Stadtteilzeitung Miteinander Ausgabe Juli 2022
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Ausgabe Juli 2022
MIT
EINANDER
STADTTEILZEITUNG ROSENHEIM NORD
Kennenlernfest
Am 1. Juni trafen sich, einen Monat
vor dem Einzug, die ersten neuen
Mieter der Lena Christ Straße. Trotz
Regen war die Stimmung ausgelassen
und die Freude auf die neuen Wohnungen
deutlich spürbar. Gemeinsam
mit der GRWS, studierenden
der TH Rosenheim und vielen engagierten
Helfern wurden im Bürgerhaus
Miteinander die neuen „Nachbarn“
begrüßt. Ein besonderer Dank
gilt dem Frischemarkt Özan und Roberto
Schwab vom Lotto und Schreibwarenladen,
die für‘s Leibliche Wohl
sorgten.
Die Studierenden befragten die neuen
Bewohner, was sie sich für ihre
neue Nachbarschaft wünschen: „Gutes
und tolerantes Miteinander“, „Respektvoller
Umgang“ und „Freiraum
für spielende Kinder“ wurden besonders
oft genannt. Aber auch „Spaß &
Humor“ durften nicht fehlen.
Die Kinder bastelten mit viel Elan
Schlüsselanhänger für die neue Wohnung.
Dass über 80 Besucher der Einladung
gefolgt sind und ihre Nachbarn
kennengelernt haben, hat uns
besonders gefreut.
Herzlich Willkommen — auf ein gutes
Miteinander!!!
Julia Zollner, Maria Sperlich
INHALT
3 Miteinander kochen – Voneinander
Lernen
5 Flohmarkt am Mitterfeld
6 Das große Jump Update im Test
7 Neues vom Aktivspielplatz
8 Über sieben Brücken musst du
gehn …
10 Eine Pilgergruppe aus Rosenheim
erreicht Rom zu Fuß
11 Liebe Leser*Innen
12 Rätselseite
14 Wir suchen dich!!
15 Kinderschutzbund Rosenheim wird
40 Jahre jung
16 Neu im Sozialraum-Team
17 Ein kleines Dankeschön an die
Pflegeeltern
18 Was gibt’s Neues in der Schieß
stattstraße 7?
20 Haben Sie mehr Platz als Sie brau
chen?
21 Pflegestützpunkt Rosenheim
22 Veranstaltungsangebote des Am
tes für Ernährung, Landwirtschaft
und Forsten Rosenheim
23 Nachruf für Cilli Hamberger
24 Was ist los im Bürgerhaus
MITEINANDER STADTTEILZEITUNG ROSENHEIM NORD Juli 22
Radlwerkstatt
Seit vielen Jahren ist die Radlwerkstatt,
unter der Leitung von Peter
Rohr, ein fester Bestandteil im Sozialraum
Nord. Auch während der Pandemie
erhielten die Kinder und Jugendlichen
Anleitung beim reparieren
Ihrer Räder. Unterstützt wird die
Radlwerkstatt zusätzlich noch von
den beiden Herren Peter Wiser und
Michael Singh. Man muss kein Fahrradexperte
sein, wir zeigen neuen
Mitarbeitern am Anfang die wichtigsten
Handgriffe. Damit kann man
dann schon viel beitragen, die Fahrräder
der Kinder wieder verkehrstüchtig
zu machen.
Wir haben ca. 2 Stunden pro Woche
geöffnet und es ist kein Problem,
wenn man nicht regelmäßig mitmachen
kann. Bei Interesse kann man
sich gerne jeden Mittwoch von 17
bis 19 Uhr unseren „Betrieb“ unverbindlich
in der Lessingstraße (gegenüber
vom Bürgerhaus) anschauen,
oder Sie melden sich bei Karin Weiß,
Kontaktstelle bürgerschaftliches Engagement,
Lessingstraße 77, Telefon
08031/400 98 49.
Unterstützt wird auch dieses Projekt
über den Bürgerfond der Sozialen
Stadt Rosenheim.
Peter Rohr
Viel persönlichen Austausch gibt es
wieder im Bürgerhaus beim gut besuchten
Bürgerfrühstück.
Die beiden Projektleiter Gerdi Bauer
und Max Bay freuen sich die Bewohner
aus dem Stadtteil wieder kulinarisch
verwöhnen zu dürfen. Das
Bürgerfrühstück findet einmal jeden
zweiten Mittwoch im Monat von
8:00 –10:00 Uhr im Bürgerhaus statt.
Anmelden dafür können Sie sich bei
Gerdi Bauer unter Tel. 0176 75884960
oder bei Ursula Miller im Bürgerhaus
unter Tel: 23 78 78
Unterstützt wird das Projekt über den
Bürgerfond der Sozialen Stadt Rosenheim.
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Karin Weiß, KBE
Bürgerfrühstück
MITEINANDER STADTTEILZEITUNG ROSENHEIM NORD Juli 22
Miteinander kochen – Voneinander Lernen
Mit der Idee, gemeinsam nach der
Schule etwas zu kochen, kamen Schüler:innen
auf den Schulsozialarbeiter
Alexander Luthner zu. Dank der
Räumlichkeiten des Bürgerhaus Miteinander,
konnte die Idee dann auch
schnell umgesetzt werden.
Nach anfänglich drei geplanten Treffen
wurde dann aufgrund der großen
Begeisterung der Schüler:innen
wöchentlich weitergekocht.
Von einfachen Gerichten wie Pfannkuchen
oder Spaghetti mit Tomatensoße
brachten die Schüler:innen wöchentlich
eigene Ideen mit ein bis
zu Ramen oder Creme Brulee.
Das Besondere war, dass mit den
Kindern wöchentlich gemeinsam erarbeitet
wurde, was für das jeweilige
Rezept eingekauft und verarbeitet
werden muss. So konnten sie sehr
gut gegenseitig von ihren eigenen
Erfahrungen profitieren.
Besonders gefreut hat uns der Satz
einer Schülerin: „Das Kochen hier
ist ein richtig schönes Miteinander!“
Denn so soll es sein, im Bürgerhaus
Miteinander!
Alexander Luthner
Dank an Schülerlotsen
Wieder einmal geht ein Schuljahr zu
Ende, und die Grund- und Mittelschule
Westerndorf möchte sich auf
diesem Weg herzlich bei ihren Schulwegshelfern
sowie Schulwegs helferinnen
für ihre wichtige Unterstützung
bedanken.
Zu Beginn des Schuljahres konnten
wieder einige neue Schülerlotsen mit
Unterstützung der Polizei/Herr Wolf
ausgebildet und auf ihren wichtigen
Dienst vorbereitet werden. Dann ging
es wöchentlich jeden Morgen ab 7.30
Uhr bis 7.55 Uhr eigenverantwortlich
in den „Dienst“ zum Fußgängerübergang
bei der Ampel Gasthaus
Höhensteiger.
Der gefährliche Schulweg beschäftigt
seit Jahren die Eltern, Lehrkräfte
und Schülerschaft. Unsere Schülerlotsen
sind dabei eine große Unterstützung,
dass alle unsere Kinder sicher
zur Schule kommen.
Vielen Dank für Euer Engagement!
Wir hoffen, dass sich auch im nächsten
Schuljahr wieder viele Schüler
und Schülerinnen zum Schülerlotsen
ausbilden lassen.
Alexander Luthner
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MITEINANDER STADTTEILZEITUNG ROSENHEIM NORD Juli 22
Heimat schmecken
Nach Wochen einmal wieder etwas
Heimat zu schmecken war der große
Wunsch einiger ukrainischer Familien.
Da in ihrer derzeitigen Unterkunft
keine Möglichkeit bestand, selbst etwas
zuzubereiten, wurde es ihnen unkompliziert
ermöglicht, im Bürgerhaus
Miteinander zu kochen.
Mitglieder des Sozialraumteam Nord
begleiteten die Familien, mit einem
Zwischenstopp im Supermarkt, von
ihrer Unterkunft zum Bürgerhaus, wo
es nicht lange dauerte, bis es köstlich
anfing zu duften. Paprika, Kartoffeln,
Zwiebeln, Knoblauch, Karotten,
Fleisch, Brühe und allerlei mehr
wanderten in den großen Topf.
Mithilfe einer Dolmetscherin konnte
das Rezept für den Eintopf namens
Bogratsch während des Kochens auch
festgehalten und übersetzt werden.
Vielen Dank an dieser Stelle an einen
privaten Spender und die Bürgerstiftung
Rosenheim, die es ermöglichten,
all die benötigten Zutaten zu kaufen.
Alle hatten inzwischen großen Hunger
und während das Gulasch noch
köchelte, wurde vor dem Bürgerhaus
eine lange Tafel aufgebaut. Dort saßen
kurze Zeit später alle zusammen
und aßen nicht nur eine Portion von
dem guten Gericht. Auch Anwohner
gesellten sich hinzu und – egal ob altbekannt
oder neu – der Geschmack
des Eintopfs zauberte allen einen zufriedenen
Ausdruck ins Gesicht.
Teresa Leitner
Überraschungen für Flüchtlingskinder
Eine Freude vom „Haus für Kinder
Sternschnuppe“ aus Schwabering für
die ukrainischen Kinder.
Gemeinsam mit den Kindern unter
Mitwirkung der Eltern, Elternbeirat
und Förderverein verpackten wir 130
Tüten und verteilten sie in den Unterkünften
in Prien und Wasserburg.
In Rosenheim konnten die Überraschungen
persönlich von Sylke Geidobler
an Maria Sperlich vom Kinderschutzbund
Rosenheim übergeben
werden.
Maria Sperlich
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MITEINANDER STADTTEILZEITUNG ROSENHEIM NORD Juli 22
Flohmarkt am Mitterfeld
Sonnig, bunt und voller Aktion für
einen guten Zweck – so zeigte sich
der Flohmarkt am Mitterfeld am So.
den 15. Mai. Über 40 Verkaufsstände
gab es zu bestaunen und bei sommerlichen
Temperaturen wurde fleißig
verkauft und fröhlich verhandelt.
Das Sozialraumteam Nord, das im
Vorfeld bei der Organisation unterstützend
mitgewirkt hatte, hat an diesem
Nachmittag zu Spiel und Spaß
für die Kinder eingeladen. Eine kleine
Abkühlung durch eine erfrischende
Eisportion durfte bei den sommerlichen
Temperaturen ebenfalls nicht
fehlen.
Die Bäckerei Bauer hat mit einer großen
Brezn-Spende einen tollen Beitrag
geleistet.
Am Ende konnte durch die Einnahmen
der Standgebühren, der großen
Spendenbereitschaft der Besucher bei
der Eisaktion und einer Aufstockung
Am Spielplatz wurde es bunt
Bei sommerlichen Temperaturen waren
Julia Zollner und Maria Sperlich
vom Sozialraumteam Nord, unter
dem Motto „Wir gewinnt“ am
Spielplatz im Egarten.
durch die GRWS Rosenheim ein Spendenscheck
in Höhe von 1300 Euro an
die Bürgerstiftung Rosenheim übergeben
werden.
Das war aber nicht alles. Am Ende
zählte die Zusammenarbeit, das Miteinander
und die Begeisterung aller
Beteiligten für die Aktion. Besonders
möchten wir an dieser Stelle, das Engagement
von Frau Pertl und ihrem
Organisationsteam hervorheben.
Karin Obermayer
Endlich
Dieses Jahr war es nun endlich soweit:
wir konnten ein kleines Sortiment
an Lebensmitteln und Drogerieartikeln
in unserem Geschäft mit
aufnehmen. Zusätzlich gibt es natürlich
auch weiterhin ein Angebot an
Zeitschriften, Schulsachen, Geschenkartikeln,
Tabakwaren und die Leistungen
der Post.
Wir freuen uns also sehr auf euren
Besuch und wünschen euch eine gute
Zeit. Auch während dieser schwierigen
wirtschaftlichen und politischen
Lage haben wir natürlich immer ein
offenes Ohr für euch.
Herzliche Grüße von Roberto & Moni
Schwab
Moni Schwab
Während sich die Eltern austauschten
und sich über Elterntalk informierten,
konnten sich die Kinder von
Rita Voggenauer nach Ihren Vorstellungen
schminken lassen. Farbenfroh
und bunt ging es in den späten Nachmittag
mit Wasserspiel und guten Gesprächen.
Maria Sperlich
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MITEINANDER STADTTEILZEITUNG ROSENHEIM NORD Juli 22
Das große Jump Update im Test
Die „Main Station“ mit Platz für Spiele, Kicker & Theke
Wie einige von euch bestimmt schon
mitbekommen haben, war das Jump
zum Jahreswechsel eine ganze Weile
nicht geöffnet, mit der Begründung,
dass es einige tolle Neuerungen für
euch geben soll. Diese haben wir uns
einmal genauer angeschaut, und eine
kleine Review für euch zusammengestellt.
Zunächst gab es ein gravierendes
Grafikupdate. Alle Wände und Böden
wurden neu gestaltet und präsentieren
sich nun in einem stimmigen
Farbkonzept, in das sich auch
die neuen, selbstgebauten Modularkisten,
Lampen und weitere nagelneue
Möbelstücke gut einpassen. Das
Design wurde gemeinsam mit den
Jugendlichen erdacht, Studierende
der TH Rosenheim haben bei der Umsetzung
der Konzepte geholfen.
6
Der neue Spielcharakter „Doja“, 28,
Sozialpädagogin
Die Spielcharaktere wurden in einem
großen Update bereits im September
geändert, als Johannes nach fast 10
Jahren das Jump verlassen hat und
daraufhin Doja in das Team integriert
wurde.
Durch das Update haben sich neue
Quests ergeben, wie beispielsweise
„Unser Jump muss schöner werden!“
oder das wiederkehrende „Alle kickern
gegen Doja“.
Aber auch altbewährte Quests im
Bereich der Gesellschaftsspiele, Konsolen,
Tischtennis und Billards können
weiterhin im Single- oder Multiplayer
bestritten werden. Es wurde
auch eine weitere Welt hinzugefügt,
ergänzend zum „analogen“ Jugendzentrum
vor Ort gibt es auch das
virtuelle Jugendzentrum auf Discord.
Wer sich also immer schon einmal
in Onlinespielen, Quiznächten, Online
Escape Games und mehr mit
den PädagogInnen aus dem Stadtjugendring
messen wollte, kommt aktuell
immer donnerstags von 20:00
– 22:00 Uhr auf seine Kosten.
Der QR-Code, der direkt zum Discord-Server
führt….
Wer sich also selbst ein Bild von
dem Update machen möchte, kann
sich das Ganze nun kostenlos und
in Farbe zu Gemüte führen, egal ob
„analog“ im Jugendzentrum Jump
(Prinzregentenstr. 73) oder „digital“
auf Discord.
https://discord.gg/7duXj58ESM
MITEINANDER STADTTEILZEITUNG ROSENHEIM NORD Juli 22
Neues vom Aktivspielplatz
Spaß zu haben. Mit Feuerstelle, Wasserrutsche
und vielen erlebnispädagogischen
Angeboten wird es si cher
nicht langweilig! Die Öffnungs zeiten
sind Mittwoch und Donnerstag
von 14 bis 18 Uhr und Freitags von
13 bis 18 Uhr. Weitere Infos oder Änderungen
werden auf der Homepage
des Stadtjugendrings bekanntgegeben.
Paulina Lincke
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Am Aktivspielplatz Hüttenstadt in
Rosenheim können Kinder von 6 bis
14 Jahren spielen, basteln, kochen
und am Spielplatz mitbauen – unter
pädagogischer Aufsicht. Seit Februar
ist Paulina Lincke als Mitarbeiterin
am Aktivspielplatz, der zum Stadtjugendring
Rosenheim gehört. Die
Erzieherin hat für das Jahr bereits
eine Menge Ideen und Projekte am
Start.
Alle Kinder aus Rosenheim sind herzlich
eingeladen an weiteren Hütten
mitzubauen. Geplant sind zum Beispiel
ein Baumhaus mit Dachterrasse
und ein Mädchenhaus. Ein paar
Hütten am Außengelände werden zudem
renoviert und auch die Innenräume
im „Hüttenstadt-TREFF“ im
Pfarrheim St. Michael werden zum
Teil neu gestaltet. Hier können die
Kinder bei schlechtem Wetter basteln,
kochen, Spiele spielen, kickern
oder mit Freunden Tischtennis spielen.
Und gewerkelt wird auch draußen
– schon im Frühjahr hatten Kinder
ein großes Mosaikbild fertig gestellt,
dass nun den Außenkochbereich
am Spielplatz verschönern wird. Damit
die Zutaten ganz besonders frisch
auf den Teller kommen, hat das Team
vom Aktivspielplatz auch ein kleines
Gartenprojekt gestartet.
Im Sommer gibt es zudem ein großes
Ferienprogramm, mit MiniRo Hüttenstadt
als Highlight. Für ein paar Tage
verwandelt sich der Spielplatz zu einer
Miniaturausgabe von Rosenheim.
Und passend zur ‚Eiszeitausstellung
im Lockschuppen‘ wird Mitte August
eine Woche lang gelebt wie in der
Steinzeit! Für beides ist eine Anmeldung
auf der Website des Stadtjugendring
Rosenheim notwendig.
Natürlich hat der Spielplatz das ganze
Jahr für alle Kinder offen, die oh ne
Anmeldung vorbeikommen wollen,
um am Spielplatz mitzubauen und
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MITEINANDER STADTTEILZEITUNG ROSENHEIM NORD Juli 22
Über sieben Brücken musst du gehn …
Siebenjahresfeier des Repair-Cafés am 5. Mai 2022 im Bürgerhaus „Miteinander“
unter diesem Motto beging das Repair-Café
Rosenheim am 5. Mai sein
siebenjähriges Bestehen. Wegen Corona
etwas verspätet, denn die erste
Repair-Café Veranstaltung im Bürgerhaus
„Miteinander“ in der Lessingstr.
77 wurde am 8. Jan. 2015 durchgeführt.
Gerade die Zahl „sieben“ war Anlass,
dieses Bestehen ein wenig zu
feiern. Natürlich wurde von 17 bis
19.30 Uhr noch repariert, und das
nach langer Zeit wieder ohne vorherige
Anmeldung. Dann begann die
Feier mit eingeladenen Ehrengästen.
Georg Schmid, Mitbegründer des Repair-Cafés
nutzte die Begrüßung, um
etwas über die Zahl sieben zu reflektieren.
Das verflixte 7. Jahr hatte
das Repair-Café trotz der Schwierigkeiten
in der Corona noch gut überstanden.
Gleich zu Beginn wurde das bekannte
Lied der Rockgruppe Karat und Peter
Maffay angestimmt „Über sieben
Brücken musst du gehen, sieben dunkle
Jahre überstehn, sieben Mal wirst
Du die Asche sein, aber einmal auch
der helle Schein“ begleitet mit der
Klarinette von Teammitglied Peter
Wieser. Alle sangen kräftig mit zu
dem umgedichteten Text von Sigi
Thäle, … über sieben Brücken musst
du gehen, um das Reparieren zu verstehn,
… um dem Schaden auf dem
Leib zu gehn, um das Rad wieder
flott zu drehn, um Hose, Rock und
Bluse schnell zu nähn, alte Bücher
werden wieder schön, über sieben
Brücken musst du gehn, um die
nächsten Jahre gut zu überstehn …
Die magische Zahl sieben hat ja Menschen
zu allen Zeiten und in allen
Kulturen fasziniert. Sie prägt unseren
Alltag und verleiht ihm Rhythmus:
Die Welt wird in sieben Tagen
erschaffen, ebenso viele Tage hat eine
Woche, es gibt sieben Weltwunder,
es gibt die sieben Zwerge und
die sieben Geißlein in den bekannten
Märchen.
Wissenschaftler vermuten, dass die
Sonderstellung der Sieben unter anderem
auf astronomischen Phänomenen
beruht.
In der Antike hielt man die mit bloßem
Auge gut erkennbaren Planeten
und Sterne für die Wohnorte der
Götter: Und derer gab es sieben:
Sonne und Mond, mit den Planeten
Merkur, Venus, Mars, Jupiter und
Saturn.
Wir kennen sieben Tugenden und
ebenso viele Todsünden. Der menschliche
Kopf ist mit sieben Öffnungen
ausgestattet: zwei Ohren, zwei Nasenlöchern,
zwei Augen und einem
Mund. Bereits aus der Antike ließ
sich das Leben der Menschen in Lebensphasen
einteilen: mit 7 Jahren
fallen Kindern die Milchzähne aus,
mit 14 beginnt die Pubertät und mit
21 ist der Mensch endgültig erwachsen.
Nach dieser Einteilung verändert
sich der Mensch alle 7 Jahre,
z.B. beginnt ab 63 bis 70 für viele
eine Phase der Spiritualität.
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MITEINANDER STADTTEILZEITUNG ROSENHEIM NORD Juli 22
In Abwesenheit unseres Team-Mitglieds
für Finanzen, Waltraud Reich,
trug Sigi Thäle noch einige statische
Daten vor: In den 7 Jahren kamen
1820 Besucher an 63 durchgeführten
Terminen, wobei in den Corona-
Jahren 2020, 2021 und 2022 nur 9
Termine möglich waren.
In den 7 Jahren wurden 1096 elektrische
Gegenstände und 159 Fahrräder
repariert, 96 mal Kleidung in
Ordnung gebracht und 77 schadhafte
Bücher frisch geklebt. 222 Gegenstände
fielen unter Sonstiges und
170 mal konnte bei Problemen mit
Computer und Handys beraten werden.
Die Reparatur-Erfolgs-Quote lag
über die Jahre hinweg bei 53–57
Prozent. Die Anzahl der Helfer betrug
in diesem Zeitraum ca. 40 Personen,
der feste Stamm besteht aus
25 Leuten.
Ein Vorteil ist, dass die Kolpingsfamilie
die Trägerschaft übernommen
hat und dadurch Spendenquittungen
ausgestellt und Versicherung für die
Veranstaltungen bezahlt werden können.
Beim anschließenden Büfett gab es
selbstverständlich 7 Brotaufstriche
vom türkischen Frischemarkt und dazu
7 verschiedene Brotsorten vom
Bäcker aus der Lessingstraße.
Nach getaner Arbeit erschienen ab
19.30 auch die Ehrengäste, darunter
aus der Nachbarschaft die Pastorin
Claudia Huber und der ehemalige
zweite Bürgermeister Anton Heindl,
Oberbürgermeister Andreas März,
Werner Pichlmeier von der Sozialen
Stadt und die verantwortlichen Damen
des Bürgerhauses „Miteinander“
Urusula Miller und Karin Weiß, die
alle herzlich begrüßt wurden.
Viel Spaß machte auch eine von
Teammitglied Bettina Maier vorbereitete
Sprichwörtersammlung. Jeder
Teilnehmer konnte ein Sprichwort
aus einem Beutel ziehen, in dem jeweils
die Zahl sieben vorkam und
welches zum allgemeinen Vergnügen
dann vorgelesen wurde, daraus
sei nun ein Spruch von Dalai Lama
zitiert: Die sieben Todsünden der modernen
Gesellschaft: Reichtum oh ne
Arbeit, Genuss ohne Gewissen, Wissen
ohne Charakter, Geschäft ohne
Moral, Wissenschaft ohne Menschlichkeit,
Religion ohne Opfer, Politik
ohne Prinzipien.
Es war ein gelungener Abend mit viel
Heiterkeit und interessanten Gesprächen.
Georg Schmid
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MITEINANDER STADTTEILZEITUNG ROSENHEIM NORD Juli 22
Eine Pilgergruppe aus Rosenheim
erreicht Rom zu Fuß
Sechs Jahre ging eine Pilgergruppe
abschnittsweise von Rosenheim aus
zu Fuß nach Rom. Am Sonntag, den
24 April erreichten sie das Ziel und
wurden am Petersplatz empfangen.
Der frühere Pfar rer aus Aschau, Johannes
Palus (jetzt Mitarbeiter im
Vatikan), begrüßte die Gruppe aus
der Stadtteilkirche Am Zug, die in
der Begleitung von Pfarrer Sébastian
Heindl unterwegs war.
Sebastian Heindl
IMPRESSUM:
Herausgeber:
Kontaktstelle bürgerschaftliches
Engagement. Verantwortlich für den
Inhalt der Beiträge sind die Autoren.
Adresse:
Lessingstraße 77,
83024 Rosenheim
Tel. 08031-4009849
E-Mail: k.weiss@kinderschutzbundrosenheim.de
Redaktion:
Karin Weiß, Judith Wölfl
Layout und Satz:
Atelier Winkler
dieter.winkler@cablenet.de
Fotos:
privat, Pixelio, Pixabay
Druck:
Brunner Druck + Design
Auflage: 3500
MITEINANDER erscheint zweimal im
Jahr. Es gilt die Anzeigenpreisliste
vom 30.07.2004
10
MITEINANDER STADTTEILZEITUNG ROSENHEIM NORD Juli 22
Liebe Leser*Innen,
die Kirche ist für alle da – nicht nur
für ganz fromme. Das ist eines der
großen Ziele – auch unserer Stadtteilkirche.
Zum einen wollen wir eine
möglichst vielfältige Glaubensgemeinschaft
sein, zum anderen werden
die hauptamtlichen Seelsorger
immer weniger – und müssen daher
immer mehr Aufgaben übernehmen.
Da tut es gut, wenn sich das Engagement
auf viele Schultern verteilt.
Im vergangenen März wurde in St.
Michael der neue Pfarrgemeinderat
gewählt. So eine neue Wahl ist auch
immer ein frischer Anfang für eine
Pfarrgemeinde. Gleich in unserer ersten
Sitzung haben wir uns Gedanken
darüber gemacht, für welche Themen
wir uns in der nächsten Zeit besonders
stark machen wollen. Die se
möchte ich ihnen gerne kurz vorstellen.
Vor allem möchte ich Sie zum Mitmachen
einladen. Es ist sicher für so
manchen etwas dabei:
TEAM „NEUZUGEZOGENE“
Hierbei wollen wir darüber nachdenken
– und dann auch handeln – wie
wir den Menschen, die demnächst neu
in unseren Stadtteil ziehen, freundschaftlich
begegnen können, um ihnen
eine Starthilfe zu geben.
GYMNASTIK–SENIOREN:
Eine Gruppe von „junggebliebenen“
Senioren trifft sich einmal pro Woche,
um turnend fit zu bleiben.
FRAUENGEMEINSCHAFT:
Neben all der praktischen Unterstützung
der Pfarrei in vielerlei Hinsicht,
setzt sich diese Gruppe auch für die
gesellschaftlichen Rechte für Frauen
ein.
ÖFFENTLICHKEITSARBEIT:
„Tu gutes und rede darüber“ – so sagt
man. Um unsere vielen Ange bote gut
in den klassischen und neu en Medien
darzustellen, braucht es immer
MINISTRANTEN:
Bei den Ministranten mitzumachen
ist etwas ganz Besonders für Kinder
und Jugendliche: In einem festlichen
weißen Gewand spielt man eine wichtige
Rolle bei der Abhandlung der
Gottesdienste und ist ganz vorne mit
dabei. Außerdem wird in Gruppenstunden
gespielt, gelacht und Freundschaft
gelebt.
UMWELTGRUPPE:
In der Umweltgruppe überlegen sich
engagierte Menschen, wie man die
Pfarrei auch ökologisch voranbringen
könnte.
Pflanzungen von wertvollen Sträuchern
und Bäumen, Ver wendung von
„fairen“ Produkten, klimaverträgliche
Freizeitaktionen u.v.m.
KIRCHENCHOR:
Der Kirchenchor macht unsere Gottesdienste
und Feste zu etwas besonderem
und neben Singen, wird hier
auch eine schöne Gemeinschaft gelebt.
FESTE FEIERN / KIRCHEN-CAFE:
St. Michael ist „auch“ gut im Feiern.
Neben dem Kirchencafe nach jedem
2. Sonntagsgottesdienst, gibt es viele
Feste, die organisiert werden müssen.
LITURGIE – AUSSCHUSS:
Kern unseres Glaubens sind schöne
Gottesdienste, Andachten und vieles
mehr. Um hier viele Geschmäcker zu
treffen, gibt es einen kreativen Liturgiekreis,
der sich aktiv einbringt.
wie der kompetente Menschen, welche
die Pfarrei in Sachen Internet,
Homepage etc. unterstützen können.
Dies ist sicher noch keine komplette
Liste. Auch die spontane Unterstützung
von Menschen in unsrem Umfeld,
die gerade in eine Not geraten
sind, gehört immer in unserem Blick
und bedarf so mancher helfenden
Hände.
Kirche sind wir alle! Wenden sie sich
gerne an die Seelsorger, das Pfarrbüro
oder auch den Pfarrgemeinderat,
wenn sie eines der Themen angesprochen
hat. Oder schauen sie
einfach mal wieder in St. Michael
vorbei. „Die Tür ist auf“.
Markus Bundil Pfarrgemeinderat
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MITEINANDER STADTTEILZEITUNG ROSENHEIM NORD Juli 22
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MITEINANDER STADTTEILZEITUNG ROSENHEIM NORD Juli 22
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MITEINANDER STADTTEILZEITUNG ROSENHEIM NORD Juli 22
Komm mach mit!!
als Gast
❤ Teilnahme ist kostenlos!
❤ Kein Kurs, keine Verpflichtungen!
❤ Du hast Kind/er im Alter von
Geburt bis 14 Jahre.
❤ Du möchtest mit anderen Eltern
ins Gespräch kommen!
als Gastgeber:in
❤ du machst mit der/dem
Moderator:in einen Termin und
das Thema aus.
❤ du lädst mindestens 3, maximal
5 andere Eltern (zu dir nach
Hause) ein.
❤ Du bekommst ein Geschenk
Interesse?
Bitte bei untenstehender Nummer/
E-Mail melden.
als Moderator:in
Interessante Schulungen,
großartiges Material (Bildkarten,
Tasche...),
erhältst du „__“ pro Talk,
bist du Teil eines Teams mit regelmäßigen
Treffen.
Was ist das – ELTERNTALK?
ELTERNTALK sind Elterngesprächsrunden
für alle Eltern mit Kindern
von 0 bis 14 Jahren.
Der Austausch von Eltern steht im
Mittelpunkt, denn Mütter und Väter
verfügen über eine Menge an wertvoller
Erziehungserfahrung, die es
weiterzugeben gilt.
Jeder der Kinder hat, weiß, dass der
Familienalltag nicht immer leicht ist.
Eltern müssen immer auf neue Situationen
reagieren und Entscheidungen
treffen. Nicht immer hat man
sofort eine gute Lösung parat.
Bei ELTERNTALK können Eltern
über ihre Erfahrungen, Anstrengungen
und Fragen sprechen. Schon der
14
Interesse?
Du wohnst in Rosenheim!
Du hast Kinder (0 – 14 Jahre
alt)!
Du hast keine pädagogische
Ausbildung!
Du möchtest ein bisschen Geld
verdienen!
Du hast Lust und Zeit dich weiterzubilden!
Wir suchen dich!!
Austausch der Erlebnisse und Erkenntnisse
stärkt Eltern und gibt
neue Sicherheit im Erziehungsall tag.
Mit dabei ist eine geschulte Moderatorin,
die durch die Gesprächsrunden
führt und auch viele Informationen
mitbringt.
Es gibt immer ein Hauptthema, wie
z.B. „Alles rund um Erziehung“ (Grenzen,
Werte und Traditio nen, Gefühle
und vieles mehr). Ebenso „Kinder
und Konsum“ (Taschen geld, Ernährung,
Geschenke, Mediennutzung)
und „Fernsehen“.
Eltern sind die ersten und wichtigsten
Begleiter von Kindern. Versorgen,
trösten, ermuntern, Kinder beim selbstständig
werden begleiten, Regeln
beibringen, beschützen und einiges
mehr.
Du bist kontaktfreudig und gerne
mit anderen zusammen!
Ich suche Dich!
Kontakt:
Rita Voggenauer
Tel. 0151 280 48 106 oder
r.voggenauer@kinderschutzbundrosenheim.de,
alwina.miller.de@gmail.com
soni_1s@web.de
Hast du Lust dich mit anderen Eltern auszutauschen?
Es gibt endlich die Möglichkeit an ELTERNTALK teilzunehmen – kostenlos!
Kostenlos! Kein Kurs, keine Verpflichtungen
für mehrere Treffen – jeder
kann einmal oder auch mehrmals
teilnehmen!
Wo? Im Bürgerhaus Miteinander in
der Lessingstraße und im Familienzentrum
Finsterwalderstraße und im
FamilienTreffpunkt Herbststraße 14
oder bei dir zu Hause.
Wann? Termine zu erfahren unter:
0151 28048106 bei Rita Voggenauer,
Regionalbeauftragte oder bei alwina.
miller.de@gmail.com und soni_1s@
web.de , Moderatorinnen.
MITEINANDER STADTTEILZEITUNG ROSENHEIM NORD Juli 22
Kinderschutzbund Rosenheim wird 40 Jahre jung
Der Kinderschutzbund Orts- und
Kreisverband Rosenheim kann dieses
Jahr ein ganz besonderes Jubiläum
feiern: Er wurde vor 40 Jahren
genau am 6. April 1982 gegründet.
Aus diesem Anlass möchte der gemeinnützige
Verein etwas für die
Kinder und Familien in Stadt und
Landkreis Rosenheim veranstalten.
Immer samstags von 10 bis 14 Uhr
wird er in 18 Gemeinden das ganze
Jahr über mit einem Spielmobil und
einem Aktions- und Infostand vor
Ort sein. In Rosenheim macht das
Spielmobil am in Station.
„Für uns stand im Vordergrund, dass
möglichst viele Kinder und Familien
mit uns feiern können, denn wir
verstehen uns als Lobby für Kinder.
Außerdem ist das für die Familien
eine gute Gelegenheit, den Kinderschutzbund
mit seinem bunten Strauß
vielfältiger Angebote von offenen
Eltern-Kind-Gruppen und Familienpaten,
Elternkursen und Vorträgen,
Beratung und Jugendhilfe, Frühe Hilfen
und Medientrainings bis hin zu
Kontaktstelle Bürgerschaftliches Engagement
und Mehrgenerationenhaus
Wasserburg kennenzulernen,“
so Marianne Guggenbichler, die Geschäftsführerin
des Kinderschutzbundes.
„In den 40 Jahren seines Bestehens
hat sich der Kinderschutzbund vom
anfangs rein ehrenamtlich organisierten
Verein hin zum modernen Arbeitgeber
für derzeit 49 hauptamt liche
sowie gut 180 ehrenamtliche Mitarbeitende
und einer wirklich brei ten
Angebotspalette entwickelt.“
Mehr zu den Jubiläumsveranstaltungen
und den 18 Spiel- und Bastelaktionen
in den Regionen rund um
Rosenheim, Wasserburg, Samerberg,
Inntal und Mangfalltal bis hin nach
Bad Endorf und Vogtareuth unter
www.kinderschutzbund-rosenheim.
de
Barbara Heuel
15
MITEINANDER STADTTEILZEITUNG ROSENHEIM NORD Juli 22
Daniela Tonn
Neu im Sozialraum-Team
Annette Weckenmann
Janek Harring
Mein Name ist Daniela Tonn, ich bin
27 Jahre alt, komme aus der Nähe
von Miesbach und wohne nun seit
ca. 3 Jahren in Rosenheim. Ich freue
mich, mich hier in der Stadtteilzeitung
Ihnen als neue Mitarbeiterin
vorstellen zu dürfen. Nach meiner
ersten Ausbildung zur Gesundheits-
& Krankenpflegerin habe ich viele
Jahre auf der Intensivstation in Agatharied
und später in Rosenheim gearbeitet.
Nebenbei habe ich an der
KSH in Benediktbeuern Soziale Arbeit
studiert und arbeite seit Mitte
April im Sozialraum Team Nord. Ich
freue mich ein Teil dieses Teams zu
sein und hoffe auf viele Begegnungen,
Gespräche und ein gute und gemeinschaftliche
Kooperation und Interaktion
mit dem Team sowie mit
Ihnen als Bürger*innen der Stadt Rosenheim.
Daniela Tonn
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Ich freue mich über die Möglichkeit,
hier in der Stadtteilzeitung, einen
Willkommensgruß an die Leser zu
schreiben. Vielleicht kennen mich ja
noch Einige in Rosenheim aus meiner
Tätigkeit als Präventionsfachkraft
und Beraterin in der Schwangerenberatungsstelle
aus dem Gesundheitsamt
Rosenheim, in dem ich
20 Jahre tätig war. In vielen Projekten,
die ich teils selbst, oder mit anderen
Institutionen gemeinsam entwickelte
und ausführte, entstand ein
Pool guter Arbeitsbeziehungen, welche
mir jetzt helfen, als Sozialpädagogin
gut vernetzt zu arbeiten. Schön
ist es für mich im Sozialraumteam
Nord vielseitig und mit einem tollen
Team zusammenzuarbeiten.
Geboren auf der Schwäbischen Alb
ist mein Lebensmittelpunkt bereits
seit 1983 Rosenheim.
In meiner Freizeit, mach und unterrichte
ich Yoga, bin Hobbymusikerin
und liebe die Seen und Berge
hier in der Umgebung zum Wandern
und Schwimmen.
Auf zukünftige Begegnungen mit Ihnen
im Stadtteil und die Zusammenarbeit
mit Kollegen freue ich mich
sehr. Bis dahin eine beste Zeit.
Annette Weckenmann,
Dipl. Soz. Päd. (FH)
Ich heisse Janek Harring, bin 35 Jahre
alt und in Husum an der Nordsee
geboren. Ich freue mich, hier als neuer
pädagogischer Mitarbeiter des Sozialraumteam
Nord vorstellen zu dürfen.
Neben meinem Beruf als Sozialpädagoge
bin ich auch Fitnesstrainer,
da dies meine große Leidenschaft ist,
welche ich gerne in meine tägliche
Arbeit mit einbringe.
Einige kennen mich vielleicht noch
aus meiner Tätigkeit für die Stadt
Ro senheim im Sozialraumteam Nord
von vor 3 Jahren. Nachdem ich die
letzten Jahre in der sozialraumorientierten
Kinder- und Jugendhilfe im
Kreis Nordfriesland engagiert war,
hat es mich zurück nach Rosenheim
verschlagen.
Ich bin glücklich unter dem Träger
der Caritas wieder in der Kinder- und
Jugendhilfe im Rosenheimer Norden
mitwirken zu dürfen und freue mich
auf eine gute Zusammenarbeit mit
den Bürgerinnen und Bürgern der
Stadt Rosenheim sowie den Kolleginnen
und Kollegen des Sozialraumteams
Nord.
Janek Harring
MITEINANDER STADTTEILZEITUNG ROSENHEIM NORD Juli 22
Alexander Luthner
Ein kleines Dankeschön an
die Pflegeeltern
Mein Name ist Alexander Luthner
und ich bin seit 10 Jahren als Sozialpädagoge
beim Verein Pro Arbeit
Rosenheim angestellt. Seit September
2021 bin ich nun an der Grundund
Mittelschule Westerndorf St. Peter
im Bereich Jugendsozialarbeit an
Schulen – kurz JaS tätig.
JaS ist ein freiwilliges Angebot der
Jugendhilfe. Ich stehe unter Schweigepflicht
und bin für Schülerinnen
und Schüler, Eltern und Lehrkräfte
Ansprechpartner an der Schule bei
Problemen, Sorgen, Ängsten, Streit
etc.
JaS bietet unter anderem Einzelfallhilfe,
Beratung, Gruppenarbeit, Krisenintervention
und Unterstützung
bei Übergang Schule und Beruf an.
Der Bedarf der Schüler und Schülerinnen
nach Beratung und Einzelfallhilfe
ist groß, vor allem durch die
langen Corona-Einschränkungen in
allen gesellschaftlichen Bereichen.
Darüber hinaus ist der Wunsch und
die Motivation der Klassen, ihre Gemeinschaft
und das Klassenklima
durch Sozialtrainings und Gruppenangebote
zu stärken, allgegenwärtig
und auch ein wichtiger Bestandteil
meiner Arbeit als Jas Fachkraft.
Alexander Luthner
Als Zeichen der Anerkennung und
Wertschätzung für Ihren Einsatz und
ihr Engagement fand am Samstag,
30. April 2022 nach zweijähriger Corona-bedingter
Pause ein Fest für
Pflegeeltern statt – diesmal in Form
eines Brunches im Bürgerhaus Happing.
Eingeladen hatte das Pflegekinderteam
der Stadt Rosenheim.
14 Pflegefamilien mit Kindern waren
gekommen und genossen neben
dem reichhaltigen Buffett das Beisammensein
und den Austausch.
Herr Meixner, der Jungendamtsleiter,
ging in seinen Grußworten auf
die verantwortungsvolle Aufgabe der
Pflegeeltern ein und nahm sich die
Zeit für Gespräche mit den Anwesenden.
Mit einer Hüpfburg, Kinderschminken,
Mal- und Bastelangeboten war
auch für die Beschäftigung der Kinder
gut gesorgt.
Frau Trautner und zwei Kolleginnen
von PFAD für Kinder, einem Verein
für Pflege- und Adoptivkinder stellten
ihre Arbeit vor und freuten sich
über viele gute Begegnungen.
Die Stadt Rosenheim in Zusammenarbeit
mit Diakonie, Startklar Soziale
Arbeit und Kinderschutzbund Rosenheim
sucht laufend Familien, die
bereit sind, ein Pflegekind aufzunehmen.
Bei Interesse wenden Sie sich
an Frau Hollerauer Tel. 365-1471.
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MITEINANDER STADTTEILZEITUNG ROSENHEIM NORD Juli 22
Was gibt’s Neues in der Schießstattstraße 7?
Regelmäßige Veranstaltungen der Offenen Behinderten Arbeit:
Samstagstreff im
„Treffpunkt grenzenlos“:
14-tägig, jeweils von 19 bis 22 Uhr
findet seit April wieder der Samstagstreff
im „Treffpunkt grenzenlos“
(barrierefrei) statt. Es gibt einen kleinen
Imbiss und Getränke und wir sitzen
gemütlich beisammen zum Ratschen
und/oder Gesellschaftsspiele
spielen.
Wenn es die Lage erlaubt, werden
sicher auch wieder Veranstaltungen
möglich sein! Schauen Sie doch einfach
mal bei uns vorbei! Egal ob jung
oder alt, mit oder ohne Handicap, jeder
ist bei uns herzlich willkommen!
Handarbeitstreff:
jeden zweiten Donnerstag von 14:30
bis 16 Uhr im „Treffpunkt grenzenlos“.
Neu: Sport und Bewegung
für Fußgänger im Sommer:
Freitags und 14-tägig bewegen wir
uns beim Frisbeespielen, Federballspiel,
gehen in den Keferwald oder
was uns sonst noch einfällt.
Der „Treff punkt Grenzenlos“ ist der
Anlaufpunkt.
Neu: Internet für Alle!
Wir haben einen barrierefreien PCund
Internetzugang eingerichtet: Unternehmen
Sie erste Schritte im Internet,
erledigen Sie Einkäufe und
Behördengänge online sowie vieles
an dere mehr.
Nutzen Sie dazu unsere neue Computerecke
im „Treffpunkt grenzenlos“!
Vereinbaren Sie einen Termin
mit uns!
Wieder angelaufen sind
außerdem die festen Gruppen
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wie „Donna Mobile“, „Rollis auf Achse“,
„Mitanand“ und einige mehr.
Bei Interesse können Sie bei uns die
Kontaktdaten der zuständigen Gruppenleitung
oder auch der zuständigen
Fachkraft erfragen.
Kontakt:
Caritas Ambulante Hilfen für Menschen
mit Behinderung
Schießstattstr. 7
83024 Rosenheim
Tel.: 08031/2057-0
ambulante.hilfen.rosenheim@caritasmuenchen.de
www.caritas-ambulante-hilfen-rosenheim.de
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MITEINANDER STADTTEILZEITUNG ROSENHEIM NORD Juli 22
Gaumenschmaus
Gaumenschmaus für die Bewohner
Küpferling – „mit allen Sinnen genießen“
Die Hauswirtschaftsdame Dilek zaubert
mit viel Liebe und „künstlerischem
Einfall“ immer wieder Überraschungen
auf die Teller.
Die Bewohner warten mit viel Spannung
und großer Freude auf die
Köstlichkeiten und dem lukullischen
Hochgenuss.
Ralf Schwärz
„Ich pflück mir ein Stück Katzenglück“
Unsere Stubentiger muntern Senioren auf.
Das bringt Abwechslung in den Alltag
und sorgt für eine deutliche Entspannung.
Körperliche Beschwerden
werden beim maunzenden Besuch
oft in den Hintergrund gedrängt und
Bewohner, die unter Demenz leiden,
tauen sichtlich auf und nehmen Ihr
Umfeld bewusster wahr.
Die Katzen Lilly und Leila sind Balsam
für die Seele der Senioren. Sie
helfen dabei, den Alltagsstress zu
vergessen und sich zu entspannen.Sie
durchdringen Ängste und Blockaden
und schenken Menschen Trost, emotionale
Ausgeglichenheit und innere
Balance.
Ralf Schwärz
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MITEINANDER STADTTEILZEITUNG ROSENHEIM NORD Juli 22
Haben Sie mehr Platz als Sie brauchen?
Tausche Wohnraum gegen Hilfe
Und wäre es Ihnen angenehm, Hilfe in Haus und/oder
Garten zu haben? Dann hat Pro Senioren Rosenheim ein
Angebot für Sie.
Wir sind ein gemeinnütziger Verein, der 2007 gegründet
wurde, um die Seniorenarbeit in Rosenheim zu koordinieren
und zu vernetzen. Ziel ist dabei, den älteren Mitbürgern
in Ro senheim ein besseres Leben zu ermöglichen.
Der Verein hat dafür 4 Arbeitskreise gegründet, die
die unterschiedlichsten Aufgaben bewälti gen. Der Arbeitskreis
„Neue Wohnformen“ will nun in Rosenheim ein
Projekt installieren, es heißt: „Wohnen für Hilfe“.
Worum geht es dabei?
Viele Senioren leben in einer eigentlich viel zu großen
Wohnung oder einem viel zu großen Haus, weil die Kinder
schon ausgezogen sind oder der Ehepartner verstorben
ist. Viele möchten aber gerne in der gewohnten Umgebung
weiter leben, bräuchten aber vielleicht Hilfe in
Haus und Garten oder im Umgang mit digitalen Medien.
Auf der anderen Seite gibt es viele Studierende oder Auszubildende
in Gesundheitsberufen, die für ihre Aus bildungszeit
eine Unterkunft suchen, aber nicht sehr viel
Geld dafür bezahlen können. Unser Projekt möchte nun
Senioren und Studierende zu sammen bringen.
Während der Pandemie war es ja schwierig, mit Senioren
in Kontakt zu treten, um das Projekt bekannter zu
machen. Inzwischen sind 7 Vermittlungen von Pro Senioren
unterstützt worden und die beteiligten Paare konnten
sich davon überzeugen, dass es für beide eine Win-
Win-Situation ist. Zwei der Senioren haben bereits das
zweite mal einen jungen Menschen bei sich auf genommen.
In vielen Städten Deutschlands gibt es dieses Projekt bereits.
Die wissen schaftliche Begleitung hat die Uni Köln
übernommen.
Sie werden fragen: Warum haben wir von Pro Senioren
nur die TH-Studie renden und Auszubildende in Gesundheitsberufen
im Blick?
Dem Arbeitskreis ist es wichtig, dass die Senioren Verständnis
und Rücksichtnahme erwarten können und ein
Mietverhältnis mit einem Studieren den oder einem Auszubildenden
ist immer ein zeitlich begrenztes. Die Senioren
können das Wohnmodell für einige Jahre erproben
und dann wei ter entscheiden, ohne langfristig ge bunden
zu sein.
Natürlich wird schon von Anfang an versucht, Menschen
mit vielen Gemeinsamkeiten zusammen zu bringen.
Sollte die Wohngemeinschaft zwischen jung und
alt einmal nicht so gut laufen, kann man sich an Pro
Senioren wenden, denn das Mietverhältnis wird vom Arbeitskreis
mo derierend begleitet. Ansprechpartne rin für
das Projekt ist Inge Ilgenfritz mit der Mailadresse: wohnen-fuer-hilfe@pro-senioren-rosenheim.com,
oder der Telefonnummer
0162 724 2872.
Wenn Sie weitere Infos zu dem Projekt
möchten, können Sie sich gerne
ebenfalls an Frau Ilgenfritz wenden.
Wir würden uns freuen, wenn
auch Sie das Projekt einmal ausprobieren
möchten!
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MITEINANDER STADTTEILZEITUNG ROSENHEIM NORD Juli 22
Pflegestützpunkt Rosenheim
Lotse und Wegweiser
Seit November letzten Jahres betreiben
Stadt und Landkreis Rosenheim
in der Wittelsbacherstraße – gegenüber
dem Landratsamt – gemeinsam
den Pflegestützpunkt Rosenheim.
Der Pflegestützpunkt und dessen Beratungsangebote
stehen allen Pflegebedürftigen
jeglichen Alters, deren
Angehörigen und allen Ratsu chenden
offen, die sich zum Thema Pflege
und Hilfen im Alter informie ren
möchten. Die Ratsuchenden erhalten
dabei sowohl allgemeine Informationen
und Antragsformulare als auch
ganz konkrete Hilfestellungen zur
Organisation der häuslichen Pflege,
Adressen von möglichen Ein richtungen
wie beispielsweise ambulanter
Pflegedienste oder stationären Einrichtungen,
einen Überblick der entsprechenden
Leistungs- und Finanzierungsmöglichkeiten
und viel es
mehr. Ziel der Beratung ist es dabei
immer, gemeinsam mit dem Rat suchenden
individuelle Lösungen zu
finden, ihn durch die komplexen Systeme
des Pflege-, Sozial- und Gesundheitsbereiches
zu begleiten und
Grenzen zwischen den Sozialträgern
zu überwinden. Die Mitarbeite rinnen
ermöglichen eine effiziente Vernetzung
aller Angebote in Stadt und
Landkreis Rosenheim und koor dinieren
das gesamte Leistungsspek trum.
Wir als Pflegestützpunkt verstehen
uns als neutrale, unabhängige und
vor allem kostenfreie Anlaufstelle,
für alle Bürgerinnen und Bürger der
Stadt und des Landkreises Rosenheim.
Die Beratung während der Öffnungszeiten
ist sowohl telefonisch, schriftlich
als auch persönlich im Pflegestützpunkt
bzw. in den Außenstellen
möglich. Nach telefonischer Vereinbarung
sind aber auch selbstverständlich
Termine außerhalb unserer
Öffnungszeiten möglich. Jeden
Mittwoch ist zudem eine Mitarbeiterin
des Bezirks Oberbayern vor Ort,
um unbürokratisch und schnell über
die Leistungsangebote der Eingliederungshilfe
oder der Hilfe-zur-Pflege
zu informieren.
Manuela Erl
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MITEINANDER STADTTEILZEITUNG ROSENHEIM NORD Juli 22
Veranstaltungsangebote des Amtes für Ernährung,
Landwirtschaft und Forsten Rosenheim
Programm – neue Termine ab September 2022
Informationen zu unseren kostenlosen Veranstaltungsangeboten
finden Sie unter
Netzwerk Junge Eltern/Familien und Generation 55plus
Die gesunde Ernährung zu fördern ist eine Kernaufgabe
unseres Amtes. Wir sind Ansprechpartner für die beiden
Netzwerke in Stadt und Landkreis Rosenheim. Das Netzwerk
Junge Eltern/Familien unterstützt Eltern mit Kindern
bis zu sechs Jahren auf Ihrem Weg zu einer ausgewogenen
Ernährung und mehr Bewegung im Alltag. In
unseren Veranstaltungen zu Ernährung und Bewegung
in der Schwangerschaft informieren wir werdende Eltern
zu wichtigen Fragen hinsichtlich eines gesundheitsförderlichen
Lebensstils in der Schwangerschaft. Das Netzwerk
Generation 55plus steht Menschen ab 55 Jahren
bei der Umsetzung einer ausgewogenen Ernährung und
mehr Bewegung im Alltag zur Seite.
Netzwerk Junge Eltern/Familien
www.aelf-ro.bayern.de/ernaehrung/familie
Netzwerk Generation 55plus
www.aelf-ro.bayern.de/generation55plus
Ansprechpartnerin:
Christiane Huebner
AELF Rosenheim
Prinzregentenstraße 39,
83022 Rosenheim
Telefon: 08031 3004-1209
Fax: +49 8031 3004-1599
E-Mail: poststelle@aelf-ro.bayern.de
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MITEINANDER STADTTEILZEITUNG ROSENHEIM NORD Juli 22
Nachruf für Cilli Hamberger
In stiller Trauer nimmt die Bürgerversammlung
des Stadtteils Rosenheim
Nord Abschied von Ihrer langjährigen,
ehrenamtlichen Mitarbeite
rin im ehemaligen Miniladen in der
Lessingstraße, Cilli Hamberger. Sie ist
am 19. Februar im Alter von 87 Jahren
verstorben.
Frau Hamberger war Gründungsmitglied
des Miniladens. Sie war dabei,
als 2005 in Berlin diesem Projekt der
Bürgerpreis verliehen wurde.
In einer Broschüre des Miniladens
wird sie zitiert: „Ich bin stolz darauf,
dass wir für die Leute im Stadtteil eine
Einkaufsmöglichkeit geschaffen
haben. Ich habe immer daran geglaubt,
dass der Miniladen gut angenommen
wird. Es ist schön zu merken,
dass man gebraucht wird“.
Wir werden Frau Hamberger ein ehrendes
Andenken bewahren.
Manfred Hellstern
Nachruf Gerhard Jauernig
Liebe Mitglieder des Fördervereins
der Prinzregentenschule Rosenheim
e.V. – unser 1. Vorstand, Herr Gerhard
Jauernig, ist am 27. März 2022
verstorben.
Wir, seine Vorstandskollegen, aber
auch alle Mitglieder des Vereins verlieren
mit ihm eine Persönlichkeit,
die sich mit ganzer Kraft für die
Schülerinnen und Schüler, den Lehrkörper,
die OGTS und alle zur Schulfamilie
Gehörenden eingesetzt hat.
Ihm war es immer wichtig, die gesamte
Schulfamilie zu unterstützen.
Seine Ideen, seine Willenskraft und
seine Geduld bei dieser Unterstützung
waren für uns vorbildhaft. Kein
Weg, kein Gespräch, kein Werben für
Spendengelder und neue Mitglieder
war ihm zu viel. Alles das, was einen
Verein am Leben erhält, hat er
bis kurz vor seinem Tod bestritten.
Dafür sind wir ihm unendlich dankbar
und werden ihn in guter Erinnerung
behalten.
Sein Tod reißt eine große Lücke in
unsere Arbeit. Wir wollen – seinem
Wunsch entsprechend – den Verein
weiterführen und für die Schule da
sein. Vielleicht wollen Sie uns hierbei
unterstützen, indem Sie sich durch
aktive Mitarbeit im Vorstand einbringen.
Gerhard wäre darüber sehr
glück lich.
Wir haben für den 29. Juni 2022 eine
Mitgliederversammlung vorgesehen.
Bis dahin ist noch etwas Zeit,
aber wir freuen uns, wenn Sie sich
für eine Mitarbeit im Vorfeld an uns
wenden.
Ein herzliches Vergelt’s Gott, im Namen
der Vorstandschaft.
Renate Löwe
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MITEINANDER STADTTEILZEITUNG ROSENHEIM NORD Juli 22
Tag Uhrzeit Projekt
Montag
Dienstag
Mitwoch
Donnerstag
Freitag
Was ist los im Bürgerhaus
13:30–15:30 Uhr
14:00–18:00 Uhr
16:30–18:00 Uhr
18:30–21:00 Uhr
Montagscafe
Cay Saati
Serbisch für Kinder
Türkische Frauensportstunde
Jd. 2./3./4. 14:00–16:30 Uhr Spielenachmittag für Senioren
Jd. 1. Die. 14:00–17:00 Uhr Kaffeenachmittag
Jd. 2. Die. 14:00–17:00 Uhr Malgruppe für Frauen
17:00–19:00 Uhr
Lernhilfe
18:30–20:30 Uhr
Musikgruppe
Jd. 2. Mi. 08:00–10:00 Uhr Bürgerfrühstück
14 tägig 14.00–17.00 Uhr Interkultureller Kochtreff
14:15–18:00 Uhr
Türkisch f. Kinder
09:00–12:00 Uhr
Sozialraumteam
10:00–14:00 Uhr
Cay –Saati
Jd. 1. Do. 17:00–19:30 Uhr Repaircafe
Jd. 2./4. Do. 14:30–17:00 Uhr Handarbeitskreis
Jd. 2. Do. 16:00–18:00 Uhr Schuldnerberatung
12:00–16:00 Uhr
Russische Damen
17:00–19:00 Uhr
Teestube
19:00–22:00 Uhr
Bosnische Volkstanzgruppe
Samstag 09:00–11:00 Uhr Computerkurs
Ursula Miller
Karin Weiß
Verwaltung Bürgerhaus
Kontaktstelle bürgerschaftliches Engagement
Tel: 08031/23 78 78 Tel: 08031/400 98 49
Mail: miteinander@cablenet.de
Mail: k.weiss@kinderschutzbund-rosenheim.de
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