25.02.2022 Aufrufe

Das Programm zu den 69. Deutschen Leichtathletik-Hallenmeisterschaften in Leipzig

Die Quarterback Immobilien-Arena Leipzig ist einer der Tempel der Leichtathletik in Deutschland. Am 26. und 27. Februar 2022 treffen sich dort Deutschlands beste Leichtathleten zu den 69. Deutschen Leichtathletik-Hallenmeisterschaften, die endlich wieder mit Zuschauern stattfinden. Auf sportschau.de gibt es eine kostenlose Live-Übertragung. Im Programmheft hat leichtathletik.de auf 82 Seiten die wichtigsten Infos zu den Titelkämpfen und den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zusammengestellt.

Die Quarterback Immobilien-Arena Leipzig ist einer der Tempel der Leichtathletik in Deutschland. Am 26. und 27. Februar 2022 treffen sich dort Deutschlands beste Leichtathleten zu den 69. Deutschen Leichtathletik-Hallenmeisterschaften, die endlich wieder mit Zuschauern stattfinden. Auf sportschau.de gibt es eine kostenlose Live-Übertragung. Im Programmheft hat leichtathletik.de auf 82 Seiten die wichtigsten Infos zu den Titelkämpfen und den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zusammengestellt.

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MALAIKA MIHAMBO

Olympiasiegerin 2021

Weltmeisterin 2019

Europameisterin 2018

Weitsprung

26/27

FEB

2022

DEUTSCHE

LEICHTATHLETIK

MEISTERSCHAFTEN

QUARTERBACK IMMOBILIEN

ARENA LEIPZIG

DAS TICKETS PROGRAMMHEFT

UNTER LEICHTATHLETIK.DE


DER ZEITPLAN

Samstag, 26. Februar 2022

13:30 1.500 m Frauen HF

13:45 Dreisprung Männer F

13:48 1.500 m Männer HF

14:03 Kugelstoßen Männer F

14:15 800 m Frauen HF

14:30 800 m Männer HF

15:00 Stabhochsprung Männer F

15:05 400 m Frauen HF

15:33 400 m Männer HF

15:50 60 m Hürden Männer HF

16:05 Kugelstoßen Frauen F

16:08 60 m Hürden Frauen HF

16:35 60 m Männer HF

17:03 Dreisprung Frauen F

17:12 60 m Frauen HF

17:39 3.000 m Frauen F

17:54 60 m Hürden Männer F

18:02 60 m Hürden Frauen F

18:23 3.000 m Männer F

18:40 60 m Männer F

18:52 60 m Frauen F

Sonntag, 27. Februar 2022

12:30 Hochsprung Frauen F

12:35 200 m Frauen HF

12:54 Weitsprung Männer F

13:15 200 m Männer HF

13:55 Stabhochsprung Frauen F

14:10 1.500 m Männer F

14:29 400 m Männer F

14:40 400 m Frauen F

14:49 Hochsprung Männer F

14:54 1.500 Frauen F

15:20 200 m Frauen F

15:28 Weitsprung Frauen F

15:33 200 m Männer F

15:48 800 m Männer F

16:00 800 m Frauen F

16:40 4x200 m Frauen ZE

17:00 4x200 m Männer ZE

DIE MEISTERSCHAFTEN IM SPORTSCHAU-LIVESTREAM

Die ARD bietet an beiden Wettkampf-Tagen einen umfangreichen Livestream auf

sportschau.de an. Ab 13:30 Uhr (Samstag) und 13:00 Uhr (Sonntag) werden Tim

Tonder, Wilfried Hark und Denise Krebs kommentieren. Auf leichtathletik.de werden

Live-Ergebnisse, Berichte und Bilder zu finden sein.


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69. DEUTSCHE HALLENMEISTERSCHAFTEN

„Strategien

entwickeln“

Endlich geht es auch in der Halle

wieder vor Zuschauern um die

deutschen Meistertitel


LEIPZIG | 26./27. FEBRUAR 2022

Wer holt sich in der Quarterback Immobilien-Arena Leipzig die deutschen

Meistertitel in der Halle? Wer sind die Favoriten und wer kann für Überraschungen

sorgen? Welche Athleten haben noch die Norm für die Hallen-

WM Mitte März in Belgrad im Visier? DLV-Cheftrainerin Annett Stein blickt

im Interview auf die Hallen-DM in Leipzig, aber auch auf ein herausforderndes

Leichtathletik-Jahr mit WM und einer EM im eigenen Land voraus.


ANNETT STEIN IM INTERVIEW

Annett Stein ist Cheftrainerin des

Deutschen Leichtathletik-Verbandes

(DLV). Im Interview spricht sie über ihre

Erwartungen an die Deutschen

Hallenmeisterschaften in Leipzig

Wie bewerten Sie bisherigen Verlauf

der Hallensaison?

Annett Stein: So langsam kehren wir

wieder zurück zur Normalität und

nehmen Fahrt auf. Zuschauer sind

bei den Meetings und bei der Hallen-

DM in Leipzig dabei. Sehr erfreulich

ist, dass wir in diesem Jahr bisher

wenig Ausfälle zu beklagen haben,

auch wenn Konstanze Klosterhalfen

aufgrund einer Verletzung in Leipzig

nicht startet. Eine große Leistungsdichte

verzeichnen wir vor allem im

Kurzsprint der Männer und Frauen.

Im Laufbereich gab es eine Reihe an

großen Leistungsverbesserungen

auf den Mittelstrecken. Zum Beispiel

ist Robert Farken über 1.500

Meter jetzt Zweiter der ewigen deutschen

Hallen-Bestenliste. Malaika

Mihambo belegt mit ihrem Sprung

aus Düsseldorf auf 6,96 Meter Platz

eins in der Hallenweltbestenliste.

Im Kugelstoßen bewegen sich Sara

Gambetta und Katharina Maisch

um die 19-Meter-Marke und bringen

sich dadurch für weitere Wettkämpfe

in eine gute Ausgangs-Situation.

Was erwarten Sie von den Titelkämpfen

in Leipzig?

Ich setze auf stimmungsvolle Meisterschaften

mit guten Rahmenbedingungen

und vor allem auf spannende

Wettkämpfe mit Top-Leistungen.


Lichtgestalt: Malaika

Mihambo tritt in Leipzig

als aktuell weltbeste

Weitspringerin an


69. DEUTSCHE HALLENMEISTERSCHAFTEN

Wie wichtig ist es, dass erstmals bei

einer Hallen-DM seit Ausbruch der

Corona-Pandemie wieder Zuschauer

in der Arena sind?

Zuschauer beflügeln grundsätzlich

die Leistung der Athletinnen und

Athleten. Zuletzt haben sie gefehlt.

Jetzt bin ich froh, dass sie die Sportler

wieder anfeuern und für eine gute

Stimmung in der Halle sorgen.

Bei der Hallen-DM geht es nicht nur

um Meistertitel, sondern auch um die

Qualifikation für die Hallen-WM in

Belgrad. Wie groß wird das DLV-Team

für die WM in Belgrad sein?

Wir rechnen mit einer Mannschaft

von 12 bis 15 Athletinnen und Athleten.

Nicht alle Leistungsträger planen

mit der Hallen-WM. Das muss

Neuer Star am deutschen

Leichtathletik-Himmel:

Maximiliam Thorwirth

hat sich 2022 mit starken

Leistungen über 1.500 und

3.000 Meter in den Mittelpunkt

geschoben und ist

eins der neuen Gesichter,

die sich in Leipzig den

Fans präsentieren

man im Kontext mit zwei internationalen

Meisterschaften im Sommer

(WM und EM) und dem späten Termin

der Hallen-WM vom 18. bis 20.

März einordnen.

Wie wichtig ist eine Hallensaison für

die Freiluft-Wettkämpfe?

Die Hallen-DM ist eine wichtige

Standortbestimmung und gleichzeitig

Zwischenstation für den weiteren

Trainingsprozess, der in diesem Jahr

eine besondere Herausforderung ist.

Ratingen im Mai (7./8.5.), die DM in

Berlin Ende Juni (25./26.6.), im Juli

(15.-24.7.) die WM in Eugene (USA)

und drei Wochen später bereits die

EM in München (15.-21.8.). Was bedeutet

dies für die Trainingsplanung?


LEIPZIG | 26./27. FEBRUAR 2022

Aufgrund der zwei internationalen

Meisterschaften und einem sehr

kurzen Abstand zwischen den jeweiligen

Wettkämpfen, ist es sehr

wichtig, Strategien zu entwickeln, um

bei beiden Wettkämpfen Leistung zu

generieren. Ziel muss es sein, sich

optimal vorzubereiten und nach den

Weltmeisterschaften die Zeit so zu

gestalten, dass die körperliche und

mentale Erholung sowie die Rückanpassung

der Zeitumstellung umgesetzt

werden kann. Danach gilt es,

den Fokus auf die Europameisterschaften

zu richten, die Spannung

neu aufzubauen und sich auf die EM

in München zu freuen und mit neuem

Schwung in die Wettkämpfe zu gehen.

Können wir uns bei der Hallen-DM auf

neue Gesichter freuen?

Bis auf Maximilian Thorwirth und Robert

Farken, die mit ihrer Leistungssteigerung

über 3.000 und 1.500 Meter

immer mehr in den Fokus rücken,

sind die bekannten Leistungsträger

am Start.

Welche Erwartungen haben Sie für

das Sportjahr 2022?

Nach den Olympischen Spielen 2021

in Tokio erwartet uns eine große WM

im Herzen von Oregon, wenn sich in

Eugene die Leichtathletik-Welt trifft.

Das absolute europäische Highlight

im eigenen Land sind 50 Jahre nach

den Olympischen Spielen in München

die Europameisterschaften.

IMPRESSUM

Gesamtverantwortung

Deutscher Leichtathletik-Verband

Medien & Kommunikation

Alsfelder Straße 27

64289 Darmstadt

Verantwortlich: Peter Schmitt

Texte

Silke Bernhart, Martin Neumann,

Svenja Sapper, Peter Schmitt,

Nicolas Walter

Titelfoto

Gladys Chai von der Laage

Fotos: imago images

Beautiful Sports (16), von der Laage (9),

Wiedersohler (4), Fotostand (3), KH (2),

Jan Hübner (1)

Layout/Produktion

DLM RunMedia GmbH

Vogelsanger Str. 187

50825 Köln

69. DEUTSCHE

LEICHTATHLETIK-

HALLENMEISTERSCHAFTEN

LEIPZIG 26./27.2.2021


60 M | FRAUEN

HALBFINALE: 26.2. | 17:12 Uhr − FINALE: 26.2. | 18:52 UHR

Zweiter Titel für

Deniz Almas hat mit seinen

10,08 Sekunden von Weinheim

Lückenkemper?

die Favoritenrolle für den

100-Meter-Sprint übernommen

Fünf Jahre ist es her, dass Gina

Lückenkemper (SCC Berlin) zum

ersten und bislang einzigen Mal einen

60-Meter-Sieg bei Deutschen

Hallenmeisterschaften bejubeln

durfte. In diesem Jahr könnte es

wieder so weit sein: Nach fast drei

Jahren Hallen-Abstinenz ist die EM-

Zweite über 100 Meter unter dem

Hallendach wieder flott unterwegs

und führt die nationale Rangliste

in 7,22 Sekunden an. Die für eine

Hallen-WM-Teilnahme geforderten

7,30 Sekunden haben auch die U23-

EM-Zweite über 200 Meter Sophia

Junk (LG Rhein-Wied) und Tatjana

Pinto bereits unterboten.

Mit einer Hallenbestzeit von 7,06

Sekunden könnte die Neu-Wattenscheiderin

Gina Lückenkemper auf

ihrer Titelmission richtig gefährlich

werden. Dahinter lauern neben Junk

auch Youngster Talea Prepens (TV

Cloppenburg; PB: 7,31 sec) und die

erfahrene Yasmin Kwadwo (LC Paderborn)

auf ihre Chance. Fehlen

wird in Leipzig die Deutsche Freiluftmeisterin

über 100 und 200 Meter:

Alexandra Burghardt (LG Gendorf

Wacker Burghausen) hat ihren

Hallen-DM-Start kurz nach ihrem

Silber-Coup als Bobanschieberin bei

den Olympischen Winterspielen abgesagt.

TITELVERTEIDIGERIN

AMELIE-SOPHIE LEDERER (LG STADTWERKE MÜNCHEN)

7,12 SEC


60 M | FRAUEN

JAHRESBESTE

GINA LÜCKENKEMPER (SCC BERLIN)

7,22 SEC


60 M | FRAUEN

HALBFINALE: 26.2. | 17:12 Uhr − FINALE: 26.2. | 18:52 UHR

TEILNEHMERINNEN

Rebekka Haase

in Top-Form

Nr. Name Jg LV Verein ML*

232 Sophia Junk 1999 RL LG Rhein-Wied 7,29

142 Talea Prepens 2001 NI TV Cloppenburg 7,31

52 Gina Lückenkemper 1996 BE SCC Berlin 7,33

351 Tatjana Pinto 1992 WE TV Wattenscheid 01 7,33

249 Laura Müller 1995 SL SV GO! Saar 05 7,35

279 Tiffany Eidner 1997 SN Karin Balzer TC e.V. 7,35

329 Yasmin Kwadwo 1990 WE LC Paderborn 7,35

304 Lilly Kaden 2001 WE LG Olympia Dortmund 7,36

75 Tina Benzinger 2001 BY LG Stadtwerke München 7,43

13 Malaika Mihambo 1994 BA LG Kurpfalz 7,44

83 Marina Scherzl 1999 BY LG Stadtwerke München 7,44

262 Chiara Schimpf 2000 SN Dresdner SC 1898 7,44

328 Keshia Beverly Kwadwo 1999 WE LC Paderborn 7,44

24 Jessica-Bianca Wessolly 1996 BA MTG Mannheim 7,45

379 Pia Ringhoffer 1998 WÜ VfL Sindelfingen 7,46

57 Sandra Dinkeldein 1993 BR SV Werder Bremen 7,48

326 Kathrin Grenda 1999 WE LC Paderborn 7,48

82 Svenja Pfetsch 2001 BY LG Stadtwerke München 7,50

80 Amelie-Sophie Lederer 1994 BY LG Stadtwerke München 7,51

126 Viktoria Koletzko 2000 HE Wiesbadener LV 7,52

136 Louise Wieland 2000 HH Hamburger SV 7,52

108 Antonia Schrimpf 2000 HE LG Fulda e.V. 7,54

119 Gianina Gartmann 1994 HE SSC Bad Sooden-Allendorf 7,54

227 Sina Kammerschmitt 2003 RH TG Worms 7,54

*) ML = Leistung aus 2022, mit der die Athletinnen und Athleten für die HDM gemeldet

worden sind. Die Rangfolge stellt keine Jahresbestenliste dar.

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60 M | MÄNNER

HALBFINALE: 26.2. | 16:35 Uhr − FINALE: 26.2. | 18:40 UHR

Kranz mit bester

Ausgangslage

Alles oder nichts heißt es auf der

kürzesten Sprint-Distanz bei den

Deutschen Hallenmeisterschaften

am Wochenende in Leipzig. Denn

taktieren ist unmöglich. Schließlich

geht’s am Samstagnachmittag nicht

über drei 60-Meter-Runden, sondern

nur über zwei. Das heißt: Selbst die

Top-Favoriten auf die Medaillen werden

in der Quarterback Immobilien-

Arena schon im Halbfinale alles zeigen

müssen. Eine kleine Schwäche

und schon kann der eine von acht

Finalplätzen weg sein. Und die werden

heiß begehrt sein: Schon zehn

Sprinter sind in diesem Winter 6,70

Sekunden oder schneller gelaufen.

Der konstanteste Sprinter in diesem

Jahr ist Kevin Kranz (Sprintteam

Wetzlar). Der Titelverteidiger

gewann vergangenes Jahr mit

deutschem Hallenrekord von 6,52

Sekunden den Titel. Seine bisher

sechs Hallenrennen in diesem Winter

beendete er zwischen 6,59 und

6,66 Sekunden. Das beweist das

hohe Niveau des Hallen-EM-Zweiten.

Noch eine Hundertstel schneller war

in diesem Winter Julian Wagner (LC

Top Team Thüringen). Allerdings

muss der Sprint-Aufsteiger des Vorjahrs

(10,11 sec über 100 m) wegen

muskulärer Probleme auf einen Start

in Leipzig verzichten.

Hinter Kevin Kranz lauert ein Trio

auf seine Medaillenchance. Alek-

JAHRESBESTER

JULIAN WAGNER (LC TOP TEAM THÜRINGEN)

6,58 SEC


60 M | MÄNNER

TITELVERTEIDIGER

KEVIN KRANZ (SPRINTTEAM WETZLAR)

6,52 SEC


60 M | MÄNNER

HALBFINALE: 26.2. | 16:35 Uhr − FINALE: 26.2. | 18:40 UHR

sandar Askovic (LG Stadtwerke München;

6,63 sec) hat bereits exakt die

Norm für die Hallen-WM Mitte März

in Belgrad (Serbien) erfüllt. Lucas

Ansah-Peprah (Hamburger SV; 6,65

sec) und dem Ex-Meister Deniz Al-

mas (VfL Wolfsburg; 6,66 sec) fehlen

dazu nur wenige Hundertstel. Und

Deutsche Hallenmeisterschaften haben

es schon häufig gezeigt: Überraschende

Steigerungen sind beim Saisonhöhepunkt

keine Seltenheit.

TEILNEHMER

Nr. Name Jg LV Verein ML*

122 Kevin Kranz 1998 HE Sprintteam Wetzlar 6,59

74 Aleksandar Askovic 1997 BY LG Stadtwerke München 6,63

129 Lucas Ansah-Peprah 2000 HH Hamburger SV 6,65

85 Yannick Wolf 2000 BY LG Stadtwerke München 6,70

128 Owen Ansah 2000 HH Hamburger SV 6,70

161 Deniz Almas 1997 NI VfL Wolfsburg 6,70

198 Daniel Hoffmann 1995 NO TSV Bayer 04 Leverkusen 6,70

317 Markus Greufe 1995 WE LG Brillux Münster 6,70

17 Felix Kunstein 2002 BA MTG Mannheim 6,71

354 Philipp Trutenat 1997 WE TV Wattenscheid 01 6,73

243 Michael Bryan 1992 SL LC Rehlingen 6,75

121 Elias Goer 2000 HE Sprintteam Wetzlar 6,77

271 Roy Schmidt 1991 SN SC DHfK Leipzig 6,77

318 Luka Herden 2000 WE LG Brillux Münster 6,77

45 James Adebola 2002 BE SCC Berlin 6,78

14 Patrick Domogala 1993 BA MTG Mannheim 6,80

355 Kevin Ugo 1995 WE TV Wattenscheid 01 6,80

166 Chidiera Onuoha 2003 NO THC Brühl 6,81

15 Felix Frühn 2001 BA MTG Mannheim 6,82

137 Paul Erdle 2001 HH LAV Hamburg-Nord 6,82

163 Tobias Morawietz 2003 NI VfL Wolfsburg 6,82

103 Nils Keßler 1995 HE Eintracht Frankfurt e.V. 6,83

164 Richard von Behr 1994 NI VfL Wolfsburg 6,83

293 Malte Stangenberg 2001 TH LC Top Team Thüringen 6,83

16

*) ML = Leistung aus 2022, mit der die Athletinnen und Athleten für die HDM gemeldet

worden sind. Die Rangfolge stellt keine Jahresbestenliste dar.


17


200 M | FRAUEN

HALBFINALE: 27.2. | 12:35 Uhr − FINALE: 27.2. | 15:20 UHR

Sprint-Double für

Deniz Almas hat mit seinen

10,08 Sekunden von Weinheim

die Favoritenrolle für den

100-Meter-Sprint

Corinna

übernommen

Schwab?

Mit deutlichem Vorsprung führt

Corinna Schwab (LAC Erdgas

Chemnitz) die Meldeliste über

200 und 400 Meter an. Als Einzige

der Starterinnen blieb sie in dieser

Hallensaison unter der 23-Sekunden-Marke:

22,96 Sekunden stehen

für die 400-Meter-Spezialistin zu

Buche. Rund eine halbe Sekunde

schneller als die Saisonbestleistung

der U23-Europameisterin über 100

Meter Lilly Kaden (LG Olympia Dortmund),

die mit 23,47 Sekunden in

der Meldeliste Rang zwei einnimmt.

Um die Medaillen mitkämpfen kann

auch Jessica-Bianca Wessolly (MTG

Mannheim), die vor zwei Jahren auf

der blauen Bahn von Leipzig über

diese Strecke triumphierte. Und auch

die EM-Achte von 2018 Laura Müller

(SV GO! Saar 05) möchte aufs Treppchen.

Mit einer Sonderstartgenehmigung

geht die Münchnerin Amelie-

Sophie Lederer ins Rennen; sie holte

sich im vergangenen Jahr überraschend

den Titel über 60 Meter.

TITELVERTEIDIGERIN

JESSICA-BIANCA WESSOLLY (MTG MANNHEIM)

23,37 SEC


200 M | FRAUEN

JAHRESBESTE

CORINNA SCHWAB (LAC ERDGAS CHEMNITZ)

22,96 SEC


200 M | FRAUEN

HALBFINALE: 27.2. | 12:35 Uhr − FINALE: 27.2. | 15:20 UHR

TEILNEHMERINNEN

Nr. Name Jg LV Verein ML*

255 Corinna Schwab 1999 SN LAC Erdgas Chemnitz 22,96

304 Lilly Kaden 2001 WE LG Olympia Dortmund 23,47

24 Jessica-Bianca Wessolly 1996 BA MTG Mannheim 23,50

232 Sophia Junk 1999 RL LG Rhein-Wied 23,78

249 Laura Müller 1995 SL SV GO! Saar 05 23,78

83 Marina Scherzl 1999 BY LG Stadtwerke München 23,80

57 Sandra Dinkeldein 1993 BR SV Werder Bremen 24,08

136 Louise Wieland 2000 HH Hamburger SV 24,14

82 Svenja Pfetsch 2001 BY LG Stadtwerke München 24,21

95 Celina Kränzle 1997 BY SC Vöhringen 24,50

93 Maike Schachtschneider 1994 BY LG TELIS FINANZ Regensburg 24,53

363 Elisa Lechleitner 1999 WÜ LAZ Ludwigsburg 24,56

261 Cora Kunze 2004 SN Dresdner SC 1898 24,57

49 Michelle Janiak 1998 BE SCC Berlin 24,67

77 Sabrina Hafner 2003 BY LG Stadtwerke München 24,70

282 Marlene Körner 2003 ST SV Halle 24,70

273 Mariam Soumah 2004 SN SC DHfK Leipzig 24,72

80 Amelie-Sophie Lederer 1994 BY LG Stadtwerke München

20

*) ML = Leistung aus 2022, mit der die Athletinnen und Athleten für die HDM gemeldet worden

sind. Die Rangfolge stellt keine Jahresbestenliste dar.


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4X200 M | FRAUEN

ZEITENDLÄUFE: 27.2. | 16:40 Uhr

Vorteil München

en bisher einzigen Staffeltitel

D unter dem Hallendach für die LG

Stadtwerke München gab es 2013

– für eine Männerstaffel. In diesem

Jahr haben die Sprinterinnen aus Bayerns

Hauptstadt die Chance, diesem

Triumph Titel zwei folgen zu lassen.

In jedem Fall reisen Marina Scherzl,

Svenja Pfetsch, Sabrina Hafner und

Tina Benzinger mit der schnellsten

Zeit des Jahres an – und haben dabei

mit der Deutschen 60 Meter-Meisterin

des Vorjahres Amelie-Sophie Lederer

sogar noch ein Ass im Ärmel! Ihre Saison-Bestmarke

von 1:35,61 Minuten

markiert eine Zeit, die in den vergangenen

sechs DM-Entscheidungen zumeist

nur wenige Zehntel von der Leistung

der Siegerstaffel entfernt lag.

Da die meisten Vereine ihre Karten jedoch

erst zum Saison-Höhepunkt aufdecken,

werden die Karten in Leipzig

neu gemischt. Und man darf wieder

einmal die großen Vereinsnamen ins

Spiel bringen, zuvorderst den TV Wattenscheid

01, der dieses Mal nach

ihrem Wechsel vom LC Paderborn

Weltklasse-Sprinterin Tatjana Pinto

in seinen Reihen hat. Der LC Paderborn

dagegen hat mit den Kwadwo-

Schwestern Yasmin und Keshia zwei

Top-Sprinterinnen in seinen Reihen,

die sich jedoch eher auf den kürzeren

Strecken wohlfühlen und daher im

Staffel-Aufgebot zunächst auch nicht

gelistet werden. Der TSV Bayer 04

Leverkusen schickt dieses Mal eine

sehr junge Staffel ins Rennen, in der

die leicht angeschlagene Olympia-

Teilnehmerin Jennifer Montag fehlt.

So bleibt bis zum Startschuss die Erkenntnis:

Vorteil München!

TITELVERTEIDIGER

TSV BAYER 04 LEVERKUSEN

1:35,40 MIN


4X200 M | FRAUEN

LG Stadtwerke München 1:35,61

75 Tina Benzinger (2001)

77 Sabrina Hafner (2003)

80 Amelie-Sophie Lederer (1994)

82 Svenja Pfetsch (2001)

83 Marina Scherzl (1999)

TSV Bayer 04 Leverkusen 1:37,17

186 Rebekka Leslie Babilon (2000)

191 Amelie Dierke (2000)

193 Judith Franzen (1999)

197 Allegra Hildebrand (2003)

199 Annkathrin Hoven (2001)

212 Anna Lena Schüller (2005)

TV Wattenscheid 01 1:37,59

335 Sophie Bleibtreu (2002)

348 Jessie Maduka (1996)

351 Tatjana Pinto (1992)

357 Monika Zapalska (1994)

402 Jolina Ernst (2004)

VfL Sindelfingen 1:37,84

366 Vasilina Alwarski (2004)

372 Lisa Sophie Hartmann (1999)

373 Carolina Krafzik (1995)

375 Jasmin Pansa (1999)

379 Pia Ringhoffer (1998)

SV GO! Saar 05 1:37,88

245 Abigail Adjei (1997)

246 Paula Grauvogel (2003)

247 Lea Halmans (1999)

248 Lisa Maihöfer (1998)

249 Laura Müller (1995)

LT DSHS Köln I 1:39,60

174 Elena Decker (2000)

177 Laura Sophie Großhaus (1998)

178 Greta Heine (1999)

179 Elena Kelety (1999)

182 Karen Rückert (1999)

184 Christine Salterberg (1994)

LC Paderborn 1:39,80

324 Marlene Funke (1998)

325 Vanessa Golownitsch (2002)

327 Alina Kuß (1996)

331 Anna Semler (2001)

332 Lauryn Siebert (1999)

401 Laura Pazmandi (1998)

StG Nordhessen 2022 1:40,06

112 Laury Carilus (2001)

113 Carolin Schlung (2004)

114 Maike Schuster (2003)

115 Amelie Wachsmuth (2004)

119 Gianina Gartmann (1994)

Hamburger SV 1:40,62

130 Vanessa Baldé (2003)

131 Nina Baum (2006)

132 Jana Ernst (2002)

133 Michelle Klobe (2003)

135 Line Schröder (2004)

136 Louise Wieland (2000)

LT DSHS Köln II 1:41,19

175 Laura Gesche (1998)

176 Sophie Gesche (1998)

180 Jana Radke (2000)

181 Clara Rentz (1997)

183 Nora Rühmkorb (1996)

185 Anne-Catherine Wasser (1998)

JAHRESBESTE

LG STADTWERKE MÜNCHEN

1:35,61 MIN


200 M | MÄNNER

HALBFINALE: 27.2. | 13:15 Uhr − FINALE: 27.2. | 15:33 UHR

Robin Erewa zurück

an Erfolgsstätte

Robin Erewa (TV Wattenscheid

01) hat beste Erinnerungen an

die Hallenrunde der Arena Leipzig.

Schließlich stellte er auf der blauen

Bahn mit 20,52 Sekunden seine

Bestzeit auf. In diesem Winter ist

der 30-Jährige erst einmal über

die 200 Meter gestartet und lief

dabei 21,12 Sekunden. Damit führt

der viermalige Hallenmeister die

DM-Meldeliste an. Denn der aktuell

schnellste deutsche 200-Meter-

Läufer Simon Wulff (Dresdner SC;

21,06 sec) ist nicht gemeldet. Der

21-Jährige absolviert in den USA

die College-Hallensaison.

Robin Erewa geht als Titelverteidiger

ins Rennen. 2020 hatte er mit 20,80

Sekunden in Leipzig triumphiert, vergangenes

Jahr wurden die 200 Meter

aufgrund der Pandemie nicht ausgetragen.

Eine Zeit unter der 21-Sekunden-Marke

peilt der 200-Meter-

Spezialist auch in diesem Jahr an.

Gleiches gilt für den Deutschen

Freiluftmeister Owen Ansah (21,22

sec) und Lucas Ansah-Peprah (beide

Hamburger SV; 21,26 sec). Für das

Duo aus der Hansestadt wäre eine

20er-Zeit gleichbedeutend mit einer

neuen Hallen-Bestleistung.

Nicht mehr in Erscheinung treten wird

diesen Winter Titelverteidiger Steven

Müller. Der Friedberger hatte zwar

eine Sonderstartgenehmigung für

Leipzig, verzichtet jedoch kurzfristig

auf die Hallen-DM und bereitet sich

auf die Freiluft-Saison vor. Vor vier

Jahren in Dortmund lief er bereits

zum DM-Titel.

JAHRESBESTER

SIMON WULFF (DRESDNER SC 1898) 21,06 SEC


200 M | MÄNNER

TITELVERTEIDIGER

ROBIN EREWA (TV WATTENSCHEID 01)

20,80 SEC


200 M | MÄNNER

HALBFINALE: 27.2. | 13:15 Uhr − FINALE: 27.2. | 15:33 UHR

TEILNEHMER

Nr. Name Jg LV Verein ML*

337 Robin Erewa 1991 WE TV Wattenscheid 01 21,12

128 Owen Ansah 2000 HH Hamburger SV 21,22

129 Lucas Ansah-Peprah 2000 HH Hamburger SV 21,26

76 Vincente Graiani 2001 BY LG Stadtwerke München 21,35

45 James Adebola 2002 BE SCC Berlin 21,37

263 Dominik Wache 2001 SN Dresdner SC 1898 21,37

14 Patrick Domogala 1993 BA MTG Mannheim 21,43

338 Noel-Philippe Fiener 1997 WE TV Wattenscheid 01 21,52

25 Milo Skupin-Alfa 1999 BA LG Offenburg 21,56

341 Maximilian Heinrichs 2001 WE TV Wattenscheid 01 21,59

63 Jonas Hügen 1994 BY LAC Quelle Fürth 21,65

347 Mateusz Lewandowski 2003 WE TV Wattenscheid 01 21,68

189 Sven Bulik 1996 NO TSV Bayer 04 Leverkusen 21,73

293 Malte Stangenberg 2001 TH LC Top Team Thüringen 21,80

316 Jakob Bruns 2001 WE LG Brillux Münster 21,81

64 Michael Adolf 1996 BY TSV Gräfelfing 21,84

322 Kai Sparenberg 1995 WE LG Brillux Münster 21,84

120 Steven Müller 1990 HE LG OVAG Friedberg-Fauerbach

*) ML = Leistung aus 2022, mit der die Athletinnen und Athleten für die HDM gemeldet worden

sind. Die Rangfolge stellt keine Jahresbestenliste dar.


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4X200 M | MÄNNER

ZEITENDLÄUFE: 27.2. | 17:00 Uhr

Wieder Leverkusen?

Nach einem Jahr Pause kehren in

Leipzig wieder die 4x200-Meter-

Staffeln zurück ins Wettkampf-Programm.

Vor zwei Jahren konnte der

TSV Bayer 04 Leverkusen zum Titel

sprinten. Aus dem Meister-Team von

damals sind Sven Bulik und Daniel

Hoffmann gemeldet, sodass es in

diesem Jahr nicht an der notwendigen

Erfahrung mangeln dürfte. Doch

auch andere Traditions-Vereine schielen

auf das begehrte Staffel-Gold –

und gehen dabei mit prominenter Unterstützung

an den Start. Constantin

Preis, Olympia-Teilnehmer über 400

Meter, wird beispielsweise mit dem

VfL Sindelfingen an der Startlinie stehen.

Der SCC Berlin wartet mit Emil

Agyekum, U23-Vize-Europameister

über 400 Meter Hürden, sowie dem

Deutschen U20-Meister im Sprint

James Adebola auf. Für den TV Wattenscheid

01 gehen unter anderem

der zweimalige Deutsche Vize-Meister

über 400 Meter Patrick Schneider

und Philipp Trutenat an den Start.

Mit dieser Qualität ist ein spannendes

Staffel-Finale zu erwarten.

TITELVERTEIDIGER

TSV BAYER 04 LEVERKUSEN

1:24,33 MIN


4X200 M | MÄNNER

TV Wattenscheid 01 I 1:26,09

337 Robin Erewa (1991)

338 Noel-Philippe Fiener (1997)

341 Maximilian Heinrichs (2001)

347 Mateusz Lewandowski (2003)

355 Kevin Ugo (1995)

TSV Gräfelfing 1:26,95

64 Michael Adolf (1996)

65 Arne Leppelsack (1999)

66 Toni Pscherer (1991)

67 Michael Schäfer (1999)

68 Johannes Trefz (1992)

69 Benedikt Wiesend (1991)

TSV Bayer 04 Leverkusen 1:27,37

189 Sven Bulik (1996)

198 Daniel Hoffmann (1995)

201 Jonas Klein (1998)

203 Nils Laserich (2001)

208 Eddie Reddemann (2003)

210 Henri Schlund (2000)

LG Brillux Münster 1:28,30

316 Jakob Bruns (2001)

317 Markus Greufe (1995)

318 Luka Herden (2000)

319 Ole Patterson (2001)

322 Kai Sparenberg (1995)

323 Bastian Sundermann (2004)

Eintracht Frankfurt e.V. 1:28,48

97 Daniel Borchardt (2001)

99 Florian Daum (1990)

101 Philip Hennemuth (2001)

102 Eric Herbert (1998)

104 Nicolas Leissner (1999)

107 Lennard Wagner (1999)

LG Region Karlsruhe 1:28,52

5 Julian Jake Bowe (2002)

6 Joao Cardoso Neves (2000)

7 Marvin Göllner (1997)

8 Heiko Gussmann (2004)

10 Marvin Hock (1997)

12 Hannes Loeffler (1988)

SCC Berlin 1:28,52

45 James Adebola (2002)

46 Emil Agyekum (1999)

47 Corca Bela Djalo (2003)

50 Lukas Krappe (2003)

55 Hendric Tronsson (1996)

VfL Sindelfingen 1:28,63

369 Maximilian Dillitzer (1999)

370 Benjamin Fischer (2002)

371 Aleksandar Gacic (1999)

374 Yannic Krings (1994)

376 Constantin Preis (1998)

377 Julian Reese (1997)

StG Team Sachsen-Anhalt 1:28,66

286 Aron Beuchelt (2003)

287 Till Blättermann (2002)

288 Julien-Kelvin Clair (2002)

289 Ole Ehrhardt (2003)

290 Yannick Herden (2003)

291 Karl Müller (2004)

TV Wattenscheid 01 II 1:28,87

343 Maurice Huke (1993)

344 Torben Junker (1993)

346 Marius Lewald (1999)

353 Patrick Schneider (1992)

354 Philipp Trutenat (1997)

JAHRESBESTE

TV WATTENSCHEID 01

1:26,09 MIN


400 M | FRAUEN

HALBFINALE: 26.2. | 15:05 Uhr − FINALE: 27.2. | 14:40 UHR

Corinna Schwab

kaum aufzuhalten

Corinna Schwab ist zurück an ihrer

Erfolgsstätte: In Leipzig errang

sie vor zwei Jahren ihren ersten nationalen

Titel bei den Aktiven – über

ihre Spezialstrecke 400 Meter. Seither

hat die Chemnitzerin ihre Bestzeit um

fast eine Sekunde verbessert und ist

mit 51,68 Sekunden in Europas Spitze

angekommen. Seit 2003 war keine

Deutsche in der Halle schneller. Mit

dieser Ausgangsposition dürfte ihr der

Titel fast nicht zu nehmen sein. Mehr

als eine Sekunde beträgt der Abstand

zu den Konkurrentinnen: Die Berlinerin

Alica Schmidt und die Deutsche

Freiluft-Meisterin von 2019 Luna Thiel

(VfL Eintracht Hannover) haben mit

Saisonbestleistungen zwischen 53,24

(Schmidt) und 53,68 Sekunden (Thiel)

in der Entscheidung um Silber und

Bronze die besten Karten. Die U23-EM-

Fünfte Mona Mayer (LG Telis Finanz

Regensburg) musste indes kurzfristig

krankheitsbedingt absagen.

TITELVERTEIDIGERIN

CORINNA SCHWAB (LAC ERDGAS CHEMNITZ) 52,01 SEC


400 M | FRAUEN

JAHRESBESTE

CORINNA SCHWAB (LAC ERDGAS CHEMNITZ)

51,68 SEC


400 M | FRAUEN

HALBFINALE: 26.2. | 15:05 Uhr − FINALE: 27.2. | 14:40 UHR

TEILNEHMERINNEN

Nr. Name Jg LV Verein ML*

255 Corinna Schwab 1999 SN LAC Erdgas Chemnitz 51,95

54 Alica Schmidt 1998 BE SCC Berlin 53,24

155 Luna Thiel 1999 NI VfL Eintracht Hannover 53,68

19 Hannah Mergenthaler 1997 BA MTG Mannheim 54,09

363 Elisa Lechleitner 1999 WÜ LAZ Ludwigsburg 54,32

372 Lisa Sophie Hartmann 1999 WÜ VfL Sindelfingen 54,44

157 Laura Gläsner 1996 NI TSV Germania Helmstedt 54,76

193 Judith Franzen 1999 NO TSV Bayer 04 Leverkusen 55,00

93 Maike Schachtschneider 1994 BY LG TELIS FINANZ Regensburg 55,27

199 Annkathrin Hoven 2001 NO TSV Bayer 04 Leverkusen 55,31

16 Antonia Giesche 2000 BA MTG Mannheim 55,62

387 Laura Wilhelm 2002 WÜ LAV Stadtwerke Tübingen 55,71

*) ML = Leistung aus 2022, mit der die Athletinnen und Athleten für die HDM gemeldet worden

sind. Die Rangfolge stellt keine Jahresbestenliste dar.


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400 M | MÄNNER

HALBFINALE: 26.2. | 15:33 Uhr − FINALE: 27.2. | 14:29 UHR

Hürdenspezialist

mit Kampfansage

Die besten deutschen Langsprinter

haben die blaue Bahn in

Leipzig vor zwei Wochen schon einmal

getestet. Beim Meeting des SC

DHfK setzte sich Patrick Schneider

(TV Wattenscheid 01) mit 46,86 Sekunden

an die Spitze der deutschen

Bestenliste. Für den 30-Jährigen

war es die erste Zeit unter 47 Sekunden

unterm Hallendach überhaupt.

Speziell an der Sprintausdauer hat

der EM-Halbfinalist von 2018 in diesem

Winter gearbeitet. So standen

drei Rennen auf den Überdistanzen

600 und 800 Meter auf dem Programm.

22 Hundertstel hinter Patrick

Schneider kam in Leipzig Marvin

Schlegel (LAC Erdgas Chemnitz) ins

Ziel. Seine Hallen-Bestzeit steht bei

46,58 Sekunden. In diesen Bereich

will der 24-Jährige zu gern bei der

Hallen-DM erneut vorstoßen. Unter

47 Sekunden ist Constantin Preis in

diesem Winter bereits geblieben. Allerdings

bei einem Freiluft-Meeting

mit 46,88 Sekunden Anfang Februar

in Potchefstroom (Südafrika). Dass

der Langhürdler auch in der Halle

für schnelle Zeiten sorgen kann,

hat er 2021 mit 46,81 Sekunden im

Vorlauf der Hallen-DM unter Beweis

gestellt. „Nachdem ich im Vorjahr in

Dortmund um zwei Hundertstel vom

Titel entfernt gewesen bin, möchte

ich diesmal ganz vorn landen“,

TITELVERTEIDIGER

HENRIK KRAUSE (LG OLYMPIA DORTMUND)

47,03 SEC


400 M | MÄNNER

JAHRESBESTER

PATRICK SCHNEIDER (TV WATTENSCHEID 01) 46,86 SEC


400 M | MÄNNER

HALBFINALE: 26.2. | 15:33 Uhr − FINALE: 27.2. | 14:29 UHR

sagte der Olympiateilnehmer über

400 Meter gegenüber der Fachzeitschrift

„leichtathletik“.

Apropos Vorjahr: Der Titelverteidiger

ist nicht dabei. Henrik Krause (LG

Olympia Dortmund) – Sensationssieger

in heimischer Halle 2021 – hat

in diesem Winter noch keine Rennen

bestritten. Auch sein Teamkamerad

Manuel Sanders – amtierender Deutscher

Freiluftmeister 2021 – kam

noch nicht richtig in Schwung. Der

23-Jährige ist bisher mit 47,68 Sekunden

notiert. Das ist gleichzeitig

seine Hallen-Bestleistung. Denn die

engen Kurven in der Halle sind für

den Zwei-Meter-Mann einfach nicht

gemacht. In diesem Jahr startete er

erstmals unterm Hallendach. Mehr

Erfahrung bringt Kevin Joite mit. Der

Dresdner lief 2020 zum Titel und kam

im DM-Vorfeld mit 47,24 Sekunden

schon bis auf elf Hundertstel an seine

Bestmarke heran.

TEILNEHMER

Nr. Name Jg LV Verein ML*

353 Patrick Schneider 1992 WE TV Wattenscheid 01 46,86

254 Marvin Schlegel 1998 SN LAC Erdgas Chemnitz 47,08

260 Kevin Joite 2000 SN Dresdner SC 1898 47,24

76 Vincente Graiani 2001 BY LG Stadtwerke München 47,32

32 Jean Paul Bredau 1999 BB SC Potsdam 47,44

296 Lukas Peter 1999 TH LC Jena 47,44

310 Manuel Sanders 1998 WE LG Olympia Dortmund 47,68

276 Rocco Martin 2001 SN SG Motor Gohlis-Nord Leipzig 48,08

300 Jonas Breitkopf 1997 WE LG Olympia Dortmund 48,18

253 Aurelio Maulana 2002 SN LAC Erdgas Chemnitz 48,24

65 Arne Leppelsack 1999 BY TSV Gräfelfing 48,32

376 Constantin Preis 1998 WÜ VfL Sindelfingen

*) ML = Leistung aus 2022, mit der die Athletinnen und Athleten für die HDM gemeldet worden

sind. Die Rangfolge stellt keine Jahresbestenliste dar.


800 M | FRAUEN

HALBFINALE: 26.2. | 14:15 Uhr − FINALE: 27.2. | 16:00 UHR

Christina Hering

will Titel zurück

Im vergangenen Jahr zeichnete die

Ergebnisliste ein ungewohntes Bild:

Erstmals seit 2015 kam die Deutsche

Hallenmeisterin über 800 Meter nicht

aus München. In Dortmund ging Christina

Herings Rennplan nicht auf und

sie wurde auf Platz fünf durchgereicht.

Deutsche Hallenmeisterin wurde

für den TSV Bayer Uerdingen/Dormagen

Tanja Spill, die in diesem Jahr

auf Rang zwei der Meldeliste rangiert

und mit ihrem bekannt starken

Schlussspurt sicher auch in Leipzig

wieder um die Medaillen mitgesprintet

wäre – jedoch kurzfristig ihre Teilnahme

absagen musste.

Sicherlich möchte Christina Hering,

bereits mit der Hallen-WM-Norm

(2:01,50 min) ausgestattet, in Leipzig

ihren Titel zurückholen. Das

Münchner Duell der vergangenen

Jahre muss allerdings ausfallen: Ihre

Vereins- und Trainingskameradin

Katharina Trost, die 2019 den Titel

gewann, setzt diesmal auf die 1.500

Meter. Nicht außer Acht lassen sollte

Hering im Medaillenkampf die Vorjahresdritte

Majtie Kolberg (LG Kreis

Ahrweiler), die in der Freiluftsaison

ihre Bestzeit pulverisierte und wie

Hering und Trost die Zwei-Minuten-

Marke knackte.

TITELVERTEIDIGERIN

TANJA SPILL (LAV BAYER UERDINGEN/DORMAGEN) 2:03,06 MIN


800 M | FRAUEN

JAHRESBESTE

CHRISTINA HERING (LG STADTWERKE MÜNCHEN)

2:00,94 MIN


800 M | FRAUEN

HALBFINALE: 26.2. | 14:15 Uhr − FINALE: 27.2. | 16:00 UHR

TEILNEHMERINNEN

Nr. Name Jg LV Verein ML*

78 Christina Hering 1994 BY LG Stadtwerke München 2:02,15

228 Majtie Kolberg 1999 RL LG Kreis Ahrweiler 2:05,98

298 Alina Schönherr 2000 TH LSV Schmölln 2:06,34

9 Adeline Haisch 2000 BA LG Region Karlsruhe 2:08,78

231 Radha Fiedler 1996 RL LG Rhein-Wied 2:09,11

117 Julia Swelam 1994 HE TSV Kirchhain 2:09,17

123 Sophia Volkmer 2002 HE TV Wetzlar 2:09,20

173 Kim Uhlendorf 1997 NO ASV Köln 2:09,45

345 Laura Kaufmann 2000 WE TV Wattenscheid 01 2:09,98

172 Inken Terjung 1996 NO ASV Köln 2:10,10

359 Tina Miletic 2001 WÜ LG Filstal 2:10,42

308 Lena Posniak 2001 WE LG Olympia Dortmund 2:11,26

*) ML = Leistung aus 2022, mit der die Athletinnen und Athleten für die HDM gemeldet worden

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8. MAI 2022 – 13 UHR

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800 M | MÄNNER

HALBFINALE: 26.2. | 14:30 UHR − FINALE: 27.2. | 15:48 UHR

Für Marc Reuther

Deniz Almas hat mit seinen

10,08

ist Sekunden von

das Weinheim

die Favoritenrolle für den

100-Meter-Sprint Triple drin

übernommen

Vier 800-Meter-Rennen hat Marc

Reuther in diesem Winter bestritten.

Dreimal blieb der Mittelstreckler

von Eintracht Frankfurt

unter 1:47 Minuten. Diese Marke

markiert den Übergang in die internationale

Klasse. Damit ist der

25-Jährige der erste Goldanwärter

in Leipzig. Zumal der zuletzt auf

verschiedenen Strecken weiter verbesserte

Lokalmatador Robert Farken

(SC DHfK Leipzig; 1:47,14 min)

den 1.500 Metern den Vorzug gibt.

Setzt sich Marc Reuther auf den vier

Hallenrunden durch, wäre es sein

zweiter Titel nach 2018.

Wie Robert Farken lief auch Karl

Bebendorf (Dresdner SC) in diesem

Winter Bestzeiten über 800 Meter

(1:47,18 min), 1.500 Meter (3:39,73

min) und 3.000 Meter (7:57,99 min).

Der Hindernisspezialist hat sich

in Leipzig für einen Start über 800

Meter entschieden und ist aufgrund

seiner starken Form ein klarer Medaillenkandidat.

Die edelste Medaille

– nämlich die in Gold – gewann

Oskar Schwarzer (TV Groß-Gerau)

überraschend vergangenes Jahr in

Dortmund. In dieser Saison hat der

Titelverteidiger mit 1:49,16 Minuten

noch nicht volle Fahrt aufgenommen.

Anders als Christoph Kessler (LG Region

Karlsruhe). Der 26-Jährige steigerte

in dieser Hallensaison zweimal

seine Bestzeit und blieb unter der Hallen-WM-Norm

– allerdings über 1.500

Meter. In der Arena Leipzig ist Christoph

Kessler auf den von ihm über

Jahre bevorzugten 800 Metern dabei.

Hingegen nicht auf der Startliste: das

schnelle Frankfurter Duo Marvin Heinrich

und Dennis Biederbick.

TITELVERTEIDIGER

OSKAR SCHWARZER (TV GROSS-GERAU)

1:47,63 MIN


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800 M | MÄNNER

HALBFINALE: 26.2. | 14:30 UHR − FINALE: 27.2. | 15:48 UHR

JAHRESBESTER

MARC REUTHER (EINTRACHT FRANKFURT)

1:46,41 MIN

TEILNEHMER

Nr. Name Jg LV Verein ML*

106 Marc Reuther 1996 HE Eintracht Frankfurt e.V. 1:46,41

257 Karl Bebendorf 1996 SN Dresdner SC 1898 1:47,18

11 Christoph Kessler 1995 BA LG Region Karlsruhe 1:48,29

109 Oskar Schwarzer 1999 HE TV Groß-Gerau 1:49,16

27 Adrian Engstler 2002 BA TV Villingen 1:49,19

276 Rocco Martin 2001 SN SG Motor Gohlis-Nord Leipzig 1:51,11

169 Felix Wittmann 2002 NO Leichtathl.-SG Eschweiler 1:51,13

28 Constantin Schulz 1998 BB LC Cottbus 1:52,35

265 Franz Walther 2003 SN Dresdner SC 1898 1:52,36

275 Hannes Braunstein 1998 SN SC DHfK Leipzig

311 Jan David Ridder 2000 WE LG Olympia Dortmund

312 Lennart Lindstrot 2003 WE LG Olympia Dortmund

*) ML = Leistung aus 2022, mit der die Athletinnen und Athleten für die HDM gemeldet worden

sind. Die Rangfolge stellt keine Jahresbestenliste dar.


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1.500 M | FRAUEN

HALBFINALE: 26.2. | 13:30 Uhr − FINALE: 27.2. | 14:54 UHR

Katharina Trost

ist die Favoritin

Die Deutsche Hallenrekordlerin

Konstanze Klosterhalfen (TSV

Bayer 04 Leverkusen) hat die Hallensaison

beendet. Olympia-Halbfinalistin

Caterina Granz (LG Nord Berlin)

und Vorjahressiegerin Gesa Felicitas

Krause (Silvesterlauf Trier) verzichten

auf einen Start in Leipzig. Und die Hallen-EM-Dritte

Hanna Klein (LAV Stadtwerke

Tübingen) konzentriert sich auf

die 3.000 Meter. Damit könnte für die

Münchnerin Katharina Trost der Weg

zum 1.500-Meter-Titel frei sein.

Die 800-Meter-Halbfinalistin der Olympischen

Spiele hat in 4:07,99 Minuten

bereits die für eine Teilnahme an der

Hallen-WM in Belgrad (Serbien; 18. bis

20. März) geforderte Zeit unterboten

und ist fast neun Sekunden schneller

als Vera Coutellier (ASV Köln), die

als Zweitschnellste anreist. Mit einer

ähnlichen Saisonbestzeit wie Coutellier

reiht sich die erst 20-jährige Dortmunderin

Verena Meisl in den Kreis

der Medaillenkandidatinnen ein.


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1.500 M | FRAUEN

HALBFINALE: 26.2. | 13:30 Uhr − FINALE: 27.2. | 14:54 UHR

JAHRESBESTE

KONSTANZE KLOSTERHALFEN (TSV BAYER 04 LEVERKUSEN) 4:04,15 MIN

TEILNEHMERINNEN

Nr. Name Jg LV Verein ML*

84 Katharina Trost 1995 BY LG Stadtwerke München 4:07,99

170 Vera Coutellier 1995 NO ASV Köln 4:16,64

305 Verena Meisl 2001 WE LG Olympia Dortmund 4:16,81

399 Fabiane Meyer 2002 WE TV Westfalia Epe 4:23,26

301 Rahel Brömmel 2002 WE LG Olympia Dortmund 4:23,64

158 Carolin Hinrichs 2004 NI VfL Löningen 4:27,43

320 Kerstin Schulze Kalthoff 1998 WE LG Brillux Münster 4:27,89

156 Nele Heymann 2003 NI TuS Haren 4:28,20

209 Berit Scheid 1999 NO TSV Bayer 04 Leverkusen 4:28,31

154 Jana Schlüsche 2000 NI VfL Eintracht Hannover 4:30,06

219 Paula Schneiders 2001 NO LAZ Mönchengladbach 4:30,95

153 Marie Pröpsting 1998 NI VfL Eintracht Hannover 4:34,98

81 Theresa Ortenreiter 1994 BY LG Stadtwerke München 4:35,08

159 Lara Predki 1991 NI Lüneburger SV 4:36,98

396 Carla Schiffer 1998 NO ASV Köln

398 Elisabeth Rogoll 2000 BE Berliner SV 1892

*) ML = Leistung aus 2022, mit der die Athletinnen und Athleten für die HDM gemeldet worden

sind. Die Rangfolge stellt keine Jahresbestenliste dar.

TITELVERTEIDIGERIN

GESA FELICITAS KRAUSE (SILVESTERLAUF TRIER)

4:12,84 MIN


Unsere Aufgabe:

Ihre Mobilität.

seit 1964

MOTORRÄDER


1.500 M | MÄNNER

HALBFINALE: 26.2. | 13:48 UHR − FINALE: 27.2. | 14:10 UHR

Robert Farken in

Favoritenrolle

Die 1.500 Meter sind momentan

die stärkste Strecke der deutschen

Mittelstreckler. Gleich fünf

Läufer haben in dieser Hallensaison

schon die 3:40-Minuten-Marke

unterboten. Allerdings werden nur

zwei davon in Leipzig auf der langen

Mittelstrecke um Medaillen laufen.

Die anderen drei starten über 800

oder 3.000 Meter. Doppelstarts sind

bei der Hallen-DM auf den Laufstrecken

nicht möglich.

Trotz der enormen Leistungsdichte

sticht ein Läufer aus der breiten

Spitze heraus: Robert Farken. Der

Lokalmatador vom SC DHfK Leipzig

steigerte sich vergangenen Samstag

in Birmingham (Großbritannien) in

einem Weltklassefeld auf 3:35,44 Minuten.

Nur der deutsche Hallenrekordler

Homiyu Tesfaye war mit 3:34,13

Minuten jemals schneller. Robert

Farken verfügt über eine enorme läuferische

Bandbreite und kann sich in

langsamen Rennen – wie bei seinem

Sieg bei der Team-EM 2021 – als auch

in schnellen Rennen – wie bei seinem

Sieg mit Meisterschaftsrekord bei der

DM 2021 – behaupten. Schon dreimal

war der 24-Jährige Deutscher Hallenmeister,

aber bisher stets über 800

Meter.

Ebenfalls Bestzeit ist Mohamed Mohumed

(LG Olympia Dortmund) be-

TITELVERTEIDIGER

MARIUS PROBST (TV WATTENSCHEID 01)

3:40,80 MIN


JAHRESBESTER

ROBERT FARKEN (SC DHFK LEIPZIG)

3:35,44 MIN


1.500 M | MÄNNER

HALBFINALE: 26.2. | 13:48 UHR − FINALE: 27.2. | 14:10 UHR

reits in diesem Winter gelaufen. Mit

3:38,73 Minuten dürfte der Deutsche

5.000-Meter-Meister der schnellste

Konkurrent von Robert Farken

sein. In Sachen Endschnelligkeit ist

der Langstreckler aber naturgemäß

dem Mittelstreckler unterlegen. Auf

der Startliste steht ebenfalls Amos

Bartelsmeyer (Eintracht Frankfurt).

Der Deutsch-Amerikaner vertrat wie

Robert Farken den DLV bei den Olympischen

Spielen in Tokio (Japan)

über 1.500 Meter. Diese Distanz ist

der 27-Jährige in diesem Winter allerdings

noch nicht gelaufen. Dass die

Form trotzdem passt, bewies Amos

Bartelsmeyer vor knapp zwei Wochen

in Boston (USA) mit einer neuen

3.000-Meter-Bestzeit von 7:48,87 Minuten.

Titelverteidiger Marius Probst

(TV Wattenscheid 01) bestreitet diesen

Winter keine Rennen.

TEILNEHMER

Nr. Name Jg LV Verein ML*

270 Robert Farken 1997 SN SC DHfK Leipzig 3:37,22

306 Mohamed Mohumed 1999 WE LG Olympia Dortmund 3:38,73

303 Maximilian Feist 1999 WE LG Olympia Dortmund 3:42,27

26 Tim Assmann 2000 BA TV Villingen 3:43,78

118 Lukas Abele 1997 HE SSC Hanau-Rodenbach 3:50,71

307 Yassin Mohumed 2002 WE LG Olympia Dortmund 3:51,56

364 Marc Corin Steinsberger 1993 WÜ LG farbtex Nordschwarzwald 3:52,60

302 Constantin Feist 1999 WE LG Olympia Dortmund 3:52,62

259 Felix Friedrich 2002 SN Dresdner SC 1898 3:52,85

321 Marco Sietmann 2002 WE LG Brillux Münster 3:53,05

384 Florian Kalb 1996 WÜ LAV Stadtwerke Tübingen 3:53,15

141 Tim Kalies 2004 NI Braunschweiger Laufclub 3:53,92

96 Amos Bartelsmeyer 1994 HE Eintracht Frankfurt e.V.

143 Felix Ebel 2003 NI Emder Laufgemeinschaft

393 Friedrich Biniok 1995 BY LG Bamberg

*) ML = Leistung aus 2022, mit der die Athletinnen und Athleten für die HDM gemeldet worden

sind. Die Rangfolge stellt keine Jahresbestenliste dar.


3.000 M | FRAUEN

FINALE: 26.2. | 17:39 UHR

Der Titel geht nur

über Hanna Klein

Den Richtwert für die Hallen-WM

(8:49 min) hat sie deutlich unterboten,

bei den zwei vergangenen

Deutschen Hallenmeisterschaften

souverän gewonnen. Und in Leipzig

startet Hanna Klein den Angriff auf ihren

dritten 3.000-Meter-Titel in Folge.

Die Tübingerin ist im Februar in Liévin

(Frankreich) mit 8:44,61 Minuten

auf Rang vier der ewigen deutschen

Hallen-Bestenliste gestürmt. Ohne

die Deutsche Hallenrekordlerin Konstanze

Klosterhalfen sowie die Titelträgerin

von 2017 Alina Reh (SSV Ulm

1846) dürfte der Titel in Leipzig nur

über sie gehen. Einzige andere Starterin

mit einer Saisonbestleistung von

unter neun Minuten ist Lea Meyer (VfL

Löningen). Die Olympia-Teilnehmerin

über 3.000 Meter Hindernis bringt

eine persönliche Bestleistung von

8:55,30 Minuten mit. An einer Medaille

schnuppert auch Sara Benfares: Die

Rehlingerin bestritt in Liévin ihr erstes

3.000-Meter-Rennen dieser Hallensaison

und hat sich mit 9:10,73 Minuten

in eine gute Ausgangsposition im

Kampf um die Medaillen gebracht.

Mit Konstanze Klosterhalfen wird

die deutsche Jahresschnellste

in Leipzig nicht an den Start gehen

JAHRESBESTE

KONSTANZE KLOSTERHALFEN (TSV BAYER 04 LEVERKUSEN) 8:39,26


TITELVERTEIDIGERIN

HANNA KLEIN (LAV STADTWERKE TÜBINGEN)

8:54,37 MIN

Deniz Almas hat mit seinen

10,08 Sekunden von Weinheim

die Favoritenrolle für den

100-Meter-Sprint übernommen

TEILNEHMERINNEN

Nr. Name Jg LV Verein ML*

171 Lea Meyer 1997 NO ASV Köln 8:55,30

53 Carla Morgenroth 1995 BE SCC Berlin 9:24,03

111 Eva Dieterich 1999 HE Laufteam Kassel 9:25,86

389 Marlene Gomez-Göggel 1993 WÜ SSV Ulm 1846 9:26,30

4 Céline Kaiser 1998 BA LAC Freiburg 9:28,43

152 Svenja Pingpank 1996 NI Hannover Athletics 9:28,65

151 Jasmina Stahl 2002 NI Hannover 96 9:29,10

90 Maria Kerres 1996 BY LG TELIS FINANZ Regensburg 9:30,55

58 Carolin Kirtzel 1995 BR SV Werder Bremen 9:30,88

241 Sara Benfares 2001 SL LC Rehlingen

330 Kiara Nahen 2002 WE LC Paderborn

385 Hanna Klein 1993 WÜ LAV Stadtwerke Tübingen

*) ML = Leistung aus 2022, mit der die Athletinnen und Athleten für die HDM gemeldet

worden sind. Die Rangfolge stellt keine Jahresbestenliste dar.


3.000 M | MÄNNER

FINALE: 26.2. | 18:23 UHR

Thorwirth erster

Titelanwärter

Drei Strecken, drei Rennen, drei Bestzeiten:

Maximilian Thorwirth hat in

diesem Winter einen echten Lauf. Der

Düsseldorfer stellte über 1.500 Meter

(3:38,72 min), 2.000 Meter (4:59,93

min) und 3.000 Meter (7:38,14 min)

neue Hausrekorde auf. Der 27-Jährige

entschied sich für den Start in Leipzig

auf der längsten Meisterschaftsdistanz.

Um seine Vorleistung einzuordnen:

Zum deutschen Hallenrekord

von Olympiasieger Dieter Baumann

aus dem Jahr 1995 fehlten ihm nur

63 Hundertstelsekunden. „Ehrlich gesagt

bin ich ein wenig ungläubig, was

in den letzten zehn Tagen passiert ist“,

schrieb Maximilian Thorwirth nach seinem

famosen 3.000-Meter-Auftritt in

New York.

Sechs weitere DLV-Läufer sind in

diesem Jahr unter der Acht-Minuten-Marke

geblieben. Aber nur einer

von ihnen startet in Leipzig über die

3.000 Meter: Sam Parsons. Der seit

Ende 2018 für Deutschland startberechtigte

Langstreckler reist mit

einer neuen Bestzeit von 7:44,99 Minuten

über den „Großen Teich“. Die

Zeit ist gleichbedeutend mit Platz

sieben der ewigen deutschen Bestenliste.

Das schnelle Duo könnte

in der Arena Leipzig Gold und Silber

unter sich ausmachen. Erste Anwärter

auf den dritten Podestplatz sind

Hindernisspezialist Velten Schneider

(VfL Sindelfingen; 8:04,02 min)

und Florian Bremm (TV Leutershausen;

8:08,05 min), die ebenfalls

in dieser Hallensaison schon Bestzeiten

liefen.

TITELVERTEIDIGER

MOHAMED MOHUMED (LG OLYMPIA DORTMUND)

8:10,05 MIN


3.000 M | MÄNNER

JAHRESBESTER

MAXIMILIAN THORWIRTH (SFD 75 DÜSSELDORF-SÜD) 7:38,14 MIN

TEILNEHMER

Nr. Name Jg LV Verein ML*

168 Maximilian Thorwirth 1995 NO SFD 75 Düsseldorf-Süd 7:38,14

105 Sam Parsons 1994 HE Eintracht Frankfurt e.V. 7:44,99

380 Velten Schneider 1999 WÜ VfL Sindelfingen 8:04,02

73 Florian Bremm 2000 BY TV Leutershausen 8:08,05

211 Alexander Schröder 1990 NO TSV Bayer 04 Leverkusen 8:14,01

383 Robert Baumann 1998 WÜ LAV Stadtwerke Tübingen 8:14,73

89 Benedikt Brem 2000 BY LG TELIS FINANZ Regensburg

116 Kilian Schreiner 1993 HE ASC 1990 Breidenbach

217 Jonathan Dahlke 1995 NO TSV Bayer 04 Leverkusen

218 Till Grommisch 1999 NO TSV Bayer 04 Leverkusen

*) ML = Leistung aus 2022, mit der die Athletinnen und Athleten für die HDM gemeldet

worden sind. Die Rangfolge stellt keine Jahresbestenliste dar.


60 M HÜRDEN | FRAUEN

HALBFINALE: 26.2. | 16:08 Uhr − FINALE: 26.2. | 18:02 UHR

Cindy Roleder setzt

auf Steigerung

Die meiste internationale Erfahrung

über die kurze Hürdenstrecke

bringt zweifellos Cindy Roleder

mit: Die Hallenserin war 2017 Hallen-

Europameisterin. Nach der Geburt

ihrer Tochter zu Neujahr 2021 be-

Deniz findet Almas sich hat mit die seinen 32-Jährige in dieser

10,08 Hallensaison Sekunden von auf Weinheim

die Favoritenrolle für den

100-Meter-Sprint und hat den übernommen Anschluss an die

Comeback-Tour

deutsche

Spitze sofort wiederhergestellt.

Favoritin auf Gold wäre eine andere

Athletin gewesen: Anne Weigold (LG

Mittweida), die als einzige deutsche

Hürdensprinterin bereits die Norm

für die Hallen-WM (8,16 sec) erfüllt

hat. Doch sie wird in Leipzig nicht an

den Start gehen.

Nur knapp an der Norm vorbei sprintete

Monika Zapalska. Der Wattenscheiderin

fehlen lediglich zwei Hundertstel

zum Richtwert. Die Dritte des

Vorjahres kämpft nach Weigolds Absage

um die WM-Teilnahme und um

ihren ersten deutschen Meistertitel.

Auch Siebenkämpferin Louisa Grauvogel

(LAV Bayer Uerdingen/Dormagen)

darf sich Hoffnungen auf eine

Medaille machen. Cindy Roleder wird

in Leipzig ihr bestes Saisonrennen

abliefern müssen, um ganz vorne

mitzumischen – eine schrittweise

Steigerung bis zur Hallen-DM hatte

sie bereits Ende Januar zum großen

Saisonziel erklärt.

TITELVERTEIDIGERIN

RICARDA LOBE (MTG MANNHEIM)

8,19 SEC


60 M HÜRDEN | FRAUEN

TEILNEHMERINNEN

Nr. Name Jg LV Verein ML*

357 Monika Zapalska 1994 WE TV Wattenscheid 01 8,18

222 Louisa Grauvogel 1996 NO LAV Bayer Uerdingen/Dormagen 8,20

283 Cindy Roleder 1989 ST SV Halle 8,21

124 Hawa Jalloh 2003 HE Wiesbadener LV 8,24

248 Lisa Maihöfer 1998 SL SV GO! Saar 05 8,27

91 Isabel Mayer 1993 BY LG TELIS FINANZ Regensburg 8,36

148 Naomi Krebs 2003 NI Hannover 96 8,40

205 Marlene Meier 2002 NO TSV Bayer 04 Leverkusen 8,40

150 Johanna Paul 2003 NI Hannover 96 8,41

213 Franziska Schuster 2002 NO TSV Bayer 04 Leverkusen 8,45

234 Viktoria Müller 1996 RL LG Rhein-Wied 8,45

279 Tiffany Eidner 1997 SN Karin Balzer TC e.V. 8,48

246 Paula Grauvogel 2003 SL SV GO! Saar 05 8,49

119 Gianina Gartmann 1994 HE SSC Bad Sooden-Allendorf 8,50

245 Abigail Adjei 1997 SL SV GO! Saar 05 8,50

200 Anna Jablonski 2000 NO TSV Bayer 04 Leverkusen 8,54

388 Carolin Bender 2002 WÜ SSV Ulm 1846 8,55

48 Wencke Griephan 2001 BE SCC Berlin 8,56

130 Vanessa Baldé 2003 HH Hamburger SV 8,60

147 Michelle Aulbert 2003 NI Hannover 96 8,66

281 Antonia Kohl 1999 ST SV Halle 8,67

135 Line Schröder 2004 HH Hamburger SV 8,69

62 Katharina Winkler 1996 BY LG Erlangen 8,75

*) ML = Leistung aus 2022, mit der die Athletinnen und Athleten für die HDM gemeldet

worden sind. Die Rangfolge stellt keine Jahresbestenliste dar.

JAHRESBESTE

ANNE WEIGOLD (LG MITTWEIDA)

8,08 SEC


60 M HÜRDEN | MÄNNER

HALBFINALE: 26.2. | 15:50 Uhr − FINALE: 26.2. | 17:54 UHR

Gregor Trabers

fünfter Streich?

Als 18-Jähriger hat Gregor Traber

(LAV Stadtwerke Tübingen) 2011

erstmals den Hallen-DM-Titel über 60

Meter Hürden gewonnen. 2012, 2019

und 2020 wiederholte er diesen Triumph.

In Leipzig gehört ihm abermals

die Favoritenrolle. Zumal der siebenmalige

Deutsche Hallenmeister Erik

Balnuweit (TV Wattenscheid 01) Ende

2021 seine Karriere beendet hat.

Um die Überlegenheit des Tübingers in

Zahlen zu verdeutlichen: Sieben Rennen

hat Gregor Traber in dieser Hallensaison

bestritten. Bei allen sieben

war er schneller im Ziel als die Nummer

zwei der deutschen Bestenliste

Martin Vogel (LAC Erdgas Chemnitz;

7,82 sec), in seinem besten schon

nach 7,62 Sekunden. Für beide wird

die Hallen-DM übrigens ein Heimspiel.

Zwar startet das Duo nicht für einen

Leipziger Verein, aber sie trainieren in

Leipzig bei Hürden-Bundestrainer Alexander

John und dem Leitenden Bundestrainer

Sprint Ronald Stein.

Nur zwei Hundertstel hinter Martin

Vogel peilt ein Duo eine weitere Steigerung

an: Youngster Gregory Minoue

(TV Angermund) verbesserte sich vergangenen

Sonntag beim ISTAF Indoor

in seiner Heimatstadt Düsseldorf auf

7,84 Sekunden. Dieselbe Zeit erzielte

Yannick Spissinger (MTG Mannheim)

schon zweimal in dieser Saison. Einem

Formtest unterzieht sich Zehnkämpfer

Kai Kazmirek (LG Rhein-Wied) in Leipzig.

Für den WM-Dritten von 2017 ist es

der erste Wettkampf der Hallensaison.

Seinen zweiten DM-Einsatz hat der

31-Jährige am Sonntag im Weitsprung.

TITELVERTEIDIGER

ERIK BALNUWEIT (TV WATTENSCHEID 01)

7,70 SEC


60 M HÜRDEN | MÄNNER

JAHRESBESTER

GREGOR TRABER (LAV STADTWERKE TÜBINGEN)

7,62 SEC

TEILNEHMER

Nr. Name Jg LV Verein ML*

386 Gregor Traber 1992 WÜ LAV Stadtwerke Tübingen 7,62

256 Martin Vogel 1992 SN LAC Erdgas Chemnitz 7,82

22 Yannick Spissinger 1995 BA MTG Mannheim 7,84

44 Shelton Mario Quinze 2003 BE SC Berlin 7,88

165 Gregory Minoue 2002 NO TV Angermund 7,92

224 Moritz Heene 2001 PF 1.FC Kaiserslautern 8,04

371 Aleksandar Gacic 1999 WÜ VfL Sindelfingen 8,12

346 Marius Lewald 1999 WE TV Wattenscheid 01 8,13

43 Julian Molkenthin 2002 BE SC Berlin 8,15

127 Moritz Mainka 2002 HE Wiesbadener LV 8,15

233 Kai Kazmirek 1991 RL LG Rhein-Wied

314 Damián Corbalán Arévalo 1998 WE LG Kindelsberg Kreuztal

336 Noah Braida 2004 WE TV Wattenscheid 01

394 Martin Kratz 2000 HE TV Gelnhausen

395 Maximilian Gilde 1990 NI VfL Eintracht Hannover

*) ML = Leistung aus 2022, mit der die Athletinnen und Athleten für die HDM gemeldet

worden sind. Die Rangfolge stellt keine Jahresbestenliste dar.


HOCHSPRUNG | FRAUEN

FINALE: 27.2. | 12:30 UHR

Imke Onnen

die Gejagte

Den stärksten Eindruck hat bisher

Imke Onnen (Hannover 96)

hinterlassen. Mit zwei 1,90-Meter-

Wettkämpfen, darunter 1,94 Meter

in Weinheim, geht die WM-Neunte

in Leipzig als Favoritin an den Start.

Wenngleich man die sechsmalige

Deutsche Hallenmeisterin Marie-

Laurence Jungfleisch (VfB Stuttgart)

nie außer Acht lassen darf. Nach einer

Corona-Infektion im Dezember

war sie ohne große Erwartungen in

die Hallensaison gestartet und hat

bisher 1,84 Meter überwunden. Eine

Steigerung zur rechten Zeit ist ihr

aber schon häufig gelungen, zuletzt

2021 bei den Olympischen Spiele mit

1,95 Metern, dem Finaleinzug und

dort Platz zehn. Im Normalfall geht

es für die weitere Konkurrenz um

Bronze. Und um Sprünge näher heran

an die 1,90 Meter-Marke. Zuzutrauen

sind diese zum Beispiel Christina

Honsel (TV Wattenscheid 01), der

nach langwierigen Fußproblemen

im Vorjahr bisher noch die Routine

im Anlauf fehlte. Auch die Deutsche

Vizemeisterin Lea Halmans (SV GO!

Saar 05) und die Leverkusenerin Bianca

Stichling springen um die Medaillen

mit. Johanna Göring (SV Salamander

Kornwestheim), 16 Jahre

jung und nun auch in der Halle Mitglied

des 1,90 Meter-Clubs, verzichtet

dagegen nach dem Jugendtitel

auf einen Start in Leipzig.

TITELVERTEIDIGERIN

ALEXANDRA PLAZA (LT DSHS KÖLN)

1,86 M


DISZIPLIN GESCHLECHT

FINALE: 00.00.2017 | 00:00 Uhr

HOCHSPRUNG | FRAUEN

JAHRESBESTE

IMKE ONNEN (HANNOVER 96)

1,94 M

TEILNEHMERINNEN

Nr. Name Jg LV Verein ML*

149 Imke Onnen 1994 NI Hannover 96 1,91

214 Bianca Stichling 2000 NO TSV Bayer 04 Leverkusen 1,84

247 Lea Halmans 1999 SL SV GO! Saar 05 1,84

382 Marie-Laurence 1990 WÜ VfB Stuttgart 1893 1,84

Jungfleisch

361 Jara Ellinger 2001 WÜ TSG 1845 Heilbronn 1,83

342 Christina Honsel 1997 WE TV Wattenscheid 01 1,81

297 Annabell Recke 2003 TH LC Jena 1,80

59 Mareike Max 1998 BR SV Werder Bremen 1,79

79 Lavinja Jürgens 2000 BY LG Stadtwerke München 1,78

339 Charlotte Haas 2001 WE TV Wattenscheid 01 1,78

391 Jördis Kriegel 2000 WÜ SV Winnenden 1,78

*) ML = Leistung aus 2022, mit der die Athletinnen und Athleten für die HDM gemeldet

worden sind. Die Rangfolge stellt keine Jahresbestenliste dar.


HOCHSPRUNG | MÄNNER

FINALE: 27.2. | 14:49 UHR

Umgekehrte

Vorzeichen

Jonas Wagner (Dresdner SC 1898)

war eine der großen Überraschungen

der Hallen-DM 2021. Mit 2,28 Metern

übertrumpfte er die Konkurrenz

völlig unerwartet und knackte die

Norm für die Hallen-EM in Torun (Polen).

Dort schied er zwar bereits in der

Qualifikation aus, kann nun jedoch

mit der Erfahrung einer internationalen

Meisterschaft nach Leipzig reisen.

Daher sind die Vorzeichen in diesem

Jahr auch andere. Der 24-Jährige tritt

in der Quarterback Immobilien-Arena

nicht mehr als Underdog an, sondern

als Anwärter für Gold. Gleich zum Saisoneinstand

überzeugte er Mitte Januar

mit 2,22 Metern und untermauerte

damit seine Ambitionen.

Diese haben allerdings auch Falk

Wendrich (LAZ Soest) und Tobias Potye

(LG Stadtwerke München). Beide

Athleten zeigten in den vergangenen

Wochen mit Sprüngen über 2,19 Metern,

dass mit ihnen zu rechnen ist.

Falk Wendrich wurde 2019 und 2021

bereits Deutscher Hallen-Vizemeister,

für den Sprung nach ganz oben hatte

es bisher jedoch noch nie gereicht.

Geht es nach dem Geschmack von Tobias

Potye wird das auch so bleiben.

Der 26-Jährige ist amtierender Deutscher

Freiluft-Meister und zählt somit

neben Wagner und Wendrich zum engen

Favoritenkreis.

Der Hochsprung der Männer ist in

Deutschland seit Jahren auch immer

eng mit dem Namen Mateusz Przybylko

(TSV Bayer 04 Leverkusen) verbunden.

Der Europameister ist der einzige

Springer im Feld, der bereits die

2,30-Meter-Marke knacken konnte.

Für den fünfmaligen Hallen-Meister

könnte Leipzig nun ein gutes Pflaster

sein, um zu alter Stärke zurückzufinden.

Bereits 2016, 2017 und 2019 holte

er sich dort den Titel.

TITELVERTEIDIGER

JONAS WAGNER (DRESDNER SC 1898)

2,28 M


DISZIPLIN GESCHLECHT

FINALE: 00.00.2017 | 00:00 Uhr

HOCHSPRUNG | MÄNNER

JAHRESBESTER

JONAS WAGNER (DRESDNER SC 1898)

2,22 M

TEILNEHMER

Nr. Name Jg LV Verein ML*

264 Jonas Wagner 1997 SN Dresdner SC 1898 2,22

86 Tobias Potye 1995 BY LG Stadtwerke München 2,19

333 Falk Wendrich 1995 WE LAZ Soest 2,19

207 Mateusz Przybylko 1992 NO TSV Bayer 04 Leverkusen 2,16

192 Tom Ediger 2001 NO TSV Bayer 04 Leverkusen 2,10

237 Finn Drümmer 1996 SH Kaltenkirchener TS 2,10

71 Manuel Marko 1994 BY MTV 1881 Ingolstadt

100 Philipp Heckmann 1999 HE Eintracht Frankfurt e.V.

*) ML = Leistung aus 2022, mit der die Athletinnen und Athleten für die HDM gemeldet

worden sind. Die Rangfolge stellt keine Jahresbestenliste dar.


STABHOCHSPRUNG | FRAUEN

FINALE: 27.2. | 13:55 UHR

Alles ist offen

Im Stabhochsprung der Frauen

zeichnet sich ein Generationswechsel

ab. Viele Leistungsträgerinnen

der Vorjahre haben ihre Karriere

beendet. Die Talente schicken

sich allmählich an, diese Lücke zu

schließen. Die größten von ihnen –

zum Beispiel U20-Europameisterin

Sarah Vogel (LG Seligenstadt) oder

Leni Freyja Wildgrube (SC Potsdam)

– lassen die Hallensaison aus. In

Summe führt dies dazu, dass der Medaillenkampf

in Leipzig völlig offen

erscheint.

Die Pole Position hat sich mit 4,32

Metern die Deutsche Hallenmeisterin

von 2018 Katharina Bauer (TSV

Bayer 04 Leverkusen) erarbeitet.

Sie bringt mit 4,65 Metern auch die

stärkste Bestleistung der Konkurrenz

mit. Ihre erste Verfolgerin heißt überraschend

Anjuli Knäsche (VfL Sindelfingen).

Die 28-Jährige hat sich nach

eigentlich schon beendeter Karriere

jetzt als Teilzeit-Athletin zurück in die

deutsche Spitze gekämpft. Noch sicher

nicht alle Karten aufgedeckt hat

die Deutsche Freiluft-Meisterin von

2018 und 2021 Jacqueline Otchere

(MTG Mannheim), die zunächst mit

verkürztem Anlauf in die Saison eingestiegen

ist.

Für die einstige U20-Vize-Weltmeisterin

Victoria von Eynatten (TSV Bayer

04 Leverkusen) steht ein emotionaler

Auftritt bevor: Die 30-Jährige,

die viele Male ihr Talent aufblitzen

ließ, aber immer wieder von Verletzungen

zurückgeworfen wurde, beendet

in Leipzig ihre Karriere.

TITELVERTEIDIGERIN

LISA RYZIH (ABC LUDWIGSHAFEN)

4,41 M


DISZIPLIN GESCHLECHT

FINALE: 00.00.2017 | 00:00 Uhr

STABHOCHSPRUNG | FRAUEN

JAHRESBESTE

KATHARINA BAUER (TSV BAYER 04 LEVERKUSEN)

4,32 M

TEILNEHMERINNEN

Nr. Name Jg LV Verein ML*

187 Katharina Bauer 1990 NO TSV Bayer 04 Leverkusen 4,32

362 Anjuli Knäsche 1993 WÜ LG Leinfelden-Echterdingen 4,30

313 Anne Berger 1999 WE VfL Gladbeck 1921 4,20

21 Jacqueline Otchere 1996 BA MTG Mannheim

33 Ella Buchner 2001 BB SC Potsdam

70 Chiara Sistermann 2004 BY TSV Gräfelfing

196 Laura Giese 2002 NO TSV Bayer 04 Leverkusen

215 Victoria von Eynatten 1991 NO TSV Bayer 04 Leverkusen

*) ML = Leistung aus 2022, mit der die Athletinnen und Athleten für die HDM gemeldet

worden sind. Die Rangfolge stellt keine Jahresbestenliste dar.


STABHOCHSPRUNG | MÄNNER

FINALE: 26.2. | 15:00 UHR

Wird aus dem Duell

ein Triell?

Bei der Pressekonferenz im Vorfeld

der Hallen-DM nannte DLV-

Chefbundestrainerin Annett Stein das

Duell zwischen Oleg Zernikel (ASV

Landau) und Bo Kanda Lita Baehre

(TSV Bayer 04 Leverkusen) „äußerst

spannend“. In der Tat könnte sich

der Stabhochsprung-Wettbewerb zu

einem wahren Krimi entwickeln. Bei

der Ausgabe der Hallen-DM im Vorjahr

landete der Leverkusener auf

Platz zwei vor Oleg Zernikel. Bei der

Freiluft-DM entschied schließlich

der Landauer das Duell gegen Lita

Baehre.

In diesem Jahr hat bisher Oleg Zernikel

die Nase vorne. Eine Bestleistung

von 5,81 Meter sprang der

Olympia-Neunte beim ISTAF in Berlin.

Bo Kanda Lita Baehre zog bei

seinem Heim-ISTAF in Düsseldorf

zuletzt mit der gleichen Höhe nach.

Vielleicht wird aus dem Zweikampf

aber auch ein Dreikampf werden.

Titelverteidiger Torben Blech (TSV

Bayer 04 Leverkusen) kommt in diesem

Jahr zwar nur langsam in Fahrt,

konnte sich zuletzt in Düsseldorf

aber immerhin auf 5,61 Meter steigern.

Bis zu seiner Sieghöhe vom

vergangenen Jahr fehlen ihm damit

lediglich noch elf Zentimeter – bei

einer Bestleistung von 5,86 Metern

ist das für den 27-Jährigen in jedem

Fall machbar.

TITELVERTEIDIGER

TORBEN BLECH (TSV BAYER 04 LEVERKUSEN)

5,72 M


DISZIPLIN GESCHLECHT STABHOCHSPRUNG | MÄNNER

FINALE: 00.00.2017 | 00:00 Uhr

JAHRESBESTE

OLEG ZERNIKEL & BO KANDA LITA BAEHRE

5,81 M

TEILNEHMER

Nr. Name Jg LV Verein ML*

226 Oleg Zernikel 1995 PF ASV Landau 5,81

204 Bo Kanda Lita Baehre 1999 NO TSV Bayer 04 Leverkusen 5,72

188 Torben Blech 1995 NO TSV Bayer 04 Leverkusen 5,51

140 Tom Linus Humann 1998 MV Schweriner SC 5,50

216 Luke Zenker 2003 NO TSV Bayer 04 Leverkusen

225 Lamin Krubally 1995 PF ASV Landau

*) ML = Leistung aus 2022, mit der die Athletinnen und Athleten für die HDM gemeldet

worden sind. Die Rangfolge stellt keine Jahresbestenliste dar.


WEITSPRUNG | FRAUEN

FINALE: 27.2. | 15:28 UHR

Olympiasiegerin

in Pole Position

Es ist einfach eine Freude, sie fliegen

zu sehen. Besonders dann,

wenn sie wie am Sonntag beim ISTAF

Indoor in Düsseldorf den Anlauf und

den Sprung perfekt trifft – denn dann

segelt Malaika Mihambo (LG Kurpfalz)

regelmäßig bis an die Sieben-

Meter-Marke und darüber hinaus. Ob

ihr das auch in Leipzig gelingt? Die

Konstanz im Anlauf wird es zeigen!

Viermal in Folge hat die Olympiasiegerin

zuletzt sowohl in der Halle als

auch im Freien DM-Gold geholt, der

Titel wird auch in Leipzig nur über sie

gehen.

Die Konkurrenz hat nur bei einem

Patzer der Überfliegerin Chancen

auf Gold. Angeführt werden die

Herausforderinnen von der Vize-

Europameisterin der U23 Merle Homeier,

der es vielmehr um persönliche

Rekorde gehen dürfte als um

das Duell mit Mihambo. Die 6,70

Meter-Marke ist für die Göttingerin

zum Greifen nahe, und damit ganz

sicher auch eine DM-Medaille. Dahinter

wird‘s eng und spannend,

gleich mehrere Athletinnen wie die

einstige U20-Weltmeisterin Lea-

Jasmin Riecke (Mitteldeutscher

SC) oder die Deutsche Jugend-

Hallenmeisterin Helena Börner

(SG Adelsberg) heben ab für den

Sprung aufs Treppchen.

TITELVERTEIDIGERIN

MALAIKA MIHAMBO (LG KURPFALZ)

6,70 M


DISZIPLIN GESCHLECHT

FINALE: 00.00.2017 | 00:00 Uhr

WEITSPRUNG | FRAUEN

JAHRESBESTE

MALAIKA MIHAMBO (LG KURPFALZ)

6,96 M

TEILNEHMERINNEN

Nr. Name Jg LV Verein ML*

13 Malaika Mihambo 1994 BA LG Kurpfalz 6,66

145 Merle Homeier 1999 NI LG Göttingen 6,66

284 Lea-Jasmin Riecke 2000 ST Mitteldeutscher Sportclub 6,27

138 Marlene Lang 2004 HH LG Wedel-Pinneberg 6,23

250 Helena Börner 2003 SN SG Adelsberg 6,17

190 Imke Daalmann 1999 NO TSV Bayer 04 Leverkusen 6,15

51 Sarah-Michelle Kudla 2002 BE SCC Berlin

299 Samira Attermeyer 2004 WE LG Olympia Dortmund

*) ML = Leistung aus 2022, mit der die Athletinnen und Athleten für die HDM gemeldet

worden sind. Die Rangfolge stellt keine Jahresbestenliste dar.


WEITSPRUNG | MÄNNER

FINALE: 27.2. | 12:54 UHR

JAHRESBESTER

MAXIMILIAN ENTHOLZNER (LAC PASSAU) 7,92 M

Nachwuchsathlet

auf Titelmission

Die besten Karten auf den Hallen-Titel

hat Fabian Heinle (VfB

Stuttgart). Nach der kurzfristigen

Absage von Titelverteidiger Maximilian

Entholzner (LAC Passau) ist der

Deutsche Freiluft-Meister, der eine

Hallen-Bestleistung von 7,94 Metern

vorzuweisen hat, Favorit in Leipzig.

Für den 27-Jährigen wird die Hallen-

DM allerdings der Saisoneinstand

sein, sodass seine derzeitige Form

nicht einzuschätzen ist. Nach 2019

wäre es der zweite Hallen-Titel für

den Vize-Europameister.

Möglicherweise könnte in Leipzig

auch die große Stunde von Nachwuchs-Hoffnung

Oliver Koletzko

(Wiesbadener LV) schlagen. Im vergangenen

Jahr feierte der 18-Jährige

eine äußerte erfolgreiche Saison

und wurde dabei unter anderem

U20-Europameister sowie Deutscher

U20-Meister. Seine Bestleistung katapultierte

er auf 7,98 Meter, bei

der DM in Braunschweig gewann er

Bronze.

Unter dem Hallendach ging es für

den Wiesbadener bisher zwar „nur“

7,63 Meter weit, doch da er diese

Leistung erst vor wenigen Wochen

erbrachte, reist er mit der stärksten

Leistung des Teilnehmer-Feldes aus

diesem Jahr in die sächsische Landeshauptstadt.

Sollte er sich weiter

steigern können, ist für ihn sogar

die erste Goldmedaille im Aktiven-

Bereich denkbar.

Weitere Medaillenkandidaten sind

Zehnkämpfer Kai Kazmirek (LG

Rhein-Wied), Nick Schmahl (Hamburger

SV) und U20-EM-Teilnehmer Kevin

Brucha (LC Jena).

TITELVERTEIDIGER

MAXIMILIAN ENTHOLZNER (LAC PASSAU)

7,85 M


DISZIPLIN GESCHLECHT

FINALE: 00.00.2017 | 00:00 Uhr

WEITSPRUNG | MÄNNER

Nach der Absage von

Titelverteidiger Maximilian

Entholzner, der dieses Jahr

auch am weitesten flog, hat

Oliver Koletzko gute

Aussichten auf

Edelmetall

TEILNEHMER

Nr. Name Jg LV Verein ML*

125 Oliver Koletzko 2003 HE Wiesbadener LV 7,63

134 Nick Schmahl 2001 HH Hamburger SV 7,57

295 Kevin Brucha 2002 TH LC Jena 7,55

318 Luka Herden 2000 WE LG Brillux Münster 7,50

55 Hendric Tronsson 1996 BE SCC Berlin 7,46

239 Marcel Lienstädt 1993 SH TSV St.Peter-Ording 7,46

233 Kai Kazmirek 1991 RL LG Rhein-Wied

381 Fabian Heinle 1994 WÜ VfB Stuttgart 1893

*) ML = Leistung aus 2022, mit der die Athletinnen und Athleten für die HDM gemeldet

worden sind. Die Rangfolge stellt keine Jahresbestenliste dar.


DREISPRUNG | FRAUEN

FINALE: 26.2. | 17:03 UHR

Spannendes Duell

kündigt sich an

Das deutsche Spitzen-Trio trennt

in dieser Hallensaison nur sechs

Zentimeter: 13,99 Meter. 13,98 Meter.

13,93 Meter. Und 13,64 Meter

lautet die Rangfolge der Leistungen.

Und zwischen Rang eins und vier liegen

vor Leipzig auch nur 35 Zentimeter.

Da bahnt sich für die Hallen-DM

ein spannender Kampf um die Medaillen

an, der ganz sicher auch zu

einem hochklassigen werden kann.

Denn dass die 14-Meter-Marke für

sie eigentlich keine große Hürde darstellt,

haben in der Vergangenheit die

Favoritinnen Kristin Gierisch (TSV

Bayer 04 Leverkusen) und Neele

Eckhardt-Noack (LG Göttingen) mit

Sprüngen auf Platz eins und zwei der

ewigen deutschen Hallen-Bestenliste

bewiesen. Mit einer weiteren Steigerung

und vielleicht dem ersten Satz

jenseits der 14 Meter-Marke kann

Jessie Maduka (TV Wattenscheid

01) möglicherweise die Favoritinnen

ärgern, ganz sicher aber im Kampf

um die Medaillen mitspringen. In

Lauerstellung ist dahinter Kira Wittmann

(LG Göttingen), die in dieser

Hallensaison die größte Steigerung

um 35 Zentimeter hingelegt hat. Eine

neue Bestleistung von 13,37 Metern

bringt die frischgebackene Deutsche

Jugend-Hallenmeisterin Anna Gräfin

Keyserlingk (LAV Bayer Uerdingen

Dormagen) mit. Die Bühne für eine

tolle Flugshow ist bereitet!

TITELVERTEIDIGERIN

NEELE ECKHARDT-NOACK (LG GÖTTINGEN)

13,85 M


DISZIPLIN GESCHLECHT

FINALE: 00.00.2017 | 00:00 Uhr

DREISPRUNG | FRAUEN

JAHRESBESTE

NEELE ECKHARDT-NOACK (LG GÖTTINGEN)

13,99 M

TEILNEHMERINNEN

Nr. Name Jg LV Verein ML*

144 Neele Eckhardt-Noack 1992 NI LG Göttingen 13,99

195 Kristin Gierisch 1990 NO TSV Bayer 04 Leverkusen 13,98

348 Jessie Maduka 1996 WE TV Wattenscheid 01 13,93

146 Kira Wittmann 2000 NI LG Göttingen 13,64

190 Imke Daalmann 1999 NO TSV Bayer 04 Leverkusen 13,21

51 Sarah-Michelle Kudla 2002 BE SCC Berlin 13,15

221 Anna Gräfin Keyserlingk 2003 NO LAV Bayer Uerdingen/Dormagen 12,96

56 Finja Damaschke 1999 BR SV Werder Bremen 12,77

29 Angelina Horn 2002 BB Ludwigsfelder Leichtathleten

*) ML = Leistung aus 2022, mit der die Athletinnen und Athleten für die HDM gemeldet

worden sind. Die Rangfolge stellt keine Jahresbestenliste dar.


DREISPRUNG | MÄNNER

FINALE: 26.2. | 13:45 UHR

Max Heß strebt

halbes Dutzend an

Wird Max Heß (LAC Erdgas Chemnitz)

zu seinem insgesamt

sechsten Hallen-Titel fliegen und

damit das halbe Dutzend vollmachen?

Die Chancen dazu stehen gut.

Zwar konnte der 25-Jährige in der

Vorbereitung auf die Hallen-Saison

aufgrund von Renovierungsarbeiten

seiner Trainingshalle in Chemnitz

zeitweise nur eingeschränkt trainieren,

doch mit seinem Sprung auf

16,76 Metern vergangene Woche

beim Meeting in Liévin (Frankreich)

steht er schon wieder einsam an der

Spitze der deutschen Jahresbestenliste.

Für die Konkurrenz wird es daher

schwer werden, den großen Favoriten

zu attackieren. Am ehesten ist das

noch Christoph Garritsen (TSV Bayer 04

Leverkusen) zuzutrauen, der im Vorjahr

in der Halle zu Bronze, bei der Freiluft-

DM gar zu Silber sprang. Pascal Boden

(Dresdner SC 1898) reist dagegen mit

der Empfehlung eines Vize-Meistertitels

von der Jugend-Hallen-DM nach Leipzig.

Im Vorjahr noch auf Rang sechs,

darf er sich 2022 erstmals Medaillenchancen

ausrechnen. Felix Mairhofer

(MTG Mannheim), Vorjahres-Vierter, ist

ebenfalls der Sprung auf das Podest zuzutrauen.

TITELVERTEIDIGER

MAX HESS (LAC ERDGAS CHEMNITZ)

17,00 M


DISZIPLIN GESCHLECHT

FINALE: 00.00.2017 | 00:00 Uhr

DREISPRUNG | MÄNNER

JAHRESBESTER

MAX HESS (LAC ERDGAS CHEMNITZ)

16,76 M

TEILNEHMER

Nr. Name Jg LV Verein ML*

251 Max Heß 1996 SN LAC Erdgas Chemnitz 16,41

194 Christoph Garritsen 1997 NO TSV Bayer 04 Leverkusen 15,51

258 Pascal Boden 2003 SN Dresdner SC 1898 15,49

292 Max-Ole Klobasa 2001 TH LC Top Team Thüringen 15,33

88 Gabriel Wiertz 1997 BY TuS 1860 Pfarrkirchen 15,21

18 Felix Mairhofer 1994 BA MTG Mannheim 15,17

60 Keno Krieger 2000 BR SV Werder Bremen

61 Sebastian Spinnler 1996 BY LG LKr Aschaffenburg

238 Joel Kuluki 2000 SH LBV Phönix Lübeck

252 Tim Lübbert 2001 SN LAC Erdgas Chemnitz

360 Julian Beyer 1993 WÜ TSV Freudenstadt

*) ML = Leistung aus 2022, mit der die Athletinnen und Athleten für die HDM gemeldet

worden sind. Die Rangfolge stellt keine Jahresbestenliste dar.


KUGELSTOSSEN | FRAUEN

FINALE: 26.2. | 16:05 UHR

Gambetta, Maisch –

oder Schwanitz?

Sechsmal hat Christina Schwanitz

(LV 90 Erzgebirge) in den

vergangenen elf Jahren den Hallentitel

geholt. Stand sie nicht oben auf

dem Treppchen, war sie in der Regel

nicht am Start. In Leipzig könnte das

dieses Mal anders werden, denn die

Dominatorin der vergangenen Jahre

tut sich mit Trainingsrückstand

aufgrund einiger Beschwerden noch

schwer, während die nationale Konkurrenz

mächtig aufgeholt hat.

So rückt in Leipzig umso mehr die

Olympia-Achte Sara Gambetta (SV

Halle) in den Fokus, die nach zwei

Titeln im Freien nach ihrem ersten

Gold unter dem Hallendach greift.

Mit Bestleistung von 18,90 Metern

führt sie das Feld an. Doch Katharina

Maisch (LV 90 Erzgebirge) ist ihr

ebenfalls mit neuer Bestleistung von

18,88 Metern dicht auf den Fersen,

sodass sich ein spannendes Duell

um Gold entwickeln könnte – in dem

sich jedoch auch Christina Schwanitz

ganz sicher nicht kampflos geschlagen

geben wird.

Die 18-Meter-Marke und damit zumindest

die Bronzemedaille peilen in

Leipzig Julia Ritter (TV Wattenscheid

01) und Yemisi Ogunleye (MTG

Mannheim) an – beiden haben die 18

Meter im Freien bereits übertroffen,

die Wattenscheiderin zudem erstmals

auch in dieser Hallensaison.

Ein Blick lohnt sich auf ein großes

Talent: Die Dritte der letztjährigen

U20-EM Nina Ndubuisi (SG Schorndorf

1846), 17 Jahre jung, darf nach

Gold bei der Hallen-DM der Jugend

auch bei den „Großen“ erste Erfahrungen

sammeln.

TITELVERTEIDIGERIN

CHRISTINA SCHWANITZ (LV 90 ERZGEBIRGE)

18,87 M


DISZIPLIN GESCHLECHT

FINALE: 00.00.2017 | 00:00 Uhr

KUGELSTOSSEN | FRAUEN

JAHRESBESTE

SARA GAMBETTA (SV HALLE)

18,90 M

TEILNEHMERINNEN

Nr. Name Jg LV Verein ML*

266 Katharina Maisch 1997 SN LV 90 Erzgebirge 18,88

280 Sara Gambetta 1993 ST SV Halle 18,73

352 Julia Ritter 1998 WE TV Wattenscheid 01 18,02

20 Yemisi Ogunleye 1998 BA MTG Mannheim 17,75

268 Christina Schwanitz 1985 SN LV 90 Erzgebirge 17,57

365 Nina Ndubuisi 2004 WÜ SG Schorndorf 1846 17,27

378 Lea Riedel 1999 WÜ VfL Sindelfingen 16,81

315 Marie-Theres Bornemeier 1997 WE LG Lippe-Süd 15,67

285 Jule Steuer 2000 ST Sportclub Magdeburg 15,06

*) ML = Leistung aus 2022, mit der die Athletinnen und Athleten für die HDM gemeldet

worden sind. Die Rangfolge stellt keine Jahresbestenliste dar.


KUGELSTOSSEN | MÄNNER

FINALE: 26.2. | 14:03 UHR

Ohne Storl: Weg frei

für Simon Bayer?

TITELVERTEIDIGER

DAVID STORL (SC DHFK LEIPZIG)

Nach fünf Jahren in Folge wird es

2022 erstmals wieder einen Deutschen

Hallenmeister im Kugelstoßen

geben, der nicht David Storl (SC DHfK

Leipzig) heißt. Der frühere zweimalige

Weltmeister gab bereits im Januar

bekannt, dass er sich nach seinen Rückenbeschwerden

2021 in diesem Jahr

ausschließlich auf die Sommer-Saison

konzentrieren wird. Die Gunst der Stunde

wollen nun seine Konkurrenten nutzen.

Der Vorjahres-Vierte Simon Bayer

(VfL Sindelfingen) könnte dabei als

einer der Nutznießer hervorgehen. Als

einziger Athlet in Deutschland konnte

der 26-Jährige in diesem Jahr bereits

die 20-Meter-Marke knacken.

Doch vor allem Dennis Lukas (LG

Idar-Oberstein) und Christian Zimmermann

(Kirchheimer SC) wollen

dem Deutschen Meister von 2019

nicht ohne Kampf das Feld überlassen.

Lukas, amtierender Deutscher

Meister, zählt zwangsläufig zum Favoritenkreis.

Mit 19,72 Metern und

neuer Hallen-Bestleistung konnte er

gleich zu Beginn der Saison überzeugen.

Auch Christian Zimmermann hat in

den vergangenen Wochen bereits

einige Wettkämpfe absolviert, mit

19,38 Metern gelang dem Hallen-

DM-Zweiten des Vorjahres in München

sein bester Stoß. Doch auch

Valentin Moll (LC Rehlingen) ist ein

Athlet, den man bei der Vergabe

des Titels nicht außer Acht lassen

sollte. 2021 übertraf er erstmals

die 20-Meter-Marke. Für die beiden

Nachwuchs-Asse Joel Akue (LG

Stadtwerke München) und Claudio

Stoessel (SC Neubrandenburg)

werden es dagegen die ersten Titelkämpfe

im Aktiven-Bereich sein.

20,83 M


DISZIPLIN GESCHLECHT

FINALE: 00.00.2017 | 00:00 Uhr

KUGELSTOSSEN | MÄNNER

JAHRESBESTER

SIMON BAYER (VFL SINDELFINGEN)

20,06 M

TEILNEHMER

Nr. Name Jg LV Verein ML*

367 Simon Bayer 1995 WÜ VfL Sindelfingen 20,06

229 Dennis Lukas 1994 RL LG Idar-Oberstein 19,72

72 Christian Zimmermann 1994 BY Kirchheimer SC 19,38

244 Valentin Moll 1999 SL LC Rehlingen 19,13

236 Leon Schwöbel 1997 RL LG Rhein-Wied 18,91

358 Silas Ristl 1995 WÜ LAC Essingen 18,91

23 Cedric Trinemeier 1997 BA MTG Mannheim 18,71

*) ML = Leistung aus 2022, mit der die Athletinnen und Athleten für die HDM gemeldet

worden sind. Die Rangfolge stellt keine Jahresbestenliste dar.

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