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16.07.22 Lindauer Bürgerzeitung

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LINDAUER

Bürgerzeitung

mit Amtsblatt der Stadt Lindau (B)

16. Juli 2022 · Ausgabe KW 28/22 · an alle Haushalte

Einladung zum

Sommerabendhock

Der Musikverein Lindau-

Aeschach/Hoyren begeht

in diesem Jahr sein 150.

Jubiläum. Um das mit allen

Musikern und Menschen

zu feiern, die die Musik lieben,

und schätzen, was der

Verein in der Stadt leistet,

bietet der Verein ein Programm

unter dem Motto

„Ein Jahr Musik“ an. Dazu

gehört eine kleine Ausstellung

zur Vereinsgeschichte,

die u.a. auch beim Sommerabendhock

im Vereinsheim

zu sehen sein wird. Dafür

wurden viele Chroniken

gewälzt.

Musikabende fanden im

Toskanapark und im

Lindenhofpark statt.

Und mitten in den Vorbereitungen

für das beliebte

Lindauer Oktoberfest, das

vom 2. bis 4. September

gefeiert wird, lädt der

MV Aeschach/Hoyren am

Samstag, 16. Juli, ab 18 Uhr

zu einem Unterhaltungsabend

am Vereinshaus in

der Reutinerstr. 4 ein.

Anlässlich des Jubiläums

sind neben ehemaligen

Musikern auch fünf ehemalige

Dirigenten dabei, die

das Programm gestalten.

Für die Verpflegung sorgt

der Förderverein.

Sollte das Wetter zweifelhaft

sein, wird die Veranstaltung

auf Sonntag,

17. Juli, verlegt. Info unter:

www.mv-aeschach-hoyren.de

Merken Sie sich gern auch

schon den 9. Oktober vor.

Da lädt der Verein zu einer

musikalischen Schifffahrt

ein. Das große Jubiläumskonzert

anlässlich des 150.

Jubiläums – auf das dürfen

Sie sich Anfang 2023

freuen!

lindauer_buergerzeitung

Endlich wieder Lindauer Kinderfest

Über 2.000 Teilnehmer/-innen singen auf dem Bismarckplatz „Lindau hoch!“

Viele lieb gewonnenen Traditionen

und Veranstaltungen konnten

in den letzten beiden Jahren

nicht wie gewohnt stattfinden.

Umso größer ist die Freude,

dass das traditionelle Lindauer

Kinderfest am Mittwoch, 27. Juli

2022, wieder gefeiert wird.

Festumzug, Festakt vor dem Alten

Rathaus, Blumenbögen, geschmückte

Fahnen, Butschellen

und Schüblinge - das alles ist

Teil der Tradition, die das Fest

zu dem machen, was wir Lindauer

kennen und lieben.

Beim Kinderfest verwandelt sich der Bismarckplatz in ein Meer aus Fahnen und Blumen. BZ-Foto: Birgit Russ

Bereits seit Mitte des 17. Jahrhunderts

feiern die Lindauer ihr

Kinderfest. Ursprünglicher historischer

Kern des Festes, so alte

Ratsdokumente, sind Schulpredigten,

die den Eltern mitgeben,

ihre Kinder pflichtbewusst zu

erziehen und sie anzuleiten,

regelmäßig zur Schule zu gehen.

Zusammenfassendes Ziel der

Schulpredigten ist es, den Lebenswandel

der Kinder und Jugendlichen

zu bessern.

Die uns heute gut bekannten,

typischen Elemente des

Kinderfestes, wie das Wecken

um 6 Uhr, der Festgottesdienst,

der Festumzug und die Ausgabe

der allseits beliebten Butschellen

wurden bereits 1662 dokumentiert.

Grund zu feiern gab es in dieser

Zeit besonders: der Dreißigjährige

Krieg, der die Stadt durch

die Belagerung der Schweden

1646/47 in Atem hielt, und der

Abzug der kaiserlichen Garnison

ließ die Lindauer aufatmen.

In der schönen Inselstadt kehrte

Frieden ein. Zu verdanken

hatten die Bewohner diese positiven

Entwicklungen dem

Stadtsyndikus Valentin Heider,

welcher daher als Begründer des

Kinderfestes gilt.

Beständigkeit und Tradition

sind für Kinderfest-Koordinatorin

Birgit Russ von herausragender

Bedeutung. „Dass unser Fest

vom Grundsatz her nach über

360 Jahren noch so gefeiert

wird, macht mich sehr stolz“, so

Russ. So ziehen in diesem Jahr

am letzten Mittwoch vor den

bayerischen Schulferien rund

1.840 Kinder zusammen mit knapp

280 Betreuerinnen und Betreuern

vom Festland über die Insel

vor das Alte Rathaus, um dort

die erste Kinderfestrede von

Oberbürgermeisterin Dr. Claudia

Alfons zu erleben. Die Geschäftsführerin

des Kinderfest-Hauptausschusses,

Christiane Geiser,

freut sich, dass das Kinderfest

wieder wie zuletzt 2019 gefeiert

werden kann: „Zwei Jahre ohne

richtiges Kinderfest war für uns

alle nicht schön.“ Umso glücklicher

sind alle Verantwortlichen,

dass es in diesem Jahr wieder

„Lindau hoch!“ heißen kann.

Durch die Fertigstellung der

Bahnunterführung an der Bregenzer

Straße können die Kinder

aus Reutin wieder von der

Reutiner Schule durch die Rickenbacher

Straße, über den Berliner

Platz und durch die Bregenzer

Straße zur Stadtverwaltung laufen.

Dort schließen sich die

Zecher Kinder dem Festzug an.

Am Europaplatz schließen sich

dann alle vier Festlandstadtteile

zusammen, um gemeinsam mit

Oberbürgermeisterin Dr. Alfons

und den Ehrengästen über die

Seebrücke stadteinwärts zu laufen.

Christiane Geiser ist bewusst,

dass beim Kinderfest aufgrund

der Menschenmenge kaum Abstand

eingehalten werden kann.

Zudem ist bei vielen eine gewisse

Pandemiemüdigkeit zu erkennen.

Trotzdem wünschen sich

die Verantwortlichen rund um

das Kinderfest, dass jeder einzelne

eigenverantwortlich handelt.

„Es gibt keine Pflicht zum

Tragen einer Maske. Aber wer

sich mit Maske geschützter

fühlt, kann auch so gerne mit

uns das Kinderfest feiern“,

meint Geiser.

Eine fest mit dem Kinderfest

verbundene Tradition ist das

Böllerschießen. Auch hier haben

sich die Organisatorinnen und

Organisatoren im Vorfeld Gedanken

gemacht, ob das aufgrund

der aktuellen Weltgeschehnisse

so durchgeführt werden

sollte. „Wir sind zu dem Schluss

gekommen, dass das Böllern

zum Kinderfest dazu gehört und

wir daher nicht darauf verzichten

werden“, erklärt Birgit Russ

und ergänzt: „Wichtig ist uns,

dass man den ukrainischen Kindern

in der Stadt erklärt, dass

von diesen Böllerschüssen keine

Gefahr ausgeht.“

Viele Eltern stellen sich die

Frage, was mit dem Kinderfest

passiert, wenn es regnen sollte.

Kinderfest-Koordinatorin Russ

weist darauf hin, dass es keine

Verschiebung des Festes aufgrund

des Wetters gibt. „Unser

Lindauer Kinderfest wird bei

jeder Witterung gefeiert! Sollte

eine Unwetterwarnung vorliegen,

kann es aber zu Änderungen

des Programms kommen.“

Daher empfehlen Russ und Geiser,

bei unsicherer Wetterlage auf

Durchsagen der Radiosender

Bayern 1, Bayern 3 und RSA zu

achten oder einen Blick auf die

Facebook-Seite „Stadt Lindau Info“

zu werfen.

Wichtig ist beiden, dass die

Eltern ihre Kinder entsprechend

der Wetterlage ausstatten: sprich,

ihnen entsprechenden Sonnenbzw.

Regenschutz mitzugeben

und bei heißem Wetter auch an

ein Getränk zu denken.

Da das Kinderfest kein Tag

wie jeder andere in Lindau ist,

freuen sich die beiden Frauen

vom Kinderfest-Hauptausschuss

in jedem Jahr, wenn sich die

Kleidung der Kinder von der Alltagskleidung

abhebt, „denn das

Kinderfest ist in Lindau unser

Nationalfeiertag und den wollen

wir entsprechend feiern!“

Birgit Russ

Erscheinungstermine

Ihre nächsten BZ erscheinen

Samstag, 30.07.2022

Samstag, 27.08.2022

Samstag, 10.09.2022

Samstag, 24.09.2022

▶ BZ-Veranstaltungskalender

Ab sofort können Veranstaltungen gern

wieder unter www.bz-lindau.de

gemeldet werden. Was vom 16. bis 30.

Juli in Lindau los ist, steht hier: S. 12/13

▶ Ein l(i)ebenswerter Stadtteil

Einige schöne Traditionen sind im Stadtteil Aeschach

eingeschlafen. Das soll sich wieder ändern! Jetzt sind

die Aeschacher gefragt: Was wünschen sie sich?

Und: Wer hilft mit? S. 17

In dieser

Ausgabe mit der

Seite:

Aus dem Stadtrat


2 23. April 2022 • BZ Ausgabe KW 16/22

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Buntes Treiben auf den Festplätzen

Tradition spielt am Kinderfest eine wichtige Rolle

Nach Festumzug und Festakt

am Vormittag auf der Insel,

verteilt sich das Geschehen

des Kinderfestnachmittags

auf die Festplätze. Eine

maßgebliche Neuerung ist in

diesem Jahr der gemeinsame

Festplatz der Altstadt und Aeschach/Hoyren

im Bürgerpark

auf der Hinteren Insel. Alle

fünf Fördervereine – Altstadt,

Aeschach, Reutin, Zech und

Reitnau – haben sich mächtig

ins Zeug gelegt, um allen Besuchern

einen unvergesslichen

Tag zu bescheren.

Kinderfest auf der Hinteren

Insel – Viel Bewährtes mit

neuem Festwirt für Aeschacher

und Insulaner

In den vergangenen Wochen

haben die Kinderfestausschüsse

Aeschach/Hoyren und

Insel die Zeit genutzt, um ein

Kinderfest am für beide Stadtteile

neuen Festplatz auf der

Hinteren Insel zu organisieren,

das ein einmaliges Angebot erwarten

lässt.

So ist es in den vergangenen

Wochen gelungen mit Tobias

Pflug und seiner vom Schützinger

bekannten PROJEKTDREI

GmbH sowohl einen Festwirt

zu gewinnen, als auch viel Bewährtes

der Festplätze im Holdereggenpark

und am Kleinen

See zu bieten.

„Aus beiden Welten das Beste“

lautet dabei das Motto des

Festwirtes Tobias Pflug. So freuen

sich die Kinderfestler, dass

es einen Weinstand der Lindauer

Winzerin Teresa Deufel

geben wird und dass die Schönauer

Hexen in Kooperation

mit der Metzgerei Schmieger

das Wurst- und Steakangebot

organisieren.

Der Morgen beginnt mit einem

besonderen Highlight.

Schon ab 09.00 Uhr morgens

wird es 1.000 Paar Weißwürste

mit Brezen geben. Dieses Angebot

organisiert Round Table

Lindau und wird die dabei erzielten

Erlöse spenden.

Generell aber gibt es durch

verschiedenste Foodtrucks ein

vielfältiges Essensangebot, wie

beispielsweise einen Dinnete

Stand, aber auch ein süßer

Stand mit gefüllten Bubble

Waffeln. Was natürlich nicht

fehlen darf, sind die klassischen

Pommes.

Die PROJEKTDREI GmbH

hat sich bereit erklärt, das Kinderfest

zu bewirten und nehmen

deswegen die ganze Verantwortung

und Planung des

gastronomischen Angebotes

auf sich. „Wir sind dankbar,

dass wir Tobias Pflug gemeinsam

mit seinem Team als Partner

für das diesjährige Kinderfest

gefunden haben und sie

sich mit uns in der Kürze der

Zeit dazu entschlossen haben,

das „neue“ Kinderfest zu planen

und zu organisieren.“,

sagt Mathias Hotz, der 2. Bürgermeister

der Stadt Lindau

und 1. Vorsitzender des Kinderfestausschusses

Lindau –

Altstadt.

Damit ein reibungsloser Ablauf

gewährleistet werden

kann, wird es Bon-Stationen

geben, an denen die Besucher

vorab Marken kaufen können,

um die Wartezeiten an den Getränkestationen

zu verkürzen.

Auch beim Musikprogramm

werden sich die alten Traditionen

wiederfinden.

So spielt direkt nach dem

Umzug die Jugendkapelle Lindau

bis ca. 12.15 Uhr. Danach

wird die vom Inselfestplatz bereits

bekannte Franz-Gapp-

Band übernehmen und bis

15.00 Uhr Unterhaltungsmusik

zum Kaffee- und Kuchenangebot

spielen.

Um Umbaupausen zu vermeiden

ist zudem geplant, mit

zwei Bühnen den Festplatz zu

bespielen. So soll es um 15.00

Uhr zur gleichen Zeit wie früher

im Holdereggenpark mit

dem Musikverein Aeschach/

Hoyren weitergehen. Der Musikverein

spielt bis in die frühen

Abendstunden um ca.

19.00 Uhr, bevor dann die Air

Bubbles aufspielen werden.

Ebenfalls am frühen Abend

darf man sich dann auf die

Showeinlage des Trommlerzuges

Lindau-Aeschach freuen.

Schnelligkeit und Geschicklichkeit sind bei den Kinderspielen gefragt.

Um aber auch dem Austausch

und dem persönlichen

Gesprächen Raum zu geben,

wird der neue Festplatz auch

ruhigere Bereiche hin zu den

markanten neuen Uferstufen

haben, wo der tolle Blick auf

den Bodensee genossen werden

kann!

Die Kinderfestausschüsse

werden nahezu all ihre Spiele

aufbauen und natürlich werden

die Kinder aus Aeschach

auch die Spiele der Inselkinder

spielen dürfen sowie auch umgekehrt.

Bei den Fahrgeschäften

wurden alle Angebote des Holdereggenparks

und alle Angebote

des Festplatzes am Kleinen

See gebucht. Hinzu kommen

noch die in der Vergangenheit

auf der Insel aus Platzgründen

nicht mehr möglichen

Angebote einer Kindermotorradbahn

und das beliebte

Ponyreiten. Neben der großen

Schiffschaukel, dem Kettenkarussell,

dem großen

Trampolin, den Hüpfburgen

kommt auch noch die beliebte

und von der Gartenschau bekannte

Lindauer Kindereisenbahn

zum neuen Rummel auf

dem Parkplatz neben dem Bürgerpark.

Für die ganz Kleinen

wird es Kinderschminken sowie

Filz- und Specksteinspiele

geben.

Um auch bei schlechtem

Wetter ein gutes Angebot bieten

zu können, wird das vom

Inselfestplatz bekannte Festzelt

deutlich erweitert und bei

schlechter Wettervorhersage

ist auch noch der Rückgriff auf

weitere Zelte möglich.

Fotos: Birgit Russ

Am Nachmittag können sich die Kinder bei Spielen austoben.

Panoramafahrt mit dem Zug

(E-Lok) vom Festplatz durch

Reutin

Der Kinderfestnachmittag

in Reutin startet bereits ab

11.00 Uhr, dann öffnet das Zelt

seine Pforten und erwartet alle

Kinderfestfreunde bei einem

Weißwurstfrühstück mit der

Blasmusik „D’Falschspieler“.

Auch der Vergnügungspark

steht dann schon allen Kindern

mit einem Trampolin, Autoscooter,

Ketten- sowie Kinderkarussell,

Hüpfburg, einem

Schiesstand und Pfeilwerfen

zur Verfügung. Die 2019 erstmals

zum Einsatz gekommene

Fotowand in Herzform steht

auch 2022 sowohl kleinen als

auch großen Kindern zum Fotografieren

zur Verfügung. Neu

ist in diesem Jahr die Panoramafahrt

mit einer E-Lok durch

Reutin.

Die Kinder treffen sich dann

um 13.45 Uhr am Reutiner Rathaus,

um dann um 14 Uhr

durch die Schulstraße, die Lugeckstraße,

Am Hang, die Wiedemannstraße

und wieder zurück

durch die Schulstraße zu

ziehen.

Fürs leibliche Wohl im Festzelt

ist durch Elke und Axel

Blaas vom Gasthaus Waldhaus

bestens gesorgt. Im Angebot ist

auch in diesem Jahr in Reutin

wieder ein Dinnete-, Crêpesund

Fischwagen. Die Narrenzunft

Lindau übernimmt, wie

gehabt, den Getränkeausschank

im Festzelt. In der

Weinlaube erwartet die Besucher

eine Weinkarte mit regionalen

Weinen aus Schönau, die

sicherlich für jeden Geschmack

etwas zu bieten hat.

Die Tombola mit 2.000 Gewinnen

wird sich wie in den

Jahren zuvor auch größter Beliebtheit

erfreuen.

Musikalische Umrahmung

am Nachmittag gibt es, wie jedes

Jahr, vom fleißigen Musikverein

Reutin, der von 6 Uhr

morgens bis spät in die Nacht

für Stimmung sorgt.

Neu in diesem Jahr in Zech:

Ein Fußball Dart

Der Kinderfestnachmittag

in Zech beginnt um 14 Uhr mit

dem Abmarsch der Schulkinder

von der Schule durch das

obere Zech zum Festplatz am

Treffpunkt. Begleitet werden

die Kinder vom Fanfarenzug

der Narrenzunft. Auf dem

Schulhof der Grundschule

Zech gibt es wieder die Wettspiele,

bei denen sich die Schulkinder

austoben können.

Wer davon noch nicht genug

hat, kommt beim Rummel

voll auf seine Kosten: Eine große

Hüpfburg, Kinderkarussell,

sowie ein Fußball Dart sorgen

dieses Jahr für strahlende Kinderaugen.

Um 16 Uhr beginnt

die Vorführung der Singklasse.

Der Jugendtreff „fresh“

macht in diesem Jahr Glitzertattoos.

Im und rund um den Innenhof

der Grundschule Zech ist

neben der reich bestückten

Tombola auch kulinarisch wieder

Einiges geboten. Es wird

natürlich die allseits beliebten

Nackensteaks geben, sowie

Rostbratwürste, Pommes und

vegetarische Wraps. Was die

letzten Jahre gefehlt hat, gibt es

dieses Jahr wieder: die beliebten

Fischsemmeln. Bier und

Weizen vom Fass sowie verschiedene

alkoholfreie Getränke,

Kaffee und hausgemachter

Kuchen organisiert der Treffpunkt

Zech.

Nach dem Erfolg der Bar „Ladies

Corner“, die von Ladies

geführt wird, gibt es erfrischende

Sommergetränke wie

Aperol Spritz, Ladies Corner

Spezial, Wein, Weinschorle sowie

Lady in Red und Wein.

Ab 17 Uhr sorgt dann ein

Party Duo für Tanz und ausgelassene

Stimmung.

Altbewährtes und Neues in

Oberreitnau

Unter dem Motto „Einfach

zum Abheben!“ startet das

Reitnauer Kinderfest um 13:30

Uhr mit dem Festumzug durchs

Dorf, vorneweg die Kleinsten

an ihrem größten Tag im Jahr!

Im Freizeitzentrum geht es anschließend

weiter mit Spiel

und Spaß zu Lande und im

Nass, schwungvoll begleitet

von den Musikkapellen aus

Ober- und Unterreitnau.

Nach der Aufführung der

Grundschüler auf der Festbühne

können sich die Schützen

am Schießstand um den erstmalig

ausgetragenen Karl-

Schober-Pokal messen. Mächtig

auf und ab geht es an der

Schiffschaukel und dem Bungee-Trampolin,

während die

kleineren Gäste im Kettenkarussell

und auf den Ponys ihre

Runden drehen und sich im

Puppentheater vergnügen.

„Schicke“ Grillspezialitäten

und die Getränkestände sorgen

für Feierlaune bis spät in die

Nacht.

Birgit Russ


AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B) 23. April 2022 • BZ Ausgabe KW 16/22

3

Programm für das Lindauer Kinderfest

BZ-Service: Der komplette Programmablauf für alle Lindauer Ortsteile

6.00 Uhr Weckruf durch Böller und die Musikkapellen

in allen Stadtteilen

6.00 Uhr Bus-Abfahrt für Musikverein Aeschach-

Hoyren ab Sparkasse Aeschach (1 Bus)

Altstadt:

7.45 Uhr Treffpunkt in den Schulen (Freie Schule

bei der GS Insel)

8.00 Uhr Gottesdienst für die Schüler der weiterführenden

Schulen und der höheren

Klassen der Freien Schule in der evangelischen

Kirche St. Stephan

8.00 Uhr Gottesdienst für die Grundschüler und

die Schüler der unteren Klassen der Freien

Schule im Münster „Unserer Lieben Frau“

Aeschach:

7.15 Uhr Treffpunkt der Grundschüler von

Aeschach an der Schule

7.30 Uhr Gottesdienst in der Christuskirche

Hoyren:

6.50 Uhr Treffpunkt der Schüler von Schachen an

der ehemaligen Schule

7.00 Uhr Abfahrt der Schachener Schüler zur

Grundschule Hoyren (1 Bus)

Bus hält zuvor an der Musikschule

(6.55 Uhr) und am Giebelbach

7.10 Uhr Schulkinder laufen zur Kirche St. Ludwig

7.30 Uhr Gottesdienst für die Grundschüler aus

Hoyren in der Kirche St. Ludwig

Reutin:

7.00 Uhr Grundschüler sammeln sich in der

Schule (Klassenzimmer) und laufen zur

Kirche St. Verena

7.10 Uhr Gottesdienst für die Grundschüler in der

Kirche St. Verena

7.20 Uhr Gottesdienst für die Mittelschüler im

Sitzbereich im hinteren Pausenhof, bei

schlechtem Wetter im großen Raum

rechts neben dem Mittelschuleingang

Zech:

7.00 Uhr Schüler sammeln sich an der Schule und

laufen zum

7.10 Uhr Gottesdienst in der evangelischen Versöhnerkirche

Reitnau:

6.45 Uhr Abfahrt der Schüler ab Unterreitnau

(ehem. Gasthaus Traube) über Düren,

Hörbolz, Bechtersweiler (1 Bus)

und ab Oberrengersweiler über Gitzenweiler

Hof, Sauters, Greit, Höhenreute

(1 Bus) bis zur Kirche Oberreitnau

7.00 Uhr Oberreitnauer Schüler laufen von der

Grundschule zur Kirche

7.15 Uhr Gottesdienst in der Kirche St. Pelagius,

Oberreitnau

Achtung: Die Reitnauer Realschüler

und Mittelschüler besuchen den Gottesdienst

nicht in Oberreitnau, sondern mit

ihrer Klasse. Sie sorgen selbstständig für

eine Möglichkeit dorthin zu kommen

(z.B. Stadtbus).

Die Schüler nehmen am Gottesdienst und am Festzug

mit der Schule teil, die sie besuchen.

Die Schüler der weiterführenden Schulen (Realschulen

und Gymnasien) treffen sich bei der Grundschule

Insel. Für diese Schüler findet der Gottesdienst

in der Kirche St. Stephan statt. Die Gymnasiasten

aus Reitnau und Zech besuchen den Gottesdienst

in ihrem Stadtteil.

8.00 Uhr Die Schüler von Hoyren laufen zum Aufstellungsplatz

(„alter“) Langenweg (Spitze:

in der Unterführung – Achtung, neuer

Weg: Friedrichshafener Straße, über Aeschacher

Markt, Lärchengasse, Holdereggenstraße,

Langenweg, Laubeggen gasse,

Brougierstraße).

Der Weg führt die Kinder über die Seebrücke hin zum

Festakt.

Foto: Birgit Russ

Die Kinder warten an der Einmündung

Brougierstraße/Langenweg, bis die

Busse aus Reitnau vorbeigefahren sind.

8.00 Uhr Abfahrt der Schüler von Reitnau (mit

Ausnahme der Gymnasiasten) und des

Musikvereins Oberreitnau zum Aufstellungsplatz

in den („alten“) Langenweg

(Stadtus haltestelle „Langenweg“ stadteinwärts).

8.00 Uhr Abfahrt der Gymnasiasten von Reitnau

zur Grundschule Insel (1 besonders gekennzeichneter

Bus)

8.00 Uhr Abfahrt der Musikkapelle Unterreitnau

von Unterreitnau (ehem. Gasthaus

Traube) in den („alten“) Langenweg

(Stadtbushaltestelle „Langenweg“

stadteinwärts)

8.15 Uhr Die Schüler aus Reutin laufen über

Schulstraße, Rickenbacher Straße,

Berliner Platz, Bregenzer Straße durch

die Unterführung zur Stadtverwaltung

(Toskana)

Reutin übernimmt am Aufstellungsplatz

in der Bregenzer Straße vor der

Stadtverwaltung (Toskana) die Spitze

des Festzugs.

8.15 Uhr Aufstellung der Schüler

von Aeschach/Hoyren und Reitnau

im („alten“) Langenweg

Zugfolge: Musikverein Aeschach/Hoyren

– Kinderfestausschuss Aeschach/Hoyren

– Grundschule Aeschach – Trommlerzug

Lindau-Aeschach e.V. – Grundschule

Hoyren – Antonio-Huber-Schule –

Musikverein Oberreitnau – Kinderfestausschuss

Reitnau – Grundschule

Oberreitnau – Musikverein Unterreitnau

8.15 Uhr Abfahrt der Schüler von Zech (2 Busse) in

die Ladestraße, Höhe Getränkemarkt.

Von dort laufen sie zur Einmündung in

die Bregenzer Straße

Zech lässt Reutin passieren und

schließt sich nach der Mittelschule

Lindau an den Zug an.

8.40 Uhr Die Schüler von Aeschach/Hoyren,

gefolgt von Reitnau, laufen durch die

Unterführung zum Europaplatz

Aeschach/Hoyren und Reitnau übernehmen

am Europaplatz die Spitze des

Festzugs. Reutin und Zech schließen

sich nach der Grundschule Oberreitnau

an den Festzug. Der Musikverein

Unterreitnau schließt sich nach der

Grundschule Zech an.

8.50 Uhr Sammeln der Schüler der Altstadt, der

Freien Schule, aller Schüler der weiterführenden

Schulen (Realschulen und

Gymnasien) und der St. Martin Schule

bei der Grundschule Insel

Achtung: Aufstellung gemäß Zugfolge

am Barfüßerplatz und Brettermarkt!

Die Altstadt, die St. Martin Schule, die

Freie Schule, die weiterführenden

Die Hymne zum Kinderfest

Auswendig lernen – und mitsingen


4 23. April 2022 • BZ Ausgabe KW 16/22

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Programm für das Lindauer Kinderfest

BZ-Service: Der komplette Programmablauf für alle Lindauer Ortsteile

Schulen fügen sich nach der Grundschule

Oberreitnau, aber vor dem

Musikverein Reutin in den Festzug

ein.

9.00 Uhr Festzug durch die Ludwigstraße, über

den Reichsplatz, die Seehafenpromenade,

den Bahnhofsplatz und die Maximilianstraße

zum Bismarckplatz in der

Reihenfolge: Aeschach/Hoyren – Reitnau

– Altstadt – Reutin – Zech

9.30 Uhr Festakt vor dem Alten Rathaus

Bläserruf – Lied „Lindau hoch“ – Festrede

der Oberbürgermeisterin – die Kinder

der Grundschule Aeschach tragen

das Kinderfestgedicht vor – Deutsche

Nationalhymne

10.00 Uhr Festzug durch die Maximilianstraße,

Cramergasse und Schmiedgasse

Achtung: Den Inhalt der Kinderfesttasche, die

am Vormittag ausgegeben wird (Butschelle,

Schübling und Getränk) erhalten alle Schülerinnen

und Schüler, die am Kinderfest teilnehmen.

Für diese Kinderfesttasche gibt es einen

eigenen Gutschein.

Ansprechpartner bei den einzelnen

Kinderfest-Fördervereinen:

Altstadt: Tobias Hotz

Tel. 08382 944444, In der Hofstatt 5

Aeschach: Stefan Zimmer

Tel. 08382 918-140, Stadtverwaltung, Bregenzer Str. 12

Reutin: Christian Haas-Brög, Tel. 0171 9313231

Martin Lau, Tel. 08382 971900

Stadtverwaltung, Bregenzer Str. 12

Zech: Knut Waldow

Tel. 01575 3064668, Leiblachstraße 23

Reitnau: Wolfgang Häußler

Tel. 08382 2804733, Oberrengersweiler 90

Um die Butschellen, Schüblinge und Getränke

(Kinderfesttasche) zu erhalten, laufen

– die Schüler der Altstadt (orange Gutscheine),

der Freien Schule, der Maria-Ward-Realschule,

der Realschule im Dreiländereck aller Stadtteile

und der St. Martin Schule über die Zwanziger

Straße, den Therese-von-Bayern-Platz, am

kleinen See entlang zum Sina-Kinkelin-Platz

über den Fußweg der Thierschbrücke zum neuen

Festplatz auf der Hinteren Insel.

– die Grundschüler aus Aeschach (grüne Gutscheine)

in ihre Schule (alles über die Fußgängerwege:

Seebrücke – Langenweg – Anheggerstraße

– Grundschule).

– die Teilnehmer des Bodenseegymnasiums und

des Valentin-Heider-Gymnasiums aller Stadtteile

sowie Schüler, die die Grundschule Hoyren

besuchen und die Schüler der Antonio-Huber-Schule

zur Feuerwache im Inselhallenparkhaus

P4 gegenüber dem Rotkreuzgebäude, Zwanziger

Str. 4.

Die Schüler aus Hoyren laufen nach der Butschellenausgabe

mit ihren Lehrern über die Seebrücke

zur Stadtverwaltung (Toskana) und fahren

von dort zurück nach Hoyren, Schönau und

Schachen.

– die Schüler von Reutin (gelbe Gutscheine) über

die Seebrücke zur Stadtverwaltung (Toskana), wo

die Grund- und Mittelschüler ihre Kinderfesttaschen

erhalten.

Die Schüler der weiterführenden Schulen (Realschulen

und Gymnasien) bekommen ihre Kinderfesttaschen

auf der Insel.

– die Schüler aus dem Stadtteil Zech (rote Gutscheine)

über die Seebrücke zur Stadtverwaltung

(Toskana), von wo sie zur Grundschule Zech gefahren

werden. Die Grundschüler erhalten dort

ihre Kinderfesttasche.

Die Schüler der weiterführenden Schulen (Realschulen,

Gymnasien) erhalten ihre Kinderfesttaschen

schon auf der Insel (neuer Festplatz auf der

Hinteren Insel bzw. Feuerwache im Inselhallenparkhaus)

und müssen anschließend selbst für

die Heimfahrt sorgen (z.B. Stadtbus).

– in Reitnau wohnende Teilnehmer (blaue Gutscheine)

über die Seebrücke zur Stadtverwaltung

(Toskana), von wo sie zur Grundschule Oberreitnau

gefahren werden.

Die Grundschüler erhalten dort ihre Leinentaschen,

die Schüler der weiterführenden Schulen

(Realschulen, Gymnasien) erhalten sie schon auf

der Insel (neuer Festplatz auf der Hinteren Insel

bzw. Feuerwache im Inselhallenparkhaus).

10.30 Uhr Rückfahrt von der Stadtverwaltung

(Toskana) für die Kinder von Reitnau

und Musikverein Oberreitnau (4 Busse)

anschließend Weiterfahrt nach 1.

Eggatsweiler – Hörbolz – Bechtersweiler

– Unterreitnau (1 Bus) 2. Höhenreute –

Greit – Sauters – Gitzenweiler Hof –

Oberrengersweiler (1 Bus)

Achtung: An der Stadtverwaltung

(Toskana) muss 1 Bus warten, bis die

Reitnauer Kinder der Realschulen

und Gymnasien, die ihre Kinderfesttaschen

auf der Insel erhalten, eingetroffen

sind!

10.30 Uhr Rückfahrt der Musikkapelle Unterreitnau

von der Stadtverwaltung (Toskana)

bis Unterreitnau (1 Bus)

10.45 Uhr Rückfahrt von der Stadtverwaltung

(Toskana) für die Kinder aus Zech zur

Grundschule Zech (2 Busse)

10.45 Uhr Rückfahrt von der Stadtverwaltung

(Toskana) für die Schüler von Reutin

(1. Bus: Steig – Rickenbach – Oberhochsteg

– Rickenbacher Straße – Heuriedweg

– Eichwaldstraße, 2. Bus: Rennerle

– Motzach – Schönbühl, 3. Bus: Musikverein

Reutin zum Festplatz Reutin)

10.45 Uhr Rückfahrt von der Stadtverwaltung

(Toskana) für die Schüler von Hoyren

(1. Bus: Hoyren und Schönau, 2. Bus:

ehemalige Schule Schachen)

Achtung: Die Busse müssen an der

Stadtverwaltung (Toskana) warten,

bis die Kinder, die ihre Kinderfesttaschen

auf der Insel erhalten, eingetroffen

sind!

12.30 Uhr Böllerschüsse kündigen das Kinderfest

am Nachmittag an

14.00 Uhr Böllerschüsse zur Eröffnung des Kinderfestes

am Nachmittag

13.30 Uhr Sammeln der Schüler der Altstadt, der

Freien Schule und aller Kinder, die in

der Altstadt teilnehmen, am Barfüßerplatz

13.45 Uhr Umzug zur Inselhalle (über Ludwigstraße,

Bindergasse, Maximilianstraße,

Schafgasse, Paradiesplatz, über die

Zwanzigerstraße, Sina-Kinkelin-Platz,

am kleinen See entlang) zur

14.00 Uhr Vorführungen in der Inselhalle

Das Kinderfest wird nicht verschoben,

das Programm grundsätzlich nicht verändert!

Es wird bei jeder Witterung durchgeführt.

Bei Vorliegen einer Unwetterwarnung kann es

zu Programmänderungen kommen.

Bitte beachten Sie deshalb bei unsicherer Wetterlage

Radio-Durchsagen ab 7 Uhr auf Bayern 1,

Bayern 3 und RSA Radio oder auf der

Facebook-Seite „Stadt Lindau Info“.

ca. 15 Uhr Umzug am kleinen See entlang zum

Sina-Kinkelin-Platz über den Fußweg

der Thierschbrücke zum neuen Festplatz

auf der Hinteren Insel

13.30 Uhr Die Schüler von Reitnau treffen sich an

der Grundschule Oberreitnau und laufen

zum Festplatz

14.00 Uhr Die Schüler von Zech treffen sich an der

Grundschule Zech mit anschließendem

Festumzug durch das obere Zech und

zurück zum Festplatz

14.00 Uhr Die Schüler von Aeschach und Hoyren

treffen sich beim Sina-Kinkelin-Platz

und laufen

14.10 Uhr über den Fußweg der Thierschbrücke

zum neuen Festplatz auf der Hinteren

Insel zur Wiese beim „Ring for Peace“

13.45 Uhr Die Schüler von Reutin treffen sich am

alten Reutiner Rathaus

14.00 Uhr Umzug zum Festplatz

anschließend Nachmittagsprogramm auf den

Festplätzen in allen Stadtteilen

Die Reihenfolge im Festzug 2022

Aeschach/Hoyren

1. Musikverein Aeschach-Hoyren

2. Oberbürgermeisterin und Ehrengäste

3. Kinderfest-Ausschuss Aeschach/Hoyren

4. Grundschule Aeschach

5. Trommlerzug Lindau-Aeschach e.V.

6. Grundschule Hoyren

7. Antonio-Huber-Schule

Reitnau

8. Musikverein Oberreitnau

9. Kinderfest-Ausschuss Reitnau

10. Grundschule Oberreitnau

Altstadt

11. Jugendkapelle Lindau

12. Kinderfest-Ausschuss Altstadt

13. Grundschule Insel

14. St. Martin Schule, Lindenberg

15. Freie Schule Lindau

16. Realschule im Dreiländereck

17. Maria-Ward-Realschule

18. Trommlerzug Altstadt

19. Bodenseegymnasium

20. Valentin-Heider-Gymnasium

Reutin

21. Musikverein Reutin

22. Kinderfest-Ausschuss Reutin

23. Grundschule Reutin

24. Kinder aus Chelles/Frankreich

25. Mittelschule Lindau

Zech

26. Fanfarenzug der Narrenzunft

27. Kinderfest-Ausschuss Zech

28. Grundschule Zech

29. Musikverein Unterreitnau

Oberbürgermeisterin und Cheller

Ehrengäste besuchen Festplätze

Es ist schöner Brauch,

dass die Oberbürgermeisterin

zusammen

mit den Gästen aus der

Partnerstadt Chelles in

Frankreich, Vertretern des

Stadtrates und der Verwaltung,

am Nachmittag

alle Festplätze besucht.

Hier der

Zeitplan:

14.30-15.30 Uhr

Oberreitnau

15.45-16.45 Uhr Reutin

17.-18 Uhr Zech

18.15-20 Uhr neuer

Festplatz auf der Hinteren

Insel (Altstadt/Aeschach)


AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B) 23. April 2022 • BZ Ausgabe KW 16/22

5

Kinderfest Lindau

(Bodensee)

Bekanntmachung

Aufgrund des traditionellen Kinderfestes sind die Büros der Stadtverwaltung,

das Kulturamt, das Stadtarchiv, die Volkshochschule, die Friedhofsverwaltung,

die Stadtbücherei sowie die Garten- und Tiefbaubetriebe am

Mittwoch, 27. Juli 2022 am geschlossen.

Lindau (B), 16.07.2022

Stadt Lindau (Bodensee)

Dr. Claudia Alfons

Oberbürgermeisterin

Kinderfest Lindau

(Bodensee)

Lindauer Kinderfest am 27. Juli 2022

Spendenaufruf

Die Kinderfestausschüsse Aeschach/Hoyren, Reutin und Zech führen ab

diesem Jahr keine Haussammlung mehr durch. Das Fest finanziert sich aber

zum großen Teil aus Spenden der Einwohnerinnen und Einwohner und der

Geschäftswelt. Wir hoffen und bitten daher, dass Sie uns weiterhin mit einem

finanziellen Beitrag unterstützen

Wenn Sie zum Gelingen des traditionellen Kinderfests beitragen möchten,

überweisen Sie ihre Spende bitte direkt an den Stadtteil in dem Sie wohnen:

Empfänger: Förderverein

Kinderfest Lindau-Aeschach/Hoyren

IBAN: DE 88 7315 0000 0000 1335 20

Bank: Sparkasse Schwaben-Bodensee

SWIFT-BIC: BYLADEM1MLM

Empfänger: Förderverein Kinderfest Reutin

IBAN: DE30 7336 9821 0000 1190 83

Bank: Bodensee Bank Lindau

SWIFT-BIC: GEN0DEF1LBB

Empfänger: Förderverein Kinderfest Zech

IBAN: DE 53 7315 0000 0000 2411 41

Bank: Sparkasse Schwaben-Bodensee

SWIFT-BIC: BYLADEM1MLM

Die Ausschüsse Altstadt und Reitnau führen nach wie vor Haussammlungen

durch. Sollten die Sammler Sie nicht persönlich angetroffen haben,

haben Sie hier die Möglichkeit, das Kinderfest zu unterstützen.

Empfänger: Förderverein Kinderfest Altstadt

IBAN: DE35 7315 0000 0620 0003 64

Bank: Sparkasse Schwaben-Bodensee

SWIFT-BIC: BYLADEM1MLM

Empfänger: Förderverein Kinderfest Reitnau

IBAN: DE35 7336 9821 0003 5245 66

Bank: Bayerische Bodenseebank

SWIFT-BIC: GENODEF1LBB

Mit dem Stadtbus

zum Fest

Wenn am Mittwoch, 27. Juli,

die Lindauer ihr traditionelles

Kinderfest feiern, fahren die

Stadtbusse für die Besucher

bis nach Mitternacht.

Alle fünf Linien, inclusive der

Linie 2, fahren nach 22.40 Uhr

im Halbstundentakt weiter bis

0.10 Uhr. Es gibt also drei zusätzliche

Fahrten, die den ZUP

um 23.10, 23.40 und 0.10 Uhr

verlassen.

In der Früh kann der Stadtbus

wegen des Festumzugs

nicht auf die Insel fahren. Das

bedeutet für Mittwoch, dass

die Stadtbusse von 5.40 bis 8.10

Uhr (Abfahrt ab ZUP) planmäßig

fahren. Von 8.40 Uhr bis

einschließlich 10.40 Uhr (Abfahrt

ab ZUP) enden die Linien

2 und 5 in Richtung Insel an

der Haltestelle Toskana. Die

Haltstellen auf der Insel können

die Busse in dieser Zeit

nicht anfahren. Ab 11.10 Uhr

(ab ZUP) verkehren die Busse

wieder fahrplanmäßig.

Wegen des Kinderfestes in

Reutin kann der Stadtbus vom

Beginn der Aufbauarbeiten bis

zum Ende des Abbaus, also von

Dienstag bis Donnerstag, 26.

bis 28. Juli, einige Haltestellen

nicht anfahren: Die Haltestellen

Lugeck, Schule Reutin und

Wiedemannstraße entfallen

beidseitig. Ersatzhaltestellen

gibt es in der Steigstraße an der

Ecke Röntgenstraße für die Haltestelle

Lugeck in Richtung

Oberhochsteg, die Haltestelle

Lugeck in Richtung ZUP entfällt,

sowie beidseitig in der

Rickenbacher Straße am Kiosk

Meister für die Haltestellen

Schule Reutin und Wiedemannstraße.SWL

Klick dich rein

und du weißt mehr!

www.stadtlindau.de

ZUM

KINDERFEST

Liebe Lindauerinnen,

liebe Lindauer,

zwei Jahre konnten wir unser

liebstes und schönstes

Heimatfest, das Lindauer

Kinderfest, nicht feiern. Dieses

Jahr dürfen wir am 27. Juli

2022 endlich wieder unser

„Lindau hoch“ leben lassen.

Nach der coronabedingten

Pause kommt es einem ungewohnt

vor, wieder mit so vielen

Menschen zu feiern.

Dennoch ist die Vorfreude

auf Böllerschüsse, Blumenkränze

und Butschellen auf

allen Seiten immens, gehört

das Kinderfest doch schon

seit 367 Jahren zu Lindau.

Ihre Dr. Claudia Alfons, Oberbürgermeisterin

Ihre Birgit Russ, Kinderfest-Koordinatorin

Auch wenn wir zwei Jahre lang

nicht der Tradition entsprechend

feiern konnten, haben

die Besuche in den Grundschulen

uns allen viel Freude bereitet

und ließen mich als neue

Oberbürgermeisterin erahnen,

wie wundervoll der Kinderfesttag

selbst werden wird.

Wir sind allen dankbar, die

sich über die Jahre hinweg aktiv

und voller Engagement für

unser Fest eingesetzt haben

und weiterhin einsetzen und es

zu dem machen, was wir Lindauerinnen

und Lindauer kennen

und lieben: Unser Kinderfest!

Lassen Sie uns diesen besonderen

Tag wieder gemeinsam feiern

und genießen Sie das Fest

mit allem, was für Sie persönlich

dazu gehört. Unser schönes

Lindau – es lebe hoch!

Straßen- und Parkplatzsperrungen

Beim Kinderfest am Mittwoch, 27. Juli, kommt es im ganzen Stadtgebiet

auf den Umzugsstrecken und bei den Festplätzen zu Verkehrsbeeinträchtigungen

durch Straßen- und Parkplatzsperren. Dies betrifft auch die Zufahrt

zur Insel, die von etwa 8.30 bis 9.15 Uhr gesperrt sein wird. Nähere

Informationen zu den Sperren werden kurz vor dem Kinderfest auf der

Homepage der Stadt Lindau unter www.stadtlindau.de veröffentlicht. Auf

der Hinteren Insel stehen die Kurzzeitparkplätze von Montag, 25. Juli, bis

einschließlich Donnerstag, 28. Juli, nicht zur Verfügung. Die Quartiersgarage

steht für Inhaber von dort geltenden Sonderparkrechten nur eingeschränkt

zur Verfügung. Fragen dazu beantwortet die Straßenverkehrsbehörde

unter Telefon 918-325.

367 Jahre Lindauer Kinderfest

Spendenaufruf an die Einwohnerschaft der Stadt Lindau (Bodensee)

Nach zwei Jahren pandemiebedingter Pause dürfen dieses

Jahr wieder die Kinderfest-Fördervereine in den einzelnen

Stadtteilen mit den Vorarbeiten für unser traditionelles

Lindauer Kinderfest, das am

Mittwoch, den 27. Juli 2022

In den nächsten Tagen und Wochen werden die ebenfalls

ehrenamtlich tätigen Kinderfestsammlerinnen und

-sammler auf der Insel und in Reitnau an den Wohnungstüren

läuten, sowie in den Geschäftsräumen der Lindauer

Betriebe vorsprechen und Sie bitten, zu den Kosten

dieses Festes einen Beitrag zu leisten. Bitte verlangen

Sie im Zweifel die Vorlage des Sammlerausweises. In

Aeschach, in Reutin und in Zech werden in diesem Jahr

keine Haussammlungen durchgeführt. Bewohnerinnen

Kinderfest Lindau

(Bodensee)

und Bewohner dieser beiden Stadtteile erhalten Spendenbriefe

mit den jeweiligen Bankverbindungen in ihren

Briefkästen.

Dieses größte und traditionsreichste Lindauer Fest wird

überwiegend aus den Spenden der Lindauer Bürgerinnen

und Bürger finanziert. Lassen Sie deshalb unsere

Helfer nicht umsonst bitten und leisten Sie durch reges

Spenden einen Beitrag zum Gelingen unseres traditionellen

Lindauer Kinderfestes. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Lindau (B), 04.06.2022

Stadt Lindau (Bodensee)

gez. Dr. Claudia Alfons

Oberbürgermeisterin

Insel-Entwicklung

Online-Befragung zum Konzept läuft noch

Um auch weiterhin zukunftsfähig

und lebenswert zu

bleiben erarbeitet die Stadt

Lindau gemeinsam mit dem

Planungsbüro UmbauStadt

ein Insel-Entwicklungskonzept.

Freiraum, Mobilität, Einzelhandel

und Wohnraum sind

die Themen des Konzeptes, in

das die Zukunftsvisionen und

Ideen der Lindauer Bürgerinnen

und Bürger sowie der Besucherinnen

und Besucher einfließen

sollen. Im Internet ist

dies noch bis zum 8. August

möglich.

Die Online-Beteiligung kann

über die Homepage beteiligung.

stadtlindau.de („Insel-Entwicklungskonzept

Lindau IEK“) gemacht

werden. Auch über den

untenstehenden QR-Code gelangen

Interessierte dort hin.

Die gesammelten Anregungen

und Hinweise werden dokumentiert

und fließen wie

auch die Antworten

der Internetumfrage

in das Inselentwicklungskonzept

(IEK) ein.

Umbau Stadt


6 23. April 2022 • BZ Ausgabe KW 16/22

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Flaggentag: Vision einer Welt ohne Atomwaffen

Gemeinsame Aktion der Bürgermeister für Frieden – im Fokus der Veranstaltung stand der Ukraine-Krieg

Die Bürgermeister für Frieden

hissten am Flaggentag

der Mayors for Peace, der in

diesem Jahr am 8. Juli stattfand,

an vielen verschiedenen

Orten der Welt gemeinsam

ihre Friedensfahnen. Damit

zeigen sie Flagge für den

Frieden und gegen Atomwaffen.

Wie jedes Jahr war auch

Lindau dabei. „In diesem

Jahr müssen wir die Friedensflagge

heute jedoch nicht

hissen, denn sie hängt seit

Beginn des russischen Angriffskriegs

am 24. Februar

als Zeichen für Frieden und

Solidarität mit der Ukraine

an unserem Alten Rathaus“,

sagte Oberbürgermeisterin

Dr. Claudia Alfons bei ihrer

Begrüßung.

Veranstalter der Aktion zum

UN-Atomwaffen-Verbotsvertrag

in Lindau sind die Stadt

Lindau, die friedens räume

Der diesjährige Flaggentag der Mayors for Peace stand im Lindau

im Zeichen des Ukraine-Krieges. (von links nach rechts) Christian

Artner-Schedler von Pax christi Lindau, Lindaus Oberbürgermeisterin

Dr. Claudia Alfons und Frieder Fahrbach von der Friedensregion

Bodensee e.V.

Foto: Sylvia Ailinger

Lindau und die Friedensregion

Bodensee e.V. „Wir geben

die Vision nicht auf, in einer

Welt ohne Atomwaffen leben

zu wollen“, fasste Christian

Artner-Schedler von Pax christi

das Ziel der Veranstaltung

zusammen.

Mayors for Peace ist ein

weltweites Städtebündnis,

das mit dieser alljährlichen

Aktion zusammen mit den

Mitgliedskommunen auf die

Bedrohung durch Atomwaffen

aufmerksam macht. In

diesem Jahr stand konkret der

Krieg in der Ukraine im Fokus

des Flaggentages in Lindau.

Dazu meinte die Lindauer

Oberbürgermeisterin: „Frieden

ist auch in Europa nicht

mehr selbstverständlich, sondern

muss von uns aktiv erarbeitet

und bewahrt werden“.

Vor diesem Hintergrund regte

Frieder Fahrbach von der Friedensregion

Bodensee e.V. an,

in Lindau einen Friedensbeauftragten

einzusetzen, der

Aktivitäten um die Themen

Frieden und Sicherheit koordiniert.

Auch solle der Begriff

Friedensstadt Lindau etabliert

werden: Lindau sei seit

2007 Mitglied der weltweiten

Vereinigung der Bürgermeister

für Frieden, habe sich bereits

1982 zur ‚Atomwaffenfreien

Zone‘ erklärt und 2019

als erste Stadt in der Bodenseeregion

den ICAN-Städteappell

gegen Atomwaffen

unterzeichnet, so Fahrbach.

Mitglieder des Lindauer

Kabaräh um Götz Rauch sorgten

vor und zwischen den Ansprachen

zum Flaggentag

nicht nur für die musikalische

Umrahmung der Aktion,

sondern setzten mit ihren

Liedtexten, darunter Bella

Ciao, auch nachdenkliche

und sehr ergreifende Impulse.


Sylvia Ailinger

Start: Lindauer Stadtgeschichten

Weitere Termine möglich: Interessenten können sich noch melden

Die „Lindauer Stadtgeschichten“

starten! In Erzählcafés in

den Stadtteilen erzählen Menschen

vom Ankommen und

vom guten Leben in Lindau.

Am Montag, 18. Juli, sind die

Lindauer Stadtgeschichten“

zu Gast im Haug am Brückele

in Reutin und am Freitag, 21.

Juli am Reichsplatz beim Urban

Gardening Projekt. Weitere

Termine sind geplant.

Das Besondere an diesem Projekt

ist, dass jeder in die Rolle

des Gastgebens oder Erzählens

schlüpfen kann. Ob im

Schrebergarten, im Vereinslokal

oder in der eigenen Küche:

Bis Mitte September sollen

an verschiedenen Orten

Menschen zusammenkommen.

Bei der Projektstelle Bürgerbeteiligung

können sich potentielle

Erzählerinnen und

Erzähler sowie Gastgeberinnen

und Gastgeber melden.

Die Termine werden laufend

auf der städtischen Webseite

veröffentlicht.

Alexandra Abbrederis

Termine:

Montag, 18.7.: 19-20.30 Uhr

Haug am Brückele, Reutin

Donnerstag, 21.7.: 19-20.30 Uhr

Reichsplatz beim Urban

Gardening Projekt, Insel

Weitere Informationen und

Anmeldung: buergerbeteiligung@lindaude

www.stadtlindau.de

> Bürgerbeteiligung

> Lindauer Stadtgeschichten

Lebensraum in Lindau jetzt für die Zukunft gestalten

im Bürgerbeteiligungsprojekt – Bewerber waren zwischen 16 und 86 Jahre alt

Die 16 Mitglieder des Zukunftsrates

im Bürgerbeteilungs-Projekt

Losland in

Lindau stehen fest: Per Losverfahren

wurden sie jetzt bei einem

Treffen des Begleitteams

im Alten Rathaus Lindau aus

87 Bewerbungen ausgelost.

Das Begleitteam im Projekt Losland in Lindau hat die 16 neuen Zukunftsräte

ausgelost. Diese werden sich mit der Frage beschäftigen,

wie in Lindau Lebensraum für das Miteinander heutiger und zukünftiger

Generationen bewahrt und gestaltet werden kann. (von links nach

rechts): Jasmin Sommerweiß, Ulrike Lorenz-Meyer, Christiane Norff,

Marc Hübler vom Stadtrat, Thomas Gutbier aus der Bürgerschaft und

Günther Brombeiß, ebenfalls vom Stadtrat.

Foto: Sylvia Ailinger

Bei der Zusammensetzung der

Gruppe wurde darauf geachtet,

dass unterschiedliche Lindauer

Stadtteile vertreten sind, dass

die Zahl der Frauen und Männer

ausgewogen ist und dass

Menschen mit Migrationsgeschichte

dabei sind. Auch alle

Altersklassen sind vertreten:

Der jüngste Zukunftsrat bei

Losland ist 19 Jahre alt, der älteste

ist 65.

Am 14. und 15. Oktober werden

die 16 Teilnehmer des Zukunftsrats

gemeinsam ihre Ideen,

Vorstellungen und Vorschläge

zum Lindau der Zukunft

erarbeiten und entwickeln.

Konkret geht es darum,

Antworten auf die Frage zu

finden, wie Lebensraum für

das Miteinander heutiger und

zukünftiger Generationen der

Stadt bewahrt und gestaltet

werden kann.

Das Ergebnis aus dieser

zweitägigen Veranstaltung

wird dann am Folgetag, dem

16. Oktober, beim Zukunftsforum

vorgestellt. Hier haben

Bürgerinnen und Bürger, die

nicht in den Zukunftsrat gelost

wurden und auch andere interessierte

Lindauerinnen und

Lindauer Gelegenheit, sich

einzubringen. Ihre Meinungen,

Ideen und Rückmeldungen

fließen ebenfalls in das

Gesamtergebnis der Bürgerbeteiligung

Losland ein und ergänzen

die Vorschläge aus dem

Zukunftsrat.

Im Dezember werden die Ergebnisse,

die der Zukunftsrat

erarbeitet hat, im Stadtrat diskutiert.

Sylvia Ailinger

Termine:

Zukunftsrat, Kolping-Akademie

Lindau, Freitag, 14. Oktober,

und Samstag, 15. Oktober

Zukunftsforum, Kolping-Akademie

Lindau, für alle Interessierten

offen: Sonntag, 16. Oktober,

14 bis 17.30 Uhr

Info: www.stadtlindau.de/

bürgerbeteiligung


AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B) 23. April 2022 • BZ Ausgabe KW 16/22

7

Beitrag zum Klimaschutz

Vortrag zum Thema: Wo sind die größten Energiefresser im Alltag?

Im Rahmen ihres Klimaschutzkonzeptes

bietet die Stadt

Lindau eine Vortragsreihe für

Bürgerinnen und Bürger sowie

für Unternehmen an. Der Eintritt

zu den Vorträgen ist frei.

Um den persönlichen Beitrag

jeder und jedes Einzelnen geht

es beim Vortrag am Donnerstag,

28. Juli, in der Inselhalle

Lindau. Beginn der anderthalbstündigen

Veranstaltung

ist um 18 Uhr. Thomas Kubeth,

der als Energieberater für das

Jetzt Pflanzen zurückschneiden

Verpflichtung gilt für Eigentümer und Mieter von Grundstücken

Eigentümer von Grundstücken

und Mieter sind dazu verpflichtet,

Bepflanzungen, die in den

Straßenraum sowie auf Gehwege

und Radwege ragen, zurückzuschneiden.

Darauf weisen

die Garten- und Tiefbaubetriebe

Lindau (GTL) hin.

An öffentlichen Verkehrsflächen

muss der Luftraum über

der Fahrbahn viereinhalb Meter

hoch von überhängenden

Ästen freigehalten werden. An

Gehwegen beträgt diese Höhe

zweieinhalb Meter Höhe. Um

Der Stadtbus muss möglichst

schnell wieder pünktlich und

zuverlässig werden. Nur so ist

die Verkehrswende zu schaffen

und nur so kann der Stadtbus

bei den Fahrgästen wieder

Vertrauen schaffen. Langfristig

soll deshalb ein komplett neues

Stadtbuskonzept entwickelt

werden. Der erste Workshop

dazu findet bereits im Juli statt.

So sollen Pflanzen an Straßen, Gehwegen und Radwegen zurückgeschnitten

werden.

Grafik: GTL

Sichtbehinderungen ausschließen

zu können, müssen

zudem an Straßeneinmündungen

und Straßenkreuzungen

alle sichtbehindernden

Pflanzen auf etwa 70 Zentimeter

Höhe ab Fahrbahnoberkante

zurückgeschnitten werden.

Dass dieses Lichtraumprofil

freigehalten wird, ist zur Sicherheit

aller Verkehrsteilnehmer

dringend notwendig. Deshalb

bitten die GTL alle Eigentümer

von Grundstücken und

alle Mieter, die Pflanzen auf

ihrem Grundstück zu kontrollieren

und bei Bedarf zurückzuschneiden.GTL

Stadtbus testet Verbesserungen

Ab dem 18. Juli wird ein neues Konzept entwickelt


Damit sich aber schnell etwas

verbessert, werden ab Monta,g

18. Juli, versuchsweise die Maßnahmen

umgesetzt, die der

Stadtrat im Mai mehrheitlich

beschlossen hat.

Ampelphasen werden erneut

neu getaktet, Haltestellen leicht

versetzt und die Bushaltestelle

Aeschach stadtauswärts wird

barrierefrei. Die einschneidendsten

Maßnahmen sind

Streckenkürzungen auf vier von

fünf Linien:

Linie 1: Auf dem Weg nach

Oberhochsteg bleibt alles wie

bisher, auf dem Rückweg zum

ZUP fährt der Bus ab dem Kreisverkehr

Heuriedweg nicht über

das Wannenta,l sondern direkt

über Rickenbacher- und Steigstraße

und hält an der Regionalbushaltestelle

in der Rickenbacher

Straße.

Linie 2: In Richtung Oberreitnau

fährt der Stadtbus nicht

durch die Holbeinstraße, sondern

über die Friedrichshafener

Straße, wo auf Höhe der AOK die

vorhandene Regionalbushaltestelle

angefahren wird. Der

Rückweg führt dann wieder wie

bisher durch die Holbeinstraße

zum ZUP.

Linie 4: In Richtung Alwind

bedient der Stadtbus wie bisher

Energie- und Umweltzentrum

Allgäu (eza!) sowie für die Verbraucherzentrale

tätig ist, geht

dabei auf den menschengemachten

Klimawandel ein. Er

gibt konkrete Tipps, wie jede

und jeder Einzelne in den verschiedenen

Lebensbereichen –

wie Haushalt, Verkehr und

Konsum – Energie und Ressourcen

sparen kann. Und er deckt

auf, wo sich die größten Energiefresser

im Alltag verstecken.

Der Referent beantwortet auch

konkrete Fragen zum ökologischen

Fußabdruck, zum Beispiel

von Elektroautos.

Ende Oktober findet der

letzte Vortrag in dieser Reihe

statt. Hier wird sich alles um

das Thema Sanieren, Energieeffizienz

und Klimaschutz drehen.

Termin: 24. Oktober, 18

Uhr, ebenfalls in der Inselhalle

Lindau.

Detaillierte Informationen

zu allen klimarelevanten Veranstaltungen

gibt es auch auf

der Klimaseite: klima.stadtlindau.de.

Sylvia Ailinger

Foto: Stadtwerke Lindau

die Haltestellen „Enzisweiler

Post“ und „Johannes der Täufer“,

während auf dem Rückweg

der direkte Weg durch die Schachener

Straße gefahren wird.

Auf dieser Strecke hält der Stadtbus

an der neu eingerichteten

Haltestelle „Schachener Straße“.

Linie 5: Die Haltestelle

Grenzsiedlung entfällt, Wendepunkt

ist – wie in den Anfangsjahren

des Systems – die Haltestelle

Leiblachstraße.


Manuela Schlichtling

Als kommunaler Arbeitgeber mit hoher sozialer Verantwortung bieten

wir spannende und vielseitige Aufgaben in einem kollegialen Arbeitsumfeld

im historischen Toskana-Park direkt am Bodenseeufer. Profitieren

Sie von flexiblen Arbeitszeiten mit mobilem Arbeiten und der bestmöglichen

Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.

Sie möchten Teil unseres Teams werden? Dann bewerben Sie sich als

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Gewerbe- und Fundamt

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Für nähere Auskünfte steht Ihnen das Team der Personalabteilung,

Tel.: 08382/918109 gerne zur Verfügung.

Eine ausführliche Stellenanzeige finden Sie auf unserer

Homepage www.stadtlindau.de.

Ende der Bewerbungsfrist ist der 24.07.2022.

Stadt Lindau (B), Personalabteilung,

Bregenzer Str. 6, 88131 Lindau (B), Tel. 08382/918-108

Noch mehr Mythos Natur

Erweiterte Öffnungszeiten und Workshops

Das Kunstmuseum Lindau erweitert

seine Öffnungszeiten.

Die Sonderausstellung „Mythos

Natur – von Monet bis Warhol“

ist von Freitag, 15. Juli bis 31.

August von 10 bis 18.30 Uhr

geöffnet.

Während der Sommerferien

vom 1. August bis 11. September

ist die Ausstellung ab 9.30

Uhr geöffnet bis – je nachdem

– 18.30 Uhr oder ab 1. September

wieder bis 18 Uhr. Zeitfenster

können unter www.reservierung.kultur-lindau.de

reserviert

werden.

Für die Jüngeren gibt es in

den Sommerferien das Angebot

Das Ausrufen der Gas-Alarmstufe

sorgt sowohl in Versorger-

wie Verbraucherkreisen

für Unruhe. Die Befürchtungen,

Russland könnte die Gaslieferungen

nach Deutschland stoppen,

werden größer, und Bundeskanzler

Olaf Scholz hat angedeutet,

dass in diesem Fall

Stützungsmaßnahmen für Wirtschaft

und Verbraucher möglich

sind.

„Blumenwiesen drucken wie

Andy Warhol“ immer mittwochs

von 16 bis 18 Uhr. Dieser

Workshop ist Teil des Ferienprogramms

des Kreisjugendrings

Lindau. Da die Teilnehmerzahl

begrenzt ist, ist eine Anmeldung

unbedingt erforderlich.

Termine: 3. August, 24. August,

31. August, 7. September, jeweils

16 – 18 Uhr.

Alter: 5 – 16 Jahre.

Treffpunkt: Kunstmuseum Lindau,

Maximilianstr. 52, Lindau.

Kosten: 6 Euro

Anmeldung:

museum@lindau.de oder

Telefon 08382 27756515.

Stefanie Bernhard-Lentz

Lindau macht minus 20 %

Gemeinsame Aktion zum Engergiesparen

Stadt und Stadtwerke Lindau

wollen nicht nur abwarten,

sondern sofort zum Energiesparen

motivieren, weil jede

Kilowattstunde zählt.

„Das Ausrufen der Gas-

Alarmstufe zeigt, dass es ernst

ist. Mit unserer Aktion „Lindau

macht minus 20 %“ von Stadt

und Stadtwerken Lindau möchten

wir etwas beitragen und Energie

sparen“, erklärt Oberbürgermeisterin

Dr. Claudia Alfons.

Stadtwerke-Chef Hannes

Rösch ergänzt: „Die beste Energie

ist und bleibt diejenige, die

wir gar nicht erst verbrauchen.

Wir alle können sofort dazu beitragen,

wenn wir unser Verhalten

ein klein wenig ändern. Das

schützt nicht nur das Klima und

senkt die Kosten, sondern kann

auch einer möglichen Energieknappheit

entgegenwirken“.

Die derzeitige Energiekrise

könnte sich nach dem 11. Juli

verschärfen, wenn die jährliche

Wartung der Nord Stream-Pipeline

ansteht. Es wird befürchtet,

dass Russland den Gashahn

nach Abschluss der Wartungsarbeiten

nicht wieder aufdrehen

wird. Erdgas ist also teuer

und wertvoll, und wer Energie

spart, schont die Umwelt und

seinen Geldbeutel. Deshalb

will Lindau vorangehen und

möglichst viel einsparen. Energiespartipps

und Hinweise sind

unter https://www.sw-lindau.

de/energiespartipps zu finden.

In den sozialen Netzwerken

und den Medien werden Stadt

und Stadtwerke ab sofort regelmäßig

Energiespar-Tipps veröffentlichen,

so auffällig und regelmäßig

ans Sparen erinnern

und hoffentlich 20 Prozent Minus

machen. Stadtwerke Lindau


8 23. April 2022 • BZ Ausgabe KW 16/22

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)


Bekanntmachung

Bebauungsplan Nr. 65 „Lehrgut Priel“, 1. Änderung „Gewerbegebiet Priel“ –

erneuter Aufstellungsbeschluss nach § 2 (1) BauGB und frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung nach § 3 (1) BauGB –

Der Stadtrat der Stadt Lindau (B) hat am 25.05.2022 in seiner

öffentlichen Sitzung die erneute Aufstellung der 1. Änderung

des Bebauungsplanes Nr. 65 „Lehrgut Priel“ gemäß § 2

Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB) beschlossen. In der Sitzung

am 25.05.2022 wurde vom Stadtrat der Vorentwurf zur 1. Änderung

„Gewerbegebiet Priel“ mit Stand vom 11.05.2022 gebilligt

und die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit sowie

parallel dazu die frühzeitige Beteiligung der Behörden

und sonstigen Träger öffentlicher Belange gemäß §§ 3 und 4

Abs. 1 BauGB zum Bauleitplanverfahren beschlossen.

Ziel und Zweck der Planung

Mit der Änderung des Bebauungsplanes wird das Ziel verfolgt,

die Festsetzungen des rechtsverbindlichen Bebauungsplanes

Nr. 65 „Lehrgut Priel“ an die aktuellen Anforderungen

an ein Gewerbegebiet anzupassen. Im Einzelnen ist

geplant:

– eine geordnete, städtebauliche Entwicklung zu sichern,

– Gewerbeflächen vorzuhalten,

– die Nachverdichtung zu steuern,

– die Erschließungssituation zu verbessern und

– vorhandene Grünstrukturen freizuhalten und zu sichern.

Es sollen v.a. Flächen für kleine und mittlere Handwerksbetriebe

vorgehalten werden. Dies ist insbesondere angesichts

der gewerblichen Flächenknappheit im Stadtgebiet Lindau

von großer Bedeutung. Anlass waren v.a. vermehrte Anfragen

von Gewerbebetrieben, darunter viele ortsansässige Unternehmen,

zu möglichen Gewerbegrundstücken für Umsiedlungen

oder zu Erweiterungszwecken.




















































































Durch die Änderung kann gegenüber dem rechtsverbindlichen

Bebauungsplan ein großer Bereich von Bebauung freigehalten

werden. Die Flächen haben sich, im Gegensatz zum

Aufstellungsbeschluss des Jahres 2011, in weiten Teilen

stark verändert, da nicht gebaut wurde. Der Bewuchs hat besonders.

östlich des Giebelbaches zugenommen und eine höhere

ökologische Wertigkeit erfahren. Dem wird jetzt Rechnung

getragen in dem diese Flächen von der Bebauung freigehalten

und als Grünfläche gesichert werden.

Neben der Erschließung für den motorisierten Verkehr wird

durch die Änderung des Bebauungsplanes auch eine Verbesserung

der Erschließungssituation für Radfahrer und Fußgänger

herbeigeführt. Aktuell gibt es keine Querungsmöglichkeit

von der Schönauer Straße in die Giebelwiesen. Angestrebt

wird eine Brücke über die Kreuzung Friedrichshafener

Straße/Schönauer Straße und eine Unterführung an der

Bahnstrecke Buchloe-Lindau. So kann eine direktere Wegeverbindung

geschaffen werden. Verbessert wird zudem die

Anbindung zwischen Schönau und der Insel durch einen zusätzlichen

Rad- und Fußweg nördlich der Bahnstrecke Buchloe-Lindau.

Räumliche Abgrenzung des Plangebietes

Der Änderungsbereich des Bebauungsplanes Nr. 65 „Lehrgut

Priel“ befindet sich im westlichen Stadtgebiet im Stadtteil

Hoyren. Nördlich, bzw. auch durchquerend, schließt die

Friedrichshafener Straße an. Das Plangebiet wird im Norden

sowie im Süden durch Bahnlinien begrenzt.

Der zu ändernde Bereich des Bebauungsplanes sowie Erweiterung

weist insgesamt eine Größe von 5,78 ha auf.

Innerhalb des Änderungsgeltungsbereiches befinden sich

folgende Grundstücke mit den Fl.-Nr.: 482 (teilweise),

482/2, 559/3 (teilweise), 638, 638/2, 639, 639/2, 639/3,

642/2, 688, 688/12, 688/13, 688/17, 688/18, 688/21,

695/7, 695/8 (teilweise), 695/9 (teilweise), 710/2 (teilweise),

734, 736 (teilweise), 748/2, 749 (teilweise), 749/2,

749/4 (teilweise), 1148/20 (teilweise), 1148/21 (teilweise),

1411/2 (teilweise), 1411/5 und 1411/6, Gemarkung Hoyren.

















































































Geltungsbereich zum Vorentwurf der 1. Änderung „Gewerbegebiet Priel“ des Bebauungsplanes Nr. 65 „Lehrgut Priel“ und verkleinerte

Darstellung des Vorentwurfes, unmaßstäblich

Umweltbezogene Stellungnahmen und Informationen

Die bisherige Umweltprüfung, in deren Rahmen der Umweltbericht

erstellt wurde, hat ergeben, dass für die Umweltschutzgüter

bei Durchführung der Maßnahmen zur Vermeidung,

Verringerung und zum Ausgleich der nachteiligen

Auswirkungen/Abarbeitung der Eingriffsregelung des § 1a

BauGB keine erheblichen nachteiligen Umweltauswirkungen

zu erwarten sind.

Die Umweltprüfung enthält Untersuchungen zum/zur

– Schutzgut Arten und Lebensräume, Biologische Vielfalt,

– Schutzgut Boden, Geologie und Fläche,

– Schutzgut Wasser mit Aussagen zum Grundwasser und

Oberflächengewässern,

– Schutzgut Klima und Luft, Erhaltung der bestmöglichen






































Luftqualität,

– Schutzgut Landschaft/Landschaftsbild,

– Schutzgut Mensch,

– Schutzgut Kultur- und sonstige Sachgüter und

– Nutzung erneuerbarer Energien sowie die sparsame und

effiziente Nutzung der Energie.












Weitere Umweltinformationen aus verfügbaren Stellungnahmen

der Öffentlichkeit sowie der Behörden und sonstiger

Träger öffentlicher Belange liegen nicht vor.

Folgende Gutachten mit Umweltbezug liegen vor:

– Umweltbericht zum Bebauungsplan Nr. 65 „Lehrgut

Priel“, 1. Änderung „Gewerbegebiet Priel“,

– Artenschutzrechtlicher Kurzbericht Sieber Consult GmbH











vom 13.10.2021,

– Ergebnisse der Suche nach Zauneidechsen auf dem

„Priel-Areal“ in Lindau von Diplombiologe Wilfried

Löderbusch; Büro für Landschaftsökologie vom

15.06.2020,

– Artenschutzrechtliches Fachgutachten zum Bebauungsplan

Nr. 65 „Lehrgut Priel“ vom 14.10.2013 mit den Anlagen

Karte Brutvögel und Karte Gebäude und

– Umweltgeologische Stellungnahme Dr. Matthias Lindinger,

Sachverständigenbüro für Angewandte Geologie

und Umwelt vom 16.03.2020.


Frühzeitige Auslegung nach § 3 (1) BauGB

Der Bebauungsplanvorentwurf in der Fassung vom

11.05.2022 liegt mit seiner Begründung und dem Umweltbericht

sowie den dazugehörigen Gutachten in der Zeit von

Montag, den 25.07.2022 bis einschließlich Freitag, den

09.09.2022

im Foyer des Stadtbauamtes der Stadt Lindau (B), Bregenzer

Straße 8, während der Öffnungszeiten öffentlich aus. Die

Öffnungszeiten sind von Montag bis Freitag von 7.30 Uhr bis

12.30 Uhr und zusätzlich am Mittwoch von 14.00 Uhr bis

17.30 Uhr. Auf Wunsch wird die Planung erläutert. Stellungnahmen

können während dieser Frist schriftlich oder während

der Dienststunden zur Niederschrift abgegeben werden.

Um Terminvereinbarung wird gebeten.

Nach 3 (1) BauGB ist die Öffentlichkeit möglichst frühzeitig

über die allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung, sich wesentlich

unterscheidende Lösungen, die für die Neugestaltung

oder Entwicklung eines Gebietes in Betracht kommen,

und die voraussichtlichen Auswirkungen öffentlich zu unterrichten.

Es wird hiermit Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung

gegeben. Auch Kinder und Jugendliche sind Teil der

Öffentlichkeit im Sinne des § 3 (1) Satz 1 BauGB.

Die einschlägigen DIN-Normen, auf die in den Festsetzungen

verwiesen wird, stehen beim Stadtbauamt, Bregenzer Straße

8, 88131 Lindau (B), im Rahmen der frühzeitigen Bürgerbeteiligung

nach § 3 Abs. 1 BauGB zur Einsicht zur Verfügung.

Ihre Stellungnahmen im Rahmen dieser frühzeitigen Auslegung

werden vom Stadtbauamt überprüft und anschließend

dem Stadtrat zur Entscheidung vorgelegt. Der Stadtrat entscheidet

hierbei, ob die Stellungnahmen zu einer Änderung

oder Ergänzung des Bebauungsplanes führen.

Die Planunterlagen können auch im Internet, auf der Homepage

der Stadt Lindau (B) (unter Bürger, Politik & Verwaltung

– Planen & Bauen – Öffentliche Auslegungen) eingesehen

werden.

Zum Auftakt der frühzeitigen Beteiligung findet am Dienstag,

den 02. August 2020 um 15.00 Uhr, ein Informationsrundgang

im Planungsgebiet vor Ort statt, bei der die Inhalte

des Bebauungsplanes von den beteiligten Fachplanern erläutert

werden. Auch hier besteht Gelegenheit für Rückfragen

und zur Äußerung im Rahmen der Beteiligung nach § 3

(1) BauGB. Treffpunkt ist die Friedrichshafener Straße 107.

Die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt.

Für Fragen zum Inhalt des Vorentwurfs des Bebauungsplanes

können Sie sich an das Stadtbauamt Lindau, Stadtplanung,

Iris Möller, unter der Telefonnummer 08382 918 615 oder an

stadtplanung@lindau.de wenden.

Ihre Stellungnahme können Sie per Post an folgende Adresse

senden:

Stadtbauamt Lindau (B) Abt. Stadtplanung und Bauordnung

Bregenzer Straße 8, 88131 Lindau (B)

oder per E-Mail an: stadtplanung@lindau.de

Datenschutz

Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt auf der

Grundlage der Art. 6 Abs. 1 Buchstabe e (DSGVO) i. V. mit § 3

BauGB und dem BayDSG. Sofern Sie Ihre Stellungnahme ohne

Absenderangaben abgeben, erhalten Sie keine Mitteilung

über das Ergebnis der Prüfung. Weitere Informationen entnehmen

Sie bitte dem Formblatt “Datenschutzrechtliche Informationspflichten

im Bauleitplanverfahren”, das ebenfalls

öffentlich ausliegt.

Lindau (B), den 24.06.2021

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Claudia Alfons

Oberbürgermeisterin


AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B) 23. April 2022 • BZ Ausgabe KW 16/22

9

Bekanntmachung

5. Änderung des Flächennutzungsplanes der Stadt Lindau (B)

für den Bereich des Bebauungsplanes Nr. 65 „Lehrgut Priel“, 1. Änderung „Gewerbegebiet Priel“ –

Aufstellungsbeschluss nach § 2 (1) BauGB und frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung nach § 3 (1) BauGB –

Der Stadtrat der Stadt Lindau (B) hat am 25.05.2022 in seiner

öffentlichen Sitzung die 5. Änderung des Flächennutzungsplanes

für den Bereich des Bebauungsplanes Nr. 65 “Lehrgut

Priel“, 1. Änderung „Gewerbegebiet Priel“ in der Planfassung

vom 11.05.2022 beschlossen. Ebenfalls wurde in der

Sitzung am 25.05.2022 der Vorentwurf der Flächennutzungsplanungsänderung

gebilligt, sowie die frühzeitige Beteiligung

der Öffentlichkeit und die frühzeitige Beteiligung der Behörden

und sonstigen Träger öffentlicher Belange gemäß §§ 3

und 4 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB) zum Bauleitplanverfahren

beschlossen.

Ziel und Zweck der Planung

Gemäß § 8 Abs. 2 BauGB sind Bebauungspläne aus dem Flächennutzungsplan

zu entwickeln. Mit der 5. Änderung des Flächennutzungsplanes

im Bereich des Gewerbegebietes Lehrgut

Priel soll diesem Entwicklungsgebot für den parallel aufzustellenden

Bebauungsplan Nr. 65 „Lehrgut Priel“ 1. Änderung

„Gewerbegebiet Priel“ entsprochen werden.

Die Änderung des Bebauungsplanes verfolgt das Ziel, die

Festsetzungen des rechtsverbindlichen Bebauungsplanes

Nr. 65 „Lehrgut Priel“ an die aktuellen Anforderungen an ein

Gewerbegebiet anzupassen. Es sollen v.a. Flächen für kleine

und mittlere Handwerksbetriebe vorgehalten werden.

Dies ist insbesondere angesichts der gewerblichen Flächenknappheit

im Stadtgebiet Lindau von großer Bedeutung. Anlass

waren vermehrte Anfragen von Gewerbebetrieben, darunter

viele ortsansässige Unternehmen, zu möglichen Gewerbegrundstücken

für Umsiedlungen oder zu Erweiterungszwecken.

Durch die Änderung kann gegenüber dem rechtsverbindlichen

Bebauungsplan ein großer Bereich von Bebauung freigehalten

werden. Die Flächen haben sich, im Gegensatz zum Aufstellungsbeschluss

des Jahres 2011 in weiten Teilen stark verändert,

da nicht gebaut wurde. Der Bewuchs hat v.a. östlich des

Giebelbaches zugenommen und sich zu einem Feldgehölz mit

hoher ökologischer Wertigkeit entwickelt. Dem wird in der

Bauleitplanung Rechnung getragen in dem diese Flächen von

der Bebauung freigehalten werden und als Grünfläche gesichert

bzw. dargestellt werden.

Neben der Erschließung für den motorisierenden Verkehr

wird durch die Änderung der Bauleitpläne auch eine Verbesserung

der Erschließungssituation für Radfahrer und Fußgänger

herbeigeführt. Aktuell gibt es keine Querungsmöglichkeit

von der Schönauer Straße in die Giebelwiesen. Angestrebt

wird eine Brücke über die Kreuzung Friedrichshafener

Straße/Schönauer Straße und eine Unterführung an der

Bahnstrecke Buchloe-Lindau. So kann eine direktere Wegeverbindung

geschaffen werden. Verbessert wird zudem die

Anbindung zwischen Schönau und der Insel durch einen zusätzlichen

Rad- und Fußweg nördlich der Bahnstrecke Buchloe-Lindau.

Räumliche Abgrenzung des Plangebietes

Der Änderungsbereich der 5. Flächennutzungsplanänderung

befindet sich im westlichen Stadtgebiet im Stadtteil Hoyren,

zwischen der Bahnlinie „Friedrichshafen – Lindau“ im Süden

und der Friedrichshafener Straße bzw. der Bahnlinie „Buchloe

– Lindau“ im Norden. Der Geltungsbereich weist insgesamt eine

Größe von ca. 5,8 ha auf.

Innerhalb des Änderungsgeltungsbereiches befinden sich folgende

Grundstücke mit den Fl.-Nr.: 482 (teilweise), 482/2,

559/3 (teilweise), 638, 638/2, 639, 639/2, 639/3, 642/2,

688, 688/12, 688/13, 688/17, 688/18, 688/21, 695/7, 695/8

(teilweise), 695/9 (teilweise), 710/2 (teilweise), 734, 736

(teilweise), 748/2, 749 (teilweise), 749/2, 749/4 (teilweise),

1148/20 (teilweise), 1148/21 (teilweise), 1411/2 (teilweise),

1411/5 und 1411/6, Gemarkung Hoyren.

Umweltbezogene Stellungnahmen und Informationen

Folgende Gutachten mit Umweltbezug liegen vor:

– Umweltbericht zum Bebauungsplan Nr. 65 „Lehrgut

Priel“, 1. Änderung „Gewerbegebiet Priel“,

– Artenschutzrechtlicher Kurzbericht Sieber Consult GmbH

vom 13.10.2021,

– Ergebnisse der Suche nach Zauneidechsen auf dem

„Priel-Areal“ in Lindau von Diplombiologe Wilfried Löderbusch;

Büro für Landschaftsökologie vom 15.06.2020,

– Artenschutzrechtliches Fachgutachten zum Bebauungsplan

Nr. 65 „Lehrgut Priel“ vom 14.10.2013 mit den Anlagen

Karte Brutvögel und Karte Gebäude und

– Umweltgeologische Stellungnahme Dr. Matthias Lindinger,

Sachverständigenbüro für Angewandte Geologie und

Umwelt vom 16.03.2020.

Frühzeitige Auslegung nach § 3 (1) BauGB

Der Vorentwurf zur 5. Änderung des Flächennutzungsplanes

in der Fassung vom 11.05.2022 liegt mit seiner Begründung

und den umweltrelevanten Gutachten in der Zeit von

Montag, den 25.07.2022 bis einschließlich Freitag, den

09.09.2022

im Foyer des Stadtbauamtes der Stadt Lindau (B), Bregenzer

Straße 8, während der Öffnungszeiten öffentlich aus.

Die Öffnungszeiten sind von Montag bis Freitag von 7.30 Uhr

bis 12.30 Uhr und zusätzlich am Mittwoch von 14.00 Uhr bis

17.30 Uhr. Auf Wunsch wird die Planung erläutert. Stellungnahmen

können während dieser Frist schriftlich oder während

der Dienststunden zur Niederschrift abgegeben werden. Um

Terminvereinbarung wird gebeten.

Nach 3 (1) BauGB ist die Öffentlichkeit möglichst frühzeitig

über die allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung, sich wesentlich

unterscheidende Lösungen, die für die Neugestaltung

oder Entwicklung eines Gebietes in Betracht kommen, und die

voraussichtlichen Auswirkungen öffentlich zu unterrichten.

Es wird hiermit Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung gegeben.

Auch Kinder und Jugendliche sind Teil der Öffentlichkeit

im Sinne des § 3 (1) Satz 1 BauGB.

Die einschlägigen DIN-Normen, auf die in den Festsetzungen

verwiesen wird, stehen beim Stadtbauamt, Bregenzer Straße

8, 88131 Lindau (B), im Rahmen der förmlichen Bürgerbeteiligung

nach § 3 Abs. 2 BauGB zur Einsicht zur Verfügung.

Ihre Stellungnahmen im Rahmen dieser öffentlichen Auslegung

werden vom Stadtbauamt überprüft und anschließend

dem Stadtrat zur Entscheidung vorgelegt. Der Stadtrat entscheidet

hierbei, ob die Stellungnahmen zu einer Änderung

oder Ergänzung des Bebauungsplanes führen.

Die Planunterlagen können auch im Internet, auf der Homepage

der Stadt Lindau (B) (unter Bürger, Politik & Verwaltung

– Planen & Bauen – Öffentliche Auslegungen) eingesehen

werden.

Für Fragen zum Inhalt des Vorentwurfs der Flächennutzungsplanänderung

können Sie sich an das Stadtbauamt Lindau,

Stadtplanung, Iris Möller, unter der Telefonnummer 08382

918 615 oder an stadtplanung@lindau.de wenden.

Ihre Stellungnahme können Sie per Post an folgende Adresse

senden:

Stadtbauamt Lindau (B) Abt. Stadtplanung und Bauordnung

Bregenzer Straße 8, 88131 Lindau (B)

oder per E-Mail an: stadtplanung@lindau.de

Datenschutz

Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt auf der

Grundlage der Art. 6 Abs. 1 Buchstabe e (DSGVO) i. V. mit § 3

BauGB und dem BayDSG. Sofern Sie Ihre Stellungnahme ohne

Absenderangaben abgeben, erhalten Sie keine Mitteilung

über das Ergebnis der Prüfung. Weitere Informationen entnehmen

Sie bitte dem Formblatt “Datenschutzrechtliche Informationspflichten

im Bauleitplanverfahren”, das ebenfalls

öffentlich ausliegt.

5. Änderung des Flächennutzungsplanes für den Bereich des Bebauungsplanes Nr. 65 „Lehrgut Priel“, 1. Änderung „Gewerbegebiet Priel“

Lindau (B), den 24.06.2021

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Claudia Alfons

Oberbürgermeisterin


10 23. April 2022 • BZ Ausgabe KW 16/22

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Bekanntmachung

6. Änderung des Flächennutzungsplanes der Stadt Lindau (B) für den Bereich „Auffangparkplatz Blauwiese“

– Öffentliche Auslegung nach § 3 Abs. 2 BauGB –

Der Stadtrat der Stadt Lindau (B) hat am 05.05.2022 in seiner

öffentlichen Sitzung die öffentliche Auslegung der 6. Änderung

des Flächennutzungsplanes für den Bereich „Auffangparkplatz

Blauwiese“ in der Planfassung vom 20.04.2022 gemäß

§ 3 Abs. 2 Baugesetzbuch (BauGB) und parallel dazu die

Beteiligung der Behörden und sonstiger Träger öffentlicher

Belange gemäß § 4 Abs. 2 BauGB beschlossen.

Ziel und Zweck der Planung

Die Änderung des Flächennutzungsplanes dient der Ausweisung

einer Gemeinbedarfsfläche mit der Zweckbestimmung

„Schule“ im Bereich des Auffangparkplatzes ‚Blauwiese‘.

Anlass der Flächennutzungsplanänderung ist das Erfordernis

eines Neubaus der Mittelschule. Im Rahmen der Schulentwicklungsplanung

war die Erkenntnis, dass zur Deckung des

zukünftigen Bedarfs im Grundschulbereich Reutin/Zech die

Errichtung einer neuen Mittelschule eine Grundvoraussetzung

ist. Hierzu wurden unterschiedliche Standorte gegenübergestellt

und letztendlich am 19. Mai 2021 beschlossen, dass der

Neubau auf dem Areal ‚Blauwiese‘ erfolgen soll.

Im weiteren Verlauf soll der künftige Standort der Mittelschule

planungsrechtlich gesichert werden. Das zur Umsetzung

der Planung erforderliche Änderungsverfahren des Bebauungsplanes

Nr. 94 “Auffangparkplatz Blauwiese” (rechtsverbindlich

seit 15.09.1992) wird im Nachgang zum Flächennutzungsplanverfahren

durchgeführt.

Räumliche Abgrenzung des Plangebietes

Der Änderungsbereich der 6. Flächennutzungsplanänderung

befindet sich im westlichen Bereich des Stadtteils Reutin und

umfasst Teilbereiche des Grundstücks Fl.-Nr. 559/8, Gemarkung

Reutin. Der zu ändernde Bereich des Flächennutzungsplanes

weist insgesamt eine Größe von ca. 2 ha auf.

Westlich grenzt die Oberreitnauer Ach an den Änderungsbereich

und im Norden die Reutiner Straße. Obstbauflächen

schließen im Osten sowie im Süden an den jetzigen Parkplatz

‘Blauwiese‘ an.

Geltungsbereich zum Entwurf der 6. Änderung des Flächennutzungsplanes

für den Bereich „Auffangparkplatz Blauwiese“ und

verkleinerte Darstellung des Entwurfes, unmaßstäblich

Umweltbezogene Stellungnahmen und Informationen

Die bisherige Umweltprüfung, in deren Rahmen der Umweltbericht

erstellt wurde, enthält Untersuchungen zum/zur

– Schutzgut Arten und Lebensräume, Biologische Vielfalt,

– Schutzgut Boden, Geologie und Fläche,

– Schutzgut Wasser mit Aussagen zum Grundwasser und

Oberflächengewässern,

– Schutzgut Klima und Luft, Erhaltung der bestmöglichen

Luftqualität,

– Schutzgut Landschaft/Landschaftsbild,

– Schutzgut Mensch,

– Schutzgut Kultur- und sonstige Sachgüter und

– Nutzung erneuerbarer Energien sowie die sparsame und

effiziente Nutzung der Energie.

Folgende Umweltinformationen aus Stellungnahmen der Öffentlichkeit

sowie der Behörden und sonstiger Träger öffentlicher

Belange liegen vor:

– Stellungnahme eines Landwirts, dem Amt für Ernährung,

Landwirtschaft und Forsten sowie dem Bayerischen Bauernverband

zum möglichen Konflikt durch Immissionen

der bestehenden landwirtschaftlichen Nutzung mit der geplanten

neuen Nutzung als Gemeinbedarfsfläche/Mittelschule,

– Stellungnahme der Regierung von Schwaben zur Berücksichtigung

der Ziele des Freiraumkonzeptes Lindau 2030,

– Stellungnahme des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft

und Forsten zum Erhalt des wertvollen Auwaldbestandes

an der Ach,

– Stellungname des Landratsamtes Lindau (Immissionsschutz)

zu möglichen Nutzungskonflikten durch bestehenden

Straßenlärm sowie Immissionen der bestehenden

Landwirtschaft mit der geplanten neuen Nutzung als Gemeinbedarfsfläche/Mittelschule,

– Stellungnahme des Landratsamtes (Untere Naturschutzbehörde)

zu möglichen Nutzungskonflikten zwischen den

bestehenden Schutzgebieten nach Naturschutzrecht (FFH-

Gebiet, geschütztes Biotop) mit der geplanten neuen Nutzung

als Gemeinbedarfsfläche/Mittelschule,

– Stellungnahme des Landratsamtes Lindau (Wasserrecht)

zu Behandlung von Niederschlagswasser und Versickerung,

– Stellungnahme des BUND zur Standortwahl hinsichtlich

nachteiliger Auswirkungen auf den Natur- und Klimaschutz

und

– Stellungnahme des Wasserwirtschaftsamtes zu Altlasten

und Bodenschutz, Grundwasserschutz, Gewässerschutz,

Abwasserbeseitigung, Versickerung von Niederschlagswasser,

Oberflächengewässern und Hochwasserschutz.

Folgende Gutachten mit Umweltbezug liegen vor:

– Umweltbericht zur 6. Änderung des Flächennutzungsplanes

im Bereich „Auffangparkplatz Blauwiese“ der Sieber

Consult GmbH vom 20.04.2022,

– Maßnahmenkonzept Gehölzflächen Parkplatz Blauwiese

der Lindauer Baumpflege vom 25.03.2022,

– Dokumentation der FFH-Verträglichkeitsabschätzung der

Sieber Consult GmbH vom 06.12.2021,

– Artenschutzrechtlicher Kurzbericht „Neue Mittelschule

Blauwiese Lindau Reutin“ der Sieber Consult GmbH vom

20.10.2021,

– Geotechnischer Untersuchungsbericht der Dr.-Ing. Georg

Ulrich – Geotechnik GmbH vom 20.12.2021,

– Orientierender abfalltechnischer Bericht der Dr.-Ing. Georg

Ulrich – Geotechnik GmbH vom 08.12.2021 und

– Geplante neue Mittelschule in Lindau – Schalltechnische

Untersuchung als Teil der Auslobungsunterlagen der Bekon

Lärmschutz und Akustik GmbH vom 07.12.2021

Öffentliche Auslegung nach § 3 Abs. 2 BauGB

Die Flächennutzungsplanänderung in der Fassung vom

20.04.2022 liegt mit ihrer Begründung und dem Umweltbericht

sowie den Gutachten zur Umwelt und den Stellungnahmen

mit Umweltrelevanz in der Zeit von

Montag, den 25.07.2022 bis einschließlich Freitag, den

09.09.2022

im Foyer des Stadtbauamtes der Stadt Lindau (B), Bregenzer

Straße 8, während der Öffnungszeiten öffentlich aus.

Die Öffnungszeiten sind von Montag bis Freitag von 7.30 Uhr

bis 12.30 Uhr und zusätzlich am Mittwoch von 14.00 Uhr bis

17.30 Uhr. Auf Wunsch wird die Planung erläutert. Stellungnahmen

können während dieser Frist schriftlich oder während

der Dienststunden zur Niederschrift abgegeben werden. Um

Terminvereinbarung wird gebeten.

Die Planunterlagen können auch im Internet, auf der Homepage

der Stadt Lindau (B) (unter Bürger, Politik & Verwaltung

– Planen & Bauen – Öffentliche Auslegungen) eingesehen

werden.

Die einschlägigen DIN-Normen, auf die in den Festsetzungen

verwiesen wird, stehen bei Stadtbauamt, Bregenzer Straße 8,

88131 Lindau (B), im Rahmen der förmlichen Bürgerbeteiligung

nach § 3 Abs. 2 BauGB zur Einsicht zur Verfügung.

Stellungnahmen, die nicht rechtzeitig abgegeben worden

sind, können bei der Beschlussfassung über die 6. Änderung

des Flächennutzungsplanes unberücksichtigt bleiben, sofern

die Stadt Lindau deren Inhalt nicht kannte und nicht hätte

kennen müssen und deren Inhalt für die Rechtmäßigkeit des

Bebauungsplans nicht von Bedeutung ist (§ 3 Abs. 2 Satz 2

BauGB, § 4a Abs. 6 BauGB).

Ihre Stellungnahmen im Rahmen dieser öffentlichen Auslegung

werden vom Stadtbauamt überprüft und anschließend

dem Stadtrat zur Entscheidung vorgelegt. Der Stadtrat entscheidet

hierbei, ob die Stellungnahmen zu einer Änderung

oder Ergänzung der Flächennutzungsplanänderung führen.

Für Fragen zum Inhalt des Entwurfs der Flächennutzungsplanänderung

können Sie sich an das Stadtbauamt Lindau,

Stadtplanung, Annika Höntsch, unter der Telefonnummer

08382 918614 oder an stadtplanung@lindau.de wenden.

Ihre Stellungnahme können Sie per Post an folgende

Adresse senden:

Stadtbauamt Lindau (B)

Abt. Stadtplanung, Umwelt und Vermessung

Bregenzer Straße 8, 88131 Lindau (B)

oder per E-Mail an: stadtplanung@lindau.de

Hinweis bzgl. des Verbandklagerechts von Umweltverbänden

(§ 3 Abs. 3 BauGB)

Eine Vereinigung im Sinne des § 4 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 Umwelt-

Rechtsbehelfsgesetz (UmwRG) ist in einem Rechtsbehelfsverfahren

nach § 7 Abs. 2 UmwRG gemäß § 7 Abs. 3 S. 1 UmwRG

mit allen Einwendungen ausgeschlossen, die sie im Rahmen

der Auslegungsfrist nicht oder nicht rechtzeitig geltend gemacht

hat, aber hätte geltend machen können.

Datenschutz

Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt auf der

Grundlage der Art. 6 Abs. 1 Buchstabe e (DSGVO) i. V. mit § 3

BauGB und dem BayDSG. Sofern Sie Ihre Stellungnahme ohne

Absenderangaben abgeben, erhalten Sie keine Mitteilung

über das Ergebnis der Prüfung. Weitere Informationen entnehmen

Sie bitte dem Formblatt “Datenschutzrechtliche Informationspflichten

im Bauleitplanverfahren”, das ebenfalls

öffentlich ausliegt.

Lindau (B), den 27.06.2022

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Claudia Alfons

Oberbürgermeisterin

Jeder kann sich für den Notfall vorbereiten

Broschüre bei der Stadt oder im Internet: Bundesamt für Bevölkerungsschutz informiert über Ratgeber

Extreme Wetterlagen, ein Chemieunfall,

ein großflächiger

Stromausfall oder ein Brand –

es gibt verschiedene Notsituationen,

die unerwartet eintreten

können.

Um Bürgerinnen und Bürgern

einen Überblick zu geben, was

im Notfall und auch schon im

Vorfeld zu tun ist, hat das Bundesamt

für Bevölkerungsschutz

und Katastrophenhilfe hat dazu

die Broschüre „Ratgeber für Notfallvorsorge

und richtiges Handeln

in Notsituationen heraus

gegeben. Diese ist ab nächster

Woche wieder bei der Stadt Lindau

erhältlich, sowohl im Prospektregal

des Lindauer Bürgerbüros,

Bregenzer Str. 12, als auch

im Hauptgebäude der Stadtverwaltung,

Bregenzer Str. 6. Die

Broschüre kann auch im Internet

heruntergeladen werden. https://www.bbk.

bund.de/DE/Warnung-Vorsorge/

Vorsorge/vorsorge_node.html.

Siehe auch QR-

Code.

Patricia Herpich


AUS DEM STADTRAT 27. März 2021 • BZ Ausgabe KW 12/21

11

Endlich wieder „Lindau hoch!“

Ein ganz besonderes Fest,

nämlich unser Lindauer Kinderfest

steht vor der Tür. Nach

zwei Jahren Pause, durch Corona

bedingt, kann unser traditionelles

Heimatfest endlich

JA

S. Krühn

wieder stattfinden. Seit 367

Jahren feiern wir zusammen

dieses Fest. Der Tradition verpflichtet,

aber auch der Zukunft zugewandt, wird

es dieses Jahr eine große Neuerung in zwei Stadtteilen

geben. Der Festplatz der Altstadt und Aeschach

wird auf der Hinteren Insel zu einem großen

Festplatz im Bürgerpark zusammengelegt. Da

sich die einzelnen Kinderfestausschüsse immer

schwerer damit tun, Helfer und Schausteller zu

finden, ist dies eine zukunftweisende Entwicklung.

Geben Sie dem neuen Festplatz auf der Hinteren

Insel eine Chance und besuchen Sie die das

bunte Festtreiben. Bedanken möchte ich mich bei

allen, die dieses Fest unterstützen und möglich

machen.

Ein dreifaches Lindau hoch auf unsere Heimatstadt!

Kinderfest Aeschach

Die Nachricht, dass im Holdereggenpark

kein Kinderfest

mehr stattfindet sorgt für viel

Diskussion und Enttäuschung.

Die Kinderfestausschüsse

Aeschach und Insel

BU

R. Freiberg

haben entschieden, das Kinderfest

künftig gemeinsam

auf der Hinteren Insel zu veranstalten.

Mit dieser Entscheidung bricht nicht

nur ein Stück liebgewonnener Aeschacher Tradition

weg, sondern auch ein Kinderfestplatz der Zuspruch

aus allen Stadtteilen erfahren hat. Das Fest

ist das eine, die Organisation das andere. Für die

Durchführung eines solchen Festes sind viele fleißige

Hände notwendig. die leider zunehmend weniger

zur Verfügung stehen. Dieser Umstand

macht die Entscheidung ein wenig verständlicher.

Trotzdem hätte man mit einer frühzeitigen und

transparenten Information der Problematik auch

einen anderen Weg finden können, als einfach so

Fakten zu schaffen. Im Übrigen wird der Holdereggenpark

durch die Bauarbeiten der Deutschen

Bahn nicht angetastet bzw. beansprucht. Der Kinderfesttag

wird darüber entscheiden welche Akzeptanz

der neue Standort erfährt und ob diese

Entscheidung der Weisheit letzter Schluss ist.

FW

A. Reich

Rahmenplan Hintere Insel

Mit 30:1 Stimmen hat der

Stadtrat 2019 den Rahmenplan

für die Hintere Insel beschlossen

um die Grundlage

für eine zukunftsfähige Stadteinwicklung

zu schaffen. Basis

hierfür war die groß angelegte

Bürgerbeteiligung von

2018, die Ideen, künftige Bedürfnisse

und Anforderungen definierte. Das Ziel,

auf städtischem Grund bezahlbaren Wohnraum

für Lindauer Bürger, großzügige Freizeitflächen,

Seezugänge, Spiel- und Sportanlagen für alle zu

schaffen, war für 29 Räte und OB unterstützenswert.

Mittlerweile liegen aktualisierte Bevölkerungs-

und Wohnbedarfsanalysen vor die zeigen,

dass die Entscheidung ein neues Quartier auf der

Hinteren Insel zu entwickeln, die Chance für Lindau

ist, um unsere Stadt lebenswerter zu gestalten.

Die Gartenschau war der erste Projektschritt nun

folgt ein weiterer. Auch diese war von den üblichen

Bedenkenträgern kritisiert und torpediert

worden. Jetzt sehen aber alle welche positive und

nachhaltige Entwicklung auf der Hinteren Insel

dadurch möglich wurde.

Lasen Sie sich bitte jetzt nicht durch Populismusund

Neiddebatten sowie zweitklassigen Blockbebauungsanimationen

täuschen.

Radweg nach Oberreitnau

FB

G. Brombeiß

Im Jahr 2013 beschloss der

Lindauer Stadtrat, den Gehund

Radweg zwischen Oberreitnau

und Schönau fertigzustellen.

2016 wurde das erste

Teilstück unter der B-31

hindurch gebaut. Das letzte

Stück bis zur Ortseinfahrt

von Schönau sollte umgehend folgen. Seither endet

der Radweg unmittelbar vor der Bahnunterführung,

außerhalb der geschlossenen Ortschaft.

Nachts ist dieser Bereich unbeleuchtet. In Richtung

Oberreitnau müssen Radfahrer dort in einer

Kurve die Fahrbahnseite wechseln. Dabei stehen

seit Jahren die finanziellen Mittel für die Fertigstellung

des Geh- und Radweges im städtischen

Haushalt zur Verfügung. Die endgültige Umsetzung

des neun Jahre alten Stadtratsbeschlusses

durch die Stadt ist längst überfällig. Denn Lindauerinnen

und Lindauer, die mit dem Fahrrad

unterwegs sind, leben nicht ausschließlich in den

Stadtteilen am See. Die Stadt trägt Verantwortung

für alle Lindauer.

LI

J. Müller

Bürgerbegehren Hintere Insel

„Sind Sie dafür, dass auf dem

ehemaligen

Seeparkplatzgelände(P5) ein

großzügiger Bürgerpark entsteht

anstelle der im Rahmenplan

vorgesehenen Bebauung?“

So lautet die Fragestellung

des von der Bürgerinitiative

Hintere Insel(BIHI) gestarteten Bürgerbegehrens.

Die Stadtratsmehrheit hat leider zuletzt nochmals

die Umsetzung des Rahmenplans mit einer

Bebauung bekräftigt und die Befürworter haben

mit PR-Maßnahmen begonnen. Die BIHI hingegen

setzt sich für einen für alle zugänglichen

„Englischen Garten“ (Bürgerpark) in dieser einzigartig

schönen Lage für Freizeit, Sport und Kultur

ein. Es gibt in Lindau genügend Baugebiete,

wie z.B. das Obere Rothenmoos, das Cola- und

das Cofely-Areal sowie nicht zuletzt das ehemalige

Bauhofgelände, die auf die Umsetzung warten.

Eine zusätzliche Bebauung des ehemaligen

P5 ist nicht erforderlich und würde nur einen Erholungsraum

für Lindauer und Gäste beeinträchtigen

und zusätzlichen Verkehr auf die Insel

ziehen. Wir hoffen auf Ihre Unterstützung

und Ihre Unterschrift für das Bürgerbegehren.

Einhunderttausend Euro

CSU

K. Adams

100.000 € - so hoch ist pro

Jahr (!) der Betrag, den die

Stadt Lindau zusätzlich für die

Beseitigung von unsachgemäß

entsorgtem Müll aufwenden

muß.

An den Sammelstellen mit

Containern für Papier und

Glas „entsorgen“ manche Leute diverse Sachen,

die dort nicht hingehören. In Grünanlagen, in

Waldgebieten, auf Straßen, am Seeufer – überall

finden sich Beispiele, wo Zeitgenossen ihren Abfall

achtlos weggeworfen haben. Das fängt bei Zigarettenkippen

an. Flaschen, Bierdosen, Pizzakartons –

all das wird nach Festen am See einfach liegengelassen.

Wenn wir nicht die fleißigen Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter der GTL hätten, die schon

frühmorgens diese „Hinterlassenschaften“ beseitigen,

sähe es in unserer schönen Gartenstadt

schlimm aus. Das wäre kein gutes Aushängeschild

für Lindau.

Wir appellieren deshalb an alle Mitbürgerinnen

und Mitbürger, mehr Achtsamkeit walten zu lassen

und ihren Müll ordnungsgemäß zu entsorgen

- in unser aller Interesse.

BL

D. Obermayr

Klimaschutz in der Krise?

Nach einigen, durchaus inspirierenden,

Sitzungen ist es immer

stiller um den Klimabeirat

geworden. Sieben Monate

nach dem Beschluss zur Klimaneutralität

ist der Klimaschutz

immer noch kein Projekt

der ganzen Stadt. Das zentrale

Gremium zu dem Thema

tagt bis November nichtöffentlich.

Aus der Arbeit im Verborgenen kann kein Vertrauen

entstehen. Dringend benötigt wird statt dessen

eine Vision, was Klimaneutralität für die Stadt bedeutet.

In der Energie, beim Verkehr und Wohnen,

für die Landwirtschaft.

Alle möglichen Maßnahmen müssen diskutiert

werden, nicht nur die genehmen. Betroffene müssen

zu Beteiligten werden, denn nur so werden sie

Teil der Lösung und diese auch verteidigen. Damit

können wir aus einem unangenehmen Thema ein

tolles Projekt machen und nebenbei einen Beitrag

zur Debattenkultur leisten.

Dieses Vorgehen werden wir mit sachlicher Kritik

und kreativen Lösungsvorschlägen unterstützen.

Viele andere werden das auch tun und damit das

Schwarmwissen einbringen, das es für ausgewogene

Lösungen braucht.

Sozialstation

Lindau (B) e.V. | GmbH

Ein Jahr für Lindau

wir bauen im Zech einen neuen

Kindergarten und in fast

allen geplanten Wohngebieten

entstehen über das vorbildliche

SOBON-Verfahren

SPD

G. Fehrer

weitere Einrichtungen. Wir

bereiten uns damit auf die

steigende Nachfrage vor. Doch

stellt sich die Frage, wer in den

schönen neuen Einrichtungen arbeiten wird?

Schon heute können viele Stellen im sozialen Bereich

nicht besetzt werden. Zu wenig junge Menschen

entscheiden sich für eine Ausbildung als Erzieher,

Altenpfleger, Heilerziehungspfleger usw…

Eine Möglichkeit jungen Menschen diesen Bereich

schmackhaft zu machen, ist das Angebot des Freiwilligen

Sozialen Jahres (FSJ). Wer weiß denn mit

17 oder 18 Jahren, was der richtige Beruf für ihn

ist? Ich selber wusste es auf jeden Fall noch nicht.

Das FSJ ist eine Art „Berufsfindungsmodell“. Es ist

nicht notwendig, dass alle FSJ-ler später im sozialen

Bereich arbeiten. In jedem Falle führt ein solches

Jahr aber zu einer enormen Stärkung der Persönlichkeit.

Wie die Zeichen der Zeit stehen, könnte

auch ein verpflichtendes Jahr für alle Männer

und Frauen bald wieder Wirklichkeit werden. Ein

„Jahr für Lindau“ wäre mit Sicherheit auch ein

Jahr für einen selber.

„Was verdient ein Mitarbeiter (m/w/d) bei der Sozialstation Lindau?“

www.sozialstation-lindau.de

Sie verdient in einem tollen Team zu arbeiten und

Sie verdient Vorgesetzte die hinter ihr stehen und sie unterstützen!

Sie verdient einen Dienstplan, der genügend Raum für die work-life-balance lässt!

… „HIER KÖNNTE STEHEN WAS DIR WICHTIG IST“! …

Wir suchen:

Pflegefachkräfte & Pflegehilfskräfte

Hauswirtschaftliche Hilfen

Freiwilliges Soziales Jahr FSJ

Wenn du der Meinung bist du hast das verdient, dann bewirb dich bei uns!

info@sozialstation-lindau.de

Leiblachstrasse 8a, 88131 Lindau

Pflegedienstleitung Tel. 08382 9674 11

FDP

U. Jöckel

Neue FDP-Vorsitzende

Mit Angelika Fotiadis und

Frank Himmel aus Weiler/Allgäu

haben wir zwei neue FDP-

Kreisvorsitzende. Ziel ist es

nun, dass wir auch den Landkreis

besser „vernetzen“, denn

der Untere ist nicht gleichzusetzen

mit dem Oberen.

Schon die Dialekte sind verschieden,

aber auch die Strukturen. Der obere

Landkreis ist bereits Allgäu, haben wir oft gehört.

Dass die FDP im Lindauer Stadtrat vertreten ist, haben

wir Ihnen als Lindauer Wähler*innen zu verdanken.

Wir wollen unser BESTES geben, so Florian

Nüberlin und auch ich. Strategie-Planungen

standen zuletzt in den Arbeitskreisen des Stadtrates

im Fokus. Die funktionieren aber nur, wenn

wir das Gesamtziel vor Augen haben. Nicht nur

das Tagesgeschäft, sondern die Anforderungen an

eine erfolgreiche Zukunft sollten und müssten die

Ziele der Verwaltung und des Stadtrates sein. Wir

würden es begrüßen die Themen mit Ihnen diskutieren

zu dürfen (und nicht nur in nicht-öffentlichen-Sitzungen),

denn das heißt für uns „Bürgernähe“.

„Losland“ ist ok, aber die Bürger*innen sollten

nicht „ausgelost“ werden, sondern Ihre Meinungen

offenlegen und mit uns gemeinsam diskutieren.

LINDAUER

www.bz-lindau.de

lindauer_

buergerzeitung


12 16. Juli 2022 · BZ Nr. 28/22 16.07. - 31.07. VERANSTALTUNGEN

Aktion zum

Fleischfasten

„Angesichts der Nahrungsmittelkrise

aufgrund des

Ukraine-Krieges wollen wir

ein Zeichen setzen! Hunger,

der Klimawandel und der

Druck auf die Schutzgebiete,

die zur Nahrungsmittelproduktion

wieder landwirtschaftlich

genutzt werden

sollen, erfordern ein Umdenken“,

sagt die Kreisgruppe

Lindau des Bund Naturschutz

und veranstaltet am

Mittwoch, 20. Juli 2022, ab

16.30 Uhr am Therese-Von-

Bayern-Platz in Lindau die

Aktion „Tag des Fleischfastens

gegen den Hunger“.

Die Aktion wird von einem

breiten Bündnis getragen.

Es erklingen Friedenslieder,

gesungen von Frederic

Striegler.

BZ

Lindau

83/

www.unterberger.cc

Anzeigen

Auto

16.

Samstag

LINDAU

7-13 Uhr Wochenmarkt T h e r e s e - v o n - B a y e r n - P l a t z

10-13 Uhr Bücher- und Trödelflohmarktladen zugunsten der Menschen

rechtsorganisation Amnesty International, Bücherflohmarkt

laden, Wackerstr. 4

10 Uhr Friedensräume - mehr als ein Museum Besichtigung, Villa Lin

denhof, Lindenhofweg 25

15 Uhr Lindauer Stadtrundgang T h e r e s e - v o n - B a y e r n - P l a t z

17 Uhr Besichtigung Altes Rathaus , Treppenaufgang, Bismarckplatz 4

18 Uhr Interdisziplinärer Dialoge , zwischen den Skulpturen von

Wolfgang Ueberhorst (†)und dem Klavierzyklus von Michael

Denhoff anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Lindauer

Galerie Skulpturale, Theater Lindau, Eintritt frei

18 Uhr Sommerabendhock mit dem MV Aeschach-Hoyren , Unterhal

tungsabend anlässlich des 150. Vereinsjubiläums mit Verpfle

gung; Ausweichtermin bei schlechtem Wetter: 17. Juli 18 Uhr

(Info unter wwww.mv-aeschach-hoyren.de); am Vereinsheim

in der Reutinerstr. 4, Lindau

19 Uhr Wunschkonzert des Musikvereins Lindau-Reutin e.V.

bis 23 Uhr, (Ausweichtermin Sonntag, 17.07.2022),

Biergarten des Gasthofs Köchlin, Eintritt frei

ACHBERG

14.30 Uhr Schlossführung Schloss Achberg 2

WANGEN

8 Uhr Original Wangener Altstadt-Flohmarke bis 17 Uhr in der Innen

stadt mit Händlern aus der Region, aus Österreich und aus

Liechtenstein, Wangen(Allgäu)

17.

Sonntag

LINDAU

10.30 Uhr Lindauer Hafenkonzert L i n d a u , H a f e n p r o m e n a d e

10.30 Uhr Lindauer Stadtrundgang T h e r e s e - v o n - B a y e r n - P l a t z

10 Uhr Friedensräume - mehr als ein Museum B e s i c h t i g u n g ,

Villa Lindenhof, Lindenhofweg 25

14 Uhr Besichtigung Altes Rathaus ,Treppenaufgang, Bismarckplatz 4

14 Uhr Besichtigung der Reichsstädtischen Bibliothek , Erdge

schoss, Bismarckplatz 4

14.30 Uhr 35. Seniorennachmittag der Stadt Lindau , Geboten wird ein

nettes Beisammensein mit Musik, Gesang und Tanz. Der Ein

tritt kostet 1,50 Euro. Einlass ist ab 14 Uhr. Die Besucher wer

den gebeten, sich vor der Veranstaltung selber auf Corona zu

testen, Pfarrzentrum St. Josef in Reutin

20 Uhr Konzert mit der Sängerin und Liedermacherin Dota Kehr und

Band, Zeughaus, Lindau-Insel

18.

Montag

LINDAU

19 Uhr Lindauer Stadtgeschichten Reutin, Haug am Brückele

19.

Dienstag

LINDAU

8-12.30 Uhr Bauernmarkt Wir in Aeschach,Parkplatz Auf der Lärche

10-17 Uhr Friedensräume - mehr als ein Museum B e s i c h t i g u n g ,

Villa Lindenhof, Lindenhofweg 25

10.30 Uhr Lindauer Stadtrundgang T h e r e s e - v o n - B a y e r n - P l a t z

14.30 Uhr Offener Spieltreff spielen, toben, rennen und das Abenteuer

20.

Wildnis genießen, Verein Grünes Klassenzimmer, Anheggerstr. 40

Mittwoch

LINDAU

10-17 Uhr Friedensräume - mehr als ein Museum B e s i c h t i g u n g ,

Villa Lindenhof, Lindenhofweg 25

14-18 Uhr Besichtigung der Reichsstädtischen Bibliothek

Altes Rathaus, Erdgeschoss, Bismarckplatz 4

14.30 Uhr Kreativtreff malen, schneiden, kleben, Upcycling,

Verein Grünes Klassenzimmer, Anheggerstr. 40

Lindauer Abendmarkt , unterhalb Therese-von-Bayern-Platz

16-21 Uhr Öffnungszeiten von Jugendtreff fresh , Bregenzer Str. 177

16.30 Uhr Tag des Fleisch-Fastens L i n d a u , T h e r e s e - v o n - B a y e r n - P l a t z

21.

Donnerstag

LINDAU

10-17 Uhr Friedensräume - mehr als ein Museum B e s i c h t i g u n g ,

Villa Lindenhof, Lindenhofweg 25

12 Uhr English-Club Lindau Da Amici, Wackerstr. 55

14.30 Uhr Offener Spieltreff spielen, toben, rennen und das Abenteuer

Wildnis genießen, Verein Grünes Klassenzimmer, Anheggerstr. 40

15 Uhr Besichtigung Altes Rathaus , Treppenaufgang, Bismarckplatz 4

19 Uhr Lindauer Stadtgeschichten Insel Lindau, Reichsplatz beim

Urban Gardening Projekt

19.30 Uhr Vortrag „Die transformative Kraft der Nächstenliebe“

Referent: Dr. Muhammad Sameer Murtaza; Eintritt frei;

Friedensräume, Villa Lindenhof, Lindau-Bad Schachen

22.

Freitag

LINDAU

10-17 Uhr Friedensräume - mehr als ein Museum B e s i c h t i g u n g ,

Villa Lindenhof, Lindenhofweg 25

14.30 Uhr Lindauer Stadtrundgang T h e r e s e - v o n - B a y e r n - P l a t z

16-20 Uhr Öffnungszeiten von Jugendtreff fresh , Bregenzer Str. 177

17 Uhr Lindauer Schweigekreis für Frieden, Gemeinwohl und Klima

schutz B i s m a r c k p l a t z

19Uhr Märchen für Erwachsene Mangturm, Turmstube, Seehafen

WASSERBURG

19.30 Uhr Maria Xagorari: The Ocean Within Ausstellungseröffnung,

Kuba - Kunst im Bahnhof, Bahnhofstr. 18

23.

Samstag

LINDAU

7-13 Uhr Wochenmarkt T h e r e s e - v o n - B a y e r n - P l a t z

9 Uhr Lindauer Firmen- und Behörden-Fußball-Turnier Z u s c h a u e r

herzlich willkommen; für Verpflegung wird gesorgt; Stadion

10-17 Uhr Bücher- und Trödelflohmarktladen zugunsten der Menschen

rechtsorganisation Amnesty International, Bücherflohmarkt

laden, Wackerstr. 4

10 Uhr Friedensräume - mehr als ein Museum B e s i c h t i g u n g ,

Villa Lindenhof, Lindenhofweg 25

14 Uhr Spieleolympiade für Jung und Alt mit großer Preisverleihung

im Rahmen der Feierlichkeiten zum 100. Jubiläum des TSV

1921 Oberreitnau, TSV Sportanlage, Bodenseestr. 50, Lindau-

Oberreitnau

15 Uhr Lindauer Stadtrundgang T h e r e s e - v o n - B a y e r n - P l a t z

16 Uhr Tag der Vereine Aktionen wie Hüpfburg, Hexenkarrussell,


VERANSTALTUNGEN 16.07. - 31.07.

16. Juli 2022 · BZ Nr. 28/22

13

Musikinstrumente zum Ausprobieren, Quiz, Besuch in der

Heimatstube, Löschaufbau der Feuerwehr rund um den Dorf

platz Bösenreutin (nur bei guter Witterung)

17 Uhr Besichtigung Altes Rathaus , Treppenaufgang, Bismarckplatz 4

18.30 Uhr Vogelwiesenfest , die Bösenreutiner Maibäumler grillen,

Maibaum-Versteigerung und Musik vom MV Bösenreutin

(nur bei guter Witterung

19Uhr Tanzabend ,mit der Tanzband Air Bubbles im Rahmen der

Feierlichkeiten zum 100. Jubiläum des TSV 1921 Oberreitnau,

TSV Sportanlage, Bodenseestr. 50, Lindau-Oberreitnau

ACHBERG

14.30 Uhr Schlossführung Schloss Achberg 2

24.

TANZSCHULE

GEIGER

TANZEN | LEBEN| LACHEN

GRUNDKURS

Fr. 23.09. 19:00 h

So. 25.09. 18:45 h

DISCO FOX

Einsteiger

So. 25.09. 17:30 h

Mo. 07.11. 20:15 h

Stufe 2

So. 23.10. 17:30 h

BOOGIE

Einsteiger

Mo. 10.10. 19:15 h

So. 06.11. 15:30 h

08382-4994

Sonntag

LINDAU

10.30 Uhr Lindauer Hafenkonzert L i n d a u , H a f e n p r o m e n a d e

10.30 Uhr Lindauer Stadtrundgang T h e r e s e - v o n - B a y e r n - P l a t z

11 Uhr Sommer-Open-Air Jazz Matinee mit „Die Drahtzieher“ (kein

Kartenvorverkauf, keine Reservierung; bei Schlechtwetter in

door mit begrenzter Platzanzahl), Haug am Brückele e.V., Köch

linstr. 23

14-18 Uhr Besichtigung Altes Rathaus , Treppenaufgang, Bismarckplatz 4

14 Uhr Besichtigung der Reichsstädtischen Bibliothek

Altes Rathaus, Erdgeschoss, Bismarckplatz 4

14 Uhr Friedensräume - mehr als ein Museum B e s i c h t i g u n g ,

Villa Lindenhof, Lindenhofweg 25

18.30 Uhr Konzert:„Oberreitnau singt“ Masthi-Chor Oberreitnau &

Kinderchor Oberreitnau landen zum Gemeinschaftskonzert

unter der Leitung von Vanessa Efinger, Eintritt frei, Pfarrkirche

Oberreitnau

19 Uhr „Knapp daneben“ Abschlussaufführung des Theaterclubs,

Hinterbühne im Theater Lindau

26.

Dienstag

LINDAU

8-12.30 Uhr Bauernmarkt Wir in Aeschach, Parkplatz Auf der Lärche

10-17 Uhr Friedensräume - mehr als ein Museum B e s i c h t i g u n g ,

Villa Lindenhof, Lindenhofweg 25

10.30 Uhr Lindauer Stadtrundgang T h e r e s e - v o n - B a y e r n - P l a t z

14.30 Uhr Offener Spieltreff spielen, toben, rennen und das Abenteuer

Wildnis genießen, Verein Grünes Klassenzimmer, Anheggerstr. 40

27.

Mittwoch

LINDAU

6 Uhr Kinderfest Lindau in allen Stadtteilen, genauers in dieser BZ

10-17 Uhr Friedensräume - mehr als ein Museum B e s i c h t i g u n g ,

Villa Lindenhof, Lindenhofweg 25

14-18 Uhr Besichtigung der Reichsstädtischen Bibliothek , Erdgeschoss,

Bismarckplatz 4

14.30Uhr Kreativtreff malen, schneiden, kleben, Upcycling,

Verein Grünes Klassenzimmer, Anheggerstr. 40

16-21 Uhr Lindauer Abendmarkt , entfällt wegen Kinderfest

AUFBAUKURS LINE DANCE

Einsteiger

Fr. 23.09. 20:30 h

So. 25.09. 20:30 h

Mo. 12.09. 18:00 h

SALSA

WEST C. SWING

Einsteiger

Einsteiger

So. 25.09. 15:30 h So. 25.09. 16:30 h

Mi. 19.10. 21:00 h KINDERTANZ

Probestunde

PARTY DANCE

Slasa, Disco Fox, Swing ab 3 Jahre

Mi. 21.09. 21:00 h Mo. 19.09. 15:00 h

Sommernachtsparty

OPEN AIR

Sa. 24.09. ab 19 h

Fliegender Bauer Weißensberg

genieße ein großartiges Fest mit Live Musik,

Shows, tollem Essen und einem ganz

besonderen Flair.

tanzschulen-geiger.de/geiger-events

16-21 Uhr Öffnungszeiten von Jugendtreff fresh , Bregenzer Str. 177

28.

Donnerstag

LINDAU

10-17 Uhr Friedensräume - mehr als ein Museum B e s i c h t i g u n g ,

Villa Lindenhof, Lindenhofweg 25

12 Uhr English-Club Lindau Da Amici, Wackerstr. 55

14.30 Uhr Offener Spieltreff spielen, toben, rennen und das Abenteuer

Wildnis genießen, Verein Grünes Klassenzimmer, Anheggerstr. 40

15 Uhr Besichtigung Altes Rathaus , Treppenaufgang, Bismarckplatz 4

18 Uhr Vortrag: „Der persönliche Beitrag zum Klimaschutz , Thomas

Kubeth, Energieberater gibt Tipps wie jeder Energie und Res

sourcen sparen kann. Inselhalle, Zwanzigerstraße 10, Eintritt

frei

19 Uhr Kostümführung „Die Leuchtürmerin“ Tr e f f p u n k t To r i s t - I n f o

29.

Freitag

LINDAU

10-17 Uhr Friedensräume - mehr als ein Museum B e s i c h t i g u n g ,

Villa Lindenhof, Lindenhofweg 25

14.30 Uhr Lindauer Stadtrundgang T h e r e s e - v o n - B a y e r n - P l a t z

15 Uhr Sommerfest mit Kaffee, Kuchen und musikalischer Unterhal

tung; im Hospizgarten Haus Brög zum Engel

15-17 Uhr Integrativer offener Treff malen, zeichnen, modellieren, mitei

nander reden, Ansprechpartnerin: Stephanie von Hoyos, FFP2

- Masken auf Wunsch Ellipse-Werkstatt, Kaserngasse 5

16-20 Uhr Öffnungszeiten von Jugendtreff fresh , Bregenzer Str. 177

17Uhr Lindauer Schweigekreis für Frieden, Gemeinwohl und Klima

schutz B i s m a r c k p l a t z

19-20 Uhr Märchen für Erwachsene Mangturm, Turmstube, Seehafen

30.

Samstag

LINDAU

7-13 Uhr Wochenmarkt T h e r e s e - v o n - B a y e r n - P l a t z

10-17 Uhr Bücher- und Trödelflohmarktladen zugunsten der Menschen

rechtsorganisation Amnesty International, Bücherflohmarkt

laden, Wackerstr. 4

10 Uhr Friedensräume - mehr als ein Museum Besichtigung, Villa Lin

denhof, Lindenhofweg 25

15 Uhr Lindauer Stadtrundgang T h e r e s e - v o n - B a y e r n - P l a t z

17 Uhr Besichtigung Altes Rathaus , Treppenaufgang, Bismarckplatz 4

ACHBERG

14.30Uhr Schlossführung Schloss Achberg 2

LAUTERACH

19Uhr KÄS änd ROLL live im Biergarten Gasthof „Zum Rößle“,

Reservierung 08394/9266700- roesslelautrach@web.de,

Eintritt frei!, Deybachstr.19

31.

Sonntag

LINDAU

10.30 Uhr Lindauer Hafenkonzert L i n d a u , H a f e n p r o m e n a d e

10.30 Uhr Lindauer Stadtrundgang T h e r e s e - v o n - B a y e r n - P l a t z

14-18 Uhr Besichtigung Altes Rathaus , Treppenaufgang, Bismarckplatz 4

14 Uhr Besichtigung der Reichsstädtischen Bibliothek

Altes Rathaus, Erdgeschoss, Bismarckplatz 4

14 Uhr Friedensräume - mehr als ein Museum B e s i c h t i g u n g ,

Villa Lindenhof, Lindenhofweg 25

20.30 Uhr Konzert und Lesung mit dem Münsterchor und stimmungsvollen

Liedern; Brigitte Kreiter liest hoffnungsvolle Texte; Eintritt

frei; bei Regenwetter findet die Veranstaltung nicht statt;

Freitreppe der Villa Lindenhof im Lindenhofpark Lindau-Bad

Schachen

WASSERBURG

16 Uhr Benefizkonzert für die Restaurierung der Kirche mit dem

Satori Ensemble in St. Georg, Wasserburg

OBI Lindau · 88131 Lindau (B)

Bregenzer Straße 105

Telefon 0 83 82-9 67 80

www.obi.de

Heuriedweg 42 · 88131 Lindau

Tel 08382 9657-0 · www.strass.de

Firmenfußballturnier

Die Thomann GmbH in Lindau

ist der Veranstalter des

diesjährigen Lindauer Firmenund

Behördenturniers, das

am Samstag, 23. Juli 2022,

ab 9 Uhr im Lindauer Stadion

stattfindet. Bei diesem Fußballturnier

treten zehn Mannschaften

an, die von der Thomann

GmbH, von Continental (A.D.C.

Systems), von Cooper, von der

Stadt Lindau, der Polizei Lindau,

der Bäckerei Schwarz, von den

Firmen Liebherr, Engie und

Xomox kommen. Es wird um

einen Wanderpokal gespielt.

Das letzte Turnier hat die

Thomann GmbH gewonnen.

Deshalb ist sie Ausrichter der

diesjährigen Veranstaltung, die

von den Auszubildenden der

Firma organisiert wird.

Das Event findet in Kooperation

mit der Spielvereinigung

Lindau statt, die im Stadion

Getränke und Essen verkaufen

wird. Das Turnier ist eine

öffentliche Veranstaltung und

alle sind herzlich zum Zuschauen

eingeladen.

BZ

Sommerfest

Der Besuchsdienst für Kranke

und Sterbende e.V. lädt am

Freitag, 29. Juli, von 15 bis

18 Uhr beim Sommerfest im

Hospizgarten von Haus Brög

zum Engel zum fröhlichen

Beisammensein ein. Die

Besucher/-innen werden mit

Kaffee und selbstgebackenen

Kuchen sowie musikalischer

Unterhaltung verwöhnt. BZ



Friedrichshafenener Str. 9

88131 Lindau

T. 08382 / 8899417

M. 015168473820

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Der heiße Draht zu den

Altemöller´schen

Buchhandlungen

auf der Insel:

Nutzen Sie die Möglichkeit,

uns über die Whatsapp-/Signal-

Nummer unseres

Hauptgeschäfts in der

Bürstergasse 8 zu erreichen:

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PS. Wir schicken Ihen auch

gern Buchempfehlungen zu

Themen Ihrer Wahl aufs Handy.


14 16. Juli 2022 · BZ Nr. 28/22

ENERGIE, WASSER UND VERKEHR

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Busfahrer aus Leidenschaft und mit Überzeugung

Quo vadis Stadtbus? Ein Gespräch über Hintergründe, Wünsche, Testphasen und Motivation

Am 22. Oktober 1994 startete

das Lindauer Stadtbussystem als

„Oktoberrevolution“ – heute hagelt

es wegen der mangelnden

Pünktlichkeit vielfach Kritik. Hat

der Stadtbus die Kurve nicht gekriegt?

Wurde er totgespart oder

schlechtgeredet? Ein Gespräch mit

René Pietsch und Gebhard Lindhorst

über Hintergründe, Wünsche,

Testphasen und Motivation.

Der Stadtbus startete vor 28 Jahren

als leuchtender Stern. Ist der

Lack ab oder was ist passiert?

René Pietsch: Bei allem Verständnis

für berechtigte Kritik,

Fakt bleibt: Welche Stadt in unserer

Größenordnung leistet

sich ein solches ÖPNV-Angebot?

Der Mut aller damals Beteiligten,

diesen Weg zu gehen, war großartig.

Es war richtig, weitsichtig

und eine geniale Entscheidung.

Die Stadt hat sich – gerade

innerhalb der vergangenen zehn

Jahre – mächtig verändert. Ich

denke an jahrelange Baustellen,

die Inbetriebnahme des Reutiner

Bahnhofs und die dramatisch

gestiegene Verkehrsbelastung

auf Lindaus Straßen. Damit

sind regelmäßig Behinderungen

der Stadtbusse verbunden,

die wir künftig dringend

beeinflussen und im besten

Fall vermeiden müssen.

Nicht immer konnte das System

in der erforderlichen Weise

angepasst und optimiert werden.

Politische Mehrheiten haben

sich verändert. Das Budget

ist begrenzt und der Versuch,

möglichst viele Wünsche zu

erfüllen, brachte das System

irgendwann an seine Grenzen.

Unsere dankbaren und treuen

Kundinnen und Kunden der

ersten Stunde, nämlich die, die

Lindau noch ohne die türkise

Flotte kannten und über deren

Einführung einfach nur glücklich

waren und „ihren“ Stadtbus

schätzen, werden weniger.

Die Anspruchshaltung und die

Bereitschaft, auf die „Öffis“ zu

schimpfen, ist im Gegensatz dazu

stetig angestiegen.

Das klingt frustriert…

René Pietsch: Nein. Unser

Team hat den Anspruch, den

Stadtbus wieder auf Vordermann

zu bringen. Ich bin mein

Berufsleben lang und an unterschiedlichen

Orten Verkehrsmensch

und weiß, dass die

Probleme sich überall sehr

ähneln und dass Menschen

entsetzt aufschreien, wenn sich

etwas ändert. Tatsache ist aber,

dass Veränderung zur Weiterentwicklung

dazu gehört und

dass wir nichts verbessern können,

wenn wir darauf bestehen,

dass alles so bleiben muss, wie

es vor 28 Jahren war.

Wenn wir dem Klimawandel

etwas entgegensetzen wollen,

dann wird sich das Mobilitätsverhalten

grundlegend ändern

müssen. Und dazu kann

der ÖPNV entscheidend beitragen.

Ob nun vom Individualverkehr

auf den ÖPNV umgestiegen

wird, weil es günstiger

ist, oder ob diese Entscheidung

rein vom Angebot abhängt,

das wird gerade sowohl deutschlandweit

– Stichwort Neun-Euro-

Ticket – als auch bei uns in Lindau

– Stichwort Ein-Euro-Ticket

und Testphase für das Optimierungskonzept

– quasi „am offenen

Herzen“ ausgelotet.

Sie sprechen von „heiligen Kühen“,

wie beispielsweise dem Rendez-Vous-

System oder dem ZUP-Standort?

René Pietsch: Damit wir

wieder besser werden können,

müssen wir was tun. „Weiter so“

geht nicht und – so schade das

ist – man kann es auch nicht

allen Menschen recht machen.

Die Optimierungs-Testphase mit

Streckenkürzungen hat im Vorfeld

hohe Wellen geschlagen.

In mancherlei Hinsicht sicher

zu Recht. Der Bus muss zu den

Menschen kommen, damit er

angenommen wird, nicht umgekehrt.

Darum fährt der Bus ja

zum Beispiel auch durch den

Inselkern. Aber nur, indem wir

im Echtbetrieb Dinge verändern

und ausprobieren, können

wir kluge Entscheidungen

für die Zukunft treffen und unser

System fit für die Zukunft

machen.

Wenn Sie sich etwas wünschen

dürften, was wäre das?

René Pietsch: Als erstes würde

ich mir ganz viele Bewerbungen

von Busfahrern und Busfahrerinnen

wünschen. Da sind wir

echt am Anschlag. Als zweites

würde ich mir ein wenig von

dem „Spirit“ zurückwünschen,

den es früher gab, den ich aber

leider nur aus Erzählungen

meiner älteren Kollegen und

Kolleginnen kenne. Ich würde

mir wünschen, dass über gemeinsame

konstruktive und

kreative Vorschläge gute Ergebnisse

erzielt werden, dass wir

ein bisschen von der Haltung

Fahrmeister Gebhard Lindhorst fühlt sich in seinem 286 PS starken türkisen Gefährt als „König der Straße“.

Er mag es, Menschen durch die Stadt zu chauffieren – eben ein Busfahrer aus Leidenschaft. BZ-Foto: SWLi

„Wir schaffen das“ zurückerobern

können und dass es wieder

„unser Stadtbus“ wird, den

unsere Busfahrer/-innen voller

Stolz durch die Stadt lenken.

Um den Stadtbus fit für die

Verkehrswende zu machen, braucht

es neben einem klugen Konzept

aber vor allem zusätzliche Finanzmittel.

Das können die

Kommunen, das kann auch die

Stadt Lindau nicht alleine stemmen.

Deshalb müssen Bund

und Land die finanziellen Voraussetzungen

für den künftigen

ÖPNV schaffen. Der Green-Deal

muss nicht nur gewollt, sondern

auch finanziert werden.

Sie brauchen Busfahrer/-innen?

René Pietsch: Ganz dringend!

Ohne Fahrer/-innen kein Stadtverkehr.

Das ist ein Knochenjob

und die Damen und Herren

brauchen oft Nerven wie Drahtseile.

Diese Arbeit kann aber

auch richtig Spaß machen und

erfüllend sein.

Herr Lindhorst, Sie sind nicht nur

Fahrmeister, sondern, wann immer

es geht, auch Busfahrer: immer

noch aus Leidenschaft und

Überzeugung?

Gebhard Lindhorst: Unbedingt!

Für mich und die meisten

meiner Kolleginnen und

Kollegen ist der Job als Busfahrer/-in

das Größte! Wir sind

die Könige der Straße, haben

286 PS unterm Hintern... Aber

mal Spaß beiseite. Mich faszinieren

die Technik und die Größe

der Fahrzeuge und ich freue

mich über die Menschen, die

einsteigen. Wenn ich bei zweistelligen

Minus-Temperaturen

und Schneegestöber morgens

um sechs Uhr die Haltestelle anfahre

und in den Augen der

Menschen Dankbarkeit und

Freude sehe, dass der Bus da ist,

dann geht mir das Herz auf.

Immer noch. Wir haben nämlich

eine ganze Menge lieber

und freundlicher Kunden, das

darf man nicht vergessen. Wir

machen Lindau mobil und

deshalb ist es einfach nur gut,

dass es den Stadtbus gibt. Als

Busfahrer erlebst du täglich

noch echte Menschen, echte

Geschichten und echte Emotionen

– für jemanden, der

Menschen mag, ein toller Job!

manu

Sie haben weitere Fragen?

Alle Informationen rund um

Energieversorgung, Wasser und

Verkehr finden Interessenten auf

der Homepage der Stadtwerke

Lindau:

@ www.sw-lindau.de


GESCHÄFTSLEBEN 16. Juli 2022 · BZ Nr. 28/22

15

EXPERTEN-

TIPP

Der berühmte Börsen-Investor

Andre Kostolany hat die

Börse und die Wirtschaft

mit einem Spaziergänger

mit Hund verglichen.

Eine sehr gute Geschichte:

Mit der Wirtschaft und der

Börse verhält es sich wie

mit einem Mann und seinem

Hund beim Spaziergang.

Der Mann geht langsam,

aber kontinuierlich und

hat sein Ziel vor Augen.

Manchmal rastet er kurz.

Sein Hund läuft neben ihm,

rennt mal voraus, springt

mal seitlich vorbei, läuft

auch mal hinter ihm.

Auch, wenn der Spaziergänger

zwischendurch

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Mann mit Hund – Wirtschaft und Börse

stehen bleibt: Sein Hund ist

nicht weit von ihm. Sie kommen

gemeinsam zum Ziel, weil sie

sich in die gleiche Richtung

bewegen.

Der Mann ist die Welt-Wirtschaft,

der Hund ist die Börse.

Wirtschaft und Börse hängen

unmittelbar zusammen.

Welt-Ereignisse beeinflussen

unmittelbar die Börsenkurse der

Welt-Wirtschaft. Börsenkurse reagieren

sofort auf alle Informationen.

Jede Markt-Information,

Meldung, jede Prognose und

jede politische, wirtschaftliche,

umweltbedingte Veränderung

ist sofort in den Börsenkursen

eingepreist. Die Kurse schwanken

aufgrund der Reaktionen

von Abermillionen von Marktteilnehmern,

die kaufen oder

verkaufen.

Derzeit sind die Börsenkurse

gefallen. Das ist der Lauf der

Dinge und normal.

Es hat alles auch seine guten

Seiten: Jetzt sind Aktien günstig,

gute Zeiten für Investitionen.

Nach Abschwung

kommt Aufschwung, den wir

wieder sehen, sobald es Erfolgsmeldungen

gibt: Ideen von

Lösungen, Markterholung, Konjunkturprogrammen,

Friedensabkommen,

Handelsverträge,

Wiederaufbau, Technologischer

Fortschritt zur Lösung der Probleme

der Menschheit etc.

In Krisen entstehen die Lösungen

der Zukunft. Wenn immer

alles perfekt wäre, gäbe es

keine Weiterentwicklung, keinen

Fortschritt, sondern Stillstand.

Somit sind alle Krisen auch

Chancen. Langfristig wird sich

die Wirtschaft erholen und somit

auch die Börsenkurse.

Mehr Infos zum Thema gibt‘s

zum Beispiel bei Ruhestandsplaner

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Wiedemann

Satzungscheck für Vereine

Seminarangebot von der Servicestelle für Vereine im Landkreis

Wenn für Vereine eine Überarbeitung

der Vereinssatzung ansteht

oder bestimmte Regelungen nach

Jahren hinterfragt werden, dann

hat die Servicestelle für Vereine

im Landkreis Lindau das passende

Angebot: das Seminar „Der große

Satzungscheck“.

Vereinsberater Karl Bosch

führt die Interessierten durch

die einzelnen Bestimmungen

und gibt hilfreiche Tipps, wie

Vereine ihre Satzung maßgeschneidert

auf die Anforderungen

ihres Vereins zuschneiden

können. Das Seminar findet am

Dienstag, 19. Juli 2022, ab 19 Uhr

im Raum 332 des Landratsamtes

Lindau, Bregenzer Str. 33,

statt. Die Anmeldung richten

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Interessierte bitte bis spätestens

18. Juli formlos per E-Mail an:

vereinsberatung@landkreislindau.

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Neben dem strukturierten

Aufbau einer Vereinssatzung

wird erklärt, welche Pflichtinhalte

eine Satzung haben muss.

Daneben gibt es zahlreiche praxisorientierte

Tipps, wie die Satzung

möglichst effizient gestaltet

werden kann. Es wird zum

Beispiel erklärt, was Vereine in

ihrer Satzung tun können,

damit der Verein auch dann

handlungsfähig bleibt, wenn

einmal ein Vorstand ausfällt

oder kein Nachfolger gefunden

wird. Erleichterungen für die

Durchführung von Mitgliederversammlungen,

Beschlussfassung

und Wahlen runden das

Programm ab.

Gerne dürfen die Teilnehmer

ihre eigene Vereinssatzung zum

Check mitbringen und individuelle

Fragen loswerden. Das

Seminar ist für Vereine im Landkreis

kostenlos.

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Schachener Hof neu eröffnet

Seit dem 1. Juli hat der

Schachener Hof in Lindau unter

neuer Leitung wieder geöffnet.

Simone Kieble, der auch das

Hotel Seerose auf der Lindauer

Insel gehört, hat sich hier

einen Traum erfüllt.

Die „Seerose“ ist ein Garni-

Hotel. Hier wird den Übernachtungsgästen

Frühstück angeboten,

aber ein Restaurant gibt

es nicht. Doch Simone Kieble

liebt süße Sachen und hat gelernt,

diese auch herzustellen.

Sie ist Konditorin und sogar

Meisterin ihres Handwerks und

wollte ihre leckeren Kreationen

schon immer in einem eigenen

Café servieren.

Der Schachener Hof bietet

ihr vielfältige Möglichkeiten.

Denn den führt sie jetzt als

Hotel, Restaurant und Café.

Das Hotel Schachener Hof

verfügt über neun Zimmer mit

insgesamt 30 Betten. Im Hotel

Seerose kann Simone Kieble

50 Übernachtungsmöglichkeiten

anbieten.

Im Restaurant Schachener Hof

– und bei schönem Wetter sehr

gern auch im großen, neuen

Biergarten, der sehr idyllisch

ist und direkt am Bodenseeradweg

liegt – werden

regionale, gut-bürgerliche

Gerichte serviert. Da ist eine

Currywurst genau so dabei wie

ein Schweinsbraten. Je nach

Saison wird die Speisekarte

um tagesaktuelle Angebote

erweitert.

Die süßen Leckereien wie

Kuchen, Törtchen und Eis kann

man gern im Café Schachener

Hof genießen. Dafür hat die

junge Wirtin rechts neben dem

Eingang zum Restaurant einen

Wintergarten anbauen lassen,

den sie als Café einrichtet.

Geöffnet ist der Schachener

Hof täglich außer montags.

Von 11.30 bis 14 Uhr können

die Gäste von der großen

Speisekarte wählen. Zwischen

14 und 17.30 Uhr wird eine

reduzierte Karte mit kleinen,

herzhaften Speisen angeboten.

Dafür kann man nach Herzenslust

die süßen Kreationen genießen,

die die Konditormeisterin

täglich frisch zaubert.

In der Küche wird sie von einem

vierköpfigen Team unterstützt.

„Ich bin sehr froh, dass ich so

gute und erfahrene Köche gefunden

habe“, sagt Simone

Kieble. Auch bei der Herstellung

der hauseigenen Backwaren

steht ihr eine Konditorin

zur Seite. Im Service dagegen

würde sich die junge Restaurantbetreiberin

über weitere Unterstützung

freuen. BZ-Foto: David Balzer

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Patentanwaltskanzlei Dr. Riebling

Wir sind seit 1953 eine international tätige Patentanwaltskanzlei

mit Sitz in Lindau. Unsere Mandanten schätzen

uns für die persönliche und umfassende Betreuung in allen

Fragen des gewerblichen Rechtsschutzes. Bei uns erhalten

Sie eine kompetente Beratung hinsichtlich technischer

Erfindungen (Patente, Gebrauchsmuter), für nationale und internationale

Marken, als auch für nationale und internationale Geschmacksmuster (Design).

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16 16. Juli 2022 · BZ Nr. 28/22

WISSENSWERTES

Tag der Vereine

Gutes soll man gerne wiederholen.

Auch wenn aufgrund der

Corona-Pandemie aus einem Jahr

nun drei geworden sind. Denn

im Jahr 2019 hatten die Vereine

aus Bösenreutin unter dem Titel

„Bösenreutin vereint“ zu einem

bunten Festprogramm eingeladen

und heuer kommt endlich Teil 2.

Es wird wieder viel Spannendes

zu entdecken geben, aber auch

Zeit und Raum, um einfach nur bei

Kaffee und Kuchen beisammen zu

sein. Der Tag der Vereine findet

am 23. Juli 2022 ab 16 Uhr statt.

Rund um den Dorfplatz warten

viele Aktionen: Hüpfburg, Hexenkarrussell,

Musikinstrumente

❑ Barbara Dehus

❑ Rechtsanwältin – Fachanwältin – VorsorgeAnwältin

Erbrecht

zum Ausprobieren, ein Quiz, ein

Besuch der Heimatstube und ein

Löschaufbau der Feuerwehr. Ab

18.30 Uhr schüren dann die Bösenreutiner

Maibäumler beim traditionellen

Vogelwiesenfest die Grills

und gegen 19.30 Uhr kann in einer

vergnüglichen Auktion der Maibaum

ersteigert werden. Musikalisch

umrahmt wird das Fest vom

MV Bösenreutin. Beides nur bei

gutem Wetter.

BZ-Foto: Ehreiser

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– Testamentsgestaltung Begleitung von Vorsorgevollmachten,

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Förderverein wählt neuen Vorstand

In diesem Sommer stand einer

turnusmäßigen Mitgliederversammlung

des Fördervereins

Hoyerbergschlössle e.V. nichts

im Wege. Und so konnte die

Neuwahl des Vorstands erfolgen.

Zahlreiche Mitglieder

fanden den Weg zur Bodolzer

Kirche, wo dem Verein der

Gemeindesaal kostenlos zur

Verfügung gestellt wurde.

Reinhard Thorbecke, bislang

kommissarisch tätiger Vorsitzender,

eröffnete die Versammlung

und führte durch

die Tagesordnung. Schriftführer

Peter Borel gab einen

Rückblick über das vergangene

Jahr, das „leider keine nennenswerten

Fortschritte beim Hoyerbergschlössle“

brachte. Eine

von Studierenden der RWU

initiierte und durchgeführte

Befragung der Vereinsmitglieder

zur Zukunft des Schlössles

brachte „bemerkenswerte

Ergebnisse“, die auf der Homepage

des Fördervereins (www.

verein-hoyerbergschloessle.de)

eingesehen werden können.

„Ein Gespräch des Vorstands

bei der GWG im Herbst war

ernüchternd“, schreibt Peter

Borel vom Förderverein. Gerne

hätte der Verein erfahren,

welche Pläne die GWG für

die Sanierung und Nutzung

des Lindauer Juwels entwickeln

will. „Bis heute gibt es

darüber noch keine konkreten

Erkenntnisse. Dieser Stillstand

ist aus Vereinssicht wenig

hoffnungsvoll und unerträglich“,

so Borel.

Danach gab die scheidende

Schatzmeisterin Bettina Weishaupt

einen Überblick über

die geordneten und geprüften

Finanzen. Der Vorsitzende

bedankte sich bei ihr für ihre

gewissenhafte Tätigkeit mit

einem kleinen Geschenk.

Ebenso würdigte er das Wirken

von Christiane Persson in

Abwesenheit, die für einen

Vorstandsposten nicht mehr

zur Verfügung stand.

Die Neuwahlen brachten

durchweg einstimmige

Ergebnisse:

1. Vorsitzender: Reinhard

Thorbecke; 2. Vorsitzender:

Stefan Stern; Schatzmeister:

Fritz Dilger; Schriftführer:

Peter Borel

Als Beisitzer wurden gewählt:

Klaus Burger, Michael Maier

und Thomas Fricke

Mit dem neuen Vorstand sieht

sich der Verein gut aufgestellt,

um sich in Zukunft für

das Hoyerbergschlössle aktiv

einbringen zu können. „Dazu

bedarf es aber“, so Thorbecke,

„ein Mitwirkungsrecht bei der

Entwicklung eines Nutzungskonzepts.“

Am Ende der Veranstaltung

beleuchtete Eugen Baumann in

einem interessanten Vortrag

die Geschichte des Weintorggels

am Hoyerberg, der heuer

444 Jahre seines Bestehens

feiern kann und nun seit 100

Jahren im Eigentum der Stadt

Lindau ist.

Im Bild der neue Vorstand

(von li.): Michael Maier, Stefan

Stern, Peter Borel, Reinhard

Thorbecke, Thomas Fricke und

Fritz Dilger; es fehlt Klaus

Burger.

BZ-Foto: Privat

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WISSENSWERTES 16. Juli 2022 · BZ Nr. 28/22

Frischer Wind für einen l(i)ebenswerten Stadtteil

In Aeschach zu Hause Die Ideen und Vorschläge der Menschen, die hier leben, sind jetzt gefragt

17

Vor 100 Jahren schlossen sich die

Ortsteile Aeschach, Hoyren und

Reutin mit der Insel zusammen.

Aeschach ist heute ein quicklebendiger

Stadtteil von Lindau mit

einer hervorragenden Infrastruktur.

Viel hat auch der Verein „Wir

in Aeschach“ dafür getan, dass

sich Jung und Alt hier wohlfühlen

können. Nachdem ein paar lieb gewordene

Traditionen wieder eingeschlafen

sind, soll nun wieder

frischer Wind in den Verein und

den Stadtteil kommen. Und dabei

sind die Aeschacher gefragt.

Im Stadtteil Aeschach ist alles zu

finden, was man zum täglichen

Leben braucht und was es schöner

macht: Frisörläden, Supermärkte,

Apotheken, Backwarenshops,

Biowarenanbieter, Modegeschäfte,

Spezialisten für gutes

Schlafen und Hören, für scharfes

Sehen, für Fitness, Gesundheit

und für Fahrräder sowie

Experten für Wein und andere

kulinarische Spezialitäten. Banken,

Restaurants, Hotels, Arztpraxen,

das Lindauer Krankenhaus,

mehrere Schulen, Anwaltsund

Steuerkanzleien und vieles,

vieles mehr bereichern diesen

Stadtteil, machen ihn zu einem

quicklebendigen Zentrum, in

dem man alles zu Fuß erreichen

kann – sogar das wunderschöne

Bodenseeufer. Mit viel Gespür

für die Menschen, die hier leben,

aber auch für die, die wissen,

dass man hier gut einkaufen

kann, richten die teilweise

alt eingesessenen Geschäfte ihr

Angebot auf die Bedürfnisse ihrer

Kundschaft aus. Man kennt

sich, man trifft sich, man tauscht

sich aus: Hier in Aeschach ist

man zu Hause. Und sein Zuhause

gestaltet man sich so lebenswert

wie möglich - nicht nur in den

eigenen vier Wänden. Dem Verein

„Wir in Aeschach“, der 2004

gegründet wurde, ist es gelungen,

den Bauernmarkt wieder

einzuführen. Der findet auch

noch jeden Dienstag auf dem

Lärchenparkplatz statt. Aber andere

schöne Traditionen, wie der

Adventstreff, das Maibaumstellen

oder das Sommerfest sind

aufgrund fehlender Helfer wieder

eingeschlafen. Das ist schade,

finden viele Aeschacher und

deshalb möchten einige Geschäftsleute

wieder frischen Wind ins

Geschehen bringen. Sie suchen

Aeschacher Einwohnerinnen

und Einwohner, die sich gern

im Verein „Wir in Aeschach“

– vielleicht sogar im Vorstand –

engagieren möchten. Und sie

fänden es super, wenn sich

die Menschen, die in Aeschach

leben, mit Ideen und Vorschlägen

einbringen, was sie sich

für ihren Stadtteil wünschen.

Die Ideen bitte aufschreiben

und bis zum 31. Juli 2022 als

E-Mail-Adresse an info@dropin-moden.de

mailen oder bei

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18 16. Juli 2022 · BZ Nr. 28/22

AUS DEM VEREINSLEBEN

Einer der größten Sportvereine im Landkreis

TSV 1921 Oberreitnau Großes Angebot für knapp 800 Mitglieder im Breiten- und Wettkampfsport

Der TSV 1921 Oberreitnau e.V.

ist mit knapp 800 aktiven und

fördernden Mitgliedern einer der

größten Sportvereine im Landkreis

Lindau. Corona bedingt feiert

er jetzt - ein Jahr später - sein

100. Jubiläum.

Der Verein bietet ein großes

Angebot an Breiten- und Wettkampfsport.

Neben Fußball von

den Bambini bis zu den Aktiven

und der AH (die A-, B-, C- und

D-Jugend bildet seit einigen Jahren

Spielgemeinschaften mit

dem TSV Schlachters und dem

TSV Hergensweiler; die Aktiven

spielen derzeit in der Kreisliga B),

Leichtathletik ab acht Jahren

und Faustball (ehemals Männerriege

und die älteste bestehende

Abteilung des Vereins) sind das:

Eltern-Kind-Turnen, die Kiss Kindersportschule

zusammen mit

dem TSV Lindau und dem TSV

Schlachters, Body Spezial, Functional

Fitness, Yoga, Bleib fit/ehemals

Skigymnastik, Eisstocksport,

Volleyball, Frauenturnen

in Ober- und Unterreitnau sowie

Tischtennis.

Stand 1. Juli 2022 hat der

Verein genau 766 Mitglieder.

Die Jüngsten von ihnen dürfen

beim Eltern-Kind-Turnen

oder in der Kiss Kindersportschule

erleben, wie viel Spaß

sportliche Betätigung in der

Gemeinschaft machen kann.

80 Mitglieder sind dem Verein

schon seit mehr als 40 Jahren

treu. 26 Damen und Herren

des TSV Oberreitnau sind

sogar schon zwischen 50 und

75 Jahre dabei - und viele noch

sportlich aktiv. Das spricht für

die gute Gemeinschaft im TSV

Oberreitnau.

Der Verein verfügt über

eine gepflegte und moderne

Sportanlage mit Vereinsheim

in der Bodenseestraße (südlich

Der Gasthof Ziegler wünscht

dem TSV Oberreitnau

auch weiterhin

viele sportliche Erfolge.

Wir verwöhnen Sie aktuell

mit Spezialitäten von frischem

Matjes und Pfifferlingen.

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88131 Lindau-Oberreitnau

Telefon (0 83 82) 54 10

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der Bahnlinie) in Lindau-Oberreitnau.

Die Sportplatzeinweihung

wurde nach fünfjähriger

Bauzeit zusammen mit dem 50.

Jubiläum des Vereins am 22. Juli

1973 gefeiert. Die Eigenleistungen

der Sportler und Bürger halfen,

die Gesamtkosten auf rund

60.000 DM zu beschränken. Den

Löwenanteil verschlang damals

das vereinseigene Clubheim.

Heute gehören ein Schulsportplatz

mit einer 100-Meter

Tartanlaufbahn, einem Weitsprungfeld,

einer Hochsprunganlage,

einem Basketballfeld

und einer Stockschützenanlage

sowie ein vereinseigener Sportplatz

mit Ballfangzäunen, Flutlichtanlage

und Beregnungsanlage

dazu. Dank einer großzügigen

Spende von Gerda Hellmann

aus Oberreitnau konnte das Vereinsheim

2001 um das Gerda-

Hellmann-Haus erweitert werden.

Die vorhandenen Umkleideräume

und Duschen wurden

saniert und aus der Großspende

konnten auch Spielplatzgeräte

finanziert werden,

die inzwischen durch den Verein

schon wieder erneuert wurden.

Auch wenn viele Gönner

und Sponsoren den TSV unterstützen,

so tun auch die Vereinsmitglieder

ihren Teil dafür,

dass Geld für den Vereinsbetrieb

und die Ausgaben für die

Platzpflege, Wartungsarbeiten,

den Kauf von Sportgeräten,

Qualifizierungsmaßnahmen

der Übungsleiter, für Vereinsfeste

und vieles, vieles mehr

zur Verfügung steht. So sind 75

Männer und Frauen des Oberreitnauer

Sportvereins zum

Beispiel drei Tage lang als Helfer

bei der Startnummernvergabe

beim Drei-Länder-Marathon

im Einsatz oder Vereinsmitglieder

übernehmen an
















Beim 50. Jubiläumstag des Turn- und Sportvereins Oberreitnau konnten noch einige Gründungsmitglieder

des Vereins begrüßt werden: Hans Gutensohn, Max Mayer, Konrad Vögel, Anton und Josef Wenzler, Johann

Zirn, Georg Iberl und Bürgermeister Franz Strodel.

BZ-Foto: Archiv/Chronik TSV 1921 Oberreitnau

den Adventswochenenden das

Einpacken von Geschenken,

die Kunden im Lindaupark fürs

Weihnachtsfest kaufen.

In den 50er Jahren fanden

Faschingsumzüge und Turnerbälle

statt, die dazu beitrugen,

Gewinne für den verein zu

erwirtschaften. Legendär waren

auch die Faschingsbälle, die

der Verein in seiner Turnhalle

veranstaltete. In der Vereinschronik,

die zum 75. Jubiläum

herausgegeben wurde, ist zu

lesen, dass sie schon 1930 ein

Magnet für Menschen aus den

umliegenden Dörfern waren.

Beliebte Höhepunkte waren schon

damals die Aufführungen der

Turner. Auch in den 90er Jahren

und Anfang der 2000er

waren die Faschingsbälle des

TSV innerhalb weniger Stunden

ausverkauft. Sie sind wegen

der tollen Auftritte sicher

noch vielen im Gedächtnis.

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Die Oberreitnauer Leistungsturner

hatten zum Beispiel eine

Kosakennummer einstudiert

und mit dieser artistischen

Darbietung bei Showauftritten

viel Erfolg. So mancher wird sich

wünschen, einen dieser Auftritte

heute nochmals zu erleben.

Auf alle Fälle freut sich der

Vereinsvorstand, wenn viele

Mitglieder und Oberreitnauer

am 23. Juli die Gelegenheit nutzen,

und den 100. Geburtstag

ihres TSV auf dem Vereinsgelände

gemeinsam feiern. Los

geht‘s um 14 Uhr mit einer Spieleolympiade.

Ab 19 Uhr spielen

die Air Bubbles zum Tanz im

Festzelt.

HGF

(Mehr zum Thema auf Seite 19).

Turn- und Sportverein 1921

Oberreitnau e.V.

Bodenseestr. 50

88131 Lindau-Oberreitnau

Telefon: 0 83 82/2 36 39

E-Mail: verein@tsv-oberreitnau.de

1. Vorsitzender: Axel Willner

2. Vorsitzender: Lothar Stöckeler

Schatzmeisterin: Brigitte Schmid

Schriftführer: Benjamin Taylor

@ www.tsv-oberreitnau.de

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Besondere Erfolge

Sophia Wessling aus der

Leichtathletikabteilung des

TSV Oberreitnau ist aktuell

Deutsche Jugend Meisterin

im Skibergsteigen (für einen

anderen verein). Sie hat das

Ziel, bei der nächsten Olympiade

dabei zu sein.

Valeria Kleiner aus Weißensberg

spielte in der E- und

D-Jugend des TSV Oberreitnau

Fußball. Mit der

U17 Nationalmannschaft

der Damen wurde sie 2008

Europameisterin und 2010

mit der U20 Weltmeisterin.

Aus der ehemaligen Turnabteilung

des TSV Oberreitnau

wurde Thomas Andergassen,

der über den SV Kressbronn

ins Olympiazentrum nach

Stuttgart wechselte, erfolgreicher

deutscher Spitzentruner:

mehrfach Deutscher

Meister im Kunstturnen,

Olympiateilnehmer in Athen

2004 und Peking 2008,

Bronzemedaille bei der

Weltmeisterschaft 2007 in

Stuttgart

Robert Grammel, Christoph

Hilgers und Thomas Andergassen

wurden Württembergische

Meister im Kunstturnen,

Simon Schmieg war

Deutscher Schüler Turnierfestsieger

BZ

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AUS DEM VEREINSLEBEN 16. Juli 2022 · BZ Nr. 28/2022

Verein feiert 100. Geburtstag im 101. Jahr

TSV 1921 Oberreitnau Am 23. Juli wird zu Spieleolympiade und Tanzabend auf den Sportplatz eingeladen

19

Der TSV 1921 Oberreitnau e.V. feiert am 23. Juli 2022 mit seinen Mitgliedern und den Oberreitnauern sein 100. Jubiläum.

„100 + 1 Jahre“ ist die Veranstaltung überschrieben. Denn eigentlich war der Geburtstag bereits letztes Jahr. Am 27. November 1921 fand die Gründungsversammlung

beim Gastwirt Vögel (heute Strodel) statt. Da man 2021 aber Corona bedingt nicht feiern durfte, so ein stolzes Jubiläum aber auf keinen Fall ohne Fest verstreichen

lassen wollte, wird das Fest eben jetzt nachgeholt. Schließlich gibt es knapp 800 Vereinsmitglieder, die sich ganz bestimmt freuen, wenn ein solches Fest sie

mal abteilungsübergreifend auf dem TSV-Gelände in Oberreitnau (oben im Bild) zusammen bringt. Von 14 bis 17 Uhr wird zur Spieleolympiade für Jung und Alt

eingeladen. Denn so ganz ohne sportliche Betätigung geht es dann auch bei einem Jubiläumsfest eines Sportvereins nicht. Den Abschluss dieses ersten Teils, zu

dem vor allem Familien herzlich eingeladen sind, bildet eine große Preisverleihung. Für Verpflegung ist reichlich gesorgt. Neben Kaffee und Kuchen gibt es auch

Salate und Gegrilltes. Am Abend wird allen Tanzbegeisterten tüchtig eingeheizt. Dann sorgt ab 19 Uhr die Tanzband von Vereinschef Axel Willner, die „Air Bubbles“,

im Festzelt für gute Stimmung und die richtigen Rhythmen, um das Tanzbein zu schwingen.

BZ-Foto: Kevin Müller

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88138 Weißensberg

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Tel.: 08 38 29/9 29 47 63

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Gratulation!

Auf die nächsten 100 Sportsjahre

Elektrotechnik Brasser GmbH & Co. KG

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Wir gratulieren

herzlich zum Jubiläum,

und wünschen weiterhin

sportlichen Erfolg!

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TSV Oberreitnau

zu seinem Jubiläum

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20 16. Juli 2022 · BZ Nr. 28/22

WISSENSWERTES

Irrsinniger Spaß auf verschlungenen Wegen

Maislabyrinth am Hammerhof ist täglich geöffnet – Spannendes Suchspiel inklusive kleiner Belohnung

Ein Riesenspaß für die ganze Familie

bietet auch dieses Jahr wieder

das Lindauer Maislabyrinth.

Familie Mayer vom Hammerhof

in der Kemptener Straße 105 hat

sich erneut die Arbeit gemacht

und auf einer 1,3 Hektar großen

Fläche hinter ihrem Hofladen

Mais angebaut. Hier kann man

täglich zwischen 9 und 18 Uhr

(letzter Einlass um 17 Uhr) auf

1.600 Metern Laufwegen durch

die riesigen Maispflanzen irren

und auf eine interessante Entdeckungsreise

inmitten der Natur

gehen. Mit ein wenig Orientierungssinn

findet man ja vielleicht

auch wieder den Weg hinaus aus

dem Irrgarten...

Hinter der Hammerhof wachsen

auf einer Fläche von 13.000

Quadratmetern Maispflanzen.

Da das Feld erst Mitte Oktober

abgeerntet wird, nutzt man es

nun schon das siebte Jahr in

Folge als Maislabyrinth.

Mit Hilfe seiner Familie hat

Roland Mayer auch dieses Mal

wieder Schneisen mit einer Länge

von insgesamt 1.600 Metern

zwischen die Maispflanzen geschlagen

und den Boden mit

Holzhackschnitzeln bedeckt.

Doch wo führen die Wege

hin? Einige zum Ziel, andere

in die Irre: Ein Labyrinth ist

entstanden.

Darin kann man mit viel

Spaß die Natur hautnah erleben

und findet auf Info-Tafeln

allerhand Wissenswertes rund

ums Thema Landwirtschaft.

Wer mag, kann sich auch an

einem Suchspiel beteiligen

und darf sich am Ende über

eine kleine Belohnung im

Hammerhof freuen.

Der Zugang zum Maislabyrinth

befindet sich hinter der

Obsthalle. Am Ein- und Ausgang

warten übrigens mehrere

Hüpfburgen und ein Karussell

auf junge Besucher. Sitzgelegenheiten

zur Erholung – in der

Sonne oder im Schatten – stehen

selbstverständlich auch zur

Verfügung. Als Stärkung gibt‘s

im Hofladen Kuchen, Eis und

gekühlte Getränke.

Im Hofladen werden aber vor

allem frisches Obst und Gemüse

aus der Region, exotische Früchte,

exklusive Spirituosen, Bodenseewein,

regionale Spezialitäten

wie Käse, Butter, Wurstkonserven,

Grillfleisch, Brot und

Honig, hausgemachte Konfitüren,

feinste Trockenfrüchte,

Müsli und Nudeln angeboten.

Bis Oktober hat auch der

Hofladen – genau wie das Maislabyrinth

(bei jedem Wetter)

– täglich von 9 bis 18 Uhr (auch

sonn- und feiertags) geöffnet.

Parkplätze befinden sich vor

dem Hammerhof. Man kann

ihn aber auch gut mit dem Stadtbus

(Linie 4 Richtung Gitzenweiler

Hof bis zur Haltestelle

„Hasenbank“) erreichen.

HGF

BZ-Fotos: Archiv

Hammerhof Lindau

Roland und Yvonne Mayer GbR

Kemptener Straße 105

88131 Lindau (B)

Telefon: 0 83 82/71 21

E-Mail:

info@hammerhof-lindau.de

Parkplätze: vor dem Haus

Stadtbus Lindau:

Linie 4 - Haltestelle „Hasenbank”

@ www.hammerhof-lindau.de

Maislabyrinth

bis mindestens Mitte Oktober

täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet

(letzter Einlass: 17 Uhr)

Zugänglich bei jedem Wetter.

1,3 Hektar Fläche mit über

1,6 km Irrwegen

@ www.facebook.com/

lindauermaislabyrinth

Mehr Infos (zum Beispiel zu den

Eintrittspreisen) gibt‘s auch,

wenn man den folgenden

QR Code mit der Kamera seines

Smartphones oder Tablets

scannt.

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Aktionen in den Sommerferien

Der Kreisjugendring Lindau

(KJR) freut sich, dass dieses Jahr

wieder Aktionen durchgeführt

werden dürfen und bietet ein tolles

Sommerferienprogramm an.

Bei über 60 Aktionen können

Kinder und Jugendliche gemeinsam

Spaß haben und viel

Neues entdecken.

Das Gelbe Heft mit dem gesamten

Sommerferienprogramm

und allen Infos steht ab Mitte

Juli auf der Homepage des KJR

zum Download bereit:

www.kjr-lindau.de

etwas dabei. Auch die beiden

Kinderspielstädte „Kidstown“

in Reutin und „Piccolina Town“

in Oberreitnau finden wieder

statt.

Das Ferienprogramm gibt es

nur in digitaler Form, nicht als

gedrucktes „Gelbes Heftle“,

damit der KJR flexibel auf

eventuelle Änderungen reagieren

kann.

Das digitale „Gelbe Heftle“

kann auf www.kjr-lindau.de

unter der Rubrik Jugendarbeit

> Ferien > Ferienaktionen

heruntergeladen werden.








Täglich frische

Sommerbeeren

www.facebook.com/hammerhof

Spaß für die ganze Familie!

Spannendes Suchspiel im Maisfeld inkl. kleiner Belohnung

am Ende der 1,6 km Wege. Hunde an der Leine erlaubt.

• Almbergkäse


• Käse & Butter


• Wurstkonserven


• Brot










www.facebook.com/lindauermaislabyrinth

Der traditioneller Kinderflohmarkt

an der Hafenpromenade

(von 9 bis 12 Uhr) leitet am

30. Juli 2022 das Sommerferienprogramm

ein.

Eine Anmeldung ist nicht

nötig, erwachsene und kommerzielle

Händler/-innen sind

nicht zugelassen.

Während der Sommerferien

wird wieder viel geboten.

Von Leseaktionen über segeln,

verschiedene Schnupperkurse

und Fackelwanderungen bis

hin zu tanzen, Geisterbahn fahren

und vielen Aktionen in der

Natur ist für jede und jeden

Wer mehr Informationen

braucht und/oder sich

anmelden möchte:

www.kjr-lindau.feripro.de

Kreisjugendring Lindau

Telelfon: 0 83 82/27 04 60

E-Mail: info@kjr-lindau.de

@ www.kjr-lindau.de

BZ


AUS DEM VEREINSLEBEN 16. Juli 2022 · BZ Nr. 28/2022

21

Ein Schwede für Lindau

Islanders verpflichten Albin Lindgren

Mit Martin Mairitsch ist eine von

drei Kontingentstellen seit einigen

Wochen besetzt. Nun aber konnten

die EV Lindau Islanders ihren

zweiten von drei Kontingentspielern

verpflichten - und der hat es

in sich. Offensiv-Verteidiger Albin

Lindgren kommt von den Fassa

Falcons aus der multinationalen

Alps-Hockey-League (AHL) und

war dort in der abgelaufenen Saison

punktbester Verteidiger! Für

die Lindauer wird der Schwede mit

der Nummer 67 auf das Eis gehen.

Der 26 Jahre alte, im schwedischen

Skövde geborene Albin

Lindgren ist ein technisch sehr

versierter Verteidiger, der in

seinen bisherigen Mannschaften

mit vielen Assists und einem

starken Schuss aus der zweiten

Reihe punkten konnte. Genau

diese Eigenschaften waren es,

welche die Verantwortlichen

der Islanders von dem Schweden

überzeugten und weshalb

sie ihn unbedingt verpflichten

wollten. „Auf der Position des

Import-Verteidigers hatten wir

ein ganz klares Anforderungsprofil:

guter Schlittschuhläufer,

spielstark und in der Lage, das

Powerplay zu führen. Dies alles

erfüllt Albin. Auch wenn er

einen offensiven Zug hat, so

sorgt er in der eigenen Zone

für Stabilität, was sehr wertvoll

ist“, sagt Milo Markovic, der

Sportliche Leiter der Islanders,

zu diesem Transfer. Der 1. Vorsitzende

Bernd Wucher erklärte:

„Ich freue mich für den EVL

und für das Oberliga-Team,

dass nach Freddy Widen wieder

ein schwedischer Hochkaräter

wie Lindgren zum EVL

kommt.“

Lindgren spielte in seiner

Heimatstadt in allen Jugendmannschaften

bis hin zur U20.

In den letzten drei Jugendspielzeiten

pendelte er zwischen

der U20 und der ersten

Mannschaft von Skövde IK. In

diesen drei Jahren bestritt er

94 Einsätze und sammelte

dabei als „Rookie“ schon 50

Punkte. Dies machte den VIK

Västerås aus Schwedens zweiter

Liga auf Lindgren aufmerksam.

Mit Västerås bestritt er

allerdings nur sechs Spiele in

der zweiten Liga und wurde, in

derselben Saison, um weitere

Erfahrungen zu sammeln bei

Kallinge/Ronneby IF in der

dritten Liga eingesetzt, wo er

die Saison mit 25 Einsätzen

und 9 Punkten abschloss.

In der darauffolgenden

Spielzeit kehrte Albin Lindgren

zu Skövde IK zurück und

spielte seine beste Saison im

schwedischen Eishockey, mit

41 Einsätzen und 34 Punkten

war er der beste Verteidiger der

dritten Liga mit 16 Toren und

18 Vorlagen.

Zur Spielzeit 2018/2019

wagte Lindgren dann das erste

Mal den Schritt ins Ausland

nach Norwegen zu Stjernen

Hockey, welches in der höchsten

norwegischen Liga spielt.

In den „Corona-Spielzeiten“

2019/2020 und 2020/2021 spielte

er dann noch in Dänemarks

und Norwegens höchster Liga,

ehe er vor der abgelaufenen

Saison zu den Fassa Falcons in

die AHL wechselte.

Bei den Falcons in der AHL

avancierte Lindgren zum zweitbesten

Scorer seines Teams und

zum punktbesten Verteidiger

der gesamten Alps-Hockey-League

Saison 2021/2022. Er konnte,

wohlgemerkt als Verteidiger,

in insgesamt 38 Spielen 43

Scorerpunkte erzielen.

Nach der Verpflichtung von

Albin Lindgren ist die Defensive

der Islanders nun vollständig

besetzt. Für die noch zu

besetzende dritte Importstelle

soll ein Stürmer verpflichtet

werden.

BZ

Startschuss zum 19. Eistobellauf

Lauffreunde dürfen sich freuen.

Nach dreijähriger Wartezeit

fällt am 23. Juli wieder der

Startschuss für den Eistobellauf.

Die Laufveranstaltung

verspricht Genuss für Augen

und Beine, denn sie ist bekannt

für ihre außergewöhnlich

schöne Strecke über Wiesen

und durch das Naturschutzgebiet

Eistobel. Hobbyläufer

kommen dabei genauso auf ihre

Kosten wie ambitionierte Sportler,

da auf der 10,6 km Strecke

für jeden etwas dabei ist : Trail,

Straße und Berg.

Auch bei der 19. Auflage setzt

der Veranstalter auf Bewährtes.

Die Strecke ist seit 2002 unverändert.

Anfangs geht es

über Asphalt und Feldwege zur

Eistobelbrücke. Höhepunkt ist

dann die Durchquerung des

Eistobels. Der Schlussabschnitt

auf der Straße von Riedholz

nach Maierhöfen lädt je nach

Ambition zum Zielsprint oder

aber zum gemütlichen Auslaufen

ein. Einen besonderen

Anreiz zum Mitlaufen setzt die

Verlosung eines Wohnmobiles

für fünf Tage unter allen Teilnehmerinnen

und Teilnehmern

des Hauptlaufes.

Start und Ziel ist an der Iberghalle

in Maierhöfen. Kinder

und Schüler laufen Stecken von

0,5 bis 2 km. Diese beginnen

um 15.30 Uhr. Um 16.15 Uhr

fällt dann der Startschuss zum

Hauptlauf. Anschließend findet

die Siegerehrung in der Iberghalle

statt.

Läufer und Zuschauer erwartet

eine reichhaltige Bewirtung im

Zielbereich. Info und Anmeldung

unter www.eistobellauf.de

BZ-Fotos: Privat

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22 16. Juli 2022 · BZ Nr. 28/22

WISSENSWERTES

Kammermusik vom Feinsten

Langenargener Schlosskonzerte Drei internationale Preisträger erstmals als Trio zu erleben

Der zweite Monat der Sommersaison

der Langenargener Schlosskonzerte

2022 endet mit zwei Kammermusikabenden

vom Feinsten.

Das Duo Elisso Gogibedaschwili,

Violine, und Jacopo Giovannini,

Klavier, feierte letztes Jahr Premiere

bei den Langenargener Schlosskonzerten

und wusste damals restlos

zu begeistern. Am 22. Juli ist es

mit Werken für Violine und Klavier

von Beethoven, Brahms, Suk und

Ysaye/Saint-Saens zu hören. Eine

Woche später feiern Cosima Soulez

Larivière, Violine, Alexey Stadler,

Violoncello, und Aaron Pilsan,

Klavier, als Trio Premiere bei den

Langenargener Schlosskonzerten.

In den Jahren zuvor wussten sie

bereits in anderen Besetzungen

in Langenargen zu glänzen. Am

29. Juli präsentieren sie sich mit

Klaviertrios von Mendelssohn und

Schubert. Die Konzerte beginnen

jeweils um 19.30 Uhr.

Die Österreicherin Elisso Gogibedaschwili

begeisterte ihr Publikum

im Frühling als Solistin

beim Internationalen Violinfestival

junger Meister. Auch

Duo Gogibedaschwili/Giovannini

BZ-Foto: H. Voith

Jacopo Giovannini aus Rom

beeindruckte 2019 beim Internationalen

Klavierfestival junger

Meister als Solist mit dem

Südwestdeutschen Kammerorchester

Pforzheim.

Die französisch-niederländische

Violinistin Cosima Soulez

Larivière begann mit drei Jahren,

Geige zu spielen und erhielt

mit acht Jahren ein Stipendium

der Yehudi Menuhin

C. Soulez Larivière

BZ-Foto: J. Reichardt

A. Stadler

BZ-Foto: M. Staggat

School im britischen Cobham.

Unter ihren zahlreichen Auszeichnungen

stechen der 1.

Preis beim Bartók World Wettbewerb

in Budapest 2017 und

der 1. Preis beim Brahms Wettbewerb

in Pörtschach 2015 hervor.

Alexey Stadler, Gewinner des

TONALi Wettbewerbs in Hamburg,

sorgte durch Debuts bei

den BBC Proms, dem Deutschen

Symphonie-Orchester

Berlin und beim San Francisco

Symphony Orchestra für Aufsehen.

Mittlerweile gehört auch der

Pianist Aaron Pilsan zu den

vielversprechendsten internationalen

Größen seiner Generation.

So arbeitet er seit vielen Jahren

eng mit dem Cellisten Kian Soltani

zusammen und konzertiert

darüber hinaus mit Isabelle Faust,

A. Pilsan

Sharon Kam, dem Szymanowski

Quartet oder dem Quartetto di

Cremona.

Karten für die Schlosskonzerte

sind bei allen Reservix-

Vorverkaufsstellen sowie online

über www.reservix.de erhältlich.

Die Abendkasse ist ab 18.30

Uhr besetzt.

BZ

@ www.langenargenschlosskonzerte.de

BZ-Foto: M. Staggat

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Neue Zonta-Präsidentin

Alle zwei Jahre im Sommer finden

in den Zonta-Clubs weltweit

Vorstandswahlen statt. So hat

auch der Zonta Club Bodensee-

Allgäu e.V. in der Jahreshauptversammlung

eine neue Präsidentin

sowie neue Vorstandsmitglieder

gewählt. Die scheidende

Präsidentin, Manuela Klüber-

Wiedemann, wurde mit einem

Geschenk und dem Dank für die

erfolgreiche Vereinsarbeit in den

herausfordernden Corona-Zeiten

verabschiedet. Sie bedankte sich

für die gute Zusammenarbeit und

den guten Club-Zusammenhalt.

In einer kleinen Zeremonie überreichte

sie ein kleines Präsent

sowie den Zonta-Präsidentinnen-

Hammer und die Anstecknadel

an die neu gewählte Präsidentin

Silke Wolf. Die neue Präsidentin

bedankte sich für das

Vertrauen und begrüßte die

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neuen Vorstandsmitglieder. Das

Clubmotto „Frauen freundschaftlich

fördern“ wird weiterhin das

leitende Motiv des Clubs sein,

um Mädchen und Frauen in der

Region zu unterstützen.

In den Zonta Clubs engagieren

sich ehrenamtlich zehntausende

berufstätige Frauen in verantwortungsvollen

Positionen, um die

Lebenssituationen von Frauen in

den Bereichen Recht, Gesundheit,

Bildung, Politik und Wirtschaft

lokal und international zu

verbessern. Die Zontians sind

überparteilich, überkonfessionell

und weltanschaulich neutral.

Wesentliche Elemente der

Zonta-Clubs sind die Pflege von

Freundschaft und gegenseitige

Hilfe, monatliche Treffen sowie

Frauen-Projekte.

Der Name „Zonta“ kommt aus der

Sprache der Sioux und bedeutet:

ehrenhaft handeln, vertrauenswürdig

und integer sein.

Im Foto (von li.): Corneli Keim,

Daniela Hennes, Silke Wolf, Hilke

Müller-Meinhard und Manuela

Klüber-Wiedemann.

BZ-Foto: Zonta

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WISSENSWERTES 16. Juli 2022 · BZ Nr. 28/22

Friedensräume

laden ein

Über Nächstenliebe handelt

der nächste Vortrag am Donnerstag,

21. Juli, um 19.30 Uhr

in den Friedensräumen Lindau.

Der genaue Titel ist

„Die transformative Kraft der

Nächstenliebe“, die Kraft,

die Veränderungen bewirken

kann. Der Referent Dr. Muhammad

Sameer Murtaza ist Islamund

Politikwissenschaftler

und Buchautor der Stiftung

Weltethos. Hier forscht er

über Gewaltlosigkeit im

Islam. Die Nächstenliebe in

den Religionen steht im Vordergrund

des Abends. Was

verstehen Muslime unter

Nächstenliebe und welche

Bedeutung hat sie in einer

Welt, die gefühlt immer unsicherer

und unüberschaubarer

wird.

Heiter geht es am Sonntag,

31. Juli, um 20.30 Uhr an

der Freitreppe der Villa Lindenhof

zu. Der Münsterchor

und Nikolaus Schwärzler

fangen mit stimmungsvollen

Liedern und Musikstücken

die Abendstimmung im

Lindenhofpark ein. Brigitte

Kreiter begleitet das Konzert

mit hoffnungsvollen Texten.

Bei regnerischer Witterung

fällt das Konzert aus. Eintritt

frei.

BZ








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beim Friedhof

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Mittwoch und Freitag

von 14 bis 18 Uhr

und nach Vereinbarung


Kabarett für guten Zweck

Verein Dorfleben Roggenzell engagiert Maxi Schafroth

Auf Einladung des Vereins „Dorfleben

Roggenzell e.V.“ kommt Maxi

Schafroth am 24. September 2022

um 19 Uhr erneut nach Neuravensburg

in die Festhalle. Der Verein

Dorfleben Roggenzell e.V. spendet

auch diesmal wieder den Erlös für

gute Zwecke. Zum einen der Rett

Deutschland e.V. (Elternhilfe für

Kinder mit Rett Syndrom) und zum

anderen einem Projekt für Suchtprävention

an Wangener Schulen.

Nach seinem ersten Soloprogramm

„Faszination Allgäu“ setzt

der Kabarettist Maxi Schafroth

seine bizarre Beobachtungsreise

nahtlos fort. „Faszination Bayern“

ist der zweite Meilenstein seiner

Kabarett-Trilogie. Die Idee dazu

hatte Schafroth nach eigener

Aussage im Alter von sieben

Jahren beim Berühren des elektrischen

Weidezauns in Gumpratsried

bei Eggisried. „Das war

bewusstseinserweiternd“, so

Schafroth, der im Rahmen seiner

IHK-Lehre zum Bankkaufmann

auch eine solide Kabarettausbildung

genossen hat.

In „Faszination Bayern“ geht

die Reise heraus aus dem strukturschwachen

Allgäuer Raum,

über den Lech, bis in die gelobte

Universitätsstadt München.

Dort begegnet Maxi Schafroth

Starnberger Zahnarztkindern


Ralf Petzold Ihr Ansprechpartner vor Ort

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BODENSEE ALLGÄU OBERSCHWABEN

Zum Jägerweiher 20 | 88099 Neukirch | Tel. 07528 9218178


Der Kabarettist Maxi Schafroth ist am ist am 24. September in Neuravensburg

zu erleben. Der Kartenvorverkauf läuft bereits. BZ-Foto: PR

in Geländewagen, Münchner

Bildungsbürgern in senfgelben

Cordhosen und hippen Szene-

Pärchen mit Holz Look-Brillen.

Von der BayWa Ottobeuren bis

zum Manufactum Gummistiefel-Regal

am Münchner Marienhof,

Maxi Schafroth bringt seinem

Publikum die Vielseitigkeit

des flächenmäßig größten

Bundeslandes näher und tritt

als bundesweit agierender Kulturcoach

für Toleranz und Miteinander

ein. Mithilfe von fundierten

historischen Belegen

sensibilisiert er für die bayerische

Geschichte und klärt auf

über den ersten bayerischen

Siedler und Vorvater „Eusebius

der Wirbellose“ aus dem 9.

Jahrhundert und dessen 40-

köpfige Bauernarmee, den

„Frusthaufen“, der in der sogenannten

„Igelformation“ fußläufig

bis nach Damaskus vorgedrungen

war.

Auf seinem umgebauten

Erbhof schafft Maxi Schafroth

Abhilfe für die Probleme aus-

LINDAUER

Bürgerzeitung

Verlag: Lindauer Bürgerzeitung

Verlags-GmbH & Co. KG

Kemptener Str. 99, 88131 Lindau (B)

www.bz-lindau.de

Geschäftsführung (V.i.S.d.P.):

Hans-Jörg Apfelbacher (APF)

Oliver Eschbaumer (OE)

E-Mail: : verlag@bz-lindau.de

Telefon: 0 83 82/5 04 10-41

Telefax: 0 83 82/5 04 10-49

Verantwortlich für die Seiten 1 und

Amtsblatt der Stadt Lindau (B):

Presseamt Stadt Lindau (B)

Jürgen Widmer (JW), Tarja Prüss (TP),

Sylvia Ailinger (SA), Patricia Herpich (PH)

ausgenommen „Ansichten“ u. Inhaltsverz.

Anzeigen:

Leopold Kreitmeir

E-Mail: lk@bzlindau.de

Telefon: 0 83 82/9 97 65 66

Mobil: 01 71/6 91 57 09

Gisela Hentrich

E-Mail: giselahentrich@gmx.de

Telefon: 0 83 82/ 7 50 90-37, Fax: -38

Mobil: 01 62/2 39 52 37

gebrannter Leistungsträger.

Das Resozialisierungszentrum

für Aussteiger Banker und das

Gletscherhüttenseminar „Loslassen!“

für überspannte „Helicoptering

Parents“ brachten

ihm die Nominierung zum „Entrepreneur

of the Year“ seiner-

Heimatgemeinde Stephansried

ein und katapultierten ihn

über Nacht in Wikipedia auf

Platz zwei der prominentesten

Personen des 78-Seelen-Dorfes,

gleich nach Wunderheiler Sebastian

Kneipp.

Maximilian Schafroth scheute

bei der Entwicklung seines

neuen Programms keine Mühe

und kein Risiko. Er begab sich

in durchaus brenzlige Situationen,

darunter eine mehrjährige

Betriebsspionage bei einer

Großbank, ein dreitägiges Praktikum

in einer Schwabinger

Kita und die Teilnahme am

Seminar Atemtherapie für Führungskräfte.

Aus diesem biographischen

Crossover macht

Maxi Schafroth umwerfendes

Kabarett, immer unterlegt mit

dem schnarrenden Charme

seines Allgäuer Akzents.

Begleitet wird er auch in

„Faszination Bayern“ wieder

von Herz und Verstand und

vor allem von seinem kongenialen

Gitarristen und Hofnachbarn

Markus Schalk. Karten

für die Veranstaltung gibt

es in der Buchhandlung Natterer

in Wangen, in der Marienapotheke

in Neuravensburg

und im Lindaupark. BZ

Anzeigenservice:

E-Mail: anzeigen@bz-lindau.de

Telefax: 0 83 82 /5 04 10-49

Redaktion:

Heike Grützmann-Förste (HGF)

E-Mail: redaktion@bz-lindau.de

Telefon: 0 83 82 /5 04 10-42

Telefax: 0 83 82 /5 04 10-49

Hans-Jörg Apfelbacher (APF)

Herstellung: NPG Druckhaus GmbH & Co. KG

Siemensstraße 10, 89079 Ulm

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 24

ab 01/2022. Es gelten die allgemeinen

Geschäfts bedingungen des Verlags.

Auflage: 16.500 Exemplare

Erscheinungsweise: 14-täglich samstags

Bezug in Lindau/B:

Kostenlos an alle Haushalte

Bezug in PLZ-Region 88:

Abonnement 29,90 Euro/Jahr

Bezug deutschlandweit:

Abonnement 50,00 Euro/Jahr

Impressum

APOTHEKEN

23

Vorwahl Lindau: 0 83 82/...

Sa., 16. Juli 2022:

St. Georgs-Apotheke,

Bahnhofstr. 7, 88142 Wasserburg (B),

Tel. 08382 887650

So., 17. Juli 2022:

Christophorus-Apotheke,

Hauptstr. 9, 88138 Sigmarszell,

Tel. 08389 98112

Mo., 18. Juli 2022:

Rosen-Apotheke,

Friedrichshafener Str. 2 A,

88131 Lindau, Tel. 08382 22121

Di., 19. Juli 2022:

Sonnen-Apotheke,

Hauptstr. 48, 88079 Kressbronn,

Tel. 07543 54983

Mi., 20. Juli 2022:

Möven-Apotheke,

Hemigkofener Str. 10, 88079

Kressbronn, Tel. 07543 8641

Do., 21. Juli 2022:

Bahnhof-Apotheke, Bregenzer Str. 51,

88131 Lindau, Tel. 08382 5821

Fr., 22. Juli 2022:

Insel-Apotheke, Zeppelinstr. 1,

88131 Lindau, Tel. 08382 4441

Sa., 23. Juli 2022:

Apotheke im alten Bahnhof,

Bodenseestr. 30, 88131 Lindau,

Tel. 08382 275312

So., 24. Juli 2022:

Montfort-Apotheke,

Marktplatz 12, 88085 Langen argen,

Tel. 07543 2357

Mo., 25. Juli 2022:

Jakobus-Apotheke, Seehalde 5,

88149 Nonnenhorn, Tel. 08382 8451

Di., 26. Juli 2022:

Steig-Apotheke, Schulstr. 34,

88131 Lindau, Tel. 08382 73962

Mi., 27. Juli 2022:

See-Apotheke, Untere Steig 2,

88131 Bodolz, Tel. 08382 26866

Do., 28. Juli 2022:

Hirsch-Apotheke, Cramergasse 17,

88131 Lindau, Tel. 08382 5814

Fr., 29. Juli 2022:

St. Georgs-Apotheke,

Bahnhofstr. 7, 88142 Wasserburg (B),

Tel. 08382 887650

IM NOTFALL

Rettungsdienst 112

Notaufnahme

KASSENÄRZTL.

BEREITSCHAFT

Kassenärztl. Bereitschaftspraxis

Friedrichshafener Str. 80A (Li)

Auskunft unter Tel.: 116 117

Mi., Fr.: 16-21 Uhr,

Sa., So., Feiertage: 9-21 Uhr

ZAHNÄRZTL.

BEREITSCHAFT

An Wochenenden und

Feiertagen im unteren Kreis

Lindau: 01 80/5 05 99 91

Sie werden automatisch mit dem

diensthabenden Zahnarzt verbunden.

(Gesprächsgebühren 14 Cent aus dem

Festnetz, aus Mobilfunk netzen können abweichende

Kosten entstehen.)

Praxiszeiten: 10-12/18-19 Uhr.

Liste im Internet:

www.zahnaerzte-lindau.de


24 16. Juli 2022 · BZ Nr. 28/22

WISSENSWERTES

Gemeinschaftskonzert

Unter dem Motto „Oberreitnau

singt!“ veranstalten der

Masithi-Chor Oberreitnau und

der Kinderchor Oberreitnau

am Sonntag, 24. Juli, um

18.30 Uhr ein Gemeinschaftskonzert

in der Pfarrkirche

Oberreitnau.

Leitung von Vanessa Efinger.

Der Eintritt ist frei.

Spenden sind erwünscht.

Das Konzert steht unter der

BZ

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aus

Direktsaft

Neu!

Sommerfrische

in Bio

natürlich

vegan

„Die Drahtzieher“ spielen im Haug am Brückele

Ein Sommer ohne Jazzmatinee

im Haug am Brückele ist eigentlich

gar kein richtiger Sommer.

Daher hat der Jazzclub Lindau

in Kooperation mit dem Verein

Haug am Brückele wieder dort

ein Konzert arrangiert, wo sich

vor allem Gypsy-Jazz bestens

bewährt hat. So kommen

am Sonntag, 24. Juli, „Die

Drahtzieher“ nach Lindau. Den

unverwechselbaren Sound der

beiden Gitarristen David Klüttig

und Bobby Guttenberger, die

mit ihrem Kontrabassisten

Kolja Legde anreisen, kennen

Jazzfreunde bereits, denn schon

einmal begeisterten die drei,

wenngleich bei fürchterlichem

Wetter in der Bauernstube des

Vereinshauses. Dies ist bei den

aktuellen Prognosen weniger

zu erwarten, eine trockene

heiße Sommerphase steht in

den Startlöchern und so dürften

die Drahtzieher dieses Mal im

Freien für Begeisterung sorgen.

Die Jazzmatinee am Sonntag,

24. Juli, beginnt um 11 Uhr.

BZ-Foto: Jazzclub

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Faszinierende Themenfahrten stehen zur Auswahl. Von

der schönen Mittagsausfahrt oder entspannten Sundowner

Fahrt mit DJ-Musik bis zur Festspiel-Abendfahrt

mit exklusivem 3-Gang-Festspielmenü. Kommen Sie an

Bord:

21.07. » Sundowner | 19:00 Uhr ab Lindau

22.07. » Festspielfahrt | 18:15 Uhr ab Lochau

31.07. » Ländle Lunch | 12:00 Uhr ab Bregenz

06.08. » Festspielfahrt | 17:30 Uhr ab Lochau

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