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Sommerpfarrbrief2022

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16. Juli 2022 – 11. September 2022


Liebe Leserin, lieber Leser,

der Sommerpfarrbrief 2022 läutet eigentlich eine Pausenzeit ein. Für alle,

die Gelegenheit haben, Urlaub zu machen – und auch für alle

Daheimbleibenden. Fast wie ein kleiner freiwilliger Lockdown. Eine Zeit

ohne viele Veranstaltungen. Außer…

Das Zeltlager, die Messdiener-Aktions-Tage, das Patronatsfest am

Mariendom, die Baustelle in Namedy, die durchgehenden Chorproben, die

Hochzeiten und Taufen – und auch Begräbnisse und Trauer, das

Gottesdienstprogramm. Also doch eine Menge los, aber vieles bestimmt mit

sommerlicher Gelassenheit…

Das Bild auf der Titelseite des

Pfarrbriefes haben die Pfarrsekretärinnen

ausgesucht. Wir

fanden es in einer Datenbank

(pfarrbriefservice.de | Foto: Friedbert

Simon) beim „Layouttraining“ für die

beiden Mitarbeiterinnen im Büro, die

sich gerade einarbeiten in Computersysteme,

Webseiten und Grafikgestaltung,

die bisher der Pastor aus

Spaß an der Freud‘ selbst gemacht

hat. Das Bild hat was: das „Blau“

passt zu den neuen Farben der

Pfarrei St. Marien, und ein Schiff hat

immer was von Urlaub. Selbst so ein

oller Kahn, wie der auf dem Bild

vorne, weckt die Sehnsucht nach

Weite, Sonne und Meer. Und dann

heißt das Schiff auch noch „PAX“

und steht aufgebockt vor einer

kleinen Kirche. Also, wie gemacht für

das Titelbild eines Pfarrbriefes.

„Es kommt ein Schiff geladen…“ Für uns in Andernach hat dieses

Adventslied aus dem Mittelalter eine ganz eigene Bedeutung. Hier wurde es

nachweislich zum ersten Mal mit der noch heute bekannten Melodie im

„Andernacher Gesangbuch“ von 1608 gedruckt und in Umlauf gebracht.

Es kommt ein Schiff geladen… und das bringt eigentlich wirklich Frieden

in die Herzen der Menschen und in die Welt. Das ist die Eigenheit der

frohen Botschaft, die wir als Christenmenschen in der Gemeinschaft

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der.Kirche leben – und durch unser Leben verkünden. Kirche – im besten

Sinne - ist das Schiff, auf dem Jesus und seine frohe Botschaft in die Welt

kommen kann und soll. Dazu muss das Schiff fahrtüchtig sein. Es braucht

fittes Personal, praktisch denkende Menschen, gottverbunden,

bodenständig und kundig, hinter dem, was geschieht, Gottes lenkenden

Geist zu erkennen und mit seiner Hilfe zu deuten, was geschieht. Dann

bringt das Kirchen-Schiff tatsächlich Frieden im weitesten Sinne.

„PAX“ ist aufgebockt, zwar schön blau angestrichen,

aber fahruntüchtig. Das Schiff, das eigentlich den

Frieden bringt, liegt auf dem Trockenen. Es ist ein

Denkmal geworden, ein Museumsstück. Von vielen

angeschaut – aber nicht mehr im Gebrauch.

Ist das auch die Zukunft der Kirche? Ist der Kahn so leck

geschlagen, dass man ihn besser aus dem Wasser

nimmt, ihn irgendwo konserviert und schön

präsentiert, um dann den kommenden Generationen

zu erzählen: „Schau mal, so war das mit der Kirche…“

Ganz praktisch gedacht: Gerade jetzt, in der Zeit nach

dem der Hagel auch bei uns eine Menge Dächer teils

massiv getroffen hat und in der wir auch überlegen, ob, und welche unserer

vielen (Kirchen)-Räume wir um des solidarischen Energiesparens im Herbst

und Winter vielleicht sogar vorübergehend ganz stilllegen sollten: Gerade

jetzt stellt sich die Frage nach Gestalt und Relevanz von Kirche auch bei uns

in Andernach.

Was über Jahrzehnte geschrumpft ist und nun durch die aktuellen

Entwicklungen in Kirche und Gesellschaft einfach nicht mehr schönzureden

ist, dass wird nicht in ein zwei Jahren „wieder gut“. Und doch hoffen wir das,

und wir pflegen einen Bestand an Gebäuden und Räumen, wie in den 70er

Jahren des letzten Jahrhunderts.

Aber auch im übertragenen Sinne gedacht: Wir sind als Kirche irgendwie

gestrandet mit unserm Tanker. Für die Manövrierunfähigkeit des Ganzen

gibt es zahlreiche Gründe, und das nicht erst seit Bekanntwerden der

Missbrauchsskandale. Und doch sehe ich keine echte Alternative für

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Menschen, die ihr Leben an Gott orientieren wollen, ihn und seine Weisheit

zum Maßstab für’s Leben machen wollen. Ich sehe keine wirkliche

Alternative zum Wort Jesu an die Fischer am See Genesareth, denen er am

Ende einer wiedermal erfolglosen Fangfahrt gesagt hat: „Fahrt nochmal

raus und werft das Netz auf der andern Seite aus“ (Lk 5,4). Und von Simon

Petrus ist überliefert, dass er dann gesagt hat: „Auf dein Wort hin wollen

wir das machen“ (Lk 5,5).

Also: „Weil du’s bist, Jesus!“ Könnte das auch für uns ein Grund sein, den

Kopf wieder aus dem Sand zu ziehen und das kleinere Beiboot

klarzumachen, um weiter zu fahren?

Wohin sollten wir sonst gehen mit unser Sehnsucht nach Frieden für Leib

und Seele? Wohin sollten wir uns wenden in unseren Sorgen und mit

unseren Fragen nach Sinn und Leben? Wir sind doch Menschen mit Geist

und Sinn. Wir wissen doch auch um die Dinge, die nicht machbar, kaufbar

und in unserer Verfügung sind. Die Welt ist weit mehr als nur oberflächlich

betrachtet, und die Menschen vergangener Generationen waren doch nicht

naiver als wir heute, nur weil sie in der Gemeinschaft der Glaubenden (in und

mit der Kirche) nach Gott gefragt haben.

„Herr, zu wem sollten wir gehen? Du hast Worte, die zum Leben führen“

Noch so eine Antwort des Petrus auf Jesu Frage: „Wollt auch ihr gehen?“

(vgl. Joh 6,67f.).

Wenn jetzt die Sommerpause kommt, wollen wir das ganze Leid der Welt

nicht aus dem Blick verlieren: Den Unfrieden in der Ukraine und anderswo,

die Klimakrise vor der eigenen Haustür, die steigende soziale Not auch in

unserer Stadt, die Frage nach der Relevanz von Kirche und Gott. Letzterer

können wir vielleicht auf die Sprünge helfen, indem wir unser Andernacher

Kirchenschiff flott halten und nach dem Sommer wieder losfahren – zum

Fischen, zum Menschen-fischen… „Weil Du’s bist, Jesus“.

Übrigens: Wer das Boot steuert, ist eigentlich zweitrangig, wenn’s uns

wirklich um Gott geht. Die Seekarte ist das Evangelium…

Einen – trotz allem - schönen Sommer wünsch ich Ihnen!

Pastor Stefan Dumont

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Aus dem Pfarrgemeinderat

Gemeindeteams und Initiativen gründen sich

Es tut sich was...

Ja, es ist ganz schön mühsam, nach einer Pfarreienfusion in der neu

gegründeten Pfarrei zunächst die Räte (Pfarrgemeinderat und

Verwaltungsrat) zu bilden und ans Laufen zu bringen. Schon nach ein paar

Wochen bestätigt sich, dass es vor Ort unbedingt Menschen braucht, die das

"Leben" der Gemeinden rund um den eigenen Kirchturm weiter begleiten,

organisieren, gestalten. 50 Jahre lang hatten wir nun überall den eigenen

Pfarrgemeinderat am Ort. Das waren die Leute, die gewählt wurden, damit

sie die Dinge in die Hand nehmen. Nun sieht die Welt plötzlich anders aus.

Aus jeder der Gemeinden sind bloß nur noch 2 Leute "gewählt" und Mitglied

im großen gemeinsamen Pfarrgemeinderat. Dass man "die beiden" nicht für

die Gesamtorganisation des Gemeindelebens verantwortlich machen kann,

liegt auf der Hand. Die neue Aufgabe der beiden gewählten

Pfarrgemeinderatsmitglieder ist es, den Kirchort in der Gesamtpfarrei zu

vertreten, die pastorale Arbeit des Ganzen zu begleiten und den Kontakt von

Pfarrei und Gemeinde immer wieder herzustellen.

Damit aber auch gewohnte Abläufe (wie z.B. die Organisation von

Fronleichnam, St. Martin oder der Krippenbau) weiterhin klappen, braucht

es ein ehrenamtliches Team von Leuten, die sich um solche

Angelegenheiten kümmern. Menschen, die Lust und Freude haben, am

eigenen Ort mit Sorge zu tragen, dass unterm Kirchturm was los ist.

Dazu haben sich nun schon in Namedy, Kell und Eich sogenannte

Gemeindeteams gegründet. Wer hier mitmacht, macht es wirklich ganz

ehrenamtlich, freiwillig und ohne dafür durch eine Wahl in die Pflicht

genommen zu sein. Sie schauen vor Ort: Was liegt an? Was ist zu tun? Sie

helfen, Ideen vor Ort zu entwickeln und umzusetzen und sind über die

beiden gewählten Pfarrgemeinderatsmitglieder immer auch mit dem

Pfarrgemeinderat der Gesamtpfarrei vernetzt.

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Kontakte:

• Kell: Elisabeth Bay | Konrad Kuper

• Eich: Sandra Prévost | Claudius Becker

• Namedy: Petra Löcherbach | Hans-Josef Kerp

Im Gemeindeteam kann jede und jeder mitmachen. Wer Interesse hat, sich

für die Kirche am Ort zu engagieren, ist hier richtig. Dabei ist ein

Gemeindeteam nicht dafür „zuständig“, das ganze Portfolio einer

klassischen Pfarrgemeinde zu organisieren. Dafür haben wir jetzt die neue

Pfarrei in ihrer Gesamtheit. Stattdessen bietet sich mehr Freiheit, das

anzubieten, was vor Ort geht. „Vieles kann – nichts muss!“

Idee haben - Verbündete suchen - Loslegen

In der Innenstadt organisiert sich das Leben etwas anders: Hier bilden sich

gerade Teams zu bestimmten Themen. Unter dem Motto: "Idee haben -

Verbündete suchen - Loslegen" haben sich z.B. schon Menschen getroffen,

• die für den September wieder einen Familiengottesdienst planen,

• andere machen sich Gedanken zum Thema Nachhaltigkeit und Energie für

die Häuser und Einrichtungen der Pfarrei. „Bewahrung der Schöpfung“ ist für

uns in den Pfarreien kein Kürprogramm mehr, es ist vielmehr wesentlicher

Teil unseres Tuns und sollte ein Markenkern unseres Denkens werden.

• Wieder andere suchen und fragen nach "Spiritualität jenseits der

Sonntagsmesse", planen und organisieren neue Formen der Gemeinschaft

und des Glaubenslebens.

Weitere „ThemenTeams“ sind in der Vorbereitung und Planung:

Ein Kulturteam z.B., das Veranstaltungen und Aktionen auf der Ebene der

Gesamtpfarrei in die Hand nimmt und koordiniert. Es sollte auch ein Team

geben, das sich insbesondere um Diakonie und Caritas in der Pfarrei

kümmert und damit Menschen in Not oder prekären Lebenssituationen im

Blick hat. Desweiteren ein Team, das sich um die Vernetzung und Begleitung

der jungen Generation innerhalb der Pfarrei kümmert. Dann könnte es auch

ein Team geben, das sich inhaltlich mit den Angeboten von

Sakramentenkatechese und Glaubensweitergabe beschäftigt (Taufe,

Erstkommunion, Firmung, Hochzeit…).

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Schließlich könnte auch ein Team die vielfältigen Tätigkeiten im Bereich der

Frauen- und Seniorenseelsorge vernetzen. Und möglicherweise gibt’s noch

darüberhinaus weitere Ideen. Auch hier gilt: "Idee haben - Verbündete

suchen - Loslegen"

Auf diese Art und Weise verschwimmen mehr und mehr die Grenzen der

früher eigenständigen Pfarreien. Das wird unterm Strich gut werden, denn

miteinander sind wir gar nicht so wenige, die sich kirchlich engagieren. Wir

merken aber, dass wir alle da noch viel Mühe aufwenden müssen, um gerade

in der Innenstadt nicht mehr in den Kategorien „Albert“, „Peter“,

„Himmelfahrt“ und „Stephan“ zu denken und zu planen. Das wird noch

etwas Zeit brauchen…

Der PGR im Frühjahr 2022

In der letzten Pfarrgemeinderatssitzung Ende Juni hatten wir – ohne es zu

merken – aufmerksame „Gäste“. Die Kirchenmäuse vom Mariendom haben

aufmerksam die Sitzung verfolgt - und eine davon hat uns dann einen Brief

geschrieben, den uns ein Pfarrgemeinderatsmitglied gleichsam „übersetzt“

hat. Geschrieben hat uns die Kirchenmaus „Herbert“, und diesen Brief

wollen wir Ihnen nicht vorenthalten…

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Herbert, Kirchenmaus

unterm Dom

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An die Menschen von

St. Marien in Andernach.

Betr.: Miteinander & füreinander & gemeinsam für andere.

Guten Tag, ihr Kirchen-Menschen.

Ich bin Herbert, die Kirchenmaus. Wohne in und

unter eurem Dom. Neulich war nebenan was los.

Euer Pfarrgemeindedingsbums hat getagt. Ich hin.

Heimlich. Versteht sich.

Da fallen meist ein paar Kekskrümel ab.

Diesmal leider Fehlanzeige.

Aber: Ich war dennoch begeistert!

Wieso? Das will ich euch sagen:

Andernach, im Juli 2022

Die da von eurem Gemeindedingsbums, die machen

sich ´ne Menge Gedanken, wie das mit eurem Kirchens-Miteinander

so gehen kann. Das fand ich großartig!

Das gibt’s bei uns Mäusen nämlich absolut gar nicht – Miteinander.

Is‘n totales Fremdwort. Nur die Babymäuse werden umsorgt. Sind

die Barthaare lang genug, bist du auf dich allein gestellt. Nix wird dir

geschenkt. Das Mäuseleben ist hart, oft ein Kampf. Es gibt keinen

Zusammenhalt. Außer, es geht um Revierverteidigung. Dann, aber

nur dann, geht es gemeinsam gegen die anderen Gangs, die

Kirchenmäuse von Peter oder Bartholomäus oder wie sie alle heißen.

Ist das mit Zähnen und Krallen geklärt, ist jeder wieder sich selbst der

Nächste. Hast de nix zu futtern und sonst einen Kummer – Pech

gehabt! Was mein ihr wohl, wieso es heißt „arm wie eine

Kirchenmaus“, he?!


So, jetzt wisst ihr, wie es in meiner Welt zugeht. Und warum

euer Pfarrgemeindedingsbums es mir so angetan hat, mit seinem

Nachdenken über euer Miteinander.

Die wollen sogar neue Wege gehen. Haben wohl gemerkt, so wie

immer und früher, das passt nicht mehr. Ich hab´ zwar nicht kapiert

wieso, aber ich bin ja auch noch nicht lang bei dem Verein, hihi.

Jedenfalls suchen die nach neuen Wegen und sie brauchen euch alle

unbedingt. Ihr sollt mitmachen! Und ihr sollt das machen, was ihr gut

und richtig findet und/oder prima könnt.

Ich bin echt platt! Wo gibt’s denn so was?! Bei uns Mäusen jedenfalls

nicht. Bei uns muss alles so bleiben wie es immer schon war. Und es

gilt nur das Recht des Stärkeren. Das macht mich oft fertig!

Bei euch ist das anscheinend, zumindest soweit ich das überblicken

kann, anders.

Der größte Wunsch von dem Pfarrgemeindedingsbums ist, dass sich

alle Menschen, die zu einem bestimmten Kirchenhaus gehören, mit

den Leuten der anderen Kirchenhäuser verbinden. Und damit EINE

GROßE GEMEINSCHAFT bilden. So habe ich es jedenfalls verstanden.

Und es kommt noch besser! Denn alle, die ein gemeinsames Interesse

oder dieselbe Idee haben, sollen sich zusammen tun und alles

miteinander und füreinander machen. Das finde ich krass! Das wäre

so, als würden wir Dommäuse aus unseren Löchern krabbeln und uns

mit den Stephansmäusen oder gar denen von den Keller Höhen

zusammentun – unvorstellbar! O, ich beneide euch so!

Und es gibt anscheinend ´ne Menge Möglichkeiten sich einzubringen:

Ihr könnt was für die kleinen Mäus…ähhh, Kinder tun, die

Jugendlichen, für Alte und Kranke, es können Feste vorbereitet und

gefeiert werden, ihr könnt miteinander nachdenken und lernen,

gemeinsame Ausflüge machen, singen und musizieren…..und vieles

mehr. Was mich besonders beeindruckt hat: Manche von euch tun

sich zusammen, um sich um die zu kümmern, die wenig bis nix

haben. Die hungrig, traurig und einsam sind, denen es schlecht geht,

die Angst und Schmerzen haben, die nicht aus noch ein wissen. Und

sogar um die Fremden, die überhaupt gar nicht zu euch und Kirchens

gehören. Wahnsinn! Wo gibt’s denn so was!

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Die vom Pfarrgemeindedingsbums wollen euch also ermuntern und

ermutigen mitzumachen. So habe ich es, unbemerkt in meinem

Eckchen hockend, vernommen.

O, wie gerne wäre ich dabei! Ihr macht was miteinander, könnt

eigene Ideen einbringen, euch Verbündete suchen und dann die

Dinge in die Tat umsetzen. Und nicht nur für die eigenen

Kirchenmäu…ähhhh…leute, sondern miteinander und füreinander

und für andere. Wow!

Eines würde mich allerdings noch brennend interessieren:

Wieso redet ihr immer vom Himmel?

Und wer ist bloß dieser „Gott“? Und auch diesen „Jesus“ hab ich

nirgends gesehen. All das würd´ ich gerne kennenlernen. Scheint

was ganz Besonderes zu sein. Irgendwie der Grund dafür, wie das

bei euch so zugeht und wie ihr so miteinander und füreinander und

für andere lebt.

Ich könnte meinen Mäusen ja mal davon erzählen und vielleicht

würde es dann bei uns anders werden. Schön wär´s ja. So schön!

Es grüßt euch alle herzlich

euer Herbert,

Kirchenmaus.

PS: An manchen Tagen geht es ganz schön

ab da drinnen im Dom.

Nur vom Brot habe ich leider noch nie einen

Krümel erhaschen können.

Dafür gibt’s himmlische Klänge.

Das mag ich!

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Aus dem Verwaltungsrat

St. Peter Turm wird zurückgebaut

Nach Abwägung aller Vor- und Nachteile hat der Verwaltungsrat den

Rückbau des Glockenturms an der St. Peter-Kirche beschlossen. Zuvor hatte

sich auch der Pfarrgemeinderat mit dem Thema beschäftigt und diese

Entscheidung seinerseits auch getroffen – wenn auch schweren Herzens.

Denn der Verlust des Turmes ist – auch wenn er schon seit 20 Jahren nicht

mehr läutet – ein weiteres Zeichen dafür, dass Kirche in der öffentlichen

Wahrnehmung weniger wird.

Allerdings liegen hier die Gründe, die für einen Rückbau bzw. gegen die

Erhaltung des Turmes sprechen auf der Hand.

Im Frühjahr haben wir mehr als 6.000 Euro investiert, weil herabfallende

Putz-Teilchen Passanten und parkende Autos gefährdet haben. Neben den

amtlich auferlegten Straßensperrungen und der kurzzeitigen Verlegung des

Zebrastreifens für die Dauer der Arbeiten am Turm gehört dazu auch die

Sichtkontrolle des Außenputzes und das Abschlagen gerissener oder

schadhafter Putzstellen. Solange der Turm nicht von oben nach unten neu

saniert und verputzt wird, ist mit diesen Arbeiten jedes Jahr nach dem

Winter zu rechnen.

Aber wer saniert einen Glockenturm, der allein aus statischen Gründen nicht

mehr läuten kann? Manche erinnern sich noch an die letzten Male, dass die

Glocken von St. Peter geläutet haben: Der Turm hat recht bedrohlich

geschwankt und sich sichtbar in der Höhe bewegt. Hier erfolgte damals ein

absolutes Läuteverbot und die Elektrik zum Läuten wurde abgeklemmt.

Also stellte sich nun die Frage, ob wir jedes Jahr mindestens 6000 Euro in

die Beseitigung von Winterschäden am Beton-Turm investieren, der selber

keinen Sinn mehr macht, außer dass er da steht. Mit der Perspektive, dass

sich das Bistum Trier am Rückbau des Turmes mit 60% der Kosten, die bei

ca. 135.000 Euro liegen, beteiligt, hat der Verwaltungsrat den Rückbau des

Turmes beschlossen. Die St. Peter-Kirche wird davon nicht berührt.

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Kirchenbaustelle Namedy

Es geht voran in Namedy! Gott sei Dank. Langsam, aber kontinuierlich.

Bauen ist derzeit ein echtes Abenteuer (die Betonung liegt dabei auf

teuer…)!

In dieser Woche sind an der neuen Giebelwand der Kirche endlich die

ersehnten Glaszylinder in die vorbereiteten Löcher eingesetzt worden. Sie

geben dem Raum nachher ein ganz eindrucksvolles Licht. Damit ist die

Wand aber nun auch wirklich geschlossen, sodass auch von innen der Putz

aufgetragen werden kann. Sobald dieser trocken ist, werden innen die

Anstricharbeiten abgeschlossen, die farbigen Fenster wieder eingesetzt, das

Gerüst abgebaut und der Boden abgeschliffen. Dann ist September, und der

Einzug in die Kirche kann beginnen. Ich bin nach wie vor willens, mit Ihnen

im Oktober in der Kirche den ersten Gottesdienst zu feiern. Bis dahin gilt es

noch etwas durchzuhalten und sich in Geduld zu üben. Ich bin fest davon

überzeugt: Das Ergebnis all der Anstrengungen kann sich sehen lassen, wird

uns Freude machen und bietet allen, die einen kleinen, schlichten,

beschaulichen GottesOrt suchen, eine echte Heimat.

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Die Außengestaltung und auch der Anschluss des Pfarrheim-Gebäudes wird

noch etwas länger dauern. Auch hier sind wir längst weg vom notdürftigen

Reparieren. Hier entsteht ein zeitgemäßer moderner Raum, der den

Menschen in Namedy im überschaubaren Rahmen Gelegenheit zum Treffen,

Feiern und Versammeln bietet.

Was passiert eigentlich mit dem alten Pfarrheim ?

Seit die Caritas in St. Stephan zu Hause ist, stand das Pfarrheim leer. Im

Moment sind geflüchtete Menschen aus der Ukraine dort untergebracht.

Allerdings ist das Haus auf Dauer nicht mehr zu halten. Neue Investitionen

lohnen nicht. Deshalb haben wir uns schon einige Zeit Gedanken zur

Nutzung des Areals gemacht. Der Verwaltungsrat Maria Himmelfahrt hatte

schon vor geraumer Zeit den Beschluss gefasst, das Grundstück für den Bau

eines Hospizes zur Verfügung zu stellen. Diesen Beschluss hat die neue

Pfarrei St. Marien nun noch einmal bekräftigt. Derzeit laufen viele

Gespräche und Planungen, auch in Verbindung mit dem Förderverein

Hospizbewegung und unter Federführung der St.Nikolaus-Stiftshospital

GmbH zur Gründung einer Betreibergesellschaft für ein Hospiz in der

Agrippastrasse 15. Dem Projekt wünschen wir Erfolg und Segen! (SD)

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Kleines Jubiläum: 10 Jahre Förderverein Mariendom

Nepomuk hatte den Anfang gemacht. Eine großzügige Spende zur

Restauration des Heiligen, der eigentlich eher ein Schattendasein auf dem

Beichtstuhl im nördlichen Seitenschiff fristet, war vor 10 Jahren der Auslöser

zur Gründung eines Fördervereins, der sich die Erhaltung des kulturellen

Erbes am und im Mariendom zur Aufgabe machte. Mit derzeit 375

eingetragenen Mitgliedern („deutlich weniger als der FC Bayern, aber

deutlich mehr als der SV Langeweile“) ist er ein verlässlicher Partner für die

Kirchengemeinde und zur Unterstützung der Kultur in der Region.

Was hier in den letzten Jahren geleistet und bewegt wurde, ist für die relativ

kurze Dauer des Bestehens schon bemerkenswert. Die größte Summe

brachte der Verein für die neue Beleuchtungsanlage im Mariendom auf, für

die er einen Zuschuss in Höhe von 120.000 Euro zur Verfügung stellte.

Kleinere, aber nicht unwichtige Maßnahmen waren die Renovierung und

Aufarbeitung einiger Sakralgefäße, Bezuschussung bei der Restauration

eines alten historischen Messgewandes, die Anschaffung eines roten

Messgewandes sowie eines Prozessionskreuzes, die Gestaltung der neuen

Marienkapelle im Nord-West-Turm (schmiedeeisernes Gitter und

Kerzenopfer), ein großzügiger Zuschuss zur Anschaffung der neuen

Kirchenbestuhlung, die Ende Juli kommt, und eine ganze Reihe kleiner

Maßnahmen, die für die Kirchengemeinde

aus dem laufenden Haushalt

nicht so einfach umzusetzen wären.

Auch für die kleinen neuen

Kirchenführer hat der Förderverein die

Verantwortung bei der Realisierung und

Finanzierung übernommen. Wie

wertvoll der Förderverein Mariendom

auch über die Bezuschussung und

Finanzierung von Projekten hinaus ist,

zeigt sich immer wieder bei Festen und

kulturellen Ereignissen, die der

Förderverein organisiert und mit

ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und

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Mitarbeitern aus den eigenen Reihen ausstatten kann. Das Domjubiläum

2020/2021 mit all seinen Festen, das Weihnachtsliedersingen, das

Martinsfeuer am Dom, das Fest am Patronatstag Maria Himmelfahrt… All

das sind Anlässe, die ohne die tatkräftige Unterstützung bzw.

federführende Organisation des Fördervereins nicht so möglich gewesen

wären.

Hier gebührt den Vorstandsmitgliedern ein aufrichtiger Dank. Vorsitzender

Frank Mertes und DomSchatzMeister Reinhard Helf waren 2012 mit

(†)Alfred Wiersch und (in seiner Nachfolge) Alice Buslay-Wiersch der

Gründungsvorstand. Heute wird der Vorstand neben dem Vorsitzenden und

dem Schatzmeister ergänzt durch Jürgen Schneider als stellv. Vorsitzenden.

Ebenso gehört Pastor Stefan Dumont dem Vorstand als geistl. Beirat an.

Der aktuelle Vorstand des Fördervereins Mariendom

(v.l.n.r. Jürgen Schneider, Reinhard Helf, Frank Mertes, Stefan Dumont)

Nun also besteht der Förderverein seit 10 Jahren. Grund genug, dankbar auf

diese Zeit zurückzuschauen und nicht aufzuhören, neue Pläne zu

schmieden, um dem Mariendom weiter zu helfen, historischer, wertvoller,

gut ausgestatteter und angemessener GottesOrt in Andernach zu bleiben.

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Zum 10-jährigen Jubiläum gibt’s ein besonders klangvolles Geschenk an

den Dom. Erstmals zum Patronatsfest am 14. August 2022 erklingt ein

neues Register in der Mariendom-Orgel.

Wir werden es immer mal wieder – aber sparsam – hören. Es fängt die

Stimmung besonderer Momente und Gottesdienste ein und gibt ihnen einen

das Herz berührenden Klang. Wir werden uns immer wieder dran erfreuen...

Wollen auch Sie uns helfen?

Wir freuen uns über jede Mitgliedschaft oder jede einzelne Gabe:

Bankverbindung: KSK Mayen

IBAN DE18 5765 0010 0098 0332 77

BIC MALADE51MYN

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Meditativer Abendspaziergang der kfd-Frauen

Unlängst trafen sich 19 Frauen aus der Pfarrei St. Marien zu einem meditativen

Abendspaziergang, zu dem die kfd Maria Himmelfahrt eingeladen hatte.

Innerhalb der Stadtmauer wurde an verschiedenen Stationen Halt gemacht –

am Läufkreuz, im Schlossgarten und vor der Hospitalkirche, wo das Motto „Auf

das Leben vertrauen – die Macht der Zuversicht“ unter verschiedenen Aspekten

betrachtet und ins Gebet genommen wurde. Angesichts von nunmehr über

zwei Jahren Corona, einem Krieg in Europa und persönlichen

Schicksalsschlägen, war es den Frauen des Vorbereitungskreises wichtig, die

positiven Dinge zu betrachten und gestärkt mit neuer Zuversicht das Gesicht

der Sonne zuzuwenden. Dies kam sehr anschaulich im Pfarrgarten, wo die

letzte Station war, zum Ausdruck, denn zum Abschluss bekam jede

Teilnehmerin eine Sonnenblume geschenkt, die ihre Blüte nach dem

Sonnenstand ausrichtet.

Bei Getränken und Fingerfood blieben

die Frauen, zu denen sich Pastor

Dumont hinzugesellte, noch eine gute

Weile im Pfarrgarten zusammen und

gestärkt durch die Macht der

Zuversicht zu späterer Stunde zurück

in ihren Alltag.

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„Gott am Ring“

von Gemeindereferentin Alena Becker

Gott? Bei „Rock am Ring“? Mit dieser Frage und der Irritation wurden

Gemeindereferentin Alena Becker und die etwa 25 Ehren- und Hauptamtlichen

des Teams „Gott am Ring“ viele Male konfrontiert.

Unter dem Titel „Gott am Ring“ gibt es schon seit

2015 ein ökumenisches Kirchenzelt beim bekannten

Festival „Rock am Ring“. Ehren- und Hauptamtliche

bieten sich dort als Gesprächspartner:innen an,

halten einen frischen Kaffee oder ein Wasser bereit

und stellen sich den Themen und Fragen der

Festivalbesucher:innen.

Das Projekt klingt zunächst ungewöhnlich. Was

macht die Kirche auf einem Festival, zwischen

feierwütigen Menschen, viel Bier und Verkaufsständen

mitten auf dem Zeltplatz?

„Naja, das ist so“, antwortet eine Ehrenamtliche,

„wir sind einfach da. Man kann sich mit uns

beschäftigen, man muss es aber nicht. Und warum

sollten wir auch nicht dabei sein. Gott ist überall.“

So gibt es ein paar Möglichkeiten rund um das Kirchenzelt: Ein Blickfang ist

eine Säule mit der Aufschrift „Bevor ich sterbe, möchte ich …“. Wer will kann

mit Kreide aufschreiben, was vor dem eigenen Tod noch zum Leben gehören

soll. Antworten wie „Sex, drugs und Rock ‘n Roll“ lassen manche im

Vorbeigehen anhalten. Das solche Antworten nicht schnell wieder weggewischt

werden, hätten viele nicht erwartet. Und so entstehen kirchenkritische,

persönliche und interessierte Gespräche. Die Besucher:innen des Kirchenzeltes

sind ganz unterschiedlich und kommen aus verschiedensten Motivationen.

Manch einer findet nach dem Konzertbesuch sein Zelt auf den riesigen

Zeltplätzen nicht mehr. Andere kommen aus der guten Erfahrung der letzten

Jahre wieder: „Ich bin gerne bei euch und komme jedes Jahr. Ihr seid alle cool

drauf. Bei euch geht es um was und trotzdem sind alle entspannt.“

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Einmal kam auch eine Besucherin, die sich auf dem Festival von ihrem Freund

getrennt hat und auch die Nachricht, dass der Opa gestorben ist, sorgte schon

Mal für einen Besuch im Kirchenzelt. Die Themen sind so vielfältig wie die rund

90.000 Festivalbesucher:innen, denn auch wenn es im bunten Treiben

manchmal wie eine andere Welt wirkt, so finden sich auch die ganz normalen

Themen des Lebens bei „Rock am Ring“.

Außerdem gibt es während des Festivals verschiedene Sammlungen. Es

werden Pfanddosen und Lebensmittelspenden für die Tafeln in Adenau und

Daun gesammelt.

Besonders an den letzten

Tagen sind viele froh, wenn

sie die Konservendosen und

andere haltbare Lebensmittel

nicht nochmal zurück

an die Autos tragen müssen.

Und das Ergebnis der

Pfandsammlung ist in

diesem Jahr überwältigend.

Pfand im Wert von

2.345,67€ wurde am Zelt abgegeben.

„Am Sonntagmittag wussten wir irgendwann nicht mehr, wohin mit den vielen

Spenden“, erzählt Gemeindereferentin Alena Becker, „also haben wir

kurzerhand entschieden, ein paar Pfandsäcke in die eigens auf dem

Festivalgelände errichteten Supermarkt zu bringen.

In der Warteschlange vor dem Pfandautomat sind wir dann ins Gespräch

gekommen und es verbreitete sich wie ein Lauffeuer, dass unser Erlös des

Pfands gespendet wird. Plötzlich standen wir mit etwa 80 großen Säcken Pfand

vor dem Automaten und haben einen ganzen Tag gebraucht, um die Spenden

in Bargeld umzuwandeln, aber das war es absolut wert und das Feedback der

Festivalbesucher:innen war super.

Und nicht nur auf dem Festival war die Stimmung gut. Auch bei der

Spendenübergabe war die Freude groß. Das motiviert und lässt jetzt schon die

Vorfreude auf das nächste Jahr bei „Gott am Ring“ wachsen.

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Eindrücke aus der Firmvorbereitung

„Ich hatte nicht erwartet, dass man hier so ehrlich sein kann.“

Auf Ebene des Dekanates, also des zukünftigen Pastoralen Raumes, sind 176

junge Menschen auf dem Weg der Firmvorbereitung. Auf unterschiedlichste

Weisen setzten sie sich mit Lebens- und Glaubensfragen auseinander, um

hoffentlich am Ende des Weges sicher eine Entscheidung für oder gegen das

Sakrament der Firmung treffen zu können.

In der Pfarrei St. Marien Andernach gibt es 15 junge Menschen, die die

Jugendlichen auf ihrem Weg begleiten. Das „Firmteam“ investiert dabei viel

Zeit und Herzblut.

Unter anderem plante das Team die Firmfahrt, die in diesem Jahr nach

Blankenrath in ein Hüttendorf ging. Raus aus dem Alltag und mit einer Gruppe,

die sich vor Ort kennenlernt, fällt es einigen Jugendlichen leichter über Themen

ins Gespräch zu kommen, die das eigene Leben existenziell betreffen können.

Wer bin ich eigentlich und wer will ich sein? Was oder wer ist mir wirklich

wichtig? Wo ist mein Platz in dieser Kirche?

Diese und viele andere Fragen werden gestellt.

„Ne, ich hab´s mir echt schlimmer vorgestellt. Die Einheiten waren echt nicht

langweilig und sehr witzig,“ schrieb ein Firmbewerber im Nachgang. In der

Formulierung steckt auch etwas davon, was wir in der Firmvorbereitung in fast

allen Bereichen erleben: Irritation in der Begegnung mit offenen Menschen, die

nicht einem biederen Klischee entsprechen. Menschen, die selbstkritisch mit

der Institution „Kirche“ umgehen und auf der Suche sind nach Antworten auf

die Fragen des Lebens. Dafür sei eben diesen Menschen ein herzliches

Dankeschön gesagt: Danke für die persönliche und ehrliche Begleitung der

Firmbewerber:innen!

Das Dankeschön gilt dem Firmteam und den Ehrenamtlichen in den anderen

Pfarreiengemeinschaften des Dekanats. Es gilt aber auch allen, die die

Firmvorbereitung durch Initiative und Ideen weiter bereichern. So ist es

bemerkenswert, dass im Anschluss an die Firmfahrt eine ehrenamtliche

Initiative entstanden ist, den Jugendlichen eine offene Tür zu bieten. Einmal im

Monat werden in St. Stephan die Türen des Pfarrsaales zum Spieleabend und

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gemütlichen Beisammensein geöffnet. Das nächste Mal findet dieses Treffen

am Samstag, dem 6. August im Anschluss an die Messe um 18 Uhr statt.

Und Firmvorbereitung ist noch mehr: Es werden und wurden insgesamt fünf

inhaltliche Bausteine angeboten, aus denen die Jugendlichen sich einen

Baustein aussuchen durften. Dazu zählen die Firmfahrt, eine Fahrt nach Taizé

im Sommer, Gruppentage in Plaidt, Firmkurse vor Ort in Mülheim-Kärlich und

ein Online-Kurs. Außerdem gibt es etwa 25 Projektmöglichkeiten. Auch hier

wählen die Jugendlichen selbst nach ihren Interessen und ihrem Kalender. Das

Angebot ist vielfältig: die Jugendlichen können ungewöhnliche

Gottesdienstformate ausprobieren. So zum Beispiel einen Filmgottesdienst zu

„Herr der Ringe“ oder sie machen ein Upcycling-Projekt, bei dem aus Müll

nochmal Nützliches entsteht. Manche haben auch überlegt, wie Jesus sich wohl

über die sozialen Medien präsentieren

würde. Und wieder andere setzten sich

bei Gesprächsabenden mit

Bestatter:innen, Klimaaktivist:innen

oder Geflüchteten mit besonderen

Themen auseinander.

Zum Abschluss der Firmvorbereitung werden die Jugendlichen zum

Besinnungsweg eingeladen. Bei diesem Stationenweg, der in verschiedenen

Kirchen aufgebaut wird, haben die Firmbewerber:innen die Möglichkeit, sich

ganz bewusst Zeit zu nehmen. Es geht um die Auseinandersetzung mit sich

selbst, um die Entscheidung für oder gegen die Firmung, darum eigene Fragen

zu stellen und um Ideen zu verschiedenen Gebeten.

Zu diesem Weg sind aber nicht nur die Firmbewerber:innen eingeladen. Einige

der Stationen sind auch für die Gemeinde und die Besucher:innen des

Mariendoms zugänglich: Am Sonntag, den 18. September wird der

Besinnungsweg fertig aufgebaut sein und zu den Öffnungszeiten des Doms bis

zum 22. September frei zugänglich bleiben. Schauen sie doch mal vorbei und

machen Station im Dom!

Gemeindereferentin Alena Becker

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Gemeindereferentin Alena Becker

wechselt ins Adenauer Land

Das Personalkarussell des Bistums dreht sich weiter – leider auch bei uns

in Andernach. Zum 15. Oktober wird Gemeindereferentin Alena Becker den

Dienst in der Pfarreiengemeinschaft Adenauer Land aufnehmen. Nach den

beiden Jahren der Berufseinführung und dem ersten Jahr als

Gemeindereferentin hat sie sich auf diese Stelle hin beworben.

Seit 2019 ist Frau Becker bei uns und hat sich mit ihrer verbindlichen und

unkomplizierten Art in dieser Zeit schnell viele Sympathien erobert. Sie hat

vor allem im Bereich der Jugendarbeit, der Firmvorbereitung, der

Begleitung von KiTa-Teams und in der aufsuchenden Seelsorge gearbeitet

und manche Neuaufbrüche begleitet.

In welcher Weise eine Verabschiedung stattfindet, ist z.Zt. noch nicht

geklärt. Frau Becker wird auf jeden Fall das Firmteam und die

Firmbewerber bis zum Tag der Firmung am 8. Oktober begleiten.

Nach den ersten Jahren der Berufserfahrung in Andernach wünschen wir Ihr

für den Dienst im Adenauer Land viel Freude, Rückenwind und Segen.

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Wallfahrt nach Fraukirch -Terminänderung-

Aus organisatorischen Gründen findet die Wallfahrt der Pfarrei St. Marien

nach Fraukirch am 24. September 2022 statt und nicht -wie bereits

veröffentlicht- am 17.09.2022.

Näheres entnehmen Sie bitte dem nächsten Pfarrbrief.

Bibelkreis mit Herrn Schellberg

Dienstag, 19.07.2022, 19:30 Uhr, Bibelgespräch im Thomas-Becket-Haus

„Bittet und es wird euch gegeben“, Lk 11,1-13.

Die nächsten Termine sind: 20.09.2022, 18.10.2022, 15.11.2022 und

13.12.2022.

Konzert in der Hospitalkirche

Europäische Musik um 1740

In der Hospitalkirche am St. Nikolaus-Stiftshospital in Andernach findet am

Freitag, den 22.07.2022 um 19:00 Uhr ein Konzert mit Kammermusik des

18. Jahrhunderts statt. Unter dem Motto „Musik am Stiftshospital: Europäische

Musik um 1740“ spielt das Ensemble Musici di Sayn unter der Leitung von

Prof. Johannes Geffert Werke aus der Erbauungszeit der Hospitalkirche auf

Originalinstrumenten.

Der Eintritt beträgt 10,- EUR.

Die Erlöse und Spenden sind für die Andernacher TAFEL an St. Stephan

bestimmt. Informationen, Kontakt und Vorbestellungen von Karten erfolgen

über Tel. 02632-404-5309 oder esther.millard@stiftshospital-andernach.de.

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Dorfplatz-Messe in Namedy

Sonntag, 28.08.2022, 11:00 Uhr, Dorfplatz Namedy

Auch in diesem Jahr soll es wieder einen Kirmes-Gottesdienst auf dem

Dorfplatz geben. Anlass ist das Patronatsfest der Namedyer St. Bartholomäus-Kirche,

das jährlich auf den 24. August fällt.

Das Gemeindeteam Namedy lädt also herzlich für Sonntag, 28. August um

11 Uhr zum Kirmes-Gottesdienst ein – in der Hoffnung und Zuversicht, dass

der nächste gemeinsame Gottesdienst schon bald in der renovierten

Bartholomäus-Kirche stattfinden kann.

Juli 2022

D

J

15:00 Uhr St. Albert -

Der Seniorenclub trifft sich im Thomas-Becket-Haus

Anmeldung bitte bis 08.07.2022 im Pfarrbüro,

Tel. 499875-0

19:30 Uhr, St. Albert

Bibelgespräch im Thomas-Becket-Haus

Lk 11,1-13 „Bittet und es wird euch gegeben“

August 2022

3

16:00 – 20:00 Uhr

Blutspendetermin des DRK

im Pfarrheim Maria Himmelfahrt, Kirchstrasse

September 2022

6

19:00 – 21:00 Uhr, Pfarrheim Maria Himmelfahrt

„Biblisches Lehrhaus“: Petrus und die Heidenmission,

Apostelgeschichte 9,32-11,30

Die Vision des Petrus und seine Rechtfertigung der

Heidenmission vor der Gemeinde in Jerusalem

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Im Zeitraum vom 30.05.2022 bis 10.07.2022

verzeichnen wir in den Kirchenbüchern der Pfarrei St. Marien

folgende Eintragungen:

Anni Zschiesche

Emilia Zenzen

Arne Krämer

Joko Weiler

Madita Charlotte Klafke

Luis Dieckhoff

Alexandra Rausch

Louis Leyendecker

Nico Britz

Nick Löhr

Matilde Toma

Emilia Becker

Marie Voria

Toni Ferdinand Frings

Mario Steil, geb. Kuth – Mariechristin Steil

Dimitri Weber, geb. Schajachmetow – Karolina Weber

Marcus Renz – Romina Renz, geb. Görges

Arthur Karch – Thanida Karch, geb. Chamnankit

Marcel Reichmann – Nina Reichmann, geb. Schneider

Christian Kernke – Thi Sa Na Kernke, geb. Phan

Tobias Stein – Annika Stein, geb. Monzel

Niklas Zimmer – Etiene Zimmer, geb. Koßmann

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Gerda Plaga

Katharina Sollfrank

Helene Barthelmeh

Johanna Gorges

Magdalena Schweinsberg

Adolf Breitbach

Gertrud Schommer

Mifodij Domasch

Mathilde Hafner

Friedhelm Lenzgen

Ute Tribastone

Babette Kleinsteuber

Elisabeth Griwotz

Birgitt Stich

Alfons André

Wir gedenken des Verstorbenen

Pastor i.R. Alois Weller

Er ist der Letztverbliebene in der Reihe der Ruhestandspriester, die bei

uns in Andernach lebten und half, wenn personell Not am Mann war.

Nach dem Tod von Prof. Schmahl, Pastor Schmidt, Pastor Kappel und

Pastor Hoor ist nun auch Ruhestandspastor Alois Weller "heimgekehrt

ins Haus des Vaters", wie es das Johannesevangelium ausdrückt (vgl. Joh

14). Seit seinem Eintritt in den Ruhestand 2009 hat er in Andernach

gewohnt. Zuvor war er über 20 Jahre Pastor in Mülheim-Kärlich. Dort ist

er auch am Freitag, 24. Juni 2022 beigesetzt worden.

Wann immer hier personelle Not war, hat er gerne und bereitwillig

geholfen. Dafür danken wir ihm ganz aufrichtig und begleiten seinen

"Heim-Weg" auch gerne mit einem Gebetsgedenken für ihn.

Pastor Stefan Dumont

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gottesdienste

16. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 16. Juli 2022

St. Bartholomäus – keine Vorabendmesse

18.00 St. Stephan – Vorabendmesse

Wir beten für die Lebenden und Verstorbenen der

St. Johannes Nachbarschaft Andernach sowie für

die lebenden und verstorbenen Mitglieder der

Rosenkranzgruppe und deren Angehörige

Sonntag, 17. Juli 2022

9.30 Klinikkirche – Wort-Gottes-Feier

9.30 St. Peter — Sonntagsmesse

St. Lubentius – keine Sonntagsmesse

9.30 Maria Geburt – Sonntagsmesse

2. Jahrgedächtnis für Christine Groß

11.00 Maria Himmelfahrt – Sonntagsmesse

Wir beten für Anna Richter und Carl Maria Hünermann.

Live-Übertragung im Internet unter pfarrei-andernach.de

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14.00 St. Lubentius – Rosenkranzandacht

14.00 Maria Himmelfahrt – Tauffeier für Käthe Wirt

15.00 Maria Himmelfahrt – Tauffeier für Milo Laux

18.00 Michaelskapelle - Sonntagsmesse

Montag, 18. Juli 2022

18.00 St. Stephan - Rosenkranzandacht

Dienstag, 19. Juli 2022

9.00 Maria Geburt – Hl. Messe

9.00 St. Peter – Abschlussgottesdienst der Grundschule St. Peter

Mittwoch, 20. Juli 2022

18.00 Michaelskapelle – Hl. Messe

Donnerstag, 21. Juli 2022

10.30 St. Lubentius – Abschlussgottesdienst der Grundschule Eich

18.00 Maria Himmelfahrt – Hl. Messe

1. Jahrgedächtnis für Margarete Scharnbach

Freitag, 22. Juli 2022 – Hl. Maria Magdalena

8.45 St. Stephan –

Abschlussgottesdienst der Grundschule Hasenfänger

18.00 Hospitalkirche — Hl. Messe

19.00 Hospitalkirche – Konzert des Ensembles Musici di Sayn

„Europäische Musik um 1737“

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17. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 23. Juli 2022 – Hl. Birgitta von Schweden

16.00 Hospitalkirche

Trauung des Brautpaares

Pascal Schneider – Désireé Schneider, geb. Hackenbruch

St. Bartholomäus – keine Hl. Messe

18.00 St. Stephan – Vorabendmesse

Wir beten für die Eheleute Anna und Bertram Juchem und

Schwiegersohn Hans Simon, für die Familien Zins, Raab und

Niederprüm und für die Familien Ruzanski-Schöpe

Sonntag, 24. Juli 2022

9.30 Klinikkirche – Wort-Gottes-Feier

9.30 St. Peter — Sonntagsmesse

Maria Geburt – keine Sonntagsmesse

9.30 St. Lubentius – Sonntagsmesse

Sechswochenamt für Mathilde Hafner

1. Jahrgedächtnis für Alfons Schmitz

Wir beten für Gertrud Schmitz, Norbert Keuler und

Familien Gollob und Keuler, für die Eheleute Elisabeth und

Anton Müller, Eheleute Johann und Magdalena Patron

und für lebende und verstorbene Angehörige, Eheleute Albert

und Christine Hirsch und für lebende und verstorbene

Angehörige, für Eheleute Margot und Walter Densing,

für Eheleute Katharina und Lubens Ott und Eheleute

Charlotte und Heinrich Hafner

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11.00 Maria Himmelfahrt – Sonntagsmesse

1. Jahrgedächtnis für Annetrud Münch

Live-Übertragung im Internet unter www.pfarrei-andernach.de

14.00 St. Lubentius – Rosenkranzandacht

14.00 Maria Himmelfahrt – Tauffeier für Rosa Laskosky

15.00 Maria Himmelfahrt – Tauffeier für Emely Weiler, Raphael

Florin Topolinschi und Gabriel Alexandru Topolinschi

18.00 Michaelskapelle – Sonntagsmesse

Montag, 25. Juli 2022 – Fest des Hl. Jakobus

18.00 St. Stephan - Rosenkranzandacht

Dienstag, 26. Juli 2022 – Hl. Joachim, Hl. Anna

9.00 Maria Geburt – Hl. Messe

Mittwoch, 27. Juli 2022

18.00 Michaelskapelle – Hl. Messe

Donnerstag, 28. Juli 2022

18.00 Maria Himmelfahrt – Hl. Messe

Wir beten für Carlo Agnello

Freitag, 29. Juli 2022 – Hl. Marta

10.30 Tönisstein – Hl. Messe im Seniorendomizil

18.00 Hospitalkirche — Hl. Messe

Wir beten Marlies Köllner, für die Eheleute Erna und

Hans Ebert und für die Eheleute Joachim und Margareta Ebert

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18. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 30. Juli 2022

13.30 Maria Himmelfahrt

Trauung des Brautpaares

Rico Latzel – Simone Müller-Latzel, geb. Müller

St. Bartholomäus – keine Hl. Messe

18.00 St. Stephan – Vorabendmesse

Wir beten für Pfarrer Günter Schmidt, Andreas und Edelgard

Schrömges, Eheleute Margarete und Josef Adams und

verstorbenen Sohn Matthias und für die lebenden und

verstorbenen Mitglieder der Rosenkranzgruppe und deren

Angehörige

Sonntag, 31. Juli 2022

9.30 Klinikkirche – Wort-Gottes-Feier

9.30 St. Peter — Sonntagsmesse

St. Lubentius – keine Sonntagsmesse

9.30 Maria Geburt – Sonntagsmesse

Sechswochenamt für Friedhelm Lenzgen

11.00 Maria Himmelfahrt – Sonntagsmesse

Sechswochenamt für Barbara Kleinsteuber

Wir beten für Irene Schomisch und für die Lebenden und

Verstorbene der Familien Rott-Frings

Live-Übertragung im Internet unter www.pfarrei-andernach.de

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14.00 St. Lubentius – Rosenkranzandacht

14.00 St. Stephan – Tauffeier für Lilly Mae Welter

15.00 St. Stephan – Tauffeier für Lio Karl Larscheid

18.00 Michaelskapelle - Sonntagsmesse

Montag, 1. August 2022

18.00 St. Stephan - Rosenkranzandacht

Dienstag, 2. August 2022

9.00 Maria Geburt – Hl. Messe

Kollekte der Frauengemeinschaft für die Priesterausbildung

Mittwoch, 3. August 2022

18.00 Michaelskapelle – Hl. Messe

Donnerstag, 4. August 2022

18.00 Maria Himmelfahrt – Hl. Messe

Freitag, 5. August 2022 – Herz-Jesu-Freitag

17.30 Hospitalkirche – Geistliche Zeit

18.00 Hospitalkirche — Hl. Messe

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19. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 6. August 2022 – Fest der Verklärung des Herrn

St. Bartholomäus – keine Hl. Messe

18.00 St. Stephan – Vorabendmesse

Wir beten für Leni und Peter Kemp

Sonntag, 7. August 2022

9.30 Klinikkirche – kein katholischer Gottesdienst

9.30 St. Peter — Sonntagsmesse

Maria Geburt – keine Sonntagsmesse

9.30 St. Lubentius – Sonntagsmesse

Wir beten die Familien Breitbach und Weiler und

lebende und verstorbene Angehörige, Eheleute Karoline

und Franz Stenz und für lebende und verstorbene

Angehörige und für die Lebenden und Verstorbenen des

Rosenkranzvereins

11.00 Maria Himmelfahrt – Sonntagsmesse

Sechswochenamt für Ute Tribastone

Wir beten für Alfons Bierbrauer

Live-Übertragung im Internet unter www.pfarrei-andernach.de

14.00 St. Lubentius – Rosenkranzandacht

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14.00 Maria Himmelfahrt – Tauffeier für Luca Masala

15.00 Maria Himmelfahrt – Tauffeier für Emma Hauschild

18.00 Michaelskapelle - Sonntagsmesse

Montag, 8. August 2022

18.00 St. Stephan - Rosenkranzandacht

Dienstag, 9. August 2022 – Hl. Edith Stein

9.00 Maria Geburt – Hl. Messe

Mittwoch, 10. August 2022 – Hl. Laurentius

18.00 Michaelskapelle – Hl. Messe

Donnerstag, 11. August 2022 – Hl. Klara

18.00 Maria Himmelfahrt – Hl. Messe

Freitag, 12. August 2022

18.00 Hospitalkirche — Hl. Messe

18:00 St. Lubentius – Herz-Jesu Andacht

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20. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 13. August 2022

13.00 Maria Geburt

Trauung des Brautpaares

Tom Börs - Katharina Maurer

14.00 Maria Himmelfahrt

Trauung des Brautpaares

Sascha Stein – Lara Stein, geb. Mohrs

St. Bartholomäus – keine Hl. Messe

18.00 St. Stephan – Vorabendmesse mit Kräutersegnung

Wir beten für Matthias Adams, seine Eltern und

Schwiegereltern und für die lebenden und verstorbenen

Mitglieder der Rosenkranzgruppe und deren Angehörige

Bitte bringen Sie Ihren Kräuterstrauß zur Segnung selbst mit.

Sonntag, 14. August 2022

9.30 Klinikkirche – Wort-Gottes-Feier

9.30 St. Peter — Sonntagsmesse mit Kräutersegnung

Bitte bringen Sie Ihren Kräuterstrauß zur Segnung selbst mit.

St. Lubentius – keine Sonntagsmesse

9.30 Maria Geburt – Sonntagsmesse mit Kräutersegnung

Bitte bringen Sie Ihren Kräuterstrauß zur Segnung selbst mit.

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11.00 Maria Himmelfahrt –

Festmesse zum Patronatsfest des Mariendoms

• Bitte bringen Sie Ihren Kräuterstrauß zur Segnung selbst mit.

Wir beten für alle bisher verstorbenen Mitglieder des

Förderverein Mariendom

Live-Übertragung im Internet unter www.pfarrei-andernach.de

anschl. „Kirmesfrühschoppen“ auf dem Domplatz

14.00 St. Lubentius – Rosenkranzandacht

18.00 Michaelskapelle - Sonntagsmesse

Montag, 15. August 2022 – Mariä Aufnahme in den Himmel

18.00 St. Stephan - Rosenkranzandacht

Dienstag, 16. August 2022

9.00 Maria Geburt – Hl. Messe

Mittwoch, 17. August 2022

18.00 Michaelskapelle – Hl. Messe

Donnerstag, 18. August 2022

18.00 Maria Himmelfahrt – Hl. Messe

Freitag, 19. August 2022

18.00 Hospitalkirche — Hl. Messe

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21. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 20. August 2022 – Hl. Bernhard von Clairvaux

St. Bartholomäus – keine Hl. Messe

18.00 St. Stephan – Vorabendmesse

Wir beten für die Eheleute Anna und Bertram Juchem und

Schwiegersohn Hans Simon und für die Lebenden und

Verstorbenen der Familien Germann, Paal, Slupski, Sosnicki

und Cwienk

Sonntag, 21. August 2022

9.30 Klinikkirche – Wort-Gottes-Feier

9.30 St. Peter — Sonntagsmesse

Maria Geburt – keine Sonntagsmesse

9.30 St. Lubentius – Sonntagsmesse mit Kräutersegnung

Wir beten für Rudi Patron, Eltern und Schwiegereltern,

Margarethe Girolstein mit Sohn Heinz und Enkelin Astrid

und für Norbert Keuler

Bitte bringen Sie Ihren Kräuterstrauß zur Segnung selbst mit.

11.00 Maria Himmelfahrt – Sonntagsmesse

10. Jahrgedächtnis für Dr. Hartmut Neumann

Wir beten für Willibrord Klaes

Live-Übertragung im Internet unter www.pfarrei-andernach.de

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14.00 St. Lubentius – Rosenkranzandacht

14.00 Maria Himmelfahrt – Tauffeier

für Johanna Bettina Schwanke

15.00 Maria Himmelfahrt – Tauffeier für Luca Jung

18.00 Michaelskapelle - Sonntagsmesse

Montag, 22. August 2022 – Maria Königin -

18.00 St. Stephan - Rosenkranzandacht

Dienstag, 23. August 2022 – Hl. Rosa von Lima

9.00 Maria Geburt – Hl. Messe

Mittwoch, 24. August 2022 – Fest des Hl. Bartholomäus

18.00 Michaelskapelle – Hl. Messe

Donnerstag, 25. August 2022

18.00 Maria Himmelfahrt – Hl. Messe

Wir beten für Carlo Agnello und die

Eheleute Ruth und Hans-Günter Härtling

und für Theo Loef und Sohn Christoph

Freitag, 26. August 2022

10.30 Tönisstein – Hl. Messe im Seniorendomizil

18.00 Hospitalkirche — Hl. Messe

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22. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 27. August 2022 – Hl. Monika

St. Bartholomäus – keine Hl. Messe

18.00 St. Stephan – Vorabendmesse

Wir beten für Thomas Moesta und verstorbene Angehörige, für

Herbert Schmidt, Eltern und Schwiegereltern, für Eheleute

Maria und Franz Mittelstädt und verstorbene Kinder sowie für

die lebenden und verstorbenen Mitglieder der

Rosenkranzgruppe und deren Angehörige

Sonntag, 28. August 2022

9.30 Klinikkirche – kein katholischer Gottesdienst

9.30 St. Peter — Sonntagsmesse

St. Lubentius – keine Sonntagsmesse

9.30 Maria Geburt – Sonntagsmesse

1. Jahrgedächtnis für Alexander Schäfgen

Wir beten für Klara Dähler und für die Verstorbenen der

Familien Frein und Kluth

11.00 St. Bartholomäus – Kirmesmesse auf dem Dorfplatz

11.00 Maria Himmelfahrt – Sonntagsmesse

Live-Übertragung im Internet unter www.pfarrei-andernach.de

14.00 St. Lubentius – Rosenkranzandacht

14.00 St. Stephan – Tauffeier für Lotta Schmidt

15.00 St. Stephan – Tauffeier für Matheo Nader

18.00 Michaelskapelle - Sonntagsmesse

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Montag, 29. August 2022

18.00 St. Stephan - Rosenkranzandacht

Dienstag, 30. August 2022

9.00 Maria Geburt – Hl. Messe

Mittwoch, 31. August 2022

18.00 Michaelskapelle – Hl. Messe

Donnerstag, 1. September 2022

18.00 Maria Himmelfahrt – Hl. Messe

Freitag, 2. September 2022 – Herz-Jesu-Freitag

17.30 Hospitalkirche – Geistliche Zeit

18.00 Hospitalkirche — Hl. Messe

Wir beten für die Lebenden und Verstorbenen der Familie Rochert

23. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 3. September 2022 – Hl. Gregor der Große

18.00 St. Stephan – Vorabendmesse

Wir beten für Leni und Peter Kemp

Sonntag, 4. September 2022

9.30 Klinikkirche – Eucharistiefeier

9.30 St. Peter — Sonntagsmesse

9.30 St. Lubentius – Sonntagsmesse

Wir beten für die Lebenden und Verstorbenen des

Rosenkranzvereins

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11.00 Maria Himmelfahrt – Sonntagsmesse

Live-Übertragung im Internet unter www.pfarrei-andernach.de

14.00 St. Lubentius – Rosenkranzandacht

14.00 Maria Himmelfahrt – Tauffeier für Amelie Pickel, Vincent

Heribert Pannhausen und Veli Johann Pannhausen

18.00 Michaelskapelle - Sonntagsmesse

Montag, 5. September 2022 – Hl. Mutter Teresa

9.30 Einschulungsgottesdienst der Grundschule Namedy

18.00 St. Stephan - Rosenkranzandacht

Dienstag, 6. September 2022

8.30 Maria Himmelfahrt –

Einschulungsgottesdienst der Martinsschule

9.00 Maria Geburt – Einschulungsgottesdienst der Grundschule Eich

9.15 Einschulungsgottesdienst der Grundschule Hasenfänger

9.30 St. Peter - Einschulungsgottesdienst der Grundschule St. Peter

Mittwoch, 7. September 2022

18.00 Michaelskapelle – Hl. Messe

Donnerstag, 8. September 2022 – Fest Mariä Geburt

18.00 Maria Himmelfahrt – Hl. Messe

Freitag, 9. September 2022

18.00 Hospitalkirche — Hl. Messe

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24. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 10. September 2022

St. Bartholomäus – keine Hl. Messe

18.00 St. Stephan – Vorabendmesse

Wir beten für die lebenden und verstorbenen Mitglieder der

Rosenkranzgruppe und deren Angehörige

Sonntag, 11. September 2022

9.30 Klinikkirche – Wort-Gottes-Feier

9.30 St. Peter — Sonntagsmesse

St. Lubentius – keine Sonntagsmesse

9.30 Maria Geburt – Sonntagsmesse zum Patronatsfest

Kirmesgottesdienst als Familienmesse,

anschließend Kranzniederlegung am Ehrenmal

11.00 Maria Himmelfahrt – Sonntagsmesse

musikalische Mitgestaltung durch „Collegium instrumentale“

Dankamt zur Goldenen Hochzeit von Paul und Roswitha Meyer

Wir beten für Erika Lotzen

Live-Übertragung im Internet unter www.pfarrei-andernach.de

14.00 St. Lubentius – Rosenkranzandacht

14.00 Maria Himmelfahrt – Tauffeier für Liyan Simon

18.00 Michaelskapelle - Sonntagsmesse

Der nächste Pfarrbrief

10. September bis 16. Oktober 2022

Redaktionsschluss:

Montag, 23. August 2022

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Impressum

Kontakt

Information

Pastoralteam

Pastor Stefan Dumont, Pfarrer 02632 / 499875-0

mail: dumont@pfarrei-andernach.de

Pastor René Unkelbach, Kooperator 02632 / 499875-0

mail: unkelbach@pfarrei-andernach.de

Pastor Andreas Lenz, Kooperator 02632 / 8374945

mail: lenz@pfarrei-andernach.de

Diakon Andreas Schlösser, 02632 / 499875-22

mail: schloesser@pfarrei-andernach.de

Gemeindereferentin Luzia Waszewski 02632 / 499875-21

mail: waszewski@pfarrei-andernach.de

Gemeindereferentin Alena Becker 02632 / 499875-20

mail: becker@pfarrei-andernach.de

NOTFALLNUMMER für Krankensalbung: 0151 / 533 87098

Pfarrbüro

Agrippastraße 13 • 56626 Andernach

02632 / 499875-0

FrontOffice | Empfang

Mo/Di/Do 10:00 - 12:00

14:00 - 17:00

Freitag 10:00 - 12:00

Mittwoch keine Bürozeit

Frau Irma Gemein

Frau Ute Gros

pfarrbuero@pfarrei-andernach.de

BackOffice | Verwaltung

02632 / 499875-27

Frau Gabriele Kulmus

kulmus@pfarrei-andernach.de

Mariendom

Domküster Werner Stein

02632 / 499875-18

Öffnungszeiten Dom

Montag - Samstag: 9:00 - 18:00

Sonntag : 10:00 - 18:00

Bankverbindung IBAN: DE84 5765 0010 0098 0788 43 BIC: MALADE51MYN

e-mail - Adresse:

Internetseite:

44

pfarrbuero@pfarrei-andernach.de

www.pfarrei-andernach.de

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