05.09.2022 Aufrufe

2022/09 | Metall 2022 | Unternehmen!

  • Keine Tags gefunden...

Sie wollen auch ein ePaper? Erhöhen Sie die Reichweite Ihrer Titel.

YUMPU macht aus Druck-PDFs automatisch weboptimierte ePaper, die Google liebt.

06.09.2022

Transformation und Zukunft

Tradition und Innovation

© LITTLEWOLF1989/STOCK.ADOBE.COM

Kernthema der AMB in Stuttgart ist die Digitalisierung

Das Herz der Metallbearbeitung

schlägt wieder in Süddeutschland

Vom 13. bis 17. September kommt das „Who‘s who“ der Branche nach Stuttgart.

Größere Veränderungen erwarten

Ausstellende und Fachpublikum

bei der AMB bei den digitalen

Angeboten. Sie sind nahtlos

in das Messegeschehen eingebunden.

Allen voran beim Online-

Ausstellerverzeichnis, in dem

ausstellende Unternehmen neben

statischen Informationen auch

Videos und Animationssequenzen,

Produkt-Broschüren und einiges

mehr zum Download anbieten

und sogar interaktive Inhalte

oder ihren Social-Media-Auftritt

einbinden können. Maßgeblich

erleichtert wird den Besuchern

bereits der Weg zu den für sie relevanten

Messeständen. Sie können

mit einer neuen Funktion im

Online-Ausstellerverzeichnis eigene

Thementouren planen und

so den Messebesuch optimal vorbereiten.

Vortragsprogramm

Einen digital verknüpften Weg

schlägt die Messe auch beim Vortragsprogramm

ein, so werden in

der Trend-Lounge im ICS-Foyer

täglich wechselnde Vorträge gehalten,

deren Inhalte aufgezeichnet

und nach der Messe zugänglich

sein werden. Schwerpunktthemen

sind unter anderem „Additive

Manufacturing“ mit dem

Werkstoff Metall, Industrial Security,

Digitale Vernetzung, Klimawandel

und Nachhaltigkeit sowie

Start-up-Pitches.

Schon seit dem Jahr 1982 präsentiert die AMB alle zwei Jahre die

Highlights der internationalen Metallbearbeitungsindustrie.

Inhaltliche Highlights

Auf der AMB 2022 wird es außerdem

eine Fülle an Sonderschauen,

Highlight-Themen und ein

vielfältiges Rahmenprogramm

geben: Mit „We are back in the

Game“ hat die Sonderschau „mav

– Kunst trifft Technik“ des Konradin-Verlags

das diesjährige

AMB-Motto aufgegriffen. Die

Kunstwerke werden während der

gesamten AMB am blauen Kunstkubus

im Eingang Ost präsentiert

und von einer Jury bewertet. Produktinnovationen

aus dem Bereich

der Metallbearbeitung und

unterstützender Technologien

werden auf der AMB 2022 in mehreren

Kategorien mit dem „MM

Award“ des Fachmagazins Maschinenmarkt

ausgezeichnet.

Die Sonderschau SmartFactory

im Eingang Ost stellt eine vollautomatisierte

und digitalisierte

Prozesskette dar, an der sich sieben

Unternehmen beteiligen. Direkt

am Messestand wird ein individualisiertes

Give-away gefertigt.

Hierbei sind alle Prozessschritte

vom Auftragsstart bis

zum fertigen Werkstück vernetzt

und werden in einer physischen

und einer virtuellen Linie abgebildet.

„umati“ (universal machine

technology interface) ist eine

gemeinsam von VDW und VDMA

getragene Initiative zur Verbreitung

und Nutzung offener Schnittstellenstandards

auf Basis von

OPC UA. Die gleichnamige Sonderschau

umati in der Paul-Horn-

Halle (Halle 10) zeigt, wie Maschinen

und Anlagen untereinander

kommunizieren oder in kunden-

und anwenderspezifische

IT-Ökosysteme integriert werden

können.

Sonderschau zur

Nachwuchsgewinnung

Live und vor Ort gefertigt wird

auch bei der Sonderschau Jugend,

organisiert von der Nachwuchsstiftung

Maschinenbau, mit dem

Ziel, junge Menschen für einen

Beruf im Maschinen- und Anla-

FOTOS: LANDESMESSE STUTTGART GMBH

genbau zu begeistern und neue

Technologien in der Ausbildung

vorzustellen. Auf dem Stand im

Atrium wird eine komplette Prozesskette

von der Zeichnung bis

zur Fertigung eines Formel-1-Modellwagens

abgebildet. Auszubildende

der beteiligten Partnerfirmen

stehen vor Ort für Fragen zur

Verfügung. Im Atrium ist noch

ein weiteres Highlight für den

Branchennachwuchs platziert:

Die WorldSkills Germany trägt im

Rahmen der AMB Länder-Vergleichskämpfe

in verschiedenen

Anfahrt zur AMB 2022

Auch die Anreise an

das Messegelände wird

wieder wie gewohnt unterstützt:

Im Messeticket

ist das Ticket für

die Nutzung der öffentlichen

Verkehrsmittel

bei An- und Abreise zur

Messe enthalten.

Disziplinen sowie eine Deutsche

Meisterschaft aus. Zusätzlich zu

den bereits in der Vergangenheit

ausgetragenen Wettbewerben im

Drehen und Fräsen sowie dem Industriemechanikern,

sind auch

Wettbewerbe in den Bereichen

Additive Manufacturing und CAD

geplant. Zur AMB 2022 wird am

Eingang Ost erstmals eine Startup-Area

und ein BMWK-Gemeinschaftsstand

für junge, innovative

Unternehmen umgesetzt, die

Messe lobt das „AMB-Start-up

2022“ aus. pm

Dank der jüngst verlängerten

Stadtbahnverbindung

U6 ist die Messe

nun mit einem weiteren

Verkehrsmittel aus

der Stuttgarter Innenstadt

sowie von der Filder-Ebene

aus erreichbar,

und das im 10-Minuten-Takt.

Die Fahrzeit

vom Hauptbahnhof

Stuttgart dauert 32 Minuten.

Die beiden Haltestellen

„Flughafen/Messe“

und „Messe West“

liegen gerade einmal

eine Minute Fahrzeit

auseinander.


Metall – Branchenspezial

Eine Prozesskette zum Anfassen

Digitalisierte Prozesse erlebbar gemacht: Die Sonderschau „SmartFactory“ auf der

diesjährigen AMB 2022 zeigt das Potenzial von Industrie 4.0.

Die Aussteller der AMB kommen

mit ihren Innovationen und fabrikneuen

Produkten auf die Messe,

um im Werben um die Kunden

die Nase vorn zu haben. In Zeiten

der digitalen Vernetzung interessiert

diese besonders das Zusammenspiel

unterschiedlicher

Partner und Prozessschritte. Genau

das zeigt die Sonderschau

SmartFactory, die einen realen

Produktionsprozess abbildet –

samt vor Ort produziertem Giveaway

für interessierte Besucher.

Hier bringen wir

die digitale und

analoge Produktion

zusammen.

Nils Tersteegen

Marketingleiter von Fanuc

Prozesse erlebbar gemacht: Auf der AMB werden auch in diesem Jahr wieder die wichtigsten

Innovationen der Branche gezeigt.

Fotos: Landesmesse Stuttgart GmbH

Ein wesentlicher Aspekt von

Industrie 4.0 war von Anfang an

die wirtschaftliche Produktion in

Losgröße 1 zu realisieren. Passend

zu den immer individueller werdenden

Kundenwünschen und

Produkt-Anforderungen soll die

Industrie immer häufiger Sonderprodukte

zu den Kosten einer

Massenproduktion anbieten. Dieses

Ziel wird nur erreicht, wenn

Prozesse digitalisiert und hoch

automatisiert ablaufen. Die Sonderschau

SmartFactory wird

exemplarisch genau solch einen

Prozess erlebbar machen und so

das Zusammenspiel von vernetzten

digitalen und analogen Prozessen

transparent machen. Sechs

AMB-Aussteller haben sich zusammengetan

und einen beispielhaften

Produktionsprozess aufgebaut,

der live auf der Messe zu erleben

sein wird. Die Besucher

können im Rahmen der Sonderschau

einen Auftrag absenden.

Dieser wird in eine Fertigungszelle

weitergeleitet, auch Sonderwünsche

sind kein Problem – in

einem gewissen Rahmen. Aus

Platzgründen wurden die Drehteile

nämlich vor der Messe vorproduziert.

Doch wenn sie von

Roboter, Werkzeugwechsler und

automatischer Zuführung bearbeitet

werden, fliegen die Späne.

Vorletzter Schritt ist der Feinschliff

– in Form einer individuellen

Lasergravur. Da es keinen industriellen

Produktionsprozess

ohne Qualitätskontrolle geben

kann, werden die hergestellten

Messegeschenke anschließend

auf Toleranztreue überprüft und

Traditionsmesse AMB

Seit 1982 präsentiert

die AMB die Highlights

der internationalen

Metallbearbeitungsindustrie.

Sie findet

regulär alle zwei Jahre

statt, fiel 2020 aber

pandemiebedingt aus.

Zur letzten AMB im Jahr

2018 wurden über 1400

Aussteller und über

90 000 Fachbesucher

empfangen.

Die Messe zeigt Innovationen

und Weiterentwicklungen

für spanende

und abtragende

automatisiert ein Mess- und Prüfprotokoll

erstellt. Alle Prozesse

und Bauteile stammen von Ausstellern

der AMB. Dass es zur

Werkzeugmaschinen,

Präzisionswerkzeuge,

Messtechnik und Qualitätssicherung,

Roboter,

Werkstück- und Werkzeughandhabungstechnik,

Industrial Software

& Engineering, Bauteile

und Zubehör.

Realisierung der Sonderschau

SmartFactory nicht nur um die

Steuerung und die Intelligenz des

Gesamtprozesses geht, sondern

immer auch darum, die Menschen

hinter den Prozessen an einen

Tisch zu bekommen, weiß Nils

Tersteegen. Der Marketingleiter

einer der beteiligten Firmen, „Fanuc“,

koordinierte die Zusammenarbeit:

„Wir bringen in dieser

Sonderschau die digitale und

analoge Produktion zusammen.

Während die meisten Aussteller

lediglich ihre Produkte am Stand

zeigen, ist SmartFactory im Eingang

Ost die einmalige Gelegenheit,

eine verkettete, voll digitale

Produktion live und hautnah zu

erleben.“ Die Installation und die

Zusammenarbeit der Partner zeigen,

wie heutzutage eine digital

vernetzte Produktion funktionieren

müsse, um wettbewerbsfähig

zu bleiben. „In dieser Produktion

redet alles miteinander und alles

ist durchgehend vernetzt. Jede

Maschine weiß, was die andere

tut!“, ergänzt Tersteegen. Welches

Messegeschenk genau produziert

wird, will er jedoch noch

nicht verraten: „Es soll ja schließlich

eine kleine Überraschung

bleiben“, schmunzelt er. pm


Metall – Branchenspezial

Ganzheitliche Produktionsprozesse

Digitale Lösungen optimieren zahlreiche Prozesse in der Metallbearbeitung. Des Weiteren versprechen sie Abhilfe bei wichtigen

Herausforderungen der Branche wie Nachhaltigkeit und Fachkräftemangel.

Damit aus Daten Informationen

werden, müssen viele kleine und

große Stellschrauben gedreht

werden. Die Durchgängigkeit und

einheitliche Sprachen gehören

dazu. Ebenso wichtig für ein vollständiges

Bild ist, dass möglichst

viele Teilnehmer der Prozesskette

digital denken und handeln.

Die AMB will diesen Lösungen

eine Bühne bieten. Immer mehr

Sensoren und smarte Programme

sorgen dafür, dass rund um die

Werkzeugmaschine mehr und

mehr Daten gesammelt werden,

die weiter verarbeitet entscheidende

Informationen liefern, um

die Prozesse zu optimieren.

Schnelleres Hochfahren

der Produktion

Ein Beispiel dafür liefert DMG

Mori: Eines der Digitalisierungsziele

des Konzerns ist es, mithilfe

des digitalen Zwillings Produktionen

schneller hochfahren zu

können. So entsteht mit jeder realen

Werkzeugmaschine auch

deren virtuelles Abbild. Dieser

„Digital Twin“ hilft bereits vor

der Installation beim Engineering

0

Prozent Zuwachs bei den Aufträgen

gab es in den Monaten Januar bis Mai

des laufenden Jahres. Nach der Delle

im Auftragseingang des deutschen

Werkzeugmaschinenmarktes im Jahr

2020 ist das Rekordniveau aus dem

Jahr 2018 damit fast wieder erreicht.


Quelle: AMB

Die Installation und die Zusammenarbeit der Partner zeigen, wie heutzutage eine digital vernetzte Produktion funktionieren muss, um

wettbewerbsfähig zu bleiben.

Foto: Landesmesse Stuttgart GmbH

flexibel automatisierbarer Fertigungssysteme

oder im Training.

Er liefert ein dynamisches Abbild

aller Komponenten, Funktionalitäten

und Achsen sowie aller

Steuerungsfunktionalitäten von

NC und PLC inklusive relevanter

Zyklen. So kann die Produktion

um bis zu 40 Prozent schneller

hochgefahren werden. Gleichzeitig

reduzieren sich die Kosten um

bis zu 30 Prozent. Und besonders

wichtig für den reibungslosen

und effizienten Betrieb: Kollisionen

werden vollständig vermieden.

Im Zuge der Globalisierung

sind digitale Lösungen bereits

seit Jahren nicht mehr wegzudenken.

Im Gegenteil: Der Bedarf

nach Weiter- und Neuentwicklungen

von Lösungen und Produkten

im Bereich der Digitalisierung

wird in der gesamten

Branche in den kommenden Jahren

weiter steigen. Das sagt German

Wankmiller, Vorsitzender

der Geschäftsführung der Grob-

Werke. Die Vorteile liegen für ihn

auf der Hand: „Gerade in heterogenen

Produktionsumgebungen

können Automatisierungs- und

Digitalisierungskonzepte die Effizienz

der Mitarbeiter und Anlagen

stark erhöhen. Doch es müssen

auch Schnittstellen geschaffen

werden, um Anlagen mitei-

Wankmiller. Daran arbeitet er mit

seinem Unternehmen. Ziel ist es,

herstellerunabhängige Digitalisierungskonzepte

umsetzen zu

können und allen Kunden umfangreiche

Projektbetreuung anzubieten.

Die meisten Anwender

fragen nicht mehr nach einzelnen

Lösungen, sondern beschäftigen

sich damit, wie sie einen ganzheitlichen

und effizienten Produktionsprozess

realisieren könnennander

zu vernetzen“, sagt

Rüstzeitminimierung

wird nachgefragt

Das ist auch die Erfahrung von

Stefan Nitsche, Bereichsleiter

Hauptprodukte bei Hainbuch:

„Wir erkennen den Trend, dass

bei uns nicht nur die reine Spanntechnik

angefragt wird, sondern

der Kunde sich Rüstzeitminimierung

durch Schnellwechselsysteme

oder intelligente Spanntechnik

wünscht. Eine häufige Forderung

ist auch die Minimierung

der Ausschussquote durch eine

In-Line-Messung während des

Produktionsprozesses. Aus unserer

Sicht ist die Integration von

elektrifizierten Produkten im Arbeitsraum

Stand-der-Technik geworden“,

ordnet er das Thema

ein. An vielen Ständen der AMB

wird die Digitalisierung wichtiges

Thema sein. Denn kaum jemand

weiß so gut wie die Metallverarbeiter:

Stillstand ist Rückschritt.

pm

Info Hintergrundinformationen und

Antworten auf Fragen werden beim

Thementag „Digitalisierung, Vernetzung

und Konnektivität (umati)“

am 16. September geboten.


Metall – Branchenspezial

Karriere in der Metallbranche

Sinkende Nachwuchszahlen und der allgemeine Fachkräftemangel sind drängende Probleme der Metallbearbeitung. Auch Ausstellende der

AMB berichten von unbesetzten Ausbildungsplätzen und der schwierigen Suche nach Fachkräften.

Um dem Fachkräftemangel ein

Stück weit zu begegnen, legt die

AMB vom 13. bis zum 17. September

in Stuttgart in diesem Jahr einen

der Schwerpunkte auf die

vielfältigen Karrieremöglichkeiten

in der Metallbranche. „Wir

stehen in stetem Kontakt mit unseren

Ausstellerinnen und Ausstellern

der AMB und werden als

Messe Stuttgart einen Teil dazu

beitragen, das Problem Fachkräftemangel

anzugehen. Daher wollen

wir mit der AMB in diesem

Jahr nicht nur ein Marktplatz für

Innovationen und Produkte sein,

sondern auch für den Nachwuchs

in der Metallbearbeitung. Mit unserem

Standort sind wir eng mit

einer wirtschaftlich starken Region

verwoben, diesen Vorteil

möchten wir nutzen und Schulabgängern

oder Universitätsabsolventen

umfassend über ein

künftiges Berufsfeld in der Metallbearbeitung

informieren“, sagt

Roland Bleinroth, Geschäftsführer

der Messe Stuttgart. Die Fachmesse

wird somit erneut zu einem

Knotenpunkt für gestandene

Profis – und bietet jungen

Fachleuten und Start-ups eine

Weiterbildungs- und Vernetzungsplattform.

Die Fachmesse in Stuttgart ist ein Knotenpunkt für gestandene Profis – und bietet jungen Fachleuten sowie Start-ups eine Weiterbildungsund

Vernetzungsplattform.

Foto: Landesmesse Stuttgart GmbH

Sprungbrett für

junge Start-ups

Ein Highlight der diesjährigen

AMB ist der Gemeinschaftsstand

„Junge innovative Unternehmen“,

der mit Unterstützung des Bundesministeriums

für Wirtschaft

und Klima durchgeführt wird.

Dazu gehört auch die AMB-Startup-Area,

in der sich zehn Startups

aus der Zerspanungsbranche

an jeweils zwei Messetagen präsentieren.

Ein Sprungbrett für

junge Start-ups auf der AMB ist

zudem das VDMA-Technologieforum,

das in diesem Jahr sein Debüt

feiert. Mit Unterstützung der

VDMA-Start-up-Machine können

angehende UnternehmerInnen

hier durch inspirierende Pitches

und Präsentationen ihr Potenzial

für die Metallbearbeitung aufzeigen.

Im Technologieforum am

Stand des VDMA in Halle 1 stellen

die Teilnehmenden vom 13.

bis 16. September ihre innovativen

Lösungen vor. Auf dem Programm

stehen impulsgebende

Vorträge aus den Bereichen Zerspanung,

Spanntechnik, Messund

Prüftechnik, Digitalisierung

und Forschung. Für Neugründer

bieten solche Pitch-Runden eine

gute Gelegenheit, konstruktive

Anregungen von Branchenexperten

zu erhalten. Ergänzend zur

Start-up-Area gibt es am Samstag,

17. September, eine weitere Chance

sich zu zeigen: In der AMB-

Trend-Lounge finden Start-up-

Pitches im Rahmen eines Investorentages

statt. Kooperationspartner

der Messe Stuttgart sind

die Allianz 4.0 BW und der

VDMA Baden-Württemberg sowie

die Wirtschaftsförderung der

Region Stuttgart (WRS). Hierbei

haben die Start-ups, die sich davor

wechselweise zwei Tage lang

auf der AMB den Besuchern präsentiert

haben, die Chance, in einem

15-minütigen Pitch vor Investoren

zu profilieren. Das Start-up

mit dem stärksten Pitch wird als

„AMB Start-up 2022“ ausgezeichnet,

welches von einer Jury gewählt

wird. Derartige Allianzen

und Wettbewerbe spielen in der

Fachwelt eine zentrale Rolle beim

Aufbau von Neugründungen und

der Stärkung von Innovationsprozessen.

Ziel ist es, den Dialog zwischen

den zukünftigen und heutigen

Metallbearbeitern zu ermöglichen.

Nebst einem vielfältigen

Angebot an beruflichen

Perspektiven soll sie eine gemeinsame

Plattform zur Ideenfindung

und zum Networking bieten. pm

Sonderschau

Bei dem riesigen Angebot an Berufs-

und Ausbildungsmöglichkeiten,

das die vielen Ausstellenden anbieten,

kann die Suche nach dem richtigen

Einstieg für einen Neuling überfordernd

sein. Darum vereint die AMB alle

Informationen unter einem Dach: Für

Berufseinsteiger und noch Unentschlossene

ist die Veranstaltung

„Sonderschau Jugend“ von der Nachwuchsstiftung

Maschinenbau gedacht.

Hier sollen die Aspiranten auf

die vielfältigen Karrieremöglichkeiten

und interessanten Berufsbilder aufmerksam

gemacht werden, die der

Maschinenbausektor zu bieten hat.

Hurra! Ihre Datei wurde hochgeladen und ist bereit für die Veröffentlichung.

Erfolgreich gespeichert!

Leider ist etwas schief gelaufen!