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3. April 2022

- Grazer Surfwelle soll beim Murkraftwerk kommen - Start der „Grazer“ StarWine Salongespräche - Thalersee: Stopp für Spaziergänger - Grazer zeigen Hilfsbereitschaft für die Ukraine - Grazer werden selbst zu Banksy-Kunstwerk

- Grazer Surfwelle soll beim Murkraftwerk kommen
- Start der „Grazer“ StarWine Salongespräche
- Thalersee: Stopp für Spaziergänger
- Grazer zeigen Hilfsbereitschaft für die Ukraine
- Grazer werden selbst zu Banksy-Kunstwerk

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3. APRIL 2022, AUSGABE 14

Lass dich überraschen!

ALLES NEU in deinen Grazer Stadt-Filialen


Neuer Look, frisches Sortiment:

GANZ GRAZ IM NEUEN SHOP DESIGN

Lidl Österreich modernisierte alle 11 Grazer Standorte.

Alle Grazer Lidl-Filialen erstrahlen ab

sofort in neuem Glanz. Und das Ergebnis

kann sich sehen lassen. Das neue

Shop-Design sorgt mit einer modernen

Raumgestaltung, hellen Farben und

übersichtlichen Regalen für ein angenehmes

Einkaufserlebnis. Angeboten

wird ein frisches Sortiment mit über

2.100 dauerhaft erhältlichen Artikeln.

Damit ist Lidl ein echter One-Stop-Shop

für den täglichen und wöchentlichen

Familieneinkauf. Bereits seit 1998 ist Lidl

Österreich in Graz vertreten. Seither hat

sich viel getan: Allein in der Steiermark

beschäftigt Lidl Österreich über 800

Mitarbeiter:innen, einen Großteil davon

im Logistikzentrum im nahe gelegenen

Wundschuh. Bei den Umbauarbeiten

der elf Grazer Filialen waren auch viele

österreichische Unternehmen beteiligt.

Frisch und regional zum Lidl Preis

Ob saftige steirische Äpfel, knackiger

Salat aus dem Marchfeld oder herzhafter

Bergkäse aus Tirol – Lidl Österreich legt

größten Wert auf Frische, Qualität und

Herkunft. Auch in den Grazer Filialen

gibt’s viel Österreich zum Lidl Preis – wie

die heimischen Qualitäts-Eigenmarken

„Alpengut“ und „Wiesentaler“ oder

die mehrfach ausgezeichnete,

österreichische Bio-Marke „Ein gutes

Stück Heimat“. Lidl Österreich kompensiert

den CO₂-Abdruck aller Produkte,

damit ist „Ein gutes Stück Heimat“ zu

100 % „klimaneutral“. Außerdem arbeitet

man mit den Lieferanten an Möglichkeiten,

den CO₂-Abdruck zu senken.

In den Alpengut-Produkten steckt nur

beste Milch von heimischen Molkereien

– natürlich 100 % AMA-zertifiziert

und mit 100 % gentechnikfreier Milch.

Das gesamte dauerhaft erhältliche

Frischfleisch-Sortiment bei Schwein,

Rind und Hendl ist zu 100 % aus Österreich

– vieles davon AMA-zertifiziert

oder in Bio-Qualität. Insgesamt stehen

den Kund:innen über 80 Fleisch- und

Fisch-Produkte zur Auswahl. Im Backshop

werden mehrmals täglich rund 50

verschiedene, zum Großteil österreichische,

ofenfrische Artikel angeboten.

Hinter den heimischen Eigenmarken

von Lidl Österreich stehen namhafte

österreichische Lieferanten und Erzeuger.

Heute kommt über die Hälfte der

verkauften Lebensmittel in den Filialen

von österreichischen Lieferanten. Im

vergangenen Jahr waren das über 400

Mio. Artikel und eine Rekord-

Wertschöpfung von mehr als 870

Mio. Euro für heimische Betriebe.

Allein über den Export zu anderen Lidl

Landesgesellschaften haben heimische

Lebensmittellieferanten rund 370 Mio.

Euro erwirtschaftet.

Gelebte Nachhaltigkeit

Umweltschutz, Energieeffizienz und

Nachhaltigkeit – auch dafür stehen die

Filialen in Graz. Alle Standorte werden

ausschließlich mit CO₂-neutralem

Grünstrom versorgt – genauso wie

die drei Logistikzentren und die Salzburger

Zentrale. Bereits seit dem Jahr

2020 beheizt Lidl Österreich seine Filialen

mit ressourcenschonender Wärmepumpentechnologie.

In den neuen

Filialen werden natürliche Kältemittel

und Anlagen zur Wärmerückgewinnung

eingesetzt. Fast alle Standorte kommen

dadurch ohne fossile Energieträger aus.

Alle Infos zu den aktuellen

Angeboten und allen Öffnungszeiten

gibt’s online auf www.lidl.at

Vorbeikommen lohnt sich:

- Puchstraße 199

- Liebenauer Hauptstraße 164

- Kärntner Straße 328

- Karlauer Straße 26

- Koßgasse 10

- Eggenberger Allee 6

- Wiener Straße 196

-Weinzöttlstraße 8

- Conrad-von-Hötzendorf-Straße 165

(kostenlose E-Tankstelle)

- Lauzilgasse 21-23

- Straßganger Straße 108

FRISCHE FAKTEN

• Mehr als 80 Fleisch- und Fisch

produkte

• Täglich bis zu 150 Obst- und

Gemüse-Artikel

• über 280 Bio-Artikel

• Flugverbot für Obst und Gemüse

• veganes Sortiment


3. APRIL 2022, AUSGABE 14

Do. 07.04. –

Sa. 09.04.

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allen Shops

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Hilfsbereit

Tolle Aktion! Steirische Ärzte helfen der

Ukraine mit medizinischen Spenden und

bitten um Unterstützung. 12

Gesprächsbereit

Größen aus Politik und Wirtschaft diskutierten

heiße Themen beim ersten „Grazer“

StarWine Salongespräch. 6, 24/25

Viele Projekte zur Mur-Attraktivierung

Surfwelle soll jetzt beim

Murkraftwerk kommen

Aber jetzt. Nach langem Hin und Her könnte endlich ein Platz für die Surfwelle gefunden sein. Ein Bewertungskatalog wird erstellt, Experten sehen

die Lösung in einem Umgehungskanal beim Murkraftwerk im Süden. Auch im Norden sind Attraktivierungen an der Mur in Arbeit. SEITEN 4/5

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www.grazer.at 3. APRIL 2022

E D I T O R I A L

von

Tobit

Schweighofer

✏ tobit.schweighofer@grazer.at

Das Ende der

weststeirischen

Bauerndichtung

D

as Schauspiel um die

Werke von Hans

Kloepfer, die aus der

Stadtbibliothek entfernt und

dann wieder nicht entfernt

wurden, sollte nicht mehr als

eine Randnotiz wert sein. Die

Realität sieht aber anders aus,

das Thema wurde umgehend

zu einem ideologisch

hoffnungslos überfrachteten

Unding aufgeblasen. Fakt ist,

dass Kloepfer-Bücher kaum

noch Interesse wecken –

weststeirische Bauerndichtung

ist eben nicht mehr so

hip wie vor hundert Jahren.

Mit Geschichtsfälschung oder

„Cancel Culture“, wie von den

Verteidigern des Nazi-Autors

behauptet, hat das überhaupt

nichts zu tun. Im Gegensatz

zu Kloepfer und den Gewohnheiten

seiner Kameraden

werden diese Bücher

nämlich nicht verbrannt,

sondern mangels Interesse

nur aus den Bibliotheken

entfernt. Warum die Anzahl

der Kloepfer-Fans über die

Jahre tatsächlich so stark

abnahm, beantwortet

vielleicht folgendes Gedicht,

das er nach seinem Besuch

als Ehrengast beim Reichsparteitag

in Nürnberg 1938 offensichtlich

schwer verliebt

verfasste: „Schreibm tuat er si

Hitler, / und uns so guat

gsinnt, / wia ma weit in der

Welt / net an liabern wo

findt.“ Ende. Mit Verlaub:

Bedeutende Literatur sieht

anders aus, darauf kann man

gerne verzichten.

Tobit Schweighofer, Chefredakteur

SONNTAGSFRÜHSTÜCK MIT ...

... Valerie

Huber

Die Schauspielerin

hat sich nicht nur

in einen Grazer

verliebt, sondern

auch in Graz! Ein

Gespräch über

Film, Heimat und

die Zukunft.

Frühaufsteher oder Morgenmuffel?

Leider eher ein Morgenmuffel, ich brauch ziemlich

viel Schlaf und kann auch ewig schlafen. Ich

beneide die Menschen, die morgens schon vor

Energie sprühen!

Was gibt’s dann zum Frühstück?

Meistens Haferflocken mit Obst, Porridge oder

Eier – es sollte schnell gehen und halbwegs gesund

sein. Was ich aber auch liebe, sind unsere

Familienbrunches – die können dann auch mal

bis zu vier Stunden dauern. (lacht)

Sie sind durch „Klammer“ und „Kitz“ nun

endgültig einem breiten Publikum bekannt.

Wie fühlt es sich an, wie gehen Sie damit um?

Es fühlt sich nicht anders an als zuvor, nur dass

Menschen wie Sie nun ein Interview mit mir wollen!

(lacht)

Nächste Woche ist Graz durch die Diagonale

im Filmfieber: Was schätzen Sie am

österreichischen Film, was macht ihn aus

Ihrer Sicht aus?

Ich denke, dass Österreich eine einzigartige und

sehr spezielle Filmlandschaft hat, ausgezeichnet

durch ihren morbiden Humor. Worüber besonders

deutsche Kollegen oft schwärmen!

Mit wem würden Sie gerne einmal zusammenarbeiten?

Mit den Regisseurinnen Marie Kreutzer und Julia

von Heinz. Zwei starke, feministische Frauen,

die einfach verdammt gute Filme machen.

Durch Ihren Verlobten Paul Pizzera haben

Sie ja jetzt quasi auch Graz-Bezug. Wie oft

kommen Sie in die Stadt und was gefällt

Ihnen besonders?

Leider viel zu selten, aber ich muss sagen, dass

ich mich ziemlich verschaut hab in die Stadt!

Ich würde am liebsten den ganzen Tag durch

die schmalen Gassen flanieren und von einem

schnuckligen Café ins nächste schlendern.

Ist die Hochzeit schon geplant?

„So sieht mein

Frühstück momentan

und immer, wenn ich

arbeite, aus!“ Schau-

spielerin Valerie Huber

frühstückt momentan

oft am Filmset.

Es ist noch nichts Konkretes geplant.

Gab es da Dinge, die Sie sich als kleines

Mädchen schon gewünscht haben?

Nein, da ich als kleines Mädchen immer gesagt

habe: Ich werd ganz bestimmt nie heiraten! (lacht)

Sie haben als Kind in Uganda, der Elfenbeinküste

oder in den USA gelebt. Was bedeutet

Heimat für Sie?

Ich hatte nie eine konkrete Heimat, sondern habe

mich schnell überall wohl und zuhause gefühlt.

Heute ist Heimat definitiv Österreich und der

Ort, an dem meine Liebsten sind.

Wo ist für Sie der schönste Platz auf Erden?

Sehr schwierig, da gibt es viele! Aber vermutlich

eine Küstenlandschaft, steile Klippen und das

raue Meer bei Sonnenuntergang. Schön wäre es

aber auch, wenn man den Ort, an dem man gerade

ist, als den schönsten ansehen könnte.

Was soll die Zukunft bringen?

Die Zukunft soll und muss einen Wandel mit sich

bringen. Wir müssen für die Welt eine gesündere,

nachhaltigere Richtung einschlagen. Weg vom

Überkonsum, von sozialen Ungerechtigkeiten, von

der Zerstörung unserer Natur durch die radikale

und unersättliche Wirtschaftsexpansion. Weg von

Krieg, Gier, Ausbeutung und Zerstörung. Die Politik

und Wirtschaftsmächte müssen endlich in Aktion

treten. Privat und beruflich versuche ich entspannt

in die Zukunft zu blicken und versuche jeden Tag

zu genießen und zu schätzen. VERENA LEITOLD

Valerie Huber wurde am 4. Jänner 1996 in Wien geboren.

Ihre erste große Rolle hatte sie schon mit elf

Jahren in „Tom Turbo“. Später lernte sie ihr Handwerk

an der Schauspielschule Krauss. Es folgten Engagements

in vielen TV- und Kinofilmen. Mit „Klammer –

Chasing the Line“ (zu sehen auch nächste Woche auf

der Grazer Diagonale) und der Netflix-Serie „Kitz“

gelang ihr 2021 endgültig der Durchbruch. Sie ist mit

Kabarettist Paul Pizzera verlobt.

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graz

6 graz

www.grazer.at 3. APRIL 2022

4

redaktion@grazer.at & 0316 / 23 21 10

Der Siegi is furt, es lebe der

Kurt!“

Alt-Bürgermeister Siegfried Nagl hat

die Stafette als Grazer ÖVP-Chef am Stadtparteitag

an Kurt Hohensinner weitergegeben.

Prüfung: Surfwelle

Franz Titschenbacher und

Johann Seitinger (v. l.)

LK/DANNER

Hilfe für Bauern

gefordert

■ Die steirische Landwirtschaftskammer

schlägt Alarm:

Die Krieg in der Ukraine und

die Teuerungswelle stellen

die heimischen Bauern neben

den klimatischen Veränderungen

vor große Probleme.

LK-Präsident Franz Titschenbacher

forderte diese Woche

daher rasche Hilfe und präsentierte

ein Paket mit Agrarlandesrat

Johann Seitinger.

Unter anderem will man höhere

Erzeugerpreise.

V. l.: Lena Stuhlpfarrer, H. Schwarz, Gabriele

Kolar, Anton Lang, Julia Herr, Ursula

Lackner, B. Blaha und F. Schlederer SPÖ

Erster großer

SPÖ-Klimagipfel

■ Der SPÖ-Landtagsklub lud

diese Woche zum ersten Klimagipfel.

Mehr als 120 Gäste

folgten der Einladung und

diskutierten über die Herausforderungen

im Umwelt- und

Klimaschutz. Als Moderator

führte Klubobmann Hannes

Schwarz durch den Abend.

Die Leiterin des Momentum

Instituts Barbara Blaha hielt

eine Keynote, es gab auch eine

Diskussionsrunde mit dem

Mitinitiator des Klimavolksbegehrens

Florian Schlederer.

NEWS. Ein Verein wurde beauftragt, Alternativen zur innerstädtischen Surfwelle

zu suchen: Ein Umgehungskanal beim Murkraftwerk könnte eine solche sein.

Unterdessen arbeitet die Stadt an der Murufer-Attraktivierung im Norden.

Das Murufer wird im Norden weiterentwickelt. Die Surfer könnten sich eine Welle beim Kraftwerk im Süden vorstellen.

derGrazer

Wie könnte die Mur attraktiver werden?

„Ich denke,

man könnte die

Gegend um die

Mur noch kinderfreundlicher

machen, mit

Spielplätzen.“

Tobias Loibner, 18,

Zivildiener

„Ich würde mir

Möglichkeiten

für den Wassersport,

aber auch

gastronomisches

Angebot

wünschen.“

Dimitri Pryanishnikov,

36, Bauträger

„Es kann nie genug

Bankerln geben,

auch mehr

Blumen wären

schön. Die Bäume

gehören öfter

gegossen.“

Brigitte Tomaschitz,

72, Pensionistin

Blitzumfrage

„Ich finde, bei

der Mur wurde

schon viel Gutes

gemacht, man

muss da eigentlich

nicht mehr

viel tun.“

Gudrun Köberl,

78, Pensionistin

?

ALLE FOTOS: DER GRAZER

„Was die Mur sicher

attraktiver

machen würde,

wären schönere

Brücken – und

auch mehr

Grünraum.“

Daniel Maier, 37,

Angestellter

LUEF (2), LUKE GOODLIFE, STADT GRAZ/FISCHER


3. APRIL 2022 www.grazer.at

graz 57


TOP

KAGES, IVENTS/SCHERIAU, GETTY

Hörgas als Facharztzentrum gerettet

Die Umlandgemeinden kämpften um

den Erhalt des LKH-Standorts. Ab

Montag ist es ein Facharztzentrum.

Mieterhöhungen

Auch das noch. Nach vielen Teuerungen

steigen auch die Richtwertmieten

um saftige sechs Prozent.

FLOP


doch beim Murkraftwerk

Von Verena Leitold

verena.leitold@grazer.at

Nach dem Regierungswechsel

gibt es aktuell eine ganze Reihe

von geerbten Projekten,

die momentan in der Warteschleife

sind. Die Pacht des Schwarzlsees

wurde kürzlich durch die rot-grünrote

Koalition abgesagt und auch die

Surf- und Kajakwelle soll in der von

Schwarz-Blau geplanten Form nicht

realisiert werden.

Jetzt kommt die Sache aber doch

wieder ins Fließen. Eine Petition

des Vereins Murbreak erreichte vor

wenigen Tagen die nötigen 2300

Unterschriften aus Graz, insgesamt

gab es 3885 Unterstützer. Nächste

Woche soll es einen Termin im

Wasserbaulabor an der TU geben,

bei dem sich die für Grünraum und

Gewässer zuständige Vizebürgermeisterin

Judith Schwentner und

Sportstadtrat Kurt Hohensinner

das 1:20-Modell der Welle ansehen.

„Wir sind in sehr gutem Austausch

mit der Surfcommunity und es laufen

hier Gespräche, wie mit aktiver

Beteiligung der Surfer eine naturnahe

Lösung zeitnah entwickelt

werden kann“, so Schwentner. Der

Verein Murbreak wurde beauftragt,

Alternativen zu prüfen.

Aktuell laufen die Vorarbeiten,

ein Bewertungskatalog wird erstellt,

um die Ideen für alternative Standorte

objektiv prüfen zu können.

„Auf den ersten Blick am realistischsten

erscheint uns ein Umgehungskanal

beim Murkraftwerk im

Süden“, verrät Lucas Hammerer,

der sich als Eisbader in der Augartenbucht

einen Namen gemacht

hat, begeisterter Surfer und auch im

Vereinsvorstand ist. Das wäre aus

seiner Sicht neben dem ursprünglichen

innerstädtischen Standort

die einzige denkbare Variante in der

Mur, im Norden gibt es Probleme

mit dem Naturschutz. Geprüft wird

aber auch eine Version im Mühlgang

hinter den Kraftwerken.

Im Norden gibt’s Neues

Ansonsten entwickelt man seitens

der Politik den geerbten Masterplan

Mur weiter. Es gibt wöchentliche

Arbeitstreffen mit der Abteilung

Grünraum und Gewässer. Die

sanfte, naturfreundliche Weiterentwicklung

der Murufer in Richtung

Norden wird auch in Abstimmung

mit anderen Abteilungen im

Laufe der nächsten Monate Thema

sein. Ein wichtiger Part davon ist

etwa der im Rahmen der Radoffensive

bereits fixierte Ausbau

für Fußgänger und Radfahrer am

Kaiser-Franz-Josef-Kai. Auf einem

Teilstück entfällt ein Kfz-Fahrstreifen

ebenso wie 20 Parkplätze.

Ein weiterer Teil dieser Weiterentwicklung,

das Vogelschutzgebiet

Weinzödl, ist aufgrund seiner schützenswerten

Artenvielfalt und seiner

einzigartigen Flusslandschaft ein

besonderes Anliegen der Vizebürgermeisterin:

Am 11. April gibt es

mit Verantwortlichen einen Begehungstermin.

Hier geht es darum,

wie die vorhandenen Maßnahmen

zum Schutz (Info- und Hinweistafeln,

Absperrungen) und gleichzeitig

zum Erleben dieses städtischen

Kleinods für Vogel- und Naturfreunde

optimiert werden können.

Eine von der alten Regierung

angedachte fixe Gastronomie am

Murufer wird nicht weiter verfolgt.

Laut Grünraum-Abteilungsleiter

Robert Wiener soll es beim Kleinkraftwerk

von Heimo Ecker-Eckhofen

aber ein gastronomisches

Angebot in Form eines Foodtrucks

oder einer Hütte geben.

Kurz gefragt …

... Robert Wiener

1

Wie steht es um den Masterplan

Mur im Norden?

Wiener: Es gibt viele gute

Ideen und wir haben die Mur

weiter im Fokus, aber eher niederschwellig

und naturnah.

2

Was sind die größten

Brocken des Projekts?

Wiener: Im Vogelschutzgebiet

Weinzödl tut sich einiges,

für die Surfwelle soll es

auch eine Alternative geben,

ein kleines Naherholungsgebiet

bei der Zillerwiese.

3

Wann wird da mehr

spruchreif sein?

Wiener: Das ist alles eine

Frage des Budgets – und das

ist momentan ja noch fraglich.


6 graz

www.grazer.at 3. APRIL 2022

K O M M E N T A R

von

Verena

Leitold

✏ verena.leitold@grazer.at

Teurer Spaß,

jetzt macht

was draus!

A

ußer Spesen nichts

gewesen, könnte man

in Bezug auf die von

Schwarz-Blau geplante

Surf- und Kajakwelle in der

Mur sagen. Denn bevor die

neue rot-grün-rote Rathauskoalition

diese abgesagt hat,

wurden schon rund 200.000

Euro an Planungskosten

verschlungen. Das Vorhaben

wurde nämlich im Zuge einer

Machbarkeitsstudie im

Wasserbaulabor an der

Technischen Universität

genauestens getestet: Dort

steht jetzt quasi ein Modell der

Mur im Maßstab 1:20. Und

dieses wollen die zuständigen

Stadträte nächste Woche auch

besichtigen. Dabei täten sie

gut daran, das Modell in

irgendeiner Form zu verwenden

– auch wenn die Ausmaße

des Vorhabens unter der

neuen Regierung reduziert

werden sollten. Sonst passiert

mit diesen Plänen genau das

Gleiche wie mit den Studien

zu Murgondel, U-Bahn und

Plabutschgondel. Ziemlich

viel Geld dafür, dass eigentlich

nur ein paar Techniker mit

dem Gedanken gespielt

haben, ob das theoretisch

machbar wäre. 1,36 Millionen

Euro waren es bei der Plabutschgondel

laut Rechnungshof.

Und sollte die Surfwelle

nun doch günstiger ausfallen

als bisher veranschlagt, fällt

der Abteilung für Grünraum

sicher einiges ein, was man

mit den drei Millionen Euro

machen könnte.

„Europa muss jetzt

zusammenhalten“

Jürgen Roth ist derzeit wirklich mittendrin statt nur dabei. Als WK-Obmann für den Energiehandel ist er für Österreich

in Brüssel unterwegs und hat einen Blick hinter die Kulissen der derzeitigen Energiekrise mit Russland. SCHERIAU

SPANNEND. Als Obmann des österreichischen Energiehandels ist der Grazer

Jürgen Roth bei den EU-Entscheidungen bezüglich der Gasprobleme direkt

involviert. Er fordert u. a. eine einheitliche europäische Importstrategie.

Von Tobit Schweighofer

tobit.schweighofer@grazer.at

Um Europas Bevölkerung

und Wirtschaft weiterhin

mit der benötigten Energie

zu versorgen, müssen die

OPEC und die EU ihre jeweiligen

Verantwortungen wahrnehmen“,

fordert der Obmann des

österreichischen Energiehandels

Jürgen Roth, der in Brüssel

mitten in den EU-Verhandlungen

steckt und auch im Rahmen

unseres Salongespräches

(siehe Seiten 24/25) klare Worte

zur Russland-Krise fand. „Als

Sofortmaßnahme sollten die

Öl exportierenden Länder ihre

Rohölförderung steigern.“ Schon

ein derartiger Beschluss würde

beruhigend wirken. Damit kann

verhindert werden, dass Preise

weiterhin extrem ausschlagen

und immer mehr Lieferketten

unterbrochen werden. „Es sollte

niemand aus kurzsichtigen

Motiven das notwendige Eingreifen

aufschieben; wenn sich

die Abwärtsspirale einmal dreht,

ist die Rezession nicht mehr zu

stoppen.“

Eine besondere strategische

Verantwortung trifft die Europäische

Union. „Sie darf sich

nicht mit Regelsetzung begnügen,

sondern muss selbst anpacken“,

mahnt Roth. Sie muss

durch Energiepartnerschaftsabkommen

die Voraussetzungen

dafür schaffen, dass Wasserstoff

und wasserstoffbasierte Energieprodukte

nach Europa kommen.

„Das Paradigma ,Jeder

Mitgliedsstaat ist primär selbst

für die Energieversorgung verantwortlich‘

ist über Bord zu

werfen. Die EU muss als Solidargemeinschaft

planend, organisierend

und koordinierend proaktiv

handeln. Es braucht eine

Importstrategie, die den Importbedarf

der EU so strukturiert,

dass kein Klumpenrisiko wie

beim russischen Erdgas entsteht.

Eine Importstrategie, die auf

Flüssiggas oder Wasserstoff

setzt, muss aber auch den Bedarf

der Binnenländer berücksichtigen.

Es reicht nicht, dass Energie

in europäischen Häfen anlandet,

sie muss auch dort ankommen,

wo sie gebraucht wird, z. B. in

den österreichischen Industrieund

Ballungszentren“, fordert

der Energieexperte.

derGrazer

IMPRESSUM: „der Grazer“ – Unabhängige Wochenzeitung für Graz und Umgebung | Erscheinungsort: Graz | HERAUSGEBER, HERSTELLER & MEDIENINHABER: Media 21 GmbH, Gadollaplatz 1, 8010 Graz; Tel. 0 316/23 21 10 |

GESCHÄFTSFÜHRUNG/REDAKTION: Gerhard Goldbrich |ASSISTENZ & MARKETING: Silvia Pfeifer (0664/80 66666 41) | CHEFREDAKTION/PROKURA: Tobit Schweighofer (DW 2618) | REDAKTION:

Fabian Kleindienst (CvD Print, 0664/80 666 6538), Verena Leitold (CvD Digital, 0664/80 666 6691), Vojo Radkovic (0664/80 666 6694), Christoph Zefferer (0664/80 66666 90), Redaktions-Fax-DW 2641,

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PRINT: 176.193 (Der Grazer, wö, ÖAK 1.HJ 2021). | OFFENLEGUNG: Die Informationen gemäß § 25 MedienG können unter www.grazer.at/gz/offenlegung-impressum abgerufen werden.


3. APRIL 2022 www.grazer.at

graz 7

Der Bauherr lässt sich für diesen Neubau mit neun Wohnungen Zeit. Nicht alle

Anrainer sind aber über diesen Bau glücklich. Widerstand kommt auf. GRAZERBE.AT

Fröhlichgasse: Ein Bau,

der „unbebaubar“ ist

AUFREGER. Ein Neubau zwischen zwei Siedlungen regt

Anrainer auf, der Bauherr hat aber alle Genehmigungen.

Von Vojo Radkovic

vojo.radkovic@grazer.at

Bauen in Graz ist derzeit

nicht so einfach. Die Widerstände

gegen neue

Projekte werden mehr. Der Unmut

über die „Bauwut in Graz“

wird spürbarer. Derzeit regt ein

Neubau in der Fröhlichgasse 17

die Anrainer auf. Zwischen zwei

Siedlungshäusern entsteht ein

drei Stockwerke hoher Neubau

für neun Wohnungen. Ursprünglich

war hier ein kleines Einfamilienhaus,

das abgerissen wurde.

Die Anrainer dachten, dass jetzt

dort ein kleiner Park als Grünfläche

entstehen werde. Es kommt

kein Grün. Im Gegenteil, der

Neubau hält die geforderten Abstände

zum Nachbarhaus nicht

ein. Das Grundstück wurde auch

im Bauakt als „unbebaubar“ klassifiziert.

Und genau diese „Unbebaubarkeit“

ist es, die eine Lücke

im Gesetz bemerkbar macht, der

zufolge in einem Fall wie diesem,

wo die Abstände zu gering

sind, Abstandsüberschreitungen

zulässig sind. Sonst hätte man

ja nicht bauen können, heißt es

vonseiten der Bauaufsichtsbe-

hörde, und genau diese Argumentation

treibt Altstadtschützer

Peter Laukhardt Zornesröte ins

Gesicht.

„Mir gefällt der Bau“

Der Bauherr, Baumeister Martin

Weber aus Kainbach bei Wildon,

versteht die Aufregung nicht. „Ich

habe alle nötigen Baugenehmigungen

in der Hand. Es gab da nie

ein Problem. Ich werde dort mit

der Zeit einen Wohnbau mit neun

Mietwohnungen errichten, das ist

ein Eigenprojekt von mir, zugleich

auch eine Art Pensionsvorsorge.

Ich habe den Baubescheid schon

vor drei Jahren bekommen und

musste jetzt mit dem Bau beginnen,

sonst wäre der Bescheid abgelaufen.

Jetzt ist erst mal Ruhe

am Bau, im Frühsommer geht

es weiter.“ Auf die Frage, ob ihm

selbst der Wohnblock inmitten

zweier Siedlungshäuser gefalle,

meinte der Baumeister freundlich:

„Das ist eine subjektive Angelegenheit,

ob einem was gefällt

oder nicht. Mir zum Beispiel

gefällt der Bau.“ Es gibt übrigens

auch ein positives städtebauliches

Gutachten, das auf die Abstände

erst gar nicht eingeht.

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Romana Rossegger (Kinderbüro) und Bürgermeister Johannes Wagner

(beide rechts im Bild) diskutierten mit den Kindern ihre Ideen. FROHNLEITEN

Ideen: Kinder an der

Macht in Frohnleiten

KREATIV. Kinderparlamentarier präsentierten

ihre Vorschläge, einiges wird jetzt umgesetzt.

Von Fabian Kleindienst

fabian.kleindienst@grazer.at

Vergangene Woche war das

Frohnleitner Rathaus ganz

in Kinderhand. Insgesamt

17 Buben und Mädchen im Alter

von 8 bis 13 Jahren präsentierten

dem Bürgermeister und Vertretern

des Gemeinderats da ihre

Ideen, Anliegen und Meinungen,

die sie im Rahmen des städtischen

Kinderparlaments gesammelt

und ausgetüftelt hatten. Die eingebrachten

Themen reichten von

Umwelt, Verkehr und Schulweg

über das soziale Miteinander bis

hin zu Sport und Freizeit.

Als zentrales Thema kristallisierte

sich eine Erweiterung

der Freizeitangebote der Stadt

heraus. Gewünscht wurde beispielsweise

eine Erweiterung

von Spielplätzen mit Elementen

für größere Kinder, eine Chillzone,

ein Kinderkino und die

inhaltliche Mitbestimmung bei

der Sommerferienbetreuung.

Dabei soll es aber nicht bei

den reinen Ideen bleiben, wie

man seitens der Stadt rund um

Bürgermeister Johannes Wagner

betont. Letzterer lädt die

Kinder nun zu einer Begehung

der Gemeindespielplätze im

Rahmen des nächsten Treffens

im Kinderparlament ein, wo sie

mit den Stadtplanern direkt vor

Ort an Verbesserungen arbeiten

können. Auch Räumlichkeiten

fürs Kinderkino sind bereits gefunden

und für die Sommerbetreuung

gibt es auch erste Ideen.

So hat der von den Kindern geäußerte

Wunsch nach einem

Reportercamp Gestalt angenommen:

Mit den Vertretern des

lokalen Fernsehens – Frohnleiten

Skyline TV – und dem Stadtjournal

können sie im Sommer

selbst Filmbeiträge machen und

Zeitung gestalten – die Beiträge

der Kinder werden auch ausgestrahlt

und abgedruckt.

Das Frohnleitner Kinderparlament

soll ab Juni wieder durchstarten

und Beteiligung für Kinder

und Jugendliche zwischen

acht und 14 Jahren ermöglichen.

Ukraine-Hilfe

Im Gemeinderat wurde letzte

Woche übrigens auch einstimmig

eine finanzielle Hilfe von 10.000

Euro für Medikamente und Unterrichts-Hilfsmittel

für aus der Ukraine

Geflüchtete in Frohnleiten

beschlossen.

Premstättner Volksschulkinder entwarfen Schilder, mit denen Gemeindebürger

künftig ihre eigenen Bienenwiesen kennzeichnen sollen. PREMSTÄTTEN

Premstätten: Wiesen für

Bienen und 2000 Bäume

TOLL. In Premstätten werden Bäume verschenkt

und 3000 m 2 Blütenwiese für Bienen geschaffen.

Von Fabian Kleindienst

fabian.kleindienst@grazer.at

Klimaschutz und Artenvielfalt

sind gerade aufgrund

der nunmehr zurückliegenden

Dürreperiode in aller

Munde. In Premstätten wurde

diese Woche rund um die Gemeinderatssitzung

zwar über

den neuen Flächenwidmungsplan

diskutiert (wir berichteten in

unserer digitalen Tageszeitung),

gleichzeitig setzt man verschiedenste

Schwerpunkte, um die Gemeinde

nachhaltiger zu gestalten.

„Wir starten kommende Woche,

am 9. April, eine Baum- und

Strauchaktion. Da können Premstättner

verschiedene Bäume und

Sträucher, ob Hasel, Ahorn, Nuss,

Apfel oder Kirsche, gratis abholen“,

erklärt Bürgermeister Matthias

Pokorn. Insgesamt wurden

2000 Bäume bestellt, die von 9 bis

13 Uhr beim Wirtschaftshof abgeholt

werden können. „Sollten ein

paar Bäume übrig bleiben, werden

sie auf unseren Gemeindegründen

gesetzt“, verspricht der

Bürgermeister.

3000 m 2 für Bienen

Premstätten, das erst vor einer

Woche zur Wasserschutzgemeinde

ausgezeichnet wurde und einen

neuen Bodenlehrpfad eröffnete,

setzt aber noch eine weitere

große Aktion. So wird entlang des

Fußwegs vom Schwarzen Weg

zum Naturlehrpfad ein etwa zehn

Meter breiter Wiesenstreifen rekultiviert

und zur Blumenwiese

umfunktioniert. 3000 Quadratmeter

will man so für Bienen zur

Verfügung stellen und ganzjährig

fünf bis zehn verschiedene Blumenarten

dauerhaft blühen lassen.

Schon demnächst soll angesetzt

werden.

Pokorn ruft auch die Bürger der

Gemeinde auf, nach Möglichkeit

ein paar Quadratmeter auf eigenem

Grund nicht zu mähen, sondern

den Bienen zu überlassen.

Dazu setzte man kürzlich auch

eine Aktion mit Kindern der ersten

Klassen der Volksschule, denen

Konrad Guggi von der Bergund

Naturwacht die Bedeutung

solcher Blütenwiesen erklärte.

Die Kinder gestalteten daraufhin

Schilder, mit denen man die eigenen

Blumenwiesen künftig kennzeichnen

kann. Die Kunstwerke

kann man, inklusive von offizieller

Seite gespendetem Saatgut, in

der Gemeinde abholen.


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10 graz

www.grazer.at 3. APRIL 2022

„Thalersee-Rundweg“

Maskottchen sorgten beim

Murpark-Fest für Freude.

MURPARK

Murpark feierte

Jubiläum

■ Das Shoppingcenter Murpark

lud letzten Samstag Besucher

ein, gemeinsam den 15. Geburtstag

zu feiern. Mit buntem

Programm: Bei einem Gewinnspiel

konnte man 15 E-Scooter

gewinnen, die kleinen Besucher

waren von der Maskottchenparade

begeistert, ein Diabolero

sorgte für Begeisterung. Die

Geburtstagstorte, die aus über

tausend Teilen Sachertorte bestand,

wurde gegen eine freiwillige

Spende verkauft. Der Erlös

von 1924 Euro wurde auf 2500

Euro erhöht und an „Steirer helfen

Steirern“ gespendet.

Die große Thalerseebaustelle. Das Hinweisplakat „So kommen Sie zum See“ führt per Pfeil allerdings direkt in den

Bauzaun. Im kleinen Bild rechts die Baustelle an der Wehranlage, wo Wanderer ihren Rundgang starten.

KK

Graz: Kein Campingplatz

Peter Gschiel und Elisabeth Heigl

mit den Gemüse-Kisterln BILLA

Billa rettet Obst

und Gemüse

■ Billa sagt der Lebensmittelverschwendung

mit Obst- und

Gemüse-Kisterln den Kampf

an. Schon im Oktober startete

man in zahlreichen Filialen steiermarkweit

mit der Aktion, um

Produkte vor dem Wegwerfen

zu retten und durch die Kisterln

noch günstig zu verkaufen. Damals

besuchte Billa-Vertriebsdirektor

Peter Gschiel Marktmanagerin

Elisabeth Heigl in der

Filiale in der Mariatroster Straße

142. Die Aktion lief in der Steiermark

und auch in Graz sehr gut

an, weshalb sie nun österreichweit

ausgerollt wird.

BOOM. Camping in

Österreich boomt, in

der Steiermark 2021 mit

plus 21 Prozent. Graz hat

keinen einzigen Platz.

Von Vojo Radkovic

vojo.radkovic@grazer.at

D

ie Campingbranche in

Österreich konnte sich

mit einem Übernachtungsplus

von sechs Prozent gegenüber

dem Vorjahr erholen.

Im Vergleich zum Rekordjahr

2019 liegt man bei den Nächtigungen

noch um zehn Prozent

niedriger. Zum aktuellen Saisonstart

ist die Campingbranche

positiv gestimmt. Nur in Graz

gibt es keinen einzigen Campingplatz

mehr. Den letzten gab

es in der Grabenstraße.

Dieter Hardt-Stremayr, Graz

Tourismus: „Der gute alte Campingplatz

beim Straßganger

Bad ist in der Zwischenzeit ein

Gerne von Reisenden genützt: der Reisemobilstellplatz neben dem romantischen

Straßganger Bad. Das gilt aber nicht als Campinglatz. HESS PRESS

Reisemobilabstellplatz geworden

und somit rechtlich kein

Campingplatz mehr. Das heißt,

dass dort zwar viele Menschen

nächtigen, dass diese Nächtigungen

aber weder in der

Nächtigungsstatistik aufscheinen

noch zu Einnahmen durch

die Nächtigungsabgabe führen.

Es wäre aus statistischer und

einnahmenstechnischer Sicht

schön, wenn dies anders wäre,

aber wir sind heilfroh, dass dieser

Platz die heftige Nachfrage

nach einem professionell geführten

Reisemobilabstellplatz

abdeckt. Dieser Bedarf wurde im

urbanen Raum immer stärker als

jener nach klassischem Campen

mit dem Zelt! Ich glaube – offen

gestanden –, dass die Zeit von

guten alten Campingplätzen im

Stadtgebiet vorbei ist. Beim steirischen

Campingboom verdient

die Region Murtal Aufmerksamkeit,

da die Campingnächtigungen

um den Red Bull Ring ins

Gewicht fallen.“


3. APRIL 2022 www.grazer.at

graz 11

erst Ende Juni

DAUERT. Ein Hit für

Spaziergänger ist die Umrundung

des Thalersees.

Die Restaurantbaustelle

blockiert den Weg. Etliche

Grazer sind verärgert.

Von Vojo Radkovic

vojo.radkovic@grazer.at

Man kennt die Renderings

und wundert sich, dass die

Baustelle des neuen Restaurants

am Thalersee wesentlicher

wuchtiger im Neubau wirkt. Parken

ist derzeit auf einem Teil des früheren

Parkplatzes möglich, bei Regen

allerdings ist Wasserlacken-Umgehung

angesagt, sonst wird man bis

zur Hose hinauf waschelnass. Der

Thalersee ist bei Wanderern und

Spaziergängern deshalb so beliebt,

weil man auf einem schönen Waldweg

den Thalersee umrunden kann

bzw. konnte. Der Zugang bei der

Wehranlage ist durch die Restau-

rantbaustelle gesperrt. Stellvertretend

für andere Leser moniert der

Grazer Franz Rothwangl, dass die

Baufirma bei gutem Willen einen

Weg an der Baustelle vorbeiführen

könnte.

Gerald Zaczek-Pichler für den

Bauherren Holding Graz: „Der

Ostzugang ist seit Beginn der Bauarbeiten

aufgrund der Arbeiten

an der Wehranlage aus baulichen

und Sicherheitsgründen gesperrt.

Selbstverständlich ist im Westen der

Zugang immer möglich.“

Das stimmt. Jetzt stellen viele

ihre Autos am hinteren Ende des

Sees ab und gehen am Wald entlang.

Die Thalersee-Umrundung

soll Ende Juni wieder möglich sein.

Das Restaurant, so die Holding, wird

im Sommer eröffnet. Das Wiener

Gastro-Team rund ums Wirr freut

sich schon und wird sich um Betrieb

und Küche kümmern. Das

Küchenkonzept liegt auf Speisen

mit regionalen Zutaten. Vor

allem Vegetarier sollen hier auf

ihre Kosten kommen.

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12 graz

www.grazer.at 3. APRIL 2022

Trotz Bauarbeiten war der Gehsteig

wieder überschwemmt.

KK

Straßenreparatur

war für die Katz

■ Mit großem Aufwand wurden

im Bereich Straßganger

Straße 205 wegen Überschwemmungen

der Straße

nach Regen Reparaturarbeiten

durchgeführt. Die Straße

wurde aufgegraben und auch

der ganze Gehsteig ebenfalls

mit großem Aufwand neu gemacht.

Leser berichten, dass

die teuren Arbeiten eigentlich

für die Katz waren. Schon am

nächsten Tag bei weniger Regen

waren Straße und Gehsteig

wieder unter Wasser.

Corry Gass wird in Kalsdorf die

Stimme June Carters sein.ULRIKE RAUCH

Kalsdorf: Tribute

to Johnny Cash

■ Vor 20 Jahren gab Johnny

Cash ein überzeugendes Konzert

im Grazer Orpheum. Zuvor

war Cash mit seiner Frau

June Carter schon in der Grazer

Eishalle. Heuer im Februar

wäre der 2003 verstorbene

Weltstar 90 geworden. Ihm zu

Ehren gibt es am 8. April 2022

ein Tribute-Konzert im Kulturhauskeller

am Hauptplatz

von Kalsdorf. Beginn 20 Uhr.

Mit dabei: Lost Compadres,

Christian Masser, Gerhard

Steinrück, Da Wolf und Corry

Gass als June Carter.

Spenden gesammelt, Unterkünfte benötigt:

Grazer zeigen

Hilfsbereitschaft

für die Ukraine

Kristina Köppel-Klepp und Neshat Quitt (v. l.) organisierten medizinische Spenden für die Ukraine. SEBASTIAN NEUGEBAUER

SOLIDARISCH. Steirische Ärzte helfen ukrainischen Nachbarn in Not durch

medizinische Spenden. Honorarkonsul bittet: Es braucht mehr Unterkünfte.

Von Fabian Kleindienst

fabian.kleindienst@grazer.at

Die Menschen in der Ukraine

sind frustriert, sind in

Trauer – sie haben gelernt,

mit dem Tod zu leben.“ Mit diesen

Worten zeichnet Friedrich Möstl,

Honorarkonsul der Ukraine, einmal

mehr ein dramatisches Bild

der Situation in dem europäischen

Land, das sich seit dem russischen

Angriff im Kriegszustand befindet.

Medizinische Hilfe

Umso wichtiger: die extrem große

Hilfsbereitschaft in Graz. Ein starkes

Zeichen setzten die beiden

Allgemeinmedizinerinnen Kristina

Köppel-Klepp (vielen wohl

als langjährige Teamärztin des

SK Sturm ein Begriff) und Neshat

Quitt. Ging es ihnen anfangs noch

um medizinische Erstversorgung,

wurde schnell klar, dass man

die betroffenen medizinischen

Versorgungseinrichtungen auch

direkt mit notwendigen Medikamenten

und Verbandsmaterialien

versorgen und Geflüchtete bei

der Suche nach Arbeit und einer

menschenwürdigen Wohnsituation

unterstützen will. Daher wurde

der Verein „Auxilium – Wir helfen

Menschen“ gegründet.

Der Verein steht mit der ukrainischen

Hilfsorganisation

„International Charitable Foundation“

in ständiger Verbindung

und in direktem Kontakt mit

Krankenhäusern vor Ort. „Derzeit

trifft es vor allem Menschen

mit chronischen Erkrankungen,

die unnötigerweise sterben, weil

die lebensnotwendige medizinische

Versorgung nicht mehr

gewährleistet werden kann – von

den Kriegsverletzungen ganz zu

schweigen“, heißt es seitens des

Vereins. Gemeinsam mit der „Vereinigung

steirischer Ärztinnen

und Ärzte“ und der KAGes wurde

nun eine Lieferung an lebenswichtigen

Medikamenten in das

Krankenhaus Kiew organisiert.

Ein weiterer Transport von Medikamenten,

Verbandsmaterial und

Infusionen konnte nach Tschernihiw

organisiert werden. Spenden

(IBAN: AT67 3848 7000 0041 0217,

BIC: RZSTAT2G487) werden zu

100 Prozent weitergeleitet.

Unterkünfte gebraucht

„Man kann sich nur für die unglaubliche

Hilfsbereitschaft und

Solidarität der Menschen bedanken“,

betont Möstl im Gespräch

mit Verweis auf die vielen Spendenaktionen

sowie die zahlrei-

chen privaten Unterkünfte, die für

Geflüchtete aus der Ukraine eingemeldet

wurden. Allerdings – es

besteht noch Bedarf. „Ein schnelles

Ende des Krieges erwartet eigentlich

niemand mehr“, so Möstl.

„Aktuell gehen Schätzungen von

20.000 bis 40.000 Menschen aus,

die in den nächsten Monaten in

der Steiermark Schutz suchen

werden.“ Ein recht großer Anteil

werde dabei in Graz unterkommen.

„Die ersten 10.000 bringen

wir gut unter – aber was ist dann?“,

so der Honorarkonsul, der deshalb

betont: „Wir werden mehr private

Unterkünfte brauchen.“

Gleichzeitig bittet er um Geduld:

„Die Menschen, die damit

beschäftigt sind, die Wohnungen

einzumelden und zu prüfen, arbeiten

am Anschlag. Ich verstehe,

dass viele helfen wollen und sich

dann wundern, wenn sich niemand

meldet. Da bitte ich um Verständnis

– jeder tut, was er kann.“

Umso wichtiger sei es, die Hilfsbereitschaft

anhalten zu lassen.

„Meine Bitte wäre, die Stimmung

nicht kippen zu lassen, auch wenn

es mal Probleme gibt. Es wird

Sand im Getriebe geben – die Situation

ist einfach für alle eine

enorme Herausforderung“, so der

Honorarkonsul.


3. APRIL 2022 www.grazer.at

graz 13

Diskriminierte Bezirksräte

UNGERECHT. Anliegen aus der Bevölkerung werden über das Onlineportal

der Stadt nur an die Bezirksvorsteher weitergeleitet. Das sorgt für Kritik.

Von Tobit Schweighofer

tobit.schweighofer@grazer.at

Über das Onlineportal der

Stadt (www.graz.at) kann

jeder seine Anliegen vorbringen.

Diese wurden bislang

an den betroffenen Bezirksvorsteher

übermittelt. Das reicht

der FPÖ aber nicht. „Wir fordern,

dass in Zukunft alle im Bezirksrat

vertretenen Fraktionen die über

das Onlineportal eingebrachten

Anliegen der Bevölkerung von

amtlicher Seite zugeschickt bekommen“,

erklärt Klubobmann

Alexis Pascuttini.

„Das ist eine wichtige und

zentrale Verbesserung für die

tägliche Arbeit in den Bezirksräten

unserer Stadt. Die bisher

gehandhabte Vorgehensweise,

über das Onlineportal einge-

Auf www.graz.at kann man seine Anliegen und Wünsche vorbringen.

brachte Anliegen der Bevölkerung

nur dem jeweiligen Bezirksvorsteher

zukommen zu lassen,

stellt eine nicht zu rechtfertigende

Diskriminierung der übrigen

Fraktionen bei gleichzeitiger

übermäßiger Bevorzugung jener

Fraktion, die den Bezirksvorsteher

stellt, dar!“ In den nächsten

Bezirksratssitzungen werden

diesbezügliche Anträge eingebracht.

KK

Heimatfilm

über Jakomini

■ Als erster Stadtbezirk hat

Jakomini eine eigene Dokumentation

bekommen. „Im

Jakotop“ vom Grazer Filmemacher

Markus Mörth feiert

nächste Woche auf der Diagonale

Premiere: am Samstag, 5.

April, um 18 Uhr im KIZ Royal,

danach läuft die Doku ab 11.

April eine Woche lang im selben

Kino.

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14 graz

www.grazer.at 3. APRIL 2022

Zukunftsscheck statt Bildungspass

Neue Eltern-Bildung

Der eine oder andere kaufte sich

gleich einen Gady-Traktor.GADY FAMILY

Gady-Family-

Aktionswoche

■ Mit der Gady-Family-Aktionswoche

von 12. bis 19. März

zeigte sich Gady Landmaschinen

als zuverlässiger Partner

der Landwirtschaft – und bot

den Besuchern einen guten

Überblick. Mehr als 60 Landwirte

nahmen des Angebot der

Überprüfung der Feldspritzen

und Granulatstreugeräte in

Anspruch. „Mit dieser Aktion

wollten wir ein klares Zeichen

in Sachen Qualität, Service und

Dienstleistung bei Gady Landmaschinen

setzen“, erklärt Eigentümer

Philipp Gady.

In kleineren Gruppen und Workshops sollen Eltern niederschwellig über

ihre Probleme sprechen und sich mit Experten austauschen können. GETTY

BRISANT. Mit dem

„Zukunftsscheck“ will

Seiersberg-Pirka niederschwellige

Bildungsangebote

schaffen. Drei

Gemeinden sind dabei.

Von Fabian Kleindienst

fabian.kleindienst@grazer.at

Erst im vorigen Herbst wurde

in Graz-Umgebung der

sogenannte „Bildungspass“

präsentiert, eine Möglichkeit

zur Fortbildung für Eltern. Nun

startet Seiersberg-Pirka, das eigentlich

von Anfang an Teil des

Projekts war, allerdings mit einem

eigenen Projekt – dem Zukunftsscheck.

Brisant: Man hat

gleich drei weitere Gemeinden

vom eigenen, von SOFA (Seiersberg

offen für alle(s)) umgesetz-

NEU!

ZUM

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3. APRIL 2022 www.grazer.at

graz 15

in vier GU-Gemeinden

ten Ansatz überzeugt. Mit dabei

sind auch Kalsdorf, Werndorf

und Haselsdorf-Tobelbad.

Niederschwellig

„Mit dem Zukunftsscheck können

wir das Angebot ausweiten

sowie niederschwelliger und individueller

halten“, erklärt Werner

Baumann, Bürgermeister von

Seiersberg-Pirka, den Antrieb.

SOFA-Geschäftsführerin Sabine

Hauser-Wenko ergänzt: „Im

Unterschied zum Bildungspass

richtet sich das Angebot auch an

werdende Eltern – und dann bis

zum sechsten Lebensjahr.“ Außerdem

habe man bewusst darauf

geachtet, möglichst kleinere

Seminare anzubieten. Maximal 25

Menschen sollen dabei die Möglichkeit

haben, sich miteinander

und mit Profis auszutauschen.

Hauser-Wenko: „Eltern sein ist

das Schönste der Welt, aber auch

sehr anstrengend und mit vielen

Fragen verbunden.“ Bei größeren

Events sei die Hemmschwelle,

Fragen zu stellen, deutlich höher.

„Wir glauben, dass die Qualität

durch den kleineren Rahmen

deutlich gesteigert wird.“

Pro Schuljahr werden zwei große

Fachvorträge in der KUSS-Halle

in Seiersberg-Pirka stattfinden

und noch weitere vier interaktive

Workshops – in den Partnergemeinden

finden noch weitere

Rufseminare statt. Eine weitere

Besonderheit am neuen Bildungsangebot:

„Die Veranstaltungen

zählen auch als Fortbildungen für

Kinderkrippen- und Kindergartenpersonal.“

So will man auch die

heimischen Pädagogen entlasten,

da Fortbildungen für diese mit

dem Alltag oft schwer vereinbar

sind. „Wenn da vor Ort etwas angeboten

wird, tun sie sich da viel

leichter“, erklärt Hauser-Wenko

die Idee.

In Seiersberg-Pirka und Kalsdorf

gibt es außerdem eine Stempelkarte,

mit der pro Schuljahr eine

Prämie von 20 Euro in Gemeindegutscheinen

ergattert werden

kann. Die Website zur Anmeldung

ging am Freitag online (https://

zukunftsscheck. seiersberg-pirka.

gv.at/), die Auftaktveranstaltung

findet am 22. April um 18 Uhr statt

– mit einem Vortrag von Diplomsportlehrer

Gerhard Judmayer

zum Thema „Bewegte Kindheit“.

Um Unterstützung aus Mitteln des

Steiermärkischen Landes- und

Regionalentwicklungsgesetzes

wird angesucht.

Am 13. Mai wird es einen Workshop

zum Thema „Emotionale

Stärkung und Selbstfürsorge für

Eltern und pädagogische Fachkräfte

in der Arbeit mit Kindern“

geben, am 10. Juni steht „Achtsame

Kommunikation – wertschätzendes

Miteinander im Alltag“ im

Mittelpunkt – und es steht noch

einiges mehr am Programm.

Urlaubsbarometer:

Österreich Platz 2

■ Bei den fünf Top-Urlaubszielen

der Österreicher liegt Kroatien

auf Platz 1. Österreich ist

knapp dahinter auf Platz 2,

Italien auf Platz 3, Griechenland

auf Platz 4 und die Türkei

auf Platz 5. Wie jedes Jahr

hat GRUBER-reisen sein Urlaubsbarometer

durchgeführt

und man kann definitiv eines

feststellen: Die Kunden haben

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darauf angewiesen sind.

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sicher ist und Ihr Gesundheitszustand

regelmäßig überprüft wird.

• Weil Plasma in der Notfallmedizin

und bei Operationen täglich zum

Einsatz kommt und auch Sie, Ihre

Familie oder Ihre Freunde es eines

Tages benötigen könnten.


16 graz

www.grazer.at 3. APRIL 2022

S E R V I C E

Leser

Briefe

redaktion@grazer.at

Reine Preistreiberei

Die teilprivatisierte Telekom Austria

ist zu 51 Prozent in mexikanischem

Besitz, im Februar legte sie

eine Rekordbilanz vor. Dennoch

trat mit 1. März eine Grundgebührenerhöhung

um über 10

Prozent für den Standard-Festnetzanschluss

in Kraft (Erhöhung

wird ab Mai nachverrechnet).

Obwohl der Verbraucherpreisindex

von 2012 bis 2021 „nur“ um

26 Prozent gestiegen ist, wurde

die Grundgebühr seit 2012 um 76

Prozent erhöht, also um die Hälfte

mehr. In Werbeanzeigen verweist

die Telekom auf den Glasfaserkabelausbau,

der aber nur

für Internetnutzer von Interesse

sein könnte. Senioren ohne Internetanschluss

ebenfalls zur Kasse

zu bitten, erscheint mir diskriminierend.

Obwohl ungerechtfertigt

erscheinende Teuerungen derzeit

ein politisches Dauerthema sind,

scheint sich niemand um solche

Preistreibereien zu kümmern.

Auch die Redaktion des ORF-

Konsumentenmagazins „Help“

schweigt sich bisher aus.

Viktor Pölzl, Graz

* * *

WC ziemlich verschmutzt

Es ist sehr begrüßenswert, dass

es in Nähe der Grazer Herz-Jesu-Kirche

eine öffentliche WC-

Anlage gibt. Auch die Öffnungszeiten

sind sehr gut gewählt.

Nur sollte man die Anlage hin

und wieder kontrollieren. Die

frisch gestrichenen Wände sind

mit wirklich schlechten Graffitis

teils zugeschmiert. Die WC-Kabine

war, zumindest als ich die

Anlage am Mittwoch gegen 17

Uhr besuchte, total verschmutzt.

Es ist doch ein würdevoller Platz

für eine öffentliche Toilette. Daher

sollte gerade sie vor Sauberkeit

strotzen.

Angelika Baumann, Graz

* * *

Kein Gebot der Stunde

Seit Jahren kämpfen wir gegen

eine heimtückische Pandemie,

die uns Milliarden Euro kostet,

dazu der entsetzliche Krieg in

der Ukraine, welcher ebenfalls

unsere Budgetsituation nachhaltig

verschlechtern wird. In

Zeiten wie diesen hat die neue

Grazer Stadtregierung offenbar

andere Sorgen.

Man befasst sich, ungeachtet

der enormen Verschuldung der

Stadt, schon wieder mit der Umbenennung

von Straßennamen,

als ob es wirklich keine anderen

Projekte oder Vorhaben gäbe,

die dringend in Angriff zu nehmen

wären. Vor der letzten Wahl

war praktisch einvernehmlich

paktiert, dass mit sogenannten

„Erklärtafeln“ die, ohnedies

nur eine verschwindende Minderheit

der Grazer Bevölkerung

interessierende, Problematik

endgültig gelöst wird. Weshalb

man die erwähnte Lösung im

Wesentlichen nicht weiterverfolgt,

ist absolut unverständlich

und angesichts der Budgetlage

der Stadt als fahrlässig zu bezeichnen!

Liebe Stadtregierung! Nehmt

euch doch bitte der unzähligen,

weitaus dringlicheren Probleme

an und zieht in dieser Causa

einen Schlussstrich. Die Umbenennung

„belasteter“ Straßennamen

ist derzeit, wenn nicht

überhaupt, keinesfalls ein Gebot

der Stunde.

Karl Heinz Liebenwein, Graz

* * *

Bienenstock-Garage

In Graz muss es in erster Linie

um die Gesundheit der Bevölkerung

gehen und nicht um jene

Verkehrserreger, die Schadstoffe

verbreiten. Da der öffentliche

Verkehr, was die Verbindungen

und den Takt betrifft, gut aufgestellt

ist, kann es kein Problem

sein, die öffentlichen Verkehrsmittel

zu benutzen. Ich kann mir

vorstellen, Bienenstockgaragen

z. B. bei Großprojekten wie Reininghaus

oder Smart City einzubauen.

Es ist bestimmt einfacher,

als die üblichen Tiefgaragen zu

bauen. Auch bleibt dank dieses

Systems der Grünraum erhalten.

Da aber die Bürgermeisterin

Elke Kahr schon früher erklärt

hat, gegen Bienenstockgaragen

zu sein, kann ich mir nicht vorstellen,

dass sie jetzt zustimmen

würde. Elke Kahr hält immer an

ihren Prinzipien fest. Davon bin

ich überzeugt.

Erika Diamantis, Graz

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Vergangene Woche

im täglichen E-Paper

Aufreger der Woche

■ An die 200 Demos gab es heuer

bereits in Graz. Zum Ärger der

Unternehmer werden auch immer

ähnliche Versammlungsrouten

gewählt. Bei einem Runden Tisch

in der Wirtschaftskammer forderte

man jetzt Wechsel, um nicht immer

dieselben Betriebe zu stören.

Gastronews

■ Die „Verbannung“ des Nazi-Dichters

Hans Kloepfer aus der Stadtbibliothek

sorgte für Aufregung. Ein

Sturm im Wasserglas? Seine Werke

werden maximal einmal pro Jahr

ausgeliehen. Jetzt kehren sie wie

das Denkmal am Schloßberg mit

Erklärungen zurück.

Lösungsvorschlag

■ Gleich am ersten Tag standen die

Grazer Schlange: In der ehemaligen

Auer-Filiale am Südtiroler

Platz haben Nathalie und Dennis

Schütt das Wiki Wiki Poke eröffnet.

Hawaiianische Bowls werden dort

mit einer Portion Fernweh und

Lust auf Sommer serviert.

*Vom UVP = unverbindlichem Verkaufspreis!

STADT GRAZ, SCHERIAU, WIKI WIKI POKE


3. APRIL 2022 www.grazer.at

graz 17

Selbst Banksy-Werk werden

GEWINNSPIEL. In Kooperation mit Cofo Entertainment suchen wir passend zur Ausstellung „The

Mystery of Banksy“ im Citypark die besten Fotos, die ein Werk des Streetart-Stars nachstellen.

Er ist einer der gefeiertsten

Künstler der Gegenwart,

und das, obwohl niemand

so genau weiß, wer er eigentlich

ist: Banksy hat der Gesellschaft in

den letzten Jahren einen Spiegel

vorgehalten und mit seinen Werken

auf brennende Themen unserer

Zeit hingewiesen. Seine Arbeiten

erzielten Rekordpreise bei

Auktionen – ungeachtet dessen,

dass er selbst dem Kunstmarkt

und Museen eigentlich kritisch

gegenübersteht. Die Originale

gehören an ihren Ursprungsort

und nirgendwo anders hin.

Deshalb tut es der Erfahrung

auch keinen Abbruch, dass bei

der großen Ausstellung „The

Mystery of Banksy“ im Citypark

keine Originale gezeigt werden

– das wäre auch gar nicht möglich:

Diese befinden sich auf

verschiedenen Kontinenten verstreut

und sind teilweise zerstört.

Die Schau bietet die Möglichkeit,

die Werke des Streetart-Superstars

gesammelt und in ihrer

ursprünglichen Form zu sehen.

Die Ausstellung läuft bis 15. Mai

und ist auch sonntags geöffnet.

Teilnahmeinfos

Gemeinsam mit Cofo Entertainment

suchen wir jetzt die kreativsten

Fotos, die ein Banksy-Kunstwerk

nachstellen. Zu gewinnen gibt’s ein

hochwertiges gerahmtes Banksy-

Motiv, ein Fan-Paket aus dem Shop

im Citypark im Wert von 100 Euro

sowie achtmal je zwei Tickets für die

Ausstellung. Einsendungen schickt

man bis 20. April an redaktion@

grazer.at – von 25. bis 29. April gibt’s

dann ein Voting über die besten

zehn Bilder auf www.grazer.at

Ideen für Banksy-Fotos: Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. KK (2)

Kastner & Öhler ist das bedeutendste Modehaus in Österreich. Im Laufe seiner mehr als 145-

jährigen Geschichte ist es zur unverwechselbaren Institution geworden, wenn es um persönliche

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Schuhgeschäft sondern

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Wir

arbeiten schon lange mit

diversen Gesundheitsschuh-Marken

um unseren

Kunden mit Ihren Fußund

Gelenkproblemen zu

einzigartigen weich- elastischen

Sohle spezialisiert.“

berichtet Jennifer Nater, Inhaberin

der Passt!-Shop‘s in

Graz, Klagenfurt, Wien, Bregenz

und Basel.

Mit den Schweizer Luftkissen-Schuhen

kann man

einfach den Schmerzen davonlaufen.

Das Geheimnis

dieser elastisch-federnden

Schuhe ist die Luft-Waben-

Struktur. Diese bildet ein

Kissen zwischen Fuß und

Boden, wodurch Luft bei

jedem Schritt in den Fußraum

gepumpt wird. Die

schafft nicht nur ein optimales

Schuhklima, sondern

ist ebenso gesund. Gelenk-

sowie Rückenmuskulatur

werden entspannt und die

Fußrezeptoren stimuliert.

Vorteile und Wirkung

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Gehkomfort

+ Entlastung der Füße

ab dem ersten Schritt

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Fersensporn

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Rückenmuskulatur

Die kybun & Joya Schuhe

können den ganzen Tag

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Ärzte empfehlen

kybun & Joya Schuhe

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und Joya fördern das

Gleichgewicht und aktivieren

die Muskulatur

von den Zehen bis in den

Rücken: die Schuhe sind

hilfreich in der Behandlung

von Fersen- und

Vorfußschmerzen und

werden gerne zur unterstützenden

Behandlung

bei Achillessehnen- und

Rückenschmerzen eingesetzt.»

Dr. med. Markus Müller, Luzern

helfen. Bei Joya & kybun

bekommen wir nie dagewesene

positive Rückmeldungen.

Es gibt nichts Besseres

bei Fersensporn und

Co. Aufgrund der ständig

wachsenden Nachfrage haben

wir uns auf die beiden

Schweizer Fabrikate mit der

Wohltuende Entlastung - dank kybun Joya

Füße, Rückenschmerzen

und Venenprobleme. Da

das weich-elastische Material

sich immer dynamisch

an die Form der Fußsohle

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szene

graz

22 www.grazer.at 3. APRIL 2022

20

Verena Leitold

verena.leitold@grazer.at

Es fühlt sich so an wie in guten

alten Zeiten!“

Künstler Tom Lohner freute sich über die erste

große Vernissage nach den coronabedingten

Einschränkungen der letzten Monate. SCHÖNBAUER

Opernpavillon und Café Ritter

sperren jetzt endlich auf

JETZT WIRKLICH. Zwei Lokale, auf die sich die Grazer schon seit längerem freuen, eröffnen in Kürze:

Opernpavillon und Café Ritter legen los. Frühstück und Brunch wird in beiden großgeschrieben.

Ein Jahr nach der Neuübernahme kann der Opernpavillon in diesem Monat nun

auch endlich aufsperren. Fancy Frühstück gibt’s dort und im Subarashii. KK (3)

Auch das Café Ritter in der Rittergasse bei der Leechkirche ist schon fast

fertig. Gemütliche Eleganz trifft dort auf stylische Farbakzente. KYRILLOS MIKHAIL (3)

Von Verena Leitold

verena.leitold@grazer.at

Corona, Personalmangel,

Teuerungswelle und Lieferschwierigkeiten

treffen

auch die Gastro-Branche. In einigen

Betrieben ist es da zuletzt

ganz schön eng hergegangen.

Fast ein Jahr ist seit der Übergabe

des kultigen Opernpavillons

von Veronika März an den Chef

von Wunderbar und Subarashii

Memjo A. Dikilitas vergangen.

Zuerst suchte man lange nach einem

passenden Koch, dann kam

wieder ein Lockdown, schließlich

der Winter, der dem Start

der neuen Terrasse einen Strich

durch die Rechnung machte. Mit

Patricia Hainz hat man inzwischen

endlich die perfekte Küchenchefin

gefunden. „Das endgültige

genaue Eröffnungsdatum

steht noch nicht fest, aber im April

sperren wir hundertprozentig

auf!“, versichert Dikilitas.

Mit der studierten Ernährungswissenschaftlerin

hat er

letztendlich jemanden gefunden,

der das Konzept genau umsetzen

kann: Stylischen Brunch

und fancy Frühstück gibt’s auf

der stadtbekannten Terrasse,

auf der inzwischen (künstliche)

Kirschblüten-Bäume die Blicke

auf sich ziehen, bis 15, 16 Uhr.

Asia-Burger & Brunch

Die neue Köchin hat aber auch die

Karte im Subarashii ein bisschen

umgekrempelt. Auch dort wird ab

nächster Woche nämlich Brunch

(auch mit All-you-can-drink-Tee)

serviert, um das Tagesgeschäft

anzukurbeln. Das moderne Sushi,

das es in der Hartiggasse

beim ehemaligen Pfauengarten

gegeben hat, ergänzt man jetzt

außerdem durch asiatische Burger:

Gua Bao (gedämpfte Brötchen,

gefüllt mit Schweinebauch

und Co, typisches Streetfood aus

Singapur, Malaysia, Taiwan und

Japan), aber auch Brioche-Burger

mit asiatischem Touch. In Zukunft

möchte man außerdem ein

Zustellservice anbieten.

Queen wartet auf Start

Das zweite Lokal, auf das die

Grazer schon seit Monaten

Gusto haben: das Café Ritter

bei der Leechkirche, das inzwischen

seit drei Jahren geschlossen

ist. Philipp Pronegg, der

ehemalige Chef vom Freiblick,

übernimmt das Kultkaffeehaus,

das zuletzt als „Mau Shi im

Ritter“ bzw. als „Glacis 25“ geführt

wurde. Eigentlich wollte

er schon im Jänner aufsperren,

dann jetzt im April – nun wurde

der Eröffnungstermin mit 16.

Mai fixiert. Der Grund: Lieferverzögerungen,

eine zentrale

Bank beispielsweise kommt erst

nächste Woche.

„Wir kehren zurück zum Ritter,

wie es früher war: Fokus auf

Frühstück, Tagesbetrieb bis maximal

22 Uhr – ein klassisches

Kaffeehaus“, erklärt Pronegg.

Die schöne alte Bar bleibt, die

Wände wurden inzwischen aber

olivgrün elegant ausgemalt – zuletzt

waren dort Neonfarben und

Textelemente zu sehen. Stilvolle

Luster runden die Atmosphäre

ab. Aber natürlich soll es auch ein

bisserl stylisch sein. So soll ein

buntes Bild von der Queen von

Künstler Adolfo von „Schwarzbunt“

als Blickfang dienen.


3. APRIL 2022 www.grazer.at

szene graz 23 21

ORF/SCHÖTTL, MOMA

Martin Puntigam

GEBURTSTAGSKINDER

Albert Kriwetz

Der Kabarettist und Frontman

der Science Busters feiert am

Samstag seinen 53. Geburtstag.

DER WOCHE Der Sommelier und Gastronom darf

am Freitag auf seinen 56er anstoßen.

Auf ein neues Lebensjahr!

Happy Birthday!

Mekka für Urban-Art-Fans

■ „Make Art not War“ hätte als Headline der „Urban

& Street Art“-Frühlingsausstellung in der

Bakerhouse Gallery nicht besser passen können.

Neben den Lokalmatadoren Tom Lohner, Carola

Deutsch oder Feromontana wurden auch internationale

Künstler wie Shepard Fairey, Patrizia Casagrande,

Jörg Döring, Madsaki, Banksy oder Patrick

Hughes gezeigt. Unter den Gästen begrüßten

die Hausherren Lohner, Klaus Billinger und Christof

Schell etwa auch Weinexperten Alexander Andreadis,

Neos-Frontmann Philipp Pointner sowie

Schulpsychologie-Hofrat Josef Zollneritsch.

Übergabe: Wolfdieter Dreibholz, Hermann Schützenhöfer,

Anton Lang und Barbara Stelzl-Marx (v. l.) FRANKL (2)

Medaillenregen für Winzer

■ „Wenn du einmal Erfolg hast, kann es Zufall sein.

Wenn du zweimal Erfolg hast, kann es Glück sein. Wenn

du immer Erfolg hast, so ist es Fleiß und Tüchtigkeit!“, so

Wein-Steiermark-Obmann Stefan Potzinger, der sich

auch dieses Jahr über die Erfolge der heimischen Winzer

beim internationalen Weinwettbewerb „Concours

Mondial du Sauvignon“ freute. Die Steiermark holte

sich mit 72 Medaillen den höchsten Prozentanteil an

Medaillen pro eingereichten Weinen: 43 Prozent wurden

mit Gold oder Silber ausgezeichnet. Frankreich im

Vergleich lag bei 26 Prozent. In absoluten Zahlen schafften

wir es hinter den Franzosen auf Platz zwei.

Die Stubenberggasse wurde wieder zum Laufsteg, auf

dem teilweise bekannte „Models“ Trends präsentierten.KK

Alle Fotos auf

www.grazer.at

Die Künstler Tom Lohner und Lewis Blake mit Klaus

Billinger, Sabrina und Carola Deutsch (v. l.) SCHÖNBAUER (2)

Ehre, wem Ehre gebührt

■ Die Aula der Alten Universität wurde am Donnerstag

wieder zum Festsaal für die Verleihung höchster

Ehren durch das Land Steiermark. Landeshauptmann

Hermann Schützenhöfer und Vize Anton Lang überreichten

nämlich Ehrenzeichen an Architekt Wolfdieter

Dreibholz, Generalleutnant Franz Reißner, Ex-Oberlandesgericht-Präsident

Manfred Scaria, Biologin Gabriele

Berg, Bautechniker Gerhard Schickhofer und Historikerin

Barbara Stelzl-Marx. Unter den Gratulanten: Landtagspräsidentin

Manuela Khom, Klubobfrau Barbara

Riener, Landtagsabgeordneter Alexander Pinter und

Landesamtsdirektor-Stellvertreter Wolfgang Wlattnig.

Werner Luttenberger, Maria Pein, Katrin Dokter, Johannes

Wruss, Markus Skoff, Lisa Müller, Hans Seitinger, S. Potzinger

Modische Frühlingsgefühle

■ Immer im Frühling wird vor dem Fashionstore von

Carina Harbisch in der Stubenberggasse der rote Teppich

ausgerollt – kürzlich war es wieder so weit. „Lebensfreude,

Lebenslust und endlich wieder zusammen

sein“ lautete das Motto, die Mode dazu war passend

farbenfroh und machte richtig Laune auf die warme

Jahreszeit. Unter den Models am Catwalk machte auch

dieses Mal wieder Gastrolegende Traude Paul eine

gute Figur. Die jüngsten Models: Lukas und David, die

Neffen der Gastgeberin mit 3,5 Jahren, sowie die sechsjährige

Alma, die Tochter von Kicker Jakob Jantscher.

Seine Frau Andrada servierte den Besuchern Apfelsaft

und Edelbrände aus der eigenen Produktion.

FOTOKUCHL

Show-Dinner

statt Tuntenball

■ Ersatzprogramm zum Ball:

Am Freitag und gestrigen

Samstag ging in der Loge in der

Nibelungengasse das fünfgängige

Tuntenball-Show-Dinner,

moderiert von Kleinkunstprinzessin

Grazia Patricia, über

die Bühne. Die besten Fotos

von Gästen und Performern

gibt’s schon jetzt auf www.

grazer.at – alle Infos zum Event

nächste Woche im „Grazer“.

Alle Fotos auf

www.grazer.at

Grazia Patricia und Tuntenball-

Organisator Joe Niedermayer PETZ

Ganze 15 Jahre

Pagger Buam

■ Bereits 15 Jahre ist es her,

dass Franz und Mario Pagger

sich zusammentaten und die

Pagger Buam gründeten. Mit

Manfred Pauritsch sind die

drei Weststeirer nun nicht

mehr aus der Volksmusikszene

wegzudenken. In der Hitzendorfer

Kirschenhalle feierten

sie jetzt ihr Jubiläum. Unter

den Gästen: Musiker Dominik

Ofner, Trachtenhaus-Chef Michael

Hiden und Gastronom

Rudi Mally.

Jubiläum: die Pagger Buam mit

Moderator Daniel Düsenflitz KROBATH


24

eco

graz

www.grazer.at 3. APRIL 2022

Fabian Kleindienst

22 fabian.kleindienst@grazer.at

Die Lehrlinge von heute sind die

Fachkräfte von morgen.“

AMS-Steiermark-Geschäftsführer Karl-Heinz Snobe anlässlich

des Fachkräftemangels und der nächste Woche in Graz

stattfindenden Online-Lehrlings-Jobbörse LEHRE4YOU AMS/FRANKL

Gründen leichtgemacht im

Andrea Keimel (Wirtschaftsabteilung), Stadtrat Günter Riegler und Projektleiterin Angelika Mitteregger mit dem Startup Guide TRENKLER

Georg Knill (Präsident Industriellenvereinigung), Helmut List (CEO AVL),

Barbara Eibinger-Miedl, Christoph Ludwig (Geschäftsführer SFG, v. l.) FOTO FISCHER

Innovation aus Graz

■ Der neue Innovationspreis

Steiermark wurde diese Woche

erstmals von Wirtschaftslandesrätin

Barbara Eibinger-Miedl vergeben.

Wie berichtet, taten sich

schon im Finalkreis zahlreiche

Grazer Unternehmen hervor, nun

zeigt sich: Vor allem was Nachhaltigkeit

betrifft, sind die Betriebe aus

der Stadt top. Bei Mittel- und Großunternehmen

konnte sich etwa die

AVL List GmbH über die Auszeichnung

freuen. Das Unternehmen

hat einen vollautomatisierten Prozess

inklusive Anlagen entwickelt,

der ultrakompakte Fahrzeugbatteriemodule

im industriellen Maßstab

bauen kann. Ebenfalls ausgezeichnet

wurde das acib, für sein

Projekt, aus CO 2

Nahrungs- und

Futtermittel zu produzieren. Die

Packnatur Entwicklungs- und Produktions

GmbH gehört zur Grazer

VPZ Verpackungszentrum GmbH

und wurde für ihre nachhaltige

Alternative zu Kunststoffnetzen in

der Lebensmittelverpackung ausgezeichnet.

STARK. Als eine von 50

international ausgewählten

Städten präsentiert

die Stadt Graz den

ersten Startup Guide für

junge Gründer.

Von Tobit Schweighofer

tobit.schweighofer@grazer.at

Neben Hotspots wie New

York, Berlin oder Tel Aviv

zählt nun auch Graz zu

den wenigen Städten mit einem

eigenen Startup Guide. Das Werk

ist Teil einer internationalen

Bücher-Reihe mit dem Ziel, die

wichtigsten Informationen für

Sommerplätze für Kids

■ Weil die Sommerferien für

viele Familien coronabedingt

wieder zur Herausforderung

werden, bietet die Arbeiterkammer

ihren Mitgliedern Plätze in

verschiedenen Sommerferiencamps

für Kinder an. Dabei gilt

auch eine Einkommensobergrenze:

Diese beträgt für einen

Haushalt mit einem Kind 2800

Euro netto pro Monat. Für jedes

weitere Kind erhöht sich die Einkommensobergrenze

um 15 Prozent.

Angebote gibt es reichlich.

Sie beinhalten etwa das Sportund

Englischcamp Sekirn am

Wörthersee von 28. August bis

zum 3. September, das Englisch

Camp in Weiz im Hotel „Der

Ederer“ von 22. bis 26. August

und das Abenteuer- und Kreativ-Camp

in der Südsteiermark

mit sechs Terminen zwischen

25. Juli und 2. September. Daneben

gibt es eine Outdoorwoche

am Schöckl, verschiedene Fußballcamps

in den Regionen und

auch ein Handball-Camp.

Die AK bietet Mitgliedern heuer top Sommerbetreuungs-Möglichkeiten.

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3. APRIL 2022 www.grazer.at

graz eco 25 23


TEURER

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Alkoholfreie Getränke +2,7 %

Beim Alkohol hielt sich das Niveau

im Schnitt, wer antialkoholisch lebt,

lebt teurer als im Vormonat.

Bestseller, Belletristik -8,5%

Lesefans können schon beginnen,

für etwaige Ferien zu planen: denn

im Monatsvergleich sank der Preis.

BILLIGER


Taschenbuchformat

Gründungsinteressierte und das

Startup-Ökosystem einer Stadt

übersichtlich und kompakt darzustellen.

Dazu gehören etwa

Geschichten innovativer Startups,

Erfahrungen von etablierten Unternehmern,

Insights von Experten

und Informationen über die

Investoren, Programme, Hochschulen

und Coworking Spaces.

„Als starke Marke ist der Startup

Guide international vertreten

und eine wertvolle Anlaufstelle

für Jungunternehmer aus aller

Welt“, erklärt der zuständige

Wirtschaftsstadtrat Günter Riegler.

„Daher freut es mich umso

mehr, dass Graz als eine von

mehr als 50 ausgewählten Städten

in das Startup-Guide-Netzwerk

aufgenommen wurde. Ein

wichtiger Schritt, um sowohl für

die Region als auch international

einen inspirierenden Einblick in

das vielseitige und stetig wachsende

Start-Ökosystem unserer

Stadt zu geben.“

Gratis abholbar

Die Projektverantwortliche Angelika

Mitteregger zeigt sich

ebenfalls erfreut: „Nach monatelangen

Vorbereitungen ist der

Startup Guide Graz fertiggestellt

und ab sofort erhältlich. Um den

Zugang für Gründungsinteressierte

so einfach wie möglich zu

machen, kann der Guide bei uns

in der Abteilung kostenfrei abgeholt

werden.“ Auch Sissel Hansen,

die Gründerin des Medienunternehmens

Startup Guide,

sieht viel unternehmerisches Potenzial

in der Stadt, die im Fokus

des neuen Buchs steht. „Graz ist

eine lebhafte und kreative Stadt

mit einer aktiven und ehrgeizigen

Startup-Community, die

Neuankömmlinge herzlich willkommen

heißt und die notwendige

Unterstützung für den Ausbau

neuer Geschäftsideen bietet.

Es war bereichernd und zugleich

inspirierend, am Startup Guide

Graz zu arbeiten.“

Erhältlich ist der Startup Guide

ab heute kostenfrei bei der Abteilung

für Wirtschafts- und Tourismusentwicklung

der Stadt Graz

und online unter wirtschaft.

graz.at/startupguide. Achtung:

Um die kostenlose Print-Ausgabe

zu erhalten, wird um eine

Voranmeldung (ebenfalls unter

wirtschaft.graz.at/startupguide)

gebeten.

Am Hauptstandort in St. Bartholomä

investiert Payer stark.

OLIVER WOLF

Zehn-Millionen-

Investment

■ Die im Bereich der Medizintechnik

international erfolgreiche

Payer Group konnte

ein weiteres Großprojekt an

Land ziehen. Nun will man

kräftig in den Hauptstandort in

St. Bartholomä investieren – in

den nächsten zwei Jahren konkret

zehn Millionen Euro.

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www.grazer.at 3. APRIL 2022

„Ohne Gas stehen unsere

„Grazer“-

Chefredakteur

Tobit

Schweighofer,

Jürgen

Roth (WK),

Landesrätin

Barbara

Eibinger-

Miedl,

Stadtrat

Günter

Riegler,

Paul Spitzer

(WK),

„Grazer“-

Geschäftsführer

Gerhard

Goldbrich

und

Gastgeber

Alexander

Andreadis

(v. l.)

SCHERIAU (6)

SPANNEND. Im ersten „Grazer“ StarWine Salongespräch ging es gleich heiß her. Wir sprachen mit

hochrangigen Experten aus Wirtschaft und Politik über die brennendsten Wirtschaftsthemen.

Von Tobit Schweighofer

tobit.schweighofer@grazer.at

Sei es durch Corona, den Ukraine-Krieg

oder den Klimawandel:

Die Auswirkungen

auf die Wirtschaft und damit die

Art und Weise unserer Lebensführung

stehen so sehr im Fokus

wie selten zuvor. Nicht zuletzt

deshalb haben wir die „Grazer“

StarWine Salongespräche ins

Leben gerufen, bei denen wir

einmal im Monat mit Experten

und Verantwortungsträgern in

entspannter Atmosphäre über

die steirische und insbesondere

die Grazer Wirtschaft diskutieren

und gemeinsam mit und für

unsere Leser hinter die Kulissen

schauen wollen.

Bei der ersten Auflage durften

wir mit Wirtschaftslandesrätin

Barbara Eibinger-Miedl, Wirtschaftsstadtrat

Günter Riegler,

WK-Fachverbandsobmann für

den österreichischen Energiehandel

Jürgen Roth und dem Grazer

WK-Regionalstellenobmann Paul

Spitzer eine illustre Expertenrunde

begrüßen. Neben vielen

brandaktuellen Themen wie dem

Gaspreis, den allgemeinen Teuerungen,

dem Innenstadthandel

und Energieunabhängigkeit

stand unter anderem auch der

Grazer Arbeitsmarkt im Fokus

der Diskussion, die man in voller

Länge im Video auf www.grazer.

at sehen kann.

Sorgen um Energie

Thema Nummer eins war natürlich

der Ukraine-Krieg beziehungsweise

die drohende Energiekrise.

Diesbezüglich zeigte

sich Eibinger-Miedl höchst alarmiert:

„Jetzt zu sagen, wir kaufen

kein Gas mehr von Russland,

würde heißen, dass die steirische

Industrie komplett steht.“ Ähnlich

schätzt Roth die Situation ein,

der als Fachverbandsobmann für

Energiehandel der österreichischen

Wirtschaftskammer genaueste

Einblicke hinter die Kulissen

auch auf europäischer Ebene hat.

„Unsere Lagervorräte an Gas sind

derzeit sehr niedrig. Würde die

russische Versorgung mit heute

abreißen, hätten wir spätestens

im Oktober kein Gas mehr.

Das Gas, das wir bekommen,

ist zu 25 Prozent zur Stromerzeugung

in Europa, zu 25 Prozent für

die Industrie und zu 50 Prozent

zur Versorgung von Kommunen.

Das heißt, wir hängen extrem

am Gas. Wenn wir uns jetzt anders

versorgen wollen, müssen

wir genau darauf achten, wo wir

möglichst schnell so viel Gas herkriegen.

Die Verhandlungen mit

den USA laufen, aber die wissen

natürlich auch, dass wir ihr Gas

dringend brauchen, und werden

dementsprechend teuer sein.“

Kaum Arbeitslose

Dennoch stehen wir am Arbeitsmarkt

verhältnismäßig sehr gut

da. Mit Stand Ende Februar gab

es in Graz 7477 offene Stellen. Das

sind doppelt so viele wie ein Jahr

zuvor. Zugleich gibt es nur 19.470

Arbeitslose. Das ist der niedrigste

Wert seit 30 Jahren. „Wir haben

trotzdem viel zu wenige qualifizierte

Leute“, weiß Spitzer. „Gerade

in Graz haben wir da ein ganz

grobes Missverhältnis. Das ist

eine riesige Aufgabe für die Wirtschaft

und die ganze Gesellschaft.

Diejenigen, die nicht in Arbeit

sind, sind frustriert und hängen

herum. Diese Leute können wir

nicht brauchen, die müssen ausgebildet

werden, und das ist eine

Mammutaufgabe.“ Deshalb wird

die WK Graz im Herbst einen Tag


3. APRIL 2022 www.grazer.at eco

25

Betriebe komplett still“

der dualen Ausbildung auf den

Hauptplatz bringen. „Ohne qualifizierte

Zuwanderer wird es aber

auf keinen Fall gehen“, erklärt

Riegler. Ein Punkt, in dem sich

alle einig waren. „So kann es aber

durchaus sehr gut funktionieren.“

Aus der Komfortzone

Die letzten beiden Corona-Jahre

haben das gesellschaftliche, aber

auch das wirtschaftliche Selbstverständnis

völlig durcheinandergewirbelt

und auf die Probe

gestellt. „Es muss wieder einen

Anreiz geben, damit die Leute

überhaupt wieder mehr arbeiten

wollen“, forderte Roth, der eine

gewisse lethargische Gemütlichkeit

ortet, die sich in der Lockdownphase

inklusive Homeoffice

ausgebreitet habe.

„Wir müssen dringend wieder

ins Arbeiten kommen, ins

Arbeiten-Wollen. Es muss für die

Leute wieder ein Mehrwert sein,

zu arbeiten, anstatt vom Staat

zu leben. Umgekehrt wollen wir

aber ein Wirtschaftswachstum

haben, wir wollen weiterhin die

Kuh melken, aber wenn wir die

Kuh nicht füttern, wird sie irgendwann

einmal keine Milch

mehr geben.“

Wobei man auch jene nicht

vergessen darf, die in dieser Zeit

sehr belastet waren, wie Eibinger-Miedl

zu bedenken gab. „Beispielsweise

im Pflegebereich, in

den Spitälern. Die Mitarbeiter

dort gehen teilweise wirklich am

Zahnfleisch. Und bei denen geht

es nicht ums Nichtwollen, die

können schließlich und endlich

einfach nicht mehr.“

Inzwischen habe man überhaupt

die besten Aussichten,

wenn man eine duale Ausbildung

macht, also auch ein Handwerk

erlernt, weil das in Zukunft schwer

ersetzbar sein wird. Ein weiteres

Thema seien die geburtenschwachen

Jahrgänge, das heißt,

ein Mangel an qualifizierten Arbeitskräften

ist für die nächsten

Jahre sicher. „Viele Unternehmen

würden in Graz gar nicht funktionieren,

wenn es nicht massiv

Zuwanderung aus Italien, Spanien

und so weiter gäbe“, erläuterte

Riegler. „Es wird sicher nicht ohne

kon trollierte Zuwanderung gehen,

damit wir den technischen

Standard aufrecht erhalten, den

wir derzeit in den Unternehmen

haben, da darf man den Leuten

nichts vormachen.“

Verstaubtes Schulsystem

Auf die Stellung der Frau werde

sich der technische Fortschritt

hingegen positiv auswirken,

prognostizierte Spitzer. „Es wird

immer seltener die Muskelkraft

entscheidend sein, sondern das,

was du im Hirn hast. Insofern

wird ganz von selbst ein Schritt

in Richtung Gleichberechtigung

passieren.“ Das Schulsystem hingegen

müsse sich grundlegend

ändern. Dieses solle den wirtschaftlichen

Anforderungen immer

folgen, wie alle anwesenden

Wirtschaftsexperten nachdrücklich

unterstrichen. „Wir sind hier

aber in Österreich leider immer

noch am Stand von Maria Theresia“,

kritisierte Roth, der auch

in diesem Bereich dringenden

Verbesserungsbedarf ortete.

Barbara Eibinger-Miedl

Günter Riegler

Jürgen Roth

Paul Spitzer


28

viva

graz

www.grazer.at 3. APRIL 2022

26

redaktion@grazer.at

Die VinziWerke suchen für verschiedene Einrichtungen aufgrund der vielen

coronabedingten Ausfälle momentan dringend ehrenamtliche Helfer. VINZIWERKE

Ehrenamtliche gesucht

■ Die Omikron-Welle macht

auch vor den VinziWerken nicht

halt. Weil immer wieder kurzfristig

Ehrenamtliche ausfallen,

suchen das Haus Rosalie,

der VinziMarkt Graz sowie die

Notschlafstellen VinziNest und

VinziSchutz dringend wieder

nach Alltagshelden. „Allein im

letzten Jahr haben diese über

58.000 Stunden in den Grazer

Einrichtungen verbracht“, ist

Amrita Böker, Koordinatorin

der VinziWerke, dankbar. Um

sich ehrenamtlich zu engagieren,

sind keine Vorkenntnisse

notwendig. Man wird von erfahrenen

Ehrenamtlichen und den

Einrichtungsleitern in die Abläufe

eingeführt und entscheidet

im Anschluss selbst, wie viel

Zeit man für die Mitarbeit in der

Einrichtung zur Verfügung hat.

Bei Interesse kann man sich

an die stellvertretende Koordinatorin

Nicola Baloch unter

vinzihaus@vinzi.at oder unter

Tel. 0 316/58 58 00 wenden.

Gerade in Zeiten von Pandemie und

Krieg ist es wichtig, nicht die Hoffnung

zu verlieren.“

Gesundheitsstadtrat Robert Krotzer über die Wichtigkeit, sich bei psychischen

Problemen Hilfe zu holen und Angebote anzunehmen FISCHER

Long Covid: Schneller fit durch

Die App aus Graz soll Long-Covid-Betroffenen helfen, körperlich und geistig wieder voll auf die Beine zu kommen. DIGITAAL

Tipps für den Osterputz

■ Für viele Menschen geht es

aktuell an den klassischen Osterputz.

Allerdings: Wie das Diagnostik-

& Forschungsinstitut

für Hygiene, Mikrobiologie und

Umweltmedizin der Med Uni

Graz betont, ist dabei eines wichtig

zu beachten: Die Wohnung ist

kein OP-Saal, es muss also nicht

ganz steril sein. Wenn es zu sauber

wird, kann das sogar Nachteile

haben. So zeigen Studien,

dass Kinder, die regelmäßig mit

Schmutz in Berührung kommen,

seltener an Allergien leiden als

LICHTBLICK. Eine

Gedächtnis- und Aktivierungs-App

aus Graz soll

Long-Covid-Betroffenen

helfen, rascher wieder auf

die Beine zu kommen.

Von Vojo Radkovic

vojo.radkovic@grazer.at

Etwa 10 Prozent der Corona-

Erkrankten leiden auch lange

nach der Infektion noch an

Long Covid. Häufige Symptome

sind kognitive Defizite, chronische

Müdigkeit sowie Depressionen. Ein

Konsortium rund um die digitAAL

Life GmbH aus Graz arbeitet nun

an einem Gedächtnis- und Akti-

ihre Altersgenossen. „,Gesund‘

genug geputzt ist dann, wenn

kein sichtbarer Schmutz vorhanden

ist“, erklärt Franz Reinthaler

von der Forschungseinheit für

Umwelthygiene des Diagnostik-

& Forschungsinstituts. Besonders

wichtig beim Osterputz, so

betont man seitens der Forscher,

seien der Sanitärbereich, Oberflächen,

die mit Lebensmitteln

in Kontakt kommen, und Reinigungsutensilien

selbst. Hier könne

angesetzt werden, um Infektionen

effektiv zu verhindern.

Eine saubere Wohnung ist gut für die Gesundheit – zu steril sollte es laut

Experten dabei aber nicht werden, auch das hat Nachteile.

GETTY


3. APRIL 2022 www.grazer.at

graz viva 29 27


IN

GETTY (2)

Warm anziehen

Der drastische Wetter-Umschwung hat

viele überrascht. Aber Vorsicht: Es ist

wieder wärmeres Gewand angesagt.

Zu luftig herumlaufen

Auch wenn wir uns an frühlingshafte

Outfits schon gewöhnt haben: Aktuell

sollte es nicht zu luftig sein.

OUT


eine neue App aus Graz

vierungstraining via App für zuhause,

das all diese Symptome mildern

soll. Die digitAAL Life GmbH

wurde im Frühjahr 2020 in Graz

als Spin-off von JOANNEUM RE-

SEARCH gegründet. digitAAL Life

entwickelt und vertreibt ein Tabletbasiertes

aktivierendes Training,

welches in Forschungsprojekten

für und mit Menschen mit Demenz

entwickelt wurde. Der Prototyp für

das Produkt ging aus mehreren kooperativen

Forschungsprojekten

seit 2015 mit Partnern aus Medizin,

Pflege und Praxis hervor und wurde

2021 durch das Start-up in den

Markt eingeführt.

App soll helfen

Dieselbe App, die älteren Menschen

hilft, geistig fit zu bleiben,

soll nun für Long-Covid-Betroffene

adaptiert werden. Konkret

werden bei der multimodalen

Aktivierung sowohl kognitiv stimulierende

als auch körperliche

Trainingsaktivitäten in jeweils vier

Trainingsstufen angeboten, trainiert

werden kann nach einer kurzen

Einschulung allein, zusätzlich

wird eine Online-Betreuung angeboten.

„Wir gehen davon aus, dass

auch Long-Covid-Betroffene von

einem adaptierten Training profitieren“,

erklärt Maria Fellner, Geschäftsführerin

und Mitgründerin

der digitAAL Life GmbH. Dies soll

nun in dem Projekt CogniReha verifiziert

werden.

Teilnehmer gesucht

Im ersten Schritt werden dafür

nun möglichst viele Teilnehmer

für eine kurze Online-Umfrage

gesucht. Betroffene, Angehörige,

aber auch alle, die beruflich mit

Long-Covid-Patienten arbeiten,

wie Ärzte, diplomierte Gesundheits-

und Krankenpflegepersonen

sowie Stationsleitungen oder

Physiotherapeuten und andere

medizinisch-technische Dienste,

sind aufgerufen, sich an der Umfrage

zu beteiligen. Mitmachen

kann man unter www.cognireha.

at. Die Ergebnisse der Umfrage

werden in eine Anforderungsanalyse

gegossen, im Herbst soll dann

ein Feldtest starten. Entwickelt

wird der Prototyp in Zusammenarbeit

mit dem Institut DIGITAL

der JOANNEUM RESEARCH, Projektpartner

sind die Abteilung für

Neurologie an der Medizinischen

Universität Graz sowie die Grazer

Studien-Plattform Probando.

Seniorentreffen

mit Ukrainern

GETTY

■ Einige Grazer haben ihre Verwandten

aus der Ukraine geholt,

darunter auch Großeltern, Eltern,

Schwiegereltern und Co. Der

Grazer Seniorenbund rund um

Obmann Ernest Schwindsackl

bietet nun Treffen an, um ihnen

das Zurechtfinden in der neuen

Umgebung und das Knüpfen von

Kontakten zu erleichtern. Das

erste findet kommenden Freitag,

8. April, um 15 Uhr im Seniorenzentrum

in der Muchargasse 8

statt. Jause, Musik und Dolmetscher

stehen zur Verfügung.

CITYPARK

Von 7.–9. April findet die erste Fahrradbörse im CITYPARK statt.

Ein neues und einzigartiges

Angebot für Fahrradfahrer

ist die erste Fahrradbörse im

CITYPARK, die im Erdgeschoß

gegenüber von H&M stattfindet.

Nicht mehr benötigte,

funktionstüchtige Räder finden

hier neue Besitzer. Das Praktische

ist, dass der Verkäufer

selbst nicht vor Ort sein muss.

Der Fahrradverkauf wird von

ANZEIGE

1. CITYPARK-Fahrradbörse

Einfach und unkompliziert zum neuen Rad.

CITYPARK abgewickelt. Außerdem

bekommt der Verkäufer

für jedes abgegebene Fahrrad

einen ZEHNER Shopping-Gutschein

im Wert von 10 Euro.

Wird das Fahrrad zwischen 7.

und 9. April verkauft, bekommt

der Verkäufer den Wunschpreis

in Form von ZEHNER

Shopping-Gutscheinen retourniert.

www.citypark.at



Ab 4. April 2022:

NEUER ORDINATIONSSTANDORT


an der Privatklinik

der Kreuzschwestern in Graz

Schwerpunkt:

„Rund um die Hüfte“

mit Fokus minimalinvasive

Hüftendoprothetik

dr. werner maurer-ertl

Facharzt für Orthopädie

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28 viva

www.grazer.at 3. APRIL 2022

Direktflug

nach Zürich

SCHÖN. Die Zeit um

Ostern bietet sich

perfekt für eine Städtereise

an. Von Graz wird

Zürich ab jetzt wieder

direkt angeflogen.

Aktuell macht der warme

Frühling zwar eine Pause,

grundsätzlich ist der Zeitpunkt

aber ideal für eine kleine

Städtereise. Nicht zuletzt, weil

mit Beginn des Sommerflugplans

nun auch wieder die beliebte

Schweizer Stadt Zürich von Graz

aus direkt erreichbar ist – zweimal

die Woche, Montag und Freitag,

fliegt SWISS die Schweizer

Großstadt nach einer Omikronbedingten

Pause wieder an.

Viel zu erleben

Als Österreicher hört man ja regelmäßig,

wenn Wien zur lebenswertesten

Großstadt der Welt

gekürt wird. Allerdings: Der Economist

kürte 2021 das Schweizer

Städtejuwel zur Nummer 1 – der

europäischen Stadt mit der größten

Lebensqualität.

Besonders beeindrucken

kann Zürich mit atemberaubenden

Panoramen in der Altstadt

– die bekannte romanische Kirche

„Grossmünster“ ist nicht nur

selbst ein Blickfang, sondern eignet

sich auch als Aussichtspunkt.

Wer noch höher hinaus will, kann

den Hausberg der Stadt, den Uetliberg,

besuchen und den Blick

Nicht nur die Züricher Altstadt bietet ein wunderschönes Panorama.

auf die Stadt genießen. Nicht fehlen

darf außerdem eine Bootsfahrt

auf dem riesigen Zürichsee

– eventuell verbunden mit einem

Trip über die strahlend blaue

Limmat.

Und wer sich etwas mehr für

das Stadtleben selbst interessiert,

GETTY

kommt ebenso auf seine Kosten.

Zürich hat, so heißt es, die größte

Clubdichte Europas – Paradebeispiel

ist das „Mascotte“. Kulinarisch

bietet sich ein Besuch im

„Hiltl“ an, laut Guinness World

Records immerhin das älteste vegetarische

Restaurant der Welt.

19

Universalmuseum

Joanneum

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19

Museen


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Abbildung: Pauline Halm-Flechner, Verschiedene Rosen

(Detail, bearbeitet), ca. 1890, Neue Galerie Graz,

Universalmuseum Joanneum, Foto: N. Lackner/UMJ


3. APRIL 2022 www.grazer.at viva

29

Frühjahrsputz für die Gräber

AUFHÜBSCHEN. Frühjahrsputz ist zurzeit in vielen Bereichen ein Thema. Frühjahrsputz sollte man jetzt

auch bei den Gräbern durchführen. Ein gepflegtes Grab ist auch eine Form der Würdigung der Toten.

Der Frühling naht mit

Riesenschritten und die

heimischen Balkone und

Gärten werden frühlingshaft

aufgehübscht. Das Frühjahr ist

aber auch eine ideale Zeit, um

die Gräber der Verstorbenen zu

pflegen. Was ist dazu zu tun? Erst

einmal sollte man prüfen, ob Frost

oder andere Witterungseinflüsse

Schäden am Grabstein oder an

der Grabumrandung verursacht

haben. Bevor ein etwaiger Schaden

noch schlimmer wird, kann

man da rechtzeitig gegensteuern.

Auch wenn keine Schäden feststellbar

sind, ist es gut, wenn man

den Grabstein mehrmals im Jahr

reinigt. Allerdings sollte man da

vorsichtig vorgehen. Spülmittel,

Essig und viele andere Putzmittel

schaden dem Naturstein. Da

muss man aufpassen. Am besten

nur leichte, speziell dafür gemachte

Putzmittel verwenden.

Damit der Grabstein wieder wie

neu aussieht, kann man mit einer

Bürste und da mit sanftem Druck

vorgehen. Es ganz genau nehmende

Angehörige verwenden

eine alte Zahnbürste, um in Ritzen

und Rillen und andere Vertiefungen

hineinzukommen. Grabsteine

brauchen spezielle Pflege.

Man kann sich hier auch Tipps

von seinem Steinmetz des Vertrauens

holen. Selbstverständlich

kann man über die Friedhofsleitung

das Grab auch professionell

pflegen lassen.

Welche Blumen

Meist finden sich um die Grabsteinumrandung

winterfeste Blumen.

Die kann man entweder

entsorgen oder komplett stutzen.

Was die Blumen im Frühling am

Grab betrifft, ist es von Vorteil,

derzeit nur Stiefmütterchen oder

Vergissmeinnicht zu pflanzen. Es

kommen ja die Eisheiligen und

die Sommerblumen wie Geranien,

Petunien und Fuchsien kommen

danach an die Reihe ...

Mit Tüchern oder auch mit Bürsten kann man Grabsteine sehr gut pflegen.

Gerade jetzt im Frühling ist ein Frühjahrsputz sehr effektiv.

GETTY

GRABPFLEGE

Wir bepflanzen

Saisonell nach Jahreszeit

oder als Dauerbepflanzung

Winterpflanzen (Bild links) kann man entweder komplett stutzen oder total

entfernen, wie man am rechten Bild sehr gut sehen kann. GETTY

Wir pflegen

Gießen, düngen, jäten und

säubern die Grabstätte

Wir schmücken

zu besonderen Gedenktagen

Triesterstraße 174, A-8020 Graz

Tel.: +43 (0) 316 - 271206

Statteggerstraße 110, 8045 Graz

Tel.: +43 (0) 316 - 691126

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30 motor

www.grazer.at 3. APRIL 2022

Sag mir, wo die Autos sind,

wo sind sie geblieben?

MANGELWARE. Auf

neue Autos und auch

Gebrauchtwagen muss

man jetzt länger warten

als am Beginn der Pandemie.

Es ist nichts da.

Von Vojo Radkovic

vojo.radkovic@grazer.at

Die Situation für den heimischen

Autohandel hat

sich nicht gebessert. Im

Gegenteil. Zur Pandemie ist der

Krieg gegen die Ukraine dazugekommen,

die Steigerung der

Energiekosten und der große

Mangel an den wichtigen Halbleiter-Mikrochips.

Die hohen Spritpreise

haben jedoch noch keinen

Einfluss auf den Autohandel.

Klaus Edelsbrunner, WKO-

Bundesgremialobmann, sieht

noch kein LED-Licht am Ende des

Tunnels: „Der Chip-Mangel spielt

natürlich weiterhin eine Hauptrolle

im Rückstau der neuen Autos.

Produktionsstraßen wurden

gestoppt, Angestellte in Kurzarbeit

geschickt, Neuwagen erhalten

einen analogen Tachometer

statt einer digitalen Version oder

müssen auf bestimmte Assistenzsysteme

verzichten. Auf der anderen

Seite wird versucht, diesen

Mangel zu beseitigen. Autohersteller

gehen jetzt daran, selbst

Halbleiterchips herzustellen. Der

Konzern Stellantis, zu dem unter

anderem die Marken Peugeot,

Fiat, Opel, Citroën, Chrysler, Alfa,

DS und Jeep gehören, entwickelt

bereits eigene Chips in einer Kooperation

mit dem Elektronikhersteller

Foxconn. Man hätte

viel früher eigene Chips-Werke

gründen sollen.“ Halbleiter nehmen

mit ihren vielfältigen Anwendungsgebieten

die zentrale

Rolle bei den Materialien der

Elektronik und Energietechnik

ein. Halbleiter sind der Hauptbestandteil

von Mikrochips, die zum

Beispiel in Steuergeräten Antrieb

Das Warten auf den Schlüssel für einen Neuwagen kann, so der WKO-Bundesgremialobmann Klaus Edelsbrunner, von

vier Monaten bis zu einem Jahr dauern. Edelsbrunner sieht für 2022 kein Ende der allgemeinen Autokrise.

GETTY, KK

und Fahr- oder Bremsverhalten

regeln. Sie steuern aber auch

Airbags und Assistenzsysteme.

Die Gründe für den Mangel sind

vielfältig. Zum einen haben Halbleiter

ein Verfallsdatum und können

nicht endlos im Lager vorgehalten

werden. Zum anderen

gab es in der vergangenen Zeit

Versorgungsengpässe bei Rohstofflieferanten

und geopolitische

Spannungen zwischen China und

den USA. Es kann oft bis zu einem

Jahr dauern, bis ein Kunde zu seinem

neuen Wagen kommt. Aber

auch junge Gebrauchtwagen gibt

es immer weniger. Edelsbrunner:

„Ich muss feststellen, dass im Autohandel

die Türen mehr zu- als

aufgehen. Die Probleme sind vielseitig.

Bei uns hätte zum Beispiel

schon längst der neue Peugeot

208 kommen sollen. Das wurde

von den Franzosen immer wieder

verschoben.“

Keine Verbrenner

Dann gibt es noch die österreichische

Ministerin für Umwelt

und Mobilität, Leonore Gewess­

Endlich, das neue Auto ist angekommen. Überglücklich lässt die Autokäuferin

sich vom Autohändler jedes Detail genau erklären.

GETTY

Klaus Edelsbrunner

ler, die hinausposaunt, ab 2030

dürfen in Österreich keine neuen

Autos mehr mit Verbrennungsmotoren

verkauft werden.

Edelsbrunner: „Es gibt einfach

keine Good News im Autohandel.

Die Frage ist nur, ob alle Autohändler

die Krise durchstehen.

Ich fürchte, bei einigen drohen

Insolvenzen. Dazu kommt, dass

die Hersteller immer öfter Markenverträge

mit Autohändlern

kündigen. Das kann den einen

oder anderen die Existenz kosten.

Auch bei den E-Autos tauchen

dunkle Wolken am Autohimmel

auf. Die Strompreise steigen und

steigen. Die Problematik der Bodenschätze,

die für den Bau der

Lithium-Ionen Batterien benötigt

werden, könnte bald einmal Thema

werden.“

Große Autohersteller wie BMW,

VW oder Daimler produzieren

derzeit nur mit halber Kraft. Dennoch,

so Edelsbrunner, wird 2022

ähnlich wie 2021 ausgehen. Er

rechnet mit einem gesamtösterreichischen

Verkauf von 230.000

bis 240.000 Einheiten.


3. APRIL 2022 www.grazer.at

motor 31

Probleme mit

dem Knie?

Noch ist der neue Cupra geheimnisvoll unter einer dunklen Decke versteckt.

2024 soll der neue SUV auf die Straßen kommen.

HERSTELLER

Cupra kündigt einen

brandneuen SUV an

SPORTLICH. Der Cupra kommt 2024 als brandneuer

SUV mit coolem Design und sportlicher Performance.

D

ie Erfolgsgeschichte

von Cupra soll um ein

neues Kapitel erweitert

werden: Die unkonventionelle

Challenger-Brand beschleunigt

die Einführung elektrifizierter

Fahrzeuge mit dem Launch eines

völlig neuen Modells, das

sich ab dem Jahr 2024 im hart

umkämpften Segment der kompakten

SUV behaupten soll.

Der Cupra-SUV wird rund

4,50 Meter lang sein. Seine Abmessungen

ermöglichen es den

Design- und Ingenieurteams,

ein Fahrzeug zu entwickeln, das

die Essenz der Marke Cupra verkörpert

und gleichzeitig die perfekten

Proportionen bietet, um

im anspruchsvollen A-Segment

wettbewerbsfähig zu sein.

Der kompakte SUV wird in

einer Mild- sowie in mehreren

Plug-in-Hybrid-Versionen verfügbar

sein.

Letztere werden von einer

neuen Generation der PHEV-

Technologie profitieren, die

eine rein elektrische Reichweite

von bis zu 100 Kilometern ermöglichen

soll.

Der neue elektrifizierte SUV

wird ab dem Jahr 2024 zusammen

mit dem Audi Q3 Sportback

in Ungarn am Standort

Györ produziert werden.

Cupra ist eine unkonventionelle

Challenger-Brand, die

Emotion, Elektrifizierung und

Performance verbindet und die

Welt von Barcelona aus inspiriert.

Nach seiner Etablierung

als eigenständige Marke im Jahr

2018 hat Cupra einen eigenen

Firmensitz sowie eine Rennwagenschmiede

in Martorell (Barcelona)

errichtet und verfügt

inzwischen über ein weltweites

Netz spezialisierter Verkaufspunkte.

Im Jahr 2021 konnte

Cupra seinen Aufwärtstrend

fortsetzen: Weltweit verkaufte

die Marke 80.000 Fahrzeuge,

was eine Verdreifachung im

Vergleich zum Vorjahr darstellt

– vor allem dank des großen Erfolgs

des Cupra Formentor.

Cupra gewann 2021 die Pure

ETCR, die weltweit erste rein

elektrische Tourenwagen-Meisterschaft,

und nimmt weiterhin

an der Extreme E teil, dem

Wettbewerb für vollelektrische

Offroad-Rennfahrzeuge.

Fast 75 Prozent der Menschen

ab 50 klagen über Schwierigkeiten

mit den Knien. Wir haben

für Sie auf den Punkt gebracht,

wie es meist zu Knieproblemen

kommt und welche Möglichkeiten

Sie als Betroffener haben.

Kennen Sie das auch? Stiegensteigen

vermeiden Sie am liebsten,

beim Gehen knackt und

knirscht es und sogar das Hinhocken,

um die Schuhbänder

zuzubinden, wird zur schwierigen

Aufgabe. Schuld sind die

Knieprobleme - doch woher

kommen diese eigentlich?

Ursachenforschung

Meist sind es Belastungen der

Gelenke durch Fehlhaltungen

oder Übergewicht sowie Verletzungen,

die an der Kniegesundheit

nagen: Es geht die Knorpelschicht

verloren, welche die

Gelenkflächen schützend überzieht.

Damit kann der Stoßdämpfer

zwischen den Knochen seine

Funktion nicht mehr ausreichend

übernehmen. Das kann unter

anderem zu Bewegungseinschränkungen

führen und auch

die bekannten Knackgeräusche

verursachen. Für all jene, die

ihre Gelenke auf gut verträgliche,

aber effektive Weise unterstützen

wollen, kann es sinnvoll sein,

diese regelmäßig mit den richtigen

Nährstoffen zu versorgen.

Gut verträglicher Ansatz

Glucosamin, Chondroitin, Collagen

und Hyaluronsäure sind natürliche

Bestandteile unserer Gelenke.

Darüber hinaus ist Vitamin

D wichtig für gesunde Knochen,

sowie Mangan für die Bildung

von Bindegewebe. Zusammen

können sie einen wesentlichen

Beitrag zur Beweglichkeit leisten.

Damit sie vom Körper besser

eingelagert werden, sollten solche

Nährstoffe über einen längeren

Zeitraum hinweg eingenommen

werden – dank ihrer guten

Verträglichkeit kein Problem.

Denn wie auch alle anderen natürlichen

Nährstoffe benötigen

auch Gelenkbestandteile eine

gewisse Zeit, bis sie ihre Wirkung

voll entfalten können.

Ein wichtiger Tipp: Regelmäßige,

sanfte Bewegung hilft nicht nur,

die Gelenke funktionsfähig zu

halten, sondern verbessert auch

die Aufnahme der Nährstoffe von

den betroffenen Gelenken.

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32 wohnen

www.grazer.at 3. APRIL 2022

Experten sehen weiter Wertsteigerung:

Immobilien als

sichere Anlageform

Freitagabend traf man sich in Graz zum großen Immo-Branchenabend.

MCG

GEWINNBRINGEND.

Anlagen in Immobilien

versprechen laufende

Wertsteigerung. Die

Branche traf sich am

Wochenende in Graz.

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Die aktuell hohe Inflation

lässt viele Menschen

überlegen, wie sie ihr Geld

am besten anlegen können. Eine

besonders beliebte und als sicher

und effektiv geltende Möglichkeit

ist die Investition in Immobilien.

„Der große Vorteil ist, dass die

Investitionen sicher sind und der

Wert langfristig steigt – und ich

entsprechende Renditen habe,

wenn ich die Wohnung vermiete“,

erklärt Gerald Gollenz, Immobilienobmann

der WKO Steiermark.

„Immobilien haben für viele

Menschen etwas mit ‚gelernter‘

Sicherheit zu tun. Seit Generationen

hören wir, dass Grund und

Boden immer mehr wert wird.

Daran hat sich nichts geändert“,

erklärt auch Anlageexperte Markus

Kohlmeier, Obmann der

WKO-Fachgruppe der Finanzdienstleister.

„Die Preisstabilität

spricht sicher für Immobilienanlagen,

allerdings werden damit

große Budgets auf zumeist lange

Sicht gebunden“, ergänzt er.

Dennoch könne man langfristig

jedenfalls mit weiteren Wertsteigerungen

rechnen. Auch Gollenz

betont: „Das bleibt sicher so.“

Immo-Messe in Graz

Mit der „Lebensraum 2022“ in

der Messe war die Immobilien-

Rätsel-Lösung vom 27. März 2022

Branche dieses Wochenende in

Graz besonders präsent. Nachhaltigkeit

und aktuelle Projekte

sowie spannende Diskussionen

über die Zukunft standen im

Fokus. Am Freitag trafen sich

geladene Gäste zum „Branchenabend“,

um sich über aktuelle

Themen auszutauschen und

zu netzwerken.

Sudoku-Lösung

vom 3. April 2022

J

E D P

H O C H S E I L G A R T E N

S O M L E N R H E

S E C H S T E R B E Z I R K 9 7 3 5 8 6 1 4 2

I F E E N A B E E T

K I N D E R B U E R O O 1 8 2 7 3 4 5 9 6

R O S A G A E N G E L N 5 6 4 1 9 2 8 7 3

A N I M O R R E L A

I N E R I N A H B A 8 3 7 9 2 1 6 5 4

I N A N G R A M E G E R 6 9 5 3 4 7 2 1 8

W E G E N E R A R N O L D

R U R A L A R

2 4 1 6 5 8 9 3 7

P T T E L K

7 5 6 8 1 3 4 2 9

R I T T E R T Lösung:

E H E P A R

Kunstmeile

3 2 9 4 6 5 7 8 1

M I N O R I T E N Lösung:

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Immobiliengeschäfte sind mit hohen Investitionen

bzw. Summen verbunden – das stellen

Sie spätestens durch unsere sorgfältige

Wertermittlung fest. Was aber die richtigen

Entscheidungen für die Immobilie sind, um

diese Investition beim Verkauf zurückzubekommen

oder beim Kauf clever einzusetzen,

lässt sich als Laie nur schwer beurteilen.

Sie sollten daher auf einen Experten vertrauen,

der Sie bei Ihrem Immobilienvorhaben entlastet

und unterstützt.

Unser Verkaufsprinzip

Beim Immobilienverkauf, den die meisten

Menschen nur einmal im Leben tätigen, geht es

immer um hohe Vermögenswerte. Sie können

sich sicher sein, dass wir Sie und Ihre Immobilie

zu schätzen wissen und Ihnen von Anfang

an mit einem Höchstmaß an Kompetenz und

Zuverlässigkeit begegnen.

Sie legen Wert auf professionelle Beratung,

faire Immobilien Bewertung, moderne

Vermarktung, fachkompetente Immobilienvermittlung

und unkomplizierte Immobilienübergabe?

Sie haben Interesse an einer

Zusammenarbeit? Kontaktieren Sie uns noch

heute für ein erstes Kennenlernen.

KONTAKT

Kompagnon Immobilien GmbH

St. Peter Hauptstraße 60

8042 Graz

+43 664 2338891

office@kompagnon.at

www.kompagnon.at


36

sport

graz

www.grazer.at 3. APRIL 2022

Fabian Kleindienst

fabian.kleindienst@grazer.at

34

Platz zwei

absichern

■ Nach drei Spieltagen in der

Wasserball-Bundesliga liegt

der WBV Graz auf dem zweiten

Rang. Dieses Wochenende wird

in Wien auf der Schmelz gegen

Salzburg, WBC Tirol und Gastgeber

ASV Wien gespielt. „Wir

möchten den 3-Punkte-Vorteil

in die Kreuzspiele mitnehmen“,

sagt WBV-Präsident Gerd Lang.

Mit einem Sieg gegen Salzburg

wäre der zweite Platz fix.

Ich habe die ‚Foda raus‘-Rufe nie

persönlich genommen.“

Ex-ÖFB-Teamchef Franco Foda ist den Fans, die seine

Ablöse gefordert haben, beim Abschied vom Nationalteam

nicht böse. GEPA

Halbmarathon, Grazathlon

Läuft bei dir, Graz

Der „Graz Halbmarathon“ ist heute das erste Lauf-Event 2022 – mit neuem Start um 11 Uhr am Karmeliterplatz. GEPA

Dariush Lotfi in Action

Sprung um

die Limits

Nachhaltig

in die Zukunft

GEPA

■ Beim AQ Diving Cup in

Kristiansand (NOR) springt

Dariush Lotfi um das Limit für

die WM im Juli in Budapest.

Seine GAK-Kollegin Cara Albiez

möchte sich dabei noch

für die Jugend-EM im Juli in

Bukarest qualifizieren.

■ Der Allgemeine Sportverband

Österreichs (ASVÖ) hat

es sich zur Aufgabe gemacht,

den globalen Aktionsplan der

UNO „Agenda 2030“ mit den

17 Zielen für nachhaltige Entwicklung

aktiv zu unterstützen.

„Jetzt ist rasches Handeln

gefragt“, sagt ASVÖ-Präsident

Christian Purrer. Neben Umwelt

und Klimaschutz wolle

man die Themen Gesundheit,

Soziales und Bildung in den

Mittelpunkt rücken.

GESCHAFFT. Die

Grazer Lauf-Event-Veranstalter

sind gut durch

die Krise gekommen.

Sie blicken optimistisch

auf die Saison 2022.

Wenn heute um 11 Uhr

am Karmeliterplatz der

Startschuss zum Graz

Halbmarathon fällt, hoffen die

Veranstalter auch auf den Auftakt

in eine Eventsaison, die nach

zwei mühsamen Pandemiejahren

wieder Normalität bringt.

Abstandsregeln, 3G-Kontrollen,

kurzfristige Absagen – die Veranstalterszene

hatte schwer zu

kämpfen in dieser Zeit. „Wir

sind aber gut durchgekommen“,

sagen Achim Wippel (Graz

Halbmarathon), Andreas Mauerhofer

(Businesslauf und Grazathlon)

und Michael Kummerer

(Graz Marathon) einstimmig.

Alternative Konzepte wie virtuelle

Läufe mit Handy-Apps

sollen heuer der Vergangenheit

angehören. „Wir spüren, dass

die Leute wieder gemeinsam

laufen wollen“, sagt Wippel. Er

spürt aber auch die Covid-Folgen

noch. „Viele Leute sind jetzt

in Quarantäne oder krank, oder

eben erst genesen und müssen

mit dem Sport noch aufpassen.“

Daher sei man im Vergleich zu

Vor-Corona noch immer bei einem

Teilnehmer-Minus von 15

Prozent. „Früher war es auch

undenkbar, dass man eine Veranstaltung

kurzfristig absagen

muss“, sagt Wippel. „Jetzt musst

du noch vorsichtiger planen als

zuvor.“ Die App-Runs werden als

Alternative und Notfallplan wohl

bestehen bleiben, aktuell gehen

auf diesem Sektor die Anmeldungen

aber stark zurück. „Denn

die Menschen wollen gemeinsam

etwas unternehmen“, sagt

auch Michael Kummerer.

Jetzt erst recht

Andreas Mauerhofer und sein

Team haben die Pandemie genutzt,

„um unsere Produkte weiterzuentwickeln

und zu schauen,

welche Veranstaltung richtig

Potenzial hat“. So wird es beim

Grazathlon heuer erstmals für jeden

Teilnehmer ein individuelles

Video geben. „Das ist einzigartig

in Österreich.“ Für den Zulauf zu

den Events ist er „verhalten optimistisch“,

auch wenn die geopolitische

Lage mit dem Krieg in

der Ukraine den Menschen auch

aufs Gemüt schlägt. „Wir sagen:

Jetzt erst recht.“ Die Termine von

Businesslauf (5. Mai) bzw. Grazathlon

(11. Juni) dürften ihm aus

pandemischer Sicht entgegenkommen.

Keine Konkurrenz

Wippel, Mauerhofer und Kummerer

sehen sich übrigens auch

nicht als Konkurrenten, sondern

als Partner. „Corona hat die gute

Zusammenarbeit in der Veranstalterszene

noch einmal verstärkt“,

sagt Wippel. Für Kummerer

ist es wichtig, die Menschen

das ganze Jahr über zur Bewegung

zu motivieren. „Daher sind

alle Events wichtig.“ Er will im

Herbst auch wieder den einen

oder anderen prominenten Namen

an den Marathon-Start in

Graz bringen, damit vielleicht

der Streckenrekord aus dem Vorjahr,

den Joel Kipkenei Melly in

2:10:43 Stunden aufgestellt hat,

wieder verbessert wird.


3. APRIL 2022 www.grazer.at

sport graz 37 35

OHA!

GEPA (2)

Der Kapitän bleibt an Bord

Nach Michael Schiechl hat auch Kapitän

Daniel Oberkofler seinen Vertrag bei

den Graz 99ers verlängert.

Drittes Derby, dritte Niederlage

Gegen Kapfenberg will es für den

UBSC Graz nicht klappen: Im dritten

Derby gab es eine 89:96-Niederlage.

OJE!

Giants brennen auf den Start

AUFTAKT. Die Footballer der Graz Giants können den Liga-Auftakt heute bei Aufsteiger Salzburg

kaum erwarten. Auf dem Weg zum Saisonziel Meistertitel hat sich der Verein noch einmal verstärkt.

Der Trainer ist aufgeregt.

„Wir können es nicht

erwarten, loszulegen“,

sagt Doug Adkins, Neo-Coach

der Graz Giants, vor dem Liga-

Start heute um 14 Uhr in Salzburg

bei den Ducks. Vorm Aufsteiger

ist man aber gewarnt.

Die Ducks haben das erste Spiel

nämlich schon hinter sich und

bei den Danube Dragons nur

mit 21:31 verloren. „Sie hatten

sogar die Chance, das Spiel zu

gewinnen“, sagt Adkins.

Herzstück der von Ex-Giants-

Coach Nick Johansen trainierten

Ducks ist die starke Offense

mit Quarterback Kris Denton.

„Er kann werfen und laufen“,

sagt Adkins. Nachdem die Giants

aber den Meistertitel in

der Austrian Football League

als Ziel ausgegeben haben, darf

Salzburg in der neuen Zehnerliga

kein Stolperstein sein.

Eine Neuverpflichtung gibt

es auf dem Funktionärssektor.

Ernst Hubmann ist ab sofort

General Manager der Giants.

Der langjährige Casino-Manager

und studierte Volkswirt

kommt als Quereinsteiger zu

den Footballern. „Der Meistertitel

2022 wäre ein fantastisches

Einstandsgeschenk für

mich.“

Die Graz Giants starten in Salzburg in die neue Football-Saison.

GEPA

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36 grazer sonntag

www.grazer.at 3. APRIL 2022

SO ISST GRAZ

Das Steirer-Pub präsentiert seine ...

... Bananensuppe

Sunny Zotl serviert im Steirer-Pub

Bananensuppe zum Rum.

KK

Das Grazer Steirer-Pub ist bekannt für

seine umfassende und exzellente

Auswahl an Whisky und Rum. Nachdem

man sich mit diversen „Whisky and

Food“-Variationen schon einen Namen

gemacht hat, gibt es jetzt auch passende,

karibisch anmutende Speisen, die

perfekt mit Rum harmonieren und von

Geschäftsführerin Sunny Zotl auf Anfrage

zubereitet werden. FAB

Zutaten für

4 Portionen:

2 Knoblauchzehen

und 1

kleines Stück

Ingwer,

2 Lauchstangen

und je eine Paprikaschote

rot und gelb,

1 Chilischote,

etwas Öl (Kokosöl),

1 Dose Kokosmilch (400 ml),

200 ml Orangensaft,

100 ml Gemüsebrühe,

2 Kochbananen und 1 Banane zur

Deko,

1 EL Paprikapulver edelsüß,

1 EL Curry,

Salz u. Pfeffer zum Abschmecken

½ reife Avocado

Zubereitung:

Knoblauch schälen, Gemüse waschen,

eine halbe Avocado in kleine Stücke

schneiden und alles im heißen Öl kräftig

anbraten. Mit Kokosmilch, Orangensaft,

Gemüsebrühe ablöschen,

etwa zehn Minuten bei schwacher Hitze

köcheln lassen. Zwei Kochbananen

in Scheiben schneiden, in den Topf

geben, kurz weiterköcheln lassen. Paprikapulver,

Curry, Salz, Pfeffer und-

Crème fraîche hinzufügen, die Suppe

pürieren und abschmecken. Eine Banane

und die halbe Avocado passend

schneiden und als Deko mitservieren.

GRAZWORTRÄTSEL

Miniaturteich

am

Bockkogelwanderweg

Internetadresse

Heimatbezirk

des

SK Sturm

Graz

silberner

Panther auf

grünem

Grund

Dirigent

aus Graz

1846-1914

(Ernst von)

Unterlage

des Kiels

beim

Schiffbau

Initialen

von Mandela


österr.

Anti-

Doping-

Agentur

liebkosen,

umarmen

9

Haus an der

Sporgasse

Siedlung in

Mariatrost

7

Grazer Forschungseinrichtung

(...Research)

Domäne

für Angola

Abk. für

"ad acta"

ein

Spaziergänger

Sammlung

von

Aussprüchen

sächliches

Fürwort

Kunde,

Nachricht,

Sage

Alpinist

mit Jugend

in Graz †

(Heinrich)

Abk. für

"auf

Probe"

ziegenartiges

Tier

Asiens

ehrlich,

redlich

Finesse,

Schmäh

"schicke"

HBLA am

Ortweinplatz

(2 W.)

5

Pflege

des

Wildes

witziger

Effekt

auf der

Bühne

Trinkgefäß

für

Messwein

int. Arbeitsorganisation

poetisch

für "Ruhm"

ludolfsche

Zahl

Hauptstadt

der Ukraine

Handelsgut

Grazer Studentenheim

europäisches

Friedensprojekt

Schweizer

Rundfunk

4

frohen

Mutes

befestigtes

Hafenufer

exzessiv

das älteste

Grazer Haus

("...hof")

Strom in

Ägypten

engl. für

"Alter"

dickfleischige

Heilpflanze

Kleidergröße

für

Leichtgewichte

deutsche

Vorsilbe

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10

2

feine

Hautöffnung

Tischlertochter

im

Lumpacivagabundus

10

Geliebte

Lohengrins

Zeichen für

Technetium

Zeichen für

"Millihenry"

öst. Presseagentur

Schulfestsaal

Halbton

unter a

8

Differenz

zw. Basisund

Prämienkurs

futsch

Grazer Mimin

† 2006

(2 Wörter)

12

1

6

Auerochse

Abk. für

"links

oben"

ethnische

Gruppe

Südostasiens

Aschanti

KFZ-Kz.

für Tulln

Sitz von

Elke Kahr

Lösung der Vorwoche: Kunstmeile Rätsellösungen: S. 32

Aktuelles Lösungswort:

3 6 1

1 2 9

6 4 9 8

8 3 2 6

SUDOKU

6 7 1

2 5 8 7

5 6 4 9

4 2

1175

Und so geht’s!

Jede Ziffer darf in

jeder Reihe in jedem

Quadrat nur

einmal vorkommen.

Bleistift

spitzen, los geht’s.

Viel Spaß!

17.4.22 GRAZ // Stadthalle

G E W I N N S P I E L

2 x 2 Karten

für die Vorstellung von „That‘s

Life. Die Sinatra Story“ in der

Grazer Stadthalle am 17. April.

Wie lautet die Lösung?

E-Mail mit Betreff „Rätsel“,

Lösung und Telefonnummer an:

gewinnspiel@grazer.at

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Gewinn nicht

übertragbar. Einsendeschluss: 6. 4. 2022. Gewinner

werden telefonisch verständigt und sind

mit der Veröffentlichung einverstanden.

3


3. APRIL 2022 www.grazer.at

grazer sonntag 37

„GRAZER“-TIPPS FÜR DEN 3. APRIL

Tanzen für die Ukraine

Anlässlich des Kriegs in der Ukraine

hat sich das Grazer Tanzstudio UTSC

Dance Unity in der Herrgottwiesgasse

einen eigenen Weg einfallen

lassen, um zu helfen. Heute findet

daher eine Charity-Workshopreihe

statt. Ab 13.30 Uhr geht es los,

nacheinander werden bis 17.45 Uhr

verschiedene Stile durchgemacht.

Der Erlös geht an das Rote Kreuz

der Ukraine.

Kasperl und das Osterei

Im Grazer Orpheum gibt es heute

für die Kleinsten schon ein wenig

österliche Vorfreude. Um 11, 15 und

16.30 Uhr wird „Kasperl und das

Osterei“ gespielt – Spaß ist dabei

wohl garantiert.

Morbidfest 2022

Für Fans einer härteren musikalischen

Gangart bietet sich heute

Abend ein Besuch des Jugend- und

Kulturzentrums Explosiv an. Ab

17.30 Uhr findet das sogenannte

„Morbidfest“ statt, mit bekannten

Death-Metal-Musikern von „I

am Morbid“ aus den USA, den

heimischen Szenegrößen von

„Belphegor“, der polnischen

Band „Hate“ und den aus

Deutschland anreisenden

Musikern von „Critical

Mess“.

INS

THEATER ZU

„LINDA“

15 Uhr

Schauspielhaus

Graz

„Linda“ im Grazer

Schauspielhaus

Freunde des Theaters können

sich heute, sollte ihnen der Kasperl

im Orpheum nicht so ganz

zusagen, einen Besuch im Schauspielhaus

überlegen. Um 15 Uhr

wird hier „Linda“ aufgeführt. Die

Geschichte handelt von der titelgebenden

Protagonistin Linda Wilde,

einer einflussreichen Marketingmanagerin,

die sich plötzlich privat

wie beruflich neuen Schwierigkeiten

und Problemen ausgesetzt sieht –

von Konkurrenz bis Midlife-Crisis.

Autorin Penelope Skinner blickt mit

bissigem Humor, aber auch Sensibilität

auf weibliche Verhaltensmuster,

Rollenbilder und die Familie – das

Ganze wird zu einer spannenden

Geschichte über Macht, Glamour,

Verrat und vieles mehr.

Beatrix Doderer spielt die

Hauptfigur Linda, Franz

Solar ihren Ehemann Neil,

der sich in einer Midlife-

Crisis befindet.

LEX KARELLY

FRida & freD: Teeparty und mehr

Perfekt für Familien bieten sich

die zwei neuen Ausstellungen im

Grazer Kindermuseum an. Bei „Alles

wächst“ erfahren Kinder zwischen

drei und sieben Jahren alles, was es

rund um Früchte, Gemüse und den

Garten zu wissen gibt – und erleben

die Natur hautnah. Im Rahmen der

Mitmach-Ausstellung „Schmeckt’s“

für Kinder ab acht Jahren gibt es

nicht nur viel über Ernährung zu

erfahren, sondern auch den ein oder

anderen Küchentrick zu erlernen.

Sonntags speziell: Von 14 bis 15 Uhr

findet die FRida & freD Teeparty

statt, mit allerlei Auswahl – eine

Anmeldung ist nicht notwendig.

Flohmarkt für Langschläfer

Wie an jedem ersten Sonntag des

Monats findet heute wieder der

WOHIN AM SONNTAG

legendäre „Langschläferflohmarkt“

des Vereins Eggenberger Vielfalt

statt. Um 10.30 geht es am Hofbauerplatz

los, bis 15.30 Uhr gibt es

dann die Möglichkeit, ein wenig bei

den verschiedensten Ausstellern zu

schmökern und Aussicht nach so

mach verborgenem Schatz zu halten.

Halbmarathon in Graz

Natürlich gibt es auch sportlich

etwas zu erleben. Und zwar aktiv

– denn mit Start und Ziel am Karmeliterplatz

kommt es zum großen

Halbmarathon durch die Stadt. Start

ist um 11 Uhr, Nachnennungen sind

möglich. Es gibt auch Viertel- und

Achtelmarathon, einen Nordic-Walking-Bewerb

und einen Kids Run.

Bücherflohmarkt Hart bei Graz

Für alle Lesefreunde, die sich einen

kleinen Ausflug südlich von Graz

vorstellen können, bietet sich der

heute stattfindende große Harter

Bücherflohmarkt an. In der örtlichen

Bibliothek wurde über den vergangenen

Sommer hinweg kräftig

sortiert, mit dem Ergebnis, dass

nun tausende Bücher – mit einigen

berühmten Klassikern – verkauft

werden. Heute noch von 9 bis 15

Uhr, Kulturhalle Hart bei Graz.


A9

McDonald‘s

OBI

MUR

Andritz

Graz-Webling

Center West

IKEA

Forstinger

A9

Graz Puntigam

Wiener Straße

Weblinger Gürtel

VERO MODA

MARC O’POLO

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BETTY BARCLAY

TOM TAILOR

FOX

OUTLET

GIGASPORT

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ESPRIT

KATESTORM

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HERBST-

START

PUMA

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HERBST-

START

ASICS

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KASTNER&OEHLER

LOEFFLER

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JOOP!

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UNDER ARMOUR

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HERBST-

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BETTY BARCLAY

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S.OLIVER

ASICS

SCOTT

HUGO BOSS

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HERBST-

START

BRAX

JOOP! GERRY WEBER

PUMA

OUTLET

BOSS

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FOXASICS

BRAX

LOEFFLER MAMMUT

KATESTORM

KASTNER&OEHLER

OUTLET

JOOP!

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OUTLET

KATESTORM

JOOP!

PUMA

BRAX

KATESTORM

BRAX

MAMMUT

ZUM

HERBST-

START

SALEWA

JOOP!

OUTLET

BRAX

OUTLET

SALOMON SALEWA

KAIKKIALLA

NIKE

S.OLIVER

SCOTT

GERRY WEBER

HUGO BOSS

SALOMON

UNDER ARMOUR

FOX

HUGO BOSS

VERO MODA

OUTLET

NIKE

OUTLET NORD

Mo. – Fr. 9 bis 19 Uhr

Sa. 9 bis 18 Uhr

ODLO

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UNDER ARMOUR

FRÜH-

JAHRS-

KASTNER&OEHLER

UNDER ARMOUR

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ZUM

HERBST-

START

BRAX

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OUTLET WEST

Mo. – Fr. 9 bis 18:30 Uhr

Sa. 9 bis 17 Uhr

UNDER ARMOUR

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ESPRIT

MARC O’POLO

OUTLET

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KASTNER&OEHLER

S.OLIVER

NIKE

NIKE

ZUM

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START

SALOMON

SALOMON

OUTLETADIDAS

GERRY WEBER

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UNDER ARMOUR

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HUGO BOSS

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HERBST-

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GIGASPORT

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HERBST-

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AKTION

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ZUM

HERBST-

START

BRAX

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MARC O’POLO

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BRAX

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JOOP!

KATESTORM

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ZUM

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ESPRIT

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Wissen ist ein Katapult

Am 27. und 28. April 2022 stillen Erfolgssucher,

Trendboten und Veränderungsfreudige bei den

UNI for LIFE Online Infodays ihren Wissensdurst.

Wer seinen eigenen Weg gehen will,

braucht Flügel. Für deren Wachstum ist

Wissen bekanntlich ein Katapult. UNI

for LIFE, die Weiterbildungsinstitution

der Universität Graz, ist auf berufsbegleitende

Weiterbildung spezialisiert. Bei

den ONLINE INFODAYS am 27. und 28.

April 2022 ab 16 Uhr können sich Wissensdurstige

und Weiterbildungshungrige

auf ein buntes Programm rund um

die aktuellen UNI for LIFE Angebote

freuen.

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In einzelnen Online-Infosessions erfährt

man alles Wissenswerte über Türöffner

und neue Karriereperspektiven in den

Bereichen Wirtschaft, Recht, Bildung &

Soziales, Sprache & Kommunikation sowie

Gesundheit & Naturwissenschaften.

Wer also seine Kompetenzen im eigenen

Fachbereich schärfen oder ein alternatives

berufliches Standbein aufbauen

möchte, findet im mannigfaltigen Themenreigen

– von LL.M. Wirtschaftsrecht

bis Unternehmenskommunikation und

Journalismus, von Gesundheitsförderung

bis zu Spezialisierungen für Pflegekräfte –

individuelle Möglichkeiten.

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PLANUNG UND CO

Neben den Online-Infosessions zu einzelnen

Weiterbildungsprogrammen, gibt

es auch Slots zu wertvollen Themen wie

Förderungen von Weiterbildungen und

Karriereplanung. Im Zuge dieses Rahmenprogramms

findet außerdem eine

Schmökern Sie online durch das gesamte Weiterbildungsangebot

von UNI for LIFE oder bestellen

Sie sich ihr eigenes Exemplar der Weiterbildungsbroschüre

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LIFE TeilnehmerInnen und AbsolventInnen

statt, die über ihre persönlichen

Weiterbildungserfahrungen und Lebensläufe

plaudern und für Fragen zur

Verfügung stehen.

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