Weihnachtspfarrbrief 2021

PGAndernach

Pfarreiengemeinschaft Andernach

19. Dezember 2021 - 23. Januar 2022


01|01|2022 Katholisch in Andernach

Die neue Pfarrei St. Marien wird geboren

„Hat schon mehr als 25 Generationen influenct“ – so steht es auf einem

Plakat der Stiftung Denkmalschutz, die damit um Unterstützung für alte

Kirchen wirbt. Denn „Taufe, Hochzeit, Weihnachten und noch viele

prägende Ereignisse mehr werden in Kirchen seit hunderten von Jahren

gemeinsam gefeiert.“ Auch bei uns in Andernach.

Es sind hier sicher mehr als 25 Generationen, denn Andernach gehört mit

zu den ältesten christlichen Pflastern im ganzen Land. Katholisch – im

Sinne von „allgemein christlich“ – ist man

hier schon seit einer halben Ewigkeit.

Kirche in Andernach hat eine bewegte

Geschichte, angefangen bei den

römischen Soldaten, die hier lebten und

ihrem christlichen Glauben zusammen mit

wenigen gleichgesinnten in kleiner Runde

Ausdruck gaben. Das Mittelalter mit

seinen Blütezeiten und seinen Unruhen,

die beide oft genug mit Kirche zu tun

hatten. Die Klöster, Orden und Konvente

bis in die jüngere Vergangenheit, die

Reformation und ihre Auswirkungen, die

Zeit Napoleons und der Säkularisierung,

und heute eine Zeit des Umbruchs, der

uns als Kirche mächtig schüttelt.

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Wo das Ganze hinführt, ist noch nicht absehbar. Möglicherweise stehen

wir erst am Anfang einer großen Veränderung in der Art und Weise, Kirche

zu sein. Ein Indiz dafür kann die Reform sein, die das Bistum Trier, zu dem

die Kirche von Andernach gehört, in diesen Jahren durchführt.

Sie wird eine Etappe sein auf dem Weg der Veränderung, den die Kirche als

Institution und Organisation angetreten hat. Sie ist nicht der „große Wurf“

und sie stellt sich nicht unter den Anspruch, dass jetzt alles nur besser

wird. Aber sie reagiert auf Entwicklungen der Zeit, in der kirchliches

Miteinander längst nicht mehr allein gesellschaftsprägend ist.

Sie fasst zusammen und bündelt, sie strafft die äußere Organisation und

ermöglicht dennoch so viel Engagement wie möglich für alle, die sich nicht

enttäuscht abwenden, sondern die beharrlich aus dem Selbstverständnis

leben, dass Kirche kein Verein ist, in dem man durch die Mitgliedschaft das

„Entertainment zu den Lebenswenden“ gebucht hat.

Jenseits der Institution lebt Kirche vor Ort durch die Menschen, die in

ihr eine Heimat finden, weil christlicher Glaube sie verbindet.

Sie suchen und finden gleichgesinnte Frauen und Männer, die dem Ganzen

eine Form geben: im Gottesdienst oder beim „GutesTun“ - oder bei

beidem. Sie haben eine Perspektive im Leben, und sie leben aus der

Hoffnung, dass diese verrückte und gebeutelte Welt zumindest bei Gott

einen echten Sinn hat, der sich uns irgendwann einmal erschließen wird.

Bis dahin bleiben eben Glaube, Hoffnung – und Liebe. Letztere ist

gleichsam unser „christlicher Markenkern“, wie man heute so schön sagt.

Liebe zu Gott und zum Nächsten ist Ausdruck christlicher

Lebenseinstellung und -haltung. Sie ist ein Ausweis unseres Glaubens und

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unserer Hoffnung. Sie ist niemals „gemacht“ oder „arrangiert“. Sie ist

spürbar und erfahrbar, wenn sie sich im alltäglichen Umgang miteinander

zeigt. Unkompliziert. Echt. Glaubhaft.

Menschen, die christlich leben, versuchen, diesem Anspruch gerecht zu

werden. In der Gemeinschaft der Kirche lassen sie sich dafür stärken.

Gleichzeitig lassen sie sich aber auch von Gottes Wort immer wieder in

Frage stellen, wenn sie es im Gottesdienst hören und bedenken, und

versuchen, es im Alltag umzusetzen.

Das ist schon das Wichtigste. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Das steckt drinnen in dem, was sich nach außen als Kirche in Andernach

zeigt – jetzt neu in der Kirchengemeinde St. Marien, die der Bischof zum

1. Januar 2022 aus den 7 bisherigen Gemeinden der Pfarreiengemeinschaft

gründet. Vor 11 Jahren hatten diese Gemeinden sich

zusammengeschlossen und erprobt, wie man „unter einem Dach“ leben

kann. Der Zusammenschluss lag vor allem in der Andernacher

Innenstadt nahe. Nun hat der Bischof ihn im Rahmen der Umsetzung

der Trierer Bistumssynode vollzogen.

Dieser weihnachtliche Gemeindebrief zu Weihnachten im zweiten Corona-

Jahr will Sie einstimmen auf das Neue in der Pfarrgemeinde St. Marien. Er

will aber auch ein Lebenszeichen der frohen Botschaft Gottes an uns

Menschen sein, der uns im kleinen Kind von Bethlehem seine

uneingeschränkte Solidarität schenkt, egal in welcher Situation des

Lebens wir stehen.

Mag sie gerade gut geraten oder vielleicht noch so durcheinander sein: Gott

geht mit dir durch das Leben. Er kommt dir sogar entgegen. Wenn’s sein

muss, sogar auf unzugänglichem Gelände, wie es damals in Bethlehem

auch eins war. Aber er kommt! Das hat er versprochen, und davon wollen

wir an Weihnachten reden und singen – als Gemeinschaft in der Kirche von

Andernach.

Frohe Festtage Ihnen allen, Gesundheit und Zufriedenheit –

und baldige Genesung den Kranken …

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Als vor einigen Monaten klar war, dass wir in Andernach der

Empfehlung der Bistumssynode zur Gemeindefusion schnell

folgen wollen, galt es auch, miteinander zu überlegen, welchen

Namen die Pfarrei haben soll und welche(r) Heilige dann Patron

oder Patronin der Kirchengemeinde sein soll. Ein Blick in das

Heiligenverzeichnis der Kirche eröffnet ja eine große Auswahlmöglichkeit...

Die Mitglieder der Räte haben sich mehrheitlich entschieden, der

alten Andernacher Tradition folgen zu wollen, dass die

Gottesmutter Maria Patronin der Stadt und der Kirche in

Andernach ist. Eines der ältesten Zeugnisse dafür ist das

historische Andernacher Stadtsiegel aus dem 12. Jahrhundert

(Bild). Es zeigt die Gottesmutter Maria sitzend mit einer

stilisierten Stadt und einer Kirche in der Hand. Der umlaufende

Schrifttext empfiehlt die ganze Stadt der Fürsprache Mariens im

Himmel: "Maria, Mutter Gottes, Patronin der Stadt Andernach".

Was also liegt näher, dieser Tradition zu folgen? So steht die

neue Pfarrei nun unter dem Patronat der Gottesmutter Maria.

Dafür gibt es sogar einen Festtag, der in Zukunft Patronatsfest

der ganzen Pfarrei sein wird: es ist der 1. Januar, das „Hochfest

der Gottesmutter Maria“. Wie schön, dass wir gleich am ersten

Tag unseres Daseins was zu feiern haben…

links

Das historische Siegel

der Stadt Andernach

aus dem 12. Jhdt.

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rechts

das Siegel der neuen

Pfarrei St. Marien


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Apropos „Pfarrei St. Marien“

Das ganz andere Bild von Maria

Man kann die Dinge ja immer von zwei Seiten aus betrachten: so oder

so… Beim Blick auf die Neugründung unserer Pfarrei mit dem Namen

„St. Marien“ wird man zunächst mal wenig an Innovation denken. Das

Bild, das sich in unserem Kopf zusammensetzt, wenn der Name Maria

genannt wird, ist eher ein konventionelles Bild, irgendwo angesiedelt

zwischen kitschigem Nazarener Style und Lourdes-Muttergottes.

In Kell bildet ein Bild der „schmerzhaften Muttergottes“ den

Mittelpunkt der Wallfahrtskapelle, in Eich ist die ungewohnte

Aussprache des Kirchennamens im Genitiv (Mariä Geburt) ein

Zungenbrecher, und dass eine Gemeinde mit dem Namen Maria

Himmelfahrt und einer alten romanischen Kirche sich zum Vorreiter

einer modernen Ikonographie der Gestalt der Maria aus Nazareth

macht, wird man auch nicht wirklich vermuten. Also: alles klassisch in

Andernach?

Man wird sehen, wie wir mit dem Namen St. Marien umgehen, ob wir

uns bloß dran gewöhnen oder ob wir uns davon auch herausfordern

lassen, unser eigenes inneres Marienbild zu entstauben und diese Frau

für uns selbst neu zu entdecken.

Nebenstehendes Bild könnte uns dabei eine Hilfe sein. Als Ölgemälde

im Stil der Klassiker angelegt, ist es doch ein „modernes“ Marienbild.

Die Künstlerin Brigitte Stenzel hat es 2018 gemalt. Auf den zweiten

Blick merkt man schon, dass die Szene zeitgenössisch sein will und die

junge Frau in ihren Zügen anders dasteht und reinschaut als die

bekannten Bilder der Begegnung Mariens mit dem

Verkündigungsengel.

Ganz offensichtlich ist eine gewisse Neugier der Grund, warum sie den

Vorhang leicht beiseiteschiebt, hinter dem so viel Licht

hervorschimmert. Neugier ist nie grundlos, sie wird ja immer auch

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geweckt: hier wahrscheinlich durch das Licht, oder durch ein Geräusch –

oder einen Ruf. Dem geht sie nach, und ganz deutlich fällt das Licht

auch auf ihr Gesicht. Der Boden auf dem sie steht, ist glatt, vielleicht

auch kalt. Die Szene wird sicher nicht bei ihr zu Hause spielen.

Das Bild hingegen „spielt“ mit klassischen

Motiven christlicher Malerei und ihren

Bedeutungen. Der große Vorhang mit dem

unendlichen Licht dahinter, das Dunkel im

Vordergrund, der blaue Überwurf der jungen

Frau und die ins Dunkel verschwindende

Schlange rechts unten. Der Vorhang erinnert an

das Offenbarungszelt des Alten Testaments,

oder an den später gebauten Tempel in

Jerusalem. Da gab es auch so einen Vorhang,

hinter dem die Lade mit den 10 Geboten

aufbewahrt wurde. Es war der Ort, wo Gott auf

Erden „wohnte“. Niemand durfte den Vorhang

beiseiteschieben und dahinter schauen. Zum

letzten Mal ist in der Bibel von diesem Vorhang

am Karfreitag die Rede. Er zerreißt von selbst in

dem Moment, als Jesus am Kreuz stirbt.

Maria hingegen schaut dahinter. Sie öffnet (für uns) den Vorhang.

Irgendetwas lockt von dort aus, irgendetwas weckt ihre Neugier. Das

kennen wir, auch in Bezug auf Gott.

Die Tatsache, dass SIE an dieser Stelle dieses Textes immer noch lesen

und in Gedanken mitgehen, zeigt doch, dass auch SIE irgendetwas

neugierig macht. Was hat es mit dem Bild auf sich? Was mag sich da

hinter dem Vorhang verbergen? Es muss etwas Gutes sein, denn es ist

hell, und es strahlt die junge Frau an. In dem Moment, wo sie sich davon

anstrahlen lässt, windet sich das Böse (in Gestalt der Schlange) davon.

Das Bild stellt tatsächlich dar, was wir sonst als Verkündigungsszene

mit Engel und Heiligem Geist kennen. Gott selbst „lockt“ und ruft

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Maria, hinter die Vorhänge der Welt zu sehen und dem wärmenden

Licht nachzugehen, das diese Welt anstrahlt, aber das auch so oft von

menschengemachten Barrieren und Vorhängen aufgehalten wird.

Ist das nicht ein guter Vergleich mit dem, was wir als Einzelne und als

Gemeinschaft von Menschen in der Kirche wollen, in der Pfarrgemeinde

oder in der Einrichtung, die wir besuchen oder in der wir uns engagieren?

Wer heute noch in eine Kirche geht oder sich für die christliche

Gemeinschaft einsetzt, tut das längst nicht mehr, weil „man“ das halt

so macht. Wer heutzutage trotz der kirchlich widrigen

„Großwetterlage“ kommt, verspürt ein inneres Bedürfnis, eine Neugier,

Interesse und – je nach dem – auch einen Ruf. Ich glaube ganz fest, dass

Gott selbst auch uns alle „lockt“ und ruft, hinter die Vorhänge der Welt

zu sehen und dem wärmenden Licht nachzugehen, mit dem ER die

Welt anstrahlt, aber das auch so oft von menschengemachten Barrieren

und Vorhängen aufgehalten wird.

Wer den Blick hinter den Vorhang wagt, wird merken, dass er gut tut –

der Blick. Und dass er Kraft gibt, Zuversicht, Hoffnung. Und dass daraus

Vertrauen wächst in den, von dem alles Licht der Welt ausgeht.

Wenn wir als neue Pfarrgemeinde St. Marien ihren Namen mit diesen

Gedanken im Hinterkopf annehmen können, dann ist sie uns – so will

ich es glauben und hoffen - nicht nur antikes Vorbild als Stadtpatronin

aus der Andernacher Tradition heraus. Nein, sie ist uns dann auch

wirklich Schwester im Glauben, die uns durch ihr Lebensbild Mut macht,

der „Lockung Gottes“ und seinem Ruf an uns zu folgen, Barrieren zu

überwinden, Vorhänge (auch in der Kirche) zu lüften und hier am Ort zu

leben. Mit dem Licht im Gesicht, das wir auch spüren, wenn wir uns im

Frühling der wärmenden Sonne zuwenden.

Lasst uns Gott auf der Spur bleiben, auch in der neuen Pfarrei, unter der

geistlichen Anleitung der jungen Frau aus Nazareth, die zunächst nicht

mehr getan hat, als dem Ruf zum Licht nachzugehen… (sd)

Bild: „Maria“ von Brigitte Stenzel, 2018. Es hängt als Altarbild in der Kapelle von

Kardinal Reinhard Marx im Erzbischöflichen Palais in München.

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Ein neuer Pfarrgemeinderat

für die neue Pfarrei

Liebe Pfarrangehörige,

in unserer Pfarrei wird der Pfarrgemeinderat

am 29./30. Januar 2022 gewählt.

Die dann von Ihnen gewählten Frauen, Männer

und Jugendlichen tragen für die kommenden

Jahre zusammen mit dem Pastoralteam

Verantwortung für die Gestaltung und die

Entwicklung des Gemeindelebens unserer

neuen Pfarrei St. Marien.

Aufgabe des Pfarrgemeinderates ist es, in allen

die Pfarrei betreffenden Fragen beratend oder

beschließend mitzuwirken und zusammen mit

engagierten Menschen und Gruppen unserer

Pfarrei für die Durchführung der gemeinsamen

Beschlüsse zu sorgen.

Zur Neuwahl des

Pfarrgemeinderates bitten wir Sie:

• Schlagen Sie Kandidatinnen und Kandidaten

vor; ein Formular dafür finden Sie auf der

übernächsten Seite und auf der Webseite der

Pfarreiengemeinschaft kpga.de

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• Überlegen Sie auch, ob eine Kandidatur für Sie in Betracht kommt,

• und gehen Sie am 29./30. Januar 2022 zur Wahl

bzw. machen Sie von der Möglichkeit der Briefwahl Gebrauch.

Herzlich laden wir Sie ein, von Ihrem Wahlrecht aktiv Gebrauch zu

machen und Ihren neuen Pfarrgemeinderat zu wählen.

In dieser Zeit, in der sich viele Zukunftsfragen für unsere Kirche in

einer neuen Qualität stellen, benötigt unsere Pfarrei engagierte

Menschen, die hier vor Ort Verantwortung übernehmen, auch wenn

die Kirche im Ganzen nach außen hin kein einladendes Bild

vermittelt.

Lassen Sie uns mit den gegebenen Möglichkeiten hier in

Andernach Kirche gestalten. Miteinander. Füreinander.

Der Wahlvorstand

Claudius Becker | Stefan Dumont | Elisabeth Meyer-Geisen | Karin Schäfgen

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Ein neuer Pfarrgemeinderat für die neue Pfarrei St. Marien

Wie wird gewählt?

a) Die Wahl findet am 29. und 30. Januar 2022 in allen Pfarrbezirken

statt. Sie können in jedem Wahllokal Ihre Stimme abgeben –

meistens vor und nach den Gottesdiensten am Samstagabend bzw.

Sonntagmorgen. Auch Briefwahl ist möglich. Dazu füllen Sie einfach

die Antragspostkarte aus und werfen Sie in den Briefkasten des

Pfarrbüros oder schicken Sie uns eine E-Mail mit den

entsprechenden Angaben.

b) Für den neuen PGR wählen wir 14 Personen, d.h. aus jedem

Pfarrbezirk werden 2 Mitglieder in den Rat einziehen. Um eine Wahl

zu ermöglichen, stellt jeder Pfarrbezirk mindestens 3 Kandidatinnen

oder Kandidaten auf (es sind auch mehr als 3 möglich). Die Liste der

KandidatInnen veröffentlichen wir im nächsten Pfarrbrief. So

können Sie sich im Vorfeld der Wahl „ein Bild machen“…

c) Jeder Wähler/jede Wählerin kann pro Pfarrbezirk 2 Stimmen

abgeben (also insgesamt 14 Stimmen). Gewählt sind die beiden

erstplatzierten Kandidatinnen und Kandidaten eines jeden

Pfarrbezirks.

d) Wahlberechtigt sind alle Mitglieder der katholischen Kirche, die am

Wahltag das 16. Lebensjahr vollendet haben und a) ihren Wohnsitz

im Gebiet der Pfarrei haben oder b) in einer anderen Pfarrei des

Bistums Trier wohnen und wichtige Dienste in der Pfarrei

übernehmen.

e) Wählbar sind alle Wahlberechtigten, sowie Personen, die außerhalb

des Bistums Trier wohnen, aber in der Pfarrei engagiert sind, wenn

sie das 16. Lebensjahr vollendet haben und Mitglied der

katholischen Kirche sind (Bsp.: Studierende mit Wohnsitz

außerhalb des Bistums Trier können gewählt werden, sind jedoch

nicht aktiv wahlberechtigt).

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Stabwechsel im Pfarrbüro

Zum Ende des Jahres tritt Frau Rosalinde Habermann nach mehr als 42

Jahren Dienst im Pfarrbüro in den wohlverdienten Ruhestand. Viele Jahre

war sie seit 1979 in St. Albert tätig, später dann für die ganze Pfarreiengemeinschaft

im Pfarrbüro im Pfarrhaus Maria Himmelfahrt. Für ihren

unermüdlichen Dienst danken wir ihr ganz herzlich und wünschen ihr den

Segen und die Zufriedenheit des Ruhestands, den wir ihr natürlich von

Herzen gönnen – wenn auch mit etwas Wehmut, denn mit dem Ende

Ihrer Arbeitszeit fehlt uns hier im Büro ihr umfassendes Wissen über die

Zusammenhänge des täglichen Pfarreilebens, das sie sich im Laufe der

Jahrzehnte erworben hat.

Aufrichtig sagen wir Danke für Ihren Einsatz, die wohltuende

Kollegialität und Loyalität. Liebe Frau Habermann, wir (im Pfarrhaus)

und die Besucher des Hauses werden Sie vermissen…

Seit dem 1. Dezember arbeitet sich Frau Ute Gros als ihre Nachfolgerin

ein. Wir wünschen ihr die gleiche spürbare Freude bei ihren Aufgaben, die

Frau Habermann über all die Jahre ausgezeichnet hat. Gemeinsam mit

ihren Kolleginnen Irma Gemein und Gaby Kulmus wird sie zuverlässig für

die Gemeinde wirken.

Das Dezember-Team der

Pfarrsekretärinnen:

Rosalinde Habermann (links),

Ute Gros (vorne),

Irma Gemein (rechts),

Gaby Kulmus (hinten).

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Ausblick auf die STERNSINGERAKTION 2022

Die Sternsinger sind auch in Corona-Zeiten im Einsatz für benachteiligte

Kinder in aller Welt. Am Wochenende des 8. und 9. Januar 2022 sind die

kleinen und großen Könige in der neu gegründeten Pfarrei St. Marien

Andernach unterwegs – natürlich unter Beachtung der aktuellen Corona-

Schutzverordnungen.

Mit dem Kreidezeichen „20*C+M+B+22“ bringen die Mädchen und Jungen in der

Nachfolge der Heiligen Drei Könige den Segen „Christus segne dieses Haus“ zu

den Menschen. Die Kinder und Begleiter:innen der Gruppen sind entweder

geimpft, genesen oder getestet.

Auf Wunsch kommen die Sternsinger:innen auch zu Ihnen!

Wer in den Pfarrbezirken Maria Himmelfahrt, St. Albert oder St. Peter den

Besuch der Sternsinger:innen wünscht, kann sich unter der

Rufnummer (02632/4998750) oder per Mail im Büro der Pfarrei mit Namen und

Anschrift anmelden. Wegen der Größe des Pfarrgebietes schaffen die

Gruppen es nicht, während der Aktion alle Haushalte zu besuchen, deshalb

die Bitte um Anmeldung zum Sternsingerbesuch.

Die gesamte Aktion steht unter dem Vorbehalt der Corona-Situation zum

Beginn des Januar 2022!

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Seniorennachmittage und Corona

Liebe Seniorinnen und Senioren,

viele von Ihnen, die Sie vor Corona regelmäßig zu den Seniorentreffen

gekommen sind, fragen immer wieder, wann denn endlich wieder Treffen

stattfinden. Die Helferinnen haben in der Vergangenheit immer wieder

miteinander überlegt, wann und wie das möglich sein könnte, doch bislang

waren die Zahlen oder die Corona-Lage immer noch so, dass niemand diese

Verantwortung übernehmen wollte und konnte. Schweren Herzens haben

wir entschieden, dass in diesem Jahr keine Treffen mehr sein sollen und wir

bis zum Frühjahr warten, in der Hoffnung, dass dann die Lage wieder

entspannter ist und wir sorgenfrei zusammenkommen können.

Ihnen allen herzliche Grüße zum Advent und zum bevorstehenden

Weihnachtsfest im Namen aller Helferinnen, die sich alle auf die Zeit

freuen, wenn wir endlich wieder in gemütlicher Runde zusammen sein

können.

kfd St. Albert Andernach spendet für Flutopfer

Auch Monate nach der Flutkatastrophe an der Ahr ist die Not der

Betroffenen noch immer groß.

So haben die Frauen der kfd St. Albert beschlossen, die Flutopfer in der

Vorweihnachtszeit zu unterstützen. Ihre Spende von 1.000 Euro geht an

das Spendenkonto des kfd-Diözesanverbandes Trier, von dem Soforthilfen

für betroffene Familien und Frauen ausgezahlt werden. Hiervon können

dringend notwendige Alltagsgegenstände, z.B. Haushaltsgeräte, Kinderund

Winterbekleidung, Schulbedarf und vieles mehr erworben werden.

Der Diözesanverband Trier freut sich über jede Spende, die zu 100% an die

Flutopfer weitergegeben wird.

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Einladung zum nächsten Treffen im

"Biblischen Lehrhaus"

am Dienstag, 04. Jan. 2022 um 18.00 Uhr

(bitte geänderte Uhrzeit beachten!)

im Thomas-Becket-Haus, Breite Straße

"Da trat Petrus auf zusammen mit den Elf" (Apg 2,14)

Das Pfingstereignis hat alle in Aufregung versetzt und viele Fragen

aufgeworfen. Petrus, der als Fischer vom See Genesareth kein Schriftgelehrter

war, tritt an, Rede und Antwort zu stehen. In einer langen, dreigliedrigen Rede

(Apg 2,14-36) beweist er durch Rückgriff auf die prophetischen Traditionen (Joel

und David), dass „dieser Jesus aus Nazareth“ der von Gott durch die

Auferstehung beglaubigte Messias Israels ist.

Bei allem und für alle aber geht es um die Gabe der prophetischen Rede. Was

heißt das?

Zur gemeinsamen Lektüre und Diskussion laden wir ein:

Roswitha Meyer, Paul Meyer, Kuno Füssel

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Im Zeitraum vom 08.11. bis 12.12.2021

verzeichnen wir in den Kirchenbüchern der Pfarreiengemeinschaft

folgende Eintragungen

Amelia Greta Auer

Fenix Leonard Rugo

Benedikt Ullrich

Zoe Thommes

Andrea Cirino

Leah-Eleanor Kuhl

Liam Thommes

Logan Hanrath

Emily Henriette Schulz

Hannah Seemann

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Antonie Rheinbay

Horst Allmann

Peter Fuchs

Kläre Pielsticker-Müller

Ingeborg Zeitler

Ingeborg Lumme

Maria Weißenfeld

Fritz Stölzgen

Michael Witte

Anita Hillesheim

Adele Gasber

Ernst-Hubert Zimmermann

Walter Wilbert

Erika Knechtel

Erika Pfleger

Adolf Jankowsky

Elisabeth Koßmann

Anneliese Meyer

Josef Proff

Elisabeth Reiff

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gottesdienste

Gemäß der 28. Corona-Verordnung des Landes Rheinland-Pfalz gelten seit dem

24. November 2021 in der Pfarreiengemeinschaft Andernach die folgenden Regeln:

Corona-Schutzmaßnahmen (Stand: 3. Adventssonntag)

In unseren Kirchen finden Gottesdienste und Messfeiern unter der

3G-Regel statt: Geimpfte, Genesene und negativ auf das Corona-Virus

getestete Besucher können teilnehmen. Dabei werden Ergebnisse der

sogenannten Schnelltests (PoC-Antigen-Test) oder ein

sogenannter PCR Test akzeptiert. Bei beiden Tests darf das Ergebnis

nicht älter als 24 Stunden sein.

Die Überprüfung der Nachweise von Impfung, Genesung oder eines

Negativ-Testats erfolgt in einem vertrauensvollen Rahmen durch die

ehrenamtlichen MitarbeiterInnen des Empfangsdienstes. Der Nachweis

kann sowohl digital über eine entsprechende App als auch in Papierform

erfolgen.

Wir bitten um Verständnis, wenn ungeimpfte Personen, die keinen

Nachweis einer negativen Testung erbringen können, auf mediale

Gottesdienstangebote verwiesen werden müssen und nicht an der Messe

teilnehmen können.

Es besteht gemäß der aktuellen Corona-Verordnung eine Maskenpflicht

während des gesamten Gottesdienstes.

Das Abstandsgebot wird in den Kirchen durch entsprechende

Markierungen an den Bänken dargestellt.

Ebenfalls erfolgt weiterhin eine Kontaktdatenerfassung.

Diese Regelungen stehen unter dem Vorbehalt der Aktualisierung der Corona-Verordnungen durch

das Land RLP bzw. durch das Bistum Trier.

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Telefonische Anmeldung zu den Gottesdiensten:

Pfarrbüro Andernach: 02632-499 875 0 oder 02632-499 875 27

Anmeldung für Kell bitte bei Egon Kulmus (02636-3572)

und für Eich bei Anni Becker (02632-82552)

4. Adventssonntag

Samstag, 18. Dezember 2021

15.00 Maria Himmelfahrt – Trauung des Paares

Carsten Weiler – Aileen Schäfer

St. Bartholomäus – keine Vorabendmesse

18.00 St. Stephan– Vorabendmesse

Wir beten für Alois Blaeser, Erwin Habermann,

Adolf Jungen, für die Verstorbenen der Eheleute Kirschgens

und Gehlen und für die lebenden und verstorbenen

Mitglieder der Rosenkranzgruppe und deren Angehörige

Sonntag, 19. Dezember 2021

St. Lubentius -keine Sonntagsmesse

9.30 Klinikkirche – Wort Gottes Feier

9.30 St. Peter — Sonntagsmesse

Wir beten für Hans-Werner Pietzsch

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9.30 Maria Geburt – Sonntagsmesse

Die Pfadfinder bringen das Friedenslicht!

Sechswochenamt für Antonie Rheinbay

1. Jahrgedächtnis für Jenny Kutschki

Wir beten für Anneliese Kutschki, Anja Kutschki und

verstorbene Angehörige und für die Eheleute Ingeborg und

Antonius Lumme

11.00 Maria Himmelfahrt – Sonntagsmesse

für die Pfarreiengemeinschaft

Die Pfadfinder bringen das Friedenslicht!

1. Jahrgedächtnis für Dieter Boehr

2. Jahrgedächtnis für Pfarrer Berthold Hoor

Wir beten für Katharina Siebenbach, Peter Setz,

Brigitte Müller, Auguste und Jakob Pranzas,

Willi und Anni König und für Walter und Marianne Bermel

Live-Übertragung im Internet unter www.kpga.de

12.00 Maria Himmelfahrt – stille Kommunion bis 12.30 Uhr

14.00 St. Lubentius – Rosenkranzandacht

18.00 St. Peter - Bußgottesdienst

Montag, 20. Dezember 2021

18.00 St. Stephan - Rosenkranzandacht

Dienstag, 21. Dezember 2021

9.00 Maria Geburt – Hl. Messe

18.00 St. Stephan – Spätschicht meditativer Tagesausklang

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Mittwoch, 22. Dezember 2021

9.00 Maria Geburt – Gottesdienst der Grundschule Eich

18.00 Michaelskapelle – Hl. Messe

Donnerstag, 23. Dezember 2021

18.30 Maria Himmelfahrt – Weihnachts-Spätschicht der Jugend

Freitag, 24. Dezember 2021 – Heiligabend

Kollekte für das Bischöfliche Hilfswerk „ADVENIAT“

15.00 St. Stephan – Krippenfeier für Kleinkinder

15.00 Maria Geburt – Christmette

16.00 St. Bartholomäus – “Hirtenfeld” – Weihnachts-

Wortgottesdienst im Hof der Burg Namedy (Open Air).

Hier gilt die 3G-Regel, aber es gibt keine Personenbegrenzung, ein

begrenztes Kontingent an Stühlen und es besteht keine

Anmeldepflicht.

16.00 Maria Himmelfahrt –„Hirtenfeld“ –

Kinder-Krippenfeier im Mariendom (ohne Bestuhlung)

17.00 Maria Himmelfahrt – „Hirtenfeld“

Weihnachts-Wortgottesdienst im Mariendom

(ohne Bestuhlung)

17.00 St. Lubentius – Christmette

17.30 St. Stephan - Christmette

18.00 St. Peter - Christmette

22.00 Maria Himmelfahrt – Christmette

Live-Übertragung im Internet unter www.kpga.de

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Samstag, 25. Dezember 2021 - Weihnachten

Hochfest der Geburt des Herrn

9.30 Hospitalkirche - Festgottesdienst

9.30 St. Peter - Festgottesdienst

11.00 Maria Himmelfahrt – Festgottesdienst

Live-Übertragung im Internet unter www.kpga.de

Sonntag, 26. Dezember 2021 – 2. Weihnachtstag –

Hl. Stephanus

9.30 Klinikkirche – Wort Gottes Feier

9.30 St. Stephan – Festgottesdienst zum Patronatsfest

Wir beten für Maria, Katja, Viktor, Rosa und Klara Abt,

für die Eheleute Adolf und Maria Abt und für Familie Saiz

9.30 Maria Geburt – Festgottesdienst

Wir beten für Pastor Erwin Rech

11.00 Maria Himmelfahrt – Festgottesdienst

Wir beten für die Lebenden und Verstorbenen

der Steinweg-Nachbarschaft

Live-Übertragung im Internet unter www.kpga.de

11.00 St. Lubentius – Familien-Weihnachtsgottesdienst mit

Kindersegnung

Wir beten für Wilfried Engels, Hermann Josef Meid

und für Rudolf Bous

14.00 St. Lubentius – Rosenkranzandacht

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Montag, 27. Dezember 2021 – Hl. Johannes

Gedenken an die Opfer des Bombenangriffs vom 27.12.1944

18.00 St. Stephan - Rosenkranzandacht

Dienstag, 28. Dezember 2021 – Fest der unschuldigen Kinder

9.00 Maria Geburt – Hl. Messe

Mittwoch, 29. Dezember 2021 – Hl. Thomas Becket

18.00 Michaelskapelle – Hl. Messe

Donnerstag, 30. Dezember 2021

18.00 Maria Himmelfahrt

Wir beten für die Lebenden und Verstorbenen

der Familien Haaß und Herold

Freitag, 31. Dezember 2021 – Hl. Silvester

16.30 Maria Geburt – Hl. Messe zum Jahresschluss mit Gedenken

an die Verstorbenen des vergangenen Jahres:

Lothar Sroka, Marlene Zakowski, Simone Hilt, Marga Johannes,

Wolfgang Hilt, Pfarrer Erwin Rech, Marlies Aßenmacher,

Marliese Seibel, Alexander Schäfgen, Antonius Lumme,

Alfred Winkel, Antonie Rheinbay, Ina Lumme, Ernst Eiden und

Inge und Adolf Jankowsky

18.00 Maria Himmelfahrt – Hl. Messe zum Jahresschluss

18.00 St. Stephan – Hl. Messe zum Jahresschluss

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Samstag, 1. Januar 2022 – Neujahr

Hochfest der Gottesmutter Maria

11.00 St. Lubentius – Hochamt mit Te Deum und Segen

18.00 Maria Himmelfahrt –

Hochamt zur Gründung der neuen Pfarrei

anschließend Stehempfang (vor der Kirche)

2. Sonntag nach Weihnachten, 2. Januar 2022

Hl. Basilius, Hl. Gregor

St. Lubentius – Keine Hl. Messe

9.30 Klinikkirche – Hl. Messe zum Patrozinium

9.30 St. Peter — Sonntagsmesse

9.30 Maria Geburt – Sonntagsmesse

11.00 Maria Himmelfahrt – Sonntagsmesse

für die Pfarreiengemeinschaft

Sechswochenamt für Kläre Pielsticker-Müller

1. Jahrgedächtnis für Thea Eberlein

Wir beten für Horst Egon Hachemer

Live-Übertragung im Internet unter www.kpga.de

12.00 Maria Himmelfahrt – stille Kommunion bis 12.30 Uhr

14.00 St. Lubentius – Rosenkranzandacht

18.00 Michaelskapelle – Hl. Messe

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Montag, 3. Januar 2022

18.00 St. Stephan - Rosenkranzandacht

Dienstag, 4. Januar 2022

9.00 Maria Geburt – Hl. Messe

Kollekte der Frauengemeinschaft für den Priesternachwuchs

Mittwoch, 5. Januar 2022

18.00 Michaelskapelle – Hl. Messe

Donnerstag, 6. Januar 2022

Hochfest der Erscheinung des Herrn

18.00 Maria Himmelfahrt –

Dreikönigsamt mit den Sternsingern der Pfarrei

Freitag, 7. Januar 2022 – Herz-Jesu-Freitag

17.30 Hospitalkirche – Geistliche Zeit

18.00 Hospitalkirche — Hl. Messe

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Fest der Taufe des Herrn

Samstag, 8. Januar 2022

St. Bartholomäus – keine Vorabendmesse

18.00 St. Stephan – Vorabendmesse

2. Jahrgedächtnis für Erika Marie Ruzanski

Wir beten für Franz Wirt, Nina Schnurr, Eugen Schnurr,

Ludwig Borschnek, Käthe Kneip, Therese Polch, Eltern und

Angehörige, Herbert Schmidt, Eltern und Schwiegereltern,

Georg und Anna Wirt und für die lebenden und verstorbenen

Mitglieder der Rosenkranzgruppe und deren Angehörige

Sonntag, 9. Januar 2022

9.30 Klinikkirche – Wort Gottes Feier

9.30 St. Peter — Sonntagsmesse

9.30 St. Lubentius – Sonntagsmesse mit den Sternsingern

Sechswochenamt für Adele Gasber

Wir beten für Gisela Gasper, für die Lebenden und

Verstorbenen der Familien Zils und Felderhoff und

für die Lebenden und Verstorbenen des Rosenkranzvereins

11.00 Maria Himmelfahrt – Sonntagsmesse

2. Jahrgedächtnis für Anna Richter

Wir beten für verstorbene Eheleute Rosa und Werner Noll

Live-Übertragung im Internet unter www.kpga.de

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12.00 Maria Himmelfahrt – stille Kommunion bis 12.30 Uhr

14.00 St. Lubentius – Rosenkranzandacht

18.00 Michaelskapelle - Sonntagsmesse

Montag, 10. Januar 2022

18.00 St. Stephan - Rosenkranzandacht

Dienstag, 11. Januar 2022

9.00 Maria Geburt – Hl. Messe

18.30 Hospital – Taizé-Gebet

Mittwoch, 12. Januar 2022

18.00 Michaelskapelle – Hl. Messe

Donnerstag, 13. Januar 2022

18.00 Maria Himmelfahrt – Hl. Messe

Wir beten für Carlo Agnello

Freitag, 14. Januar 2022

18.00 Hospitalkirche — Hl. Messe

2. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 15. Januar 2022

18.00 St. Stephan – Vorabendmesse

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Sonntag, 16. Januar 2022

St. Lubentius – Keine Hl. Messe

Klinikkirche – kein Katholischer Gottesdienst

9.30 St. Peter — Sonntagsmesse

Predigt: GemRef Luzia Waszewski, anschl. Gelegenheit

zum Predigtgespräch

9.30 Maria Geburt– Sonntagsmesse

Wir beten für Heinz Becker und verstorbene Angehörige

11.00 Maria Himmelfahrt – Sonntagsmesse

Sechswochenamt für Erika Pfleger

1. Jahrgedächtnis für Peter Setz und Brigitte Müller

Wir beten für Lothar Nonn und für die Ehel. Karl und

Elsbeth Fuchs

Live-Übertragung im Internet unter www.kpga.de

12.00 Maria Himmelfahrt – stille Kommunion bis 12.30 Uhr

14.00 St. Lubentius – Rosenkranzandacht

18.00 Michaelskapelle - Sonntagsmesse

Montag, 17. Januar 2022 – Hl. Antonius

18.00 St. Stephan - Rosenkranzandacht

Dienstag, 18. Januar 2022

9.00 Maria Geburt – Hl. Messe

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Mittwoch, 19. Januar 2022

18.00 Michaelskapelle – Hl. Messe

Donnerstag, 20. Januar 2022 – Hl. Sebastian

18.00 Maria Himmelfahrt – Hl. Messe

Freitag, 21. Januar 2022

18.00 Hospitalkirche — Hl. Messe

3. Sonntag im Jahreskreis | Caritas-Kollekte

Samstag, 22. Januar 2022

St. Bartholomäus – keine Vorabendmesse

18.00 St. Stephan – Vorabendmesse

Wir beten für die Lebenden und Verstorbenen der

St. Johannes Nachbarschaft Andernach und

für die lebenden und verstorbenen Mitglieder der

Rosenkranzgruppe und deren Angehörige

Sonntag, 23. Januar 2022

9.30 Klinikkirche – Wort Gottes Feier

9.30 St. Peter — Sonntagsmesse

9.30 St. Lubentius – Sonntagsmesse mit den Schützen

Wir beten für die Lebenden und Verstorbenen der

St. Sebastianus Schützenbruderschaft

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11.00 Maria Himmelfahrt – Sonntagsmesse

für die Pfarreiengemeinschaft

Wir beten für Alfons Bierbrauer und

in einem besonderen Anliegen (M)

Live-Übertragung im Internet unter www.kpga.de

12.00 Maria Himmelfahrt – stille Kommunion bis 12.30 Uhr

14.00 St. Lubentius – Rosenkranzandacht

18.00 Michaelskapelle - Sonntagsmesse

Nächster Pfarrbrief

vom 22. Januar 2022 bis 20. Februar 2022

Redaktionsschluss: Dienstag, 04. Januar 2022

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Impressum

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mail: lenz@pfarrei-andernach.de

Diakon Andreas Schlösser, 02632 / 499875-22

mail: schloesser@pfarrei-andernach.de

Gemeindereferentin Luzia Waszewski 02632 / 499875-21

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Gemeindereferentin Alena Becker 02632 / 499875-20

mail: becker@pfarrei-andernach.de

NOTFALLNUMMER für Krankensalbung: 0151 / 533 87098

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02632 / 499875-0

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Mo/Di/Do 10:00 - 12:00

14:00 - 17:00

Freitag 10:00 - 12:00

Mittwoch keine Bürozeit

Frau Irma Gemein

Frau Ute Gros

BackOffice:

Finanzen, Räte, Taufe, Trauerfall

02632 / 499875-27

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kulmus@pfarrei-andernach.de

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Montag - Samstag: 9:00 - 18:00

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