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Aktuell 123, Februar 2022

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Information für die MitarbeiterInnen

der Alten­ und Pflegeheime in OÖ

Aktuell

Nr. 123 / Februar 2022

www.altenheime.org

Die ARGE veranstaltet regelmäßig Regionaltreffen in den insgesamt sieben Regionen

Oberösterreichs. Im Vordergrund stehen der fachliche Austausch und die Diskussion

zu aktuellen Themen - sei es in persönlicher Form, wie das Foto vom Regionaltreffen

Innviertel im Oktober 2021 zeigt, oder via Videokonferenz. Mehr auf Seite 4.

Seite 4: Neue Führungskräfte Seite 5: ALIS ­ Ausbildung

Seite 6/7: Landesrat Wolfgang Hattmannsdorfer im Interview

Aktuell | Dezember 2016 | 1


WWW.ALIS.AT

Vorteil:

fundiertes Praxiswissen

durch zusätzliche Prakka

BERATUNG,

BETREUUNG

UND BEGLEITUNG

Vorteil:

Teamintegraon bereits

während der Ausbildung

Voraussetzung:

Freude an der

Arbeit mit Menschen

Wir arbeiten in einem Netzwerk mit dem

Arbeitsmarkt service OÖ, dem Land OÖ, Heim ­

trägern, oö. Alten­ und Pflegeheimen, Mobilen

Diensten, sowie mit Ausbildungsstäen für Sozialund

Gesundheitsberufe, Krankenhäusern und

Einrichtun gen für Menschen mit Beeinträch ­

gungen.

Wir beraten und begleiten Menschen, die sich für

eine Ausbildung im Sozial­ und Gesundheitsbereich

interessieren und informieren über Ausbildungsund

Finanzierungsmöglichkeiten.

Die ALIS hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 2001

zur größten Implacementsung für Sozial­ und

Gesundheitsberufe in Oberösterreich entwickelt.


Vorwort Obmann Bernhard Hatheier

Liebe Kolleginnen!

Liebe Kollegen!

Alle Zeitungen und Medien sind voll mit

Themen rund um COVID­19, Omikron,

gesetzliche Rahmenbedingungen und

Verordnungen. Aus diesem Grund haben

wir uns entschieden, mit unserer

Heimzeitung „Aktuell“ aus diesem Themenfeld

auszubrechen. Für uns steht im

Vordergrund, Blitzlichter von den vielen

positiven Erfahrungen, Erlebnissen und

Alltagsgeschichten zu zeigen. Wichtig ist

uns aber auch, Best­Practice­Beispiele

zu veröffentlichen, von denen andere

sich möglicherweise etwas abschauen

können.

Wir – die Alten­ und Pflegeheime – haben

einen neuen Landesrat. Die ARGE

Alten­ und Pflegeheime OÖ und auch

die SoNe (Soziales Netzwerk GmbH)

hatten schon mehrmals die Möglichkeit,

mit Dr. Wolfgang Hattmannsdorfer

und seinem Team über die Ist­Situation

im Bereich der stationären Altenarbeit

zu sprechen und die Herausforderungen

der Zukunft sowie mögliche

Handlungs felder zu diskutieren. Unser

größter Wunsch ist, dass die Anliegen,

Sorgen und Bedürfnisse der Mitarbeite/innen

in den Alten­ und Pflegeheimen

gehört und ernst genommen werden.

Sehr ernst zu nehmen ist der personelle

Engpass in den Sozial­ und Gesundheitsberufen.

Dieses Themenfeld muss jetzt

auf alle Fälle in den Mittelpunkt gerückt

werden. Hier ist ein gemeinsamer und

nachhaltiger Kraftakt aller am Prozess

beteiligter Personen und Entscheidungsträger

notwendig. In diesem Bereich

wird es nicht ausreichen, eine

Aktion oder eine Maßnahme aufzugrei­

fen und umzusetzen – hier ist ein umfassendes

Paket an Maßnahmen und

zukunftsorientierten Anpassungen unumgänglich.

Was wir jetzt brauchen

sind rasche erste Umsetzungsschritte –

es wurde schon viel zu lange geredet

und diskutiert – es braucht jetzt Maßnahmen!

Auch wenn vielleicht bei einem

raschen Handeln nicht jeder Schritt

realisiert werden kann, so ist es dennoch

sinnvoller, den Versuch zu wagen

als nichts zu tun.

Aus meiner Sicht sind in nächster Zeit

alle Bereiche der Altenarbeit zu durchleuchten

– beginnend bei der Ausbildung.

Es ist zu hinterfragen, ob die Ausbildungen

noch zeitgemäß und flexibel

genug für die heutigen Ansprüche sind.

Mehr Durchlässigkeit und modulare

Ausbildungsangebote gemäß der Forderung

nach niederschwelligen Berufseinstiegen

in Alten­ und Pflegeheimen

werden benötigt. So könnte man beispielsweise

über einen hauswirtschaftlichen

Job im Bereich der Betreuung und

Pflege einsteigen und sich mit der Absolvierung

von Ausbildungsmodulen im

Laufe der Zeit zur Pflegefachkraft ausund

weiterbilden.

Jedenfalls muss die Finanzierung des

Lebensunterhaltes während der Ausbildung

gesichert zu sein. Ein sehr gutes

Beispiel gibt hier der Bund im Bereich

der Ausbildung von Polizist/innen und

Justizwachebeamt/innen ab. Diese erhalten

im 1. Ausbildungsjahr € 1.600,00

und im zweiten Jahr € 2.000,00 pro Monat.

In Oberösterreich bewährt sich seit

mehr als 20 Jahren das Modell der Implacementstiftung.

Bisher begleiteten

die Mitarbeiter/innen der ALIS mehr als

3.000 Personen zum erfolgreichen Abschluss

einer Berufsausbildung. Mit der

Service­ und Beratungsstelle für Ausbildungen

für Sozial­ und Gesundheitsberufe

leistet die SoNe einen wichtigen

Beitrag, Menschen für eine Ausbildung

zu gewinnen.

Ein Blick nach Vorarlberg zeigt uns, dass

nach dem Vorbild der connexia vieles

möglich ist und die Zukunft im professionellen

Vernetzen und Koordinieren

sowie Umsetzen von Ideen liegt.

Ich bin auch der Überzeugung, dass der

Mindestpersonalschlüssel einer Veränderung

bedarf. Aufgrund des zunehmenden

Fachkräftemangels ist es

jedoch auch notwendig, durch zusätz ­

liche Hauswirtschaftskräfte, Pflegehilfspersonal,

Alltagsbegleiter usw. das

Fachpersonal zu unterstützen.

Bei allem was nun geplant und umgesetzt

wird, um die Alten­ und Pflegeheime

zu unterstützen ­ es muss rasch geschehen

und dennoch brauchen wir

laufend die Reflexion mit den betroffenen

Personen.

Wir müssen vor allem darauf achten,

dass wir auch weiterhin die Pflege, Betreuung

und Begleitung mit genügend

Menschlichkeit, Wertschätzung und

Fachlichkeit machen können – und es

hilft alles nichts, dazu ist ausreichend

Personal unumgänglich.

Bernhard Hatheier, Obmann

Aktuell | Februar 2022 | 3


Danke-Tag ARGE / Neue 2016 Führungskräfte

Neue Führungskräfte

in den Alten­ und Pflegeheimen OÖ

Heimleitung

• Anita Eibensteiner – Bezirksseniorenheim Lasberg

• Kathrin Förg – Bezirksseniorenzentrum

Ostermiething

• Michaela Hubinger, MSc – Seniorenwohnhaus

Schloss Hall

• Mag. (FH) Birgit Hunyar, BSc – Bezirksalten­ und

Pflegeheim Marchtrenk

• Cornelia Kerle­Kelz, BA – Seniorenbetreuung Wels,

Haus Noitzmühle

• Balasz Kiss – Seniorenzentren Ebelsberg und Pichling

• Angelika Krallinger – Seniorenwohn­ und Pflegeheim

Gunskirchen

• Andreas Moser (interimistisch) – Seniorenbetreuung

Wels, Haus Vogelweide­Laahen

• Harald Nimmerfall – Seniorenheim Schwanenstadt

• Eva Plasch, BA – Seniorenheim Laakirchen

• Monika Rehberger, BA – Bezirksseniorenheim Walding

• Martin Reumüller, BA – Bezirksalten­ und

Pflegeheim Rohrbach­Berg

• Manuel Schrenk – Alten­ und Pflegeheim Eberstalzell

• Madeleine Schwendtner – Bezirksseniorenzentrum

Braunau, Haus am Stadtbach u. Haus am Rosengarten

• DGKP Katharina Sturmaier – Alten­ und Pflegeheim

St. Klara Vöcklabruck

• Isabella Wenninger – Bezirksaltenheim

Attnang­Puchheim

• Michael Zwölfer (interimistisch) ­ Haus für Senioren

Bad Zell

Leitung des Betreuungs­ und Pflegedienstes

• Nicole Baillon – Alten­ und Pflegeheim Lenzing

• Roman Braumann (interimistisch) – Brigittaheim

Gosau

• Bibiana Fabian – Seniorenwohn­ und Pflegeheim

Gunskirchen

• Sandra Fesel – Alten- und Pflegeheim St. Klara

Vöcklabruck

• Erwin Karner – Pflegeheim Eberschwang

• Stefan Kratochwill (interimistisch) –

SENIORium Mauthausen

• Nicole Lengauer – OÖ. Landespflege­ und

Betreuungszentren Schloss Haus, Wartberg ob der Aist

• Gerald Mühlreiter – Bezirksalten­ und Pflegeheim

Wolfern

• Agnes Napierala – Seniorenbetreuung Wels,

Haus Vogelweide­Laahen

• Daniela Nöstlinger – Seniorenwohnhaus Schloss Hall

• Viktoria Rumpfhuber (interimistisch) –

Bezirksalten­ und Pflegeheim Marchtrenk

• Bettina Stumptner (interimistisch) ­

Haus für Senioren Bad Zell

• Angelina Winkler – Alten- und Pflegeheim St. Klara

Vöcklabruck

Ein herzliches Willkommen allen neuen KollegInnen – wir

wünschen viel Erfolg und Freude bei der neuen Aufgabe!

Treffen der Innviertler rund um Regionalsprecherin

Sabine Schwarzgruber und Obmann Bernhard Hatheier.

ARGE­Regionaltreffen im Herbst

Die Freude Anfang Herbst war sehr groß, als die Planungen

für die sieben Regionaltreffen starteten und sich die Führungskräfte

der Heime dabei wieder einmal persönlich

sehen können.

Den Anfang machte die Region Innviertel am 13. Oktober

im Stift Reichersberg. Dann machte uns die Covid­Situation

leider wieder einen Strich durch die Rechnung und wir sattelten

auf Online­Meetings um. Es folgten: die Region

Mühlviertel am 10. November, die Region Wels­Grieskirchen­Eferding

am 16. November, die Region Steyr­Kirchdorf

am 18. November, die Region Vöcklabruck am 23. November,

die Region Linz ebenfalls am 23. November und

die Region Salzkammergut am 10. Dezember.

Bei allen Treffen waren unser Obmann Bernhard Hatheier

und SoNe­Geschäftsführer Martin König mit dabei. Im Mittelpunkt

der Gespräche standen Personalmangel und ­ausbildung.

Egal ob persönliche oder virtuelle Treffen – wir sind sehr

froh, dass wir auf allen Wegen untereinander aktuelle

Informa tionen und Erfahrungen austauschen können. Ein

herzliches Dankeschön an alle Teilnehmer/innen!

Die Mühlviertler

rund um Regionalsprecher

Wolfgang

Bräuer bei der

Videokonferenz.

Personelles aus den Sozialhilfeverbänden

Im Sozialhilfeverband Eferding gab es im Dezember einen

Wechsel an der Spitze: Renate Kienesberger folgte der bisherigen

Geschäftsstellenleiterin Mag. a (FH) Marlene Harringer­Michlmayr,

MBA, welche in den Sozialhilfeverband

Linz­Land wechselte und dort die Agenden der langjährigen

Direktorin Mag. a Gertraud Strigl übernahm, die am 1.

Jänner 2022 ihren Dienst beim SHV LL mit Altersteilzeit

und anschließender Pension beendete. Wir wünschen auf

diesem Weg alles Gute für die Zukunft.

4 | Aktuell | Februar 2022


SoNe / ALIS / Sinnstifter

Am BFI Vöcklabruck feierten die FSB-A ihren Abschluss – 15 Auszeichnungen und alle haben bereits eine fixe Anstellung.

Wir gratulieren! Sie starteten damals im Lockdown/Distance Learning und beendeten nun abermals im Lockdown.

ALIS als verlässliche Partnerin

Neben vielen COVID­bedingten Herausforderungen zur

Organi sation und Bewältigung des Alltags in den Altenund

Pflegeheimen ist es wichtig, auch dem Thema Ausbildung

und Begleitung der Praktikant/innen bestmöglich

Zeit und Raum zu geben. Insbesondere der Bereich der

Ausbildungsorganisation erfordert Spontanität und Kreativität

aufgrund geänderter Rahmenbedingungen.

Die Mitarbeiter/innen der ALIS begleiten die zukünftigen

Pflegepersonen mit Geschick und Erfahrung auf dem Weg

zu einem erfolgreichen Ausbildungsabschluss. Es ist schon

Zwei Messeauftritte

Unsere Messeteams waren im vergangenen

Herbst bei der Freiwilligenmesse in

Linz, die erstmals auf dem Unigelände

ausgetragen wurde, sowie bei der „Jugend

& Beruf“ am Welser Messegelände

mit dabei. „Wir freuen uns, wenn wir als

Aussteller dazu beigetragen haben, neue

Ehrenamt liche für die Alten arbeit zu

begei stern und den Jugendlichen eine

Ausbildung in den Sozial­ und Gesundheitsberufen

ans Herz zu legen“, so SoNe­

Geschäftsführer Martin König.

fast zur Routine geworden, Informationsabende, Aufnahmegespräche

und Zwischenberatungen auch online zu

machen .

Diese Bemühungen tragen Früchte: 2021 begannen 380

Personen eine Ausbildung im Rahmen der ALIS, 176 beendeten

erfolgreich ihre Ausbildung, mehr als 80 Prozent

wurden direkt von ihrem Stammheim in ein Dienstverhältnis

übernommen.

In Hinblick auf den steigenden Personalbedarf leistet die

ALIS einen wertvollen Beitrag zur Gewinnung neuer engagierter

Mitarbeiter/innen und erweist sich als verlässliche

Partnerin der Einrichtungen in der Altenarbeit.

Aktuell | Februar 2022 | 5


Interview

Der neue Sozial-Landesrat Dr. Wolfgang Hattmannsdorfer im AKTUELL-Interview!

„Danke den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern!”

Foto: Land OÖ/Grilnberger

Wolfgang Hattmannsdorfer ist seit Oktober 2021 neuer Landesrat für Soziales, Integration und Jugend in Oberösterreich.

Im Gespräch mit AKTUELL sprechen wir über seine neue Aufgabe und über die Schwerpunkte in der Pflege.

AKTUELL: Die ersten Monate Ihrer Amtszeit sind vorüber.

Was freut Sie an Ihrem neuen Job besonders?

W. Hattmannsdorfer: Als langjähriger Obmann und Aufsichtsratsvorsitzender

des OÖ. Hilfswerks und als ehemaliger

Sozialsprecher im Landtag nehme ich viel Erfahrung

in die neue Aufgabe mit. Besonders freut es mich, dass ich

jetzt als Landesrat aktiv gestalten kann. Ich hatte oft das

Gefühl, dass in der Sozialpolitik zu oft nur reagiert wird. Ich

möchte weg von diesem täglichen Troubleshooting, hin zu

einem konkreten Fahrplan.

AKTUELL: Ein zentrales Thema ist der akute Personal ­

mangel in den Alten­ und Pflegeheimen – mit welchen

Maßnahmen kann in dieser schwierigen Situation Ihrer

Meinung nach entgegengesteuert werden und wo muss

man zusätzlich ansetzen?

W. Hattmannsdorfer: Die Anzahl der über 75­Jährigen

steigt in Oberösterreich bis zum Jahr 2040 um 100.000, wir

rechnen mit 40.000 pflegebedürftigen Menschen mehr.

Die langfristige Sicherstellung der Pflegeversorgung ist un­

sere zentrale Herausforderung und die werde ich als erstes

angehen. Noch im März starten wir in Oberösterreich die

Entwicklung einer eigenen Oö. Pflegefachkräftestrategie.

Die Ergebnisse werden im Sommer vorliegen und mit der

Umsetzung der ersten Maßnahmen werden wir noch

heuer starten.

AKTUELL: Die Ausbildung in den Sozial­ und Gesundheitsberufen

spielt eine wesentliche Rolle, um dem Fachkräftemangel

zu begegnen. Worauf soll Ihrer Meinung nach

in diesen Ausbildungen fokussiert werden?

W. Hattmannsdorfer: Die fachliche Ausrichtung obliegt den

Expertinnen und Experten. Mein politischer Zugang ist von

Beginn an, mir viele Meinungen von Experten, Praktikern

und den Verantwortlichen anzuhören und auf dieser Basis

zu entscheiden. Das Krankheitsbild der Demenz schreitet

beispielsweise massiv voran. Prognosen gehen davon aus,

dass sich die Anzahl an demenzkranken Menschen auf

48.000 verdoppeln wird. Das wird ein Schwerpunkt sein.

Organisatorisch bin ich davon überzeugt, dass es in der

Pflegeausbildung einen Lückenschluss zwischen Schul­

6 | Aktuell | Februar 2022


Interview

ARGE-Obmann Bernhard Hatheier (li.) und Geschäftsführer Martin König (re.) sind regelmäßig persönlich im Gespräch mit dem

Landesrat bzw. seinen Büromitarbeiter/innen.

abschluss (Anm.: ca. 15 Jahre) und dem Einstiegsalter in

der Pflege (Anm.: 17 Jahre) braucht.

AKTUELL: Wie sieht Ihrer Meinung nach die Zukunft der

Pflege und Betreuung älterer Menschen aus bzw. welches

Zukunftsbild würden Sie sich wünschen?

W. Hattmannsdorfer: Es ist unsere Verantwortung jenen

Menschen, die unser Land aufgebaut haben, ein Altern in

Würde zu ermöglichen. Die Älteren wünschen sich, möglichst

lange in den eigenen vier Wänden alt werden zu können.

Daher werden wir die mobile Betreuung und Pflege

weiter ausbauen. Gleichzeitig werden wir für die hochbetagten

Menschen weiterhin in den Alten­ und Pflegeheimen

die bestmögliche Pflege und Betreuung sicherstellen.

Zur Entlastung der Pflegekräfte sollten wir uns außerdem

den Chancen der Digitalisierung auch im Pflegebereich

widmen.

AKTUELL: Die Gewährleistung des Lebensunterhaltes

während der Ausbildung ist unverzichtbar um Menschen

in einen Sozial­ und Gesundheitsberuf zu bringen. Welche

Maßnahmen sind aus Ihrer Sicht dazu notwendig?

W. Hattmannsdorfer: Für Personen, die eine Ausbildung

im Sozialbereich absolvieren, sollte es finanzielle Anreize

geben. Konkret braucht es meiner Meinung nach Ausbildungsstipendien

für Berufsumsteigerinnen und ­umsteiger,

damit es für Mütter nach der Karenz oder für junge

Männer attraktiv ist, in eine Pflegeausbildung zu wechseln.

Als Land tun wir alles, was in unseren Möglichkeiten liegt.

Mit dem Projekt ALIS haben wir mit SoNe in den letzten

20 Jahren bereits 4.000 Personen auf dem Weg zu einem

erfolgreichen Ausbildungsabschluss begleitet.

AKTUELL: Die „Kampagne Sinnstifter“ hat sich als hilfreich

erwiesen bei den Bemühungen, die Altenarbeit in der

Öffentlichkeit zu präsentieren. Ist für Sie diese Kampagne

ein wirksames Instrument, einerseits das Image der

Alten arbeit zu heben und andererseits interessierte

Personen für einen Sozial­ und Gesundheitsberuf zu

begeistern?

W. Hattmannsdorfer: Es muss uns gelingen, dass junge

Menschen einen Sozialberuf genauso lässig finden, wie

beispielsweise den Job als App­Programmierer, weil sie

sagen: Es ist ein toller Job, in dem ich täglich mit Menschen

arbeiten und für meine Mitmenschen etwas beitragen

kann. Sinnstifter ist dabei ein wichtiger Baustein und die

Kampagne möchte ich weiter ausbauen.

AKTUELL: Alle warten auf die schon lange angekündigte

Pflegereform! Welche Forderungen und welche zentralen

Themen an das Bundesministerium kommen dabei aus

OÖ? Wann nimmt dieses Projekt die erhoffte Fahrt auf?

W. Hattmannsdorfer: Bisher hat sich die Bundespflegereform

dadurch ausgezeichnet, dass nichts passiert ist. Ich

appelliere an den Bund, hier dringend in die Gänge zu

kommen. Wir in Oberösterreich haben konkrete Punkte

formuliert, die jederzeit umgesetzt werden können, wie

die Reduktion des Einstiegsalters und die Einführung von

Ausbildungsstipendien für Berufsumsteigerinnen und ­umsteiger.

AKTUELL: Welche Botschaft haben Sie an die vielen

Mitarbei terInnen, die in dieser schwierigen Zeit von

COVID­19 die Alten­ und Pflegeheime in Oberösterreich

am Laufen halten?

W. Hattmannsdorfer: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

stellen seit Beginn der Corona­Pandemie sicher, dass

wir die Betreuung und Pflege in den Heimen aufrechterhalten

können. Ich habe großen Respekt vor den Leistungen,

die unsere Pflegekräfte Tag für Tag vollbringen.

Aus ganzem Herzen gebührt ihnen großer Dank namens

des Landes Oberösterreich.

Wir bedanken uns fürs Gespräch!

Aktuell | Februar 2022 | 7


Aus den Heimen

Foto: BKA/Schrötter

Erfreuliche Auszeichnung

fürs Bezirksalten­ und Pflegeheim Lambach

Als einziges Heim Oberösterreichs wurde jenes in Lambach

für die perfekte Umsetzung des Hygiene Managements

mit dem „Hygiene­Award 2021“ ausgezeichnet.

Heimleiter Günther Wolfsmayr (Bildmitte) und die stellvertretende

Leiterin des Betreuungs­ und Pflegedienstes

Daniela Holzinger (2.v.re.) nahmen den Preis stellvertretend

für das gesamte Team von Geschäftsführerin Marion

Krejci (2.v.li.) von der Firma HYGline GmbH hygiene issues

& manage ment entgegen.

Nationales Qualitätszertifikat

fürs Bezirksalten­ und Pflegeheim Peuerbach

Die Zertifizierung im Rahmen des Nationalen Qualitäts ­

zertifikats (NQZ) für Alten­ und Pflegeheime in Österreich

prüft und bewertet Häuser, die auf der Basis eines eingeführten

Qualitätsmanagement­Systems weitreichende

Anstrengungen zur Sicherstellung einer größtmöglichen

individuel len Lebensqualität ihrer Bewohner/innen unternehmen

und auf die Arbeitsplatzqualität ihrer Mitarbeiter/innen

achten. Eine Abordnung aus Peuerbach, be ­

stehend aus Bezirkshauptmann Christoph Schweitzer (li.),

Heimleiterin Klaudia Bernecker (2.v.re.) und der Leiterin

des Betreuungs­ und Pflegedienstes Astrid Huemer (re.)

durften die Auszeichnung von Bundesminister Wolfgang

Mückstein in Empfang nehmen, nachdem sich das Heim

einem strengen Re­Zertifizierungsverfahren gestellt hatte.

Projekt „Tibet“, Seniorenzentrum Franz Hillinger, Linz

Praktikantin Tsering DHARGYEL bringt Bewohner/innen und Kol ­

leg/innen die kulturellen Besonderheiten ihres Heimatlandes Tibet

näher. Geografische Details, Wissenswertes und im Westen nicht so

Bekanntes über die Religion und die Melodie der Sprache sind für alle

sehr interessant. Live Musik mit traditionellen Instrumen ten lässt eine

Idee von Folkore in Tibet erahnen. Gerne kocht Tsering auch die traditionelle

Speise namens „Momo“.

Duftende Büschel

im Alten­ und Pflegeheim Grünburg

Besonders in der aktuellen Corona­Zeit sind es die kleinen

Dinge im Alltag die viel Freude bereiten, wie etwa das

Binden von Lavendelbüscherl, welche die Bewohner/innen

gemeinsam mit FSB­A Anita Kranzer mit viel Freude ge ­

staltet haben. Die herrlich duftenden Büschel haben nun

ihren Platz zur Dekoration in den Bewohnerzimmern als

auch in den Wohnbereichen gefunden.

Böhm Re­Zertifizierung

im Seniorenheim Franziskusschwestern der

Barmherzigen Brüder, Linz

Der Wohnbereich 3, die Demenzstation, konnte bereits

zum 2. Mal nach Böhm Re­Zertifiziert werden. Das im Modell

von Prof. Böhm gelebte Normalitätsprinzip ist in Zeiten

wie diesen etwas, wonach sich alle sehnen. „Mit viel Fingerspitzengefühl

gelingt es unseren Mitarbeiter/innen,

Normalität in den Heimalltag zu bringen“, ist Monika Sick,

Leiterin des Betreuungs­ und Pflegedienstes dankbar. Der

Grundsatz „Jeder Mensch muss einmal am Tag wichtig

sein“ hat gerade in dieser herausfordernden Zeit besonders

viel Bedeutung und ist eines der Dinge, die auch unter

massiven Einschränkungen möglich bleiben. „Mein besonderer

Dank unserer Wohnbereichsleitung Andrea Pulikova,

die mit ihrem Team vollen Einsatz zeigte, um dieses

Zertifikat wieder zu erhalten“, so Frau Sick abschließend.

8 | Aktuell | Februar 2022


Aus den Heimen

„Amt des Paten“

im Bezirksalten­ und Pflegeheim Lembach

Das Ehrenamtsteam,

bestehend aus LBPD

Ursula Klopf, WBL

Christine Bäuchler und

Hauptinitiatorin FSB­A

Eva Leitner (am Foto),

hat das „Amt des

Paten“ entwickelt.

Frau Leitner ist Vorstandsmitglied des Sozialsprengels oberes

Mühlviertel (SOM), Teammitglied im Arbeitskreis „Wert

des Lebens“, Pfarrgemeinderatsmitglied und vieles mehr.

„Es ist bewundernswert, was eine Mitarbeiterin wie Frau

Leitner bei 100% hauptberuflicher Tätigkeit alles nebenbei

noch schafft“, freut sich Heimleiter Hubert Berndorfer.

Das „Amt des Paten“ stellt eine Möglichkeit dar, Bewohner/innen

eine Bezugsperson, unabhängig vom Stammpersonal,

zur Verfügung zu stellen, welche eine „Art“

familiä re Freundschaft/Beziehung ist/wird. Dadurch ist es

auch möglich, wenn z.B. der Angehörige in Wien wohnt,

dass der/die Bewohner/in trotzdem regelmäßig Besuch

bekommt, Ausfahrten unternommen werden oder nette

Gespräche entstehen.

Zugleich soll das „Amt des Paten“ als Chance für den

Pflege­ und Betreuungsbereich genützt werden, um den

Pflegebereich zu entlasten. In der Zeit der Anwesenheit

vom „Amt des Paten“ ist meist eine Betreuung durch das

Pflegepersonal nicht mehr nötig.

Frischer Wind

im Landespflegeund

Betreuungszentrum

Schloss

Gschwendt in

Neu hofen an der

Krems

Im neuen Bereich „Arbeit

und Projekte“ werden den

Bewohner/innen Tätigkeiten

angeboten, bei denen

sie ihre Fähigkeiten erkennen und weiterentwickeln können.

Sie können komplexe Aufgaben unter Anleitung selbständig

durchführen – von der Planung bis zum fertigen

Produkt bzw. Projekt – und arbeiten dabei gemeinsam mit

den pädagogischen Mitarbeiter/innen. Die Arbeiten reichen

vom Ausmalen der Gemeinschaftsräume inkl. Farbgestaltung,

Erledigen von kleineren Reparaturarbeiten,

Sonderanfertigungen für die Hausdekoration, Auftragsarbeiten

von Kunden wie z.B. maßangefertigte Holzkisten

und Störchen zur Geburt eines Kindes und vieles mehr.

Dankbarkeit weben

im Seniorenzentrum Franckviertel in Linz

Seelsorgerin Birgit

Schopf brachte das

Projekt „Dankbarkeit

ins Leben

weben“ ins Heim

und alle waren von

der Idee sofort begeistert.

In vielen

Gesprächen hat sie mit den Bewohner/innen überlegt,

wofür wir im Leben DANKE sagen möchten, gerade eben

auch in diesen herausfordernden Zeiten. Denn Dankbarkeit

ist immer ein Schlüssel zur Lebensfreude. Ergotherapeutin

Katharina Dorninger webte mit den Be woh ­

ner/innen diese Dankesätze in die Bilder mit ein. Zu

bewundern sind die fertigen Rahmen in der Eingangshalle.

Tierischer Überraschungsbesuch

im Alten­ und Pflege heim

Frankenmarkt

Drei flauschige Alpakas statteten

den Heimbe woh ner/innen einen

Besuch ab. Sie wurden ausgiebig gefüttert und gestreichelt

und auch ein Spaziergang stand am Programm. „Unsere

Bewohner/innen haben den Besuch der Alpakas sehr genossen“,

freut sich Heimleiterin Daniela Gitzoller.

Validationszertifizierung im Bezirksaltenund

Pflegeheim Esternberg

Als einziges Haus in Österreich darf sich das Innviertler

Heim als „Zertifiziertes Validationshaus“ bezeichnen. Im

Namen des Validation Training Instituts wurde es mit dem

Zertifikat „Certificate of Quality“ ausgezeichnet. Um dies

zu erreichen, müssen sehr hohe Qualitätsansprüche erfüllt

werden, im ganzen Haus muss Validierung gelebt werden.

Möglich wurde dies durch ein kompetentes und motiviertes

Validationsteam, das es geschafft hat, alle Mit ar bei ­

ter/innen für diese wichtige Thematik zu gewinnen. Am

Foto von links das Validationsteam: Martina Laufer,

Franziska Zeilberger, Claudia Hell und Gertraud Laher.

Foto: Brennweiten Media

Aktuell | Februar 2022 | 9


Diverse Themen

Foto: BMLRT / Paul Gruber

Strahlende Gesichter beim Festakt in Wien – vorne in der

Mitte Preisträger Tobias Lang.

Oberösterreichs Zivildiener

des Jahres 2020

Im vergangenen Herbst kürten die Zivildienstserviceagentur

und das für Zivildienst zuständige Bundesministerium

für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus die Zivildiener

des Jahres 2020 bei einem Festakt in Wien.

Tobias Lang wurde Landessieger in Oberösterreich!

Der junge Mann absolvierte

seinen Zivil dienst im Bezirks ­

seniorenzentrum Eggelsberg.

Neben der täglichen Unterstützung

der Heimmitarbeiter/innen

hat er sehr viel zur Lebensqualität

und Wertschätzung der Be woh ­

ner/innen beigetragen. Die

Eggels berger Heimleiterin Eva­

Maria Gross und ihr Team sowie die

Trägerein richtung, der Sozialhilfe ­

verband Braunau rund um Geschäftsführerin

Mag. a iur. Karin Altmüller, sind

zurecht stolz auf ihren ausgezeich neten ehemaligen

Zivildiener.

Bei der Gala des AK-Zukunftsfonds übernahmen GF Martin

König (re.) als Projektleiter und Gerhard Strasser (Mitte),

Betriebsrats-Vorsitzender im Linzer Alten- und Pflegeheim

Rudigier, als Vertreter der Arbeitnehmer/innen von der AK

eine Urkunde für das Projekt „Pflegedokumentation neu

denken“.

Ausrollung der Projektergebnisse

„Pflegedokumentation neu denken”

Nach Vorliegen der Ergebnisse der Arbeit in der Projektgruppe

mit Vertreter/innen aus elf Alten­ und Pflegeheimen

wurden die Projektergebnisse finalisiert und im

Handbuch „Pflegedokumentation neu denken“ zusam ­

mengefasst. In weiterer Folge wurden die Ergebnisse durch

die Firmen Carecenter und x­tention in der jeweiligen

Software adaptiert bzw. implementiert. Im Herbst 2021

startete die Ausrollung in 55 Alten­ und Pflegeheimen, dies

erfolg te in Form von drei Schulungshalbtagen durch

die EDV­Firmen bzw. Expert/innen aus der

Praxis .

Derzeit erfolgt die Planung und Koordination

der Ausrollung in den weiteren

oö. Alten­ und Pflegeheimen. Bis

Herbst 2022 soll die Ausrollung abgeschlossen

sein.

Die bisherigen Reaktionen sind sehr

erfreulich! Die klaren Strukturen zum

Einsatz von Assesment­Instrumenten

werden als sehr positiv empfunden. Die

Reduzierung der Einträge im Pflege ­

bericht wird insgesamt als sinnvoll

beschrieben , einerseits wegen der frei

geworde nen Zeitressourcen, anderer seits durch die

neue Qualität der Einträge.

Foto: AK OÖ ­ Wolfgang Spitzbart

10 | Aktuell | Februar 2022


R&S MEDICAL

Personalarbeit in der PFLEGE

W

ir von R&S Medical bieten

einen modernen und

gesunden Zugang zur

Zeitarbeit in der Pflege. Dabei legen

wir sehr viel Wert auf ein partnerschaftliches

Miteinander, sowohl mit

unseren Mitarbeiter*innen, als auch

mit all unseren Partnereinrichtungen.

Personalarbeit die richtig funktioniert:

So konnten wir vor Kurzem wieder ein

weiteres zufriedenstellendes Dienstverhältnis

schaffen. Unsere Mitarbeiterin

Martina L. ist ausgebildete DGKP

und bringt aktuelle Erfahrungen in der

Langzeitpflege mit. Sie ist mir ihrer Familie

von der Landeshauptstadt nach

Gmunden übersiedelt und gestaltet

seither mit R&S gemeinsam ihre berufliche

Zukunft. Durch eine partnerschaftliche

und wertschätzende Zusammenarbeit

mit einem der größten

Alten- und Pflegeheimen in Oberösterreich,

dem Bezirksseniorenheim

Weinberghof in Gmunden, kann sie

nun seit Oktober diesen Jahres wohnortnahe

tätig sein und erkennt bereits

jetzt den großen persönlichen Nutzen

eines Personaldienstleisters für sich:

Mar 琀 na L., DGKP

„R&S Medical ist meine erste Erfahrung

im Bereich Personaldienstleistung

in der Pflege und ich kann

es jedem weiterempfehlen. Ich wurde

herzlich im Team aufgenommen

und bekam volle Unterstützung in

den, für mich relevanten Themen, in

Bezug auf Beschäftigungsausmaß,

Wohnortnähe, etc. Besonders positiv

fällt mir auf, dass mit mir sehr wertschätzend

kommuniziert wird und

ich keine „Personalnummer“ bin!“

Auch das Bezirksseniorenheim, unter

der Leitung von Frau Ruß und mit

PDL Herrn Sefic, MSc, DGKP, ist

schon längere Zeit mit Personalarbeit

BSH Weinberghof Gmunden

in der Pflege vertraut und seit Oktober

ein geschätzter Partner von R&S

Medical. Solche Rückmeldungen, wie

von Herrn Sefic:„Wir sind mit der Zusammenarbeit

mit R&S Medical sowie

mit unserer neuen Mitarbeiterin Frau

Martina L. sehr zufrieden!“ bestätigen

uns wieder aufs Neue, dass wir für

die Pflege gute Personalarbeit leisten.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann überzeugen Sie sich jetzt selbst

und kontaktieren Sie uns. Gemeinsam

gestalten wir die Pflegearbeitswelt

neu!

KONTAKT

R&S Medical Job

Management GmbH

Friedrich-Thurner-Str. 16

4910 Ried im Innkreis

Tel.: 0664/88 79 07 99

Tel.: 0676/88 66 36 11

Mail: office@medical-job.at

Web: www.medical-job.at

R&S Kunden- und

Personalberaterin

Mag. Simone Pumberger, DGKP

R&S Recruiterin &

Verwaltungskoordinatorin

Madeleine Sefriedsberger


Information

Termine

Messe „Integra“

8.­10. Juni 2022, Messe Wels

www.integra.at

SOZIAL- UND

GESUNDHEITSBERUFE

IN DER ALTENARBEIT

„CARE 4.0“ – 17. Österreichischer Kongress für

Führungskräfte in der Altenarbeit und Kongress

des European Ageing Networks

28.­30. September 2022, Austria Center Vienna

Alle Informationen und Anmeldung:

www.care­2022.com ­ Frühbucherbonus

bis Ende März 2022!

werde

sinn

stifter

www.sinnstifter.at

www.ean.care

E UROPEAN

A GEING

N ETWORK

IMPRESSUM: AKTUELL, Informationen über das Geschehen im Bereich der Altenarbeit in OÖ. Herausgegeben von der Arbeitsge meinschaft der

Alten­ und Pflegeheime OÖ, 4540 Bad Hall, Eduard­Bach­Str. 5. Für den Inhalt verantwortlich: Bernhard Hatheier MBA, e­mail: office@sone.co.at,

Tel. 07258­29300­16, Fax 07258­29300­50.

Fotos (wenn nicht anders angegeben): zur Verfügung gestellt von den OÖ Heimen. Auflage: 1.700 Stück, Erscheinungsweise: vierteljährlich – Druck: SIGMA, Enns.

REDAKTIONSSCHLUSS für die Ausgabe 124 | AKTUELL ist am 1. Juni 2022 | Beiträge samt Fotomaterial per Mail an folgende Adresse senden: office@sone.co.at

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