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EssZett 76

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ESSZETT Nr. 77 Juli 2022

Schülerzeitung der Schloss-Schule - seit 1995

Aprilscherze

Seite 24

Sportfest

Seite 4

Interviews mit Frau Fuchs, Wolf,

Likavec und Blaubeermonster

8 Seiten Geschichten

Schulleitung, Kollegium, Förderverein und Schulelternbeirat 1

wünschen schöne Sommerferien!


ESSZETT Nr. 77 Juli 2022

Impressum

Verlag

ESS-­‐ZETT

Schloss-­‐Schule Gräfenhausen

Schlossgasse 13

64331 Weiterstadt

Redaktion und Anzeigen

Mahida Arif, Lana Bobic, Nick Böhm,

Chloé Brühl, Sarah Emig, Fabia

Greifenstein, Mariel Gawlik, Marlene

Hamm, Petra Katava, Vanessa Rose Klein,

Philine Palazy, Philipp Ruff, Antonia

Schmi[, Tom Stahl, Lena Trinks, Felix

Ude, Phil Zimmer

Redaktionsassistenz

Anne[e Ahmad, Barbara Grolman-­‐Roth

V.i.S.d.P.: Petra O[e (Schulleiterin)

Spendenkonto

Förderverein Schloss-­‐Schule Gräfenhausen

Frankfurter Volksbank

BLZ 501 900 00

Kto 11 77 826

Druck

citycopies Inh. A. Burghardt

Holzstraße 5

64283 Darmstadt

www.citycopies.de

Auflage: 390 Stück

E-­‐Mail

brieiasten@schloss-­‐schule-­graefenhausen.de

Seit Mai 1995 regelmäßig erscheinend.

2


ESSZETT Nr. 77 Juli 2022

Editorial

Liebe Leserinnen und Leser!

17 Kinder haben an dieser Ausgabe ge-­arbeitet

-­‐ so viele wie noch nie! Wieviel

Spaß sie daran ha[en, seht ihr auf ei-­nem

Foto, das nach unserem Abschluss-­‐

Eis entstanden ist.

Rechtzeilg zum Schulfest wird der Bau-­zaun

vom Erweiterungsbau abgebaut.

Damit gewinnt die Schule ein lange

vermisstes Areal zurück. Der Platz zum

Ballspielen und für Fahrzeuge wird wie-­der

größer, bei Regen kann man sich

unter‘s Dach zurückziehen.

Und nach den Sommerferien wird es

nach sechs Jahren keine „Feuerwehr-­klasse“

mehr geben. Denn durch den

Anbau gewinnen wir auch einen Klas-­senraum.

Wir danken unseren Anzeigenkunden

und dem Förderverein für die finanziel-­le

Unterstützung!

Schöne Ferien wünscht euch

Euer ESSZETT-­‐Team

!

Inhalt

Unsere Schule

Bläserklasse 4, 9

Neue Mitglieder für den FöVe 5

Gehen und Kommen 6

Abschiedsfest Betreuung 7

Waldtage 8, 33

Sporqest 8

Lesekönige 10

Reparaturen 11

Termine, Auflösungen 46

Interviews

Frau Fuchs, Blaubeermonster 12, 15

Frau Wolf 13

Frau Likavec 14

Interessantes

Camping 20

Reiten, Haflinger 20, 21

Was mich am Bolzplatz stört 22

Rap 22

Russisch 23

Tipps

Spiele, Bücher, Ferien 24-­‐25

Basteln 26

Rätsel

Scherzfragen, Witze überall

Gi[errätsel 29, 31

Ausmalbild, Suchbild 28, 30, 36

Mathe 32

Aus der Nähe betrachtet 34

Schlangensätze 35

Geschichten

Ostereier und Langeweile 37-­‐41

Die Tierwandler 43

Ausgedachte Geschichte 45

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Unsere Schule

ESSZETT Nr. 77 Juli 2022

Bläserklasse, einfach KLASSE!

Seit sehr vielen Jahren gibt es in der Schloss-­‐Schule eine besondere Klasse. Sie hat

zweimal in der Woche Unterricht, wird von einigen Viertklässlern besucht und ist

gewollt manchmal sehr laut. Ihr habt garanlert schon richlg erraten, dass es hierbei

um die Bläserklasse geht. Jetzt werden sich aber einige von euch fragen: Was macht

man denn in der Bläserklasse so? Das ist eigentlich ganz einfach: In der Bläserklasse

lernt man mit ganz vielen anderen Kindern sein Wunschinstrument zu spielen. Der

Musikverein arbeitet mit der Schloss-­‐Schule zusammen, sodass jeder Schüler, der

das möchte, die Möglichkeit dazu hat.

Herr Wiesner ist der Dirigent der Bläserklasse, das ist wie der Klassenlehrer. Beson-­ders

viel Spaß macht es, wenn man sein Instrument mit Freunden zusammen lernen

kann. Zweimal in der Woche probt die Bläserklasse im Mi[agsband als Orchester zu-­sammen.

Das heißt, dass alle Instrumente gemeinsam spielen, dann wird es richlg

spannend. Zusätzlich hat man nachmi[ags in einer kleinen Gruppe, in der alle das

gleiche Instrument spielen, mit einem Instrumentallehrer Unterricht. Dort lernt

man, wie man sein Instrument spielt.

Wer schon immer davon geträumt hat, einmal Querflöte, Klarine[e, Saxofon, Horn,

Trompete, Euphonium, Posaune oder Tuba zu spielen, der ist in dieser Klasse genau

richlg. Denn die Bläserklasse ist einfach klasse! Lauu doch mal am Computerraum

vorbei und schaut euch auf der gegenüberliegenden Wand die großarlgen Bilder

unserer Musiker an.

Und wer ganz aufmerksam durch die Schule läuu, der weiß, dass es noch eine musi-­kalische

Gruppe gibt. Die Blockflöten-­‐AG. Die AG ist für alle Kinder, die noch zu jung

für die Bläserklasse sind.

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Unsere Schule

ESSZETT Nr. 77 Juli 2022

Ingeborg Stroh

Neue Mitglieder für den Fördervereinsvorstand gesucht!

Zum Ende des Schuljahres blickt der Förderverein zurück auf das Jahr 2021/2022,

das nochmals durch die Pandemie geprägt war, sodass Veranstaltungen und Feste

im normalen Ablauf nicht stawinden konnten. Auch unsere Vorstandssitzung muss-­te

daher erneut online durchgeführt werden.

Es freut uns sehr, dass so viele Eltern dem Förderverein treu bleiben und neue Mit-­glieder

gewonnen werden konnte. Die Mitglieder vom Vorstand ha[en die Möglich-­keit

genutzt, beim ersten Elternabend der neuen Erstklässler den Förderverein vor-­zustellen

und neue Mitglieder zu werben.

Unser aktueller Vorstand ist schon längere Zeit im Amt, aber es haben sich bisher

leider keine neuen aklv mitarbeitenden Mitglieder gefunden, die gerne ein Amt als

Schriuführer, Kassenprüfer, Beisitzer oder im Vorsitz ehrenamtlich übernehmen

wollen. Alle im Vorstand aklven Mitglieder stehen hier natürlich mit Rat und Tat zur

Seite und sind für Fragen erreichbar.

Also, wer Zeit und Lust hat, uns zu unterstützen und aklv mit zu entscheiden, ist

herzlich willkommen.

Schade wäre doch, wenn es keine Eltern mehr gibt, die sich für den Förderverein

und dessen Arbeit interessieren.

WICHTIG! Wer sich bis zum 01.08.2022 für eine MitgliedschaY beim Förderverein

anmeldet, muss dieses Jahr keinen Beitrag zahlen. Die Beitri[serklärung ist auf der

Schulhomepage und im Sekretariat zu finden.

Rückblickend ein großer Erfolg, wie bereits in der Essze[ Ausgabe 75 berichtet, war

der Spendenlauf aller Klassen vor den Herbsqerien 2021: hier gab es von allen Sei-­ten

posilves Feedback und es war die größte Spendensumme bisher. Daher hoffen

5


wir, dass der Lauf auch dieses Jahr wieder für alle auf dem Sportplatz stawinden

kann.

Derzeit berät eine kleine Gruppe, bestehend aus Vertretern der Schule und dem

Förderverein, was aus dem Betrag angeschax werden kann und berücksichlgt

hierbei die Wünsche der Kinder, der Lehrer und dem Team vom Ganztag.

Im Mai konnte nun nach zwei Jahren Pause wieder das Sporqest stawinden, der

Förderverein sponserte für alle Kinder je eine Brezel und Apfelschorle.

Das nächste Fest lässt nicht lange auf sich warten und kann zum Glück wieder sta[-­‐

finden:

Das Schulfest der Schlossschule findet am 15.07.2022 sta[. Hier könnt ihr auch den

Vorstand des Fördervereins treffen und für Fragen ansprechen.

Wir wünschen allen Kindern und Eltern der vierten Klassen alles Gute und einen gu-­ten

Start in den weiterführenden Schulen! Allen Erstklässlern sagen wir: Herzlich

Willkommen an der Schloss-­‐Schule-­‐Gräfenhausen und einen guten Start.

Eine schöne und erholsame Ferienzeit für alle Kinder, Eltern, das gesamte Schul-­‐und

Betreuungsteam.

Gehen und Kommen

Unsere Schule

ESSZETT Nr. 77 Juli 2022

Anja Reise

Außer unseren Viertklässlern verabschieden wir einige Erwachsene, die unterschied-­lich

lang an der Schloss-­‐Schule waren. Hina Bu[ war seit diesem Jahr als Praklkanln

bei der Stadt Weiterstadt angestellt. Als Aufsicht im Mi[agsband und in der Nach-­mi[agsbetreuung

hat sie sich einen Platz nicht nur im Herzen der Kinder erobert.

Ungern ziehen lassen wir Briana Mills, die ihr Freiwilliges Soziales Jahr bei uns ver-­bracht

hat. Sie ist eine absolute Allrounderin (d.h. sie macht alles, kann alles), total

zuverlässig, und steckt alle mit ihrer Fröhlichkeit an. Für den Beginn deiner Ausbil-­dung

im Herbst wünschen wir Dir viel Erfolg!

Carmen Purder ist in der Schloss-­‐Schule aklv, seit ihre eigenen Kinder hier zur Schu-­le

gingen. Vorlesen und Mandalas, Musical und Spannende Experimente waren ihre

ersten AGs -­‐ beginnend im Jahr 2000! Seit vielen Jahren bringt sie in der Französisch-­‐

AG die Sprache und Kultur unseres Nachbarlandes unseren Viertklässlern näher. Vie-­len

Dank, Carmen! Sie hört nun auf, da sie im nächsten Jahr Gräfenhausen verlassen

wird.

Astrid Neumann-­‐Möhlig kam 1991 an die Schloss-­‐Schule (wer kann gut rechnen -­‐

wie lang ist das nun her?). Neben ihrem Unterricht machte auch sie einige AGs: Ko-­chen

und Garten, Bewegungsspiele, Englisch, Französisch und Basteln. 2006 zog es

sie an den Bodensee, wo sie weiter unterrichtete. 2015 kam sie dann wieder zurück

(gell, hier ist es schön?). Nun geht sie in den Ruhestand. Genieße ihn -­‐ du darfst uns

immer gern besuchen!

6


Unsere Schule

ESSZETT Nr. 77 Juli 2022

Wir freuen uns auf die neuen Erstklässler! Und auf die neue FSJ-­‐lerin! Und auf zwei

Lehrkräue, die nach einer Pause zurückkommen werden! Am allermeisten freuen

wir uns jetzt aber auf die Ferien.

Barbara Grolman-­‐Roth

Abschiedsfest unserer 4. Klässler der Schulkinderbetreuung

Am 30. Juni wurde das Abschiedsfest für alle Kinder der Betreuung gefeiert, die zum

Sommer die Schule wechseln oder die Betreuung verlassen. Unsere „Großen“ haben

das Fest mit Unterstützung selbst organisiert. Sie haben sich verschiedene Stalonen

ausgedacht, an denen alle Kinder sich ausprobieren konnten. Vom Sackhüpfen, Do-­sen

werfen, Kegeln, Nagelschlagen, Wasserschlacht, Rollerparcour oder Tatoos war

für jeden was dabei.

Zudem gab es ein reichhallges Buffet, welches ebenso von unseren Organisatoren

zusammengestellt wurde. Es hat allen richlg viel Spass gemacht! Auch wurde ein

Genesungsgruß an Romana angeferlgt, sie konnte leider nicht dabei sein.

Witz

Katja Baader

Jonathan sitzt in der Schule. Der Lehrer fragt: ,,Warum ist ein Eisbär weiß?“ Jo-­nathan

entgegnet: „Wenn er rot wäre, hieße er Himbär.“

Alle Fußballwitze ausgesucht von Nick Böhm, alle anderen Witze von Lana Bobic, 4a

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Unsere Schule

ESSZETT Nr. 77 Juli 2022

Waldtage an der Schloss-­‐Schule-­‐Gräfenhausen

Gern möchten wir einen kleinen Einblick in die beliebten Waldtage der Schloss-­‐Schu-­le

geben. Regelmäßig gehen wir mit einzelnen Klassen in den naheliegenden Wald

Nähe der Hessenwaldschule. Hier erleben die Kinder viele verschiedene Sachen. Ne-­ben

den Erfahrungen von Ruhe und Naturerlebnissen können die Kinder bauen, am

Bach spielen, Tierspuren suchen, Landarterfahrungen machen, aber auch die verher-­renden

Auswirkungen der Umweltveränderungen wahrnehmen.

Um dem etwas entgegenzuwirken, vermi[eln wir den Kindern Kenntnisse im Um-­gang

mit und in der Natur. Vor zwei Jahren haben die heulgen 1. und 2. Klässler im

Rahmen der Waldwochen des Kindergartens Turmstrasse mit der Unterstützung des

Hessenforstes ein kleines Waldstück neu bepflanzt. Dieses pflegen und hegen wir

weiterhin.

Spor^est der Schloss-­‐Schule

Vorbereitungen

Einige Klassen sind zum Sportplatz gegangen und

haben sich auf das Sporqest vorbereitet. Sie ha-­ben

Weitsprung, Weitwurf, 50-­‐Meter-­‐Lauf und

Mini-­‐Marathon geübt. Wenn das We[er am

25.05.2022 schlecht ist, wird das Sporqest auf

Montag, den 30.05.2022 verschoben.

Fotos: siehe Seite 33

Katja Baader

Der große Tag

Das We[er war sehr angenehm: kein Regen, keine Hitze. Der Tag fing sehr gut an.

Jeder war aufgeregt. Zuerst haben sich alle aufgewärmt. Frau Rimbach hat das mit

8


uns gemacht. Dann kam der Mini-­‐Mara-­thon.

Die ersten und zweiten Klassen sind

eine Runde um den Sportplatz gelaufen,

dann die dri[en und vierten Klassen zwei

Runden. Danach sollte jeder erst mal die

drei Pflichtstalonen machen, das waren

Weitwurf, Sprint und Weitsprung. Insge-­samt

gab es zwölf Stalonen: Ringe wer-­fen,

Kegeln, Stelzenlauf, Balltransport,

Hockey-­‐Parcours, Paarlauf, Teppichfühl-­weg,

Gummislefelweitwurf, Weitwurf,

Weitsprung, 50-­‐Meter-­‐Lauf und Mini-­‐Ma-­rathon.

Dazu gab es noch die Verpflegung. Die Verpflegung war die 13. Stalon. Nach dem

man die 13 Stalonen geschax ha[e, durue man machen, was man wollte. Am Ende

gab es noch einen Staffellauf. Ich habe voll vergessen, dass das Sporqest so interes-­sant

sein kann!

Bläserklasse

Petra Katava, 4a

In der Bläserklasse sind Schüler der vierten Klasse, die ein Jahr lang ein Instrument

erlernen, von Instrumentallehrern, aber auch im Orchester, das von Michael Wies-­ner

geleitet und dirigiert wird. Danach können wir das Instrument auch weiterspie-­len.

Wir dürfen den Music Kids beitreten. Ich werde dem Schulorchester der ADS

beitreten.

Wir würden uns freuen, wenn die Dri[klässler nächstes Jahr in der Bläserklasse mit-­spielen.

Ich würde mich freuen, wenn ihr Trompete spielt. Es gibt zwei Trompeten,

eine Posaune, eine Tuba, vier Saxophone, vier Querflöten und fünf Klarine[en. Wir

üben Dienstag und Donnerstag im Mi[agsband. Kinder aller Jahrgänge dürfen zu-­schauen.

Wir machen auch Auuri[e. Die Fotos der Bläserklassenkinder hängen im

Gang, wo der Computerraum liegt.

Witze

Unsere Schule

ESSZETT Nr. 77 Juli 2022

Phil Zimmer, 4c

Wie tut man einen Elefanten in den Kühlschrank? Tür auf, Elefant rein, Tür zu. Wie

tut man eine Giraffe in den Kühlschrank? Tür auf, Elefant raus, Giraffe rein, Tür zu.

Der Löwe schmeißt eine Party, alle sind eingeladen, außer einem Tier -­‐ welchem?

Die Giraffe, weil sie ist im Kühlschrank.

Sally will über einen Fluss, wo Krokodile sein sollten. Sie kommt rüber, ohne verletzt

zu sein -­‐ wie? Die Krokodile sind auf der Party!

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Lesekönige

Unsere Schule

ESSZETT Nr. 77 Juli 2022

Alle Kinder aus den vierten Klassen ha[en am Freitag, den 13.5.2022, den Lesekö-­nig-­‐We[bewerb.

Vorher haben alle Kinder in der Klasse ihr ausgewähltes Buch vor-­gelesen.

Dann wurde in der Klasse abgeslmmt, wen sie zum We[bewerb aufstellen.

In einem spannenden We[bewerb haben Till, Melike, Nick, Mio, Phil und Jacob vor-­gelesen.

Jeder musste auch noch einen unbekannten Text lesen.

Alle waren total aufgeregt. Die Klassen haben richlg viel angefeuert: Am Ende ha-­ben

Nick und Mio gewonnen. Mio hat die „Adams Family“ vorgelesen, Nick „Scarry

Harry -­‐ Von allen guten Geistern verlassen“.

Nick Böhm, 4a

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Reparaturen mit Maik

Unsere Schule

ESSZETT Nr. 77 Juli 2022

Zuerst hat Maik die Schrauben an dem Holländer abgemacht. Dann hat er auf den

einen Holländer noch ein fehlendes Rad dazu gemacht.

Petra Katava (4a) und Fabia Greifenstein (4b)

Ein ganz herzlicher Dank geht an Maik Reise, der in seiner Freizeit ehrenamtlich un-­sere

defekten Fahrzeuge repariert! Endlich können die Kinder wieder Duos, Kut-­schen,

und vieles mehr fahren!

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Interview mit Frau Fuchs

Seit wann bist du an der Schloss-­‐Schule?

Ich bin schon seit 2014 an der Schloss-­‐

Schule.

Wann hast du Geburtstag?

Ich habe am 21. Januar Geburtstag.

Aus welchem Land kommst du?

Ich komme aus Deutschland, aus dem

Bundesland Bayern und ich bin seit 10 Jah-­ren

in Hessen.

Was war dein tollstes Erlebnis?

Meine Reisen.

Hast du Haus`ere?

Ich ha[e 5 Katzen, aber leider jetzt nicht mehr.

Was gefällt dir an der Schloss-­‐Schule am besten?

Die super ne[en Kollegen/innen, das Mi[agsband und natürlich die Arbeit mit den

Kindern.

Welche Sprachen kannst du sprechen?

Deutsch, Englisch und Bayrisch, aber ich lerne Schwedisch mit einer App.

Was ist dein Lieblings`er?

Ich mag Katzen, Füchse, Bären, Schme[erlinge, Einhörner und Blaubeermonster.

Was war dein Lieblingsfach in deiner Kindheit?

Mathe und Kunst.

Was machst du in deiner Freizeit?

Hörspiele hören, basteln und tanzen.

Interview

ESSZETT Nr. 77 Juli 2022

Was ist dein Lieblingsessen?

Reis mit Indischem Curry.

Fußballwitz

Petra Katava und Mahida Arif, 4a

Wie hoch ist der Marktwert der deutschen Fußballna`onalmannschaY?

Knapp 2 Euro -­‐ 11mal Flaschenpfand.

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Interview mit Frau Wolf

Wie ist es, nervige Kinder 24/5 um dich herum zu haben?

Ich habe viel Freude beim Unterrichten.

Wie alt bist du?

Ich bin 37 Jahre alt.

Interview

ESSZETT Nr. 77 Juli 2022

Aus welchem Land kommen deine Eltern?

Meine Eltern kommen beide aus Deutschland.

Hast du eine Lieblingsmarke für Klamo[en?

Nein, wenn man sich wohl fühlt, ist die Marke egal.

Was ist dein Lieblingserlebnis mit deiner jetzigen Klasse?

Die Klassenfahrt nach Lindenfels.

Was wünschst du dir von deiner neuen Klasse?

Ich wünsche mir, dass meine neue Klasse gerne zur Schule kommt.

Wo würdest du gerne leben, wenn es Deutschland nicht geben würde?

Dann würde ich gerne in Schweden leben, In einem roten Häuschen am See.

Vanessa Rose Klein und Fabia Greifenstein, 4b

13


Interview mit Frau Likavec

Wann haben Sie Geburtstag?

Am 27.01.1986.

Wie alt sind Sie?

36 Jahre alt.

Wo haben Sie gearbeitet, bevor Sie an die Schloss-­‐Schule kamen?

An der Gerhart-­‐Hauptmann-­‐Schule.

Was war ihr Traumberuf in ihrer Kindheit?

Lehrerin.

An welcher Schule waren sie als Kind?

Ludwig-­‐Schwamm Schule.

Wie finden sie ihre Klasse?

Total toll!

Freuen sie sich auf ihre neue Erste Klasse?

Total!

Haben sie Haus`ere?

Einen Hund, Bela.

Was sind ihre Hobbys?

Fitnessstudio, Lesen und Wandern.

Was ist ihr Lieblingsessen?

Nudeln mit Tomatensoße und Sushi.

Welches Kind aus ihrer Klasse würden sie am liebsten auf den Mond schießen?

Die ganze Klasse samt mir, um Spaß zu haben und die Welt von oben zu sehen!

Was war ihr schönstes Erlebnis mit der 4c?

Ich habe viele. Die Klassenfahrt ist das aktuellste.

Fußballwitz

Interview

ESSZETT Nr. 77 Juli 2022

Marlene Hamm und Phil Zimmer, 4c

Lehrer: "Nenne mir bi[e drei berühmte Männer mit dem Anfangsbuchstaben B!"

Schüler: "Beckenbauer, Breitner, Basler." Lehrer: „Hast du noch nie was von Bach,

Brahms oder Beethoven gehört?" Schüler: „Nee, Regionalliga interessiert mich

nicht."

14


Interview mit Blaubeermonster

Wann ist dein Geburtstag?

16.8.1811.

Was ist dein Lieblingsessen?

Blaubeeren in jeder Form.

Ist deine Lieblingsfarbe vielleicht Blau?

Auf jeden Fall Blau.

Wer ist dein bester Freund?

Erdbeermonster.

Wie ha[est du Frau Fuchs kenngelernt?

Ich saß im Regal in Regensburg.

Was war dein tollstes Erlebnis?

Als mich Frau Fuchs adoplert hat.

Was gefällt dir an der Schloss-­‐Schule am meisten?

Die Klasse 4A mit ihren Blaubeermonstern.

Woher kommst du?

Aus dem Glücksmonsterland.

Interview

ESSZETT Nr. 77 Juli 2022

Was ist dein Lieblings`er?

Delfine.

Mahida Arif, Chloe Brühl, Mariel Gawlik ,4a, 3c

Tanzen

Seit letztem Herbst tanze ich beim TSV Braunshardt. In meiner Gruppe sind 14 Kin-­der.

Unsere Gruppe heißt „Glimmer Flames“. Meine Schwester tanzt auch. Wir trai-­nieren

einmal in der Woche. Unsere Lehrerin heißt Kim Schneider.

Mir gefällt das Tanzen gut. Die Schwierigkeiten sind, synchron zu werden. Es ist

schade, dass im Sommer die Gruppe „Glimmer Flames“ enqällt. Ich finde das Tanzen

allgemein gut.

Vor 3 Wochen haben wir den ganzen Tanz geändert. Unsere Tanzrichtung ist Hip

Hop. Wir tanzen auch auf We[kämpfen. Wir tanzen zu geschni[ener Musik.

Felix Ude, 3a

15


ESSZETT Nr. 77 Juli 2022

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Essens-­‐Chips

Interessantes

ESSZETT Nr. 77 Juli 2022

Habt ihr euch schon gefragt, warum die von der Es-­sensausgabe

wissen, was ihr bestellt habt? Der Grund:

In den Chips ist ein RFID-­‐Chip. RFID steht für ,,Radio

Frequency Idenlficalon“.

RFID-­‐Chips kamen schon im ersten Weltkrieg zum Ein-­satz,

um Flugzeuge zu kennzeichnen. In Kleidern im

Laden sind RFID-­‐Chips, die durch starke Magnete deak-­lviert

werden. Die Lastmodulalon der Chips kommt mit einer Frequenz von 13,56

MHz zum Einsatz. Die meisten arbeiten jedoch im Frequenzbereich 865 bis 869 MHz

und nutzen das Prinzip der „modulierten Rücksteuerung“. Erstaunlich ist jedoch,

dass sie keine Ba[erie brauchen. Sie nehmen Energie über die Radiowellen auf. Au-­ßerdem

sind sie winzig. Der kleinste Chip ist nur 3,2*3,2*0,7 Millimeter groß.

Bei uns ist er in eine grüne Plaslkhülle gepackt. Wenn man ihn gegen das Licht hält,

sieht man, wie groß der Chip wirklich ist. Caseda schickt die Daten über Radiofre-­quenzen

zu den Chips. Wenn man sie dann gegen das Lesegerät hält, werden die

Daten auf den Computer geladen. Es wäre möglich, es direkt auf den Computer zu

laden, aber dann müssen immer alle Klassen durchgeschaut werden.

Phil Zimmer, 4c

17


Neue Schule

Nach vier Jahren hier in der Schloss-­‐Schule wechsele ich nach den Sommerferien auf

die ADS ins Gymnasium. In welche Klasse ich komme, wird erst in der letzten Woche

der Ferien gesagt. Aus meiner Klasse hier geht ungefähr die Hälue auch auf die ADS.

Die Zeit hier in der Grundschule war spannend, luslg und toll. Mit meiner Klasse ha-­be

ich mich meist gut verstanden. Es ist ein bisschen traurig, hier wegzugehen, ich

werde einiges vermissen. Die beste Erinnerung ist die Klassenfahrt nach Lindenfels.

Ich habe mir die ADS ausgesucht, weil viele von meinen Freunden auch da hin ge-­hen.

Und ich kann mit dem Fahrrad fahren. Das Gebäude sieht interessant aus und

gefällt mir gut. Ich freue mich schon auf meine neue Klasse und bin sehr neugierig,

wer da alles drin ist und wer mein neue/r Klassenlehrer/in wird.

Ich hoffe, dass ich Mi[woch Nachmi[ag keinen Unterricht habe, weil ich da zum

Vollgieren gehen. Es wird auch neue Fächer im Stundenplan geben.

Eins`eg in die neue Schule

Lena Trinks, 4b

Nach vier Jahren an der Schloss-­‐Schule bin ich letzten Sommer an die Hessenwald-­schule

übergetreten. Ich ha[e komple[es Lampenfieber wegen der neuen Mitschü-­ler.

Als erstes ha[en wir ein Vorgespräch mit meinem neuen Klassenlehrer und ha-­ben

die Schule kennengelernt. Sie gefiel mir gleich sehr gut, sie ist viel größer als die

Schloss-­‐Schule und hat drei Etagen. Meine Klasse ist ganz oben.

Wir haben eine Kulturhalle, wo man

vor Corona noch in der Pause chillen

konnte. Jetzt muss man raus, es sei

denn, es regnet – dann haben wir eine

Regenpause.

Außerdem gibt es die Lerninsel, die

von 14.35 bis 16.00 Uhr geht. Das ist

die Betreuung nach dem Unterricht.

Man kann aber auch schon um 15.20

Uhr gehen, wenn die Eltern es so an-­gegeben

haben. Wir machen da Haus-­aufgaben,

man kann auch malen,

schreiben, rausgehen und lesen.

Interessantes

ESSZETT Nr. 77 Juli 2022

Ich bin der 3D-­‐Druck-­‐AG. Dort haben wir zwei Programme zum Erstellen von 3D-­‐

Druck-­‐Objekten. Man kann eigene Dinge entwerfen oder als Gruppe arbeiten. Bisher

habe ich schon Handtuchhalter, Namensschilder und Schlüsselanhänger entworfen

und gedruckt.

18


Interessantes

ESSZETT Nr. 77 Juli 2022

In meiner Klasse sind wir 23 Kinder. Drei Fächer haben wir bei meinem Klassenleh-­rer,

die anderen bei ande-­ren

Lehrern. Die Lehrer

sind super. Mein Lieb-­lingsfach

ist Englisch. Hit-­zefrei

gibt es an der HWS

nur sehr selten, weil die

Gebäude im Wald stehen

und es dadurch immer

etwas kühler ist.

Ich empfehle euch, in die

Hessenwaldschule zu ge-­hen.

Auch weil die Schule

im Wald liegt, während

die ADS in der Stadt liegt

und ein Haufen Beton ist.

Luca Hennecke, 5a HWS

19


Campingplatz Freudenberg

In Freudenberg gibt es einen wunderschönen Campingplatz namens „Seecamping

Freudenberg“. Mit dem Auto braucht man von Weiterstadt bis Freudenberg etwa

eine Stunde. Mit einem Wohnmobil oder Wohnwagen eine halbe Stunde länger.

Der Campingplatz hat eine große

Wiese für Urlauber. Es gibt dort aber

auch viele Dauercamper. Direkt ge-­genüber

gibt es einen See mit drei

Rutschen. Auf dem Campingplatz ist

ein kleiner Spielplatz mit einem sehr

großen Schachspiel. Ein Toile[en-­haus

gibt es auch mit Duschen, aber

Badewannen gibt es nicht. Die Aus-­sicht

ist toll: Man kann viele rote Fel-­sen

sehen. Mit dem Fahrrad kann

man schöne Ausflüge machen.

Interessantes

ESSZETT Nr. 77 Juli 2022

Reiten

Philine Palazy, 3a

Ich empfehle Reiten auf dem Reiterhof „animals4kids“, weil es sehr viel Spaß macht.

Aber man muss erst sehr viel lernen, um in der Gruppe zu sein, wo man frei reiten

darf.

Es gibt ein paar Gruppen. Als erstes darfst du zwischen Ponytruppe und Voll wäh-­len,

dort empfehle ich Voll. Nach Voll kommt die Longengruppe und danach

kommt die Gruppe, in der ich bin, und zum Schluss kommt die Gruppe Fortgeschrit-­ten

2.

Also, als erstes muss du genau zuhören, welches Pferd ihr habt (weil ihr immer mehr

als zwei seid), dann holt ihr das Haluer vom Pferd, dann einigt ihr euch, wer das

Pferd holt, der andere holt den Putzkasten. Als nächstes putzt ihr das Pferd, dann

holt ihr entweder das Pad (Mi[elding zwischen Decke und Sa[el) oder den Sa[el.

Danach legt ihr das Sidepull (eine Art Trense ohne Gebiss) an, dann geht ihr in die

Halle. Dort sagt deine Reitlehrerin, wenn du in Fortgeschri[en 1 bist, wie viele Zirkel

(großer Kreis) und Volten (kleiner Kreis) du reiten musst.

Wenn du das gemacht hast, darfst du antraben und dasselbe dann noch mal ma-­chen.

Nach dem Traben darf man manchmal galoppieren, aber nur wenn du in Fort-­geschri[en

1 oder 2 bist.

Wenn die Reitstunde vorbei ist, musst du die Hufe auskratzen. Danach musst du ab-­sa[eln.

Dann kommt es aufs Pferd darauf an, weil ein paar Extrafu[er bekommen.

20


Sonst kommen alle wieder auf den Paddock, das ist ein Sandplatz. Zum Schluss

musst du mit deinem Team besprechen, wer was noch aufräumt, danach düru ihr

gehen.

Hoffentlich wollt ihr dort anfangen!

Haflinger

Fabia Greifenstein, 4b

Haflinger sind sehr schlaue und ne[e Pferde. Sie eignen sich sehr für Anfänger-­‐Rei-­ter.

Steckbrief: Pferderasse Haflinger

Name: Haflinger.

Aussehen: Haflinger sind etwas klein und dick. Sie sind meistens fuchsfarbig mit hel-­ler

Mähne. Man kann sie an ihren großen Augen, weiten Nüstern und kleinen, be-­weglichen

Ohren gut von anderen Pferdearten unterscheiden.

Alter: 20 -­‐ 30 Jahre.

Interessantes

ESSZETT Nr. 77 Juli 2022

Geeignet für: Anfänger, Westernreiten, Lastenpferd. (Eigentlich sind sie für alle

Sportarten geeignet.)

HerkunY: Der Haflinger kommt ursprünglich aus Österreich. Dort wurde er auf

Bergbauernhöfen eingesetzt. Im Zweiten Weltkrieg war er sehr beliebt, weil er weite

Strecke laufen und viel tragen kann.

Charakter: Haflinger sind robust und anspruchslos. Beliebt sind sie, weil sie leicht zu

pflegen sind.

Meine Lieblings Pferde sind Haflinger. Haflinger sind sehr schlaue Tiere. Am liebsten

würde ich einen besitzen. Aber das kostet sehr viel Geld und Platz haben wir auch

nicht.

21

Lena Trinks, 4b


Was mich am Bolzplatz stört

Mich stört am Bolzplatz vor allem, dass der Rasen trocken ist und nicht gut zum

Fußball spielen. Sand ist beim Tor auf der Straßenseite. Auf dem Bolzplatz sind keine

Mülleimer, deswegen liegt der Müll überall herum und blockiert das Spiel. Mich

stört auch, wenn man den Ball in den Bewegungsgarten schießt, dass es 2 bis 3 Mi-­nuten

dauert, bis man ihn wieder hat.

Vanessa Rap 4b

Wir haben eine Hand, sie ist voller Sand.

Interessantes

ESSZETT Nr. 77 Juli 2022

Wir liegen in einer Tonne, ich schaue auf die Sonne

Woooow

Du brauchst einen Rat, wir sind davon sa[.

Woooooooooooooow einen Rat

Wir haben eine Fahne wie „Fatma die Sahne“.

Oookrrrrrrrrrrrr

Wir haben viele Welten, das ist ziemlich selten, Hose, Rose, Soße

Ya

Ich habe eine Locke und dazu ne Socke

Sike

Viele Leute sagen, ich habe eine Schraube locker, ich sag, ich bin ein Rocker

Slayy

Wir sind schlau wie ne Sau

ooookrrrrrr

Philipp Ruff, 4c

Vanessa Rose Klein und Fabia Greifenstein, 4b

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Interessantes

ESSZETT Nr. 77 Juli 2022

Russisch -­‐ ein Beitrag aus der EssZe[ 65

Zuhause spreche ich fast immer Russisch, weil meine Eltern aus der Ukraine kom-­men.

In der Ukraine spricht man Ukrainisch, aber die Kinder in der Schule lernen Uk-­rainisch,

Russisch und Englisch. Meine Eltern können alle 3 Sprachen. Ich habe beide

zur Hälue gelernt, weil sie zu Hause nur Russisch und Ukrainisch gesprochen haben.

Am meisten habe ich aber Russisch gelernt, weil es wahrscheinlich einfacher für

mich war.

Das russische Alphabet hat 33 Buchstaben. Die werden aber ganz anders ausgespro-­chen

und geschrieben und heißen kyrillische Buchstaben. Eine Ausnahme sind das A

und das O. Wenn man die Sprache kann, ist es eigentlich sehr einfach.

Na? Hast du ein bisschen Lust bekommen, Russisch zu lernen?

Sophia Chorna, 4a

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Spiele`pp: Ac`vity

Tipps

ESSZETT Nr. 77 Juli 2022

Bei diesem Spiel muss man reihum verschiedene

Aufgaben erledigen, das sind Pantomime, Malen

und Umschreiben von Dingen. Es gibt eine Sand-­uhr,

die eine Minute läuu. Wenn du in dieser Zeit

die Aufgabe nicht schaffst, kommst du nicht wei-­ter.

Wenn doch, darfst du auf einem Spielbre[

deine Figur vorrücken.

Für dieses Spiel benölgt man mindestens vier

Spieler. Eltern spielen es nicht so gerne, aber uns

macht es viel Spaß. Da man schon lesen können

muss, empfehlen wir es ab 7 Jahren. Aclvity gibt

es für Kinder und eine Version für Erwachsene.

Buch`pp: Bella Baumädchen

Bella Baumädchen baut viel lieber, als mit

Puppen zu spielen, doch jeder glaubt, dass

Bella es nicht schax, etwas zu bauen. Jeder

lacht sie aus.

Philine Palazy, 3b und Fabia Greifenstein, 4b

Als Bella sich dann das Werkzeug von ihrem

Papa geholt hat, fängt sie sofort an, ein

kleines Haus zu bauen. Als es anfängt zu

regnen, suchen alle nach einem Unter-­schlupf.

Doch Bella nicht. Sie hat ihr Haus

nämlich schon ferlg und macht es sich ge-­mütlich.

Doch als sie bemerkt, dass ihre Freunde

nach einem Regenschutz suchen, bi[et sie

ihre Freunde rein. Und dann entschuldigt

sich jeder bei Bella, sogar die Jungs.

Idee:

Autorin:

Illustrator:

Sandra Hunke

Bri[a Sabbag

Igor Lange

Philine Palazy, 3b

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10 Tipps für die Sommerferien

Tipp 1: Gehe sehr viel raus und genieße das Wetter. Wenn es regnet, wasche dir doch mal die

Haare im Regen!

Tipp 2: Gehe oft ins Schwimmbad.

Tipp 3: Mach mit deinen Freunden ein Picknick mit Essen in Regenbogenfarben.

Tipp 4: Gehe mit Freunden einkaufen und holt euch Wasserpistolen.

Tipp 5: Gehe Eis essen.

Tipp 6: Male mit Kreide auf dem Boden.

Tipp 7: Mach dir eine Sommer-­‐Playlist auf Spotify.

Tipp 8: Gehe mit deiner Familie Erdbeeren pflücken.

Tipp 9: Übernachte bei Freunden.

Tipp 10: Überlege dir selbst was!

Tipps

ESSZETT Nr. 77 Juli 2022

Antonia Schmitt, 4a

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Tipps

ESSZETT Nr. 77 Juli 2022

Bastel`pp: Himmel und Hölle

1. Nimm ein Papier 2. Falte es so und schneide das unten ab

3.Falte Spitze auf Spitze, 2 mal

4.Öffne es

5. Falte die Spitzen in die Mi[e 6. Dreh es um

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Tipps

ESSZETT Nr. 77 Juli 2022

7.Falte die Spitzen in die Mi[e

8.Falte es in der Mi[e

9.Stecke die Finger in die 4 Löcher

10. Strecke es ein bisschen

11.Und Tada!

Lana Bobic, 4a

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Suchbild

Rätsel

ESSZETT Nr. 77 Juli 2022

Finde die Gegenstände: Tasse, Erdbeere, Kokosnuss, Fisch, Slu, Schere, Herz.

Witze

Antonia SchmiZ, 4a

Ich würde ja gerne ein paar Kilos verlieren, aber ich verliere nie. Ich bin ein Gewin-­ner!

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Gi[errätsel

Rätsel

ESSZETT Nr. 77 Juli 2022

Finde die 12 versteckten Wörter. Es geht um Instrumente.

Zu suchende Wörter: Oboe, Klavier, Harfe, Schlagzeug, Klangstäbe, Fago[, Zi[er,

Orgel, Djembe, Piccoloflöte, Tuba und Handtrommel

Felix Ude, 3a

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Male weiter

Rätsel

ESSZETT Nr. 77 Juli 2022

Die Sonne ist gelb und das Haus hat zwei Fenster. Das Gras kannst du egal welche

Farbe anmalen. Der Himmel ist blau, die kleine Blume hat rote Blüten und der Slel

ist grün. Der Pullover ist hellblau und die Hose ist schwarz.

Scherzfragen

Was sagt ein Pirat zum trockenen Gras?

Was ist grün und tut im Gesicht weh?

Was ist ein Cowboy, dem das Pferd weggerannt ist?

Chloé Brühl, 4a

A´ Heu.

Ein Billardlsch.

Ein Sa[elschlepper.

Welcher Vogel kann seinen eigenen Namen rufen?

Der Kuckuck.

Alle Scherzfragen ausgesucht von Mahida Arif, 4a

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Gi[errätsel Englisch

Rätsel

ESSZETT Nr. 77 Juli 2022

Finde die 13 versteckten Wörter. Es geht in alle Richtungen.

Zu suchende Wörter: sunny, foggy, goose, snail, eggs, six, red, nose, spring,

pumpkin, summer, rabbit, hero

Phil Zimmer und Philine Palazy, 4c und 3b

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Matheaufgaben

Rätsel

ESSZETT Nr. 77 Juli 2022

Tom Stahl, 3d

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Unsere Schule

ESSZETT Nr. 77 Juli 2022

Waldtage an der Schloss-­‐Schule-­‐Gräfenhausen

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Aus der Nähe betrachtet

Rätsel

ESSZETT Nr. 77 Juli 2022

Zu welchen Gegenständen in der Schule gehören diese Bildausschni[e? Und wo fin-­det

man sie?

Philipp Ruff, 4c, Tom Stahl, 3d

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Schlangensätze

Rätsel

ESSZETT Nr. 77 Juli 2022

DERMANNLÄUFTUMDENSEE.

ERSIEHTEINEICHHÖRNCHEN.

DIESONNEGEHTGERADEUNTER.

UNDERBESCHLIESSTNACHHAUSEZUGEHEN.

DORTFÜTTERTERDIEGÄNSE.

Tom Stahl, 3d

Fußballwitze

Trainer zum Stürmer: „Du spielst heute gegen Heinz Hartholz." „Das ist ja schreck-­lich.

Der tri[ gegen alles, was sich bewegt!" Darauf der Trainer: „Dann besteht für

dich ja keine Gefahr!"

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Suchbild

Finde die 17 Fehler!

Rätsel

ESSZETT Nr. 77 Juli 2022

Mahida Arif, 4a

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Geschichten

ESSZETT Nr. 77 Juli 2022

Ostereier und Langeweile? Teil 2

Was bisher geschah: Lara und Ludwig langweilten sich an Ostern. Draußen tobte ein

Sturm. Ludwig fand in der Küche ein Ei und warf es zu Boden. Dadurch landeten sie

in einer anderen Welt…

Lara und Ludwig wurden in einem schwarzen Orkan herumgewirbelt. Plötzlich saßen

sie auf trockenem Magma. Lara stand auf, half Ludwig auf und sah sich um. Eine lan-­ge

Treppe aus Knochen führte zu einem schwebenden Vulkan. „Wenn wir nachhau-­se

wollen“, sagte Lara, „dann müssen wir da hoch“. Ludwig nickte nur. Er las gerade

von einer Steintafel: Ihr seid alle willkommen! In der Welt der Elemente ist es jeder.

Ludwig wollte schon hochgehen, aber Lara stoppte ihn und zeigte auf eine klein ge-­schriebene

Ausnahme: Jeder kann hochkommen, aber Niemand kommt wieder run-­ter.

„Wir müssen trotzdem hoch!“, erwiderte Ludwig. Also liefen sie nach oben.

Was sie aber für einen Vulkan gehalten ha[en, war ein Berg aus Milliarden Kie-­selsteinen.

Auf der Spitze des Berges stand ein wackeliger Tisch. Auf dem Tisch

brannte eine Kerze. Ludwig wollte weiter gehen, aber die Knochentreppe zerfiel, so

dass er nicht mehr hochlaufen konnte. Er wollte die andere Treppe hinuntersteigen,

aber ihr passierte das gleiche wie der anderen. Lara versuchte ständig, den Kiesel-­steinberg

hochzukle[ern. Bis sie es schaxe.

Sie rief: „Ludwig, das musst du dir ansehen!“ Ludwig stöhnte und versuchte vergeb-­lich,

den Berg hochzukommen. Lara zog ihn hoch. Sie besahen sich die Kerze noch

einmal von nahem. „Was passiert, wenn ich sie auspuste?“, fragte Lara. Ludwig

zuckte mit den Schultern und pustete die Kerze aus. Erst passierte nichts, aber dann

fielen die Beiden in die Tiefe.

Sie landeten sanu auf riesengroßen Wolken. Es windete stark. Da erinnerte sie sich

daran, wie sie eine Spirale mit Wolken darum auf der Kerze gesehen ha[e. Es don-­nerte.

Plötzlich verwandelte sich das Wolkenparadies in ein gefährliches Unwe[er.

Lange flogen Lara und Ludwig durch die Luu. Diesmal landeten sie unsanu in einem

aklven Vulkan. Eine Frau (fast durchsichlg) erschien vor ihnen.

Sie hauchte: „Der Wind, der

Wind, bin das himmlische

Kind. Wache über Groß und

Klein, werde eure Begleiterin

sein!“ Lara und Ludwig

schwiegen erstaunt, liefen a-­ber

nach einiger Zeit weiter.

Bevor sich das himmlische

Kind in eine Wolke zurückver-­wandelte,

rief es: „Ruu mich,

wenn ihr mich braucht!“

Lara sah auf die kochende La-­va.

Sie schluckte. Da wollte sie nicht reinfallen. „Himmlisches Kind!“, rief Ludwig,

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Geschichten

ESSZETT Nr. 77 Juli 2022

„Wo sind wir?“ Das himmlische Kind erschien. Aber sta[ etwas zu antworten, trug

sie die Kinder hinter einen Felsen mi[en im Vulkan. Lara rief empört: „Warum…“ Sie

stockte. Auch Ludwig entdeckte den Lavabrockenriesen, der laut aus der Lava auf-­tauchte.

Er stapue an den Rand des Lavabeckens.

Das himmlische Kind kam aus seinem Versteck, blähte die Wangen auf und pustete

einen ganzen Sturm heraus. Ein Fehler. Der Riese schwankte. Er fiel. Die Erde bebte

und ein Schwall von Brocken fiel von der Decke. Ein Tornado bildete sich. Ludwig

und Lara wurden bewusstlos.

Als sie wieder zu sich kamen, saßen die beiden auf dem nassen und kalten Boden

einer Wassergro[e. In der Mi[e von ihr floss ein Mini-­‐Fluss, der scheinbar unendlich

lef war. Ein großer Phönix erschien. „Lara, Ludwig, das

ist Feuervogel, Feuervogel das sind Lara und Ludwig“,

sagte das himmlische Kind. Feuervogel schrie. Sein

Schrei klang nach tausenden von Trompeten. Lara hielt

sich die Ohren zu, bis man diesen nicht mehr hörte.

Ludwig stand auf. Schon wieder ein Fehler! Feuervogel

verwandelte sich schnell in einen Rauchschwaden, be-­vor

eine riesengroße Welle alle traf.

Das himmlische Kind versuchte vergeblich, sich und La-­ra

hochzuheben. Währenddessen landete Ludwig sicher

auf dem Rücken von Feuervogel, der inzwischen wieder

ein Phönix war. Lara wurde seekrank. Die Wellen schlu-­gen

höher. Ludwig fiel vom Rücken des Phönix und lan-­dete

im Wasser. Das himmlische Kind

versuchte vergeblich, ihn aus dem

Wasser zu ziehen. Feuervogel verwan-­delte

sich zurück in einen Rauch-­schwaden.

Er verschwand. Lara zog

Ludwig an die Luu. Das himmlische

Kind benutzte ihren ganzen Wind. Die

zwei Kinder hoben ab. Das Wasser kam

nicht mehr an sie heran und slllte sich.

Ein großer Mann, aus Wasser beste-­hend,

schwebte vor Lara. Ludwig frag-­te:

„Wie heißt du?“ Der Wassergeist

antwortete: „Ich antworte eigentlich

nur Senhoritas, aber du bist eine Aus-­nahme.

Nenne mich Melonski!“. Melonski stellte einen Tsunami her, der alle mit

sich zog. So landeten Lara, Ludwig, das himmlische Kind, Feuervogel und Melonski in

einer trostlosen Wüste.

Das himmlische Kind verwandelte sich in eine Wolke, Feuervogel in einen Rauch-­schwaden

und Melonski in einen Tropfen. Lange wanderten Lara und Ludwig durch

die Wüste ohne etwas zu finden. Durst ha[en sie auch. Melonski erschien und

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Geschichten

ESSZETT Nr. 77 Juli 2022

spritzte den beiden eine kräuige Ladung Wasser ins Gesicht. „Hallo, seid ihr noch

wach? Ich habe etwas gesehen!“, rief er. Lara und Ludwig horchten auf und Me-­lonski

zeigte auf eine alte Steinhöhle, die mi[en in der Wüste sich hinter einer Wu-­cherpflanze

verbarg. So gingen die fünf in die Höhle.

Aber sie sahen etwas, was sie nicht erfreute. Ein Stein war vor den Eingang gescho-­ben.

Die Elementargeister versuchten, ihn zur Seite zu schieben. Ohne Erfolg. Da

hob sich der Stein wie von selbst in die Luu und schwebte kurz über dem Boden.

Ludwig schlängelte sich unter dem Stein hindurch. Die anderen taten es ihm nach.

Melonski streckte die Hände aus, um Pflanzen, die ihnen vielleicht entgegenkamen,

zu ertränken.

Als sich die Geschwister und die Geister in einer dunklen Höhle wiederfanden, war

das einzige Licht, was sie sahen, Feuervogel und ein kleines Lichtlein in der Dunkel-­heit.

Da flüsterte es: „Ihr seid allein, dass sieht Jeder. Seid vorbereitet!“ Lara fragte

sich, was das wohl zu bedeuten ha[e. Sofort fand sich die Antwort. Lara und Ludwig

wurden von einem Netz nach oben gezogen. Unter ihnen wurde es endlich hell. Die

Geister bissen giuige Schlangen, die aus dem Nichts kamen. Nun waren die Geister

gelähmt und bewegten sich nicht mehr. Lara und Ludwig wollten sich befreien, aber

es half nichts. Plötzlich raschelte es in den Büschen.

Ein Pantherweibchen sprang

heraus. Es besah sich seine Um-­gebung.

Leider riss das Netz von

Ludwig und er fiel auf den Höh-­lenboden.

Glücklicherweise war

das Pantherweibchen nicht an

Ludwig interessiert. Es sprang

zurück in den Busch und war

von einem Moment auf den an-­deren

verschwunden. Das Netz

von Lara begann zu schaukeln

und sie fiel ebenfalls auf den

Boden. Die Wucherpflanzen um

sie herum wollten sich um sie

wickeln. Melonski erwachte. Die

Wucherpflanzen ertränkte er.

Wissen konnte er nicht, dass sich das Pantherweibchen von hinten an ihn heran-­schlich.

Lara schrie: „Achtung!“ Melonski schaute sich um. Das Pantherweibchen

war verschwunden. „Anscheinend spielt es Verstecken mit uns“, vermutete Ludwig.

Der Erdgeist erschien. Aber sta[ die Kinder zu begrüßen, ließ der Geist ein Erdbeben

entstehen. Lara starrte den Geist fassungslos an, als er sagte: „Tick tack, die Zeit

läuu ab! Ich bin Ervies[ara und gleich halte ich eine Sanduhr hoch.“ Die letzten

Sandkörner rutschten davon. Ervies[ara verwandelte sich in einen Stein.

Eine Wand mit einem VS Zeichen darauf erschien. Ervies[ara schwebte in ihrer

normalen Gestalt neben ihnen. „Das ist der letzte Schri[. Falls wir gegen den König

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der Elemente gewinnen, düru ihr nach Hause und wir Geister werden frei gelassen.

Falls nicht, werdet ihr für immer seine Gefangenen sein. Wir Geister müssen dann

noch mal von vorne anfangen“, sagte Melonski.

Die beiden Kinder fragten sich, wer der König der Elemente war. Da wurde die

Wand, hinter der sie standen, hochgezogen. In der großen Arena, die sie zu sehen

bekamen, war ein Wesen. Groß und muskelbepackt war es. Die vielen Zuschauer

schrien: „Kämpu, kämpu, kääämpu!“ Die Geister und Geschwister machten sich für

den Kampf ferlg. Die Geschwister ha[en keine Ahnung, was auf sie zukam. Die

Geister ha[en tausende Male probiert, mit Menschen zu gewinnen. Nie ha[en sie

es geschax. Aber Lara und Ludwig waren schlauer.

Lara lenkte ab, Ludwig und die Geister griffen an. Tatsächlich brachten sie den König

der Elemente zu Fall. Doch der schummelte und tat so, als ob er nicht hingefallen

wäre. So ging der Kampf weiter. Irgendwann ha[e der König der Elemente verloren.

Er führte sie zu einer Kammer, die aussah, als wäre nie jemand drin gewesen. Als

Melonski ihnen die Tür zur Kammer öffnete, knarrte sie laut. In der Kammer lagen

viele staubige Bücher. Der König der Elemente zeigte auf einen steinernen Altar. Er

informierte die Kinder und Geister: „Ihr Kinder drückt beim Altar auf den Stein, wo

ein Haus eingraviert ist. Geister! Ihr seid frei“. Die Geister flogen zur Decke und ver-­schwanden.

Als Ludwig auf den Stein drückte, den er drücken sollte, da standen sie

urplötzlich wieder in der Küche vom Bambushaus.

„Ihr seid wieder da!“, rief ihre Mu[er und schloss sie in die Arme. „Warte mal! Wo

wart ihr?“ Lara beantwortete ihre Frage mit einem Schulterzucken und Ludwig er-­zählte

ihr die ganze Geschichte. Die Mu[er von den beiden ging zu ihrem Mann und

sagte: „Ich glaube, sie haben etwas zu viel Hitze abgekriegt.“ Er antwortete: „Lass

den beiden etwas Zeit, es ist Sommer!“

Die Geister schwebten weiter und der König der Elemente, wo ist dieser geblieben?

Der ist wieder ein ganz normaler Mensch! Er war, bevor er die Geister gefangen hat-­te,

ein Mensch? Ja! Und wie hat er sich in den verwandelt, der er vorher war? Das

wird wohl für immer geheim bleiben!

Fußballwitze

Geschichten

ESSZETT Nr. 77 Juli 2022

Sarah Emig, 4c

Paul hat sich beim Fußballspielen den Fuß gebrochen. Nach ca. 4 Wochen meldet er

sich beim Chef wieder zurück. „Ja, wie geht's denn, Paul, ist der Fuß wieder in Ord-­nung?"

„Alles in bester Ordnung, Chef!" strahlt Paul. „Ich kann jetzt besser gehen als

je zuvor!" „Das freut mich für dich. Was dir jetzt noch fehlt, ist eine anständige Ge-­hirnerschü[erung!"

Wer war die erste FußballmannschaY?

Jesus und seine Jünger. Denn in der Bibel steht: „Jesus stand im Tor von Naza-­reth

und seine Jünger standen abseits."

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Geschichten

ESSZETT Nr. 77 Juli 2022

Ostereier und Langeweile? Die Geschichte des

Königs der Elemente

Ich bin Tourok Jonsen. Ich möchte meine Geschichte erzählen. Vor rund zehn Jahren

begann ich, in die unheimlichsten Höhlen hineinzukle[ern. Ich versuchte, den soge-­nannten

„Elementarstein“ zu finden. Er sollte unglaubliche Macht verleihen. Ganze

zwei Jahre fand ich nichts.

Eines sonnigen Tages fand ich in einer sehr kleinen Höhle ein altes, steinernes Relief.

Es schimmerte. Das Relief lag auf dem harten Boden der Höhle. Darauf waren ge-­ängslgte

Menschen eingraviert. Ich dachte nicht viel über das Relief nach. Ich

durchsuchte die ganze Höhle, fand jedoch nichts außer einer wertlosen Schriurolle.

Ich entrollte sie. Ließ sie aber kurz danach fallen. Ein kalter Schauer lief mir über den

Rücken. Ich wollte mich umdrehen, konnte mich aber nicht bewegen. Ich hob vom

Boden ab.

Eine lefe Slmme rief: „Unglaublich! Sie sind der erste König der Elemente.“ Eine

magische Blase bildete sich um mich. Meine Muskeln wuchsen und ich fühlte mich

so mächlg wie nie zuvor. Ich bekam mein eigenes Königreich, wo meine Elementar-­geister

mit mir lebten. Ich fragte mich, wie ich mich ohne den Elementarstein ver-­wandelt

ha[e. Mir war es aber bald egal.

Ich ließ ein Schild aufstellen, damit Menschen zu mir kamen. Wenn sie den Weg

überlebten! Ich ließ Eier zu verschiedenen Welten entstehen. Ein ganzes Jahr hielt

ich es aus, dass kein einziger Mensch mehr kam. Es reichte mir langsam! 7 weitere

Jahre wartete ich, aber niemand kam. Also schickte ich an Ostern einen riesigen Or-­kan

nach Arn.

Haufenweise Kinder langweilten sich. Bei einem Bambushaus nahm ich alle Men-­schen

außer zwei Geschwistern aus dem Leben. Sie landeten in dem Relief, was ich

in der Höhle vor 8 Jahren sah. Ich tauschte die Ostereier gegen Welteneier. Leider

warf eines der Geschwister das falsche Ei auf den Boden und beide Geschwister lan-­deten

im Fliederland. Ich stellte Hologramme her, die die Eltern von den Geschwis-­tern

ersetzen sollten. Wenn die Geschwister zurückkamen, würden sie für immer

Hologramm-­‐Eltern haben.

Ich gab einem Freund aus dem Fliederland den Auurag, die Geschwister in mein

Land zu bringen. Als die Geschwister alle Prüfungen schaxen (was ich nie erwartet

hä[e), brachte der Elemente-­‐Erbfeind Ervies[ara Geister und Geschwister zu mei-­ner

Arena. Ich versuchte, gegen sie zu gewinnen, schaxe es aber nicht. Die Kinder

musste ich nach Hause bringen und die Geister frei lassen.

Die Kinder hä[e ich zu gerne auch ins Relief gesperrt (dort waren alle Menschen ge-­landet,

die gegen mich verloren). Die Geschwister waren die ersten, die mich besieg-­ten.

Nach dem Kampf wurde ich wieder zu einem normalen Menschen. Allerdings

waren ihre Eltern immer noch Hologramme. Mal sehen, wann Sie es merken, dachte

ich vor ein paar Minuten. Wahrscheinlich nie.

Sarah Emig,4c

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ESSZETT Nr. 77 Juli 2022

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Die Tierwandler

Geschichten

ESSZETT Nr. 77 Juli 2022

„Aber das ist unmöglich!“, sage ich, das Puma-­‐Mädchen, zu meiner Mu[er. Die ver-­sucht

mir gerade zu erklären, dass wir Tierwandler sind. „Aber Xalia, es ist so! Ich

kann es dir zeigen“, sagt sie leicht aufgebracht. Ich nicke nur. Dann macht es leise

Wusch und vor mir steht eine Frau mit goldblonden Haaren und grüngoldenen Au-­gen.

Meine Mu[er hat ein grünes, knielanges Kleid mit goldenen Verzierungen an.

Dazu trägt sie helle Turnschuhe.

„Und jetzt du! Du musst nur dich als Mensch vorstellen“, höre ich sie sagen. Ich ver-­suche

es. Aber es klappt nicht. „Versuche es noch mal“, flüstert Mu[er mir zu. Ich

versuche es. Es klappt! Da stehe ich mit goldblonden Haaren und eisblauen Augen.

„Super!“, freut sich meine Mu[er für mich. Ich habe eine Hose mit vielen Taschen

und ein schwarzes T-­‐Shirt an. Aber ich habe keine Schuhe. „Weißt du, Xalia, jeder

Tierwandler bekommt die Kleidung, die zu einem passt“, meint sie zu mir. „Jetzt

können wir in die Stadt. Das wollte ich dir doch sagen, du musst in der Stadt bleiben.

Ich und dein Vater müssen als Menschen auf Geschäusreise. Aber ich bringe dich zur

Blue High. Das ist ein Internat extra für Tierwandler. Dort wird euch beigebracht, wie

ihr euch benehmen müsst.“

Natürlich verstand ich es am Anfang nicht. Aber dann verstand ich es. Ich bin traurig

und freudig zugleich. Einerseits freue ich mich, weil ich als Mensch leben darf. Aber

ich bin auch traurig, weil meine Eltern mich verlassen werden. Zusammen gehen wir

in die Stadt. Alle Straßen sind voll mit Menschen. Wir gehen weiter zu einer verlas-­senen

Straße. Am Ende steht ein prachtvolles blau-­‐goldenes Gebäude. Es sieht aus,

als ob es aus der Barockzeit kommt.

„Das ist die Blue High“, erklärt mir meine Mu[er. Da staune ich nicht schlecht. Wir

gehen rein und uns empfängt eine sehr schlanke Frau. Sie hat ihre Harre zu einem

hohen Du[ gebunden. Ihr rosa Kleid ist sehr lang. An ihrem Kleid hängt ein kleiner

silberner Umhang. „Ah, Frau Puma. Wir haben Sie erwartet. Xalia, du kannst deiner

Mu[er Tschüss sagen“, plappert sie sehr schnell. Hinter ihr steht eine schwarz-­‐weiß

gescheckte Kuh. „Muuuuuuuuuuuuh!“, macht die Kuh. „Holly, Holly, Holly! Ver-­wandle

dich sofort zurück!“, ruu die Frau im rosa Kleid laut. Wusch macht es und ein

Mädchen mit schwarzen Haaren und Augen steht dort.

„Ich habe mich noch nicht vorgestellt. Also ich heiße Frau Rosenblume. Ich bin hier

die Klassenaufpasserin. Wir müssen jetzt los“, plappert sie wieder los. Ich verab-­schiede

mich und gehe mit Frau Rosenblume mit. Sie führt mich den langen Gang

entlang. Überall sind verschiedene Plakate an den Türen. Wie es scheint, stehen die

Namen der Zimmer auf den Plakaten. Hörnergang, Königslger, Hummelpuppe und

Aalzimmer.

Ende des Ganges gibt es ein Zimmer mit der Aufschriu „Die wilden Vier“. „Da wohn-­ten

bis eben gerade nur drei Mädchen drin. Jetzt vier“, erzählt Frau Rosenblume

mir. „Deine Zimmer-­‐Mitbewohner werden dir alles zeigen.“ Ich gehe rein und Frau

Rosenblume geht.

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Geschichten

ESSZETT Nr. 77 Juli 2022

Vor mir steht das Mädchen mit den schwarzen Haaren und Augen, die anscheinend

Holly heißt. Neben ihr steht ein Mädchen mit knallroten Haaren und mindestens

fünfzig Sommersprossen. Ein Mädchen mit braunen Haaren und einer sehr krum-­men

Nase steht neben der mit den Sommersprossen. „Hallo, wie du vielleicht schon

weißt, ich heiße Holly“, sagt Holly zu mir. Das Mädchen mit den Sommersprossen

meint zu mir: „Hi, du musst Xalia sein. Ich heiße Elisabeth.“ „Mein Name ist Leono-­re“,

sagt die mit der krummen Nase zu mir.

Nachdem sie mir alles gezeigt haben,

gehen wir zurück zu unserem Zimmer,

als uns die Hörnergang entgegen

kommt. Sie sind alle Ochsen-­‐Wandler

und sehr muskulös. Leonore bekommt

es anscheinend mit der Angst zu tun.

Schnell verwandelt sie sich in ein ganz

kleines Meerschweinchen. Elisabeth

nimmt sie auf die Hand. Da beugt sich

der eine Ochsenwandler über Leonore

und lacht. „Haha, die kleine Leonore hat

wohl Angst! Haha hihi! “, lacht er.

Leonore wird slnksauer. Das ist eine schlechte Idee. Sofort beißt sie in die Nase des

Ochsenwandlers. Da wird er sauer und verwandelt sich. Die anderen tun es ihm

gleich. Drei Ochsen stehen nun da. Sie knurren und blähen die Nüstern. Holly und

Elisabeth verwandeln sich ebenfalls. Also stehen jetzt drei Ochsen, eine Kuh, ein

Meerschweinchen und eine rote Katze im Raum. Alle gehen aufeinander los. Nur ein

Ochse nicht. Er starrt mich nur an, als ob er darauf wartet, das ich mich verwandle.

Ich tue es. Der Ochse starrt mich nur noch mehr an. „Ah, ein Puma!“, schreit er dann

auf einmal.

Alle lösen sich aus dem Streit und starren mich an. „Xa-­‐Xa-­‐Xalia, du bist ei-­‐ein Pu-­ma?“,

sto[ert Holly. Ich verwandle mich wieder als Mensch und alle anderen tun es

auch. Die Hörnergang geht wieder in ihr Zimmer. Als die Tür ins Schloss fällt, fängt

Elisabeth an zu schreien. „Oh mein Go[, wir haben einen Puma im Zimmer! Jetzt

sind wir wirklich wild!“ „Was ist daran besonders, dass ich ein Puma bin?“, frage ich.

„Kennst Du die Geschichte nicht? Also ungefähr vor 150 Jahren gab es einen Puma-­‐

Jungen in der Blue High. Den ersten Puma. Die Klassenaufpasserin hieß Frau Feuer-­blume.

Niemand wusste, welches Tier sie ist. Der Junge wurde immer gemobt. Bis er

die Schule re[ete. Frau Feuerblume war ein Elefant und auf der bösen Seite. Also

griff sie die Schule an. Der Junge verwandelte sich und re[ete die Schule. Seitdem

weiß man, welche Krau ein Puma hat. Also will sich keiner mit Pumas anlegen“, er-­zählt

Leonore.

„Es gibt aber noch einen Puma-­‐Jungen in der High. Er heißt wie der Junge, der die

Schule gere[et hat, Laca“, meint Holly noch dazu. Wir gehen wieder ins Zimmer.

Am nächsten Morgen ist der erste Unterricht der Woche. Ich folge meinen Freun-­dinnen

ins Zimmer für Verwandlung. Als ich die Klasse betrete, gucken mich gleich

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alle an. Es scheint sich herumgesprochen zu haben, dass ich ein Puma bin. Wir set-­zen

uns zu den anderen in den Kreis. Neben mir sitzt ein Junge mit blonden Haaren

und grünen Augen. „Hallo, vielleicht weißt du es schon, ich bin Laca, der Puma-­‐Jun-­ge“,

sagt er gleich, nachdem ich mich hingesetzt habe.

Nach der Stunde zeigt Laca mir sein Zimmer und ich ihm mein Zimmer. Ich habe sehr

viel Spaß. „Sag mal, wie heißt Du mit Nachnamen?“, fragt Laca mich, als wir im

Hauptraum stehen. „Ganz langweilig. Puma“, antworte ich. „Mmh. Komisch, ich hei-­ße

auch Puma als Nachname“, brummt Laca. „Ich glaube, wir sind Geschwister“,

meine ich. „Das kommt hin.“

Wir erzählen es den anderen und dem Schuldirektor. Nach ein paar Monaten holt

unsere Mu[er uns ab, und wir leben mit unseren Eltern friedlich im Wald.

Ausgedachte Geschichte

Geschichten

ESSZETT Nr. 77 Juli 2022

Lena Trinks, 4b. Bild von Pixabay

Hallo, ich bin Lina und ich erzähle euch meine Geschichte. Ich bin aus Italien, lebe

aber in LA, weil meine Eltern gesagt haben, dass ich dort ein richlges Schulleben

habe. Also fangen wir an. Ich laber zu viel -­‐ mein Vater sagt, ich sollte meine Wörter

von 100.000 auf 16 mindern, aber das ist unmöglich. So, fangen wir jetzt wirklich an!

Ich war schon immer richlg schlau und konnte mir alles merken, was alle erstaunt

hat. Nebenbei, ich bin 17. Ich konnte mir zum Beispiel alle Einzelheiten über jeman-­den

merken, auch wenn ich die Person vor 11 Jahren zuletzt gesehen habe. Deshalb

fanden mich immer alle komisch und ich ha[e keine Freunde, weil ich immer alle

Geheimnisse von allen aus Versehen sagte. Aber jetzt mach ich das nicht mehr, aber

sie glauben mir nicht. Ok, also wirklich, fangen wir an.

An einem schönen Sommertag war ich in der Schule -­‐ schon wieder. Und wie immer

haben alle über mich getuschelt: „Sie zeigt nie ihr Gesicht, nie, beslmmt ist sie häss-­lich“,

sagten alle, als ich den Gang runter gegangen bin. Eigentlich kennt niemand so

richlg mein Gesicht, weil ich immer einen Kapuzenpulli trage. Also niemand weiß,

wie ich aussehe. Eigentlich bin ich eine Schönheit. Ich habe die schönsten blonden

Haare und die hellsten blauen Augen.

Und dann ist das komischste passiert, was in der Geschichte der Menschheit passie-­ren

kann. Der We[erbericht hat irgendwas gelabert von: „Es wird ein Erdbeben ge-­ben,

aber oh, doch nicht wird es eins geben“ -­‐ ach egal, so nach 2 Wochen kam ein

Erdbeben. Ich bin nach Hause gerannt, weil die Lehrer sich nur für sich interessieren

und abgehauen sind. Also als das Erdbeben vorbei war, war das überall in den Nach-­richten

und dann kam eine Vermisstenmeldung über MICH! Ich wusste, dass es nicht

wahr war, aber auf einmal hat die ganze Schule über mich geschrieben.

Von wegen: „Sie war meine beste Freundin! Ich hoffe das sie zurück kommt!“ Aber

ich wusste, das war die perfekte Chance, dass ich bekannt bin. Ich werde einfach für

‘ne Zeit lang weg sein, dann komme ich zurück und ich bin berühmt. Meine Eltern

waren damit einverstanden, weil sie mich nicht immer so traurig sehen wollen.

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Jetzt sind schon 2 Wochen vergangen und ich bin neugierig, ob die Leute sich noch

für mich interessieren. Also habe ich mir eine Perücke angezogen und bin zur Schu-­le.

Alle haben noch über mich gesprochen, also war ich zufrieden und bin nach Hau-­se.

Nach 5 Wochen war ich wieder neugierig und habe das gleiche durchgezogen, und

niemand hat mehr über mich gesprochen. Das ist en[äuschend, wirklich en[äu-­schend.

Ich bin dann zu jemandem gegangen und habe gefragt: „Was ist mit diesem

Mädchen Lina?“ Sie sagte einfach: „WER, IST, LINA?“ Ich war geschockt -­‐ da waren

nur eineinhalb Monate seitdem vergangen!

Dann habe ich gewartet bis zum Lunch und habe mich auf einen Tisch gestellt und

habe gesagt: „Also so ist die Menschheit heutzutage! Wirklich ey, könnt ihr euch

noch an Lina erinnern, das Mädchen, was verschwunden ist? Ich bin das Mädchen!“

und habe meine Perücke abgezogen. Alle waren geschockt, wie hübsch ich bin -­‐ also

habe ich extra aus Spaß an meinen Haaren rumgespielt, hehe. Alle tuschelten darü-­ber,

wie hübsch ich wirklich war. Und auf einmal schrie so ein Kevin: „Das heißt also,

dass du gar nicht verschwunden warst! Ich habe dich letztens gesehen!“ Und schon

war ich wieder der Klatsch und Tratsch, nichts hat sich geändert. Was lernt man

davon?…………………………………….Sei besser undercover, man ey.

Scherzfragen

Geschichten

ESSZETT Nr. 77 Juli 2022

Vanessa Rose Klein, 4b

Wann sagt ein Chinese „Guten Morgen“?

Wenn er Deutsch lernt.

10 Menschen, 5 Hunde und 6 Katzen stehen unter einem Regenschirm. Warum

wird keiner nass?

Es regnet nicht.

Womit endet die Unendlichkeit?

Auflösungen

Mit dem Buchstaben t

.

Aus der Nähe betrachtet: Klassenkrone der 4b, Schild im Bürgerhaus bei den Mate-­rialschränken,

Maskenhalter im Bürgerhaus, Schild bei den Kle[ertauen im Bürger-­haus,

Bläserklassen-­‐Plakat im Neubau, Raumschild am Eingang vor der Treppe zum

PC-­‐Raum

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Termine

Termine

ESSZETT Nr. 77 Juli 2022

Freitag 22. Juli Zeugnisse, letzter Schultag vor den Sommerferien

Unterricht endet um 10.35 Uhr

Montag 5. September erster Schultag nach den Ferien

Dienstag 6. September Einschulung

Montag 3. Oktober Tag der Deutschen Einheit, Feiertag

Freitag 21. Oktober letzter Schultag vor den Herbsqerien

Unterricht endet um 10.35 Uhr

Montag 31. Oktober erster Schultag nach den Ferien

Mi[woch 21. Dezember letzter Schultag vor den Weihnachtsferien

Unterricht endet um 10.35 Uhr

Montag 9. Januar erster Schultag nach den Ferien

Eisessen der EssZe[-­‐Kinder

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ESSZETT Nr. 77 Juli 2022

Diese wunderschönen „Leseraider“ sind nun neuer Bestandteil der Büche-­rei.

Immer wenn Kinder sich ein Buch aus den Regalen genommen haben,

können sie sich ein solches Erinnerungsholz nehmen und es genau an die

Stelle einstecken, wo sie das Buch entnommen haben. Das fördert die

Selbständigkeit, aber auch das Verantwortungsgefühl in der Bücherei. Ge-­malt

wurden diese tollen Kunstwerke von Kindern im Mi[agsband.

Kleine Kohlmeise gere[et von Leys.

Frau Rimbach bringt sie zum Tierschutz Kelsterbach.

Gemeinsam macht‘s mehr Spaß!

Tunnelsystem der Bau-­‐Ingenieure

Am 5. Mai wurden zwei Ahornbäume ge-­pflanzt.

Sie bekommen einen einen gelben

Anstrich gegen die Gallmilbe und einen wei-­ßen

darüber, Stützpfähle und einen Gießring.

Bald spenden sie dem Neubau Scha[en.

Unser neuer Info-­‐Point fürs Mi[agsband. Ge-­sponsert

vom Rewe und dem Förderverein und

umgebaut durch Katja Baader. Dieser tolle Wagen

ist nun Anlaufstelle für alle Kinder zur Anmeldung,

um sich Infos, Kühlakkus oder Getränke zu holen.

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