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FOCUS-GESUNDHEIT_2022-04_Vorschau

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Chronomedizin

Die beste Behandlung

folgt der inneren Uhr

Gerade Zähne

Korrekturen erhalten

die Mundgesundheit

Liebe ohne Leiden

So kehrt die Erotik trotz

Krankheit zurück

GESUNDHEIT

Die große Ärzteliste 2022

Deutschlands TOP-Ärzte 2022

MULTIPLE

SKLEROSE

Neue Biomarker

präzisieren die

Diagnostik und

die Therapie

Prof. Dr. Frauke Zipp,

Direktorin der Klinik und

Poliklinik für Neurologie,

Universitätsmedizin

der Johannes Gutenberg-

Universität Mainz

KREBS

VERHINDERN

40 % der Tumoren lassen

sich vermeiden!

Dieser Lebensstil stoppt

Erkrankung und

Rückfall

DEUTSCHLANDS

TOP-ÄRZTE

Hier finden Sie 4155 herausragende Mediziner

für 122 Erkrankungen und Fachbereiche

TOP-EXPERTEN IN IHRER NÄHE FÜR RÜCKEN & GELENKE, ATEMWEGE &

IMMUNSYSTEM, HERZ & GEFÄSSE, HAUT & SCHÖNHEIT, DIABETES, RADIOLOGIE, PSYCHE,

KREBS, MAGEN & DARM, SCHMERZEN, ZÄHNE, AUGEN, KINDERWUNSCH & GEBURT U.V.M.


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JETZT

E-PAPER LESEN:


EDITORIAL

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Klinik mit Ambiente

In den Händen von hervorragendem

Personal.

Chefredakteur Jochen Niehaus

In den besten Händen

Bildquelle: x.pettmesser, würzburg_xpdesign.de

Fotos: Michela Morosini für FOCUS-Gesundheit, privat

Porträt: Redakteurin Antje Harders

im ungewöhnlichen „Alltag“ von Hirnchirurg

Peter Vajkoczy (S. 18)

Herzlichst Ihr

Wirkliche Spitzenmedizin braucht

man selten – aber wenn doch, geht es

oft um alles. FOCUS unterstützt seine

Leser seit fast drei Jahrzehnten bei

der Suche nach den besten Spezialisten

für ausgewählte Erkrankungen,

deren Heilungschancen besonders

von Expertise und Erfahrung des behandelnden

Arztes abhängen.

Für diese Ausgabe der großen Ärzteliste

haben wir über 4200 TOP-Mediziner

mit Kontaktadresse aus 122 Fachbereichen

für Sie recherchiert, die in

Forschung und Patientenversorgung

führend sind. Ab Seite 72 lesen Sie,

welche strengen Kriterien unsere

Datenjournalisten beim Ärztevergleich

anwenden.

TOP-Mediziner treiben die Fortschritte

in ihrem Bereich voran: Ab

Seite 36 erfahren Sie, wie die Mainzer

Neurologin Prof. Frauke Zipp (auf

unserem Cover) Multiple Sklerose

immer besser in den Griff bekommt.

Ab Seite 60 erklärt der Bremer Kopfschmerzexperte

Dr. Peikert, dass viele

Migränepatienten von ihren Leiden

befreit werden und Betroffene in der

Krankheit manchmal sogar einen Vorteil

erkennen können.

An der Spitze der Wissenschaft operiert

der Berliner Hirnchirurg Peter

Vajkoczy. Redakteurin Antje Harders

beschreibt ab Seite 18, was den Ausnahme-Arzt

im medizinischen Grenzbereich

antreibt und leitet.

Für Ihre Gesundheit alles Gute!

Das Krankenhaus für Psychiatrie, Psychotherapie

und Psychosomatische Medizin

Schloss Werneck und dessen Ärztlicher

Direktor Prof. Dr. Hans-Peter Volz wurden

wiederholt von Focus ausgezeichnet.

Kein Zufall, sondern eine Kombination aus

hervorragend geschultem Personal und

langjähriger Erfahrung im Bereich der

Psychiatrie.

Seit 1855 werden hier Patienten mit psychischen

oder psychosomatischen Krankheitsbildern

behandelt. Durch vielfältige

Therapieangebote wird versucht, die Patienten

wieder in ein selbstbestimmteres

und bewussteres Leben zu begleiten.

Die ländliche Umgebung und der weitläufige

Schlosspark um die Klinik herum,

sind perfekt um zur Ruhe zu kommen.

Krankenhaus für Psychiatrie,

Psychotherapie und Psychosomatische

Medizin

Schloss Werneck

Balthasar-Neumann-Platz 1

97440 Werneck

Tel. 09722/ 21-0

FOCUS-GESUNDHEIT


INHALT

FOCUS-GESUNDHEIT 04/22 DIE GROSSE ÄRZTELISTE 2022

24

Wieder gut hören

Gezieltes Training und smarte

Soundgeräte gleichen nachlassendes

Hörvermögen aus

36

MS unter

Kontrolle

Neue Medikamente

ver zögern

bei Multipler

Sklerose das

Auftreten von

Einschränkungen

71

Große Ärzteliste

4155 Top-

Spe zialisten für

122 Erkrankungen

und Fachgebiete

>> Sie finden die Top-Ärzte auch unter

focus-arztsuche.de

Magazin

6 Sprechstunde

Embryonen aus dem Labor • Zweitmeinung

gefragt • Im Test: Praxis

ohne Arzt • Unsere Meldungen

12 Next-Gen-Medizin

Kranke Herzen ersetzen, Blinde

sehend machen, Krebs heilen – wie

Gentechnik die Weichen für die

Medizin von morgen stellt

16 In die Röhre

So funktioniert ein Kernspintomograf,

auch MRT genannt.

Die große Infografik

18 Der schmale Grat

Peter Vajkoczy ist einer der besten

Hirnchirurgen Europas. Porträt

eines Mannes, der ständig an der

Grenze von Leben und Tod arbeitet

24 Das Ohr zur Welt

Mit neuester Technik und gezieltem

Training Hörverluste ausgleichen

30 Therapie nach der inneren Uhr

Chronomedizin plant Eingriffe gemäß

dem Rhythmus des Körpers –

mit erstaunlichen Erfolgen

36 Der Entzündung auf der Spur

Moderne Antikörperwirkstoffe

ermöglichen ein fast normales

Leben mit Multipler Sklerose

44 Krebs verhindern

40 Prozent aller Tumoren wären

vermeidbar. Diese Prävention

schützt vor Erkrankung und Rückfall

50 Gerade gerückt

Was Sie jetzt über Zahnkorrektur

bei Erwachsenen wissen müssen

54 Wieder lieben können

Körperliche Veränderungen können

die Lust bremsen. So finden Sie

zurück zu einer erfüllten Sexualität

60 Die Attacken abwehren

Migräne lässt sich gut therapieren.

Auch der Lebensstil spielt dabei

eine wichtige Rolle

Titel: Jonas Ratermann für FOCUS- Gesundheit

4

FOCUS-GESUNDHEIT


60

Den Schmerz

bannen

Migräne ist gut

behandelbar.

Eigentlich. Oft

fehlt es jedoch

an der richtigen

Diagnose

18

Operieren am Limit

Was den Hirnchirurgen Peter

Vajkoczy antreibt. Porträt eines

Spitzenmediziners

Fotos: Jonas Ratermann, Peter Rigaud, Gulliver Theis, alle für FOCUS- Gesundheit , shutterstock

64 In der Ruhe liegt die Kraft

Sport nach Corona: Interview mit

dem Olympia-Arzt Bernd Wolfarth

66 Am besten im Team

So erkennen Sie einen guten Arzt.

Zwei Experten beantworten die

entscheidenden Fragen

Ärztelisten

72 Die FOCUS-Empfehlungslisten

So gehen wir bei der Recherche

der Top-Ärzte vor

74 Atemwege & Immunsystem

Experten aus acht Fachbereichen

von Allergie über Rheumatologie

bis Tropenmedizin

84 Augen

Spezialisten für Glaukom und

andere Augenleiden

92 Diabetes

Experten für Diabetes und

diabetische Folgeerkrankungen

100 Gehirn & Nerven

Demenzen, neurologische Erkrankungen,

chronische Schmerzen

110 Geriatrie & Palliativmedizin

Experten für Akutgeriatrie und

Palliativmedizin

118 Gynäkologie & Geburt

Gynäkologische Operationen,

Kinderwunsch, Risikogeburt

124 Hals, Nase & Ohren

Gehörerkrankungen, Schlafchirurgie,

Sinusitis

128 Haut & Schönheit

Von Bauchstraffung bis

Wiederherstellungschirurgie

148 Herz & Gefäße

Angiologie, Herzchirurgie, Kardiologie,

Venenleiden und mehr

158 Hormone & Stoffwechsel

Andrologie, Bluthochdruck, Fettstoffwechsel,

Ernährungsmedizin

168 Kinder

Endokrinologie, Diabetes, Kardiologie,

Orthopädie, Neonatologie

176 Knochen & Gelenke

Chirurgen orthopädischer Fachbereiche

sowie Sportmediziner

202 Krebs

Experten aus 14 onkologischen

Fachgebieten

224 Magen, Darm & Bauch

Von Adipositas über Endoskopie

bis Prostata-Syndrom

238 Mund, Kiefer, Gesicht & Zähne

Dysfunktion, Implantologie,

Kieferorthopädie und Weiteres

252 Psyche

Angst-, Essstörungen, Depression,

Psychosomatik, Sucht

262 Radiologie & Nuklearmedizin

Experten für Nuklearmedizin

und Radiologie

Rubriken

3 Editorial des Chefredakteurs

266 Vorschau und Impressum

FOCUS-GESUNDHEIT 5


HÖRVERLUST

Das Ohr zur Welt

Unser Gehör leistet Erstaunliches. Doch Hörverlust,

Tinnitus und Schwindel werden immer mehr zu Volkskrankheiten.

Neueste Technik bringt die Töne zurück

Irgendwo am anderen Ende des Raums

spielt ein Pianist Bar-Jazz. Schräg rechts,

in vielleicht zehn Metern Entfernung,

klingt es, als würde sich eine größere Gruppe

zuprosten. Das Paar am Nachbartisch

flüstert, aber ist doch gut zu verstehen: „Los, gib

mir einen Kuss“, raunt der Mann, „sieht doch

keiner.“ Einem Gast in meinem Rücken ist wohl

ein Besteckteil auf den Boden gefallen, es hörte

sich schwer und dumpf an, ein Messer vielleicht.

Jetzt knarzt ein Stuhl. Womöglich versucht der

Gast, es aufzuheben. Jemand fasst mich leicht

an der Schulter: „Guten Abend, ich bin Saskia,

was darf ich euch zu trinken bringen?“ Die Stimme

klingt sanft und sympathisch.

Wer in der „Unsicht-Bar“ in Berlin-Mitte

speist, muss mit den Ohren sehen. In dem Dunkelrestaurant

ist es nachtschwarz. Handys sind

unerwünscht, selbst die Leuchtziffern von Uhren

stören. Essen wird zur neuen Erfahrung, denn das

Auge isst nicht mit. Die anderen Sinne übernehmen:

Tasten, Schmecken, Riechen, vor allem

Hören. Ohrenscheinlich ist das Lokal gut besucht.

Inmitten einer Wolke aus Klängen und Geräuschen

zeigt unser Gehör, was es kann: Es dechiffriert

subtile Signale, empfängt Emotionen, erkundet

die Umgebung, verschafft uns ein Bild der Lage.

Unser Ohr, ein Wunderwerk.

Millionen Deutsche hören schlecht

Die Ohren sind unsere feinsten, leistungsstärksten

Rezeptoren, 24 Stunden auf Empfang, schneller

und weiter ausgreifend als unsere übrigen Sinne.

Ohne das Multitalent Gehör wären wir vielen

Gefahren schutzlos ausgesetzt, könnten uns nur

eingeschränkt verständigen, bekämen Probleme

mit dem Gleichgewicht und der räumlichen Orientierung.

Im Mutterleib ist das Gehör als primäres

Sinnesorgan schon vollständig ausgebildet, bevor

die anderen Sinne reifen. Dank ihm können wir

sprechen lernen, selbst im Schallrausch einer Metropole

kommunizieren und Musik mit Gefühlen

verbinden. Es ist auch Werkzeug unseres Erfolgs.

Wir verschaffen uns Gehör, stoßen auf offene

Ohren, verblüffen mit Unerhörtem. Der Philosoph

Immanuel Kant schätzte das Gehör als sozialen

Sinn ein, der wichtiger ist als das Sehen: „Nicht

sehen können, trennt von den Dingen. Nicht hören

können, trennt vom Menschen.“

Umso erstaunlicher ist es, wie wenig Achtsamkeit

wir unserem Super-Sinnesorgan schenken, wie

sehr wir es vernachlässigen und durch Überreizung

schädigen. Die Weltgesundheitsorganisation

WHO listet Lärm als zweitgrößten Krankmacher

unter Europas Umweltproblemen. Bis zum Jahr

2050 könnten weltweit 2,5 Milliarden Menschen

Hörverluste erleiden, schreibt die Genfer Behörde

in ihrem World-Report zum Thema Hörgesundheit.

Das wären eine Milliarde Menschen mehr

als heute. Der Deutsche Schwerhörigenbund

schätzt, dass 20 Prozent der Bundesbürger Töne,

Sprache und Geräusche nur eingeschränkt wahrnehmen.

Ab einem Alter von 65 Jahren hört vermutlich

jeder zweite Mann und jede dritte Frau

schlecht. Experten berichten, dass die Anzahl

junger Menschen mit Hörverlusten und Tinnitus

weiter steigt. Als Hauptursache gilt, dass sie zu

lange zu laute Musik hören.

Bei Thomas Sünder, 47, verhallen die Folgen

nicht mehr. Stundenlang wummerten dem

120

Dezibel beträgt

die Schmerzgrenze

für das

menschliche Ohr.

Röhrt die Motorsäge,

startet

ein Flugzeug oder

explodiert ein

Feuerwerkskörper,

halten wir

uns reflexartig

die Ohren zu

Quelle:

AOK-Bundesverband

24 FOCUS-GESUNDHEIT


Hörzentrum

Statolithen

Haarzellen

Hörbahnen

Gleichgewichtsorgan

Innenohr

Gehörgang

Trommelfell


Schnecke

Gehörknöchelchen

Der Weg des Hörens

Ein raffiniertes System aus Außen-, Mittel- und Innenohr

verarbeitet Schallwellen in elektrische Impulse

Fotos: Foto: Shutterstock

xxxxxx für FOCUS-Gesundheit

Die Ohrmuschel lenkt den Schall in

den Gehörgang . Das Trommelfell

beginnt zu schwingen . Die

dahinterliegenden Gehörknöchelchen

Hammer, Amboss und Steigbügel

des Mittelohrs verstärken

die Bewegungen und geben sie als

mechanische Impulse an die mit

Flüssigkeit gefüllte Hörschnecke

(Cochlea) weiter .Diese wird

ebenfalls in Schwingung versetzt.

Feine Haarsinneszellen im Innenohr

nehmen die Schallwellen auf

, verwandeln sie in elektrische

Impulse und leiten sie über die

Hörbahnen zum Hörzentrum ins

Gehirn . Das Gleichgewichtsorgan

im Innenohr erlaubt blitzschnelle

Reflexe und erkennt zudem,

ob wir den Kopf aufrecht

oder schräg halten. Dazu ragen die

Härchen von Sinneszellen in eine

gallertartige Masse, auf der kleine

Steinchen (Statolithen) haften.

Neigen wir den Kopf, verbiegt ihr

Gewicht die Härchen.

FOCUS-GESUNDHEIT 25


SEXUALITÄT

54

FOCUS-GESUNDHEIT


Wieder

lieben

können

Eine erfüllte Sexualität ist pure

Lebenskraft. Es lohnt sich, darum zu

kämpfen. Experten erklären, wie sich

körperliche Hemmnisse überwinden

lassen und die Erotik auch nach einer

Krankheit zurückkehrt

S

Sexualität ist so individuell wie ein Fingerabdruck.

Was jeder Einzelne braucht, welche Wünsche und

Bedürfnisse er oder sie hat, was Lust und Begehren

weckt, ist wesentlicher Teil der Persönlichkeit.

Sexuelle Gesundheit ist untrennbar mit allgemeiner

Gesundheit, mit Wohlbefinden und Lebensqualität

verbunden – schreibt die WHO. Wir sind

sinnliche Wesen, ein Leben lang. Die Sehnsucht

nach Lust und Liebe hört nicht auf, weil man altert

oder körperliche Einschränkungen hat.

„Es gibt kaum jemanden, der im Laufe seines

Lebens nicht mit einem sexuellen Problem konfrontiert

ist“, sagt die Sexualmedizinerin und Urologin

Viola Kürbitz aus Westerstede. „Dennoch

werden sexuelle Störungen fälschlicherweise als

Luxusproblem verstanden.“ Dabei sei Sexualität

ein Grundbedürfnis und eine wichtige Kraftquelle.

„Es geht um den körpersprachlichen Dialog zwischen

Menschen, um gelebte Intimität.“

Hautnah in

Kontakt: Der

Mensch ist ein

sinnliches Wesen

– in jedem Alter

Foto: Stocksy

Alles verläuft in Phasen – auch der Sex

Ob die eigene Sexualität als stimmig empfunden

wird, hängt vom Zusammenspiel vieler Faktoren

ab. Sie kann sich immer wieder verändern, durch

Lebensumstände, den Partner und die Partnerin.

Neben dem Älterwerden beeinflussen vor allem

häufig Krankheiten, Therapien und Medikamente

(siehe Kasten S. 56) das sexuelle Erleben. „Zahlreiche

Erkrankungen können Auswirkungen haben“,

sagt Medizinerin Kürbitz. Lustverlust,

Schmerzen, Probleme mit der Erektion oder dem

Orgasmus – das Spektrum möglicher Auslöser

beginnt bei Atemaussetzern beim Schlafen

(Schlafapnoe) und Reizblase, umfasst Angsterkrankungen,

Depressionen, Diabetes und Herzprobleme

und reicht bis hin zu chirurgischen

Eingriffen an Blase, Prostata, Gebärmutter oder

Darm. Fast immer wirken organische, soziale und

psychische Faktoren zusammen – Beziehungskonflikte,

Selbstwertprobleme, Ängste und

FOCUS-GESUNDHEIT 55


METHODIK ÄRZTELISTE

Diese Ärzte empfehlen wir

Wir kombinieren modernste IT, Methoden der Data Science und

andere wissenschaftliche Ansätze mit klassischer Marktforschung, um Deutschlands

Top-Mediziner zu recherchieren. So gehen wir dabei vor

400 000 Ärzte in Deutschland

beziehen die Rechercheure in

die Gesamterhebung ein. Erfüllen

die Mediziner mindestens eins

von fünf Basis kriterien, kommen

sie in die nächste Runde

75 000 Ärzte

werden bei einem ersten

Scoring (Punktevergabe)

berücksichtigt. Kriterien:

Weiterbildung, Reputation,

Veröffentlichungen u. a.

Empfehlungskriterien

Behandlungsleistung

Wissenschaft

Reputation

30 000 Ärzte

erhalten einen

ausführlichen,

fachspezifischen

Fragebogen

Service

Qualifikation

Ärztebefragung

Fragebogen zur Selbstauskunft

und Empfehlung

anderer Ärzte

Öffentliche Daten

Publikationen, Qualifikation,

Behandlungsspektrum

und andere

Scoring

Jeder Arzt erhält zwischen null und einem

Punkt pro Empfehlungskriterium. Die einzelnen

Kriterien fließen mit unterschiedlicher

Gewichtung in den Gesamtscore ein

Siegel

Empfohlene Ärzte

können das

FOCUS-Siegel für

Kommunikationszwecke

lizenzieren.

Die Aufnahme in die

Liste ist kostenlos

und nicht käuflich

Methodik Schritt

für Schritt

Die Grafik zeigt

die wichtigsten

Abschnitte unserer

Ärzterecherche

Überprüfung der Datenqualität

Abschließend erfolgt ein

Plausibilitätscheck der Daten mithilfe

statistischer Methoden

In unseren Listen finden Sie die Kontaktdaten

der empfohlenen Mediziner sowie

weitere Informationen etwa zu Behandlungsspektrum

und Services. Aus Platzgründen

nennen wir nur einen akademischen Titel

72

FOCUS-GESUNDHEIT

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