31.01.2022 Aufrufe

Alles Azubi Trier Fruehling 2022

Jetzt geht´s aber los!

Jetzt geht´s aber los!

MEHR ANZEIGEN
WENIGER ANZEIGEN
  • Keine Tags gefunden...

Erfolgreiche ePaper selbst erstellen

Machen Sie aus Ihren PDF Publikationen ein blätterbares Flipbook mit unserer einzigartigen Google optimierten e-Paper Software.

Ausgabe Frühjahr 2022

ALLES

ZUBI

Das Magazin für Auszubildende und die, die es werden wollen

Jede Menge

Infos für Deine

Ausbildung

www.alles-azubi.de

Mit

MILLJUUHNEN

Stellenanzeigen

Mit freundlicher Unterstützung:


„Es geht um mehr als nur Arbeit“

Liebe Schülerinnen und Schüler,

diejenigen unter Ihnen, die im Jahr 2022 ihre

Schullau ahn beenden, freuen sich sicherlich auf

einen neuen Lebensabschni , der mit vielfäl gen

Chancen und neuen Möglichkeiten der

beruflichen und persönlichen Entwicklung

verbunden ist.

Vielleicht haben Sie sich bereits beworben und

erwarten schon jeden Tag eine Antwort auf Ihre

Bewerbungen? Oder Sie sind noch auf der Suche

nach dem passenden Ausbildungsplatz? Vielleicht

haben Sie aber auch noch viele unbeantwortete

Fragen und wissen nicht so recht, wie es

weitergehen soll nach der Schule?

Unabhängig davon, wo Sie aktuell stehen: Klar ist,

dass jeder und jede von Ihnen mit all den

unterschiedlichen Talenten und persönlichen

Stärken in unserem Land gebraucht wird. Unsere

vielen großen und kleinen Betriebe, die

öffentliche Verwaltung und auch die Arbeitgeber

im sozialen Bereich brauchen Fachkrä e.

Wich g ist, dass Sie für sich mit Ihren speziellen

Fähigkeiten und Talenten die passende Ausbildung

und den passenden Betrieb finden. Denn

schließlich geht es um mehr als ‚nur' Arbeit. Es

geht um eine Weichenstellung in Ihrem Leben und

darum, dass Sie eine Stelle finden, in der Sie sich

wohlfühlen, gerne einbringen und zufrieden sind.

Natürlich ist eine solche Entscheidung nicht

immer einfach. Wir unterstützen Sie dabei gerne

mit ganz unterschiedlichen Angeboten. Das

beginnt mit der umfassenden Berufsorien erung

an unseren Schulen. Dazu gehört beispielsweise

auch der Jobfux in Ihrer Schule, an den Sie sich

wenden können, oder die Jugendberufsagentur in

Ihrer Nähe. Diese können Ihnen dabei helfen, sich

Schri für Schri an die für Sie rich ge Berufswahl

heranzutasten. So werden die vielen Wege, die

Ihnen offenstehen, zur echten Chance.

Wir wünschen Ihnen allen ein glückliches und

erfolgreiches Jahr 2022. Bleiben Sie gesund.

Dr. Stefanie Hubig

Ministerin für Bildung

in Rheinland-Pfalz

Alexander Schweitzer

Minister für Arbeit, Soziales,

Transforma on und

Digitalisierung in Rheinland-Pfalz

Fotos/Text: Peter Bajer/Staatskanzlei Rheinland-Pfalz,

03


04


WERDE MEISTER DES ABFALLS!

Werde

Fachkraft für Kreislaufund

Abfallwirtschaft!

(m/w/d)

Klassizierung von Abfällen und

moderne Wege der

Wertstoffbehandlung

Wissen über Aufbau und Funktion

von Deponien und

Abfallbehandlungsanlagen

Steuerung, Wartung und

Instandhaltung von Anlagentechnik

Behandlung und Entsorgung von

gefährlichen Stoffen und Abfällen

Umgang mit Labortechnik zur

Analyse von Abfällen und Böden

Kenntnis von Rechtsgrundlagen

und Zuständigkeiten

Weitere Informationen zu

diesem und allen anderen

Ausbildungsberufen beim

A.R.T. gibt es auf

www.art-trier.de/stellen

FÜR EINE SAUBERE UMWELT!

05


Inhalt:

03 Grußwort

08 Deine Chance

10 Herr der ELemente

14 Lieber Meister als Master

18 So unterstützen Sie ihr Kind

22 Online

24 Check-U

26 Berufsberatung bringt dich weiter

30 Ansprechpartner

34 „Kick“ für die Karriere

38 KAUSA - Landesstelle RLP

42 Begabtenförderung

50 Ausbildungsatlas

54 Warum ein Prak kum

60 Die KFZ-Ausbildung

66 Hoch hinaus

72 Schule - und was dann?

74 Ausbildungsbotscha er

76 Workout für den Ausbildungsalltag

78 Berufsberatung im Video-Chat

82 Die Zukun im Metallhandwerk

86 Digital zum Ausbildungsplatz

92 Elektriker-Azubi

98 Ein Jahr für Dich - ein Jahr für Andere

104 Die generalis sche Pflegeausbildung

110 Ausbildung in der Pflegehilfe

112 Deine Zukun in der Pflege

114 Stellenangebote auf einen Blick

www.alles-azubi.de

06


07


DEINE CHANCE!

Liebe Schülerinnen und Schüler,

Linda Helfen (IHK Trier) und

Petra Kollmann (HWK Trier) sind zwei Namen,

die ihr euch unbedingt merken solltet.

Warum?

Ganz einfach: Diese beiden sind sogenannte

Ausbildungsplatzvermi lerinnen. Ihre Aufgabe ist

es, zusammen mit euch einen Ausbildungsplatz in

einem Beruf zu finden, der zu euch passt. Mehr

noch: Sie werden euch auch bei der Suche nach

dem rich gen Unternehmen unterstützen, denn

ein Unternehmen zu finden, in dem ihr euch

wohlfühlt, ist mindestens genauso wich g wie

der rich ge Beruf.

Mit welchen Anliegen könnt ihr

zu den beiden kommen?

Wenn ihr noch nicht genau wisst, welchen

Beruf ihr erlernen wollt.

Wenn ihr herausfinden wollt, ob ihr für euren

Wunschberuf geeignet seid.

Wenn ihr Hilfe bei der Erstellung eurer

Bewerbungsunterlagen braucht.

Wenn ihr Tipps fürs Vorstellungsgespräch

benö gt.

Wenn ihr Unternehmen sucht, an die ihr eure

Bewerbung schicken sollt.

Ach ja: Auch eure Eltern können sich an die

beiden wenden, wenn sie wissen wollen, wie sie

euch auf eurem Weg ins Berufsleben begleiten

können.

Wo ihr Linda Helfen und Petra Kollmann findet? Ganz einfach:

Infos:

Linda Helfen

IHK Trier

Herzogenbuscher Str. 12

54292 Trier

Telefon: 06 51/ 97 77-3 61

E-Mail: helfen@trier.ihk.de

Ausbildungsplätze findest Du hier:

www.ihk-lehrstellenboerse.de

Foto: IHK Trier

Infos:

Petra Kollmann

HWK Trier

Loebstraße 18

54292 Trier

Telefon: 0651/207-232

pkollmann@hwk-trier.de

Freie Lehrstellen im Handwerk:

www.hwk-trier.de

Foto: HWK Trier

Die Aufgaben von Linda Helfen und Petra Kollmann werden vom Bundesministerium für Wirtscha und Energie

und den Europäischen Sozialfonds im Rahmen des Programms „Passgenaue Besetzung“ gefördert.

08

Text: IHK Trier


09


PR-Anzeige

Du willst einen sicheren Beruf auf viele Jahre?

Einen abwechslungsreichen Beruf für Jungen und

Mädchen, in dem Einsatz zählt und der Verdienst

s mmt? Einen Beruf, der Umweltschutz ernst

nimmt? Dann bist Du beim Anlagenmechaniker

für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik genau

rich g.

Daran solltest Du Spaß haben:

Die Abwechslung bei der Arbeit solltest Du

mögen. Denn Du arbeitest nicht stur nach

Schema F. Jeden Tag erwarten Dich neue,

interessante Aufgaben, o mals hast Du direkt mit

Kunden Kontakt. Daher ist es wich g, dass Du

gerne mit anderen Menschen zu tun hast. Spaß

an krea ven Lösungen und Interesse an der

Technik solltest Du auch haben.

Dafür solltest Du Talent haben:

In neueren Heizungsanlagen und

Lü ungssystemen sind High-Tech-Elemente

selbstverständlich. Zum Aufgabenfeld gehört

auch das Planen und Einrichten moderner Bäder

und die Installa on von Solaranlagen. Deshalb

sind technisches Verständnis, Krea vität und eine

gute Auffassungsgabe von Vorteil. Bei alldem

kommt natürlich das Handwerkliche nicht zu

kurz.

So sieht die Ausbildung aus:

3 ½ Jahre dauert die Ausbildung. Du wirst fit

gemacht für die Installa on von anspruchsvollen

Badeinrichtungen sowie für den Umgang mit

Wasser-, Wärme-, Lu - und Klimatechnik.

Die Ausbildung erfolgt im Betrieb, in

überbetrieblichen Ausbildungsstä en und in der

Berufsschule.

Das kannst Du werden:

Nach der Ausbildung steigst Du als Geselle voll

ein: mit gutem Lohn, selbständigem Arbeiten und

vielen Weiterbildungsmöglichkeiten,

beispielsweise zum Kundendiens echniker oder

zum Solarfachmann oder auch zum Betriebswirt

des Handwerks. Und wer die Meisterprüfung

ablegt, der kann

sein eigener Chef

werden. Wer will,

kann auch über ein

Fachstudium zum

gefragten Spezialisten

aufsteigen.

Du siehst:

Jede Menge Chancen.

10


Du interessierst dich für einen dualen

Studiengang?

Der 24jährige Christopher Tophoven ist dualer

Student für „Versorgungstechnik“ und absolvierte

seinen prak schen Teil der Ausbildung in einem

Innungsfachbetrieb. Für ihn war

vor allem die Rolle, die sein

Beruf im Alltag spielt,

ausschlaggebend:

„Versorgungstechniker und

Anlagenmechaniker SHK

sorgen für sauberes

Wasser, angenehme

Wärme und frische

Lu “. Langweilig oder

eintönig wird es dabei

nicht. Denn: „Stehen

bleibt man nie. Egal ob man

lieber auf der Baustelle arbeitet,

im Kundendienst tä g ist oder doch im

Büro den perfekten Arbeitsplatz für

sich findet – In diesem Berufsbild ist

das alles möglich“, erklärt

Christopher.

Wer sich für einen Ausbildungsberuf

in einem Betrieb der

SHK-Innung Trier-Saarburg interessiert,

kann sich unter

www.shk-innung-trier.de

!

oder bei jedem

SHK-Innungsfachbetrieb informieren.

Foto: ff

Autor: SHK-Innung Trier-Saarburg,

S. Lambers

11


12


13


Lieber Meister

als Master

Warum sollten sich junge Menschen für eine

Ausbildung im Handwerk entscheiden? Sven

Kronewirth von der HWK Trier hat mit uns über die

Chancen für junge Menschen im Handwerk

gesprochen.

Was macht die Ausbildung im Handwerk für junge

Menschen a rak v?

Sven Kronewirth:

Die Ausbildung im Handwerk ist praxisnah und

vielsei g. Bei 130 Ausbildungsberufen im Handwerk

insgesamt, von denen rund 80 auch im Bezirk Trier

erlernbar sind, ist für jeden etwas dabei. Das

Bildungssystem in Deutschland hat eine weltweit

einzigar ge Besonderheit: berufliche (betriebliche)

und akademische Ausbildung sind gleichwer g!

Handwerk ist keine Notlösung für irgendetwas

anderes, das nicht geklappt hat, sondern eine

a rak ve und anspruchsvolle Alterna ve, die den

eigenen Fähigkeiten und Interessen möglicherweise

einfach am besten entspricht. Dabei spielt der

Schulabschluss zu Beginn der Ausbildung eine

untergeordnete Rolle, sofern die Mo va on und die

so genannten „so skills“ (Zuverlässigkeit, Interesse,

Leistungsbereitscha etc.) s mmen, diese bietet

aber vielfäl ge Perspek ven für Weiterentwicklung

sowie Fach- und Führungsverantwortung.

Azubis mit Berufsreife können durch die Ausbildung

ihre Mi lere Reife erhalten, mit Mi lerer Reife ist

über den Meisterbrief der Hochschulzugang auch

ohne Abitur möglich, und Abiturienten, die übrigens

die Ausbildung von vornherein um 1 Jahr verkürzen

können, finden eine praxisorien erte Alterna ve

zum Studium, wo sie ihre Krea vität und Fähigkeiten

bestmöglich zur En altung bringen können. Die

Gleichwer gkeit von Ausbildung und Studium

bedeutet, dass das Ziel das wesentliche

Entscheidungskriterium sein darf und nicht der Weg

dorthin. Manche Zielberufe erfordern ein Studium

und das ist gut so, aber Studieren um des Studierens

willen führt zu eben jenen „Studienzweiflern“, die

aktuell – um ein paar Jahre Erfahrungen reicher –

vielfach den 2. Weg ins Handwerk wählen. Allen

Gesellen steht der Weg zur Meisterprüfung offen

und damit die Möglichkeit der Selbständigkeit, der

eigene Chef zu sein, selbst auszubilden und den

eigenen Betrieb zu führen.

Die demografische Entwicklung tut ihr Übriges:

guter Fachkrä enachwuchs ist im Handwerk bei

prall gefüllten Au ragsbüchern gesucht wie nie, und

viele Betriebe suchen in den nächsten Jahren nach

einem Betriebsnachfolger!

Es scheint, dass momentan noch ein veraltetes Bild

von Handwerksberufen vorherrscht. Ist dem so?

Sven Kronewirth:

Leider scheint eine handwerkliche Ausbildung bei

vielen Schülern und Eltern nicht gerade als modern

und zeitgemäß zu gelten. Dabei müssen sich die

Handwerksbetriebe längst auf einem Markt

bewähren, der von Qualitätsansprüchen, Hightech

und exklusiven Kundenwünschen geprägt ist. Vielen

Handwerksberufen hängt zu Unrecht ein schlechtes

Image an, weil längst veraltete Vorstellungen ihre

Wahrnehmung bes mmen. Die Berufe des

Bauhauptgewerbes zum Beispiel erscheinen vielen

una rak v, werden mit Anspruchslosigkeit und

Körperschäden in Verbindung gebracht, obwohl „der

Bau" eine hervorragend geregelte Ausbildung,

komple mit s mmiger Ausbildungsvergütung und

Beschä igungsgaran e aufweist. Die

Handwerkskammer Trier setzt gemeinsam mit den

Handwerksorganisa onen verstärkt auf

Ausbildungsbotscha er, junge, erfolgreiche Azubis,

Gesellen oder Meister, die mit ihrem Beispiel mit

Vorurteilen gegenüber Handwerksberufen

aufräumen sollen. Und warum nicht auch einmal die

handwerklichen Fer gkeiten der

Na onalmannscha en im Bauhauptgewerbe beim

Bundesleistungswe bewerb, den Euro oder World

Skills beim Mauern, Zimmern oder Stuckziehen

bewundern?

14


15


Lieber Meister

als Master

Sven Kronewirth

Handwerkskammer Trier

Welche Möglichkeiten ergeben sich durch und nach

der Ausbildung im Handwerk für die Azubis?

Sven Kronewirth:

Durch die Ausbildung in einem Betrieb der

Wirtscha ist man in diesen Betrieb eingebunden.

Der Meister bzw. die Gesellen übernehmen

Verantwortung für den Ausbildungserfolg und

unterstützen den Azubi zum Beispiel bei der

Vorbereitung auf die Prüfung. Überbetriebliche

Grund- und Fachlehrgänge in den Berufsbildungsund

Technologiezentren der Handwerkskammer

oder anderen überbetrieblichen Bildungsstä en

ergänzen die fachprak sche Ausbildung. Die

fachtheore sche Beschulung findet in einer

Berufsbildenden Schule sta . Bei Schwierigkeiten

können kostenfrei verschiedene Angebote der

Bundesagentur für Arbeit, etwa die

ausbildungsbegleitenden Hilfen in Anspruch

genommen werden.

Das Handwerk bildet seinen eigenen Nachwuchs

aus. In der Regel gibt es direkte

Anschlussperspek ven im eigenen

Ausbildungsbetrieb. Wer beim Gesellenbrief nicht

au ören möchte, für den gibt es berufsspezifische

Weiterqualifizierungsmöglichkeiten, zum Techniker/

Polier oder Selbständigkeit mit einem eigenen

Betrieb. Der Weg zum Meister kann über das

Meister-BAFöG und den Meisterbonus I und II

gefördert werden.

Was für einen Stellenwert hat der Meisterbrief im

Handwerk?

Sven Kronewirth:

Der Meisterbrief stellt die höchste prak sche

Qualifizierungsstufe im Handwerk dar. Sie beinhaltet

fachtheore sche, fachprak sche,

betriebswirtscha liche und arbeitspädagogische

Kenntnisse, einen Betrieb als Inhaber zu führen und

eigene Azubis auszubilden. Auch ohne

Selbstständigkeit qualifiziert der Meisterbrief für

fortgeschri ene Fach- und Führungsaufgaben in der

freien Wirtscha . Nach dem Deutschen

Qualifizierungsrahmen (DQR) ist der Meister auf

Stufe 6 offiziell einem Bachelorabschluss an einer

Hochschule oder Universität gleichgestellt. Seit 2020

darf er sich deshalb „Bachelor professional" nennen.

Ein Handwerksgeselle, der nach drei(einhalb) Jahren

Ausbildung und möglicherweise einiger Gesellenzeit

die Meisterprüfung ablegt, sollte vor allem prak sch

auf einem ganz anderen Stand sein als der

Abiturient, der seine Bachelorprüfung nach sechs

Semestern Hochschule absolviert. Hier wird der

verpflichtenden Zugangsvoraussetzung Abitur, die es

beim Weg über die duale Berufsausbildung nicht

gibt, formal Rechnung getragen. Umgekehrt

bedeutet ein beliebiger Meisterbrief die

uneingeschränkte Hochschulzugangsberech gung,

unabhängig davon, mit welchem Schulabschluss die

Ausbildung angetreten wurde. Als Meister besteht

die zusätzliche Möglichkeit, sich zum Betriebswirt

nach der Handwerkordnung fortzubilden. Diese

Aufs egsfortbildung ist mit Stufe 7 des DQR einem

Masterabschluss gleichgestellt.

Eine direkte Vergleichbarkeit ist dabei schwierig.

Text: Sabrina Lambers Foto: privat

16


17


So unterstützen Sie

Ihr Kind wirklich

1. Schaffen Sie ein posi ves Klima

Zu Hause kommen Ihre Kinder zum ersten Mal

mit dem Thema Beruf in Berührung und Sie sind

der Vermi ler. Dementsprechend liegt es an

Ihnen, eine angenehme und möglichst lockere

Atmosphäre für die Berufswahl zu etablieren. Ihr

Kind soll zu jeder Zeit das Gefühl haben,

entspannt und offen über das Thema sprechen zu

können. Sparen Sie sich lieber den Hinweis

darauf, welch bedeutsamer und wegweisender

Schri die Entscheidung für eine Ausbildung oder

ein Studium ist – das ist den meisten

Jugendlichen nur allzu bewusst. Machen Sie

Ihrem Kind lieber deutlich, dass es nicht nur

wich g, sondern auch spannend sein kann, sich

mit den eigenen Möglichkeiten der

Zukun sgestaltung auseinanderzusetzen.

2. Zeigen Sie Interesse

Wenn Ihr Kind erst einmal mit der

Berufsorien erung begonnen hat, ist es wich g,

am Ball zu bleiben – das gilt auch für Sie.

Interessieren Sie sich dafür, wie Ihr Kind mit dem

Thema umgeht. Welche neuen Eindrücke hat zum

Beispiel die Berufsorien erungsmesse gebracht,

die Ihr Sohn oder Ihre Tochter kürzlich mit der

Schulklasse besucht hat? Signalisieren Sie, dass

Sie sich für Neuigkeiten interessieren und bei

Bedarf gerne mit Rat und Tat zur Seite stehen.

3. Kennen Sie Ihre Grenzen

Die Eltern spielen im Berufsfindungsprozess eine

wich ge Rolle, aber nicht die Hauptrolle. Die

treibende Kra , die bes mmt, wo es langgehen

soll, ist Ihr Kind. Beobachten Sie den Prozess und

bieten Sie sich behutsam als Ansprechpartner an.

Beachten Sie aber, dass der Grat zwischen

Unterstützung und Überbehütung o schmal ist.

Vermeiden Sie es, Druck aufzubauen oder Ihr

Kind in eine bes mmte Richtung zu lenken.

Zwang, Vorhaltungen und Forderungen vergi en

das posi ve Klima, das Sie für die Berufswahl

geschaffen haben. Denken Sie immer daran: Sie

sind ein wich ger Berater, aber kein Entscheider.

18

Text: IHK Trier


19


So unterstützen Sie

Ihr Kind wirklich

4. Fangen Sie früh an

Unterschätzen Sie nicht die Zeit, die eine

gründliche und reflek erte Auseinandersetzung

mit den eigenen Wünschen und Zielen benö gt.

Die Berufsfindung sollte mit so wenig Zeitdruck

ablaufen wie möglich. Empfehlenswert ist es

daher, spätestens zwei Jahre vor dem

Schulabschluss die Beschä igung mit der

Berufsfindung anzustoßen. Auch, weil Ihre

Tochter oder Ihr Sohn o genug abgelenkt sein

wird: Der Freundeskreis, der Freund oder die

Freundin, die Abschlussprüfungen – es wird

immer Dinge geben, denen mehr Bedeutung

beigemessen wird als der Berufswahl. Nicht zu

unterschätzen ist auch der innere Widerstand,

der sich bei den meisten Jugendlichen bei dem

Thema einstellt, denn: Wer gibt schon gerne das

vertraute „Alte“ auf, um sich in eine ungewisse

Zukun zu begeben?

5. Haben Sie Geduld, die Berufsfindung ist ein

Entwicklungsprozess

Berufsorien erung ist ein Prozess, der viele kleine

Schri e beinhaltet. Erst nach und nach lernen

Jugendliche sich selbst und ihre beruflichen

Interessen und Möglichkeiten kennen. Das

Thema Berufsfindung/Berufswahl wird immer

wieder auf der Tagesordnung stehen. Verlieren

Sie nicht die Geduld.

6. Teilen Sie Ihren Erfahrungsschatz

Haben Sie Ihrem Kind schon einmal ausführlich

von Ihrem Job und seinen Anforderungen

erzählt? Wie sind Sie dazu gekommen, gerade

diesen Beruf zu wählen? Nutzen Sie die Chance,

Ihr Kind an Ihren eigenen Erfahrungen im Beruf

und mit Ihrer Berufswahl teilhaben zu lassen.

Wenn Sie reflek eren, was bei Ihnen selbst einst

rich g oder auch falsch gelaufen ist, wird Ihr Kind

davon profi eren. Womöglich gibt es in Ihrem

Umfeld auch Freunde, Verwandte oder Nachbarn,

für die sich Ihr Kind interessiert. Stellen Sie den

Kontakt her und vermi eln Sie ein Gespräch oder

sogar ein Prak kum.

7. Zeigen Sie Verständnis

Seien Sie offen für die Vorstellungen und Ziele

Ihres Kindes – auch wenn Sie selbst ein anderes

Studium oder eine andere Ausbildung vorziehen

würden. Sie dürfen ruhig zu Ihren eigenen

Erwartungen stehen. Es ist besser, bewusst und

offen damit umzugehen als sie zu verleugnen –

das funk oniert ohnehin nicht. Die Entscheidung

aber müssen Sie Ihrem Kind überlassen – und sie

dann auch akzep eren. Ihr Kind ebnet sich seinen

Zukun sweg, nicht Sie. Und das ist gut und

rich g, schließlich muss Ihr Nachwuchs mit dem

gewählten Beruf leben und in ihm arbeiten.

Vermi eln Sie Ihrem Kind also Ihr Vertrauen in

seine Entscheidungsfähigkeit und bestärken Sie

es, seinen eigenen Weg zu gehen.

20

Text: IHK Trier


21


Online

Lehrstellensuche mit dem

Smartphone –

Handwerkskammer Trier

bietet Service für

Schülerinnen und Schüler

für die Suche nach einem

Ausbildungsplatz.

Mit dem Lehrstellenradar 2.0 haben Schüler, Eltern,

Lehrer oder Ausbildungsberater die Möglichkeit, sich

freie Lehr- und Prak kumsstellen jederzeit und an

jedem Ort auf ihrem Smartphone anzeigen zu lassen.

Die Handwerksbetriebe melden die freien Prak kumsund

Lehrstellen der Handwerkskammer. Diese

erscheinen dann in der Prak kumsbörse und der

Lehrstellenbörse, aber auch über das Lehrstellenradar

auf dem Smartphone.

Die App zeigt bundesweit offene Lehrstellen, die

unterteilt nach Berufen und Regionen gesucht werden

können. Durch Hinterlegen eines Profils mit den

Wunschberufen und dem gewünschten Umkreis,

werden die Nutzer automa sch informiert, sobald

passende Stellen vorhanden sind.

Die wich gsten Funk onen

•Direktsuche von freien Prak kums- und

Ausbildungsplätzen nach Berufen

•Persönliches Profil inkl. Suchassistent und

Benachrich gung bei neuen Stellen

•Prak kumsstellen und Lehrstellen per SMS, E-Mail

oder Facebook weiterleiten

•Radarfunk on mit Live-Umkreissuche

Das Lehrstellenradar 2.0 lässt sich auf dem Apple

iPhone und allen Smartphones mit Android-

Betriebssystem installieren. Die App ist kostenlos und

im AppStore und bei Google Play erhältlich.

(www.lehrstellen-radar.de)

Kontakt: HWK Trier, Petra Kollmann

Telefon: (0651) 207-232

E-Mail: pkollmann@hwk-trier.de

Text: HWK Trier

Auf allen Kanälen in die Ausbildung durchstarten!

Azubi-Infoportal durchstarter.de klärt über Berufe und

Wege in den Job auf

Hilfe, welcher Job passt zu mir? Schwierige Frage – und

wir erleichtern den Weg zur Antwort! Und zwar mit

dem Portal www.durchstarter.de. Dort helfen die

Industrie- und Handelskammern in Rheinland-Pfalz

jungen Menschen, sich bei der Suche nach einer

Ausbildung zu orien eren.

Azubis aus dem ganzen Bundesland erzählen dort in

Texten, Bildern und Videos aus ihren Betrieben: von

ihren Aufgaben und Projekten, der Berufsschule,

Prüfungen und allen Höhen und Tiefen ihres Alltags im

Job. So können sich Schüler eins zu eins ein Bild davon

machen, was sie als Mediengestalterin, Bankkaufmann

oder Werkzeugmechanikerin lernen würden. Außerdem

erfahren sie, wie eine Ausbildung und ein

22

Bewerbungsverfahren ablaufen und wie sie nach dem

Abschluss weiter Karriere machen können. Eltern und

Lehrer finden hier ebenfalls Material, um jungen

Menschen bei der Berufsorien erung helfen zu können.

Wer sich über die vielfäl gen Ausbildungsmöglichkeiten

in der Region auf dem Laufenden halten will,

bekommt aktuelle Infos über

Instagram (www.instagram.com/durchstarter.de) und

TikTok (www. ktok.com/@durchstarter_ausbildung).

Auf Youtube blicken die Durchstarter hinter die Kulissen

von Betrieben, sprechen mit Azubis und Ausbildern und

geben Tipps zur Stellensuche und Bewerbung. Azubis,

die Lust haben, im Blog von ihrer Ausbildung zu

berichten, sind übrigens herzlich willkommen!

Info: www.durchstarter.de

Kontakt: IHK Trier, Alexander Oster

Telefon: (06 51) 97 77-3 63

E-Mail: oster@trier.ihk.de

Text: IHK Trier


BRING SPANNUNG IN DEIN LEBEN

Ausbildung zum/zur

Elektroniker

Fachrichtung

Energie- und

Gebäudetechnik (m/w/d)


Check-U - der perfekte

Eins eg in die Berufsorien erung

Einfach und kostenlos persönliche Stärken und

Interessen testen!

Die Schulzeit ist zu Ende, doch was nun? Die

Möglichkeiten scheinen unbegrenzt. Es gibt eine

riesige Bandbreite an Ausbildungsberufen und

Studiengängen. Wie aber lässt sich der eigene

Weg durch diesen Dschungel finden?

Orien erung gibt Check-U, das

Selbsterkundungstool der Agentur für Arbeit.

Check-U ist ein kostenloser Online Test, der zeigt,

welche Ausbildung oder welches Studium zu den

eigenen Stärken und Interessen passt.

Er ist in vier Teile untergliedert, die helfen, die

eigenen Fähigkeiten, soziale Kompetenzen,

beruflichen Vorlieben und Interessen

herauszufinden. Zum Beispiel geht es darum, zu

ermi eln, wie und wo ich arbeiten möchte, oder

auch wie gut ich Tex nhalte verstehe.

Sich Zeit für Check-U zu nehmen, lohnt sich. Als

Gewinn winken nicht nur psychologisch fundierte

Erkenntnisse über die eigene Person, sondern

auch eine Übersicht mit Ausbildungsberufen oder

Studienfeldern – passgenau zu den eigenen

Stärken.

Darüber hinaus ermöglicht das Tool die Suche

nach tagesaktuellen Ausbildungsangeboten und

Studiengängen. Wer mit Check-U seine

Möglichkeiten und Perspek ven ermi elt hat,

kann am Ende der Auswertung direkt einen

Termin mit der Berufsberatung vereinbaren. Dort

werden offene Fragen geklärt und konkrete

Vorschläge unterbreitet. Check-U liefert dafür die

perfekte Vorbereitung. Denn auf das Ergebnis des

Selbst-Checks lässt sich im Gespräch mit der

Beraterin oder dem Berater der Agentur für

Arbeit gezielt au auen.

Hier geht es direkt zum Online-Test Check-U:

www.check-u.de,

er ist aber auch über

#AusbildungKlarmachen, die Ausbildungspla

orm der Agentur für Arbeit unter

www.arbeitsagentur.de/ausbildungklarmachen/

zu finden.

Zur Berufsberatung der Agentur für Arbeit Trier

geht es über die kostenlose Rufnummer

0651 205 1111 oder über die Email-Adresse:

Trier.Berufsberatung@arbeitsagentur.de.

Text: Agentur für Arbeit Trier

24


25


Die Berufsberatung bringt weiter

Mit den Profis der Agentur für Arbeit in die Zukun starten

Mit den Turbulenzen der Corona-Krise sind nicht

nur der Unterrichtsalltag, sondern auch die

Präsenz der Berufsberatung an den Schulen

durcheinandergewirbelt worden. Gerade deshalb

setzen die Exper nnen und Experten der Agentur

für Arbeit alle Hebel in Bewegung, um

Verunsicherung bei der Berufsorien erung

aufzufangen: „Wir sind für dich da“, lädt Kers n

Laßo a, Teamleiterin bei der Berufsberatung der

Arbeitsagentur alle jungen Menschen ein, die

noch nicht wissen, welchen Weg sie nach dem

Schulabschluss einschlagen wollen. „Nutze die

Zeit, um mit uns deine Zukun zu planen. Wir, die

Profis der Berufsberatung, begleiten dich auf

deinem Weg von der Schule in den Beruf“.

Und das Team hat eine Menge anzubieten: „Wir

kennen das breite Spektrum an Schulen, Berufen,

Ausbildungen und Studienmöglichkeiten und

können dir daher die verschiedenen

Möglichkeiten aufzeigen“, sagt Kers n Laßo a.

Sie und ihre Kolleginnen und Kollegen helfen,

Stärken, Talente und Neigungen zu erkennen und

den dazu passenden Beruf zu finden. „Natürlich

beantworten wir auch Fragen zu Ausbildungsund

Studieninhalten und schätzen die

Zukun schancen von Wunschausbildungen oder

–berufen ein“.

Da die Berufsberatung weiß, wo

Nachwuchskrä e gesucht werden, ist sie auch die

rich ge Partnerin, wenn es um die Suche nach

einer Ausbildungsstelle oder einem dualen

Studienplatz geht. Und damit bei der Bewerbung

um eine Stelle nichts schiefgeht, gibt sie zudem

prak schen Rat bei der Gestaltung von

Bewerbungsunterlagen, der Vorbereitung auf

Vorstellungsgespräche und Einstellungstests.

„Falls es mit der Ausbildungsstelle oder dem

Studienplatz mal nicht direkt klappt, sind wir

Beraterinnen und Berater ebenfalls die idealen

Ansprechpartner für dich. Denn wir helfen,

sinnvolle Überbrückungsmöglichkeiten zu

finden“, sagt Kers n Laßo a.

Die Berufsberatung der Agentur für Arbeit leistet

ihre Unterstützung natürlich kostenlos und

nimmt sich immer Zeit für die individuellen

Anliegen. Kers n Laßo a betont: „Wir freuen uns

darauf, dich beim Eins eg in die Berufswelt zu

unterstützen, haben immer deine Wünsche und

Möglichkeiten im Blick und beantworten auch

gerne die Fragen deiner Eltern“.

Beratungsgespräche werden unter Corona-Bedingungen überwiegend telefonisch oder als Videoberatung durchgeführt,

Kontakt unter den Rufnummern 0651 / 205-1111 und 0800 4 5555 00 oder

www.arbeitsagentur.de > Schule Ausbildung und Studium > Kontak ormular.

Die Berufsberatung ist auch per E-Mail unter Trier.Berufsberatung@arbeitsagentur.de oder auf dem Postweg

zu erreichen: Agentur für Arbeit Trier, 54187 Trier.

26

Text: Agentur für Arbeit Trier


27


28


29


Ansprechpartner für

Deine Ausbildung

Ansprechpartner: Chris an Weirich

Prüm: Tel. 06551 9602-0

Ansprechpartner: Chris an Weirich

30


31


JOB MIT ZUKUNFT

GEFÄLLIG?

...UND VIELEICHT DOCH WAS ANSTÄNDIGES LERNEN?

GmbH & Co.KG

Wir zahlen Dir monatlich 100€ über Tarif.

DU WILLST MEHR WISSEN?

www.e-zubis.de

GmbH & Co.KG

32


33


Der letzte „Kick“

für die Karriere

Leistungswe bewerb des deutschen Handwerks

Wenn die Ausbildung op mal läu und auch noch

ein gutes Ergebnis bei der Gesellenprüfung erreicht

wird, dann stehen alle Türen für eine berufliche

Karriere weit offen.

Der letzte "Kick" dabei wäre freilich die erfolgreiche

Teilnahme am Leistungswe bewerb des Deutschen

Handwerks.

Das Risiko ist gering. Es gibt nichts zu verlieren, aber

viel zu gewinnen:

S pendien

Gutscheine

die Herausforderung eines We bewerbs

und vor allem: Wer hier erfolgreich ist, scha sich

damit eine glänzende Ausgangsposi on für seinen

weiteren Berufsweg.

Denn herausragende Leistung lohnt sich – gerade im

Handwerk.

Wie geht´s?

Wer eine gute Gesellenprüfung abgelegt hat und

dabei nicht älter als 27 Jahre ist, wird von der

Handwerkskammer Trier zur Teilnahme aufgefordert

bzw. eingeladen.

Der Weg nach oben

Der/die Beste jedes Berufes auf Bezirksebene ist

dann Kammersieger und nimmt automa sch mit

den Vertretern der übrigen drei Kammerbezirke am

Landeswe bewerb teil. Die ersten Landessieger

qualifizieren sich wiederum für den

Bundeswe bewerb und ermi eln dort die

Bundessieger.

Die We bewerbe auf Landes- und Bundesebene

laufen im Prinzip wie der Kammerwe bewerb ab –

nur die Anforderungen werden höher und die

Konkurrenz etwas härter.

In verschiedenen Berufen haben die ersten

Bundessieger sogar die Chance zur Teilnahme am

interna onalen Berufswe bewerb der

Berufsolympiade.

Ruhm, Ehre und ...?

Die Freude und Herausforderung, sich mit anderen

erfolgreich im We bewerb zu messen, verscha

jedoch nicht nur persönliche Befriedigung, sondern

signalisiert z.B. auch kün igen Arbeitgebern hohe

fachliche Qualifika on und Leistungsbereitscha .

Neben Urkunden für die erfolgreiche Teilnehmer

gibt's aber auch sofort a rak ve

Weiterbildungsgutscheine.

Und noch ein besonderes Bonbon!

Für die erfolgreichsten Teilnehmer des

Leistungswe bewerbs eröffnet sich zudem die

Möglichkeit, in das Begabtenförderungsprogramm

"Berufliche Bildung"des Bundesministeriums für

Bildung und Forschung aufgenommen zu werden.

Mit einem solchen dreijährigen S pendium können

Weiterbildungsmaßnahmen von jährlich bis zu 2.700

Euro gefördert werden, z.B.:

Vorbereitungslehrgänge auf die Meisterprüfung

Technische und kaufmännische

Qualifizierungsmaßnahmen

Sprachkurse im Ausland

Text: HWK Trier, Sabrina Lambers

34


35


36


37


KAUSA

Landesstelle RLP

KAUSA Landesstelle Rheinland-Pfalz,

Standort Trier

KAUSA ist eine bundesweite Koordinierungsstelle

Ausbildung und Migra on. Wir möchten

Ausbildungsbeteiligung von Jugendlichen mit

Migra onshintergrund erhöhen und sie über die

Berufsausbildung informieren. Zudem werden junge

Migranten und Flüchtlinge über die Berufswahlen (alle

Berufsfelder) bzw. Ihren Wunschberuf und den Ablauf

der Ausbildung aufgeklärt. Junge Zugewanderte

erhalten Unterstützung in der Berufsorien erung: Wie/

wo bewerbe ich mich, wo/ wie finde ich eine

Prak kums-/ Ausbildungsstelle, welche

Voraussetzungen soll ich für meinen Wunschberuf

mitbringen, wie kann ich mich für die Ausbildung

vorbereiten und mich persönlich einsetzen.

Als Fachstelle sind wir Ihre Ansprechpartner vor Ort und

sind zuständig für unseren Kammerbezirk. Wir beraten

und informieren Jugendliche mit Migra onshintergrund

individuell und in der Gruppe. Wir bieten KAUSA-

Bustour an, damit junge Menschen mit Migra onshintergrund

verschiedene Betriebe und

Ausbildungsberufe vor Ort kennenlernen. KAUSA-

Botscha er, Auszubildenden mit Migra onshintergrund,

die Ihren Wunschberuf erlernen oder

einen Berufsabschluss erfolgreich erreicht haben,

stellen sich gerne in der Veranstaltung vor und

berichten, warum sie sich für eine Berufsausbildung

entschieden. Wir möchten insbesondere Frauen mit

Migra onshintergrund zur Berufsausbildung ermu gen

und Ihre Chance auf dem Ausbildungsmarkt stärken.

Unsere Beratung und der Informa onsaustausch mit

Unternehmen spielen in der Zusammenarbeit eine

wich ge Rolle. Zusätzlich arbeiten wir mit unseren

Netzwerkpartnern aus der Berufsbildung, Schulen,

Sprachkursträgern sowie Migra onsorganisa onen in

Ihrer Region zusammen.

Schüler mit Migra onshintergrund der BBS Saarburg sind bei

der HWK Trier, im BTZ Kenn zur Berufsorien erung und lernen

Bauberufe kennen (im Foto: der Meister, Hr. Ralf Schmitz

stellt den Beruf des Maurers vor).

Ansprechpartnerin vor Ort:

Aurita Jankauskaite-Lepage

KAUSA Landesstelle Rheinland-Pfalz,

Standort Trier an der Handwerkskammer Trier

Loebstr. 18, 54292 Trier

Tel. 0651 / 207-151, E-Mail: alepage@hwk-trier.de

38

Foto/Text: HWK Trier, Aurita Lepage


39


40


41


Begabtenförderung

Das Weiterbildungss pendium unterstützt junge

berufliche Talente, die nach einer

Berufsausbildung noch mehr erreichen wollen.

Das S pendium hil bei der Finanzierung von

fachlichen und fachübergreifenden

Weiterbildungen nach eigener Wahl.

Unter bes mmten Voraussetzungen kann auch

ein berufsbegleitendes Studium bezuschusst

werden.

Das S pendium ist ein Förderprogramm des

Bundesministeriums für Bildung und Forschung

(BMBF). Die SBB – S ung für

Begabtenförderung berufliche Bildung

koordiniert im Au rag und mit Mi eln des BMBF

bundesweit die Durchführung durch die

Kammern und weitere Berufsbildungsstellen.

Kann ich mich bewerben?

Voraussetzungen für die Bewerbung um ein

Weiterbildungss pendium sind:

·Abschluss in einem anerkannten

Ausbildungsberuf

·Berufsabschlussprüfung mit einem

Gesamtergebnis von mindestens 87 Punkten bzw.

der Durchschni snote 1,9 oder besser bestanden

hat

oder

Platz 1 bis 3 bei einem überregionalen

beruflichen Leistungswe bewerb

oder

ein begründeter Vorschlag des Arbeitgebers oder

der Berufsschule

Die Aufnahme ist bis zum Alter von 24 Jahren

möglich. Durch Berücksich gung eines

Freiwilligendienstes, Elternzeit u.a. kann die

Aufnahme auch bis zu drei Jahre später erfolgen.

Ein Anspruch auf Aufnahme besteht nicht.

42


43


Begabtenförderung für Deutschlands

bestes Nachwuchstalent

Philipp Dau, erster Bundessieger beim Leistungswe

bewerb im Karosserie- und Fahrzeugbauer-

Handwerk. Als Sprungbre für den weiteren

Ausbau seiner Karriere war der erste Platz

gleichzei g das Ticket für ein S pendium der

Begabtenförderung. Mit den Fördermi eln

finanziert sich der junge Bundessieger seinen

Meisterkurs.

Informa onen zur Begabtenförderung erteilt

Ute Krist unter 0651/207-120.

Was wird gefördert?

Die S pendia nnen und

S pendiaten erhalten

Zuschüsse zu anspruchsvollen Weiterbildungen:

·Lehrgänge zum Erwerb fachbezogener

beruflicher Qualifika onen,

·die Vorbereitung auf Prüfungen der beruflichen

Aufs egsfortbildung (z.B. Meister/in,

Techniker/in, Betriebswirt/in, Fachwirt/in,

Fachkaufmann/Fachkauffrau),

·Seminare zum Erwerb fachübergreifender und

sozialer Kompetenzen (z.B. Fremdsprachen, IT-

Themen, Gesprächsführung,

Konfliktmanagement).

·Berufsbegleitende Studiengänge, die auf

Ausbildung oder Berufstä gkeit au auen.

Hierfür gibt es bis zu 8.100 Euro in maximal drei

Jahren – bei einem Eigenanteil von 10 Prozent je

Fördermaßnahme. Die Förderung muss vor

Beginn jeder Weiterbildung bei der

Handwerkskammer beantragt werden.

Wo kann man sich bewerben?

Die Handwerkskammer Trier wickelt das

Programm vor Ort ab. Sie berät über

Fördermodalitäten, Antragsstellung und

Weiterbildungsmöglichkeiten und entscheidet

über die Vergabe der S pendien. Bewerbungen

sollten bis zum 31. Oktober eines Jahres bei der

HWK Trier eingereicht werden.

Foto/Text: HWK Trier

44


DU

WIR BILDEN AUS:

FEHLST UNS...

JETZT BEWERBEN!

· Elektroniker für Energie und Gebäudetechnik (m/w/d)

·Elektroniker für Geräte und Systeme (m/w/d)

·Anlagenmechaniker Heizung Sanitär Klima (m/w/d)

·Technischer Systemplaner TGA (m/w/d)

·Industriekaufmann (m/w/d)

START: SOMMER 2022

Wir bieten Dir eine Ausbildung

in einer krisenfesten Branche!

Die LUXELEC Building Technology SA ist einer der führenden Anbieter der

Technischen Gebäudeausrüstung sowie der Elektrotechnik in Luxembourg.

Als mi elständisches Unternehmen setzen wir auf Zuverlässigkeit und legen

Wert auf Chancengleichheit und Teamgeist.

SEI

DU

DABEI!

BEWIRB DICH JETZT UNTER:

job@luxelec.lu oder per Post an :

LUXELEC Building Technology SA 6, Am Scheerleck LU-6868 Wecker

Telefon: +352-27 77 37 00

45


46


47


48


49


Ausbildungsatlas führt dich zum Traumjob

Welche Ausbildungsbetriebe gibt es in meiner

Umgebung? Und welche Berufe kann ich hier

erlernen? Die Antworten auf diese Fragen sind nur

noch wenige Klicks en ernt. Der digitale

Ausbildungsatlas der IHK und HWK Trier zeigt dir viele

Ausbildungsbetriebe und -berufe in deiner Region an.

Und so funk oniert's: Unter

www.derausbildungsatlas.de kannst du deinen

Wunschort eingeben und dort im Umkreis nach

Betrieben suchen.

Text: IHK Trier

Die Berufe sind nach Gruppen sor ert: Handel,

Dienstleistungen und kaufmännische Berufe,

Holzberufe, IT- und Konstruk onsberufe, Tourismus und

Gastgewerbe und so weiter. Und zu jedem Beruf findet

sich eine Beschreibung über Inhalte und Ablauf der

Ausbildung. Mit einem Klick kommst du außerdem zur

IHK-Lehrstellenbörse, wo du dir freie Ausbildungsplätze

anzeigen lassen kannst. Viel Spaß beim Stöbern!

Hier findest du den Atlas im Internet:

www.derausbildungsatlas.de

50


51


Unser Unternehmen steht für 40 Jahre Fachkompetenz und beschäftigt heute

80 Mitarbeiter mit einem Fuhrpark von 50 Fahrzeugen, von PKW's, über

Transporter bis hin zu hochmodernen vollautomatischen Estrichmaschinen.

Ausbildung zum

Estrichleger

m/w/d

Unsere Anforderungen:

· Handwerkliches Geschick

· Leistungsbereitschaft &

Verantwortungsbewusstsein

· Zuverlässigkeit & Sorgfalt

Deine Ausbildung:

· Professioneller Einbau des Estrichs

· Anwendung von modernster

Maschinen- & Anlagentechnik

Wir bieten dir:

· Gutes Betriebsklima

· Aussicht auf Übernahme

nach der Ausbildung

· Möglichkeit auf Weiterbildung

Deine Ausbildung:

· Schall- & Wärmedämmsysteme auf

Maß anfertigen und einbauen

· Herstellung von Designestrichen

Günter Schlag GmbH

www.estrich-schlag.de

Europa-Allee 38

54343 Föhren

Tel. +49 6502 - 93 70 0

Mail: bewerbung@estrich-schlag.de

52


53


Warum ein

Prak kum?

Raus aus dem Klassenzimmer, rein ins Büro, die

Bank oder den Verkauf. Welcher Bereich Schüler

auch interessiert: Im Prak kum haben sie die

Chance, erste Praxiserfahrungen zu sammeln.

Bei einem Schülerprak kum verlassen die

Jugendlichen der Klassen acht bis elf ihre

vertraute Schulumgebung und schnuppern

Betriebslu . Dabei geht es nicht um die

vollständige Mitarbeit oder das „rich ge

Schu en“. Vielmehr lernen sie ein Unternehmen

kennen, dürfen den Arbeitskollegen über die

Schulter schauen und erledigen selbstständig

kleinere Aufgaben. Dadurch bekommen Schüler

einen ersten Eindruck von Betriebsabläufen und

der Arbeitswelt.

Schülerprak ka helfen vor allem bei der

Berufsorien erung. Ob erste Jobvorstellungen,

konkrete Berufspläne oder der absolute

Traumberuf: Die kurze Zeitspanne im

Unternehmen zeigt schnell, ob sich Tä gkeit und

Branche mit den vorherigen Erwartungen decken.

Somit sind Schülerprak ka niemals sinnfrei. Im

ungüns gsten Fall bemerkt man, dass der

jeweilige Beruf nicht zu einem passt.

Die meisten Unternehmen stehen Schülerprak

ka offen gegenüber. Hier bietet sich für

beide Seiten die Gelegenheit, erste Kontakte zu

knüpfen und sich gegensei g zu beschnuppern.

Bei Unternehmen erfolgt die Gewinnung von

Azubis zu einem großen Anteil über Prak ka.

Grundsätzlich sollte gut überlegt sein, in welchem

Bereich man ein Schülerprak kum absolvieren

möchte. Es wäre eine vergebene Chance für die

spätere Berufswahl, aus Bequemlichkeit das

Erstbeste zu nehmen. Wer noch keine klaren

Vorstellungen hat, sollte vor Ort bei der

Arbeitsagentur oder im Internet einen

Berufseignungstest machen. Zudem bieten der

Prak kumslei aden der IHK Trier und der IHK

Ratgeber „Schule – und was dann?“

Unterstützung bei der beruflichen Orien erung.

Mit dem neuen digitalen Ausbildungsatlas der

IHK Trier und HWK Trier können Schüler

herausfinden, welche Ausbildungsbetriebe es in

ihrer Umgebung gibt und welche Berufe dort

ausgebildet werden. Einfach unter

www.derausbildungsatlas.de

den Wunschort eingeben und im Umkreis nach

Unternehmen suchen.

Kontakt:

IHK Trier, Hanna van de Braak, Telefon: (06 51) 97 77-3 60, E-Mail: vandebraak@trier.ihk.de

IHK Trier, Alexander Oster, Telefon: (06 51) 97 77-3 63, E-Mail: oster@trier.ihk.de

Text: IHK Trier

54


55


Arten von Schülerprak ka:

1. Berufsorien ertes Schülerprak kum: Dauert in der Regel zwei bis drei Wochen und findet in der

regulären Schulzeit sta .

2. Freiwilliges Ferienprak kum: Hier kann in einem selbst gewählten Unternehmen mitgearbeitet

und hineingeschnuppert werden. Es handelt sich nicht um einen Ferienjob, daher sind solche

Prak ka normalerweise unbezahlt.

3. Fachprak kum: Müssen Schüler in einigen Bildungsgängen absolvieren. Diese können Tage,

Wochen oder Monate dauern. Ziel des Fachprak kums ist es, fachliche Kompetenzen zu stärken und

Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern zu knüpfen. Auch diese Prak ka werden in der Regel nicht

vergütet.

4. Praxistag: Förderschüler und Schüler mit dem Abschluss der Berufsreife gehen für mindestens ein

Schuljahr einen Tag pro Woche in ein Unternehmen und arbeiten dort mit. Über solche regelmäßigen

Praxistage sollen Schüler an die Arbeitswelt herangeführt werden. Außerdem bauen sie so Kontakte

zu einem Unternehmen auf. Im Idealfall bietet das Unternehmen nach dem Schulabschluss eine

Lehrstelle an.

56


57


58


59


PR-Anzeige

Mit Vollgas

in die

KFZ-Au sbildung

Autos waren euer liebstes Spielzeug in

Kindertagen und sind jetzt noch eure große

Leidenscha ? Dann ist die Ausbildung zum KFZ-

Mechatroniker genau eure Chance, diese

Begeisterung zur Berufung zu machen.

In dreieinhalb Jahren Ausbildung werdet ihr zum

Experten in Sachen Fahrzeugtechnik. Ihr erlernt in

der Theorie und Praxis alles über elektrische,

elektronische und mechanische Systeme,

Automa kgetriebe und Komponenten des

Motormanagements. Ihr stellt Fehler und

Störungen fest und behebt die Ursachen. Hierbei

sind nicht nur De- und Montagewerkzeuge eure

treuen Begleiter, sondern auch der Computer.

Denn gerade in der Automobilbranche sind alle

Segel in Richtung Zukun gesetzt. Nicht nur

Elektroautos und Hybridmotoren sind auf dem

Vormarsch – Auch unter der Motorhaube jedes

Kleinwagens verbirgt sich inzwischen modernste

HighTech.

60


Somit bringt jeder Tag neue Herausforderungen

mit sich und genau das macht den Beruf für

Alexander Zehren aus.

„Am meisten Spaß macht mir die Lösung von

realen Problemen im Betrieb, denn gerade

hierbei erkennt man klar den Unterschied

zwischen Theorie und Praxis. Das prak sche

Arbeiten liegt mir einfach näher und bereitet mir

viel Freude!“, erklärt Alexander, der genau weiß

wovon er spricht. Denn nach seinem Abitur

wollte er eigentlich ein Studium im Bereich

Maschinenbau angehen. Nach kurzer Zeit stellte

er aber fest: Nur Theorie, das liegt ihm nicht.

Die klassische Ausbildung im Handwerk dagegen

hat sich als der rich ge Weg herausgestellt.

Wie es nach der Ausbildung für ihn weitergeht,

ist noch offen. Entweder wird er sein Studium im

Bereich Maschinenbau weiterverfolgen oder

au auend auf seine Ausbildung den Meister in

KFZ-Technik machen.

!

Wer nach einem Ausbildungsbetrieb als KFZ-

Mechatroniker sucht kann sich unter:

www.autoberufe.de über die einzelnen

Ausbildungsberufe informieren oder sich

direkt an die KFZ-Innung Trier Saarburg wenden:

www.kfz-innung-trier.de.

Ihm stehen hier alle Wege offen, denn

Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es genug - ob

Studium, Meisterausbildung oder Spezialisierung,

die KFZ-Branche bietet eine Vielzahl anerkannter

und zer fizierter Weiterbildungsmaßnahmen um

rich g Karriere zu machen.

#wasmitautos – schaut doch mal auf Facebook

vorbei und entdeckt, was es gerade neues gibt

oder schmökert durch die Storys echter Azubis.

!

Die rund 120 Mitgliedsbetriebe der

Kra fahrzeug-Innung Trier-Saarburg freuen sich

immer über interessierte Schüler und bieten

daher auch die Möglichkeit eines Prak kums an.

Hier könnt ihr euch einen Einblick in den

beruflichen Alltag verschaffen und feststellen, ob

hier eure Zukun liegt.

Wenn also nicht nur die Op k eines Fahrzeugs bei

dir Interesse weckt, sondern auch was unter der

Haube so passiert, mach doch ein Prak kum und

schau, ob die Ausbildung zum KFZ-Mechatroniker

auch dein Traum ist.

!

Wusstet ihr schon, dass ihr euch im KFZ

Gewerbe zwischen fünf verschiedenen

Schwerpunkten entscheiden könnt?

Personenkra wagentechnik (Pkw)

.

.

.

.

.

Nutzfahrzeugtechnik (Nfz)

Motorradtechnik

System- und Hochvol echnik

Karosserietechnik

61


62

Dr. Oetker Tiefkühlprodukte KG Wittlich

Personalabteilung, Frau Johanna Schubert

Dr.-Oetker-Straße, 54516 Wittlich

Telefon: +49 (0) 6571 925-1370

Email: johanna.schubert@oetker.de


63


64


65


Nach der Ausbildung

hoch hinaus!

Die Ausbildung war ja ganz ne .

Aber jetzt möchtest du noch höher hinaus. Gute

Nachrichten: Eine abgeschlossene Ausbildung

qualifiziert dich nicht nur für den Arbeitsmarkt,

sondern auch für Weiterbildungen und

Lehrgänge, die dich fachlich und persönlich

weiterentwickeln.

Eine Weiterbildung bringt viele Vorteile mit sich:

• höheres Gehalt

• mehr Know-how

• neue Perspek ven

durch mehr Verantwortung im Job

• Sprung in die Selbstständigkeit

• Möglichkeit zum Studium

auch ohne Abitur (in der Regel mit Berufserfahrung)

Weiterbildungen gibt es für jede Richtung.

Hier jedoch einige Klassiker:

Bereiche mit möglichen Weiterbildungen:

Kaufmännisch: Fachwirt/in, Handelsfachwirt/in,

Betriebswirt/in

Handwerklich: Meisterprüfung, Betriebswirt/in

im Handwerk

Industrie: Industriemeister, Technischer Betriebswirt

Es kommt noch besser: Mit diesen „Klassikern“

kannst du sogar ein Bachelor- oder Masterniveau

erreichen – zum Beispiel mit dem IHK-

Aufs egsmodell.

Kontakt:

IHK Trier, Aaron Braun, Geschä sführer Weiterbildung

Telefon: (0651) 9777-701, E-Mail: braun@ihk.trier.de

Text: IHK Trier

66


67


mein beruf im grünen!

Auszubildende zum Gärtner

Fachrichtung Baumschule (m/w/d)

Ausbildungsbeginn

August 2022

WIR FREUEN UNS AUF DEINE BEWERBUNG

Baumschule Bösen

Teichweg 1 · 54294 Trier

Tel. 0651 82596-0 · www.boesen-pflanzen.de

68


I-Pad nach

Zwischenprüfung geschenkt!

69


70


71


Schule - und was dann?

Ein Ratgeber für Schüler und Eltern

Welchen Beruf soll ich erlernen? Wer bildet mich

aus? Wie bewerbe ich mich rich g? Fragen über

Fragen: „Schule – und was dann?“, der IHK-

Ratgeber für Schüler und Eltern, gibt Antworten.

Hier gibt's jede Menge Infos und Tipps, damit die

(Berufs-)Wahl nicht zur Qual wird.

Der Ratgeber vermi elt dir und deinen Eltern

einen Überblick über Ausbildungsberufe in

Industrie, Handel und Dienstleistungen,

unterstützt dich mit Tipps zur Bewerbung und

gibt kompakte Infos zum dualen Studium, zu

Weiterbildungsmöglichkeiten und zu

Auslandsaufenthalten während der Ausbildung.

Hinzu kommen konkrete Ausbildungsangebote

von Unternehmen in der Region Trier.

Den Ratgeber gibt`s unter www.ihk-trier.de,

Suchbegriff: „Schule und was dann?“ zum

Download.

Eine gedruckte Version kann bei der IHK Trier

kostenlos bestellt werden.

Kontakt:

IHK Trier, Alexander Oster, (0651) 97 77-3 63, E-Mail: oster@trier.ihk.de

Text: IHK Trier

72


73


Ausbildungsbotscha er –

Junge Menschen helfen jungen Menschen

Obwohl Eltern im Berufsorien erungsprozess immer

noch die Entscheidungshilfe Nummer eins sind und die

Schulen zunehmend in der Berufsorien erung ak v

werden, sind Auszubildende diejenigen, die hautnah

von ihrem Ausbildungsalltag berichten können.

Die IHKs haben deshalb das Projekt der Azubi-

Botscha er ins Leben gerufen. Von diesem Modell

profi eren alle Seiten!

Die Schule

Die Integrierte Gesamtschule (IGS) in Trier ist seit

Beginn 2015 mit von der Par e: „Uns gefällt am Modell

der Azubi-Botscha er der etwas andere Ansatz,

nämlich der, dass junge Menschen auf Augenhöhe über

Berufe und die Arbeitswelt reden“, sagt Pia Zeimet,

Koordinatorin der Berufs- und Studienberatung.

„Einerseits wird es für die Schulen immer wich ger,

einen Fokus auf die Berufs- und Studienorien erung zu

legen, andererseits ist es für die Schüler immer

schwieriger, einen Überblick zu bekommen“,

sagt sie.

Die Azubi-Botscha er besuchen allgemeinbildende

Schulen in Trier und Umgebung, um die Fragen der

Schüler zu beantworten und Ängste abzubauen. Die

Schulen können einfach auf Unternehmen zugehen und

erfragen, ob das jeweilige Unternehmen Azubi-

Botscha er hat!

Die Betriebe

Die Betriebe haben die Möglichkeit, sich und ihre

Ausbildung bei den ansässigen Schulen vorzustellen.

Nicht nur für euch Schüler ist das ein Vorteil, auch die

Unternehmen machen gerne auf sich aufmerksam, um

die besten Auszubildenden für ihr Unternehmen zu

gewinnen. Daher sind sie gerne bereit, ihre

Ausbildungsbotscha er für den Schulbesuch

freizustellen.

Die Schüler

„Ich finde toll, dass so viele Berufe vorgestellt werden

und die Azubis uns die Infos geben, die wir als Schüler

brauchen“, sagt eine 14-jährige Schülerin nach der

Veranstaltung mit dem Azubi-Botscha er. Von vielen

Berufen habe man kaum eine Vorstellung, fügt sie

hinzu.

Das Modell soll Ideen geben, in welche Richtungen sich

die Schülerinnen und Schüler entwickeln können, es soll

neugierig machen auf die Berufsorien erung.

Auch die Ausbildungsbotscha er selbst profi eren: Sie

werden bei der IHK Trier in einem Tagesseminar zu

Präsenta onstechniken geschult und wachsen an ihrer

Aufgabe, ihr Unternehmen und ihre Ausbildung

vorzustellen.

Sprecht eure Lehrer auf die Möglichkeit an, Azubi-

Botscha er in eure Schule einzuladen!

Kontakte:

IHK Trier, Hanna van de Braak, Telefon: (06 51) 97 77-3 60, E-Mail: vandebraak@trier.ihk.de

IHK Trier, Alexander Oster, (0651) 97 77-3 63, E-Mail: oster@trier.ihk.de

Text: IHK Trier

74


75


Workout für den

Ausbildungsalltag

IHK-Angebote für Azubis und Ausbilder

starten unter griffigem Label neu durch

„Stark für Ausbildung“ und „Azubi-Akademie“ war

gestern. Unter dem Titel „Fit in Ausbildung“ bietet die

IHK Trier ab sofort Auszubildenden und Ausbildern

unter einem Dach spannende Seminare an. Neben

entsprechendem Fachwissen für die jeweiligen Berufe

stehen in der Ausbildung auch zunehmend die

Förderung von So skills wie sozialer Kompetenzen an –

und genau hier setzt die neu gestaltete Reihe an.

Azubi fit!

Das Schulungsangebot für Auszubildende ist thema sch

stärker an die neuen Anforderungen des

Ausbildungsalltags angepasst und im Ganzen

modernisiert. Denn nicht nur die Ausbilder sind in der

Verantwortung! Auch Auszubildende können und sollen

am Gelingen persönlicher und unternehmerischer Ziele

ak v mitwirken. Neben einem umfangreichen

Seminarprogramm, das op mal auf die Bedürfnisse

junger Menschen im Ausbildungsalltag zugeschni en

ist, sind spezielle Schulungsangebote für zugewanderte

Auszubildende in das neue Seminarprogramm

integriert.

Um die Auszubildenden sowohl in ihrem Beruf als auch

für ihre Prüfung „fit“ zu machen, bietet die IHK

Vorbereitungen auf die Abschlussprüfung sowohl in

Präsenzform als auch digital an. Für Azubis mit Fluchtund

Migra onshintergrund gibt es ein virtuelles

Prüfungsvorbereitungsseminar.

Kontakt:

IHK Trier, Hanna van de Braak,

Telefon: (06 51) 97 77-3 60,

E-Mail: vandebraak@trier.ihk.de

76

Text: IHK Trier


77


Berufsberatung im Video-Chat

Zukun splanung mit der Agentur für Arbeit, individuell und bequem

Schon gewusst? Die Berufsberatung der Agentur

für Arbeit Trier bietet persönliche Videoberatung

an!

Für alle, die Unterstützung bei der Suche nach

einem Ausbildungs- oder Studienplatz brauchen,

eine ideale Lösung mit vielen Vorteilen:

Die Videoberatung funk oniert immer, auch in

Zeiten von Kontaktbeschränkungen oder wenn

Vor-Ort-Gespräche aus anderen Gründen nicht

möglich sind. Sie spart Zeit, Anfahrtswege und ist

von überall erreichbar.

Beratung per Video-Chat ist flexibel, individuell

und viel persönlicher als eine reine

Telefonberatung. Außerdem ermöglicht sie den

direkten Austausch von Medien und

Informa onen.

Und so einfach geht´s:

Interessierte können in der Schule, per Email

oder telefonisch einen Termin mit der

Berufsberatung der Agentur für Arbeit Trier

vereinbaren.

Die Berufsberatung versendet dann eine Mail

mit einem Link zur Videoberatung.

Über den Link lässt sich fünf Minuten vor dem

Beratungstermin der Chatroom für das

Videogespräch betreten, spezielle Apps oder

Programme sind nicht nö g.

Benö gt werden lediglich eine Email-Adresse,

eine stabile Internetverbindung (LTW oder

WLAN), Handy, Tablet oder PC, Webcam oder

Kamera am Endgerät, externes oder internes

Mikrofon sowie ein aktueller Browser.

Damit die Videoberatung auch reibungslos

funk oniert und zufriedenstellende Ergebnisse

liefern kann, ist etwas Vorbereitung güns g. Zum

Beispiel, sich ausreichend Zeit freizuhalten, für

eine ruhige, ungestörte Umgebung zu sorgen und

zu prüfen, ob die Technik läu . Außerdem

empfiehlt es sich, im Vorfeld die Themen zu

no eren, die besprochen werden sollen. Und

wenn dann noch S und Papier für No zen

während der Beratung bereitliegen, ist alles

perfekt.

Wer sich bereits vorab informieren oder gezielt

auf die Videoberatung vorbereiten möchte,

findet auf der Seite

www.arbeitsagentur.de/bildung Selbs ests,

Videos und weitere nützliche Tipps rund um

Ausbildung, Studium und Berufsbilder.

Kontakt zur Berufsberatung gibt es unter Telefon:

0651 205 1111 und 0800 4 5555 00 oder

Trier.Berufsberatung@arbeitsagentur.de.

Text: Agentur für Arbeit Trier

78


79


80


81


PR-Anzeige

PR-Anzeige

50,5 Red

76,5 Anzeigen

5 Frei (3 Seiten spielen)

Am beliebtesten Am und beliebtesten meist vertreten und meist der vertreten ist der

Bereich Metallbau Bereich mit den Metallbau Fachrichtungen: mit den Fachrichtungen:

Konstruk onstechniker/-innen:

Konstruk onstechniker/-innen:

Ob vor dem Computer Ob vor oder dem Computer direkt auf oder direkt auf der

ein Berufsfeld Wenn moderne ein Berufsfeld Technik moderne mit Technik Baustelle mit – als Konstruk Baustelle onsmechaniker/in – als Konstruk onsmechaniker/in seid

seid

schem Handwerk klassischem verbindet, Handwerk dann verbindet, ist es die dann ihr an ist beiden es die Arbeitsplätzen ihr an beiden zu Arbeitsplätzen finden, denn zu finden, denn

lbranche. Metallbranche. Hier hält sich die Hier Arbeit hält mit sich die Arbeit moderne mit Architektur moderne kommt Architektur nicht mehr kommt ohne nicht mehr ohne

rner Technik moderner und die Technik körperliche und die Arbeit körperliche die Metall Arbeit aus. die Somit Metall lernst aus. du Somit die Metallbearbeitung

lernst du die Metallbearbeitung

e. Waage.

von der Pike auf. von Muskelkra der Pike auf. ist dabei Muskelkra heute ist dabei heute

nicht nur die Doch abwechslungsreiche nicht nur die abwechslungsreiche Arbeit kaum Arbeit noch gefragt, kaum denn noch Präzision gefragt, und denn Geschick Präzision und Geschick

en die Branche machen so interessant die Branche – so vielfäl interessant ge – sind vielfäl hier ge entscheidend. sind hier Die entscheidend. schweren Arbeiten Die schweren Arbeiten

lisierungsmöglichkeiten, Spezialisierungsmöglichkeiten, Weiterbildungen Weiterbildungen

übernehmen inzwischen übernehmen Maschinen. inzwischen Maschinen.

or allem der und ste vor ge allem Bedarf der an steFachkrä ge Bedarf en, an Fachkrä en,

n für eine sorgen aussichtsreiche für eine aussichtsreiche Zukun . Zukun Metallgestalter/in

.

Metallgestalter/in

Ob Türen, Tore, Ob Geländer, Türen, Messer, Tore, Geländer, Metallmöbel Messer, Metallmöbel

ei grundlegenden Die grundlegenden Ausbildungszweige Ausbildungszweige oder sind Feuerstellen der oder – alles, Feuerstellen was aus – den alles, vielen was aus den vielen

lbauer, Feinwerkmechaniker Metallbauer und der und Feinwerkmechaniker. Metallverbindungen Sie Metallverbindungen geschmiedet, gebogen, geschmiedet, gebogen,

lgießer bieten bieten Azubis Azubis viele viele Möglichkeiten, denn gehämmert es gibt in oder gehämmert geschweißt oder werden geschweißt kann, werden kann,

es gibt in jedem Bereich Fachrichtungen, die ihr kommt in der aus den kommt Werkstäaus en den von Werkstä en von

r in der Ausbildung einschlagen könnt. könnt. Metallgestalter/-innen. Metallgestalter/-innen.

82


Ihr arbeitet dafür mit Architekten, Bauherren und

Künstlern zusammen.

Über den Erfolg im Beruf entscheidet aber nicht

nur Kra , sondern auch Geschick, Technik,

Krea vität und die persönliche Note. Daher sind

auch viele Frauen in diesem Beruf sehr

erfolgreich.

Feinwerkmechanik

Zudem könnt ihr im Bereich Feinwerkmechanik

euren Traumberuf finden:

Wie der Name schon sagt, ist Präzision gefragt.

Die Arbeit mit dem PC und computergestützten

Maschinen steht hier in der dreieinhalbjährigen

Ausbildung im Fokus.

Folgende Fachrichtungen gibt es:

Feinmechaniker/-in

Werkzeugbauer/-in

Maschinenbauer/-in

Zerspanungstechniker/in

Die gute Form

Wenn du in deiner Ausbildung besonders krea v

bist und handwerkliches Geschick hast, kannst du

mit deinem Gesellenstück am We bewerb „Die

gute Form" teilnehmen.

Hier tri st du auf Landes- und Bundesebene gegen

andere ebenso krea ve Kollegen an.

Die Gewinner erhalten besondere Preise und

Auszeichnungen.

Gesellin Lisa Jodes

Nach dem Hauptschulabschluss stand für Lisa

fest, Sie macht eine Ausbildung zur

Metallbauerin. Ihr Interesse für das Handwerk

wurde ihr dabei sozusagen in die Wiege gelegt,

denn sie half ihrem Vater schon früh bei seinen

Au rägen in der eigenen Firma. Das machte ihr

nicht nur Spaß, sondern wurde zur Leidenscha .

Nun ist Lisa Metallbauergesellin

Konstruk onstechnik und kann sich keinen

anderen Beruf mehr vorstellen.

Daher ist für sie klar, dass Sie den Weg zum

Meister einschlagen wird. Ergänzt durch

Lehrgänge im technischen Zeichen will sie sich so

einen sicheren Weg für ihre berufliche Zukun

au auen.

Du interessiertst Dich für ein Prak kum oder eine Ausbildung?

Frag' am besten direkt beim METALLBAUBETRIEB DER INNUNG

um die Ecke! Welche Betriebe das sind, kannst Du über den QR-

Code herausfinden:

Mitgliedsbetriebe finden:

https://www.metall-trier.de/

Innung

Metall Trier

Noch Fragen?

Du kannst dich auch direkt an uns wenden – wir machen dich fit für deine

Quest.

TELEFON

Chris an Krause ist Referent für Bildung im Bundesverband Metall – er weiß,

wie das Game läu . Du erreichst ihn unter +49 (0)201 / 89619-31

WHATSAPP

Nur eine kurze Frage oder keine Lust, zu telefonieren?

Schreib uns unter +49 157 346 82393

83


Azubi zum

KFZ - Mechatroniker m/w/d

Sende deine Bewerbung per E-Mail an

christian@auto-demary.de

oder per Post an:

920/1230/1495

84


85


Digital zum Ausbildungsplatz

Wie die IHK Schülern hil

Du interessierst dich für eine duale Ausbildung? Gute

Wahl – damit sicherst du dir eine ideale Grundlage für

dein Berufsleben!

Leider hat die Corona-Krise die berufliche Orien erung

nicht leichter gemacht. Ausbildungsmessen werden

abgesagt, Berufs- und Studienorien erungstage sowie

Elternabende sind leider nicht möglich. Die Industrieund

Handelskammer (IHK) Trier hil deshalb auch in

diesen besonderen Zeiten jungen Menschen, sich in der

Berufswelt zurechtzufinden.

Für den ersten Überblick ist die Internetseite

www.durchstarter.de eine gute Orien erung. Hier

werden alle Ausbildungsberufe im Bereich Industrie,

Handel, Gastronomie, Dienstleistung und Vieles mehr

erklärt. Das Tolle: Auszubildende selbst berichten als

Blogger von ihrem Job – ganz authen sch und regional.

Auch Tipps zur Bewerbung, zur Stellensuche, zu

Prak ka und, und, und gibt's dort zu lesen. Natürlich

auch in den sozialen Medien, bei Facebook, Instagram

und YouTube. Hier geben dir zudem Filme einen

interessanten Einblick in die Ausbildungsbetriebe in

Rheinland-Pfalz.

Die wich gste Fundgrube für Ausbildungs- und

Prak kumsstellen vor deiner Haustür ist der digitale

Ausbildungsatlas der Ini a ve Region Trier, der IHK und

der Handwerkskammer. Ihr findet ihn unter

www.derausbildungsatlas.de. Hier könnt ihr euren

Wunschort eingeben und im Umkreis nach Betrieben

suchen. Sie sind nach Gruppen sor ert: Handel,

Dienstleistungen und kaufmännische Berufe,

Holzberufe, IT- und Konstruk onsberufe, Tourismus und

Gastgewerbe, und so weiter. Du kannst entweder über

diese Überbegriffe nach Ausbildungsbetrieben suchen,

oder du wählst innerhalb dieser Gruppen schon deinen

konkreten Berufswunsch aus. Zusätzlich ist es möglich,

sich einfach nur mit der Ortssuche alle Betriebe in

seiner Nachbarscha anzeigen zu lassen.

Wer lieber in Videos informieren möchte, ist bei der

Reihe „Like a Boss“ des DIHK gut aufgehoben. Hier

werden, zum Beispiel auf YouTube und Instagram,

Berufe vorgestellt:

www.instagram.com/likeaboss_dihk/

Besonders hilfreich ist es natürlich, sich im persönlichen

Gespräch mit Menschen auszutauschen, die sich in der

Berufswelt gut auskennen. Deshalb organisiert die IHK

zum Beispiel digitale Workshops in Schulen, in denen

sie alles Wich ge rund um die Berufsausbildung erklärt.

Eltern informiert sie ebenfalls in Workshops weiter,

damit sie ihre Kinder gut beraten können.

Und nicht zuletzt helfen unsere Ausbildungsberater

immer gerne weiter und machen sich mit dir auf die

Suche nach deinem Traumberuf! Ruf uns gerne an oder

schicke uns eine E-Mail.

Petra Scholz: scholz@trier.ihk.de, Telefon: (06 51) 97 77-3 20;

Thomas Mersch: mersch@trier.ihk.de, Telefon (06 51) 97 77-3 40 und

Jürgen Thomas: thomas@trier.ihk.de, Telefon (06 51) 97 77-3 30.

Text: IHK Trier

86


87


88

Auch Praktika

sind möglich


Ausbildung 2022

DHL FREIGHT GMBH, SEHLEM

Du freust dich über jede Herausforderung und liebst die

Abwechslung? Bei uns ist kein Tag wie der andere.

WIR BILDEN AUS

- Fachlagerist m/w/d (2-Jährig)

- Fachkraft für Lagerlogistik

m/w/d (3-Jährig)

- Kaufmann/-frau für Spedition

und Logistikdienstleistungen

m/w/d (3-Jährig)

Wir freuen uns auf deine

Bewerbung!

Hier erfährst du mehr zur Ausbildung:

dpdhl.de/ausbildung

Oder besuche und auf Facebook:

fb.com/DeutschePostDHLKarriere

Oder bewirb dich bei:

DHL Freight GmbH

Niederlassung Sehlem

Gewerbegebiet

54518 Sehlem

MENSCHEN VERBINDEN.

LEBER VERBESSERN..

89


#Ausbildungklarmachen

Alle Angebote rund ums Thema Ausbildung

auf der Internetpla orm der Agentur für Arbeit

Viele Wege führen ins Berufsleben.

Den rich gen zu finden? Gar nicht so leicht.

Zum Glück muss da niemand alleine durch. Egal,

ob es um Unterstützung bei der Bewerbung geht

oder um Hilfe, den passenden Ausbildungsplatz

oder Betrieb zu finden: Die Agentur für Arbeit

bringt weiter, und das schon mit einem Klick auf

die Website h ps://www.arbeitsagentur.de/m/

ausbildungklarmachen/.

Hier findet sich alles, was sich rund um das

Thema Ausbildung zu wissen lohnt - egal ob mit

oder ohne Plan für die Zukun .

Wer noch völlig ratlos bezüglich möglicher

Zukun sperspek ven ist, gelangt direkt zum

Selbsterkundungstool „Check-U“, das hil , die

eigenen Stärken und dazu passende Berufe

herauszufinden.

Ein persönliches Gesprächsangebot mit der

Berufsberatung ist natürlich inklusive.

Diejenigen, die schon wissen, was sie machen

wollen, finden Tipps, wie die Ausbildungssuche

gestaltet werden kann und dazu Informa onen

über freie Stellen.

Ergänzt wird das Angebot durch

Veranstaltungshinweise auf Ausbildungsmessen,

Speed-Da ngs und weitere (digitale) Events,

außerdem durch eine YouTube-Playlist mit Videos

über Infos, Tipps und Tricks für eine erfolgreiche

Ausbildung.

Persönliche Erfahrungsberichte und

Erfolgsgeschichten runden das Angebot für junge

Menschen am Übergang zwischen Schule und

Beruf ab.

Doch auch Arbeitgeber, Eltern und Lehrkrä e

finden auf der digitalen Informa onspla orm

Hinweise und weiterführende Links.

Ausbildungsbetriebe erhalten zum Beispiel alle

wich gen Informa onen zum Bundesprogramm

„Ausbildungsplätze sichern“ und gelangen per

Link direkt zu den Förderanträgen.

Lehrerinnen und Lehrer können unter anderem

Materialien für den Berufsorien erungsunterricht

herunterladen. Eltern finden Tipps, wie sie ihre

Kinder bei der Berufswahl unterstützen können

oder welche finanziellen Hilfen es gibt.

Berufung finden,

#AusbildungKlarmachen: h ps://www.arbeitsagentur.de/m/ausbildungklarmachen/

Text: Agentur für Arbeit Trier

90


91


PR-Anzeige

Kaum ein Berufsbild hat sich in den letzten Jahren

so gewandelt, wie das des Elektronikers für

Energie- und Gebäudetechnik. Immer neue

Technik, die auch neue Herausforderungen mit

sich bringt. Für eine Ausbildung im Bereich der

Gebäudetechnik braucht es daher auch vor allem

technisches Interesse und Verständnis. Zusätzlich

sollte man in Mathe und Physik gut aufgepasst

haben. Das alles traf auf den 19jährigen Lukas

Welsch aus Igel zu und so begann er nach seinem

Realschulabschluss ein Prak kum bei der Elektro

Porn GmbH. Er startete seine Ausbildung im

Innungsbetrieb der Elektro-Innung Trier-Saarburg

und schloss die Gesellenprüfung erfolgreich ab.

92


93


94


95


96


zum/zur:

www.karriere.creatio-gruppe.de

97


Ein Jahr für Dich – ein Jahr für Andere

Schule gescha … doch was nun?! Ausbildung oder

Studium? Was, wenn du noch gar nicht weißt, was das

Rich ge für dich ist? Vielleicht willst du auch einfach

Wartezeit überbrücken oder suchst für dich einen

neuen Weg mit neuen Chancen?

Diese erste Entscheidung direkt nach der Schule ist

häufig gar nicht so leicht. Gerade, wenn du dir (noch)

nicht sicher bist, was der rich ge Bereich für dich ist,

kann eine Entscheidung für die nächsten Jahre eine

echte Herausforderung sein.

Probier es doch einfach aus – in einem Freiwilligen

Sozialen Jahr (FSJ) oder einem Bundesfreiwilligendienst

(BFD). Hier kannst du dich beruflich orien eren,

Erfahrungen sammeln und ganz praxisnah viel Neues

für dich lernen. Du steigerst deine Chancen auf einen

Ausbildungs- oder Studienplatz und setzt dich

gleichzei g für andere Menschen ein. So ein

Freiwilligendienst ist damit nicht nur ein Ja(hr) für dich,

sondern auch für Andere.

Flexibler Eins eg - festes Taschengeld

Als Freiwillige*r arbeitest du zwischen 6 – 18 Monaten

in einer sozialen Einrichtung im Bistum Trier im

sozialen, pflegerischen oder kulturellen Bereich.

Konkret sind das Einsatzstellen wie z.B.

Kindertagesstä en, Einrichtungen für Menschen mit

Beeinträch gung, Krankenhäuser, Senioren- oder

Pflegeeinrichtungen, Ganztagsschulen, Jugendzentren

sowie Gemeinwesens- und Kulturprojekte. Du kannst

sogar ganz flexibel jeden Monat in einen

Freiwilligendienst einsteigen.

Am Ende des Monats erhältst du als Freiwillige*r ein

Taschengeld von ca. 350,-€. All deine Fahrtkosten

werden ersta et, dein Kindergeldanspruch bleibt

bestehen und die Sozialversicherungsbeiträge werden

übernommen. Außerdem kann dein Freiwilligendienst

als prak scher Teil der Hochschulreife anerkannt

werden.

Neue Orien erung für dich selbst

Neben der Arbeit in deiner Einsatzstelle gehören auch

die Seminarwochen als fester Bestandteil zu deinem

Freiwilligendienst. Bei einem Jahr Freiwilligendienst

sind das 5 Seminarwochen mit anderen Freiwilligen in

deinem Alter und aus deiner Nähe. Auf den Seminaren

habt ihr Zeit euch kennenzulernen und Freundscha en

zu schließen, euch über eure Arbeit in der Einsatzstelle

auszutauschen und dabei voneinander zu lernen. Mit

welchen Themen ihr euch beschä igt? Das bes mmt

ihr selbst – denn die Themenschwerpunkte für die

einzelnen Seminarwochen wählt ihr gemeinsam. Aber

auch über dich selbst kannst du einiges lernen: ein

Freiwilligendienst ist eine Orien erungs- und

Bildungszeit, du hast also Zeit dich mit deinen Stärken

und deinen Zielen auseinanderzusetzen. Du kannst

deine Talente entdecken und diese mit deinen Ideen für

deine Zukun verbinden.

Erfüllende Tä gkeit im sozialen Bereich

„Ein Freiwilligendienst bringt Menschen zusammen“,

erklärt die Bildungsreferen n Julia Gerz. „Zu Menschen,

die Hilfe brauchen, gehen Menschen, die diese Hilfe

gerne geben. Einsatzstellen, die Lust auf frischen Wind

haben erleben Freiwillige, die Ideen und Energie

einbringen. Die einen erfahren Unterstützung, die

anderen viel über sich selbst und das Leben. Beide

Seiten lernen, sich auf Neues einzulassen; am Ende ist

es ein Gewinn für Alle.“

98


99


„Ich wollte ein Jahr komple raus, etwas ganz anderes

machen, arbeiten“, erklärt Hannah Lillig ihre Mo va on

für ein FSJ.

„Ich habe mich persönlich weiterentwickelt und habe

mehr Selbstbewusstsein. Ganz o habe ich den

Standardsatz von Leuten gehört ‚ich könnte das aber

nicht, an einer Förderschule arbeiten'. Das finde ich

total schade, denn die Leute wissen gar nicht, was sie

verpassen. Auch wenn es sich kitschig anhört – die

Kinder geben einem so viel zurück und es ist eine

wahnsinnig erfüllende Arbeit.“

Hannah Lillig, Freiwilligendienst an der Porta-Nigra-

Schule in Trier

… oder doch ins Ausland?

Zu den Sozialen Lerndiensten gehören auch die

Sozialen Friedensdienste im Ausland (SoFiA e.V.).

Jedes Jahr entsendet SoFiA Freiwillige für ein Jahr in

verschiedene soziale Projekte nach Lateinamerika,

Asien, Afrika und Europa. Dabei ist SoFiA kein

Entwicklungshilfeprojekt im klassischen Sinne. „Es

ist uns ein großes Anliegen, dass die Freiwilligen gut

auf ihren Freiwilligendienst vorbereitet und

während des Dienstes intensiv sowohl von unseren

Partnerorganisa onen vor Ort als auch von uns aus

Deutschland begleitet werden“, betont die

Bildungsreferen n Judith Weyand. Vielmehr kann

ein solcher Freiwilligendienst als Lerndienst

beschrieben werden, der den Freiwilligen durch

einen persönlichen Beitrag zur Völkerverständigung

neue Perspek ven für das eigene Leben eröffnet.

„Aus diesem Grund schauen wir genau, wer zu

welcher Einsatzstelle passt“.

„Ich habe in Bolivien

so viel Fe gegessen,

so viele Küsschen bekommen,

so lange ohne Strom gelebt,

so o kein Wasser gehabt,

so viele Stunden im Bus gesessen,

so o über Sexualität geredet,

so viel Durchfall gehabt,

so viele tradi onelle Tänze gelernt,

so viel Hähnchen gegessen,

so lus g und schlecht Tischfußball gespielt,

so viel gestrickt und gehäkelt,

so viele Riten und Tradi onen

kennengelernt,

so viele Sterne gesehen,

so viel Kultur erlebt,

so viel Armut gesehen,

so wenig gesprochen,

so viel geweint,

so intensiv Glück erlebt,

Wie noch nie in meinem Leben.“

Lucie Ohlemann, Freiwilligendienst in

einem Internat in Bolivien

Interessiert?

Mehr Informa onen erhältst du unter www.sozialelerndienste.de,

bzw. www.sofia-trier.de. Dort findest

du einen Überblick über unsere verschiedenen

Einsatzstellen, außerdem Erfahrungsberichte von

aktuellen und ehemaligen Freiwilligen im Inland

oder Ausland. Schau auch auf unserem Instagram-

Kanal @sozialelerndienste_sofia_trier vorbei.

Was ist ein Freiwilligendienst? Was machen

Freiwillige? Und wie funk oniert das?

Hier findest du unser kurzes Erklär-Video auf

YouTube:

Autorin: Julia Gerz

100


101


102


103


Die generalis sche

Pflegeausbildung

Mit dem neuen Pflegeberufegesetz, welches am 01.

Januar 2020 in Kra getreten ist, werden die

bisherigen Ausbildungsberufe der Altenpflege,

Gesundheits- und Kinderkrankenpflege und

Gesundheits- und Krankenpflege zu einem Beruf

zusammengeführt. Durch diese sogenannte

generalis sche Ausbildung wirst du befähigt,

Menschen aller Altersstufen zu versorgen. Somit

kannst du nach deiner Ausbildung sowohl im

Krankenhaus, im Altenheim als auch in der

ambulanten Pflege arbeiten. Diese neue Ausbildung

bietet dir also für dein Berufsleben eine große

Entscheidungsfreiheit.

Die Ausbildung dauert weiterhin drei Jahre, findet

an den Lernorten Praxis und Schule sta und

schließt mit einer staatlichen Prüfung und dem

Berufsabschluss „Pflegefachfrau / Pflegefachmann“

ab.

Für deinen Eins eg in die Pflegeausbildung solltest

du einen mi leren Schulabschluss oder einen

gleichwer g anerkannten Abschluss vorweisen

können. Mit dem Abschluss der Berufsreife besteht

die Möglichkeit im Anschluss an eine

abgeschlossene Ausbildung in der Kranken- oder

Altenpflegehilfe mit der generalis schen

Pflegeausbildung zu beginnen.

Der Weg zu deiner Pflegeausbildung

Zunächst musst du dich für eine Einrichtung

entscheiden, mit der du deinen Ausbildungsvertrag

abschließen möchtest. Dies kann ein Krankenhaus,

eine Altenpflegeeinrichtung oder auch ein

ambulanter Pflegedienst sein.

Im ersten und zweiten Ausbildungsjahr gibt es eine

gemeinsame, generalis sche Ausbildung in Theorie

und Praxis. Während der theore sche Unterricht an

einer festen Koopera onsschule sta indet, wirst du

folgende prak sche Einsatzfelder in verschiedenen

Einrichtungen durchlaufen: Akut- und Langzeitpflege,

Ambulante Pflege, Pädiatrie und Psychiatrie.

Wird in deinem Ausbildungsvertrag eine

Wahlmöglichkeit angeboten, kannst du vor dem

dri en Ausbildungsjahr noch einmal selbst

entscheiden.

Du kannst die generalis sche Ausbildung for ühren

und in Theorie, Praxis und Prüfung weiterhin mit

Menschen aller Altersstufen in Kontakt kommen. Du

erwirbst somit den in der EU anerkannten

Berufsabschluss „Pflegefachfrau / Pflegefachmann“.

Alterna v kannst du dich (bei vorliegender

Vereinbarung im Ausbildungsvertrag) für einen

Ver efungseinsatz in der Altenpflege oder

Gesundheits- und Kinderkrankenpflege entscheiden.

Hier wird die Theorie, Praxis und Prüfung dann auf

die spezifische Altersgruppe angepasst.

Wenn du Fragen hast, kannst du dich in allen

Pflegeschulen noch einmal genauer über die

Ausbildungsmöglichkeiten in der Pflege informieren.

104


105


106


107


Ausbildung in der Gesundheitsund

Krankenpflegehilfe und Altenpflegehilfe

Im Folgenden stellen wir Dir noch zwei weitere

Ausbildungsmöglichkeiten in der Pflege vor, die

Gesundheits- und Krankenpflegehilfe und die

Altenpflegehilfe.

Die Zugangsvoraussetzungen zur Ausbildung sind für

beide Berufe gleich. Du benö gst ein Berufsreife-/ bzw.

Hauptschulabschluss, die gesundheitliche Eignung zur

Ausübung des Berufes und vor allem die Freude im

Umgang mit Menschen sowie Spaß an der Arbeit im

Team. Ein Prak kum von mindestens zwei Wochen

sollte absolviert sein.

Gesundheits- und Krankenpflegehelfer(innen) wirken

unter Anleitung der dreijährig examinierten

Pflegekrä e bei vielfäl gen Aufgaben in der Pflege von

hilfsbedür igen Menschen mit. Dazu zählen die

Unterstützung der Pa enten bei der Körperpflege,

Bewegung und Nahrungsaufnahme, die Erfassung der

so genannten Vitalzeichen wie zum Beispiel Blutdruck,

Puls und Temperatur sowie die Assistenz bei der

Diagnos k und Therapie.

oder in der ambulanten Pflege sta . Bei der

theore schen Ausbildung liegt der Schwerpunkt vor

allem auf der Vermi lung der grundlegenden

pflegerischen Tä gkeiten zur Versorgung älterer

Menschen.

Mit dem staatlich anerkannten Abschluss als

Gesundheits- und Krankenpflegehelfer/in bzw.

Altenpflegehelfer/in stehen im Gesundheitswesen

verschiedene Arbeitsplätze zur Auswahl, zum Beispiel in

Krankenhäusern, Altenpflege- und

Rehabilita onseinrichtungen oder auch in der

ambulanten Pflege. Der Bedarf an Pflegekrä en ist sehr

hoch. Des Weiteren erwirbst du mit einer

abgeschlossenen Ausbildung in einem der beiden

Berufe die Mi lere Reife und hast somit die Möglichkeit

eine dreijährige generalis sche Ausbildung zur/zum

Pflegefachfrau/-mann zu beginnen.

Dafür werden in der theore schen Ausbildung

grundlegende pflegerische Kenntnisse, Grundlagen des

Körperbaus/ der Körperfunk onen sowie Grundzüge

der Krankheitslehre vermi elt. In der einjährigen

Ausbildung ist nicht nur die Vermi lung von fachlichen

Kompetenzen wich g, auch auf methodische, soziale

und personale Entwicklung wird Wert gelegt.

Altenpflegehelfer/innen unterstützen

Altenpflegerinnen und -pfleger bei allen Tä gkeiten

rund um die Betreuung und Pflege älterer Menschen.

Der prak sche Teil der Ausbildung findet in sta onären

Einrichtungen der Altenhilfe, in geriatrischen Kliniken

110


111


PR-Anzeige

Starte jetzt: Deine Zukun in der Pflege!

Du bist bei uns rich g, wenn Du gerne mit

Menschen arbeitest, Herausforderungen

und abwechslungsreiche Arbeitstage liebst,

wenn Du empathisch bist, wenn Du einen

sicheren Job willst und Dich über ein hohes

Ausbildungsgehalt freust und, wenn Du

bereit bist Verantwortung für Dich und

andere zu übernehmen!

Bewirb Dich jetzt bei uns an der

Pflegeschule Saarburg und werde

Pflegefachfrau/Pflegefachmann. Der

Abschluss ist EU-weit anerkannt und du bist

damit in allen Versorgungsbereichen der

Pflege einsetzbar. Zusätzlich zum Schulplatz

benö gst Du einen Ausbildungsplatz bei

einem unserer Koopera onspartner

(Pflegeheim oder ambulanter Pflegedienst).

Wir bieten Dir praxisnahe Lernsitua onen

und eine angenehme Lernatmosphäre, individuelle

Betreuung durch einen Mentor und

moderne Medientechnik, die professionell

eingesetzt wird. Außerdem verfügen wir

über ein breites Netzwerk an Koopera onspartnern

für einen wohnortnahen Prak -

kumseinsatz, gute Anbindung an das öffentliche

Verkehrsnetz durch Bus und Bahn und

bieten Sprachförderung an. Unsere Lehrkrä

e verfügen über eine berufliche Erstausbildung

in der Pflege, ein Studium der Pädagogik

sowie eine zweijährige Lehrerausbildung

am Studienseminar für Berufsbildende

Schulen.

Das Besondere an der

Pflegeschule Saarburg ist, dass

… die „Pflege“ bei uns im Mi elpunkt steht

… dass wir uns am Pflegeprozess orien eren

… Schule auch digital gelingen kann

… die Schule auch die Interessen der Schüler vertri

… wir unabhängig ausbilden

… wir flexibel auf Herausforderungen reagieren

… wir unsere Schüler zum selbstorganisiertem

Lernen anleiten

… jeder eine Chance bekommt!

Geschwister-Scholl-Schule

Berufsbildende Schule

Saarburg/Hermeskeil

Boorwiese 11

54439 Saarburg

06581 - 91 40 50

pflegeschule@bbs-saarburg.de

www.bbs-saarburg.de/Bildungsangebote/Pflege

112


113


A

B

C

D

E

F

G

H

I

J

K

Die Stellenangebote der Firmen auf einen Blick

FIRMA SEITE FIRMA SEITE

A.R.T. Zweckverband Abfallwirtschaft Region Trier

AHG Newel GmbH

AlphaBau S.à r.l.

Audi Zentrum Trier GmbH

Auto Demary

Autohaus Eifel-Mosel GmbH Bitburg

B2 Zahntechnik GmbH

Bäckerei die Lohner`s

baro - Heizung, Sanitär, Umwelttechnik

Bauern-u.Winzerverband Rheinland-Nassau e.V.

Baumschule Bösen GmbH & Co. KG

Becker + Michels GmbH

Bender Systeme & Co.KG

Biebelhausener Mühle GmbH & Co. KG

Bildungsinstitut der Barmherzigen Brüder Trier

Bildungszentrum Eifel-Mosel/Marienhaus

Bischöfliches Generalvikariat Trier

Braun KG

Bundesagentur für Arbeit

Caritasverband Mosel-Eifel-Hunsrück e.V.

Caritasverband Trier e.V.

Caritasverband Westeifel e.V.

Clemens GmbH & Co. KG Maschinenfabrik

Club Aktiv e.V.

Creatio GmbH

Dachser Luxembourg Sàrl

DHL Freight GmbH

Die Kanter & Schlosser

Dr. Oetker Tiefkühlprodukte KG Wittlich

DRK-Sozialwerk Bernkastel-Wittlich gGmbH

Eimo Elektrotechnik GmbH

Elektro Bloeck GmbH

Elektro Edringer

Elektro Hartmann GmbH & Co.KG

Elektro Port OHG

Elektro Weber GmbH

Elektroinnung Trier-Saarburg

Elektrotechnik Lex GmbH & Co. KG

elka-Holzwerke GmbH

Eltra Elektromaschinen

Forellengut Rosengarten

Franz Lehnen GmbH & Co.KG

Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co.KG

Geschwister-Scholl-Pflegeschule

Gesundheitsfachschulen des LUA

Gompelmann GmbH Lüftungs- und Heizungstechnik

Günter Schlag GmbH

Hase GmbH

Hase Kaminofenbau GmbH

Hornbach Baumarkt AG

Innung Metall Trier

IT-Haus GmbH

Johann Energie GmbH

Johann Müller GmbH & Co KG Spedition

Karrierecenter der Bundeswehr Mainz

05

12

116

36

84

17

35

28

40

71

68

69

23

68

94

108

31

04

37

96

107

103

25

97

97

87

89

46

62

96

76

36

04

40

84

29

92

32

80

12

62

41

53

112

102

28

52

32

46

91

82

48

09

64

07

K

L

M

N

P

R

S

T

V

W

Z

Katholische KiTa gGmbH Trier

Kersting Das Sanitätshaus

Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen gGmbH

Köhl Antriebstechnik s.à r.l.

Köhl GmbH

Köhl Maschinenbau AG

Köhl s.à r.l. POWER DISTRIBUTION SYSTEMS

Kraftfahrzeug-Innung Trier-Saarburg

Kreishandwerkerschaft MEHR

Kreishandwerkerschaft Trier-Saarburg

Kreissparkasse Bitburg-Prüm

Kreisverwaltung Eifelkreises Bitburg-Prüm

Kunstgießerei Plein GmbH

Lebenshilfe - Werke Trier GmbH

Lebenshilfe Trier-Saarburg e.V.

Luxelec Building Technology SA

MAN Truck & Bus Deutschland GmbH

Merbag Trier GmbH

Metro Gastro Trier

Möbelhaus Thiex GmbH

Natus GmbH & Co. KG

New Lift Service Center GmbH

Norma Lebensmittelfilial Stiftung & Co. KG

Notar JR Dr. Dempfle + Dr. Steinhauer

Parts Europe GmbH

Pedax GmbH

Peki GmbH

Proxxon GmbH

Prüm-Türenwerk GmbH

PSA Technology GmbH

Radiologie Wittlich/Daun

sbt - Paul Simon & Partner Ingenieure

Schneider & Lieser GmbH + Co.KG

SHK-Innung Trier-Saarburg

Siegenia Gruppe

Sisto Armaturen S.A.

SoFiA e.V

Soziale Lerndienste im Bistum Trier

Spaetgens Rechtsanwälte

Spie-Buchmann GmbH

Steffen Holzbau S.A.

Steil Kranarbeiten GmbH & Co.KG

Streif GmbH

Theo Steil GmbH

Thome Bormann GmbH

Thyssenkrupp Bilstein GmbH

TS Verbindungsteile GmbH

Verbundkrankenhaus Bernkastel/ Wittlich

Volksbanken Raiffeisenbanken Region Trier

VZT Automobile GmbH

Westnetz GmbH

WestRock Packaging Systems Germany GmbH

Witte Bitburg GmbH

Wohnpark St. Elisabeth

Zahnen Technik GmbH

115

33

101

80

84

15

02

60

06

06

27

48

21

111

106

45

56

75

52

88

65

47

59

50

58

88

19

58

79

51

99

39

84

10

64

73

33

102

33

77

85

63

70

67

29

43

13

113

55

13

49

70

81

106

57

Impressum ALLES AZUBI ist eine Kooperation von

OBACHT! Verlagsgesellschaft mbH

Olewiger Straße 127 | 54295 Trier

&

Antonia Britten | BRIMEDIA Werbeagentur

In den Brühlmorgen 21 | 54456 Tawern

Verbreitungsgebiet: Schulen mit Abschlussklassen

Stadt Trier sowie Landkreise Trier-Saarburg /

Bernkastel-Wittlich / Bitburg-Prüm / Vulkaneifel und viele mehr

Verlag:

Obacht! Verlagsgesellschaft mbH

Olewiger Straße 127, 54295 Trier

Telefon: 0651 9120 55 66

Mail: kontakt@obacht-verlag.de

Anzeigenleitung:

Antonia Britten | BRIMEDIA Werbeagentur

In den Brühlmorgen 21, 54456 Tawern

Telefon: 06501-6049311

Mobil: 0176-80670428

Mail: werbung@alles-azubi.de

Verantwortlich Redaktion:

Johannes Kolz

Olewiger Straße 127

54295 Trier

Email: j.kolz@obacht-verlag.de

Cartoons:

Johannes Kolz, Trier

Auflage: 10.000 Exemplare

Hurra! Ihre Datei wurde hochgeladen und ist bereit für die Veröffentlichung.

Erfolgreich gespeichert!

Leider ist etwas schief gelaufen!