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12. Juli 2022

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Bümpliz, Bethlehem, Oberbottigen, Riedbach, Frauenkappelen, Hinterkappelen, Thörishaus, Wangental

Nr. 14 • 94. Jahrgang • Dienstag, 12. Juli 2022 • 24320 Exemplare

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Leotrim ist Bümplizer

– und zeigt es

3018 ist nicht nur Postleitzahl

von Bümpliz, sondern auch Leotrim

Zeqirajs Kontrollschildnummer.

Er identifiziert sich sehr

mit seinem Geburtsort.

Leotrim Zeqiraj ist ein waschechter

Bümplizer. Er ist dort geboren

und aufgewachsen. Sein Lebens-

mittelpunkt ist das Kleefeld. Da

verwundert es nicht, dass sich

der 29-Jährige auch gleich das

Kontrollschild BE 3018 gesichert

hat. Für seinen Vater ersteigerte

er BE 300018. Doch warum so viel

Heimatliebe? In Bümpliz sei eigentlich

noch alles wie früher,

sagt er. Doch seine Liebe zum

Quartier ist nicht alles, was den

gelernten Verpackungstechnologen

motiviert. Er malt auch gerne

und hat sein eigenes Atelier. «Ich

male ausschliesslich aus meiner

Fantasie heraus, Aufträge für Porträts

oder Landschaften lehne ich

ab. Ich brauche grösstmögliche

Freiheit», erklärt er.

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QUARTIER Dalila Barroso

Carvalho hat sich in der Schule besonders

angestrengt. Dafür ist sie

von ihren Lehrerinnen und Lehrern

mit dem Osiris-Preis ausgezeichnet

worden.

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SPORT Rudern ist nicht nur ein

spannender Ausdauersport, sondern

schont auch die Gelenke. Das

wissen nicht zuletzt die Ruderinnen

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12. Juli 2022

Bümpliz

3

LEOTRIM ZEQIRAJ – UNTERNEHMER UND KUNSTMALER

Mit dem Nummernschild

BE 3018 in Bümpliz verwurzelt

Risikofreudig, innovativ und mit

voller Kraft widmet sich der junge

Bümplizer Leotrim Zeqiraj seinem

Startup, der App «Find a

Pro». Seinen Ausgleich findet

das Multitalent in der Malerei.

Zum Gespräch mit der Bümpliz-

Woche fährt Leotrim Zeqiraj mit

seinem Auto, das Nummernschild

BE 3018 suchen wir vergebens. Er

muss uns die Enttäuschung angesehen

haben. «Mein bestellter,

vollelektrischer Volvo ist noch

nicht ausgeliefert, dort wird das

Schild mit der Postleitzahl des

Stadtteils VI montiert werden»,

erklärt er fast entschuldigend.

Wie kam er zu diesem begehrten

Schild? «Ich machte eine Dame

aus dem Seeland ausfindig, setzte

mich mit ihr in Verbindung. Wir

wurden handelseinig und ich

schenkte ihr obendrein noch eines

meiner Bilder», beantwortet

Leotrim unsere Frage. Das war

vor vier Jahren. Bezüglich des

ausgehandelten Preises gibt er

sich allerdings zugeknöpft; über

Liebhaberpreise spricht man offensichtlich

nicht. Für seinen Vater

ergatterte er bei einer Auktion

des Strassenverkehrsamtes kürzlich

das Schild BE 300018. So

bleibt Bümpliz nummernmässig

in der Familie Zeqiraj.

Leotrim Zeqiraj ist in Bümpliz

verwurzelt. Er wohnt im Kleefeld,

seinem Lebensmittelpunkt. Die

Infrastruktur, die Verkehrsverbindungen,

der innere Zusammenhalt

sind es, die ihn so an

Bümpliz binden. Als eine seiner

Lieblingsbeizen nennt Leotrim

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Maler Leotrim Zeqiraj vor einigen seiner Bilder.

das Restaurant Venezia mit Besitzer

Umut, «er macht den besten

Kebab», schwärmt er. Bümpliz sei

eigentlich noch fast wie früher.

«Anstelle eines Busses fährt heute

ein Tram», lacht der waschechte

Bümplizer. Als ärgerlich empfindet

er höchstens die vielen 30er-

Zonen, die nicht überall gerechtfertigt

seien.

Als Autodidakt zur Malerei

gekommen

Unser Gespräch findet in Leotrims

Atelier statt, inmitten seiner

bunten, teils skurrilen Kunstwerke.

Viele Bilder sind gegenständlich,

andere zeigen Kunstfiguren,

Foto: Peter Widmer

Landschaften oder Porträts sucht

man vergebens. Was auffällt, sind

die ausdrucksvollen, klaren Linien,

die starken Farben. Seine Ingredienzien

sind Acrylfarben und

die Spraydose. «Ja, ich male ausschliesslich

aus meiner Fantasie

heraus, Aufträge für Porträts oder

Landschaften lehne ich ab. Ich

brauche grösstmögliche Freiheit»,

erklärt Leotrim Zeqiraj. Er

weist auf ein Bild mit einer Achsel,

woraus goldene Tropfen fallen.

«Hier dachte ich an einen

Spruch meiner Grossmutter: ‹Nur

Schweiss bringt Erfolg›.» Leotrim

hat ihn treffend visualisiert. Zur

Malerei kam er schon im Kindesalter,

das Zeichnen faszinierte ihn

immer, so konnte er seine Fantasie

ausleben. Entsprechende Kurse

hat er nie besucht, die Malerei hat

sich mit seiner Person entwickelt.

Auch einige Auftrags-Graffiti gehören

zu seinem bisherigen Lebenswerk.

«Bis heute habe ich zwischen

60 und 70 Bilder gemalt. Manchmal

male ich in einer Woche bis zu

drei Bilder, dann gibts Phasen von

zwei, drei Monaten, wo nichts entsteht

– je nach Intuition», erzählt

der begabte 29-Jährige.

ZUR PERSON

Leotrim Zeqiraj, wurde am 14. Juli 1992

geboren und wuchs in Bümpliz auf. Nach

der abgeschlossenen Lehre als Verpackungstechnologe

EFZ arbeitete er bei

verschiedenen Grossverteilern. Seit 2021

widmet er sich nun zu hundert Prozent

dem Aufbau und der Vermarktung der von

ihm entwickelten App «Find a Pro».

Leotrim Zeqiraj ist verlobt und wohnt im

Kleefeld in Bümpliz. In der Freizeit frönt er

der Malerei.

Mit der App Profis finden

Seine Fantasie, seine Innovationsfreudigkeit

und sein Geschäftssinn

schlagen sich seit

2021 auch in der von ihm entwickelten

App «Find a Pro» nieder.

Es ist eine Plattform, auf der Privatpersonen

Arbeiten ausführen

oder erledigen lassen können.

Mit wenigen Klicks erstellt der

Auftraggeber kostenlos einen

Auftrag, worauf online eine Vielzahl

von regionalen Profis angezeigt

wird. Für eine kleine Gebühr

kann sich ein potenzieller

Auftragnehmer aus der Nähe die

Kontaktdaten des Auftraggebers

freischalten und ein Angebot unterbreiten.

Der Kunde schaut

sich das Profil und die Bewertungen

des Profis an und entscheidet

dann, wer seinen Auftrag

erledigen soll. «Find a Pro»

deckt die Kategorien Handwerk,

Haushalt, Babysitting, Umzug,

Nachhilfe, Haustiere, IT und so

weiter ab. Was, wenn die App

nicht zum erhofften Erfolg

führt? «Sie wird, ich ziehe das

Ding durch!», so die klare Ansage

des beharrlichen Jungunternehmers.

Peter Widmer


12. Juli 2022

TATEN STATT WORTE IN HINTERKAPPELEN

Eine Offensive gegen

Armut und Foodwaste

Im Kipferhaus in Hinterkappelen bietet das Konzept «Culinaria» überschüssige Lebensmittel an, die sonst im Müll landen würden.

Kein Geld zu haben, um sich etwas

zu Essen kaufen zu können

und zu viel Lebensmittel zu besitzen,

dass man einige Wegschmeissen

muss. Zwei Situationen,

für die beherzte Helfer:innen

eine Lösung haben.

Das Konzept «Culinaria» der

Fachstelle Arbeit der Regionalen

Sozialen Dienste Wohlen, der

auch die Gemeinden Bremgarten,

Kirchlindach, Frauenkappelen

und Meikirch angehören, datiert

von 2021. Mit dieser Initiative unter

Leitung von Sarah Flury und

Marc Nydegger werden zwei Ziele

verfolgt: Zum einen soll die

Verschwendung von Lebensmitteln

eingedämmt werden, zum

anderen sollen jene Menschen

davon profitieren, die Anspruch

auf Sozialhilfe hätten, aus verschiedenen

Gründen diese aber

nicht beziehen.

Kinder von Armut betroffen

Im Moment sind 65 Haushalte aus

den fünf Gemeinden bei der Aktion

gemeldet. Konkret sind es 186

Personen, davon 89 Kinder, die

von unmittelbarer Armut betroffen

sind. Die Zahlen sind wegen

immer höheren Lebenshaltungskosten

weiterhin steigend, obwohl

die Kapazitätsgrenzen aufgrund

der zur Verfügung stehenden

Lebensmittelspenden für die

Initianten bald erreicht sein dürften.

Es ist bekannt, dass in der Schweiz

jedes Jahr fast 2,8 Millionen Tonnen

Lebensmittelverlust anfallen.

Pro Kopf und Tag sind das

fast ein Kilogramm pro Person.

Allein bei der Lebensmittelindustrie

fällt fast eine Million Tonnen

Lebensmittelabfälle pro Jahr an.

Davon wären ungefähr 80 Prozent

vermeidbar. Der Grossteil

dieser Abfälle lässt sich der Kategorie

«Nicht verkaufte Lebensmittel»,

deren Verfalldatum überschritten

wurde, obwohl sie immer

noch geniessbar sind, zuordnen.

Immerhin: Der grösste Teil

der Verluste wird an Tiere verfüttert

und bleibt so gesehen im

Kreislauf der Nahrungsmittelproduktion.

Die Offensive «Culinaria – wir packen

ein» soll die vulnerablen

Gruppen erreichen, nicht bloss

auf behördlichem Weg, sondern

auch durch Mund-zu-Mund-Propaganda.

Zielgruppen sind deshalb

Armutsbetroffene aus der

Sozialhilfe, gezielt auch Familien,

Working Poor mit einem Einkommen

knapp über dem Existenzmi-


Bümpliz

5

nimum sowie Seniorinnen und

Senioren am Rande des Existenzminimums.

Gesucht: Öl, Zucker, Mehl

Jeweils am Mittwochnachmittag

können die von Armut betroffenen

Menschen im Kipferhaus

Hinterkappelen Lebensmittel

abholen, die sonst im Abfall

landen würden. Lieferanten

dieser Waren sind Lidl, Migros,

die Bäckerei Sterchi, Domicil

Cuisine (mit vorgekochten Menüs),

die Schweizer Tafeln und

die Landi Wohlen. Diese Institutionen

stellen frische Lebensmittel

zur Verfügung, die sonst

nicht mehr in den Verkauf gelangen

würden, sich aber zur

sofortigen Verarbeitung bestens

eignen: Früchte, Brot, Gemüse.

Sarah Flury: «Wir wären aber

sehr froh auch um lange haltbare

Grundnahrungsmittel, seien

es Öl, Zucker oder Mehl. Das

fehlt uns noch.» Sarah Flury

sieht sich mit der Offensive bestätigt:

«Immer mehr Menschen

kommen vorbei, sind für diese

Unterstützung dankbar.» Dem

gibt es nichts hinzuzufügen.

Fotos: Sarah Flury

Text: Thomas Bornhauser

Auch vorgekochte Menüs werden angeboten.


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Das heutige Rezept:

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für Blech von 28 cm ø

375 g Mehl

½ TL Salz

25 g Butter

20 g Hefe

2,5 dl Milch

1 TL Pflanzenöl

2 Zucchetti

200 g Saurer Halbrahm

150 g Halbhartkäse

(z.B. Gruyère), gerieben

2 EL Milch

3 Eier

Pfeffer, Paprika, Muskatnuss

Zubereitung

1.Mehl mit Salz vermischen, Butter und Hefe mit dem

Mehl verreiben. Eine Mulde formen, Milch und Öl hineingeben

und kneten, bis der Teig weich und glatt

ist. Zugedeckt 1,5 Std. ruhen lassen.

2.Teig auswallen und auf einem mit Backpapier belegten

Blech auslegen. Nochmals etwas aufgehen lassen.

Boden mit einer Gabel mehrfach einstechen.

Zucchetti mit dem Sparschäler in feine Streifen

schneiden und spiralförmig auf den Teig legen.

3.Übrige Zutaten verrühren, mit Pfeffer, Paprika, Muskatnuss

würzen und über den Zucchetti verteilen. Im

auf 200 °C vorgeheizten Ofen 25 Min. backen

Weitere Rezepte finden Sie auf

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Zubereitung: 35 Min. + 1,5 Std. gehen lassen

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bitten wir Sie höflich uns diese schn

und entspricht nicht der Abbildungs

Ohne Rückmeldung innert 7 Arbeits

betrachten und gerne so publiziere


12. Juli 2022

Quartier

7

BERICHT AUS DEM QBB-FORUM

Neue Hochbauprojekte in Bethlehem

und Brünnen

Am vergangenen QBB-Forum präsentierten

die Verantwortlichen

ein Bauprojekt in Brünnen und

eine Planungsvorlage in Bethlehem

West.

macht Aussagen zur Art und Mass

der Nutzung, zu Höhen und Bauweise,

zur Gestaltung der Bauten,

des Aussenraums und der Erschliessung.

Das Bauprojekt Längsbau in

Brünnen: Die längliche Parzelle

zwischen Ansermetplatz und Billeweg

sollte ursprünglich, gleich

wie die angrenzende Parzelle, als

Schulraum genutzt werden. Die

Planung des Schulhauses Brünnen

wurde nach Überprüfung der

Schulraumplanung bis 2014 sistiert.

Nach dem Brand in der

Schulanlage Gäbelbach wurde

das Schulhaus dann in abgeänderter

Form ohne Längsbau realisiert

und 2016 eingeweiht. Die

Längsparzelle wird seither als

Parkplatz und als Pumptrackanlage

genutzt.

Nun möchte die Stadt Bern die genannte

Parzelle für vorerst 30

Jahre im Baurecht an die Eisenbahner-Genossenschaft

EBG abgeben.

Die EBG plant auf dem

Areal einen von der Ernst Gerber

Architekten und Planer AG entworfenen

fünfgeschossigen

Längsbau zu realisieren. Dieses

Gebäude soll zwei hauptsächliche

Nutzungen erhalten: Im östlichen

Teil wird die sonderpädagogische

Schule des Familien Support Bern

West untergebracht. Im westlichen

Teil sollen 28 1,5 bis 4,5-Zimmer-Wohnungen

entstehen. Der

Familien Support Bern West mietet

sich im Gebäude ein und nutzt

seine Räume als Tagesschule für

sonderpädagogische Nutzung.

Dazu steht der grösste Teil des

Parterregeschosses, Klassenräu-

So soll der Bau in Brünnen aussehen.

me in den vier Obergeschossen

und das Dachgeschoss als Aussenraum

zur Verfügung.

Das Gebäude adressiert sich an

den Ansermetplatz und soll den

Platz besser fassen. Die Wohnungen

im Gebäude sind autofrei. Es

stehen aus Platz- und Statikgründen

keine Tiefgaragenplätze zur

Verfügung. Da sich das Grundstück

im Verwaltungsvermögen

der Stadt Bern befindet, stellt die

Abgabe des Areals im Baurecht

ein Stadtratsgeschäft dar. Wann

das Geschäft im Stadtrat behandelt

wird, ist zurzeit noch nicht

klar.

Die Stimmung im QBB Forum war

dem Projekt gegenüber grundsätzlich

positiv. Es gilt, offene Fragen

während der Bauzeit – insbesondere

die Schulwegsicherheit – zu

klären und gute Lösungen zu finden.

Die durch den Bau des Längsbaus

nach Möglichkeit verstärkte

Aufwertung des Ansermetplatzes

wird positiv gewertet. Eine offizielle

Stellungnahme der QBB wird

Visualisierung: zvg

im nächsten Forum vom 22. August

verabschiedet.

Überbauungsordnung Zentrum

Bethlehem

Auch auf dem Areal des Zentrums

Bethlehem stehen Veränderungen

an. Das heutige Einkaufszentrum

soll einer verdichteten und nutzungsdurchmischten

Überbauung

Platz machen. Die Grundlagen zur

Entwicklung auf dem Areal und

dem angrenzenden Raum wurden

im Masterplan Bethlehem West

festgelegt, der vom Gemeinderat im

April 2020 verabschiedet wurde

und bei dem die QBB mitgewirkt

hat. Er regelt Grundlagen zu Bebauung,

Freiraum, Verkehr, Mobilität,

dem Sozialraum, dem öffentlichen

Raum und zur Energie- und Wärmeversorgung.

Nun hat der Gemeinderat die Überbauungsordnung

(UeO) Riedbachstrasse

8, 9, 10 und 12 in die öffentliche

Mitwirkung geschickt. Die

UeO legt die baulichen Rahmenrichtlinien

fest, nach welchen sich

die Architekturstudien und die weitere

Planung zu richten haben. Sie

Dabei wird der Perimeter in zwei

Teile aufgeteilt: Im «Areal West» befindet

sich das neue Zentrum Bethlehem,

geplant als Wohnbebauung,

den Gewerbe- und Einkaufsnutzungen

sowie einem öffentlichen Platz,

welcher das Tscharnergut mit dem

Asylweg verbindet. Auch die Bandgenossenschaft

soll in diesem Teil

neu ihre Produktionsstätten haben.

Somit wird der heutige Standort

der Bandgenossenschaft, das «Areal

Ost» für andere Nutzungen frei.

Die Mitwirkung zur UeO Riedbachstrasse

8, 9, 10 und 12 läuft bis am

25. August 2022. Die Mitwirkungsunterlagen

können während der

Auflagefrist bei der BauStelle, Bundesgasse

38 (Montag bis Donnerstag

8 bis 12 Uhr und 13.30 bis 17

Uhr, Freitag bis 16 Uhr), im Stadtplanungsamt

Bern, Zieglerstrasse

62 (Montag bis Freitag, 9 bis 11.30

und 14 bis 16 Uhr) sowie im Internet

unterbern.ch/mitwirkungen

eingesehen werden. Die QBB wird

bis zum QBB-Forum vom 22. August

ihre Mitwirkungseingabe erarbeiten.

Vorschau auf das nächste

QBB-Forum

Nach der Sommerpause, am 22. August

2022 findet das nächste QBB-

Forum im Kirchgemeindehaus

Bümpliz statt. Das detaillierte Programm

ist auf der Homepage der

QBB zu finden.

Ralf Treuthardt, Präsident QBB

Bümpliz bewegt:

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8 Quartier

12. Juli 2022

FÜR BESONDERE LEISTUNGEN GEEHRT

Dalila Barroso Carvalho erhält Osiris-Preis

Die Schülerin des Schwabgut-

Schulhauses erhielt den begehrten

Preis zum Abschluss

ihrer Schullaufbahn.

Daniel Iffla Osiris war Unternehmer

und Mäzen. In seinem

Testament verfügte er die Verleihung

des Osiris-Preises zusammen

mit einem Preisgeld.

Der Osiris-Preis wird jährlich

an Schülerinnen und Schüler

der 9. Realklassen vergeben.

Nachstehend ein Auszug des

Schreibens an die Schulen:

«Die Schülerin/der Schüler muss

sich im letzten Jahr der Schulpflicht

und in der obersten Realklasse

befinden und sich während

der Schulzeit durch Verhalten,

Bildungswillen und Leistungen

besonders ausgezeichnet

haben. Nach den Bestimmungen

des Testamentes Osiris sollen bei

der Ausrichtung der Preise Mädchen

und Knaben gleichmässig

berücksichtigt werden.

Für die Zuerkennung sollen nicht

nur die Durchschnittsnoten, sondern

auch die Gesamthaltung

massgebend sein. Erschwerende

Verhältnisse, Umstände und Ereignisse

sowie besondere Anstrengungen,

derartige Erschwernisse

zu überwinden, soziale

Haltung und so weiter, sollen

bei den Anträgen gebührend

berücksichtigt werden. Die

Preisträgerinnen und -träger erhalten

unter anderem eine Urkunde.

Das gesamte Dossier enthält

einen Begleitbrief, die Urkunde,

den Testamentsauszug

von Daniel Iffla Osiris und das

Auszahlungsformular.» Überreicht

wird die Auszeichnung

jeweils am letzten Schultag.

Künftig FaGe

In unserem Fall heisst die Preisträgerin

Dalila Barroso Carvalho,

deren Familie ursprünglich

aus Portugal kommt, genauer

gesagt aus Ribeira de Pena, in

der Nähe von Porto, bzw. Vila

Real. Dalila, die noch einen jüngeren

Bruder hat, wurde 2006

in Bern geboren, die gesamte

Schulzeit samt «Chindsch» verbrachte

sie im Schwabgut-

Schulhaus. Sprachen, Mathematik

und Zeichnen gehörten

zu ihren Lieblingsfächern, Geschichte

vermochte sie hingegen

weniger zu interessieren,

weil «Geschichte im wahrsten

Dalila Barroso Carvalho auf dem

Schulplatz-Areal Schwabgut.

Sinne des Wortes Geschichte ist,

mir ist die Gegenwart und die

Zukunft wichtiger», sagt sie.

Was bleibt ihr von der Schulzeit

in Erinnerung? Dalila: «Wir

hatten gute Zeiten, in der Klasse,

auch mit den Lehrern. Wir

haben viel gelernt.» Und was

jetzt? Anfang August beginnt

Dalila ihre Ausbildung aus

Fachfrau Gesundheit, als FaGe.

Sie hat eine entsprechende Stelle

im Domicil Schönegg gefunden,

mit Sicht auf den Gurten.

Ihr Traumberuf? «Nein», lacht

sie, «Ich würde gerne MPA lernen,

Medizinische Praxisassistentin,

aber FaGe ist auch ganz

in Ordnung. Passt mir.» Und

weshalb nicht MPA? «Ich wollte

nicht in eine Gemeinschaftspraxis,

sondern bei einem Hausarzt

lernen. Die gibt es aber ja

immer weniger, entsprechend

sind auch solche Stellen rar.»

Und womit erfreut sich Dalila

in ihrer Freizeit? «Ich spiele so

gerne Keyboard, einfach für

mich, nicht in einer Band.

Zeichnen ist auch ein Hobby,

vor allem Früchte, wie überhaupt

Lebensmittel. Übrigens,

ich freue mich jetzt auf die Ferien.

In Ribeira de Pena.»

Zum Schluss bekommt Dalila

eine Frage gestellt, deren Antwort

nicht überraschen mag

und für uns alle gilt: Könnte sie

etwas auf der Welt verändern,

dann nach den Worten von

John Lennon: «Give Peace a

Chance.»

Thomas Bornhauser

Auf der Suche nach

einem passenden

Ferienangebot?

Die langen Sommerferien stehen vor der Tür. Viele

zieht es ans Meer oder in die Berge. Aber man muss

nicht weit reisen, um neue Entdeckungen und

spannende Erlebnisse zu machen.

Auf der Webseite futurina.ch gibt es neu eine grosse Auswahl

an Ferienangeboten und Ausflugsideen in der Region,

die sich für Familien eignen und wenig kosten. Kennen Sie

die Grasburg oder die kühle Aareschlucht? Oder wie wäre

es mit einer Zirkuswoche, einer Sportferienwoche oder

einem Theaterkurs für Ihren Nachwuchs?

Auch Bern West hat einiges an schönen Plätzen zu bieten.

Das Quartierentdeckungsspiel «Quartier entdecken» lädt

ein, um die zehn schönsten Orte in Bümpliz und Bethlehem

zu entdecken. Bei den einzelnen Posten erfährt man allerlei

Wissenswertes und Skurriles. Wenn alle Posten gefunden

wurden, erwartet die Entdeckerinnen und Entdecker eine

tolle Überraschung. Die Belohnung kann in der Bibliothek

Bienzgut in Bümpliz gegen Abgabe des ausgefüllten

Sammelbogens abgeholt werden.

Der Rundgang ist ganzjährig geöffnet und kann auch in einzelnen

Etappen gemacht werden. Die Karten und Sammelbogen

sind in den Bibliotheken und Treffpunkten im Quartier

erhältlich. Mehr Informationen und die Karte als

Download finden Sie auf: quartier-entdecken.ch.

PD


12. Juli 2022

Sport

9

RUDERN IM SCHÖNSTGELEGENEN RUDERCLUB DER SCHWEIZ

Ein gelenkschonendes Training

für den ganzen Körper

Der Wohlensee ist nicht «nur»

ein beliebtes Wander-Ausflugsziel

für Bernerinnen und Berner,

sondern auch die Heimat des

Ruderclubs Wohlensee.

Weil in den 90er-Jahren Rudern

als Leistungs- und Breitensport

immer populärer wurde, stieg die

Nachfrage nach Ruderplätzen am

Wohlensee. Dazu beigetragen haben

mögen auch die Erfolge des

Berners Beat Schwerzmann, der

1988 an den Olympischen Spielen

in Seoul im Doppelzweiter Silber

holte und zwei Jahre später an

der WM in Australien im Doppelvierer

erneut Rang 2 belegte.

Der Ruder-Boom in Bern ermunterte

einige Mitglieder des über

100 Jahre alten Rowing Clubs

Bern einen zweiten Ruderverein

zu gründen, den Ruderclub

Wohlensee. Mitglieder des Rowing

Clubs, darunter bekannte

Regatta-Ruderer, gehörten zu den

Gründungsmitgliedern und sind

heute in beiden Klubs aktiv. Während

sich im Rowing Club vornehmlich

Ruderer und Ruderinnen

betätigen, bei denen die Leistung

im Vordergrund steht, liegt

der Fokus im Ruderclub Wohlensee

beim Breitensport. «Wir sind

nicht ein Feierabend-, sondern

ein Breitensportklub», betont Co-

Präsident Jürg Schäffler, der auch

für das Klubhaus verantwortlich

zeichnet. Wer ihm die Frage stellt,

was Rudern zu einem solch attraktiven

Sport macht, erhält von

Rudern auf dem Wohlensee ist Entspannung pur. (Symbolbild)

ihm eine Antwort, die am Fernsehen

ohne Zweifel als Werbespot

durchginge.

Foto: pixabay

Komplexer Bewegungsablauf

«Was für den Zuschauer leicht

aussieht, ist technisch genau so

anspruchsvoll wie beispielsweise

Stabhochsprung. Der Bewegungsablauf

ist sehr komplex, bis man

das alles beherrscht, ist es ein langer

Prozess», sagt Jürg Schäffler

und ergänzt: «Rudern ist ein

Mannschaftssport, der aber auch

allein oder zu zweit ausgeübt

werden kann. Wer auf dem

Wohlensee frühmorgens ins Boot

steigt oder am Abend bei Sonnenuntergang

rudert, geniesst die

wunderschöne Umgebung rund

um den See.» Schäffler ist wöchentlich

zwei bis dreimal auf

dem Boot, er betont, dass ihn «das

gelenkschonende Ganzkörpertraining

begeistert und dies zudem

an einem wunderbaren

Ort.»

In Ruderclub Wohlensee stehen

rund 20 ausgebildete Instruktoren

im Einsatz, um Einsteiger in die

Geheimnisse des richtigen Bewegungsablaufs

einzuweihen und

den gestiegenen Anforderungen

eines reibungslosen Ruderbetriebs

gerecht zu werden. Mitglieder,

welche den Einstiegskurs erfolgreich

abgeschlossen haben,

können aus einem vielfältigen

Kursangebot wählen und besitzen

ebenso die Möglichkeit, sich als Instruktor

ausbilden zu lassen.

Interessante Angebote

Der Ruderclub Wohlensee hat interessante

Angebote für Nicht-

RUDERCLUB WOHLENSEE

Gegründet 1997. 200 Mitglieder, davon 180

Aktive. Zweck ist die Förderung des

Ruder- und Wassersports. Der RCW ist

Mitglied des Schweizerischen Ruderverbands,

des Bernischen Wassersportverbands

und des Schutzverbands Wohlensee.

Ruderer im Angebot. Firmen, Vereine

oder Familien haben die

Qual der Wahl. So bietet beispielsweise

das Drachenboot einen optimalen

Rahmen, zusammen ans

Ziel zu kommen und gemeinsam

unvergessliche Momente zu erleben.

15 Personen feiern einen Anlass,

der mit einem Grillfest im

Klubhaus abgeschlossen werden

kann. Beliebt und eine gute Gelegenheit,

Teamfähigkeit unter Beweis

zu stellen, bietet auch das

Angebot «Rudern – rückwärts

vorwärtskommen», wo von Experten

der komplexe Bewegungsablauf

erklärt wird und Geduld

gefordert ist mit denjenigen, welche

zu Beginn mehr Mühe mit der

Umsetzung bekunden als die Talentierten.

Der gemeinsame Erfolg

inmitten einer schönen Natur

an frischer Luft kann zur Förderung

der Teamfähigkeit der

Mitarbeitenden wesentlich beitragen.

Pierre Benoit

Entspannt in die Ferien.

Mit der Reiseversicherung im Gepäck.

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12. Juli 2022

Auto

11

Suzuki Swace Hybrid: Familienauto

Elegant hat sich Suzuki vor zu

hohen CO2-Emissionen

geschützt. Sie beziehen den

Vollhybrid Swace als Kombimodell

von Toyota.

Im eleganten Suzuki Swace sorgen

zahlreiche Einrichtungen für

hohe Sicherheit und der Komfort

ist so vollständig, dass sich praktisch

keine Optionen aufdrängen.

Bis zu fünf Personen reisen im

Swace angenehm und im gut zugänglichen

Laderaum ist das Gepäck

sicher untergebracht. Im

zentralen Multifunktionsdisplay

Suzuki Swace Hybrid: Sparsamer Kompaktkombi für grossen Familienspass.

kann der Energiefluss eingesehen

werden. Ideal für Familien.

Perfekter Vollhybrid

Das millionenfach bewährte Hybridsystem

(1,8-Liter-Vierzylinder

mit 90 kW/122 PS) erledigt die

ihm gestellten Aufgaben mit Bravour.

Der adaptive Tempomat

macht auch lange Reisen zum reinen

Vergnügen, denn er hält den

Abstand zum Vordermann und

verzögert, wenn nötig, bis zum

Stillstand. Ausgewogen und präzise

sind das Fahrwerk, die Federung

und Dämpfung sowie die

standfeste Bremsanlage. Ein vollwertiges

Hybridfahrzeug für aktive

Familien, das keine Schwächen

kennt. Die BELWAG hat ihn vorrätig

und bietet ihn ab guten 34 780

Franken an.

Renault Austral: Hier sitzt man gut

Mit dem neuen Austral setzt

Renault die Erneuerung und

Elektrifizierung seines Modellprogramms

fort. Der Austral

ersetzt das SUV Renault Kadjar.

Der neue Austral E-Tech Hybrid

von Renault kombiniert vernetzte

Technologien mit ausgesprochenem

Fahrvergnügen.

Mit einer Gesamtlänge von 4,51

Meter bietet das Kompakt-SUV

bis zu 5 Passagieren Platz. Mit

seinem grossen, gepunkteten

Frontgrill, der klar definierten

Flanke und dem breiten Heck

betont er seinen Status als Mitglied

der Kompakt-SUV-Familie.

Starker Auftritt: Der Renault Austral lässt den Kadjar schnell vergessen.

Anlässlich eines ersten Augenscheines

mit Sitzprobe konnten

wir uns detailliert mit dem Neuling

auseinandersetzen. Dazu

gesellt sich die neue Version Esprit

Alpine mit sportlichen Attributen.

Grosse Variantenvielfalt

Die neue Plattform erlaubt auch

den optionalen Einsatz einer

Vierradlenkung, von Renault

«4-Control Advanced» getauft.

Durch die mitlenkenden Hinterräder

reduziert sich der Wendekreis

auf 10,1 Meter. Basismotor

ist der 1,3-Liter-Vierzylinder mit

140 und 160 PS. Für die Schweiz

dürfte allerdings der 1,2 Liter-

Dreizylinder als Vollhybrid (200

PS, Automatik) und Mildhybrid

(160 PS, Schaltgetriebe) die besseren

Chancen zu haben. Einfach

einmal ausprobieren.

Boxenstopp

Volkswagen Taigo

Zu den Highlights des trendigen

Lifestyle-Modells zählen neben

seiner erhöhten Sitzposition, serienmässige

volldigitale Anzeigen,

clevere Konnektivitätslösungen

sowie weitere Assistenz- und

Komfortsysteme, welche die

Langstreckentauglichkeit und die

Sicherheit steigern. Angetrieben

wird der Taigo in der Einsteiger-

Version von einem 70 kW (95 PS)

starken 1.0-TSI-Motor mit manuellem

5-Gang-Getriebe.

Hyundai Santa Fe

Der Santa Fe markiert die Spitze

des SUV-Angebotes von Hyundai

und bringt neben viel Luxus und

Platz neu auch einen Plugin-Hybridantrieb

mit an den Start. Der

grosszügige Innenraum umschliesst

den Fahrer mit einer

schwebenden Mittelkonsole und

bietet eine durchdachte Menge

an physischen Knöpfen mit den

wichtigsten Funktionen. Der Koreaner

wird von einem Vierzylinder-Turbobenziner

mit 1.6 Litern

Hubraum und einem Elektromotor

angetrieben. Der Hyundai

Santa Fe überzeugt mit Luxus,

fürstlichem Platzangebot und bescheidenem

Verbrauch.

Texte und Fotos: Roland Hofer

Geschaffen, um

uns in eine bessere

Zukunft zu führen.

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Telefon 031 330 18 18

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Gemeinsam

zum Erfolg

MALEN

GIPSEN

BODENBELÄGE

TAPEZIEREN

DECKEN

PLATTEN

Der Gewerbeverein KMU Bern West ist eine Interessengemeinschaft

von Handwerkern, Gewerbetreibenden und

Dienstleistenden im Westen von Bern.

Gegründet im Jahre 1909, besteht der Verein seit über 100

Jahren. Jahre, in welchen sich fast alles geändert hat. Geblieben

ist, dass eine Gemeinschaft zusammen besser und wirkungsvoller

ihre Interessen vertreten kann. Was früher so

war, ist heute noch so: Gemeinsam sind wir stark!

Besonders wichtig ist die Förderung des Zusammenhalts

unter den Mitgliedern – der KMU Bern West führt dazu

jährlich mehrere Anlässe durch. Mitglied werden können

Handwerker, Gewerbetreibende und Dienstleistende, aber

auch Industrielle, Gönner und Freunde gewerblicher Bestrebungen

(natürliche und juristische Personen). Der

Westen von Bern umfasst die Gebiete Bümpliz, Bethlehem,

Oberbottigen und Riedbach.

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14 Magazin 12. Juli 2022

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Besammlung um 9.00 h, Tramhaltestelle

Ramuzstrasse, Tramlinie 8

Die Jätaktion findet bei jeder Witterung

statt. Ausrüstung: Dem Wetter

angepasste, robuste Kleidung,

(langärmelig, da teilweise Nesseln,

Dornen und Zecken). Gute Schuhe,

Arbeitshandschuhe, Sonnenschutz/

Regenschutz und ein Getränk. Eine

Mittagsverpflegung wird offeriert.

Versicherung ist Sache der Teilnehmenden.

Wegen der Verpflegung, welche vom

WWF Bern gesponsert wird, benötigen

wir eine Anmeldung bis

spätestens Freitag, 15. Juli an:

info@naturbernwest.ch oder SMS

an 076 583 65 20. NaturBernWest

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IMPRESSUM

Herausgeber: IMS Marketing AG, Köniz

Verlag BümplizWoche: IMS Marketing AG,

BümplizWoche

Gartenstadtstrasse 17, 3098 Köniz

Online: buemplizwoche.ch

Redaktion:

Dennis Rhiel (Chefredaktor, drh), Yves Schott (ys),

Dominik Rothenbühler (Sponsored Content, dr),

Pierre Benoit (Sport, be)

redaktion@buemplizwoche.ch

Layout: bm media AG

Fotos: Franzsica Ellenberger, Andreas von Gunten

Freie Mitarbeitende: Marc de Roche (mdr), Thomas

Bornhauser (bo), Peter Widmer (pw), Michèle Graf (mg),

Max Werren (mw)

Leiter Zentrale Vermarktung: Marcel Zimmermann,

Tel. 031 978 20 64

Verkauf und Beratung: Rico Krebs, Tel. 031 978 20 66;

Ricardo Krenger, Tel. 031 978 20 29; Michael Steiner,

Tel. 031 978 20 24; Igor Ivancevic, Tel. 031 978 20 26

Inserate per Telefon: Marc Hiltbrunner, 031 978 20 61

Inserate per E-Mail: verlag@ims-marketing.ch

Insertionspreise: Millimeter-Preis CHF 1.15 (4-farbig)

Verlagsmanager: Marc Hiltbrunner, Tel. 031 978 20 61

Druck: DZB Druckzentrum Bern AG

Auflage: 24 320 Ex.

Vertrieb: DMC AG, Tel. 031 560 60 75

Verteilgebiet: Bümpliz, Bethlehem, Oberbottigen, Riedbach,

Frauenkappelen, Hinterkappelen, Thörishaus, Wangental

Copyright: Die Verwertung der in diesem Titel abgedruckten

und auf der Website buemplizwoche.ch veröffentlichten

redaktionellen Beiträge, Inserate oder Teile davon –

insbesondere zur Einspeisung in Online-Dienste – durch

nicht autorisierte Dritte ist untersagt. Jeder Verstoss wird

vom Herausgeber gerichtlich verfolgt.


12. Juli 2022

Kirchen

15

KIRCHENKALENDER: MITTWOCH, 13. JULI BIS DIENSTAG, 26. JULI 2022

Sommerliche Feste

für Gross und Klein

Ref. Kirchgemeinde

Bümpliz

Bernstrasse 85, 3018 Bern

buempliz.refbern.ch

Abdankungen und

Notfallseelsorge

Jede Woche ist eine Pfarrerin, ein

Pfarrer, für die Trauerfeiern und

die Notfallseelsorge zuständig.

Bitte nehmen Sie Kontakt auf:

9. bis 15. Juli: Pfrn. Susanne Berger,

076 375 32 14

16. bis 22. Juli: Pfrn. Barbara Studer,

031 992 12 28

23. bis 29. Juli: Pfrn. Beate Schiller,

031 992 07 68

Gottesdienste

Zu den Gottesdiensten sind alle

herzlich eingeladen.

Ökumenisches Friedensgebet

Bern West

Dienstag, 12. Juli 2022, 12:00

Ref. Kirche Bümpliz

Ökumenisches Friedensgebet

Bern West

Donnerstag, 14. Juli 2022, 18:00

Ref. Kirche Bethlehem

Bezirks-Gottesdienst EMK

Bümpliz mit Abendmahl

Sonntag, 17. Juli 2022, 10 Uhr

Mit Esther Baier

Gottesdienste

Sonntag, 17. Juli, 10 Uhr, Kirche

Bethlehem, Eymattstrasse 2.

Donnerstag, 21. Juli, 15 Uhr, Senevita

Westside, Ramuzstrasse 14.

Sonntag, 24. Juli, 10 Uhr, Kirche

Bethlehem, Eymattstrasse 2.

Dolce Vita

Kath. Kirche Region Bern

Burgunderstrasse 124, 3018 Bern

kathbern.ch

Eucharistiefeier

Jahrzeit für Bruno Wenger, Andreas

Frühwirt und Berta Babey-Brunner,

Predigtnachgespräch mit Karin

Gündisch

16. Juli 2022, 18.00 Uhr

17. Juli 2022, 09.30 Uhr

17. Juli 2022, 11.00 Uhr

Jahrzeit für Monique Sterchi-Bendoume

23. Juli 2022, 18.00 Uhr

24. Juli 2022, 09.30 Uhr

24. Juli 2022, 11.00 Uhr

Kirche St. Antonius

Gottesdienste

Sonntag, 17. Juli, 10 Uhr, Kirche

Bümpliz, Bernstrasse 85

Gottesdienst mit Abendmahl

Pfrn. Susanne Berger. Musik:

Matteo Pastorello. Sunntigscafé

Pfrn. Susanne Berger, 076 375 32

14, susanne.berger@refbern.ch

Sonntag, 24. Juli, 10 Uhr, Kirche

Bümpliz, Bernstrasse 85

Pfrn. Beate Schiller, Matteo Pastorello,

Orgel. Sunntigscafé

Pfrn. Beate Schiller, 076 302 21 38,

beate.schiller@refbern.ch

Montag, 25. Juli, 10 Uhr, Domicil

Baumgarten, Bümplizstrasse 159

Pfrn. Barbara Studer, 031 992 12

28, barbara.studer@refbern.ch

Montag, 25. Juli, 16 Uhr, Senevita

Wangenmatt, Hüsliackerstr. 2

Pfrn. Barbara Studer, 031 992 12

28, barbara.studer@refbern.ch

Ökumenisches Friedensgebet

Bern West

Dienstag, 19. Juli 2022, 12:00

Ref. Kirche Bümpliz

Ökumenisches Friedensgebet

Bern West

Donnerstag, 21. Juli 2022, 18:00

Ref. Kirche Bethlehem

KEIN Gottesdienst in der EMK

Bümpliz

Sonntag, 24. Juli 2022

Ökumenisches Friedensgebet

Bern West

Dienstag, 26. Juli 2022, 12:00

Ref. Kirche Bümpliz

Ev.-reformierte Kirchgemeinde

Bethlehem

Eymattstr. 2b, 3027 Bern

bethlehem.refbern.ch

Foto: ClipDealer

Geniessen Sie den Sommer auf dem

Kirchenplatz!

Wir offerieren Ihnen ein erfrischendes Eis oder

ein Stück Wassermelone

Di, 26. Juli, 2. und 9. August, jeweils 16–17 Uhr

auf dem Kirchenplatz, Bernstrasse 85

Ohne Anmeldung

Infos Barbara Studer, 031 992 12 28,

barbara.studer@refbern.ch

Neuapostolische Kirche

Bümplizstrasse 79, 3018 Bern

bern-buempliz.nak.ch

Gottesdienste

Donnerstag, 14. Juli, 20.00

Sonntag, 17. Juli, 09.30

Donnerstag, 21. Juli, 20.00

Sonntag 24. Juli, 09.30,

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Bümplizstrasse 104B, 3018 Bern-Bümpliz

info@krattingerag.ch / www.krattingerag.ch

Würdevoll und persönlich.

24 h-Telefon 031 333 88 00

031 991 11 77

seit 1972

24 Std. erreichbar

Ev.-methodistische

Kirche Bümpliz

Bernstr. 64, 3018 Bümpliz

emk-bern.ch

Bern und Region

Breitenrainplatz 42, 3014 Bern, www.egli-ag.ch

Reto Zumstein

Geschäftsleiter

Roman Gisler

Bestatter / Berater


16 Letzte

Elektroschrott zum Recycling bringen

Wer hat sie nicht in seiner

Wohnung: Die ausgedienten

Elektro- oder Elektronikgeräte

werden erst einmal aufbewahrt,

auch wenn sie nicht

mehr richtig funktionieren.

Unzählige Geräte liegen ungenutzt

oder nutzlos in Schubladen,

Estrichen und Kellern. So lange,

bis wir vergessen, dass wir sie

überhaupt noch haben. Wenn wir

diesen Kram jetzt in den Entsorgungshof

an die Fellerstrasse

bringen, stellen wir sicher, dass

mögliche Giftstoffe in allen Geräten

entfernt werden und Mensch

und Umwelt nicht zu schaden

kommen. Wertvolle Rohstoffe

wie Eisen, Aluminium und Kupfer

werden beim Recycling ausgeschieden

und können dann wiederverwertet

werden. Man

staunt: Im Durchschnitt können

75 Prozent eines Elektrogeräts recycelt

werden. Das gilt auch für

kleine Geräte wie Wecker oder

Smartwatches.

Im Entsorgungshof stehen Sammelboxen für Elektro- und Elektronikschrott

bereit.

Die Stiftung SENS, die sich mit

dem eRecycling befasst, hat an

einer Ausstellung an der Fellerstrasse

gezeigt, wie der Recyclingprozess

in der Schweiz abläuft,

wie mit imposanten

Schredder-Maschinen, aber

auch mit viel Handarbeit, die

einzelnen Komponenten voneinander

getrennt werden.

Sabrina Bjöörn von der SENS-

Geschäftsleitung hat uns interessante

Facts präsentiert: «Elektroschrott

ist wertvoll. Wir bringen

jedes Jahr zum Beispiel fast

3000 Tonnen Kupfer in den

Stoffkreislauf zurück.» Landet

unser E-Schrott nicht irgendwann

in Afrika? «Nein. Aus der

EU-Ländern werden rund zwei

Drittel des Elektroschrotts in

Drittländer exportiert, nicht

fachmännisch recycelt oder gar

in den Abfall geworfen. Da ist

die Schweiz vorbildlich, weil

wir hier mehr als 95 Prozent der

gesammelten Geräte auch in der

Schweiz verarbeiten.»

12. Juli 2022

Nächste Ausgabe:

Dienstag. 26. Juli 2022

Anzeigenschluss:

Do 21. Juli 2022 / 12 Uhr

Wer bezahlt dieses Recycling?

«Das haben wir schon bezahlt

beim Kauf des Gerätes mit der

integrierten vorgezogenen Recyclinggebühr.

Die gibt es bei

uns seit 1998. Leider sind nicht

alle in der Schweiz tätigen Hersteller,

Importeure und Händler

bereit, die vRG auf von ihnen in

Umlauf gebrachte Geräte zu erheben

und auch abzuliefern.

Kaufen wir unsere Elektrogeräte

im Ausland oder bestellen sie

im ausländischen Onlinehandel,

umgehen wir die vorgezogene

Recyclinggebühr. Es gehen

durch die umgangene vRG

jährlich Gelder in Höhe von einstelligen

Millionenbeträgen verloren,

die einem fachgerechten

Recycling dienen würden.»

Marc de Roche

WAS KANN ICH IN

DEN ENTSORGUNGSHOF

BRINGEN?

Alles, was mit Strom geht. Man

muss sich nicht darum kümmern,

welche Organisation sich dann

um das Recycling kümmert. Die

alte, defekte Espressomaschine,

das nicht mehr genutzte

Bügeleisen, der unbenutzte

Hometrainer, was auch immer.

Auch noch gut funktionierende,

aber unbenutzte Geräte sind

hoch willkommen.

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Neuer Siegelungsbeamter

für Hinterkappelen

Arthur Jenni hat nach gut achtjähriger

Amtszeit als Siegelungsbeamter des

Kreises Hinterkappelen demissioniert.

Dies teilt die Gemeinde Wohlen in einem

Schreiben mit. Als Nachfolger

wählte der Gemeinderat für die restliche

Amtsdauer bis 28. Februar 2026

Marcel Marti. «Der Gemeinderat dankt

Arthur Jenni ganz herzlich für die

langjährige, ausgezeichnete und gewissenhafte

Tätigkeit und wünscht

Marcel Marti alles Gute in der neuen

Funktion», schreibt die Gemeinde. PD

Kreditbewilligung

für Kindertagesstätte

«Das Wohnhaus an der Bergfeldstrasse

8 in Hinterkappelen wird künftig

durch die gemeindeeigene Kindertagesstätte

Chinderhuus genutzt», wie

die Gemeinde in einer Mitteilung

schreibt. Für die nötigen Umbauarbeiten

sprach der Gemeinderat bereits einen

Kredit von 80 000 Franken. Nun

zeigt sich, dass die erhöhten Anforderungen

des Brandschutzes für den Betrieb

einer Kindertagesstätte zu Mehrkosten

führen. «Es wird ein Gesamtkredit

von 140 000 Franken benötigt.

Der Gemeinderat genehmigte diesen

Kredit», heisst es abschliessend. PD

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