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vznews, Deutschland, April 2022, Ausgabe 66

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Rente l Geld l Immobilien l Steuern l Nachlass

! Seite 5

Interview:

Wirtschaftsprofessor

Burda über Inflation,

Zinsen und Aktien

Die Zeitung des VZ VermögensZentrums Ausgabe Nr. 66 I April 2022

WICHTIGE

THEMEN

Immobilien2

Welche Folgen die steigenden

Zinsen haben.

Ruhestand3

Wie Sie von 500.000 Euro

Vermögen leben können.

Geldanlage4

Warum es nicht sinnvoll

ist, den Einstieg am Aktienmarkt

aufzuschieben.

Interview5

Ökonom Burda: „Die Inflation

ist wie ein Tanker.”

Gebühren6

Wie Hausbanken ihren

Kunden teure Produkte

andrehen.

Nachlass7

Nicht immer ist es gerecht,

wenn alle Kinder gleich viel

bekommen.

Vorträge/Webinare 8

Wichtige Informationen zu

Vermögen und Ruhestand

So gefährdet die Inflation das

Vermögen der Bundesbürger

Die Teuerung wird zu einem hartnäckigen Problem. Sie belastet die Menschen nicht

nur im Alltag, sondern greift auch ihr Vermögen an. Sparer und Anleger müssen

umdenken und jetzt handeln, um nicht unnötig Geld zu verlieren.

MICHAEL HUBER

Niederlassungsleiter Frankfurt/Main und Düsseldorf

michael.huber@vzde.com

Tel. 069 505 094 80

Erst hielten fast alle Experten sie nur für ein

vorübergehendes Phänomen. Doch mittlerweile

zeigt sich: Die Inflation hat sich fest

in unseren Alltag verankert. Wir alle spüren

sie tagtäglich – an der Tankstelle, im Supermarkt

oder beim Blick auf die Stromrechnung.

Einige bekommen sie etwas weniger

hart zu spüren als andere: Als Inflationsausgleich

haben sie eine Gehaltserhöhung bekommen

oder nehmen höhere Preise von

ihren Kunden. So positiv das für den Einzelnen

ist, gesamtwirtschaftlich verstärkt

dieser Effekt die Teuerung noch einmal.

Dass die EZB die Inflation entschieden bekämpft,

ist auch nicht zu erwarten. Denn

sie möchte keinen Schuldenkollaps in Südeuropa

riskieren. Für Sparer bedeutet das:

Mit Festgeld und Sparguthaben erzielen Sie

real nur noch Verluste. Sie müssen sich deshalb

nach Alternativen umsehen. In dieser

Ausgabe zeigen wir Ihnen Lösungen auf.

Zu den Themen Inflation und Geldanlage

lesen Sie weiter auf den Seiten 4, 5 und 6.

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Chefredakteur (V.i.S.d.P.): Tom Friess Leitender Redakteur: Sebastian Wolff Leserbriefe, Anfragen und Adressberichtigungen: kontakt@vermoegenszentrum.de

Copyright: VZ VermögensZentrum Bank AG, Wiedergabe nur mit schriftlicher Genehmigung der Redaktion


Seite 2 vz news 66/April 2022

Wie sich steigende Zinsen auf den

Wert Ihrer Immobilie auswirken

Jahrzehntelang halfen sinkende Zinsen den Immobilienpreisen auf die Sprünge.

Doch jetzt steigen die Zinsen für Immobiliendarlehen wieder. Das könnte eine

Trendwende nach unten bei den Wohnungs- und Hauspreisen nach sich ziehen.

MORITZ FLEISCHMANN

Finanz- und Anlageexperte

moritz.fleischmann@vzde.com

Tel. 0211 54 00 56 00

40 Jahre lang kannten die

Zinsen nur eine Richtung:

nach unten. Käufern von

Immobilien spielte das in

die Karten. Je niedriger die

Zinsen, desto günstiger die

Finanzierung von Häusern

und Wohnungen. Das ließ

die Nachfrage nach Immobilien

kräftig steigen.

Die sinkenden Zinsen

waren deshalb ein wesentlicher

Grund für die stark gestiegenen

Immobilienpreise

in vielen Industrieländern

wie Deutschland und den

USA. Insgesamt geht es mit

den Hauspreisen seit vier

Jahrzehnten stark bergauf.

Sie stiegen praktisch in dem

Maße, in dem die Zinsen

sanken (siehe Grafik).

Doch jetzt beginnen die

Zinsen für Immobilienfinanzierungen

wieder spürbar

zu steigen. Das könnte

den Anstieg der Immobilienpreise

stoppen oder sogar

zu sinkenden Preisen

führen. Denn steigende

Das Eigenheim zu Geld machen und

weiterhin drin wohnen bleiben

Wenn die Rente nicht

reicht, um im Alter den gewohnten

Lebensstandard zu

halten, dann gibt es scheinbar

keine andere Lösung, als

sich eine andere Bleibe zu

suchen und das Eigenheim

zu verkaufen. Doch es gibt

eine Alternative: Sie können

Ihr Eigenheim zu Geld

machen, ohne ausziehen zu

müssen. Die Lösung lautet:

Verrentung. So erhöhen Sie

Ihre monatlichen Einkünfte

Hauspreise und Zinsen im Vergleich

Sinkende Zinsen förderten steigende Hauspreise in den USA.

Hauspreisindex

600

500

400

300

200

100

0

1982

1992

Hauspreise USA

2002

Zinssatz in Prozent vom

Zinssatz von 1982

2012

10 Jahreszinsen (rechte Skala)

120

100

80

60

40

20

0

2022

Lesebeispiel: Aktuell liegen die Zinsen für Hausfinanzierungen in den

USA bei unter 20 Prozent des Niveaus von 1982.

Quelle: VZ VermögensZentrum

und können trotzdem bis zu

Ihrem Lebensende in Ihrer

Immobilie wohnen bleiben.

f Wie funktioniert die

Verrentung? Die Immobilie

wird zwar verkauft – der

Käufer muss sich aber an

eine besondere Bedingung

halten: Er muss Ihnen ein

lebenslanges Wohnrecht

einräumen. Den Kaufpreis

bekommen Sie – je nach

dem wie Sie es individuell

mit dem Käufer vereinbaren

– entweder als

Einmalzahlung oder als

monatliche Leibrente. In

der Regel übernimmt der

Käufer sogar die Kosten für

die Instandhaltung der Immobilie.

Der Kaufpreis wird

maßgeblich vom Wert der

Immobilie und dem Alter

des Verkäufers bestimmt:

f Die Vorteile dieser Lösung

liegen auf der Hand:

Sie machen Ihr Kapital, das

im Eigenheim gebunden

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Immobilien als

Geldanlage

Erfahren Sie, worauf Sie

achten müssen, wenn Sie

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Zinsen erschweren den Immobilienerwerb.

Die Bundesbank

warnt bereits vor

einer Blase. In deutschen

Großstädten seien Immobilien

um bis zu 40 Prozent

überteuert. Selbst Immobilien-Fans

sollten die

Warnung ernst nehmen

und nicht ihr gesamtes Vermögen

in Häuser und Wohnungen

investieren.

Erfahren Sie von

einem VZ-Berater,

ob der Immobilienanteil im

Rahmen Gesamtvermögens

angemessen ist. Vereinbaren

Sie ein kostenloses Erstgespräch

in einem VZ in Ihrer

Nähe (Seite 8).

MERKBLATT

Eine Immobilie

verrenten

Lesen Sie, wie Sie am

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ist, flüssig, ohne das Haus

verlassen zu müssen. Und

Sie haben eine sichere Einkommensquelle,

die Ihre

Einkünfte spürbar erhöht.


vz news 66/April 2022 Seite 3

Reichen 500.000 Euro für einen

sorgenfreien Ruhestand?

Mit einer halben Million Euro können Sie bis zum Lebensende auskommen. Damit

das gelingt, müssen Sie die monatliche Entnahme allerdings geschickt planen.

MEIN

TIPP

FABIAN FREY

Finanz- und Ruhestandsexperte

fabian.frey@vzde.com

Tel. 089 288 11 70

Früher oder später stellt sich

die Frage: Wie viel Geld

brauche ich, um sorgenfrei

in den Ruhestand zu gehen?

Wir haben diese Frage mal

für 500.000 Euro durchgerechnet.

Diese Summe haben

wir gewählt, weil es ein

realistischer Betrag ist, den

viele Gutverdiener im Laufe

ihres Arbeitslebens zur Seite

legen können.

f 500.000 Euro hört sich

nach viel Geld an. Viele

glauben, dass diese Summe

locker bis ins hohe Alter

reicht. Die Erfahrung

lehrt allerdings, dass das

Geld schnell aufgebraucht

ist, wenn man keinen richtigen

Plan für den Verzehr

hat und man nicht weiß,

welche Rendite für den Kapitalerhalt

nötig ist.

f Die Tabelle unten gibt

einen guten Überblick über

die Beträge, die Sie entnehmen

können. Die Höhe

der möglichen monatlichen

Entnahmen ist einerseits

abhängig von der Rendite,

die Sie für Ihr Kapital erzielen,

und anderseits von

der Dauer – also wie lange

das Kapital reichen muss:

Wer zum Beispiel 30 Jahre

lang von den 500.000 Euro

leben möchte, bekommt

bei einem Zins von 1%

nur 1.599 Euro pro Monat.

Beträgt der Zins 5% kann

man monatlich über deutlich

mehr verfügen, nämlich

über 2.581 Euro.

Diese Beträge können Sie bei 500.000 Euro

Anlagekapital monatlich entnehmen

Nettorendite

nach

Steuern

Mögliche Entnahmen bei unterschiedlichen

Renditen (Erhalt/Verzehr)

Erhalt

Verzehr

30 J

Verzehr

25 J

Verzehr

20 J

Verzehr

15 J

1 % 417 1.599 1.873 2.286 2.975

2 % 833 1.824 2.092 2.498 3.179

3 % 1.250 2.064 2.323 2.719 3.389

4 % 1.667 2.317 2.565 2.948 3.603

5 % 2.083 2.581 2.816 3.184 3.823

6 % 2.500 2.856 3.075 3.427 4.047

Erläuterung: Um Ihnen ein Gefühl dafür zu geben, welche Entnahmen

Sie aus dem anzulegenden Betrag tätigen können, haben wir Ihnen

diese Übersicht erstellt. Sie zeigt, dass Sie bei einer Verzinsung des

Kapitals von 4% und einem Verzehr des Kapitals über 15 Jahre rund

3.600 Euro pro Monat entnehmen können. Soll das Kapital erhalten

bleiben, können bei gleicher Rendite knapp 1.700 Euro monatlich entnommen

werden.

MERKBLATT

Kapital für Ruhestand

berechnen

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können.

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f Soll das Kapital dauerhaft

vollständig erhalten

bleiben, können dagegen

nur deutlich geringere

Beträge aus dem Vermögen

entnommen werden.

Grundsätzlich gilt folgender

Zusammenhang: Je länger

das Vermögen reichen

muss, desto niedriger der

monatliche Betrag, der Ihnen

zur Verfügung steht.

Tipp: Lassen Sie sich

von einem unabhängigen

Experten berechnen, welche

Summe Sie monatlich

benötigen, um Ihren Lebensstandard

zu halten. Erstellen

Sie dann gemeinsam

mit dem Experten einen

seriösen Entnahmeplan. So

finden Sie am besten heraus,

ob Ihr Vermögen für

den Ruhestand reicht.

Wussten Sie, dass

das VZ Vermögens-

Zentrum einen kostenfreien

Ruhestands-Check anbietet?

Rufen Sie an (Telefonnumern

auf Seite 8) oder füllen

Sie den Fragebogen direkt

online aus: www.vzde.com/

ruhestandscheck

TOM FRIESS

Leiter VZ Deutschland

Neobroker haben dazu

beigetragen, dass sich in

Deutschland wieder mehr

junge Leute für Aktien interessieren.

Dank technisch

ausgefeilter Apps können

ihre Kunden innerhalb von

Sekunden bequem mit dem

Smartphone Aktien kaufen

und wieder abstoßen. Sehr

niedrige Gebühren suggerieren

den Kunden, dass

das praktisch nichts kostet.

Ein Trugschluss. Denn die

Neobroker verdienen vor

allem an den Spannen zwischen

An- und Verkaufskursen,

den so genannten

Spreads. Schwerer wiegt

noch, dass das häufige Umschichten

des Portfolios der

Rendite nicht zuträglich ist.

Einer DIW-Studie zufolge

brachten es die Kunden des

Neobrokers Trade Republic

in den vergangenen zwei

Jahren nur auf bescheidene

Renditen. Mit einem

klug

zusammengestellten

ETF-Portfolio wäre deutlich

mehr für die Anleger drin

gewesen.

Mein Tipp: Zocken Sie

nicht mit Aktien, sondern

investieren Sie langfristig

am Kapitalmarkt entsprechend

Ihrer individuellen Risikotragfähigkeit.

Das geht

am besten mit professioneller

Unterstützung.


Seite 4 vz news 66/April 2022

Der richtige Einstiegszeitpunkt

am Aktienmarkt ist jetzt

Egal, ob die Kurse gerade hoch sind oder niedrig: Langzeitstudien belegen, dass es

keinen Sinn ergibt, mit einem Einstieg am Aktienmarkt auf günstige Gelegenheiten

zu warten. Die höchsten Renditen erzielen Anleger, wenn sie stetig investieren.

MICHAEL MÜLLER

Finanz- und Anlageexperte

michael.mueller@vzde.com

Tel. 069 505 094 80

Wer würde nicht gern stets

zum Tiefpunkt am Aktienmarkt

einsteigen? Doch

Langzeitstudien zeigen

überraschend: Wer in den

vergangenen 40 Jahren monatlich

immer einen festen

Betrag vollständig investiert

hätte, stünde heute besser

da als jemand, der immer

zum günstigsten Zeitpunkt

gekauft hätte.

Wie sich das erklärt?

Anleger, die ihr Geld jahrelang

auf der Suche nach

den günstigsten Einstiegskursen

auf dem Konto

liegen lassen, verpassen so

viel an Kursgewinnen und

Dividenden, dass sie diese

entgangenen Erträge selbst

Stetiges Anlegen bringt auf Dauer

am meisten

1’000’000

800’000

600’000

400’000

200’000

0

1981

1991

dann nicht kompensieren

können, wenn sie später

zu einem extrem günstigen

Kurs einsteigen.

Ein Beispiel von drei

fiktiven Anlegerinnen, die

in den breit gefassten US-

Aktienindex S&P 500 investieren,

belegt das eindrucksvoll:

Alle drei haben

1981 die Börse entdeckt.

f Steffi Stetig hat sofort

damit begonnen, jeden

Monat 200 Euro anzulegen.

Daraus sind bis Ende 2021

881.000 Euro geworden.

f Tanja Tief dagegen hat

die 200 Euro so lange auf

dem Sparkonto gehortet,

bis sich optimale Gelegenheiten

ergaben: Jeweils am

schwarzen Montag 1987, im

Kuwait-Krieg 1990, gegen

Ende der Dotcom-Krise

2002, am Ende der Finanzkrise

2009 und nach dem

Corona-Kurssturz Ende

März 2020 hat sie das angesparte

Geld zu extrem

günstigen Kursen investiert.

Ergebnis: 806.000 Euro.

2001

2011

Helga Hoch Tanja Tief Steffi Stetig

Allen drei Anlegerinnen stehen monatlich 200 € zur Verfügung, um in

den S&P 500 zu investieren. Berechnung: VZ VermögensZentrum

2021

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f Helga Hoch erging es

deutlich schlechter: Sie

handelte nach demselben

Prinzip wie Tanja Tief, investierte

aber immer kurz

vor Ausbruch dieser Krisen

und damit zu Höchstkursen.

Ihr Endvermögen:

rund 584.000 Euro.

Tipp: Machen Sie es

wie Steffi Stetig: Zahlen Sie

regelmäßig eine bestimmte

Summe ein. Am besten

geeignet ist hier ein ETF-

Sparplan. Damit bauen Sie

kostengünstig langfristig

Vermögen auf. Seien Sie

sich dabei im Klaren, dass

an den Aktienmärkten auch

Schwankungs- und Verlustrisiken

bestehen.

Wenden Sie sich an

ein VZ Vermögens-

Zentrum in Ihrer Nähe und

führen Sie ein kostenloses

Erstgespräch mit einem Berater.

Er zeigt Ihnen Wege

zum Einstieg an den Aktienmärkten

unter Berücksichtigung

Ihrer persönlichen

Ziele und individuellen

Risikotragfähigkeit auf.

Koalition will

Rürup-Rente

stärker fördern

Mit der Basisrente (Rürup-

Rente) kann man privat

für das Alter vorsorgen und

gleichzeitig Steuern sparen.

Denn die Beiträge können

von der Steuer abgesetzt

werden.

Künftig wird die Basisrente

noch attraktiver. Denn

die Beiträge, die steuerlich

geltend gemacht werden

dürfen, steigen: 2022 sind

es bis zu 25.639 Euro. Davon

sind 94 Prozent absetzbar.

Die Bundesregierung

will nun schon ab 2023 und

nicht wie geplant ab 2025

den absetzbaren Anteil auf

100 Prozent erhöhen. Auch

soll der Termin, ab dem die

Rentenzahlungen voll besteuert

werden müssen, von

2040 auf 2060 nach hinten

geschoben werden.

Tipp: Wenden Sie sich

für die Rürup-Rente nicht

an Versicherer: Dort verschlingen

die Provisionen

meist einen Großteil der

Erträge. Setzen Sie stattdessen

auf eine provisionsfreie

Lösung, bei der Sie die Basisrente

mit einem kostengünstigen

ETF-Sparplan

kombinieren.

MERKBLATT

Basisrenten-Check

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beim VZ. Sie erhalten eine

Beispielrechnung, mit

welchem Alterskapital für

die Rentenphase Sie rechnen

können und wie viel

Steuern Sie dabei sparen.

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vz news 66/April 2022 Seite 5

MEINUNG

„Die Inflation

ist wie

ein Tanker“

Sparer und Anleger sind wegen der niedrigen Zinsen

und der steigenden Preise derzeit nicht zu beneiden,

sagt Wirtschaftsprofessor Michael Burda. Doch das sei

kein Grund, die Flinte ins Korn zu werfen.

© Privatfoto

Herr Burda, warum ist die Inflation

so stark angestiegen?

Der wichtigste Grund ist die Rohstoffknappheit

als Folge der gestörten

Lieferketten wegen der Pandemie:

Wenn Sie heute in ein Fahrradgeschäft

gehen, haben Sie viel weniger Auswahl

als früher, müssen aber deutlich mehr

für ein neues Fahrrad bezahlen. Werden

diese einmaligen Störungen durch

Preisanpassungen an anderer Stelle

weitergegeben, entsteht Inflation.

„Kleine Zinsschritte bringen

nichts. Das haben

wir in den 70ern erlebt.“

Wird uns die Teuerung noch lange

beschäftigen?

Leider ja. Die Inflation ist wie ein

Tanker. Einmal in Bewegung gesetzt,

ist sie nur mit Leitzinserhöhungen zu

bekämpfen. Doch das passiert nicht,

denn die EZB meint, dass die Südeuropäer

einen deutlichen Zinsanstieg

nicht verkraften würden. Kleine Zinsschritte

bringen aber gar nichts. Das

haben wir in den 70er-Jahren erlebt als

die Inflation die Wirtschaft über viele

Jahre schwer belastet hat.

Welche Schlüsse sollten Sparer und

Anleger daraus ziehen?

Die sind derzeit nicht zu beneiden.

Einerseits bekommen sie aktuell

keine Zinsen, andererseits können sie

sich auch nicht darauf verlassen, dass

die Zinsen dauerhaft niedrig bleiben.

Langfristige Staatsanleihen würde ich

jedenfalls meiden. Hier drohen bei

steigenden Zinsen erhebliche Kursverluste.

Auch die Immobilienpreise

dürften unter Druck geraten, wenn

die Zinsen wieder steigen. Viele

Häuslebauer könnten dann Probleme

bekommen, ihre Kredite zu bedienen,

und zum Verkauf gezwungen sein.

Was raten Sie einem Fünfzigjährigen,

der heute 500.000 Euro zur

Anlage zur Verfügung hat?

Trotz des gestiegenen Risikos würde

ich schon einen großen Teil davon

auf Aktien setzen. An der Börse rappelt

es zwar manchmal gewaltig. Es

kann dann dauern, bis sich die Kurse

erholen. Doch wenn Sie heute mit 50

Jahren Vermögen für das Alter aufbauen

wollen, haben Sie dafür mehr als 15

Jahre Zeit. Das ist perfekt für die Aktienanlage.

Sie dürfen aber auch nicht

zwischendurch verkaufen, sondern Sie

müssen unbedingt durchhalten. Und

Sie müssen breit streuen.

Aktien haben in Deutschland aber

einen schlechten Ruf.

Ja, leider. In den USA ist das anders.

Da investieren viel mehr Menschen

am Aktienmarkt. Die Politik

in Deutschland müsste viel mehr

tun, um die Aktienanlage und damit

die private Altersvorsorge der breiten

Masse zu fordern. Die Riester-Rente

hat sich als Flop entpuppt. Mit der

Rürup-Rente wurde eine aktienbasierte

Rente geschaffen, durch die Besserverdienende

und Selbstständige eine

Menge Steuern sparen können. Man

darf aber nicht nur an die gut Situierten

denken. Die Regierung muss sich

deshalb zu einer ergänzenden kapitalgedeckten

Aktienrente durchringen,

von der alle profitieren, die in die gesetzliche

Rente einzahlen.

ZUR PERSON

Prof. Michael Burda zählt zu den

prominentesten Ökonomen in

Deutschland. Der gebürtige

USAmerikaner lehrt Wirtschaftswissenschaften

an der Humbold-Universität

in Berlin. Zuvor

lehrte der Harvard-Absolvent in

Berkeley und an der INSEAD bei

Paris. Seine Forschungsschwerpunkte

sind makroökonomische

Themen, der Arbeitsmarkt und

die europäische Integration.


Seite 6 vz news 66/April 2022

Hausbanken verführen zum Kauf

von teuren Anlageprodukten

In der Nullzinsphase zahlen sowohl Sparer als auch Banken mit Tagesgeld, Festgeld,

oder Sparkonten drauf. Viele Geldhäuser versuchen ihre Kunden deshalb in teure

Anlageprodukte zu locken. Für die Kunden ist das ein Verlustgeschäft.

ALEXANDER SEBESTIAN

Finanzexperte

alexander.sebestian@vzde.com

Tel. 0211 540 056 00

Bankberater bemühen sich

derzeit intensiv um ihre

Kunden. Sie wollen diese

davon überzeugen, das

Geld, das sie auf dem Festgeldkonto

oder Sparbuch

praktisch unverzinst liegen

haben, besser anzulegen.

Selbstlos ist der Vorstoß

der Banken nicht. Denn an

den Kundeneinlagen verdienen

sie in der Nullzinsphase

nichts. Umso mehr

verdienen die Banken aber

an den Produkten, die sie

ihren Kunden stattdessen

anbieten: Meist handelt es

sich um teure aktiv gemanagte

Aktien- oder Mischfonds.

Bei diesen Fonds

Gewaltige Kostenunterschiede

Anlagen im Vergleich

3 % Inflation

0,5 % Strafzins

Tagesgeld

Kaufkraftverlust

250 € pro Monat

Verwahrentgelt

42 € pro Monat

100.000 € Anlagesumme

2 %

Fondsgebühr

0,2 %

ETF-Gebühr

Anlage mit Provision Günstige Anlage

Provision bei Anlage

5.000 €

Laufende Kosten

333 € pro Monat

Einstiegsgebühr

250 €

Laufende Kosten

17 € pro Monat

292 € pro Monat 5.333 € im 1. Monat 267 € im 1. Monat

Ersparnis mit der ETF-Lösung im Vergleich zur Anlage mit Provision

nach 5 Jahren: 13.150 Euro.

Quelle: VZ VermögensZentrum

MERKBLATT

Gebühren sparen

bei der

Geldanlage

Erfahren Sie, wie Sie die

Gebühren bei der Geldanlage

reduzieren können.

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fallen in der Regel direkt

beim Kauf 5 Prozent Ausgabeaufschlag

an. Das heißt:

Wenn Sie 100.000 Euro investieren,

behält die Bank

5.000 Euro an Gebühren

ein. Hinzu kommen laufende

Kosten, die sich im Extremfall

auf 0,33 Prozent im

Monat oder 4 Prozent im

Jahr summieren können.

Bei solch hohen Gebühren

muss die Rendite nach

Steuern schon sehr hoch

sein, damit überhaupt noch

ein Gewinn für Sie als Anleger

übrig bleibt.

Tipp: Setzen Sie bei der

Geldanlage auf kostengünstige

ETFs. Damit sparen

Sie erhebliche Summen (siehe

Tabelle). Wie das geht,

erfahren Sie im kostenfreien

Leitfaden „Erfolgreich

anlegen mit ETFs“, den

Sie hier bestellen können:

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Steigende Zinsen haben dem S&P 500 nicht geschadet

Einige Anleger befürchten,

dass steigende Zinsen negative

Folgen für die Aktienmärkte

haben könnten. Die

Vergangenheit lehrt aber:

Zinserhöhungen haben den

US-Aktienindex S&P 500

nicht belastet. Das geht

aus Auswertungen hervor,

wie sich bedeutende Zinserhöhungsphasen

auf die

Kursentwicklung des wichtigsten

US-Aktienindex

ausgewirkt haben. Ergebnis:

In elf von zwölf untersuchten

Zinserhöhungsphasen

ist der Aktienindex in der

Summe gestiegen (siehe

Tabelle). Zwar bestehen bei

entsprechenden Geschäften

an der Börse auch Verlustrisiken.

Auf lange Sicht

werden diese jedoch meist

kompensiert.

So schlug sich der Aktienindex S&P 500 in Phasen steigender Zinsen

Durchschnittliche Jahresrendite in Prozent

1954–

1957

1958–

1959

1961–

1966

1967–

1969

1972–

1974

1977–

1981

1983–

1984

1987–

1989

1994–

1995

1999–

2000

2004–

2006

2015–

2018

13,7 % 24,5 % 7,0 % 3,7 % –8,6 % 11,5 % 13,2 % 16,0 % 4,1 % 10,5 % 8,2 % 8,4 %

Quelle: Bloomberg. Vergangene Renditen sind kein Indikator für die Zukunft.

Tipp: Setzen Sie Aktien in

Ihrer langfristigen Anlagestrategie

ein. Und ändern Sie

diese Strategie nicht, wenn

die Märkte korrigieren.

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Ihre Anlagestrategie Ihrem

Risikoprofil entspricht.

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vz news 66/April 2022 Seite 7

Muss ich meine Kinder im

Nachlass gleichbehandeln?

Es kann durchaus gute Gründe geben, einem Kind einen größeren Teil des Erbes

zukommen zu lassen als einem anderen. Was man dabei beachten sollte.

Gesetzliche Erbquoten von Kindern

abhängig davon, ob der Ehepartner auch Erbe wird, und abhängig von

der Anzahl der Geschwister

MERKBLATT

Einzelkind

Patchworkfamilien

und Nachlass

Erfahren Sie, was Sie beim

Nachlass beachten müssen,

wenn Sie sich als Eltern

getrennt haben und eine

neue Familie gegründet

haben. Bestellen Sie das

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DR. TATJANA ROSENDORFER

Finanz- und Nachlassplanerin

tatjana.rosendorfer@vzde.com

Tel. 089 288 11 70

Bei der Nachlassplanung

kann es Situationen geben,

in denen man von der gesetzlich

vorgesehenen Regelung

abweichen möchte. So

ist es in bestimmten Fällen

angemessen, einem Kind

einen größeren Anteil zu

vermachen als dem oder

den anderen.

Das kann zum Beispiel

dann der Fall sein, wenn ein

Kind Sie jahrelang pflegt

und deshalb eine sehr innige

Beziehung zu Ihnen

aufgebaut hat. Zudem hat

dieses Kind aufgrund seiner

Pflegeleistung oft nicht die

Gelegenheit, in dem Maße

Wenn Ehepartner in

Zugewinngemeinschaft

miterbt:

Wenn Ehepartner in

Gütertrennung miterbt:

Wenn kein Ehepartner

Miterbe wird:

eigenes Einkommen zu erwirtschaften

wie seine Geschwister.

Auch bei Patchwork-

Familien passt die gesetzlich

vorgesehene Regelung nicht

immer. Ein häufiges Beispiel:

Viele Menschen, die

ein Kind aus erster Ehe haben,

zu dem kaum Kontakt

besteht, wollen es nicht in

gleichem Maße beim Erbe

Geschwister

1 2 3

1/2 1/4 1/6 1/8

1/2 1/3 1/4 1/5

1 1/2 1/3 1/4

Der Pflichtteil beträgt grundsätzlich die Hälfte der gesetzlichen

Erbquote.

Quelle: VZ VermögensZentrum

bedenken, wie die Kinder

aus zweiter Ehe, die sie

selbst großgezogen haben

und zu denen sie eine viel

tiefere Beziehung haben.

Ein weiterer Grund,

möglicherweise von der

gesetzlichen Regelung abzuweichen,

ist, wenn ein

Kind wirtschaftlich unerfahren

oder leichtsinnig

oder nicht in der Lage ist,

mit Vermögen umzugehen.

Gleiches gilt, wenn Kinder

überschuldet sind. Bedenken

Sie allerdings, dass das

Gesetz für jedes Kind einen

Pflichtteil vorsieht.

Um später Streit zwischen

den Erben zu vermeiden,

ist es ratsam, die Kinder

rechtzeitig in die Pläne

einzuweihen, damit diese

nicht erst bei Eröffnung des

Testaments vor vollendete

Tatsachen gestellt werden.

Wenn Sie Ihren

Nachlass planen, ist

es sinnvoll, ein Gespräch mit

einem Experten zu fühen.

Das VZ VermögensZentrum

bietet eine fundierte Nachlassplanung

und -beratung

an, die auch Aspekte umfasst,

an die Sie vielleicht

nicht gedacht haben.

Worauf es bei nachhaltigen Geldanlagen ankommt

Wer Geld nachhaltig anlegen

will, hat es nicht leicht,

seriöse von unseriösen Angeboten

zu unterscheiden.

Sinnvoll ist es, sich an die

Empfehlungen des unabhängigen

Instituts für Vermögensaufbau

(IVA) zu

halten. Es empfiehlt nur

Anlagen, bei denen ökologisch

und sozial nachhaltige

Wirtschaftsaktivitäten

gefördert werden. Das IVA

stützt sich auf Daten von

unabhängigen ESG-Ratingagenturen.

Grundlage sind

die ESG-Kriterien. Sie definieren,

inwieweit Firmen

ökologische, soziale und

unternehmerische Verantwortung

übernehmen. Zur

Klarstellung: Gemeint sind

nicht die EU-Vorgaben zur

Nachhaltigkeit.

Eine gute nachhaltige Geldanlage

geht nicht zu Lasten

der Rendite. Im Gegenteil:

Nachhaltig vorbildliche

Unternehmen sind oft auch

Vorreiter in ihrer Branche

und performen an der Börse

häufig besser als der Marktdurchschnitt.

Das IVA bewertet

die Nachhaltigkeit

eines Portfolios auf einer

Skala von 1 bis 5 Bäumen.

In eigener Sache: Das VZ

VermögensZentrum wendet

strenge ESG-Kriterien

in seiner Vermögensverwaltung

mit Investmentfonds

an. Das IVA hat dieses

Anlageangebot des VZ mit

der Bestnote

von

5 Bäumen

ausgezeichnet.


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Seite 8/April 2022

Was Sie über Geld wissen sollten

Besuchen Sie die kostenlosen Live-Vorträge des VZ zu Geldanlage, Ruhestands- und

Nachlassplanung in Ihrer Nähe.

Wichtige finanzielle Entscheidungen

lassen sich besser

treffen, wenn fundiertes

Wissen vorhanden ist. Dieses

Wissen können Sie ganz

bequem und auf unterhaltsame

Weise erlangen: In

spannenden Vorträgen live

vor Ort informieren Sie

die Finanzexperten des VZ

VermögensZentrums über

wichtige Finanzthemen. Sie

zeigen Ihnen, wie Sie Ihre

Geldanlagen optimal ausrichten,

Ihre Altersvorsorge

zielgenau aufstellen, wie Sie

Ihren (vorgezogenen) Ruhestand

vorbereiten und wie

Sie Ihren Nachlass planen.

Im persönlichen Gespräch

beantworten wir gerne Ihre

Fragen.

Die Vortragstermine

finden Sie im Kasten rechts.

Melden Sie sich gleich an

mit der beiliegenden Karte

oder unter: www.vzde.com/

vortrag.

Daneben bieten wir

jeden zweiten Mittwoch

um 17 Uhr Live-

Webinare an. Themen u.a.

• Plötzlich Geld

• Basisrente mit ETFs

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GEPLANTE VORTRÄGE

• Finanziell sicher in Rente

• Anlegen mit ETFs

• Altersvorsorge für Frauen

• Vorzeitiger Ruhestand

Das jeweilige Thema finden

Sie auf der Anmeldeseite:

www.vzde.com/webinar

Vortrag: Plötzlich Geld – so legen Sie richtig an

Mi., 25.05. 18.30 Uhr Düsseldorf, Hotel de Medici

Do., 02.06. 18.00 Uhr München, Bayerischer Hof

Vortrag: Anlegen mit ETFs

Mi., 04.05. 18.30 Uhr Königstein, Hotel Falkenstein Grand

Mi., 18.05. 18.30 Uhr Düsseldorf, Hotel de Medici

Do., 23.06. 18.30 Uhr Düsseldorf, Hotel de Medici

Vortrag: Nachlass planen – Vermögen sichern ohne Streit

Do., 09.06. 18.00 Uhr München, Hotel Bayerischer Hof

Vortrag: Finanzielle Sicherheit im Ruhestand

Do., 05.05. 18.30 Uhr Erlangen, Hotel Bayerischer Hof

Mi., 25.05. 18.00 Uhr München, Hotel Bayerischer Hof

Mi., 15.06. 18.30 Uhr Düsseldorf, Hotel de Medici

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informieren wir Sie per Mail oder Telefon.

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