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MACHT MAGAZIN - die ZWEI

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... Alltagsrassismus herrscht nach wie vor in unserer Gesellschaft

vor und viele von uns bemerken es schlicht weg nicht.

Tatsächlich betrifft die Benachteiligung und Bevorteilung

viele der ethnischen Gruppen in Deutschland.

Einige werden als asozial abgestempelt, andere als gewalttätig

oder sogar als Diebe. Dabei kann man, sofern man sich

über seinen sicheren und bequemen Tellerrand hinüberbeugt,

diesen Menschen eine Chance gibt und sich ihnen

öffnet viele außergewöhnliche Kulturen und Persönlichkeiten

treffen, wovon bestimmt einige als gute Freunde erhalten

bleiben.

Statt irgendwelchen negativen Worten anderer zu folgen,

heißt es hier sich eine eigene Meinung zu bilden, eine Meinung,

die ohne irgendwelche Vorurteile und Stereotypen

gebildet werden sollte. Warum alleine und griesgrämig bei

sich daheim herumhocken und sich über seine Nachbarn beschweren,

wenn man diese doch auch genauso gut zu einem

gemütlichen Abend zu sich einladen kann und diese Menschen,

die man Tag ein Tag aus sieht und sich fragt, was die

wohl wieder so treiben mal genauer kennen lernt?

GOODBYE HAPPYLAND

Redaktion: Demian Rothammel // www.wundersam-anders.de

Als weißer Junge aus einem Akademikerhaushalt hatte ich

das Glück, mich nie mit Diskriminierung in irgendeiner Art beschäftigen

zu müssen und hatte lange auch das Gefühl, dass

es in meinem Umfeld keine Diskriminierung gibt. Durch einen

sehr guten Antidiskriminierungsworkshop wurde ich dann

aus diesem „Happyland“ gerissen. Danach fiel mir langsam

immer mehr auf, wie viel ich (wir) als privilegierte Menschen

an uns Arbeiten müssen um Alltagsrassismus loszuwerden.

Da draußen gibt es eine ganze Welt voller interessanter Kulturen

und Persönlichkeiten die sich darauf freuen, dich und

deine eigene Kultur kennenzulernen - du musst es nur zulassen.

Ich hadere seitdem öfter mit mir, gerade weil mir auffällt, dass

ich selbst oft diskriminierend bin ohne das jetzt bewusst gewollt

zu haben. Was mir dabei auch unglaublich schwer fällt

ist zu akzeptieren, dass meine Meinung als nicht Betroffener

in vielen Situationen eigentlich niemanden interessieren

sollte, es allerdings aber trotzdem die Meinung ist die gehört

wird. Nicht meine Meinung zu Rassismus in Deutschland ist

BUCHEMPFEHLUNG:

EXICT RACISM

TUPOKA OGETTE

die die zählen sollte! Vielmehr sollte stattdessen die Meinung

von betroffenen Personen gehört werden und es sollten auch

genau diese Personen sein, die entscheiden ob und wann etwas

diskriminierend ist!

Nicht die Absicht, wie etwas gesagt wurde zählt sondern wie

es ankommt ist das was am wichtigsten ist!

WWW.EXITRACISM.DE

AUCH ALS HÖRBUCH

VERFÜGBAR Z.B. AUF

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E // WWW.PROFESSORIUM.DE // WWW.SPIELMOBIL-BAYREUTH.DE

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