20. April 2021

panasch

Bümpliz, Bethlehem, Oberbottigen, Riedbach, Frauenkappelen, Hinterkappelen, Thörishaus, Wangental

Nr. 08 • 94. Jahrgang • Dienstag, 20. April 2021 • 23 760 Exemplare

Wir reparieren

Autos aller

Marken!

NIEDERWANGEN · 031 980 20 80 · WWW.GUGAG.CH

INTERVIEW Im ersten Teil der

Serie «Jung vs Alt» lesen Sie, was ein

13-Jähriger über Corona denkt und

wie die aktuelle Corona-Pandemie

sein Leben beeinflusst. Dabei geht es

um Sport, Schule und die Besuche

seiner Verwandten.

7

RALF TREUTHARDT IM PORTRAIT

So tickt der neue

QBB-Präsident

3 + 5

WIRTSCHAFT Jürg Kobel ist

Geschäftsführer und Mit-Inhaber der

W. + J. Kobel AG. Die Baufirma besteht

seit 1904. Im Gespräch erzählt der

Bümplizer, warum sein Team so

wichtig für den Erfolg des

Unternehmens ist.

11

SPORT Von Bümpliz nach Graz:

Gregory Wüthrich startete seine

Fussball-Karriere beim SC Holligen 94

und dem SC Bümpliz 78. Danach

gings weiter zu den grossen Klubs

wie YB und schliesslich SK Sturm

Graz.

17

Sie ist eine der wichtigsten

Institutionen in Bern West: die

Quartierkommission Bümpliz-

Bethlehem. Jetzt hat sie einen

neuen Mann an der Spitze. Wie

denkt er? Was will er erreichen?

Und wo kommt er eigentlich her?

Viele Fragen an Ralf Treuthardt.

Es ist nicht leicht, als Neuer in die

Fusstapfen von anderen zu treten,

die viele Jahre vorher erfolgreich

waren. Bernardo Albisetti

hat nach zwölf Jahren das Amt als

Präsident der QBB abgegeben. Als

Nachfolger wurde sein langjähriger

Vize Ralf Treuthardt gewählt.

Der Kartograph ist bestens mit

dem Quartier vertraut, weiss, wo

der Schuh drückt und was die

Menschen bewegt. Er hat Lust und

Mut, etwas zu bewegen und will

sich den Herausforderungen stellen,

die Berns Westen in den kommenden

Jahren erwarten. drh

QUARTIER Die Mauersegler

kommen zurück aus ihrem

Winterquartier und nisten sich in den

Dachgiebeln und Ecken von Berns

Westen ein. Ornithologe Res Wagner

erklärt, was die Tiere zum Nestbau

benötigen.

18 + 19

Neueröffnung

Migros Hinterkappelen

vom 29. April

bis 1. Mai 2021

10%

Rabatt*

* Auf das gesamte Migros-Supermarkt-Sortiment. Ausgenommen sind Gebührensäcke und -marken, Vignetten, Depots, Servicedienstleistungen, E-Loading,

iTunes/App-Karten, SIM-Karten, Gutscheine, Geschenkkarten, Geschenkboxen und alle Heimlieferservices. Nicht gültig in Online-Shops.


20. April 2021 Bümpliz 3

NEUER QBB-PRÄSIDENT RALF TREUTHARDT

Der Mann,

der Lösungen sucht

Tscharni schon öfters Feste und

Zusammenkünfte organisiert. So

beispielsweise die Bethlehemer

Kulturtage.

Der 45-Jährige ist gut vernetzt,

kennt viele Leute im Quartier.

«Beziehungen sind wichtig», sagt

er, «aber man muss sie auch pflegen,

was gerade in der momentanen

Situation schwierig ist.» Der

Kartograph ist alleinstehend.

«Daher habe ich auch so viel Zeit,

die ganzen Aufgaben zu übernehmen»,

sagt er lächelnd und breitet

die Hände aus. Das heisst aber

nicht, dass er gerne allein ist, wie

sein vielseitiges Engagement in

verschiedenen Institutionen in

Bern West deutlich belegt.

Der neue QBB-Präsident in seinem Büro: Ralf Treuthardt.

Seit Ende März steht Ralf

Treuthardt an der Spitze der

Quartierkommission Bümpliz-

Bethlehem. Sein Vorgänger hat

ihm eine funktionierende Organisation

hinterlassen. Jetzt will

der Neue die Probleme in Bern

West weiter angehen.

Wenn Ralf Treuthardt spricht,

hört man zu. Nicht, weil der

45-Jährige eine solch bestimmende

Autorität an den Tag legt, sondern

weil das, was er sagt, Hand

und Fuss hat. Hinzu kommen ein

angenehmer Duktus in der Stimme

und seine ruhige Art. Seit

dem 21. März ist er der neue Präsident

der Quartierkommission

Bümpliz-Bethlehem. Treuthardt

ist der Nachfolger von Bernardo

Albisetti, der die QBB zwölf Jahre

lang präsidierte und während

dieser Zeit viel im Stadtteil VI

verändern konnte.

trotzt dem scharf um die Ecken wehenden

Wind. Er möchte gerne

draussen sprechen, an der frischen

Luft. Ralf Treuthardt könnte jeder

sein. Der rund 1,95 Meter grosse,

gelernte Kartograph trägt legere

Kleidung, hat ein gepflegtes Auftreten

und ein einnehmendes Wesen.

Jemand aus Bümpliz halt.

Eigentlich ein Ur-Berner

Treuthardt ist in Zürich geboren

und im Raum Winterthur aufgewachsen.

Zwecks Kartographielehre

zog es ihn dann nach Bern,

wo er «kleben blieb». Für Swisstopo

Fotos: Dennis Rhiel

und Hallwag hat Treuthardt

Karten der Schweiz erstellt. Ein

Dabei wohnt der leidenschaftliche Steckenpferd – nach wie vor.

Velofahrer erst seit 2007 im Stadtteil

Über Umwege gelangte er dann

VI. Er hat sich im Tscharnergut zur Reformierten Kirchgemeinde

niedergelassen. «Ich mag diesen Bern Bümpliz. Dort amtet er seit

Ort, der so viele Menschen unterschiedlicher

rund 1,5 Jahren als Sekretär.

Kulturen und Gene-

Auch das macht ihm Spass, hat es

rationen zusammenbringt.» Daran

doch wieder mit Menschen zu

ist Ralf Treuthardt allerdings tun. Und ganz nebenbei kommt

nicht ganz unbeteiligt. Er hat im raus: in ihm Fortsetzung S. 5

Doch, wie tickt der Neue, der jetzt

an der Spitze einer der wichtigsten

Organisationen in Bern West steht

und der quasi ex officio ein Bindeglied

zwischen Bevölkerung und

Stadtverwaltung darstellt? Mitten

auf dem Bienzgut wartet ein

freundlicher, gelassener Mann und


Grösstes Bettenhaus der Schweiz!

Online Shop

www.bettenland.ch

25%

Frühlings

RABATTE

Betten · Matratzen · Lattenroste · Motorenbetten

Duvets · Kissen · Nachttische · Kommoden

AUF fast ALLES

GRATIS

Lieferung

Montage

Entsorgung

www.bettenland.ch 031 911 78 70

Bettenland finden Sie in: Zollikofen - Schlösslistrasse 12 • Bern - Stauffacherstrasse 8

Kappelen/Aarberg - Bielstrasse 20 • Kirchberg - Hauptstrasse 8 • Biel/Bienne - Ländtestrasse 51

Thun - Obere Hauptgasse 77 • Egerkingen/Solothurn - Bachmattstrasse 2 • Dietikon/Zürich - Silbernstrasse 18


20. April 2021 Bümpliz 5

steckt ein ur-bernischer Kern. Einer

seiner Vorfahren stammt aus

dem Simmental, der Name

Treuthardt würde es verraten.

Übrigens: Ralf Treuthardt ist

nicht verwandt mit Ralf

Treuthardt, also dem Generalsekretär

des Stadtpräsidenten Alec

von Graffenried. «Wir kennen

uns flüchtig, hatten früher ein

paar mal miteinander zu tun.»

Natürlich aufgrund von Verwechselungen.

Irgendwas mit Kreditkarten

und Umzügen. «Es hilft,

Bezugspersonen in der Stadtverwaltung

persönlich zu kennen,

die die Anliegen der QBB verstehen.»

Mit Teamplay zum Ziel

Ein wichtiger Mann mit einem

wichtigen Amt also. Nein, wichtig

nimmt er sich schon gar nicht.

«Ich habe ein sehr gutes Team

hinter mir, dass mir bei der Arbeit

stets zu Seite steht.» Ein

Teamplayer durch und durch, der

sehr froh über das bisher Geleistete

ist. «Mein Vorgänger hat einen

super Job gemacht. Die QBB

ist sehr gut aufgestellt.»

So weit so gut. Doch wenn es um

die Sache geht, sieht man, wie bei

Ralf Treuthardt der Computer im

Kopf anspringt. Analytisch genau

weiss er die Frage aufzuschlüsseln,

zerteilt sie in verschiedene

Aspekte, beantwortet sie und fügt

das ganze am Ende zu einer rhetorisch

runden Erwiderung zusammen.

Dabei merkt man direkt,

dass der Mann, der viele

Jahre Albisettis Vize war, genau

aufgepasst hat, worum es die ganze

Zeit im Stadtteil VI ging und

geht: die Menschen.

Eines der wichtigsten Themen auf

Treuthardts Agenda ist der Wohnraum.

«Hier wird sich in den kommenden

Jahren viel verändern. Es

gibt grosse Projekte wie die Überbauung

Weyermannshaus West»,

erklärt er, «Die Stadt kann nur

noch nach Westen wachsen.» Daher

sei es umso wichtiger, dass

man den Menschen darlege, was

genau in ihrem Quartier passiert.

Dabei bleibt er auch gegenüber

der QBB nicht unkritisch. «Unser

Ziel ist es, alle Menschen im Stadtteil

VI zu informieren und in die

Entscheidungsprozesse mit einzubeziehen»,

sagt Treuthardt.

Das habe in der Vergangenheit

noch nicht so gut geklappt, wie

man sich das vorgestellt hat. «Besonders

unsere Mitbürgerinnen

und Mitbürger mit Migrationshintergrund

möchten wir noch

mehr einbinden.» Er überlegt,

blickt kurz in die Ferne. «Wir

müssen einen Weg finden, wie

wir die oft komplizierten Sachverhalte

in Bern West für alle verständlich

machen können.»

ZUR PERSON

Ralf Treuthardt (45) lebt seit 2007 in Bern West. Der

gelernte Kartograph ist alleinstehend und ist beruflich

bei der Reformierten Kirche Bümpliz tätig. Seit Ende

März tritt er in die Fussstapfen von Bernardo Albisetti

als Präsident der QBB. Seine Hobbys sind weiterhin die

Kartographie aber auch das Wandern und Velofahren.

Ralf Treuthardt setzt auf Dialog und konstruktive Zusammenarbeit.

Das passt zum 45-Jährigen, der

Lösungen für Probleme finden

und einen Ausgleich im Quartier

schaffen will. Was Treuthardt auf

seinem Weg dahin aber am meisten

stört, sind notorische Nörgler

und Miesmacher, die sich über

jede Kleinigkeit beschweren.

«Das mag ich gar nicht.» Er selbst

reflektiert lieber über die Situationen

und Herausforderungen,

anstatt zu meckern. «Manchmal,

wenn einer meiner Freunde oder

Kollegen mir eine Idee präsentiert,

überlege ich direkt, wie

man das umsetzen kann.» Das

bringe ihn manchmal aus dem

Konzept, aber er könne sich dann

rasch wieder fangen und dem Gespräch

weiter folgen.

Und warum eigentlich dieser

ganze Einsatz von Hirnschmalz?

Für Ralf Treuthardt ganz klar:

der Menschen wegen. «Nichts bereitet

mir mehr Freude, als Menschen

zusammenzubringen.

Schöne Feste und Erinnerungen.»

Und wie würde sich der 45-Jährige

mit einem Wort selbst beschreiben?

«Konstruktiver Beobachter.»

Das sind aber zwei Worte.

«Ahja», er grinst, überlegt und

sucht direkt nach einer Lösung

für dieses Problem.

Dennis Rhiel


IMMO-MARKT

ELEKTRO-, TELEFON- UND EDV-INSTALLATIONEN

Mieten Sie Ihren Lagerraum bei

MYBOX in Bern

Bethlehem und Ittigen.

Sicher, sauber und günstig.

Lageboxen zw. 1m3 und 38m3.

Weitere Vorteile:

• 24 Stunden, 7 Tage die Woche Zutritt.

• Keine Kündigungsfrist.

• Langzeitmieter bis zu 10% Rabatt.

www.mybox.ch, Tel. 0844 33 22 11

AKTION:

1. Monat gratis ab 3 Monaten Einlagerungsdauer

ROLF GERBER AG BERN

BERCHTOLDSTRASSE 37 | POSTFACH | 3001 BERN

TELEFON 031 307 76 76

INFO@ROLFGERBER.CH | ROLFGERBER.CH

IHR BERNER ELEKTRIKER

Swiss Life Immopulse

Gesucht

für junge Familie mit Kindern

· 4½-5½ Zimmer-EFH mit Garten

· Region Kehrsatz

· in familienfreundlichem Quartier

· Budget bis CHF 1 250 000

Linda Salzmann

Immobilienexpertin

Bern

Telefon 031 990 95 32

linda.salzmann@swisslife.ch

swisslife.ch/immopulse

Ihre Spende bewegt

Tonnen

Obermattstrasse 15, 3018 Bern

www.cupi.ch | info@cupi.ch

079 966 55 66 50 Spendenfranken = 110 kg Lebensmittel an Bedürftige

Jetzt spenden: 60-788185-5 | www.schweizertafel.ch

Neueröffnung

Migros Hinterkappelen

vom 29. April

bis 1. Mai 2021

10%

Rabatt*

* Auf das gesamte Migros-Supermarkt-Sortiment. Ausgenommen sind Gebührensäcke und -marken, Vignetten, Depots,

Servicedienstleistungen, E-Loading, iTunes/App-Karten, SIM-Karten, Gutscheine, Geschenkkarten, Geschenkboxen und alle

Heimlieferservices. Nicht gültig in Online-Shops.


20. April 2021 Interview

7

JUNG VS. ALT – TEIL I

«Ältere leiden unter

der Situation»

Es ist bitterkalt, an diesem

Nachmittag, als wir Sipho

Vuadens (13) treffen, unseren

ersten Gesprächspartner zur

neuen Serie (siehe Kästchen).

Zum Glück ermöglicht es uns die

Abwartin, in die Bibliothek zu

gehen.

Sipho, weshalb hast Du dich

zum Interview bereiterklärt?

Ich habe einen Zwillingsbruder,

Thembe. Er ist im Kinderparlament

und hat somit die Möglichkeit,

Ideen für Schülerinnen und

Schüler zu gewissen Themen einzugeben,

so zum Beispiel für die

Neugestaltung des Schulhausareals.

Unser Schulleiter, Herr Gerber,

meinte, diese neue Serie für die

Zeitung wäre doch etwas für mich.

Du hättest aber auch nein sagen

können.

Wieso auch? Ich mache gerne etwas

freiwillig. Zudem bin ich neugierig,

was heute daraus entstehen

wird. Ich bin gespannt, was andere

Leute sagen, wenn sie das hier

lesen. Und ich selber bin neugierig,

was die anderen Teenager in

dieser Serie schreiben werden.

Wir kommen leider nicht daran

vorbei: Wie erlebst Du diese

Situation rund um die Pandemie?

(Denkt kurz nach) Auch wenn wir

uns inzwischen daran gewöhnt

haben, bleibt es ungewohnt und

unnatürlich.

Inwiefern?

Ab der 5. Klasse ist Maskenpflicht.

Während des Unterrichts, in den

Pausen, sogar beim Sport. Man

sieht viel weniger von den Ge-

JUGENDLICHE HABEN

DAS WORT

Die BümplizWoche ist eine

Lokalzeitung für alle Menschen,

die im Stadtteil VI wohnen. Aus

diesem Grund möchten wir ab

heute mit der Serie «Jugendliche

haben das Wort» auch Teenager

zu Wort kommen lassen. Was

junge Leute zu sagen haben, kann

Älteren nicht gleichgültig sein. Den

Start zur Serie macht Sipho

Vuadens, der in die 7. Klasse im

Schulhaus Schwabgut geht.

Im Interview: Sipho Vuadens.

sichtern, sieht auf den ersten

Blick auch nicht unbedingt, ob jemand

traurig ist, nachdenklich,

oder Freude hat. Aber man hat

sich daran gewöhnt.

Und während des Unterrichts,

wie wirkt sich das aus?

Wir mussten lernen, langsamer

und deutlicher als sonst zu sprechen.

Manche Lehrpersonen haben

uns zu Beginn fast nicht verstanden.

Das hat sich gebessert.

Wie stark beeinträchtigen dich

die Einschränkungen in der

Freizeit?

Wir Jugendlichen treffen uns

noch immer, halten uns aber an

die Massnahmen. Abstand und

so. Ich telefoniere jetzt halt sehr

viel mehr mit meiner Grosstante

oder meinem Grossvater, der in

einem Alterspflegeheim wohnt,

wo die Massnahmen sehr streng

befolgt werden. Vor allem meine

Grosstante nahm uns gerne in

den Arm, das ist heute fast nicht

mehr möglich. Ich denke, dass

Foto: Thomas Bornhauser

vor allem die älteren Menschen

sehr unter der Situation leiden.

Der Alltag ist ungewohnt für sie.

Du hast einen Volleyball dabei.

Spielst Du aktiv?

Ja, beim Volleyballclub Münchenbuchsee,

weil es sich so ergeben

hat. Mit der Bahn ab Europaplatz

ist das Dorf in 20 Minuten zu erreichen,

das ist einfach. Früher

habe ich Handball gespielt, das

passte mir aber nicht, über die

Idee mit Leichtathletik bin ich auf

Volleyball gestossen.

Blick in die Zukunft: Weisst du

schon, was Du einmal beruflich

machen möchtest?

Nein, noch nicht genau. Sicher

aber etwas im medizinischen Bereich,

zum Beispiel als Pfleger,

um den Leuten helfen zu können.

Wenn Du gerade jetzt einen

Wunsch frei hättest, welchen?

Dass alle Menschen in Frieden

und bei guter Gesundheit leben

können. Thomas Bornhauser

Kolumne

Thomas

Bornhauser

Buchautor

Foto: SRF

Überraschung

perfekt

Fragen Sie mich bitte nicht,

was ich eigentlich erwartet

habe, als ich der Redaktion

der BümplizWoche eine neue

Serie mit Jugendlichen vorgeschlagen

habe. Dass sie tatsächlich

zustande kommt, ist

in erster und zweiter Linie

der Verdienst von Schulleiter

Markus Gerber aus dem

Schulhaus Schwabgut, der

mir die Namen von vier Gesprächspartnern

nennen

konnte. Merci auch an dieser

Stelle, Markus Gerber. Und

jetzt eben die erste Begegnung

mit Sipho Vuadens aus

der 7. Klasse im Schwabgut.

Weshalb hat sich der 13-Jährige

überhaupt gemeldet,

was erwartet er vom Gespräch

mit einem, der etwas

älter als er selber ist? Sipho

trifft einige Minuten zu früh

vor dem Schulhaus ein, trägt

eine Maske. Innert weniger

Augenblicke kann ich ihn

einschätzen (oder glaube es

zumindest). Jener 13-Jährige,

der mir dann in der Bibliothek

gegenübersitzt, ist ein

einziger Aufsteller. Nichts

von nur «Ja» oder «Nein» auf

meine Fragen, er geht auf

mich ein, erzählt, wie man es

von einem 7.-Klässler nicht

unbedingt erwarten könnte.

Frisch von der Leber weg, offen,

ehrlich, bodenständig.

Wow! Auf dieser Seite können

Sie nachlesen, was ich

damit meine. Erstaunt es Sie,

dass ich mich schon einmal

auf die nächsten drei Gespräche

mit Lincoln, Shervan und

Shaban freue, die ich zu verschiedenen

Themen befragen

werde?

DER AUTOR

Thomas Bornhauser lebt in

Wohlen und schreibt jedes Jahr

einen Kriminalroman. Mit der

gleichen Leidenschaft hat er auch

mehrere Chäsereien-Führer

geschrieben.

bosaugenblicke.ch


8 Quartier 20. April 2021

FRÜEHLIGS-AAFANG

Chlyni Erläbnis

im Schlosspark

D Sunne het mi use glöökt. Ich

chume vor Keltestrass här zum

Weiher – voll ir Sunne. E Überraschig:

4 bis 5 Schritt vor mir steit e

Reiher. Är dräjit churz dr Kopf

gäge mi, tuet aber süsch ke Wank,

wo ni mit mym Rollator näbe ihm

düre zu mym «Stammplatz» ga. D

Sunne wärmt mer aagnähm dr

Rügge. Lang cha ni dä stolz Vogel

leider nid betrachte. Är lüpft d Flügel

u ruuschet über mi wäg drvo.

Es Änte-Päärli chunnt necher.

Hoffe si, i heig wider alti Brotwürfeli

bi mer, wi vor paar Tag.

I enttüsche se nid. Ds Wybli

frisst mer fasch us der Hand, dr

Erpel bhaltet chly Distanz. Mir

zum Dank füehre si e «Pas de

Deux» uuf, spienzle ihres Fädere-Chleid

vo allne Syte.

LESERGESCHICHTE

Aber was isch jitz los, zangge si

zäme? Es macht Gattig dr «Monsieur»

wöll ds Wybli under Wasser

drücke. Es G'sprütz u nes

G'flader; es duuret nume e churze

Chutt. Sie schüttle sech,

schwümme zäme a ds Land u

lege sech – nid wyt vonenander i

ds Gras zum Schlafe. Ende der

Vorstellung!

Cha's sy, dass i churzer Zyt jungi

Änteli hie dasume schwümme?

Fasch e Stund ha ni mi da verwylet.

Ussert drei Pärsone, wo vom

Ygang här dr Sprützbrunne betrachte,

zwone Froue mit Hündli

um ne Jüngling mt Chopfhörer

– dr Blick stur uf em Händy – bi

ni dr einzig Gascht i üser stille

Bümpliz-Oase im Park vom neue

Schloss. Langsam überchume ni

chalti Füess. Höchschti Zyt heizue

z schiebe.

Irène Hellstern-Haymoz (Jg 1926),

Bümpliz, im März 2021

Wohlriechende Kräuterecke

im Brünnenpark

Urs Hofer betreut nicht nur die

Auskunft- und Anmeldestelle für das

Brünnengut im Westen von Bern,

sondern erklärt hier dem Publikum,

wie die Kräuter angebaut werden und

macht auch gleich den ersten

Spatenstich für die neuen Pflänzchen.

In der vielfältigen Anlage des

Brünnenguts steht auch der beliebte

Pflanzgarten. Dort entsteht

jetzt ein Beet mit Heilkräutern.

Neben Malve, Salbei und Minze

werden wohlriechende und heilende

Kräuter eingepflanzt. Jaelle

Eidam, die Geschäftsführerin

der Stiftung B, die sich im Auftrag

der Stadt Bern um die sozialen

Parkstrukturen kümmert,

sagt: «Wir laden die Anwohnerschaft

ein, hier unkompliziert

mitzumachen. Hobbygärtner

pflanzen bereits heute Salate,

Gewürze oder Blumen an. Warum

nicht auch ein paar nützliche

Heilkräuter?» Marc de Roche

Welche Heilkräfte stecken in den

Wurzeln, Blättern, Samen und Blüten

diesen unscheinbaren Kräutern?

Niemand weiss das besser als Maria

Ninck (rechts), Heilkräuter-Expertin

und Mit-Initiantin des Projekts.

Fotos: Marc de Roche

10%

Rabatt

Blumenhaus- und

Gärtnereisortiment

FREITAG, 23. APRIL 2021

8.00 – 12.00 UHR | 13.30 – 18.00 UHR

SAMSTAG, 24. APRIL 2021

8.00 – 16.00 UHR

Starten Sie mit uns in die Gartenund

Balkonpflanzensaison

Grosses Pflanzensortiment in Gärtnereiqualität

Über 40 Geraniensorten

Gemüsesetzlinge und Kräuter

Bienen- und Schmetterlingspflanzen

Stauden, Gehölze, Obst- und Beerenpflanzen

Kreative Floristik aus dem Blumenhaus

Kunsthandwerk und Kunstkarten aus dem Atelier

Backwaren-Verkauf (nur am Samstag)

Buchseeweg 15 | 3098 Köniz

031 970 63 72 | buchseegut.ch

Als ich den Artikel über die Aufhebung des Friedhofs Bümpliz

las, musste ich zuerst das Erscheinungsdatum der «Bümpliz-

Woche» nachschauen und stellte fest, dass es sich nicht um

einen schlechten 1. April Scherz handelt.

Dass die Stadt beabsichtigt, den Friedhof Bümpliz aus finanziellen

Gründen zu schliessen, ist wahrhaft ein schlechter Scherz.

Bümpliz mit Bethlehem etc. ist der grösste Stadtteil von Bern

und für mich ist es nicht nachvollziehbar, dass wir nun unsere

Verstorbenen im Bremgartenfriedhof oder sogar im Schosshaldenfriedhof

zur Ruhe betten sollen. Wie kommen die älteren

Personen dorthin, zum Teil mit einem Rollator oder nicht mehr

gut zu Fuss ? Wie können sie das Grab ihrer Liebsten pflegen,

und im Sommer, wenn es heiss ist, giessen gehen? Mit den

öffentlichen Verkehrsmitteln ist es sehr umständlich und

zeitlich dauert es.

Es ist beabsichtigt, einen Park zu gestalten. Erstens ist der

Friedhof Bümpliz schon heute ein beliebter und schöner Park, und

zudem hat es in der Umgebung bereits mehrere Parkanlagen.

Was den finanziellen Aufwand für den Friedhof betrifft,

könnten Einsparungen getrost anderswo gemacht werden,

beispielsweise bei der Reitschule.

Es ist sehr lobenswert, dass Herr Thomas Fuchs mit seiner SVP

bereits eine Petition zur Erhaltung des Friedhofs Bümpliz

gestartet hat. Von mir aus wäre es wünschenswert, dass sich

alle Parteien von links bis rechts dafür engagieren würden. Es

betrifft ja nicht nur die Leute von der SVP, sondern uns alle! Es

sollte ein Aufschrei quer durch alle Parteien und Institutionen

gehen. Je mehr Unterschriften gesammelt werden, umso

erfolgreicher unser aller Wille, den Friedhof Bümpliz zu erhalten.

Michael Iseli, 3027 Bern

LESERBRIEF


20. April 2021 Quartier 9

DIE QUARTIERKOMMISSION BÜMPLIZ-BETHLEHEM FORDERT:

Mehr Informationen,

mehr Tempo-30-Zonen

An ihrem vergangenen Forum

hat die Quartierkommission

Bümpliz-Bethlehem QBB die

neusten Entwicklungen in

Sachen Überbauungsordnung

Weyer-Ost III und den Tempo-

30-Zonen auf der Bümpliz- und

der Brünnenstrasse vorgestellt.

Die Anwesenden verabschiedeten

ihre Stellungnahmen dazu.

«Der Perimeter der Planungsvorlage

liegt ausserhalb des Wirkungsgebiets

der QBB», stellt die

Kommission in ihrem aktuellen

Schreiben klar, betont aber, dass

der Stadtteil VI durchaus von der

Plaungsvorlage Weyer-Ost III betroffen

sei. «Ausgestaltung und

Nutzung des Viaduktraums betreffen

die Wegverbindungen in

den Stadtteil VI sowie das Freiraumangebot.»

Weiter habe auch die Parkierungsfrage

direkte Auswirkungen

auf das Untermattquartier

und das Alte Bethlehem sowie

die Skateranlage und die legalen

Graffitiwände seien «wichtige

Angebote für die Jugendlichen

aus Bern West».

Skatepark für alle

Sowohl der Richtplan des Entwicklungsschwerpunktes

Ausserholligen

wie die Überbauungsordnung

Weyermannshaus-

Ost halten fest, dass die Skateranlage

am bestehenden Standort

erhalten oder an einen anderen

gleichwertigen Standort im Perimeter

verlegt wird. Die QBB begrüsst

dies explizit und schreibt:

«Die Skateanlage ist eine wichtige

Quartierinfrastruktur.» Das

Germium erwartet zudem Parkierungslösungen

für die Sport-

Tempo-30 ist der QBB auf der Bümplizstrasse in Bern West ein Anliegen.

Foto: pixabay.com

und Freizeitanlage Weyermannshaus,

welche die umliegenden

Quartiere – insbesondere

die Untermatt und das Alte

Bethlehem – nicht durch Parkverkehr

mehrbelasten. «Bereits

heute werden diese Quartiere zu

Spitzenzeiten schlicht zugeparkt»,

schreibt die QBB. Sie

hofft hierzu auf «griffige und

stichfeste Massnahmen» und

Parkierungslösungen.

Auch hinsichtlich des geplanten

Viaduktraums sieht die QBB

noch Klärungsbedarf: «Der angestrebte

Charakter des Viaduktraums

ist unscharf. Die Nutzungsansprüche

für diesen

Raum sind sehr divers und der

Viaduktraum droht so zu einer

undefinierten Melange zu werden.»

Eine weitere Problematik sind

die geplanten ewb-Tanks. Hierzu

schreibt die QBB: «Weder die

Präsentation im Forum noch die

Überbauungsordnung machen

klar, welche Absichten ewb auf

dem Areal verfolgt.» Die Aussage,

dass das Areal eine «wichtige

strategische Reserve» für ewb

sei, lasse alles offen. Die QBB

wünscht sich Auskunft, was mit

«wichtige strategische Reserve»

gemeint ist und welchen Charakter

diese hat.

Tempo 30 Bümplizstrasse und

Brünnenstrasse

Die QBB begrüsst grundsätzlich

die Einführung von Tempo 30 im

Siedlungsgebiet. Dass der Fussgängerstreifen

auf der Brünnenstrasse

beim Bahnübergang (Seite

Bethlehem) an der heute bestehenden

Stelle bleibt, sieht die QBB

als positiv. Dies entspräche einem

Anliegen des Elternrats.

Zur Bümplizstrasse selber hat die

QBB die Meinung, «dass der Perimeter

bis zum Knoten Untermattweg/Murtenstrasse

erweitert werden

muss». Das sie die einzig logische

Abgrenzung. Bezüglich Sicherheit

und Strassenzusammenhang

mache die vorgeschlagene

Perimeterabgrenzung

wenig Sinn. «Der Fussgängerstreifen

bei der Postautohaltestelle

wird viel benutzt und die Sicht ist

wegen der Kurve eher knapp.

Tempo 30 würde die Situation entschärfen.»

Die Temporeduktion

sollte laut QBB auf die Bethlehemstrasse

erweitert werden: «Der Flickenteppich

im Temporegime ist

wenig sinnvoll».

Die QBB befürchtet, dass die Markierungsmassnahmen

nicht ausreichen,

um das Tempo genügend

zu senken. Sie erwartet, dass auch

nächtliche Auto-Rennen bei der

Projektierung berücksichtigt werden,

auch wenn es sich um ein

«unabhängiges Phänomen» handelt.

Die Rennen finden schliesslich

auf diesem Strassenabschnitt

statt und haben bereits zu QBB,

T30 Brünnen- und Bümplizstrasse,

Interventionen bei der QBB und

beim Gemeinderat geführt. Die

Verkehrsplanung solle diesem

Umstand Rechnung tragen. pd

Egal ob Steuererklärung, Buchhaltung, Mehrwertsteuer

oder Jahresabschluss: Wir sind für Sie da

Telefon 031 972 10 10 | kontakt@zbinden-treuhand.ch


20. April 2021 Wirtschaft

11

DIE W. + J. KOBEL AG

«Morgens der Erste

und abends der Letzte»

Jürg Kobel ist mit Leib und Seele

Geschäftsführer und Mit-Inhaber

des 1904 in Bümpliz gegründeten

Traditionsunternehmens

W. + J. Kobel AG. Im Interview

berichtet der gelernte Maurer

EFZ und diplomierte Bauführer

aus seinem Berufsalltag.

Welche Dienstleistungen bieten

Sie an?

Die Firma W.+ J. Kobel AG ist seit

über einem Jahrhundert im Westen

von Bern mit Baumeisterarbeiten

aller Art in verschieden

Bereichen tätig. Grundsätzlich

sind unsere Mitarbeiter Allrounder

und jeder hat dann noch ein

oder mehrere Spezialgebiete, die

er besonders gut beherrscht. Wir

legen Wert auf qualitativ gute

und solide Arbeit. Nebst Neubauten

sind wir vor allem stark in

Umbauten und Sanierungen. Mit

unserem flexiblen Kundendienst

können wir auch kurzfristige Arbeiten

ausführen. Unter

kobel-ag.ch können Sie unser

ganzes Tätigkeitsgebiet ansehen.

ZUR PERSON

Jürg Kobel (53) ist ein waschechter

Bümplizer. Er ist verheiratet und hat

zwei erwachsene Söhne. Der Maurer

EFZ und diplomierte Bauführer ist seit

1993 im Unternehmen, das sein

Urgrossvater 1904 in Bümpliz gegründet

hat. Zu seinen Hobbys zählen Wandern,

Sport und die Natur geniessen. Sein

Lieblingsort in Bern West ist

die Weyerli Badi im

Sommer.

Wie sieht Ihre Kundenstruktur

aus?

Den typischen Kunden gibt es bei

uns nicht. Nebst vielen Privatkunden

gehören auch Verwaltungen,

Architekten, Mehr- und Einfamilienhausbesitzer

sowie Geschäfte

und Pensionskassen zu unserer

Kundschaft. Aufträge von der

Stadt, dem Kanton und vom Bund

runden den Kundenstamm ab.

Was macht ein gutes Baugeschäft

aus?

Termingerechte und gute Arbeit

zu einem fairen Preis.

Was macht gerade ihre Dienstleistungen

so besonders?

Durch das breite Bauwissen kann

mit dem Kunden die optimale Lösung

gefunden werden.

Würden Sie selbst Ihre Diensleistungen

in Anspruch nehmen?

Klar und auch immer wieder.

Wie macht man sich gerade im

Stadtteil VI einen Namen als

Unternehmer?

Seriöses Geschäften und gute Kontakte.

Durch die langjährige Mitgliedschaft

im Gewerbeverein

Bauexperte durch und durch: Jürg Kobel von der W. + J. Kobel AG.

KMU Bern West hat sich schon

manche gute Beziehung entwickelt.

Was verbindet Ihr Unternehmen

und Sie persönlich mit dem

Stadtteil VI?

Das Baugeschäft Kobel ist hier in

Bümpliz im Stöckacker im Jahre

1904 von meinem Urgrossvater

gegründet worden. Selber bin ich

auch in Bümpliz aufgewachsen.

Wie meistert Ihr Unternehmen

die aktuelle Coronakrise?

Glücklicherweise sind wir bisher

verschont geblieben und alle Mitarbeiter

sind gesund. Die Baubranche

ist bisher bis auf einen

Umsatzrückgang gut durch diese

Krise gekommen.

Wie präsent sind Sie als Chef in

Ihrem Unternehmen?

Morgens der Erste und Abends

der Letzte. So ist es in einem kleineren

Betrieb.

Und jetzt brechen Sie mal eine

Lanze für Ihr Team.

Ohne mein Team ginge es gar

nicht! Ich bin froh um die Zuverlässigkeit

all meiner Mitarbeiter

und schätze dies auch.

Wie entspannen Sie sich nach

einem harten Tag im Unternehmen?

Foto: zvg

Ob hart oder nicht: So etwa drei

Mal in der Woche mache ich als

Ausgleich Sport und Bewegung.

Feines Essen, danach die Beine

hoch und etwas Ausspannen gehört

auch dazu.

Was wünschen Sie sich für Ihre

berufliche und private Zukunft?

Beruflich wünsche ich uns viele

interessante Aufträge mit zufriedenen

Kunden und Mitarbeitern.

Privat möchte ich in

ein paar Jahren etwas kürzer

treten, um etwas mehr freie

Zeit für mich, meine Familie

und meine Freunde haben zu

können.

Dennis Rhiel


20. April 2021

STRASSENUMFRAGE ZUR AUFLÖSUNG DES FRIEDHOFS

Bümpliz will seinen

«Kraftort» behalten

Wie eine Schockwelle verbreitete

sich die Nachricht in Bern West,

dass der Friedhof Bümpliz aufgelöst

und in den kommenden Jahrzehnten

in eine Parkanlage umgewandelt

werden soll. Bis Ende

2022 dürfen noch neue Gräber

ausgehoben werden, doch dann

ist Schluss. Danach kann nur

noch in bestehende Gräber bestattet

werden. Sobald die Konzession

ausläuft, werden die Gräber

aufgelöst. Bereits nach Bekanntwerden

dieses Spar-Entscheides

des Gemeinderates, der

von Stadt Grün Bern umgesetzt

werden muss, äusserten die

Bümplizerinnen und Bümplizer

ihren Unmut über die Angelegenheit.

Die Umfrage der Redaktion

im Quartier zeigt: die Sache ist

noch lange nicht erledigt. Die

meisten Bewohnerinnen und Bewohner

von Bern West sind gegen

die Auflösung des Friedhofes,

der für sie eine Selbstverständlichkeit

im Stadtleben darstellt.

Er ist ein Ort der Ruhe und Andacht,

aber auch der Begegnung

und der Gemeinschaft. Dass die

Stadt ihnen das nehmen will, ist

für die Bümplizerinnen und

Bümplizer nicht nachvollziehbar.

Fotos/Umfrage: Franzisca Ellenberger

Astrid und Werner Portmann (beide pensioniert) aus Bethlehem finden nicht gut,

dass der Friedhof Bümpliz aufgehoben werden soll. «Ich bin gar nicht dafür. Es ist ein

Kraftort und ein Ort der Ruhe. Es ist ja bereits schon ein Park», sagt Werner Portmann.

Seine Frau Astrid ergänzt: «Wir gehen viel über den Friedhof, auch wenn niemand

dort liegt, den wir kennen. Was machen dann all die betagten Menschen, wenn sie

einen so weiten Weg auf einen anderen Friedhof auf sich nehmen müssen?»

Stefan Heinemann (Informatiker Liip Digitalagentur) aus Bümpliz ist das erste

Mal hier, weil er etwas von der Schliessung gelesen hat. «Ich konnte mir noch

keine Meinung davon machen und werde den Friedhof noch ein paar Mal

aufsuchen. Ich frage mich nur: Wo sollen all die Gräber hin?»

Julia Güntensperger (Spielgruppenleiterin Hasenäscht) hat eine zweigeteilte

Meinung: «Ich finde es total schade, wenn ein Park daraus wird. Das kostet ja

auch Geld. Es kommt für mich auch darauf an, was für ein Park gemacht wird.»

Für Ehemann André (Mechaniker Marti Technik AG), ist aber klar: «Es ist ein

Kraftort. Wenn ein Park aus dem Friedhof gemacht werden soll, ist es dann

wohl auch mit der Ruhe und der Energie vorbei.»

Iris Heinichen (Kaufm. Angestellte Institut für Pathologie) will, dass der Friedhof

bleibt. Die Bümplizerin sagt: «Ich habe Freunde in einem Gemeinschaftsgrab und

verweile gern dort. Und für die älteren Leute gibt es einen schönen Spaziergang

durch Bümpliz auf den Friedhof.»


Leute

13

«Ich finde es eine dumme Idee. Wo komme ich denn mal hin, wenn ich sterbe?

Man will ja meistens dort begraben werden, wo man den grössten Teil seines

Lebens verbracht hat», bringt Dafina Sadrja (Verkaufsberaterin Fust, li.) ihre

Meinung auf den Punkt. Ihre Freundin Karin Gerber (Studentin, Mi.) findet: «Viele

Verwandte von meinem zukünftigen Mann sind dort bestattet. Der Friedhof ist

ein Teil von Bümpliz und ich bin dafür, dass es so bleibt.» «Der Friedhof gehört zu

Bümpliz und ich will, dass er bleibt. Einige meiner Verwandten und Familienangehörigen

sind dort bestattet», sagt auch Livia Herren (Verkauf Aussendienst

Berther Büromöbel GmbH, r.).

Die drei Bümplizer Pensionäre Franz Althaus, Max Aeschbacher und

Salvatore D’Amico (v.l.) sind sich einig: der Friedhof muss bleiben. «Ich bin

nicht dafür, dass der Friedhof aufgehoben wird. Es ist ja jetzt schon ein Ruheort.

Und die alten Leute müssten dann für einen Friedhofsbesuch einen langen Weg

auf sich nehmen. Viele sind nicht mehr gut zu Fuss. Da wird am falschen Ort

gespart», sagt Franz Althaus. Für Max Aeschbacher ist es die «grösste Schnapsidee,

die der Gemeinderat je gehabt hat» und Salvatore D’Amico sagt: «Der

Friedhof muss bleiben! Es braucht einen Friedhof in Bümpliz. Hier wohnen die

meisten Menschen aus der Stadt Bern.»

Simone Niederhäusern (Bundesangestellte

beim Bundesamt für Sozialversicherungen)

Bethlehem findet: «Als Erstes

war ich sehr empört darüber. Es ist ein

heiliger Ort und man darf ihn nicht

verändern. Ich gehe viel über den

Friedhof. Wenn man aber wieder einen

schönen Ort daraus macht, wo auch

Kinder spielen dürfen – warum nicht? Die

Tendenz geht ja sowieso in Richtung

weniger Erdbestattungen.»

Toni Riedener (pensioniert), seit 50 Jahren in Bümpliz: «Ich bin

klar gegen eine Aufhebung. Sie sagen es eine Sparmassnahme.

Aber ein Park kostet doch auch Geld. Für ältere Leute ist es

äusserst mühsam von Bümpliz aus auf einen anderen Friedhof

zu gehen.»

Dora und Werner Aebischer sind beide pensioniert

und aus Bümpliz. Dora ist gegen eine Schliessung:

«Bümpliz ist ein grosses Einzugsgebiet und

hier leben viele alte Leute.» Werner findet: «Ich weiss

nicht, wer auf eine solch rissige Idee gekommen ist.

Ein Park kostet schliesslich auch Geld! Und die alten

Leute müssen dann auf den Schosshalden oder

Bremgarten Friedhof ihre Angehörigen besuchen

gehen. Das wird einfach kalt lächelnd beschlossen.»

Angela Roth (Medizinische Praxisassistentin), ist der Meinung, das man den Friedhof auf jeden Fall erhalten

müsse. «Er gehört einfach zu Bümpliz.» Ihr Vater Markus Roth (Fachspezialist Bundesverwaltung) sieht das

genauso: «Für mich ist das eine Katastrophe. Ein Drittel der Stadtbevölkerung lebt hier. Ich bin der festen

Überzeugung, dass dieses Vorhaben bei einer Abstimmung nicht durchkommen wird.» Sohn Leano hat sich

vornehm mit seiner Meinung zurückgehalten.


EMPFEHLUNG

Ihre Steuererklärung

kompetent, preiswert ausgefüllt

Bernath Urs

Steuerberatung + Buchführung

Statthalterstr. 23, 3018 Bern-Bümpliz

Tel. 0319910748 | bernath.urs@ubtax.ch

Hesch äs Grät wo streikt,

geisch zum Godi, de geits!

Steuererklärungen

Wo repariert wird,

da kauft man

auch!

Franz Jost

Treuhand + Co

Bümplizstrasse 124

3018 Bern-Bümpliz

031 991 15 15

Forum Bern 60plus

18. Mai 2021, 9 – 16 Uhr

dieses Jahr

digital!

Generationenbeziehungen, Altersbilder,

Digitalisierung und Gewalt im Alter

• Gespräche mit Fachpersonen, älteren und jungen

Menschen

• Blitzlichter auf Altersthemen und Angebote

Die Teilnahme ist kostenlos und eine Anmeldung nicht nötig.

Detailprogramm und Anleitung zur Teilnahme ab Anfang April

auf www.bern.ch/forum

GESUNDHEIT





Fusspraxis

Winterberger

Esther Hansconrad

Podologin/med. Fusspflege

Bottigenstrasse 9

3018 Bern

031992 00 33



Tram-Nr.7bis Haltestelle Bachmätteli

Helfen Sie mit

PC 30-7820-7 www.lungenliga-be.ch



1559759

POWER EQUIPMENT

Tel./Fax

Bitte kontrollieren Sie das Inserat und melden Sie uns Änderungen

des Sujets und allfällige Schreibfehler bis spätestens zum:

Montag, 12. Februar 2018, 17.00 Uhr.

Helfen Sie mit

Wir unterstützen und fördern Forschungsprojekte

und Therapiemöglichkeiten der

pneumologischen Erkrankungen.

Wir unterstützen und fördern Forschungsprojekte

und Therapiemöglichkeiten der pneumologischen PC 30-7820-7

Erkrankungen.

www.lungenliga-be.ch

ÜSE MÄRIT

KAUFE POWER AUTOS, EQUIPMENT JEEPS, LIEFERWAGEN,

WOHNMOBILE Tel./Fax & LKW Barzahlung.

Tel. 079 777 97 79 (Mo– So)

031 382 15 25 031 382 15 25

Reparaturen · Verkauf · Beratung · Offerten

Belpstrasse 38 A · 3007 Bern · godi.sinzig@bluewin.ch

Wenn Gedanken

verloren gehen, führt

das zu Hilflosigkeit.

Ihre Spende hilft!

PK 10-6940-8

alz.ch/vergessen

KATZENBETREUUNG

Ich betreue Ihre Katzen während Ihrer

Abwesenheit bei Ihnen zu Hause.

Rosmarie Messerli,

Tel. Motorgeräte 079 706 - Rasenmäher 96 12 - Motorsägen und Zubehör

Belpstrasse 38a, 3007 Bern / godi.sinzig@bluewin.ch

ERLY'S NÄH-ATELIER

www.nickydesign.com

Brünnenstrasse 103, 3018 Bern,

Tel. 078 609 28 95

ERLY'S NÄH-ATELIER

Sie haben Kleider zum Ändern, Flicken,

Nähen oder Kürzen. Wenn Sie möchten,

werden Ihre Kleider abgeholt und

gebracht. Preis nach Absprache.

Tel. 078 609 28 95

PRIVAT IN BE ZENTRUM

Reife Dame XXL-N. Busen Massagen-

Relax Entspannung.

Tel. 079 351 49 65

Gut zum Druck

Bitte BERNER Unterschreiben SKORPION-MANN

Sie das «Gut zum Druck»

wenn 46, Sie ledig, damit gut einverstanden aussehend, sind Unternehmer,

sucht begehrenswerte Freundin für

Bemerkungen:

glückliches Zusammensein.

Tel. 079 594 21 76

FLOH- & HANDWERKERMÄRIT

3018 Bümpliz im Bienzgut Samstag,

Unterschrift:

24.04.2021 (08.00-17.00 Uhr)

FUSSPFLEGE.

Fusspflege für Seniorinnen und Senioren.

Ich komme zu Ihnen. G. Boteff,

Tel. 031 971 83 39

ALTE-UHREN VON HEUER GESUCHT

Alte-Uhren von Heuer gesucht,

auch defekt! 076 813 62 57

VERKAUF LEUKERBAD

Verkauf 4.5-Zimmerwohnungen

Leukerbad & Muraz:

www.immobilienleukerbad.ch

Telefon: 079 290 77 44

A6

bm media AG

Seftigenstrass

3084 Wabern

Tel. 031 848 2

Fax 031 848 2

info@bm-med


20. April 2021 Fokus

15

SERIE DOMICIL BERN WEST (11/20): MEDITERRANE HAUSGEMEINSCHAFT IM DOMICIL SCHWABGUT

Herzhafte Berner Italianità

bis ins hohe Alter

Mit der mediterranen Hausgemeinschaft

hat Domicil Schwabgut

ein einzigartiges Angebot für

italienischsprechende Seniorinnen

und Senioren geschaffen.

Zusammen mit ihrem Team sorgt

Rahel Sarvan für kompetente

Pflege und ein Flair fast wie in

«Bella Italia».

Die Pasta fein al dente gekocht, die

Marienfigur auf dem Beistelltisch,

das freundliche «Ciao» auf dem

Gang. Es sind liebevoll gepflegte

Kleinigkeiten, die die besondere

italienische Lebensart im neunten

Stock des Domicil Schwabgut in

Bern ausmachen. In der mediterranen

Hausgemeinschaft gibt es

insgesamt elf Plätze mit umfassender

Pflege, speziell für Menschen

mit italienischer Muttersprache –

eine Innovation. «Unser Konzept

ist bei der Domicil Gruppe bisher

einzigartig», erklärt Geschäftsleiter

Michael Lüthi. Hier im Westen

von Bern leben viele Italienerinnen

und Italiener, die in den 50er

und 60ern für die Arbeit in die

Schweiz migrierten und Familien

gründeten. Aufgrund gesundheitlicher

Umstände und Bindungen

kehrten sie nach der Pensionierung

oft nicht in die Heimat zurück.

Um diesen Menschen einen

Platz mit dennoch viel italieni-

Seniorin Teresa Arcidiacono und Pflegefachfrau Rahel Sarvan: «Am Lebensabend

sich in seiner Sprache und Kultur wiederzufinden, schafft ein Stück Heimat

und viel Identität.»

Foto: Michèle Graf

scher Lebensart zu bieten, schuf

Domicil Schwabgut 2007 die mediterrane

Hausgemeinschaft.

Schweizer Qualität mit

mediterraner Herzlichkeit

Heute leitet Pflegefachfrau Rahel

Sarvan das Team, dessen zehn Mitarbeitende

alle sehr gut italienisch

sprechen und eine Ausbildung in

der Schweiz genossen haben. Sarvan

liebt die italienische Kultur

und ihre Arbeit hier: «Unsere Bewohnenden

sind anspruchsvoll,

aber auch sehr herzlich. Es ist immer

fröhlich und lebhaft bei uns.

Der Zusammenhalt ist gross.» Man

sitzt zusammen, spricht über Gott

und die Welt, schaut italienisches

TV, feiert Ostern und Weihnachten

typisch mit Colomba pasquale und

Panettone.

Gerade bringt Rahel Sarvan Teresa

Arcidiacono ein Zvieri. Die

87-jährige Dame stammt aus Kalabrien

und fand mit ihrem Mann in

Wimmis eine zweite Heimat. Sie

arbeitete in einer Spitalwäscherei,

bekam fünf Kinder. Heute hat sie

zahlreiche Enkel und Urenkel.

Jede Wand ihres gemütlichen Zimmers

zieren dutzende Familienporträts.

Die Festtagsfeiern im Alterszentrum,

zusammen mit ihren

Angehörigen, sind Arcidiaconos

Highlights im Jahr. «Sie vermisst

ihre grosse Familie sehr. Wegen

Corona ist es mit Besuchen gerade

schwierig», übersetzt Sarvan.

Umso grösser ist derzeit die Bedeutung

der Gemeinschaft untereinander

und auch mit dem Pflegepersonal.

«Es sind sehr liebe

Leute hier. Ich bin glücklich und

fühle mich zu Hause», sagt die Seniorin

mit einem kleinen Lächeln

auf den Lippen. Bewusst entschied

sich Arcidiacono vor fünf Jahren

für die familiäre Hausgemeinschaft.

«Unser Koch Francesco

macht die beste Pasta al Pomodoro»,

lobt sie. Ihre Muttersprache

sprechen zu können, gibt ihr im

Alter ein Stück Geborgenheit.

Auch der geistliche Beistand ist

hier wichtig. So hält die Missione

Cattolica monatlich eine Messe in

einem Andachtsraum ab – samt

Madonna natürlich. «Aufgrund

von Corona kommt die Messe jetzt

per Zoom», sagt Rahel Sarvan.

Sonst ist die mediterrane Hausgemeinschaft

stets gut mit der italienischen

Comunità in Bern vernetzt.

«Ausflüge in die Osteria da

Santo, Gelati-Partys im Garten,

wir haben tolle Aktivitäten», so

die Teamleiterin. Im Sommer profitieren

alle 120 Bewohnenden

von Domicil Schwabgut von der

grossen Gartenanlage mit Pergola

und Vogelvoliere, es gibt ein Café

und eine gute Verkehrsanbindung.

Das Hochhaus bietet ausserdem

eine Panoramaaussicht

auf den Gurten und die Alpen.

Zusätzliche Lebensqualität dank

der «Cucina Italiana»

Für die mediterrane Hausgemeinschaft

gibt es gar noch ein

bisschen mehr «dolce vita». Am

Herd steht hier ebenfalls ein Italiener,

der Menüplan unterscheidet

sich von dem anderer Abteilungen.

Die Seniorinnen und Senioren

aus Nord- und Süditalien

bringen die verschiedensten Vorlieben

mit. Wer Geburtstag hat,

darf sich ein Menü wünschen.

«Unsere Bewohnenden lieben

Pasta, Meeresfrüchte, mediterranes

Gemüse und Risotto. Und vielleicht

wird hier auch ein bisschen

mehr Rotwein getrunken», sagt

Lüthi und lacht. Die Kulinarik ist

für alle ein wichtiges Stück Lebensqualität.

Ein Griff in den Küchenschrank

und Rahel Sarvan

zaubert wie zum Beweis eine Bialetti

Kaffeemaschine hervor. «Der

Espresso nach dem Essen, der

darf eben nicht fehlen.»

Michèle Graf

«Unser Koch Francesco macht die

beste Pasta al Pomodoro», schwärmt

Teresa Arcidiacono. Foto: M. Bachmann

MEDITERRANE HAUSGEMEINSCHAFT

Italienisch sprechende Seniorinnen und Senioren

finden in der mediterranen Hausgemeinschaft

von Domicil Schwabgut ein familiäres Ambiente,

in dem sie italienische Küche und Kultur erleben.

Das Herzstück jeder Hausgemeinschaft mit zehn

Einzelzimmern bildet die grosszügige Wohnküche.

Kontakt: Michael Lüthi, Geschäftsleiter,

Domicil Schwabgut, michael.luethi@domicilbern.ch, schwabgut.domicilbern.ch


16 Auto

20. April 2021

Boxenstopp

Dacia Sandero

Preisbewusste Leute haben sich

längst bei Dacia umgesehen. Nun

kriegen sie dort einen durchaus

modernen, kleinen Kompaktwagen.

Vorn und hinten ist er nun

an den Leuchteinheiten als liegendes

Y sofort erkennbar. Der

neue hat nicht nur für das Auge

etwas zu bieten, er wurde auch

innen, bei der Konnektivität und

Sicherheit zünftig aufgerüstet.

Zwei 3-Zylindermotoren (67 oder

91 PS) stehen zur Wahl.

Seat Tarraco PHEV

Das Full-Size-SUV Seat Tarraco

wird bald auch jene ansprechen,

die auf der Suche nach einem siebensitzigen

Fahrzeug mit ladbarem

Hybridantrieb sind. Dies bewerkstelligen

die Spanier mit einem

1.4 TSI-Motor (150 PS), dem

sie einen Elektromotor mit 85 kW

zur Seite stellen. Natürlich werden

4x4 und DKG mit 6 Gängen

nicht angetastet. Damit ist der

Tarraco noch wertvoller geworden

und erfüllt die Wünsche von

Grossfamilien.

Texte und Fotos: Roland Hofer

Kia Stonic: In bester Manier verbessert

Kia hat den Stonic in zahlreichen

Punkten überarbeitet.

Der neue Jahrgang ist deutlich

besser geworden und verbraucht

weniger.

Der 4,14 Meter lange Stonic ist

kompakt, wendig und alltagstauglich.

Nun hat er eine 48-Volt-Hybrid-Architektur

erhalten, die ihn

noch flotter bewegt und dabei

zehn Prozent weniger Benzin verbraucht.

Einzug gehalten haben

auch ein 7-gängiges Doppelkupplungsgetriebe

sowie ein intelligentes

Schaltgetriebe. Innen fällt

Kia Stonic mit Zweitonpack: So wirkt der Crossover herausgeputzt.

Mazda CX-30: Meistert alle Wege

Die Mazda-Kreation ist ein

Musterknabe. Der Benzinmotor

ist mit Getriebeautomatik

und 4x4 gekoppelt.

Der neue Mazda CX-30 erfüllt als SUV hohe Ansprüche in allen Situationen.

das neue, serienmässige Infotainmentsystem

mit einem grösseren

Touchscreen auf.

Urban, übersichtlich, kraftvoll

Unser rotschwarzer Testwagen

fällt auf, denn er kann fast alles.

Durch den Umstand, dass in den

Stonic einfach hineingeglitten

werden kann, schätzen ihn auch

Personen, die nicht mehr so gelenkig

sind. Sofort hat ihn jeder

im Griff, denn die Bedienung

stellt keine hohen Anforderungen.

Dass unterwegs fast immer

irgendein Warnton aktiv ist,

hängt damit zusammen, dass die

Hersteller diese nervigen Töne

einbauen müssen, wollen sie bei

Sicherheitschecks gute Noten erhalten.

Eine Wohltat ist der adaptive

Tempomat. 7 Jahre Garantie,

120 PS und ein Preis ab 29 050

Franken sprechen für sich.

Kompressionszündung nennt

sich das neuartige Brennverfahren

beim S-X-Motor. Dabei ist

zwar eine Zündkerze vorhanden,

doch wird diese bloss für gewisse

Betriebszustände eingesetzt. Dies

ist nötig, um das Benzin-Luft-Gemisch

bei tieferen Temperaturen

unter hohem Druck rasch vollständig

verbrennen zu lassen. Die

Folge sind weniger Abgase.

Feines Kodo-Design

Die einzigartige Optik aller Mazda-Modelle

liegt in der Kunst, ein

Fahrzeug mit dynamischen und

feinen Formen so zu gestalten,

dass sich Menschen darin wohlfühlen.

Der CX-30 bewegt sich auf

unterschiedlichsten Untergründen

souverän. Der Zweiliter gibt

180 PS auf einen 6-Stufen-Automat

an alle Räder ab. Im Sportmodus

lassen sich rassige Überholmanöver

durchführen. Gute

Platzverhältnisse und eine enorm

reichhaltige Ausstattung, das ist

der Mazda CX-30, der als zeitgemässes

SUV ab 39650 Franken

zum Kunden fährt. Natürlich mit

Ablieferservice von BELWAG.

DER BRANDNEUE MAZDA CX - 30

JETZT TESTFAHRT

BUCHEN

BELWAG BERN-BÜMPLIZ

Bernstrasse 56, 3018 Bern

Telefon 031 996 15 15

BELWAG BERN-WANKDORF

Schermenweg 5, 3014 Bern

Telefon 031 330 18 18

www.belwag.ch


20. April 2021 Sport 17

GREGORY WÜTHRICH: VIELE WEGE FÜHREN NACH GRAZ

Ein Bümplizer Bub

erobert die Steiermark

Gregory Wüthrich, der 26-jährge

Abwehrturm des österreichischen

Bundesligisten SK Puntigamer

Sturm Graz, ist ein waschechter

Bümplizer Bub.

Im Steigerhubel aufgewachsen,

kickte er nach Schulschluss mit

Kameraden auf dem dortigen

Sportplatz, schon bald auch für

den SC Holligen 94, danach bis

zum 12. Lebensjahr für den SC

Bümpliz 78 – bis er den YB-Talentspähern

auffiel.

Dann ging es schnell nach oben in

der Fussballerkarriere des schweizerisch-ghanaischen

Doppelbürgers.

Er durchlief sämtliche Juniorenstufen

der Gelb-Schwarzen,

tauchte bis zur U21 in allen Nationalteams

des Schweizerischen

Fussballverbands auf, debütierte

mit 19 im YB-Fanionteam, wurde

zweimal Meister und hielt in der

Champions League gegen Juventus

Cristiano Ronaldo in Schach. Seit

dieser Saison trägt Gregory Wüthrich

schwarz-weiss statt gelbschwarz

und ist beim österreichischen

Spitzenteam Sturm Graz im

Abwehrzentrum eine fixe Grösse.

Bern – Perth – Graz

Die Distanz von Bern nach Graz

beträgt 842 Kilometer, doch weil

bekanntlich nicht nur nach Rom,

sondern auch in die Hauptstadt

der Steiermark viele Wege führen,

machte der Bümplizer einen Umweg

von sage und schreibe 27 132

Kilometern. Nach dem zweiten Titel

mit YB und einem Zwischenjahr

bei GC spielte er ein Jahr lang

für den australischen Spitzenklub

Perth Glory, «eine Erfahrung, die

ich nicht missen möchte, die mich

in meiner Entwicklung weiter-

Gregory Wüthrich: Abwehrorganisator und Motivator bei Sturm Graz. Foto: zvg

brachte, wie auch das Jahr bei

GC», so der Neu-Steirer. Rückblickend

auf seine Schweizer Jahre

hält der 192 Zentimeter grosse

Turm in der Sturm-Abwehr nicht

mit Superlativen zurück. «Meine

Jugend im Westen Berns war

grossartig, sportlich war der erste

Titel, den YB nach 32 Jahren holte,

mit den unglaublichen Festivitäten,

der Höhepunkt.»

«Meine beste Entscheidung»

Nach seinem Jahr in Perth zögerte

der Bümplizer nicht, als ihm das

Angebot des dreifachen österreichischen

Meisters und fünffachen

Cupsiegers aus der Stadt an der

Mur ins Haus flatterte. Da waren

einmal die sportlichen Perspektiven

und daneben auch die Möglichkeit,

in einer der schönsten

Städte Europas zu leben, deren Altstadt

zum UNESCO-Weltkulturerbe

gehört und die mit Uhrturm und

Schlossberg über Wahrzeichen

verfügt, die weltweite Bekanntheit

geniessen. Gregory Wüthrich: «Ich

habe eine gute Wahl getroffen, die

ich noch keine Sekunde bereute.

Im Klub und im Team herrscht

Harmonie, sportlich sind wir in der

Meistergruppe – die obere Tabellenhälfte

spielt um den Titel – auf

Kurs und in dieser Stadt lässt sich

wirklich gut leben, alles ist wunderschön

und die Leute sind von

einer aussergewöhnlichen Freundlichkeit.»

Im Augenblick liegen die

Grazer auf Rang 4, hinter Red Bull

Salzburg, Rapid Wien und LASK

(Linzer ASK), mit Aussichten, weiter

vorzurücken.

Hohes Niveau in der Liga

«Das Niveau in Österreichs Liga ist

nicht schlechter als in der Schweiz,

wie ich dies bei meinem Wechsel

ZUR PERSON

Gregory Wüthrich wurde am 4. Dezember 1994 in

Bern geboren. Er spielte als Junior für den SC Holligen

94 und den SC Bümpliz 78. 2006 wechselte er zu YB

und debütierte 2014 im Fanionteam. Zwei Meistertitel

mit YB (2018 und 2019). U19-, U20- und U21-Nationalspieler.

Weitere Vereine: GC, Perth Glory, seit August

2020 SK Sturm Graz.

nach Graz zu wissen glaubte. In der

Breite ist unsere Liga stärker, in Österreich

gibt es fünf bis sechs Vereine,

die ganz vorne mitmischen können.

Das ist in der Schweiz ganz

anders. Da gibt es YB und sonst

nichts – mein ex-Verein ist national

ohne Konkurrenz.» Wüthrichs Aussagen

auf die entsprechende Frage

bestätigt auch die Bilanz der letzten

Jahre in den europäischen Wettbewerben,

wo Klubs aus dem südöstlichen

Nachbarland regelmässig

weiter vorrückten. Gregory Wüthrich

besitzt beim Aushängeschild

des steirischen Fussballs – Sturm

hat dem einstigen Spitzenklub Grazer

AK schon lange den Rang abgelaufen

– noch einen Vertrag bis

Ende Saison 2021/22 – gut möglich,

dass er länger in der Steiermark

bleibt, grosse Gedanken macht er

sich derzeit noch nicht. Doch eine

Idee hat der Bümplizer doch noch

im Hinterkopf. Ein Aufgebot für

das Nationalteam Ghanas – derzeit

auf Rang 52 der FIFA-

Weltrangliste – könnte aufgrund

der Leistungen bei Sturm schon

bald ein Thema werden. «Ich warte

mal ab, aber sollte ein Aufgebot

erfolgen, würde ich mir das gut

überlegen, ich könnte mir durchaus

vorstellen, für das Heimatland

meines Vaters aufzulaufen»,

so Gregory Wüthrich. Pierre Benoit

IN JEDEM (NOT-) FALL FÜR SIE DA.

24-H-Notfallstation Klinik Permanence

T 031 990 41 11

WWW.HIRSLANDEN.CH/PERMANENCE

56512_Hirsl_Inserat_BuemplizWoche_Notfall_202.5x50mm.indd 1 05.08.20 10:13


20. April 2021

DIE SPYRIS KOMMEN

Mauersegler fliegen

vom Kongo nach Bümpliz

Spyris kreisen in hohem Tempo über die Rehhaggrube und jagen Fliegen, Mücken und andere Insekten.

Fotos: zvg

Dr. Res Wagner erklärt uns, dass sich der Mauersegler vom hochgelegenen

Brutplatz einfach in die Luft fallen lässt, bevor er mit den Flügeln zu schlagen anfängt.

In Unkenntnis werden wichtige Brutplätze im Zuge von Renovationen oft zerstört.

Sie nisten in Hohl räumen an

unseren Gebäuden und Mauern.

Wenn sie nicht gerade brüten

oder Junge aufziehen, holen sie

sich ihre Nahrung fliegend in der

Luft. Sie schlafen bei durchschnittlich

gut 25 Stundenkilometern

auch dort, wobei sie ab

und zu mit den Flügeln schlagen,

um wieder Höhe zu gewinnen.

Die Spyris – so der Spitzname der

Mauersegler – halten sich nur drei

Monate bei uns auf: Mai, Juni und

Juli. Anfangs August fliegen sie

7000 Kilometer südwärts ins Winterquartier

nach Zentralafrika und

kehren Ende April wieder zurück.

Warum fliegen so viele Mauersegler

nach Bümpliz? Das haben wir

einen Fachmann gefragt, den Ornithologen

Res Wagner, der viele Jahre

lang für die Schweizerische Vogelwarte

Sempach unterwegs war.

«Unter dem Vordach des Statthalter-Schulhauses

und an der

Bümplizer Kirche stehen grosse

Nistplatz-Kolonien zur Verfügung.

Dann gibt es in mehreren Häuserreihen

fachgerecht montierte Nistkästen,

am Myrtenweg und an der

Lorbeerstrasse zum Beispiel.»

Und wie ernähren sich die Vögel?

«Sie ernähren sich fast ausschliesslich

von fliegenden Insekten

in der Nähe der Nistplätze,

aber auch über Wäldern und Gewässern.

Bei schlechtem Wetter

machen sie oft Ausweichflüge

über Hunderte von Kilometern.

Warum hören wir diese Vögel so

auffällig? «Spyris sind ausserordentlich

ruffreudig. Mit dem hohen,

oft wiederholten ‹Srieh srieh›

können die Vögel auch den Verkehrslärm

übertönen. Sie identifizieren

sich mit unterschiedlichen


Quartier

19

kurzen oder zweisilbigen Rufen

wie ‹Sriiü, sirr› oder ‹Sisi›. Ein

Mauerseglerpaar ruft am Brutplatz

gemeinsam ‹Swii-rii›, das hellere

‹Swii› stammt vom Weibchen,

das tiefere ‹Rii› vom Männchen.»

Beim Brüten nicht stören

Was können wir für die Spyris

tun? Christine Föhr, Projektleiterin

Natur und Ökologie bei Stadtgrün

gibt Antwort: «Mauersegler

brauchen mehr Nistplätze. Früher

hatten die meisten Häuser kleine

Nischen im Dachbereich oder

Mauerwerk, welche die Segler

zum Nisten nutzen konnten. Diese

Stellen verschwinden leider heute

zunehmend durch Renovationen

und Sanierungen oder sind wegen

Baugerüsten während der Brutzeit

nicht zugänglich.»

Laut Bundesgesetz über die Jagd

und den Schutz der wildlebenden

Säugetiere und Vögel dürfen die

Tiere und deren Gelege während

der Brutzeit nicht gestört werden,

wie Föhr weiss. «Brutstellen, die

durch Sanierungen, Renovationen

oder Hausabbruch verloren

gehen, müssen möglichst am gleichen

Standort ersetzt werden»,

erklärt sie weiter. Segler seien ihrem

Brutplatz treu. «Sie kehren

jedes Jahr nach ihrer Überwinterung

im Süden zum gleichen Nest

zurück, bessern dieses aus und

brüten wieder darin.» Wenn ihr

Nistplatz nicht zugänglich sei,

könnten sie im entsprechenden

Jahr nicht brüten, erklärt Föhr.

«Und wenn er ganz verschwunden

ist, kann die anschliessende

Suche nach einem neuen Nistplatz

Jahre dauern.»

Stadtgrün erfasst alle Nistplätze

der Mauer- und Alpensegler in

Bern. Wer möchte, kann bewohnte,

aber auch verlassene

Standorte an christine.foehr@

bern.ch melden. Dort gibt es

auch fachliche Beratung bei

Mauerseglerfreundlichen Hausrenovationen.

Christine Föhr

wird sich auch mit der geplanten

Nistplatz-Aktion an den hundertjährigen

Häusern der Heimstrasse

14 bis 24 befassen. Dort gab es früher

Spyris. Dann wurden Dachöffnungen

geschlossen und die Segler

fanden keine Bleibe mehr. Die

BümplizWoche wird über das Resultat

dieses Projekts berichten.

Marc de Roche

Diese Nistkästen unter dem Dachvorsprung am Myrtenweg 8 werden

seit Jahren immer wieder von den gleichen Segler-Familien bewohnt.

Liebe Sprayerin, lieber Sprayer

Leider ist dein Tag, deine Unterschrift,

ziemlich unleserlich. Wer

du auch immer bist, du willst die

SVP angreifen. Richtig? Das hast

du an die Wand des Geschäftshauses

an der Bümplizstrasse 101

gespritzt. Warum dort? Das ist

kein Sitz der SVP. Auch die

BümplizWoche ist schon lange

nicht mehr in diesem Haus. Nur

wenige Leute haben deine Botschaft

gelesen. Der Hauswart hat

den Spruch gleich entfernt. Übrigens:

Was sollen das Hämmerlein

und die Sichel in deinem Text?

Bist du ein Kommunist? Und was

sagt das Anarchismus-Symbol?

Wir wollen nicht grübeln.

Wenn du die SVP angreifen willst,

dann schreib der BümplizWoche

einen gut begründeten Leserbrief.

Oder noch besser: schreib direkt

Schnell gesprayt und schnell wieder entfernt: Der Anti-SVP-Slogan an der Fassade der Bümplizstrasse 101. Foto: Paul Rohner

an Thomas Fuchs (tf@thomasfuchs.ch).

Er kann einstecken und

ist es gewohnt, sich mit politischen

Gegnerinnen und Gegnern auseinanderzusetzen.

Dialog anstatt

Sprayen. Einverstanden? red


GESUNDHEIT

Tiernotruf

Bern

Telefon:

077 410 76 94

GENUSS



Notrufdienst

Haushaltsdienst

Hilfe und Sicherheit für Betagte

und Menschen mit Behinderung

STELLEN

MARZILI-BEACH BERN

Marzilistrasse 29a, 3005 Bern

Für die kommende Badesaison

2021 suchen wir noch folgende

Mitarbeiter/*/innen:

• SCHALTER / VERKAUF

• HILFSKRAFT KÜCHE

Unregelmässige Einsätze im

Stundenlohn Personen mit

Erfahrung werden bevorzugt.

50+ willkommen!

Bei Interesse E-Mail mit

Lebenslauf und Foto

marzili-beach@gmx.net

Betreuer/-in gesucht

Für die stundenweise Alltagsbegleitung von

Senioren in der Region suchen wir flexible

Mitarbeitende. Sie haben von Vorteil einen

SRK-Pflegehelferausweis oder sind gerade in

Ausbildung. Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

Tel 031 370 80 76

pluess-ag.com

vitadoro ag

Kornweg 17

3027 Bern

Tel. 031 997 17 77

info@vitadoro.ch

www.vitadoro.ch

Suchen Sie eine neue Herausforderung?

Unser Team braucht Verstärkung!

Wir bieten zwei 40 – 60% Stellen an,

per sofort oder nach Vereinbarung

Sie sind flexibel, haben ein Flair für Sauberkeit und lieben

exaktes Arbeiten. Verfügen über gute Deutschkenntnisse

in Wort und Schrift und besitzen einen

Führerausweis?

Dann freuen wir uns auf

Ihre Bewerbung!

WEBER Reinigungen & Handel GmbH

Austrasse 5, 3176 Neuenegg

info@wrh-gmbh.ch

Tel: 031 742 20 55

ÜSI FACHBETRIEBE

MALEN

GIPSEN

BODENBELÄGE

TAPEZIEREN

DECKEN

PLATTEN

Bern | 031 382 44 00

bern@bernasconi.ch








































Impressum

Herausgeber: IMS Medien AG, Köniz

Verlag BümplizWoche: IMS Medien AG, BümplizWoche, Postfach 603,

Gartenstadtstrasse17, 3098 Köniz, Telefon 031 978 20 20,

Mail: verlag@ims-medien.ch | Internet: buemplizwoche.ch

Verlagsmanager: Marc Hiltbrunner; marc.hiltbrunner@ims-medien.ch

Verkauf: Marcel Zimmermann; marcel.zimmermann@ims-medien.ch,

Bruno Zimmermann; bruno.zimmermann@ims-sport.ch

Redaktion: Dennis Rhiel (Chefredaktor); dennis.rhiel@ims-medien.ch

Druckvorstufe: Roger Depping; roger.depping@ims-medien.ch

Jasmin Lay; jasmin.lay@ims-medien.ch

Inserate- und Redaktionsschluss: jeweils Donnerstag, 12.00 Uhr

(vor der Erscheinung am darauffolgenden Dienstag)

Bildnachweis: Wo nichts anderes vermerkt, sind die Bilder zur Verfügung gestellt.

Copyright: Die irgendwie geartete Verwertung von in diesem Titel abgedruckten

Inseraten oder Teilen davon, insbesondere durch Einspeisung in einen Online-Dienst,

durch dazu nicht autorisierte Dritte ist untersagt. Jeder Verstoss wird von der

Werbegesellschaft nach Rücksprache mit dem Verlag gerichtlich verfolgt.

Druck: DZB Druckzentrum Bern AG

Vertrieb: DMC AG, Tel. 031 560 60 75

Anfragen für redaktionelle Berichterstattung

Bitte richten Sie Ihre Anfragen zur Berichterstattung über Ihre Veranstaltung inklusive

Text und Bilder frühzeitig, mindestens jedoch drei Wochen im Voraus per E-Mail an:

redaktion@buemplizwoche.ch.

Die Redaktion entscheidet nach eigenem Ermessen über Publikation, Kürzung oder

Ablehnung Ihres Wunschbeitrages. Wir danken für Ihr Verständnis, dass über Ihre Anfragen

keine Korrespondenz geführt wird und Ablehnungen nicht kommentiert werden.

Für unverlangt eingesandte Texte / Fotos / Zeichnungen übernehmen wir keine Haftung.

Die Meinung der Kolumnisten und Leserbriefschreiber muss sich nicht unbedingt mit

der jenigen der Redaktion decken.

IMS Medien AG


20. April 2021

Magazin

21

Gurtner's - Rätsel

Apotheken

Drogerien

Home Care

Verblisterung

7

4 6

Gesundheit durch

Vertrauen – seit 1913

in in Bern-West Bümpliz

www.drgurtner.ch

1

5

Apotheken

Drogerien

Home Care

Verblisterung

Auflösung letztes Rätsel

Gesundheit durch

Vertrauen – seit 1913

in Bümpliz

www.drgurtner.ch

Hygiene

HYGIENE

8

2

50 FRANKEN

GUTSCHEIN

ZUGEWINNEN

Senden Sie das

Lösungswort an

wettbewerb@ims-medien.ch

und gewinne Sie mit etwas

Glück ein 50 Franken

Gutschein der Dr. Gurtner

Apotheken.

WICHTIG: Bitte machen Sie

folgende Angaben: Name, Vorname,

Stichwort: «Gurtners-Rätsel»

vollständige Adresse und

Telefonnummer.

TEILNAHMESCHLUSS:

Jeweils Montag vor der nächsten

BümplizWoche-Ausgabe

3

1 2 3 4 5 6 7 8

Die Gewinner/-innen werden schriftlich

benachrichtigt. Der Rechtsweg ist

ausgeschlossen.

WITZE-ECKE

MULTISUDOKU

«Was kostet eine Fahrt zum Bahnhof», fragt

Frau Müller. Der Taxifahrer: «Zehn Euro.» «Und

die beiden Koffer?» «Die kosten nichts.» Frau

Müller: «Dann fahren Sie bitte meine beiden

Koffer zum Bahnhof, ich gehe zu Fuss.»

Die Schule brennt! Einige Kinder werfen Papier

ins Feuer. Sagt der Lehrer zum anderen:

«Spinnen die?» Dann geht der Lehrer zu denn

Kindern und fragt: «Was soll das? Warum werft

ihr Papier ins Feuer?» Sagt ein Junge: «Wir

helfen! Das ist Löschpapier!»

«Ich glaube meine Mutter versteht nichts von

Kindern», sagt Marie. «Wie kommst du denn

darauf?», fragt ihre Tante. «Wenn ich wach bin,

schickt sie mich ins Bett, und wenn ich müde

bin, weckt sie mich auf.»


20. April 2021

KIRCHENKALENDER: MITTWOCH, 21. APRIL BIS DIENSTAG, 4. MAI 2021

Frühlingshaftes

Erwachen mit Gott

Reformierte

Kirch gemeinde Bümpliz

Bernstrasse 85, 3018 Bern

buempliz.refbern.ch

Abdankungen und

Notfallseelsorge:

Es dürfen maximal 50 Personen

an Trauerfeiern und Bestattungen

teilnehmen (Kinder eingerechnet).

In Innenräumen und dem

Friedhoffreigelände gilt Maskentragpflicht.

Ihre Kontaktdaten

werden erhoben und für 14 Tage

aufbewahrt. Bitte bleiben Sie mit

Krankheitssymptomen zu Hause.

Dies wird auch besonders gefährdeten

Personen empfohlen. Jede

Woche ist eine Pfarrerin, ein Pfarrer,

für die Trauerfeiern und die

Notfallseelsorge zuständig. Bitte

nehmen Sie Kontakt auf:

17. bis 30. April: Pfrn. Cornelia

Nussberger, 031 926 13 37

1. bis 7. Mai: Pfrn. Adelheid Heeb,

076 302 21 38

Gottesdienste

Fiire mit de Chliine

Samstag, 24. April, 17 Uhr, Kirche

Bümpliz, Bernstrasse 85

Zur Geschichte «Weltbeste Freunde

für immer». Mit Pfr. Luzius Rohr,

Manuela Ocaña und Thomas Hayoz

Pfr. Luzius Rohr, 076 209 72 86, luzius.rohr@refbern.ch

West-Gottesdienst

Sonntag, 25. April, 17 Uhr, Kirche

Bümpliz, Bernstrasse 85

Traueradresse:

Astrid Gurtner

Rehhagstrasse 49

3018 Bern

Wenn die Kraft versiegt,

die Sonne nicht mehr wärmt,

dann ist der ewige Frieden

eine Erlösung.

Zum Thema «VerschwörerIn», gestaltet

von einem Team von Laien

und Pfarrpersonen aus Bümpliz

und Bethlehem

Pfr. Stefan Ramseier, 031 926 13

37, stefan.ramseier@refbern.ch

Gottesdienst für Klein und Gross

Sonntag, 2. Mai, 10 Uhr, Kirche

Bümpliz, Bernstrasse 85

«Die Mauern von Jericho», gestaltet

von den Schülerinnen und

Schülern der 5. Klasse Kirchliche

Unterweisung (KUW). Mit Pfrn.

Barbara Studer, Marianne Lobsiger,

Katechetin, Matteo Pastorello,

Orgel und Klavier

Pfrn. Barbara Studer, 031 992 12

28, barbara.studer@refbern.ch

In Liebe und Dankbarkeit, haben wir in aller Stille Abschied genommen von

Charlotte Hari-Spychiger

26. Februar 1932 – 9. April 2021

„bhüeti Gott“

Nach einem erfüllten Leben durfte sie friedlich einschlafen und wurde von

ihren Altersbeschwerden erlöst.

Astrid und Pierre Gurtner-Hari

Yannick Gurtner

Pascal Gurtner

Peter und Christine Hari-Rufer

Céline und Dan Hari Malabuyo

Michel Hari und Madeleine Schnetz

Lory Beglinger

Auf Wunsch der Verstorbenen findet die Urnenbeisetzung im engsten

Familienkreis statt.

Wir danken allen, die Charlotte in ihrem Leben mit Liebe und Freundschaft

begegnet sind. Besonders danken wir Herr Dr. J. Fröhlich für seine

langjährige Begleitung sowie dem Pflegepersonal des Domicils Schwabgut

für ihre kurze, aber intensive und liebevolle Betreuung.

Für Seniorinnen und Senioren

Smartphone: zwei linke Hände?!

Mittwoch, 19. Mai, 14.30 – 16.30

Uhr, Kirchgemeindehaus Bümpliz,

Bernstrasse 85

Mittwoch, 26. Mai, 14.30 – 16.30

Uhr, Kirche Oberbottigen

Soll ich mir ein Smartphone zulegen?

Wozu? Kann ich lernen,

wie damit umgehen? Wo und

wie kann ich mir Hilfe holen,

wenn ich nicht mehr weiterweiss?

In Zusammenarbeit mit der Pro

Senectute Bern bieten die Kirchgemeinden

Bümpliz und Bethlehem

einen Informationsnachmittag

über die Möglichkeiten der

Verwendung des Smartphones

oder iPhones an:

• Was braucht es, um ein Smartphone

benützen zu können?

• Was ist besser: ein Android

oder ein iPhone?

• Wie kann ich mit anderen kommunizieren

und mich austauschen?

(Text, Voice, Video, SMS,

WhatsApp)

• Was sind Apps? Wie erleichtern

sie einem das Leben? Wie installiert

man sie (z.B. Suchmaschinen,

Spiele, SBB Fahrplan,

Flora incognita, Meteo, Postcardcreator)?

Der Kurs wird an zwei Nachmittagen

mit identischem Inhalt durchgeführt.

Kosten: Keine (Kollekte). Die Teilnehmerzahl

ist auf 15 Personen

beschränkt, mit Schutz- und Hygienekonzept.

Anmeldung bis 4. Mai mit Angabe

des Kursdatums an:

Pfrn. Cornelia Nussberger, Bottigenstrasse

300, 3019 Bern,

O31 926 13 37, cornelia.nussberger@refbern.ch

Für Frauen

FAIRkleiden – Frauen* tauschen

Kleider

Samstag, 5. Juni, 14 bis 18 Uhr,

Kirchgemeindehaus Bümpliz,

Bernstrasse 85

Wenn der Kleiderschrank aus

allen Nähten platzt und frau

trotzdem nie das Richtige zum

Anziehen hat, ist FAIRkleiden

genau das Richtige. An diesem

Frauen*kleidertausch werden

Kleider, Schuhe, Accessoires

und Taschen gesammelt und

weitergetauscht. In einem gemütlichen

Ambiente kannst du


Kirchen

23

deinen Style entdecken und dabei

der Umwelt Gutes tun.

Wie funktioniert der Tausch?

Kleider, Schuhe, Schmuck, Accessoires

und Taschen (ab Kleidergrösse

34/XS und Schuhgrösse 35)

werden gesammelt und weitergetauscht.

Pro mitgebrachtem Teil

erhältst du 1 Bon (max. 5 Bons),

den du gegen andere Teile eintauschen

kannst. Du darfst auch mitmachen,

ohne dass du etwas abgibst!

Jede Besucherin* kann maximal

fünf Bons einlösen. Zudem

sind drei Einzelstücke als Geschenk.

Für jedes weitere Teil

zahlst du Fr. 2.–.

Bitte informiere dich kurzfristig

auf www.buempliz.refbern.ch,

ob der Anlass stattfinden kann

und welche Corona-Massnahmen

an FAIRkleiden gelten.

Vom 1. bis 29. Mai nehmen wir

gerne deine Kleider entgegen:

Modi*hus Bienzgut, Bernstr. 79A,

3018 Bern, Mi 14 – 17 Uhr und Fr

14 – 21 Uhr

Quartierzentrum im Tscharnergut,

Waldmannstr. 17, 3027 Bern,

Mo, Di, Mi und Fr 10 – 17 Uhr

FAIRkleiden wird von der reformierten

Kirchgemeinde Bümpliz

in Zusammenarbeit mit dem toj

und vielen Freiwilligen durchgeführt.

Barbara Bregy, 078 360 37 39, barbara.bregy@refbern.ch,

www.facebook.com/groups/FAIRkleiden

Für Männer

Männer-Frühgebet

Mittwoch, 6 bis 7 Uhr, Kirche

Oberbottigen, Oberbottigenweg 35

Ein inspirierender Start in den

Tag mit Gott. Eine einfache Liturgie

gibt den Rahmen.

Matthias Stürmer, 076 368 81 65,

matthias@stuermer.ch und Alain

Eckert, 031 371 20 32, alain.

eckert@swissonline.ch

Für Jugendliche

Wieder geöffnet: Jugendtreff

Speedy

Mittwoch, 14 – 17 Uhr, Chleehus,

Mädergutstrasse 5, für Jugendliche

ab der 6.Klasse

Der Jugendtreff blieb seit Ende

Oktober 2020 geschlossen. Die

Jugendarbeit war in diesem Zeitraum

aufsuchend im Quartier

anzutreffen und hat ihre Angebote

über Facebook, Instagram

und Discord ausgebaut und dort

die Kontakte zu den Jugendlichen

gepflegt. Seit Anfang März

sind die Räumlichkeiten im

Speedy wieder offen. Dank eines

Schutzkonzepts und Vorsichtsmassnahmen,

freuen sich die

Jugendarbeitenden, wieder live

vor Ort mit allen ins Gespräch

zu kommen. Nebst einer offenen

Tür und attraktiven Räumlichkeiten,

haben sie auch ein offenes

Ohr für die Anliegen der Jugendlichen.

Christian Siegfried,079 942 35 62,

christian.siegfried@refbern.ch

Jobbörse Bern West

Die Jobbörse Bern-West vermittelt

Ihnen Jugendliche, die Ihnen leichte

Arbeiten abnehmen. Seien das

Botengänge, Arbeiten im Garten,

Mithilfe beim Zügeln oder dem

Frühlingsputz, gegen ein Entgelt

von Fr. 13.– pro Stunde greifen Ihnen

Jugendliche unter die Arme

und unterstützen Sie bei verschiedenen

Aufgaben zu Hause. Falls

Sie Jugendlichen eine Möglichkeit

bieten wollen, etwas Taschengeld

zu verdienen und erste Erfahrungen

in der Berufswelt zu sammeln,

melden Sie sich bei uns!

info@jobboersebernwest.ch,

079 721 49 48 (Mittwoch 10 – 17

Uhr), www.jobboersebernwest.ch

Reformierte Kirchgemeinde

Bethlehem

Eymattstr. 2b, 3027 Bern

bethlehem.refbern.ch

Allgemeine Infos:

Zentrale Nummer für Bestattungen:

031 996 18 44

Für persönliche, seelsorgerliche

Dienste gelten die drei Pfarrkreise:

Altes Bethlehem, Bethlehemacker,

Untermatt

Pfr. Hans Roder, 031 991 18 49

Blumenfeld, Tscharnergut,

Westpark

Pfr. Luzius Rohr, 076 209 72 86

Brünnen, Gäbelbach, Holenacker,

Riedern, Riedernrain,

Eymatt

Pfrn. Elisabeth Gerber, 031 996 18 43

Das Café mondiaL bleibt bis auf

weiteres geschlossen.

Wann genau das öffentliche Leben

wieder Fahrt aufnehmen

wird, ist ungewiss.

BESTATTUNGSDIENST

OSWALD KRATTINGER AG

Bümplizstrasse 104B, 3018 Bern-Bümpliz

info@krattingerag.ch / www.krattingerag.ch

Würdevoll und persönlich.

24 h-Telefon 031 333 88 00

Bern und Region

Breitenrainplatz 42, 3014 Bern, www.egli-ag.ch

Bitte informieren Sie sich deshalb

zur aktuellen Situation auf der

Webseite bethlehem.refbern.ch,

in den Schaukästen bei der Kirche

oder im Sekretariat bei Angelika

Fischer, 031 996 18 40. Danke

für Ihr Verständnis.

Gottesdienste

Sonntag, 2. Mai, 10 Uhr, Gottesdienst

(kein Livestream), Pfrn. Elisabeth

Gerber, Ivo Zurkinden, Orgel

Die Gottesdienste sind offen für

max. 50 Personen. In der Kirche

und allen öffentlich zugänglichen

Räumen im Kirchgemeindehaus

gilt Maskentragpflicht und Contact

Tracing.

Römisch Katholische

Landeskirche

Burgunderstrasse 124, 3018 Bern

kathbern.ch

Gottesdienste

Pfarrei St. Antonius

Sa., 24. April, Kommunionfeier,

18.00 Uhr, Kirche St. Antonius

So., 25. April, Erstkommunion,

9.30 Uhr, Kirche St. Antonius

So., 25. April, Messa Italiana,

9.30 Uhr, Krypta St. Antonius

So., 25. April, Erstkommunion,

11.00 Uhr, Kirche St. Antonius

Pfarrei St. Mauritius

So., 25. April, Kommunionfeier,

9.30 Uhr, Kirche St. Mauritius

Evangelisch-methodistische

Kirche Bümpliz

Bernstr. 64, 3018 Bümpliz

emk-bern.ch

Gottesdienste

Offene Kirche

Sonntag, 25. April 2021, 09:30 bis

11:30 Uhr

mit Pfarrerin Annemarie Studer

Gottesdienst

Sonntag, 2. Mai 2021, 10:00 Uhr

mit Pfarrer Martin Streit

Informationen bei

Martin Streit, martin.streit@emkschweiz.ch,

Tel. 031 382 02 44

Esther Baier, esther.baier@emkschweiz.ch,

Tel. 031 992 15 91

Neuapostolische Kirche

Schweiz

Bümplizstrasse 79, 3018 Bern

bern-buempliz.nak.ch

Gottesdienste

Die Teilnehmerzahl an Gottesdiensten

in der Kirche ist auf Anordnung

der Behörden zurzeit

auf maximal 50 Personen beschränkt,

und es besteht Maskenpflicht.

Für die Teilnahme an den

Gottesdiensten muss zwingend

eine Anmeldung via Doodle erfolgen.

Die Gottesdienste werden

auch via Zoom-Meeting übertragen

(die entsprechenden Links

sind beim Vorsteher erhältlich).

Sonntag, 25.04., 09:30 Uhr, Gottesdienst

(mit Doodle-Anmeldung

und via Zoom-Meeting)

Sonntag, 2.05., 09:30 Uhr, Gottesdienst

(mit Doodle-Anmeldung

und via Zoom-Meeting)

Französische Kirche

Zeughausgasse 8, Berne

egliserefberne.ch

Sonntag, 25. April 2021, 18:00 –

19:00 Uhr

Abendgottesdienst mit Studierenden

der HKB. Gottesdienst mit

Antonio García, unserem Titularorganisten,

mit seinen Studierenden

der HKB-Kirchenmusik.

Maximum 50 Personen erlaubt.

Anmeldung per Doodle oder Anruf

unter 079 726 94 60.

Beat Burkhard

Bestatter / Thanatopraxie

031 991 11 77

seit 1972

24 Std. erreichbar

Urs Gyger

Geschäftsleiter


für Möbel

Emission class for furniture

Sitzmöbel / seating furniture

Hersteller-Nr. / manufacturer-no.


Kollektion / collection / Modell / model


Prüfnummer / control number


Emissionsklasse für Möbel nach der

RAL-Registrierung RAL-RG 437

der Deutschen Gütegemeinschaft

Möbel • Emission class for furni-

ture according to RAL-RG 437 •

www.emissionslabel.de

ROS_Flyer_A4_Standorte+Takeaway_20_RZ.indd 9 09.11.20 12:04

24 Letzte 20. April 2021

FORUM BERN 60PLUS DIGITAL

Perspektiven auf die wichtigen

Lebensaspekte im Alter

Im Zusammenhang mit der

AHV, der Corona-Pandemie

und der Klimaerwärmung

wird immer wieder von

einem Generationenkonflikt

gesprochen. Gibt es diesen

tatsächlich oder wird er

herbeigeredet?

Wie unterscheiden sich die

Sichtweisen von jungen und älteren

Menschen? Was verbindet

die junge und die alte Generation?

Wie können Generationenbeziehungen

gestärkt und positive

Altersbilder geschaffen werden?

Mit diesen und ähnlichen Fragen

setzen sich Fachpersonen, ältere

und junge Menschen im ersten

Teil des Forums Bern 60plus auseinander,

das am 18. Mai 2021

stattfindet. Im zweiten Teil der

Veranstaltung stehen mit der

Digitalisierung und der Problematik

von Gewalt im Alter zwei

weitere aktuelle Themen im

Zentrum.

Das Programm wird durch

Schlaglichter auf Angebote für ältere

Menschen sowie mit Tipps

für ein gesundes Älterwerden bereichert.

Das Forum Bern 60plus wird vom

Kompetenzzentrum Alter der

Stadt Bern organisiert und findet

dieses Jahr digital statt. Die Teilnehmerinnen

und Teilnehmer

können sich jederzeit unkompliziert

von zu Hause aus in die Beiträge

hineinklicken und haben

die Möglichkeit, ihre Fragen und

Kommentare während der Veranstaltung

schriftlich einzubringen.

Die Teilnahme ist kostenlos

und eine Anmeldung nicht nötig.

Das Detailprogramm und die Anleitung

zur Teilnahme sind unter

bern.ch/forum einsehbar. pd

Nächste Ausgabe:

Dienstag. 4. Mai 2021

Anzeigenschluss:

Do. 29. April 2021 / 12 Uhr

IN BERN-BÜMPLIZ

Z.B.

VOR DER UBS-BANK

• POULET-SPIESSLI

• POULET-SCHENKEL

• BRATHÄRDÖPFELI

• FEINE DIP-SAUCEN

GÜGGELI

TAKE AWAY JEDEN

FREITAG

Rossis-Grill.ch

LESERBILD

Die kleine Entenfamilie

Leserfotograf Werner Zwahlen war wieder

in der Natur unterwegs. Dieses Mal

am Wohlensee. Hier hat er diese niedliche,

kleine Entenfamilie vor die Linse bekommen.

«Wenn die kleinen Entchen mit

der Mama ihren wohl ersten Ausflug machen,

sind sie an allem interessiert, was

es auf dem Wasser und an Land zu sehen

gibt», schreibt er dazu.

red / Foto: Werner Zwahlen

Haben Sie auch ein tolles Leserbild aus Bern West

geschossen und möchten es mit uns teilen?

Dann senden Sie es einfach mit einer kurzen

Erklärung über den Foto grafen, das Sujet sowie

wann und wo das Foto entstanden ist an

redaktion@buemplizwoche.ch.

Wir freuen uns!

BESTE

QUALITÄT

MODERNES

DESIGN

IDEALER

KOMFORT

Riedmoosstrasse 10 • 3172 Niederwangen

Öffnungszeiten

Di. bis Fr. 10:00 - 12:00 und 13:30 - 18:30 Uhr

Sa. 9:00 - 16:00 Uhr • Montags geschlossen

EMISSIONSKLASSE

A

B

C

D

A

www.sitandsleep.ch

ECKGARNITUR CHF 1990.-

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine