Ausgabe 25 - Juni / Juli 2011 - Senioren Journal
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ist. Zu diesen gehören u. a. Walungen,<br />
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„Tra - ri - ra … der Sommer der<br />
ist da! Wir wollen in den Garten<br />
und woll´n des Sommers warten.<br />
Ja, ja, ja, der Sommer der ist da!“<br />
Wunderbar! Er trifft uns wieder<br />
mit voller Wucht. Man kann es<br />
gar nicht glauben. Dieses Blühen,<br />
dieses Grünen, dieses Duften!<br />
Sie ist fast nicht auszuhalten,<br />
diese Pracht! Und jedes Jahr das<br />
Gleiche – und doch immer irgendwie<br />
anders und noch schöner. In<br />
diesem Jahr dachte ich, die Rotbuche in unserem Garten<br />
hätte den Winter nicht überlebt. Alles grünte, nur sie zeigte<br />
lange kein Leben. Auch am Abend noch nicht. Am nächsten<br />
Morgen, wie ein Wunder, waren alle zarten rötlichen Blätter<br />
da! Mir kommt es so vor, als wenn der Sommer jedes Jahr<br />
schöner und gewaltiger in unser Leben tritt. Das liegt wohl<br />
am Alter. Über dieses Thema sprechen wir später in unserem<br />
<strong>Journal</strong>.<br />
Ja, der Sommer ist da und mit ihm wohl die schönste Zeit<br />
des Jahres mit viel Sonne, Freude und Leichtigkeit. Bis zu 16<br />
Stunden verwöhnt uns das Sonnenlicht an einem schönen<br />
<strong>Juli</strong>tag. Wussten Sie eigentlich, dass der Monat <strong>Juli</strong> nach<br />
Gaius <strong>Juli</strong>us Cäsar, geb. 100 v. Chr., benannt ist? Der Monat<br />
August dagegen erhielt seinen Namen von Kaiser Augustus,<br />
der zwar nicht im August zur Welt kam, aber in diesem Monat<br />
seinen größten Triumph feiern konnte. Da der <strong>Juli</strong> 31 Tage<br />
zählte und der August nur 30, wurde diesem Monat ein Tag<br />
hinzugefügt, damit der Augustus dem <strong>Juli</strong>us in keiner Weise<br />
unterlegen wäre. Wirklich wahr!<br />
IMPRESSUM<br />
S. D. <strong>Senioren</strong> - Dienstleistungs - GmbH & Co. KG<br />
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GESUNDHEIT<br />
Altwerden ist schön<br />
Oder Älterwerden ist schön. Meist wird schön sein mit jung<br />
sein gleichgesetzt. Schön ist für mich die Beschreibung na-<br />
die Nachrichten an. Und gesellig ist sie auch heute noch.<br />
türlicher Dinge wie eine schöne Blume, eine schöne Farbe Alt werden – im Herzen jung bleiben! Was haben Mick Jag-<br />
oder eine schöne Landschaft. Und was gibt es Natürlicheger, Tina Turner und Papst Benedikt XVI. gemeinsam? Sie<br />
res als Älterwerden? Im Zusammenhang mit Schönheit haben längst das Rentenalter erreicht, haben mehr oder<br />
spielen Zahlen keine Rolle. Laut einer aktuellen Umfrage weniger Falten und stecken voller Energie. Mit fast 70 fetzt<br />
entfernt sich das gefühlte Alter vom tatsächlichen Alter, Tina Turner über die Bühne. Das eine oder andere Zip-<br />
je älter man wird. Die meisten fühlen sich jünger als sie perlein wird sie wohl plagen. Denn auch wer reich und be-<br />
sind. Es kommt also mehr auf das innere Gefühl und die rühmt ist, ist nicht vor Krankheiten gefeit. – warum sollte es<br />
damit verbundene Ausstrahlung an. Es sind<br />
ihnen anders gehen als den meisten Menschen.<br />
zunächst die Gene, die Wissenschaftler für<br />
Und doch – sie haben das gewisse Etwas,<br />
den Alterungsprozess verantwortlich ma-<br />
diese positive Ausstrahlung, der sich niechen.<br />
Auf unser Erbgut haben wir keinen<br />
Einfluss, wohl aber auf andere Faktoren,<br />
mand entziehen kann.<br />
die als Altersbeschleunigung gelten.<br />
Erfülltes Alter. Gibt es ein Rezept? Er-<br />
Etwa unsere Einstellung zum Leben.<br />
fülltes Leben! Der Mensch ist, auch im<br />
Der Mensch altert umso schneller, so<br />
Alter, was er immer war. Viele bleiben<br />
die Forscher, je weniger positiv er<br />
bis 65 und länger im Beruf. Andere<br />
in die Zukunft schaut.<br />
suchen auch danach nach neuen<br />
Aufgaben. Die Menschen sind,<br />
Und fragen wir Menschen, die ein<br />
wenn sie ihr Leben lang beweg-<br />
hohes Alter erreicht haben, nach<br />
lich waren, gesünder geblieben.<br />
ihrem Rezept, so sind die Antwor-<br />
Damit sind nicht besondere Sportten<br />
immer ganz einfach. Zum Beiarten<br />
gemeint, sondern Alltagss<br />
p i e l brachte das Minbewegun-<br />
gen wie Trepdener<br />
T a g e b l a t t<br />
pensteigen, Gartenarbeit,<br />
einen A r t i k e l<br />
Rad- fahren. Die<br />
über die 1 0 0<br />
Akti- vitäten betref-<br />
J a h r e<br />
fen aber nicht<br />
alt ge-<br />
nur den Körwordeneper,<br />
auch die<br />
F r i e d a<br />
geistige und<br />
M ö h l e<br />
soziale Aktivität,<br />
aus Hille,<br />
die Pflege von<br />
die nach<br />
Freundschaften,<br />
e i n e m<br />
von Hobbys, vom<br />
nicht im-<br />
Besuch kultureller<br />
merleich- Veranstaltungen,<br />
ten Leben<br />
vom Engagement<br />
körperlich<br />
für Schwache und<br />
und geistig<br />
Kranke. Früher<br />
erstaunlich<br />
glaubte man, wenn<br />
frisch und<br />
Hirnzellen einmal<br />
gesund ist.<br />
zugrunde gegan-<br />
Sie sagte:<br />
gen wären, dass<br />
„Immer ein<br />
sie sich auf keinen<br />
Ziel haben,<br />
Fall regenerie-<br />
an das man<br />
ren können. Das<br />
glaubt. Wenn<br />
weiß man heue<br />
man kein Ziel<br />
anders, nämlich,<br />
hat, kommt<br />
dass sich Zellen<br />
man auch nicht<br />
erholen und neue<br />
weiter. Und viel<br />
n a c h w a c h s e n<br />
Wasser trinken<br />
können. Die Akti-<br />
und geistigen Ausvität<br />
des Denkens,<br />
tausch pflegen!“ Sie<br />
Fühlens, Miteinan-<br />
trinkt zwei bis drei Fladers<br />
und geistigen Geschen<br />
Wasser pro Tag, fuhr<br />
nusses erhält uns auch<br />
viel Fahrrad (sie bekam zu<br />
die geistige Gesundheit<br />
ihrem 90. Geburtstag ein<br />
neues Rad geschenkt und<br />
länger und besser.<br />
fuhr bis zum 95. Lebensjahr<br />
Selbstverständlich gibt<br />
täglich zehn Kilometer damit).<br />
es schicksalhafte Er-<br />
Sie liest jeden Tag die Zeitung<br />
krankungen. Es gibt<br />
und schaut sich jeden Abend<br />
Menschen, die nicht das<br />
4 SENIOREN JOURNAL
tun dürfen, was sie gerne möchten. Es gibt Arbeitslosigkeit<br />
und wirtschaftliche Probleme. Für die allermeisten ist es jedoch<br />
das eigene Zutun, das jedes Lebensalter, unabhängig<br />
von der Zahl der Jahre und trotz zunehmender Beschwerlichkeiten,<br />
zu einem erfüllten Leben machen kann!<br />
<strong>Senioren</strong> sind keine gesellschaftliche Randgruppe, die nach<br />
einem erfüllten Arbeitsleben bestenfalls noch ihren Ruhestand<br />
genießen wollen. <strong>Senioren</strong> sind auch nicht länger –<br />
wie es noch vor Zeiten ungehemmten Jugendkultes Ende<br />
des 20. Jahrhunderts suggeriert wurde – „Versorgungsfälle“,<br />
denen ab und zu eine Kaffeefahrt oder ein Kaffeekränzchen<br />
gegönnt wurde. <strong>Senioren</strong> sind heute selbstbewusst<br />
und kritisch. Das gewandelte Erscheinungsbild ist nicht<br />
zuletzt ein Ergebnis der Fortschritte in der medizinischen<br />
Versorgung. Ein heute 60-jähriger verfügt nach gesicherten<br />
Erkenntnissen über die physische Leistungsfähigkeit<br />
eines 50-jährigen. Ein 80-jähriger verfügt heute oft über die<br />
Leistungsfähigkeit eines 70-jährigen von gestern. Das Alter<br />
ist nur eine Zahl, die vielleicht auf der Geburtstagstore<br />
steht. Das Leben ist ein Fluss, wobei es natürlich mit dem<br />
Alter überschaubarer wird. Aber eine 75-jährige Frau muss<br />
keineswegs gebrechlich sein, sondern kann wahrscheinlich<br />
Auto fahren, reisen, hübsche Kleidung tragen und das<br />
Leben genießen. Welche Frau Anfang 60 identifiziert sich<br />
heute noch mit der strickenden Oma im Schaukelstuhl? Ihr<br />
stehen Röhren-Jeans und lange Locken besser als Kittelschürze<br />
und Dutt.<br />
Warum sollten alle Frauen ab 50+ auf einmal unsichtbar<br />
werden? Woher kommt es, dass Frauen, vor 1969 geboren,<br />
sofort in einer Schublade landen, wo man von Florian<br />
Silbereisen, über Blasentee alle möglichen Klischees<br />
findet, bloß nicht das eigene Lebensgefühl? Komplimente<br />
wie „Dafür sehen Sie aber noch ganz schön gut aus!“,<br />
freuen einen nicht wirklich. Nein, wir wollen auf keinen Fall<br />
„noch ganz gut“ aussehen. Frauen und auch Männer sind<br />
eine Klasse für sich. Und zwar jeder einzelne, egal wie alt<br />
er ist. Mit Altersangaben kommt man ohnehin nicht weiter,<br />
jedenfalls nicht bis zu den Dingen, die im Leben zählen.<br />
Zum Beispiel Gelassenheit und dass man sich in seiner<br />
Haut wohl fühlt. Ja, das können wir. Das 65-jährige Model<br />
Lauren Hutton zum Beispiel besitzt mehr Ausstrahlung als<br />
alle „Germany-Next-Topmodel“-Kandidatinnen.<br />
Den Satz „Dafür bin ich zu alt“, sollten Sie lieber aus Ihrem<br />
Gedankenschatz streichen. Beschäftigen Sie sich lieber<br />
mit Dingen, die Sie interessant finden. Dann ist man<br />
dafür nicht zu alt - ganz gleich ob Mode, Fitness, Reise<br />
oder eine Weiterbildung. Alter spielt sich im Kopf ab, nicht<br />
auf der Geburtsurkunde. Altern ist kein Problem, sondern<br />
die natürlichste Sache der Welt – und Schönheit ist nicht<br />
gleichzusetzen mit faltenfreier Haut. Der Körper hat sich<br />
verändert, aber man kann empfinden wie ein Teenager.<br />
Das Herz hat keine Falten. Innerlich sind wir alle jung. Die<br />
französische Schriftstellerin Francoise Sagan sagte: „Es<br />
gibt ein Alter, in dem eine Frau schön sein muss, um geliebt<br />
zu werden. Und dann kommt das Alter, in dem sie geliebt<br />
werden muss, um schön zu sein.“ Schönheit ist viel mehr<br />
als reine Jugendlichkeit oder die perfekte Symmetrie der<br />
Gesichtszüge. Menschen mit positiven Charakterzügen<br />
wie Verlässlichkeit, Kooperationsbereitschaft, Humor und<br />
Intelligenz werden geliebt und als wesentlich attraktiver<br />
angesehen als die „Nur-Schönen“. Es stimmt eben doch:<br />
Wahre Schönheit kommt von innen.<br />
SENIOREN JOURNAL<br />
GESUNDHEIT<br />
Pflegen Sie Ihr positives Selbstbild. Holen Sie sich in Erinnerung,<br />
was Sie heute besser können als früher, was Ihnen<br />
leichter fällt, wo Sie an Selbstbewusstsein, Gelassenheit<br />
und Freude hinzugewonnen haben. Lebensfreude, Gesundheit<br />
und Wohlbefinden sind wertvoll. Positive Gedanken<br />
geben jede Menge Energie und führen dahin. Ärger<br />
und depressive Stimmungen machen krank. Sehen Sie<br />
andere nicht mit dem kritischen Blick aufs Alter. „Die will<br />
mit 40 noch ein Kind?“ Freuen Sie sich doch mit ihr über<br />
die Entscheidung. „Die hat einen neuen Freund, der ist 20<br />
Jahre jünger!“ Ja und? „Die trägt mit 65 hohe Absätze und<br />
ein enges Abendkeid?“ Warum denn nicht! „Wozu lernt die<br />
jetzt noch Fremdsprachen?“ Ja wozu denn – und wenn ich<br />
schon 90 bin!<br />
Wir müssen dem Jugendwahn ins Gesicht lachen. Jedes<br />
Jahr, das uns älter macht, als Geschenk und nicht als Bürde<br />
nehmen. Ausstrahlung ist die wichtigste Zutat im Schönheits-Cocktail.<br />
Und die wiederum altert nicht. Strahlende<br />
Augen sind attraktiver als eine perfekte Figur. Besinnen wir<br />
uns also auf das, was wirklich zählt: die Lust am Leben!<br />
Über einen Kamm scheren lassen sich Menschen über 50<br />
nicht mehr. Das Alter ist bunter geworden. Die einen stehen<br />
zu ihrem Alter und ihren Falten, die anderen mogeln<br />
lieber ein bisschen. Es gibt Junggebliebene und Ewiggestrige,<br />
Topfitte und ewig Kranke, gut situierte Rentner und<br />
solche ohne prall gefülltes Portemonnaie. Klischees haben<br />
endgültig ausgedient. Wer nicht will oder kann, muss mit<br />
60 nicht unbedingt tanzen können und aussehen wie Tina<br />
Turner.<br />
Jeder Mensch braucht etwas, das ihm Rückhalt gibt und<br />
ihn erdet. Vielleicht ist es bei Ihnen die Familie, die Religion,<br />
ein Hobby, das Sie vollkommen ausfüllt oder etwas<br />
ganz Einfaches wie regelmäßige Ausflüge mit Freunden<br />
am Wochenende. Es gibt immer einen Ort, einen Moment,<br />
eine Leidenschaft, die das Leben verschönert und bereichert.<br />
Finden Sie den Fels in Ihrer Brandung. Alt werden<br />
ist ein Unglück? Von wegen, ab 50 geht es aufwärts, was<br />
das Glück betrifft. Eine Umfrage ergab, dass Menschen<br />
zwischen 60 und 69 die glücklichsten Jahre ihres Lebens<br />
verbringen.<br />
Altwerden ist schön!<br />
AP<br />
5
KULTUR<br />
Mark Twain, der bekannte<br />
amerikanische Schriftsteller<br />
(1835 – 1910), Autor<br />
von „Abenteuer und Fahrten<br />
von Huckleberry Finn“<br />
und „Die Abendteuer Tom<br />
Sawyers“, hat, bevor er als<br />
Jugendschriftsteller Weltruhm<br />
erlangte, ein Buch<br />
über eine Reise durch Europa<br />
geschrieben und sich<br />
im Anhang zu diesem Buch<br />
über die deutsche Sprache<br />
ausgelassen. Witzig, humorvoll<br />
und geistreich zieht<br />
er vom Leder und lässt am<br />
Deutschen kein gutes Haar.<br />
„Ganz bestimmt gibt es keine<br />
andere Sprache, die so<br />
ungeordnet und unsystematisch,<br />
so schlüpfrig und unfassbar<br />
ist; man treibt völlig<br />
Deutsche Sprache – schwere Sprache<br />
Das leidige Geschlecht<br />
hilflos in ihr umher, hierhin<br />
und dahin. Und wenn man<br />
schließlich glaubt, man hätte<br />
eine Regel erwischt, die<br />
festen Boden böte, auf dem<br />
man inmitten der allgemeinen<br />
Unruhe und Raserei<br />
der zehn Wortarten ausruhen<br />
könnte, blättert man<br />
um und liest: Der Schüler<br />
beachte sorgfältig folgende<br />
Ausnahmen! Für den Amerikaner<br />
gilt als ausgemacht:<br />
Deutsch ist eine schreckliche<br />
Sprache!!<br />
Vieles an dieser Sprache<br />
ist schrecklich. Am schrecklichsten<br />
aber ist das Geschlecht.<br />
Nicht, dass jedes<br />
Substantiv ein Geschlecht<br />
aufweist, sondern dass man<br />
nicht wissen kann, wel-<br />
6 SENIOREN JOURNAL<br />
ches. Jedes Substantiv hat<br />
ein Geschlecht. Aber in der<br />
Verteilung liegt kein Sinn<br />
und kein System. Deshalb<br />
muss das Geschlecht jedes<br />
einzelnen Hauptwortes für<br />
sich auswendig gelernt werden.<br />
Es gibt keinen anderen<br />
Weg. Zu diesem Zweck<br />
muss man das Gedächtnis<br />
eines Notizbuches haben.<br />
Im Deutschen hat ein Fräulein<br />
kein Geschlecht, während<br />
eine weiße Rübe eines<br />
hat. Man denke nur, auf<br />
welche übertriebene Verehrung<br />
der Rübe das deutet<br />
und welche dickfällige<br />
Respektlosigkeit dem Fräulein<br />
gegenüber. Um mit den<br />
Geschlechtern fortzufahren:<br />
Ein Baum ist männlich, seine<br />
Knospen weiblich, seine<br />
Blätter sind sächlich. Pferde<br />
sind geschlechtslos, Hunde<br />
sind männlich, Katzen<br />
weiblich. Jemandes Mund,<br />
Hals, Busen, Ellbogen, Finger<br />
und Leib gehören dem<br />
männlichen Geschlecht<br />
an, der Kopf ist männlich,<br />
je nach dem Wort, das zur<br />
Bezeichnung gewählt wird<br />
(der Kopf, das Haupt), denn<br />
in Deutschland tragen alle<br />
Frauen entweder männliche<br />
oder geschlechtslose Köpfe.<br />
Jemandes Nase, Lippen,<br />
Schultern, Brust, Hände,<br />
Hüften und Zehen gehören<br />
dem weiblichen Geschlecht<br />
an. Die Haare, Ohren, Augen,<br />
Kinn, Beine, Knie, Herz<br />
und Gewissen haben überhaupt<br />
kein Geschlecht.“<br />
Einmal in Fahrt, kann der<br />
Schriftsteller seinen Spott<br />
kaum noch zügeln. Er fährt<br />
fort: „Nun wird der Leser<br />
aus der oben angeführten<br />
Aufteilung erkennen, dass<br />
in Deutschland ein Mann<br />
vielleicht glaubt, er sei ein<br />
Mann, aber wenn er dran<br />
geht, die Sache eingehender<br />
zu betrachten, müssen<br />
ihm Zweifel kommen. Er<br />
stellt fest, dass er in nüchterner<br />
Wahrheit eine überaus<br />
lächerliche Mischung ist. Er<br />
wird schnell erkennen, dass<br />
er nicht besser dran ist als<br />
jede Kuh im Lande“.<br />
Quelle: Mark Twain.<br />
Bummel durch Europa<br />
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Jubiläums der deutschen<br />
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Reportagen fünfzehn ausgesucht.<br />
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Geschichten ergänzt<br />
durch fesselnde Fotos,<br />
die von Erkundungen und<br />
Abenteuern, von Naturwundern<br />
und Kulturleistungen,<br />
vor allem aber von Menschen,<br />
von ihren Schicksalen<br />
und Hoffnungen erzählen.<br />
So ist dieser 400.<br />
Band der Reihe entstanden.<br />
Der Leser wird in die mystische<br />
Vergangenheit der<br />
Maya entführt, nimmt Teil an<br />
der couragierten Aufklärung<br />
der Ermordung von Berggorillas<br />
im Kongo und erlebt<br />
die Gefangenschaft eines<br />
Reporters im Sahel mit. Ein<br />
aufwühlendes, berührendes<br />
Buch.<br />
“Das Fenster zur Welt“,<br />
herausgegeben von Erwin<br />
Brunner, Piper Verlag<br />
München, 399 Seiten,<br />
14,95 Euro<br />
Endlich Zeit für<br />
einen Hund<br />
Viele Berufstätige müssen<br />
sich den leidenschaftlichen<br />
Wunsch nach einem Hund<br />
aus Vernunft verwehren,<br />
weil er viel zu viele Stunden<br />
allein sein müsste. Wenn<br />
dann die Ruhestandszeit beginnt,<br />
kann dieser Wunsch<br />
endlich Realität werden.<br />
Die Autorinnen leiten eine<br />
Hundeschule in Bielefeld<br />
und Vlotho. Sie wissen,<br />
dass Hunde wahre Jungbrunnen<br />
sein können. Sie<br />
können fit und vital halten<br />
und für nette Kontakte sorgen.<br />
Mit diesem Buch wollen<br />
sie Hilfestellung geben,<br />
den passenden Hund zu finden,<br />
ihn durch kleine Tricks<br />
leicht zu erziehen, optimale<br />
Die Buchvorstellungen werden<br />
Ihnen präsentiert von der<br />
Mindener Stadtbibliothek<br />
Alle Bücher auch zum Ausleihen!<br />
Königswall 99 | 32423 Minden<br />
SENIOREN JOURNAL<br />
Beschäftigungsmöglichkeiten<br />
zu entdecken und Problemlösungen<br />
zu finden. Es<br />
ist für Ersthundehalter und<br />
Wiedereinsteiger geeignet<br />
und bietet eine Menge, was<br />
zu einer gelungenen Partnerschaft<br />
zwischen Mensch<br />
und Hund beitragen kann.<br />
„Endlich Zeit für einen<br />
Hund“ von Beate Poetting<br />
und Sabine Winckler,<br />
Kosmos Verlag Stuttgart,<br />
155 Seiten, 19,95 Euro<br />
Mathilde und der<br />
Duft der Bücher<br />
Mathilde hat ihre viel versprechendeDiplomatenkarriere<br />
aufgegeben und sich<br />
einen Traum verwirklicht.<br />
In einem kleinen Ort in der<br />
Dordogne hat sie sich eine<br />
Buchbinderei eingerichtet.<br />
Diese Kunst und Leidenschaft<br />
ist ein Erbe ihres<br />
verstorbenen Großvaters.<br />
So ganz ist sie noch nicht<br />
heimisch geworden, als eines<br />
Morgens ein auffallend<br />
schöner junger Mann ihr<br />
ein geheimnisvolles Buch<br />
zum Restaurieren anver-<br />
Mit allen Sinnen Genießen<br />
Restaurant Paschenburg<br />
Paschenburg 1 31737 Rinteln<br />
Tel.: 05152-<strong>25</strong>47<br />
info@restaurant-paschenburg.de<br />
BÜCHER<br />
traut. Kurz darauf erfährt<br />
sie, dass der junge Mann<br />
bei einem Unfall ums Leben<br />
gekommen ist. Keiner kennt<br />
seine Identität. Doch sein<br />
Bild lässt Mathilde nicht<br />
los, und sie versucht heraus<br />
zu bekommen, was es<br />
mit dem Unbekannten und<br />
seinem Buch auf sich hat.<br />
Ein Unterfangen, das nicht<br />
bei jedem auf Wohlwollen<br />
stößt, denn plötzlich verliert<br />
sie einen Auftrag nach dem<br />
anderen. Ihre Existenz steht<br />
auf dem Spiel. Ein zauberhafter<br />
Erstling der französischen<br />
Autorin.<br />
„Mathilde und der Duft der<br />
Bücher“ von Anne Delaflotte,<br />
Kindler-Verlag Hamburg,<br />
<strong>25</strong>1 Seiten, 17,95 Euro<br />
Genießen Sie regionale Spezialitäten und saisonale<br />
Köstlichkeiten nach Art des Hauses:<br />
Von frisch gebackenem Kuchen über<br />
traditionelle Gerichte<br />
unsere Speisen werden stets mit höchster Sorgfalt aus<br />
marktfrischen und natürlichen Produkten zubereitet.<br />
Wir laden Sie ein zum Speisen, Plaudern<br />
und Verweilen<br />
Die Kombination aus traumhafter Kulisse und<br />
kulinarischen Genüssen macht jeden Aufenthalt in der<br />
Paschenburg<br />
zu einem unvergesslichen Erlebnis.<br />
Dienstag bis Sonntag<br />
12.00 bis 22.00 Uhr<br />
(Montag Ruhtag)<br />
7
GENUSS<br />
Erdbeeren – von der Sonne geküsst<br />
Erdbeeren – die süßen Verführer! Wer widersteht den Verlockungen<br />
frischer Erdbeeren? Fruchtig frisch, saftig weich,<br />
aromatisch süß – kein anderes Obst schmeckt so sehr nach<br />
Sommer! Heiße Sonnentage mit azurblauem Himmel, laue<br />
sternenklare Nächte: Oh, du schöne Erdbeerzeit!<br />
Die ersten Funde der Erdbeere stammen übrigens bereits<br />
aus der Steinzeit. In der Antike wurde die Walderdbeere als<br />
„Königin der Beerenobst-Arten“ beschrieben. Wahrscheinlich<br />
wurde die Erdbeere bei uns eingeführt durch französische<br />
Siedler in Kanada und Seefahrer. Vor 300 Jahren gelangten<br />
zudem Erdbeeren aus Chile nach Europa. Immer größere<br />
Früchte wurden im Laufe der Jahre durch Kreuzungen erzielt.<br />
Inzwischen gibt es Hunderte von Sorten, die sich in Konsistenz,<br />
Farbe, Größe und Geschmack unterscheiden.<br />
Die Erdbeeren stehen auf der Beliebtheitsskala<br />
gleich hinter den Äpfeln.<br />
Außer ihrem wunderbaren Geschmack<br />
haben Erdbeeren<br />
noch weitere Vorzüge. Sie<br />
enthalten bombig viel Vitamin<br />
C, sogar noch mehr<br />
als Orangen und Zitronen<br />
– gut fürs Immunsystem. Mit<br />
Folsäure und Eisen steuern<br />
sie wichtige Bausteine für die<br />
Blutbildung bei. Ihr Kalium<br />
regt die Nierentätigkeit<br />
an,<br />
d e r<br />
Körper<br />
wird<br />
entwässert.Außerdem<br />
fördern<br />
die Ballaststoffe<br />
die Verdauung. Und das<br />
alles bei gerade einmal 32 Kalorien<br />
je 100 Gramm. So ist die Erdbeere auch eine ideale<br />
Frucht zum Abnehmen! Forscher entdeckten zudem wertvolle<br />
Bioaktivstoffe in der Erdbeere. Sie schützen die Zellen und<br />
8 SENIOREN JOURNAL<br />
halten das Herz fit. Ein weiterer interessanter Wirkstoff der<br />
Erdbeere ist Salicylsäure, die entzündungshemmend und<br />
blutverdünnend wirkt.<br />
Einheimische Früchte gibt es von Mai bis <strong>Juli</strong>. Die oft als Kletterpflanzen<br />
angebauten Monatserdbeeren stammen direkt<br />
von der Walderdbeere ab und liefern im Gegensatz zu den<br />
größeren Gartenerdbeeren etliche Monate lang Früchte von<br />
hervorragendem Geschmack. Da die Erdbeerzeit nur kurz ist,<br />
heißt die Devise: In der Saison zugreifen! Ernten Sie doch<br />
einmal selbst auf einem Erdbeerfeld in Ihrer Umgebung? Hm<br />
– und beim Pflücken die schönsten prallen roten Früchte direkt<br />
in den Mund, das ist ein Genuss!<br />
Der Erdbeere wurde schon seit jeher eine erotisierende<br />
Wirkung zugesprochen. Ob das nun an den<br />
Inhaltsstoffen oder eher an ihrer assoziativen<br />
Form und Farbe liegt, ist nicht<br />
geklärt. Es kann allerdings nicht von<br />
ungefähr kommen, dass die Erdbeere<br />
früher der germanischen<br />
Fruchtbarkeitsgöttin Freya geweiht<br />
wurde. „Ich bin so wild<br />
nach deinem Erdbeermund“,<br />
seufzte dann auch der französische<br />
Dichter Francois<br />
Villon. In vielen Filmen werden<br />
die süßen Früchte mit<br />
der Liebe in Zusammenhang<br />
gebracht, beispielsweise<br />
in<br />
„NeuneinhalbWoc<br />
h e n “ ,<br />
wo Mic<br />
k e y<br />
Rourke<br />
Kim<br />
Basinger mit<br />
Erdbeeren füttert<br />
oder in „Pretty Woman“, wo<br />
Richard Gere <strong>Juli</strong>a Roberts mit Erdbeeren und Champagner<br />
verwöhnt. AP<br />
Rezept: Spargelsalat mit Erdbeeren<br />
Zutaten (für 4 Personen):<br />
500 g weißer Spargel, 500 g grüner Spargel, Salz, 300<br />
g Erdbeeren, Pfeffer, 5 EL Erdbeeressig, 3 EL Sonnenblumenöl<br />
Zubereitung:<br />
Den Spargel schälen (beim grünen nur das untere Drittel)<br />
und die Enden abschneiden. In kochendem Salzwasser<br />
den weißen Spargel etwa 6, den grünen ca.<br />
4 Minuten blanchieren. Abschrecken. Die Erdbeeren<br />
waschen, putzen, von den Kelchblättern befreien und<br />
vierteln, Spargelstangen dritteln. Anschließend alles<br />
mit Salz, Pfeffer, Essig und Öl anmachen.
C<br />
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CMY<br />
K<br />
Zur Saisoneröffnung am 17. April besuchte unser Redakteur<br />
B. Böhm den nahegelegenen Spargelhof Winkelmann<br />
in Rahden-Tonnenheide.<br />
Kaum 15 Minuten Fahrt über Friedewalde und schon erreichte<br />
ich mein Ziel. Ein großer neugestalteter Parkplatz<br />
erwartete die zahlreichen Besucher, aus Minden, Hannover,<br />
Detmold, Bad Oeynhausen und dem Umland waren<br />
sie angereist. Und es hat sich gelohnt! Auf einem Feld<br />
arbeiteten fleißige Spargelstecher, die Folien wurden von<br />
den Hügeln entnommen, und es lugten 1-2 cm lange Spargelköpfe<br />
aus dem Sandboden. Mit einem Spargelmesser<br />
wurden die Stangen vorsichtig dem Boden entnommen, die<br />
Stellen wieder geschlossen. Dieser frisch gestochene, gewaschene<br />
und sortierte Spargel landete sofort im liebevoll<br />
eingerichteten Hofladen und<br />
wurde zum Kauf angeboten,<br />
dazu Spezialitäten aus der<br />
Region sowie leckere, neue<br />
Kartoffeln. Der traditionelle<br />
Familienbetrieb ist eingebettet<br />
in einer wunderschönen<br />
Landschaft, Frühlingsblumen<br />
leuchteten überall, das<br />
frische Grün der riesigen<br />
Hofbäume erfreute meine Augen. Die Musik spielte auf<br />
zum fröhlichen, gemeinsamen Spargel- und Kuchenessen.<br />
Sowohl in der Spargel-Deele und im prachtvoll hergerichteten<br />
Biergarten als auch im angrenzenden Zelt konnten die<br />
Besucher die Vielfalt des feldfrischen Spargels genießen.<br />
Für nur 14.50 Euro war mein großer Teller voller Köstlichkeiten.<br />
Acht Stangen Spargel, frische Kartoffeln, ausgelassene<br />
Butter, dazu Rührei, zweierlei Schinken und obendrauf<br />
noch ein frisch gebratenes Schnitzel! Welch ein Genuss!<br />
Und als Krönung noch die rote Grütze mit Vanillesauce –<br />
hier hätte ich mich reinlegen können! Wer nicht satt wird,<br />
kann sich jederzeit noch Spargel auflegen lassen. Fleißige<br />
Helferinnen sorgten für Getränke und einen reibungslosen<br />
Ablauf.<br />
Von großem 3_186x64mmmm_Spargel11.ai Interesse war auch 1 21.04.11 die Modenschau 16:02 des<br />
SENIOREN JOURNAL<br />
GESCHÄFTLICHES<br />
Willkommen im Spargeljahr <strong>2011</strong> auf dem traditionellen<br />
Spargelhof Winkelmann in Rahden-Tonnenheide<br />
Strickwarenherstellers USB-Maschenmoden aus Espel-<br />
kamp. Zweimal wurden<br />
Strickmoden präsentiert, die<br />
neue Frühjahr/Sommerkollektion<br />
von pink bis türkis,<br />
viele farbenfrohe Modelle in<br />
leichten Baumwollqualitäten<br />
und Viscosemischungen.<br />
Besonders die passenden<br />
Kombinationsmodelle mit<br />
der perfekt sitzenden Hose „Toni dress“ fanden großen Anklang.<br />
Und die „kleinen Besucher“ leckten den Geheimtipp: ein<br />
eigens für den Hof hergestelltes sahniges Eis! Danach<br />
ging´s rüber in das Kinderparadies. Kinderlachen, Kinderfreude,<br />
leuchtende Augen! Auf dem riesigen Hüpfkissen<br />
und der Trecker-Hüpfburg konnten sie sich richtig austoben!<br />
Liebevoll der Streichelzoo mit einer Herde Ziegen,<br />
der Nachwuchs ganz besonders süß, ein lustiger Esel<br />
konnte gestreichelt und gefüttert werden und dann die Microschweine,<br />
drei ganz lustige, neugierige, fotogene Gesellen!<br />
Die Spargel-Diele ist ab sofort täglich geöffnet von<br />
11.00 – 22.00 Uhr, Tel. für Tischbestellungen 05771-<br />
97060, Fax 05771-970699, der Hofladen täglich von<br />
8.00 – 20.00 Uhr. Pfingsten, 12. U. 13. <strong>Juni</strong> steht unter<br />
dem Motto „Fröhliche Feiertage“ mit Live-Musik.<br />
Am 19. und 23. <strong>Juni</strong> lädt Familie Winkelmann zum Hoffest<br />
ein. Und am 26. <strong>Juni</strong> feiern alle gemeinsam „Spargel<br />
– Sylvester“. – Nach<br />
der Spargelsaison dreht<br />
sich alles um die „Beere“.<br />
Ernten Sie frische sonnengereifte<br />
fruchtige Erdbeeren<br />
und aromatische<br />
Heidelbeeren oder lassen<br />
sich mit einem Stück Kuchen<br />
verwöhnen! BB<br />
9
REISEN<br />
Alle Wege führen nach Rom, ...<br />
... auch mit dem Rollstuhl!<br />
Sitzt eines Ihrer Familienmitglieder auch im Rollstuhl? Dann<br />
wissen Sie sicher, welche Strapazen der Alltag bereit hält.<br />
Würden Sie auf die Idee kommen nach Rom zu reisen?<br />
Wir taten es, und in meiner Familie gibt es das Problem.<br />
Trotzdem haben wir uns nicht abschrecken lassen und dadurch<br />
drei herrliche Tage in Rom verbracht. Wir konnten nicht<br />
alles sehen, doch einige der wichtigsten Sehenswürdigkeiten<br />
lassen sich in einem Drei-Tages-Plan stressfrei abarbeiten.<br />
Dabei bleibt genug Zeit, sich dem italienischen Lebensflair<br />
hinzugeben.<br />
Natürlich ist es anstrengend, auch wenn die Erinnerungen an<br />
den Urlaub federleicht sind. Rom mit dem Rollstuhl ist machbar,<br />
wenn Sie einen starken Begleiter haben, ein bisschen<br />
Orientierungssinn und eine gute Organisation der Reise.<br />
„Die Spanische Treppe entstand in den Jahren 1723 - 1726 unter<br />
dem Pontifikat des Benedikt XIII. Orsini. Eigentlich sollte sie Französische<br />
Treppe genannt werden, da der Sponsor ein französicher<br />
Botschaftssekretär war. Den Ausdruck „Spanische Treppe“ gibt es<br />
nur im angelsächischen Sprachgebrauch; die Römer nennen sie seit<br />
jeher Scalinata di Trinità dei Monti. Der ausführende Architekt dieser<br />
Prachttreppe war Francesco de Sanctis, der einen harten Wettbewerb<br />
mit Alessandro Specchi gewann und sich den Auftrag zusicherte.“<br />
(Quelle: www.romaculta.it)<br />
„Summer in the City“<br />
Fragen Sie nach unseren günstigen<br />
Sommertarifen für Städtereisen.<br />
10 SENIOREN JOURNAL<br />
„Der Trevibrunnen in Rom (Fontana di<br />
Trevi) ist -wie so vieles in Rom- ein Gesamtkunstwerk<br />
im Freien. Heute gilt er<br />
als beliebter Treffpunkt für Römer und<br />
Touristen.“ (Quelle: www.romaculta.it)<br />
Fragen zur Romreise<br />
mit dem Rollstuhl<br />
beantworte ich Ihnen<br />
gerne unter:<br />
grafik@senioren-journal.com,<br />
Marc Rabe.<br />
Die Piazza Navona<br />
„Die Geschichte des Platzes<br />
ist zweitausend Jahre alt - und<br />
jede Epoche kann nachvollzogen<br />
werden.<br />
Hier findet man Zeugnisse aus<br />
Antike, Mittelalter und Neuzeit<br />
(Renaissance und Barock). Ein<br />
gezielter Besuch dieses atemberaubenden<br />
Platzes kann<br />
Stunden beanspruchen.“<br />
(Quelle: www.romaculta.it)<br />
Das Pantheon ist ein<br />
Prachtbau der römischen<br />
Antike. Berühmt<br />
ist dieses Gebäude<br />
für sein Kuppeldach,<br />
welches einen Durchmesser<br />
von 43,6 m hat.<br />
Man fragt sich beim<br />
Betrachten unweigerlich,<br />
wie es die Römer<br />
geschafft haben soviel<br />
Steinmasse in Form<br />
zu bringen. Stellen Sie<br />
sich einmal vor heute<br />
ein Bauwerk zu schaffen,<br />
bei dem Sie Materialien<br />
aus Ägypten,<br />
Sardinien und Griechenland<br />
benutzen.<br />
Das Pantheon ist das<br />
best erhaltene Bauwerk<br />
der römischen Antike.
Sanfte Hügel, satte Wiesen,<br />
romantische Täler, kleine<br />
Bäche und Flüsse – das<br />
klingt nach Natur pur und<br />
Wanderfreuden der besten<br />
Art und für jedermann. Im<br />
Wesergebirge rund um<br />
Rinteln erwartet per pedes<br />
- Spezialisten ein mehr<br />
als 185 km umfassendes<br />
Wegenetz mit ausgearbeiteten<br />
und lückenlos ausgewiesenen<br />
Rundrouten.<br />
Erwandern Sie ganz entspannt<br />
die Sehenswürdigkeiten<br />
und die schönsten<br />
Aussichtspunkte der Wanderregion<br />
wie z.B. den<br />
Hohenstein, die Schillat-<br />
Höhle, das Stift Fischbeck,<br />
das Kloster Möllenbeck<br />
u.v.m. Unterwegs laden<br />
Gastronomiebetriebe unterschiedlichster<br />
Art mit<br />
kulinarischen und „wanderbaren“<br />
Köstlichkeiten<br />
– von rustikal bis exklusiv-<br />
zur Stärkung ein.<br />
Begeben Sie sich beispielsweise<br />
auf die Drei-Burgen-<br />
Wandern ist viel mehr als Bewegung zu Fuß…<br />
Entdecken Sie die schönsten Plätze!<br />
Route: Dort passieren Sie<br />
unter anderem die Burg<br />
Schaumburg, Namensgeberin<br />
und Wahrzeichen<br />
des Schaumburger Landes<br />
und die Paschenburg. Beste<br />
Aussicht ist gewiss: von<br />
hier schweift der Blick weit<br />
über das Wesergebirge und<br />
Wesertal. Erkunden Sie auf<br />
dem Schaumburg-Pfad die<br />
historische Burganlage.<br />
Auf der „Langenfeld-Route“<br />
können Sie einen Abstecher<br />
in die Schillat- Höhle,<br />
Deutschlands nördlichste<br />
Tropfsteinhöhle, machen<br />
und sich auf eine Zeitreise<br />
in die Vergangenheit begeben.<br />
Gerne unterstützen<br />
wir Sie auch bei Ihrer individuellen<br />
Tourenplanung.<br />
Unsere neue Wanderkarte,<br />
führt Sie zu den schönsten<br />
Plätzen und dient Ihnen bei<br />
Ihrer Entdeckertour jederzeit<br />
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den Körper in eine natürliche Instabilität. Diese stellt sich sonst<br />
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11
GESUNDHEIT<br />
Ein perfekter Sommer<br />
Das Wetter – heiter 28°. Genießen Sie die schönste Zeit<br />
des Jahres unbeschwert. Schön, dass es so richtig warm<br />
ist. Aber heiße Tage verlangen dem Organismus auch einiges<br />
ab. Er muss sich an die hohen Temperaturen anpassen,<br />
damit wir von Kreislaufschwäche und Hitzekollaps<br />
verschont bleiben.<br />
Wer sich den ganzen Tag lang frisch fühlen möchte, sollte<br />
am Morgen lauwarm duschen, zu einem zuverlässigen<br />
Deo greifen und leichte, möglichst weit geschnittene Kleidung<br />
tragen.<br />
Wasser ist bei Hitze der wichtigste Begleiter durch den<br />
Tag. Die Unterarme unter den Wasserhahn halten, sorgt<br />
für umgehende Körperkühlung. Lassen Sie jede Stunde für<br />
eine Minute kaltes Leitungswasser über die Handgelenk-<br />
Innenseiten beider Hände laufen. Wie neugeboren fühlt<br />
man sich auch nach kräftigem Wassertreten in der Wanne.<br />
Das verschwitzte Gesicht kühlen feuchte Waschlappen<br />
oder Thermalwasser-Sprays aus der Apotheke. Grundsätzlich<br />
sollten Sie beim Schminken im Hochsommer nach<br />
dem Motto „Weniger ist mehr“ verfahren. Ein Hauch mattierendes<br />
Make-up, Mascara und Lippengloss reichen schon<br />
aus, um die natürliche Schönheit zu unterstreichen.<br />
Gewöhnen Sie Ihre Haut langsam an die Sonne. Die Länge<br />
des Sonnenbades sollte dem Hauttyp angepasst sein.<br />
Vorbräunen im Solarium bringt unter präventiven Gesichtspunkten<br />
keinen Vorteil. Benutzen Sie Sonnenschutz mit<br />
hohem UVA- und UVB-Breitband-Schutz. Sonnencreme<br />
sollten Sie nach dem Motto “Nicht kleckern, sondern klotzen“<br />
benutzen und 20 Minuten vor dem Sonnenbad auftragen.<br />
Aloe vera und Calendula-Öle lindern Sonnenbrand.<br />
12 SENIOREN JOURNAL<br />
Halten Sie die Räume kühl. Machen Sie es wie die Menschen<br />
im Süden: Morgens und abends gut durchlüften,<br />
tagsüber die Rolläden und Jalousien geschlossen halten.<br />
So bleibt es drinnen kühl.<br />
Mit wasserreichen Lebensmitteln wie Melonen, Trauben,<br />
Pfirsichen, Gurken und Tomaten stillen Sie den kleinen<br />
Hunger zwischendurch. Neben Flüssigkeit liefern diese<br />
Früchte auch Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine,<br />
die beim Schwitzen verloren gegangen sind. Außerdem<br />
belasten Sie den Körper kaum. Milchprodukte wie Joghurt<br />
und Quark erfrischen ebenfalls. Essen Sie weniger, nicht<br />
zu fett und nicht zu süß.<br />
An sehr heißen Tagen nimmt der Flüssigkeitsbedarf stark<br />
zu. Experten raten deshalb, über den Tag verteilt mehr als<br />
die üblichen 1,5 Liter zu trinken, eventuell sogar das Doppelte.<br />
Als ideal gelten mit Wasser verdünnte Fruchtsäfte,<br />
gekühlte Früchte- und Kräutertees sowie Mineralwasser.<br />
Ein niedriger Blutdruck sinkt bei Hitze noch weiter, weil sich<br />
die Gefäße weit stellen. Das kann zu Kopfweh, Schwindel<br />
und sogar Ohnmacht führen. Flüssigkeitsmangel verstärkt<br />
das Problem. Daher gilt: Bei Hitze mehr trinken als sonst.<br />
Auf Alkohol weitgehend verzichten. Mehr als ein kühles<br />
Bier oder ein Glas Wein am Abend sollte es nicht sein. Bei<br />
Hitze wirkt Alkohol besonders schnell. Zudem erweitert er<br />
die Blutgefäße zusätzlich und erhöht die Urinbildung. Das<br />
wiederum belastet den Kreislauf und trocknet den Körper<br />
aus.<br />
Gut behütet in die Sonne! Insbesondere ältere Menschen<br />
sollten einen Hut oder eine Kappe tragen, sobald sie vor<br />
die Tür gehen. An heißen Tagen strahlt die Sonne intensiv.<br />
Mit Hut oder Mütze bleiben Kopf und Gesicht geschützt.<br />
Sport treiben mit Augenmaß. Morgens und am frühen<br />
Abend lässt sich am besten im Freien trainieren. An extrem<br />
heißen Tagen können Hobbysportler ins klimatisierte<br />
Fitness-Studio ausweichen oder schwimmen gehen. Mit<br />
Wassersport bleibt man auch bei hohen Temperaturen in<br />
Form.<br />
Sonne sorgt für gute Laune, fördert die Lebensfreude, aktiviert<br />
die Atmung, den Stoffwechsel und stimuliert – in Maßen<br />
genossen – die Abwehrkräfte des Körpers. Außerdem<br />
bildet unter Einfluss von UVB der Körper Vitamin D, wichtig<br />
für Knochenbau, Muskulatur und das gesamte Immunsystem.<br />
Und dafür muss man sich zum Glück nicht stundenlang<br />
in der Sonne aalen, sondern darf die Sonne ganz entspannt<br />
genießen – im Schatten und mit Hut! AP
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SENIOREN JOURNAL<br />
GESUNDHEIT<br />
Direkt an der A2 – zwischen Hannover und Bielefeld –<br />
in der renommierten Bäderstadt Bad Oeynhausen liegt eine stilvoll<br />
eingerichtete Wellnessanlage – Die Bali Therme.<br />
Der Besuch der Saunalandschaft der Bali Therme ist eine<br />
Reise in eine andere Welt. Mit dem Gespür für die balinesische<br />
Lebensart und viel Liebe zum Detail wurde eine „Oase<br />
der Sinne“ geschaffen, die zum Verweilen und Träumen<br />
einlädt. Alle Einrichtungsgegenstände und Dekomaterialien<br />
wurden original aus Bali eingeflogen. In den Ruheräumen<br />
und Lounges rund um das Atrium – ein großes Wasserbecken<br />
im Innenbereich der Saunalandschaft – gibt es viel<br />
zu entdecken. 13 verschiedene Saunen, ein Außen- und<br />
ein Innenbecken sowie großzügige Ruheräume laden zum<br />
Verweilen ein. In dem herrlichen Saunagarten mit den vielen<br />
exotischen Pflanzen kann man wunderbar entspannen.<br />
An schönen Sommertagen lädt der Saunagarten zum Sonnenbaden<br />
ein. Mit einer wohltuenden Massage im Freiluftpavillion<br />
kann neue Energie für den Alltag getankt werden.<br />
Verschiedene Aufgussprogramme in diversen Saunen, besondere<br />
Veranstaltungen wie die Mitternachtssauna einmal<br />
im Monat und die Sternensauna, die exzellente Küche oder<br />
das Lovina Bistro mit seiner schönen Sommerterrasse, sorgen<br />
für Abwechslung und bieten den Gästen immer wieder<br />
Neues.<br />
Auch der Charakter der Thermenlandschaft lädt zum Wohlfühlen<br />
und Entspannen ein. Man kann die Heilkraft des warmen<br />
Quellwassers der weltgrößten Thermalquelle – dem<br />
Jordansprudel – unter freiem Himmel in einem Außenbecken<br />
genießen. Im Innenbereich sorgen neben verschiedenen Becken<br />
auch Wasserfälle und Geysire sowie ein Wildwasserströmungskanal<br />
für Abwechslung. Neu sind die Unterwassermusik<br />
in den Grotten, ein Sitzbecken mit eisenhaltigem<br />
Wasser und ein Trinkbrunnen.<br />
Verwöhnung pur finden Sie im Wellnessbereich. Balinesische<br />
Kräuterstempel-, Hot-Stone-, Aromaöl- oder klassische<br />
chinesische Massage lösen auf sanfte Weise Verspannungen.<br />
Einzigartig ist die Sternensauna der Bali Therme. Die Gäste<br />
haben die Möglichkeit, in den balinesischen Ruheräumen<br />
zu übernachten und das Angebot der Thermen- und Saunalandschaft<br />
2 volle Tage mit vielfältigem Programm und einem<br />
Fitnessfrühstücksbuffet zu genießen.<br />
Herzlich willkommen in der Bali Therme – einer der schönsten<br />
Thermalbäder Deutschlands!<br />
Bali Therme Bad Oeynhausen<br />
Die Adresse für Wellness und Wohlfühlen -<br />
auch an heißen Tagen!<br />
Genießen Sie das Flair des indonesischen<br />
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Deutschlands mit einer<br />
einzigartigen Saunalandschaft. Alle<br />
Becken mit Thermal-Sole-Wasser!<br />
Die Highlights des Sommers<br />
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Terrasse im Lovina Bistro<br />
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13
RATGEBER<br />
Apotheker<br />
Kürzel<br />
informiert:<br />
Die ganzheitliche Tier-Apotheke<br />
In der Bevölkerung erfreuen sich naturheilkundliche Maßnahmen<br />
zur Vorbeugung und Selbstbehandlung größter<br />
Beliebtheit. Was für uns Menschen gut und bewährt ist,<br />
kann auch für die in unseren Haushalten lebenden Tiere<br />
nicht verkehrt sein. Homöopathie, Schüßler-Salze, Bachblüten<br />
und Pflanzenheilkunde können eine gute Ergänzung<br />
zur klassischen Tiermedizin darstellen. Zur ganzheitlichen<br />
Tiergesundheit gehört beim Tier genauso wie beim Menschen<br />
eine artgerechte, naturgemäße Ernährung .Gerade<br />
hier gilt es, das Tierfutter einmal kritisch unter die Lupe<br />
zu nehmen und auf künstliche Zusatzstoffe zu kontrollieren.<br />
Während unsere Hunde vor 15-20 Jahren noch von<br />
Resten und Frischfleischabfällen ernährt wurden, ging die<br />
Futtermittelindustrie in den letzten Jahren auf extrudierte<br />
Futter mit synthetisch zugesetzten Vitaminen, Mineralien<br />
und Spurenelementen über. Die neu entstandenen Erkrankungen<br />
lassen sich somit auch mit der Fütterung des<br />
Hundes erklären. Frei nach der Aussage „ Du bist, was Du<br />
isst“ wären viele Zivilisationskrankheiten durch eine naturnahe,<br />
artgerechte Ernährung mit rein natürlichen Zusätzen<br />
zu vermeiden. Eine optimierte Fütterung mit Frischfleisch<br />
oder einem hochwertigem kaltgepressten Futter ohne Zusatz<br />
von synthetischen Stoffen wäre hier der erste Ansatz.<br />
Der Ausspruch „Die Gesundheit liegt im Darm“ ist somit<br />
selbsterklärend für viele Krankheiten und Probleme unserer<br />
Lieblinge. Viele Gesundheitsstörungen resultieren aus<br />
einer gestörten Darmflora.<br />
Krankmachende (pathogene) Keime belasten den Organismus.<br />
Andererseits sind „gutartige“ (physiologische) Mikroorganismen<br />
im Verdauungstrakt wichtig und bilden eine<br />
natürliche Symbiose mit dem Darm und somit auch mit<br />
dem Tier. Bei Störungen der Darmflora muss der Darm,<br />
um seine natürlichen Aufgaben erfüllen zu können, zunächst<br />
gereinigt werden. Danach ist eine gesunde Darmflora<br />
wieder aufzubauen. Durch bewährte Kombinationen<br />
14 SENIOREN JOURNAL<br />
aus fermentierten Kräutern kann dieses optimal unterstützt<br />
werden. Hier bietet cdVet einen Reihe von Lösungsansätzen<br />
für verschiedenste Tierarten von Pferd, Hund, Katze<br />
bis zu Nager, Geflügel und landwirtschaftlichen Nutztieren<br />
an. Durch die Erfahrung von über einem Jahrzehnt sind<br />
Naturprodukte in bewährter Kombination entstanden. Das<br />
Sortiment von cdVet Naturprodukte bietet zur Grundversorgung<br />
hochwertige Futtermittel wie FitCrock zur Ernährung<br />
Ihres Hundes oder auch hochbioverfügbare Nahrungsergänzungen<br />
an. Neben Produkten zur Darmsanierung und<br />
Entgiftung oder Insektenabwehrmittel ohne chemische<br />
Zusätze sind auch gelenkunterstützende Kombinationen<br />
zur ernährungsbedingten Unterstützung in der Produktpalette<br />
enthalten. Auch Hautprobleme lassen sich auf diese<br />
Weise günstig beeinflussen. Ob das Tier optimal versorgt<br />
ist, lässt sich übrigens prima mit einer Haar-Mineralstoff-<br />
Analyse feststellen. Darauf macht jetzt der Verbund der<br />
„Natürlich-Apotheken“ aufmerksam. Die angeschlossenen<br />
Apotheken schicken eine Haarprobe an das Zentral-Labor,<br />
die dort auf die relevanten Mineralstoffe untersucht wird.<br />
Die Apotheke empfiehlt dem Tierhalter nach Eingang des<br />
Analysenergebnisses geeignete naturheilkundliche Maßnahmen<br />
zur Behebung der festgestellten Defizite. Die<br />
nächste Natürlich-Apotheke kann man im Internet unter<br />
www.natuerlich-netzwerk.de finden. Die Apotheken halten<br />
ein breites Sortiment an natürlichen Tierprodukten zur<br />
Nahrungsergänzung, Naturprodukte zur Insektenabwehr<br />
und Hygiene bereit. Auch wird eine Reihe von Ratgebern<br />
zur natürlichen Tiergesundheit angeboten.<br />
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Ohne Sorge<br />
die Natur genießen!
Komfortables Reisen auf allen Plätzen – der neue JETTA!<br />
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Weltweit ist der VW Jetta mit mehr als 10 Millionen verkauften<br />
Fahrzeugen eines der erfolgreichsten Autos im Segment<br />
der unteren Mittelklasse.<br />
Das hat gute Gründe: Der neue Jetta begeistert mit einem<br />
neuen Design, er ist eleganter, größer und muskulöser.<br />
Und dann die tolle Verarbeitung, feinste Materialien<br />
und eine klare Gliederung prägen die Jetta-Armaturen.<br />
Das neue horizontal gegliederte Layout des Hecks gefiel<br />
mir auf Anhieb, elegant besonders die geteilten Leuchten.<br />
Durch 9 cm mehr Länge fährt er sich gefühlt wie mindestens<br />
eine halbe Klasse höher, die 4,64 Meter wirken sich<br />
wohltuend auf das Gesamtbild aus. Die lange Haube, 7 cm<br />
mehr Radstand und das kleinere Heck verleihen ihm ein<br />
tolles Profil. Ein speziell geformter Armaturenträger mit der<br />
leicht geneigten Mittelkonsole garantiert ein Höchstmaß an<br />
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SENIOREN DOMICIL AM KURPARK in Bad Eilsen<br />
Ein Altersruhesitz der besonderen Art –<br />
Tag und Nacht in guten Händen im Alter und bei Krankheit<br />
Lebensqualität auch bei Kurzzeitpflege<br />
Ein liebevolles Zuhause für Menschen mit Demenz<br />
Das SENIOREN DOMICIL AM KURPARK befindet sich im<br />
Zentrum des schönen Kurortes Bad Eilsen, unmittelbar am<br />
Kurpark. Der Altersruhesitz ist ein modernes Haus mit besonderem<br />
Flair. Die Bewohner genießen alle Vorteile des<br />
Privatlebens in einer großzügigen Wohnung oder einem geräumigen<br />
Einzelzimmer. Die Pflegewohnungen sind etwas<br />
ganz Besonderes und in ihrer Art einmalig in der Region.<br />
Hier stehen den Bewohnern komfortable Wohnungen zur<br />
Verfügung, in denen sie alle Vorzüge und Annehmlichkeiten<br />
eines Alten- und Pflegeheimes finden – eine altengerechte<br />
pflegerische Rundumversorgung mit allem, was dazu gehört.<br />
Hier kann man mit voller Überzeugung von einem Zuhause<br />
16 SENIOREN JOURNAL<br />
sprechen. Selbstverständlich kann auch Kurzzeitpflege in<br />
Anspruch genommen werden, die für einen überschaubaren<br />
Zeitraum Schutz und Geborgenheit vermittelt.<br />
Die Küche im SENIOREN DOMICIL wird oft gelobt und bietet<br />
viel Abwechslung. Sechs Ergotherapeuten kümmern sich<br />
um das Wohl der Bewohner. Langeweile kommt nie auf, Geselligkeit<br />
wird groß geschrieben. Neben Einzel- und Gruppenaktivitäten<br />
gibt es Ausflüge in die Umgebung, Vorträge,<br />
Konzerte und viele schöne Feste. Eine ganzheitliche Versorgung<br />
durch viele Serviceleistungen und administrative<br />
Hilfen rundet das Leistungsspektrum ab.
Das Ziel des SENIOREN-DOMICIL AM KURPARK ist es,<br />
seinen Bewohnern in einem menschlichen Miteinander das<br />
Leben lebenswert zu machen. Die Mitarbeiter sind Fachkräfte,<br />
die tagtäglich ihre Erfahrungen einsetzen und regelmäßig<br />
in Seminaren fortgebildet werden. Eine liebevolle und<br />
freundliche Pflege und persönliche Atmosphäre tragen zur<br />
Lebensqualität bei. Familiäre Geborgenheit, hoher Komfort<br />
und maximale pflegerische Qualität sind unter einem Dach<br />
vereint.<br />
Hier hat man die Aufgabe, alten und kranken Menschen ein<br />
schönes Zuhause mit fachkompetenter Pflege, menschlicher<br />
Wärme und liebevoller Betreuung zu bieten, richtig verstanden.<br />
Übrigens: Das SENIOREN DOMICIL AM KURPARK in Bad<br />
Eilsen erzielte bei der letzten Qualitätsprüfung des Medizinischen<br />
Dienstes der Krankenkassen die Gesamtnote von<br />
1,3 (sehr gut)!<br />
Fühlen Sie sich angesprochen? Rückt ein Umzug in einen<br />
Altersruhesitz näher? Denken Sie über einen Wechsel der<br />
<strong>Senioren</strong>einrichtung nach? Über einen Anruf oder einen Besuch<br />
freuen wir uns!<br />
SENIOREN DOMICIL AM KURPARK<br />
Friedrichstr. 9-11, 31707 Bad Eilsen<br />
Telefon 05722 996-0<br />
E-mail: amkurpark@domicil-gruppe.de<br />
www.domicil-gruppe.de<br />
<strong>Senioren</strong>-Domicil am Kurpark:<br />
Ein Zuhause für Menschen mit Demenz<br />
Um demenzerkrankte Menschen betreuen zu können,<br />
ist Fachwissen rund um das Krankheitsbild<br />
und Auseinandersetzung mit “Erinnerungsarbeit”<br />
unumgänglich: diese Herausforderung nehmen die<br />
Geschäftsführung und Mitarbeiter des <strong>Senioren</strong>-<br />
Domicils gern an, um ein Höchstmaß an Pflege- und<br />
Betreuungsqualität zu erreichen.<br />
Die Störung des Kurzzeitgedächtnisses bringt eine<br />
Reihe von Verhaltensauffälligkeiten mit sich, die<br />
den Betroffenen verunsichern - er kann sich in der<br />
Gegenwart nicht mehr zurechtfinden. Im weiteren<br />
Krankheitsverlauf wird auch das Langzeitgedächtnis<br />
angegriffen; es löst sich, ähnlich einem Wollknäuel,<br />
rückschrittig auf. Für Angehörige bedeutet das: der<br />
Betroffene kehrt in seine Vergangenheit zurück. Dort<br />
findet er sich zurecht, dort ist er Experte. Tätigkeiten<br />
zu verrichten, die ein Leben lang mühelos “von<br />
der Hand gingen” bedeutet Sicherheit, festen Boden<br />
unter den Füßen! Wer sein Leben lang das Geschirr<br />
mehrmals täglich abgewaschen hat, wird sich mit<br />
der Funktion einer Spülmaschine bestimmt nicht<br />
arrangieren können. Neue Funktionen können nicht<br />
SENIOREN JOURNAL<br />
mehr erlernt werden bzw. überfordern den Erkrankten.<br />
Für die Pflegekräfte und Ergotherapeutinnen bedeutet<br />
das: in der Alltagsgestaltung ist “Erinnern” von großer<br />
Bedeutung. Dies zeigt sich zum Beispiel in der liebe-<br />
vollen Gestaltung von Orientierungshilfen oder dem<br />
Anbieten von altbekannten Mahlzeiten. Die Mitarbeiter<br />
unterstützen die Bewohner bei einer sinnvollen Tagesgestaltung,<br />
die sich an ihren von früher gewohnten Tätigkeiten<br />
orientiert. Dies geschieht sehr individuell. Es<br />
werden sog. “Erinnerungskisten” erstellt: ein Karton, in<br />
dem sich Stationen eines Lebens befinden, z.B. Fotos<br />
oder Gegenstände der<br />
früheren Berufstätigkeit.<br />
Ein Poesiealbum von<br />
1948, eine Maurerkelle,<br />
eine Kaffeemühle,… Kreativität<br />
ist gefragt!<br />
Wenn Sie mehr über unser<br />
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SENIOREN JOURNAL<br />
“Start frei“ für die neue<br />
Volksbank Mindener Land<br />
Die Vertreterversammlungen der Volksbanken Petershagen<br />
und Minden-Hille-Porta haben abgestimmt: Der Zusammenschluss<br />
beider Häuser wurde mit großer Mehrheit<br />
beschlossen. Der im Oktober 2009 eingeschlagene Weg<br />
der Kooperation hat damit sein Ziel erreicht.<br />
„Unsere intensive Vorbereitung und unsere offene Kommunikation<br />
haben dazu geführt, dass unsere Vertreter voller<br />
Überzeugung ‚ja‘ zu diesem Schritt sagten und damit den<br />
Weg für die ‚Volksbank Mindener Land’ freigemacht haben.“<br />
so Vorstandsmitglied Peter Scherf.<br />
Rückwirkend zum 1. Januar <strong>2011</strong> entsteht die neue „Volksbank<br />
Mindener Land“. An ihrer Spitze steht zunächst ein<br />
Dreier-Vorstand mit Ulrich Ernsting, Peter Scherf und<br />
Friedrich Schnittker. Nach dem altersbedingten Ausscheiden<br />
von Friedrich Schnittker im Mai 2012 wird das Duo<br />
Ernsting/Scherf die Bank leiten.<br />
In der Bündelung ihrer Kräfte sehen die Vorstände und Aufsichtsräte<br />
der beiden Genossenschaftsbanken die Antwort<br />
auf die zunehmenden Herausforderungen des Marktes.<br />
„Wir reagieren damit auf die gewaltigen Strukturveränderungen<br />
und den immer härteren Wettbewerb in der Finanzbranche“,<br />
erläutert Ulrich Ernsting.<br />
Von ihrem Zusammengehen erwarten die beiden Volksbanken<br />
ein Drei-Gewinner-Modell. Vorstandsmitglied Friedrich<br />
Schnittker: „Nicht nur die Bank selbst wird künftig besser<br />
da stehen. Auch unseren Mitarbeitern winken in der größeren<br />
Einheit bessere Qualifizierungs- und Aufstiegschancen.<br />
Vor allem aber werden unsere Mitglieder und Kunden<br />
vom angestrebten Ausbau der Beratungs- und Servicequalität<br />
profitieren.“<br />
„Nah.Echt.Stark.“: Mit diesem neuen Zusatz zum Banknamen<br />
beschreibt die Volksbank Mindener Land ihr Firmencredo.<br />
Diese Eigenschaften sollen dauerhaft für die Bank<br />
und ihre geschäftspolitische Ausrichtung stehen.<br />
Zum Verschmelzungsstichtag 1. Januar <strong>2011</strong> verfügte<br />
die Bank über zwei Hauptstellen und 28 Filialen. Weitere<br />
Kennzahlen des vereinigten Institutes: Bilanzsumme eine<br />
Milliarde Euro, 304 Mitarbeiter/innen, nahezu 33.000 Mitglieder.<br />
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Ganz gleich wohin die Reise geht<br />
– wir wissen genau, wie Urlaubsträume verwirklicht werden: unsere<br />
erfahrenen und freundlichen Mitarbeiter können auf Top-Angebote<br />
von über 80 renommierten Veranstalter-Partnern zurückgreifen und<br />
bieten von Bahn- und Flugtickets über kompetenten Mietwagenservice<br />
bis zum Kartenvorverkauf von Musicals, Konzerten und Sportevents<br />
ein umfangreiches Programm. Ob Städte- oder Studienreise,<br />
ob Kreuzfahrt, Golfreise oder Erholungsurlaub – bei den Profis von<br />
FIRST Reisebüro werden Sie bestens beraten. Für die Generation<br />
55+ im Angebot : geführte Studien- und Rundreisen verschiedener<br />
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kulinarischen Bühne im Siekmeiers Hof zum Familienbuffet<br />
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Freuen Sie sich auf unsere neue, erweiterte Speisekarte.<br />
Ab sofort verwöhnen wir Sie mit unserer „saftigen Steakauswahl“<br />
mit frischen Zutaten aus der Region.<br />
Und nun ein ganz besonderer<br />
Leckerbissen in unserer Deele oder<br />
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Jeden Mittwochabend ab 17.30 Uhr laden wir Sie zum leckeren<br />
PICKERT-Essen ein. Genießen Sie diese westfälische<br />
Spezialität - himmlisch leckere Reibekuchen mit<br />
Apfelmus, Ahornsirup oder deftiger Speckstippe! Dazu ein<br />
köstlich frisch gezapftes Barre Bräu, was kann es Schöneres<br />
geben! Essen Sie so viel Sie mögen, wir freuen uns<br />
auf Sie, kommen Sie mit der Familie, mit Freunden oder<br />
Bekannten.<br />
SENIOREN JOURNAL<br />
Plädoyer für den<br />
Pflegeplatz<br />
„Ein Pflegeplatz in einem Heim ist<br />
doch viel zu teuer….“ Diese Meinung<br />
bekomme ich oft zu hören.<br />
Aber ist das wirklich so? Ein 24-<br />
Stunden-Pflegetag in einer qualitativ<br />
hochwertigen Einrichtung<br />
kostet inklusive aller Leistungen<br />
etwa 50 Euro am Tag, z. B. bei<br />
Pflegestufe 1. Es lohnt sich, einmal<br />
fair zu vergleichen. Bringen<br />
Sie Ihr Auto in die Werkstatt oder<br />
lassen Sie einen Handwerker für<br />
die Wasserleitung kommen – Sie<br />
zahlen schnell einen Stundensatz,<br />
der über dem kompletten<br />
Tagessatz einer Pflegeeinrichtung<br />
liegt.<br />
Ich gebe zu bedenken: Bei der<br />
Pflegeleistung geht es nicht um<br />
Gegenstände. Es werden hilfsbe-<br />
GESCHÄFTLICHES<br />
Joachim Knollmann,<br />
Hauptgeschäftsführer<br />
des <strong>Senioren</strong>zentrums<br />
Bethel Bad Oeynhausen,<br />
schreibt diese Kolumne<br />
zu aktuellen Fragen der<br />
Altersgestaltung.<br />
dürftige Mitmenschen gut versorgt, gepflegt und betreut. Das moderne<br />
„All-inclusive“ ist dafür längst Wirklichkeit. Für nur etwa 50 Euro<br />
täglich erhält man neben liebevoller Pflege und Betreuung:<br />
Die medizinische Behandlungspflege auf ärztliche Anordnung. Abwechslungsreiche<br />
Mahlzeiten, auf den Tischgast abgestimmt. Beratungsangebote<br />
auch für Angehörige. Altersgerechte Angebote an<br />
Aktivitäten und Veranstaltungen. Ständige Hilfsbereitschaft der verantwortlichen<br />
Mitarbeiter/-innen. Hauswirtschaftliche Leistungen und<br />
vieles mehr.<br />
Nicht jeder weiß: Der Preis für den Pflegeplatz wird nicht von den Einrichtungen<br />
selbst festgelegt. Das Entgelt richtet sich nach dem Sozialgesetzbuch<br />
XI und den Landespflegesätzen. Ich denke, jeder sollte<br />
einmal die wertvolle, oft schwere Arbeit der engagierten Mitarbeiter/innen<br />
im Pflegeheim mit „normalen“ Dienstleistungen vergleichen.<br />
Erst dann wird uns die Pflege und Betreuung als wahrer und unverzichtbarer<br />
Wert für die Gemeinschaft bewusst.<br />
Leider ist aber auch das richtig: viele Menschen können sich den<br />
Pflegeplatz in einer hochwertigen Einrichtung kaum noch leisten. Die<br />
monatlichen Gesamtkosten übersteigen ihre Rentenzahlung. Das<br />
Problem ist: bei weiter steigenden Kosten und stagnierenden Renten<br />
können ältere Mitmenschen in Not kommen. Vor diesem Hintergrund<br />
verdient das Angebot der Heime, insbesondere die Leistung<br />
der Mitarbeiter/-innen, unsere höchste Anerkennung. Nicht zuletzt:<br />
der qualifizierte Pflegeplatz ist im Hinblick auf den Fachkräftemangel<br />
nicht gesichert. Dieses Thema braucht dringend unsere Beachtung<br />
und fordert gezielte Maßnahmen. Joachim Knollmann<br />
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19
SPORT<br />
20<br />
D A S S O M M E R M Ä R C H E N 2 0 1 1<br />
D I E F I F A - F R A U E N - WM<br />
Nun wollen es die Frauen wissen! Vom 26. <strong>Juni</strong><br />
bis 17. <strong>Juli</strong> findet in Deutschland in neun Städten<br />
die Frauenfußball-Weltmeisterschaft statt.<br />
Das wichtigste Turnier vor heimischem Publikum<br />
wird für die 21 Frauen, die im WM-Kader<br />
von Erfolgstrainerin Silvia Neid stehen, das außergewöhnlichste<br />
Erlebnis werden. Somit ist es für diese Spielerinnen<br />
nicht nur eine besondere Ehre und Herausforderung für die<br />
DFB-Auswahl nominiert zu sein, es wird auch bestimmt der<br />
Höhepunkt ihrer Karriere sein!<br />
Die Erwartungshaltung ist natürlich sehr hoch, aber wir<br />
wissen, was unsere deutschen Frauen können und freuen<br />
uns auf packende Spiele.<br />
Ihr Grillspezialist<br />
Jahre<br />
Ran an die<br />
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SENIOREN JOURNAL<br />
16 Mannschaften spielen in vier Vorrundengruppen. Das<br />
Endspiel, hoffentlich mit deutscher Beteiligung, findet am<br />
17. <strong>Juli</strong> ab 20.45 in Frankfurt/Main statt, dort wird der 3,55<br />
kg schwere und 46,5 cm hohe FIFA-Frauen WM-Pokal<br />
dem Sieger übergeben.<br />
Gleich am Eröffnungstag der WM, am 26. <strong>Juni</strong>, spielt die<br />
DFB-Auswahl gegen Kanada im Berliner Olympiastadion<br />
vor einer Traumkulisse, Anstoß 18.00 Uhr.<br />
Am 30. <strong>Juni</strong> geht es in Frankfurt gegen den starken Gegner<br />
Nigeria und am 5. <strong>Juli</strong> in Mönchengladbach gegen Frankreich,<br />
Anstoß jeweils um 20.45 Uhr.<br />
Die Weltfußballerin Birgit Prinz, die als erste Europäerin<br />
bereits ihr 200. Länderspiel absolvierte, ist außerdem mit<br />
128 Toren weltweit die erfolgreichste Torschützin und verspricht<br />
weitere Highlights.<br />
Das <strong>Senioren</strong> <strong>Journal</strong> wünscht der deutschen Mannschaft<br />
viel Glück, traumhafte Tore und uns ein Sommermärchen<br />
voller Freude, Leidenschaft und packenden Spielen. Schicken<br />
Sie uns, liebe Leser, ein Foto von Ihrer WM-Party,<br />
wie Sie grillen und fröhlich sind! Die schönsten drei Fotos<br />
werden veröffentlicht und prämiert!
Der Kuss – Schönste Nebensache der Welt<br />
Der Kuss gilt in vielen Kulturen als Ausdruck von<br />
Liebe, Freundschaft und Ehrerbietung. Keine Geste<br />
verheißt so viel Nähe und keine ist ein stärkeres<br />
Symbol für die Liebe wie ein Kuss. Zum Welttag<br />
des Kusses am 6. <strong>Juli</strong> wollen wir uns über das<br />
Küssen Gedanken machen. Der jährliche internationale<br />
Tag des Kusses wurde angeblich 1990 in<br />
Großbritannien etabliert. Küssen macht gesund<br />
und schön. Mindestens 100.000 Küsse verteilen<br />
wir im Laufe unseres Lebens. Küssen ist eine intime<br />
emotionale Angelegenheit, die bei mindestens<br />
90 % der menschlichen Kulturen verbreitet ist.<br />
Je sonniger und länger die Sommertage, desto<br />
mehr sind wir zu Zeichen des Vertrauens und der<br />
Liebe bereit. Das Glückshormon Serotonin im Gehirn<br />
schärft die Sinne. Wir erleben alles viel intensiver<br />
als sonst. Demnach wäre ein Sommerkuss<br />
schöner als ein Winterkuss? Wohl nicht, denn immer,<br />
wenn wir jemanden anziehend finden, wächst<br />
die Lust auf einen Kuss. Durch das Küssen werden<br />
wir in einen positiven Stresszustand versetzt – und<br />
das ist gesund! Es gibt Statistiken, nach denen<br />
Menschen, die viel küssen, bis zu fünf Jahre länger<br />
leben. Auch besagt eine Studie, ein Abschiedskuss<br />
am Morgen mache den Straßenverkehr sicherer,<br />
weil danach weniger aggressiv Auto gefahren wird.<br />
Küsse sollen – so eine Studie – stärker als Morphium<br />
wirken.<br />
Der aufputschende Cocktail stärkt allein schon<br />
durch den beglückenden Zustand das Immunsystem.<br />
Wir sind weniger anfällig für Krankheiten und<br />
Stress. Zudem werden bei einem intensiven Kuss<br />
34 verschiedene Gesichtsmuskeln aktiviert und<br />
trainiert, Das strafft und glättet die Haut und ist eine<br />
gute Therapie gegen Mimikfalten. Eine US-Studie<br />
fand zudem heraus, dass ein hoher IQ öfter einen<br />
Superkuss garantiert, zumindest was die Männer<br />
betrifft. Die Studie besagt auch, dass Frauen küssen,<br />
um die Bindung zum Partner zu erhalten. Männer<br />
küssen, um die Wahrscheinlichkeit auf Sex zu<br />
erhöhen. Verstehen muss man das schönste Kommunikationsmittel<br />
der Welt nicht. Doch ein inniger<br />
Kuss sagt mehr als tausend Worte. 92 % der Frauen<br />
schließen beim Küssen die Augen, aber nur gut<br />
die Hälfte der Männer. Wollen sie vielleicht den<br />
Überblick behalten, ob die Partnerin auch wirklich<br />
vor Hingabe die Augen schließt?<br />
Im Mittelalter und noch bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts<br />
galt ein Kuss als Eheversprechen. Heute<br />
kommt es im Durchschnitt nach dem vierten Date<br />
zum ersten Kuss. 60 % der Schmusenden verlie-<br />
SENIOREN JOURNAL<br />
WISSEN<br />
ren allerdings nach dem ersten Kuss das Interesse.<br />
Neben Geruch und Bewegung werden vermutlich<br />
unbewusste Informationen ausgetauscht, ob die<br />
Partner genetisch zueinander passen. Keine Geste<br />
verheißt so viel Nähe und keine ist ein stärkeres<br />
Symbol für die Liebe wie ein Kuss. Durch das Küssen<br />
wird eine besondere Bindung zwischen zwei<br />
Menschen hergestellt. An den Lippen sind besonders<br />
viele Nervenenden vorhanden, wodurch beim<br />
Küssen besonders der Gefühlssinn beteiligt ist.<br />
Häufig werden Leidenschaft und Liebe erst durch<br />
einen innigen Kuss entflammt.<br />
Der Kuss – nicht nur ein Genuss für Liebende. Wir<br />
gehen heute verschwenderischer damit um als früher.<br />
Den Kuss zwischen Eltern und Kindern gab es<br />
wohl schon immer. Auch den Kuss aus Gründen der<br />
Verehrung und Ehrerbietung kennen wir (Handkuss<br />
oder den Kuss in der christlichen Liturgie). Ein leichter<br />
Wangenkuss unter Verwandten, Freunden und<br />
Bekannten ist bei uns in Deutschland erst seit Jahren<br />
en vogue – aber auch eine schöne Geste! Man<br />
sagt damit viel mehr als Worte, zum Beispiel, dass<br />
man sich freut, den anderen zu sehen und dass<br />
man sich gern hat.<br />
Küssen kann auch eine Grußform zwischen Menschen<br />
sein. Je nach verschiedener Kultur ist der<br />
Begrüßungskuss auf den Familienkreis beschränkt<br />
oder wird auch im engeren oder weiteren Bekanntenkreis<br />
gepflegt. In Griechenland, Frankreich, Spanien,<br />
Portugal, Italien, Österreich und vielen süd-<br />
und osteuropäischen Ländern ist es üblich, sich mit<br />
einem beso, beijo, bacio oder bisou (Küsschen) zu<br />
begrüßen und zu verabschieden. Für Missverständnisse<br />
sorgt oft die korrekte Zahl der Wangenküsse.<br />
Während in Deutschland oder Italien meist zwei<br />
Küsse reichen, wird in der Schweiz oder in den Niederlanden<br />
bei Begrüßung und Abschied durchgängig<br />
ein dritter Kuss erwartet. In Frankreich variiert<br />
die Zahl der üblichen Wangenküsse je nach Region<br />
zwischen zwei und vier. In unseren europäischen<br />
Nachbarländern ist diese freundschaftliche Geste<br />
Tradition. Wir in Norddeutschland sind auf diesem<br />
Gebiet Entwicklungsland!<br />
Aber jeder wie er mag. Doch halt: Am Tag des Kusses,<br />
also am 6. <strong>Juli</strong>, könnten wir doch entgegen<br />
unserer Gewohnheiten ein wenig mehr bezüglich<br />
Küssen in die Offensive gehen? Ich wünsche Ihnen<br />
einen schönen und genussvollen Kusstag! AP<br />
21
NATUR<br />
Rose – die Königin der Blumen<br />
<strong>Juni</strong> – Rosenmonat! Rosenlust! Romantik! Und immer lockt<br />
die Rose! Die Rosen duften nie so verschwenderisch wie<br />
jetzt im <strong>Juni</strong>. Ein Wunder! Wohl keiner anderen Pflanze ist<br />
es gelungen, sich einen so festen Platz in unserem Dasein<br />
zu erobern wie die Rose: Wohin wir auch schauen,<br />
entdecken wir sie: Auf Tapeten und Stoffen, in der Küche<br />
und in der Parfümerie, auf Glückwunschkarten, in der Vase<br />
und natürlich im Garten! Zum einen liegt das sicher an der<br />
zeitlosen Symbolik der Rose - wir verbinden mit ihr Liebe,<br />
Wärme, das Leben überhaupt - aber auch an ihrer Wandelbarkeit<br />
und Vielfalt.<br />
Sie fühlen sich total gestresst? Sie sind mutlos und traurig?<br />
Dann gehen Sie in den Garten und schneiden eine Rose<br />
für die Vase oder kaufen einen Strauß dieser faszinierenden<br />
Blumen. „Wenn eine Frau bewusst an einer duftenden<br />
Rose riecht, beeinflusst das ihren Hormonhaushalt. Der<br />
Duft einer Rose kann die Seele fröhlich stimmen, positive<br />
Gedanken fördern und so die körpereigenen Abwehrkräfte<br />
stärken“, sagt Prof. Hademar Bankhofer, Buchautor und<br />
Gesundheitsexperte. Auch ein Tee aus Rosenblütenblättern<br />
baut die Seele auf. Gießen Sie dafür einen Teelöffel<br />
Rosenblütenblätter mit kochendem Wasser auf. Frische<br />
Blätter dürfen nur zwei Minuten ziehen. Süßen Sie den Tee<br />
nach dem Abgießen mit etwas Honig.<br />
Rosen belohnen uns durch ihre Schönheit und ihren Duft<br />
mit Freude. Rosen machen uns glücklich - ganz gleich, ob<br />
wir uns in die Schönheit einer einzelnen Blüte vertiefen<br />
oder uns an ihrem Duft berauschen! Die Seele findet Jugend,<br />
Schwärmerei, Poesie und genießt diesen süßen Rosensommertraum.<br />
Rosen öffnen Fenster der Erinnerung.<br />
Was anderes verzaubert uns an Rosen als die Romantik?<br />
Über jeden, der behauptet, er liebe Rosen, sei aber kein<br />
Romantiker, kann die Rose nur lächeln. Irgendwann betört<br />
sie jeden. Früher oder später. Auf dass der Rose Schönheit<br />
nie verdorrt!<br />
Was könnte romantischer sein als eine Rose? Zu allen Zeiten<br />
hat diese unvergängliche Blume Leidenschaft, Zärtlichkeit,<br />
Treue und Sehnsucht nach der Schönheit und nach<br />
Liebe heraufbeschworen. Sie gibt sich kühn in kraftvollen<br />
Farben oder sanft und zart wie das Netz einer Spinne. Sie<br />
lässt uns an Champagner und Küsse denken, an Jugend<br />
und Frische, wenn die Tautropfen wie Diamanten auf ihren<br />
Blütenblättern glitzern - aber auch an verlorene Liebe und<br />
22<br />
SENIOREN JOURNAL<br />
den Tod. Sie ist die einzige Blume, aus deren Buchstaben<br />
– neu geordnet – sich Eros, der Name des griechischen<br />
Liebesgottes, bilden lässt.<br />
Die nuancenreiche Symbolik einer Rose wird durch ihre<br />
Dornen vervollständigt, die daran erinnern, dass der<br />
Schmerz zur Liebe und zum Leben gehört wie der Tag zur<br />
Nacht. So erinnern uns Rosen daran, dass auch das größte<br />
Glück seinen Preis hat.<br />
Die Blüten der Rose machen sie zur Königin der Blumen,<br />
aber ihr Duft macht sie einzigartig unter ihnen. Die altmodische<br />
Duftrose hat längst ihre Renaissance erlebt. Heute<br />
werden mehr als je zuvor Duftrosen gekauft und nach ihrem<br />
Duft ausgewählt – welch ein Duft liegt in der Luft!<br />
Rosen sind in fast jedem Garten zu finden und seit jeher<br />
eine der beliebtesten Pflanzen. Die vielen verschiedenen<br />
Sorten verleiten immer wieder, neue Pflanzen zu kaufen.<br />
Rosen sind im Allgemeinen relativ pflegeleicht, wenn man<br />
ihre Bedürfnisse beachtet. Standort, Nachbarpflanzen<br />
wie Lavendel und ein idealer Boden dämmen den Befall<br />
durch Blattläuse. Ein Übriges tun die Vögel. Sie ernähren<br />
sich und ihre Nachkommen von Blattläusen und anderen<br />
Schädlingen. Der Standort der Rose sollte wíndgeschützt,<br />
luftig und sonnig sein. Dort entfalten die Rosen auch ihren<br />
Duft am besten. Eine Hecke als Hinterpflanzung ist ideal.<br />
Heute gibt es weltweit über 30.000 Rosensorten. In der<br />
griechischen Mythologie wurde die Göttin der Liebe, Aphrodite,<br />
mit einem weißen Rosenstrauch aus dem Schaum<br />
des Meeres geboren. Die rote Farbe erhielt die Rose laut<br />
dieser Sage erst durch Aphrodites Ehebruch mit dem schönen<br />
Adonis. Aus Rache ließ ihr Ehemann den Nebenbuhler<br />
töten. Auf dem Weg zum sterbenden Geliebten trat Aphrodite<br />
in Rosendornen und färbte mit ihrem Blut die weißen<br />
Rosen rot. Daher steht die weiße Rose für die Reinheit der<br />
Liebe.<br />
„Eine Rose ist eine Rose ist eine …“! Was die Autorin Gertrude<br />
Stein mit diesem Satz meinte: Rosen sind die schönsten<br />
Blumen von allen. Andererseits ist Rose natürlich nicht<br />
gleich Rose. Denn auf die Farbe kommt es an.<br />
Rote Rosen stehen für Leidenschaft und tiefe Zuneigung.<br />
Die rote Rose ist der eindeutigste Liebesbeweis, den man<br />
einer Person seines Herzens machen kann. Dabei gilt: Je<br />
dunkler das Rot, desto leidenschaftlicher sollte der Anlass<br />
sein.
Rosa Rosen sind ideal,<br />
um langsam entstehende<br />
Gefühle für einen anderen<br />
Menschen auszudrücken.<br />
Wer sie verschenkt, hinterlässt<br />
damit einen romantischen<br />
und einfühlsamen<br />
Eindruck, ohne aufdringlich<br />
zu wirken.<br />
Weiße Rosen bedeuten<br />
Reinheit und Treue. Kein<br />
Wunder, dass sie die traditionellen<br />
Hochzeitsblumen<br />
sind. Sie stehen aber ge-<br />
nauso für einen Neuanfang<br />
oder auch den Abschied eines<br />
geliebten und wichtigen<br />
Menschen.<br />
Gelbe Rosen symbolisieren<br />
im Gegensatz zu den anderen<br />
„romantischen“ Rosen<br />
Freundschaft. Sie sind also<br />
ideal als Geschenk oder<br />
Dankeschön für all die Menschen,<br />
die einem im Leben<br />
als wahre Freunde zur Seite<br />
stehen.<br />
SENIOREN JOURNAL<br />
Orange Rosen erfüllen<br />
Wünsche, heißt es. Schenken<br />
Sie diese am besten<br />
Menschen, die ihre Träume<br />
verwirklichen möchten.<br />
Orange Rosen sind außerdem<br />
ein Symbol für Vitalität<br />
und Optimismus – deshalb<br />
sind sie eigentlich immer<br />
passend.<br />
Und wenn sie alles ausdrücken<br />
möchten oder nichts,<br />
einfach nur eine Freude bereiten<br />
wollen, dann wählen<br />
NATUR<br />
Sie doch einen kunterbunt<br />
gemischten Rosenstrauß!<br />
Blumen machen zufrieden<br />
und glücklich, das fanden<br />
jetzt auch US-Forscher<br />
heraus. Ein Blumenstrauß<br />
bringt Beschenkte mit fast<br />
hundertprozentiger Sicherheit<br />
zum Lächeln. AP<br />
FOTO INFO@MR-MEDIEN.DE<br />
23
GESUNDHEIT<br />
Bescheiden und anspruchslos steht sie in Bauerngärten und<br />
am Wegesrand. Sie hätte jedoch eigentlich mehr Aufmerksamkeit<br />
verdient. Denn sie ist schön. Und sie ist eine Bereicherung<br />
für jede Hausapotheke. Sie gibt es in vielen sonnengelben<br />
Farbschattierungen. Die Ringelblume wird bis zu 60<br />
cm hoch.<br />
Die Wirkstoffe der gelb blühenden Pflanze werden in Salben<br />
zur Unterstützung der Wundheilung sowie in Kosmetika<br />
verwendet. Das ätherische Öl der Blüten wirkt entzündungshemmend.<br />
In der Homöopathie wird Calendula bei Riss- und<br />
Quetschwunden eingesetzt. Ihre wertvollen Eigenschaften<br />
wirken jedoch nicht nur äußerlich positiv auf die gestresste<br />
Haut, sie sind auch innerlich hilfreich bei Entzündungen des<br />
Mund- und Rachenraumes, bei Magen-Darm-Störungen, Leberschwäche<br />
oder Gallebeschwerden. Auf das Nervensystem<br />
wirkt die Ringelblume beruhigend.<br />
Zum ersten Mal wurde die Ringelblume im 12. Jahrhundert<br />
von Hildegard von Bingen als Heilpflanze erwähnt. Es gibt<br />
verschiedene Theorien zur Entstehung des lateinischen Namens<br />
Calendula, eine davon ist die Ableitung von „kleiner Kalender“,<br />
womit Bezug genommen werden soll auf das tägliche<br />
Öffnen und Schließen der Blütenstände. Die ursprüngliche<br />
Heimat der Garten-Ringelblume wird im Mittelmeergebiet vermutet.<br />
Wahrscheinlich die Ägypter haben die Calendula als<br />
Heilpflanze entdeckt. Ihre Hochphase erlebte sie in Kriegszei-<br />
24<br />
Die Ringelblume –<br />
Der sonnengelbe Seelenwärmer<br />
SENIOREN JOURNAL<br />
ten, bei uns wohl im 17. und 18. Jahrhundert, in Amerika zu<br />
Zeiten des Bürgerkrieges.<br />
Die Ringelblume tut der Seele gut. An den heiteren Gelb- und<br />
Orangeblumen der Pflanze erfreut sich das Auge bis in den<br />
Herbst. Auch in der Vase sieht die Blume zauberhaft aus. In<br />
den letzten Jahren ist sie auch in Blumengeschäften wieder<br />
in Mode gekommen und wird in manchen bunten Sommerstrauß<br />
eingebunden. Sie sollte eigentlich in keinem Garten<br />
fehlen. Nicht nur als Heilmittel, sondern auch als schmückende<br />
und essbare Beilage findet die Ringelblume Verwendung.<br />
Die frisch gepflückten Blüten eignen sich hervorragend als<br />
essbare Dekoration im Salat, auf Brotaufstrichen oder Suppen.<br />
Besonders hübsch machen sich die Blumen auch eingefroren<br />
in Eiswürfeln. Die Blätter können als aromatisches<br />
Würzkraut in Salaten und zu Gemüse verwendet werden.<br />
Schon als Kind haben mich die Ringelblumen fasziniert. Sie<br />
wuchsen vor dem Haus und schienen vor Kraft zu strotzen.<br />
Der Anblick ihrer hübschen Blüten von zartgelb bis tieforange<br />
ist eine Freude. Die kräftige Blume blüht den ganzen Sommer.<br />
Sie leuchtet mit der Sonne um die Wette und stimmt den<br />
Betrachter fröhlich. Die Blume besticht durch ihren sonnigen<br />
Glanz und ihre Lebenskraft.<br />
Über Jahrhunderte hinweg stand die Ringelblume bei Bauern<br />
als „Wetterprophet“ in hohem Ansehen, denn sie faltet ihre<br />
Blüten zusammen, wenn schlechtes Wetter aufzieht. Waren<br />
die Blüten zwischen sechs und sieben Uhr am Morgen<br />
bereits geöffnet, so versprach dies einen schönen sonnigen<br />
Tag. Waren sie jedoch nach sieben Uhr noch geschlossen,<br />
so musste mit Regen gerechnet werden. Bei vielen Völkern<br />
gilt die Ringelblume als Symbol für die Unvergänglichkeit<br />
und ist eine beliebte Grabpflanze, weil sie den<br />
ganzen Sommer über blüht und sich<br />
immer wieder selbst aussäht. „Er<br />
liebt mich, er liebt mich nicht..,“,<br />
in den jungen Jahren hat wohl jeder<br />
einmal dieses Orakel durchgespielt.<br />
Dafür war die Ringelblume<br />
(die ihren Namen übrigens<br />
ihrem ringförmigen<br />
Samen zu<br />
verdanken<br />
hat) mit ihren<br />
schönen großenBlütenblättern<br />
genau richtig<br />
…AP
Auberginen-Röllchen mit Oliven &<br />
Frischkäse (8 Stück) für 4 Personen<br />
Zutaten: 1 mittelgroße Aubergine, 200 g Frischkäse,<br />
1 Glas LIAKADA Kalamata Oliven in Balsamico-Essig,<br />
entsteint (155 g), 2 Knoblauchzehen, 8 EL LIAKADA Natives<br />
Olivenöl extra „Kalamata“, 8 Zahnstocher, Salz, Pfeffer,<br />
LIAKADA Pita-Brot, LIAKADA Pita-Sauce.<br />
Zubereitung: Die Aubergine waschen und längs in Scheiben<br />
von ca. 1 cm Dicke schneiden. Auf ein mit Olivenöl bestrichenes<br />
Backblech, am besten Grillblech (lässt ein schönes<br />
Muster entstehen) legen. Mit Olivenöl beträufeln, mit Salz und<br />
Pfeffer würzen, im Backofen bei 220°C ca. 4-5 Minuten goldbraun<br />
backen.<br />
Die Auberginenscheiben auskühlen lassen. Den Frischkäse<br />
mit der Hälfte der abgetropften Oliven vermengen, mit Salz,<br />
Pfeffer und gehacktem Knoblauch würzen, alles in einer hohen<br />
Schüssel mit dem Pürierstab cremig mixen. Die restlichen<br />
Oliven fein hacken und unter die Frischkäsecreme rühren. Je<br />
1 EL Frischkäsecreme in die Mitte der Auberginenscheiben<br />
streichen, aufrollen und die Öffnung mit einem Zahnstocher<br />
verschließen. Dazu empfehlen wir Pita-Brot mit Pita-Sauce.<br />
Überbackene Feigen mit Halvas<br />
Zutaten: 4 frische Feigen, 120 ml Sahne, 1 TL Cognac,<br />
2 EL Honig, 100 g gehackte Mandeln, 100 g LIAKADA<br />
Sesam-Halvas, 30 g Butter, geröstete Mandelblätter, Grenadine<br />
Zubereitung: Die Mandeln ohne Zugabe von Fett in einer<br />
Pfanne rösten. Die Feigen waschen, trockentupfen und den<br />
Stiel entfernen. Über Kreuz einschneiden, so dass die Feigen<br />
auseinanderklappen. In eine ofenfeste, mit Butter ausgestrichene<br />
Form setzen. Die Sahne mit Cognac und Honig steif<br />
schlagen, die Mandeln und den zerbröselten Halvas unterheben.<br />
Ca. 1 EL der Creme jeweils auf die Feigenmitte geben.<br />
Im Backofen bei 2<strong>25</strong>°C ca.<br />
10 Minuten backen. Eine<br />
Feige auf einen Dessertteller<br />
setzen, noch ca. ½ EL<br />
der Creme darauf geben<br />
und mit gerösteten Mandeln<br />
und Grenadine garnieren.<br />
RILA<br />
GENUSS<br />
„EIN LEVERNER<br />
SOMMERNACHTSTRAUM“<br />
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In diesem Sommer wird auf dem Gelände von „Rila erleben“ eine<br />
heitere Komödie aufgeführt. Nachdem Regisseur und Autor Jürgen<br />
Wiemer vor Jahren den „Jungfernkrieg“ erfolgreich und mit<br />
großem Spaß auf die Bühne gebracht hatte, wünschte sich Rila-<br />
Chef Helmut Richter eine Fortsetzung dieser Theateraufführungen.<br />
Einen Platz dafür hatte man schnell gefunden – das griechische<br />
Amphitheater. Jürgen Wiemer suchte ein passendes<br />
Stück, Ingrid Hölscher stellte als Produktionsleiterin die Kontakte<br />
zu den Spielern her. Helmut Richter und „Rila erleben“ sorgen für<br />
das passende Umfeld. Wiemers Wahl fiel auf die Shakespeare-<br />
Komödie „Ein Sommernachtstraum“. Aus diesem Stück machte<br />
er „Ein Leverner Sommernachtstraum“. Er übernahm die Geschichte<br />
der Liebespaare, die Handwerker-Theatergruppe und<br />
die Figur des Pucks, der in der Leveraner Version zu einem Zwillingspaar<br />
geworden ist. Außerdem fügte Wiemer noch weitere<br />
Szenen und Lieder hinzu.<br />
So wird im <strong>Juli</strong> „Ein Leverner Sommernachtstraum“ zu sehen<br />
sein, der auf frech-witzige Weise von der Tragik der Liebe handelt,<br />
von der Komik des Theaters und von den Zauberkräften<br />
der Puck-Zwillinge. Während des bunten Treibens bereiten Leveraner<br />
Handwerker eine Inszenierung aus Anlass einer Hochzeit<br />
vor. Die schon sehr in die Jahre gekommene Theatergruppe<br />
der Landjugend Levern, die jetzt unter dem Titel „Alters- und Ehrenabteilung“<br />
firmieren, beschäftigt sich damit, die Tragödie von<br />
Pyramus und Thisbi einzustudieren. Nachdem die Pucks die<br />
Liebespaare wieder zueinander geführt haben, können Hochzeit<br />
und Premiere dieses Stückes stattfinden. Die Pucks führen<br />
alles zu einem Happyend und sagen: „Wenn wir Schatten euch<br />
missfielen, denkt zum Trost von diesen Spielen, dass euch hier<br />
nur Schlaf umfing, als das alles vor sich ging. Dies Gebild’ aus<br />
Schaum und Flaum wiegt nicht schwerer als ein Traum ….“<br />
… eben „Ein Leverner Sommernachtstraum“.<br />
SENIOREN JOURNAL <strong>25</strong>
TIERWELT<br />
26<br />
Faszination KOI – Juwelen im Gartenteich<br />
Schon vor mehr als 2.500 Jahren wurden in China farbige<br />
Karpfen gezüchtet. Die hohe Kunst der Koi-Karpfen-Zucht<br />
wird vor allem heute in Japan betrieben.<br />
Das japanische Wort Koi oder Nis-hikigoi bedeutet<br />
nichts weiter als „bunter Karpfen“. Japans Multimillionär<br />
Masao Kato hat eine Sammlung von mehreren<br />
hundert Kois, der teuerste soll rd. 260.000 Euro wert<br />
sein. Diese Bewertung stammt von Koi- Experten. Die<br />
größte europäische Messe, die „Interkoi“, findet jedes<br />
Jahr im April in Rheinberg statt. Bevor Sie, liebe<br />
<strong>Senioren</strong>-<strong>Journal</strong>-Leser, sich entschließen, Ihren vorhandenen<br />
Gartenteich oder einen geplanten Teich mit<br />
„Nur in einem ruhigen, klaren<br />
Teich spiegelt sich das Licht der<br />
Sterne“ – chin. Sprichwort<br />
Koi-Fischen zu besetzen, sollten Sie sich eingehend<br />
mit den Lebensbedingungen dieser Lebewesen auseinandersetzen.<br />
Der Gartenteich muss unbedingt diesen<br />
Fischen gerecht werden!<br />
Kois strahlen eine unbeschreibliche Ruhe aus und lassen<br />
schnell durch ihre gleichmäßigen Bewegungen All-<br />
SENIOREN JOURNAL<br />
tagssorgen und Stress vergessen. Ihr Dahingleiten ist<br />
geradezu majestätisch. Und ob Ihre erworbenen Kois<br />
nur einige Euros bei Ihrem Händler gekostet haben,<br />
sie sind allemal eine Bereicherung für den heimischen<br />
Gartenteich. Und Besuchern können Sie ja trotzdem<br />
erzählen, welch unschätzbaren Wert Sie da im Wasser<br />
schwimmen haben!<br />
Da Kois bis zu 60 Jahre alt werden, überleben sie uns.<br />
Wenn wir jetzt also Jungfische erwerben, 10 – 15 cm<br />
groß, so ist es keine Seltenheit, dass sie bis zu einer<br />
Größe von 70 cm heranwachsen und uns Jahrzehnte<br />
Freude bereiten. Die Fische sind friedlich und fressen<br />
auch nach einer gewissen Zeit sogar aus der Hand. Sie<br />
sind sehr gesellig, somit sollten Sie mindestens 4-5<br />
Kois einsetzen. Wie erwähnt, werden Kois sehr groß,<br />
somit sollten Sie mindestens 1000 Liter Teichwasser je<br />
Fisch einkalkulieren.<br />
Wichtig ist eine große Filteranlage, das Wasser sollte<br />
klar sein, voller Sauerstoff und keinen großen Temperaturschwankungen<br />
unterliegen. Den Winter überleben<br />
Kois ganz gelassen in einer Tiefe von mindestens<br />
1,80 Meter. Dies ist auch im Sommer von Nutzen, da<br />
sich das Wasser nicht so schnell aufheizt. Ein kleiner<br />
Bachlauf mit Frischwasserzufuhr ist empfehlenswert<br />
und auch schön anzusehen, bestückt mit prachtvollen<br />
Uferpflanzen.<br />
Ansonsten ist einer zusätzliche Belüftung ab einer<br />
Wassertemperatur von 26 Grad anzuraten.<br />
Besondere Fische benötigen somit auch eine spezielle<br />
artgerechte Ernährung. Die wunderschönen, wertvollen<br />
Exemplare fühlen sich wohl, wenn sie neben sauberem<br />
Teichwasser auch ein optimales auf ihre Bedürfnisse<br />
abgestimmtes Futter erhalten.<br />
Lassen Sie sich hier durch den Fachmann beraten, ein<br />
naturnahes Futter ohne künstliche Farb-, Aroma- und<br />
Konservierungsstoffe ist empfehlenswert. Gutes Futter<br />
unterstützt das Immunsystem, ist gut verdaulich,<br />
sorgt für gesundes Wachstum, fördert den Zellschutz<br />
und verhindert Pilzbefall.<br />
Wir bieten Ihnen<br />
ein breites Sortiment<br />
an Teichfischen.<br />
Insbesondere Koi<br />
in verschiedenen Farben<br />
Teichfutter - Pflegemittel<br />
und Teichtechnik
Die Zucht und Vermehrung<br />
spielt in der privaten Koihaltung<br />
keine große Rolle, da<br />
bei natürlicher Vermehrung<br />
in Ihrem Koiteich leider nur<br />
Kois mit nicht ansprechender<br />
Färbung heranwachsen.<br />
Die meisten Nachkömmlinge<br />
sehen wie gewöhnliche<br />
Karpfen aus. Die größeren<br />
Weibchen müssen jedoch<br />
in Ihrem Gartenteich<br />
laichen, sonst kommt es<br />
zu Laichverhärtungen und<br />
anderen schwerwiegenden<br />
Erkrankungen. Koi-Weibchen streifen<br />
bis zu 500.000 Eier ab, deshalb sollte man mit Laich<br />
belegte Wasserpflanzen entnehmen. Überlassen Sie<br />
die Zucht speziellen Zuchtbetrieben, die aufgrund ihrer<br />
Erfahrungswerte bestimmte Paare mit ganz speziellen<br />
Blutlinien zusammenbringen.<br />
Wie erwähnt, strahlen Kois eine wohltuende Ruhe aus.<br />
Die größeren Exemplare, teils bis zu 70 cm, hinterlassen<br />
den Eindruck der Faulheit, dafür sind sie umso<br />
zutraulicher. Aber jedes Tier hat seinen eigenen Charakter.<br />
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg! Schicken Sie<br />
uns doch mal ein Foto von Ihrem Koi-Teich oder Einzelfotos<br />
von Ihren Lieblingen - wir honorieren jede Einsendung<br />
mit einem Buch.<br />
Tipps zum Gartenjahr<br />
<strong>Juni</strong>: Wie auch beim Menschen ist erst die volle Leistung<br />
durch optimale Ernährung mit allen wichtigen<br />
Nährstoffen zu erzielen – so ist es auch mit Ihren Balkon-<br />
und Kübelpflanzen, wenn diese intensiv, ausdauernd<br />
und üppig blühen sollen! Bio – Naturaldünger gibt<br />
es bei Ihrem Fachhändler.<br />
Beseitigen Sie die rasenverdrängenden Moospolster,<br />
damit Ihr Rasen wieder gesund und kräftig wachsen<br />
kann, beseitigen Sie diese Konkurrenten schnellstmöglich<br />
und restlos.<br />
Auch blühender Rasen zeigt Ihnen, dass Sie Rasendünger<br />
mit Unkrautvernichter einsetzen müssen. Mähen<br />
Sie Ihren Rasen nie zu kurz, 5-7 cm sollten schon<br />
stehen bleiben.<br />
<strong>Juli</strong>: Kontrollieren Sie jetzt Ihre Gartenpflanzen. Fraßlöcher<br />
in Kirschlorbeer- oder Schneeballblättern, Trauben<br />
von Blattläusen Petunientrieben oder Rosen sowie<br />
viele braun-schwarze Blattflecken prägen das Bild Ihres<br />
Gartens. Naturen-Mittel aus dem Fachhandel sorgen<br />
für Abhilfe.<br />
Rosen werden von saugenden Blattläusen, Zikaden,<br />
beißenden Raupen oder Spinnmilben befallen. Schädigungen<br />
treten auf durch Pilzkrankheiten wie Echter<br />
Mehltau, Rost und Sternrußtau. Neue Bio – Combimittel<br />
sorgen für schöne, üppig blühende Rosen ohne<br />
Befall. BB<br />
SENIOREN JOURNAL<br />
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27
GESCHÄFTLICHES<br />
Haben Sie letzte Nacht gut geschlafen?<br />
Gerade in der Sommerzeit ist ein ausgewogenes Schlafklima<br />
wichtig. Die Zudecke sollte nicht zu warm und möglichst<br />
atmungsaktiv sein. Jeder Mensch verliert während<br />
der Nacht eine Menge Feuchtigkeit. Ein Teil wird über die<br />
Atemwege an die Raumluft abgegeben und ein anderer<br />
Teil wandert in die Bettausstattung. Materialien wie Kamelhaar,<br />
Baumwolle/ Leinen oder hochwertige Microfasern<br />
wie man sie in Sportkleidung findet, sorgen bei der<br />
Zudecke für ausreichenden Feuchtigkeitstransport. Aber<br />
auch Liebhaber von Daunenbetten müssen nicht auf eine<br />
gut belüftete Zudecke verzichten. Sie finden im Schlafstudio<br />
Lüniger die Climabalance Betten von Sanders mit einer<br />
patentierten Lösung. Vor allem bei Menschen mit einer<br />
Neigung zum Schwitzen ist auch die Matratze wichtig. Hier<br />
sollten Sie auf Latex oder Viscoelastische Materialien ver-<br />
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Tipps zum Thema „ Gesunder Schlaf“<br />
im Schlafstudio Lüniger<br />
zichten. Ein guter Taschenfederkern sorgt aufgrund seiner<br />
guten Belüftung für ein etwas kühleres Schlafklima.<br />
Hochwertige Taschenfederkerne bieten darüber hinaus<br />
eine perfekte Anpassung an den Körper. Fälschlicherweise<br />
wird auch oft behauptet, man könne einen Taschenfederkern<br />
nicht auf motorisch verstellbare Unterbauten<br />
legen. Das stimmt nicht. Alle Taschenfederkernmatratzen<br />
bei Lünigers erhalten Sie auch mit verstellbaren Lattenrosten<br />
oder Unterpolstern ( Boxspringsysteme ). Alle motorisch<br />
verstellbaren Rahmen sind selbstverständlich mit<br />
einer Netzfreischaltung ausgestattet, sodass Ihr Schlaf<br />
nicht durch elektrische Felder gestört wird. Natürlich führt<br />
das Fachgeschäft auch hochwertige Schaummatratzen<br />
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der Marke geprägt.<br />
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neuen Ideen, moderner Technik, frischen Kollektionen<br />
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unter neuer Führung mit flotten Modellen neben der angestammten<br />
Kundschaft verstärkt auf das Marktsegment<br />
jüngerer Kundinnen.<br />
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natürlich die zufriedene Kundin. Auch die Mitarbeiterinnen<br />
und Mitarbeiter identifizieren sich mit dem Unternehmen<br />
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So ist das Rintelner Unternehmen stolz darauf,<br />
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und der Schuh macht sich auf den Weg ins Geschäft!<br />
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DIES & DAS<br />
Nimm nie Deine Frau mit<br />
Ein Autofahrer wird von der Polizei angehalten.<br />
Der Polizist: „Guten Tag. Ich habe Sie gerade mit 170 km/h<br />
gemessen, obwohl nur 120 erlaubt sind.“ Der Fahrer: „Herr<br />
Wachtmeister, das kann nicht sein, ich hatte den Tempomat<br />
auf 120 km/h eingestellt, vielleicht muss Ihr Radargerät neu<br />
kalibriert werden?“ Die Frau auf dem Beifahrersitz: “Schatz,<br />
unser Auto hat gar keinen Tempomat.“ Der Polizist schreibt<br />
den Strafzettel und der Mann murmelt: „Kannst Du nicht mal<br />
Deinen Mund halten?“ Sie blickt ihn nur vorwurfsvoll an:“ Du<br />
solltest dankbar sein, dass Dein Radarwarner dich wenigstens<br />
ein bisschen runtergebremst hat, bevor Du gemessen<br />
wurdest!“ Der Polizist schreibt gleich den zweiten Strafzettel<br />
wegen des Besitzes eines nicht erlaubten Radarwarngerätes.<br />
Der Mann blickt seine Frau ärgerlich an: „Verdammt,<br />
halt endlich Deinen Mund!“ Als der Polizist die beiden<br />
Strafzettel überreicht, bemerkt er noch, dass der Fahrer<br />
nicht angeschnallt ist. „Das macht dann nochmals 40 Euro<br />
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Gardasee - Dort wo die Sonne<br />
am schönsten ist<br />
Mediterranes Flair, Kultur & ein bisschen mehr<br />
Hier ließ sich schon Goethe inspirieren – hinter den Alpengipfeln,<br />
wo schon fast der Süden mit viel Sonne winkt. Da<br />
beginnt für Sonnenhungrige, Wanderfreunde und Seensüchtige<br />
schon das Paradies. In diesem Gebiet können Sie, wie<br />
sonst nirgends, das mediterrane Klima mit einer Mischung<br />
des Klimas im Alpenraum genießen. Sie befinden sich nämlich<br />
zwischen sehr hohen Bergen (über 2.000 m), und trotzdem<br />
blühen in den Ortschaften rund um den See Oliven- und<br />
Zitronenbäume. Somit ist der Gardasee sehr beliebt unter<br />
Wanderfreunden, Kletterern und Mountainbikern.<br />
Malerische Dörfer, die steilen Berghänge und das milde<br />
Klima bei ca. <strong>25</strong> Grad im September laden Sie auf einen<br />
entspannten, sonnigen Urlaub ein. Verbringen Sie mal eine<br />
unvergessliche Woche im „Land in dem die Zitronen blühen“.<br />
Der Gardasee ist mit Sicherheit einer der bekanntesten Seen<br />
Italiens und befindet sich zwischen den Alpen und der Poebene.<br />
Durch die sich kontinuierlich bewegenden Gletscher<br />
vor ca. 10.000 Jahren entstand das größte italienische Binnengewässer.<br />
Der See erstreckt sich heute auf einer Fläche<br />
von 370 km² und weist im Norden eine Breite von 4 km auf,<br />
im Süden hingegen rund 17 km. Der Norden gehört zur Region<br />
Trentino-Südtirol, der Westen zur Lombardei und der<br />
Osten nach Venetien. Der Nördliche Gardasee mit dem<br />
mit Wein und Olivenbäumen bewachsenen Hügelland und<br />
Palmen am Seeufer und der Südliche Gardasee mit vielen<br />
Weingütern und herrschaftlichen Villen sind grundsätzlich<br />
sehr unterschiedlich. Gerade die Nähe der beiden so unterschiedlichen<br />
Gebiete macht einen besonderen Reiz aus. Nur<br />
der nördlichste Teil des Sees mit den Dörfern Nago, Torbole<br />
und Riva del Garda gehört zum Gebiet des Trentino. Die Ortschaften<br />
rund um das Nord-Ufer des Gardasees laden zum<br />
Bummeln und Schlendern ein. Alle Ortschaften sind durch<br />
eine Art „Uferpromenade“ verbunden und bieten die idealen<br />
Bedingungen für ausgedehnte Spaziergänge. Lassen auch<br />
Sie sich von der üppigen Vegetation, dem guten italienischen<br />
Essen und dem herrlichen Wetter verwöhnen.<br />
30 SENIOREN JOURNAL<br />
Bußgeld!“ Der Fahrer entschuldigt sich: „Ich habe mich<br />
nach dem Anhalten abgeschnallt um meinen Führerschein<br />
aus der Gesäßtasche zu holen“. Schon wieder unterbricht<br />
ihn seine Frau:“ Schatz, lüg doch nicht, Du bist beim<br />
Fahren nie angeschnallt!“ Während der Polizist das dritte<br />
Knöllchen schreibt, brüllt der Fahrer: „Herrgott, halt endlich<br />
Deine Klappe!“ Der Polizist schaut die Frau an und fragt:<br />
„ Redet Ihr Mann immer<br />
so mit Ihnen?“ Die Frau<br />
§<br />
lächelt: „ Nein, nur wenn er<br />
Kanzlei<br />
was getrunken hat!“<br />
Rudolph<br />
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Die Lösung aus Heft April / Mai 11 ist „STARK“. Gewonnen haben: Hilda Warnberg aus<br />
Minden, Christine Warnberg aus Minden und Margret Schwörer aus Ahnsen.<br />
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HOBBY<br />
Das <strong>Senioren</strong> <strong>Journal</strong> stellt vor: „Rentner-Hobbies“<br />
Fast 50 Berufsjahre neigen sich dem Ende, der letzte<br />
Arbeitstag steht an: feierliche Verabschiedung, viele<br />
lobenswerte Worte und gute Wünsche für die Zukunft,<br />
aber bin ich eigentlich auf mein „neues Leben“ richtig<br />
vorbereitet? Wie sieht meine Zukunft aus, die viele<br />
Zeit, die neue Freiheit?<br />
Es ist wichtig, sich früh mit dem Rentenalter zu beschäftigen,<br />
nicht nur mit der finanziellen Absicherung, sondern<br />
auch, wie ich nun meine Tage gestalte. Auch die neue tägliche<br />
Gemeinsamkeit mit dem Partner abzustimmen - wer<br />
lässt sich denn plötzlich gern in den Suppentopf schauen?<br />
Und wichtig ist auch, den Arbeitsstress schnell abzubauen<br />
und sich einer geeigneten Beschäftigung zu widmen oder<br />
ein Hobby zu pflegen oder neu aufzubauen. Endlich Träume<br />
erfüllen, endlich mal sieben Wochen Urlaub in Neuseeland<br />
oder den Weiten Kanadas genießen. Endlich mal<br />
zu zweit an einem sonnigen Wochentag in der Stadt ohne<br />
Hektik bummeln oder mit den Enkelkindern den Vogelpark<br />
Walsrode besuchen. Museen, Theaterabende ….es gibt<br />
so viele Möglichkeiten! Auch Lesepatenschaften, soziale<br />
Dienste, <strong>Senioren</strong>treffs mit unendlichen Freizeit- und Hobby-Angeboten.<br />
Man muss nur wollen und sich nicht plötzlich<br />
ausgesondert und nutzlos fühlen – packen Sie es an,<br />
die Welt ist schön und offen, und Ihre Phantasie, die<br />
neu gewonnene Freizeit zu gestalten, ist unerschöpflich!<br />
Sie wissen nicht wie, dann helfen wir Ihnen mit<br />
unserer neuen Serie über „Rentner-Hobbies“.<br />
Von wegen altes Eisen!<br />
Fit durch Musik und Lebensfreude auch mit 66<br />
Redakteur B. Böhm besuchte Rüdiger Kucharzewski,<br />
Gründer der legendären Bands „MG`s“ und „Porky & Mike“.<br />
Rüdiger, Baujahr 1944, Gitarrist und Sänger erzählte ihm<br />
sein facettenreiches Musikerleben und seine „Rentner-<br />
Aktivitäten“: „Ja, es fing schon früh an. Mein Vater spielte<br />
Akkordeon, meine Mutter Geige, so war es kaum verwunderlich,<br />
dass sie mir zu meinem 14. Geburtstag eine Gitarre<br />
schenkten. Ich lernte den Sohn von Robert Keerl kennen,<br />
dieser stellte zum Musizieren einen Kellerraum zur<br />
Verfügung. Schnell war eine Skiffle-Group gegründet. Mit<br />
Waschbrett, Gitarre, einem selbst gebastelten Bass und<br />
Banjo eroberten wir vier die Herzen der Jugend bei Schulveranstaltungen,<br />
in den Jazz-Clubs bei „Hansi Frackmann“<br />
und in der „Alten Molkerei“.<br />
32 SENIOREN JOURNAL<br />
Geld gab es noch nicht, ein paar Getränke schon. 1962<br />
gründeten wir die 5-köpfige Beatband „The Hotgers“. Mit<br />
wenig Geld erwarben wir Musikinstrumente und Verstärker<br />
und träumten von der großen Welt. Auftritte im Central Hotel<br />
in Löhne, in der Gaststätte „Toni“ in Krainhagen, in Lemgo<br />
und Detmold waren die ersten Erfolge. Unsere damaligen<br />
großen Hits waren u.a.: „Shakin´ All Over“ und „Sweet<br />
Little Sixteen“ von Chuck Berry. Durch den Dienst bei der<br />
Bundeswehr mussten wir personalmäßig oft improvisieren.<br />
So stieß mein heutiger Partner Mike als Bassist hinzu, also<br />
vor über 45 Jahren.<br />
Im Jahre 1964 gründeten Mike und ich die 6-köpfige legendäre<br />
Beatband „THE MG´s. Nicht vergessen ist der große<br />
Auftritt im weltbekannten Star-Club in Hamburg, unser damaliger<br />
„Hit“ war der Song „Tiefflieger“ auf der Melodie von<br />
„Cadillac“. Wir spielten mit Lee Curtis, Rattles, Remo Four,<br />
Rivets, Liverbirds, Toni Sheridan u.v.m. Durch Beruf, Heirat<br />
etc. endete diese Formation 1968.<br />
Der Musik blieb ich als Diskjockey treu. Im „Resi Saloon“,<br />
der ersten Diskothek in Minden und dann als DJ im legendären<br />
„Studio M“ in der Lindenstraße. Ich präsentierte mit<br />
Herbert Hoppmann in der „alten Tonhalle“ stolz namhafte<br />
Größen wie „The Lords“, „Drafi Deutscher“, „ Wonderland“<br />
und die „Yankees“. Ich wollte weiterhin Gitarre spielen und<br />
stieg bei den „Telstars“ ein. Nach personellen Änderungen<br />
nannten wir uns wieder MG`s und machten die damaligen<br />
populären Läden wie Pöhler Nordhemmern, Lindenhof<br />
Hille, Bohne Rahden unsicher. Und wie es kommen sollte:<br />
irgendwann traf ich auch Mike wieder und nach einem<br />
gelungenen gemeinsamen Auftritt beschlossen wir, dies<br />
fortzuführen, „Porky & Mike“ waren 1985 geboren. Wir<br />
präsentierten Country & Oldies, gemischt mit Top 40 Interpretationen.<br />
Der Erfolg war überwältigend. Mit unseren bekannten<br />
„Cowboy-Hüten“ begleiteten wir Tom Astor, Truck<br />
Stop, <strong>Juli</strong>ane Werding, Frank Zander, Don Williams und<br />
begeisterten Fans von Husum bis Stuttgart. Unser Erfolg<br />
war, dass wir als Erste ein Duo präsentierten aus Vollblut-<br />
Gitarristen, Bassisten und Drum-Computer, also einem<br />
elektronischen Schlagzeug. Diese Erfahrung sowie die Leidenschaft<br />
schweißte uns über die vielen Jahre zusammen,<br />
eine einmalige Männerfreundschaft! Damit die „Oldies“ immer<br />
aktuell bleiben, haben wir uns im Jahre 2009 mit der<br />
bezaubernden jungen Sängerin Jenny verstärkt. Sie bringt<br />
frisches Blut in die Truppe: wir haben das Repertoire mit<br />
Stücken aus den aktuellen Top 40 erweitert, „Satellite“ von<br />
Lena ist eines davon.<br />
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dem runden Geburtstag, wir freuen uns auf jeden Anruf:<br />
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unplugged - ohne Verstärker - können wir unser Können<br />
beweisen.“<br />
„Wir, die Reporter des <strong>Senioren</strong> <strong>Journal</strong>s wünschen den<br />
Three Voices weiterhin viel Erfolg, verbunden mit Gesundheit<br />
und keinerlei „Rentner-Langeweile!“ - Danke!“<br />
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<strong>Journal</strong> ist berechtigt, das zur Verfügung gestellte Material zeitlich und räumlich uneingeschränkt für<br />
Online- und/oder Zeitungszwecke zu verwenden und - falls erforderlich - zu bearbeiten. Eine Weitergabe<br />
an Dritte ist nicht gestattet. Der Lizenzgeber garantiert, dass ihm hinsichtlich des oben genannten<br />
Materials sämtliche für die Zeitungsnutzung erforderlichen Bild-Rechte zustehen, und dass er über<br />
diese Rechte verfügen kann. Der Lizenzgeber garantiert darüber hinaus, dass erkennbar abgebildete Personen ihr volles Einverständnis mit<br />
der Einsendung und der unentgeltlichen Veröffentlichung der Fotos erklärt haben. Ein allgemeiner Anspruch auf Veröffentlichung besteht<br />
nicht. Der Einsendeschluss ist der 22. <strong>Juli</strong> <strong>2011</strong>. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.<br />
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Natürlich nur, wenn Sie jetzt ein erstes Gespräch mit uns vereinbaren –<br />
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Wir freuen uns auf Ihren Anruf oder Besuch:<br />
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OVB Regionaldirektion Rolf Weßling<br />
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Dresdener Str. 6 - 32423 Minden<br />
Tel. (0571) 320 17 10 - Mail: wessling@ovb.de<br />
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www.ovb.de<br />
Morgen kann kommen.<br />
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<strong>Senioren</strong> stehen heute mitten im Leben, sind selbstbewusst<br />
und wollen sich aktiv am gesellschaftlichen Leben<br />
beteiligen. „Das neue Bild vom Alter“ ist Motto der VITA-<br />
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NALE, die Informations- und Erlebnismesse für Gesundheit,<br />
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Lebensart, Pflege und Freizeit, die am 23. und <strong>25</strong>.<br />
September �������������������� zum ersten Mal in Bückeburg, in der Neuen<br />
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Remise am Schloss stattfindet.<br />
Unsere Gesellschaft befindet sich im Wandel. „Alle wollen<br />
alt werden, aber keiner will alt sein!“ Momentan sind 37%<br />
unserer Mitmenschen über 50 Jahre alt. Im Jahr 2050<br />
können es bereits 50% sein. Das Gesundheitswesen ist<br />
die größte Branche der deutschen Volkswirtschaft. Sie<br />
verbindet Dienstleistung mit Hightech, und auch die demografische<br />
Entwicklung arbeitet ihr zu.<br />
Wer rastet, der rostet. Wer heute ins <strong>Senioren</strong>alter kommt,<br />
will meist weiter aktiv bleiben, sich einmischen und engagieren,<br />
die neu gewonnene Zeit für Reisen, Hobbys oder<br />
sportliche Aktivität nutzen. Die VITANALE zeigt einen<br />
Querschnitt der Themen, die älter werdende Menschen<br />
interessieren - und beteiligt sie aktiv am Programm. An<br />
den vielfältigen Informationen und Präsentationen aus<br />
den Bereichen Freizeit und Wohnen, Reisen und Kultur,<br />
Vorsorge und Pflege beteiligen sich neben zahlreichen<br />
GESCHÄFTLICHES<br />
Matratzenkauf ist Vertrauenssache<br />
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Der Kauf von Matratzen ��� ���� sollte ��� nicht ��������� von ������<br />
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Meine ��� ����� ��� Frau ������������ und ich ���beraten ������Sie ��� sehr ����� �����<br />
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ausführlich ��� ����� ��� ������������<br />
��� ��� ������ ��� und ����� ���� nehmen uns gerne Zeit,<br />
��� ����� mit Ihnen die „Richtige“<br />
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Matratze<br />
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suchen. Bei uns finden ��� ����� Sie alles rund um<br />
������������ ������� das Bett. ������������<br />
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Nackenstütze<br />
Schulterzone<br />
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Beckenzone<br />
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Lendenwirbelstütze<br />
Die Gesundheits- und <strong>Senioren</strong>messe für Alt und Jung<br />
vom 23.- <strong>25</strong>. September <strong>2011</strong>, Neue Remise am Schloss in Bückeburg<br />
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Kniegelenkunterstützung<br />
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Unternehmen und Dienstleister auch Verbände, Institutionen<br />
und Selbsthilfegruppen, in denen sich <strong>Senioren</strong> für<br />
ihre eigenen Interessen einsetzen.<br />
„Die VITANALE will ein Forum für diejenigen sein, die<br />
mitwirken an der Gestaltung eines gesellschaftlichen Lebens,<br />
das die Erfahrungen älterer Menschen einbezieht,<br />
ihre Mitwirkung fördert und sie dort unterstützt, wo es erforderlich<br />
ist,“ so Messemacher Volker Steffen. Nicht nur<br />
an ältere Menschen nach der Berufstätigkeit und Familienphase<br />
richtet sich die Messe sondern auch an ihre jüngeren<br />
Angehörigen, gesundheitsbewusste Endverbraucher<br />
ab 40 Jahre und Interessierte. So ist die VITANALE<br />
der Treffpunkt für alle, die sich auf die neue Lebensphase<br />
vorbereiten möchten.<br />
Die Gesundheits- <strong>Senioren</strong>messe VITANALE bietet ihren<br />
Besuchern ein breites Spektrum an über 70 Ausstellern,<br />
Informationen, Fachvorträge und Aktivitäten.<br />
Wer sich auf der VITANALE präsentieren will, erhält alle<br />
Informationen: 05702-85708 und www.vitanale.de<br />
Öffnungszeiten: täglich 10.00 - 18.00 Uhr<br />
Veranstaltungsort: Neue Remise am Schloss, Bückeburg<br />
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Königstraße ����������� �� 31 �| ����� 32423 Minden ������<br />
Telefon: �������� 05 �� �� 71/91 ��������� 19 12 51<br />
Telefax: �������� �� 05 �� 71/91 ��������� 19 12 52<br />
www.schlafstudio-lueniger.de<br />
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Mo.-Fr. 10:00 - 19:00 Uhr<br />
Sa. 10:00 - 16:00 Uhr<br />
SENIOREN JOURNAL 35
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