11.01.2022 Aufrufe

11. Januar 2022

Erfolgreiche ePaper selbst erstellen

Machen Sie aus Ihren PDF Publikationen ein blätterbares Flipbook mit unserer einzigartigen Google optimierten e-Paper Software.

Bümpliz, Bethlehem, Oberbottigen, Riedbach, Frauenkappelen, Hinterkappelen, Thörishaus, Wangental

Nr. 1 • 95. Jahrgang • Dienstag, 11. Januar 2022 • 23 760 Exemplare

ds‘Ohrwürmli meint:

…für

ds‘Ohrwürmli ds‘Ohrwürmli meint:

meint:

…für massgeschneiderte

…für

massgeschneiderte

Hörsysteme

ds‘Ohrwürmli meint:

…für

ds‘Ohrwürmli meint:

Hörsysteme …für

Hörsysteme

massgeschneiderte

massgeschneiderte

Hörsysteme

…individuell

Hörsysteme

für …individuell Sie, kosmetisch

…individuell überzeugend für Sie, kosmetisch und technisch

…individuell

zuverlässig!

…individuell

für Sie, überzeugend kosmetisch

und technisch

für für

überzeugend zuverlässig!

Sie, kosmetisch

überzeugend Sie, kosmetisch und und technisch

zuverlässig! überzeugend zuverlässig! und technisch

zuverlässig!

beim Bahnhof Bern

beim Schauplatzgasse Bahnhof Bern 27

Herr Schauplatzgasse René Schneider

27

Akustiker beim seit Bahnhof über 30 Jahren, Bern erteilt

beim Herr beim Bahnhof René Schneider Bern Bern

gerne Auskunft Schauplatzgasse

Akustiker unter 031 27312 22 55

seit über 30 Jahren, 27

erteilt

gerne Schauplatzgasse Auskunft Herr René unter Schneider 27

031 312 22 55

Akustiker Herr René Schneider

Akustiker

Herr René seit über

seit über

Schneider

30 Jahren, erteilt

gerne Auskunft unter 30 Jahren, 031 312 erteilt

22 55

Akustiker gerne seit Auskunft über 30 unter Jahren, 031 312 erteilt 22 55

gerne Auskunft unter 031 312 22 55

IM GESPRÄCH MIT PFARRERIN SUSANNE BERGER

Als die Religion aus

der Sackgasse half

Von der PR-Expertin zur Frau Gottes

– und das mit 46 Jahren! Susanne

Berger entschloss sich,

ihre berufliche Laufbahn radikal

zu ändern.

Seit September 2021 ist Susanne

Berger Pfarrerin der Reformierten

Kichgemeinde Bümpliz. Glaube

und Religion waren schon immer

in ihrem Leben präsent, doch die

Motivation, dieses Interesse an Gott

zu vertiefen, kam erst später. Nach

Tätigkeiten in der Werbebranche

entschloss sich die damals 46-Jährige

zu einem Theologiestudium.

3 + 5

«Ich war beruflich in einer Sackgasse

angelangt, war an einer Arbeitsstelle,

die nicht zu mir passte», sagt

sie zu diesem Entschluss. Als Pfarrerin

bringt sie den Menschen das

Christentum näher, weiss aber

auch, dass dies nicht der einzige

Weg des Glaubens ist. drh

INTERVIEW Ralf Treuthardt ist

seit März 2021 der neue Präsident der

Quartierkommission Bümpliz-Bethlehem.

Im Gespräch erzählt er von

seinen ersten Monaten im Amt und

gibt Ausblicke auf 2022.

7

WIRTSCHAFT In der Freiburgstrasse

steht eines der modernsten Unternehmen

der Schweiz: ender diagnostics.

CEO Paul Senn erklärt, was die Firma

genau macht und warum Bümpliz ein

guter Standort ist.

8 + 9

SPORT Das Projekt «Open Sunday»

lockt in Hinterkappelen und im

Schwabgut regelmässig Kinder und

Jugendliche in die Turnhallen Schwabgut

und Kappelenfeld. Dort können sie

sich ordentlich austoben.

13

Wir wünschen Ihnen

einen guten Start ins

2022!

Liste 1 am 27. März 2022


11. Januar 2022

Bümpliz

3

SUSANNE BERGER, REFORMIERTE PFARRERIN

Wie eine ehemalige PR-Frau

Werbung für Gott macht

Entschloss sich mit 46 Jahren zu einem Theologie-Studium: Susanne Berger.

Fotos: Christoph Ammann

Susanne Berger ist seit

September 2021 eine der fünf

Pfarrerinnen und Pfarrer der

Reformierten Kirchgemeinde

Bümpliz. In unserem Gespräch

zum Jahresbeginn äussert sie

sich zu Glaube, Zweifel,

Hoffnung und Pandemie.

Wir sitzen uns im gemütlichen

Quartiertreff an der Mädergutstrasse

62 in Bümpliz gegenüber.

Susanne Berger wird von der

Sonne geblendet, sieht dadurch

das Gesicht des Schreibenden

kaum. «Nun haben Sie einen

Heiligenschein», scherzt sie. Wir

sind schon mitten im Thema!

Wie hat sie Weihnachten gefeiert?

«Feierlich, fröhlich, zeitlich

gestaffelt mit Familienangehörigen»,

so ihre «ganz normale»

Antwort. Am 25. Dezember besuchte

sie in der Kirche von

Bümpliz den Weihnachtsgottesdienst,

denn über die Weihnachtstage

war sie nicht im

Dienst. In der Kirchgemeinde

Bümpliz ist sie für Gottesdienste,

Taufen, Trauungen und Beerdigungen

zuständig und befasst

sich zudem mit interreligiöser

und ökumenischer Zusammenarbeit.

Familie las im Koran

Susanne Berger wuchs in einem

multireligiösen Haus auf, und

zwar im Baha`i-Haus in Bern,

wo ihr Vater Hauswart war.

Iranerinnen und Iraner gingen

ein und aus, Susanne lernte

verschiedene, bei uns unbekannte

Formen des Gebets

kennen, was das junge Mädchen

tief beeindruckte. «Mich interessierte

stets das Verbindende,

aber auch das Trennende. Worin

unterscheiden sich die verschiedenen

Glaubensrichtungen?»,

erinnert sich Susanne Berger

heute.

Die Familie las in der Bibel, aber

auch im Koran und in den Schriften

der Baha`i. «Die reformierte

Kirche spricht ja vom ‹Priestertum

aller Gläubigen›. Wir praktizierten

das bei uns, die Gemeindemitglieder

wählten

Gebete und

Musik aus.»

So lag es eigentlich

nahe, ein

Theologiestudium

in

Angriff zu

«Zweifel am Glauben

sind angebracht

und unabdingbar.»

Susanne Berger

nehmen – weit gefehlt! Susanne

Berger besuchte den Gymer und

schloss die Wirtschaftsmatur ab,

bildete sich weiter in Werbung

und Public Relations, arbeitete in

Werbe- und PR-Agenturen, gründete

eine eigene Kommunikationsagentur,

beriet Kunden, wie

sie vorteilhaft mit ihren verschiedenen

Zielgruppen zu kommunizieren

hatten, war PR-Dozentin

und Prüfungsexpertin.

Dann, mit 46 Jahren, der Wendepunkt.

Sie verblüffte ihr Umfeld

mit dem Entscheid, ein Theologiestudium

zu

absolvieren.

«Ich war beruflich

in einer

Sackgasse

angelangt,

war

an einer Arbeitsstelle,

die nicht zu

mir passte», blickt sie auf das entscheidende

Jahr 2004 zurück. Sie

kniete sich ins Studium, lernte Latein,

Hebräisch und Griechisch,

schloss sechs Jahre später ab und

war nach einem weiteren Jahr als

Vikarin reformierte Pfarrerin.

Bereut hat sie die späte Berufswahl

nie, die Kommunikationskenntnisse

und Fortsetzung: S.5


Online Shop

bettenland.ch

Grösstes Bettenhaus der Schweiz!

Winter SALE

25% Rabatt

Rabatt

Betten, Matratzen, BoxSpring, Lattenroste, Motorenbetten, Duvets, Kissen

Auf fast Alles

DUVET

Reinigung

Nur Waschen

ab Fr. 55.-

Inhalt reinigen

mit neuer Fassung

ab Fr. 150.-

MATRATZEN

Hüllen

Wir waschen

alle Grössen

Bettenland

8X

in der

Schweiz

www.bettenland.ch 031 911 78 70

Bettenland finden Sie in: Zollikofen • Bern • Kappelen/Aarberg

NEU: Kirchberg - Industrie Neuhof 21 • Biel/Bienne • Thun/Lauitor

Egerkingen/Solothurn • Dietikon/Zürich


11. Januar 2022

Bümpliz

5

Unsicherheiten. Es gehe auch ihr

nicht anders. Dann sucht sie

Kraft und Abwechslung in der

Natur, auf dem Pferd, bei ausgedehnten

Spaziergängen mit dem

Hund. «Aus der Schockstarre der

ZUR PERSON

Susanne Berger wurde am 30. Juni 1958 geboren und ist in Bern

aufgewachsen. Nach der Wirtschaftsmatura bildete sie sich weiter

zur Werbeassistentin und PR-Beraterin. Von 2004 bis 2010 absolvierte

sie das Studium der Theologie, 2011/12 das Vikariat. Danach arbeitete

sie als Pfarrerin in Zimmerwald, seit dem 1. September 2021 ist sie

Pfarrerin in der Reformierten Kirchgemeinde Bümpliz. Susanne

Berger ist verheiratet, hat zwei Söhne und wohnt in Bern.

Von der Werberin zur Pfarrerin: Susanne Berger.

-praxis kommen ihr heute zugute.

Susanne Berger ist dort angelangt,

wo sie wollte – besser spät

als nie!

Zweifel sind angebracht

Susanne Berger glaubt an Gott,

ohne Wenn und Aber. So klar

kommt ihre Antwort auf die entsprechende

Frage. Aber es gebe

verschiedene Wege, zu Gott zu finden,

sagt sie. Sie behauptet nicht,

ihr Weg sei der richtige. «Es gibt

auch verschiedene Arten, einen

Berg zu erklimmen.» Als Pfarrerin

vertrete sie den Weg des Christentums,

aber immer im Bewusstsein,

dass sie nicht die einzig gültige

Wahrheit habe. Darauf legt Susanne

Berger grossen Wert.

«Zweifel am Glauben sind angebracht

und unabdingbar», räumt

die Seelsorgerin ein. Ob die Geschichten

von Menschen mit Gott

immer wahr und historisch nachvollziehbar

seien, sei für sie nicht

relevant. «Die Fragen, die sich die

Menschen damals stellten, sind

heute immer noch dieselben.»

der bestraft oder belohnt, je nach

Verhalten der Menschheit. Klar,

nun hat der Mensch übertrieben

und erhält jetzt die grosse Strafe!

Man gelangt rasch zur Straf- und

Sündentheologie. Diese These

kann ich nicht vertreten.»

Sie findet eine (von mehreren)

Erklärungen in der Bibel bei Prediger

Kohelet, Kapitel 3: «Alles

hat seine Zeit.» So gebe es eine

Zeit zum Feiern, aber auch eine

Zeit zur Zurückhaltung. «Diese

Bibelstelle macht uns bewusst,

dass nicht ewig alles nach

Wunsch gehen kann», ist Susanne

Berger überzeugt. Sie versteht

aber Menschen, die genug haben

von den Einschränkungen und

Maus vor der Schlange müssen

wir uns ab und zu befreien können.»

Aber wir dürften klagen,

auch dies sei eine Form der Befreiung.

Was sie sich für 2022 wünscht?

«Nicht aufhören zu hoffen, weiterhin

zuversichtlich sein, nicht

verzagen, aus dem Vorhandenen

das Beste machen, sich verinnerlichen,

dass es gut ist, so wie es ist

– wenn auch mit Einschränkungen.»

Sie verabschiedet uns mit

einem herzhaften «Bhüet ech

Gott!»


Peter Widmer

Lässt die nicht nachlassende Pandemie-Krisenzeit

die Menschen

an Gott zweifeln? Dazu Susanne

Berger: «Die berühmte Frage, wie

Gott so etwas zulassen kann, führt

meines Erachtens zu einem kindlichen

Gottesbild: Gott ist jemand,

Schon früh las Susanne Berger in der Bibel, dem Koran und anderen religiösen Schriften.


11. Januar 2022 Interview

7

DER QBB-PRÄSIDENT IM INTERVIEW ZUM JAHRESBEGINN

«Die Reaktionen auf die

Umgestaltung waren heftig»

Ralf Treuthardt ist seit März 2021

die Frontfigur der Quartierkommission

Bümpliz-Bethlehem. Im

Gespräch erzählt er von seinem

ersten Jahr und was 2022 ansteht.

Was hat die Menschen in den

Quartieren des Stadtteils VI im

vergangenen Jahr 2021 am

meisten bewegt?

Ich denke, nebst der Pandemie und

ihrer Auswirkungen hat sicher die

angedrohte Schliessung des Friedhofs

Bümpliz die Menschen in Bern

West sehr bewegt. Auch die Aufwertung

der Fussgängerzone in

Bümpliz, die in Planung begriffenen

Ersatzneubauprojekte in Bethlehem

West, Meienegg und Untermatt Ost

sowie die Schulhauserneuerungen

in Bethlehemacker, Kleefeld oder

Stöckacker bewegen die Menschen

in Bern West.

Was war im vergangenen Jahr die

grössere Herausforderung für die

QBB und für Sie persönlich als

neuer Präsident der Kommission?

Als neugewählter Präsident steht

der Kommission eine neue Person

mit anderen Schwertpunkten und

Fähigkeiten vor. In einer für alle herausfordernden

Situation galt es, die

Arbeit in der Kommission neu zu

strukturieren und aufzuteilen. Der

Vorstand ist nun verstärkt in die

Entscheidungsprozesse eingebunden.

Die Kompetenzen der Mitglieder

sollen besser zum Tragen kommen

und die Qualität der Arbeit der

Kommission verbessern. Ich habe

mir vorgenommen, mich mindestens

ein Jahr einzuarbeiten und

dann erste Schritte für Veränderungen

anzudenken.

Ein grosser Punkt im vergangenen

Jahr waren die Arealentwicklungen

inklusive Wohnraum und

deren Entwicklungsplanungen.

Wie ist da der aktuelle Stand?

Im letzten Jahr wurden uns die Ergebnisse

der Architekturstudienwettbewerbe

für Meienegg-Stöckacker

Nord und Untermatt Ost (oder

Weyer West) vorgestellt. Hier sollen

die rechtlichen Grundlagen für die

weiteren Schritte ausgearbeitet

werden.

Der Friedhof Bümpliz sollte

eingespart werden, bleibt jetzt

aber erhalten. Ein Verdienst, den

Mit seinem neuen Amt zufrieden: Ralf Treuthardt.

sich auch die QBB aufgrund ihres

Engagements auf die Fahnen

schreiben kann?

Es ist sicher vermessen, diesen Erfolg

allein der QBB zuzuschreiben.

In dieser Frage haben sich in Bern

West viele Menschen für den Erhalt

des Friedhofs eingesetzt, die Einen

lautstark und sichtbar, Andere in

Gesprächen im Stillen. Es hat sich gezeigt,

dass der Friedhof Bümpliz eine

wichtige Bedeutung für die Bevölkerung

in Bern West hat. Vielen Menschen

haben einen eigenen Bezug

zum Friedhof. Mit vereinten Kräften

über politische und kirchliche Grenzen

hinweg konnte der Stadtrat dazu

bewegt werden, diesen Vorhaben

aus den Sparmassnahmen der Stadt

zu streichen. Dieser Erfolg freut

mich sehr. Besten Dank nochmals an

alle, die sich engagiert haben.

Welche wichtigen Projekte stehen

in diesem Jahr auf dem Programm

der QBB?

Der Gemeinderat der Stadt Bern

plant im Jahr 2023 über die Fusion

der Stadt mit der Gemeinde Ostermundigen

abzustimmen. Diese sollte

dann 2025 in Kraft treten. Hier

stellt sich die Frage, wie die Quartiermitwirkung

in Zukunft organisiert

werden soll. Der Gemeinderat

plant während vier Jahren für Ostermundigen

parallel ein neues, anders

strukturiertes Quartiermitwirkungsgremium

zu installieren. Die Zukunft

der Quartierkommissionen in

den anderen sechs Stadtteilen wird

so eher ungewiss. Wir werden zu

diesem Thema verstärkt das Gespräch

mit Gemeinderat und Verwaltung

suchen. Gespannt sein dürfen

wir sicher auch, wie es bei der

geplanten BLS-Werkstätte Chliforst

Nord weitergeht.

Seit rund acht Monaten bekleiden

Sie das Amt des QBB-Präsidenten.

Können Sie ein kleines Fazit

ziehen? Machts noch Spass?

Der Wechsel wurde sehr positiv aufgenommen.

Ich erhalte grosse Unterstützung

durch den Vorstand und

die Geschäftsführerin. Rachel Picard

führt die Geschäftsstelle sehr professionell

und leistet wichtige Vernetzungsarbeit

im Quartier, nicht zuletzt

auch mit den sozialräumlichen

Playern, was der Bevölkerung von

Bern West zu Gute kommt. Die QBB

erhält so einen gesamtheitlichen

Blick auf laufende Projekte und

kann gezielt offene Fragen und

wichtige Punkte ansprechen. Ich bin

dabei, die wichtigsten Partner bei

Verwaltung und Parlament kennenzulernen.

Weiter ist es wichtig, für

die Anliegen und manchmal auch

die Eigenheiten von Bümpliz-Bethlehem

zu sensibilisieren. Das Engagement

für die QBB ist sehr spannend

und lehrreich.

Sie haben bei Amts-Antritt gesagt,

dass Sie die Anliegen der QBB

niederschwelliger kommunizieren

wollen, um alle Teile der Bevölkerung

mit einzubeziehen. Hat das

funktioniert?

ZUR PERSON

Ralf Treuthardt (45) lebt seit 2007 in Bern West.

Der gelernte Kartograph ist alleinstehend und

ist beruflich bei der Reformierten Kirche

Bümpliz tätig. Seit März 2021 tritt er in

die Fussstapfen von Bernardo Albisetti

als Präsident der QBB. Seine Hobbys

sind weiterhin die Kartographie aber

auch das Wandern und Velofahren.

Foto: Dennis Rhiel

Es handelt sich bei diesem Anliegen

um einen längerfristigen Wunsch,

der geplant werden muss. Zudem

ist es mir sehr wichtig, dass Vorstand

und Geschäftsstelle einen gemeinsamen

Weg sehen und angehen

möchten. Als ersten Schritt

möchten wir die Kommunikation

unserer Tätigkeiten über die lokalen

Medien bewusst verstärken.

Dies soll bereits in diesem Jahr umgesetzt

werden.

Wie sieht es mit Meckerern aus

– die können Sie ja nicht so leiden

–, haben sich diese bei Ihnen

schon gemeldet?

Nun, die Reaktionen auf die erfolgten

Umgestaltungen bei der Fussgängerzone

an der Bümplizstrasse

waren teilweise recht heftig. Dies

vor allem auch, weil die Stadt Bern

in einer finanziellen Notlage und

die Stimmung wegen der Corona-

Krise zusätzlich angespannt ist. Ich

bin gespannt, wie sich die Neugestaltung

und geplante Belebung in

den nächsten Monaten, wenn es

wieder wärmer wird, auszahlt.

Ich habe in den letzten Jahren

manchmal erlebt, dass ein Eingriff

in eine bestehende Umgebung teils

sehr heftige Reaktionen auslösen

kann. Meist zeigt sich aber im Blick

auf mehrere Jahre oder Jahrzehnte,

dass sich solche Massnahmen lohnen.

Wenn ich dann gezielt nachfrage,

ob mein Gegenüber beschreiben

kann, wie es vor Ort vor dem Eingriff

ausgeschaut hat, muss die Frage

oft verneint werden. Ich deute

dies als gutes Zeichen. Der Mensch

ist anpassungsfähig. Über längere

Sicht bleibt in den Köpfen meist das

Positive hängen. Dennis Rhiel


11. Januar 2022

ENDER DIAGNOSTICS – DIE PCR-SCHMIEDE AUS BÜMPLIZ

«Die Konkurrenz ist gross,

gewichtig und international»

Eines der führenden Diagnostik-

Unternehemen ist in Bümpliz

ansässig. Dort werden unter

anderem PCR-Tests für den

Nachweis einer COVID-19-

Infektion entwickelt.

Das unscheinbare Gebäude in

der Freiburgstrasse 251 beherbergt

eines der hochtenisiertesten

Unternehmen der Schweiz:

ender diagnostics. Im Gespräch

erzählt CEO Paul Senn, was genau

seine Firma macht und warum sie

in Bümpliz ansässig ist.

Der Name ender diagnostics

klingt irgendwie Berndeutsch?

In der Tat. Unser Firmenname leitet

sich vom berndeutschen «ender»

ab – «dr ender isch dr

gschwindr». Sie müssen wissen,

im Kampf gegen eine Pandemie

ist der Faktor Zeit entscheidend.

Wie wir aus verschiedenen Fällen

inzwischen wissen, kann eine einzige

Person ganze Dörfer oder

Schulen infizieren, wird diese

nicht rechtzeitig durch ein sogenanntes

Screening entdeckt und

in Quarantäne geschickt. Damit

dieses Screening rasch erfolgen

kann, muss die Diagnostik zeitlich

mithalten. Sprich: das Sammeln

der Probe, die Lieferung in ein Labor,

die Auswertung im Labor

und dann wiederum das Zustellen

der Resultate. Der ganze Prozess

muss so schnell als möglich erfolgen.

Und hier setzen wir eben an

und sind oftmals die Schnellsten.

Was hebt Sie von der Konkurrenz

ab?

Als Unternehmen bewegen wir

uns wie bereits erwähnt in zwei

Bereichen. Erstens als Hersteller

von Tests, hier ist die Konkurrenz

Paul Senn ist CEO der in Bümpliz ansässigen Frima ender diagnostics.Fotos: zvg

«WAS IST ENDER DIAGNOSTICS»

Die ender diagnostics ag wurde im April 2020 gegründet. Das Gründerteam

um ender diagnostics war bereits zuvor im Bereich der Diagnostik

tätig. Zu Beginn der Corona-Pandemie stand dann die Frage im Raum, ob

man wie viele andere in Kurzarbeit geht oder das vorhandene Know how

nutzt, um aktiv gegen die Pandemie anzugehen. ender produziert

einerseits eigene Testkits und setzt diese gleichzeitig in umfassenden

Testlösungen ein. Zu den Kunden gehören einerseits die öffentliche Hand,

aber auch kleine und grosse Unternehmen welche ihre Mitarbeitenden

und ihre Geschäftsprozesse schützen möchten. Das Unternehmen

beschäftigt momentan rund 100 MItarbeitende und besitzt mehrere

Standorte in der Schweiz. Es ist international tätig.

vielfältig wie beispielsweise die

Roche, ThermoFischer oder Abbott.

Besonders stolz sind wir natürlich

auf unseren PCR-Test, welcher

mit einer Speichelprobe

funktioniert und als Erster in der

Schweiz zum Einsatz kam. Auch

hier sind wir eben «ender». Die

Konkurrenz in diesem Geschäftsfeld

ist also gross, gewichtig und

international. Damit wir auch

morgen relevante Produkte anbieten

können, investieren wir

entsprechend in unsere Forschungs-

und Entwicklungsabteilung.

Dann bieten wir unseren

Kunden die gesamte Konzeption

und Implementierung von Testlösungen

an, inklusive Laborkapazitäten.

Um Ihnen hier einen vergleichbaren

Mitbewerber zu nennen,

wird es schwierig, denn bisher

haben wir keinen gefunden.

Selbstverständlich gibt es Mitbewerber

in einzelnen Feldern, aber

nicht im Vergleich zu unserer

Komplettlösung.

Wie herausfordernd war und ist

die Corona-Krise für Ihr Unternehmen?

Nun, wir tragen Agilität nicht

nur im Namen, sonder handeln

auch entsprechend. Weil unser

Unternehmen von Anfang an

agil sein musste und wir uns immer

wieder auf neue Situationen,

lokal und international, einstellen

mussten, liegt es quasi in

unserer DNA. Wir zählen schon

länger nicht mehr als Start-up,

haben uns jedoch schlanke Hierarchien,

eine Can-Do-Attitude

und den Spirit «vorwärts zu machen»

erhalten. Wie alle Unternehmen

während Corona haben

auch wir Herausforderungen im

Bereich der Logistik zu meistern.

Mit vielen schlauen Köpfen an

Bord und dem Versuch, bereits

für Übermorgen mitzudenken,

stellen wir uns immer wieder

neuen Herausforderungen und

finden Lösungen.

Schildern sie uns doch kurz, wie

Ihr Unternehmen zustande

gekommen ist und nennen uns

ein paar Fakten.

Gegründet wurde ender diagnostics

im April 2020 mit gerade

acht Köpfen. Heute, knapp zwei

Jahre später, zählen wir rund 100

Mitarbeitende und sind sowohl in

der Schweiz wie auch international

präsent und gefragt.

Warum haben Sie sich entschieden,

Ihr Unternehmen in Bümpliz

anzusiedeln?

Bereits vor ender diagnostics war

das Gründerteam in der Diagnostik

tätig. Und zwar mit unserer

Schwestergesellschaft, der Livet

AG. Diese ist auf Veterinärsdiagnostik

spezialisiert und ist ebenfalls

in Bümpliz beheimatet. Als

junges Start-up war Bümpliz mit

den verfügbaren Flächen und den

Top

24h-Betreuung

Respektvoll, zuverlässig,

persönlich. Von Krankenkassen

anerkannt.

Tel 031 370 80 60

www.homeinstead.ch


Wirtschaft

9

Das Unternehmen investiert laufend in Forschung und Entwicklung.

ender diagnostics ist auf Tests spezialisiert. Momentan beschäftigt die Firma

rund 100 Personen..

moderaten Mietpreisen, trotz gutem

Verkehrsanschluss, natürlich

besonders interessant.

Wie passt der Bümplizer

Lifestyle zu EnderDiagnostics?

Als Nordwestschweizer muss ich

mich hier entschuldigen und eine

gewisse Unwissenheit kundtun.

Ich habe mir jedoch von Kolleginnen

und Kollegen, welche hier in

Bümpliz leben, sagen lassen, dass

Bümpliz in den letzten Jahren

eine starke Transformation erlebt

hat. Ich denke, wir passen insofern

zu dieser Gemeinde, dass

auch wir uns ständig transformieren

und niemals still stehen.

Sehen Sie die weitere Zukunft

des Unternehmens in Bümpliz?

Wir versuchen viele Fragen zu beantworten

(lacht). Doch in gewissen

Themen müssen wir auch

schauen, was auf uns zu kommt.

Sicher ist, wir wachsen stark und

werden auch künftig wachsen

dürfen. Deshalb sind wir angewiesen

auf gewisse Büro-, Laborund

Lagerflächen. Vielleicht erweitern

wir einmal unseren aktuellen

Standort, aber bleiben der

Region Bern sicherlich treu.

Weiss die Bümplizer Bevölkerung,

dass ein so wichtiges

Unternehmen wie Ihres im

Stadtteil VI ansässig ist?

Womöglich unbewusst, da unser

Firmenstandort kaum signalisiert

ist. Führen wir doch für den Kanton

Bern und viele Unternehmen

in der Region Tests durch und bieten

unsere Testlösungen an. Wir

wissen jedoch aus Kundenrückmeldungen,

dass vielen Kunden

durchaus bewusst ist, dass wir ein

Berner Unternehmen sind. Hier

ist unser Name natürlich auch die

beste Werbung.


Dennis Rhiel

MEDIENGESETZ

NEIN

medien-massnahmenpaket-nein.ch

AM 13. FEBRUAR

Keine Steuermilliarden

für Medienmillionäre

Der Bund will die reichen Verleger neu jährlich mit 178 Millionen Franken

sub ventionieren und damit von der Politik abhängig machen.

Das ist Gift für die Demokratie. Darum: Sagen Sie am 13. Februar

«Nein» zur unnötigen und schädlichen Staatsfinanzierung der Medien.


AUTO

BACKWAREN

Bäckerei-Konditorei Sterchi

an 6 Standorten in Bern

und Umgebung

Honda Center Bern Werner Blunier AG

Wangenstrasse 118 • 3018 Bern

hondacenterbern.ch

Wenn Qualität gewinnt...

Neu: 24 h Wäschalage, damit Dir immer mit emene suber Outo

chöit umefahre, mir hei ou ufladbari Charte, wo Dir vo 10% Rabatt

profitieret!

Traditionelles

Bäckerhandwerk

seit 1926

sterchi-beck.ch

Sterchi

auch Sonn

sterchi-be

HAUSHALT

Lagerhausweg 12 / 3018 Bern

031 997 13 13 / www.siegenthaler-kuechen.ch

1532568

BAU

MALEN

GIPSEN

BODENBELÄGE

TAPEZIEREN

DECKEN

PLATTEN

pluess-ag.com

Bern | 031 382 44 00

bern@bernasconi.ch

Neubauten

Sanierungen

Umbauten

Kernbohrungen

Kundendienst

W. +J. Kobel AG

Untermattweg 40

3027 Bern

Telefon 031 992 17 16

www.kobel-ag.ch


Es Guets Nöis Jahr

Liebe Mitglieder, sehr geehrte

Damen und Herren

Vielen, vielen Dank für Ihr Engagement

und Ihr Vertrauen in

unseren Gewerbeverein im vergangenen

Jahr, so verrückt und

unsicher es auch wieder war.

Wir hoffen, dass Sie, Ihre Angehörigen

und Ihr Team, gesund

und schadlos durch das 2021 gekommen

sind.

Trotz bekannten Stolpersteinen

konnten wir uns im Vorstand ab

und zu treffen und haben uns

ganz nach dem Motto «Das Bewährte

erhalten und das Neue

versuchen» für das lokale Gewerbe

stark gemacht. Darin sehen

wir den Erfolg auch der

künftigen Zusammenarbeit, die

wir sehr wertschätzen.

Mögen Glück und Erfolg uns

alle begleiten. Gemeinsam sind

wir stark!

Ihr Vorstand des

Gewebeverein KMU Bern West

BUCHHALTUNG

ELEKTRIZITÄT

GARTEN

www.bauertag.ch


12 Auto

11. Januar 2022

Opel Zafira e-Life: Genialer Elektro-Bus

Der elektrische Opel Zafira ist

ein idealer Begleiter für

Familien, als Hotelshuttle

oder einfach für den

Transport von Menschen.

Die PSA-Gruppe hat sich zum Ziel

gesetzt, bis in wenigen Jahren

Ein echter Kleinbus: Der Opel Zafira e-Life bietet viel Raum für alle

sämtliche Modelle zu elektrifizieren.

Dazu gehört natürlich auch

die Grossraumlimousine Zafira,

der bereits zu haben ist. Aus zwei

verschiedenen Batteriegrössen

kann gewählt werden. Wir waren

mit der grösseren mit 72,5 Kilowattstunden

(kWh) Kapazität unterwegs.

Die Sitzkonfiguration

war mit 2/2/3 so ausgelegt, dass

sieben Personen fahren könnenund

viel Gepäck mitgeführt werden

kann. Die beidseitigen Schiebetüren

und die Heckklappe ermöglichen

den Zugang.

Kraftvoll, leise und sauber

Das Antriebskonzept im Zafira-e

ist im Prinzip das gleiche, wie

beim Opel Corsa-e. Das heisst, ein

100 kW starker E-Motor treibt die

Vorderachse an. Allerdings wirkt

sich das Gewicht auf die Reichweite

aus, so dass die prognostizierten

330 Kilometer (WLTP-

Norm) auf rund 200 Kilometer

schrumpfen, wenn das Auto beladen

ist. Im Pendelverkehr oder

im regionalen Einsatz hingegen

vereint der Opel optimale Sicherheit

mit hohem Komfort.

Hyundai Bayon: Klein-SUV ganz gross

Mit dem Bayon stellt Hyundai

2021 ein echtes Mini-SUV vor.

Die Teilelektrifizierung ist

selbstverständlich

Optisch sticht der Bayon mit seiner

stylischen Front, den scharf

gezeichneten seitlichen Kanten

und dem extravaganten Heck aus

der breiten Masse der kleinen

SUV hervor. Das Interieur überrascht

mit seinem Platzangebot,

in dem sich auch Grossgewachsene

auf allen Plätzen wohl fühlen.

Mini-SUV: Der attraktiv gestylte Hyundai Bayon ist unter dem Kona angesiedelt.

Hochauflösende Digitalinstrumente,

ein grosser Touchscreen

sowie die erstklassige Verarbeitung

lassen keine Wünsche offen.

1.0-Benziner mit Mildhybrid

Ein Turbo-Benziner (3-Zyl, 1-Liter,

120 PS) sowie der 48-Volt Starter-Generator

setzen die Fahrerwünsche

perfekt um. Das Stromaggregat

unterstützt den Benziner

beim Anfahren und generell

beim Spritsparen. Das verbaute

Doppelkupplungsgetriebe verrichtet

seinen Dienst beinahe unbemerkt,

während das Fahrwerk

seinen Dienst ebenso erledigt.

Der Hyundai Bayon überzeugt in

der Mildhybrid-Version mit grossem

Platzangebot, üppiger Ausstattung

und einem fairen Preis

ab 38500 Franken sowie mit fünf

Jahren Garantie.

Boxenstopp

Cupra Formentor

Die Seat-Tochtermarke Cupra

steht für Sportlichkeit und präsentiert

mit dem Formentor ein

leistungsstarkes Hybrid-SUV mit

satten 245 PS. Als erstes eigenständiges

Modell von Cupra ist

der Formentor auch Träger des

bronzefarbenen Markendesigns.

Das komplett in schwarz gehaltene

Interieur ist konzerntypisch

erstklassig verarbeitet. Die Systemleistung

von 245 PS wird über

ein DSG-Automatikgetriebe an die

Vorderachse abgeben. Auf Knopfdruck

sowie einer vollen Batterie

lässt sich das SUV über 50 Kilometer

elektrisch bewegen.

Range Rover

Der Range Rover ist das Aushängeschild

und das Flaggschiff von

Land Rover. Es wurde von Grund

auf neu entwickelt. Bei den Aggregaten

betreten die Engländer

Neuland. Mittelfristig dürften die

drehmomentstarken Selbstzün-

der durch Plug-In-Hybride ersetzt

werden. Der drei Liter grosse

Sechszylinder leistet mit 105 kW

(143 PS) Elektrounterstützung als

Range Rover P 510e insgesamt bis

zu 510 PS. Die Preise: ab 138200

Franken.

Texte und Fotos: Roland Hofer

DAS IST DER NEUE MOKKA

PURE KRAFT.

Jetzt bei uns.

5 Jahre

Garantie*

BELWAG BERN-WANKDORF

Schermenweg 5, 3014 Bern

Telefon 031 330 18 18

LOUNGE-FEELING

DER NEUE ZAFIRA- LIFE

DIE E-VOLUTION FÜR GESCHÄFTSREISENDE

BELWAG BERN-BÜMPLIZ

Bernstrasse 56, 3018 Bern

Telefon 031 996 15 15

*Neuwagen ab Lager

2022.01_Inserat BüWo_Opel Zafira E.indd 1 05.01.2022 17:34:18


11. Januar 2022 Sport 13

STIFTUNG IDEESPORT – AUCH IM WESTEN VON BERN ERFOLGREICH UNTERWEGS

Alltagssorgen vergessen und

Wertschätzung gewinnen

Seit 1999 engagiert sich die Stiftung

IdéeSport in der Schweiz im

Bereich Kinder- und Jugendförderung

und nutzt Sport als Mittel

für Gesundheitsförderung und

gesellschaftliche Integration.

Seit 2014 in Hinterkappelen und

2015 im Schwabgut in Bümpliz

existiert das Projekt «Open Sunday»,

das seit zwei Jahren auch

Kindern mit einem Handicap offensteht.

In den Turnhallen im

Schwabgut und im Kappelenfeld

können sich die Kinder am Sonntag

jeweils von 13.30 bis 16.30

Uhr sportlich betätigen, Spiel und

Spass haben und ebenso soziale

Kontakte knüpfen.

Eine einzige Erfolgsgeschichte

Dass diese regelmässigen Treffen

über kulturelle und gesellschaftliche

Grenzen hinweg erfolgreich

sind, unterstreichen die Zahlen

aus dem Jahr 2019/20. An insgesamt

2681 Veranstaltungen in 127

Gemeinden und 20 Kantonen

quer durch die Schweiz nahmen

131 717 Kinder teil.

Gross war der Erfolg auch in

Bümpliz und Hinterkappelen.

Stefan Müller, bei IdéeSport Verantwortlicher

für die Projektrealisierung

in den Kantonen Bern

und Freiburg: «Das Schönste war

und ist für mich immer, wenn ich

die Kinder sehe, die strahlend

und ungeduldig vor der Turnhalle

warten, oft sind es bis zu siebzig

Jugendliche. Und beeindruckend

ist es auch zu sehen, wie

die jungen Coaches, allesamt zwischen

12 und 17 Jahre alt, Verantwortung

übernehmen, die Nach-

JEDEN SONNTAG KOSTENLOS

Spiel und Spass stehen am Sonntagnachmittag im Vordergrund.

mittage selbstständig organisieren

und wie sie in ihrer Aufgabe

wachsen, sich während einer Saison

weiterentwickeln und selbstständig

werden.»

Klar ist auch, dass immer wieder

die Finanzierung solcher Anlässe

ein Thema ist. Stefan Müller:

«Rund 60 Prozent der gesamten

Ausgaben werden durch die Gemeinden

finanziert, IdéeSport

trägt einen gewissen Betrag bei

und dazu kommt das Crowdfunding,

mit dem wir immer wieder

namhafte Unterstützungsbeträge

erhalten.» Und nicht vergessen

Der Eintritt ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht nötig. Die Kinder erhalten

ein gesundes Zvieri.

Bitte Hallenschuhe und Turnkleider mitbringen.

Die Versicherung ist Sache der Teilnehmenden.

Die nächsten Daten: 16. / 23. / 30. Januar

6. / 13. / 20. / 27. Februar

6. / 13. März

Aktuelle Schutzmassnahmen: Aufgrund der aktuellen behördlichen Bestimmungen

zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie gilt für Personen ab 16

Jahren ab sofort und bis auf weiteres die 3G-Regelung (geimpft, genesen oder

getestet). Das Zertifikat ist nur zusammen mit einem Ausweisdokument gültig

und wird am Eingang geprüft.

werden dürfen beispielsweise in

Hinterkappelen der Dorfbäcker

und ein ortsansässiger Bauer, die

das Zvieri spendieren.

In der Saison 2020/21 konnten

trotz der Covid-19-Pandemie 14

der geplanten 18 Veranstaltungen

durchgeführt werden. Es fanden

zudem auch Alternativveranstaltungen

online oder draussen

statt. Im Durchschnitt nahmen

pro Nachmittag 49 Kinder teil. Es

wurde gemeinsam gespielt, gelacht,

es entstanden viele neue

Freundschaften und die Nachmittage

fanden stets in einer sportlichen

und gleichzeitig familiären

Atmosphäre statt.

Auszeichnung durch die Burgergemeinde

Die Burgergemeinde Bern unterstützt

die Stiftung IdéeSport seit

mehreren Jahren finanziell und

fördert die soziale Integration,

Gesundheit und Chancengerechtigkeit

der Kinder und Jugendlichen.

Doch damit nicht genug:

Für die OpenSunday- und MidnightSports-Projekte

wurde die

Stiftung IdéeSport im Sommer

von der Burgergemeinde mit dem

Anerkennungspreis und einem

KONTAKTPERSONEN

Hinterkappelen:

Nina Werder, Projektleiterin

Helen Pérez, Projektleiterin

Stefan Müller, Projektmanager

(Gesamtkoordination)

stefan.mueller@ideesport.ch

Foto: zvg

Schwabgut:

Celina Bühlmann, Projektleiterin

Timo Leuthold, Projektleiter

Ilenja Tobler, Projektmanagerin

(Gesamtkoordination)

Preisgeld von 50 000 Franken ausgezeichnet.

Die Stiftung IdéeSport

Die Stiftung ist schweizweit tätig.

In den drei Bürostellen in Olten,

Lausanne und Lamone setzen

sich insgesamt rund 40 Mitarbeitende

in Voll- und Teilzeitpensen

für die Idee ein. In den Sporthallen

selbst stehen mehr als 2000

junge Erwachsene und Jugendliche

im Einsatz und führen die

Veranstaltungen vor Ort durch.

Die strategische Leitung der Stiftung

IdéeSport obliegt dem Stiftungsrat.


Pierre Benoit


Montag bis Freitag

68 bis 23 Uhr

Samstag und Sonntag 11 bis 21 Uhr

Die WINTERZEIT Saison hat schon IST KÄSEZEIT begonnen

Herbstzeit Jeden Abend Ist Wildzeit ab 18 Uhr

aber Fondue auch «zweierlei» andere Gerichte oder ein sind Raclette erhältlich

Murtenstrasse 265, 3027 Bern, 031 994 16 00

Tram Nr. 8 Bethlehem Kirche

info@blumenfeld.ch | www.blumenfeld.ch

FRISCHE KOCH-IDEE

VON IHREM VOLG

Das heutige Rezept:

Apfelsaft-Muffins

für 8Stück

GENUSS

250 g Mehl

0.5 TL Backpulver

0.5 TL Natron

0.5 TL Zimt

1 Apfel, geraffelt

1 Ei

140 g Zucker

0.8 dl Sonnenblumenöl

2dl Apfelsaft

Zubereitung

1. Mehl, Backpulver,Natron und Zimt mit dem geraffelten

Apfel in einer Schüssel vermischen.

2. 1Ei, Zucker,Sonnenblumenöl und Apfelsaft in einer

zweiten Schüssel vermischen.

3. Mehl-Apfel-Mischung dazugeben, gut verrühren,

bis ein feuchter Teig entsteht.Teig in gefettete Mulden

einer Muffin-Form füllen, im vorgeheizten

Backofen bei 180 °C ca. 20-25 Min. backen.

Weitere Rezepte findenSie auf

www.volg.ch/rezepte/

Zubereitung: 45 Minuten

Tiernotruf Tiernotruf Bern Bern | Telefon | Telefon 077 077 410 410 76 76 94 94

René Bärtschi, René Normannenstrasse Bärtschi, Normannenstrasse 35, 3018 35, Bern, 3018 08.00 Bern, 08.00 – 22.00 – 22.00 Uhr Uhr

KAUFE AUTOS, JEEPS, LIEFERWAGEN,

WOHNMOBILE & LKW Barzahlung.

Tel. 079 777 97 79 (Mo – So)

ALTE UHREN GESUCHT!!

Ich kaufe alle alten, neuen oder defekten

Uhren jeder Art und Marke!! Altgold,

Silber, Bestecke etc. Sofortige Abholung &

Barzahlung. Herr Worni, 076 384 84 93

MASSAGE BERN WEST: RICCIFIT.CH

Gönnen Sie sich Zeit und lassen Sie sich

durch eine professionelle klassische

Massage (KEINE EROTIK) verwöhnen.

Auskunft/Termine:

Pascale Ricci 076 476 32 36

Suche REVOX / STUDER / MARANTZ /

THORENS Geräte & Schallplatten

079 501 28 48

EMPFEHLUNG

Sie möchten ihr Inserat publizieren?

Zögern Sie nicht:

verlag@ims-marketing.ch

Notrufdienst

Haushaltsdienst

Hilfe und Sicherheit für Betagte

und Menschen mit Behinderung

IMMO-MARKT

ÜSE MÄRIT

GESUNDHEIT

Gesucht: Engagierte

Sänger und Sängerinnen!

Lieben Sie klassische Musik? Und spielen

Sie ab und zu mit dem Gedanken,

einem Chor beizutreten? Möchten Sie

bei uns mitsingen?

Der Singkreis Bethlehem und Thun,

einer der führenden Konzertchöre der

Region, zählt rund 85 Sängerinnen und

Sänger. Geistliche Werke zählen ebenso

zu unserem Repertoire wie weltliche

und zeitgenössische Musikstücke. Pro

Jahr stehen ein oder zwei Chor-konzerte

auf unserem Programm.

Neue Mitglieder sind herzlich willkommen.

Ein Vorsingen ist nicht nötig.

Freude am Singen und die Bereitschaft

zum engagierten Mitmachen genügen.

Wir proben jeweils am Donnerstag von

19.50 bis 22 Uhr im Kirchgemeindehaus

Bethlehem, Eyfeldstrasse 2b.

Der Einstieg ist derzeit günstig: Anfang

Januar beginnen wir mit den Proben zur

Misa a Buenos Aires, die Tango-Messe

von Martin Palmeri. Wir werden das

Werk im September 2022 in Bethlehem

und in Spiez aufführen.

Interessiert? Dann rufen Sie uns doch

an (079 417 02 89, Armin De Toffol)

oder kommen Sie einfach vorbei. Wir

freuen uns auf Sie!

vitadoro ag

Kornweg 17

3027 Bern

Tel. 031 997 17 77

info@vitadoro.ch

www.vitadoro.ch

Familie Stettler

Ober Pfaffenmoos 61, 3537 Eggiwil

Tel. 034 491 14 83

Alp Mastweid, Schangnau

Tel. 034 493 40 27

hohgant-alpkäse.ch

info@hohgant-alpkäse.ch

ELEKTRO-, TELEFON- UND EDV-INSTALLATIONEN

ROLF GERBER AG BERN

BERCHTOLDSTRASSE 37 | POSTFACH | 3001 BERN

TELEFON 031 307 76 76

INFO@ROLFGERBER.CH | ROLFGERBER.CH

IHR BERNER ELEKTRIKER


11. Januar 2022

Fokus

15

SERIE DOMICIL WEST (20/20): TECHNISCHER DIENST IM DOMICIL HAUSMATTE HINTERKAPPELEN

Das Team der guten Seelen

im Domicil Hausmatte

Technische Multitasker mit viel Respekt und Hilfsbereitschaft für die Bewohnerinnen und Bewohner von Domicil Hausmatte

in Hinterkappelen: Patrick Beyeler (links) und Tesfalem Tekle.

Foto: Michèle Graf

Ein tolles Team: Patrick Beyeler

und Tesfalem Tekle kümmern

sich im Domicil Hausmatte um

Technik, Einrichtung und so

manchen kleinen Notfall. Ihre

grösste Motivation: das Wohl

der Bewohnenden.

ssig Praktikanten aus verschiedenen

Nationen mitarbeiten.

Vielfalt als Bereicherung

Tesfalem Tekle selbst kam vor 14

Jahren als Flüchtling aus Eritrea in

die Schweiz. Über die Integrationsstelle

Fokus fand er bei Domicil

Hausmatte ein Praktikum. «Ich

hatte damals keine Ahnung, was

die Arbeit mit älteren Menschen

bedeutet», erinnert er sich. Doch

es gefiel ihm bei Domicil sehr. Er

lernte Deutsch und bekam eine

Festanstellung. Auch übernahm er

nach und nach mehr Aufgaben in

Reinigung und Hausdienst. «Ich

bin dankbar, dass ich die Ausbildung

machen durfte», so Tesfalem

Tekle.

Inzwischen hat Tesfalem Tekle

sich zum stellvertretenden Leiter

des technischen Dienstes hochgearbeitet

und ist Fachmann Betriebsunterhalt

EFZ. Patrick Beyeler

ist stolz auf diese Erfolgsgeschichte

und lächelt seinen Mitarbeiter

an. Er setzt sich immer für

sein Team ein. «Wir halten zusammen»,

sagt er. Er schätzt die kulturelle

Vielfalt seiner Mitarbeitenden,

hilft gerne beim Start in der

neuen Heimat. Im Arbeitsalltag

gibt es auch mal lustige Situationen:

«Einmal nannte jemand einen

Dübel Dubel. Da mussten wir

alle lachen und ich habe den kleinen

Unterschied erklärt.» Auch

wenn es anfangs mit der Sprache

oder Fertigkeiten noch nicht so

klappt, weiss Patrick Beyeler die

Neuen zu integrieren. Sein Leitspruch:

«Jeder hat zwei Hände.»

Und diese werden fleissig eingesetzt,

um den Bewohnenden zu

helfen. «Wir wollen für sie da

sein», so der technische Leiter. Von

der kaputten Glühbirne, verstopften

Siphons bis zum Wlan-Zugang

ist alles dabei. So manches Mal

sind die Mitarbeiter die Retter in

der Not. «Wir bekommen oft zu hö-

Winterstimmung im Domicil Hausmatte:

Während draussen Schnee

und Eis die Landschaft überziehen,

sorgt drinnen Patrick Beyeler,

der Leiter des technischen Dienstes,

für wohlige Wärme. Mit seinem

Arbeitskollegen Tesfalem

Tekle sorgt er in der Pellet-Heizung

für Nachschub. Es wird gefegt und

geschippt. Danach überprüfen beide

die Wasserqualität der Anlage

im Keller. Die Männer sind echte

Multitasker. So steht das Telefon

des technischen Dienstes auch selten

still. «Patrick Beyeler ist der

meistgesuchte Mann im Haus»,

lacht Tesfalem Tekle, der sein vielfältiges

Aufgabengebiet schätzt. Er

sagt: «Kein Tag ist wie der andere.

Mal habe ich den Besen in der

Hand, mal muss ich etwas technisch

Komplexes regeln oder einen

neuen Wohnungsschlüssel

aushändigen.» Patrick Beyeler leitet

seit 2014 das Team, in dem

sechs Mitarbeitende und regelmären:

«Sie sind besonders gute Seelen

des Hauses», so Tesfalem Tekle.

Immer ein offenes Ohr

Patrick Beyeler stimmt mit ihm

überein, dass die gemeinsame Arbeit

bei Domicil Hausmatte mehr

als ein normaler Job ist. Oft haben

sie gute Kontakte zu den Bewohnenden,

sind beim Einzug wichtige

Bezugspersonen. «Beim Einrichten

sind wir gerne behilflich und nehmen

uns viel Zeit», so Patrick Beyeler.

Denn ist das neue Zuhause gut

eingerichtet, hilft dies den Bewohnenden,

sich in der neuen Umgebung

wohl und sicher zu fühlen.

Viele Bewohnende erzählen ihnen

auch Persönliches aus ihrem Leben.

«Oft denke ich, dass wir von

den Bewohnenden fast mehr erfahren

als die Pflegenden», meint

Patrick Beyeler. Bei aller professionellen

Distanz gibt es auch Situationen,

die den beiden Männern nahegehen:

Tesfalem Tekle erinnert

sich an den für ihn ersten Todesfall

eines Bewohnenden. Patrick Beyeler

ist eine Lebensweisheit im Sinn

geblieben: Er sollte bei einer Dame

das TV-Gerät richten. Sie sagte ihm,

er brauche sich nicht viel Mühe zu

geben, sie sehe nach und nach immer

schlechter. «Zuletzt gab sie

mir den Rat: Leben Sie bewusst

und versuchen Sie, sich die Bilder

Ihres Lebens einzuprägen. Es nützt

nichts, wenn Sie sie auf dem Natel

oder im Fotoalbum haben. Wenn

Sie nichts mehr sehen, bleiben Ihnen

nur noch die Erinnerungen.»

Nicht zuletzt aufgrund solcher

prägender Erlebnisse arbeiten die

beiden Männer besonders gern

bei Domicil Hausmatte. Die Menschen

faszinieren sie genauso wie

die technischen Herausforderungen.


Michèle Graf

GUT UMSORGT IN SICHERER UMGEBUNG

Domicil Hausmatte ist ein modernes Alterszentrum mit einem vielseitigen

Angebot. Wir legen Wert darauf, dass Sie in sicherer Umgebung Ihr Leben

individuell gestalten können. Gerne zeigen wir

Ihnen unsere Wohnungen und Pflegezimmer.

Kontakt: Jeannine Ryser, Geschäftsleiterin.

hausmatte@domicilbern.ch, 031 560 17 00.

Dorfstrasse 1, 3032 Hinterkappelen

hausmatte.domicilbern.ch


16 Magazin 11. Januar 2022

Apotheken

Drogerien

Home Care

Verblisterung

Gurtner's - Rätsel

Gesundheit durch

Vertrauen – seit 1913

in in Bern-West

Bümpliz

www.drgurtner.ch

1

6

4

50-FRANKEN-

GUTSCHEIN

ZU GEWINNEN

Senden Sie das

Lösungswort an

wettbewerb@ims-medien.ch

und gewinnen Sie mit etwas

Glück einen 50-Franken-

Gutschein der Dr. Gurtner

Apotheken.

3

Apotheken

Drogerien

Home Care

Verblisterung

Auflösung Gesundheit letztes durch Rätsel

Vertrauen – seit 1913

in Bümpliz

www.drgurtner.ch

7

WICHTIG: Bitte machen Sie

folgende Angaben: Name, Vorname,

Stichwort: «Gurtners-Rätsel»,

vollständige Adresse und

Telefonnummer.

TEILNAHMESCHLUSS:

Jeweils montags vor der nächsten

BümplizWoche-Ausgabe

2

ANTIKOERPER

8

Die Gewinner/-innen werden schriftlich

benachrichtigt. Der Rechtsweg ist

ausgeschlossen.

5

1 2 3 4 5 6 7 8

Geht gar nicht!

Geht seitwärts

Schon heute bedroht Plastik mehr als 800 Meerestierarten. Helfen Sie uns, das zu ändern. oceancare.org

IMPRESSUM

Herausgeber: IMS MEDIEN AG, Köniz

Verlag BümplizWoche: IMS MEDIEN AG,

BümplizWoche, Postfach 603, Gartenstadtstrasse17,

3098 Köniz, Telefon 031 978 20 20,

Mail: verlag@ims-medien.ch, Internet: buemplizwoche.ch

Redaktion:

Dennis Rhiel (Chefredaktor, drh), Yves Schott (ys),

Dominik Rothenbühler (Sponsored Content, dr),

Pierre Benoit (Sport, be)

redaktion@buemplizwoche.ch, Tel. 031 978 20 60

Layout: Roger Depping, Jasmin Lay

Fotos: Franzsica Ellenberger, Andreas von Gunten

Freie Mitarbeitende: Marc de Roche (mdr), Thomas

Bornhauser (bo), Peter Widmer (pw), Michèle Graf (mg),

Max Werren (mw)

Leiter Zentrale Vermarktung: Marcel Zimmermann,

Tel. 031 978 20 64

Verkauf und Beratung: Bernhard Baumgartner,

Tel. 031 978 20 63; Rico Krebs, Tel. 079 218 34 24;

Ricardo Krenger, Tel. 031 978 20 29; Michael Steiner,

Tel. 031 978 20 24; Igor Ivancevic, Tel. 078 875 01 50

Inserate per Telefon: 031 978 20 60

Inserate per E-Mail: verlag@ims-medien.ch

Insertionspreise: Millimeter-Preis CHF 1.15 (4-farbig)

Verlagsmanager: Marc Hiltbrunner, Tel. 031 978 20 61

Druck: DZB Druckzentrum Bern AG | Auflage: 23 760 Ex.

Vertrieb: DMC AG, Tel. 031 560 60 75

Verteilgebiet: Bümpliz, Bethlehem, Oberbottigen,

Riedbach, Frauenkappelen, Hinterkappelen, Thörishaus,

Wangental

Copyright: Die Verwertung der in diesem Titel abgedruckten

und auf der Website buemplizwoche.ch veröffentlichten

redaktionellen Beiträge, Inserate oder Teile davon –

insbesondere zur Einspeisung in Online-Dienste – durch

nicht autorisierte Dritte ist untersagt. Jeder Verstoss wird

vom Herausgeber gerichtlich verfolgt.


11. Januar 2022 Fokus

17

EIN MANAGEMENT-BUYOUT AUS DEM BILDERBUCH

Ideale Nachfolgeregelung

für die Bauert AG

Zu viele und grossartige KMU

und mittelständische Arbeitgeber

verschwinden vom Markt.

Weil sich in der Familie keine

geeignete Nachfolge findet,

oder weil sie in eine Konkurrentin

wegfusioniert werden. Die

Bauert AG beweist, dass es

perfekte Lösungen gibt. Mit

Planung und gegenseitigem

Vertrauen.

Es ist ein grosser grüner Schlüssel

für die «BAUERT AG – Parkpflege

und Gartenbau», den Armin

Bauert symbolisch an Andreas

Wyss übergeben hat. Wohl

wissend, dass die traditionsreiche

Firma in beste und geübte

Hände übergeht und mit dieser

Geschäftsübergabe der Kontimuität

am besten gedient ist. Und

es war auch keine Nachfolgeregelung

der letzten Sekunde! Denn

Armin Bauert ist erst 64 und voller

Vitalität. Warum übergibt er

also schon jetzt? «Andreas Wyss

war mein Stellvertreter, er wird

von Kollegen und Kundschaft

sehr geschätzt, er ist seit 11 Jahren

im Betrieb und hat auf

allen Geschäfts- und Betriebsebenen

fundierte Erfahrungen

gesammelt. Kurz gesagt: Es war

einfach der beste Zeitpunkt für

alle Beteiligten. Denn ich bin

dankbar, dass es für die BAUERT

AG harmonisch in der bisherigen

Dynamik weitergeht.»

Es begann 1970

Das Unternehmen wurde vor 50

Jahren von Othmar Bauert gegründet.

Im Laufe der Zeit kamen

die Söhne Mario (1978) und Armin

(1982) in den elterlichen Betrieb.

1992 wurde aus der Einzelfirma

die heutige BAUERT AG.

Ebenfalls 1992 ging die Geschäftsführung

an Armin Bauert, welcher

die Firma bis heute mit Er-

Ein «very friendly Take-over» wie man es sich nicht besser vorstellen kann: Armin Bauert (links) übergab die Geschicke

seiner Firma an Andreas Wyss.

Foto: zvg

Als Familienbetrieb mit langjähriger Erfahrung plant, baut und pflegt

die Bauert AG den grünen Lebens(t)raum ihrer Kunden.

folg leitet. Das Unternehmen hat

sich für Umänderungen, die Neugestaltung

von Gärten, für Spielplätze

von der Planung bis und

mit Ausführung sowie den Unterhalt

von Grossüberbauungen

einen hervorragenden Namen

geschaffen. Und der Erfolg des

Unternehmens – ein seit vielen

Jahren perfekt eingespieltes

7-köpfiges Team – zeugt von hoher

Professionalität, nachhaltiger

Qualitätsarbeit und sehr persönlichem

Service.

Neuanlagen oder für den Unterhalt

von Überbauungen zur

Verfügung.

Mit Wissen, Erfahrung,

Kraft und Ausdauer

Andreas Wyss ist gelernter Landschaftsgärtner.

Der 35-Jährige

kam 2010 als Freelancer zur

BAUERT AG, aus der temporären

Stelle wurde 2011 schliesslich

eine Festanstellung. Durch die

langjährige Berufserfahrung

und die Weiterbildungen zum

Obergärtner und Bauführer

wurde Andreas Wyss zum kompetenten

Fachmann. Nebst langjähriger

Praxis hat er alle Kompetenzen,

um die BAUERT AG in

eine gute und vielversprechende

Zukunft zu führen.

BAUERT AG – PARKPFLEGE UND GARTENBAU

Inhabergeführtes und für alle Einsätze bestens ausgerüstetes KMU in

dritter Leitungsgeneration. Vollservice für Gartenbau und Parkpflege für

alle Jahreszeiten. Neugestaltungen und Erneuerungen, Maurerarbieten,

Bepflanzungen und Winterdienst.

Eymattstr. 9, 3027 Bern

Tel. 031 992 15 00 info@bauertag.ch

bauertag.ch

Hervorragend ausgerüstet

Man sieht die Transporter der

BAUERT AG in Bethlehem, in

Bümpliz und auf dem gesamten

Stadtgebiet. Der Maschinenpark

ist auf dem neuesten Stand. Es

steht über Lieferwagen, Grossflächenmäher,

Kleintraktoren,

Bagger, Reinigungsmaschinen

und anderem mehr die gesamte

Infrastruktur für den Bau von

Andreas Wyss ist verheiratet und

in der Freizeit sportlich sehr aktiv.

Die neue Herausforderung

nimmt er hoch motiviert und voller

Tatendrang an. Er freut sich,

gemeinsam mit seinem eingespielten

Team das Vertrauen der

Kundschaft zu gewinnen und ihr

auch weiterhin beratend und tatkräftig

zur Seite zu stehen.


Lahor Jakrlin


11. Januar 2022

KIRCHENKALENDER: MITTWOCH, 12. JANUAR BIS DIENSTAG, 25. JANUAR 2022

Ein spannender und aktiver Start

ins neue Jahr

Reformierte

Kirch gemeinde Bümpliz

Bernstrasse 85, 3018 Bern

buempliz.refbern.ch

Gottesdienste

Gottesdienst

Sonntag, 16. Januar, 10 Uhr, Kirche

Bümpliz, Bernstrasse 85

Pfrn. Barbara Studer, Matteo

Pastorello, Orgel. Sunntigscafé.

Pfrn. Barbara Studer, 031 992 12 28,

barbara.studer@refbern.ch

Gottesdienst

Sonntag, 16. Januar, 10 Uhr, Kirche

Oberbottigen, Oberbottigenweg 35

Pfr. Stefan Ramseier und Hans Peter

Graf, Orgel

Pfr. Stefan Ramseier, 031 926 13 37,

stefan.ramseier@refbern.ch

Gottesdienst

Freitag, 21. Januar, 16.30 Uhr, Domicil

Schwabgut, Normannenstr. 1

Pfrn. Beate Schiller, 076 302 21 38,

beate.schiller@refbern.ch

Gottesdienst zur Woche der

Einheit von Christinnen und

Christen

Sonntag, 23. Januar, 10 Uhr Kirche

Bümpliz, Bernstrasse 85

«Wir haben seinen Stern im Osten

gesehen und sind gekommen, ihn

anzubeten» (Mt 2,2), mit Abendmahl.

Mitwirkende: Beate Schiller,

ref., Martin Streit, EMK, Karin

Gündisch, kath. Sunntigscafé.

Pfrn. Beate Schiller, 076 302 21 38,

beate.schiller@refbern.ch

Tauferinnerungsfeier

Sonntag, 23. Januar, 16 Uhr, Kirche

Bümpliz, Bernstrasse 85

Pfrn. Anna Razakanirina, Marianne

Lobsiger, Katechetin anschliessend

Hot Dogs und selbstgebackener Kuchen

im Kirchgemeindehaus.

Pfrn. Anna Razakanirina, 076 477 30

66, anna.razakanirina@refbern.ch

Gottesdienst

Montag, 24. Januar, 10 Uhr, Domicil

Baumgarten, Bümplizstrasse 159

Pfrn. Barbara Studer, 031 992 12

28, barbara.studer@refbern.ch

Gottesdienst

Montag, 24. Januar, 16 Uhr, Senevita

Wangenmatt, Hüsliackerstrasse 2

Pfrn. Barbara Studer, 031 992 12 28,

barbara.studer@refbern.ch

Gottesdienst

Dienstag, 25. Januar, 14.30 Uhr,

Alterswohnheim Fellergut, Stapfenstrasse

81

Pfrn. Beate Schiller, 076 302 21 38,

beate.schiller@refbern.ch

Für alle

Lyrik am Nachmittag – Guy

Krneta zu Besuch in Bümpliz

Montag, 24. Januar, 14 Uhr, Quartierbibliothek

Bümpliz, Bernstrasse 77

Anmeldung unter 031 991 37 11, buempliz@kob.ch.

Teilnahme gemäss

aktuellem Schutzkonzept unter

www.kob.ch. Caroline Prato, 031

991 07 61, caroline.prato@refbern.ch

Steuererklärung: wer hilft?

Dienstag, 1. März, 9 bis 17 Uhr,

Pfarreisaal St. Antonius, Burgunderstrasse

124

Mittwoch, 2. März, 9 bis 17 Uhr,

Kirchgemeindehaus, Bernstrasse

85, grosser Saal

Anmeldungen für 1. März: Andreas

Walpen, Bottigenstrasse 146, 3018

Bern, andreas.walpen@bluewin.ch.

Anmeldungen für 2. März: Isabelle

Altermatt, Waldmannstr. 60, 3027

Bern, 031 996 10 84, isabelle.altermatt@kathbern.ch.

Anmeldeschluss: Freitag, 28.01.

Sie erhalten nach Eingang der

Anmeldung eine Bestätigung

mit Zusatzinformationen.

Spieltreff für alle

Freitag, 14.01., 14 Uhr, Quartiertreff

Baracke, Mädergutstrasse 62

Heidi Zehntner, 031 981 10 86

Tanzen im Kreis

Freitag, 14.01., 15 bis 16.30 Uhr,

Kirchgemeindehaus Bümpliz,

Bernstrasse 85

Anmeldung bis Mittwoch 12.01.

bei Maria Stalder,031 991 05 80,

stalder-maria@bluewin.ch

Sprachencafé

Mittwoch, 19.01., 16 – 17 Uhr, Kath.

Pfarreizentrum, Morgenstr. 65

Ohne Anmeldung, kein Kurs, nur

Austausch. Kosten: Fr. 2.–

Caroline Prato, 031 991 07 61,

caroline.prato@refbern.ch

Für Frauen

Näh-Tage für Frauen

Mittwoch und Donnerstag, 9. und

10. Februar, 9 bis 12 Uhr, Freitag,

11. Februar, 9 bis 12 und 13 bis 16

Uhr, Kirchgemeindehaus Bethlehem,

Eymattstrasse 2b

Anmeldung bis 28.01. an:

Christa Neubacher, 031 996 18 56,

christa.neubacher@refbern.ch

Quellenfrauen

Freitag, 21.01., 15 Uhr, Baracke,

Mädergutstrasse 62

Programmnachmittag

Maria Stalder, 031 991 05 80,

stalder-maria@bluewin.ch

Frauen Forum

Dienstag, 25.01., 9 bis 11 Uhr,

Kirchgemeindehaus Bümpliz,

Bernstrasse 85

Pfrn. Barbara Studer, 031 992 12 28

und Caroline Prato, 031 991 07 61

Frauenwelt: Alltagswissen

für Migrantinnen

Dienstag, 25.01., 14 bis 16 Uhr, Baracke,

Mädergutstrasse 62

Thema: Wintergeschichte

Barbara Bregy, 031 980 00 30,

barbara.bregy@refbern.ch

Silberclub

Wandergruppe Männer

Mittwoch, 12.01., 7.50 Uhr, HB Bern,

beim Treffpunkt, Bahnhofshalle

Abfahrt 8.04 Uhr, nach Bremgarten,

umsteigen in Olten und

Wohlen. Wanderung Bremgarten,

Waltenschwil; 2 Std. Zmittag

Restaurant Volare, Waltenschwil.

Kleine Tasche mitnehmen,

Gleitschutzeisen und Stöcke

empfohlen!

Max Oetiker, 079 475 05 03, Daniel

Reichen, 079 503 93 10

Wandergruppe für alle

Mittwoch, 19.01., 9.15 Uhr, HB Bern,

beim Treffpunkt, Bahnhofshalle

Abfahrt Tram 9, umsteigen Haltestelle.

Breitenrain auf Bus Nr. 26

nach Wylergut. Wanderung Wyler,

dem rechten Aareufer entlang

nach Worblaufen; 1¾ Std.

Mittagessen Gasthof Tiefenau,

Worblaufen

Helmut Trotter, 079 316 93 91,

Theres Friedli, 079 682 00 67

Warum gehört Bümpliz eigentlich

nicht zum Welschland?

Dienstag, 25.01., 14 Uhr, Kirchgemeindehaus

Bümpliz, Bernstrasse 85

Der ehemalige Ortsarchivar Max

Werren erzählt, wie Bümpliz

während zweitausend Jahren

haarscharf an einem Wechsel der

Muttersprache vorbeikam.

Caroline Prato, 031 991 07 61,

caroline.prato@refbern.ch

Für ältere Menschen

Singtreff für Junggebliebene

Donnerstag, 20.01., 14.30 Uhr,

Kirchgemeindehaus Bümpliz,

Bernstrasse 85

Mit Instrumentalbegleitung

Caroline Prato, 031 991 07 61,

caroline.prato@refbern.ch

Dr Zwölfi-Club

Dienstag, 18.01., 11.45 Uhr, Kath.

Pfarreiheim, Morgenstr. 65

Mittagessen für Seniorinnen und

Senioren. Kosten: Fr. 13.–. Anmeldung

bis Montagmittag bei:

Martine Ortelli, 031 981 05 49,

077 444 72 38

Reformierte Kirchgemeinde

Bethlehem

Eymattstr. 2b, 3027 Bern

bethlehem.refbern.ch

Allgemeine Infos:

Zentrale Nummer für Bestattungen:

031 996 18 44

Für persönliche, seelsorgerliche

Dienste gelten die drei Pfarrkreise:

Altes Bethlehem, Bethlehemacker,

Untermatt

Pfr. Hans Roder, 031 991 18 49

Blumenfeld, Tscharnergut,

Westpark

Pfr. Luzius Rohr, 076 209 72 86

Brünnen, Gäbelbach, Holenacker,

Riedern, Riedernrain, Eymatt

Pfrn. Elisabeth Gerber, 031 996 18 43

Gottesdienste

Sonntag, 16. Januar, 10 Uhr, Kirche

Bethlehem, Eymattstrasse 2

Pfr. Luzius Rohr, Ivo Zurkinden,

Orgel

Donnerstag, 20. Januar, 15 Uhr,

Senevita Westside,

Ramuzstrasse 14, Pfrn. Elisabeth

Gerber Ivo Zurkinden, Klavier

Sonntag, 23. Januar, 10 Uhr, Kirche

Bethlehem, Eymattstrasse 2

Pfrn. Brigitta Stoll, Ursula Heim,

Orgel

Veranstaltungen

Das Café mondiaL ist wieder geöffnet.

Wir freuen uns auf Ihren

Besuch!!

Dienstag bis Donnerstag, 12 –

13.30 Uhr

Mittagessen im Cafe mondiaL: Vegetarisches

Mittagessen für Fr.

10.–, mit Zertifikatspflicht

Kirchgemeindehaus Bethlehem,

Eymattstrasse 2b


Kirchen

19

Samstag, 11.30 – 14 Uhr: Pizza aus

dem Holzofen beim Cafe mondiaL.

Zusammen Laufen:

Donnerstags, 9 – 10 Uhr, Treffpunkt

Kirchgemeindehaus Bethlehem, bei

jeder Witterung. Auskunft: Anita

von Rotz, 031 996 18 51

Nähatelier für Frauen:

Mittwochs, 14 – 17 Uhr, im Saal

Kirchgemeindehaus Bethlehem,

mit Kinderhütedienst (bis 7 Jahre),

Schnuppern gratis. Auskunft:

031 996 18 56

Zumba Gold für Frauen 55+:

Mittwochs, 9 – 10 Uhr, Zumba mit

Stuhl für Frauen 55+: Mittwochs,

10 – 11 Uhr, im grossen Saal Kirchgemeindehaus

Bethlehem, Kosten:

Fr. 7.–

Kindermalkurse im

Malatelier Farbhöhli:

Freitags, 14 – 15 Uhr, Kurs 1,

Freitags, 15.30 – 16.30 Uhr, Kurs

2. Kirchgemeindehaus Bethlehem,

Eymattstrasse 2b. Für Kinder von

6 – 12 Jahren. Der Einstieg ist

jederzeit möglich. Infos: Cornelia

Birrer, 079 758 81 75

Stricknadelgeklapper:

Donnerstag, 13. Januar, 14 – 16

Uhr, Raum B im Kirchgemeindehaus

Bethlehem. Auskunft:

Anita von Rotz, 031 996 18 51

Ökumenische Singnachmittage:

Freitag, 21. Januar, 14.30 – 16.30

Uhr, im Kirchgemeindehaus

Bethlehem. Kontakt: Ivo Zurkinden,

031 312 00 69

Spielen für Ältere:

Dienstag, 18. Januar, 14.30 – 16.30

Uhr, Raum B im Kirchgemeindehaus

Bethlehem. Auskunft: Anita

von Rotz, 031 996 18 51

Ökumenisches Mitenandässe:

Dienstag, 18. Januar, 12.15 Uhr,

im Kirchgemeindehaus Bethlehem,

Eymattstrasse 2b, grosser

Saal

3-Gang-Menu für Fr. 12.–, Wasser

und Kaffee inbegriffen.

Römisch Katholische

Landeskirche

Burgunderstrasse 124, 3018 Bern

kathbern.ch

Kirche St. Antonius

Morgenstrasse 65, 3018 Bern

Eucharistiefeier

15.01.22, 17 Uhr

Eucharistiefeier

16.01.22, 11 Uhr, Covid-Zertifikat

erforderlich

Eucharistiefeier mit der MCLI

23.01.22, 9.30 Uhr, Dieser Gottesdienst

findet in deutscher und italienischer

Sprache statt. Covid-Zertifikat

erforderlich

Kirche St. Mauritius

Waldmannstrasse 60, 3027 Bern

Eucharistiefeier

16.01.22, 9.30 Uhr, Covid-Zertifikat

erforderlich

Eucharistiefeier

22.01.22, 17 Uhr, Tauferinnerungs-Gottesdienst

für die Erstkommunionkinder.

Covid-Zertifikat

erforderlich

Eucharistiefeier

23.01.22, 9.30 Uhr, Taufsteingottesdienst.

Covid-Zertifikat erforderlich

Evangelisch-methodistische

Kirche Bümpliz

Bernstr. 64, 3018 Bümpliz

emk-bern.ch

Informationen bei:

Martin Streit, martin.streit@

methodisten.ch, Tel. 031 382 02 44

Esther Baier, esther.baier@

methodistinnen.ch, Tel. 031 992

15 91

Gottesdienste

Ökumenische Weiterbildung im

katholischen Pfarreizentrum

Samstag, 15. Januar 2022, 9 Uhr

Gottesdienst EMK Bümpliz

Sonntag, 16. Januar 2022, 10 Uhr

Mit Esther Baier

Ökumenischer Gottesdienst

reformierte Kirche Bümpliz

Sonntag, 23. Januar 2022, 10 Uhr

Mit Martin Streit

Gottesdienst EMK Bümpliz

Sonntag, 30. Januar 2022, 10 Uhr

Mit Christine Maurer

Neuapostolische Kirche

Schweiz

Bümplizstrasse 79, 3018 Bern

bern-buempliz.nak.ch

Gottesdienste

Donnerstag, 13.01., 20 Uhr,

Gottesdienst (Maske)

Sonntag, 16.01., 9.30 Uhr, Gottesdienst

(Zertifikat 2G und Maske)

Donnerstag, 20.01., kein Gottesdienst

Sonntag, 23.01., 9.30 Uhr, Gottesdienst

(Zertifikat 2G und Maske)

BESTATTUNGSDIENST

OSWALD KRATTINGER AG

Bümplizstrasse 104B, 3018 Bern-Bümpliz

info@krattingerag.ch / www.krattingerag.ch

Würdevoll und persönlich.

24 h-Telefon 031 333 88 00

Guy Krneta

Autorenlesung und Gespräch

Bild: Dominique Uldry

Der Textakrobat und Sprachkünstler ist mitten unter

uns in der Quartierbibliothek und gibt Kostproben aus

seinem Schaffen.

Freuen Sie sich auf einen inspirierenden Nachmittag!

Montag, 24. Januar 2022, 14 Uhr

Quartierbibliothek Bümpliz im Bienzgut, Bernstrasse 77

Anmeldung erwünscht:

031 991 37 11, buempliz@kob.ch

Teilnahme gemäss aktuellem Schutzkonzept unter

www.kob.ch

Die Veranstaltung findet in enger Zusammenarbeit mit

der reformierten Kirchgemeinde Bümpliz statt.

Französische Kirche

Zeughausgasse 8, Berne

egliserefberne.ch

Dimanche 9 janvier 2022 de

l’Epiphanie 10h00

Pasteur Olivier Schopfer À l’orgue

Antonio Garcia

Dimanche 16 janvier 2022 culte à

Eglise de la Trinité 09h30 Semaine

de l’unité (in der Dreifaltigkeit Kirche)

Abbé Christian Schaller et Pasteur

Olivier Schopfer

Dimanche 23 janvier 2022 Célébration

œcuménique au Münster

10h00

031 991 11 77

seit 1972

24 Std. erreichbar

Messa di lingua Italiana

16.01.22, 9.30 Uhr, Covid-Zertifikat

erforderlich

Bern und Region

Breitenrainplatz 42, 3014 Bern, www.egli-ag.ch

Beat Burkhard

Bestatter / Thanatopraxie

Urs Gyger

Stv. Geschäftsleiter


20 Letzte 11. Januar 2022

BÜMPLIZER WEIHNACHTSBELEUCHTUNG IST BALD WIEDER GESCHICHTE

Noch leuchtet der Weihnachtsstern

in der Fussgängerzone

Zum Jahresauftakt besucht

Franziska Teuscher, Gemeinderätin

und Direktorin für

Bildung, Soziales und Sport,

die QBB. Der ursprünglich im

November vorgesehene

Besuch musste kurzfristig

verschoben werden.

Gemeinderätin Franziska Teuscher

steht der Direktion für Bildung,

Soziales und Sport (BSS)

vor. Die BSS begleitet die Bewohnerinnen

und Bewohner der

Bis zum 19. Januar 2022

verbreiten die 900 Lämpchen

in der Bümplizer Fussgängerzone

Weihnachtsstimmung.

Danach herrscht wieder Alltag

– bis zum 1. Advent 2022.

Vorschau auf das QBB Forum vom 17. Januar 2022

Stadt Bern praktisch durch das

ganze Leben: Die Dienstleistungen

umfassen die Kinderbetreuung,

die Volksschule, Angebote

für Jugendliche, das Alter, die

Sozialhilfe, Sozialplanung, Integration,

Sport, Gesundheit und

Sucht.

Gemeinderätin Franziska Teuscher

besucht die QBB, informiert

über aktuelle Geschäfte

im Stadtteil VI und steht für Fragen

zur Verfügung.

Am 20. Januar 2022 fahren die

«Weihnachtsmänner» Luigi Brenca,

Ueli Jaisli und Patrizio Panicali

mit dem gemieteten Kranwagen

in die Fussgängerzone und demontieren

die festliche Weihnachtsbeleuchtung.

Einen halben

Tag wird das gut eingespielte Trio

dafür benötigen, dann werden

die Lämpchen in der Werkstatt

von Luigi Brenca sorgfältig kontrolliert,

sortiert und eingelagert,

um dann am ersten Adventssonntag

Ende November 2022 wieder

in voller Strahlkraft zu leuchten.

Nach letzten Verhandlungen hat

die Stadt Bern auch für die Weihnachtsbeleuchtung

2021 einen Unterstützungsbeitrag

gesprochen,

wie Ueli Jaisli berichtet. Die Kosten

für das Kranfahrzeug, die Spezialbänder

für die Befestigung an den

Bäumen, die Ersatzlämpchen, die

Lagermiete und so weiter mussten

von den beiden Initianten «vorgeschossen»

werden. Damit die Beleuchtung

auch in der Weihnachtszeit

2022 die Bümplizer Bevölkerung

erfreuen kann, sind die Initianten

auf Gönnerbeiträge

angewiesen, jeder Franken zählt.


Peter Widmer

Das QBB Forum ist öffentlich. Es

findet statt am Montag, 17.1.2022

von 17.30 bis 19.30 Uhr. Die

Form (physisches Treffen oder

Zoomveranstaltung) wird kurzfristiger

auf qbb.ch bekannt gegeben.

Interessierte sind eingeladen,

an der Diskussion teilzunehmen.

Weitere Informationen finden Sie

unter qbb.ch und

facebook.com/Quartiermitwirkung

.BuemplizBethlehem

Nächste Ausgabe:

Dienstag. 25. Januar 2022

Anzeigenschluss:

Do. 21. Januar 2022 / 12 Uhr

Das sind die beiden Initianten

Ueli Jaisli (65) ist in Langenthal aufgewachsen

und hat zwei Berufslehren

abgeschlossen: Zimmermann

und Holzkaufmann. Heute arbeitet

er bei einem Grossverteiler als Holzzuschneider

und Berater. Ueli Jaisli

gehört als SVP-Vertreter dem Berner

Stadtrat an, ist ledig und wohnt

in Bümpliz.

Luigi Brenca (65) ist in Kampanien,

Italien, aufgewachsen. 1965 kam er

mit seinen Eltern nach Bümpliz. Der

gelernte Fahrzeugelektriker betreibt

seit 1984 sein eigenes Unternehmen

L. Brenca – Fahrzeugelektronik

in Bümpliz. Luigi Brenca ist verheiratet,

hat zwei Söhne und wohnt im

Liebefeld.

JEDER FRANKEN ZÄHLT!

Damit die Kosten gedeckt werden

können, ist man auf Gönnerbeiträge

angewiesen.

Hier die IBAN-Bankdaten der

UBS: CH6500 2352 3527 6170

40U, Postkonto der UBS: 80-2-2,

Vermerk: Weihnachtsbeleuchtung

Bümpliz.

Oder mit Twint: 079 302 08 85

Brenca Luigi. Mit Ihrem Beitrag

sichern Sie auch die Weihnachtsbeleuchtung

in der Adventszeit

2022.

Kolumne

Neulich im B+H

Bethlehem

Sie wissen es: Handfertigkeit gehört

nicht zu meinen Kernkompetenzen.

Ganz im Gegenteil:

Wenn ich eine Glühbirne auswechseln

muss, ist die Chance

gross, dass das halbe Quartier

während Stunden ohne Strom

ist. Egal.

Kürzlich musste ich eine solche

(uralte) Birne ersetzen, weil die

bisherige ihren Geist nach 15

Jahren aufgegeben hatte. Ich also

mit dem russgefärbten Modell zu

Coop. Ich schaue mich im Regal

um und finde ob der riesigen

Auswahl keinen Ersatz. Erste

Schweissperlen auf der Stirne.

Weil guter Rat bekanntlich teuer

ist, wende ich mich an eine

freundliche Mitarbeiterin im

Blumenrayon (jaja, denken Sie

jetzt von mir aus, was Sie wollen,

aber sonst war niemand zu sehen).

Sie gibt sich beim Anblick

der PSD10/06 ebenso überfordert

wie ich, probiert, einen Spezialisten

anzurufen. Der aber ist in

der Pause. Mit der Hand zeigt Sie

auf einen Kollegen, der mit einer

Kundin am PC steht. Ich bedanke

mich bei der Floristin und geselle

mich mit dem nötigen Covid-Abstand

zu Herrn Buzzi (so ist er

emel angeschrieben) und der

Kundin, die sich als Vertreterin

einer Kita outet («Haben Kita

spezielle Konditionen?»). Während

einiger Minuten schaue ich

zu, wie Herr Buzzi der Kita-Frau

einige Kinderschlitten im PC

zeigt. In roter, silberner oder

schwarzer Ausführung. Alle von

Hamax, nicht mit der Hamas zu

verwechseln. Wie auch immer:

Nach fünf Minuten verabschiedet

Herr Buzzi die Frau, um sich

um mein Anliegen zu kümmern.

Als ich ihm die schwarze Birne

von Paulmann (230V/250W) zeige

und ihn frage, wo ich das Ding

finden würde, kommt ein niederschmetterndes

«Bei uns nicht»

zur Antwort, ich müsse dafür in

ein Spezialgeschäft, weil die

Paulmann seit 2019 nicht mehr

hergestellt wird. E schöne Seich.

Thomas Bornhauser

Buchautor, Foto: SRF

Herr Buzzi schaut dennoch, was

er für mich tun kann und schlägt

eine Philips LED als Alternative

vor. Ich bedanke mich und stelle

ihm in Aussicht, dass ich ihn einmal

in meinem Testament berücksichtigen

werde. Seine Reaktion:

«Ist nicht nötig, ins Gebet

einschliessen genügt.» Bescheidenheit

ist bekanntlich eine Tugend.

Vor mir stehen dann zwei

Mannen an der Kasse, bezahlen

und laufen ohne Ware davon.

Die Kassiererin ruft diese in Erinnerung.

Kommt mir als Mann

irgendwie bekannt vor. Übrigens:

Die Philips LED funktioniert

prima.

DER AUTOR

Thomas Bornhauser lebt in Wohlen

und schreibt jedes Jahr einen

Kriminalroman. Mit der gleichen

Leidenschaft hat er auch mehrere

Chäsereien-Führer geschrieben.

bosaugenblicke.ch

Hurra! Ihre Datei wurde hochgeladen und ist bereit für die Veröffentlichung.

Erfolgreich gespeichert!

Leider ist etwas schief gelaufen!