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13-02-2022

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Kontakt: Sonja Müller – Betriebsleitung<br />

und bleibt unten<br />

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NACH TV-BERICHT:<br />

redaktion@stadtzeitung.net | www.staz.de JETZT<br />

Samstag, 06.<strong>02</strong>.2<strong>02</strong>1<br />

KENNT GANZ DEUTSCHLAND<br />

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Verhaltener<br />

Augsburger stellen<br />

DEN AUGSBURGER FALL<br />

Optimismus für das<br />

Tierprothesen<br />

Jahr 2<strong>02</strong>1<br />

im 3D-Drucker her<br />

Seite 5<br />

Seite 9<br />

t im Kampf gegen<br />

e dritte Welle“<br />

Dienset.<br />

Die<br />

der Eindereinm<br />

„für<br />

e<br />

hat nun<br />

Mutatioieminger<br />

AUGSBURG JOURNAL<br />

bruchswelle gewappnet zu<br />

sein“. Die organisatorische<br />

Leitung hat nun das Amt<br />

<strong>02</strong><br />

22<br />

Zum Verzweifeln<br />

Ramona Meinzer<br />

Ihr „Unternehmen des Monats“<br />

bildet den Auftakt einer neuen Serie<br />

für Katastrophenschutz,<br />

das in enger Abstimmung<br />

mit dem Gesundheitsamt<br />

agieren und die Bereiche<br />

Gesundheit, Pflege, Polizei,<br />

Ordnungsbehörde und<br />

Statistik bündeln soll.<br />

Drei der vier Erst-Infizierten<br />

in Augsburg, bei denen<br />

die britische Variante<br />

nachgewiesen wurde, haben<br />

den Erreger offenbar<br />

von Auslandsaufenthalten<br />

in Moldawien und Indien<br />

mitgebracht. Der vierte Fall<br />

Schon gelesen?<br />

h sinken, sind Das<br />

die Mutationen neue<br />

in der Region Heft<br />

angekommen.<br />

as Ge- eine mögliche dritte Aus-<br />

soll ebenfalls im Zusammenhang<br />

mit einem der<br />

Reiserückkehrer stehen.<br />

Oberbürgermeisterin Weber<br />

befürchtet, dass diese<br />

Entwicklung der Pandemie<br />

eine neue Richtung geben<br />

könnte. Für die Bekämpfung<br />

„einer möglichen dritten<br />

Welle“ habe man aber<br />

„alle erforderlichen organi-<br />

Thomas Tuchel<br />

Vom einstigen FCA-Fußball-Coach<br />

zum Welt-Trainer des Jahres<br />

In ist, wer drin ist<br />

Gitte Hænning<br />

Seite<br />

5-7<br />

Sie tritt beim Brecht-Festival auf –<br />

Interview mit dem Schlagerstar<br />

satorischen Vorbereitungen<br />

getroffen“. Dies bedeute<br />

jedoch, dass „die Pandemie<br />

auch weiterhin das öffentliche<br />

Leben, das der<br />

Bürgerinnen und Bürger<br />

und die Arbeit der Verwaltung“<br />

prägen wird. (jaf)<br />

<strong>02</strong>/22 - 3,90 €<br />

Seite 3<br />

Die Desinfektions-Profis<br />

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<strong>13</strong>. Februar 2<strong>02</strong>2 • Ausgabe 758/6<br />

im<br />

Missstände im<br />

20 JAHRE<br />

NACH DEM<br />

MORD AN<br />

VANESSA<br />

Täter bleibt<br />

hinter<br />

Gittern<br />

SEITE 3<br />

14:55<br />

Augsburgs STADTMAGAZIN Nr. 1<br />

<strong>02</strong><br />

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2<br />

Sonntag,<br />

– Anzeige –<br />

Standpunkt<br />

Bahnstrecke<br />

Ulm - Augsburg:<br />

Desaster<br />

vermeiden<br />

Harald Güller, MdL<br />

Liebe Leserin und lieber Leser,<br />

die Ausbaupläne für die Strecke<br />

Ulm-Augsburg werden viel diskutiert.<br />

Ich begrüße den Ausbau<br />

des Fernverkehrs und die Schaffung<br />

eines Deutschlandtaktes.<br />

Es ist aber trotzdem erlaubt,<br />

vorliegende, falsche Vorplanungen<br />

in Frage zu stellen. Ein Streckenausbau<br />

muss auch Verbesserungen<br />

für die Menschen<br />

bringen. Lärmschutz, mehr Möglichkeiten<br />

für den Schienennahverkehr,<br />

moderner Ausbau von<br />

Bahnhöfen und ein möglichst<br />

geringer Verbrauch von Fläche<br />

sind die Kriterien. Weder die<br />

jetzt skizzierte Neubaustrecke<br />

über freies Feld, noch die rücksichtslosen<br />

Pläne eine Neubaustrecke,<br />

koste es, was es wolle,<br />

immer 4-gleisig neben die Bestandsstrecke<br />

zu legen, passen<br />

da ins Bild.<br />

Blick vom Perlach<br />

Menschen & Motive<br />

<strong>13</strong>. Februar 2<strong>02</strong>2<br />

Gut informiert in die neue Woche<br />

Aus der Mitte<br />

Liebe Augsburgerinnen<br />

und Augsburger!<br />

Die Grünen träumen von der totalen<br />

Solarpflicht. Die CSU sagt: „Ja,<br />

aber nicht auf meinem Häuschen.“<br />

Als Kompromiss ist jetzt eine<br />

Selbstverpflichtung für städtische<br />

Gebäude herausgekommen. Das<br />

ist keine gute Lösung. Denn im<br />

sonnenverwöhnten Augsburg gibt<br />

es nicht etwa deswegen zu wenig<br />

Solarzellen auf den Dächern, weil<br />

bösen Vermietern der Klimawandel<br />

egal wäre. Es ist die deutsche<br />

Liebe zum bürokratischen Detail,<br />

die es in Mehrfamilienhäusern und<br />

Bürogebäuden fast unmöglich<br />

macht, den Strom vom eigenen<br />

Dach zu nutzen. Deswegen schlagen<br />

wir eine Pflicht vor, neue Gebäude<br />

baulich auf die Eigennutzung<br />

von Solarstrom vorzubereiten.<br />

Sobald die in Berlin festgelegten<br />

Rahmenbedingungen stimmen,<br />

kann es dann mit der Montage der<br />

Panele auf städtischen und privaten<br />

Dächern ganz schnell gehen.<br />

Ihr Lars Vollmar, Stadtrat<br />

Für Sie im Landtag<br />

harald.gueller.sk@bayernspd-landtag.de<br />

www.harald-gueller.de<br />

Da der Perlachturm aus Sicherheitsgründen wegen der anstehenden Sanierung vermutlich auf längere Zeit nicht mehr bestiegen werden kann,<br />

sendet unser SoPress-Leser Arno Wehrmann ein herrliches Foto mit Weitblick aus der Zeit, als dies noch möglich war unter dem Motto: „Als<br />

man den Perlach noch besteigen durfte“. – Haben auch Sie ein schönes Leserfoto, senden Sie es bitte an die@augsburg-redaktion.de<br />

Stairstep Sudoku <strong>13</strong><br />

Nachruf zum Tod eines Augsburger Ehrenbürgers<br />

Online-Kurs der Woche<br />

TH67014 Tastentraining am<br />

PC in 4 Stunden<br />

Grundkurs für Erwachsene<br />

Es ist nun möglich, die Tastatur eines<br />

PCs in nur 4 Stunden blind bedienen zu<br />

lernen. Das Trainingssystem kombiniert<br />

Erkenntnisse aus Pädagogik, Hirnforschung,<br />

Assoziations- und<br />

Visualisierungstechniken, um ein<br />

schnelles Lernen zu ermöglichen.!<br />

Di/Do, ab 22.<strong>02</strong>., v. 18.30 – 21.30 Uhr<br />

zum Preis von 64,00 €<br />

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AUGSBURG<br />

Erlebnis Sudoku<br />

Nach dem<br />

normal<br />

zweiten Weltkrieg<br />

Nr. 21Nr. 4 Nr. 4<br />

führte ihn sein Studium nach<br />

Stadtmarkt Europa zurück. Er war Rabbi-<br />

Vom 14. bis 18. Februar<br />

Spezialitäten für 8,90 oder<br />

als Menü mit Suppe 9,90 €<br />

Montag:<br />

„Schwabenteller“<br />

Schweinefilet mit Schwammerlsoße<br />

und hausgemachten Spätzle<br />

1<br />

Dienstag:<br />

Zarte Kalbsleber 1 „Tiroler Art“ 4 5<br />

6<br />

mit Petersilien-Kartoffeln<br />

Mittwoch: 9 2 3<br />

Linsen und Spätzle<br />

mit 6Wienerle 3 oder Wammerl 4<br />

Donnerstag:<br />

4Wirsingroulade 1 5nach Großmutters<br />

8 3<br />

Rezept mit Kartoffelpüree<br />

Freitag:<br />

„Fish<br />

2and Chips“<br />

8<br />

mit Vinaigrette<br />

3 7 4<br />

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Augustiner Hell vom Fass für 3 Euro<br />

Sudoku Nr. 1 Nr. 5Sudoku Nr. 1<br />

Nr. 5<br />

3 4 1 2 8<br />

8 5 2<br />

7 3<br />

8 2<br />

9 6 7 2<br />

3<br />

8 2 5<br />

8 1 2<br />

3 9 4 6<br />

Sudoku-Rätsel<br />

Trauer um<br />

7<br />

Henry<br />

8 5 3G. 4 9<br />

Brandt<br />

1 6 7 2 8 5<br />

3 9 5 6 2 4 3 8 1 7 9<br />

1<br />

8 7 1 9 5 3 6 4 2<br />

Ehrenbürger<br />

1Henry 2<br />

G.<br />

4 3 1 2 4 8 7 5 9 6 3<br />

Brandt. Der Rabbiner<br />

7 6 5 8 9 3 7 2 1 6 4 5 8<br />

5 8 1 6 5 8 3 4 2 7 9 1<br />

2 9 5<br />

2 9 5 6 8 4 3 1 7<br />

Weggefährt*innen.“<br />

Der Verstorbene 4kam am 25. 7 9<br />

4 8 3 7 9 1 5 2 6<br />

2 3<br />

7 1 6 5 2 9 8 3 4<br />

Augsburg trauert um den<br />

ist im Alter von 94 Jahren verstorben.<br />

Damit verlieren die<br />

Stadt eine große Persönlichkeit<br />

und die Nachkriegswelt einen<br />

der letzten Zeitzeugen des NS-<br />

Regimes.<br />

September 1927 als Heinz Georg<br />

Brandt in München zur Welt.<br />

1939 emigrierte er mit seiner<br />

Familie nach Tel Aviv in Israel.<br />

80 Jahre<br />

... und immer frisch!<br />

1 8 3 5 85 7 3 4 9 2 6 1<br />

23 31 1 6 87<br />

7 4 9 5<br />

6gemacht 4 4<br />

und<br />

96<br />

einen<br />

2<br />

wesentlichen<br />

1 5 8 7 3<br />

Beitrag für den religiösen Frieden<br />

7 6 3 93<br />

2 4 1 5 8<br />

in der Augsburger Stadtgesell-<br />

1geleistet. 5 6 4schaft Zudem<br />

7 6hat Brandt<br />

5 8 9 3 2<br />

wesentlich dazu beigetragen, dass<br />

1 9das 5<br />

jüdische<br />

2 8Kulturmuseum 1 5 3in der<br />

7 4 6<br />

Fuggerstadt ein Ort der Begeg-<br />

5für Nicht-Juden 24<br />

4 7und 6Juden<br />

3 1 9<br />

6 8nung<br />

jeden Alters geworden ist. Seine<br />

8 1Verbundenheit 97<br />

4 zur 5 Friedensstadt 3 2 6 8 7<br />

zeigte sich auch in seinem Lehr-<br />

7 an 6der 5 Katholisch-Theo-<br />

8 96 17<br />

5 2 4 3auftrag 4<br />

ner in Großbritannien und in der<br />

Schweiz, bevor er 1983 auch wieder<br />

nach Deutschland kam.<br />

Willkommen im Herzen von Augsburg!<br />

Wir feiern 2010 unser 80-jähriges Jubiläum!<br />

Von 1985 bis 2016 war er neben<br />

Genießen Sie unsere große Vielfalt und Frische<br />

seiner Rabbinertätigkeit jüdischer<br />

- wir freuen uns auf Sie!<br />

Vorsitzender des Deutschen Koordinierungsrates<br />

Mo - Fr 7.00 - 18.00 Uhr · Sa der 7.00 Gesellschaften<br />

www.stadtmarkt-augsburg.de für christlich-jüdische<br />

· Fuggerstr. 12a · Augsburg<br />

- 14.00 Uhr<br />

Bauernmarkt: Mo - Sa 7.00 - 14.00 Uhr<br />

Zusammenarbeit. Seit ihrer<br />

Gründung 2004 bis 2019 leitete<br />

er zudem die Allgemeine Rabbinerkonferenz<br />

Deutschland.<br />

Brandt übernahm 2004 das<br />

Rabbinat der jüdischen Gemeinde<br />

in Augsburg und leitete diese<br />

bis März 2019. Dabei hat er sich<br />

insbesondere um den jüdischchristlichen<br />

und allgemein um<br />

den interkonfessionellen und logischen Fakultät der hiesigen<br />

interreligiösen Dialog verdient Universität. 2015 wurde er mit<br />

■ Rätselspaß: SUDOKU – normal und spezial LÖSUNGEN S. 10<br />

3 3 49 5 7 1 28<br />

8 6 9<br />

7 6 72 1 31 84<br />

9 5 4 2<br />

6 8 2 9 8 53<br />

6 4 7 1 3<br />

41 8 7 2 35<br />

1 6 9 5<br />

9 14 6 42<br />

5 7 2 3 8<br />

3 5 2 3 6 9 8 4 7 1<br />

5 16 6 49 8 23<br />

3 9 5 7<br />

4 8 51 9 1 7 65<br />

3 2 4<br />

7 3 2 9 48 54<br />

1 8 6<br />

Unsere Speisekarte<br />

Sudoku Nr. 2 Nr. 6Sudoku Nr. 2<br />

Nr. 6<br />

kennt jeder. In allen neun Feldern sowie senkrecht und waagrecht<br />

müssen jeweils die Zahlen 1 bis 9 unterkommen. Neben<br />

dem Standard-Sudoku (links) präsentieren wir jeweils auch ein Spezialrätsel, diesmal ein„Treppen-Sudoku“.<br />

Hier sind auch die treppenförmigen Bereiche mit den Zahlen 1 bis 9 zu füllen.<br />

9 6 8 4 7 9 2 1 6 8 3 5<br />

Henry G.<br />

Brandt<br />

der Ehrenbürgerwürde der Stadt<br />

Augsburg auszeichnet – als Dank<br />

für sein Lebenswerk. In der Begründung<br />

hieß es u. a.: „Henry<br />

Brandt ist Vorbild. Vergeben oder<br />

Vergessen ist seine Sache nicht,<br />

aber Brandt verkörpert glaubhaft<br />

und zuverlässig die zur Versöhnung<br />

ausgestreckte Hand. Er<br />

machte und macht das Judentum<br />

verständlich und in Augsburg zu<br />

etwas Selbstverständlichem.“<br />

Oberbürgermeisterin Eva Weber<br />

reagierte mit großer Betroffenheit<br />

auf die Todesnachricht<br />

aus Zürich in der Schweiz, wo<br />

Brandt zuletzt lebte. „Mein Herz<br />

ist schwer. Ich persönlich und die<br />

Stadt Augsburg werden ihm ein<br />

dankbares und ehrendes Andenken<br />

bewahren. Unser Mitgefühl<br />

gilt seiner Familie und seinen<br />

Zudem sagte Weber: „Ich habe<br />

ihn als wortgewaltigen Versöhner<br />

kennengelernt, als jemanden, der<br />

(interreligiöse) Brücken gebaut hat,<br />

als einen Menschen, der mich immer<br />

wieder mit seiner Person und<br />

seinen Gedanken fasziniert hat.“<br />

Kulturstaatsministerin Claudia<br />

Roth zeigte sich „tief bestürzt und<br />

in großer Trauer“ über den Tod<br />

des Rabbiners, den sie als „einen<br />

unserer wichtigsten Brückenbauer“<br />

und „einen der bedeutendsten<br />

Vertreter des liberalen Judentums“<br />

bezeichnet. „Sein Herzensthema<br />

war der so wichtige Dialog der<br />

Religionen.“ Noch im sehr hohen<br />

Alter habe sich Henry G. Brandt,<br />

der im Herzen stets jung geblieben<br />

sei, mit großer Leidenschaft<br />

für das Zusammenwachsen und<br />

den Zusammenhalt unserer Ge-<br />

1 8 3 7 5 2 6 4 9<br />

2 4 6 3 1 9 8 7 5<br />

9 5 7 4 8 6 2 1 3<br />

5 1 4 8 6 7 3 9 2<br />

3 6 2 9 4 8 7 5 1<br />

7 9 1 5 2 3 4 8 6<br />

6 7 9 1 3 4 5 2 8<br />

sellschaft eingesetzt.<br />

8 2 5 6 7 1 9 3 4<br />

4 3 8 2 9 5 1 6 7<br />

1927 - 2<strong>02</strong>2<br />

Alle Gerichte<br />

werden individuell und aus<br />

frischen Zutaten zubereitet!<br />

Für den Genuss zuhause<br />

verpacken wir alle<br />

Hauptgerichte pfandfrei<br />

in Mehrwegbehälter.<br />

Wählen Sie aus einer<br />

großen Zahl<br />

von verschiedenen<br />

Markengetränken<br />

und Bieren sowie<br />

erlesenen Weinen.<br />

Gluaimai<br />

In Gedenken an den Verstorbenen<br />

wurde die Stadtflaggen vor<br />

dem Rathaus auf Halbmast gesetzt.<br />

Zudem lagen im Rathaus<br />

Kondolenzlisten auf. bub<br />

1Thai-Cuisine<br />

4 3 2 9 6 5 7 8<br />

Original thailändische Spezialitäten<br />

9 7 5 3 2 8 1 4 6<br />

6 8 1 4 7 5 3 9 2<br />

Restaurant &<br />

8 6 4 1 3Biergarten<br />

2 7 5 9<br />

7 5 9 8 GEÖFFNET! 4 1 2 6 3<br />

Wir freuen uns auf<br />

2 3 6 9 Ihre 5 Reservierung 4 8 1 7<br />

5 2 7 6 8 9 4 3 1<br />

4 9 8 7 1 3 6 2 5<br />

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á la carte<br />

Warme Küche:<br />

Mo – Sa 10.30<br />

bis 21.00 Uhr<br />

durchgehend<br />

Warme Küche:<br />

Mo – Sa 10.30<br />

bis 21.00 Uhr<br />

durchgehend<br />

Sonntag<br />

Ruhetag<br />

Digitaler Kneipenabend<br />

mit der LINKEN!<br />

Stört es Dich, dass in Augsburg<br />

Millionen für Prestigeprojekte<br />

ausgegeben werden,<br />

für Bildung und Soziales aber<br />

kein Geld da ist? Findest Du es<br />

unfair, dass Menschen arbeiten<br />

und trotzdem arm sind?<br />

Frustriert es Dich, dass es zu<br />

wenig bezahlbare Wohnungen<br />

gibt? Nerven Dich überhöhte<br />

Preise für Bus, Straßenbahn,<br />

Schwimmbad und Theater?<br />

Wenn ja, dann hilf uns das zu<br />

ändern. Lerne uns beim digitalen<br />

Kneipenabend kennen und<br />

erzähle uns von Deinen Vorstellungen<br />

einer sozialen Stadt!<br />

Und zwar am Montag, 14.Februar,<br />

um 19.30 Uhr. Die Anmeldung<br />

ist möglich unter<br />

anmeldung@dielinke-augsburg.de<br />

Ramona Meinzer<br />

An der Spitze<br />

des Hochschulrates<br />

Ramona Meinzer, geschäftsführende<br />

Gesellschafterin<br />

von Aumüller Aumatic, wurde im<br />

Hochschulrat Augsburg zur Vorsitzenden<br />

gewählt. Sie übernimmt<br />

die Nachfolge von Roland Kreitmeier,<br />

früher Leiter der hiesigen<br />

Siemens-Niederlassung, der dem<br />

Hochschulrat sechs Jahre vorstand.<br />

Neu im Gremium sind<br />

Reinhold Braun, geschäftsführender<br />

Gesellschafter von Sortimo<br />

International, und Voxeljet-<br />

Vorstand Rudolf Franz. Sie wurden<br />

vom Bayerischen Wissenschafts-Ministerium<br />

bestellt.<br />

„Ich freue mich auf die Zusammenarbeit<br />

mit der neuen Vorsitzenden<br />

und den neuen Mitgliedern<br />

des Hochschulrats“, betonte<br />

Hochschulpräsident Prof. Dr.<br />

Gordon Thomas Rohrmair.


Sonntag, <strong>13</strong>. Februar 2<strong>02</strong>2<br />

Gut informiert in die neue Woche<br />

Storys der Woche<br />

3<br />

■ Drei Gedanken zu ...<br />

Beim Bahntakt<br />

gehört Augsburg<br />

ins System<br />

Für Augsburg und Schwaben<br />

ist der Ausbau der Bahnstrecke<br />

Augsburg-Ulm das wichtigste<br />

Infrastrukturprojekt der<br />

Zukunft. Eine wichtige Rolle<br />

spielt dabei auch unser Hauptbahnhof.<br />

Drei Gedanken dazu.<br />

Von OB Eva Weber<br />

Die Konkurrenz steht parat<br />

Wenn die Verkehrswende gelingen<br />

soll, braucht es eine leistungsfähige<br />

Anbindung an das Schienennetz.<br />

Dabei ist mir sehr bewusst,<br />

dass der Ausbau von Schienentrassen<br />

einen großen Eingriff in<br />

Landschaft und Natur bedeutet.<br />

Doch nie war die Chance größer,<br />

ein solch wichtiges Verkehrsprojekt<br />

zu realisieren. Das war nicht<br />

immer so: Mit der Anbindung des<br />

Fernverkehrs in Nord-Süd-Richtung<br />

über Ingolstadt hat Augsburg<br />

schmerzliche Erfahrungen gemacht.<br />

Das darf sich nicht wiederholen.<br />

Deshalb muss klar sein:<br />

Im Wettbewerb um Fernverkehrskorridore<br />

steht auch jetzt die Konkurrenz<br />

in den Startlöchern. Denn<br />

Alternativen gibt es immer!<br />

Es geht nur im Dialog<br />

Eine Festlegung, welche Trasse für<br />

den Streckenausbau in den Landkreisen<br />

die beste ist, maße ich mir<br />

als Augsburger Oberbürgermeisterin<br />

nicht an. Dies kann nur im Dialog<br />

erfolgen. Auf dieser Grundlage<br />

basiert die „Gemeinsame Erklärung“,<br />

die ich mit den Chefs der<br />

vom Streckenausbau betroffenen<br />

Landkreise Augsburg, Günzburg<br />

und Neu-Ulm unterzeichnet habe.<br />

Der Blick durch die Augsburger<br />

Brille hingegen muss erlaubt sein.<br />

Da ist festzuhalten, dass unser<br />

bald umgebauter Hauptbahnhof<br />

einen zentralen Knotenpunkt für<br />

beste Verbindungen im Fern- und<br />

Regionalverkehr bildet.<br />

Hauptbahnhof im Taktsystem<br />

Es geht beim Schienenausbau<br />

nicht darum, zwölf Minuten<br />

schneller in Ulm zu sein als vorher.<br />

Vielmehr gibt der so genannte<br />

Deutschlandtakt Augsburg als<br />

Systemknoten vor. Das bedeutet,<br />

dass die zeitliche Distanz zwischen<br />

solchen Systemknoten in<br />

Deutschland mit Aus- und Umsteigen<br />

30 Minuten beträgt, damit<br />

Anschlusszüge erreicht werden.<br />

Für diesen Takt ist unser Hauptbahnhof<br />

als optimaler Umsteigepunkt<br />

zwischen Nah- und Fernverkehr<br />

mit seinen barrierefreien<br />

Verteilerebenen wie gemacht. Es<br />

ist absehbar, bis wir dieses Meisterwerk<br />

der Technik in Betrieb<br />

nehmen können. Und dann geht da<br />

weit mehr als die Post ab.<br />

Ich wünsche Ihnen<br />

eine gute neue Woche und<br />

bitte bleiben Sie gesund!<br />

In die Kritik geraten ist das Seniorenheim in der Augsburger<br />

Ebnerstraße wegen Pflegemängeln. Foto: Siegel<br />

Seniorenheim in Augsburg erneut in der Kritik<br />

Pflegemängel im TV<br />

von Michael Siegel<br />

Am Ende geht es um nicht<br />

weniger als das Zuhause<br />

von knapp 100 Menschen<br />

im Augsburger Seniorenheim in<br />

der Ebnerstraße unweit des Oberhauser<br />

Bahnhofs. Weil aber immer<br />

wieder Pflegemängel festgestellt<br />

wurden, könnte das Heim demnächst<br />

sogar geschlossen werden.<br />

Das ist nicht so abwegig, nachdem<br />

der italienische Betreiber bereits<br />

im September eine Einrichtung<br />

am Schliersee schließen<br />

musste. Szenen aus dem Heim<br />

zeigte dieser Tage ein Journalistenteam<br />

um den Enthüllungsreporter<br />

Günter Wallraff auf RTL.<br />

Nicht zum ersten mal hat Wallraff<br />

mehrere Mitarbeiterinnen in<br />

deutsche Heime „eingeschleust“,<br />

um „under cover“ zu berichten.<br />

Und so zeigt die mutmaßliche<br />

Praktikantin „Carolin“, was sie<br />

vergangenen Sommer in Augsburg<br />

in der Ebnerstraße erlebt hat.<br />

Zum Beispiel, wie sich Mitarbeiterinnen<br />

des Heimes auf eine bevorstehende<br />

Kontrolle<br />

vorbereiten<br />

und wie froh sie<br />

sind, dass eine<br />

Problem-Patientin<br />

mit Entzündungen am Körper<br />

„rechtzeitig“ vor der Kontrolle<br />

ins Krankenhaus verlegt wird.<br />

Tenor des TV-Berichts – und<br />

auch sonst oft ausgesprochener<br />

Vorwurf: In der Pflege soll „Kasse<br />

gemacht“ werden auf Kosten der<br />

Bewohner*innen – u. a., indem<br />

man am Personal spart, wie auch<br />

an Nahrungsmitteln, Getränken<br />

und sogar an Medikamenten. Teilweise<br />

schlimme Zustände im Pflegeheim<br />

am Schliersee hatten dort<br />

zur Schließung geführt. Jetzt dasselbe<br />

Szenario desselben Betreibers<br />

auch in Augsburg – wohin<br />

rund 20 Bewohner vom Schliersee<br />

und einige Mitarbeiterinnen seinerzeit<br />

umgezogen waren?<br />

„Ja“, antwortet kurz und unmissverständlich<br />

Dr. Marianna<br />

Hanke-Ebersoll, Leiterin des Bereich<br />

Pflege des Medizinischen<br />

Dienstes (MD) Bayern, „es gibt<br />

Corona Proteste und Gegenproteste in der City<br />

Sender schleust<br />

Reporterin ein<br />

Der ganze Rathausplatz voller<br />

Polizeiautos (Foto<br />

oben), zahlreiche Mannschaftstransportwagen<br />

am Königsplatz,<br />

in der Fuggerstraße und<br />

auch sonst in der Stadt: Zum wiederholten<br />

Mal begleitete die Polizei<br />

– nach den Worten eines Sprenicht<br />

wenige Heime, die bei Kontrollen<br />

des MD ohne jede Beanstandung<br />

abschließen.“ Eine Botschaft<br />

übrigens, die vielen Zuständigen<br />

angesichts der aktuellen Situation<br />

weiterzugeben, wichtig ist:<br />

Es gibt gute Heime, in den alles<br />

passt, in denen die Bewohner in<br />

besten Händen sind.<br />

Um einen regelmäßigen Überblick<br />

über die Zustände zu haben,<br />

sind Heime Prüfungszyklen ausgesetzt.<br />

Neben der städtischen<br />

Aufsicht ist es vor allem der MD<br />

(der Krankenkassen), der kontrolliert.<br />

Einmal pro Jahr gibt es die<br />

sogenannte „Regelprüfung“, unangekündigt.<br />

Passt dabei alles, hat es<br />

sich für das Heim erledigt.<br />

Hat der MD Anmerkungen,<br />

wird eine Frist zur<br />

Abhilfe eingeräumt,<br />

dann<br />

kommt es nach<br />

Mitteilung des<br />

Dienstes zu einer „Wiederholungsprüfung“.<br />

Kommen von anderswo<br />

her Beschwerden oder gar Anzeigen,<br />

etwas von Heimbewohnern<br />

oder Angehörigen, gibt es die dritte<br />

Form der Kontrolle, die sogenannte<br />

„Anlassprüfung“.<br />

Und in der Ebnerstraße? 25.<br />

Mai und 16. Juni 2<strong>02</strong>0: einzelfallbezogene<br />

Anlassprüfung. 14.<br />

Oktober: Regelprüfung. 6. Oktober<br />

2<strong>02</strong>1: Anlassprüfung, 4. Januar<br />

2<strong>02</strong>2: Wiederholungsprüfung<br />

– alle durch den medizinischen<br />

Dienst. Dazu eine vom<br />

Ministerium begleitete Prüfung<br />

am 11. Mai 2<strong>02</strong>1 sowie die letzte<br />

städtische und ministerielle Prüfung<br />

vom 31. Januar 2<strong>02</strong>2.<br />

Es sei nicht so, dass über die<br />

Zustände im Heim völlige Unklarheit<br />

geherrscht hätte. Um so<br />

mehr muss sich jetzt die Stadt,<br />

allen voran Gesundheitsreferent<br />

chers mit rund 100 Beamten –<br />

friedliche Demonstrationszüge<br />

und Protestveranstaltungen in der<br />

samstäglichen Innenstadt. Rund<br />

2000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer<br />

starteten laut Polizeiangaben<br />

am Nachmittag beim Hauptbahnhof,<br />

um von dort aus „eine<br />

Enthüllungsreporter Günter Wallraff und seine Kollegin<br />

„Carolin“ vor dem Einsatz in Augsburg.<br />

Mit versteckter Kamera in der Ebnerstraße. <br />

Bildquelle (2): rtl<br />

Reiner Erben, fragen lassen, wie<br />

es soweit kommen konnte.<br />

Wie der Gesundheitsreferent<br />

erläutert, werde das weitere Vorgehen<br />

in den nächsten Tagen gemeinsam<br />

mit den Aufsichtsbehörden<br />

beraten – von möglichen<br />

weiteren Anordnungen bis hin<br />

zur Schließung. „Hier geht es um<br />

Menschen, die versorgt werden<br />

müssen. Deshalb kann ein Heim<br />

zwar nicht von jetzt auf nachher<br />

geschlossen werden. Doch die<br />

Entwicklung in der Ebnerstraße<br />

ist unakzeptabel. Dass die hohe<br />

Kontrolldichte und die Anordnung<br />

von Maßnahmen unterlaufen<br />

werden kann, ist ein Missstand<br />

und muss gelöst werden“,<br />

so der Referent (Grüne).<br />

Und wenn man ansonsten, etwa<br />

als Heimbewohner oder als Angehöriger,<br />

von einem Missstand erfährt?<br />

Der Rat der Fachleute ist<br />

einmütig: „Bei einmaligen Auffälligkeiten,<br />

Vorkommnissen oder<br />

Unklarheiten ist immer die Heimleitung<br />

der erste Ansprechpartner.<br />

Bei fortgesetzten oder akuten gesundheitsbedrohlichen<br />

Problemen<br />

sollte die Arbeitsgemeinschaft der<br />

Pflegekassenverbände in Bayern<br />

(ARGE) informiert werden.“<br />

Eine Meldung bei der ARGE ist<br />

Voraussetzung für die Beauftragung<br />

einer Anlassprüfung durch<br />

den MD Bayern. „Gerne nehmen<br />

wir“, so Dr. Marianna Hanke-<br />

Ebersoll, „auch als Medizinischer<br />

Dienst Bayern im Team ‚Beschwerde-<br />

und Fachanfragenmanagement‘<br />

die Anliegen auf und<br />

helfen bei der Weiterleitung zur<br />

ARGE, an die Stadt oder beraten<br />

zu weiteren Schritten.“<br />

• Team Beschwerde- und Fachanfragenmanagement,<br />

Telefon:<br />

(089) 159060-2000, E-Mail: externe-qs-pflege@md-bayern.de.<br />

Mega-Polizeiaufgebot für die Demos<br />

Runde“ durch Stettenstraße und<br />

Schießgrabenstraße zurück Richtung<br />

Bahnhof zu drehen. Kritikpunkt<br />

der am Ende auf rund 4000<br />

Teilnehmer angewachsenen Demonstration<br />

war vor allem die<br />

Impfpflicht gegen das Corona-Virus.<br />

Foto: Bouloubassis<br />

■ Ansichten der Woche<br />

Seniorenheim<br />

erneut im<br />

Brennpunkt<br />

Es ist mehr als ein Dilemma.<br />

Erneut sorgen Missstände in<br />

einem Seniorenheim für Schlagzeilen.<br />

Besonders schlimm: Die<br />

Augsburger Einrichtung in der<br />

Ebnerstraße in Oberhausen, um<br />

die es geht, steht nicht zum ersten<br />

Mal im Brennpunkt. Die dortigen<br />

Zustände, teils unglaubliche<br />

Vorwürfe, sind unhaltbar – eine<br />

Lösung naturgemäß schwierig.<br />

Dennoch muss mit aller Konsequenz<br />

reagiert werden. Offenbar<br />

war dies bislang nicht der<br />

Fall – aus Nachlässigkeit, Unvermögen<br />

bzw. Überforderung der<br />

Kontrollinstanzen oder auch, weil<br />

das Gefüge zu kompliziert ist.<br />

Völlig unverständlich ist, dass<br />

man einem Betreiber nicht mehr<br />

auf die Finger schaut, gegen den<br />

anderswo (konkret in einem<br />

längst geschlossenen Pflegeheim<br />

am Schliersee) der Staatsanwalt<br />

nicht nur in einem Fall ermittelt<br />

und wo gar von kriminellen<br />

Machenschaften die Rede ist.<br />

Kontrollen von verschiedenen<br />

Stellen waren, falls die Vorwürfe<br />

stimmen, nicht gründlich genug.<br />

Offenbar wurde nicht ausreichend<br />

dafür gesorgt, dass Missstände<br />

behoben werden.<br />

Fehler gibt freilich keiner gerne<br />

zu. Die Stadt beeilt sich auf<br />

eine „engmaschige Überwachung“<br />

zu verweisen und will<br />

(erst) jetzt weiter reagieren. Zuständiger<br />

Referent ist einmal<br />

Von Chefredakteur<br />

Wolfgang Bublies<br />

mehr Reiner Erben, der schon<br />

bei Corona-Problemen ein<br />

schwaches Bild abgibt. Und der<br />

Sozialreferent, von dem man eh<br />

kaum was hört, bleibt offenbar<br />

völlig außen vor.<br />

Womöglich droht jetzt gar die<br />

Schließung – auch eine fragwürdige<br />

Lösung, weil die betroffenen<br />

Heimbewohner*innen<br />

schließlich anderweitig versorgt<br />

werden müssen, was sicherlich<br />

nicht auf die Schnelle geht.<br />

Die Senioren und Pflegebedürftigen<br />

– zuletzt auch noch<br />

wegen Corona oftmals isoliert –<br />

sind die Leidtragenden. Nicht<br />

nur, weil Heimleitungen versagen<br />

oder gar, wie es zumindest<br />

in anderen Fällen im Raum steht,<br />

kriminell (Stichwort: Abrechnungsbetrug)<br />

und unmenschlich<br />

handeln, sondern auch weil Beschäftigte<br />

total überfordert sind.<br />

Und, weil sicherlich nicht nur in<br />

Einzelfällen Angehörige die Augen<br />

verschließen oder eben aufs<br />

Geld schauen (müssen) und deshalb<br />

kein teureres Heim auswählen.<br />

Auch ein Drama.<br />

Abhilfe tut Not. Eine lückenlose<br />

Aufklärung ist geboten – auch im<br />

Sinne anderer, vorbildlicher Einrichtungen,<br />

deren Ruf ebenfalls<br />

leidet. Nicht zu vergessen, die<br />

zahlreichen Pflegekräfte, die sich<br />

oft mit viel Idealismus (und nach<br />

wie vor zu wenig Vergütung) für<br />

Alte und Kranke aufopfern.<br />

Täter weiterhin hinter Gittern<br />

Unvergessen: Mord an<br />

Vanessa vor 20 Jahren<br />

Der Mord an Vanessa aus Gersthofen<br />

liegt 20 Jahre zurück –<br />

heute wäre sie 32 Jahre alt.<br />

Gestern, am Samstag, vor genau<br />

20 Jahren war Faschingsdienstag.<br />

Doch die Heiterkeit<br />

an diesem Tag wurde überschattet<br />

von einer grausamen<br />

Nachricht, die bundesweit für<br />

Schlagzeilen sorgte und bis heute<br />

unvergessen ist – die Rede ist<br />

von dem brutalen Mord an der<br />

damals 12-Jährigen Vanessa aus<br />

Gersthofen. Würde sie noch leben,<br />

wäre sie jetzt 32 Jahre alt.<br />

Der damals 19-jährige Michael<br />

W. war am Rosenmontag 20<strong>02</strong> mit<br />

einer Horrormaske verkleidet in<br />

das Elternhaus von Vanessa eingestiegen<br />

und tötete das Mädchen<br />

im Kinderzimmer mit 21 Messerstichen,<br />

während der jüngere<br />

Bruder im Zimmer nebenan<br />

schlief. Die Eltern, die auf einem<br />

Faschingsball in der nicht weit<br />

entfernten Stadthalle waren, fanden<br />

ihre tote Tochter nach der<br />

Rückkehr ins Haus.<br />

Der 19-jährige Täter wurde<br />

nach wenigen Tagen von der<br />

„Soko Vanessa“ der Kripo Augsburg<br />

ermittelt und festgenommen<br />

– er hatte früher am Abend<br />

des Tattages eine andere Frau<br />

mit seinem Auftreten erschreckt.<br />

Den Ermittlungen zufolge war<br />

der junge Mann ein Fan von Horror-<br />

und Gewaltvideos.<br />

Nachdem er die Jugendhöchststrafe<br />

von zehn Jahren abgesessen<br />

hatte, ordnete das Landgericht<br />

Augsburg im Jahr 2012 die<br />

nachträgliche Sicherungsverwahrung<br />

an. Es gehe weiterhin<br />

die Gefahr schwerster Gewaltoder<br />

Sexualdelikte von dem<br />

Mann aus, meinten die Richter.<br />

Der Bundesgerichtshof bestätigte<br />

diese Entscheidung.<br />

Immer noch bewegt die Erinnerung<br />

an die Bluttat vor allem die<br />

Menschen in Gersthofen. Nicht<br />

wenige haben sich damals auch<br />

engagiert als Ansprechpartner für<br />

Opfer von Gewaltstraftaten. So<br />

kümmern sich Ehrenamtliche im<br />

Verein „Sicheres Leben“ um betroffene<br />

und schwer belastete Kids<br />

und Jugendliche sowie deren Familien.<br />

Der Verein, so wird berichtet<br />

(Quelle: BR), organisiert am<br />

25. Februar um 17 Uhr in der Kirche<br />

St. Jakobus in Gersthofen zum<br />

Gedenken an Vanessa eine Andacht,<br />

die auch allen anderen Kindern,<br />

die Opfer von Gewaltstraftaten<br />

geworden sind, gewidmet ist.


4<br />

Sonntag,<br />

Panorama<br />

<strong>13</strong>. Februar 2<strong>02</strong>2<br />

Gut informiert in die neue Woche<br />

Viktualien-Stände sind ab Montag wieder für die Kunden da<br />

Schön & gesund<br />

Wir bedienen Sie gern !<br />

Melanie und Hans Seitel<br />

und ihr Team.<br />

termin.friseur-seitel.de<br />

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Di. – Fr., 8. 30 – 18. 00<br />

Samstag, 7. 30 – 12. 00<br />

Telefon: 08236 -1707<br />

Hauptstr. 10, Fischach<br />

Helle Halle im Stadtmarkt<br />

von Michael Siegel<br />

Hell und sauber: Der erste<br />

Eindruck der Beschicker<br />

der Viktualienhalle auf<br />

dem Augsburger Stadtmarkt war<br />

positiv, freut sich Astrid Grotz<br />

vom Förderverein des Marktes.<br />

Vier Wochen, nachdem sie die<br />

Halle wegen dringender Erneuerungsarbeiten<br />

hatten verlassen<br />

müssen, sind die Marktkaufleute<br />

wieder bei ihren Ständen, um alles<br />

für die Eröffnung am Montag vorzubereiten.<br />

Dann können sich auch<br />

Kunden, Gäste, Besucher ein Bild<br />

von der erneuerten Halle machen<br />

– und zur Feier des Tages (Montag<br />

ist Valentinstag), soll es ein kleines<br />

Überraschungsgeschenk geben.<br />

Ausgangspunkt der für viele etwas<br />

überraschenden Hallenräumung<br />

Anfang Januar: Die Elektrik<br />

des Gebäudes war als veraltet und<br />

unsicher ausgemacht worden und<br />

bedurfte einer Erneuerung. Im Zusammenhang<br />

mit dieser Nachbesserung,<br />

so Augsburgs Wirtschaftsreferent<br />

Wolfgang Hübschle, sei<br />

beschlossen worden, zusätzliche<br />

Arbeiten vorzunehmen. Das galt<br />

zunächst für einen komplett neuen<br />

Innenanstrich der Halle. Und wo<br />

man schon an der Elektrik arbeitete,<br />

wurde gleich die Beleuchtung<br />

des Gebäudes erneuert. Moderne<br />

LED-Technik soll nun für mehr<br />

Helligkeit und angenehmeres<br />

Licht sorgen – und dazu beitragen,<br />

Viktualienhalle in neuem Glanz. Darüber freuen sich (v.l.) Referent<br />

Wolfgang Hübschle, Astrid Grotz und Johannes Knoll vom Marktamt.<br />

Strom einzusparen. Nicht zuletzt<br />

wurden die Notausgangsleuchten<br />

erneuert. Rund 180.000 Euro waren<br />

laut Referent Hübschle für die<br />

Maßnahmen veranschlagt worden,<br />

man gehe davon aus, dass es in etwa<br />

bei diesem Betrag geblieben<br />

sei. Auch was die Zeitplanung anbelangt,<br />

habe man die Frist eingehalten.<br />

In der Viktualienhalle befinden<br />

sich mehrere Feinkost- und<br />

Spezialitätengeschäfte ebenso wie<br />

eine Reihe von Imbissen.<br />

Eine andere Frist läuft beim<br />

Marktamt am 17. Februar aus: Bis<br />

dahin werden Bewerbungen für<br />

die seit dem Ruhestands-Eintritt<br />

von Werner Kaufmann frei gewordene<br />

Position des Marktamtsleiters<br />

angenommen. Für eine gewisse<br />

Verwunderung hat gesorgt,<br />

dass zuletzt sogar ein sogenannter<br />

„Headhunter“ für die Personalsuche<br />

beauftragt wurde. Dafür<br />

gebe es eine Erklärung, so Referent<br />

Hübschle. Die Aufgaben des<br />

Marktamtsleiters – oder einer<br />

Marktamtsleiterin – sollen deutlich<br />

über die Kümmernis um den<br />

Stadtmarkt hinausreichen. Die<br />

maßgebliche Begleitung von Veranstaltungen<br />

wie dem Plärrer<br />

oder Markttage seien ebenso in<br />

Betracht zu ziehen.<br />

Insbesondere sei der kreative<br />

Aspekt dieser Position zu bedenken,<br />

es würden wichtige neue<br />

Impulse erwartet. Nicht zuletzt,<br />

so Referent Hübschle, sitze der<br />

neue Amtsinhaber an entscheidender<br />

Funktion, wenn es um<br />

Zukunftsfragen wie jene geht,<br />

wie der Stadtmarkt angesichts<br />

sich ändernder Einkaufsgewohnheiten<br />

beispielsweise in zehn<br />

Jahren darstelle.<br />

Kurz kommentiert<br />

Geldverschwendung?<br />

Es stimmt schon: Aus dem<br />

Stadtmarkt könnte man mehr<br />

machen. Die neue Viktualienhalle<br />

kann nicht darüber hinwegtäuschen,<br />

dass weiterhin<br />

so manches im Argen liegt<br />

(Stichwort: Leerstände in der<br />

Fleischerhalle) und dass dieses<br />

Juwel in der City nach wie<br />

vor kein einheitliches Bild abgibt.<br />

Deshalb ist sicher wichtig,<br />

die vakante Stelle des<br />

Marktamtsleiters bzw. einer<br />

Amtsleiterin gut zu besetzen.<br />

Andererseits muss man<br />

auch fragen dürfen, warum<br />

das die Stadt nicht selbst auf<br />

die Reihe bringt, sondern dafür<br />

gleich Headhunter beauftragen<br />

muss. Es geht nicht um<br />

eine Konzern-Geschäftsführung,<br />

sondern „nur“ um die<br />

Leitung eines 14-köpfigen<br />

Teams mit altvertrauten Aufgaben<br />

(Plärrer, Dult), das im<br />

Gegensatz zu früher nicht<br />

einmal mehr für die Lebensmittelkontrolle<br />

zuständig ist.<br />

Die Vermittlung durch externe<br />

Personalberater kostet<br />

die Stadt sicherlich Geld –<br />

Geld, das man an anderer Stelle<br />

besser einsetzen könnte, etwa,<br />

um den Markt weiter aufzuwerten.<br />

Wolfgang Bublies<br />

Mehr Lebensqualität, mehr Biss!<br />

Feste dritte Zähne an einem Tag bei der PRAXISZAHNKLINIK GÜNZBURG<br />

Es gibt viele Gründe, warum Menschen ihre Zähne verlieren:<br />

Krankheiten, mangelnde Mundhygiene, extreme Zahnarztangst.<br />

Die Folgen sind Zahnlücken bis hin zur kompletten Zahnlosigkeit.<br />

Viele Patienten quälen sich Jahrzehnte mit unkomfortablen und<br />

wackeligen Vollprothesen, mit denen ein normales Leben kaum möglich<br />

ist.<br />

„Aber es gibt Alternativen“, weiß Dr. Oliver Schmidt, Implantologe aus<br />

Günzburg. „Mit den Möglichkeiten der modernen Implantologie können<br />

wir Menschen helfen, die ihre Freude am Leben verloren haben.<br />

Festsitzender, hochwertiger Zahnersatz auf Implantaten gibt Patienten,<br />

die jahrelang Angst beim Sprechen und Lachen hatten, ein hohes Maß<br />

an Lebensqualität zurück“, informiert Dr. Schmidt.<br />

Feste Zähne in kurzer Zeit<br />

In seiner Günzburger Praxis bieten Dr. Schmidt und sein Team eine Behandlung,<br />

bei der Patienten an nur einem Tag mit neuen festsitzenden<br />

Das dreidimensionale Bild zeigt<br />

dem Implantologen die exakte<br />

Lage von Gefäßen und Nerven<br />

– Verletzungen und Schmerzen<br />

werden so annähernd ausgeschlossen.<br />

Zähnen versorgt werden. Das Konzept der Günzburger Spezialisten<br />

basiert auf einer speziellen Technik, bei der vier Implantate im Kiefer<br />

ausreichen können, um eine komplette Brücke sicher und dauerhaft<br />

zu befestigen – die sogenannte „All-on4 Methode“.<br />

Wenn der Patient über genügend Kieferknochen verfügt, setzt der Implantologe<br />

vier Implantate in einem bestimmten Abstand und einem<br />

genau definierten Winkel ein. Diese Konstruktion ist so stabil, dass<br />

die Patienten noch am selben Tag mit einer festsitzenden Brücke und<br />

individuell angepasstem Zahnersatz nach Hause gehen können. Dieser<br />

erste Zahnersatz kann schon am gleichen Abend belastet werden. Es<br />

gibt allerdings Patienten deren Angebot an Kieferknochen für eine<br />

normale Implantation nicht ausreicht. Auch auf diese Situation ist das<br />

Team bestens vorbereitet und bietet sichere und nachhaltige Lösungen.<br />

Dreidimensionale Bilder geben Sicherheit<br />

Wichtig für eine sichere und schonende Implantation ist der Einsatz<br />

modernster Technik: Ein digitaler Volumentopograph liefert dreidimensionale<br />

Bilder der gesamten Kiefersituation. „Auf dieser Basis<br />

fertigen wir eine individuelle Operationsschablone mit den zuvor<br />

definierten Positionen der Implantate während der Operation exakt<br />

auf den Patienten. Diese Methode sorgt für weniger Beschwerden<br />

nach der Operation und ist für den Patienten weniger belastend als<br />

konventionelle Behandlungen“, erläutert Dr. Schmidt die Vorteile für<br />

die Patienten. Die Patienten profitieren nicht nur von der verkürzten<br />

Behandlungsdauer.<br />

Das Konzept für „feste Zähne“ reduziert die Belastung für die Patienten<br />

deutlich und schont auch<br />

den Geldbeutel. Durch die geringe<br />

Anzahl der Implantate verringern<br />

sich schließlich die Kosten für den<br />

hochwertigen Zahnersatz. Wenn<br />

das kein Grund für ein erstes Lachen<br />

mit den neuen Zähnen ist!<br />

Dr. Oliver Schmidt und sein Team informieren regelmäßig zu den<br />

Möglichkeiten der Implantologie und zu Ihrem Behandlungskonzept<br />

für „feste Zähne“.<br />

Weitere Informationen:<br />

https://schoene-zaehne-ein-leben-lang.de/<br />

Das DROS Konzept<br />

Das erste und bisher einzige<br />

standardisierte Diagnoseund<br />

Therapiekonzept zur<br />

Behandlung der CMD.<br />

Die Behandlungsziele:<br />

1. Entspannung muskulärer<br />

Strukturen des Kausystems<br />

2. Erreichen einer stabilen<br />

funktionellen Position der<br />

Gelenkköpfe des Unterkiefers<br />

in der Gelenkpfannen<br />

des Oberkiefers (Physiologische<br />

Zentrik). Denn<br />

die Standardisierung führt<br />

zu reproduzierbaren Ergebnissen<br />

und ist damit<br />

methodisch hervorragend<br />

geeignet. Zudem ist die<br />

Vorgehensweise dadurch<br />

transparent, für Zahnärzte<br />

und Patienten nachvollziehbar<br />

und gilt auch bei<br />

Krankenversicherungen<br />

als Qualitätsmerkmal. Was<br />

sich sonst über viele Monate<br />

oder Jahre hinzieht, ist meist<br />

in sieben bis zehn Wochen<br />

therapierbar. Ein Wermutstropfen<br />

besteht allerdings<br />

darin, dass dieses Behandlungsverfahren<br />

von den gesetzlichen<br />

Krankenkassen<br />

nicht unterstützt wird. Die<br />

klaren Abrechnungspositionen<br />

nach GOZ und BEB sind<br />

für Versicherungen und Zusatzversicherungen<br />

leicht<br />

nachvollziehbar und geben<br />

diesen verlässliche Anhaltspunkte<br />

bei der Abrechnung.<br />

In unserem Haus kann Ihnen<br />

in wenigen Schritten<br />

gezeigt werden, ob es sich<br />

bei Ihnen um eine dentogen<br />

verursachte Form der CMD<br />

handelt. Wenden Sie sich an<br />

Ihre Praxiszahnklinik Günzburg<br />

(Text: Dr. Hans Roos).<br />

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die<br />

Praxiszahnklinik MVZ GmbH Günzburg,<br />

Adolph-Kolping- Strasse 2, 89312 Günzburg<br />

Telefon: 08221 31035<br />

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Sonntag, <strong>13</strong>. Februar 2<strong>02</strong>2<br />

Sportlich in die neue Woche Sport<br />

aktuell<br />

5<br />

Links das erste Tor von Max Kruse<br />

für sein neues Team den VfL Wolfsburg<br />

per Elfmeter. Die Wölfe gewannen<br />

2:0. – In der Mitte erzielt Nils<br />

Petersen für Freiburg mal wieder<br />

ein Jokertor, den Ausgleich zum 1:1<br />

Endstand. – Rechts entschärft Yann<br />

Sommer, einen der Tor-Versuche<br />

des FCA, dem zwar zwei eigene Tore<br />

gelangen, der aber auch drei Gegentore<br />

schlucken musste. Gladbach<br />

gewann am Ende 3:2. Sky-Fotos<br />

3:2<br />

Bochum – Bayern 4:2 (4:1)<br />

Freiburg – Mainz 1:1 (0:1)<br />

Fürth – Hertha 2:1 (1:0)<br />

Frankfurt – Wolfsburg 0:2 (0:1)<br />

Leverkusen – Stuttgart 4:2 (1:0)<br />

Leipzig – Köln (Fr.) 3:1 (1:0)<br />

Sonntag:<br />

Union – Dortmund (15.30 Uhr)<br />

Hoffenheim – Bielefeld (17.30 Uhr)<br />

Tabelle<br />

Sp. S U N Tore Pkt.<br />

1 Bayern 22 17 1 4 70:25 52<br />

2 Dortmund 21 14 1 6 54:36 43<br />

3 Leverkusen 22 12 5 5 58:36 41<br />

4 RB Leipzig 22 10 4 8 43:27 34<br />

5 Freiburg 22 9 7 6 34:25 34<br />

6 Union Berlin 21 9 7 5 29:27 34<br />

7 Köln 22 8 8 6 34:37 32<br />

8 Hoffenheim 21 9 4 8 41:34 31<br />

9 Mainz 22 9 4 9 31:24 31<br />

10 Frankfurt 22 8 7 7 33:34 31<br />

11 VfL Bochum 22 8 4 10 24:32 28<br />

12 Wolfsburg 22 8 3 11 23:33 27<br />

<strong>13</strong> M‘gladbach 22 7 5 10 30:40 26<br />

14 Hertha BSC 22 6 5 11 24:45 23<br />

15 Bielefeld 21 4 10 7 21:27 22<br />

16 Augsburg 22 5 7 10 24:38 22<br />

17 Stuttgart 22 4 6 12 26:42 18<br />

18 Fürth 22 3 4 15 20:57 <strong>13</strong><br />

Fußball-Bundesliga Augsburgs Tabellennachbarn punkten nicht<br />

Bayern unterliegt Bochum 2:4<br />

von Michael Siegel<br />

Dass Fußball-Deutschland<br />

über den FC Bayern München<br />

redet, ist nicht ungewöhnlich<br />

– sorgt der Rekordmeister<br />

doch regelmäßig mit seinen<br />

fußballerischen Leistungen für<br />

Schlagzeilen. Und wenn nicht,<br />

dann wird um so mehr geredet.<br />

Jüngstes Beispiel: der Auftritt<br />

des – nach wie vor – souveränen<br />

Bundesliga-Tabellenführers beim<br />

Aufsteiger VfL Bochum. Gingen<br />

die Bayern dort noch standesgemäß<br />

mit 1:0 in Führung, so bezog<br />

der letzte deutsche Championsleague-Teilnehmer<br />

noch in der ersten<br />

Hälfte vier (!) Gegentore des<br />

VfL. 1:4 zur Halbzeit – wahrlich<br />

ein Bayern-Ergebnis, über das sich<br />

reden lässt. Und über die Frage, ob<br />

es die „Super-Bayern“ nach der<br />

Pause noch richten können.<br />

Denkste! Zwar traf Robert Lewandowski<br />

noch ein zweites Mal,<br />

das wars dann aber auch. Es hagelte<br />

also mittlerweile die vierte unerwartete<br />

Saisonniederlage des FC<br />

Bayern, wozu wir fraglos auch jene<br />

im November (1:2) gegen den FC<br />

Augsburg zählen dürfen.<br />

Gerät angesichts solcher Ergebnisse<br />

die Titelverteidigung in<br />

Zweifel? Wohl kaum. Wenn es<br />

dann einmal nicht die Stärke der<br />

Münchner ist, dann sind es doch<br />

immer wieder Unpässlichkeiten<br />

der Konkurrenz, die in München<br />

wohl kaum jemandem den Schlaf<br />

4:1-Rückstand nach 45 Minuten. Bochum besiegte die Bayern mit Traumtoren und einem starken Pressing. Hier<br />

das 2:4 durch Robert Lewandowski, der zwei mal traf, die Niederlage aber nicht verhindern konnte. Foto: DAZN<br />

rauben. Immerhin könnte Borussia<br />

Dortmund am Sonntag mit einem<br />

Sieg bei Union Berlin bis auf sechs<br />

Punkte herankommen.<br />

Aus Augsburger Sicht wesentlich<br />

bedeutsamer ist, was sich bei<br />

den Mannschaften im Umfeld am<br />

Tabellenende tut. Da hat zunächst<br />

einmal Borussia Mönchengladbach<br />

dank des Sieges über die<br />

Augsburger deutlich an Luft gewonnen<br />

(Bericht nächste Seite).<br />

Freilich auch der VfL Bochum, der<br />

aufgrund seine Sieges gegen die<br />

Bayern Tabellenplatz 11 bekleidet.<br />

Nur einen Rang dahinter der<br />

VfL Wolfsburg, kürzlich noch Tabellennachbar<br />

des FCA: Ein 2:0 in<br />

Frankfurt lässt auch die „Wölfe“<br />

Abstand nach hinten gewinnen.<br />

Stuttgart bleibt Vorletzter nach<br />

einer hart umkämpften 2:4-Niederlage<br />

in Leverkusen, wo sich die<br />

VfB-Elf dennoch gut verkauft hat.<br />

Und wie werten wir den 2:1-Sieg<br />

von Greuther Fürth gegen die Berliner<br />

Hertha? Muss man in Augsburg<br />

ein spätes Erstarken der Franken<br />

am Tabellenende befürchten –<br />

oder sind die neun Punkte Rückstand<br />

auf den FCA nach wie vor<br />

beruhigend? Immerhin haben die<br />

Greuther der Hertha ein Bein gestellt,<br />

die Berliner könnten schon<br />

am nächste Spieletag von den<br />

Augsburgern überholt werden. Voraussetzung:<br />

der FCA behält zumindest<br />

einen Punkt bei der Partie<br />

gegen Freiburg in Händen.<br />

Alle Spiele,<br />

alle Tore<br />

Gladbach – FCA 3:2 (1:0)<br />

FCA: Gikiewicz – Framberger, Gouweleeuw,<br />

Oxford, Iago – Moravek<br />

(63.Pedersen), Dorsch – Hahn (78.<br />

Zeqiri), Vargas (68.Bazee) – Niederlechner<br />

(63.Pepi), Gregoritsch (68.<br />

Finnbogason)<br />

Tore: 1:0 Koné (30.), 2:0 Hofmann<br />

(46.), 2:1 Iago (55.), 3:1 Bensebaini<br />

(67.), 3:2 Finnbogason (90.+3)<br />

Gelb: Plea (2. Gelbe Karte), Elvedi – Iago<br />

(3.), Dorsch (4.).<br />

Zuschauer: 10.000<br />

Bochum – Bayern 4:2 (4:1)<br />

Tore: 0:1 Lewandowski (9.), 1:1 Antwi-Adjei<br />

(14.), 2:1 Locadia (HE/38.),<br />

3:1 Gamboa (40.), 4:1 Holtmann<br />

(44.), 4:2 Lewandowski (75.).<br />

Gelb: Gamboa (2.), Rexhbecaj (5.) –<br />

Pavard (1.). – Zuschauer: 10.000<br />

Freiburg – Mainz 1:1 (0:1)<br />

Tore: 0:1 Hack (31.), 1:1 Petersen (69.)<br />

Gelb: – Stach (4.), Kohr (4.).<br />

Zuschauer: 10.000<br />

Fürth – Hertha 2:1 (1:0)<br />

Tore: 1:0 Hrgota (1.), 2:0 Hrgota<br />

(HE/71.), 2:1 Gechter (82.).<br />

Gelb: Itter (2.) – Stark (3.), Belfodil<br />

(1.), Jovetic (2.), Tousart (2.).<br />

Zuschauer: 7919<br />

Frankfurt – Wolfsburg 0:2 (0:1)<br />

Tore: 0:1 Kruse (FE/28.), 0:2 Lukebakio<br />

(90.+3)<br />

Gelb: Jakic (4.) – Brooks (2.), R.<br />

Steffen (6.) – Zuschauer: 10.000<br />

Leverkusen – Stuttgart4:2 (1:0)<br />

Tore: 1:0 Diaby (41.), 1:1 Tiago Tomas<br />

(49.), 2:1 Adli (52.). 3:1 Wirtz (86.), 3:2<br />

Tiago Tomas (88.), 4:2 Schick (89.)<br />

Gelb: Demirbay (6.), Andrich (4.), Bakker<br />

(5.) – W. Endo (2.)<br />

Zuschauer: 10.000<br />

Leipzig – Köln (Fr.) 3:1 (1:0)<br />

Tore: 1:0 Nkunku (26.), 2:0 Olmo (54.),<br />

3:0 Angelino (57.), 3:1 Lemperle (90.+1)<br />

Gelb: Gvardiol (4.) – Thielmann (4.),<br />

Hübers (4.) – Zuschauer: 15.000


Projekt1_Layout 1 12.08.2<strong>02</strong>1 <strong>13</strong>:33 Seite 1<br />

Tabellen<br />

6<br />

Sonntag,<br />

Unser FCA<br />

<strong>13</strong>. Februar 2<strong>02</strong>2<br />

Sportlich in die neue Woche<br />

2. Liga Sp. S U N Tore Pkt.<br />

1 Bremen 22 12 5 5 43:30 41<br />

2 Hamburg 22 10 10 2 41:20 40<br />

3 Darmstadt 21 12 3 6 45:27 39<br />

4 St. Pauli 21 11 5 5 42:29 38<br />

5 Schalke 21 11 4 6 42:25 37<br />

6 Heidenheim 22 11 4 7 28:28 37<br />

7 Nürnberg 22 9 6 7 30:32 33<br />

8 Paderborn 22 8 8 6 38:28 32<br />

9 Regensburg 21 9 4 8 40:32 31<br />

10 Holstein Kiel 22 8 7 7 30:34 31<br />

11 Karlsruhe 22 7 8 7 38:35 29<br />

12 Dresden 22 7 4 11 22:30 25<br />

<strong>13</strong> Rostock 22 6 6 10 26:35 24<br />

14 Hannover 21 6 6 9 16:30 24<br />

15 Sandhausen 21 6 5 10 24:39 23<br />

16 Düsseldorf 21 5 5 11 23:30 20<br />

17 Aue 22 3 6 <strong>13</strong> 19:42 15<br />

18 FC Ingolstadt 21 3 4 14 20:41 <strong>13</strong><br />

3. Liga Sp. S U N Tore Pkt.<br />

1 Magdeburg 26 18 4 4 57:25 58<br />

2 K‘lautern 25 <strong>13</strong> 7 5 39:15 46<br />

3 Saarbrücken 25 12 7 6 42:32 43<br />

4 Braunschweig 25 11 9 5 41:25 42<br />

5 Mannheim 26 11 9 6 39:30 42<br />

6 Osnabrück 25 11 8 6 38:26 41<br />

7 Dortmund II 26 12 5 9 39:30 41<br />

8 Meppen 26 12 5 9 36:39 41<br />

9 TSV 1860 24 9 10 5 39:32 37<br />

10 Wehen 25 9 7 9 33:31 34<br />

11 Freiburg II 26 8 9 9 25:37 33<br />

12 Zwickau 25 7 11 7 31:33 32<br />

<strong>13</strong> Halle 25 7 8 10 30:35 29<br />

14 V. Köln 25 8 5 12 29:41 29<br />

15 Viktoria 89 22 7 5 10 32:31 26<br />

16 Duisburg 26 8 2 16 34:52 26<br />

17 Verl 25 5 9 11 35:47 24<br />

18 Türkgücü 25 5 8 12 24:37 23<br />

19 Havelse 26 5 5 16 22:46 20<br />

20 K. Würzburg 26 3 9 14 18:39 18<br />

V IP-Tabelle<br />

Nix war´s für den FCA –<br />

schon wieder. Dabei hatten<br />

auch unsere VIP-Tipper größtenteils<br />

zumindest ein Remis oder<br />

gar einen Augsburger Sieg in<br />

Gladbach erwartet. So gibt es<br />

hier diesmal kaum Punkte.<br />

1 Alderma/Well 18<br />

2 Auto Frey 16<br />

3 Bricks & Mortar 15<br />

4 R&R E-Bikes 12<br />

5 Treppen Schmid 9<br />

5 Radio Fantasy 9<br />

5 Parseval & Collegen 9<br />

8 Steuerberater Käsmayr 7<br />

8 Haller Nutzfahrzeuge 7<br />

8 B&I Kopiersysteme 7<br />

11 Tierhold Automobile 6<br />

11 plok personal 6<br />

<strong>13</strong> Steger Sicherheit 5<br />

14 Schäffer Haustechnik 4<br />

14 Dreischwabenküche 4<br />

Wertung: Für das exakte Ergebnis gibt es<br />

3 Punkte, für die richtige Tendenz (z.B.<br />

Tipp 0:1, Ergebnis 0:3) einen Punkt.<br />

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Huber<br />

Playoffs,<br />

na und?<br />

Von Johannes Kaiser<br />

Heiß diskutiert wurde unter<br />

der Woche die Möglichkeit<br />

von Playoffs in<br />

der Fußball-Bundesliga,<br />

um endlich mal einen anderen<br />

Meister zu bekommen<br />

als den FC Bayern,<br />

die auf dem Weg zum<br />

zehnten Titel in Serie sind.<br />

Überraschenderweise befürwortet<br />

der Rekordmeister<br />

diese Idee sogar – die Aussicht<br />

auf nur noch sieben von<br />

zehn Titeln im nächsten Jahrzehnt<br />

könnte ja zur Attraktivität<br />

der Liga beitragen und<br />

dem FCB so sogar helfen.<br />

Und: Ein neuer Modus<br />

durch noch mehr Spiele in der<br />

Saison ist auch aus finanzieller<br />

Sicht reizvoll, die Meinung<br />

der Spieler und Trainer über<br />

die Mehrbelastung wird in der<br />

Regel geflissentlich ignoriert.<br />

Außerdem drängen mögliche<br />

Playoffs auch aktuelle<br />

Überlegungen zurück, wonach<br />

sich die Fernsehgeld-<br />

Verteilung radikal ändern soll,<br />

um mehr Fairness innerhalb<br />

der Liga herzustellen. Eine<br />

Win-Win-Situation also für die<br />

Bayern, die ihre finanzielle<br />

und sportliche Dominanz<br />

auch auf lange Sicht abgesichert<br />

wissen können.<br />

Auch Dortmund und Leipzig<br />

dürften Playoffs recht sein, so<br />

kann man sich während der<br />

Saison befreit auf einen Platz<br />

in den Top 4 konzentrieren<br />

und alle paar Jahre sogar mal<br />

einen Titel ergattern.<br />

Für den FCA hingegen wird<br />

es völlig egal sein, ob der<br />

Meister durch Playoffs oder<br />

wie bislang rein nach Punkten<br />

bestimmt wird. Ändert sich die<br />

Situation in der Fuggerstadt<br />

nicht grundlegend, wird man<br />

auch die nächsten Jahre im<br />

Kampf gegen den drohenden<br />

Abstieg verbringen – immer<br />

vorausgesetzt, man bleibt drin.<br />

Vip-Tipp<br />

1:2<br />

1:3<br />

Links der Anschlusstreffer durch Iago (re.) zum zwischenzeitlichen 1:2, rechts das 1:0 durch Koné der praktisch frei zum Kopfball kam. Fotos: Sky<br />

Knappe 2:3-FCA-Niederlage bedeutet Gladbacher Befreiungsschlag<br />

Rückfall in alte Muster<br />

von Johannes Kaiser<br />

Hohe Erwartungen hatte<br />

man beim FC Augsburg,<br />

nachdem man in der Vorwoche<br />

beim 2:0 gegen Union Berlin<br />

einen der besten Auftritte der<br />

Saison gezeigt hatte. Never change<br />

a winning team dachte sich auch<br />

Coach Markus Weinzierl und<br />

schickte bis auf den an Corona<br />

erkrankten Arne Maier – ihn ersetzte<br />

Jan Moravek – die gleiche<br />

Elf auf den Platz, jedoch mit einem<br />

völlig anderen Ausgang.<br />

Zwar zeigten sich die Augsburger<br />

in den ersten 15 Minuten engagiert,<br />

die Sicherheit im eigenen<br />

Ballbesitz war ihnen jedoch größtenteils<br />

abhanden gekommen. Zu<br />

keiner Zeit bekam man ausgedehnte<br />

Kontrolle über das Spiel,<br />

viele einfache Ballverluste kennzeichneten<br />

das Spiel der Gäste.<br />

Dennoch verbuchte der FCA<br />

die erste große Chance – nach einer<br />

guten Flanke Raphael Frambergers<br />

war Keeper Yann Sommer<br />

bei André Hahns Kopfball<br />

erstmals richtig gefordert. Direkt<br />

im Gegenzug folgte die erste große<br />

Chance der Borussia, Breel<br />

Embolo zielte jedoch zu ungenau.<br />

Trotzdem hatte die Mannschaft<br />

von Adi Hütter, dessen Stuhl im<br />

Vorfeld der Partie nicht mehr der<br />

sicherste war, von da an alles im<br />

Samstag, 19. Februar 2<strong>02</strong>2<br />

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Griff und ging folgerichtig nach<br />

einer halben Stunde in Führung.<br />

Alassane Plea flankte von links,<br />

Kouadio Koné köpfte unbedrängt<br />

ein. Bis zur Halbzeit passierte<br />

nichts mehr, dafür aber kurz danach.<br />

Denn Gladbach erhöhte bereits<br />

nach wenigen Sekunden die<br />

Führung, während die Augsburger<br />

mit dem Kopf noch in der<br />

Kabine schienen. Ohne große<br />

Gegenwehr kombinierten sich die<br />

Gladbacher vors Tor, wo Jonas<br />

Hofmanns Direktabnahme Rafal<br />

Gikiewicz keine Chance ließ.<br />

Damit war alles, was man sich<br />

als FCA in der Pause vorgenommen<br />

hatte, hinfällig und die Partie<br />

praktisch gelaufen. Zwar verkürzte<br />

der FCA durch Iago in Minute 56,<br />

nach einer Flanke von Hahn, die<br />

von Ruben Vargas verlängert<br />

wurde, sehenswert zum 1:2, die<br />

Hoffnung währte aber nur kurz:<br />

Denn Rami Bensebaini stellte in<br />

der 67. Minute den alten Abstand<br />

wieder her. Wieder ohne viel Gegenwehr<br />

kombinierten die Gladbacher<br />

durch Augsburgs Abwehrreihen,<br />

eine platzierte Flanke von<br />

Florian Neuhaus köpfte Bensebaini<br />

lässig ein. Der eingewechselte<br />

Alfred Finnbogason markierte<br />

zwar in der Nachspielzeit noch den<br />

erneuten Anschlusstreffer, Spannung<br />

kam jedoch keine mehr auf.<br />

Wieder ließ der FCA einer<br />

starken Leistung vor eigenen Zuschauern<br />

eine schwache Auswärtsniederlage<br />

folgen, ein Fakt,<br />

der auch Rafal Gikiewicz nach<br />

dem Spiel nervte. „Es ist schade,<br />

weil wir das zweite Spiel in Folge<br />

gewinnen und eine kleine Serie<br />

starten wollten“, so der Schlussmann,<br />

der die Gründe für die<br />

Niederlage klar ansprach. „Wir<br />

waren alle ab der ersten Minute<br />

nicht gut, hatten zu wenig<br />

Sprints, verlieren die Duelle.“<br />

Ähnlich sah es auch André<br />

Hahn, der es jedoch positiv bewertete,<br />

dass die Mannschaft<br />

nach dem 3:1 nicht komplett einbrach.<br />

„Wir sind als Mannschaft<br />

nach dem Spiel gegen Leverkusen<br />

zusammengerückt, heute<br />

wollten wir den nächsten Schritt<br />

gehen, aber wir haben die Konstanz<br />

nicht drin.“<br />

Nach drei Niederlagen aus den<br />

letzten vier Auswärtsspielen stehen<br />

für den konstant inkonstanten<br />

FCA zwei Heimspiele in Folge an,<br />

nächsten Samstag gegen Freiburg,<br />

dann kommt Dortmund.<br />

Gegen Christian Streichs<br />

Team aus dem Breisgau gab es für<br />

die Augsburger in der Hinrunde<br />

eine klare 0:3-Klatsche – man darf<br />

gespannt sein, welches Gesicht die<br />

Fans zu sehen bekommen.<br />

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Sonntag, <strong>13</strong>. Februar 2<strong>02</strong>2<br />

Sportlich in die neue Woche<br />

FCA, Panther & Olympia<br />

7<br />

Spielernoten: Mäßiges Niveau<br />

im ganzen Team<br />

Rafal Gikiewicz: Ihm ist es zu<br />

verdanken, dass die Niederlage<br />

nicht höher ausfiel. Zeigte zwar<br />

ab und zu Unsicherheiten, hielt<br />

allerdings auch mehrfach stark<br />

gegen befreit aufspielende Borussen.<br />

Note: 3<br />

Raphael Framberger: Konnte<br />

nicht ganz an seine starke Leistung<br />

gegen Union Berlin anknüpfen.<br />

Seine Flanken sind jedoch<br />

deutlich besser als in der<br />

Hinrunde. Stellungsspiel und<br />

Druck auf den Gegner bleibt<br />

optimierungsbedürftig. Note: 4<br />

Reece Oxford: Hat Felix Uduokhai<br />

den Rang in der Innenverteidigung<br />

offenbar komplett abgelaufen.<br />

Gegen Gladbach aber<br />

nicht fehlerfrei. Note: 4<br />

Jeffrey Gouweleeuw: Der Kapitän<br />

ließ seine Vorwochen-<br />

Form ebenfalls vermissen.<br />

Mehr als Geleitschutz war bei<br />

den Gegentoren von Augsburger<br />

Seite nicht zu sehen, dafür war<br />

auch Gouweleeuw mitverantwortlich.<br />

Note: 4,5<br />

Iago: Knüpfte offensiv an die<br />

Leistung der Vorwoche an, traf<br />

zum 1:2 und bereitete das 2:3<br />

durch Finnbogason vor – sehenswert.<br />

Defensiv sah Iago<br />

aber des Öfteren schlecht aus, so<br />

auch beim Führungstreffer der<br />

Gladbacher. Note: 2,5<br />

Jan Moravek: Rückte für den<br />

Corona-positiv getesteten Arne<br />

Maier in die Startelf. War jedoch<br />

kaum ein Faktor im Augsburger<br />

Spiel. Wirkte im Mittelfeld gegen<br />

körperlich präsente Gladbacher<br />

zeitweilen überfordert und<br />

konnte dem Spiel keine Struktur<br />

verleihen. Nur 64 Prozent seiner<br />

Pässe kamen an. Note: 5<br />

Niklas Dorsch: Der Bessere der<br />

beiden Sechser. Stemmte sich mit<br />

vollem Einsatz gegen gut pressende<br />

Gladbacher, die ihm das Leben<br />

schwer machten. Vermisste offensichtlich<br />

Arne Maier, der hoffentlich<br />

bald zurückkehrt. Note: 3,5<br />

André Hahn: Letzte Woche<br />

noch dank eines Traumtores gefeiert,<br />

diese Woche glücklos, bis<br />

auf die Flanke vor dem Anschlusstreffer.<br />

Rieb sich zwar<br />

auf, seine diversen Kopfballchancen<br />

konnte der ehemalige<br />

Nationalspieler allerdings nicht<br />

verwerten. Leistete sich zudem<br />

zu viele Ballverluste. Für ihn<br />

kam in der 78. Minute Andi<br />

Zeqiri. Note: 4,5<br />

Ruben Vargas: Konnte mal<br />

wieder einen Scorerpunkt auf<br />

sein Konto verbuchen. Hahns<br />

Flanke vor dem 1:2 verlängerte<br />

der Schweizer Nationalspieler<br />

entscheidend zum Brasilianer Iago.<br />

Darüber hinaus machte Vargas<br />

zwar ein ordentliches Spiel,<br />

man darf sich für die Zukunft<br />

aber noch mehr erhoffen. Ihn ersetzte<br />

Noah Sarenren Bazee in<br />

der 68. Minute. Note: 3,5<br />

Florian Niederlechner: Wieder<br />

ein Spiel ohne Torerfolg für den<br />

eigentlich so torgefährlichen Stürmer.<br />

In der Hinrunde gegen Gladbach<br />

noch erfolgreich, hatte Niederlechner<br />

gegen Gladbach einen<br />

schweren Stand, lediglich einen<br />

Schuss aufs Tor gab er ab. Für ihn<br />

kam in der 63. Minute Ricardo<br />

Pepi, der jedoch keinen neuen<br />

Schwung mehr brachte. Note: 4,5<br />

Michael Gregoritsch: Der in<br />

den letzten Wochen so starke<br />

Gregerl konnte nicht an seine<br />

Form der Vorwochen anknüpfen,<br />

sondern wirkte oft behäbig<br />

und ungelenk. Ließ sich zwar<br />

des Öfteren ins Mittelfeld zurückfallen,<br />

um das FCA-Spiel<br />

zu beleben, seine Bälle verfehlten<br />

jedoch allzu oft den Mitspieler.<br />

Muss sich in Zukunft wieder<br />

steigern, will er seinen hart erkämpften<br />

Stammplatz behalten.<br />

Note: 4,5<br />

Ohne Wertung<br />

Noah Sarenren Bazee,<br />

Mads Pedersen<br />

Alfred Finnbogason,<br />

Ricardo Pepi,<br />

Andi Zeqiri<br />

Foto: Sport in Augsburg<br />

Eine zuverlässige Kraft nicht nur bei den Augsburger Panthern sondern<br />

auch im Deutschen Nationalteam: Marco Nachrichter ist mit in Peking.<br />

Eishockey Augsburger dabei<br />

Ein „Panther“<br />

in Peking<br />

Zwar schaffte es kein Spieler<br />

der Augsburger Panther zu<br />

den Olympischen Winterspielen<br />

nach Peking, mit Marco Nachrichter<br />

ist aber ein echter Augsburger<br />

dabei. Als Equipment Manager<br />

ist Nachrichter bei den Panthern<br />

und bei der deutschen Nationalmannschaft<br />

aktiv und nun<br />

auch wieder mit von der Partie.<br />

Ein Erlebnis, das sein Kollege<br />

Christian Menningen, der<br />

ebenfalls als Betreuer mit beim<br />

olympischen Turnier dabei ist, in<br />

einer Kolumne als unwirklich<br />

beschreibt. So herrsche trotz Publikum<br />

überhaupt keine Stimmung<br />

im Stadion, bei Toren werde<br />

nicht gejubelt.<br />

Trotzdem durfte sich das deutsche<br />

Team am Samstag über den<br />

ersten Sieg freuen. Denkbar knapp<br />

schlug man Gastgeber China, bei<br />

denen übrigens 16 der 25 Spieler<br />

eigentlich Nordamerikaner sind,<br />

mit 3:2. Das Auftaktmatch verlor<br />

man mit 1:5 gegen Kanada.<br />

Für Deutschland geht es – mit<br />

zuverlässiger Unterstützung von<br />

Marco Nachrichter – im olympischen<br />

Turnier am Sonntag (heute,<br />

14.10 Uhr) weiter gegen die USA.<br />

Dann geht es um den Sieg in Gruppe<br />

A, nachdem die USA am Samstag<br />

Kanada mit 4:2 besiegt hatte.<br />

Marco<br />

Nachrichter<br />

Pelletier an der Panther-Bande<br />

Neuer Trainer,<br />

neues Glück ?<br />

von Johannes Kaiser<br />

Viel hat sich unter der Woche<br />

getan bei den Augsburger<br />

Panthern. Coach Mark Pederson<br />

und Co Pierre Beaulieu mussten<br />

gehen. Stattdessen darf nun Serge<br />

Pelletier sein Glück beim AEV<br />

versuchen. Der erste Härtetest<br />

steht am heutigen Sonntag gegen<br />

die Iserlohn Roosters an.<br />

Das erste Spiel – und das auch<br />

noch auswärts. Blickt man auf die<br />

Statistiken der bisherigen Saison,<br />

könnte das Auftaktmatch schwieriger<br />

kaum sein. Keines der beiden<br />

Heimspiele gegen die Roosters<br />

konnten die Panther, trotz sonst<br />

überragender Bilanz zuhause, gewinnen.<br />

Auswärts sieht es sowieso<br />

düster aus, erst zweimal konnte<br />

man überhaupt in der Fremde gewinnen.<br />

Trotz der Tabellennähe<br />

beider Teams (Augsburg 11., Iserlohn<br />

12.) dürften die Favoriten-<br />

Rollen demnach klar verteilt sein.<br />

Diese Auswärtsbilanz schleunigst<br />

aufzupolieren, das ist die<br />

dringlichste Aufgabe für den<br />

56-jährigen Pelletier, der am Mittwoch<br />

seine erste Trainingseinheit<br />

leitete. Trotz zahlreicher Stationen<br />

in der Vergangenheit trainierte der<br />

gebürtige Kanadier jedoch noch<br />

nie in der DEL, sondern bisher<br />

immer nur in der Schweiz. Zuletzt<br />

beim HC Lugano mit dem er im<br />

Viertelfinale um die Schweizerische<br />

Meisterschaft ausgeschieden<br />

und danach entlassen worden war.<br />

Bei den Panthern möchte er nun<br />

ein neues Kapitel aufschlagen:<br />

„Die nächsten Wochen werden für<br />

uns sehr intensiv. Ich möchte allen<br />

Spielern helfen, dass sie schnellstmöglich<br />

wieder ihre vollen Potentiale<br />

abrufen können und wir als<br />

Team Erfolg haben. Oft hilft hierbei<br />

ein neuer Impuls von außen.“<br />

Eine konkrete Idee, welche Art<br />

von Eishockey Pelletier spielen<br />

Foto: Sport in Augsburg<br />

Der neue Trainer Serge Pelletier.<br />

lassen will, gibt es schon: „Ich will<br />

vor allem viel Tempo nach vorne,<br />

aber auch die Balance zwischen<br />

Offensive und Defensive nicht aus<br />

den Augen verlieren.“ Gerade in<br />

der Defensive hat der Kanadier<br />

große Aufgaben vor sich. Diese<br />

war zuletzt eigentlich immer für<br />

reichlich Gegentore zu haben und<br />

benötigt dringend Stabilität.<br />

Klubchef Lothar Sigl ist zuversichtlich,<br />

mit dem Trainerwechsel<br />

den richtigen Schritt gegangen zu<br />

sein: „Mit Mannschaft, Fans und<br />

Sponsoren wollen wir diese Spielzeit<br />

zum Positiven drehen und gehen<br />

die verbleibenden 19 Hauptrundenspiele<br />

mit großer Zuversicht<br />

und Vorfreude an.“<br />

Gute Nachrichten gibt es derweil<br />

bezüglich der Zuschauerzahlen.<br />

Ab sofort dürfen die Panther<br />

wieder bis zu 3.089 Zuschauer*innen<br />

ins Stadion lassen, was einer<br />

Auslastung von 50 Prozent entspricht.<br />

Das bedeutet, dass ab dem<br />

kommenden Heimspiel am Mittwoch<br />

gegen Wolfsburg alle Dauerkarten-Inhaber*innen<br />

wieder auf<br />

ihre angestammten Plätze zurückkehren<br />

können und Saisonkarten<br />

wieder uneingeschränkt gelten.<br />

Olympia-News in aller Kürze<br />

Skisprung der Herren:<br />

Geiger gewinnt Bronze<br />

Versöhnlich endeten das Skispringen<br />

am Samstag für die<br />

deutschen Springer. Der Führende<br />

des Gesamtweltcups Karl Geiger<br />

war mit großen Hoffnungen nach<br />

China gereist. Bislang enttäuschte<br />

allerdings nicht nur er, sondern<br />

praktisch das gesamte deutsche<br />

Team. Beim Springen auf der<br />

Großschanze klappte es aber endlich<br />

mit einer Medaille für den<br />

29-Jährigen. Nach dem ersten<br />

Durchgang auf Platz sechs, sicherte<br />

sich Geiger mit einem herausragenden<br />

zweiten Sprung über<br />

<strong>13</strong>8 Meter noch den dritten Platz.<br />

Gewinnen konnte der Norweger<br />

Marius Lindvik, der den bislang<br />

so überragenden Ryoyu Kobayashi<br />

auf den zweiten Platz verweisen<br />

konnte. Für das Team Deutschland<br />

war es die erste Bronzemedaille<br />

der Winterspiele in Peking. Ex-<br />

Weltmeister Markus Eisenbichler<br />

landete auf Rang fünf und weckte<br />

Hoffnungen für das Teamspringen<br />

am Montag. Für Geiger ist es die<br />

zweite Olympia-Medaille – vor vier<br />

Jahren hatte er Silber mit dem<br />

Team gewonnen.<br />

Eishockey: Deutschland<br />

gewinnt gegen China<br />

Im zweiten Spiel der erste Sieg. Die<br />

deutsche Eishockey Nationalmannschaft<br />

gewann mit 3:2 denkbar knapp<br />

gegen das Gastgeberland China, das<br />

in der ersten Partie eine deftige Klatsche<br />

gegen die USA kassierte. Ähnliches<br />

war auch vor dem Spiel gegen<br />

Deutschland erwartet worden, diese<br />

machten es aber spannender, als gedacht<br />

und verspielten beinahe noch<br />

eine komfortable 3:0-Führung.<br />

China ist übrigens das kurioseste<br />

Team bei den Spielen. Denn: 16 der<br />

25 Spieler sind Nordamerikaner. Wegen<br />

der krassen Unterlegenheit des<br />

Weltranglisten-32. wollte der Weltverband<br />

IIHF den Chinesen sogar das<br />

traditionelle Olympia-Startrecht entziehen.<br />

Das hätte allerdings einen<br />

Eklat nach sich gezogen, so wählte<br />

man eine andere Alternative.<br />

Das Team aus Peking, das normalerweise<br />

in der KHL, der russischen<br />

Liga, antritt, wurde im Vorfeld als<br />

Team China gemeldet. Den <strong>13</strong> Kanadiern,<br />

drei US-Bürgern und einem<br />

Russen wurden kurzerhand chinesische<br />

Namen verpasst. So heißt der<br />

eigentliche Kanadier Ethan Werek<br />

auf dem Trikot nun z.B. Wei Ruike.<br />

Überraschung: Silber<br />

für die Langläuferinnen<br />

Das kam überraschend: Die deutschen<br />

Langläuferinnen gewannen<br />

am Samstag Silber beim Staffelrennen.<br />

Lange Zeit führten Katherine<br />

Sauerbrey (Steinbach-Hallenberg),<br />

Katharina Hennig (Oberwiesenthal),<br />

Victoria Carl (Zella-<br />

Mehlis) und Sofie Krehl (Oberstdorf)<br />

sogar, doch am Ende mussten<br />

sich die DSV-Läuferinnen noch<br />

Russland geschlagen geben.<br />

„Das ist eine Sensation, ich habe<br />

eine Medaille nicht für realistisch<br />

gehalten“, sagte der völlig fassungslose<br />

Bundestrainer Peter<br />

Schlickenrieder, nachdem sich<br />

seine Schlussläuferin Krehl „auf der<br />

letzten Rille und mit dem letzten<br />

Körnchen“ vor den heranstürmenden<br />

Teams aus Schweden und Finnland<br />

ins Ziel gerettet hatte.<br />

Seit Bronze 2014 in Sotschi durch<br />

die Frauen-Staffel um die heutige Biathlon-Olympiasiegerin<br />

Denise Herrmann<br />

hatte kein deutscher Langläufer<br />

und keine deutsche Langläuferin<br />

bei Olympischen Spielen oder Weltmeisterschaften<br />

mehr auf dem Podium<br />

gestanden. Umso schöner, dass<br />

es in Peking nun wieder geklappt hat.<br />

Skeleton: Deutschland<br />

holt wieder Gold<br />

Ü<br />

berragend – anders lässt sich<br />

die deutsche Bilanz bei Olympia<br />

Spielen in Peking beim Rodeln nicht<br />

beschreiben. Nach der Goldmedaille<br />

im Skeleton bei den Herren gewann<br />

nun die Olympia-Debütantin<br />

Hannah Neise Gold bei den Damen.<br />

Die 21-Jährige aus Winterberg<br />

siegte nach vier Läufen mit<br />

0,62 Sekunden Vorsprung vor der<br />

Australierin Jaclyn Narracott.<br />

Bronze sicherte sich die Niederländerin<br />

Kimberly Bos vor Tina<br />

Hermann vom WSV Königssee. Mit<br />

dem Sieg steht Deutschland wieder<br />

ganz oben im Medaillenspiegel.<br />

Mit dem Abschluss der Skeleton-<br />

Wettbewerbe kann die Konkurrenz<br />

immer noch nicht durchschnaufen,<br />

denn die deutsche Gold-Jagd geht<br />

bei den Bob-Wettbewerben weiter.<br />

Die erste Entscheidung fällt bei<br />

den Frauen im neuen Monobob-<br />

Wettbewerb am frühen Montagmorgen.<br />

Im Abschlusstraining<br />

war die Winterbergerin Laura<br />

Nolte gleich zweimal Bestzeit<br />

gefahren. Die ersten beiden von<br />

vier Wertungsläufen stehen heute<br />

(Sonntag) an.


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Die Steuererklärung – ein<br />

kompliziertes Thema. Finanzexperten<br />

und -berater<br />

helfen, beim Fiskus zu sparen. Zumal<br />

es immer wieder Änderungen<br />

bei der Steuergesetzgebung gibt.<br />

Wir zeigen einige Neuerungen auf,<br />

die seit Jahresbeginn 2<strong>02</strong>2 gelten.<br />

So ist zum Beispiel der sogenannte<br />

„Grundfreibetrag“ der Einkommensteuer<br />

gestiegen – für Ledige<br />

auf 9.984 Euro (das sind rund<br />

240 Euro mehr als noch 2<strong>02</strong>1) und<br />

für Verheiratete auf 19.968, also<br />

480 Euro mehr als bis dato.<br />

Der „Grundfreibetrag“ ist die<br />

Summe, bis zu der das Einkommen<br />

eines Menschen nicht versteuert<br />

wird. So haben Arbeitnehmer*innen<br />

mehr Geld zur Verfügung.<br />

Der Staat zieht erst von<br />

Einkommen, die über dem Grundfreibetrag<br />

liegen, die Steuern ab.<br />

Ab 2<strong>02</strong>2 können für Alleinste-<br />

hende und Ehepaare zudem sogenannte<br />

„Vorsorgeaufwendungen“<br />

für den Ruhestand besser steuerlich<br />

absetzten. Der Bund der Steuerzahler<br />

erklärt zum Beispiel, dass<br />

für 2<strong>02</strong>2 ein Höchstbetrag von<br />

25.639 Euro gilt (Sonderausgaben<br />

bereits berücksichtigt). Von dieser<br />

Summe können höchstens 94 Prozent<br />

steuerlich abgesetzt werden,<br />

also folgende Beträge: Alleinstehende:<br />

24.101 Euro, Verheiratete<br />

und eingetragene Lebenspartner<br />

das Doppelte, also 48.2<strong>02</strong> Euro.<br />

Mehr Geld für die betriebliche<br />

Altersversorgung, ist ein weiteres<br />

Stichwort: 15 Prozent Zuschuss<br />

zur betrieblichen Altersvorsorge<br />

bekommt jeder, der bereits 2019<br />

eine entsprechende Vorsorge abgeschlossen<br />

hat. Jetzt, im neuen<br />

Jahres müssen diese 15 Prozent<br />

auch für ältere Verträge gewährt<br />

werden. Wer außerdem unterhalb<br />

der sogenannten Beitragsbemessungsgrenze<br />

der gesetzlichen<br />

Krankenkassen liegt, hat Anspruch<br />

auf den vollen Zuschuss.<br />

Die Beitragsbemessungsgrenze<br />

liegt 2<strong>02</strong>2 bei 58.050 Euro brutto.<br />

Noch interessant für Familien:<br />

Es gibt jetzt steuerliche Entlastungen<br />

bei Unterstützungsleistungen<br />

von Eltern oder Kindern. Eltern,<br />

die ein volljähriges Kind finanziell<br />

unterstützen, obwohl sie keinen<br />

Anspruch mehr auf Kindergeld<br />

haben, können dies steuerlich geltend<br />

machen. Diese Unterstützungen<br />

gelten als sogenannte „außergewöhnliche<br />

Belastung“. 2<strong>02</strong>2<br />

handelt es sich dabei um maximal<br />

9984 Euro. Diese Summe erhöht<br />

sich, wenn Eltern für ihr Kind die<br />

Beiträge zur privaten Krankenund<br />

Pflegeversicherung übernehmen.<br />

Wiederum gesenkt wird der<br />

Beitrag mit jedem Bezug des Kindes,<br />

das ein monatliches Einkommen<br />

von 624 Euro übersteigt. Keine<br />

Vergünstigungen erhalten Eltern,<br />

sollte das Kind mehr als<br />

15.500 Euro besitzen. Unterstützungsleistungen<br />

gelten nicht nur<br />

für Kinder, sondern auch für Steuerzahlende,<br />

die ihre Eltern finanziell<br />

unterstützen.<br />

Änderungen gibt bzw. gab es<br />

auch für Unternehmen. Stichworte<br />

sind hier zum Beispiel: Die Homeoffice-Pauschale<br />

wurde doch<br />

verlängert (wegen der Corona-<br />

Wellen) oder die „degressive Abschreibung“<br />

wird aufgehoben.<br />

Doch hier es gibt einen Haken.<br />

Aufgrund der Corona-Pandemie<br />

gab es beim Kauf von Gegenständen<br />

für den Betrieb bzw. des Anlagevermögens<br />

eine „degressive<br />

Abschreibung“. Diese Regelung<br />

legte fest, dass bei Investitionen<br />

eine zweieinhalbfach höhere Summe<br />

betrieblich „abgeschrieben“<br />

(erstattet) werden konnte. Die Erstattung<br />

wurde bei maximal jedoch<br />

25 Prozent der Investitionssumme<br />

gedeckelt. Ab 2<strong>02</strong>2 soll<br />

diese Regelung aufgehoben werden.<br />

Allerdings könnte die degressive<br />

Abschreibung wegen der aktuellen<br />

pandemischen Lage seitens<br />

des Bundesfinanzministeriums<br />

noch einmal verlängert werden.<br />

Man sieht, die steuerlichen Regeln<br />

ändern sich stetig. Hier den<br />

Überblick zu bewahren, ist ohne<br />

fachlichen Rat zum Beispiel durch<br />

einen Steuerberatern oftmals<br />

schwierig. Wer hier spart, zahlt<br />

womöglich unterm Strich so drauf.<br />

Was für Steuererklärungen<br />

gilt, kann man auch<br />

bei rechtlichen Themen<br />

sagen. Wenn es kompliziert wird<br />

bei Rechtsfragen, sollte man einen<br />

Anwalt einschalten. In bestimmten<br />

Verfahren herrscht sogar ein Anwaltszwang,<br />

d.h. man muss einen<br />

Rechtsanwalt zur Vertretung hinzuzuziehen<br />

– das gilt auch für bestimmte<br />

zivilrechtliche Verfahren.<br />

Wer das missachtet, also falls<br />

etwa eine Partei beim Landgericht<br />

ohne Anwalt erscheint, kann womöglich<br />

ein Versäumnisurteil erlassen<br />

werden. Immerhin: Vor<br />

Amtsgerichten herrscht kein Anwaltszwang<br />

– jedoch gibt es auch<br />

hier Ausnahmen, beispielsweise<br />

vor den Familiengerichten.<br />

Auch bei der Justiz gilt, dass sich<br />

Gesetze immer wieder ändern<br />

bzw. angepasst werden. Hier den<br />

Überblick zu wahren, ist schwierig,<br />

weil viele Änderungen über<br />

die weithin bekannten Neuerungen<br />

– mehr Mindestlohn, eine erweiterte<br />

Pfandpflicht, keine Plastiktüten<br />

mehr in Supermärkten,<br />

ein höheres Porto – hinausgehen.<br />

Ein Thema, das zunehmend die<br />

Menschen interessiert, sind die<br />

deutlich erweiterten Gewährleistungsrechte<br />

für den Kauf digitaler<br />

Produkte wie beispielsweise<br />

Software, Apps oder Plattformangebote.<br />

Im Falle eines Mangels<br />

können Kunden Nacherfüllung<br />

verlangen, das heißt die Beseitigung<br />

des Mangels zum Beispiel<br />

durch Nachbesserung des digitalen<br />

Produkts oder dessen erneute<br />

Bereitstellung. Möglich ist auch<br />

vom Vertrag zurücktreten oder<br />

den Kaufpreis zu mindern. Zudem<br />

können Schadens- und Aufwendungsersatzansprüche<br />

geltend<br />

gemacht werden. Dies gilt<br />

nicht nur für den Fall, dass die<br />

Verbraucher*innen einen Preis<br />

für digitale Produkte zahlen, sondern<br />

auch, wenn sie stattdessen<br />

personenbezogene Daten bereitstellen.<br />

Die Gewährleistungsfrist<br />

beträgt mindestens zwei Jahre.<br />

Tätigkeitsschwerpunkte:<br />

Umgesetzt wurden u.a. Richtlinien<br />

des EU-Parlaments. Das<br />

gilt auch für die längere Beweislastumkehr<br />

im Hinblick auf<br />

Mängel. Danach wird für alle<br />

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wurden und werden,<br />

die Zeit für die Beweislastumkehr<br />

von sechs auf zwölf Monate<br />

verlängert. Das bedeutet: Wenn<br />

Anz.−Nr.: 7007885<br />

an einer Sache innerhalb eines<br />

Jahres nach Kauf ein Mangel<br />

auftritt, wird vermutet, dass der<br />

Mangel bereits zum Zeitpunkt<br />

der Übergabe bestand.<br />

<br />

Anz.−Nr.: Zeilen 7007885<br />

Zeilen Anz.−Nr.: 7007885<br />

Zeilen<br />

Anz.−Nr.: 7007885<br />

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Bauen & Wohnen Wenn es um Umwelt und die Energie geht<br />

Solar: Gut fürs Klima<br />

Wichtiger Baustein für eine klimaschonende Energieversorgung in der Stadt Augsburg<br />

80 Millionen Euro für 35 Kilometer Fernwärme<br />

Fernwärme ist ein wichtiger<br />

Baustein auf dem Weg zur<br />

klimaschonenden Energieversorgung<br />

und leistet einen<br />

Beitrag zur Klimastrategie der<br />

Stadt Augsburg. Schließlich wird<br />

in der Stadt rund 20 Prozent des<br />

Wärmebedarfs durch Fernwärme<br />

abgedeckt – für warme Wohnungen,<br />

Büros, Werkstätten, Fabrikgebäude<br />

und heißes Wasser.<br />

Mit dem Fernwärme-Ausbauprogramm<br />

soll deren Anteil am<br />

Augsburger Wärmemarkt auf 40<br />

Prozent gesteigert werden.<br />

Umweltschonende Wärme und<br />

Energie, das klappt dank Fernwärme<br />

bereits heute. Strom und Wärme<br />

werden in den Kraftwerken der<br />

swa gleichzeitig erzeugt, beispielsweise<br />

durch die Verbrennung von<br />

Holzhackschnitzeln aus Abfallholz.<br />

Rund 90 Prozent der gesamten<br />

Wärme im swa-Fernwärmenetz<br />

stammen aus dieser hocheffizienten<br />

Kraft-Wärme-Kopplung.<br />

Weil die Wärme, die bei der<br />

Stromgewinnung entsteht, als<br />

Fernwärme genutzt wird, wird der<br />

eingesetzte Brennstoff optimal<br />

ausgenutzt. Im Vergleich zu Einzelheizungen<br />

reduzieren sich<br />

durch die zentrale<br />

Erzeugung mit<br />

modernster Filterung<br />

Emissionen<br />

wie Kohlendioxid<br />

oder Feinstaub deutlich. Das Biomasse-Heizkraftwerk<br />

der swa arbeitet<br />

CO2-neutral.<br />

Aktuell bauen die swa im Stadtbachquartier<br />

an der Verlängerung<br />

des bestehenden 175 Kilometer<br />

langen Fernwärmenetzes. Es wird<br />

Zwei große<br />

Kraftwerke<br />

Richtung Norden um 2,5 Kilometer<br />

verlängert und soll ab Ende<br />

2<strong>02</strong>2 auch die Neubaugebiete in<br />

Oberhausen wie das Zeuna Areal<br />

mit klimaschonender Fernwärme<br />

versorgen. Dazu investieren die<br />

swa in den kommenden zwei Jahren<br />

rund fünf Millionen Euro.<br />

Weitere Gebiete in Lechhausen,<br />

Göggingen, Hochfeld und Neusäß<br />

werden bis 2<strong>02</strong>7<br />

erschlossen. Für<br />

die Verlängerung<br />

der Verteilleitungen<br />

um weitere 35<br />

Kilometer investieren die swa in<br />

den kommenden fünf Jahren 80<br />

Millionen. Im Augsburger Osten<br />

betreiben die swa aktuell zwei<br />

große Kraftwerke: die Gasturbine<br />

und das Biomasseheizkraftwerk.<br />

Ebenso wird Energie aus der Müllverbrennungsanlage<br />

der AVA eingespeist.<br />

Auch im Heizkraftwerk<br />

der swa in der Franziskanergasse<br />

neben dem Vincentinum wird<br />

Fernwärme erzeugt.<br />

Um die Versorgung für zusätzliche<br />

Abnehmer sicherzustellen, ist<br />

zudem der Bau eines neuen Biomasseheiz-Kraftwerks<br />

geplant.<br />

Parallel werden neue regenerative<br />

Wärmeerzeugungsanlagen<br />

geplant,<br />

etwa große<br />

Wärmepumpen.<br />

Auch Geothermie<br />

wollen die swa nutzen. Die Planung,<br />

welche Gebiete wann ausgebaut<br />

werden, erfolgt in Abstimmung<br />

mit der Stadt. „Geplant wird<br />

ausgehend von den Gebieten, die<br />

jetzt schon mit Fernwärme sehr<br />

gut versorgt sind“, erklärt swa-<br />

Frühzeitige<br />

Informationen<br />

Im Biomasse-Heizkraftwerk in Lechhausen erzeugen die<br />

swa CO2-neutrale Wärme und Strom aus Holzresten, die<br />

bei Waldarbeiten übrig bleiben. Foto: vmm/ Bernd Jaufmann<br />

Vertriebsleiter für Fernwärme<br />

Frank Kaminke. Dazu gehören<br />

etwa die Augsburger Innenstadt<br />

oder das Gebiet entlang der<br />

Stammleitung 7 Richtung Kuka.<br />

„In diesen Gebieten werden wir<br />

die Fernwärmeleitungen weiter<br />

vernetzen“, so Kaminke.<br />

Der Anschluss an das neue<br />

Fernwärmenetz ist nur für Hauseigentümer<br />

und<br />

Unternehmen<br />

möglich, die sich<br />

nahe an bestehenden<br />

Leitungen<br />

oder unmittelbar im Neubaugebiet<br />

befinden. „In Ausbaugebieten, wo<br />

bisher noch Gasleitungen bestehen,<br />

informieren wir die Hauseigentümer<br />

frühzeitig vorher, dass<br />

sie die Möglichkeit haben, an das<br />

Fernwärmenetz angeschlossen zu<br />

werden“, sagt Kaminke. Für einen<br />

Anschluss muss lediglich die bestehende<br />

Heizungsanlage im Gebäude<br />

gegen eine Fernwärme-<br />

Hausstation getauscht werden.<br />

Weite Teile der Innenstadt werden<br />

ausschließlich durch die Fernwärme<br />

versorgt. Das trägt dort<br />

ganz erheblich zur Luftreinhaltung<br />

bei. Außerdem sind Wohngebiete<br />

wie das Uni-Viertel, die<br />

ehemaligen US-Kasernen oder das<br />

Schwaben-Center an die Fernwärme<br />

angeschlossen, ebenso wie große<br />

Unternehmen, etwa MAN oder<br />

Kuka, Schulen oder die Kliniken<br />

wie Uniklinik, Diakonissenhaus,<br />

Josefinum und Vincentinum. Mit<br />

der Leistung der abgegebenen<br />

Fernwärme aus den Kraftwerken<br />

der swa können umgerechnet rund<br />

35.000 Haushalte versorgt werden.<br />

Solarkollektoren können sowohl zur Warmwasserbereitung als auch<br />

für die Heizungsunterstützung eingesetzt werden. Das Gute: Sie<br />

lassen sich leicht nachrüsten.<br />

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garantieren Fachbetriebe.<br />

Immer wichtiger werden dabei<br />

der Klimaschutz und Energiefragen.<br />

Heute blicken wir<br />

diesbezüglich auf Solaranlagen.<br />

Stand heute sind insgesamt<br />

rund 4,5 Millionen Solaranlagen<br />

zur Strom- oder Wärmeerzeugung<br />

auf deutschen Dächern in<br />

Betrieb, rechnet der Bundesverband<br />

Solarwirtschaft (BSW) vor<br />

– und es werden jährlich mehr.<br />

Aus einer Repräsentativbefragung<br />

des Meinungsforschungsinstituts<br />

YouGov im Auftrag<br />

der Agentur für Erneuerbare<br />

Energien (AEE) geht hervor,<br />

dass bereits jeder dritte Eigenheimbesitzer<br />

in den kommenden<br />

drei Jahren die Installation<br />

einer Solaranlage plant. Gründe<br />

dafür sind die stark ansteigenden<br />

Energiepreise, die Möglichkeit,<br />

Energie selbst produzieren und<br />

nutzen zu können, der Klimaschutz<br />

sowie attraktive Förderkonditionen.<br />

Die Menschen<br />

möchten mehr Verantwortung<br />

für die Umwelt übernehmen<br />

und immer mehr Immobilienbesitzer<br />

betrachten es dabei als<br />

einen konsequenten Schritt, die<br />

Sonnenergie vom eigenen Hausdach<br />

zu „ernten“.<br />

Bei der Umfrage kam heraus,<br />

dass sich 16 Prozent der Befragten<br />

und damit knapp zwei Millionen<br />

Eigenheimbesitzer bis 2<strong>02</strong>4 eine<br />

Solarheizung installieren wollen.<br />

Solarkollektoren, nicht zu verwechseln<br />

mit den Solarzellen zur Stromproduktion,<br />

können sowohl für die<br />

Warmwasserbereitung als auch für<br />

die Heizungsunterstützung eingesetzt<br />

und auch bei bestehenden<br />

Heizsystemen leicht nachgerüstet<br />

werden. „Wenn alle Eigenheimbesitzer<br />

ihre Planung konsequent umsetzen,<br />

können allein im Privatsektor<br />

jährlich weitere 22 Millionen<br />

Tonnen CO2-Emissionen vermieden<br />

werden“, so Carsten Körnig<br />

als Hauptgeschäftsführer des BSW.<br />

Das entspricht dem durchschnittlichen<br />

jährlichen CO2-Ausstoß<br />

von mehr als zehn Millionen Verbrenner-Autos.<br />

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9 14 6 425 7 2 3 8<br />

3 5 2 3 6 9 8 4 7 1<br />

5 16 6 49 8 233 9 5 7<br />

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7 3 2 9 48541 8 6<br />

1 4 3 2 9 6 5 7 8<br />

9 7 5 3 2 8 1 4 6<br />

6 8 1 4 7 5 3 9 2<br />

8 6 4 1 3 2 7 5 9<br />

7 5 9 8 4 1 2 6 3<br />

2 3 6 9 5 4 8 1 7<br />

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des Fachhandwerkers,<br />

denn wenn hier Fehler<br />

passieren, leidet oft die<br />

Bausubstanz. Bisher war es<br />

recht aufwendig, einen<br />

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Rückblick ´21 der Arbeitsagentur<br />

Stellenmarkt erholt sich<br />

Von einem „erneut sehr bewegtem<br />

Jahr, welches sowohl im<br />

Zeichen der Pandemie als auch von<br />

Lieferengpässen stand,“ berichtet<br />

Elsa Koller-Knedlik als Vorsitzende<br />

der Geschäftsführung der<br />

Augsburger Agentur für Arbeit.<br />

Dennoch konnte sich der Arbeitsmarkt<br />

im Laufe des Jahres erholen<br />

und näherte sich zum Ende 2<strong>02</strong>1<br />

dem Vorkrisenniveau an.<br />

Im Großen und Ganzen könne<br />

man mit der Entwicklung am Arbeitsmarkt<br />

zufrieden sein. Zuletzt<br />

gingen die Arbeitslosenzahlen auf<br />

etwas mehr als <strong>13</strong>.600 Betroffene<br />

zurück. Für sie hat die Agentur<br />

knapp 181 Millionen Euro an Arbeitslosengeld<br />

I und knapp 101<br />

Millionen an Arbeitslosengeld II<br />

sowie Sozialgeld gezahlt. Das Instrument<br />

Kurzarbeit konnte glücklicherweise<br />

vieles abfedern.<br />

Auch der hohe Fachkräfte-Bedarf<br />

habe dazu geführt, dass es<br />

weniger Entlassungen gab. „Im<br />

Gegenteil, die Nachfrage nach<br />

Arbeitskräften war höher als vor<br />

Corona, zeitweise hatten wir mehr<br />

als 6.700 offene Stellen.“<br />

9 6 8<br />

5 9 6<br />

1 7<br />

7 3 6<br />

IMPRESSUM<br />

Herausgeber<br />

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Walter Kurt Schilffarth<br />

Anja Marks-Schilffarth<br />

2 4 8 7<br />

1 6<br />

Geschäftsführerin<br />

3<br />

8 5<br />

Anja Marks-Schilffarth<br />

7 Chefredakteur 3 9 4 8<br />

Wolfgang Bublies (V.i.S.d.P.)<br />

Redaktion<br />

Marc Kampmann<br />

(Produktion),<br />

Johannes Kaiser,<br />

Michael Siegel<br />

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Sonntag, <strong>13</strong>. Februar 2<strong>02</strong>2<br />

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Bewerbungen können auch an info@vct-vogel.de gesendet werden. Bei Fragen wenden Sie sich gerne<br />

an Frau Justyna Trzcinska unter 08230 8915060. Unser Team ist gespannt darauf, Sie kennenzulernen!


12<br />

Sonntag,<br />

Leute von heute<br />

<strong>13</strong>. Februar 2<strong>02</strong>2<br />

Gut geklatscht in die neue Woche<br />

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Geburtstag<br />

der Woche<br />

Kirsten Hörner<br />

Die Augsburger<br />

Sängerin, Jahrgang<br />

1952, kann am<br />

Mittwoch einen runden<br />

Geburtstag feiern.<br />

WÖRTLICH<br />

„Zögern Sie<br />

nicht, den Notruf<br />

112 zu rufen! .“<br />

Schlaganfall-<br />

Experte Prof. Dr.<br />

Jens D. Rollnik<br />

zum Tag des Notrufs<br />

am 11. Februar.<br />

Zahl der Woche<br />

50<br />

... provisorische Klassenzimmer<br />

werden am<br />

Alten Postweg für den<br />

Umbau des dortigen<br />

Schulzentrums (FOS/<br />

BOS/RWS) geschaffen.<br />

Sonntag<br />

-3 bis 11 C°<br />

So wird das Wetter<br />

Montag<br />

2 bis 10 C°<br />

Dienstag<br />

2 bis 7 C°<br />

Alexander Erbgraf Fugger-Babenhausen<br />

mit Freundin Gabriella<br />

Stoudemire.<br />

Im Schaezlerpalais und im Textilmuseum<br />

Farbenfrohe Kunst<br />

Endlich mal wieder eine Vernissage,<br />

live, mit wenigen, aber<br />

immerhin Gästen – die gab es im<br />

Schaezlerpalais. „Magic Rococo“<br />

von Mauro Bergonzoli heißt sie<br />

und begeistert nicht nur den Hausherrn<br />

Christof Trepesch. „Neopop<br />

mit einer Bunthaftigkeit, fröhlich<br />

narrativ!“, so beschreibt<br />

der Direktor<br />

der Kunstsammlungen<br />

& Museen die rund 100<br />

Bilder des Maestro.<br />

Und Trepesch ist nach<br />

wie vor nicht amused<br />

über den Umgang mit<br />

Kunst- und Kulturhäusern<br />

während der Pandemie.<br />

„Das ausgerechnet<br />

wir immer noch unter der<br />

strengsten Form des Zuganges,<br />

nämlich 2G+, agieren müssen, ist<br />

nicht nachvollziehbar!“<br />

Umso mehr war deutlich bei<br />

ihm und den Gästen zu spüren,<br />

wie Mann und Frau sich über<br />

den Live-Kunstgenuss mit Jazz-<br />

Saxofonist Stefan Holstein („Das<br />

ist eine herzerfrischende Ausstellung!“)<br />

freuten – etwa der Generalkonsul<br />

von Ungarn in Bayern, Gábor<br />

Tordai-Lejkó, die Familie<br />

von Mauros „Muse“ Franziska<br />

Gräfin Fugger von Babenhausen,<br />

nämlich deren<br />

Eltern Hubertus Fürst Fugger-Babenhausen<br />

und Fürstin<br />

Alexandra sowie ihr Bruder<br />

Alexander Erbgraf Fugger-Babenhausen<br />

mit Freundin<br />

Gabriella Stoudemire.<br />

Ebenso dabei: 3. Bürgermeister<br />

Bernd Kränzle<br />

(er sprach ein Grußwort), Ex-<br />

Minister Thomas Goppel,<br />

AJ-Geschäftsführerin Anja<br />

Marks-Schilffarth und Reiner<br />

Melz, Anwalt Clemens<br />

Käuffer, Notar Manuel<br />

Straßer und Markus Feustel<br />

In der Auswahl waren Anwesen in<br />

Neuseeland, Irland, Paris und Miami<br />

– doch letztlich wurde es Tiefenried.<br />

Im 152-Seelendorf,<br />

rund 50 Autominuten<br />

südwestlich von Augsburg,<br />

vermutet man kein Glamour-Paar<br />

wie Franziska<br />

Gräfin Fugger von Babenhausen<br />

und ihren<br />

„Maestro“ Mauro Bergonzoli. Das<br />

schillernde Duo hat in der schwäbisowie<br />

von Presse-Druck Andreas<br />

Scherer mit Sohn Benedict.<br />

Kunstmarkt-Expertin<br />

Eva<br />

Karcher betonte beim Besuch<br />

des Rokoko-Festsaals, in<br />

dem anno 1770 Marie Antoinette<br />

getanzt hatte: „Ich arbeite und<br />

lebe für und mit Kunst, Kunst<br />

hilft uns menschlicher<br />

zu sein, Vorurteile abzubauen,<br />

Kunst ist humanisierend!“<br />

Für<br />

MdL und Ex-Ministerin<br />

Beate Merk ist<br />

Kunst für die Seele,<br />

fürs Gemüt und diese<br />

(Bergonzolis) Kunst<br />

besticht „durch ihre<br />

farbenfrohe, positive<br />

Ausstrahlung. Ich mag es gern,<br />

was er malt und bin begeistert!“<br />

Apropos Farben: Wie sieht beispielsweise<br />

das Augsburger<br />

Kleos<br />

Klatsch<br />

Andreas Scherer mit Sohn Benedict (re.) vor<br />

dem Bergonzoli-Bild „Marie Antoinette“.<br />

Beate Merk vor<br />

dem Triptychon<br />

„Marie Antoinette<br />

im Schaezlerpalais“.<br />

Rot aus? Antwort gibt es auf der<br />

neuen interaktiven Plattform „calico.timbayern.de“<br />

Mehr als 3000<br />

Stoffdruckmuster aus der insgesamt<br />

1,3 Millionen umfassenden<br />

Sammlung, die in den 550 textilen<br />

Musterbüchern im Textil- und Industriemuseum<br />

TIM lagern, wurden<br />

jetzt digitalisiert und zunächst<br />

Doris Hoy-Sauer beim letzten Kidzangoni-Urlaub<br />

vor wenigen Wochen, nach einer langen<br />

Pandemie bedingten Pause.<br />

Der Generalkonsul<br />

von Ungarn in Bayern,<br />

Gábor Tordai-<br />

Lejkó, im Rokoko-<br />

Festsaal vor einem<br />

Bergonzoli-Paravent.<br />

chronologisch oder nach inhaltlichen<br />

Gesichtspunkten sortiert.<br />

Mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz<br />

(KI) werden die von den<br />

Nutzer*innen ausgewählten Muster<br />

wiederum ganz neu aufbereitet<br />

und es entstehen neue.<br />

Das NAK-Musterbucharchiv<br />

ist einzigartig und umfasst<br />

den Zeitraum der europäischen<br />

Mode- und Designgeschichte von<br />

1792 bis 1996. Das Projekt „CA-<br />

LICO – entdecken. erleben. entwerfen“<br />

wurde am Mittwoch im<br />

TIM vorgestellt. Klingt spannend<br />

und soll Alt und Jung zum Umgang<br />

mit diesem national wertvollen<br />

Kulturgut der Bundesrepublik<br />

Deutschland animieren.<br />

machen auf ihren Verein<br />

Lust „Kidzangoni“, der das gleichnamige<br />

Dorf in Kenia und dort<br />

die Kinder in puncto Bildung seit<br />

zwölf Jahren unterstützt, wollen<br />

Doris Hoy-Sauer und ihr Mann<br />

Ludger Sauer. Endlich konnten<br />

beide auch kürzlich wieder vor<br />

Ort sein, auch um das neue Projekt<br />

die „Bush-School“ voranzutreiben.<br />

„Bereits ab 25. April werden<br />

die ersten 64 Kinder dort unterrichtet.<br />

Und mittelfristig – ab<br />

2<strong>02</strong>4 – können dann alle<br />

Kinder im Dorf eine Schule<br />

besuchen. Was für uns hier<br />

Alltag ist, wird in Kidzangoni<br />

zum Geschenk“, freut sich<br />

die Agentur-Inhaberin.<br />

Am Dienstag (15. Februar)<br />

um 19 Uhr wird eine<br />

Foto-Ausstellung von Fotograf<br />

Ingo Maschauer aus Regensburg<br />

im Anna-Café eröffnet.<br />

Er begleitete die beiden<br />

Vereinsgründer im Januar<br />

2<strong>02</strong>0 nach Afrika. Mit den<br />

Bildern sowie weiteren Infos<br />

und einem Ausblick auf die<br />

Zukunft hofft der Verein auf<br />

weitere Unterstützer.<br />

Fazit zu „Magic Rococo“<br />

Pfiffige Pop-Art...<br />

...an den heiligen Wänden<br />

des Schaezlerpalais bei der<br />

Ausstellung „Magic Rococo“<br />

ist zweifellos ein Novum.<br />

Als Kunst jenseits des<br />

Elfenbeinturms, da darf<br />

man jedenfalls sicher sein,<br />

wird die Schau dem ehrwürdigen<br />

Museum neuen<br />

Zuspruch nicht nur bei jungen<br />

Besuchern bescheren.<br />

Und dass Kritik aus dem<br />

konservativen Spießer-Lager<br />

nicht auszuschließen<br />

ist, muss wohl in Kauf genommen<br />

werden.<br />

Zuhause bei Künstler & Gräfin<br />

CALICO<br />

Textilmuster interaktiv<br />

entdecken. erleben. entwerfen.<br />

Ganz privat<br />

calico.timbayern.de<br />

Franziska Gräfin Fugger-<br />

Babenhausen und Künstler<br />

Mauro Bergonzoli genießen<br />

das kreative Familienleben<br />

auf dem Land, wir haben sie<br />

im schwäbischen Tiefenried<br />

besucht.<br />

schen Provinz jedoch seit dem Jahr<br />

2014 das große Glück gefunden: Eine<br />

alte Villa mit zugehörigem Bauernhaus.<br />

Wir besuchten<br />

die beiden kurz vor der<br />

großen Vernissage zu<br />

„Magic Rococo“ daheim.<br />

Die ganze Geschichte findet<br />

sich im neuen AUGS-<br />

BURG JOURNAL auch<br />

online unter augsburgjournal.de –<br />

einfach den QR-Code scannen.<br />

Programm für digitale<br />

Interaktionen<br />

Gefördert durch<br />

Stellten Calico vor (v.l.): Von Lab Binaer Martin Spengler, Kunstminister<br />

Bernd Sibler, Kunsthistorikerin und Calico-Projektleiterin<br />

Anneli Kraft sowie Museumsdirektor Dr. Karl B. Murr.<br />

Stadträtin Mäggi Heinrich und MdL Andreas<br />

Jäckel testeten schon mal die interaktiven<br />

Plattform auf „calico.timbayern.de“.<br />

tim_calico_anzeige_AZ_b140 x h200_rz.indd 1 10.<strong>02</strong>.22 12:25

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