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MACHT MAGAZIN - die ZWEI

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aroma geschubst, der nachdem er vollgestopft war (gefühlt

100 Leute auf 20 Sitzen) vom Rollfeld zum Hauptgebäude

„donnerte“. Man wollte uns aber noch nicht den kompletten

Kulturschock verpassen, weshalb auf diesem Weg das

Betätigen der Hupe (noch) nicht eingesetzt wurde. Als sich

unsere Gruppe aus drei Kleinbussen wieder zusammengefunden

hatte, kam der spannendste Teil: „Something to

declare?“ Wir antworteten alle mit „No“ und das hatte zwei

Gründe:

1.) Erklär dem ägyptischen Zoll mal auf Englisch (oder

arabisch) warum du ein LED-Display, welches aussieht wie

ein Countdown, viele bunte Kabel und eine Endoskopkamera

dabei hast. Dies erklärt übrigens auch, warum jeder

nur maximal einen halben Koffer Klamotten dabei hatte.

2.) Wir sind ein Verein in dem viel gespielt wird. Unter

anderem auch der Klassiker: „Ich packe meinen Koffer und

nehme mit…“ und da sind RFID-Chips, selbstgegossene

Edelsteine aus Epoxit-Harz oder Türklopfer doch die normalsten

Antworten und Dinge auf der Welt, weshalb wir

nicht wussten, was wir besonderes dabei gehabt haben

sollten.

AUSSERDEM sehen wir vertrauenserweckend aus und man

glaubte uns problemlos unsere „Nein“s, so dass wir das

Flughafengebäude unbehelligt und im Besitz aller Koffer

MIT Inhalt verlassen konnten. Draußen erwartete uns bereits

Sven, der uns zum Parkplatz führte, wo unser Privatbusfahrer

für die nächsten zwei Wochen mit einem etwas

lukrativeren, aber ebenfalls kleinen (aber für 12 Leute auseichenden)

Bus wartete und uns zu unserer gebuchten Unterkunft

für die ersten Tage brachte. Diese sah von außen

fast genauso einladend aus wie der Bus vom Rollfeld, aber

dafür innen MEGA ausgestattet war. Nach Zimmeraufteilung

(die durchaus gerecht war, denn ich hatte fünf Betten

für mich allein, dafür ab dem zweiten Tag keine Kissen und

Decken mehr *An dieser Stelle nochmal Danke an Mauro

und Robin ;-p * ) sammelten wir uns zum ersten Erkunden

der ägyptischen Hauptstadt, Geldwechseln und suchten

uns ein Lokal, um auf Abend zu essen und den Tag ausklingen

zu lassen. Gesättigt gingen wir zurück zur Unterkunft

und fielen fertig, aber motiviert für den nächsten Tag, vielleicht

auch ein wenig glücklich, den ägyptischen Verkehr

als Fußgänger überlebt zu haben und mit einem leichten

Dauerhupen im Ohr ins Bett...

PSSSSCHT! TIPP!

DEN ENTSTANDENEN

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