m-eine Gemeinde Greven

m.einegemeinde.de

m-eine Gemeinde Greven

Nr. 3/

2009

mEine Gemeinde

Gemeindebrief

der Evangelischen

Kirchengemeinde Greven

Christuskirche Greven

Erlöserkirche Reckenfeld

Blühende Gemeinde

Seiten 12/13

Andacht: Die schönste Zeit des Jahres

Seite3


2

Inhalt

Andacht 3

Aus dem Presbyterium 4

Abgeltungssteuer 7

Jugendseiten 8

Pinnwand 10

Chorkonzert 12

Sonntag 18 Uhr 13

Kindergärten 14

Weltgebetstag 2009 16

Von Kirchturm zu Kirchturm 17

Neue Organistin 18

Matthias-Claudius-Haus 19

Leben und Sterben 20

Gruppen und Kreise 22

Gottesdienste 24

Impressum

Herausgeberin:

Ev. Kirchengemeinde Greven

Kardinal-von Galen-Straße 10

Moorweg 14

48268 Greven

Redaktionskreis:

M. Eßing, K. Freese, H. Lange,

M. Salomon-Zeitner, E. Strehlke,

F. Thiery, S. Thiery, J. Witthinrich

(v. i. S. d. P.)

mEine Gemeinde

Liebe Gemeinde,

ein Feedback ist immer hilfreich.

Wir haben uns für unseren Gemeindebrief

um eine solche kritische

Würdigung bemüht. Die Zeitschrift

Gemeindebrief – Magazin für die

Öffentlichkeit“ hat dankenswerter

Weise einen professionellen Blick

auf unseren Gemeindebrief geworfen.

Wir erhielten ein fast durchweg

positives Urteil: inhaltlich sei dies

ein „tolles, harmonisches Heft (…),

das kaum Wünsche offen“ lasse,

so dass das „Schmökern zum

Genuss“ werde. Neben viel Lob

für die inhaltliche Vielfalt hob die

urteilende Redaktion vor allem die

gelungene optische Gestaltung der

Seiten hervor. Insbesondere die gekonnte

Bildbearbeitung mache das

Heft „zum Hingucker“, eine „angenehme

Farbharmonie“ sowie „Tiefe

und Glanz“ der Fotos verstärkten

die „spannenden Inhalte“.

Doch was hätten wir von einer Kritik,

die ausschließlich unsere Arbeit

durch Lob bestärkte. Ihnen ist sicherlich

schon aufgefallen, dass die

beiden Kirchtürme, die sonst immer

den Kopf der Titelseite zierten,

verschwunden sind. Diese beiden

„50er-Jahre-Zeichnungen“, wie sie

die Rezensenten titulierten, müssten

Fotos: privat und pixelio.de

Titelbild: Sven Richter/PIXELIO

Druck: Gemeindebriefdruckerei,

Groß Oesingen

Layout: Julia Kisker

Aufl age: 4400

Editorial

Redaktionsschluss der

nächsten Ausgabe: 1. 8. 2009

entfernt werden. Zusammen mit einer

etwas anderen Aufteilung der

Titelseite in Foto und Überschrift

könne sie deutlich „harmonischer“

wirken. Passend zum fortschreitenden

Frühjahr und Sommer also

erblüht „mEine Gemeinde“ jetzt

äußerlich in einem etwas neuen

und innen in gewohntem Glanz!

Doch das ist nicht die einzige Blüte,

die das evangelische Leben in Greven

und Reckenfeld in den nächsten

Monaten treibt. Ganz besonders

hinweisen möchte ich Sie in diesem

Zusammenhang auf das große

gemeinsame Chorkonzert: der Kirchenchor

Greven/Reckenfeld, der

Gospelchor „Mixed Voices“ sowie

der evangelische Posaunenchor

werden am 21. Juni 2009 gemeinsam

in der Erlöserkirche singen und

musizieren (S. 12). Zudem möchte

ich Sie einladen zu zwei Veranstaltungen

im Rahmen der Reihe

„Christuskirche Sonntag 18 Uhr“:

Am 24. Mai ist die christliche Palästinenserin

Faten Mukarker zu Gast

und wird aus ihrem Leben in Palästina

erzählen. Und am 7. Juni geht

es um 18.00 Uhr in der Christuskirche

um jüdische Kultur (S. 13).

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und

wünschen Ihnen eine anregende

und inspirierende Sommerzeit!

Ihre Samira Thiery

Spendenkonto der Evangelischen

Kirchengemeinde:

Kreissparkasse Steinfurt

BLZ 403 510 60

Konto-Nr. 63007 827

Bitte das Stichwort nicht vergessen

(z. B. „Gemeindebrief“) oder einen von

Ihnen bestimmten Zweck.

Bei Spenden bis zu einer Höhe von

200 € ist Ihr Kontoauszug für die Steuererklärung

ausreichend. Auf Wunsch

und bei höheren Spenden stellen wir

Ihnen eine Spendenbescheinigung aus.


Die schönste Zeit des Jahres

Die schönste Zeit des Jahres: der

Urlaub! Ob auf Balkonien oder in

der Fremde. Ob blühende Wiesen

im Sonnenschein oder weiße

Sandstrände mit Wellengang:

Hauptsache, raus aus dem Alltag.

Auf andere Gedanken kommen.

Und beten. … Beten im Urlaub?

Beten in den Ferien? Eine verrückte

Idee? So verrückt finde ich die Idee

gar nicht. Denn das ist doch das

Wichtigste im Urlaub: Endlich ein-

Foto: Reinhard Latzke/PIXELIO

Andacht

mal tun zu können, wozu wir sonst

nicht kommen. Ausschlafen. Die

Sonne genießen. An einer Blume

riechen. Oder eben auch beten.

Jesus hat es getan. Er hat sich nicht

nur einmal eine Auszeit vom Alltag

genommen – und gebetet. Gerade

dann, wenn ihm alles zu viel wurde,

hat er sich zurückgezogen, eine

Pause eingelegt, über den Sinn des

Lebens nachgedacht und ist dabei

Gott begegnet. Und das heißt

Beten! Beten bedeutet viel mehr

als auswendig gelernte Worte laut

auszusprechen. Beten heißt nicht

nur reden, sondern auch Ruhe

finden, still sein – und warten, bis

Gott spricht. Ich wünsche Ihnen,

dass Sie sich in Ihrem Urlaub die

Zeit nehmen, um Gott zu begegnen

und Ihn zu hören.

In diesem Sinne: Genießen Sie die

schönste Zeit des Jahres!

Ihr Jörn Witthinrich, Pfarrer

mEine Gemeinde 3


4

Wir sind für Sie da

Seelsorger/innen

Rechts der Ems

Pfarrer Jörn Witthinrich

Rilkeweg 16

Tel. 02571/53009

Links der Ems und Gimbte,

Maestrup, Schmedehausen

Pfarrerin Gudrun Bamberg

Pfarrer Uwe Völkel

Kiefernstraße 13

Tel. 02575/2207

Altenheime und Krankenhaus

Pfarrerin i. E. Anke van de Pol

Tel. 02597/690282

Presbyterium

Christuskirche: Tel. 02571/

Randolf Gossens, Tel. 589822

Klaus Jennert, Tel. 97758

Martina Kalkau-Finder, Tel. 51637

Echte Keller, Tel. 583676

Hannelore Lange, Tel. 52717

Dieter Schulze-Beckendorf,

Tel. 40587

Eva Seibold-Watermeyer,

Tel. 986967

Peter Vennemeyer, Tel. 53892

Helga Verlage, Tel. 3214

Erlöserkirche: Tel. 02575/

Leonard Backschat, Tel. 8468

lja Kryszat, Tel. 970333

Rita Runge, Tel. 546

Heinz-Jürgen Schölzke, Tel. 660

Birgit Stöppler, 9774895

Franz-Josef Thiery, Tel. 8627

Günter Webert, Tel. 98200

mEine Gemeinde

Aus dem Presbyterium

Fachausschuss für

Gemeindearbeit

Ein Interview mit der Vorsitzenden

Birgit Stöppler

? Guten Tag, Frau Stöppler,

können Sie uns kurz

etwas über Ihre Person erzählen?

! Ich wohne seit 1992 in

Reckenfeld, werde in

diesem Jahr 40, bin alleinstehend,

habe eine 18-jährige

Tochter, arbeite seit

1995 bei der Deutschen

Post und singe schon genauso

lang im Mädchen- und Frauenchor

Reckenfeld. Im Jahr 2005 bin

ich förmlich über die Frauenhilfe

„gestolpert“, nahtlos in den Handarbeitskreis

weitergereicht worden

und seit 2006 ehrenamtlich im

Matthias-Claudius-Haus tätig. Außerdem

gehöre ich dem Presbyterium

unserer Gesamtgemeinde an.

? Frau Stöppler, Sie gehören unter

anderem dem neu gegründeten

Fachausschuss für Gemeindearbeit

an, wie kam es zur Bildung

dieses Arbeitskreises?

! Im Zuge der Umstrukturierung

unserer Gemeinde wurde eine

Gemeindekonzeption erarbeitet.

Ein wichtiger Gesichtspunkt dieser

Konzeption war ein gesamtgemeindlicher

Beirat. Bisher gab es

einen regelmäßig tagenden Beirat

in Reckenfeld, in Greven war dieser

Arbeitskreis schon länger eingestellt.

? Woraus setzt er sich zusammen?

! Den Fachausschuss für Gemeindearbeit

bilden Vertreter aller

kirchlichen Gruppen und Kreise,

Mitglieder des Presbyteriums, Vertreter

der haupt- und nebenberuflichen

Mitarbeiter und interessierte

Gemeindemitglieder, die an einer

aktiven Gestaltung der Gemeindearbeit

teilhaben möchten.

? Wer hat den Vorsitz?

! Auf der ersten Versammlung im

März bin ich zur Vorsitzenden

gewählt worden, Herr Friedhelm

König aus Greven ist der Stellvertreter.

Herr König ist übrigens so ein

„interessiertes Gemeindemitglied“;

ich freue mich sehr, dass er sich tatkräftig

mit einbringen möchte.

? Welches sind die Aufgaben

und Ziele, die Sie sich gesetzt

haben?

! Na ja, grob gesagt: Gemeindeleben

in Gang bringen und

in Gang halten. Zuerst steht die

Umsetzung der Gemeindekonzeption

auf dem Plan, d. h., wir wollen


u. a. daran arbeiten, die „Eintrittsschwellen“

zu senken um offener

und einladender zu werden, die

Kommunikation zwischen Gemeinde

und Leitung zu gewährleisten

und zu gestalten, das Ehrenamt

auszubauen und zu qualifizieren.

Außerdem stärker die Menschen

zwischen 30 und 55 Jahren mit

ihren Fragen wahrzunehmen und

überdies einen Schwerpunkt auf

die Öffentlichkeitsarbeit legen.

Außerdem ist dieses Gremium

ideal um Termine zu koordinieren,

weil aus jedem Kreis ein Ansprechpartner

anwesend ist. Auf der ersten

Sitzung sind schon viele Ideen

geäußert worden, und wir sind immer

für Vorschläge von außen offen.

So soll es z. B. bald wieder ein

Gemeindefest geben.

? Wie oft tagen Sie und wer beruft

den Ausschuss ein?

! Wir tagen etwa vierteljährlich,

der/die Vorsitzende beruft den

Ausschuss ein.

Aus dem Presbyterium

Soll das Zusammenwachsen der beiden Kirchtürme unterstützen: der

„Fachausschuss für Gemeindearbeit“.

? Worauf kommt es Ihnen selbst

bei Ihrer neu aufgenommenen

Arbeit besonders an?

! Mir persönlich ist es wichtig,

dass unsere Gemeindearbeit

im Bewusstsein der Bürgerinnen

und Bürger ankommt.

Wir wollen kein Clübchen sein, das

da so irgendwie vor sich hinwerkelt,

sondern zeigen, dass wir präsent

sind, für die Gemeindemitglieder

ansprechbar sind. Daher liegt mir

die Öffentlichkeitsarbeit sehr am

Herzen, insbesondere ein gesamtgemeindlicher

Internetauftritt.

? Liebe Frau Stöppler ich bedanke

mich für dieses Gespräch.

! Ich habe zu danken, liebe Frau

Thiery.

Das Interview führte unser Redaktionsmitglied

Franziska Thiery.

Wir sind für Sie da

Einrichtungen, Mitarbeitende

Christuskirche: Tel. 02571/

Kardinal-von-Galen-Str. 10 +11

Gemeindebüro

Beate Matz, Tel. 7210

Mo 9.30–11.30 Uhr

Di 9.30–11.30 Uhr

Do 15.00–17.00 Uhr

Küsterin

Elsbeth Kortkamp, Tel. 40690

Christuskindergarten

Steffen Radtke, Tel. 40681

Insolvenzberatung

Frau Peruzzo, Tel 55140

Ambulante Pfl ege (Caritas)

Tel. 800925

Erlöserkirche: Tel. 02575/

Moorweg 14–18

Gemeindebüro

Viktoria Bläsius

Tel. 8181 – Fax 9386490

Di 15.00–19.00 Uhr

Do 10.00–13.00 Uhr

Küsterin und Hauswartin

Marina Karliczek, Tel. 971585

Ev. Kindertagesstätte

„Unter dem Regenbogen“

Steffen Radtke, Tel. 610

Jugendarbeit Reckenfeld

Michael Bünger, Tel. 1370

Jessica Bellmann Tel. 938553

Die Brücke

Stefan Micke, Tel. 2111

Matthias-Claudius-Haus

Persönliche Beratung zu Kurzzeitpflege,

Probewohnen und vollstationärer

Pflege:

Mo–Fr 8.30–16.30 Uhr oder nach

telefonischer Vereinbarung

Tel. 32-0

Ökum. Friedhofsverwaltung

Rendantur Emsdetten,

Tel. 02572/93830

mEine Gemeinde 5


6

Neu im Presbyterium:

mEine Gemeinde

Aus dem Presbyterium

Klaus Jennert steht Rede und Antwort

? Sie werden am 21. Juni in

einem Festgottesdienst in Reckenfeld

als Presbyter eingeführt.

Welche Bereiche interessieren Sie

besonders?

! Ich arbeite mit Frau Kalkau-Finpunkte

setze, denn seit Anfang der

90er Jahre hat sich vieles in der

Gemeindearbeit geändert. Damals

versuchte ich, das damalige Presder

und Herrn Schölzke bereits

byterium – allerdings ohne ein festes

Mandat – zu unterstützen, zog

mich dann aber vor allem wegen

seit zwei Jahren an der Umsetzung der beruflichen Auslastung wieder

des Gemeinde-Stiftungsfonds, den zurück. Seit dem 1. Mai 2009 bin

wir Anfang des Jahres auch endlich ich im Ruhestand und hoffe, nun

aus der Taufe heben konnten. Da der Gemeinde einiges zurückge-

ich lange Jahre beruflich die Entben zu können, was meine Familie

wicklung der Diakonie begleitete,

reizt mich dieser Aufgabenbereich

ebenfalls. Das starke Zusammenwachsen

der beiden Gemeindeteile

in Reckenfeld und Greven

beobachte ich mit großer Freude

erhalten hat.

?

und werde mich auch hier aktiv

einbringen. Ansonsten werde ich

die Aufgaben im Presbyterium ein

paar Monate aufmerksam beobachten,

bevor ich weitere Schwer-

Welche Ausbildung, welchen

Beruf haben Sie?

! Ich habe in Frankfurt BWL stunossenschaft

Münster,

die nach der Fusion

„Bank für Kirche und

Diakonie“ heißt. Die

18 Jahre, die ich dort

verbrachte, waren aus

verschiedenen Gründen

sehr spannend.

Zum Beispiel war die

Diakonie in einem

starken Umbruch,

da sie ihre gesamte

Struktur, dem aufkommenden

Wettbewerb

im sozialen Dienst leistungsbereichgehorchend,

ändern musste.

?

diert und bin Diplom-Kaufmann.

Ich arbeitete zunächst bei

verschiedenen Frankfurter Banken

und war im In- und Ausland tätig.

1991 wechselte ich in den Vorstand

der Evangelischen Darlehns-Ge-

Für welche Hobbys

haben Sie nun als

Pensionär mehr Zeit?

! Vor allem freue ich mich darauf,

dem Sport mehr Zeit widmen zu

können. Ich spiele Tennis und bin

da auch schon von meiner Frau als

Schriftführer in den Vereinsvorstand

gelockt worden. Außerdem fahre

ich Rennrad und hoffe, zukünftig

mein Golfhandicap zu verbessern.

Ich bin in den Kuratorien des Münsteraner

Perthes-Hauses (Altenpflegeheim)

und der Stiftung Evangelischer

Kirchenkreis Münster.

? Haben Sie ein Lieblingsbibelzitat?

! Gott aber sei Dank, der uns

Klaus Jennert (62) wohnt mit seiner Frau in Greven. Die beiden erwachsenen Kinder,

Christina und Kai, leben in Münster und Frankfurt.

den Sieg gibt durch unseren

Herrn Jesus Christus! (1.Kor.

15,57): mein Konfirmationsspruch,

den ich auch immer im Kalender

mit mir führe.

Das Interview führte Katja Freese


Nachrichten

Abgeltungssteuer – was ist das

eigentlich?

Besteuerung von Kapitalerträgen seit 1. 1. 2009 betrifft

auch Kirchensteuer

Viele Gemeindeglieder haben in

den vergangenen Wochen oder

Monaten Post von ihrer Bank bekommen

mit der Bitte, die Religions-

und Kon fessionszugehörigkeit

mitzuteilen. Hintergrund dieser Anfrage

ist die ge setzliche Neuregelung

der Kapital ertragssteuer (Abgeltungssteuer),

die am 1. Januar

2009 in Kraft getreten ist.

Kern der Neurege lung ist die Besteuerung

von Kapi taleinkünften

(Zinsen, Dividenden etc.) direkt an

der Quelle – statt wie bisher im

Rahmen der Steuererklä rung. Wurden

bei der alten Rege lung bis zu

45 Prozent Steuern fällig, so beträgt

der neue Steuer satz nun maximal

25 Prozent. Von den Kapitaleinkünften

werden – wie bisher auch –

zusätzlich der Soli daritätszuschlag

und die Kirchen steuer in Höhe von

9 Prozent erho ben. Also maximal

28,63 Prozent.

Doch auch dann steigt die Kirchensteuerbelastung

nicht. Im Gegenteil.

Bei einem persönlichen Steuer-

satz von mehr als 25 Prozent sinkt

die Höhe der Kirchensteuer gegenüber

der bisherigen Veranlagungsform.

Künftig wird niemand mehr

Kir chensteuern zahlen als

bisher. Damit die Banken

und Finanzinsti tute die

Abgel tungssteuer jetzt

direkt einziehen können,

wird die Konfessionszuge

hörigkeit abgefragt.

Die west fälische

Landes kirche empfiehlt

allen Gemeindegliedern,

dieses vereinfachte

Verfah ren zu unterstützen.

Entsprechende Antragsformulare

werden in

der Regel durch die Ban-

ken verschickt. Möchte

man dies nicht, bleibt es

zu nächst bei dem bisherigen

Verfahren.

Für die meisten Gemeindeglieder

wird sich mit dieser Neuregelung

nichts ändern, sofern sie den

Steuerfreibe trag von 801 Euro bzw.

1602 Euro für Verheiratete nicht

überschreiten.

Für alle Fragen zur Kirchensteuer

hat die Landeskirche ein kosten-

Künftig wird niemand mehr Kirchensteuern

zahlen als bisher, sagt die Landeskirche.

loses Kirchensteuer-Telefon eingerichtet,

das zu den üblichen

Bürozeiten zu erreichen ist: 0800

3547243

mEine Gemeinde 7


8

Irgendwas bleibt

Konfi rmationen in der

Erlöserkirche

„Irgendwas bleibt“, viele haben dieses neue Lied von

„Silbermond“ schon oft im Radio gehört. Am 3. und

10. Mai erklang es auch in den beiden Konfirmationsgottesdiensten

in der Erlöserkirche. Im Mittelpunkt

standen Gedanken zu dem, was Menschen – und an

diesen Tagen besonders Konfirmandinnen und Konfirmanden

– bleibt in ihrem Leben. Worauf sie vertrauen,

woran sie sich orientieren können. Mit dem Vers aus

dem 33. Psalm „Des Herrn Wort ist wahrhaftig, und

was er zusagt, hält er gewiss“ sagte Pfarrer Uwe Völkel

den 36 Jugendlichen zu, dass sie auch in Zukunft auf

die Begleitung und den Segen Gottes setzen können.

Ein besonderer Dank geht an das Team, das die Konfirmandinnen

und Konfirmanden begleitet und angeleitet

hat: Katharina Meier, Marleen Ndimele, Svenja

Pawelzik, Elisabeth Krause, Lennart Vogt, Leonard

Backschat, Tobias Wulf und Ingrid Erling.

Übrigens: viele Jugendliche aus der Gruppe „bleiben“:

als Teamerinnen und Teamer für den nächsten Jahrgang.

Uwe Völkel, Pfarrer

Konfi rmiert wurden:

am 3. Mai:

Stefan Bamberg, Niklas Bieling, Sarah Binnewies, Dominik

Fohrmann, Sandra Grothaus, Stefan Hartmann,

Lennart Heggelmann, Falko Hildebrandt, Darleen Jäger,

Viktoria Jäger, Robert Kortemeier, Julius Niepel,

Hendrik Nitsch, Daniel Reiter, Jana Schepanski, Kristin

Waschulewski, Luis Wetzel, Alexander Wibe, Rene

Wiese.

am 10. Mai:

Julan Barke, Jens Heggelmann, Christina Herber,

Laura Karlowski, Rene Lynen, Lara Massmann, Marco

Massmann, Sabine Nau, Rebecca Panteleit, Anastasia

Raaz, Saskia Schmidts, Laura Schneider, Marc Schott,

Luca Schumacher, Linda Vogt, Hannah Wiemer.

mEine Gemeinde

Jugendseiten

Unter Seinen Schutz stellten sich 36 Jugendliche.

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In der Christuskirche feierten an drei Sonntagen im

April und Mai 48 Jugendliche ihre Konfirmation in

festlichen Gottesdiensten. Der Clou: Die Jugendlichen

gestalteten ihre Konfirmationsgottesdienste wesentlich

mit. Im Mittelpunkt der Gottesdienste stand neben der

Predigt je ein Anspiel, welches die Jugendlichen selbst

geschrieben hatten und zur Aufführung brachten. Die

Familien und Gäste der Jugendlichen, die ganze Gemeinde

bekam am 19. April das Märchen „Schneewittchen“

in jugenddeutscher Sprache, am 26. April

Szenen aus dem Film „Titanic“, und am 3. Mai die

Show „Germany´s next Topmodel“ zu sehen. Jedes der

Anspiele wurde in Bezug zu einem Bibeltext und zur

Konfirmation gebracht. Neben den Anspielen lasen die

Jugendlichen auch Texte oder sprachen Gebete. Die

meisten Gottesdienstteilnehmer zeigten sich nicht zuletzt

über die Beiträge der Jugendlichen begeistert. Im

letzten Gottesdienst spielte überdies der Konfirmand

Moritz Horn Saxophon. Ein musikalischer Höhepunkt

– aber beileibe nicht der einzige: Der Kirchenchor, der

Gospelchor, ein Posaunenchor aus Ledde und eine

Sängerin gestalteten neben der Orgel die Gottesdienste

musikalisch mit und verliehen so jedem der drei

Gottesdienste eine ganz besondere Note.

Feierlich wurde den Jugendlichen in den Gottesdiensten

der Segen Gottes zugesprochen. Zum ersten Mal

nahmen die Konfirmierten dann am Abendmahl teil

– und teilten dieses anschließend auch an die Gemeinde

aus. Optisch geprägt waren die drei Gottesdienste

durch ein in der Kirche hängendes riesiges Plakat, das

auf einer Wochenendfreizeit in Uelsen entstanden war.

Auf diesem Plakat hatten die Jugendlichen in großen

Lettern ihr eigenes Glaubensbekenntnis geschrieben.

Nicht zuletzt darum geht es bei der Konfirmation: dass

die Jugendlichen sich damit auseinander gesetzt haben,

was Christsein bedeutet, was sie glauben. Neunzehn

der achtundvierzig Jugendlichen haben vor, in der

Gemeinde aktiv zu bleiben und Mitarbeiter im nächsten

Konfi-Kurs zu werden. Darüber freuen wir uns.

Jörn Witthinrich, Pfarrer

Jugendseiten

Germany’s next Topmodel

Jugendliche gestalteten ihre Konfi rmationsgottesdienste

Fotografi n: Annett Grumblat

mEine Gemeinde 9


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mEine Gemeinde

Pinnwand


Pinnwand

mEine Gemeinde 11


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Summertime ...

Möchten Sie die drei Chöre unserer

Kirchengemeinde gemeinschaftlich

in einem Konzert erleben und

sich von dem Klangerlebnis der

gemeinsam gesungenen und musizierten

Sommerlieder begeistern

lassen? Dann sind Sie herzlich zu

unserer Sommermusik eingeladen,

die am Sonntag, 21. Juni 2009 um

17.00 Uhr in der Ev. Erlöserkirche

Reckenfeld stattfinden wird.

„Wohlauf in Gottes schöne Welt“

– unter diesem Motto wird die

mEine Gemeinde

Titelthema

Sommermusik in der Erlöserkirche

Sommermusik vom Ev. Posaunenchor,

dem Ev. Kirchenchor Greven/Reckenfeld

und dem Gospelchor

„Mixed Voices“ gestaltet.

Alle Sängerinnen und Sänger, alle

Bläserinnen und Bläser freuen sich

sehr auf die Mitwirkung in diesem

Konzert.

Die Chorleiter Bernhard Schmöckel,

Uta Weigang und Martina Eßing haben

ein buntes Programm mit sommerlicher

Chor- und Bläsermusik

aus verschiedenen Jahrhunderten

zusammengestellt. Auch die Zuhörer

werden vielfach zum Mitsingen

und Mitklatschen eingeladen. Freuen

Sie sich auf einen lebendigen

und schwungvollen musikalischen

Nachmittag.

Der Eintritt ist frei. Am Ausgang

wird um eine Spende zur Unterstützung

der Kirchenmusik in unserer

Gemeinde gebeten.

Uta Weigang, Leiterin des Ev. Kirchenchores

Greven/Reckenfeld


Christuskirche Sonntag 18 Uhr

In zwei ganz unterschiedlichen Veranstaltungen nähern

wir uns dem Heiligen Land und seinen Bewohnern:

Der Weg zum Frieden ist im Heiligen Land weiter denn

je. Doch es gibt sowohl auf der Seite der Israelis als

auch auf der Seite der Palästinenser Menschen, die an

einen gerechten Frieden glauben. Doch welche Hürden

müssen im Alltagsleben überwunden werden, welche

Mauern müssen eingerissen werden, damit die beiden

Völker wieder zu einem Nebeneinander, vielleicht

sogar Miteinander finden? Selbst wenn der politische

Friedenswille einmal konstant sein sollte, gibt es noch

enorme praktische Schwierigkeiten seiner Umsetzung.

Faten Mukarker, orthodoxe Christin, lebt mit ihrer Familie

in Beit Jala (nahe Bethlehem) in Palästina und

spricht in einprägsamer Weise über die besonderen

Bedingungen des tagtäglichen Lebens im Heiligen

Land. Sie erzählt eindrücklich, was eine mehrwöchige

Ausgangssperre, was Wasserrationierung in einem

subtropischen Land bedeutet – und wie die Gewalt auf

beiden Seiten Land und Menschen verändert.

Titelthema

Sonntag, 24. Mai, 18 Uhr

Faten Mukarker:

Leben zwischen Mauern – ein Weg zum Frieden?

Sonntag, 7. Juni, 18 Uhr

Gottes Hobby und jüdischer Witz

Der Eintritt ist frei. Um einen Beitrag zur Deckung der Kosten wird gebeten.

Faten Mukarker: Leben zwischen

Mauern – ein Weg zum Frieden?

Gottes Hobby und jüdischer Witz

Ein Abend mit jüdischen Erzählungen und jüdischer

Musik

In Märchen und Erzählungen offenbart sich manchmal

mehr als in reinen Informationen. Die Künstler Thomas

Hoffmeister-Höfener und Witold Grohs leisten mit

ihrem Programm einen Beitrag zur Völkerverständigung

und zur Menschlichkeit. – So urteilt die Presse.

Wir erwarten zwei Künstler, die uns auf lebendige Art

und Weise in die jüdische Erzählkunst einführen und

mit Klarinettenklängen begeistern wollen. Hintergründiger

Humor und eine gehörige Portion Wahrheit stecken

in den Geschichten über Gott und die Welt, die

von Thomas Hoffmeister-Höfener frei vorgetragen und

von Witold Grohs an der Klarinette kunstvoll untermalt

werden.

Jörn Witthinrich, Pfarrer

mEine Gemeinde 13


14

Blaulicht vor dem

Christuskindergarten

Die Kinder sind begeistert von der

Rettungsassistentin ...

Heute ist es endlich soweit: Mit großer Freude und

Spannung erwarten die Maxikinder des Christuskindergartens

Kathrin Schmöckel mit dem Rettungswagen der

Malteser Rettungswache in Greven.

Die ausgebildete Krankenschwester und Rettungsassistentin

unterstützte schon vor 2 Jahren das alljährliche

Thema „Ich bin krank“ der Maxigruppe.

Nachdem sie den Kindern schon mit viel Geduld und

Einfühlungsvermögen erste Einblicke in Verbände und

den Wundschnellverband gab, dürfen die hellauf begeisterten

und interessierten Kinder heute endlich den

Rettungswagen inspizieren. Im Rettungswagen öffnet

Frau Schmöckel jede kleine Schublade und erklärt den

Kindern alle Geräte von Stethoskop über Blutdruckmessgerät,

EKG, Absaugeschläuche und Spritzen.

Jedes Kind darf einmal probesitzen

Alle Kinder dürfen auf der Trage Platz nehmen. Selbst

die Aussicht vom Fahrerraum aus darf jedes Kind einmal

genießen. Natürlich erzählen die Kinder auch von

ihren eigenen Erlebnissen. So erzählt Chantal, dass sie

schon einmal im Krankenhaus liegen musste. Alessia

weiß, dass ihr Bruder ein EKG machen musste und

Lennart wünscht sich, dass er einmal im Rettungswagen

mit eingeschaltetem Blaulicht mitfahren darf.

mEine Gemeinde

Kindergärten

Daraufhin erklärt Frau

Schmöckel, dass das

Blaulicht wirklich nur

im Notfall genutzt werden

darf, aber dass sie

dieses, bevor sie wieder

fährt, einmal kurz einschalten

wird.

... und dem Blaulicht!

Schließlich misst Frau

Schmöckel durch einen Clip am Finger die Sauerstoffsättigung

und den Puls jedes Kindes. Somit wird deutlich,

dass doch so einige Kinder ziemlich nervös sind.

Da es Frau Schmöckels Hauptziel ist, den Kindern die

Angst zu nehmen, zeigt sie plötzlich einen kleinen, in

Folie verpackten Teddybär. Frau Schmöckel erzählt,

dass der Bär in jedem Rettungswagen vorhanden ist,

da ja auch manchmal Kinder im Rettungswagen transportiert

werden müssen. Weiterhin erklärt sie, dass es

einem bei Schmerzen schneller besser geht, wenn man

etwas zum Drücken hat. Daraufhin nicken und lächeln

alle Kinder. Mit einem Teddybär im Rettungswagen hatte

keiner gerechnet.

Am Ende des Nachmittags macht Frau Schmöckel ihr

Versprechen wahr und schaltet kurz das Blaulicht ein.

Die Mädchen und Jungen sind begeistert von der großen

Besucherin und ihren Erklärungen. Und auch Tage

später dominiert immer noch das Thema „Rettungswagen“

bei den Maxikindern des Christuskindergartens.

Astrid Halmer, Erzieherin

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HURRA, HURRA!

Bald ist es wieder so weit: Am 19. Juni findet unser

alljährliches Schlaffest im Kindergarten „Unter dem Regenbogen“

statt. Für die zukünftigen „Schulkinder“ und

die Erzieher ist es ein „großer“ Abschied, der in die

große Freude über das Fest einen kleinen Wermutstropfen

fallen lässt. Mit den meisten Kindern waren

wir drei bis vier Jahre fast täglich zusammen. Wir haben

gelacht, gespielt, getröstet und uns über die Fortschritte

der größer werdenden Kinder gefreut. Für die

Kinder sind wir zu Vertrauten geworden. Sie kommen

und erzählen uns ihre kleinen und großen Erlebnisse

und wissen, dass wir gerne zuhören oder helfen. Um

dieses Band, das in den Jahren geknüpft wurde, sanft

zu lockern, ist so ein Fest wie unser Schlaffest genau

richtig. Wir treffen uns in diesem Jahr am Freitag um

16 Uhr zum „Bettenbauen“ im Kindergarten. Schon

Tage vorher wurde gemeinsam überlegt, an welchem

Platz und mit wem man am besten schläft. Dann machen

wir eine Radtour zum nahegelegenen Grillplatz.

Ein Grillfeuer gehört zum Schlaffest dazu.

(Foto: Alfred Krawietz/PIXELIO)

4 x Platz 1 für die

Stadtwerke Greven

Kindergärten

„Die Zeit im Kindergarten war super“ – da sind sich

alle einig. (Foto: Ines Friedrich/PIXELIO)

Dort müssen wir etliche Aufgaben einer Waldrallye

erfüllen. Nachdem wir ausgiebig gespielt haben, werden

wir eine leckere Grillwurst essen, um dann müde

und satt zum Kindergarten zurückzufahren. Wieder zu

Hause, erwarten uns Gruselgeschichten, eine kleine

Überraschung, eine Nachtwanderung mit Schatzsuche

und Taschenlampenleuchten bis zum Einschlafen. Sollten

wir tatsächlich etwas schlafen, werden wir morgens

früh „wach“ (geweckt). Dann heißt es waschen, anziehen,

packen, Betten zusammenräumen, um dann ein

leckeres Frühstück einzunehmen.

Nun wird es wieder ernst. Nachdem wir schon Wochen

vorher angefangen haben, für unseren Abschiedsgottesdienst

zu üben, werden jetzt die Ersten nervös. Die

Kinder wissen, dass ihre Eltern stolz und erwartungsvoll

in der Kirche auf sie warten.

Auch wenn wir uns nach unserem Abschiedsfest noch

weiter sehen, spüren doch alle, dass sich das feste

Band etwas gelöst hat und dass der endgültige Abschied

nicht mehr lange auf sich warten lässt.

Marion Winter-Bokelmann, Mitarbeiterin

Wir wollen höher

677 Unternehmer bewerteten ihre Stadtwerke. Wir freuen uns riesig:

� 1. Platz bei der Kundenzufriedenheit

� 1. Platz für Tarifvielfalt

1. Platz für die Qualität der Dienstleistungen


1. Platz für die Preispolitik


Danke für Ihr Vertrauen. Das spornt uns an!

Basis: Bundesweite Befragung von 677 Gewerbekunden von 10 Energieversorgern,

darunter 50 Betriebe aus Greven, durch das Marktforschungsinstitut management

consult im Auftrag der Thüga AG

mEine Gemeinde 15


16

Papua Neuguinea – Viele sind wir,

doch eins in Christus

Weltgebetstag 2009

Weltgebetstag – eine Veranstaltung

für ältere Frauen?

Nein, nicht in unserer

Gemeinde.

Seit einigen Jahren versucht

ein altersgemischtes

ökumenisches Team, die

Ideen des Weltgebetstages

vielen Interessierten

aus den verschiedensten

Altesrstufen schmackhaft

– im wahrsten Sinne des

Wortes – zu machen.

In diesem Jahr sind wir

einem Land begegnet,

das aufgrund seiner Eigenarten

und Besonderheiten

ganz anders und doch wieder sehr ähnlich ist,

einer Nation, die sich mit zäher Beharrlichkeit gegen

Missstände und Hoffnungslosigkeit wehrt, sich mit den

widrigen Umständen einrichtet, aber das Bemühen um

Veränderung und Verbesserung nicht aufgibt.

Näher gebracht hat das Vorbereitungsteam der Frauen

aus der Lukasgemeinde und der Erlöserkirche den

Besucherinnen des Weltgebetstagsabends die Spezialitäten

des Landes. Dafür haben die Frauen gebastelt,

gebacken und gekocht und viele Informationen über

Land, Glauben und Kultur weitergegeben.

Mit großer Freude und großem Engagement haben die

Teilnehmerinnen den Abend mitgestaltet. Besonders

eindrücklich wurde das Motiv „ein Leib werden“ aus

dem Römerbrief aufgegriffen und umgesetzt: Wie ist

es, in einer starren Pyramide an einem festen Platz zu

stehen ohne viele Entfaltungsmöglichkeiten? Und wie

fühlt es sich an, Teil eines lebendigen Organismus zu

sein, der offen nach außen und innen ist?

Wir haben viel gesungen, vieles erfahren – so anders

sind die Papuas nicht und doch wieder ganz unterschiedlich

zu unserem westlichen Leben.

Ein besonderer Dank gilt dem tollen Vorbereitungsteam:

Roswitha Hoffmann, Annegret Eiterig, Christiane und

mEine Gemeinde

Nachrichten

Bettina Lenz, Anke Wierlemann, Doris Rolfes, Regina

Frechen, Birgit Stöppler, Sonja Kannenbäumer, Sandra

Kemper, Anja Wenselowski, Michaela aus der Franziskuskirche

und den Frauen der Frauenhilfe der Erlöserkirche

für die wichtige Unterstützung des Frauenhilfsnachmittages.

Ein besonderer Dank geht an unsere Organistin Uta

Weigang. Sie hat mit ihrer unvergleichlichen Art die

Begeisterung der Musik des Weltgebetstages auf die

Teilnehmerinnen übertragen, so dass die Melodien

noch lange in unseren Ohren nachklingen werden.

Ilja Kryszat, Vorbereitungsteam WGT

Gut.

Fair. Menschlich. Nah.

www.ksk-steinfurt.de


In einer neuen Rubrik „Von

Kirchturm zu Kirchturm“ möchten

die Redaktionsteams der

evangelischen und katholischen

Gemeinde- und Pfarrbriefe die

Gelegenheit nutzen und sich

gegenseitig über aktuelle Ereignisse,

Veränderungen und

Termine informieren. Die Reihe

eröffnet in unserem Gemeindebrief

die Gemeinde

St. Martinus. In der übernächsten

Ausgabe folgt

die Lukasgemeinde.

Von Kirchturm zu Kirchturm

Von Kirchturm zu Kirchturm

Die katholische Kirche Grevens

hat sich in den letzten

Jahren neu aufgestellt. „Links

der Ems“ haben die ehemaligen

Gemeinden St. Josef

und St. Franziskus in Reckenfeld

zu einer neuen Kirchengemeinde

St. Lukas fusioniert.

„Rechts der Ems“ hat

sich die katholische Kirche

schon etwas länger neu gegliedert.

Entstanden ist eine

große Martinusgemeinde mit

insgesamt vier Kirchorten:

St. Martinus, St. Mariä-Himmelfahrt,

Heilige Schutzengel

in Schmedehausen und

St. Wendelin in Bockholt. Vor den

Toren der Stadt liegt – weiterhin eigenständig

– die kleine St. Johannesgemeinde

in Gimbte.

Folgende Ereignisse und Veranstaltungen

haben bzw. werden das

Gemeindebild in St. Martinus die

nächsten Tage, Wochen und Monate

mitprägen:

Drei Kommunionfeiern

Am 10./17. und 24. Mai diesen

Jahres empfangen insgesamt 115

Kinder in drei feierlichen Gottes-

diensten die erste Heilige Kommunion.

Unter dem Leitgedanken

„Mein Glaube so stark wie ein

Baum“ haben sie sich fast ein Jahr

auf dieses Sakrament vorbereitet.

Besuch aus Ghana

Vom 28. Mai bis zum 18. Juni

2009 erwarten wir eine dreiköpfige

Delegation aus unserer Partnergemeinde

St. Anne in Ghana, um

das 20-jährige Bestehen unserer

Partnerschaft und das 25-jährige

Priesterjubiläum

von

Pfarrer Klaus

Lunemann

zu feiern.

Geplant sind

Treffen mit

der ganzen

Gemeinde

und einigen

Gruppie-

rungen, ein Empfang beim Bürgermeister

mit Besichtigung des

Rathauses, Besuche der kirchlichen

Einrichtungen der Gemeinde, Besichtigung

eines Betriebes, Teilnahme

an Brauchtum in Greven und

Kennenlernen der Stadtgeschichte.

Silbernes

Priesterjubiläum

Am Sonntag, 14. Juni feiert

Pfarrer Klaus Luneman sein

silbernes Priesterjubiläum. 25

Jahre nach seiner Priesterweihe

1984 lädt er gemeinsam

mit der Gemeinde alle Gemeindemitglieder,

Freunde

und Interessierten zum Festhochamt

um 10.30 Uhr ein.

Anschließend ist bei Mittagessen,

Getränken, Kaffee

und Kuchen ausreichend

Gelegenheit zur Begegnung

auf dem Kirchplatz, ehe um

17 Uhr eine Abschlussvesper

den Tag abrunden soll.

Dies kann natürlich nur eine

Auswahl des vielfältigen und

lebendigen Gemeindelebens

der Gemeinde sein, aber er

ermöglicht sicherlich einen

ersten kleinen Blick über den eigenen

Kirchturm hinaus.

Matthias Brinkschulte, Pastoralreferent

der Martinusgemeinde.

mEine Gemeinde 17


18

Neue Organistin

? Seit wann besteht Ihr Interesse an kirchlicher Musik?

! Ich bin in Russland aufgewachsen. Damals habe

ich nur wenig mitbekommen, hauptsächlich durch

meine Großeltern, aber christliches

Leben musste heimlich stattfinden.

Seit wir in Deutschland leben, und

vor allem seit der Konfirmationszeit

meiner Kinder wurde der Kontakt

zur Kirche und damit auch zu kirchlicher

Musik eng.

? Welche Instrumente beherrschen

Sie und haben Sie ein

Lieblingsinstrument?

! Es sind Klavier, Stimme und Orgel.

Einen Favoriten habe ich

nicht, sie sind mir alle sehr lieb.

? Welche Ausbildung haben Sie?

! Nach sieben Jahren Klavierunterricht

besuchte ich die Musikhochschule.

Ich bin Klavierlehrerin

und Chordirigentin. Die Orgel spiele ich erst seit ca.

drei Jahren. Damals begann in Münster ein C-Kurs für

nebenamtliche Kirchenmusiker, den ich im vorletzten

Jahr abschloss. Ich unterrichte Klavier, leite bei der kfd

der Grevener St. Martinus-Gemeinde einen Singkreis

und spiele seit Januar in der Christuskirche in fast allen

Gottesdiensten die Orgel.

? Haben Sie einen Lieblingskomponisten oder ein

!

Lieblingslied?

Nein, es gibt so viele gute, da fällt die Auswahl

schwer. Auch zu Hause höre ich mal Pop, mal Klassik,

mal einen Kinderchor.

? Welche Hobbies haben Sie?

! Ich koche und backe sehr gern.

Das Stricken und Lesen kommt

momentan leider zu kurz.

? Spielen Sie alle Lieder nach Noten,

oder gibt es Stücke, die Sie auswendig

kennen?

! Ich spiele immer nach Noten.

? Haben Sie sich schon mal mit

den Strophen verzählt, wenn

sehr lange Lieder gesungen wurden?

! Ja, das ist manchmal schwierig.

Aber ich habe bisher nur einmal eine

Strophe mehr gespielt, als gesungen

werden sollte. Das fällt glücklicherweise

nicht so auf, es kann als Orgelnachspiel

verstanden werden. Mir wäre es auch

sehr peinlich, wenn ich bereits aufhöre

zu spielen, aber die Gemeinde singt noch weiter. Aber

ich habe ja auch noch nicht so viele Jahre Erfahrung,

da konnte noch nicht so viel schief gehen.

? Was war denn Ihr bisher größter Patzer?

! Bei einem Orgelzwischenspiel hatte ich einen

Olga Dick (40) ist Organistin der

Christus-Kirche. Sie wohnt mit ihrem

Mann und den beiden Kindern

(19 und 15) in Emsdetten.

kompletten Black-out. Ich konnte die Noten

einfach nicht mehr. Glücklicherweise war es kein Gemeindegesang.

Ich habe einfach drauflos gespielt. Es

ist nicht mal aufgefallen.

Mit Frau Dick sprach Katja Freese.

mEine Gemeinde

Nachrichten


An der Erich-Kästner Grundschule in Reckenfeld finden

seit diesem Schuljahr am Nachmittag freiwillige

Arbeitsgemeinschaften statt, wie z. B. das Lernen von

Musikinstrumenten oder Schachspiel.

Ilja Kryszat, Elternpflegschaftsvorsitzende der Erich-

Kästner Grundschule, die die Arbeitsgemeinschaften

organisiert, hatte die Idee, eine Handarbeits-AG ins

Leben zu rufen. Bei ihren Überlegungen, wen sie als

Anleiterin für eine solche AG ansprechen könnte, kam

sie auf das Ev. Seniorenzentrum Matthias-Claudius-

Haus. Dort wurde sie schnell fündig.

Frau Lieselotte Wiethoff, Bewohnerin des Hauses, war

mit ihren 86 Jahren sofort bereit, die geplante Handarbeits-AG

zu leiten, da sie selber leidenschaftlich gerne

strickt und häkelt.

Am Donnerstag, 5. März war es soweit. Neun Schülerinnen

und ein Schüler, im Alter zwischen sechs und

zehn Jahren, hatten sich für die Handarbeits-AG angemeldet.

Vier Mütter erklärten sich bereit, abwechselnd

Frau Wiethoff hin und her zu fahren und ihr während

der Handarbeitsstunde zur Seite zu stehen. So stand

der ersten Unterrichtsstunde im Handarbeiten nichts

mehr im Wege. Mitgebracht hatten die Schüler eine

Häkelnadel und Wolle.

Nachrichten

Häkeln und Stricken in der Erich-

Kästner Grundschule

Lieselotte Wiethoff bringt Schülern das Handarbeiten

bei

Lieselotte Wiethoff (86 J.) – dienstälteste „Lehrerin“

an der Erich-Kästner-Schule.

„Das Ziel der ersten Stunde ist es, Luftmaschen zu häkeln.

Das erste Werk soll ein kleines Deckchen werden,

später soll ein Topflappen gehäkelt werden“, hat sich

Frau Wiethoff vorgenommen.

Eines der Mädchen hatte den Wunsch direkt mit dem

Stricken zu beginnen. Auch das machte Frau Wiethoff

möglich und erklärte der Schülerin geduldig, wie man

beim Stricken Maschen aufnimmt. „Vielleicht schafft es

diese Schülerin am Ende Socken zu stricken“, ermuntert

Lieselotte Wiethoff.

Am Schluss der ersten Stunde waren sich alle einig

– sie freuen sich auf die nächste Handarbeits-AG eine

Woche später – da Häkeln und Stricken Spaß macht.

Tanja Alkárech, Matthias-Claudius-Haus

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mEine Gemeinde 19


20

Geburtstage

Juni 2009, Greven

03.06. Alice Utta 88 Jahre

04.06. Herta Vonscheidt 70 Jahre

07.06. Ursula Seidel 70 Jahre

08.06. Heinrich Balzer 89 Jahre

08.06. Heinz Wiechert 80 Jahre

09.06. Klaus Miller 70 Jahre

12.06. Erika Kösling 85 Jahre

14.06. Margarete Heimann 83 Jahre

16.06. Regina Barg 84 Jahre

18.06. Dr. Arnolf Niethammer 83 Jahre

21.06. Ilse George 83 Jahre

21.06. Hermine Fuckner 81 Jahre

22.06. Wilma Peppenhorst 75 Jahre

23.06. Klara Eschmann 84 Jahre

23.06. Frieda Höner 83 Jahre

25.06. Erika Röthig 75 Jahre

30.06. Dr. Hans-Jochen Grüter 82 Jahre

30.06. Elvira Schmidt 70 Jahre

Juni 2009, Reckenfeld

01.06. Hedwig Hain 86 Jahre

06.06. Vera Meyer 83 Jahre

06.06. Johannes Zacharias 75 Jahre

09.06. Willy Otto 90 Jahre

10.06. Hildegard Hildebrandt 82 Jahre

13.06. Gerda Müller 70 Jahre

16.06. Andrej Gerber 82 Jahre

18.06. Christel Wilbers 87 Jahre

19.06. Otto Hesse 84 Jahre

20.06. Dora Thewes 82 Jahre

21.06. Herta Augustin 89 Jahre

22.06. Anita Ritter 70 Jahre

25.06. Elena Harms 75 Jahre

Juli 2009, Greven

01.07. Fritz Wittich 89 Jahre

03.07. Ilse Hildwein 84 Jahre

03.07. Helmut Engel 82 Jahre

04.07. Erna Dittmer 86 Jahre

05.07. Elisabeth David 81 Jahre

08.07. Doris Stumpe 70 Jahre

09.07. Ingeborg Gerth 75 Jahre

mEine Gemeinde

Wir gratulieren!

Leben und Sterben

11.07. Oda Duisberg 70 Jahre

13.07. Erna Baues 82 Jahre

15.07. Maria Reich 82 Jahre

15.07. Ingrid Wennemer 70 Jahre

17.07. Gesine Greupner 75 Jahre

18.07. Kurt Schröder 89 Jahre

18.07. Elli Beisheim 88 Jahre

19.07. Else Kuster 75 Jahre

19.07. Solvejg Schleimer 70 Jahre

20.07. Erna Walczak 85 Jahre

23.07. Herbert Siol 85 Jahre

25.07. Hans Joachim Scharfenberg 81 Jahre

25.07. Rudolf Bellmann 80 Jahre

25.07. Helga Otte 75 Jahre

27.07. Katharina Schellenberg 87 Jahre

27.07. Werner Ochlich 75 Jahre

28.07. Rudi Mallas 83 Jahre

28.07. Johannes Schipmann 81 Jahre

28.07. Marianne Wenzlaff 70 Jahre

31.07. Alexander Weinbender 80 Jahre

Juli 2009, Reckenfeld

05.07. Bruno Kukutsch 75 Jahre

06.07. Edith Karlowski 75 Jahre

06.07. Klara Weiß 85 Jahre

08.07. Katharina Becker 85 Jahre

11.07. Hans Werner Leerkamp 70 Jahre

11.07. Else Zacharias 70 Jahre

12.07. Waltraud Kuttkuhn 84 Jahre

14.07. Richard Polsfuss 70 Jahre

17.07. Erna Kopke 91 Jahre

22.07. Anneliese Smolnikar 81 Jahre

26.07. Ruth Hensellek 89 Jahre

August 2009, Greven

03.08. Gertrud Lau 91 Jahre

03.08. Ernst Kusai 85 Jahre

05.08. Kurt Früh 84 Jahre

05.08. Irina Rutkowski 80 Jahre

07.08. Lydia Hildebrand 82 Jahre

14.08. Martha Esders 95 Jahre

14.08. Amalia Hense 94 Jahre

15.08. Gertrudis Filinger 81 Jahre

16.08. Horst Niepel 80 Jahre

16.08. Wilfried Mletzko 75 Jahre

18.08. Klaudia Neustädter 91 Jahre

18.08. Ella Enge 84 Jahre

19.08. Olga Ornth 70 Jahre


22.08. Wilhelm Schipmann 75 Jahre

23.08. Gerda Faenger 89 Jahre

23.08. Inga Torke 81 Jahre

24.08. David Hooge 80 Jahre

24.08. Jutta Siebenkittel 75 Jahre

24.08. Sieglinde Int-Velt 70 Jahre

25.08. Dietrich Hellermann 75 Jahre

26.08. Christel Drewnianka 70 Jahre

30.08. Maria Balzer 80 Jahre

31.08. Elli Krüger 82 Jahre

31.08. Heide Dettloff 70 Jahre

August 2009, Reckenfeld

01.08. Emma Hefel 82 Jahre

04.08. Elisabeth Marx 89 Jahre

05.08. Helga Brehmer 83 Jahre

10.08. Erika Kiefer 84 Jahre

10.08. Charlotte Wolf 85 Jahre

14.08. Juliane Seifert 70 Jahre

15.08. Sieghard Pietschner 70 Jahre

17.08. Lydia Sperling 86 Jahre

21.08. Anneliese Urbanski 81 Jahre

22.08. Ruth Schupp 82 Jahre

26.08. Irma Rust 88 Jahre

28.08. Ursula Getta 70 Jahre

29.08. Gertrud Hilgemann 96 Jahre

30.08. Eva Gröger 92 Jahre

Taufen

Greven

Luke Schöne 13.04.2009

Johanna Hass 10.05.2009

Lilly Witt 10.05.2009

Reckenfeld

Diana German 15.03.09

Felix Seemann 12.04.09

Leonie Gille 12.04.09

Marie Gille 12.04.09

Maximilian Gille 12.04.09

Daniel Reiter 03.05.09

Luca Schumacher 10.05.09

Leben und Sterben

Beerdigungen

Greven

Harry Jeremias 75 Jahre

Ingrid Jablonski geb. Koch 68 Jahre

Paul Weßelmann 75 Jahre

Werner Papenbrock 52 Jahre

Mathilde Harmsen geb. Hülskötter 91 Jahre

Frieda Oblasser geb. Borchers 86 Jahre

Rolf Willmer 70 Jahre

Frieda Barth geb. Mackrodt 83 Jahre

Elise Gössling geb. Bergmann 77 Jahre

Gottfried Gürtler 89 Jahre

Natalie Kammer geb. Wenk 92 Jahre

Heinz Laumann 90 Jahre

Ilse Jordan 88 Jahre

Reckenfeld

Friedrich Hesse 93 Jahre

Waltraud Schülke 78 Jahre

Waldemar Müller 68 Jahre

Willi Jost 96 Jahre

Goldene

Hochzeit

Reckenfeld

Helga und Fritz Seidel 04.04.2009

mEine Gemeinde 21


Kirchenmusik

Kirchenchor Greven/Reckenfeld

Donnerstags, 19.45 Uhr

Abwechselnd in Greven und Reckenfeld

Leitung: Uta Weigang, Tel. 02575/97 12 65

Vorsitz: Hannelore Schölzke, Tel. 02575/6 60

Gospelchor

Montags, 19.30 Uhr

Erlöserkirche

Leitung: Martina Eßing, Tel. 02575/9 84 51

Posaunenchor

Dienstags, 19 Uhr

Erlöserkirche

Leitung: Bernhard Schmöckel, Tel. 02575/5 78

��

Frauen & Männer

Frauenhilfe Greven

1. Mittwoch im Monat, 15 Uhr

Leitung: Brigitte Lichtblau, Tel. 02571/5 44 11

Frauenhilfe Reckenfeld

2. Mittwoch im Monat, 14.30 Uhr

Leitung: Roswitha Hoffmann, Tel. 02575/17 21

Abendkreis der Frauen Greven

Letzter Mittwoch im Monat, 19 Uhr

Leitung: Doris Möde, Tel. 02571/75 02

Gottes starke Töchter – Ökumenischer

Arbeitskreis feministische Theologie

Nach Vereinbarung. Ansprechpartnerin:

Hannelore Lange, Tel. 02571/5 27 17

Handarbeitskreis Reckenfeld

Mittwochs, 14.30 Uhr

Ansprechpartnerin: Schw. Magdalene Schenkmann,

Tel. 0 25 75/4 99

22 mEine Gemeinde

Gruppen und Kreise

Bastel- und Handarbeitskreis Greven

Dienstags, 14.30 Uhr

Ansprechpartnerin: Brigitte Lichtblau,

Tel. 02571/5 44 11

Männerkreis

Einmal im Monat

Ansprechpartner: Pfr. Jörn Witthinrich,

Tel. 02571/5 30 09

Frauenkreis

Ansprechpartnerinnen:

Echte Keller, Tel. 02571/583676

Martina Schulze Beckendorf, Tel. 02571/40587

Gemeindefrühstück für Jung und Alt

1. Dienstag im Monat, 10 Uhr

Martin-Luther-Haus

Ansprechpartnerin: Elsbeth Kortkamp,

Tel. 02571/4 06 90


Senioren

Kirchkaffee Greven

1 x im Monat nach dem Gottesdienst

Ansprechpartnerin: Helga Verlage, Tel. 02571/32 14

Treff 60 +, Greven

3. Mittwoch im Monat, 14.45 Uhr

Ansprechpartner: Klaus Miller, Tel. 02571/6837

Altentreff Reckenfeld

Donnerstags, 15 Uhr

Ansprechpartnerin: Anni Lenz, Tel. 02575/5 18

Jugendliche

Konfi rmanden und Katechumenen

Blockunterricht nach Terminplan

Samstags bzw. dienstags

Ansprechpartner sind die PfarrerInnen


Aktionen von & für Jugendliche in Greven

Ansprechpartner:

Pfr. Jörn Witthinrich, Tel. 02571/5 30 09

Peter Hovemann, Tel. 02571/40049

Jugend- und Konfi -Team Reckenfeld

Donnerstags, ab 19 Uhr

Ansprechpartner(in):

Ingrid Erling, Tel. 02575/29 94

Pfr. Uwe Völkel, Tel. 02575/22 07

Kinder & Familien

Kindergottesdienstteam Christuskirche

Ansprechpartner: Pfr. Jörn Witthinrich,

Tel. 02571/5 30 09

Kindergottesdienstteam Erlöserkirche

Ansprechpartnerin: Pfrin. Gudrun Bamberg,

Tel. 02575/2207 (oder im Familienzentrum, Moorweg

16 a: Ingrid Erling, Tel. 02575/610)

Krabbelgottesdienst Vorbereitungsteam Greven

Ansprechpartner: Pfr. Jörn Witthinrich,

Tel. 02571/5 30 09

Spielgruppen für 2–3-Jährige Greven

Leitung: Claudia Sauer, Tel. 02571/5 28 56

Krabbelgruppen Greven

Mittwochs, 9.30 Uhr

Ansprechpartnerin:

Nadeshda Litke-Fot, Tel. 968862

Mittwochs, 15 Uhr

Ansprechpartnerin:

Sylvia Isken, Tel. 13 99 00

Freitags, 9.30 Uhr

Ansprechpartnerin:

Christiane Hibben, Tel. 8799401

MiniMaxi Rasselbande

Donnerstags, 15.30 Uhr

Gemeindehaus Reckenfeld

Leitung llja Kryszat, Tel. 02575/97 03 33

Gruppen und Kreise

MiniMaxi Kids

Montags & donnerstags, 9–12 Uhr

Gemeindehaus Reckenfeld

Leitung llja Kryszat, Tel. 02575/97 03 33

Initiativkreis Familie

Ansprechpartnerinnen:

Echte Keller, Tel. 02571/58 36 76

Ilja Kryszat, Tel. 02575/97 03 33

� �

Bibel & Ökumene

Bibelkreis der Landeskirchl. Gem. Greven

14-tägig donnerstags, 19.30 Uhr

Martin-Luther-Haus

Ansprechpartnerin: Ingrid Jünemann,

Tel. 02571/5 33 13

Bibelkreis der Landeskirchl. Gem. Reckenfeld

14-tägig donnerstags, 18 Uhr

Matthias-Claudius-Haus

Ansprechpartnerin: Christa Maurer, Tel. 02575/17 60

Ökumenischer Bibelgesprächskreis

Ansprechpartnerin: Nicola Hinker,

Tel. 02571/5 30 09

Eine-Welt-Stand in der Christuskirche

Ansprechpartnerin: Helga Verlage, Tel. 02571/32 14

Eine-Welt-Stand in der Erlöserkirche

Ansprechpartnerin: Ingrid Erling, Tel. 02575/29 94

„Christuskirche Sonntag 18 Uhr“

Ansprechpartner: Pfr. Jörn Witthinrich,

Tel. 02571/5 30 09

Bibelfrühstück

3. Mittwoch im Monat

Gemeindehaus Moorweg 14

Ansprechpartnerin: Pfrin. Gudrun Bamberg,

Tel. 02575/2207

mEine Gemeinde 23


Gottesdienste

Christuskirche

Wilhelmplatz

11 Uhr

1. Sonntag im Monat mit Abendmahl

2. Sonntag im Montag mit Taufen

Familiensonntag einmal im Monat:

Frühstück um 10 Uhr im Gemeindehaus

Kindergottesdienst um 11 Uhr

NÄCHSTER TERMIN:

14. Juni

Krabbelgottesdienste

Alle 3 Monate

NÄCHSTER TERMIN:

13. Juni

Erlöserkirche

Moorweg

9.30 Uhr

1. Sonntag im Monat mit Abendmahl

3. Sonntag im Monat mit Taufen

Besondere Gottesdienste finden am Pfingstmontag (1. Juni) statt:

Reckenfeld: 10.30 Uhr Gemeindegottesdienst im Matthias-Claudius-Haus

Greven: 10.30 Uhr Ökumenischer Gottesdienst in St. Martinus

(mit dem Kirchenchor Greven/Reckenfeld und dem Martinuschor)

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