Ein „Schuss” daneben? - LexisNexis ARD Orac

lexisnexis.at

Ein „Schuss” daneben? - LexisNexis ARD Orac

Sommer | Herbst 2012

it der Anpassung der österreichischen Rechtslage an die

ch intensiv weiterentwickelt, vor allem durch die Noveletzes

sowie durch weitere legislative Maßnahmen wie die

gen zum internationalen Privatrecht (auch) der Marke, die

etzungsrichtlinie samt der dazu gehörenden Umsetzungsliegt

überdies eine – allerdings nicht immer widerspruchsgen

des EuGH zur Markenrichtlinie und zur Gemeinschaftsösterreichischen

Gerichte zu rezipieren hatten. Damit einusweitung

des wissenschaftlichen Schrifttums.

rechtlichen Teil der 3. Auflage von Koppensteiner, Öster-

Wettbewerbsrecht (1997) auf den neuesten Stand. Seither

GH und OGH sowie das Schrifttum werden umfassend darin

einfacher und klarer Sprache.

es Benutzers dienen sorgfältig durchdachte Gliederungseise

vor jedem Unterkapitel sowie Entscheidungsregister

it Mehrfacherfassung aller wichtigen Fragen.

rof. Dr. Hans-Georg Koppensteiner, LL.M. ist an der Uniurg

tätig und wegen zahlreicher einschlägiger Publikationen

achmann für alle Teilgebiete des Wettbewerbsrechtes. Er

ssor an verschiedenen ausländischen Universitäten und ist

glied der österreichischen Akademie der Wissenschaften.

ite Teile der IFRS mit zahlreichen neuen Stan-

ISBN 978-3-7007-5244-8

ierungspaket (IFRS 10, 11, 12, IAS 27 und 28),

wertung (IFRS 13),

eiterten Anhangangaben für Finanzinstrumente

n und Abfertigungen und

g der Erfolgsrechnung.

er Praxis konzentriert, werden die bestehenden

ale Leitfaden für Praktiker und Studierende.

ische Umsetzung der Standards. Ein Glossar erbegriffe.

PA, leitet das technische Team für Rechnungsarktaufsicht.

Er ist Mitglied im IFRS-Enforceder

europäischen Wertpapieraufsicht, im Rechs

der europäischen Kommission in Brüssel und

echnungslegungskomitee (AFRAC); außerdem

irtschaftsuniversität Wien.

ISBN 978-3-7007-5293-6

D. Grünberger 11. Auflage

IFRS 2013

Koppensteiner Markenrecht

LitInfo

Neues von Ihrem Verlag LexisNexis

Koppensteiner

Markenrecht

Österreichisches und Europäisches

Wettbewerbsrecht

D. Grünberger

IFRS 2013

Ein systematischer Praxisleitfaden

u

Die neue Immobiliensteuer, die mit 1.4.2012 in Kraft getreten ist, bringt eine Vielzahl

von Neuerungen wie etwa die Abschaffung der 10-jährigen Spekulationsfrist,

eine Immobiliensteuer iHv 25 % auf den Veräußerungsgewinn und Pauschalierungen

für das sogenannte „Altvermögen“. Den Befreiungen (Hauptwohnsitzbefreiung

alt und neu, Befreiung für selbst hergestellte Gebäude) kommt in Zukunft

eine große Bedeutung zu. Die ab 1.1.2013 zu erhebende Immobilienertragsteuer

(ImmoESt) ist unter bestimmten Voraussetzungen von Rechtsanwälten und Notaren

selbst zu berechnen und zu entrichten.

Die Besteuerung von Immobilien im Betriebsvermögen wird ebenso dargestellt

wie die steuerlichen Konsequenzen aus Erbschaften und Schenkungen. Der Immobilienbesteuerung

bei Privatstiftungen ist ein Sonderkapitel gewidmet. Die

Erläuterung der Änderungen bei der Grunderwerbsteuer, der Umsatzsteuer

sowie eine volkswirtschaftliche Analyse runden die gesamthafte Betrachtung ab.

Mit den geplanten Änderungen durch das AbgÄG 2012 zum Download!

Der Herausgeber

Univ.-Prof. MMag. Dr. Christoph Urtz ist Professor (Lehrstuhlinhaber)

für Finanzrecht an der Universität Salzburg und Rechtsanwalt

bei Binder Grösswang Rechtsanwälte. Er hat zum Steuerrecht und

Öffentlichen Recht mehr als 250 Publikationen verfasst.

Seite 9

� Glossar (600 englische Fachbegriffe)

� Zahlreiche Fallbeispiele

Der Herausgeber:

Univ.-Prof. Dr. Georg Kodek ist Hofrat des Obersten Gerichtshofs in Wien

und lehrt Zivil- und Unternehmensrecht an der Wirtschaftsuniversität

Neu mit dem Improvement Wien. Außerdem war er Sachverständiger des Europarats für Zivilver-

Project 2012 fahrensrecht. Er ist außerdem Verfasser zahlreicher Veröffentlichungen

zum Zivil- und Zivilverfahrensrecht.

11., neu bearbeitete Auflage

Seite 22

LexisNexis ® KnowHow

Ihr Online Portal für die Personalpraxis.

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gratis testen:

Der siebenbändige Großkommentar hat sich seit vielen Jahren als eines der führenden

Standardwerke zum ABGB bewährt, was sich auch in der laufenden Zitierung durch den

OGH widerspiegelt.

Die Neuauflage von Band 1 enthält alle gesetzlichen Neuregelungen wie etwa das Sachwalterrechts-Änderungsgesetz

2006, das Zweite Gewaltschutzgesetz, das Budgetbegleitgesetz

2009, das Familienrechts-Änderungsgesetz 2009, das Insolvenzrechtsänderungs-Begleitgesetz

und das Eingetragene Partnerschaft-Gesetz. Darüber hinaus bietet

sie auch alle wesentlichen neuen Entscheidungen und Veröffentlichungen.

Der Begründer des Kommentars, em. o. Univ.-Prof. Dr. Michael Schwimann, hat die

Herausgeberschaft mit dieser Auflage an Univ.-Prof. Dr. Georg Kodek, Hofrat des OGH,

übergeben.

Das bewährte Konzept des Kommentars, der sich bewusst vor allem an Praktiker wendet,

wurde unverändert beibehalten, insbesondere die übersichtliche Gliederung und die

Darstellung der Anmerkungen als Fußnoten.

Die Autoren:

∙ ao. Univ.-Prof. Dr. Erwin Bernat

∙ o. Univ.-Prof. Dr. Susanne Ferrari

∙ ao. Univ.-Prof. Dr. Michael Gruber

∙ HR d. OGH Dr. Edwin Gitschthaler

∙ FH.-Prof. Mag. Dr. Andrea Haberl

∙ HR d. OGH Dr. Johann Höllwerth

∙ Not.-Sub. Dr. Christoph Mondel, MBA

∙ Univ.-Ass. Dr. Marco Nademleinsky

[ ]

knowhow.lexisnexis.at

∙ AR Franz Neuhauser

∙ HR d. OGH Dr. Matthias Neumayr

∙ o. Univ.-Prof. Dr. Willibald Posch

∙ em. o. Univ.-Prof. Dr. Michael Schwimann

∙ LStA Dr. Michael Stormann

∙ OAR Prof. Wolfgang Teschner

∙ Richter Dr. Hans Weitzenböck

∙ ao. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Zankl

ISBN 978-3-7007-5280-6

ISBN 978-3-7007-5281-3

Fragen über Fragen: Welche Informationen muss der Arbeitgeber dem Betriebsrat zur

Verfügung stellen? Welche Unterlagen kann der Betriebsrat vom Arbeitgeber verlangen?

Muss der Betriebsrat einer Versetzung zustimmen? Wozu braucht man eine Betriebsvereinbarung?

Das sind nur einige von vielen Fragen, die sich in einem Betrieb mit Betriebsrat

stellen.

„Betriebsrat und Arbeitgeber“ gibt die Antworten auf die häufigsten Fragen, mit denen

im Alltag sowohl der Arbeitgeber als auch der Betriebsrat konfrontiert sind. Dieser praktische

Ratgeber verschafft sowohl dem Arbeitgeber als auch dem Betriebsrat einen guten

Überblick und erleichtert den Umgang miteinander.

In der 2. Auflage wurde das Werk wieder auf den neuesten Stand gebracht und ua um

wichtige Informationen für den Arbeitgeber rund um die Wahl zum Betriebsrat erweitert.

Noch mehr praxisbezogene Hinweise und Tipps sowie ein Überblick über die wichtigsten

Rechte des Betriebsrats von A bis Z schaffen Klarheit für Arbeitgeber und Betriebsrat.

Seite 24

Band 3

Schwimann | Kodek

ABGB

Praxiskommentar

4. Auflage

§ 531

bis

§ 858

Mag. Bettina Sabara ist Juristin, Fachbuchautorin und Redakteurin in

den Bereichen Arbeits- und Sozialrecht sowie Personalverrechnung für

die Zeitschrift ARD-Betriebsdienst und LexisNexis KnowHow Personal

& Recht. Am ARD-Fragekasten ist sie laufend mit arbeits- und sozialrechtlichen

Fragen befasst.

Mag. Elisabeth David ist Beraterin für Arbeits- Sozialversicherungs-

und Lohnsteuerrecht in der Steuer- & Service Steuerberatungs GmbH;

davor war sie in Personalabteilungen (ua Wiener Stadtwerke Holding

AG) tätig. Sie ist Fachbuchautorin und Redakteurin der Zeitschrift „Personalverrechnung

für die Praxis“.

ISBN 978-3-7007-5350-6

Sabara | David Betriebsrat und Arbeitgeber

2. Auflage

Urtz (Hrsg.) Die neue Immobiliensteuer nach dem 1. StabG 2012 ÖStZ Spezial

Österreichische Steuerzeitung

powered by

Sabara | David

Spezial

Urtz (Hrsg.)

oestz.lexisnexis.at

Die neue

Immobiliensteuer

nach dem 1. StabG 2012

Mit den geplanten Änderungen durch

das AbgÄG 2012 zum Download!

��Umfassende und kritische

Kommentierung

��Zahlreiche Praxisbeispiele

��Sonderprobleme

��Gestaltungsüberlegungen

Schwimann | Kodek

KOMMENTAR

ABGB

Praxiskommentar

Band 3

§§ 531–858 ABGB

AnerbG, Kärntner ErbhöfeG, Tiroler HöfeG

4. Auflage

KOMPAKT

Betriebsrat und

Arbeitgeber

Antworten auf häufige Fragen

2. , neu bearbeitete Auflage

Seite 19

unternehmen sind vermehrt rechtlichen Risiken ausgesetzt, die sowohl zu einer bestrafung

der handelnden Personen, aber auch der Vorstände bzw Geschäftsführer und des

Unternehmens selbst führen können. Gesellschaftsorgane sind verpflichtet, ihr Unternehmen

so zu organisieren, dass die Wahrscheinlichkeit von Rechtsverstößen durch ihre

Mitarbeiter mit angemessenen Mitteln möglichst gering gehalten wird.

Das vorliegende Werk beschreibt zunächst, was unter Compliance zu verstehen ist und

widmet sich dann den typischen rechtlichen Risikofeldern. Es beantwortet in weiterer

Folge die Frage, welche Aspekte bei der Implementierung von Compliance-Systemen,

zB bei Whistleblowing, zu berücksichtigen sind. Schwerpunkt des Werkes ist auch die

Darstellung von forensischen Maßnahmen, insbesondere interne untersuchungen (Internal

Investigations), welche häufig mittels Computerforensik durchgeführt werden,

sowie das Thema Risikoprävention.

Das Werk wird durch Checklisten und Praxisbeispiele („Case Studies“) von auf diesem

Gebiet führenden Unternehmen abgerundet.

ddr. alexander Petsche, MaES (brügge) ist Rechtsanwalt und Partner

von Baker & McKenzie Diwok Hermann Petsche Rechtsanwälte GmbH.

Er berät Unternehmen bei der Implementierung und Überprüfung von

Compliance-Systemen sowie bei internen Untersuchungen. Weiters ist er

auf die Austragung von Rechtsstreitigkeiten spezialisiert und regelmäßig

auch als Schiedsrichter tätig. Er ist Mitglied des Präsidiums des Internationalen

Schiedsgerichtes der Wirtschaftskammer Österreich und Mitglied

des Vorstandes der Österreichischen Schiedsvereinigung.

Mag. Karin Mair, CFE ist Partnerin bei Deloitte Financial Advisory/

Forensic & Dispute Services. Sie ist auf die Prävention und forensische

Aufklärung von dolosen Handlungen (inklusive Compliance Services)

spezialisiert, ihre Tätigkeitsschwerpunkte umfassen die Bereiche Forensic

Accounting, Fraud Risk Assessments, Analytic & Forensic Technology,

FCPA-Untersuchungen, Business Intelligence Services sowie die Gestaltung

und effiziente Umsetzung von Anti-Fraud Programmen. Ebenso engagiert

sie sich als Mitglied der Organisationen Transparency International,

A.F.I.L.A. und ACFE.

Seite 5

Seite 23

ISBN 978-3-7007-5351-3

Der Praxiskommentar zum Mediengesetz bringt in 3. Auflage die vollständigste und aktuellste

Kommentierung der Bestimmungen des Medienrechts unter umfassender Verwertung

der Rechtsprechung und Literatur:

■ Klärung der Rechtsfragen, welche die Internet-Medien aufwerfen

■ Abdruck des MedienG in der aktuellen Fassung

Einarbeitung der verfassungsrechtlichen Bezüge des Medienrechts

■ Bearbeitung durch ausgewiesene Experten des Medienrechts

o. Univ.-Prof. Dr. Walter Berka ist Ordinarius für Verfassungs- und Verwaltungsrecht

an der Universität Salzburg und hat zahlreiche Publikationen

zu den Grundfreiheiten und Menschenrechten unter besonderer

Berücksichtigung der Medienfreiheit veröffentlicht.

Dr. Thomas Höhne ist Rechtsanwalt in Wien (Höhne, In der Maur & Partner)

mit den Tätigkeitsschwerpunkten Wirtschafts-, Medien-, Informations-

und Immaterialgüterrecht. Er ist Mitinitiator und Lektor des Universitätslehrgangs

für Rechtsinformation und Informationsrecht an der

Universität Wien.

Univ.-Doz. Dr. Alfred J. Noll ist Rechtsanwalt in Wien, Absolvent des Instituts

für Höhere Studien in Wien und Dozent für Öffentliches Recht und

Rechtslehre an der Universität für Bodenkultur.

Hon.-Prof. Dr. Fritz Zeder ist Abteilungsleiter in der Straflegislativsektion

des Bundesministeriums für Justiz.

Compliance Praxis

Netzwerk

ISBN 978-3-7007-0000-0

2. Auflage

Handbuch Compliance

Petsche | Mair (Hrsg.)

Berka | Höhne | Noll | Zeder Mediengesetz

3. Auflage

Petsche | Mair (Hrsg.)

HandbuCH

Handbuch

Compliance

� Grundlagen & Risikofelder

� Implementierung von Compliance-Systemen

� Interne Untersuchungen & Risikoprävention

Berka | Höhne | Noll | Zeder

Mit Checklisten & Praxisbeispielen

2., neu bearbeitete Auflage

Mediengesetz

Praxiskommentar

KOMMENTAR

3., neu bearbeitete Auflage

Seite 16

Seite 17

Seite 13


2

Übersicht

Seite

Zivilrecht

Unternehmen und Ehe .................................................................................................. 4

Österreichisches Verlassenschaftsverfahren ..................................................... 4

Zak – Zivilrecht aktuell .................................................................................................. 4

ABGB Praxiskommentar ............................................................................................... 5

Die gerichtliche Online-Versteigerung .................................................................... 7

Wertverminderung von Gebrauchsgegenständen ............................................. 7

Partner werden in der Anwaltskanzlei ...................................................................... 7

AGB kompakt .................................................................................................................... 8

Europäische und internationale Dimension des Rechts .................................. 8

Reform des Schadenersatzrechts ............................................................................. 8

Wirtschaftsrecht

Markenrecht ...................................................................................................................... 9

RdW – Österreichisches Recht der Wirtschaft ..................................................... 9

Handbuch Wirtschaftsverträge .................................................................................. 10

Strafrecht

Mediengesetz – Praxiskommentar ........................................................................... 13

Bilanzdelikte ....................................................................................................................... 13

§ 91 StGB – Ein „Schuss” daneben? ........................................................................... 13

Öffentliches Recht

Die neue Haftung der Vereinsfunktionäre ............................................................ 14

Schriftsätze an den VfGH und VwGH ...................................................................... 15

Die VwGH-Beschwerde ................................................................................................. 15

Compliance

Compliance Praxis Magazin & Portal ........................................................................ 16

Compliance Praxis Netzwerktreffen ........................................................................ 17

Handbuch Compliance ................................................................................................. 17

Steuerrecht

Die neue Immobiliensteuer – ÖStZ Spezial ............................................................ 19

ÖStZ – Österreichische Steuerzeitung .................................................................... 19

ZUS – Zeitschrift für Unternehmensnachfolge und Steuerplanung ............ 20

Verbrauchsteuern in Österreich ................................................................................. 21

Das Kommissionsgeschäft in der Umsatzsteuer .................................................. 21

Steuer-Index 2011 ............................................................................................................ 21

Rechnungswesen

IFRS 2013 ............................................................................................................................. 22

Fallbeispiele zur Bilanzierung ...................................................................................... 22

RWP – Rechnungswesen für die Praxis .................................................................... 22

RWZ – Zeitschrift für Recht und Rechnungswesen ............................................. 22

Personalrecht

Betriebsrat und Arbeitgeber ........................................................................................ 23

ARD – Aktuelles Recht zum Dienstverhältnis ........................................................ 23

KV für Arbeiter/Angestellte der Elektro- und Elektronikindustrie ................. 23

Recht allgemein

Veranstaltungsrecht kompakt .................................................................................... 25

Praxishandbuch Veranstaltungsrecht ..................................................................... 25

Recht für Gesundheitsberufe ..................................................................................... 26

Sonstiges

LexisNexis ® Newsmonitor ............................................................................................. 3

jurXpert 3rd Generation ................................................................................................. 6

Veranstaltungen ................................................................................................................ 10/11

LexisNexis ® Online ............................................................................................................ 12

Newsletter .......................................................................................................................... 14

PHHV-App .......................................................................................................................... 15

LexisNexis Autorenfest & jus-alumni Sommerfest ............................................. 18

LexisNexis ® KnowHow ................................................................................................... 24

LexisNexis ® Fachbuchhandlung ................................................................................ 26

Loseblattwerke ................................................................................................................ 27

Orac-Skripten .................................................................................................................... 28

KODEX ................................................................................................................................. 29

Editorial

Sehr geehrte Kunden und Freunde

von LexisNexis,

in dieser neuen Ausgabe der LitInfo

erwarten Sie wieder viele Neuerscheinungen.

Nach den bereits erschienenen

Bänden 1 und 2 der 4. Auflage des ABGB

Praxiskommentars erscheint demnächst

auch Band 3 (Seite 5). Damit Sie

keinen Band verpassen, können Sie alle 7

Bände der 4. Auflage abonnieren und erhalten

so jeden Band automatisch nach dem Erscheinen zum günstigen

Abopreis = Subskriptionspreis (-20 %). Weiters hervorheben

möchte ich das Werk „Markenrecht“ von Prof. Koppensteiner (Seite

9) , das vor wenigen Tagen erschienen ist, sowie die Neuauflage des

Praxiskommentars zum Mediengesetz (Seite 13), der im Oktober

veröffentlicht wird. Das Handbuch Compliance (Seite 17) wurde umfassend

erweitert und wird im Oktober in 2. Auflage erhältlich sein.

Apropos Compliance: Das Bewusstsein betreffend die Wichtigkeit

von Compliance-Maßnahmen wächst stetig und ich freue mich

sehr, dass unser Compliance Netzwerk immer größer wird. Den Bericht

über das letzte Netzwerktreffen finden Sie auf Seite 17 und das

nächste Event steht schon bevor: Am 27. September 2012 treffen

sich Compliance-Verantwortliche aus allen Branchen sowie Mitglieder

des Compliance Netzwerk Österreich bereits zum siebenten Mal

zum Networking und Gedankenaustausch. In den Räumlichkeiten

der VERBUND AG diskutieren neben dem Gastgeber Dipl.-Ing. Wolfgang

Anzengruber (Generaldirektor VERBUND AG) auch Dr. Hannes

Jarolim (Justizsprecher SPÖ), DDr. Hubert Sickinger (Transparency

International Österreich) und Hon.-Prof. Dr. Georg Kathrein (Sektionschef

BMJ) zum Thema „Interessen vertreten braucht Verantwortung“.

Wir freuen uns schon sehr auf eine spannende Diskussion, die

vom Schriftleiter des Magazins „Compliance Praxis“, DDr. Petsche

(Baker & McKenzie), moderiert wird. Details zum Event sowie die

Möglichkeit sich anzumelden, finden Sie ebenfalls auf Seite 17.

Kennen Sie schon den „LexisNexis ® Newsmonitor“? Wenn Sie diese

neue Rechtsnews-App noch nicht auf Ihr Smartphone oder

Tablet geladen haben, so sollten Sie dies unbedingt nachholen

(www.newsmonitor.at/download)! Mit dieser App erhalten Sie kurze

Newsbeiträge aus dem juristischen Bereich, die von der LexisNexis-

Fachredaktion redaktionell bearbeitet und mit Information angereichert

werden. Sie sind damit immer auf dem Laufenden, was die

Rechtsprechung und Gesetzgebung betrifft. Über die Personalisierungsfunktion

des LexisNexis ® Newsmonitor bestimmen Sie selbst,

welche Rechts- bzw. Themengebiete für Sie wichtig sind und erkennen

die für Sie relevanten News auf einen Blick. Einfach in Ihrem App-

Store downloaden und in wenigen Schritten kostenlos registrieren –

so können Sie den LexisNexis ® Newsmonitor 30 Tage lang in vollem

Funktionsumfang gratis nutzen.

Allen Uni- bzw. FH-Studierenden sowie -Mitarbeiter/-innen bieten

wir ein besonderes Zuckerl: Sie können den LexisNexis ® Newsmonitor

bis Ende 2013 gratis nutzen. Einzige Voraussetzung ist die Registrierung

mit einer aktiven Uni- bzw. FH-Emailadresse. Details zur

Aktion finden Sie unter www.newsmonitor.at/uni.

Die nächste LitInfo wird übrigens Ende November erscheinen – also

bis bald,

Dr. Gerit Kandutsch, Verlagsleiterin

Impressum: Eigentümer, Herausgeber und Medieninhaber: Verlag LexisNexis GmbH & Co KG, 1030 Wien, Marxergasse 25. Für den Inhalt verantwortlich: Christiane Kainrath;

Layout: Robert Schlenz; Verlags- und Herstellungsort: Wien; Druck: Prime Rate GmbH, Megyeri út 53, H-1044 Budapest. Irrtümer und Änderungen vorbehalten.


LexisNexis ® Newsmonitor

Ihr persönlicher Draht zu unserer Newsredaktion.

1. Registrieren unter

www.newsmonitor.at/uni

2. App im Store downloaden.

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Für Uni-/FH-Angehörige

(Studierende und MitarbeiterInnen) ab sofort gratis!*

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❱ Wählen Sie aus 33 Rechtsgebieten jene aus, zu denen

Sie Rechtsnews erhalten möchten. Die News-Artikel

sind direkt mit den Volltexten der zitierten Entscheidungen

und Gesetze verlinkt.

❱ Folgen Sie auch aktuellen und brisanten Themen, die

nicht in Ihr übliches Spezialgebiet fallen – eine Personalisierung

nach Themengebieten macht es möglich!

*Der LexisNexis ® Newsmonitor (App & Weblösung) kann von Uni-/FH-Angehörigen (Studierenden und

Uni- bzw. FH-MitarbeiterInnen) ab sofort bis Ende 2013 gratis genutzt werden. Um das kostenlose Angebot

in Anspruch zu nehmen, registrieren Sie sich bitte zuerst unter http://www.newsmonitor.at/uni mit Vorname,

Nachname und Ihrer aktiven Uni- bzw. FH-Mailadresse. Nach erfolgreicher Registrierung steigen Sie mit

Ihren Zugangsdaten in die Weblösung bzw. App ein und nehmen im Bereich „Einstellungen/Mehr“ die Personalisierung

vor. Sobald Sie angemeldet sind, werden Ihre persönlichen Einstellungen, wie Rechtsgebiete,

Themen oder Lesezeichen in Echtzeit auf allen von Ihnen genutzten Endgeräten synchronisiert. Das kostenlose

Angebot für Uni- und FH-Angehörige umfasst neben der Nutzung der LexisNexis ® Newsmonitor-Apps

auch die Weblösung. Nach Ablauf der genannten kostenfreien Nutzungsdauer (Ende 2013) geht der Zugang

NICHT in ein bezahltes Abonnement über. Alle anderen Personen können den LexisNexis ® Newsmonitor

30 bzw. 60 Tage lang in vollem Funktionsumfang testen. Nach Ablauf der kostenlosen Testperiode kostet

der LexisNexis ® Newsmonitor € 179,- (inkl. MwSt) pro Jahr für einen User. Für Kunden der Datenbank Lexis-

Nexis ® Online ist der LexisNexis ® Newsmonitor Bestandteil des Abonnements. Sie melden sich über den

Button „Login“ mit ihrer LexisNexis ® Online-ID an. Die Mobile App steht in Ihrem App Store zum Download

zur Verfügung und kann sowohl auf iOS- (iPhone ® & iPad ® ) als auch auf AndroidTM-Geräten (Smartphone

& Tablet) genutzt werden. iPhone and iPad are trademarks of Apple Inc. Android is a trademark of Google Inc.

Irrtümer und Änderungen vorbehalten.

❱ Speichern Sie interessante News als „Lesezeichen“

oder leiten Sie sie per E-Mail an Kollegen weiter.

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erinnert Sie der LexisNexis ® Newsmonitor

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Rechtlich stets

auf auf dem dem Laufenden. Laufenden.

Unabhängig

davon, wo Sie

sich gerade

befi befi nden. nden.

www.newsmonitor.at/uni


4

LitInfo

Birgit Leb ist Rechtsanwältin und Partnerin der Kanzlei Saxinger,

lupsky & Partner Rechtsanwälte GmbH (SCWP Schindhelm) in Linz und

chäftigt sich insbesondere mit Themen im Zusammenhang mit „Ehe und

ernehmen“.

ISBN 978-3-7007-4594-5 Leb

e Ausgestaltung des österreichischen Verlassenschaftsverfahdiesbezüglichen

Bestimmungen in anderen Rechtsordnungen

etrachtung dieser umfangreichen und relativ komplizierten Maweise

in Deutschland der Erwerb der Erbschaft kraft Gesetzes

erreich der Abgabe von Erbantrittserklärungen sowie des Erngsbeschlusses.

Gerade weil das Eigentum am Vermögen Verisch

auf die Erben übergeht, ist es sowohl für Praktiker wichtig

ch für Betroffene durchaus interessant und zielführend, sich mit

Verlassenschaftsverfahrens eingehend auseinanderzusetzen.

richtet sich das aus der anwaltlichen Praxis und Erfahrung heit

vielen praktischen Ratschlägen an die jeweiligen Parteien des

und praxisnahen Überblick über das Verlassenschaftsverfahren;

ilder und Tabellen zum Verfahrensablauf;

ereitung der einschlägigen Judikatur und Literatur.

ann Schilchegger ist Rechtsanwalt in St. Johann im Pongau mit

isierung auf Unternehmens- und Erbrecht. Er ist Autor einschläblikationen

und hält laufend Vorträge zu diesen Themen.

in Gruber ist wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Rechtsanwalt

nn Schilchegger in St. Johann im Pongau und war mehrere Jahorschungsassistentin

an der Paris Lodron Universität Salzburg

ISBN 978-3-7007-5263-9 Schilchegger | GruberÖsterreichisches Verlassenschaftsverfahren

Leb

Unternehmen und Ehe

Rechtsratgeber

� Vorsorge durch Ehevertrag und/oder

Gesellschaftsvertrag

� Folgen einer Scheidung

RECHTSPRAXIS

Preis € 38,–

Wien 2012 | 172 Seiten

Best.-Nr. 97.49.01

ISBN 978-3-7007-4594-5

Preis € 44,–

Wien 2012 | 188 Seiten

Best.-Nr. 97.074.001

ISBN 978-3-7007-5263-9

Unternehmen und Ehe

Für unternehmerisch tätige Ehepartner

gibt es sowohl im privaten als auch

im unternehmensrechtlichen Bereich

verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten

zur Regelung der ehelichen Gemeinschaft.

Privat erfolgt dies durch

den Abschluss von Eheverträgen. Für

den Bereich des Unternehmens können

Unternehmer-Ehegatten rechtzeitig den

Gesellschaftsvertrag anpassen, das

Ausscheiden regeln bzw. Aufgriffs- und

Gewinnausschüttungsregelungen getroffen

werden, damit die Scheidung im wirtschaftlichen

Bereich keine nachteiligen

Konsequenzen mit sich bringt.

Scheidung, Ehe und Lebensgemeinschaft

Deixler-Hübner

➽ Dieses Standardwerk gibt einen Überblick über die Rechte und

Pfl ichten in Ehe und Lebensgemeinschaft, insbesondere aber

über die Rechtsfolgen, die mit deren Aufl ösung verbunden sind.

Schilchegger | Gruber

Österreichisches

Verlassenschaftsverfahren

Leitfaden für die Praxis

RECHTSPRAXIS

Österreichisches Verlassenschaftsverfahren

Die besonders aufwendige Ausgestaltung

des österreichischen Verlassenschaftsverfahrens

im Vergleich zu den

diesbezüglichen Bestimmungen in anderen

Rechtsordnungen rechtfertigt eine

genaue Betrachtung dieser umfangreichen

und relativ komplizierten Materie.

Das aus der anwaltlichen Praxis und

Erfahrung heraus konzipierte Werk mit

vielen praktischen Ratschlägen bietet

• einen systematischen und praxisnahen

Überblick über das Verlassenschaftsverfahren,

• übersichtliche Schaubilder sowie

Tabellen zum Verfahrensablauf und

• eine umfassende Aufbereitung der

einschlägigen Judikatur und Literatur.

Zak – DIE Zeitschrift für Zivilrecht Jahresabonnement 2012: € 169,–

Erscheinungsweise: 14-tägig

➽ Jetzt Probe lesen & bestellen: zak.lexisnexis.at

Das Familienrechtsänderungsgesetz

gewährt seit 2009 den Ehegatten darüber

hinaus Freiheiten bei der Aufteilung

des ehelichen Gebrauchsvermögens,

insbesondere der Ehewohnung

(„opting out“), sodass sich bereits

vor diesem Hintergrund der Abschluss

eines Ehevertrages „lohnen“ kann.

Dr. Birgit Leb ist Rechtsanwältin und

Partnerin der Kanzlei Saxinger, Chalupsky

& Partner Rechtsanwälte GmbH in Linz

und beschäftigt sich insbesondere mit

Themen im Zusammenhang mit „Ehe

und Unternehmen“.

Die Autorin

10. Auflage | Preis € 49,–

Wien 2009 | 332 Seiten

Best.-Nr. 87.01.10

ISBN 978-3-7007-4369-9

Dr. Johann Schilchegger ist Rechtsanwalt

in St. Johann im Pongau mit

Spezialisierung auf Unternehmens-

und Erbrecht. Er ist Autor einschlägiger

Publikationen und hält laufend Vorträge

zu diesen Themen.

Dr. Katrin Gruber ist wissenschaftliche

Mitarbeiterin bei Rechtsanwalt

Dr. Johann Schilchegger in St. Johann im

Pongau.

(inkl. Online-Archiv)

Schnupperabo: € 33,–

6 Hefte (exkl. Online-Archiv)

Dieses bewährte, bereits in 10. Aufl age erscheinende Standardwerk gibt

einen Überblick über die Rechte und Pfl ichten in Ehe und Lebensgemeinschaft,

insbesondere aber über die Rechtsfolgen, die mit deren Auflösung

verbunden sind. Besondere Beachtung fi nden in diesem Zusammenhang

Fragen aus der gerichtlichen Praxis – wie etwa Fragen nach

der Unterhaltshöhe, den voraussichtlichen Kosten eines Scheidungsverfahrens

oder dem Ausmaß des Besuchsrechts. Auch die rechtlichen Bestimmungen

zur nichtehelichen Lebensgemeinschaft und die dazu ergangene

Judikatur werden umfassend dargestellt.

Die Neuaufl age beinhaltet bereits das 2. Gewaltschutzgesetz, das mit 1. April

2009 in Kraft getreten ist und das FamRÄG 2009, das mit 1. Jänner 2010 in

Kraft tritt und mit dem die bereits mit dem FamRÄG 2008 geplanten Verbesserungen

im Bereich des Ehegüterrechts, der „Patchwork-Familien“, der

Adoptionen und des Unterhaltsvorschusses umgesetzt worden sind. Außerdem

wurden wieder aktuelle zweit- und oberstgerichtliche Entscheidungen

sowie neue Literatur eingearbeitet und sämtliche Werte aktualisiert.

A. Univ.-Prof. Dr. Astrid Deixler-Hübner ist am Institut für Europäisches

und Österreichisches Zivilverfahrensrecht der Universität

Linz tätig.

Weiters sind von ihr im Verlag noch erschienen:

Scheidung kompakt, Zivilverfahren, Der Zivilprozess in der

Praxis, Privatkonkurs, Konsumentenschutz und Die rechtliche

Stellung der Frau (Hrsg) sowie in Mitherausgeberschaft mit

A. Burgstaller der Kommentar zur Exekutionsordnung.

Darüber hinaus publiziert die Autorin laufend zu zivilrechtlichen

und zivilprozessualen Themen.

ISBN 978-3-7007-4369-9

litinfo.lexisnexis.at | shop.lexisnexis.at

www.lexisnexis.at

Scheidung, Ehe und Lebensgemeinschaft 10. Aufl age

Deixler-Hübner

Deixler-Hübner

� Rechte und Pfl ichten in Ehe und Lebensgemeinschaft

� Folgen einer Scheidung oder Trennung

� Zahlreiche Beispiele, ausgewählte Judikatur

Scheidung,

Ehe und

Lebensgemeinschaft

10., neu bearbeitete Aufl age

Mit Grafiken

und Tabellen!

Mit dem

FamRÄG

2009

Orac-Rechtspraxis


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Bände (Bände 1–7) erhalten Sie jeden Band zum vergünstigten Abopreis

(= Subskriptionspreis) – Sie sparen 20% gegenüber dem Einzelbezug. Jeder Band

wird Ihnen sofort nach Erscheinen zugesendet.

Bestellen Sie Ihr Abonnement mittels Bestellformular auf

Seite 30 oder per E-Mail an bestellung@lexisnexis.at!

ABGB Praxiskommentar – Band 1

Band 1 enthält eine praxisnahe

Kommentierung des Familienrechts

(§§ 1–284 ABGB, EheG, 1. DVEheG,

UVG, USchG, TEG, PatVG). Seit der letzten

Auflage hat sich in Gesetzgebung und

Rechtsprechung viel getan, was sich in

einer Umfangerweiterung von rund 30%

niederschlägt.

ABGB Praxiskommentar – Band 2

Im Band 2 werden das Sachenrecht,

Pfandrecht, Notwegerecht sowie in dieser

Neuauflage zusätzlich das Recht zur

neuen Eingetragenen Partnerschaft

am letzten Stand praxisnah kommentiert.

ABGB Praxiskommentar – Band 3

Im Band 3 werden die §§ 531 bis 858

ABGB sowie das AnerbG, das Kärntner

ErbhöfeG und das Tiroler HöfeG am

letzten Stand praxisnah kommentiert.

Der 7-bändige Großkommentar, der

von Univ.-Prof. Dr. Michael Schwimann

begründet wurde, hat sich seit vielen

Jahren als eines der führenden

Standardwerke zum ABGB etabliert,

was sich auch in der laufenden Zitierung

durch den OGH widerspiegelt. Für die

4. Auflage konnte der OGH-Richter

Univ.-Prof. Dr. Georg Kodek als Nachfolger

von Prof. Schwimann gewonnen

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ISBN 978-3-7007-5260-8

Band 1 | 4. Auflage

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Wien 2011 | 1.752 Seiten

Best.-Nr. 17.06.01

ISBN 978-3-7007-4939-4

Band 2 | 4. Auflage

Preis € 145,– | Preis im Abo: € 116,–*

Wien 2012 | 688 Seiten

Best.-Nr. 17.06.02

ISBN 978-3-7007-5175-5

Der siebenbändige Großkommentar hat sich seit vielen Jahren als eines der führenden

Standardwerke zum ABGB bewährt, was sich auch in der laufenden Zitierung durch den

OGH widerspiegelt.

Die Neuauflage von Band 1 enthält alle gesetzlichen Neuregelungen wie etwa das Sachwalterrechts-Änderungsgesetz

2006, das Zweite Gewaltschutzgesetz, das Budgetbegleitgesetz

2009, das Familienrechts-Änderungsgesetz 2009, das Insolvenzrechtsänderungs-Begleitgesetz

und das Eingetragene Partnerschaft-Gesetz. Darüber hinaus bietet

sie auch alle wesentlichen neuen Entscheidungen und Veröffentlichungen.

Der Begründer des Kommentars, em. o. Univ.-Prof. Dr. Michael Schwimann, hat die

Herausgeberschaft mit dieser Auflage an Univ.-Prof. Dr. Georg Kodek, Hofrat des OGH,

übergeben.

Das bewährte Konzept des Kommentars, der sich bewusst vor allem an Praktiker wendet,

wurde unverändert beibehalten, insbesondere die übersichtliche Gliederung und die

Darstellung der Anmerkungen als Fußnoten.

Der Herausgeber:

Univ.-Prof. Dr. Georg Kodek ist Hofrat des Obersten Gerichtshofs in Wien

Band 3 | 4. Auflage

und lehrt Zivil- und Unternehmensrecht an der Wirtschaftsuniversität

Wien. Außerdem war er Sachverständiger des Europarats für Zivilverfahrensrecht.

Er ist außerdem Verfasser zahlreicher Veröffentlichungen

Subskriptionspreis zum Zivil- und Zivilverfahrensrecht. bis 31.12.2012: € 121,60

Preis ab 01.01.2013: € 152,– § 531

Die Autoren:

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∙ ao. Univ.-Prof. Dr. Erwin Bernat

∙ AR Franz Neuhauser

∙ o. Univ.-Prof. Dr. Susanne Ferrari Wien ∙ HR 2012 d. OGH Dr. Matthias | Neumayr ca. 710 Seiten

∙ ao. Univ.-Prof. Dr. Michael Gruber ∙ o. Univ.-Prof. Dr. Willibald Posch

§ 858

∙ HR d. OGH Dr. Edwin Gitschthaler ∙ em. o. Univ.-Prof. Dr. Michael Schwimann

∙ FH.-Prof. Mag. Dr. Andrea Haberl ∙ LStA Dr. Michael Stormann Best.-Nr. 17.06.03

∙ HR d. OGH Dr. Johann Höllwerth ∙ OAR Prof. Wolfgang Teschner

∙ Not.-Sub. Dr. Christoph Mondel, MBA ∙ Richter Dr. Hans Weitzenböck

∙ Univ.-Ass. Dr. Marco Nademleinsky ∙ ao. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Zankl

ISBN 978-3-7007-5280-6

Erscheint im November 2012

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werden. Das bewährte Konzept des

Kommentars, der sich bewusst vor allem

an Praktiker wendet, wurde unverändert

beibehalten, insbesondere die

übersichtliche Gliederung und die Darstellung

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Gesetzesänderungen sowie neue praktische

Problemschwerpunkte sind

ausführlich aufbereitet.

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§§ 531–858 ABGB

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Die gerichtliche Online-Versteigerung

Dieses Werk befasst sich mit den allgemeinen

rechtlichen Grundlagen der

Online-Auktion wie etwa dem Vertragsabschluss,

zwingenden konsumentenschutzrechtlichen

und E-Commerce-rechtlichen

Bestimmungen,

Haftungs- und Gewährleistungsbestimmungen

sowie Rücktrittsrechten.

Schwerpunkte sind die Besonderheiten

der gerichtlichen Versteigerung im Internet.

Der Ablauf einer gerichtlichen Versteigerung

im Internet wird aus der Sicht des

betreibenden Gläubigers, der Vollzugsbeamten,

des Gemeinschuldners und des

Versteigerers mit haftungs- und gewährleistungsrechtlichen

Aspekten, Rücktrittsrechten,

Fragen des gutgläubigen

Eigentumserwerbs sowie Amtshaftungsansprüchen

dargestellt. Abschließend

werden gewerberechtliche sowie steu-

litinfo.lexisnexis.at | shop.lexisnexis.at

erliche Fragen, insbesondere umsatzsteuerliche

Fragen, im Zusammenhang

mit der Online-Versteigerung dargelegt.

MMag. Sabine Fehringer, LL.M. ist

Rechtsanwältin in Wien und Partnerin einer

der führenden österreichischen Wirtschaftsanwaltskanzleien.

Robert Gleixner ist Mitglied der FEX-

Planungs- und Leitungseinheit beim OLG

Wien und Sachverständiger in der Arbeitsgruppe

„Exekutions- und Insolvenzrecht“

für den Zentralausschuss beim

BMJ.

Mag. Veronika Seitweger ist beeidete

Wirtschaftsprüferin und Steuerberaterin

sowie Partnerin einer der führenden

internationalen Wirtschaftstreuhand-

und Steuerberatungsgesellschaften

Österreichs.

Wertverminderung von

Gebrauchsgegenständen

Ein Leitfaden für Juristen und Sachverständige

Anlässlich einer Trennung einer Lebensgemeinschaft

kann die Frage plötzlich aktuell

werden, welchen Wert das Sofa, die

Küchenzeile, die Waschmaschine, der

Laptop, die Bibliothek etc. haben?

Solche und ähnliche Fragen stellt sich

auch der Käufer und Verkäufer, der Geschädigte

und Schädiger, der Richter,

Rechtsanwalt, Sachverständige, der

Eigentümer und viele andere Personen,

die mit der Wertverminderung eines Gebrauchsgegenstandes

konfrontiert sind.

In diesem Werk werden hierzu Berech-

nungsbeispiele und Bewertungsmöglichkeiten,

Tabellen und Lösungen aufgezeigt.

Das Werk ist dabei bewusst als

Ratgeber für die Praxis ausgelegt.

Dr. Anton Schäfer ist als Rechtsanwalt

im Fürstentum Liechtenstein zugelassen

und als Rechtsanwalt im Rahmen

der EWR-Dienstleistungsfreiheit tätig, als

Gerichtssachverständiger in Österreich

eingetragen und als Autor verschiedener

Fachpublikationen bekannt.

Partner werden in der Anwaltskanzlei

Wie werde ich Partner in einer Anwaltskanzlei?

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stellen sich viele angestellte Anwältinnen

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Dieses Werk befasst sich mit den allgemeinen rechtlichen Grundlagen der Online-

Auk tion wie etwa dem Vertragsabschluss, zwingenden konsumentenschutzrechtlichen

und E-Commerce-rechtlichen Bestimmungen, Haftungs- und Gewährleistungsbestimmungen

sowie Rücktrittsrechten. Schwerpunkte sind die Besonderheiten der gerichtlichen

Versteigerung im Internet.

Der Ablauf einer gerichtlichen Versteigerung im Internet wird aus der Sicht des betreibenden

Gläubigers, der Vollzugsbeamten, des Gemeinschuldners und des Versteigerers

mit haftungs- und gewährleistungsrechtlichen Aspekten, Rücktrittsrechten, Fragen des

gutgläubigen Eigentumserwerbs sowie Amtshaftungsansprüchen dargestellt. Abschließend

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Fragen, im Zusammenhang mit der Online-Versteigerung dargelegt.

MMag. Sabine Fehringer, LL.M. ist Rechtsanwältin in Wien und Partnerin

einer der führenden österreichischen Wirtschaftsanwaltskanzleien.

Robert Gleixner ist Mitglied der FEX-Planungs- und

Leitungseinheit beim OLG Wien und Sachverständiger

in der Arbeitsgruppe „Exekutions- und Insolvenzrecht“

für den Zentralausschuss beim BMJ.

Mag. Veronika Seitweger ist beeidete Wirtschaftsprüferin und Steuerberaterin

sowie Partnerin einer der führenden internationalen Wirtschaftstreuhand-

und Steuerberatungsgesellschaften Österreichs.

ISBN 978-3-7007-4775-8 Fehringer | Gleixner | Seitweger Die gerichtliche Online-Versteigerung

Anlässlich einer Trennung einer Lebensgemeinschaft kann die Frage plötzlich aktuell

werden, welchen Wert das Sofa, die Küchenzeile, die Waschmaschine, der Laptop, die

Bibliothek etc. haben?

Solche und ähnliche Fragen stellt sich auch der Käufer und Verkäufer, der Geschädigte

und Schädiger, der Richter, Rechtsanwalt, Sachverständige, der Eigentümer und viele

andere Personen, die mit der Wertverminderung eines Gebrauchsgegenstandes konfrontiert

sind.

In diesem Werk werden hierzu Berechnungsbeispiele und Bewertungsmöglichkeiten,

Tabellen und Lösungen aufgezeigt. Das Werk ist dabei bewusst als Ratgeber für die Praxis

ausgelegt.

Dr. Anton Schäfer ist als Rechtsanwalt im Fürstentum Liechtenstein zugelassen

und als Rechtsanwalt im Rahmen der EWR-Dienstleistungsfreiheit

tätig, als Gerichtssachverständiger in Österreich eingetragen

und als Autor verschiedener Fachpublikationen ua zum EU-, EWR- und

zum liechtensteinischen Recht bekannt.

Spehl-Partner-werden-44 14.08.2012 14:09 Uhr Seite 1

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Dr. Stephan J. Spehl, LL.M. ist Rechtsanwalt

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Wirtschaftskanzlei. Ihm ist es gelungen,

namhafte Anwaltskollegen für dieses Projekt

zu gewinnen.

Wie werde ich Partner in einer Anwaltskanzlei?

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Aus dem Inhalt:

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Ohne Plan, aber nicht planlos • Ein Deutscher in

New York • Inspiration und Transpiration •

Jugendträume • Formelle, materielle und

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Ihm ist es gelungen, namhafte Anwaltskollegen für

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Wertverminderung Wertverminderung

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dstetter ist erfahrener Jurist und Unternehmensberaehmen

bietet er In-House-Rechtsberatung und Training

n Vertrags-, Arbeits- und Gesellschaftsrecht an. Er ist

itierter Wirtschaftstrainer und Coach.

(Brügge) ist Rechtsanwalt und Partner

ermann Petsche Rechtsanwälte GmbH.

rtragsgestaltung und Rechtsdurchsetund

Schiedsgerichten spezialisiert. Er

Petsche |

Internationalen Schiedsgerichtes der

und Vizepräsident der Österreichischen

errichtet er an der WU Wien professioh

Who’s Who Legal zählt er zu den welt-

.

ISBN 978-3-7007-5295-0 Brandstetter

erausragenden Zivilprozessuabesondere

dem internationalen

enrechtlichen Rechtsdurchsetrt

und ihr wesentliche Impulse

sem Anlass haben sich Schüler,

einem liber amicorum zusames

Zivilrechts, des österreichiverfahrensrechts,

des Schieds-

ISBN 978-3-7007-5231-8

8

LitInfo

Festschrift

Daphne-Ariane Simotta

Europäische und internationale Dimension des Rechts

Festschrift für Daphne-Ariane Simotta

nd außer Streit, dass das Schadenersatzrecht als

B einer Reform bedarf. Doch wie weit und in welderungen

vollzogen werden? Die Lösungsansätze

die eine Seite wenige und weitgehend offene Formuchen

Systems favorisiert, plädiert die andere Seite

htssicherheit nicht zu gefährden. Damit stellt sich

b ein wesentlicher Teil des ABGB vom derzeitigen

sdichte zu einem solchen entwickelt werden soll,

Regelungsdichte und durch eine vermehrte Bedeuechtsentwicklung

auszeichnet, also ein wenig mehr

ischen Enquete „Reform des Schadenersatzrechts

anstaltungsreihe „Dialog im Parlament“ beleuchtet

en aktuellen Diskussionsprozess sowie die unterenstreits.

rolim ist Rechtsanwalt und Abgeordneter zum ös-

Nationalrat (Justizsprecher der SPÖ, stellvertreender

des Justizausschusses). Er veranstaltet zu

schaftsrechtspolitischen Themen Diskussions- und

ranstaltungen im Zusammenhang mit laufenden

ben.

ent Band 4

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Europäische und

internationale

Dimension des Rechts

Festschrift

für

Daphne-Ariane Simotta

Preis € 160,–

Wien 2012 | 780 Seiten

Best.-Nr. 92.64.01

ISBN 978-3-7007-5231-8

Jarolim (Hrsg.)

FESTSCHRIFT

Reform des

Schadenersatzrechts

Dialog im Parlament, Band 4

Preis € 22,–

Wien 2012 | 78 Seiten

Best.-Nr. 92.076.401

ISBN 978-3-7007-5294-3

AGB kompakt

Vorhandene Gestaltungsspielräume in

Verträgen zwischen Unternehmen bleiben

oftmals ungenützt, weil die Vertragsparteien

eine solche individuelle Ausgestaltung

der Vertragsbeziehung mangels

besseren Wissens nicht in Betracht ziehen

oder der falschen Ansicht sind, dass

das Gesetz dem Vertrag vorgehen würde.

„AGB kompakt“ ist für Nichtjuristen

geschrieben und soll helfen, Wissen zu

erwerben, dieses zu sichern und zu vertiefen.

Das Werk ist in drei Teile gegliedert:

• AGB für den Vertrieb,

• AGB für den Einkauf und

• eine kommentierte Gegenüberstellung

der beiden AGB.

Manche Informationen sind sowohl im

Teil AGB für Vertrieb als auch im Teil

AGB für den Einkauf enthalten. Dies soll

Vertriebs- oder Einkaufsmitarbeitern

ermöglichen, sich einen raschen und

kompakten Überblick zu verschaffen.

Dr. Franz Brandstetter ist erfahrener

Unternehmensjurist und Unternehmensberater.

Er bietet In-house-Rechtsberatung

für Unternehmen und Coaching,

Beratung und Training für Unternehmensjuristen

an.

DDr. Alexander Petsche, MAES (Brügge)

ist Rechtsanwalt und Partner von

Baker & McKenzie Diwok Hermann Petsche

Rechtsanwälte GmbH. Seine Spezialgebiete

sind Litigation/Arbitration

sowie Compliance. Er ist Autor von rund

100 Fachpublikationen, Lektor an der WU

Wien und Schriftleiter sowie Mitherausgeber

des Fachmagazins Compliance

Praxis.

Europäische und internationale Dimension

des Rechts

Festschrift für Daphne-Ariane Simotta

O. Univ.-Prof. Dr. Daphne-Ariane Simotta

gehört zu den herausragenden

Zivilprozessualisten Österreichs. Ihre

zahlreichen Publikationen, die insbesondere

dem internationalen und europäischen

Zivilverfahrensrecht sowie der

familienrechtlichen Rechtsdurchsetzung

gewidmet sind, haben stets die Dogmatik

bereichert und ihr wesentliche Impulse

gegeben.

Am 30. April 2012 vollendete sie ihr 65.

Lebensjahr. Zu diesem Anlass haben

sich Schüler, Freunde und Kollegen aus

zahlreichen Staaten Europas zu einem

liber amicorum zusammengefunden, um

ihr Leben und Wirken zu ehren.

Thematisch umfasst die Festschrift

Beiträge zu Fragen des Zivilrechts,

des österreichischen, deutschen,

europäischen und internationalen Zivilverfahrensrechts,

des Schiedsrechts

und des Insolvenzrechts.

Die Herausgeber:

Prof. Dr. Dr. h.c. Reinhold Geimer

Prof. Dr. Dr. h.c. Rolf A. Schütze

Ass.-Prof. Mag. Dr. Thomas Garber

Reform des Schadenersatzrechts

Seit geraumer Zeit steht weitgehend außer

Streit, dass das Schadenersatzrecht

als wichtiges Teilgebiet unseres ABGB

einer Reform bedarf. Doch wie weit und

in welcher Form sollen notwendige Änderungen

vollzogen werden? Die Lösungsansätze

sind hierbei umstritten.

Während die eine Seite wenige und weitgehend

offene Formulierungen im Sinne

eines beweglichen Systems favorisiert,

plädiert die andere Seite für feste Tatbestände,

um die Rechtssicherheit nicht zu

gefährden.

Die Niederschrift der parlamentarischen

Enquete „Reform des Schadenersatz-

rechts – Quo Vadis?“ im Rahmen der

Veranstaltungsreihe „Dialog im Parlament“

beleuchtet unter hochkarätiger

Besetzung den aktuellen Diskussionsprozess

sowie die unterschiedlichen Positionen

des Schulenstreits.

Der Herausgeber:

Dr. Hannes Jarolim ist Rechtsanwalt

und Abgeordneter zum österreichischen

Nationalrat und veranstaltet Diskussions-

und Informationsveranstaltungen

im Zusammenhang mit laufenden Gesetzesvorhaben.

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Markenrecht

Österreichisches und Europäisches Wettbewerbsrecht

Das Markenrecht hat sich seit der Anpassung

der österreichischen Rechtslage

an die Markenrichtlinie ungewöhnlich

intensiv weiterentwickelt, vor allem

durch die Novellierung des Markenschutzgesetzes

sowie durch weitere legislative

Maßnahmen wie die Rom I- und

Rom II-Verordnungen zum internationalen

Privatrecht (auch) der Marke, die UGP-

Richtlinie und die Durchsetzungsrichtlinie

samt der dazu gehörenden Umsetzungsgesetzgebung.

Zu fast allen wichtigen Fragen liegt überdies

eine – allerdings nicht immer widerspruchsfreie

– Reihe von Entscheidungen

des EuGH zur Markenrichtlinie

und zur Gemeinschaftsmarkenverordnung

vor, die die österreichischen Gerichte

zu rezipieren hatten. Damit einher

ging eine entsprechende Ausweitung

des wissenschaftlichen Schrifttums.

Das Buch bringt den markenrechtlichen

Teil der 3. Aufl age von Koppensteiner,

Österreichisches und europäisches

Wettbewerbsrecht (1997) auf den neuesten

Stand. Seither verlautbarte Judikatur

von EuGH und OGH sowie das Schrifttum

werden umfassend dargestellt und

analysiert – alles in einfacher und klarer

Sprache.

Markenrecht

Grünzweig

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Das Markenrecht hat sich seit der Anpassung der österreichischen Rechtslage an die

Markenrichtlinie ungewöhnlich intensiv weiterentwickelt, vor allem durch die Novel-

Der schnellen lierung des Markenschutzgesetzes Orientierung sowie durch weitere legislative Maßnahmen des wie Be- die

Rom I- und Rom II-Verordnungen zum internationalen Privatrecht (auch) der Marke, die

UGP-Richtlinie und die Durchsetzungsrichtlinie samt der dazu gehörenden Umsetzungsnutzersgesetzgebung.

dienen sorgfältig durchdachte

Zu fast allen wichtigen Fragen liegt überdies eine – allerdings nicht immer widerspruchs-

Gliederungsübersichten freie – Reihe von Entscheidungen des EuGH zur Markenrichtlinie und und Literatur-

zur Gemeinschaftsmarkenverordnung

vor, die die österreichischen Gerichte zu rezipieren hatten. Damit einher

ging eine entsprechende Ausweitung des wissenschaftlichen Schrifttums.

hinweise vor jedem Unterkapitel sowie

Das Buch bringt den markenrechtlichen Teil der 3. Auflage von Koppensteiner, Österreichisches

und europäisches Wettbewerbsrecht (1997) auf den neuesten Stand. Seither

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übersichten und Literaturhinweise vor jedem Unterkapitel sowie Entscheidungsregister

und ein dichtes Sachregister mit Mehrfacherfassung aller wichtigen Fragen.

wichtigen Fragen.

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anerkannter Fachmann für alle Teilgebiete des Wettbewerbsrechtes. Er

war Gastprofessor an verschiedenen ausländischen Universitäten und ist

einschlägiger wirkliches Publikationen Mitglied der österreichischen Akademie anerkannter

der Wissenschaften.

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zum Herunterladen!

Buchpräsentation „Handbuch Wirtschaftsverträge”

Am 19. April 2012 wurde in Kooperation

mit den Anwaltskanzleien Binder

Grösswang, DLA Piper Weiss-Tessbach

und Hasberger_Seitz & Partner

das „Handbuch Wirtschaftsverträge“

im Wiener Odeon Theater präsentiert.

Dr. Gerit Kandutsch übernahm die feierliche

Eröffnung des Abends. Im Anschluss

stellten die drei Herausgeber

Dr. Christian Knauder, Universitätsassistent

am Institut für Recht der Wirtschaft

an der Universität Wien, Mag.

Christian Marzi, selbstständiger Berater

mit Schwerpunkt IT-Recht, und Dr. Christian

Temmel, Rechtsanwalt und Partner

bei DLA Piper Weiss-Tessbach Rechtsanwälte,

das Werk und seine insgesamt

49 Autorinnen und Autoren vor.

Die Veranstalter freuten sich über rund

150 Gäste, darunter zahlreiche Rechtsexperten

und interessierte Wirtschaftsfachleute

aus führenden österreichischen

Kanzleien sowie heimischen und

internationalen Unternehmen, wie etwa

Handbuch Wirtschaftsverträge

Dieses Sammelwerk bietet eine umfassende

Mustervertragssammlung aus

sämtlichen Bereichen des Wirtschaftsrechts.

49 führende Expertinnen und

Experten aus Anwaltei, Notariat, Wissenschaft

und Unternehmenspraxis bereiten

in unzähligen fundierten (Vertrags-)

Mustern auf verständliche Art und Weise

die wichtigsten Vertragstypen im Bereich

des Wirtschaftsrechts auf.

In sinnvoller Ergänzung zu den spezifi

schen Mustertexten fi nden sich einleitende

Erläuterungen sowie detaillierte

Anmerkungen, die allgemeine Fragestellungen

des jeweiligen Themenbereichs

behandeln und Varianten einzelner Vertragsklauseln

aufzeigen.

Die Vertragsmuster stehen auch elektronisch

zum Download zur Verfügung. Den

Erfordernissen des heutigen Wirtschaftslebens

entsprechend wurden einzelne

Vertragstypen sowohl in deutscher als

auch englischer Sprache abgefasst.

Besonderer Wert wurde darauf gelegt,

ein Handbuch von Praktikern für Praktiker

zu schaffen, das stets aktuell bleibt

und laufend erweitert wird. Aus diesem

Foto v.l.n.r.: Mag. Christian Marzi (Ubcm), Dr. Christian Klausegger (Binder Grösswang), Dr. Christian Knauder

(Universität Wien), Dr. Gerit Kandutsch (LexisNexis), Dr. Christian Temmel (DLA Piper Weiss-Tessbach) und

Dr. Michael Hasberger (Hasberger_Seitz & Partner)

der Österreichischen Post AG, der Telekom

Austria Group, Pricewaterhouse

Coopers, der Österreichischen Volksbanken

AG, des Flughafens Wien, der

A. Porr AG sowie der Universität Wien,

Grund erscheint das Werk als Sammelausgabe,

wobei die Verträge in praktischen

Einzelheften enthalten sind. So

können Sie die Hefte zur besseren Handhabung

(insbesondere unterwegs) auch

einzeln verwenden. Außerdem sind die

Aktualisierungen schneller und leichter in

das Gesamtwerk einzuordnen bzw. auszutauschen.

Die Herausgeber:

Univ.-Ass. Dr. Christian Knauder ist

am Institut für Recht der Wirtschaft der

Universität Wien tätig und lehrt an der

rechts- bzw wirtschaftswissenschaftlichen

Fakultät.

Mag. Christian Marzi ist Jurist und Techniker

mit langjähriger Erfahrung in der

Informations- und Telekommunikationsbranche.

Er als selbstständiger Berater

im Bereich ICT-Commercial Management

und als Vortragender zu IT-Rechtsthemen

tätig.

RA Dr. Christian Temmel, M.B.A. (Oxford)

ist Rechtsanwalt und Partner von

DLA Piper Weiss-Tessbach in Wien.

welche nach dem offi ziellen Teil den

Abend bei guter Musik und ebenso guter

Stimmung ausklingen ließen.

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© Anna Rauchenberger


Solvency II – Handbuch

Buchpräsentation

Am 9. Mai 2012 luden die Vorstände

der FMA Mag. Helmut Ettl und Dr. Kurt

Pribil in die Räumlichkeiten des Albert

Schweizer Hauses zur Präsentation

des ersten Bandes „Praxishandbuch

Solvency II – Eine Einführung in das

neue europäische Versicherungsaufsichtsrecht“

der neuen Schriftenreihe

der FMA.

Nach der Begrüßung durch den FMA-

Vorstand Mag. Helmut Ettl und Verlagsleiterin

Dr. Gerit Kandutsch, präsentierte

Dr. Peter Braumüller (Bereichsleiter

Versicherungs- und Pensionskassenaufsicht,

FMA) den Gästen das neuerschienene

Praxishandbuch.

In einer anschließenden Podiumsdiskussion

zum Thema „Wem nützt Solvency

II?“,an der Dr. Peter Braumüller,

Direktor Dr. Louis Norman-Audenhove

(Generalsekretär des Verbandes der

Versicherungsunternehmen Österreichs)

sowie Mag. Liane Hirner (WP, StB

PwC Österreich) teilnahmen, wurde ausführlich

über mögliche Auswirkungen von

Die Rechtsanwaltspartnerschaft

Cerha Hempel Spiegelfeld Hlawati lud

am 10. Mai 2012 in ihre Bel Etage, um

das Erscheinen des zweibändigen und

damit zweisprachigen Werks „Handbuch

Übernahmerecht“ zu feiern.

Verlagsleiterin Dr. Gerit Kandutsch eröffnete

den Abend und bedankte sich

beim Herausgeber und dem gesamten

Autorenteam. Im Anschluss stellte

der Herausgeber Dr. Albert Birkner das

zweibändige Werk vor, erzählte von der

Entstehungsgeschichte und stellte seine

Mitautoren vor.

Em. Univ.-Prof. Dr. Peter Doralt , ehemaliger

Leiter der Österreichischen Übernahmekommission,

und Univ.-Prof. Dr.

Martin Winner, aktuell Leiter der Übernahmekommission,

hielten spannende Vorträge

zum Thema, gratulierten Dr. Birkner

zum gelungenen Werk und hoben hervor,

wie praktisch es sei, dass das Handbuch

Übernahmerecht sowohl in deutscher als

litinfo.lexisnexis.at | shop.lexisnexis.at

Solvency II diskutiert - von der dann

notwendigen Implementierung neuer

Kontrollmechanismen, über die Vorschriften

zur Bildung von Eigenkapital

bis hin zur erhöhten Offenlegungspfl icht

gegenüber Konsumenten. Im Anschluss

bot sich bei Speis und Trank noch ausführlich

Gelegenheit für angeregte Diskussionen.

Handbuch Übernahmerecht – Handbook Takeover Law

Buchpräsentation

auch in englischer Sprache vorliegt. Nach

dem offi ziellen Teil gab es für die Gäste

bei ausgezeichnetem Essen und Trinken

ausführliche Gelegenheit zum Netzwerken

bis in die späten Abendstunden.

Takeovers and defensive measures against hostile takeovers are exceptional in every

respect. This applies not only to the acquirers and the target companies, but also to the

corporate bodies, auditors, consultants, employees and last but not least, the shareholders

of the companies concerned. In spite of the relatively small size of the Austrian stock

market when compared with other European countries, takeover law has received a lot of

attention from both practitioners and academics alike.

This book is primarily aimed at practitioners who deal with takeover law in one way or

another. It provides a systematic overview of key issues faced during the course of a takeover.

Particular attention is paid to the issues and problems which have Deutsch

been encountered

in takeover situations in Austria. The decision to split the book into two volumes, with

Volume I in German and Volume II in English, was taken with a view to ensuring that

the growing interest which international investors are showing in the Austrian capital

Übernahmen und die Abwehr von geplanten markets is Übernahmen taken into account sind in jeder and catered Hinsicht to, Ausnahme- and also to help contribute to discussions on

situationen: Das gilt nicht nur für the die subject Erwerber of takeover und die übernommenen law beyond Austria’s Gesellschaften, borders.

sondern auch für die an der Übernahme beteiligten Gesellschaftsorgane, Prüfer, Berater,

Arbeitnehmer und nicht zuletzt für Volume die Aktionäre 1: German der Zielgesellschaften. Trotz des im Vergleich

zu anderen europäischen Ländern Volume 2: kleinen English österreichischen Börseplatzes ist das

Übernahmerecht sowohl in der Praxis als auch in der Lehre viel beachtet.

Das vorliegende Werk richtet sich vorwiegend an mit dem Übernahmerecht befasste

Praktiker und bietet einen systematischen Überblick über die wesentlichen Themen,

die sich im Zuge einer Übernahme stellen. In der Darstellung wird dabei besonders auf

Fragestellungen eingegangen, die sich in Übernahmesituationen in Österreich gestellt

haben. Die Teilung in einen Band 1 auf Deutsch und einen Band 2 auf Englisch soll dabei

dem wachsenden Interesse internationaler Investoren Editor: am österreichischen Kapitalmarkt

Rechnung tragen und einen Beitrag zur Diskussion des Übernahmerechts auch über die

österreichischen Grenzen hinaus leisten.

Dr. Albert Birkner, LL.M. (Cambridge) is partner und Head of the M&A

Practise Group at Cerha Hempel Spiegelfeld Hlawati, Attorneys-at-

Band 1: Deutsch

Law, in Vienna. The focus of his work lies in Mergers & Acquisitions, and

Band 2: Englisch

particularly in takeovers. He is the author of many publications, primarily

dealing with the topics of takeover and corporate law.

ISBN 978-3-7007-4943-1

Birkner (ed.) Handbook Takeover Law

LitInfo

Foto v.l.n.r.: Dr. Gerit Kandutsch (LexisNexis), Dr. Peter Braumüller (FMA), Mag. Liane Hirner (PwC),

Dr. Louis Norman-Audenhoven (Verband der Versicherungsunternehmen Österreichs), Mag. Helmut Ettl (FMA)

Foto v.l.n.r.: Univ.-Prof. Dr. Martin Winner, Dr. Gerit Kandutsch,

em. Univ.-Prof. Dr. Peter Doralt, Dr. Albert Birkner

Solvency II tritt mit 2013 in Kraft. Dieser Begriff steht für eine

Revolution in der europäischen Versicherungsaufsicht. Alle Versicherungsunternehmen

werden dadurch nachhaltig beeinflusst, denn es

handelt sich dabei um ein neues, risikoorientiertes System sowohl der

Steuerung und Beaufsichtigung der Unternehmen als auch der Berechnung

der Eigenmittelanforderungen von Versicherungsunternehmen.

Das Solvency II Handbuch soll den Einstieg in die komplexe Materie

des neuen Aufsichtsregimes erleichtern und einen guten und nahezu

vollständigen Überblick bieten. Der Leser erhält einen Eindruck von den

zu erwartenden finanziellen Auswirkungen des neuen Regimes auf die

Eigenmittelsituation der österreichischen Versicherungsunternehmen.

Die FMA ist die unabhängige, weisungsfreie und integrierte Aufsichtsbehörde für den Finanzmarkt

Österreich. Ihr obliegt die Aufsicht über Kreditinstitute, Zahlungsinstitute, Versicherungsunternehmen,

Pensionskassen, Betriebliche Vorsorgekassen, Investmentfonds, konzessionierte

Wertpapierdienstleister, Ratingagenturen und Wertpapierbörsen sowie die Prospektaufsicht.

Sie hat die Ordnungsgemäßheit des Handels in börsenotierten Wertpapieren und die Einhaltung

der Informations- und Organisationspflichten durch deren Emittenten zu überwachen,

bekämpft das unerlaubte Anbieten von Finanzdienstleistungen und wirkt präventiv gegen

Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung. Auf europäischer Ebene ist die FMA integraler

Bestandteil des „Europäischen Systems für Finanzaufsicht“. Sie vertritt Österreich in einschlägigen

europäischen Institutionen und arbeitet im Netzwerk der Aufseher eng und aktiv mit.

Preis € 48,–

Wien 2012 | 136 Seiten

Best.-Nr. 92.67.01

ISBN 978-3-7007-5096-3

Der Herausgeber:

Dr. Albert Birkner, LL.M. (Cambridge) ist Partner und Leiter der Practise

Group M&A bei Cerha Hempel Spiegelfeld Hlawati, Partnerschaft von

Rechtsanwälten, in Wien. Seine Tätigkeitsschwerpunkte liegen auf Mergers

& Acquisitions, insbesondere Takeovers. Er ist Autor zahlreicher

Veröffentlichungen, vorwiegend zu Themen des Übernahmerechts und

des Gesellschaftsrechts.

ISBN 978-3-7007-5096-3

Preis € 129,–

Band 1: Deutsch

Band 2: Englisch

Wien 2012 | insgesamt 616 Seiten

Best.-Nr. 97.50.01

ISBN 978-3-7007-4943-1

ISBN 978-3-7007-4943-1

Birkner (Hrsg.) Handbuch Übernahmerecht

Band 1

Solvency II Handbuch

Solvency II

Handbuch

Eine Einführung in das

neue europäische

Versicherungsaufsichtsrecht

Volume 2

English

SCHRIFTENREIHE FMA

©CHSH

© Mag. Raimund Korherr

Birkner Birkner (ed.) (ed.)

Handbook Handbook

Takeover Takeover Law Law

Birkner (Hrsg.)

Handbuch

Übernahmerecht

Band 1: Deutsch

HANDBUCH

Volume Volume 2: 2: English English

HANDBOOK

11


12

1

2

3

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sowie Kommentare zur Verfügung wie zB:

• ABGB – Praxiskommentar (Schwimann)

• ABGB – Kommentar (Koziol/Bydlinski/Bollenberger)

• Bankwesengesetz (Dellinger)

• GmbHG-Kommentar (Koppensteiner/Rüffl er)

• Unternehmensgesetzbuch Band 1/Teil 1 (Zib/Dellinger)

• ZPO-Kommentar (Rechberger)

• JBl – Juristische Blätter

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Mediengesetz – Praxiskommentar

Der Praxiskommentar zum Mediengesetz

bringt in der 3. Aufl age die vollständigste

und aktuellste Kommentierung der Bestimmungen

des Medienrechts unter

umfassender Verwertung der Rechtsprechung

und Literatur:

• Klärung der Rechtsfragen, welche die

Internet-Medien aufwerfen

• Abdruck des MedienG in der aktuellen

Fassung

Einarbeitung der verfassungsrechtlichen

Bezüge des Medienrechts

• Bearbeitung durch ausgewiesene Experten

des Medienrechts

o. Univ.-Prof. Dr. Walter Berka ist Ordinarius

für Verfassungs- und Verwaltungsrecht

an der Universität Salzburg und hat

zahlreiche Publikationen zu den Grundfreiheiten

und Menschenrechten unter

besonderer Berücksichtigung der Medienfreiheit

veröffentlicht.

Bilanzdelikte

Dieses Werk liefert, ausgehend von den

aufgearbeiteten unternehmensrechtlichen

und internationalen Rechtsgrundlagen

sowie betriebswirtschaftlichen Aspekten,

einen Beitrag zur Klärung der

Fülle von interpretationsbedürftigen

Rechtsbegriffen im Kontext der (bilanz)

strafrechtlichen Bestimmungen. Aufgezeigt

werden weiters die verschiedenen

Problemkreise im Zusammenhang mit

(bilanz)strafrechtlichen Normen und es

§ 91 StGB – Ein „Schuss” daneben?

Im Zuge der Fußball-Europameisterschaft

2008 hat § 91 StGB eine weitreichende

Ausdehnung erfahren, die

nunmehr den Sicherheitsorganen bei

Sportgroßveranstaltungen die Möglichkeit

einer Präventivhaft für Ruhestörer

eröffnet.

§ 91 StGB richtet sich gegen gewalttätige

Auseinandersetzungen unter mehreren

Personen, die auf Grund von Beweisschwierigkeiten

ansonsten straflos

blieben. Diese Bestimmung gehört traditionell

dem österreichischen Rechtsbestand

an und nährt seit jeher scheinbar

unüberwindbare Kontroversen: Neben

verfassungsrechtlichen Bedenken, die

bislang nicht zerstreut werden konnten,

sondern sich stattdessen mit jeder einzelnen

Novellierung verschärft haben,

werfen die Abgrenzung der Tatbegehungsmodalitäten

Schlägerei und An-

Mag. Lucie Heindl ist Präsidialrichterin

am Oberlandesgericht Wien.

Dr. Thomas Höhne ist Rechtsanwalt

in Wien (Höhne, In der Maur & Partner)

mit den Tätigkeitsschwerpunkten

Wirtschafts-, Medien-, Informationsund

Immaterialgüterrecht. Er ist Mitinitiator

und Lektor des Universitätslehrgangs

für Rechtsinformation und

Informationsrecht an der Universität

Wien.

Univ.-Doz. Dr. Alfred J. Noll ist Rechtsanwalt

in Wien, Absolvent des Instituts

für Höhere Studien in Wien und Dozent

für Öffentliches Recht und Rechtslehre

an der Universität für Bodenkultur.

werden mögliche Lösungsansätze erörtert.

Mag. Dr. Martina Linortner ist in der

Rechtsabteilung der direktanlage.at AG

beschäftigt, absolvierte ihr Studium der

Rechtswissenschaften an der Paris-

Lodron-Universität Salzburg und setzt

dieses nunmehr im Bereich „Recht und

Wirtschaft“ fort.

griff mehrerer, das Verhältnis von Tathandlung

und objektiver Bedingung der

Strafbarkeit und nicht zuletzt der Sinngehalt

des § 91 Abs 3 StGB noch weitgehend

unbeantwortete Fragen auf.

Neben einem Beitrag zur Dogmatik der

objektiven Bedi ngungen der Strafbarkeit

und zur Verwaltungsakzessorietät

von Strafvorschriften bietet

dieses Werk neue Lösungsansätze für

die aufgezeigten Problembereiche und

vermag damit nicht nur Strafrechtswissenschaftern,

sondern auch Praktikern

gute Dienste zu erweisen.

Mag. Georg Calineata ist Assistent am

Institut für Strafrecht, Strafprozessrecht

und Kriminologie der Karl-Franzens-Universität

Graz.

Der Praxiskommentar zum Mediengesetz bringt in 3. Auflage die vollständigste und aktuellste

Kommentierung der Bestimmungen des Medienrechts unter umfassender Verwertung

der Rechtsprechung und Literatur:

■ Klärung der Rechtsfragen, welche die Internet-Medien aufwerfen

■ Abdruck des MedienG in der aktuellen Fassung

Einarbeitung der verfassungsrechtlichen Bezüge des Medienrechts

■ Bearbeitung durch ausgewiesene Experten des Medienrechts

o. Univ.-Prof. Dr. Walter Berka ist Ordinarius für Verfassungs- und Verwaltungsrecht

an der Universität Salzburg und hat zahlreiche Publikationen

zu den Grundfreiheiten und Menschenrechten unter besonderer

Berücksichtigung der Medienfreiheit veröffentlicht.

Dr. Thomas Höhne ist Rechtsanwalt in Wien (Höhne, In der Maur & Partner)

mit den Tätigkeitsschwerpunkten Wirtschafts-, Medien-, Informations-

und Immaterialgüterrecht. Er ist Mitinitiator und Lektor des Universitätslehrgangs

für Rechtsinformation und Informationsrecht an der

Universität Wien.

Univ.-Doz. Dr. Alfred J. Noll ist Rechtsanwalt in Wien, Absolvent des Instituts

für Höhere Studien in Wien und Dozent für Öffentliches Recht und

Rechtslehre an der Universität für Bodenkultur.

Hon.-Prof. Dr. Fritz Zeder ist Abteilungsleiter in der Straflegislativsektion

des Bundesministeriums für Justiz.

Berka | Höhne | Noll | Zeder

Mediengesetz

Praxiskommentar

3. Auflage | Preis ca. € 95,–

Wien 2012 | ca. 550 Seiten

Best.-Nr. 31.61.03

ISBN 978-3-7007-4935-6

Erscheint im Oktober 2012

Preis € 30,–

Wien 2012 | 142 Seiten

Best.-Nr. 92.077.001

ISBN 978-3-7007-5312-4

LitInfo

litinfo.lexisnexis.at | shop.lexisnexis.at 13

ISBN 978-3-7007-0000-0

Dieses Werk liefert, ausgehend von den aufgearbeiteten unternehmensrechtlichen

und internationalen Rechtsgrundlagen sowie

betriebswirtschaftlichen Aspekten, einen Beitrag zur Klärung der

Fülle von interpretationsbedürftigen Rechtsbegriffen im Kontext der

(bilanz)strafrechtlichen Bestimmungen.

Aufgezeigt werden weiters die verschiedenen Problemkreise im Zusammenhang

mit (bilanz)strafrechtlichen Normen und es werden

mögliche Lösungsansätze erörtert.

Die Autorin

Mag. Dr. Martina Linortner ist in der Rechtsabtei-

lung der direktanlage.at AG beschäftigt, absolvierte

ihr Studium der Rechtswissenschaften an

der Paris-Lodron-Universität Salzburg und setzt

dieses nunmehr im Bereich „Recht und Wirtschaft“

fort.

ISBN 978-3-7007-5352-0

www.lexisnexis.at

Mag. Georg Calineata ist Assistent am Institut für Strafrecht,

Strafprozessrecht und Kriminologie der Karl-Franzens-Universität

Graz.

ISBN 978-3-7007-5312-4

Berka | Höhne | Noll | Zeder Mediengesetz

3. Auflage

Bilanzdelikte

Linortner

Calineata

Linortner

Bilanzdelikte

– Unternehmensrechtliche und

internationale Rechtsgrundlagen

– Betriebswirtschaftliche Aspekte

– Strafrechtliche Normen und

immanente Problembereiche

Calineata

KOMMENTAR

3., neu bearbeitete Auflage

Schriften der Recht

Rechtswissenschaftlichen

Fakultät

Plus

Preis € 45,–

Wien 2012 | 210 Seiten

Best.-Nr. 38.15.01

ISBN 978-3-7007-5352-0

Erscheint Ende September 2012

§ 91 StGB –

Ein „Schuss“ daneben?

Der Raufhandel in Theorie und Praxis


, Senatspräsident i.R., war vier Jahrzehnte lang

Bezirksgerichten bis hin zum Vorsitzenden eines

ufungssenats am OLG Linz. Neben seiner prak-

Funktionär in elf Vereinen hat er auch an der leg

der Vereinsgesetz-Novelle 2011 mitgewirkt und

ren vereinsrechtlichen Publikationen bewährtes

ssen ein.

14

LitInfo

ISBN 978-3-7007-5313-1

Kossak

Kossak

RECHTSPRAXIS

Die neue Haftung der

Vereinsfunktionäre

� Die Vereinsgesetz-Novelle 2011

� Kommentierung der §§ 23 bis 26 VerG

� Die Haftung für Veranstaltungen

2. Auflage | Preis € 35,–

Wien 2012 | 200 Seiten

Best.-Nr. 97.05.02

ISBN 978-3-7007-5313-1

2. Auflage

Handbuch für Vereinsfunktionäre

Es stehen folgende Bereiche für Sie zur Auswahl:

• Recht & Wirtschaft

• Steuern & Wirtschaft

• Studienliteratur

• Englische Literatur

Die neue Haftung der Vereinsfunktionäre

Die am 1.1.2012 in Kraft getretene Vereinsgesetz-Novelle

2011 mit wichtigen Neuerungen

im Vereinshaftungsrecht macht

eine zweite Aufl age des 2004 erschienenen

Werkes „Die Haftung der Vereinsfunktionäre“

erforderlich.

Der Autor nützt sie für einen ausführlichen

Praxiskommentar zu den §§ 23

bis 26 VerG. Da in der Vereinspraxis die

Haftung für Veranstaltungen eine besonders

wichtige Rolle spielt, ist diesem

Thema ein eigener Abschnitt gewidmet,

in welchem der Autor das föderalistisch

in neun Länderrechte zersplitterte Veranstaltungsrecht

haftungsrechtlich auf eine

Linie bringt. Am Ende dieses Abschnittes

ist die Judikatur zum Veranstaltungshaftungsrecht

alphabetisch nach Ver-

➽ Der vereinsrechtliche Ratgeber mit zahlreichen Praxisbeispielen

und Checklisten!

einssparten gegliedert in einer aktuellen

Übersicht (Stand März 2012) zusammengefasst.

Dr. Wolfgang Kossak, Senatspräsident

i.R., war vier Jahrzehnte lang Richter in

ländlichen Bezirksgerichten bis hin zum

Vorsitzenden eines zivilgerichtlichen Berufungssenats

am OLG Linz. Neben seiner

praktischen Erfahrung als Funktionär

in elf Vereinen hat er auch an der legistischen

Vorbereitung der Vereinsgesetz-

Novelle 2011 mitgewirkt und bringt sein in

mehreren vereinsrechtlichen Publikationen

bewährtes einschlägiges Fachwissen

ein.

Inkl.

Vereinsgesetz-Novelle!

Dieses Werk wendet sich grundsätzlich an Nichtjuristen. Es soll, veranschaulicht durch

Checklisten und viele Praxisbeispiele, ein Rechtsratgeber für den Vereinsalltag und

Wegweiser durch juristische Probleme und Gefahren für Vereinsfunktionäre sein. Zu

diesem Zweck wird ein in der Ratgeber-Literatur völlig neuer Weg beschritten: Der

Stoff wird nach Muster-Vereinsstatuten gegliedert und kann auf diese Weise auch von

juristischen Laien anhand der Statuten ihres Vereins rasch erfasst werden.

Mit dieser Gliederung ist das Buch aber auch zu einem Praxiskommentar der

Musterstatuten des Innenministeriums gediehen und daher für Berufsjuristen ein

ebenso unentbehrlicher Arbeitsbehelf; dies insbesondere auch wegen der Sonderkapitel

über Haftungsrecht und Konfl ikte im Verein. Die auf den letzten Stand gebrachte

Judikatur zum Organisations-, Haftungs- und Konfl iktrecht sowie einschlägige Hinweise

auf die aktuelle Fachliteratur runden die Professionalität dieses Handbuches ab.

Kossak Preis € 39,–

Wien 2009 | 242 Seiten

Best.-Nr. 79.40.01

ISBN 978-3-7007-4241-8

Jetzt neu: Themennewsletter!

Der Autor

Dr. Wolfgang Kossak, Senatspräsident i.R., war vier Jahrzehnte

lang Richter, beginnend in ländlichen Bezirksgerichten bis hin

zum Vorsitzenden eines zivilgerichtlichen Berufungssenates am

Oberlandesgericht Linz. Neben seiner praktischen Erfahrung als

Funktionär in elf Vereinen bringt er auch sein in mehreren vereinsrechtlichen

Publikationen bewährtes einschlägiges Fachwissen

in das Thema ein.

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kompakt

Kossak

Handbuch für

Vereinsfunktionäre

produkte.lexisnexis.at/NewsletterAnmeldung

ISBN 978-3-7007-4241-8

Kossak Handbuch für Vereinsfunktionäre

Nach BMI-

Musterstatuten

gegliedert!

Vereinsrechtlicher Ratgeber für Ehrenamtliche

Statuten 12 des Vereins

.............................................. .............

§ 1: Name, Sitz und Tätigkeitsbereich

(1) Der Verein führt den Namen ”...............................................................................................

....................................................................................................................................................“.

(2) Er hat seinen Sitz in ........................................................ . und erstreckt seine Tätigkeit auf 3

.......................................................................................................................................................

(3) Die Errichtung von Zweigvereinen ist / ist nicht beabsichtigt.

Der Verein, dessen Tätigkeit nicht auf Gewinn gerichtet ist, bezweckt 4 ...................................

...................................................................................................................................................

..................................................................................................................................................

..................................................................................................................................................

.................................................................................................................................................

Der Vereinszweck soll durch die in den Abs. 2 und 3 angeführten ideellen und materiellen

Mittel erreicht werden.

Als ideelle Mittel dienen 5

.......................

...................... .

. und erstreck kt

..................... .

htigt.

ezweckt .

.

.

.

.

e

................................................................................................................................................

...............................................................................................................................................

...............................................................................................................................................

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....................................................................

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.

.... .

.................. .

..................

.................. .

................. .

ührten ideee

.............. .

.............. .

.............. .

............. ..................

§ 2: Zweck

3: Mittel zur Erreichung des Vereinszwecks

...........................................................

(1) Die Mitglieder des Vereins gliedern sich in ordentliche, außerordentliche und

Ehrenmitglieder.

(2) Ordentliche Mitglieder sind jene, die sich voll an der Vereinsarbeit beteiligen.

Außerordentliche Mitglieder sind solche, die die Vereinstätigkeit vor allem durch Zahlung

eines erhöhten Mitgliedsbeitrags fördern. Ehrenmitglieder sind Personen, die hiezu wegen

besonderer Verdienste um den Verein ernannt werden.

(1) Mitglieder des Vereins können alle physischen Personen, die 7 .............................................

..............................................................................................................................................

.............................................................................................................................................,

sowie juristische Personen und rechtsfähige Personengesellschaften 8 n sich h in ordentliche, außerordentliche und

e sich voll an der Vereinsarbeit beteiligen.

die die Vereinstätigkeit vor r allem durch Zahlung

Ehrenmitglieder sind Personen, die hiezu wegen

annt werden.

chen Personen, die

werden.

(2) Über die Aufnahme von ordentlichen und außerordentlichen Mitgliedern entscheidet der

Vorstand. Die Aufnahme kann ohne Angabe von Gründen verweigert werden.

(3) Bis zur Entstehung des Vereins erfolgt die vorläufige Aufnahme von ordentlichen und

außerordentlichen Mitgliedern durch die Vereinsgründer, im Fall eines bereits bestellten

Vorstands durch diesen. Diese Mitgliedschaft wird erst mit Entstehung des Vereins

wirksam. Wird ein Vorstand erst nach Entstehung des Vereins bestellt, erfolgt auch die

(definitive) Aufnahme ordentlicher und außerordentlicher Mitglieder bis dahin durch di

Gründer des Vereins.

7 .............................................

.........................................................................

........................................................................,

e Personengesellschaften 8 werden.

außerordentlichen Mitgliedern entscheidet der

e von Gründen verweigert werden.

e vorläufige Aufnahme von ordentlichen und

ereinsgründer, im Fall eines bereits bestellten

haft wird erst mit Entstehung des Vereins

tehung des Vereins bestellt, erfolgt auch die

erordentlicher Mitglieder g der bis bis dahin dahin durch durch di di

§ 4: Arten der Mitgliedschaft

§ 5: Erwerb der Mitgliedschaft

hrenmitgliedschaft kann aus den im Abs

Generalversammlung über Antrag des Vorstands beschloss

(1) Die Mitglieder sind berechtigt, an allen Veranstaltungen des Verei

die Einrichtungen des Vereins zu beanspruchen. Das St

Generalversammlung sowie das aktive und passive Wahlrecht steht n

und den Ehrenmitgliedern zu.

(2) Jedes Mitglied ist berechtigt, vom Vorstand die Ausfolgung der Statuten

(3) Mindestens ein Zehntel der Mitglieder kann vom Vorstand die E

Generalversammlung verlangen.

(4) Die Mitglieder sind in jeder Generalversammlung vom Vorstand über di

finanzielle Gebarung des Vereins zu informieren. Wenn mindestens e

Mitglieder dies unter Angabe von Gründen verlangt, hat der Vorstand de

Mitgliedern eine solche Information auch sonst binnen vier Wochen zu gebe

(5) Die Mitglieder sind vom Vorstand über den geprüften Rechnu

(Rechnungslegung) zu informieren. Geschieht dies in der Generalversam l

Rechnungsprüfer einzubinden.

(6) Die Mitglieder sind verpfli h

alles zu u t

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§ 7: Rechte und Pflichten der Mitglieder


Schriftsätze an den VfGH und VwGH

Darstellungen des verfassungs- und

verwaltungsgerichtlichen Verfahrens

sind im Gegensatz zur reichhaltigen zivilprozessualen

Literatur selten. „Schriftsätze

an den VfGH und VwGH“ bietet

eine ebenso übersichtliche wie knappe

Darstellung, die dennoch sehr weite Bereiche

dieses Themas abdeckt. Damit ist

es gleichermaßen dafür geeignet, dem

Studierenden Grundlagen zu vermitteln

sowie dem Praktiker Detailfragen zu beantworten.

Anhand von Schriftsatzmustern werden

die einzelnen Punkte von Anträgen

und Beschwerden an den VfGH bzw

VwGH in chronologischer Reihenfolge

abgehandelt. Der Leser kann seinen

eigenen Schriftsatz daran orientierend

Schritt für Schritt aufbauen.

Die übersichtliche Gliederung und

das Stichwortverzeichnis ermöglichen

aber ebenso das rasche Nachschlagen

bloß einzelner Punkte. Die Autoren run-

den den Leitfaden durch ausgeführte

Schriftsätze ab, die dem Leser ein konkretes

Verständnis für die Praxis ver-

mitteln sollen.

Die 3. Aufl age wurde umfassend aktualisiert

und insbesondere um aktuelle

Judikatur und Lehre sowie um ein Kapitel

zur Verwaltungsgerichtsbarkeitsnovelle

2012 ergänzt.

Dr. Dieter Altenburger, MSc ist Rechts-

Salzburg.

anwalt bei der Jarolim Flitsch Rechtsanwälte

GmbH. Er ist auf öffentliches

Recht, Schwerpunkt Umweltrecht, spezialisiert.

Univ.-Prof. Dr. Benjamin Kneihs war

verfassungsrechtlicher Mitarbeiter am

VfGH, Dozent für Verfassungs- und Verwaltungsrecht

an der WU Wien, Univ.-

Prof. an der Universität Graz und ist seit

2009 Univ.-Prof. an der Universität Salzburg.

Die VwGH-Beschwerde nach der

Verwaltungsgerichtsbarkeitsnovelle 2012

Durch die Verwaltungsgerichtsbarkeits-Novelle

2012 hat sich das Beschwerdeverfahren

in manchen Punkten

grundlegend geändert. Insbesondere

wurde das Ablehnungsrecht erweitert

und eine meritorische Entscheidungsbefugnis

des VwGH im Bescheidbeschwerdeverfahren

eingeführt.

Für den Beschwerdeführer hat sich das

Verfahren dadurch nicht vereinfacht. Bei

einer Beschwerde an den VwGH kann

man weiterhin vieles falsch oder richtig

machen. Zurückweisungen und Mängelbehebungsaufträge

sind auf vermeidbare

Fehler zurückzuführen, aber

auch Abweisungen lassen sich manchmal

durch sorgfältigere Vorbereitung der

Beschwerde vermeiden.

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Recht | Steuern | Wirtschaft

Das Werk berücksichtigt alle Änderungen,

die am 1.7.2012 in Kraft getreten sind, und

zählt weiterhin auf Übersichtlichkeit,

Verständlichkeit und praktische Anwendbarkeit

durch Beispiele, Textvorschläge

und Schriftsatzmuster. Aktuelle

Judikatur, weitere Beispiele und

Praxishinweise wurden ergänzt. Auf die

ab 2014 geltenden Änderungen wird ein

Ausblick gegeben.

MMag. Dr. Benjamin Twardosz, LL.M.,

ist Rechtsanwalt und Steuerberater sowie

Partner bei WOLF THEISS Rechtsanwälte.

Davor war er unter anderem am Verwaltungsgerichtshof

tätig. Er ist weiters Autor

zahlreicher Fachpublikationen sowie

ständiger Fachvortragender.

Die Wiener Rechtsanwaltskanzlei PHHV bietet mit der neuen

kostenlosen iPad-App raschen und einfachen Zugang zu einem

umfangreichen Deutsch-Englisch Fachwörterbuch. Das Vokabular

aus den Bereichen Recht, Steuern und Wirtschaft wurde

von LexisNexis zur Verfügung gestellt.

Darstellungen des verfassungs- und verwaltungsgerichtlichen Verfahrens sind im Gegensatz

zur reichhaltigen zivilprozessualen Literatur selten. Die meisten Werke stellen

entweder einen kursorischen Überblick für Studierende zur Verfügung oder richten sich

im Rahmen einer umfassenden monographischen Darstellung an den einschlägig gebildeten

Praktiker.

„Schriftsätze an den VfGH und VwGH“ schafft den Brückenschlag und bietet eine ebenso

übersichtliche wie knappe Darstellung, die dennoch sehr weite Bereiche dieses Themas

abdeckt.

Damit ist es gleichermaßen dafür geeignet, dem Studierenden Grundlagen zu vermitteln

sowie dem Praktiker Detailfragen zu beantworten.

Anhand von Schriftsatzmustern werden die einzelnen Punkte von Anträgen und Beschwerden

an den VfGH bzw VwGH in chronologischer Reihenfolge abgehandelt. Der

Leser kann seinen eigenen Schriftsatz daran orientierend Schritt für Schritt aufbauen.

Die übersichtliche Gliederung und das Stichwortverzeichnis ermöglichen aber ebenso

das rasche Nachschlagen bloß einzelner Punkte.

Die Autoren runden den Leitfaden durch ausgeführte Schriftsätze ab, die dem Leser ein

konkretes Verständnis für die Praxis vermitteln sollen.

Die 3. Auflage wurde umfassend aktualisiert und insbesondere um aktuelle Judikatur

und Lehre sowie um ein Kapitel zur Verwaltungsgerichtsbarkeitsnovelle 2012 ergänzt.

Dr. Dieter Altenburger, MSc ist Rechtsanwalt bei der Jarolim Flitsch

Rechtsanwälte GmbH. Er ist auf öffentliches Recht, Schwerpunkt Umweltrecht,

spezialisiert.

Univ.-Prof. Dr. Benjamin Kneihs war 1998/99 verfassungsrechtlicher

Mitarbeiter am VfGH, 2004 Dozent für Verfassungs- und Verwaltungsrecht

an der Wirtschaftsuniversität Wien, von 2008 bis 2009 Univ.-Prof.

an der Universität Graz und ist seit 2009 Univ.-Prof. an der Universität

3. Auflage | Preis € 29,–

Wien 2012 | 144 Seiten

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ISBN 978-3-7007-5253-0

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litinfo.lexisnexis.at | shop.lexisnexis.at 15

ISBN 978-3-7007-5253-0

Durch die Verwaltungsgerichtsbarkeits-Novelle 2012 hat sich das Beschwerdeverfahren

in manchen Punkten grundlegend geändert. Insbesondere wurden

das Ablehnungsrecht erweitert und eine meritorische Entscheidungsbefugnis

des VwGH im Bescheidbeschwerdeverfahren eingeführt.

Für den Beschwerdeführer hat sich das Verfahren dadurch nicht vereinfacht.

Bei einer Beschwerde an den VwGH kann man weiterhin vieles falsch oder

richtig machen. Zurückweisungen und Mängelbehebungsaufträge sind auf

vermeidbare Fehler zurückzuführen, aber auch Abweisungen lassen sich

manchmal durch sorgfältigere Vorbereitung der Beschwerde vermeiden.

Das Werk berücksichtigt alle Änderungen, die am 1.7.2012 in Kraft getreten

sind und zählt weiterhin auf Übersichtlichkeit, Verständlichkeit und praktische

Anwendbarkeit durch Beispiele, Textvorschläge und Schriftsatzmuster.

Aktuelle Judikatur, weitere Beispiele und Praxishinweise wurden ergänzt.

Auf die ab 2014 geltenden Änderungen wird ein Ausblick gegeben.

,,Es genügt nicht nur, dass man materiell im Recht ist. Man muss die Beschwerde

auch richtig formulieren können.“

Univ.-Prof. Dr. Nikolaus Zorn, Hofrat des VwGH

MMag. Dr. Benjamin Twardosz, LL.M., ist Rechtsanwalt und

Steuerberater sowie Partner bei WOLF THEISS Rechtsanwälte.

Davor war er unter anderem am Verwaltungsgerichtshof

tätig. Zu seinen Tätigkeitsschwerpunkten zählen Steuerrecht,

Verfahrensrecht und Finanzstrafrecht. Er ist Autor zahlreicher

Fachpublikationen sowie ständiger Fachvortragender.

ISBN 978-3-7007-5237-0

Altenburger | Kneihs Schriftsätze an den VfGH und VwGH

3. Auflage

Twardosz Die VwGH-Beschwerde

2. Auflage

Altenburger | Kneihs

RECHTSPRAXIS

Schriftsätze an den

VfGH und VwGH

� Bescheidbeschwerde

VfGH/VwGH

� Gesetzesprüfung

� Verordnungsprüfung

� Säumnisbeschwerde

� Sukzessivbeschwerde

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Twardosz

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2012

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Novelle 2012!

Die VwGH-

Beschwerde

nach der

Verwaltungsgerichtsbarkeits -Novelle 2012

� Fallbeispiele

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Vollzugang zum Online-Portal & Teilnahme an Compliance Netzwerktreffen


Handbuch Compliance

Unternehmen sind zunehmend rechtlichen

Risiken ausgesetzt. Diese können

zu einer Bestrafung der handelnden Personen,

der Leitungsorgane und des Unternehmens

selbst führen. Die Unternehmensleitung

hat das Unternehmen so zu

organisieren, dass die Wahrscheinlichkeit

von Rechtsverstößen durch Mitarbeiter

möglichst reduziert wird. Dieses Ziel lässt

sich mit der Schaffung und Implementierung

eines Compliance Management

Systems (CMS) realisieren.

Dieses Buch beschreibt zunächst, was

unter Compliance zu verstehen ist. Es

widmet sich dann den typischen Risikofeldern.

In weiterer Folge werden die

wesentlichen Elemente eines CMS beschrieben,

insbesondere die Funktion

des Compliance Offi cers, sowie worauf

bei der Implementierung eines CMS zu

achten ist. Schwerpunkt ist auch die Darstellung

von forensischen Maßnahmen,

insbesondere interne Untersuchungen,

welche häufi g mittels Computerforensik

durchgeführt werden sowie die Risikoprävention.

Checklisten und Praxisbeispiele

runden das Werk ab.

6. Netzwerktreffen: Compliance mit Augenmaß

Rund 100 Gäste kamen zum sechsten

Compliance Netzwerktreffen am

31. Mai bei der Allianz Österreich in

Wien. Im Fokus des Abends standen

die Compliance-Strategien des Versicherungsunternehmens.

Beim regelmäßigen Compliance-Treffpunkt

drehte sich diesmal alles um die

Erfahrungen der Allianz mit Compliance.

Foto v.l.n.r.: Mag. Peter Davies, MBA;

Dr. Thomas Lösler; Dr. Wolfram Littich

www.compliance-praxis.at

© Anna Rauchenberger

Die Herausgeber:

DDr. Alexander Petsche, MAES (Brügge)

ist Rechtsanwalt und Partner von

Baker & McKenzie Diwok Hermann

sowie das Thema Risikoprävention.

Petsche Rechtsanwälte GmbH. Seine

Spezialgebiete sind Litigation/Arbitration

sowie Compliance. Er ist Autor von rund

100 Fachpublikationen, Lektor an der

WU Wien und Schriftleiter sowie Mitherausgeber

des Fachmagazins Compliance

Praxis.

unternehmen sind vermehrt rechtlichen Risiken ausgesetzt, die sowohl zu einer bestrafung

der handelnden Personen, aber auch der Vorstände bzw Geschäftsführer und des

Unternehmens selbst führen können. Gesellschaftsorgane sind verpflichtet, ihr Unternehmen

so zu organisieren, dass die Wahrscheinlichkeit von Rechtsverstößen durch ihre

Mitarbeiter mit angemessenen Mitteln möglichst gering gehalten wird.

Das vorliegende Werk beschreibt zunächst, was unter Compliance zu verstehen ist und

widmet sich dann den typischen rechtlichen Risikofeldern. Es beantwortet in weiterer

Folge die Frage, welche Aspekte bei der Implementierung von Compliance-Systemen,

zB bei Whistleblowing, zu berücksichtigen sind. Schwerpunkt des Werkes ist auch die

Darstellung von forensischen Maßnahmen, insbesondere interne untersuchungen (Internal

Investigations), welche häufig mittels Computerforensik durchgeführt werden,

Das Werk wird durch Checklisten und Praxisbeispiele („Case Studies“) von auf diesem

Gebiet führenden Unternehmen abgerundet.

ddr. alexander Petsche, MaES (brügge) ist Rechtsanwalt und Partner

von Baker & McKenzie Diwok Hermann Petsche Rechtsanwälte GmbH.

Er berät Unternehmen bei der Implementierung und Überprüfung von

Compliance-Systemen sowie bei internen Untersuchungen. Weiters ist er

auf die Austragung von Rechtsstreitigkeiten spezialisiert und regelmäßig

auch als Schiedsrichter tätig. Er ist Mitglied des Präsidiums des Internationalen

Schiedsgerichtes der Wirtschaftskammer Österreich und Mitglied

des Vorstandes der Österreichischen Schiedsvereinigung.

Mag. Karin Mair, CFE ist Partnerin bei Deloitte Financial Advisory/

Forensic & Dispute Services. Sie ist auf die Prävention und forensische

Aufklärung von dolosen Handlungen (inklusive Compliance Services)

spezialisiert, ihre Tätigkeitsschwerpunkte umfassen die Bereiche Forensic

Accounting, Fraud Risk Assessments, Analytic & Forensic Technology,

FCPA-Untersuchungen, Business Intelligence Services sowie die Gestaltung

und effiziente Umsetzung von Anti-Fraud Programmen. Ebenso engagiert

sie sich als Mitglied der Organisationen Transparency International,

A.F.I.L.A. und ACFE.

Mag. Karin Mair, CFE ist Partnerin bei

Deloitte Financial Advisory/Forensic &

Dispute Services. Sie ist auf die Prävention

und forensische Aufklärung von dolosen

Handlungen (inklusive Compliance

Services) spezialisiert. Ebenso engagiert

sie sich als Mitglied der Organisationen

Transparency International, A.F.I.L.A. und

ACFE.

Nach der Begrüßung durch LexisNexis-

Geschäftsführer Mag. Peter Davies ging

das Wort zunächst an Allianz Österreich-

CEO Dr. Wolfram Littich. Dieser gab Einblicke

in seine persönlichen Erlebnisse

mit Compliance im Laufe seiner Karriere

im Banken- und Finanzsektor.

Danach referierte Dr. Thomas Lösler,

Chief Compliance Officer Allianz SE,

über seine Auffassung von effi zientem

Compliance Management, wie es bei der

Allianz praktiziert wird. Ein gutes Compliance-Programm

zeichnet sich für ihn

durch Zurückhaltung bei den Regelwerken

aus. 25 Prozent Richtlinien, 75 Prozent

„effektive Kommunikation, Vorbild

und Training“ seien ein guter Mix.

ISBN 978-3-7007-5351-3

Jetzt in umfassend

erweiterter 2. Auflage

2. Auflage

Handbuch Compliance

Petsche | Mair (Hrsg.)

Petsche | Mair (Hrsg.)

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� Implementierung von Compliance-Systemen

� Interne Untersuchungen & Risikoprävention

Mit Checklisten & Praxisbeispielen

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2. Auflage | Preis € 179,–

Wien 2012 | ca. 800 Seiten

Best.-Nr. 92.009.002

ISBN 978-3-7007-5351-3

Erscheint im Oktober 2012

LitInfo

Das anschließende Networking am Buffet

bot viele Gelegenheiten für Ideenaustausch

und das Knüpfen neuer Kontakte.

Das Compliance Netzwerk Österreich und VERBUND laden herzlich ein zum

7. Netzwerktreffen am 27. September 2012.

Zum Thema „Interessen vertreten braucht Verantwortung“ diskutieren u.a. Dipl.-

Ing. Wolfgang Anzengruber (Generaldirektor VERBUND), Dr. Hannes Jarolim

(Justizsprecher SPÖ) und DDr. Hubert Sickinger (Transparency International

Österreich).

Schon jetzt anmelden unter:

verlag.lexisnexis.at/netzwerktreffen

17

© Anna Rauchenberger


LitInfo

LexisNexis Autorenfest & jus-alumni Sommerfest

Am 14. Juni 2012 stand der Garten des

barocken Palais Schönborn wieder

ganz im Zeichen des LexisNexis Autorenfests

& jus-alumni Sommerfests.

Mehr als 300 Gäste folgten der Einladung,

die von Mag. Peter Davies (Geschäftsführer

LexisNexis) zu Beginn

der Veranstaltung begrüßt wurden. Im

Anschluss bekundete Dekan Univ.-Prof.

DDr. Heinz Mayer seine Freude über

bereits rund tausend Mitgliedschaften

des jus-alumni-Vereins und lobte

Hauptsponsor LexisNexis für die großartige

Unterstützung. Seinen Dank sprach

er auch jus-alumni Geschäftsführerin

Mag. Inge Tiefenbacher aus, „die sich

stark engagiert und im Hintergrund

65

Jahre

ARD

ARD

Foto v.l.n.r.: Dr. Gerit Kandutsch, Mag. Michael Schachner,

Mag. Barbara Tuma, Gerlinde Berger (Toyota Frey),

Dr. Dietrich Scherff, Mag. Peter Davies

Großes leistet.“ Anlässlich

der 25. Ausgabe des

jus-alumni Magazins hob

Heinz Mayer ebenfalls

die Aufnahme des Mediums

in den Bestand

der Deutschen Nationalbibliothek

und der

Staatsbibliothek zu Berlin

hervor und zollte der

Leistung von Chefredakteurin

Mag. Manuela Taschlmar

Anerkennung.

Die Ehrenmitgliedschaft

des jus-alumni-Vereins

wurde dieses Jahr an

Dr. Georg Springer,

Geschäftsführer der

Bundestheater-Holding

GmbH, verliehen. „Georg

Springer ist das Gesicht

der Österreichischen

Bundestheater.

Er leitet das größte Theaterunternehmen

der

Welt, mit einem Budget

von rund 230 Millionen

Euro“, so Dekan Mayer.

©Anna Rauchenberger

Foto v.l.n.r.: Mag. Inge Tiefenbacher, Dr. Georg Springer, Dekan Univ.-

Prof. DDr. Heinz Mayer, Mag. Peter Davies, Dr. Gerit Kandutsch

Anschließend hieß Verlagsleiterin

Dr. Gerit Kandutsch

die Gäste herzlich

zum zweiten Teil des

Abends willkommen. Sie

dankte den Autorinnen

und Autoren dafür, dass

sie ihr Fachwissen bei

LexisNexis publizieren

und verwies stolz darauf, dass LexisNexis

als sehr innovativer Verlag gilt. Sie

spannte den Bogen vom neuesten Produkt

des Verlages, der App „Newsmonitor“,

zurück zu einem Innovationsprodukt

anno 1947. Damals wurde „der ARD“, die

unentbehrliche Fachzeitschrift für Personalrecht,

gegründet, die heuer ihr 65.

Jubiläum feiert. Mag. Michael Schachner

(Produktmanager Print LexisNexis) plauderte

mit dem Sohn des Firmengründers,

Dr. Dietrich Scherff, über Gründung und

Anfänge im Jahr 1947 und bedankte sich

bei einem Kunden der ersten Stunde,

Toyota Frey, mit einem Geschenkkorb.

Unter den Gästen befand sich zahlreiche

Prominenz aus der österreichischen

Rechts- und Wirtschaftsszene.

18 litinfo.lexisnexis.at | shop.lexisnexis.at

©Anna Rauchenberger

©Anna Rauchenberger


Die neue Immobiliensteuer nach dem 1. StabG 2012

ÖStZ Spezial

Die neue Immobiliensteuer, die mit

1.4.2012 in Kraft getreten ist, bringt eine

Vielzahl von Neuerungen, wie etwa die Abschaffung

der 10-jährigen Spekulationsfrist,

eine Immobiliensteuer iHv 25% auf

den Veräußerungsgewinn und Pauschalierungen

für das sog. „Altvermögen“.

Den Befreiungen (Hauptwohnsitzbefreiung

alt und neu, Befreiung für selbst

hergestellte Gebäude) kommt in Zukunft

eine große Bedeutung zu. Die ab 1.1.2013

zu erhebende Immobilienertragsteuer

(ImmoESt) ist unter bestimmten Voraussetzungen

von Rechtsanwälten und

Notaren selbst zu berechnen und zu entrichten.

Die Besteuerung von Immobilien im Betriebsvermögen

wird ebenso dargestellt

wie die steuerlichen Konsequenzen aus

Erbschaften und Schenkungen. Der

Immobilienbesteuerung bei Privatstiftungen

ist ein Sonderkapitel gewidmet.

Die Erläuterung der Änderungen bei der

Grunderwerbsteuer, der Umsatzsteuer

sowie eine volkswirtschaftliche Analyse

runden die gesamthafte Betrachtung

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Univ.-Prof. MMag. Dr. Christoph Urtz

ist Professor (Lehrstuhlinhaber) für Finanzrecht

an der Universität Salzburg

selbst zu berechnen und zu entrichten.

und Rechtsanwalt bei Binder Grösswang

Rechtsanwälte. Er hat zum Steuerrecht

und Öffentlichen Recht mehr als 250 Pu-

Mit den geplanten Änderungen durch das AbgÄG 2012 zum Download!

blikationen verfasst.

Die neue Immobiliensteuer, die mit 1.4.2012 in Kraft getreten ist, bringt eine Vielzahl

von Neuerungen wie etwa die Abschaffung der 10-jährigen Spekulationsfrist,

eine Immobiliensteuer iHv 25 % auf den Veräußerungsgewinn und Pauschalierungen

für das sogenannte „Altvermögen“. Den Befreiungen (Hauptwohnsitzbefreiung

alt und neu, Befreiung für selbst hergestellte Gebäude) kommt in Zukunft

eine große Bedeutung zu. Die ab 1.1.2013 zu erhebende Immobilienertragsteuer

(ImmoESt) ist unter bestimmten Voraussetzungen von Rechtsanwälten und Notaren

Die Besteuerung von Immobilien im Betriebsvermögen wird ebenso dargestellt

wie die steuerlichen Konsequenzen aus Erbschaften und Schenkungen. Der Immobilienbesteuerung

bei Privatstiftungen ist ein Sonderkapitel gewidmet. Die

Erläuterung der Änderungen bei der Grunderwerbsteuer, der Umsatzsteuer

sowie eine volkswirtschaftliche Analyse runden die gesamthafte Betrachtung ab.

Der Herausgeber

Univ.-Prof. MMag. Dr. Christoph Urtz ist Professor (Lehrstuhlinhaber)

für Finanzrecht an der Universität Salzburg und Rechtsanwalt

bei Binder Grösswang Rechtsanwälte. Er hat zum Steuerrecht und

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Verbrauchsteuern in Österreich

Verbrauchsteuern sind Abgaben, die

den Verbrauch ausgewählter Verbrauchsgüter

belasten. Diese Abgaben, die neben

der Umsatzsteuer als allgemeiner Verbrauchsteuer

erhoben werden, spielen

in der Besteuerungspraxis eine nicht

unbedeutende fi skalische Rolle. Dessen

ungeachtet sind Verbrauchsteuern – wie

es Heinrich Wilhelm Kruse einmal ausdrückte

– „für die meisten Steuerrechtler

ein Buch mit sieben Siegeln“ und haben

bislang in den Steuerwissenschaften nur

vereinzelt eine vertiefte Behandlung

erfahren.

„Verbrauchsteuern in Österreich“ soll zur

Schließung dieser Lücke beitragen. Ausgehend

von einer begriffl ichen Schärfung

des Verbrauchsteuerbegriffes skizziert

das Werk die relevanten Vorgaben des

Das Kommissionsgeschäft in der

Umsatzsteuer

Unternehmer, die im eigenen Namen

und auf fremde Rechnung Geschäfte

ausführen, sind umsatzsteuerlich als

Kommissionär tätig. Ohne sich dessen

bewusst zu sein, können Unternehmer

damit selbst mit einfachsten Weiterverrechnungen

von Leistungen Kommissionsgeschäfte

auslösen. Sie sollten daher

die besonderen Regelungen des UStG für

Kommissionsgeschäfte kennen und richtig

anwenden.

Diese Monographie untersucht sowohl

die Lieferkommission als auch die in

Österreich vielfach noch immer unter

der Bezeichnung „Besorgungsleistung“

verkannte Dienstleistungskommission.

Auf den grundlegenden umsatzsteuerlichen

Kernbegriffen von Leistung, Liefe-

Steuer-Index 2011

Der Steuer-Index beinhaltet ein Verzeichnis

der steuerlich relevanten

Rechtsmittelentscheidungen, Erlässe

und Literatur des Jahres 2011 – übersichtlich

nach Rechtsgebieten geordnet.

In dieser Ausgabe wurden eine Vielzahl

von Entscheidungen der höchstgerichtlichen

Rechtsprechung (VfGH,

VwGH, OGH, EuGH u.a.) und Erlässen

bearbeitet. Aus der Fachliteratur hat der

Bearbeiter Abhandlungen und Buchbe-

litinfo.lexisnexis.at | shop.lexisnexis.at

Verfassungs- und Unionsrechts und stellt

danach die innerstaatlichen Querverbindungen

des Verbrauchsteuerrechts zum

Umsatzsteuerrecht, Verfahrensrecht

ren.

und Finanzstrafrecht dar.

Energiesteuern sind eine bedeutende

Teilgruppe der Verbrauchsteuern. Energiesteuerrechtliche

Problemstellungen

treten unter anderem im Bereich der

Energieabgabenvergütung und Erdgasabgabenvergütung

auf und werden

im letzten Teil der Arbeit ausführlich beleuchtet.

Dr. Thomas Bieber ist Universitätsassistent

am Institut für Finanzrecht, Steuerrecht

und Steuerpolitik an der JKU Linz.

rung und Entgelt aufbauend, führt Sie das

Werk schrittweise an das umsatzsteuer-

liche Kommissionsgeschäft heran und

hilft Ihnen, die grundlegenden Zusammenhänge

und Abhängigkeiten von

Abwicklungsgeschäft, Ausführungsgeschäft

und Geschäftsbesorgung innerhalb

des Kommissionsgeschäftes zu

verstehen.

Das Buch bietet damit eine Hilfestellung

in der täglichen umsatzsteuerlichen Anwendung

von Kommissionsgeschäften.

Dr. Norbert Bramerdorfer, LL.M. (LSE),

ist Steuerberater und Prokurist in einer international

tätigen Wirtschaftsprüfungs-

und Steuerberatungskanzlei in Wien.

Verbrauchsteuern sind Abgaben, die den Verbrauch ausgewählter Verbrauchsgüter

belasten. Diese Abgaben, die neben der Umsatzsteuer als allgemeiner

Verbrauchsteuer erhoben werden, spielen in der Besteuerungspraxis

eine nicht unbedeutende fiskalische Rolle. Dessen ungeachtet sind

Verbrauchsteuern – wie es Heinrich Wilhelm Kruse einmal ausdrückte – „für

die meisten Steuerrechtler ein Buch mit sieben Siegeln“ und haben bislang in

den Steuerwissenschaften nur vereinzelt eine vertiefte Behandlung erfah-

„Verbrauchsteuern in Österreich“ soll zur Schließung dieser Lücke beitragen.

Ausgehend von einer begrifflichen Schärfung des Verbrauchsteuerbegriffes

skizziert das Werk die relevanten Vorgaben des Verfassungs- und

Unionsrechts und stellt danach die innerstaatlichen Querverbindungen des

Verbrauchsteuerrechts zum Umsatzsteuerrecht, Verfahrensrecht und Finanzstrafrecht

dar.

Energiesteuern sind eine bedeutende Teilgruppe der Verbrauchsteuern. Ener -

giesteuerrechtliche Problemstellungen treten unter anderem im Bereich der

Energieabgabenvergütung und Erdgasabgabenvergütung auf und werden im

letzten Teil der Arbeit ausführlich beleuchtet.

Dr. Thomas Bieber ist Universitätsassistent am Institut für

Finanzrecht, Steuerrecht und Steuerpolitik an der JKU Linz.

ISBN 978-3-7007-5255-4

Unternehmer, die im eigenen Namen und auf fremde Rechnung Geschäfte

ausführen, sind umsatzsteuerlich als Kommissionär tätig. Ohne sich dessen

bewusst zu sein, können Unternehmer damit selbst mit einfachsten Weiterverrechnungen

von Leistungen Kommissionsgeschäfte auslösen. Sie sollten

daher die besonderen Regelungen des UStG für Kommissionsgeschäfte kennen

und richtig anwenden.

Diese Monographie untersucht sowohl die Lieferkommission als auch die in

Österreich vielfach noch immer unter der Bezeichnung „Besorgungsleistung“

verkannte Dienstleistungskommission. Auf den grundlegenden umsatzsteuerlichen

Kernbegriffen von Leistung, Lieferung und Entgelt aufbauend, führt

Sie das Werk schrittweise an das umsatzsteuerliche Kommissionsgeschäft

heran und hilft Ihnen, die grundlegenden Zusammenhänge und Abhängigkeiten

von Abwicklungsgeschäft, Ausführungsgeschäft und Geschäftsbesorgung

innerhalb des Kommissionsgeschäftes zu verstehen.

Das Buch bietet damit eine Hilfestellung in der täglichen umsatzsteuerlichen

Anwendung von Kommissionsgeschäften.

Dr. Norbert Bramerdorfer, LL.M. (LSE), ist Steuerberater

und Prokurist in einer international tätigen Wirtschaftsprüfungs-

und Steuerberatungskanzlei in Wien.

Den Überblick zu behalten wird in Zeiten überbordender Informationsfl

ut immer wichtiger. Der Steuer-Index hilft Ihnen dabei. Er

beinhaltet ein Verzeichnis der steuerlich relevanten Rechtsmittelentscheidungen,

Erlässe und Literatur des Jahres 2011, übersichtlich

nach Rechtsgebieten geordnet.

Im Steuer-Index 2011 wurden eine Vielzahl von Entscheidungen

der höchstgerichtlichen Rechtsprechung (VfGH, VwGH, OGH,

EuGH u.a.) und Erlässen bearbeitet. Aus der Fachliteratur hat der

Bearbeiter Abhandlungen und Buchbesprechungen ausgewählt

und übersichtlich und benutzerfreundlich zusammengestellt.

sprechungen ausgewählt und übersichtlich

und benutzerfreundlich zusammenerrechts.“gestellt.

„Wegen seiner sorgfältigen Bearbeitung ist der „STEUER-INDEX“

auch in einer Zeit der ständig wachsenden Informationsfl ut ein

verlässlicher Begleiter. Er bleibt damit weiterhin ein unentbehrliches

Hilfsmittel für die Rechtsanwendung im Bereich des Steu-

Dr. Dietrich Scherff ist Jurist und als

früherer Eigentümer des ARD-Betriebsdienstes

und nunmehr als Autor für Kompetenz

und Aktualität der Kommunikation

zwischen Gesetzgebung, Praxis und

Rechtsanwendung auf dem Gebiet des

Arbeits-, Abgaben- und Sozialversicherungsrechts

verantwortlich.

Univ.-Prof. DDr. Hans Georg Ruppe

(Österreichische Steuer-Zeitung)

„Der Steuer-Index ist ungeachtet aller technischen Hilfsmittel, die

auf uns herunterprasseln, nach wie vor für die Praxis ein wertvoller,

ja geradezu unverzichtbarer Arbeitsbehelf.“

Dr. Wolf-Dieter Arnold

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2011 Scherff

begründet von Neuner / Zechmeister

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Erlässe und Schrifttum des Jahres 2011

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Wien 2012 | 664 Seiten

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21


der IFRS mit zahlreichen neuen Stan-

aket (IFRS 10, 11, 12, IAS 27 und 28),

(IFRS 13),

Anhangangaben für Finanzinstrumente

fertigungen und

folgsrechnung.

s konzentriert, werden die bestehenden

tfaden für Praktiker und Studierende.

setzung der Standards. Ein Glossar er-

.

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Er ist Mitglied im IFRS-Enforcepäischen

Wertpapieraufsicht, im Rechropäischen

Kommission in Brüssel und

slegungskomitee (AFRAC); außerdem

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Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, CPA (Chicago).

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H. Grünberger

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Jahresabschlussanalyse

Grbenic/Zunk

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Fallbeispiele zur

Bilanzierung

� Aktuelle Fallbeispiele

� Lösung komplexer Bilanzierungsthemen

� Üben und Verstehen auf hohem Niveau

6., neu bearbeitete Auflage

6. Auflage

Preis € 42,– | Hörerscheinpreis € 33,60

Wien 2012 | 212 Seiten

Best.-Nr. 34.15.06

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IFRS 2013

In großem Reformeifer hat das IASB weite

Teile der IFRS mit zahlreichen neuen

Standards reformiert:

• das Improvement Project 2012,

• das große Beteiligungs- und Konsolidierungspaket

(IFRS 10, 11, 12, IAS 27

und 28),

• den neuen Standard zur Fair Value-

Bewertung (IFRS 13),

• die neuen Bewertungsregeln und

erweiterten Anhangangaben für

Finanzinstrumente (IFRS 7 und 9),

• den neu gefassten IAS 19 zu Pensionen

und Abfertigungen und

• den neu gefassten IAS 1 zur Gliederung

der Erfolgsrechnung.

Umfassend, aber auf die Anforderungen

der Praxis konzentriert, werden die bestehenden

und neuen Standards erläu-

➽ Dieses Skriptum stellt die Jahresabschlussanalyse in systematischer,

kompakter und didaktisch konsistenter Form dar.

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Fallbeispiele zur Bilanzierung

Bilanzieren lernt man durch Bilanzieren.

Dieses Werk leistet durch eine Sammlung

von Fallbeispielen einen wesentlichen

Beitrag dazu. Die Beispiele sind aus

dem Wirtschaftsleben gegriffen, decken

alles ab, was üblicherweise beim Jahresabschluss

vorkommt und entsprechen

dem Niveau der Bilanzbuchhalterprüfung.

Bei der Besprechung der Lösungen werden

die relevanten unternehmensrechtlichen

und steuerlichen Gesetzesbestimmungen

auszugsweise dargestellt.

Rund 300 Abschlussbuchungen wer-

RWZ – DIE Zeitschrift für Recht und Rechnungswesen

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tert: Der optimale Leitfaden für Praktiker

und Studierende.

Zahlreiche Beispiele erläutern die praktische

Umsetzung der Standards. Ein

Glossar erklärt die 600 wichtigsten englischen

Fachbegriffe.

Dr. David Grünberger, CPA, leitet das

technische Team für Rechnungslegung

in der Finanzmarktaufsicht. Er ist Mitglied

im IFRS-Enforcementausschuss (EECS)

der europäischen Wertpapieraufsicht, im

Rechnungslegungsausschuss der europäischen

Kommission in Brüssel und im

österreichischen Rechnungslegungskomitee

(AFRAC); außerdem Lektor für IFRS

an der WU Wien.

Dieses Skriptum bietet neben einer Einführung in die grundlegenden Prinzipien der Jahresabschlussanalyse

nach den österreichischen Rechnungslegungsvorschriften eine Darstellung

des allgemeinen methodischen Vorgehens zur Jahresabschlussanalyse aus Sicht

des externen Jahresabschlussadressaten. Ergänzend dazu gibt es einen Ausblick auf die

Gepflogenheiten und Normen internationaler Abschlüsse.

Dieses Werk wendet sich zum einen an Studierende wirtschaftlicher und wirtschaftlichtechnischer

Studienrichtungen, an angehende Steuerberater/innen bzw. Wirtschaftsprüfer/

innen sowie an Seminarteilnehmer/innen an Fachakademien, die vor der Herausforderung

stehen, sich diesen Themenbereich zielorientiert zu erschließen.

Zum anderen richtet sich dieses Skriptum an Dozent/innen an Universitäten und Fachhochschulen

sowie außeruniversitären Bildungseinrichtungen, die eine strukturierte Unterlage zur

Unterstützung ihrer Lehrtätigkeit suchen. Aufgrund des praktischen und interdisziplinären Zugangs

soll diese Unterlage schließlich auch interessierten Praktiker/innen wie Rechtsanwält/

innen, Techniker/innen, Wirtschaftsingenieur/innen und Führungskräften in betriebswirtschaftlichen

Aufgabenbereichen als praxisnaher Begleiter zur Seite stehen.

Preis € 27,–

Wien 2012 | 208 Seiten

Best.-Nr. 85.62.01

ISBN 978-3-7007-5067-3

MMag. Dr. Stefan Grbenic, CVA ist hauptberuflicher Dozent und Studiengangsleiter

(interim.) an der Fachhochschule St. Pölten. Seine Arbeitsfelder

in Lehre und Forschung sind Corporate Finance, Mergers & Acquisitions,

Valuation of Businesses, Intangible Assets and Strategies, Forensic Accounting

sowie Quantitative Risk Management. Daneben ist er in außergerichtlichen

Valuation Services sowie in gerichtlichen Sachverständigengutachten

tätig, Leiter von (inter)nationalen Forschungsprojekten, Fachvortragender

und Autor von Fachpublikationen. Herr Dr. Grbenic ist u. a. professionelles

Mitglied der International Association of Consultants, Valuators and Analysts

e. V. (IACVA).

DDipl.-Ing. Dr. Bernd Markus Zunk ist Assistant Professor am Institut für

Betriebswirtschaftslehre und Betriebssoziologie der Technischen Universität

Graz. In der Lehre widmet er sich derzeit primär der „Allgemeinen

Betriebswirtschaftslehre“ sowie dem „Rechnungswesen und Controlling“.

Seine Arbeitsfelder in der Forschung konzentrieren sich auf die von ihm gegründete

und geleitete Forschungsgruppe „Industrial Marketing, Purchasing

and Supply Management“. Herr Dr. Zunk ist zudem Autor zahlreicher

Fachpublikationen und u.a. aktives Mitglied der International Purchasing

and Supply Education and Research Association (IPSERA).

ISBN 978-3-7007-5067-3

MMag. Dr. Stefan Grbenic | DDipl.-Ing. Dr. Bernd M. Zunk

Jahresabschlussanalyse

Grundlagen – Methodik – Anwendung

� Quantitative und qualitative Analyse

des UGB-Einzelabschlusses

� Anmerkungen zur Konzernabschlussanalyse

sowie zur Analyse von IFRS-Abschlüssen

� Durchgängiges Fallbeispiel

den erläutert und kommentiert. Damit

hat der Leser die Möglichkeit, sein theoretisches

Wissen in die Praxis umzusetzen.

Dr. Herbert Grünberger, Wirtschaftsprüfer,

Steuerberater und Certified

Public Accountant (CPA, Chicago) ist

Gesellschafter der Moore Stephens Wirtschaftsprüfung

in Linz und Associate Professor

of Accounting an der Lauder Business

School in Wien.

Jahresabonnement 2012: € 99,–

Erscheinungsweise: 6-mal jährlich

(inkl. Online-Archiv)

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2 Hefte (exkl. Online-Archiv)

Jahresabonnement 2012: € 239,–

Erscheinungsweise: monatlich

(inkl. Online-Archiv)

Schnupperabo: € 33,–

3 Hefte (exkl. Online-Archiv)

Grbenic | Zunk Jahresabschlussanalyse

Rechnungswesen Orac-Wirtschaftsskripten


Betriebsrat und Arbeitgeber

Fragen über Fragen: Welche Informationen

muss der Arbeitgeber dem Betriebsrat

zur Verfügung stellen? Welche

Unterlagen kann der Betriebsrat vom Arbeitgeber

verlangen? Muss der Betriebsrat

einer Versetzung zustimmen? Wozu

braucht man eine Betriebsvereinbarung?

„Betriebsrat und Arbeitgeber“ gibt die

Antworten auf die häufi gsten Fragen,

mit denen im Alltag sowohl der Arbeitgeber

als auch der Betriebsrat konfrontiert

sind. Dieser praktische Ratgeber verschafft

sowohl dem Arbeitgeber als auch

dem Betriebsrat einen guten Überblick

und erleichtert den Umgang miteinander.

In der 2. Aufl age wurde das Werk wieder

auf den neuesten Stand gebracht und ua

um wichtige Informationen für den Arbeitgeber

rund um die Wahl zum Betriebsrat

erweitert. Noch mehr praxisbezogene

Jahresabonnement 2012: € 649,–

Erscheinungsweise: 2-mal wöchentlich

(inkl. Online-Archiv)

Schnupperabo: € 39,–

10 Hefte (exkl. Online-Archiv)

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Hinweise und Tipps sowie ein Überblick

über die wichtigsten Rechte des Betriebsrats

von A bis Z schaffen triebsrat Klarheit.

stellen.

Fragen über Fragen: Welche Informationen muss der Arbeitgeber dem Betriebsrat zur

Verfügung stellen? Welche Unterlagen kann der Betriebsrat vom Arbeitgeber verlangen?

Muss der Betriebsrat einer Versetzung zustimmen? Wozu braucht man eine Betriebsvereinbarung?

Das sind nur einige von vielen Fragen, die sich in einem Betrieb mit Be-

„Betriebsrat und Arbeitgeber“ gibt die Antworten auf die häufigsten Fragen, mit denen

im Alltag sowohl der Arbeitgeber als auch der Betriebsrat konfrontiert sind. Dieser praktische

Ratgeber verschafft sowohl dem Arbeitgeber als auch dem Betriebsrat einen guten

Überblick und erleichtert den Umgang miteinander.

In der 2. Auflage wurde das Werk wieder auf den neuesten Stand gebracht und ua um

wichtige Informationen für den Arbeitgeber rund um die Wahl zum Betriebsrat erweitert.

Noch mehr praxisbezogene Hinweise und Tipps sowie ein Überblick über die wichtigsten

Rechte des Betriebsrats von A bis Z schaffen Klarheit für Arbeitgeber und Betriebsrat.

Mag. Bettina Sabara ist Juristin, Fach-

buchautorin und Redakteurin in den Bereichen

Arbeits- und Sozialrecht sowie

Personalverrechnung für die Zeitschrift

ARD und LexisNexis® KnowHow Persorechtlichen

Fragen befasst.

nal & Recht. Am ARD-Fragekasten ist sie

laufend mit arbeits- und sozialrechtlichen

Fragen befasst.

Mag. Elisabeth David ist Beraterin für

Arbeits-, Sozialversicherungs- und Lohnsteuerrecht

in der Steuer- & Service Steuerberatungs

GmbH. Sie ist Fachbuchautorin

und Redakteurin der Zeitschrift

„Personalverrechnung für die Praxis“.

Mag. Bettina Sabara ist Juristin, Fachbuchautorin und Redakteurin in

den Bereichen Arbeits- und Sozialrecht sowie Personalverrechnung für

die Zeitschrift ARD-Betriebsdienst und LexisNexis KnowHow Personal

& Recht. Am ARD-Fragekasten ist sie laufend mit arbeits- und sozial-

Mag. Elisabeth David ist Beraterin für Arbeits- Sozialversicherungsund

Lohnsteuerrecht in der Steuer- & Service Steuerberatungs GmbH;

davor war sie in Personalabteilungen (ua Wiener Stadtwerke Holding

AG) tätig. Sie ist Fachbuchautorin und Redakteurin der Zeitschrift „Personalverrechnung

für die Praxis“.

Offizielle Kollektivvertragsausgaben des Fachverbandes der Elektro-

und Elektronikindustrie der Wirtschaftskammer Österreich:

KV für Angestellte der

Elektro- und Elektronikindustrie 2012

KV für Arbeiterinnen und Arbeiter der

Elektro- und Elektronikindustrie 2012

ISBN 978-3-7007-5350-6

Sabara | David Betriebsrat und Arbeitgeber

2. Auflage

Gruber/Winkelmayer

6. Auflage | Preis € 21,–

Wien 2012 | 88 Seiten

Best.-Nr. 35.34.06

ISBN 978-3-7007-5275-2

Sabara | David

Betriebsrat und

Arbeitgeber

Antworten auf häufige Fragen

2. Auflage | Preis € 25,–

Wien 2012 | 128 Seiten

Best.-Nr. 98.14.02

ISBN 978-3-7007-5350-6

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2. , neu bearbeitete Auflage

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Gruber/Winkelmayer

6. Auflage | Preis € 21,–

Wien 2012 | 96 Seiten

Best.-Nr. 35.33.06

ISBN 978-3-7007-5274-5

23


LexisNexis ® KnowHow

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Veranstaltungsrecht kompakt

Veranstaltungen sind Teil unseres täglichen

Lebens. Egal, ob es sich um ein Konzert

des örtlichen Musikvereins, ein Feuerwehrfest,

eine Sportveranstaltung oder

um ein sogenanntes „Event“ handelt – mit

den einschlägigen Bestimmungen sollte

man als Veranstalter immer vertraut sein.

Doch genau das erweist sich häufi g als

komplexe Angelegenheit. Das Veranstaltungswesen

ist eine Landeskompetenz.

Daraus resultiert, dass jedes Bundesland

ein eigenes Veranstaltungsgesetz hat.

Dieses Buch setzt sich nach einem Allgemeinen

Teil, in welchem dem Leser die

Grundlagen und Basisdefi nitionen nahegebracht

werden, in einzigartiger Weise

mit allen neun Landes-Veranstaltungsgesetzen

auseinander. Dabei wird auf

einen einheitlichen und übersichtlichen

Aufbau Wert gelegt. Auch dem Jugendschutz,

welcher in untrennbarer Weise

mit dem Veranstaltungsrecht verbunden

ist, ist ein eigenes Kapitel gewidmet. Die

Theorie wird mit interessanten Fallbeispielen,

Praxisbeispielen und wertvollen

Hinweisen aufgelockert. Auch eine

Praxishandbuch Veranstaltungsrecht

Pressefrühstück

Unter dem Motto „Stellen Sie sich vor –

Sie machen einen Event, und jeder geht

hin. JEDER!...“ fand im Mai unser Pressefrühstück

zum neuen Praxishandbuch

Veranstaltungsrecht statt. Buchautor

Dr. Klaus Christian Vögl hatte namhafte

Eventexperten in das eigens für das

Frühstück reservierte lutz-die bar zum

Gespräch geladen um einen Überblick

über die zahlreichen Rechtsfragen rund

um Events zu geben und sein neuestes

Werk vorzustellen. Dr. Andreas Windisch

(Senatsrat, Kulturabteilung der

Stadt Wien), Mag. Wolfgang Peterlik (Vorstandsmitglied

im Event Marketing Board

Austria-EMBA) und Mag. Rüdiger Herbst

(Spezialgebiet Eventversicherungen)

stellten anhand vieler teils amüsanter

Praxisbeispiele die vielen Fehler und Fallstricke

beim „Eventmachen“ dar.

Denn Unkenntnis schützt vor Strafe

nicht! Veranstaltung ist nicht gleich Ver-

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Checkliste, die auf einen Blick die wichtigsten

Infos liefert, ist Inhalt dieses kompakten

Handbuches.

Veranstaltungsrecht kompakt ist Inhalt dieses ist kompakten Handbuches. für

Juristen und Veranstalter gleichermaßen

bedeutend. Es vermittelt dem Leser

neben Wissen ein Gefühl für die Materie

des Veranstaltungsrechts.

Mag. Irene Andrea Hofstätter, MA studierte

Rechtswissenschaften an der Johannes

Kepler Universität Linz und Musikmanagement

an der Donau-Universität

Krems. Sie ist Universitätsassistentin an

der JKU Linz und spezialisiert auf Veranstaltungsrecht

sowie Arbeits- und Sozialrecht.

anstaltung, und mit der

Organisation und Durchführung

von Events sind

mannigfaltige Verantwortungen,

Haftungen und

rechtliche Besonderheiten

in vielen Bereichen

verbunden, die es zu beachten

gilt.

Alle Fragen rund um das

Thema Veranstaltungsrecht

werden im neuen

Praxishandbuch von LexisNexis

beantwortet. Es

ist ein umfassender und

wichtiger Ratgeber für

jeden, der mit der Organisation von Veranstaltungen

jeglicher Art verantwortlich

zeichnet.

Veranstaltungen sind Teil unseres täglichen Lebens. Egal, ob es sich um ein Konzert des

örtlichen Musikvereins, ein Feuerwehrfest, eine Sportveranstaltung oder um ein sogenanntes

„Event“ handelt – mit den einschlägigen Bestimmungen sollte man als Veranstalter

immer vertraut sein. Doch genau das erweist sich häufig als komplexe Angelegenheit.

Das Veranstaltungswesen ist eine Landeskompetenz. Daraus resultiert, dass jedes

Bundesland ein eigenes Veranstaltungsgesetz hat.

Dieses Buch setzt sich nach einem Allgemeinen Teil, in welchem dem Leser die Grundlagen

und Basisdefinitionen nahegebracht werden, in einzigartiger Weise mit allen neun

Landes-Veranstaltungsgesetzen auseinander. Dabei wird auf einen einheitlichen und

übersichtlichen Aufbau Wert gelegt. Auch dem Jugendschutz, welcher in untrennbarer

Weise mit dem Veranstaltungsrecht verbunden ist, ist ein eigenes Kapitel gewidmet. Die

Theorie wird mit interessanten Fallbeispielen, Praxisbeispielen und wertvollen Hinweisen

aufgelockert. Auch eine Checkliste, die auf einen Blick die wichtigsten Infos liefert,

Veranstaltungsrecht kompakt ist für Juristen und Veranstalter gleichermaßen bedeutend.

Es vermittelt dem Leser neben Wissen ein Gefühl für die Materie des Veranstaltungsrechts.

Mag. a kompakt

Veranstaltungsrecht

Irene Andrea Hofstätter, MA studierte Rechtswissenschaften an

der Johannes Kepler Universität Linz und Musikmanagement an der

Donau-Universität Krems. Sie ist Universitätsassistentin an der JKU

Linz und spezialisiert auf Veranstaltungsrecht sowie Arbeits- und Sozialrecht.

Hofstätter

ISBN 978-3-7007-5284-4

Mit allen 9 Landes-

Veranstaltungsgesetzen!

Hofstätter

Preis € 25,–

Wien 2012 | 136 Seiten

Best.-Nr. 79.77.01

ISBN 978-3-7007-5284-4

Foto v.l.n.r.: Mag. Wolfgang Peterlik, Dr. Mag. Klaus Christian Vögl,

Mag. Rüdiger Herbst

LitInfo

KOMPAKT

Veranstaltungsrecht

kompakt

Events boomen. Veranstaltungen haben sich zu einem Marketinginstrument ersten

Ranges entwickelt und flankieren solcherart das klassische Angebot an Events von A wie

Ausstellungen bis Z wie Zirkus.

Aber Veranstaltung ist nicht gleich Veranstaltung und mit der Organisation und Durchführung

von Events sind mannigfaltige Verantwortungen, Haftungen und rechtliche

Besonderheiten in vielen Bereichen verbunden, die es zu beachten gilt. Dieses Praxishandbuch

gibt Ihnen in umfassender, in Österreich einzigartiger Weise einen verständlichen

Einblick in diese Bereiche.

Das Werk gehört daher in die Hände jedes Rechtskundigen, aber auch jedes Praktikers,

der in verantwortlicher Position mit Veranstaltungen zu tun hat.

Mag. Dr. Klaus Christian Vögl ist Jurist, Fachgruppengeschäftsführer in

der Wirtschaftskammer Wien und langjährig als Praktiker mit Rechtsfragen

bei Veranstaltungen befasst. Er hat bereits zahlreiche Fachpublikationen

zum Thema verfasst und hat Lehraufträge an mehreren

österreichischen Universitäten und Fachhochschulen.

� Zahlreiche Praxisbeispiele

� Checkliste für Veranstalter

� Jugendschutz

Praxishandbuch

Veranstaltungsrecht

Preis € 88,–

Wien 2012 | 640 Seiten

Best.-Nr. 79.45.01

ISBN 978-3-7007-4794-9

ISBN 978-3-7007-4794-9 Vögl (Hrsg.)

Mit allen

Landes-Veranstaltungsgesetzen

Vögl (Hrsg.)

RECHTSPRAXIS

Praxishandbuch

Veranstaltungsrecht

� Vertragsfragen, Jugendschutz & Steuern

� Landesgesetze, Veranstaltungsstätten & Baurecht

� Arbeitsrecht, Public Viewing & Urheberrecht

Mit Musterverträgen, Checklisten

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25


, über das Sanitätsrecht, das Zivil- bzw Hafht

bietet dieses Fachbuch einen umfassenden

ebiete und vermittelt (angehenden) Ärzten, dilegepersonal,

Berufen im Medizinisch-Techn

in der Gesundheitsversorgung verständlich

ausgesetztes Wissen.

der zahnärztlichen Assistenz, sämtliche neund

die Veränderungen im Arbeits- und Sozial-

Gesundheitspolitiker und nicht zuletzt Berufsr

Rechtswissenschaft finden in diesem Buch

recht“ zum Experten werden zu müssen.

des Arbeits- und Sozialgerichtes Wien, Vortrankenpflegeschulen,

medizinischen Lehrgängen

ien sowie Autor diverser Schul- und Fachbü-

tsabteilung des AKH Wien, Lekr

an Krankenpflegeschulen der

ndesheer. Er ist Autor umfang-

ls Fachreferent für Landeskliniken und Landesndesregierung

tätig und als Projektmanager im

e Berufserfahrung und Rechtspraxis sind die Basis

LitInfo

ISBN 978-3-7007-5179-3

Sladeček | Marzi | Schmiedbauer Recht für Gesundheitsberufe 6. Auflage

Sladeček | Marzi | Schmiedbauer

RECHTSPRAXIS

Recht für

Gesundheitsberufe

Mit allen wichtigen Berufsgesetzen

6., neu bearbeitete Auflage

6. Auflage | Preis € 39,–

Wien 2012 | 312 Seiten

Best.-Nr. 87.25.06

ISBN 978-3-7007-5179-3

Mit allen wichtigen

Berufsgesetzen!

Recht für Gesundheitsberufe

Von den Grundlagen der Rechtsordnung,

über das Sanitätsrecht, das Zivil-

bzw Haftungsrecht bis zum Arbeits-

und Sozialrecht bietet dieses

Fachbuch einen umfassenden Abriss

über alle berufsrelevanten Rechtsgebiete

und vermittelt (angehenden) Ärzten,

diplomiertem Gesundheits- und Krankenpfl

egepersonal, Berufen im Medizinisch-Technischen

Dienst und vielen

anderen Berufen in der Gesundheitsversorgung

verständlich und umfassend

ein in der Berufspraxis vorausgesetztes

Wissen.

Neu in der 6. Aufl age sind die Neuregelung

der zahnärztlichen Assistenz, sämtliche

neuen sozialversicherungsrechtlichen

Werte und die Veränderungen im

Arbeits- und Sozialversicherungsrecht.

Auszubildende, rechtsuchende Patienten,

Gesundheitspolitiker und nicht

zuletzt Berufstätige aus dem Gesundheitswesen

und der Rechtswissenschaft

fi nden in diesem Buch alle wesentlichen

Details ohne im „Medizinrecht“ zum Experten

werden zu müssen.

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Riemergasse 1-3, 1010 Wien

Dr. Einar Sladeček ist Präsident des Arbeits-

und Sozialgerichtes Wien, Vortragender

in Gesundheits- und Krankenpfl egeschulen,

medizinischen Lehrgängen

und Lektor an der FH Campus Wien sowie

Autor diverser Schul- und Fachbücher.

Dr. Leopold-Michael Marzi ist Leiter der

Rechtsabteilung des AKH Wien, Lektor an

der FH Campus Wien und Vortragender

an Krankenpfl egeschulen der Stadt Wien

sowie beim Österreichischen Bundesheer.

Er ist Autor umfangreicher Fachpublikationen.

Mag. Thomas Schmiedbauer ist als

Fachreferent für Landeskliniken und Landesheime

im Amt der Salzburger Landesregierung

tätig und als Projektmanager im

Fachbereich profi liert. Umfassende Berufserfahrung

und Rechtspraxis sind die

Basis seines Fachwissens.

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Die Loseblattwerke von LexisNexis im Überblick:

• Arbeitslosenversicherungsgesetz

• ASVG-Sozialversicherungs-Handbuch in zwei Teilen

• Bankwesengesetz – Kommentar

• Das Arbeitsrecht – System und Praxiskommentar

• Die Einkommensteuer – Band I

• Die Einkommensteuer – Band II

• Die Einkommensteuer – Band III

• Die Körperschaftsteuer

• Die österreichischen Abgabengesetze

• Die Österreichische Straßenverkehrsordnung

• Exekutionsordnung

• Gesellschaftsrechtliche Entscheidungen der

Firmenbuchgerichte

• Gesetzesmaterialien zum Steuerrecht

• Handbuch der Umgründungen

• Handbuch EU-Steuerrecht in Österreich

• Handbuch zum Rechnungslegungsgesetz

• Handbuch zur Praxis der steuerlichen Betriebsprüfung

• Internationales Zivilverfahrensrecht

• Kommentar zum Bewertungsgesetz

• Kommentar zum Grunderwerbsteuergesetz 1987

• Kommentar zur Gewerbeordnung

• Kommentar zur Mehrwertsteuer

• Markenrecht – Praxiskommentar

• Österreichisches Luftfahrtrecht

• Kraftfahrrecht

• Österreichisches Urheberrecht

• Praxiskommentar zum GSVG

• Programmierte Steuerübersicht

• Rechtsmittelentscheidungen des Handelsgerichts

Wien

• Salzburger Kommentar zum Strafgesetzbuch

• Schadenersatz in der Praxis

• Schriftsätze für Rechtsanwälte –

Streitiges Gerichtsverfahren

• Schriftsätze für Rechtsanwälte –

Forderungseintreibung und Exekution

• Steuerrechtliche Tabellensammlung

• Umsatzsteuer-Richtlinien 2000

• Versicherungsrechtliche Entscheidungen

• Vertragsbedienstetengesetz

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27


hen und auch für den Anfänger gut zugänglichen Darstellung

emeiner Teil des Bürgerlichen Rechts“ Basis und Grundlagen

ind die Grundbegriffe der Privatrechtsordnung überhaupt, des

serklärung und des Rechtsgeschäfts, der Stellvertretung, der

tigt alle relevanten Gesetzesänderungen bis 1. 7. 2012 (zB Ver-

, Teilzeitnutzungsgesetz 2011) und eröffnet in zentralen Punkten

tzende EU-Rechtsakte. Der aktuellen Rechtsentwicklung entchnitte

zu den Auswirkungen des Unionsrechts auf das Privatformer

Auslegung, Vorabentscheidung durch den EuGH etc) weibesonders

übersichtliche Gliederung und das ausführliche

chtern den Zugang zu den Grundlagen des Bürgerlichen Rechts.

idealer Lernbehelf für Studierende der Rechtswissenschaften,

n kombinierten Recht & Wirtschaft-Studien und an Fachhochitung

für die Anwaltsprüfung ist es bestens geeignet.

Dr. Wolfgang Faber lehrt Bürgerliches Recht an der Universität

eine Veröffentlichungen widmen sich Themen des Bürgerlichen

r Rechtsvergleichung und der Harmonisierung des Privatrechts

Unter anderem ist er Mitautor des von Schwimann/Kodek heenen

Praxiskommentars zum ABGB.

r ist Professor für Römisches und Bürgerliches

alzburg und dort ab Oktober 2012 Dekan der

Fakultät. Er ist Mitautor bei mehreren namhaften

nd BGB sowie Verfasser von Studienliteratur in

cht, Bürgerliches Recht, Gesellschaftsrecht und

ISBN 978-3-7007-5316-2

ftsteuer vermittelt die allgemeinen Grundlagen des Körpereines

systematisch gegliederten Aufbaus. Viele praktische Beit

Lösungen und graphische Darstellungen verdeutlichen den

ird auf die erleichterte Verständlichkeit und den umfassenden

Bereich der Rechtsprechung finden genauso Berücksichtigung,

esetzgebung. Neue und praxisrelevante Gebiete – wie zum Beiung

– sind besonders umfassend dargestellt.

nicht nur die ideale Lernbasis für Studierende und Berufsanwärh

auch als Grundlageninformation für den interessierten Prakörperschaftsteuer

erscheint in der Reihe Orac-Steuerskripten

ounig/Kindl), welche unter anderem ein Skriptum zum Einkomatzsteuerrecht,

zur BAO und Finanzstrafrecht, zu Gebühren, Verng,

zum Internationalen Steuerrecht, zu Verbrauchsteuern und

Lohnsteuer umfasst.

Vock, LL.M., arbeitet im Bundesministerium für Finanzen,

eilung für Steuerpolitik und Abgabenlegistik, davor war er Ber

in der Großbetriebsprüfung Wien Körperschaften sowie Unisistent

am Institut für Finanzrecht der Universität Wien. Er ist

chullektor und Fachschriftsteller, ua Autor im Standardwerk zur

aftsteuer von Quantschnigg/Renner/Schellmann/Stöger.

Regionalmanager in der Steuer- und Zollkoordiriums

für Finanzen und als Prüfer und Vortrar

Wirtschaftstreuhänder und der Bundesfinanzfür

Unternehmensrecht an der Universität Wien

her steuerrechtlicher Publikationen und Bücher

ISBN 978-3-7007-4907-3

zessrechts bereitet dem Studierenden nicht zuletzt aufgrund seifangs

sowie seiner Mehrschichtigkeit erfahrungsgemäß häufig

ematische Darstellung ermöglicht es das vorliegende Skriptum,

über diesen zentralen Bereich des österreichischen Strafrechts

tert damit den Zugang zu dieser bisweilen als spröde empfunjüngsten

Änderungen durch das 2. Stabilitätsgesetz 2012, BGBl

eitsbehörden-Neustrukturierungs-Gesetz, BGBl I 2012/50 und

Kürze die ab 1. September 2012 maßgebliche Rechtslage wider.

erzeichnis erleichtert das Auffinden gesuchter Rechtsbegriffe.

ng Wessely, LL.M. ist Privatdozent an der Universität Wien und

s Unabhängigen Verwaltungssenats im Land Niederösterreich.

ISBN 978-3-7007-5306-3

Faber | Mader Bürgerliches Recht – Allgemeiner Teil

8. Auflage

Vock | Wakounig Körperschaftsteuer

3. Auflage

Wessely Strafprozessrecht

6. Auflage

Orac-Skripten

Aktuelle Neuauflagen:

Bürgerliches Recht Orac-Rechtsskripten

Ass.-Prof. Dr. Wolfgang Faber | Univ.-Prof. Dr. Peter Mader

Bürgerliches Recht

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8. Auflage | Wien 2012 | 124 Seiten

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Berger | Wakounig | Kindl (Hrsg.) Orac-Steuerskripten

Dr. Martin Vock, LL.M. | DDr. Marian Wakounig

Körperschaftsteuer

Lernen mit System!

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3., aktualisierte Auflage

Vock/Wakounig

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3. Auflage | Wien 2012 | 100 Seiten

Best.-Nr. 86.22.03

ISBN 978-3-7007-4907-3

Strafrecht Orac-Rechtsskripten

Strafprozess -

recht

Inkl. 2. Stabilitätsgesetz 2012 und

Sicherheitsbehörden-Neustrukturierungs-

Gesetz

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Preis € 16,50

6. Auflage | Wien 2012 | 124 Seiten

Best.-Nr. 84.86.06

ISBN 978-3-7007-5306-3

Das Grundbuchsrecht ist in der österreichischen Rechts- und Wirtschaftspraxis von außerordentlicher

Bedeutung. In den letzten Jahren mussten sich das Grundbuchsgesetz und

seine Nebengesetze zahlreiche Änderungen gefallen lassen. Diese Neuerungen und die

aktuelle Grundbuchsnovelle 2012 (in Kraft seit 7. 5. 2012) sind im vorliegenden Skriptum

berücksichtigt

Dieses Praxis-Rechtsskriptum bietet sowohl für Studierende der Rechtswissenschaften

als auch für juristische Berufsanwärter und interessierte Praktiker einen aktuellen,

sys tematischen und leicht verständlichen Überblick über das materielle Grundbuchsrecht,

das Grundbuchsverfahren und über die damit zusammenhängenden Nebengebiete unter

Berücksichtigung der aktuellen Literatur und Rechtsprechung.

Die Grundsätze des Grundbuchsverfahrens werden anhand von Grundbuchsauszügen und

Beispielen erklärt, darüber hinaus finden sich im Anhang Muster der häufigsten Grundbuchseingaben.

Dr. Caroline Hager-Rosenkranz ist Universitätsassistentin am Institut für

Zivilgerichtliches Verfahren an der Universität Innsbruck. Sie hat sich im

Rahmen ihrer praktischen Berufsausbildung und auch im Bereich der universitären

Lehre und Forschung intensiv mit dem Grundbuchsrecht beschäftigt.

Unser gesamtes Skriptenangebot

finden Sie unter:

Grundbuchsrecht

� Für Praxis und Ausbildung

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� Viele Beispiele und Muster

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ISBN 978-3-7007-5291-2

Das Skriptum Kollektives Arbeitsrecht präsentiert das kollektive Arbeitsrecht in klassischer

Gliederung. Zu Beginn wird das Arbeitsvertragsrecht (Berufsverbandsrecht) präsentiert;

hier wird ein Überblick über das Koalitionsrecht, die gesetzlichen Interessenvertretungen

und die freiwilligen Berufsvereinigungen gegeben. Es folgt das Recht der kollektiven Rechtsgestaltung

mit einer ausführlichen Behandlung des Kollektivvertrages sowie Darstellung

der übrigen kollektiven Regelungsinstrumente (Satzung, Mindestlohntarif, Betriebsvereinbarung

ua). Anschließend werden das Betriebsverfassungsrecht und das Arbeitskampfrecht

behandelt. Schließlich wird zur Abrundung der Bände Individualarbeitsrecht 1 und 2

sowie des Bandes Kollektives Arbeitsrecht noch das Arbeitsverfahrensrecht dargestellt

(Arbeits- und Sozialgerichtsbarkeit, Schlichtungsstelle).

Dieses Werk ist wie die Orac-Rechtsskripten Individualarbeitsrecht 1 und 2 sowohl für Studierende

der Studienrichtungen Rechtswissenschaft, Wirtschaftsrecht, Betriebswirtschaft

usw gedacht als auch für Praktiker mit Verantwortung im Personalwesen. Ihnen allen soll

das vielschichtige Gebiet Arbeitsrecht in systematischer Manier nähergebracht werden.

Univ.-Prof. Dr. Gustav Wachter (langjähriger Dekan der Rechtswissenschaftlichen

Fakultät der Universität Innsbruck) lehrt Arbeitsrecht und Sozialrecht

an der Universität Innsbruck. Im vorliegenden Werk greift er auf

seine langjährige Erfahrung als Professor an der Universität und als Vortragender

auf Fort- und Weiterbildungsseminaren zurück.

ISBN 978-3-7007-5071-0

Das Vergaberecht gibt für die Beschaffung enge Regeln vor, welche sich im Laufe der Zeit

zu einem immer komplizierteren und umfangreicheren Rechtsbereich entwickelt haben.

Die graphische Darstellung dieses Rechtsbereiches mit zahlreichen Tabellen, Übersichten

(zB aktuelle Schwellenwerte) und Beispielen mit Lösungen hilft dem Leser, das Vergaberecht

leichter und besser zu verstehen, zu erlernen und zu behalten. Die nunmehrige Bundesvergabegesetz-Novelle

2012 bringt insbesondere folgende inhaltliche Neuerungen:

• Schadenersatzansprüche gegen den Auftraggeber bestehen unabhängig vom Verschulden

der Organe des Auftraggebers bei hinreichend qualifiziertem Verstoß gegen vergaberechtliche

Bestimmungen.

• Der Anwendungsbereich der Ausnahmebestimmungen für zentrale Beschaffungsstellen

wurde erweitert.

• Zwei neue Vergabevarianten: „Direktvergabe mit vorheriger Bekanntmachung“ für öffentliche

Auftraggeber und „Direktvergabe nach vorherigem Aufruf zum Wettbewerb“

für Sektorenauftraggeber.

• Im Unterschwellenbereich reicht die „Eigenerklärung“ aus und der Auftraggeber ist

grundsätzlich nicht verpflichtet, vom Zuschlagsempfänger weitere Eignungsnachweise

zu verlangen.

• Die Direktvergabe wird neu definiert.

Die Richtlinie 2009/81/EG vom 13. Juli 2009 wurde durch das Bundesvergabegesetz Verteidigung

und Sicherheit 2012 in das österreichische Recht umgesetzt. Durch die Schwellenwerteverordnung

2012 erfolgte eine Betragsanpassung. Weiters wurde die Publikationsmedienverordnung

2006 geändert und die Bundesvergabeamt-Gebührenverordnung 2012 erlassen.

Diese Neuerungen werden im vorliegenden Skriptum optisch aufbereitet näher gebracht.

Dieser komplexe Rechtsbereich wird umfassend (mit Sektorenbereich und Bundesvergabegesetz

Verteidigung und Sicherheit 2012), aber dennoch kurz und verständlich dargestellt.

Dadurch eignet sich das vorliegende Skriptum ideal sowohl als Ergänzung als auch als Alternative

zum bereits bei LexisNexis erschienen Skriptum zum Vergaberecht sowie zu gängigen

vergaberechtlichen Lehrbüchern und Skripten. Als Hilfestellung für den Einstieg in

das Vergaberecht richtet es sich an Studierende (Rechts- und Wirtschaftswissenschaften,

Fachhochschulen), Berufsanwärter und Praktiker, die sich einen raschen Überblick über

das Vergaberecht verschaffen wollen.

Mag. Katja Gruber-Hirschbrich ist als Referentin in der Rechtsabteilung

des Bundesministeriums für Landesverteidigung und Sport tätig, wo sie

unter anderem auch für die Vertretung des Ministeriums vor dem Bundesvergabeamt

zuständig ist. Sie ist Autorin des bewährten, bei LexisNexis erschienen

Skriptums zum Vergaberecht.

ISBN 978-3-7007-5207-3

Dr. Caroline Hager-Rosenkranz

Straße und Hausnr.: PLZ und Ort:

Hager-Rosenkranz Grundbuchsrecht

3. Auflage

Wachter Kollektives Arbeitsrecht

Gruber-Hirschbrich Vergaberecht graphisch dargestellt

3. Auflage

Univ.-Prof. Dr. Gustav Wachter

Praxis-Rechtsskriptum

Mit

Grundbuchsnovelle 2012!

3., aktualisierte Auflage

Hager-Rosenkranz

Preis € 19,–

3. Auflage | Wien 2012 | 128 Seiten

Best.-Nr. 82.23.03

ISBN 978-3-7007-5291-2

Arbeitsrecht Orac-Rechtsskripten

Kollektives

Arbeitsrecht

Mag. Katja Gruber-Hirschbrich

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Preise in Euro, inkl. USt. Lieferung unter Eigentumsvorbehalt. Irrtümer und Änderungen vor be halten. Ich bin damit einverstanden, dass ich gelegentlich insbesondere per Fax, E-Mail oder telefonisch

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NEU!

Wachter

Preis € 17,–

Wien 2012 | 136 Seiten

Best.-Nr. 86.55.01

ISBN 978-3-7007-5071-0

Recht graphisch dargestellt Orac-Rechtsskripten

Vergaberecht

graphisch dargestellt

mit Bundesvergabegesetz-Novelle

2012 und Bundesvergabegesetz

Verteidigung und Sicherheit 2012

3., neubearbeitete und erweiterte Auflage

Gruber-Hirschbrich

Preis € 22,–

3. Auflage | Wien 2012 | 156 Seiten

Best.-Nr. 86.24.03

ISBN 978-3-7007-5207-3

Dieses Skriptum bietet neben einer Einführung in die grundlegenden Prinzipien der Jahresabschlussanalyse

nach den österreichischen Rechnungslegungsvorschriften eine Darstellung

des allgemeinen methodischen Vorgehens zur Jahresabschlussanalyse aus Sicht

des externen Jahresabschlussadressaten. Ergänzend dazu gibt es einen Ausblick auf die

Gepflogenheiten und Normen internationaler Abschlüsse.

Dieses Werk wendet sich zum einen an Studierende wirtschaftlicher und wirtschaftlichtechnischer

Studienrichtungen, an angehende Steuerberater/innen bzw. Wirtschaftsprüfer/

innen sowie an Seminarteilnehmer/innen an Fachakademien, die vor der Herausforderung

stehen, sich diesen Themenbereich zielorientiert zu erschließen.

Zum anderen richtet sich dieses Skriptum an Dozent/innen an Universitäten und Fachhochschulen

sowie außeruniversitären Bildungseinrichtungen, die eine strukturierte Unterlage zur

Unterstützung ihrer Lehrtätigkeit suchen. Aufgrund des praktischen und interdisziplinären Zugangs

soll diese Unterlage schließlich auch interessierten Praktiker/innen wie Rechtsanwält/

innen, Techniker/innen, Wirtschaftsingenieur/innen und Führungskräften in betriebswirtschaftlichen

Aufgabenbereichen als praxisnaher Begleiter zur Seite stehen.

MMag. Dr. Stefan Grbenic, CVA ist hauptberuflicher Dozent und Studiengangsleiter

(interim.) an der Fachhochschule St. Pölten. Seine Arbeitsfelder

in Lehre und Forschung sind Corporate Finance, Mergers & Acquisitions,

Valuation of Businesses, Intangible Assets and Strategies, Forensic Accounting

sowie Quantitative Risk Management. Daneben ist er in außergerichtlichen

Valuation Services sowie in gerichtlichen Sachverständigengutachten

tätig, Leiter von (inter)nationalen Forschungsprojekten, Fachvortragender

und Autor von Fachpublikationen. Herr Dr. Grbenic ist u. a. professionelles

Mitglied der International Association of Consultants, Valuators and Analysts

e. V. (IACVA).

DDipl.-Ing. Dr. Bernd Markus Zunk ist Assistant Professor am Institut für

Betriebswirtschaftslehre und Betriebssoziologie der Technischen Universität

Graz. In der Lehre widmet er sich derzeit primär der „Allgemeinen

Betriebswirtschaftslehre“ sowie dem „Rechnungswesen und Controlling“.

Seine Arbeitsfelder in der Forschung konzentrieren sich auf die von ihm gegründete

und geleitete Forschungsgruppe „Industrial Marketing, Purchasing

and Supply Management“. Herr Dr. Zunk ist zudem Autor zahlreicher

Fachpublikationen und u.a. aktives Mitglied der International Purchasing

and Supply Education and Research Association (IPSERA).

ISBN 978-3-7007-5067-3

Die optische Aufbereitung komplexer Zusammenhänge hilft dem Leser den Stoff besser zu erlernen

und zu behalten, die Visualisierung des Textes erleichtert das Lernen. Dieses Skriptum

bietet die graphische Darstellung der Einkommensteuer, Körperschaftsteuer, Umsatzsteuer, des

Verfahrensrechts und sonstiger Steuern und trägt zum leichteren und besseren Verständnis der

komplexen steuerrechtlichen Zusammenhänge bei.

Das Skriptum stellt eine ideale Ergänzung zu gängigen steuerrechtlichen Lehrbüchern und Skripten

dar und richtet sich an Studierende der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften sowie facheinschlägiger

Fachhochschulstudien ebenso wie an Personen in entsprechender Berufsausbildung

(vor allem Berufsanwärter, Konzipienten, Wifi /Bfi /VHS-Kursbesucher udgl) und dient als alternatives

Nachschlagewerk für die alltägliche Praxis.

Neu

MMag. Dr. Stephanie Lang ist als Steuerexpertin in der Steuerabteilung der BMW Österreich

Holding GmbH tätig. Zuvor arbeitete sie als Steuerberaterin in einer international

tätigen Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft. Ihre berufliche

Laufbahn startete sie als Assistentin an der rechtswissenschaftlichen Fakultät der

Universität Wien. Sie studierte Rechtswissenschaften und Betriebswirtschaftslehre.

Dr. Peter Unger ist hauptberufliches Mitglied am Unabhängigen Finanzsenat. Zuvor

war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Verwaltungsgerichtshof und Assistent

am Institut für Finanzrecht an der Rechtwissenschaftlichen Fakultät der Universität

Wien.

ISBN 978-3-7007-5202-8

Das Vergaberecht gibt für die Beschaffung enge Regeln vor, welche sich im Laufe der Zeit zu

einem immer komplizierteren und umfangreicheren Rechtsbereich entwickelt haben. Die

nunmehrige Bundesvergabegesetz-Novelle 2012 bringt insbesondere folgende inhaltliche

Neuerungen:

• Schadenersatzansprüche gegen den Auftraggeber bestehen unabhängig vom Verschulden

der Organe des Auftraggebers bei hinreichend qualifiziertem Verstoß gegen vergaberechtliche

Bestimmungen.

• Der Anwendungsbereich der Ausnahmebestimmungen für zentrale Beschaffungsstellen

wurde erweitert.

• Zwei neue Vergabevarianten: „Direktvergabe mit vorheriger Bekanntmachung“ für öffentliche

Auftraggeber und „Direktvergabe nach vorherigem Aufruf zum Wettbewerb“ für

Sektorenauftraggeber.

• Im Unterschwellenbereich reicht die „Eigenerklärung“ aus und der Auftraggeber ist

grundsätzlich nicht verpflichtet, vom Zuschlagsempfänger weitere Eignungsnachweise

zu verlangen.

• Die Direktvergabe wird neu definiert.

Die Richtlinie 2009/81/EG vom 13. Juli 2009 wurde durch das Bundesvergabegesetz Verteidigung

und Sicherheit 2012 in das österreichische Recht umgesetzt. Durch die Schwellenwerteverordnung

2012 erfolgte eine Betragsanpassung. Weiters wurde die Publikationsmedienverordnung

2006 geändert und die Bundesvergabeamt-Gebührenverordnung 2012 erlassen.

Diese Neuerungen werden im vorliegenden Skriptum ebenso dargestellt, wie ausgewählte

neueste Judikatur. Darüber hinaus wird auf Spezialthemen umfassend eingegangen, wie

zB Inhouse-Vergabe, Geistige Dienstleistungen, „Vorarbeitenproblematik“.

Das vorliegende Skriptum eignet sich ideal als Einstieg in das Vergaberecht für Studierende

(Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, Fachhochschulen), Berufsanwärter und Praktiker,

die sich einen raschen Überblick über das Vergaberecht verschaffen wollen. Die umfassende

(auch der Sektorenbereich wird dargestellt), aber dennoch kurze und verständliche

Darstellung dieser komplexen Rechtsmaterie wird durch zahlreiche Tabellen, Übersichten

(zB aktuelle Schwellenwerte) und Beispiele abgerundet.

Mag. Katja Gruber-Hirschbrich ist als Referentin in der Rechtsabteilung des Bundesministeriums

für Landesverteidigung und Sport tätig. Sie ist unter anderem

auch für die Vertretung des Ministeriums vor dem Bundesvergabeamt zuständig.

ISBN 978-3-7007-5203-5

Grbenic | Zunk Jahresabschlussanalyse

Lang /Unger Steuerrecht graphisch dargestellt

4. Auflage

Gruber-Hirschbrich Vergaberecht

4. Auflage

Rechnungswesen Orac-Wirtschaftsskripten

MMag. Dr. Stefan Grbenic | DDipl.-Ing. Dr. Bernd M. Zunk

Jahresabschlussanalyse

Grundlagen – Methodik – Anwendung

� Quantitative und qualitative Analyse

des UGB-Einzelabschlusses

� Anmerkungen zur Konzernabschlussanalyse

sowie zur Analyse von IFRS-Abschlüssen

� Durchgängiges Fallbeispiel

Grbenic/Zunk

Preis € 27,–

Wien 2012 | 204 Seiten

Best.-Nr. 85.62.01

ISBN 978-3-7007-5067-3

Recht graphisch dargestellt Orac-Steuerskripten

MMag. Dr. Stephanie Lang | Dr. Peter Unger

Steuerrecht

graphisch dargestellt

Die ideale Ergänzung zu gängigen Skripten und

Lehrbüchern des Steuerrechts

Mag. Katja Gruber-Hirschbrich

4., aktualisierte Auflage

Lang/Unger

Preis € 17,–

4. Auflage | Wien 2012 | 120 Seiten

Best.-Nr. 84.93.04

ISBN 978-3-7007-5202-8

Öffentliches Recht Orac-Rechtsskripten

Vergaberecht

mit Bundesvergabegesetz-Novelle 2012

und Bundesvergabegesetz Verteidigung

und Sicherheit 2012

4., neu bearbeitete und erweiterte Auflage

Neu

Gruber-Hirschbrich

Preis € 23,–

4. Auflage | Wien 2012 | 184 Seiten

Best.-Nr. 84.54.04

ISBN 978-3-7007-5203-5


KODEX – die führende

Gesetzessammlung

Aktuelle Neuauflagen:

Stk. Titel /Auflage/Stand ISBN-Nr. Best.-Nr. Einzelpreis Abopreis

Besonderes Verwaltungsrecht, 15. Auflage, ET: Ende September 2012 978-3-7007-5326-1 19.77.15 € 55,– € 44,–

Bürgerliches Recht, 43. Auflage, ET: Mitte September 2012 978-3-7007-5320-9 19.67.43 € 27,50 € 22,–

Einführungsgesetze ABGB und B-VG, 9. Auflage, ET: Oktober 2012 978-3-7007-5327-8 19.05.09 € 12,– –

EU-Chemikalienrecht, 5. Auflage, 1.8.2012 978-3-7007-5317-9 19.44.05 € 86,– € 68,80

EU-Finanzmarktrecht, 3. Auflage, 1.8.2012 978-3-7007-5283-7 19.50.03 € 86,– € 68,80

Lebensmittelrecht, 13. Auflage, 1.8.2012 978-3-7007-5282-0 19.83.13 € 83,– € 66,40

Schulgesetze, 13. Auflage, ET: Ende September 2012 978-3-7007-5318-6 19.06.13 € 62,– € 49,60

Strafrecht, 37. Auflage, ET: Ende September 2012 978-3-7007-5319-3 19.61.37 € 26,50 € 21,20

Umweltrecht, 39. Auflage, ET: Mitte September 2012 978-3-7007-5321-6 19.76.39 € 93,– € 74,–

Unternehmensrecht, 45. Auflage, 1.9.2012 978-3-7007-5322-3 19.60.45 € 29,50 € 23,60

Verfassungsrecht, 35. Auflage, ET: Oktober 2012 978-3-7007-5328-5 19.64.35 € 31,– € 24,80

Versicherungsrecht, 16. Auflage, 1.7.2012 978-3-7007-5216-5 19.82.16 € 77,– € 61,60

Verwaltungsverfahrensgesetze, 44. Auflage, ET: Ende September 2012 978-3-7007-5325-4 19.84.44 € 17,50 € 14,–

Wasserrecht, 17. Auflage, 1.6.2012 978-3-7007-5215-8 19.31.17 € 86,– € 68,80

Wehrrecht, 15. Auflage, ET: Mitte September 2012 978-3-7007-5323-0 19.71.15 € 48,– € 38,40

Zivilgerichtliches Verfahren, 34. Auflage, ET: Ende September 2012 978-3-7007-5324-7 19.72.34 € 32,50 € 26,–

WAK 12040

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Stk Titel Preis/Ex. Best.-Nr.

ABGB Praxiskommentar – Band 1 € 348,– 17.06.01

ABGB Praxiskommentar – Band 2 € 145,– 17.06.02

ABGB Praxiskommentar – Band 3

Der Subskriptionspreis ist gültig bis 31.12.2012

Ab 01.01.2013 gilt der Ladenpreis von € 152,–

€ 121,60* 17.06.03

ABGB Praxiskommentar, 4. Auflage –

Bände 1-7 (ABONNEMENT)

Sparen Sie 20% bei allen ABGB-Bänden der

4. Auflage! Bei (Vor-)Bestellung aller Bände

(Bände 1-7) der 4. Auflage erhalten Sie jeden Band

zum vergünstigten Abopreis (=Subskriptionspreis

– Sie sparen 20% gegenüber dem Einzelbezug.

Jeder Band wird Ihnen sofort nach Erscheinen

zugesendet.

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AGB kompakt € 35,– 79.78.01

Betriebsrat und Arbeitgeber € 25,– 98.14.02

Bilanzdelikte € 45,– 38.15.01

Das Kommissionsgeschäft in der

Umsatzsteuer

€ 52,– 92.072.001

Die gerichtliche Online-Versteigerung € 30,– 97.60.01

Die neue Haftung der Vereinsfunktionäre

Die neue Immobiliensteuer – ÖStZ Spezial

€ 35,– 97.05.02

- Sonderausgabe für ÖStZ-Abonnenten € 36,– 92.175.001

- Reguläre Ausgabe für Nicht-Abonnenten € 45,– 92.075.001

- ÖStZ-Abonnement (Ausgaben Nr. 15-24 € 152,20 41.00.00

/2012) + Sonderausgabe für Abonnenten 92.175.001

Die VwGH-Beschwerde € 44,– 97.58.02

Europäische und internationale

Dimension des Rechts

(Festschrift für Daphne-Ariane Simotta)

€ 160,– 92.64,01

Fallbeispiele zur Bilanzierung

(Hörerscheinpreis € 33,60)

€ 42,– 34.15.06

Handbuch Compliance € 179,– 92.009.002

Handbuch für Vereinsfunktionäre € 39,– 79.40.01

Handbuch Übernahmerecht – Handbook

Takeover Law

€ 129,– 97.50.01

Handbuch Wirtschaftsverträge

(Sammelwerk**)

€ 370,– 26.81.00

IFRS 2013 (Hörerscheinpreis € 31,20) € 39,– 34.16.11

Preise in Euro, inkl. USt, zzgl. Versandkosten. Lieferung unter Eigentumsvorbehalt. Irrtümer und Änderungen vorbehalten.

Loseblattwerke, Kodexreihen uÄ. werden im Abonnement, zur Fortsetzung bis auf jederzeitigen Widerruf vorgemerkt. Der

Widerruf hat schriftlich zu erfolgen und entfaltet seine Wirksamkeit nicht auf bereits vom Kunden erhaltene Lieferungen.

Zeitschriften zur Fortsetzung bis auf Widerruf; der Widerruf entfaltet keine Wirksamkeit für bereits erhaltene, sondern nur

für zukünftige Lieferungen. Zeitschriftenabonnements verlängern sich automatisch um ein Jahr, wenn nicht spätestens

vier Wochen vor Ende des Kalenderjahres eine schriftliche Kündigung bei LexisNexis einlangt. Kundendaten werden nur

zur Kundenbetreuung gespeichert. Ich stimme der Verwendung und Verwertung meiner personenbezogenen Daten für die

ordnungsgemäße Vertragserfüllung, für die Abrechnung und für Werbeinformationen von LexisNexis zu. Die Zustimmung

kann jederzeit widerrufen werden.

* Bei Bestellung bis 31.12.2012 erhalten Sie das Werk „ABGB Praxiskommentar – Band 3” zum Subskriptionspreis

um € 121,60. Ab 01.01.2013 beträgt der Ladenpreis € 152,–

** Dieses Sammelwerk wird im Abonnement zur Fortsetzung bis auf jederzeitigen Widerruf vorgemerkt. Der

Widerruf hat schriftlich zu erfolgen und gilt nicht für vom Kunden bereits erhaltene Lieferungen.

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Jahresabschlussanalyse (Orac

Wirtschaftsskriptum)

€ 27,– 85.62.01

KV für Angestellte der Elektro- und

Elektronikindustrie

€ 21,– 35.34.06

KV für Arbeiterinnen und Arbeiter der

Elektro- und Elektronikindustrie

€ 21,– 35.33.06

Markenrecht € 75,– 30.074.104

Mediengesetz – Praxiskommentar ca. € 95,– 31.61.03

Österreichisches

Verlassenschaftsverfahren

€ 44,– 97.074.001

Partner werden in der Anwaltskanzlei € 37,– 92.080.001

Praxishandbuch Veranstaltungsrecht € 88,– 79.45.01

Recht für Gesundheitsberufe € 39,– 87.25.06

Reform des Schadenersatzrechts € 22,– 92.076.401

Scheidung, Ehe und Lebensgemeinschaft € 49,– 87.01.10

Schriftsätze an den VfGH und VwGH € 29,– 97.35.03

Steuer-Index 2011 € 185,– 10.50.11

Unternehmen und Ehe € 38,– 97.49.01

Veranstaltungsrecht kompakt € 25,– 79.77.01

Verbrauchsteuern in Österreich € 58,– 92.074.001

Wertverminderung von

Gebrauchsgegenständen

€ 33,– 88.59.01

§ 91 StGB – Ein „Schuss” daneben? € 30,– 92.077.001

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