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Das Stadtgespräch Ausgabe September 2022 auf Mein Rheda-Wiedenbrück

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SEPTEMBER<br />

<strong>2022</strong><br />

<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong><br />

erhält das Umweltsiegel<br />

für das neue Papier.<br />

www.das-stadtgespraech.de ·<br />

Instagram: das.stadtgespraech<br />

www.blauer-engel.de/uz195<br />

NR. 597<br />

48. JAHRGANG


<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong> setzt <strong>auf</strong><br />

Nachhaltigkeit<br />

Umstellung <strong>auf</strong> Recyclingpapier schont Ressourcen<br />

und Umwelt<br />

(bew) Es gibt Themen, die gehen jeden von uns etwas an. Umwelt- und<br />

Klimaschutz gehören dazu. Und jeder kann etwas dafür tun – ob im<br />

Kleinen für sich oder im Großen. Der verantwortungsvolle Umgang<br />

mit natürlichen Ressourcen und ein möglichst nachhaltiger Umgang<br />

mit Produktionsmaterial sind Gründe dafür, dass <strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong><br />

zukünftig <strong>auf</strong> Recyclingpapier gedruckt wird. Im Interview erklärt der<br />

Vertriebsleiter vom Druck- und Medienhaus Bonifatius in Paderborn,<br />

Martin Schröder, was sich dadurch ändert.<br />

<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>: Es gibt Dutzende von Papierqualitäten. Aber gerade<br />

bei Recyclingpapier haben vermutlich viele unserer Leser dieses<br />

typisch grau-braune Behörden-Material vor Augen. Stimmt diese Wahrnehmung<br />

noch mit der heutigen Qualität von umweltfreundlichem<br />

Druckpapier überein? Was hat sich geändert?<br />

Martin Schröder: Sie erinnern mich an meine Schulzeit, als es nur<br />

wenige Recyclingpapiere mit einer sehr dunklen Färbung gab. Inzwischen<br />

gibt es im Recyclingbereich sehr viele Papierqualitäten mit<br />

unterschiedlichen Weißgraden und Oberflächen. Hierbei sind die Einsatzgebiete<br />

vielfältig und Recyclingpapiere haben sich bei Magazinen,<br />

Katalogen, Broschüren, Büchern und Flyern etabliert. Wir bieten unseren<br />

Kunden Recyclingpapiere an, die mit dem Blauen Engel ausgezeichnet<br />

sind. Gleichzeitig ist Bonifatius mit dem Blauen Engel zertifiziert.<br />

Für diese Zertifizierung werden die gesamten Herstellungsprozesse,<br />

umweltrelevante Kriterien und auch gesundheitliche Maßnahmen<br />

betrachtet. Nur wer diese Prüfung besteht, darf den Blauen Engel als<br />

Logo abbilden.<br />

<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>: Thema Vorher – Nachher: Die äußere Anmutung<br />

ist bei klassischen Printprodukten ja nicht ganz unerheblich. Wird man<br />

optisch und haptisch einen großen Unterschied wahrnehmen?<br />

Martin Schröder: <strong>Das</strong> neue ›<strong>Stadtgespräch</strong>-Papier‹ hat eine gestrichene<br />

Oberfläche. Dies ist wichtig für eine gute Bilddarstellung. Weiterhin hat<br />

das Papier eine sehr hohe Opazität, d. h. es ist nicht so durchscheinend<br />

wie Frischfaserpapiere. <strong>Das</strong> wirkt sich positiv <strong>auf</strong> das Lesen von Texten<br />

aus. Die Haptik unterscheidet sich nicht wesentlich von Papieren mit<br />

keinem oder wenig Recyclinganteil. Aus diesem Grund setzen schon<br />

sehr viele namhafte Verlage <strong>auf</strong> Recyclingpapiere.<br />

<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>: Wie sehr liegt der Bonifatius GmbH das Thema<br />

umweltfreundlicher Druck am Herzen? Ist das in Zeiten steigender<br />

Materialpreise auch ein Punkt bei Ihren Druckerei- und Verlagskunden?<br />

Beraten Sie sie dahingehend?<br />

Martin Schröder: Als nachhaltig ausgerichtetes Unternehmen investiert<br />

Bonifatius l<strong>auf</strong>end in ressourcenschonende und energiesparende Prozesse<br />

und Techniken. Wir verfolgen hierbei das Ziel, Druckprodukte möglichst<br />

umweltschonend zu fertigen. Bonifatius nutzt Ökostrom und in<br />

Kürze aus eigener Photovoltaikanlage gewonnenen Strom, kompensiert<br />

CO2-Emissionen und setzt zu ca. 89 Prozent Recyclingpapiere, FSC- und<br />

PEFC- (nachhaltige Forstwirtschaft) zertifizierte Papiere ein.<br />

Bereits 2012 haben wir ein Qualitäts- und Umweltmanagementsystem<br />

eingeführt, bei dem unsere Maßnahmen für eine möglichst umweltschonende<br />

und qualitätsorientierte Produktion unabhängig geprüft<br />

2 www.blauer-engel.de/uz195<br />

<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>


8 Bonifatius-Vertriebsleiter<br />

Martin Schröder.<br />

Im Hintergrund sind Papierrollen<br />

zu erkennen, die im Rollenoffset<br />

verwendet werden. In diesem<br />

Druckverfahren wird auch<br />

<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong> produziert.<br />

werden. Soziales, Ökonomie und Ökologie sind feste Bestandteile unserer<br />

Umweltpolitik. Damit dieses Bewusstsein auch unsere Kunden erreicht, beraten<br />

wir gerne und zeigen Möglichkeiten für das jeweilige Printmedium <strong>auf</strong>.<br />

Der weltweite Ressourcenmangel und damit verbundene Preisanstieg<br />

haben auch die Papierindustrie erreicht. Auch aus diesem Grund ist es<br />

wichtig, die Bezugsquellen für das Material ständig zu prüfen. Hier setzen<br />

wir, bei dem für <strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong> eingesetzten Papier, <strong>auf</strong> das Unternehmen<br />

Steinbeis, das zu 100 Prozent Recyclingpapiere fertigt, von der<br />

Papier<strong>auf</strong>bereitung bis zur fertigen Ware alle Prozesse im Unternehmen<br />

durchführt und die benötigte Energie selbst erzeugt.<br />

<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>: Abschließend noch ein paar Sätze zu den Fakten. Wie<br />

viele Ressourcen/Emissionen können im besten Falle durch die Umstellung<br />

des <strong>Stadtgespräch</strong>s <strong>auf</strong> Recyclingpapier in Zukunft eingespart werden?<br />

Gibt es da belegbare Angaben?<br />

Martin Schröder: Hier gibt es einen interessanten Nachhaltigkeitsrechner<br />

von Steinbeis Papier, der die Einspareffekte errechnet. Ab dieser <strong>Ausgabe</strong><br />

werden für die Papierherstellung pro Jahr ca. 125.000 Kilogramm Holz,<br />

68 Prozent Energie, 65 Prozent Wasser und 62 Prozent CO2-Emissionen eingespart.<br />

<strong>Das</strong> Interview führte Alexandra Bewermeier.<br />

<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong><br />

8<br />

Gaudi Shopping<br />

in <strong>Wiedenbrück</strong><br />

4<br />

Open Air <strong>auf</strong> dem<br />

Reckenberg<br />

6<br />

L<strong>auf</strong>en und Gutes tun<br />

in St. Vit<br />

10<br />

Oktoberfest<br />

der Stadthalle<br />

in<br />

12<br />

Wirtefest<br />

<strong>auf</strong> dem Doktorplatz<br />

18<br />

Haustiere – unsere<br />

besten Freunde!<br />

3


B<br />

Blues- und Soul-<br />

Festival mit den<br />

Größten<br />

18. Reckenberg Open Air<br />

am 2. und 3. <strong>September</strong><br />

Foto: Dennis Koeckstadt<br />

»Wir leben gerne, wir feiern den Blues! Gerade<br />

in diesen bewegten Zeiten! <strong>Das</strong> Reckenberg<br />

Open Air bietet dafür die Bühne«. Mr. Blues,<br />

Filippo Speranza, hat für die zweitägige Feier<br />

»die ganz großen Sachen« engagiert. Er ist<br />

so glü cklich, dass ihm dieser Wurf gelungen<br />

ist. Und es ist so schön dieses Festival wieder<br />

miterleben zu dürfen. Ladies and Gentlemen,<br />

das Reckenberg Open Air proudly presents:<br />

Kai Strauss & The Electric Blues Allstars<br />

Gleich Freitag, der 2. <strong>September</strong>, beginnt<br />

richtig und wichtig ab 20.00 Uhr mit einer<br />

deutschen Spitzenband aus der Blueshochburg<br />

Osnabrück. <strong>Das</strong> Festivalgelände <strong>auf</strong><br />

dem Reckenberg ist ab 18.00 Uhr geöffnet.<br />

Der Eintritt ist – wie immer – an den beiden<br />

Tagen frei.<br />

Der Sänger und Gitarrist Kai<br />

Strauss wird mit seiner Band in Erinnerung<br />

bringen, was dieses Festival<br />

für <strong>Wiedenbrück</strong> ausmacht.<br />

Es ist versprochen: Die Musiker<br />

werden sich <strong>auf</strong> dem Reckenberg<br />

austoben, in einem wuchtigen,<br />

energiegeladenen Konzert. Die<br />

Band bietet das Beste, was es in<br />

Sachen Blues in Deutschland zu<br />

1 Kai Strauss & The Electric Blues Allstars: Der überragende Gitarrist überzeugt mit einer Band mit fettem Groove.<br />

finden gibt. Er selber gehört zu den besten<br />

Bluesmusikern Europas. Exzellent!<br />

Seit über 25 Jahren ist Kai Strauss mit<br />

seiner Band ein gern gesehener Gast, überall<br />

dort, wo der Blues brennt. Er ist musikalisch<br />

<strong>auf</strong>gewachsen in Deutschlands Blueshochburg<br />

Osnabrück und zählt zum kleinen<br />

Kreis europäischer Bluesmusiker, denen auch<br />

amerikanische Kollegen und Kritiker einen<br />

authentischen Stil attestieren. »Schon als<br />

Teenager war ich von der Musik von Buddy<br />

Guy, Albert King oder den Vaughan Brothers<br />

infiziert«, sagt der Gitarrist und Sänger.<br />

Im Alter von 50 Jahren hat Strauss jetzt<br />

sein sechstes Album veröffentlicht, treffend<br />

betitelt mit »In My Prime«. Der mehrfache<br />

German Blues Awards Preisträger ist ein<br />

gereifter Musiker mit eigener Handschrift,<br />

erwachsen aus dem Respekt zu seinen Vorbildern.<br />

Er kennt sie, die Wegbereiter: Guitar<br />

Slim, alle Kings, Otis Rush und Magic Sam.<br />

Auf keinen kann man ihn festnageln, und<br />

doch bleiben sie durch ihn lebendig. Heute<br />

nach unzähligen Konzerten in über 20 Ländern<br />

nennt man ihn selber in einem Atemzug<br />

mit zeitgenössischen US-Bluesgitarren-<br />

Schwergewichtlern.<br />

High-Energy-Soul- und Blues-Show<br />

mit Sixtyfive Cadillac<br />

Am Samstag, dem 3. <strong>September</strong>, geht es ab<br />

20 Uhr (das Festivalgelände öffnet wiederum<br />

um 18.00 Uhr mit freiem Eintritt) weiter mit<br />

der wilden Bühnenshow einer der<br />

heißesten und temporeichsten<br />

Live-Acts des Nordens – der<br />

10-köpfigen Band Sixtyfive Cadillac.<br />

Da heißt es die Schrittmacher<br />

etwas höher gedreht<br />

und die Herzpillen bereitgelegt.<br />

Wer allerdings nicht so<br />

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LIEFERN – REPARIEREN – BERATEN<br />

4 <strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>


1 Immer mitten drin: Mr. Blues Filippo Speranza.<br />

der sollte vielleicht besser zu Hause bleiben<br />

– obwohl es ernstzunehmende Berichte<br />

über Spontanheilungen bei der ultimativen<br />

Blues- und Soul-Show der Musiker von Sixtyfive<br />

Cadillac gibt, wonach Lahme ihre Krücken<br />

kurzerhand in die Ecke werfen und wie<br />

vom Teufel besessen dr<strong>auf</strong>los tanzten: <strong>Das</strong><br />

Mega-Stimmungsspektakel mit der Durchschwitzgarantie.<br />

»It’s time to clap your hands!« Sixtyfive<br />

Cadillac wird für eine geile Party <strong>auf</strong><br />

dem Reckenberg sorgen. Die 10 Musiker<br />

kommen aus Deuschland, den Niederlanden,<br />

Griechenland, Polen und China.<br />

Der Jüngste ist Anfang 20, der Älteste<br />

über 60 Jahre alt. Unter ihnen sind examinierte<br />

Vollprofis ebenso wie enthusiastische<br />

Autodidakten. Sie kommen aus den<br />

verschiedensten Musikgenres, vom Jazz<br />

1 Beim Reckenberg Open Air ist Zeit für Party.<br />

bis zum Funk, vom Punk bis Heavy Metal,<br />

vom Reggae und auch aus der Klassik. Wo<br />

andere fragen, ob das überhaupt funktionieren<br />

kann, halten sich die Musiker von Sixtyfive<br />

Cadillac erst gar nicht mit derlei<br />

Überlegungen <strong>auf</strong>, sondern lassen die<br />

musikalischen Energien hemmungslos<br />

<strong>auf</strong> der Bühne <strong>auf</strong>einanderprallen. <strong>Das</strong><br />

Publikum merkt schnell: <strong>Das</strong> hier ist<br />

kein simples Konzert, das ist Hochleistungssport,<br />

Action, Geschwindigkeit,<br />

härter, schneller, wilder und<br />

bestimmt nichts für empfindliche<br />

Ohren. <strong>Das</strong> ist die heißeste Bluesband<br />

östlich von Chicago und diesseits<br />

des Urals, Sixtyfive Cadillac<br />

mit ihrer High Energy Soul Show, das norddeutsche<br />

Live-Wunder.<br />

In hunderten von Konzerten in Polen, Luxemburg<br />

und Deutschland hat die Band ihr<br />

Erfolgsrezept verinnerlicht. Erbarmungslos<br />

folgen Schlag <strong>auf</strong> Schlag Hits aus den Sechzigern<br />

und Siebzigern, im eigenen Arrangement,<br />

<strong>auf</strong>gepeppt<br />

durch die musikalische<br />

Vitaminspritze<br />

gegenwärtiger Spiel<strong>auf</strong>fassungen.<br />

Soul,<br />

Funk und Blues erwiesen<br />

sich als zündender<br />

Treibstoff.<br />

Raimund Kemper<br />

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<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong><br />

5


Der Sportevent mit dem einmaligen Flair<br />

L<strong>auf</strong>en und Gutes tun vor Ort und virtuell<br />

1 Auch in diesem Jahr haben wieder die <strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong>er Schulen wie die<br />

Pius-Schule, die Osterrath-Realschule und das Ratsgymnasium ihr Kommen<br />

angekündigt.<br />

(Kem) Am 3. <strong>September</strong> steht ganz St. Vit wieder Kopf: Zum 18. Mal lädt der<br />

Verein »L<strong>auf</strong>en und Gutes tun« zum größten Dorffest des Jahres ein: Die<br />

Sportler kommen aus nah und fern, um für den guten Zweck zu l<strong>auf</strong>en. »Gerade<br />

dieser Geist ist es, der unserer Veranstaltung diesen wunderbaren Charakter<br />

schenkt«, so der Vorsitzende Andreas Post bei unserem Besuch. »Wir<br />

freuen uns nach der Corona bedingten Pause, dass es endlich wieder richtig<br />

losgeht, und wir wieder viele Läufer aus Nah und Fern sowie viele Gäste <strong>auf</strong><br />

dem Veranstaltungsgelände rund um das Küsterhaus begrüßen dürfen.<br />

Auch in diesem Jahr haben sich wieder die <strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong>er Schulen,<br />

wie die Pius-Schule, die Osterrath-Realschule und das Ratsgymnasium ihr<br />

Kommen angekündigt. Die Schule mit der größten Anzahl von Schülern<br />

erhält in diesem Jahr erstmalig einen Wanderpokal«, sagte er weiter.<br />

Viele kommen mit der ganzen Familie. Sie können sich einen schönen<br />

Nachmittag <strong>auf</strong> dem neuen Veranstaltungsgelände rund um das am Lattenbusch<br />

5 gelegene Küsterhaus machen.<br />

Mehr als eine L<strong>auf</strong>veranstaltung<br />

Die L<strong>auf</strong>veranstaltung mit dem wahrscheinlich schönsten »Drumherum«<br />

bietet für jeden etwas. Während Mama und Papa l<strong>auf</strong>en, können die Kleinen<br />

<strong>auf</strong> der Hüpfburg kostenlos spielen. Die Heartbrock Company wird das<br />

Veranstaltungsgelände »einheizen«. Zu Beginn der Dunkelheit wird das<br />

Feuershowduo Ignatia & William das abendliche Rahmenprogramm einläuten.<br />

Einen sicherlich besonderen musikalischen Leckerbissen verspricht die<br />

Formation New Soul, die mit ihrer mitreißenden Musik zur After-Run-Party<br />

durchstartet und einen hoffentlich schönen Spätsommerabend beendet.<br />

<strong>Das</strong> Dorf wird noch stärker einbezogen<br />

Auch führen alle Läufe <strong>auf</strong> ebenen Rundstrecken nur noch durch das Dorf<br />

St. Vit. Die Veranstaltenden sind überzeugt, dass der Verzicht <strong>auf</strong> die Waldwege<br />

die Läufe runder und schneller machen. Die Bevölkerung werde noch<br />

mehr einbezogen. Sie werde die Teilnehmenden wieder lautstark anfeuern<br />

und mit erfrischendem Wasser versorgen.<br />

Cheerleader, Samba und Trommelwirbel an der L<strong>auf</strong>strecke<br />

Ebenfalls die 50-köpfige Cheerleader-Truppe wird es den Sportlern leicht<br />

machen, wenn sie die L<strong>auf</strong>enden mit ihrer Begeisterung anstecken. An der<br />

Wegstrecke werden die Sambagruppe Sambista aus Bielefeld und die 15<br />

köpfige japanische Trommelformation Matsu Dojo Taiko aus Bielefeld mit<br />

ihren imposanten Trommeln allen Aktiven sicherlich ein Lächeln ins Gesicht<br />

zaubern.<br />

Herbstboten im<br />

<strong>September</strong><br />

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6 <strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>


1 Einige der Aktiven aus dem Organisationsteam: (vorne v. l.) Hermann Gödde, Dieter<br />

Post, (hinten v. l.) Martin Westhues, Pia Westhues, Gerd Göddeke, Andreas Post.<br />

Perfekte Betreuung der Teilnehmenden<br />

Die Betreuung durch die Veranstaltenden ist perfekt: Sie reichen an der Strecke<br />

Wasser und im Zielbereich Tee und Obst. Alle Aktiven können an der Aufwärmgymnastik<br />

mit Musik teilnehmen. <strong>Das</strong> Gesundheitszentrum Aktivita<br />

und die Physiotherapie Benjamin Borgstädt bieten kostenlose Massagen an.<br />

Nacheinander werden die Bambinis, die Schülerinnen und Schüler und anschließend<br />

die großen Läufer <strong>auf</strong> die Parcours gehen. <strong>Das</strong> Besondere: Alle<br />

Streckenführungen sind bis <strong>auf</strong> die Stelle hinter dem Komma ausgewiesen,<br />

beispielsweise der 2,1-km-, 4,6-km- und 9,7-km-L<strong>auf</strong>.<br />

Firmenl<strong>auf</strong><br />

Aufgrund der großartigen Beteiligung in den Vor-Corona-Jahren laden die<br />

Veranstaltenden wieder zu einem Firmenl<strong>auf</strong> <strong>auf</strong> der 4,6 km-Strecke unter<br />

dem Motto »Gemeinschaft stärken und Gutes tun« ein. Jedes Unternehmen<br />

startet als ein Team. Die Zeiten der jeweils drei besten L<strong>auf</strong>enden einer Firma<br />

werden addiert. Danach erfolgt die Addition der Nächstbesten. Alle Teilnehmenden<br />

werden gewertet.<br />

Die Aktiven erhalten die Startunterlagen am Veranstaltungstag ab 13 Uhr<br />

im Anmeldezelt. Meldungen sind noch bis 30 Minuten vor dem Start möglich.<br />

Die Zeitmessung erfolgt durch einen Einmal-Chip. Die Teilnehmenden<br />

der Wertungsläufe können sich ihre Urkunden unter www.l<strong>auf</strong>enundgutestun.de<br />

downloaden. Hierunter sind ebenfalls die Online-Anmeldungen<br />

möglich.Für die Moderation ist seit der ersten Stunde Martin Masjosthusman<br />

verantwortlich. Die Begeisterung der Aktiven und Zaungäste für diese<br />

Veranstaltung bereitet ihm einfach sehr viel Spaß.<br />

1 Die Cheerleader stecken die Aktiven mit ihrer Begeisterung an. Eine Sambagruppe<br />

und japanische Trommelformationen zaubern ihnen ein Lächeln ins Gesicht.<br />

Virtuelle Läufe<br />

In den zurückliegenden beiden Jahren hat man sehr positive Erfahrungen<br />

mit den virtuellen Läufen gemacht. Vor diesem Hintergrund lädt das Veranstaltungsteam<br />

in der Zeit vom 2. bis 4. <strong>September</strong> zu einem virtuellen<br />

4,6-km-Walking-L<strong>auf</strong> und einem 21,1-km-Halbmarathon ein.<br />

Aktiv für die guten Zwecke<br />

Dank der rund 100 ehrenamtlichen Helfer, der vielen Sponsoren und der Startgelder<br />

wird es wieder möglich sein, das Projekt »Der Weg nach Hause« des<br />

Kinderhospizes Bethel, die DKMS, das Projekt der Malteser »Herzenswunsch<br />

Krankenwagen« und unverschuldet in Not geratene Familien finanziell zu<br />

unterstützen. Die bewegenden Übergaben bestärken den Verein »L<strong>auf</strong>en<br />

und Gutes tun« für die guten Zwecke weiterzumachen. Die selbstlose Hilfsinitiative<br />

entstand aus einer Typisierungsaktion in St. Vit im Jahr 2003.<br />

Übersicht der Läufe<br />

Bambini-L<strong>auf</strong>: 430 m, ohne Zeitnahme, Jahrgang 2015–2020, keine Anmeldegebühr,<br />

Start: 13.30 Uhr<br />

2,1-km-Schülerinnen- und Schülerl<strong>auf</strong>: Jg. 2007–2014, 4 Euro Startgebühr,<br />

Start: 14.00 Uhr<br />

Bobby-Car-Rennen: 70 m, ohne Zeitnahme, Bobby-Cars bitte mitbringen,<br />

Jg. ab 2019, keine Startgebühr, Start: 15.30 Uhr<br />

4,6-km-L<strong>auf</strong> und 4,6 km-Firmenl<strong>auf</strong>: Alle Jg., 7 Euro Startgeld, Start: 16.40<br />

Uhr<br />

9,7-km-L<strong>auf</strong>: Alle Jg., 9 Euro Startgeld, Start: 18.00 Uhr<br />

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33378 <strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong><br />

Tel. 05242 / 5314<br />

<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong><br />

7


Foto: KarepaStock/Shutterstock<br />

Servus in <strong>Wiedenbrück</strong>!<br />

9. <strong>September</strong> <strong>2022</strong><br />

<strong>Das</strong> wird wieder eine Riesen-Gaudi! Nachdem der Gewerbeverein <strong>Wiedenbrück</strong><br />

im coronageprägten letzten Jahr mit dem Gaudi-Shopping<br />

eine erfolgreiche Premiere verbuchen konnte, wird es in diesem Jahr eine<br />

Neu<strong>auf</strong>lage geben. Am Freitag, dem 9. <strong>September</strong>, können Besucherinnen<br />

und Besucher der <strong>Wiedenbrück</strong>er Innenstadt wieder nach Herzenslust<br />

bis 22.00 Uhr shoppen und die herrliche Oktoberfest-Atmosphäre<br />

genießen. Die mit blau-weißen Wimpelketten, Luftballons und Servierten<br />

geschmückten Läden werden die Besuchenden freudig empfangen.<br />

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<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>


Gewerbeverein <strong>Wiedenbrück</strong> lädt zum<br />

Gaudi-Shopping am 9. <strong>September</strong><br />

Die heimische Gastronomie zaubert in dieser Zeit abermals kulinarische<br />

Schmankerl <strong>auf</strong> den Teller. Auch an landestypischer Musik wird es nicht<br />

fehlen. Jene Besucherinnen und Besucher, die teilnehmende Betriebe in<br />

Tracht, also Dirndl bzw. Lederhose betreten, dürfen sich zusätzlich <strong>auf</strong><br />

einen Extra-Bonus, z. B. bayerische Snacks und kleine Präsente, freuen.<br />

Doch da geht noch mehr, waren sich die Verantwortlichen einig.<br />

Darum sind Freiwillige des Gewerbevereins an diesem Abend in der<br />

Innenstadt unterwegs und verk<strong>auf</strong>en Brezen, die von den Bäckereien<br />

Vorbohle, Reker und Sudbrock gespendet wurden. Der Erlös ist für einen<br />

guten Zweck bestimmt. Einer vergnüglichen Atmosphäre in den Straßen,<br />

Geschäften und Biergärten steht also nichts im Wege.<br />

Haben auch Sie zusammen mit allen Beteiligten eine Riesen-Gaudi,<br />

wenn es zum Gaudi-Shopping heißt: »I kimm erst <strong>auf</strong> d’ Nacht<br />

wieder hoam«! q<br />

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03 MÄRZ 2023<br />

01 JANUAR 2023<br />

02 FEBRUAR 2023<br />

I<br />

1 2 3 4 5 6 7<br />

8 9 10 11 12 13<br />

1<br />

14<br />

2 3 4<br />

15 16 175 186 197<br />

208<br />

219<br />

10 11<br />

22 23 24122513261427152816<br />

17 18<br />

29 30 3119 20 21 22 23 24 25<br />

26 27 28<br />

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hierzu viele Gedanken bei der<br />

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mit Liebe für das Detail kräftig<br />

ins Zeug gelegt. So dürfen sich<br />

die Mutigen in Dirndl & Tracht für<br />

ihren Eink<strong>auf</strong> verwöhnen lassen,<br />

zum Beispiel iel mit<br />

»Süßem, Salzigem<br />

und<br />

Prosecco« in<br />

der Lederbar.<br />

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Herren bayerisches es<br />

Bier und für die Damen eine soffene Marille. <strong>Das</strong> Reformhaus<br />

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Kunde, der in Tracht kommt,<br />

eine Flasche bayerisches Bier. Ein<br />

zünftiges bayerisches Bier oder<br />

einen Prosecco gibt es im Mode-<br />

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Prosecco steht für<br />

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Kunden und Gäste mit gu-<br />

ter Laune und guter Musik willkommen<br />

geheißen und ihnen<br />

wird als Schmankerl ein Prosecco<br />

angeboten. Neue Zeiten bietet<br />

alkoholfreie Cocktails und als<br />

»Extrabonus« einen Schlüsselanhänger<br />

für alle Trachtenträger<br />

an. Die Buchhandlung Güth verspricht<br />

allen, die in Tracht eink<strong>auf</strong>en,<br />

einen <strong>Wiedenbrück</strong>er<br />

Würfelmeister zu schenken.<br />

Die Gastronomie hat eigens für<br />

diesen Abend <strong>auf</strong> »blau-weiß«<br />

umgestellt, wie zum Beispiel<br />

Clappertons Speisekammer,<br />

Restaurant Ratskeller, Café & Bar<br />

Central Speranza und Feinkost<br />

Sträter. <strong>Das</strong> Eiscafé Garda bietet<br />

speziell zu dem Anlass eine neue<br />

Sorte Eis an.<br />

Dieses und vieles mehr erwartet<br />

Sie an diesem Abend!<br />

Oktoberfest in<br />

der Stadthalle<br />

<strong>Das</strong> Oktoberfest ist das größte<br />

und bekannteste Volksfest der<br />

Welt – ein urbayerisches Brauchtum,<br />

das seit 1810 immer mehr<br />

Freunde in der Welt findet.<br />

In den vergangenen Jahrzehnten<br />

zog es alljährlich Millionen<br />

Besucher an. Die Gäste<br />

kommen immer zahlreicher aus<br />

dem Ausland, vorwiegend aus<br />

Italien, aus den USA, Japan und<br />

Australien. Seit einigen Jahren<br />

gibt es einen Trend zur Tracht:<br />

viele Wies’nbesucher – so die<br />

Münchner Bezeichnung für das<br />

Oktoberfest – kommen in Lederhosen<br />

bzw. Dirndl.<br />

Wir müssen zwangsläufig<br />

nicht nach München – feiern<br />

können wir in der Region auch!<br />

Zünftig mit mit Maßkrügen<br />

voller Bier, Knödel, Hendl und<br />

Haxen <strong>auf</strong> den Tellern, in Dirndl<br />

und Lederhosen und jeder Menge<br />

Musik, tanzend <strong>auf</strong> Tischen und<br />

Bänken!<br />

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<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>


Oktoberfest<br />

17.09.<strong>2022</strong><br />

Einlass 19 Uhr<br />

Karten für 15 € unter 05242 / 54625<br />

oder per Mail an<br />

karten@gruenefunken.de<br />

OKTOBERFEST<br />

in der Stadthalle <strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong><br />

Nach 2 Jahren Pause lädt der WCV Grüne Funken am<br />

17. <strong>September</strong> <strong>2022</strong> wieder zum traditionellen <strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong>er<br />

Oktoberfest in die Stadthalle <strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong><br />

ein. Eintrittskarten dafür können online unter www.gruene -<br />

funken.de, bei der Flora Westfalica oder bei Heike Paß,<br />

Tel. 0176/349 74902 zum Preis von 15,–€ bestellt werden.<br />

Selbstverständlich werden typisch bayerische Gerichte<br />

angeboten und es kann mit Maßkrügen angestoßen werden.<br />

In Dirndl und Lederhosen wird zünftig gefeiert.<br />

Diesmal wird erstmalig <strong>auf</strong> dem Oktoberfest die »Freddy<br />

Pfister Band« aus dem Zillertal <strong>auf</strong>spielen und die Stadthalle<br />

zum Kochen bringen!<br />

Einlass ist am Samstag ab 19.00 Uhr.<br />

<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong><br />

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11


A<br />

1 Die Band »SeXXy – Die Westernhagen Show« lässt den Doktorplatz beben.<br />

Alternative zum Altstadtfest<br />

3. <strong>September</strong> – Wirtefest <strong>auf</strong> dem Doktorplatz lässt Müller-Westernhagen grüßen<br />

(Kem) <strong>Das</strong> Altstadtfest wird es in diesem Jahr abermals nicht geben. Dafür<br />

wird aber die Marius-Müller-Westernhagen-Tribute-Band SeXXy aus<br />

Lübbeke Rock vom Feinsten spielen. Thomas Venten hat das Gastspiel<br />

als Altstadtfest-Ersatz kurzfristig in Abstimmung mit<br />

den Wirten vom Doktorplatz <strong>auf</strong> die Beine gestellt.<br />

Als Wirtefest startet das Konzert am Samstag, dem<br />

3. <strong>September</strong>, um 20.00 Uhr <strong>auf</strong> dem Doktorplatz.<br />

Der Eintritt ist frei.<br />

»SeXXy – Die Westernhagen Show« spielt die<br />

größten Hits der deutschen Rocklegende Marius<br />

Müller-Westernhagen – und das komplett 100 Prozent<br />

live on Stage ohne Netz und doppelten Boden:<br />

rocklastig und pur. Die Band hat sich im L<strong>auf</strong>e von<br />

vielen Konzerterfahrungen fest in der deutschen Tribute<br />

Landschaft als meistgebuchte Westernhagen-Cover-Show Deutschlands<br />

etabliert.<br />

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1 Der Banner der SeXXy-Live-Band<br />

Kein Wunder: Die Band begeistert das Publikum mit einer Show der<br />

Extraklasse. »Fertig«, »Es geht mir gut«, »Willenlos«, »Sexy«, »Mit 18«, »Mit<br />

Pfefferminz (bin ich dein Prinz)«, »Freiheit«, »Johnny Walker« – natürlich<br />

erwarten alle großen Klassiker des deutschen Ausnahme-Rockstars<br />

die Zuhörenden. Aber auch ruhige<br />

Klänge und Balladen gehören in das Programm.<br />

Die Musiker der Westernhagen-Coverband »SeXXy«<br />

haben es sich zur Aufgabe gemacht, den Zuhörer mit<br />

<strong>auf</strong> eine Zeitreise zu nehmen. Fast vier Jahrzehnte<br />

Musikgeschichte werden hier wieder lebendig, wobei<br />

die Lieder der 80er und 90er im Vordergrund stehen.<br />

SeXXy nimmt für sich in Anspruch, Deutschlands authentischste<br />

Westernhagen-Show Band zu sein. Keine<br />

andere Band hat so authentische Saxofonisten am<br />

Start. Dazu ein charismatischer Sänger Michael Hahler mit verblüffend<br />

ähnlicher Singstimme und Aussehen. Von ihm wird der reale Künstler<br />

HOCKMANN<br />

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nicht einfach kopiert und seine<br />

Gesten nachgestellt. Der Zuschauer<br />

soll sich fühlen wie <strong>auf</strong> einem<br />

echten Konzert des Originals. Die<br />

Veranstalter freuen sich, die Grauwacke<br />

<strong>auf</strong> dem Doktorplatz beben<br />

zu lassen. Sie hoffen <strong>auf</strong> viele Zuschauende,<br />

Fans und Freunde.<br />

Die Alternative zum Altstadtfest<br />

– natürlich mit Ständen für<br />

das leibliche Wohl (Bierwagen<br />

etc.).<br />

Die Veranstaltung wird <strong>auf</strong>grund<br />

des Sponsorings der Wirte<br />

und des Musikcentrums Venten,<br />

12 <strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>


1 (V. l.) Patrick Gök (Eis & Flamme), Christoforos Kyriakidis (Delphi), Thomas Venten<br />

(Musikcentrum Venten), Jürgen Monkenbusch (Neue Münze) laden zum Wirtefest ein.<br />

der Generalagentur AXA Aysegül Winter und der Hohenfelder Brauerei<br />

sowie durch die Unterstützung der Flora Westfalica ermöglicht. Hauptsponsor<br />

ist Clemens Tönnies.<br />

E<br />

Einfach Kindern Freude<br />

machen<br />

Spaß beim Kunst-Workshop am Bleichhäuschen<br />

(Kem) Freudestrahlend zeigten die 15 Mädchen und Jungen ihren Eltern<br />

nach dem Ende des Workshops am Bleichhäuschen ihre selbstgeschaffenen<br />

kleinen Kunstwerke. Sie hatten einen herrlichen Nachmittag im<br />

Garten der Kunstwerkstatt unter Anleitung der bekannten Künstlerin<br />

Barbara Körkemeier verlebt. Die Zeit verging viel zu schnell. Einige von<br />

ihnen wären gerne noch länger geblieben. Die schönen Stunden ermöglichte<br />

ihnen die Aktion »Bürger-Weihnachtsbaum«. Die Initiative hatte<br />

<strong>auf</strong> dem Frühlingsfest »<strong>Rheda</strong> erblüht« selber genähte Täschchen verk<strong>auf</strong>t<br />

und aus dem Erlös den Workshop finanziert. Die Wenneber-Schule<br />

hatte die Kinder für die Teilnahme vorgeschlagen.<br />

1 Stolz präsentierten die Kinder ihre kleinen Kunstwerke. Im Hintergrund die Künstlerin<br />

Barbara Körkemeier und Ina Wagner von der Aktion »Bürger-Weihnachtsbaum«.<br />

<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong><br />

13


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D<br />

300 Gäste bei<br />

Geburtstagsparty mit<br />

Stefan Stoppok<br />

10 Jahre Kulturverein Vitart<br />

1 Stefan Stoppok zog im Küstergarten die 300 Gäste in seinen Bann. Foto: Leskovsek<br />

(Kem) Ein schöneres Geburtstagsgeschenk konnte der St. Viter Kulturverein<br />

»Vitart« sich und seinen Freunden nicht machen. Der deutschsprachige<br />

Sänger Stefan Stoppok zog die 300 Gäste im Küstergarten in<br />

seinen Bann. Bei dem Konzert zu dem ersten runden Geburtstag des<br />

jungen Vereins bewies der vielfach ausgezeichnete Entertainer einmal<br />

mehr, dass sich die Zuhörenden seinem feinen Humor und Liedern über<br />

die Widrigkeiten des Alltags nicht entziehen können.<br />

Zum Geburtstag hatte sich der mittlerweile rund 70 Mitglieder zählende<br />

Kulturverein erstmals an ein größeres Konzert gewagt. Bislang<br />

waren die Veranstaltungen, entsprechend seines Credos, ausschließlich<br />

recht klein – z. B. in privaten Wohnzimmern. Der Verein buchte Künstler,<br />

die noch nicht so bekannt sind.<br />

Doch der Erfolg gab ihm recht: Die Wohnzimmerkonzerte wurden<br />

Kult, waren immer rasch ausgebucht und wurden über die engere Re-<br />

Waffelstand,<br />

Popcorn<br />

und vieles mehr<br />

Familienfest<br />

im Flora-Park<br />

Jubiläum des Jugendamtes<br />

der Stadt <strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong><br />

4. <strong>September</strong> | von 10.45 Uhr bis<br />

18 Uhr | Flora-Park | Mittelhegge<br />

1 (V. l.) Jay Minor (Duo »Zupf’n Streich«), Bettina Windau (Kloster eG) und Angelika<br />

Müller (Vitart) am Eingang des Klosters als Vertretende der Veranstalter Foto: Leskovsek<br />

14 <strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>


gion hinaus bekannt. Und auch die Gastgeber werden nicht müde, ihre<br />

Wohnzimmer für die gemütlichen Konzerte zu öffnen.<br />

Den Verein gründeten vor zehn Jahren Martina Breimann-Schlömer,<br />

Waltraud Leskovsek und Andreas Post. Ihr Ziel: Belebung des kulturellen<br />

Lebens rund um St. Vit. Man war sich darüber im Klaren, dass es bereits<br />

reichlich kulturelle Veranstaltungen gibt. Doch der Verein möchte Nischen<br />

finden. Ihm ist es wichtig, dass man nach den Vorstellungen noch<br />

ein wenig verweilt. Mit den Wohnzimmerkonzerten hatte der Kulturverein<br />

eine perfekte Nische gefunden. Nach dem viel zu frühen Tod von<br />

Gründungsmitglied Martina Breimann-Schlömer wurde Sylvia Zellmer<br />

in das Vorstandsteam gewählt. Es findet Unterstützung durch zahlreiche<br />

ehrenamtliche Helfende, die bei den Vorbereitungen dabei sind.<br />

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JUBIANGEBOT:<br />

vom 05.09. – 17.09.<strong>2022</strong><br />

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Ein weiterer Höhepunkt: das Festival »Saiten-Zeit« in der Klosterkirche<br />

am 14.10. um 19.30 Uhr, Konzert mit Karin Gunia, Fallinn Wolff und Claire<br />

Besson, am 15. 10. um 19.30 Uhr, Konzert mit Ilona König Trio, Zupf’n<br />

Streich und Adam Rafferty. Workshops und eine Offene Bühne am Samstagnachmittag<br />

sowie Ausstellungen heimischer Musikgeschäfte und<br />

Instrumentenbau gehören dazu. Wenn die Premiere gut verläuft, könnte<br />

das durchaus der Beginn einer regelmäßig wiederkehrenden Festivalreihe<br />

werden. Tages-Tickets: 18 Euro, VVK: info@vitart.de, Kaffeekontor<br />

am Klingelbrink, Buchhandlung Lesart am Neuen Wall, Weitere Infos:<br />

www.vitart.de, Tel. 0176 47724364.<br />

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H<br />

Heute nachhaltig für<br />

morgen lernen<br />

Volkshochschule Reckenberg-Ems startet in das Herbstund<br />

Wintersemester<br />

(Kem) Seit dem 10. August können Sie sich, liebe Lesende, für die neuen<br />

Volkshochschulkurse anmelden. Die Veranstaltungen für das Herbstund<br />

Wintersemester starten im <strong>September</strong>. Auftakt ist ein Kabarettabend<br />

mit Andrea Badey im Luise-Hensel-Saal am 2. <strong>September</strong>. Der an<br />

den bekannten Stellen ausliegende Bildungskatalog und die entsprechende<br />

Veröffentlichung im Internet <strong>auf</strong> der Homepage vhs-re.de lädt<br />

zum Stöbern und Entdecken ein. Mit 600 Veranstaltungen knüpft das<br />

Vorlesungsverzeichnis an den leistungsstarken Standard der Volkshochschule<br />

Reckenberg-Ems an. Bei der Volkshochschule ist man überzeugt,<br />

mit diesem Angebot auch die Teilnehmenden (rund 25 %) zurückgewinnen<br />

zu können, die der Pandemie geschuldet nicht ihre Kurse wahrnehmen<br />

konnten, weil die Präsenzveranstaltungen nur eine begrenzte<br />

Teilnehmerzahl zuließen, keine Möglichkeit zur Online-Teilnahme bestand,<br />

Dozenten oder die Teilnehmenden selber erkrankt waren, etc.<br />

Dar<strong>auf</strong> wies André Mannke, Leiter der VHS, <strong>auf</strong> der Pressevorstellung<br />

des neuen Bildungskatalogs hin. Er machte deutlich, dass die VHS zunehmend<br />

Veranstaltungen kurzfristig anbietet, die nicht im gedruckten<br />

Semesterprogramm, sondern immer aktuell <strong>auf</strong> der Homepage der VHS<br />

und in den sozialen Medien zu finden sind.<br />

Für Anmeldungen und Anfragen steht das VHS-Team unter Tel.<br />

05242/9030-900 zwischen 8.30 und 17.00 Uhr zur Verfügung. Online-<br />

Anmeldungen sind <strong>auf</strong> vhs-re.de möglich. <strong>Das</strong> ganze VHS-Team freut<br />

sich mit den <strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong>er Bürgerinnen und Bürgern <strong>auf</strong> den<br />

Start des neuen Semesters.<br />

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<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong><br />

15


A<br />

Als seine Seele zu sprechen begann<br />

Nach 80 Jahren kehrte Friedhelm Sommer zur Spurensuche nach <strong>Rheda</strong> zurück<br />

1 Bei der Spurensuche in den Altstadtgassen traf Friedhelm Sommer <strong>auf</strong> Hermann Heller-Jordan, der als Kind öfter bei seiner<br />

Tante war. Der Altstädter konnte sich an Friedhelm Sommer im Haus gegenüber erinnern.<br />

Foto: Koch<br />

Als Friedhelm Sommer <strong>auf</strong> seine<br />

Mutter zu sprechen kam, versagte<br />

seine Stimme. Die furchtbaren Ereignisse<br />

um ihren Tod am 1. <strong>September</strong><br />

1943 berühren den 85-Jährigen<br />

bis <strong>auf</strong> den heutigen Tag.<br />

Wie oft hatte er als Kind gebetet:<br />

»Liebe Mutter, fall vom Himmel,<br />

komm zurück«. Auch jetzt brachen<br />

die alten Narben wieder <strong>auf</strong>.<br />

Der Vorsitzende des Heimatvereins<br />

<strong>Rheda</strong>, Prof. Dr. Ernst Albien musste<br />

für einen Moment das Wort für<br />

den Ehrengast <strong>auf</strong> der von rund<br />

50 Personen besuchten Gemeinschaftsveranstaltung<br />

mit der Bürgerinitiative<br />

Altstadt übernehmen.<br />

Die beiden Vereine hatten den in<br />

<strong>Rheda</strong> <strong>auf</strong>gewachsenen Friedhelm<br />

Sommer zu einer Lesung aus seinem<br />

gerade erschienenen Buch<br />

»Gefärbte Wege – Erinnerungen«<br />

eingeladen.<br />

Mutter<br />

Erst vor einigen Jahren hatte er aus<br />

ihren Krankenakten Näheres zum<br />

Tod seiner Mutter Hilda Sommer<br />

erfahren. Sie war Mitte Juli 1943<br />

in die »Bodelschwingh’schen Anstalten«<br />

in Bethel bei Bielefeld<br />

gekommen, berichtete Friedhelm<br />

Sommer <strong>auf</strong> der Lesung.<br />

<strong>Das</strong> Ergebnis seiner Recherchen<br />

um den Tod seiner Mutter:<br />

»Die Nazis haben sie, die in ihrer<br />

Verzweiflung die Bettwäsche zerrissen<br />

hat, umgebracht. Es wurde<br />

nie offen darüber gesprochen –<br />

weder von meiner Tante noch von<br />

meinem Vater. Wer weiß, wie viel<br />

sie wussten?«<br />

Während des Krieges waren viele<br />

Frauen mit ihren Kindern allein,<br />

so auch Sommers Mutter. Sie hatte<br />

wohl schon vor der Einweisung<br />

unter starken Stimmungsschwankungen<br />

gelitten. Aber nach der<br />

Geburt seines Bruders Reinhold<br />

wurden die depressiven Phasen<br />

häufiger. Auf Anraten ihres Arztes<br />

bekam sie eine Überweisung in die<br />

bekannte psychiatrische Klinik.<br />

Im Arztbericht steht u. a.: »Am Anfang<br />

des Aufenthaltes bestanden<br />

leichte depressive Störungen, die<br />

jedoch etwa am 14.8.1943 in schwere<br />

Erregungszustände und in symptomatische<br />

Färbung umschlugen.<br />

Ab dann bekam sie jeden dritten<br />

Tag Elektroschocks«. Und als Todesursache:<br />

»Symptomatisch gefärbte<br />

Psychose, Pneumonie«.<br />

Fragen<br />

Friedhelm Sommer fragt in seinen<br />

Lebenserinnerungen: »Stirbt man<br />

innerhalb von sechs Wochen so<br />

einfach an einer Psychose? Kann<br />

man durch die Elektroschocks eine<br />

tödlich verl<strong>auf</strong>ende Lungenentzündung<br />

bekommen? <strong>Das</strong> Wort ›Pneumonie‹<br />

ist nachträglich als Todesursache<br />

hinzugesetzt worden«.<br />

Seine Mutter war zwar arischer<br />

Abstammung, aber nach der NS-<br />

Ideologie hieß die Formel für alles,<br />

was schwach, behindert und nicht<br />

heilbar war: »Ausmerzen!« Es sollte<br />

ein gesundes arisches Volk entstehen.<br />

Zwei kleine Worte sind am<br />

Rand der Sterbeurkunde seiner Mutter<br />

notiert: »Nicht erbkrank«. Ohne<br />

diese Notiz wären Friedhelm Sommer<br />

und sein Bruder Reinhold vermutlich<br />

auch gefährdet gewesen.<br />

Im Frankfurter Prozess von 1962<br />

gestand der behandelnde Arzt, Dr.<br />

Kurt Born, an dem Mord von etwa<br />

1000 »geisterkranken« Menschen<br />

beteiligt gewesen zu sein. Es sei gemäß<br />

den Gesetzen von 1941 erlaubt<br />

gewesen. Seine Verteidiger: »Er<br />

konnte die Rechtswidrigkeit nicht<br />

erkennen, denn seit seiner Geburt<br />

im Beamten-Elternhaus hatte er<br />

nur vom Gedankengut der Nationalsozialisten<br />

und von Gehorsam<br />

gegenüber dem Staat gehört…«<br />

Stolperstein<br />

Friedhelm Sommer äußert im<br />

Nachwort seines Buches den<br />

Wunsch, die Stolperstein-Initiative<br />

Bielefeld möge für seine Mutter<br />

einen kleinen Gedenkplatz<br />

einrichten, einen Stolperstein <strong>auf</strong><br />

dem Gehweg vor dem Elternhaus<br />

in <strong>Rheda</strong> am Großen Wall 27, früher<br />

Rosenstraße 3, verlegen. Die Trauer<br />

<br />

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<br />

16 <strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>


schlugen uns die Lehrer und zu Hause schlug mich mein Vater«, blickt<br />

er <strong>auf</strong> die »autoritäre Erziehung ohne Duldung einer Widerrede« zurück.<br />

Unternehmer<br />

Aus den kleinen familiären sozialen Verhältnissen und der schwierigen<br />

Kindheit und Jugend arbeitete sich Friedhelm Sommer hoch zu einem erfolgreichen<br />

und wohlhabenden Unternehmer, dem »Pionier des Versandhandels<br />

im Maschinenbau«. Er ist der Gründer mehrerer Firmen, die heute<br />

marktführend sind. Die »oft aus der Not geborenen Auswege verwandelte<br />

er zu einem produktiven Einfallsreichtum«, bekennt er in seinen Lebenserinnerungen.<br />

Über einhundert Patente zeugen von seinem Erfindungsreichtum<br />

– doch wirklich erfolgreich wurde der »Ideensprudler«, wie er<br />

auch genannt wurde, durch sein Marketing, kann man seinem Buch entnehmen.<br />

Einen Teil des Jahres wohnt er heute mit seiner zweiten Frau, der<br />

Neuseeländerin Elisabeth, in deren Heimat, <strong>auf</strong> einer Farm. Die übrige Zeit<br />

verbringt er mit ihr in Deutschland. So hat er gerade ein Häuschen <strong>auf</strong> Juist<br />

erworben. Er möchte dort die Nordseeluft genießen.<br />

1 In dem Haus Großer Wall 27, früher Rosenstraße 3, verlebte Friedhelm Sommer seine<br />

Kindheit.<br />

Foto: Koch<br />

um den Tod seiner Mutter und die verletzte Seele begleiteten sein ganzes<br />

Leben. Der Ort des Gedenkens soll »für immer« an seine Mutter erinnern.<br />

Heinz Joachim Koch vom Heimatverein <strong>Rheda</strong> ließ uns gegenüber durchblicken,<br />

dass sein Wunsch bis Anfang kommenden Jahres in Erfüllung<br />

gehen könnte. Martin Pollklas von der städt. Pressestelle ergänzte <strong>auf</strong><br />

Nachfrage, dass der Stolperstein am 24. Januar gemeinsam mit einem<br />

Stolperstein für eine jüdische Familie verlegt wird. Die Kosten übernimmt<br />

die Stadt.<br />

Sprechen<br />

Zu seinem Lebensabend wollte seine Seele nicht mehr länger schweigen<br />

zum Tod seiner Mutter, zu den schwierigen und schönen Momenten<br />

seines langen Lebens. So möchte er sein Buch und die Lesung daraus<br />

verstanden wissen. Die Zuhörenden folgten <strong>auf</strong>merksam den Worten<br />

des empathischen und bescheidenen Mannes. Zurückhaltend sprach er<br />

von seiner Kindheit: Nach dem Tod seiner Mutter übernahm zunächst<br />

deren Schwester in Heepen seine Obhut und die seines jüngeren Bruders<br />

Reinhold (heute 81, wohnt in Bamberg). Dann nahm sich »Oma <strong>Rheda</strong>«<br />

des sechsjährigen Friedhelm und Reinhold an. Für alle Bewohnenden<br />

gemeinsam gab es dort im Erdgeschoss eine Waschküche und eine Toilette.<br />

Im Gewölbekeller lagerten die Kohlen. Einmal in der Woche war<br />

Waschtag. Die beiden Brüder besuchten die Lindenschule. Als der von<br />

Friedhelm sehnsüchtig erwartete Vater zwei Jahre nach dem Krieg zurückkehrte,<br />

übernahm dieser die Erziehung. Aber seine Devise lautete: »Kinder<br />

müssen Schläge kriegen«. Folglich habe er wohl »das angeblich Böse aus<br />

uns heraus und das Gute in uns hinein prügeln« wollen. »In der Schule<br />

Herzen gerührt<br />

Die Begegnungen <strong>auf</strong> der Lesung mit einigen Freunden aus der Kindheit<br />

nahm ihm seine anfängliche Zurückhaltung. Gerne signierte er die von<br />

ihnen erworbenen Lebenserinnerungen. Sichtlich bewegt tauschte er mit<br />

den »alten Weggefährten« die Erinnerungen an die Kindheit, an die Schulzeit<br />

und die Lehre bei der Firma Westfalia aus. Ebenfalls beim Gang durch<br />

die Altstadtgassen stieß er <strong>auf</strong> Freunde und <strong>auf</strong>geschlossene Personen,<br />

mit denen er seinen nostalgischen Blick <strong>auf</strong> die alte Heimat teilen konnte.<br />

Auf der Veranstaltung gab er auch gerne seine Freude an der Musik und<br />

dem Cellospiel weiter: Mit dem jungen russischen Geiger Nikolai Leschenko<br />

aus Osnabrück rührte er die Herzen im Auditorium. Friedhelm Sommer<br />

hatte den Virtuosen spontan über eine Kleinanzeige ausfindig gemacht.<br />

Erst vor einigen Jahren hatte der vielseitig begabte Autor das Cellospielen<br />

erlernt. Eine große Zahl seiner Buch<strong>auf</strong>lage hat er dem Heimatverein <strong>Rheda</strong><br />

gespendet. Interessierte können seine Erinnerungen dort erwerben.<br />

Raimund Kemper<br />

1 Friedhelm Sommer am Cello und der Geigenvirtuose Nikolai Leschenko rührten die<br />

Herzen im Auditorium.<br />

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<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong><br />

17


Foto: Bachkova Natalia/Shutterstock<br />

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<strong>Das</strong>s Pferd, Hund, Katze, Meerschweinchen, Wellensittich und Co.<br />

einen positiven Einfluss <strong>auf</strong> unser Wohlbefinden haben, wenn wir<br />

mit ihnen zusammenleben, ist nicht gerade neu. Eine amerikanische<br />

Studie beweist nun, dass Haustiere auch aktiv zur anhaltenden Gesundheit<br />

unseres Gehirns beitragen.<br />

<strong>Das</strong> sind gute Nachrichten für alle glücklichen Haustier-Besitzer.<br />

Tierische Familienmitglieder steigern also nicht nur unser Wohlbehagen,<br />

sondern tragen auch dazu bei, den kognitiven Verfall zu<br />

verhindern. Die Ergebnisse der vorläufigen Studie stellten die Wissenschaftler<br />

jüngst <strong>auf</strong> dem 74. Kongress der American Academy of<br />

Neurology vor.<br />

Sechs Jahre lang untersuchten die Wissenschaftler die Daten von<br />

fast 1400 Erwachsenen ab 50 Jahren, von denen 53 Prozent mindestens<br />

ein Haustier besaßen. Die Probandinnen und Probanden absolvierten<br />

im Untersuchungszeitraum verschiedene Tests, um ihre kognitiven<br />

Fähigkeiten zu überprüfen.<br />

Die Ergebnisse der Tests zeigten: Einen langjährigen tierischen<br />

Begleiter an der Seite zu haben, kann den Gedächtnisverlust und andere<br />

Arten des geistigen Verfalls verzögern. Besonders positiv wirkte<br />

sich der Haustierbesitz den Forschenden zufolge <strong>auf</strong> das verbale<br />

Gedächtnis der Frauen und Männer aus, etwa an das Erinnern von<br />

Wörterlisten.<br />

Die genauen Gründe, weshalb vor allem langjährige Haustierhalter<br />

e<br />

eine deutlich bessere mentale Leistungsfähigkeit zeigten als<br />

Nicht-<br />

Haustierhalter, wurde nicht untersucht. Eine mögliche Erklärung<br />

haben die Forschenden aber trotzdem: Haustiere reduzieren Stress<br />

– und frühere Studien konnten bereits die negativen Auswirkungen<br />

von Stress <strong>auf</strong> die Gesundheit des Gehirns nachweisen, e insbesondere<br />

die von chronischem Stress.<br />

Die Art des Haustiers sei für den positiven Effekt fekt <strong>auf</strong> das liche Gehirn übrigens allem Anschein nach zweitrangig: Auch wenn<br />

Hunde und Katzen in der Überzahl waren, so zeigtene auch Studien-<br />

menschteilnehmer<br />

und Studienteilnehmerinnen, die beispielsweise Hamster,<br />

Vögel oder Reptilien in ihrer Obhut hatten, bessere e e Testergebnisse e als<br />

Probanden ohne Haustier.<br />

18 <strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>


Die Corona-Krise sorgte für einen Haustier-Boom. Eine Million<br />

Haustiere zogen im Jahr 2021 in ein neues Zuhause – ein Trend, der<br />

auch <strong>2022</strong> anhält. Nicht einfach für Tierärzte. In Zeiten von Lockdowns<br />

und Social Distancing fühlen sich viele Menschen einsam und legen<br />

sich ein Haustier zu. Mittlerweile lebt in fast jedem zweiten Haushalt<br />

ein Tier. Der positive Effekt von Heimtieren <strong>auf</strong> den Menschen ist – wie<br />

schon in der Einleitung erwähnt – wissenschaftlich erwiesen. Ein Fakt,<br />

dem jeder Psychologe beipflichten kann. Besonders in Krisenzeiten<br />

wie der Pandemie berichten Tierhalter von psychischer Stabilität und<br />

einem geringeren Gefühl von Einsamkeit. Schon kurzes Streicheln eln erzeugt<br />

Oxytocin. <strong>Das</strong> Hormon reduziert Stress, Angst und Aggression<br />

und fördert Wohlbefinden und Vertrauen.<br />

Jede Tierärztin oder Tierarzt weiß: Ob Hunde, Katzen oder Meer-<br />

schweinchen, sie alle fördern unsere Gesundheit <strong>auf</strong> vielfältige Weise.<br />

e.<br />

Die Zeit, die wir im Kontakt mit unseren Haustieren sind, ist gut für<br />

unsere Seele und stärkt unseren Körper. Insbesondere Hunde kön-<br />

nen tatsächlich helfen, Risikofaktoren wie Übergewicht, Blutdruck,<br />

Cholesterinwerte und Stressreaktionen zu verringern und so auch<br />

das Risiko für Herz-Kreisl<strong>auf</strong>-Erkrankungen reduzieren. Und tägliche<br />

Spaziergänge sind besonders<br />

hilfreich. Um noch<br />

viel Freude an seinem<br />

Tier zu haben, sollte<br />

man beispielsweise<br />

für den Hund einen<br />

regelmäßig <strong>auf</strong>gefrischten<br />

Impfschutz<br />

gegen Staupe, Hepatitis,<br />

Leptospirose, Parvovirose<br />

und Tollwut<br />

vorsehen. In speziellen<br />

Fällen auch gegen<br />

Zwingerhusten, Borreliose<br />

und Tetanus.<br />

Empfohlene Impfungen<br />

für die Katze sind<br />

Impfungen zum Schutz vor<br />

Foto: Julia Zavalishina/Shutterstock<br />

Foto: plutmaverick/Shutterstock<br />

Katzenschnupfen, Katzenseuche, Tollwut und Leukose. Aber auch<br />

die kleineren Haustiere, wie Kaninchen, Meerschweinchen und Co.<br />

bedürfen regelmäßiger medizinischer Kontrolle.<br />

Ein weiterer wichtiger Punkt der Tierhaltung ist das Futter. Genau<br />

wie für uns Menschen ist eine gute Ernährung für unseren Hund<br />

oder unsere Katze sehr wichtig. <strong>Das</strong> Futter liefert dem Haustier alle<br />

wichtigen Nährstoffe, die es für einen gesunden und aktiven Lebensstil<br />

braucht. Eine ausgewogene Ernährung versorgt Hund, Katze und<br />

all die anderen mit allem, was<br />

das Tier braucht, um gesund zu<br />

bleiben. Es ist wichtig, für Abwechslung,<br />

Regelmäßigkeit und<br />

die richtige Menge zu sorgen. Zu<br />

wenig Nahrung kann Mangelerscheinungen<br />

hervorrufen, ebenso<br />

wie eine einseitige Ernährung.<br />

Zu viel Futter wiederum kann zu<br />

Fettleibigkeit und damit verbundenen<br />

Krankheiten führen. Deshalb<br />

sind Beratungen und Empfehlungen<br />

von Fachgeschäften<br />

diesbezüglich eine große Hilfe.<br />

Denn besondere Tiere<br />

verdienen besondere<br />

Erinnerungen.<br />

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Do: 8:00–18:30<br />

<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong><br />

19


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1 Regenwasser füllt den Gartenteich von Ulf Klemann.<br />

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Regen erfreut das Herz von Ulf Klemann. Denn Regenwasser<br />

ist bares Geld. Mit dem vom Himmel immer<br />

seltener fallenden Nass versucht er den Garten seiner<br />

Mutter auch durch die zunehmenden Trockenzeiten zu<br />

bringen, ohne dass die Rechnung vom Wasserwerk in<br />

die Höhe schnellt. Zudem ist das regelmäßige Sprengen<br />

und Bewässern mit Regenwasser eine ökologisch<br />

absolut sinnvolle und wichtige Alternative – gerade<br />

im sich zunehmend abzeichnenden Klimawandel: Der<br />

Regen gelangt über die Kanalisation, das Klärwerk<br />

und die Ems (Vorfluter) nicht mehr in die Nordsee.<br />

Vielmehr verbleibt er an Ort und Stelle, gelangt über<br />

das Grundwasser in den natürlichen Wasserkreisl<strong>auf</strong>.<br />

Der Klassiker zum Sammeln von Regenwasser:<br />

Die Regentonne<br />

Ulf Klemann hat zur Erreichung dieses umweltbewussten<br />

Ziels <strong>auf</strong> dem Grundstück ein akribisch ausgetüfteltes<br />

System von Leitungen zum Auffangen des<br />

Regenwassers von den Dachflächen des Hauses, der<br />

Garage und anderen Nebengebäuden zu oberirdischen<br />

Sammelbehältern gelegt. Er nutzt das Regenwasser<br />

ebenfalls für den kleinen Fischteich. Der naturnahe<br />

Teich erweist sich als Wasserspeicher, der durch die<br />

kühlende Verdunstung zusätzlich ein behagliches<br />

Mikroklima schafft.<br />

Kaum ein Tropfen geht bei dieser sinnvollen Nutzung<br />

des Regenwassers verloren. Ulf Klemann steht<br />

stellvertretend für viele vorbildlich handelnde Mitbewohnende<br />

in Sachen Regenwassernutzung: Schon seit<br />

vielen Jahren gibt es zahllose Gärtner in <strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong>,<br />

die sich der Vorteile bewusst sind. Auch die<br />

Stadtverwaltung und das angeschlossene Klärwerk<br />

(Eigenbetrieb Abwasser – EAW) begrüßen diese Art der<br />

Regenwassernutzung, erfahren wir von dem Leiter des<br />

Eigenbetriebs, Jan Ditgens.<br />

<strong>Das</strong> Problem: Die Nutzenden stoßen früher oder<br />

später an die Kapazitätsgrenzen ihrer Anlagen, so dass<br />

sie dann doch wieder <strong>auf</strong> die wertvolle Ressource Trinkwasser<br />

zurückgreifen müssen. Ein größerer Garten und<br />

eine längere Trockenzeit beschleunigen diesen Prozess.<br />

Zisternen: Wasser sammeln im großen Stil<br />

Wer einen wirklich großen Garten zu bewässern hat oder<br />

das Regenwasser auch als Brauchwasser, beispielsweise<br />

für die Toilette oder Waschmaschine, sammeln und<br />

nicht durch begrenzte Kapazitäten eingeschränkt sein<br />

möchte, benötigt einen richtig großen Wasserspeicher.<br />

Eine unterirdische Zisterne – wahlweise aus Kunststoff<br />

oder Beton – bietet das größte Fassungsvermögen. Der<br />

Tankdom ist in der Regel so groß, dass man bei Bedarf<br />

in den leeren Behälter hineinsteigen und ihn von innen<br />

reinigen kann. Wird das gesammelte Regenwasser auch<br />

für den Haushalt verwendet, muss die Anlage laut Trinkwasserverordnung<br />

beim Gesundheitsamt angemeldet<br />

werden. Wegen des großen Aufwandes – Aushub, Anschaffung<br />

bzw. Erstellung, Einlassen, Anschlüsse u. a.<br />

für Überl<strong>auf</strong> und Pumpe, neue Bodengestaltung etc. –<br />

ist die Herrichtung einer Zisterne erst ab 1000 bis 2000<br />

Litern sinnvoll, schreibt u. a. »mein schöner Garten« am<br />

16. 7. 2020 in Kooperation mit »For Our Planet«.<br />

Regenwasser versickern lassen<br />

In der Broschüre zur Regenwasserversickerung ermutigt<br />

Bürgermeister Theo Mettenborg die Grundstücksinhabenden<br />

<strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong>s darüber hinaus<br />

20 <strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>


zur Regenwasserversickerung <strong>auf</strong> ihrem Grundstück. Sie soll den zunehmenden<br />

versiegelungsbedingten Regenabflüssen an der Oberfläche<br />

entgegenwirken und zu einem ausgeglichenen Grundwasserhaushalt<br />

beitragen. Wer bereits das Regenwasser nutzt, kann durch die Versickerung<br />

nicht genutzte Regenmengen dem Grundwasser zuführen.<br />

Verfahren<br />

Entsprechend der Anleitung ist vor der Erstellung von Versickerungsanlagen<br />

zunächst mit dem EAW zu klären, ob für die Regenwasserversickerung<br />

eine Befreiung vom sogenannten Anschluss- und Benutzungszwang<br />

möglich ist. Hinter dem Begriff »Anschluss- und Benutzungszwang« verbirgt<br />

sich die in der Entwässerungssatzung der Stadt <strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong><br />

verankerte Pflicht zur Einleitung von Abwasser in die städtischen Abwasseranlagen.<br />

Die Pflicht zur Abwasserbeseitigung durch die Gemeinden ist<br />

im Wasserhaushaltsgesetzt (WHG) und Landeswassergesetz NRW (LWG<br />

NRW) einheitlich geregelt.<br />

Die Grundstücksinhaber müssen für die Freistellung zunächst durch<br />

ein Gutachten die Versickerungsfähigkeit des Bodens nachweisen und<br />

analysieren welches Versickerungsverfahren <strong>auf</strong> dem Grundstück nach<br />

den anerkannten Regeln der Technik umsetzbar ist. Hiermit wird sichergestellt,<br />

dass das Niederschlagswasser auch bei stärkeren Niederschlagsereignissen<br />

im Untergrund versickert und es nicht im ungünstigsten Fall<br />

zu Überflutungen an der Oberfläche mit möglichen Schäden kommt.<br />

Außerdem wird der Grundwasserkörper somit vor potenziell schädlichen<br />

Einleitungen bzw. Verschmutzungen geschützt. Da die Bodenanalyse und<br />

die Planung der Versickerungsanlagen eine Fachexpertise voraussetzen,<br />

muss in der Regel ein Fachplaner hinzugezogen werden.<br />

Nach der erfolgten Zustimmung durch den EAW und Beantragung<br />

einer Wasserrechtlichen Erlaubnis bei der Unteren Wasserbehörde (UWB),<br />

kann der Bau der Niederschlagswasserversickerungsanlage und somit die<br />

Abkopplung der Niederschlagwassereinleitung vom Kanalnetz erfolgen.<br />

Die fachliche Vorprüfung des Antrages übernimmt der EAW. Bei vollständiger<br />

Versickerung des <strong>auf</strong> dem Grundstück anfallenden Niederschlagwassers<br />

werden somit keine Niederschlagswassergebühren mehr erhoben.<br />

Amortisation<br />

Aufgrund der hohen Kosten für den Fachplaner und das Gutachten amortisiert<br />

sich eine Regenwasserversickerung in der Regel nicht in einem<br />

überschaubaren Zeitraum. Es ist darum verständlich, dass in <strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong><br />

bislang nur eine überschaubare Zahl von Grundstücksbesitzenden<br />

Gebrauch von der Versickerung gemacht hat.<br />

Weitergehende Fragen beantwortet der »INFOPUNKT Regenwasserversickerung«<br />

unter der Telefonnummer 05242-963411, bzw. per E-Mail:<br />

abwasser@rh-wd.de<br />

Raimund Kemper<br />

<strong>2022</strong>/23<br />

SCHÖNER LANGER DONNERSTAG<br />

Eine Zusammenarbeit von:<br />

Kultur Räume Gütersloh<br />

und KulturBüro-OWL<br />

jeweils 20 Uhr GÜTERSLOH<br />

15.09.22 Wildes Holz:<br />

Grobe Schnitzer<br />

27.10.22 Christian Ehring:<br />

Antikörper<br />

24.11.22 Fritz Eckenga:<br />

Am Ende der Ahnenstange<br />

15.12.22 STORNO:<br />

Inventur <strong>2022</strong><br />

26.01.23 Bruno "Günna" Knust:<br />

Klare Kante<br />

16.02.23 Carmela de Feo:<br />

Allein unter Geiern<br />

18.02.23 Hagen Rether:<br />

Liebe<br />

09.03.23 Herr Grosche und<br />

Herr Börchers<br />

27.04.23 Zucchini Sistaz:<br />

Tag am Meer<br />

11.05.23 Sascha Korf:<br />

Neues Programm<br />

SONDERVERANSTALTUNG<br />

ERSATZTERMIN<br />

SONDERVERANSTALTUNG<br />

Änderungen vorbehalten.<br />

Kulturpartner<br />

SchLaDo wird<br />

präsentiert von:<br />

INFOS UND KARTEN<br />

05241 21136-36 und unter<br />

kultur-räume-gt.de<br />

1 Von den Dächern des Hauses, der Garage und des Geräteschuppens gelangen die<br />

Niederschläge in die Regentonnen.<br />

<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong><br />

21


in der ganzen Welt (zusätzlich rund 300) Fahrradfahrende an bestimmten<br />

Tagen im Monat durch die Stadt fahren. Tendenz steigend. So soll <strong>auf</strong><br />

die Forderungen der Fahrradfahrenden <strong>auf</strong>merksam gemacht werden.<br />

<strong>Das</strong> Motto der Aktion: »Wir blockieren den Verkehr nicht, wir sind der<br />

Verkehr«. Der normale Verkehr soll dabei nicht behindert werden.<br />

Zusammen radeln in <strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong><br />

Grundlage ist der § 27 der Straßenverkehrsordnung. Danach darf eine<br />

Gruppe von mehr als 15 Radfahrenden im geschlossenen Verband fahren<br />

und wird wie ein großes Fahrzeug behandelt, d. h.: Es wird zu zweit<br />

nebeneinander <strong>auf</strong> einer Fahrspur gefahren; auch benutzungspflichtige<br />

Radwege müssen nicht genutzt werden. Passieren die ersten Fahrenden<br />

bei Grün eine Ampel, dürfen die anderen folgen, auch wenn die Ampel <strong>auf</strong><br />

Rot springt. Die Teilnehmenden sind für sich selbst verantwortlich. Die<br />

Critical Mass ist keine angemeldete Demonstration. Es wird lediglich der<br />

§27 der StVO genutzt. Es gibt ebenfalls keinen »Leiter« o. ä., weil es sich<br />

nicht um eine Versammlung handelt. Über das Vorhaben will die Initiative<br />

»Verkehrswende RWD« dennoch vorab die örtliche Polizei informieren.<br />

1 Zeit für Spaß am Bike: (V. l.) Martina Mester-Grunewald, Ariane Westerschlink,<br />

Elisabeth Frenser, Klaus CTelgenkämper und Sabine Hasselhoff drücken <strong>auf</strong> die Tube<br />

für die Verkehrswende in RWD.<br />

Critical Mass in<br />

<strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong><br />

Für eine fahrradfreundliche Stadt<br />

(Kem) »Du hast Lust <strong>auf</strong> die Interessen von Fahrradfahrenden <strong>auf</strong>merksam<br />

zu machen? Dann schwing dich <strong>auf</strong> dein Rad und los geht’s. Wir<br />

starten an jedem ersten Freitag im Monat um 17 Uhr <strong>auf</strong> dem Vorplatz<br />

der Stadthalle«, lädt die Initiative »Verkehrswende <strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong>«<br />

ein. Die Premiere war am 1. Juli mit 16 Teilnehmenden. Je mehr Menschen<br />

bei einer CM mitfahren, desto mehr Spaß macht sie, und desto wirkungsvoller<br />

ist sie: »Bringt also Freunde, Bekannte, Kollegen Nachbarn mit!«<br />

Was ist die Critical Mass?<br />

Der englische Begriff steht für »kritische Masse«. Sie ist eine friedliche<br />

Bewegung, bei welcher in vielen Städten deutschlandweit (etwa 100) und<br />

Ride your bike<br />

Bis 2030 sollen im Verkehrssektor 48 Prozent der Treibhausgase eingespart<br />

werden. Die Mobilität der Menschen wird sich dadurch zwangsläufig<br />

wandeln, sind die Lokale Agenda, die Bündnisgrünen und die SPD in RWD<br />

überzeugt. Gemeinsam mit Interessierten der Doppelstadt gründeten<br />

sie Anfang Juli <strong>2022</strong> die unabhängige und überparteiliche Initiative »Verkehrswende<br />

RWD«. Den Anstoß gaben die in Sachen Verkehr engagierte<br />

Elisabeth Frenser (SPD) und die Grünen-Vorsitzende Christiane Braun. 20<br />

Personen folgten der Einladung in das Hohenfelder Brauhaus. Etwa die<br />

Hälfte war schon politisch aktiv, die andere Hälfte setzte sich aus an dem<br />

Thema interessierten Bürgern und Bürgerinnen zusammen, berichtete<br />

Elisabeth Frenser. Ariane Westerschlink und ihre Schwester erklärten stellvertretend<br />

für die Teilnehmenden, dass es richtig gut tat, zu erleben, dass<br />

viele Menschen zu dem Thema Verkehrswende genauso denken wie man<br />

selber. Mitte Juli hatte die Initiative zu einem Forum mit dem Lemgoer<br />

Verkehrsexperten Rainer Joswig in das Historische Rathaus eingeladen.<br />

Und am 8. August ging es im Hohenfelder Brauhaus um die Beratung<br />

und Verabschiedung eines Antrages zur Verbesserung der Abstellmöglichkeiten<br />

für Fahrräder in den beiden Innenstädten. Auf der Agenda steht<br />

ebenfalls die Straßenverkehrsordnung und die im Zusammenhang mit<br />

dem Verkehr stehende Gesetzgebung. Sie verhindert beispielsweise, dass<br />

die Stadt <strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong> für die Neuenkirchener Straße (Kreisstraße)<br />

Tempo 30 anordnen kann. <strong>Das</strong> nächste Treffen der Initiative ist im Historischen<br />

Rathaus <strong>Wiedenbrück</strong> am 22. <strong>September</strong>, um 19.00 Uhr.<br />

22 <strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>


M<br />

»Medikamente gegen<br />

Sport getauscht«<br />

Fitnessstudio Xtra Fitline unterstützt gezielt<br />

bei der Body Transformation<br />

(bew) Ob genetische Ursachen, ungesunder Lebensstil, Schlafmangel, Stress<br />

oder eine Essstörung – extremes Übergewicht hat zahlreiche Ursachen. Im<br />

Fall von Nicolas (Nico) Baggeroer waren es eine Burn-Out-Erkrankung mit<br />

einer schweren Depression, die dem Batenhorster einen enormen Körperumfang<br />

bescherten. Die gute Nachricht: Seit 2017 hat der 42-Jährige mit<br />

gezieltem Training im Fitnessstudio Xtra Fitline und viel Willenskraft wieder<br />

50 Kilogramm Körperfett verloren und viel Muskelmasse <strong>auf</strong>gebaut. Die<br />

Body Transformation ist eindrucksvoll gelungen, wie private Vorher-Nachher-Fotos<br />

belegen. »Ich habe Medikamente gegen den Sport getauscht«,<br />

sagt Nico heute von sich. Maßgeblich bei seinem Kampf gegen die Kilos<br />

unterstützt hat Nico das professionelle, durchweg lizensierte Trainerteam<br />

des Fitnessstudios am Pilgerpatt in <strong>Wiedenbrück</strong>. Fitnessk<strong>auf</strong>mann und<br />

Studioleiter Marco K<strong>auf</strong>mann analysierte zu Beginn die körperliche Verfassung<br />

seines Klienten, erstellte individuelle Trainingspläne, gab Ernährungsempfehlungen<br />

und stand immer als persönlicher Ansprechpartner zur<br />

Verfügung. Er und sein Team begleiten den Prozess bis heute und stehen<br />

mit Rat und Tat zur Seite.<br />

Gute Atmosphäre hilft beim Training<br />

»Die Atmosphäre bei uns ist sehr freundschaftlich-familiär, hier kann wirklich<br />

jeder kommen, wie er ist. Alle Altersgruppen sind willkommen. Unser<br />

ältestes Mitglied ist über 90«, so Marco K<strong>auf</strong>mann. Diesen Eindruck bestätigt<br />

auch Nico Baggeroer: »Während der Corona-Lockdowns, als das Studio<br />

geschlossen war, war trotzdem immer jemand erreichbar. Man konnte sich<br />

Fitness-Material ausleihen und Online-Kurse mitmachen oder es gab 1:1<br />

Personal Training unter Einhaltung der Regeln. Mehrfach hat sich Marco<br />

telefonisch nach meinem Befinden erkundigt. <strong>Das</strong> ist nicht selbstverständlich<br />

und zeigt die gute Stimmung hier.« Begeistert ist Baggeroer auch von<br />

den Geräten der Marken Life Fitness und Hammer Strength, an denen er<br />

1 2017 – vor Nicos Transformation 1 Heute – Nico nach 5 Jahren harter Arbeit<br />

seine Muskeln stählt. Nachdem Geschäftsführer<br />

Dennis Schwarte das<br />

Studio 2015 übernommen hat, wird<br />

das Equipment ständig weiterentwickelt<br />

und neuesten Erkenntnissen<br />

angepasst. »Wir gehen hierbei<br />

nach Möglichkeit immer <strong>auf</strong> die<br />

Wünsche unserer Kunden ein«, so<br />

Studioleiter Marco K<strong>auf</strong>mann.<br />

Körperanalyse dokumentiert<br />

Fortschritte<br />

Wer neu bei Xtra Fitline startet, erhält<br />

<strong>auf</strong> Wunsch mittels der In-Body-Waage<br />

eine professionelle Körperanalyse.<br />

Mit Hilfe der Ergebnisse<br />

und der Festlegung persönlicher<br />

Ziele kann dann eine individueller<br />

Trainingsplan erstellt werden. Wer<br />

mag, kann mehrfach im Jahr seinen<br />

sportlichen Fortschritt überprüfen<br />

lassen, Werte vergleichen und das<br />

Training anpassen lassen.<br />

Auch Nico Baggeroer nutzt diese<br />

Möglichkeit, um weiter an sich zu<br />

arbeiten. »Der Weg ist noch nicht zu<br />

Ende«, verrät er abschließend.<br />

Xtra Fitline · Pilgerpatt 5<br />

33378 <strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong><br />

Telefon 05242/5791870<br />

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(Kem) Alle, die privaten Haushalte, die Unternehmen sowie die Vereine<br />

und die Institutionen sind zum Energiesparen <strong>auf</strong>gefordert. Was die<br />

Stadtverwaltung in RWD unternimmt erfuhren wir von der Pressestelle<br />

der Stadt. Hier ihre Antworten.<br />

Sicherung der <strong>Das</strong>einsvorsorge<br />

Die Stadt <strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong> hat sich zum Ziel gesetzt, im Falle einer<br />

Einschränkung bzw. eines Ausfalls der Energieversorgung ein Mindestmaß<br />

an kommunaler <strong>Das</strong>einsvorsorge zu gewährleisten und die Öffentliche<br />

Sicherheit und Ordnung <strong>auf</strong>recht zu erhalten.<br />

Krisenprävention vor Ort<br />

Der Verwaltungsvorstand hat am 5. Juli <strong>2022</strong> eine Arbeitsgruppe »Krisenprävention«<br />

ins Leben gerufen. Sie ist unterhalb des Krisenstabs für<br />

außergewöhnliche Ereignisse angesiedelt, der allerdings noch nicht<br />

zusammengerufen worden ist.<br />

Den Vorsitz dieser Arbeitsgruppe hat der Erste Beigeordnete Dr. Georg<br />

Robra inne – vertreten durch den Beigeordneten Torsten Fischer. Der<br />

Arbeitsgruppe gehören an: die Leitung des Eigenbetriebes Abwasser und<br />

die Leitung des Betriebes Bauhof sowie die beiden Fachbereichsleitungen<br />

Immobilienmanagement und Öffentliche Sicherheit und Ordnung<br />

nebst der Leitung der Feuerwehr und des Rettungsdienstes und die Lei-<br />

1 Die höchste Warnstufe aus dem Notfallplan Gas der Bundesnetzagentur greift,<br />

wenn der Gasdruck in den Leitungen nicht mehr reicht.<br />

Foto: Pixabay<br />

24 <strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>


tung der IT-Abteilung der Stadt. Bei Bedarf werden weitere Abteilungen<br />

des Rathauses in die Arbeitsgruppe berufen.<br />

Erste Arbeitsschritte<br />

Die Arbeitsgruppe befasst sich zurzeit mit der Erstellung eines Energiesparplans<br />

für die Stadtverwaltung: Dazu wird eine Bestands<strong>auf</strong>nahme der<br />

Verbrauchsstellen gemacht. Unter Beachtung der Vorgaben der EU-Kommission<br />

und des Einsparziels von 15 % der Gasenergie vom 1.8.22 bis 31.3.23<br />

wird ein Paket für konkrete Energiesparmaßnahmen entwickelt. Dies wird<br />

mit dem Verwaltungsvorstand und den Nutzern abgestimmt und mit einer<br />

Vorlage im Ausschuss für Grundstücke und Gebäude am 6.9. vorgestellt.<br />

Weiterhin wird die kritische Infrastruktur der Stadt zur Aufrechterhaltung<br />

der kommunalen <strong>Das</strong>einsvorsorge identifiziert und <strong>auf</strong> kurzfristige<br />

Stromausfälle (»Blackouts«) und Gasmangellagen vorbereitet.<br />

Dazu gehört auch die technische Inspektion von Notstromaggregaten<br />

oder das Erstellen eines Notfallplans für den Fall der Ausrufung der 3.<br />

Notfallstufe durch den Bundeswirtschaftsminister. Hierzu befindet sich<br />

<strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong> in enger Abstimmung mit den anderen Kommunen<br />

und dem Kreis Gütersloh. Eine Vorlage im Haupt- und Finanzausschuss<br />

am 5. <strong>September</strong> wird näher über diese Maßnahmen informieren.<br />

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Initiative der Bündnisgrünen<br />

Die Bündnisgrünen erinnern in ihrem Schreiben vom 22. Juli an den Bürgermeister<br />

daran, dass die »EU-Kommission Mitte Juli alle Länder Europas<br />

zu einer 15-prozentigen Gaseinsparung ab August <strong>auf</strong>gefordert hat«.<br />

Ebenfalls Bundeswirtschaftsminister Habeck hat im Juli ein neues Paket<br />

zum Energiesparen vorgelegt – mit dezidierten Energiesparmaßnahmen<br />

in öffentlichen Gebäuden, Betrieben und Büros. In diesem Zusammenhang<br />

richtet die Ratsfraktion der Bündnisgrünen u. a. die folgenden Fragen<br />

an die Stadtverwaltung: Wie abhängig ist die Stadt RWD vom Gas?<br />

Gibt es bereits Notfallpläne? Inwieweit setzt die Stadt die »Sofort-Tipps<br />

der Bundesregierung zum Einsparen von Gas in Kommunen und kommunalen<br />

Unternehmen« im Rahmen der Kampagne »80 Millionen – Gemeinsam<br />

für den Energiewechsel« um? Die Fraktion beantragt, dass die<br />

Stadtverwaltung zeitnah, also mit Blick <strong>auf</strong> den kommenden Herbst und<br />

Winter, ein Gas-Sparkonzept für alle öffentlichen Gebäude entwickelt.<br />

Offene Liste: Weniger Festbeleuchtung<br />

Sie stellt den Prüfantrag, inwieweit die Stadt bei ihren Immobilien Energie<br />

einsparen kann und ob es konkret möglich und sinnvoll ist diese<br />

Gebäude und Einrichtungen ab 22.00 Uhr spätestens nicht mehr zu<br />

illuminieren? Die Stadt soll ebenfalls prüfen, inwiefern die komplette<br />

Adventsbeleuchtung der Energieknappheit angepasst werden kann, inkl.<br />

Christkindlmarkt und Adventskrämchen.<br />

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<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong><br />

25


Jobbörse<br />

für die Region<br />

Auf den nachfolgenden Seiten finden Sie interessante Jobangebote ...<br />

Foto: adobe stock<br />

Medientechnologe Druck* * Berufsbezeichnung bezieht sich <strong>auf</strong> w/m/d<br />

Die Medientechnologen Druck * sorgen für die eindrucksvolle Wiedergabe<br />

von Text und Bild in Zeitungen, Zeitschriften, Büchern, Plakaten, Flyern,<br />

Visitenkarten, Verpackungen, Kalendern und Unzähligem mehr! Seit dem<br />

15. Jahrhundert ist der Beruf des Druckers ständigen Erneuerungen ausgesetzt.<br />

Ebenso die Berufsbezeichnung. 2011 wurde der Drucker zum Medientechnologen<br />

Druck. Trotz aller Vielfalt in den Produkten und Verfahren gibt<br />

es bei den Tätigkeiten der Medientechnologen Druck gemeinsame Nenner.<br />

Vor Druckbeginn werden die Druckdaten und Druckformen geprüft. Auch<br />

Angaben für das spätere Falzen und Schneiden der Druckbogen müssen<br />

stimmen. <strong>Das</strong> ist wichtig für den Medientechnologen Druckerverarbeitung,<br />

der dem Printprodukt das richtige Finish verleiht. Jetzt werden die Druckformen<br />

eingespannt, bei Mehrfarbendrucken pro Farbe eine Form. Hier ist<br />

Präzision ebenso gefragt wie beim Einstellen der Maschinen. Die Ausbildung<br />

zum Medientechnologen kann schulisch oder dual erfolgen. Während<br />

der dualen Ausbildung zum Medientechnologen durchläuft der Azubi drei<br />

Phasen, in die sich die Ausbildung <strong>auf</strong>teilt: betrieblich, schulisch und überbetrieblich.<br />

Während des betrieblichen Teils ist der Auszubildende überwiegend<br />

in Produktionshallen tätig und bedient unter Anleitung erfahrener<br />

Kollegen Druckmaschinen. Je nach Aufteilung findet der schulische Unterricht<br />

in der Berufsschule in Blockform oder ein- bis zweimal wöchentlich<br />

statt. Sollte ein Betrieb nicht alle nötigen Ausbildungsinhalte vermitteln<br />

können, müssen die fehlenden Qualifikationen überbetrieblich abgedeckt<br />

werden. Wer eine schulische Ausbildung zum Medientechnologen durchläuft,<br />

bei dem ist der Fokus <strong>auf</strong> Projekte und Praktika gerichtet. Die Theorie<br />

wird in der Schule vermittelt; die praktischen Kenntnisse<br />

erlernt der Auszubildende bei Projektarbeiten<br />

und während Praktikumsphasen im Betrieb.<br />

QR-Code scannen und <strong>auf</strong><br />

die Website gehen<br />

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26 <strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>


Foto: adobe stock<br />

Kunststoffverarbeitende Industrie* * Berufsbezeichnung bezieht sich <strong>auf</strong> w/m/d<br />

Die kunststoffverarbeitende<br />

Industrie ist eine vielfältige<br />

Branche; Kunststoffe werden zu<br />

ganz unterschiedlichen Produkten<br />

verarbeitet. Verpackungen,<br />

technische Teile für die Elektro-<br />

und Automobilindustrie<br />

sowie Produkte für die Möbel-,<br />

Bau- und Freizeitindustrie sind<br />

typische Erzeugnisse dieses<br />

Wirtschaftszweiges. Die Kunststoffverarbeitung<br />

als relativ<br />

junger Industriezweig ist nach<br />

wie vor eine Wachstumsbranche,<br />

sowohl was die Produktions-,<br />

die Umsatz- wie auch die<br />

Beschäftigungsentwicklung der<br />

letzten Jahrzehnte betrifft. Mit<br />

über 300.000 Erwerbstätigen ist<br />

die von kleinen und mittleren<br />

Unternehmen geprägte Kunststoffverarbeitung<br />

eine bedeutende<br />

Branche innerhalb des<br />

Verarbeitenden Gewerbes.<br />

Nach Ländern bzw. Weltregionen<br />

gibt es jedoch ziemlich große<br />

Unterschiede beim Wachstum:<br />

Während die Kunststoffverarbeitung<br />

in Deutschland nur noch<br />

leicht wächst, ist sie in Schwellenländern<br />

wie China, aber auch<br />

in Osteuropa, deutlich stärker<br />

<strong>auf</strong> dem Vormarsch. Nicht nur<br />

die weltweite Nachfrage steigt,<br />

auch die Produktionskapazitäten<br />

werden in vielen Ländern erweitert.<br />

Die Kunststoffverarbeitung<br />

in Deutschland steht vor vielfältigen<br />

Herausforderungen im Kontext<br />

mit der internationalen Entwicklung<br />

von Markt- und Produktionsstrukturen,<br />

mit Kosten und<br />

Verfügbarkeit von Rohstoffen<br />

und Energie, mit Recycling und<br />

Ressourceneffzienz, aber auch<br />

im Hinblick <strong>auf</strong> Innovationen<br />

und Investitionen. Für die Kunststoffverarbeitung<br />

wird von einer<br />

zunehmenden Kompetenzintensität<br />

der Arbeitsplätze ausgegangen.<br />

Die Branche ist sich sicher:<br />

Ein steigender Bedarf nach Fachkräften<br />

mit betrieblicher oder<br />

akademischer Ausbildung wird<br />

erwartet.<br />

Übrigens: Auf der Website (unter<br />

froli.com/karriere) finden Sie fünf<br />

verschiedene Ausbildungsberufe!<br />

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Weitere Stellenangebote und<br />

Ausbildungsplätze <strong>auf</strong>:<br />

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Froli GmbH & Co. KG, 33758 Schloß Holte-Stukenbrock<br />

Telefon: 05207-95004475, E-Mail: bewerbung@froli.com (nur PDF)<br />

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Video-Clip ansehen<br />

froli_official<br />

Froli<br />

<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong><br />

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27


Foto: adobe stock<br />

Monteure<br />

gesucht!<br />

Monteure * * Berufsbezeichnung bezieht sich <strong>auf</strong> w/m/d<br />

Monteure sind die Heinzelmännchen der Wirtschaft: Sie arbeiten im<br />

Gewerbe, im Handwerk, in der Industrie und in Einrichtungen der öffentlichen<br />

Hand, sind in allen Branchen anzutreffen und in Betrieben aller<br />

Größenordnungen. <strong>Das</strong> Spektrum an Einsatzgebieten und Aufgaben ist<br />

riesig, es reicht von A wie Abwassertechnik bis Z wie Zylindermontage.<br />

Dementsprechend ist der Zugang zu diesem Beruf vielfältig und kann<br />

<strong>auf</strong> den unterschiedlichsten Berufsausbildungen – meist einer dualen<br />

Ausbildung zum Mechaniker in einem speziellen Kunststoff-, Metalloder<br />

Elektroberuf – beruhen. Monteure arbeiten bei der Kundschaft vor<br />

Ort, in Montagehallen, Werkstätten oder an Fertigungsstraßen. Allen<br />

Monteuren ist gemein, dass sie einzelne Bauteile oder Gruppen zu<br />

Geräten und Systemen zusammensetzen und diese installieren, zum Teil<br />

auch warten und reparieren. Typische Arbeitgeber sind einerseits technische<br />

Handwerksbetriebe im Bereich Tür- und Fensterbau, Gas, Wasser,<br />

Heizung, Lüftung und Klima, Elektrik sowie Fahrzeugtechnik, andererseits<br />

Industrieunternehmen in der Metall- und Elektrobranche – vom<br />

Automobilhersteller oder -zulieferer über den Maschinen- und Werkzeugbau<br />

und die Medizintechnik bis hin zu Energieanlagen- und Haushaltsgeräteherstellern.<br />

Dabei sollte er nicht mit einem Montierer verwechselt<br />

werden, denn als Hilfskraft fertigt dieser industrielle Serienerzeugnisse<br />

nach Vorgabe.<br />

Generell ist die Aufgabe eines Monteurs das selbstständige Zusammenfügen<br />

von Einzelteilen zu Bauteilen, Modulen und Geräten bis hin zu<br />

Anlagen. Er installiert Aggregate und baut Steuerungs- und Regelsysteme<br />

ein. Bereits an einzelnen Baugruppen oder auch erst nach Abschluss des<br />

Zusammenbaus testet er die Funktion am fertigen Produkt, überprüft<br />

und regelt die Einstellungen, nimmt es in Betrieb oder weist andere in die<br />

Bedienung ein. Darüber hinaus führt er regelmäßige Wartungsarbeiten<br />

durch, identifiziert bei Funktionsstörungen Fehlfunktionen mit Messund<br />

Prüfgeräten und behebt sie durch Reparatur oder Austausch defekter<br />

Bauteile.<br />

Monteure in Handwerk und Gewerbe planen die Auftragsabwicklung,<br />

halten die nötigen Werkstoffe, Materialien und Werkzeuge für die Montage<br />

vor und fertigen auch fehlende Bauteile an. In der Industrie müssen<br />

sie bei der Zusammenarbeit mit Kollegen die Reihenfolge und den Zeitplan<br />

der dazu notwendigen Arbeiten festlegen und den Materialfluss sicherstellen.<br />

Mit seinen Erfahrungen gestaltet der Monteur Arbeitsabläufe<br />

mit und ist an der kontinuierlichen Verbesserung von Prozessen beteiligt.<br />

Wir suchen Lebensfreunde.<br />

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Handwerkliches Fachwissen kombiniert mit der Leidenschaft<br />

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Otto-Hahn-Straße 1 · 33442 Herzebrock-Clarholz<br />

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und den Video-Clip<br />

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28 <strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>


Foto: adobe stock<br />

Jobs im Baumaschinenhandel<br />

*<br />

* Berufsbezeichnung bezieht sich <strong>auf</strong> w/m/d<br />

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W kraemer24.com<br />

Mechaniker/innen für Land- und Baumaschinentechnik warten und<br />

reparieren land- und baumaschinentechnische Fahrzeuge, Maschinen,<br />

Anlagen und Geräte. Sie erstellen Fehler- und Störungsdiagnosen in<br />

mechanischen, hydraulischen, elektrischen und elektronischen Systemen,<br />

grenzen die Ursachen ein und beheben die Mängel, indem sie<br />

die entsprechenden Teile reparieren oder austauschen. Ihr Aufgabenfeld<br />

umfasst die manuelle und maschinelle Bearbeitung von Werkstücken<br />

ebenso wie das Ausführen von Schweißarbeiten. Darüber hinaus<br />

führen sie Abgasuntersuchungen durch und stellen fahrzeugelektrische<br />

Stromanschlüsse her. Sie bedienen Fahrzeuge und Anlagen der<br />

Land- und Baumaschinentechnik sowie deren umfangreiche Systeme<br />

und nehmen sie in Betrieb (z. B. Melkanlagen). Außerdem rüsten sie<br />

land- und bauwirtschaftliche Fahrzeuge oder Maschinen mit Zubehör<br />

und Zusatzeinrichtungen aus. Vor allem in Servicebereichen haben sie<br />

unmittelbaren Kundenkontakt.<br />

Während in kleineren Handwerksbetrieben noch Generalisten gefragt<br />

sind, die alle anfallenden Arbeiten erledigen, ist in der Industrie meist<br />

eine Spezialisierung <strong>auf</strong> bestimmte Tätigkeiten erforderlich.<br />

Gerade im Handel mit Baumaschinen sind diese Generalisten, oder<br />

auch Allrounder, mehr gefragt denn je. Bei Reparaturen ist der Zeitfaktor<br />

ein ganz wesentlicher Punkt. Ersatzteillogistik muss hierbei<br />

kompetent und schnell erfolgen. Eink<strong>auf</strong> wie Verk<strong>auf</strong> von umfangreichen<br />

Maschinenteilen und Zubehör werden von bestens geschulten<br />

Fachpersonal durchgeführt – denn um den vielfältigen Anforderungen<br />

des Baumaschinen-Arbeitsalltags gerecht zu werden, müssen Händler<br />

und Werstätten für Land- und Baumaschinentechnik ihr Fachwissen<br />

stets aktuell halten und ihre Fachkenntnisse erweitern.<br />

QR-Code scannen<br />

und den Video-Clip<br />

ansehen<br />

<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong><br />

29


Foto: adobe stock<br />

Jobs in der Holzindustrie* * Berufsbezeichnung bezieht sich <strong>auf</strong> w/m/d<br />

Die Betriebe der Holz- und Möbelindustrie suchen Auszubildende. Egal ob<br />

in einem handwerklichen Beruf wie Tischler* oder Holzmechaniker* oder<br />

für eine k<strong>auf</strong>männische Ausbildung. In den Industriezweigen rund um die<br />

Holzverarbeitung arbeiten in Deutschland rund 150.000 Menschen. Die<br />

Zukunftschancen für die Arbeit mit dem nachwachsenden und umweltfreundlichen<br />

Rohstoff sind gut.<br />

Die am weitesten verbreitete Ausbildungsart in Deutschland ist die duale<br />

Ausbildung. Dabei findet die Ausbildung sowohl im Betrieb als auch in<br />

der Berufsschule statt. Im Betrieb lernen die Azubis die praktischen Fertigkeiten<br />

des künftigen Berufs kennen. Hat man seine k<strong>auf</strong>männische oder<br />

technisch-gewerbliche Ausbildung in der holzverarbeitenden Industrie erfolgreich<br />

abgeschlossen und will sich weiterentwickeln, so stehen den Interessierten<br />

viele Wege offen. Nach einigen Jahren Berufspraxis kann man<br />

die nächste Stufe der Karriereleiter hochsteigen. Mit einer Weiterbildung<br />

zum Meister* oder Techniker* übernehmen viele leitende Funktionen <strong>auf</strong><br />

der mittleren Ebene im Betrieb. Die Weiterbildung zum Meister ist stark<br />

praktisch orientiert und wird oft von Bildungsträgern berufsbegleitend<br />

angeboten. Die Weiterbildung zum Techniker findet an Fachschulen statt<br />

und ist stärker theoretisch geprägt. Mit der allgemeinen Hochschulreife,<br />

der fachgebundenen Hochschulreife oder der Fachhochschulreife kann<br />

Berufsausbildung und Hochschulstudium als ausbildungsintegrierter<br />

dualer Studiengang gelernt werden. Der große Vorteil gegenüber einer<br />

klassischen Ausbildung und anschließendes Studium liegt darin, dass die<br />

Studierenden mit dem ausbildungsintegrierten dualen Studium schneller<br />

ans Ziel kommen.<br />

Wer mehr Wert <strong>auf</strong> den Praxistransfer zum Ingenieur bzw. Bachelor legt,<br />

für den ist ein praxisintegrierter dualer Studiengang die richtige Wahl.<br />

Viele Unternehmen bieten diese Studiengänge nach einer (dualen)<br />

Erstausbildung an. Ein praxisintegriertes duales Studium besteht aus Vorlesungen<br />

an einer Berufsakademie oder Dualen Hochschule (Theorie) und<br />

der praktischen Arbeit (Praxis) in einem Unternehmen. Die Studierenden<br />

arbeiten in den Unternehmen bereits an ingenieursnahen Aufgaben. Der<br />

Vorteil eines dualen Studiums gegenüber einem klassischen Studium<br />

besteht darin, dass man das an der Hochschule erworbene theoretische<br />

Wissen unmittelbar im Unternehmen – praktisch <strong>auf</strong> Hochschulniveau –<br />

anwenden kann (Theorie-Praxis-Transfer). Am Ende erwirbt man mit dem<br />

Bachelor einen akademischen Titel.<br />

QR-Code scannen<br />

und den Video-Clip<br />

ansehen<br />

EUER START IN DIE AUSBILDUNG 2023<br />

Bei uns rennst Du offene Türen ein –<br />

denn so vielfältig wie unsere Produkte<br />

sind auch die Aufgaben in unserem<br />

Unternehmen. Daher geben wir jungen<br />

Menschen die Chance, moderne Ausbildungsberufe<br />

in k<strong>auf</strong>männischen und<br />

gewerblich-technischen Bereichen zu<br />

erlernen.<br />

Informationen zu allen Berufen findest Du<br />

<strong>auf</strong> unserer Homepage. Hast Du Lust, Teil<br />

der Westag Familie zu werden?<br />

Dann bewirb Dich jetzt online!<br />

KONTAKTDATEN<br />

Personalmanagement<br />

Ansprechpartnerin im Fachbereich: Jana Tschätsch<br />

Hellweg 15, 33378 <strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong><br />

Tel. +49 5242 17-5061 www.westag.de/ausbildung<br />

Diese Ausbildungsplätze bieten wir zum<br />

1. August 2023 an:<br />

Holzmechaniker/in<br />

Maschinen- und Anlagenführer/in<br />

Elektroniker/in für Betriebstechnik<br />

Industriemechaniker/in<br />

Fachkräfte für Lagerlogistik<br />

Industriek<strong>auf</strong>leute<br />

Bachelor of Arts – Betriebswirtschaftslehre<br />

Bachelor of Science – Wirtschaftsinformatik<br />

Deine Ausbildung, Deine Vorteile:<br />

Verbindliche Übernahmeregelung<br />

Anspruchsvolle und praxisorientierte Ausbildung mit fachabteilungsübergreifenden<br />

Aufgaben<br />

Berufsspezifische Schulungen, Seminare und Prüfungsvorbereitungskurse<br />

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vermögenswirksame Leistungen sowie jährliche Sonderzahlungen<br />

30 Tage Urlaub im Jahr<br />

Unterstützung durch unsere qualifizierten Ausbilder und Paten<br />

30 <strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>


Foto: adobe stock<br />

Jobs in der Metallindustrie* * Berufsbezeichnung bezieht sich <strong>auf</strong> w/m/d<br />

In der Metall- und Elektroindustrie ist man als Auszubildende/r oder<br />

Dualstudent/in genau richtig, egal ob man sich für Technik begeistert<br />

oder ob man sich als kommunikatives Organisationstalent eher in<br />

k<strong>auf</strong>männischen Sparten einbringen möchte.<br />

So kann der Azubi im Job des Elektronikers für Betriebstechnik *<br />

beispielsweise das Programmieren von Fertigungsanlagen erlernen<br />

und dabei den Instandhaltungsteams tatkräftig zur Seite stehen. Als<br />

Industriemechaniker * unterstützt der Auszubildende die Kollegen in<br />

der Anlagenmontage oder in der Werkzeugreparatur. Eine spannende<br />

Kombination aus Elektro und Metall bietet der Beruf in der Ausbildung<br />

als Mechatroniker * an. Als Maschinen- und Anlagenführer steuert man<br />

die Produktionsanlagen und sorgt für einen reibungslosen Abl<strong>auf</strong> in<br />

der Fertigung. Formen und Kerne fertigt man maschinell als Gießereimechaniker<br />

* an, um damit die entsprechenden Gussstücke herzustellen.<br />

Der Azubi erfährt in seiner Ausbildung zum Industriek<strong>auf</strong>mann *<br />

alles über k<strong>auf</strong>männische Prozesse: vom Eink<strong>auf</strong> über Vertrieb bis hin<br />

zum Personal- und Finanzwesen. Im Direkt- und Telemarketing kennt<br />

man sich als zukünftiger K<strong>auf</strong>mann für Dialogmarketing * bestens<br />

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31<br />

<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>


Foto: Johanna Mühlbauer/Shutterstock<br />

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Radtangente in die<br />

»Gute Stube«<br />

von <strong>Wiedenbrück</strong><br />

SPD bricht Lanze für Fahrradstraße<br />

»Am neuen Werk«<br />

(Kem) <strong>Das</strong> Alltagsradwegekonzept des Kreises fordert die Erreichbarkeit<br />

der Innenstädte aus allen Himmelsrichtungen. <strong>Das</strong> ISEK <strong>Wiedenbrück</strong><br />

schlägt vor, den aus östlicher bzw. südöstlicher Richtung kommenden<br />

Fahrradverkehr (R7, R8 – Lintel, Rietberg, Paderborn) über den Drostenweg,<br />

die Becker-Passage und Marienstraße zum Historischen Marktplatz<br />

zu leiten. Die beiden SPD-Ratsvertretenden Martina Mester-Grunewald<br />

und Michael Fischer sowie die Sachkundige Bürgerin der SPD,<br />

Elisabeth Frenser, bewerten diesen Vorschlag kritisch: Der Weg durch die<br />

Becker-Passage sei ideal für die Bewohnenden der Seniorenwohnungen<br />

am Drostenweg und aus dem angrenzenden Seniorenwohnheim. Für<br />

die Radfahrenden sei diese Verbindung aber ein Umweg. Sie bevorzugen<br />

<strong>auf</strong> dem Weg in die Innenstadt die Straße Am Neuen Werk. Ebenfalls<br />

die zu Fuß und mit dem Rad kommenden Besuchenden des Schul- und<br />

Sportzentrums »Burg« sowie des Hallen- und Freibades benutzen in der<br />

letzten Meile diese Straße. Zur Erhöhung ihrer Sicherheit ist sie ab der<br />

Osterrathstraße als Spielstraße ausgewiesen.<br />

Die SPD-Fraktion setzt sich für die Sicherheit der Radfahrenden <strong>auf</strong><br />

der gesamten Straße Am Neuen Werk ein. In einem Antrag an den für<br />

dieses Thema zuständigen Ausschuss für Bauen und Stadtentwicklung<br />

fordert sie die Ausweisung der Straße bis zur Einmündung in die Wasserstraße<br />

als Fahrradstraße. Ein Zebrastreifen soll dort die Querung für<br />

Fußgänger und eine parallel dazu verl<strong>auf</strong>ende rote Fahrradquerung den<br />

Übergang für die Radfahrenden sicherer machen – nach dem Vorbild<br />

von Werne a. d. Lippe mit Vorfahrtschild.<br />

Im Rahmen des sogenannten ISEK-Verkehrsgutachtens soll zudem<br />

eine Weiterführung der Fußgänger und Radfahrenden in die Innenstadt<br />

<strong>Wiedenbrück</strong> erarbeitet werden. Dafür böte sich auch der frühere<br />

»Post«-Parkplatz an, ist Elisabeth Frenser überzeugt. Der Platz werde<br />

schon heute von ziemlich vielen Fußgängern und Radfahrenden genutzt.<br />

In diesem Zusammenhang mahnt Martina Mester-Grunewald ein<br />

Gesamtkonzept für den Radverkehr in <strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong> an. Zudem<br />

stelle das ISEK <strong>Wiedenbrück</strong> mit 200.000 Euro und zusätzlich 100.000<br />

Euro für einen Innenstadtring zu wenig Mittel für die Aufwertung des<br />

Radwegenetzes bereit. Damit seien keine großen Veränderungen machbar,<br />

moniert die Ratsfrau.<br />

3 Elisabeth Frenser und Martina Mester-Grunewald fordern an der Einmündung<br />

der Straße Am Neuen Werk in die Wasserstraße die Schaffung eines sicheren<br />

Übergangs für Fußgänger und Radfahrende<br />

32 <strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>


1 Der ABS konnte sich die Beseitigung Tder rund 50 Bäume für die Teilbebauung des Fasanenwaldes nicht vorstellen.<br />

Teilbebauung abermals<br />

gescheitert<br />

Soll die Flora Westfalica den Fasanenwald pachten?<br />

»Die Mehrheit der Mitglieder des Rates unserer Stadt ist dafür, dass Teile<br />

des Fasanenwaldes abgeholzt und ein Stück Natur durch Beton ersetzt<br />

werden soll. Wir fordern, dass der Fichtenbusch, der Fasanenwald und<br />

der Schlosspark unangetastet bleiben! Helfen Sie mit, dass die Mehrheit<br />

im Rat der Stadt gegen die Bebauung des Fasanenwaldes stimmt!«<br />

Blick zurück<br />

<strong>Das</strong> schrieb die Bürgerinitiative – Umweltschutz-Aktion »Fasanenwald«<br />

in einem Flugblatt aus Februar 1973. »Sowohl in <strong>Rheda</strong>, als auch in <strong>Wiedenbrück</strong><br />

meldeten die Initiatoren totale Zustimmung zu den Zielen der<br />

Bürgerinitiative (Westfalen-Blatt v. 19.2.1973). Innerhalb weniger Stunden<br />

hatten sie 3000 Flugblätter verteilt und 350 Unterschriften gegen die Abholzung<br />

von 8700 qm Wald gesammelt. Der SPD-Ortsverein wehrte sich<br />

mit Vehemenz gegen die Bebauung. Insbesondere die Jungsozialisten<br />

schalteten sich ein. Am 12. März 1973 hatten sie ihr Ziel erreicht. Der q<br />

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<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong><br />

33


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Rat hob den Bebauungsplan Nr. 239 »Fasanenwald« <strong>auf</strong>, »da der Eigentümer<br />

des Geländes, Moritz Casimir Fürst zu Bentheim-Tecklenburg, nicht<br />

mehr an der Durchführung der Planung interessiert ist (Westfalen-Blatt<br />

v. 15.3.1973). Jochen Sänger, entscheidender Motor des Widerstandes,<br />

berichtet ausführlich über die Geschehnisse in dem von ihm herausgegebenen<br />

Buch »Die Arbeiterbewegung in RWD«.<br />

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50 Jahre später findet ein erneuter Anl<strong>auf</strong> zur Bebauung des Fasanenwaldes<br />

mit »kleineren Mehrfamilienhäusern« <strong>auf</strong> einer Länge von 145 Metern<br />

und bis zu 30 Meter in der Tiefe (4500 Quadratmeter), zwischen den Häusern<br />

Nr. 32 und 38 an der Neuenkirchener Straße keine Zustimmung bei<br />

den Ratsmitgliedern des heute zuständigen Ausschusses für Bauen und<br />

Stadtentwicklung (ABS).<br />

Es sei sicherlich zielführend, dass Maximilian Fürst zu Bentheim-Tecklenburg<br />

Wohnraum schaffen wolle, aber nicht an dieser Stelle, machte<br />

Alwin Wedler von den Bündnisgrünen deutlich. Er hatte ermittelt, dass bis<br />

zu 50 Bäume für das Bauvorhaben gefällt werden müssten, davon etliche<br />

Exemplare mit einem Stammumfang von drei Metern. Die Abholzung sei<br />

durch die vom Antragsteller zugesicherten Neuanpflanzungen nicht zu<br />

kompensieren. Zudem handele es sich hier um ein historisches Stadtgebiet,<br />

betonte Alwin Wedler. Dr. Wolfgang Lewe, Sachverständiger Bürger im ABS,<br />

schloss das Bauvorhaben alleine aus Gründen des Denkmalschutzes aus. Es<br />

verl<strong>auf</strong>e hier die frühere Zufahrt zum Schloss, heute der Hauptwanderweg<br />

durch den Fasanenwald. Frank Schürmann (CDU) wies insbesondere <strong>auf</strong><br />

die ökologischen Gründe für die Ablehnung hin. In <strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong><br />

gebe es bessere Orte zum Bauen, unterstrich Dr. Andreas Gernhold (move).<br />

Ebenfalls für Stephan Pfeffer, dem Technischen Beigeordneten der<br />

Stadtverwaltung, ist eine Bebauung der Waldfläche undenkbar. Zwar lasse<br />

der Flächennutzungsplan hier eine Wohnbebauung zu, aber nicht in der<br />

vorgesehenen Tiefe. Darüber hinaus sehe der Masterplan 2020 eine Weiterentwicklung<br />

des Grünzugs entlang der Ems vor. Nicht zuletzt habe die<br />

streng geschützte Art der Zwergfledermäuse in dem Planareal ihre Heimat.<br />

Enttäuscht<br />

Maximilian Fürst zu Bentheim-Tecklenburg hätte sich naturgemäß ein<br />

anderes Abstimmungsergebnis sowie die Möglichkeit zu einer Stellungnahme<br />

im Ausschuss für Bauen und Stadtentwicklung (Dialog <strong>auf</strong><br />

Augenhöhe) gewünscht. Er bietet der Stadt an, den Fasanenwald, die<br />

Schlosswiesen und den Erlenbruchwald dauerhaft zu pachten (Glocke<br />

v. 30. 6.). Auf unsere Nachfrage erklärt die Fürstliche Kanzlei:<br />

Stellungnahme der Fürstlichen Kanzlei<br />

Die Stadtverwaltung hat zum Ausdruck gebracht, dass sie mit der Bebauung<br />

des Fasanenwaldes nicht einverstanden ist. Allerdings ergeben<br />

sich aus dem Flächennutzungsplan, der laut der Stadtverwaltung eine<br />

Wohnbebauung zulasse, möglicherweise Optionen, über die ein Dialog<br />

wünschenswert gewesen wäre. Die angesprochenen Belange des Denkmalschutzes<br />

haben für Fürst zu Bentheim-Tecklenburg als Präsident<br />

der Deutschen Burgenvereinigung ohnehin bei jeglicher Nutzung und<br />

Umwandlung seiner Flächen und Objekte höchste Priorität. Des Weiteren<br />

sind die Baumriesen im Fasanenwald nicht durch die Ablehnung der<br />

Bebauung geschützt, sondern durch die freie Entscheidung des Forsteigentümers,<br />

der diese jederzeit entnehmen könnte<br />

Pflege<br />

Die lebendige Diskussion zeigt den steigenden Stellenwert der Erholungsflächen<br />

rund um das Schloss. Besonders im Hinblick dar<strong>auf</strong> ist es<br />

34 <strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>


1 Auf einer Länge von 145 Metern und bis zu 30 Meter in der Tiefe (ca. 4500 Quadratmeter)<br />

wollte die Fürstliche Kanzlei die Neuenkirchener Straße bebauen.<br />

verwunderlich, dass man sich nach der bereits vier Jahre andauernden<br />

Verhandlung über die Folgenutzung der <strong>Rheda</strong>er Schlossgarten- und<br />

Parkflächen nicht einigen konnte und das, obwohl die Angelegenheit<br />

bereits vor Jahren zur Chefsache der Verwaltung erklärt worden ist. Es<br />

besteht die berechtigte Sorge, dass die Verwaltung sich ihrer Verantwortung<br />

für die <strong>Rheda</strong>er Erholungssuchenden entziehen möchte. Es<br />

wäre wünschenswert, wenn man <strong>auf</strong> dem <strong>Rheda</strong>er Stadtgebiet dasselbe<br />

Engagement bei der Gestaltung der Freizeitflächen beobachten könnte,<br />

wie im <strong>Wiedenbrück</strong>er Stadtteil.<br />

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Kosten<br />

<strong>Das</strong> städtische Angebot zum Ausgleich der jährlichen Pflegekosten der<br />

40 Hektar großen Grünfläche liegt 180.000 € unter dem kürzlich von<br />

einem Gutachter berechneten Kostenrahmen. Man geht also von einer<br />

strukturellen Finanzierungslücke bei den Pflegekosten im sechsstelligen<br />

Bereich aus. Wer soll diese Differenz bezahlen?<br />

Die Fürstliche Kanzlei befürchtet, dass weite Teile des <strong>Rheda</strong>er Flora-Parks<br />

– ca. 30 ha – ab 2026 geschlossen werden müssen. Der Rundgang<br />

über die Schlosswiesen, der Radweg durch den Erlenbruch und<br />

der Parkzugang von der Neuenkirchener Straße und vom Emshaus<br />

könnten dann entfallen. Für die Parknutzer und die Pendler würde die<br />

Zerstückelung der Flora Westfalica große Umwege mit sich bringen. <strong>Das</strong><br />

Erholungspotential und die weichen Faktoren von <strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong><br />

wären erheblich beeinträchtigt. Der Flora-Westfalica-Park als grünes<br />

Verbindungsband zwischen <strong>Rheda</strong> und <strong>Wiedenbrück</strong> wäre damit ad<br />

Absurdum geführt.<br />

Dazu soll es nicht kommen. Letztlich liegt es im Interesse der Fürstlichen<br />

Kanzlei, die Parkanlagen der Öffentlichkeit weiterhin in einem<br />

sicheren und gepflegten Zustand zur Verfügung zu stellen. Die Kanzlei<br />

weist allerdings dar<strong>auf</strong> hin, dass die Öffnung und Instandhaltung der<br />

privaten Anlagen für die Bürger hohe Pflegekosten mit sich bringt. Es<br />

kann nicht erwartet werden, dass diese allein (oder größtenteils) vom<br />

Besitzer der Anlagen getragen werden, besonders vor dem Hintergrund,<br />

dass die Nutzbarkeit als Bauland und damit das zu erwartende Einkommen<br />

abgelehnt worden ist.<br />

Pachtvertrag<br />

Die Fürstliche Kanzlei schlägt einen Pachtvertrag als adäquate Lösung für<br />

beide Seiten vor. Damit würden der Stadt sowohl alle Erträge, als auch das<br />

gesamte Einsparungspotential bei der Pflege zufallen. So hätte die Stadt<br />

auch die freie Entscheidung über den Erhalt und den Schutz der Bäume <strong>auf</strong><br />

dem Gelände. Die Diskussionen und Unsicherheiten hätten dann ein Ende.<br />

Raimund Kemper<br />

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<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong><br />

35


W<br />

Wählervereinigung sagt<br />

was sie will<br />

Leitlinien weisen Weg in die Zukunft<br />

(Kem) »Damit haben wir nicht gerechnet, dass CDU und FDP im interfraktionellen<br />

Arbeitskreis Wohnen mit uns den Weg gegangen sind, dass die<br />

Stadt neue Baugebiete nur noch dann ausweist, wenn sie Eigentümerin<br />

der Flächen ist.<br />

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Bezahlbare Wohnungen<br />

Dieser einhellige Beschluss aller Fraktionen ist ein Meilenstein für die<br />

Bereitstellung bezahlbarer Wohnungen in <strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong>. Dieses<br />

Thema war einer der Hauptpunkte im Wahlprogramm der Wählervereinigung<br />

move«. Darüber freute sich Ratsherr Thomas Theilmeier-Aldehoff,<br />

Vorsitzender des Ausschusses für Bauen und Stadtentwicklung (ABS),<br />

<strong>auf</strong> der Pressevorstellung der »Leitlinien für die Arbeit von move im<br />

Stadtrat«. Einigkeit bestehe ebenfalls über den Vergabeschlüssel bei der<br />

Zuteilung der Grundstücke an Interessenten. Seine Bekanntgabe soll in<br />

Kürze erfolgen, fügte der move-Vorsitzende an.<br />

Nachverdichtung heißt die Antwort der Wählervereinigung <strong>auf</strong> die<br />

Frage, ob <strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong> in die Fläche wachsen solle. <strong>Das</strong> sei ein<br />

Gebot der Vernunft, so der Ratsherr weiter, wohl wissend, dass bei der<br />

Umsetzung dicke Bretter zu bohren sind. Weitere Ziele: <strong>Das</strong> Geben von<br />

Anstößen zum genossenschaftlichen Wohnen und zur Schaffung zentrumsnaher<br />

Wohnmöglichkeiten für Senioren – ein Programm, an dem die<br />

älteren Mitbürger teilnehmen können, denen ihr Haus zu groß geworden<br />

ist. Ebenfalls gehe es um die Ermöglichung von Photovoltaikanlagen in<br />

den beiden Stadtkernen.<br />

Profil geschärft<br />

Fraktionsgeschäftsführer Detlef Nacke gab als Motiv für die Erarbeitung<br />

der Leitlinien an, dass zwar viele Menschen move kennen. Zudem hätten<br />

bei der Kommunalwahl vor zwei Jahren rund 22 Prozent der Wählenden<br />

<strong>auf</strong> Anhieb ihre Stimme der Wählervereinigung gegeben. move punktete<br />

insbesondere mit seiner harschen Kritik an der geplanten Bebauung der<br />

Kolpingstraße (zu wenige Wohnungen). »Aber was move jetzt will ist<br />

nicht so bekannt«, so der Fraktionsgeschäftsführer. Mit den Leitlinien<br />

wolle move nun sein Profil schärfen.<br />

Manchmal sei die Wählervereinigung »nicht so wahrgenommen<br />

worden«, wie z. B. in sozialpolitischen Fragen. Man hätte sich in der<br />

Fraktion nach der Wahl auch erst finden müssen, räumte Thomas Theilmeier-Aldehoff<br />

ein. Auf Vorschlag von Ratsherr Detlef Nacke habe eine<br />

Arbeitsgruppe die 20 Seiten zählenden Leitlinien erarbeitet, die Fraktion<br />

habe sie beraten und eine Mitgliederversammlung einstimmig verabschiedet.<br />

<strong>Das</strong> digital <strong>auf</strong> der Homepage abrufbare Kompendium mit<br />

den Aussagen zu den Themen Bauen, Stadtentwicklung, Schulen, Umweltschutz,<br />

Soziales, Integration etc. richte sich an die Mitbürger und<br />

Mitglieder. In Papierform werde es auch an Informationsständen verteilt,<br />

so der Fraktionsgeschäftsführer.<br />

Die Leitlinien spiegeln den Zwischenstand eines Prozesses wider:<br />

move bildet zurzeit zu unterschiedlichen Themen Arbeitsgruppen. Dort<br />

könne, wer möchte, seine Ideen einbringen: Mitglieder und andere Inte-<br />

36 <strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>


essierte, so Melanie Stuhlweißenburg: »Die Zukunft sei offen!« Ebenfalls<br />

das Verhalten bei der Abstimmung im Rat und den Ausschüssen:<br />

Die Wählervereinigung habe keinen Fraktionszwang. Wie die Lemminge<br />

abzustimmen gehöre nicht zur DNA von move, stellte Detlef Nacke<br />

heraus. Ebenfalls rede man nicht »damit die Luft scheppert« erklärte<br />

Stuhlweißenburg nach dem Motto »es ist schon alles gesagt, nur noch<br />

nicht von uns. Gleichwohl halten wir mit unserer <strong>Mein</strong>ung nicht hinter<br />

dem Berg«.<br />

Soziale Fragen<br />

Der Sprecher für Soziales, Detlef Nacke, stellte heraus, dass es nach den<br />

Vorstellungen von move finanzielle Vorteile nicht nur für Stadtpassinhaber,<br />

sondern einkommensabhängig, ebenfalls für Familien ab zwei<br />

Kindern aus der Mitte der Gesellschaft geben solle. Auch die Einrichtung<br />

einer parlamentarischen Beteiligungsform (z. B. Jugendparlament) stehe<br />

<strong>auf</strong> der Agenda der Wählervereinigung. Sie fordere auch den Ausbau von<br />

Spiel- und Treffmöglichkeiten für Jugendliche und junge Erwachsene. Sie<br />

setze sich für eine Erhöhung der Ausbildungsquote ein und spricht sich<br />

für die Förderung von Wohlfahrtseinrichtungen aus, wie beispielsweise<br />

die Gütersloher Tafel. Schließlich könne niemand die Einrichtung einer<br />

Suppenküche vor dem Rathaus wollen.<br />

Klimaschutz<br />

<strong>Das</strong> von allen Fraktionen getragene Förderprogramm »Aktiv für den<br />

Klimaschutz in <strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong>« sei für move ein wichtiges Ziel<br />

gewesen, berichtete Melanie Stuhlweißenburg, move-Sprecherin für den<br />

Umweltschutz. Der mit 200.000 Euro ausgestattete Förderkatalog war<br />

vor der Beratung in dem interfraktionellen Arbeitskreis nicht vorstellbar.<br />

Nach dem Vorbild der Kreisstadt setze sich move für einen Klimabeirat<br />

ein. Hier könnten sich die Lokale Agenda und andere Interessierte<br />

einbringen. Da seien sehr viel Herzblut und sehr viel Expertise, so die<br />

Ratsfrau. Sie drückte ihr Bedauern darüber aus, dass alle drei Stellen<br />

für Umwelt und Klima in der Stadtverwaltung nicht besetzt seien. <strong>Das</strong><br />

Rathaus arbeite aber mit Hochdruck an der Lösung des Problems. Einem<br />

vierten Beigeordneten für diesen Bereich könne move wenig abgewinnen.<br />

Die Wählervereinigung halte es für sinnvoller, die dafür erforderlichen<br />

zirka 170.000 Euro in konkreten Klimaschutzprojekten anzulegen.<br />

Als ein vordringliches Anliegen sieht sie die Förderung des Öffentlichen<br />

Personennah- und des Radverkehrs.<br />

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1 (V. l.) Melanie Stuhlweißenburg, Detlef Nacke und Thomas Theilmeier-Aldehoff<br />

stellten die Leitlinien der Wählervereinigung move für die Ratsarbeit vor.<br />

<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong><br />

37


1 Die Sebastianer und ihre britischen Freunde schlugen, begleitet von der Stadt, Dim Ratskeller ein neues Kapitel ihrer langjährigen Jumelage <strong>auf</strong>.<br />

Deutsche und Briten feierten gemeinsam Jumelage<br />

Starke Freundschaft<br />

(Kem) <strong>Das</strong> ist eine Freundschaft, die schon 22<br />

Jahre währt. Nun schlugen die Briten gemeinsam<br />

mit den Sebastianern im Ratskeller ein<br />

neues Kapitel <strong>auf</strong>. Die Freunde von den britischen<br />

Inseln waren mit einer Abordnung von<br />

17 Soldaten angereist und feierten mit ihren<br />

Gastgebern ausgiebig das <strong>Wiedenbrück</strong>er<br />

Schützenfest.<br />

Auf Initiative von Sergeant Major Len Sanders<br />

vom Sitz des Oberkommandos des Royal<br />

Regiment of Artillery in Larkhill bei Salisbury<br />

stehen den Sebastianern über die Angehörigen<br />

des 26. Artillerie Regiments hinaus nunmehr die<br />

»Gunners« (umgangssprachlich für Kanoniere)<br />

aller 18 Regimenter der britischen Artillerie-Truppe<br />

freundschaftlich verbunden zur Seite. Der<br />

Sergeant Major ließ gegenüber den mit ihm besonders<br />

verbundenen Kai und Andreas Grundmann<br />

als »Gründer und Motoren« der Partnerschaft<br />

durchblicken, dass er mit seiner Initiative<br />

die bewährte Freundschaft nach dem Abzug der<br />

sechs Batterien des 26th Regiment Regiment<br />

Royal von den Gütersloher Mansergh Barracks<br />

nach Larkhill in 2019 weiter stärken will.<br />

Der Sergeant Major besiegelte die feierliche<br />

Jumelage im Beisein des Sebastianer-Vorstandes<br />

und der Majestäten durch die Überreichung<br />

des gestickten Wappens der Royal Artillery mit<br />

den Wahlsprüchen »Ubique« (Überall) und »Quo<br />

Fas et Gloria Ducunt« (Wohin – heilige – Pflicht<br />

und Ruhm führen) an die Vertreter der Stadt,<br />

Vize-Bürgermeister Georg Effertz und dem Ersten<br />

Beigeordneten Dr. Georg Robra. Der Stellvertretene<br />

Bürgermeister zeigte sich bewegt und<br />

stolz über die starke Bekräftigung der Freundschaft.<br />

In dem von ihm verlesenen Grußwort<br />

erinnerte Bürgermeister Theo Mettenborg an<br />

die ebenfalls von Len Sanders angestoßene<br />

Parade »Freedom of the City« in 2017 mit 150<br />

britischen Soldaten des 26. Regiments und einer<br />

großen Zahl von Sebastianern als ein Zeichen<br />

der freundschaftlichen Verbindung mit unserem<br />

Schützenverein in <strong>Wiedenbrück</strong>. Sie war ein<br />

Dankeschön und ein sehr gutes Beispiel für die<br />

Verflechtung der britischen Soldaten mit den<br />

Bürgern, betonte vor fünf Jahren Mike Whitehurst,<br />

Army Press Office.<br />

Andreas Grundmann sprach die Vermutung<br />

aus, dass der im britischen Fernsehen verbreitete<br />

und viel beachtete Salut der Sebastianer zum<br />

Thronjubiläum der Queen wohl den entscheidenden<br />

Anstoß zu der tiefen Verflechtung der<br />

<strong>Wiedenbrück</strong>er Schützen mit den Freunden von<br />

der britischen Artillerie gegeben hat.<br />

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38 <strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>


T<br />

The Great<br />

Gatsby<br />

20er-Jahre-Veranstaltung<br />

mit Buchkünstler<br />

Robert Nippoldt<br />

1925 veröffentlichte der US-amerikanische<br />

Autor F. Scott Fitzgerald<br />

seinen Roman »The Great Gatsby«.<br />

Dieser beschreibt die Erlebnisse<br />

verschiedener Personen im Sommer<br />

1922 rund um den jungen und<br />

mysteriösen Millionär Jay Gatsby<br />

in der fiktiven Stadt West Egg <strong>auf</strong><br />

der Insel Long Island. Mit seinem<br />

Roman schuf Fitzgerald ein Meisterwerk<br />

über die sogenannten<br />

»Roaring Twenties«, der von Wirtschaftswachstum,<br />

Prohibition,<br />

Kriminalität, Jazz und Flappern<br />

geprägten 1920er Jahre in den USA.<br />

Der Grafiker, Illustrator und<br />

Buchkünstler Robert Nippoldt aus<br />

Kranenburg (Niederrhein) ist seit<br />

seiner Diplomarbeit in die 1920er<br />

Jahre verschossen. Seitdem schuf<br />

er eine Reihe einzigartiger Illustrationen<br />

und Buchgestaltungen zu<br />

dieser Zeit, die von renommierten<br />

internationalen Wettbewerben <strong>auf</strong>s<br />

Höchste ausgezeichnet wurden.<br />

Am Donnerstag, den 29. <strong>September</strong><br />

<strong>2022</strong> kommt der Ausnahmegrafiker<br />

um 19.30 Uhr zu einer<br />

Lesung, Bilder- und Musikshow im<br />

Stil der 20er Jahre in die Buchhandlung<br />

Güth, In der Halle 7+11.<br />

Tickets gibt es im Vorverk<strong>auf</strong><br />

à 12 € in der Buchhandlung Güth.<br />

Sollten noch Plätze verfügbar sein,<br />

wird auch eine Abendkasse eingerichtet.<br />

Wer mag, darf gerne im Stil<br />

der 1920er Jahre gekleidet kommen.<br />

1 Robert Nippoldt<br />

Foto: Robert Nippoldt – CC BY-SA 4.0<br />

D<br />

Aegidius-Kirchenchor<br />

probt wieder<br />

Anfang August war es wieder soweit: Bei heißen 30 Grad begrüßte die<br />

Vorsitzende des Aegidius-Kirchenchores, Doris Wonnemann, die Anwesenden<br />

zur Generalversammlung und nahm die Ehrungen treuer<br />

Mitglieder vor: In 2021 wurde für 25 Jahre Aloys Horsthemke und für<br />

50 Jahre Inge Setter geehrt. In <strong>2022</strong> – ebenfalls für 25 Jahre – Martina<br />

Kammertöns. Seit 50 Jahren singen Ursula Kemper und Irmgard Timmer,<br />

seit 65 Jahren Ludwig Michels und für 70 Jahre im Kirchenchor, Christa<br />

Goldkuhle. Der Chor durfte sich auch über einen neuen Tenor freuen.<br />

Kantor, Christian Ortkras, gab anschl. einen kleinen Einblick über die<br />

kommende, interessante Zeit und spannende Projekte wie das Chorjubiläum,<br />

Weihnachten u. v. m. Die Proben finden aktuell jeden Mittwoch um<br />

19.30 Uhr gemeinsam mit dem Pius-Kirchenchor im Saal des Piushauses<br />

statt. Die Chöre würden sich sehr über jedes neue Gesicht freuen.<br />

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<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong><br />

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39


U<br />

Ukrainische Kinder<br />

lassen <strong>auf</strong> <strong>Mein</strong>trups<br />

Hof die Seele baumeln<br />

Ein tolles Netzwerk ganz privat<br />

Sofort begannen die Augen der ukrainischen Kinder zu strahlen, als sie<br />

schon von weitem einige Alpakas <strong>auf</strong> <strong>Mein</strong>trups Hof an der Rentruper<br />

Straße entdeckten, die dort <strong>auf</strong> der Weide standen. Knapp zwei Stunden<br />

sollten sie mit den Alpakas von Eva <strong>Mein</strong>trup zusammen sein und zumindest<br />

für einen Moment die Geschehnisse in ihrer Heimat vergessen<br />

dürfen, die sie letztendlich nach <strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong> gelangen ließen.<br />

Idee<br />

Die Idee, die ukrainischen Mädchen und Jungen mit ihren Müttern und<br />

Großmüttern zu dem Alpaka-Spaziergang einzuladen, hatte Tobias Wellerdiek.<br />

»Ich hatte von dieser besonderen Ruhe gehört, die von den Tieren<br />

ausgeht und die die Seele der Menschen berührt. Und das wünschte ich<br />

mir auch für die jungen Menschen aus der Ukraine«, sagte er bei unserem<br />

Besuch <strong>auf</strong> dem Alpaka-Hof in St. Vit. Den letzten Impuls gab es bei einem<br />

Gespräch mit Eva <strong>Mein</strong>trup, als sie über ihre persönlichen Erfahrungen<br />

berichtete, was Alpakas bei Menschen, besonders bei Kindern, bewirken<br />

können. <strong>Das</strong>s er jetzt für die ukrainischen Kinder und Jugendlichen Ausflüge<br />

mit den Alpakas selber organisieren und auch finanzieren wolle, das<br />

sei ihm dann schnell klar gewesen, so Tobias Wellerdiek.<br />

Es war nicht seine erste Initiative für die jungen ukrainischen Leute:<br />

Er hatte bei den in der Sammelunterkunft »Burg-Sporthalle« und privat in<br />

<strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong> untergekommenen Mädchen und Jungen schon für<br />

kleine Glücksmomente gesorgt – beim gemeinsamen Grillen und Fußball<br />

gucken sowie weiteren Aktivitäten. Eine nachhaltige Wirkung entfaltete<br />

auch die von ihm initiierte Spendenaktion an den weiterführenden Schulen.<br />

Unterstützung<br />

Bei dem neuen Projekt stand am Ende nur noch die Frage offen, wer ihn<br />

dabei unterstützen könnte. An diesem Punkt kam die Spendenaktion der<br />

gemeinsamen Impfkampagne »Impfen & Shoppen« von der CDU <strong>Wiedenbrück</strong><br />

und des <strong>Wiedenbrück</strong>er Gewerbevereins ins Spiel. <strong>Das</strong> Impfteam um<br />

Dr. Wolfram Coesfeld und Dr. Klaus Küppers sowie Friedhelm Linnemann<br />

von der Sonnen- und Pius-Apotheke wollte den Abrechnungsbetrag mit<br />

der Kassenärztlichen Vereinigung abzüglich der Kosten direkt ukrainischen<br />

Kindern spenden, berichtete Ralf Harz, der gemeinsam mit Jochen<br />

Buschsieweke die Idee zur Impfaktion hatte.<br />

Ralf Harz, der von Tobias Wellerdieks Plänen wusste, sorgte dafür, dass<br />

die Gelder hier vor Ort den ukrainischen jungen Leuten zugutekommen.<br />

»Für ihr Alter haben die Kinder schon viel zu viel erlebt«, erklärte er seine<br />

Motivation und Unterstützung. Er weiß: Die sich in <strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong><br />

<strong>auf</strong>haltenden ukrainischen Menschen haben Kontakt zu ihren Familien<br />

und Freunden zu Hause und bekommen so weiter mit, wie schlimm die<br />

Zustände dort sind.<br />

Dank<br />

Die Bürgerstiftung als Empfängerin der Spende in Höhe von 1500 € unterstützt<br />

mit dem Geld nun das Projekt von Tobias Wellerdiek. Dieser<br />

nahm die Hilfe dankbar an: »Die Spende ist eine tolle Unterstützung.<br />

Ich habe das Projekt dadurch kurzfristig <strong>auf</strong> die Beine stellen können.<br />

Es war alles sehr unkompliziert und ging Hand in Hand. Zumindest ein<br />

bisschen von der so wichtigen kindlichen Unbeschwertheit, die sie in<br />

diesem Alter eigentlich haben sollten, kann ich ihnen damit zurückgeben«.<br />

Durch die finanzielle Unterstützung werden den jungen Familien<br />

nun mehrere Ausflüge mit den Alpakas möglich gemacht. Unterstützung<br />

habe er sofort auch von Eva <strong>Mein</strong>trup erhalten. »Sie hat spontan zugesagt,<br />

als ich sie gefragt habe«, freut sich Tobias Wellerdiek.<br />

Alpaka-Wanderung<br />

Bei unserem Besuch können wir die Alpaka-Wanderung mit den ukrainischen<br />

Kindern miterleben: Eva <strong>Mein</strong>trup nimmt sich Zeit und erklärt den<br />

Kindern erst einmal, wie sich Alpakas verhalten; dass sie beispielsweise<br />

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40 <strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>


1 (V. l.) Valentina Ripeshko aus der Ukraine, Eva <strong>Mein</strong>trup, Rosi Dürbusch, Dieter<br />

Westerkofort, Alona Jobrot, Norbert Flaskamp (CDU-Vorstand), Dr. Wolfram Coesfeld<br />

von Natur aus eher zurückhaltend sind, was den Körperkontakt betrifft.<br />

Und sie lassen sich in den meisten Fällen nicht gerne streicheln. <strong>Das</strong> ist<br />

auch von allen Gästen zu respektieren. »Haben die Tiere aber etwas Vertrauen<br />

<strong>auf</strong>gebaut, kann man es ganz vorsichtig auch mal versuchen«,<br />

versichert Eva <strong>Mein</strong>trup. Sie spricht Englisch, während eine Dolmetscherin<br />

alles <strong>auf</strong> Ukrainisch übersetzt. Dann werden die Tiere verteilt. Sieben<br />

Alpakas – alles Wallache – sind es, die an diesem Termin mit <strong>auf</strong> den<br />

Rundgang gehen. Jedes Kind, das möchte, darf eines von ihnen führen.<br />

Wie es geht und wie sie sich verhalten sollen, wenn das Tier lieber grasen<br />

als l<strong>auf</strong>en will, auch das erklärt Eva <strong>Mein</strong>trup, ehe es <strong>auf</strong> die Runde geht.<br />

(Spender), Ralf Harz (CDU-Vorstand), Friedhelm Linnemann (Spender), Jochen Buschsieweke<br />

(CDU-Vorstand), Tobias Wellerdiek. Vorne zwei ukrainische Mädchen.<br />

Was für die Seele<br />

»Viele machen das zu therapeutischen Zwecken, beispielsweise traumatisierte<br />

und verwundete Soldaten, geistig beeinträchtigte Menschen«, weiß<br />

Eva <strong>Mein</strong>trup um die Bedeutung einer solchen Begegnung zwischen Alpaka<br />

und Mensch. Seitdem sie ihren Alpakahof vor drei Jahren eröffnet hat,<br />

besuchten schon wiederholt Soldaten von der Bundeswehr in Warendorf<br />

und Menschen mit Handicap ihre Einrichtung. Sie genießen die von der<br />

Begegnung ausgehende heilende Wirkung für die Seele.<br />

In diesem Fall war die Wanderung <strong>auf</strong> eine gute Stunde angesetzt,<br />

danach trafen sich alle noch zum gemütlichen Beisammensein. Und es<br />

bestand auch die Möglichkeit, die »Mädels« unter den Alpakas kennen zu<br />

lernen. »Wenn man jemandem Zeit schenkt, dann ist das so viel wert«,<br />

betont Tobias Wellerdiek in dem Kontext und zeigt sich überzeugt: »Ich<br />

denke, die Wanderung mit den Alpakas strömt so viel wohltuende Ruhe<br />

aus. <strong>Das</strong> tut gerade den ukrainischen Kindern einfach gut. Sie sind total<br />

dankbar dafür«.<br />

Er würde sich freuen, wenn er noch weitere Unterstützung bekäme.<br />

Interessenten können sich mit ihm über tobias.wellerdiek@hotmail.de,<br />

mobil 015738795058 in Kontakt setzen.<br />

Raimund Kemper<br />

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<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong><br />

41


Wir stehen<br />

Ihnen<br />

im Trauerfall<br />

persönlich<br />

zur Seite<br />

Auf der Schulenburg 43a | 33378 <strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong><br />

Fon 05242/44375 | bestattungen-detemple.de<br />

Standesamtliche Nachrichten<br />

Vom 1.7.<strong>2022</strong> – 31.7.<strong>2022</strong><br />

Standesamtsbezirk <strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong><br />

In dem angegebenen Zeitraum wurden insgesamt 29 Ehen geschlossen<br />

und 31 Sterbefälle beurkundet. Nachfolgend sind nur die<br />

Personenstandsfälle <strong>auf</strong>geführt, zu denen die Beteiligten ihr Einverständnis<br />

gegeben haben:<br />

Eheschließungen:<br />

Niklas Léon Koch und Krystina Olegovna Altemeier, geb. Barynava |<br />

Jonah Alexander Brinkhaus und Diana Chamun | Leonhard Burkhard<br />

Wolfram und Weiler Sina Dißelkamp | Florian Benedikt Nemenz und<br />

Lena K<strong>auf</strong>mann | Marco Deppe und Julia Beine | Ralf Ottens und Doris<br />

Maanen, geb. Wachenfeld |Dirk Philipps und Marta Hegedűsová, geb.<br />

Szoliková | Franz Christian Schurig und Stefanie Maren van Merwyk |<br />

Christian Ostarp und Miriam Grönebaum | Louis Schröder und Lea<br />

Hansel | Heinrich Fortmann und Frederike Buchmann | Philipp Peterburs<br />

und Sonja Lutter | Sven Helmut-Karl Pieper und Melanie Herbort | Jonas<br />

Wistube und Ira Großerohde<br />

Sterbefälle:<br />

Elsbeth Gertrud Nahrmann, geb. Ortkras | Anna Maria Gertzen, geb.<br />

Pagenkemper | Margarethe Stukemeier, geb. Kösters | Heinrich Deppe |<br />

Franziska Else Ehrentraud Bergmann, geb. Werner | Franz<br />

Theodor Killing | Wolfram Uwe Samp | Anneliese Ida Hulda Sanftleben,<br />

geb. Voigt | Gisela Maria Wagener, geb. Haas | Martha Katharina<br />

Großelümern, geb. Eickhoff | Uwe Detlef Gaertner<br />

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42 <strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>


Jugendbuchti<br />

Ruth Kornberger »Frau Merian und die Wunder der Welt«<br />

Vermutlich sagen Ihnen die Merian-Hefte etwas, das monatliche Reisemagazin,<br />

das es seit 1948 gibt und das jeweils eine <strong>Ausgabe</strong> einem<br />

Reiseziel widmet. Aber der Name Merian ist schon seit weit längerem<br />

bekannt, denn Matthäus Merian der Ältere (1593–1650), ist ein bekannter<br />

Kupferstecher und Verleger gewesen. Interessanter jedoch ist dessen<br />

Tochter Maria Sibylla Merian (1647–1717), die im 17. Jahrhundert als Naturforscherin<br />

und Künstlerin Aufsehen erregte.<br />

Diese spannende Frau hat sich die studierte Medienwissenschaftlerin<br />

Ruth Kornberger für ihren ersten Roman vorgenommen, zur Freude<br />

aller Lesebegeisterten! Die Niederlande zum Ende des 17. Jahrhunderts<br />

erscheinen Maria Sibylla Merian als guter Zufluchtsort für sich und ihre<br />

beiden Töchter. In ihrer Nürnberger Heimat lässt sie nur ihre unglückliche<br />

Ehe zurück, den Ehemann vermisst sie nicht. Eines der kultu-<br />

q<br />

Casey McQuiston »I kissed Shara Wheeler«<br />

Chloe Green hat es geschafft. Fast jedenfalls. Seit sie vor vier Jahren aus<br />

dem ebenso sonnigen wie liberalen Kalifornien in die Südstaaten-Provinz<br />

in Alabama gezogen ist, war ihr einziger Trost, dass sie immerhin Jahrgangsbeste<br />

war. Jedenfalls, wenn da nicht noch Shara Wheeler wäre. Sie<br />

verkörpert den typischen amerikanischen Teenagertraum, denn sie ist<br />

nicht nur bildschön und schlau. Nein, das reicht noch nicht, denn alle<br />

lieben sie, wirklich alle. Selbstverständlich auch Smith, der Quarterback<br />

der Footballmannschaft, der natürlich Heldenstatus an der Willowgrove<br />

Christian Academy hat. Da ist es selbstverständlich keine Frage, dass<br />

Shara Ballkönigin werden wird. Außerdem ist ihr Vater der Schulleiter<br />

der sittenstrengen Institution.<br />

Aber immerhin könnte Chloe der perfekten Shara den Rang als Jahrgangsbeste<br />

abl<strong>auf</strong>en. Doch dann sieht es plötzlich so aus, als wenn daraus<br />

nichts würde, denn Shara ist plötzlich verschwunden. Nahezu spurlos<br />

verschwunden. Ein Verbrechen ist jedoch<br />

ausgeschlossen, denn Shara veranstaltet<br />

eine Art Schnitzeljagd mit drei ganz unterschiedlichen<br />

Leuten. Da ist zum einen<br />

Chloe selbst, die sich immer als so eine Art<br />

Erbfeindin gesehen hat, die aber kurz vor<br />

Sharas Verschwinden von dieser geküsst<br />

wird. Um Shara zu finden, muss sich Chloe<br />

mit dem Freund von Shara zusammentun,<br />

der wie Chloe rätselhafte Hinweise <strong>auf</strong><br />

das seltsame Verschwinden bekommt.<br />

Auch Rory bekommt Hinweise von der<br />

verschwundenen Shara, in die er ebenso hoffnungslos wie chancenlos<br />

verliebt ist. Rory hat zwar einen Ruf als bad boy zu verteidigen, doch Sharas<br />

Schicksal liegt auch ihm am Herzen. Und so macht sich die ungleiche<br />

Truppe <strong>auf</strong> die Suche und findet mehr, als sie gedacht hätte.<br />

Casey McQuiston hat eine romantische Komödie für Young Adults,<br />

also junge Erwachsene, geschrieben und damit die New York Times Bestsellerliste<br />

gestürmt. Auch wenn das Politisch-Überkorrekte manchmal<br />

ein wenig <strong>auf</strong> die Nerven gehen kann, ist doch das Plädoyer für Toleranz<br />

und gegen religiösen Fanatismus wichtig. Und gute Unterhaltung sowie<br />

viel fürs Teenager-Herz bietet »I kissed Shara Wheeler« schließlich auch.<br />

Erschienen bei Knaur, 393 Seiten, 14,99 Euro.<br />

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<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong> wird als Monatsmagazin mit<br />

großer Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit bearbeitet.<br />

Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit<br />

wird nicht übernommen. Jegliche Ansprüche<br />

müssen abgelehnt werden. Namentlich gekennzeichnete<br />

Artikel stimmen nicht unbedingt mit der<br />

<strong>Mein</strong>ung des Herausgebers überein. Für unverlangt<br />

eingesandte Manuskripte, Fotos und Druckvorlagen<br />

wird keine Haftung übernommen. Die Veröffentlichung<br />

und Kürzung derselben behalten wir uns vor.<br />

Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck, auch auszugsweise,<br />

nur mit schriftlicher Genehmigung des Herausgebers.<br />

Dies gilt insbesondere für Anzeigen.<br />

Für eventuelle Schäden durch fehlerhafte oder nicht<br />

geschaltete Anzeigen oder Beilagen wird Haftung<br />

nur bis zur Höhe des entsprechenden Anzeigenbzw.<br />

Beilagenpreises übernommen. Alle Rechte<br />

vorbehalten. Kein Teil dieser Zeitschrift darf ohne<br />

schriftliche Genehmigung des Verlages vervielfältigt<br />

oder verbreitet werden. Unter dieses Verbot<br />

fällt insbesondere die gewerbliche Vervielfältigung<br />

per Kopie, die Aufnahme in elektronische Datenbanken<br />

und die Vervielfältigung <strong>auf</strong> CD-Rom.<br />

<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong><br />

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43


ellen und wirtschaftlichen Zentren der Welt erscheint ihr dagegen sehr<br />

verlockend, und so zieht sie nach Amsterdam, auch um nicht die Enge<br />

der Heimat mit der der strengen, wenig lebensbejahenden Gemeinde<br />

zu tauschen, bei der sie zunächst untergekommen ist. In Amsterdam<br />

versucht die Malerin und Naturforscherin den Neuanfang. Ihr großer<br />

Traum ist es, von dort eine Überfahrt ins ferne Surinam zu ergattern,<br />

um im tropischen Regenwald die faszinierende<br />

Vielfalt der Schmetterlinge zu<br />

studieren. Der Start in der großen Stadt<br />

gestaltet sich jedoch durchaus schwierig.<br />

Ihre unfassbar detaillierten Zeichnungen<br />

und Bilder kommen zwar hervorragend in<br />

der Amsterdamer High Society an, aber<br />

die erwarteten Malschülerinnen aus den<br />

reichen K<strong>auf</strong>mannsfamilien bleiben trotz-<br />

dem aus. Auch will niemand von den Pfeffersäcken<br />

Geld für eine Forschungsreise<br />

nach Übersee ausgeben, denn wissenschaftliche<br />

Erkenntnisse sind nicht in bare Münze umzusetzen.<br />

Doch Maria ist eine echte Kämpferin, sie gibt nicht <strong>auf</strong>. Hartnäckig<br />

rennt sie Türen ein und knüpft Kontakte, wo immer es geht. Ihre ältere<br />

Tochter, die offenbar die Abenteuerlust nicht von ihr geerbt hat, heiratet<br />

einen Banker, wie man heute sagen würde. Irgendwann schafft Maria<br />

es dann aber trotz aller, vor allem finanzieller, Widrigkeiten, einen Platz<br />

<strong>auf</strong> einem Schiff in die damalige holländische Kolonie Surinam <strong>auf</strong> dem<br />

Südamerikanischen Kontinent zu ergattern. Ihre abenteuerliche große<br />

Reise beginnt, und damit auch weitere Widrigkeiten wie unfassbare,<br />

feuchtheiße Hitze, Verständigungsschwierigkeiten und Unverständnis s<br />

der kolonialen Herren des Landes. Doch all das nimmt Maria gerne in<br />

K<strong>auf</strong>, denn es eröffnet sich ihr eine ganze neue Welt der fantastischsten n<br />

Lebewesen. Vor allem die Insekten haben es ihr angetan. Dazu zählen<br />

nicht nur die schönen Schmetterlinge, sondern alles, was da kreucht<br />

und fleucht. Die Autorin, die eigentlich Angst vor Spinnen hatte, sagt<br />

dazu: »Nachdem ich mir viele ihrer Bilder angesehen habe (sie hat nicht<br />

nur Schmetterlinge gezeichnet), rette ich jetzt alle Achtbeiner.«<br />

Wie alle guten Autoren, die Romane über historische Ereignisse e<br />

schreiben, nutzt Ruth Kornberger auch die Leerstellen in der Lebensgeschichte<br />

der ungewöhnlichen Frau Merian. So taucht der geheimnisvolle<br />

Jan de Jong immer wieder <strong>auf</strong> und bringt ihr Leben, vor allem<br />

ihr Liebesleben, durcheinander. Ein beeindruckender Lese-Spaß <strong>auf</strong> 527<br />

Seiten, erschienen als Hardcover bei Bertelsmann für 20 Euro. Die vor<br />

ein wenigen Wochen erschienene Taschenbuchausgabe von Penguin<br />

kostet 12 Euro.<br />

Chang Kuo-Li »Der grillende Killer«<br />

Als ich vor kurzem »Der grillende Killer«<br />

von Chang Kuo-Li gelesen habe, war Nan-<br />

cy Pelosi, die derzeitige Sprecherin des<br />

US-amerikanischen ses, noch nicht in Taiwan gewesen. Doch<br />

wer den Thriller des ehemaligen Chefre-<br />

Repräsentantenhaudakteurs<br />

der China Times Weekly Chang<br />

Kuo-Li gelesen hat, weiß spätestens dann<br />

über das brisante Verhältnis zwischen<br />

Taiwan und dem Regime in Peking Bescheid.<br />

Dabei ist der Konflikt in seinem neuen Roman eher Hintergrund<br />

als Thema, denn es geht um einen Killer, der zwar nicht grillt, wie der<br />

deutsche Titel suggeriert, aber ein guter Koch von gebratenem Reis ist.<br />

Doch die Kochkünste sind nicht das herausragende Attribut. Vielmehr<br />

sind das die Schießkünste, denn Alex Li ist sehr versierter Scharfschütze,<br />

ausgebildet in der taiwanesischen Armee. Sein Wirkungsgebiet<br />

ist Italien, wo er zur Tarnung einen chinesischen Imbiss betreibt und<br />

eigentlich ein ruhiges Leben hat. Doch sein letzter Auftrag verändert<br />

alles, denn obwohl er ihn im wahrsten Sinne des Wortes erledigt, steht<br />

er plötzlich selbst <strong>auf</strong> der Abschussliste. <strong>Das</strong> Opfer ist nämlich ein hohes<br />

Tier aus der Politszene Taiwans. Und Alex ist nicht nur Täter sondern<br />

auch Zeuge.<br />

<strong>Das</strong> alles ist eigentlich nicht das Problem des Kommissars Wu, der<br />

nur noch wenige Tage vor seinem wohlverdienten Ruhestand zu arbeiten<br />

hat. Doch dann kommt es in Taiwan zu rätselhaften Todesfällen,<br />

die offenbar der Führungsebene der Polizei nicht so recht in den Kram<br />

passen. Doch Wu sind politische Rücksichtsnahmen vollkommen egal,<br />

er tut das, was er immer getan hat, und so beginnt er, die seltsa- q<br />

Max Küng »Fremde Freunde«<br />

Wenn man »Schweizer Schriftsteller Max«<br />

in Suchmaschinen eingibt, dann kommt<br />

dabei Max Frisch heraus, das überrascht<br />

nur wenig. Allerdings gibt es jetzt nen weiteren Max bei den Eidgenossen, en,<br />

ei-<br />

nämlich den Journalisten Max Küng, der<br />

bisher in Buchform nur seine eigenen<br />

Kolumnen präsentierte, sich jetzt aber<br />

an einen Roman gewagt hat. Und das ist<br />

auch gut so, denn ähnlich wie sein großer<br />

Namensvetter es getan hat, beobachtet Küng seine Mitmenschen sehr<br />

genau und verarbeitet deren Verhalten in seinen Figuren. <strong>Das</strong> typisch<br />

Menschliche und für uns auch vielleicht das typisch Schweizerische zu<br />

beobachten, ist ein besonderes Lesevergnügen. Worum geht es also in<br />

Küngs Erstling »Fremde Freunde«? Es beginnt mit einer Einladung. Jean<br />

und Jacqueline haben sich ein Ferienhaus in Frankreich gek<strong>auf</strong>t und<br />

zwar in Burgund, keine 300 Kilometer von ihrem Wohnort entfernt. Für<br />

den Urlaub haben sie zwei Freundespaare eingeladen samt jeweiligem<br />

Sprössling. Wobei, Freunde ist eigentlich zu viel gesagt, denn man kennt<br />

sich nur über die Söhne, die zusammen die Schulbank drücken. Die<br />

fünfzehnjährige Tochter von Jean und Jacqueline charakterisiert die<br />

Jungen sehr treffend, die tun, was Zwölfjährige so tun: »Erdnussflips<br />

aus der Tüte essen, die Hälfte <strong>auf</strong> dem Boden verstreuen, Zocken, Müll<br />

erzählen, blöd kichern, behämmerte You Tube-Videos glotzen, hundert<br />

Mal »Geil, Alter!« sagen, komisch riechen, ihr <strong>auf</strong> die Nerven gehen«.<br />

Besser kann man das nicht ausdrücken! Leider bleibt die Tochter zu<br />

Hause und taucht im Roman nicht mehr <strong>auf</strong>, aber die drei Erwachsenen-Paare<br />

sind durchaus interessant genug. Alle haben zunächst einmal<br />

vor, die Seele baumeln zu lassen und das Leben wie Gott in Frankreich<br />

zu genießen. Aber daraus wird nichts, denn was zunächst nach perfekter<br />

Idylle aussieht, entwickelt sich in eine ganz andere Richtung. Nicht<br />

zuletzt, weil Ferien immer unter Erfolgsdruck stehen, denn schließlich<br />

ist die Spanne der Erholung oder des Abenteuers lachhaft kurz, verglichen<br />

mit jener Zeit, die man das Jahr über im Hamsterrad verbringt,<br />

wie der Erzähler geradezu weise anmerkt. Doch das ist nicht alles, denn<br />

jeder der sechs Erwachsenen hat so seine eigenen Macken und eine<br />

ganz eigene Agenda, die meist nicht viel mit dem gewünschten Bild<br />

nach außen zu tun hat. Der leichte ironische Schreibstil Küngs trägt<br />

verstärkt dazu bei, dass sein erster Roman bereits ein Meisterstück ist,<br />

dem hoffentlich noch viele folgen werden. Erschienen bei Kein&Aber,<br />

432 Seiten, Hardcover, 26 Euro.<br />

44 <strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>


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<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong><br />

45


men Todesfälle <strong>auf</strong>zuklären. Chang Kuo-Li ist mit seinem Krimi eine<br />

wunderbare Mischung aus Action, Intrigenrätsel und Landeskunde,<br />

gewürzt mit einer ordentlichen Prise schwarzen Humors gelungen. Erschienen<br />

als Hardcover bei Droemer, 320 Seiten, 16 Euro.<br />

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Ausgenommen Aktionsware, Bestellungen, bereits reduzierte und rezeptpflichtige Artikel und Bücher.<br />

Da brat mir doch einer ’nen Storch!<br />

Selbst heutzutage hört man noch gelegentlich den Ausspruch »Da brat mir<br />

doch einer ’nen Storch«, im Sinne von »das ist ja unerhört«, »das geht gar<br />

nicht« oder »das gibt’s doch nicht«. Aber wieso eigentlich Storch, wo der<br />

doch bei uns ziemlich selten ist, und wieso braten? Wie so oft hilft ein Blick<br />

in die Geschichte weiter, wenn eine Redewendung heute keinen Sinn mehr<br />

ergibt. Der Storch kommt schon bei der alten Ägyptern vor. Und auch im<br />

Alten Testament wird er genannt. Im dritten Buch Moses werden die reinen<br />

und unreinen Tiere <strong>auf</strong>gelistet, wobei die Kinder Israels die unreinen nicht<br />

essen sollten, denn sie sind verabscheuungswürdig: »Man soll sie nicht<br />

essen, weil sie ein Gräuel sind«. Störche sind Fleischfresser und ernähren<br />

sich von Mäusen, Fröschen und auch Schlangen, dieses Getier galt natürlich<br />

als unrein. Wobei das Schlangenvertilgen<br />

in vielen Gegenden das<br />

Image des Storchs verbesserte. Im<br />

jüdischen und christlichen Glauben<br />

aber war es Tabu, die unreinen Störche<br />

zu essen. Die Römer dagegen<br />

hatten überhaupt kein Problem damit.<br />

Im Gegenteil: Der Weißstorch<br />

galt als Delikatesse. Der römische<br />

Gelehrte Plinius der Ältere schrieb<br />

gar, dass ein Storchenmagen ein<br />

1 Die Garanten für Kindersegen<br />

hochwirksames Mittel gegen Vergiftungen<br />

aller Art sein sollte, vor allem wenn mit Schafsmilch vermengt.<br />

Auch war seiner <strong>Mein</strong>ung nach der Verzehr von Jungvögeln ein probates<br />

Mittel gegen Bindehautentzündung.<br />

Auch die Germanen hatten interessante Ideen zu den großen Vögeln, die<br />

aber weit weniger Storch-schädigend waren. Als Frühlingsboten und Symbole<br />

der Fruchtbarkeit waren sie hoch willkommen und wurden verehrt. Noch<br />

im Mittelalter war im deutschen Sprachraum die Rede von »des mannes<br />

storch«, wenn es um die Umschreibung eines bestimmten Körperteils ging.<br />

Auch scheint es so zu sein, dass zumindest in Legenden ein Zusammenhang<br />

zwischen Störchen und menschlichem Nachwuchs gesehen wurde. <strong>Das</strong><br />

prüde 19. Jahrhundert griff diesen Mythos begeistert <strong>auf</strong>, wenn es darum<br />

ging, die Kinderfrage, woher denn nun die Babys kommen, schnell und ohne<br />

Peinlichkeit zu beantworten. Andere Nationen schlossen sich der Erklärung,<br />

dass die Babys vom Klapperstorch kommen, erfreut an. Aber nicht alle, in<br />

Frankreich zum Beispiel bringt der Storch nichts, denn die Kinder wachsen<br />

dort bekanntlich in Kohlköpfen heran. Darum sagen viele Eltern wohl noch<br />

immer liebevoll »mon petit chou« zu ihren Kindern – mein kleiner Kohlkopf.<br />

Doch zurück zu unserem gebratenen Storch. Der ist natürlich nach wie<br />

vor ein Unding, auch wenn wohl nicht mehr so viele Kinder an den Klapperstorch<br />

glauben. Als Symbol für Kindersegen taucht er ja auch heute<br />

noch bei traditionellen Hochzeiten <strong>auf</strong>. Also braucht es auch kein Artenschutzbewusstsein:<br />

einen solch symbolträchtigen Vogel kann man einfach<br />

nicht essen!<br />

46 <strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>


Unser Lösungswort vom letzten Mal: Koenigsschiessen<br />

Schwedenrätsel<br />

Name<br />

mehrerer<br />

engl.<br />

Flüsse<br />

Randgebiet<br />

e.<br />

größeren<br />

Stadt<br />

Speise,<br />

Verpflegung<br />

Raubtier,<br />

Aasfresser<br />

Verbundenheit,<br />

Vertrautheit<br />

Ureinwohner<br />

Neuseelands<br />

Geliebter<br />

der<br />

Hero<br />

einerlei;<br />

gleichartig<br />

scherzhaft:<br />

Schule<br />

Tanz <strong>auf</strong><br />

Hawaii<br />

Amerikanischer<br />

Nerz<br />

Atemluftfontäne<br />

der Wale<br />

Knoten<br />

im Textilgewebe<br />

Sehloch<br />

des<br />

Auges<br />

Lösungswort:<br />

japanische<br />

Hafenstadt<br />

3<br />

10<br />

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10<br />

5<br />

11<br />

Vorbedeutung<br />

ein<br />

Balte<br />

Sudoku<br />

leicht<br />

1<br />

europ.<br />

Kultur-<br />

TV-Kanal<br />

verlassen;<br />

langweilig<br />

eine<br />

Europäerin<br />

Spazierfahrt,<br />

Ausflug<br />

griechischer<br />

Buchstabe<br />

Bergmann;<br />

Ritterbegleiter<br />

italienische<br />

Maisspeise<br />

rätselhafte<br />

Weissagung<br />

niedersächsischer<br />

Hafen<br />

indian.<br />

Symbol d.<br />

Klanzuge-<br />

2 hörigkeit<br />

4<br />

Katzenschrei<br />

ein<br />

Gewebe<br />

Sohn des<br />

letzten<br />

österr.<br />

Kaisers<br />

medizinische<br />

Betäubung<br />

Entspannungstechnik<br />

Roman v.<br />

H. Mann:<br />

„Professor<br />

...“<br />

kratzig,<br />

rauchig<br />

Kinderkrankheit<br />

griechische<br />

Göttin<br />

schlangenförmiger<br />

Fisch<br />

Gesichtsfarbe<br />

rhythmischer<br />

Sprechgesang<br />

Beingelenk<br />

Gewürznuss<br />

Zank,<br />

Auseinandersetzung<br />

mittel<br />

in<br />

hohem<br />

Maße<br />

Luftverdichter<br />

im Motor<br />

(Kzw.)<br />

Wind<br />

am<br />

Gardasee<br />

entrüstet<br />

elektronische<br />

Post<br />

(engl.)<br />

Bleistift-,<br />

Kugelschreibereinlage<br />

selbsttätiges<br />

Gerät<br />

7<br />

Fluss<br />

zur Aller<br />

(Oberharz)<br />

Fremdwortteil:<br />

fern<br />

Dreifingerfaultier<br />

Begeisterung,<br />

Schwung<br />

9<br />

englischer<br />

Konservativer<br />

Dienststelle;<br />

Behörde<br />

Fechthieb<br />

Himmelsrichtung<br />

Schnaps<br />

aus<br />

Früchten<br />

6<br />

11<br />

Normzahl<br />

je<br />

Golfloch<br />

kurz für<br />

an dem<br />

runde<br />

Schneehütte<br />

8<br />

Nichtfachmann<br />

brauchbar,<br />

akzeptabel<br />

Windschattenseite<br />

e.<br />

Schiffs<br />

Bauwerk<br />

in<br />

Brüssel<br />

äußere<br />

Begrenzungslinie<br />

flaschenförmiges<br />

Gymnastikgerät<br />

Tragen Sie in die leeren Felder die Ziffern 1 bis 9 so ein, dass in jeder Zeile, jeder Spalte und jedem 3-x-3-Gebiet jede der<br />

Ziffern 1 bis 9 genau einmal vorkommt.<br />

<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong><br />

47


S<br />

Seniorenzeitung<br />

des Seniorenbeirates der Stadt <strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong><br />

Seniorenbeirat AKTIV<br />

Der Seniorenbeirat greift eine Presseerklärung der Landesseniorenvertretung<br />

<strong>auf</strong>. Hier heißt es: 1 Land = 1 Ticket · 1 Tag = 1 Euro.<br />

Diese Forderung als Nachfolge des 9-Euro-Tickets, das von sehr vielen<br />

Menschen genutzt wird, unterstützen wir mit großer Überzeugung.<br />

Gleichzeitig sehen wir, dass es in unserer Stadt wichtig ist den ÖPNV<br />

(Öffentlicher Personen Nah Verkehr) zu verbessern und auszubauen. Angesichts<br />

des immer weiter fortschreitenden Klimawandels muss auch<br />

in unserer Stadt verstärkt daran gearbeitet werden, viel schneller Fortschritte<br />

im Bereich der Mobilitätsänderung zu schaffen. Weniger MIV<br />

(Motorisierter Individual Verkehr), mehr Aufmerksamkeit für Fußgänger<br />

und Fahrradfahrer. Die Möglichkeiten sich zu Fuß in der Stadt zu bewegen,<br />

hier ins besondere für ältere Menschen mit dem Rollator oder Rollstuhl,<br />

müssen deutlich verbessert werden. Viele Straßen- und Gehwegoberflächen<br />

stellen für Rollator- oder Rollstuhlnutzer eine Barriere dar. Fahrräder<br />

müssen mehr Platz, vor allem auch Anschließmöglichkeiten (Bügel) bekommen.<br />

Die Programme der Stadt hierzu sind noch längst nicht ausreichend.<br />

Die Umsetzung von guten Ideen dauern oft unendlich lang. Hier<br />

darf nicht in Zeiträumen von 12 Jahren gedacht werden. Die Zeit für unser<br />

Klima und unsere Gesundheit drängt. Wir können nicht mehr warten.<br />

Erna und Berta<br />

»Was ist das angenehm, wenn man sich nicht dauernd <strong>auf</strong>regen muss.<br />

Diese hysterischen Zeitgenossen, von denen man so hört, die in den sozialen<br />

Netzwerken unterwegs sind, in denen wohl ständig <strong>auf</strong> irgendwas<br />

oder irgendwen geschimpft wird, müssen doch vor lauter Empörung gar<br />

nicht mehr klar denken können.«<br />

»Wobei mir scheint, dass der Ausdruck »sozial« hier gar nicht so recht<br />

passen will. Aber lass uns lieber beim Ausgangsgedanken bleiben. Un<strong>auf</strong>geregte<br />

Leute sind definitiv eine Wohltat. Da fällt mir doch schon wieder<br />

der geniale Spruch ein, »Ich wünsche mir die Kraft, zu ändern was ich<br />

ändern kann, die Geduld, zu ertragen was ich nicht ändern kann und die<br />

Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.«<br />

»Ja, die Unterscheidung ist oft wirklich schwierig z. B. in der Politik.<br />

Es fällt mir schwer zu glauben, dass ich durch die Teilnahme an einer<br />

Wahl wirklich etwas ändern kann. Andrerseits, wenn ich nicht wählen<br />

gehe, überlasse ich das Feld anderen, die vielleicht üble Parteien wählen.«<br />

»Eben. Überhaupt, Politik, Demokratie. Wenn ich mal nicht so weltbewegend<br />

anfange, sondern frei bei mir und meiner Umgebung, könnte ich<br />

doch auch davon ausgehen, dass Demokratie zuhause beginnt. Wenn ich<br />

mit meiner Familie, meinem Partner, mit dir oder auch mit anderen Mitmenschen<br />

einigermaßen auskommen will, muss ich doch <strong>auf</strong> die anderen eingehen,<br />

zuhören, mich erklären und immer wieder kompromissbereit sein.<br />

Gestern hörte ich den Spruch: Mit Gewalt kann man keine Ziege melken.«<br />

»Genau, wenn du die Ziege wie einen Wasserkran betrachtest, dem<br />

man Milch entnehmen kann, spielt sie nicht mit. Du musst sie schon als<br />

das behandeln, was sie ist, ein lebendes Wesen eben. Der gute Um-gang<br />

mit Menschen oder Ziegen setzt also anscheinend voraus, dass man einander<br />

mit Respekt und Aufmerksamkeit begegnet. Ohne Holzhammer<br />

sozusagen. Da hilft die ganze Aufregung nicht.«<br />

...mitgehört und <strong>auf</strong>geschrieben<br />

Auf der Parkbank<br />

SIE: Die Meiers von gegenüber sollen schon zum zweiten Mal in diesem<br />

Jahr Urlaub machen, und diesmal wollen sie in die Karibik fliegen.<br />

Sag’ mal, ist das nicht übertrieben und im Hinblick <strong>auf</strong> die politisch<br />

und wirtschaftlich unsicheren Zeiten ziemlich unpassend?<br />

ER: Deine Frage ist nicht unberechtigt, wir würden uns sicherlich anders<br />

verhalten und keine <strong>auf</strong>wendigen Reisen unternehmen. Doch was<br />

hindert das Ehepaar Meier daran, seine Wünsche zu erfüllen? Am<br />

Geld wird es sicherlich nicht liegen. Beide haben verantwortungsvolle<br />

und wie es scheint auch nerven<strong>auf</strong>reibende Berufe und sind<br />

außerdem noch kinderlos. Ich gönne den Beiden dieses Vergnügen.<br />

SIE: Selbst, wenn es uns unsere Finanzen erlaubten, wir würden anders<br />

handeln, um Neid und Missgunst zu verhindern.<br />

ER: Was braucht man eigentlich, um glücklich und zufrieden zu sein?<br />

Ist es der Strand mit feinstem Sand und schattenspendenden Palmen<br />

am blauen Meer bei strahlendem Sonnenschein? Macht mich<br />

das alles wirklich glücklich, wenn ich erst einmal dort bin? Oder<br />

suche ich bereits einen neuen perfekten Ort, um noch mehr Glück<br />

zu empfinden?<br />

SIE: Dieses Streben nach Mehr und Besser kann endlos sein und letztlich<br />

erfolglos bleiben, wenn man es nicht gelernt hat, genügsam zu<br />

sein. Von Goethe ist der Satz überliefert: »<strong>Das</strong> wahre Glück ist die<br />

Genügsamkeit«. Wer keine Genügsamkeit kennt, ist zwangsläufig<br />

ruhelos und kann mit dem Erreichten nie zufrieden sein. Sie macht<br />

uns frei vom Drang, immer mehr zu wollen. Sie ist der Ausdruck einer<br />

tiefen Zufriedenheit mit dem, was man hat und ist nicht einzig<br />

ein unfreiwilliges Verzichten.<br />

ER: <strong>Mein</strong> alter Onkel pflegte bei manchen Gelegenheiten zu sagen: »Der<br />

Genuss liegt im Verzichten!« Geglaubt haben wir ihm das nie und<br />

diese Redewendung stets mit seinen bekannten Magenbeschwerden<br />

und seinem Haferflockenessen in Verbindung gebracht.<br />

Impressum Seniorenzeitung<br />

Verantwortlich für den Inhalt<br />

ist der Seniorenbeirat der Stadt<br />

<strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong>.<br />

Foto: farbkombinat – Fotolia.com<br />

» Die Altersweisheit gibt es nicht.<br />

Wenn man altert, wird man nicht weise, sondern nur vorsichtig.«<br />

Ernest Hemingway<br />

Ständige Mitarbeit:<br />

Karl-Josef Büscher, Vroni Korsmeier,<br />

Hans Rüsenberg,<br />

Hans Dieter Wonnemann<br />

Koordination: Arnold Bergmann<br />

Leserzuschriften erwünscht! Schreiben<br />

Sie uns, wir antworten bestimmt:<br />

Rathausplatz 13,<br />

33378 <strong>Rheda</strong>- <strong>Wiedenbrück</strong>,<br />

E-Mail: seniorenbeirat@rh-wd.de<br />

48 <strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>


5 So ruhig sind meist nur die Seen<br />

Gascogne – das andere Frankreich<br />

Die Gascogne sucht man <strong>auf</strong> heutigen Landkarten vergebens, ist sie<br />

doch eine historische französische Provinz. Grob gesagt liegt sie in<br />

Frankreichs Südwesten am Atlantik und zwar südlich von Bordeaux und<br />

nördlich von Biarritz, im kleinen französischen Teil des Baskenlands,<br />

dessen größerer Teil in Spanien liegt. Im Mittelalter als fruchtbare und<br />

vor allem waldreiche Gegend geschätzt, wurden die Wälder an der Küste<br />

der Gascogne intensiv genutzt, sprich abgeholzt. Doch Napoleon ließ die<br />

Gegend <strong>auf</strong>forsten, sodass sie heute das größte zusammenhängende<br />

Waldgebiet Westeuropas ist.<br />

Bis zur französischen Revolution hieß die Gegend auch Gascogne –<br />

dieser Begriff wird mindestens den Freunden der drei Musketiere etwas<br />

sagen, denn d’Artagnan ist ein waschechter Gascogner. Alexandre Dumas<br />

diente übrigens Charles d’Artagnan de Batz-Castelmore (1611-1673), der<br />

Offizier der Musketiere der Garde, als Vorlage für seinen kühnen Helden.<br />

Als Gascogner hat er natürlich Schwierigkeiten mit dem Leben in Paris.<br />

<strong>Das</strong> gilt irgendwie auch noch heute, denn das Leben in dieser südlichen<br />

Region ist eindeutig gemächlicher als in der französischen Metropole.<br />

Angenehme Temperaturen oder Waldbrand<br />

Allein schon die Sprechweise der Einheimischen, wenn sie Französisch<br />

sprechen, ist irgendwie gemütlicher und kommt deutschen Zungen<br />

entgegen. So wird das Brot, französisch pain mit Nasal, von vielen Gascognern<br />

»peng« gesprochen, ähnlich wie der Wein (vin) »weng«. Und gerade<br />

die Tatsache, dass die Gegend weit ab von der Hektik der Großstädte<br />

liegt, macht sie für viele Urlauber attraktiv. Ein weiterer Aspekt ist das<br />

Klima. So weit im Süden gelegen sind dort eigentlich eher Temperaturen<br />

um 25 Grad normal von Juni bis <strong>September</strong>. Der frische Wind vom<br />

Atlantik sorgt dafür, dass es keine Bruthitze wie am Mittelmeer gibt.<br />

Dafür hat man aber auch oftmals zu Ostern oder im Oktober Temperaturen<br />

um 20 Grad. In diesem Jahr jedoch erreichte das Thermometer<br />

Rekordwerte sogar jenseits der<br />

40 Grad. Da gleichzeitig wochenlang<br />

Dürre herrschte, kam es zu<br />

Waldbränden, die viele Hektar<br />

Wald verwüsteten. Sogar zwei<br />

Campingplätzen an der Dune de<br />

Pilat, der höchsten Wanderdüne<br />

Europas, fielen den Flammen<br />

zum Opfer, ebenso wie ein paar<br />

Dörfer der Umgebung.<br />

Normalerweise erreicht auch die Wassertemperatur selbst im<br />

Hochsommer keine Badewannenqualität, sondern pendelt sich meist<br />

zwischen 18 und 20 Grad ein. Der viel strapazierte Ausdruck »endlose<br />

Strände« bietet sich in der Gascogne tatsächlich an, denn die gewaltigen<br />

Dünen ziehen sich soweit das Auge schauen kann. Davor tobt der<br />

Atlantik – und das bei Ebbe und bei Flut. <strong>Das</strong> Schwimmen ist dabei so<br />

eine Sache. Außerhalb der Bereiche, die von den Rettungsschwimmern<br />

überwacht werden, ist das Schwimmen aus gutem Grund verboten. Die<br />

ablandigen Strömungen sind oft so gewaltig, dass sie die Brandung<br />

verhindern – was unerfahrene Urlauber zu der gefährlichen <strong>Mein</strong>ung<br />

bringt »hier sind keine Wellen, das ist ja ideal zum Baden«.<br />

Große Auswahl an Unterkünften<br />

Für Surfer sind die gewaltigen Wellen und der sandige Untergrund natürlich<br />

ideal, denn trotz der mächtigen Natur ist das Gebiet für sie relativ<br />

ungefährlich, weil keine Felsen dicht unter der Wasseroberfläche lauern.<br />

Doch auch Leute, denen das Meer zu rau ist, müssen <strong>auf</strong> das Bad nicht<br />

verzichten. Die Hotels haben selbst in der Vor- und Nachsaisons Pools<br />

und selbst die Campingplätze, die man dort zahlreich findet, haben<br />

mittlerweile ganz selbstverständlich die »piscine« (Pool) im Programm.<br />

Und außerdem gibt es in der Gegend noch eine ganze Reihe von Seen,<br />

die meisten davon mit Süßwasser, einige mit Brackwasser. Dort ist das<br />

Baden wesentlich ungefährlicher. Natürlich ballen sich Unterkünfte und<br />

Restaurants wie überall am Wasser. In der absoluten Hauptsaison vom<br />

französischen Nationalfeiertag 14. Juli bis Mitte August sollte man die<br />

Unterkunft <strong>auf</strong> jeden Fall zuvor reservieren. Die Auswahl reicht vom Luxushotel<br />

über einfachere Hotels bis herunter zu denen mit zwei Sternen.<br />

Auch die Campingplätze sind sehr unterschiedlich, es gibt Plätze mit<br />

fünf Sternen, inklusive Animation für Kinder, Erwachsene und Teenies,<br />

fünf Pools, perfekten Supermärkten und Restaurants <strong>auf</strong> dem Platz q<br />

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<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong><br />

49


1 <strong>Das</strong> Baskenland lässt grüßen.<br />

und allen Luxus, den man sich sonst noch wünscht. Und es gibt das<br />

»camping à la ferme«, also <strong>auf</strong> dem Bauernhof, und allen Kategorien,<br />

die dazwischen liegen. Aber der Platz ist überall in der Hauptsaison begrenzt<br />

und die lokalen Behörden schauen in dieser Zeit genau hin – für<br />

Leute, die wild campen, wird es dann knapp. Immer beliebter werden die<br />

Ferienhäuser. Zum Teil liegen die ebenfalls <strong>auf</strong> Campingplätzen, zum Teil<br />

alleinstehend. Oder es gibt auch Ferienwohnungen in großen Anlagen,<br />

die zum Teil alte Bausubstanz darstellen, zum anderen Teil aber neu<br />

gebaut sind im Stil, der für diese Region typisch ist, also mit Gefach aus<br />

Tonziegeln in Fischgrätmuster oder im baskischen Stil.<br />

Leben wie Gott in Frankreich<br />

Die zuerst für den deutschen Sprachraum 1693 belegte Redewendung »Leben<br />

wie Gott in Frankreich« kann locker noch heute übernommen werden.<br />

Natürlich ist in unserem Nachbarland das Essen ebenfalls auch eine Frage<br />

des Geldes. Für gutes Essen Geld auszugeben ist in Frankreich eher als bei<br />

uns eine Selbstverständlichkeit. Natürlich haben auch die Franzosen das<br />

Fastfood längst entdeckt und gerade in den Urlaubsorten gibt es reichlich<br />

Pizzerien und auch Crèperien. Doch mit dem entsprechenden kulinarischen<br />

Führer ausgestattet findet man leicht auch gehobene Qualität.<br />

Noch einfacher ist es, die Einheimischen zu fragen. Die scheinen zwar in<br />

der Hauptsaison in der Minderheit zu sein, aber Stress macht sich dennoch<br />

nicht breit. Und auch die Erkenntnis, dass man beim Essengehen Zeit mitbringen<br />

sollte, ist den Gascognern,<br />

die neben Meeresfrüchten auch <strong>auf</strong><br />

Entenbrust und Gänsestopfleber<br />

stehen, nicht fremd. So sind Einheimische<br />

und Urlauber sogar bereit,<br />

für frische Miesmuscheln Schlange<br />

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99<br />

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zu stehen – selbst wenn der Laden<br />

nur Holztische mit Sitzbänken als<br />

Komfort bietet. Miesmuscheln und<br />

anderes Meeresgetier bekommt<br />

man auch <strong>auf</strong> den vielen Dorffesten<br />

serviert, idealer Weise mit<br />

dem entsprechenden lokalen Wein.<br />

Dazu gibt es oftmals noch live Musik<br />

mit traditionellen Instrumenten<br />

und Volkstanz<strong>auf</strong>führungen.<br />

Tradition noch groß<br />

geschrieben<br />

Hier ist man eben noch stolz <strong>auf</strong><br />

seine Traditionen. Dazu gehört<br />

1 Echte Mannsbilder<br />

auch, wie ich finde leider, der Stierkampf, den es entweder in der französischen<br />

Variante gibt oder in der spanischen. Bei der französischen Variante,<br />

course landaise, haben die Stiere ein langes Seil um die Hörner und werden<br />

zur Begeisterung des Publikums durch die meist ovale Arena gejagt. Die<br />

mutigen Männer springen über sie hinweg, aber immerhin wird das Tier<br />

nicht getötet. Als Tierquälerei kann man das trotzdem sehen, offiziell ist<br />

das aber Kulturerbe. Die spanische Variante gibt es allerdings auch und<br />

die endet tödlich, für den Stier immer, für den Matador manchmal. Eine<br />

weitere Eigenart sind die stelzenl<strong>auf</strong>enden Gascogner. Die haben heute<br />

keine Funktion außer Brauchtumspflege und Touristenattraktion mehr,<br />

waren aber früher die einzigen, die sich zu Fuß durch die Sumpfgebiete<br />

bewegen konnten. Im Jahr 1900 wunderte sich die deutsche Zeitschrift<br />

»Die Woche« noch: »Auf Stelzen giebt (sic) der Bursche seiner Schönen das<br />

Geleit <strong>auf</strong> dem Heimweg, und <strong>auf</strong> Stelzen l<strong>auf</strong>en, hüpfen jahraus, jahrein<br />

von entlegenen Gehöften die Kinder zur Schule. Und da sollen sich die<br />

Leute nicht wie Riesen vorkommen gegen die kleinen Menschen, die <strong>auf</strong><br />

ihren eigenen Füßen gehen!« Nun ja, heute bringen die Burschen ihre<br />

Schönen eher im Scooter nach Hause und die Kinder nehmen den Bus.<br />

Die Volksfeste der Gegend kommen allerdings keinesfalls ohne Stelzenläufer,<br />

die Trachten, die entsprechende Musik dazu und die dazugehörigen<br />

Tänze aus. Auch sprachlich möchte man sich vom Rest Frankreichs gerne<br />

absetzen. Ortsschilder der Region enthalten den Ortsnamen in Gascon.<br />

<strong>Das</strong> sehen die Einheimischen als eigene Sprache, aber die Sprachwissenschaftler<br />

ordnen die Sprache als okzitanischen Dialekt ein. In abgelegenen<br />

Gebieten wird auch tatsächlich noch Gascon gesprochen. In den Pyrenäen<br />

verstehen und sprechen noch 35 Prozent der Bevölkerung die Sprache, in<br />

Bordeaux sind es dagegen maximal drei Prozent. In der wichtigsten lokalen<br />

Zeitung der Gegend gibt es eine Rubrik »Parlam Gascon«, die im okzitanischen<br />

Dialekt verfasst ist. Ein berühmter Sprecher des Okzitanischen<br />

war übrigens Richard Löwenherz, dessen Mutter, Eleonore von Aquitanien,<br />

Herrscherin der Gegend war. Der spätere König von England beherrschte<br />

neben Okzitanisch auch Französisch und Latein. Auch einiges Arabisch soll<br />

er <strong>auf</strong> dem dritten Kreuzzug gelernt haben. Was er dagegen nicht konnte,<br />

war Englisch, aber da war er in der englischen Oberschicht im zwölften<br />

Jahrhundert nicht allein. Und schließlich hat er in seinem ganzen Leben<br />

zusammengerechnet lediglich sechs Monate in England zugebracht, aber<br />

das ist wieder eine andere Geschichte.<br />

Mondänes und Schlichtes<br />

Ursprünglich waren die Orte an der Atlantikküste schlichte Fischerdörfer.<br />

Biarritz hatte etwa 200 Einwohner. <strong>Das</strong> änderte sich jedoch gewaltig, als in<br />

der sogenannten Belle Époque, genauer 1854, Kaiserin Eugénie, die Ehefrau<br />

von Napoleon III., für zwei Monate in Biarritz urlaubte und der Kaiser ihr<br />

dar<strong>auf</strong>hin eine Residenz bauen ließ. Diese besuchten die Monarchen ab<br />

50 <strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>


00:18:10 7.4 kW 2.2 kWh<br />

1 Biarritz, bekannt seit der Belle Epoque<br />

dann regelmäßig im Sommer. Die kaiserliche Residenz wird heute als Hotel<br />

genutzt. Die kaiserlichen Besuche warben auch in anderen Königshäusern<br />

E<br />

Energiepreispauschale<br />

Der Gesetzgeber hat zur Entlastung von 44 Millionen Erwerbstätigen ein<br />

Entlastungspaket <strong>2022</strong> beschlossen. Teil dieses Entlastungspaketes ist<br />

die Energiepreispauschale in Höhe von 300 Euro. Dieser Betrag soll zum<br />

Ausgleich der aktuell hohen Energiepreise dienen und im <strong>September</strong><br />

<strong>2022</strong> vom Arbeitgeber ausgezahlt werden. Die Energiepreispauschale<br />

ist steuerpflichtig, jedoch entgegen der ursprünglichen Verlautbarung<br />

nicht sozialversicherungspflichtig.<br />

Anspruchsberechtigt sind zunächst alle exakt am 1. <strong>September</strong><br />

<strong>2022</strong> beschäftigten unbeschränkt steuerpflichtigen Arbeitnehmer, die<br />

in einem gegenwärtigen ersten Dienstverhältnis stehen und in eine der<br />

Steuerklassen I bis V (nicht VI) eingereiht sind. Hierunter fallen auch<br />

Arbeitnehmer mit einem aktiven Dienstverhältnis, die Lohnersatzleistungen<br />

beziehen (Kurzarbeitergeld, Insolvenzgeld, Mutterschaftsgeld,<br />

Europas für Biarritz. Bald schon kamen die Könige von Belgien, Portugal<br />

und auch die Württemberger sowie englische Lordschaften und Edelleute<br />

aus dem nahegelegenen Spanien nach Biarritz. Zur Jahrhundertwende<br />

1900 verzeichnete die Stadt bereits etwa 10.000 Sommerbesucher. Sisi,<br />

also die Kaiserin Elisabeth, erholte sich ebenfalls in Biarritz. Selbst nach<br />

dem Zweiten Weltkrieg traf sich hier der Hoch- und Geldadel Europas. Und<br />

auch Karl Lagerfeld hatte hier Eigentum, musste sich aber mit einer 800<br />

Quadratmeter-Wohnung in Biarritz behelfen.<br />

Dennoch ist der Südwesten keineswegs so schickimicki wie die Côte<br />

D’Azur. In den Badeorten dominiert eindeutig das »Normale«, das sehen-und-gesehen-Werden<br />

spielt hier nicht so die Rolle. Vielleicht zieht<br />

es uns Ausländer nicht nur wegen der endlosen Wälder, die von gut ausgebauten<br />

Radwegen durchzogen sind, wegen des leckeren Essens, der<br />

endlosen Strände und des gewaltigen Ozeans in Frankreichs Südwesten,<br />

sondern gerade auch wegen der ruhigen, eher schlichten Lebensart, von<br />

der wir wirklich etwas mehr gebrauchen könnten.<br />

Elterngeld etc.). Bei Arbeitnehmern in Elternzeit muss der Arbeitnehmer<br />

nachweisen, dass er im Jahr <strong>2022</strong> zumindest zeitweise Elterngeld bezogen<br />

hat. Des Weiteren sind auch kurzfristig und geringfügig Beschäftigte<br />

(»Minijobber«) anspruchsberechtigt, wenn es sich bei dem Minijob um<br />

das erste Dienstverhältnis handelt.<br />

Steuerpflichtige, die Anfang <strong>September</strong> kein Dienstverhältnis begründet<br />

haben, aber zu einem Zeitpunkt in <strong>2022</strong> die Anspruchsvoraussetzungen<br />

erfüllen, erhalten die Auszahlung im Zuge der Steuererklärung. Pensionäre<br />

und Rentner erhalten die Pauschale grundsätzlich nicht.<br />

Die Arbeitgeber müssen im Zuge der Abwicklung überprüfen, welche<br />

Arbeitnehmer einen Anspruch <strong>auf</strong> die Energiepreispauschale haben.<br />

Damit die Arbeitgeber hinsichtlich der Auszahlung nicht in Vorleistung<br />

treten müssen, wird die Energiepreispauschale über die Lohnsteuer-Anmeldung<br />

für August <strong>2022</strong> vorab verrechnet und somit ausgezahlt.<br />

Hendrik Auge<br />

Der Autor ist Wirtschaftsprüfer und Steuerberater in der Kanzlei Wortmann &<br />

Partner & Co. KG, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft<br />

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RHEDA-WIEDENBRÜCK<br />

<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong><br />

51


7 (V. l.) Joachim Jacobsen (Rettungshundestaffel), Bilant Gün (Leiter des Premium<br />

Centers), Sina Kuhlmann (Mitarbeiterin), Petra Strunz-Hoven (2. Vorsitzende der<br />

Rettungshundestaffel), Johanna Ciemniak (Mitarbeiterin), Uwe Horala (Rettungshundestaffel),<br />

George Hârciu (Mitarbeiter)<br />

E<br />

Einsatzwagen erstrahlt<br />

im neuen Glanz<br />

BEST CARWASH-Profis unterstützen<br />

Rettungshundestaffel<br />

(Kem) »Besser geht’s nicht. Unser Einsatzwagen ist kaum wiederzuerkennen«,<br />

freuten sich Petra Strunz-Hoven, Uwe Horala und Joachim Jacobsen<br />

von der Rettungshundestaffel Lippe-Ems. <strong>Das</strong> BEST CARWASCH-Team von<br />

der Tank-Technik-Handel Meiwes GmbH hatte ihnen gerade den fachmännisch<br />

<strong>auf</strong>bereiteten VW-Multivan im Premium Center an der Herze-<br />

V<br />

Von den Nibelungen<br />

bis Jim Morrison<br />

Theater Gütersloh<br />

Die Spielzeit <strong>2022</strong>/2023 im Theater Gütersloh hat begonnen. Im <strong>September</strong><br />

und Oktober stehen die ersten Highlights <strong>auf</strong> dem Programm.<br />

Am 3., 4. und 7. <strong>September</strong>, jeweils um 19.30 Uhr, erwartet das Publikum<br />

die Ur<strong>auf</strong>führung von »Doors (No Exit)« – in Gedenken an die legendäre<br />

Band »The Doors« und Rockikone Jim Morrison – von Fink Kleidheu und<br />

Tilman Rammstedt unter der Regie von Theaterleiter Christian Schäfer. Mit<br />

5 Familie Flöz – Hokuspokus Plakatausschnitt<br />

brocker Straße übergeben. Der jahrelange Einsatz des Fahrzeugs hatte<br />

dem Lack, den Ledersitzen und den Kunststoffpartien übel zugesetzt.<br />

Die Reflexion des toten Lacks lag bei null. Selbst die alte Beschriftung<br />

des Vorbesitzers schimmerte wieder durch. An diesen hoffnungslosen<br />

Zustand erinnerten jetzt aber nur noch die Handy<strong>auf</strong>nahmen der Rettungshundeführenden.<br />

<strong>Das</strong> TTM-Profiteam hatte das Outfit des sechs Jahre alten Fahrzeugs<br />

zum Leben erweckt: Es sah jetzt wieder wie neu aus, sowohl außen wie<br />

innen. Der Wagen glänzte und duftete. Über die starken Komplimente<br />

freute sich natürlich das BEST CARWASH-Team mit dem Anlagenleiter<br />

Bilant Gün und seinen Mitarbeitenden Sina Kuhlmann, Johanna Ciemniak<br />

und insbesondere George Hârciu, der mit den Arbeiten betraut war.<br />

Der Dank der Rettungshundeführenden galt natürlich ebenfalls Inhaber<br />

Theodor Meiwes, der die Aufbereitung von Profihand gesponsert hatte.<br />

Von dem Einsatzwagen aus koordinieren der Zugführende und der<br />

Gruppenführende die Einsätze der Rettungshundeführenden in Abstimmung<br />

mit den anderen beteiligten Hilfsorganisationen. Ihnen steht ein<br />

umfangreiches technisches Equipment zur Verfügung. Es reicht von<br />

Funk- und GPS-Geräten über ein Stromaggregat bis zum PC mit Drucker<br />

und einem Erste Hilfe-Rucksack. <strong>Das</strong> Einsatzgebiet erstreckt sich bis zum<br />

Kreis Höxter. Aber auch darüber hinaus werden die Rettungshundeführenden<br />

mit ihren speziell ausgebildeten Vierbeinern um Hilfe gebeten,<br />

so wie beispielsweise seinerzeit bei der Flutkatastrophe im Ahrtal.<br />

dabei sein wird auch der isländische Singer-Songwriter Svavar Knútur. Verschiedene<br />

Auftritte im Theater Gütersloh in den letzten Jahren haben ihm<br />

eine große Fangemeinde in der Region beschert. In Anlehnung an Jean-Paul<br />

Sartres »Geschlossene Gesellschaft« (englischer Titel: »No Exit«) taucht das<br />

Stück mit viel Musik tief in den Kosmos Jim Morrisons ein. »People are<br />

strange«, das soll sich anhand der Begegnung verschiedener Menschen im<br />

Pariser Appartement von Jim Morrison facettenreich widerspiegeln, wo der<br />

mysteriöse Tod des Doors-Frontmanns, Lyrikers und Idols von Generationen<br />

ihn vor 50 Jahren endgültig zur Legende werden ließ.<br />

Auf vielfachen Publikumswunsch kehrt die international gefeierte Maskentheatertruppe<br />

Familie Flöz mit ihrer neuesten Produktion »Hokuspokus«<br />

am 10. <strong>September</strong> <strong>2022</strong>, um 19.30 Uhr, und am 11. <strong>September</strong> <strong>2022</strong>, um 16.00<br />

Uhr, nach Gütersloh zurück. Familie Flöz erweitert für dieses Stück ihren<br />

Werkzeugkasten und zeigt neben den bekannten Maskenfiguren auch die<br />

Akteure dahinter. Musizierend, singend, filmend oder sprechend erschaffen<br />

sie die Welt der Masken vor den Augen des Publikums. Wechselnd leihen sie<br />

den Figuren ihre Körper und nehmen ihr Schicksal in ihre Hand. Schöpfer<br />

und Schöpfung begegnen sich, bis die Geschichte sich selbst erzählt.<br />

<strong>Das</strong> Deutsche Schauspielhaus Hamburg präsentiert am 1. und 2. Oktober<br />

<strong>2022</strong>, jeweils um 19.30 Uhr, mit viel Humor und Musik die Geschichte<br />

der Nibelungensage in »Die Nibelungen – Allerdings mit anderem Text und<br />

auch anderer Melodie«.<br />

Am 29. Oktober <strong>2022</strong>, um 19.30 Uhr, und am 30. Oktober <strong>2022</strong>, um<br />

16.00 Uhr, bringen der faszinierende Figurenspieler Nikolaus Habjan und<br />

die österreichische Musicbanda Franui die bissig-melancholisch-witzigen<br />

Lieder des unvergesslichen Georg Kreisler <strong>auf</strong> die Bühne – mit diversen<br />

Blasinstrumenten, Streichern und Hackbrett.<br />

Der Kartenvorverk<strong>auf</strong> für alle Veranstaltungen hat begonnen.<br />

<strong>Das</strong> gesamte Programm unter: theater-gt.de<br />

52<br />

Anzeigen<br />

<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>


K<br />

Kommunikation ist alles<br />

Vodafone-Shop Glasneck bietet Rundum-Service<br />

(bew) <strong>Das</strong> neueste Smartphone, Breitband-Internet, TV oder auch mobiles<br />

Surfen und Streamen im Netz. Thomas Glasneck und sein Team vom<br />

Vodafone-Shop in <strong>Wiedenbrück</strong> können wirklich alle Fragen rund um<br />

die mobile Kommunikation beantworten.<br />

Seit nun 23 Jahren stehen sie ihren Kunden mit Rat und Tat zur Seite<br />

und sind als Ansprechpartner vor Ort stets erreichbar. »Im Gegensatz<br />

zu vermeintlich billigen Online-Angeboten, können Kunden bei uns die<br />

Preise ganz individuell prüfen lassen und werden dabei persönlich beraten.<br />

Nach Abschluss eines Vertrags steht dann bei uns immer jemand<br />

bei Fragen zur Verfügung«, erklärt Thomas Glasneck. Er weist außerdem<br />

dar<strong>auf</strong> hin, dass die Preise im Vodafone Shop, entgegen der landläufigen<br />

Annahme, eben nicht teurer seien als online. Doch im Gegensatz zum<br />

anonymen Internetverk<strong>auf</strong>, profitieren seine Kunden im Geschäft vor Ort<br />

von der geballten Erfahrung seines Teams und können alle Leistungen<br />

1 Profis in Sachen mobile Kommunikation: Michael Konuk, Thomas Glasneck, Angelina<br />

Weinert und Joey Glabisz (v. l.) vom Vodafone Shop in <strong>Wiedenbrück</strong><br />

in Anspruch nehmen. »<strong>Das</strong>s dieser Service auch wertgeschätzt wird,<br />

zeigen uns ganz klar unsere langjährigen Privat- und Geschäftskunden«,<br />

so Thomas Glasneck abschließend.<br />

Vodafone Shop Thomas Glasneck GmbH · In der Halle 4 · 33378 <strong>Wiedenbrück</strong><br />

· Telefon: 05242/5790757 · www.glasneck.com<br />

Quellen: www.sicherheitimsport.de · www.sehen.de/sehen/kind-und-sehen/sehtest-fuer-kinder/<br />

M<br />

Mit vollem Durchblick<br />

ins Schulleben<br />

Die ersten Tage des neuen Schuljahres wurden hoffentlich mit vollem<br />

Erfolg bewältigt! Um unsere Jüngsten <strong>auf</strong> weitere Herausforderungen<br />

vorzubereiten, ist die Beobachtung im Vorfeld wichtig. Achten Sie als<br />

Eltern doch mal <strong>auf</strong> folgende Anzeichen:<br />

· Kann Ihr Kind die Schrift <strong>auf</strong> der Tafel nicht gut erkennen?<br />

· Liest es sehr langsam oder fehlerhaft oder sogar gar nicht gern?<br />

· Hält Ihr Kind das Buch oder Tablet sehr nah oder weit entfernt?<br />

· Ist es lichtempfindlich oder hat es Schwierigkeiten mit der Koordination<br />

z. B. beim Ballfangen?<br />

Denn nur mit idealem Durchblick ist man für den Schulalltag gewappnet<br />

und kann sich gut für das spätere Leben vorbereiten. Beobachten<br />

Sie Ihr Kind doch mal bei den Haus<strong>auf</strong>gaben oder bei dem Lernen<br />

oder sprechen Sie es aktiv <strong>auf</strong> das Sehempfinden an.<br />

Ein regelmäßiger Seh-Check – bei Kindern unter 14 Jahren mindestens<br />

einmal von einem Augenarzt / einer Augenärztin – ist von großer<br />

Notwendigkeit, um das gute Sehen zu gewährleisten und zu fördern.<br />

Im Fokus für dieses gute Sehen steht natürlich die Qualität – zum<br />

einen in der Beratung, aber auch was das Brillenglas selbst angeht.<br />

Passend zu dieser Thematik haben wir eine tolle Aktion für die Kids<br />

& Teens vorbereitet! Aktuelle Fassungen zu einem Komplettpreis ab 59<br />

Euro (inklusive hochwertiger Gläser) sorgen für die optimale Unterstützung<br />

beim Wahrnehmen der Welt und der dementsprechend positiven<br />

Sehentwicklung des Kindes.<br />

Übrigens: Für den Schul- oder Vereinssport gibt es extra verifizierte<br />

und getestete Sportbrillen für Kinder – für mehr Sicherheit im Sport und<br />

im Alltag. Denn gerade beim Sport – Ballspielen, Rennen oder Balancieren<br />

– haben wir erhöhte Anforderungen an den Augenschutz. Durch die<br />

sportliche Betätigung entwickeln die Kids Motorik, Reaktionsvermögen,<br />

Gleichgewicht und Koordination – mit einer Brille für den perfekten<br />

Durchblick unterstützen wir sie! Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen<br />

und Ihren Kindern als Ansprechpartner stets zur Seite und freuen uns<br />

<strong>auf</strong> Ihren Besuch in unseren Geschäften in <strong>Rheda</strong> und Sassenberg.<br />

Komplettangebot<br />

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sorgen wir auch<br />

bei den Kleinen<br />

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Schürenstraße 1 · 48336 Sassenberg · Tel. 02583 2266<br />

Berliner Straße 42 · 33378 <strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong> · Tel. 05242 43101<br />

*Gültig bis 31.10.22. Nicht mit anderen Aktionen kombinierbar.<br />

Gültige Lieferbereiche: sph. +/- 6,00 cyl. + 2,00<br />

<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong><br />

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53


1 (V. l.) Michael Hoffmann vom Grillteam GutGlut Ge. V. und Jörg Nuhn vom Tönnies Werksverk<strong>auf</strong><br />

GutGlut gewinnt Deutsche<br />

Grill- und BBQ-Meisterschaft<br />

Grillteam aus Rösrath setzt <strong>auf</strong> hochwertige Fleischspezialitäten von Tönnies<br />

Der neue und alte Deutsche Grill- und BBQ-Meister<br />

ist das Team GutGlut e. V. aus Rösrath. Der<br />

mehrmalige Champion verteidigte seinen Titel<br />

aus 2019 nach zweijähriger Corona-bedingter<br />

Pause. Bei der 25. Deutschen Grillmeisterschaft<br />

der German Barbecue Association (GBA) in Fulda<br />

krönte sich »GutGlut« zum insgesamt sechsten<br />

Mal zum Champion. Unter den neugierigen<br />

Augen des Publikums <strong>auf</strong> dem Messegelände<br />

mussten die Grillmeister in der Profi-Kategorie<br />

insgesamt sechs Gänge zubereiten und dabei ihr<br />

Können zeigen.<br />

Diese grandiose Performance verlangt jahrelange<br />

Übung und Kreativität am Grill. Deshalb<br />

unterstützt die Tönnies Unternehmensgruppe<br />

das Grillteam GutGlut e. V. seit mehreren Jahren<br />

als Partner mit hochwertigem Grillfleisch. Ob<br />

klassische Rostbratwurst oder edles Tomahawk-Steak<br />

– Tönnies und GutGlut arbeiten bei der<br />

Auswahl der Zuschnitte eng zusammen. Auch<br />

am Grill stand Michael Hoffmann vom Grillteam<br />

GutGlut bereits zusammen mit Jörg Nuhn vom<br />

Tönnies Werksverk<strong>auf</strong>. In zahlreichen Videos geben<br />

die beiden Tipps und Ideen rund ums Grillen<br />

<strong>auf</strong> dem Youtube-, Facebook- und Instagram-Kanal<br />

»Nuhn schmeckt’s«.<br />

Während der Deutschen Grillmeisterschaft<br />

wurde von den Teilnehmern der Profi-Kategorie<br />

Vielfalt in allen Kategorien gefordert:<br />

· BBQ-Frühstück mit Ei und Fleisch<br />

· Bratwurst mit Beilage<br />

· Hirschkalbskeule<br />

· St.-Louis-Rippchen<br />

· ein vegetarisches Gericht<br />

· Dessert<br />

Dabei traf GutGlut den Geschmack der Blindjury<br />

am besten. Die Juroren probierten die kulinarischen<br />

Kreationen in einem ansprechend hergerichteten<br />

Foodcontainer, ohne zu wissen welches<br />

Gericht von welchem Team stammt. Auch die optische<br />

Präsentation der Gerichte wurde beurteilt.<br />

Am Ende konnten die Champions ihren Titel<br />

mit einem Vorsprung von acht Punkten vor<br />

dem zweitplatzierten Team Real Smoke BBQ aus<br />

Stuttgart verteidigen und sich neben dem Titel<br />

des offiziellen Grill- und BBQ-Meisters auch noch<br />

über 3.000 Euro Preisgeld freuen.<br />

Lange ausruhen kann sich das Team aber<br />

nicht: Denn vom 2. bis 4. <strong>September</strong> steht bereits<br />

die BBQ-Weltmeisterschaft in Belgien an,<br />

bei der das Team GutGlut mit Unterstützung von<br />

Tönnies aus <strong>Rheda</strong> wieder sein Können unter Beweis<br />

stellen wird.<br />

V<br />

Vork<strong>auf</strong>srecht<br />

beim<br />

Immobilienverk<strong>auf</strong><br />

SKW Haus & Grund Immobilien<br />

informiert<br />

rechtes durch eine Gemeinde ist, wenn das<br />

Wohl der Allgemeinheit dies erfordert.<br />

Verzichtserklärung Vork<strong>auf</strong>srecht<br />

notariell beantragen<br />

Mit Abschluss des Grundstücksk<strong>auf</strong>vertrages<br />

beantragt der Notar die Vork<strong>auf</strong>srechtsverzichtserklärung<br />

der Gemeinde. Für den Fall,<br />

dass die Gemeinde ihr Vork<strong>auf</strong>srecht nicht ausübt,<br />

erteilt diese dann die Verzichtserklärung,<br />

das sogenannte Negativattest.<br />

In der Praxis sind von dieser Regelung ein<br />

großer Anteil der Verkäufe von Ein- und Zweifamilienhäusern<br />

betroffen. Beim Verk<strong>auf</strong> von Eigentumswohnungen<br />

und Erbbaurechten steht<br />

der Gemeinde kein Vork<strong>auf</strong>srecht zu.<br />

Privatrechtliche Vork<strong>auf</strong>srechte sind<br />

dingliche Vork<strong>auf</strong>srechte<br />

In den meisten Fällen der privatrechtlichen Vork<strong>auf</strong>srechte<br />

handelt es sich um ein dingliches<br />

Vork<strong>auf</strong>srecht. Die Absicherung des Vork<strong>auf</strong>s-<br />

<strong>Das</strong> Vork<strong>auf</strong>srecht ist <strong>auf</strong> Grund vieler Facetten<br />

ein zentrales Thema beim Immobilienverk<strong>auf</strong>.<br />

Grundsätzlich ist zwischen öffentlich-rechtlichen<br />

und privatrechtlichen Vork<strong>auf</strong>srechten zu<br />

unterscheiden.<br />

Die öffentlich-rechtlichen Vork<strong>auf</strong>srechte<br />

finden sich in § 24 BauGB wieder. Dort ist festgelegt,<br />

in welchen Fällen der Gemeinde beim<br />

Verk<strong>auf</strong> von Grundstücken ein Vork<strong>auf</strong>srecht<br />

zusteht. Der in der Praxis häufigste Fall trifft<br />

den Verk<strong>auf</strong> von Grundstücken, die im Geltungsbereich<br />

eines Bebauungsplanes liegen.<br />

Voraussetzung für die Ausübung des Vork<strong>auf</strong>srechtes<br />

erfolgt somit durch die Eintragung in<br />

Abteilung II des Grundbuches. Es bezieht sich<br />

<strong>auf</strong> ein bestimmtes Grundstück und grundstücksgleiche<br />

Rechte und damit <strong>auf</strong> eine<br />

bestimmte Sache. Die genauen Regelungen<br />

finden sich im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB).<br />

Beispielhaft ist hier das Vork<strong>auf</strong>srecht des<br />

Erbbaurechtsgebers zu nennen, dem regelmäßig<br />

ein dingliches Vork<strong>auf</strong>srecht eingeräumt<br />

wird. Voraussetzung für die Ausübung des<br />

Vork<strong>auf</strong>srechtes ist, dass der Vork<strong>auf</strong>srechtsverpflichtete<br />

(Verkäufer) mit dem Käufer einen<br />

wirksamen notariellen K<strong>auf</strong>vertrag geschlossen<br />

hat.<br />

Innerhalb einer Frist von zwei Monaten<br />

kann der Vork<strong>auf</strong>sberechtigte dann sein<br />

Vork<strong>auf</strong>srecht ausüben. Die Regelungen des<br />

K<strong>auf</strong>vertrages bleiben davon unberührt. Der<br />

Vork<strong>auf</strong>sberechtigte tritt in die im K<strong>auf</strong>vertrag<br />

geschlossenen Bedingungen ein. Der<br />

ursprüngliche Käufer hat insofern ein Rücktrittsrecht.<br />

54<br />

Anzeigen<br />

<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>


E<br />

Einfach, hygienisch,<br />

schnell bezahlen für<br />

Nussecke und Co.<br />

Bäckerei Nordgerling richtet Cash-Automaten ein<br />

(bew) »Zählst Du noch oder zahlst Du schon?« Diese Frage stellt sich so<br />

manches Mal beim Eink<strong>auf</strong>en und Bezahlen mit Bargeld. Und dann ist<br />

da noch die Sache mit der Hygiene, wenn es um lose Lebensmittel, wie<br />

beispielsweise Brot, Brötchen, Kuchen oder Teilchen geht. Diese müssen<br />

nun einmal zwangsläufig angefasst und eingetütet werden, bevor die<br />

Kundinnen und Kunden sie genießen können.<br />

Um den Bezahlvorgang mit Bargeld für alle angenehmer, schneller<br />

und hygienischer zu gestalten, hat die Bäckerei und Konditorei Nordgerling<br />

an der Gütersloher Straße nun gleich mehrere Cash-Automaten<br />

installiert. Die intelligenten schwarzen Kästen befinden sich verteilt<br />

vor der Verk<strong>auf</strong>stheke und funktionieren im Prinzip wie eine Registrierkasse<br />

– nur mit Selbstbedienung: Der zu zahlende Betrag für die Waren<br />

erscheint im Display, und die Geldscheine oder Münzen müssen nur<br />

noch in die markierte Geräteöffnung gegeben werden. Nach wenigen<br />

Sekunden fällt das Wechselgeld heraus.<br />

»Wir möchten den Eink<strong>auf</strong> unserer Kunden grundsätzlich erleichtern<br />

und <strong>auf</strong>grund der fortwährenden Corona-Lage das Anfassen von Backwaren<br />

und Bargeld aus hygienischen Gründen ausschließen«, erläutert<br />

Marita Stanlein-Gruß die Gründe für die Einrichtung der Geräte. Die<br />

klassische Bankkartenzahlung ist auch weiterhin möglich.<br />

Zusätzlich hält die Bäckerei Nordgerling eine neue, persönliche Kundenkarte<br />

bereit. Diese kann mit einem Geldbetrag <strong>auf</strong>geladen, ebenfalls<br />

als Zahlungsmittel genutzt werden und dient dabei gleichzeitig als Bonus-Sammelkarte<br />

für den Brot- und Kaffeeeink<strong>auf</strong>.<br />

Als Willkommens-Bonus gibt es ab einem Eink<strong>auf</strong>swert von 10 Euro<br />

ebenfalls einen Sammelpunkt. Die Punkte können dann im Geschäft<br />

gegen Ware eingelöst werden. Die Kundenkarte kann sowohl im Shop als<br />

auch im Café verwendet werden und eignet sich, mit einem beliebigen<br />

Betrag <strong>auf</strong>geladen, beispielsweise auch als Geschenkidee.<br />

Bäckerei und Konditorei Nordgerling · Gütersloher Straße 73 · 33378 <strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong><br />

· Telefon: 05242/44255 · www.nordgerling-backkultur.de<br />

1 Nina Gruß, Christian Stanlein und Marita Stanlein-Gruß (v. l.) präsentieren die neue<br />

Kundenkarte der Bäckerei und Konditorei Nordgerling.<br />

Z<br />

10 Jahre Refomhaus<br />

Schmerling<br />

Beratung, wo sie wichtig ist!<br />

1 (V. l.) Heike May, Susanne Maschke, Jutta Schmerling, Ulrike Rose; nicht <strong>auf</strong><br />

dem Foto: Kornelia Büker<br />

Anfang <strong>September</strong> 2012 eröffnete das Reformhaus Schmerling seine<br />

Tore am Klingelbrink 25a in <strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong>. Angefangen mit<br />

Kornelia Büker und Susanne Maschke, erweiterte sich das Team bereits<br />

2013 mit Ulrike Rose – alle mit langjähriger Erfahrung in dieser<br />

Branche. Seit 2020 ergänzt Heike May als Kosmetikerin das Team.<br />

Ein umfangreiches Sortiment aus zertifizierter Naturkosmetik,<br />

Naturarznei, Stärkungsmittel, vegetarische und vegane Lebensmittel<br />

und vieles mehr sind in unserem Reformhaus zu finden.<br />

Fragen zur Ernährung, bei Lebensmittelunverträglichkeit, Allergien,<br />

oder der Naturkosmetik sind unterschiedliche Anliegen unserer<br />

Kundinnen und Kunden. Nach eingehender, individueller Beratung<br />

empfehlen wir dann geeignete Produkte. Trotz des umfangreichen<br />

Sortiments gehen wir <strong>auf</strong> unsere Kundinnen und Kunden ein und<br />

bestellen nach Möglichkeit schnell gewünschte Artikel.<br />

Für die Treue unserer Kundinnen und Kunden möchte ich mich<br />

mit meinem Team mit besonderen Aktionen am Donnerstag, dem<br />

8. <strong>September</strong> (Dr. Hauschka mit 20% Rabatt) und Freitag, dem<br />

9. <strong>September</strong> (Börlind / DadoSens mit 20% Rabatt) ganz besonders<br />

bedanken.<br />

Do 8. <strong>September</strong>: Dr.-Hauschka-Glücksrad + kosmetische Beratung<br />

+ tolle Preise gewinnen<br />

Fr 9. <strong>September</strong>: Börlind / DadoSens-Beratung<br />

Für die Beratung wird um jeweilige Terminvereinbarung gebeten. Wir<br />

freuen uns <strong>auf</strong> Ihr Kommen!<br />

Reformhaus Schmerling · Klingelbrink 25a · 33378 <strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong><br />

Öffnungszeiten: Mo–Fr 9.00–12.30 und 14.30–18.30, Sa 9.00–13.30<br />

Tel: 05242/55974<br />

<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong><br />

Anzeigen<br />

55


A<br />

Auto Beuthner schließt die Tore<br />

Inhaber Michael Buschmeier beendet zum 30. November den Betrieb<br />

1 <strong>Das</strong> eigespielte Team um Gabriele und Michael Buschmeier, Beneamin Juratoni, Karl-Heinz Barsch und Olaf Reidt (es fehlt Viktor Eske) betreut noch bis Ende November PKWund<br />

Nutzfahrzeugkunden – dann schließen die Tore von Auto Beuthner.<br />

(bew) Nach mehr als einem halben Jahrhundert – genauer gesagt nach 52<br />

Jahren – schließt das Autohaus Beuthner zum 30. November <strong>2022</strong> seine<br />

Werkstatttore an der <strong>Rheda</strong>er Benzstraße. Inhaber Michael Buschmeier<br />

beendet den KFZ-Betrieb aus Alters- und Gesundheitsgründen. Damit<br />

schließt auch eine der letzten freien LKW-Werkstätten in der näheren<br />

Umgebung. »Unser Werkstattbetrieb läuft noch ganz regulär bis Ende<br />

Oktober, danach werden wir nur noch kleinere Reparatur<strong>auf</strong>träge annehmen«,<br />

so der 63-Jährige. Außerdem möchte Michael Buschmeier <strong>auf</strong><br />

diesem Wege seine Kunden dar<strong>auf</strong> <strong>auf</strong>merksam machen, dass eventuell<br />

KFZ-MEISTERBETRIEB<br />

Reparaturen<br />

aller Marken und Modelle<br />

Unfallinstandsetzung<br />

Inspektion<br />

HU/AU<br />

eingelagerte Autoreifen nun ebenfalls bis zum 30. November abgeholt<br />

werden müssen.<br />

»Natürlich fällt mir die Aufgabe des Betriebs nicht leicht. Aber es<br />

beruhigt mich sehr, zu wissen, dass alle unsere Mitarbeiter bereits neue<br />

Anstellungen gefunden haben. <strong>Das</strong> zeigt einmal mehr, dass gut ausgebildete<br />

Fachkräfte derzeit gesucht werden«, so Buschmeier.<br />

Für seine PKW- und Transporter-Kunden hat Michael Buschmeier<br />

mehrere Empfehlungen parat, an wen sie sich in Zukunft wenden können.<br />

So springen bei Bedarf sowohl die Schraubwerker mit Sitz an der<br />

Herzebrocker Straße in <strong>Rheda</strong> in die Bresche als auch der Rietberger<br />

Betrieb Rötter Fahrzeugtechnik. Nutzfahrzeugkunden werden ebenfalls<br />

in Rietberg bei Funke oder ein Stück entfernt, in Delbrück, bei Sandheinrich<br />

fündig.<br />

»<strong>Mein</strong>e Frau und ich möchten vor allem noch einmal die Gelegenheit<br />

nutzen, uns bei unseren langjährigen Kunden, unserem eingespielten<br />

Mitarbeiterteam und auch den Lieferanten und Vertragspartnern für<br />

ihre Verbundenheit und Treue zu bedanken«, so Gabriele und Michael<br />

Buschmeier abschließend.<br />

Inh. Torben Schulz<br />

Bahnhofstraße 92 I 33397 Rietberg<br />

05244 988660 I roetter-kfz-t.schulz@web.de<br />

Auto Beuthner, Inh. Michael Buschmeier · Benzstraße 10 · 33378 <strong>Rheda</strong>-<br />

<strong>Wiedenbrück</strong> · Telefon: 05242/49091<br />

56<br />

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<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>


H<br />

»Heimat ist, wo Du bist«<br />

Die neue Version der<br />

<strong>Mein</strong> <strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong> App<br />

»Heimat ist, wo Du bist« – diesen Satz nehmen wir von <strong>Mein</strong>RHWD<br />

wörtlich und leben ihn mit dem digitalen Stadtportal und der <strong>Mein</strong> <strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong><br />

Smartphone-App (www.mein-rhwd.de). In der neuen<br />

Version der App bietet <strong>Mein</strong>RHWD einen tagesaktuellen Medienmix, der<br />

News, Jobs und Service vor Ort von lokalen Institutionen, Unternehmen<br />

und Vereinen miteinander verbindet.<br />

Wir stärken das Lokalbewusstsein der Menschen vor Ort, in dem wir<br />

ihnen zeigen, was ihre Stadt mit all ihren Akteuren zu bieten hat.<br />

Besonders stolz sind die Gründer Alexander Martinschledde<br />

und Michael Fritzsch dar<strong>auf</strong>, dass Sie nach mehr als zwei<br />

Jahren Entwicklungsarbeit mit sechs Mitarbeitern die<br />

neue App in den App-Stores für viele tausend Nutzer in<br />

<strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong> freischalten konnten. Mit mehr als<br />

120.000 Zugriffen pro Monat stellt <strong>Mein</strong>RHWD eine der<br />

größten Interessengemeinschaften der Webgemeinde in<br />

<strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong> und dem Kreis Gütersloh.<br />

Smart und benutzerfreundlich<br />

Der normale Alltag hat sich in den letzten Jahren ins Digitale verlagert –<br />

Tendenz steigend. Ein kleines Gerät, das in den meisten Haushalten <strong>auf</strong><br />

den Namen »Alexa« hört, versorgt uns <strong>auf</strong> Nachfrage ganz nebenher mit<br />

allen Infos, die wir brauchen. Auch <strong>auf</strong> der <strong>Mein</strong> <strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong> App<br />

hat es sich »Alexa« heimelig gemacht und durch Push-Nachrichten erhalten<br />

die Leser relevante Informationen zur richtigen Zeit am richtigen Ort.<br />

1 Alexander Martinschledde,<br />

Geschäftsführer lokalpioniere<br />

»Mit der neuen intelligenten Gastronomie-Applikation werden sogar<br />

zur richtigen Tageszeit Vorschläge für einen Restaurant- oder Imbissbesuch<br />

dargestellt«, erklärt mein-rhwd.de Geschäftsführer Alexander<br />

Martinschledde. Die lokale Identifikation mit der heimischen<br />

Wirtschaft spielt auch <strong>auf</strong>grund des bestehenden Fachkräftemangels<br />

eine immer größere Rolle. Daher eröffnet die <strong>Mein</strong><br />

<strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong> App spannende Möglichkeiten für<br />

Arbeitgebermarketing, wie die »Top-Arbeitgeber«-Übersicht<br />

<strong>auf</strong> »www.mein-rhwd.de«.<br />

So kann ich die App kostenlos herunterladen<br />

<strong>Mein</strong> <strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong> spiegelt seit mehr als 10 Jahren das<br />

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59


Termine<br />

1<br />

Blick in Gütersloh um 1900 von der Berliner Straße <strong>auf</strong> die Münsterstraße<br />

2<br />

An wen wird Pflaumenkönigin Annika I das Zepter weitergeben?<br />

Bitte beachten Sie weitere Termine<br />

aus unserer August-<strong>Ausgabe</strong>!<br />

August<br />

MI 31<br />

1<br />

8.00 Zeitreise ins Gütersloh um 1900<br />

Rund 500 Karton-Häuser zeigen die<br />

Hälfte des bebauten Stadtgebiets.<br />

Ausstellung von Norbert Jebramcik in<br />

der Galerie im Forum der Stadthalle<br />

Gütersloh. Bis Ende <strong>September</strong>. Zeiten:<br />

Mo–Fr 8–12 Uhr, zu Veranstaltungen<br />

und nach Vereinbarung. Eintritt:<br />

frei. Führung am 15. <strong>September</strong>, 18 Uhr<br />

– Anmeldung unter stefan.huebner@<br />

guetersloh.de, Tel. 05241/864272.<br />

15.00 175 Jahre WEKA –<br />

Transport im Wandel der Zeit<br />

Ausstellung im <strong>Wiedenbrück</strong>er Schule<br />

Museum bis 23. Oktober. Eintritt: Erw.<br />

2,50 € | Kinder, Schüler, Studenten,<br />

Menschen mit Behinderung 1 € | Familien<br />

(ab 2 Erwachsene, 1 Kind) 5 € | Kinder<br />

bis 5 Jahre frei. Öffnungszeiten: Mi<br />

15–18 Uhr, Do, Sa, So: 15–17 Uhr. Infos:<br />

wiedenbruecker-schule.de<br />

19.00 Pyjamaschwimmen<br />

zum Saisonende. Ort: Freibad <strong>Rheda</strong>.<br />

<strong>September</strong><br />

DO 1<br />

15.00–18.00 Seilzirkus, Streichelzoo,<br />

Picknick und Co.<br />

Mit dem Jugendhaus St. Aegidius geht<br />

es in die Spielerei. Bringen der Kinder<br />

bis 15.30 Uhr, Abholung ab 17.45 Uhr.<br />

Anmeldung: Tel. 05242/903713.<br />

FR 2<br />

18.00 Reckenberg Open Air<br />

Mit Kai Strauss & The Electric Blues<br />

Allstars. Sa 3. <strong>September</strong> mit sixtyfive<br />

cadillac. Eintritt: frei. Infos vorn.<br />

19.00–21.30 Kabarettabend<br />

mit Andrea Badey<br />

Die Kabarettistin, Songpoetin und<br />

Schauspielerin berichtet in Begleitung<br />

von Matthias Ebbing von gestrandeten<br />

Naturen, Trost im Röhrenfernseher,<br />

Gedankenblitzen, die tief im Glas lauern<br />

und anderen poetischen Verwerfungen.<br />

Ort: Stadthaus (Luise-Hensel-<br />

Saal). Eintritt: 10 € / ermäßigt 5 €. VVK:<br />

vhs-re.de, Tel. 05242/9030-900 oder<br />

aleksandra.matuszak@vhs-re.de<br />

19.30 SpieleZeit<br />

Auf der Deele des Küsterhauses werden<br />

eine Reihe von Gesellschaftsspielen<br />

angeboten. Kalte Getränke stehen<br />

bereit. Ohne Anmeldung.<br />

SA 3<br />

10.00–14.00 Hundeschwimmen<br />

Ort: Freibad <strong>Rheda</strong>. Eintritt: 1 € / Nase.<br />

11.00 Eine Kleine Marktmusik<br />

Beate Corßen (Violine) und Jan-Christoph<br />

Weige (Cembalo und Klavier)<br />

spielen in der Stadt kirche. Eintritt:<br />

frei – Spende am Ausgang erbeten.<br />

11.00–17.00 Rathaus Running<br />

Mutige dürfen vom 9. Stock des Rathauses<br />

25 Meter an der senkrechten<br />

Fassade herunter l<strong>auf</strong>en. Kosten:<br />

49 €. Infos und Reservierung: www.<br />

schnurstracks- kletterparks.de<br />

13.00 L<strong>auf</strong>en und Gutes tun<br />

Ort: rund um das Küsterhaus in St.<br />

Vit. Infos vorn.<br />

19.30 Colosseum:<br />

»The Return Of The Legend«<br />

Konzert der Rock-Legende in der Weberei,<br />

Gütersloh. Einlass: 18.30 Uhr.<br />

Eintritt: VVK 25 €, AK 30 €. Infos und<br />

Tickets: www.die- weberei.de<br />

20.00 Wirtefest am Doktorplaz<br />

Mit der Westernhagen-Tribute-Band<br />

SeXXy. Eintritt: frei. Infos vorn.<br />

SO 4<br />

10.45–18.00 Jugendamt-Jubiläum<br />

Familienfest zum 10-Jährigen im Flora-Westfalica-Park,<br />

Mittelhegge, mit:<br />

herrH, Randale, Kater Kati u. a. Stände<br />

stellen das Jugendamt, das Stadtfamilienzentrum,<br />

die Kita-Familienzentrumsverbünde<br />

und die Jugendhäuser<br />

vor. Eintritt: frei.<br />

11.00–12.00 Öffentliche Führung<br />

durch <strong>Wiedenbrück</strong>. Max. 20 Teilnehmer.<br />

Ohne Anmeldung. Start:<br />

Adenauerplatz. Kosten: 3 €.<br />

14.00–15.00 Schlossführungen<br />

Gezeigt werden die Schlosskapelle und<br />

histor. Räume im Barocktrakt. Treff:<br />

Schlossmühle. Kosten: Erw. 12 € | Schüler<br />

/ Stud. 6 €. Anmeldung erforderlich:<br />

Fürstliche Kanzlei, Tel. 05242/9471-0,<br />

E-Mail ingrid-wedeking@gmx.de . Weiterer<br />

Termin: 11. <strong>September</strong>.<br />

15.00–17.00 Jazzfalia<br />

Konzert mit Jazz, Latin und Blues <strong>auf</strong><br />

dem Marktplatz WD. Eintritt: frei.<br />

MO 5<br />

8.30 Literatur im Land<br />

Wanderausstellung im Stadthausfoyer<br />

von Mo 5. <strong>September</strong> bis Fr 14.<br />

Oktober. Öffnungszeiten: Mo– Mi<br />

8.30–12.30 und 14–17 Uhr, Do 14–18 Uhr<br />

(in den Schulferien bis 16 Uhr), Fr 8.30–<br />

12.30 Uhr Eintritt: frei. In NRW werden<br />

Werke von Christian Dietrich Grabbe,<br />

Else Lasker-Schüler, IIse Kibgis, Annette<br />

von Droste-Hülshoff, Gustav Sack<br />

und Walter Hasen clever vorgestellt.<br />

DI 6<br />

19.00–22.15 <strong>Das</strong> 1 x 1 der Geldanlage<br />

in Zeiten niedriger Zinsen<br />

Wissensvermittlung von Torsten<br />

Arends (Niedersächsischer Anlegerclub)<br />

im Stadthaus (Luise-Hensel-<br />

Saal). Gebühr: 10 €. Anmeldung bis 16<br />

Uhr unter vhs-re.de, Tel. 05242/9030-<br />

900 oder briefkasten@vhs-re.de<br />

20.00–22.00 musica da camera:<br />

Trio Orelon: Beethovens Töchter<br />

<strong>Das</strong> aus jungen Talenten bestehende<br />

und bereits vielfach ausgezeichnete<br />

Trio hebt den Musikschatz von<br />

Komponistinnen und spielt Werke von<br />

Beethoven. Ein Hörgenuss mit Judith<br />

Stapf (Violine), Arnau Roviro i Bascompte<br />

(Violoncello) und Marco Sanna<br />

(Klavier). Eintritt: 22 € im VVK bei der<br />

Flora Westfalica, Rathauspl. 8–10, Tel.<br />

05242/9301-0. Infos: flora-westfalica.de<br />

MI 7<br />

20.00–21.30 Starke Kinder. Wie wir<br />

Kinder für Mobbing wappnen<br />

Vortrag von Rebecca Mohncke im<br />

Stadthaus (Luise-Hensel-Saal). Gebühr:<br />

8 €. Anmeldung bis 16 Uhr unter<br />

vhs-re.de, Tel. 05242/9030-900 oder<br />

briefkasten@vhs-re.de<br />

DO 8<br />

13.30 Wanderung im Raum Bielefeld<br />

Der SGV Gütersloh lädt ebenso Gäste<br />

ein, die ca. 8 km lange Tour mitzugehen.<br />

Treff: Markt in Gütersloh. Info:<br />

Klaus-Dieter Struck 05241/2211591.<br />

FR 9<br />

Gaudi-Shopping in <strong>Wiedenbrück</strong><br />

Shoppen & Schlemmen bis 22 Uhr.<br />

19.00 DeelenZeit<br />

Am Küsterhaus nette Menschen treffen,<br />

ein kühles Getränk genießen.<br />

SA 10<br />

10.30 Führungen <strong>auf</strong> dem<br />

Güters loher Flugplatzgelände<br />

Zweistündige Bustouren mit Ausstiegspunkten.<br />

Termine: Sa 10 <strong>September</strong>:<br />

10.30, 13.00, 15.30 Uhr (ab Marktpl.<br />

GT) | Sa 17. <strong>September</strong>: 10.30, 13.00,<br />

15.30 Uhr (ab Theater GT) | Sa 24. <strong>September</strong>:<br />

10.00, 10.30, 12.30, 13.00, 15.00,<br />

15.30 Uhr (ab Theater GT). Tickets: 21,50<br />

€ p.P. VVK (bis zu 4 Tickets pro Person)<br />

über reservix.de oder im ServiceCenter<br />

von Gütersloh Marketing. Infos:<br />

guetersloh- marketing.de<br />

11.00–18.00 Stromberger 2<br />

Pflaumenmarkt<br />

Mit vielen Ständen. Sa-Abend große<br />

Proklamation der neuen Pflaumenkönigin<br />

<strong>auf</strong> der Bühne am Marktplatz.<br />

Markt auch So 11. <strong>September</strong>.<br />

13.30–17.00 Auf dem Pflaumenweg –<br />

rund um Stromberg<br />

10,5-km-Wanderung mit Volker Korth.<br />

Start: Freibad Stromberg. Gebühr: 9 €.<br />

Anmeldung: VHS am Kirchplatz 2, unter<br />

Tel. 05242/9030-0 oder briefkasten@<br />

vhs-re.de . Infos: vhs-re.de<br />

14.30–23.00 FLORA FSTVL – 3<br />

Electronic Festival<br />

Endlich wieder feiern und abtanzen!<br />

15.30–17 Uhr: DJ T-MO | 17–18 Uhr: Salvatore<br />

Mancuso | 18–19 Uhr: YouNotUs<br />

(zig Nummer-1-Hits wie »Narcotic«,<br />

»Only Thing We Know«, »Woke up in<br />

Bankok«) | 19–20 Uhr: Hendriks | 20–21<br />

Uhr: Fabian Farell | 21–22 Uhr: Averro.<br />

Ort: Schützenwiese in Batenhorst. Kostenloser<br />

Bus-Shuttle zwischen Bahnhof<br />

<strong>Rheda</strong> und dem Festival-Gelände<br />

mit Zwischenstation an der Stadthalle.<br />

Eintritt: 15 €. VVK bei der Flora Westfalica,<br />

Rathauspl. 8–10, Tel. 05242/9301-0.<br />

Infos: flora-westfalica.de<br />

21.00 Scheunenball in Lintel<br />

Auf Hof Walter (Kapellenstraße 173)<br />

wird wieder abgefeiert. Eintritt: 10 €.<br />

Veranstalter: KLJB Lintel.<br />

SO 11<br />

11.00–17.00 Tag der Ökologie:<br />

Der Natur <strong>auf</strong> der Spur<br />

Die Jäger sind mit ihrer Waldschule<br />

vertreten. Absoluter Höhepunkt ist<br />

die Greifvogelshow. Ort: Emsaue im<br />

Flora Westfalica-Park. Eintritt: frei.<br />

11.00–18.00 Nottbecker Büchermarkt<br />

Privatverkäufer und Antiquariate tischen<br />

eine große Auswahl an Lesestoffen<br />

<strong>auf</strong>. Nachmittags können<br />

Kunstperformances erlebt werden,<br />

60 <strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong><br />

Kurzfristige Änderungen vorbehalten. Bitte erkundigen Sie sich vor dem Besuch nach den aktuell gültigen Auflagen!


u. a. eine musikalische Lesung mit<br />

Klaus Märkert. Der Klangkünstler<br />

Pogo McCartney und der Komponist<br />

und Gitarrist Jakob Hersch haben einzelne<br />

Textpassagen in ein elektronisches<br />

Ambient-Gewand gekleidet.<br />

<strong>Das</strong> Kulturcafé hat geöffnet. Infos:<br />

www.kulturgut-nottbeck.de<br />

11.00 Tag des offenen Denkmals<br />

<strong>Rheda</strong>: 11 Uhr: Stadtführung, Treffpunkt<br />

Domhof | 11 Uhr: Führung Stadtkirche<br />

<strong>Rheda</strong> | 15–17 Uhr: Kutschenmuseum<br />

am Schloss <strong>Rheda</strong> geöffnet<br />

<strong>Wiedenbrück</strong>: 11–16 Uhr: stündliche<br />

Führungen im ehem. Franziskanerkloster<br />

| 15–17 Uhr: <strong>Wiedenbrück</strong>er<br />

Schule Museum geöffnet, Führung 15<br />

Uhr | 17 Uhr: Stadtführung <strong>Wiedenbrück</strong>,<br />

Treffpunkt Adenauerplatz<br />

St. Vit: 11–16 Uhr: Küsterhaus-Führungen<br />

| 11–16.30 Uhr: Führungen in der<br />

St.-Vitus-Kirche | 11–18 Uhr: Führungen<br />

im Radio- und Telefonmuseum<br />

14.00–17.00 RepairCafé<br />

Ort: Osterrath-Realschule. Spende<br />

nach eigenem Ermessen.<br />

14.00–17.00 SonntagsCafé<br />

Leckerer, selbstgemachter Blechkuchen<br />

& Kaffee im Küsterhaus.<br />

15.00–18.00 Tanztee<br />

Live-Musik mit Kaffee und Kuchen in<br />

der Stadthalle. Eintritt: 4 €. VVK bei<br />

der Flora Westfalica, Rathauspl. 8–10,<br />

Tel. 05242/9301-0.<br />

MO 12<br />

10.30–12.00 Gedächtnistraining<br />

für Senioren<br />

Kurs mit Diana Hoffmann-Baljak 10 x<br />

montags im Haus der Kreativität. Gebühr:<br />

61,50 €. Anmeldung bis 9. <strong>September</strong>,<br />

12 Uhr, unter vhs-re.de, Tel.<br />

05242/9030-900 oder briefkasten@<br />

vhs-re.de<br />

DI 13<br />

20.00–21.30 Unterhalt für Volljährige<br />

und Studenten<br />

Mit Carolin Oeverhaus-Peitz, Anwältin<br />

mit Schwerpunkt Familienrecht, im<br />

Haus der Kreativität. Eintritt: AK 6 €.<br />

Infos: vhs-re.de<br />

20.00–21.30 Ernährung und Mobbing<br />

– gibt es da einen Zusammenhang?<br />

Vortrag von Rebecca Mohncke im<br />

Stadthaus (Luise-Hensel-Saal). Gebühr:<br />

8 €. Anmeldung bis 16 Uhr unter<br />

vhs-re.de, Tel. 05242/9030-900 oder<br />

briefkasten@vhs-re.de<br />

MI 14<br />

19.15–21.30 Gerhard von Minden |<br />

Eberhard von Cersne<br />

Dr. Rüdiger Krüger stellt im Rahmen<br />

der LittMitt in der Stadtbibliothek<br />

<strong>Wiedenbrück</strong> beide Kanoniker aus<br />

Minden vor. Gebühr: 10 € / 5 Termine<br />

in <strong>Wiedenbrück</strong> 40 €. Anmeldung und<br />

Infos: vhs-re.de, Tel. 05242/9030-139<br />

oder aleksandra. matuszak@vhs-re.de<br />

19.30–21.00 Eine Eisenbahnreise von<br />

<strong>Rheda</strong> über Wiedenbr. nach Lippstadt<br />

Reich bebilderter Vortrag von Norbert<br />

Ellermann im Stadthaus (Luise-<br />

Hensel-Saal). Eintritt: 8 €. Anmeldung<br />

bis 16 Uhr unter vhs-re.de, Tel.<br />

05242/9030-900 oder briefkasten@<br />

vhs-re.de<br />

20.00–22.00 Adipositas I<br />

Bei der ersten von drei Veranstaltungen<br />

klärt Dr. Daniel Winter im Haus der<br />

Kreativität über Ursachen und gesundheitliche<br />

Folgen sowie die medikamentösen<br />

Therapieansätze <strong>auf</strong>. Ohne<br />

Gebühr. Reservierung erforderlich.<br />

Kontakt: vhs-re.de, Tel. 05242/9030-<br />

900 oder briefkasten@vhs-re.de<br />

20.00–22.30 Bernhard Hoëcker:<br />

Morgen war gestern alles besser<br />

Hoëcker legt Fakten <strong>auf</strong> den Prüfstein,<br />

mariniert, dreht, seziert und wendet<br />

sie in der Stadthalle <strong>auf</strong> seinem Geistesgrill.<br />

Eintritt: 24,50 € im VVK bei der<br />

Flora Westfalica, Rathauspl. 8–10, Tel.<br />

05242/9301-0. Infos: flora- westfalica.de<br />

DO 15<br />

20.00 Wildes Holz: Grobe Schnitzer<br />

Konzert in der Stadthalle Gütersloh.<br />

Eintritt: 26 € im VVK bei Gütersloh-<br />

Marketing-ServiceCenter, Berliner<br />

Straße 63, Gütersloh. Öffnung: Mo–Di,<br />

Do–Fr: 10–18 Uhr | Mi+Sa: 10–14 Uhr.<br />

Tel. 05241 / 2113636, E-Mail: tickets@<br />

guetersloh- marketing.de.<br />

20.00–21.30 Goethes Faust<br />

Szenische Lesung mit Regine Richert,<br />

Ute Stevener, Alexander Schnellbach<br />

und Jürgen Nentwig im Stadthaus<br />

(Luise-Hensel-Saal). Eintritt: 10 € / ermäßigt<br />

5 €. Anmeldung bis 16 Uhr untervhs-re.de,<br />

Tel. 05242/9030-139 oder<br />

aleksandra.matuszak@vhs-re.de<br />

20.00–22.30 Irina Titova –<br />

The Queen of Sand<br />

In ihrer Show reist die die talentierte<br />

Künstlerin in der Stadthalle frei nach<br />

Jules Verne »In 80 Bildern um die Welt«.<br />

Eine untergeleuchtete Glasplatte, eine<br />

große Leinwand und Sand ist alles,<br />

was sie benötigt, um ihren Figuren Leben<br />

einzuhauchen. Eintritt: ab 27,90 €<br />

im VVK bei der Flora Westfalica, Rathauspl.<br />

8–10, Tel. 05242/9301-0. Infos:<br />

flora- westfalica.de<br />

FR 16<br />

10.00 Workwear-Flohmarkt<br />

Fr 10–17 Uhr und Sa 9–14 Uhr bei Sibu<br />

workwear, Nickelstr. 6 in Lintel.<br />

19.00 Jazzkonzert mit dem<br />

Kurt-Studenroth-Quartett<br />

Kurt Studenroth (Saxophon), Daniel<br />

Reichert (Trompete, Flügelhorn), Thomas<br />

Externest (Piano), Daniel Le-Van-<br />

Vo (Bass) und Barry Bürger (Drums)<br />

spielen in der Kreuzkirche Jazzstandards<br />

in eigenen Arrangements und<br />

Titel von Pat Matheny, Roy Hargrove,<br />

Joey Calderazzo, Freddie Hubbard u. a.<br />

Eintritt: frei – Kollekte am Ausgang.<br />

4<br />

18.30 »Guten Abend, Erich Kästner«<br />

Literaturabend mit Regine Richert,<br />

Ute Stevener und Alexander Schnellbach<br />

im Domhof <strong>Rheda</strong>. Eine Gemeinschaftsveranstaltung<br />

der Stadtbibliothek<br />

<strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong> und dem<br />

Heimatverein <strong>Rheda</strong>. Eintritt: frei.<br />

19.30–21.00 Expeditionen in eine<br />

schwindende Welt<br />

Wie das Abschmelzen der Polkappen<br />

unseren Planeten für immer verändern<br />

wird. Lesung mit Stefanie Arndt<br />

im Refektorium des Klosters <strong>Wiedenbrück</strong>.<br />

Einlass: 19 Uhr. Ticketreservierung<br />

nur bei der Buchhandlung Lesart,<br />

Neuer Wall 1, Tel. 05242/45947.<br />

3<br />

Electronic Festival in Batenhorst<br />

4<br />

(V. l.) Alexander Schnellbach, Regine Richert und Ute Stevener<br />

SA 17<br />

9.15–16.15 <strong>Das</strong> 1 x 1 des Pilzesammelns<br />

Eine Einführung in die Welt der Pilze<br />

gibt der promovierte Biologe und<br />

geprüfte Pilzsachverständige (DGfM)<br />

Dr. Wolfgang Tietz. Gebühr: 26,10 €.<br />

Anmeldung bis zum Vortag, 12 Uhr,<br />

unter vhs-re.de, Tel. 05242/9030-900<br />

oder briefkasten@vhs-re.de<br />

11.30–12.00 Orgelmusik zum Angelus<br />

Moritz Reuter (Detmold) und Kantor<br />

Christian Ortkras spielen in der Marienkirche<br />

Orgelmusik für 4 Hände und<br />

4 Füße. Danach lädt das Kloster zu<br />

Kaffee und Kuchen in den Klostergarten<br />

ein. Eintritt: frei – Spende erbeten.<br />

13.00 Radtour des SGV-Gütersloh<br />

Start: K+K-Markt. Anmeldung: Angelika<br />

Großwald, Tel. 05242/49374.<br />

18.00 Beats, Burgers & Boards –<br />

Night Edition am Skatepark<br />

Infos: jugendkulturring.com<br />

19.00 Oktoberfest<br />

Der WCV Grüne Funken lädt zum Abfeiern<br />

mit der Freddy Pfister Band in<br />

die Stadthalle. Eintritt: 15 €. Reservierung<br />

unter Tel. 05242/45625 oder<br />

karten@gruenefunken.de oder unter<br />

www.gruenefunken.de<br />

20.00 Blackberries<br />

Mittlerweile sind sie mehr als ein Geheimtipp<br />

in der deutschen Psych- und<br />

Kraut Szene. Kozert im Kulturgüterbahnhof<br />

iLangenberg. Eintritt: VVK<br />

(ggf. zzgl. Gebühren) 15 €, AK 19 €. Tickets:<br />

www.kgb-langenberg.de<br />

Termine<br />

SO 18<br />

11.00–12.00 Öffentliche Stadtführung<br />

durch <strong>Rheda</strong>. Max. 20 Tln. Kosten: 3 €.<br />

Ohne Anmeldung. Start: Doktorplatz.<br />

15.30–16.30 Höhenflug und<br />

Tiefseetauchen<br />

Drei Freunde fiebern ihrer Reise zum<br />

berühmten »Berg am See« entgegen.<br />

Doch der schwindelerregende Berg<br />

besteht aus Tönen, die beinahe in den<br />

Himmel wachsen. Und der geheimnisvolle<br />

See taucht bis zu den tiefsten<br />

Klängen hinab... Fidolino-Kinderkonzert<br />

im Stadthaus. Eintritt: 15 € (Kind<br />

& Erw.) im VVK bei der Flora Westfalica,<br />

Rathauspl. 8–10, Tel. 05242/9301-0.<br />

Infos: flora- westfalica.de<br />

17.00–18.30 »<strong>Das</strong> klinget so herrlich!«<br />

– Solo-Gitarre mit Stefan Hiller<br />

<strong>Das</strong> Konzert stellt die musikalische<br />

Blütezeit der »Wiener Klassik« mit<br />

Fernando Sor und Mauro Giuliani vor,<br />

dazu Musik von John Dowland und Joaquin<br />

Turina. Ticket: 15 €. Reservierung<br />

über das Formular <strong>auf</strong> kloster-wiedenbrueck.de.<br />

Abholung und Bezahlung<br />

im Kloster Mo–Fr 9–12 Uhr u. 14–17 Uhr.<br />

MO 19<br />

19.00–20.30 Klimafreundlich Heizen<br />

ohne Öl und Gas<br />

Welche Alternativen gibt es, wie ist<br />

die Wirtschaftlichkeit, wo gibt es<br />

Fördergelder, mit welchen l<strong>auf</strong>enden<br />

Kosten muss gerechnet werden? Online-Vortrag<br />

(Zoom) von Sven Kersten.<br />

Ohne Gebühr. Anmeldung bis 12 Uhr<br />

unter vhs-re.de, Tel. 05242/9030-900<br />

oder briefkasten@vhs-re.de<br />

<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong> 61<br />

Kurzfristige Änderungen vorbehalten. Bitte erkundigen Sie sich vor dem Besuch nach den aktuell gültigen Auflagen!


MI 21<br />

19.00–20.30 Photovoltaik,<br />

Batteriespeicher und E-Mobilität<br />

Online-Vortrag (Zoom) mit Ulrich<br />

Honigmund. Ohne Gebühr. Anmeldung<br />

bis 12 Uhr unter vhs-re.de, Tel.<br />

05242/9030-900 oder briefkasten@<br />

vhs-re.de<br />

19.15–21.30 Literatur im Land<br />

Lesung & Gespräch<br />

Der Autor Siegfried Carl stellt sich, seine<br />

Literatur und Prozesse beim »poetischen<br />

Schreiben« vor. Ort: Stadtbibliothek<br />

<strong>Wiedenbrück</strong>. Eintritt: frei.<br />

FR 23<br />

18.00–22.00 VesperAbend<br />

im Küsterhaus St. Vit.<br />

20.00 Remode –<br />

A Tribute to Depeche Mode<br />

Konzert in der Weberei Gütersloh.<br />

Eintritt: VVK: 24 €, AK: 30 €. Tickets<br />

und Infos unter www.weberei.de<br />

SA 24<br />

19.00 »O dulcis virgo«<br />

Musik zu Ehren Mariens vom Vokalensemble<br />

»canta filia« in der Klosterkirche<br />

Marienfeld sowie Rainer Schnippe<br />

an der Orgel. Eintritt: frei.<br />

SO 25<br />

9.00 Wanderung im Raum<br />

Stukenbrock<br />

Der SGV Güterslöh lädt ein, die über 12<br />

km lange Strecke mitzuwandern. Treff:<br />

Bielefelder Str. 139. Anmeldung (ab 18<br />

Uhr): Ute Schmidt, Tel. 02941/58646.<br />

10.00–16.00 Entdecker-Weg<br />

Borgholzhausen<br />

Wanderung (13 km) mit Volker Korth.<br />

Start: Borgholzhausen. Gebühr: 9 €.<br />

Anmeldung: VHS am Kirchpl. 2, unter<br />

Tel. 05242/9030-0 oder briefkasten@<br />

vhs-re.de . Infos: vhs-re.de<br />

14.00 Klosterführung<br />

Gezeigt werden u. a. das Refektorium,<br />

die Bibliothek und ein ehemaliges Zimmer<br />

eines Franziskanerbruders. Kosten:<br />

5 € p. P. (Schüler & Studenten mit Nachweis<br />

frei). Bitte vor Ort zahlen.<br />

17.00 »Wir sanften Irren«<br />

Peter Paul Althaus eigentliches literarisches<br />

Vermächtnis bildet der hochpoetische<br />

Gedichtband »In der Traumstadt«.<br />

Seine spätere Gedichtsammlung<br />

»Wir sanften Irren« lässt völlig<br />

andere Töne anklingen. Theaterstück<br />

zur Ausstellungseröffnung <strong>auf</strong> dem<br />

Kulturgut Nottbeck. Eintritt: frei. Infos:<br />

www.kulturgut-nottbeck.de<br />

18.00 Siyou’n’hell<br />

Konzert mit dem virtuosen Bassisten<br />

Hellmut Hattler und der begnadeten<br />

Sängerin Siyou Isabelle Ngnoubamdjum<br />

in der Martin-Luther-Kirche in<br />

Gütersloh. Tickets: je 28 € / 14 € bei<br />

VVK: Gütersloh-Marketing-ServiceCenter,<br />

Berliner Straße 63, Gütersloh. Öffnung:<br />

Mo–Di, Do–Fr: 10–18 Uhr | Mi+Sa:<br />

10–14 Uhr. Tel. 05241 / 2113636, E-Mail:<br />

tickets@guetersloh- marketing.de.<br />

DI 27<br />

19.00–20.30 Mietvertrag und Mietverhältnis.<br />

Abschluss, Abl<strong>auf</strong>, Beendigung<br />

Vortrag von Alexander Henz, Rechtsanwalt<br />

und Fachanwalt für Miet- und<br />

Wohnungseigentumsrecht, im Haus<br />

der Kreativität. Eintritt: AK 6 €. Infos:<br />

vhs-re.de<br />

19.00–20.30 KlosterGespräch:<br />

Mobilität der Zukunft<br />

Werden die technischen Möglichkeiten<br />

der Zukunft uns demnächst völlig<br />

anders von A nach B bringen? Eintritt:<br />

5 €. Einlass: 19 Uhr. Reservierung unter<br />

kloster-wiedenbrueck.de , Bezahlung<br />

und Abholung im Kloster (Mo–Fr 9–12<br />

und 14–17 Uhr).<br />

19.30–21.00 Jüdisches Landleben<br />

in Westfalen<br />

Vortrag von Gisbert Strotdrees im<br />

Stadthaus (Luise-Hensel-Saal). Gebühr:<br />

8 €. Anmeldung bis 12 Uhr unter<br />

vhs-re.de, Tel. 05242/9030-900 oder<br />

briefkasten@vhs-re.de<br />

MI 28<br />

19.00–20.30 Mit Fassadendämmung<br />

Heizkosten senken<br />

Online-Vortrag (Zoom) von Oliver<br />

Erdmann. Ohne Gebühr. Anmeldung<br />

bis 12 Uhr unter vhs-re.de, Tel.<br />

05242/9030-900 oder briefkasten@<br />

vhs-re.de<br />

19.30 SpieleZeit<br />

Auf der Deele des Küsterhauses werden<br />

eine Reihe von Gesellschaftsspielen<br />

angeboten. Kalte Getränke stehen<br />

bereit. Ohne Anmeldung.<br />

19.30 Der Anschluss an die weite Welt<br />

Norbert Ellermann berichtet im Stadthaus<br />

(Luise-Hensel-Saal) über Industrieunternehmen<br />

und die Eisenbahn<br />

in <strong>Rheda</strong> und <strong>Wiedenbrück</strong>. Eintritt:<br />

8 €. Anmeldung bis 16 Uhr unter<br />

vhs-re.de, Tel. 05242/9030-900 oder<br />

briefkasten@vhs-re.de<br />

DO 29<br />

19.00–20.30 Fördermittel fürs Haus /<br />

regionale Energieberatungsangebote<br />

Online-Vortrag (Zoom) zum Förderdschungel<br />

bei Photovoltaik, Batteriespeicher,<br />

E-Mobilität, Heizen mit<br />

erneuerbaren Energien sowie Gebäudesanierung.<br />

Mit Jörg Sutter, Jan<br />

Karwatzki, Bernd Winterseel und Ursula<br />

Thering. Ohne Gebühr. Anmeldung<br />

bis 12 Uhr unter vhs-re.de, Tel.<br />

05242/9030-900 oder briefkasten@<br />

vhs-re.de<br />

20.00–22.30 Die großen 7:<br />

In 80 Tagen um die Welt<br />

Auf seiner fantastischen Abenteuerreise<br />

mit Diener Passepartout wird<br />

Phileas Fogg von Inspektor Fix verfolgt,<br />

der beide um jeden Preis zu<br />

stoppen versucht. Schauspiel-Spektakel<br />

mit Musik nach dem berühmten<br />

Roman von Jules Verne, dargeboten<br />

vom Ensemble Persona in Zusammenarbeit<br />

mit dem Sharoun Theater<br />

in der Stadthalle. Eintritt: 22 € im VVK<br />

bei der Flora Westfalica, Rathauspl.<br />

8–10, Tel. 05242/9301-0. Infos: florawestfalica.de<br />

FR 30<br />

Herbstkirmes in <strong>Wiedenbrück</strong><br />

Bis 3. Oktober. So 2. Oktober Geschäfte<br />

verk<strong>auf</strong>soffen 13–18. Uhr, Mo 3. Oktober<br />

Krammarkt <strong>auf</strong> der Langen Straße<br />

8–15 Uhr.<br />

<strong>Das</strong><br />

<strong>Stadtgespräch</strong><br />

PODCAST<br />

aus <strong>Rheda</strong>-<br />

<strong>Wiedenbrück</strong><br />

Podcastveröffentlichung am 01.09.<strong>2022</strong><br />

Hand <strong>auf</strong>’s Herz<br />

Folge 10:<br />

Frank Tischner – Hand <strong>auf</strong>’s Herz<br />

Liebe Podcast-Freunde – diesmal werdet ihr in dieser Folge in den Genuss eines Interviews mit<br />

einem sehr engagierten Menschen kommen: Frank Tischner. Unser Podcast-Gast ist gebürtiger<br />

<strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong>er, ist hier zur Schule gegangen und seine erste Berufsausbildung hat er<br />

als Bäcker bei Nordgerling absolviert. Die nächste Station außerhalb war eine weitere Ausbildung<br />

zum Konditor mit anschließendem Meistertitel. Dann ging es weiter zum<br />

Betriebswirt; er war Produkt- und Key Account Manager bei unterschiedlichen<br />

Unternehmen wie Storck oder Campbell Soup. Seit 12 Jahren ist Frank Tischner<br />

nun Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Steinfurt Warendorf. Auch<br />

da ist er mit Leib, Herz und Seele dabei. Sein Engagement für das Handwerk führt<br />

ihn beispielsweise nach Afrika, wo er selbst vor Ort unterstützend tätig ist, u. a. führt<br />

er dort Workshops durch. Seine sozialen Aktivitäten erweitert er mit seinem eigenen<br />

Blog hand<strong>auf</strong>sherz.blog, <strong>auf</strong> dem er die dringendsten Fragen und Aufgaben<br />

des Alltags thematisiert und ausführt. Doch genug geschrieben – hört einfach<br />

rein in unseren neuen »<strong>Stadtgespräch</strong>«-Podcast! Es lohnt sich!<br />

Ihr könnt unseren <strong>Stadtgespräch</strong>-Podcast über Spotify, Deezer,<br />

Apple Podcast, Audio Now oder über Amazon Music anhören –<br />

oder du scannst den hier abgebildeten QR-Code.<br />

Schaut auch einmal hier:<br />

www.instagram.com/franktischner_kh_st_waf · www.instagram.com/kreishandwerkerschaft_st_waf ·<br />

www.instagram.com/youthcraftfactory · youthcraftfactory.de · hand<strong>auf</strong>sherz.blog · www.kh-st-waf.de<br />

62<br />

<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong><br />

Kurzfristige Änderungen vorbehalten. Bitte erkundigen Sie sich vor dem Besuch nach den aktuell gültigen Auflagen!


Gute<br />

Herzen.<br />

BewerbeN lohNt sich!<br />

Der Caritasverband für den Kreis<br />

Gütersloh steht für Wertschätzung<br />

und Nächstenliebe.<br />

Whatsapp: 0151/25738917<br />

bewerbungen@caritas-guetersloh.de<br />

www.caritas-jobs.info<br />

Wir freuen uns <strong>auf</strong> Sie!<br />

<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong><br />

63


HEIMAT<br />

GENUSS<br />

REGIONALE FRISCHE<br />

UND QUALITÄT, DIE<br />

SIE SCHMECKEN.<br />

Paumen aus dem Stromberger Land.<br />

Pflaumenkuchen<br />

saftig frisch, mit Streuseln oder mit Geleeguss<br />

Hefeteilchen<br />

zum Verwöhnen<br />

zartes Hefeteilchengebäck,<br />

als Datschi mit Vanillecremeoder<br />

Buchtel mit Quarkcreme<br />

und Pflaumen belegt<br />

Köstliche<br />

Köstliche<br />

GUTSCHEIN<br />

GRATIS<br />

Roggen-Dinkel-<br />

Vollkorn-Stange<br />

Nur aus vollem Korn, herzhaft-aromatisch<br />

Ballaststoffreich mit kräftiger Kruste – ein Genuss.<br />

Rustico<br />

100%<br />

Vielfalt<br />

VON NORDGERLING<br />

Pflaumen<br />

Sahneschnitte<br />

Bourbon-Vanille-Sahnecreme,<br />

gefüllt mit Pflaumenmus<br />

und knuspriger<br />

Blätterteigdecke<br />

Maritas<br />

Pflaumenstriezel<br />

nach Wiener Art<br />

zarter Strudelteig mit viel<br />

Pflaumen gewickelt und<br />

heiß gebuttert.<br />

Unsere Empfehlung:<br />

mit Bourbon-Vanillesauce<br />

lauwarm genießen<br />

Gutschein ausschneiden und mitbringen. Gutschein gültig pro Kunde & Haushalt bis zum 30.09.<strong>2022</strong><br />

NEU<br />

ZAHLEN SIE<br />

KONTAKT<br />

LOS!<br />

(500 g)<br />

Pflaumen<br />

Malzkruste<br />

kräftig-aromatisch<br />

gemälztes Mischbrot<br />

mit süßer Pflaume<br />

ZÄHLST DU NOCH ODER ZAHLST DU SCHON?<br />

ÜBER DEN BARGELDAUTOMATEN<br />

MIT IHRER NEUEN KUNDENKARTE<br />

oder wie bisher mit Ihrer Bankkarte<br />

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NEU<br />

frisch geerntet &<br />

frisch verarbeitet<br />

NEU<br />

64 <strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong><br />

Gütersloher Str. 73 I 33378 <strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong> I Telefon: 05242 44255 I www.nordgerling-backkultur.de

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