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18.12.21 LIndauer Bürgerzeitung

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LINDAUER

Bürgerzeitung

mit Amtsblatt der Stadt Lindau (B)

18. Dezember 2021 · Ausgabe KW 50/21 · an alle Haushalte

IN EIGENER

SACHE

Wir sind

angekommen...

Liebe BZ-Leserinnen und

BZ-Leser,

wir haben es Ihnen in unserer

letzten Ausgabe am

4. Dezember angekündigt,

dass die BZ umzieht.

Inzwischen sind wir angekommen...

Unsere Redaktion befindet

sich nicht mehr im Herbergsweg

4 (gegenüber

Limare), sondern unser

neues Büro ist ab sofort in

der Denkfabrik (vielen

noch als Tanner Denkfabrik

geläufig) in der Kemptener

Straße 99.

Die Denkfabrik bietet vielen

Unternehmen Büro-,

Praxis- und Werkstattflächen

in bester Lage und

mit hervorragender Infrastruktur,

die ein angenehmes

Arbeiten ermöglicht.

Wir haben dort ein Büro im

Erdgeschoss und sind noch

dabei, uns einzurichten.

Doch jetzt gehen wir erst

einmal in die Weihnachtsferien

und wünschen auch

Ihnen einen versöhnlichen

Jahresabschluss, ein friedliches

und schönes Weihnachtsfest

und dann einen

guten Rutsch in ein hoffentlich

tolles neues Jahr mit

weniger schlechten und

viel mehr guten Nachrichten.

Wir bedanken uns bei unseren

Geschäftspartnern für

die gute Zusammenarbeit

und bei Ihnen, liebe Leser,

dass Sie uns die Treue halten.

Sie erreichen uns ab dem

3. Januar 2022 unter unseren

gewohnten Telefonnummern

und E-Mail-

Adressen. Ab Januar gibt‘s

auch wieder unsere beliebte

BZ-Vorsorgemappe. Wie Sie

die bestellen können, lesen

Sie gern auf Seite 16 dieser

BZ-Ausgabe.

Erscheinungstermine

Ihre nächsten BZ erscheinen

Samstag, 15.01.2022

Samstag, 29.01.2022

lindauer_buergerzeitung

Erster Blick in die Zukunft

Lindauer Stadtrat setzt bei der Hinteren Insel auf Information und Mitgestaltung

Ein Stadtquartier lebendig, kleinteilig

und mit vielen Begegnungsräumen

– ganz wie die Altstadt

der Lindauer Insel – ist das Ziel

für die Bebauung der Hinteren

Insel in Lindau. Dies zeigen

auch die ersten Ansichten der

Häuser, Straßen und Höfe, die

der Öffentlichkeit jetzt präsentiert

wurden. Der Stadtrat hat

einstimmig eine breite Information

der Bevölkerung und

zudem mehrheitlich eine Bürgerbeteiligung

zur Gestaltung und

Nutzung beschlossen. Das Presseamt

der Stadtverwaltung gibt

einen Überblick über die wichtigsten

Fragen.

Wie soll die Bebauung auf

der Hinteren Insel aussehen?

Die Bauweise in Höhe, Umfang

und Anordnung orientiert

sich an der Altstadt. So

entsteht keine seelenlose Architektur,

sondern ein lebenswertes,

kleinteiliges Quartier

mit bezahlbaren Wohnungen

unter anderem für Familien.

Dazu herrscht ein enges Beieinander

von Wohnen und Arbeiten.

Wird alles auf einmal bebaut?

Nein, es ist geplant, die Hintere

Insel bedarfsgerecht zu

entwickeln. Dabei sollen die

sechs Baufelder bedarfsgerecht

von Süden her entwickelt und

bebaut werden. Dies soll jeweils

paarweise passieren.

Müssen Skater, Kletterer und

Bund Naturschutz um ihren

Platz auf der Insel fürchten?

„Für die nächsten 20 Jahre

sicher nicht“, sagt Stadtbaumeister

Kay Koschka. Denn so lange

werden die beiden nördlichsten

Baufelder sicher nicht bebaut.

Dafür könnte es bei den anderen

Baufeldern schneller gehen.

Der Bürgerpark, der für die Gartenschau entstanden ist, bleibt in

seiner Form enthalten.

So könnte die Bebauung auf der Hinteren Insel aussehen: keine seelenlose Architektur, sondern ein

lebenswertes, kleinteiliges Quartier mit bezahlbaren Wohnungen unter anderem für Familien.

Was passiert mit dem Bürgerpark?

Der Bürgerpark, der für die

Gartenschau entstanden ist,

bleibt selbstverständlich in

seiner Form enthalten. Das

Stadtquartier auf der Hinteren

Insel wird das erste Projekt in

Lindau, bei dem das Grün vor

der Bebauung geplant und umgesetzt

wurde. Der Bürgerpark

ist dauerhaft gesichert.

Wer darf auf der Hinteren

Insel bauen?

Hier müssen noch Entscheidungen

vom Stadtrat gefällt

werden. Derzeit ist eine Konzeptvergabe

am wahrscheinlichsten.

Das heißt: Es kommen

diejenigen mit der besten

Idee und nicht mit dem dicksten

Geldbeutel zum Zug. Außerdem

soll es zu jedem Baufeld

einen Wettbewerb geben,

sodass ein vielfältiges Stadtquartier

entstehen kann.

Bezahlbarer Wohnraum in

Insellage: Ist dies angesichts

der Grundstückspreise überhaupt

möglich?

▶ Unsere großen BZ Specials

Wie sich die bpm GmbH entwickelt, warum sie Editionen

baut und was hinter ihrem Projekt „myos.“ steckt S. 17-28

Weihnachtsgrüße und tolle Gewinnchancen S. 31-41

BZ-Visualisierungen (2): heilergeiger Architekten

Ja. Denn der Stadtrat hat beschlossen,

dass die Grundstücke

nicht der Spekulation zum

Opfer fallen dürfen. Dies wäre

zum Beispiel möglich, wenn

die Grundstücke nur in Erbpacht

vergeben werden.

Wie können Lindauerinnen

und Lindauer die Hintere Insel

mitgestalten?

Dazu wird es im kommenden

Jahr zwei Arbeitsgruppen

geben. Eine wird zusammen

mit Fachleuten eine Gestaltungssatzung

erarbeiten. Diese

regelt beispielsweise die Gestaltung

der Fassaden, die erlaubten

Materialien oder die

Farben. Die andere Arbeitsgruppe

soll sich noch einmal

um die möglichen Nutzungen

kümmern. Denn neben Wohnungen

könnten viele andere

Dinge Platz finden, wie Werkstätten,

Cafés oder Bildungseinrichtungen.

Die genauen

Termine und wie man sich anmelden

kann, werden noch

rechtzeitig bekanntgegeben.

Fortsetzung auf Seite 2

In dieser Ausgabe

mit der Seite:

Aus dem Stadtrat


2 18. Dezember 2021 • BZ Ausgabe KW 50/21

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Fortsetzung von Seite 1

Warum braucht die Insel

mehr Bevölkerung?

Seit 1970 ist die Bevölkerung

der Insel von etwa 4.400 Einwohner

auf 2.348 im Jahr 2020

gesunken. Dies bedeutet einen

enormen Kaufkraftverlust. So

ziehen sich immer mehr Geschäfte

des täglichen Bedarfs

wie Metzger oder Bäcker zurück.

Außerhalb der Tourismussaison

ist die Situation von

Gastronomie und Handel sehr

schwierig. Dies zeigt sich auch

in diesem Jahr, weil die Hafenweihnacht

ausfällt.

Zudem ist der Fortbestand

der Grundschule und des Kindergartens

mittelfristig gefährdet,

wenn nicht mehr Familien

auf die Insel ziehen

können.

Warum eignet sich dieser

Ort für Wohnungen?

Sämtliche wichtigen Einrichtungen

liegen in unmittelbarer

Nähe und sind optimal

zu Fuß oder mit dem Rad

ereichbar. Noch gibt es Geschäfte

des täglichen Bedarfs,

Apotheken oder Ärzte auf der

Insel. Über den Stadtbus, den

Hafen und den Bahnhof ist

die Hintere Insel zudem hervorragend

an den öffentlichen

Personennahverkehr

angeschlossen: Mit dem Luitpoldpark

und dem Bürgerpark

sind zudem Grünflächen

zur Erholung in unmittelbarer

Nähe. Kinder finden

tolle Spielplätze. Und Jugendliche

haben es nicht weit zum

Skatepark, Boulderblock oder

ins Jugendzentrum X-tra.

Jürgen Widmer

DAS BESTE KONZEPT ENTSCHEIDET

Liebe Lindauerinnen und

liebe Lindauer,

der Stadtrat hat in seiner Sitzung

am 08.12.2021 entschieden,

die Öffentlichkeit über

die geplante Bebauung der

Hinteren Insel und über die

Ziele des dazu erarbeiteten

Rahmenplans breit zu informieren.

Damit beginnen wir

bereits mit dieser BZ-Ausgabe.

Aktuell planen und bereiten

wir im Februar 2022 eine öffentliche

Infoveranstaltung,

hoffentlich in Präsenz, in der

Inselhalle vor. Wir möchten

nochmals detaillierter auf die

Inhalte des Rahmenplans eingehen

und offene Fragen beantworten.

Zudem soll es zwei Workshops

geben, die sich mit den

Themen der Gestaltung der geplanten

Gebäude auf der Hinteren

Insel und deren Nutzungen

befassen sollen.

Verwaltungsintern arbeiten wir

am Folgekostenkonzept für die

Hintere Insel, welche die Maßnahmen

der sozialgerechten Bodennutzung

(zum Beispiel geförderte

Wohnungen, KITAs und so

weiter) benennt, kostenmäßig ermittelt

und diese anteilig auf die

Baufelder verteilt. Das ist eine

wesentliche Grundlage für die

weitere Entwicklung, sowohl auf

städtischen Flächen wie auch auf

den Flächen der Bahn. Nach dem

Folgekostenkonzept muss der

Stadtrat über das „Wie“ der

Grundstücksvergabe entscheiden.

Hierzu schlägt der Rahmenplan

für die Hintere Insel die

Konzeptvergabe vor, das heißt,

dass die Baufelder den Interessierten

zugeschlagen werden, die

nicht das höchste Angebot, sondern

das beste Konzept aufweisen.

Mit freundlichen Grüßen

Kay Koschka, Stadtbaumeister

Das Stadtquartier auf der Hinteren Insel wird das erste Projekt in Lindau, bei dem das Grün vor der

Bebauung geplant und umgesetzt wurde. Der Bürgerpark ist dauerhaft gesichert.

Visualisierungen (3): heilergeiger Architekten

Die Hintere Insel braucht mehr Bevölkerung: Wenn mehr Familien auf die Insel ziehen können, sichert

das mittelfristig auch den Fortbestand von Grundschule und Kindergarten.

Stadt Lindau

(Bodensee)

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Stadt Lindau (B), Personalabteilung,

Bregenzer Str. 6, 88131 Lindau (B), Tel. 08382/918-108

Die Hintere Insel eignet sich für Wohnungen: Sämtliche wichtigen Einrichtungen liegen in unmittelbarer

Nähe und sind zu Fuß oder mit dem Rad ereichbar.


AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B) 18. Dezember 2021 • BZ Ausgabe KW 50/21

Grünfläche und Parkhaus

Stadtrat beschließt Lösung am Karl-Bever-Platz

Der Lindauer Stadtrat hat auf

der Basis der Bürgerbeteiligung

mit großer Mehrheit

(19:10) eine Lösung für den

Karl-Bever-Platz beschlossen.

Diese sieht zum einen eine

Entsiegelung des Platzes und

große Freiflächen vor und zum

anderen den Bau eines Parkhauses

mit 500 Stellplätzen

und einer begrünten Fassade.

Diese sollen gemäß der Empfehlung

aus der Bürgerbeteiligung

vor allem Anwohnern,

Beschäftigten und Übernachtungsgästen

dienen. Zudem

sollen - wie auch im Inselhallenparkhaus

- Kurzzeitbesucher

parken können.

Im Westen soll das Parkhaus

mit 500 Plätzen stehen, das

vom Hasenweidweg aus angefahren

wird. Die Zufahrt wird

an die Nordseite des Gebäudes

gelegt, die Abfahrt ist an der

Ostseite vorgesehen. So soll

vermieden werden, dass sich

Ein- und Ausfahrende gegenseitig

behindern.

Mit seinen maximal 12,15

Metern Höhe in der Attika (die

höchste Erhebung) wird es von

den deutlich höheren Baumreihen

verdeckt und rückt so

weit wie möglich von der Inselstraße

weg. „Die Lage am westlichen

Rand des Karl-Bever-

Platzes ermöglicht aus planerischer

Sicht die räumlich beste

Ausnutzung und Neugestaltung

des Karl-Bever-Platzes bei

größtmöglicher Schonung des

Ortsbildes“, sagt Stadtbaumeister

Kay Koschka.

Bessere Zufahrt

Der Hasenweidweg wird

vom Europaplatz aus auf der gesamten

Länge verbreitert und

mit einer Mittelspur ausgestattet,

die durchgängig als Abbiegespur

für das Parkhaus dient.

So können die Anwohner, aber

auch Rettungsdienste in Richtung

Hasenweidweg, Aeschacher

Ufer und Alpengarten

über eine eigene Fahrspur in

die Wohngebiete fahren, ohne

vom Abbiegeverkehr in das

Parkhaus behindert zu werden.

Damit ist einer der gewichtigsten

Kritikpunkte beim früheren

Bebauungsplanverfahren

ausgeräumt.

Besonderen Wert will die

Stadtverwaltung auf die Gestaltung

der Flächen legen, die

in Zukunft nicht mehr für parkende

Autos verwendet werden.

„Wir können ungefähr

zwei Drittel der bisherigen Fläche

neu gestalten“, sagt Koschka.

Auch hier sollen die Anregungen

aus der Bürgerbeteiligung

umgesetzt werden. So

hatten sich die Bürgerinnen

und Bürger unter anderem

Spiel- und Freizeitflächen gewünscht,

dazu eventuell eine

gastronomische Nutzung.

Im nordöstlichen Teilbereich

des Platzes soll die Teerdecke

verschwinden und durch

einen Schotterrasen oder eine

wassergebundene Fläche ersetzt

werden. Die Fläche soll

mit einem Baumraster großflächig

bepflanzt werden und

multifunktional sein, sodass

dort auch kleinere Veranstaltungen

oder Märkte möglich

sind.

Im Bereich des östlichen

Baufensters könnte ein kleines

eingeschossiges Gebäude entstehen,

in dem eine Gastronomie

oder ein Kiosk untergebracht

werden, die auch einen

Biergarten aufweist. Damit

kann dem Karl-Bever-Platz eine

zusätzliche hochwertige Nutzung

gegeben werden und eine

Versorgungslücke zwischen

Berliner Platz und Insel beseitigt

werden.

Neuer Park mit Spielplatz

Die Außenbew irtschaftungsflächen

sollen in einen

neuen Park übergehen, der im

Süden des Karl-Bever-Platzes

geschaffen wird. Hier könnte

auch ein neuer Spielplatz entstehen.

Ein zusätzlicher Weg

für Fußgänger und Radfahrer

südlich des Parkhauses über die

Schindlerwiese bis zum Hasenweidweg

soll auch diesen Bereich

erlebbarer machen und

die Aufenthaltsqualität verbessern.

Dadurch würde zudem eine

Entzerrung des Fußgängerund

Fahrradverkehrs entlang

des Aeschacher Ufers erreicht.

Im Bereich der Schindlerwiese

könnte eine kleine wassergebundene

Platzfläche entstehen,

die mit Bänken ausgestattet

zum Verweilen einlädt. Dadurch

kann die Schindlerwiese

besser erschlossen und zur

Naherholung genutzt werden.

Neben den oben genannten

Nutzungen könnte am Karl-

Bever-Platz auch ein Mikro-

Hub entstehen, um eine Warenzustellung

mit umweltfreundlichen

Transportmitteln

auf der letzten Meile Richtung

Insel zu ermöglichen.

Ebenso könnte der Karl-Bever-

Platz als Mobilitätsstation dienen,

um verschiedene Sharing-

Angebote (Car-Sharing, Lastenrad-Sharing,

E-Bike und so

weiter) besser verknüpfen zu

können.

Doch diese Details will

Koschka zusammen mit den

Bürgerinnen und Bürgern erarbeiten.

„Uns ist wichtig, dass

wir den Wunsch vieler Lindauerinnen

und Lindauer umsetzen,

dass der Karl-Bever-

Platz auch für sie eine sinnvolle

Nutzung erfährt. Dafür ist mit

dem Beschluss des Stadtrats der

Weg freigemacht“, so Koschka.

Jürgen Widmer

So könnte das Parkhaus mit 500 Stellplätzen aussehen, das am

Karl-Bever-Platz entstehen soll und zusammen mit einer Grünfläche

die Neunutzung des Platzes ausmachen wird. Illustration: Stadt Lindau

Die Große Kreisstadt Lindau (B) liegt attraktiv im Dreiländereck Deutschland, Österreich und der Schweiz. Unsere

Tourismus- und Tagungsstadt besitzt einen hohen Freizeitwert und verfügt über ein sehr gut gegliedertes Schul- und

Bildungsangebot. Unsere Kindertagesstätte „Villa Engel“ umfasst zwei Gruppen und bietet eine Ganztagesbetreuung

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Stadt Lindau (B), Personalabteilung,

Bregenzer Str. 6, 88131 Lindau (B), Tel. 08382/918-108

Stadt Lindau

(Bodensee)

GRUSS AUS DER TOSKANA

Liebe Lindauerinnen und

liebe Lindauer,

was für ein herausforderndes

Jahr! Wer hätte gedacht, dass

uns Corona auch im Jahr

2021 bis zuletzt Sorgen machen

würde. Dennoch hoffe

ich, dass 2021 für Sie persönlich

auch viele schöne Momente

bereit gehalten hat.

Mein persönliches Highlight

war natürlich die Geburt unserer

Tochter im Oktober.

Herzlichen Dank für Ihre liebenswerten

Glückwünsche,

die mich auf den unterschiedlichsten

Wegen erreicht

haben. Wir haben uns

sehr darüber gefreut!

Seit wenigen Tagen bin ich

aus dem Mutterschutz zurück

und habe die Amtsgeschäfte

wieder übernommen. Meinen

beiden Stellvertretern

Die Große Kreisstadt Lindau (B) liegt attraktiv im Dreiländereck Deutschland,

Österreich und der Schweiz. Unsere Tourismus- und Tagungsstadt

besitzt einen hohen Freizeitwert und verfügt über ein sehr gut gegliedertes

Schul- und Bildungsangebot.

Unsere Kindertagesstätte „Arche Noah“ umfasst zwei Gruppen und bietet

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werden Kinder im Alter von einem Jahr bis zur Einschulung betreut.

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Ende der Bewerbungsfrist ist der 16.01.2022.

Stadt Lindau

(Bodensee)

Stadt Lindau (B), Personalabteilung,

Bregenzer Str. 6, 88131 Lindau (B), Tel. 08382/918-108

3

Mathias Hotz und Katrin Dorfmüller

danke ich, ebenso wie

dem gesamten Team unserer

Stadtverwaltung, herzlich, dass

sie gemeinsam den Jahresendspurt

gemeistert haben! Ich

weiß, dass diese Vertretung allen

Beteiligten ungeheuer viel

abverlangt hat und hier in den

vergangenen Wochen Enormes

geleistet wurde. Dankbar und

gerührt bin ich auch durch den

herzlichen Empfang der Kolleginnen

und Kollegen an meinem

ersten Arbeitstag in dieser

Woche.

Mit dem vierten Advent sehen

wir nun alle Weihnachten entgegen.

Leider wurde die Vorweihnachtsfreude

durch den

Ausfall von Hafenweihnacht

wie auch Weihnachtsfeiern und

das Pandemiegeschehen etwas

gedämpft. Umso mehr richten

wir auch in diesem Jahr den

Blick auf das, was Weihnachten

ausmacht: Weihnachten als Fest

der Familie und der Hoffnung.

Ich wünsche Ihnen und Ihren

Familien, dass Sie mit dieser

Hoffnung ins neue Jahr gehen

und ich wünsche Ihnen ein gesegnetes

Weihnachtsfest und einen

schwungvollen Start in ein

hoffentlich sorgenfreieres 2022!

Ihre Dr. Claudia Alfons

Oberbürgermeisterin für Lindau

Sonder-Impfaktion im Lindauer Stadttheater

Termin ist Samstag, 18. Dezember, von 10 bis 17 Uhr

Das Kulturamt Lindau stellt eine Impf-Sonderaktion für Lindauer Bürgerinnen

und Bürger auf die Beine. Die Aktion findet statt in Zusammenarbeit

mit dem Landratsamt Lindau und der Allgäu Medical GmbH.

Dort wird ein mobiles Impfteam eingesetzt. Ärzte aus dem Landkreis haben

sich bereit erklärt, bei der Aktion mitzumachen. Es gibt mehrere Impfstraßen

und ausreichend Impfstoff.

Auf der Homepage des Kulturamtes und auf Social Media wird regelmäßig

informiert, ob es Wartezeiten gibt. Kommen können alle - ob zur Erstimpfung

oder zur Auffrischung. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Bitte mitbringen:

Impfausweis, Personalausweis, Anamnesebogen, Einwilligungserklärung

(Formulare gibt es unter www.landkreis-lindau.de/Coronavirus/

Impfungen-im-Landkreis-/ und vor Ort). Geimpft werden können Erwachsene

und Kinder ab zwölf Jahren. Zwölf- bis 18-Jährige brauchen die Einwilligung

beider Eltern und müssen in Begleitung eines Elternteiles kommen.

Stefanie Bernhard-Lentz


4 18. Dezember 2021 • BZ Ausgabe KW 50/21

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Satzung über die Benutzung der

städtischen öffentlichen Grünanlagen und

Spielanlagen (Grünanlagensatzung)

vom 03. Dezember 2021

Die Stadt Lindau (B) erlässt aufgrund von Art. 23 und 24 Abs. 1 Nr.

1 und Abs. 2 der Gemeindeordnung für den Freistaat Bayern (GO)

in der Fassung der Bekanntmachung vom 22. August 1998 (GVBl.

S. 796, BayRS 2020-1-1-I), zuletzt geändert durch § 1 des Gesetzes

vom 9. März 2021 (GVBl. S. 74), folgende Satzung:

Inhaltsübersicht

Präambel

§ 1 Gegenstand der Satzung

§ 2 Verhalten in den Grünanlagen und auf Spielanlagen

§ 3 Ausnahmegenehmigung

§ 4 Haftungsbeschränkung

§ 5 Benutzungssperre

§ 6 Einzelfallanordnungen, Ersatzvornahme und Platzverweis

§ 7 Ordnungswidrigkeit

§ 8 Laufende Verträge

§ 9 Inkrafttreten

Präambel

Öffentliche Grünanlagen und Spielanlagen erfüllen wichtige ökologische

und klimatische Funktionen in einer Stadt, sie dienen

vorrangig der Erholungs- und Freizeitfunktion für unterschiedliche

Nutzergruppen.

Die nachfolgende Satzung dient dazu, den Erholungs- und Freizeitcharakter

von öffentlichen Grünanlagen und Spielanlagen zu

sichern und einen gemeinwohlverträglichen Gesamtausgleich für

die unterschiedlichen und teils widerstreitenden Nutzerinteressen,

zu schaffen.

§ 1 Gegenstand der Satzung

(1) Grünanlagen im Sinne dieser Satzung sind von der Stadt Lindau

(B) gärtnerisch gestaltete und von ihr unterhaltene öffentliche

Park- und Grünflächen, die der Allgemeinheit unentgeltlich

für Erholungs- und Freizeitzwecke einschließlich spielerischer

und sportlicher Aktivitäten dienen.

Bestandteil der Grünanlagen sind auch die dort vorhandenen

Wege und Plätze, soweit sie nicht nach dem Bayerischen Straßen-

und Wegegesetz (BayStrWG) für den Gemeingebrauch

öffentlich gewidmet sind, die natürlichen und künstlichen

Wasserflächen und Wassereinrichtungen, die gekennzeichneten

Spiel-, Sport- und Liegeflächen sowie die Anlageneinrichtungen.

Keine Grünanlagen sind die von der Stadt unterhaltenen Hänge,

Böschungen, Bankette, Hecken, Sicherheitsstreifen und

ähnliche Anlagen, die Bestandteile der öffentlichen Straßen

sind. Auf sie finden die zum Schutz der öffentlichen Straßen

bestimmten Vorschriften Anwendung.

Lage und Grenzen der Grünanlagen bestimmen sich nach den

Absätzen 2 bis 4.

(2) Die Grünanlagen im Sinne dieser Satzung sind im Grün- und

Spielanlagenverzeichnis (Anlage 1) aufgeführt. Die genauen

Grenzen ergeben sich aus dem als Anlage 2 beigefügten Übersichtslageplan

der Garten- und Tiefbaubetriebe Lindau vom

11.11.2021 im Maßstab 1:11000. Beide Anlagen sind Bestandteil

dieser Satzung und können während der Geschäftszeiten

bei den Garten- und Tiefbaubetrieben Lindau, Robert-Bosch-

Straße 41 oder im Internet auf der Internetseite der GTL unter

www.gtl-lindau.de eingesehen werden.

(3) Spielanlagen im Sinne dieser Satzung sind alle Flächen und

Einrichtungen für Spiele im Freien, die der Allgemeinheit zugänglich

sind und von der Stadt Lindau (B) unterhalten werden.

Spielanlagen können nach Altersgruppen und Funktionen gegliedert

sein (Kleinkinderspielplätze, Kinderspielplätze, Bolzplätze,

Rodelbahnen, Skateranlagen). Sie sind im Grün- und

Spielanlagenverzeichnis (Anlage 1) aufgeführt. Die genauen

Grenzen ergeben sich aus dem als Anlage 2 beigefügten Übersichtslageplan

der Garten- und Tiefbaubetriebe Lindau vom

11.11.2021 im Maßstab 1:11000. Beide Anlagen sind Bestandteil

dieser Satzung und können während der Geschäftszeiten

bei den Garten- und Tiefbaubetrieben Lindau, Robert-Bosch-

Straße 41 oder im Internet auf der Internetseite der GTL unter

www.gtl-lindau.de eingesehen werden.

(4) Abweichend von § 1 Abs. 2, 3 sind in Gebieten, in denen nach

dem Inkrafttreten dieser Satzung ein neuer Bebauungsplan

oder die Änderung eines bestehenden Bebauungsplans in Kraft

tritt, die in den Bebauungsplä nen als öffentliche Spielanlagen

gekennzeichneten Gebiete Spielanlagen im Sinne dieser Satzung.

§ 2 Verhalten in den Grünanlagen und auf Spielanlagen

(1) Im Rahmen der Nutzung öffentlicher Grünanlagen und Spielanlagen

dürfen andere nicht gefährdet, geschädigt oder mehr als

unvermeidbar behindert oder belästigt werden. Die Grünanlagen

und Spielanlagen selbst dürfen nicht beschädigt werden.

Nutzungen, die nicht unmittelbar den in § 1 Abs. 1 S. 1 genannten

Zwecken dienen, sind unzulässig. Die Uferbereiche des

Bodensees sind naturbelassen. Eine Nutzung der Uferbereiche

findet im Rahmen des Gemeingebrauches auf eigene Gefahr

statt.

(2) In den Grünanlagen und Spielanlagen sind danach insbesondere

die nachfolgend aufgeführten Verhaltensweisen untersagt:

1. das Betreiben gewerblicher Aktivitäten aller Art einschließlich

Musizieren und Betteln in jeglicher Form; das Durchführen

von Veranstaltungen aller Art;

2. Hunde auf Spielanlagen mitzuführen. Ausgenommen sind

Blindenführhunde, Rettungshunde, Diensthunde der Polizei,

sowie im Bewachungsgewerbe eingesetzte Hunde, soweit

der Einsatz dieses erfordert.

3. Hunde in folgenden Bereichen frei laufen zu lassen: auf

gekennzeichneten Spiel- und Liegewiesen, in Uferbereichen

an öffentlichen Seezugängen, in Schutzgebieten und

in besonders intensiv gepflegten Zierpflanzenbereichen.

Die Einschränkung bezieht sich auf Teilbereiche der im

Grün- und Spielanlagenverzeichnis (Anlage 1) aufgeführten

Grünanlagen sowie im Übersichtsplan (Anlage 2) gesondert

durch rote Umrandung bzw. blau markierte Bereiche kenntlich

gemachten Flächen in folgenden öffentlichen Park- und

Grünanlagen:

 Hintere Insel (Bürgerpark und Sternenschanze)

 Luitpoldpark (incl. Grünanlage Schützinger Weg)

 Holdereggenpark (Musikschule)

 Lindenhofbad (Liegebereiche)

Auf den Wegen in diesen Bereichen sind Hunde an der kurzen

Leine zu führen.

4. Grünanlagen, Spielanlagen und ihre Einrichtungen zu verunreinigen,

insbesondere durch Wegwerfen oder Liegenlassen

von Gegenständen, Müll, Zigarettenkippen oder durch das

Nichtentfernen von Hundekot;

5. Glasflaschen oder Gläser im Bereich von Spielanlagen mitzuführen.

6. Glasflaschen oder Gläser in Seezugangsbereichen in den im

Grün- und Spielanlagenverzeichnis (Anlage 1) aufgeführten

Flächen und im Übersichtsplan (Anlage 2) gesondert blau

markierten Bereichen mitzuführen. Die Einschränkung bezieht

sich auf Teilbereiche (siehe Anlagen) in folgenden öffentlichen

Park- und Grünanlagen:

 Hintere Insel (Sitzstufenanlage und Treppenanlagen in

den See)

 Gerberschanze (Strandbereich)

 Sina-Kinkelin-Anlage (Spiel- und Sportanlagen)

 Oskar-Groll-Anlage (Treppen in den See)

 Toskanapark (Treppen in den See)

 Giebelbachpark (Treppen in den See)

 Lindenhofpark (Seezugänge)

 Luitpoldpark (Seezugänge)

 Karlsbastion und Schützingerweg (Seezugänge)

 Im Wäsen (Seezugänge)

 Grillstelle Zecher Hafen (Seezugänge)

7. Radfahren und Reiten außerhalb der für diese Zwecke ausgeschilderten

Wege und Flächen;

8. Befahren mit Kfz;

9. offene Feuerstellen zu betreiben, ausgenommen auf ausgewiesenen

Grillplätzen;

10. der Aufenthalt auf zugefrorenen Wasserflächen;

11. das Zelten und Aufstellen von Pavillons und Wohnwagen

sowie das Nächtigen;

12. das Ausbringen von Futter und Lebensmitteln;

13. Drohnen starten oder landen zu lassen;

14. Verrichten der Notdurft außerhalb von Toilettenanlagen;

15. der Alkoholgenuss, soweit andere dadurch mehr als unvermeidbar

belästigt werden;

16. Tonwiedergabegeräte oder Musikinstrumente ruhestörend

zu gebrauchen oder eine Ruhestörung auf andere Art und

Weise herbeizuführen.

§ 3 Ausnahmegenehmigung

Im Einzelfall können auf Antrag Ausnahmen von den Vorschriften

des § 2 zugelassen werden, soweit öffentliche Belange, zum Beispiel

die Zwecke der Grünanlagen oder Spielanlagen oder Vergaberecht

nicht entgegenstehen Die Benutzung über die Zweckbestimmung

des § 2 hinaus bleibt der Regelung nach bürgerlichen

Recht vorbehalten. Die Durchführung von Veranstaltungen oder

Baumaßnahmen bedarf einer Nutzungsvereinbarung mit der Stadt

Lindau (B). Die Stadt behält sich vor, für derartige Nutzungen ein

Entgelt zu verlangen. Eventuell darüber hinausgehende öffentlichrechtliche

Genehmigungen, Erlaubnisse usw. sind vom Nutzer einzuholen.

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

§ 4 Haftungsbeschränkung

Die Benutzung der Grünanlagen und Spielanlagen im Sinne dieser

Satzung erfolgt auf eigene Gefahr. Bei Schnee- oder Eisglätte

wird in Grünanlagen und auf Spielanlagen nicht gestreut und nicht

geräumt. Die Stadt Lindau (B) haftet im Rahmen der allgemeinen

Vorschriften nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Von dieser

Haftungsbeschränkung ausgenommen sind Schäden aus der Verletzung

des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.

§ 5 Benutzungssperre

Die Stadt Lindau (B) kann eine Grün- oder Spielanlage insgesamt,

einzelne Teile oder Einrichtungen derselben während bestimmter

Zeiträume für die allgemeine Benutzung oder für bestimmte Nutzungsformen

sperren, zum Beispiel aus gartenpflegerischen Gründen,

aus Gründen der Verkehrssicherung oder zur Ermöglichung

einer besonderen Nutzung nach § 3. Diese Gründe sind nicht abschließend.

§ 6 Einzelfallanordnungen, Ersatzvornahme und Platzverweis

(1) Die Stadt Lindau (B) und von ihr beauftragte Dritte sind berechtigt,

im Einzelfall Anordnungen zum Vollzug dieser Satzung

zu erlassen.

(2) Den zur Aufrechterhaltung der Sicherheit und Ordnung sowie

zur Abwehr von Schäden in den Grün- und Spielanlagen im

Bereich dieser Satzung ergehenden Anordnungen der Stadt

Lindau (B) und der von ihr beauftragten Dritten ist unverzüglich

Folge zu leisten

(3) Wird bei Zuwiderhandlungen gegen Vorschriften dieser Satzung

ein ordnungswidriger Zustand verursacht, kann dieser

gemäß Art. 24 Abs. 2 Satz 1 GO nach vorheriger Androhung und

nach Ablauf der hierbei gesetzten Frist anstelle und auf Kosten

des Zuwiderhandelnden von der Stadt Lindau (B) beseitigt

werden. Einer vorherigen Androhung und einer Fristsetzung

bedarf es nicht, wenn der Pflichtige nicht erreichbar ist oder

die sofortige Beseitigung des ordnungswidrigen Zustands im

öffentlichen Interesse geboten ist.

(4) Zur Abwehr einer Gefahr für die öffentliche Sicherheit und

Ordnung oder zur Beseitigung einer Störung können Personen

vorübergehend von dem Ort verwiesen werden oder ihnen vorübergehend

das Betreten eines Ortes verboten werden.

§ 7 Ordnungswidrigkeiten

(1) Nach Art. 24 Abs. 2 Satz 2 GO kann mit Geldbuße bis zu 2.500,-

- Euro belegt werden, wer vorsätzlich gegen die Verhaltensregeln

gemäß § 2 der Satzung verstößt.

(2) Nach Art. 24 Abs. 2 Satz 2 GO kann mit Geldbuße belegt werden,

wer ohne Gestattung nach § 3 dieser Satzung eine Grünanlage

über den Gemeingebrauch hinausgehend benutzt.

(3) Bei geringfügigen Ordnungswidrigkeiten kann statt einer

Geldbuße auch eine Verwarnung im Sinne des § 56 OWiG ausgesprochen

werden.

§ 8 Laufende Verträge

Soweit Nutzungsverträ ge bei Inkrafttreten der Satzung bestehen,

tritt diese zurück.

§ 9 Inkrafttreten

Diese Satzung tritt am Tage nach ihrer Bekanntmachung in Kraft.

Gleichzeitig tritt die Satzung über die Anleinpflicht von Hunden im

Holdereggenpark vom 17. Dez. 2015 außer Kraft.

Stadt Lindau (B), den 03. Dezember 2021

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Mathias Hotz

Zweiter Bürgermeister

Anlage 1: Grün- und Spielanlagenverzeichnis

Anlage 2: Übersichtsplan Grün- und Spielanlagen


AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B) 18. Dezember 2021 • BZ Ausgabe KW 50/21

5

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Kein amtlicher Lageplan, nur für dienstliche Zwecke. Zur Maßentnahme nur

bedingt geeignet! ©Daten: LDBV

Stadt Lindau (Bodensee)

Erstellt von: Martin Lein, GTL - Projekte

Erstellt am: 06.12.2021

Maßstab 1:11000


6 18. Dezember 2021 • BZ Ausgabe KW 50/21

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Grün- und Spielanlagenverzeichnis

Anlage zur Grünanlagensatzung vom 03. Dezember 2021

Grün- und Parkanlagen

Nr. Eigenname, Ergänzung Lage Gemarkung

1 Alter Friedhof Anheggerstraße Aeschach

2 Grünanlage Köchlinweiher Bleicheweg Aeschach

3 Grünanlage Schulzentrum, hinter der Polizei Reutiner Straße Aeschach

4 Grünzug Senftenau, zwischen Ludwig-Kick-Str. u.Reutiner Str. Senftenau Aeschach

5 Holdereggenpark Holdereggenstr. 23 Aeschach

6 Kneipanlage Aeschacher Ufer Aeschacher Ufer Aeschach

7 Lotzbeckpark Heckenweg Aeschach

8 Schindlerwiese Am Hasenweidweg Aeschach

9 Toskanapark Bregenzer Str. 8/12a Aeschach

10 Uferpark Aeschach Aeschacher Ufer Aeschach

11 Grünanlage Giebelbach Giebelbachstraße Aeschch/Hoyren

12 Grünanlage Wäldchen Wackerstrasse Wackerstrasse 55 Hoyren

13 Landschaftspark Hoyerberg, mit Schlössle und Denkmal Heldenweg, Hoyerbergstr. Hoyren

14 Lindenhofpark Lindenhofweg Hoyren

15 Bürgerpark, ohne Spielanlagen Uferweg 2, 4 Lindau

16 Gerberschanze Gerberschanze Lindau

17 Grünanlage an der Kalkhütte Am Bodensee Lindau

18 Grünanlage Bahndamm Kleiner See Lindau/Aeschach

19 Grünanlage Segelhafen GTL Stützpunkt Schifwerfte 4 Lindau

20 Grünanlage Segelhafen Offizierskasino Schiffswerfte Lindau

21 Grünanlage Sina-Kinkelin-Platz, Maria Ward Sina-Kinkelin-Platz Lindau

22 Lindenschanze Lindenschanze Lindau

23 Luitpoldpark, Karlsbastion bis Pulverschanze Uferweg 5 Lindau

24 Oskar Groll-Anlage, mit Spielbank Chelles-Allee Lindau

25 Römerschanze Römerschanze Lindau

26 Schützingerweg, Eilguthalle bis Karlsbastion Schützingerweg Lindau

27 Stadtgarten Seebrückenstrasse Lindau

28 Sternenschanze Thierschstraße Lindau

29 Festwiese Reutin Schulstraße Reutin

30 Grünanlage Märchenpark Ladestraße Reutin

31 Grünanlage Segelhafen Zech Am Bodensee Reutin

32 Naturbeobachtungssteg Reutin Ladestraße Reutin

33 Seezugang Märchenpark Bodensee Reutin

34 Grünanlage Hasenbank Auf dem Hasenbank Reutin

35 Uferpark Wäsen Eichwaldstrasse Reutin

60 Grünanlage Max-Halbe- Weg Max-Halbe Weg Retin

64 Grünanlage Röntgenstraße Röntgenstraße Reutin

66 Lindenhofbad Lindenhofweg Reutin

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Spielanlagen

Nr. Eigenname, Ergänzung Lage Gemarkung

36 Bolzplatz Eulenloch Am Eulenloch Aeschach

37 Bolzplatz Rainhausgasse Rainhausgasse Aeschach

38 Minispielfeld Stadion Aeschach Ludwig-Kick-Str. Aeschach

39 Spielplatz Am Alpengarten Am Alpengarten Aeschach

40 Spielplatz Gstäudweg Am Gstäudweg Aeschach

2 Spielplatz Köchlinweiher Bleicheweg Aeschach

41 Spielplatz Pestalozziring Pestalozzi-Ring Aeschach

42 Spielplatz Schneehalde Schneehalde Aeschach

4 Spielplatz Senftenau Senftenau Aeschach

43 Spielplatz Stegmühlenweg Stegmühlenweg Aeschach

44 Spielplatz Stockartsbühl Stockartsbühl Aeschach

45 Bolzplatz Hoyren, an der Turnhalle Hoyerbergstrasse Hoyren

46 Spielplatz Dennenmoos Dennenmoosstrasse Hoyren

45 Spielplatz GS Hoyren Hoyerbergstrasse 33 Hoyren

47 Spielplatz Im Holben Reinwaldstraße 1 Hoyren

48 Spiel- und Sportanlage am Sina-Kinkelin-Platz Sina-Kinkelin-Platz Lindau

49 Spiel- und Sportanlage Bürgerpark Uferweg 2,4 Lindau

50 Spielplatz Gradwanderung, im Bürgerpark Uferweg 2,4 Lindau

51 Spielplatz GS Insel Barfüßerplatz Lindau

52 Bolzplatz FZZ Oberreitnau, am Freizeitzentrum Parkweg 8 Oberreitnau

53 Spielplatz Birkachstraße Birkachstraße Oberreitnau

54 Spielplatz GS Oberreitnau Hepachstraße 9 Oberreitnau

55 Spielplatz Pfarrweg Pfarrweg Oberreitnau

56 Spielplatz Sportplatz Oberreitnau Bodenseestraße 50 Oberreitnau

57 Spielplatz Untere Sonnhalde Untere Sonnhalde Oberreitnau

58 Bolzplatz Heuried Heuried Reutin

59 Bolzplatz Lugeck Wiedemannstraße Reutin

60 Minispielfeld Zech Max-Halbe-Weg 8 Reutin

61 Spielplatz Bazienstraße Bazienstraße Reutin

62 Spielplatz Erlachweg Am Erlachweg Reutin

63 Spielplatz GS Zech Leiblachstraße 8 Reutin

59 Spielplatz Lugeck Wiedemannstraße Reutin

60 Spielplatz Max-Halbe-Weg Max-Halbe-Weg 8 Reutin

64 Spielplatz Röntgenstraße Röntgenstraße Reutin

65 Bolzplatz Giebelbach Wackerstraße 55 Hoyren

Lindau (B), den 03. Dezember 2021

gez.

Mathias Hotz

Zweiter Bürgermeister

Stadtverwaltung: Servicezeiten

Über die Feiertage sind alle Ämter vormittags telefonisch erreichbar

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

der Stadtverwaltung

Lindau sind auch zwischen den

Feiertagen für die Bürgerinnen

und Bürger da. Zum Schutz aller

reduziert die Stadt persönliche

Kontakte über die Weihnachtsferien

auf ein Minimum.

Angesichts der aktuellen Coronazahlen

befinden sich zudem

viele Mitarbeitende im Homeoffice.

Telefonisch sind das Bürgerbüro

und die anderen Ämter

der Stadtverwaltung jeweils

vormittags zwischen 8 und 12

Uhr erreichbar. Dasselbe gilt

für die Garten- und Tiefbaubetriebe

(GTL). Die Ansprechpartner

stehen auf den Webseiten

stadtlindau.de und gtl-lindau.de.

Vieles lässt sich mittlerweile

am Telefon oder per Mail erledigen.

Bei ganz dringenden

Angelegenheiten können vereinzelt

auch Termine ausgemacht

werden.

Kultureinrichtungen

Die Theaterkasse ist von Freitag,

24. Dezember, bis Sonntag,

9. Januar 2022, geschlossen.

Ausnahme: Am Montag, 3. Januar

2022, ist die Theaterkasse

wegen des Konzertes am Abend

mit Giora Feidman von 10 bis

13 Uhr und von 15 bis 17 Uhr

geöffnet.

Das Kulturamt, die vhs Lindau,

die Bücherei und das Archiv

haben von Donnerstag,

23. Dezember, bis Freitag, 7. Januar,

geschlossen. Das Stadtmuseum

ist wegen Renovierung

geschlossen.

Stadtwerke

Das Kundencenter (Auenstraße)

ist von Freitag, 24. Dezember,

bis Freitag, 7. Januar,

durchgehend geschlossen.

Kundenanfragen werden telefonisch

und per Mail beantwortet.

Die Störungsannahme für

Strom, Gas und Wasser ist

durchgehend erreichbar unter

08382 704 222, die Störungsannahme

für Telekommunikation

unter 08382 704 499 und

die Störungsannahme für Elektromobilität

unter der 08382

704 950.

Das ZUP-Büro in der Anheggerstraße

ist von Montag, 27.

Dezember, bis Donnerstag, 30.

Dezember, von Montag, 3. Januar,

bis Mittwoch, 5. Januar,

und am Freitag, 7. Januar, jeweils

von 12.30 bis 17.30 Uhr

besetzt. Die Stadtbusse fahren

planmäßig, an Silvester mit

verlängerten Betriebszeiten bis

1.40 Uhr und natürlich weiterhin

unter Einhaltung der 3G-

Regeln.

Tarja Prüss

Die Große Kreisstadt Lindau (B) liegt attraktiv im Dreiländereck Deutschland,

Österreich und der Schweiz. Unsere Tourismus- und Tagungsstadt

besitzt einen hohen Freizeitwert und verfügt über ein sehr gut gegliedertes

Schul- und Bildungsangebot.

Für die kommende Sonderausstellung im Kunstmuseum Lindau suchen wir

Unterstützung im Bereich Besucherservice/Aufsicht oder Kasse.

Sie möchten Teil unseres Teams werden?

Dann bewerben Sie sich als

Aufsichtskraft, Kassen- und

Securitypersonal (m/w/d) in Teilzeit

(an 3 Wochentagen)

Die ausführliche Stellenanzeige finden Sie auf unserer

Homepage www.stadtlindau.de.

Ende der Bewerbungsfrist ist der 12.01.2022.

Stadt Lindau

(Bodensee)

Stadt Lindau (B), Personalabteilung,

Bregenzer Str. 6, 88131 Lindau (B), Tel. 08382/918-108

Klick dich rein und du weißt mehr!

www.stadtlindau.de


AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B) 18. Dezember 2021 • BZ Ausgabe KW 50/21

Neue Wege gehen: Lindau wird Losland

Wie kann eine enkeltaugliche Zukunft aussehen?

Neue Wege gehen und eine aktivere

politische Kultur schaffen,

das ist das Ziel von Losland.

Gemeinsam mit Politik,

Verwaltung und Einwohnern

entwickelt und plant Losland

einen auf Lindau zugeschnittenen

Beteiligungsprozess und

unterstützt die Stadt 2022 bei

der Umsetzung.

Gemeinsam für eine enkeltaugliche

Zukunft – das ist das

Motto dieser Entscheidungsprozesse.

Inspiriert ist die Idee

von den Bürgerräten. Oberbürgermeisterin

Dr. Claudia Alfons

ist Bürgerbeteiligung ein

wichtiges Anliegen. „Bürgerinnen

und Bürger sind Experten

ihres Alltags und können so

wichtige Impulse für Entscheidungen

des Stadtrats liefern.

Bürgerversammlung wird digital

Bürger können jetzt Fragen einschicken - Information über Ziele und Projekte

Wegen der Corona-Pandemie

kann die Bürgerversammlung

auch 2022 nicht als Präsenzveranstaltung

stattfinden.

Stattdessen wird die Stadt eine

digitale Variante anbieten, die

am 24. Januar 2022 live im Internet

verfolgt werden kann.

Alle Lindauerinnen und Lindauer

sind herzlich eingeladen,

daran teilzunehmen.

Oberbürgermeisterin Dr.

B ü r g e r v e r s a m m l u n g 2 0 2 2

Am Montag, den 24. Januar 2022 um 18.00 Uhr, findet online (Video-Übertragung

aus der Inselhalle), die diesjährige Bürgerversammlung statt.

Alle Lindauerinnen und Lindauer sind herzlich eingeladen teilzunehmen.

Nach dem Rechenschaftsbericht der Oberbürgermeisterin werden die

Anfragen beantwortet.

Für eine umfassende und vollständige Beantwortung der Anfragen in der

Bürgerversammlung richten Sie Ihre Anfragen bitte schriftlich bis spätestens

14.01.22 an die Stadtverwaltung, Bregenzer Straße 6, 88131 Lindau

(B) oder per E-Mail an buergerbeteiligung@lindau.de.

Die schriftlich gestellten Fragen werden nur bei persönlicher Anwesenheit

des Fragestellers in der Online-Übertragung am 24.01.2022 beantwortet.

In der Bürgerversammlung besteht die Gelegenheit, mündliche Anfragen

zu stellen.

Lindau (B), den 18.12.2021

STADT LINDAU (Bodensee)

gez. Dr. Claudia Alfons

Oberbürgermeisterin

Claudia Alfons will dabei die

Gelegenheit nutzen, alle Interessierten

über die laufenden

Vorhaben, Projekte und Ziele

der Stadt zu informieren. Nach

dem Rechenschaftsbericht

wird es genügend Spielraum

für Fragen der Bürgerinnen

und Bürger geben.

Die Bürgerinnen und Bürger

können jetzt schon Fragen an

die Stadt stellen. Die Fragen

können ab sofort per E-Mail an

Stadt Lindau

(Bodensee)

buergerbeteiligung@lindau.de

geschickt werden. Oder auch

per Post an: Stadtverwaltung

Lindau, Hauptamt, Bregenzer

Straße 6, 88131 Lindau. Die Fragen

werden bei persönlicher

Anwesenheit des Fragestellers

während der Online-Übertragung

am 24. Januar 2022 beantwortet.

Bei der digitalen Bürgerversammlung

besteht auch die

Gelegenheit, mündliche Anfragen

zu stellen. Tarja Prüss

Wochenmarkt

wird verschoben

Wegen der Feiertage werden die

Termine für den Lindauer Wochenmarkt

von Samstag auf Mittwoch

verschoben und nach vorne verlegt.

Die Markttage in der Weihnachtszeit

finden deshalb statt

am Mittwoch, 22. Dezember, und

am Mittwoch, 29. Dezember. BZ

Bürgerver

sammlung:

Jetzt Fragen

einreichen!

an

buergerbeteiligung

@lindau.de

Bürgermeisterin Katrin Dorfmüller, Oberbürgermeisterin Claudia

Alfons, Bürgermeister Mathias Hotz

Foto: Christian Flemming

Zudem liegt die Akzeptanz für

diese Entscheidungen höher,

wenn die Bürgerinnen und

Bürger ausreichend informiert

und beteiligt wurden.“

So sollen Veränderungen

angestoßen werden, die sich

langfristig auf das Miteinander

auswirken. Bürgerbeteiligung

ist demzufolge keine einmalige

Sache, sondern mehr eine Haltung,

die die Menschen als Gesellschaft

näher zueinander

bringt und den Gemeinsinn

stärkt. Bürgermeister Mathias

Hotz: „In den Kommunen gestalten

Bürgerinnen und Bürger

ihren Alltag. Hier haben wir

die Chance, Demokratie durch

direkte Teilhabe und unmittelbare

Betroffenheit erlebbar zu

machen.“

Bürgerräte kennt Lindau

schon länger. Zuletzt wurde

das Bürgerbeteiligungsverfahren

zum Karl-Bever-Platz erfolgreich

abgeschlossen. Bürgerräte

sind Gremien, bei denen

Einwohner der Stadt zufällig

ausgewählt werden. Akademiker

sitzen dort neben Handwerkern,

Zugewanderte neben

Rentnern und Jugendlichen.

Ihre Aufgabe ist es, gemeinsam

Lösungen für die politischen

Probleme der Stadt vorzuschlagen.

Dabei geht es um Klimafragen,

wie die Pflege in Zukunft

organisiert wird oder wie

der öffentliche Nahverkehr attraktiver

werden kann. Diese

Empfehlungen gehen dann an

den Stadtrat.

Bei der Auswahl der Bürgerräte

sollen möglichst alle wichtigen

Gruppen vertreten sein.

Es wird also darauf geachtet,

dass junge und ältere Menschen

genauso dabei sind wie

Menschen unterschiedlicher

Herkunft und mit unterschiedlichem

Bildungshintergrund.

So soll sichergestellt werden,

dass möglichst die gesamte

Stadtgesellschaft abgebildet

wird und eine Stimme bekommt.

Untersuchungen haben

gezeigt, dass eine Gruppe

ganz unterschiedlicher Menschen

zu besseren Lösungen

kommt, da die Themen aus unterschiedlichen

Perspektiven

betrachtet und vielfältige Erfahrungswerte

miteinfließen.

Die Bürgerräte bei Losland

sind Zukunftsräte, die überlegen,

wie Lindau enkeltauglich

wird, also ob Entscheidungen

nachhaltig, dauerhaft und zukunftsfähig

sind. Für Bürgermeisterin

Katrin Dorfmüller ist

es „unser Auftrag, unseren Enkeln

die Chance zu belassen,

die Zukunft selbst zu gestalten

und liebenswert zu erhalten.

Mithin ist unsere größte Herausforderung

im Hinblick auf

die weiteren Generationen, Zukunftsentscheidungen

unter

diesem Aspekt zu treffen, insbesondere

aber auch hier Bürgerinnen

und Bürger in demokratischen

Prozessen mitzunehmen.“

Bei Losland sind bundesweit

zehn Kommunen geplant, die

solche Losland-Prozesse starten.

Lindau ist neben den Gemeinden

Augustusburg mit

rund 5.000 Einwohnern (Sachsen)

und Leupoldsgrün mit

1.300 Einwohnern (Oberfranken)

die dritte Kommune. Die

7

Losland-Gemeinden können

sich dann auch untereinander

austauschen, um voneinander

zu lernen. So entsteht im Laufe

der Zeit eine „Landkarte der demokratischen

Selbstwirksamkeit“

und im Idealfall Empfehlungen

an die Landes- und

Bundespolitik. Losland ist eine

Kooperation des Vereins „Mehr

Demokratie“ und des Instituts

für transformative Nachhaltigkeitsforschung

Potsdam (IASS).

Mehr Infos:

https://losland.org.

Tarja Prüss

Die Große Kreisstadt Lindau (B) liegt attraktiv im Dreiländereck Deutschland,

Österreich und der Schweiz. Unsere Tourismus- und Tagungsstadt

besitzt einen hohen Freizeitwert und verfügt über ein sehr gut gegliedertes

Schul- und Bildungsangebot.

Sie möchten Teil unseres Teams werden? Dann bewerben Sie sich als

Sachbearbeiter (m/w/d)

für das Bürgerbüro

Die ausführliche Stellenanzeige finden Sie auf unserer

Homepage www.stadtlindau.de.

Ende der Bewerbungsfrist ist der 31.12.2021.

Stadt Lindau

(Bodensee)

Stadt Lindau (B), Personalabteilung,

Bregenzer Str. 6, 88131 Lindau (B), Tel. 08382/918-108

Die Große Kreisstadt Lindau (B) liegt attraktiv im Dreiländereck Deutschland,

Österreich und der Schweiz. Unsere Tourismus- und Tagungsstadt

besitzt einen hohen Freizeitwert und verfügt über ein sehr gut gegliedertes

Schul- und Bildungsangebot.

Die städtischen Kindertagesstätten umfassen jeweils zwei Gruppen und

bieten eine Ganztagesbetreuung mit warmen Mittagessen.

Sie möchten Teil unseres Teams werden, dann bewerben Sie sich als

Stellvertretende Leitung (m/w/d)

städtische Kindertagesstätten

Die ausführliche Stellenanzeige finden Sie auf unserer

Homepage www.stadtlindau.de.

Ende der Bewerbungsfrist ist der 16.01.2022.

Stadt Lindau

(Bodensee)

Stadt Lindau (B), Personalabteilung,

Bregenzer Str. 6, 88131 Lindau (B), Tel. 08382/918-108


8 18. Dezember 2021 • BZ Ausgabe KW 50/21

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Vorsicht bei starkem Schneefall

Gefahr von Astbruch im gesamten Stadtgebiet sowie in Parks und Wäldern

Für den Fall, dass es starken

Schneefall gibt, wie es in diesem

Winter schon geschehen

ist, warnen die Garten- und

Tiefbaubetriebe Lindau (GTL)

vor den Gefahren von Astbruch

im gesamten Stadtgebiet.

Gerade in Parks und entlang

von Waldwegen und Straßen

kann es passieren, dass Äste

brechen. Es besteht die Gefahr,

dass bereits beschädigte

Äste und teilweise auch größere

Baumteile herunterstürzen.

Daher ist erhöhte Vorsicht unter

diesen Bäumen geboten.

Wenn nötig, fahren die Baumkontrolleure

der GTL das

Stadtgebiet ab, um festzustellen,

wo es gefährlich werden

könnte. Diese Bereiche werden

dann gegebenenfalls gesperrt,

bis die Schäden behoben

wurden. Bürgerinnen

und Bürger können den GTL

über Meldoo, einer App zum

Melden von Mängeln, mögliche

Gefahrenstellen mitteilen.

BZ

Schnee: Halteverbote beachten

Winterklappbeschilderung: Nur so können Räumfahrzeuge effektiv arbeiten

Damit der Winterdienst der

Garten- und Tiefbaubetriebe

Lindau (GTL) mit seinen

Schneepflügen und Räumfahrzeugen

bei entsprechender

Witterung die Verkehrswege

und insbesondere die engen

Straßen zuverlässig räumen

kann, wird in der kalten Jahreszeit

bei Bedarf die sogenannte

Winterklappbeschilderung

aktiviert. Im Bereich der

Klappbeschilderung gilt dann

ein (absolutes) Haltverbot, das

andere Parkregelungen in seinem

Geltungsbereich ersetzt.

Die Lindauer Bürgerinnen und

Bürger werden daher darauf

hingewiesen, dass sie

ihre Fahrzeuge bei aktiver

Winterklappbeschilderung in

den markierten Parkflächen

nicht parken dürfen. Gleiches

gilt bei zeitlich begrenzten Halteverbotsschildern

wie zum

Beispiel von November bis

März an Wendeanlagen. Auf

diese Weise können Lindauerinnen

und Lindauer den Winterdienst

unterstützen, denn

nur so ist das Räumen enger

Straßen möglich.

BZ

Bescherung für Kinder

Eigentlich hätte die traditionelle Weihnachtsbescherung der Stadt

Lindau Mitte Dezember stattfinden sollen, doch Corona hat das

leider wieder verhindert. Das Christkind hat sich aber nicht davon

abhalten lassen, direkt an der Haustür zu klingeln. Daher können

sich jetzt 14 Kinder über liebevoll verpackte Geschenke der Sponsoren

(Sparkasse Lindau, Autohaus Dreher, Nachbarschaftshilfe

Lindau) freuen.

Text/Foto: Marion Miller

Bekanntmachung:

Stipendienstiftung für Studierende der Stadt Lindau (B)

Zu Beginn des kommenden Jahres werden die Erträge der Stiftung verteilt.

Nach der Stiftungssatzung sollen förderungswürdige Hochschul¬- Studenten und Studentinnen bedacht werden, die

ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt ununterbrochen seit einem Jahr vor Studienbeginn in der Stadt Lindau

(B) haben.

In der Regel werden Darlehen vergeben, die innerhalb einer angemessenen Frist zurückzuzahlen sind. Bei sehr gutem

Studienabschluss oder bei Rückzahlung in einer Summe kann ein teilweiser Erlass der Rückzahlung gewährt werden. Ein

Rechtsanspruch besteht nicht.

Anträge auf Darlehen können bis 31. Januar 2022 bei der Stadtverwaltung Lindau (B) eingereicht werden.

Nähere Informationen sind bei der städt. Abteilung Kinder, Jugend, Sport, Bregenzer Str. 6, Zimmer 6.2.28,

Tel. 08382/918 127 oder auf der Homepage der Stadt Lindau (B) www.stadtlindau.de (Bürger, Politik & Verwaltung /

Schulen und Kindertageseinrichtungen / Stipendienstiftungen) erhältlich.

Lindau (B), im Dezember 2021

Stadt Lindau (B)

Abteilung Kinder, Jugend, Sport

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Bekanntmachung: Stipendienstiftung der Stadt und des Landkreises Lindau

(B) für den Besuch von gewerblichen Berufsschulen und anderen Fachschulen

der gewerblichen Wirtschaft

Zu Beginn des kommenden Jahres werden die Erträge der Stiftung verteilt. Zweck der Stiftung ist es, Darlehen an förderungswürdige

Schüler/-innen und Studenten/-innen auszugeben, die insbesondere

- Fachhochschulen,

- Technikerschulen, Wirtschafts- und Meisterschulen

- oder ähnliches (z.B. Krankengymnastik-Schulen)

besuchen. In der Regel werden zinsfreie Darlehen vergeben, die innerhalb einer angemessenen Frist zurückzuzahlen

sind. Bei sehr gutem Abschluss oder bei Rückzahlung in einer Summe kann ein teilweiser Erlass der Rückzahlung gewährt

werden.

Ein Rechtsanspruch besteht nicht. Die Bewerber sollen ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt ununterbrochen

seit einem Jahr vor Studien¬beginn im Stadtgebiet oder im Landkreis Lindau (B) haben.

Anträge auf Darlehen können bis 31. Januar 2022 bei der Stadtverwaltung Lindau (B) eingereicht werden.

Nähere Informationen sind bei der städt. Abteilung Kinder, Jugend, Sport, Bregenzer Str. 6, Zimmer 6.2.28, Tel.

08382/918 127 oder auf der Homepage der Stadt Lindau (B) www.stadtlindau.de (Bürger, Politik & Verwaltung/Schulen

und Kindertageseinrichtungen / Stipendienstiftungen) erhältlich.

Lindau (B), im Dezember 2021

Stadt Lindau (B)

Abteilung Kinder, Jugend, Sport

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Festlich leuchtet der Christbaum von Aeschach

Etwa 45 Jahre ist es her, dass Anneliese Spangehl für Aeschach einen

Baum als Christbaum pflanzen ließ. Nachdem später der Baum

in der Adventszeit jedoch jahrelang nicht geschmückt worden war,

übernahmen die Freien Bürger ab 2003 diese Aufgabe. Die Freien

Bürger ersetzten auch später den krank gewordenen Baum durch

einen neuen Baum. Jahrelang leuchtete daneben zur Adventszeit

der vom Verein „Wir in Aeschach“ mit Lichterketten geschmückte

Maibaum. Nachdem das jährliche Schmücken beider Bäume wieder

eingestellt wurde, übernahm im Jahr 2020 Annette Schäfler,

Stadträtin der Freien Bürger, die Initiative. Sie kümmert sich seither

darum, dass der Baum wieder als Christbaum geschmückt ist.

Für die Lichterketten bekam sie einen Zuschuss vom Verein „Wir

in Aeschach“, der Stromanschluss erfolgt über das Gebäude der

Sparkasse. Annette Schäfler wird sich auch in den kommenden

Jahren darum kümmern, dass der Christbaum von Aeschach in der

Advents- und Weihnachtszeit festlich leuchtet. Auf dem Foto (von

links): Annette Schäfler, Anneliese Spangehl, Günther Brombeiß.

Text: BZ/Foto: René Jauch


AUS DEM STADTRAT 18. Dezember 2021 • BZ Ausgabe KW 50/21

9

Hintere Insel – Visualisierung

LI

J. Müller

Die Stadt hat unnötigerweise

rd. 30 Tsd € für die Visualisierung

einer möglichen Bebauung

der Hinteren Insel investiert.

Es ist naiv zu glauben,

dass eine evtl. Bebauung diesen

schönen Bildchen entsprechen

würde. Zudem soll der

Rahmenplan nach Bedarf umgesetzt werden. Nach

der Wohnbedarfsanalyse würden jährlich ca. 130

neue Wohnungen benötigt. In Planung sind jedoch

bereits rund 950 Wohnungen und zwar bei

der Cola (230) und im Oberen Rothenmoos (100),

bei der Stadtgärtnerei (60), dem ehemaligen Bauhof

(160), auf dem Cofely-Areal (ca. 400). Hinzu kommen

noch Wohnungen von sonstigen privaten

Bauträgern am Esso-Kreisel, bei der Köchlin- Kreuzung

und in der Breiten Straße. Wenn dann irgendwann

auf der Hinteren Insel mit dem Bau von 600

bis 750 Wohnungen für 1695 Bewohner begonnen

würde, würde dies eine Dauerbaustelle mit einer erheblichen

Verkehrsbelastung während und nach

der Fertigstellung bedeuten. Abschließend stelle

ich mir die Frage, ob ein nach der Wohnbedarfsanalyse

prognostiziertes Bevölkerungswachstum

von heute 26.000 Einwohnern auf 28000 in 2040

realistisch und/oder wünschenswert ist.

Ein Jahresende...

CSU

T. Hummler

voll mit lang aufgeschobenen

Projekten und einem

Sitzungsmarathon, um den

Haushalt 2022, „Hintere Insel“,

Karl-Bever-Platz und das

Thema Bahn abzuarbeiten.

Alle Themen wurden von einer

sehr großen Stadtratsmehrheit

getragen und entschieden. Der Beschluss

die Klimaneutralität Lindaus bis 2035 zu

erreichen ist ein hehres Ziel, bedarf aber einer gewaltigen

Anstrengung und Bereitschaft aller,

auch von Ihnen liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

diese mitzutragen und zu erreichen. Es

geht um den Erhalt unserer Lebensqualität und

vor allem um die Zukunft der kommenden Generationen.

Uns ist sehr wohl bewusst, in welcher

privilegierten Landschaft wir leben dürfen und

sie können versichert sein, dass es unser Ziel ist,

diese lebenswert zu erhalten und dabei auch die

Klimaziele zu berücksichtigen.

Wir wünschen Ihnen eine schöne Adventszeit,

besinnliche Weihnachtstage und alles Gute für

das Jahr 2022.

Ihre CSU Stadtratsfraktion

SPD

K. Dorfmüller

Entwicklung Hintere Insel

Die Verwaltung hat im Stadtrat

die von der SPD beantragte

Visualisierung einer möglichen

Bebauung der Hinteren

Insel gezeigt, so wie sie mit einer

enormen Bürgerbeteiligung

seit dem Jahr 2016 erarbeitet

wurde und letztendlich

im verabschiedeten Rahmenplan

Eingang fand. Das Ergebnis war sehr einladend

und rundum professionell erarbeitet. Der seit

der Gartenschau gestaltete Bürgerpark als Naherholungsfläche

bleibt für die Lindauer selbstverständlich

erhalten. Wie ein genetischer Fingerabdruck

wurde die Altstadt mit modernen Mitteln

auf die Hintere Insel kopiert, mit viel Grün, Plätzen

zum Begegnen und einer funktionierenden

Infrastruktur für Wohnen (SoBon), Einzelhandel,

Gewerbe und Gastronomie, kurzum eine Erweiterung

für ein vitales Stadtzentrum. Jetzt wird wieder

eine Bürgerbeteiligung zur Gestaltung für die

äußere Bebauung durchgeführt, wozu ich die Lindauer

herzlich einlade. Die Bebauung soll sukzessive,

am Bedarf orientiert, entwickelt werden, wobei

die Bedürfnisse der Bürger in den durchzuführenden

Wettbewerben ihren Niederschlag finden, so

auch günstiges Wohnen für Familien. Machen Sie

mit!

Hintere Insel

FDP

F. Nüberlin

Die FDP begrüßt die Einbindung

der Bürgerinnen und

Bürger in unserer Stadtentwicklung.

Wenn es um die Bebauung

der „westlichen“ Insel

geht, dann sollte es schon fast

selbstverständlich sein, dass

die Bürger*innen vor dieser

Umsetzung mitentscheiden

dürfen. Mit dem Rahmenplan wird die Insel in der

gesamten Struktur und Konzeption vergrößert, sie

verändert sich und das Ergebnis ist danach nicht

mehr zu korrigieren. Also ist es ein Teil der Demokratie,

die Bürger*innen auch außerhalb von

Wahlzeiten, um eine Entscheidung zu bitten um

den Stadtrat zu unterstützen, ...oder/aber auch zu

korrigieren! Deshalb fordern wir FDP‘ler diesen

Ratsentscheid. Als der Rahmenplan im Stadtrat beschlossen

wurde, war Ich kein Teil dieses Gremiums.

Nun treten viele Bürger*innen an mich heran

und äußern Ihre Bedenken gegenüber der Größe

dieser Bebauungen. Die Animation zeigt die

4-5-geschossigen Umsetzungen. Nun sollten detailliert

auch Baukosten analysiert werden. Wir

diskutieren mit vielen Bürger*innen und wir bedanken

uns herzlich für Ihre Unterstützung. Wir

wünschen Ihnen ALLEN besinnliche Feiertage

und ALLES GUTE in 2022.

Weihnachtsgruß

Ein Jahr voller Ereignisse für

unsere Stadt, aber auch für jeden

Einzelnen, neigt sich dem

Ende zu. Die Pandemie hat

uns alle vor nie dagewesene

JA

J. Sommerweiß

JA

M. Hotz

JA

S. Krühn

ÖDP

C. Norff

Herausforderungen gestellt.

Diese Zeit hat uns aber auch

deutlich werden lassen, wie

wichtig der gesellschaftliche

Zusammenhalt ist, im Großen

wie im Kleinen. Gerade in der

Weihnachtszeit kann dies ein

Licht der Zuversicht sein.

Die JA wünscht Ihnen und Ihren

Familien ein frohes und

besinnliches Weihnachtsfest

in kleinem Kreise sowie ein

glückliches, gesundes und erfolgreiches

Jahr 2022!

In Lindau leben

2021: Die Gartenschau konnte

nur unter Einschränkungen

stattfinden und die wunderbare

Ausstellung im Stadtmuseum

war auch anders als zunächst

gedacht. Beide - Gartenschau

und Chagall-Ausstellung

- waren sehr erfolgreich.

Die Gartenschau hat

uns für die alle Lindauer:innen ein wunderbares

und gern genutztes Refugium auf der Hinteren Insel

geschaffen. Der Bürgerpark wird uns erhalten

bleiben, wenn dort die Bebauung durch ein neues

Quartier ergänzt wird. Die zuletzt vorgestellte Visualisierung

des Quartiers zeigt deutlich, dass es

sich sehr gut die bestehende Bebauung der Altstadt

einfügen kann und diese gekonnt fortführt. Das

neue Quartier wird durch den Zuzug von Dauerbewohnern

die Insel zu einem ganzjährig belebten

Stadtteil machen und den Handel stärken. Die Lebensqualität

wird weiter wachsen. Unsere Aufgabe

wird sein, die Bebauung dieses Gebietes und aller

anderen Neubaumaßnahmen in Einklang mit der

angestrebten Klimaneutralität der Stadt im Jahr

2035 zu bringen. Das werden die nächsten Generationen

zu schätzen wissen.

Allen ein Frohes Weihnachtsfest und ein gutes

2022!

BU

U. Schöffel

„Absurder“ Bürgerwillen?

Zur Frage Parklandschaft oder

Wohnblocks auf dem Gartenschaugelände,

setzt sich die

große Mehrheit des Stadtrates

für einen massiven Wohnungsbau

ein. Das ist ihr gutes

Recht und hat an sich nichts

Verwerfliches. Enttäuschend

ist jedoch die spürbare Ablehnung

einer von der Bürgerunion vorgeschlagenen

Bürgerbefragung im Sinne eines Ratsbegehrens.

Anstatt krampfhaft an einem historischen Stadtratsbeschluss

von 2019 festzuhalten, müsste, ganz

unabhängig vom jeweils eigenen Standpunkt, die

Einbindung der Lindauer Bürgerschaft in diese,

das Flair und das Bild Lindaus bis in die ferne Zukunft

bestimmende Entscheidung, eine Selbstverständlichkeit

sein. Stattdessen setzen Stadtratsmehrheit

und Teile der Verwaltung wieder auf die

hinlänglich bekannten Bürgerbeteiligungen, die

unbedeutende Detailfragen des Rahmenplans

(„äußere Anteile der Neubauten“) thematisieren,

um eine „umfangreiche“ Mitnahme der Bevölkerung

zu belegen. Die Gründe mögen unterschiedlich

sein, die Blockierung einer direkten demokratischen

Entscheidung, in einer so wichtigen Frage,

ist jedoch eine bedenkliche Missachtung des Bürgerwillens.

BL

D. Obermayr

Das falsche Signal

Schon bei der konstituierenden

Sitzung im April 2020 gab

es den Versuch, die Entschädigungen

der ehrenamtlich tätigen

Rät:innen zu erhöhen.

Während dem bei den stellvertretenden

Bürgermeister:in

noch denkbar knapp zugestimmt

wurde, lehnte eine

ebenso knappe Mehrheit das für die Rät:innen ab.

Entscheidend war das Argument, kein falsches Signal

in der Corona-Krise zu senden.

Nun kam derselbe Antrag wieder, vorgelegt von

derselben Allianz aus CSU, SPD, JA, FB, FW und

BU. Auch sonst hat sich nicht viel geändert: Immer

noch erfahren wir täglich die Inzidenz.

Mit gutem Willen hätte trotzdem etwas Sinnvolles

aus dem Antrag werden können, etwa durch Streichen

der Technik- und Telefonkostenpauschale.

An dem fehlt es aber offensichtlich. Bescheidenheit

gegenüber den Bürger:innen und Kooperation

innerhalb des Rates waren weniger wichtig als der

eigene Geldbeutel. Deshalb haben die Bunten gegen

überflüssige Mehrausgaben gestimmt.

FW

A. Reich

Weihnachten

Ein anspruchsvolles Jahr neigt

sich dem Ende. Wir stehen erneut

mitten in einer Covid-

19-Welle und werden auch

diese Weihnachten mit Einschränkungen

begehen.

Unser Dank gilt allen die sich

in der Pandemie für die Gesellschaft

und Gesundheit

einsetzen. Ob ehrenamtlich oder professionell, sie

leisten seit 2 Jahren außerordentliches.

Für Lindau haben wir einiges erreicht und auf den

Weg gebracht. 2022 wird uns erneut fordern, da

viele Aufgaben anstehen.

Wer kann hält aber nun erst einmal inne und genießt

die ruhige Zeit im Kreise von Familie und

Freunden. Wir wünschen allen ein gesundes und

friedvolles Weihnachten und eine guten Start in

das neue Jahr.

Bleiben Sie gesund!

Herzlichst, Ihre Freien Wähler Lindau

Neues Jahr

FB

G. Brombeiß

Leider ist die Corona-Krise

noch immer nicht überwunden.

Wiederum erleben wir

einen Jahreswechsel mit vielen

Einschränkungen. Auch

die Stadt muss weiterhin bei

anstehenden Investitionen

sehr auf die Kosten achten.

Trotzdem wird sie im kommenden

Jahr wichtige Projekte anpacken. Verstärkt

stehen dabei die Pflichtaufgaben der Stadt

im Mittelpunkt. So wird im kommenden und in

den nächsten Jahren besonders in Kindergärten,

Spielplätze und die städtischen Schulen investiert.

Dies entspricht einer langjährigen Forderung der

Freien Bürger Lindau. Mit der neuen Mittelschule

soll ein neues Schulgebäude entstehen. Dies ermöglicht

wiederum Entwicklungsmöglichkeiten

für verschiedene Grundschulen. Auch bei den

Schulwegen soll sich einiges verbessern. Zum Jahresabschluss

bedanken sich die Stadt- und Kreisräte

der Freien Bürger bei allen Bürgerinnen und

Bürgern, die sich trotz der Einschränkungen, für

das Gemeinwohl in den verschiedensten Vereinen

und Verbänden einsetzen. Wir wünschen allen

Bürgerinnen und Bürger ein gesegnetes Weihnachtsfest

und alles Gute für 2022. Bitte bleiben

Sie gesund.

Unsere beliebte

BZ-VORSORGEMAPPE

ist wieder verfügbar.

Sie können sie bestellen per E-Mail unter: verlag@bz-lindau.de

per Tel.: 08382 5041044

Preis € 13,–

Wir liefern: Die Zustellung im Stadtgebiet Lindau übernehmen wir nach Terminabsprache

ohne Aufpreis. Die Zustellung außerhalb des Stadtgebietes erfolgt per Post zzgl. der

entstehenden Versandkosten.


10 18. Dezember 2021 · BZ Nr. 50/21

ENERGIE, VERKEHR UND KOMMUNIKATION

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Stadtbus Lindau: zwischen Erfolg und Wandel

Geschichte der Stadtwerke Teil 4: Die Entscheidung für die türkise Flotte gilt als „Sternstunde des Stadtrates“

Die Lindauer Stadtwerke haben eine

lange und bewegte Geschichte

– vom reinen Strom-Gas-Wasser-

Lieferanten hat sich der Energieversorger

im ständigen Strukturwandel

der Branchen immer wieder

anpassen, verbessern und verändern

müssen. Aus dem städtischen

Eigenbetrieb mit Werkleiter

und Werkausschuss wurde 2005

die Stadtwerke Lindau (B) GmbH

& Co. KG mit Geschäftsführer und

Aufsichtsrat, eine 100-prozentige

Tochter der Stadt Lindau. Lesen

Sie in diesem Teil unserer

Serie die Geschichte über eine

100-prozentige Tochter der

Stadtwerke: den Stadtbus.

Am 22. Oktober 1994 startete

das Lindauer Stadtbussystem,

die Stadtratsentscheidung im

Vorfeld ging als „Sternstunde

des Stadtrates“ in die Geschichte

ein.

Die „Projektgruppe Stadtbus

Lindau“ hatte zuvor unter dem

Motto „Geht nicht, gibt‘s nicht“

knapp ein Jahr an der Entwurfsund

Projektplanung getüftelt.

Zum Projektteam gehörten damals

die Geschäftsführer der

Stadtverkehr GmbH, Reinhard

Fauser und sein Stellvertreter

Alexander Muschel, Bernd Mildner

vom Stadtbauamt, Achim

Frey vom Rechtsamt der Stadt,

ZUP-Architekt Dieter Seeberger,

Wilfried Vögel vom Hauptamt,

Hans Stenglein vom städtischen

Tiefbauamt und RBA (Regionalbus

Augsburg)-Betriebsleiter

Gerhard Haas. Acht türkise

Busse, die sich im halbstündigen

Takt am ZUP treffen und

Viele tolle Motive kreierte die

Werbeagentur Kainz für den

Stadtbus. Eines davon war das

Plakat zum Santana-Konzert im

Jahr 2003.

danach in alle Teile von Lindau

fahren – von frühmorgens

bis spätabends – das war die

Grundidee. Für eine Kleinstadt

wie Lindau eine echte Revolution.

Weil man das Rad nicht

neu erfinden muss, hatte man

sich Konzepte aus Österreich

und der Schweiz abgeschaut.

Die Begeisterung bei der

Einführung des neuen Stadtbussystems

in Lindau war

unbeschreiblich. Der Ansturm

auf die „türkise Flotte“ war riesig,

die Presse überschlug sich

förmlich und die Mitglieder

der Projektgruppe waren restlos

glücklich.

Es folgten erfolgreiche und

glückliche Jahre. Die „kleine

Stadt am Bodensee“ zeigte, was

im Öffentlichen Personennahverkehr

(ÖPNV) alles geht,

wenn man ein gutes Konzept

hat und dieses konsequent

umsetzt. Es war die Zeit innovativer,

kommunaler ÖPNV-

Politik mit dem Ziel, möglichst

viel Autoverkehr zu ersetzen.

Ein einheitlicher Auftritt, regelmäßige

und witzige Werbung

sowie die volle Unterstützung

der Bevölkerung und

der Politik zeichneten den Stadtverkehr

aus. Manche Werbeplakate

erreichten Kultstatus,

wie beispielsweise das Motiv

zum Carlos-Santana-Konzert

im September 2003.

Regelmäßig war das Stadtbus-System

in Lindau Ziel von

Verantwortlichen aus dem Inund

Ausland: Viele wollten den

erfolgreichen Ablauf beobachten,

um möglicherweise in der

eigenen Stadt ein ähnliches

System zu installieren.

Neustart in Eigenregie 2010

Einen Neustart erlebte der

Stadtverkehr am 1. Oktober 2010

mit dem Auslaufen des Dienstleistungsvertrags

mit der RBA

und der Entscheidung, den

Fahrbetrieb künftig in eigener

Regie zu führen. Das bedeutete:

Es mussten eigene Busse und

eigenes Personal besorgt werden.

Die bis dahin in Dienst

befindlichen MAN- und Neoplan-Busse

wurden durch neun

Mercedes-Benz Citaro K-Busse

mit zehn Metern Länge und

fünf Citaro Standard-Busse mit

zwölf Metern Länge ersetzt.

Immer wieder wurde in der

Folge genau hingeschaut, wo

Verbesserungen möglich, wo

Ergänzungen nötig und machbar

sind. Denn wie jede andere

Ein großer Tag für Lindau: Der damalige Oberbürgermeister Jürgen Müller (rechtes Bild) beim Stadtbus-

Start am 22. Oktober 1994. Das linke Bild entstand beim Stadtbus-Geburtstag 2002. Im Jahr 2024 wird

der Lindauer Stadtbus sein 30. Jubiläum begehen.

Stadt auch, hat sich Lindau im

Laufe der Jahre verändert und

weiterentwickelt.

Entscheidungen für die Zukunft

Stadt und Landkreis Lindau

und damit auch der Lindauer

Stadtbus traten zum 1. Januar

2018 der Bodensee-Oberschwaben

Verkehrsverbundgesellschaft

GmbH, kurz „bodo“, bei. Der

Stadtbus läuft dort seither unter

der Bezeichnung „Zone 400 –

Verkehrsgebiet Stadtbus“. Der

Vorteil von Verkehrsverbünden

liegt klar auf der Hand: Mit nur

einem, im Vergleich zu den vorherigen

Einzelpreisen oft preiswerteren

Fahrausweis, können

Fahrgäste mehrere Verkehrsunternehmen

in raumübergreifenden

Verkehrsgebieten nutzen.

2019 startete die Stadtbus

Lindau-App als Auskunftcenter

für die Stadtbusse der türkisen

Flotte. Mit dieser mobilen

Anwendung (APP) können

Kundinnen und Kunden des

Stadtverkehrs Lindau seither

die Fahrzeiten der Stadtbuslinien

jederzeit und überall abrufen.

Auf einer interaktiven

Karte visualisiert die App die

aktuellen Positionen und Bewegungen

der Busse und zeigt

überdies die Verspätungsminuten

an.

Im August 2019 startete mit

dem Kennzeichen LI – SV 215

der erste Hybrid-Bus in Lindau.

Der Kraftstoffverbrauch des

neuen Flottenmitglieds war

um etwa 8,5 Prozent geringer.

Und apropos Antriebstechnologie:

Im Februar 2020 beschloss

der Stadtrat, bei der

anstehenden Neubeschaffung

sechs Elektrobusse zu bestellen.

Dieser Beschluss wurde bereits

in der Stadtratssitzung vom

Dezember 2020 aus Kostengründen

wieder gekippt und

im Ergebnis wurden schließlich

sechs Diesel-Hybrid-Busse

bestellt. Das große Ziel ist aber

weiterhin, ab 2024 – wenn die

nächste Erneuerung ansteht –

auf emissionsfreie Antriebe zu

setzen.

Am 1. Mai 2021 startete der

Stadtbus mit der eCard und

erfüllte mit der Einführung

des Kurzstreckentarifs einen

langersehnten Kundenwunsch:

eCard-Inhaber bezahlen seitdem

im Stadtverkehr Lindau auf

Strecken unter 1.000 Metern

Luftlinie nur 1,50 Euro. Außerdem

wurde durch die eCard

das Ein- und Auschecken im

Bus möglich gemacht – bargeld-

und berührungslos und

obendrein mit 20 Prozent

Rabatt auf den Fahrpreis.

„Gimme Five“ und ein „starker

Knoten“ 2020

Der neue Fernbahnhof Lindau-Reutin

ging nach langen

Verhandlungen und intensiven

Baumaßnahmen im Dezember

2020 in Betrieb. Im

Zuge der Neuorganisation des

Stadtbussystems wurde auch

darauf reagiert: Auf das Rendez-

Vous-System wurde Neues gepackt.

Die Linie 5 kam hinzu

und der „starke Knoten“ am

Reutiner Bahnhof ermöglichte

eine bessere Verknüpfung mit

der Schiene. Mit Einführung

der zusätzlichen Linie konnte

auch die Therme Lindau an

das Netz angebunden werden.

Die jahrelangen Großbaustel-

len, wie die Langenweg-Unterführung,

die Unterführung Bregenzer-Straße

oder der Bahnhof

am Berliner Platz zeigten

oftmals deutlich die Nachteile

des bisherigen Rendez-Vous-

Systems auf: Verspätungen auf

einer Linie bringen das System

gewaltig durcheinander.

„Wie geht‘s weiter und was

kann verbessert werden“ –

diese Fragen bleiben also auch

künftig Themen. Konzeptionelle

Überlegungen zur Lage des

ZUP verbunden mit einer Anpassung

des Liniennetzes und

bedarfsorientierten Verkehren

(Rufbus) sind Herausforderungen

für die nächsten Jahre.

Richtig hart traf die Covid-

Pandemie die türkise Bus-Flotte:

Die Fahrgastzahlen gingen zeitweise

um über 50 Prozent zurück.

Wie sich das Mobilitätsverhalten

nach Corona entwickeln

wird, weiß noch niemand.

2020 legte der Stadtbus

888.808 Kilometer zurück und

beförderte im Durchschnitt

täglich 4.516 Fahrgäste. Zum

Vergleich: 2019 waren es täglich

fast 1.000 Fahrgäste mehr

bei einer Gesamtfahrleistung

von 908.250 Kilometern.

manu/kim/KS

Quellen: „Der Stadtbus ist unser Freund…“/

Stadtwerke-Archiv; BZ-Fotos: Stadtwerke Lindau

Alle Infos rund um Energie,

Verkehr und Telekommunikation

finden Interessenten auf der Homepage

der Stadtwerke Lindau:

@ www.sw-lindau.de


GESCHÄFTSLEBEN 18. Dezember 2021 · BZ Nr. 50/21

11

EXPERTEN-

TIPP

Spekulationsblasen bei Immobilien,

Kryptowährungen, Tec-Aktien…

Wir sehen derzeit starke

Blasenbildungen bei

Kryptowährungen (sie

haben null realen Wert),

bestimmten Aktien (sind

zigtausend-fach überteuert

im Verhältnis zum

Unternehmensgewinn) und

Immobilien in bestimmten

Gegenden.

Eine gute Methode, Spekulationsblasen

zu erkennen:

die „Werte“ ins Verhältnis

zum Durchschnitts-Jahreseinkommen

setzen.

Spende für Heilig-Geist-Hospital

„Es gibt nichts Gutes, außer

man tut es“, lautet der Grundsatz

von Eberhard Oesterle,

der mit seiner Stiftung regelmäßig

Einrichtungen rund

um den Bereich Retten und

Pflegen im Landkreis Lindau

unterstützt. Das sind vor allem

die Feuerwehr und Pflege-heime.

Ein Teil der diesjährigen

Ausschüttung, konkret 7.500

Euro, kommt nun dem Heilig-

Geist-Hospital zugute, einem

Senioren- und Pflegeheim auf

der Lindauer Insel. Entsprechend

groß war die Freude bei

Heimleiter Klaus Höhne (li. im

Bild) und den Beschäftigten,

als der Mäzen dieser Tage den

Spendenscheck persönlich

vorbeibrachte.

„Wir haben Ihre Belegschaft

nicht vergessen! Wir bewundern

den enormen Einsatz, den

das Pflegepersonal nicht nur

rund um die Uhr, sondern insbesondere

auch in Zeiten von

Corona unter großen Gefahren

leistet“, betonte Oesterle bei

der Spendenübergabe. „Meine

Mitarbeiter/-innen und ich

sind dankbar dafür, dass auch

von anderer Seite an uns

gedacht wird, was indirekt

auch die gesellschaftliche

Wertschätzung unserer Arbeit

zum Ausdruck bringt“, erklärte

Höhne. Er sprach von einem

„vorweihnachtlichen Geschenk“

und bedankte sich bei Oesterle

im Namen der ganzen Belegschaft.

Das Geld werde vor

allem in Schutzkleidung für

die Pflegekräfte investiert, so

Höhne.

BZ-Foto: Evang. Hospitalstiftung/U. Stock

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Aktien: Auf Kurs-Gewinn-

Verhältnis achten!

Je geringer das GKV, desto

besser. Besser sind breit

gestreute Aktien-ETFs,

die überwiegend auf

Profitabilität der Unternehmen

setzen.

Kryptowährungen: sind

weder Geldanlage, noch

Wertpapiere, sondern reines

Glücksspiel. Kryptowährungen

haben keinerlei eigenen

Wert und sind nicht – wie

der geplante digitale Euro –

durch die Bundesbanken/EZB

abgesichert.

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Definition von Spekulationsblasen:

Markt-Preise sind völlig

irrational abgekoppelt und

losgelöst von normalen

Teuerungsraten, Einkommensverhältnissen,

Unternehmensbewertungen,

Buchwerten

oder tatsächlich vorhandenen

Werten. Die Preise der Dinge

Bürgerinitiative


Hintere Insel e.V.

steigen bis ins Aberwitzige,

bis sie wieder zu ihrem tatsächlichen

Wert zurückkehren.

Zunächst entsteht jedoch eine

Blase, die Spekulationsblase,

die irgendwann platzt –

Auslöser können schon kleine

Ereignisse sein, ähnlich einem

Luftballon, den man durch

übermäßiges Aufblasen zum

Platzen bringt.

lationsblasen selten mit einem

Knall, sondern Regulierungs-

Prozesse dauern zwischen zehn

und 40 Jahre.

Beispiel: Im Jahr 2010 bekam

man für ein Jahres-Netto-Durchschnittseinkommen

(18.000 €)

in München ca. 5 qm Eigentumswohnung.

Heute bekommt man

in den guten Gegenden für

25.000 € noch 1,5 qm. Bei einer

„normalen“ inflationsbedingten

Steigerung der Immopreise um

jährlich 3,3 Prozent müsste der

Preis bei 5.000 €/qm liegen und

das Verhältnis 5 qm/Jahreseinkommen

würde wieder stimmen.

Dazu müssen entweder die Einkommen

inflationsbedingt massiv

steigen oder die Preise entsprechend

gleich bleiben bzw. fallen.

MKW

Immobilien: Quadratmeter-

Preis ins Verhältnis zum

Durchschnitts-Netto-Einkommen

setzen! Bei Immobilien

platzen die Spekuunabhängige

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BEBAUUNG

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HINTEREN

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12 18. Dezember 2021 · BZ Nr. 50/21

AUS DEM VEREINSLEBEN

Islanders in „Edition fourtyfive“

EV Lindau begeht sein 45. Gründungsjubiläum und bleibt seiner Philosophie der Nachwuchsförderung treu

„Edition fourtyfive“ prangt in

dicken Buchstaben auf den aktuellen

Aufwärmtrikots der Islanders.

Der Schriftzug erinnert an

die Gründung des EV Lindau vor

45 Jahren, genauer gesagt am 13.

Dezember 1976.

In Lindau wurde bereits in den

Jahren 1948 bis 1954 Eishockey

gespielt. Angefangen wurde

auf dem Kleinen See vor der

Landtorbrücke, später spielte

man auf den vereisten Tennisplätzen

am Aeschacher Ufer.

1976 wurde das Eisstadion im

Eichwald eröffnet. Es wurden

allerdings Stimmen laut, dass

dort kein Eishockey in Frage

komme. Erst nach zahlreichen

Gesprächen von Fritz Herpich

und Walter Bänziger mit der

Stadt Lindau stiegen die Chancen

auf eine Eishockey-Nutzung.

Mit dieser Aussicht konnte man

es wagen, einen neuen Verein

zu gründen.

Den Grundstein hatten Hans

Vogel, Fritz Herpich, Walter

Bänziger, Helmut Schäffler

und Franz Wucher in einer Sitzung

im Aeschacher Hof gelegt.

Bei der Gründungsversammlung

am 13. Dezember

1976 bekam der Verein den

Namen Eislaufverein Lindau.

Fritz Herpich wurde der erste

1. Vorsitzende. Mit der Gründung

des Vereins begann das,

was heute noch die Kernphilosophie

der Islanders ist: Lindauer

Kinder zum Eishockey

zu bringen und ihnen den

Spaß am schnellsten Mannschaftssport

der Welt zu vermitteln.

1977 bestritt die Traditions-

Mannschaft des EV das erste

offizielle Eishockey-Spiel. Gegner

vor 600 Zuschauern im

Eisstadion im Eichwald war

die Damen-Mannschaft des

EV Füssen. Das Endergebnis

lautete 7:2. Es war der einzige

Auftritt von Walter Bänziger

und Franz Wucher im Trikot

des EV Lindau.

1983 war Bänziger maßgeblich

an einer wegweisenden

Entscheidung für den EVL beteiligt.

Als Lindenberg die Spielgemeinschaft

mit Lindau aufkündigte,

stand Lindau plötzlich

ohne 1. Herrenmannschaft

da. Es bestand sogar die Gefahr,

dass – ohne das Zugpferd

einer 1. Mannschaft – alles

auseinander bricht. Aus der

Not machte der EVL eine Tugend

und setzte voll auf den

Nachwuchs. „Wir haben uns

diesen Schritt wohlweislich

überlegt. In der Hoffnung,

bald wieder eine Herrenmannschaft

mit Eigengewächsen

stellen zu können”, zitiert die

Vereinschronik Walter Bänziger.

Er selbst sorgte mit Hilfe von

In historischen Aufnahmen gekramt: die erste Schülermannschaft im

Eishockey in Lindau gab‘s 1977. Trainer war damals Franz Wucher.


















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Unter Trainer Sebastian Buchwieser schafften es die Lindau Islanders in der Saison 2014/2015, den

Meistertitel in der Bayernliga zu erringen. Nach exakt 56 Minuten und 28 Sekunden erzielte Kapitän

Tobias Fuchs im entscheidenden Spiel den Siegtreffer gegen Höchstadt.

BZ-Fotos: CF; EVL

Sponsoren gleich noch für drei

komplette Eishockey-Garnituren

für den Nachwuchs.

Das Wagnis, auf die Jugend

zu setzen, wurde nicht enttäuscht.

In der Saison 1985/86

konnte der EV Lindau nach

zweijähriger Unterbrechung

wieder eine Herrenmannschaft

stellen – aus eigenen Nachwuchsspielern

– komplett

ohne Fremdspieler.

Der EV Lindau wurde in der

Saison 1985/1986 auf Anhieb

Meister in der Landesliga Württemberg.

Trainer war das Eigengewächs

Klaus Thomann.

Es folgten 1988 die Vize-Meisterschaft

in Baden-Württemberg

sowie 1989 der Aufstieg in

die Regionalliga Süd/West.

Mit Jan Szeja spielte 1990

erstmals ein polnischer Nationalspieler

für Lindau. Ein Jahr

später (1991) kehrte der EV

Lindau freiwillig aus der Regionalliga

Süd/West nach Bayern

zurück. Grund: Durch die Zusammenlegung

der Regionalligen

Süd/West und Süd wären

untragbare Kosten auf den

EVL zugekommen.

Mit Bob Sullivan kam 1995

erstmals ein Ex-Profi aus Kanada

als Spielertrainer zu den

Lindauern. Zwei Jahre später

belegte das Team den dritten

Platz in der Landesliga und stieg

in die Bayernliga auf. Zum Spiel

gegen den ESC München,

einst Hedos München und

1994 Deutscher Meister, sahen

1.100 Zuschauer die 2:7-Niederlage.

1997 wurde auch der

Beiname „Islanders“ aus der

Taufe gehoben.

Nach einigen turbulenten

Jahren feierten die Islanders ihr

25. Jubiläum mit einem Spiel

gegen Schwenningen. Der

plötzliche Tod von Dr. Dieter

Baumgärtner, der im Hintergrund

die Insolvenz verhindern

konnte, schockte den Verein.

2003 stellten die Islanders

die Weichen für die Zukunft.

Marc Hindelang wurde am 1. Februar

2003 zum 1. Vorsitzenden

des EVL gewählt. Bernd Wucher,

Rekordspieler der Islanders,

beendete seine Laufbahn und

rückte als Sportlicher Leiter in

den Vorstand auf.

Die Verpflichtung von Willi

Bauer erwies sich in sportlicher

Hinsicht als bisher wichtigste

Entscheidung für den

EVL. Dies wirkte sich positiv

auf die Nachwuchsstrukturen

und die 1. Mannschaft aus.

Schon 2009 trug die Arbeit

Früchte. Die Islanders wurden

Meister der Landesliga, verloren

aber vor 4.500 Zuschauern

das entscheidende Spiel der

Aufstiegsrunde in Regensburg

mit 1:3. Später stieg der EVL

als Nachrücker doch noch in

die Bayernliga auf. Willi Bauer

war über fünf Jahre Cheftrainer

der Islanders und weitere

zwei im Nachwuchs als Headcoach

beschäftigt. Er war mit

verantwortlich, dass Lindaus

großer Traum von der Eishalle

am 10. Oktober 2010 Wirklichkeit

wurde. Vor 1.250 Zuschauern

wurde die Eishalle gegen

die Towerstars aus Ravensburg

(DEL2) eingeweiht. Augenzeugen

sprechen noch heute von

einem Gänsehautfeeling.

Ab 2010 spielten die Islanders

in der Bayernliga. Unter

Trainer Sebastian Buchwieser,

der in der Saison 2014/2015

übergangslos vom Topspieler

zum Trainer avancierte, erreichten

die Islanders erstmals

die Playoffs. Danach spielte

sich das Team in einen Rausch

und gewann am 2. April 2015

gegen den Höchstadter EC

nach dreimaligem Rückstand

mit 4:3 das Spiel um den Meistertitel.

Kapitän Tobias Fuchs

war es vorbehalten, nach exakt

56 Minuten und 28 Sekunden

den Siegtreffer zu erzielen.

2016 bestätigten die Islanders

ihre Erfolge, wurden Meister

der Bayernliga-Hauptrunde,

scheiterten aber im Halbfinale

der Playoffs am späteren Meister

Waldkraiburg.

Durch die Reform der Oberliga

Süd konnten die Lindauer

aber nachrücken und erreichten

im 40. Jahr seit Bestehen

des Vereins erstmals die dritthöchste

Liga in Deutschland.

Dort schaffte das Team 2019

erstmals den Einzug in die

Playoffs gegen die Nord-Gruppe.

Der Gegner, die Tilburg Trappers,

gespickt mit niederländischen

Nationalspielern und

mit einer Sondergenehmigung

in der deutschen Oberliga Nord

aktiv, war dann aber zu stark.

2021 erreichten die Islanders

erneut die Playoffs der

Oberliga Süd, mussten sich

aber den Wölfen aus Selb, dem

späteren Meister und Aufsteiger

in die DEL2, beugen.

Derzeit bietet der EVL über

200 Jugendspielern und -spielerinnen

(über 275 Aktive)

eine sportliche und soziale

Heimat. Die Jugendteams des

EV Lindau gewannen verschiedene

Titel. Zuletzt holte die

U17 in der Saison 2019/2020

nach spannenden Spielen gegen

die Nachwuchsvertretungen

großer deutscher Vereine

am Ende verdient den Titel des

bayerischen Meisters.

Seit Mitte September begrüßte

der Verein sage und schreibe

125 neue Kinder beim EVL.

„Die Gründer wären heute

sicher sehr stolz, dass die Philosophie

auch nach 45 Jahren

weiter heißt: Die Jugend braucht

eine sportliche und soziale

Heimat und die Eissportfreunde

eine sportliche Identifikation

mit den EV Lindau Islanders“,

kommentiert Bernd

Wucher das Vereinsjubiläum.

Der Verein bewahrt die Lebensleistung

der beiden Mitgründer

und Ehrenmitglieder

Walter Bänziger und Franz

Wucher, die leider beide 2021

verstorben sind.

BZ


WISSENSWERTES 18. Dezember 2021 · BZ Nr. 50/21

Das ändert sich 2022

IHK-Experten erklären die wichtigsten Rechtsänderungen

2022 bringt zahlreiche Änderungen

mit sich: beim Mindestlohn

ebenso wie bei Kaufverträgen oder

im Steuerrecht. Die Experten der

IHK Schwaben fassen zusammen,

auf was sich Unternehmer und ihre

Mitarbeiter zum Jahreswechsel

einstellen müssen.

Änderungen im Kaufrecht

für Verbraucher: digitale Produkte

im Fokus

Egal ob Tablets, E-Bikes, intelligente

Armbanduhren, Saugroboter

oder Waschmaschinen –

in vielen Produkten steckt

heute jede Menge Technik.

Doch was ist, wenn sich das

digitale Umfeld ändert oder ein

Sicherheitsupdate erforderlich

wird? Eine Änderung des Kaufrechts,

das zum 1. Januar 2022

in Kraft tritt, nimmt den Verkäufer

künftig stärker in die

Pflicht, wenn er Verträge mit

Endverbrauchern schließt: Er

muss sicherstellen, dass die

Technik auch bei solchen Veränderungen

noch funktioniert.

Dazu muss er z. B. in der

Regel alle Aktualisierungen zur

Verfügung stellen, die die Funktion

des Produkts sicherstellen.

Er muss den Verbraucher zudem

über anstehende Aktualisierungen

informieren. Wie lange diese

Verpflichtung besteht, hängt

vom Einzelfall und der üblichen

Lebenserwartung des Produkts

ab. Allerdings, darauf weist die

Expertin für Vertragsrecht der

IHK Schwaben, Eva Schönmetzler,

ausdrücklich hin: „Der Verkäufer

ist auch nach dem neuen

Kaufrecht nicht dazu verpflichtet,

verbesserte Versionen der

digitalen Elemente zur Verfügung

zu stellen.“

Das neue Kaufrecht enthält

eine Reihe weiterer Veränderungen,

z. B. bei Sachmängeln oder

bei Verbrauchsgütern. „Unternehmen

sollten daher unbedingt

jetzt noch ihre Allgemeinen

Geschäftsbedingungen überprüfen

und gegebenenfalls anpassen“,

rät Schönmetzler. Weitere

Infos zu den neuen Regelungen

gibt es unter www.

schwaben.ihk.de, Nr. 5327614.

Neu bei Online-Verträgen: Ein

Button für einfaches Kündigen

Auch bei Verträgen zwischen

Online-Händlern und Verbrauchern

etwa für Mobilfunk oder

Streamingdienste gibt es Änderungen:

So muss der Online-

Händler ab 1. Juli 2022 auf seiner

Website einen Kündigungs-

Button platzieren, wenn er seinen

Kunden Laufzeitverträge anbietet.

Dieser Button darf nicht

versteckt auf der Seite sein, sondern

muss leicht zugänglich

und gut sichtbar platziert werden.

„Ziel ist es, dass Verträge

auf dieselbe Weise beendet werden

können, wie sie geschlossen

wurden“, erklärt Schönmetzler.

Weitere Informationen zum

Kündigungs-Button und anderen

Regelungen, die Verbraucherverträge

betreffen, unter schwaben.ihk.de,

Nr. 5201312.

Gesetzlicher Mindestlohn steigt

2022 wird der Mindestlohn,

der die absolute Lohnuntergrenze

in Deutschland regelt,

gleich zweimal steigen: Ab dem

1. Januar 2022 beträgt er 9,82

Euro pro Stunde, ab dem 1. Juli

2022 schreibt der Gesetzgeber

einen Mindestlohn von 10,45

Euro pro Stunde vor.

„Grundsätzlich gilt der Mindestlohn

für alle in Deutschland

tätigen Arbeitnehmer über

18 Jahren“, erläutert Hanna

Schmid, Arbeitsrechtsexpertin

der IHK-Schwaben. In vielen

Branchen und Unternehmen

sind die Arbeitgeber wegen bestehender

Tarifverträge verpflichtet,

einen höheren Lohn

als den gesetzlichen Mindestlohn

zu bezahlen. „Dies betrifft

vor allem das Handwerksgewerbe

wie Gebäudereiniger, Gerüstbauer,

Elektriker, Maler und Lackierer,

Schornsteinfeger, Steinmetzte

und Steinbildhauer“, so

Schmid. Die Ampelkoalition

plant darüber hinaus die Anhebung

des Mindestlohns auf

zwölf Euro.

Informationen zum Mindestlohn

sowie eine Liste mit den

Untergrenzen für verschiedene

Branchen ist unter schwaben.

ihk.de, Nr. 237452 nachzulesen.



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Mehr Schutz bei Hinweisen

auf Fehlverhalten

Egal, ob ein Verstoß gegen

Umweltstandards vorliegt oder

öffentliche Gelder nicht ordnungsgemäß

verwendet werden:

Mitarbeitende können

mögliche Missstände in Unternehmen

melden – der internen

Compliance-Abteilung oder einer

externen Behörde. Unternehmen

mit mehr als 50 Mitarbeitern

werden laut einer neuen

EU-Richtlinie, die 2022 in nationales

Recht umgesetzt wird,

dazu verpflichtet, Kanäle einzurichten,

über die Verstöße gemeldet

werden können. „Grundlegendes

Ziel der Richtlinie ist

es, die Aufdeckung und Unterbindung

von Verstößen zu forcieren

und gleichzeitig Hinweisgeber

besser zu schützen“, erläutert

Hanna Schmid.

Weitere Informationen gibt

es unter schwaben.ihk.de, Nr.

5119450.

Krankmeldung: Meldeschein

auf Papier wird digitalisiert

Bereits seit Oktober werden

Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen

von Ärzten digital an

die Kassen übermittelt. Ab dem

1. Juli 2022 verschwindet der

gelbe Krankmeldeschein auf Papier

komplett. Dann werden die

Krankmeldungen dem Arbeitgeber

ebenfalls digital zur Verfügung

gestellt.

Freigrenze für Sachbezüge steigt

Alles, was ein Arbeitnehmer

von seinem Arbeitgeber für

seine Arbeitsleistung erhält, gilt

als Arbeitslohn. Die Folge: Steuern

und Sozialversicherungsbeiträge

müssen dafür gezahlt werden.

Doch es gibt Ausnahmen.

Die bekannteste ist der monatliche

Tankgutschein. Dieser durfte

bislang den Wert von monatlich

44 Euro nicht überschreiten.

„Nur dann war diese Leistung

steuer- und sozialversicherungsfrei“,

erklärt Kurt Geyer,

der bei der IHK Schwaben zum

Thema Steuern berät. „Ab 2022

wird dieser monatliche Wert

auf 50 Euro erhöht.“

Ein Erklärvideo, wie Arbeitnehmer

den Spielraum nutzen

können, gibt es unter schwaben.ihk.de,

Nr. 5112346.

Die IHK Schwaben vertritt

im Regierungsbezirk Schwaben

140.000 Mitgliedsunternehmen

aus den Bereichen Industrie,

Handel und Dienstleistungen.

Sitz der IHK Schwaben ist Augsburg.

Darüber hinaus gibt es

acht Regionalbüros, eines in

Lindau.

BZ












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Rund um die Uhr Köchlin-Gerichte

Das Hotel Landgasthof Köchlin

in Lindau bietet seine Speisen

nicht nur im Restaurant, sondern

auch zum Abholen an.

Das Beste: Auf einige der

Köstlichkeiten aus der Köchlin-

Küche hat man jetzt rund um die

Uhr Zugriff. Das ermöglicht ein

sogenannter Regiomat, der im

Biergarten des Restaurants steht

und täglich mit einer Auswahl

an frisch zubereiteten Gerichten

bestückt wird. Dort lagern sie

gut gekühlt, so dass man, wann

immer man Zeit und Lust hat,

sich aussuchen kann, wonach

einem gerade gelüstet. Das

Angebot wechselt. Mal findet

man geschmorte Schweinsbacke

vom Allgäuer Landschwein, mal

Sauerbraten, Pulled Beef oder

Rinderwade „Rouladen Style“.

Suppen, Soßen oder Beilagen:

Alles kann man separat

wählen. Auch vegetarische und

vegane Speisen findet man im

Köchlin-Regiomat. Desserts,

Brotzeiten oder Selbstgemachtes,

wie Liköre, Knusperbrot,


Ralf Petzold Ihr Ansprechpartner vor Ort

Einbauschränke

Chips und Salzvariationen

sind hier ebenfalls vertreten.

Einfach auswählen und dem

Bedienmenü am Automaten

bis zur Bezahlung folgen. Wie

die warmen Speisen zubereitet

werden, verrät die Küchen-Crew

vom Köchlin unter dem unten

abgebildeten QR-Code. Wer sich

nicht überraschen lassen möchte,

was er in dem Regiomat am

Köchlin in der Kemptener Str. 41

in Lindau findet, schaut vorher

auf die Essen-To-Go-Karte auf

der Homepage unter: www.

hotel-koechlin.de/essen-to-go/

Das Restaurant ist derzeit Dienstag

bis Samstag von 11.30 bis

14.30 Uhr und von 17.30 bis

22 Uhr, Sonntag bis 15 Uhr geöffnet.

Bei Fragen und Anregungen:

0 83 82/9 66 00 oder

info@hotel-koechlin.de

BZ-Foto: Hentrich

Mit den besten Weihnachtsgrüßen verbinden wir

unseren Dank für Ihr Vertrauen und Interesse

an maßgeschreinert

unserer Arbeit und wünschen Ihnen für das

neue Jahr viel Glück und Erfolg.

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14 18. Dezember 2021 · BZ Nr. 50/21

GESUND LEBEN

Jahrgang 2021 stellt einen schönen Rekord auf

Asklepios Klinik Lindau So viele Kinder haben hier niemals zuvor in einem Jahr das Licht der Welt erblickt

Wenn Boris Ebenthal, der Geschäftsführer

der Asklepios Klinik

Lindau, das zurückliegende Jahr

Revue passieren lässt, dann nimmt

die Corona-Pandemie im Arbeitsalltag

der Klinik viel Raum ein.

Denn hier werden neben anderen

Patienten auch Covid-19-Infizierte

stationär behandelt und

bei schweren Verläufen intensivmedizinisch

betreut. Aber es gibt

auch Nachrichten abseits von Corona.

Denn schon jetzt steht fest:

2021 ist das bisher geburtenstärkste

Jahr in der Geburtshilfe

der Asklepios Klinik Lindau.

„Von Januar bis Mai waren wir

in unserem OP-Betrieb sehr

eingeschränkt und haben uns

auf die Versorgung von Covid-

Patienten konzentriert – wie

jetzt auch wieder“, erzählt Boris

Ebenthal. Von Mitte Dezember

2021 bis Mitte Januar 2022,

so die Schätzung der Experten,

soll die 4. Welle der Corona-

Pandemie ihren Höhepunkt

erreichen. Wenn das so eintritt,

müssen noch mehr Infizierte

wegen schwerer Covid-Verläufe

stationär versorgt werden. Die

Belastung für das Personal in

den Kliniken, in denen diese

Patienten behandelt werden,

steigt weiter. „Wir haben Notfalldienstpläne

für diese Zeit erarbeitet“,

ist von Boris Ebenthal

zu erfahren.

Er lobt das Engagement und

den Einsatz der Beschäftigten

in den belasteten Bereichen. Es

sei ein physischer und psychischer

Belastungsakt, der nicht

an allen spurlos vorbeigehe.

Neben der Bewältigung der

Corona-Pandemie hat sich die

Klinik auch weiterentwickelt.

So wurde im April das Medizinische

Versorgungszentrum

Asklepios MVZ Lindau-Lindenberg

um die Gastroenterologische

Praxis von Dr. med. Kaufmann

erweitert. Das heißt, das

MVZ Lindau-Lindenberg verfügt

damit über drei Standorte

und die Fachrichtungen Innere

Medizin, Gastroenterologie, Orthopädie

und Neurochirurgie.

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Sie machen einen tollen Job: die Hebammen auf der Geburtsstation der Asklepios Klinik Lindau. In diesem Jahr (Stand 15.12.21) haben sie

bereits 454 neuen Erdenbürgern auf die Welt geholfen. Das ist Rekord. BZ-Fotos: Asklepios (1); pixabay (1)

Fachärzte der Asklepios Klinik

bieten vermehrt Sprechstunden

an. Dies hat einen entscheidenden

Vorteil, Voruntersuchungen,

Operationen, stationäre Behandlungen

sowie die Nachsorge

nach Eingriffen können nahtlos

vernetzt und koordiniert

werden. Für die Patienten bedeutet

das, dass ihr Facharzt

auch ihr behandelnder Arzt

bei einer eventuellen stationären

Aufnahme bzw. bei einem

operativen Eingriff sein wird

und ihnen auch in der Nachbetreuung

nach einem stationären

Aufenthalt zur Verfügung

steht – direkt und in

enger Abstimmung mit den

Hausärzten.

Das Krankenhaus gegen eine

Destillerie für Edelbrände getauscht

hat Pflegedienstleiter

Benedikt Bentele. Nach insgesamt

32 Jahren und sieben

Monaten im Lindauer Krankenhaus,

hat er sich Ende Juni

2021 in den wohlverdienten

Ruhestand verabschiedet und

widmet sich nun seinen Hobbies

und seiner Familie. Richard

Hockl (38) ist seit November

2018 in der Asklepios Klinik

Lindau tätig und hat die Aufgabe

des Pflegedienstleiters von

Benedikt Bentele übernommen.

„Herr Hockl hat sich sehr

schnell in die Rolle eingefunden

und macht einen sehr

guten Job. Bei den Fußstapfen,

die Herr Bentele hinterlassen

hat, sicherlich nicht leicht“,

lobt der Klinikchef.

Um auch die Nachfolge von

Fachpersonal auf der Intensivstation

und im OP-Bereich zu

sichern, wurden diese beiden

Stationen jetzt in die Ausbildung

des Pflegepersonals mit aufgenommen.

Das heißt, die Auszubildenden

lernen nun auch

diese Bereiche kennen, was nach

ihrer Lehre eine aktive Entscheidung

für Intensivstation und

OP-Pflege erleichtern soll.

Auch beim Thema Digitalisierung

tut sich einiges in den

Krankenhäusern. So wurde in

der Asklepios Klinik Lindau das

WLAN für die medizinische Struktur

ausgebaut. Das wird gebraucht,

weil die Visiten- und

Durchgangswagen mit Computern

ausgestattet werden. Das

ermöglicht die Dokumentation

schon während der Visite

oder der Pflege und so kann

schneller auf Patientenakten,

Röntgen-, MRT- und CT-Aufnahmen,

Krankengeschichte, Laborwerte

uvm. zugegriffen werden.

Über eine Nida-Anbindung

an den Rettungsdienst können

jetzt schon Daten aus dem Rettungswagen

an die Notaufnahme

übermittelt werden. Das

heißt, wenn der Patient im

Krankenhaus eintrifft, liegen

den Ärzten dort schon alle

wichtigen Informationen zum

Patienten und den Maßnahmen,

die der Notarzt vor Ort

und auf dem Weg zum Krankenhaus

ergriffen hat, vor.

Wirklich lohnende Investitionen

waren auch die in drei neue,

hochmoderne Kreißsäle. Damit

wurde die Attraktivität der

Geburtsstation in der Asklepios

Klinik Lindau weiter gesteigert.

Für die werdenden Eltern und

ihren Nachwuchs bedeutet das

noch mehr Komfort und Geborgenheit.

Das können Klinik-

Geschäftsführer Boris Ebenthal

und seine Frau aus eigener Erfahrung

bestätigen. Sie gehören zu

den glücklichen und zufriedenen

Eltern, deren Nachwuchs in

diesem Jahr im Lindauer Krankenhaus

das Licht der Welt

erblickt hat. Ein Jahrgang, der

einen schönen Rekord aufstellt.

2021 sind in der Asklepios Klinik

Lindau bereits 454 Kinder geboren

(Stand 15. Dezember) – so

viele wie niemals zuvor. Zum

Vergleich: 2019 kamen 388 Mädchen

und Jungen in der Asklepios

Klinik Lindau zur Welt, im

Jahr 2020 waren es insgesamt

401 Kinder. HGF

@ Mehr Infos unter:

www.asklepios.com/lindau

Ausbildungen berufsbegleitend

Heilpraktiker

Lerncoach-Kinesiologie

Schnupperangebot:

Online im Unterricht ein

paar Stunden dabei sein.

Anfragen an:

lindau@lerninsel.net

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Rund-um-Betreuung

und Pflege zuhause

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GESCHÄFTSLEBEN 18. Dezember 2021 · BZ Nr. 50/21

Weinstube adé – Herzlich willkommen im ‘s Bräu

Familie Scheuböck Weihnachtsmenü noch in der Weinstube – Eröffnungsfeier am 9. Januar im Motzacherweg

„Weinstube Reutin“ adé! Herzlich

willkommen im neuen „‘s Bräu“!

Jürgen und Jennifer Scheuböck

wechseln von der Weinstube

Reutin in den Motzacherweg und

laden am Sonntag, 9. Januar 2022,

zur Eröffnung vom ‘s Bräu ein.

Das Lindauer Bräustüble der

Inselbrauerei war bis 1972 die

übliche, an die Brauerei angeschlossene

Schankwirtschaft,

in welcher in erster Linie das

selbstgebraute Bier ausgeschenkt

wurde.

Eine beliebte Spezialität war

naturtrübes Bier, dass nur

kurze Zeit haltbar war und

frisch vom Fass ausgeschenkt

wurde.

Nach der Verlagerung der

Produktion begann für das

Bräustüble eine neue Zeitrechnung.

Während im Lagerkeller

der Inselbrauerei im Motzacher

Weg der Club Vaudeville einzog,

entstand im Bräustüble

ergänzend dazu eine überaus

erfolgreiche Szenekneipe. Aus

dieser Zeit stammt auch der

verkürzte Name: Man ging

nicht in das Bräustüble, sondern

man ging in ’s Bräu. „Die

Bierumsätze waren legendär

und das Bräu gehörte zu den

Gaststätten mit den höchsten

Hektoliter-Absätzen der Brauerei“,

bestätigt Lorenz Schlechter

von der Inselbrauerei Lindau.

Verbunden mit Umbenennungen

entstanden in der

Folge eine Sportsbar und eine

Eventlocation.

Nach einem Corona bedingten

vorübergehenden Leerstand

hat sich nun das erfahrene

Gastronomen-Ehepaar Jennifer

und Jürgen Scheuböck entschlossen,

die Gaststätte unter

dem Namen ’s Bräu wieder zu

beleben.

Zunächst wurde im Sommer

mit der Bewirtschaftung





des Biergartens begonnen. In

der Zwischenzeit ist auch die

Gaststätte wieder in Betrieb.

Aufgrund von Lieferschwierigkeiten

steht die Küche allerdings

noch nicht zur Verfügung

und so müssen die Speisen

in der Außenküche vor der

Gaststätte produziert werden.

Für Anfang Januar ist nun die

vollständige Inbetriebnahme

geplant.

Seit elf Jahren kennt man

Familie Scheuböck als Gastronomen

in der Weinstube Reutin.

Mit gut-bürgerlichen Speisen,

die Jürgen Scheuböck mit seinem

Team in der Küche zaubert,

und dem besonderen

Charme von Jenny Scheuböck

und ihrer Mutter Gabi Gröner,

die mit Schwung und Herzlichkeit

dem Service ihren

Stempel aufdrücken, haben sie

ein großes Stammpublikum

erobert. Deshalb ist die Weinstube

Reutin auch gut über die

Corona-Zeit gekommen, als keine

Gäste in der Wirtschaft bedient

werden durften. „Das Essento-go-Geschäft

wurde bei uns

sehr gut angenommen. Selbst

unsere Gäste, die vor Corona

werktags regelmäßig den Mittagstisch

genutzt haben, sind

gekommen und haben sich ihr

Essen geholt“, freut sich Jenny

Scheuböck.

Und deshalb haben sie und

ihr Mann auch gar keine Bedenken,

dass das ‘s Bräu nicht

wie die Weinstube Reutin an

einer stark frequentierten Straße,

sondern eher ein wenig versteckt

liegt. „Wer bei uns essen

möchte, der findet uns“, sind

sie überzeugt, dass ihnen ihr

Stammpublikum auch im Motzacherweg

die Treue halten wird.

Bis zum 27. Dezember 2021

hat die Weinstube Reutin noch

geöffnet. Montag und Mittwoch

bis Freitag jeweils von 11 bis 14

Uhr und von 17 bis 22 Uhr.

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Das Weihnachtsessen servieren sie noch in der Weinstube Reutin. Am

9. Januar laden Jennifer und Jürgen Scheuböck dann zur Eröffnungsfeier

in ‘s Bräu im Motzacherweg ein.

BZ-Foto: Hentrich

Dienstags und samstags ist Ruhetag.

Dort kann man auch für die

Weihnachtsfeiertage reservieren.

Am 25. Dezember ist von

17 bis 22 Uhr geöffnet, am 26. Dezember

werden die Gäste gern

von 11 bis 14 Uhr verwöhnt. Es

gilt die 2G-Regelung.

Am 9. Januar 2022 eröffnen

Scheuböcks dann ‘s Bräu. Von

10 bis 12 Uhr wird zum Weißwurtsfrühstück

eingeladen.

Von 12 bis 14 Uhr wird Krustenbraten

mit Kartoffelsalat

und Bier serviert. Von 14 bis 16

Uhr wird es eine Kaffeekarte

geben. Und ab 17 Uhr wird im

Außengastro-Bereich eingeheizt.

Dann kann man bei Feuerschale

und Bier Schmankerl

wie Schaschlikpfanne genießen.

Am Eröffnungstag werden

zwei Euro von jedem Gericht,

das Familie Scheuböck an ihre

Gäste verkauft, für die Aktion

„Wir helfen“ gespendet.

Ab 10. Januar können sich

dann die Gäste wieder auf alles

freuen, was sie auch bisher in

der Weinstube Reutin gern gegessen

haben. „Wir werden unser

Angebot ein wenig anpassen.

Aber beliebte Klassiker, wie

das Cordon bleu, bleiben selbstverständlich

auf der Karte“,

verspricht die Chefin.

Das ‘s Bräu bietet im Innenraum

50 Gästen Platz, verfügt über

einen schönen Biergarten und

einen separaten großen Raum,

der ebenfalls mit Tischen und

Stühlen eingerichtet wird. HGF







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am neuen Standort!

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16 18. Dezember 2021 · BZ Nr. 50/21

WISSENSWERTES

Die wichtigsten Daten sind hier

übersichtlich gebündelt

BZ-Vorsorgemappe: Den hochwertigen Ringordner mit vielen Vordrucken und

Erläuterungen können Sie auch jetzt bei Ihrer Lindauer Bürgerzeitung bestellen

Im Laufe eines Lebens sammeln

sich Unmengen an wichtigen

Verträgen, Dokumenten

und Informationen an. Das

Wissen darüber übersichtlich

zusammen zu fassen, dabei

kann unsere BZ-Vorsorgemappe

helfen.

Die BZ-Vorsorgemappe wurde

für alle Lindauerinnen und

Lindauer erstellt und erfreut

sich mittlerweile seit vielen

Jahren ungebrochen großer

Beliebtheit. Viele Käufer sind

„Wiederholungstäter“, weil sie

Familienangehörigen, Freunden

oder Nachbarn begeistert von

der Vorsorgemappe erzählt haben

und auch die nun eine

haben möchten. Viel Lob gibt

es für unsere Mappe sogar von

Ärzten und Anwälten.

Unsere BZ-Vorsorgemappen

wurden bereits bis Hamburg

und sogar nach Amerika verschickt.

Die Mappe leitet Sie an, alles

aufzuschreiben und zusammenzutragen,

was den Menschen

hilft, die sich im Krankheitsoder

Todesfall in einer stressigen

und oft emotional äußerst

aufwühlenden Zeit um Sie

oder Ihren letzten Willen kümmern

möchten und sollen.

In der Vorsorgemappe finden

sie dann alle wichtigen Fakten,

Informationen und Dokumente.

Dank des praktischen Ringordners

lassen sich bereits vorhandene

Dokumente problemlos

dazu heften.

Wenn Sie die Mappe sorgfältig

ausfüllen, ist dann alles

berücksichtigt: persönliche Informationen,

alles rund um die

Finanzen. Es gibt Vordrucke

und Ausfüllhilfen zu wichtigen

Vollmachten. Die Krankenhauseinweisung

ist genau so

berücksichtigt wie das Thema

Testament oder die Dinge, die

im Todesfall zu beachten sind.

Wir freuen uns, dass wir mit

unserer Vorsorgemappe so viel

Interesse bei unseren Lesern

geweckt haben. Gern überabeiten

und aktualisieren wir die

Mappe aufgrund neuer Anregungen

und gesetzlicher Vorgaben.

Unsere beliebte BZ-Vorsorgemappe

können sie ab dem

3. Januar 2022 wieder bestellen

per E-Mail unter:

verlag@bz-lindau.de

per Tel.: 0 83 82/5 04 10 44

Die BZ-Vorsorgemappe

kostet 13 Euro.

Wir liefern: Die Zustellung

im Stadtgebiet Lindau übernehmen

wir nach Terminabsprache

ohne Aufpreis.

Die Zustellung außerhalb

des Stadtgebietes erfolgt

per Post zzgl. der entstehenden

Versandkosten.

Sie füllen diese Vorsorgemappe zu Lebzeiten aus, deshalb haben wir

ein freundliches Design gewählt, mit dem sich jeder Lindauer identifizieren

kann. Aber das große, farbenfrohe Bild hat auch noch einen

anderen Vorteil: „Diese Mappe fällt in jedem Regal selbst zwischen

vielen anderen Ordnern sofort ins Auge. Da müssen im Notfall auch

Rettungskräfte oder Familienangehörige nicht lange suchen.

BZ-Foto: APF

Im Abschnitt 1 der BZ-Vorsorgemappe

können Sie alle wichtigen persönlichen

Angaben zusammenfassen.

Wir geben Ihnen Hinweise, welche

Informationen Sie auf jeden Fall hinterlegen

sollten und bieten Ihnen Vordrucke

zu den häufigsten Themen an, die Sie

einfach ausfüllen können. So ist alles

übersichtlich zusammengestellt.

Um Vollmachten geht es im Abschnitt 3

der BZ-Vorsorgemappe.

Sie finden Vordrucke, Erläuterungen

und Ausfüllhilfen zur Vorsorgevollmacht

und zur Betreuungsverfügung sowie zur

„Einzelvollmacht“, „Postvollmacht“,

„Informationsvollmacht“, „Entbindung

von der ärztlichen Schweigepflicht“

und „Generalvollmacht“.

Inhaltsverzeichnis

1. Persönliches

1.1 Wichtige Rufnummern

1.2 Persönliche Daten

1.3 Wohnsituation

1.4 Schlüsselverwahrung

1.5 Verträge (z.B. Strom, Gas etc.)

1.6 Mitgliedschaften (Vereine, Social Media, Online-Shops)

1.7 Abonnements

1.8 Rente / Pension / Versorgung

1.9 Versicherungen (auch Fahrzeuge)

2. Finanzen

2.1 Konten (Giro und Spar)

2.2 Abbuchungen, Daueraufträge

2.3 Depot / Aktien

2.4 Sonstige Anlagen

2.5 Bausparverträge

2.6 Verbindlichkeiten

2.7 Kontovollmacht

3. Vollmachten

3.1 Vorsorgevollmacht

3.2 Betreuungsverfügung

3.3 Einzelvollmacht

3.4 Postvollmacht

3.5 Informationsvollmacht


3.7 Generalvollmacht

4. Krankenhauseinweisung

4.1 Checkliste bei Krankenhauseinlieferung

4.2 Patientenverfügung

4.3 Organspendeausweis

5. Testament

5.1 Erbfolge

5.2 Erbschaftssteuer

6. Todesfall (Was ist zu erledigen)

6.1 Persönliche Notizen, nützliche Adressen und Hinweise

Im Abschnitt 2 der BZ-Vorsorgemappe

dreht sich inhaltlich alles um Ihre

Finanzen.

Auch hier helfen Ihnen Vordrucke, sämtliche

Informationen zu Konten, Bevollmächtigten,

Abbuchungen, Lastschriften,

Sparverträgen, Depots, Verbindlichkeiten

usw. übersichtlich niederzuschreiben.

Im Abschnitt 4 der BZ-Vorsorgemappe

werden Ihnen die vorbereitenden Maßnahmen

für eine Krankenhauseinweisung

erläutert.

Hier finden Sie auch einen Vordruck und

die entsprechenden Erläuterungen zu

einer Patientenverfügung und zu einem

Organspendeausweis.

Ein Organspendeausweis in Kartenform

zum Heraustrennen, damit Sie ihn bei

sich führen können, ist in der Vorsorgemappe

ebenfalls enthalten.

Die wichtigsten Informationen zum

Thema Testament, Erbrecht, Erbfolge

und Erbschaftssteuern beinhaltet der

Abschnitt 5 der BZ-Vorsorgemappe.

LINDAUER

Impressum

Gesamtdarstellung: Lindauer Bürgerzeitung GmbH & Co. KG, Herbergsweg 4, 88131 Lindau

Redaktion: Hans-Jörg Apfelbacher

Herausgeber: Lindauer Bürgerzeitung GmbH & Co. KG, Herbergsweg 4, 88131 Lindau ©

Titelbild: Hans-Jörg Apfelbacher

Das Werk einschließlich seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtsgesetztes ist

rung

und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Die Hinweise und Textmuster wurden nach bestem Wissen erstellt bzw. wiedergegeben.

Eine rechtsverbindliche Beratung durch Fachkräfte können wir nicht ersetzen. Eine Haftung für materielle oder ideelle Schäden aufgrund der

gegebenen Informationen ist daher ausgeschlossen. Alle Angaben wurden nach genauen Recherchen sorgfältig verfasst; eine Haftung für die

Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben ist jedoch ausgeschlossen.

WIR LIEFERN

weider

ab dem 03.01.22

innerhalb des Stadtgebietes

Lindau gerne auch

nach Terminabsprache

kostenfrei

Informationen dazu, was Ihre Hinterbliebenen

im Falle Ihres Todes alles

erledigen müssen, finden sie im

Abschnitt 6 der BZ-Vorsorgemappe.

Hier sind auch ein Beerdigungsplan,

der Ihre persönlichen Wünsche abfragt,

und eine Liste beigeheftet, auf

der Sie Personen, die im Todesfall zu

benachrichtigen sind, übersichtlich

aufführen können.

Dieser Abschnitt enthält auch die

Punkte „Checkliste letzter Wille“,

„Meine Unterlagen“, „Abmeldung

Rundfunkbeitrag“, „Kündigung

wegen Todesfall“ und

„Änderungsprotokoll“.


LINDAUER

SPECIAL

Fünf Jahre bpm

Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung vom 18. Dezember 2021 / Ausgabe KW 50/21


Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

18. Dezember 2021 · BZ Nr. 50/21

Exzellente Beratung zu jeder Zeit

Stärken der bpm Experten für eine optimale Betreuung entlang des Lebenszyklus einer Immobilie

Seit 17 Jahren ist Patrick Meier

in der Baubranche tätig. Seit fünf

Jahren führt der Diplom-Ingenieur

sein eigenes Unternehmen: die

bpm GmbH in Lindau. Sie bietet

ein breites Leistungsspektrum

und vielfältige Dienstleistungen

an, um Immobilien erfolgreich

auf den Weg zu bringen und zu

realisieren. Es gibt inzwischen

viele sichtbare Spuren der Arbeit

von bpm und ihrem Wirken.

Am nächsten Meilenstein in der

Firmengeschichte – dem Projekt

„myos.“ – arbeitet bpm bereits.

Das Thema Bauen wird immer

komplexer. Bei vielen Projekten

gibt es immense Schwierigkeiten

hinsichtlich der Kostenund

Termineinhaltung. Denn

Immobilien müssen heutzutage

einer Vielzahl von Anforderungen

Rechnung tragen. Das beinhaltet

zum Beispiel statische,

brandschutztechnische und bauphysikalische

Vorgaben, aber

auch die Integration eines hohen

Technikanteils in das Objekt.

Das wiederum muss in der

Integrationsplanung mit den

Architektenplänen in Einklang

gebracht werden.

Gleichzeitig müssen von der

ersten Sekunde an die Kosten

sehr genau berechnet sein, um

bei Herausforderungen frühzeitig

agieren zu können. Nur

dann findet man die passende

Finanzierung.

Die permanente Terminkontrolle

und die gezielte Koordination

der einzelnen Projektpartner

sowohl in der Projektentwicklung

als auch in der

Projektumsetzung sorgen für

Qualität: „Das geht nur mit

einer klaren Struktur und einer

frühen und vorausschauenden

Planung und einem kompetenten

Team“, weiß Patrick Meier.

Genau das bietet er Kunden an.

Welche Leistungen sie in Anspruch

nehmen, welche der

umfassenden Dienstleistungen

sie bei der Projektentwicklung

und Projektumsetzung nutzen,

entscheiden sie selbst. Bei der

bpm stehen ihnen gebündelte

Kompetenzen im kaufmännischen,

technischen, juristischen

und finanztechnischen Bereich

zur Verfügung.

Die bpm GmbH hat ihren

Sitz im Schloss Moos in Lindau.

2016 gegründet, hat Patrick

Meier nur ein Jahr später die

ersten Mitarbeiter in seiner

Firma eingestellt. Jetzt, im 5.

Jahr des Bestehens der bpm,

gehören 16 hochqualifizierte

Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen

zum Team: Bauingenieure,

Architekten und Techniker.

„Wohnen am Toskanapark“

war das erste große Projekt, sozusagen

„bpm_001“, das sie im

Bereich Wohnungsbau gemeinsam

umgesetzt haben.

Bei der Sanierung und Erweiterung

der Immobilie in

der Lagerhausstraße/Heuriedweg,

in die sich Penny und

Fristo eingemietet haben, hat

das bpm-Team auch im Bereich

Gewerbeimmobilien seine Kompetenz

bewiesen.

Eines der nächsten Wohnimmobilienprojekte

der bpm,

das den Titel „Edition 3“ trägt,

befindet sich gerade in der Umsetzung:

In Rothkreuz 5 in der

Gemeinde Weißensberg entstehen

insgesamt 62 Wohneinheiten.

39 davon vermarktet

die bpm selbst als Eigentumswohnungen.

BZ-SPECIAL: bpm

Die Stärken der bpm: die Projektentwicklung und -umsetzung. Die Experten beraten aber auch in sämtlichen

Fragen der Verwaltung, denken die Bestandsentwicklung von der Sanierung oder Umnutzung der

Immobilie bis hin zur Neubebauung des Grundstücks. Als besondere Leistungen bieten sie mit jeder

Projektidee auch Konzepte zur Finanzierung und Vermarktung an – unabhängig davon, ob es sich um eine

Wohn- oder Gewerbeimmobilie handelt.

Projektentwicklung

Jedes Projekt beginnt mit einer Idee.

▶ mittels Standort- und Marktanalysen wird das

richtige Grundstück akquiriert

▶ Entwicklung eines Immobilienkonzepts, das

sich an der künftigen Nutzung/den Nutzern

orientiert

▶ Erarbeitung detaillierter Termin- und Kostenrahmen

sowie der Konzepte für die

Finanzierung und Vermarktung

▶ Begleitung des Projektes von der Planung

über die Kalkulation und Organisation bis zur

Genehmigungsfähigkeit

Projektumsetzung

Die bpm steht für klare Prozesse bei der Bauausführung.

▶ Koordination der Bauabläufe

▶ Koordination der Planungsprozesse

▶ Kostenplanung und -kontrolle

▶ Termin- und Finanzmittelplanung

▶ Ausschreibungssteuerung und Vergabe

▶ Dokumentation

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Euer zuverlässiger Partner im Erdbau freut

sich auf weitere Projekte mit der Firma bpm.

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Wir bedanken uns für die langjährige Zusammenarbeit.

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88131 Lindau (B)

Telefon: 0 83 82/5 04 93 00

E-Mail: info@b-pm.de

@ www.b-pm.de

Impressum

Ein Produkt der

Lindauer Bürgerzeitung

Verlags-GmbH & Co. KG

Kemptener Str. 99, 88131 Lindau (B)

www.bz-lindau.de

Geschäftsführung (V.i.S.d.P.):

Hans-Jörg Apfelbacher (APF)

Oliver Eschbaumer (OE)

E-Mail: verlag@bz-lindau.de

Telefon: 0 83 82/5 04 10-41

Anzeigen: Leopold Kreitmeir

Redaktion: Heike Grützmann-Förste (HGF)

Fotos, Animationen und Grafiken:

Martin Maier; BZ/APF; bpm; Lighthouse

LINDAUER

Herstellung:

Druckhaus Ulm Oberschwaben

Siemensstr. 10. 89079 Ulm

Es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen

des Verlages und die Anzeigenpreisliste

Nr. 23 von 01/2021

Auflage: 16.500 Exemplare + Extradruck

Verteilung: in Lindau (B) kostenlos an

alle Haushalte


BZ-SPECIAL: bpm

Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

18. Dezember 2021 · BZ Nr. 50/21

Schlüssel zum Erfolg: gute Grundlagenanalyse

Kompetenz der bpm Entwickeln und Bauen werden um das Geschäftsfeld Betreiben erweitert

„Alles aus einer Hand“ ist das

Konzept, das die bpm anbietet.

Neben dem Schlüsselfertigbau

für Dritte fungiert sie auch als

Ideengeber und Berater und tritt

selbst als Bauträger auf.

„Eine gute Vorbereitung und

saubere Grundlagenanalyse sind

der Schlüssel zum Erfolg“, ist

die Devise von Patrick Meier.

„Das fängt bei der Projektentwicklung

an, wenn wir zuerst

alle Möglichkeiten prüfen und

verschiedene Varianten rechnen,

bis eine solide und ausgereifte

Umsetzung möglich ist. In dieser

ersten Phase der Projektentwicklung

lassen sich auch

die Kosten für die geplante

Immobilie noch beeinflussen“,

ergänzt Markus Sohler, Prokurist

bei bpm. Das Projekt verläuft

kosten- und terminmäßig

im Soll und die Qualität, die

versprochen wurde, wird geliefert.

„Wir verkaufen Know-how

für Projekte mit einer Lebensdauer

von bis zu 50 Jahren und

mehr. Und es steckt immer viel

Geld dahinter. Dieses Investment

stellt für den Großteil

unserer Kunden ein einmaliges

Ereignis in ihrem Leben dar.

Wir sind uns bei bpm dieser

Verantwortung bewusst“, betonen

beide.

„Als Projektmanager halten

wir alle Fäden in der Hand. Wir

sind die Schnittstelle zwischen

Patrick

Meier (re.),

Geschäftsführer

bpm GmbH,

und Markus

Sohler (li.),

Technischer

Leiter und

Prokurist der

bpm GmbH

Die Projektentwickler bei bpm legen den größten Wert auf eine gute

Vorbereitung und eine sehr genaue Grundlagenanalyse, bevor sie

solide und ausgereifte Pläne vorlegen. Denn in genau dieser frühen

Phase der Projektentwicklung kann der größte Einfluss auf die Kosten

genommen werden. Je fortgeschrittener das Bauprojekt, desto weniger

lässt sich der Kostenrahmen steuern, wenn man keine Einbußen bei

der Qualität hinnehmen möchte.






Schreinerei

Küchenstudio

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Möbel nach Maß – Küchenausstellung

Kunde, Banken, Steuerberater,

Behörden, Planern und Handwerkern“,

beschreibt Patrick

Meier die Arbeit der bpm.

Das bedeutet, dass Prozesse

zu jeder Zeit transparent und

für alle Beteiligten nachvollziehbar

sind, ein Ansprechpartner

kontinuierlich über

alle Phasen hinweg Verantwortung

trägt. Nur wenn alle

Projektbeteiligten mit einbezogen

werden, kooperativ gedacht,

gehandelt und jederzeit transparent

gearbeitet wird, gibt es

keine Überraschungen. So werden

Projekte effizient umgesetzt

und die definierten Projektziele

erreicht.

Die Kompetenz der bpm

von der Idee für ein Projekt bis

zur Schlüsselübergabe hat alle

bisherigen Bauherren, Investoren,

Käufer und Mieter absolut

überzeugt. bpm wird in

Zukunft das Portfolio in den

Bereichen Entwickeln und

Bauen um das Geschäftsfeld

Betreiben erweitern. So stellt

bpm sicher, dass die hergestellte

Qualität auch langfristig

werterhaltend gesichert ist.

Mit der Zunahme der Projekte

und des Leistungsangebotes

ist auch das Team von bpm

schnell gewachsen. Mit dem

Gebäudemanagement erschließt

sich zudem ein neues,

umfangreiches Feld, so dass

die Firma auch weiterhin auf

Wachstumskurs bleibt.

Deshalb wird die Firmenzentrale

im Frühjahr 2024 in

die Ludwig-Kick-Str. 66 verlegt.

Am Tannerkreisel errichtet bpm

derzeit „myos.“, eine Immobilie,

die für die Attribute mystisch,

offen und spannend steht. Das

Geschäftshaus wird über attraktive

Büro- und Gewerbeflächen,

einen Gastrobereich

und eine Tiefgarage verfügen.

Mit dem Konzept, das die

bpm an diesem exponierten

Standort umsetzt, will sie

nicht weniger als ein Ausrufezeichen

der Stadtentwicklung

setzen, „damit bereits auf dem

Festland ein Leuchtturm steht“,

lautet der Anspruch.

„Der Turm wird unser zukünftiges

Zuhause. Von dort

werden wir unsere gesamten

Projekte steuern“, gibt bpm-

Chef Patrick Meier einen Ausblick

auf die künftige Entwicklung

seines Unternehmens.

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Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

18. Dezember 2021 · BZ Nr. 50/21

BZ-SPECIAL: bpm

Einzigartig. Limitiert. Begehrt.

bpm baut „Editionen“ Der Anspruch, für jeden Standort und jede Immobilie immer die eine Idee zu haben

Die bpm sucht besondere Standorte,

um außergewöhnliche Projekte

zu entwickeln. Der Anspruch

dabei ist, keine Neuauflagen des

Immergleichen zu realisieren, sondern

echte Meisterstücke. Dabei

hat die bpm für jeden Standort

immer eine Idee, die Immobilien

zukunftsweisend macht. Jedes Konzept

gibt es genau einmal. Und

deshalb entwickelt bpm ganz

außergewöhnliche Immobilien –

und baut „Editionen“, die einzigartig

sind.

Sie überwachen die Umsetzung

und stimmen die Gewerke untereinander

ab.

Der Abgleich von Kostenschätzung

und Abrechnung

erfolgt bei jedem Projekt sehr

engmaschig. So können die

Experten der bpm stets einen

aktuellen Überblick über die

Kosten und den Baufortschritt

geben. Die Kunden haben

einen Ansprechpartner für alle

ihre Belange.

Sicherheit, Planbarkeit und

Qualität: darauf können sich

Investoren und Käufer bei bpm

verlassen. „Wir verfolgen den

Anspruch, etwas Besonderes zu

schaffen, eine zukunftsfähige

Immobilie, die sich den Bedürfnissen

ihrer Nutzer anpasst“,

sagt Patrick Meier. Dafür genügt

es nicht, einfach eine Immobilie

zu bauen. Man muss sie

verstehen. Das setzt voraus,

dass man nachdenkt – anders

denkt und nach einzigartigen

Ideen und Ansprüchen baut.

Ob sich eine Immobilie rechnet,

entscheidet nicht die Umsetzung,

sondern die Konzeption.

„Wenn die Umsetzung nicht

genau getaktet und durchdacht

ist und nicht alle Beteiligten

zusammenführt, dann ist

sie heute aufgrund der Unsicherheiten

im Markt zum Scheitern

verurteilt“, gibt Markus

Sohler zu bedenken.

Die Planung verantworten

die Mitarbeiter der bpm von A

bis Z – vom Konzept und dem

Entwurf, über die Genehmigung,

die Ausführung, die Vergabe

bis hin zur Objektbetreuung.

So können sie für ihre

Kunden Transparenz und die

perfekte Umsetzung gewährleisten.

Sie kümmern sich darum,

dass die Arbeiten auf der Baustelle

perfekt koordiniert sind.







Ihr Ansprechpartner

für alle Fragen rund um den Baugrund

sowie die Wasser- und Energiegewinnung

aus der Erde.

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Edition 1

„Hohe Wohnansprüche sind nicht

da, um sie herunterzuschrauben,

sondern um sie zu erfüllen.“

Diese Edition, die in Lindau-

Reutin umgesetzt wurde, richtet

sich an Menschen, die ruhig

und schön wohnen möchten

und die bestmögliche Qualität

für ihr Geld erwarten. Hier

wurde ein sehr hoher Individualisierungsgrad

gewährleistet.

Den Käufern wurde ermöglicht,

eigene Ideen und Visionen

in die Planung mit einzubringen

und während der Umsetzung

einen intensiven Austausch

mit den Experten zu

pflegen.

Edition 2

„Wir haben einen Blick für gute

Wohnlagen – und ein Händchen

dafür, das Beste daraus zu machen.“

Auch die Edition 2 wurde in

Lindau-Reutin umgesetzt – in

einer zentral gelegenen, gewachsenen

Quartiers- und Infrastruktur.

Deshalb wurde das

Projekt mit einem sehr hohen

architektonischen Anspruch

und Rücksicht auf die vorhandene

umliegende Bebauung

extrem sensibel entwickelt: für

Käufer mit einem fixen finanziellen

Rahmen, die Wert auf großzügig

angelegten, funktionalen

Wohnraum und niedrige Nebenkosten

legen.

Edition 3

„Die beste Investition ist die, bei

der man sich nicht den Kopf zerbrechen

muss.“

Die Edition 3 entsteht derzeit

in Weißensberg/Rothkreuz. Von

innen nach außen gedacht, berücksichtigt

Edition 3 insbesondere

die Anforderungen von

Kapitalanlegern und Selbstnutzern:

intelligentes und leistbares

Wohnen, eine funktionale

Architektur, attraktive

Grundrisse, durchdachte Raumgestaltung

und eine gute, langlebige

Ausstattung.


BZ-SPECIAL: bpm

Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

18. Dezember 2021 · BZ Nr. 50/21

Meisterstück an einem besonderen Platz

Edition 1 Ruhiges Wohnen im Grünen und doch zentral mit Wohlfühlfaktor, Komfort und unverbaubarer Aussicht

Die bpm entwickelt für jeden

Standort neue, ganz außergewöhnliche

Immobilien. Jedes

Konzept gibt es nur einmal. So

entstehen einzigartige, limitierte

und sehr begehrte „Editionen“.

Mit der „Edition 1“ ist ein echtes

Meisterstück gelungen.

Den richtigen Platz für die Edition

1 hat die bpm in Reutin,

einem der ältesten Stadtteile

Lindaus, gefunden. Das großzügige,

von Obstfeldern und

Wiesen umgebene Grundstück

liegt etwas erhöht in einem gewachsenen

Wohngebiet. Hier

sind vier Mehrfamilienhäuser

mit 18 Wohneinheiten entstanden

– mit einem durchdachten,

individualisierten Nutzungskonzept.

Mehr als die Hälfte des Areals

blieb unbebaut, so dass man

von der Terrasse oder dem Balkon

den Blick in die Ferne

schweifen lassen kann.

Jede Einheit ist nahezu

schwellenlos erreichbar: Der

Aufzug bringt die Bewohner

von der gemeinsamen Tiefgarage

direkt bis vor die Wohnungstür.

Flexible Raumkonzepte

verschafften den Käufern

Inspiration und Individualität.

Die moderne und hochwertige

Wohnraumausstattung ermöglicht

ruhiges Wohnen mit

einem hohen Wohlfühlfaktor

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Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

18. Dezember 2021 · BZ Nr. 50/21

BZ-SPECIAL: bpm

Ein Käufer, der Wünsche hat? – Sehr gern...

Edition 1: „Eine Immobilie ganz nach seinem Geschmack findet man nicht. Man plant sie mit.“


BZ-SPECIAL: bpm

Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

18. Dezember 2021 · BZ Nr. 50/21

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Glückwunsch




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Zwei Wahl-Lindauer, die ihre Traumimmobilie bei der bpm GmbH gefunden haben: Esther König und

Lutz Zinnemann (Bildmitte) haben ihre Wohnung am Oberreutiner Weg gekauft, als es davon nur Pläne

und 3D-Modelle gab. Sie haben ihre Entscheidung nicht bereut. Sie fühlten sich von Patrick Meier (li.)

bestens beraten. Während der Bauphase standen ihnen der Technische Leiter Markus Sohler sowie der

Bauleiter Denis Akok (re.) stets für Fragen, Anliegen und Wünsche zur Seite.

Qualität, die ihresgleichen sucht

Edition 1 Einzigartige Lebensqualität und Wohnkomfort

Lindau ist die Wahlheimat von

Esther König und Lutz Zinnemann.

Die Edition 1 am Oberreutiner

Weg bietet ihnen nun auch

das Zuhause, das sie sich in dieser

schönen Stadt am Bodensee

gewünscht haben.

Sie kannten den Bodensee, da

Freunde und ehemalige Studienkollegen

schon lange hier wohnen.

Dass es sie selbst einmal

hierher verschlagen würde, haben

sie nicht geahnt. Ihre Jobs

bei Continental waren es schließlich,

die den Ausschlag gaben,

dass Esther König und Lutz

Zinnemann vor knapp sieben

Jahren ihren Lebensmittelpunkt

nach Lindau verlegten. In der

Stadt eine Wohnung zu finden,

ist nicht leicht. Die passende

Wohnung zu finden, ist

noch viel schwieriger. „Wir haben

wirklich lange und intensiv

gesucht“, erzählt das Ehepaar.

Dem Tipp eines Kollegen

hat Lutz Zinnemann den Kontakt

zu Patrick Meier zu verdanken:

„Frag da mal nach!

Ich habe gehört, der plant gerade

wieder etwas Tolles.“

„Wir haben

vom Blatt gekauft.

Die Chemie zwischen uns

hat einfach gestimmt.“

Familie König/Zinnemann

über ihr Vertrauen zur bpm

„Wir haben keine preiswerte

Wohnung gesucht. Wir haben

bei Edition 1 gekauft, weil es

preislich nicht zu toppen war,

was wir hier an Lebensqualität

und Wohnkomfort

bekommen haben.

Der Preis war absolut fair.“

Esther König und Lutz Zinnemann

Käufer einer Wohnung der „Edition 1“

Heute sind die beiden froh

und dankbar für den Hinweis.

Denn inzwischen wohnen sie

genau so, wie sie sich das vorgestellt

hatten: mitten in der

Stadt und doch im Grünen -

mit einer unverbaubaren Aussicht

und viel Ruhe und Privatsphäre.

Ihr Zuhause ist eine 116

Quadratmeter große Vier-Zimmer-Wohnung

mit Terrasse und

Gartenanteil. Hier fühlen sie

sich angekommen.

„Als wir damals zu bpm kamen,

haben uns Patrick Meier

und Markus Sohler das Projekt

Edition 1 vorgestellt. Wir hatten

uns bis dahin auf unserer

Suche nach der passenden

Wohnung schon viele Immobilien

angeschaut. Aber so

etwas, was bpm da plante, hatten

wir noch nicht gesehen.

Sie konnten uns zwar nur Animationen

zeigen und Pläne erläutern

– es stand ja noch

nichts. Trotzdem: Wir haben

vom Blatt gekauft“, geben

Esther König und Lutz Zinnemann

mit einem Augenzwinkern

zu. Und sie haben diese

Entscheidung nicht bereut:

„Die Chemie zwischen uns hat

einfach gestimmt.“ Denn die

Organisation der Prozesse, die

Klarheit der Termine und die

Koordination aller Beteiligten

hat hervorragend funktioniert.

Was dem Paar besonders gefiel:

Das Wohnraumkonzept

der Edition 1 bot viel Platz, individuelle

Vorstellungen umsetzen

zu können. Das betraf

nicht nur Bodenbeläge und

Badfliesen oder das Steckdosenund

Lampenkonzept. Familie

König/Zinnemann legte zum

Beispiel Wert darauf, nicht nur

ein Bad und ein Gäste-WC zu

haben, sondern die beiden ließen

sich zwei vollausgestattete

Bäder einbauen. „Wir waren

mit Patrick Meier und Markus

Sohler sowie unserem Bauleiter

Denis Akok über verschiedene

Kanäle bestens vernetzt. So

wurden wir während der gesamten

Bauphase über jeden

Fortschritt informiert, konnten

immer unsere Fragen loswerden,

wurden bei jedem Anliegen

ausführlich beraten. Es

war wirklich ein mehr als angenehmes

Miteinander“, schwärmen

die beiden geradezu.

Nicht nur mit ihrer neuen

Wohnung sind sie glücklich,

auch über die „absolut angenehme

Nachbarschaft“, die

alle Generationen umfasst,

freuen sich Esther König und

Lutz Zinnemann.


Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

18. Dezember 2021 · BZ Nr. 50/21

BZ-SPECIAL: bpm

Die Kunst, Harmonie zwischen Alt und Neu zu erzeugen

Edition 2 Verknüpft Anforderung an zentrale Lage und ruhiges Wohnen auf ideale Weise

„Gute Grundstücke sind rar. Sie zu

finden, ist unsere Kernkompetenz“,

sagt die bpm. Für ihre „Edition 2“

hat sie im Lindauer Stadtteil

Reutin den Platz gefunden, der

die Anforderung sowohl nach

zentraler Lage als auch nach ruhigem

Wohnen in idealer Weise

verknüpft.

Die Edition 2 „Wohnen am

Hang“ wurde mit einem betriebskostenorientierten

Immobilienkonzept

in der Rickenbacher

Straße realisiert. Die Wohnanlage

mit mehreren Zweiund

Drei-Zimmer-Wohnungen

sowie zwei Vier-Zimmer-Dachgeschoss-Maisonettewohnun-

gen bietet komfortablen, großzügigen,

lichtdurchfluteten und

funktionellen Wohnraum – perfekt

integriert in ein gewachsenes

Wohnquartier. Die Wohnungen

sind mit großen Terrassen

bzw. Balkonen versehen

und erhalten so eine räumliche

Erweiterung ins Freie. Alle

Einheiten können über eine

gemeinsame Tiefgarage mit

kurzen Wegen und über den

Aufzug nahezu schwellenlos

erreicht werden. Einkaufsmöglichkeiten,

Ärzte, Schulen, der

Festlandbahnhof und die neue

Therme – alles ist gut zu Fuß zu

erreichen. Auch ins Grüne

sind es nur wenige Schritte.






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BZ-SPECIAL: bpm

Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

18. Dezember 2021 · BZ Nr. 50/21

Ärzte, Geschäfte, der See – alles direkt vor der Haustür

Edition 2: „Qualität ist keine Frage des Geldbeutels, sondern der Bauintelligenz.“

Einer, der auszog, um in ländlicher

Idylle zu bauen, ist wieder zurück

in seiner Heimatstadt Lindau.

Dieter Eibl verkaufte sein Häuschen

in Mollenberg und fühlt sich

mit seiner Frau Pia jetzt in der

Edition 2 der bpm in der Rickenbacher

Straße in Reutin „pudelwohl“.

„Wir hatten immer schon den

Plan: Irgendwann gehen wir

wieder zurück nach Lindau“,

verrät Dieter Eibl. Lange waren

er und seine Familie in dem

Häuschen in Mollenberg bei

Hergensweiler glücklich. Aber

irgendwann hat es nicht mehr

zum Leben und den Ansprüchen

von Pia und Dieter Eibl gepasst.

„Nichts konnte man zu Fuß

erreichen. Um zur Arbeit, zum

Einkaufen, zum Verein zu kommen

– wir brauchten immer

zwei Autos. Irgendwann hat uns

auch genervt, dass die Arbeit in

dem großen Garten unheimlich

viel Freizeit kostet“, verrät

Dieter Eibl, der lieber mit seiner

Frau Boogie tanzt. Das Paar

nimmt erfolgreich an Turnierveranstaltungen

teil. Das Konzept

von Edition 2 hat sie überzeugt.

„Für uns stand sofort fest:

Da wollen wir leben!“

Die 105 m 2 große Wohnung

der Eibls liegt im 1. OG. „Wir

haben einen Aufzug. Es gibt

keine Schwellen und die Türen

sind breiter. Das finden wir

wichtig fürs Alter. Wir wollen

ja nicht noch einmal umziehen.

Die bpm ist sogar auf unseren

Wunsch eingegangen, das dritte

Zimmer etwas zu verkleinern,

um mehr Platz fürs Bad mit großer

ebenerdiger Dusche ohne Türen

zu gewinnen. Patrick Meier

und sein Team haben alles möglich

gemacht, damit wir so früh

wie möglich einziehen konnten.

Die Bauleitung war vorzüglich

und hat permanent mit uns

kommuniziert. Was hier von

der Bauleitung bis zur Bauausführung

geleistet wurde, ist erste

Wahl. Und das Beste: Wir haben

jetzt alles vor der Haustür: Ärzte,

Geschäfte, den See, mein geliebtes

Eisstadion...“

So vielseitig wie

unsere Projekte...

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Glückwunsch!

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Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

18. Dezember 2021 · BZ Nr. 50/21

Intelligentes und leistbares Wohnen

Edition 3: „Die beste Investition ist die, bei der man sich nicht den Kopf zerbrechen muss.“

BZ-SPECIAL: bpm

Die Zwei-, Drei- und Vier-Zimmer-Wohnungen in Rothkreuz entstehen in Häusern, die in innovativer Holz-Hybridbauweise als Effizenzhäuser 40 EE errichtet werden. Eine

KfW-Förderung kann beantragt werden. So wird intelligentes und leistbares Wohnen möglich. Die attraktiven Grundrisse der Wohneinheiten überzeugen. Die Käufer haben die

Auswahl zwischen verschiedenen Ausstattungsvarianten.











Am nördlichen Ende von Rothkreuz

entstehen 62 Wohnungen.

Davon verwirklicht bpm 23 Wohneinheiten

für den Grundstückseigentümer

und 39 Wohnungen als

Edition 3. Das Projekt besteht aus

acht Gebäuden und einer großzügigen

autofreien Außenanlage.

Auch hier gilt: Das Quartier wird

nach einem einzigartigen Konzept,

das genau für diesen Standort

entwickelt wurde, gebaut. Die

Wohnungen sind begehrt, nur einzelne

befinden sich noch in der

Vermarktung.









Hier werden bald Philipp Straub

und seine Freundin Franziska

Mai leben. Das junge Paar (23

und 24 Jahre) wohnt in Bregenz

und arbeitet dort in der

Gastronomie. Obwohl sie momentan

kostenfrei eine Personalwohnung

ihres Arbeitgebers

nutzen, träumen sie von

den eigenen vier Wänden. Diesen

Traum erfüllen sie sich mit

der Edition 3 in Rothkreuz. Die

Ausschreibung haben sie im

Internet gefunden und nach

einem Beratungsgespräch bei

der Bodenseebank sofort zugeschlagen.

Sie haben sich für

eine Zwei-Zimmer-Wohnung im

Erdgeschoss mit großer Loggia

und einem kleinen Garten entschieden.

„Ja, die Wohnung kostet Geld,

ist aber günstiger, als müssten

wir irgendwo Miete bezahlen

– und sie gehört uns. Das Haus

ist schick und die Wohnung

hat einen tollen Schnitt. Der

große Wohn-Essbereich ist super.

Die Auswahl an Bodenbelägen,

Fliesen und Badausstattung,

die uns zur Verfügung

gestellt wurde, war gut. Es war

gar kein Problem, da etwas

Passendes zu finden“, erzählt

Philipp.

Für das Paar ist der Standort

in Rothkreuz an der B12 Lindau

- Wangen perfekt. Die beiden

sind schnell auf der Autobahn

96 Richtung Bregenz, wo

sie arbeiten, und ruckzuck in

Wangen, wo Philipps Familie

lebt. „Bei uns ist die Vorfreude

schon riesengroß“, verraten die

jungen Leute.


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BZ-SPECIAL: bpm

Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

18. Dezember 2021 · BZ Nr. 50/21

Mystisch, offen, spannend...

„myos.“ am Tannerkreisel Ein neuer Leuchtturm für Lindau, in dem sich die Menschen gern aufhalten sollen

Zu den Projekten, die bpm derzeit

realisiert, gehört neben

der Edition 3 auch „myos.“, ein

Büro- und Geschäftshaus am

Tannerkreisel. In einem Wettbewerb

unter acht Architekturbüros

konnte sich einstimmig der Entwurf

der Architekten Wolf.Sedat

durchsetzen. So wird an diesem

Ort ein Gebäude realisiert,

das neben funktionalen Aspekten

auch einen städtebaulichen

Akzent setzt: einen neuen Leuchtturm

für Lindau.

Ein Name, ein Gebäude, ein neuer

Anziehungspunkt für Lindau:

Im Frühjahr 2024 soll das rund

28 Meter hohe Gebäude von

bpm am Tannerkreisel in Lindau

bezugsfertig sein. Geht es

nach den Vorstellungen der bpm,

wird „myos.“ ein neuer Magnet

in Lindau werden, der Arbeiten,

Einkaufen, Wohnen und Genießen

unter einem Dach vereint.

„‚myos.‘ wird ein städtisches

Gebäude mit Charakter

und Wiedererkennungswert“,

erklärt Patrick Meier. Von weitem

scheine die Betonfassade

grau, aber von nahem sehe man

die feine Struktur und Körnung,

die mit den weiteren

Fassadenelementen, wie Fenstern

und Jalousien farblich abgestimmt

wird.

Neben dem Drogeriemarkt

dm und der Bio-Lebensmittelkette

Alnatura wird u.a. auch

die bpm mit ihren 16 Mitarbeitern

in den Turm am Tannerkreisel

einziehen. Nur so könne

bpm expandieren, Prozessabläufe

vereinfachen und die Kommunikation

zielführender gestalten,

so bpm Geschäftsführer

Patrick Meier. Aber er betont:

„Das Gebäude ist für die

Öffentlichkeit gedacht, für die

Menschen aus Lindau und Umgebung.“

Sie sollen sich gern im

„myos.“ aufhalten, einkaufen und

Zeit verbringen. Dafür wird auch

ein neues gastronomisches Angebot

mit Lounge-Atmosphäre

und einem großzügigen Dachgarten

sorgen, von dem aus die

Gäste ihren Blick über die

Dächer von Lindau schweifen

lassen können. Ein Ort, an dem

man von morgens bis abends

genießen und sich treffen kann.

Zudem werden voll ausgestattete

Apartments sowie Büroflächen

auf Zeit oder in Form von

Coworking-Spaces zur Verfügung

stehen.

Wir gratulieren Herrn Patrick Meier und seinem Team

zu diesen herausragenden Bauten.

Gerne haben wir die Rohbauarbeiten durchgeführt.

Wir wünschen allen Bewohnern eine glückliche Zeit

und Wohlbehagen in ihrem neuen Domizilen.

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Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

18. Dezember 2021 · BZ Nr. 50/21

BZ-SPECIAL: bpm


WISSENSWERTES 18. Dezember 2021 ·

BZ Nr. 50/21

29

Shoppingvergnügen, Kunst und Kulinarik

Bregenz lädt am 19. Dezember zum verkaufsoffenen Sonntag ein

Bregenz lädt zum Erlebnistag

ein: Am verkaufsoffenen Sonntag,

19. Dezember 2021, kann

man sich von der weihnachtlich

geschmückten Bregenzer Innenstadt

verzaubern lassen sowie

Kunst und Kulinarik genießen.

Weihnachtsshopping

Auf der Suche nach dem passenden

Weihnachtsgeschenk

lässt man sich bei einem entspannten

Einkaufsbummel am

verkaufsoffenen Sonntag, 19. Dezember

2021, durch die weihnachtlich

geschmückte Innenstadt

inspirieren.

Angesagte Mode, Accessoires,

Dekoration und Tischkultur –

in Bregenz gibt es alles, was das

Weihnachtsfest zu etwas Besonderem

macht. Auch Kunstund

Designboutiquen zieren

die Palette an Geschäften.

In der einladend gestalteten

Kirch- und Römerstraße reihen

sich charmante Stores für Mode,

Interior und Genuss.

Die historisch anmutende

Anton-Schneider-Straße bietet

mit ihren Restaurants und Geschäften

eine schöne Kulisse.

Die Kaiserstraße, die Bahnhof-

sowie die Kaspar-Hagen-

Straße locken mit einer wunderbaren

Vielfalt an Geschäften

– hier findet man alles, was

das Shopping-Herz begehrt.

Auch der Bregenzer Weihnachtsmarkt

am Kornmarktplatz

ist einen Besuch wert, um

das ein oder andere Geschenk

für die Liebsten zu erwerben.

Kein Einkaufsbummel ohne

genussvollen Abschluss: So verschieden

die Geschmäcker sind,

so vielfältig ist das Angebot an

Restaurants, Gasthäusern, Cafés

und Bars in Vorarlbergs Landeshauptstadt.

Kultur & Natur zur Weihnachtszeit

Wer in Bregenz zu Gast ist,

kommt am kulturellen Angebot

kaum vorbei. Auch (oder

gerade) zur Vorweihnachtszeit

stellt ein Besuch eines der Kulturhäuser

oder der Galerien eine

willkommene Abwechslung dar.

Ebenfalls ein Highlight: Mit

der Pfänderbahn gelangt man

in nur sechs Minuten auf den

Bregenzer Hausberg, den Pfänder.

Hier kann man in eine romantische

Winterwelt eintauchen

und den Ausblick auf

den Bodensee genießen. BZ

Bitte beachten Sie die aktuellen

Corona-Bestimmungen. Weitere

Informationen finden Sie unter:

@ www.visitbregenz.com

Die Landeshauptstadt Bregenz möchte ihren Gästen gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit goldene Glücksmomente

schenken und lockt mit Shoppingvergnügen, Kunstgenuss und kulinarischen Angeboten.

BZ-Fotos: C. Setz

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30 18. Dezember 2021 · BZ Nr. 50/21

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Wir wünschen Ihnen

frohe Weihnachten

und alles Gute für

das neue Jahr 2022!

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Eine hilfreiche

Augenweide

Für See-Liebhaber ist er schon

seit Jahren ein Muss: der

herrliche Bodensee-Kalender

von Wolfgang Schneider. Doch

der Kalender kann noch mehr.

Wolfgang Schneider unterstützt

mit einer Spende aus dem Verkaufserlös

die Lindauer Tafel

und bedankt sich gemeinsam

mit Caritas-Geschäftsführer

Harald Thomas bei allen, die

ihn beim Vertrieb unterstützen.

Fast alle Kalender wurden

bereits verkauft und erfreuen

nun ein Jahr lang ihre neuen

Besitzer – und in der Tafel freut

man sich über eine Unterstützung

in Höhe von 2.000 Euro.

BZ-Foto: Caritas

Trainingsauftakt im Allgäu

SCB Lindau startet die Skisaison – Kurse in den Weihnachtsferien

Das Rote Kreuz im Landkreis Lindau

bedankt sich für Ihre Hilfe!












Trainingsauftakt des Skiclubs Bodensee e.V. Lindau am Söllereck bei Oberstdorf.

BZ-Foto: Andrea Mrugowski

Aufgrund der ergiebigen Schneefälle

in der letzten Zeit öffneten

viele Skigebiete im Allgäu. Die

Rennteams des Skiclubs Bodensee

e.V. Lindau konnten damit erstmals

im Allgäu trainieren. Für die rund

40 Kinder, Betreuer und Trainer

des SCB ging es ans Söllereck bei

Oberstdorf.

Für die meisten Rennkids im

Alter von fünf bis 18 Jahren war

es der erste Trainingstag nach

der langen Corona-Pause. Entsprechend

groß war die Freude

und Begeisterung bei den Kindern,

endlich wieder Skifahren

zu können.

Bei guten Schneeverhältnissen

standen u.a. lange Schwünge

und sauberes Kurvenfahren

auf dem Programm.

Doch nicht nur die Kinder

und Jugendlichen machten sich

fit für die ersten Skirennen dieser

Saison. SCB-Vorstand Tobi

Baader bereitete eine Gruppe

von Kinder- und Nachwuchsskilehrern

des SCB Lindau auf die

in den Weihnachtsferien stattfindenden

Skikurse des Vereins

vor. Die Kurse für Skizwerge,

Anfänger und Fortgeschrittene

finden vom 27. bis 30. Dezember

in Thalkirchdorf bei Oberstaufen

statt. Die Anfängerkurse

sind bereits ausgebucht. Informationen

zu den weiteren Kursen,

auch Langlaufkurse, finden

Interessierte auf der Homepage

des SCB: www.skiclub-lindau.de

BZ

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Weihnachtsgrüße

LINDAUER

SPECIAL

Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung im Dezember 2021 BZ-Nr. 50/21

2021

BZ-Foto: Marzena Wieczorek

Tolle Preise warten auf Gewinner

Weihnachtsgruß-Anzeigen







Die Spielecke

Die Spielecke wünscht allen

eine frohe und besinnliche Weihnachtszeit.

Bleiben Sie gesund.

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FROHE WEIHNACHTEN UND DANKE FÜR IHR

VERTRAUEN 2021. AUCH 2022 SIND SIE BEI UNS

IMMER HERZLICH WILLKOMMEN.

wünscht frohe Festtage und ein frisches,

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32 18. Dezember 2021 ·

BZ Nr. 50/21

BZ-SPECIAL: WEIHNACHTSGRÜSSE

Ein schönes Weihnachtsgeschenk nicht nur für Lindauer

Ingeborg Krüger möchte das Andenken

und den Nachlass ihres

Vaters, Martin Thomann (1915-

2007), erhalten. Thomann war

Bäckermeister, Malerpoet, Stadtführer,

beliebter Ehrenbürger und

mit Leib und Seele Lindauer. Dafür

hat sie die Martin -Thomann-Stiftung

ins Leben gerufen. Die Stiftung

kümmert sich u.a. um den

künstlerischen Nachlass sowie um

das denkmalgeschützte Martin-

Thomann-Haus in der Vorderen

Metzgergase 12. Wer die Martin-

Thomann-Stiftung in ihrer Arbeit

unterstützen und dazu ein schönes

Weihnachtsgeschenk erwerben

möchte, kann dies beispielsweise

tun, indem er/sie die Bildbände

„Lindau – eine Stadt verändert ihr

Gesicht“ Teil 1 und/oder 2 erwirbt.

Teil eins hat Martin Thomann 1987

zusammen mit Werner Dobras

erstellt. Eine Fortsetzung sollte

folgen. Martin Thomann hat es

selbst nicht mehr geschafft, aber

die Martin-Thomann-Stiftung hat

2019 den zweiten Teil veröffentlicht.

Bilder von Martin Thomann

zeigen darin, was zu den baulichen

Wurzeln Lindaus gehört, denn eine

seiner wichtigsten Absichten sei

es gewesen, seine Heimat in

Bildern für die Nachkommen aufzubewahren.

Neue Fotos und ausführliche

Bildbeschreibungen werfen

zudem einen Blick auf heutige

Perspektiven. Der Leser erfährt in

32 Vorher-nachher-Ansichten viel

Wissenswertes über die Lindauer

Stadt und ihre Baugeschichte. Als

Hommage an Martin Thomann als

Stadtführer sei der Aufbau des

Buches gedacht. Die Orte sind so

in Reihenfolge gebracht, dass man

sie mit Hilfe zweier im Buch enthaltener

Karten ablaufen kann, beinahe

so, als wäre man mit Martin

Thomann unterwegs. Die Bücher

sind im Herzsprung Verlag erschienen,

in allen Lindauer Buchhandlungen

sowie bei der Firma Kaspar,

im Tollhaus, bei TerraCotta,

Ludwig Lipp und Farben Kaiser

erhältlich. BZ-Abbildung: Martin Thomann

Teilnahmebedingungen für Gewinnspiele und Verlosungen

Gewinnspielberechtigt ist jede volljährige Person mit Wohnsitz in der BRD,

die alle relevanten Informationen wahrheitsgemäß und vollständig beantwortet.

Der oder die Gewinner werden nach dem Einsendeschluss per Los ermittelt

und zeitnah benachrichtigt. Der oder die Gewinner können (sofern kein Widerspruch

vorliegt) in der nächsten Ausgabe der Lindauer Bürgerzeitung mit

vollständigem Namen und Wohnort veröffentlicht werden.

Zum Zwecke der Gewinnspielabwicklung werden die angegebenen Teilnehmerdaten

verarbeitet. Verantwortliche Stelle der Datenverarbeitung ist die Lindauer

Bürgerzeitung GmbH & Co. KG. Der Teilnehmer kann gem. § 21 Abs. 2 DSGVO

der Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten an Lindauer Bürgerzeitung

GmbH & Co. KG, Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B) oder per E-Mail an

gewinnspiel@bz-lindau.de kostenfrei (vor Übermittlungskosten nach Basistarifen)

widersprechen. Mit dem Widerspruch endet die Beteiligung des Teilnehmers

an dem Gewinnspiel, sofern dieses noch läuft.

Datenschutz bei der Lindauer Bürgerzeitung:

www.bz-lindau.de/bz_allgemeine_seiten/datenschutz.php

Gute Wünsche und tolle Gewinnchancen für BZ-Leser

Großes BZ-Weihnachtsgruß-Gewinnspiel: Anzeigen anschauen, Personen zählen, Gewinnspiel-Coupon ausfüllen

Liebe Leser,

es ist inzwischen zu einer schönen

Tradition geworden, dass unsere

Werbepartner Ihnen ihre besten

Wünsche zum Fest und für einen

guten Start ins neue Jahr per

Weihnachtsgruß-Anzeige in der

Weihnachtsausgabe der BZ schicken.

Für Sie als Leserinnen und

Leser lohnt es sich, sich auf unseren

BZ-Seiten 31 bis 41 ins Weihnachtsgruß-Getümmel

zu stürzen

und jede Anzeige ganz genau anzuschauen.

Auch dieses Jahr gibt

es tolle Preise zu gewinnen.

Welche Preise die BZ und ihre

Partner Ihnen 2021 zur Verfügung

stellen, verraten Ihnen

unsere zuckersüßen Zimtsterne

auf Seite 40!

Wer an unserem großen BZ-

Weihnachtsgruß-Gewinnspiel

teilnehmen möchte, schaut

sich am besten ganz in Ruhe

auf den BZ-Seiten 31 bis 41 an,

wer Sie zum Fest und zum Jahreswechsel

grüßt.

Zählen Sie bitte alle

abgebildeten (lebenden!)

Personen in den

Weihnachtsgruß-Anzeigen unterhalb

der Anzeigenbalken ganz genau!

Welche der drei folgenden

Lösungen ist richtig?

A 197

B 154

C 121

Kreuzen Sie auf dem unten stehenden

Gewinnspiel-Coupon

den richtigen Buchstaben an,

füllen bitte die Felder für Ihre

Kontaktdaten aus, schneiden

den Coupon aus, kleben ihn

auf eine Postkarte und senden

ihn an: Lindauer Bürgerzeitung

Kemptener Str. 99, 88131 Lindau

Einsendeschluss: 08. Januar 2022

Teilnahmebedingungen:

- Pro Person wird nur ein

Coupon gewertet!

- Nur vollständig und gut lesbar

ausgefüllte Coupons nehmen

an der Verlosung teil.

- Bei der Verlosung werden

nur Zusendungen mit dem

richtigen Antwortbuchstaben

berücksichtigt.

- Die Gewinner werden nach der

Verlosung benachrichtigt.

(Gewinnspielbedingungen auf S. 32) BZ

BZ-Gewinnspiel-Coupon 2021

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Ich akzeptiere die Teilnahmebedingungen

auf Seite 32. Der Rechtsweg ist

ausgeschlossen.

A B C

Name/Vorname..................................................................................

Straße...............................................................................................

PLZ/Ort.............................................................................................

Telefon..............................................................

E-Mail.................................................

...................................................


BZ-SPECIAL: WEIHNACHTSGRÜSSE 18. Dezember 2021 · BZ Nr. 50/21

33

Ein großer Adventskranz für die Werkstätten

Verein Grünes Klassenzimmer Lebenshilfe Lindau/Lindenberg zu Gast in der weitläufigen Parkanlage

Immer wieder bietet der Verein

Grünes Klassenzimmer Integrationsprojekte

an. Dieses Mal kam

die Lebenshilfe Lindau/Lindenberg

zu Besuch in das weitläufige

Parkgelände.

dekoriert.

Stolz wurde das Prachtstück in

die Werkstätten der Lebenshilfe

gebracht. Dort wird nun bei

Kerzenschein die besinnliche

Adventszeit genossen.

Weitere Infos zum Verein

und dem Freiluft-Adventsstand

sind zu finden unter:

alles gestutzt hatte, konnten

von den fleißigen Akteuren

viele kleine Büschel gelegt werden,

die unter Anleitung von

Rosi Müller um den Strohrohling

gebunden wurden.

Unter den neugierigen Augen

der Kindergruppe des Grünen

Klassenzimmers wurde der

Kranz noch mit roten Bändern,

Zapfen und allerlei Weih-

Einen Adventskranz binden

stand auf dem Programm. Der

vorweihnachliche Schmuck

sollte auf Wunsch der Gäste

sehr groß werden. Deshalb nachtsschmuck

musste erst einmal sehr viel

Grünzeug im Garten geschnitten

werden. Nachdem man

www.gruenes-klassenzimmerlindau.de

BZ

BZ-Foto: Rosi Müller

33

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Ein schönes Weihnachtsfest und ein gehsundes neues Jahr

Thomas L. Freilinger

am Enzisweiler Kreisel

Wir wünschen allen unseren Kunden,

Freunden und Bekannten ein schönes

Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr!

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Wir bedanken uns

für die gute Zusammenarbeit

in diesem besonderen Jahr

und wünschen unseren Kunden,

Freunden und Bekannten

ein frohes Weihnachtsfest

und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!

Wir wünschen

Ihnen frohe

Feiertage

und alles Gute

für 2022 !

Gerne sind wir

weiterhin

für Sie da.

Thomas L. Freilinger,

Ruth Bader und

Daniel Grundler

Dorfstraße 2

88131 Bodolz-Enzisweiler

Tel. 08382/2757555

www.allianz-freilinger.de

Sie finden uns auch auf Instagram und Facebook


34 18. Dezember 2021 ·

BZ Nr. 50/21

BZ-SPECIAL: WEIHNACHTSGRÜSSE

Blumenschmuck in Weihnachtsfarben

Die Klassiker sind nach wie vor die Farben Rot und Grün und die Sorten Amaryllis, Anthurie und Kalanchoë

Kugeln, Sterne, Rentiere… Neben

diesen Weihnachtsdekorationen

verbinden wir traditionell

vor allem bestimmte

Farben mit der schönsten Zeit

des Jahres. Auch wenn das

Angebot im Handel in den

letzten Jahrzehnten vielfältiger

und bunter geworden

ist, bleiben Rot und Grün die

Klassiker. Will man es sich in

den eigenen vier Wänden im

Winter festlich und gemütlich

machen, kommt man an ihnen

nicht vorbei. Aber warum ist

das eigentlich so?

Die Vorliebe für diese Farben

hat ihren Ursprung zum Teil

im Christentum, zum Teil kommt

sie aber auch aus ganz anderen

Traditionen, heißt es im Grünen

Presseportal: Ein sattes

Grün steht beispielsweise seit

jeher für die Hoffnung auf

Lebenserhalt in der kalten Jahreszeit

und die baldige Wiederkehr

des Frühlings. Schon die

alten Germanen holten deshalb

zur Wintersonnenwende

Fichten- und Tannenzweige in

ihre Hütten.

Aus diesem Brauch entwickelte

sich wahrscheinlich unser

heutiger Christbaum. Er

machte Grün endgültig zur

Symbolfarbe der weihnachtlichen

Zeit. In späteren Jahrhunderten

begann man dann,

die Nadelgehölze zu schmücken.

Da zunächst rote Äpfel

an die Äste gehängt wurden,

war es ein logischer Schritt,

dass auch die ersten Christbaumkugeln

diese Farbe bekamen.

Die meisten Weihnachtsmänner

sind heute übrigens

aufgrund einer erfolgreichen

Werbekampagne eines amerikanischen

Getränkeherstellers

im Jahr 1931 ebenfalls in kräftiges

Rot gekleidet.

Auch beim Blumenschmuck

für die Festzeit setzen deshalb

viele gerne auf die Kombination

von Grün und Rot. Weihnachtssterne

– der Name verrät

es schon – haben sich dank

ihres dunklen Laubs und der

farbigen Hochblätter zu echten

Stars im Dezember entwickelt.

Daneben gibt es aber

noch einige andere Gewächse,

mit denen es sich stimmungsvoll

dekorieren lässt:

Ebenfalls ein echter Xmas-

Klassiker ist die Amaryllis. Als

Schnittblume in eine große

Vase gestellt und schon wird

einem feierlich ums Herz.

Spannend ist es, wenn man

die dicken Zwiebeln selbst eintopft.

Dann kann man beobachten,

mit welcher rasanten

Geschwindigkeit die kräftigen

Stiele bis zu 70 Zentimeter

emporschießen und wie sich

die imposanten Blüten öffnen.

Zudem ist die Amaryllis-Vielfalt

bei Blumenzwiebeln größer

als bei Schnittblumen.

Eine Blume, die farblich ebenfalls

hervorragend in die Adventszeit

passt, ist die Anthurie.

Ursprünglich stammt die Schönheit,

deren Blätter Dunkelgrün

glänzen, aus Süd- und Mittelamerika.

Da sie das ganze Jahr

blüht, kann man mit ihr auch

in den Wintermonaten willkommene

Farbtupfer ins Haus

holen. Wie beim Weihnachtsstern

erregen bei ihr allerdings

nicht die Blüten Aufsehen,

sondern die Hochblätter. Mittlerweile

gibt es die Pflanze in

vielen verschiedenen Tönen,

am bekanntesten und beliebtesten

sind aber immer noch

die roten Sorten.

Sowohl als Topfpflanze, als

auch als Schnittblume erfreut

die Anthurie in der besinnlichen

Zeit. Kombiniert man die

Exotin zum Beispiel mit Tannenzweigen,

erhält man wunderbar

elegante Sträuße in klassischen

Weihnachtsfarben für

den Festtagstisch.

Eine weitere Topfpflanze,

die in der kalten Jahreszeit

wochenlang zuverlässig mit

dichten Blütendolden begeistert,

ist die Kalanchoë blossfeldiana.

Bei der Ursprungsform

dieser Sukkulente, die in ihren

dicken, smaragdgrünen Blättern

Wasser speichern kann,

sind die Blüten feurig Rot.

Daher wurde die Pflanze früher

häufig auch unter dem

Namen Flammendes Käthchen

angeboten. Sechs bis acht Wochen

beträgt ihre Blühdauer.

Besonders dekorativ sieht es aus,

wenn man mehrere Kalanchoë,

die max. eine Höhe von 40 cm

erreichen, nebeneinander arrangiert

und dazu weihnachtliche

Schmuckelemente und Kerzen

platziert. BZ/BZ-Fotos: GPP

Weihnachtsgruß-Anzeigen











Das Team der CarStationLudwig

wünscht schöne Weihnachtsfeiertage

und einen guten Start ins neue Jahr!

www.cs-ludwig.de


BZ-SPECIAL: WEIHNACHTSGRÜSSE

18. Dezember 2021 · BZ Nr. 50/21

35

„Waldbaden“ im Wohnzimmer

Weihnachtsbäume sorgen für Wohlbefinden

Die ganzjährig grünen Zweige

waren bereits zur Zeit der Römer

ein Symbol der Lebenskraft. Kein

Wunder, dass der Brauch, sich im

Winter einen Baum ins Heim zu

holen, bis heute anhält. Studien

beweisen, dass das lebendige

Grün sich positiv auf die Psyche

auswirkt.

Es gibt wohl kein zweites Symbol,

das derart für das Weihnachtsfest

steht, wie die Tanne

oder Fichte. Geschmückte Zweige

verschiedener Nadelbäume

hingen schon in mittelalterlichen

Wohnstuben zum Weihnachtsfest

an den Decken und

Wänden. Sie standen für Fruchtbarkeit,

Hoffnung und Harmonie.

Auch ohne die heutigen

Studien zur Farbpsychologie

wussten die Menschen bereits,

dass das satte Grün gut für das

eigene Wohlempfinden ist.

Eine Studie der Ludwig-Maximilians-Universität

München

belegt sogar, dass die Farbe

Grün die Kreativität steigert.

Wer sich zur kalten Jahreszeit

nach Natur sehnt, kann

sich mit dem Weihnachtsbaum

ein Stückchen Wald nach Hause

holen. So wird das seit einiger

Zeit so beliebte „Waldbaden“

ganz gemütlich daheim möglich.

Der Duft des Harzes und der

ätherischen Öle wirken wie

eine Aromatherapie. Ein weiterer

positiver Nebeneffekt:

Ein gut gewässerter Baum verdunstet

über seine Nadeln das

Wasser und gleicht die trockene

Heizungsluft aus.

Dass bereits der Anblick von

Natur eine heilende Wirkung

hat, zeigten schon Studien, die

1984 im Wissenschaftsmagazin

„Science“ veröffentlicht wurden:

Die Patienten, die nach

ihrer Operation aus dem Fenster

in die grüne Natur schauten,

verlangten weniger Schmerzmittel

und konnten früher aus

dem Krankenhaus entlassen

werden. Das erklärt, warum

sich viele Menschen in eine

zauberhafte Weihnachtsstimmung

versetzt fühlen, wenn

sie Naturbäume auf Märkten,

in Festhallen oder auch in Restaurants

und Kantinen erleben.

Angst vor gesundheitlich

bedenklichen Stoffen müssten

die Käufer von Weihnachtsbäumen

nicht haben. Das Hamburger

Labor Eurofins und die

Holzforschung Austria haben

die Nadeln sowie die Auswirkungen

auf die Raumluft untersucht.

Das Ergebnis: Alle

gemessenen Stoffe sind in

ihrer Menge gesundheitlich

unbedenklich.

Benedikt Schneebecke, erster

Vorsitzender des Verbands natürlicher

Weihnachtsbaum, bestätigt:

„Wenn überhaupt Wirkstoffe

nachgewiesen wurden,

lagen sie weit unter den Grenzwerten

für Lebensmittel – in

dieser Hinsicht könnte man

den Baum theoretisch sogar

essen.“

BZ/BZ-Fotos: VNWB

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Wir wünschen

allen Kunden,

Bekannten

und Freunden

ein frohes Fest

und surfen Sie

gut und sicher

durchs Jahr 2022!

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36 18. Dezember 2021 · BZ Nr. 50/21

BZ-SPECIAL: WEIHNACHTSGRÜSSE

Der König des Klezmer gibt sich die Ehre

Neujahrskonzert zum 75. Bühnenjubiläum von Weltstar Giora Feidman am 3. Januar im Theater Lindau

Aktuell präsentieren „der König

des Klezmer“ Giora Feidman und

das Rastrelli Cello Quartett ihr

Programm „Klezmer Bridges“

mit Werken von Sam Liberman,

Carl Orff, Manuel de Falla, Paul

Desmond, den Beatles u.v.a.m.

Mit ihrem Programm „Klezmer

Bridges“ sind sie am 3. Januar

um 19.30 Uhr im Theater LIndau

zu Gast.

Giora Feidman gehört unbestritten

zu den bekanntesten

und renommiertesten Künstlern

jenseits des Pop. Er lässt

sich von keinem Vorurteil ausbremsen,

sondern geht jeder

Musik ebenso unbefangen wie

entschlossen auf den Grund.

Seit Jahren inspirieren Feidmans

leidenschaftliche Musik,

höchste Professionalität und

Virtuosität wie auch seine beeindruckende

Persönlichkeit

Kira Kraftzoff, seines Zeichens

Musikalischer Leiter der Rastrellis.

Er hat in anderen Formationen

– als Duo, im Quartett

und als Orchesterleiter –

schon über 200 Konzerte mit

Giora Feidman gespielt.

Quartett-Kollege von Kira

Kraftzoff ist Sergio Drabkin.

Drabkin ist es auch, dessen

geniale Bearbeitungen den

vier Rastrellis ein facettenreiches

Repertoire von der Klassik

über das Musical bis hin zum

Klezmer und zum Jazz erschließen.

Das „Rastrelli Quartett“ besteht

aus vier Violoncelli und

doch meint man, den besonderen

Klang eines klassischen

Streichquartetts zu hören. Ihr

Spiel verwandelt das Cello in

ein Streichinstrument, das

keine musikalischen Grenzen

zu kennen scheint.

Im Konzert treten die vier

Musiker des Quartetts hingebungsvoll,

technisch perfekt, mitreißend

und in tausend Klangfarben

in den Dialog mit Feidmans

faszinierender Klezmer-

Klarinette. Ein exklusives Klangerlebnis

auf Weltniveau.

Für diese Vorstellung – genau

so wie für „Cum-Ex Papers“

am 12. Januar und „Ulrich Tukur

& Die Rhythmus Boys“ am 14.

Januar 2022 darf das Theater

aufgrund der aktuellen Corona-Verordnungen

nicht alle Plätze

besetzen und kann deshalb

keine weiteren Karten verkaufen.

Für alle, die Karte ergattern

konnten, gilt im Theater die

2G-plus-Regel verpflichtend (Impfnachweis,

Personalausweis und

tagesaktueller offizieller Schnelltest

werden kontrolliert). Es

gibt keine Testmöglichkeit am

Theater. Es besteht FFP2-Maskenpflicht

im ganzen Haus.

BZ/BZ-Foto: Christian Debus

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Christian Bauch

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BZ-SPECIAL: WEIHNACHTSGRÜSSE 18. Dezember 2021 · BZ Nr. 50/21

Spieglein, Spieglein an der Wand...

Familienmusical verwandelt die Inselhalle am 8. Januar 2022 in eine Märchenwelt für Zuschauer ab vier Jahren

Am Samstag, 8. Januar 2022, erleben

Groß und Klein um 15 Uhr

in der Inselhalle ein märchenhaftes

Abenteuer: Das Theater

Liberi inszeniert die berühmte

Geschichte als modernes Musical

für die ganze Familie. Professionelle

Musicaldarsteller sorgen

mit rasanten Songs und Choreografien,

viel Energie und jeder

Menge Humor für ein unterhaltsames

Live-Erlebnis für Kinder

ab vier Jahren, Eltern und Großeltern.

Jedes Kind kennt die berühmte

Frage: „Spieglein, Spieglein an

der Wand, wer ist die Schönste

im ganzen Land?“ Als die Antwort

darauf plötzlich „Schneewittchen“

lautet, schmiedet die

böse Königin, von Selbstsucht

getrieben, einen Plan, um ihre

Stieftochter loszuwerden. Doch

die mutige Titelheldin schafft es

zu entkommen und flüchtet tief

in den Wald. Sie trifft auf die sieben

Zwerge, die dort versteckt

und zurückgezogen von den

Menschen leben und ein altes

Geheimnis hüten.

Nur der draufgängerische

Prinz scheint von den Zwergen

eingeweiht zu sein. Schneewittchen

will herausfinden,

was es damit auf sich hat und

schon ist sie mittendrin im

Abenteuer rund um Freundschaft,

Liebe, vergiftetes Obst

und einen gestohlenen Zaubertrank…

Die energiegeladene Adaption

des Liberi-Autors Helge

Fedder setzt die Geschichte

von Gut gegen Böse neu in

Szene. „Schneewittchen kann

mit der Eitelkeit der Königin

wenig anfangen und sie beweist,

dass Charaktereigenschaften

wie Mut, Hilfsbereitschaft

und Entschlossenheit

viel wichtiger ig sind als bloße

Äußerlichkeiten“,

verrät

Hauptdarstellerin Nicole Elisabeth

Lehmann.

Untermalt wird Schneewittchens

Abenteuer von eigens

komponierten Titeln der Musiker

Christoph Kloppenburg

und Hans Christian Becker.

„Musikalisch bekommt das

Publikum einiges geboten:

opulente Big Band-Arrangements,

rockige und soulige Popsongs

in einer Symbiose aus Analogem

und Elektronischem, aber

auch ergreifende Balladen und

genreübergreifende Ohrwürmer“,

so Kloppenburg.

Infos und Tickets:

Das Musical dauert zwei Stunden

inklusive 20 Minuten

Pause und ist geeignet für Kinder

ab vier Jahren.

Kinder bis 14 Jahre erhalten

eine Ermäßigung auf die Tickets.

Erhältlich sind die Karten

online unter www.theaterliberi.de

und bei allen bekannten

Vorverkaufsstellen.

Für die Veranstaltung gilt

ein Hygiene-Schutz-Konzept.

Eine Übersicht der vor Ort geltenden

Maßnahmen finden

Interessenten unter www.

theater-liberi.de/corona. Die

Maßnahmen werden kontinuierlich

an die Landesverordnung

angepasst, sodass es

37

jederzeit zu Änderungen kommen

kann. Bitte informieren

Sie sich daher nochmals kurzfristig

vor der Veranstaltung.

Zusätzlich gibt es eine Geldzurück-Garantie,

sollte die

Veranstaltung aufgrund von

Covid-19 wider Erwarten abgesagt

werden müssen. BZ

BZ-Fotos: Liberi/Nilz Böhme

Weihnachtsgruß-Anzeigen

FROHE WEIHNACHTEN!




Das Team vom Intercoiffeur

Schroth wünscht ein

frohes Fest

und ein glückliches 2022!





Frohes Fest und ein gesundes

2022 mit vielen gemütlichen

Stunden im Zecher.

Fischer Recycling Lindau GmbH

Spitalmühlweg 16 • 88131 Lindau • Tel. (0 83 82) 93 32 - 0


Wir haben am Montag den 27.12.2021

von 8:30 bis 12:30 Uhr geöffnet

Schachener Straße 133 . 88131 Lindau (B)

Telefon 0 83 82/94 54 00 · info@schachenfriseur.de

Wir wünschen

besinnliche Weihnachten

und ein gutes und gesundes Jahr

2022!

René Miller mit Team

Bodenseestr. 154 88138 Sigmarszell Tel. +49(0)838273686

info@holz-glas-miller.de www.holz-glas-miller.de

Familie Ziegler wünscht ein gesegnetes

Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr.

1. Weihnachtsfeiertag

11.30 - 14-30 Uhr

2. Weihnachtsfeiertag,

11.30 - 14-30 & 17.30 – 21 Uhr

Wir bitten um Vorbestellung.

Bodenseestr. 32 · Lindau-Oberreitnau

Telefon (08382 5410 · www.hotel-ziegler.de

Heribert Lau

Steinmetzmeister

Hundweilerstraße 16 + Rennerle 14, beim Friedhof

88131 Lindau (Bodensee)

Telefon (08382) 6894 · Telefax 26870

Unseren Kunden

und Bekannten

frohe Weihnachten und

für 2022 alles Gute!


38 18. Dezember 2021 ·

BZ Nr. 50/21

z 1 BZ-SPECIAL: WEIHNACHTSGRÜSSE

Das ist eine kleine Weihnachtsüberraschung

Das BZ-Team wünscht Euch und Euren Familien ein schönes Fest

Weihnachtsgruß-Anzeigen





























Unser Team wünscht fröhliche Weihnachten und

für das Jahr 2022 vor allem Gesundheit,

aber auch viele schöne Stunden im Garten und

in der Natur.


BZ-SPECIAL: WEIHNACHTSGRÜSSE

für unsere jüngsten Leser

Viel Spaß beim Ausmalen der Bilder – Bastelt daraus Grußkarten oder Geschenkanhänger

18. Dezember 2021 · BZ Nr. 50/21

39

Weihnachtsgruß-Anzeigen

Wir wünschen

unserer Kundschaft

und Freunden

ein gesegnetes

Weihnachstfest und

gesundes Jahr 2022


40 18. Dezember 2021 · BZ Nr. 50/21

BZ-SPECIAL: WEIHNACHTSGRÜSSE

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warten auf Sie!

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2 x

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im Schlechterbräu

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bei der Arbeit.

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BZ-SPECIAL: WEIHNACHTSGRÜSSE 18. Dezember 2021 · BZ Nr. 50/21

41

Feiertags-Öffnungszeiten der Gaststätten

Ein Service Ihrer Lindauer Bürgerzeitung für die Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel 2021/2022

Gaststätte Straße Telefon 24.12.2021 25.12.2021 26.12.2021 31.12.2021 01.01.2022

Lindau (08382)

*Reservierung erforderlich

Augustin, Cafe Fischergasse 33 8 99 83 90 geöffnet geöffnet geöffnet geöffnet geöffnet

Ebner, Hotel Café Friedrichshafener Str. 1 9 30 70 bis 13 Uhr geschlossen geschlossen geschlossen geschlossen

Engel, Hotel Schafgasse 4 52 40 10.30 – 15 Uhr bis 22 Uhr geschlossen bis 22 Uhr geschlossen

Großstadt, Cafe, Restaurant In der Grub 27 5 04 29 98 bis 16 Uhr 11.30 – 22 Uhr 11.30 – 22 Uhr 11.30 – 22 Uhr 11.30 – 22 Uhr

Köchlin Gasthaus Kemptener Str. 41 9 66 00 geschlossen bis 15 Uhr geöffnet ab 11.30-15 Uhr & ab 17 Uhr ab 17.30 Uhr ab 10.30-15 Uhr & ab 17 Uhr

Lindauer Hof, Hotel Dammgasse 2 Seepromenade 40 64 geschlossen geschlossen geschlossen geschlossen geschlossen

Melbos, Restaurant Bregenzer Str. 193a 96 08 5 geschlossen geschlossen geschlossen Silvesterveranstaltung geschlossen

Schachener Hof, Restaurant Schachener Straße 76 31 16 geschlossen geöffnet geöffnet* geöffnet* geöffnet*

Weinstube Reutin Kemptener Str. 45 97 55 50 geschlossen 17 – 22 Uhr 11 – 14 Uhr geschlossen geschlossen

Wissingers im Schlechterbräu In der Grub 28 5 04 27 42 geschlossen geschlossen geschlossen geschlossen geschlossen

Zum Sünfzen, Gasthaus Maximilianstr. 1 58 65 geschlossen geschlossen geöffnet geöffnet * geöffnet ab 15 Uhr

Zum Zecher, Gasthof Bregenzerstraße 146 96 13 30 geschlossen bis 16 Uhr geöffnet geschlossen ab 11 Uhr

Oberreitnau (08382)

*Reservierung erforderlich

Abel, Café Restaurant Bodenseestr. 12 43 59 geschlossen geöffnet geöffnet ab 17 Uhr geöffnet

Adler, Gasthof Bodenseestr. 16 52 68 geschlossen geschlossena geschlossen geschlossen geschlossen

Ziegler, Gasthof Bodenseestr. 32 54 10 geschlossen 11.30 - 14.30 Uhr* geöffnet* 17.22 Uhr* geöffnet*

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Frohes Fest und viele schöne Reisen

im Jahr 2022 wünscht das Team von

TRAVEL-

FOCUS

REISEWELT

Schmiedgasse 13 · 88131 Lindau/Bodensee

Telefon 0 83 82/2 50 25

Fax 0 83 82/2 50 27 · Travel-Focus@t-online.de


42 18. Dezember 2021 · BZ Nr. 50/21

WISSENSWERTES

Nikolaushelfer „Giagomo“

Zur alljährlichen Nikolausfeier in

der Johanniter-Kindereinrichtung

„Seezwerge“ kam dieses Jahr

nicht der Nikolaus, sondern sein

vierbeiniger Helfer Giagomo vom

Lern- und Erlebnisbauernhof

„Karibu“. Jede Gruppe durfte mit

dem Esel im Garten spazieren

gehen und dabei wurde fleißig

gestreichelt und das gelernte

Nikolauslied gesungen. Mit einem

großen Strahlen auf dem

Gesicht durfte jedes Kind sich

anschließend Mandarinen und

das jeweilige Gruppengeschenk

aus den Packtaschen des Esels

holen. Der Esel brachte den

Kindern seine Lieblings-Esel-

Wanderlieder bei und erzählte

von seinem Alltag als Esel.

Giagomo wurde natürlich für seine

treuen Dienste fürstlich mit

Karotten und Äpfeln belohnt.

Am Schluss der Feier warf er

sogar eine Karotte in die Luft,

was alle Kinder zum lauten

Lachen brachte. Wieder in der

Einrichtung angekommen, gab es

noch reichlich gefüllte Teller mit

Orangen, Früchteriegeln, Äpfeln

und großen Lebkuchen.

„Ohne die Unterstützung der

Eltern und des Elternbeirats wäre

diese ungewöhnliche und wunderschöne

Aktion nicht möglich

gewesen. Der Elternbeirat hat die

Gruppengeschenke organisiert

und alle Eltern spendeten für den

Esel-Einsatz an den Erlebnisbauernhof“,

sagt Katarina Diagne,

Einrichtungsleitung der

„Seezwerge“.

BZ-Foto: Katarina Diagne

„Das reiche Leben armer Leute“ geht weiter

Buchempfehlung: Erinnerungen eines Lindauers an eine glückliche Kindheit trotz Hunger und Krieg

„Das reiche Leben armer Leute“ heißt das Buch, das der Lindauer Rudolf Bast (rechts im Bild)

geschrieben hat. Es ist sein erstes Buch und es kommt gut an bei den Lesern.Seit knapp einem

Jahr ist es in den Lindauer Buchhandlungen erhältlich und immer wieder bekommt der Autor positive

Resonanz. Wahrscheinlich hat das damit zu tun, dass es sich nicht um historische Berichte

handelt, sondern Rudolf Bast hat Anekdoten niedergeschrieben. Er erzählt sie als Zeitzeuge aus

der Sicht eines Kindes und Heranwachsenden. Wer die meist humorvoll formulierten Geschichten

liest, spürt in jeder Zeile seine Liebe zu seiner Heimatstadt Lindau. Und weil es so viel Lob

dafür gibt, sitzt der 86-Jährige bereits am Manuskript für sein zweites Buch. Der Lindauer Bürgerzeitung

hat er exklusiv für ihre Weihnachtsausgabe eine der Geschichten aus dem zweiten

Buch zum Abdruck überlassen. Viel Spaß beim Lesen:

Flussbau am Kleinen See

Wildes Hämmern am Ufer des

„Kleinen Sees“ machte uns neugierig:

,,Was soll denn das geben“,

fragten mein Bruder Fred

und ich die großen Buben.

,,Wir bauen ein Floß. Ihr könnt

gern mitmachen, aber nur, wenn

ihr ein paar Bretter oder eine

Handvoll Nägel beisteuert!“

Am „Aeschacher Bad“ waren

gerade Zimmerleute mit dem

Ausbessern der Holzverkleidung

beschäftigt. Die fragten wir, ob

sie vielleicht ein paar Bretter

für uns hätten. ,,Dort drüben

ist ein Haufen alter Dachlatten

und Bretter, sucht euch da was

raus!“ Das war ja super. Egal,

ob das Holz faul oder morsch

war, wir warfen alles ins Wasser

und bugsierten es schwimmend

an unsere Baustelle im „Kleinen

See“. Drei Tage durften wir

beide mit basteln, dann lag das

fertige Floß auf dem schrägen

Ufer vor dem Eisenbahndamm,

etwa drei mal fünf Meter groß.

Der Stapellauf war für den

kommenden Sonntag 11 Uhr

geplant, gleich nach der Kirche.

Die Messe wollte nicht enden.

Der Pfarrer schimpfte von seiner

Kanzel herab über die Verdorbenheit

der Menschen. Ich

befürchtete, dass die anderen

Buben auf dem Floß schon auf

dem Bodensee herumpaddelten

und wir ihnen neidvoll vom

Ufer aus nachschauen müsten.

Unruhig rutschten wir auf der

Kirchenbank hin und her. Jetzt

drohte der Pfarrer in seiner langen

Predigt sogar noch denen

mit der Todsünde, die am Sonntag

nicht zur Heiligen Messe

kommen... Bei zwei Todsünden

folgt ewige Verdammnis

in der Hölle! Seit ich denken

kann, hängt in unserer Kirche

ein Bild von „in den Flammen

schmorenden Sündern“. Von

dem Anblick bekam ich heftige

Angstzustände.

Endlich war die Kirche aus.

Wir zwei rannten zum Floß, wo

die älteren Buben gerade dabei

waren, es in den See zu ziehen

und – es schwamm! Welch ein

Anblick! So viele stolze Buben,

von denen leider jeder glaubte,

nur, weil er ein paar Nägel eingeschlagen

hatte, er dürfe als

Erster mit aufs Floß. Es gab kein

Halten mehr. Und obwohl es

schon eine leichte Schräglage

hatte, sprangen immer noch

Buben auf das Floß. Mit den

Schuhen standen wir schon

im Wasser, aber im festen

Glauben, es wird sich gleich

wieder anheben. Dem war leider

nicht so. Wir waren noch

keinen Meter gefahren, da lagen

wir alle im Wasser. Hier war der

„Kleine See“ zwar nur einen halben

Meter tief, aber Fred und

ich hatten unsere Sonntagsgewänder

an.

Pünktlich halb eins gab es bei

uns das Mittagessen. Bis dahin

musste unser Gewand vom Bauch

abwärts wenn schon nicht trocken,

aber wenigstens sauber sein.

Schnell zogen wir Schuhe, Kniestrümpfe

und Hosen aus und

legten alles zum Trocknen auf

die von der Sonne angewärmten

Sandsteine, die am Ufer lagen.

Blöd nur: Unsere nassen

Unterhosen mussten wir anbehalten,

weil ein paar Mädchen

vom Damm oben herunterschauten.

Unter den großen Buben ging

eine hitzige Debatte los: „So

eine Pleite. So viel Holz und

das Floß geht einfach unter...“

Ein anderer meinte: ,,Ich glaub‘,

mir ham zu viel altes und morsches

Holz verwendet. Schaut‘s

a mol genau hin, do sind en Haufe

ausrangierte Bretter vom alte

Aeschacher Bad dabei, dia schwimmen

doch selber kaum mehr!“

Fred und mir wurde der Hals

trocken. Bevor sich ein „Donnerwetter

von den großen Buben

auf uns beide entladen konnte,

holten wir unsere Gewänder

von den Steinen und zogen uns

schnell an. Mein Gott, war das

unangenehm... Die Kniestrümpfe

waren eingelaufen. Mit letzter

Kraft kamen wir wieder hinein.

Die nassen Schuhe quietschten.

Die feuchten Kniestrümpfe

zwickten und die Unterhose war

stellenweise immer noch sehr

feucht.

Pünktlich saßen wir zwei beim

Mittagsessen. Nur einmal in der

Woche, am Sonntag, gab es

Fleisch. Schon im Treppenhaus

konnte man riechen, bei den

„Bastens“ gibt‘s heute Schweinebraten.

Dazu eine wunderbare

Soße, Kartoffelknödel und Blaukraut.

Bis dahin lief alles gut,

niemandem fiel etwas auf.

Kaum waren wir aus dem Zimmer,

hörten wir unsere Mutter:

,,Jaa, was ist jetzt dees? Fredi,

Rudoif, do schauts amoi her,

eire Stui (Stühle) san jo ganz

nooß?“ Jetzt mussten wir unseren

Eltern alles erzählen. Sie

lachten – und endlich – endlich

konnten wir unsere feuchten

Klamotten loswerden...

Gemeinsam halfen wir unserer

Mutter beim Abwasch,

damit wir möglichst bald in

den Wald kamen. Mutter entspannte

sich auf einer Decke

am Waldesrand und wir Buben

hingen unserem Vater an den

Lippen, was er von den Pflanzen

und den Tieren im Wald

alles wusste: ,,Papa, sag mal, woher

weißt du das alles“, fragten

wir ihn. Er überlegte kurz, setzte

sich auf einen Baumstamm

und erzählte uns von seiner

Kindheit.

„Euer Papa stammt aus einem

kleinen Bauernhof, umgeben

von großen Wäldern, in der

Nähe von Ingolstadt. Schon

als Kind lernte ich von meinem

Papa, wo es welche Pilze

gibt und wann die Beeren reif

sind.“ „Wie bist du nach Lindau

gekommen“, wollten wir wissen.

„Das erzähl ich nur ganz

kurz, damit Mama nicht zu

lange auf uns warten muss:

Also, mein Bruder Martin und

ich beschlossen, auf Wanderschaft

zu gehen. Zielort war

Lindau. Das einzige, was wir

von diesem Ort wussten, war

die Aufschrift einer alten Postkarte:

‚Lindau liegt im Bodensee;

Wer‘s nicht glaubt: Komm

selbst und seh!“ In Kempten im

Allgäu hat mein Bruder Martin

dann aber so das Heimweh gepackt,

dass er nur noch nach

Hause wollte. Wie ihr seht, bin

ich alleine weitergezogen und

ihr dürft in dieser schönen Gegend

aufwachsen... So, Kinder,

jetzt pflückt ihr für eure Mama

einen schönen Blumenstrauß

und dann geht‘s wieder heim

auf unsere schöne Insel!“

Ein Auszug aus dem zweiten Buch von Rudolf

Bast über seine Kindheit und Jugend in Lindau.


WISSENSWERTES 18. Dezember 2021 · BZ Nr. 50/21

43

Neue Teststation in Aeschach

Am Freitag, 17. Dezember 2021,

startet die „fitbox Lindau

Aeschacher Markt“

in der Friedrichshafener Straße

1 in den Räumen vom „Kreuzretter“

den Service einer

Teststation.

Angeboten werden die kostenlosen

Antigen-Schnelltests

(Bürgertests).

Man kann sich vorher einen

Termin auf der Homepage

reservieren oder kann während

der Öffnungszeiten ohne Termin

zum Test kommen, muss

dann aber eventuell Wartezeiten

in Kauf nehmen.

Terminbuchung möglich unter:

https://kreuzretter.com/

standort/kreuzretter-lindau/

?studio=9227

Die Tests in der Friedrichshafener

Str. 1 (Aeschacher

Kreisel) werden zu folgenden











Anzeigen






LINDAUER

bz-lindau.de

Öffnungszeiten angeboten:

Montag:

7 bis 10 Uhr und 17 bis 20 Uhr

Dienstag:

7 bis 10 Uhr und 14 bis 16 Uhr

Mittwoch:

15 bis 20 Uhr

Donnerstag:

7 bis 10 Uhr und 14 bis 16 Uhr

Freitag:

14 bis 19 Uhr

Samstag:

13 bis 17 Uhr

Sonntag:

15 bis 19 Uhr

Das Angebot „Kreuzretter“ von

Andreas Bruderhofer bleibt

selbstverständlich weiterhin

bestehen. Die Termine dafür

werden individuell vereinbart

und finden außerhalb der

Öffnungszeiten der Teststation

statt.

BZ



LINDAUER

Bürgerzeitung

Verlag: Lindauer Bürgerzeitung

Verlags-GmbH & Co. KG

Kemptener Str. 99, 88131 Lindau (B)

www.bz-lindau.de

Geschäftsführung (V.i.S.d.P.):

Hans-Jörg Apfelbacher (APF)

Oliver Eschbaumer (OE)

E-Mail: : verlag@bz-lindau.de

Telefon: 0 83 82/5 04 10-41

Telefax: 0 83 82/5 04 10-49

Verantwortlich für die Seiten 1 und

Amtsblatt der Stadt Lindau (B):

Presseamt Stadt Lindau (B)

Jürgen Widmer (JW),

Sylvia Ailinger (SA), Tarja Prüss (TP),

ausgenommen „Ansichten“ u. Inhaltsverz.

Anzeigen:

Leopold Kreitmeir

E-Mail: lk@bzlindau.de

Telefon: 0 83 82/27 99 45 9

Mobil: 01 71-69 15 70 9

Gisela Hentrich

E-Mail: giselahentrich@gmx.de

Telefon: 0 83 82 / 7 50 90-37, Fax: -38

Mobil: 01 62-2 39 52 37

Servicezeiten der

Stadtwerke

Zum Schutz von Kundinnen,

Kunden, Mitarbeiterinnen

und Mitarbeitern möchten

die Stadtwerke Lindau

persönliche Kontakte auf ein

Minimum reduzieren und

nutzen dazu die Weihnachtsferien.

Das Kundencenter in der

Auenstraße

ist vom 24. Dezember 2021

bis zum 7. Januar 2022

durchgehend geschlossen.

Kundenanfragen werden in

dieser Zeit zu den üblichen

Servicezeiten gerne telefonisch

und per E-Mail beantwortet.

Ab dem 10. Januar 2022 sind

die Mitarbeiter dann wieder

persönlich für die Kundinnen

und Kunden vor Ort.

Die Störungsannahme für

Strom, Gas und Wasser

ist selbstverständlich durchgehend

erreichbar unter

Tel.: 0 83 82/70 42 22,

die Störungsannahme für

Telekommunikation

ist erreichbar unter

Tel.: 0 83 82/70 44 99

die Störungsannahme für

Elektromobilität

ist erreichbar unter

Tel.: 0 83 82/70 49 50

Das ZUP-Büro in der

Anheggerstraße ist vom

27. bis 30. Dezember 2021,

vom 3. bis zum 5. Januar

2022 und auch am Brückentag,

7. Januar 2022, jeweils

von 12.30 bis 17.30 Uhr

besetzt.

Die Stadtbusse fahren

planmäßig, an Silvester mit

verlängerten Betriebszeiten

bis 1.40 Uhr – und weiterhin

unter Einhaltung der

3-G-Regeln.

BZ

Anzeigenservice:

E-Mail: anzeigen@bz-lindau.de

Telefax: 0 83 82 /5 04 10-49

Redaktion:

Heike Grützmann-Förste (HGF)

E-Mail: redaktion@bz-lindau.de

Telefon: 0 83 82 /5 04 10-42

Telefax: 0 83 82 /5 04 10-49

Hans-Jörg Apfelbacher (APF)

Herstellung: Druckhaus Ulm Oberschwaben

Siemensstraße 10, 89079 Ulm

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 23

vom 01.01.2021. Es gelten die allgemeinen

Geschäfts bedingungen des Verlages.

Auflage: 16.500 Exemplare

Erscheinungsweise: 14-täglich samstags

Bezug in Lindau/B:

Kostenlos an alle Haushalte

Bezug in PLZ-Region 88:

Abonnement 29,90 Euro/Jahr

Bezug deutschlandweit:

Abonnement 50,00 Euro/Jahr

Impressum


















































































































































Direkt zum E-Paper:


44 18. Dezember 2021 · BZ Nr. 50/21

WISSENSWERTES

Neue Fahrpläne – neue Epoche

Mit dem Fahrplanwechsel am

12. Dezember hat eine neue

Epoche begonnen. Auf der

Südbahn und der württembergische

Allgäubahn wird nun

durchgehend elektrisch gefahren.

Zahlreiche Busfahrpläne

wurden auf die stark

veränderten Schienenfahrpläne

angepasst. Auch neue Buslinien

starten.

Ab sofort stehen komplette

Fahrplantabellen unter

www.bodo.de im Seitenbereich

„Linien & Fahrpläne“ zur Verfügung

– auch mit einem individuellen

Suchfilter nach einzelnen

Orten, Landkreisen oder Linien.

Jede Fahrplantabelle und auch

die Bereichsfahrpläne für Orte

bzw. Landkreise sind erstmalig

ergänzt um eine kompakte

Infoseite, die die wesentlichen

Veränderungen und Neuerungen

zusammenfasst.

Highlights Schienenfahrplan

▶ durchgehende elektrische

Traktion Ulm–Lindau und

Memmingen–Lindau

▶ Umstellung auf saubere E-Loks

und E-Triebwagen und mehr

Platzangebot in den Zügen



www.lindinger-immobilien.de

▶ Bodensee-Oberschwaben-

Bahn wird elektrisch

▶ Go Ahead nimmt Betrieb auf

im E-Netz Allgäu (Stundentakt

Memmingen–Lindau)

▶ neuer Halbstundentakt auf der

Südbahn

▶ neuer Sprinter Friedrichshafen–Basel

mit Doppelstockwagen

und neuem Halt in Salem

▶ geänderte Taktlagen der Regionalbahnen

auf der Bodenseegürtelbahn

Ost und West

▶ neue Verdichterzüge Friedrichshafen–Überlingen

Highlights Busfahrpläne

▶ Regionalbuslinien werden auf

geänderten Fahrpläne des

Schienennahverkehrs angepasst

und Umsteigemöglichkeiten

geschaffen

▶ neue Regiobus- & Schnellbus-

Linien im Landkreis Ravensburg:

S40/R40 Ravensburg–Wangen,

R41 Wangen–Isny,

R90 Bad Wurzach–Leutkirch

▶ neu: durchgehende Omnibusverbindung

zwischen Wangen

und Friedrichshafen über Tettnang

▶ RBA-Linien 11, 12 und 13 auf die

Zuganschlüsse in Hergatz und

Röthenbach abgestimmt BZ

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Schwarze Kappe und rote Brust

„Draußen umgeschaut“: Gern gesehener Gast an Futterhäuschen

Ein besonders gern gesehener,

aber nicht so häufiger Gast ist

jetzt im Winter an den Futterstellen

in Gärten der Gimpel (Pyrrhula

pyrrhula). Er ist auch unter

dem Namen Dompfaff bekannt,

da die schwarze Kopfkappe und

die rote Brust des Männchens an

einen Domherrn erinnern sollen.


*aus Bioland-Anbau



Öffnungszeiten im Winter:

Do. und Fr. 16:00 – 17:30

Samstag 11:00 – 17:30


Bleicheweg, zwischen Blumen Sagawe und Parkplatz Blauwiese

Der Landschaftspflegeverband Lindau-Westallgäu e.V. stellt unter

dem Motto „Draußen umgeschaut“ alle zwei Monate eine Tier- oder

Pflanzenart näher vor. Heute: der Gimpel

BZ-Foto: Julia Greulich

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Der Gimpel gehört zur Familie

der Finkenvögel, die sich oft

durch einen kompakten Körperbau

mit einem kurzen und

kräftigen Schnabel auszeichnen.

Der Gimpel ist kräftig gebaut

und etwa so groß wie ein

Sperling. Das Männchen ist

durch seine ganzjährig leuchtend

rosarot gefärbte Brust unverwechselbar.

Das Weibchen

hingegen hat eine beigegrau

gefärbte Brust. Sonst gleichen

sich die Geschlechter im Aussehen

mit einer schwarzen Kappe,

weißer Flügelbinde und

Bürzel sowie einem schwarzen

Schwanz.

Ihr Ruf ist eher leise und kann

unter www.vogelstimmen.de

nachgehört werden.

Der Gimpel ist ein recht heimlicher

Vogel, den man in den

Sommermonaten nur selten

sieht. Im Winter ziehen Gimpel

auf der Suche nach Nahrung

oft in kleineren Trupps,

gerne auch mit anderen Finkenvögeln,

umher und sind so

viel auffälliger. Sie ernähren

sich während des ganzen Jahres

von Samen und Knospen.

Im Sommer wird der Nachwuchs

auch mit Insekten gefüttert.

Diese Vogelart ist mit Ausnahme

der Mittelmeerregion

in ganz Europa verbreitet. Im

großen Teil seines europäischen

Verbreitungsgebietes ist er ein

sogenannter Standvogel.

Standvögel bleiben ganzjährig

im Gebiet und weisen

kein Zugverhalten auf. In Bayern

gilt der Gimpel als häufiger

Brutvogel. Er wird nicht in der

Roten Liste der gefährdeten Arten

geführt. Bei uns im Landkreis

kann man ihn vor allem

im Westallgäu beobachten.

Am Bayerischen Bodensee ist

er eher selten vertreten.

Er brütet bei uns bevorzugt

in dichten Nadel- und Mischwäldern.

Wohl seit dem späten

19. Jahrhundert nutzt der

Gimpel auch dichte Sträucher

in Gärten, Parkanlagen und

auf Friedhöfen der Städte und

Dörfer als Brutplatz.

Gimpelpaare führen oft eine

mehrjährige Dauerehe. Das

Nest wird versteckt in Bäumen

oder Büschen angelegt. Das

Weibchen brütet meist vier bis

sechs Eier aus. Nach zwei Wochen

schlüpfen die Jungen,

welche etwa 18 Tage von beiden

Partnern gefüttert werden.

Flügge Jungtiere haben

noch keine schwarze Kappe.

BZ

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