19.05.2022 Aufrufe

KölnerLeben Juni/Juli 2022

Gut informiert älter werden! √ Leben in Köln: Barrierefreie Küche – Wie das Salz erreichbar wird √ Leben in Köln: Mobilität – Auch Schritte machen Verkehr √ Leben in Köln: 25 Jahre Kölsch Hätz – Wenn die Nachbarin zum Spielen kommt

Gut informiert älter werden! √ Leben in Köln: Barrierefreie Küche – Wie das Salz erreichbar wird √ Leben in Köln: Mobilität – Auch Schritte machen Verkehr √ Leben in Köln: 25 Jahre Kölsch Hätz – Wenn die Nachbarin zum Spielen kommt

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Juni / Juli 2022

Die Oberbürgermeisterin

Kulturamt

Mobilität

Auch Schritte

machen

Verkehr

Jubiläum

25 Jahre

Kölsch Hätz

Foto: Thilo Schmülgen

BARRIEREFREIHEIT

Wie das Salz in der Küche erreichbar wird


KREMATORIUM

KÖLN

Ein würdiger, pietätvoller

und persönlicher Abschied...

Nichts im Leben ist so einschneidend wie der Tod

eines Angehörigen. Ein pietätvoller Abschied und

eine persönliche Gestaltung der Trauerfeier sind von

großer Bedeutung für die Bewältigung der Trauer.

Das Krematorium Köln - an der Venloer Straße, zentral gelegen auf

dem Westfriedhof - verfügt über u.a.:

• einen entsprechend eingerichteten Trauersaal, wo persönliche Wünsche

immer im Vordergrund stehen. Nach der Trauerfeier besteht die

Möglichkeit, bei der Übergabe des Sarges an das Feuer anwesend zu sein.

• ein intimes Familienzimmer. Hier besteht die Möglichkeit, mit

dem engsten Familienkreis zusammenzukommen, um sich in aller

Ruhe auf den letzten Abschied vorzubereiten.

Für uns haben die Wünsche der Angehörigen, Qualität der Dienstleistung

und Respekt für Verstorbene und Hinterbliebene allerhöchste Priorität.

Wenn Sie Interesse an einer Führung haben, besuchen Sie unsere Website

www.krematoriumkoeln.de oder rufen Sie uns an. Wir sind immer für Sie da.

Sie erreichen uns unter 0221 355 012 514 oder über info@krematoriumkoeln.de

Venloer Straße 1132, 50829 Köln n Tel. 0221 355 012 514

Fax 0221 355 012 525 n Email info@krematoriumkoeln.de

www.krematoriumkoeln.de


Inhalt 18

Barrierefreiheit

Wie das Salz

in der Küche

erreichbar wird

Foto: Thilo Schmülgen

Leben in Köln

4 Meldungen

5 Beitrag von Oberbürgermeisterin

Henriette Reker

6 Mobilität – Auch Schritte

machen Verkehr

14 25 Jahre Kölsch Hätz –

Wenn die Nachbarin

zum Spielen kommt

17 Meldungen

18 Barrierefreie Küche –

Wie das Salz

erreichbar wird

29 Schon gewusst,

dass es auf dem Rhein

Wasserflugzeughäfen gab?

48 Musik von der Kurbel

Die letzten Leierkastenspieler

50 Kölner Köpfe

Klaus Gdowczok

Foto: Costa Belibasakis

Raus aus Köln

22 Die Augen der Eifel

Schwimmen in Maarseen

Gesund leben

24 Fit in jeder Generation

Übungen für Oma,

Tochter und Enkelin

Vergnügliches

26 Kölsch:

Wat? D‘r Dom es fädich!?

27 Rätsel

Ratgeber

46 Am Ende alles nach

Wunsch

Wie Sie die eigene

Beerdigung planen

Service

4 Impressum

30 SeniorenNetzwerke

Adressen und Angebote

34 Termine Juni/Juli 2022

42 Kleinanzeigen

51 Wichtige Telefonnummern

25 Jahre Kölsch Hätz

Wenn die Nachbarin

zum Spielen kommt 14

Auch Schritte

machen Verkehr

Mehr Sicherheit und

Platz für Fußgänger

6

Foto: René Denzer

Aktuelle Artikel, Verlosungen

und viele tolle Termine auf:

www.koelnerleben.koeln


4

Leben in Köln

Impressum

Herausgeberin::

Die Oberbürgermeisterin

Dezernat Soziales, Gesundheit und Wohnen

www.stadt-koeln.de

Redaktion:

Lydia Schneider-Benjamin (lschb, verantwortlich),

Martina Dammrat (dt),

Wolfgang Guth (wg), Heide John (jo),

Dominic Röltgen (röl), Tobias Schwister

(Auszubildender)

Unter Goldschmied 6, 50667 Köln

Tel. 0221 / 221-2 86 94, Fax 221-2 70 19

koelnerleben@stadt-koeln.de

Veranstaltungstermine an:

terminekoelnerleben@stadt-koeln.de

Beirat:

Volker Scherzberg, N.N.

Freie Mitarbeitende dieser Ausgabe:

René Denzer (rde), Philipp Haaser (phh),

Diana Haß (dh), David Korsten (dk),

Susanne Neumann (sn), Jürgen Schön (js),

Kirsten Nagel (Lektorat), Anja Sauerland

(Grafik)

Websitepflege: Antje Schlenker-Kortum

(Onlineredakteurin)

www.koelnerleben.koeln

Verlag:

Känguru Colonia Verlag GmbH

Hansemannstr. 17–21, 50823 Köln,

Tel. 0221 / 99 88 21-0

Mediaberatung/Anzeigenverkauf:

Susanne Geiger-Krautmacher (Leitung)

Tel. 0221 / 99 88 21-11

geiger@koelnerleben-magazin.de

Mareike Krus

Tel. 0221 / 99 88 21-13

krus@koelnerleben-magazin.de

Druckauflage:

32.000 Exemplare /

6 x jährlich

Druck:

Weiss-Druck Monschau

Gedruckt auf umweltfreundlichem

Papier

Aboservice:

Tel. 0221 / 99 88 21-0

abo@kaenguru-online.de

Jahresabo 15 Euro

Beilage:

Alltagsentlastung24 GmbH

Die Oberbürgermeisterin

Kulturamt

Namentlich gekennzeichnete Veröffentlichungen

stellen nicht unbedingt die

Meinung des Herausgebers dar. Nachdruck

nur mit Genehmigung der Redaktion.

Foto: Genossenschaft Kölner Friedhofsgärtner

1.000 Euro für Initiativen

Vereine, zivilgesellschaftliche Organisationen und Initiativen

in Köln können einen Antrag auf Förderung aus dem Landesprogramm

„2.000 x 1.000 Euro für das Engagement“ stellen.

Schwerpunktthema ist „Gemeinschaft gestalten, engagierte Nachbarschaft

leben“. Deswegen können sich auch Nachbarschaftsinitiativen

bewerben, die etwas für die Gemeinschaft im Wohnumfeld

initiieren möchten. Köln erhält 103.000 Euro Fördermittel

aus dem Programm. Die Kommunalstelle zur Förderung und

Anerkennung Bürgerschaftlichen Engagements informiert telefonisch

unter 0221 / 221-2 22 50. Weitere Informationen auf

www.ehrenamt.koeln. Die Antragstellung ist über das Portal

www.engagementfoerderung.nrw möglich.

Gecheckt: das richtige Heim

Zwei Veröffentlichungen der Bundesarbeitsgemeinschaft der

Seniorenorganisationen (BAGSO) helfen bei der Auswahl des

richtigen Heimes im Alter. Neben grundsätzlichen Informationen

enthalten die Publikationen „Betreutes Wohnen“ und „Das

richtige Senioren- und Pflegeheim“ detaillierte Checklisten.

Anhand eines Fragenkatalogs lassen sich Qualität und Leistungen

verschiedener Anbieter bewerten und vergleichen. Die Checklisten

können kostenfrei bei der BAGSO, Noeggerathstr. 49,

53111 Bonn bestellt oder online heruntergeladen werden auf

www.bagso.de/publikationen.

20 Jahre Friedhofsmobil

Im April 2002

brachten die ehrenamtlich

getragenen

„Senioren Servicedienste

Köln e. V.“

das erste Friedhofsmobil

an den Start.

Es bringt ältere und

gehandicapte Menschen

kostenfrei mit einem Fahrzeug zum Grab ihrer Angehörigen

oder Freunde. Der Service umfasst die Abholung zu Hause

zum telefonisch abgestimmten Termin und die Fahrt zu einem der

59 Kölner Friedhöfe mit direkter Anfahrt der Grabstelle. Nach einem

30-minütigen Besuch geht es selbstverständlich auch zurück

nach Hause. 2019 konnte die Fahrzeugflotte um ein zweites, elektrisch

angetriebenes Fahrzeug erweitert werden. So erhält man

innerhalb von zwei bis drei Wochen einen Termin für das Friedhofsmobil.

Die Fahrstatistik aus dem Jahr 2021 ergab, dass zu

89 Prozent Frauen das Angebot nutzten und das Durchschnittsalter

bei 85 Jahren lag. Das Friedhofsmobil kann unter der

kosten freien Telefonnummer 0800 / 7 89 77 77 geordert werden.

www.friedhofsmobil.de

KölnerLeben Heft 3 | 22


Leben in Köln 5

Oberbürgermeisterin Henriette Reker

Zufußgehen mit mehr Komfort

Liebe Kölner*innen,

Zufußgehen ist die unmittelbarste Art des Vorankommens.

Von den ersten Schritten, die im Leben

eines Kleinkindes ein Staunen über die eigene Fähigkeit

auslösen, bis ins hohe Alter gehen wir täglich

ungezählte Schritte. Doch unser Wunsch, zu Fuß zügig

von A nach B zu kommen, wird in Metropolen

wie Köln mitunter von Hindernissen eingeschränkt.

Der vorhandene Platz ist knapp und die „gerechte“

Aufteilung der Verkehrsflächen ist eine schwierige

Herausforderung.

Die Stadt Köln nimmt diese Herausforderung an und

hat dabei die Interessen der Fußgänger*innen fest im

Blick. An vielen Stellen in der Stadt haben wir bereits

mehr Platz für Fußgänger*innen geschaffen, indem

wir dem Radverkehr eigene Spuren auf der Fahrbahn

widmen und die Gehwege damit verbreitern konnten

– sichtbar bereits an den Kölner Ringen. Auch

durch die Umwandlung von Auto- in Fahrradparkplätze

in der Kölner Altstadt konnten Barrieren auf

Gehwegen beseitigt werden.

Ich darf Ihnen versichern: Die Stadt Köln wird weiterhin

mit allen Kräften daran arbeiten, den Kom-

fort für Fußgänger*innen

in un serer Stadt zu erhöhen.

Umso mehr freue ich

mich darüber, dass wir in

der Kölner Stadtverwaltung

erstmals einen Fußverkehrsbeauftragten

einstellen

konnten, der seit

März 2022 in dieser Funktion

für Köln im Einsatz ist.

Er ist künftig die wichtigste

Ansprechperson in der Verwaltung und wird die Belange

der Fußgänger*innen sowie Problembereiche

genau unter die Lupe nehmen. Ich wünsche ihm einen

guten Einstieg in seinen Tätigkeitsbereich und

Ihnen viel Freude beim Lesen dieser neuen Ausgabe

der Zeitschrift „KölnerLeben“ mit dem Leitartikel

zum Fußverkehr.

Henriette Reker

Oberbürgermeisterin der Stadt Köln

© Gerd Mester

Foto: Jens Koch

© Peter Gaymann, www.demensch.gaymann.de

„Lust auf ein Wettrennen? Wer zuerst beim Supermarkt ist.“ –

„Spannender wäre: Wer findet zurück.“

KölnerLeben Heft 3 | 22


6

Leben in Köln

Auch Schri

Lange galt: Wer nicht

motorisiert ist, ist kein

voll wertiger Verkehrsteilnehmer.

Dass

Fußgänger besonders

gefährdet sind und

spezielle Bedürfnisse

haben, dringt aber

langsam durch.

Am Hans-Böckler-Platz war Schluss. Den Rückweg

vom jüdischen Friedhof weit im Westen erwanderte

Wolfgang Becker quer durch Ehrenfeld. Jetzt stieg

er in die U-Bahn. Er gehe gerne zu Fuß, erzählt er.

Wetterfeste Kleidung, gutes Schuhwerk und eine

Schirmmütze gegen die Sonne: Becker selbst bezeichnet

sich als Flaneur, als einen, der gerne spazieren

geht, die Straßen der Stadt einteilt in „solche,

die einen locken, und solche, die abschrecken“. Als

jemand, der den Trubel genießt, der unterwegs

ist, um Freunde und Bekannte zu treffen.

„In der Stadt kriegt man manche Sachen

nur mit, wenn man zu Fuß unterwegs

ist“, sagt er.

Zufußgehen ist für den Ruheständler

aber nicht nur Zeitvertreib.

Becker engagiert sich im Fuß e. V.,

einem bundesweiten Fachverband,

der auch in Köln aktiv ist und sich für

die Belange der Fußgänger einsetzt.

Denn er hält sie für die wichtigsten Verkehrsteilnehmer

und das Zufußgehen für

die ideale Fortbewegung in der Stadt, wenn

diese nachhaltig werden und für alle lebenswert bleiben

soll. Die Voraussetzungen dafür bringt der diplomierte

Wirtschaftsgeo graf so auf den Punkt: „Keine

Wolfgang Becker

KölnerLeben Heft 3 | 22


Leben in Köln 7

tte machen Verkehr

Hindernisse. Keine Umwege. Die Wege müssen interessant

gestaltet sein. Und man muss entspannt

gehen können.“

Bedürfnisse jahrelang vernachlässigt

Im September 2021 hatte Oberbürgermeisterin Henriette

Reker mit zwanzig anderen Stadtoberhäuptern

an die Bundesregierung appelliert, die rechtlichen

und materiellen Voraussetzungen zu schaffen, damit

die Kommunen die Nachhaltigkeit zum obersten Gebot

der Verkehrsplanung machen können. Und auch

wenn die Verkehrswende in aller Munde ist und in

der Stadt bereits an vielen Stellen sichtbar wird: Die

Realität ist von Beckers Ideal noch ein gutes Stück

entfernt. Der ADAC befragte im vorigen Jahr Menschen,

die als Fußgänger in einer der 16 deutschen

Großstädte unterwegs waren. Das Ergebnis: In keiner

anderen Stadt fühlen sich Fußgänger so unsicher

wie in Köln. Nur 37 Prozent der Kölner Befragten

sagten, dass sie sich sicher fühlen. 70 Prozent von

ihnen gaben als Grund abbiegende Autofahrer an,

zwei von drei nannten zugeparkte Gehwege, abgestellte

Fahrräder, E-Scooter, Roller, Motorräder und

am Straßenrand geparkte Autos, die die Sicht auf die

Fahrbahn versperren. Ähnlich viele stören sich an

Rad- und E-Scooter-Fahrern auf dem Gehweg und

am geringen Abstand, wenn sie überholen.

Auch die Infrastruktur ist unzureichend. Kurze

Grünphasen, große Abstände zwischen Überwegen,

schmale Bürgersteige, geteilte Rad- und Fußwege.

„Die Stadt hat die Bedürfnisse von Fußgängern bei

der Verkehrsplanung jahrelang vernachlässigt. Da ist

zu wenig passiert. Deswegen ist die Frustration heute

auch so groß“, sagt Roman Suthold, Mobilitätsexperte

beim ADAC Nordrhein.

KölnerLeben Heft 3 | 22

Fotos: Costa Belibasakis

Stolperfallen und kurze Grünphasen

Auch Dörte Gerstenberg klagt über schmale Gehwege,

über unbeleuchtete Mittelalleen auf den

Straßen ihres Veedels, der Südstadt, über Stolperfallen

und über die kurzen Grünphasen. Als Beispiel

nennt die Seniorin die vielbefahrene vierspurige

Rheinuferstraße: „Da muss man schnell sein.“


8

Leben in Köln

Foto: Lydia Schneider-Benjamin

Foto: Costa Belibasakis

Sogar in ausgewiesenen Fußgängerzonen

versperren Fahrräder und E-Roller den Weg.

Zwischen Mülltonnen und Außengastronomie: Therese

Urfey bewältigt mit Mühe den Parcours mit ihrem Rollator.

Das alles gilt nicht nur in der südlichen Altstadt,

bis heute geprägt von den engen mittelalterlichen

Straßen. Marita Scheeres vom SeniorenNetzwerk

Zollstock koordiniert die Aktivitäten des Netzwerks

im Stadtteil. Sie fasst zusammen, was den Mitgliedern

spontan „nach einer lebhaften Diskussion“ eingefallen

sei. Unebenheiten seien ein Problem, nicht

nur, aber erst recht, wenn ältere Menschen auf eine

Gehhilfe angewiesen sind. Das verschärfe sich, wenn

am Abend das Licht nicht ausreiche. „Die Straßenlaternen

beleuchten oft nur die Baumkronen am

Straßenrand oder die Fahrbahnen“, sagt Scheeres.

Dadurch bleiben die vielen Stolperfallen buchstäblich

im Dunkeln.

Auch im nördlichen Köln beschreiben Fußgänger die

gleichen Probleme. Therese Urfey wohnt seit 1989

in Nippes. Seit knapp zehn Jahren nutzt sie einen

Rollator. Manchmal lässt sie ihn zuhause, wenn sie

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KölnerLeben Heft 3 | 22


Leben in Köln 9

Foto: Lydia Schneider-Benjamin

Foto: Costa Belibasakis

In der Altstadt wurde Parken verboten und so

vorbildlich mehr Platz für Fußgänger geschaffen.

Kreuzungen, die man diagonal queren kann, sind

fußgängerfreundlich, aber leider selten.

weiß, dass sie an ihrem Ziel keinen Platz findet, um

ihn abzuschließen. Sie ist froh, dass sie ihre alltäglichen

Besorgungen fußläufig erledigen kann. Jeden

Tag sei sie auf der Neusser Straße unterwegs, zwischen

Kaufhaus, Bio-Supermarkt, dem Markt auf

dem Wilhelmplatz und der Praxis ihres Physiotherapeuten.

Das Angebot im Veedel weiß sie wie die

meisten Nippeser zu schätzen. Für Urfey, die kein

Auto besitzt, bedeutet es Eigenständigkeit. Einzige

Schwierigkeit: Die Bürgersteige der Neusser Straße

sind an einem gewöhnlichen Werktag voll. Urfey

navigiert ihren Rollator behände um alle Hindernisse,

schiebt auch schon einmal eine Mülltonne zur Seite,

um die Straße queren zu können. Sie ärgert sich über

die fehlende Rücksicht derjenigen, die ihre Fahrräder

oder E-Scooter so abstellen, dass sie für andere zum

Hindernis werden. „Das müssten die doch eigentlich

merken“, meint sie. Sie komme zwar überall durch,

Bestens umsorgt in Köln

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• Betreutes Wohnen

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KölnerLeben Heft 3 | 22


10

Leben in Köln

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die Frage sei nur, wie. Dazu kommt laut Urfey,

dass die Fußgängerampeln, je eine am Anfang, in

der Mitte und am Ende der gut 700 Meter langen

Einkaufsstraße, nicht ausreichen. „Für jemanden,

dem die Knochen weh tun, ist das zu weit“, sagt

sie zu den Entfernungen. Deswegen engagiert sie

sich in ihrem Stadtteil, ist Teil des regen Senioren-

Netzwerkes und hat sich mit Vorschlägen und Anregungen

an der Neuplanung der Einkaufsstraße

beteiligt.

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Kein Vorrang mehr für Autos

Man kann die vielen Probleme addieren und als

Folge einer Verkehrsplanung sehen, die viele Jahrzehnte

dem Auto den absoluten Vorrang gewährte.

Im Mobilitätskonzept „Köln Mobil 2025“, das 2014

verabschiedet wurde, zeigt sich, dass längst neue

Prioritäten gelten. Der Umweltverbund, also Busse,

Bahnen und Fahrräder, sollen in naher Zukunft zwei

Drittel des Verkehrs ausmachen, so das Ziel. Der

Ausbau des Stadtbahn-Netzes, ein strukturiertes

Radwegenetz und viele weitere Maßnahmen wurden

zwischenzeitlich neu erarbeitet und umgesetzt.

Fußgänger standen zunächst nicht im Fokus. Im

Mobilitätskonzept war noch eine größere „Aufenthaltsqualität

im Stadtraum“ das Ziel. Inzwischen

finden sie jedoch auch als Verkehrsteilnehmer mehr

Beachtung. Verkehrsplaner und Bürger haben sich

2019 die Südstadt systematisch angeschaut und

ein Fußverkehrskonzept entwickelt, das auch als

Modell für andere Stadtteile dienen soll. Danach

wurde ein Radstreifen auf der Nord-Süd-Fahrt

eingerichtet, um Radfahrern eine Alternative zur

engen Severinstraße anzubieten. Am Severinswall

entstand eine Mobilitätsstation mit Parkplätzen für

Lasten- und Leihräder sowie Elektroroller.

Fußverkehrsbeauftragter kümmert sich

Der Anteil der Kölner, die ihre Wege zu Fuß bewältigen,

liege mit rund einem Viertel relativ hoch,

heißt es aus dem Amt für Verkehrsmanagement.

Aber immer noch werde das Auto zu oft für kurze

Distanzen genutzt. „Freie Gehwege, ein subjektives

wie objektives Sicherheitsgefühl im Straßenverkehr

können die Akzeptanz für das Zufußgehen noch

erhöhen“, sagt Nico Rathmann, der im Frühjahr

seine Arbeit als Fußverkehrsbeauftragter der Stadt

Köln aufgenommen hat. Ein wichtiges Mittel: Parkplätze

sollen reduziert und die so gewonnenen Flächen

Fußgängern und Radfahrern zugutekommen.

So ließen sich auch zahlreiche Konfliktsituationen

entschärfen, betont Rathmann.

KölnerLeben Heft 3 | 22


Leben in Köln 11

In der Fleischmengergasse südlich des Neumarktes,

am Friesenwall, an den Ringen, am Eigelstein oder

künftig auf der Venloer Straße: Überall, wo neue

Fahrradstraßen eingerichtet oder Straßen an ihre

veränderte Nutzung angepasst werden, profitieren

Radfahrer und Fußgänger, das Tempo sinkt und die

Situation wird für alle entschärft. Fahrradständer,

Abstellflächen für Roller und Ladezonen für Lieferwagen

können die Planer damit auf den Bürgersteigen

freigeben. Rathmann: „Fußverkehr erfordert

viel Detailarbeit, die sich aber lohnt.“

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Versickern statt

vergeuden.

Platz schaffen auf dem Trottoir

In Nippes steht die Umgestaltung der prosperierenden

Haupteinkaufsstraße noch bevor. Die

Bezirkspolitiker, Anwohnende und Interessenverbände

diskutieren seit einigen Jahren mit der

Stadtverwaltung intensiv, wie sie aussehen soll.

Die Tische und Stühle der Cafés, Aufsteller, mit

denen die Geschäfte ihre Waren anpreisen, dazwischen

Fahrräder, E-Scooter und Baustellen: Während

sich die Fußgänger noch auf den schmalen

Bürgersteigen drängen, wirken die Fahrbahnen

für die Autos überbreit. Der Schutzstreifen für

die Radfahrer scheint zwischen Parkbuchten und

Fahrbahnrand gequetscht. Zeitgemäß ist das nicht

mehr, so das einhellige Urteil der Bezirkspolitiker.

Tempo 30 haben sie bereits durchgesetzt.

Für die Umgestaltung gilt folgendes Ziel: Platz

schaffen für Kinderwagen, für Menschen mit und

ohne Gehhilfen, für den Schaufensterbummel,

für ein Schwätzchen und für Flaneure wie Wolfgang

Becker. Ihnen gehört die Zukunft. phh

regen-besser-nutzen.de

INFORMATIONEN

Fußverkehrsbeauftragter

der Stadt Köln

Nico Rathmann, Stadthaus Deutz –

Westgebäude, Willy-Brandt-Platz 2,

50679 Köln, E-Mail:

fussverkehrsbeauftragter@stadt-koeln.de

Fuß e. V. – Gruppe Köln

Anne Grose, Tel. 0178 / 136 43 78,

E-Mail: koeln@fuss-ev.de

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KölnerLeben Heft 3 | 22


Advertorial

Köln stellt die Erdgasversorgung

um:

von L- auf H-Gas.

Dazu besucht die

ErdgasUmstellung

alle Unternehmen

und Haus halte mit

Erdgasanschluss. In

vielen Veedeln sind

die Techniker bereits

unterwegs.

Aus L wird H

Die Erdgasversorgung in Köln wird

für die Zukunft fit gemacht: Statt

des sogenannten L-Gases erhalten

spätestens ab 2027 alle Erdgasverbraucher

der Domstadt H-Gas,

das einen höheren Brennwert als

L-Gas besitzt. „Unsere Techniker

sind bereits seit Mitte 2021 in

Teilen der rechtsrheinischen Be -

zirke Porz, Kalk und Mülheim un-

Alle Informationen, Beratung

und Anträge für Zuschüsse:

ErdgasUmstellung

c/o Rheinische

NETZGesellschaft mbH

Parkgürtel 26, 50823 Köln,

kostenlose Hotline 0800 /

439 84 44 (Mo–Fr 7–20 Uhr,

Sa 8–16 Uhr), E-Mail: info@

meine-erdgasumstellung.de

Erklärfilm und inter aktive

Straßenkarte gibt es online:

www.meineerdgasumstellung.de

ter wegs, um nach und nach in allen

betroffenen Haushalten und

Unternehmen die Daten der Erdgasgeräte

zu erheben. Dazu zählen

zum Beispiel Heizungsanlagen,

Gasthermen und -herde“, sagt Natalie

Schmidt, Kommunikationsleiterin

der ErdgasUmstellung. In diesem

Jahr geht es in den genannten

Bezirken weiter und auch in Teilen

der Stadtbezirke Innenstadt, Lindenthal

und Rodenkirchen beginnt

nun die Erhebung. „Wir erfassen

schrittweise von Ost nach West

in sämtlichen Veedeln Kölns die

Daten aller erdgasbetriebenen

Geräte. Das ist zwingend erforderlich,

damit wir die Erdgasgeräte

im nächsten Schritt technisch

anpassen können, etwa indem wir

Brennerdüsen austauschen. Nur

so können die Erdgasgeräte nach

der Umstellung von L- auf H-Gas

sicher und effizient genutzt werden“,

sagt Natalie Schmidt.

Die ErdgasUmstellung ist eine

Marke der Rheinischen Netzgesellschaft

mbH (RNG), die das

Strom- und Erdgasnetz in der Kölner

Region betreibt. Als örtlicher

Netzbetreiber ist die RNG gesetzlich

verpflichtet die Umstellung

der Erdgasversorgung von L- auf

H-Gas zu organisieren und durchzuführen.

Die Besuche der Techniker

zur Erhebung und Anpassung

kündigt die ErdgasUmstellung den

Bürgerinnen und Bürgern vorher

schriftlich an. Sie selbst müssen

nicht aktiv werden, um auch in

Zukunft sicher und zuverlässig mit

Erdgas versorgt zu werden.

Zur Sicherheit wurden zahlrei che

Vorkehrungen getroffen. So zeigen

alle Techniker unaufgefordert ihren

Dienstausweis vor und nennen die

persönliche Identifikationsnummer

(PIN), die Erdgasverbraucher

zusammen mit ihrem Terminanschreiben

erhalten haben. „Natürlich

achten unsere Techniker

bei den Besuchen auf die strenge

Einhaltung der vorgeschriebenen

Hygiene- und Abstandsregeln“, so

Natalie Schmidt.

Direkte Kosten für die Erhebung

sowie für die Beschaffung und den

Einbau der Austauschteile fallen üb-

KölnerLeben Heft 3 | 22


Beginn der Erhebungen für

das Umstellgebiet 2024 Köln

Foto + Grafik: ErdgasUmstellung

ri gens nicht an, sie werden über das

Netzentgelt bundesweit abgedeckt.

Welche Arbeiten beim Erhebungsbesuch

genau durchgeführt werden

und alles weitere Wissenswerte

zur Erdgasumstellung ist im Detail

auf der Website www.meineerdgasumstellung.de

nachzulesen.

So lässt sich auf einer interaktiven

Karte straßengenau prüfen, ob

und wann dort die ErdgasUmstellung

aktiv wird.

Die ErdgasUmstellung ist zudem

über die kostenfreie Helpline unter

0800 4398 444 (Servicezeiten:

Mo–Fr 7–20 Uhr, Sa 8–16 Uhr)

oder per E-Mail an info@meineerdgasumstellung.de

erreichbar.

Die politischen und energiewirtschaftlichen

Entwicklungen in Europa

beeinflussen den in § 19a des

Energiewirtschaftsgesetzes verankerten

Auftrag an die RNG zur so -

genannten Marktraumumstellung

Erdgas derzeit übrigens nicht. Die

Umrüstung der Erdgasgeräte bleibt

weiterhin erforderlich.

Hallo Köln!

Wir kommen zu Ihnen ins Veedel. Der Grund:

H-Gas ersetzt das bisher genutzte L-Gas. Diese

notwendige Maßnahme ist gesetzlich vorgeschrieben

und garantiert Ihnen eine sichere

Nutzung von H-Gas. Sie müssen aktiv nichts

unternehmen. Wir informieren Sie rechtzeitig

per Brief über alle notwendigen Schritte.

Foto: Getty Images, jotily

Alle Informationen rund um die

ErdgasUmstellung finden Sie unter

www.meine-erdgasumstellung.de

KölnerLeben Heft 3 | 22


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Leben in Köln

Foto: René Denzer

Spielen gerne gemeinsam Karten: Ute Eisenmenger (l.) und Gertie Schmitz-Mieden

Wenn die Nachbarin

zum Spielen kommt

„Kölsch Hätz“ vermittelt unkompliziert Nachbarschaftshilfen in den

Veedeln. Die erfolgreiche Initiative feiert jetzt ihr 25-jähriges Jubiläum.

Gertie Schmitz-Mieden braucht nur noch ein weiteres

Paar, dann ist ihr der Sieg sicher. Die 93-Jährige

dreht eine der Karten vor ihr um. Sie zeigt einen

Zitronenfalter. Unter welcher Karte befindet sich

der andere? Schmitz-Mieden überlegt kurz und legt

dann den zweiten frei. Ute Eisenmenger, die ihr gegenübersitzt,

schüttelt den Kopf und lacht. „Ist das

denn die Möglichkeit? Sie macht mich nass.“ Das sei

genauso wie beim Doppelkopf. „Da verliere ich auch

immer“, erzählt sie. Karten spielen Schmitz-Mieden

und die 76-Jährige gerne zusammen.

Kölsch Hätz ist in 29 Stadtteilen aktiv

Seit rund drei Jahren kommt Ute Eisenmenger einmal

die Woche bei Gertie Schmitz-Mieden vorbei.

Kennengelernt haben sie sich über „Kölsch Hätz“,

eine Nachbarschaftshilfe, getragen von Caritas und

Diako nie. Sie ist mittlerweile in 29 Stadtteilen aktiv

und feiert dieses Jahr ihr 25-jähriges Bestehen.

„Mehr als 550 Ehrenamtliche engagieren sich“, sagt

Einrichtungsleiterin Antke Kreft. Die freiwillig Tätigen

kümmern sich vorrangig um ältere Nachbarn,

erledigen etwa deren Einkauf, gehen mit ihnen spazieren,

spielen Schach, lesen aus der Zeitung vor. Als

Gegenleistung erhalten sie kostenlose Fortbildungen

und den Besuch einer Schulung zum Thema „Kultur

der Achtsamkeit“.

Menschlich muss es passen

Bevor sie zu Schmitz-Mieden kam, hatte Eisenmenger

einen Mann besucht, der nach einem Schlaganfall

stark eingeschränkt war. „Wenn seine Frau beim

Sport war, habe ich mich mit ihm unterhalten“, er -

innert sie sich. Das sei so lange gegangen, bis der

Gesundheitszustand des damals 60-Jährigen das nicht

mehr zugelassen habe.

Denn Pflege übernimmt Kölsch Hätz nicht. „Es geht

darum, Teilhabe am Leben zu sichern, um Kontakt

KölnerLeben Heft 3 | 22


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DRK-Kreisverband

Köln e. V.

und Beziehung“, so Kreft. Ehrenamtliche Koordinatoren

brin gen die Menschen zusammen. Dabei

wird geschaut, ob das menschlich passt. Schließlich

soll das Ehrenamt nicht zur lästigen Pflicht

verkommen. Das sind die Besuche bei Schmitz-

Mieden für Eisenmenger auf keinen Fall. Im Gegenteil

meint die 76-Jährige: „Sie sind eine Bereicherung

auch für mein Leben.“ Beide seien sich auf

Anhieb sympathisch gewesen. Obendrein erfahre

sie immer Neuigkeiten aus dem Veedel, da Gertie

Schmitz-Mieden gut vernetzt sei. Für die 93-Jährige

war es der Wunsch nach mehr Kontakt, der

sie zu Kölsch Hätz gebracht hat – auch wenn der

Sohn täglich vorbeischaut und die Tochter aus

Frankfurt sich regelmäßig nach ihr erkundigt. „Mit

dem Alter kommen die Wehwehchen, und man ist

nicht mehr so mobil“, erklärt sie.

Mit sozialen Kontakten gegen Einsamkeit

Die Gründungsidee zu der Nachbarschaftshilfe kam

von engagierten Menschen aus den Stadtteilen Mauenheim,

Niehl und Weidenpesch. Sie hatten sich mit

Vertretern der örtlichen Kirchengemeinden, Familien-

und Krankenpflegevereinen sowie dem Caritasverband

zusammengesetzt, um über die Situation

einsamer Menschen zu sprechen. Laut Antke

Kreft ist das Ziel von Kölsch Hätz, den Problemen

einer schnell älter werdenden Gesellschaft mittels

sozialer Kontakte entgegenzuwirken.

Die Zeit, die diese Unterstützung benötigt, bringt

Ute Eisenmenger gerne mit, wenn sie Gertie Schmitz-

Mieden besucht. Geklönt wird dann nicht nur über

die Neuigkeiten im Veedel, sondern etwa auch über

die aktuelle Weltlage. Bei gutem Wetter stehen

häufig Spaziergänge an. Und Kartenspiele kommen

bei ihnen ohnehin nicht zu kurz, genauso wenig wie

das Ritual zu Beginn eines jeden Besuchs: eine Tasse

„kastrierter“, also entkoffei nierter Kaffee. rde

INFORMATIONEN

Im Jubiläumsjahr wird es Nach barschaftsfeste,

ökumenische Gottesdienste und ein Benefizkonzert

geben. Weitere Infos zu den Aktionen

gibt es bald auf der Internetseite.

Kölsch Hätz Nachbarschaftshilfen

Geisselstr. 1, 50823 Köln,

Tel. 0221 / 56 95 78-16.

www.koelschhaetz-im-veedel.de

KölnerLeben Heft 3 | 22


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Arthrose vorbeugen

Wie Sie Ihre Gelenke gesund halten

In jungen Jahren spüren wir unsere Gelenke kaum. Mit fortschreitendem

Alter machen Hüfte, Schulter oder Knie oft Probleme. Warum ist das so?

Was kann man gegen Verschleiß tun? Wir haben Dr. Klaus Schlüter-Brust

gefragt. Er ist Chefarzt der Orthopädie am St. Franziskus-Hospital in Köln-

Ehrenfeld.

Fit und mobil bis ins hohe Alter, wer möchte das nicht

sein. Um gesund und beweglich zu bleiben, müssen

wir etwas tun. Körperliche Aktivität ist wichtig für

unsere Gelenke, insbesondere für den Gelenkknorpel.

Dieser ist unser natürlicher Stoßdämpfer und sorgt für

geschmeidiges Gleiten. „Ein gesunder Knorpel setzt

bei Belastung Abbauprodukte frei und nimmt bei Entlastung

Nährstoffe aus der Gelenkflüssigkeit auf“, so

Dr. Klaus Schlüter-Brust. Regelmäßiges Schwimmen,

Radfahren, Wandern oder Yoga sind Balsam für die Ge -

lenke.

Die meisten von uns bewegen sich viel zu wenig. Der

Lockdown während der Covid-19-Pandemie hat dies

nicht besser gemacht. „Kaum Sport, Dauersitzen und

einseitige körperliche Belastungen tun den Gelenken

nicht gut“, so Dr. Schlüter-Brust. Auch Faktoren wie

starkes Übergewicht, entzündliche Erkrankungen oder

Fehlstellungen wie X- oder O-Beine fördern den Verschleiß

der Gelenke.

Eine Arthrose kommt nie über Nacht. Sie bildet sich

allmählich aus. Zuerst wird die Knorpelschicht dünner.

Die Gelenkinnenhaut wird gereizt. Im späteren

Sta dium wird der Gelenkspalt, also der Abstand zwischen

den Knochen, immer kleiner. Bis schließlich die

Knochen direkt aufeinanderreiben. Dies kann höllische

Schmerzen verursachen.

Bewegung, Physiotherapie und Schmerztherapie sind

hilfreich. Ist der Verschleiß aber so weit fortgeschritten,

dass jeder Schritt zur Qual wird, hilft nur eine Prothese.

„Je nach Schädigung kommen Teil- oder Vollprothesen

zum Einsatz. Wir versuchen, möglichst

schonend und Gelenk erhaltend zu operieren“, so

Dr. Schlüter-Brust. Umso wichtiger ist es, rechtzeitig

einen Orthopäden aufzusuchen. Es lohnt sich in jedem

Alter, auf die Gesundheit zu achten und mobil

zu bleiben.

Haben Sie Fragen? Rufen Sie uns an!

Patiententelefon der Klinik für Orthopädie I

am St. Franziskus-Hospital

Dr. Klaus Schlüter-Brust und sein Team beantworten

am Mittwoch, 29. Juni 2022 Ihre Fragen zur Orthopädie.

Tel. 0221 / 55 91-11 30 und -11 31. Die Telefone

sind zwischen 15 und 16.30 Uhr besetzt.

E-Mail: orthopaedie.kh-franziskus@cellitinnen.de

www.stfranziskus.de

KölnerLeben Heft 3 | 22


Leben in Köln 17

Pilotstandort für Corona-

Abwasser-Monitoring

Das Großklärwerk Stammheim bekam den Zuschlag

als einer von zwanzig Pilotstandorten für die systematische

Überwachung von SARS-CoV-2 im Abwasser.

In dem von der Europäischen Union geförderten

Projekt setzen die Stadtentwässerungsbetriebe Köln

(StEB) und das Kölner Gesundheitsamt im Kampf

gegen das Virus auf das Instrument der Abwasser-

Überwachung als Früh- und Entwarnsystem. Infektionsausbrüche

und Virusvarianten sollen so früher

erkannt und präziser vorhergesagt werden. Auch die

Dunkelziffer mit bislang nicht erfassten Infek tionen

kann damit beleuchtet werden.

Der Durst der Bäume

Bei zu erwartenden Temperatursteigerungen und länger

anhaltenden Trockenperioden ist es für Stadtbäume

lebenswichtig, sie in den trockenen Perioden mit

Wasser zu versorgen. Besonders effektiv ist es, wenn

das Gießen mit Hilfe von Wassersäcken geschieht. Sie

werden am Baumstamm fixiert und geben tröpfchenweise

ihr Wasser über einen längeren Zeitraum direkt

an den Wurzelraum der Bäume ab. Das Grünflächenamt

der Stadt stellt kostenlos Wassersäcke zur Verfügung.

Unter Tel. 0221 / 221-2 94 19 oder per E-Mail

an 67-ehrenamt@stadt-koeln.de sind sie bestellbar.

Rollator Club

Den ADAC kennt jede Autofahrerin, jeder Autofahrer.

Noch nicht ganz so bekannt ist unter den

inzwischen drei Millionen Nutzern von Rollatoren

der in Freiburg gegründete Rollator Club. Einer der

Gründer ist Peter Gaymann, dessen Cartoons aus der

Serie „Demensch“ auch regelmäßig in KölnerLeben

erscheinen. Mit humorvollen Zeichnungen, in denen

seine bekannten Hühner auf das Hilfsmittel Rollator

gar nicht mehr verzichten wollen, hinterfragt er das

überkommene Klischee, dass Rollatoren ein Symbol

für uncooles Altsein sind. Mitglied im Rollator Club

kann jeder werden, mit und ohne Rollator. Lediglich

der vom Werbegrafiker Wolfgang Wick gestaltete

Clubausweis, mit dem der Club repräsentiert werden

kann, kostet 2,50 Euro. Bestellen kann man vier

Ausweise zu 10 Euro einschließlich Postversand, so

dass damit auch drei weitere Mitstreiter für ein zeitgemäßes

Altenbild beschenkt werden können. Informationen

und Bestellungen: Atelier Peter Gaymann,

Haarkirchener Str. 7, 82069 Schäftlarn/Neufahrn, Tel.

08178 / 998 80 01 oder auf www.rollator-club.de

Bewohnerparken beim

privaten Car-Sharing

Teilen sich zwei oder mehrere Menschen, die in unterschiedlichen

Bewohnerparkgebieten gemeldet sind,

ein Fahrzeug, konnte bislang nur für eines der Gebiete

ein Bewohnerparkausweis ausgestellt werden.

Um das private Car-Sharing gezielt zu fördern, gibt

die Stadt nun für jedes Bewohnerparkgebiet einen

Parkausweis aus. Damit kann das geteilte Fahr zeug

in beiden Wohngebieten günstig geparkt werden.

Neben dem Kostenvorteil für die Autobesitzer verfolgt

die Stadt mit dieser Entscheidung das Ziel einer

Reduzierung des Bestands an Autos und der damit

verbundenen Umweltbelastung. Auch dem hohen

Parkdruck in den Wohngebieten soll damit entgegengewirkt

werden. www.stadt-koeln.de

Freier Eintritt für Geflüchtete

Alle Menschen, die aus der Ukraine fliehen mussten,

können zunächst befristet bis zum 31. Dezember

die Museen kostenfrei besuchen. Flankiert wird die

Maßnahme durch kostenfreie und mehrsprachige

Bildungsangebote, die der Museumsdienst für Kinder,

Familien und Erwachsene sowie für Schülerinnen und

Schüler im Bereich der Sprachintegration entwickelt

und die in allen Museen der Stadt Köln stattfinden

sollen. www.museen.koeln

Prof. Dr. Dr. h.c.

Ursula Lehr verstorben

Im Alter von 91 Jahren

verstarb im April Prof. Dr.

Dr. h.c. Ursula Lehr. Sie

gilt als Altersforscherin der

ersten Stunde. Von 1988

bis 1991 war sie Bundesministerin

für Jugend, Familie,

Frauen und Gesundheit.

In dieser Zeit gelang ihr

vor allem ein Ausbau der

Seniorenpolitik. Sie kämpfte leidenschaftlich dafür,

dass ältere Menschen als wichtige, kompetente und

gefragte Mitglieder der Gesellschaft anerkannt werden.

Dies lebte sie auch selbst und engagierte sich

ehrenamtlich unter anderem in der Bundesarbeitsgemeinschaft

der Seniorenorganisationen (BAGSO),

deren Vorsitzende sie von 2009 bis 2015 war. In

dieser Eigenschaft zeichnete sie 2011 KölnerLeben als

besonders „nutzerfreundliches Printmedium“ aus.

Foto: Lydia Schneider-Benjamin

KölnerLeben Heft 3 | 22


18

Leben in Köln

Barrierefreiheit

Wie das S

Wenn körperliche Ein schränkungen auftauchen, kann das

auch zu einem Problem in der eigenen Küche werden.

Aber manchmal sorgen schon einfache Maßnahmen für

mehr Barrierefreiheit. Welche das sind, erfahren Sie hier.

Jürgen Dannewald, 78, fährt mit seinem Rollstuhl

durch die offene, breite Schiebetür seiner etwa 15 qm

großen Küche in Mülheim. Ausreichend Platz zum

Drehen und Wenden hat er hier zum Glück. „Aber

an die Oberschränke komme ich nur, wenn ich mich

mit Mühe an den Krücken aufrichte“, sagt der ehemalige

Gastwirt und macht es vor. Das sieht in der

Tat beschwerlich aus. Nach mehreren Rückenoperationen

ist er auf seinen fahrbaren Untersatz angewiesen.

„Aber ich trainiere jeden Morgen im Bett,

habe schon viel abgenommen und will wieder ganz

beweglich werden“, so sein Ziel.

An die Dinge, die er täglich in seiner Küche benötigt,

gelangt er ohne Probleme und zeigt sein beeindruckendes

Tee-Sortiment, das sich in einer der Schubladen

befindet. „Einfache Sachen kann ich ganz gut

kochen, das mache ich aber nicht so häufig“, sagt

Dannewald. Meist versorge er sich über einen der

vielen Imbisse in der Nachbarschaft. Einmal die Woche

unterstütze ihn auch eine Haushaltshilfe.

Zu hoch oder zu tief

So vergleichsweise komfortabel ist die Situation in

den eigenen vier Wänden für manch andere Menschen

mit Einschränkungen nicht. Ihnen fällt es deutlich

schwerer, die Küche mühelos zu nutzen.

Schon weniger Beweglichkeit in Schultern und Armen

macht Probleme: Hoch an der Wand angebrachte

Oberschränke sind dann nur noch schwer erreichbar.

Auch das Bücken wird mit den Jahren meist

beschwerlicher. Wer Töpfe, Pfannen und Teller aus

tiefen Unterschränken herausbugsieren muss, spürt

mitunter deutlich unangenehme Stiche im Kreuz.

Schon kleine, leicht umsetzbare Veränderungen können

das Kochen, Backen, Schnippeln und Spülen im

Alltag deutlich erleichtern. In großen Schubladen

zum Beispiel lassen sich Töpfe und Pfannen gut verstauen

und im Stehen und Sitzen gut erreichen.

Aber das allein reicht bei Menschen, die im Rollstuhl

sitzen oder auf einen Rollator angewiesen sind, nicht

aus. Herkömmliche, vor allem ältere Küchen werden

im schlimmsten Fall unbenutzbar, wenn nicht genug

Platz zum Bewegen ist, Arbeitsplatten und Schränke

zu hoch oder zu tief angebracht, Tische nicht unterfahrbar

sind.

Stets alles griffbereit

In solchen Fällen kann „wohn mobil“ helfen. Das ist

eine Beratungsstelle des Paritätischen Wohlfahrtsverbands.

Die Mitarbeitenden schauen, ob Wohnungen

– und damit auch Küchen – entsprechend

um gebaut werden können, damit Menschen trotz

körperlicher und/oder geistiger Einschränkungen so

lange wie möglich im gewohnten Umfeld bleiben

können. Geht das nicht, unterstützen sie bei der Suche

nach einer barrierefreien oder -armen Wohnung

und helfen beim Umzug.

Erika Küllchen, Leiterin von wohn mobil, sagt:

„Damit Küchen barrierefrei sind, brauchen sie zunächst

einmal eine ausreichend breite Eingangstür

und ausreichend Platz zum Drehen und Wenden.“

Mindestens 1,20 mal 1,20 Meter müssen es sein, für

Rollstuhlfahrer sogar 1,50 mal 1,50 Meter. Die Arbeitshöhe

von Herd, Arbeitsplatten und Spüle sollte

an die Körpergröße angepasst sein, im Idealfall sind

sie höhenverstellbar und über Eck in einem Winkel

von zirka 135 Grad angeordnet. So müssen Rollstuhlfahrer

kaum rangieren, wenn sie beispielsweise

auf der Arbeitsplatte in der Mitte Gemüse schneiden,

einen Kochtopf in der Spüle rechts davon mit Wasser

befüllen und ihn danach auf das Kochfeld links der

Arbeitsplatte stellen. Bei dieser Anordnung entsteht

KölnerLeben Heft 3 | 22


Leben in Köln 19

alz erreichbar wird

Foto: Thilo Schmülgen

Jürgen Dannewald in seiner Küche: Was zu weit oben steht, ist für ihn unerreichbar.

außerdem eine tiefe Ecke, die sich platzsparend als

zusätzlicher Stauraum nutzen lässt.

Besser: Ceranfelder

Fürs Kochen selbst gibt es verschiedene Varianten.

Ein Ceranfeld sollte es auf jeden Fall sein – bei herkömmlichen,

leicht erhabenen Herdplatten können

Töpfe mit kochendem Wasser schnell umfallen und

im schlimmsten Fall zu Verbrennungen führen. „Oft

KölnerLeben Heft 3 | 22

reichen zwei statt vier Kochfelder völlig aus, weil

Kinder meist aus dem Haus sind und die gekochten

Mengen ohnehin kleiner sind als früher“, so Küllchen.

Ratsam ist es, das Kochfeld quer einzubauen,

damit beide Kochplatten gut erreichbar sind. Die

Bedienung sollte von vorne möglich sein, damit sich

Töpfe über die Seiten wegnehmen lassen. Wer aufwendiger

kocht und doch vier Kochzonen benötigt,

sollte diese möglichst nebeneinander installieren


20

Leben in Köln

Fotos: Adam + Stratmann GmbH

Vorbildlich: hoher Geschirrspüler, Abflussregler

als Knopf auf der Blende

So wird Rangieren unnötig: der richtige Abstand

zwischen Spüle, Schnippeln und Kochen

lassen. Das braucht allerdings viel Platz in der Breite

und ist daher meist schwer umzusetzen.

Für das Spülbecken bieten sich Ausführungen mit

flacherem Becken an. Das verringert die Arbeitshöhe

beim Spülen, sodass sich Töpfe, Teller, Tassen und

Besteck leichter herausnehmen lassen. Erleichterung

verschaffen auch Armaturen mit längeren Bedienhebeln.

Sie zu benutzen, erfordert weniger Kraft, und

kleinere Töpfe lassen sich befüllen, ohne sie ins Spülbecken

stellen und dann mit mehr Gewicht wieder

herausheben zu müssen. Besonders praktisch sind

Brausen mit einem herausziehbaren langen, beweglichen

Schlauch. Damit können Töpfe gleich auf dem

Herd mit Wasser befüllt werden.

Praktisch sind auch Abstellflächen, die sich in Schränken

oder Arbeitsflächen versenken und nur bei Bedarf

ausziehen lassen, zum Beispiel unter einem höher als

üblich angebrachten Backofen. Heiße Gegenstände

lassen sich dort sofort abstellen. Solche ausziehbaren

Flächen sparen Platz und erhöhen damit den Bewegungsspielraum.

Kleinere Tische sind ebenfalls als

Ausziehmodelle erhältlich. „Grundsätzlich kommt

es darauf an, vor Ort zu schauen, was möglich ist

und was sich gut umsetzen lässt“, erläutert Küllchen.

Barrierefreiheit steigert den Wert

Klar ist aber auch: Solche Wohnraumanpassungen in

Küche und Co. kosten Geld. Für den Umbau einer

kleinen Küche ist grob geschätzt mit 2.000 Euro zu

rechnen, Maßanfertigungen mit vielen Extras können

gut und gerne 10.000 Euro und mehr kosten. Aber

auch bei der Finanzierung unterstützt wohn mobil,

zeigt die verschiedenen Möglichkeiten auf und hilft

bei den Anträgen.

Wichtig zu wissen: Vermieter müssen allen dauerhaften

Umbaumaßnahmen an Wänden und Türen

zustimmen. Bei der Kücheneinrichtung ist dies meist

nicht erforderlich. wohn mobil arbeitet eng mit Wohnungsbaugenossenschaften,

insbesondere der GAG,

zusammen. Küllchen sagt: „Sie sehen barrierefreie

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NachWieVor

Tanzperformance & Alter(n)

18. & 19. Juni

DanceOn60+ GehtRaus

ein AudioWalk

von Andrea Marton (München)

www.ehrenfeldstudios.de

karten@ehrenfeldstudios.de

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Die Programmreihe

NachWieVor widmet sich dem

Thema Alter(n) auf der Bühne

KölnerLeben Heft 3 | 22


Leben in Köln 21

oder -ärmere Wohnungen in aller Regel als Wertsteigerung

und beteiligen sich entsprechend an den

Kosten, das ist inzwischen übrigens auch bei den meisten

privaten Vermietern der Fall.“

Jürgen Dannewald will in seiner recht geräumigen

Küche vorerst nichts verändern lassen. Sein Problem

sei eher das Bad – in die leicht erhöhte Duschtasse

komme er mit dem Rollstuhl nicht hinein, und absenken

ließe sie sich nicht. Nicht immer sind alle gewünschten

Veränderungen möglich. Meist geht aber

mehr als gedacht – mit Erfahrung, den richtigen Ideen

und einem geschulten Auge.

dk

INFORMATIONEN

wohn mobil PariSozial – Beratungsstelle

für Wohnraumanpassung und Wohnungswechsel

Mauritiussteinweg 36a, 50676 Köln,

Tel. 0221 / 56 03 40, E-Mail:

wohn-mobil-koeln@parisozial-koeln.de

Die Beratungsstelle berät Interessierte zu allen

Umbaumaßnahmen, die Barrieren innerhalb der

eigenen vier Wände reduzieren, und unterstützt

bei Anträgen zur Kostenübernahme.

Foto: Adam + Stratmann GmbH

Praktisch: Backofen mit Auszügen und darunterliegender Arbeitsplatte

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Pflicht bei Pflegegeld-Bezug ab PG 2:

Anerkannte Beratungsstelle

für die Pflegebegutachtung

gem. § 37 SGB XI

Wer Pflegegeld bezieht und keinen Pflegedienst beauftragt, muss regelmäßige

Beratungsgespräche abrufen.

Wir bieten die für Sie kostenlose Pflege-Begutachtung an und und reichen die

angeforderte Dokumentation bei Ihrer Pflegekasse ein.

Die Abrechnung erfolgt direkt mit der Pflegekasse.

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KölnerLeben Heft 3 | 22


22

Raus aus Köln

Foto: Susanne Neumann

Im Pulvermaar

bei Gillenfeld ist

Schwimmen erlaubt.

Die Augen der Eifel

Wandern und Abkühlung: Die Maare der Vulkaneifel sind

wie geschaffen für einen erlebnis reichen Tagestrip.

Eine Treppe führt in den kreisrunden

Maarsee. Auf der untersten

Stufe reicht das Wasser bis zur

Hüfte – einen Schritt weiter beginnt

bereits die Tiefe. Grob geschätzt

sind es 700 Meter bis zum

Waldrand am gegenüberliegenden

Ufer. Das kühle, kristallklare

Was ser bietet an einem warmen

Sommertag eine wohltuende Erfrischung,

besonders nach einer

Wanderung.

Das Pulvermaar bei Gillenfeld ist

einer von vier Maarseen in der

Vulkaneifel mit offizieller Badeanstalt.

Nur in diesen ist das Abkühlen

für Menschen erlaubt, weil die

Maarseen in Naturschutzgebieten

liegen. Am Pulvermaar etwa gibt

es Liegewiesen, Umkleiden, Duschen,

ein Restaurant mit Seeterrasse

und einen Imbiss.

Ein Bad in der Erdgeschichte

Schwimmen unter Aufsicht der

Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft

(DLRG) ist ebenso möglich

wie Bootfahren oder Standup-Paddling,

bei dem man auf

einem surfbrettähnlichen Board

stehend ein langes Paddel ins

Wasser taucht, um sich über die

Wasseroberfläche fortzubewegen.

Für Kinder gibt es wie im

Schwimmbad einen Sprungturm,

Rutsche und sogar ein Kleinkindbecken.

Im Unterschied dazu gle i -

tet man hier aber nicht nur ins

Wasser, sondern mitten hinein

in die Natur und Erdgeschichte.

Das Pulvermaar etwa umgibt ein

nahezu geschlossener steiler Wall

mit vielen hohen Bäumen. Mitten

im See hat man mehr als 70 Meter

dunkler Wassertiefe unter sich,

womit es als tiefster und größter

Maarsee Deutschlands gilt. Trotz

dieser Tiefe hat das Pulvermaar,

das keinen natürlichen Zu- und

Ablauf besitzt, in den Sommermonaten

eine Wassertemperatur

zwischen 20 und 24 Grad Celsius.

Doch wie sind die Maare überhaupt

entstanden? Die Bezeichnung geht

wohl auf den gleichlautenden Eifler

Mundartbegriff zurück und

stammt vom lateinischen Wort

KölnerLeben Heft 3 | 22


Raus aus Köln 23

für Meer („mare“) beziehungsweise

vom spätlateinischen Wort

für See („mara“) ab.

Gewaltige

Dampfexplosionen

Vor 20.000 bis 30.000 Jahren traf

aus der Tiefe aufsteigendes heißes

Magma unter der Erde auf wasserführende

Gesteinsschichten,

was gewaltige Dampfexplosionen

auslöste. Zerberstendes Gestein

wurde aus dem Explosionstrichter

geschleudert und bildete den

Wall aus Tuffgestein rund um den

Krater. Nachbrechendes Gestein

stürzte in den Hohlraum, den die

Explosion geschaffen hatte. So

entstand an der Erdoberfläche ein

kegelförmiger Einbruchtrichter. In

ihm bildete sich durch nachfließendes

Grundwasser ein Maarsee.

Mehr als siebzig Maare gibt es in

der Vulkaneifel. Die meisten davon

sind Trockenmaare, nur zwölf

sind noch mit Wasser befüllt. Diese

werden häufig „Augen der Eifel“

genannt, eine Bezeichnung,

die auf die Heimatdichterin Clara

Viebig zurückgeht. Es gibt sehr tiefe

Maare wie das Pulvermaar und

flachere wie das Schalkenmehrener

Maar ein paar Kilometer

weiter nördlich. Es liegt in einer

weitläufigen Senke inmitten von

luftigen Wiesen mit vereinzeltem

Busch- und Baumbestand. Ein

schmaler Schilfgürtel umgibt etwa

zwei Drittel des Ufers. Im zweiten

Trichter des Doppelmaars hat sich

ein Flachmoor entwickelt.

Drei Maare an einem Tag

Auch am Schalkenmehrener Maar

bieten Stege und Stufen einen

komfortablen Zugang zum Badesee.

Es gehört zu den drei Dauner

Maaren, die sich zusammen

an einem Tag erwandern lassen.

Mit ihrer einzigartigen Pflanzenund

Tierwelt gehören sie wie auch

die anderen Eifelmaare zum europäischen

Schutzgebiet „Natura

2000“. Überall vermitteln Schautafeln

Wissenswertes zu Flora,

Fauna und Geologie. Ein kurzer,

aber steiler Aufstieg führt vom

Schalkenmehrener Maar zum

Wein felder Maar, wo sich ein

spektakulärer Blick auf die Wasseroberfläche

bietet. Schwimmen

darf man hier zwar nicht, dafür

aber wieder im Gemündener

Maar, das nur ein paar Kilometer

entfernt liegt und ebenfalls eine

Badeanstalt hat.

Und wer sich nach einem Wandertag

und einem erfrischenden Bad im

Maar noch stärken möchte, findet

zahlreiche Restaurants und Cafés

in den nahe gelegenen Orten Gemünden

und Schalkenmehren. sn

INFORMATIONEN

Übrigens: In allen offiziellen

Badeseen in Rheinland-Pfalz

sind Hunde verboten.

Pulvermaar

Maarhöhe, 54558 Gillenfeld,

Tel. 06573 / 333.

www.gillenfeld.de/

tourismus/naturfreibadpulvermaar

Schalkenmehrener Maar

Pitt-Kreuzberg-Weg,

54552 Schalkenmehren,

Tel. 06592 / 175 32 81.

www.schalkenmehreneifel.de/maarbad

Gemündener Maar

Maarstraße, 54550 Daun-

Gemünden, Tel. 06592 / 25 20.

www.dauner-bäder.de/

gemuendener-maar/

Meerfelder Maar

Meerbachstraße, 54531 Meerfeld,

Tel. 06571 / 107-0 (Verbandsgemeinde

Wittlich-Land).

https://vg-wittlich-land.

oeffentliche-verwaltungen.de

Über alle Maarseen der

Vulkaneifel informiert die

Eifel Tourismus GmbH unter

www.eifel.info/natur/

vulkane/maare-der-eifel

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Den Tag gemeinsam verbringen

und abends wieder Zuhause sein.

Tagespflege St. Anna

Franzstraße 16 · 50931 Köln-Lindenthal

Tel. 0221 / 94 05 23-16 · www.sh-st-anna.de

Unser Angebot in Kurzform:

· Individuelle Tagesgestaltung

und Betreuung

· Gemeinsame Mahlzeiten

· Hohe fachliche

Versorgung auch für

Menschen mit Demenz

· Abholung von Zuhause und

Bringservice nach Hause

· Vielfältige Aktivitäten, Ausflüge,

Gedächtnistraining, Gymnastik

· Freizeit für pflegende

Angehörige u. v. m.

Freie Tagespflegeplätze!

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24

Gesund leben

Fit in jeder

Generation

Es gibt einen Aspekt, der alle

Altersstufen miteinander verbindet:

die Bewegung. Aber in den

verschiedenen Lebensphasen

steht uns ein unterschiedlich

großes Fitness-Potenzial zur

Verfügung.

In diesem Kurzprogramm stellt

Fitnesstrainer Bernhard Koch mit

Doris Fischer, Kathrin und Ronja

Holtorff – Großmutter, Mutter

und Enkeltochter – jeweils drei

Möglichkeiten vor, Übungen

auszuführen.

Fotos: SPORTART Verlag, Michael Schopps

Lust auf mehr?

In seinem Kölner SPORTART Verlag hat Bernhard Koch dazu Buchkarten

„Fit in jeder Generation“ veröffentlicht. Erhältlich für 13,95 Euro plus

Versand direkt unter Tel. 0221 / 534 76 42 oder www.sportartverlag.de

KölnerLeben Heft 3 | 22


Gesund leben 25

1. 2.

Alle Varianten stärken die Rückenmuskulatur,

sorgen für mehr Mobilität

und unterstützen die koordinativen

Fähigkeiten. Vorbereitung: Begeben Sie

sich in den Vierfüßler-Stand. Die Arme zeigen senkrecht

von der Schulter zum Boden, und die Oberschenkel

bilden eine senkrechte Linie von der Hüfte

nach unten.

Schonend

Diese Übungen stärken vor allem

die Beine und helfen Verspannungen

an Nacken und Schultern zu lösen.

Vorbereitung: Kommen Sie in die Rückenlage und

strecken Sie das Becken nach oben. Die Hüftknochen

dabei immer gerade halten. Kopf und Schulter

bleiben abgelegt, die Arme liegen entspannt an Ihrer

Körperseite, die Handflächen zeigen zum Boden.

Schonend

Ziehen Sie Ihren Rücken weit nach oben, bis er

eine große Rundung bildet. Dort einige Sekunden

halten, danach bringen Sie Ihren Rücken in eine

waagerechte Position. 10–20 Wiederholungen

Ausgleichend

Lassen Sie langsam Ihr Becken nach unten absinken,

ohne es jedoch am Boden abzulegen.

Anschließend wieder nach oben ziehen.

10–20 Wiederholungen

Ausgleichend

Winkeln Sie

Ihren linken

Arm und Ihr

rechtes Bein

zeitgleich

nach oben

an. Danach

wieder absinken

lassen.

Ihr Gesicht zeigt dabei zum Boden.

10–20 Wiederholungen pro Seite

Stärkend

Winkeln Sie

Ihr rechtes

Bein nach

oben an.

Jetzt senken

Sie Ihr Becken

zum

Boden, ohne

es abzulegen

und ziehen es wieder hoch.

10–20 Wiederholungen pro Seite

Stärkend

Strecken Sie Ihren linken Arm nach vorne und Ihr

rechtes Bein lang nach hinten aus. Nun senken Sie

zeitgleich Arm und Bein bis kurz über dem Boden

und heben sie wieder an. Der Kopf bildet die Verlängerung

Ihrer Wirbelsäule.

20–30 Wiederholungen pro Seite

Strecken Sie

Ihr rechtes

Bein und die

Fußspitze

nach oben

aus. Dann

senken Sie

Ihr Becken

in Richtung

Boden ab. Ohne den Po abzulegen, führen Sie Ihr

Becken wieder nach oben zurück.

10–20 Wiederholungen pro Seite

KölnerLeben Heft 3 | 22


26

Vergnügliches

Wat? D‘r Dom es fädich!?

Vum Armin Foxius

Foto: privat

Dat stundt jo nu deck un fett en der Zeidung: Dat

jroße Jeröss om Dom kütt fott!

Zickdäm ich denke kann un der Dom su vör mer sinn,

hät dä e Jeröss un es en Baustell. He es noch jet vum

Kreech kapott, do hät der Bletz enjeschlage, un he hät

ne Sturm klein Filialspetzjer avjebroche, un widder do

hät e Erdbeben jet an et Waggele jebraat.

Su ne Dom, un jrad he dä kölsche Kaventsmann, weed

wall nie fädich. Su han se mir dat als kleinem Panz

beijebraat. - Un dann noch eine dropjesatz: Wann der

Dom ens fädich es, jeit de Welt unger! Jo, wä well

dat allt? - Su es unse Dom, uns Kölle, uns Welt, unse

Levve: Alles en iwije Baustell.

Do kunnt mer sich met dem Dom jo Zick losse: Hunderte

Johre jing et nit vöran, dä stundt do wie su e

Halfjehang als schwazze Trumm eröm. Do mooten

allt de Preuße kumme, un dann jing et jö. Un 1880

wor der Dom fädich. – Ävver, wie injangs allt jesaat:

Wat heiß fädich? Ich han mi Levve lang d‘r Dom nit

ohne Jeröss, ohne Krän, ohne Baulück jesinn.

Un jetz dat: Em letzte Oktober

heeß et op eimol: Dat Jeröss, dat

jroße an dem Nordtoon kütt fott! Zeidunge, Ferenseh,

Radio: Alles hatt en Kölle kei ander Thema. Op

der Domplaat stundte se all un loorten un loorten.

Noch ens ne letzte Bleck op dat Metalljestell, wie dat

do an dem Toon klevve dät. Kunnt dä Toon üvverhaup

ohne Jeröss halde un stonn blieve un nit op der

Bahnhoff klatsche? - Et woodte Fotos und Selfies jemaat:

Ich un der Dom! Oma, Mamm, ich un et Jeröss!

Su! Un dann stundt hä do: D'r Dom, puddelrüh, fass

wie nackelich. Einfach su: Dom! Nix dran un drop.

Mer kunnt et nit jläuve. Un uns Welt dät och nit

ungerjonn.

E paar Däch späder jing mer ens widder hin. Kei Jeröss

mih. – Un ich jing ens janz öm der Dom eröm.

Un wat soch ich do? An der Nordsick, zom Bahnhoff

hin: E Jeröss!

Do föhlten ich mich doch jod: Dom bliev Dom, un

Kölle bliev Kölle.

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KölnerLeben Heft 3 | 22


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Vergnügliches 27

„Das rheinische Universum“

Konrad Beikirchers neues Programm

ist eine kleine Bilanz aus

57 Jahren Leben im rheinischen

Universum. Die Schrecken des ersten

Kontakts, die Entdeckung der

Ähnlichkeiten mit Italien, das Glück

des Voyeurs beim Eintauchen in die

fremde Welt, die Schale-für-Schale-

Durchdringung der rheinischen

Zwiebel, die beglückende Erfahrung

rheinisch-heiteren Seins. Ein Abend

der Extra-Klasse mit Grill-Spaß und

bekömmlichem Gesöff.

KölnerLeben verlost 2 x 2 Karten.

Schicken Sie das Lösungswort des Rätsels

an: Redaktion KölnerLeben, Unter Goldschmied

6, 50667 Köln, oder im Betreff

einer E-Mail an: koelnerleben@stadt-koeln.de

Einsendeschluss: 30. Juni 2022.

Masseneinsendungen werden nicht berücksichtigt.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die Teilnehmerdaten werden nach Versand

der Gewinne vernichtet. Eine Weitergabe

an Dritte ist ausgeschlossen.

Lösungswort Heft 2/2022:

BAERLAUCHPESTO

Gewinner: K. H. Grummann,

A. Wälter, R. Langwald

BOOKING: atelier@kulturbuero-plum.de INTERNET: www.beikircher.de

Anzeige

Konrad Beikircher:

„Das rheinische Universum“

Samstag, 23.7., 19 Uhr,

Bürgerzentrum Ehrenfeld,

Venloer Str. 429.

Eintritt: 21 Euro. Reservierung

über termine@eschtkabarett.de

KölnerLeben Heft 3 | 22


28

Vergnügliches

KAKURO – Die Zahlen in den grauen Kästchen sind Summen. Steht die Zahl oben rechts, gibt sie die

Summe der rechts folgenden waagerechten Freifelder an. Steht sie unten links, nennt sie die Summe der

darunterliegenden senkrechten Freifelder. Zum Füllen werden die Ziffern 1 bis 9 verwendet, wobei

keine Ziffer in den zur Summe gehörenden Lösungsfeldern doppelt vorkommen darf.

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KölnerLeben Heft 3 | 22


Leben in Köln 29

Schon

gewusst,

. . .

Fotos: Historisches Luftfahrtarchiv Köln

... dass es auf dem Rhein

Wasserflugzeughäfen gab?

Internationaler Wasserflugzeughafen an St. Kunibert

Das Wort lässt Großes vermuten, dabei handelt es sich

lediglich um auf dem Wasser liegende, am Ufer festgemachte

Flöße, an denen Flugzeuge anlandeten. Sie

konnten über einen Brückensteg mit Fracht beladen

und von Passagieren bestiegen werden. In der Domstadt

gab es ab 1926/27 auf dem Rhein zeitweise zwei

schwimmende Flughäfen. In prominenter Lage vor

St. Kunibert befand sich die sogenannte „Kunibertsrampe“,

ein weiterer lag im Becken des 1922–1925

erbauten Niehler Hafens.

Ab 1926 wurden von der Bad Oeynhausener Westflug

GmbH, die wenig später in die Deutsche Luft

Hansa AG einging, Post-, Personen- und Werbeflüge

aufgenommen. Sie sollten den Ausbau des bestehenden

Rheintal-Linienverkehrs über Bonn, Mainz und

Basel prüfen. Kurz darauf wurde etwa 500 Meter

nördlich der Hohenzollernbrücke ein Wasserflughafen

fest angelegt. Die „Kunibertsrampe“ war ein etwa

50 Quadratmeter kleines Holzfloß mit einem kleinen

Häuschen zum Lagern der Post.

Zum 16. Mai 1927 wurde im Sommerflugplan der

Lufthansa eine Linie zwischen Köln, Duisburg und

Rotterdam mit regulären Passagierflügen eingerichtet.

Die dafür zu Wasserflugzeugen umgerüsteten Junkers

F 13 boten Platz für zwei Piloten und vier Passagiere.

Bei einer Geschwindigkeit von 140 km/h verfügten sie

über eine Reichweite von 1.200 Kilometern.

Es war sogar ein Ausbau des Wasserflughafens und

der Fluglinien angedacht, wie Berichte des historischen

Luftfahrtarchivs Köln dokumentieren. Wegen

des regen Schiffsverkehrs und des stetigen Hoch- und

Niedrigwassers war dies jedoch unmöglich. Bereits

mit dem Sommerflugplan 1928 wurde der Wasserlandeplatz

nicht wieder eröffnet und die Linie Köln –

Duisburg – Rotterdam eingestellt. Das zur Überwinterung

ins Niehler Hafenbecken geschleppte Landefloß

wurde dann für von dort startende Luftpost-

Verbindungen genutzt.

KölnerLeben Heft 3 | 22

Transatlantischer Wasserflugzeughafen Niehler Hafen

Für den Posttransport wurden auch von Überseedampfern

aus – sobald die Reichweite es zuließ –

Katapultflugzeuge gestartet, die den langsameren

Schiffen vorausflogen und die Dauer des Postversands

zwischen den USA und Deutschland um bis zu zwei

Tage verkürzten.

Erst 1935 beflog die Lufthansa wieder von der Kunibertsrampe

aus die Strecke Köln – Frankfurt mit der

Junkers W 33, die bei einer Reichweite von 1.000

Kilometern bis zu sechs Passagiere befördern konnte.

Nach dem Zweiten Weltkrieg verlieren sich wegen

flugtechnischer Entwicklungen und einem völlig veränderten

Luftverkehrswesen die Spuren der Kölner

Wasser-Luftfahrt auf dem Rhein.

INFORMATIONEN

Weitere Informationen beim

LVR-Informations system KuLaDig –

Kultur. Landschaft. Digital.

www.kuladig.de

www.luftfahrtarchiv-koeln.de

Text: Franz-Josef Knöchel / LVR


30

Service

Hier hat

Altwerden Zukunft

In Köln gibt es in allen neun Stadtbezirken Senioren Netzwerke, Ihre Treff punkte im

Veedel, inzwischen sind es über achtzig. Hier drucken wir in jeder Aus gabe die

kompletten Adressen von zwei Bezirken ab – diesmal aus Ehrenfeld und Mülheim.

Sie brauchen nur noch vorbeischauen, es wird sicher ein Angebot für Sie dabei sein!

Stadtbezirk

Ehrenfeld

Bickendorf

Treffpunkt am Rosengarten,

Am Rosengarten 87,

Ingrid Bauer, Maria Vauda,

Tel. 0221 / 530 55 15,

wydra@outback-stiftung.de

Bocklemünd/Mengenich

c/o Bürgerschaftshaus,

Görlinger Zentrum 11–15,

Margot Gehrmann,

Tel. 0221 / 500 22 59,

margot.gehrmann@gmail.com

Ehrenfeld

Deutsches Rotes Kreuz,

Yaylagül Gönen,

Tel. 0221 / 548 73 91 und

0175 / 117 95 61,

seniorennetzwerk-ehrenfeld@

drk-koeln.de

Aktuelle Termine:

Keine Anmeldung erforderlich!

Im Bürgerzentrum Ehrenfeld,

Venloer Str. 429, 50825 Köln:

• Gemeinsam spielen und

stricken, montags 13.6., 20.6.,

4.7., 18.7., 10.30–12 Uhr

• Offener Treff, jeden letzten

Montag im Monat, 10.30 Uhr

• Nordic Walking, jeden

Donnerstag, 10 Uhr

• Spaziergang, jeden Donnerstag,

15–18 Uhr

Im Begegnungs- und Fortbildungszentrum

muslimischer Frauen,

Liebigstr. 120b, 50823 Köln:

• Seniorinnentreff für nichtdeutschsprachige

Migrantinnen, jeden

letzten Mittwoch im Monat,

10.30 Uhr

Neuehrenfeld

c/o AWO Zentrum für Senioren,

Theo-Burauen-Haus,

Peter-Bauer-Str. 2, Eingang Büro

Myliusstr. 26, Christine Tillmann,

Tel. 0221 / 573 32 57,

seniorennetzwerk.neuehrenfeld@

gmx.de

Aktuelle Termine:

Anmeldung erwünscht!

• Digitaltreff, jeden 2. Dienstag

im Monat, 18.30–19.30 Uhr

• Spieltreff, jeden 1. Mittwoch

im Monat, 15–17 Uhr

• Offener Treff im Wohncafé

Nebenan, Vastersstr. 2, jeden

letzten Donnerstag im Monat,

10–11.30 Uhr

Ossendorf

c/o Quäker Nachbarschaftsheim

e. V., Kreutzer Str. 5–9,

Jörg Paschke, Tel. 0221 / 95 15 40 49,

drh@quaeker-nbh.de

Vogelsang

c/o Pro Senioren und Gesundheit,

Goldammerweg 28, Petra Gräff,

Tel. 0221 / 99 20 39 77,

snw-vogelsang@quaeker-nbh.de

Aktuelle Termine:

Anmeldung erforderlich!

• Spielen, Gespräche und Seniorenbibliothek,

jeden Montag,

15–18 Uhr

• Smartphone-Kurs,

jeden Dienstag, 15–18 Uhr

• Seniorenbibliothek,

jeden Mittwoch, 16–18 Uhr

• Rat finden, jeden 4. Donnerstag

im Monat, 15 Uhr

• Museumsgruppe,

jeden 1. Donnerstag im Monat

Stadtbezirk

Mülheim

Buchforst

AWO Köln, c/o Stadtteilzentrum,

Kalk-Mülheimer Str. 318,

Ruth Liffers,

Tel. 0178 / 690 26 35,

seniorennetzwerk-buchforst@

gmx.de

Buchheim

c/o GAG Gemeinschaftsraum,

Caumannsstr. 21

Tel. 0221 / 26 13 79 09,

snwbuchheim@googlemail.com

Dellbrück

c/o Städtisches Seniorenzentrum,

Von-Quadt-Str. 74,

Tel. 0221 / 963 93 16 und

620 12 21,

senioren.dellbrueck@gmx.de

KölnerLeben Heft 3 | 22


Service 31

Das SeniorenNetzwerk Dellbrück

sucht kontaktfreudige, aktive, unternehmungslustige

Menschen ab

60 Jahren zur ehrenamtlichen Verstärkung

des Organisations-Teams.

Kontakt siehe oben!

Dünnwald

c/o Christliche Sozialhilfe Köln e. V.,

Knauffstr. 1,

Teresa Wanczura,

Tel. 0221 / 45 08 71 08

und 0163 / 776 08 43,

teresa.wanczura@csh-koeln.de

Das SeniorenNetzwerk Dünnwald

sucht Erwachsene, die montags Zeit

haben, mit einer Rikscha Senioren

ins Grüne oder den Stadtteil auszufahren.

Kontakt siehe oben!

Aktuelle Termine:

Anmeldung erforderlich!

• Gedächtnistraining,

montags, 10–11.30 Uhr,

kostenpflichtig,

Infos und Anmeldung unter

Tel. 0221 / 60 14 49

• Stadtteilfrühstück, jeden

2. Dienstag im Monat, Anmeldung

unter Tel. 0221 / 60 45 45

• Wandern jeden 1. Dienstag

(10–14 km) und 2. Dienstag

(bis 10 km) im Monat, Infos

unter Tel. 0221 / 16 84 80 33

• Boule-Gruppe, jeden Dienstag,

Donnerstag und Sonntag,

14 Uhr, Treffpunkt am Waldbad,

Peter-Baum-Weg 20, Infos

unter Tel. 0221 / 60 42 15

• Französisch lernen, mittwochs,

11–12.30 Uhr, kostenpflichtig

• Café Muckefuck, mittwochs,

14 Uhr, im Nachbarschaftstreff,

August-Kowalski-Str. 43b

• Offene Sprechstunde, donnerstags,

14–16 Uhr, im Ev. Gemeindehaus,

Amselstr. 22

Höhenhaus

c/o Antoniter Siedlungsgesellschaft

mbH, Dreisamweg 16, Frank Nieder,

Tel. 0221 / 93 12 11 99 und

63 64 14, frank.nieder@asg.koeln

Holweide

Bergisch Gladbacher Str. 499,

Tel. 0221 / 69 14 58 und 26 13 93 63,

vorstand@seniorennetzwerkholweide.de

Mülheim I

AWO Kreisverband Köln e. V.,

c/o August-Bebel-Haus,

Krahnenstr. 1, Bagnu Yazici,

Tel. 0221 / 64 54 05,

awo.seniorennetz.muelheim@gmx.de

Aktuelle Termine:

• Frühstücksgruppe, jeden

Montag, 10–12 Uhr

• Offene Nähwerkstatt, jeden 1.

Dienstag im Monat, 14–16.30 Uhr

• Offener Treff in der Stegerwaldsiedlung,

jeden 2. und 4. Dienstag

im Monat, Gemeinderaum

an St. Urban, Ulitzkastr. 5

• „Smartphone 1x1, jeden 2. Dienstag

im Monat, 14.30–16.30 Uhr

• Spieletreff, jeden 1. und 3. Dienstag

im Monat, 14–16.30 Uhr

• Stammtisch „Klönen und Planen“,

jeden 2. Mittwoch im Monat,

10–12 Uhr

• „Op Jöck!“, jeden 4. Mittwoch

im Monat, vormittags, Anmeldung!

• Wikinger-Schach, jeden 1. Mittwoch

im Monat, 14–16 Uhr,

Treffpunkt Jan-Wellem-Denkmal

• Stricktreff, jeden 2. Mittwoch

im Monat, 14–16.30 Uhr

• Wandern, jeden 3. Mittwoch im

Monat, vormittags, Anmeldung!

• Boule, jeden 1. Freitag im

Monat, 14–16 Uhr, Treffpunkt

Jan-Wellem-Denkmal, 13.50 Uhr

• Fotogruppe, jeden 2. Freitag

im Monat, 15.30–17.30 Uhr

• Frühstück am Rhein, jeden

3. Freitag im Monat, 10–12 Uhr,

3 Euro Unkostenbeitrag

• „Café Naschkatze“, jeden 4.

Freitag im Monat, 14.30–16 Uhr

Mülheim II

c/o Norbert Burger Seniorenhaus

Keupstr. 2–4, Tel. 0221 / 66 77 02

Stammheim

c/o Stadtteilbüro, Bonhoefferstr. 13,

Tel. 0160 / 91 70 57 37,

seniorennetzwerk-stammheim@

web.de

Flittard

Marion Frings,

Tel. 0151 / 52 86 07 70,

seniorennetzwerk-flittard@

drk-koeln.de

KölnerLeben Heft 3 | 22

Handarbeiten und Spielen im SeniorenNetzwerk Ehrenfeld


32

Angebote der SeniorenNetzwerke

rund um das Thema „Bewegung“

Bezirk Chorweiler

Pesch

c/o Caritasverband, Sara Wiesemann,

Tel. 0221 / 56 95 78 39

oder 0178 / 909 48 56,

sara.wiesemann@caritas-koeln.de:

• Wandergruppe, jeden 3. Dienstag

im Monat, 10 Uhr, Treffpunkt

Edeka-Parkplatz, Mengenicher

Str. 26

• Spaziergruppe, jeden 2. Donnerstag

im Monat, 10 Uhr, Treffpunkt

Anna-Schumacher-Haus,

Escher Str. 31

• Seniorensport, jeden Freitag, auf

dem Gelände des FC Pesch,

Pescher Str., 13,50 Euro/Monat

• Boule und Biergarten, jeden 1.

und 3. Freitag im Monat, 16 Uhr

• Fahrradgruppe, jeden 1. Samstag

im Monat, 10 Uhr, Treffpunkt

Edeka-Parkplatz, Mengenicher

Str. 26

Bezirk Innenstadt

Altstadt-Nord

Im Pfarrbüro St. Aposteln,

Neumarkt 30,

seniorennetzwerk.nord@gmail.com:

• Kegelgruppe, jeden 4. Mittwoch

im Monat, 16 Uhr, Schmitze Lang,

Severinstr. 62, 50678 Köln,

Anmeldung unter Tel. 0221 /

73 12 87, 3 Euro €

Neustadt-Süd

Deutsches Rotes Kreuz,

An der Bottmühle 2 + 15, Margret

Schürmann, Tel. 0221 / 931 90 32

oder 0151 / 42 26 55 77 oder

seniorennetzwerk.neustadt@

gmail.com:

• Radeln, Anmeldung unter

Tel. 0175 / 822 04 68 oder

chr.wiemann@gmx.de

• Wandern, Anmeldung

unter Tel. 0221 / 23 03 12

Bezirk Kalk

Brück

c/o St. Vinzenzhaus, Olpener

Str. 863, Tel. 0151 / 41 26 33 69,

seniorennetzwerk-brueck@gmx.de:

• Qigong, dienstags, 15.30 Uhr,

Anmeldung unter Tel. 0221 /

96 90 29 56

• Tänze zum Mitmachen, mittwochs,

16 Uhr, Anmeldung unter

Tel. 0221 / 84 14 09

Höhenberg

c/o Paul-Schwellenbach-Haus,

Weimarer Str. 15, Andrea Skroch,

Tel. 0221 / 87 21 10,

paul-schwellenbach-haus@

t-online.de:

• Funktionsgymnastik, montags

11 und 12 Uhr

• Sitzgymnastik, montags, 10 Uhr

• Spaziergang, donnerstags,

10.30 Uhr, Treffpunkt Haltestelle

Frankfurter Straße

Kalk

Im Bürgerverein Kalk, Wiersbergstr.

21, Rainer Kreke, Tel. 0221 /

870 10 06, rainer.kreke@gmx.de:

• Boule, jeden Samstag, 11 Uhr,

Treffpunkt Alter Friedhof Kalk,

Kapellenstr. 55

Ostheim

Im Veedel e. V., Buchheimer Weg 9,

Dr. Martin Theisohn, Tel. 0221 /

89 12 47, martintheisohn@arcor.de:

• Gemütlicher Nachmittag mit

Tanz, Gespräch und Kuchen,

Sonntag, 26.6., 14.30–17 Uhr,

Paul-Dürre-Haus, Heppenheimer

Str. 7

• Gemütliches Spazierengehen, alle

zwei Wochen montags (6.6.,

20.6., 4.7., 18.7.), 15 Uhr, Treffpunkt

am Paul-Dürre-Haus,

Heppenheimer Str. 7

Vingst

Bürgerzentrum Vingst/Stadtteilbüro,

Würzburger Str. 11a,

Beate Mages/Julia Althof,

Tel. 0221 / 78 80 76 00,

vingstertreff@soziales-koeln.de:

• Gymnastik „Aktiv im Alter“,

jeden Dienstag, 11–12 Uhr

Bezirk Lindenthal

Braunsfeld

ZeitGeist Kulturzentrum, Wiethasestr.

52, Tel. 0178 / 303 21 22,

seniorenbraunsfeld@gmx.de:

• Wandern, jeden 2. Mittwoch im

Monat, 10 Uhr, Anmeldung

unter Tel. 0221 / 49 47 32,

hedi.krumm@t-online.de

Junkersdorf

Diakonisches Werk Köln und

Region, Larissa Fresdorf,

Tel. 0176 / 23 27 99 23,

larissa.fresdorf@diakonie-koeln.de:

• Walken in Junkersdorf, jeden

Montag, 10–11 Uhr, Anmeldung

unter mhadrys.privat@gmail.com,

kostenlos

• Gymnastik, montags,

17.45–18.45 Uhr, Jugendraum der

Ev. Kirche, Birkenallee 18,

15 Euro/Monat, Anmeldung unter

irene.wiedenmann@gmail.com

• Tanzen/Bewegung, montags,

15–16 Uhr, in der Alten Dorfkirche,

Am Schulberg 2, 10er-

Karte für 75 Euro, Anmeldung

unter kgw.43@web.de

Sülz

ASB Alten- und Pflegeheime Köln

GmbH, Wittekindstr. 3–5, Finny

Breitbach, Tel. 0221 / 66 00 71 92

oder 0151 / 59 02 34 06,

finny.breitbach@asb-koeln.de:

• Boule-Gruppe im Beethovenpark,

jeden 2. und 4. Montag im Monat,

10.30 Uhr

KölnerLeben Heft 3 | 22


• Spaziergang im Beethovenpark,

jeden 3. Donnerstag im Monat,

14.30 Uhr, Treffpunkt vor dem

Biergarten „Em Birkebäumche“,

Neuenhöfer Allee 65

Bezirk Nippes

Niehl

Deutsches Rotes Kreuz – Sozialstation

Nippes, Pohlmannstr. 13,

Mareike Dunkel, Tel. 0221 / 971 14 61,

seniorennetzwerk-niehl@

drk-koeln.de:

• Tanztheater, montags,

17–18.30 Uhr, zehn Einheiten

für 25 Euro €

• Qigong, donnerstags,

10–11 Uhr, Preis auf Anfrage

Nippes

Caritasverband für die Stadt

Köln e. V., Neusser Str. 377,

Julius Lang, Tel. 0178 / 909 46 86,

julius.lang@caritas-koeln.de:

• Veedelsführung, Mittwoch, 1.6.,

10.30–12.30 Uhr, Treffpunkt im

Innenhof Altenberger Hof,

Mauenheimer Str. 92, 5 Euro

Riehl

SBK Sozial-Betriebe-Köln,

Boltensternstr. 16, Piotr Falke,

Tel. 0221 / 77 75 51 66 oder 0172 /

132 85 04, piotr.falke@sbk-koeln.de:

• Yoga im Sitzen,

mittwochs, 14.30–15.30 Uhr/

15.45–16.45 Uhr, 20 Euro

• Radfahr-Gruppe, Touren von

ca. 30 km Länge

• Tanzen, freitags,

14.30–16 Uhr, 15 Euro

• Tanzen im Sitzen, freitags,

12–13 Uhr, 15 Euro

Weidenpesch

DRK Kreisverband Köln e. V.,

Anna Robel, Tel. 0221 / 548 73 92

oder 0170 / 228 59 37,

seniorennetzwerk-weidenpesch@

drk-koeln.de:

• Nordic Walking, jeden Dienstag,

11 Uhr, 40 Euro für 10 Termine

Bezirk Porz

Eil

Begegnungszentrum (BGZ) Porz

der Synagogen-Gemeinde Köln,

Theodor-Heuss-Str. 43–45, Natalia

Töpfer, Tel. 02203 / 20 15 54

oder 0178 / 699 33 66,

seniorennetz.porz-eil@sgk.de:

• Hallen- und Bewegungstherapie

als Rehabilitationssport (nur mit

ärztlicher Verordnung), jeden

Montag, 9–10 Uhr

Porz

AWO Kreisverband Köln, Jugendund

Gemeinschaftszentrum Glashütte,

Glashüttenstr. 20, Bagnu

Yazici, Tel. 02203 / 183 55 38,

awo.seniorennetz-porz@gmx.de:

• Kegeln, jeden 1. Mittwoch im

Monat, 14–16 Uhr

• Fahrradgruppe, jeden 1. und 3.

Mittwoch im Monat, Details nach

Anmeldung

• Boulegruppe, jeden 2. und 4.

Donnerstag im Monat, 11–13 Uhr

• Wandergruppe, jeden 3. Samstag

im Monat, Details nach Anmeldung

• Sonntagsspaziergang, jeden

1. Sonntag im Monat, Details

nach Anmeldung

Bezirk Rodenkirchen

Raderberg

St. Antonius Krankenhaus, Schillerstr.

23, Heike Wagner, Tel. 0163 /

161 35 65, seniorennetzwerk.

raderberg@web.de:

• Gymnastik 60plus, jeden

Mittwoch, 15–16 Uhr

Zollstock

AWO Kreisverband Köln e. V.,

Rosenzweigweg 1, Marita Scheeres,

Tel. 0221 / 379 68-03,

awo.seniorennetz.zollstock@gmx.de:

• Tänzerische Gymnastik Curumba,

donnerstags, 10–11 Uhr/

11–12 Uhr, freitags, 10–11 Uhr,

5,50 Euro pro Stunde, Anmeldung

unter Tel. 0174 / 900 80 61

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KölnerLeben Heft 3 | 22


34 Termine

Termine

Foto: Olli Haass

Foto: Uta Wagner

Foto: Jasin Mjumjunov

Foto: Stefan Mager

Moderation:

Gerd Buurmann

Foto: Jasin Mjumjunov

Foto: Stefan Mager

Foto: Oliver Brückner

Foto: lichterpunkt.christine trewer

Foto: Stefan Mager

präsentiert von

Di, 5.7. und Mi, 6.7., 15 Uhr: Escht Kabarett auf dem Eisenmarkt

Zwei verschiedene Programme erwarten Sie: Am Di, 5.7. treten Klaus Renzel, Musiker

und Pantomime, Kabarettist Torsten Schlosser, Kabarettistin Andrea Volk und Sitzungspräsident

der anderen Art Volker Weininger auf. Am Mi, 6.7. werden der Comedian

Özgür Cebe, die wortwitzige Vera Deckers, der politische Kabarettist Stefan Reusch

und der Musik-Kabarettist Henning Schmidtke das Publikum bestens unterhalten.

An beiden Tagen moderiert der unvergleichliche Gerd Buurmann. Eintritt frei!

Sitzplatzreservierungen bis zum 30. Juni möglich unter 221-2 75 08 oder per E-Mail

an koelnerleben@stadt-koeln.de. Eine Veranstaltung im Rahmen des Sommer Köln 2022.

Alle Termine unter www.sommer.koeln

Juni

Mittwoch, 1.6.

14.30 Uhr: Kurs Rollatortraining

Unter fachkundiger Aufsicht werden

Hindernisse und Stolperfallen beim

Umgang mit dem Rollator identifiziert.

Kostenlos. Anmeldung: 63 06 98 28.

Bürgerzentrum Deutz, Tempelstr.

41–43. www.gebruedercoblenzstift.de/

praevention-durch-die-polizei

Donnerstag, 2.6. (KölnTag)

Ab 10 Uhr: KölnTag der Museen

(jeden 1. Donnerstag im Monat)

Alle Menschen, die in Köln wohnen,

können kostenlos die städtischen

Museen besuchen. Info: 221-2 40 33.

www.museenkoeln.de

Freitag, 3.6.

20 Uhr: Theater – Teitänic

(auch am 4.6.)

Eine puppenlustige Melange aus unglaubwürdiger

ZDF-Traumschiffromantik gepaart

mit Katastrophenfilm-Flair, prickelnder

Erotik und den begnadeten

Körpern von Alexander Moll, Jan Niklas

Stephan und Claus Janzen. 23 E.

Karten: 923 16 54. Filmdose, Zülpicher

Str. 39. www.filmdose-koeln.de

Samstag, 4.6.

19.30 Uhr: Schnittchensitzung

(auch am 3., 5., 10. und 11.6.)

Auch in ihrem neuen Programm „Karibischkannisch“

betreiben die Schnittchen

ihre eigenwillige wie amüsante lesbisch-karnevalistische

Brauchtumspflege.

Karten ab 20 E.

Bürgerzentrum Nippes,

Mauenheimer Str. 92.

www.dieschnittchensitzung.de

Sonntag, 5.6. (Pfingsten)

20 Uhr: Konzert Helge Schneider

Es wird dadaistisch! Helge Schneider,

Sandro Giampietro und Teekoch Bodo

Oesterling spielen „Ein Mann und seine

Gitarre“. Ab 11 E. Karten: 28 02 80.

Philharmonie, Bischofsgartenstr. 1.

www.koelner-philharmonie.de

Montag, 6.6. (Pfingsten)

11 Uhr: Wanderung

Von Leverkusen-Schlebusch aus geht

es 14 Kilometer über den Kölnpfad zum

Stammheimer Schlosspark. Anmeldung:

471 27 07. Kölner Eifel verein, Jakob-Böhme-Str.

19. www.koelner-eifelverein.de

Dienstag, 7.6.

18 Uhr: Stammtisch

(jeden 1. Dienstag im Monat)

Es wird offen, kontrovers, heiß diskutiert,

aber immer respektvoll! Anmeldung

unter 42 10 23 30. Kölner

Senioren Gemeinschaft, Unicenter,

1. Stock, Luxem burger Str. 136, Sülz.

www.koelner-senioren.de

Mittwoch, 8.6.

17 Uhr: Vortrag – Gesundheit

Kardiologe Christoph Hammerstingl

und Chirurg Frank Fischer referieren

über ihre Fachbereiche, die Band Toi et

Moi spielt Chansons. Eintritt frei. Anmeldung:

82 74-0. Eduardus-Krankenhaus,

Custodisstr. 3–17. www.eduardus.de

KölnerLeben Heft 3 | 22


Juni/Juli 2022

Service 35

Die Vorwahl im Terminkalender lautet immer 0221, sofern nichts anderes angegeben ist.

Deutzer Abendvisite

8. Juni, 17–19 Uhr

www.eduardus.de

Donnerstag, 9.6.

10 Uhr/11.30 Uhr: Trainingsgruppe

(jeden Donnerstag)

Das Bewegungsprogramm „Fit für 100“

wurde von der Deutschen Sporthochschule

für ältere Menschen entwickelt.

Kostenlos. Anmeldung: 16 80 00 70 14.

Bürgerzentrum Ehrenfeld, Venloer

Str. 429. www.bueze.de

Freitag, 10.6.

Ab 10 Uhr: Beratung – Cochlear

Implantat

Der Leiter der Audiologie der Klinik

Holweide, Dr. rer. nat. A. Morsnowski,

klärt auf. Kostenfrei. Termine: 02233 /

713 15 07. Die Hörakustiker, Rodenkirchener

Str. 160

Ab 18 Uhr: Veranstaltung –

Nacht der Technik

Zum achten Mal findet die Nacht der

Technik statt. Insgesamt zwölf Unternehmen

geben einen Einblick hinter die

Kulissen. Eintritt frei. Programminfos:

30 23 98 60. www.nacht-der-technik.de

Samstag, 11.6.

Ab 10 Uhr: Tag der Begegnung

Europas größtes Festival für Menschen

mit und ohne Behinderung bietet Musik,

Theater, Comedy und vieles mehr. Eintritt

frei. Open-Air-Gelände am Tanzbrunnen

und Rheinpark, Rheinparkweg

1. www.tag-der-begegnung.lvr.de

10 Uhr: Fototour durch Mülheim

Diese Fotoexkursion soll die Wahrnehmung

und den Blick für mögliche

Motive schärfen. Bitte bringen Sie eine

Kamera zum Workshop mit. Kursnr.:

F22-05. 48 E. Info: 20 40 712. AWO

Kreisverband, August-Bebel-Haus,

Krahnenstr. 1. www.awo-koeln.de

KölnerLeben Heft 3 | 22

11–17 Uhr: Wohnprojektetag

Interessierte sind eingeladen, miteinander

ins Gespräch zu kommen, eigene

Projekte vorzustellen und zu diskutieren.

Eintritt frei. FORUM Volkshochschule

am Neumarkt, Cäcilienstr. 29–33

Sonntag, 12.6.

14 Uhr: Führung – Stolpersteine

Entlang der Route der Stolpersteine in

Nippes wird der Menschen und ihrer

Geschichte gedacht. 9 E. Anmeldung:

97 65 87 66. Archiv für Stadtteilgeschichte

Köln-Nippes e. V., Mauenheimer

Str. 92. www.archiv-koeln-nippes.de

Montag, 13.6.

18 Uhr: Wissenschaft im Rathaus

Der öffentliche Investitionsstau ist in

Deutschland vor allem ein kommunales

Phänomen. Zwei Forscher des Max-

Planck-Institutes zeigen auf, wie lokale

Entscheidungsträger zwischen Pest und

Cholera entscheiden müssen. Eintritt

frei, ohne Anmeldung. Historisches

Rathaus, Atrium, Rathausplatz.

www.koelner-wissenschaftsrunde.de

Dienstag, 14.6.

10.30 Uhr: Führung

Für Menschen mit Demenz oder psychischen

Beeinträchtigungen. Die Highlights

aus den Sammlungen „Vom Goldenen

Zeitalter bis zum Impres sio nis -

mus“ werden erläutert.

Anmeldung: 0157 / 88 34 58 81.

Wallraf-Richartz-Museum, Obenmarspforten.

www.dementia-und-art.de

Mittwoch, 15.6.

20 Uhr: Komödie

Die Tragikomödie „Der Theaterkoch“

von Reinhold Massag ist ein humorvolles

und berührendes Zwei-Personen-

Stück, gespickt mit viel Musik. 16 E.

Karten bei Kölnticket: 28 01.

Urania Theater Ehrenfeld,

Platenstr. 32. www.uraniatheater.de

Donnerstag, 16.6.

(Fronleichnam)

18 Uhr: Oper –

„Il barbiere di Siviglia“

Komische Oper in zwei Akten. Libretto

von Cesare Sterbini nach der Komödie

„Le barbier de Séville ou La précaution

inutile“, Musik von Gioacchino Rossini. Ab

12 E. Karten bei Kölnticket: 28 01. Oper

Köln im Staatenhaus, Rheinparkweg 1.

Freitag, 17.6.

20 Uhr: Escht Kabarett

Bühnenköbes Christian Bechmann präsentiert

Künstler im 20-Minuten-Takt.

Mit Grill und Gesöff. 10 E. Reservierung

erforderlich unter 16 80 00 70 11.

Bürgerzentrum Ehrenfeld, Venloer

Str. 429. www.eschtkabarett.de

Samstag, 18.6.

14 Uhr: Tanzen

Lebensfreude und Lebendigkeit genießen;

spiralige Tanzwege und ein kleines

Ritual zur Sommersonnenwende bietet

dieses gemeinsame Sein. 18 E. Anmeldung:

965 58 20. Beginenhof, Unter

Linden 119. www.beginen.de

Seniorenkino

Mi, 1.6., 15 Uhr: Wunderschön

Karoline Herfurth erzählt Geschichten

vom ständigen Schönheitsdruck

und seinen Auswirkungen auf unser

Leben. 6 E. Für KölnerLeben-Leser

mit Rabattmarke: 5 E. Infos:

27 25 77 17. Cineplex Filmpalast

Köln, Hohenzollernring 22.

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Mi, 8.6., 14.30 Uhr:

Alles in bester Ordnung

In Natja Brunckhorsts Spielfilmdebüt

treffen Fynn (Daniel Sträßer) und

Marlen (Corinna Harfouch) mit unterschiedlichen

Lebenskonzepten

aufeinander. 6 E. Infos: 31 31 10.

Odeon Kino Köln, Severinstr. 81.

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ge nannten Film im Filmpalast.


36 Termine

Sonntag, 19.6.

11 Uhr: Straßenland

Die Nord-Süd-Fahrt wird wieder in

einen autofreien Erlebnisraum verwandelt.

Bildungsinstitutionen, Verwaltung,

Wirtschaftsunternehmen, Initiativen

und Start-ups präsentieren Visionen für

ein nachhaltiges und urbanes Zusammenleben.

Eintritt frei, ohne Anmeldung.

www.strassenland.de

14.30 Uhr: Edelweißpiratenfestival

Der Edelweißpiratenclub lädt zu Ehren

der Edelweißpiraten zum Festival mit

20 Bands auf fünf Bühnen ein. Eintritt

frei. Infos: 932 22 11. Friedens park,

Hans-Abraham-Ochs-Weg 1.

www.edelweisspiratenfestival.de

Montag, 20.6.

14 Uhr: Kurs – Gedächtnistraining

Das ganzheitliche Gedächtnistraining

findet jeden Montag bis zum 29.8. statt.

6 E pro Termin. Anmeldung: 02272 /

93 03 46. Evangelisches Klinikum Köln

Weyertal – Zentrum für Sport und Medizin,

Weyertal 76. www.zsm.evk-gesund.de

Dienstag, 21.6.

14 Uhr: Fotoausstellung (bis 11.7.)

Über 380 Exponate mit den Themen

„Porträt, Landschaft, Botanik“ stehen

im Mittelpunkt. 5,50 E. Info: 88 89 53 00.

Photographische Sammlung/

SK Stiftung Kultur, Mediapark 7.

www.photographie-sk-kultur.de

Mittwoch, 22.6.

10–18 Uhr: Romanischer

Sommer Köln (19.–24.6.)

Musikfestival zwischen Tradition und

Avantgarde in den akustischen Wunderkammern

der Stadt. So lockt im

Heilkräutergarten von St. Cäcilien eine

Klanglandschaft. Eintritt frei. Weitere

Veranstaltungen von kostenfrei bis

37,50 E. Karten bei Kölnticket: 28 01.

musik + konzept e. V., Fridolinstr. 10.

www.romanischer-sommer.de

Donnerstag, 23.6.

10–18 Uhr: Ausstellung –

Joseph Beuys (bis 24.7.)

Zum 100. Geburtstag des Künstlers im

vergangenen Jahr wird hier seine Verbindung

zum Kölner Dom gezeigt. 6 E.

Infos: 179 40-530. Domschatzkammer,

Domkloster 4. www.koelner-dom.de/

besuchen/domschatzkammer

Freitag, 24.6.

15 Uhr: Handarbeitsgruppe

(jeden Freitag)

Gemeinsam stricken, häkeln, nähen.

Eintritt frei. Infos: 99 11 08 14. Bürgerhaus

Stollwerck, Dreikönigenstr. 23.

www.buergerhaus-stollwerck.de

20 Uhr: Konzert

Grigory Sokolov spielt Beethoven,

Brahms, Schumann. „Magie“ ist das

häufigste Wort in den Musikkritiken

über sein Spiel. Ab 30 E. Karten: 280

280. Kölner Philharmonie, Bischofsgartenstr.

1. www.koelner-philharmonie.de

Samstag, 25.6.

14 Uhr: Führung

Für Imis und „echte“ Kölner und Kölnerinnen.

Sie beleuchtet die weiblichen

Seiten der Stadtgründung – von lokalen

Muttergottheiten bis zu den Ursprüngen

von Weiberfastnacht. 12 E. Anmeldung:

24 82 65. Kölner Frauengeschichtsverein,

Höninger Weg 100a.

www.frauengeschichtsverein.de

Sonntag, 26.6.

11 Uhr: Lesung

Lesung aus „Der Brand“ von Daniela

Krien. Was tun, wenn die Liebe älter

wird? Wenn die Entfernung schwerer

wiegt als die Nähe? Leidenschaft und

Erotik nur noch eine Erinnerung sind?

Eintritt frei. Anmeldung: 42 10 23 30.

Kölner Senioren Gemeinschaft, Unicenter,

1. Stock, Luxemburger Str. 136,

Sülz. www.koelner-senioren.de

Montag, 27.6.

10 Uhr: Kurs – Autobiografisches

Schreiben (jeden letzten Montag

im Monat)

Hier erhalten Sie Gelegenheit, Ihrem

Leben literarisch auf die Spur zu kommen

und schwarz auf weiß festzuhalten.

10 E monatl. Anmeldung: 471 59 36.

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KölnerLeben Heft 3 | 22


Service 37

Dienstag, 28.6.

20.30 Uhr: Kölsch im Radio

(auch am 21.7.)

Aus dem Studio „Bild und Ton Colonia

e. V.“ über Radio Köln auf UKW 107.1

meldet sich Katharina Petzoldt mit Klaaf

un Tratsch op kölsche Aat.

Mittwoch, 29.6.

10 Uhr: Kurs – Fit in den Tag

(jeden Mittwoch)

Gestartet wird mit einem Fitness-Frühstück,

anschließend wird zu Fuß Chorweiler

entdeckt. 4 E.

Anmeldung: 221-9 61 68. Bürgercafé

Chorweiler, Pariser Platz 1.

www.buergerzentrum-chorweiler.de

Donnerstag, 30.6.

16.30 Uhr: Digitalsprechstunde

(jeden Donnerstag)

Ehrenamtliche Hilfe bei Fragen zu technischen

Problemen. Kostenlos. Anmeldung:

976 58 70. Bürgerzentrum Nippes

– Altenberger Hof, Mauenheimer

Str. 92. www.buergerzentrum-nippes.de

Juli

Freitag, 1.7.

20 Uhr: Sommer Köln

Auftakt mit dem Boardwalk Theater auf

dem Eisenmarkt. Ein exklusives Spektakel

aus Artistik, Comedy, Theater und

Show! Open Air und Eintritt frei. Infos

und Termine: www.sommer.koeln

Samstag, 2.7.

14 Uhr: Spaziergang auf Kölsch

Mer jon der Wall erav. Vun der Ülepooz

bes nohm Bayeturm. 5 E. Anmeldung:

89 24 60. www.paula-hiertz.de

Sonntag, 3.7.

Christopher Street Day

(auch am 1. und 2.7.)

Flankiert von einem dreitägigen Straßenfest

ist der Höhepunkt der Demonstrationszug

durch die Stadt am Sonntag

mit Bühnen auf dem Heumarkt,

Alter Markt und neben dem Gürzenich.

Kostenfrei. Kölner Lesben- und Schwulentag

e. V., Mauritiussteinweg 98.

www.colognepride.de

Montag, 4.7.

16 Uhr: Repaircafé Dellbrück

(jeden 1. Montag im Monat)

Hier können Sie unter Anleitung von

Helfern Ihr mitgebrachtes Gerät reparieren.

Kostenfrei. Info: 98 65 61 67.

c/o Bürgertreff e. V. 1006, Bergisch

Gladbacher Str. 1006

Dienstag, 5.7.

18 Uhr: Vortrag

Christoph Cornelißen spricht über Nutzen

und Nachteil der öffentlichen Archive

für die Erinnerungskultur der

Gegenwart. Eintritt frei. Anmeldung:

221-2 23 27. Historisches Archiv,

Eifelwall 5. www.stadt-koeln.de/

historisches-archiv

Mittwoch, 6.7.

11 Uhr: Kleidercafé

(jeden 1. Mittwoch im Monat)

Wer günstige Kleidung und Hausrat

sucht, ist hier genau richtig.

Info: 02203 / 935 44 18.

Bürgerzentrum Finkenberg, Stresemannstr.

6a. www.parisozial-koeln.de

Donnerstag, 7.7.

10 Uhr: Seniorenberatung

(auch am 2.6.)

Auf dem Marktplatz gibt es einen

Stand mit kostenlosen Informationen

und Hilfen für Senioren.

Infos: 0172 / 285 02 77. Bürgerverein

Köln-Neubrück, An St. Adelheid 2.

www.bürgerverein-neubrück.de

Freitag, 8.7.

20 Uhr: Maskentheater

Mummenschanz (auch am 9.7.)

Die Meister der Fantasie nehmen das

Publikum mit auf eine Reise voller Poesie.

Im Rahmen des Kölner Sommerfestivals.

Karten ab 39,40 E bei Kölnticket:

28 01. Philharmonie, Bischofs gartenstr.

1. www.koelnersommerfestival.de

www.koelnerleben.koeln

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38 Termine

Samstag, 9.7.

11 Uhr: Führung –

Greifvögel und Eulen

Die Leiterin der Greifvogelschutzstation

erläutert die Lebensweise von Greifvögeln

und Eulen, deren natürliche Biotope,

welche Gefahren, aber auch Chancen

heute für sie bestehen. Kostenfrei.

Anmeldung: 02203 / 399 87. Schutzgemeinschaft

Deutscher Wald Köln e. V.,

Gut Leidenhausen 1. Kartäuserhäuschen/

Obstwiese. www.sdw-nrw-koeln.de

Sonntag, 10.7.

11 Uhr: Kalker Friedhofsrundgang

Willkommen sind alle, die sich für Span -

nendes, Wissenswertes, Kurioses und

mitunter Lustiges aus jahrhunder tealter

Friedhofsgeschichte interessieren.

Anmeldung: 52 56 58.

www.friedhofsgaertner-koeln.de

Mehr Termine auf:

www.koelnerleben.koeln

Montag, 11.7.

14.30 Uhr: Treff –

Kölsch-Klaaf-Schmölzchen

(jeden 2. Montag im Monat)

Unter der Leitung von Josi Hartung

trifft man sich zum kölschen Klaaf.

Kostenlos. Infos: 987 60 20. Bürgerhaus

Kalk, Kalk-Mülheimer-Str. 58.

www.buergerhauskalk.de

Dienstag, 12.7.

17 Uhr: Tanzkurs – Rumba

Diese besondere Form der Rumba kann

man alleine oder zu mehreren in der

Gruppe tanzen. 15 E. Infos: 221-2 59 90.

Nummer: A-366305, Volkshochschule,

Studienhaus am Neumarkt, Cäcilien -

str. 35. www.vhs-koeln.de

Mittwoch, 13.7.

16.15 Uhr: Selbsthilfegruppe

„Küchengespräche“

Hier finden Angehörige von Menschen

mit Demenz Unterstützung in Gesprächen.

Anmeldung erforderlich bei

Maike Giesecke unter 69 10 240.

St. Vinzenzhaus, Olpener Str. 863–865,

www.vinzentinerinnen.de

19 Uhr: Film – Unter den Brücken

Unterschiedliche Dreierkonstellationen

bringen die Leinwand in Wallung. 7,50 E.

Info: 221-2 44 98. Filmforum im

Museum Ludwig, Bischofsgartenstr. 1.

Donnerstag, 14.7.

15 Uhr: Kleidertausch (jeden Do)

Hier können in der Modeecke im

50plus-Bereich Kleidungsstücke untereinander

getauscht werden. Eintritt frei.

Bürgerhaus Stollwerck, Raum 010,

Dreikönigenstr. 23.

www.buergerhaus-stollwerck.de

Freitag, 15.7.

19 Uhr: Theater – Wo et Hätz

schleiht (auch am 16.6., 19.6., 9.7.,

10.7., 16.7. und 17.7.)

En Kumede met vill Jeföhl un Musik en

drei Akte. Sondervorstellung zu Gunsten

des Vereins „Helfen durch Geben –

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KölnerLeben Heft 3 | 22


Service 39

Der Sack“. Ab 23,70 E. Karten

über Kölnticket: 28 01.

Kumede-Theater des

Heimatverein Alt-Köln,

Volksbühne am Rudolfplatz,

Aachener Str. 5. www.kumede.de

Samstag, 16.7.

10 Uhr: Kurs „Letzte Hilfe“

(auch am 8.10.)

Neben medizinischen Aspekten geht

es um den Umgang mit körperlichen

Veränderungen, das Erkennen und

Beantworten der Bedürfnisse Sterbender

und den Umgang mit Trauer

und Trost. Kostenfrei.

Anmeldung: 77 12 40 16.

St. Vinzenz-Hospital,

Merheimer Str. 221–223.

www.letztehilfe.info

14 Uhr: Führung

Ne Spazeerjangk rund öm Zi Pitter

durch das ehemalige mittelalterliche

Wollweberviertel. 5 E. Anmeldung

unter 89 24 60 oder per E-Mail an

paula-hiertz@netcologne.de

Sonntag, 17.7.

11 Uhr: Fischmarkt Köln

(auch am 12.6.)

Direkt am Rhein gelegen lädt der Fischmarkt

zum Schlemmen und Vergnügen

ein. Eintritt frei. Tanzbrunnen Köln,

Rheinparkweg 1, www.rheinlust.de

Montag, 18.7.

14 Uhr: Töurcher en Kölle

un drömeröm

Sommerspaziergang durch Finkens

Garten und den Friedenswald im Süden

Kölns. 8 E. Anmeldung: 0178 /

209 05 44. Treffpunkt: Rodenkirchener

Bahnhof, KVB-Linie 16.

www.koelsch-akademie.de

Dienstag, 19.7.

11 Uhr/13 Uhr: Studioführung

„TV-Backstage-Tour“

Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen

einer der modernsten Studiolandschaften

Europas. 16 E. Karten bei

Kölnticket: 28 01. MMC Film & TV

Studios Köln, Am Coloneum 1.

www.mmc.de

Mittwoch, 20.7.

14.30 Uhr: Digitalberatung

Hier bekommen Sie Hilfe rund um

Smart phone und Computer. Kostenfrei.

Anmeldung: 630 698 28.

Gebrüder Coblenz Stift,

Helenenwallstr. 20A.

www.gebruedercoblenzstift.de

Hören Sie doch mal in

unseren Podcast rein:

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15–18 Uhr: Ausstellung (bis 24.7.)

Ulrike Jäger und Gisela Kottke stellen

ihre Bilder in Acryl aus. Die Künstlerinnen

sind anwesend und beantworten

Fragen. Eintritt frei. Kölner Maler-Kreis,

Galerie im Malerwinkel, Rheinpark

Deutz. www.koelner-maler-kreis.de

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Selbstverständlich unterliegen die Gespräche der Schweigepflicht.

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Tel.: +49 221 8907-13627, -18820

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KölnerLeben Heft 3 | 22


1

DDas

40 Termine

Donnerstag, 21.7.

17 Uhr: Tanzkurs – Agilando

(jeden Donnerstag)

Agilando ist ein Angebot für tanz- und

bewegungsbegeisterte Menschen ab 50

Jahren, die sich ohne Partner tänzerisch,

sportlich und mit viel Spaß bewegen

möchten. 35 E pro Monat.

Anmeldung: 21 61 61.

Tanzschule Breuer, Sudetenweg 48.

www.tanzschule-breuer-koeln.de

Freitag, 22.7.

9–12 Uhr: Café Mittendrin

(jeden Montag–Freitag)

Hier können Sie plauschen und leckeren

Kaffee trinken. Auch digitale

Sprechstunden und Veranstaltungen

werden angeboten. Info: 57 00 72 59.

Café Mittendrin, Berliner Str. 944.

www.cafe-mittendrin.de

Mehr Termine auf:

www.koelnerleben.koeln

Samstag, 23.7.

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Sonntag, 24.7.

11 Uhr: Tauschtreff –

Briefmarkenfreunde

(jeden 2. und 4. So im Monat)

Der Philatelisten-Club „Rheinpost“ lädt

alle Sammler ein. Info: 55 70 31.

Bürgerzentrum Ehrenfeld, Venloer

Str. 429. www.bueze.de

Montag, 25.7.

20 Uhr: Offene Bühne – Kunst

gegen Bares (jeden Montag)

Gerd Buurmann und Hildegart Scholten

präsentieren bisher Unentdeckte und

Profis, die hier auf der Bühne ihre

Talente zeigen. Eintritt frei.

ARTheater, Ehrenfeldgürtel 127.

https://kunstgegenbares.wordpress.com

Dienstag, 26.7.

15 Uhr: Offener Treff (jeden

letzten Dienstag im Monat)

Senioren aus der Nachbarschaft treffen

sich im Wohncafé Nebenan. Keine

Anmeldung erforderlich.

Info: 92 16 19 14.

Wohncafé Nebenan, Vastersstr. 2.

www.wohncafe-nebenan.de

Mittwoch, 27.7.

15 Uhr: Führung –

„Syrien – Gegen das Vergessen“

Beleuchtet wird Syriens kulturelle Vergangenheit,

seine jüngste Geschichte

sowie das gegenwärtige Leben der

Menschen inner- und außerhalb des

Landes. 7 E. Anmeldung: 221-2 34 68.

Rautenstrauch-Joest-Museum,

Cäcilienstr. 29–33.

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(siehe Seiten 10/11) bei jeder Urlaubsreise inklusive!

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So erreichen Sie uns:

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von 13.00 – 17.00 Uhr für Sie da!

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DATENSCHUTZ ist uns wichtig! Ihre personenbezogenen Daten werden bei uns deshalb sorgfältig und

zugriffssicher verwahrt und nicht an Unbefugte weitergegeben. Sollten Sie zukünftig keine Informationen

mehr von uns erhalten wo len, können Sie uns dies jederzeit schriftlich mi teilen. Ihre Daten würden dann

umgehend aus unserer Adressdatei entfernt.

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KölnerLeben Heft 3 | 22


Service 41

Donnerstag, 28.7.

14 Uhr: Ausstellung

(bis 26.2.2023)

Geschichten aus der Geschichte des

Tanzes erzählt das Deutsche Tanzarchiv

Köln anhand ausgewählter Objekte aus

seiner Sammlung. Tägl. außer mittwochs,

14–19 Uhr. Info: 88 89 54 00.

Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs

Köln, Im Mediapark 7.

www.deutsches-tanzarchiv.de

20 Uhr: Konzert – Tom Jones

„Der Tiger“ ist seit Jahrzehnten einer

der ganz Großen im Musikgeschäft.

Jetzt tritt er endlich vor atemberaubender

Kulisse direkt am Fuße des

Doms auf. Ab 50,50 E. Karten über

Kölnticket: 28 01. Roncalliplatz.

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Freitag, 29.7.

11 Uhr: Gourmet-Festival

(auch am 30. und 31.7.)

Neue, hochwertige Produkte für Feinschmecker

können rund um das Schokoladenmuseum

entdeckt werden.

Eintritt frei. Infos: 02132 / 510 22 40.

Am Schokoladenmuseum.

www.genussfestival-koeln.de

Samstag, 30.7.

9 Uhr: Wanderung –

„Bauernhofweg“ bei Honrath

Auf dem Weg erfährt man an verschiedenen

Höfen eine Menge über Nutztiere,

die Arbeit der Landwirte und

über typische Feldfrüchte.

Wander strecke 15 km.

Kostenfrei bis auf Bahnticket.

Anmeldung: 0177 / 616 17 33.

Eifelverein – Ortsgruppe Köln.

www.eifelverein-koeln.de

Sonntag, 31.7.

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11.30 Uhr: Konzert Jazz –

Sonntagsmatinee

Eva Müller und Stefan Michalke präsentieren

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Jazzsongs in eigenen Arrangements. So

kreieren sie durch neue Harmonik und

Rhythmik eine ganz besondere Atmosphäre.

12 E. Anmeldung: 0178 /

178 79 65. ZeitGeist Braunsfeld e. V.,

Clarenbachplatz 2.

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KölnerLeben Heft 3 | 22


42

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KölnerLeben Heft 3 | 22


Service 43

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KölnerLeben Heft 3 | 22


Service 45

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KölnerLeben Heft 3 | 22


46

Ratgeber

Am Ende alles nach W

Wer seinen Angehörigen die Organisation der Bestattung

ersparen will, kann vorab zu Lebzeiten alles regeln.

Hellgrauer Teppichboden, ein lichtdurchfluteter

Raum mit farbenfrohen Bildern. Vor dem Schreibtisch

von Bestatterin Marita Ditscheid hat Irma H. auf

einem bequemen schwarzen Sessel Platz genommen.

„Ich möchte gerne meine Beerdigung regeln“, sagt

die 84-Jährige.

Für Ditscheid gehört das zum Berufsalltag. „Immer

mehr Menschen wollen Vorsorge treffen“, sagt die

Riehlerin. Der häufigste Grund: der Wunsch, die Angehörigen

zu entlasten. „Es gibt aber auch Menschen,

die alleinstehend sind und sichergehen wollen, dass

alles geregelt ist“, weiß die Bestatterin. Sie hält es für

eine gute Idee, die eigene Bestattung zu planen: „Für

Hinterbliebene ist es eine enorme Erleichterung,

wenn sie sich in der belastenden Zeit nach dem Tod

keine Gedanken über diese Dinge machen müssen.“

Beratung braucht Zeit

Weil es meist eine bis eineinhalb Stunden dauert,

bis alles besprochen und schriftlich festgehalten ist,

vergibt Ditscheid einen Termin. Zuerst wird geklärt,

ob es Angehörige gibt. Sie rät, auf jeden Fall mit

ihnen über die Bestattung zu sprechen und sich darüber

auszutauschen. „Das fällt oft nicht leicht“, so die

Erfahrung der Fachfrau. Der Tod sei für viele immer

noch ein Tabu. „Manchmal meinen die Leute auch,

wenn sie ihre Beerdigung planen, sterben sie bald.“

Auch Irma H. hat lange gezögert, bevor sie das Thema

bei ihrer Tochter angesprochen hat. „Als ich ihr

gesagt habe, dass ich anonym bestattet werden will,

hat sie widersprochen. Also habe ich mich umentschieden“,

erzählt sie. Dass Angehörigen ein Gedenk -

ort oft wichtig ist, weiß auch die Bestatterin. Am

liebsten ist ihr deshalb, wenn sie mit zum Gespräch

kommen.

Zuerst muss man sich zwischen Erd- und Feuerbestattung

entscheiden. Denn es ist erheblich für die

letzte Ruhestätte, ob Urne oder Sarg beizusetzen

sind. Wer sich für eine Feuerbestattung entscheidet,

hat die größere Auswahl: anonym im Naturwald

oder auf dem Friedhof in einer Urnengrabstätte, an

einem Baum mit Namen oder in einer Grabeskirche

mit Urnenschränken.

Unklarheiten vermeiden

Doch vor der Bestattung steht in der Regel die

Trauerfeier. „Gehören Sie zu einer Kirche?“, fragt

die Bestatterin. Wer in einer christlichen Kirche ist,

möchte häufig eine entsprechende Zeremonie mit

Geistlichem. Die Alternative: ein Trauerredner oder

Foto: Aeternitas e. V.

KölnerLeben Heft 3 | 22


Ratgeber 47

unsch

Anzeigen

ein Familienmitglied. Auch der Ort, die Musikstücke,

ein Foto, das aufgestellt werden soll, bis hin

zur Blumendekoration müssen ausgesucht werden.

„Schön ist, wenn man festlegt, aus welchen Lieblingsblumen

ein Kranz sein soll“, findet Ditscheid.

Schließlich hat sie schon erlebt, wie sich Kinder

einer Verstorbenen stritten, welches Mamas Lieblingsblumen

waren. Auch wie Trauerkarten und

eine Anzeige gestaltet werden, sei vielen Kunden

wichtig. Manche bringen eigene Texte, andere suchen

gemeinsam mit der Bestatterin einen Spruch

aus. Die Gästeliste und wer darüber hinaus angeschrieben

werden soll, wird ebenfalls besprochen.

„Das Adressverzeichnis, das wir dafür anlegen, aktualisieren

wir von Zeit zu Zeit“, sagt Ditscheid.

Am Ende der Planung kommt die Entscheidung,

welcher Sarg oder welche Urne es sein soll. „Das

mache ich immer als Letztes, denn es ist häufig

ein emotionaler Moment, bei dem auch schon mal

Tränen fließen“, so die Bestatterin.

Und neben der eigentlichen Bestattung gibt es jede

Menge Papierkram zu regeln, auch das wird besprochen.

Es wird festgelegt, wohin die Sterbeurkunden

geschickt werden sollen. Kopien von wichtigen

Dokumenten wie Versichertenkarte oder Personalausweis

werden in einer persönlichen Akte aufbewahrt.

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Sind alle Wünsche geklärt, rechnet die Bestatterin

die Kosten zusammen. Die preiswerteste Variante

liegt in Köln generell bei zirka 5.000 Euro; je

nach Umfang können bis zu 25.000 Euro zusammenkommen.

Diesen Betrag zahlt Irma H. auf ein

Treuhandkonto bei der Deutschen Bestattungsvorsorge

ein. Das ist eine Einrichtung, die vom

Bundesverband Deutscher Bestatter e. V. und dem

Kuratorium Deutsche Bestattungskultur getragen

wird. Gewählt werden kann zwischen einer Einmalzahlung

oder mehreren Raten. Nach Angaben

des Verbandes ist das Geld dort sicher verwahrt,

selbst wenn das beauftragte Bestattungsunternehmen

schließen sollte.

Irma H. ist jedenfalls erleichtert, dass alles unter

Dach und Fach ist; auch ihre Tochter ist froh, dass

alles geregelt ist.

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KölnerLeben Heft 3 | 22


48

Leben in Köln

Musik von der Kurbel

Drehorgelspieler sind beinahe vollständig aus dem Straßenbild

verschwunden. Doch in Köln kann man noch ein paar von

ihnen antreffen.

Es sind Bilder aus längst vergangenen

Zeiten: Männer ziehen

mit Leierkästen durch die

Straßen der Städte, spielen

in den dunklen Hinterhöfen,

und die Nachbarn

werfen ihnen in Papier

gewickelte Münzen zu.

Aber es gibt sie immer

noch. Wenn sie auch

immer seltener gegen

den Straßenlärm anspielen.

Einer der Letzten, die

das Leierkasten- beziehungsweise

Drehorgelspielen

als Beruf aus üben,

ist Werner Wittpoth. Die

Schildergasse ist sein beliebtester

Arbeitsplatz, viele Passanten

werden dieses Kölner Unikat hier

schon gesehen – und natürlich gehört – haben.

Wittpoths Markenzeichen: standesgemäßer Frack mit

Zylinder, vor allem aber sein freundliches Lachen.

Seit 1984 ist der heute 61-Jährige als Leierkastenmann

unterwegs. Blut geleckt hatte er schon als Junge – sein

Vater war Hobby-Drehorgelspieler. Zuerst machte er

eine Ausbildung als Versicherungskaufmann. Doch

dann packte es ihn – und er stellte fest: „Davon kann

ich leben.“

Wichtige Einnahmequelle nach dem Krieg

„Als ich anfing, waren wir noch fünf in Köln“, erinnert

er sich. Doch auch da war die große Zeit der Leierkastenmänner

schon lange vorbei. Fast 3.000 waren etwa

um 1900 in Berlin registriert. Nach 1918, Deutschland

hatte den Ersten Weltkrieg verloren, war das

Instrument eine wichtige Einnahmequelle für invalide

Soldaten. Neben der obligatorischen Schale auf dem

Leierkasten, in der das Geld gesammelt wurde, gehörte

zur Ausstattung ein Affe, meist eine Meerkatze,

ein Kapu ziner- oder Rhesusaffe. Die Tiere waren eine

Foto: Bettina Bormann

Stets mit einem Lächeln

auf den Lippen: Werner

Wittpoth in Aktion

zusätzliche Attraktion

und sollten die gewor -

fenen Münzen vom Boden

aufsammeln. Das

ist inzwischen verboten.

Hauptgrund: Den

Primaten wurde das

Trommelfell durchstochen.

Die Hochfrequenzen

der Musik mach ten

sie sonst wild. Doch Affen

dürfen auch heute nicht

fehlen – aber nun sind sie

eben aus Plüsch.

Tonnenschwere Melodien

Drehorgel spielen ist Schwerst arbeit. Da ist

zum einen deren Gewicht, über 100 Kilo sind normal.

Aber auch das Drehen der Kurbel lässt den Schweiß

rinnen. Zusammengerechnet über den Tag werden da

bis zu 3,6 Tonnen bewegt, weiß Wittpoth und empfiehlt

deshalb: „Mit dem ganzen Körper drehen, nicht

nur mit dem Schultergelenk.“

Bei der Erweiterung des musikalischen Repertoires

hilft heutzutage moderne Technik. Die ersten Drehorgeln

– es soll sie schon seit dem 16. Jahrhundert

geben, die genaue Herkunft ist jedoch unbekannt –

arbeiteten mit Walzen. Daraus ragten Metallstifte, die

der Luft den Zugang zu den Orgelpfeifen öffneten.

Doch darauf passten höchstens acht Melodien. Kaum

mehr Platz haben auch Papierloch streifen. Deren zusätzlicher

Nachteil: Keiner kann sie mehr reparieren.

Platz für mehrere hundert Stücke

Heute hat ein Drehorgelspieler die „Noten“ für mehrere

hundert Stücke dabei. Sie befinden sich auf einem

elektronischen Chip, der in die Drehorgel gelegt wird

KölnerLeben Heft 3 | 22


Leben in Köln 49

und per Akku den Luftzugang in die Pfeifen regelt.

Die Luft aber muss weiter mit Muskelkraft über

einen Blasebalg hineingekurbelt werden. Tausende

Titel werden zum Kauf angeboten, alles ist dabei:

Klassik, Tänze, Märsche, Volkslieder, alte und neue

Hits. Arrangeure haben die Originalmelodien für Leierkasten

„umgeschrieben“.

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Musik aus dem Leierkasten für die Feier

Wie lange Wittpoth noch öffentlich aufspielt, ist

ungewiss. Alter und Gesundheit machen ihm zu

schaffen. Aufträge etwa vor dem Standesamt bei

Hochzeiten nimmt er schon lange nicht mehr an.

Auf ein Drehorgelkonzert etwa bei einer Familienoder

Firmenfeier muss dennoch keiner verzichten.

Dafür steht zum Beispiel das Kölner Ehepaar Christl

und Lothar Struwe bereit.

Der 72-jährige Zahntechniker war schon als kleiner

Junge von Orgelklängen gefesselt. Fasziniert lauschte

er bei den Gottesdiensten der Klangfülle der Kirchenorgel.

Vor acht Jahren brach dann die alte Liebe

plötzlich auf. Er kaufte sich die erste Drehorgel,

heute hat er vier – ausgestattet mit Glockenspiel,

Schlagzeug, Becken und Klangholz. Aber auch mit

Schalldämpfer. Als er seine Ehefrau fragte, ob sie mit

ihm auftreten will, antwortete sie spontan und ohne

Bedenken: „Ja, ich will!“ Die Struwes spielen in

der Regel zusammen als Drehorgel Orchester Köln,

nostalgisch im Stile der Varietés der Goldenen Zwanziger

gekleidet, jeder mit eigener Orgel. Und wenn

dann Frank Sinatras „Strangers In The Night“ ertönt,

schmilzt Christl Struwe dahin. Und sicher nicht nur

sie. Tanzen lässt sich übrigens auch wunderbar zu

Musik aus dem Leierkasten.

js

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50670 Köln www.bestattungen-rapp.de 0221/9726301

Sommerkonzert 2022

Foto: Jens Schneider

INFORMATIONEN

Drehorgel Orchester Köln

Christl und Lothar Struwe, Brüderstr. 20,

51491 Overath, Tel. 0175 / 347 80 28 oder

0221 / 497 19 66.

www.drehorgel-event.de

Bergisches Drehorgelmuseum

Kapellenweg 2–4, 51709 Marienheide,

Tel. 0176 / 43 03 80 47, 0178 / 611 64 08

oder 02264 / 201 31 81.

www.leierkastenheiterkeit.com

Mittwoch, 22. Juni 2022, ab 20 Uhr: ,Wenn Du mich verlässt,

komm’ ich mit’: Unser diesjähriges Sommerkonzert

mit Tina Teubner und Pianist Ben Süverkrüp dürfte

klar stimmungsaufhellend wirken: „Tina Teubner war, ist

und bleibt die aufregendste, nachhaltigste und unterhaltsamste

Frau der deutschen Kleinkunstszene.“ (HSA)

Details: www.puetz-roth.de/sommerkonzert

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Leben in Köln

Kölner Köpfe – Klaus Gdowczok

Er ist Rentner, aber alles andere als im Ruhestand. Täglich setzt

sich der 66-Jährige bis zu 12 Stunden für sein großes Ziel ein:

die vollständige Gleichberechtigung von Menschen mit geistiger

Behinderung im Sport und in der Gesellschaft.

Der gelernte Versicherungskaufmann

sprüht vor Energie, wenn

er davon erzählt und wie er dazu

gekommen ist. Vor 31 Jahren

wurde sein Sohn Victor geboren –

mit dem Down-Syndrom. Es war

die Zeit, als die Gesellschaft gerade

begann, sich Gedanken um Inklusion

zu machen, um die gleichberechtigte

Eingliederung von

Menschen mit Behinderung in alle

Bereiche der Gesellschaft.

Zum Beispiel in der Schule. Bei

Victor scheiterte die Inklusion, für

ihn gab es keinen Sozialarbeiter,

der ihn in der Schule unterstützte.

Ihm blieb die Förderschule. Und er

wäre sicher im gesellschaftli chen

Abseits gelandet, wäre da nicht

sein Vater gewesen. Der hatte als Jugendlicher ein paar

Jahre Judosport betrieben. Nun brachte er seinen Sohn

zum legendären Kölner Sportverein Bushido, der auch

geistig Behinderten – sein Vater besteht auf dieser Formulierung:

„Sie sagt, was ist!“ – offensteht.

Foto: privat

Er meldete seinen Sohn für Judo an: die ideale Sportart,

um das Körpergefühl zu verbessern und damit das Selbstwertgefühl

sowie geistige und soziale Fähigkeiten. Victor

wurde unter anderem 2014 in

Amsterdam Europameister, 2018

in London Zweiter und 2019 bei

der EM in Köln, von Klaus Gdowczok

organisiert, Dritter.

Doch Victor stieß an seine Grenzen

– er hatte sich zwar alle Stufen

hinaufgekämpft, doch die Prüfung

für den Meistergrad, den 1. Dan,

den schwarzen Gürtel, wurde ihm

als weltweit erstem Judoka mit

Down-Syndrom verweigert. Das

weckte den Kampfgeist seines

Vaters.

Mittlerweile hat der Weltverband

eingelenkt. Für Klaus Gdowczok

ein Etappensieg auf internationaler

Ebene. Zufrieden wird er erst

sein, wenn die UN-Behindertenrechtskonvention

überall umgesetzt ist. Dafür kämpft

er als Präsident der Internationalen Föderation IFoN.

Doch auch auf lokaler Ebene ist noch viel zu tun. Dafür

hat er den Verein „vg.project“ gegründet, den er als

Vorsitzender leitet. Natürlich ehrenamtlich. Für seinen

Einsatz wurde er 2018 als „Person des Kölner Sports“

ausgezeichnet. Aktuell kämpft er darum, „seinen“ Kölner

Judokas ihre langjährige Sporthalle zu erhalten. js

Heftvorschau August/September 2022

Unterirdische Lebensadern

Foto: StEB

Trend: Barfußgehen

Foto: Dominic Röltgen

Flamingos im Münsterland

Foto: BS Zwillbrock

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Wichtige Telefonnummern

Service 51

Die Vorwahl für folgende Telefonnummern lautet immer 0221, sofern nichts anderes angegeben ist.

Beratung und Hilfen der Stadt Köln

Zentrales Beratungstelefon für

Senioren und Menschen mit

Behinderung

Tel. 221-2 74 00

sozialamt.beratungstelefon@

stadt-koeln.de

Bürgerberatung

Tel. 221-2 40 00

buergerberatung@stadt-koeln.de

Schnelle Hilfe für vernachlässigte

oder verwahrloste Personen

Tel. 221-2 44 44

buergerberatung@stadt-koeln.de

SBK, Sozial-Betriebe-Köln

Tel. 77 75-0

info@sbk-koeln.de

Mobiler Sozialer Dienst

Tel. 221-9 12 77

christoph.kleid@stadt-koeln.de

Heimaufsicht

Tel. 221-2 74 04,

221-2 65 80, 221-2 75 72

heimaufsicht@stadt-koeln.de

Sozialpsychiatrischer Dienst

beim Gesundheitsamt

Tel. 221-2 47 10

sozialpsychiatrischerdienst@

stadt-koeln.de

Seniorenvertretungen in den Bezirksrathäusern

Gesamtseniorenvertretung

Ottmar-Pohl-Platz 1, 51103 Köln

Tel. 221-2 75 15

seniorenvertretung@stadt-koeln.de

Stadtbezirk Chorweiler

Pariser Platz 1, Raum 336,

50765 Köln, jeden letzten

Mittwoch im Monat, 10–12 Uhr

Tel. 221-9 63 34

svk.chorweiler@stadt-koeln.de

Stadtbezirk Ehrenfeld

Venloer Str. 419–421, Raum 235,

50825 Köln, jeden 1. Dienstag

im Monat, 16–18 Uhr

Tel. 221-9 42 45

svk.ehrenfeld@stadt-koeln.de

Stadtbezirk Innenstadt

Ludwigstr. 8, Raum 425,

50667 Köln, jeden 2. und 4.

Dienstag im Monat, 10–12 Uhr

Bürgerzentrum Deutz,

Tempelstr. 43, jeden letzten

Dienstag im Monat, 10–12 Uhr

Tel. 221-9 14 64

svk.innenstadt@stadt-koeln.de

www.senioren-innenstadt.de

Stadtbezirk Kalk

Kalker Hauptstr. 247–273, Raum 900,

51103 Köln, jeden 1. und 3.

Dienstag im Monat, 15.30–17 Uhr

Tel. 221-9 83 05

svk.kalk@stadt-koeln.de

Stadtbezirk Lindenthal

Aachener Str. 220, Raum 400,

50931 Köln, jeden 1. und 3.

Montag im Monat, 10–12 Uhr

Tel. 221-9 32 54

svk.lindenthal@stadt-koeln.de

Stadtbezirk Mülheim

Wiener Platz 2a, Raum 646,

51065 Köln, jeden Montag,

10–12 Uhr

Tel. 221-9 93 07

svk.muelheim@stadt-koeln.de

www.muelheimer-senioren.kompass.

koeln

Stadtbezirk Nippes

Neusser Str. 450, Raum 210,

50733 Köln, jeden 2. Donnerstag

im Monat, 10–11.30 Uhr

Tel. 221-9 54 99

svk.nippes@stadt-koeln.de

Stadtbezirk Porz

Friedrich-Ebert-Ufer 64–70, Raum 30,

51143 Köln, jeden 3. Dienstag

im Monat, 14–16 Uhr

Tel. 221-9 73 41

svk.porz@stadt-koeln.de

Stadtbezirk Rodenkirchen

Industriestr. 161, Haus 1, 50999 Köln,

jeden 2. Donnerstag im Monat,

13–15 Uhr, Tel. 221-9 22 24

svk.rodenkirchen@stadt-koeln.de

Seniorengemeinschaften in den Parteien

AG 60plus

Senioren in der SPD

Vorsitzender:

Friedhelm Hilgers

Magnusstr. 18 b,

50672 Köln

Tel. 925 98 10

ub.koeln@spd.de

Senioren-Union

Senioren in der CDU

Vorsitzender:

Dieter Gruner

Hohensyburgstr. 96,

51109 Köln

Tel. 665 06 71

dieter.gruner@stadt-koeln.de

FDP/Kreisverband Köln

Kreisgeschäftsstelle

Breite Str. 159,

50667 Köln

Tel. 25 37 25

info@fdp-koeln.de

Bündnis 90/Die Grünen

Ansprechpartnerin:

Frau Ehlting

Rathausplatz (Spanischer Bau),

50667 Köln

Tel. 221-2 59 16

gruene-fraktion@

stadt-koeln.de

DIE LINKE.

Kreisverband Köln

Ansprechpartnerin:

Angelika Link-Wilden

Zülpicher Str. 58,

50674 Köln

Tel. 240 60 95

buero-kv-koeln@die-linke.org

Beratung und Hilfen der freien Wohlfahrtsverbände

Arbeiterwohlfahrt

Kreisverband Köln e. V.

Rubensstr. 7–13,

50676 Köln

Tel. 20 40 70

info@awo-koeln.de

Der PARITÄTISCHE

Kreisgruppe Köln

Marsilstein 4–6,

50676 Köln

Tel. 95 15 42-0

koeln@paritaet-nrw.org

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Caritasverband

für die Stadt Köln e. V.

Bartholomäus-Schink-Str. 6,

50825 Köln

Tel. 95 57 00

cvk@caritas-koeln.de

Diakonisches Werk Köln

und Region

Kartäusergasse 9–11,

50678 Köln

Tel. 16 03 80

ihrschnellerdraht@

diakonie-koeln.de

Deutsches Rotes Kreuz

Kreisverband Köln-Stadt e. V.

Oskar-Jäger-Str. 42,

50825 Köln, Tel. 548 70

info@drk-koeln.de

Synagogen-Gemeinde Köln

Ottostr. 85, Eingang Nußbaumerstr.

50823 Köln, Tel. 716 62-0

info@sgk.de

ASB Köln e. V.

Sülzburgstraße 146,

50937 Köln, Tel. 66 00 70

www.asb-koeln.de

Polizei

Kriminalkommissariat

Kriminalprävention/Opferschutz

ehemals Vorbeugung

Tel. 229-86 55

kriminalpraevention.koeln@

polizei.nrw.de

Kommissariat

Verkehrsunfallprävention/

Opferschutz

Tel. 229-61 61

VUP-O.Koeln@polizei.nrw.de

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