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M.Haseitl - Exposé - Goldammer Peiting

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GOLDAMMER

PEITING

DAS BESTE AUS ZWEI WELTEN


Ihr neues Zuhause liegt in der wunderschönen Marktgemeinde Peiting,

im oberbayerischen Landkreis Weilheim-Schongau.

Gerade noch beim Kaffeetrinken am Hauptplatz, jetzt schon fast auf

dem Kalvarienberg mit Mariengrotte. Die Wege aus dem Zentrum

Peitings in die Natur sind kurz und die Aussichten rund um den Ort

eindrucksvoll. Doch man muss nicht hoch hinaus, um Faszinierendes

zu entdecken: Ein Spaziergang um den Dorfweiher „Gumpen“ im

Herzen der Marktgemeinde ist wie ein Kurzurlaub, ein Besuch der

Villa Rustica wie eine Reise in die Vergangenheit der Römer und eine

Radtour entlang des Lechs besser als jeder Wellnesstag.

Nur kurze Fahrstrecken entfernt zeigen sich außerdem Naturschönheiten

und reiche Kulturschätze der Umgebung, wie die zahlreichen

Gipfel der Ammergauer Alpen, das UNESCO Weltkulturerbe Wieskirche,

die Schlösser Neuschwanstein, Hohenschwangau, Linderhof

und viele mehr.

Willkommen in Ihrem neuen Zuhause.


Animation der Gebäudeansicht.


Kompetenzen

bündeln

Die Vorgaben der Marktgemeinde Peiting

hat die Zusammenarbeit zweier führender

Bauunternehmen der Region maßgeblich

gefördert.

M. Haseitl Baugesellschaft mbH & Co.

Betriebs KG

Seit über 50 Jahren setzt das Unternehmen

auf persönliche und unternehmerische

Werte wie Vertrauen, Zuverlässigkeit,

Nachhaltigkeit, Ehrlichkeit, Gerechtigkeit,

Achtsamkeit, Transparenz sowie Wertschätzung

und sehen diese als Grundlage

für ihr Handeln und als Fundament jeglicher

Zusammenarbeit.

Die Firma M. Haseitl ist Experte im Bereich

der Betonbauweise.

H.R.W. Vollholzwandsystem Obb.

Das Unternehmen produziert innovative

Holzhäuser ausschließlich mit Holz aus

Oberbayern und dem benachbartem

Allgäu. H.R.W. hat sich zum Ziel gesetzt

echte Nachhaltigkeit zu praktizieren –

und das mit allen Vorteilen in Sachen

Wohnkomfort.

Durch innovative Werkstoffe H.R.W

Vollholzwandsystem und ARS Starkholzplatten

bieten sie moderne Baumaterialien

für vielfältige Einsatzmöglichkeiten.


Münzstr.

750

Widmannweg

Schongau

798 m

Bürstlin g w.

Weih

Augsburger Str.

750

Oblandstr.

t-

700

Wilhelm-Köhler-Str.

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Gebatstr.

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Siebenbürger Str.

weg

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Str.

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Im Tal

Altenstadter Str.

Heimstättenstr.

Semerstr.

Gannenbacherstr.

Marktoberdorfer Str.

Lucca-Str.

Stadtmuseum

Fanschuhstr.

Hallen-Freibad

"Plantsch"

Abingdon-Str.

Jakob-Pfeiffer-Str.

Am Maxtor

Frauentorweg

Dornauer Weg

Moosängerstr.

Eisstadion

750

700

750

Schongau

700

750

750

750

750

800

816 m

S c h l o s s b e r g

820 m

K a l v a r i e n b e r g

B e r l a c h b e r g

Bauerngasse

R eichelstr.

Christophstr.

Lech

Barrenfeld s tr.

Kirchenstr.

Blumenstr.

Liedlstr.

Rathaus

Amtsgerichtstr.

Weinstr.

Kanzleistr.

Lechtorstr.

Karmeliterstr.

Alte Steige

Nordendstr.

Lechuferstr.

Bichl

WO DER LECH DIE

Augsburger Str.

Dornau

Bahnhofstr.

Doswald

Jugendheimw.

Benefiziumstr.

Buchenweg

Zweigstr.

Bahnhofsw.

Feuerwehr

Lechberg

Lechuferstr.

Sonnenstr.

Wiesenweg

Fr

str.

Bahnhofstr.

Bahnhofstr.

Hermann-Ranz-Str.

Fauler Graben

An der Leithe

Feuerwehr

Holzhe y - Str.

Werkskanal

Helgolandweg

Perlachstr.

Eschenw.

Lechvorstadt

Lech

Peitinger Str.

Staustufe

Ahornweg

Lechänger

Weinland

Lechä nger

Weidenstr.

Staffelau

Märchen-

wald

Kannen-

wald

Alte r Kreuter Weg

Weiherweg

Moosbachweg

Steingadener Weg

Rösenaustr.

Am Steg

Bergstr.

Füssener Str.

Kurzenrieder Str.

750

Saliterw.

Losackerstr.

Bachfeldstr.

Dießener Str.

750

Welfenstr.

Füssener Str.

Peitnachstr.

Birkländer Str.

Sonne nbichl

Tiolerweg

Herzog-

sägmühle

Bike-

park

Schloßbergstr.

Im Joch

Schongauer Str.

Drosselstr.

Falkenstr.

Kanenstr.

Obere Str.

Drosselstr.

Hauptplatz

Meierstr.

Peitinger Mühlbach

Wellenbad

Peiting

Kenzenweg

Tannheimer

Str.

Geiselsteinweg

Wielenbachstr.

Finkenweg

Amsel-

Jahnstr.

Rathaus

Müllerstr.

Tourist-Info

Wankstr.

Lexenbach

Starenweg

Poststr.

Hörnlew.

Aggensteinstr.

Peitnachstr.

Unterfeldweg

Münchener Str.

Bachstr.

Ammergauer Str.

Alpenstr.

Lech

Weidachstr.

Hochplattenw.

Schützenhausstr.

700

Lexe

Ca

Ludwigstr.

Säulingstr.

Lexenweg

Li

Im

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ael-Dacher-Str.

ö

K

Peiting Nord

Müllerstr.

Kolbenkreuzweg

glmühlstr.

Buchauerweg

Freistr.

Gumpenweg

Azamstr.

Grasweg

Hochweg

GOldAMMER

Gumpen

Michae

Calvistr.

Listle

Eiselen w eg

Angermoosstr.

Ramsauer Str.

L exestr.

erhofstr

Wande tr.

Münchener Str.

Ulmenwe g

Lärchenw.

Eichenw.

Lexe n bach

Ahornweg

Eisstadion

Dammstr.

Friedhofstr.

Feuerwehr

Pappelweg

Birkenriedstr.

Alfons-Peter- S tr.

Untereggstr.

Spirketw.

Eibenweg

Kampfgartenweg

Tennisanlage

Uhrerskreuzweg

Bahnhof s tr.

Bah nhofstr.

Museum

im Klösterle

Sängerstr.

Karwendelstr.

Untereggstr.

Wanderhofstr.

Herzogs ä gmühler Str.

Föhrenstr.

Föhrenstr.

Raiffeisenweg

Klausenweg

Hubertusw.

Rigiweg

Sandgrubenstr.

Erlenweg

Birkenweg

Frühlingstr.

Trachtlerstr.

Weberstr.

Jodlerstr.

Dießener Str.

Mühlbach

Schützenstr.

Unteroblandstr.

700

Sportplatz

TSV Peiting

Lorystr.

Bergmannstr.

Wettersteinstr.

r .

Kastaniens t

Heimgartenstr.

Sch ulweg

Sudetenstr.

Fischerw.

Ringstr.

Zargesstr.

Weidenweg

Espenweg

Fichtenstr.

Jägerstr.

Kapellenstr.

Lindenstr.

Leitenweg

Werkstr.

Blumenstr.

Der Mittlere Weg

Dorfpl.

Schlesierstr.

Pater-Schelle-Str.

Lentn erweg

Bahnhofstr.

Barbarastr.

Buchens tr.

Von-Kahl-Str. Von-Kahl-Str.

Josef-Staude-Str.

Kohlenstr.

Dr.-Kisselmann-Str.

Von-Kahl-Str.

Peiting Ost

Bergwerkstr.

700

Eselbrunnenweg

Kapellenstr.

Rosenw.

Grabhofweg

Tulpenweg

Peitinger Mühlbach

Bergersteigweg

PEITING

Seestr.

Erlachstr.

Oblandstr.

Bahnhofstr.

Fahrhauerstr.

Barbarastr.

Langwandstr.

Moo s weg

Gartenstr.

Nelkenweg

Hauser Str.

Klammspitzstr.

Hauser Bach

Filz w eg

Ob. Kirchwegfeld

Bühlachstr.

Glückaufstr.

Knappenweg

Hein r ichstr.

Schönriedlstr.

Am Latterbach

Hausen

Baderangersweg

Schachtstr.

Zechenstr.

Flözw.

Hauerweg

Steigerweg

Bü h

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750

Hohen-

brand

Latterbach

Hausen

Grabhof

Münchener Str.

Seestr.

Lindersmahdweg

Bühlachstr.

Vorderer Einwärtsweg

Bühlachstr.

750

Filzbach

B472

Seebach

750

750

Adalbert-

Keis-Str.

Echel-

schwangw.

Puccini-

Anton-

ühling-

Lorenz-Wegele-

Ferdinand-

Reber-Str.

Papierfabrik

AMMER KÜSST ...

Polizei

SCHONGAU

Hohen-

wart

750

Grasweg

Zechenstr.

Kreuther Weg

B472

Zeißlerweg

Riedhof

Am Stein

August-

Pürschlingstr.

August-Moralt-Str.

750

Ammergauer Str.

B472

Karte: ©SIMPLYMAPS.de | Geodaten: ©OpenStreetMap-Mitwirkende


750

750

750

750

Bicklhof


MARKT PEITING.

CHARMANT. LEBENDIG.

Der Markt Peiting liegt im wunderschönen

Pfaffenwinkel und ist zugleich Teil des

Ammer-Lech-Lands. Mit knapp 12.000

Einwohnern liegt die Marktgemeinde

landschaftlich reizvoll im Voralpenland

zwischen Füssen und Landsberg am Lech

an der Romantischen Straße. Zusammen

mit den Dörfern Birkland und Herzogsägmühle,

die zum Gemeindegebiet zählen,

ist Peiting die flächengrößte Gemeinde des

Landkreises Weilheim-Schongau.

Umgeben von den Moränenhügeln Schlossberg,

Kalvarienberg, Schnaidberg und

Bühlach ist Peiting ein Ort mit bayerischdörflichem

Charakter. Peiting bildet

dabei gemeinsam mit den benachbarten

Kommunen Schongau und Altenstadt ein

bedeutsames Mittelzentrum in der Region

Oberland, das über eine sehr gute

Infrastruktur und vielfältige Freizeitmöglichkeiten

verfügt.

In Peiting ist für jede Generationen gesorgt.

Für die Kleinsten bietet die Marktgemeinde

verschiedene Kindergärten und Krippen an.

Engagierte Schüler/-innen und Lehrer/-

innen machen die Schulen zu einem lebendigen

Ort.

Für den Gaumengenuss gibt es außerdem

zahlreiche Gaststätten und Restaurants

mit bayerischen Schmankerln und internationalen

Spezialitäten.

Gelebtes Brauchtum und intaktes Vereinsund

Kulturleben gehen hier einher mit

einer gesunden Wirtschaftsstruktur aus

kleinen und mittelständischen Betrieben,

sowie sozialen Einrichtungen.

Die Nähe zum Alpenvorland, sowie die gute

Anbindung zum Beispiel nach München

und Augsburg tragen zur Attraktivität Peitings

bei.

Ganz gleich, ob Ihr Herz für die Schönheiten

der Natur schlägt, für die Schätze der

Vergangenheit, für umfangreiche Sportangebote

oder ob sie lieber die Geselligkeit

mit netten Menschen pflegen – in Peiting

sind Sie immer richtig.


RAUMKLIMA.

NACHHALTIGKEIT.

BRANDSCHUTZ.


Originalbaustoff wird

nicht nachbehandelt.

Hybridbauweise und CO2-Emission

Unsere Bauweise ist wertsteigernd,

aktiver Klimaschutz und Wohlfühlfaktor

in einem.

Nicht alle Baustoffe eignen sich gleichermaßen

für alle Aufgaben und nur eine

funktions- und materialgerechte Verwendung

können eine technisch und wirtschaftlich

sachgerechte Lösung gewährleisten.

Aus diesem Grund werden Holzbaustoffe

mit Stahlbetonelementen

kombiniert.

Die hervorragenden Eigenschaften des

Stahlbetonbaus hinsichtlich der Schalldämmung

sind beispielsweise für die

Ausführung eines Mehrfamilienhauses

unverzichtbar. Erdberührte Bauteile,

wie die Tiefgarage, aber auch Decken,

Wohnungstrennwände und Treppenhäuser

werden in Stahlbetonbauweise ausgeführt.

Die Außenwände, die Dachkonstruktion

und Trennwände innerhalb der Wohnungen

entstehen in Holz-Massivbauweise. Hierbei

werden die hervorragenden Eigenschaften

von Holz, hinsichtlich der Raumluftqualität

und der Wärmedämmung genutzt.

Der Baustoff Holz zeichnet sich durch

eine sehr geringe Wärmeleitfähigkeit

aus, wodurch eine hochwärmedämmende

Gebäudefassade entsteht.

Zudem erzeugt Holz ein angenehmes

Raumklima durch dessen hygroskopischen

Eigenschaften. Je nach herrschender

Luftfeuchtigkeit im Raum kann Holz

Feuchtigkeit aufnehmen oder abgeben,

so dass eine hervorragende Raumluftqualität

entsteht.

Neben den technischen Gesichtspunkten

sorgt die Hybridbauweise durch das Zusammenspiel

der charakteristischen Holzund

Betonoberflächen zudem für einen

unverwechselbaren und einzigartigen

architektonischen Effekt.

CO2-Emission

Holz ist ein umweltfreundlicher und nachhaltiger

Werkstoff, wenn es entsprechend

gewonnen und verarbeitet wird. Das Bauholz

für dieses Projekt stammt aus einem

Umkreis von maximal 30 Kilometern (Allgäu)

und wird in den Produktionsstätten

der Firma H.R.W. Vollholzwandsystem

Obb. geschnitten und zu Vollholzelementen

veredelt.

Die Holzgewinnung im Allgäu ist auch

in Zeiten diverser Materialknappheiten

äußerst nachhaltig. So wurde beispielsweise

für das Jahr 2020 ein Holzzuwachs

von 1.600.000 Festmetern errechnet.

Demgegenüber lag der Verbrauch an

Rundholz im selben Zeitraum lediglich bei

circa 1.270.000 Festmetern (Bauholz und

Brennholz), sodass im Allgäu wesentlich

weniger Holz verbraucht wird als gleichzeitig

nachwächst.

Zudem ist Holz ein Kohlenstoffspeicher.

Etwa eine Tonne Kohlenstoff wird in

jedem Kubikmeter Holz gespeichert,

welcher beim Wachstum des Baumes der

Atmosphäre entzogen wurde. In unserem

Neubau werden etwa 310 Kubikmeter

Holz an Wand- und Dachelementen verarbeitet.

Bei einem durchschnittlichen

CO2-Fußabdruck pro Person in Deutschland

von 11,6 Tonnen im Jahr wird die

jährliche CO2-Emission von 27 Personen

gespeichert.


DESIGN UND

Animation des Innenbereichs.

NATÜRLICHKEIT

IM EINKLANG.

landhausdielen zum Wohlfühlen

Unsere verbauten Parkettböden kommen von einem der führenden

Parketthersteller Europas. Die Böden der Firma Bauwerk Parkett

bieten ein innovatives und wohngesundes Parkett in Schweizer

Präzision. Mit großer Leidenschaft werden die ästhetischen Parkettlösungen

aus natürlichem Holz von bester Qualität gefertigt.

Mit diesen Holzböden bekommen Sie ein echtes Stück Natur nach

Hause. Spürbare Natürlichkeit für mehr Wärme, Balance und

Wohlbefinden in jedem Raum. Gefertigt für höchste Ansprüche.

Erfahrung und Liebe zum Detail machen die Parkettböden zu

lebenslangen Begleitern.

Eiche Mandorla Eiche farina Eiche


fliesen innovativ und modern – Serie Moma und finlandia Siberia

Die Fliesen aus dem Hause Grespania

sind erstklassige Keramikprodukte mit

einem anspruchsvollen Design. Sanfte

Farbtöne aus der Natur verbinden sich

zu einem ruhigen Gesamteindruck, der

reines Wohlbefinden vermittelt.

Die Fliesen der Serie Moma sind als

Bodenfliesen ideal geeignet. Für Ihre

Wände hingegen kommt die Fliesenserie

Finlandia Siberia zum Einsatz und erzeugt

ein schönes und ruhiges Ambiente.

Moma

arena

Moma

gris

Moma

siena

Moma

antracita

Finlandia

Siberia

weiß matt

Finlandia

Siberia

weiß glänzend


ERST DIE DETAILS

MACHEN ES

ZU ETWAS

BESONDEREM.


Armaturen im Badezimmer

Wenn Sie schönes Design im Bad lieben und

Wert auf exzellente Qualität legen, liegen Sie

mit den, von uns für Sie, ausgesuchten Aussstattungslinien

genau richtig. Wir verbauen

ausschließlich die Premium-Produkte der

Reisser AG für Dusche und Bad. Das Bad ist

nicht einfach nur Waschraum – es ist Wohnraum

mit Wohlfühlfaktor. Duschbereiche

werden immer größer und neue Materialien

geben dem Badezimmer einen neuen, modernen

Charakter. Zeitloses Design, wie

auch stilvolles und funktionales Ambiente

beschreiben die Armaturen von Reisser.

Damit wird das Bad zum Lieblingsraum in

den eigenen vier Wänden. Denn Badezimmer

sind heute mehr denn je Räume der Entspannung

und des Komforts. Formale Klarheit,

Detailliebe oder klassisches Wohlfühlambiente:

Ein neues Bad wertet Ihren

Wohnraum auf und vermittelt einen Hauch

von Lebensqualität.

4

2

5

Sanitärausstattung golf design

1

Brauseset mit Brausestange

2

Einhebel-Duscharmatur

3

Einhebel-Waschtischmischer

4

Waschbecken klein

5

Waschbecken groß

6

WC

1

3

6


ihr Badezimmer als Wellnessoase

Armaturen sind wahre Hingucker. Sie

sollen funktional und praktisch sein,

gleichzeitig aber auch eine ästhetische

Klarheit ausstrahlen.

Die Sanitärausstattungsreihen „ADRIA“

und „ADRIA Style“ zeichnen sich durch das

Soft-Edge Design aus, ein puristisches

und unkompliziertes Design. Vollendete

Oberflächen, hochwertige Verarbeitung und

moderne Technik schaffen eine Qualität,

die spürbar ist. Moderne Wasser- und

Energiespartechnologie machen sie somit

zur perfekten Lösung in jedem Bad.

Weiche, gerade Linien und harmonisches

Design vereinen hochwertige Materialien

mit Funktionalität und Badevergnügen.

4

2

5

SAnitäRAUSStAttUnG AdRiA

1

Brauseset mit Brausestange

2

Einhebel-Duscharmatur

3

Einhebel-Waschtischmischer

4

Waschbecken klein

1

3

6

5

6

Waschbecken groß

WC


3

4

Sanitärausstattung adria style

1

Brauseset mit Wandhalter

2

Einhebel-Waschtischmischer

3

Waschbecken kein

1 2

5

4

5

Waschbecken groß

WC


EFFIZIENZHAUS 55.

ENERGIEFFIZIENT.

NACHHALTIG.


Ihr nachhaltiges Effizienzhaus 55

Die Einsparung von Energie ist eine der

drängenden Fragen unserer Zeit – im Hinblick

auf die Schonung unserer Ressourcen,

den Schutz des Klimas und nicht

zuletzt aus wirtschaftlichen Überlegungen,

die jeden Einzelnen betreffen.

Der Gebäudebereich spielt dabei eine

entscheidende Rolle, denn rund 40 Prozent

der eingesetzten Endenergie in Bayern

wird für den Gebäudebereich aufgewendet.

Die „Goldammer“ errichten wir deshalb

im Gebäudestandard Effizienzhaus 55 EE.

Dabei liegt der Primärenergieverbrauch

bei nur 55 % der gesetzlichen Forderung

(Gebäudeenergiegesetz) und die Wärmeversorgung

des Gebäudes erfolgt zu 100 %

mit erneuerbaren Energien (Pelletheizung).


Animation der Gebäudeansicht.


Haus A

wohnung 1 – Erdgeschoss

WOHNUNGSLAGE Haus A Haus B

GESAMTWOHNFLÄCHE: 100,01 m²

Wohnflächen (circa Angaben)

Flur 14,34 m²

Kind 1 11,70 m²

Bad 6,94 m²

WC 2,65 m²

Schlafen 13,96 m²

Kind 2 9,39 m²

Abstellraum 1,90 m²

Wohnen / Kochen 37,94 m²

Terrasse 25 % 1,19 m²

Beton

Holz

Der Grundriss zeigt die Wohnung in

keinem definiertem Maßstab. Die

Terrasse ist zu einem Viertel in die

Gesamtwohnfläche mit einberechnet.


Haus A

wohnung 2 – Erdgeschoss

WOHNUNGSLAGE Haus A Haus B

GESAMTWOHNFLÄCHE: 51,26 m²

Wohnflächen (circa Angaben)

Wohnen / Kochen / Büro 35,75 m²

Bad 4,15 m²

Schlafen 10,22 m²

Terrasse 25 % 1,14 m²

Beton

Holz

Der Grundriss zeigt die Wohnung in

keinem definiertem Maßstab. Die

Terrasse ist zu einem Viertel in die

Gesamtwohnfläche mit einberechnet.


Haus A

wohnung 3 – Erdgeschoss

WOHNUNGSLAGE Haus A Haus B

GESAMTWOHNFLÄCHE: 68,82 m²

Wohnflächen (circa Angaben)

Wohnen / Kochen / Büro 47,73 m²

Schlafen 13,74 m²

Bad 6,21 m²

Terrasse 25 % 1,14 m²

Beton

Holz

Der Grundriss zeigt die Wohnung in

keinem definiertem Maßstab. Die

Terrasse ist zu einem Viertel in die

Gesamtwohnfläche mit einberechnet.


Haus A

wohnung 4 – Erdgeschoss

WOHNUNGSLAGE Haus A

Haus B

GESAMTWOHNFLÄCHE: 97,23 m²

Wohnflächen (circa Angaben)

Flur 12,84 m²

Kind 11,70 m²

Bad 6,94 m²

WC 2,65 m²

Schlafen 13,96 m²

Wohnen / Kochen / Büro 44,72 m²

Abstellraum 1,72 m²

Terrasse 25 % 2,70 m²

Beton

Holz

Der Grundriss zeigt die Wohnung in

keinem definiertem Maßstab. Die

Terrasse ist zu einem Viertel in die

Gesamtwohnfläche mit einberechnet.


Animation des Innenbereichs.


Haus A

wohnung 5 – obergeschoss

WOHNUNGSLAGE Haus A

Haus B

GESAMTWOHNFLÄCHE: 94,98 m²

Wohnflächen (circa Angaben)

Flur 11,83 m²

Kind 11,70 m²

Bad 6,54 m²

WC 2,65 m²

Schlafen 13,96 m²

Wohnen / Kochen 44,72 m²

Abstellraum 1,72 m²

Balkon 25 % 1,86 m²

Beton

Holz

Der Grundriss zeigt die Wohnung in

keinem definiertem Maßstab. Der

Balkon ist zu einem Viertel in die

Gesamtwohnfläche mit einberechnet.


Haus A

wohnung 6 – obergeschoss

WOHNUNGSLAGE Haus A Haus B

GESAMTWOHNFLÄCHE: 50,88 m²

Wohnflächen (circa Angaben)

Wohnen / Kochen / Büro 35,49 m²

Bad 4,03 m²

Schlafen 10,22 m²

Balkon 25 % 1,14 m²

Beton

Holz

Der Grundriss zeigt die Wohnung in

keinem definiertem Maßstab. Der

Balkon ist zu einem Viertel in die

Gesamtwohnfläche mit einberechnet.


Haus A

wohnung 7 – obergeschoss

WOHNUNGSLAGE Haus A

Haus B

GESAMTWOHNFLÄCHE: 68,16 m²

Wohnflächen (circa Angaben)

Wohnen / Kochen / Büro 47,52 m²

Bad 5,76 m²

Schlafen 13,74 m²

Balkon 25 % 1,14 m²

Beton

Holz

Der Grundriss zeigt die Wohnung in

keinem definiertem Maßstab. Der

Balkon ist zu einem Viertel in die

Gesamtwohnfläche mit einberechnet.


Haus A

wohnung 8 – obergeschoss

WOHNUNGSLAGE Haus A Haus B

GESAMTWOHNFLÄCHE: 95,99 m²

Wohnflächen (circa Angaben)

Flur 12,84 m²

Kind 11,70 m²

Bad 6,54 m²

WC 2,65 m²

Schlafen 13,96 m²

Wohnen / Kochen 44,72 m²

Abstellraum 1,72 m²

Balkon 25 % 1,86 m²

Beton

Holz

Der Grundriss zeigt die Wohnung in

keinem definiertem Maßstab. Der

Balkon ist zu einem Viertel in die

Gesamtwohnfläche mit einberechnet.


LEICHT.

ECHT.

HEIMISCH.


Haus A

wohnung 9 – dachgeschoss

WOHNUNGSLAGE Haus A

Haus B

GESAMTWOHNFLÄCHE: 98,52 m²

Wohnflächen (circa Angaben)

Wohnen / Kochen 49,72 m²

Flur 6,74 m²

WC 1,68 m²

Bad 7,00 m²

Kind 10,94 m²

Schlafen 15,48 m²

Dachterrasse 25 % 6,96 m²

Beton

Holz

Der Grundriss zeigt die

Wohnung in keinem definiertem

Maßstab. Die

Dachterrasse ist zu einem

Viertel in die Gesamtwohnfläche

mit eingerechnet.


Haus A

wohnung 10 – dachgeschoss

WOHNUNGSLAGE Haus A

Haus B

GESAMTWOHNFLÄCHE: 98,87 m²

Wohnflächen (circa Angaben)

Wohnen / Kochen 50,07 m²

Flur 6,74 m²

WC 1,68 m²

Bad 7,00 m²

Kind 10,94 m²

Schlafen 15,48 m²

Dachterrasse 25 % 6,96 m²

Beton

Holz

Der Grundriss zeigt die

Wohnung in keinem definiertem

Maßstab. Die

Dachterrasse ist zu einem

Viertel in die Gesamtwohnfläche

mit eingerechnet.


Haus b

wohnung 11 – erdgeschoss

WOHNUNGSLAGE Haus A

Haus B

GESAMTWOHNFLÄCHE: 100,01 m²

Wohnflächen (circa Angaben)

Flur 14,34 m²

Kind 1 11,70 m²

Bad 6,94 m²

WC 2,65 m²

Schlafen 13,96 m²

Kind 2 9,39 m²

Abstellraum 1,90 m²

Wohnen / Kochen 37,94 m²

Terrasse 25 % 1,19 m²

Beton

Holz

Der Grundriss zeigt die Wohnung in

keinem definiertem Maßstab. Die

Terrasse ist zu einem Viertel in die

Gesamtwohnfläche mit einberechnet.


Animation des Innenbereichs.


Haus b

wohnung 12 – erdgeschoss

WOHNUNGSLAGE Haus A

Haus B

GESAMTWOHNFLÄCHE: 51,26 m²

Wohnflächen (circa Angaben)

Wohnen / Kochen / Büro 35,75 m²

Bad 4,15 m²

Schlafen 10,22 m²

Terrasse 1,14 m²

Beton

Holz

Der Grundriss zeigt die Wohnung in

keinem definiertem Maßstab. Die

Terrasse ist zu einem Viertel in die

Gesamtwohnfläche mit einberechnet.


Haus b

wohnung 13 – erdgeschoss

WOHNUNGSLAGE Haus A

Haus B

GESAMTWOHNFLÄCHE: 68,82 m²

Wohnflächen (circa Angaben)

Wohnen / Kochen / Büro 47,73 m²

Bad 6,21 m²

Schlafen 13,74 m²

Terrasse 25 % 1,14 m²

Beton

Holz

Der Grundriss zeigt die Wohnung in

keinem definiertem Maßstab. Die

Terrasse ist zu einem Viertel in die

Gesamtwohnfläche mit einberechnet.


Animation des Innenbereichs.


Haus b

wohnung 14 – erdgeschoss

WOHNUNGSLAGE Haus A

Haus B

GESAMTWOHNFLÄCHE: 100,99 m²

Wohnflächen (circa Angaben)

Flur 15,35 m²

Kind 1 11,70 m²

Bad 6,94 m²

WC 2,65 m²

Schlafen 13,96 m²

Kind 2 9,36 m²

Wohnen / Kochen / Büro 37,94 m²

Abstellraum 1,90 m²

Terrasse 25 % 1,19 m²

Beton

Holz

Der Grundriss zeigt die Wohnung

in keinem definiertem Maßstab.

Die Terrasse ist zur Hälfte in die

Gesamtwohnfläche mit eingerechnet.


Haus b

wohnung 15 – obergeschoss

WOHNUNGSLAGE Haus A

Haus B

GESAMTWOHNFLÄCHE: 94,98 m²

Wohnflächen (circa Angaben)

Flur 11,83 m²

Kind 11,70 m²

Bad 6,54 m²

WC 2,65 m²

Schlafen 13,96 m²

Wohnen / Kochen 44,72 m²

Abstellraum 1,72 m²

Balkon 25 % 1,86 m²

Beton

Holz

Der Grundriss zeigt die Wohnung in

keinem definiertem Maßstab. Der

Balkon ist zu einem Viertel in die

Gesamtwohnfläche mit einberechnet.


Haus b

wohnung 16 – obergeschoss

WOHNUNGSLAGE Haus A

Haus B

GESAMTWOHNFLÄCHE: 50,88 m²

Wohnflächen (circa Angaben)

Wohnen / Kochen / Büro 35,49 m²

Bad 4,03 m²

Schlafen 10,22 m²

Balkon 25 % 1,14 m²

Beton

Holz

Der Grundriss zeigt die Wohnung in

keinem definiertem Maßstab. Der

Balkon ist zu einem Viertel in die

Gesamtwohnfläche mit einberechnet.


Haus b

wohnung 17 – obergeschoss

WOHNUNGSLAGE Haus A

Haus B

GESAMTWOHNFLÄCHE: 68,16 m²

Wohnflächen (circa Angaben)

Wohnen / Kochen / Büro 47,52 m²

Bad 5,76 m²

Schlafen 13,74 m²

Balkon 1,14 m²

Beton

Holz

Der Grundriss zeigt die Wohnung in

keinem definiertem Maßstab. Der

Balkon ist zu einem Viertel in die

Gesamtwohnfläche mit einberechnet.


Animation des Innenbereichs.


Haus b

wohnung 18 – obergeschoss

WOHNUNGSLAGE Haus A

Haus B

GESAMTWOHNFLÄCHE: 95,99 m²

Wohnflächen (circa Angaben)

Flur 12,84 m²

Kind 11,70 m²

Bad 6,54 m²

WC 2,65 m²

Schlafen 13,96 m²

Wohnen / Kochen 44,72 m²

Abstellraum 1,72 m²

Balkon 25 % 1,86 m²

Beton

Holz

Der Grundriss zeigt die Wohnung in

keinem definiertem Maßstab. Der

Balkon ist zu einem Viertel in die

Gesamtwohnfläche mit einberechnet.


Haus b

wohnung 19 – dachgeschoss

WOHNUNGSLAGE Haus A

Haus B

GESAMTWOHNFLÄCHE: 98,52 m²

Wohnflächen (circa Angaben)

Wohnen / Kochen 49,72 m²

Flur 6,74 m²

WC 1,68 m²

Bad 7,00 m²

Kind 10,94 m²

Schlafen 15,48 m²

Dachterrasse 25 % 6,96 m²

Beton

Holz

Der Grundriss zeigt die

Wohnung in keinem definiertem

Maßstab. Die

Dachterrasse ist zu einem

Viertel in die Gesamtwohnfläche

mit eingerechnet.


Haus b

wohnung 20 – dachgeschoss

WOHNUNGSLAGE Haus A

Haus B

GESAMTWOHNFLÄCHE: 98,87 m²

Wohnflächen (circa Angaben)

Wohnen / Kochen 50,07 m²

Flur 6,74 m²

WC 1,68 m²

Bad 7,00 m²

Kind 10,94 m²

Schlafen 15,48 m²

Dachterrasse 25 % 6,96 m²

Beton

Holz

Der Grundriss zeigt die

Wohnung in keinem definiertem

Maßstab. Die

Dachterrasse ist zu einem

Viertel in die Gesamtwohnfläche

mit eingerechnet.


Animation des Innenbereichs.


das untergeschoss.

Kellerabteile – tiefgarage

KA = Kellerabteil

TG = Tiefgaragenstellplatz

KA 3

KA 6

Waschen

Trocknen

Anschlüsse

TG 21 TG 22 TG 23 TG 24 TG 25

KA 5

KA 7

Parteienkeller

KA 2

Treppenhaus

Haus A

KA 9

KA 4

KA 1

Zufahrt

Tiefgarage

KA 8

KA 10

Hausmeister

Fahrräder

TG 42 TG 41 TG 40


TG 26 TG 27 TG 28 TG 29 TG 30 TG 31 TG 32

Anschlüsse

Waschen

Trocknen

Heizung

Treppenhaus

Haus B

Parteienkeller

KA 11

KA 12

KA 13

KA 14

KA 18

KA 16

KA 17

KA 19 KA 15

KA 20

TG 39 TG 38 TG 37 TG 36 TG 35 TG 34 TG 33

Der Grundriss zeigt den

Kellerbereich in keinem

definiertem Maßstab.


goldammer

I. Projekterläuterung

Das Grundstück liegt im Geltungsbereich

des rechtskräftigen Bebauungsplanes Nr.

83 a „Drosselstraße Teil 2“ des Marktes

Peiting (Fl.-Nr.: 798/23). Die Grundstücksfläche

beträgt etwa 2.664 m².

Die Wohnanlage besteht aus zwei Baukörpern,

die über eine gemeinsame Tiefgarage

verbunden sind. Die Mehrfamilienhäuser

stehen traufseitig, auf einer Länge von

etwa 29,50 m, zum Starenweg.

Die Wohnanlage besteht aus einem Untergeschoss

(Tiefgarage), sowie drei Obergeschossen

(Erdgeschoss, 1. Obergeschoss,

Dachgeschoss). Insgesamt entstehen 20

Wohneinheiten.

Die Dachform ist als Pultdach konzipiert.

Im Rahmen der Baumaßnahme werden

insgesamt 40 Stellplätze errichtet. Dabei

entsteht im Untergeschoss eine Tiefgarage

mit 22 Stellplätzen, sowie 18 oberirdische

Stellplätze.

Die Wohnfläche in allen Geschossen

beträgt insgesamt circa 1.656,36 m².

II. ErschlieSSung

A) Zugang

Die Erschließung erfolgt in jedem Baukörper

über einen Treppenhauskern,

sowie über einen Aufzug. Die im Gebäude

befindlichen Wohnungen sind somit

barrierefrei, nach DIN 18040, erreichbar.

B) Tiefgarage

Die Zu- und Ausfahrt zur Tiefgarage erfolgt

über den Goldammerweg. Die Tiefgarageneinzelabstellplätze

sind stufenfrei

von der Haltestelle des Aufzuges im Untergeschoss

erreichbar.

C) Hausanschlüsse

Die Erschließung ist Bestandteil der

Leistungen. Dazu gehören: Wasser, Abwasser,

Strom und Telekommunikation.

III. Baukonstruktion

A) Erdarbeiten

Aushub von Baugrube und Arbeitsräumen.

B) Gründung

Der Baukörper gründet gemäß statischem

Konzept mit Fundamenten oder

Bodenplatten.

C) Tiefgarage und Untergeschoss

Im Bereich der Tiefgarage Stahlbeton-

Bodenplatte auf Kiesschicht mit geglätteter

Oberfläche.

Im Untergeschoss / Kellerräume werden

Stahlbetonbodenplatten erstellt. Umfassungswände,

tragende Innenwände,

Stützen und Unterzüge in Beton, gemäß

statischen Erfordernissen.

Decke über Kellergeschoss und Tiefgaragendecken

gemäß statischer Vorgaben in

Beton. TG-Decke in Stahlbetonkonstruktion

mit oberseitiger Bitumenabdichtung, im

nicht überbauten Bereich.

Tiefgarage mit natürlicher Be- und Entlüftung,

über Luftschächte und Zufahrt,

gemäß Lüftungsgutachten.

D) Entwässerung

Die Ableitung von Abwasser und Regenwasser

erfolgt mit der erforderlichen

Dimensionierung und den erforderlichen

Kontrollschächten.

Das Abwasser wird in das öffentliche Entwässerungsnetz

eingeleitet. Das Regenwasser

wird auf dem Grundstück über eine

Rigolenanlage versickert. Sollten die Kapazitäten

der Rigolenanlage durch Starkregenereignissen

etc. überschritten werden,

ist ein Überlauf in den öffentlichen

Regenwasserkanal vorgesehen.

E) Decken

Geschossdecken ab Erdgeschoss als

Halbfertigteildecken (Elementdecken mit

Aufbeton), Betongüten und Deckenstärken

gemäß statischen und / oder schalltechnischen

Erfordernissen.

Auf den Geschossdecken wird ein schwimmender

Estrich aufgebracht. Die erforderliche

Trittschall- bzw. Wärmedämmung

besteht aus expandiertem Polystyrol.


peiting

Die lichte Raumhöhe in den Wohnungen

(EG, 1. OG) beträgt circa 2,50 m. Die Raumhöhen

im Dachgeschoss variieren, von

circa 1,87 bis circa 3,94 m, aufgrund der

Neigung des Pultdachs.

F) AuSSenwände

Untergeschosse:

Stahlbetonwände nach statischen Erfordernissen.

Gebäudeteile innerhalb der

„warmen Hülle“ mit Wärmedämmung.

Oberirdische Geschosse:

Vollholzwand mit circa 300 mm Wandstärke

(wärmedämmend und luft- und

kammergetrocknet, Wandoberfläche

ebenflächig geschliffen, Oberfläche

unbehandelt). Außenseitige Beplankung

aus Holzweichfaserplatten (Putzträgerplatte)

circa 60 mm.

G) Tragende Innenwände

Wohnungstrennwände, Treppenhauswände

und Aufzugssschacht ab

Erdgeschoss als Beton-Halbfertigteile;

Oberfläche Sichtbeton.

Tragende Innenwände innerhalb der

Wohnungen als Vollholzelemente mit

100 oder 160 mm Wandstärke nach

statischen und schallschutztechnischen

Erfordernissen (luft- und kammergetrocknet,

Wandoberflächen ebenflächig

geschliffen; Oberfläche unbehandelt).

H) Nichttragende Innenwände

Nicht tragende Innenwände in den Geschossen

je nach Erfordernis und Planvorgabe

aus Vollholzelementen mit

100 mm Wandstärke (luft- und kammergetrocknet,

Wandoberflächen ebenflächig

geschliffen, Oberfläche unbehandelt) oder

aus Metallständerwerk mit Gipskartonbeplankung,

malerfertig verspachtelt.

I) Treppen

Treppenpodeste in Ortbeton mit Estrich

und Bodenbelag aus Feinsteinzeugfliesen.

Treppenläufe vom KG bis DG aus Betonfertigteilelementen,

Sichtbeton mit Imprägnierung.

Treppenläufe nach statischen

Erfordernissen, schalltechnisch entkoppelt.

Zwischen Treppenlauf und Wand entsteht

eine Fuge von circa 3 cm.

J) Balkone / Terassen

Balkonplatte als Betonfertigteil mit thermischer

Trennung zum Gebäude (Isokorb).

Balkon-Geländer aus Metall mit Glasfüllungen.

Um einen möglichst flachen Austritt auf

die Balkone und Terrassen zu ermöglichen,

wird entgegen den technischen Regeln der

DIN 18531-5, auf eine äußere Schwellenhöhe

von 15 cm ab Oberkante Balkonbelag

verzichtet.

Die Schwellenhöhe beträgt circa 5 cm.

Balkonbodenbelag aus Holz (z.B. Thermo-

Esche).

Terrassenflächen werden mit grauen

Granitplatten, 40 x 40 cm, auf Splittbett

ausgeführt. Fugen mit Sand verfüllt.

K) Dachterrassen / Loggien

Die Dachterrassen erhalten einen Balkonbodenbelag

aus Holz (z.B. Thermo-Esche).

Die Bodenflächen der Dachterrassen

und Loggien zählen teilweise zur wärmeübertragenden

Umfassungsfläche des

Gebäudes und sind entsprechend zu dämmen.

Der Austritt von der Wohnung auf

die Dachterrasse / Loggia erfolgt über eine

Stufe. Die Oberfläche des Dachterrassenoder

Loggienbelages liegt höher als der

angrenzende Wohnraum.

Auf eine äußere Schwellenhöhe des Fenstertürstocks

von 15 cm wird entgegen der

DIN 18531-5 verzichtet, um einen möglichst

flachen Austritt zu ermöglichen. Die

äußere Schwellenhöhe beträgt circa 5 cm.

L) Dachkonstruktion

Pfettendach als Pultdach mit Dachneigung

von circa 13,90°. Dachaufbau mit einer

innenliegenden Vollholzplatte darauf Sparren

aus kammergetrocknetem und gehobeltem

regionalen Holz. Pfetten-Konstruktion

aus sichtbar bleibendem Brettschichtholz,

gemäß statischer Berechnung.

Wärmedämmung zwischen der Sparrenlage

mit Holzweichfaser oder Zellulose-

Einblasdämmung (nach Wahl des Bauträ-


goldammer

gers und nach Materialverfügbarkeit), hohlraumfrei

und setzungssicher eingebaut.

Außenseitige Holzverschalung, Rauschalung,

bzw. an den Dachüberständen (Giebel

und Traufe), Sichtschalung (Nut- und

Feder) aus Fichtenholz. Dacheindeckung

mit roten, profilierten, Dachziegeln auf

Traglattung mit Konterlattung, und diffusionsoffener

Unterdeckbahn. Schneestopphaken,

Formdachsteine und sonstige Zubehörteile

nach den jeweiligen Erfordernissen.

Alle Oberflächen der außenliegenden

Hölzer im Dachbereich sind unbehandelt.

M) Spenglerarbeiten

Dachrinnen, Ablaufrohre und sämtliche

Verwahrungen in Uginox Edelstahl, nach

Architektenplanung und in der erforderlichen

Dimensionierung.

N) Wärmeschutz und Schallschutz

Wärmeschutz:

Die Anforderungen an den Wärmeschutz

entsprechen den Vorgaben des Gebäudeenergiegesetzes

(GEG) in Kraft getreten am

1. November 2020.

Darüber hinaus wird der Gebäudestandard

Effizienzhaus EH 55 Erneuerbare Energien

(EE) gemäß der Bundesförderung für effiziente

Gebäude (BEG) erreicht.

Schallschutz:

Die Anforderungen an den Schallschutz

werden neben der baurechtlich eingeführten

DIN 4109-1 „Schallschutz im

Hochbau – Teil 1: Mindestanforderungen“,

Ausgabe 2018-01 in der DIN 4109-5

„Schallschutz im Hochbau – Teil 5: Erhöhte

Anforderungen“, Ausgabe 2020-08 und

der DEGA-Empfehlung 103 „Schallschutz

im Wohnungsbau – Schallschutzausweis“,

Ausgabe 2018-01 beschrieben.

Der Luft- und Trittschallschutz im Hinblick

auf Geräusche aus Nachbarwohnungen

sowie der Schalldruckpegel von Geräuschen

aus Wasserinstallationen und gebäudetechnischen

Anlagen werden gemäß

der Schallschutzklasse C der DEGA-Empfehlung

103 „Schallschutz im Wohnungsbau

– Schallschutzausweis“, Ausgabe

2018 und DIN 4109-5, Ausgabe 2020-08

ausgeführt.

Dadurch wird bei einer üblichen Wohnungsnutzung

zwischen den Wohneinheiten

ein erhöhter Schallschutz in Mehrfamilienhäusern

erreicht, bei welchem die Bewohner

bei üblichem rücksichtsvollen Wohnverhalten

im allgemeinen Ruhe finden und

die Vertraulichkeit gewahrt bleibt.

Soweit Bauteile in dieser Richtline nicht

behandelt werden, gelten die Mindestanforderungen

der DIN 4109-1, Ausgabe

2018-01.

Schallschutz innerhalb der Wohnungen

Innerhalb der Nutzungseinheiten werden

zwischen den Zimmern / Räumen keine

Schallschutzmaßnahmen getroffen. Für

innerhalb der Wohnung erzeugte Geräusche

und Schallimmissionen wird kein

Schallschutz und etwaige Ansprüche übernommen.

IV. FASSADEN

A) Hauseingang / Treppenhaus

Hauseingangstüre aus Holz, außen

mit Griffstange, innen mit Türdrücker;

vorgerüstet zur Aufnahme eines Profilzylinders

(Schließanlage), Oben-Türschließer

und mit der Türöffner Anlage

verbunden.

Die Zutrittskontrolle erfolgt über eine

konventionelle Schließanlage an den

Außentüren, beidseitig abschließbar, sofern

nicht aufgrund behördlicher Auflagen

(z.B. Brandschutzplanung) zwingend nicht

abschließbar auszuführen.

Briefkasten und Klingelanlage im

Zugangsbereich der Häuser in einem

freistehenden Betonelement (Portal).

B) Wandoberflächen AuSSenwände

Teilflächen der Außenfassade werden

verputzt. Vorgaben gemäß Architektenplanung.

Putzoberflächenstruktur als Scheibenputz

mit Körnung von circa 2 mm. Im Sockelbereich

feuchteresistent. Farbton nach

Wahl des Bauträgers.


peiting

Teilflächen mit Holzverschalung, vorgehängte

hinterlüftete waagerechte

Holzfassade, aus heimischem sägerauen

Lärchenholz; Konter- und Traglattenkonstruktion

aus Fichtenholz. Befestigung

mit Verbindungsmitteln aus Edelstahl.

Fensterlaibungen im Bereich einer Holzverschalung,

passend zur Außenfassade;

Anschluss mit vorkomprimiertem Dichtband.

An den Abschlüssen der Fassade

werden Lochbleche aus Aluminium als

Zuluftöffnung und Vogelschutzgitter hinter

der Brettverschalung auf den Latten

verlegt.

C) Fenster

Es werden Fenster und Fenstertüren aus

Holz mit äußerer Aluminium Schale und

Isolierverglasung entsprechend den

wärmeschutz- und schallschutztechnischen

Erfordernissen eingebaut. Farbton

nach Wahl des Bauträgers. Lage und

Größe wie in den Ansichtszeichnungen des

Architekten.

Montage nach DIN 18355 bzw. nach den

Richtlinien vom Institut für Fenstertechnik,

Rosenheim. In der Regel als Dreh-, Kippoder

Drehkippflügel. In Teilbereichen mit

einem festverglasten Brüstungselement

und Querkämpfer.

Fensterbänke außen in Aluminium. Fensterbänke

innen aus Holz (mit Ausnahme

der WCs / Bäder, in denen die Fensterbänke

gefliest werden), nach Wahl des

Bauträgers.

In den Dachgeschosswohnungen wird

jeweils ein Dachflächenfenster im Bereich

der Küchenzeile installiert.

D) Sonnenschutz

Die vertikalen Fenster erhalten außenliegende

Rollläden bzw. Textilscreens mit

motorischem Antrieb, gemäß Architektenplanung.

Dachflächenfenster mit außenliegender

Beschattung.

V. INNENAUSBAU

GEMEINSCHAFTSFLÄCHEN

A) Tiefgarage

Die Zufahrt zur Tiefgarage wird gegenüber

dem öffentlichen Verkehrsraum durch eine

Toranlage abgegrenzt.

Schleusen- und Treppenaufgangstüren

gemäß Brandschutzkonzept. Die Fluchtwege

aus dem Kellergeschoss führen

über die Treppenräume. Die Fluchttüren

sind aufgrund brandschutz-technischer

Vorgaben nicht verschließbar.

Wände und Decken der Tiefgarage werden

in glatter Schalungsoptik ausgeführt und

weiß gestrichen. Deckenbereiche der Tiefgarage,

die der wärmeübertragenden

Umfassungsfläche (gemäß Wärmeschutznachweis

bzw. bauphysikalischem Konzept)

zugerechnet werden, mit unterseitiger

Wärmedämmung gem. Anforderungen an

den Wärmedurchlasswiderstand, den

Schallschutz- und Brandschutzanforderungen.

Es erfolgt eine optische Kennzeichnung der

Stellplätze, sowie Bodenmarkierungen als

Leitsystem.

B) Hausanschluss-, Technik- und

Funktionsraum

Bodenoberflächen staubbindend und

abriebfest beschichtet oder gestrichen.

Hochzug im Sockelbereich.

Als Zugangstüren werden Stahltüren in

Stahlumfassungszargen, entsprechend den

Brandschutzauflagen, eingebaut.

Alle Türen und Zargen im Untergeschoss

erhalten eine einheitliche Farbbeschichtung

gemäß ganzheitlichem Farbkonzept

und Leitsystem.

Zähler und Verteileranlage der Elektroinstallation

im Hausanschlussraum, KG.

Elektroinstallation im Kellergeschoss als

Aufputzinstallation.

• Deckenleuchte je Flur / Schleuse /

Technikraum

• 1 Steckdose je Technikraum

C) Treppenhaus

Die Flure und Podeste im Treppenhaus

erhalten einen Fliesenbelag (Feinsteinzeug).


goldammer

Im Bereich der Hauseingangstür ist eine

Sauberlaufmatte flächenbündig in den

Bodenbelag eingelassen.

Als Absturzsicherung wird ein filigranes

Metallgeländer nach Architektenplanung

montiert. Metallteile mit Rostschutz und

Farblackierung, nach Wahl des Bauträgers.

Untersichten von Treppenläufen als Sichtbeton.

D) Aufzug

Im Treppenhaus kommt ein Personenaufzug

im Stahlbetonschacht zur Ausführung.

Der Aufzug bedient alle Geschosse.

Die Aufzugsanlage erfüllt die Anforderungen

an barrierefreie Personenaufzüge

gemäß DIN EN 81-70, Ausgabe 2018-07,

bzw. den Regeln der Technik. Der Fahrkorb

wird mit einer nutzbaren Grundfläche von

1,10 x 1,40 m zur Aufnahme eines Rollstuhls

mit Begleitperson geeignet sein.

Schachttüren aus Edelstahl, Kabinenwände

und Funktionstableaus aus Metall,

Lackierung nach Wahl des Bauträgers.

In der Aufzugskabine wird einseitig ein

Handlauf angebracht, an der Kabinenrückwand

ein Spiegel montiert und in der

Decke Einbauleuchten verbaut.

Der Kabinenboden erhält einen Fliesenbelag,

analog zum Bodenbelag der Treppenhausflure.

Die Aufzugstür ist eine einseitig öffnende

Teleskop-Schiebetür mit einer lichten

Breite von circa 90 cm und einer Türhöhe

von circa 2 m.

E) Waschmaschinen- und

Trockenraum

Jede Wohnung erhält einen Aufstellplatz

(circa 60 x 60 cm) für eine Waschmaschine

im Waschmaschinen- und Trockenraum.

Waschmaschinenanschluss bestehend aus

Kaltwasserzulauf, Ablauf und zwei Schuko-

Steckdosen (für den Anschluss eines Wäschetrockners

auf der Waschmaschine –

Turmlösung). Elektroinstallation als Aufputzinstallation.

Ausgussbecken gemäß Fachplanung.

Bodenoberflächen staubbindend und

abriebfest beschichtet oder gestrichen.

Als Zugangstüren werden Stahltüren in

Stahlumfassungszargen, entsprechend

den Brandschutzauflagen, eingebaut.

Farbbeschichtung gemäß ganzheitlichem

Farbkonzept.

VI. INNENAUSBAU WOHNUNGEN

A) Wohnungseingangstüre

Türblatt, weiß beschichtet, mit umlaufendem

Rahmenholz und Plattenmittellage

mit absenkbarer Bodendichtung, Weitwinkeltürspion

und Sicherheitswechselgarnitur

in Edelstahl. Stahlumfassungszarge

mit dreiseitig umlaufender Lippendichtung.

Widerstandsklasse RC 2.

Die Türen haben eine lichte Höhe von circa

2,10 m und eine lichte Durchgangsbreite

von circa 90 cm.

Türbeschläge in Edelstahl gebürstet.

Die Zutrittskontrolle erfolgt über eine

konventionelle Schließanlage mit Profilzylindern

mit Sicherheitsfunktion. Der

Schlüssel schließt die Hauseingangstüre,

Wohnungseingangstüre und alle der

Wohnung zugeordneten Bereiche.

B) Innentüren

Röhrenspantürblätter in Holzumfassungszarge

und dreiseitig umlaufender Lippendichtung,

weiß beschichtet, mit Buntbartschloss

Drückergarnitur in Edelstahl, matt

gebürstet. In den Bädern / WCs als WC-

Beschlagsgarnitur.

Alle Innentüren mit lichter Durchgangshöhe

von circa 2,10 m und je nach Nutzungsart

unterschiedliche Durchgangsbreiten

gem. Architektenplanung.

Innentüren mit Überströmöffnung im

Sturzbereich, um eine Nachströmung

bei geschlossenen Innentüren für den

Luftaustausch der Räume zu ermöglichen.

C) Stahlbetondecken

Geschossdecken als Halbfertigteildecken

(Elementdecken mit Aufbeton). Decken-


peiting

untersicht Sichtbeton; die Deckenfugen

(Elementstöße) bleiben sichtbar und

werden lediglich mit geeignetem dauerelastischem

Material verfugt.

D) Raumtrennwände

Vollholzwand mit 100 oder 160 mm

Wandstärke, nach statischen und schallschutztechnischen

Erfordernissen (luftund

kammergetrocknet, Wandoberfläche

ebenflächig geschliffen; Oberfläche unbehandelt).

In den Sanitärräumen werden die Innenwände

mit Nassraum geeigneten Gipskartonplatten

beplankt. Bei Vorwandinstallationen

entfällt die Beplankung der Wände.

E) Schächte

Schächte werden gemäß Architektenplanung

in Trockenbauweise, gemäß Brandund

Schallschutzkonzept ausgeführt.

F) Wandoberflächen

Massivholzwände innenseitig mit ebenflächig

geschliffener Oberfläche, naturbelassen.

Stahlbetonwände als Sichtbeton.

Bäder / WCs:

Großformatiger Wandbelag im Format circa

30 x 60 cm, der Firma Grespania, Serie

„Finlandia Siberia“ in klassischem weiß,

umlaufend 1,20 m hoch gefliest und über

den Wandfliesen verputzt bzw. gespachtelt.

Die Oberflächen erhalten einen weißen

Anstrich.

Im Spritzwasserbereich der Badewanne

bzw. Dusche werden die Wände raumhoch

gefliest.

G) Bodenbeläge

Fußböden mit Belag, nach Bemusterung,

einschließlich Sockelleiste.

Diele, Schlafzimmer, Kinderzimmer,

Wohnzimmer und die zum Wohnzimmer hin

offene Küche erhalten einen Parkettbelag

aus dem Sortiment der Firma Bauwerk

(Zweischichtparkett der Serie Monopark,

vollflächig verklebt und im Schiffsverband

verlegt; Oberfläche matt versiegelt;

Nutzschicht circa 3 mm). Auswahl aus drei

vorausgewählten Oberflächenfarben (Eiche

natur, Eiche farina, Eiche mandorla).

Bäder / WCs:

Großformatiger Bodenbelag im Format

von circa 30 x 60 cm, der Firma Grespania,

Serie Moma. Im Bereich der Duschen

werden, passend zu den Bodenfliesen,

großformatige Fliesen verlegt. Der Ablauf

erfolgt mittig.

Spritzwasserbelastete Wand- und Bodenbereiche

in den Bädern bzw. Duschen

erhalten unter den Fliesenbelägen eine

Abdichtung.

H) Sanitärinstallation

Sanitärinstallation nach Fachplanung

(technische Gebäudeausrüstung) bzw.

genehmigter Entwässerungsplanung.

Die sanitären Einrichtungsgegenstände

werden in Anzahl und Art wie nachfolgend

beschrieben ausgeführt. Alle Sanitärobjekte

in weiß.

Installationen erfolgen in den Vorwänden

mit entsprechenden Montage-Elementen

für sanitäre Einrichtungen.

Sanitärobjekte aus dem Sortiment der Firma

Reisser, Serie Golf Design.

Ausstattung je Badezimmer:

• Waschbecken 1 Waschtisch,

Golf Design, 60 x 48 cm

• WC

1 Wand-Tiefspül-WC,

Golf Design, spülrandlos,

WC-Sitz mit Absenkautomatik

• Armaturen 1 Einhebel-Waschtischarmatur,

Golf Design

• Spültaster 1 Drückerplatte mit

manueller Zwei-

Mengen-Spülung, weiß

Bodengleiche geflieste Dusche mit Mitteleinlauf

(90 x 90 cm). Unterputz- und Duscharmaturen

aus der Serie Golf Design,

inklusive Brausestange, Brauseschlauch

und Handbrause ohne Duschtrennwand

oder –abtrennung.

Ausstattung je WC:

• Handwaschbecken

1 Waschtisch,

Golf Design,

50 x 38 cm


goldammer

• WC

• Armaturen

• Spültaster

1 Wand-Tiefspül-WC,

Golf Design, spülrandlos,

WC-Sitz mit Absenkautomatik

1 Einhebel-Waschtischarmatur,

Golf Design

1 Drückerplatte mit manueller

Zwei-Mengen-

Spülung, weiß

Um eine möglichst großzügige Ausstattung

in den Bädern und WCs zu erreichen,

können die nach VDI 6000 Tabelle 6 geforderten

Abstände der Sanitärgegenstände

geringfügig unterschritten werden.

I) Elektroinstallation

Ausführung der Elektroinstallation, sowie

des verwendeten Materials, entsprechen

DIN- und VDE-Vorschriften. Die Elektroinstallation

erfolgt in Leerrohren in Betonbauteilen,

auf dem Rohfußboden, in

vorproduzierten Kanälen in den Massivholzwänden,

in Tür- und Fensterleibungen,

je nach Erfordernis.

• Schalterprogramm

• Alternativ

Fabrikat Gira,

Typ Standard 55,

reinweiß

Fabrikat Merten,

Smart M, aktivweiß

Positionierung und Ausstattung der Elektroinstallation

gemäß elektrotechnischer

Fachplanung. Durch die gewählte Bauweise

in Holz-Hybridbauweise entstehen bereits

im Rohbau überwiegend fertige Bauteiloberflächen

die das nachträgliche Einbringen

von Kabeln, Schaltern, Steckdosen

etc. ausschließen. Käuferseitige Änderungen

beziehungsweise Ergänzungen der

Elektroinstallation sind ausschließlich im

Bereichen möglich, die mit Gipskartonvorsatzschalen

ausgestattet werden. Dies

betrifft im Wesentlichen die Rückwand der

Küchenzeile.

Jede Wohnung wird fehlerstromgesichert

und erhält eine Unterverteilung mit Sicherungsautomaten

für jeden Stromkreis.

Sämtliche lnstallationsmaterialien wie Leitungen,

Steckdosen etc. werden für mindestens

16 Ampere bemessen. Schalter können

alternativ auf 10 Ampere bemessen werden.

J) Fernsehanschluss

Der Fernsehanschluss erfolgt über eine

Satellitenanlage. Anschlußmöglichkeit

durch den Käufer.

Das Antennenleerrohrnetz ist sternförmig

vernetzt ab dem Übergabepunkt des Wohnungsverteilers.

Eine betriebsfertige Anschlussdose

befindet sich im Wohnzimmer.

K) Klingelanlage

Die Klingel der Wohnung ist verbunden

mit dem elektrischen Türöffner der

Video-Gegensprechanlage zur Öffnung der

Hauseingangstüre im Erdgeschoss.

L) Rauchmelder

Die notwendigen Rauchmelder sind nicht

Kaufgegenstand und müssen von der

zuständigen Hausverwaltung angemietet

und gewartet werden.

M) Heizung

Die Beheizung aller Wohnräume erfolgt

über eine Fußbodenheizung mit Raumthermostaten

zur individuellen Einstellung

der Raumtemperatur. Die Auslegung

erfolgt gemäß Heizlastberechnung.

Garderoben, Flure und Abstellräume

erhalten keinen separaten Heizkreis

und damit auch keinen Einzelraumthermostatregler

soweit es die Heizlastberechnung

nicht erfordert.

Zusätzlich erhalten die Bäder einen

Handtuchheizkörper.

N) Keller

Die Kellerräume sind als Lagerräume vorgesehen

und nicht für Wohnzwecke geeignet.

Stahlbetonwände nach statischen Erfordernissen.

Wände und Decken in glatter

Schalungsoptik, weiß gestrichen.

Bodenabläufe sind nicht vorgesehen.

Die jeweiligen Wohnungs-Kellerabteile sind

durch Metalltrennwände (Stahllamellen)

untereinander abgegrenzt.


peiting

Elektroinstallation, gemäß Fachplanung,

als Aufputzinstallation, mit Anschluss an

die jeweilige Wohnungsverteilung.

• 1 Steckdose mit einem Ausschalter

• 1 LED Aufputzleuchte

O) Sonstiges

Vorbereitung der Küchenanschlüsse mit

Kalt- und Warmwasseranschluss mit

Eckventil für Spüle und Geschirrspüler,

sowie Abflussleitung für das Spülbecken in

Bodenhöhe im Versorgungsschacht.

VII. HAUSTECHNIK

Der Hausanschlussraum / Technikzentrale

für Heizung, Sanitär und Elektro ist im

Untergeschoss.

A) Heizung

Die Wärmeerzeugung für die beiden

Gebäude erfolgt jeweils über eine zentrale

Heizungsanlage (Pelletsheizung). Die

Wärmeabgabe in den Geschossen erfolgt

über eine Fußbodenflächenheizung.

Verbrauchsmessung durch Wärmemengen-

bzw. Kaltwasserzähler in Unterputzschränken;

diese müssen durch den

Käufer bzw. die Hausverwaltung angemietet

werden und sind nicht Kaufgegenstand.

Die Auslegung der Anlage und Wärme übergabeflächen

erfolgt durch einen Fachplaner

für technische Gebäudeausrüstung.

B) Lüftung

Mechanische Entlüftung in Form von Abluftventilatoren

in den Bädern bzw. WCs, entsprechend

den Normanforderungen der DIN

18017-3 (Lüftung von Wohnräumen zum

Feuchteschutz). Die Nachströmung erfolgt

über Fensterfalzlüfter, nach Auslegung

durch einen Fachplaner für technische

Gebäudeausrüstung.

Die Kellerräume (Parteienkeller) erhalten

eine Lüftungsanlage ohne Wärmerückgewinnung

zum baulichen Feuchteschutz.

C) Sanitär

Wasserinstallation

Die Wasserversorgung wird gemäß DIN 1988

und entsprechend den Vorschriften des zuständigen

Wasserversorgungsunternehmens

ausgeführt. Auslegung und Installation

erfolgt nach Vorgabe der Fachplanung zur

technischen Gebäudeausrüstung.

Die Anforderungen an den Brandschutz

werden nach Vorgabe des genehmigten

Brandschutzkonzeptes berücksichtigt.

Die Warmwasserbereitung erfolgt zentral

im Haustechnikraum.

Zur Verbrauchsmessung erhält jede

Nutzungseinheit einen eigenen Zähler. Die

Wasserzähler sind nicht Kaufgegenstand.

Die Erdgeschosswohnungen erhalten jeweils

eine frostfreie Gartenwasserzapfstelle

im Bereich der Terrasse.

Das gesamte Wasserrohrnetz wird in Edelstahl,

Metallverbundrohr oder Kunststoffrohr

ausgeführt. Die waagerechte Verteilung

der Wasserleitungen erfolgt in der

Tiefgarage unter der Decke. Die senkrechten

Steigleitungen werden in Schächten verlegt.

Die Anbindung der einzelnen Sanitärgegenstände

erfolgt als Vorwandmontage,

bei Trockenbauwänden in geeigneten

Installationswänden.

Abwasserinstallation

Die Abwasserinstallation erfolgt mit

Fallrohren aus Guss (SML-Rohr) oder

Schallschutzrohren aus Kunststoff.

Anbindungsleitungen zu den Objekten

und Entlüftungsleitungen über Dach

aus Kunststoff (HT-Rohr). Sichtbare

Abwasserleitungen im Keller aus Guss

(SML-Rohr) oder Schallschutzrohr aus

Kunststoff. Wand- und Deckendurchführungen

nach Vorgaben des Brandschutzgutachtens.

Die Entwässerung erfolgt nach dem genehmigten

behördlichen Entwässerungsplan.

Entwässerungsleitungen außerhalb

des Gebäudes aus Kunststoff (z.B. KG

2000 Rohr). Anschluss an das öffentliche

Kanalnetz. Das Abwasser wird in den

öffentlichen Übergabeschacht / Kanal

eingeleitet.

Das Regenwasser wird nach den Vorgaben

des Bebauungsplans auf dem Grundstück

versickert.


goldammer

D) Elektroanschluss

Die Hauptverteilungen befinden sich im

Untergeschoss. Die Elektroinstallation wird

nach den gültigen VDE- und örtlichen EVU-

Vorschriften ausgeführt. Die Installation

der Gemeinschaftsflächen erfolgt auf einen

Gemeinschaftszähler.

Die Elektroinstallation umfasst die Starkund

Schwachstromversorgung, Stromverteilungsanlagen,

Beleuchtungsanlage

und den Anschluss an die Erdungs- und

Blitzschutzanlage.

Die allgemein zugänglichen Bereiche,

insbesondere Hauseingänge und Treppenhaus,

erhalten Decken- oder Wandleuchten

in ausreichender Anzahl (gemäß

Fachplanung). Die Beleuchtung der

Hauseingänge und Treppenhäuser wird

über Bewegungsmelder geschaltet.

Jede Nutzungseinheit erhält einen eigenen

Stromzähler mit maximaler Abnahme von

21,5 kW.

E) Keller

Deckenauslässe, Schalter, Steckdosen,

Sicherheits- und Fluchtwegbeleuchtung

in ausreichender Anzahl gemäß elektrotechnischer

Fach- und Brandschutzplanung.

Die Beleuchtung der Funktions- und Technikräume,

der Tiefgarage, sowie der

vermieteten Kellerräume, im Untergeschoss

erfolgt als Aufputzinstallation.

F) Tiefgarage

Beleuchtung in ausreichender Lichtstärke,

gemäß Elektroplanung. Sicherheitsbeleuchtung

nach brandschutztechnischen

Anforderungen, sowie Elektroplanung.

Jeder Tiefgaragenstellplatz wird mit der

erforderlichen Leitungsinfrastruktur für die

Errichtung von Ladepunkten für Elektrofahrzeuge

ausgestattet. Die Leitungsinfrastruktur

bezeichnet sämtliche, zur Aufnahme von

elektro- und datentechnischen Leitungen,

erforderlichen Leer- und Kabelschutzrohre,

Bodeninstallationssysteme, Kabelpritschen

oder vergleichbares. Eine Übergabestation,

sog. Wallbox, ist nicht Teil des Leistungssolls.

G) Verkehrsflächen

Die Beleuchtung der Verkehrsflächen

erfolgt gemäß den gesetzlichen

Vorschriften, gem. Elektroplanung.

H) Außenbeleuchtung (Allgemeinbereiche)

Beleuchtungskonzept mit Beleuchtungskörper

und Leuchtmittel, gemäß Fachplanung.

Steuerung über Bewegungsmelder

oder ggf. Zeitschaltuhr.

I) Fluchtwegbeleuchtung

Fluchtwegbeleuchtung gemäß genehmigtem

Brandschutzkonzept.

VIII. AUSSENANLAGEN

Die Gestaltung der Freiflächen wird auf der

Grundlage des Außenanlagenplans und der

Vorgaben des Bebauungsplans ausgeführt.

Die Fußwege werden mit einem Pflasterbelag

(versiegelungsoffen zur Versickerung

des Regenwassers) ausgeführt. An den

Rändern der befestigten Flächen werden

nach topographischen Erfordernissen

Aufkantungen eingebaut.

Als Spritzwasserschutz für die Fassade

wird im Bereich der nicht gepflasterten

Flächen eine Kiestraufe von circa 30 cm

Breite angebracht. Die Einfassung erfolgt

mit Betonleistensteinen.

Die weiteren zu begrünenden Flächen sind

entsprechend der Außenanlagenplanung

zu bepflanzen. Auf den Rasenflächen wird

Spielrasen ausgesät, Ansaatpflege für vier

Wochen. Für die Mülltonnen wird eine Mülleinhausung

errichtet.

IX. UNTERLAGEN

Der Käufer erhält nach Fertigstellung des

Gebäudes folgende Unterlagen in Form

einer Hausakte:

• Energieausweis

• Prüfprotokolle

• Gebrauchs- und Betriebsanleitungen,

Empfehlungen zur Nutzung, Pflege und

Instandhaltung.

Die Hausverwaltung erhält folgende

Unterlagen in Form einer Hausakte:


peiting

• Baugenehmigungsunterlagen

• Ausführungszeichnungen und -unterlagen

(durch Abweichungen zwischen

Plänen und Ausführung entsteht kein

Rechtsanspruch auf nachträgliche

Änderung, weder am Gebäude noch in

den Planunterlagen)

• Gebrauchs- und Betriebsanleitungen,

Empfehlungen zur Nutzung, Pflege und

Instandhaltung

• Wartungsangebote, Prüfprotokolle

X. ALLGEMEINE BEDINGUNGEN

Die Bauausführung erfolgt nach den

gesetzlichen Vorgaben, sowie den Vorgaben

dieser Baubeschreibung. Weiterhin maßgebend

sind die Bedingungen und Auflagen

der Baugenehmigung des Landratsamtes

Weilheim-Schongau.

Die Wohnungen werden feingereinigt

übergeben. Bei Angaben zu Wohn- und

Nutzflächen handelt es sich um Circa-

Angaben, die auf dem derzeitigen Planstand

beruhen.

A) Abbildungen / Pläne

Die in den Plänen und Prospekten eingetragenen

Einrichtungsgegenstände dienen nur

zur unverbindlichen Veranschaulichung. Möblierungen

oder fest einzubauende Einrichtungen

sind grundsätzlich nicht Teil des

Bauleistungssolls. Sämtliche Maßangaben

sind Circa-Werte, für Maßabweichungen des

Vertragsgegenstandes von den angegebenen

Maßen gelten die Regelungen des jeweiligen

Kaufvertrages. Zur Bestellung und für den

Einbau von Möbeln sind die Maße nach dem

Aufbringen des Innenputzes und Einbau des

Estrichs unter Berücksichtigung des Oberbodenbelages

vor Ort zu nehmen, für Maße,

die hierfür in Abweichung vom Vorstehenden

aus den Plänen übernommen wurden, haftet

der Verkäufer nicht. Im Übrigen gelten die

Bestimmungen des Kaufvertrages.

B) Wartung

Die laufende Wartung von technischen Anlagen,

Heizung, vom Strom durchflossene

Bauteile, bewegliche Bauteile wie Fenster

und Türen, elastische Verfugungen und Anstriche

ist Sache der Eigentümer bzw. der

Hausverwaltung. Die notwendigen Arbeiten

sind gemäß den Vorschriften in entsprechenden

Zeitabständen vom Eigentümer

oder Hausverwaltung auszuführen oder zu

beauftragen. Dies gilt auch während der

laufenden Gewährleistungsfrist, da sonst die

Gewährleistung hierfür ausgeschlossen ist.

>>> IMPRESSUM

Herausgeber: Haseitl Reßle Projektgesellschaft

Peiting GmbH, Ammergauer Straße 59, 86971

Peiting, 08861 2351-0

Stand bei Drucklegung im Februar 2022.

Änderungen und Fehler vorbehalten.

Gesamtkonzeption: Ostenrieder Design &

Marketing, Birkland 40, 86971 Peiting

C) Höhendarstellungen

Alle Höhendarstellungen des Geländes in

den Ansichten, auch der Notarpläne, sind

unverbindlich. Der Geländeverlauf richtet

sich nach den tatsächlichen örtlichen

Verhältnissen und den Vorgaben der Baugenehmigung.

D) Ausführungsvarianten

Sofern in der Baubeschreibung zu den einzelnen

Leistungen Alternativen beschrieben

sind, obliegt es dem Bauträger, die

Ausführung festzulegen. Bei Beschaffungsschwierigkeiten

können vom Bauträger

in jedem Fall auch andere gleichwertige

Produkte bzw. Fabrikate ausgewählt werden.

Sollten beschriebene Leistungen

aufgrund der tatsächlichen Ausführung

nicht notwendig werden, können diese

ersatzlos entfallen, ohne dass es eines

Ausgleichsbedarf.

Aufgestellt: Schongau, 2. Dezember 2021

Texte: M. Haseitl Baugesellschaft mbH & Co.

Betriebs KG, Ostenrieder Design & Marketing,

www.weilheim-schongau.de, www.peiting.de,

www.romantischestrasse.de, www.reisser.de,

www.bauwerk-parkett.com, Wikipedia

Fotos: M. Haseitl Baugesellschaft mbH & Co.

Betriebs KG, Verkehrsverein Peiting e.V.,

BSE Pictures, Simplymaps, Adobe Stock


Haseitl Reßle Projektgesellschaft Peiting GmbH

Ammergauer Straße 59 • 86971 Peiting

08861 2351-0 • info@haseitlbau.de • www.haseitl-bau.de

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