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18. Juli 2022

- Neue Kommandozentrale für Verkehrsstörungen bei Graz eröffnet - Via Snapchat Nacktbilder erpresst: 19-Jähriger vor Gericht - Die Baustellen der Woche in Graz - 27-Jähriger im Schwarzlsee ertrunken

- Neue Kommandozentrale für Verkehrsstörungen bei Graz eröffnet
- Via Snapchat Nacktbilder erpresst: 19-Jähriger vor Gericht
- Die Baustellen der Woche in Graz
- 27-Jähriger im Schwarzlsee ertrunken

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18. JULI 2022, E-PAPER AUSGABE

Getty

Quelle: ZAMG

31°

Ein Sommertag

wie er im

Buche steht,

erwartet uns

morgen Dienstag:

strahlender Sonnenschein,

blauer Himmel, bis zu 31 Grad.

170 Alarme täglich

In Hausmannstätten wurde eine neue

zentrale Überwachungsstelle für die

steirischen Landesstraßen eröffnet. 2

6 Monate bedingt

Ein 19-Jähriger musste sich vor Gericht

verantworten, da er Nacktfotos von Minderjährigen

über Snapchat erpresste. 3

27-Jähriger im

Schwarzlsee

ertrunken

FF UNTERPREMSTÄTTEN, LAND STEIERMARK/RESCH, KK

Tragisch. Feuerwehr, Polizei und Wasserrettung suchten gestern Abend am Schwarzl in Unterpremstätten nach einem 27-jährigen Badegast. Der Mann konnte

schließlich nur noch leblos geborgen werden. Seine Familie wird von Kriseninterventionsteams betreut. Die Unfallursache ist Gegenstand von Ermittlungen. SEITE 5


2 graz

www.grazer.at 18. JULI 2022

Ali Dehghank, Nora Tödtling-Musenbichler,

Peter Umundum (v.l.) NESVADBA

Integration in

den Arbeitsmarkt

■ Mit dem Projekt „Arbeit.Stiften“

unterstützt die Caritas Steiermark

Menschen mit Migrationsund

Fluchthintergrund bei der

Arbeitsmarktintegration. Durch

entsprechende Coachings sollen

die Potenziale der Teilnehmer

gefördert und ihre Chancen am

Arbeitsmarkt erhöht werden. Die

Caritas stellt die Arbeitserlaubnis

sicher und unterstützt mit begleitenden

Maßnahmen die Integration

in den Unternehmen. Im

Zuge dieses Förderprojekts hat

die Österreichische Post kürzlich

die ersten zwei Personen im

Brief-Logistikzentrum am Grazer

Hauptbahnhof aufgenommen.

Bei Graz eröffnet: Neue

Kommandozentrale

für Verkehrsstörungen

Andreas Tropper, Anton Lang, STED-Chef Franz Zenz und Christian Schantl (v.l.) in der neuen Zentrale. LAND STEIERMARK/RESCH

NEU. Beim Himmelreichtunnel in Hausmannstätten bei Graz entstand die

neue Überwachungszentrale für die steirischen Landesstraßen. Rund 5000

Kilometer werden dort vom Straßenerhaltungsdienst ständig beobachtet.

Nach wie vor steigen die Corona-

Infektionszahlen weiter an. GETTY

Corona-Zahlen

in Graz und GU

■ Die Corona-Zahlen sind in

Graz über das Wochenende wieder

leicht gestiegen und liegen

aktuell bei einer Sieben-Tage-Inzidenz

von 916,4 (Freitag: 907,8).

In Graz-Umgebung sind es 802,0

Fälle pro 100.000 Einwohner

(Freitag: 766,5). Der Steiermark-

Durchschnitt liegt momentan

bei 715,4 – die niedrigste Inzidenz

gibt es mit 486,8 im Bezirk

Voitsberg. 3.419 Steirer sind inzwischen

mit Corona verstorben

– 536 werden Graz zugerechnet.

Von Verena Leitold

verena.leitold@grazer.at

Rund 5.000 Kilometer

umfasst das steirische

Landesstraßennetz. Auf

diesem gibt es 230 Ampelanlagen

– 110 davon übrigens in Graz

–, 59 Wetterbildkameras,

39 Pumpstationen und

Gewässerschutzanlagen, 21

Tunnel mit einer Gesamtlänge

von rund 23 Kilometern, sieben

Glatteiswarnanlagen, zwei

Verkehrsmanagementsysteme

sowie einen Lawinenradar. All

diese werden nun in der neuen

Überwachungszentrale

in

Hausmannstätten bei Graz 24

Stunden pro Tag, 365 Tage im Jahr

genau unter die Lupe genommen

und hinsichtlich Geisterfahrern,

Unfällen oder technischer Probleme

überwacht. Zwei Mitarbeitern

stehen dafür rund um die Uhr

insgesamt 48 Bildschirme zur

Verfügung. Rund 80.000 Funktionen

und Datenpunkte laufen derzeit

in der Zentrale zusammen – quasi

80.000 „Chancen“ auf einen Alarm.

Die Tunnelwarte Liezen wird

mit der heutigen Inbetriebnahme

der neuen Zentrale aufgelassen.

Für den zuständigen Vize-

Landeshauptmann Anton Lang

vor allem eine Investition in die

Verkehrssicherheit: „Das modulare

System ist stets erweiterbar und

wir können flexibler auf neue

Herausforderungen reagieren.

Diese rund eine Million Euro

in die Um- beziehungsweise

Aufrüstung ist bestens investiert,

denn damit heben wir unseren

Straßenerhaltungsdienst technisch

auf neue Standards.“

„Über ein Monitoring können

wir quasi auf Knopfdruck zum

Beispiel den Energieverbrauch

der verschiedensten Anlagen und

Komponenten abrufen, Vergleiche

ziehen und damit auch aktiv ein

Energiemanagement betreiben“,

freut sich Landesbaudirektor

und Abteilungsleiter Verkehr

und Landeshochbau Andreas

Tropper. Aufgrund von Meldungen

wie Staus oder Unfällen erfolgt

auch ein Verkehrsmanagement.

Und in Zeiten wie diesen extrem

wichtig ist auch, dass jedes System

eigenständig arbeitet und wir

damit gegen Hackerangriffe besser

geschützt sind. Zudem wird ein

eigener Netzwerktechniker, der für

die IT-Security zuständig sein wird,

die Mannschaft verstärken.“

170 Alarme täglich

„In den Überwachungszentralen

Liezen und Hausmannstätten

gingen 2021 insgesamt 63.500

Meldungen wie Störungen, Staus

oder Auslösen der Höhenkontrolle

ein, was täglich 170-mal

,Alarm‘ bedeutet. Also nichts für

schwache Nerven“, erläutert Projektleiter

Christian Schantl.

In Summe werden in der

„Kommandozentrale“ zehn Mitarbeiter

benötigt.


18. jULI 2022 www.grazer.at

Via Snapchat erpresst:

graz 3

19-Jähriger nötigte Mädchen

REUE. Voll geständig zeigte sich heute jener 19-Jährige vor Gericht, der mehrere Mädchen im Alter zwischen

14 und 18 Jahren über Social Media zum Versenden pornografischer Inhalte genötigt haben soll.

Die beiden heutigen Fälle vor dem Grazer Gericht sorgen für Empörung.

KK

Von Lia Remschnig

lia.remschnig@grazer.at

Unangenehm war die Situation

offenbar jenem jungen

Mann heute vor Gericht in

Graz, der sich dafür verantworten

musste, mehrere Mädchen dazu

genötigt zu haben, ihm via Snapchat

Nacktbilder zu senden. Er

drohte ihnen mit der Veröffentlichung

anderer pornografischer

Materialien, wenn sie dies nicht

täten. In Anwesenheit der Eltern

zeigte sich der Mechaniker-Lehrling

beschämt und reuig. Er entschuldigte

sich für seine Tat und

war voll geständig. Sein Verteidiger

bat um Diversion, welche die Richterin

ausschlug mit der Begründung:

„Das ist kein Kavaliersdelikt“.

Warum der Bursche nicht online,

wie viele andere auch, nach Pornografie

suche, wollte die Richterin

wissen. „Das frage ich mich jetzt

im Nachhinein auch“, so der Angeklagte.

Das Urteil: Sechs Monate

bedingt auf eine Probezeit von drei

Jahren – nicht rechtskräftig.

Häusliche Gewalt

Ein Fall häuslicher Gewalt wurde

heute am Gericht in Graz ebenso

verhandelt: ein Familienvater, der

über einen längeren Zeitraum seine

Ehefrau und Kinder genötigt

haben sowie gewalttätig gegen seine

Frau vorgegangen sein soll. Der

36-Jährige habe seine Frau etwa

einmal zu Fall gebracht und bis

zur Bewusstlosigkeit gewürgt. Zu

den Kindern meinte er: „Entweder

bleiben wir alle zusammen oder

ihr seht eure Mama heute zum

letzten Mal!“ 22 Monate bedingt,

davon einer unbedingt sowie Anti-

Aggressions-Programm – nicht

rechtskräftig.

LASS

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HELFEN

Was haben Knochenbrüche, chronische

Kreuz schmerzen und psychische Erkrankungen

gemeinsam? Sie können uns alle treffen und

betreffen viele. Aber sie können vermieden

und geheilt werden. Informationen und

Unterstützungsangebote zu psychischen

Erkrankungen finden Sie auf

graz.at/seelischegesundheit

achtzigzehn | Foto: Kat Derler


4 graz

www.grazer.at 18. JULI 2022

Ö-Änderungen, Umleitungen, Sperren:

Die Baustellen

der Woche in Graz

Im Sommer wird in Graz umgegraben, das ist auch heuer nicht anders. In dieser Woche kommen noch einige neue Baustellen dazu.

SYMBOLBILD: LUEF

SERVICE. Auch diese Woche starteten in Graz wieder einige neue Baustellen. So wird beispielsweise

in der Alten Poststraße, in der Bergmanngasse oder in der Schönbrunngasse gearbeitet. Mit Verkehrsbehinderungen

ist deshalb zu rechnen. In GU ist eine Brücke die gesamten Sommerferien gesperrt.

VonVerena Leitold

verena.leitold@grazer.at

Bereits am Samstag, 16. Juli,

hat die Phase zwei der

Gleisbauarbeiten Richtung

Andritz offiziell gestartet. Nun

wird in der Theodor-Körner-Straße

und Lange Gasse gegraben. Es

kommt deshalb voraussichtlich

ab morgen Dienstag, 19. Juli, zu

Umleitungen und Änderungen

für Öffi-Nutzer. In der Theodor-

Körner-Straße müssen alle Haltestellen

aufgelassen und verlegt

werden. Auch die Buslinien 41

und 62 müssen umgeleitet werden.

Die Linie 41 wird zwischen

den Haltestellen „Kettengasse“

und „WIFI“ umgeleitet. Die Linie

62 befährt die Umleitungsstrecke

ab der Haltestelle „Carnerigasse

West“ über die Theodor-Körner-

Straße und die Grabenstraße. Die

Haltestellen „Seniorenzentrum“

und „Heinrich-Casper-Gasse“

können nicht angefahren werden.

Darüber hinaus waren ab

heute Montag, 18. Juli, einige

weitere Baustellen im Kalender

eingetragen. So beispielsweise

Asphaltierungsarbeiten und Haltestellenerrichtungen

in der Alten

Poststraße, Georgigasse bzw.

Bodenfeldgasse. Von 8 bis 16 Uhr

gibt es deshalb eine Postenregelung

– voraussichtlich bis 29. Juli.

In der Bergmanngasse kommt

im Bereich Kirchengasse im Rahmen

von Haussanierungsmaßnahmen

eine Hebebühne zum

Einsatz. Bis zum 29. Juli werden

von jeweils 8 bis 15.30 Uhr die

Fahrspuren zusammengelegt.

Die Wasserleitung wird in der

Marktgasse 3 bis zur Waltendorfer

Hauptstraße erneuert. Die

Zufahrt zu den Liegenschaften

bleibt dennoch gewährleistet.

Die Arbeiten dauern voraussichtlich

bis 9. September an.

Nach Grabungen im Vorjahr

sind am Oberen Plattenweg und

in der Quellengasse nach Asphaltierungsarbeiten

zu machen. Bis

maximal 5. August wird der Verkehr

deshalb über die Saumgasse

umgeleitet. Oberer Plattenweg

und Quellengasse sind je nach

Baufortschritt gesperrt. Selbiges

gilt für die Schönbrunngasse im

Bereich Kirschengasse bis Quellengasse.

Es wird über die Panoramagasse

umgeleitet.

Brücke gesperrt

Auch in Graz-Umgebung kommt

es zu Verkehrsbehinderungen

aufgrund von Baustellen. Im Zuge

der Sanierung der Pyhrnautobahn

zwischen dem Knoten Deutschfeistritz

und Übelbach muss auch

die Brücke der Landesstraßenüberführung

L 344, Grazer Straße,

in Deutschfeistritz saniert werden.

Für diese dringend erforderlichen

Erhaltungsarbeiten ist es notwendig,

die Brücke bis 16. September

für den gesamten Fahrzeugverkehr

zu sperren. Umleitungen

werden über das Landesstraßennetz

Peggau, Kleinstübung und

Friesach eingerichtet.

derGrazer

IMPRESSUM: „der Grazer“ – Unabhängige Wochenzeitung für Graz und Umgebung | Erscheinungsort: Graz | HERAUSGEBER, HERSTELLER & MEDIENINHABER: Media 21 GmbH, Gadollaplatz 1, 8010 Graz; Tel. 0 316/23 21 10 |

GESCHÄFTSFÜHRUNG/REDAKTION: Gerhard Goldbrich | ASSISTENZ & MARKETING: Silvia Pfeifer (0664/80 66666 41) | CHEFREDAKTION/PROKURA: Tobit Schweighofer (DW 2618) | REDAKTION: Fabian Kleindienst (CvD

Print, 0664/80 666 6538), Verena Leitold (CvD Digital, 0664/80 666 6691), Vojo Radkovic (0664/80 666 6694), Lia Remschnig (0664/80 666 6490), Redaktions-Fax-DW 2641, redaktion@grazer.at | ANZEIGENANNAHME: Fax

0 316/23 21 10 DW 2627, verkauf@grazer.at | VERKAUF: Michael Midzan (Verkaufsleitung, 0664/80 666 6891), Selina Gartner (Verkaufsleitung, 0664/80 666 6848), Robert Heschl (0664/80 666 6897), Mag. Eva Semmler

(0664/80 666 6895) | Victoria Purkarthofer (0664 / 80 666 6528) | Elisabeth Brandau (Verkaufsassistenz, 0664/ 80 666 6918) | OFFICE MANAGEMENT & PR-REDAKTION: Pia Ebert (0664/ 80 666 6642) | PRODUKTION:

Burkhard Leitner | VERBREITETE AUFLAGE PRINT: 176.193 (Der Grazer, wö, ÖAK 1.HJ 2021). | OFFENLEGUNG: Die Informationen gemäß § 25 MedienG können unter www.grazer.at/gz/offenlegung-impressum abgerufen werden.


18. JULI 2022 www.grazer.at

graz 5

C H R O N I K

Blaulicht

Report

✏ lia.remschnig@grazer.at

Mann in Schwarzl

See ertrunken

■ Ein 27-Jähriger ist gestern

Abend im Schwarzl See in Premstätten

in GU ertrunken. Der

Türke, der auf Besuch bei Verwandten

in Österreich war, wurde

noch bis gegen 19.30 Uhr im

Freizeitzentrum gesucht, ehe

Verwandte des späteren Opfers

Anzeige erstatteten. Nach einem

groß angelegten Sucheinsatz mit

der Feuerwehr, Wasserrettung,

Tauchern, Polizei sowie Hundestaffel

konnte der Mann nur

mehr leblos aus dem Wasser geborgen

werden. Die Angehörigen

des Mannes werden vom Roten

Kreuz und dem Kriseninterventionsteam

betreut. Wie es zu dem

Badeunfall kam, ist noch Gegenstand

laufender Ermittlungen.

Zu spät kam am Sonntag Abend jede Hilfe für einen Mann, der im Schwarzl

See ertrunken war. Er wurde nach Großeinsatz leblos gefunden. FF UNTERPREMSTÄTTEN

Fahrzeug-Brand:

Keine Verletzten

■ Auf der A9 in Fahrtrichtung

Graz kam es gestern Vormittag in

Übelbach in Graz-Umgebung zu

einem Fahrzeugbrand. Eine Familie

aus Deutschland war gegen

11 Uhr unterwegs als der 37-jährige

Fahrer im Gleinalmtunnel

merkte, dass eine Warnleuchte

im Fahrzeug aufleuchtete. Kurz

darauf trat bereits Rauch aus dem

Motorraum. Der Mann hielt das

Fahrzeug sofort an und alle Insassen

- ein weiterer Mann (auch 37

Jahre), eine Frau (33 Jahre) sowie

zwei Kinder (2 und 5 Jahre) verließen

auf schnellstem Weg das

Auto. Die alarmierte Feuerwehr

Übelbach konnte das Ausbrennen

des Fahrzeuges nicht mehr

verhindern, glücklicherweise

wurde jedoch niemand verletzt.

Alk-Unfall mit

gestohlenem Auto

■ Ein 30-jähriger Rumäne verursachte

in der Nacht auf Samstag

einen Unfall mit einem zuvor

gestohlenen Pkw. Der Mann

entwendete das Auto von einem

Pizza-Lieferanten in Graz, der

dieses für die Dauer der Essenszustellung

kurz unversperrt ließ.

Der Schlüssel steckte. Gegen

0.30 Uhr war die Fahndung des

gestohlenen Pkw in Eggenberg

ausgelöst worden. Der Dieb begab

sich mit dem gestohlenen

Fahrzeug nach Gratwein. Gegen

1 Uhr lenkte der schwer Alkoholisierte

das Fahrzeug in die Mauer

eines Gastlokales im Ort und

versuchte zu flüchten. Er wurde

von der Polizei gefasst.

Sekundenschlaf:

In Haus geprallt

■ In Eggersdorf bei Graz kam

es am Samstag zu einem Unfall.

Eine 27-Jährige dürfte nach Sekundenschlaf

in eine Mauer gefahren

sein: Schleudertrauma.


18. JULI 2022 www.grazer.at

graz 7

Liebenswert:

Peanut & Puck Grazer

Pfoten

Die Regenbogen-Farben am Erzherzog-Johann-Brunnen haben ein Nachspiel.

Jetzt gab es weitere Reaktionen auf unseren gestrigen Print-Artikel. KK

Ärger um CSD-Aktion

■ Ein Artikel in unserer gestrigen

Print-Ausgabe sorgte für reichlich

Aufregung. SP-Gemeinderätin

Anna Robosch soll an der Aktion

beteiligt gewesen sein, bei der der

denkmalgeschützte Brunnen am

Hauptplatz anlässlich des Pride-

Month in Regenbogenfarben getaucht

wurde. Mehr als 5000 Euro

Reinigungskosten wurden fällig.

Robosch betonte schon in ihrem

Statement dem „Grazer“ gegenüber,

dass VP-Stadtrat Günter

Riegler dieselbe Aktion im letzten

Jahr verteidigt hätte. Jetzt legte

sie mit einem Instagram-Posting

nach, indem sie argumentiert,

dass der bunte Brunnen sogar

im offiziellen Kalender der Stadt

Graz im Juni zu sehen ist. Die

FPÖ reagierte indes mit einer klaren

Forderung: „Die Kosten der

schweren Sachbeschädigung am

Erzherzog-Johann-Brunnen müssen

von den Verursachern getragen

werden!“, so der geschäftsführende

Stadtparteiobmann Axel

Kassegger.

Die beiden Kätzchen suchen gemeinsam ein neues Zuhause.

Die beiden verschmusten

Katzen Peanut und Puck

suchen ein liebevolles neues

Zuhause. Die unterschiedlichen

Schmusetiger mit schwarzem

sowie weiß-grau getigertem Fell

sind erst vier Monate alt und

daher noch sehr verspielt. Außerdem

sind sie zutraulich und

neugierig. Ob nur in der Wohnung

oder mit Freigang ist ihnen

gleich. Auf ein gemeinsames

Plätzchen hoffen die beiden.

- aktiv und aufgeweckt

- sehr verspielt

- zutraulich und neugierig

- nur gemeinsame Vergabe

Kontakt: Arche Noah

www. aktivertierschutz.at

Tel. 0676/84 24 17 434

KK

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Ihr Kind

Die Corona-Schutzimpfung ist für Kinder ab 5 Jahren

allgemein empfohlen. Sie ist gut verträglich, hochwirksam,

schützt vor COVID-19-Erkrankungen und möglichen

Spätfolgen. Für Kinder von 5–11 Jahren gibt es eigene Impfstoffe.

Wie bei Erwachsenen werden für einen optimalen

Impfschutz drei Impfungen empfohlen.

! Mehr Informationen unter www.impfen.steiermark.at

Allgemeine Coronavirusinformationen erhalten Sie telefonisch

über die Hotline der AGES unter 0800 555 621


8 graz

www.grazer.at 18. JULI 2022

Jetzt

mitdiskutieren

www.facebook.com/derGrazer

Ein Hoch auf Tierschutz

Wer hat angedroht die Katzen

zu erschießen? Gott sei Dank

gibt’s Tierschützer*innen!!

Barbara Perner

* * *

Schockiert

Wo sind wir gelandet, dass jemand

einfach droht, Katzerln

zu erschießen. Der gehört ja

bestraft. Ungeheuerlich ist sowas.

Helga Zupan

* * *

Teuflisch

Was für ein Teufel ist denn in

den gefahren?

Angelina Kollroser

* * *

Sarkasmus

Da macht sich wer gerade

ziemlich viele Freunde, wovon

manche leider ziemlich

radikalisiert sind. Aber wer

so etwas Dummes androht,

braucht sich nicht wundern...

Markus Blasl

* * *

Hoffnung

Ein Zuhause für die Mutzln.

Heinz Heinrich Huter

* * *

Unmenschlich

Wie unmenschlich und unzufrieden

muss man sein, um

ein Ultimatum von vier Tagen

zu geben... Und danach

Tiere einfach zu töten... Ich

schäme mich für die Menschheit.

Klaudia Von

* * *

Erzürnt

WAS SOLL

DAS???

WIDER-

LICH!!!!

J u l i a

Atzinger

Meistkommentierte

Geschichte

des Tages

* * *

Enttäuschung

Unfassbar.

Hermine Schuh

* * *

Nur ein Wort

Menschen.

Carina Rauch

Ruine Gösting:

14 Katzen sollten

getötet werden

Laut Tierschützern hätten 14

Katzen, die wild auf der Ruine

Gösting leben, getötet werden

sollen. 13 davon wurden

schon mit innerhalb weniger

Tage gerettet und in ein Tierheim

gebracht. Die 14. Burg-

Katze versuchen die Tierschützer

noch mit einer Lebendfalle

einzufangen. Die „Grazer“-Leser

diskutierten darüber auf unserer

Facebook-Seite.

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REDAKTEUR (m/w/d)

Graz | Vollzeit

Jahresbruttogehalt: ab € 28.000,–

auf Basis 40 Stunden/Woche

Sie haben Freude am Schreiben, ein Gespür für gute

Geschichten und interessieren sich für das lokale

Geschehen?

Dann sind Sie bei uns genau richtig! Denn als

Redakteur/in berichten Sie über aktuelle Ereignisse

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RegionalMedien.at/Karriere

Erwin Scheriau

Media 21 GmbH

Silvia Pfeifer

#RegionalMedienKarriere


18. JULI 2022 www.grazer.at

graz 9

Toto: Wir sind

der harte Kern

KLASSE. Toto waren

immer Garanten für tolle

Live-Shows. Jetzt kommt

die Band wieder: Am 29.

Juli auf die Messe Graz.

Von Vojo Radkovic

vojo.radkovic@grazer.at

Das Konzert von Toto am 20.

August 2006 am Schwarzlsee

werden ich und alle

die dabei waren nicht mehr vergessen.

Da waren Toto die Helden

der Stunde. Es war eine der „stormy“

Shows, wie man sie nennt.

Ein Konzert wo das Wetter nicht

mitspielte, es stürmte und regnete

und kurz nachdem Status Quo

auf die Bühne gegangen sind, bekam

Francis Rossi offenbar einen

Stromschlag, ausgelöst von einem

eigentlich weit einschlagenden

Blitz. Ende des Auftritts, Quo gingen

ab und kamen nicht wieder.

Die Fans waren richtig sauer und

da gingen Toto früher als geplant

auf die Bühne und spielten eine

derart gute Show, dass alles wieder

schnell vergessen war. Ich sprach

bei den Solokonzerten von Toto

mit Mastermind Steve Lukather

im Orpheum öfter darüber.

Tolle neue Musiker

Jetzt ist Lukather mit Toto wieder

unterwegs. Mit dabei sein Freund

und Toto-Stamm-Mitglied Joseph

„Joe“ Williams. Dazu kommen

Bassist John Pierce (Ex Huey Lewis

and the News); Drummer Robert

„Sput” Searight sowie Steve

Maggiora am Keyboard. Auch

Keyboarder Dominique „Xavier“

Taplin (Prince, Ghost-Note) und

Multiinstrumentalist/Sänger Warren

Ham (Ringo Starr) sind mit

an Bord, wenn Toto am 29. Juli für

ein Open Air auf dem Messegelände

der Grazer Messe ansetzen

wird.

Steve Lukather: „In Zukunft werden

wir einen breiteren Mix aus

dem Toto-Katalog auswählen, der

Deep Cuts, die Hits und Stücke von

Joe und meinen kürzlich veröffentlichten

Soloalben umfasst.“ Joseph

Williams: „Es ist immer eine absolute

Freude, eine Toto-Show zu

spielen, und das Modell ist immer

noch stark und wahr. Luke und

ich haben schon viel miteinander

überstanden. Er ist wie ein Bruder

für mich. Unsere kreative Partnerschaft

hat unser Leben schon immer

bereichert. Wir schauen gemeinsam

mit großer Vorfreude in

die Zukunft, all unsere Vorstellungen

zum Leben zu erwecken. Ich

kann mir niemanden auf der Welt

vorstellen, mit dem ich lieber dieses

nächste Kapitel beginnen würde

als mit meinem lebenslangen,

treuen und talentierten Freund

und Bandkollegen. Wir sind der

harte Kern... The Dogz of Oz!“

Steve Lukather kommt mit Toto im Rahmen der Dogs of Ozz Global Tour 2022

am 29. Juli zu einem Opena-ir auf das Messe Freigelände Graz. ROB-SHANAHAN

Joel Ngom Ngom, alias DJ MP 3 im

Bademantel beim Cro-Konzert. KK

Mit den Fans zum Tourbus

■ Joel Ngom Ngom alias DJ MP 3,

der vor Jahren in Graz als Monteur

werkte, schildert dem „Grazer“ in

eigenen Worten seinen Support-

Auftritt vor Cro in der Kasemattenbühne:

„Graz war eine der

wenigen Städte wo wir zwei Tage

hintereinander gespielt haben, daher

hatten wir Zeit die Stadt zu erkunden.

Wir waren erstaunt über

die schöne Stadt und wie herzlich

die Leute zu uns waren. Angekommen

im Backstage der Kasematten,

welches unterhalb der Bühne

lag, bedienten wir uns am leckeren

Catering. Es waren noch etwa

30 Minuten bis die Show begann,

doch die Fans forderten schon

lautstark Cro. Ein unglaubliches

Gefühl in den Katakomben der

Schloßbergbühne. Als ich mit meinem

Bademantel, welchen ich immer

beim Auflegen trage, auf die

Bühne gekommen bin, die Lichter

ausgingen und ich den ersten Song

gespielt habe, wurde es so laut,

dass ich mir für diesen kurzen Moment

Ohrstöpsel gewünscht hätte.

Nach der ersten Show feierten wir

im Backstage noch das 10-jährige

Jubiläum von Cros Album RAOP

mit Torte und Luftballons. Uns

hat die Stadt so sehr gefallen, dass

wir am zweiten Tag beschlossen,

nochmals einen Stadtspaziergang

zu unternehmen. Die zweite Show

war ebenfalls ein voller Erfolg und

die Fans waren so nett, dass einige

von uns beschlossen, den Weg von

der Schloßbergbühne runter zum

Tourbus gemeinsam mit den Fans

zu bestreiten.“


18. JULI 2022 www.grazer.at

graz 11

Christian

Ilzer

Sportler

des

Wochenendes

Was diese Woche

im Sport passiert

■ Dienstag: Das wird doppelt hart. Just zur Rückkehr der hochsommerlichen

Hitze steigt der „City Hill Climb“ für Rennradfahrer. Dabei

geht es vom Karmeliterplatz auf den Schloßberg. 760 Meter mit 94

Höhemmetern und einer durchschnittlichen Steigung von 12 Prozent.

Ab 16 Uhr steigt das offizielle Training, danach kommen Quali-

Läufe und ab 18.20 die Finali.

Dienstag, Donnerstag und Freitag wird auch beim „2. McDonald‘s

Grazer Stadtpokal“ wieder gespielt. Den Auftakt macht um 19.30 die

Partie GSC gegen ESK, am Donnerstag folgt um 18 Uhr ASV Gösting

gegen GAKII/U19 und am Freitag empfängt Straßgang um 19 Uhr

den GSC.

Trainer Christian Ilzer hat bei Sturm den Erfolg fest im Griff.

Der Lohn für harte Arbeit: Christian Ilzer

hat Sturm nach Europa geführt, wo jetzt

Dynamo Kiew oder Fenerbahce wartet.

Schon vor gut zehn Jahren

konnte man erahnen, dass

Christian Ilzer einmal im ganz

großen Trainer-Rampenlicht

stehen wird. Damals war er

in Hartberg Co-Trainer unter

Bruno Friesenbichler und Insider

erkannten damals schon

seine Fähigkeiten als Trainer.

Über Wiener Neustadt, Hartberg

und den WAC arbeitete

er sich stetig nach oben, bis

er 2019/20 die Wiener Austria

trainierte und von dort nach einer

Saison bei Sturm andockte.

Am Samstag startet Ilzer in seine

dritte Saison als Coach der

Grazer, die er konstant weiterentwickelt

und in der Vorsaison

zum Vizemeistertitel geführt

hat. Mit einer klaren Linie und

genauen Vorstellungen. Nach

dem 6:0-Sieg in der ersten Cup-

Moritz Pristauz

Der Beachvolleyballer gewann

an der Seite seines Partners

Martin Ermacora beim

Challenger-Turnier in Espinho

(POR) Silber. Im Finale mussten

sich die beiden der polnischen

Paarung Bryl/Losiak 1:2

geschlagen geben.

GEPA

Runde bei Röthis war er nicht

restlos zufrieden. „Es braucht

Präzision bis zum Ende“, sagte

der 44-Jährige. Ein Beispiel

für seine Einstellung, in der

es kein Zurücklehnen gibt.

Der Lohn dafür sind nun die

Spiele in der dritten Quali-

Runde der Champions League.

Der genaue Gegner dafür steht

noch nicht fest, sondern wird

erst im Duell zwischen Dynamo

Kiew und Fenerbahce Istanbul

ermittelt und steht dann a,m

27. Juli definitiv fest. Fix ist: das

erste Spiel am 2. oder 3. August

müssen die Grazer auswärts

bestreiten, das Heimspiel steigt

am 9. August. „Wir brauchen

Wunderspiele“, sagt Christian

Ilzer. „Aber wenn man nicht an

Wunder glaubt, dann sind sie

auch nicht möglich.“

Weiters positiv aufgefallen ist:

Moritz Lechner

Der Fechter vom Steirischen

Landesfechtclub ist bei der

Weltmeisterschaft in Kairo auf

Erfolgskurs. Lechner zog in

der Hauptstadt Ägyptens in

die Hauptrunde der 64 besten

Fechter ein. Dort geht es am

Mittwoch weiter.

■ Mittwoch: Trainer Rene Kramer bittet die Handballer der HSG

Graz nach der Sommerpause erstmals wieder zum Training. Bis zum

Ligastart in der ersten Septemberwoche sind mehrere Testspiele sowie

zwei Vorbereitungsturniere geplant.

Ab 18 Uhr gehört die Stadt wieder den Radfahrern, wenn beim City-

Radeln die Grosschädl-Tour gefahren wird. Start und Ziel ist wie gewohnt

am Mariahilferplatz. Die Teilnehmerzahl ist unbegrenzt.

■ Samstag: Nach dem erfolgreichen Auftakt der Grazer Vereine

im ÖFB-Cup rollt nun auch in der Liga der Ball wieder. Vizemeister

Sturm muss in der Bundesliga zum Auftakt beim WAC antreten. Ankick

ist um 19.30 Uhr. Einen Stock tiefer in der 2. Liga empfängt der

GAK um 17 Uhr den FAC aus Wien.

Samstag,

17 Uhr:

GAK vs.

FAC

Mit Neuzugang Levan Eloshvili, der aus Kapfenberg gekommen ist, startet

der GAK zu Hause gegen den FAC in die neue Saison der 2. Liga.

GEPA


graz

12 www.grazer.at 18. JULI 2022

Ausblick

Was am Dienstag

in Graz wichtig ist

■ Mehr als hundert Tonnen Sand werden von vier Künstlern am

Hauptplatz gerade wieder in spektakuläre Skulpturen verwandelt.

Morgen Dienstag sollten sie nach fünf Tagen Arbeit fertig werden.

Sie sind dann bis nächsten Mittwoch (27. Juli) zu sehen. Für Kinder

gibt es außerdem eine riesige Sandkiste am Hauptplatz zum Selbst-

Ausprobieren.

■ Die Styriarte bereitet gerade ein „Benefizprojekt Ukraine“ vor, in

dessen Zentrum ein neues Stück von Gerd Kühr steht, und das von

Oliver Hangl in eine Kunstaktion im öffentlichen Raum eingebettet

wird. Morgen präsentieren der Komponist und der Performancekünstler

die Details zusammen mit Intendant Mathis Huber.

■ Die Gleisbauarbeiten Richtung Andritz führen zu Verkehrsbehinderungen.

In der Theodor- Körner-Straße müssen alle Haltestellen

aufgelassen und verlegt werden. Auch die Buslinien 41 und 62 müssen

umgeleitet werden. Die Linie 41 wird zwischen den Haltestellen

„Kettengasse“ und „WIFI“ umgeleitet. Die Linie 62 befährt die Umleitungsstrecke

ab der Haltestelle „Carnerigasse West“ über die Theodor-Körner-

Straße und die Grabenstraße. Die Haltestellen „Seniorenzentrum“

und „Heinrich-Casper-Gasse“ können nicht angefahren

werden.

Am Hauptplatz sind gerade Sandskulpturen-Künstler zu Gange. Morgen

Dienstag sollen die beeindruckenden Kreationen fertig werden. IVENTS/RAUCH

Österreich

braucht

Strom.

■ Vom Karmeliterplatz auf den Schloßberg führt morgen beim City

Hill Climb ein rund 800 Meter langer Rad-Rennkurs.

Sarasdorf

Salzburgleitung

(Inbetriebnahme 2025)

Kainachtal

Kainachtal

Salzburgleitung: Inbetriebnahme 2025

ist Schlüssel für sichere Stromversorgung und Energiewende.

Informationsverbreitung Salzburgleitung APG 2022

Die Salzburgleitung

Die Energiequelle der Zukunft ist Strom

– Strom aus sauberen nachhaltigen Energiequellen

wie Wasser, Wind & Sonne.

Erneuerbare Energie soll bis 2030 unsere Stromversorgung

zu hundert Prozent sichern. Diese

Energiewende bedingt ein starkes Übertragungsnetz.

Die Austrian Power Grid (APG) ist dazu gesetzlich

beauftragt.

APG trägt diese Verantwortung täglich

und ermöglicht mit Investitionen in den

Netzaus- und -umbau die Integration und

www.salzburgleitung.at

Verteilung der Erneuerbaren in ganz Österreich.

Die Salzburgleitung ist das Schlüsselprojekt und

schafft die nötigen Kapazitäten, um die Stromversorgung

zu sichern, erneuerbare Energien zu

integrieren, und Strom aus Europa für Österreich

preisgünstig nutzbar zu machen.

Die APG hat Ende 2019 nach 3,5 Jahren

Verspätung mit den Bauarbeiten für das

wichtigste Strominfrastrukturprojekt

des Landes begonnen. Der Bau wird seitdem auf

der gesamten Trasse planmäßig umgesetzt.

Unsere MitarbeiterInnen arbeiten mit vollem Einsatz, den Zeitplan für die Inbetriebnahme der Salzburgleitung einzuhalten.

Für Salzburg. Für Österreich. Für Gesellschaft, Wirtschaft und eine nachhaltige und sichere Energiezukunft.

Zahlen, Daten, Fakten

Investitionsvolumen: 890 Mio. €

7.000 neue Arbeitsplätze in Österreich

2.250 Arbeitsplätze in Salzburg

229 Masten weniger

Netzkapazität 7 x höher

Inbetriebnahme 2025

Positives Erkenntnis des VwGH

vom 20.10.2020

Integration Erneuerbare

Sichere Stromversorgung

Nutzbarkeit Europäischer Strommarkt

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