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8. Februar 2022

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Bümpliz, Bethlehem, Oberbottigen, Riedbach, Frauenkappelen, Hinterkappelen, Thörishaus, Wangental

Nr. 3 • 95. Jahrgang • Dienstag, 8. Februar 2022 • 23 760 Exemplare

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beim Bahnhof Bern

beim Schauplatzgasse Bahnhof Bern 27

Herr Schauplatzgasse René Schneider

27

Akustiker beim seit Bahnhof über 30 Jahren, Bern erteilt

beim Herr beim Bahnhof René Schneider Bern Bern

gerne Auskunft Schauplatzgasse

Akustiker unter 031 27312 22 55

seit über 30 Jahren, 27

erteilt

gerne Schauplatzgasse Auskunft Herr René unter Schneider 27

031 312 22 55

Akustiker Herr René Schneider

Akustiker

Herr René seit über

seit über

Schneider

30 Jahren, erteilt

gerne Auskunft unter 30 Jahren, 031 312 erteilt

22 55

Akustiker gerne seit Auskunft über 30 unter Jahren, 031 312 erteilt 22 55

gerne Auskunft unter 031 312 22 55

Fotos: Andreas von Gunten

ANGEREGTE DISKUSSION ÜBER BILDUNGSMÖGLICHKEITEN IN BERN WEST

Franziska Teuscher

zu Gast bei der QBB

Das Forum der Quartierkommission

Bümpliz-Bethlehem stand

ganz im Zeichen der Schulraumplanung

und der Frühförderung.

Bildung ist ein wichtiges Thema

auf den Agenden der Gemeinderäte.

Besonders aber für Franzis-

15 + 17

ka Teuscher, denn sie steht der

Direktion für Bildung, Soziales

und Sport (BSS) der Stadt Bern

vor. Die Initiantinnen und Initianten

des QBB-Forums hatten die

Gemeinderätin eingeladen, um

über die brennenden Themen der

Schulraumplanung und der Frühförderung

zu berichten. Es zeigt

sich: die Schulen im Stadtteil VI

brauchen mehr Platz, denn es

gibt auch mehr Wohnraum. Entsprechend

möchte die Stadt in

diesem Punkt vorwärts machen,

um Engpässe zu vermeiden und

die Bildung weiter zu sichern.drh

BÜMPLIZ Das Beherrschen der

Sprache ist ein wichtiger Eckpfeiler

der Integration. Die Stadt Bern ermöglicht

es Eltern, die Deutschkenntnisse

ihrer Kinder zu erfassen und

entsprechend zu fördern.

3

WIRTSCHAFT Ein Fitnessstudio

nur für Frauen? Ja, das gibt es. Mrs.

Sporty bietet speziell auf die Kundinnen

zugeschnittenes Personal Training

an. Geschäftsführerin Irina Kurth

erklärt, wie das geht.

7

SPORT Der SC Wohlensee will an

die Spitze der 3. Liga. Trainer Fabian

Walther will seine Spieler fit für die

Rückrunde machen. Dabei verlangt

er, dass diese an ihre Grenzen gehen

– auch gegen starke Teams.

9

Welttag des Hörens 3. März 2022

Kostenloser Hörtest und Beratung von 8.30–17.00 Uhr

ohne Voranmeldung

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gut beraten – besser hören

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3018 Bern (Eingang beim Kreisel)


8. Februar 2022 Bümpliz 3

DREIJÄHRIGE AUS BERN WEST LERNEN DEUTSCH

Gut vorbereitet

in den Kindergarten

Die Stadt Bern bietet Eltern aus

dem Stadtteil VI die Möglichkeit,

die Deutschkenntnisse zu erfassen.

Sollten dies nicht aussreichend

sein, gibt es Abhilfe.

In diesen Tagen erhalten die Eltern

von zweieinhalb- bis dreieinhalb-jährigen

Kindern im Stadtteil

VI einen Brief vom städtischen

Gesundheitsdienst. Konkret

geht es um alle deutsch- und

mehrsprachigen Kinder, die zwischen

dem 1. August 2018 und

dem 31. Juli 2019 geboren sind

und im August 2022 in den Kindergarten

kommen. Die Eltern

können die Deutschkenntnisse ihres

Kindes anhand eines Fragebogens

Fachperson bis Ende Februar

2022 selber einschätzen.

Lücken schliessen

Wenn der Fragebogen ergibt,

dass eine Sprachförderung nötig

ist, wird den Kindern ein Besuch

in einer Kita oder Spielgruppe

ermöglicht. Die Stadt

und der Kanton helfen bei der

Finanzierung. Bis Ende März

wird der Gesundheitsdienst die

Fragebogen auswerten und im

April alle Eltern benachrichtigen.

Kleine Kinder lernen schnell. Tätigkeiten, für die sie sich interessieren, können sie sich gut merken und auch anwenden.

Die Erstsprache ist für die frühe

Sprachbildung zentral. Eltern

fördern die Sprachentwicklung,

wenn sie in ihrer Muttersprache

viel mit dem Kind sprechen

und spielen, ihm Geschichten

erzählen oder Verse und Reime

lernen. Das ist die Grundlage

für alle weiteren Sprachen, die

das Kind lernen wird. Durch die

Frühförderung sollen alle Kinder

beim Eintritt in den Kindergarten

möglichst gleiche Startbedingungen

haben. Denn bleibende

Lücken aus den ersten

Lebensjahren können sich

nachteilig auf das gesamte Leben

eines Kindes auswirken.

Deutsch für alle

Also ein Angebot für Kinder von

Eltern mit Migrationshintergrund,

die zuhause eine andere

Sprache sprechen? «Nicht nur»,

erklärt Eliza Spirig, Leiterin der

Frühförderung von Kindern

in der Stadt Bern, «auch Kinder

mit Deutsch als Muttersprache

können vom Angebot profitieren».


Marc de Roche

Hier werden Eltern beraten und können den Fragenbogen

gemeinsam mit einer Quartierkoordinatorin ausfüllen:

Ausschnitt aus dem Fragebogen «Deutschkenntnisse von Vorschulkindern

2022» der Stadt Bern, entwickelt von der Uni Basel. Fotos und Grafik: zvg

Schulkreis Bümpliz

Barbara Bregy, Quartiertreff,

Mädergutstrasse 62, 3018 Bern

031 980 00 30 | 076 360 37 39

Schulkreis Bethlehem

Suela Kasmi

Mütterzentrum Bern-West

Waldmannstrasse 15, 3027 Bern

031 991 21 05 | 079 634 33 27


4 Quartier

8. Februar 2022

DES RÄTSELS LÖSUNG IN BÜMPLIZ

Wer hat dort diese

rote Fahne hingehängt?

Unter dem schwarz-weissen Auge steht der Spruch:

«Ich sehe was, was du nicht siehst».

Foto: Marc de Roche

Fussgänger und andere Verkehrsteilnehmer

am Zentrumskreisel

von Bümpliz staunten nicht

schlecht. Da hing doch eines Morgens

plötzlich gut sichtbar eine

rote Fahne an einem Kandelaber.

Sinn und Zweck dieser Beflaggung

sind nicht gleich ersichtlich.

Eine BümplizWoche-Leserin findet

das Ganze «very strange!»

und bittet um Aufklärung

So stellte sich unser BümplizWoche-Reporter

Marc de Roche bei

beissender Kälte an den Kreisel

und fragte die Passanten nach der

Bedeutung dieser Fahne.

Die Frau im blauen Mantel war

sich sicher: «Das Bild zeigt Gottes

Auge. Das soll die Leute zu einer

Sekte locken, wenn man der Fahne

folgt. Die machen sowas.» Klare

Sache für den Rentner vor der

Apotheke: «Rot! Das sind sie Sozis.

Wohl schon die erste Wahlwerbung.»

Der Rotkreuzfahrer

zögerte, mutmasste dann «SP

oder Augenoperation!» und fuhr

weiter. Ein E-Bike-Fahrer war anderer

Meinung: «Das ist Werbung

für einen Optiker. Die Fahne zeigt

Richtung Käser oder Lüthi.»

Der Fahrer der Buslinie 27 gestand:

«Da habe ich keine Ahnung.

Fragen Sie in der Bibliothek.

Dort wissen sie alles, was im

Dorf geschieht.» Das war aber in

diesem Fall nicht ergiebig. Die Bibliothekarinnen

Karin Naville

und Susan Lüthi wussten nichts

von dieser Aktion. «Es könnte

Kunst sein!». Kunst in Bümpliz?

Da ist doch immer die Kunstachse

der Stiftung B beteiligt.

Doch die Geschäftsführerin Jaelle

Eidam winkt ab. «Wir haben

nichts damit zu tun. Aber vielleicht

ist es eine Kampagne der

Stadt Bern. Es könnte um die

Sichtbarkeit im Verkehr gehen.»

Verkehrssicherheit?

Kommen wir der Sache näher?

Marc Kipfer, der Mediensprecher

der Beratungsstelle für Unfallverhütung,

schüttelt den Kopf. «Das

Augen-Sujet ist uns unbekannt, es

stammt nicht von der BFU.» Bleibt

die Polizei. Auf der Polizeiwache

Bümpliz desinfizieren wir uns die

Hände und fragen, was dort über

diese Fahnenaktion bekannt ist.

Gleich drei Ordnungshüter versuchen

zu helfen. Alle tippen auf

Kunst, sagen aber ganz bestimmt:

«Wann es etwas Legales ist, dann

gibt es eine Bewilligung des Verkehrsinspektorates.»

Und so ist

es.

Rolf Vögeli von der Orts- und Gewerbepolizei,

Bereich Veranstaltungsmanagement,

Kundgebungen

und Vollzug, erklärt: «Die

Fahne steht im Zusammenhang

mit dem Projekt Shared Spaces in

Change, einer Kooperation der

Kommission für Kunst im öffentlichen

Raum der Stadt Bern mit

dem Kornhausforum und dem

Architekturforum.»

Franziska Burkhardt, die Kulturbeauftragte

der Stadt Bern, bestätigt:

«Die Fahne weist auf ein Projekt

der beiden Berner Kunstschaffenden

Regula Bühler und

Magdalena Nadolska hin. An 18

Standorten befragten die beiden

Frauen verschiedene Kinder zur

Gestaltung des öffentlichen

Raums, im Westen von Bern auf

dem Europaplatz, vor der Post

Bümpliz und auf dem Ansermetplatz.»

Urbane Stadtzentren werden

von Erwachsenen konzipiert

und gebaut, sie sind darauf ausgerichtet,

die Bedürfnisse von

Erwachsenen abzudecken. Kinder

werden dabei meist nicht

mitbedacht. In kurzen Hörstücken

erzählen über 70 Kinder

aus Bern und Umgebung, wie sie

die Plätze und Begegnungszonen

der Stadt wahrnehmen: «Ich

sehe was, was du nicht siehst».

Beim Zuhören können Erwachsene

die Ideenwelt der Kinder

erkunden und bekommen die

Möglichkeit, ihre eigenen Gewohnheiten

und Bewegungsströme

im öffentlichen Raum zu

hinterfragen.

Diese Hörstücke sind in der Ausstellung

und auf der Website des

Kornhausforum abrufbar. Sie

sind auch Teil des Radio- und

Podcast-Festivals «Sonohr», das

Ende Februar stattfindet.


Marc de Roche


8. Februar 2022

In eigner Sache

5

OFFENER BRIEF DES BÜMPLIZWOCHE-TEAMS AN BUNDESRÄTIN SIMONETTA SOMMARUGA

Weshalb vergessen Sie

die Berner Lokalmedien?

Frau Bundesrätin Simonetta Sommaruga

Bern, 8. Februar 2022

Sehr geehrte Frau Bundesrätin Simonetta Sommaruga

Ihre Verdienste als Politikerin sind gross. Insbesondere für Ihren langjährigen Einsatz

als Bundesrätin danken wir Ihnen. Beim vorgesehenen Massnahmenpaket für die Medien

allerdings haben wir guten Gründe, Sie zu kritisieren.

Das macht uns «stutzig» und «muff»

Sie wollen als Medienministerin – Sie stehen dem Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation

vor – die Medien fördern. «Es geht in erster Linie darum, die kleinen und mittleren Zeitungen zu

unterstützen. Denn wichtig ist, dass die lokalen Redaktionen nicht aussterben, sondern vor Ort über die

Geschehnisse aus den Gemeinden und kleinen Lokalregionen berichten.» Dieses Argument haben Sie in der

SRF-Sendung «Arena» mehrfach wiederholt. Und Sie werden nicht müde, es während des Abstimmungskampfs

immer wieder vorzubringen.

Doch weshalb vergessen Sie, dass im Printbereich ein gewichtiger Teil der von Ihnen angesprochenen kleinen

und mittleren Medien vom Massnahmenpaket explizit ausgeschlossen würde und – falls die Vorlage am 13.

Februar 2022 vom Souverän angenommen werden sollte – keinen Rappen bekäme? Wir sprechen von den

Gratiszeitungen, die Sie nie mit einem Wort erwähnen. Das finden wir sehr schade und macht uns ehrlich

gesagt auch ein wenig, erlauben Sie uns die berndeutschen Ausdrücke, «stutzig» und «muff»!

Zweiklassengesellschaft bei den Zeitungen ...

Auch in der Hauptstadtregion, die Sie als Bernerin ja bestens kennen, sind die Gratiszeitungen betreffend die

Auflagenzahl mit Abstand die stärkste Printmedien-Fraktion. Trotz ihrer Bedeutung für die Meinungsbildung

von ungefähr einer halben Million Bernerinnen und Bernern und der damit verbundenen Wichtigkeit für

die direkte Demokratie würden sie im Medien-Mass nahmenpaket übergangen. Das geht doch nicht! Umso

mehr, weil die Vorlage so die Kluft zwischen den geförderten Medien und den nicht geförderten Medien

vergrössern und die bestehende Marktverzerrung verstärken würde.

Zudem flössen über 70 Prozent der geplanten Fördergelder des Medienpakets unverständlicherweise in die

Kassen der reichen Grossverlage und nicht in diejenigen der von Ihnen erwähnten mittleren und kleinen Titel.

Nicht gefördert würden in und um Bern beispielsweise die Könizer Zeitung, die Gantrisch Zeitung, die Lokal-

Nachrichten Muri-Gümligen/Allmendingen, das Mitteilungsblatt Zollikofen, die Bantiger Post, die BümplizWoche

und der Bärnerbär. Wir könnten Ihnen an dieser Stelle die Namen von vielen weiteren diskriminierten

Titeln aufzählen, die durch die Vorlage massiv gefährdet wären. Irgendwann würden vielleicht nur noch der

«Bund» und die «Berner Zeitung» verlegt.

... und bei den Leserinnen und Lesern

Diskriminiert würden mit dem Medienpaket indirekt auch jene Bernerinnen und Berner, die sich keine

Zeitungsabonnemente leisten können. Die besser Betuchten hingegen würden indirekt davon profitieren,

dass kostenpflichtige Printmedien sowie die gesamte Sonntagspresse mit vielem zusätzlichen Geld subventioniert

wären. Eine solche Leserlandschaft ist doch auch nicht in Ihrem Sinne, oder?

Bitte verstehen Sie, dass wir aus diesen Gründen am 13. Februar 2022 das Medienpaket ablehnen und hoffen,

dass es vom Volk «bachab» geschickt wird. Denn dann wäre der Weg frei, um Lösungen für alle Medien

zu finden. Oder für keine. Beides wäre fair.

Mit unseren besten Grüssen

Das BümplizWoche-Team, angeführt vom Verleger Erwin Gross

Foto: KEYSTONE/Peter Schneider


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8. Februar 2022 Wirtschaft 7

DIE MRS.SPORTY FITNESSSTUDIOS

Wohlfühlatmosphäre und

persönliche Betreuung

Irina Kurth ist Geschäftsführerin

der Fitnessstudios Mrs.Sporty

für Frauen in Bümpliz und

Wabern. Sie erzählt, was Fitness

in Corona-Zeiten ausmacht und

was das Besondere an ihrem

Konzept ist.

Was ist Mrs.Sporty genau?

Das innovative Fitnessstudio für

Frauen. Kurz, abwechslungsreich

und persönlich. Bei Mrs.Sporty

werden Kraft, Ausdauer, Koordination

und Beweglichkeit in nur

30 Minuten trainiert. Die Frauen

werden während des Trainings

von einem persönlichen Trainer

begleitet. Nur zwei bis drei Trainingseinheiten

in der Woche reichen

aus, um die Ziele zu erreichen.

Welche Leistungen bieten Sie

genau an?

Funktionelles Training von Montag

bis Sonntag jeweils von 6 bis

22 Uhr massgeschneiderte Trainingsprogramme

und regelmässige

Trainergespräche inklusive

persönlicher Beratung, Körperanalyse,

Programmanpassung sowie

Personal Training. Dazu gibt

es Ernährungscoaching mit Ernährungsprogramm,

Beckenboden-Therapietraining

mit innovativem

PelviPower-Gerät. Beinelymphmassage

mit Recovery-

Boots, Bonusprogramme für

Mitglieder und ein breites Online-

Angebot.

Wie sieht Ihre Kundenstruktur aus?

Personal Training gehört zum Konzept von Mrs.Sporty.

Das Mrs.Sporty Konzept ist für

Frauen jeden Alters und jeden

Fitnesslevel geeignet.

Sie betreiben ein Studio in der

Bottigenstrasse 2. Wie unterscheidet

sich dieses von der

Konkurrenz im Stadtteil VI?

Irina Kurth weiss genau, was sich Frauen von einem Fitnessstudio versprechen.

Fotos: zvg

Unser Frauenfitnessstudio ist kein

Massenbetrieb. Wir bieten sehr

viele verschiedene persönliche

Dienstleistungen für Frauen in einer

Wohlfühlatmosphäre einer

kleinen, modernen «Fitnessboutique»

an.

Besonders die Fitness-Center

wurden von der Corona-Krise

stark gebeutelt. Das Trainieren

mit oder ohne Maske war immer

ein Thema. Wie sieht das Derzeit

bei Ihnen aus und was hat das

mit Ihrem Studio gemacht?

Wir legen viel Wert auf die Gesundheit

und ein sicheres Training

unserer Mitglieder. Mrs.

Sporty verfügt über ein vom BAG

genehmigtes Schutzkonzept. Bei

uns wird unter 2G+ Regel, mit einem

Abstand von mindestens

zwei Metern und mit maximal

sechs Trainierenden trainiert,

was ein Training ohne Maske ermöglicht.

Das gibt den Mitgliedern

ein gutes Gefühl eines sicheren

und ungefährlichen Trainings.

Wie sieht die Zukunft Ihres

Studios aus? Wollen Sie weiter

expandieren?

Mrs.Sporty ist

für Innovationen

im Training

und die

persönlichen

Dienstleistungen

bekannt.

Seit 14 Jahren wurde

unser Konzept vier mal weiterentwickelt

und modernisiert, um

den Frauen das effizienteste Training

in der kürzesten Zeit und mit

den besten individuellen Dienstleistungen

anbieten zu können. Während

Corona wurde ein sehr breites

Online-Angebot entwickelt und innert

ein paar Wochen Frauen zur

Verfügung gestellt. Ende Frühling

2022 wird ein breites und individuelles

Kursangebot für noch mehr

Spass und Motivation eingeführt.

Wie entspannen Sie sich nach

einem harten Tag im Unternehmen?

Training und anschliessend eine

entspannende und sehr wohltuende

Beinemassage mit unseren Recovery-Boots.

Manchmal nur die Massage.

Was wünschen Sie sich für die

Zukunft – privat und für das

Unternehmen?

Dass die jetzige Corona-Situation

endlich aufhört und unser normales

Leben, wie es vor 2020 war wieder

zurückkehrt, und dass die Menschen

wieder um ihre Gesundheit

durch das Training kümmern können

– ohne Masken und Abstand.


Dennis Rhiel

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AGENDA

GENUSS

4. Schlosskonzert

Dienstag, 15. Febr. 2022, 19.30 Uhr,

Altes Schloss Bümpliz. Duo Furibondo:

Daniel Lappert (Flöte), Jean-Jacques

Schmid (Klavier). Werke von J.v.Beethoven

und Nikolai Medtner. Eintritt frei, Kollekte.

Autogenes Training im

von Bümpliz

Termine

01.03. – 05.04. 18.15 – 19.30 (Dienstag)

01.03. – 05.04. 19.45 – 21.00 (Dienstag)

21.04. – 02.06. 18.00 – 19.15 (Donnerstag)

Ausfall 26.05.2022 wegen Auffahrt

Anmeldung telefonisch oder

info@franziska-schafer.ch

Franziska Schafer, Obermattstrasse 19,

3018 Bern, Tel: +41 79 211 37 88

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Normannenstrasse

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35, 3018


Bern,

22.00

08.00

Uhr

– 22.00 Uhr

Weihnachts Gala Menü / Fr. 62.00

Candle Light Dinner

ohne Salat Fr. 54.00 / ohne Käse Fr. 56.00 / ohne beides Fr. 50.00

Verführen Rindsconsomé Sie sich und „Royal“ Ihren Partner

zu einem mit Eierstich unvergesslichen und Sherry Abend

am Freitag den 11. und

am Montag Rucola den mit Feigen 14. Februar

an Mozzarella und Parmesan

zum Apéro mit Balsamico «Cheers, - Dressing Honey» und Orangen vom Haus

Creme Rindsfilet Dubarry

an mit dreifarbig Bohnencreme-Crostini

geschrotetem Pfeffer

mit Rösti Kroketten und Gemüsegarnitur

Papaya - Coppa

mariniertes Weichkäse Papaya Carpaccio

dreierlei Weichkäse mit feinem serviert Coppa mit an einem Kräuteröl roten Portwein

Orangen Zweierlei - Kardamom Rind - Parfait

mit Granatapfelgrütze

geschmortes «Bäggli» und Filet an Morcheln

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dazu Kartoffelgratin und junges Gemüse

Silvester Gala Menü / Fr. 62.00

ohne Salat Fr. 54.00 Traum / ohne Käse in Fr. 56.00 Gold / ohne beides Fr. 50.00

Champagner-Jelly mit Passionsfruchtschaum

Gold - Consommé

mit Blattgold und Sherry

pro Personen zum Preis von Fr. 65.–

mit Nüsslersalat Wein Fr. 75.–

an Honig - Senf - Himbeeren - Dressing

zum mit Granatapfelkernen Essen 2 dl Humagne und Baumnüssen Rouge

Krusten - Rindsfilet am Stück gebraten

Reservation erwünscht

an Rotweinschalotten - Butter Sauce

ÖFFNUNGSZEITEN

mit breiten Nudeln und Gemüsegarnitur

Montag bis Freitag 08.00 bis 23.00 Uhr

Samstag und Sonntag

Weichkäse

11.00 bis 21.00 Uhr

dreierlei Weichkäse serviert mit einem roten Portwein

Weisses 031 Schokoladen 994 16 00 - Parfait

mit Murtenstrasse Karamell Sauce 265, und Haselnüssen

3027 Bern

Tram Nr. 8 Bethlehem Kirche

Weihnacht 25. + 26.12.21 von 11.00 bis 21.00 / Silvester 11.00 bis 02.00

031 info@blumenfeld.ch 994 16 00, Murtenstrasse 265, 3027 | www.blumenfeld.ch

Bern, Tram Nr.8 Bethlehem Kirche

info@blumenfeld.ch / www.blumenfeld.ch

Familie Stettler

Ober Pfaffenmoos 61,3537 Eggiwil

Tel. 034 491 14 83

Alp Mastweid, Schangnau

Tel. 034 493 40 27

hohgant-alpkäse.ch

info@hohgant-alpkäse.ch

FRISCHE KOCH-IDEE

VON IHREM VOLG

Das heutige Rezept:

Überbackene Poulet-Speck-Rölleli

für 4Personen

180 g Crème fraîche

2EL Maizena

6 Tomaten, getrocknet, in Oel eingelegt

oder 3TLTomatenpesto

5 Basilikumblätter,frisch

500 g Pouletbrust

100 g Bratspeck

150 g Mozzarella, in Scheiben geschnitten

Zubereitung

1.Maizena unter die Crème fraîche rühren. Tomaten

oder Tomatenpesto und Basilikumblätter mit dem

Stabmixer unter die Masse mixen.

2.Pouletbrust in ca. 16 Stücke schneiden, mit Salz

und Pfeffer würzen. Pouletstücke mit Bratspeck

umwickeln.

3.Crème-fraîche-Masse in eine Gratinform geben.

Die Poulet-Speck-Rölleli in die Gratinform verteilen

und mit Mozzarella bedecken.

4.Im auf 180 Grad vorgeheizten Backofen (Rost in der

Mitte) die Poulet-Speck-Rölleli während 30 Min. mit

Ober-und Unterhitze überbacken

Tipp:

Zu diesem Gericht passt Trockenreis oder Spätzli.

Weitere Rezepte finden Sie auf

www.volg.ch/rezepte/

EMPFEHLUNGEN

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8. Februar 2022 Sport 9

DER SC WOHLENSEE WILL ZURÜCK ZUM ERFOLG

Den Oktober und den

November einfach vergessen

Der SC Wohlensee ist nicht nur

der wohl schönstgelegene Fussballklub

in der Region Bern, sondern

gleich nach dem benachbarten

Tennisclub auch der grösste

Verein der Gemeinde Wohlen.

2023 stehen die Festivitäten für

das 50-Jahr-Jubiläum an.

Insgesamt 13 Teams, davon nicht

weniger als deren zehn im Nachwuchs,

gehen für den SCW auf

Punktejagd, womit bereits gesagt

ist, dass der Klub in Hinterkappelen

und Umgebung auch in sozialer

Hinsicht mit der Integration

zahlreicher Junioren mit Migrationshintergrund

eine wichtige

Funktion ausübt.

Aushängeschild des Vereins direkt

an den Gestaden des Wohlensees

gelegen, ist das Fanionteam,

das in der 3. Liga aktiv ist. Trainer

ist Fabian Walther, ein Ur-

Wohlenseer, der seine ganze Karriere

als Junior und Aktiver beim

SCW verbracht hat und jetzt seit

fünf Jahren auch Cheftrainer der

ersten Mannschaft ist, die mit

zwei Ausnahmen aus lauter Eigengewächsen

zusammengestellt

ist. Das Team zeigte in der ersten

Saisonhälfte zwei Gesichter. «Wir

begannen gut, lagen nach sieben

Spielen in der Spitzengruppe,

doch die letzten vier Partien gingen

allesamt verloren. Betrachten

wir die Lage realistisch, bleibt

uns in der Rückrunde nach vorne

nur eine Verbesserung der derzeitigen

Platzierung, mit dem

Aufstieg haben wir nichts zu tun»,

sagt Fabian Walther. Doch der

Das Fanionteam 2021/22 des SC Wohlensee.

Coach hat bereits grosse Pläne für

die kommende Saison. «Wir wollen

weitere Nachwuchsspieler

einbauen, die bereits mit uns trainieren

und zum Teil in der laufenden

Meisterschaft zu Einsätzen

in der ersten Mannschaft kamen,

uns in allen Belangen weiter

verbessern und im kommenden

Jahr einen Platz in den Top-Drei

anstreben.» Der Coach hat bereits

Ideen und Pläne, wie er diese

hochgesteckten Ziele erreichen

will. «Einfach spielen, in einer soliden

Defensive den Grundstein

legen, generell etwas höher stehen

und im Mittelfeld ein Pressing

aufziehen.» Klar sind dies

hohe Ziele, doch Fabian Walther

ZUR PERSON

Fabian Walther wurde am 10.

Juni 1985 Bern geboren. Er war ab

1995 als Junior und Aktiver Spieler

im SC Wohlensee und ist seit 2017

Coach der ersten Mannschaft.

Walther ist ledig und wohnt in

Bümpliz.

ist sich bewusst, dass er nicht ein

Team auf Champions League-Niveau,

sondern einen 3.-Liga-Klub

trainiert und entsprechend sind

auch seine Ansprüche an die

Spieler, die zweimal wöchentlich

trainieren.

Sechs Vorbereitungsspiele

Ehe am 2. April mit dem Auswärtsspiel

gegen Münsingen der

Auftakt zur Rückrunde erfolgt,

wird der SCW zwischen dem 12.

Februar und dem 26. März nicht

weniger als sechs Testspiele absolvieren,

davon zwei gegen die

oberklassigen 2.-Liga-Vereine SC

Bümpliz 78 und AS Italiana sowie

deren vier gegen Spitzenklubs

aus der 3. Liga, Worb, Frutigen,

Wyler und Grosshöchstetten.

«Die Spieler sollen in diesen Begegnungen

an ihre Grenzen gehen

und gegen spielstarke Teams

so bestens auf die Rückrunde vorbereitet

werden», sagt Fabian

Walther, dessen gesamtes Kader

seit Mitte Januar wieder im Training

steht.

Foto: zvg

SC WOHLENSEE

Gegründet 1973. Drei Aktivmannschaften

(3., 4. und 5. Liga), eine

Seniorenmannschaft Ü30, davon

neun im Nachwuchs und eine

Fussballschule.

Die Stimmung bleibt optimistisch

Im SC Wohlensee herrscht trotz

den zuletzt vier Niederlagen in Serie

mit einem Torverhältnis von

4:13 «Friede, Freude, Eierkuchen».

Man will zwar den Oktober und

den November möglichst rasch

vergessen, doch die Stimmung

bleibt optimistisch und der Vorstand

übt keinerlei Druck aus. «Die

Kommunikation zwischen den Aktiven

und der Klubleitung ist optimal,

auch die Zusammenarbeit mit

dem SC Radelfingen bei den Junioren

und dem FC Goldstern bei den

Senioren klappt bestens», freut

sich Fabian Walther auf die kommenden

Spiele, in denen der SCW

die Niederlagenserie beenden und

sich weiter in der Tabelle nach

vorne arbeiten will. Pierre Benoit


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von Handwerkern, Gewerbetreibenden und Dienstleistenden

im Westen von Bern.

Gegründet im Jahre 1909, besteht der Verein seit über 100 Jahren.

Jahre, in welchen sich fast alles geändert hat. Geblieben ist,

dass eine Gemeinschaft zusammen besser und wirkungsvoller

ihre Interessen vertreten kann. Was früher so war, ist heute

noch so: Gemeinsam sind wir stark!

Besonders wichtig ist die Förderung des Zusammenhalts unter

den Mitgliedern – der KMU Bern West führt dazu jährlich mehrere

Anlässe durch. Mitglied werden können Handwerker, Gewerbetreibende

und Dienstleistende, aber auch Industrielle,

Gönner und Freunde gewerblicher Bestrebungen (natürliche

und juristische Personen). Der Westen von Bern umfasst die Gebiete

Bümpliz, Bethlehem, Oberbottigen und Riedbach. zvg

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Geländewagen, auch mit

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den langen Radstand.

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Tasten und Schaltern aufgebaut.

Gross und behäbig: Im Jeep Wrangler 4xe gibt es auch im Gelände Strom.

380 PS generieren viel Kraft

Durch das Gewicht der Hybrid-

Batterie ist der Wrangler natürlich

nicht agiler geworden, aber

er hat auch nichts von seiner phänomenalen

Geländetauglichkeit

eingebüsst. Der 2-Liter-Vierzylinder-TDI

leistet 272 PS, den Rest bis

auf 381 PS Systemleistung steuert

der im Getriebe verbaute Elektromotor

bei. Während sich der grosse

Wrangler in der Innenstadt

und auf der Autobahn nicht wirklich

wohl fühlt, ist es genial, ihn

neben der Strasse zu bewegen,

wo 400 Newtonmeter Drehmoment

anpacken. Hier spielt der

nachladbare Hybrid in jeder Situation

seine grossen Stärken aus.

Die Elektrifizierung muss mit

rund 5000 Franken berappt werden.

Die Preise beginnen bei

76490 Franken.

Honda HR-V: Die Zukunft heisst Hybrid

Honda bietet den neuen HR-V

mit einem e:HEV genannten

Hybridantrieb an. Dieser erfüllt

hohe Ansprüche

Mit seinem schlichten und zugleich

modernen Design setzt der

Honda HR-V: Der SUV-Neuling ist teilelektrifiziert und scheint grösser als er ist.

neue HR-V e:HEV die Philosophie

der optischen Linie von Honda

fort. Diese vereint eine hohe Sitzposition

mit einem Platzangebot,

das sich durch Raffiniertheit und

gleichzeitig höchste Flexibilität

hervortut. Dabei wurden die Assistenten

für Sicherheit und Komfort

keineswegs vernachlässigt.

Modernste Konnektivität kann

über den Touchscreen konfiguriert

und abgerufen werden.

Miniverbrauch dank Strom

Für die Stromproduktion besitzt

der neue HR-V einen 1,5 Liter-

Benziner. Die Systemleistung beträgt

96 kW (130 PS). Die Vorderräder

werden durch den Elektromotor

angetrieben. Obwohl der

Benziner in den meisten Situationen

nicht auf die Räder einwirkt,

kann er über eine Überbrückungskupplung

direkt mit den

Antriebsrädern verbunden werden.

Das 4,34 m lange SUV kommt

so mit einer Tankfüllung rund

700 km weit. Die Preise liegen je

nach Ausstattung zwischen

34500 und 40500 Franken.

Boxenstopp

Jaguar F-Pace

Das grosse Jaguar-SUV F-Pace

wurde innen und aussen zünftig

aufgewertet. Eine Teilelektrifizierung

hält im P400 Einzug. Hochmoderne

Technologien sorgen

dafür, dass sowohl Fahrer wie

Passagiere jedes Mal beim Einsteigen

das Gefühl haben, etwas

Besonderes zu erleben. Auf Vordermann

gebracht wurden auch

die Sitze (Massagefunktion), die

Konnektivität sowie die Navigation.

Unterwegs hinterlässt der Innenraum

ein Wohlbefinden, das

nur Jaguar schafft.

Skoda Octavia RS

Skoda bietet die RS-Version des

Bestsellers Octavia auch mit 4x4

an, allerdings nur mit Dieselmotor.

Skoda verpasst dem Octavia

RS mit zahlreichen speziell desigten

Elementen einen äusserst

sportlichen Charakter. Der Octavia

RS 4x4 wird von einem Zweiliter-Turbodiesel

mit 200 PS und

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8. Februar 2022 Quartier 15

FRANZISKA TEUSCHER DISKUTIERT MIT DER QUARTIERKOMMISSION BÜMPLIZ-BETHLEHEM

Besuch aus dem

Gemeinderat

Gemeinderätin Franziska Teuscher

hat am Forum der Quartierkommission

Bümpliz Bethlehem

(QBB) teilgenommen und

mit den Delegierten über aktuelle

Fragen aus dem Quartier diskutiert.

Gemeinderätin Franziska Teuscher

steht der Direktion für Bildung,

Soziales und Sport (BSS)

der Stadt Bern vor. Zur Sprache

kamen am QBB-Forum ganz unterschiedliche

Themen aus ihrer

Direktion. Im Folgenden werden

zwei Themen herausgegriffen,

die vollständigen Informationen

zum QBB-Forum sind auf der

Homepage der QBB zu finden

(siehe Kasten).

Schulraumplanung

Als erstes informierten Franziska

Teuscher und ihre Mitarbeitenden

über aktuelle Fragen der

Schulraumplanung im Quartier –

ein Thema, das den Stadtteil VI

stark beschäftigt, denn bei den

Schulen ist viel in Bewegung. Insgesamt

besteht bei den Schulen

im Quartier ein hoher Investitionsbedarf.

Ausserdem gibt es im

Quartier einen grossen Bedarf an

Schulraum für die steigenden

Schülerzahlen, die sich durch die

rege Wohnbautätigkeit im Quartier

ergeben. Aufgrund des Sanierungsbedarfs

wie auch des benötigten

zusätzlichen Schulraums

werden quasi alle Schulstandorte

im Quartier in den kommenden

Jahren saniert oder erneuert. Da-

Franziska Teuscher (r.) an der Grundsteinlegung der Heilpädagogischen Schule in Bümpliz 2021.

runter fallen der Neubau von

ganzen Schulen wie im Kleefeld

ebenso wie Sanierungen und Erweiterungsbauten

wie im Bethlehemacker

und im Stöckacker.

Nachdem die Quartierkommission

in den letzten Jahren wiederholt

ihre Sorge um genügenden

Schulraum ausgedrückt hatte, hat

der Austausch mit der Stadt nun

gezeigt, dass diese die Thematik

aufgegriffen hat und die Schulhäuser

im Stadtteil VI prioritär

behandelt. Franziska Teuscher

und Jörg Moor als Vertreter des

Foto: Peter Brand

Schulamts konnten anhand der

einzelnen Schulstandorte aufzeigen,

dass im Rahmen dieser Bauprojekte

eine bedeutende Erweiterung

des Schulraums erreicht

und so der Bedarf an zusätzlichen

Klassenräumen gedeckt werden

kann. Erfreulich ist etwa, dass die

Die Ausführungen von Franziska

Teuscher zeigten aber auch,

dass die verschiedenen Bauprojekte

zeitlich sehr eng aufeinanderfolgen

und noch während

mehreren Jahren der Einsatz

von provisorischen Schulbauten

notwendig ist. Dies birgt auch

Stadt im Entwicklungsgebiet Risiken, da Verzögerungen in

«Weyermannshaus West» in der den einzelnen Schulbauprojekten

Untermatt zwischen der Galenika

oder ein beschleunigter

und dem Freibad Weyerli Raum

für zwei Basisstufen vorsieht, wie

es von der Quartierkommission

schon seit längerem gefordert

Wohnungsbau temporär zu Engpässen

bei den Schulen führen

könnte. Mit einer engen Beobachtung

der Wohnbautätigkeit

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Herausgeber: IMS MEDIEN AG, Köniz

Verlag BümplizWoche: IMS MEDIEN AG,

BümplizWoche, Postfach 603, Gartenstadtstrasse17,

3098 Köniz, Telefon 031 978 20 20,

Mail: verlag@ims-medien.ch, Internet: buemplizwoche.ch

Redaktion:

Dennis Rhiel (Chefredaktor, drh), Yves Schott (ys),

Dominik Rothenbühler (Sponsored Content, dr),

Pierre Benoit (Sport, be)

redaktion@buemplizwoche.ch, Tel. 031 978 20 60

Layout: Roger Depping, Jasmin Lay

Fotos: Franzsica Ellenberger, Andreas von Gunten

Freie Mitarbeitende: Marc de Roche (mdr), Thomas

Bornhauser (bo), Peter Widmer (pw), Michèle Graf (mg),

Max Werren (mw)

Leiter Zentrale Vermarktung: Marcel Zimmermann,

Tel. 031 978 20 64

Verkauf und Beratung: Bernhard Baumgartner,

Tel. 031 978 20 63; Rico Krebs, Tel. 079 218 34 24;

Ricardo Krenger, Tel. 031 978 20 29; Michael Steiner,

Tel. 031 978 20 24; Igor Ivancevic, Tel. 078 875 01 50

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Verlagsmanager: Marc Hiltbrunner, Tel. 031 978 20 61

Druck: DZB Druckzentrum Bern AG | Auflage: 23 760 Ex.

Vertrieb: DMC AG, Tel. 031 560 60 75

Verteilgebiet: Bümpliz, Bethlehem, Oberbottigen,

Riedbach, Frauenkappelen, Hinterkappelen, Thörishaus,

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Copyright: Die Verwertung der in diesem Titel abgedruckten

und auf der Website buemplizwoche.ch veröffentlichten

redaktionellen Beiträge, Inserate oder Teile davon –

insbesondere zur Einspeisung in Online-Dienste – durch

nicht autorisierte Dritte ist untersagt. Jeder Verstoss wird

vom Herausgeber gerichtlich verfolgt.


8. Februar 2022 Quartier 17

Fortsetzung von S. 17 Ausgleich

zwischen den Schulstandorten

soll dieses Risiko tief gehalten

werden.

Frühförderung im Quartier

Eliza Spirig, Leiterin der Frühförderung

beim Gesundheitsdienst,

stellte das städtische Förderprogramm

«Deutsch lernen vor dem

Kindergarten» vor. Das Programm

wurde 2020 gestartet. Jeweils

im Januar werden alle Familien

angeschrieben, die Kinder

im Alter von drei bis dreieinhalb

Jahren haben. Sie erhalten einen

Fragebogen, mit dem eine Vorabklärung

zu den Deutschkenntnissen

dieser Kinder gemacht wird.

Aufgrund der Rückmeldungen

kann beurteilt werden, ob die

Kinder von einer Sprachförderung

vor dem Kindergarten profitieren

würden – und bei Kindern

mit Förderbedarf wird darauf ein

geeignetes Förderangebot gesucht

(siehe Bericht in dieser Ausgabe

auf Seite 3).

In den ersten zwei Jahren des

Projektes ist die Vermittlung recht

erfolgreich verlaufen, so dass bei

80 Prozent der Kinder mit einem

Förderbedarf ein geeignetes Förderangebot

vermittelt werden

konnte, etwa über Primano oder

in einer Kindertagesstätte.

Mit Interesse haben die QBB-Delegierten

zur Kenntnis genommen,

dass rund ein Viertel der

von der Stadt angeschriebenen

Familien aus dem Stadtteil

Bümpliz-Bethlehem stammen.

Das Programm kann entsprechend

viel zur Chancengerechtigkeit

in den Schulen beitragen. Gerade

in Stadtteil VI ist der Rücklauf

der Fragebogen noch nicht so

hoch wie erhofft, obwohl die Unterlagen

in vielen verschiedenen

Sprachen vorliegen. Dies lag möglicherweise

auch an der Pandemie,

welche den Austausch mit

jungen Familien – etwa in den

Quartierzentren – erschwert hat.

Generell sollte das Programm

ZUR QUARTIERKOMMISSION QBB

Die Quartierkommissionen der Stadt Bern sind die offiziellen Organe, über

welche die Quartierbevölkerung die Möglichkeit erhält, in Belangen des

Quartiers und der Quartierentwicklung mitzuwirken. Die Quartierkommission

Bümpliz-Bethlehem QBB übernimmt diese Funktion für den Stadtteil VI

Bümpliz-Bethlehem-Bottigen-Riedbach. Die QBB erarbeitet Stellungnahmen

und Positionen zu Fragen der Quartierentwicklung und informiert über

Vorhaben der Behörden und Dritten. Ausserdem greift sie Anliegen der

Bevölkerung auf und initiiert und unterstützt stadtteilbezogene Aktivitäten.

Aktuell versammelt die QBB Delegierte von 28 Organisationen und Parteien

aus dem Stadtteil VI. Die Diskussion aktueller Planungsprojekte und

Anliegen aus dem Quartier geschieht an monatlich stattfindenden,

öffentlichen Veranstaltungen, dem QBB Forum (siehe www.qbb.ch). Aktuell

findet das QBB-Forum online statt (Zugangsdaten erhältlich unter info@qbb.ch).

Franziska Teuscher kümmert sich

um Bern West. Foto: A. von Gunten

aber noch weiter bekannt gemacht

werden. Die Stadt wünscht

sich dazu die Unterstützung der

lokalen Vereine und der in ihnen

engagierten Personen. Diese können

junge Familien auf das Angebot

aufmerksam machen, wodurch

diese möglicherweise ihre

Scheu vor dem Kontakt mit Behörden

besser überwinden können.

Die QBB unterstützt dies und

lädt alle Personen, die junge Familien

kennen, ein, diese auf die

Möglichkeiten des Förderprogramms

«Deutsch lernen vor dem

Kindergarten» aufmerksam zu

machen.

Franziska Teuscher hat am QBB-

Forum auch explizit auf einen Bericht

zu Familienarmut in Bern

hingewiesen. In der Stadt sind die

Zahlen von Kindern und Jugendlichen

in der Sozialhilfe angestiegen.

Die Stadt liess deshalb ihre

Strategien und Massnahmen daraufhin

überprüfen, inwieweit sie

einkommensschwache Familien

und deren Kinder erreichen und

adäquat unterstützen kann. Es

fehlt nicht an Angeboten. Die Betroffenen

kennen sie jedoch nicht,

weshalb der Gemeinderat sich

darum bemüht, die Niederschwelligkeit

der Angebote zu

verbessern. Die QBB-Delegierten

wurden darum gebeten, Ideen

einzubringen, wie man Armutsbetroffene

besser erreichen

könnte.

Vorschau auf das nächste

QBB-Forum

Am 21. Februar 2022 findet das

nächste QBB-Forum statt. Diskutiert

werden unter anderem die

nächsten Ausbauschritte des

Fernwärmenetzes im Stadtteil VI

und die Vorstudie zum Trottoir an

der Matzenriedstrasse. Das detaillierte

Programm ist auf der

Homepage der QBB zu finden.


Agnes Nienhaus


Vizepräsidentin QBB

Kolumne

Ich wünsche mir

die PTT zurück

Gut möglich, dass der eine oder

die andere unserer Lesenden

nicht weiss, was die PTT war. Ich

flüstere es Ihnen: Es war die Vorläuferin

der heutigen Post und

Swisscom, zu einer Zeit, als an

Hochzeitsfeiern noch Telegramme

zugestellt und vorgelesen

wurden, im Sinne eines Kundendienstes.

Egal. Heute muss man

schon fast dankbar sein, dass

Kundinnen und Kunden ihre Post

den Empfängern nicht selber

überbringen müssen.

Hier drei Beispiele, im Verteilgebiet

der BümplizWoche erlebt. Ich

bin Finanzchef über die Waschmaschine

und des Tumblers in jener

Liegenschaft, wo sich auch

meine Ferienwohnung befindet,

in Vercorin/VS. Heisst: Die beiden

Maschinen im Wöschchäller müssen

mit Münzen gefüttert werden,

damit sie das tun, wofür sie konstruiert

wurden. So ungefähr dreimal

im Jahr leere ich die Kässeli

und mache mich an die Zwänzgi,

Füfzgi oder Zwöifränkler heran.

Früher konnte man das Geld der

Post zum Zählen überlassen, weil

dort entsprechende Zählapparate

vorhanden waren. Heute jedoch

muss ich die Münzen in Rollen abgeben,

sofern genügend Kleingeld

für ein Rölleli vorhanden. Bei

mir klappt das immer im dritten

oder vierten Anlauf, nachdem ich

Ungeschickter mehrmals zuvor

alle auf den Boden gefallenen

Münzen vom Boden aufgehoben

habe, nur um dann auf der Post

zu hören, ob ich das «zum ersten

Mal» mache, angesichts des

Gmurggs an beiden Enden der

Rollen. Haha, wie lustig.

Beispiel 2: Ich gebe um 14.00 Uhr

ein kleines Päckli auf, A-Post. Hinweis

der Post-Mitarbeiterin: «Geht

aber erst morgen weg, heute nicht

mehr.» Ende der Durchsage. Weil

ich nicht will, dass das Päckli tagelang

unterwegs ist, bezahle ich

also die A-Kosten für etwas, das

die Post für den nächsten Tag zu

leisten nicht imstande ist. Geil.

Zum Dritten: In der zweiten Januar-Hälfte

begehre ich am Schalter

5er- und 10er-Marken, weil das

Briefporto bekanntlich erhöht

wurde. Auch da: Fehlanzeige, die

Poststellen haben noch keine erhalten.

Auskunft am Schalter:

Thomas Bornhauser

Buchautor, Foto: SRF

«Die Holländer können nicht liefern,

es ist kein Fehler der Post.»

Aus die Maus. Mein Rat: Anstelle

einer eilends eingesetzten

Taskforce hätte man sich bei der

Post vielleicht vorher erkundigen

können, ob die ausländische Druckerei

fähig sei, den Auftrag auszuführen,

die Preiserhöhungen

mit Ergänzungsmarken wurden ja

nicht von einem Tag auf den anderen

geplant. Aber äbe.

DER AUTOR

Thomas Bornhauser lebt in Wohlen

und schreibt jedes Jahr einen

Kriminalroman. Mit der gleichen

Leidenschaft hat er auch mehrere

Chäsereien-Führer geschrieben.

bosaugenblicke.ch


8. Februar 2022

KIRCHENKALENDER: MITTWOCH, 9. FEBRUAR BIS DIENSTAG, 22. FEBRUAR 2022

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die Notfallseelsorge zuständig.

Bitte nehmen Sie Kontakt auf:

5. bis 11. Februar: Pfrn. Beate

Schiller, 076 302 21 38

12. bis 18. Februar: Pfrn. Barbara

Studer, 031 992 12 28

19. bis 25. Februar: Pfrn. Anna

Razakanirina, 076 477 30 66

Gottesdienste

Sonntag, 13. Februar, 10 Uhr,

Kirche Bümpliz, Bernstrasse 85

Pfrn. Anna Razakanirina, 076 477 30

66, anna.razakanirina@refbern.ch

Montag, 21. Februar, 10 Uhr,

Domicil Baumgarten, Bümplizstrasse

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Montag, 21. Februar, 16 Uhr,

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Dienstag, 22. Februar, 14.30 Uhr,

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Samstag, 19. Februar, 17 Uhr,

Kirche Bümpliz, Bernstrasse 85

Pfrn. Anna Razakanirina, 076 477 30

66, anna.razakanirina@refbern.ch

West-Gottesdienst

Sonntag, 20. Februar, 17 Uhr,

Kirche Bethlehem, Eymattstrasse 2

Pfr. Hans Roder, 031 991 18 49,

hans.roder@refbern.ch

Für alle

Informationsabend:

KlimaGespräche in Bern West

Dienstag, 8. Februar, 19 Uhr,

Kirchgemeindehaus Bethlehem,

Eymattstrasse 2b

KlimaGespräche: dienstags, 8.3.,

29.3., 5.4., 3.5., 17.5. und 7.6.,

jeweils 19 bis 21 Uhr

Kathrin Verding, 079 435 28 07,

katharina_verding@bluewin.ch

12 nach 12: Reflexe am Mittag

Spezial

Sonntag, 20.2., 12.12 bis 12.42 Uhr,

Haus der Religionen, Europaplatz 1

www.haus-der-religionen.ch

Meditation

Montags, 9 bis 10 Uhr, Kirchgemeindehaus

Bümpliz, Bernstrasse 85

Pfrn. Beate Schiller, 076 302 21

38, beate.schiller@refbern.ch

Zyschtigs-Café

Dienstags, 9 bis 11 Uhr, Kirchgemeindehaus

Bümpliz, Bernstrasse 85

Hans Lüthi, 031 992 77 27, Elsbeth

Michel, 031 991 49 71, und

Helferinnen

Mittagstisch

Donnerstags, 12 bis 13.30 Uhr,

Kirchgemeindehaus Bümpliz,

Bernstrasse 85

Anmeldung bis am Vortag, 10 Uhr,

bei Peter Flückiger, 031 981 27 67,

peter.flueckiger@sunrise.ch

CaféTeeria

Dienstags, mittwochs, ohne 8. und

9.2., 8.30 bis 11.30 Uhr, Baracke,

Mädergutstrasse 62

Es bedient Sie Claudia Galasso

Montags, mittwochs, ohne 7. und

9.2., 12 bis 13.30 Uhr

Anmeldung bis am Vortag, 12 Uhr,

bei Claudia Galasso, 076 465 03 86,

gaclaudia@sunrise.ch

Bottige-Träff

Mittwoch, 16.2., 23.2., 8.45 bis 11

Uhr, Kirche Oberbottigen,

Oberbottigenweg 35

Für Jung und Alt.

Pfr. Stefan Ramseier, 031 926 13

37, stefan.ramseier@refbern.ch

Spieltreff für alle

Freitag, 18.2., 14 Uhr, Quartiertreff

Baracke, Mädergutstr.62

Heidi Zehntner, 031 981 10 86

Tanzen im Kreis

Freitag, 11.2., 15–16.30 Uhr,

Kirchgemeindehaus Bümpliz,

Bernstrasse 85

Anmeldung bis Mittwoch,9.2., bei

Maria Stalder, 031 991 05 80,

stalder-maria@bluewin.ch

Sprachencafé

Mittwoch, 16.2., 16 bis 17 Uhr,

Kath. Pfarreizentrum, Morgenstrasse

65

Caroline Prato, 031 991 07 61,

caroline.prato@refbern.ch

Für Frauen

Montag, 14.2., 21.2., 14 bis 17

Uhr, Kirchgemeindehaus Bümpliz,

Bernstrasse 85, mit Rosa Presedo

Donnerstag, 17.2., 14 bis 17 Uhr,

StöckTreff, Bienenstrasse 7, mit

Margrit Gauch

Nähateliers für Frauen

Barbara Bregy, 031 980 00 30,

barbara.bregy@refbern.ch

Quellenfrauen

Donnerstag, 17.2., 19.30 bis 21.30

Uhr, Baracke, Mädergutstrasse 62

Thema: Mattenenglisch

Maria Stalder, 031 991 05 80,

stalder-maria@bluewin.ch

Frauen Forum

Dienstag, 22.2., 9 bis 11 Uhr,

Kirchgemeindehaus Bümpliz,

Bernstrasse 85

Pfrn. Barbara Studer, 031 992 12 28

und Caroline Prato, 031 991 07 61

Frauentreff StöckTreff

Donnerstag, 17.2., 8.45 bis 10.45

Uhr, StöckTreff, Bienenstrasse 7

Silvie Wanner, 076 360 37 54,

silvie.wanner@refbern.ch

Für Männer

Männer-Frühgebet

KlimaGespräche

Mittwochs, 6 bis 7 Uhr, Kirche

Oberbottigen, Oberbottigenweg 35

Matthias Stürmer, 076 368 81 65,

matthias@stuermer.ch und Alain

Eckert, 031 371 20 32,

alain.eckert@swissonline.ch

Silberclub

Mittwoch, 16. Februar, 7.45 Uhr,

HB Bern, Treffpunkt, Bahnhofshalle

Wandergruppe Männer

Helmut Trotter, 079 316 93 91,

Roland Schertenleib, 076 570 26 13

Nachmittagsprogramm

Dienstag, 22. Februar, 14 Uhr,

Kirchgemeindehaus Bümpliz,

Bernstrasse 85

Caroline Prato,031 991 07 61,

caroline.prato@refbern.ch

Für ältere Menschen

Donnerstag, 17.2., 14.30 Uhr,

Kirchgemeindehaus Bümpliz,

Bernstrasse 85

Singtreff für Junggebliebene

Mit Instrumentalbegleitung

Caroline Prato,031 991 07 61,

caroline.prato@refbern.ch

Dr Zwölfi-Club

Dienstag, 15.2., 11.45 Uhr, Kath.

Pfarreiheim, Morgenstr.65

Anmeldung bis Montagmittag bei

Bild: Brot für alle

Um die Klimaerwärmung zu stoppen, müssen wir handeln, und

zwar jetzt. Die KlimaGespräche richten sich an alle, die ihr

eigenes Leben auf Klimakurs bringen möchten.

In Gesprächsrunden werden die eigenen Verhaltensweisen

reflekert und konkrete Schrie zu einem klimafreundlichen

Lebensstil gesucht.

Schnupperanlass: 8. Februar 2022, 19 bis 21 Uhr

Daten KlimaGespräche: 8.3., 29.3., 5.4., 3.5., 17.5., 7.6.

jeweils dienstags 19 bis 21 Uhr

Ort: Reformiertes Kirchgemeindehaus Bethlehem

Eymastr. 2B, 3027 Bern

Kosten: 30 CHF pro Person

Kontakt: Kathrin Verding, 079 435 28 07,

katharina_verding@bluewin.ch


Kirchen

19

Martine Ortelli,031 981 05 49, 077

444 72 38

Kaffeetreff StöckTreff

Mittwochs, 9 bis 10.30 Uhr,

StöckTreff, Bienenstrasse 7

Caroline Prato, 031 991 07 61,

caroline.prato@refbern.ch

Für Kinder und Familien

Mittwochs, ohne 9.2., 9.30 bis 11

Uhr, Kirchgemeindehaus Bümpliz,

Bernstrasse 85

Interkultureller Eltern-Kind-Treff

Barbara Bregy, 031 980 00 30,

barbara.bregy@refbern.ch

MuKi Corner

Donnerstags, ohne 10.2., 15.30–17

Uhr, Baracke, Mädergutstrasse 62

Infos Barbara Bregy,031 980 00 30

Krabbeltreff

Mittwochs, ohne 9.2., 9.30 bis 11

Uhr, Kirche Oberbottigen,

Oberbottigenweg 35

Christine Neuenschwander,

079 738 71 73

Kidstreff

Freitags, ohne 11.2., 15 bis 18 Uhr,

Chleehus, Mädergutstrasse 5

Kira Holz, 079 942 35 61, kira.

holz@refbern.ch

Für Jugendliche

Mittwochs, ohne 9.2., 14 bis 18

Uhr, Chleehus, Mädergutstrasse 5

Jugendtreff

Kira Holz, 079 942 35 61, kira.

holz@refbern.ch

Reformierte Kirchgemeinde

Bethlehem

Eymattstr. 2b, 3027 Bern,

www.bethlehem.refbern.ch

Allgemeine Infos:

Zentrale Nummer für Bestattungen:

031 996 18 44

Für persönliche, seelsorgerliche

Dienste gelten die drei Pfarrkreise:

Altes Bethlehem, Bethlehemacker,

Untermatt

Pfr. Hans Roder, 031 991 18 49

Blumenfeld, Tscharnergut,

Westpark

Pfr. Luzius Rohr, 076 209 72 86

Brünnen, Gäbelbach, Holenacker,

Riedern, Riedernrain, Eymatt

Pfrn. Elisabeth Gerber, 031 996 18 43

und Kaffee. Für Schulkinder ab 6

Jahren Fr.4.-. Zertifikatspflicht.

Auskunft: Anita von Rotz, 031 996

18 51

Ökumenischer Singnachmittag:

Freitag, 18. Februar, 14.30-16.30 Uhr

Kirche Bethlehem, Eymattstrasse

Ivo Zurkinden, 031 312 00 69

Das Café mondiaL ist ab

Dienstag, 15. Februar wie folgt

für Sie geöffnet:

Dienstags – Donnerstags von 9-17

Uhr, Freitags von 9-11.30 Uhr

sowie Samstags von 9-15 Uhr

Dienstag bis Donnerstag, 12 -

13.30 Uhr im Cafe mondiaL:

Vegetarisches Mittagessen

Samstag, 11.30 – 14 Uhr: Pizza

aus dem Holzofen beim Cafe

mondiaL. Kirchgemeindehaus

Bethlehem, Eymattstrasse 2b

Männerpalaver:

Freitag, 18. Februar, 10-11 Uhr im

Kirchgemeindehaus Bethlehem.

Kosten: Konsumation im Cafe

mondial. Auskunft: Pfr. Hans Roder

/ Anita von Rotz, 031 996 18 51

Zusammen Laufen: Donnerstags,

9-10 Uhr, Treffpunkt Kirchgemeindehaus

Bethlehem, bei jeder

Witterung. Anita von Rotz, 031

996 18 51

Nähatelier für Frauen:

Mittwoch, 16. Februar, 14-17 Uhr, im

Saal Kirchgemeindehaus Bethlehem,

Auskunft: 031 996 18 56

Kindermalkurse im Malatelier

Farbhöhli:

Freitag, 18. Februar, 14-15 Uhr,

Kurs 1, 15.30-16.30 Uhr, Kurs 2.

Kirchgemeindehaus Bethlehem,

Eymattstrasse 2b.

Infos: Cornelia Birrer, 079 758 81 75

Stricknadelgeklapper:

Donnerstag, 10. Februar, 14-16

Uhr, Raum B im Kirchgemeindehaus

Bethlehem. Auskunft: Anita

von Rotz, 031 996 18 51

Gottesdienste

Sonntag, 13. Februar, 10 Uhr,

Kirche Bethlehem, Eymattstrasse

2

Pfr. Luzius Rohr, Ivo Zurkinden,

Orgel

Donnerstag, 17. Februar, 15 Uhr,

Senevita Westside, Ramuzstrasse

14

Viktoria Vonarburg, Kath. Pfarrei,

St. Mauritius

Sonntag, 20. Februar, 17 Uhr,

Kirche Bethlehem, Eymattstrasse

2

West-Gottesdienst zum Thema

«Gott – lieb und gerecht?!»,

Römisch Katholische

Landeskirche

Burgunderstrasse 124, 3018 Bern

kathbern.ch

Kirche St. Antonius

Morgenstrasse 65, 3018 Bern

Eucharistiefeier

mit Kerzensegnung

Dreissigster für Zdenko Vidovic

und Jahrzeit für Robert Christ

19.02.2022, 17.00 Uhr

Messa di lingua Italiana

Darstellung des Herrn

2G-Zertifikat und Maske erforderlich

13.02.2022, 09:30 Uhr

Kommunionfeier

2G-Zertifikat und Maske erforderlich

13.02.2022, 11:00 Uhr

Eucharistiefeier mit der MCLI

Dieser Gottesdienst findet in deutscher

und italienischer Sprache

statt. 2G-Zertifikat und Maske

erforderlich

20.02.2022, 09.30 Uhr

Kirche St. Mauritius

Waldmannstrasse 60, 3027 Bern

BESTATTUNGSDIENST

OSWALD KRATTINGER AG

Bümplizstrasse 104B, 3018 Bern-Bümpliz

info@krattingerag.ch / www.krattingerag.ch

Würdevoll und persönlich.

24 h-Telefon 031 333 88 00

Eucharistiefeier

Darstellung des Herrn

mit Kerzensegnung

2G-Zertifikat und Maske erforderlich

20.02.2022, 09.30 Uhr

Kommunionfeier

2G-Zertifikat und Maske

erforderlich

12.02.2022, 17.00 Uhr

13.02.2022, 09.30 Uhr

Evangelisch-methodistische

Kirche Bümpliz

Strasse, PLZ Ort

emk-bern.ch

Gottesdienste

Gottesdienst EMK Bümpliz

Sonntag, 13. Februar 2022, 10:00

Mit Bernhard Krebs

Gottesdienst EMK Bümpliz

Sonntag, 20. Februar 2022, 10:00

Mit Felix Wilhelm

Gottesdienst EMK Bümpliz

Sonntag, 23. Februar 2022, 10:00

Mit Martin Streit

Informationen bei

Martin Streit, martin.streit@

methodisten.ch, Tel. 031 382 02 44

Esther Baier,

esther.baier@methodistinnen.ch,

Tel. 031 992 15 91

Neuapostolische Kirche

Schweiz

Bümplizstrasse 79, 3018 Bern

bern-buempliz.nak.ch

Gottesdienste

Donnerstag, 10.02., 20:00 Uhr,

Sonntag 13.02., 09:30 Uhr

(Zertifikat 2G)

Donnerstag, 17.02., 20:00 Uhr

Sonntag 20.02., 09:30 Uhr

(Zertifikat 2G)

031 991 11 77

seit 1972

24 Std. erreichbar

Ökumenisches Mitenandässe:

Dienstag, 15. Februar, 12.15 Uhr

im grossen Saal Kirchgemeindehaus

Bethlehem. Kosten für ein

3-Gang-Menu: Fr. 12.- inkl. Wasser

Bern und Region

Breitenrainplatz 42, 3014 Bern, www.egli-ag.ch

Reto Zumstein

Geschäftsleiter

Roman Gisler

Bestatter / Berater


20 Letzte

8. Februar 2022

4. SCHLOSSKONZERT AM 15. FEBRUAR

Das Duo Furibondo spielt Sonaten

von Beethoven und Medtner

Ludwig van Beethovens Ambitionen

vergrösserten sich fast parallel

laufend mit seiner Schwerhörigkeit.

Er hat immer weiter versucht,

aus dem Klavier die Möglichkeiten

eines Orchesters zu

schöpfen. In seiner 7. Violinsonate

in c-moll wird deutlich, wie

sehr er sich nun in der Kammermusik,

mit nur zwei Instrumenten,

der Form einer Sinfonie annähert.

Gleichzeitig markiert dieses

Werk den Beginn der zweiten

Schaffensphase, der «heroischen»

Phase. Beethoven schrieb selbst

1802 von einem neuen Stil, den er

nun erreicht habe.

Über Nikolai Medtner wurde geschrieben,

dass er «mit der Sonatenform

geboren wurde». Als

grossartiger Pianist kannte er

Beethovens Werke auswendig

und entwickelte dessen Ideen

weiter. Trotz seiner unglaublichen

Gaben fand er nur in den

letzten Lebensjahren grössere Beachtung.

Der Misserfolg war

hauptsächlich dem Umstand geschuldet

dass er konsequent seine

Zeit dem Komponieren widmete

und an Konzerten fast ausschliesslich

eigene Werke spielte.

MUMMENSCHANZ in Bern

Seit 50 Jahren begeistert

MUMMENSCHANZ die

Theaterwelt und das Publikum

rund um den Erdball.

Nächste Ausgabe:

Dienstag. 22. Februar 2022

Anzeigenschluss:

Do. 17. Februar 2022 / 12 Uhr

Mit ihrem Jubiläumsprogramm

«50 Years» nimmt die preisgekrönte

Schweizer Formation das

Publikum auf eine Reise voller

Phantasie und Poesie und zeigt die beliebtesten Sketches aus dem grossen

Repertoire der letzten fünf Jahrzehnte. MUMMENSCHANZ steht

seit der Gründung 1972 in Paris weltweit, kulturübergreifend und

sprachlich unabhängig für zeitgenössisches Maskentheater. Zum Jubiläum

hat Floriana Frassetto ein Programm zusammengestellt, in welchem

die beliebtesten und erfolgreichsten Nummern wie den Lehmmasken

oder den Klopapier-Gesichtern zu sehen sind.

Daniel Lappert (l.) an der Flöte und

Jean-Jacques Schmid am Klavier.

4. Konzert des Schlossvereins

Bümpliz, Dienstag, 15. Februar,

19.30 Uhr, Altes Schloss Bümpliz.

Eintritt frei, Kollekte. Covid-Zertifikat

2G und Ausweis erforderlich,

Maskenpflicht. www.schlossbuempliz.ch

PD

MUMMENSCHANZ «50 YEARS»

Bis 13. Februar 2022 in Bern (Theater National). Infos und Tickets:

www.mummenschanz.com. Die BümplizWoche verlost 3x2 Tickets

für die Vorstellung am 11. Februar um 20.00 Uhr. Senden Sie einfach

Ihren Namen und Ihre Kontaktdaten an marcel.theiler@fbm.ch.

Die Gewinner werden ausgelost, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Hurra! Ihre Datei wurde hochgeladen und ist bereit für die Veröffentlichung.

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