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30. November 2021

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Bümpliz, Bethlehem, Oberbottigen, Riedbach, Frauenkappelen, Hinterkappelen, Thörishaus, Wangental

Nr. 24 • 94. Jahrgang • Dienstag, 30. November 2021 • 23 760 Exemplare

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Sicherheit und Lebensqualität zu-















BESUCHERMAGNET IN BETHLEHEM

Grosser Eislaufspass

im Weyerli

Zahlreiche Eislaufbegeisterte nutzen

das Angebot der Stadt und

hoffen auf zusätzliche Kälte und

Schnee für das perfekte Kufenerlebnis.

Das Sportamt der Stadt Bern bietet

auf dem Gelände der Kunsteisbahn

Weyermannshaus auch dieses Jahr

wieder ein Spektakel für Gross und

Klein an. Das Publikumsfeld ist seit

Anfang November geöffnet und

lockt zahlreiche Besucherinnen

und Besucher auf das Eis. Es können

dort Schlittschuhe und Eislaufhilfen

gemietet werden. Das Feld

13

kann sogar für das Eisstockschiessen

inklusive Material gebucht

werden. Die BümplizWoche hat

sich auf dem Gelände umgeschaut

und viele fröhliche Gesichter angetroffen.

Die Stimmung ist ausgelassen.

Jetzt fehlt nur noch etwas

Schnee.

drh

Hilfsmittelstelle HMS Bern AG






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BÜMPLIZ Der neue Präsident des

Schachklubs heisst Ivo Siegenthaler.

Der 38-Jährige ist schon lange Mitglied

im Verein. Im Gespräch erzählt er, wie

es dort aussieht.

3

SPORT Corinne Iseli ist verantwortlich

für die Abteilung Kinder- und

Jugendsport des TV Bümpliz. Sie berichtet

über ihre Arbeit.

15


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30. November 2021 Bümpliz 3

IHN SETZT KEINER SO SCHNELL MATT

Ivo Siegenthaler ist neuer

Präsident des Schachklubs

Er ist lange Jahre im Verein und

jetzt an dessen Spitze. Im Gespräch

erklärt der Finanzcontroller,

wie er sich die Zukunft des

Vereins vorstellt.

An der Hauptversammlung des

Schachklubs Bümpliz wurde mit

Ivo Siegenthaler ein langjähriges

Mitglied als neuer Präsident gewählt.

Bereits im Alter von neun

Jahren war er in der Schülergruppe

des Vereins dabei und ist heute

ein ausgezeichneter Schachspieler.

Seit nunmehr 18 Jahren gehört er

dem Vorstand an und ist nun der

erst neunte Präsident in der 72-jährigen

Klubgeschichte. Unterstützt

wird er durch einen kleinen Vorstand,

dessen Erfahrung kaum zu

überbieten ist: Werner Troller (76)

verwaltet seit 33 Jahren die Kasse,

Michael Winkler (63) ist seit 29 Jahren

vorwiegend als Spielleiter und

Präsident tätig, Marco Cioccarelli

(61), Materialchef seit 2002 sowie

Bruno Walker (73), ab 1969 bis heute

ununterbrochen im Vorstand,

davon 25 Jahre als Präsident.

Ivo Siegenthaler ist neuer Präsident

des Schachklubs Bümpliz. Foto: zvg

Die vergangenen Monate standen

auch beim Schachklub Bümpliz

ganz im Zeichen von Corona. Der

Spielbetrieb musste lange Zeit eingestellt

werden, da ja auch die

Spiellokale beziehungsweise Restaurants

geschlossen waren. Dank

3G hat sich die Lage nun entspannt,

sodass wieder unter normalen

Bedingungen Schach gespielt

werden kann. «Bleibt zu

hoffen, dass sich dieser Zustand

nicht wieder verschlechtert. Zwar

ist es heute möglich, übers Internet

zu spielen, doch die persönlichen

Kontakte im Verein fehlten

allen sehr», schreiben die Mitglieder

in einer Mitteilung.

Der Schachklub Bümpliz ist aktuell

ein relativ kleiner Verein, ist

aber seit Jahrzehnten an vielen

Fronten aktiv. Nebst den internen

ZUR PERSON

Ivo Siegenthaler (38) ist ledig,

aber seit 16 Jahren in einer

festen Partnerschaft. Er ist

Finanzcontroller beim Kanton

Bern. Neben dem Schach

gehört Fussball und Reisen zu

seinen Hobbys.

Turnieren und nichtschachlichen

Anlässen nimmt der Verein an diversen

Mannschafts-Meisterschaften

teil, dazu ist auch die

Nachwuchsförderung stets ein

grosses Anliegen. Auch als Organisator

(Bundesturnier, Jugendturniere,

Berner Schachtag)

machte sich der Klub einen Namen.

Im Interview spricht Ivo Siegenthaler

über sein Amt und was

er mit dem Verein vorhat.

Dennis Rhiel

Sie sind im Alter von neun Jahren

in den Verein eingetreten

und jetzt, mit 38 Jahren, Präsident.

Wie fühlt sich das an?

Nach 17 Jahren im Vorstand als

Sekretär des Klubs macht es mich

Stolz, diesen sehr gut geführten

Verein zu präsidieren.

Was fasziniert Sie so sehr am

Schachsport?

Mich fasziniert es, dass Schach jeder

spielen kann. Das Alter, Herkunft,

Sprache spielt keine Rolle.

Welchen Herausforderungen

stehen Sie nun als Präsident des

Vereins gegenüber?

Wir müssen die Mitglieder noch

vermehrter vor das Brett bringen.

Die Impfquote im Klub ist

bereits bei stolzen 100 Prozent

und ich bin überzeugt, diese erste

Herausforderung zu meistern

und demnächst wieder einen regen

Spielbetrieb wie vor der Corona-Situation

anzutreffen.

Wie hat sich die Corona-Situation

auf Ihr Vereinsleben ausgewirkt?

In der Corona-Situation gab es leider

kein Vereinsleben. Auf den

zahlreichen Onlineplattformen

wurde rege gespielt aber dies

ersetzt das Nahschach und den

geselligen Teil nicht.

Was sind Ihre Pläne als Präsident

für die Zukunft des Vereins?

Kurzfristig: Den Mitgliederbestand

erhöhen und neue Mitglieder in

den Klub zu integrieren. Langfristig:

Wieder ein grösseres Schachturnier

in Bümpliz zu organisieren.

Was ist Ihr ultimativer Tipp für

Schachneulinge?

Wenn die Schachneulinge bereits

die Grundregeln verstanden haben,

empfehle ich, eine Eröffnung

zu erlernen, zum Beispiel die Italienische.

In der Corona-Krise habe

ich zahlreiche Internet-Videos entdeckt,

die einfache Erklärungen zu

den Schachzügen abgegeben, auch

für unerfahrene Spieler.

Und zu guter Letzt: Was ist Ihre

Lieblingseröffnung?

Mit Weiss spiele ich gerne die englische

Eröffnung mit Bauer «c4». Mit

Schwarz bevorzuge ich die Caro-Kann-

Verteidigung (weiss e4 – schwarz c6).


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30. November 2021 Bümpliz 5

EINE ÜBERBAUUNGSORDNUNG IN HINTERKAPPELEN IST PFLICHT

Abstimmung über Parzelle

neben Automobile Németh

Die beschriebene Parzelle einmal von Osten, einmal von Westen gesehen.

Fotos: Thomas Bornhauser

Es geht vorwärts mit der vorgesehenen

Überbaung unmittelbar neben

den Automobile Németh in

Hinterkappelen. Inhaber Josef Németh

bestätigt gegenüber der

BümplizWoche das entsprechende

Vorhaben.

Vorgesehen ist ein grosszügiger

Neubau mit Wohnraum, einem

möglichen Ärzte- und Gesunheitszentrumzentrum,

Gewerbefläche

sowie ein Lebensmittelanbieter.

Die dazu notwenige Überbaungsodnung

ist auf der Zielgeradenen

und kommt vor die

Gemeindeversammlung, voraussichtlich

bereits 2022.

Ein Thema war die Parzelle letztmals

vor etwas mehr als einem Jahr

in Zusammenhang mit einem nahe

des Dorfkreisels nicht realisierten

Projekt von Coop, als gesagt wurde,

der Grossverteiler prüfe als Alternative

den Standort auf der Parzelle

neben den Automobile Németh.

Seither ist einiges in Gang gekommen.

Gemeinde kooperationsbereit

Eine Überbauungsordnung ist deshalb

notwendig, weil Josef Németh

«keine reine Gewerbefläche» realiseren

will, sondern einen attraktiven

Mix aus Wohneinheiten, einem

möglichen Ärzte- und Gesundheitszentrum,

Gewerbeflächen sowie

einem Lebensmittelanbieter.

«Wir hatten mit der Gemeinde mehrere

Workshops, die allesamt konstruktiv

verliefen», sagt Josef Németh,

«die Unterstützung der Behörden

war zu jederzeit spürbar.» Wohlens

Gemeindepräsident Bänz Müller:

«Mithilfe eines qualitätssichernden

Verfahrens wurde ein Vorprojekt

für die Überbauung der Parzelle neben

Automobile Németh erarbeitet.

Dies erfolgte unter Einbezug der

kommunalen unabhängigen Fachberatung.

Die Gemeinde unterstützt

das Vorhaben, eine der verbleibenden

Bauzonenreserven im Zentrum

von Hinterkappelen ortsbaulich

verträglich zu überbauen.»

Auf die Frage nach der Art des

Wohnraums sagt Josef Németh: «Es

sind 27 Einheiten für altersgerechtes

Wohnen vorgesehen», die sich

optisch nahtlos an das Alters- und

Pflegeheim Dorfmatte von Domicil

OTTO’S: Neue Düfte und Pflegeprodukte

anschliessen. Ebenso sollen 60 Autoparkplätze

in einer Einstellhalle

realsiert werden. Mit der Fertigstellung

des Projekts entsteht also beim

Kreisel Hinterkappelen eine echtes

neues Zentrum.

Eine nicht repräsentative Umfrage

der BümplizWoche bei einigen Bewohnerinnen

und Bewohner in

Hinterkappelen ergab ein eindeutiges

Bild: Man freue sich darauf,

dass ein Neubau mit einem Lebensmittelanbieter

und den erwähnten

Dienstleistern die heutige Autoabstellfläche

ersetzen wird. «Die Realisation

des Neubaus wird das Zentrum

entscheidend aufwerten». sagte

dazu ein älterer Einwohner, der

seit seiner Jugend in Hinterkappelen

wohnt. Thomas Bornhauser

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Lesung mit

VERANSTALTUNG

Stefanie und Hannah-Lynn Grob

Sonntag, 5. Dezember 2021, 16.00 Uhr

Bienzgut, Heubühne, Bernstrasse 77, Bümpliz

Sie sind die SchriftstellerInnen-Dynastie der Stunde: Die

Tochter ist die jüngste Autorin der Schweiz, die Mutter prägt

den Literatur-Betrieb seit Jahren mit.

Im Bienzgut liest Hannah-Lynn aus ihrer Fantasy-Geschichte

"Über den Sternen", die spannend ist und lustig und

wortspielerisch. Sie schrieb dieses Buch als 9- und später

10-jährige Schülerin und gewann damit eine Ausschreibung.

Stefanie Grob kennen einige aus der Satiresendung

"Zytlupe" auf SRF 1. Auch sie hat schon Preise erhalten (z.B.

den Literaturpreis der Stadt Zürich) und wird an diesem

Dezembersonntag Texte für Kinder und Erwachsene im

Gepäck haben.

Für Mitglieder ist der Anlass kostenlos, Nichtmitglieder

zahlen 15.-. Platzreservation per Mail an info@westkreis6.ch

Es lädt ein:

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30. November 2021 Quartier 7

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Es Rohr vou

Sprachpflege ist wichtig. Auch

jene unseres geliebten Berndeutsch.

In der Ausgabe der

BümplizWoche vom 19. Oktober

hat unser Autor Marc de Roche

Ursula Stalder-Witsch interviewt.

Stalder-Witsch schreibt

mit Leidenschaft Berndeutsche

Texte. In der BümplizWoche haben

wir einen solchen abgedruckt.

Das hat Ihnen, liebe Leserinnen

und Leser, so gut gefallen,

dass die Redaktion einige

Zuschriften mit weiteren Berndeutschen

Texten erreichte.

Zwei davon möchten wir hier

abdrucken und wünschen viel

Spass beim Lesen. Übrigens:

Wenn auch Sie einen schönen

Berndeutschen Text haben, zögern

Sie nicht und senden Sie

ihn uns an:

redaktion@buemplizwoche.ch.

A me ne trüebe Novämbertag ha

ni ungerhaub em Wasserchraftwärch

Mühlebärg uf Äsche gfischet

u bi derby langsam am

Ufer nah abwärts glüffe. Gross

Luscht uf d Bratpfanne het aber

offesichtlech keini gha. Uf jede

Fau si aui Fisch no i der Aarge

gsy wo ni, znechscht am Wasser,

es Handy gseh lige. Der Peguschtang

ei, zwe Santimeter höcher u

es wär um is gscheh gsy. Der Apparat

het aber no funktioniert,

drum ha ne mitgnoh u de gäge

Abe im Verzeichnis gluegt, wär

mer übere Eigetümmer chönnt

Uskunft gäh. «Mammi» ha ni

gfunge. Ja, die cha mer sicher

wyterhäufe. D Mueter sig unger

dere Nummer nüm erreichbar,

isch mer de aber gseit worde.

Auso wyterblettere u chume

zum Itrag «Schätzu». Dä, wär

süsch, muess es wüsse! Nummere

gwähut u de isch es Rohr vou

cho: «Schtärnesiech i ha der

doch gseit, du söusch nid alüte,

we ni uf der Jagd bi!»

Wäm ds Telefönli ghört ha ni de

aber doch erfahre. Wiudsöi,

Füchs, Hase, Reh si hingäge sicher

usser Schusswiti gsy, aber

warum söu dä öppis chönne

schiesse, i ha ja schliesslich o nüt

gfange.

Beat Bürki

Siegt dFrächheit?

Wär ender chunnt, maut zersch,

heissts ja so schön. Das autbekannte

Sprichwort stammt no us dr Zyt,

wo dBuure zChorn no säuber zur

Mühli brunge hei. Wär zersch isch

dert gsy, isch aus erschte bedient

worde u het nid müesse warte.

Hüt ergattere sech die Erschte die

beschte Konzärt Charte oder Kinosässle

u das o die, wo immer

aus erschts bim Stang für gratis

Häppli sy. Für das sech Mönsche

nid ad zGurgeli gö, hetme

zSchlange stah erfunge. Doch äs

git immer no Zytgenosse wo die

Stress minderndi Erfindig nid

verstöh.

Grad vorem Loockdaun hanis ihr

Trämeler Metzgerei zBümpliz

säuber erläbt.

«Wär überchunnt aus nächschts?»,

het Verchöiffere gfragt. «500

Gramm Hackfleisch», polet eine i

blaue Latzhose hinger mir. I

chönnt schwöre das är nach mir

isch iche cho, aber i mache ke Mux.

Me weiss ja nie wie das ändet. Är

würds sicher abschtryte u säge:

«Är sig nume churz bim Gwürz

äne gsy.» U wär weiss vilicht

stimmts ja. Ruck zuck würd i aus

Bhouptihung oder Morauaposchtu

da stah.

Näbe dr Gattig «I bi nume hurti»

gits no angeri Vordrängler-Tüpe.

Zum Byschpiu dr Querystiger: Är

chunnt seeleruhig mit sim Wägeli

usem letschte Sytegang u tuet völlig

perplex über die längi Schlange

im Houptgang. Santimeter für

Santimeter schiebt är zWägeli

zwüsche zwee wartendi Chunde,

ihr Anahm, dass o hie zRyssverschluss

prinzip funktionert wie uf

dr Outobahn u aui äs Oug zue

drücke. Oder dr Flitzer, wo hinger

eim ungeduldig am Bode scharrt u

dänkt, äs göng de schnäuer weme

däm vordranne hinger id Färsere

charret. Tuet zuefällig näbe dranne

gard ä Kasse uf, wird Glägehyt

sofort usgnützt: dr Drängler

wächslet fix u steit so plötzlech vor

eim.

Settigi Flitzer begägne eim o uf dr

Strass. Oder bim parkiere, da

chasch dr Blinker no lang setzte,

schwupp isch dParklücke wäg

bsetzt vom Wägschnapper.

Nid minger raffiniert geit

Quatschtante vor. Rein zufällig

trifft sie ar Kasse ä gueti Fründin

wo zuefällig ganz zvorderscht ar

Kasse steit u muess ihre dringend

sofort a Ort u Stell öppis verzeue.

Sie quatscht u quatscht u wy

säubverschtändlech leit si ihrer

Ychöjf ufs Kassebang. U schwups

sy die angere aui angere ir Reihefoug

eis hingere grütscht.

U zum Schluss gits no dä «I ha

nume zwee Sache»! Lächlet schief

u zeigt ids Chörbli: Miuch une Zytig.

Auso guet me lat ne füre, me

isch ja nätt. Schhhhh. zSpät, ersch

itz gseht me das är unger dr Zytig

no paar Artikle versteckt het.

Siegt dFrächheit? Churzfrischtig

gseh äuä scho. Schnäuer dert sy

wo dr Chueche verteilt wird.

Aber ig bi überzüügt, das settigi

Mönsche äs dicks Minus ufem

Charma-Konto hei.

Auso liebi Drängler, fraget doch

eifach znächscht Mau, ob me öich

würd füre la. Mit chly Glück gits

vilicht äs nätts Gspräch u dWartezyt

wird versüesst.

Karin Flückiger-Stern

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Café Tscharni.

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Im Quartierzentrum «im Tscharni» erhalten Sie unter

anderem Weihnachtsbriefmarken und dazu passende

Karten. Gerne nehmen wir Ihre Weihnachtspost zum

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30. November 2021 Fokus 9

HOFMANN RADIO-TV GMBH IST EIN VORBILD-KMU DER UNTERHALTUNGSELEKTRONIK

Hier macht der Service

den Unterschied

Mit dem höchsten persönlichen

Service-Standard sowie einem

grossen Sortiment beliebter

Top-Marken hat sich Hofmann

Radio TV GmbH einen exzellenten

Ruf, eine führende Stellung

und eine begeisterte Stammkundschaft

erarbeitet und zeigt:

Wer auf Kundenbedürfnisse

eingeht, gewinnt.

Das im modernen Einkaufszentrum

«Dorfmärit» Bolligen domizilierte

traditionsreiche KMU geniesst

nicht nur im nahen Umkreis

wie Ittigen, Muri-Gümligen, Ostermundigen

und dem Grossraum

Bern/Bümpliz eine hervorragende

Reputation, das Team installierte

Geräte u.a. schon in der Lenk, in

Zermatt oder auch Südfrankreich.

Gründer Christian Hofmann:

«Heimische Kundinnen und Kunden

holen sich unser Know-how

und unseren Service auch in ihre

Ferienhäuser. Weil sie wissen,

dass dann alles ‹verhet› und im

Fall der Fälle immer die gleiche

Ansprechsperson stand by ist.»

Das Hofmann-Portefeuille

Beim Betreten der grossen hellen

Showräume fällt als erstes die

enorme Auswahl an brillanten

TV-Bildschirmen und Lautsprechern

in grosser Farb- und Formvielfalt

auf. Gleichzeitig spürt

man, dass bei allen Produkten –

vom Standard-TV bis zur hochpreisigen

Bang&Olufsen-Anlage –

keine Qualitätsabstriche gemacht

werden. Was Hofmann anbietet,

besteht jeden Test. Es sind dies

nebst «B&O» unter anderem LOE-

WE, Panasonic, LG, Samsung,

Technics, Marantz, Yamaha, die

swiss made PIEGA-Lautsprecher

Unterstützen die Kundschaft aktiv mit Know-how und Heimservice: (v.l.) Michael Glaser (38), Christian Hofmann (68) und

Markus Brunner (40).

Foto: Lucas Waldow-Julia

oder die komplette Kollektion der

PURE-DAB+-Empfänger. Das breite

Sortiment wird durch Einrichtungsobjekte

(Platzierungsmöbel,

Sideboards, Wandhalterungen)

und Kopfhörer umfassend abgerundet.

Das ist der Hofmann-Service

Die jüngeren und erfahrenen Experten

Markus Brunner (40) und

Michael Glaser (38) leben die Vision

des Gründers weiter: «Unsere

Dienstleistungskette ist lückenlos».

Denn anders als bei anonymen

Handelsketten, wo Kundin

und Kunde bei Kauf, Transport

und Installation auf sich selbst gestellt

sind, bietet Hofmann den

persönlichen Vollservice. Christian

Hofmann: «Wir beraten bei

der Gerätewahl, bei Neubauten

oder Sanierungen nicht selten mit

den Achitekten», Markus Brunner

ergänzt: «Wir liefern zur Auswahl

auch mal mehrere Geräte,

installieren und programmieren

alles, inklusive Netflix und Internet.»

«Schliesslich schulen wir die

Kunden umsichtig und stressfrei

in der technischen Nutzung, und

wir sind auch über die Garan-

HOFMANN RADIO-TV GMBH BOLLIGEN

tiedauer hinaus bei Fragen und

für den Heimservice immer zur

Stelle», sagt Michael Glaser. Überzeugend

auch die Nachhaltigkeit,

Hofmann: «Wir sind gegen die

Wegwerfmentalität, wo Ersatzteile

erhältlich sind, führen wir Geräte-Reparaturen

durch.»

Lahor Jakrlin

Inhabergeführtes und «stammkundenerprobtes» Unterhaltungselektronik-

Fachgeschäft im Grossraum Bern. Gegründet 1981. Das heutige Team seit fast

20 Jahren in gleicher Besetzung. Showrooms mit breitem Marken-Sortiment.

Servicestark: Beratung, Transport, Installation, Programmierung, Anwendungsschulung

und Heimservice. Reparaturwerkstatt.

Dorfmärit 16 | 3065 Bolligen | Tel. 031 921 17 32

info@hofmann-rtv.ch | hofmann-rtv.ch

Der Singkreis meldet sich zurück

Der Singkreis Bethlehem &

Thun führt in der Französischen

Kirche Gioachino

Rossinis Stabat Mater auf.

Endlich wieder ein Lebenszeichen

vom Singkreis Bethlehem und

Thun. Dies nach einer gefühlten

Ewigkeit von fast zwei Jahren

ohne Konzertauftritte und einer

Zeit, die geprägt war von Proben

am Bildschirm, Proben mit Masken

und Abständen, Proben trotz

der Absenz vieler Sängerinnen

und Sänger, die aus Sorge um ihre

Gesundheit zwischenzeitlich auf

das Chorleben verzichtet hatten.

Jetzt aber ist der Singkreis Bethlehem

& Thun zurück in alter Frische,

und lädt zu einem musikalischen

Leckerbissen ein: Auf dem

Programm steht das nur selten

aufgeführte Stabat Mater von

Gioachino Rossini, ein Werk voller

klanglicher Schönheit. Das Konzert

ist gleich in zweierlei Hinsicht

eine Premiere: Zum ersten Mal

tritt der Singkreis mit dem Jugendsinfonieorchester

Arabesque auf.

Und in der Geschichte des Orchesters

ist es die allererste Zusammenarbeit

mit einem Chor. Die

Verbindung beider Vereine macht

aus der Aufführung ein generationenübergreifendes

Projekt, treffen

doch die jungen, aufstrebenden

Musikerinnen und Musiker

auf die zumeist gestandenen, älteren

Sängerinnen und Sänger des

Chors. Begleitet werden Chor und

Orchester von vier Solistinnen

und Solisten. Die Leitung hat Lucius

Weber.

pd

Freitag, 10. Dezember, 20 Uhr,

Französische Kirche, Zeughausgasse 8

Tickets auf: skbt.ch / ticketino.com


30. November 2021

VON WEITERBILDUNGEN, DER MIGROS UND DEM TRAM

Ein Rückblick auf den

Bümplizer Gewerbeverein

Vor über 100 Jahren wurde der

heutige Gewerbeverein KMU

Bern West gegründet. Erster und

langjähriger Präsident war der

legendäre Pfarrer, spätere Drucker,

Verleger und Kunstförderer

Albert Benteli. Ein Einblick in die

Vorstandsprotokolle hält wichtige,

aber auch amüsante Entscheide

und Begebenheiten fest.

Die Gründerjahre, der

1. Weltkrieg und das Tram

Die Bemühungen zur Wahrung

der Interessen der Vereinsmitglieder

betrafen insbesondere die

Bautätigkeit. Immer wieder wird

die mangelnde Kompetenz des

Gemeinderates der damals selbständigen

Gemeinde Bümpliz angezweifelt.

Kleinkriege zwischen

Bauunternehmer und Bauinspektor

über die Mauerdicke bei Neubauten

beherrschten die Diskussionen.

Wichtige Projekte, wie die

Gas-, Wasser- und Elektrizitätsversorgung,

wurden wegen den

langandauernden Fusionsverhandlungen

mit der Stadt Bern

auf die lange Bank geschoben.

Der Gemeinderat reagierte einige

Male sehr unwirsch auf Kritik

und verbat sich jegliche Einmischung

in die Tagespolitik.

In regelmässigen Abständen setzte

sich der Vorstand für den Bau

einer Tramlinie nach Bümpliz

ein. Im Protokoll der Versammlung

vom 16. August 1912 wird

festgehalten: «Der tit. Gemeinderat

soll nochmals eingeladen werden,

sich der Tramfrage energisch

anzunehmen und nötigenfalls

Metzgerfamilie Lüthi mit Personal und Schlachtvieh an der Bernstrasse. Foto um 1925.

eine Volksversammlung zu veranstalten.»

Viehmarkt und Weiterbildung

An der Hauptversammlung vom

1. September 1919 beschlossen

die Anwesenden, es sei in einer

Eingabe an die Behörden der

Stadt Bern die Errichtung einer

Badeanstalt in Bümpliz zu verlangen.

Da diese Forderung offensichtlich

nicht erste Priorität der

Bümplizerinnen und Bümplizer

genoss, wandte sich das Interesse

der Schaffung eines Bümplizer

Viehmarktplatzes zu. Bis in die

späten 1920er Jahre fand der

Grossviehmarkt am Klösterlistutz

beim Bärengraben statt – ein

Standort, der für die Bümplizer

Bauern und Metzger unvorteilhaft

war. Der Vorstand setzte eine

13-köpfige Kommission ein, die

dem anfänglichen Widerstand

der städtischen Behörde entgegenwirkte.

Am 22. April 1927

konnte der erste Viehmarkt, ergänzt

durch einen Warenmarkt,

auf dem heutigen Chilbiplatz

durchgeführt werden.

Der Vorstand bemühte sich immer

wieder, seinen Mitgliedern

Weiterbildungskurse anzubieten.

Leider stiessen diese Angebote

wie Buchhaltungskurse, Referentenkurse,

Hilfe zum Ausfüllen der

Steuererklärungen etc. auf ein geringes

Interesse. In dieser Situation

befand der Vorstand, regelmässige

Vorträge zur Erweiterung

des Allgemeinwissens einzuführen.

Und so kam es, dass Veranstaltungen

mit dem Titel «Was

heisst Weltuntergang?» (Prof. Dr.

Mauderli), «Traum, Hypnose und

sog. Geheimwissenschaften» (PD

Dr. von Ries) oder «Nordamerikanisches

Wirtschaftsleben» (Prof.

Dr. Schöffler) angeboten wurden.

An der Hauptversammlung vom

8. März 1928 gab der Präsident O.

Weiss freimütig folgendes zu Protokoll:

«Die Vorträge wachsen je

länger je mehr zu einem Fiasko

aus.»

Dass es auch andere, weitaus beliebtere

Weiterbildungsanlässe

gab, zeigt das Beispiel eines Ausflugs

nach Biberist und Attisholz

und der Besichtigung der Papier-

bzw. Cellulosefabrik. Nicht

weniger als acht Mal wurde auf

der Reise in Gasthäusern eingekehrt.

Aus dem lustvoll verfassten

Bericht des Sekretärs H. Maier-Keller

ein kurzes Zitat: «Vor

einem Restaurant angelangt,

sprach einer von Afrika. Alle bekamen

Durst.» Selbstredend erfolgte

die Reise mit Privatwagen

– die Promillekontrolle war zu

diesem Zeitpunkt noch nicht erfunden!

Der 2. Weltkrieg, die Migros

und die Frauen

Der Vereinsausflug vom 31. August

1939 wurde im Wissen über

einen drohenden Kriegsausbruch

nach eingehender Diskussion

trotzdem durchgeführt.

Trotz vordergründig aufgeräumter

Stimmung war jedem Teilnehmer

klar, dass er möglicherweise

bereits am nächsten Tag zum Militärdienst

einberufen werden

Bäckerei Rotschi an der Bernstrasse. Aufnahme um 1925.

Bankverein am Standort des heutigen Coop-Einkaufzentrums. Aufnahme um 1960.


Wirtschaft

11

Am 10. April 2008 erfolgte der offizielle

Spatenstich für die neue Linienführung

des Trams nach

Bümpliz und Bethlehem. Der Gewerbeverein

sieht sich mit dem

Problem konfrontiert, dass der Bekonnte.

Und genau dies war der

Fall: Am folgenden Morgen, dem

1. September um 04.45 Uhr, erfolgte

der Überfall deutscher

Truppen auf Polen. Der Bundesrat

ordnete gleichentags die Generalmobilmachung

der Armee

an und der Grossteil der Bümplizer

Gewerbetreibenden musste

den gewohnten Arbeitsplatz verlassen;

in die Lücke sprangen

pensionierte Berufsleute, insbesondere

aber Frauen.

1944 tauchte zum ersten Mal das

Gerücht auf, die Migros wolle in

Bümpliz eine Filiale eröffnen.

Sofort formte sich Widerstand

gegen dieses Ansinnen. Verkaufswillige

Landbesitzer wurden

kontaktiert und auf die negativen

Folgen für Detailhändler

– damals noch Spezierer genannt

– aufmerksam gemacht. Der

Schweizerische Gewerbeverband

schloss mit dem Migros-

Genossenschafts-Bund eine Vereinbarung

ab, die für das Jahr

1945 gewisse Einschränkungen

hinsichtlich der Eröffnung neuer

Filialen vorsah. Trotzdem

konnte die Migros am Buchdruckerweg

seine erste Bümplizer

Filiale eröffnen. Der Gewerbeverein

ermahnte die (männlichen)

Mitglieder, den Ehefrauen

den Zutritt zu diesem Laden zu

verbieten, was diese – unter dem

Druck der krisenbedingt mageren

Haushaltskassen – mehrheitlich

ignorierten.

Die Zentrumsplanung wird

umgesetzt und das Tram erreicht

Bümpliz/Bethlehem

Nach zehnjährigem Schweigen

über die Zentrumsplanung

Bümpliz überraschte der Gemeinderat

die Bevölkerung 1981 mit

der Mitteilung, dass die Grundlagen

für eine «teilweise bauliche

Neuordnung des bestehenden

Ortskerns im Sinne eines massstäblichen

und attraktiven Zentrums

für das Quartier Bümpliz»

geschaffen und von einer Expertenkommission

abgesegnet worden

seien. Hinter der vagen Formulierung

stand im Wesentlichen

die feste Absicht, an der Ecke

Bernstrasse/Brünnenstrasse ein

Coop-Zentrum zu errichten. Die

Abstimmungsvorlage sprach davon,

«dass die charakteristische

bauliche Struktur grundsätzlich

erhalten werden soll». Es stellte

sich nachträglich heraus, dass der

Abriss des historisch bedeutenden

Pfarrhauses und der Pfrundscheune

an der Bottigenstrasse bereits

beschlossene Sache war. Eine persönliche

Orientierung der Bewohnerinnen

und Bewohner von

Bümpliz fand nicht statt. Zwei

Tage vor der Abstimmung wurden

die direktbetroffenen Liegenschaftsbesitzer

und Gewerbetreibenden

von den städtischen Behörden

zu einer Informationsveranstaltung

eingeladen.

Im gleichen Jahr referierte der

ehrenamtlich tätige Ortsarchivar

Drogerie und Sanitätsgeschäft Fritz Gurtner an der Bümplizstrasse 153.

Aufnahme um 1918.

Paul Loeliger an der Hauptversammlung

des Gewerbevereins

zum Thema «Alt-Bümpliz». Die

Organisatoren belohnten ihn

freundlicherweise mit der Übernahme

der Kosten für den Kaffee.

Im Anschluss an die Versammlung

genehmigten sich die Vorstandsmitglieder

eine Flasche Gevrey-Chambertin

sowie zwei Flaschen

Ballantine Whisky. Es findet

sich kein Hinweis, dass der

Referent auch eingeladen wurde!

such von Fachgeschäften im Stadtzentrum

damit erleichtert und

diese Sparte mittelfristig aus dem

Stadtteil VI verschwinden wird.

2009 feierte der Gewerbeverein

HGV seinen hundertsten Geburtstag

und gibt sich gleichzeitig einen

neuen Namen – KMU Bern West.

Der mit der Chronik beauftragte

Lokalhistoriker Max Werren

macht die unliebsame Entdeckung,

dass das Gründungsdatum

möglicherweise zwei Jahre früher

lag. Der Vorstand beschloss angesichts

der dünnen Beweislage auf

Beharren an der mündlich überlieferten

Geschichtsforschung.

Frei nach dem Motto «mir wei nid

grüble».

Max Werren

Bümpliz beschäftigt:

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12 Fokus 30. November 2021

SERIE DOMICIL WEST (19/20): AKTIVITÄTEN IM DOMICIL STEIGERHUBEL

Individuell, flexibel und mit

viel Freude aktiv sein

Das Angebot der Aktivierung

bringt Abwechslung und Freude

in den Alltag von Domicil

Steigerhubel. Aktivierungsfachfrau

Madeleine Stettler achtet

dabei genauso auf individuelle

Vorlieben der Bewohnenden als

auch auf Gemeinschaftssinn.

Es weihnachtet schon im Domicil

Steigerhubel: Gerade will die diplomierte

Aktivierungsfachfrau HF

Madeleine Stettler die dekorativen

Töpfe mit Zapfen im Haus aufstellen,

die die Bewohnenden mit ihr

im Atelier erstellt haben. «Solche

jahreszeitliche Dekoration ist auch

immer ein guter Gesprächsöffner»,

sagt Madeleine Stettler, die

jede Woche ein buntes Angebot an

Aktivitäten zusammenstellt. So

gibt es ein Erzählcafé, Film- oder

Spielnachmittage, Ateliers, Sport,

Tanz oder ein Gedächtnistraining.

Natürlich sollen all diese Aktivitäten

in erster Linie Freude machen,

aber für Madeleine Stettler, ihre

Teamkollegin und zahlreiche Freiwillige

steckt weit mehr dahinter.

«Es geht darum, etwas in Bewegung

zu setzen. Das kann auf ganz

unterschiedlichen Ebenen sein:

geistig, seelisch, emotional, körperlich

oder auch sozial. Das ist

eine unserer wichtigsten Aufgaben»,

erklärt sie. Mit den Aktivitäten

will sie helfen, dass alle Bewohnenden

sich im Domicil Steigerhubel

zu Hause fühlen. Das

Programm steht allen offen.

Den Einstieg erleichtern

Gerade in herausfordernden Situationen

kann die Aktivierung helfen:

«Für manche Menschen

«Es geht darum, etwas in Bewegung zu setzen»: Die Aktivierungsfachfrau Madeleine

Stettler zeigt Dekorationen, die Bewohnende gemacht haben. Foto: M. Graf

kommt der Eintritt ins Alterszentrum

abrupt, vielleicht direkt nach

einem Spitalaufenthalt. Dann

kann es sein, dass sie sich aus

Überforderung sozial zurückziehen.»

Mit Gesprächen und viel

Aufmerksamkeit versucht Madeleine

Stettler den älteren Menschen

die Aktivitäten schmackhaft

zu machen und sie einzubinden.

«Einfach nur etwas anbieten reicht

nicht, es geht viel um Beziehungen.

Da arbeiten wir eng mit den

Pflegefachpersonen zusammen»,

sagt sie. Die regelmässigen Aktivitäten

helfen nicht nur, den neuen

Alltag zu strukturieren, sie unterstützen

auch dabei, Gleichgesinnte

kennenzulernen: So treffen sich

die Sportbegeisterten immer am

Montagmorgen, Küchenfans backen

zusammen am Nachmittag.

Gerade bereitet sie sich für die

Gruppe «Vorlesen, Singen und Musik»

vor, in der es um Austausch

und gemeinsame Erinnerungen

geht. «Hier kann ich viele ansprechen,

die sonst oft in sich gekehrt

sind und die an einem Backnachmittag

aufgrund körperlicher Einschränkung

vielleicht überfordert

wären.» Oft sind es kleine aber bedeutsame

Reaktionen, wie ein Lächeln

oder eine kleine Erinnerungsepisode

der Bewohnenden,

die Madeleine Stettler viel Freude

bereiten. Befähigung und Freude

stehen im Zentrum. Wenn Fähigkeiten

verloren gegangen sind,

forciert sie nichts. «Ich möchte

nicht, dass die Bewohnenden diese

Verluste immer wieder frustriert

bemerken müssen. Ich suche

dann lieber gemeinsam mit der

Bewohnerin oder dem Bewohner

nach anderen Möglichkeiten, um

zu einem Erfolgserlebnis zu gelangen.»

Oft sind Potentiale, Wünsche und

Interessen versteckt, so dass Madeleine

Stettler viel in biografischen

Gesprächen herausfindet.

Da Männer in Alterszentren eher

in der Minderheit sind, hat sie im

Domicil Steigerhubel auch einen

zweiwöchentlichen Männerstammtisch

organisiert. «Hier sind

die Themen oft politisch oder technisch.

Aber wir hören auch gemeinsam

Musik.»

Mit Plan aber flexibel

Bei aller Planung bleibt die Aktivierungsfachfrau,

die seit einem

Jahr im Domicil Steigerhubel arbeitet,

stets offen für Unerwartetes.

«Wenn etwas gut läuft, gebe

ich dem Raum und halte nicht

starr an meiner Planung fest.»

Um innovativ zu bleiben, nutzt sie

Weiterbildungen und nimmt Reaktionen

der Bewohnenden auf.

Madeleine Stettler stellt fest, dass

sich die Interessen und Bedürfnisse

der Bewohnenden auch verändern.

So steht heute Qigong im

Programm, was vor zehn Jahren

kaum nachgefragt worden wäre.

Auch für einen Literaturclub wäre

Madeleine Stettler zu haben. «Ich

denke, es kommt eine Generation

auf uns zu, die selbstbewusst ein

abwechslungsreiches Programm

wünscht.»

Michèle Graf

DOMICIL STEIGERHUBEL

Das Alterszentrum Domicil Steigerhubel liegt

umgeben von Bäumen, eingebettet in ein zentral

gelegenes Wohnquartier.

Sie geniessen bei uns rund um die Uhr professionelle

Pflege und Betreuung. Gerne zeigen wir Ihnen

unsere Wohnungen und Pflegezimmer persönlich

und gehen auf Ihre individuellen Wünsche ein.

Eine Bewohnerin bereitet zusammen mit Madeleine Stettler Birnen zum Trocknen

vor.

Foto: zvg

Kontakt: Steigerhubelstrasse 71, 3008 Bern,

Tel. 031 380 16 16, steigerhubel.domicilbern.ch


30. November 2021 Leute 13

SCHLÖFLE AUF DEM WEYERLI

Weiss ist hier nur

das Eis – bis jetzt!

Das Eis auf der Kunsteisbahn

Weyermannshaus lockt. Gibt es

eine Packung Schnee obendrauf?

Das Wetter lädt praktisch dazu

ein, seine Schlööf aus dem

Schrank zu holen. Blauer Himmel,

dazu kühle, aber nicht kalte

Temperaturen. So, wie es

eben sein muss. Die Kunsteisbahn

Weyermannshaus und

das Eishockeyfeld locken zahlreiche

Besucherinnen und Besucher

an. Die Anlage füllt sich

schnell – das Bedürfnis nach Eis

und glatten Kufen scheint

durchaus vorhanden zu sein.

Und das trotz des sowieso schon

durchzogenen Sommers?

«Schlöfle geit immer», sagt eine

jüngere Frau, die sich als

«Stammgast» bezeichnet. Vielleicht

gibts zum Eis unter den

Füssen bald Eis auf den Kopf

dazu: Bald, so verkünden Wetterportale,

könnte es bis ins

Flachland schneien.

Fotos: Alexandra Schürch, Text: ys/drh

Basil und Anuk Schär

Silas und Daniel Jost

(Landschaftsgärtner)

Beide Eiskunstbahn Weyermannshaus:

Sylvie Schönbauer (Eismeisterin) und

Dänu Blaser (stv. Anlageschef)

(v.l.) Colin, Beatrice (Familienfrau) und

Raija Tschirren

(v.l.) Susan (Detailhandelsfachfrau), Janis, Philippe und Livio Delpy

Eron mit Cousine Ramize Mustafa

Eliane Bucher (dipl. Pflegefachfrau,

links) und Momolu Capdevila

(dipl. Pflegefachfrau)

(v.l.) Olivia Benati (Gymnasium), Daniel Münger

(Dachdecker) und Fiona Schärer (Schreinerin)

Mia, Noa und Michael Schaer (Sozialpädagoge)

sowie Lea

Viktoras Frismantas (Wissen schaftler) mit Sohn

Herkus


14 Fokus 30. November 2021

DREI LANGJÄHRIGE PROJEKTLEITER ÜBERNEHMEN BEI DER BÄREN ELEKTRO AG DIE LEITUNG

«Wir vereinen Innovationen

mit Kontinuität»

Geht es um Elektro- und

Telekommunikationslösungen

haben die Spezialisten der

Bären Elektro AG die Projekte

ihrer Kunden im Griff. Auch

intern agieren sie umsichtig.

Dies zeigt die Stabsübergabe

des Geschäftsleiters Hanspeter

Wegmüller an seine Nachfolger

Marc Portmann, Jan Meier und

Michael Schär.

«Die nächste Generation übernimmt

bei uns voller Tatendrang

das Zepter – das ist gut so; Ende

Jahr ist es soweit.» Hanspeter Wegmüller

präsentiert im Gespräch

mit der BümplizWoche sichtlich

zufrieden seine Nachfolger Marc

Portmann, Jan Meier und Michael

Schär: «Sie ziehen bei der Bären

Elektro AG alle seit über zehn Jahren

am Karren. Die Projektleiter

überzeugen neben ihrer grossen

Erfahrung und ihrem fundierten

Wissen auch als äusserst engagierte,

offene und umgängliche Menschen.»

Ihnen gehöre nun auch

das Rampenlicht. Er wiederum

gehe nach 38 Jahren als Geschäftsleiter

der Bären Elektro AG Anfang

2022 in Pension und möchte ohne

grosses Aufsehen zu erregen abtreten.

«Die Mischung macht’s»

Entscheidend sei vielmehr, dass

die Nachfolgeregelung klappe.

«Marc, Jan, Michael und ich haben

uns drei Jahre Zeit gegeben, damit

dies gelingt. Wir sind bestens unterwegs;

der Wissenstransfer ist

sichergestellt. Unsere langjährigen

und qualifizierten Mitarbeitenden

bleiben weiterhin das Fundament

für den Erfolg des Unternehmens.

Die über Jahrzehnte erfolgreiche

Ausbildung von Lernenden zu

Beste Aussichten: Nach 38 Jahren übergibt Hanspeter Wegmüller die Geschäftsleitung der Bären Elektro AG seinen drei

Nachfolgern Marc Portmann, Michael Schär und Jan Meier (v.l.n.r.).

Foto: Christoph Ammann

wichtigen Fachkräften wird ebenfalls

weitergeführt.» Wohin führen

die Nachfolger die Bären Elektro

AG? «Wir vereinen Innovationen

mit Kontinuität», erklärt Marc

Portmann. «Die konsequente Weiterentwicklung

– insbesondere

auch in der Digitalisierung sowie

bei den neuen Technologiethemen

– ist uns ein grosses Anliegen. Wir

erneuern uns aber nicht zwanghaft,

sondern wohlüberlegt. Denn

im Bewährten steckt ebenfalls

grosses Potential. Deshalb setzen

wir auch auf Kontinuität», fügt Jan

Meier an. «Die Mischung macht’s.

Diese Strategie ist für uns nicht

neu – Hanspeter Wegmüller prägt

sie seit vielen Jahren», ergänzt

Michael Schär.

Konsequent bedürfnisgerecht

Die vier Elektro- und Telekomprofis

haben eine weitere Gemeinsamkeit:

Es geht ihnen um ihre

Kunden. «Unsere Anlagen sollen

zuverlässig, sicher und energiesparend

funktionieren. Wir planen

und installieren sie konsequent

nach den Bedürfnissen unserer

Kunden. Dafür – und auch

für unsere über die Hauptstadt hinaus

bekannten Tugenden Quali-

DIE BÄREN ELEKTRO AG

tät, Flexibilität und Termintreue –

sorgen unsere 38 Elektrofachleute.

Egal ob es sich um Neu- oder

Umbauten, Kleininstallationen

oder Service- und Reparaturarbeiten

handelt», erklärt Marc Portmann

stellvertretend für die gesamte

Crew der Bären Elektro AG.

Dominik Rothenbühler

Geht es um Stark- oder Schwachstromanlagen,

Kommunikationsnetzwerke, Messdienste,

Glasfaseranschlüsse, Eventinstallationen,

Elektroanschlüsse für Baustellen, Reparaturen oder um Elektromobilität und

Photovoltaik – letztere in Zusammenarbeit mit dem Partner Guggisberg

Dachtechnik AG – sind die Spezialisten der Bären Elektro AG für Industrie,

Gewerbe, Dienstleister und Private versierte Planer, Umsetzer und Servicefachleute.

Das Unternehmen gehört vollständig Energie Wasser Bern und bildet seit

über 60 Jahren Lernende aus.

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baeren-elektro.ch

IMPRESSUM

Herausgeber: IMS MEDIEN AG, Köniz

Verlag BümplizWoche: IMS MEDIEN AG,

BümplizWoche, Postfach 603, Gartenstadtstrasse17,

3098 Köniz, Telefon 031 978 20 20,

Mail: verlag@ims-medien.ch, Internet: buemplizwoche.ch

Redaktion:

Dennis Rhiel (Chefredaktor, drh), Yves Schott (ys),

Dominik Rothenbühler (Sponsored Content, dr),

Pierre Benoit (Sport, be)

redaktion@buemplizwoche.ch, Tel. 031 978 20 60

Layout: Roger Depping, Jasmin Lay

Fotos: Franzsica Ellenberger, Andreas von Gunten

Freie Mitarbeitende: Marc de Roche (mdr), Thomas

Bornhauser (bo), Peter Widmer (pw), Michèle Graf (mg),

Max Werren (mw)

Leiter Zentrale Vermarktung: Marcel Zimmermann,

Tel. 031 978 20 64

Verkauf und Beratung: Bernhard Baumgartner,

Tel. 031 978 20 63; Rico Krebs, Tel. 079 218 34 24;

Ricardo Krenger, Tel. 031 978 20 29; Michael Steiner,

Tel. 031 978 20 24; Bruno Zimmermann, Tel. 031 978 20 26

Inserate per Telefon: 031 978 20 60

Inserate per E-Mail: verlag@ims-medien.ch

Insertionspreise: Millimeter-Preis CHF 1.15 (4-farbig)

Verlagsmanager: Marc Hiltbrunner, Tel. 031 978 20 61

Druck: DZB Druckzentrum Bern AG |

Vertrieb: DMC AG, Tel. 031 560 60 75

Verteilgebiet: Bümpliz, Bethlehem, Oberbottigen,

Riedbach, Frauenkappelen, Hinterkappelen, Thörishaus,

Wangental

Copyright: Die Verwertung der in diesem Titel abgedruckten

und auf der Website buemplizwoche.ch veröffentlichten

redaktionellen Beiträge, Inserate oder Teile davon –

insbesondere zur Einspeisung in Online-Dienste – durch

nicht autorisierte Dritte ist untersagt. Jeder Verstoss wird

vom Herausgeber gerichtlich verfolgt.


30. November 2021 Sport 15

IM TURNVEREIN BÜMPLIZ HERRSCHT KEIN LEISTUNGSZWANG

Mitmachen, Bewegung und

Spass stehen in Vordergrund

Wie alle Sportvereine litt auch der

im Jahr 1893 gegründete TV Bümpliz

unter den Folgen von Corona. Keine

Aktivitäten, fehlende Trainings und

Wettkämpfe waren die Folgen von

Covid-19. Während Monaten war

nur in den eigenen vier Wänden an

ein Training zu denken.

Dies bestätigt Corinne Iseli, seit

Kindsbeinen im TV Bümpliz aktiv

und seit langer Zeit die Leiterin

des Jugendsports. «Trotz der fehlenden

Trainings blieben wir

mit den Jugendlichen stets in

Kontakt, wir haben ihnen unsere

Ideen ins Haus geschickt und

so dafür gesorgt, dass die Kinder

und Jugendlichen auch zuhause

in Bewegung bleiben konnten»,

sagt die gute Seele im Nachwuchsbereich

des TV Bümpliz.

Neben der Männer- und Frauenriege

und der Abteilung Fitness

und Plausch geniessen vor allem

die Kinder und Jugendlichen beim

TV Bümpliz einen hohen Stellenwert.

«Wir werden im Gesamtverein

respektiert, unsere Arbeit im

Nachwuchsbereich wird anerkannt

und unterstützt, da gibt es

keine Probleme», so Corinne Iseli.

Vier verschiedene Bereiche

Im TV Bümpliz steht nicht das Streben

nach Spitzenleistungen im

Vordergrund, Teilnahmen an

Olympischen Spielen, Welt- oder

Europameisterschaften sind kein

Thema, es geht im Verein darum,

den Leuten Spass an der Bewegung

zu vermitteln, sie auf allen Altersund

Leistungsstufen zu regelmässigen

Aktivitäten zu animieren.

Im Nachwuchs geschieht dies in

vier verschiedenen Bereichen. Im

sogenannten ELKI, dem Eltern-

Kind-Turnen, bewegen sich die

Kleinsten im Alter von zwei bis

vier Jahren zusammen mit einem

Elternteil – willkommen sind

auch Grosseltern.

Im KITU, dem Kinderturnen für

die Fünf- bis Sechsjährigen, sind

die Buben und Mädchen im Vorschulalter

in einer fröhlichen, gelösten

Atmosphäre ohne Geräte

aktiv. Im Vordergrund steht auch

hier der Spass an der Bewegung,

die Freude. Das Lachen und Herumtoben

fördert die körperliche

Entwicklung der Kinder.

Bereit für den Start: Die Kinder am

«Kids Cup» in Niederwangen. Bild

links: Corinne Iseli, Verantwortliche

Kinder- und Jugendsport. Fotos: zvg

Im Jugendsport, JUSPO, wird Mädchen

und Knaben im Schulalter (7

bis 16 Jahre) ein abwechslungsreiches,

polysportives Sportprogramm

mit Spielen, Leichtathletik,

Geräteturnen, Fitness und vielem

mehr geboten. Das GETU, Geräteturnen,

wird ebenfalls speziell

gepflegt, hier wird die Körperschulung

und die Gewandtheit an

den Geräten geschult, die Kinder

haben auch die Möglichkeit, an

Wettkämpfen teilzunehmen.

Der Aufwand ist gross

Um den rund 100 Jugendlichen diese

breite Palette an sportlichen

Möglichkeiten anzubieten, bedarf

Jugendliche und Helfer gesucht

es eines grossen Aufwands. Corinne

Iseli: «Sieben Trainerinnen und

Trainer, unterstützt von drei fortgeschrittenen

Jugendlichen, leiten

das einmal wöchentlich stattfindende

Training, das Geräteturnen

bieten wir zweimal pro Woche an.»

Wie viele Vereine traditioneller

Sportarten wandern auch im TV

Bümpliz immer wieder Jugendliche

ab der 7. Klasse ab, doch das

sieht Corinne Iseli nicht als Problem,

denn für sie ist wichtig, dass

sich die Jugendlichen bewegen,

etwas für ihr Wohlbefinden und

ihre Fitness tun. «Entscheiden Buben

oder Mädchen, sich im Fussball

oder in der Leichtathletik zu

versuchen, ist dies richtig. Wir im

TV Bümpliz sind für alle da, bei

uns wird der Spassfaktor grossgeschrieben,

ein Leistungsdruck ist

nicht vorhanden. Und wer in einem

anderen Bereich Sport treiben

will, soll dies tun.» Nachwuchsprobleme

kennt der TV Bümpliz

nicht, einzig bei den Fünft- und

Sechstklässern besteht derzeit ein

gewisser Mangel. Wie die Fussballklubs

im Westen von Bern

übernimmt auch der Turnverein

eine wichtige soziale Aufgabe, indem

er Kindern und Jugendlichen

mit Migrationshintergrund unabhängig

von Sprache, Religion oder

Kultur einen Treffpunkt bietet,

der ihnen hilft, die Intergration zu

erleichtern.

Pierre Benoit

Der Turnverein Bümpliz nimmt weiterhin interessierte Kinder und

Jugendliche auf. Wer Spass an Bewegung im Kreise Gleichgesinnter hat,

meldet sich beim TV Bümpliz. Immer willkommen sind auch Helfer und

Helferinnen. Eine Ausbildung ist nicht notwendig, Interessentinnen und

Interessenten werden von erfahrenen Trainerinnen und Trainern angelernt.

Melden kann man sich bei iseli.corinne@bluewin.ch

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30. November 2021 Auto 17

Audi e-tron GT: Stromer für Familien

Der Audi e-tron Gran Turismo

ist eines der rassigsten

E-Autos. Mit vier Türen.

Der Audi e-tron GT ist die neue

elektrische Spitzenlimousine und

manifestiert dies auch im Design.

Frontseitig gibt sich der e-tron

elegant und dynamisch komponiert

mit seiner langen, breiten

und flachen Karosserie. Schnittige

Kanten münden im eleganten

Heck, welches mit dem grossen

Diffusor und dem Heckspoiler ein

Sportwagen und Limousine: Der elektrische Audi e-tron GT überrascht total.

Opel Astra: Neuer Blitz im Anflug

Opel präsentiert die sechste,

komplett neu entwickelte

Generation, des Kompaktklasse-Bestsellers

Astra.

echter Hingucker ist. Vier Sportsitze

halten alle auf ihrem Platz.

Das ultramoderne, digitale Cockpit

mit zwei grossen Displays bietet

die vollständige Palette aller

aktuellen Assistenten.

Allrad und 487 km Reichweite

Die beiden E-Motoren katapultieren

den Audi in 4,2 Sekunden auf

100 km/h. Dazu stehen 350 kW

und 640 Nm Drehmoment zur

Verfügung. Der Audi e-tron GT ist

eine luxuriöse Reiselimousine,

welche auf Pedaldruck vom komfortablen

Dahingleiten zum unglaublich

dynamischen Kurvenjagen

wechselt. Die reale Reichweite

bei vorausschauender Fahrweise

liegt bei rund 300 km. Ab

109 000 Franken gehts elektrisch.

Das Design des neuen Astra überträgt

viele Details, die bereits

beim Corsa aufgetaucht sind, in

die Kompaktklasse; die breite Vizor-Front

wurde aus dem Opel

Mokka übernommen. Insgesamt

ergeben sich klare Formen und

modernste Elemente, die den geräumigen

Astra ausmachen. Für

ein besonderes Bedienerlebnis

nutzen die Passagiere im neuen

Astra einen extrabreiten Touchscreen.

Assistenten, die dem Zeitgeist

entsprechen und die Nutzer

auf dem Weg zum autonomen

Fahren sinnvoll begleiten, sind

zahlreich an Bord. Aber auch

sämtliche Lichtquellen zeugen

vom Willen, nur das Beste für

eine anspruchsvolle Kundschaft

anzubieten. Opel ist damit auf

dem Weg in eine gute Zukunft.

Boxenstopp

VW Arteon SB R

Als zusätzliche Version hat VW

den Arteon Shooting Brake als R-

Modell sowie als eHybrid lanciert.

Die Langversion mit verlängertem

Dach und Steilheck heisst

Shooting Brake. Jedenfalls erfüllt

der VW als R-Version höchste Erwartungen

in Bezug auf Agilität

und er hält ohne weiteres mit einem

geräumigen Kombi mit. 320

PS leistet der 2-Liter Turbovierzylinder

im R, der ab 73 500 Franken

zu haben ist.

Renault Clio E-Tech

Bei den Kleinwagen gehört der

Clio zu den beliebtesten. Dies

auch, weil er den Anforderungen

folgend, teilweise elektrifiziert

oder als reiner Benziner geordert

werden kann. Die jüngste Evolutionsstufe

heisst E-Tech 140. Ein

vollwertiger Hybrid, der gut zum

Stadtauto passt. Eine kleine Traktionsbatterie

(1,2 kWh, 230 Volt)

im Bereich der Hinterachse lie-

Totam Opel Astra: int enduscient Typisch Opel fugias ist das ne consequam.

Vizor-Gesicht des kompakten Neulings.

Hybridversionen im Fokus

Erstmals wird es das Kompaktklassemodell

aus Rüsselsheim

auch elektrifiziert geben – und

das gleich in drei Varianten. Opel

wird den Astra sowohl als Plugin-Hybrid

in zwei Leistungsstufen

sowie ab 2023 auch als rein batterie-elektrischen

Astra-e anbieten.

Dazu kommen Versionen mit

hocheffizienten Benzin- und Dieselmotoren.

Die Bandbreite reicht

von 81 kW/110 PS bis zu 165

kW/225 PS Systemleistung. Schon

bald bei der BELWAG.

fert den Strom für den im Antriebsstrang

verbauten E-Motor,

der mit einem 1,6-l Bernziner zusammenarbeitet.

Ungeachtet der

technischen Raffinessen bietet

der Clio auch hinsichtlich seiner

Konnektivität überaus viel.

Texte und Fotos: Roland Hofer

OPEL ASTRA

SPART BEIM VERBRAUCH. NICHT BEI DER AUSSTATTUNG

Bald bei uns.

5 Jahre

Garantie*

BELWAG BERN-WANKDORF

Schermenweg 5, 3014 Bern

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BELWAG BERN-BÜMPLIZ

Bernstrasse 56, 3018 Bern

Telefon 031 996 15 15

*Neuwagen ab Lager


18 Quartier 30. November 2021

ADVENTSFENSTER 2021

Der grösste Adventskalender in Berns Westen

Sie leuchten wieder: Die

Adventsfenster in den

Quartieren. Gemeinsam bilden

sie den grössten Adventskalender

in Berns Westen.

Untenstehend finden Sie die Orte

und Termine der diesjährigen Adventsfenster.

Auch in Zeiten von

Corona sollen zahlreiche Adventsfenster

in den Quartieren die

Menschen erfreuen und zusammenbringen.

Bitte beachten Sie,

an welchen Tagen ein Umtrunk

stattfinden wird. Zudem wird an

einigen Fenstern ein Covid-Zertifkat

kontrolliert oder der Umtrunk

findet nicht statt (siehe mit «*»

markierte Einträge). Das Team

der BümplizWoche wünscht Ihnen

eine besinnliche Adventszeit.

01.12.21

02.12.21 —

03.12.21

04.12.21

05.12.21 —

06.12.21

07.12.21 —

08.12.21

09.12.21

10.12.21

11.12.21

STÖCKACKER STAPFENACKER HOHLIEBI KLEEFELD

Event Stöckacker, Bienenstrasse 7

Umtrunk: ab 17 Uhr: Treffen draussen;

ab 18 Uhr: Laternenumzug

Brenca Fahrzeugelektronik,

Kehrgasse 38*

Reto Gerber, Stöckackerstrasse 66

Umtrunk: 18 bis 22 Uhr

Bäckerei Meyer GmbH,

Stöckackerstrasse 89

Umtrunk: 18 bis 19.30 Uhr

Ub Umbau Service AG,

Bethlehemstrasse 114

Umtrunk: 17 bis 19 Uhr

Familie Holzner,

Bethlehemstrasse 161d

Umtrunk: 17 bis 19 Uhr: Grill, bring

your own

Wyss Gabriele und Martin Jenni,

Stöckackerstrasse 63

Umtrunk: 18.30 bis 21 Uhr (nicht bei

Regen)

Nachbarschaft,

Bethlehemstrasse 165*

12.12.21 Räss Gmbh, Werkgasse 20*

13.12.21

14.12.21 —

15.12.21 —

16.12.21

Spielgruppe Pipistrella und Windredli,

Bümplizstrasse 21*

Willy und Marietta Masshardt,

Stöckackerstr. 71*

17.12.21 Dentalklinik Frei, Werkgasse 2

18.12.21

Monika und Thomas Probst,

Bienenstrasse 12, Bern

Umtrunk: 18 bis 21 Uhr, draussen

19.12.21 Hadorn Margrit, Werkgasse 53*

20.12.21 Coiffeur Opera, Gotenstrasse 4*

21.12.21

22.12.21

23.12.21 —

24.12.21

Monika Hänni,

Langobardenstrasse 16*

Domicil Schwabgut, Normannenstrasse 1

Umtrunk: 16.30 bis 18 Uhr, Marroni und

Glühwein

Casaulta Carmen,

Stöckackerstrasse 57*

Brigitte und Michael Braune,

Stapfenackerstrasse 95

Umtrunk: Im Innenhof, 17 bis 19 Uhr

Helen Schwab und Adrian Christen,

Stapfenackerstrasse 108*

Martha und Ernst Stucki,

Stapfenackerstrasse 55

Umtrunk: 17 bis 19 Uhr

Franziska und Kay Reusser,

Stapfenackerstrasse 41*

Aline + Mänu Wiesmann,

Stapfenackerstrasse 56*

Hanni und Heiri von Allmen

Brünnenstrasse 52*

Erika und Hans Oppliger,

Stapfenackerstrasse 92

Umtrunk: 17 bis 19 Uhr

Familie Wälti-Niklaus,

Stapfenackerstrasse 95*

WG Michael, Nuria, Lena, Jan, Julian,

Stapfenackerstrasse 52

Umtrunk: ab 19 Uhr

Schulhaus Stapfenacker,

Brünnenstrasse 40*

Conchita und Carmelo Sinatra,

Stapfenackerstrasse 49

Umtrunk: 17 bis 19 Uhr

Nils Graf und Leyla Gühl,

Stapfenackerstrasse 37*

Familien Donizetti und El Mohib

Brünnenstrasse 50*

Bea und Urs Friedli, Karin Stäheli,

Stapfenackerstrasse 72

Umtrunk: 19 bis 21 Uhr

Nicole Reichen und Daniel Hiltbrunner,

Stapfenackerstrasse 84*

Eva Lüthi und Orlando Gehrig,

Stapfenackerstrasse 98*

Susanne Steudler,

Stapfenackerstrasse 86*

Thomas und Tanja Fankhauser,

Stapfenackerstrasse 33*

Beatrice und Matthias Weichelt,

Stapfenackerstrasse 42*

Peter und Beatrice Zumbrunnen,

Stapfenackerstrasse 70

Umtrunk: 17 bis 20 Uhr

Helen und Thomas Fritz,

Stapfenackerstrasse 57

Umtrunk: 17 bis 19 Uhr

Marianne und Andres Scheidegger,

Stapfenackerstrasse 102*

Karin und Martin Scheidegger,

Stapfenackerstrasse 114*

Fam. Traffa, Freiburgstrasse 473*

Fam. König, Freiburgstrasse 463c*

Fam. Tauss, Freiburgstrasse 485a*

Fam. Boz Freiburgstrasse 461b —

Fam. Spagna/Gilio, Freiburgstrasse 469b*

Fam. Muhmenthaler, Freiburgstrasse 469a*

Fam. Flückiger/Suarez,

Freiburgstrasse 461*

Fam. Uche, Freiburgstrasse 459b

Domicil Baumgarten, Bümplizstr. 159

Umtrunk: 17 Uhr mit Zertifikat

Quartiertreff Baracke, Mädergutstr. 62

Umtrunk: 18 bis 20 Uhr draussen am Feuer

Ofenhaus, Bienzgut

Umtrunk: Ab 18 Uhr Verkauf von

Züpfen aus dem Holzofen

Kerstin und Anselm Windhoevel,

Burgunderstr. 144, Umtrunk: 18 bis 21 Uhr

Pfarreien Bern West, Morgenstr. 65*

Klaus Hofer, Bümplizstr. 128*

Silvia + Claude Huber Fuchs,

Morgenstr. 60*

Irène Marti + Peter Anliker,

Olivenweg 48

Umtrunk: 17 bis 22 Uhr mit Zertifikat

Fam. Vidovic, Freiburgstrasse 463* Madeleine Renner, Morgenstr. 23A*

Fam. Bachofner/Leuenberger,

Freiburgstrasse 487b*

Verein, Freiburgstrasse 457*

Bibliothek Bienzgut, Bernstr. 77

Umtrunk: 19 Uhr Lesung mit Fred

Zaugg / mit Zertifikat. Anmeldung

erwünscht: 031 991 37 11 oder

karin.naville@kob.ch

Res Zimmermann, Morgenstr. 77

Umtrunk: 18 bis 22 Uhr

Hanni und Paul Kaltenrieder,

Fam. Bertschy, Freiburgstrasse 487c

Grossackerstr. 45*

Heidi und Fred Reist und

Fam. Lauda, Freiburgstrasse 473a* Bewohnerinnen und Bewohner

Wangenstr. 31*

Hildegard und Peter Blaser,

Fam. Jutzi / Martin, Freiburgstrasse 477 Morgenstr. 66

Umtrunk: Ab 18 Uhr

Fam. Rizzo, Freiburgstrasse 471* Familie Stalder, Bottigenstr. 4*

Fam. Pettinaro, Freiburgstrasse 475*

Fam. Schorer, Freiburgstrasse 459

Fam. Casablanca/Giacovazzo,

Freiburgstrasse 487

Fam. Gerber, Freiburgstrasse 467b

Fam. Manchoube, Freiburgstrasse 471b*

Fam. Spagnoli/Cristofaro,

Freiburgstrasse 499*

Fam. König, Freiburgstrasse 463c*

Fam. Spychiger, Freiburgstrasse 487a

Kathrin Kessler, Stapfenackerstrasse 47* Spielgruppe, Freiburgstrasse 457* —

Ref. Kirchgemeindehaus, Bernstr. 85

Umtrunk: 17.30 bis 19 Uhr am Feuer

auf dem Kirchenplatz; Musik

BrassoDio 18 Uhr und 18.30 Uhr

Spielgruppe Kleefeld Baracke,

Mädergutstr. 62*

Familien Bürki und Rossetti,

Morgenstr. 69

Umtrunk: 18 bis 21 Uhr im Garten am

Feuer

Familie Mosimann, Rehhagstr. 32

Umtrunk: Ab 17 Uhr mit Zertifikat

Familie Vicini Séquin, Morgenstr. 71

Umtrunk: 18 bis 21 Uhr, im Garten

am Feuer

Schüpbach Gabriela

Burgunderstr. 99*


Familie Albisetti, Morgenstr. 73

Umtrunk: 18 bis 21 Uhr mit Zertifikat

Flückiger Ehrenzeller Heidi Ehrenzeller

Isabel und Manon, Grossackerstr. 54

Umtrunk: 17 bis 20 Uhr

*Hier findet kein Umtrunk statt


30. November 2021 Quartier 19

Weihnachts-Wunschbaum «Gschänkli für Seniore»

Die Aktion «Gschänkli für

Seniore» verbreitet seit vielen

Jahren Festtagsfreude. Auch

dieses Jahr können wieder

grosse und kleine Weihnachtswichtel

Wünsche von betagten,

einsamen Menschen in

der Region erfüllen. Initiiert

wird die Aktion vom häuslichen

Betreuungsdienst Home

Instead.

Das Prinzip ist ganz einfach: Senioren

oder ihre engen Betreuerinnen

und Betreuer schreiben

einen Wunsch auf. Dieser wird

an einen Weihnachtsbaum an einem

besonders gut frequentierten

Ort gehängt. Jeder, der mitmachen

möchte, kann einen

Wunsch abnehmen, erfüllen und

das Päckli direkt vor Ort wieder

abgeben. Pünktlich zum Fest verteilen

die Initiatoren die Gschänkli

persönlich an die glücklichen

Empfänger.

«Gschänkli für Seniore» berührt Beschenkte und Schenkende gleichermassen. Foto: zvg

Die Wünsche sind klein und vielfältig.

So stehen zum Beispiel Socken,

ein Schal, Malstifte, Wolle,

Kleidungsstücke oder Pflegeprodukte

auf den Kärtchen. Wenn

sich ihr Wunsch erfüllt, sind

Freude und Dankbarkeit bei den

Beschenkten riesig.

Der Berner Weihnachtswunsch-

Baum steht vom 1. bis 13. De-

zember im Warenhaus LOEB in

Bern beim Kundendienst.

Alle Details finden Sie vor Ort

oder unter homeinstead.ch/

gschaenkli.

Durchgeführt wird «Gschänkli

für Seniore» von Home Instead

in enger Zusammenarbeit mit gemeinnützigen

Vereinen und Organisationen,

Kirchen, Sozial-,

Entlastungs- und Spitex-Diensten

sowie Alters- und Pflegeheimen.

Diese wählen die Senioren aufgrund

ihrer persönlichen Situation

aus. Onur Tas, Fachberater

bei Home Instead, dazu: «Wir

sind tagtäglich für Seniorinnen

und Senioren im Einsatz und sorgen

dafür, dass sie sich wohl und

geborgen fühlen. Mit dieser Aktion

wollen wir einen kleinen Beitrag

für betagte Menschen leisten,

denen es nicht so gut geht,

die einsam oder von Armut betroffen

sind.»

Für mehr Informationen:

Luca Palermo, Operative Leitung

Home Instead –

Seniorendienste Schweiz AG

Schwarztorstrasse 11, 3007 Bern

Tel. 031 370 80 70

luca.palermo@homeinstead.ch

Samichlausbasteln

im Bienzgut

Rund 300 Samichläuse haben Kinder im Bienzgut gebastelt.

Letzte Woche Samstag war der

Start für die Dekoration des Tannenbaums

im Bienzgut. Auch in

diesem Jahr kümmert sich westwind6

darum, den Baumschmuck

gemeinsam mit Kindern aus dem

Quartier herzustellen.

Die Berner Grafikerin Pedä Siegrist

hat Samichlausvorlagen gestaltet,

die von den Kindern gestaltet

werden. Kinder von gross

bis klein sind in die Looslistube in

der Bibliothek gekommen und haben

an drei Tagen gearbeitet. Dabei

wurden circa dreihundert Samichläuse

verziert. In gemütli-

Foto: zvg

cher Athmosphäre wurde gebastelt,

gesprochen und gelacht.

«Nun sind wir bereit und vom ersten

Advent an wird der Baum mit

den vielen Werken verziert sein»,

schreibt westwind6. Eine würdige

Kulisse ist für den Empfang des

Samichlauses am 6.12.21 aufgebaut.

Er besucht das Bienzgut zwischen

17.30 und 18.30 Uhr und

bringt für alle eine Überraschung

mit. «Wir freuen uns auf den Besuch!

Merci allen Kindern, Eltern

und Helferinnen und Helfern, die

bei diesem Projekt mitgewirkt haben»,

heisst es weiter. pd

Vorschau auf das QBB Forum

Das letzte QBB Forum in

diesem Jahr findet am 13.

Dezember statt. Hauptthema

ist die Stadtbachumlegung

im Bereich der neuen Heilpädagogischen

Schule. Zudem

behandelt und aktualisiert

die QBB wie jedes Jahr ihre

Projektübersicht.

Im Rahmen des Neubaus der

Heilpädagogischen Schule Bern

(HPS) in Bümpliz soll auch die

Umlegung und naturnahe Gestaltung

des Stadtbachs auf das

Schulareal umgesetzt werden.

Heute verläuft der Bach entlang

der Wangenstrasse als schmales,

hart verbautes Gewässer mit wenig

Naturwerten. Mit der Umlegung

des Stadtbachs vor die HPS

erhält er mehr Platz. Das Gewässer

kann naturnaher gestaltet

und ökologisch aufgewertet werden.

Gleichzeitig bietet die Umlegung

den künftigen Schülerinnen

und Schülern der Heilpädagogischen

Schule sowie den

Quartierbewohnerinnen und

-bewohnern eine attraktive und

erlebbare Umgebung. Der alte

nicht mehr benötigte Bachlauf

entlang der Wangenstrasse wird

verfüllt und erhält eine ökologisch

wertvolle Gestaltung, welche

die Biodiversität fördert und

das Stadtklima positiv beeinflusst.

Weitere Themen:

• Projektübersicht 2021

• Verabschiedung Stellungnahme

zur Velohauptroute Bümpliz

und Quartierverknüpfung

Bümpliz Süd – Stöckacker Süd

Das QBB Forum ist öffentlich. Es

findet statt am Montag, 13. Dezember

2021 um 17.30 Uhr. Zum

letzten Forum im Jahr lädt die

QBB traditionellerweise die Delegierten

und Vertreterinnen und

Vertreter der Stadtverwaltung

zum Jahresabschlussanlass ein.

Das Forum findet deshalb im

Quartierzentrum im Tscharnergut,

Waldmannstrasse 17a statt.

Weitere Informationen gibt es

unter: qbb.ch und

facebook.com/Quartiermitwirkung.BuemplizBethlehem

Weitere Auskünfte

Rachel Picard, Geschäftsführerin

Tel. 031 991 52 45

rachel.picard@qbb.ch


20 Magazin 30. November 2021

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folgende Angaben: Name, Vorname,

Stichwort: «Gurtners-Rätsel»,

vollständige Adresse und

Telefonnummer.

TEILNAHMESCHLUSS:

Jeweils montags vor der nächsten

BümplizWoche-Ausgabe

RESSOURCEN




4

1

8

2 3 4 5 6 7 8 9 10

MULTISUDOKU

WITZE


30. November 2021 Quartier 21

HOFFNUNG IN DUNKLEN ZEITEN

Das Krippenspiel

der Kirchgemeinden

Nach dreijähriger Pause heisst

es wieder «weihnachten findet

in bethlehem statt». Die

reformierte Kirchgemeinde

Bethlehem und die katholischen

Pfarreien Bern West laden zum

Openair-Krippenspiel im

Quartier ein.

Bereits zum siebten Mal wird die

Weihnachtsgeschichte in den

Strassen Bethlehems aufgeführt.

Die Rollen der biblischen Figuren

werden von Männern und Frauen

aus Bern West verkörpert. In diesem

Jahr werden die Schauspielenden

zusätzlich von einem Sprechchor

der Anthony-Singers unterstützt.

Als «Stimme des Volkes»

werden sie das Geschehen aus

ihrer Sicht zur Sprache bringen.

Jesajas Vision

«Aus Prophet het mes schwär.

Niemer wott uf mi lose. D’Mönsche

u ihri Ungerächtigkeit ritte die

Wäut i Ungergang.»

So drückt der Prophet Jesaja die

schwierige Situation für das Volk

Israel in seiner Zeit aus. Das kleine

Volk der Israeliten droht von den

umliegenden Grossmächten aufgerieben

zu werden. Jesaja sieht

der Gefahr offen ins Auge und hat

eine Vision: Er verkündet die Geburt

eines Kindes. Ein Sohn Gottes

soll geboren werden, der das Unheil

abwenden und sein Volk retten

wird.

Der Chor der Anthony-Singers und

die Schauspielenden setzen diese

alttestamentarische Prophezeiung

WANN & WO?

Sonntag, 19. Dezember 2021.

Start: 17.00 Uhr bei der katholischen

Kirche St. Mauritius.

Ziel: ca. 18.30 Uhr bei der

reformierten Kirche. Anschliessend

weihnachtliches Apéro

(mit Covid-Zertifikat). Warme,

wetterfeste Kleidung wird

empfohlen.

gekonnt in Szene. Seit Anfang November

proben sie fleissig Text,

Sprache und Mimik. Alles wird angeleitet

von Regisseur Martin Gallati

und Chorleiter Bruno Wyss. Je

näher der 19. Dezember rückt,

desto nervöser werden alle. Ob

wohl alles klappen wird?

Die Geburt eines Kindes

«D’Herrscher befäle, si kenne ke

Gnad, d’Devise heisst: schwyge u

fouge! E truuregi Stimmig, im ganze

Land, o z’Nazareth in Galiäa. Wenn

äntlech wird üsi Hoffnig wahr, dr

Im spannenden Krippenspiel geht es um Zusammenhalt, Vertrauen und den

Widerstand gegen Tyrannen.

Die Schauspielenden der reformierten Kirchgemeinde Bethlehem und der

katholischen Pfarreien Bern West freuen sich auf die Aufführung des

diesejährigen gemeinsamen Krippenspiels.

Fotos: zvg

Troum vom Prophet Jesaja?»

Als der verheissene Retter endlich

im Stall von Bethlehem geboren

wird, herrschen auch dunkle Zeiten.

Im Land herrscht das Gesetz

der Stärkeren – der römischen Besatzer

und des Königs Herodes.

Vor diesem Hintergrund wirkt die

Geburt des Jesuskindes wie ein

Licht in dunkler Nacht. Kaum ist

jedoch das Kind geboren, droht

ihm ein brutaler Tod durch den befohlenen

Kindermord. Die Eltern,

Maria und Josef, müssen mit ihrem

Säugling ausser Landes flüchten.

Erst nach einigen Jahren hat sich

die politische Lage so weit verbessert,

dass sie wieder in die Heimat

zurückkehren dürfen.

Auf einem Rundweg mit Startpunkt

bei der katholischen Kirche

St. Mauritius in Bethlehem wird

diese Geschichte von Licht und

Dunkel, von Hoffnung und Bedrohung,

von Gott und Menschen erzählt.

Der Weg führt über den

Brünnenpark ins Tscharnergut,

zum Schulhaus Bethlehemacker

und schliesslich zur reformierten

Kirche Bethlehem. Begegnen kann

man dabei nicht nur dunklen

Schergen und Herolden, sondern

auch Hirten und Königen. Und Maria

spricht nicht nur ihrem Mann,

Josef, Mut zu, sondern auch uns,

wenn sie sagt: «Josef, mir wei muetig

voragah. Mir wei aus Familie

zämeha. Dr Ängu het’s doch gseit:

Gottes Säge isch mit üüs.»

Es geht um Vertrauen

Die Weihnachtsgeschichte erinnert

unweigerlich an heutige Bedrohungen:

Gewalt, Terror, Klimakrise

– vielfältige Gefahren

verdüstern unseren Horizont. Wie

steht es da um unsere Hoffnung

und unser Vertrauen?

«Vertroue – Chöi mir das?

Vertroue – o we’s schwär isch?

Vertroue – das macht üses Läbe

läbenswärt.»

So singt der Chor und ermutigt

auch uns heute, die Hoffnung

und das Vertrauen nicht aufzugeben.

Die biblische Weihnachtsgeschichte

spricht davon, dass

das Dunkel nicht das letzte Wort

hat. Die Schauspielenden, die

hier in Bern West leben, wollen

mit dem Weihnachtsspiel diese

Hoffnung ausdrücken und weitertragen.

Elisabeth Gerber/Joël Eschmann


30. November 2021

KIRCHENKALENDER: MITTWOCH, 1. DEZEMBER BIS DIENSTAG, 14. DEZEMBER 2021

Besinnliche Adventszeit

mit Gott

Einladung zur

ausserordentlichen

Kirchgemeindeversammlung

Sonntag, 5. Dezember 2021, im Anschluss an

den Gottesdienst, ca. 11 Uhr

im Kirchgemeindehaus, Bernstrasse 85,

grosser Saal

Traktanden:

1. Eröffnung, Organisatorisches

2. Wahl eines Mitgliedes in den

Kirchgemeinderat:

Vorschlag des Kirchgemeinderats:

Jürg Zumbrunnen, Bümpliz

3. Verschiedenes

Die kirchlich Stimmberechtigten der

Kirchgemeinde Bümpliz werden hiermit zu

dieser Versammlung freundlich eingeladen.

Gäste (ohne Stimmrecht) sind ebenfalls

willkommen.

Bern, im November 2021

Für die Kirchgemeindeversammlung:

Alfred Reist, Präsident

Für den Kirchgemeinderat:

Verena Gurtner, Rechnungsführerin

Gschichte im Advänt

Abends in der Kirche noch eine Geschichte hören,

Weihnachtslieder singen und den Advent mit allen

Sinnen erleben. Für kleine Kinder und ihre

Begleitpersonen und für alle, die Freude am

Adventsgeschichten hören haben. Wir freuen uns

auf euch!

Mittwoch, 1., 8., 15. und 22. Dezember,

17.30 bis 18 Uhr,

Kirche Bümpliz, Bernstrasse 85

Mit dem Advänts-Gschichte-Team

Infos: Pfrn. Anna Razakanirina, 031 981 17 25,

anna.razakanirina@refbern.ch

Dienstag, 30. November, 7., 14. und

21. Dezember, 15.45 bis 16.45 Uhr,

Kirche Oberbottigen, Oberbottigenweg 35

Mit dem Chinderchiuche-Team Oberbottigen.

Infos: Pfr. Stefan Ramseier, 031 926 13 37,

stefan.ramseier@refbern.ch

Reformierte

Kirch gemeinde Bümpliz

Bernstrasse 85, 3018 Bern

buempliz.refbern.ch

Covid-Vorgaben und

Notfallseelsorge

Gottesdienste: Für den Besuch der

Gottesdienste in den Kirchen

Bümpliz und Oberbottigen ist ein

gültiges COVID-Zertifikat vorzuweisen.

Es gelten die Vorgaben des BAG.

Veranstaltungen: Die erforderlichen

Schutzkonzepte werden eingehalten.

Bitte beachten Sie, dass

bei Anlässen mit Konsumation

Zertifikatspflicht besteht. Erkundigen

Sie sich vorgängig bei den

für die Veranstaltung Verantwortlichen

über die geltenden Corona-

Massnahmen.

Bitte bleiben Sie mit Krankheitssymptomen

zu Hause. Dies wird

auch besonders gefährdeten Personen

empfohlen. Jede Woche ist

eine Pfarrerin, ein Pfarrer, für die

Trauerfeiern und die Notfallseelsorge

zuständig. Bitte nehmen Sie

Kontakt auf:

20. November bis 3. Dezember:

Pfrn. Cornelia Nussberger, 031

926 13 37

4. bis 10. Dezember: Pfrn.

Susanne Berger, 076 375 32 14

11. bis 17. Dezember: Pfrn.

Barbara Studer, 031 992 12 28

Gottesdienste

Ökumenische Abendgebete in

der Adventszeit

Freitag, 3., 10. und 17. Dezember,

18.30 – 19 Uhr, Matthäuskapelle,

Bernstrasse 64

Zum Thema «Gesungener Advent».

Mit dem Ökumenischen

Team Bümpliz

Pfrn. Susanne Berger, 076 375 32

14, susanne.berger@refbern.ch

Gottesdienst

Sonntag, 5. Dezember, 10 Uhr, Kirche

Bümpliz, Bernstrasse 85

Mit dem Frauenchor Bümpliz, anschliessend

ausserordentliche

Kirchgemeindeversammlung

Pfrn. Cornelia Nussberger, 031 926

13 37

Adventsgottesdienst

mit Klein und Gross

Sonntag, 12. Dezember, 10 Uhr,

Kirche Oberbottigen, Oberbottigenweg

35

Mit dem Kinderchor «OBO-Kids»,

einem «Vocalensemble» von Jugendlichen

aus Bottigen, Francesca

Keller, Klavier, Reimund Gerstner,

Cajon, und einer tollen Geschichte.

Mit dem Chinderchiuche-Team,

Pfr. Stefan Ramseier und Hans Peter

Graf, Orgel. Anschliessend Adventsapéro.

Pfr. Stefan Ramseier, 031 926 13

37, stefan.ramseier@refbern.ch

Mitsinggottesdienst

Sonntag, 12. Dezember, 10 Uhr,

Kirche Bümpliz, Bernstrasse 85

Thema des Gottesdienstes ist das

Mirjam-Lied (RG 866). Mit Pfrn.

Susanne Berger, Matteo Pastorello

und Bénédicte Bütler, Musik.

Wer möchte, ist herzlich eingeladen,

um 9.30 Uhr das Mirjam-Lied

und weitere Lieder zu üben.

Pfrn. Susanne Berger, 076 375 32 14,

susanne.berger@refbern.ch

Ökumenische Weihnachtsfeiern

Dienstag, 14. Dezember, 16.30 Uhr

Mittwoch, 15. Dezember, 16.30 Uhr

Donnerstag, 16. Dezember, 16.30 Uhr

Domicil Schwabgut, Normannenstr. 1

Mitwirkende: Christina Herzog,

kath., padre Enrico Romano, missione

cattolica, Adelheid Heeb, ref.

Pfrn. Adelheid Heeb, 076 302 21 38,

adelheid.heeb@refbern.ch

Reformierte Kirchgemeinde

Bethlehem

Eymattstr. 2b, 3027 Bern

bethlehem.refbern.ch

Allgemeine Infos:

Zentrale Nummer für Bestattungen:

031 996 18 44

Für persönliche, seelsorgerliche

Dienste gelten die drei Pfarrkreise:

Altes Bethlehem, Bethlehemacker,

Untermatt

Pfr. Hans Roder, 031 991 18 49

Blumenfeld, Tscharnergut,

Westpark

Pfr. Luzius Rohr, 076 209 72 86

Brünnen, Gäbelbach, Holenacker,

Riedern, Riedernrain,

Eymatt

Pfrn. Elisabeth Gerber, 031 996 18 43

Gottesdienste

Zweiter Advent

Sonntag, 5. Dezember, 10 Uhr, Kirche

Bethlehem, Eymattstrasse 2

Pfrn. Elisabeth Gerber, Ivo Zurkinden,

Orgel


Kirchen

23

Dritter Advent

Sonntag, 12. Dezember, 10 Uhr,

Kirche Bethlehem, Eymattstrasse 2

Pfr. Luzius Rohr, Ivo Zurkinden,

Orgel

Römisch Katholische

Landeskirche

Burgunderstrasse 124, 3018 Bern

kathbern.ch

Kirche St. Antonius

Morgenstrasse 65, 3018 Bern

Roratefeier

1.12.21, 18.30 Uhr

Eucharistiefeier und Treffpunkt

St. Nikolaus

4.12.21, 17 Uhr, Covid-Zertifikat

erforderlich

Messa di lingua italiana

5.12.21, 9.30 Uhr, Covid-Zertifikat

erforderlich

Eucharistiefeier

5.12.21, 11 Uhr, Covid-Zertifikat

erforderlich

Roratefeier

8.12.21, 18.30 Uhr

Messa di lingua italiana

12.12.21, 9.30 Uhr, Covid-Zertifikat

erforderlich

Eucharistiefeier

12.12.21, 11 Uhr, Covid-Zertifikat

erforderlich

Kirche St. Mauritius

Waldmannstrasse 60, 3027 Bern

Roratefeier

1.12.21, 6.15 Uhr

Eucharistiefeier

5.12.21, 9.30 Uhr, Covid-Zertifikat

erforderlich

Roratefeier

8.12.21, 6.15 Uhr

Eucharistiefeier

11.12.21, 17 Uhr, mit anschliessendem

Predigtnachgespräch; Jahrzeit

für Marianne Hirschi-Beutler

Eucharistiefeier

12.12.21, 9.30 Uhr, Covid-Zertifikat

erforderlich

Evangelisch-methodistische

Kirche Bümpliz

Bernstr. 64, 3018 Bümpliz

emk-bern.ch

methodistinnen.ch, Tel. 031 992 15 91

Gottesdienste

Zu den Gottesdiensten sind alle

herzlich eingeladen. Wir feiern mit

Maske, Abstand und Kontaktlisten.

Zum zweiten Advent

Sonntag, 5. Dezember 2021, 10 Uhr

mit Marcel Reber

Zum dritten Advent

Sonntag, 12. Dezember 2021, 10

Uhr mit Esther Baier

Neuapostolische Kirche

Schweiz

Bümplizstrasse 79, 3018 Bern

bern-buempliz.nak.ch

Gottesdienste

Aufgrund der Vorgaben des Bundes

ist die Teilnahme an den

Sonntagsgottesdiensten nur mit

einem gültigen Covid-Zertifikat

möglich. Die Regelung für die Wochengottesdienste

bleibt wie bis

anhin (Maskenpflicht und Abstand).

Zusätzlich werden die

Kontaktdaten wieder erhoben.

Donnerstag, 2.12., 20 Uhr

Sonntag, 5.12., 9.30 Uhr (Zutritt

nur mit Zertifikat)

Donnerstag, 9.12., 20 Uhr

Sonntag, 12.12., 9.30 Uhr (Zutritt

nur mit Zertifikat)

Französische Kirche

Predigergasse 3, 3011 Berne

egliserefberne.ch

Dimanche 5 décembre, 10h, 2ème dimanche

de l’Avent culte avec sainte

Cène

Pasteur Olivier Schopfer. À l’orgue:

Jürg Brunner (sans certificat C)

Dimanche 12 décembre, 10h, 3ème dimanche

de l’Avent (sans certificat C)

Présidé par Bertrand Baumann, À

l’orgue Antonio Garcia.

BESTATTUNGSDIENST

OSWALD KRATTINGER AG



Würdevoll und persönlich.

24 h-Telefon 031 333 88 00

Krippen aus aller Welt

Jacqueline Botchey aus Bethlehem zeigt in der

Kirche Oberbottigen eine grosse Auswahl ihrer

300 Krippen.

Öffnungszeiten:

Samstag, 4.12., 14 bis 17 Uhr

mit Sternemärit und Adväntsbeizli

Sonntag, 5.12., 14 bis 17 Uhr

Adväntsbeizli

Sonntag, 5.12., 20 bis 22 Uhr

Besuch ohne Zertifikat möglich, Maskenpflicht,

Contact Tracing

Dienstag, 7.12., 20 bis 22 Uhr

Gespräch mit der Ausstellerin,

Harfenmusik von Daniel Hofer

Mittwoch, 8.12., 14 bis 17 Uhr

Adväntsbeizli

Kirche Oberbottigen, Oberbottigenweg 35

Infos: Pfr. Stefan Ramseier, 031 926 13 37,

stefan.ramseier@refbern.ch

Bild: ZVG

031 991 11 77

seit 1972

24 Std. erreichbar

Informationen bei

Martin Streit, martin.streit@methodisten.ch,

Tel. 031 382 02 44

Esther Baier, esther.baier@

Bern und Region

Breitenrainplatz 42, 3014 Bern, www.egli-ag.ch

Beat Burkhard

Bestatter / Thanatopraxie

Reto Zumstein

Geschäftsleiter


24 Letzte

30. November 2021

Weihnachtsmarkt im Kleefeld

Nächste Ausgabe:

Dienstag. 14. Dezember 2021

Anzeigenschluss:

Do. 9. Dezember 2021 / 12 Uhr

Es ist wieder soweit: Weihnachten

steht vor der Tür! Auch dieses

Jahr veranstaltet die IG

Kleefeld im Quartier einen

Weihnachtsmarkt.

Die Besucherinnen und Besucher

erwarten verschiedenste

Stände: Handgemachtes, Geschenke,

Süsses, Gebasteltes – von Erwachsenen

und Kindern für alle.

Am 4. Dezember 2021 findet der

Weihnachtsmarkt statt: Kommen

Sie vorbei und schlendern

Sie durch die Ladenpassage an

der Mädergutstrasse 5. Zwischen

10.00 und 17.00 Uhr.

pd

Ihr persönlicher AXA

Versicherungs- und

Vorsorgeberater in der

Region Bern-West

Simon Herrmann, Verkaufsleiter

AXA Generalagentur Dieter Wyss

Morgenstrasse 136, 3018 Bern

Telefon 031 998 88 45, simon.herrmann@axa.ch

Weinkultur

aus Portugal

vom 1. 12. bis 31. 12. 2021

Casa Lusitania

Persönliche Weinberatung:

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Spezialitäten-Laden in Bern

Lorrainestrasse 2a, 3013 Bern

Montag: 14 – 18.30 Uhr

Dienstag bis Freitag:

9 – 12.30 Uhr, 14 – 18.30 Uhr

Mittwoch geschlossen

Samstag: 8.30 – 16 Uhr

031 331 12 80

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