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Wintermomente

Zuversicht spenden Die Winterzeit beginnt und mit ihr oft eine einzigartige Stimmung. Besinnliche Momente können wir in anderen Jahreszeiten kaum so empfinden wie im Dezember. Für gemütliche Stunden sind die Tage zum Jahresausklang einfach prädestiniert. Wir wissen das aus früheren Jahren und machen Pläne: laden Freunde ein, organisieren Reisen, richten unsere Lieblingsplätze her und kaufen so manch eine Leckerei. Und immer sind wir froh, wenn wir Neues finden, an dem wir unser Herz an kalten Tagen erwärmen können. Mit dieser Ausgabe wollen wir Sie auf „Wintermomente“ einstimmen und Anregungen für besondere Tage und Stunden bieten. Wir können aber auch nicht verschweigen, dass zum Redaktionsschluss dieser Ausgabe die steigenden Zahlen von Coronainfektionen die Stimmung trüben. Es ist zu befürchten, dass auch dieses Weihnachtsfest für viele nicht so unbeschwert sein wird, wie wir es uns wünschen. An die, die es nicht so gut haben, sollten wir denken. Für viele war es kein gutes Jahr, denken wir zum Beispiel an die Flut in West- und Süddeutschland oder die Waldbrände in Südeuropa. So steht dieses Weihnachten mehr denn je im Zeichen der Hilfe: Tun wir uns zusammen und spenden wir etwas Zuversicht!

Zuversicht spenden
Die Winterzeit beginnt und mit ihr oft eine einzigartige Stimmung. Besinnliche Momente können wir in anderen Jahreszeiten kaum so empfinden wie im Dezember. Für gemütliche Stunden sind die Tage zum Jahresausklang einfach prädestiniert. Wir wissen das aus früheren Jahren und machen Pläne: laden Freunde ein, organisieren Reisen, richten unsere Lieblingsplätze her und kaufen so manch eine Leckerei. Und immer sind wir froh, wenn wir Neues finden, an dem wir unser Herz an kalten Tagen erwärmen können.

Mit dieser Ausgabe wollen wir Sie auf „Wintermomente“ einstimmen und Anregungen für besondere Tage und Stunden bieten. Wir können aber auch nicht verschweigen, dass zum Redaktionsschluss dieser Ausgabe die steigenden Zahlen von Coronainfektionen die Stimmung trüben. Es ist zu befürchten, dass auch dieses Weihnachtsfest für viele nicht so unbeschwert sein wird, wie wir es uns wünschen. An die, die es nicht so gut haben, sollten wir denken. Für viele war es kein gutes Jahr, denken wir zum Beispiel an die Flut in West- und Süddeutschland oder die Waldbrände in Südeuropa. So steht dieses Weihnachten mehr denn je im Zeichen der Hilfe: Tun wir uns zusammen und spenden wir etwas Zuversicht!

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WINTERMOMENTE<br />

ENDLICH WINTERURLAUB — JETZT RICHTIG GENIESSEN<br />

GEMÜTLICHES ZUHAUSE — WEIHNACHTSGESCHENKE<br />

SPENDEN STATT SCHENKEN<br />

November 2021<br />

EINE PUBLIKATION DES REFLEX VERLAGES<br />

www.reflex-portal.de


Die Winterzeit beginnt und mit ihr oft eine einzigartige Stimmung.<br />

Besinnliche Momente können wir in anderen Jahreszeiten<br />

kaum so empfinden wie im Dezember. Für gemütliche<br />

Stunden sind die Tage zum Jahresausklang einfach prädestiniert.<br />

Wir wissen das aus früheren Jahren und<br />

machen Pläne: laden Freunde ein, organisieren<br />

Reisen, richten unsere Lieblingsplätze her<br />

und kaufen so manch eine Leckerei. Und<br />

immer sind wir froh, wenn wir Neues finden,<br />

an dem wir unser Herz an kalten<br />

Tagen erwärmen können. Mit dieser<br />

Ausgabe wollen wir Sie auf „<strong>Wintermomente</strong>“<br />

einstimmen und Anregungen für<br />

GRUSSWORT<br />

Zuversicht spenden<br />

besondere Tage und Stunden bieten. Wir können aber auch<br />

nicht verschweigen, dass zum Redaktionsschluss dieser Ausgabe<br />

die steigenden Zahlen von Coronainfektionen die Stimmung<br />

trüben. Es ist zu befürchten, dass auch dieses Weihnachtsfest<br />

für viele nicht so unbeschwert sein wird,<br />

wie wir es uns wünschen. An die, die es nicht so<br />

gut haben, sollten wir denken. Für viele war<br />

es kein gutes Jahr, denken wir zum Beispiel<br />

an die Flut in West- und Süddeutschland<br />

oder die Waldbrände in Südeuropa. So<br />

steht dieses Weihnachten mehr denn je<br />

im Zeichen der Hilfe: Tun wir uns zusammen<br />

und spenden wir etwas Zuversicht!<br />

3<br />

Weitere Informationen unter www.reflex-portal.de<br />

Michael Gneuss<br />

Chefredakteur<br />

INHALTSVERZEICHNIS<br />

LEITARTIKEL<br />

GEMEINSAMER GENUSS<br />

KAFFEEGENUSS IM WINTER<br />

VOM APERITIF ZUM DIGESTIF<br />

SMART HOME<br />

RICHTIG HEIZEN<br />

RICHTIG SCHENKEN<br />

SPENDEN<br />

NÄCHSTENLIEBE<br />

Herzlich willkommen, lieber Winter! — 4<br />

Ideen für das perfekte Dinner — 10<br />

Leckere Wachmacher für kalte Tage — 11<br />

Brennende Liebe — 12<br />

Technologie schafft Behaglichkeit — 14<br />

Jetzt wird’s frostig — 16<br />

Freude unterm Weihnachtsbaum — 17<br />

Gutes geben — 18<br />

„Mitgefühl haben wir im Herzen.“ — 20<br />

Anzeige<br />

TOGETHER FOR<br />

C H R I STM AS


4<br />

<strong>Wintermomente</strong><br />

Herzlich willkommen,<br />

lieber Winter!<br />

LEITARTIKEL | VON MICHAEL GNEUSS UND KATHARINA LEHMANN<br />

Im Schnee lässt sich der<br />

Winter gut genießen.<br />

Die Tage werden kürzer, die Sonne schwächer,<br />

in der ein oder anderen Region rieselten<br />

gar schon die ersten Schneeflocken vom wolkenverhangenen<br />

Himmel. Der Winter kommt.<br />

Und die kalte Jahreszeit hat so einiges zu bieten:<br />

Festlich schmücken wir zur Weihnachtszeit<br />

unser gemütlich warmes Zuhause, genießen<br />

zusammen mit Familie und Freunden die<br />

ein oder andere Leckerei, wir reisen in unbekannte<br />

Städte oder erkunden auf Skiern verschneite<br />

Berglandschaften. Und nicht zuletzt<br />

bietet insbesondere die „Zeit zwischen den<br />

Jahren“ eine Chance auf innere Einkehr sowie<br />

Besinnung auf die wesentlichen Werte.<br />

Am ersten Dezember beginnt meteorologisch<br />

der Winter. Und der kann in diesem Jahr ganz<br />

schön frostig werden. So sagen nach Angaben<br />

des Portals „weather.com“ immerhin sechs von<br />

acht Klimamodellen einen überdurchschnittlich<br />

kalten Dezember voraus. Schuld daran sei<br />

der Polarwirbel über dem Nordpol, der in diesem<br />

Jahr instabiler als in den Jahren zuvor ist.<br />

Solange der Wirbel intakt bleibt, ziehen warme<br />

und nasse Westwinde über Europa. In höheren<br />

Lagen schneit es, in tieferen Lagen bleibt<br />

Schneematsch übrig. Wird der Wirbel aber gestört,<br />

erreichen uns kalte Winde aus Sibirien<br />

– und mit ihnen eisige Temperaturen und ein<br />

starker Wintereinbruch. Die Instabilität des Wirbels<br />

hängt auch mit dem Klimawandel und der<br />

damit einhergehenden schnellen Erwärmung<br />

der Arktis zusammen. Dadurch drohen vermehrt<br />

Wetterextreme wie Starkregen, Stürme<br />

und massiver Schneefall.<br />

Noch sind das jedoch lediglich Prognosen<br />

und Wettermodelle. Ob der Winter am Ende<br />

klirrend kalt und schneereich oder doch eher<br />

grau und regnerisch wird, bleibt zunächst abzuwarten.<br />

Fakt ist aber: Die dunkle Jahreszeit<br />

bietet oftmals die schönsten Momente<br />

für gemütliche Stunden daheim. Das beginnt<br />

schon beim Kaffeegenuss am Küchentisch.<br />

Aber auch wer Freunde oder Verwandte zum<br />

Essen einladen oder Filmabende zu zweit<br />

oder mit mehreren Freundinnen oder Freunden<br />

plant, kann in den Wintermonaten sehr<br />

stimmungsvolle Abende in den eigenen vier<br />

Wänden erleben. Die kalte Jahreszeit ist zudem<br />

die ideale Zeit, die eigene Wohnung auf<br />

Vordermann zu bringen. Denn sehr oft fehlt<br />

im Sommer die Ruhe für Modernisierungen<br />

zu Hause.<br />

Bundesbürger werden häuslicher<br />

Das Bedürfnis für Verschönerungen daheim ist<br />

groß. Denn die Deutschen sind – auch aufgrund<br />

der Beschränkungen im Zuge der Coronapandemie<br />

in den vergangenen anderthalb Jahren<br />

– häuslicher geworden. In einer Befragung der<br />

PSD Bank Nord unter 1.000 Deutschen ab 18<br />

Jahren gaben 73 Prozent der Befragten an, das<br />

eigene Zuhause zähle für sie zu den<br />

iStock / AlexRaths<br />

Mieten statt kaufen: Hausgeräte im Abo<br />

Werbebeitrag – Serviceporträt<br />

Wann haben Sie das letzte Mal<br />

etwas gemietet? Und was? Wahrscheinlich<br />

ein Auto, vielleicht ein<br />

Fahrrad oder einen E-Roller. Wie<br />

ist es mit Waschmaschine, Kühlschrank<br />

und Co.? Seit einem halben<br />

Jahr bietet BlueMovement,<br />

ein Start-up aus dem Hause<br />

BSH, seine attraktiven Hausgeräte-Abos<br />

auch auf dem deutschen<br />

Markt an.<br />

neuen und refurbished Geräten.<br />

Die Geräte werden, wenn der Kunde<br />

sie nicht mehr benötigt, von<br />

BlueMovement zurückgenommen,<br />

gereinigt und aufbereitet und etwas<br />

günstiger als „pre-loved“ Geräte<br />

wieder angeboten. Nachhaltig<br />

ist auch das Lebensende der Geräte:<br />

Sie werden recycelt. Damit<br />

arbeitet BlueMovement auf eine<br />

Kreislaufwirtschaft hin.<br />

Vermietet werden hochwertige<br />

Waschmaschinen und Trockner<br />

sowie für die Küche Spülmaschinen<br />

und Kühlschränke, alle Geräte<br />

von der Marke Bosch. Mit<br />

dem all-inclusive Angebot schlägt<br />

BlueMovement mehrere Fliegen<br />

mit einer Klappe: Es ist flexibel,<br />

nachhaltig, bezahlbar und sorgenfrei.<br />

Und, wie man inzwischen<br />

weiß, für viele aus unterschiedlichen<br />

Gründen sehr attraktiv.<br />

Nachhaltig und alles inklusive<br />

Mit einem all-inclusive Abo hilft<br />

BlueMovement den Kunden, ihr<br />

Zuhause nachhaltiger zu gestalten<br />

und sich umweltfreundlicher<br />

zu verhalten. Selbstredend bietet<br />

BlueMovement energieeffiziente<br />

Geräte an. Darüber hinaus<br />

haben die Kunden die Wahl aus<br />

Doch sind die Abos nicht nur<br />

inklusive Nachhaltigkeit, sondern<br />

auch inklusive Sorgenfreiheit,<br />

denn BlueMovement verspricht,<br />

dass die Kunden immer ein funktionierendes<br />

Gerät zuhause haben.<br />

Ist ein Gerät defekt, sorgt<br />

BlueMovement für Reparatur oder<br />

bei Bedarf Ersatz. Mit der monatlichen<br />

Abogebühr ab 12,99 Euro<br />

ist alles abgegolten, auch die<br />

Installation und das Abholen.<br />

Lediglich eine einmalige Lieferpauschale<br />

von 40,00 Euro fällt<br />

noch an. Mehr all-inclusive geht<br />

eigentlich kaum.<br />

Dieser Mitbewohner passt immer<br />

„Natürlich liegen die Abo-Modelle<br />

bei jüngeren urbanen Kunden voll<br />

im Trend. Wir haben aber Kunden<br />

aus ganz unterschiedlichen<br />

Von Waschmaschine bis Kühlschrank:<br />

das all-inclusive Hausgeräte-Abo ab 12,99 Euro pro Monat<br />

Zielgruppen, da wir mit unseren<br />

Abos eine Vielzahl von Bedarfen<br />

decken. Young Professionals oder<br />

Studenten beispielsweise schätzen<br />

die Flexibilität und das Fehlen<br />

hoher Anschaffungskosten.<br />

Andere wiederum, die schlechte<br />

Service-Erfahrungen gemacht haben,<br />

freuen sich über unser Rundum-sorglos-Paket“,<br />

so Sabrina<br />

Bülig, BlueMovement Country<br />

Managerin. „Auch für Wohngemeinschaften<br />

sind wir ideal, denn<br />

Abos können bei Auszug auf einen<br />

der anderen Mitbewohnenden<br />

übertragen oder gekündigt<br />

werden. Da bieten wir sehr flexible<br />

Möglichkeiten.“<br />

Wer mehr wissen möchte, findet<br />

unter www.bluemovement.de<br />

alle angebotenen Geräte, Preise<br />

und Möglichkeiten und kann bei<br />

Interesse auch gleich ein Abo abschließen.<br />

Exklusiv für Leser dieser<br />

Ausgabe gibt es den ersten<br />

Monat kostenlos bei Bestellungen<br />

bis zum 31.01.2022. Geben Sie<br />

dafür im Bestellvorgang den Code<br />

MK-FAS1FREE ein.<br />

www.bluemovement.de


wichtigsten Dingen im Leben. Damit<br />

liegt es noch vor einer glücklichen Partnerschaft<br />

(64 Prozent) und Zeit mit der Familie (62 Prozent).<br />

Die gestiegene Relevanz der eigenen vier<br />

Die dunkle Jahreszeit bietet<br />

oftmals die schönsten Momente<br />

für gemütliche Stunden daheim.<br />

Wände zeigt sich auch in der Ausgabebereitschaft<br />

für Umbauten und Renovierungen. So haben<br />

drei Viertel der Befragten das vergangene<br />

Umfrage in Deutschland zu den beliebtesten Weihnachtsbräuchen<br />

Jahr genutzt, um zu renovieren und zu modernisieren<br />

oder die Wohnung neu einzurichten.<br />

Standen in der ersten Jahreshälfte vor allem die<br />

Umgestaltung von Wänden und Fußböden sowie<br />

das Aufbauen neuer Möbel im Vordergrund der<br />

Renovierungsvorhaben, so widmeten sich die<br />

Befragten im Sommer vor allem den Gärten. Immerhin<br />

elf Prozent der Befragten haben in den<br />

vergangenen zwölf Monaten in Smart-Home-<br />

Technik investiert. Bei weiteren 17 Prozent steht<br />

das intelligente Zuhause für die kommenden<br />

Monate auf dem Plan.<br />

Das Zuhause wird smart<br />

Ob smarte Haushaltsgeräte oder intelligent<br />

vernetzte und gesteuerte Haustechnik – schon<br />

heute verfügen rund 10,5 Millionen deutsche<br />

Haushalte über Smart-Home-Technologien.<br />

Gerade in Zeiten von Klimawandel, CO₂-Abgabe<br />

und steigenden Rohstoffpreisen rückt aber<br />

vor allem die Heizung in den Vordergrund der<br />

Investitionsvorhaben. Denn solange es draußen<br />

warm und sonnig ist, setzt sich kaum jemand<br />

mit seinem Heizungssystem auseinander. Spätestens,<br />

wenn die Temperaturen aber fallen und<br />

die Heizkosten steigen, beginnen viele Menschen,<br />

über ihre Wärmeversorgung nachzudenken.<br />

Eine Möglichkeit, die steigenden Kosten<br />

ohne große Investitionen und Umbaumaßnahmen<br />

in den Griff zu bekommen, sind intelligente<br />

Thermostate: Sie sind per App oder Sprache<br />

bedienbar und interagieren außerdem<br />

5<br />

Weitere Informationen unter www.reflex-portal.de<br />

Weihnachtlich<br />

dekorieren<br />

63 %<br />

Adventskranz mit<br />

Adventskerzen<br />

52 %<br />

Kekse, Stollen,<br />

Lebkuchen essen<br />

60 %<br />

Glühwein /<br />

Punsch<br />

39 %<br />

Geschenke<br />

59 %<br />

Wunschzettel<br />

schreiben<br />

14 %<br />

Adventskalender<br />

55 %<br />

Schlittschuh<br />

laufen<br />

8 %<br />

Weihnachtsbaum<br />

im Haus<br />

55 %<br />

Quelle: Statista Global Consumer Survey, 2020<br />

Smart Living mit dem Marktführer<br />

Werbebeitrag – Organisationsporträt<br />

Die branchenübergreifende Optimierung<br />

des Energieverbrauchs<br />

in Gebäuden dient in der globalen<br />

Klimakrise der politisch<br />

gewollten Reduzierung von<br />

Kohlenstoffdioxid-Emissionen.<br />

Auf Basis der KNX-Haus- und<br />

Gebäudeautomation kann man<br />

Wärme, Elektrizität sowie Mobilität<br />

koppeln und somit automatisch<br />

managen. Die Energienutzung<br />

in Gebäuden lässt sich dadurch<br />

MEHR INFORMATIONEN<br />

KNX ist der weltweite ISO 14543<br />

Standard für Smart Home und Smart<br />

Building mit derzeit 500 namhaften<br />

Herstellern von 8.000 zertifizierten<br />

KNX-Geräten für Heim- und Gebäudeautomation.<br />

KNX ist bereits<br />

seit 30 Jahren in 185 Ländern etabliert<br />

und laut aktueller Umfrage in<br />

jedem zweiten smarten Haus und<br />

in mehr als 80 Prozent der Bürobauten<br />

in Deutschland verbaut. Das<br />

System benötigt keine Zentrale,<br />

ist hersteller unabhängig und wird<br />

von jedem Elektroinstallateur als<br />

leitungsgebundene oder auch als<br />

Funklösung angeboten.<br />

flexibel dem augenblicklichen<br />

Energieangebot und Energiebedarf<br />

anpassen.<br />

Weltweiter ISO-Standard<br />

Das KNX-System ist offen und flexibel<br />

erweiterbar, da über 8.000<br />

Produkte von 500 international<br />

tätigen Herstellern zueinander<br />

kompatibel sind. Es gibt keine<br />

Herstellerabhängigkeit und keine<br />

zentrale Einheit, wie bei anderen<br />

Systemen. Der Gebäudenutzer<br />

oder die -nutzerin kann individuell<br />

aus einem breiten Sortiment von<br />

verschiedenen Herstellern das optimale<br />

Produkt wählen.<br />

Nachhaltiger Investitionsschutz<br />

Sowohl die KNX-Produkte als auch<br />

die dazugehörige Inbetriebnahmesoftware<br />

(ETS) sind abwärtskompatibel<br />

konzipiert. Das heißt, dass<br />

die in einem bis zu 30 Jahre alten<br />

KNX-Projekt eingesetzten Produkte<br />

heute noch mit der aktuellen<br />

ETS gewartet, gepflegt und erweitert<br />

werden können. Auch können<br />

die Produkte jederzeit ersetzt werden.<br />

Wenn zum Beispiel ein Gerät<br />

von 1998 nicht mehr produziert<br />

wird, so steht ein Nachfolgeprodukt<br />

des gleichen oder eines anderen<br />

KNX-Herstellers als Ersatz zur<br />

Verfügung und kann jederzeit ohne<br />

jegliche Probleme an dessen Stelle<br />

in Betrieb genommen werden. Erweiterungen<br />

sind somit ebenso<br />

jederzeit möglich – und das ohne<br />

großen Aufwand für die Gebäudeoder<br />

Wohnungsnutzenden.<br />

Klimaschutz mit KNX<br />

Nachhaltige Gebäude sind ohne<br />

Automation nicht denkbar. Auf<br />

dem Gebiet der Haus- und Gebäudeautomation<br />

hat sich KNX<br />

Schutz und Sicherheit<br />

Heizungs- und<br />

Klimasteuerung<br />

Energiemanagement<br />

weltweit in tausenden Objekten<br />

rund um den Globus bewährt.<br />

Auch werden so 30 Prozent der<br />

Energiekosten gespart. Fortlaufende<br />

Entwicklungen, stetige Anpassungen<br />

an die Erfordernisse der<br />

Gebäude und der technische Fortschritt<br />

– aktuell mit KNX Secure<br />

und KNX IoT – belegen, dass man<br />

mit KNX heute schon für die Anforderungen<br />

von morgen gerüstet ist.<br />

www.knx.de<br />

Automatisierung und Fernzugriff<br />

Jalousiesteuerung<br />

Bedienung und<br />

Visualisierung<br />

Beleuchtungssteuerung


6<br />

<strong>Wintermomente</strong><br />

mit Wetterapps, Bewegungsmeldern<br />

und vielen weiteren Smart-Home-Komponenten<br />

– vorausgesetzt, diese sind entsprechend<br />

vernetzbar und funktionieren auf der gleichen<br />

Basis. Smart Homes sind nämlich nur dann besonders<br />

effizient und komfortabel, wenn möglichst<br />

alle Komponenten miteinander verknüpft<br />

sind. Ohne die Möglichkeit, die zahlreichen<br />

Lösungen miteinander zu verbinden, droht ein<br />

Ein Drittel der Deutschen<br />

plant einen Winterurlaub.<br />

iStock / DieterMeyrl<br />

hoher Verwaltungsaufwand, denn jede Applikation<br />

muss einzeln gesteuert, gewartet und mit<br />

eigenen Daten gefüttert werden. Dabei gibt es<br />

mittlerweile Systeme auf dem Markt, die herstellerunabhängig<br />

und ohne zentrale Einheit<br />

funktionieren. Auf diese Weise kann nicht nur<br />

für unterschiedliche Komponenten aus dem<br />

Sortiment verschiedener Hersteller das optimale<br />

Produkt für die jeweilige Funktion ausgewählt,<br />

sondern auch bequem nachträglich aufund<br />

umgerüstet werden.<br />

Reiselust stiegt<br />

Doch nicht jeder will den ganzen Winter über<br />

zu Hause bleiben. Nach eineinhalb Jahren Pandemie<br />

ist die Lust am Reisen in Deutschland<br />

wieder stark gestiegen. Laut einer Umfrage der<br />

Unternehmensberatung PwC haben 44 Prozent<br />

der Deutschen in diesem Jahr schon wieder<br />

eine Reise unternommen. Etwas mehr ein<br />

Drittel (34 Prozent) plant dies für die kommenden<br />

sechs Monate. „Nach 18 anstrengenden<br />

Monaten der Pandemie haben die Deutschen<br />

das Bedürfnis, dem Alltag zu entfliehen. Dazu<br />

gehören für viele Menschen wieder Urlaubsreisen<br />

im In- und Ausland“, sagt PwC-Experte<br />

Ingo Bauer. Die Sorgen vor einer Covid-19-Erkrankung<br />

trete dabei in den Hintergrund. Laut<br />

Bauer planen immer mehr Menschen ihren Urlaub<br />

unabhängig davon. Etwa 90 Prozent der<br />

Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Umfrage,<br />

die 2021 bereits verreist waren, erklärten,<br />

dass sie sich während der Hin- und Rückreise<br />

sowie in der Unterkunft am Urlaubsort sicher<br />

gefühlt hätten. So zeigt sich auch, dass viele<br />

Reisende, die zuletzt aus Furcht vor Infektionen<br />

Ferienwohnungen bevorzugt haben, in die<br />

Hotels zurückkehren. Laut PwC-Studie kommt<br />

das Hotel mittlerweile wieder für 77 Prozent<br />

der Reisenden infrage, das sind sechs Prozentpunkte<br />

mehr als noch im Frühjahr. Deutlich<br />

mehr Touristen sind auch bereit, wieder mit<br />

der Bahn oder mit dem Flugzeug anzureisen<br />

– und den eigenen Wagen zu Hause stehen zu<br />

lassen. Auch in diesem Winter werden also wieder<br />

viele verreisen wollen. Beliebt sind gerade<br />

in der kalten Zeit Städtereisen. Vor allem die<br />

größten deutschen Metropolen – Berlin, Hamburg,<br />

München und Köln – locken nach den<br />

Monaten mit den pandemiebedingten Reisebeschränkungen<br />

und Hotelschließungen wieder<br />

vermehrt deutsche und internationale Touristen<br />

an. Aber auch etliche kleinere Städte in<br />

Deutschland sind immer eine Reise wert. Das<br />

Portal Hotelspecials empfiehlt zum Beispiel<br />

Erfurt, Lübeck, Bamberg, Görlitz oder Münster.<br />

Der häufigste Grund, in den nächsten sechs Monaten<br />

keine Reise zu buchen, ist laut PwC-Studie<br />

übrigens weder die Angst vor einer Infektion<br />

mit dem Coronavirus oder Einschränkungen am<br />

Urlaubsort – es sind die Finanzen. Rund 44 Prozent<br />

sagen, dass sie sich eine Reise nicht leisten<br />

können. Bei der gleichen Befragung im April<br />

2021 nannten nur 31 Prozent finanzielle Hürden<br />

als Reisehindernis. <br />

<br />

Reibekuchen und Kölsch auf dem Weihnachtsmarkt<br />

Werbebeitrag – Weihnachtsmarktporträt<br />

Verschneite Weihnachtskulisse<br />

mit Kölner Dom? Das hat Köln in<br />

der Winterzeit selten zu bieten –<br />

aber abgesehen vom Schnee<br />

kann die Stadt als Reiseziel einiges.<br />

Understatement ist nicht<br />

das Ding von Köln, aber warum<br />

auch: Denn die Rhein-Metropole<br />

bietet besonders in der Vorweihnachtszeit<br />

tolle Möglichkeiten<br />

für einen Kurztrip.<br />

Die „kölsche Lebensart“ ist angenehm<br />

entschleunigend und<br />

lädt zum entspannten Stadt-Entdecken<br />

ein. Wenn der Duft von<br />

Glühwein, gebrannten Mandeln<br />

und Rievkooche (Reibekuchen)<br />

in die Nase steigt, ist auch hier<br />

spätestens ganz offiziell die Adventszeit<br />

eingeläutet. Die fünf<br />

großen Weihnachtsmärkte in<br />

der Innenstadt sowie die kleinen<br />

Weihnachtsmärkte in den Veedeln<br />

(Stadtvierteln) verführen zum<br />

Bummeln, Stöbern und vor allem<br />

Naschen. Und falls das Kölner<br />

Wetter mal zu warm für Glühwein<br />

sein sollte, bekommt man natürlich<br />

auch ein kaltes und frisch gezapftes<br />

Glas Kölsch an den Buden.<br />

Zahlreiche Glanzlichter genießen<br />

Wer durch die liebevoll gestalteten<br />

Märkte noch nicht genügend in<br />

Weihnachtsstimmung versetzt ist,<br />

sollte unbedingt das Lichterfest<br />

„Christmas Garden“ besuchen.<br />

Unzählige Illuminationen führen<br />

nach Sonnenuntergang auf einem<br />

Rundweg durch den Kölner Zoo<br />

und verbreiten vorweihnachtliches<br />

Flair. Falls jemand lieber durch die<br />

Gegend gondelt, kann man bei der<br />

Fahrt im Riesenrad am Rheinauhafen<br />

einen einmaligen Blick auf<br />

Köln genießen – und vor- oder<br />

nachher im Schokoladenmuseum<br />

die wohl süßeste Seite der Stadt<br />

kennenlernen.<br />

Es fehlen noch Weihnachtsgeschenke<br />

für Schwiegermama,<br />

Kinder und Co? Auf den vielen<br />

Einkaufsstraßen wie Hohe Straße<br />

oder Schildergasse, Ehrenstraße<br />

und rund um die Mittelstraße<br />

reihen sich die Geschäfte aneinander.<br />

Auch in den vielen kleinen<br />

Boutiquen im Belgischen Viertel<br />

lässt sich herrlich stöbern.<br />

Ausklang und Tagesausflug<br />

Danach am besten ab ins Warme –<br />

oder wieder zum Glühweinstand<br />

auf dem Weihnachtsmarkt. Die<br />

schönste Sicht auf das Köln-Panorama<br />

gibt es bei einer der Adventsrundfahrten<br />

mit dem Schiff auf<br />

dem Rhein. Die vielen Brauhäuser<br />

Rheinufer, mit Blick auf den Kölner Dom<br />

der Stadt kümmern sich mit der<br />

kölschen Küche um das leibliche<br />

Wohl. Bei Kölsch und Spezialitäten<br />

wie rheinischem Sauerbraten,<br />

kölschem Kaviar oder Halver Hahn<br />

lernt man die kölsche Lebensart<br />

fast am besten kennen.<br />

Wer noch nicht genug hat, fährt<br />

am besten den kurzen Weg<br />

bis nach Brühl: Die Parkanlage<br />

von Schloss Augustusburg – ein<br />

UNESCO-Weltkulturerbe – beeindruckt<br />

mit ihrer im 18. Jahrhundert<br />

entworfenen Gartenkunst. Für den<br />

Wintertraum im Phantasialand<br />

sollte ein ganzer Tag eingeplant<br />

werden. Der gesamte Themenpark<br />

ist festlich geschmückt; es gibt<br />

winterliche Shows und abends ein<br />

mit Musik untermaltes Feuerwerk.<br />

Und wenn auf dem Heimweg der<br />

Dom langsam aus dem Sichtfeld<br />

verschwindet, denkt man hoffentlich:<br />

„Och, wat wor dat schön!“<br />

www.koelntourismus.de<br />

© Axel Schulten KolnTourismus GmbH


7<br />

Willkommen im Winterwunderland<br />

Werbebeitrag – Stadtporträt<br />

Berlin im Winter ist anders. In<br />

der kalten Jahreszeit zeigt die<br />

Hauptstadt nicht etwa seine kalte<br />

Schulter, sondern überrascht<br />

mit romantischem Flair. Die vielen<br />

Lichter und Lichtinstallationen<br />

auf den Boulevards, Plätzen<br />

und Straßen laden zum Schlendern<br />

ein, Restaurants und Bars<br />

bieten winterliche Spezialitäten<br />

aus aller Welt und in den Museen<br />

lässt sich noch viel Unentdecktes<br />

bestaunen.<br />

Berlin im Winter, das ist mehr als<br />

Glühwein schlürfen und gebrannte<br />

Mandeln naschen auf dem Weihnachtsmarkt.<br />

Gerade zur kalten<br />

Jahreszeit macht sich in den Straßen<br />

der Hauptstadt ein ganz besonderes<br />

Flair breit: Statt quirlig<br />

und hektisch geht es in den Kiezen<br />

eher ruhig und gemütlich zu. Bei<br />

einem Winterspaziergang, kombiniert<br />

mit einer Fahrt in der neuen<br />

U-Bahnlinie U5 lassen sich Natur<br />

und Kultur, Museen und Sehenswürdigkeiten<br />

im Zentrum wie außerhalb<br />

perfekt verbinden.<br />

Schlemmen, shoppen, Natur<br />

und Kultur-Genießen<br />

Und da hält das winterliche Berlin<br />

besonders für Familien mit Kindern<br />

vielfältige Vergnügen bereit:<br />

Im Eisstadion Neukölln gleiten<br />

Groß und Klein auf Schlittschuhen<br />

durch die klare Winterluft. Schneit<br />

es, sausen die Familien auf Schlitten<br />

den Teufelsberg hinunter. Zum<br />

Aufwärmen und Kultur-Genießen<br />

laden die Berliner Museen ein –<br />

mit speziellen Kinderführungen<br />

und Mitmachaktionen sorgen<br />

sie für Spaß und Abwechslung.<br />

Kultur- und Geschichtsinteressierte<br />

entdecken in Charlottenburg<br />

das wohl schönste Stadtschloss<br />

Lichtinstallationen und Illuminationen<br />

schaffen ein ganz besonderes Flair.<br />

© Dagmar Schwelle<br />

Berlins. Zwischen prachtvollem<br />

Barock und feinstem japanischem<br />

Porzellan zeichnet es das höfische<br />

Leben der berühmten Hohenzollernfamilie<br />

nach. Der verspielte<br />

Rokokosaal, die goldene Galerie<br />

und die pompösen Festsäle machen<br />

die kalten Temperaturen<br />

schnell vergessen. Ausstellungen<br />

zur klassischen Moderne und<br />

zeitgenössischen Kunst zeigt das<br />

ebenfalls in Charlottenburg beheimatete<br />

Georg-Kolbe-Museum.<br />

Auch das Gebäude selbst, das<br />

ehemalige Atelierhaus des Bildhauers<br />

Georg Kolbe aus den 20er<br />

Jahren des vergangenen Jahrhunderts,<br />

ist nicht nur etwas für<br />

Architekturfans.<br />

Die Boulevards, Straßen und Plätze der<br />

Hauptstadt werden gemütlich ausgeleuchtet.<br />

Von Charlottenburg geht die Tour<br />

durch das winterliche Berlin gen<br />

Süden. Den Weg erleuchten unzählige<br />

Lichter und Lichtinstallationen.<br />

Sie hüllen Boulevards, Plätze<br />

und Straßen in eine ganz besondere<br />

Atmosphäre. So erstrahlen der<br />

Botanischen Garten in Lichterfelde<br />

und der Tierpark samt angrenzendem<br />

Schloss Friedrichsfelde<br />

jeden Winter in einem wahren<br />

Lichtermeer. Tolle Illuminationen<br />

und Lasereffekte verzaubern die<br />

Winterlandschaft. Verbinden lassen<br />

sich die Besuche der beiden<br />

Gartenanlagen mit einem Ausflug<br />

ins Blaue: Von Friedrichsfelde<br />

aus geht es an den Müggelsee,<br />

den größten See Ost-Berlins. Viel<br />

Wasser gibt es auch im Westen:<br />

Von Lichterfelde ist es nur ein<br />

Katzensprung zu Wannsee, Havel<br />

und Grunewald. Mit Stadtwald<br />

und Wasserlandschaft wartet der<br />

Westen der Stadt nicht nur mit erfrischender<br />

Natur auf – Kulturfans<br />

entdecken beim Waldspaziergang<br />

das Jagdschloss Grunewald oder<br />

Zur Weihnachtszeit erstrahlen<br />

in Berlin tausende Lichter.<br />

das Brücke-Museum an der Clayallee.<br />

Einen wärmenden Kakao<br />

gibt es im angeschlossenen Café<br />

im Kunsthaus.<br />

Stadt der Spitzenköche<br />

und Gastrotrends<br />

Zum winterlichen Stadtspaziergang<br />

gehört unbedingt der Besuch<br />

der Restaurants, Cafés und Bars in<br />

den Berliner Kiezen. Die Gastroszene<br />

der Hauptstadt ist vor allem<br />

© Dagmar Schwelle<br />

eines: abwechslungsreich und kreativ.<br />

In wohl kaum einer anderen<br />

Metropole gibt es so viele Länderküchen<br />

zu entdecken wie in Berlin:<br />

Von Aserbaidschan bis Kuba, von<br />

Laos bis Zypern geht die kulinarische<br />

Reise.<br />

Zudem hat sich die Hauptstadt<br />

in den vergangenen Jahren zu einem<br />

internationalen Hotspot für<br />

Köche, Foodies und Gastroliebhaber<br />

aus aller Welt entwickelt und<br />

setzt Maßstäbe bei aktuellen Küchentrends.<br />

Früher eher für einfache<br />

und schnelle Gerichte wie<br />

Currywurst und Döner belächelt,<br />

führt Berlin heute mit 25 Sterne-<br />

Restaurants und insgesamt 32<br />

Michelin-Sternen die Liste der<br />

Gourmetmetropolen in Deutschland<br />

an. Es sind vor allem die vielseitigen<br />

Ideen, die kreativen Kombinationen<br />

und die nachhaltigen<br />

Ansätze: Restaurants ohne Abfall,<br />

Gerichte, die mit geretteten Lebensmitteln<br />

hergestellt wurden,<br />

strikte Regionalität sowie vegetarische<br />

und vegane Speisen sind nur<br />

einige Trends, die sich auch in den<br />

Weihnachtsmenüs wiederfinden:<br />

Da wird die klassische Ente mit<br />

Rotkohl und Klößen erfrischend<br />

modern interpretiert, ein kreatives<br />

vegetarisches Drei-Gänge-Menü<br />

ersonnen oder die Weihnachtstradition<br />

anderer Nationen auf<br />

den Tisch gebracht – und das alles<br />

in locker-festlicher Atmosphäre,<br />

eben Berlin-Style.<br />

Aber Berlin wird nicht ohne Grund<br />

als die Hauptstadt der Weihnachtsmärkte<br />

bezeichnet. Die<br />

Bäume sind bereits angeputzt, die<br />

ersten Buden eröffnet, es duftet<br />

nach Glühwein und Lebkuchen: In<br />

diesem Jahr laden in Berlin rund<br />

50 Weihnachtsmärkte zum Shoppen<br />

und Genießen, zum Verweilen<br />

und Staunen ein. Und zu staunen<br />

gibt es eine Menge: Denn Weihnachtsmarkt<br />

ist in der Hauptstadt<br />

nicht gleich Weihnachtsmarkt.<br />

Nirgendwo in Deutschland,<br />

wahrscheinlich nirgendwo auf<br />

der Welt, ist die Vielfalt so groß:<br />

Besonders beliebt sind der skandinavische<br />

Markt auf dem Hof der<br />

Kulturbrauerei, auf dem sich Spezialitäten<br />

aus dem hohen Norden<br />

wie schwedischer Gløgg und finnischer<br />

Glögi kosten lassen, der<br />

Weihnachtsmarkt im historischen<br />

Ambiente der Zitadelle Spandau,<br />

der Ökomarkt auf dem Kollwitzplatz<br />

oder der Umweltmarkt<br />

in Mitte. Freunde klassischer<br />

Weihnachtsmärkte sind auf dem<br />

Gendarmenmarkt, dem Alexanderplatz<br />

und auf vielen weiteren<br />

Plätzen genau richtig. Wichtig ist<br />

allerdings: Gäste sollten sich tagesaktuell<br />

informieren welche<br />

Weihnachtsmärkte mit welchen<br />

Corona-Regelungen besucht werden<br />

können – entweder auf den<br />

Seiten der jeweiligen Märkte oder<br />

auf den Seiten von:<br />

www.visitberlin.de<br />

© Dagmar Schwelle<br />

Weitere Informationen unter www.reflex-portal.de


9<br />

Wärmstens empfohlen: Winter-Wander-Traum Sachsen<br />

Werbebeitrag – Winterreiseporträt<br />

Das Kaminfeuer knistert. Es ist<br />

gemütlich auf dem Sofa. Es ist<br />

Advent. Sachsen strahlt. Überall.<br />

Pyramiden, Schwibbögen<br />

und Herrnhuter Sterne beleuchten<br />

Straßen und Plätze sowie die<br />

Fenster vieler Häuser. Neben<br />

der warmen Einladung, dieser<br />

Tage die traditionsreiche sächsische<br />

Weihnacht kennenzulernen,<br />

ist diese Zeit ein guter<br />

Moment, die Gedanken auf winterliche<br />

Reisen zu schicken.<br />

Und zwar dorthin, wo bizarre Felsen<br />

eine weiße Haube aus Raureif<br />

oder Schnee tragen, wo Sonnenlicht<br />

verschneite Bergwiesen<br />

und Wege in ein glitzerndes Meer<br />

verwandelt und winterliche Ruhe<br />

herrscht. Ein Traum? Nein, denn<br />

Besinnliche Ruhe und Genuss prägen<br />

das winterliche Sachsen.<br />

© achimmeurer.com<br />

ob mit oder ohne Schnee: In Sachsen<br />

ist Wandern auch im Winter<br />

eine (be)sinnliche Erfahrung.<br />

Denn seine Naturwunder bilden<br />

in der Zeit der Schneeflocken und<br />

In den Bergbauden, den gemütlichen Hütten,<br />

gibt es allerlei kulinarische Köstlichkeiten.<br />

Eiskristalle die Kulisse für malerische<br />

Wege, Blicke in imposante<br />

Weiten, atemberaubende Stille<br />

und Abstand. Bis weit ins Frühjahr<br />

hinein. Vier Mittelgebirge und<br />

Flusslandschaften bieten Raum<br />

für Wander-Träume, bereit, entdeckt<br />

und bewundert zu werden.<br />

Zu Fuß durch den Wintertraum<br />

Ob geführt in kleinen Gruppen<br />

oder ganz individuell: Zu Fuß oder<br />

mit Schneeschuhen geht es durch<br />

den erzgebirgischen Winter. Über<br />

40 Winterwander-Touren zum<br />

Wandern oder Ski-Langlauf hält<br />

das Erzgebirge bereit. Die App<br />

„Erzgebirge Erleben“ ist dafür<br />

ein idealer mobiler Wegbegleiter.<br />

Reichlich Schnee bringt Urlauber<br />

auch auf die Idee für herrliche<br />

Abfahrten und ausgedehnte Skilanglauf-Touren<br />

auf top präparierten<br />

Pisten wie der Kammloipe im<br />

Naturpark Erzgebirge-Vogtland.<br />

© Yvonne Brueckner<br />

Professionelle Unterstützung und<br />

das richtige Equipment gibt es bei<br />

den Skischulen und Verleihstationen<br />

vor Ort. Gemütliche Gaststuben<br />

oder knisternde Lagerfeuer<br />

machen die Romantik perfekt.<br />

Heilsame Stille<br />

Im Laternenschein auf Tafelberge<br />

wandern, in Felshöhlen Glühwein<br />

kochen, unterm Nachthimmel in<br />

dampfende Badezuber steigen?<br />

Auch so kann Winterurlaub sein.<br />

In der Sächsischen Schweiz reicht<br />

die Palette von geführten Wanderungen<br />

über Beisammensein in<br />

urigen Bergbauden mit Käsefondue<br />

bis hin zu Kultur und Kulinarik<br />

am Kachelofen. Das winzige Dorf<br />

Schmilka an der Elbe, kurz vor<br />

der tschechischen Grenze, ist mit<br />

Bio-Hotel, Bio-Restaurant, Bio-<br />

Bäckerei und Bio-Brauerei nicht<br />

nur ein nachhaltiges Urlaubsziel,<br />

sondern mit einer Mischung aus<br />

Naturerlebnis, Wellness und Kultur<br />

auch ein Beispiel für Winterauszeiten<br />

im Elbsandsteingebirge.<br />

der mystischen Klosterruine Oybin<br />

und Jonsdorf mit seinen schmucken<br />

Umgebindehäusern.<br />

Unter Dampf durchs<br />

Winter-Wunderland<br />

Eine gute Abwechslung zu einem<br />

ausgiebigen Fußmarsch bietet<br />

eine Fahrt mit der Schmalspurbahn.<br />

So heizen in Sachsen während<br />

der Wintermonate auch die<br />

Dampfeisenbahnen ordentlich<br />

ein, um durch die Täler der Erzgebirgslandschaft,<br />

ins Oberlausitzer<br />

Bergland und entlang des Elbtals<br />

mit seinen reif- oder schneebedeckten<br />

Weinbergen in Radebeul<br />

und dem märchenhaften Schloss<br />

und Park Moritzburg zu schnaufen.<br />

Und wenn am Terrassenufer<br />

in Dresden die Raddampfer aus<br />

ihren Schornsteinen unüberhörbar<br />

respektvoll Dampf ablassen,<br />

dann legen sie zu winterlichbezaubernden<br />

Rundfahrten bis<br />

zum Schloss Pillnitz ab, vorbei<br />

an den Elbschlössern und der<br />

berühmten Altstadt-Silhouette<br />

Dresdens mit Frauenkirche, Residenzschloss,<br />

Hofkirche und<br />

Semperoper.<br />

www.erlebe-dein-sachsen.de<br />

Mit der Dampfbahn auf Entdecker-Tour durch<br />

das Erzgebirge, die Oberlausitz und das Elbtal.<br />

Weitere Informationen unter www.reflex-portal.de<br />

Skilanglauf in der erzgebirgischen Winteridylle stärkt<br />

den Körper und entspannt den Geist.<br />

© Holger Stein<br />

Kein Winterschlaf im Stein-Zoo<br />

Ob Schildkröte, Löwe oder Elefanten<br />

– die von der Natur<br />

geschaffenen Steingebilde im<br />

Wanderzirkus Zittauer Gebirge<br />

halten auch bei eisigen Temperaturen<br />

keinen Winterschlaf. Im<br />

Gegenteil: Im Winter-Wunderland<br />

rund um Orte Oybin und Johnsdorf<br />

begrüßen sie in winterlichen Outfits<br />

in freier Wildbahn aufmerksame<br />

Wanderer. Jeder imposant vom<br />

Wetter geschliffene Stein ist ein<br />

Hingucker. Genau wie die ihnen zu<br />

Füßen liegende Kulturlandschaft<br />

rund um das kleinste Mittelgebirge<br />

Deutschlands mit der Stadt Zittau,<br />

MEHR INFORMATIONEN<br />

Neugierig geworden?<br />

Kontaktieren Sie uns:<br />

Tourismus Marketing Gesellschaft<br />

Sachsen<br />

Bautzener Straße 45/47<br />

01099 Dresden<br />

Tel.: 0351-49170-0<br />

info@sachsen-tour.de<br />

© Christian Sacher


10<br />

<strong>Wintermomente</strong><br />

Ideen für das<br />

perfekte Dinner<br />

GEMEINSAMER GENUSS | VON JENS BARTELS<br />

Wenn es draußen dunkel und stürmisch wird,<br />

werden die eigenen vier Wände zum Treffpunkt<br />

für leckeres Essen mit unterhaltsamen<br />

Gästen. Perfekte Gastgeber bereiten sich bereits<br />

im Vorfeld auf die gemütlichen Abende<br />

vor. Mit innovativen Tischdekorationen und<br />

neuen Food Trends lässt sich für viel Gesprächsstoff<br />

sorgen.<br />

Die kalte Jahreszeit beginnt. Was liegt da näher,<br />

als es drinnen behaglich zu machen und einen<br />

genussvollen Abend mit Familie oder Freunden<br />

zu planen. Gute Gastgeber überraschen ihre<br />

Gäste bei solchen Gelegenheiten gerne mit der<br />

Präsentation neuer Trends in Sachen Tischdeko<br />

DEKO-TREND<br />

TROCKENBLUMEN<br />

Um Blumen selbst zu trocknen, sollte<br />

man sie möglichst an einem warmen,<br />

dunklen und natürlich trockenen Ort<br />

für zwei bis vier Wochen in Büscheln<br />

einzelner Stiele kopfüber aufhängen.<br />

So getrocknet überleben die Blüten<br />

ein bis drei Jahre und eignen sich perfekt<br />

zur Dekoration festlicher Tafeln.<br />

iStock / Liudmila Chernetska<br />

Zu Hause lässt es sich am<br />

besten festlich schlemmen.<br />

und Essen – zum Beispiel mit dem Food Pairing:<br />

Dabei geht es darum, Lebensmittel auf der Basis<br />

ihrer Aromakomponenten zu mischen und<br />

dadurch neue Geschmacksergebnisse zu kreieren<br />

und alle Sinne zu verwöhnen. Die Grundlage<br />

für die neuen Kompositionen bilden wissenschaftliche<br />

Erkenntnisse, die das Aromaspektrum<br />

eines Lebensmittels analysieren. Je mehr<br />

gemeinsame Aromakomponenten unterschiedliche<br />

Lebensmittel aufweisen, umso besser<br />

passen sie zusammen. Ein gutes Beispiel liefert<br />

die Erdbeere. In das Fruchtaroma der beliebten<br />

Beere mischen sich auch zitrische oder Röstaromen.<br />

Genau deshalb harmonieren Erdbeeren<br />

ausgezeichnet mit Basilikum oder Schokolade.<br />

Spannende Genüsse bietet aber auch die Kombination<br />

aus Lachs, Sauerkraut und Kirschen.<br />

Diese überraschenden kulinarischen Gaumenfreuden<br />

lassen sich anschließend vortrefflich in<br />

der gemütlichen Runde teilen.<br />

Neue Kreationen ausprobieren<br />

Optik, Farbe, Gefühl, Verstand und Seele spielen<br />

eine ähnlich große Rolle bei einem weiteren<br />

Trend des Winters: Soft Health. Unter dem<br />

Begriff wird bewusster Genuss verstanden.<br />

Essen soll gesund, aber auch genussvoll sein.<br />

Anstatt die Kalorien in den Vordergrund zu<br />

stellen, rücken Vielfalt und Ausgewogenheit bei<br />

der Auswahl der Nahrungsmittel in den Fokus.<br />

So gesellt sich frisches Obst und Gemüse aus<br />

der Region auf dem Teller zu Teigwaren und Hülsenfrüchten,<br />

denn auch der Trend zum Kauf bevorzugt<br />

saisonaler und regionaler Produkte aus<br />

biologischem Anbau hält an.<br />

Natürlichkeit macht gemütlich<br />

Wenn Freunde und Familie zum Essen kommen,<br />

darf natürlich auch die richtige Tischdekoration<br />

nicht fehlen. Als Deko-Idee für eine<br />

angenehme Atmosphäre am Esstisch sorgen<br />

Immer mehr Menschen möchten<br />

genussvoll und gesund essen.<br />

Trockenblumen. Sie werden momentan vielerorts<br />

wiederentdeckt. Nicht zuletzt aufgrund<br />

ihrer vielen Vorzüge kommt in diesem Winter<br />

niemand an ihnen vorbei. Getrocknete Strohblumen,<br />

Trockengräser oder Blätter stehen für<br />

Vielseitigkeit und Nachhaltigkeit. Sie punkten<br />

auch dadurch, dass sie unkompliziert, elegant<br />

und ewig haltbar sind.<br />

<br />

iStock / svetikd<br />

<strong>Wintermomente</strong> besonders veredeln<br />

Werbebeitrag – Produktportät<br />

Winterzeit ist Genusszeit. Sobald<br />

draußen klirrende Kälte Einzug<br />

hält, sorgt Fürst von Metternich<br />

Sekt für „cosy moments“ der<br />

Extraklasse.<br />

Als führende Sektmarke im<br />

Premiumsegment steht der Rebsortenspezialist<br />

– für Riesling,<br />

Chardonnay und Spätburgunder-<br />

Rosé – für Sektgenuss auf höchstem<br />

Niveau und lässt somit besondere<br />

Momente zu einem<br />

fürstlichen Erlebnis werden. Gerade<br />

jetzt zur Vorweihnachtszeit<br />

und an den Festtagen verzaubert<br />

dieser einzigartige Premiumsekt<br />

mit unvergleichlicher Raffinesse.<br />

Im Winter schätzen wir das<br />

festliche Miteinander. Es ist die<br />

Zeit für knisternde Kaminfeuer,<br />

Winterspaziergänge und Kerzenschein.<br />

Und kulinarische Köstlichkeiten<br />

sind vor allem an den Festtagen<br />

ein echtes Highlight.<br />

Fürstlich genießen<br />

Wer dabei edle Akzente setzen<br />

möchte, verleiht mit Fürst von<br />

Metternich Riesling Sekt Trocken<br />

jedem Augenblick Klasse und<br />

Glanz. Fürst von Metternich Riesling<br />

Sekt Trocken zeichnet sich<br />

durch seinen feinen Geschmack<br />

und ein Bukett aus Aprikose,<br />

Mandarine, Pfirsich und Zitrusnoten<br />

aus. Am Gaumen begeistert<br />

er mit seinem feinperligen, langanhaltenden<br />

Mousseux. Seinen<br />

ganz besonderen Charakter verdankt<br />

er ausgewählten deutschen<br />

Rieslingweinen. Nicht ohne Grund<br />

lautet das Markencredo „Ein Sekt<br />

ist immer so gut wie sein Wein“.<br />

Exquisite Begleitung zu<br />

Wintergerichten<br />

Passend zur kalten Jahreszeit begleitet<br />

Fürst von Metternich wahre<br />

Geschmackserlebnisse. Zum Beispiel<br />

Kalbsfilet mit Mango-Tatar.<br />

Dabei trifft zartes Kalbsfilet auf einen<br />

Mix aus Mango, Limette, Honig<br />

und Beeren. Gemeinsam gebettet<br />

auf Crème fraîche mit Wasabi und<br />

knusprigem Baguette wird daraus<br />

eine winterliche Köstlichkeit par<br />

excellence. Mit frischer, dezenter<br />

Süße harmoniert Fürst von Metternich<br />

Riesling Sekt Trocken mit diesem<br />

Gericht höchst charmant.<br />

www.fuerst-von-metternich.de<br />

Fürst von Metternich Riesling Sekt<br />

Trocken ist der perfekte Begleiter<br />

für das Festtags-Menü.<br />

© Fürst von Metternich


Leckere Wachmacher<br />

für kalte Tage<br />

KAFFEEGENUSS IM WINTER | VON PIA WEGENER<br />

Bei klirrender Kälte am Zimt-Kaffee-Milchschaum<br />

nippen oder mit einem Latte Macchiato<br />

in den Tag starten. Die kalte Jahreszeit ist<br />

ideal, um anspruchsvollere Kaffeekreationen<br />

auszuprobieren. Egal, ob mit Schuss, Zimtaroma,<br />

Kakao oder als warmer Winterkaffee<br />

mit Kardamon-Note und Orangenschalen –<br />

der Kreativität sind derzeit keine Grenzen<br />

gesetzt.<br />

Kaffee ist und bleibt der Deutschen Lieblingsgetränk.<br />

Im Schnitt hat jeder Bundesbürger<br />

im Jahr 2019 etwa 166 Liter Kaffee<br />

getrunken – und damit mehr als Mineralwasser<br />

oder Bier. Neben Vollautomaten, die Espresso<br />

und Co. auf Knopfdruck liefern, wollen immer<br />

mehr Menschen die Zubereitung der köstlichen<br />

Bohnen zelebrieren. Sie setzen meist auf<br />

Siebträgermaschinen oder besinnen sich auf<br />

traditionelle Zubereitungsarten, etwa mit Porzellanfiltern.<br />

Der Trend zur Kaffeezubereitung<br />

in den eigenen vier Wänden hält weiterhin an.<br />

Viele Deutsche haben sich in der Pandemie<br />

und Zeiten geschlossener Cafés bewusster mit<br />

ihrem Kaffeekonsum auseinandergesetzt, legen<br />

mehr Wert auf Herkunft und Nachhaltigkeit<br />

der braunen Bohnen.<br />

Kaffee mal anders<br />

In diesem Winter darf wieder ordentlich experimentiert<br />

werden. Da werden Koffein und<br />

Superfood für einen gesunden Kaffeegenuss<br />

vermischt oder der Kaffee mit Gewürzen wie<br />

Zimt, Kardamon, mit Kakao oder Orangenschalen<br />

gespickt. Heraus kommt ein immer wieder<br />

neues Geschmackserlebnis. Hochkonjunktur<br />

haben auch pflanzliche Milchalternativen.<br />

Neben den etablierten Pflanzendrinks aus<br />

Hafer, Soja und Reis findet sich in den Supermarktregalen<br />

nun auch Milch auf Basis von<br />

Erbsenproteinen oder Macadamianüssen.<br />

Die lassen sich mit etwas Geschick und den<br />

In diesem Winter darf<br />

mit Kaffee ordentlich<br />

experimentiert werden.<br />

richtigen Utensilien auch zu leckerem Milchschaum<br />

aufschäumen. Apropos Milchschaum:<br />

Barista-Kurse, in denen Teilnehmer „Latte Art“,<br />

also die Kunst der Milchschaum-Motive erlernen,<br />

erfreuen sich ebenfalls großer Beliebtheit.<br />

NACHHALTIGER KAFFEE –<br />

WORAUF ACHTEN<br />

Weltweit gibt es mehr als 100 verschiedene<br />

Kaffeearten. Sie unterscheiden<br />

sich nicht nur in ihrem Geschmack,<br />

sondern auch in ihrer Herkunft und<br />

darin, wie sie angebaut, geerntet und<br />

geröstet werden. Um sicherzugehen,<br />

dass der Morgenkaffee fair und nachhaltig<br />

produziert wurde, gilt es zum<br />

Beispiel, auf Fair-Trade-Siegel zu achten.<br />

Fair Trade garantiert, dass die<br />

Kaffeebauern einen Mindestpreis für<br />

ihre Bohnen erhalten und die Möglichkeit<br />

haben, sich in Kooperativen zu<br />

organisieren.<br />

Kaffeespezialitäten dürfen auch<br />

im Winter nicht fehlen.<br />

Trendgetränk des Jahres<br />

Besonders begeistert hat im vergangenen<br />

Jahr allerdings Dalgona Coffee. Das Trendgetränk<br />

aus Südkorea überzeugt vor allem<br />

durch seine leichte Zubereitung und<br />

den cremigen Schaum, der nicht nur auf<br />

Fotos einiges hermacht. Ob sich in diesem<br />

Winter ein ähnlicher Hype wiederholt,<br />

bleibt abzuwarten. Hoch im Kurs stehen<br />

aber bereits jetzt Kaffeespezialitäten mit<br />

Zimtgeschmack, Vanillenote oder Schokochinos.<br />

Und wieder sind es Kaffeeideen aus dem<br />

asiatischen Raum, die in diesem Jahr bei Kaffeefans<br />

für Aufsehen sorgen. Egg Coffee etwa, der<br />

mit Eiern, Zucker und süßer Kondensmilch zubereitet<br />

wird und seinen Ursprung in Vietnam<br />

hat. Kaffee eignet sich aber auch als Cocktail-Zutat:<br />

Espresso-Martinis oder Espresso<br />

Gin Tonic sind lecker und sorgen für einen<br />

Energiekick am Abend.<br />

<br />

iStock / gorchittza2012<br />

11<br />

Weitere Informationen unter www.reflex-portal.de<br />

Leidenschaftlicher Kaffeegenuss<br />

Werbebeitrag – Produktportät<br />

Wenn der Kaffee genau den persönlichen<br />

Wünschen und Vorlieben<br />

entspricht, schlägt das Genießerherz<br />

höher. Geschmäcker<br />

sind jedoch verschieden: Während<br />

manche ihren Kaffee gerne<br />

mit viel Milch und eher schwach<br />

trinken, kann er für andere wiederum<br />

nicht stark genug sein.<br />

Doch nicht nur in der Intensität<br />

unterscheiden sich die Kaffeevorlieben.<br />

Mit der Saeco Xelsis Suprema ist<br />

der perfekte Kaffeegenuss vorprogrammiert<br />

und das im wahrsten<br />

Sinne des Wortes. In bis zu<br />

acht Benutzerprofilen kann die<br />

eigene Kaffeezubereitung bis ins<br />

kleinste Detail angepasst und<br />

gespeichert werden. Sie bietet<br />

die Auswahl zwischen 22 Kaffeespezialitäten<br />

und umfangreichen<br />

Personalisierungsmöglichkeiten.<br />

Um das beste Aroma aus jeder<br />

Bohne zu holen, passt die Bean<br />

Maestro Technologie die Brüheinstellung<br />

automatisch an<br />

und empfiehlt den geeigneten<br />

Mahlgrad.<br />

Komfortable Bedienung<br />

Die Bedienung erfolgt über<br />

das große TFT-Farbdisplay mit<br />

Touchscreen, auf dem auch<br />

Anleitungsvideos wiedergegeben<br />

werden. Durch die integrierte<br />

WLAN-Konnektivität wird das<br />

gesamte Potenzial des Vollautomaten<br />

optimal ausgeschöpft:<br />

Persönliche Getränkeempfehlungen<br />

werden durch maschinelles<br />

Lernen ausgespielt und regelmäßige<br />

Software-Updates sorgen<br />

für eine stets verbesserte<br />

Benutzererfahrung.<br />

Ein Kaffee, so individuell wie mein<br />

persönlicher Fingerabdruck.<br />

Intuitive Technologie und<br />

italienische Handwerkskunst<br />

„Italien – Land des Kaffees und<br />

vor 40 Jahren Gründungsort von<br />

Saeco. Seitdem steht unsere Marke<br />

für das Zusammentreffen von<br />

italienischer Handwerkskunst<br />

und innovativer Technologie, um<br />

so den individuellen, perfekten<br />

Kaffeemoment zu kreieren“, so<br />

Patrick Kleinekathoefer, Consumer<br />

Marketing Manager Espresso<br />

bei Philips Domestic Appliances.<br />

Philips Kundenservice:<br />

040 / 80 80 10 980<br />

www.saeco.de<br />

© Saeco


Anzeige<br />

Der Obstbrand ist wieder im Kommen.<br />

Nachdem es im vergangenen Jahrzehnt<br />

ruhig um den Klassiker aus Obstsorten wie<br />

Williams-Christ-Birnen, Zwetschgen oder<br />

Mirabellen geworden war, steigt die Beliebtheit<br />

seit der Corona-Pandemie merklich an.<br />

Dabei feiert die Spirituose ihr Comeback<br />

nicht nur in der Gastronomie, auch als Begleiter<br />

zu Desserts und Backspeisen werden die<br />

feinen Brände immer populärer.<br />

Brennende Liebe<br />

VOM APERITIF ZUM DIGESTIF | VON JENS BARTELS<br />

Lange aus der Mode gekommen, werden die<br />

Obstbrände von immer mehr Bundesbürgern<br />

wiederentdeckt. Auch außerhalb der gehobenen<br />

Gastronomie, wo ein guter Obstbrand<br />

als krönender Abschluss eines feinen Essens<br />

gilt, wächst die Nachfrage nach der Spirituose<br />

spürbar. Das geht aus Erhebungen des Marktforschungsinstituts<br />

IRI hervor, die der Spirituosenverband<br />

BSI kürzlich in seiner Broschüre<br />

„Daten aus der Alkoholwirtschaft 2021“ veröffentlicht<br />

hat. Danach stieg der Absatz alkoholischer<br />

Getränke in der Kategorie Obstbrand im<br />

Jahr 2020 um stolze 12,7 Prozent und erzielte<br />

im deutschen Lebensmittel-Einzelhandel eine<br />

Gesamtmenge von rund 16 Millionen Flaschen.<br />

Die Herstellung eines<br />

qualitativ hochwertigen<br />

Obstbrandes ist<br />

überaus komplex.<br />

Es gibt vermutlich keine andere Spirituose, die<br />

den frischen und natürlichen Geschmack von<br />

Obst so gut widerspiegelt. Der Obstbrand kann<br />

beispielsweise pur oder als Basisspirituose in<br />

diversen Cocktails getrunken werden. Auch der<br />

Genuss als Aperitif oder Digestif ist möglich.<br />

Viel Know-how gefragt<br />

Die Herstellung eines qualitativ hochwertigen<br />

Obstbrandes scheint erst einmal ganz einfach,<br />

erweist sich auf den zweiten Blick allerdings<br />

als überaus komplex. Dies beginnt bereits bei<br />

der Auswahl der Früchte. Sorgfalt, Genauigkeit<br />

und das Wissen um die richtige Qualität von<br />

Obstbrände aus Pflaume, Birne<br />

und Co. werden wieder en vogue.<br />

vollreifen Früchten sind wichtige Zutaten für<br />

die spätere Güte eines Obstbrandes. Nach der<br />

Ankunft in der Manufaktur werden die Früchte<br />

zunächst sortiert und gewaschen, unreife, faule<br />

oder beschädigte Früchte werden nicht verwendet,<br />

auch Blätter und Stiele haben bei der<br />

weiteren Verarbeitung von Birnen, Zwetschgen<br />

oder Aprikosen nichts verloren. Anschließend<br />

werden die ausgesuchten und zerkleinerten<br />

Früchte zu einer Art Obstbrei eingemaischt.<br />

Meist lässt sich schon nach einer ersten Duftoder<br />

Geschmacksprobe der Obstmaische die<br />

Qualität des späteren Edelbrandes feststellen.<br />

Dank ihres hohen Zuckergehalts beginnen die<br />

Früchte zu gären und der Fruchtzucker wandelt<br />

sich zu Alkohol. Bei diesem Prozess intensivieren<br />

sich die individuellen Charakterzüge des<br />

Obstes weiter bis zur aromaschonenden Destillation.<br />

Dabei werden in mehreren Durchgängen<br />

der Alkohol und die spezifischen Aromastoffe<br />

von den restlichen Stoffen der Maische getrennt<br />

und der Alkohol konzentriert.<br />

iStock / unpict<br />

Bei der Herstellung eines Obstbrandes<br />

ist viel Know-how gefragt.<br />

iStock / SolStock


Wer die handwerkliche Brennkunst gut<br />

beherrscht, kann sich im Ergebnis über einen<br />

hochwertigen Obstbrand freuen.<br />

Brand von Geist unterscheiden<br />

Übrigens sind die gesetzlichen Bestimmungen<br />

hinsichtlich der Namensgebung eindeutig: Echte<br />

Obstbrände enden immer auf „-wasser“ oder<br />

„-brand“. Ihr Alkohol stammt zu 100 Prozent aus<br />

der Frucht. Im Zwetschgenwasser sind also beispielsweise<br />

wirklich nur Zwetschgen-Destillat<br />

und Wasser. Die Bezeichnung Obstgeist tragen<br />

dagegen Produkte, deren Ausgangszutaten zwar<br />

ein volles Aroma besitzen, jedoch nur einen<br />

sehr geringen Zucker- und Stärkegehalt aufweisen.<br />

Sie eignen sich deshalb nicht zum Gären.<br />

Dazu zählen Beeren, Nüsse oder Kräuter. Diese<br />

werden im Gegensatz zum Obstbrand unvergoren<br />

in Neutralalkohol eingemaischt. Abschließend<br />

destilliert man den alkoholischen Aufsatz.<br />

Große Auswahl an guten Tropfen<br />

Anschließend reifen viele Destillate wenige<br />

Wochen oder Monate in Edelstahl- oder Glasbehältern,<br />

bevor sie dann in Flaschen abgefüllt<br />

werden. Eine besondere Methode der Reifung<br />

ist die Lagerung beziehungsweise das Finish in<br />

ausgesuchten Holzfässern. Dabei gehen Farbe<br />

und Aromen aus dem Holz in die Brände über<br />

und ergänzen die Frucht zu einem individuellen<br />

Gesamterlebnis. Im Trend liegt in diesem Zusammenhang<br />

die Reifung in „vorbelegten“ Holzfässern,<br />

etwa die Lagerung eines Birnendestillats<br />

in einem frisch geleerten Rotweinfass. <br />

COCKTAILTIPP – WILLIAMS TONIC<br />

Nach Gin Tonic, Hugo und Aperol Spritz haben<br />

Cocktailfans nun Geschmack gefunden an<br />

ganz neuen Kreationen: In den Szenebars<br />

der Republik stehen heute statt ausgefallener<br />

Schnäpse heimische Früchte auf den<br />

Getränkekarten. Obstler waren lange von den<br />

Spirituosen-Hitlisten verschwunden – nun<br />

erleben sie ein Revival. Doch die Obstbrände<br />

werden nicht mehr einfach pur genossen.<br />

Sie entfalten ihren herrlich fruchtigen Geschmack<br />

in leckeren Longdrinks und Cocktails.<br />

Und die kann sich jeder mit ein wenig<br />

Geschick auch zu Hause mixen. Wie wäre<br />

es zum Beispiel mit einem fruchtig-herben<br />

Williams Tonic?<br />

Zubereitung<br />

Für einen leckeren Williams Tonic gebt ihr<br />

nach Belieben Eiswürfel in ein Longdrinkglas.<br />

Füllt Birnensaft und Obstbrand dazu und<br />

verrührt beides gut. Anschließend füllt ihr<br />

das Glas mit Tonic Water auf. Die Grenadine<br />

gebt Ihr tropfenweise in den Drink, damit ein<br />

schöner Verlauf entsteht. Zum Abschluss die<br />

Lavendelstiele zwischen Eiswürfel und Glaswand<br />

– fertig ist euer Williams Tonic.<br />

Zutaten<br />

• 3 cl Williams Obstbrand<br />

• 200 ml gekühlten Birnensaft<br />

(wenn möglich Williams Christ)<br />

• 100 ml gekühltes Tonic Water<br />

• 2 Tropfen Grenadine<br />

• Eiswürfel<br />

• für die Deko: 2 Stiele Lavendel<br />

iStock / LiliGraphie<br />

13<br />

Weitere Informationen unter www.reflex-portal.de<br />

Anzeige<br />

Fokusinterview<br />

„Perfektionierter Genuss“<br />

Obstbrand ist nicht gleich Obstbrand. Worauf<br />

man bei Kauf und Genuss achten sollte, weiß<br />

Steffi Klöckner, „Herrin edler Tropfen“ und<br />

Geschäftsführerin der Birkenhof Brennerei.<br />

Was zeichnet einen edlen Obstbrand<br />

aus? Ein guter Tropfen<br />

ist eine Komposition aus qualitativ<br />

hochwertigen Früchten<br />

und handwerklich präziser<br />

Destillierkunst. Das Ergebnis<br />

dieser Kunst ist im Idealfall<br />

eine Transformation von Obst<br />

auf eine neue Ebene.<br />

WWW.BIRKENHOF-BRENNEREI.DE<br />

ONLINE-SHOP<br />

Traditionell<br />

feine Spirituosen<br />

holzfassgereift<br />

Wie lassen sich Billig-Obstbrände<br />

von Edelbränden unterscheiden? Wenn<br />

der Duft in der Nasenwurzel sticht, ist das meist<br />

ein Zeichen von schlechter Qualität.<br />

Bei welcher Trinktemperatur schmeckt ein Obstbrand<br />

am besten? Die Trinktemperatur liegt idealerweise<br />

zwischen 15 bis 18 Grad Celsius. Als Richtwert<br />

dient dabei die heutige Temperatur eines<br />

Schlafzimmers.<br />

Birkenhof-Brennerei · 57647 Nistertal · F 02661 982040 · info@birkenhof-brennerei.de


14<br />

<strong>Wintermomente</strong><br />

Technologie schafft<br />

Behaglichkeit<br />

SMART HOME | VON KATHARINA LEHMANN<br />

Wenn es draußen klirrend kalt ist, ist das<br />

Nachhausekommen gleich doppelt schön.<br />

Gerade im Winter versprechen die eigenen<br />

vier Wände Gemütlichkeit und Entspannung.<br />

Moderne Technologien und digitale Vernetzung<br />

schaffen Komfort und Sicherheit – und<br />

sparen dabei auch noch bares Geld.<br />

Der Ausflug auf den Weihnachtsmarkt war toll,<br />

der anschließende Stadtspaziergang im Schein<br />

der Straßenlaternen überaus wohltuend. Doch<br />

nach ein paar Stunden an der frischen Luft bei<br />

eisigen Temperaturen sind Hände und Füße<br />

durchgefroren – da helfen auch heiße Schokolade,<br />

Glühwein und die wärmsten Stiefel nicht<br />

mehr. Also schnell zurück in die eigenen, kuschelig<br />

warmen vier Wände. Dass die auch bei<br />

klirrender Kälte wohl temperiert sind, stellen<br />

moderne, digital vernetzte Technologien sicher.<br />

Über das Smartphone lässt sich die Heizung<br />

schon auf dem Heimweg auf die gewünschte<br />

Temperatur hochdrehen, das Licht schaltet sich<br />

automatisch ein, sobald sich das Smartphone<br />

Haus oder Wohnung nähert.<br />

drehen wir die Heizung aber erst auf, wenn wir zu<br />

Hause sind, dauert es eine gefühlte Ewigkeit, bis<br />

es kuschelig warm wird.<br />

Wohlig warm im Smart Home<br />

Programmierbare Thermostate schaffen nur<br />

bedingt Abhilfe. Sie regulieren die Zimmertemperatur<br />

zu vorher festgelegten Zeiten. Kommen<br />

die Bewohner aber unverhofft doch mal früher<br />

nach Hause, ist die Wohnung kalt. Besser ist<br />

die smart vernetzte Heizung. Die lässt sich automatisieren<br />

oder über Tablet oder Smartphone<br />

aus der Ferne steuern: Ist niemand zu Hause,<br />

reguliert sie die Temperatur herunter und<br />

spart so bares Geld. Machen sich die Bewohner<br />

auf den Heimweg, dreht sie auf Wohlfühltemperatur<br />

hoch. Wird es nachts kälter, fahren<br />

Jalousien von selbst herunter und sperren so die<br />

Kälte aus. Automatisieren lassen sich im Smart<br />

Home auch Beleuchtung und Haushaltsgeräte.<br />

So registrieren Sensoren, wenn der letzte Bewohner<br />

das Haus verlässt, und drehen nicht nur<br />

die Heizung herunter, sondern schalten auch<br />

Herd und Fernseher aus. Die Waschmaschine<br />

Smarte Technologien schaffen<br />

ein wohlig-warmes Zuhause.<br />

springt dagegen zur Mittagsstunde an, wenn die<br />

Solaranlage auf dem Dach ausreichend Sonnenenergie<br />

liefert. Über das Smartphone kann<br />

aus der Ferne auch das Licht ein- und ausgeschaltet<br />

werden. Das hält gerade in der dunklen<br />

Jahreszeit Einbrecher fern und sorgt so für zusätzliche<br />

Sicherheit. Die schaffen auch smarte<br />

Eingangstüren. Hier registrieren Sensoren, ob<br />

die Haustür geöffnet wird und wer Haus oder<br />

Wohnung betritt. Ist der Zutritt nicht gerechtfertigt,<br />

schlagen sie Alarm. So helfen smarte Technologien,<br />

das eigene Zuhause sicherer, komfortabler<br />

und gemütlicher zu gestalten. <br />

iStock / Ridofranz<br />

Willkommen im intelligenten Zuhause<br />

Solche Technologien sind längst keine Science-<br />

Fiction mehr. Unter dem Stichwort Smart Home<br />

werden Technologien und Systeme zusammengefasst,<br />

die Haustechnik und Haushaltsgeräte<br />

wie Beleuchtung, Heizung, Jalousien, Eingangsbereiche,<br />

aber auch Waschmaschine, Herd oder<br />

Kühlschrank miteinander vernetzen und digital<br />

steuerbar machen. Ziel ist es, die Lebensqualität<br />

der Bewohner zu erhöhen, die Sicherheit<br />

zu steigern, aber auch Energie zu sparen beziehungsweise<br />

so effizient wie möglich zu nutzen.<br />

Deutlich wird gerade der Energiespareffekt<br />

beim Thema Heizung: Wer dreht schon gerne<br />

morgens beim Verlassen der Wohnung die Heizung<br />

runter – wohl wissend, dass er nach einem<br />

stressigen Tag abends in eine kalte Wohnung zurückkommt?<br />

Dabei empfehlen Energieeffizienzund<br />

Sparratgeber aber genau das. Denn wenn<br />

wir den ganzen Tag nicht zu Hause sind, müssen<br />

Wohn- und Schlafzimmer, Küche und Bad<br />

nicht auf über 20 Grad Celsius temperiert sein;<br />

Prognose zur Anzahl der Smart-Home-Haushalte in Deutschland bis 2025<br />

in Millionen<br />

9,11<br />

10,49<br />

12,08<br />

13,91<br />

16,02<br />

18,45<br />

2020 2021 2022 2023 2024 2025<br />

Quelle: Statista, 2021<br />

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Die Evolution smarten Heizens.<br />

Technik und Design smart vereint<br />

Überlassen Sie das Heizen einem Profi: Elegante und schlichte<br />

Form, vereint mit modernster Technik und einem hochpräzisen<br />

Motor für eine schnelle und nahezu geräuschlose Regelung.<br />

Damit integriert sich der Heizkörperthermostat – Evo perfekt<br />

in Ihr Zuhause und steuert die Raumtemperatur ganz nach<br />

Ihren Bedürfnissen – zuhause und unterwegs einfach per<br />

App, direkt am Gerät oder per Sprachsteuerung.<br />

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c40 Room Concept<br />

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Einzig in seiner Art: das Raumkonzept rc40. Seit 2005 definiert esden Maßstab für individuelle,<br />

maßgefertigte Badeinrichtung. Thinking out ofthe box –since 1946.<br />

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16<br />

<strong>Wintermomente</strong><br />

Jetzt wird’s frostig<br />

RICHTIG HEIZEN | VON SASKIA SCHUMANN<br />

Der Winter naht, die Temperaturen sinken<br />

in vielen Regionen nachts unter den Gefrierpunkt.<br />

Damit es zu Hause kuschelig warm<br />

bleibt, sollten die Brennstofftanks gut gefüllt<br />

sein. Doch das wird in diesem Jahr teuer – vor<br />

allem die Preise für fossile Brennstoffe steigen.<br />

Abhilfe schafft ein Umstieg auf erneuerbare<br />

Wärme.<br />

Die Deutschen müssen sich in diesem Winter<br />

warm anziehen: Denn allerorten steigen die<br />

Heiz- und Stromkosten. Vor allem wer mit Gas<br />

In diesem Winter wird Heizen mit<br />

Öl und Gas teuer.<br />

iStock / Hazal Ak<br />

oder Öl heizt, muss deutlich tiefer in die Tasche<br />

greifen. So liegen die Heizkosten einer Durchschnittswohnung<br />

mit Gasheizung im Schnitt<br />

um 13 Prozent höher als im vergangenen Jahr,<br />

hat die gemeinnützige Beratungsgesellschaft<br />

co2online berechnet. 2020 waren sie allerdings<br />

um fünf Prozent gesunken. Und auch der Preis<br />

für Heizöl ist erst gefallen und nun wieder kräftig<br />

angestiegen. Das wirkt sich auf die Heizkosten<br />

mit Heizöl aus: von minus 27 Prozent im Jahr<br />

2020 zu voraussichtlich plus 44 Prozent in diesem<br />

Jahr. Der Grund für den massiven Heizkostenanstieg:<br />

In diesem Herbst treffen steigende<br />

Energiepreise auf die neue CO₂-Abgabe, die<br />

seit Januar gilt. „Dadurch werden vor allem Heizöl<br />

und Erdgas immer teurer“, sagt co2online-<br />

Geschäftsführerin Tanja Loitz.<br />

Neue Heizung spart bares Geld<br />

Einfach so hinnehmen müssen Hausbesitzer<br />

die gestiegenen Kosten aber nicht. Denn gerade<br />

im Bereich der Erzeugung von Wärme und<br />

Warmwasser gibt es erhebliches Einsparpotenzial:<br />

So ließen sich in einer durchschnittlichen<br />

Wohnung nach Berechnung des Heizspiegels<br />

bis zu 490 Euro pro Jahr einsparen – vor allem<br />

durch energetisches Sanieren und den Umstieg<br />

auf erneuerbare Energien. Und das Einsparpotenzial<br />

wird sich in den kommenden Jahren<br />

eher noch vergrößern. Denn neben den starken<br />

Preisschwankungen bei Öl und Gas gilt: „Seit<br />

diesem Jahr fällt für das Heizen ein CO₂-Preis<br />

an. Der steigt von Jahr zu Jahr. Dadurch werden<br />

vor allem Heizöl und Erdgas immer teurer“,<br />

erklärt Loitz. Seit Januar fällt also eine CO₂-<br />

Durch energetisches Sanieren<br />

und den Umstieg auf erneuerbare<br />

Energien ließen sich bis zu<br />

490 Euro pro Jahr einsparen.<br />

Abgabe in Höhe von 25 Euro pro emittierter<br />

Tonne Kohlenstoffdioxid an. Um etwa acht Cent<br />

pro Liter Heizöl und 0,5 Cent pro Kilowattstunde<br />

Erdgas sind die Rohstoffpreise allein aufgrund<br />

dieser Abgabe angestiegen. Hinzukommen<br />

die starken Preisanstiege aufgrund der<br />

weltweiten Belebung der Wirtschaft.<br />

Erneuerbare wesentlich günstiger<br />

Wesentlich niedriger fallen dagegen die Kostensteigerungen<br />

bei der erneuerbaren Wärme<br />

aus: So zahlen Besitzer einer Wärmepumpe im<br />

Schnitt sieben Prozent mehr fürs Heizen als noch<br />

im vergangenen Jahr. Wer mit Holzpellets heizt,<br />

zahlt drei Prozent mehr. Ein Grund mehr also –<br />

neben dem Klimaschutz – auch bei der Heizung<br />

auf erneuerbare Energien umzusteigen. <br />

Volltanken oder umsteigen?<br />

Werbebeitrag – Produktporträt<br />

Wenn der Heizöltank aufgefüllt<br />

werden muss, kommt je nach<br />

Volumen eine ordentliche Geldsumme<br />

zusammen. Zumal der<br />

Preis für Heizöl in den vergangenen<br />

Jahren kontinuierlich<br />

gestiegen ist und Experten von<br />

weiteren Preissteigerungen ausgehen.<br />

Genau der richtige Zeitpunkt,<br />

um über den Austausch<br />

des Wärmeerzeugers nachzudenken.<br />

Denn die Investition<br />

in eine zukunftsweisende und<br />

Wer jetzt wechselt, handelt nachhaltig,<br />

schont den Geldbeutel und die Umwelt.<br />

nachhaltige Heizung ist häufig<br />

sinnvoller – und mit dem, was<br />

sonst im Öltank verschwindet,<br />

ist ein Teil der Kosten bereits abgedeckt.<br />

Bestes Beispiel für effiziente und<br />

umweltfreundliche Heiztechnik<br />

ist eine Luft/Wasser-Wärmepumpe.<br />

Mit Außenluft als Energiequelle<br />

muss nur ein Viertel der<br />

benötigten Energie aus dem<br />

Stromnetz aufgenommen werden,<br />

den Rest liefert die Umwelt.<br />

Moderne Technologie mit hohem<br />

Wirkungsgrad stellt dabei dauerhaft<br />

niedrige Betriebskosten<br />

sicher – und sorgt für einen Spitzenplatz<br />

im Energieeffizienzranking.<br />

Neben finanziellen Vorteilen<br />

spricht auch die Energiequelle<br />

Strom für Wärmepumpen. Denn<br />

er kann zu stabilen Preisen in<br />

Deutschland erzeugt werden, während<br />

fossile Brennstoffe oft aus<br />

Krisenregionen stammen. Außerdem<br />

wird Strom immer „grüner“,<br />

weil er zunehmend aus erneuerbaren<br />

Quellen wie Wind, Wasser und<br />

Sonne gewonnen wird.<br />

Ideal für die Sanierung<br />

Eine Luft/Wasser-Wärmepumpe<br />

kann unter den richtigen Bedingungen<br />

auch in älteren Gebäuden<br />

wirtschaftlich arbeiten. Die Ecodan<br />

Luft/Wasser-Wärmepumpe von<br />

Mitsubishi Electric beispielsweise<br />

liefert Vorlauftemperaturen, die<br />

auch den Einsatz konventioneller<br />

Heizkörper erlauben. So<br />

kann eine Sanierung häufig mit<br />

geringfügigen Änderungen an<br />

der Wärmeverteilung – sprich<br />

kostengünstig – erfolgen. Noch<br />

nachhaltiger und effizienter geht<br />

es, wenn die konventionellen<br />

Heizkörper durch moderne Eco<br />

Konvektoren, zum Beispiel das<br />

iLife2-Slim System, ersetzt werden.<br />

Dank Förderung noch schneller<br />

amortisiert<br />

Niedrigere Betriebskosten sind nur<br />

ein Teil dessen, was die Wärmepumpe<br />

lukrativ macht. Der deutlich<br />

geringere CO₂-Ausstoß wird<br />

vom Gesetzgeber mit hohen Förderbeträgen<br />

in der Bundesförderung<br />

für effiziente Gebäude (BEG)<br />

honoriert. Zusammen mit den<br />

günstigen Betriebskosten verkürzt<br />

das die Amortisierungslaufzeiten<br />

deutlich. Das heißt, Bauherren<br />

und Sanierer sparen schnell bares<br />

Geld, die Umwelt freut sich<br />

– und ohne Ölkessel und -tank<br />

gewinnt das Zuhause womöglich<br />

sogar einen Vorratskeller oder<br />

Hobbyraum!<br />

www.mitsubishi-les.com/de/<br />

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Mehr über nachhaltige<br />

Systeme<br />

erfahren – mit<br />

dem kostenfreien<br />

HEIZTREND<br />

AKTUELL Ratgeber


Freude unterm<br />

Weihnachtsbaum<br />

RICHTIG SCHENKEN | VON KATHARINA LEHMANN<br />

Das passende Geschenk zu finden, fällt oft<br />

schwer. Dabei sendet jeder regelmäßig Signale<br />

aus, die zeigen, was er sich wünscht. Beim<br />

Geschenkekauf hilft also richtig zuhören –<br />

und zwar das ganze Jahr über.<br />

Im Schnitt wird jeder Deutsche in diesem Jahr<br />

273 Euro für Weihnachtsgeschenke ausgeben,<br />

hat der Handelsverband Deutschland (HDE)<br />

ermittelt. Besonders beliebt seien der Umfrage<br />

zufolge Gutscheine – gefolgt von Büchern<br />

und Spielwaren. Jedes zehnte Geschenk ist ein<br />

Ticket für Konzerte oder Kultur. Im Trend liegt<br />

zudem das Schenken gemeinsam verbrachter<br />

Zeit. Denn gemeinsame Erlebnisse und Erfahrungen<br />

schweißen zusammen und sind oft mehr<br />

wert als schnell per Mausklick bestellte Dinge.<br />

dem bayerischen Genossenschaftsblatt Profil.<br />

Solche Ideen sollte man schriftlich festhalten,<br />

damit sie bis Weihnachten nicht wieder in Vergessenheit<br />

geraten. Fehlt jedwede Inspiration,<br />

sei es am besten, ein unverfängliches Geschenk<br />

zu wählen, das sich verbrauchen lässt: „Kochen<br />

und gute Lebensmittel sind ein Trend, von daher<br />

eignen sich hochwertige Öle oder Essige oder ein<br />

besonderer Honig gut als Geschenk. Bei einem<br />

Gin-Liebhaber bietet sich auch eine ausgefallene<br />

Gin-Sorte an“, rät Jarosch. Solche Geschenke<br />

vermitteln eine Zeit lang Freude, ohne den<br />

Beschenkten in eine unangenehme Situation zu<br />

bringen. Aber was, wenn das Geschenk so gar<br />

nicht passt? „Der Beschenkte sollte sich also<br />

trotz seiner Enttäuschung bedanken und ein<br />

paar lobende Worte für den Schenkenden finden,<br />

weil sich dieser Gedanken gemacht hat“, rät<br />

Jarosch. In engen Beziehungen könne der Fauxpas<br />

aber auch ehrlich, aber wohlmeinend angesprochen<br />

werden. „Wer offen anspricht, dass er<br />

eine andere Wahl besser gefunden hätte, ermöglicht<br />

es dem Schenkenden, sein Missgeschick zu<br />

korrigieren, indem er das Geschenk zum Beispiel<br />

umtauscht.“ So wird die Beziehung gefestigt,<br />

statt Schaden zu nehmen. <br />

<br />

Wenn Ihnen ein Weihnachtsgeschenk nicht gefällt, wie gehen Sie normalerweise<br />

damit um?<br />

Ich freue mich über<br />

jedes Geschenk.<br />

42 %<br />

Ich verschweige mein Missfallen<br />

und behalte das Geschenk.<br />

18 %<br />

Ich verkaufe es /<br />

tausche es um.<br />

11 %<br />

17<br />

Weitere Informationen unter www.reflex-portal.de<br />

Richtig zuhören<br />

Doch egal, was man verschenkt: „Wichtig ist,<br />

dem Partner oder Angehörigen im Laufe des Jahres<br />

genau zuzuhören. Menschen, die uns nahestehen,<br />

senden immer Signale, was sie sich insgeheim<br />

wünschen oder benötigen“, erklärt Agnes<br />

Anna Jarosch, Gründungsmitglied und ehemalige<br />

Leiterin des Deutschen Knigge-Rats gegenüber<br />

Ich spreche den<br />

Schenkenden darauf an.<br />

8 %<br />

Ich verschenke das<br />

Geschenk weiter.<br />

6 %<br />

Umfrage unter deutschen Internetnutzern; Anzahl der Befragten: 1.015; ab 18 Jahre<br />

Weiß nicht /<br />

Sonstige<br />

14 %<br />

Quelle: Statista, 2021<br />

Anzeige<br />

Feierstimmung im Jubiläumsjahr<br />

Werbebeitrag – Produktporträt<br />

Zum 100-jährigen Bestehen feiert<br />

Braun seine Tradition: Funktionalität,<br />

Design und Perfektion<br />

prägen die Marke und ihre Produkte.<br />

Braun steht für 100 Jahre<br />

Erfahrung, Kompetenz und überragende<br />

Performance.<br />

Im Jubiläumsjahr hat Stiftung<br />

Warentest den Braun Series 9 Pro<br />

Elektrorasierer als Testsieger gekürt.<br />

Das darf gefeiert werden –<br />

nicht nur an Weihnachten!<br />

Ausgezeichneter Rasierer der Extraklasse:<br />

der Braun Series 9 Pro<br />

Ob als Weihnachtsgeschenk für<br />

den Liebsten oder einfach, um<br />

sich selbst etwas Besonderes zu<br />

gönnen: Der Braun Series 9 Pro<br />

ist immer eine gute Wahl. Er vereint<br />

höchsten Design-Anspruch<br />

mit der intelligentesten Rasierer-<br />

Technologie von Braun.<br />

Braun: Innovation x Design<br />

Der Elektrorasierer ist effizient und<br />

sanft, egal ob für einen Ein-, Dreioder<br />

Siebentagebart. Der ProHead<br />

Scherkopf mit fünf synchronisierten<br />

Rasierelementen passt sich<br />

perfekt den Gesichtskonturen an,<br />

liegt auch bei schwer zugänglichen<br />

Stellen sanft auf und erfasst<br />

selbst widerspenstige Haare problemlos.<br />

Längere Haare werden<br />

dank des ProLift-Trimmers schnell<br />

und gründlich entfernt. Das neue<br />

PowerCase ist nicht nur ein praktisches<br />

Reise-Etui, sondern ermöglicht<br />

dank des integrierten Akkus<br />

bis zu sechs Wochen kabelloses<br />

Rasieren ohne Aufladen 1 – für eine<br />

einfache und flexible Rasur zu<br />

Hause oder unterwegs.<br />

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Foto: Franziska Ambach<br />

www.braun.de<br />

1<br />

Basiert auf der Berechnung einer täglichen<br />

Rasur von circa zwei bis drei Minuten oder<br />

einer Rasur zwei- bis dreimal pro Woche<br />

von circa fünf Minuten.<br />

nachhaltige Taschen<br />

aus 100% pflanzlich gegerbtem Leder<br />

www.harolds-bags.com


18<br />

Gutes geben<br />

Gerade in der Weihnachtszeit spenden<br />

die Deutschen gerne und viel.<br />

<strong>Wintermomente</strong><br />

SPENDEN | VON KATHARINA LEHMANN<br />

Ob Naturkatastrophe oder Krieg, für Kinder<br />

oder Tiere, Kultur oder Sport – die Deutschen<br />

spenden. Vor allem zum Jahresende öffnen<br />

sie noch einmal die Portemonnaies. Doch die<br />

Zahl der Spender ist seit Jahren rückläufig.<br />

Weihnachtszeit ist Spendenzeit: Jedes Jahr im<br />

Dezember zücken die Deutschen besonders<br />

großzügig den Geldbeutel, um Hilfsbedürftige<br />

mit Geld- und Sachspenden zu unterstützen.<br />

Fast 1,1 Milliarden Euro haben die Bundesbürger<br />

allein im vergangenen Dezember gespendet –<br />

Die Deutschen haben 2020 rund<br />

5,4 Milliarden Euro gespendet.<br />

rund 20 Prozent des Gesamtspendenvolumens<br />

im Jahr 2020, hat die GfK im Rahmen ihrer alljährlichen<br />

Studie „Bilanz des Helfens“ im Auftrag<br />

des Deutschen Spendenrats herausgefunden.<br />

Gegenüber dem Vorjahresmonat wuchsen<br />

die Spendeneinnahmen damit um 18 Prozent.<br />

„Gerade zur Weihnachtszeit denken die Menschen<br />

über ihr Leben nach, sie merken, dass es<br />

ihnen trotz aller Probleme doch gut geht und sie<br />

nicht die gleichen existenziellen Sorgen haben<br />

wie Menschen in anderen Teilen der Welt. So<br />

möchten sie zum Fest der Nächstenliebe etwas<br />

zurückgeben und Gutes tun“, erklärt Max Mälzer,<br />

Geschäftsführer des Deutschen Spendenrats,<br />

das Phänomen.<br />

Doch auch im Gesamtjahr 2020 haben die<br />

Deutschen rund 5,1 Prozent mehr gespendet<br />

als im Jahr zuvor. 5,4 Milliarden Euro kamen<br />

so für gemeinnützige Zwecke zusammen. Im<br />

Schnitt gab jeder Spender 40 Euro pro Spendenvorgang<br />

– drei Euro mehr als im Jahr zuvor.<br />

Jedoch: „Die Zahl der Spender ist seit Jahren<br />

rückläufig“, mahnt Mälzer. So haben im vergangenen<br />

Jahr rund 19 Millionen Menschen<br />

Geld an gemeinnützige Organisationen oder<br />

Kirchen gespendet – etwa 28,5 Prozent der Bevölkerung<br />

und damit im Vergleich zum Vorjahr<br />

rund eine halbe Million Menschen weniger. „Es<br />

sind vor allem die Älteren, die spenden“, weiß<br />

Mälzer. Das liege schlicht daran, dass sie mehr<br />

Geld zur Verfügung haben als Jüngere und zudem<br />

noch Zeiten und Situationen erlebt haben,<br />

in denen sie selbst einmal auf Hilfe angewiesen<br />

waren. Mit 5,9 Millionen Spendern war die<br />

Gruppe der Über-70-Jährigen im vergangenen<br />

Jahr am größten. Allerdings verzeichnet diese<br />

Altersgruppe auch den höchsten<br />

iStock / Vladimir Vladimirov<br />

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Mit einer Geschenkspende<br />

bereiten Sie doppelte Freude<br />

Weihnachten, das ist für viele von uns die<br />

Zeit, an der wir besonders an unsere<br />

Mitmenschen denken, auch an diejenigen, denen<br />

es vielleicht nicht so gut geht wie uns. Für Kinder<br />

und Familien in Not ist SOS-Kinderdorf ein<br />

verlässlicher Ansprechpartner.<br />

Wir beraten, helfen in Krisen und geben Kindern,<br />

die nicht bei ihren Familien aufwachsen können,<br />

ein liebevolles neues Zuhause. Diese Arbeit<br />

können Sie mit einer Spende unterstützen und<br />

diese auch verschenken. So bereiten Sie nicht<br />

nur dem Beschenkten eine Freude, sondern auch<br />

den Menschen, die wir tagtäglich erreichen.<br />

Mehr Informationen zur Geschenkspende<br />

und wie Sie damit SOS-Kinderdorf<br />

unterstützen können unter:<br />

sos-kinderdorf.de/spende-verschenken


19<br />

Spenderrückgang. „In Anbetracht des<br />

Rückgangs der Spender in dieser Altersgruppe<br />

scheint sich die offensichtliche demografische<br />

Entwicklung langsam zu realisieren. Hier liegt<br />

eine massive Gefahr für den Gesamtspendenmarkt“,<br />

mahnt Mälzer.<br />

Richtigen Spendenzweck finden<br />

Denn karitative Einrichtungen und Hilfsorganisationen<br />

sind nach wie vor auf Spenden<br />

angewiesen. Werden diese geringer, müssen<br />

auch Unterstützungsmaßnahmen und Hilfsprogramme<br />

zusammengestrichen werden. Viele<br />

Spendenwillige wissen jedoch gar nicht genau,<br />

für welchen Zweck und an welche Organisation<br />

sie eigentlich spenden wollen. Insgesamt<br />

630.000 gemeinnützige Organisationen gibt<br />

es in Deutschland. Sich da einen Überblick zu<br />

verschaffen, ist nahezu unmöglich. Eine erste<br />

Übersicht bieten Verbände wie der Deutsche<br />

Spendenrat oder das Deutsche Zentralinstitut<br />

für soziale Fragen (DZI). „Wer spenden will, sollte<br />

sich zunächst einmal fragen, welches Ziel er<br />

unterstützen möchte und was ihm am Herzen<br />

liegt“, rät Mälzer. Und ganz wichtig: „Sich selbst<br />

eine Meinung bilden und sich nicht von anderen<br />

reinreden lassen!“ Denn es geht um das eigene<br />

Geld – Spender müssten sich mit ihrer Gabe<br />

auch wohlfühlen. Die meisten Spenden entfielen<br />

im vergangenen Jahr auf den Bereich der<br />

humanitären Hilfe. Insgesamt 75,6 Prozent aller<br />

Spenden gingen an Einrichtungen, die Menschen<br />

in Not, Krisen oder Katastrophen unterstützen,<br />

Kinder- und Jugendhilfe leisten, sich<br />

für Bildung einsetzen oder langfristige Entwicklungshilfen<br />

organisieren. Aber auch für die Bereiche<br />

Tierschutz, Kultur- und Denkmalpflege,<br />

Theater- und Filmförderung sowie Sport wird<br />

regelmäßig gespendet.<br />

Auf Seriosität achten<br />

Wissen Spender, welchen Zweck und welche<br />

Organisation sie unterstützen möchten, gilt es,<br />

die Seriosität des Spendenempfängers zu prüfen.<br />

„Wichtig ist, herauszufinden, ob die Organisation<br />

gemeinnützig ist“, empfiehlt Mälzer. In<br />

der Regel sei der Verweis auf die Gemeinnützigkeit<br />

auf der Internetseite angegeben. Hilfreich<br />

sei zudem, zu schauen, welche konkreten Projekte<br />

die Organisation schon unterstützt hat<br />

und wie die Finanzdaten aussehen. Und nicht<br />

zuletzt: „Spendenzertifikate sind ein guter Anhaltspunkt.<br />

Um die Zertifikate oder Siegel zu<br />

erhalten, müssen gemeinnützige Organisationen<br />

eine Menge Kriterien erfüllen und transparent<br />

mit den gespendeten Geldern umgehen“,<br />

erklärt Mälzer. Wichtig seien vor allem die zwei<br />

großen Zertifikate Siegel des Deutschen Spendenrates<br />

und des DZI sowie der Anschluss an<br />

die Initiative transparente Zivilgesellschaft. <br />

SACHSPENDEN:<br />

ZUERST FRAGEN<br />

Sachspenden liegen im Trend. Mit<br />

handfesten Dingen zu helfen, erscheint<br />

vielen Spendern menschlicher<br />

und sinnstiftender. Doch Achtung:<br />

Nicht für jede Sachspende gibt es<br />

wirklich einen Bedarf bei den Hilfsorganisationen.<br />

„Wenn gemeinnützige<br />

Organisationen für Kinder- und<br />

Jugendhilfe den hundertsten Teddy<br />

bekommen, hilft das nicht weiter“,<br />

mahnt Max Mälzer. Oftmals werden<br />

Verbrauchsgüter wie Windeln oder<br />

Körperpflegeprodukte dringender benötigt.<br />

Aus diesem Grund rät Mälzer,<br />

vor der Sachspende bei der Organisation<br />

anzurufen und zu fragen, welche<br />

Dinge konkret benötigt werden. Und<br />

für den Teddy, der schon so lange im<br />

Schrank auf seinen neuen Besitzer<br />

wartet, hat er einen besonderen Tipp:<br />

„Es gibt gemeinnützige Organisationen,<br />

die gut erhaltene, nicht mehr<br />

benötigte Dinge über Kleinanzeigen<br />

oder Internetplattformen verkaufen.<br />

Der Erlös kommt dann direkt der gewünschten<br />

Organisation zu.“ So sei<br />

allen geholfen.<br />

Weitere Informationen unter www.reflex-portal.de<br />

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20<br />

„Mitgefühl haben wir im Herzen.“<br />

<strong>Wintermomente</strong><br />

NÄCHSTENLIEBE | IM GESPRÄCH MIT ANDREA VON GERSDORFF<br />

Für viele Menschen ist Spenden<br />

und Helfen eine Herzensbewegung,<br />

die auch<br />

Freude macht. Wilhelm<br />

Olschewski, Pfarrer i. R.<br />

aus Singen/Hohentwiel,<br />

sieht darin das Wesen<br />

des Miteinander-Teilens<br />

im Christentum.<br />

Steckt das Spenden in uns?<br />

Ja, Mitgefühl wohnt allen Menschen<br />

inne. Wir haben es im Herzen. Man muss<br />

aber manchmal erst etwas im Blick haben, damit<br />

man spendet. So wie in der Legende des<br />

Soldaten Martin, dessen Blick bei seinem Ritt<br />

in die Stadt auf einen frierenden Bettler fällt:<br />

Er gibt ihm daraufhin spontan die Hälfte seines<br />

warmen Mantels ab. Auf heutige Zeit übertragen,<br />

rücken das Fernsehen und die Medien die<br />

Welt in unseren Blick und regen uns an, bei<br />

Katastrophen wie der Überflutung im Ahrtal zu<br />

helfen oder zu spenden.<br />

Sind denn Spenden- und Hilfsbereitschaft<br />

typisch christlich? Ja, wesentlich. Im Christentum<br />

gilt: Gott zu lieben und den Nächsten wie<br />

sich selbst. Was man selbst nicht mag, das soll<br />

man auch einem anderen nicht zumuten. Jeden<br />

Menschen in seiner einzigartigen Würde zu sehen,<br />

zu achten und füreinander da zu sein, ist<br />

Gottesdienst. Jesus sagt im Matthäus-Evangelium<br />

(25,40): „Das habt ihr mir getan.“<br />

Warum steigt die Spendenbereitschaft an<br />

Weihnachten? An Weihnachten wird Gott zum<br />

Du. Er wird Mensch, er schenkt sich uns. Aus<br />

diesem Glauben und dieser Freude heraus teilen<br />

wir mit anderen: Wir machen Geschenke,<br />

wir spenden etwas. Wie die drei Weisen aus<br />

dem Morgenland, die dem Christuskind ihre<br />

Gaben bringen. Das hat sich bei allen eingeprägt,<br />

auch den Menschen, die nicht christlich<br />

sind. Es ist so Tradition geworden, etwas zu abzugeben.<br />

Dabei ist es nicht entscheidend, wie<br />

viel man spendet.<br />

Welche Motivation hat man dann? Oft spenden<br />

Menschen, wenn sie nicht explizit christlich<br />

motiviert handeln, aus Dankbarkeit dafür,<br />

dass es ihnen gut geht oder immer ergangen<br />

ist. Oder weil sie selbst schwierige Zeiten<br />

durchgemacht haben und Leid nachvollziehen<br />

können. Etwas zu spenden und zu schenken,<br />

macht natürlich auch Freude, die einem selbst<br />

gut tut. Manche haben aber auch ein schlechtes<br />

Gewissen oder wollen Anerkennung.<br />

Warum spenden andere wiederum nicht?<br />

Manchmal fehlt sozusagen der Blick. Auch<br />

hier passt die Martin-Legende als Bild: Die anderen<br />

Soldaten reiten vorbei. Natürlich muss<br />

man zunächst auch genug haben, um teilen<br />

zu können. Aber es kann sein, dass jemand<br />

gerade eigene Probleme hat, finanzielle und<br />

praktische Hilfe für eine Aufgabe des Staates<br />

hält oder einfach skeptisch ist, ob die Spende<br />

Oft spenden Menschen aus<br />

Dankbarkeit dafür, dass es<br />

ihnen gut geht.<br />

auch ankommt. Aber man hat natürlich immer<br />

die Möglichkeit, konkret in seiner Umgebung<br />

oder spontan, wo es nötig ist, zu helfen. Es<br />

geschieht unglaublich viel Gutes im Verborgenen,<br />

und die Freude, die man macht, kommt<br />

dann zu einem zurück. <br />

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Erfreuen Sie einen lieben Menschen zu<br />

Weihnachten, und leisten Sie zugleich<br />

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Jemen. Dort geben wir mit Schafen<br />

Not leidenden Menschen die Chance<br />

auf ein besseres Leben.<br />

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Sie erhalten eine Urkunde, die Sie dem<br />

Beschenkten überreichen können.<br />

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INFOS ZU PATENSCHAFTEN:<br />

Tel. 0641-97518-56 oder<br />

Patenschaften@GAiN-Germany.org


November 2021<br />

EINE PUBLIKATION DES REFLEX VERLAGES<br />

www.unternehmensfuehrung-info.de<br />

22<br />

<strong>Wintermomente</strong><br />

IMPRESSUM<br />

KOMMENTAR<br />

Pudelmütze und Badehose<br />

Ob in der Nord- und Ostsee, im Wannsee oder in der<br />

Isar, im Rhein oder in der Müritz – man sieht sie<br />

dieser Tage überall: Menschen mit Pudelmütze<br />

im eiskalten Wasser. Eisbaden – in<br />

Skandinavien schon seit Jahrzehnten<br />

praktiziert – erfreut sich jetzt auch<br />

in Deutschland immer größerer Beliebtheit.<br />

Das regelmäßige Bad im<br />

winterlich kalten Nass soll das Immunsystem<br />

und die Abwehrkräfte<br />

stärken, die körperliche Leistungsfähigkeit<br />

erhöhen und das Wohlbefinden<br />

steigern. Doch Vorsicht: Ganz<br />

Michael Gneuss<br />

Chefredakteur<br />

ungefährlich ist der eisig kalte Trend nicht. Gerade Anfänger<br />

sollten langsam beginnen und sich Schritt<br />

für Schritt an die Kälte gewöhnen. Vor dem<br />

ersten Eisbad empfiehlt sich auch ein<br />

Besuch beim Hausarzt. Außerdem gilt:<br />

Niemals allein ins kalte Wasser springen<br />

und nicht ohne Sicherung in den<br />

Eislöchern baden. Hände, Füße und<br />

Kopf sollten zudem besonders vor<br />

Auskühlung geschützt werden. Und<br />

nach dem Eisbad schnell warm anziehen.<br />

So steht dem eisigen Freizeitvergnügen<br />

nichts mehr im Wege.<br />

Projektmanager Myriam Krämer, myriam.kraemer@reflex-media.net, Juliane Gawert, juliane.gawert@<br />

reflex-media.net Redaktion Jens Bartels, Andrea von Gersdorff, Michael Gneuss, Katharina Lehmann, Saskia<br />

Schumann, Pia Wegener Layout Silke Schneider, grafik@reflex-media.net Fotos iStock / Getty Images, Coverbild<br />

iStock / Vadym Petrochenko Druck BVZ Berliner Zeitungsdruck GmbH V.i.S.d.P. Redaktionelle Inhalte<br />

Michael Gneuss, redaktion@reflex-media.net Weitere Informationen Pit Grundmann, pit.grundmann@reflexmedia.net,<br />

Reflex Verlag GmbH, Hackescher Markt 2–3, D-10178 Berlin, T 030 / 200 89 49-0, www.reflex-media.net<br />

Diese Publikation des Reflex Verlages erscheint am 28. November 2021 in der Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung.<br />

Der Reflex Verlag und die Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH sind rechtlich getrennte und redaktionell<br />

unabhängige Unternehmen. Inhalte von Werbebeiträgen wie Unternehmens- und Produktporträts,<br />

Interviews, Anzeigen sowie Gastbeiträgen und Fokusinterviews geben die Meinung der beteiligten Unternehmen<br />

beziehungsweise Personen wieder. Die Redaktion ist für die Richtigkeit der Beiträge nicht verantwortlich. Die<br />

rechtliche Haftung liegt bei den jeweiligen Unternehmen.<br />

UNSERE NÄCHSTE<br />

AUSGABE<br />

SMART BUSINESS<br />

Arbeitswelt 4.0 | Zeit zu handeln – Logistik 4.0<br />

Faszination Kostenmanagement<br />

Smart Business<br />

Diese Ausgabe bietet<br />

einen Überblick über<br />

die Bereiche, in denen<br />

heute die Zukunft<br />

von Unternehmen<br />

gestaltet wird – vom<br />

smarten Arbeitsplatz<br />

bis hin zum cleveren<br />

Kostenmanagement,<br />

von der Intralogistik<br />

bis zur Paketlieferung<br />

an den Kunden. Wir<br />

betrachten Chancen<br />

und Herausforderungen<br />

für Firmen im<br />

Wandel und bieten<br />

smarte Lösungen für<br />

die digitale Transformation<br />

im Zeitalter<br />

von Homeoffice,<br />

Cloud & Co.<br />

Erfahren Sie mehr<br />

am 30.11. im<br />

Handelsblatt.<br />

Wir sind dabei<br />

CBM Christoffel-Blindenmission<br />

Christian Blind Mission e. V. 2<br />

www.cbm.de<br />

info@cbm.de<br />

Le Creuset GmbH 3<br />

service.de@lecreuset.com<br />

www.lecreuset.de<br />

BSH Hausgeräte GmbH 4<br />

www.bluemovement.com<br />

hilfe@bluemovement.com<br />

KNX Association 5<br />

www.knx.org/knx-de/fuer-fachleute<br />

info@knx.org<br />

KölnTourismus GmbH 6<br />

www.koelntourismus.de<br />

info@koelntourismus.de<br />

Tourismusverband Alpbachtal &<br />

Tiroler Seenland 7<br />

www.alpbachtal.at<br />

info@alpbachtal.at<br />

Berlin Tourismus & Kongress<br />

GmbH8<br />

www.visitBerlin.de<br />

info@visitBerlin.de<br />

Tourismus Marketing Gesellschaft<br />

Sachsen mbH9<br />

www.erlebe-dein-sachsen.de<br />

info@sachsen-tour.de<br />

Fürst von Metternich<br />

Sektkellerei GmbH10<br />

www.fuerst-von-metternich.de<br />

info@fuerst-von-metternich.de<br />

Philips Domestic Appliances 11<br />

www.saeco.de<br />

unternehmenskommunikation@<br />

philips.com<br />

Pircher Brennerei AG12<br />

www.pircher.it<br />

info@pircher.it<br />

Birkenhof Brennerei GmbH13<br />

www.birkenhof-brennerei.de<br />

info@birkenhof-brennerei.de<br />

eQ-3 AG 14<br />

homematic-ip.com<br />

vetrieb@eq-3.de<br />

burgbad Aktiengesellschaft15<br />

https://burgbad.de/de<br />

info@burgbad.com<br />

Mitsubishi Electric Europe B.V.<br />

Niederlassung Deutschland 16<br />

www.mitsubishi-les.com<br />

les-presse@meg.mee.com<br />

Harold's Lederwaren GmbH 17<br />

https://harolds-bags.com<br />

service@harolds-bags.com<br />

Procter & Gamble Service<br />

GmbH17<br />

https://de.pg.com<br />

braun@brandzeichen-pr.de<br />

SOS-Kinderdorf e. V. 18<br />

www.sos-kinderdorf.de<br />

info@sos-kinderdorf.de<br />

SOS MEDITERRANEE<br />

Deutschland e. V. 19<br />

www.sosmediterranee.de<br />

contact@sosmediterranee.org<br />

Hoffnungszeichen |<br />

Sign of Hope e. V. 20<br />

www.hoffnungszeichen.de<br />

mail@hoffnungszeichen.de<br />

Global Aid Network<br />

(GAiN) gGmbH 21<br />

www.gain-germany.org<br />

info@gain-germany.org<br />

Aktion Deutschland Hilft e. V. 23<br />

www.aktion-deutschland-hilft.de<br />

info@aktion-deutschland-hilft.de<br />

Lotus Vita GmbH & Co. KG24<br />

www.lotus-vita.de<br />

info@lotus-vita.de


„Tausende Kinder verlieren jedes Jahr bei<br />

Naturkatastrophen ihr Zuhause oder sogar<br />

ihre Familien. Mit besserer Vorsorge ließen sich<br />

viele dieser schrecklichen Schicksale verhindern.<br />

Deshalb helfen wir!<br />

Bettina Zimmermann, Schauspielerin<br />

Kai Wiesinger, Schauspieler<br />

Spenden Sie jetzt für die Katastrophenvorsorge!<br />

Spendenkonto: DE62 3702 0500 0000 1020 30<br />

Jetzt Förderer werden: www.Aktion-Deutschland-Hilft.de


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