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Ggbg Heft 02_2022_Sommerfest

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Mitteilungsblatt der Freunde von St. Georgenberg

Nr. 115 • Sommer 2022

SONDERAUSGABE

www.sankt-georgenberg.at


Bis vor wenigen Jahren noch ein Bild der Traurigkeit –

St. Georgenberg benötigte dringend Hilfe.


35 Jahre

freunde von st. georgenberg

die geschichte

In der Ausgabe vom 03. 09. 1987 berichtet die Schwazer Bezirkszeitung

unter der Überschrift „St. Georgenberg braucht jetzt Ihre Hilfe!“: Der

Wallfahrtsort im Stallental werde jährlich von 70.000 bis 80.000 Pilgern

besucht. Leider präsentiere sich die beliebte Wallfahrtskirche in einem

äußerst erbärmlichen Zustand.

„Der Turmgiebel ist durch Pflanzenwuchs

stark geschädigt, der Glockenstuhl

bedarf einer dringenden Sanierung, das

Dach ist schadhaft, und das Mauerwerk

ist feucht. Nach ersten Schätzungen sind

rund 15 Millionen Schilling [ca. 1,090.000

Euro] aufzubringen, um die Wallfahrtskirche

zu restaurieren.“

Die Abtei Fiecht als Eigentümerin

der Wallfahrtskirche war nicht in

der Lage, diese Summe aufzubringen.

Spontan formierte sich eine Gruppe

Dr. Wolfgang Ingenhaeff-Berenkamp,

Gründer und Obmann der „Freunde von

St. Georgenberg“ im Wandel der Zeit

von jungen Menschen und gründete

den Verein „Freunde von St. Georgenberg“.

Im Rahmen eines Pressegesprächs

stellte Vereinsobmann Dr.

Wolfgang Ingenhaeff die Ziele des

Vereins vor: Die „Freunde von St. Georgenberg“

wollen mit einer großen

Mitgliederschar die Finanzierung der

längst überfälligen Renovierung der

Wallfahrtskirche sichern und darauf

achten, dass der Georgenberg auch in

Zukunft erhalten bleibt. Ein weiteres

Ziel des Vereins ist die Erforschung

der Geschichte des Wallfahrtsorts. Der

Innsbrucker Bischof Reinhold Stecher

und der Salzburger Erzbischof Karl

Berg unterstützten mit Spendenaufrufen

die Tätigkeit der „Freunde von St.

Georgenberg“.

Am 22. Oktober 1987 trat Josef

Loncaric, Pfarrer von Mühlbach am

– 3 –


Hochkönig, dem Verein als Mitglied

bei und überwies als „gebürtiger Kufsteiner,

dem der St. Georgenberg von

frühester Kindheit an ein lieber und

teurer Ort war,“ die erste vierstellige

Spende.

In der Folge zeigten sich die Vorstandsmitglieder

als überaus flexibel:

Am 21. November 1987 reisten sie – im

alten, von Abt Edgar Dietel gelenkten

Kleinbus des Stifts – auf Einladung des

Dr. Hüttner nach Tegernsee, um die

„Oberbayern“ zum Mittun zu gewinnen.


Im November 1987 erschien unter

dem Titel „Georgenberg“ die erste

Nummer des Mitteilungsblatts der

„Freunde von St. Georgenberg. Auf der

Rückseite der 48 Seiten starken Zeitschrift

stand zu lesen:

„Führt Dich einmal,

o Leser,

zu guter Stund’

des Dampfes Kraft

bei Schwaz vorbei,

und hast Du Zeit

und kräftige Beine,

so verlaß den Waggon

und mach eine Wallfahrt

hinauf zu St. Georgenberg. Vieles,

was Du getan hast

in Deinem Leben,

mag Dich reuen –

diese Wallfahrt sicher nicht!“

(A. Hoppe)


Für den 3. Dezember 1987 lud P.

Norbert Gapp, Pfarrer in Innsbruck

Neu-Pradl, den Vereinsvorstand ein,

die Vorstandssitzung im Pfarrheim

seiner Pfarre abzuhalten. An diesem

Abend zählte der Verein bereits 154

Mitglieder.


Von Jänner bis März 1988 versorgte

der Verein an den Sams- und Sonntagen

(an denen das Gasthaus damals

geschlossen hatte) in der sogenannten

„Pilgerstube“ die Wallfahrer – sie wurde

in den folgenden Jahrzehnten zu einem

von Pilgern und Wanderern gern

angenommenen Angebot.


Das Dach der Wallfahrtskircvhe mit den

neuen Schindeln (1988)

– 4 –


Im Feber 1988 wurden für die Renovierung

des Dachs der Wallfahrtskirche

die ersten 140 m 2 Lärchenschindeln

angeliefert. Dem Verein gehörten

schon 265 Mitglieder an.


Die Raiffeisenbank Schwaz, deren

Direktor als als Kassier dem Vereinsvorstand

angehörte, stellte kostenlos

Zahlscheine mit aufgedrucktem

Vereinsinformationen und Spendenaufrufen

zur Verfügung.


Am 30. April 1988 – drei Tage,

nachdem der legendäre Wallfahrtspater

Benedikt Vollmann den 75. Geburtstag

gefeiert hatte – fand das erste

große gemeinsame Fest von Abtei und

Verein auf dem Georgenberg statt:

„850 Jahre Benediktinerabtei St. Georgenberg-Fiecht“.

Nach dem Festgottesdienst

verlas Helmut Wlasak, Intendant

des Tiroler Landestheaters, die

Gründungsurkunde.

Anschließend wurde zum Gartenfest

im Klosterhof geladen. Die Musikkapelle

Stans gestaltete nicht nur den

Gottesdienst, sie konzertierte auch im

Klosterhof. Der Verein gab Getränke

aus und das legendäre „Abtmenü“

(Frankfurter Würstl mit Kartoffelsalat).

Bausteine zugunsten der Renovierung

wurden ebenfalls angeboten

– 9.000 Schilling betrug der allein damit

eingenomme Erlös. Ein durchaus

gelungenes Fest, an dem auch Landeshauptmann

Josef Krainer aus der Steiermark

teilnahm.


10. Vorstandssitzung am 6. Mai

1988. Der Verein zählte 309 Mitglieder;

auf dem Spendenkonto lagen fast

700.000 Schilling. Johann Gredler, der

neue Kerzenlieferant aus dem Zillertal,

spendierte zehn Opferlichtertische und

Opferstöcke sowie fünf Klingelbeutel.


Wallfahrtspater Bendikt Vollmann

Der Verein stiftet der Abtei einen

Gesamtbeitrag von 535.000 Schilling

für die Renovierungder Wallfahrtskirche:

155.000 für die Trockenlegung der

Kirche, 130.000 für die fünf Fenster an

der Westseite der Wallfahrtskirche und

250.000 Schilling für die Sanierung der

Westfassade.

– 5 –


Das erste Vereinsjahr endet mit der

ersten ordentlichen Generalversammlung

am St. Georgenberg am 11. Juni

1988. Nach dem Gottesdienst mit Gedenken

an ein verstorbenes Mitglied

tagte die Generalversammlung im

Klosterhof.

Br. Orlando, der sich mit 83 Jahren

noch immer aktiv für den Georgenberg

einsetzte, wurde zum Ehrenmitglied

ernannt.

P. Norbert Gapp, der in drei Monaten

nicht weniger als 42 Vereinsmitglieder

geworben und an allen Nachtwallfahrten

aktiv mithalf, erhielt das

Ehrenzeichen der „Freunde von St. Georgenberg“.

Ebenfalls zum ersten Mal verliehen

wurde der „Georgsorden“. Die höchste

Auszeichnung des Vereins ging an den

für den St. Georgenberg glühenden

und 20 Jahre unermüdlich wirkenden

Wallfahrtspater P. Benedikt Vollmann.

Alle Geehrten erhielten handgeschriebene

Urkunden.

Volkmar Rachle, Elfriede Vergeiner

und Stefan Haidekker wurden in

den Vorstand kooptiert.

Die erste Generalversammlung

endete mit einem kleinen Imbiss für

Geehrte, Ehrengäste und Vereinsmitglieder.

Am 3. Juli 1988 gestaltete die Gruppe

„musica-classica-popularis“ aus Tegernsee

den Festgottesdienst anlässlich

„ein Jahr Freunde von St. Georgenberg.“

Anschließend gab die Gruppe

ein Benefizkonzert zugunsten der Renovierung

und erspielte 4.000 Schilling.

„Wieder war es der Obmann, der

diese Veranstaltung eingefädelt und

organisiert hatte.“, vermerkt die Chronik.


Seitdem sind 34 Jahre vergangen.

Die „Freunde von St. Georgenberg“ feiern

demnach heuer ihr 35-jähriges Bestandsjubiläum.

Das Fest dazu findet am Samstag,

25. Juni 2022, auf dem St. Georgenberg

statt. Es beginnt um 10 Uhr und dauert

bis 18 Uhr.

Wir freuen uns, wenn das Fest für

viele Anlass ist, den Georgenberg, diesen

besonderen Kraftort, wieder einmal

zu besuchen, und unter den Besuchern

viele Vereinsmitglieder sind.


– 6 –


35 Jahre

freunde von st. georgenberg

das festprogramm

10 Uhr, Freialtar

Eröffnung

durch Bürgermeister Michael Huber

(Stans) und Obmann Dr. Wolfgang Ingenhaeff-Berenkamp

(Freunde von St.

Georgenberg)

Musikkapelle Stans, Bläsergruppe der

Landesmusikschule Schwaz (Leitung:

Armin Mitterer)


11 Uhr, Wallfahrtsgasthaus, Terrasse

Isabella Knottner

Musikalisches Highlight

Die Saxofonistin Isabella Knottner entstammt

einer Musikerfamilie; schon

sehr früh entflammte ihre Liebe zum

Saxofon. Isabellas Ausbildung begann

an der Musikschule Wörgl, und bald

zeigte sie ihr Talent zum Improvisieren.

Sie wechselte zu Mag. Peter Girstmair

als Lehrer, einem der renommiertesten

Saxofonisten Österreichs. Nach der

mehrjährigen Ausbildung in Jazz und

Improvisation wirkte die Musikerin in

verschiedenen Pop- und Jazzformationen

mit, bevor sie 2010 ihr Soloprojekt

startete. Karriere-Höhepunkt war der

Isabella Knottner

Auftritt vor einem Millionenpublikum

bei der Eröffnungszeremonie der

nordischen Ski-WM in Seefeld am 20.

02. 2019. Musikdirektor Mladen Delic

komponierte einen eigenen Song für

Knottner. Seither folgten viele Auftritte

mit namhaften Künstlern.


11 Uhr, Wallfahrtsgasthaus

Sepp Kahn

Lesung & Buchpräsentation

– 7 –


Der weit über die Landesgrenzen bekannte

Bauer und Literat aus Itter, ein

wahrer Freund von St. Georgenberg,

liest aus seinen Werken und präsentiert

– musikalisch bestens begleitet

– nach „Ein Bauer auf Kur“, „Zwei Bauern

im Fitnessstudio“ und „Drei Bauern

auf Wallfahrt“ sein neuestes Werk „Vier

Bauern an der Waterkant“.

(Wiederholung um 13 Uhr)


Sepp Kahn

11 Uhr, Klosterhof (Treffpunkt)

Abt Jeremias Schröder

Klosterführung

Der Hausobere von St. Georgenberg

und Leiter der Kongregation der Missionsbenediktiner

von St. Ottilien gibt

den Teilnehmern Einblick in den St.

Georgenberg, wie er sich nach Renovierung

und Umbau präsentiert.

Abt Jeremias freut sich, Sie und Ihre

Lieben in die Räumlichkeiten des

Klosters zu entführen und dabei interessante

geschichtliche Einblicke in das

Klosterleben zu geben.

(Wiederholung um 13 Uhr)

– 8 –


11 Uhr, Klosterhof

Gabi Plattner

Kinderschminken

Die Illustratorin und Pädagogin aus

dem Oberland bietet farbenfrohe Unterhaltung

für die Kleinen.

(Wiederholung um 14 Uhr)

Kinderstationen

Für die kleinen Gäste bieten wir

eine Kinderstation, an der gemalt

und gebastelt wird. Unsere süße

Fee „Sonia“ wird frische Zuckerwatte

zubereiten. Auch Kinderschminken

steht am Programm,

Gabi wird euch dabei verzaubern.

Zudem finden zwei Märchenstunden

mit Michaela statt. Auch ein

Kinder-Gewinnspiel wartet auf

unseren jungen Gäste.


11–17 Uhr, Garagenvorplatz, Freialtar

Kinderstation

Malen, Zuckerwatte, Luftballonfiguren,

Gewinnspiel für Kinder

Kinderschminken

11–17 Uhr, Klosterhof

Gesundheitliche Highlights

mit Brigitte Staffner

Die diplomierte Gesundheits- und

Krankenpflegerin verrät gesunde und

natürliche Wickelanwendungen.

Staffner, Brigitte

Entdecke die

sanften Heilkräfte

der Natur –

Bewährte Hausmittel

und Wickelanwendungen

ISBN 978-3-85093-235-6

A/D € 16,90


11–17 Uhr, Garage, Freialtar

Kulinarische Highlights

Jausenstand der „Freunde von St. Georgenberg“.

An unserem Vereinsstand

begrüßen wir unsere Gäste mit Kaffee

und Kuchen. Besuchen Sie uns!


11–17 Uhr, Klosterhof

Gesundheitliche Highlights mit

Petra Huber & Manuela Hubauer

Die Kräuterexpertinnen geben gute

Ratschläge.

– 9 –


11–17 Uhr, Tombola

Kaufen Sie Lose und

gewinnen Sie tolle Preise!

Danke an die Sponsoren

Adler Lacke Schwaz, Alpbacher Bergbahnen,

Apotheke Vomp, Berenkamp

Verlag, Blumen Andy, Body

& Soul, Burg Freundsberg, Casazza

Mode, Das Büro im Laden, Das Hausberg

Patscherkofel, Das Sieben, Die

Weinerei Absam, Durst Group AG/

Brixen, Holly Kaffeesysteme GmbH,

Kloster St. Georgenberg, Kosmetik

Steinkasserer, Kraftplatzl Grafik und

Werbeagentur, McDonalds Imst/

Reutte, Marcello’s Hall, Nordkette

Innsbruck, Raiffeisen Regionalbank

Schwaz, Recheis, Schloss Tratzberg,

Schwarzbrunn Hotel, Swarovski

Kristallwelten, Tirol Milch, Tortenmädchen

Hall Lisa Haas, TVB Silberregion

Karwendel, Wolfsklamm

Stans und viele andere

12 Uhr, Wallfahrtskirche

Kinderchor der Landesmusikschule

Schwaz

Musikalisches Higlight

Unter Leitung von Mara Niedertscheider

bietet der Kinderchor Schwaz (mit

E-Piano, GirlSZ only und Sänger)

Wohlklang und Stimmungsvolles für

Frau und Mann, Klein und Groß, Jung

und Alt.


13 Uhr, Lindenkirche

Michaela Sautner

Kindermärchenstunde

Die Jenbacher Volksschullehrerin

und Buchautorin veranstaltet für die

Kinder eine spannende und richtig

kurzweilige Kindermärchenstunde.

(Wiederholung um 15.30 Uhr)

Michaela Sautner

Tirol – Kleines Land

ganz groß. Tirols

Geschichte(n) für

Klein und Groß

erzählt

ISBN: 978-3-85093-322-3

A/D € 17,50


13 Uhr, Wallfahrtsgasthaus

Sepp Kahn

Lesung & Buchpräsentation


13 Uhr, Klosterhof (Treffpunkt)

Abt Jeremias Schröder

Klosterführung


14 Uhr, Wallfahrtsgasthaus, Terrasse

Martin Locher & David Mana

Musikalisches Highlight

Erleben Sie die sympathischen Musiker

Martin Locher und David Mana

– 10 –


www.sankt-georgenberg.at

#

www.sankt-georgenberg.at


JA,

… ich will Mitglied der

„Freunde von St. Georgenberg“ werden!

Der Jahresbeitrag beträgt € 15.-

Wenn keine

Marke zur Hand,

Postgebühr

beim Empfänger

einheben

Geworben von (Name des werbenden Vereinsmitglieds einsetzen!)

Vorname Nachname Titel

Straße

Nr.

Postleitzahl

Ort

An den

Vorstand der

Freunde von St. Georgenberg

E-Mail

Datum

Unterschrift

Telefon

– 12 –

c/o St. Georgenberg 181

A-6135 Stans

JA,

… ich will Mitglied der

„Freunde von St. Georgenberg“ werden!

Der Jahresbeitrag beträgt € 15.-

Wenn keine

Marke zur Hand,

Postgebühr

beim Empfänger

einheben

Geworben von (Name des werbenden Vereinsmitglieds einsetzen!)

Vorname Nachname Titel

Straße

Nr.

Postleitzahl

Ort

An den

Vorstand der

Freunde von St. Georgenberg

E-Mail

Datum

Unterschrift

Telefon

– 12 –

c/o St. Georgenberg 181

A-6135 Stans


Rückseite des Zahlscheins bitte nicht beschriften.


F r e u n d e v o n S t . G e o r g e n b e r g

A T 6 9 3 6 3 2 2 0 0 0 0 0 0 7 0 0 6 0

R Z T I A T 2 2 3 2 2

J a h r e s b e i t r a g 2 0 2 2 … …

S p e n d e

… …

F r e u n d e v o n S t . G e o r g e n b e r g

A T 6 9 3 6 3 2 2 0 0 0 0 0 0 7 0 0 6 0

R Z T I A T 2 2 3 2 2

J a h r e s b e i t r a g 2 0 2 2 … …

S p e n d e

… …

– 14 –


Orgel und am Klavier, wechselte wegen

deren weniger leichten Tranportierbarkeit

auf Gitarre, die er ebenfalls

meisterhaft zu spielen versteht.

David Mana startete seine Karriere in

einer Besenkammer. Dort fand er eine

EKO-Gitarre, die seine Liebe zu diesem

Instrument entfachte. Der aus Italien

stammende Musiker begeistert mit

seinem exzellenten Gespür für Melodie

und Dynamik.


Martin Locher

aus Italien hautnah. Martin Locher

erzählt seinem Publikum musikalisch

Geschichten, die das Leben schreibt.

Selbstgeschriebene Lieder wie „Zeit,

um zu wenden“, „Engl im Leben“ oder

„Lasciati andare“ werden mit im Gepäck

sein. Mit seinen eigenen Liedern

– oft sind es wahre Ohrwürmer – begeistert

Locher immer wieder sein Publikum,

verliert gleichzeitig aber nie

die eigentliche „Botschaft“ aus den

Augen. Locher, früher Meister auf der

14 Uhr, Freialtar

Musikalisches Highlight

Unter Leitung von Thomas Greiderer

spielt die Jugendband der Landesmusikschule

Schwaz mit „Ronja“ auf.


14 Uhr, Klosterhof

Gabi Plattner

Kinderschminken


Impressum

Medieninhaber, Herausgeber, Verleger, Redaktion: „Freunde von St. Georgenberg“, Vorstand, c/o

Benediktinerabtei St. Georgenberg, 6135 Stans, St. Georgenberg 181. Bildnachweis: Lindner Music

(15); Isabelle Knottner (7); alle anderen: Archiv und Chronik „Freunde von St. Georgenberg“.

Verlags- und Aufgabe-Postamt: A-6060 Hall in Tirol; Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird

im Mitteilungsblatt der „Freunde von St. Georgenberg“ auf die Unterscheidung der männlichen

und weiblichen Schreibweise verzichtet. Sofern nicht ausdrücklich auf Frauen und Männer Bezug

genommen wird, sind beide Geschlechter gleichermaßen angesprochen, alle personenbezogenen

Bezeichnungen umfassen sowohl die weibliche als auch die männliche Form.

– 15 –


15 Uhr, Wallfahrtskirche

Gottesdienst und Gedenkfeier

für verstorbene Vereinsmitglieder


17 Uhr, Freialtar

Vesper (Abendgebet)

begleitet von der Gitarrengruppe der

Landesmusikschule Schwaz (Leitung:

Elisabeth Giacomuzzi)

15.30 Uhr, Lindenkirche

Michaela Sautner

Kindermärchenstunde

Lindenkirche am St. Georgenberg

– 16 –


jeder braucht

freunde

auch der st. georgenberg

Du willst dich für den St. Georgenberg

engagieren oder ehrenamtlich aktiv

etwas am Georgenberg bewegen, dann

werde Mitglied der „Freunde von St.

Georgenberg“.

MITGLIEDERWERBUNG

Am Vereinsstand können Beitrittserklärungen

abgegeben werden.

Es besteht die Möglichkeit, mit dem

Shuttle-Bus bis zur Hohen Brücke gebracht

zu werden.

Dieser Service wird kostenlos jenen

Mitgliedern der „Freunde von St. Georgenberg“

angeboten, die den Weg

aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen

nicht gehen können. Wer vom

Parkplatz beim Kloster in Fiecht bis

zur Hohen Brücke gebracht werden

will, muss unter der Handy-Nr. +43 664

1382882 mit Thomas, dem Fahrer des

Kleinbusses, Kontakt aufnehmen. Die

Anweisungen des Fahrers sind zu befolgen.

Wartezeiten sind möglich Ein

Rechtsanspruch auf die Beförderung

besteht nicht.

– 17 –


Die Wanderung zum Fest durch die Wolfsklamm

ist ein Highlight, das man erlebt haben muss.

– 18 –


eachte!

Jeder Teilnehmer/Jede Teilnehmerin

am beschriebenen Fest erklärt sich

durch die Teilnahme am Fest oder an

einzelnen Veranstaltungen des Festes

mit folgenden Bedingungen einverstanden:

• Eltern haften für ihre Kinder.

• Sie nehmen an der Veranstaltung

aus eigenem Wunsch sowie eigenverantwortlich

und auf eigene

Gefahr teil. Jegliche Haftung des

Veranstalters wird ausgeschlossen –

dies gilt auch für den Hinweg zur

und für den Rückweg von der Veranstaltung.

• Der Abbruch der Veranstaltung

aus höherer Gewalt (z. B. Schlechtwetter)

bewirken keinerlei Ersatzansprüche

gegenüber dem Veranstalter.

• Den Anweisungen des Veranstalters

und/oder dessen Personal ist

stets Folge zu leisten. Bei gesundheitlichen

Problemen sind Sie verpflichtet,

den Veranstalter und/

oder dessen Personal sofort zu verständigen.

• Sie nehmen zur Kenntnis und sind

damit einverstanden, dass der Veranstalter

keinerlei Haftung für die

Beschädigung oder das Abhandenkommen

Ihres Eigentums (Bekleidung,

Handy usw.) übernimmt.

• Mit Ihrer Teilnahme erklären Sie

ausdrücklich, dass Sie den Veranstalter

von sämtlichen Ansprüchen

freistellen, die im Zusammenhang

mit der Veranstaltung, z. B. aufgrund

eines Unfalls (ob aus Eigen-

oder Fremdverschulden oder

sonstigem Grund), entstehen. Diese

Haftungsfreistellung gilt für Ansprüche

aus jeglichem Rechtsgrund,

insbesondere für Schadenersatzansprüche

aus vertraglicher und auch

außervertraglicher Haftung.

• Wenn Sie nicht fotografiert oder

gefilmt werden wollen, sprechen

Sie den Fotografen/die Fotografin

oder den Kameramann/die Kamerafrau

direkt an.

Der Eintritt zum Fest ist frei!

– 19 –

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