Ausfall/Symptome

fruehgeborene.rlp.de

Ausfall/Symptome

Wahrnehmungsverarbeitung

/Wahrnehmungsverarbeitungsstörung und ihre

Auswirkung auf Lernen


Wahrnehmung

Konzentration

Sprache

verstehen

Fühlen

Entwicklung

Sprache

produzieren

Bewegen

Wissen,

Biographie

Neulernen,

Behalten


Exterozeptoren

Sehen Auge

Hören Ohr

Tasten Haut

Riechen Nase

Schmecken Zunge

Mnetisch-gnostische Funktion

Assoziative Prozesse

Wahrnehmung

Efferente Bahn

Afferente Bahn

Rückenmark

Cortex

Propriozeptoren

Lagesinn: Innenohr

Bewegungssinn: Muskeln

Mittelhirn

Pons

Muskulatur

Auge: Fixieren

Mund Sprechen

Hand und

Finger: Greifen

Körper: Fortbewegung


Tasten/Fühlen Schmecken Riechen Gleichgewicht Hören Sehen

Region um den Mund Rezeptoren Rezeptoren

1. Monat reagiert empfindlich angelegt angelegt

auf Reize

Hand/Mundhöhle Labyrinth angelegt; es kann Schnecken-

2.Monat Körperoberfläche schon Reize aufnehmen; windungen

zum größten Teil vestibuläre Reize beginnen angelegt

zu funktionieren

3.Monat reiz- und schmerz- ausgereift weitere

empfinglichkeit Differenzierung

4.Monat Sehstäbchen

differenziert

Vibration, Druck,

5. Monat Schmerz, Temperatur Reifung

werden

von der Hand alle Strukturen reif

6.Monat empfunden Reifung Reaktionen auf

(Ende 6. Monat) äußere Schallreize

7.Monat

8.Monat Reaktion auf

Mißempfindung Aufnahme von

9.Monat Lichtreizen

vollständig


Dominierende Funktionen der einzelnen menschlichen Hemisphären

(modifiziert nach Sperryund Preislowski)

Olfaktorischer

Apparat

Linke Hirnhälfte Rechte Hirnhälfte

Gerüche aus der

linken Nasenhöhle

Optischer Apparat Rechtes

Gesichtsfeld

Gerüche aus der

rechten Nasenhöhle

Linkes Gesichtsfeld

Auditiver Apparat Einzeltonfolgen Melodie- Erfassung

Motorik Rechte Körperhälfte

(rechte Hand)

Allgemeine

Hirnleistung

Sprechen ---

Schreiben ---

Linke Körperhälfte

(linke Hand)

Verbales Denken Nichtverbales

Denken

Analytisches,

zählendes Rechnen

Geometrisches,

bildhaftes Vorstellen

Einzelpunkte Räumliches

Vorstellungsvermögen

Abstraktionsfähigkeit

Bewusstsein Individuelles

Persönlichkeitsbewu

sstsein

Synthesefähigkeit

„Überindividuelles“

Gesamt-bewusstsein


Ausfall/Symptome

Halbseitenlähmung (Hemiparese)

Frontaler Cortex

Fehlende Flüssigkeit von Bewegungen

Broca- Aphasie mit Wortfindungsproblemen


Ausfall/Symptome

Parietaler Cortex

Lese-, Schreib- und Rechenstörungen

Probleme der räumlichen Orientierung

Probleme mit rechts/links

Mangelndes Vermögen Gegenstände zu zeichnen


Ausfall/Symptome

Gedächtnisschwierigkeiten

Hörschwierigkeiten

temporaler Cortex

Probleme beim Verstehen von Sprache, Musik und Geräuschen

Wernicke Aphasie


Ausfall/Symptome

Sehstörungen

Gesichtsfeldausfälle

Unfähigkeit Objekte zu erkennen

Occipitaler Cortex


Ausfall/Symptome

Halbseitenlähmung (Hemiparese)

Blickbewegungsschwierigkeiten

Hirnnervstörungen

Pons


2.1.Taktil

2.1.Taktil-kinästetisch

kinästetisch-

vestibulär


2.1.Taktil

2.1.Taktil-kinästetisch

kinästetisch-

vestibulär


2.1.Taktil

2.1.Taktil-kinästetisch

kinästetisch-

vestibulär


Beeinträchtigung: Vestibulär (Unterfunktion)


Beeinträchtigung: Taktil


Beeinträchtigung: Kinästetisch


Visuell

Sehen Blicken Erkennen

Sehkraft Blickmotorik Verarbeitung


Visuell


magno

Prefrontal

Cortex

Stimulus

The brain working

for saccade control

and dynamic vision

Frontal Eye Field

Voluntary Saccades

magno

Impulses to the eye muscles

Parietal Cortex

Attention

Fixation

magno

Visual

Cortex


Visuell

Blickmotorik

Horizontal Vertikal

Blicksteuerung

Willkürlich Unwillkürlich


Visuelle

Verarbeitungsstörung

�� Figur Figur-Grundwahrnehmung

Grundwahrnehmung

�� Raum-Lage

Raum Lage

�� Erkennen räumlicher Beziehungen

�� Formkonstanz

�� Erfassungsgeschwindigkeit

�� Gestaltschließen

�� Visumotorische Koordination

�� Sensorische Integration

�� Visuelles Gedächtnis


Beeinträchtigung der Figur Figur-

Grund Grund-Wahrnehmung

Wahrnehmung

�� Ordnen und zuordnen von Elementen

�� Erkennen von Buchstabengestalt

�� Ergreifen und Erfassen von Gegenständen

�� Schwierigkeiten von der Tafel abzuschreiben

�� Isolieren und Differenzieren von Buchstaben

und Silben

�� Zählen

�� Aufmerksamkeit/ Konzentration


Erfassungsgeschwindigkeit -

Blickmotorik

�� Augenbewegung

�� Sensorisches Intervall 300ms

�� Nonverbales Erkennen 1000ms

�� Erkennen auf einen Blick 3-4 3 4 Buchstaben in

250-300ms

250 300ms

�� Erkennen von Buchstabensilben und Wörtern

�� Silbenerfassung 5-8Buchstaben

5 8Buchstaben - Wortlesen


Erfassungsgeschwindigkeit -

Blicksteuerung

�� Beeinträchtigung:

�� Blicksteuerung

Blicksteuerung- Regression/zu frühes

Wegspringen zu langsam/zu schnell

�� Mangelnde Buchstabenkenntnis

�� Mangelnde Laut Laut-- -- Zuordnung

�� Leseschwierigkeiten


Visuo Visuo-Motorische

Motorische

Koordination

�� Beeinträchtigung:

�� Feinmotorik/Grafomotorik

�� Visuelles System

�� Sehkraft

�� Winkelfehlsichtigkeit

�� Lateralität

�� Gleichgewicht

�� Lesen,Schreiben, Malen, Hantieren


Erkennen räumlicher

Beziehungen

�� Beeinträchtigung:

�� Lesen Lesen-Beziehung Beziehung der Buchstaben zueinander,

Reihenfolge

�� Sprachverständnis

�� Sinnerfassung

�� Erkennen von Strukturen und Reihenfolgen

und Ordnungen

�� Zeit

�� Mathematik

�� Verständnis von sozialem Kontext

�� Verhaltensauffälligkeiten


Checkliste:

Hinweissymptome für

visuelle

Wahrnehmungs-

störungen


Hören und Verstehen


Konzept der umschriebenen Entwicklungsstörungen

ICD – 10 „biologische Fehlfunktion“


Hörschäden

Pheriphere Hörschäden

Schallleitungsstörung

Zentrale Verarbeitungsstörung


Auditive

Sprachverarbeitung

�� Auditive Aufmerksamkeit

�� Lautempfinden/Lautstärken

�� Selektivität

�� Dichotisches Hören

�� Richtungshören

�� Auditives Gedächtnis

�� Frequenzauflösung/Frequenzunterscheidung

�� Zeitauflösung/zeitliche Struktur gehört der Sprache

auflösen

�� Lautdifferenzierung

�� Automatisierung


Die Nutzung des Computers in der Medizin und

neurophysiologischen Forschung ermöglicht es uns heute, die

verschiedenen Aktivitäten des Gehirns aufzuzeichnen und

darzustellen. Das Studium von Hinverletzungen ermöglicht eine

annähernde Lokalisation verschiedener Funktionen. Daher

wissen wir heute in groben Zügen, welche Areale des Gehirns

welche Funktionen beim Lesen und Schreiben übernehmen.:

Wort sehen

Laute zuordnen

Wort hören

Wortbedeutung

Sätze bilden

Grammatik

Wort sprechen

Wort schreiben


Lesezentrum

Prinzipien der Laut Laut-Buchstaben

Buchstaben-Zuordnung, Zuordnung, Lautfolgen

Wernickesches Sprachzentrum

Wortstammprinzip, Wortbedeutung

Brocasches Sprachzentrum

grammatikalische Struktur, Syntax


Die Bedeutung des

phonologischen Bewusstseins für

den Lese Lese-Rechtschreibprozess

Rechtschreibprozess

�� Laut zu Wort Zuordnung (Sonne/S)

�� Wort zu Wort Zuordnung (Maus/Mond/)

�� Reimeerkennen

Reimeerkennen(Haus (Haus-Maus=) Maus=)

�� Isolieren von Lauten

�� Phonemsegmentieren

�� Phonemzählen

�� Laute verbinden


Checkliste für Schwierigkeiten im

Schriftspracherwerb

�� Häufiges Nachfragen

�� Vorsagen des Angesagten Textes

�� Auslassen von Wörtern

�� Verwechseln von harten und weichen Konsonanten b/p,

d/t, g/k

�� Schwierigkeiten beim unterscheiden von ähnlich

klingenden Lauten S/Z, Ö/Eu, Au/Eu

�� Schwierigkeiten und verwechseln in der Dehnung und

Doppelung

�� Schwierigkeiten in der Unterscheidung von M/N

�� Auslassen und Zufügen von Buchstaben oder Silben

�� Dürftiger Wortschatz häufige Wortwiederholungen im

Wortschatz

�� Mangelnde Aufmerksamkeit und Konzentration und

Motivation


Motorik

�� Muskeltonus

�� Grobmotorik

�� Feinmotorik

�� Körperschema

�� Lateralisation

�� Dyspraxie


Beeinträchtigung der

Grobmotorik

�� Beeinträchtigung des Gleichgewichts

�� Entwicklungsverzögerung

�� Teilleistungsstörungen

�� Aufmerksamkeitsstörung

�� Soziale Anpassungsstörung


Feinmotorik

�� Umfassen und Begreifen von

Gegenständen

�� Kraftdosierung

�� Zielgenauigkeit

�� Bewegungssteuerung

�� Händigkeit

�� Bewegungsanpassung


Folgeerscheinungen/

Verhaltensauffälligkeiten

�� Motivationsprobleme

�� Emotionale Störungen

�� Konzentrations

Konzentrations-

Aufmerksamkeitsstörungen

�� Gedächtnisstörungen

�� Störungen komplexer Funktionen und

Fähigkeiten


Auswirkungen von WVS

�� Teilleitungsstörungen wie z.B.:

�� Lese Lese-Rechtschreibstörung

Rechtschreibstörung

�� Rechenstörung

�� Grafomotorische Beeinträchtigung

�� Grobmotorische Beeinträchtigung

�� Sprachentwicklungsverzögerung

�� Allgemeine Lern Lern-und und Leistungsstörung

�� Aufmerksamkeits

Aufmerksamkeits-/Konzentrationsstörung

/Konzentrationsstörung


Verhaltensauffälligkeiten

�� Aggression

�� Rückzug

�� Traurigkeit

�� Ängste

�� Unruhe

�� Clownerie

�� Überschießend

�� Störung der sozialen Kompetenz


Aufmerksamkeits

Aufmerksamkeits-

Konzentrationsstörung

AD(H)S

Schlafstörungen

Emotionale Störungen

Angst, Ess-Störungen,

Depressionen

Entwicklungsstörung

Unreife

Aufmerksamkeits-

Konzentrationsstörung

Organische Störungen

Asthma

Lernstörungen, Unterforderung

Überforderung, Intelligenz-

Minderung

Tiefgreifende

Emotional-Störungen

frühe Psychose, Autismus

Tic-Störungen

Dissoziales Verhalten

Disorganisierte Familie


AD(H)S: Prävalenz 1

�� Kinder im

schulpflichtigen Alter

�� AD(H)S Subtypen

Schulpflichtige Kinder

davon 3-5 % betroffen

vorwiegend unaufmerksamer Typus

20-30%

vorwiegend hyperaktiver/ impulsiver

Typus < 15%

Mischtypus 50-75 %


AD(H)S und Komorbiditäten 2

�� Störungen des Sozialverhalten

�� Teilleistungsstörungen

�� Legasthenie

�� Dyskalkulie

�� Motorik, Sprache

�� TIC-Störungen,

TIC Störungen, Tourette Tourette-Syndrom Syndrom

�� Einnässen, Einkoten

�� Depression

�� Bipolare affektive Störung

�� Angststörung

�� Zwangsstörung

�� 25-50% 25 50%

�� 50%

�� 20%

�� 50%

�� 10-30% 10 30%

�� bis 25%

�� 20-40% 20 40%

�� 2-10% 10%

�� 20-50% 20 50%

�� 10-25% 10 25%


AD(H)S – Ursachen 1

Neuroanatomisch

Neurochemisch

Hirnorganische Schädigungen

AD(H)S

Umweltfaktoren

Genetische

Ursachen


Wirkung von Katecholaminen

Noradrenalin

Angst

Irritabilität

Aufmerksamkeit Impuls

Motivation

Stimmung

Emotion

Kognition

Antrieb

Dopamin

Appetit

Sex

Aggression

Serotonin


Dopamin und Noradrenalin

1

Präfrontaler Kortex

(Großhirnrinde im vorderen

Stirnlappen)

Dopamin:

wesentliche Rolle bei

Antrieb und Motivation

Vorderes Aufmerksamkeitssystem

Hinteres Aufmerksamkeitssystem

Hinterer parietaler Kortex

(Großhirnrinde im Scheitellappen)

Noradrenalin:

wesentliche Rolle bei der Aufmerksamkeit


Hauptprobleme von AD(H)S

Kindern und Jugendlichen 1

1. Steuerungsdefizite in

unterschiedlichen Bereichen

�� Handschrift

�� Blicksteuerung

�� Fixationsbewegungen

�� Beidohriges Hören

�� Wahrnehmungstrennschärfe

�� Aufmerksamkeitssteuerung

�� Daueraufmerksamkeit

�� Zeitmanagement

�� Emotionalität

�� Frustrationsreaktion

2. Impulskontrollschwäche

�� Streiten

�� Frustrationssituationen

�� Emotionale Entgleisungen

�� Reinrufen im Unterricht

�� Ständiges Unterbrechen

von Gesprächen

�� Nicht-Abwarten

Nicht Abwarten-Können Können


3. Vergessen

Hauptprobleme von AD(H)S

Kindern und Jugendlichen 2

�� Gestellte An An- und

Aufforderungen

�� Aufgabenerledigung

�� Hausaufgaben

�� Zeitvorgaben

�� Tägliche Routine

�� Abmachungen

�� Selbstkontroll

Selbstkontroll-

Mechanismen

4. Mangel an Eigen Eigen-Strukturierung

Strukturierung

�� Ranzen

�� Zimmer

�� Zeiten

�� Hefte und Ordner

�� Zeiteinteilungen

�� Abläufe (tägliche Routine)

�� Offene Abläufe (Wochenpläne/

Arbeitseinteilung)

5. Hypo Hypo- und Hyperaktivität

�� Motorische Unruhe/ Zappeligkeit

�� Antriebslosigkeit/ Verträumtheit


Diagnostisch

Diagnostisch-therapeutische

therapeutische

Möglichkeiten

�� Interdisziplinärer Ansatz

�� Medizinische Abklärung der funktionellen

Gegebenheiten

�� Testpsychologische Diagnostik

�� Pädagogische Möglichkeiten

�� Außerschulische Förderung


Internetadressen:

�� www.kjp.uni-

marburg.de/kjp/legast/for/papers/wahrne_d_au

dio.htm

�� www.osa.fr.bw.schule.de/aktuell/presse/Fresch

/Fresch.htm

�� www.avws/bei/kindern.de

�� www.wahrnehmungsstoerung.com

�� www.audiva.de

�� www.blickzentrum.de


Internetadressen:

�� www.kjp.uni-

marburg.de/kjp/legast/for/papers/wahrne_d_au

dio.htm

�� www.osa.fr.bw.schule.de/aktuell/presse/Fresch

/Fresch.htm

�� www.avws/bei/kindern.de

�� www.wahrnehmungsstoerung.com

�� www.audiva.de

�� www.blickzentrum.de


Risikofaktoren

�� Gehirnunreife

�� Zuviel/zu wenig Sauerstoff

�� Dauer der Beatmung(2 Wochen oder

länger)

�� Hirnblutungen

�� Krampfanfälle

�� Stress durch Geräusche,Geräte/Technik


Auswirkungen

�� Behinderung

�� Beeinträchtigung

�� Regulationsstörungen(schlafen wenig/schreien viel)

�� Wahrnehmugnsverarbeitungsstörung durch

Reizüberflutung derBehandlung

�� Entwicklungsverzögerung

�� Teilleistungsstörungen wie Legasthenie, Dyskalkulie

�� Aufmerksamkeitsstörungen

�� ADHS


Studie an 479 Frühchen

(geboren vor/zu 28 SSW) SSW))

�� 60% als beeinträchtig eingestuft d.h.39%

retardiert/auffällig und 21%

pathologisch/entwicklungsauffällig,davon

60% Cerebralparese

�� 40% normal entwickelt


Beeinträchtigungen in der

Studie

�� 76% Sprachentwicklung auffällig

�� Körperliche Entwicklung

�� Jungen auffälliger als Mädchen

�� Je früher geboren um so mehr

Auffälligkeiten - Reifegrad


Studie aus Schweden

2004

�� Auffällige visuelle Verarbeitung bei Frühchen

(geboren vor der 37.SSW)im Schulalter

�� Ergebnis:67% der Pat. hatten Auffälligkeiten in

der visuellen Wahrnehmung davon hatten 87%

bei bekannte Hirnliäson und 86% mit

Beeinträchtigung der Sehkraft

�� Zusammenhang zwischen Astigmatismus und

Geburtsgewicht


Therapieformen

�� Frühförderung(68%)

�� Logopädie

�� Ergotherapie

�� Sozialmedizinische Versorgung der

Familien

�� wünschenswert Casemanagment für

Familien


Internetadressen

�� www.efcni.org

�� www.fruehgeborene.de

�� www.unser-fruehchen.de

www.unser fruehchen.de

�� www.fruehchen

www.fruehchen-netz.de netz.de

�� www.fruehchen

www.fruehchen-finden finden-zusammen.de

zusammen.de

�� www.fruehchen.de


Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit !


Kinderzentrum Frankfurt

�� Esther Rohde-Köttelwesch

Rohde Köttelwesch

�� www.wahrnehmungsstoerung.com

�� Kinderzentrum_Frankfurt@gmx.de

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