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25. Januar 2022

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TROTZ CORONA UND HERAUSFORDERNDEN ZEITEN

Verein KMU Bern

West macht vorwärts

Mit Flexibilität und Optimismus hat

der Gewerbeverein die vergangenen

zwei Jahre überstanden. In

Zukunft will der Vorstand Herausforderungen

als Chancen nutzen.

Abgesagte oder spärlich besuchte

Anlässe, Zoom-Meetings, die den

persönlichen Kontakt nicht ersetzen

können, und die allgemeine

Corona-Unsicherheit haben den

Gewerbeverein KMU Bern West

seit Beginn der Pandemie beschäftigt.

Doch der Verein lässt sich

nicht unterkriegen. Im Gespräch

berichten Präsidentin Jannine

Blunier, designiertes Vorstandsmitglied

Anna Thüler und KMU-

Bern-Delegierter Peter Steck, wie

sie auch das nächste Pandemie-

Jahr überstehen und dabei noch

besser werden. Ganz nach dem

Motto: «Der Verein ist in Berns

Westen eine Institution.» drh


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25. Januar 2022

DER GEWERBEVEREIN KMU BERN WEST

Weiterhin optimistisch

in die Zukunft

Trotz Corona-Pandemie ist der

Traditions-Verein nicht in der

Versenkung verschwunden. Im

Gegenteil: Vorstand und Mitglieder

halten das Vereinsleben aufrecht

und sind füreinander da.

Der Gewerbeverein KMU Bern

West ist einer der ältesten und renommiertesten

Gewerbevereine

der Stadt Bern: Er wurde 1909 gegründet

(siehe BümplizWoche

vom 30. November 2021). Jeannine

Blunier, Präsidentin des Vereins

und Geschäftsführerin der

W. Blunier AG, Peter Steck, Delegierter

KMU Stadt Bern und Geschäftsführer

Carrosserie Steck

AG & Steck Foliendesign AG, und

Anna Thüler, selbstständige

Buchhalterin und designiertes

Vorstandsmitglied, geben Auskunft

über den aktuellen Stand

des Vereins. Sie alle sind sich einig:

Trotz der anhaltenden Coronakrise

blickt der Verein optimistisch

in die Zukunft. «Es sieht gut

aus. Wir sind gut aufgestellt», sagt

Blunier und Steck ergänzt: «Wir

sind in den letzten Jahren aktiver

und denken, bei unseren Mitgliedern

präsenter.» Und dies trotz

relativ weniger Veranstaltungen,

was durch die Corona-Krise bedingt

ist. Dass es dennoch so gut

läuft, sieht Jeannine Blunier darin

begründet, dass man als Vorstand

und auch als gesamter Verein

gelernt habe, Erwartungen

und Anfragen der Mitglieder zu

erfüllen, beziehungsweise zu beantworten.

«Aber da gibt es sicher

immer noch Verbesserungspotential»,

fügt Steck lächelnd an.

Obwohl die Pandemie seit zwei

Jahren gerade der Wirtschaft immer

wieder einen Strich durch

die Rechnung macht, bleibt der

Vorstand des Vereins gelassen.

«Sicher ist es ärgerlich, dass unsere

Aktivitäten oft über den Haufen

geworfen werden, aber wir

müssen einfach flexibel bleiben

und entsprechend reagieren»,

sagt Blunier. «Und wir müssen

damit leben, dass geplante Anlässe

manchmal kurzfristig abgesagt

werden mussten und an durchgeführten

Veranstaltungen ein paar

Mitglieder weniger zugegen waren»,

bemerkt Anna Thüler.

Der Vorstand organisiert regelmässig

die beliebten Feierabend-

Apéros, den monatlichen Kaffeestamm

sowie die jährliche Hauptversammlung.

«Damit bringen

wir die ‹Gewerbler› im Westen

von Bern zusammen und fördern

den Zusammenhalt und Austausch

untereinander», erklärt

Blunier. «Dabei gibt es auch immer

viel Feedback und konstruktive

Vorschläge zu unserer Vorstandsarbeit»,

ergänzt Steck.

ZUR PERSON

Jannine Blunier (46) wohnt in

Gümligen und ist seit 2015

Präsidentin des Gewerbevereins.

Sie ist Geschäftsführerin der

Garage W. Blunier AG.

Anna Thüler-Rea (57) wohnt in

Bümpliz. Sie ist als selbstständige

(Liegenschafts-)Buchhalterin tätig

und gestaltet Webseiten.

Peter Steck (61) ist Bümplizer und

hat 1988 den elterlichen Betrieb

der Carrosserie Steck AG & der

Steck Foliendesign AG übernommen.

Er ist zudem das Bindeglied

zwischen dem KMU Bern West und

dem Gewerbeverband KMU Stadt

Bern.


Bümpliz

3

In der Vorstandsarbeit nutzt der

Gewerbeverein die Möglichkeiten

des digitalen Zeitalters voll aus.

«Es gibt Zoom-Meetings und -Konferenzen»,

sagt die Präsidentin.

Dennoch können diese Mittel den

persönlichen Kontakt untereinander,

sei es im Vorstand oder mit

den Mitgliedern, nicht ersetzen.

Kein Mitgliedermangel

Auch während der vergangenen

Jahre bildete der Verein im Westen

von Bern eine Konstante.

«Wir sind zwar nicht direkt politisch

aktiv, aber konzentrieren

uns stark auf die gewerbepolitischen

Bedürfnisse unserer Mitglieder

und das Lobbying bei Behörden

und Wirtschaftsorganisationen»,

sagt Blunier. Politische

Anliegen würden vom KMU Stadt

Bern wahrgenommen, dem städtischen

Gewerbeverband. «Sollten

unsere Mitglieder eine politische

Interessenvertretung oder

Unterstützung in Rechtsfragen

benötigen, können sie sich direkt

an den städtischen Verband wenden,

denn sie sind automatisch

auch Mitglied im KMU Stadt

Bern», sagt Steck, der als Delegierter

des KMU Bern West im Leitenden

Ausschuss des städtischen

Verbands sitzt. «Durch die Fokussierung

auf die Mitgliederbedürfnisse

und damit auch auf das gewerbliche

Netzwerk fördern wir

das Miteinander in einem städtischen

Umfeld, in dem leider immer

mehr das Gegeneinander dominiert»

Während andere Vereine über

Mitgliedermangel klagen, will

Jannine Blunier, Peter Steck und Anna Thüler (v.l.) wollen auch das dritte Corona-Jahr 2022 stemmen. Fotos: Dennis Rhiel

sich der KMU Bern West nicht beschweren.

«Der Verein ist unter

Unternehmerinnen und Unternehmern

in Berns Westen immer

noch eine Institution», sagt Anna

Thüler. Für das Jahr 2022 hat der

Vorstand entsprechend ganz konkrete

Pläne: «Aktiv bleiben, egal,

was passiert», sagen Blunier,

Steck und Thüler unisono. «Wir

sind präsent und das soll auch so

bleiben: stark, aktiv und dynamisch.

Mit unseren Aktivitäten

erfüllen wir Vereinsziele, wie die

Förderung des Zusammenhalts,

des beruflichen Nachwuchses,

die Unterstützung unserer Mitglieder

und deren Interessenwahrung

gegenüber der Öffentlichkeit

und den Behörden. Der Gewerbeverein

ermöglicht und

schafft auch (politische) Rahmenbedingen,

damit das lokale Gewerbe

sich weiterentwickeln

kann.» Ausserdem profitieren

alle unsere Mitglieder kostenlos

von den Dienstleistungen des

städtischen Verbands. Dazu gehören

Beratungen bei betrieblichen

Rechtsfragen, unabhängige Treuhandarbeiten,

regelmässige Infos

zu wichtigen stadtbernischen

Themen sowie Info-Anlässe und

Podiumsgespräche zu wichtigen

KMU-Themen.»

Dennis Rhiel

AKTUELLES AUS DEM IM JAHR 1909

GEGRÜNDETEN GEWERBEVEREIN

Nebst Anna Thüler, welche seit letztem Herbst im Vorstand mitarbeitet

und sich an der Hauptversammlung 2022 zur Wahl stellen wird, ist

Shakeel Ahmed (Kommunikation) seit letztem Jahr neu im Vorstand

vertreten. Die beiden übernehmen im Vorstand vor allem Aufgaben im

Mitgliederwesen und der Kommunikation. Die weiteren Vorstandsmitglieder

sind Marco Moser (Vizepräsident), Norbert Mullis (Kassier),

Michael Lüthi (Bümpliz-Märit), Remo Thüler (Delegierter QBB) und

Jürg Kobel (Beisitzer).

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25. Januar 2022 Interview

5

NACH IMPFAKTION IM TSCHARNERGUT

«Die Leute haben Vertrauen

in unsere Institution»

reit zu haben und die Koordination

mit dem GSI (Gesundheits-,

Sozial-, und Integrationsdirektin

Kanton Bern) war anfänglich

recht harzig, hat sich aber mit der

Zeit sehr verbessert.

ZUR PERSON

Otto Wenger leitet das Quartierzentrum im

Tscharnergut und ist im Tscharni aufgewachsen.

Er ist verheiratet, hat eine Tochter und

einen Sohn. Seine Hobbys sind Lesen, Kanuoder

Schiffe fahren, Singen und Gitarrespielen

und Volleyball.

Wie zufrieden sind Sie insgesamt

mit der Aktion?

Ich bin sehr zufrieden! Ich denke,

einen grossen Teil der angestrebten

Zielgruppen konnten wir erreichen.

Die Leute haben Vertrauen

in unsere Institution und haben

das Angebot gut genutzt. Die

Zusammenarbeit mit den Impfteams

war eine wahre Freude

und geprägt von gegenseitigem

Respekt und dem Willen, gemeinsam

am gleichen Strick zu ziehen.

Die Professionalität der Impfteams,

ihre Flexibilität, ihre Geduld

und die auch noch am Abend

anhaltend gute Stimmung haben

mich sehr beeindruckt.

Wird es eine weitere Runde

geben?

Vorläufig nicht. Gemäss Aussage

des GSI setzen sie zurzeit andere

Prioritäten. Aber der Kontakt ist

gemacht und so wäre eine Wiederholung

im Bedarfsfall zu einem

späteren Zeitpunkt sicher

möglich.

Dennis Rhiel

Otto Wenger hat im Tscharnergut die Impfaktion organisiert.

Foto: zvg

Im Dezember und Januar

konnten sich im Tscharnergut

Impfwillige ihre COVID-Impfungen

abholen. Quartierzentrumsleiter

Otto Wenger erklärt, wie

die Aktion lief.

Wie kam es zu der Walk-In-Impf-

Aktion im Tscharnergut?

Durch Gespräche innerhalb unseres

Teams im Quartierzentrum

und den Mitarbeiterinnen und

Mitarbeitern unseres Dachverbands

VBG (Vereinigung Berner

Gemeinwesenarbeit) im Westen

Berns.

Wie viele Personen sind gekommen

und haben sich impfen

lassen?

Wir haben die Aktion zwei mal an

je zwei Tagen durchgeführt. Insgesamt

wurden so 600 Personen

geimpft.

Das Angebot richtet sich

besonders an Migrantinnen

und Migranten. Gab es eine

bestimmte Gruppe, die am

meisten an der Aktion teilgenommen

hat?

Es kamen viele Migrantinnen und

Migranten aber auch viele ältere

Personen aus dem Tscharnergut

und den umliegenden Quartieren.

Haben Sie das Gefühl, dass

dieses niederschwellige Angebot

«angekommen» ist?

Ja, absolut!

Es gab freie Impfstoffwahl.

Welcher Impfstoff wurden am

meisten ausgelesen?

Vor allem Pfizer und Moderna.

Wie viel Aufwand hat die ganze

Aktion gemacht?

Die Vorbereitungsphase war

recht arbeitsintensiv, haben wir

doch den Flyer in 16 Sprachen

übersetzen lassen und mit der

Quartierzeitung «Wulchechratzer»

verteilen lassen. (Insgesamt

10000 Flyer). Die Flyer wurden

auch im ganzen Stadtteil an wichtigen

und erfahrungsgemäss gut

beachteten Standorten aufgehängt

und teilweise in die Briefkästen

verteilt. Die Durchführung

war dann, auch dank den bestens

organisierten Impfteams des GSI,

relativ einfach. Von uns war über

die ganze Zeitdauer eine Ansprechperson

vor Ort. Unser

Haus mit seiner grosszügigen Infrastruktur

bietet sich an für solche

und ähnliche Aktionen an.

Was war der Herausforderndste

an der Aktion?

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25. Januar 2022 Interview

7

ZU BESUCH BEI LINCOLN FERNANDES

Verwandeln sich Samichlöise

plötzlich in Osterhasen?

Nicht zwischen Tür und Angel,

wohl aber zwischen Weihnachten/Neujahr

und Ostern treffen

wir Lincoln Fernandes im Migros-Markt

Bethlehem, um mit

ihm ein weiteres Mal zu seiner

Tätigkeit beim Grossverteiler zu

sprechen. Wie hat er die doch

eher hektische Zeit während der

vergangenen Feiertage erlebt,

was steht für Ostern an?

Lincoln Fernandes lacht, als wir

ihn fragen, was ihm vom Jahresende

2021 in Erinnerung bleibt:

«Vor allem die vielen Tische mit

Schoggi, mit Guetzli, überhaupt,

mit all den vielen Weihnachtssachen.»

Aber nicht nur das: Sehr

viel Geschenkpapier wäre gekauft

worden. Und Fondue chinoise.

Und Schweinsfilets. Wen

wundert es? Und, wurde alles

rübis und stübis verkauft? «Nein,

nicht ganz alles, einiges haben

wir an klassischen Weihnachtsartikeln

zu stark reduzierten

WIR BEGLEITEN LINCOLN FERNANDES

Preisen in der Altjahreswoche

verkauft.» Wir stellen ihm eine

Fangfrage: Wie steht es mit der

Schoggi, verwandeln sich da

Samichlöise plötzlich in Osterhasen?

«Sicher nicht», sagt er mit

bestimmt, «auch diese Schoggi

wurden verkauft, rübis und stübis.»

Wie mit Maskengegnern umgehen?

Die Kundinnen und Kunden seien

zu dieser Zeit «wie immer» gewesen,

nur die Einkaufswagen praller

gefüllt als üblich. Langweilig

sei es ihm aber nie geworden,

und wenn es an einigen Tagen

unmittelbar vor Weihnachten

und Neujahr hinter den Kulissen

hektischer zu- und herging, sei

das ein positiver Stress gewesen,

weil man wusste, wozu die Mehrarbeit

gut war.

Während unserer Unterhaltung

tragen wir Masken, für die Fotos

dufte Lincoln sie kurz ausziehen.

Die BümplizWoche wird über die Erfahrungen von Lincoln in den

nächsten Monaten berichten. Wie geht es weiter? Was hat er inzwischen

erlebt? Wie steht es um seine fachliche Weiterbildung? Wie geht es schulisch

vorwärts? Zwar spricht er gut verständlich Schriftdeutsch, er feilt

jedoch am Dialekt, vor allem am Bärndütsche, wie er uns seinerzeit

bereits im früheren Gespräch verraten hat. Mit dieser Mini-Serie wollen

wir Ihnen – liebe Lesende – auch aufzeigen, dass der Weg in eine

berufliche Zukunft bestimmt mit schönen Erlebnisse verbunden sein

kann, dass aber bestimmt auch Steine aus dem Weg geräumt werden

müssen. Wir dürfen gespannt sein, wie Lincoln das alles meistert.

Lincoln Fernandes mag die Arbeit im Fleisch-Rayon.

Wie geht er damit um? «Man gewöhnt

sich daran», meint er

ziemlich cool. Und dann erklärt

er, worauf es halt ankomme, um

diese Pandemie zu meistern: «Hygiene-Regeln

beachten, Abstand

halten», und noch einiges mehr.

Immerhin hofft Lincoln, dass zu

Ostern die Einschränkungen eher

gelockert als verschärft werden.

Und die Maskenpflicht im Laden

zu Ostern? «Wer weiss das

schon?» Er jedenfalls freut sich

auf den Frühling.

Apropos: Wie geht er mit Maskengegnern

im Laden um? «Damit

Foto: zvg

habe ich zum Glück nichts zu tun,

das ist Chefsache.»

Anstehende Standortbestimmung

Sehr sachlich analysiert Lincoln

Fernandes seine Zukunft im Migros-Markt,

denn zurzeit absolviert

er bekanntlich erst eine Integrationsvorlehre.

Im Februar

gibt es eine Standortbestimmung.

Reichen seine Kenntnisse für eine

ordentliche Ausbildung bei der

Berufsschule für den Detailhandel

BSD mit Abschluss EBA, die er

zwei Tage pro Woche besucht? Er

hofft es.

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Das ist Gift für die Demokratie. Darum: Sagen Sie am 13. Februar

«Nein» zur unnötigen und schädlichen Staatsfinanzierung der Medien.


25. Januar 2022 Sport 9

NACH EINEM 2:22 IM ERSTEN SPIEL HATTE DANIEL RUTSCHI DIE «SCHNAUZE VOLL»

«Das Hockey-Virus

wird mich nie loslassen»

Daniel Rutschi, ein waschechter

«Rot-Blauer», der letzte Spieler,

der es bisher vom «Weyerli» aus

in die erste SCB-Mannschaft

schaffte, ist ein Eishockey-

Besessener.

Seit Kindsbeinen ist er diesem

Sport mit Leib und Seele verbunden,

heute nur noch selten als Trainer,

aber als Mitarbeiter der Interhockey

AG, ist er nach wie vor eng

mit dem Eishockey

verbandelt, unter an-

ZUR PERSON

derem auch als Material-Ausrüster

des

SCB, mit dem Daniel

Rutschi als Spieler

nicht weniger als drei

Meistertitel feiern

durfte. Doch ganz

beiseitelassen kann

er das Trainer-Business

nicht. Er betreut

heute die Berner

Kantonalauswahl der

13- und 14-jährigen

als Mitglied des Trainerstaffs. «Das

Hockey-Virus wird mich nie loslassen»,

sagt Daniel Rutschi.

Der schwere Start

Begonnen hat die Eishockey-Karriere

Daniel Rutschis alles andere

als vielversprechend. Mit den

Rot-Blau-Schülern bestritt er am

Nachmittag auf dem Weyermannshaus

sein erstes Training.

Der Trainer war offensichtlich

von den Qualitäten des neuen Juniors

überzeugt und nahm ihn

bereits am gleichen Abend mit zu

einem Spiel gegen die Gleichaltrigen

des SCB. «Wir verloren mit

2:22, ich werde diesen Match

mein Leben lang nicht vergessen.

Ich hatte die ‹Schnauze voll› und

Daniel Rutschi wurde am

18. März 1968 in Bern geboren. Er begann

und beendete seine Karriere als Eishockeyspieler

beim EHC Rot-Blau Bern-Bümpliz. Weiter

spielte er für den SCB, Olten, Rapperswil-Jona,

Servette, Abschluss als Profi beim SCB, weiter

GC, Uzwil, Wil und Laufen. Dreimal Meister mit

dem SCB (1989/91/92). Zwei Länderspiele.

Drei WM-Teilnahmen Inline-Hockey,

Weltmeister 1999. Heute als Aussendienstmitarbeiter

bei der Interhockey AG tätig.

Daniel Rutschi und der SCB – das hat gepasst.

Foto: SCB-Jüre/zvg

wollte eigentlich gerade wieder

aufhören», blickt der ehemalige

Verteidiger heute mit einem Lachen

auf den schwierigen Anfang

zurück. Doch alles kam anders.

Daniel Rutschi blieb Rot-Blau vorerst

treu, wurde in die Nationalmannschaft

der U16 berufen und

debütierte nach seinem Wechsel

zum SCB bereits als 17-Jähriger

im Fanionteam der Berner. In einer

grossartigen Mannschaft unter

Trainer Bill Gilligan war Daniel

Rutschi als prägendes Element

in der Abwehr bei drei Meistertiteln

dabei, doch nach Gilligans

Abgang und der ersten Saison unter

dem Coach Hannu Jortikka

1993/94 wollte sich der Mann aus

Berns Westen ein weiteres Jahr

unter dem finnischen Tyrannen

nicht antun und zog mit den

gleichdenkenden Harry Rogenmoser

und Michael Meier weiter

zum SC Rapperswil-Jona. Die Ostschweiz

sollte dann für einige

Jahre Daniel Rutschis Heimat

bleiben, bei verschiedenen Klubs

war er ein gefragter Mann, später

auch als Spielertrainer und Trai-

ner, ehe er nochmals bei seinem

Stammverein, dem EHC Rot-Blau,

als Trainer einsprang.

Ein geregeltes Leben

Nach mehr als 20 Jahren im Spitzen-Eishockey,

zuletzt von 2011-

16 während fünf Jahren als Stufenchef

U15 im SCB, wurde in Daniel

Rutschi der Wunsch wach,

ein etwas geregelteres und ruhigeres

Leben zu führen, einmal

drei Wochen Ferien am Stück zu

geniessen und nicht mehr jeden

Abend in einer Eishalle zu stehen.

Doch dem Eishockey kehrte er

nicht den Rücken. Bei der Interhockey

AG, wo der ehemalige SCB-

Goalie Roland Gerber als CEO und

Inhaber tätig ist, betreut er nebst

vielen anderen Klubs in der Region

Bern den SCB und ist beispielsweise

dafür besorgt, dass Simon

Moser und Beat Gerber stets den

richtigen Stock zur Hand haben.

Klar, dass er auch die Leistungen

der Berner beobachtet – auch da

hat er eine klare Meinung. «Ich

rege mich über die ewigen Kritikaster

auf, die nur dann jubeln,

wenn der Erfolg da ist. Man darf

doch nicht vergessen, was im SCB

in den letzten Jahren geleistet

worden ist. Ein richtiger Fan unterstützt

seinen Verein in guten

und in schlechten Zeiten und ich

bin mir sicher, dass beim SCB

schon bald wieder bessere Zeiten

anbrechen werden. Und was die

laufende Saison betrifft, kann ich

nur sagen, dass ich dem Team in

den Play-offs einiges zutraue und

es mich nicht überraschen würde,

könnte der SCB in diesem Jahr

noch positive Schlagzeilen

schreiben.»

Pierre Benoit

Hier zeigt der

SCB seine Zähne

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25. Januar 2022

NEIN ZUM MEDIEN-MASSNAHMENPAKET AM 13. FEBRUAR 2022

Kollektives Kopfschütteln

der diskriminierten Berner

Von den über 170 Millionen Franken

des Medienpakets geht kein

einziger Franken an die Gratiszeitungen.

Dieses grobe politische

Foul sorgt auch bei betroffenen

Berner Medienprofis für Ärger

und Unverständnis.

Haben Sie gewusst, dass auch in

der Hauptstadtregion betreffend

die Auflagenzahl die Gratiszeitungen

gemeinsam mit Abstand

die stärksten Printmedien-Fraktion

bilden? Trotz ihrer Bedeutung

für die Meinungsbildung von fast

700 000 Bernerinnen und Bernern

und der damit verbundenen

Wichtigkeit für die direkte

Demokratie sollen sie im Medien-

Massnahmenpaket übergangen

werden. Das geht aus unserer

Sicht gar nicht. Wir von der

BümplizWoche wollten deshalb

wissen, ob der Unmut bei betroffenen

Kolleginnen und Kollegen

von anderen Berner Gratiszeitungen

ebenso gross ist und haben

sie um eine Stellungnahme

zum Medien-Massnahmenpaket

gebeten. Die angefragten Medienprofis

sehen dies wenig überraschend

fast ausnahmslos genauso

wie wir und finden ebenfalls

klare Worte. Neun Statements

haben wir auf dieser

Doppelseite zusammengetragen.

Dabei sind viele starke Argumente

zusammengekommen.

Gratiszeitungen massiv

gefährdet

Wir fordern gleich lange Spiesse!

Für die Verlage von abonnierten

genauso wie für Verlage von kostenlos

verteilten Zeitungen. Alles

andere ist wettbewerbsverzerrend

und gefährdet damit auch

das Fortbestehen der Gratiszeitungen

massiv. Die nebenstehende

Karte mit Berner Gratistiteln

würde auf lange Sicht mit Sicherheit

deutlich karger ausfallen.

Dies wiederum wäre ein demokratisches

Desaster.

Diskriminiert würden damit

nämlich indirekt auch jenen Bernerinnen

und Berner, die sich

keine Zeitungs-Abonnemente

leisten können. Die reichen Mediengrosskonzerne

aus Zürich

und anderen Kantonen würde

dies kaum kümmern. Über 70

Prozent der Medien-Millionen

könnten sie direkt in ihre Taschen

fliessen lassen. Dies obwohl sie

und ihre Aktionäre das Geld nicht

nötig haben; sogar im letzten Corona-Jahr

erzielten sie sehr grosse

Gewinne.

Deshalb sagen wir am 13. Februar

2022 NEIN zum Medien-Massnahmenpaket

und danken Ihnen

für Ihre Unterstützung an

der Urne sowie für Ihr grosses

Vertrauen in die BümplizWoche

und die zahlreichen weiteren

Gratiszeitungen in und um die

schönste Stadt der Welt.

Gratiszeitungen

im Grossraum Bern

Der Wulchec

BümplizWoc

Könizer Zeitung

Das Gegenteil von Medienvielfalt

Printmedien sind systemrelevant, so der Bundesrat

im März 2020. Das Medienpaket will nun die lokalen

Medien und die Medienvielfalt unterstützen, weil viele ums

Überleben kämpfen respektive immer mehr Menschen realisieren,

wie wichtig gut recherchierte Artikel sind. Aber beim

genaueren Hinsehen schlucken zahlreiche kleine, unabhängige

Verlage leer. So leer wie sie ausgehen. Unsere Titel wie

die «Könizer Zeitung | Der Sensetaler» oder die «Gantrisch

Zeitung» erhalten beispielsweise keinen Rappen. Die Grossen

dafür reichlich und sogar Sonntagsmedien erhalten einen beachtlichen

Zustupf. Was ist schiefgelaufen? Die Politik wertet:

Wer abonniert ist, der profitiert, wer gratis erscheint, geht leer

aus. Für uns nicht nachvollziehbar, weil journalistisch die Qualität

des Blattes nicht davon abhängt. Diese Vorlage ist für uns

genau das Gegenteil von Medienvielfalt.

BRUNO GRÜTTER

Verleger Könizer Zeitung/Der Sensetaler

und Gantrisch Zeitung

Auflage Könizer Zeitung/Der Sensetaler: 52 750 Exemplare

Auflage Gantrisch Zeitung: 29 000 Exemplare

Unfair, oder?

Am 13. Februar stimmen Sie, liebe Bärnerbär-Leserinnen

und -Leser, über das

neue Mediengesetz ab. Ich möchte Ihnen kurz

erläutern, was dieses Gesetz für Sie und mich

bedeutet, nämlich eine Einbusse an lokalem Qualitätsjournalismus.

Durch das Gesetz werden

Zeitungen und Zeitschriften unterstützt, die ein

Abonnementen-System haben. Wie Sie wissen, ist

die BümplizWoche genau gleich wie der Bärnerbär

eine Gratiszeitung. Das heisst also: Wird das Gesetz

angenommen, bekommt auch die wichtigste

Lokalzeitung im Berner Westen keine finanzielle

Unterstützung vom Staat. Den grossen Zeitungen,

für deren Abonnement Sie eh schon bezahlen, wird

allerdings unter die Arme gegriffen. Unfair, oder?

Genau. Kleine Verlage, die selbstständig ihre Kosten

decken und mit viel Herzblut bestrebt sind, Ihnen

das Beste aus dem Stadtteil VI zu bieten, werden

abgestraft. Grosse profitieren. Lassen Sie uns

gemeinsam für den Erhalt von gutem Lokaljournalismus

kämpfen und legen Sie ein NEIN in die Urne

zum neuen Mediengesetz.

Gerechtfertigter Aufschrei

Stellen Sie sich vor, die Politik

und das verantwortliche

Bundesamt würden mit voller Absicht

eine Mehrheit der kleinen und mittleren

Schweizer Landwirtschaftsbetriebe

von Subventionen ausschliessen

und zugleich betonen, wie wichtig lokal

und regional tätige Betriebe für die

Schweizer Landwirtschaft doch seien.

Ein Riesenaufschrei wäre garantiert!

Zu Recht! Der Aufschrei ist betreffend

das Medien-Massnahmenpaket genauso

angebracht. Denn dieses sieht im

Bereich der Presse vor, nur abonnierte

Zeitungen unterstützen zu wollen. Besonders

stossend: Über 70 Prozent der

fast 180 Millionen Franken würden in

die Kassen der grossen und reichen Verlagshäuser

fliessen. Das ist unfair und

wettbewerbsverzerrend. Und auch komplett

unschweizerisch. Deshalb: bachab

mit dem Medienpaket!

INTERESSIERT SIE, WAS ANDERE STIMMEN

DES VOLKES DAZU SAGEN?

Hier werden Sie fündig: berner-regionalmedien.ch

DENNIS RHIEL

Chefredaktor BümplizWoche

Auflage: 23 760 Exemplare

DOMINIK

ROTHENBÜHLER

Leiter Beilagen und

Paid Content Bärnerbär

Auflage: 103 410 Exemplare


In eigener Sache

11

i

Zur Karte

Auf der rechten Seite sehen Sie, wo im Grossraum Bern

welche Gratiszeitungen beheimatet sind. Die Pfeile

führen zu ausgewählten Vertretern ebendieser Medien.

Wichtig: Es gibt noch zahlreiche weitere Berner Gratiszeitungen,

die in dieser Umfrage nicht vertreten sind.

Die Zielsetzung wird verfehlt

Das neue Mediengesetz verfolgt die Absicht, insbesondere die lokale

und regionale Berichterstattung zu fördern und dadurch die Medienvielfalt

zu wahren. Diese hehre Zielsetzung wird mit der aktuellen Vorlage

leider verfehlt. Kostenlos verteilte Regionalzeitungen, welche mit grossem

Engagement über das Geschehen unmittelbar vor der Haustüre berichten,

bleiben von jeglicher Unterstützung ausgeschlossen – nur abonnierte Titel

profitieren. Diese Ungleichbehandlung führt zu einer Wettbewerbsverzerrung.

Zahlreiche kleine Verlage, die ja eigentlich unterstützt werden sollten,

müssen aufgrund dieser Ungerechtigkeit um ihre Existenz bangen.

D’Region

MARKUS HOFER

Verleger D’REGION Emmental

Auflage: 38 721 Exemplare

hratzer

he

Länggassblatt

Quartier Magazin

Stadtteil 3

Mitteilungsblatt

Zollikofen

Gantrisch Zeitung

Anzeiger für das

Nordquartier

Chäsitzer

Lokal-Nachrichten

Muri-Gümligen-Allmedingen

Bantiger Post

Wochen-Zeitung

für das Emmental und Entlebuch

Aus der Region für das Worblental

Seit mehr als 70 Jahren erreicht die Bantiger Post mit einer Auflage

von 27 875 Exemplaren rund 50 000 Lesende im Worblental. Sie ist

ein wichtiges Forum für die gesamte Bevölkerung, auch oder gerade für Menschen,

welche sich kein Zeitungsabonnement leisten können. Lokale Redaktorinnen

und Redaktoren bewegen sich im Einzugsgebiet. Dank ihrer Nähe

zur Bevölkerung wird Kleinräumiges sichtbar gemacht. Gemeinden orientieren,

Kirchgemeinden und Pfarreien kündigen Gottesdienste und Veranstaltungen

an, Vereine machen ihre Anlässe bekannt, kulturelle Veranstaltungen

werden angekündigt und besprochen. Daneben werben zahlreiche Firmen für

ihre Produkte und Dienstleistungen.

Eigentlich eine gelungene Mischung. Ausgefallene Inserate wegen der Pandemie

sowie steigende Papier- und Produktionspreise erhöhen den Druck auf

die beliebte Lokalzeitung, welche nicht zuletzt dank freiwilliger Beiträge der

Bevölkerung und einem grosszügigen Besitzer (noch) überleben kann. Vom

neuen Medien-Massnahmenpaket des Bundes erreicht leider kein Franken

die Regionalzeitung für das Worblental.

MICHAEL SEILER

Verlagsleiter Bantiger Post, die der Vetter Druck AG

in Thun gehört

Auflage: 27 875 Exemplare

Unverständlich

Berner Landbote

Es ist nicht allein die Corona-Krise, welche den «Kleinen der Medienlandschaft»

finanziell bluten und teilweise ums Überleben kämpfen lässt. Dazu

gehören etwa auch die Quartieranzeiger, welche über das berichten, was in den überregionalen

Medien kaum mehr Beachtung findet – das Geschehen vor der Haustür.

Auch im lokalen Bereich ändert sich die Mediennutzung rasant. Dies fordert die

meist kleinen Verlage, welche die Lokalnachrichten herausgeben, zu investieren.

Vor allem online sollte das Angebot optimiert und den künftigen Bedürfnissen

angepasst werden. Doch dazu fehlen oft die nötigen Mittel.

Umso unverständlicher deshalb, dass gerade diese lokalen Blätter auch bei einem

JA zum neuen Mediengesetz in keinerlei Hinsicht profitieren können. Obwohl

gerade sie, wie viele Umfragen belegen, einem echten Bedürfnis entsprechen.


Willkürliche Diskriminierung

Am 13. Februar 2022 dürfen Sie an der Urne mitentscheiden, ob das

neue Mediengesetz angenommen wird oder nicht. Dieses neue Gesetz

ist ungerecht, weil damit nur abonnierte Zeitungen unterstützt werden. Das

heisst, Gratiszeitungen wie der Bärnerbär und die Wochen-Zeitung erhalten vom

Staat keine Unterstützung. Die Qualität, regionale Inhalte, die Leserzahl oder die

Auflage spielen dabei keine Rolle. Eine derartige willkürliche Diskriminierung

beliebter lokaler Medien schadet unserer Demokratie, denn kleine Verlage, die

nahe bei den Leserinnen und Lesern sind, werden grundlos abgestraft. Das ganze

Wochen-Zeitungs-Team und ich sind Ihnen genauso dankbar wie die Bärnerbär-Macherinnen

und -Macher, wenn Sie am 13. Februar 2022 bei der Abstimmung

zum Massnahmenpaket zugunsten der Medien ein NEIN in die Urne legen.

THOMAS HERRMANN

Verlagsleiter Wochen-Zeitung für das

Emmental und Entlebuch, Vizepräsident VSRM

Auflage: 42 694 Exemplare

CLAUDIO A. ENGELOCH

Verleger des Anzeigers für

das Nordquartier

Auflage: 16 200 Exemplare

Die Statements von Bruno Steffen (Verleger Mitteilungsblatt Zollikofen,

Geschäftsführer & Partner Suter & Gerteis AG) und von Peter Pflugshaupt

(Chefredaktor Lokalnachrichten Muri-Gümligen und Allmendingen)

finden sie genauso wie diesen Bericht auf buemplizwoche.ch.


25. Januar 2022 Auto 13

Mazda CX-30: Schlicht und effektiv

Der Mazda CX-30 kombiniert

ideale Innen- und Aussenmasse

mit schnittigem Design

und einem Benzinaggregat mit

elektrischem Schub.

Mit dem CX-30 vertreibt Mazda

ein Allrad-SUV mit Familiensinn:

Anders als die andern: Der Mazda CX-30 versprüht Selbstvertrauen.

Ein grosser Kühlergrill mit

Chromspange, flankiert von

schmalen Tagfahrleuchten, eine

fliessende Linienführung und unlackierte

Plastikplanken, welche

die SUV-typische Robustheit gekonnt

hervorheben. Das schlicht

gestaltete Interieur mit langstreckentauglichem

Ledergestühl

überzeugt genauso wie die selbsterklärenden

Bedienungselemente.

Zahlreiche elektronische Assistenten

unterstützen den Fahrer

richtig gut.

Technik: raffiniert kombiniert

Mit dem neuen Verbrennungsmotor

kombiniert Mazda die Laufruhe

eines Benziners mit der Effizienz

eines Dieselaggregats. Der

Benziner arbeitet grösstenteils als

Selbstzünder und bietet so eine

sehr hohe Effizienz und damit einen

entsprechend geringen Verbrauch.

Unterstützt wird das Aggregat

beim Anfahren und Beschleunigen

von der Batterie des

Mildhybrid. Der CX-30 kommt mit

einem wintertauglichen Allradantrieb,

einer Sechsgangautomatik

und grossem Fahrspass.

Cupra Born: Spanischer Elektriker

Mit dem Cupra Born begibt

sich Seat auf Neuland, denn

er ist der erste Spanier mit

rein elektrischem Antrieb.

Die gelungene und auch überzeugende

Optik des Born erinnert

in keiner Weise an den VW

ID.3 mit dem er die nicht sichtbare

Technik sowie Teile des Armaturenträgers

teilt. Auf hohem

Stand sind selbstverständlich

auch die Konnektivität, die Sicherheit

und der Komfort für bis

zu fünf Insassen. Zwei zusätzliche

Knöpfe im Lenkrad zeichnen

den Born aus, sie erinnern an

Sportwagen. Die für den Fahrer

wichtigen Anzeigen sitzen über

der Lenkstange und bewegen

sich mit ihr auf und ab, während

die Fahrtrichtung über einen

Kippschalter rechts von den Anzeigen

bestimmt wird.

Boxenstopp

Volkswagen ID.5

Die Frontansicht des VW ID.5 ist

praktisch mit jener des ID-4 identisch.

Allerdings unterscheiden

sich die beiden im Heckbereich

deutlich. Das hochmoderne digitale

Cockpit bietet ein neues Bedienkonzept.

Beim ID.5 übernimmt

ein Elektromotor im Heck den

Antrieb. Im ID.5 GTX bilden je

eine E-Maschine an Vorder- und

Hinterachse den Dualmotor Allradantrieb.

Alle ID.5 Motorisierungen

nutzen eine grosse Batterie.

Damit können auch längere

Strecken ohne Ladeunterbruch

bewältigt werden.

Hyundai i30 N HB

Mit 280 PS ausgestattet, lässt der

i30 N nichts anbrennen. Was bei

andern GTi genannt wird, ist

beim N das gute Fahrwerk und

der kraftvolle Motor. Innen bietet

der i30 alles, was die Familie

braucht. Anständig Platz für alle,

reichlich ausgestattet und sport-

Einzigartiger Auftritt: Der vollelektrische Cupra Born gefällt sofort.

3 Batteriegrössen, viel Agilität

Erste Testfahrten offenbarten

ein sportliches Fahrzeug, das

durch seinen tiefen Schwerpunkt

wie ein Gokart auf der Strasse

liegt. Je nach Batteriegrösse (45,

58 oder 77 Kilowattstunden) ergeben

sich Reichweiten, die über

dem Durchschnitt liegen. Super

ist die Ladeinfrastruktur. Wer

sich vom Cupra Born elektrisieren

lässt, wird es nicht bereuen.

lich hergerichtet. 280 PS unter

der Motorhaube, 250 km/h Spitze

und ein 7-Gang Doppelkupplungsgetriebe

sorgen für mächtig

Fahrspass. Bereits ab 42 990 Franken

fährt er mit fünf Jahren Garantie

zu Familie Schweizer.

Texte und Fotos: Roland Hofer

DER MAZDA CX-30

MIT HYBRID-TECHNOLOGIE

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21.04. – 02.06. 18.00 – 19.15 (Donnerstag)

Ausfall 26.05.2022 wegen Auffahrt

Anmeldung telefonisch oder

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freuen uns auf dich.

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25. Januar 2022 Quartier 15

BETHLEHEMERIN ERZÄHLT IHRE GESCHICHTE

Der schmerzliche Weg

zurück ins Glücklichsein

Frontallappendemenz ist eine

weitgehend unerforschte

Krankheit, die Menschen in

jungen Jahren Treffen kann.

Bethlehemerin Natahlie De

Febis hat dies bei ihrem Mann

erlebt und ein Buch darüber

geschrieben.

Was ist FTD?

Die Frontotemporale Demenz

(FTD) ist eine seltene Form von

Demenz, die Menschen in noch

jungem Alter befällt. Es handelt

sich um eine unheilbare Krankheit,

bei der die Nervenzellen im

ZUR PERSON

Nathalie De Febis (geb. am 11.3.1972) arbeitet

als Direktionsassistentin beim SECO und als

Schulleitungsassistentin der Volksschule

Länggasse-Felsenau, Hochfeld 1. Sie ist im Gäbelbach

geboren und in Bethlehem geblieben.

Stirn- und Schläfenbereich absterben,

die insbesondere das Sozialverhalten

und die Emotionen

steuern. Da noch viel zu wenig

bekannt, wird FTD oft erst spät

erkannt und in der ersten Phase

mit Burnout oder Depression verwechselt.

Was waren die ersten Anzeichen

der Krankheit Ihres Mannes?

Mein Mann kam nach der Arbeit

nach Hause und begab sich direkt

in die Badewanne, dies täglich 1¼

Stunden. Er begann dabei Kinderlieder

zu singen. Nachdem ihn die

Jungs aus der Badewanne brachten,

da sie ebenfalls duschen

wollten, begab er sich ins Bett. Er

stand kaum noch auf. Früher half

er mir oft und gerne noch in der

Küche, wobei wir uns so über den

Tag austauschen konnten. Das

wollte er plötzlich partout nicht

mehr und sagte immer wieder «i

wott nid». Abends vor dem TV

nagte er plötzlich immer wieder

an der Fernsehbedienung und

machte komische Geräusche dabei.

Ebenfalls kontrollierte er jeden

Abend etwa fünf mal, ob die

Haustüre auch wirklich verschlossen

war. Dasselbe bei seinem

Auto. Er kannte keine Regeln

und Gefahren mehr. Er war ein

sehr gepflegter Mann, jedoch mit

der Zeit pflegte er sich kaum

noch.

Nathalie de Febis mit ihren Söhnen Giuliano und Gianmarco (r.).

Wie hat Ihre Familie auf die Diagnose

reagiert?

Es war ein Schock für uns, jedoch

hatten wir endlich einen Namen

für sein Verhalten. Doch konnten

wir nicht viel mit der Diagnose

anfangen, da uns auch die Ärzte

nicht viel über diese Krankheit

berichten konnten. Es wurde mir

ein Kärtli einer Psychologin in die

Hand gedrückt, that’s it. Es kam

mir so vor, als ob ich mich selber

darum tun musste, wie weiter.

Sie haben sich entschlossen,

ihre sehr private Geschichte in

einem Buch zu erzählen. Warum?

Die Krankheit meines Mannes hat

mir in vieler Hinsicht gezeigt,

dass die FTD immer noch zu wenig

erforscht und bekannt ist, es

in der Schweiz wie auch in den

umliegenden Ländern zu wenig

Heimplätze für solch junge, erkrankte

Menschen gibt und dass

nicht nur die Angehörigen überfordert

und überlastet sind, sondern

auch Ärzte und Betreuer.

Diese Tatsache hat mich dazu bewogen,

ein Buch über die Entstehung

der Krankheit und deren

Umgang zu erzählen und vor allem

für ebenfalls Betroffene als

Ratgeber im Sinne der Zuversicht,

der Inspiration, der Akzeptanz,

der Hoffnung, der Motivation, das

Beste aus der Situation heraus zu

holen und nicht zu Letzt zu Lernen,

auch an sich zu denken.

Was erwartet die Leserinnen

und Leser des Buches?

Das Buch bietet nebst einer authentischen

Biographie zweier betroffenen,

angehörigen Ehepartnern

zusätzlich vertiefende Informationen

von Fachpersonen, die

sich auf diese seltene Form der

Demenz spezialisiert haben. Es

wird klar aufgezeigt, welche Herausforderungen

auf Angehörige –

insbesondere auch die Kinder –

zukommen, wenn ein Elternteil

nicht mehr so funktioniert, wie

man sich das gewohnt ist, also im

Sozialverhalten und den Emotionen

unberechenbar wird. Wir

sprechen offen über den Umgang

mit einem kranken Partner und

möchten so anderen Menschen

mit ähnlichen Erfahrungen Unterstützung

geben. Burnout und Depression

sind uns bekannt, nicht

aber die Form von Demenz, die

Fotos: zvg

Menschen in noch jungen Jahren

treffen kann.

Wie geht es Ihnen und Ihrer Familie

heute?

Nachdem ich meinen heutigen

Partner nach meiner PULS Sendung

im März 2019 zu einem Austausch

zu FTD kennen gelernt

habe, war uns relativ rasch klar,

dass wir diesen schweren Weg gemeinsam

gehen wollen. Wir bemerkten

nebst unserer schweren

Leidensgeschichten auch eine gewisse

Nähe zueinander, mit denselben

Interessen und Kinder im

fast gleichen Alter. Für uns war

unser Treffen wie ein 6er im Lotto,

das Glück im Unglück. Durch

diese neue Partnerschaft hat sich

unsere Familie neu erfunden.

Wir schenken einander Respekt,

Verständnis, Liebe und neue Geborgenheit,

was auch für unsere

Kinder sehr wichtig war. Heute

verbringen wir als Patchwork-Family

viel Zeit miteinander. Der

Familyspirit ist bei unseren Jungen

sehr schön zu spüren. Wir

gehen gemeinsam Skifahren und

feiern jede Festlichkeit zusammen.

Dennis Rhiel


GENUSS

Bitte um

Anmeldung bis

2 Tage vor der jeweiligen

Veranstaltung unter

031 990 97 97 oder

info@fellergut.ch

Reto Wermuth,

Geschäftsleiter und

sein Team freuen sich

auf Ihren Besuch.

Alterswohnheim

Fellergut AG

Stapfenstrasse 81

3018 Bern

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Informationsnachmittage

mit Wohnungs -

be sichtigungen (Dauer

ca. 1.5 Stunden)

DONNERSTAG, 10. FEBRUAR 2022

DONNERSTAG, 7. APRIL 2022

JEWEILS UM 14.00 UHR

Unter Einhaltung der behördlichen

Corona-Verordnungen (Covid-

Zertifikatspflicht-3G), informieren wir

Sie über unser vielseitiges Wohn- und

Pflege-Angebot mit individuellen

Dienstleistungen.

Sie erhalten wertvolle Informationen

für Ihr zukünftiges Wohnen im Alter

sowie über unsere Aktivitäten und

Veranstaltungen.

Ihre Spende

bewegt Tonnen

Falls es die Situation erlaubt, laden wir

Sie gerne nach der Besichtigung zu

Kaffee und Kuchen ein.

Tiernotruf Bern | Telefon 077 410 76 94

René Bärtschi, Normannenstrasse 35, 3018 Bern, 08.00 – 22.00 Uhr

Montag bis Freitag

68 bis 23 Uhr

Samstag und Sonntag 11 bis 21 Uhr

Die WINTERZEIT Saison hat schon IST KÄSEZEIT begonnen

Herbstzeit Jeden Abend Ist Wildzeit ab 18 Uhr

aber Fondue auch «zweierlei» andere Gerichte oder ein sind Raclette erhältlich

Murtenstrasse 265, 3027 Bern, 031 994 16 00

Tram Nr. 8 Bethlehem Kirche

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FRISCHE KOCH-IDEE

VON IHREM VOLG

Das heutige Rezept:

Lauch-Schinken-Taler mit

Gorgonzola

für 16 Stück

500 g Mehl

½EL Salz

1TL Zucker

½ Hefewürfel

50 g Butter

3.5 dl Milch

1 Lauch

1EL Butter

100 g Vorderschinken, in Streifen geschnitten

100 g Gorgonzola

Pfeffer

Zubereitung

1.Mehl, Salz und Zucker in einer Schüssel mischen.

Eine Mulde formen und Hefe hineingeben. Butter in

einer Pfanne schmelzen, Milch dazu giessen und

mit dem Mehl mischen. 10 Min. kneten, bis ein weicher,

glatter Teig entsteht. Zugedeckt ca. 60 Min.

aufs Doppelte aufgehen lassen. Ofen auf 200 °C

vorheizen.

2.Lauch rüsten und in Ringe schneiden. Butter in einem

Topf erhitzen. Lauch und Schinken kräftig andünsten.

In eine Schüssel geben und etwas auskühlen

lassen. Gorgonzola kleinschneiden und daruntermischen.

Mit Pfeffer abschmecken.

3.Teig 2cmdick auswallen, Lauchmischung darauf

geben, satt einrollen und in 3cmdicke Scheiben

schneiden. Mit genügend Abstand auf ein mit Backpapier

belegtes Blech legen und 15–20 Min. backen

Weitere Rezepte finden Sie auf

www.volg.ch/rezepte/

Zubereitung:

ca. 1¼ Std. +aufgehen +ca. 20 Min. backen

50 Spendenfranken =

110 kg Lebensmittel an Bedürftige

Jetzt spenden: 60-788185-5 | www.schweizertafel.ch

Obermattstr. 15

3018 Bern

www.cupi.ch

info@cupi.ch

079 966 55 66


25. Januar 2022

Magazin

17

Apotheken

Drogerien

Home Care

Verblisterung

Rätsel

Gesundheit durch

Vertrauen – seit 1913

in in Bern-West Bümpliz

www.drgurtner.ch

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8

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GUTSCHEIN

ZU GEWINNEN

Senden Sie das

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und gewinnen Sie mit etwas

Glück einen 50-Franken-

Gutschein der Dr. Gurtner

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WICHTIG: Bitte machen Sie

folgende Angaben: Name, Vorname,

Stichwort: «Gurtners-Rätsel»,

vollständige Adresse und

Telefonnummer.

TEILNAHMESCHLUSS:

Jeweils montags vor der nächsten

BümplizWoche-Ausgabe

3

TEEDROGE

1




6

1

2 3 4 5 6 7 8

Geht gar nicht!

Geht seitwärts

Schon heute bedroht Plastik mehr als 800 Meerestierarten. Helfen Sie uns, das zu ändern. oceancare.org

IMPRESSUM

Herausgeber: IMS MEDIEN AG, Köniz

Verlag BümplizWoche: IMS MEDIEN AG,

BümplizWoche, Postfach 603, Gartenstadtstrasse17,

3098 Köniz, Telefon 031 978 20 20,

Mail: verlag@ims-medien.ch, Internet: buemplizwoche.ch

Redaktion:

Dennis Rhiel (Chefredaktor, drh), Yves Schott (ys),

Dominik Rothenbühler (Sponsored Content, dr),

Pierre Benoit (Sport, be)

redaktion@buemplizwoche.ch, Tel. 031 978 20 60

Layout: Roger Depping, Jasmin Lay

Fotos: Franzsica Ellenberger, Andreas von Gunten

Freie Mitarbeitende: Marc de Roche (mdr), Thomas

Bornhauser (bo), Peter Widmer (pw), Michèle Graf (mg),

Max Werren (mw)

Leiter Zentrale Vermarktung: Marcel Zimmermann,

Tel. 031 978 20 64

Verkauf und Beratung: Bernhard Baumgartner,

Tel. 031 978 20 63; Rico Krebs, Tel. 079 218 34 24;

Ricardo Krenger, Tel. 031 978 20 29; Michael Steiner,

Tel. 031 978 20 24; Igor Ivancevic, Tel. 078 875 01 50

Inserate per Telefon: 031 978 20 60

Inserate per E-Mail: verlag@ims-medien.ch

Insertionspreise: Millimeter-Preis CHF 1.15 (4-farbig)

Verlagsmanager: Marc Hiltbrunner, Tel. 031 978 20 61

Druck: DZB Druckzentrum Bern AG |

Vertrieb: DMC AG, Tel. 031 560 60 75

Verteilgebiet: Bümpliz, Bethlehem, Oberbottigen,

Riedbach, Frauenkappelen, Hinterkappelen, Thörishaus,

Wangental

Copyright: Die Verwertung der in diesem Titel abgedruckten

und auf der Website buemplizwoche.ch veröffentlichten

redaktionellen Beiträge, Inserate oder Teile davon –

insbesondere zur Einspeisung in Online-Dienste – durch

nicht autorisierte Dritte ist untersagt. Jeder Verstoss wird

vom Herausgeber gerichtlich verfolgt.


25. Januar 2022

KIRCHENKALENDER: MITTWOCH, 26. JANUAR BIS DIENSTAG, 8. FEBRUAR 2022

Mit Gott den Alltag

aktiv gestalten

Reformierte

Kirch gemeinde

Bümpliz

Bernstrasse 85, 3018 Bern

buempliz.refbern.ch

Notfallseelsorge

Jede Woche ist eine Pfarrerin, ein

Pfarrer, für die Trauerfeiern und

die Notfallseelsorge zuständig.

Bitte nehmen Sie Kontakt auf:

22. bis 28. Januar: Pfrn. Anna

Razakanirina, 076 477 30 66

29. Januar bis 4. Februar: Pfrn.

Susanne Berger, 076 375 32 14

5. bis 11. Februar: Pfrn. Beate

Schiller, 076 302 21 38

Gottesdienste

Gottesdienst

Donnerstag, 27. Januar, 15.30 Uhr,

Senevita Bümpliz, Bethlehemstrasse

195+197

Pfrn. Barbara Studer, 031 992 12 28,

barbara.studer@refbern.ch

Amtseinsetzungsfeier

Sonntag, 30. Januar, 10 Uhr, Kirche

Bümpliz, Bernstrasse 85

Pfarrerinnen Susanne Berger,

Anna Razakanirina und Beate

Schiller. Gestaltet durch Pfrn. Elisabeth

Gerber. Die Platzzahl ist

begrenzt, wir bitten um Voranmeldung.

Das anschliessende Mittagessen

kann leider nicht stattfinden.

Ralf Treuthardt, 031 996 60 60,

ralf.treuthardt@refbern.ch

Kirchensonntag

Sonntag, 6. Februar, 10 Uhr, Kirche

Bümpliz, Bernstrasse 85

Zum Thema «Ich – du – wir – ihr:

Sich in die Gemeinschaft einbringen».

Pfrn. Susanne Berger, 076 375 32 14,

susanne.berger@refbern.ch

Lighthouse-Gottesdienst

Sonntag, 6. Februar, 19 Uhr, Kirche

Bümpliz, Bernstrasse 85

Für junge Erwachsene unter 30

Jahre.

Pfr. Stefan Ramseier, 031 926 13 37,

stefan.ramseier@refbern.ch

Für alle

Steuererklärung: wer hilft?

Dienstag, 1. März, 9 bis 17 Uhr,

Pfarreisaal St. Antonius,

Burgunderstrasse 124

Mittwoch, 2. März, 9 bis 17 Uhr,

Kirchgemeindehaus, Bernstrasse 85,

grosser Saal

Anmeldungen für 1. März: Andreas

Walpen, Bottigenstrasse 146, 3018

Bern, andreas.walpen@bluewin.ch.

Anmeldungen für 2. März: Isabelle

Altermatt, Waldmannstr. 60, 3027

Bern, 031 996 10 84, isabelle.altermatt@kathbern.ch.

Anmeldeschluss: Freitag, 28.01.

Sie erhalten nach Eingang der Anmeldung

eine Bestätigung mit Zusatzinformationen.

Informationsabend:

Exerzitien im Alltag

Mittwoch, 2. Februar, 19.30 bis 21

Uhr, Kirchgemeindehaus Bümpliz,

Bernstrasse 85

Ein geistlicher Übungsweg auf

Ostern hin. Fünf Abende im

Kirchgemeindehaus Bümpliz.

Ein ökumenisches Angebot der

Kirchen in Bern West. Tägliche

Gebets- und Meditationszeit von

20–30 Minuten. Fünf Kursabende

mit Impulsen und Anregungen

zu einem Wochenthema.

Einzelgespräche mit einem Mitglied

des Leitungsteams. Kosten:

Fr. 80.– bis Fr. 120.– (Selbsteinschätzung)

oder nach Absprache.

Leitung und Begleitgespräche:

Karl Graf, Theologe, Exerzitienbegleiter,

Meret Reichenau,

Exerzitienbegleiterin, Stefan

Ramseier, Pfarrer (nur Begleitgespräche).

Kursdaten: Do, 10.03., Mi, 16.03.,

Do, 24.03., Do, 31.03., Do, 7.04.,

immer von 19.30 – 21.15 Uhr

Pfr. Stefan Ramseier, 031 926 13 37,

stefan.ramseier@refbern.ch

Infomationsabend:

KlimaGespräche in Bern West

Dienstag, 8. Februar, 19 Uhr,

Kirchgemeindehaus Bethlehem,

Eymattstrasse 2b

KlimaGespräche: dienstags, 8.03.,

29.03., 5.04., 3.05., 17.05. und

7.06., jeweils 19 bis 21 Uhr

Kosten: 6 Abende Fr. 60.–, wovon

Fr. 30.– von der Kirchgemeinde

übernommen werden.

Kathrin Verding, 079 435 28 07,

katharina_verding@bluewin.ch

Zyschtigs-Café

Dienstag, 1.2., 9 bis 11 Uhr,

Kirchgemeindehaus Bümpliz,

Bernstrasse 85

Hans Lüthi, 031 992 77 27,

Elsbeth Michel, 031 991 49 71,

und Helferinnen

CaféTeeria

Dienstag, Mittwoch, 26.01., 1.02.,

2.02., 8.30 bis 11.30 Uhr, Baracke,

Mädergutstrasse 62

Es bedient Sie Claudia Galasso

Montag, Mittwoch, 26.01., 31.01.,

2.02., 12 bis 13.30 Uhr

3-Gang-Menu für Fr. 11.–, Schülerinnen

und Schüler Fr. 5.–.

Anmeldung bis am Vortag,

12 Uhr, bei

Claudia Galasso, 076 465 03 86,

gaclaudia@sunrise.ch

Bottige-Träff

Mittwoch, 26.01., 2.02., 8.45 bis 11

Uhr, Kirche Oberbottigen,

Oberbottigenweg 35

Für Jung und Alt.

Pfr. Stefan Ramseier, 031 926 13 37,

stefan.ramseier@refbern.ch

Sprachencafé

Mittwoch, 9.02., 16 bis 17 Uhr,

Kirchgemeindehaus Bümpliz,

Bernstrasse 85

Ohne Anmeldung, kein Kurs, nur

Austausch. Kosten: Fr. 2.–

Caroline Prato, 031 991 07 61,

caroline.prato@refbern.ch

Für Frauen

Näh-Tage für Frauen

Mittwoch und Donnerstag, 9. und 10.

Februar, 9 bis 12 Uhr, Freitag, 11. Februar,

9 bis 12 und 13 bis 16 Uhr,

Kirchgemeindehaus Bethlehem,

Eymattstrasse 2b

Aus einem Stück Stoff eine Hose

oder einen Jupe entstehen lassen.

Unter der Anleitung von zwei

Fachfrauen schneidern Sie eine

Hose oder einen Jupe von A bis Z

selbstständig. Sie lernen, wie die

Schnittmuster auf dem Stoff platziert

werden, wie es mit der Nahtzugabe

läuft und welche Stücke

schlussendlich wie zusammengenäht

werden sollten. Am Ende

der vier Halbtage gehen Sie mit

Ihrem persönlichen Jupe oder Ihrer

passenden Hose nach Hause.

Vorkenntnisse sind nicht nötig.

Kosten: 5.– / 10.– / 20.– pro Tag

(entscheiden Sie selbst); inkl. Material

für eine Hose oder einen

Jupe (Sie können auch eigenen

Stoff mitbringen), mit Kinderbetreuung.

Die Teilnehmerinnenzahl

ist begrenzt. Anmeldungen

aus Bümpliz und Bethlehem werden

bevorzugt behandelt.

Anmeldung bis 28.1. an:

Christa Neubacher, 031 996 18 56,

christa.neubacher@refbern.ch

Nähateliers für Frauen

Donnerstag, 3.02., 14 bis 17 Uhr,

StöckTreff, Bienenstrasse 7

Ohne Anmeldung, die Besucherinnenzahl

ist beschränkt. Kosten:

Fr. 3.–, Schnuppern gratis.

Mit Margrit Gauch.

Barbara Bregy, 031 980 00 30,

barbara.bregy@refbern.ch

Frauentreff StöckTreff

Donnerstag, 3.02., 8.45 bis 10.45 Uhr,

StöckTreff, Bienenstrasse 7

Frauen ab 55 Jahren treffen sich

zum Kaffee und Austausch. Mit

Zertifikatspflicht

Silvie Wanner, 076 360 37 54,

silvie.wanner@refbern.ch

Silberclub

Wandergruppe für alle

Montag, 7.02., 7.20 Uhr, HB Bern,

Treffpunkt, Bahnhofshalle

Abfahrt 7.36 Uhr, umsteigen in

Schüpfheim auf Bus Nr. 241 nach

Sörenberg. Wanderung: Rossweid,

Sörenberg; 1½ Std. Mittagessen:

Alphotel Schwand, Sörenberg.

Gleitschutzeisen und Stöcke

obligatorisch!

Max Oetiker, 079 475 05 03, Beatrice

Schertenleib, 076 563 28 14

Für Kinder und Familien

Interkultureller Eltern-Kind-Treff

Mittwochs, ohne 9.02., 9.30 bis 11

Uhr, Kirchgemeindehaus Bümpliz,

Bernstrasse 85

Für Mütter und Väter mit Kindern

bis fünf Jahre. Spiel, Begegnung

Austausch, Entspannungs- und Ruheübungen.

Ohne Anmeldung. Kosten

Erwachsene mit 1 Kind Fr. 3.–

pro Mal, plus Fr. 1.– für jedes weitere

Kind. Kostenlos mit Krankenkassen-Prämienverbilligung.

Leitung

Monique Portmann, Amit Kalsey

Barbara Bregy, 031 980 00 30,

barbara.bregy@refbern.ch

MuKi Corner

Donnerstags, ohne 10.2., 15.30–17

Uhr, Baracke, Mädergutstrasse 62

Spielen, singen, basteln und vieles

mehr für Mütter mit Kindern

bis drei Jahre. Wenn Sie möchten,

können Sie die Deutschkenntnisse

verbessern. Zertifikats- und

Maskenpflicht. Ohne Anmeldung,

keine Kosten

Infos Barbara Bregy,031 980 00 30

Krabbeltreff

Mittwochs, ohne 9.02., 9.30 bis

11 Uhr, Kirche Oberbottigen,


Kirchen

19

Oberbottigenweg 35

Christine Neuenschwander,

079 738 71 73

Reformierte Kirchgemeinde

Bethlehem

Eymattstr. 2b, 3027 Bern

bethlehem.refbern.ch

Allgemeine Infos:

Zentrale Nummer für Bestattungen:

031 996 18 44

Für persönliche, seelsorgerliche

Dienste gelten die drei Pfarrkreise:

Altes Bethlehem, Bethlehemacker,

Untermatt

Pfr. Hans Roder, 031 991 18 49

Blumenfeld, Tscharnergut,

Westpark

Pfr. Luzius Rohr, 076 209 72 86

Brünnen, Gäbelbach, Holenacker,

Riedern, Riedernrain, Eymatt

Pfrn. Elisabeth Gerber, 031 996 18 43

Das Café mondiaL ist wieder geöffnet.

Wir freuen uns auf Ihren

Besuch!!

Dienstag bis Donnerstag, 12 –

13.30 Uhr, Kirchgemeindehaus

Bethlehem, Eymattstrasse 2b

Mittagessen im Cafe mondiaL: Vegetarisches

Mittagessen für Fr.

10.--, mit Zertifikatspflicht

Samstag, 11.30 – 14 Uhr: Pizza aus

dem Holzofen beim Cafe mondiaL.

Zusammen Laufen

Donnerstags, 9 – 10 Uhr, Treffpunkt

Kirchgemeindehaus Bethlehem, bei

jeder Witterung. Auskunft: Anita

von Rotz, 031 996 18 51

Nähatelier für Frauen

Mittwochs, 14 – 17 Uhr, im Saal

Kirchgemeindehaus Bethlehem,

mit Kinderhütedienst (bis 7 Jahre),

Schnuppern gratis. Auskunft:

031 996 18 56

Zumba Gold für Frauen 55+

Mittwochs, 9 – 10 Uhr, Zumba mit

Stuhl für Frauen 55+: Mittwochs,

10 – 11 Uhr, im grossen Saal Kirchgemeindehaus

Bethlehem, Kosten:

Fr. 7.–

Kindermalkurse im

Malatelier Farbhöhli

Freitags, 14 – 15 Uhr, Kurs 1, Freitags,

15.30 – 16.30 Uhr, Kurs 2.

Kirchgemeindehaus Bethlehem,

Eymattstrasse 2b. Für Kinder von

6 – 12 Jahren. Der Einstieg ist jederzeit

möglich. Infos: Cornelia

Birrer, 079 758 81 75

Stricknadelgeklapper

Donnerstag, 27. Januar, 14 – 16

Uhr, Raum B im Kirchgemeindehaus

Bethlehem. Auskunft: Anita

von Rotz, 031 996 18 51

Interkultureller Müttertreff

Donnerstag, 27. Januar, 9 – 11 Uhr

Kirchgemeindehaus Bethlehem,

Eymattstrasse 2b, ohne Kosten,

mit Kinderhüeti

Auskunft: Christa Neubacher,

031 996 18 56

Römisch Katholische

Landeskirche

Burgunderstrasse 124, 3018 Bern

kathbern.ch

Kirche St. Antonius

Morgenstrasse 65, 3018 Bern

Eucharistiefeier

29.01.2022, 17 Uhr, Jahrzeit für

Santa Paganoni, Adeline Brun-

Stalder, Bruna und Fritz Utz-Tognetti

und Peter Kramer

Messa di lingua Italiana

30.01.2022, 9.30 Uhr, Covid-Zertifikat

erforderlich

Eucharistiefeier

30.01.2022, 11 Uhr, Taufsteingottesdienst.

Covid-Zertifikat erforderlich

Eucharistiefeier

5.02.2022, 17 Uhr, mit Kerzensegnung

Messa di lingua Italiana

6.02.2022, 9.30 Uhr, Darstellung

des Herrn, 2G-Zertifikat und Maske

erforderlich

Eucharistiefeier

6.02.2022, 11 Uhr, Darstellung des

Herrn mit Kerzensegnung, 2G-Zertifikat

und Maske erforderlich

Kirche St. Mauritius

Waldmannstrasse 60, 3027 Bern

Eucharistiefeier

30.01.2022, 9.30 Uhr, Covid-Zertifikat

erforderlich

Eucharistiefeier

6.02.2022, 9.30 Uhr, Darstellung

des Herrn, mit Kerzensegnung, 2G-

Zertifikat und Maske erforderlich

Evangelisch-methodistische

Kirche Bümpliz

Bernstr. 64, 3018 Bümpliz

emk-bern.ch

Informationen bei:

Martin Streit, martin.streit@

methodisten.ch, Tel. 031 382 02 44

Esther Baier, esther.baier@

methodistinnen.ch, Tel. 031 992

15 91

Gottesdienste

Zu den Gottesdiensten sind alle

herzlich eingeladen. Wir feiern

mit Maske, Abstand und Kontaktlisten.

Gottesdienst EMK Bümpliz

Sonntag, 30. Januar 2022, 10 Uhr

Mit Christine Maurer

BESTATTUNGSDIENST

OSWALD KRATTINGER AG



Würdevoll und persönlich.

24 h-Telefon 031 333 88 00

Bern und Region

Breitenrainplatz 42, 3014 Bern, www.egli-ag.ch

Christian Sulzer

Bestatter / Berater

Gottesdienst EMK Bümpliz

Sonntag, 6. Februar 2022

KEIN Gottesdienst

Neuapostolische Kirche

Schweiz

Bümplizstrasse 79, 3018 Bern

bern-buempliz.nak.ch

Gottesdienste

Die Teilnahme an den Sonntagsgottesdiensten

ist nur mit einem

gültigen Covid-Zertifikat (2G) und

mit Maske möglich. Wochengottesdienste:

Maskenpflicht, max.

50 Personen.

Donnerstag, 27.01., 20 Uhr, Gottesdienst

(Maske)

Sonntag, 30.01., 9.30 Uhr, Gottesdienst

(Zertifikat 2G und Maske)

Donnerstag, 3.02., 20 Uhr, Gottesdienst

Sonntag, 6.02., 9.30 Uhr, Gottesdienst

(Zertifikat 2G und Maske)

Veranstaltungen allgemein

Seniorentreff

Dienstag, 8.02., 14 Uhr im Rest.

Bella Vita Bern

Französische Kirche

Zeughausgasse 8, Berne

egliserefberne.ch

Dimanche 30 janvier 2022 Culte

10h00 (sans certificat COVID) avec

inscription.

Pasteur Olivier Schopfer À l’orgue

Antonio Garcia

031 991 11 77

seit 1972

24 Std. erreichbar

Reto Zumstein

Geschäftsleiter


20 Letzte 25. Januar 2022

«Für mich ist Musik machen eine Art Therapie»

Der Berner Rapper Nativ im

Gespräch mit westwind6. Er

erzählt, wie er seine ersten

Lyrics verfasste und was bei

ihm abgeht, wenn er Songs

schreibt.

Wer bist du?

Mein Künstlername ist Nativ. Eigentlich

heisse ich Thierry. Ich bin

28 Jahre alt, bin Rapper und wohne

in Bern.

Wie warst du als 15-Jähriger?

Als 15-Jähriger bin ich vom Land

in die Stadt gezogen. Ich war neugierig

aufs Stadtleben, war rebellisch

und wahrscheinlich inmitten

einer ersten Selbstfindungsphase.

Was hat dich damals beschäftigt?

Am meisten wohl die Frage, wer

ich eigentlich bin. Nach einer

Kindheit in einem eher konservativen

Dorf bin ich mit einem multikulturellen

Leben und einer neuen,

echteren Realität konfrontiert

worden. Meine Mutter ist Schweizerin,

mein Vater Westafrikaner

und mir wurde mehr und mehr

bewusst, dass ich zwei Kulturen in

mir trage. Meine Identitätsfindung

wurde Teil meiner Musik.

Wie entstand dein erster Rap-

Text?

Ich war etwa zwölf Jahre alt, als

ich Rap und Hip Hop entdeckte.

Ich war fasziniert, habe versucht,

selbst etwas zu schreiben. Am Anfang

habe ich meine Idole kopiert,

meine Texte hatten nicht viel mit

meiner eigenen Realität zu tun. Je

mehr ich aber schrieb, desto wichtiger

wurde mir, dass ich Persönliches

ausdrücke und meine Texte

mein Selbst widerspiegeln.

Wem hast du deinen ersten fertigen

Song das erste Mal gezeigt?

Und wie hast du dich dabei gefühlt?

Meine ersten Songskizzen habe ich

bei mir zu Hause aufgenommen

und habe sie mit Freunden angehört.

Diese haben mich unterstützt

und immer bestärkt, dass ich gut

bin in dem, was ich mache. Die erste

offizielle Veröffentlichung geschah

dann ziemlich intuitiv – es

ging alles sehr schnell. Was ich dabei

genau fühlte, weiss ich nicht

mehr, denn ich war in dieser Zeit

ziemlich rastlos.

Wie entwickelst du einen Song?

Es gibt keine Zauberformel. Für

mich ist Musik machen eine Art

Therapie. Jeder Song ein Zeitdokument

und drückt aus, wie ich mich

gerade fühle und was mich beschäftigt.

Wenn ein guter Song

entsteht, dann spürst du es.

Was macht einen guten Rap aus?

Authentizität.

«RAP THE WEST»-CONTEST BIS AM 31. JANUAR 2022!

Mache Deine eigenen Rap-Lyrics und schicke sie ein! Im Projekt «Rap the

West» von westwind6 erhältst du die Chance, an einem Workshop mit

Rapper Nativ und Rapperin La Nefera teilzunehmen. Alle 13- bis

18-jährigen Jugendlichen aus Bern West können teilnehmen: Rap-Lyrics

bis am 31. Januar schreiben und per WhatsApp (078 722 87 36) oder

E-Mail (info@westwind6.ch) an westwind6 schicken.

Mehr Infos: westwind6.ch

Wie würdest du die Jugendlichen

heute zum Rappen ermutigen?

Musikmachen ist ein super Ausgleich

zu allem. Als Jugendlicher

gehts Schlag auf Schlag: Da ist die

Lehre oder der Job und die Anforderungen

werden grösser, da ist

die erste grosse Liebe, mehr Verantwortung.

Also mehr Stress.

Musik war wie ein Ventil für all

diese neuen Erfahrungen, der Rap

hat mir sehr geholfen, mit all dem

klarzukommen.

Warum siehst du ein Potenzial

bei den Jugendlichen von Bern

West?

In Bern West treffen unzählige

verschiedene Kulturen aufeinander.

Die Menschen sind gezwungen,

sich mit anderen Realitäten

auseinanderzusetzen, und sie haben

auch die Chance, sich auf die

verschiedenen Einflüsse einzulassen

und sich inspirieren zu lassen.

Worauf wird an diesem Contest

geachtet? Wer soll sich anmelden?

Nächste Ausgabe:

Dienstag. 8. Februar 2022

Anzeigenschluss:

Do. 3. Februar 2022 / 12 Uhr

Echtheit. Alle, die sich trauen, aus

ihrer Komfortzone herauszukommen.

Alle, die gerne einen Einblick

möchten, was es alles braucht, bis

ein kompletter Song entsteht. pd

Rapper Nativ.

Ausstellung verlängert

Visarte Bern verlängert die

Ausstellung «A4» im Kunstraum

STALL5 an der Glockenstrasse 5

in Bern Bümpliz. Die Exponate

können noch bis Ende Januar

angeschaut werden.

Die Ausstellung unter dem Thema

«A4» vereint ungerahmte A4-

Blätter (Skizzen, Prints, Bilder,

Fotos, Collagen, etc.) von Visarte

Kunstschaffenden. Die Ausstellung

läuft noch bis Samstag, 29.

Januar 2022 und kann Dienstags

Foto: zvg

von 14 bis 18 Uhr, Freitags von

18 bis 23 Uhr und Samstags von

13 bis 16 Uhr besucht werden.

Der STALL5 steht für verschiedene

Kunstprojekte und soll in erster

Linie den Visarte Kunstschaffenden

zur Verfügung stehen.

Ebenso steht die Vernetzung mit

anderen Kunstschaffenden, Institutionen,

Hochschulen der

Künste, weiteren Visarte-Sektionen

und Initiativen aus dem

Quartier im Vordergrund. pd

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Öffnungszeiten

Di. 13.30 –18.30

Mi.–Fr. 9–12.30 13.30–18.30

Sa. 9–12 Uhr

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