08.07.2022 Aufrufe

10. Juli 2022

- GU Bürgermeister schlagen Alarm: "Ohne Arbeitskräfte stirbt das Ortsleben aus" - Forderung: Ab 33 Grad Hitze ab 17 Uhr Bäder gratis - Heime: Taschengeld auf 450 Euro erhöhen - Neueröffnung am Freitag: Amouro Bar im Pariser Chic - Mega-Gewinnspiel: Urlaubsfoto 2022 gesucht - Experte: "10 Prozent mehr Öffi-Nutzung, das würde die Grazer Luft merken"

- GU Bürgermeister schlagen Alarm: "Ohne Arbeitskräfte stirbt das Ortsleben aus"
- Forderung: Ab 33 Grad Hitze ab 17 Uhr Bäder gratis
- Heime: Taschengeld auf 450 Euro erhöhen
- Neueröffnung am Freitag: Amouro Bar im Pariser Chic
- Mega-Gewinnspiel: Urlaubsfoto 2022 gesucht
- Experte: "10 Prozent mehr Öffi-Nutzung, das würde die Grazer Luft merken"

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10. JULI 2022, AUSGABE 28

Bis Sa. 30.07.

Riesen

der

Meere

citypark.at

Ausstellung mit

Haien, Walen,

Mantas …

City

Park

Schlechte Luft

Peter Sturm, Experte der TU Graz, im

Interview über die Grazer Luft und wie sich

Verkehr und Stau auf sie auswirken. 8

Heiße Luft

Weil es in Graz immer heißer wird, fordert

die Grazer FPÖ, Bürger an Hitzetagen ab

17 Uhr gratis in Bäder zu lassen. 6

Enormer Mangel an Arbeitskräften:

Bürgermeister

fürchten um das

Ortsleben rund um Graz

Dramatisch. In Graz und Umgebung suchen zahlreiche Unternehmen händeringend nach Mitarbeitern. Jetzt schlagen auch erste Bürgermeister

Alarm, denn die mitunter eingeschränkten Öffnungszeiten lassen auch das Ortsbild und das Ortsleben leiden. Besserung ist keine in Sicht. SEITEN 4/5

MARKTGEMEINDE HAUSMANNSTÄTTEN, ST RADEGUND, FROHNLEITEN, GETTY, PSEINER, KK

Hunderte regionale

Betriebe in Österreich

sind Partner von SPAR.

Wo wir

unserem

Sonnenbrand eine

Pause gönnen.

Am WIFI

Steiermark.

02. Oktober

2022

DIE ENTSTOPFER

316 / 69 75 66

rund um die Uhr


2 die seite zwei

www.grazer.at 10. JULI 2022

E D I T O R I A L

von

Tobit

Schweighofer

✏ tobit.schweighofer@grazer.at

Urlaub machen

für die Daheimgebliebenen

S

chlechte Nachrichten

haben derzeit bekanntlich

Hochkonjunktur.

Genau genommen schon seit

Jahren und die nächsten „Bad

News“ lauern schon hinter

der nächsten Ecke. Da ist es

kein Wunder, dass viele das

womöglich kurze Zeitfenster

der Freiheit nutzen, um für

ein paar Tage mit all dem

nichts mehr zu tun haben zu

müssen, und einfach abschalten

wollen. Dabei hat man

angesichts aller Horrornachrichten

von Krieg, Klimawandel

und Corona fast ein

schlechtes Gewissen, einmal

aus dem Rad auszusteigen,

abzuschalten und die Beine

hochzulegen. Doch in

Wahrheit war Urlaub zu

machen selten zuvor so

wichtig wie in diesem Jahr.

Um Kraft zu tanken für die

neuen Herausforderungen,

die wir gemeinsam und

gestärkt bewältigen werden.

Und genau aus diesem Grund

haben wir uns auch heuer

wieder dafür entschieden,

unser Urlaubsfoto-Gewinnspiel

zu starten. Fahren Sie

ans Meer oder in die Berge,

genießen Sie die Zeit in vollen

Zügen und schicken Sie uns

Fotos davon. Nicht nur, um

eine Reise zu gewinnen,

sondern auch, um die

Zuhausegebliebenen zu

erfreuen und daran zu

erinnern, dass das Leben viel

mehr zu bieten hat, als man

sich inzwischen vorstellen

kann. In diesem Sinne:

Schönen Urlaub!

Tobit Schweighofer, Chefredakteur

SONNTAGSFRÜHSTÜCK MIT ...

Frühstück ist

für Rudi Mally

wichtig. Neben

Obst und Tees

gibt’s noch

Käse, Speck,

Schinken, Brot

und Wurst, aber

kein Frühstücksei.

KK

... Multitalent Rudi Mally

Rudi Mally ist Wirt, besitzt sechs Lokale, ist Musiker, Veranstalter, Förderer und

auch Entertainer. Dieser Tage wurde er 70, daher gibt’s heuer 70 Konzerte!

Privat daheim, was wird gefrühstückt?

Zunächst viel Obst, Himbeeren, Erdbeeren und Marillen,

es gibt Topfenaufstriche, Käse, guten Speck.

Ich habe gerade herrlichen „weißen Speck“, eine

steirische Art Lado, gekauft. Es gibt Brot, aber kein

Weißbrot, und verschiedenste Tees. Ingwertee,

Kräutertees, Käsepappeltee, ab und zu Kaffee. Für

die Kinder gibt’s Kakao.

Und was ist mit frischen Eiern?

Nein, Eier gibt es bei mir nur abends.

Sie haben zwei Kinder?

Drei, einen Sohn, der ist 48, und meine Zwillinge, ein

Mädchen und ein Bub, sind zwölf .

Wie kamen Sie zur Musik und den Festen?

Mein erstes Fest organisierte ich mit zwölf Jahren.

Ich habe da selbst eine Gartenhütte gebaut und einen

Tanzboden gezimmert. Mit zehn habe ich auch

schon beim Dorffest Harmonika gespielt.

Wollten Sie immer schon Musiker werden?

Nach der Schule habe ich eine Zuckerbäckerlehre

begonnen. Der Chef war so ungut zu mir, dass ich

daheim sagte: Da geh ich nicht mehr hin! Ich war

dann eine Zeitlang arbeitslos, und dann kam ich

durch Zufall ins „Lagerhaus“, war da 23 Jahre in dieser

Firma, zuletzt auch als Geschäftsführer bis 1990.

Daneben war da immer die Musik ...

Man kann sagen, im Alter zwischen 15 und 20 war ich

Alleinunterhalter mit meiner Harmonika. Ich spielte

im Dorf, für Senioren, auf Bällen und Hochzeiten und

vielen, vielen Festen. In Schwanberg organisierte ich

einen Pyjama-Ball, der war immer ausverkauft. Und

alle kamen im Pyjama, der Bankdirektor, der Pfarrer.

Wenn einer keinen hatte, bekam er ein Leih-Nachthemd.

Der Bürgermeister glaubte, er könne ohne

Pyjama in den Ballsaal. Konnte er nicht, ich habe ihn

nicht hereingelassen. Er war sauer.

Rock und Pop sind an Ihnen vorbeigegangen?

Ich bin in einem Dorf aufgewachsen. Da gab es in

erster Linie Volksmusik und Schlager. Mit Rock und

Pop hatte man in meinem Umfeld nichts am Hut.

Ihnen gehört die „Tenne“ in Klagenfurt, waren Sie

Fan von Mandy & den Bambis?

Ich hatte von denen davor nichts gehört. Mir wurde

das Lokal angeboten, ich wollte erst nicht, habe mich

dann entschlossen, doch einen Lokalaugenschein zu

machen, und war fasziniert. Am 1. Mai 1997 eröffnete

ich das Lokal mit Entertainer Andy Töfferl.

Die „Tenne“ ist nicht Ihr einziges Lokal?

Ich hatte 1998, ein Jahr darauf, zehn Lokale, da runter

meine Stammlokale, das Restaurant Rudolf in Eggenberg

und den „Bacherlwirt“ in Hengsberg. Heute

habe ich davon noch sechs Lokale. Darunter das

„dies und das“, das „mitten drin“ und das „Strandcafé“

in Schwanberg.

Gratulation zum 70er. Gefeiert wird der 70er mit

70 Veranstaltungen in diesem Jahr ...

Danke. Ich habe ein schönes Geburtstagsfest im

„Bacherlwirt“ gefeiert, mit Freunden, Prominenten,

Musikern. Dieses Jahr gibt es 70 Events. Jeden Sonntag

in Hengsberg ab 15 Uhr Tanz für Junggebliebene,

Konzerte mit Nik P., Fantasia, Matthias Reim, dem

Oberkrainer-Zirkus, den Jungen Wilden und mehr.

Was ist mit Ihren „Gastro-Boys“?

(schmunzelt) Die Boys sind älter geworden, es wird

immer schwieriger, Auftritte werden seltener. Aber

ich arbeite solo an einem Album mit eigenen Songs.

Was war Ihre absolut geilste Veranstaltung?

Meine Kopie von „Dancing Stars“ im Rudolf mit vier

Tanzschulen und Stars wie Nik P. und Jazz Gitti.

Was machen Sie in der Freizeit am liebsten?

Leute unterhalten.


VOJO RADKOVIC

Rudi Mally wurde am 1. 4. 1952 in Schwanberg geboren.

Erstes Fest mit zwölf, mit 24 Hausbau, 1974 Geburt

eines Sohnes und Hochzeit. 1989 Kon zert agentur.

Tenne 1997 eröffnet, Rudolf 1998. 2010 Geburt der

Zwillinge. Bislang über 1000 Veranstaltungen, Förderer

unter anderem von Melissa Naschenweng, Oliver

Haidt und den Edlseern.


E N E RG I E -

S P R E C H E R I N

L A R A KÖCK

SAUBERE ENERGIE,

ABER WIE?

ICH SPRECHE MIT ENERGIEBERATER UND

INSTALLATIONSBETRIEB. KOMM VORBEI UND RED´ MIT!

AM MITTWOCH, 13.07., UM 16:30 UHR

IN DER GRAZER SEIFENFABRIK

STEIERMARK

LANDTAGSKLUB

ANMELDUNG ÜBER CLIMATEFESTIVAL.AT

KLIMAPOLITIK

IN ÖSTERREICH

WAS IST GELUNGEN, WAS IST NOCH ZU TUN,

WAS SIND DIE GROSSEN HERAUSFORDERUNGEN?

Nationalratsabgeordneter JAKOB SCHWARZ diskutiert mit:

ANIKA DAFERT – Fridays for Future

KARL STEININGER – Wegener Center

SANDRA KRAUTWASCHL – Landessprecherin, Die Grünen STMK

AM 13. JULI 2022, 18:00 UHR

IN DER SEIFENFABRIK GRAZ

D I S K U T I E R E

M I T U N S E R E M

A B G E O R D N E T E N

JA KO B S C H WA R Z


graz

4 graz

www.grazer.at 10. JULI 2022

4

redaktion@grazer.at & 0316 / 23 21 10

Die Steiermark ist mein Leben,

die Steiermark bleibt mein

Leben.“

Der nunmehr ehemalige Landeshauptmann Hermann

Schützenhöfer bei der Amtsübergabe

LUEF

GU-Bürgermeister schlagen Alarm:

„Ohne Arbeitskräfte

Kurt Hohensinner bei der Verabschiedung

der Schüler STADT GRAZ/FISCHER

Verabschiedung

zu Schülerspielen

■ Diese Woche verabschiedete

Sportstadtrat Kurt Hohensinner

Schüler zu den 54. Internationalen

Schülerspielen in

Coventry (England). Über 1500

Teilnehmer aus 50 Nationen

und bis zu 80 Städten werden

dabei sein und ein Zeichen für

den Sport und ein friedliches

Miteinander setzen. „Alles Gute

für die Herausforderungen“, ermutigte

Hohensinner.

STADT FROHNLEITEN, MARKTGEMEINDE LIEBOCH, MARKTGEMEINDE HAUSMANNSTÄTTEN, GETTY, AMS STEIERMARK

Drexler: „Habe großen Respekt

vor dieser Aufgabe.“

FISCHER

Drexler ist neuer

Landeshauptmann

■ Nachdem Hermann Schützenhöfer

sich als Landeshauptmann

der Steiermark

verabschiedet hat, wurde sein

Nachfoger Christopher Drexler

mit 32 von 46 Stimmen zum

neuen Landeshauptmann

gewählt. Neuer Landesrat ist

Werner Amon. „Ich habe Respekt

vor dieser Aufgabe und

freue mich auch darauf“, so

Drexler. Schonfrist gibt es wohl

keine, Probleme stehen einige

auf der Agenda.

Gemeinden wie Frohnleiten (oben links), Lieboch (oben rechts) oder Hausmannstätten (links unten) sorgen sich.

derGrazer

Was tun gegen den Arbeitskräftemangel?

„Während

Corona ist den

Leuten einfach

klargeworden,

dass sie beruflich

mehr wollen.“

Johanna Gmeiner-

Froschauer, 25,

Studentin

„Man müsste

den Menschen,

etwa im Pflegebereich,

mehr

bezahlen. Sonst

ist das kein

Wunder.“

Lukas Seuter, 24,

Student

„In der Gastro

ist das Problem

oft, dass

man nicht nur

schlecht bezahlt,

sondern auch so

behandelt wird.“

Amra Kilim, 34,

Buchhalterin

Blitzumfrage

„Die Qualifikations-Ansprüche

der Unternehmen

sind zu

hoch. Sie geben

Bewerbern keine

Chance.“

Ferdinand Piffer,

67, Pensionist

?

ALLE FOTOS: DER GRAZER

„Es muss einfach

viel besser

bezahlt werden.

Die Löhne/Gehälter

sind teilweise

wirklich

ein Witz.“

Constantin Weikhard,

22, Student


10. JULI 2022 www.grazer.at

graz 5


TOP

BF GRAZt, GETTY

2,5 Millionen für die Feuerwehr

Für neue Einsatzfahrzeuge, aber auch

nötige Sanierungsarbeiten wurde im

Gemeinderat ein Paket beschlossen.

Energiekunden werden gekündigt

Rund 39.000 Energiekunden

erhielten dieser Tage ein Kündigungsschreiben

ihres Anbieters.

FLOP


stirbt das Ortsleben aus“

ARG. Über 8000 offene

Stellen in Graz fordern

nicht nur die Betriebe.

In den Gemeinden sorgt

man sich auch um das

tägliche Leben im Ort.

Von Fabian Kleindienst

fabian.kleindienst@grazer.at

Eine echte Zeitenwende“

nannte AMS-Steiermark-

Geschäftsführer Karl-Heinz

Snobe die Entwicklung am Arbeitsmarkt

zu Monatsanfang. Tatsächlich:

Die Arbeitslosigkeit sinkt,

gleichzeitig suchen Firmen händeringend

nach Arbeitskräften.

Das hat Auswirkungen, die auf den

ersten Blick nicht offensichtlich erscheinen.

„Das Ortsbild leidet, das

Zentrum stirbt aus“, schlägt etwa

Hausmannstättens Bürgermeister

Werner Kirchsteiger Alarm. Aufgrund

des Personalmangels seien

bei Unternehmen mitunter die

Betriebszeiten eingeschränkt, das

wirke auf das Ortsleben, 58 offene

Stellen waren in Hausmannstätten

im Juni beim AMS gemeldet. „Ich

mache mir da wirklich große Sorgen“,

so Kirchsteiger. „Es ist wirklich

dramatisch“, betont auch Liebochs

(97 offene Stellen) Bürgermeister

Stefan Helmreich mit Verweis auf

die vielfach eingeschränkten Öffnungszeiten

– natürlich seien dadurch

weniger Menschen im Ort

unterwegs, gerade zur Mittagszeit.

Und auch Hannes Kogler, Bürgermeister

von St. Radegund (34 offene

Stellen), erzählt: „Wir merken

das in der Gemeinde ganz stark – es

fehlen ja nicht nur Fachkräfte, es

fehlt rundherum.“

Drastische Zahlen

Ein Blick auf die Zahlen bestätigt:

Insgesamt waren im Großraum

Graz diese Woche 8209 sofort verfügbare

offene Stellen gemeldet,

191 mehr als im Vormonat, 2019

waren es ganze 2549 weniger. „Es

ist eine Entwicklung hin zu einem

Arbeitnehmermarkt“, so Christian

Namor, Leiter des AMS Graz-West

und Graz-Umgebung. Die insgesamt

8741 im Großraum gemeldeten

offenen Stellen seien Rekord.

„Das hatten wir noch nie.“

Dementsprechend wundert

es nicht, dass die Bürgermeister

zunehmend beunruhigt sind.

„Früher hatten wir auf unsere offenen

Gemeindestellen massig

Bewerbungen, jetzt kaum noch“, so

Feldkirchens (158 offene Stellen)

Bürgermeister Erich Gosch. „Offensichtlich

ist es in der Gastronomie,

aber eigentlich sind alle Bereiche

betroffen“, ergänzt Frohnleitens

(98 offene Stellen) Ortschef Johannes

Wagner. Das schränke das

Ortsleben ein, besonders drastisch

sei die Situation aber im Bereich

der Kinderbetreuung. Für einen

weiteren Ausbau des Angebots fehle

schlicht das Personal. Ähnliches

beobachtet Gratkorns (198 offene

Stellen) Bürgermeister Michael

Feldgrill: „Wir haben deshalb beschlossen,

das Einstiegsgehalt für

Kindergartenpersonal zu erhöhen“,

der Beschluss wurde gefasst.

Die Flinte wollen die Bürgermeister

nicht ins Korn werfen. In

Frohnleiten setzt man auf Lehrlingsförderung,

Helmreich fordert

Anreize, damit Menschen länger im

Erwerbsleben bleiben. Namor wiederum

appelliert: „Das ist die Chance,

bei www.ams.at/allejobs eines

der unzähligen Angebote zu finden.“

Kurz gefragt …

... Christian Namor

1

Wie schätzen Sie die

Situation ein?

Namor: Die vielen offenen

Stellen sind eine Chance für

Arbeitssuchende. Der Fachkräftemangel

wird uns länger

begleiten.

2

Woran liegt die aktuelle

Entwicklung?

Namor: Ganz sicher an der

Demografie, aber auch an

geringerer Zuwanderung und

dem Hochfahren der Aufträge

vieler Firmen nach Corona.

3

Welche Bereiche sind

besonders betroffen?

Namor: Pflege und Gastronomie

– aber eigentlich merkt

man es quer durch die Bank.

gültig bis 31.07.2022


6 graz

www.grazer.at 10. JULI 2022

K O M M E N T A R

von

Fabian

Kleindienst

✏ fabian.kleindienst@grazer.at

Mitarbeiter

gesucht: Zeit

für neue Ideen

E

s ist noch nicht lange her,

da war die Sorge ob einer

Massenarbeitslosigkeit

groß. Zwei Jahre später zeigt sich

das umgekehrte Phänomen:

Unternehmen suchen händeringend

Mitarbeiter bei

gleichzeitig sinkender Arbeitslosigkeit.

Auf Spurensuche finden

sich mehrere Erklärungsansätze.

Schon lange warnen Experten

vor einem Fachkräftemangel,

die demografische Entwicklung

tut ihr Übriges. Gleichzeitig, eine

subjektive Beobachtung, hat

sich vielfach ein Einstellungswandel

vollzogen: Junge

Menschen suchen oft nicht

mehr den Über-40-Stunden-Job,

mit der Perspektive, irgendwann

dafür so richtig Karriere zu

machen. Vielmehr ist ihnen die

Freizeit, die Zeit mit Freunden

und Familie, die Work-Life-Balance

wichtig. Arbeiten, um zu

leben, und nicht umgekehrt.

Nun mag man ihnen das

vorwerfen – ob das eine

geeignete Strategie ist, darf aber

angezweifelt werden. Vielmehr

sollte über Chancen nachgedacht

werden – Benefits oder

attraktive Arbeitszeitmodelle,

die mittelfristig auch erfolgreich

sein können. Dass die Effizienz

mit steigender Länge der

Arbeitszeit abnimmt, ist

bewiesen, von Folgekosten

durch Burn-outs und Ähnliches

gar nicht zu sprechen. Es wird

auch die öffentliche Hand

gefragt sein, gerade kleinere

Unternehmer zu entlasten, um

attraktive Angebote für mögliche

Mitarbeiter zu schnüren.

Forderung:

Ab 33 Grad Hitze ab

17 Uhr Bäder gratis

ABKÜHLUNG. Die nächste Hitzewelle kommt bestimmt. Die Grazer FPÖ fordert

daher, dass an Hitzetagen ab 33 Grad alle Bäder ab 17 Uhr gratis sein sollen.

Von Vojo Radkovic

vojo.radkovic@grazer.at

Die große Hitze im Hochsommer

stellt eine Belastung

für alle Grazer dar. In

den letzten Jahren haben sich die

Hitzetage (Höchstwert mindestens

30 °C) in der Landeshauptstadt

stetig erhöht. Sie wirken

sich nicht nur auf das Wohlbefinden

aus, sondern können auch

schwere gesundheitliche Konsequenzen

nach sich ziehen. Eine

wertvolle Abkühlung können die

öffentlichen Schwimmbäder bieten.

Aufgrund der Teuerungswelle,

die momentan durchs Land

zieht, können sich aber viele

Grazer den Eintritt in Freibäder

nicht mehr leisten, obwohl die

Bäder dieses Jahr die Preise nur

minimal erhöht haben und sie für

SocialCard-Besitzer sogar billiger

wurden. Aber die Leute sparen.

Die Abendkarte ab 17 Uhr kostet

in diesem Jahr – gleich wie die

2-Stunden-Karte – 5,70 Euro (Vergleich:

Tagespreis 7,30 Euro). Für

eine kurze Abkühlung nach der Arbeit

ein durchaus zu hoher Preis,

wie Stadträtin Claudia Schönbacher

findet: „Bei vielen Menschen

ist das Geld aufgrund der derzeitigen

wirtschaftlichen Situation

mehr als knapp. Da überlegt man

es sich schon zweimal, nach der

Arbeit für einen kurzen Besuch

ins Schwimmbad zu fahren. An

besonders heißen Tagen sollten

jedoch alle die Möglichkeit zur

Abkühlung bekommen. Es wäre

daher eine große Erleichterung für

viele Grazer, wenn die öffentlichen

Schwimmbäder an Hitzetagen mit

33 °C und mehr ab 17 Uhr kosten-

Mitte Juli soll

ganz Europa

und damit

auch Graz

rot glühen.

So heiß wird

es. Daher

sollte man,

so hofft die

FPÖ, die

Forderung

von Claudia

Schönbacher

(Bild) nach

Gratis-

Eintritt in

Bädern bei

Hitze so

rasch wie

nur möglich

umsetzen. KK

los geöffnet wären.“

Die Wetter-Vorhersage für den

15. Juli lässt ganz Europa förmlich

rot glühen.

Neue Hitzewelle!

In Österreich sollte es laut dieser

Prognose ganz im Osten und im

Norden zwischen 38 und 40 Grad

heiß werden. Spannend: Der aktuelle

Rekord in Österreich liegt

bei 40,5 Grad. Noch extremer:

Mitten in Spanien soll es über 44

Grad geben. Frankreich stöhnt

an diesem Tag bei 40 Grad. Hitze

aus Nordafrika strömt kommende

Woche über das Mittelmeer direkt

nach Norden, also zu uns. In einer

Höhe von etwa 1500 Metern sollen

Luftmassen mit 30 Grad transportiert

werden. Wenn diese Luft

bei uns absinkt, erhitzt sie sich auf

bis zu 40 Grad!

derGrazer

IMPRESSUM: „der Grazer“ – Unabhängige Wochenzeitung für Graz und Umgebung | Erscheinungsort: Graz | HERAUSGEBER, HERSTELLER & MEDIENINHABER: Media 21 GmbH, Gadollaplatz 1, 8010 Graz; Tel. 0 316/23 21 10 |

GESCHÄFTSFÜHRUNG/REDAKTION: Gerhard Goldbrich |ASSISTENZ & MARKETING: Silvia Pfeifer (0664/80 66666 41) | CHEFREDAKTION/PROKURA: Tobit Schweighofer (DW 2618) | REDAKTION:

Fabian Kleindienst (CvD Print, 0664/80 666 6538), Verena Leitold (CvD Digital, 0664/80 666 6691), Vojo Radkovic (0664/80 666 6694), Melanie Köppel (0664/80 6666 890), Redaktions-Fax-DW 2641, redaktion@

grazer.at | ANZEIGENANNAHME: Fax 0 316/23 21 10 DW 2627, verkauf@grazer.at | VERKAUF: Michael Midzan (Verkaufsleitung, 0664/80 666 6891), Selina Gartner (Verkaufsleitung, 0664/80 666 6848), Robert Heschl (0664/

80 666 6897), Mag. Eva Semmler (0664/80 666 6895) | Victoria Purkarthofer (0664 / 80 666 6528 ) | PRODUKTION: Burkhard Leitner | VERBREITETE AUFLAGE PRINT: 176.193 (Der Grazer, wö, ÖAK 1.HJ 2021). |

OFFENLEGUNG: Die Informationen gemäß § 25 MedienG können unter www.grazer.at/gz/offenlegung-impressum abgerufen werden.


10. JULI 2022 www.grazer.at

graz 7

Ein Kamel namens Pablo

GETAUFT. „Grazer“-Leser konnten Namensvorschläge für ein letzte Woche

beim Circus Alex Kaiser geborenes Kamelbaby schicken. Es heißt Pablo.

Große Freude herrschte im

Circus Alex Kaiser, aktuell

und noch bis 17. Juli in

Seiersberg-Pirka, vor mehr als einer

Woche, als es zu einem ganz

und gar nicht alltäglichen Ereignis

kam: Ein Baby-Kamel wurde

geboren. Allerdings, wie das bei

Neugeborenen nun mal so ist,

der Name fehlte noch. „Deshalb

haben wir die ,Grazer‘-Leser gebeten,

doch einen auszusuchen“,

erzählt Marcel Hofer vom Circus

Alex Kaiser.

Gesagt, getan – und die Grazer

zeigten sich der Aufgabe voll und

ganz gewachsen. Tausende Mails

mit kreativsten Vorschlägen erreichten

uns in kürzester Zeit. Der

Leser mit dem Siegervorschlag

durfte am Donnerstag dann nach

der Vorstellung bei der Taufe dabei

sein. Pablo entschied sich für

den Namen „Pablo“.

FAB

Pablo wurde am Donnerstag nach der Zirkusvorstellung getauft.

WOCHINZ

Mario Kunasek begrüßte viele Gäste

beim Sommerempfang. FPÖ STMK/KOPETE

FPÖ lud zum

Sommerempfang

■ Der Dritte Landtagspräsident

Gerald Deutschmann und

Klubobmann Mario Kunasek

luden am Donnerstag zum Sommerempfang

des Freiheitlichen

Landtagsklubs. Zahlreiche FPÖ-

Funktionäre aus der ganzen

Steiermark waren der Einladung

gefolgt. „Danke für euren unermüdlichen

Einsatz“, zeigte sich

Kunasek erfreut. Auch ÖVP-Landesrat

Johann Seitinger, SPÖ-

Klubobmann Hannes Schwarz

und Neos-Klubobmann Niko

Swatek konnten begrüßt werden.

steiermark.neos.eu

Niko

Swatek

NEOS Steiermark

Landessprecher

NIE WAR DIE

CHANCE

GRÖSSER,

DAS RICHTIGE

ZU TUN

Impressum: NEOS - Das Neue Österreich, Glockenspielplatz 4, 8010 Graz


8 graz

www.grazer.at 10. JULI 2022

„10 Prozent mehr Öffi-

Nutzung, das würde die

Grazer Luft merken“

Peter Sturm

ist Professor

am Institut für

Thermodynamik

und nachhaltige

Antriebs systeme

der TU Graz und

Experte für Luftqualität

in Städten

sowie verkehrsbeeinflusste

Luftgüteprobleme.

PSEINER

INTERVIEW. Peter

Sturm, Experte für Wirkungen

des Verkehrs auf

die Luft, im Gespräch

über Feinstaub, Stau

und Grazer Potenziale.

Von Fabian Kleindienst

fabian.kleindienst@grazer.at

Die Grazer Luft hat keinen

guten Ruf – wie fällt Ihre Bestandsaufnahme

aus?

Sturm: „Sie hat sich in den letzten

zehn bis 15 Jahren massiv verbessert,

aus mehreren Gründen.

Beim Hauptproblem, dem Feinstaub,

ist der Hausbrand für einen

Großteil verantwortlich – hier hat

sich durch Umstellungen auf Fernwärme

viel getan. Und: Es fehlen

die kalten Winter, wir haben eine

bessere Durchmischung der Luft.“

STOFFLAND

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Wenn man von Luftqualität spricht,

fällt immer auch der Verkehr als

Schlagwort. Wie wirkt der in Graz?

Sturm: „Da müssen wir zwei

Schadstoffe betrachten. Beim Verkehr

sind vor allem die Stickoxide

das Problem, also im Endeffekt

das NO 2

. Das ist ein nicht ungefährlicher

Schadstoff, er kann

beispielsweise zu chronischen

Entzündungen im Atemtrakt führen.

Feinstaub – PM10 und kleinere

Partikel – hat viele Quellen,

Verkehr ist eine davon. Man kann

sagen, je feiner die Stäube werden,

desto stärker ist der Einfluss des

Verkehrs. Bei PM10 ist der Verkehr

zu etwa 20 bis 30 Prozent beteiligt,

bei ultrafeinen Partikeln, die sehr

schädlich sind, kommen wir schon

in Richtung 50 Prozent.“

Oft heißt es, aufgrund der Beckenlage

ließe sich in Graz bei der Luft

nicht viel machen. Stimmt das?

Sturm: „Die Beckenlage macht

sehr viel aus, keine Frage. Hätten

wir die Meteorologie von Wien,

dann wäre Graz fast ein Luftkurort.

Neue „Schlau statt Stau“-Problemstellen

■ Weiterhin erreichen uns Meldungen

von Grazern, die Verbesserungsbedarf

im Verkehr orten.

So berichteten wir in unserem

täglichen E-Paper zuletzt über

eine Gefahrenstelle im Grazer

Stadtpark (Kreuzung Jahnstraße/

Parkstraße), wo es immer wieder

zu Problemen zwischen Rad- und

Autofahrern kommt. Eine weitere

Gefahrenstelle für Radfahrer hat

Es gibt aber trotzdem noch viel Potenzial

und Luft nach oben.“

Inwiefern?

Sturm: „Man spricht immer

von Verflüssigung des Verkehrs.

Das bringt ohne Frage was, aber:

Wenn es leichter geht, fahren wieder

mehr mit dem Auto – so ist der

Mensch. Also wenn man verflüssigt

und es trotzdem nicht mehr

Verkehr wird, das wäre optimal.“

Uns geht es gerade auch um das Verhindern

von Stau. Wie stark wirkt

der denn auf den Schadstoffausstoß?

Sturm: „Wenn ich einen Stopand-go-Verkehr

im Stau mit flüssigem

Verkehr von 30–50 km/h vergleiche,

dann produziert das sicher

doppelt so viele Schadstoffe.“

Radverkehrsoffensive, Öffi-Ausbau.

Wie können sich die aktuellen Projekte

in Graz auf die Luft auswirken?

Sturm: „Das ist schwer zu sagen.

Für wirklich messbare Unterschiede

braucht man im Modal Split

schon Veränderungen von 10–15

sich laut einem Leser in der Münzgrabenstraße

durch den Umbau

verschärft. Die Verkehrsplanung

begründet das mit mehr Sicherheit

für Fußgänger. Diese Woche wurde

dann die Rechtsregel Thema, ein

Leser sieht sich auf der Sonnenstraße

immer wieder gefährlichen

Situationen ausgesetzt. Zusätzliche

Hinweistafeln will die Stadt nicht

anbringen, das sei kontraproduktiv.

Prozent zu den Öffis hin. Das ist

nicht so leicht. Außerdem ist es

dann auch wichtig, beispielsweise

saubere Busse zu verwenden. Bei

Stickoxiden macht der Verkehr allerdings

etwa 80 Prozent aus – da

wird das schon schneller messbar.

Bei Feinstaub sind es eher 20–30

Prozent – hier braucht man stärkere

Veränderungen, damit es wirklich

spürbar ist, in Simulationen

sieht man es aber natürlich. Zehn

Prozent mehr Öffi-Nutzung, das

würde man jedenfalls merken.“

Gibt es Evidenz, wie sich Einschränkungen

für Autofahrer, die womöglich

gleichzeitig mehr Stau bedeuten,

auf die Luft auswirken?

Sturm: „Diese Diskussion hatten

wir schon, als in Graz Tempo

30 eingeführt wurde. Ich glaube

nicht, dass das negative Auswirkungen

haben wird. Die Städte, die

innerstädtisch Verbesserungen der

Luftqualität geschafft haben, haben

Parkraum massiv reduziert. Damit

ist der Verkehr aus der Innenstadt

verschwunden – und der Stau.“

Ein Zebrastreifen an der Münzgrabenstraße

wurde entfernt, das sorgt für Ärger. KK


10. JULI 2022 www.grazer.at

graz 9

www.grazer.at

präsentiert

Bands, Quiz, Shopping & mehr:

Clim@, das erste große

Grazer Klimafestival

Am kommenden Mittwoch wird die legendäre Grazer Seifenfabrik zum Schauplatz des großen Klimafestivals „Clim@“.

KAISER

STARK. Am 13. Juli findet das erste Grazer Klimafestival ab 13 Uhr in der Seifenfabrik statt. Geboten wird

ein vielseitiges Programm. Auf der Bühne spielen musikalische Größen wie die Leoniden, neben Vintage-

Shopping-Möglichkeit, spannenden Diskussionen und Quiz gibt es auch ein Politiker-Speed-Dating.

Nur noch wenige Tage,

dann ist es so weit.

Dann, am 13. Juli, öffnet

mit dem „Clim@“ (englisch

„climate“ ausgesprochen) das

erste große Grazer Kimafestival

am legendären Gelände der Seifenfabrik

ab 13 Uhr seine Tore

für das interessierte Publikum

– ein Highlight reiht sich dabei

an das andere. Von musikalischen

Top-Acts über Vintage-

Kleidung beim Kilo-Sale bis hin

zum Speed Dating mit Politikern

wie Vizekanzler Werner

Kogler,

Vizebürgermeisterin

Judith Schwentner oder Sigi

Maurer.

Tickets sichern

Im Fokus des Festivals steht das

Klima – das gesellschaftliche

wie das meteorologische. Beide

sahen sich in den vergangenen

Monaten und Jahren immerhin

zunehmend mit Extremsituationen

konfrontiert. Umso

wichtiger, eine Veranstaltung

für den diesbezüglichen Austausch

zu schaffen. Denn Klimaschutz,

das bedeutet immer

auch: miteinander reden, sich

austauschen und gemeinsam

Lösungen für die brennendsten

Themen unserer Zeit finden. All

das bei gechillter Atmosphäre

direkt am Fluss. Wer Interesse

hat, kann sich noch unter

www.climatefestival.at Tickets

sichern – der Besuch des Festivals

ist zwar kostenfrei, ein Ticket

wird aber gebraucht. Noch

bis 12. Juli können Interessierte

versuchen, ein solches zu ergattern.

Unter allen gebuchten

Tickets (climatefestival.at) werden

übrigens 500 Clim@-Cocktails

verlost.

☞ Wer außerdem Lust hat,

am Speed-Dating teilzunehmen,

Werner Kogler, Judith

Schwentner, Sigi Maurer oder

Sarah Wiener mal persönlich

kennenzulernen, kann sich jetzt

unter redaktion@grazer.at für

einen Slot beim Speed Dating

am clim@ bewerben.

☞ Spaß garantiert außerdem

die Quiz-Challenge von 19 bis

20 Uhr. Das beste Team gewinnt


Das Programm

Clim@-Festival

Cocktails und schützt mit dem

Hauptpreis außerdem die heimische

Natur. Die Teilnahme

ist mit Teams von zwei bis fünf

Personen möglich. Anmeldung

an redaktion@grazer.at

■ Konzerte mit Leoniden, Eli Preiss und Salo

■ Kilo-Vintage-Sale von Be-Thrifty

■ Clim@-Movie Night um 20.30 Uhr mit dem Film „Dear Future Children“

■ Clim@-Talk ab 16.30 Uhr. Erst zum Thema „saubere Energie“, dann zum

Thema „Klimapolitik in Österreich“ u. a. mit Landtagsabgeordneter Sandra

Krautwaschl und Karl Steininger vom Wegener Center

■ Clim@ Acoustic Session von 16 bis 20 Uhr. Lauschige Klänge und starke

Texte unter anderem von Chris Magerl und Little Lakes sowie mehreren

Poetry Slams

■ Klimaschutz-Messe von 13 bis 20 Uhr. NGOs und Vereine geben Antworten.

■ Clim@ Quiz-Challenge von 19 bis 20 Uhr

■ Speed Dating

■ Kostenloser Radcheck von 13 bis 20 Uhr


10 graz

www.grazer.at 10. JULI 2022

Oben: Im Natur- und Wellnesshotel Höflehner kann man

besonders gut die Seele baumeln lassen.

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Urlaubsfoto 2022 gesucht

LOS GEHT’S. „der Grazer“ sucht auch heuer das beste Urlaubsfoto! Schicken Sie uns Ihren schönsten

Schnappschuss – als Preis winkt ein traumhafter Urlaub im Natur- und Wellnesshotel Höflehner.

Mit dem Start in die Sommerferien

sind tausende

Steirer auf dem Weg

in den wohlverdienten Sommerurlaub.

Schöne Erinnerungen

und Erlebnisse hält man

dann am liebsten mit einem

tollen Foto fest – und genau

das kann unseren Lesern gerade

jetzt zugutekommen. Denn

heuer sucht „der Grazer“ das

Urlaubsfoto 2022! Also: Schicken

Sie uns ein Foto, in dem

Sie Ihren perfekten Urlaubsmoment

festhalten, mit ein paar

Zeilen dazu. Wir wählen Woche

für Woche die lustigsten, originellsten

und schönsten Motive

aus und veröffentlichen sie im

„Grazer“, auf unserer Homepage

sowie auf unserem Instagram-

Account. Die Aktion läuft bis

zum Ende der Sommerferien,

dem 11. September. Anschließend

wird das Siegerfoto von

uns ausgewählt.

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Der Gewinner darf gleich noch

einmal in den Urlaub! Zu gewinnen

gibt es nämlich einen Gutschein

für zwei Nächte für zwei

Personen im Natur- und Wellnesshotel

Höflehner inklusive

Gourmetpension und Benützung

des Premium Alpin SPA. Auf 1117

Metern, inmitten des Naturparadies

Schladming/Dachstein,

So sah das Gewinnerfoto

im Vorjahr aus! Auch in der

engeren Auswahl gewesen:

der„Robben-Kuss“. KK (2)

erwartet Sie unendliche Freiheit

und viel Luxus der Geborgenheit:

5000 Quadratmeter Premium Alpin

SPA, individuelle Oasen der

Ruhe, exquisite Gourmetmomente,

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Teilnahme

Die Bilder bitte ganz einfach mit

dem Betreff „Urlaubsfoto“ an

redaktion@grazer.at schicken

oder das Foto auf Instagram mit

dem Hashtag #dergrazerurlaubsfoto2022

versehen.

Wir werden Woche

für Woche eine Auswahl veröffentlichen,

auf unserem Instagram-Kanal

@der_grazer sogar

den Wochensieger in unserem

Feed teilen. Mit der Einsendung

eines Fotos erklärt man sich damit

einverstanden, dass der eigene

Name eventuell in der Zeitung

veröffentlicht wird. Schon im

Vorjahr haben wir viele tolle Fotos

erhalten: Es wird also wieder

spannend werden!

Wir wünschen auf jeden Fall

schon einmal einen schönen

Urlaub und viel Glück – Kamera

nicht vergessen!


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www.grazer.at 10. JULI 2022

Das Quietschen

Der Grazer Thomas Müller wurde in den letzten sechs Monaten Experte für

das Thema nachhaltiges Wohnen und Bauen im Klimarat.

PERNEGGER, MÜLLER

Bürger-Klimarat: Neuer

Verein wird gegründet

GRAZ. Aus dem Bürger-Klimarat entwickelt sich

ein Verein. Der Grazer Thomas Müller ist dabei.

Von Melanie Köppel

melanie.koeppel@grazer.at

Der erste Klimarat der

Bürger Österreichs präsentierte

am vergangenen

Montag das Ergebnis seiner

Arbeit. 88 zufällig ausgewählte

Österreicher wurden zu diesem

Zwecke berufen, sechs Monate

lang Empfehlungen für die Klimaneutralität

Österreichs zu entwickeln.

Unter ihnen war auch

der Grazer Thomas Müller – er

wurde durch seine Zeit beim Klimarat

zum Experten für nachhaltiges

Bauen und Wohnen.

Expertise aufbauen

„Tatsächlich habe ich zuerst eine

WhatsApp-Gruppe mit von mir

bekannten Architekten gegründet,

damit ich mir genügend

Fachwissen aufbauen konnte“,

schildert Müller seine ersten Erfahrungen

im Klimarat. Hauptberuflich

ist der Grazer eigentlich

Entwicklungsleiter in der

Mikrochip- Industrie. Für ihn

war vieles neu, umso spannender

gestaltete sich die Arbeit im

Klimarat: „Es war für mich unglaublich

interessant, zum ersten

Mal selbst Politik machen zu

können und nicht nur über sie

zu ,schimpfen‘. Außerdem haben

die Bürger im Klimarat keine persönlichen

oder politischen Interessen

hinter den Ideen, wodurch

die Arbeit total frei und kreativ

umgesetzt werden konnte.“ Auch

die beiden Grazer Experten, Psychologe

Sebastian Seebauer

und Wohnbauforscherin Andrea

Jany, waren als wissenschaftlicher

Beirat beim Klimarat dabei

und sind sehr erfreut über den

positiven Verlauf des Projekts.

„Es war sehr schön zu beobachten,

wie schnell die Menschen

verschiedenen Alters gemeinsam

an Problemlösungen gearbeitet

haben“, so Seebauer. „Für mich

war es sehr inspirierend zu sehen,

wie euphorisch an dem Thema

gearbeitet wurde.“

Neuer Verein

Thomas Müller will es aber nicht

mit den sechs Monaten im Klimarat

belassen. Gemeinsam mit

seinen Klimarat-Kollegen sind die

Bürger gerade dabei, einen Verein

zu gründen: „Die Arbeit fängt erst

an! Wir wollen mit dem Verein

auch sichergehen, dass unsere

Empfehlungen an die Politik wirklich

in die Tat umgesetzt werden!“

VERZWEIFLUNG. Der

ÖBB-Verschublärm

quält die Göstinger ohne

Ende. Viel wird geredet,

wenig getan. Eine Besserung

ist nicht in Sicht.

Von Vojo Radkovic

vojo.radkovic@grazer.at

Und die ÖBB quietscht und

quietscht, schreibt der

„Grazer“-Leser Reinhold

Lapusch resignierend. Er ist wie

viele andere von dem vor allem

nächtlichen Schienen-Lärm entnervt.

Lapusch: „Was war das

doch vor den Grazer Gemeinderatswahlen

in sämtlichen Medien

für ein Getöse und Fotoschaulaufen

von den, den Bürger vertretenden,

Parteien bezüglich

ÖBB-Lärmterror in Gösting und

den angrenzenden Bezirken? Die

Wahlen sind vorbei, neue Kons-

tellationen haben sich ergeben,

viel Zeit ist verstrichen und nichts

ist passiert.“

Wir fragen nach dem Update.

Herbert Hofer, ÖBB-Pressesprecher,

weiß mehr: „Wir sind

gemeinsam mit dem Umweltamt

der Stadt Graz, dem Land

Steiermark und dem Klimaschutzministerium

intensiv

dabei, Verbesserungen im Bereich

des Verschiebebahnhofs

Graz-Gösting zu erarbeiten und

umzusetzen. Bei der Talbremse

konnten wir durch den Einbau

neuer Bremsbeläge (Oktober

2021) schon eine erste Verbesserungsmaßnahme

umsetzen, die

die Anzahl der markanten Geräusche

um rund 50 Prozent reduziert

hat. Weitere Maßnahmen

wie der Tausch des angesprochenen

Weichenteils (Radlenker)

wurden umgesetzt und weitere

Maßnahmen geprüft, wobei der

Tausch der Bremsbeläge die bislang

effektivste Maßnahme war.

Wir sind jetzt unmittelbar in der

Am Mittwoch wird in Graz mit Experten und Politikern über Energiesicherheit

diskutiert, „Grazer“-Geschäftsführer Gerhard Goldbrich moderiert. GETTY

Energie im Mittelpunkt

■ Beim Grazer „Clim@“-Festival

kommenden Mittwoch in der Seifenfabrik

geht es nicht nur ums

Feiern, es wird auch diskutiert. Um

16.30 Uhr beginnt in der sogenannten

„Content“-Zone der „Clim@

Energy Talk. Saubere Energie bei

dir zuhause“. Im Zuge der Diskussion

werden Günther Maier (Geschäftsführer

der Energieagentur

Weiz), Alois Mochart (Mochart

GmbH, ein Installationsbetrieb in

Köflach), Leo Riebenbauer (Mitgründer

der Brucker Bio Fernwärme

und Geschäftsführer des Büros

für Erneuerbare Energie), die Grüne

Klubobfrau im Nationalrat Sigi

Maurer und die Grüne Energiesprecherin

im Landtag Lara Köck

aktuellen Fragestellungen nachgehen.

Etwa: Wie kann man seinen

Energiebedarf auf sichere Beine

stellen, was tut die Politik und wie

kann man in der Praxis auf erneuerbare

Energieformen umsteigen?

Moderiert wird die Diskussion von

„Grazer“-Geschäftsführer Gerhard

Goldbrich.


10. JULI 2022 www.grazer.at

hört nicht auf

graz 13

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Der Altgold und Schmuckankauf

am Grazer Hauptplatz

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Montag bis Donnerstag 10–13

Uhr. Einfach vorbeikommen,

es ist keine vorherige Terminvereinbarung

notwendig.

Kaum zu glauben, niemand ist in der Lage, den Quietsch-Lärm bei Verschubarbeiten

in Gösting abzudrehen; die Geduld der Betroffenen ist bewundernswert. ÖBB

Vorbereitung für die Einreichung

von Maßnahmen wie dem Bau

von Schallschutzwänden oder

Fensterförderung zur eisenbahnrechtlichen

Prüfung durch die

Eisenbahnbehörde. Diese unbedingt

notwendige rechtliche Prüfung

wird einige Zeit in Anspruch

nehmen, womit eine konkrete

Aussage zum Abschluss der Arbeiten

leider noch nicht möglich

ist“, so Hofer.

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14 graz

www.grazer.at 10. JULI 2022

Heime: Taschengeld

Küberl, Klasnic, Purrer, Roth und

Grünwald vor der Fassade KK

Basilika: Alles

für neuen Glanz

■ Wer in den letzten Wochen an

der Basilika Mariatrost vorbeigefahren

ist, wurde überrascht: Seit

einiger Zeit ist nun auch die Fassade

des „Süd- und Ost-Trakts“

der Klosteranlage von einem

mächtigen Baugerüst bedeckt.

Sponsoren und Förderer wie

Christian Purrer (Energie Steiermark),

Franz Küberl, Saubermacher

Hans Roth, Ulli Klasnic

(Verein der Freunde der Basilika)

und Pfarrer Dietmar Grünwald

haben sich ein Baustellen-Update

geholt und waren vom Fortschritt

der Bauarbeiten mehr als

beeindruckt. Die Basilika wird in

neuem Glanz erstrahlen.

Wer heute nur zwischen 100 und 200 Euro im Monat in der Geldbörse hat,

kann sich bei der aktuellen Teuerungswelle kaum noch was leisten. SIMONIS/GETTY

ARG. In Heimen bleiben

vielen Senioren monatlich

200 Euro „Taschengeld“.

Viel zu wenig? Ein

Mindesttaschengeld von

450 Euro wird gefordert.

Von Vojo Radkovic

vojo.radkovic@grazer.at

Hey, hey Boss, ich brauch

mehr Geld!“ Den Hit von

Gunter Gabriel könnten

viele Senioren in Grazer Pensionistenheimen

anstimmen. Denn

für sie ist die aktuelle finanzielle

Lage besonders trist. Für die Finanzierung

des Heimplatzes wird

ja das Einkommen (Pension) und

das etwaige Pflegegeld herangezogen.

Reicht dies nicht aus, um

die Kosten zu decken, wird unter

bestimmten Voraussetzungen

ein Kostenzuschuss nach dem

eine Bildunterschrift Bildtext das ist eine Bildunterschrift Bildtext das ist eine

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10. JULI 2022 www.grazer.at

graz 15

auf 450 Euro erhöhen

Sozialhilfe bzw. Mindestsicherungsgesetz

des Bundeslandes

gewährt. In einem solchen Fall

verbleiben 20 Prozent der Pension,

die Sonderzahlungen sowie

47,50 Euro als monatliches Taschengeld

vom Pflegegeld. Haben

Senioren kleinste Nebeneinkommen,

bleiben ihnen

davon auch nur die

20 Prozent. In vielen

Fällen haben die

alten Menschen

nicht mehr als 200

Euro im Monat zur

freien Verfügung,

für Friseurbesuche,

Kino, Einkäufe

etc. Gerade in diesen

Tagen, wo die Preise

für Lebensmittel und Dienstleistungen

in die Höhe schnellen,

bleibt dann gar nichts mehr im

Börserl. Eine beschämende Situation

für ältere Menschen, die

fast ein Leben lang gearbeitet und

somit zum Wohlstand unserer

Gesellschaft beigetragen haben.

Sie können sich in den Seniorenheimen

plötzlich gar nichts mehr

leisten.

Mindesttaschengeld

Ein untragbare Situation, findet

auch der Grazer Seniorenbund-Obmann

Ernest

Schwindsackl, der die

Interessen der älteren

Menschen in der

Stadt im Bundesrat

in Wien im Auge

hat. Schwindsackl:

„Ich fordere daher

ein neues Berechnungsmodell

und die

Ernest Schwindsackl Einführung eines Mindesttaschengelds

im

Monat von 450 Euro, damit nicht

jene Menschen, denen wir vieles

zu verdanken haben, in die Armutsfalle

geraten!“

Die Pflegereform der Bundesregierung,

die jetzt als große

Errungenschaft verkauft wird,

beinhalte, so Schwindsackl, viele

Verbesserungen im Bereich des

Pflegeberufs, Verbesserung bei der

Pflegeausbildung, Maßnahmen

für Pflegebedürftige und pflegende

Angehörige, einen Angehörigenbonus

von 1500 Euro jährlich,

Erleichterungen für ausländische

Pflegekräfte, Pflegekarenzgeld,

Verbesserung bei der 24-Stunden-Betreuung

und vieles mehr.

Man könnte bei vielen der Punkte

fragen, warum erst jetzt, denn

die Lage in der Pflege ist in vielen

Punkten schon seit vielen Jahren

katastrophal.

Die Problematik „Wie finanzieren

die Pensionistinnen und Pensionisten

ihren Heimalltag?“ ist da

nur ein kleiner, aber umso wichtigerer

Teil. Schwindsackl möchte

da auch tiefer schürfen und seine

Stimme für jene erheben, die als

Bewohnerinnen und Bewohner in

Grazer Altenheimen de facto „Almosen“

als Taschengeld für persönliche

Zwecke erhalten.

ÖBB: Büsche

wurden gerodet

■ Größere Rodungen im Bereich

Josef-Pock-Straße 51 in

Gösting beunruhigten einige

Leser. Herbert Hofer, Pressesprecher

ÖBB, die dort Grundeigentümer

sind: „Auf der Fläche

wurde lediglich Bewuchs

entfernt und die Fläche wird

regelmäßig gepflegt. Es kommt

hier im Jahr 2022 zu keinen anderen

Arbeiten.“

Lassen Sie uns

tolerant sein.

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STVP.AT

Sommeranfang.

Für viele beginnen die Ferien, für andere die Hochsaison. Viele sehnen sich nach Ruhe,

andere freuen sich auf Sport, Kultur, Genuss und Unterhaltung. Was wäre ein schönerer

Platz dafür als bei uns in der Steiermark! Ich wünsche uns allen einen erholsamen,

erfolgreichen Sommer, in dem wir Kraft tanken für das, was wir vorhaben. Jeder für sich.

Und wir gemeinsam für unser Land.

Ihr Landeshauptmann

Christopher Drexler


16 graz

www.grazer.at 10. JULI 2022

S E R V I C E

Leser

Briefe

redaktion@grazer.at

Schutz in Sprechstunde?

Die Gewitter und Starkregen der

letzten Woche haben die „Grazer“-

Story über die Hochwassergefahr

nur weiter verstärkt. Die Fragen

werden lauter: Warum ist der

Hochwasserschutz, der 2009 (!)

vom Gemeinderat für ein 5-Jahres-Programm

beschlossen wurde,

auch heute, 13 Jahre danach,

noch immer nicht annähernd

fertig? In Andritz ließ sich die

neue Bezirksvorsteherin Xenia

Hobacher (Grüne) mit ihren Bezirksratsmitgliedern

Anfang Juni

von der Grazer Bäche-Abteilung

den Ist-Stand berichten. Betroffene

Bürger blieben ausgesperrt

– „stadtinterne Besprechung“,

so Frau Hobacher. Das Ergebnis

durften die Bürger bislang

nicht erfahren. Bei einem von ihr

letzten Mittwoch veranstalteten

Info-Abend mit durchaus nützlichen

Inhalten vom Chef des Zivilschutzverbandes

Steiermark,

Heribert Uhl, dem neben Vertretern

aller Bezirksratsparteien gezählte

18 interessierte „Normalbürger“

lauschten, kam es zum

Eklat. (Bei einem vergleichbaren

Info-Abend der BIA und der AR-

GE-Hochwasser im Jahre 2016

musste derselbe abc-Saal zeitweise

wegen Überfüllung geschlossen

werden). Auf meine Frage, was

die Ergebnisse der „stadtinternen

Besprechung“ waren und auf was

sich die mehrfach vom Hochwasser

betroffenen Andritzer künftig

einstellen können oder müssen,

sagte Bezirksvorsteherin Hobacher

salopp: „Sie können gerne in

meine Sprechstunden kommen.“

Das ist er also, der neue Stil der

Information und Transparenz,

die uns die Grünen vor der Graz-

Wahl angekündigt haben. Ob die

nächste Gewitterzone wohl auch

zur Sprechstunde zu Frau Hobacher

kommt, ehe sie den Bezirk

unter Wasser setzt …?

Erich Cagran, Graz

* * *

Es war der Andritzbach

Glaube, da wurden Sie falsch

informiert. Das große Foto im

,,Grazer“ vom 3. Juli auf Seite 4

ist nicht der Schöckelbach, sondern

der Andritzbach in Oberandritz

neben der Stattegger Straße.

Dieser entspringt in Stattegg und

hat von der Lorberquelle auch

einen Zufluss und fließt dann

beim Wasserwerk in die Mur. Der

Schöckelbach kommt durch den

Annagraben neben der Radegunder

Straße nach Andritz und

fließt bei der Andritzer Maut vorbei

in die Mur.

Herbert Tippl, Graz

* * *

Sicherheitsabstand

Zum Thema Sicherheitsabstand

beim Überholen von Radfahrern:

Laut § 15 Abs. 4 letzter Satz

des Entwurfes der StVO-Novelle

kann bei einer Geschwindigkeit

von höchstens 30 km/h – wie in

der Stadt oft realistisch – der kritisierte

Seitenabstand beim Überholen

von Radfahrern reduziert

werden.

Viktor Pölzl, Graz

* * *

Völlige „Rad-Losigkeit“

Es ist gut und richtig, dass die

Stadt Graz das Radfahren fördert

und die Radwege ausbaut. Im

Zusammenhang mit den beiden

neuen Stadtteilen „Reininghaus“

und „Smart City“ sind hierbei

aber leider gravierende Fehler

unterlaufen, die absolut unverständlich

sind.

So muss man als Radfahrer,

wenn man von der Friedhofgasse

kommend auf der Reininghausstraße

stadtauswärt rechterhand

fährt, plötzlich bei einer Ampel

auf die andere Straße wechseln,

um dann, nach ca. 50 Metern (!),

wieder die Straßenseite zu wechseln,

um auf dem ursprünglichen

Radweg weiterzufahren! Dies, obwohl

aufgrund eines Parkplatzes

mehr als genug Platz wäre, den

Radweg immer auf der rechten

Seite zu führen. Absolut unverständlich.

Noch unverständlicher ist es jedoch,

dass der als innovativ angepriesene

Stadtteil „Smart City“

am nördlichen Ende (Peter-Tunner-Gasse

Richtung Wiener Straße)

über überhaupt keine Anbindung

für Radfahrer Richtung

Stadt verfügt! Hier hätte als Erstes

eine „Rad-Autobahn“ errichtet

werden müssen, bevor die Betonblöcke

überhaupt entstehen. Das

wäre „smart“ gewesen.

Rainer A. Lassl, Graz

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Vergangene Woche

im täglichen E-Paper

Sommergespräch

■ Sie soll nun endlich kommen,

die Grazer Südwest-Line vom Jakominiplatz

über den Griesplatz.

Dienstag wurde die Linienführung

präsentiert. 2026 könnte der Baubeginn

erfolgen, das Ganze dürfte

fast 100 Millionen kosten.

Bildung

■ Bezirksvorsteher Michael Rothe

setzt sich für eine Umgestaltung

des Griesplatzes ein, Bürger

sollen mitreden. Den schlechten

Ruf des Bezirks kann er nicht

nachvollziehen, vielmehr werde

Gries immer hipper.

Weichenstellung

■ Im Gemeinderat wurde diese

Woche der Bau der neuen Volksschule

Reininghaus fixiert. Insgesamt

sollen für die größte Volksschule

der Steiermark 23 Millionen

investiert werden, bis 2024 soll die

Schule fertig sein.

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10. JULI 2022 www.grazer.at

graz 17

Rosenhain: Baustopp

ABWARTEN. Die

unsichere Preislage auf

dem Bausektor verzögert

das Revitalisierungsprojekt

„Geisterhaus“

am Rosenhain.

Von Vojo Radkovic

vojo.radkovic@grazer.at

Das ehrwürdige 300 Jahre

alte Jesuiten-Refektorium

am Grazer Rosenhain, von

vielen nur „Geisterhaus“ genannt,

hat keine Eile. Es bröckelt schon

eine Ewigkeit vor sich hin. Generationen

von Kindern haben da

gespielt, sich gefürchtet und gegruselt,

lässige Foto-Sessions wurden

in den alten Gemäuern durchgeführt.

Erst vor etwa zwei Jahren

gab es erste konkrete Ansätze dafür,

dass die Ruine revitalisiert werden

könnte. Und schließlich kam

es sogar zu einem langjährigen

Baurechtsvertrag zwischen der

Stadt Graz und der Karl-Franzens-Universität.

Die Uni will dort

Büro- und Forschungsräume sowie

Wohnungen für Gastprofessoren

errichten. Ein Kostenplan

wurde erstellt, Planungsarbeiten

durchgeführt, die zugemauerten

Fenster und Türstöcke des „Geisterhauses“

wurden geöffnet. Dann

der Stopp. Wolfgang Frischenschlager

von der mit dem Bau

beauftragten GBG (Grazer Bau-

Nicht viel

passiert

beim

Geisterhaus,

die

Fenster

wurden

freigelegt,

mehr

nicht.

LAUKHARDT

management Graz) bestätigte den

Stopp. Die Preisexplosionen in der

Baubranche lassen derzeit keinen

Baustart zu. Günter Hirner, GBG-

GF, ergänzt: „Es muss neu gedacht

und kalkuliert werden. Neue Anträge

werden eingereicht. Anfang

Herbst sollte die Uni entscheiden,

was passiert. Mit einem Baubeginn

ist nicht vor dem Sommer

2023 zu rechnen. Die neuen Genehmigungen

könnten noch im

September 2022 vorliegen.“

Bonität: Hart

unter Top 100

■ 2015 noch zahlungsunfähig,

rangiert Hart bei Graz nur

sieben Jahre später unter den

Top-200-Gemeinden Österreichs.

Seit 2015 befand sich

die Gemeinde laut Bgm. Jakob

Frey auf einem Konsolidierungspfad:

„Das ist das Ergebnis

einer konsequenten und

hartnäckigen Umsetzung des

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18

szene

Verena Leitold

verena.leitold@grazer.at

Ich glaube, dass ich letztlich hier

stehe, weil ich etwas gemacht habe,

was ich unbedingt machen wollte.“

Peter Simonischek in seiner Dankesrede, als er diese Woche

ein Ehrendoktorat der Grazer Kunstuni erhielt. LUCIJA NOVAK

www.grazer.at 10. JULI 2022

Alle Fotos auf

www.grazer.at

Alexander Knoll übernimmt nach Landhauskeller, Katze Katze und Pink Elephant jetzt auch das Zepter in der neuen Amouro Bar im Aiola Living Store. WOCHINZ (7)

Neueröffnung am Freitag:

Amouro Bar im Pariser Chic

ERSTER EINBLICK. Nächste Woche sperrt im neuen Aiola Living Store auch eine Bar auf. Mit internationalen

Drinks, hochwertigen Cocktails und orientalischer Küche konzentriert man sich dort vor allem auf Ü30er.

Von Verena Leitold

verena.leitold@grazer.at

Türkis und Goldgelb sind

die dominierenden Farben

in der neuen Amouro Bar,

die am Freitag zusammen mit

dem insgesamt 1600 Quadratmeter

großen Aiola Living Store

in den ehemaligen Räumlichkeiten

des Modehauses Brühl in der

Schmiedgasse eröffnet. Die Bar

ist das Herzstück des Interior-

Conceptstores von Judith und

Gerald Schwarz. „Wir wollten

eine gediegene, hochwertige Bar

für die Grazer ab 30, 40 Jahren

und für internationale Gäste machen“,

erklärt Alexander Knoll,

der für das Konzept verantwortlich

zeichnet. Edel und international

ist auch die Getränkekarte,

man bekommt in der Amouro

Bar vieles, das man sonst in Graz

nicht bekommt. „Gute steirische

Weine gibt es in Graz inzwischen

überall, wir haben den Fokus auf

internationale Tropfen gelegt –

aus Frankreich, der neuen Welt,

Italien, Kroatien, Australien und

Co“, berichtet der Hausherr. „Und

auch bei den Cocktails gehen

wir einen ähnlichen Weg. Wir

haben Pina Colada und Sex on

the Beach ins Jahr 2022 geholt:

mit hochpreisigen Spirituosen,

einem aus frischen Kokosnüssen

selbstgemachten Kokossirup und

Gewürzen, die ein ganz neues

Mundgefühl und Geschmackserlebnis

versprechen.“

Benannt ist die Bar nach dem

Getränk Amouro, einem Vermutivo,

den Knoll zusammen mit

Promenade-Chef Simon Possegger

und den Winzern Stefan

Schauer, Johannes Firmenich

und Reinhard Jagerhofer auf

den Markt gebracht hat. Natürlich

gibt’s da auch viele Aperitifs

mit dem sommerlichen Drink.

Barchef ist Hans Brommer,

der in den letzten Jahren bei einigen

Bartender-Wettbewerben

groß abgeräumt hat.

Orientalische Küche

Für die Küchenlinie zeichnet

Marcel Recher (Miss Cho)

verantwortlich: orientalischlevantinische

Gerichte werden

serviert. Taftoon, eine Art Pinsa,

die im Pizzaofen zubereitet wird,

wird ebenso großgeschrieben

wie Sabich, ein kebapähnliches

Sandwich, das es auch to go gibt.

Viele Gerichte wie Hummus oder

Falafel sind vegetarisch oder sogar

vegan, aber man bietet auch

Amouro Burger oder Oktopus an.

Beim Dessert hat man sich auf

Baklava spezialisiert.

Frühstück gibt es täglich von

6.30 bis 11 Uhr, samstags und

sonntags auch für Nicht-Hotelgäste.

Im hinteren Teil der Bar gibt

es einen „Speak Easy Raum“,

der abends für geschlossene Zusammenkünfte

gemietet werden

kann: Dort herrscht Wohnzimmeratmosphäre

inkl. Fernseher

und Playstation.

Die Bar hat auch geöffnet,

wenn der Interior-Store nach 19

Uhr geschlossen hat. Die Kassa

kann zum Stehtisch und zum DJ-

Pult umfunktioniert werden.


10. JULI 2022 www.grazer.at

szene 19

JUNGWIRTH, GEPA

Friedrich Kleinhapl

Der Starcellist hat am Donnerstag

Grund zum Feiern: Der

57er steht an. Alles Gute!

Party unterm Regenbogen

■ Zwischen 10- und 20.000 Menschen gingen nach

Schätzungen der Polizei vergangenes Wochenende bei

der Grazer Pride Parade auf die Straße und feierten anschließend

beim CSD-Parkfest im Volksgarten – darunter

auch Bürgermeisterin Elke Kahr, Vize Judith Schwentner,

die sogar hinter den Turntables aufmischte, Stadtrat

Kurt Hohensinner, Neos-Frontman Philipp Pointner sowie

die Landtagsklubobfrauen Sandra Krautwaschl und

Claudia Klimt-Weithaler sowie einige Gemeinderäte

und Landtags-Mandatare. Die Party ging anschließend

beim FAGtory Club in der Postgarage weiter.

GEBURTSTAGSKINDER

DER WOCHE

Happy Birthday!

Alle Fotos auf

www.grazer.at

Veronika Nitsche, Krautwaschl,

Schwentner, Joe Niedermayer

Oliver Marach

Spiel, Satz und Happy Birthday!

Der Tennisprofi feiert am Samstag

seinen 42. Geburtstag.

Eric Big Clit und Freya van Kant

haben sich in Schale geworfen.

Dragqueen Gloria Hole durfte

bei der Pride nicht fehlen. KK (3)

Die Formel-1-Stars treffen

■ Österreichs größter Alfa-

Händler Vogl+Co in Graz hat in

Spielberg ein exklusives Meet

and Greet mit den F1-Piloten

von Alfa Romeo, Valtteri Bottas

und Guanyu Zhou, organisiert.

Für Gewinner eines Spiels und

für Mitarbeiter von Vogl+Co

nahmen die Piloten sich viel Zeit.

Vogl+Co-GF Oliver Wieser bekam zu seinem

50er von den beiden Piloten eine Torte. KK

Barista’s neu in St. Peter

■ Rechtzeitig zum Schulschluss

ist es so weit: Das neue Barista’s in

St. Peter in der Petersgasse wurde

auf mehr als 200 Quadratmetern

eröffnet. Geöffnet ist von 7.30 bis 21

Uhr, bis 13 Uhr gibt es Frühstück.

„Es war der perfekte Zeitpunkt“,

so Mastermind Stephan Pensold

und Berat Berisha unisono.

Berat Berisha und Stephan Pensold

(v. l.) im neuen Standort

RIPIX

Italienisches Vorspeisenbuffet: Oktopussalat, Carpaccio di Manzo,

Vitello Tonnato, Antipasti misti, Caprese

***

Bistecca Fiorentina - von Nino vom Chianinahof persönlich gegrillt

Burger San Pietro vom Chianinarind

Schwertfischsteaks-Jungzwiebel-Sesamlack

***

Beilagen und Salatbuffet: Safranrisotto, Ofenkartoffel &

Sauerrahmdip, Grillgemüse, Focacciabrot, Salate

***

Italienisches Dessertbuffet: Sorbetto al Limone, Profiteroles,

Tiramisu, Panna Cotta

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20

eco

graz

www.grazer.at 10. JULI 2022

Wir forcieren einen sparsameren Umgang mit

unseren Ressourcen, sagen Nein zum Bauen

auf grüner Wiese und Ja zu Photovoltaik.“

20 Fabian fabian.kleindienst@grazer.at

Kleindienst SPÖ-Klubobmann Hannes Schwarz zur vor einigen Wochen im

Landtag beschlossenen neuen Raum- und Bauordnung LT STMK/FISCHER

Energy Globe Styria Award:

Klima-Innovationen aus dem

Adolf Kohlbacher (Raaba-Grambach), Werner Kirchsteiger (Hausmannstätten), Claudia

Rauner (KEM GU-Süd), Jakob Frey (Hart bei Graz), Ursula Lackner (v. l.) JOHANNES GELLNER

Reges Interesse herrschte beim Sommercocktail

im Aiola im Schloss. FISCHER

Endlich wieder

Immo-Cocktail

■ Nach zweijähriger pandemiebedingter

Pause konnte

heuer endlich wieder der traditionelle

„Sommercocktail“

der Fachgruppe Immobilienund

Vermögenstreuhänder der

WKO Steiermark im Aiola im

Schloss über die Bühne gehen.

Rund 400 Besucher nutzten bei

strahlendem Sommerwetter alle

Möglichkeiten zum Netzwerken

und machten die Veranstaltung

zu einem echten Branchentreff.

Highlights des Abends waren

die ausgelassene Stimmung und

die tollen Gespräche.

Spatenstich:

RIESIG. Die WKO Steiermark

feierte den Spatenstich

für das größte

Bildungs-Investitionsprojekt

ihrer Geschichte.

Baustart sofort.

TOP. Beim Energy Globe

Styria Award räumten

Betriebe, Organisationen

und Projekte aus

dem Großraum Graz mit

ihren Innovationen ab.

Von Fabian Kleindienst

fabian.kleindienst@grazer.at

Die wirtschaftliche Zukunft

muss mitunter in Innovationen

im Bereich des

Klimaschutzes liegen – das wird

immer deutlicher. Wie stark die

Region rund um Graz hierbei

aufgestellt ist, verdeutlichte diese

Woche einmal mehr der „Energy

Globe Styria Award“, der am

Mittwoch in der Aula der Alten

Universität vergeben wurde. „Der

Energy Globe zeichnet viele zukunftsträchtige

Ansätze aus und

fördert damit den Innovationsgeist

im Kampf gegen den Klimawandel“,

betonte Umweltlandesrätin

Ursula Lackner bei der Preisübergabe.

Übergeben wurde der Preis

in den Rubriken Anwendung, Forschung,

Kommunen, Jugend und

Bildung sowie zum Fokusthema

Industrie. Zusätzlich wurde einem

der Gewinnerprojekte das Goldene

Ticket verliehen, das die Nominierung

zum nationalen Energy

Globe Austria Award fixiert.

Graz stark dabei

In der Rubrik Anwendung ge-

WKO Center of Excellence

Herbert Ritter, Günter Riegler, Josef Herk, Barbara Eibinger-Miedl, Gabi

Lechner, Andreas Herz und Karl-Heinz Dernoscheg (v. l.)

FISCHER

■ Es ist das größte Bildungs-Investitionsprojekt

der WKO Steiermark

aller Zeiten: Diese Woche erfolgte

der offizielle Spatenstich zum

„Center of Excellence“. „Es freut

mich sehr, dass wir dieses historische

Projekt nun starten können“,

betonte WKO-Steiermark-Präsident

Josef Herk beim gemeinsamen

Event mit Wirtschaftslandesrätin

Barbara Eibinger-Miedl,

Wirtschaftsstadtrat Günter Riegler

sowie dem gesamten WKO-

Präsidium, den Vizepräsidenten

Andreas Herz, Gabi Lechner und

Herbert Ritter sowie Direktor

Karl-Heinz Dernoscheg.

14.200 Quadratmeter Bruttogeschoßfläche

(inklusive Tiefgarage

mit 95 Parkplätzen) werden am

Wirtschaftskammer-Standort neu

errichtet, sie sollen Platz für modernste

Werkstätten und neue

Qualifizierungsangebote bieten.

Der Großteil der in die Jahre gekommenen

WIFI-Werkstättengebäude

wird abgelöst. Rund 41 Millionen

Euro sind für die Baukosten

nach aktuellem Stand geplant. Diese

sind durch Rücklagen der WKO

Steiermark abgedeckt.

Konkret werden im Center of

Excellence fünf Technologiebereiche

angesiedelt sein: Mobilitätstechnik,

Werkstofftechnik, Elektrotechnik,

Energietechnik sowie

multifunktionale und technologieübergreifende

Werkstätten.


10. JULI 2022 www.grazer.at

graz eco 21


TEURER

GETTY (2)

Fleisch +11,3 %

Wie bei eigentlich allen Lebensmitteln

ging auch der Preis für Fleisch im Jahresvergleich

klar nach oben.

Handy -3,6 %

Zumindest im Vergleich zum Vormonat

was Erfreuliches. Mobiltelefone

wurden etwas billiger.

BILLIGER


Raum Graz

wann die Technische Universität

Graz mit dem Projekt „Klimaneutrale

TU Graz 2030“. Wie stark die

Forschungseinrichtung für die

Zukunft aufgestellt ist, zeigte sich

darüber hinaus beim Fokusthema

Industrie, dort wurde das Institut

für Wärmetechnik gemeinsam mit

der Ennstal Milch KG für die Integration

einer Hochtemperatur-

Wärmepumpe zur Abwärmenutzung

geehrt.

In der Rubrik Kommunen holte

sich die Klima- und Energiemodellregion

GU-Süd gemeinsam

mit den beteiligten Raumplanungsbüros

den begehrten Preis

für die Erarbeitung und die Umsetzung

eines regionalen Sachbereichskonzeptes

Energie (wir

berichteten). Gemeinsam soll eine

energiesparende Siedlungsentwicklung

gemeindeübergreifend

erfolgen – das einzigartige Vorzeigeprojekt

bekam daher auch das

Goldene Ticket.

Ausgezeichnet wurden aber neben

den Hauptsiegern noch mehr

Projekte aus der Region. So etwa

die SOLID Solar Energy Systems

GmbH für Europas größte solarthermische

Prozesswärme- und

Kälteanlage bei AVL List Graz im

Bereich Industrie. In der Rubrik

Forschung wiederum wurde die

Grazer LEC GmbH für das Projekt

HyMethShip ausgezeichnet, mit

einem Ansatz für emissionsfreien

Schiffsantrieb durch Betankung

mit grünem Methanol, das an

Land aus erneuerbarem Wasserstoff

und CO 2

hergestellt wird.

IV-Präsident Georg Knill, LH-Stv. Anton Lang, IV-Stmk.-Präsident Stefan

Stolitzka, LH Christopher Drexler und IV-Gf. Gernot Pagger (v. l.) MARIJA KANIZAJ

75 Jahre: IV-Jubiläum

■ Die steirische Industriellenvereinigung

feierte am Mittwoch

in Graz ihr großes 75-Jahr-Jubiläum.

IV-Steiermark-Präsident

Stefan Stolitzka ging in seiner

Rede auf die aktuellen vielen

Unsicherheitsfaktoren ein, von

der Pandemie über die Klimakrise

bis zum Krieg in der Ukraine.

„Unsere Industrie war immer

schon Teil der Lösung. Und das

ist sie auch jetzt“, betonte er vor

Gästen wie Landeshauptmann

Christopher Drexler, LH-Stv.

Anton Lang und IV-Präsident

Georg Knill. „Was wir jetzt

brauchen, ist, dass wir alle, wie

wir hier sitzen, noch viel näher

zusammenrücken,“ so Stolitzkas

Appell.

W I R T S C H A F T

EcoNews

fabian.kleindienst@grazer.at

Graz: EALP-Treffen

■ „Die EALP ist eine große Familie

mit beeindruckenden Persönlichkeiten

und deren außergewöhnlichen

Fähigkeiten “, begann

Akademieleiter Klaus Gstirner

seine Grußworte an die Vortragenden

der EALP beim Referententreffen

am 26. Juni in Graz.

Referenten der Ausbildungseinrichtung

diskutierten, feierten

und fachsimpelten. www.ealp.at

Am 26. Juni fand in Graz das EALP-

Referententreffen statt. EALP

Edith Münzer (Murpark) bei der Scheckübergabe

an das Konzept EDDI OLIVER WOLF

yip.at Förderung

■ Das SES-Center Murpark setzt

sich mit seiner Kunden- und

Händlerplattform yip.at für die

Stärkung stationär tätiger Betriebe

in der Region ein. Die Suche nach

den innovativsten Geschäftsideen

ging nach der Premiere im Vorjahr

kürzlich in die zweite Runde.

Ende Juni wurden die besten umgesetzten

Geschäftsideen mit der

Businessförderung von insgesamt

10.000 Euro gewürdigt. Das Konzept

„EDDI Bike Fahrrad-Abo“, in

Graz und Wien aktiv, überzeugte

besonders. Ab September kann

wieder zur yip.at-Businessförderung

eingereicht werden.

Äpfel tätowiert

■ In Graz kam es diese Woche

zu einer Weltpremiere der besonderen

Art. Der international

erfolgreiche Tattoo-Künstler

Mario Barth, Botschafter des

Frutura-Gesellschaftsprojekts

BioBienenApfel, tätowierte Äpfel

und Melanzani – natürlich mit

dem bekannten BioBienenApfel-

Logo. „Wir müssen uns mehr

bewusst werden, wie wertvoll

gute regionale Lebensmittel sind

– und dafür brauchen wir die Bienen“,

betonte er dabei.

Mario Barth tätowierte erstmals Äpfel

mit dem BioBienenApfel-Logo.PHILIP PLATZER

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22

viva

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graz

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10.

10.

JULI

JULI

2022

2022

Melanie Köppel

melanie.koeppel@grazer.at

22

Frauen mit Migrationshintergrund

als Moderatorinnen LOSKE

„femmesTische“

für Gesundheit

■ Um Frauen mit Migrationshintergrund

alltagsnahes Wissen

über medizinische Themen

und unser Gesundheitssystem

zu vermitteln, wurde das Projekt

„Die Gesundheit von Frauen mit

Migrationshintergrund fördern“

ins Leben gerufen. Frauen mit

Migrationshintergrund sind dabei

die Moderatorinnen. Eine

Schulung aller steirischern Moderatorinnen

fand am 27. Juni in

Gesundheitszentrum Graz statt.

Gemeinsam mit Bürgermeisterin Elke Kahr machte diese Woche die mobile

Frauen-Beratungsstelle „FRiTZi“ ihren ersten Halt im Grazer Citypark. KK

Mobile Frauenberatung

■ Viele Informationen stehen

heutzutage nur mehr am Handy

oder am Computer zur Verfügung:

Die Aktion „FRiTZi bringt’s

– Die Fraueninfo vor Ort“ soll

dies aber nun ändern. Auf Initiative

von Bürgermeisterin und

Frauenstadträtin Elke Kahr haben

Doris Kirschner, Leiterin

des Frauenreferats, und ihr Team

die Aktion ins Leben gerufen.

Ziel der Stadt Graz ist es, Frauen

über nützliche Einrichtungen

und Anlaufstellen zu informieren

Nicht nur die Quantität, auch die

Qualität muss steigen!“

Claudia Klimt-Weithaler, KPÖ-Klubobfrau, fordert die Landesregierung

auf, Druck für qualitative Verbesserungen in

den elementaren Bildungseinrichtungen zu machen. KPÖ

Urlaub: Was für Wauzi

Symbolbild: Ein offenes Fenster bietet bei hohen Temperaturen keine Hilfe.

Das Auto kann besonders für Hunde lebensbedrohlich werden. GETTY, SCHICHL-PEDIT

und ihnen niederschwellige Beratung

anzubieten. „Es geht vor

allem darum, dass Frauen, die

es brauchen, auch wissen, wo sie

die Hilfsangebote finden“, betonte

Bürgermeisterin Kahr. In den

nächsten Monaten werden mit

einem eigens für diesen Zweck

adaptierten Lastenrad verschiedene

Stationen in Siedlungen,

auf Kinderspielplätzen, in Parks

und an anderen belebten Orten

angefahren. Weitere Infos gibt es

auf graz.at/fritzibringts.

WICHTIG. Bei Reisen

mit dem Vierbeiner

gilt es gut vorzuplanen.

Expertin Hemma

Schichl-Pedit klärt auf.

Von Melanie Köppel

melanie.koeppel@grazer.at

Der Hund gehört zur Familie

und darf deshalb nicht

in der schönsten Zeit des

Jahres fehlen: im Sommerurlaub!

Hat man sich für ein Reiseziel entschieden,

startet auch schnell die

Planung. Was wird eingepackt?

Welche Medikamente für die

Reiseapotheke müssen mit? Eine

Reiseapotheke ist jedoch nicht

nur für uns Zweibeiner ein Muss,

Guter Gesundheitstrend

■ Der Gesundheits-Check im

Rahmen der Vorsorgeuntersuchung

liefert wichtige Erkenntnisse

über den allgemeinen Gesundheitszustand.

Die Österreichische

Gesundheitskasse präsentierte

dazu im Rahmen des neuen Gesundheitsbarometers

Zahlen zum

Stand in Österreich: 2021 waren

rund 1,3 Millionen Menschen bei

der kostenlosen Vorsorgeuntersuchung,

darunter über 888.000

ÖGK-Versicherte. Das sind deutlich

mehr als in den Jahren davor

– ein positiver Trend! Durch

regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen

können Risikofaktoren

für eine Reihe von Krankheiten

wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen,

Diabetes oder Krebs früh

erkannt und entsprechend behandelt

werden. Die Österreichische

Gesundheitskasse lädt

gezielt Personen ab 18 Jahren,

die noch nie oder schon lange

nicht mehr bei einer Vorsorgeuntersuchung

waren, zum Gesundheits-Check

ein.

Es gibt eine Reihe von Krankheiten, die langsam entstehen und in ihren

Anfangsstadien gut und zum Teil vollständig geheilt werden können.GETTY, ÖGK


10. JULI 2022 www.grazer.at

graz viva 23


IN

Med Uni Graz, GETTY

Med Uni Graz fördert Forschung

Die Med Uni Graz fördert mit einem

Betrag von 775.000 Euro die interdisziplinäre

Herz-Kreislauf-Forschung.

Höchstwerte bei Neuinfektionen

14 Prozent aller PCR-Tests sind derzeit

positiv. Am vergangenen Mittwoch

wurden elf Todesfälle verzeichnet.

OUT


beachtet werden soll

erklärt Hemma Schichl-Pedit,

Vizepräsidentin der steirischen

Tierärztekammer und selbst Tierärztin

in ihrer Praxis in Gratkorn:

„Haben Sie auch an die Prophylaxe

gegen Parasiten gedacht? In

den Mittelmeerländern lauern

andere Gefahren für das vierbeinige

Familienmitglied als bei uns.

Stechmücken, die Herzwürmer

übertragen, Schmetterlingsmücken,

die Erreger der Leishmaniose

verbreiten, oder die Braune

Hundezecke als Überträger der

Ehrlichiose sind nur einige davon.

Repellierende Substanzen, ob als

Halsband oder ,Spot on‘-Präparat,

helfen, das Infektionsrisiko zu minimieren.

Gegen Leishmaniose

gibt es einen Impfstoff, der das

Risiko einer Erkrankung deutlich

verringert. Informieren sie sich

rechtzeitig in Ihrer Tierarztpraxis.“

Auslandsreisen

Bei längeren Autoreisen über

Nicht-EU-Länder, wie etwa über

Serbien auf dem Weg nach Griechenland,

muss außerdem eine

Tollwut-Titerbestimmung für den

Hund mitgeführt werden. „Der

EU-Heimtierausweis mit einer

gültigen Tollwut-Impfung sollte

auf Auslandsreisen immer mitgeführt

werden. Bei Reisen über

Drittstaaten muss rechtzeitig vor

dem Reiseantritt eine Tollwut-Titerbestimmung

durchgeführt werden.

Hier sind die Auflagen streng“,

so Schichl-Pedit. Da die Titerbestimmung

für Tiere nur von einem

Labor in Österreich gemacht wird,

sollte auch hier genügend Zeit vor

dem Urlaub eingeplant werden.

Das Buch „Gusto aufs Weinland“ gibt es diese Woche in unserem „Grazer“-

Gewinnspiel zu gewinnen. Mitmachen lohnt sich!

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Gewinnspiel: „Gusto auf“

■ Wie verlosen zehn Exemplare

des Buches „Gusto aufs Weinland“.

Gerhard Felbinger, viele Jahre

Politik-Chef der „Steirerkrone“

und als Gastro-Kritiker unterwegs,

hat für dieses Buch Daten und Fakten

zu gut 1200 Buschenschänken,

Wirtshäusern, über Weingüter und

Restaurants zusammengetragen.

Sie möchten sich von dem Autor

inspirieren lassen? Machen Sie

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Viel Glück wünscht das „Grazer“-

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Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Gewinn nicht

übertragbar. Einsendeschluss: 13. Juli 2022.

Gewinner werden telefonisch verständigt und

sind mit der Veröffentlichung einverstanden.

Der EU-Heimtierausweis für

den Hund ist danach auf dem neuesten

Stand – die Reise kann also

losgehen.

Besser im Schatten

Im Urlaub gilt: Hunde sollten bei

großer Hitze an möglichst kühlen

Orten sein. Außerdem sollten die

Vierbeiner keine zu engen Maulkörbe

tragen, denn dies kann

lebensbedrohlich werden. „Die

einzige Chance, sich abzukühlen,

haben Hunde durch das Hecheln“,

weiß Schichl-Pedit. Je kürzer die

Nase eines Hundes ist, umso

schwieriger ist es für das Tier, sich

abzukühlen. Deshalb gilt besonders

für brachycephale Rassen, die

Hitze zu vermeiden und Spaziergänge

in die frühen Morgenstunden

oder den Abend zu verlegen.

Der Scheck wurde offiziell an die

Krebshilfe übergeben.

STVP/FOTO FISCHER

Spenden für die

Krebshilfe Stmk.

■ Der ehemalige Landeshauptmann

Hermann Schützenhöfer

feierte in diesem Jahr seinen

70. Geburtstag. Anstelle von

Geschenken wünschte er sich

finanzielle Unterstützung für

die Österreichische Krebshilfe

Steiermark. 228 Spender kamen

diesem Wunsch nach, insgesamt

kam eine Spendensumme

von 37.617,00 Euro zusammen.

Letzte Woche wurde der Scheck

offiziell an Landesgeschäftsführer

Christian Scherer und Birgit

Jungwirth von der Österreichischen

Krebshilfe Steiermark

übergeben.

G E S U N D H E I T

Experten

Tipp

Dr. Michael Haintz

Vorsorgen

rettet Leben

Vorsorgen ist besser als heilen!

So lautet schon ein altes

Sprichwort – und da ist auch

tatsächlich was dran. Denn:

Je früher ein Problem erkannt

wird, umso effizienter kann es

behandelt werden, umso größer

ist die Wahrscheinlichkeit einer

Heilung.

Und das Schönste ist ja überhaupt,

wenn einem der Arzt nach

einer Vorsorge-Untersuchung

mitteilen kann, dass alles in

Ordnung ist. Dazu kann jeder

selbst eine ganze Menge beitragen

– allem voran durch gesunden

Lebensstil ohne Nikotin

und Übergewicht, dafür mit viel

Bewegung und einer gesunden,

ausgewogenen Ernährung.

Gemeinsam mit dem Arzt können

solche Vorsorge-Maßnahmen

rund um Sport oder Ernährung

besprochen und erarbeitet

werden, die dann ganz individuell

zu jedem Patienten und seiner

Lebenssituation passen.

Dr. Michael Haintz

Internist und Kardiologe

St.-Peter-Hauptstraße 31c

8042 Graz, Tel. 0 316/47 21 65

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Ordinationszeiten: Montag bis

Freitag 7.30 bis 12 Uhr, Montag und

Donnerstag 14 bis 18 Uhr, Dienstag

und Mittwoch 13 bis 15 Uhr


24 viva

www.grazer.at 10. JULI 2022

Familienausflug: Reisen

AN ALLES GEDACHT. Gut geplant ist halb gewonnen. Wer sich vor einem Ausflug mit den Liebsten

Gedanken macht, hat später keine Sorgen, dass etwas Unvorhergesehenes passieren könnte.

Von Lia Remschnig

lia.remschnig@grazer.at

Schön: Die warmen Sommerwochen

geben Anlass,

wieder öfter mit der Familie

gemeinsam unterwegs zu sein.

Speziell im Freien lässt sich dann

die Natur nutzen, um Energie zu

tanken. Oft können jedoch kleine

Problemchen schnell zu großen

werden, wenn womöglich nicht

an alles gedacht ist.

Checkliste

Eine kleine Liste vorab parat zu

haben, bietet in jedem Fall eine

kleine Hilfe vor dem Ausflug.

☞ Als Snacks zwischendurch

sollten am besten gesunde Jausen-Weckerln

sowie Obst und

Gemüse mit eingepackt werden.

Zuckerhaltige Lebensmittel empfehlen

sich weniger und sind als

Verpflegung beim Ausflug eher

ungeeignet.

☞ Ausreichend Wasser mitnehmen:

Mindestens zwei Liter Wasser

pro Person sollen für den Tag

eingeplant werden.

☞ Nicht auf Sonnenschutz vergessen!

Für helle Haut empfiehlt

sich ein hoher Schutz von LSF 30

bis 50. Kopfbedeckungen können

Sonnenstiche vermeiden.

☞ Genügend Zeit einplanen:

Hektik ist alles andere als entspannend.

Es empfiehlt sich

daher, nicht alles straff durchzutimen,

sondern ausreichend Puffer

einzuplanen und sich Zeit zu

lassen für etwaige Verspätungen

oder Pausen.

☞ Nicht zu viel Gepäck mitnehmen.

Leichter gesagt als getan,

dennoch: Zu viel Gepäck kann

schon mal die Freude mildern,

wenn man sich etwa auf einer

langen Wanderung befindet. Daher

lieber abwägen, was wirklich

gebraucht wird, und nur das Nötigste

einpacken.

☞ Für Regen gewappnet sein:

Neben dem Sonnenschutz ist es

natürlich ratsam, auch Regenschutz

einzupacken.

☞ Ein gut zu verstauender Erste-

Hilfe-Beutel samt schmerzlindernden

Cremen ist jederzeit

ratsam. Kleine Schürfwunden,

Bienenstiche oder oberflächliche

Verletzungen können so schnell

versorgt werden.

☞ Mückensprays & Co können

zudem lästige Angreifer aus der

Luft abwehren.

☞ Zu guter Letzt wäre noch eine

Kamera nennenswert, die schöne

Familienmomente festhält:

Möchte man aus Gründen der

Einfachheit doch lieber das Handy

mitnehmen, empfiehlt es sich

ob der kostbaren Zeit mit den

Liebsten, das Gerät auf Flugmodus

zu stellen.

Ist auf diese Punkte einmal

geachtet, sollte dem tollen Familienausflug

allerdings wirklich

nichts mehr im Weg stehen!

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bis hin zum Sonnenschutz sollte auf alles geachtet werden. GETTY

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26 www.grazer.at 10. JULI 2022

REGION GRAZ/MIAS PHOTOART, SPANISCHE HOFREITSCHUKE-

LIPIZZANERGESTÜT PIBER/GABRIELE BOISELLE

Im Lipizzanergestüt Piber finden Besucher ganz besondere Erlebnisse mit den berühmten Pferden der Spanischen Hofreitschule.

Lipizzaner hautnah erleben

Familienausflug. Nur ein paar „Galoppsprünge“ von Graz entfernt befindet sich das Lipizzanergestüt

Piber, der Geburtsort der weltberühmten Lipizzaner-Hengste der Spanischen Hofreitschule in Wien.

Nur ca. 40 Autominuten

von Graz liegt in der

wunderbaren Landschaft

der Weststeiermark das Gestüt

Piber. Dort sind die Stuten mit

ihren Fohlen die absoluten Publikumslieblinge.

Den dunkel geborenen

Nachwuchs sowie die

erwachsenen Tiere des Gestüts

erlebt man bei einem Besuch

hautnah, Streicheleinheiten inklusive!

Bei einer geführten Gestütsbesichtigung

erfährt man

außerdem viel Interessantes zur

Zucht und Aufzucht der ältesten

Kulturpferderasse Europas.

Am Gestüt wird in einer neuen Ausstellung mit modernster

Technik gearbeitet und Besuchern somit einiges geboten.

Richtig spannend geht’s auch

in der Schauschmiede zu, wo

man dem Hufschmied bei der

Arbeit über die Schulter sehen

kann. Warum brauchen

Pferde überhaupt Hufeisen

und wie wird dieses geformt?

Diese und andere Fragen beantwortet

der Hufschmied gerne.

Während des öffentlichen

Reittrainings (Dienstag bis

Freitag) erlebt man die edlen

Lipizzaner auch live unter dem

Sattel.

Die neue Ausstellung „Folge

der Herde“ lässt die Besucher

mittels modernster Technik –

darunter zahlreiche multimediale

und interaktive Stationen

sowie 3D-Modelle – in die

Jahrhunderte alte Geschichte

der Lipizzaner, des Gestüts Piber

sowie der Spanischen Hofreitschule

eintauchen.

Ein spezielles Erlebnis ist der

Besuch der rund 50 Junghengste

auf der Stubalm, der

Sommerresidenz der „Jungen

Wilden“. Mittwoch bis Samstag

fi nden um 17 Uhr Führungen

statt, bei denen man in

das Leben der Pferde auf der

Alm eintaucht. Wunderbare

Landschaft und Ausblicke inklusive!

Geführte Gestütsbesichtigung:

Erwachsene 19 Euro

Kind 3–6 J. 7 Euro

Kinder/Jugendliche 6–18 J. 14 Euro

Almführungen:

Mittwoch–Samstag um 17 Uhr

(Achtung: die Alm befindet sich

ca. 30 Autominuten vom Gestüt

entfernt, nur bei Schönwetter):

16 Euro für Erwachsene.

Spanische Hofreitschule-

Lipizzanergestüt Piber

Piber 1, 8580 Köflach

office@piber.com

www.piber.com

Tel. 0 31 44/3323


10. JULI 2022 www.grazer.at viva

27

GETTY

Patenkinder

auf Ferien!

Dankeschön!


Liste der Menschlichkeit

■ Volle Patenschaften (eine

Patenschaft 75 Euro): Christoph

Gut; Sonja Mühlenfeld (2

Patenschaften); Ingrid Pardalis;

Roswitha Suchy; Klaus Rundhammer

(2 Patenschaften);

Angelika Langmann; Wolfgang

Lindner-Stein (2 Patenschaften);

Martina Guggenbichler

(2 Patenschaften); Manfred Perusch

(2 Patenschaften); Anna

Rath (2 Patenschaften); Ulrike

Fröhlich; Christina Sohar (2 Patenschaften);

Isabelle Markowitsch

(3 Patenschaften); Robert

Kirsch (2 Patenschaften);

Renate und Günther Prepeluh;

Heike Rubian-Kager; Dietmar

Wolf; Christian Egerer (2

Patenschaften); Regina König;

Peter Ebner; Sylvia Wieser

■ DANKE! Die ersten Kinder

sind bereits in einem der

Ferienparadiese von Kinderfreunde,

Kinderland und Evangelische

Jugend. Wir danken

allen Ferienpaten im Namen

der Kinder.

Großes #WeAreWater-Fest

■ Es war wieder ein echtes Erlebnis,

das #WeAreWater-Fest

im Thermenresort Loipersdorf

am 2. Juli. Staunende Blicke

folgten dem 45 Meter hohen

Kran, als dieser 4000 Wasserbälle

im Freibereich des Thermenresorts

ins Acapulcobecken

regnen ließ. Actionliebhaber

jeden Alters, insgesamt 32 Vierer-Teams,

nahmen an der #We-

AreWater-Challenge teil, es gab

tolle Preise zu gewinnen.

Sommer-Baustellen:

Reise-Stress vor

dem Urlaub

vermeiden

Die Asfinag gibt Auskunft über die Baumaßnahmen über den Sommer, um Stau bestmöglich zu meiden.

NERVTÖTEND. Vielbefahrene Reiserouten: Kennt man die Sommer-Baustellen

vorab, kann man sich oft lange Wartezeiten bei der Fahrt ersparen.

Der Sommer ist da und

mit ihm auch wieder die

Urlaubs- und somit die

beliebteste Reisezeit. Dass es

während der Ferien und besonders

vor einer Reise schon einmal

stressig werden kann, verdanken

wir oftmals auch den zeitraubenden

Baustellen. Für Juli und August

werden in diesem Jahr wieder

starke Reisewellen erwartet.

Im Sinne des Verkehrsflusses reduziert

die Asfinag daher die Zahl

der Baustellen auf den Autobahn-

Reiserouten im Sommer. „Finden

sich Baustellen auf wichtigen Reiserouten,

dann sind die Baumaßnahmen

absolut notwendig und

lassen sich aufgrund der Arbeitsintensität

oder Wichtigkeit nicht

4000 Wasserbälle im Freibecken der

Therme Loipersdorf THERMALQUELLE LOIPERSDORF

zu anderen Zeiten durchführen“,

so Andreas Fromm, Geschäftsführer

der Asfinag. Wird in der

heißen Jahreszeit saniert, dann

habe das auch weitere Gründe.

Es gehe etwa um akute Instandsetzungen

oder Nutzung der

Zeitfenster mit weniger Berufsverkehr

in Ballungsräumen.

Vorab informieren

Die vorrangige Ursache für Staus

und Verzögerungen im Sommerreiseverkehr

sind aber nicht

Baumaßnahmen, sondern meist

Unfälle, Pannen oder schlicht zu

starker Verkehr, wenn sich zu viele

Urlaubende gleichzeitig auf den

Weg machen. Dennoch ist es sinnvoll,

sich vorab über die Routen zu

Rätsel-Lösung vom 3. 7. 2022

H

G G P

D I E S E L K I N O A G

N C L E A N B A U E R

S T E H E N D F I G L I A

R E N O V I E R T U Z

R E A R E B I S A M

H C T S S H I A T S U

P O E K E L N A M O S

A F F E O A S E U R N E

F L U G H A F E N U U

O E C A G E N D A R M

A B K L I N G E N Lösung:

L E T A L A

R S E G G A U KAPELL-

A S E D L KNABEN

A L G I E R E L

Lösung:

J A C O M I N I KAPELLKNABEN

informieren. Ein paar Beispiele,

etwa für geplante Ausflüge nach

Wien, Salzburg oder Deutschland:

☞A9 Übelbach – Deutschfeistritz:

Die Straße Richtung Norden Voralpenkreuz

ist gesperrt. Fahrtrichtung

Süden/Slowenien auf Gegenverkehrsbetrieb.

☞A9 Edlach – Gaishorn: Erneuerung

eines fast zehn Kilometer

langen Abschnittes in der Obersteiermark.

☞A4 Göttlesbrunn – Bruck a.d.

Leitha/West: Bis Ende August

wird der letzte Abschnitt des dreistreifigen

Ausbaus der A4 von

Fischamend bis Bruck fertiggestellt.

Bis dahin bleibt der Bereich

mit zwei Streifen pro Richtung

aufrecht.

Sudoku-Lösung

vom 10. 7. 2022

7 3 1 6 5 2 9 8 4

4 2 9 7 3 8 1 5 6

5 8 6 9 4 1 2 3 7

3 1 5 8 7 4 6 9 2

9 4 7 2 6 5 3 1 8

2 6 8 3 1 9 7 4 5

6 5 2 1 8 3 4 7 9

1 9 4 5 2 7 8 6 3

8 7 3 4 9 6 5 2 1

KK


28

sport

graz

www.grazer.at 10. JULI 2022

Fabian Kleindienst

fabian.kleindienst@grazer.at

28

Sturm vs. GAK:

Bei uns endlich wieder ein

Challenger-Turnier zu veranstalten,

hat hohe Priorität.“

Barbara Muhr, die Präsidentin des Steirischen

Tennisverbands, hat noch viel vor. GEPA

Grazer Fans dürfen

Union & Uniqa: Gruber, Herker,

Kraber, Rumpl, Bernhardt

Trendsportspaß

zu Schulschluss

■ Insgesamt 530 Schülerinnen

und Schüler zwischen elf und

15 Jahren waren beim Uniqa-

Trendsportfestival dabei. Skateboard,

Football, Hockey, Spikeball,

Parkour und vieles mehr

konnte dabei ausprobiert werden.

„Unser Ziel ist es, Kinder

und Jugendliche in Bewegung

zu bringen“, sagt Sportunion-

Steiermark-Präsident Stefan

Herker.

KK

In der kommenden Saison der 2. Liga trifft der GAK wieder auf den Stadtrivalen – wenn auch „nur“ auf Sturm II.

Mehr Fans als sonst und mehr Spannung und Atmosphäre sind bei den Derbys jedenfalls garantiert.

GEPA

Wertvollster Riese

Auch Discgolf konnte man beim

ATG ausprobieren. STADT GRAZ/FISCHER

Der ATG wurde

zum Hotspot

■ Mehr als 1000 Schülerinnen

und Schüler stürmten diese

Woche das ATG-Gelände beim

großen Vereinssporttag. Montag

und Dienstag hatten die 250

Grazer Vereine, die Jugendarbeit

betreiben, ein buntes Programm

auf die Beine gestellt. Von Fechten,

Frisbee, Hip Hop, Volleyball,

Leichtathletik über Fußball,

Rhythmische Gymnastik, Sportakrobatik

und Schwimmen

bis zu Basketball und Karate

reichte die Palette. „Mit der Aktion

wollen wir Kinder aktiv mit

Vereinen vernetzen“, sagt Sport-

Stadtrat Kurt Hohensinner.

STARK. Österreichs U19-Nationalteam steht bei der Football-EM in Wien

im Finale. Wertvollster Spieler beim 23:7 über Dänemark war ein Grazer.

Fast ein Drittel des Kaders,

den Teamchef Roman Floredo

für die U19-Football-

Europameisterschaft in Wien

nominiert hat, kommt von den

Graz Giants. Und die Junioren

sind durchaus Leistungsträger.

So wurde der Runningback

der Giants Raphael Komeyli

beim 23:7-Halbfinalsieg über

Dänemark zum MVP, also zum

wertvollsten Spieler der Partie,

gewählt. „Unsere Burschen waren

in allen Positionsgruppen

in Offense und Defense stark“,

berichtet Christoph Kipperer,

der Sportliche Leiter der

Giants, der bei der U19 die Offensive

Line coacht. Nach einer

guten Regeneration „werden

wir heute gegen die Schweden

Vollgas geben“, verspricht er.

Schweden hatte sich im zweiten

Halbfinale gegen Frankreich mit

31:21 durchgesetzt. Headcoach

Roman Floredo war auch zufrieden.

„Wir hatten einen eingerosteten

Start, aber ab dem

zweiten Viertel haben wir uns

gesteigert. Fürs Finale müssen

wir uns aber weiterhin verbessern

und fokussieren“, sagt Floredo.

„Schweden ist ein sehr

starkes Team, das haben wir immer

wieder gesehen.“

Wertvollster Spieler auf dem Weg ins EM-Finale: Runningback Raphael

Komeyli, einer der vielen Giants-Spieler in Österreichs U19-Kader

GEPA


10. JULI 2022 www.grazer.at

sport graz 29


OHA!

Neuer Verteidiger für Sturm

Der 21-jährige Dominik Oroz wechselt

leihweise für ein Jahr von Vitesse

Arnheim zu den „Blackys“.

Zum letzten Mal

Ingo Gruber veranstaltet heute zum

letzten Mal das Beachvolleyball-Pro-

160-Turnier am Murbeach..

OJE!


sich aufs Derby freuen

RIVALEN. Sturm gegen

GAK – das gibt es in

der kommenden Saison

wieder. Wenn auch

„nur“ mit Sturm II und

in der 2. Liga.

Seit 15 Jahren müsssen die

Fußballfans in Graz nun

schon auf den Derby-

Klassiker zwischen Sturm und

dem GAK warten. In der neuen

Saison, die in zwei Wochen

startet, dürfen die Anhänger

beider Lager aber wieder einen

Hauch von Derbyluft schnuppern,

denn Sturms zweite

Mannschaft ist aus der Regionalliga

Mitte aufgestiegen und

trifft in der 2. Liga unter anderem

eben auch auf den GAK.

„Natürlich ist das ein Spiel, das

mehr Spannung bringt und sicher

auch mehr Zuschauer“,

freut sich GAK-Sportdirektor

Dieter Elsneg auf das Duell

mit dem Stadtrivalen. Aktiv

hat er das große Derby haarscharf

verpasst. „Beim letzten

Bundesliga-Derby 2007 bin ich

als 17-Jähriger auf der Bank gesessen,

aber nicht zum Einsatz

gekommen“, erinnert er sich.

Sehr wohl Derby-Einsätze

als Spieler hat Thomas Hösele,

Trainer von Sturm II, vorzuweisen.

Allerdings nicht für die

„Blackys“, sondern noch für die

„Rotjacken“. An zwei Spiele erinnert

er sich besonders. „Das

erste Mal hab ich 1987 im Derby

gespielt und wir haben mit

dem GAK durch ein spätes Tor

1:2 verloren. Hans Pigl hat damals

einen Elfmeter vergeben.

Das zweite muss 1988 gewesen

sein, da haben wir Sturm in der

Gruabn durch ein Tor von Edi

Glieder mit 1:0 geschlagen.“

Vorbereitung läuft

Aktuell befinden sich beide

Mannschaften in der intensiven

Saisonvorbereitung. Der GAK

hat sich umfassend verstärkt,

zuletzt mit dem deutschen Mittelfeldspieler

Maximilian Somnitz

von Union Berlin, und will

sich in der neuen Spielzeit mit

Rang sechs oder sieben nicht

mehr zufrieden geben. „Aber

Druck, aufzusteigen, spüren

wir jetzt nicht unbedingt“, sagt

Elsneg. Zwischen Platz drei

und fünf legt er die Latte für die

Saison 2022/23.

Für Sturm II ist die Liga der

Plafond, weiter nach oben

kann es nicht gehen. „Aber für

die Burschen ist das eine super

Herausforderung“, sagt Hösele.

„Auf uns werden auch andere

Spielphasen zukommen, denn

in der Regionalliga waren die

meisten Gegner sehr defensiv

eingestellt.“ Auf die Duelle mit

dem Stadtrivalen freut auch er

sich. „In der Regionalliga haben

wir zwar zweimal verloren,

waren aber schon nah dran.“

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2.

STADTPOKAL

Rassige Szenen, viele Tore – das ist der Grazer Stadtpokal.

Torflut beim Stadtpokal

■ Der „2. Grazer McDonald’s

Stadtpokal“ hat diese Woche mit

zwei Torfestivals aufgewartet. So

hat Austria ASV Puch den ESK

gleich mit 4:1 abgefertigt. Sogar

neun Treffer sind bei der zweiten

Partie zwischen Murfeld und

dem GSC gefallen. Valentin Luxner

konnte den Sportklub zwar

zweimal zum 0:1 und 1:2 in Führung

bringen, danach übernahmen

die Murfelder Hausherren

aber ganz klar das Kommando

und fertigten den GSC mit einem

7:2-Kantersieg ab.

SCHERIAU

Am Donnerstag hätte der GSC

die Chance gehabt, sich mit einem

Sieg gegen den ESK zu rehabilitieren

– die Partie musste aber

abgesagt werden.

Weiter geht es im Stadtpokal

schon heute mit SVU Liebenau

II gegen den ASV Gösting um

11 Uhr. Die erste Ferienwoche

startet dann am Montag mit dem

Match zwischen Straßgang und

dem ESK um 19 Uhr auf der Anlage

des SV Straßgang, Mittwoch

folgt dann Murfeld gegen den

ESK, ebenfalls ab 19 Uhr.

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Beiers Eigenkreation. KK (2)

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Sommer & die H. Michetschläger Handy-Liebhaber KK (2)

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Sjetzt Martina sich mit Nittel langsam. mit ihrem einem gebeugten

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Smartphone-Blick

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Hochtouren.

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der Möbeln Spargel aus wächst.“ Omas Zeiten, Aufs

da ubuck-

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wie verhext,

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Teller und kommt die feinen Frühlingsköstlichkeit

Teesorten und

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den

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erstklassigen, die Spargelquiche zählt Forste der

hausgemachten dank Strudel dem heute „Tischlein Kuchen

schon

Gurken zu nicht nur bei Vintage-Liebhabern punkten

kann. Immer wieder gibt es dort

eine trabt, deck unserer dich“

feine sind Geschichte: (Schmiedgasse). Er ist nämlich Ursprünglich

dem Gebiet stammt des

auf

SSchwammerl-

sucher!

Habsburgerreiches

auch die u Quiche Design-Flohmärkte, p p e aus Swingtanzen

zaubert, und Lothringen Workshops entstanden,

Tee-Konzept Waldfrüchten (Frank-

das fand Café hat Omas Erde feinste Teekanne (Andreas- Sauce ihr Re-

Dass zeigt man aus den

aller Art. Passend zum

uns

Hofer-Platz). später zept fertigen reich). für Einzug heute kann, beigesteuert: Die zeigt strotzt uns einen das durch fruchtigen

Pfandl“ Ferner die Erdbeer-Moringa-Mocktail.

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wo bedeutet Zink, jetzt auch Eisen, Schwammerl-

Magnesium

und das Rezept Kalium Wort

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Pfandl für den (Gurke) Sirup samt vor Drink: Gesundem.

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serviert wird. Und es gibt

doch 300 ml Wasser Und wer’s (zumindest

100 g im eine ist Hoch-

Handy-Parallele: mitt-

Ge-

das

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Ernten) gern „süß“

deutschen international.

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legt Moringa-Früchtetee

zum werden VALI

Karotte und Gurke

gleich Kuchen

nebeneinander: 2–4 cl gepostet wurde. Zitronensaft Im ... Frühling bietet PHIL es

sich Zutaten: Schaut aus

wie

Soda an,

ein

zum sie Teig:

Twinni

Aufspritzen – statt 500 wie g am glattes gängigsten Mehl,

Zutaten mit 50 ... PHIL

Eiswürfel ml Speck Öl, für 250 und 4 ml Käse Personen: lauwarmes (Quiche Lorraine) Wasser, 500 g

Schwammerl, – Prise Frische mit Salz, Spargel Erdbeeren, 1 Ei; zu 1 füllen. Limettenscheiben

Zwiebel, Der entwässert,

und/oder ist voll Minzeblätter mit

2 EL

Zutaten Sauerrahm, für 1 EL den

4 Mehl, zum Vitaminen

Personen: 1/2 Garnieren Bund A, C

geräucherte Petersilie,

und Fleischmasse: E sowie

3 Lorbeerblätter,

Folsäure 1,5 kg und gemischtes harmoniert

Faschiertes, Karotten, Salz, 1

Karotte, Pfeffer, Zubereitung: dank milden 150 g Aromas Butter, 2 mit große dem

Majoran, 2 TL Ahornsirup, Butterschmalz, 1

Mürbteig, Zwiebeln (würfelig), der dieses 100 im g Ofen Semmelwürfel,

100 Hier g praktisch: Pefferoni Beim (mild), grünen Salz,

übernimmt.

El Gemüsebrühe; Den Apfel Tee essig, in Papierfilter 3 Zutaten EL Olivenöl, oder Knödel: wiederverwendbare

Flüssigrauch, g kleinwürfelig Säckchen Salz; geschnittene

füllen. Suppe:

1

EL 300 Spargel

Das

1

Pfeffer, erspart

Semmeln, Wasser Zwiebel,

Oregano, man

in 250 einem 1 großer

Majoran, sich das Schälen.

ml Topf Milch, zum Erdapfel,

Knoblauch,

alle Freut 1 Zwiebel, Kochen

1 bringen, große geräuchertes Zeitsparenden

Zucker Gurke, Paprikapulver – und die Veronika

Bund sowieso. Petersilie, 2 Eier, Salz, PHIL

1 Bund Dill,

1/2

etwas Paradeiser-Ragout: dazugeben Milch oder 1 Haferdrink,

kg Fleischparadeiser,

Zutaten für 21 Zwiebel, Quiche: Pfeffer

1 Pkg. EL Tomaten-

Mürbteig

Joghurt,

Pfeffer, 3 EL

und warten,

Knoblauch, selbstgemacht), bis Zwiebel Oregano, 1 kleinwür-

kg Zucker, grüner

Salz,

Öl

Zubereitung: mark, (oder

felig

Zubereitung:

Birnen-Essig, Spargel, er sich schneiden 3 Stk. Olivenöl Tomaten, und goldbraun

Karotten 1 Ei, 1 Becher

schälen anrösten, Schlagobers, aufgelöst

und Pilze Basilikumpesto, mit mitdünsten, einem Sparschäler

dazu, Zubereitung: Pfeffer, hat. Den etwas Muskatnuss in Teig: anbrandeln dünne Zutaten Streifen vermen-

lassen

Mehl Salz,

schnei und Tee mit den.

ins

gen Zubereitung: und Brühe kneten. Den In aufgießen, Spargel Strudelteig einem evtl. würzen schälen Sieb einen

über kochende

Tag und circa ca. Wasserdampf 530 Minuten knackig köcheln garen. kochen. lassen.

Die Mit

Wasser vorher

Tomaten Am den Schluss

ge-zubereiteben, Herd Teig

und rasten

lassen. restlichen in Scheiben mit Sauerrahm Zutaten schneiden.

mind. 1 Stunde

abdrehen

dünn ausrollen.

abschmecken. Den Teig in die Form Für marinieren.

geben die Knödel und den

In Fleisch: der

und

Zwischenzeit

15–20 Minuten ziehen

Zwiebel

lassen.

Zwiebel Spargel Alles

anschwitzen,

Den Sirup und ringförmig anrösten,

abkühlen Petersilie darauflegen, würzen, zum

gewürfelten

lassen in und Öl an-

die

Schluss am

Tomatenscheiben die Semmelwürfel

Erdapfel

besten in

und

einer die darüberlegen. untermischen,

verschließbaren

Gurke

gut Semmelwürfel Für

dazugeben, den Guss auskühlen den hinzufügen

Flasche

(einen

im Kühlschrank Milch Schlagobers lassen.

erwärmen mit Die dem ausgekühlte

und 1 Esslöffel Masse Basilikumpesto in den Strudel die verrüh-

Gar-

füllen

Teil für

aufbewahren, und Ei

mit

nitur

bis Eiern, verwendet Salz, Pfeffer

beiseitestellen).

wird. Ein unter Cocktailglas

mit

die

und ren, mit zusammenrollen, Salz, Pfeffer und mit Muskatnuss Mit Butter 1

Liter Masse

würzen Wasser rühren.

und

Eiswürfeln

über aufgießen Gut

das

bis

Gemüse

durchkneten

etwa zur

geben. und

Hälfte

mit Knödel Sirup

bestreichen

kochen. und Zum

füllen.

und ca.

formen. Schluss

2–4

55

cl

Minuten

In Zitronensaft

bei

mit siedendem

zugeben Spargelquiche °C im 100 Die gehacktem

Salzwasser und Rohr

Dill

mit dämpfen.

und

Soda ca. 30

circa Haferdrink

auffüllen, Minuten

15 Minuten kurz bei

180

mixen köcheln Ragout: umrühren Grad backen,

und lassen. und Alles mit

noch aus

Mit leicht Salz,

beliebig dem Ofen

Sauce anrösten, Pfeffer

garnie-

nehmen,

servieren.

Cheers! ein paar Minuten rasten lassen,

und einkochen,

anschneiden Joghurt leicht

und abschmecken.

aufmixen.

genießen.

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113 12 12 14 15 13

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SUDOKU

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10. JULI 2022 www.grazer.at

grazer sonntag 31

„GRAZER“-TIPPS FÜR DEN 10. JULI

Dance for Ukraine – Rawwar

Im Rahmen des internationalen

Tanztheaterfestivals, das sich nicht

nur als Kommunikationsfaktor mit

der Öffentlichkeit sieht, sondern

auch den international renommierten

Künstlern und Dozenten die

Möglichkeit bietet, ihre künstlerischen

Arbeiten in den neuen Raum

zu stellen. „Dance for Ukraine“ ist

ein tief berührender Tanz für den

Frieden in der Heimat, ein Land zu

leben, ein Land zu lieben. Getanzt

von den klassischen/zeitgenössischen

Tänzerinnen Myroslava

Lutsenko, Daria Zarubina, Diana

Bogila, Vakhedda Doroshenko,

Yeliena Yarmoliuk und Marria Salo

aus der Ukraine. Choreografie:

Evgeny Kozlov (Berlin, St. Petersburg),

Musik: Phil Von (Frankreich).

Restkarten vor Ort erhältlich. Um

19 Uhr im Lesliehof.

Die Schöne und das Biest

Von einem idyllischen französischen

Dorf führt Disneys „Die Schöne und

das Biest“ in die düsteren Gemächer

des verwunschenen Schlosses,

in dem ein Biest und seine verzauberte

Dienerschaft hausen. In der

Oper Graz feierte das zauberhafte

Musical letzte Woche wieder einmal

Premiere in Graz. Schon als

Zeichentrickfilm begeisterte

die Geschichte rund um Belle

und den verwunschenen

Prinzen

weltweit.

Eine

Oscar-Nominierung

als

HIGHLIGHT:

Int. Bühnenwerkst. Graz

Tanztheater-

Festival

Film sowie zwei Oscars und vier

Grammys für die Musik sprechen

für sich. Eine fabelhafte Umsetzung

für begeisterte

Zuseher von

jung bis alt.

Um 14 sowie

18.30 Uhr

in der

Oper Graz.

Film:

Meine

schrecklich

verwöhnte

Familie

In der französischen

Komödie

von Nicolas

Cuche geht es um

INT. BÜHNENWERKST. GRAZ, STEFAN MALZKORN

einen Vater, der seine verwöhnten

erwachsenen Kinder austrickst, um

ihnen die wahren Werte des Lebens

beizubringen, anstatt nur an Geld

und Materielles zu denken. Sie sollen

diese mit eigenständiger harter

Arbeit lernen. Kino im Lesliehof im

Joanneumsviertel um 21 Uhr.

Riverdays

Der letzte Tag der sportlichen

Riverdays ist angebrochen: Heute

noch kann man in Graz verschiedenste

Wassersportarten ausprobieren

– Infos gibt es dazu unter

grazriverdays.at.

Österreichische MORAC-

Meisterschaft

In Berndorf in Kirchberg an der

WOHIN AM SONNTAG

Raab findet um 9 Uhr das Finale zur

Meisterschaft für den Modell-Rennauto-Club

statt (Fahrerbesprechung

ab 8.30 Uhr). Bereits in den Vortagen

– Freitag und Samstag – konnte

fleißig geübt werden. Der MORAC

Graz freut sich mit Rennleiter Ewald

Prochaska auf alle Teilnehmenden.

Die Nacht der Musicals

Präsentiert werden die besten Hits

aus den bekanntesten Musicals der

Welt. Keine andere Show bringt

mehr Musicalhits in über zwei

Stunden auf die Bühne. Klassiker

aus Cats, Elisabeth, Tanz der Vampire,

Das Phantom der Oper oder

der Rocky Horror Show. Songs aus

den Power-Musicals Mamma Mia,

We Will Rock You, Saturday Night

Fever, Grease oder The Greatest

Showman bringen die Säle zum

Beben. Aber auch Familien-Musicals

wie Der König der Löwen, Aladdin

oder Frozen dürfen nicht fehlen. Auf

der Kasemattenbühne um 20 Uhr.

Theater Frohnleiten

„Der Floh im Ohr“

Raymonde Chandebise ist außer

sich – ihr Mann betrügt sie! Zumindest

hat er seine Hosenträger

in einem höchst zweideutigen

Etablissement vergessen. Was tun?

Kurzerhand bittet sie ihre Freundin

Lucienne um Hilfe. Mit einem parfümierten

Liebesbrief, den Lucienne

schreibt, laden sie Herrn Chandebise

zu einem Rendezvous ins

„Hotel zum galanten Kater“. Chandebise,

der sich nicht angesprochen

fühlt, schickt seinen Freund Tournel.

Und plötzlich finden sich alle Bewohner

des Hauses Chandebise

dort ein, ohne die anderen treffen

zu wollen ... So nehmen die Verwicklungen

ihren irrwitzigen Lauf.

Ein Stück von George Feydeau auf

der Theaterbühne Frohnleiten um

19 Uhr.

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