Er stellte seine „Schwarte“ in seiner „Hornzsche“ - 1. FC Radebeul
Er stellte seine „Schwarte“ in seiner „Hornzsche“ - 1. FC Radebeul
Er stellte seine „Schwarte“ in seiner „Hornzsche“ - 1. FC Radebeul
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StadtSpiegel<br />
Impressum<br />
Herausgeber:<br />
Verlag Grafiksuite -<br />
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Meißner Str. 161<br />
01445 <strong>Radebeul</strong><br />
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Telefax: 035<strong>1.</strong>8112498<br />
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eMail Redaktion:<br />
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Tel. 035<strong>1.</strong>8112499<br />
Redaktion: Thomas Pippart<br />
Satz & Layout:<br />
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Direktmarket<strong>in</strong>g Jens Mohn<br />
Dresden - Bärenste<strong>in</strong>er Straße<br />
Alle Inhalte s<strong>in</strong>d urheberrechtlich geschützt.<br />
Dies gilt sowohl für die e<strong>in</strong>zelnen Artikel als<br />
auch für Abbildungen. Inhalte dürfen nur zu<br />
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ist nicht erlaubt, längere Textauszüge oder<br />
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veröffentlichen. Bei kurzen Textpassagen<br />
s<strong>in</strong>d Autor/<strong>in</strong> und Quelle zu nennen.<br />
04<br />
05<br />
06<br />
StadtSpiegel Kultur<br />
Hübschmacherei<br />
Marcel Menzel eröffnet<br />
Frisörgeschäft <strong>in</strong> <strong>Radebeul</strong>-<br />
Altkötzschenbroda<br />
Dauerpower auf der<br />
Hoflößnitz<br />
Nach den 3. Hoflößnitzer<br />
Sommerspielen nun auch der<br />
zweite W<strong>in</strong>zerzug<br />
Gespräche sta Kamera<br />
SPD Politiker setzt auf Ge-<br />
07<br />
08<br />
09<br />
spräche statt Überwachungskameras<br />
am „Weissen Haus“<br />
<strong>in</strong> <strong>Radebeul</strong><br />
S<strong>in</strong>d Sie fit für <strong>Radebeul</strong><br />
10 Fragen, die Sie ohne<br />
Fehler beantworten sollten!<br />
<strong>Er</strong>dbeere zu grün<br />
725 Jahre L<strong>in</strong>denau, das<br />
heißt Party pur und e<strong>in</strong> Fußballkick<br />
gegen Dynamo<br />
Treffen von Legenden<br />
Re<strong>in</strong>hard Häfner zum Länderspiel<br />
<strong>in</strong> Frankfurt<br />
Schönheitsfarm Sigrid Kle<strong>in</strong>t<br />
Medical Wellness & Medical Beauty im Grünen<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
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<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
10<br />
12<br />
14<br />
Oase der Schönheit und Gesundheit<br />
12<br />
Sachsen-Classics<br />
06<br />
Vom Leben verprügelt<br />
E<strong>in</strong> <strong>Radebeul</strong>er als Opfer des<br />
DDR- Regimes<br />
Sachsen Classics<br />
Bei Sachsens größter Rallye<br />
waren auch jede Menge<br />
<strong>Radebeul</strong>er am Start<br />
Uwe Steimle stellt Buch vor<br />
Nicht nur das Buch von Uwe<br />
Steimle war der Grund für<br />
e<strong>in</strong>en Besuch des Dresdner<br />
Parkhotels.<br />
10<br />
Etliche <strong>Radebeul</strong>er starteten<br />
dieses Jahr wieder bei<br />
Sachsens bekanntester Rallye<br />
16<br />
17<br />
04<br />
Hoflößnitzpower<br />
Nach den erfolgreichen<br />
3. Hoflößnitzer<br />
Sommerspielen kommt<br />
nun der zweite W<strong>in</strong>zerzug<br />
im September.<br />
StadtSpiegel Kultur<br />
Gunter Gabriel <strong>in</strong><br />
<strong>Radebeul</strong><br />
Lößnitztalschänken-Wirt<br />
Jens Seidel holt den Star bereits<br />
zum zweiten Mal nach<br />
<strong>Radebeul</strong><br />
Hart Backbord<br />
Der Comedy-Star kommt<br />
mit <strong>se<strong>in</strong>e</strong>m Programm „Hart<br />
Backbord“ das letzte Mal<br />
nach Dresden.<br />
Vom Leben verprügelt<br />
E<strong>in</strong> <strong>Radebeul</strong>er erzählt<br />
aus <strong>se<strong>in</strong>e</strong>m Leben, e<strong>in</strong>e<br />
Begegnung mit der<br />
DDR-Diktatur!<br />
18<br />
20<br />
21<br />
Achtung Kamera<br />
E<strong>in</strong>e Überwachungskamera<br />
erhitzt<br />
die Gemüter.<br />
Comedy im Radisson<br />
RTL-Autohändler Jörg<br />
Krusche lädt e<strong>in</strong> zum Comedy-Abend<br />
mit Ausbilder<br />
Schmidt u.a.<br />
ABBA - Thank you for the<br />
Music <strong>in</strong> <strong>Radebeul</strong><br />
Deutschlands beste Show im<br />
Herbst fast ausverkauft<br />
StadtSpiegel Sport<br />
Häfners Hoffnungsträger<br />
22<br />
22<br />
Der <strong>FC</strong> geht <strong>in</strong> die neue<br />
Saison optimistisch. Gegen<br />
Coswig startete die Häfner-<br />
Elf mit 3 Punkten<br />
Gebt den K<strong>in</strong>dern das<br />
Kommando<br />
Thomas Albertowski und<br />
Stephan Smollka übernehmen<br />
die M<strong>in</strong>is beim <strong>FC</strong><br />
Danke <strong>Radebeul</strong>er BC08<br />
Im Männerbereich knallharte<br />
Konkurrenten, im K<strong>in</strong>dersport<br />
e<strong>in</strong>e geme<strong>in</strong>same<br />
16<br />
Gunter Gabriel live<br />
<strong>in</strong> <strong>Radebeul</strong><br />
<strong>Er</strong> war bereits Gast <strong>in</strong><br />
der <strong>Radebeul</strong>er<br />
Lößnitztalschänke.<br />
Nun kommt er wieder.<br />
23<br />
Adresse<br />
Wussten Sie schon...<br />
...dass auch ganz normale<br />
<strong>Radebeul</strong>er e<strong>in</strong> <strong>in</strong>teressantes<br />
Leben haben können?<br />
Schon gehört?<br />
Herbst & We<strong>in</strong>fest<br />
<strong>Radebeul</strong>. Am 2<strong>1.</strong>9. ist es wieder<br />
soweit. <strong>Radebeul</strong> feiert 3 Tage lang<br />
bei We<strong>in</strong> und Musik das diesjährige<br />
Herbst- & We<strong>in</strong>fest.<br />
Altkötzschenbrodas Höfe<br />
haben wieder E<strong>in</strong>iges<br />
zu bieten. Und<br />
wie jedes Jahr darf<br />
das Internationale<br />
Wanderfestival natürlich<br />
nicht fehlen. Rund<br />
um <strong>Radebeul</strong> –West ist an<br />
allen drei Tagen auf den Straßen<br />
und Parkflächen wieder Ausnahmezustand<br />
zu erwarten.<br />
*****<br />
Grünschnitt<br />
<strong>Radebeul</strong>. Grünschnittsammlung<br />
<strong>in</strong> <strong>Radebeul</strong> am 15. September<br />
2012. E<strong>in</strong>gesammelt werden<br />
Grünschnittabfälle <strong>in</strong> haushaltsüblichen<br />
Mengen (u.a. Laub, Hecken-<br />
, Strauch- und Baumschnitt mit e<strong>in</strong>er<br />
maximalen Abmessung von 2<br />
m Länge und 15 cm Stammdurchschnitt)<br />
Die Annahme an diesem<br />
Tag erfolgt an den ausgewiesenen<br />
Sammelstellen kostenlos.<br />
*****<br />
Diebstahl<br />
<strong>Radebeul</strong>. Dieb stiehlt Frau die<br />
Handtasche auf <strong>Radebeul</strong>er Friedhof.<br />
Unbekannte Täter haben am vergangenen<br />
Montag kurz vor 17 Uhr<br />
auf dem <strong>Radebeul</strong>er Friedhof „Am<br />
Gottesacker“ e<strong>in</strong>er Frau die Handtasche<br />
gestohlen, teilte die Polizei mit.<br />
Die Frau hatte ihre Tasche auf e<strong>in</strong>er<br />
Holzbank <strong>in</strong> Grabnähe zurückgelassen,<br />
als sie Pflanzenreste entsorgte.<br />
Nur für e<strong>in</strong>en kurzen Augenblick hatte<br />
sie ihre Handtasche nicht im Blick.<br />
Dies nutzte e<strong>in</strong> Dieb und stahl die Tasche.<br />
Dar<strong>in</strong> befand sich neben persönlichen<br />
D<strong>in</strong>gen e<strong>in</strong>e Digitalkamera,<br />
Mobiltelefon und Schlüssel sowie<br />
ihre Gleitsichtbrille. Der Verlustwert<br />
beträgt um die 700 Euro.
Der Name ist Programm <strong>in</strong> Altkötzschenbroda<br />
Hübschmacherei<br />
Marcel Menzel eröffnet Frisörgeschäft auf der<br />
<strong>Radebeul</strong>er Gastromeile<br />
Wie er wohl auf diesen Namen gekommen<br />
ist? Marcel Menzel fackelte<br />
nicht lange. „Hübschmacherei“,<br />
der Name <strong>se<strong>in</strong>e</strong>s neu<br />
eröffneten Frisörsalons <strong>in</strong> Altkötz-<br />
Wolle Förster (l.) kam gut gelaunt<br />
nach <strong>Radebeul</strong> zu Marcel Menzel und<br />
ließ sich die Haare färben.<br />
HÜBSCH<br />
Macherei<br />
schenbroda ist für den jungen Frisörfachmann<br />
Programm. „Die Leute<br />
sollen zufrieden nach Hause<br />
gehen!“ Auch Dresdens prom<strong>in</strong>entester<br />
Gastronom Wolfgang Förster<br />
war e<strong>in</strong>er der ersten Kunden<br />
im kle<strong>in</strong>en, aber sehr geschmackvoll<br />
e<strong>in</strong>gerichteten<br />
Frisörgeschäft.<br />
Wolle kam zum Haare färben,<br />
fuhr mit <strong>se<strong>in</strong>e</strong>r Mercedes<br />
S-Klasse direkt vor das<br />
Geschäft. Die fleißigen <strong>Radebeul</strong>er<br />
Politessen allerd<strong>in</strong>gs<br />
fanden das gar nicht<br />
lustig, denn auch e<strong>in</strong> Wolle<br />
Förster hat ke<strong>in</strong>e Extraprivilegien.<br />
Samt Umhang<br />
und Silberfolie <strong>in</strong> den Haaren<br />
stürmte der Klax-Chef<br />
auf die Straße. <strong>Er</strong> durfte se<strong>in</strong> Auto<br />
wegfahren, sogar ohne Knöllchen!<br />
HÜBSCH<br />
Re<strong>in</strong>schauen und begeistert se<strong>in</strong>!<br />
Wir beraten Sie gern und freuen uns auf Ihren Besuch.<br />
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DIE HOFLÖSSNITZ PUNKTET WEITER - DIE 3. SOMMERSPIELE<br />
UND DIE NEUAUFLAGE DES WINZERZUGES<br />
Liebe zum Detail<br />
Dauerpower auf der Hoflößnitz<br />
W<strong>in</strong>zerzug<br />
Was die Leute zu sehen bekamen<br />
zum ersten W<strong>in</strong>zerzug<br />
hae Jörg Hahn nach<br />
historischen Vorbildern anfergen<br />
lassen. Die e<strong>in</strong>maligen<br />
Kostüme werden auch<br />
dieses Jahr wieder zum E<strong>in</strong>satz<br />
kommen.<br />
Comedy<br />
Die beiden Sat1<br />
Stars Vera Decker<br />
und Keirut Wenzel<br />
waren vom Ambiente<br />
der Hoflößnitz<br />
begeistert.<br />
Night of Stars<br />
Die Sonntags-Show mit<br />
dem Kaiser-, Fischer-<br />
und Jürgens Double. Als<br />
„Roli“ sang, tanzte die<br />
gesamte Hoflößnitz.<br />
Die Hoflößnitz erwacht weiter<br />
aus dem jahrelangen Dornröschenschlaf.<br />
„Schuld“ daran ist Hoflößnitz Geschäftsführer<br />
Jörg Hahn und se<strong>in</strong><br />
Team, auf das er sehr stolz ist.<br />
„Ohne dessen tatkräftige Unterstützung<br />
wäre die Hoflößnitz noch<br />
nicht dort wo sie jetzt ist“, erläutert<br />
Hahn. Und tatsächlich kann die<br />
Hoflößnitz bereits auf mehrere <strong>Er</strong>folge<br />
zurück schauen. Neben dem<br />
We<strong>in</strong>anbau und der Neuaufrebung<br />
der We<strong>in</strong>berge sowie dem We<strong>in</strong>absatz,<br />
der Jahr für Jahr um e<strong>in</strong>ige<br />
Prozente gesteigert werden<br />
konnte, war der W<strong>in</strong>zerzug<br />
2011 – orig<strong>in</strong>al der Lithografie<br />
von Moritz Retzsch aus 1840<br />
e<strong>in</strong> großartiges Highlight. Halb<br />
<strong>Radebeul</strong> stand an der Wegstrecke<br />
zwischen Wasapark<br />
und We<strong>in</strong>gut Hoflößnitz. E<strong>in</strong><br />
Kraftakt für das Hoflößnitz-<br />
Team, die zahlreichen Statisten<br />
und freundlichen Helfer<br />
orig<strong>in</strong>algetreu den historischen<br />
Vorbildern anzukleiden<br />
und den Zug mit der<br />
dazugehörigen Ausstattung,<br />
wie z.B. die Festwagen,<br />
zu gestalten. Aber<br />
auch die Hoflößnitzer<br />
Sommerspiele, die <strong>in</strong> diesem<br />
Jahr zum dritten Mal zu<br />
Kunst und Kultur auf das Gelände<br />
der Hoflößnitz e<strong>in</strong>geladen haben,<br />
werden immer mehr zum Magneten<br />
und festen Standpunkt im<br />
<strong>Radebeul</strong>er Kulturkalender. Stan-<br />
den im vergangenen Jahr noch die<br />
„Jungen Tenöre“ und die „Radeberger<br />
Bierhähne“ auf der Bühne im<br />
We<strong>in</strong>gut, waren es <strong>in</strong> diesem Jahr<br />
der DEFA-Indianer Gojko Mitic,<br />
die Sat1-Comedians Vera Decker<br />
und Keirut Wenzel.<br />
Rückblick auf <strong>Er</strong>folg<br />
Im nächsten Jahr starten die Sommerspiele<br />
<strong>in</strong> das vierte Jahr und<br />
die Veranstalter werden sich wieder<br />
etwas Besonderes e<strong>in</strong>fallen lassen.<br />
„Beide Events s<strong>in</strong>d kulturelle<br />
Höhepunkte auf der Hoflößnitz“<br />
so Hahn. Auch dieses Jahr zogen<br />
es wieder fast 1000 Besucher und<br />
Gäste zu den Sommerspielen auf<br />
die Hoflößnitz und wahrsche<strong>in</strong>lich<br />
wieder Tausende an die Straßenränder<br />
zum Sächsischen W<strong>in</strong>zerzug<br />
und zum dazugehörigen Historischen<br />
We<strong>in</strong>fest am 06. & 07.<br />
Oktober 2012 ab 11 Uhr.<br />
In diesem Jahr wird noch e<strong>in</strong> weiteres<br />
Highlight <strong>se<strong>in</strong>e</strong>n ersten Auftritt<br />
f<strong>in</strong>den.<br />
Auf dem Dresdner Striezelmarkt<br />
wird es e<strong>in</strong>en Verkaufsstand der besonderen<br />
Art geben. Das Lust- und<br />
Berghaus im Modell verkle<strong>in</strong>ert -<br />
e<strong>in</strong>fach e<strong>in</strong>malig!<br />
- Verlagssonderveröffentlichung -<br />
Sommerspiele<br />
Petrus hae dieses Jahr Nachsicht, bescherte den zahlreichen Gästen an allen drei<br />
Fesagen sommerliche Temperaturen und Sonne bis <strong>in</strong> die Abendstunden. Im vergangenen<br />
Jahr musste das Programm wegen Unweer unterbrochen werden.<br />
Der Organisator<br />
So sieht übrigens e<strong>in</strong> Festveranstalter<br />
aus, der sichtlich<br />
erleichtert über den<br />
<strong>Er</strong>folg des W<strong>in</strong>zerzuges lächeln<br />
kann. Das Projekt<br />
erhielt im Vorfeld ke<strong>in</strong>e<br />
große Sympathie. Nichts<br />
untypisches für <strong>Radebeul</strong>!<br />
Hoflössnitz<br />
StadtSpiegel 05
E<strong>in</strong>e Überwachungskamera am „Weissen Haus“erhitzt die Gemüter<br />
Zoff um Videoüberwachung<br />
SPD-Schmidt setzt auf Gesprächsmentalität<br />
Sollte unsere idyllische,<br />
grüne und ruhig gelegene<br />
We<strong>in</strong>- und Gartenstadt doch<br />
mal so e<strong>in</strong> kle<strong>in</strong>es Skandälchen<br />
haben?<br />
Zum<strong>in</strong>dest scheiden sich beim Thema<br />
„Videoüberwachung“ sowieso<br />
die Geister und taucht nun <strong>in</strong> besonderem<br />
Maße auch <strong>in</strong> <strong>Radebeul</strong> auf,<br />
wie Phönix aus der Asche.Die Geschichte<br />
beg<strong>in</strong>nt mit der Idee von<br />
Janos Wieland mit e<strong>in</strong>em regionalen<br />
Radiosender „live on stage“<br />
zu gehen. Dazu mietet er sich im<br />
„Weissen Haus“ <strong>in</strong> Serkowitz e<strong>in</strong><br />
kle<strong>in</strong>es Büro mit Studio. Wieland<br />
geht engagiert zu Werke , baut auch<br />
e<strong>in</strong>e Geme<strong>in</strong>schaftsküche für die<br />
anderen Mieter. Alles ist angerichtet,<br />
der Sender „Radio Elblorenz“<br />
ist 24 Stunden am Tag „on air“. So<br />
weit so gut. Gut gelaunt kommt e<strong>in</strong>es<br />
morgens Wieland <strong>in</strong>s Studio<br />
und traut <strong>se<strong>in</strong>e</strong>n Augen kaum. Auf<br />
dem Vorplatz zum E<strong>in</strong>gang des Ge-<br />
bäudes, wo auch e<strong>in</strong>ige Skaterrampen<br />
stehen, sieht es aus wie nach<br />
e<strong>in</strong>em E<strong>in</strong>fall e<strong>in</strong>er Hunnenhorde.<br />
Überall liegen Flaschen, Zigarrettenkippen<br />
und allmöglicher sonstiger<br />
Unrat. Scherben von zerschlagenen<br />
Flaschen liegen übers<br />
ganze Gelände verstreut.<br />
Ob die Rampen e<strong>in</strong>en<br />
Elchtest überstehen,<br />
wurde ebenfalls<br />
probiert. Janos<br />
Wieland ist<br />
anfangs schockiert:<br />
„Hier sah<br />
es aus wie im<br />
Krieg!“<br />
Aber zwei Tage<br />
nach den Aufräumarbeiten<br />
kehrt der Alltag<br />
e<strong>in</strong>. Mit dem positiven<br />
Gefühl, dass dieses Mal e<strong>in</strong>e<br />
e<strong>in</strong>malige „Hörner abstoßen“ Aktion<br />
e<strong>in</strong>er feucht fröhlichen Jugendfeier<br />
war, gehen Wieland und auch<br />
die anderen Mieter gehen wieder<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
an die Arbeit. Doch dieser Gedanke<br />
war trügerisch. Wochenende für<br />
Wochenende das gleiche Bild. Alkohol,<br />
Randale, Vandalismus. Wieland<br />
ist ratlos. Benachbarte Gewerbetreibende<br />
reagieren, ziehen<br />
Zäune hoch oder schützen<br />
ihr Eigentum auf andere<br />
Weise. Doch dann<br />
kommt dem Radiomann<br />
die rettende<br />
Idee und<br />
stellt sie sofort<br />
den anderen<br />
Mietern<br />
vor. „Wir <strong>in</strong>stallieren<br />
zur<br />
Abschreckung<br />
e<strong>in</strong>e Kamera.“<br />
Alle s<strong>in</strong>d begeistert.<br />
Gesagt , getan.<br />
Wieland <strong>in</strong>stalliert die Kamera<br />
an der Hauswand. Allerd<strong>in</strong>gs<br />
ohne sie anzuschließen. Und siehe<br />
da, die nichtsaufnehmende Kamera<br />
zeigt Wirkung.<br />
Schmuckstücke<br />
Das wilde Treiben geht nicht ganz<br />
zu Ende, bewirkt dennoch e<strong>in</strong>e<br />
deutliche Abschwächung. Friede sei<br />
mit euch, hieß es jetzt wieder. Mitnichten!<br />
Kameraüberwachung an<br />
öffentlichen Gebäuden gibts nicht.<br />
Hätte vielleicht ke<strong>in</strong>en <strong>in</strong>teressiert,<br />
wenn da nicht der jugendpolitische<br />
Sprecher der SPD, David Schmidt,<br />
<strong>in</strong>s Spiel gekommen wäre: „ Kameras,<br />
Überwachung und Abschreckung<br />
s<strong>in</strong>d die falsche Antwort auf<br />
Vandalismus oder Unordnung. Vielleicht<br />
ist es die billigste Lösung,<br />
aber auch e<strong>in</strong>e ziemlich fachfremde.<br />
Soziale Arbeit hat gutes Handwerkszeug,<br />
welches wirksamer ist.<br />
Wenn <strong>in</strong> <strong>Radebeul</strong> das Zusammenleben<br />
nur noch durch Überwachung<br />
funktioniert, dann s<strong>in</strong>d wir nicht<br />
weiter gekommen, sondern h<strong>in</strong>ken<br />
e<strong>in</strong>ige Jahrzehnte h<strong>in</strong>terher.“<br />
In e<strong>in</strong>er Pressemitteilung der SPD<br />
heißt es weiter: L<strong>in</strong>denau, Rosenhof<br />
und das „Weisse Haus“ zeigen,<br />
dass wir ke<strong>in</strong>e billigen Kameras,<br />
aus Fliese und Ste<strong>in</strong><br />
Cooperation<br />
Test Zelt zeigen<br />
Wass das ABBA-Fieber<br />
ansteckender ist als<br />
je zuvor. Und „Thank<br />
you for the Music“<br />
hat e<strong>in</strong>en großen Anteil<br />
daran, dass jede<br />
Generaon aufs Neue<br />
den Mythos ABBA für<br />
sondern mehr gutes Personal <strong>in</strong> <strong>Radebeul</strong> brauchen.“<br />
Es gibt viele Beispiele - auch der städtischen Sozialarbeit<br />
- die es schaffen, junge Menschen zu begeistern<br />
und helfen ihre Ideen zu verwirklichen.“ Geldmangel<br />
sei an dieser Stelle ke<strong>in</strong>e Ausrede mehr, schließlich<br />
verpasse es die Stadt regelmäßig gute Ideen umzusetzen<br />
oder wenigstens offen zu diskutieren.“ Stadtspiegel<br />
kontaktierte den jungen SPD-Politiker telefonisch.<br />
Dabei zeigte sich David Schmidt durchaus als freundlicher<br />
und sympathischer Diskussionspartner. „Ich lehne<br />
Kameras und Überwachung grundsätzlich ab. Sie s<strong>in</strong>d<br />
vielleicht e<strong>in</strong>e kurzfristige Lösung, aber beheben langfristig<br />
ke<strong>in</strong>e Probleme“. Wieland sieht das Ganze völlig<br />
anders: „Probleme? Was für Probleme ? Die haben<br />
<strong>in</strong> den Ferien e<strong>in</strong>fach zu viel Zeit und machen dann solchen<br />
Blöds<strong>in</strong>n!“ Wie auch immer. E<strong>in</strong>es morgens war<br />
die Kamera ab. Von ihrer Anwesenheit zeugte nur noch<br />
e<strong>in</strong> Loch <strong>in</strong> der Hauswand. E<strong>in</strong>e Katastrophe, f<strong>in</strong>den<br />
die beiden begeisterten BMX-Fahrer Jeffrey (12) und<br />
Basti (12) aus <strong>Radebeul</strong>: „Nach jedem Wochenende<br />
können wir hier die Scherben wegräumen, sonst können<br />
wir ja nicht fahren.“ Aber das ist noch nicht alles.<br />
„Durch denen ihr Graffiti Geschmiere werden die<br />
Rampen rutschig!“ Wieland will das Ganze jetzt erstmal<br />
beobachten und im Bedarfsfall nach anderen Wegen<br />
suchen. „Vielleichts wirds jetzt nach den Ferien ja<br />
auch ruhiger.“<br />
Wie fit s<strong>in</strong>d Sie <strong>in</strong> Sachen <strong>Radebeul</strong> ?<br />
01<br />
02<br />
03<br />
04<br />
05<br />
06<br />
07<br />
Wo befand sich der ursprüngliche<br />
Dorern von <strong>Radebeul</strong> ?<br />
(a) Altkötzschenbroda<br />
(b) Am Kreis<br />
(c) Altnaundorf<br />
Wie heißt die Sportanlage auf der<br />
Ste<strong>in</strong>bachstrasse ?<br />
(a) Ste<strong>in</strong>bachstadion<br />
(b) We<strong>in</strong>bergstadion<br />
(c) Lößnitzstadion<br />
Wie heißt die Strasse auf<br />
unserem Bild ?<br />
(a) Thomas-Mann Strasse<br />
(b) We<strong>in</strong>bergstrasse<br />
(c) Eduard-Bilz-Strasse<br />
Welches Jubiläum feierte der<br />
Ortsteil L<strong>in</strong>denau kürzlich ?<br />
(a) 750 Jahre<br />
(b) 700 Jahre<br />
(c) 725 Jahre<br />
Wo ist unser Oberbürgermeister<br />
Bert Wendsche geboren ?<br />
(a) Dresden<br />
(b) <strong>Radebeul</strong><br />
(c) Riesa<br />
Wieviel E<strong>in</strong>wohner hat <strong>Radebeul</strong> ?<br />
( Stand 3<strong>1.</strong>12.11)<br />
(a) 32.433<br />
(b) 33.769<br />
(c) 34.201<br />
Zum wievielten Male jährt sich<br />
im September das „Herbst und<br />
We<strong>in</strong>fest ?<br />
(a) 2<strong>1.</strong><br />
(b) 22.<br />
(c) 23.<br />
Bahnhofstraße 19 - <strong>Radebeul</strong><br />
Tel.: 0351/873 78 48<br />
täglich geöffnet von:<br />
1<strong>1.</strong>30 - 14.30 und 17.00 - 23.00 Uhr<br />
Dienstag Ruhetag<br />
08<br />
09<br />
10<br />
Lösung: 1(b),2(c),3(b),4(c),5(a),6(b),7(b),<br />
8(a),9(b),10(c)<br />
Wie heißt das bedeutende<br />
Denkmal auf dem Kirchhof der<br />
Friedenskirche <strong>in</strong> Kötzschenbroda ?<br />
(a) Chronos und die Trauernde<br />
(b) Phatos und die Lachende<br />
(c) Shatus und die We<strong>in</strong>ende<br />
<strong>Radebeul</strong> hat <strong>se<strong>in</strong>e</strong> eigene<br />
Hymne. Wie heißt sie ?<br />
(a) Sprieset ihr Reben<br />
(b) Lößnitzlied<br />
(c) An den Bergen entlang<br />
Seit 1990 besteht e<strong>in</strong>e Städtepartnerscha<br />
mit Osildern. In<br />
welchem Bundesland ist diese<br />
Stadt zu Hause ?<br />
(a) Hessen<br />
(b) Bayern<br />
(c) Baden Würemberg<br />
UNSERE AKTION:<br />
italienisches<br />
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Man(n) soll die Feste feiern wie sie fallen<br />
L<strong>in</strong>denau wurde 725<br />
E<strong>in</strong> schönes Wochenende g<strong>in</strong>g schnell zu Ende<br />
Vom 17. August bis 19. August<br />
2012 feierten die L<strong>in</strong>denauer das<br />
725. Jubiläum. Für das Wochenende<br />
wurde e<strong>in</strong> buntes Programm zusammengestellt:<br />
Bereits am Freitag wurde auf dem<br />
Sportplatz L<strong>in</strong>denau begonnen.<br />
Unter dem Motto “Wir rocken L<strong>in</strong>denau”<br />
wurde ab 20:00 Uhr beim<br />
Sche<strong>in</strong> des Lagerfeuers gerockt.<br />
Mit der Dämmerung zogen die<br />
Jüngsten <strong>in</strong> e<strong>in</strong>em Lampionumzug<br />
durchs Dorf. Am Samstag erreich-<br />
Friesenhof<br />
ten die „<strong>Radebeul</strong>er Begegnungen“<br />
L<strong>in</strong>denau. Die restaurierten und<br />
geschmückten Höfe Altl<strong>in</strong>denaus<br />
luden zum Verweilen und zu Gesprächen<br />
bei e<strong>in</strong>em Glas <strong>Radebeul</strong>er<br />
We<strong>in</strong> e<strong>in</strong>. Am Vormittag öffnete<br />
die Fotoausstellung zur<br />
Geschichte des Dorfes <strong>in</strong><br />
der Begegnungsstätte <strong>in</strong><br />
der Moritzburger Straße<br />
88. Der Tag der Historie<br />
und Begegnung klang am<br />
Abend im Friesenhof<br />
mit dem “L<strong>in</strong>denauerBilderbogen”<br />
aus. Regionale<br />
Künstler unterhielten<br />
die Gäste, das<br />
Tanzbe<strong>in</strong> konnte geschwungen<br />
werden.<br />
E<strong>in</strong>en bes<strong>in</strong>nlichen Start <strong>in</strong><br />
den Sonntag ermöglichte<br />
der Gottesdienst <strong>in</strong> der<br />
Wichernkapelle. E<strong>in</strong> schönes<br />
Fest, was sehr schnell zu<br />
Ende g<strong>in</strong>g.<br />
Pension - Restauration -<br />
Im Rahmen der Jubiläumsfeier<br />
„725 Jahre L<strong>in</strong>denau“ hatten<br />
die Hobbykicker von „<strong>Er</strong>dbeere<br />
L<strong>in</strong>denau“ niemanden ger<strong>in</strong>geres<br />
als die Traditionsmannschaft<br />
von Dynamo Dresden<br />
e<strong>in</strong>geladen. Petrus war an diesem<br />
Tag e<strong>in</strong> L<strong>in</strong>denauer, vielleicht<br />
e<strong>in</strong> bißchen zu sehr L<strong>in</strong>denauer.<br />
Denn bei tropischen<br />
Temperaturen um die 36 Grad,<br />
sollten den Kickern beider Lager<br />
dieser oder jener Schweißtropfen<br />
über die Stirn laufen. Trotz Freibadwetter<br />
hatte sich e<strong>in</strong>e stattliche<br />
Anzahl von Zuschauern auf<br />
dem Reichenberger Sportplatz<br />
e<strong>in</strong>gefunden. Ke<strong>in</strong> Wunder: L<strong>in</strong>denauer<br />
Fußballkompetenz mit<br />
den Kästner Brüdern, Kickers<br />
Legende Peter Kern und <strong>FC</strong> Old<br />
Star „Schulle“ Schulz gegen geballte<br />
Dynamo Prom<strong>in</strong>enz mit<br />
Häfner, Dörner, Lippmann<br />
schöne Pensionszimmer / Fewo<br />
Hochzeitsfahrten<br />
Kutsch- & Kremserfahrten<br />
Feierlichkeiten aller Art<br />
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Reiterhof<br />
<br />
romantische <strong>Er</strong>lebnisse ...<br />
725 Jahre L<strong>in</strong>denau - auch e<strong>in</strong><br />
sportliches <strong>Er</strong>eignis<br />
<strong>Er</strong>dbeere<br />
zu grün<br />
und wie sie nicht alle heißen. E<strong>in</strong><br />
Sahnestückchen für jeden Fußballkenner.<br />
Wer braucht Bundesliga<br />
und Champions League, wenn<br />
die wahren Könner direkt vor<br />
der Haustür kicken ? Das Spiel<br />
selbst begann mit e<strong>in</strong>em Paukenschlag.<br />
E<strong>in</strong>e <strong>Er</strong>dbeer-Traumkomb<strong>in</strong>ation<br />
zwischen Michael Höher<br />
und Kay-Uwe Kästner schloss Peter<br />
Bernhardt zur umjubelten 1:<br />
0 Führung ab. Die Fußballwelt<br />
stand Kopf - die Experten zuckten<br />
nur noch mit den Schultern,<br />
grummelten kopfschüttelnd etwas<br />
<strong>in</strong> ihren Bart. Doch mit fortlaufender<br />
Zeit und immer heißer<br />
werdenden Temperaturen begann<br />
der „Dynamo-Kreisel“ an zu zwirbeln.<br />
Am Ende stand dann doch<br />
e<strong>in</strong> deutliches 4:1 für Häfner&Co.<br />
Apropos Häfner. Dieser war gerade<br />
noch pünktlich von der Län-<br />
derspiele<strong>in</strong>ladung der ehemaligen<br />
Nationalspieler aus Frankfurt/M.<br />
e<strong>in</strong>geflogen. Dort hatte der Coach<br />
des <strong>1.</strong><strong>FC</strong> <strong>Radebeul</strong> mit ehemaligen<br />
Nationalmannschaftskollegen<br />
bzw. mit Nationalspielern der damaligen<br />
BRD, das Spiel (um nicht<br />
zu sagen das Debakel) unserer Nationalelf<br />
gegen Argent<strong>in</strong>ien verfolgt<br />
und traf dabei alte Weggefährten.<br />
Ke<strong>in</strong> Fußballer<br />
...aber dennoch wiedererkannt.<br />
Hier auf dem Bild mit Mario Zwarg<br />
auf der VIP-Terrasse des Stadions<br />
bei 33°C Lutemperatur.<br />
Olaf Thon<br />
In letzter Sekunde <strong>in</strong> der Tiefgarage<br />
des Frankfurter Stadions<br />
wiedergetroffen.<br />
Altes Wiedersehen<br />
Lange nicht wiedergesehen! Hier mit<br />
Bernd Blansch (Foto darüber) und<br />
Wilfried Gröpner (Foto darunter).<br />
Mahias Mauksch<br />
Der Ex-Dynamo Tra<strong>in</strong>er und<br />
Spieler kam mit Ehefrau nach<br />
Frankfurt, war guter D<strong>in</strong>ge und<br />
sucht momentan e<strong>in</strong>en neuen<br />
Job.<br />
Die Dynamo Old-Stars<br />
v.l.n.r. Mauksch, Dörner, Schade, Weber, Richter,<br />
Trautmann, Sachse, Häfner, Döschner, Scholz<br />
Mit Re<strong>in</strong>hard Häfner zum Länderspiel<br />
gegen Argennien<br />
E<strong>in</strong> Treffen von<br />
Legenden<br />
E<strong>in</strong> hoch <strong>in</strong>teressanter Tag für den ehemaligen Olympiasieger<br />
und Nationalspieler Re<strong>in</strong>hard Häfner <strong>in</strong> Frankfurt.<br />
Auch wenn das Spiel am Ende mehr als Debakel für die<br />
deutsche Nationalmannschaft endete, Häfner traf seit Jahren<br />
alte „Spielkameraden“ wieder. Ob „Loddar“ Matthäus<br />
oder Olaf Thon, die Giganten der alten Ära <strong>stellte</strong>n sich<br />
e<strong>in</strong> im Frankfurter VIP-Bereich. So kamen schnell<br />
alte Kamellen wieder ans Tageslicht. Als Wilfried<br />
Gröpner Re<strong>in</strong>hard Häfner die Hand schütteln<br />
wollte pollterte dieser gleich los. „Das ist der<br />
L<strong>in</strong>denau Länderspiel<br />
Trottel, der me<strong>in</strong> Hemd zur Olympiade 1976<br />
versaubeutelt hat!“ Tatsächlich hatte dieser<br />
Häfners Hemd mit der Rückennummer 8 <strong>in</strong><br />
die hoteleigene Wäscherei gebracht und war<br />
natürlich spurlos verschwunden!!! Das Souvenir<br />
tauchte nie wieder auf. „Aber me<strong>in</strong> Hemd ist<br />
doch auch verschwunden!“ versuchte sich Gröpner<br />
zu entschudigen. „De<strong>in</strong> Hemd <strong>in</strong>teressiert doch ke<strong>in</strong>e<br />
Sau!“ kam sofort die Retourkutsche von Häfner. Doch<br />
trotz der bösen Worte feierten die Old-Stars<br />
geme<strong>in</strong>sam <strong>in</strong> den Abend ihr Wiedersehen.<br />
„Loddar“ Mahäus<br />
Sie kennen sich aus alten Zeiten,<br />
Re<strong>in</strong>hard Häfner mit dem mittlerweile<br />
bekannten Fernsehstar<br />
aus der TV-Soup.<br />
Dynamos<br />
Weltstar<br />
Der Flitzer<br />
Zwar hat er jetzt Stadionverbot,<br />
aber er konnte<br />
Messi e<strong>in</strong>mal im Leben<br />
persönlich die Hand<br />
schüeln.<br />
Im VIP-Bereich waren<br />
unwahrsche<strong>in</strong>lich viele Stars<br />
der Fußballwelt anzutreffen.<br />
Re<strong>in</strong>hard Häfner<br />
Die ehemaligen Naonalspieler<br />
wie R.Häfner<br />
bekommen zu den<br />
Länderspielen vom DFB<br />
immer e<strong>in</strong>e E<strong>in</strong>ladung.<br />
Auch Dixie Dörner und Mahias Müller waren mit <strong>in</strong><br />
Frankfurt, sahen das Debakel der DFB-Mannscha.<br />
StadtSpiegel 09
"<br />
Der <strong>Radebeul</strong>er<br />
Ino „Lemi“ Pro -<br />
e<strong>in</strong> Zeitzeuge der<br />
DDR-Diktatur<br />
Neue Serie im<br />
StadtSpiegel<br />
Vom Leben<br />
verprügelt<br />
Der <strong>Radebeul</strong>er Ino Pro muss unwahrsche<strong>in</strong>lich viel Leid aufarbeiten. Geschehen <strong>in</strong> der sozialisschen Diktatur, am<br />
eigenen Leib als K<strong>in</strong>d erlebt. Dass er heute überhaupt darüber sprechen kann und möchte, wurde auch durch e<strong>in</strong> Treffen<br />
am vergangenen Wochenende <strong>in</strong> der Gedenkstäe geschlossener Jugendwerkhof Torgau möglich gemacht.<br />
Die K<strong>in</strong>dheit des <strong>Radebeul</strong>ers liest<br />
sich wie e<strong>in</strong> Roman, e<strong>in</strong> Buch,<br />
das man am besten sofort weglegen<br />
möchte, um das zu verdauen,<br />
was man gerade gelesen hat. Als<br />
K<strong>in</strong>d wird er geschlagen, zu Hause<br />
von der eigenen Mutter, die zwei<br />
Schwestern müssen die Schläge auf<br />
dem Rücken des Knabens mitzählen.<br />
Hyperaktiv heißt heute die anerkannte<br />
Krankheit, im DDR-Regime<br />
allerd<strong>in</strong>gs als asozial oder<br />
nicht sozialfähig abgeurteilt. Mit<br />
10 Jahren kommt Proft <strong>in</strong> e<strong>in</strong> K<strong>in</strong>derheim<br />
für Schwererziehbare nach<br />
Döntzschen. Bereits hier steht sozialistischer<br />
Drill an der Tagesordnung.<br />
Ganz im Eigennutz müssen<br />
die K<strong>in</strong>der die Häuser der <strong>Er</strong>zieher<br />
mitbauen, schachten Fundamente<br />
aus und betonieren. Immer wieder<br />
fällt der kle<strong>in</strong>e Proft negativ auf,<br />
entweder flüchtet er aus dem Ge-<br />
wahrsam oder <strong>se<strong>in</strong>e</strong> Hyperaktivität<br />
lässt ihn mit den anderen K<strong>in</strong>dern <strong>in</strong><br />
Konflikt geraten. Schläge s<strong>in</strong>d hier<br />
ke<strong>in</strong>e Seltenheit.<br />
Aus diesem Grund muss er bereits<br />
mit 14 <strong>in</strong> den offenen Jugendwerkhof<br />
nach Wittenberg. Doch die<br />
Odysee geht weiter. E<strong>in</strong> K<strong>in</strong>d ohne<br />
Liebe, ohne Eltern aufgewachsen,<br />
kennt nur militärischen Drill<br />
und Schläge. Das am eigenen Leib<br />
bisher <strong>Er</strong>lebte wird weitergegeben.<br />
Ke<strong>in</strong> Wunder also, dass er mit 16<br />
dann nach Torgau <strong>in</strong> den geschlossenen<br />
Jugendwerkhof kommt. Was<br />
er dort erleben muss, ist heute kaum<br />
vorstellbar.<br />
Schon bei der Ankunft im geschlossenen<br />
Jugendwerkhof sollte<br />
unmissverständlich klargestellt<br />
werden, was die Jugendlichen erwartete.<br />
Die Fahrt nach Torgau<br />
glich oft e<strong>in</strong>em Häftl<strong>in</strong>gstransport.<br />
Zur Bewachung und Übergabe fuhr<br />
e<strong>in</strong> <strong>Er</strong>zieher des e<strong>in</strong>weisenden Heimes<br />
mit, der vor der Abfahrt e<strong>in</strong>e<br />
Leibesvisitation durchzuführen hatte.<br />
Bei der Ankunft <strong>in</strong> Torgau durfte<br />
er erst aussteigen, als das schwere<br />
E<strong>in</strong>fahrtstor wieder verschlossen<br />
war. Im Verwaltungsgebäude hatten<br />
die Jugendlichen <strong>in</strong> strammer Haltung<br />
zu warten, bis der diensthabende<br />
<strong>Er</strong>zieher die Papiere <strong>in</strong> Empfang<br />
nahm und die „Neuzugänge“ registrierte.<br />
Jugendwerkhof Torgau -<br />
Das Tor zur Hölle für K<strong>in</strong>der<br />
Danach mussten sich die Jugendlichen<br />
<strong>in</strong> der Kleiderkammer vollständig<br />
ausziehen. Es erfolgte e<strong>in</strong>e<br />
erneute Leibesvisitation, bei der<br />
auf e<strong>in</strong>em Meldeformular auch Tätowierungen<br />
erfasst wurden. Den<br />
Gasthaus & Pension<br />
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Jugendwerkhof Torgau:<br />
Zwischen 1964 und 1989 wurden mehr als<br />
4000 Jugendliche <strong>in</strong> dem ehemaligen Gefängnis<br />
mit brutalen <strong>Er</strong>ziehungsmethoden<br />
diszipl<strong>in</strong>iert.<br />
Jugendlichen wurden die Haare<br />
kurzgeschoren und sie wurden des<strong>in</strong>fiziert.<br />
Nach Ausgabe der e<strong>in</strong>heitlichen<br />
Anstaltskleidung und Abgabe<br />
der Zivilkleidung kamen die<br />
Jugendlichen <strong>in</strong> e<strong>in</strong>e E<strong>in</strong>zelarrestzelle,<br />
die „Zuführungszelle“. Diese<br />
war nur mit e<strong>in</strong>er Holzpritsche und<br />
e<strong>in</strong>em Kübel für die Notdurft ausgestattet.<br />
Dort erhielten sie e<strong>in</strong>e kurze<br />
E<strong>in</strong>weisung <strong>in</strong> die Umgangsregeln<br />
und bekamen die „Hausordnung“<br />
ausgehändigt, die sie auswendig<br />
lernen mussten.<br />
Bei <strong>Er</strong>ste<strong>in</strong>weisung blieben die Jugendlichen<br />
drei Tage, bei wiederholter<br />
E<strong>in</strong>weisung bis zu 12 Tage<br />
völlig isoliert <strong>in</strong> der „Zuführungszelle“.<br />
<strong>Er</strong>st dann fand e<strong>in</strong> Aufnahmegespräch<br />
mit dem Direktor statt,<br />
<strong>in</strong> dem der E<strong>in</strong>weisungsgrund und<br />
die von nun an geltenden Verhaltensregeln<br />
sowie die vorgesehene<br />
Meißner Straße 64 - <strong>Radebeul</strong> - Telefon: 0351/836 22 26 - Fax: 0351/895 17 57 - E-Mail: gasthaus@zudenl<strong>in</strong>den.de - Internet: www.zudenl<strong>in</strong>den.de<br />
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag: 11:00 – 14:30 und 17:30 – 23:00 Uhr ; Samstag, Sonntag, Feiertag: 11:00 – 23:00 Uhr - Mittwoch Ruhetag<br />
Außerhalb dieser Zeiten öffnen wir gern nach Vere<strong>in</strong>barung<br />
„Zuführungszelle“ <strong>in</strong> Torgau:<br />
Drei Tage mussten Neuankömml<strong>in</strong>ge <strong>in</strong><br />
E<strong>in</strong>zelha verbr<strong>in</strong>gen, tagsüber duren sie<br />
dabei die Pritsche nicht benutzen.<br />
Dauer des Aufenthalts mitgeteilt<br />
wurden. „Der Alltag im Jugendwerkhof<br />
war wie e<strong>in</strong>e Zwangsjacke<br />
für mich“, er<strong>in</strong>nert sich der <strong>Radebeul</strong>er.<br />
Es herrschte e<strong>in</strong> militärischer<br />
Umgangston, alle Aktivitäten<br />
mussten <strong>in</strong> der Gruppe erledigt<br />
werden. Die Jugendlichen durften<br />
sich nur im Laufschritt bewegen.<br />
Die Wochentage verliefen gleichförmig:<br />
Wecken um 5.30 Uhr, vor<br />
dem Frühstück Sport, vormittags<br />
und nachmittags produktive Arbeit<br />
oder Unterricht, danach reglementierte<br />
Freizeit bis zum E<strong>in</strong>schluss,<br />
Nachtruhe um 2<strong>1.</strong>00 Uhr. An den<br />
Wochenenden wurde erst um 7.00<br />
Uhr geweckt und statt Produktion<br />
und Schule das Freizeitprogramm<br />
durchgeführt. Ohne Anordnung der<br />
<strong>Er</strong>zieher durfte im Speisesaal niemand<br />
Platz nehmen oder aufstehen,<br />
durften sich die Jungen nicht<br />
rasieren, durften ke<strong>in</strong>e Blumen gegossen<br />
werden. Selbst der Toilettengang<br />
hatte im Kollektiv und<br />
zu vorgeschriebenen Zeiten zu er-<br />
Durchgang im<br />
Jugendwerkhof<br />
Torgau:<br />
In der sächsischen Kle<strong>in</strong>stadt<br />
unterhielten schon<br />
die Nazis Wehrmachtsgefängnisse<br />
und Kriegsgefangenenlager. <br />
folgen. Sport diente lediglich dem<br />
Drill und der vormilitärischen Ausbildung,<br />
häufig wurde er zur Strafe<br />
angeordnet.<br />
Omals wurden die K<strong>in</strong>der<br />
regelrecht gequält<br />
Proft kann sich noch genau er<strong>in</strong>nern:<br />
„Wir wurden regelmässig<br />
auch gequält! Der Anstaltsleiter<br />
g<strong>in</strong>g durch die Reihen, drehte<br />
wahllos den K<strong>in</strong>dern die Brustwarzenrum<br />
so dass blaue Flecke an den<br />
Körpern der K<strong>in</strong>der Tagesordnung<br />
waren. Viel schlimmer war das Duschen.<br />
Im Gang vor den Duschen<br />
waren zwei Wasserhähne (kalt und<br />
warm), die für das Wasser <strong>in</strong> der<br />
Dusche für alle angebracht waren.<br />
Die <strong>Er</strong>zieher machten sich dann e<strong>in</strong>en<br />
Spass daraus, als wir duschten,<br />
das kalte Wasser abzudrehen, so<br />
dass wir uns übelst verbrannten.“<br />
Proft ist e<strong>in</strong>er der wenigen, die<br />
über ihre Zeit <strong>in</strong> der Anstalt sprechen,<br />
die meisten schämen sich bis<br />
heute - und verzichten deshalb sogar<br />
auf Rehabilitierung und staatliche<br />
Entschädigungszahlungen. Mit<br />
Spezialk<strong>in</strong>derheimen und Jugendwerkhöfen<br />
wollte DDR-Bildungsm<strong>in</strong>ister<strong>in</strong><br />
Margot Honecker, Gatt<strong>in</strong><br />
des SED-Chefs, die „<strong>in</strong>dividuelle<br />
Gerichtetheit“ von Problemk<strong>in</strong>dern<br />
beseitigen - und dazu arbeiteten die<br />
Heimleiter mit militärisch strengen<br />
Diszipl<strong>in</strong>ierungsmaßnahmen.<br />
Machte etwa beim Sport jemand<br />
schlapp, musste <strong>se<strong>in</strong>e</strong> ganze Gruppe<br />
Extrarunden drehen oder im Entengang<br />
die Treppen hoch und runter.<br />
Berüchtigt als Strafe war der<br />
Treffen <strong>in</strong> Torgau:<br />
Ino Pro mit TV-Pfarrer Jürgen<br />
Fliege zum Treffen der ehemaligen<br />
Inhaierten. Fliege setzt sich seit<br />
Jahren für die Rehabilitaon der<br />
Betroffenen e<strong>in</strong>.<br />
„Torgauer Dreier“ - e<strong>in</strong>e Komb<strong>in</strong>ation<br />
aus Liegestütze, Hocke und<br />
Hockstrecksprung, der bis zur totalen<br />
<strong>Er</strong>schöpfung ausgeführt werden<br />
musste. Dazu kamen Schläge<br />
mit dem Schlüsselbund, E<strong>in</strong>zelarrest<br />
oder Putzdienste, bei denen die<br />
Zögl<strong>in</strong>ge mit bloßen Händen und<br />
Kernseife den Boden blank zu<br />
scheuern hatten. Wer im Unterricht<br />
störte, musste seitenlange Aufsätze<br />
zu uns<strong>in</strong>nigen Themen wie<br />
„Der Schnürsenkel (Wie ich me<strong>in</strong>en<br />
Schnürsenkel auf und zu mache)“<br />
oder „Warum ich nicht genau<br />
weiß, wer die Zeitung zerrissen hat“<br />
verfassen.<br />
Die gefürchtetste Strafe war Arrest,<br />
der bis zu 12 Tagen dauern konnte.<br />
Offiziell war es den <strong>Er</strong>ziehern untersagt,<br />
die Jugendlichen zu schlagen.<br />
Im <strong>Er</strong>zieherzimmer lagerten<br />
allerd<strong>in</strong>gs Schlagstöcke, die ausdrücklich<br />
nur <strong>in</strong> Notwehr verwendet<br />
werden durften...<br />
Weiter geht es <strong>in</strong> unserer nächsten Ausgabe<br />
im Oktober!<br />
Wir bilden Sie aus:<br />
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Startnummer 172: Jens Seidel und Sylvia Richter auf Porsche<br />
911 SC, 3,2 Liter, 6-Zyl. Boxer, 300 PS, Baujahr 1984<br />
Drei Tage mit Klassiker unterwegs<br />
Sachsen Classics<br />
...und diese <strong>Radebeul</strong>er waren dabei<br />
Regenweer herschte, als die 10.<br />
Auflage der renommierten Old-<br />
mer-Rallye Sachsen Classics am<br />
16.08.2012 begann.<br />
Auch dieses Mal gaben sich die Klassik-Abteilungen<br />
der Automobilhersteller<br />
Audi, Porsche, Skoda, Volkswagen und<br />
natürlich Mercedes-Benz mit exklusiven<br />
Fahrzeugen e<strong>in</strong> Stelldiche<strong>in</strong>. Start und<br />
Ziel des ersten Tages lagen <strong>in</strong> Zwickau,<br />
e<strong>in</strong>er Stadt mit großer Tradition im Automobilbau.<br />
Entsprechend führte e<strong>in</strong><br />
Horch 830 des Teams August-Horch-<br />
Museum aus dem Baujahr 1933 das erlesene<br />
Teilnehmerfeld der 180 Starter an.<br />
Mit dabei waren aus der Sammlung von<br />
Mercedes-Benz Classic e<strong>in</strong> Mercedes<br />
300 SLS (gefahren von Wilfried Porth,<br />
Personal & Arbeitsdirektor der Daimler<br />
AG, mit Alexander Bloch, Ressortleiter<br />
Test und Technik von auto, motor<br />
und sport) und e<strong>in</strong> Mercedes 300 Sc<br />
Roadster (gefahren von Andreas Renschler,<br />
Vorstand Daimler Trucks, mit Christ<strong>in</strong>e<br />
Birzele).<br />
Wie groß das Interesse an der Sachsen<br />
Classic ist, zeigten die Teilnahmen prom<strong>in</strong>enter<br />
Persönlichkeiten wie der <strong>in</strong><br />
Ostdeutschland populäre Fußballtra<strong>in</strong>er<br />
„Ede“ Geyer, Starkoch Johann Lafer,<br />
der mehrfache Weltmeister im Diskuswerfen<br />
Lars Riedel oder Christian Geistdörfer,<br />
der ehemalige Co-Pilot von Rallye-Legende<br />
Walter Röhrl. Als weitere<br />
Repräsentanten der Automobil<strong>in</strong>dustrie<br />
waren unter anderen der Entwicklungsvorstand<br />
von Volkswagen Dr. Ulrich Hackenberg<br />
und der ehemalige Vorstands-<br />
Johann Lafer und Jens<br />
Seidel beim Plausch an der<br />
Wegstrecke.<br />
chef des VW-Konzerns Dr. Carl Hahn<br />
mit am Start.<br />
Fünf Wertungsprüfungen waren an diesem<br />
ersten Tag zu meistern, u.a. mit viel<br />
Fahrspaß auf der Rennstrecke Sachsenr<strong>in</strong>g,<br />
die ursprünglich genau wie der<br />
Nürburgr<strong>in</strong>g im Jahr 1927 gebaut wurde.<br />
Gegen Schluss des ersten Tages bildete<br />
das August-Horch-Museum, genau<br />
passend zum Veranstaltungsort<br />
Zwickau, e<strong>in</strong>e prächtige Kulisse für e<strong>in</strong>e<br />
der Durchfahrtskontrollen.<br />
Sachsen Classics - Der zweite Tag<br />
Zum Beg<strong>in</strong>n des zweiten Tages war der<br />
Sommer zurückgekehrt und vor allem<br />
die Cabrio- und Roadster-Besatzungen<br />
kamen voll auf ihre Kosten. Interessante<br />
Wertungsprüfungen und reizvolle Orte<br />
prägten diesen Tag. So war am Vormittag<br />
<strong>in</strong> Meerane die “steile Wand”, e<strong>in</strong>e<br />
gepflasterte Straße mit 12 % Steigung,<br />
im Rahmen e<strong>in</strong>er Zeitprüfung zu meistern<br />
– e<strong>in</strong>e Herausforderung für manchen<br />
Teilnehmer. Highlight des Nachmittags<br />
waren e<strong>in</strong>ige schnelle Runden<br />
auf der anspruchsvollen Teststrecke im<br />
Porsche-Werk Leipzig. Der Tag endete<br />
auf dem Augustusplatz vor der Leipziger<br />
Oper, wo Hunderte von Schaulustigen<br />
bei der Zielankunft Spalier standen<br />
und anschließend die klassischen Fahrzeuge<br />
bewunderten.<br />
Sachsen Classics - Der drie Tag<br />
Sonnencreme war e<strong>in</strong>es der wichtigsten<br />
Utensilien auch am dritten Tag der<br />
Startnummer 42: Thomas<br />
Ste<strong>in</strong>bach und Birgit Zach<br />
auf MG 1600, Baujahr 1959,<br />
Team Volkswagen Dresden<br />
Startnummer 115: Beatus Klose und Yvonne<br />
Hussemann auf Porsche 912 So Targa, Baujahr 1967<br />
Rallye. Tolles Wetter von früh bis<br />
spät, viele Straßen mit e<strong>in</strong>gebauter<br />
Lust zum Befahren, so<br />
konnten die Teilnehmer<br />
die Rundfahrt durch<br />
Sachsen weiterh<strong>in</strong><br />
genießen. Etwas<br />
Wissen aus deutscher<br />
Geschichte<br />
wurde geweckt,<br />
als e<strong>in</strong>e Zeitkontrolle<br />
auf dem malerischenMarktplatz<br />
von Torgau<br />
an der Elbe anstand,<br />
dem Ort des Zusammentreffens<br />
der amerikanischen<br />
und sowjetischen Siegermächte<br />
am Ende des zweiten<br />
Weltkriegs. Zur Mittagspause wurde<br />
es dann königlich, als die Fahrzeuge<br />
im Park von Schloss Hubertusburg,<br />
e<strong>in</strong>er ehemaligen sächsischen Hofresidenz<br />
und zugleich dem größtem<br />
barocken Jagdschloss Sachsens,<br />
zur Mittagspause abgestellt<br />
wurden. Danach strebte die<br />
Sachsen Classics ihrem<br />
Ziel zu, der GläsernenManufaktur<br />
<strong>in</strong> Dresden.<br />
Wie an allen<br />
R a l l y e - Ta -<br />
gen war auch<br />
dort das Publikums<strong>in</strong>teresse<br />
riesig, als die<br />
schwarz-weiß<br />
karierte Zielflagge<br />
für Teilnehmer fiel.<br />
von Benno<br />
Edelmann<br />
Das waren noch Autos! Ke<strong>in</strong>e E<strong>in</strong>parkhilfe, ke<strong>in</strong> Navi oder sonsger<br />
Schnullifax. Aber dafür mehr das endlose Gefühl von Freiheit und Abenteuer.<br />
Was bei der diesjährigen Sachsen Classics von Zwickau bis nach<br />
Dresden rollte, war nicht nur e<strong>in</strong> opscher Augenschmaus, vielmehr<br />
noch e<strong>in</strong>e echte Arakon, nicht nur für Autofreunde. Zwischen den<br />
Prom<strong>in</strong>enten mit Dynamo-Legende Ede Geyer, Hartmut Schulze-Gerlach<br />
und Fernsehkoch Johann Lafer mischten auch e<strong>in</strong>ige <strong>Radebeul</strong>er mit. So<br />
häe „Lößnitztalschänke“ Chef Jens Seidel mit Lebensgefährn Sylvia<br />
Richter, mit <strong>se<strong>in</strong>e</strong>m schnigen Porsche 911, die über 600 km auch <strong>in</strong><br />
zwanzig M<strong>in</strong>uten absolvieren können. Nahm sich aber gerne die Zeit u.a.<br />
mit TV-Promikoch Johann Lafer über die Geheimnisse der Küche zu fachsimpeln.<br />
Auch Flack&Schwier Chef<strong>in</strong> Birgit Zach überzeugte im geradezu<br />
sensaonellen MG 1600. Auch der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse<br />
Meißen Rolf Schlagloth ( Mercedes Benz 190 SL) und Autohaus-Besitzer<br />
Holm Wirthgen hielten die <strong>Radebeul</strong>er Farben hoch.<br />
Startnummer 98: Susan Chrisne<br />
Fuchs und Antje Weixelgartner<br />
auf Porsche 356 C, Baujahr 1963<br />
Unser Getränkemarkt feiert dieses Jahr se<strong>in</strong> 20 jähriges Bestehen...<br />
Heimdienst Leih<strong>in</strong>ventar Kommissionsware<br />
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Hoflößnitzstraße 3 01445 <strong>Radebeul</strong> Tel./Fax: 0351/830 46 32<br />
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Warum? Mit <strong>se<strong>in</strong>e</strong>m Namen verb<strong>in</strong>den viele<br />
erst e<strong>in</strong>mal nicht unbed<strong>in</strong>gt etwas. Mit <strong>se<strong>in</strong>e</strong>m<br />
Gesicht sehr wohl: eigenwilliger <strong>Er</strong>miler im<br />
Polizeiruf 110 und genialer Imitator des früheren<br />
Staatsratsvorsitzenden <strong>Er</strong>ich Honecker. Und genau<br />
das ist se<strong>in</strong> Thema: die ehemalige DDR und wie er<br />
durch sie als heranwachsender Mensch geprägt<br />
wurde. <strong>Er</strong><strong>in</strong>nerungen an se<strong>in</strong> <strong>Er</strong>wachsenwerden<br />
und all die kle<strong>in</strong>en und großen Wunder, die er<br />
damit verb<strong>in</strong>det. Jeder ist etwas Besonderes. Und<br />
jeder sollte e<strong>in</strong>es haben: e<strong>in</strong>en Traum! Deshalb<br />
schrieb Uwe Steimle dieses Buch: damit Deutschland<br />
niemals e<strong>in</strong> Volk ohne Traum wird.<br />
Liebe Leser,<br />
unser Angebot reicht von der<br />
Briefmarke, Post- und<br />
Grußkarten, Zeitungen,<br />
Sammlerstücke,<br />
alten und neuen Münzen,<br />
Sammelmappen<br />
bis h<strong>in</strong> zum Lottosche<strong>in</strong>.<br />
Ich freue mich auf Ihren Besuch.<br />
Ihr Lars Bellmann<br />
Briefmarken & Münzen<br />
Lars Bellmann<br />
Meißner Straße 88<br />
01445 <strong>Radebeul</strong><br />
Telefon: 0173/377 10 07<br />
Uwe Steimle mit Wolle Förster<br />
Comedy<br />
Was diese beiden Enterta<strong>in</strong>er zur<br />
Pressekonferenz zeigten, brachte<br />
gute Laune <strong>in</strong> die Runde der zahlreich<br />
erschienenen Gäste.<br />
Sushi<br />
Sushi ist e<strong>in</strong>e als japanisches<br />
Gericht geltende<br />
Speise aus erkaltetem,<br />
gesäuertem Reis, ergänzt<br />
um weitere Zutaten wie<br />
rohem oder geräuchertem<br />
Fisch, rohen Meeresfrüchten,<br />
Nori (getrocknetem<br />
und geröstetem<br />
Seetang), Gemüse, Tofuvarianten<br />
und Ei. Die<br />
Zusammenstellung variiert<br />
nach Art und Rezept.<br />
Sushi wird <strong>in</strong> mundgerechten<br />
Stücken opsch<br />
ansprechend zubereitet<br />
serviert. Sushi ist <strong>in</strong> den<br />
letzten Jahrzehnten auch<br />
<strong>in</strong> westlichen Ländern<br />
populär geworden.<br />
Nun Sushi No. 3<br />
Startschuss<br />
So gut gelaunt hae man Wolfgang<br />
Förster lange nicht mehr gesehen.<br />
<strong>Er</strong> betreibt nun das 3. Sushi-Restaurant<br />
nach Dresden-Maxstr. und<br />
<strong>Radebeul</strong>.<br />
Das Parkhotel am Weißen Hirsch<br />
Rendezvous der besonderen Art<br />
<strong>Er</strong> <strong>stellte</strong> <strong>se<strong>in</strong>e</strong> <strong>„Schwarte“</strong> <strong>in</strong> <strong>se<strong>in</strong>e</strong>r <strong>„Hornzsche“</strong> vor<br />
Wolle Förster eröffnet am<br />
„Weißen Hirsch“ se<strong>in</strong><br />
3. Sushi-Restaurant.<br />
Wolle hatte gerufen und viele kamen,<br />
zur <strong>in</strong>offiziellen <strong>Er</strong>öffnung<br />
<strong>se<strong>in</strong>e</strong>s nun bereits 3. Sushi-Restaurants.<br />
Mit dabei Uwe Steimle,<br />
der se<strong>in</strong> neues Buch „Me<strong>in</strong>e Oma,<br />
Marx und Jesus Christus“ den zahlreich<br />
erschienenen Pressevertretern<br />
vor<strong>stellte</strong>. Durch das Programm am<br />
frühen Morgen führte Wolfgang<br />
Förster persönlich, der von <strong>se<strong>in</strong>e</strong>n<br />
neuen Räumlichkeiten regelrecht<br />
schwärmt: „Das Restaurant bef<strong>in</strong>det<br />
sich im schönsten Raum des<br />
Parkhotels!“<br />
Die Lage am „Weißen Hirsch“ bezeichnet<br />
er als ideal, immerh<strong>in</strong> wohnen<br />
hier gut betuchte Leute. Die Lacher<br />
hat er im weiteren Programm<br />
auf <strong>se<strong>in</strong>e</strong>r Seite, als er von e<strong>in</strong>er<br />
kürzlichen Begegnung mit e<strong>in</strong>er<br />
Inveson Fast 120.000,00 Euro <strong>in</strong>veserte Wolle <strong>in</strong> das 3. Sushi-Restaurant am „Weißen<br />
Hirsch“. Sämtliche Strom- und Wasserleitungen mussten neu gelegt werden. Die Küche wurde<br />
komple neu e<strong>in</strong>gebaut.<br />
netten Dame während der Bauphase<br />
erzählt. Als diese sich neugierig erkundigt,<br />
was denn wohl <strong>in</strong> die neuen<br />
Räume e<strong>in</strong>ziehen würde, erklärte<br />
Wolle, dass es sich um e<strong>in</strong> Sushi-<br />
Restaurant handeln würde. Etwas<br />
verunsichert, aber sehr mitleidig,<br />
gibt sie Wolle die Glückwünsche<br />
mit auf den Weg. Allerd<strong>in</strong>gs lässt<br />
sie ihn noch wissen, dass sie nicht<br />
daran glaubt, dass er damit <strong>Er</strong>folg<br />
haben würde, denn e<strong>in</strong> Fischladen<br />
paar Häuser weiter hätte gerade erst<br />
vor e<strong>in</strong> paar Wochen schließen müssen.<br />
Der anschließende Dialog mit<br />
Steimle artete dann schon fast <strong>in</strong><br />
e<strong>in</strong> Comedy-Programm aus. „Danke,<br />
dass ich <strong>in</strong> de<strong>in</strong>er <strong>„Hornzsche“</strong><br />
zu Gast se<strong>in</strong> durfte!“ so Steimle<br />
zu Wolle der schlagartig konterte:<br />
„Danke, dass du da warst und de<strong>in</strong>e<br />
<strong>„Schwarte“</strong> vorgestellt hast!“<br />
E<strong>in</strong> gelungener Auftritt und hoffentlich<br />
e<strong>in</strong> guter Start <strong>in</strong> die 3. Runde.
Tja, es ist nicht zu leugnen: Gunter<br />
Gabriel hat schon e<strong>in</strong> paar<br />
Kilometer mehr auf dem Tacho.<br />
Und jetzt ist es also amtlich: Herzlichen<br />
Glückwunsch zu 70 unglaublichen<br />
Jahren!<br />
Der Bigboss der deutschen Country-Szene<br />
gibt schon seit e<strong>in</strong>er Weile<br />
noch mal richtig Gas. E<strong>in</strong> gelungenes<br />
Comeback mit neuen Alben,<br />
e<strong>in</strong>e viel beachtete Biographie, das<br />
Musical „Hello I‘m Johnny Cash“<br />
- und überall ausverkaufte Häuser.<br />
Solange das Hausboot mehr Rost<br />
ansetzt als se<strong>in</strong> Besitzer, ist halt noch<br />
alles im Lack. Zum 20. Jubiläum<br />
Mühlweg 3 - 01445 <strong>Radebeul</strong> - Tel.: 0351/838 47 90<br />
Fotos vom 20. Jubiläum<br />
der Lößnitztalschänke.<br />
Das Gasthaus platzte<br />
fast aus allen Nähten.<br />
So soll es am Sonntag,<br />
dem 09.09.2012 auch<br />
wieder werden.<br />
Jens Seidel holt den Star noch e<strong>in</strong>mal nach <strong>Radebeul</strong><br />
Gunter kommt wieder<br />
anläßlich <strong>se<strong>in</strong>e</strong>s 70. Geburtstages<br />
holte Lößnitztalschänken - Chef Jens<br />
Seidel den Altrocker nach <strong>Radebeul</strong>.<br />
E<strong>in</strong> riesiger <strong>Er</strong>folg, die <strong>Radebeul</strong>er<br />
Gaststätte platzte damals fast aus allen<br />
Nähten. Aus diesem Grund und<br />
als kle<strong>in</strong>es Dankeschön zum 70. Jubiläum<br />
holt Seidel den Star wieder<br />
<strong>in</strong> se<strong>in</strong> Haus. Am Sonntag steht der<br />
Country-Star<br />
wieder auf den<br />
Bühnenbrettern<br />
vor der Lößnitztalschänke.<br />
Ob<br />
der Sänger anschließendwieder<br />
mit bis tief <strong>in</strong> die<br />
Nacht feiert, ist fast<br />
abzusehen, da er selbst<br />
nach <strong>se<strong>in</strong>e</strong>m Konzert <strong>in</strong><br />
der Coswiger Börse <strong>in</strong><br />
<strong>Radebeul</strong> vorbeischaute.<br />
Zwei Freunde, die<br />
zum<strong>in</strong>destens die Elbe<br />
verb<strong>in</strong>det, von Dresden bis<br />
nach Hamburg.<br />
Für unsere Gäste<br />
nur das Beste...<br />
weihnachtliche Speisen & Buffets Glühwe<strong>in</strong>empfang am Lagerfeuer Weihnachtstouren im Old-Timer-Bus<br />
Weihnachtsgans mit Klössen und Rotkohl außer Haus We<strong>in</strong>bergführung vom Bismarkturm zur Lößnitztal-Schänke<br />
für die besondere Stimmung Fackelwanderung<br />
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Meißner Str. 216 - <strong>Radebeul</strong> - Tel.: 0351/656 31 14<br />
Zum letzten Mal <strong>in</strong> Sachsen mit<br />
Hart<br />
Backbord<br />
Paul Panzer noch e<strong>in</strong>mal <strong>in</strong> Riesa<br />
Umwelhemen und Globalisierungbeleuchtete<br />
Kabarest Panzer auf<br />
<strong>se<strong>in</strong>e</strong> Art - mit typischem<br />
Sprachfehler.<br />
„Das ist hier ke<strong>in</strong> Kabarett. Ich<br />
geh? jetzt nicht durch die Reihen<br />
und schau, wer Juteunterwäsche<br />
trägt.“ Der 1972 als Dieter Tappert<br />
<strong>in</strong> Düren geborene Paul Panzer versteht<br />
sich als Komiker.<br />
Und kommt offensichtlich bestens<br />
an: Der Mann mit Hang zu „klassischer“<br />
Brille, bunt gemusterten<br />
Hemden und ausgeprägtem Sprachfehler<br />
hat bei Facebook (er sagt<br />
„Fazebuck“) fast 90 000 Anhänger.<br />
In <strong>se<strong>in</strong>e</strong>m aktuellen Programm<br />
„Hart Backbord - Noch ist die Welt<br />
zu retten“ beleuchtet Paul Panzer<br />
die „großen Themen unserer Zeit“<br />
- auf <strong>se<strong>in</strong>e</strong> ihm eigene Art.<br />
Von e<strong>in</strong>er Pause abgesehen<br />
bleibt an diesem Abend<br />
kaum Zeit zum Luftholen.<br />
Trocken jagt e<strong>in</strong> Spruch den<br />
nächsten, das Publikum johlt.<br />
Und immer wieder quietscht hier<br />
und da e<strong>in</strong> weiblicher Fan laut lachend<br />
vor Vergnügen. Ke<strong>in</strong> Mensch<br />
kann sich die Witze alle merken,<br />
geschweige denn mitschreiben.<br />
„Klopale“ <strong>Er</strong>wärmung, Polkappenschmelzen?<br />
„Bald steht an der<br />
Ch<strong>in</strong>ezischen Mauer: Nicht vom<br />
Beckenrand spr<strong>in</strong>gen!“<br />
Für viele Leute sei <strong>FC</strong>KW doch e<strong>in</strong><br />
Fußballclub, me<strong>in</strong>t der Komiker.<br />
Ehefrau Hilde, Tochter Susaska,<br />
<br />
Postkarte_A6_Vollbier.<strong>in</strong>dd 3 26.08.2011 11:57:13<br />
Der Vorverkauf hat nun begonnen<br />
Sohn Bolle und dessen Kumpel<br />
Björn müssen <strong>in</strong> <strong>se<strong>in</strong>e</strong>n Geschichten<br />
immer wieder herhalten für alles,<br />
was schief läuft <strong>in</strong> Zeiten der Globalisierung.<br />
Wir alle wüssten zwar,<br />
dass „Platzdick“ (Plastik) als Müll<br />
Probleme macht. Der Jugend sei die<br />
Umwelt jedoch egal. Aber was sagt<br />
die Jugend dazu? Paul Panzer weiß<br />
es: „Zeigt auf die <strong>Er</strong>wachsenen und<br />
me<strong>in</strong>t ,Die warn?s!’“ Und doch<br />
seien wir alle Opfer des Konsumwahns.<br />
„Vergangenes Jahr wurden<br />
zu Weihnachten so viele Brotbackmasch<strong>in</strong>en<br />
verkauft wie nie zuvor.<br />
Brotbackmach<strong>in</strong>en!“ Dazu die ständige<br />
multimediale Reizüberflutung.<br />
„Heute hat doch jeder Björn-out.<br />
Schon vor der E<strong>in</strong>schulung.“<br />
Das sei doch alles selber gemacht<br />
mit all den „Schmartfohns“, Fazebuck<br />
und Youtube. „Das brauchen<br />
wir doch nicht“, ist sich der 40-jährige<br />
Komiker sicher. Genauso<br />
wenig wie Kids, die<br />
nur faul rumhängen<br />
und alle Superstar<br />
werden wollen.<br />
„Leute,<br />
Schlosser<br />
ist doch auch<br />
e<strong>in</strong> toller Beruf, sag<br />
ich denen immer.“ Paul Panzer mit<br />
<strong>se<strong>in</strong>e</strong>m Programm „Hart Backbord<br />
- Noch ist die Welt zu retten!“<br />
Übrigens<br />
Auch im Herbst wird es wieder e<strong>in</strong>e<br />
neue Staffel „Stars bei der Arbeit“<br />
mit Paul Panzer im RTL-Fernsehen<br />
geben. Doch wie er selber sagt,<br />
steht er zu gerne auf der Bühne.<br />
Tickets für Paul Panzer am<br />
02.06.2013 I 20:00 Uhr Riesa<br />
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Paul Panzer<br />
Die beste Ulknudel, seit es Stand-<br />
up-Comedy gibt. In <strong>se<strong>in</strong>e</strong>m fast<br />
zweistündigen Programm kommt<br />
der Zuschauer kaum zur Ruhe. E<strong>in</strong><br />
Gag jagt den anderen.<br />
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Dresden: 0351- 410 96 82<br />
Freital: 0351- 641 59 99<br />
<strong>Radebeul</strong>: 0351- 837 12 13
Lisa Feller ist e<strong>in</strong>e deutsche Schauspieler<strong>in</strong><br />
und Comedienne. Bekannt<br />
wurde sie durch ihre Rolle<br />
<strong>in</strong> der Comedyserie Schillerstraße<br />
und durch ihre Auftritte als Stand<br />
Up-Comedienne im Quatsch-Comedy-Club,<br />
bei Nightwash, im<br />
RTL II Fun Club und anderen Comedy-Formaten.<br />
Feller ist regelmäßiger<br />
Gast <strong>in</strong> Talkshows, unter<br />
anderem bei Kerner, TV total,<br />
der NDR Talk Show oder dem<br />
Kölner Treff. Und das sagt<br />
Lisa über sich:<br />
Me<strong>in</strong> schönster Moment<br />
auf der Bühne:<br />
Alles anders im Kopf als<br />
es auf der Bühne nachher<br />
entsteht und es wird<br />
trotzdem bzw. deswegen<br />
e<strong>in</strong>e runde Geschichte.<br />
Wer b<strong>in</strong> ich, beruflich<br />
und privat?<br />
Auf der Bühne<br />
Rampensau, privat<br />
supernett und<br />
e<strong>in</strong>fach bescheiden.<br />
Me<strong>in</strong> wichtigstes<br />
Gebot:<br />
Wenn sich ei-<br />
Lisa Feller - Soloprogramm<br />
Radisson Blu I 15. 12.2012 I 20:00 Uhr<br />
Lisa Feller mit Soloprogramm<br />
Der Teufel trägt Pampers<br />
ner zum Deppen macht,<br />
dann die Schauspieler,<br />
niemals der Zuschauer.<br />
Me<strong>in</strong> schönstes (erhaltenes)<br />
Kompliment:<br />
Wer schreibt dir eigentlich<br />
de<strong>in</strong>e Texte für die<br />
Shows?<br />
Tickets<br />
Die Tickets bekommen<br />
Sie an allen<br />
bekannten Vorverkaufsstellen<br />
sowie<br />
überall bei der<br />
Sächsischen Zeitung<br />
oder telefonisch unter<br />
035<strong>1.</strong>8112499.<br />
RISTORANTE<br />
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Wochenende italienische LIVE-Musik<br />
Bei Familien- oder Firmenfeiern <strong>in</strong> unserem Restaurant<br />
ab 10 Personen stellen wir Ihnen<br />
unsere Musiker GRATIS zur Verfügung !<br />
Gradsteg 1 - 01445 <strong>Radebeul</strong> - Tel.: 0351/42 47 96 56<br />
täglich geöffnet: 1<strong>1.</strong>30 - 14.30 Uhr und 17.30 - 22.30 Uhr<br />
E<strong>in</strong> irrer Abend mit<br />
Comedystars und<br />
Sternchen.<br />
Se<strong>in</strong>e erste Fernsehshow kommt<br />
live aus <strong>Radebeul</strong>. Neben den bereits<br />
bekannten Gästen, die er<br />
verraten hat wie z.B. Ausbilder<br />
Schmidt und Horst Fyrguth, sollen<br />
aber noch richtige „Granaten“ wie<br />
er es nennt, <strong>in</strong> <strong>Radebeul</strong> anreisen.<br />
„Ich will auf me<strong>in</strong>er Prom<strong>in</strong>entencouch<br />
Stars der nationalen wie<br />
<strong>in</strong>ternationalen Comedy-Szene<br />
begrüßen dürfen!“, so der sympathische<br />
Kölner. Auch Promis, die<br />
nicht aus der Comedy-Szene stammen,<br />
will er mit <strong>se<strong>in</strong>e</strong>m Publikum<br />
begrüßen und herzhaft<br />
zum Lachen br<strong>in</strong>gen.<br />
Dass er Humor besitzt,<br />
kann man ja regelmäßig<br />
bei RTL bewundern!<br />
Noch macht er e<strong>in</strong> riesen<br />
Geheimnis draus,<br />
wer am Samstag<br />
Jörg & Dragan<br />
Als Autohändler<br />
bei RTL bekannt<br />
geworden, heute s<strong>in</strong>d<br />
sie eher musikalisch<br />
unterwegs. Ob Ballermann<br />
oder Diskotheken<br />
<strong>in</strong> Deutschland.<br />
Technik<br />
E<strong>in</strong>e Dresdner Produkonsfirma<br />
zeichnet die Veranstaltung auf.<br />
Jörg Krusche - RTL Autohändler lädt e<strong>in</strong> zum ersten<br />
Comedy Abend im Radisson<br />
mit Ausbilder Schmidt u.a.<br />
Abend, den 02.10.2012 auf <strong>se<strong>in</strong>e</strong>r<br />
Gästecouch sitzt. Zu entlocken war<br />
ihm nur noch, dass bereits Gespräche<br />
mit G<strong>in</strong>a Lisa geführt wurden.<br />
Ob er das blonde Model überzeugen<br />
konnte, wissen wir spätestens<br />
am Abend der Aufzeichnung.<br />
R<br />
Enno Fischer<br />
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- zertifizierter Fachbetrieb -<br />
Meißner Straße 122 01445 <strong>Radebeul</strong><br />
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Mahias Machwerk mit Soloprogramm<br />
Frauen denken anders -<br />
Männer nicht<br />
Mahias Machwerk<br />
Frauen denken<br />
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Soloprogramm mit<br />
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20:00 Uhr im Radisson<br />
Blu <strong>Radebeul</strong> erhalten<br />
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unter 035<strong>1.</strong>8112499!<br />
<strong>Er</strong> ist der neue Stern<br />
am Comedyhimmel.<br />
Als humoriger Stoßstürmer geht<br />
er dorth<strong>in</strong>, wo es wehtut...zu den<br />
Frauen. Sie s<strong>in</strong>d des Mannes liebste<br />
Jagdtrophäe. Deshalb folgt er<br />
ihnen <strong>in</strong> überteuerte Bars, begleitet<br />
sie durch endlose Kaufhäuser,<br />
macht sich zum Otto oder zu e<strong>in</strong>em<br />
Anderen. Für e<strong>in</strong>e Frau tut e<strong>in</strong><br />
Mann alles, bis sie die Eigene ist.<br />
Dann hat er sie und es hat ihn und<br />
dann kommen Fragen:<br />
Warum will sie ständig spazieren<br />
gehen? Wieso schließt sie<br />
am Nachmittag die Wohnungstür<br />
ab?<br />
Verpassen Sie nicht e<strong>in</strong> Gag-Feuerwerk<br />
über Männer, Frauen und andere<br />
Katastrophen.<br />
Matthias Machwerk e<strong>in</strong> Autor und<br />
Kabarettist. <strong>Er</strong> lebt <strong>in</strong> Berl<strong>in</strong> und<br />
Dresden, schrieb Texte für das<br />
K<strong>in</strong>derfernsehen<br />
(KIKA), für verschiedeneKabarettisten,<br />
Ensembles<br />
(Kneifzange, Stachelschwe<strong>in</strong>e,Breschke<br />
& Schuch u.<br />
a.) und er produzierte<br />
e<strong>in</strong>e Comedy-Serie<br />
fürs Radio.<br />
<strong>Er</strong> hetzt von e<strong>in</strong>em<br />
Gag zum<br />
nächsten, atemlos und atemberaubend.<br />
Würde man beim Nachdenken und<br />
Lachen Kalorien verbrennen, verließe<br />
man <strong>se<strong>in</strong>e</strong> Vorstellung um<br />
drei Kilo leichter. Matthias Machwerk<br />
wird als Geheimtipp bezeichnet,<br />
was nicht korrekt ist. Eigentlich<br />
ist er e<strong>in</strong> Star unter den<br />
Comedians, bloß die wenigsten<br />
wissen es.“
Die größten Hits live erleben...<br />
E<strong>in</strong>e ABBA-Show<br />
zum Verlieben<br />
2012 wird <strong>in</strong> gleich mehrfacher<br />
H<strong>in</strong>sicht e<strong>in</strong> denkwürdiges Jahr<br />
für die ABBA-Fangeme<strong>in</strong>de.<br />
Zum 40. Mal jährt sich die Veröffentlichung<br />
ihrer ersten S<strong>in</strong>gle<br />
„People Need Love“, die den<br />
Grundste<strong>in</strong> zu e<strong>in</strong>er beispiellosen<br />
Karriere legte.<br />
30 Jahre ist es her, dass ABBA zum<br />
letzten Mal auftraten und vor 20<br />
Jahren läutete die bisher erfolgreichste<br />
Veröffentlichung „ABBA<br />
Gold“ das ABBA Revival e<strong>in</strong>.<br />
Über 375 Millionen verkaufte Tonträger,<br />
Musicals, Hollywoodfilme<br />
und nach wie vor permanentes Airplay<br />
<strong>in</strong> aller Welt zeigen, dass das<br />
ABBA-Fieber ansteckender ist als<br />
je zuvor. Und „Thank you for the<br />
Music“ hat e<strong>in</strong>en großen Anteil<br />
daran, dass jede Generation aufs<br />
Neue den Mythos ABBA für sich<br />
entdeckt.<br />
Denn diese ultimative Tribute<br />
Show gibt allen Fans noch e<strong>in</strong>mal<br />
die Gelegenheit, die größten<br />
Hits von ABBA live zu erleben.<br />
Mit e<strong>in</strong>er ungeheuren Liebe zum<br />
Detail vere<strong>in</strong>t „Thank you for the<br />
Music“ alles, was ABBA zum<br />
Thank you for the Music<br />
Radisson Blu Parkhotel<br />
0<strong>1.</strong>1<strong>1.</strong> I 03.1<strong>1.</strong>I<br />
04.1<strong>1.</strong>2012<br />
Beg<strong>in</strong>n: 20:00 Uhr<br />
Ticketpreis: 29,90<br />
Tickets an allen bekannten<br />
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und bei der Sächsischen<br />
Zeitung. 035<strong>1.</strong>8112499<br />
Zentrum der<br />
sächsischen<br />
We<strong>in</strong>- &<br />
Kulturlandschaft<br />
größten popkulturellen<br />
Phänomen<br />
seit den Beatles gemacht<br />
hat. Die Melodien,<br />
der Sound, der<br />
Look, die ganze Atmosphäre:<br />
Hier stimmt e<strong>in</strong>fach alles.<br />
Kopf und Herz der Show ist<br />
die Band Abalance. Ihre e<strong>in</strong>drucksvolle<br />
Bühnenpräsenz und der wundervolle<br />
Harmoniegesang, bei dem<br />
jede stimmliche Nuance dem großen<br />
Vorbild bis <strong>in</strong> das kle<strong>in</strong>ste Detail<br />
gleicht, machen „Thank you<br />
for the Music“ zu e<strong>in</strong>em Gänsehauterlebnis.<br />
<br />
<br />
Der <strong>1.</strong><strong>FC</strong> <strong>Radebeul</strong> 1994 kommt <strong>in</strong>s Rollen<br />
Häfners neue Hoffnungsträger<br />
Drei Neue aus Cossebaude, zwei Postler, e<strong>in</strong> Striesner<br />
Nach e<strong>in</strong>er verkorksten Saison will<br />
der <strong>1.</strong><strong>FC</strong> <strong>Radebeul</strong> mit neuem Personal<br />
e<strong>in</strong>en Neuanfang <strong>in</strong> der Kreisoberliga<br />
wagen. Dabei sollen sechs<br />
Neuzugänge für frischen W<strong>in</strong>d sorgen,<br />
wenn die <strong>FC</strong>-Kogge <strong>in</strong> See<br />
sticht. Mit Mehnert, Glanz und Rudolph<br />
kamen gleich drei Kicker vom<br />
TSV Cossebaude über die Elbe geschwappt.<br />
Florian E<strong>in</strong>henkel kam<br />
von der Striesener Spielgeme<strong>in</strong>schaft.<br />
Da geht er ab der gelbe Wagen<br />
! Vom Post SV liefern David<br />
Treuner und Markus Fricke ab jetzt<br />
pünklich. Mit Fricke angelten sich<br />
die <strong>FC</strong> Verantwortlichen e<strong>in</strong>en Fußballjunkie,<br />
der schon mit Starallüren<br />
auf die Welt kam. Markus Fricke<br />
durchlief von der Pike auf die<br />
K<strong>in</strong>der und Juniorenmannschaften<br />
von Dynamo Dresden, stieg dann<br />
mit der Reservemannschaft <strong>in</strong> die<br />
Oberliga auf. Dass Fricke fit wie e<strong>in</strong><br />
David<br />
Treuner<br />
Markus<br />
Fricke<br />
Johannes<br />
Rudolph<br />
Turnschuh ist, verdankt er dem damaligen<br />
Coach Matthias Mauksch,<br />
der bekanntlich nicht das lascheste<br />
Tra<strong>in</strong><strong>in</strong>g leitet. Doch auch dem damaligen<br />
Chefcoach Ruud Kaiser war<br />
die überragende Technik des Mittelfeldmannes<br />
aufgefallen und holte<br />
Fricke bei Bedarf zum Tra<strong>in</strong><strong>in</strong>g<br />
zu den Profis. Wäre Kaiser länger<br />
gebleiben...wer weiß bei welchem<br />
Vere<strong>in</strong> Fricke jetzt <strong>se<strong>in</strong>e</strong> Jubeltänze<br />
an der Eckfahne zelebrieren würde.<br />
Die Saison g<strong>in</strong>g vielversprechend<br />
los mit e<strong>in</strong>em 3:2 Auswärtssieg <strong>in</strong><br />
Coswig. Damit hatte ke<strong>in</strong>er gerech-<br />
net, zumal die Vorjahresbilanz mit<br />
1:15 Toren gegen diesen Gegner e<strong>in</strong>e<br />
deutliche Geschichte war. Mit<br />
dem Gefühl der Sicherheit würgten<br />
sich die rot-schwarzen zu e<strong>in</strong>em 2:<br />
1 Sieg <strong>in</strong> Röderau-Bobersen. Immerh<strong>in</strong>,<br />
zwei Spiele 6 Punke. So kann es<br />
weitergehen!<br />
Florian<br />
E<strong>in</strong>henkel<br />
Rob<strong>in</strong><br />
Glanz<br />
Richard<br />
Mehnert<br />
Der Sommer ist vorbei - der W<strong>in</strong>ter kommt<br />
Mode <strong>in</strong> <strong>Radebeul</strong><br />
Die neue W<strong>in</strong>termode jetzt bei Jeans-Strauß<br />
Service wird bei uns groß geschrieben,<br />
denn wir möchten, dass Sie<br />
mit Ihrem E<strong>in</strong>kauf bei uns rundum<br />
zufrieden s<strong>in</strong>d. Für Stammkunden<br />
bieten wir unsere Kundenkarte an,<br />
damit profitieren Sie mit Rabatten.<br />
(Dauerrabatt 3% für Stammkunden<br />
auf das gesamte Sortiment) Aber<br />
auch auf e<strong>in</strong>en extra<br />
Bestellservice für<br />
alle Größen + Standardmodelle<br />
können<br />
Sie bei uns zurückgreifen.Änderungsservice<br />
auf Wunsch<br />
<strong>in</strong>nerhalb von 4 Stunden<br />
und telefonische<br />
Benachrichtigung unverzüglich<br />
nach E<strong>in</strong>gang<br />
be<strong>stellte</strong>r Ware<br />
s<strong>in</strong>d e<strong>in</strong>er der Punkte,<br />
die unseren Rundumservice<br />
ausmachen.<br />
Unser Sortiment umfasst<br />
unter anderem Produkte folgender<br />
Hersteller: Wrangler, Mustang,<br />
Mavi, Jupiter , Tom Tailor,<br />
Mac, Angels, Kenny S. und Buur<br />
fashion um erst e<strong>in</strong>mal die Wich-<br />
- Anzeige -<br />
tigsten zu nennen. Dass Mode<br />
mehr ist als etwas zum Anziehen,<br />
beweisen die <strong>in</strong>ternationalen Designer<br />
e<strong>in</strong>mal mehr <strong>in</strong> der kommenden<br />
Herbst / W<strong>in</strong>ter-Saison.<br />
Neue Farben setzen Schwerpunkte<br />
(z.B. Orangetöne), es gibt spannende<br />
neue Komb<strong>in</strong>ationen (z.B.<br />
Hose plus Kleid) und jede Menge<br />
ungewöhnliche Silhouetten (z.B.<br />
Oversize). Sportliches wird elegant,<br />
Retro modern und maskul<strong>in</strong><br />
ganz fem<strong>in</strong><strong>in</strong>.
Später sollen sie für Inter Mailand,<br />
dem <strong>FC</strong> Chelsea oder dem<br />
<strong>FC</strong> Barcelona <strong>in</strong>ternaonale<br />
Triumphe bescheren.<br />
Mit Stolz die Nationalhymne<br />
schmettern, im schwarz-weißen Trikot<br />
mit dem Adler auf der Brust, im<br />
WM-F<strong>in</strong>ale 2026 im Bernabeu Stadion<br />
<strong>in</strong> Madrid. An den Kle<strong>in</strong>igkeiten<br />
um den technischen Fe<strong>in</strong>schliff<br />
wird gerade gearbeitet. Genauer<br />
gesagt mit neuen Tra<strong>in</strong>ern bei den<br />
K<strong>in</strong>dern des <strong>1.</strong><strong>FC</strong> <strong>Radebeul</strong>. Diese<br />
Namen auszusprechen ist e<strong>in</strong>e Ehre<br />
und geht runter wie Öl. Ke<strong>in</strong>e Ger<strong>in</strong>geren<br />
als Stephan Smollka und<br />
Thomas Albertowski betreuen <strong>in</strong><br />
dieser Saison die G und die F-Junioren<br />
des <strong>1.</strong><strong>FC</strong>. Letzterer ist ke<strong>in</strong> Un-<br />
Thomas Albertowski und Stephan Smollka kümmern sich nun um die M<strong>in</strong>is<br />
Gebt den K<strong>in</strong>dern das Kommando!<br />
Unsere F- und G-Jugend suchen noch Mannschaftskameraden!<br />
bekannter der rot-schwarzen Seele.<br />
Thomas Albertowski wurde schon<br />
<strong>in</strong> den Neunzigern als Meistermacher<br />
bei den <strong>Radebeul</strong>ern gefeiert.<br />
Bei Albertowski konnte man nicht<br />
nur das Fußballspielen lernen, ne<strong>in</strong><br />
auch alltägliche D<strong>in</strong>ge wie „Sparsamkeit<br />
im Alltag“ lehrte Albertowski<br />
<strong>se<strong>in</strong>e</strong>n Jüngern. Kle<strong>in</strong>e Anekdote<br />
gefällig ? Im Tra<strong>in</strong><strong>in</strong>gslager<br />
mit der ersten Männermannschaft<br />
fuhr unsere Elf mit dem Zug nach<br />
Altenberg. Bei der Fahrkartenkontrolle<br />
zeigten die <strong>FC</strong> Fußballer brav<br />
ihre Tickets. Albertowski <strong>stellte</strong><br />
sich schlafend.....und fuhr umsonst.<br />
Diesem Mann wurde nicht nur e<strong>in</strong><br />
großes Fußballherz e<strong>in</strong>gepflanzt.<br />
Auch e<strong>in</strong> Riesenschuss Humor<br />
<strong>stellte</strong> der liebe Gott hier zur Ver-<br />
Gute Zusammenarbeit zweier Vere<strong>in</strong>e<br />
Dank dem RBC08<br />
fügung. E<strong>in</strong> Riesengew<strong>in</strong>n für den<br />
<strong>FC</strong>. Thomas, willkommen zu Hause<br />
! Das Stephan Smollka für den Tra<strong>in</strong>erstab<br />
des <strong>FC</strong> gewonnen werden<br />
konnte, war selbst für kühnste Optimisten<br />
e<strong>in</strong>e Überraschung. Smollka<br />
ist nicht nur berufsbed<strong>in</strong>gt schwer<br />
ausgelastet, sondern tra<strong>in</strong>iert auch<br />
noch e<strong>in</strong>e Jugendmannschaft beim<br />
FSV Serkowitz. Daher ist dem symphatischen<br />
Blondschopf <strong>se<strong>in</strong>e</strong> Bereitschaft,<br />
die K<strong>in</strong>der des <strong>FC</strong> zu<br />
tra<strong>in</strong>ieren, gar nicht hoch genug anzurechnen.<br />
Stephan Smollka überzeugte dabei<br />
hauptsächlich das Konzept zur<br />
K<strong>in</strong>derförderung beim <strong>1.</strong><strong>FC</strong> <strong>Radebeul</strong>.<br />
So liegen bereits Pläne <strong>in</strong><br />
der Schublade, wo auf dem Vere<strong>in</strong>sgelände<br />
auf der Meißner Stra-<br />
ße zwei kle<strong>in</strong>e K<strong>in</strong>derbolzplätze<br />
entstehen sollen. Außerdem f<strong>in</strong>den<br />
demnächst unter den Augen von<br />
Re<strong>in</strong>hard Häfner „Schnupperkurse“<br />
für K<strong>in</strong>der statt. Interessierte Eltern<br />
können sich gerne melden unter<br />
fcradebeuldd@aol.com oder telefonisch<br />
unter 035<strong>1.</strong>8112499. Unter<br />
den fachmännischen Argusaugen<br />
von Albertowski und Smollka werden<br />
den K<strong>in</strong>dern die ersten Schritte<br />
<strong>in</strong> die große Fußballwelt gezeigt.<br />
Dazu gehört bei den Kle<strong>in</strong>sten auch<br />
das Schuhe zub<strong>in</strong>den und die tröstenden<br />
Worte, wenn sich der kle<strong>in</strong>e<br />
Nachwuchskicker im Eifer des Gefechts<br />
mal den Ellenbogen aufgeschlagen<br />
hat. Heute Schuhe zub<strong>in</strong>den,<br />
morgen Bernabeu. K<strong>in</strong>der, wie<br />
die Zeit vergeht!<br />
K<strong>in</strong>derbereich funktioniert zwischen <strong>FC</strong> und RBC<br />
Auch dieses Jahr arbeiten der <strong>Radebeul</strong>er<br />
BC und der <strong>1.</strong><strong>FC</strong> <strong>Radebeul</strong><br />
im K<strong>in</strong>derbereich eng zusammen.<br />
Besonderer Dank gilt dabei<br />
dem RBC-Jugendleiter Eberhard<br />
Weiche, der dem <strong>1.</strong><strong>FC</strong> <strong>Radebeul</strong><br />
tatkräftig unter die Arme griff, damit<br />
der <strong>1.</strong><strong>FC</strong> beim KVF Meissen<br />
e<strong>in</strong>e E-Jugend melden kann. Weiterer<br />
großer Dank gilt auch den beiden<br />
Tra<strong>in</strong>ern Hans-Joachim Derbochlau<br />
und Lars Kuziel, die diese<br />
E-Jugend <strong>in</strong> dieser Saison betreuen<br />
werden. Alles ke<strong>in</strong>e Selbstverständlichkeit,<br />
f<strong>in</strong>det auch der <strong>FC</strong>-<br />
Verantwortliche Lars Mart<strong>in</strong>: „Ich<br />
f<strong>in</strong>de es klasse wie trotz Stadtrivalität<br />
hier mite<strong>in</strong>ander umgegangen<br />
wird.“ E<strong>in</strong>er weiteren Zusammenarbeit<br />
im K<strong>in</strong>derbereich steht hier<br />
auch <strong>in</strong> den nächsten Jahren nichts<br />
im Wege. Oft standen sich RBCer<br />
und <strong>FC</strong>er auch gegenüber und diskutierten<br />
über e<strong>in</strong>e Fusion an sich.<br />
Der Fußballfreund unserer Stadt<br />
wird sich ohneh<strong>in</strong> fragen: „Wozu<br />
brauchen wir drei Vere<strong>in</strong>e ?“.<br />
Was eigentlich banal ersche<strong>in</strong>t, ist<br />
im Endeffekt doch nicht so e<strong>in</strong>fach.<br />
Geht bei den Verantwortlichen los.<br />
Wo Platzhirsche aufe<strong>in</strong>andertreffen<br />
ist Stress vorprogrammiert.<br />
Aber auch an sich. Weder e<strong>in</strong> Kicker<br />
von Serkowitz, noch vom <strong>FC</strong><br />
können auf Landesebene dem RBC<br />
wirklich e<strong>in</strong>e Hilfe se<strong>in</strong>. Gut, man<br />
könnte e<strong>in</strong>e schlagkräftige Zweite<br />
für die Stadt- bzw. für die Kreisoberliga<br />
bilden. Und der Rest? Dritte<br />
und Vierte Mannschaft ? Wer<br />
will dort schon spielen ? Dennoch...<br />
auch weiterh<strong>in</strong> darf viel<br />
diskutiert werden über die Zukunft<br />
von Fußball <strong>Radebeul</strong>.<br />
Mädchenalarm<br />
Viorio ist der!!! Mädchenschwarm <strong>in</strong> <strong>Radebeul</strong>.<br />
Der Italiener betreibt auf dem Gradsteg e<strong>in</strong> Restaurant<br />
und hat sogar e<strong>in</strong>en Zwill<strong>in</strong>gsbruder!<br />
Siesta<br />
Miagspause bei Seniore Claudio<br />
Barente. Der Süditaliener aus Neapoli<br />
arbeitet bei La bella Vita <strong>in</strong> Altkötzschenbvroda.<br />
Die Miagspause<br />
ist ihm heilig. Egal wo...<br />
S<strong>in</strong>gle!?<br />
Hier noch e<strong>in</strong><br />
Mädchenschwarm!<br />
(li.)<br />
Der gelernte<br />
Rolladenbauer<br />
Patrick<br />
alias „Ricky“<br />
ist beruflich<br />
weltweit<br />
unterwegs.<br />
Griechisches Restaurant<br />
Kle<strong>in</strong>er Grieche<br />
<strong>Er</strong>leben Sie <strong>in</strong> gemütlicher Atmosphäre<br />
frische zubereitete mediterrane Spezialitäten.<br />
Hauptstraße 20 (Ecke Eduard-Bilz-Str.) - 01445 <strong>Radebeul</strong> - Tel.: 0351/862 88 31<br />
Öffnungszeiten: Mo - Sa 1<strong>1.</strong>30 Uhr - 14.00 Uhr und 17.30 Uhr - 23.00 Uhr - So 17.00 - 22.00 Uhr<br />
Unser hübsches Girl ist Chrisane Schleicher aus <strong>Radebeul</strong> (Foto r.). Sie betreibt e<strong>in</strong>e erfolgreiche<br />
Modelagentur (www.cs-agentur-dresden.de) und ist selber als Model täg. Nicht als Model, aber als<br />
Rodler auf allen Schneehängen der Welt anzutreffen, Börsenchef Thomas Kretzschmer. Der leidenschaliche<br />
Skifahrer ist jedes Jahr auf den Skipisten anzutreffen.<br />
Heiko Kuhn freut sich schon auf<br />
das We<strong>in</strong>fest <strong>in</strong> der Hoflößnitz.<br />
Hier e<strong>in</strong> Bild aus dem vergangenen<br />
Jahr bei bestem Weer.<br />
Ganz normale Leute!<br />
Wussten Sie schon...<br />
...auch die kle<strong>in</strong>en Leute schreiben das Leben!<br />
In jeder bunten Illustrierten oder<br />
Klatschzeitung lesen wir <strong>in</strong>teressantes<br />
oder un<strong>in</strong>teressantes über Prom<strong>in</strong>ente<br />
und Politiker. Aber auch der ganz normale<br />
Mensch unter uns schreibt se<strong>in</strong><br />
eigenes Leben. Ob Sie es glauben oder<br />
Morgen...<br />
Marcel Menzel ist ziemlich ausgeschlafen.<br />
Der Starfrisör aus Altkötzschenbroda<br />
plant nun nach <strong>Radebeul</strong> auch<br />
auf Mallorca e<strong>in</strong>en Salon.<br />
Griechisch adè<br />
Stathis Leivadas, der Ex-Zorbaschef<br />
arbeitet jetzt im Dreispitz <strong>in</strong> Moritzburg<br />
und freut sich auch dort auf<br />
Ihren Besuch!<br />
Crepes<br />
Susanne Horvath, im Volksmund<br />
„Crepes-Susi“ genannt, bruzelt<br />
die leckersten Crepes <strong>in</strong> Sachsen.<br />
Demnächst zum We<strong>in</strong>fest<br />
wieder live zu erleben.<br />
nicht, das ist manchmal <strong>in</strong>teressanter<br />
als das der Promis. Hier stellen wir<br />
Ihnen mal e<strong>in</strong> paar <strong>Radebeul</strong>er vor,<br />
die Sie sicherlich schon mal hier oder<br />
da gesehen haben oder Ihnen irgendwo<br />
über den Weg gelaufen s<strong>in</strong>d.<br />
So sieht man nach dem<br />
Holi-Fesval <strong>in</strong> Dresden<br />
aus. Mit dabei, Jule Seltz.<br />
DDR Flüchtl<strong>in</strong>g<br />
Dieter Wetzel , der voriges Jahr<br />
auch zu Gast auf der Hoflößnitz<br />
war, fuhr kürzlich <strong>se<strong>in</strong>e</strong> Fluchtroute<br />
noch e<strong>in</strong>mal.
ardesign t AD<br />
Wir machen Werbung die begeistert...<br />
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