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Ratgeber_Zukunft_Herbst_2022

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Herbst 2022

DAS ORIGINAL

Nimm dein Leben in die Hand.

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STUDIUM

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Bott GmbH & Co. KG, Bahnstraße 17, 74405 Gaildorf, Germany


Hey,

ihr

Lieben,

für fast alle von euch stellt sich die Frage, wie es

nach dem Schulabschluss weitergehen soll. Erst

einmal jobben? Ins Ausland reisen? Ein Praktikum

absolvieren? Oder gleich richtig mit Ausbildung

oder Studium durchstarten?

In diesem Heft erfahrt ihr, welche Berufe gerade

im Trend liegen (Seite 10). Zudem erhaltet ihr Tipps,

worauf es bei einer guten Bewerbung ankommt und

wie ihr euch in einem Vorstellungsgespräch richtig

verhaltet (Seite 14). Außerdem erzählt ein Auszubildender,

der jetzt am Ende seiner Lehre steht, von

seinen Erfahrungen aus den ersten Tagen im Ausbildungsbetrieb

(Seite 28).

Die Hochschulen in Heilbronn-Franken bieten

coole neue Studiengänge an. Welche das sind, könnt

ihr in diesem Heft nachlesen (Seite 40). Und die Frage,

wie ihr euch ein Studium leisten könnt, klären

wir (Seite 52).

Wisst ihr schon, was ein Packmitteltechnologe

oder ein Verfahrensmechaniker für Kautschuk und

Kunststofftechnik machen? Vielleicht geben euch

auch die Azubi-Porträts am Ende des Heftes den Anstoß,

einen außergewöhnlichen Beruf zu erlernen

(Seite 68).

Viel Spaß beim Lesen!

yannis.gaukel@pro-vs.de

IMPRESSUM

pVS - pro Verlag und Service

GmbH & Co. KG

Stauffenbergstraße 18

74523 Schwäbisch Hall

www.pro-magazin.de

info@pro-vs.de

Ein Unternehmen der

Stimme Mediengruppe

Geschäftsführer:

Marcus Baumann, Marc Becker,

Tilmann Distelbarth

Verlagsleitung:

Beate Semmler (V.i.S.d.P.)

Produktmanagement:

Lisa Hofmann-Vorbach (Ltg.)

Leitung Sonderthemen:

Dirk Täuber

Redaktion:

Beatrix Drescher,

Hannah Henrici,

Yannis Gaukel (Volo.)

Anzeigen:

Rainer Paschke (Ltg.),

Heike Bischoff,

Darja Schiz-Salov

Vertrieb:

Christina Kircher

Gestaltung:

Heilbronner Stimme

Medienproduktion

Titelbild:

Adobe Stock/Prostock-studio

Druck und Herstellung:

MÖLLER PRO MEDIA GmbH

Gedruckt auf umweltfreundlichem

UltraMag Plus

Silk-Recyclingpapier aus

100% Altpapier, zertifiziert

mit den Umweltsiegeln „Der

Blaue Engel“, „EU-Ecolabel“

sowie FSC- und PEFC-Siegel.

Durchstarter // 3


PRAXISLUFT

SCHNUPPERN

Nach der Schule direkt den Berufsalltag

kennenlernen: Das wollte Julia

Trage – deshalb hat sie sich dafür

entschieden, eine Ausbildung zu

machen. Sie erklärt, warum ihre

Entscheidung bereits früh feststand.

Nach der Mittleren Reife wollte ich etwas

Neues machen und die echte Arbeitswelt

kennenlernen. Außerdem war

für mich schnell klar, dass ich mal in einem

Bürojob arbeiten will – ich mag es, einen

strukturierten Tagesablauf zu haben. Interessiert

haben mich neben dem Bereich

Groß- und Außenhandelsmanagement

auch die Berufe Bankkauffrau und Industriekauffrau.

Während der neunten Klasse

habe ich mich oft mit meinem Berufsberater

von der Agentur für Arbeit über meine

Berufswünsche unterhalten – und dann

angefangen, mich bei einigen Unternehmen

im Industriebereich und Handel zu

bewerben.

Dass Bechtle meine Bewerbung angenommen

hat, hat mich sehr gefreut –

schließlich ist es eins der größten Unternehmen

in der Region. Bevor ich mich dort

beworben hatte, war ich im Rahmen der

Nacht der Ausbildung auch vor Ort bei

Bechtle. Dort hatte ich direkt einen positiven

Eindruck vom Unternehmen. Die

Mitarbeitenden haben sehr locker und

sympathisch gewirkt. Es war ein Traum,

dort angenommen zu werden – viele

junge Leute interessieren sich für diesen

Beruf.

Während meiner Ausbildung steht an

eineinhalb Tagen pro Woche Berufsschule

an, ansonsten bin ich im Betrieb. Alle vier

Monate wechseln wir Azubis die Abteilung.

Bestimmte Pflichtabteilungen sind

festgelegt, für mich sind das beispielsweise

Einkauf sowie Produktmanagement

und Vertrieb. Auf Wunsch können wir aber

auch in andere Abteilungen des Unternehmens

reinschnuppern.

FRÜH VERANTWORTUNG

ÜBERNEHMEN

Viele meiner Lehrer haben mir vor meinem

Schulabschluss geraten, anschließend

erstmal das Abitur zu machen, um

vielleicht später mal studieren zu können.

Ich wollte aber unbedingt so schnell wie

möglich etwas anderes erleben als den

Schulalltag, und rückblickend war es auf

jeden Fall die richtige Entscheidung. Seit

dem Beginn meiner Ausbildung habe ich

Foto: privat, Illustration: Adobe Stock/Irina Strelnikova

4 // Erste Schritte


© Pitopia, Vanessa Bergt, 2010

© Pitopia, Vanessa Bergt, 2010

© Pitopia, Vanessa Bergt, 2010

© Pitopia, Vanessa Bergt, 2010

viel über mich selbst gelernt – man bekommt

als Azubi jeden Tag direktes Feedback,

kann sich stetig verbessern und bekommt

so mehr Selbstbewusstsein. Mir tut

es gut, dass ich bei Bechtle schon früh viel

Verantwortung übernehmen kann, und ich

schätze das Vertrauen, das mir entgegengebracht

wird.

Wenn man sich für eine Ausbildung

entscheidet, steht man früh im Berufsleben

– das ist eine super

Möglichkeit, wenn man

bereits sicher ist, was

man beruflich machen

will. Meine

Empfehlung, falls

ihr noch unsicher

seid, wie es für euch

nach der Schule weitergehen

soll: Absolviert

Praktika in Berufen, die euch interessieren.

Ihr solltet auch berücksichtigen, ob

euer Traumberuf zukunftssicher ist. Vielleicht

hilft euch dabei wie mir die Berufsberatung

der Agentur für Arbeit – richtet

euch aber nicht nur nach dem Ergebnis

von Berufsorientierungstests, sondern danach,

wo ihr euch in Zukunft seht.


Julia Trage

Zur Person

Julia Trage (17) macht

eine Ausbildung im

Bereich Groß- und

Außenhandelsmanagement

bei Bechtle. Gerade ist sie

im zweiten Lehrjahr.

Danke für Ihren Besuch.

Danke Danke für Ihren für Ihren Besuch. Besuch.

Danke

Auf Wiedersehen!

Danke Auf Wiedersehen!

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© Pitopia, Vanessa Bergt, 2010

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DAS BESTE

AUS BEIDEN

WELTEN

Eine Kombination aus Ausbildung

und Studium: So funktioniert das

duale Studium. Vorlesungen in der

Hochschule und praktisches Arbeiten

im Betrieb wechseln sich ab. Jonas

Schweizer erklärt, warum er sich für

ein duales Studium entschieden hat

– und wie er bereits jetzt davon

profitiert.

Nach meinem Abitur kam für mich nur

ein Studium oder ein duales Studium

in Frage. Der Grund dafür: Ein abgeschlossenes

Studium ist oft die Voraussetzung

für bestimmte Positionen in einem Unternehmen.

Durch ein duales Studium ergibt

sich außerdem in vielen Fällen die Möglichkeit,

schneller in eine Führungsposition

zu kommen, als es mit einer Ausbildung

der Fall wäre. Deshalb habe ich mich

dafür entschieden, dual zu studieren:

BWL-Handel an der DHBW Heilbronn. Die

Praxisphasen absolviere ich bei Lidl in Bad

Wimpfen.

Während des dualen Studiums habe

ich durchweg positive Erfahrungen gemacht.

Zugegeben: Der Workload ist wahrscheinlich

höher als es bei einem klassischen

Studium der Fall ist, aber das

Pensum ist immer noch gut zu schaffen.

Und bei Fragen oder Problemen wurde

und werde ich von meiner Hochschule

und meinem Unternehmen immer unterstützt.

THEORIE UND PRAXIS

KENNENLERNEN

Leider wurde durch die Corona-Pandemie

das Studentenleben ziemlich in den Hintergrund

gerückt, denn drei meiner insge-

Fotos: privat, Adobe Stock/Alex

6 // Erste Schritte


samt sechs Theoriesemester wurden online

abgehalten. Aber jetzt, da Vorlesungen

und Seminare wieder in Präsenz stattfinden,

engagiere ich mich in der Studierendenvertretung.

So sorge ich dafür, dass unsere

Studierenden auch die entspannte

Seite des dualen Studiums kennenlernen.

Der größte Vorteil eines dualen Studiums

ist meiner Meinung nach ganz klar die

Kombination von Theorie und Praxis. Die

Praxisphasen sind abwechslungsreich und

herausfordernd: Schon während meines

Studiums habe ich Verantwortung für erste

eigene Projekte übernommen.

An der DHBW Heilbronn lernen wir die

theoretischen Studieninhalte in kleinen

Kursen – das bedeutet eine hohe Servicequalität

seitens der Hochschule und einen

direkten persönlichen Austausch. Duales

Studium heißt auch Sicherheit: Ich habe

von der ersten Minute meines Studiums

an ein regelmäßiges Gehalt bekommen –

und nach meinem Abschluss habe ich

hohe Übernahmechancen. Es gibt noch einen

Pluspunkt: Durch die Erfahrungen, die

ich in den Praxisphasen gesammelt habe,

weiß ich bereits, was nach dem Studium

im Berufsleben auf mich zukommen wird.


Jonas Schweizer

Zur Person

Jonas Schweizer

(22) studiert

BWL-Handel an der

DHBW Heilbronn.

Aktuell ist er im 6. Semester.

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ZUGANG ZU

GEBALLTEM WISSEN

Die eigenen Interessen vertiefen:

Ronja Ziegelbauer hat sich für ein

klassisches Studium entschieden –

und schildert, wie es dazu kam.

Nach meinem Abi wusste ich nicht direkt,

was ich anschließend machen

möchte. Deshalb habe ich erstmal ein

Dreivierteljahr gearbeitet – im Anschluss

wollte ich nicht direkt noch weiter arbeiten.

Das war einer der Gründe, warum ich

mich gegen eine Ausbildung oder ein duales

Studium entschieden habe. Außerdem

war mir wichtig, dass ich meine Zeit so gut

es geht frei einplanen kann und selbst

entscheide, wann ich was erledigen möchte

– deshalb habe ich mich für ein Vollzeitstudium

entschieden. Außerdem wollte

ich mich nicht direkt auf ein Unternehmen

fixieren.

Zuerst hatte ich den Studiengang

Sport-, Event- und Medienmanagement in

Frankfurt angefangen – allerdings habe ich

relativ schnell gemerkt, dass mir das zu

breit gefächert war. Meine Interessen haben

sich dann auf das Event- und Medienmanagement

fokussiert und ich habe den

Studiengang Tourismusmanagement an

der Hochschule Heilbronn gefunden. Bei

diesem Studiengang kann ich beide Interessen

vertiefen: Das Eventmanagement

habe ich im Tourismusbezug des Studiengangs

gefunden, und da es ein BWL-Stu-

diengang ist, konnte ich dort meine Spezialisierung

im Marketing belegen.

Der entscheidende Grund, warum ich

mich für die Hochschule Heilbronn entschieden

habe: die Nähe zu meiner Heimat

und die gute Zuganbindung. Ich bin

während des ersten Semesters gependelt,

habe mich in Heilbronn aber sehr wohl gefühlt,

deshalb wohne ich seit dem zweiten

Semester hier in einer WG. Der Bildungscampus

wurde zur Anfangszeit meines

Studiums durch eine Mensa erweitert und

sieht sehr modern und ansprechend aus.

Außerdem ist Heilbronn meiner Meinung

nach eine gute Stadt, um zu studieren: weder

zu groß noch zu klein.

ERST DAS GRUNDSTUDIUM,

DANN DIE SPEZIALISIERUNG

Am Anfang wurden meine Erwartungen an

das Studium beziehungsweise den Studiengang

nicht ganz getroffen. Ich hatte die

Erwartung, dass ich ausschließlich Vorlesungen

haben werde, die mich interessieren.

Da war mir aber noch nicht klar, dass

die ersten beiden Semester das Grundstudium

bilden und ich erst danach größtenteils

die Module auswählen kann, die ich

belegen will. Ich persönlich hätte gerne

noch mehr event- oder veranstaltungsbezogene

Module gehabt – das konnte ich

aber sehr gut in meinem Praxissemester

kompensieren.

Fotos: privat, Adobe Stock/Pixel-Shot

8 // Erste Schritte


Was den Lernstoff angeht, wurden meine

Erwartungen gut getroffen. Ich finde

die Studieninhalte weder zu schwer noch

zu leicht. Es kommt aber natürlich auf die

jeweilige Vorlesung sowie die Dozenten

und Professoren an – und auf einen persönlich.

Ich bin beispielsweise kein großer

Fan davon, Skripte auswendig zu lernen,

aber es gibt genügend Module mit Präsentationen,

Seminar- oder Gruppenarbeiten.

So ergibt sich eine gute Mischung an Prüfungsleistungen.

Mein Tipp an alle, die sich nach der

Schule unsicher sind, wie es weitergehen

soll: Nehmt euch Zeit, um euch zu entscheiden!

Auch wenn ihr von anderen

oder euch selbst den Druck verspürt, euch

unbedingt möglichst schnell für einen Zukunftsweg

entscheiden zu müssen: Lasst

euch so viel Zeit, wie ihr eben braucht. Es

ist schließlich ein wichtiger Schritt in eure

Zukunft, und den solltet ihr gut überlegt

machen. Selbst wenn euch – wie mir

damals auch – während eines Studiums

oder einer Ausbildung klar wird, dass die

Entscheidung nicht die richtige für euch

war, könnt ihr euch immer noch umentscheiden.


Ronja Ziegelbauer

Zur Person

Ronja Ziegelbauer (23)

studiert Tourismusmanagement

an der Hochschule Heilbronn.

Zurzeit ist sie im 8. Semester und schreibt

ihre Bachelorthesis.


BERUFE

mit

Zukunft

Welche Berufe sind zukunftsfähig?

Von welchen Berufen solltest du

lieber die Finger lassen?

Zukunftswissenschaftler

Prof. Dr. Ulrich Reinhardt klärt in

seinem Gastbeitrag darüber auf.

Prof Dr. Ulrich

Reinhardt ist

Zukunftswissenschaftler

und

Wissenschaftlicher

Leiter der

„Stiftung für

Zukunftsfragen".

Möchte man eine Liste der zukunftsfähigen

Berufe erstellen, dann ist

diese lang – sehr lang. Denn zu den bereits

Bekannten (zum Beispiel in der IT, im Lehramt,

in der Pflege und in der Medizin) gesellen

sich jedes Jahr neue Arbeitsplätze,

von denen man vor wenigen Jahren noch

nicht einmal gehört hätte. Einfacher wird

es, wenn man sich die vom Aussterben bedrohten

Tätigkeiten anschaut. Statistisch

gesehen sind es nur etwa 15 Prozent aller

Jobs, die durch die Digitalisierung verschwinden

werden. Der Rest wandelt sich

und passt sich an oder bleibt bestehen

wie bisher.

ROBOTER IM TREND

So ist etwa der Einsatz von Robotern bei

schweren, monotonen oder gefährlichen

Arbeiten seit Jahren eine Selbstverständlichkeit

und wird in Zukunft zu noch produktiverer,

sicherer und ressourcenschonender

Arbeit führen. Auch sind Computer

bereits heute beim Rechnen sowie beim

Speichern und Verknüpfen von Daten

deutlich schneller und effizienter als jeder

Mensch. Ein Ende der rasanten technischen

Weiterentwicklung dieser elektronischen

Dienstboten ist dabei nicht abzusehen.

Nicht vergessen werden darf aber, dass

selbst hochentwickelte digitalisierte Maschinen

kein Gefühlsleben, keine Empathie

und soziale Intelligenz besitzen. Entsprechend

bleibt der Mensch auch

Foto: privat, Illustration: Adobe Stock/Nuthawut

10 // Erste Schritte


zukünftig bei der Verbindung von rationalen

Aspekten mit emotionalen, sozialen

und ethischen Überlegungen besser als

jede Maschine. Deshalb sollten die Zuständigkeit

und moralische Verantwortung

für wichtige Entscheidungen auch zukünftig

dem Menschen vorbehalten bleiben.

ABER ZU WELCHEN BERUFEN

SOLLTE MAN NUN RATEN?

Ganz einfach: Mach das, was du gut kannst!

Die Welt wandelt sich immer schneller

und mit ihr die Anforderungen an die verschiedenen

Berufe und Tätigkeiten. Lebenslanges

Lernen wird künftig eine

Selbstverständlichkeit sein. In der Diskussion

über die Frage, was man morgen wissen

und können sollte, werden Fachwissen,

Fähigkeiten oder Fertigkeiten zuneh-

mend vom übergeordneten Begriff „Kompetenzen“

abgelöst. Dieser Begriff kann in

zwei Arten aufgeteilt werden: die auch zukünftig

unverzichtbaren Fachkompetenzen

sowie die immer wichtiger werdenden

Schlüsselkompetenzen. Diese lassen sich

in reflexive (Denken in Zusammenhängen),

personale (Selbstreflexion) und soziale

Kompetenzen (Kritikfähigkeit) unterscheiden

und sollten ebenso trainiert werden,

wie Fachwissen.

Erfolg haben am Ende all diejenigen,

die gut in ihrem Job sind. Darum solltest

du am Anfang der Berufsorientierung herausfinden,

welches dein persönliches Talent

ist. Ob Handwerker oder Astronaut,

Pfleger oder Programmierer: In Zukunft

sind viele Jobs gefragt und junge Talente

können sich ihren Arbeitgeber aussuchen.


Prof. Dr. Ulrich Reinhardt

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ANSCHREIBEN

Egal ob online oder per Post – das Anschreiben

solltest du in klassischer Briefform

mit deiner und der Empfängeradresse

sowie Ort und Datum versehen. Auf das

Anschreiben solltest du großen Wert legen.

Es vermittelt einen ersten Eindruck

über dich. Tippfehler springen direkt ins

Auge.

LEBENSLAUF

Ein Lebenslauf darf auf keinen Fall fehlen.

Wichtig ist, dass er lückenlos ist. Wenn

deine Schulzeit schon vorbei ist und du

bereits gejobbt oder gearbeitet hast, dann

führe das auf. In den Lebenslauf gehören

alle persönlichen Angaben, wie deine

schulische Ausbildung, eventuelle Berufserfahrung,

besondere Qualifikationen und

Interessen. Gestalte den Lebenslauf übersichtlich

auf maximal zwei Seiten.

ZEUGNISSE

Zur vollständigen Bewerbung gehören

auch Zeugnisse. Mit dabei sein sollten deine

schulischen Abschlusszeugnisse sowie

Praktikumszeugnisse und Arbeitszeugnisse,

falls du schon einmal in einem Betrieb

angestellt warst.

Checkliste:

O Anschreiben

O Lebenslauf

O Zeugnisse

Foto: Adobe Stock/contrastwerkstatt

12 // Erste Schritte


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DER

ERSTE

EINDRUCK

ZÄHLT

Das erste Vorstellungsgespräch

steht vor der

Tür. Was Unternehmen

von Bewerberinnen

und Bewerbern erwarten,

erklärt Personalchefin

Meike Kämmler.

Nach welchen Kriterien suchen Sie die

Bewerber für ein Vorstellungsgespräch

aus?

Meike Kämmler: Grundsätzlich kommt es

auf das Bewerberprofil an. Wir gehen da

weniger auf Zeugnisse oder Noten ein, sondern

schauen uns eher die Tätigkeiten der

Bewerber an. Bei der Ausbildung hat man

solche Daten jedoch nicht. Da muss man

doch die Schulzeugnisse heranziehen. Weil

Azubis meistens unter 18 Jahren sind,

spielt es ebenfalls eine Rolle, woher die

Bewerber kommen, da diese meist noch

nicht mobil sind.

Was sind die wichtigsten Punkte, die ein

Bewerber beim Vorstellungsgespräch

beachten sollte?

Kämmler: Man sollte offen und freundlich

sein. Alles andere kommt dann von selbst.

Wichtig ist auch, sich vorher schon Gedanken

zu folgenden Fragen zu machen: Warum

habe ich mich bei der Firma beworben

und warum dieser Beruf?

Spielt es noch eine Rolle, wie ein

Bewerber angezogen ist?

Kämmler: Der erste Eindruck ist wichtig.

Dazu zählt das äußere Erscheinungs-

Foto: Adobe Stock/yurolaitsalbert

14 // Erste Schritte


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ild. Man sollte nicht gerade in den dreckigsten

Klamotten kommen. Es reicht

aber, ganz normal gekleidet zu sein. Ich erwarte

nicht, dass man seinen Konfirmationsanzug

aus dem Schrank holt. Es sollten

aber auch keine zerrissenen Jeans sein.

Bedeutet ein langes Bewerbungsgespräch

automatisch, dass der Bewerber

besonders interessant ist?

Kämmler: Nein, nicht für mich. Häufig

kommen zu lange Vorstellungsgespräche

sogar etwas übereifrig rüber. Es kann

manchmal sein, dass ein Vorstellungsgespräch

relativ kurz ist, man aber das Gefühl

hat, der Bewerber passt zu uns. Voraussetzung

sollte dabei sein, dass alle

wichtigen Dinge innerhalb der kurzen Zeit

gefragt wurden und auch genügend Rückfragen

kamen.

Meike Kämmler ist Leiterin

der Personalabteilung von

Bott in Gaildorf.

Foto: Bott

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Welche Frage stellen Sie in einem

Vorstellungsgespräch am liebsten?

Kämmler: Warum haben Sie sich beworben

und warum genau diese Stelle? Diese

Frage ist relativ offen. Da muss der Bewerber

etwas erzählen und man erkennt relativ

schnell, ob er sich wirklich über die

Stelle informiert hat. Man bekommt auch

schnell heraus, ob das, was in den Bewerbungsunterlagen

steht, der Wahrheit entspricht.

Fragen zu Stärken und Schwächen

mag ich gar nicht. Diese kennt jeder Bewerber

und hat sie auswendig gelernt.

Wie gehen Sie in der Entscheidungsfindung

vor, wenn nach den Vorstellungsgesprächen

zwei Bewerber „gleich gut“

sind?

Kämmler: Es wird auf jeden Fall ein zweites

Gespräch geben. Das erste Gespräch

dient immer zum Kennenlernen. Im zweiten

Gespräch gehen wir mehr in die Tiefe.

Häufig nehmen wir noch eine weitere Person

aus der jeweiligen Fachabteilung

dazu. Diese Person ist in erster Linie Zuhörer

und Beobachter des Gesprächs. Sie soll

beurteilen, ob der Bewerber ins Team

passt.

Welche Tipps möchten Sie jungen

Erwachsenen für ihr erstes Vorstellungsgespräch

mit auf den Weg geben?

Kämmler: Holt euch Infos ein! Geht dazu

auch auf die Homepage des Unternehmens.

Vielleicht könnt ihr sogar jemanden

ausfragen, der dort arbeitet. Wichtig ist, zu

wissen, was die Firma macht. Und: Notiert

euch Fragen! Ich habe nichts dagegen,

wenn jemand seinen Notizblock mitbringt.


Interview: Yannis Gaukel

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UND

überzeugen

Wenn du dich um einen Ausbildungsplatz

bewirbst, kann es sein, dass du

dich zunächst in einem Auswahlverfahren

beweisen musst: im sogenannten

Assessment Center (AC). Was

kommt dabei auf dich zu – und wie

kannst du dich vorbereiten? Jürgen

Dieterich von der Agentur für Arbeit

Schwäbisch Hall-Tauberbischofsheim

erklärt es in diesem Beitrag.

Das Assessment Center ist ein Auswahlverfahren,

das dem Unternehmen

bei der Einschätzung helfen soll, ob

ein Bewerber oder eine Bewerberin geeignet

für einen Job ist – oder auch für einen

Ausbildungsplatz. In der Regel dauert es

einen Tag, in manchen Betrieben auch

zwei Tage. Bei uns dauert das AC in der Regel

einen Tag.

WIE LÄUFT EIN ASSESSMENT

CENTER IN DER REGEL AB?

Meist beginnt der Tag mit der Selbstpräsentation

der Teilnehmenden. Sie stellen

sich zunächst einzeln vor. Im Vordergrund

stehen hier ihre kommunikativen

Foto: Adobe Stock/deagreez


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in der Marketingbranche habe ich mich

2021 für einen beruflichen Neuanfang

entschieden. Mein Antrieb war die Suche

nach ehrlichen Begegnungen mit Menschen

und eine gesellschaftlich relevante,

verantwortungsvolle Tätigkeit.

Was gefällt dir besonders gut?

Simon: Als Heilerziehungspfleger gibt es

immer neue Herausforderungen, die ich

vielseitig bewältigen kann – pädagogisch

oder medizinisch und oft sogar kreativ.

Eine besonders tolle Erfahrung, die sich

stetig erweitert, ist, auf wie viele Arten

menschliche Kommunikation, abgesehen

von Sprache, funktionieren kann.

Und was ist nicht so gut?

Simon: Vom Fachkräftemangel und Pflegenotstand

hört man mittlerweile ja oft. Leider

ist man davon als Heilerziehungspfleger

in der Behindertenhilfe auch betroffen.

Für wen ist der Beruf geeignet?

Simon: Du darfst keine Berührungsängste

haben und solltest bereit sein, Verantwortung

für Menschen mit Unterstützungsbedarf

zu übernehmen.

Simon Lange macht

gerade eine Ausbildung zum

Heilerziehungspfleger.

MONATLICHES HEP-GEHALT

IN DER AUSBILDUNG

1190 € im ersten,

1252 € im zweiten und

1353 € im dritten Ausbildungsjahr

WIR SUCHEN AUCH (W/M/D)

// Heilerziehungspfleger

// Heilerziehungsassistenten

// Pflegefachkraft

// Hauswirtschaftler

// Studenten

// Freiwillige (FSJ/BFD)

// Praktikanten

UNSERE STANDORTE

Eppingen, Lauffen am Neckar,

Heilbronn, Obersulm, Löwenstein,

Bretzfeld und Öhringen

KONTAKT

Nico Moser

07130 10-138

jobs@lichtenstern.de


Kompetenzen und die Medienkompetenz.

Auch

Motivation für und Interesse

am Ausbildungsberuf

und -betrieb sollten

dabei deutlich werden. Als

nächstes folgt entweder eine

Textaufgabe oder ein Rollenspiel.

Bei uns geht es dabei in erster Linie um

den Umgang mit Gesetzestexten, da setzt

jedes Unternehmen seine eigenen

Schwerpunkte. Bei der Textaufgabe haben

wir vor allem ein Auge auf die Gewissenhaftigkeit

und das intellektuelle Leistungsvermögen.

Im Rollenspiel erfahren

wir viel über die Kommunikationsfähigkeiten

und Kundenorientierung der Bewerberin

oder des Bewerbers.

Zum Abschluss kommt ein Einzelinterview.

Hier wollen wir zusätzlich zu den bereits

genannten Kompetenzen etwas über

die Lern- und Kritikfähigkeit, die Teamfähigkeit,

die Mobilität und das Allgemeinwissen

des Bewerbers oder der Bewerberin

herausfinden. Auch die interkulturellen

Kompetenzen spielen für uns eine Rolle.

Dazu gehören Einfühlungsvermögen, das

Bewusstsein über eigene Vorurteile und

ob jemand die Werte der anderen gelten

lassen kann.

DIE RICHTIGE VORBEREITUNG

Um im AC zu überzeugen, solltest du dich

im Vorfeld erstmal gründlich über den Beruf

und den Arbeitgeber schlau machen.

Die Homepage des Unternehmens liefert

in der Regel die wichtigsten Informationen

über die Firma, auf der Karriereseite findest

du alles über Ausbildungs- und Studienangebote.

Im Internet kannst du außerdem

nach Beispielen recherchieren,

wie ein AC ablaufen kann. Auch einige Bestandteile

wie beispielsweise

die Selbstpräsentation

kannst du vorab

üben – am besten vor einem

vertrauten Publikum

wie deinen Eltern oder

Freunden. Auf jeden Fall solltest

du dir in Vorbereitung auf das

AC Gedanken machen über deine eigenen

Stärken und Schwächen – und dir genau

überlegen, warum du der oder die Richtige

für den Ausbildungsplatz ist.

ONLINE ODER PRÄSENZ?

Während der Corona-Lockdowns haben

viele Unternehmen übergangsweise auf

Online-ACs umgestellt. Zurzeit sind sie

aber auch wieder in Präsenz möglich. Jedes

Unternehmen trifft seine eigene Entscheidung,

ob das AC digital oder vor Ort

stattfinden soll. Für einen guten ersten

Eindruck ist es in Präsenz aber sinnvoller.


Jürgen Dieterich

Zur Person

Jürgen Dieterich ist

zuständig für die

Nachwuchskräfte der

Agenturen für Arbeit

Schwäbisch Hall-Tauberbischofsheim

und Heilbronn

(Rekrutierung und Organisation).

Telefon: 07131 / 969-562

E-Mail: Juergen.Dieterich@

arbeitsagentur.de

MEHR INFOS GEFÄLLIG?

Schau rein unter

www.arbeitsagentur.de/bakarriere

Foto: Agentur für Arbeit Schwäbisch Hall-Tauberbischofsheim, Illustration: Adobe Stock/alex_bond

20 // Erste Schritte


KEIN RUN AUF

FREIE STELLEN

Azubis fehlen an allen Ecken und Enden.

Welche Möglichkeiten es für Kurzentschlossene gibt,

erklärt Claudia Scheunpflug, Leiterin Berufsbildung

bei der Industrie-und Handelskammer

Heilbronn-Franken.

Wie viele Ausbildungsstellen gibt es

dieses Jahr in der Region?

Claudia Scheunpflug: In den vergangenen

zwei Jahren lag die Zahl der neu eingetragenen

Ausbildungsplätze immer bei

knapp 4000. Wichtig ist, dass sich die Angaben

nur auf den IHK-Bereich beziehen.

Das Handwerk oder die freien Berufe

Foto: Adobe Stock/fotomek

22 // Erste Schritte


Gute Pflege.

Stell dir vor, du wirst während deiner

Ausbildung fair bezahlt.

Ausbildung als Pflegefachmann/-frau (m/w/d)

zum Frühjahr und Herbst jeden Jahres in unseren Einrichtungen im Main-Tauber-Kreis

In deiner dreijährigen Ausbildung erlebst du eine intensive praktische Anleitung und ein buntes Aufgabenspektrum

im pflegerischen, sozialen und medizinischen Bereich. Parallel vertiefst du in der Berufsschule

dein Wissen.

Was wir uns vorstellen

Mittlere Reife, Abitur oder abgeschlossene Berufsausbildung

Teamgeist und menschliche Werte als Motivation

Flexibilität und Verantwortungsbewusstsein

Was du dir vorstellst

Enge fachliche und persönliche Betreuung

Moderne Pflegekonzepte und beste Personalschlüssel

Unbefristete Übernahme bei guter Leistung

30 Tage Urlaub und 5 Tage Fortbildungsurlaub

Faire Vergütung über 3 Jahre 1.190€ | 1.264 € | 1.363 €

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Ein Arbeitgeber nach deinen Vorstellungen – Evangelische Heimstiftung.

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Adam-Rauscher-Haus

Hausdirektorin Nadine Veit | Tel.: 09341 84962-0 Richard-Trunk-Straße 2 | 97941 Tauberbischofsheim

Eduard-Mörike-Haus

Hausdirektor Sebastian Landwehr | Tel.: 07931 495-0 Austraße 40 | 97980 Bad Mergentheim

Johann-Benedikt-Bembe-Stift

Hausdirektorin Roswitha Brenner | Tel.: 07931 931-0 Herrenwiesenstraße 10 | 97980 Bad Mergentheim

Johannes-Sichart-Haus

Hausdirektorin Annika Hoffmann | Tel.: 09341 8473-0 Kapellenstraße 21 | 97941 Tauberbischofsheim


sind nicht dabei. Für dieses Jahr können

wir noch keine verlässlichen Daten liefern.

In welchen Berufen werden Azubis am

meisten gesucht?

Scheunpflug: Mittlerweile in nahezu allen

Bereichen - von der IT bis zum Hotel- und

Gaststättengewerbe.

Wie finden junge Menschen eine

Ausbildung, die für sie geeignet ist?

Scheunpflug: Die jungen Menschen müssen

sich zuerst fragen: Was interessiert

mich? Wo liegen meine Stärken? Dann

hilft es, sich im Umfeld nach Unternehmen

zu erkundigen, die ausbilden. Die IHK hilft

ebenfalls bei der Entscheidung. Wir beteiligen

uns am Projekt "Ausbildungsbot-

Foto: privat, Illustration: Adobe Stock/OneLineStock.com

Willkommen

im Zukunftsteam!

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Beginne dein Berufsleben bei uns.

Starte im Ausbildungsjahr 2023/2024 als:

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um Verpackungslösungen für die Zukunftsbranchen Pharma,

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schafter". Von uns geschulte Auszubildende

gehen in den Unterricht und berichten

von ihren Erfahrungen. Natürlich ist die

IHK auch bei Ausbildungsmessen und

Berufsinformationstagen vertreten.

Können sich Schulabgänger auch noch

kurz vor knapp auf Ausbildungsstellen

bewerben?

Scheunpflug: Ja, heutzutage auf jeden

Fall. Früher war es so, dass man sich ein

Jahr im Vorfeld bewerben musste, um eine

Stelle zu bekommen. Die Zeiten sind vorbei.

Es gibt immer die Gelegenheit, auch

jetzt noch einzusteigen. Das Berufsschuljahr

ist im September ja erst gestartet. Das

heißt, es ist gut möglich, noch nachzurücken.

Interview: Yannis Gaukel

Zur Person

Claudia Scheunpflug

leitet seit Oktober 2021 die

Berufsbildung der Industrieund

Handelskammer

Heilbronn-Franken und ist

Mitglied der Geschäftsleitung.

WIR SUCHEN DICH!

IN SCHWÄBISCH HALL

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74523 Schwäbisch Hall

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MUSKELKATER

FÜR DAS

GUTE GEFÜHL

Eine Ausbildung im Handwerk ist immer

weniger gefragt. Dabei gibt es gerade dort

tolle Perspektiven, meint Julia Preinesberger,

die Anlagenmechanikerin lernt.

Was ist das Schöne am Handwerk?

Menschen glücklich machen, findet

Julia Preinesberger. „In Handwerksberufen

bringen wir so viel zustande. Nach getaner

Arbeit fühle ich mich immer super. Wenn

die Kunden beispielsweise wieder eine

warme Heizung haben, ist das ein tolles

Gefühl“, erzählt sie. Sie ist froh, eine Ausbildung

im Handwerk zu absolvieren, obwohl

es zunächst nur ihr Plan B war. Deshalb

möchte sie in jedem Fall dort bleiben.

Ihre Ausbildung macht sie derzeit im dritten

Lehrjahr als Anlagenmechanikerin für

Heizungs-, Sanitär- und Klimatechnik bei

BERUFSSCHULZENTRUM

SCHWÄBISCH HALL

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Unser Weg zum Abitur

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• Biotechnologisches Gymnasium

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Gymnasium

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Unser Weg zum Mittleren Abschluss

• 2-jährige Berufsfachschule (Gesundheit und Pflege, Hauswirtschaft

und Ernährung, Elektrotechnik, Metalltechnik)

• Wirtschaftsschule

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Foto: Windmüller GmbH, Illustration: Adobe Stock/Ellie Nator

der Firma Windmüller in Schwäbisch Hall.

Am liebsten ist Julia im Kundendienst des

Unternehmens unterwegs, denn da kommt

sie nach draußen und unter Leute.

In der Region sind in diesem Jahr knapp

fünf Prozent weniger Ausbildungsverträge

im Handwerk unterzeichnet worden als im

vergangenen Jahr, berichtet die Handwerkskammer

Heilbronn-Franken. Wer Interesse

an einer handwerklichen Ausbildung

hat, könnte jetzt noch einen

Ausbildungsplatz finden. Julia rät zu: „Einen

Handwerksberuf muss man einfach

mal ausprobieren“, sagt sie. Klar komme

man abends vielleicht mal erschöpft oder

mit ein bisschen Muskelkater nach Hause.

Das gehöre aber dazu. So wisse man wenigstens,

dass man auch was getan habe.

Möglichkeiten zur Weiterbildung sind

im Handwerk gegeben. Nach ihrer Ausbil-

dung möchte Julia noch ein paar Jahre

weiterarbeiten, um mehr Erfahrungen zu

sammeln. Anschließend möchte sie den

Meister oder Techniker machen.

Für sie ist klar, dass das Handwerk für

alle wichtig ist und deshalb nicht aussterben

darf: „Wer soll unsere Heizung reparieren,

wenn sie kaputt ist? Oder unsere

Klimaanlage? Das wäre unmöglich, wenn

es das Handwerk nicht mehr gäbe.“ yg

Julia Preinesberger

repariert Heizungen

und Klimaanlagen.

Finde Deinen Weg

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DER ERSTE SCHRITT INS

Die ersten Tage im Ausbildungsbetrieb – worauf

solltest du dich einstellen? Ein Azubi berichtet, wie

bei ihm alles anfing.

An seinen ersten Ausbildungstag bei Aichele

kann sich Adrian Difflipp noch genau

erinnern. Gemeinsam mit den anderen

neuen Auszubildenden wurde der

Feinwerkmechaniker-Azubi zunächst von

der Geschäftsleitung empfangen und

über das Betriebsgelände geführt. Im

Nachgang wurde mit den ersten Übungen

in der Lehrwerkstatt begonnen.

Diese ist bei Aichele ein separater Bereich

in der Fertigung, der von zwei Ausbildern

betreut wird. Hier verbringen die

Auszubildenden die ersten Monate, wo sie

alle mechanischen Grundfertigkeiten vermittelt

bekommen. Hier stehen für die

Auszubildenden eigene Werkbänke und

Maschinen parat. Mit den anderen Azubis

habe er sich recht schnell gut verstanden.

„Dadurch konnten wir uns bei der Arbeit

gegenseitig unterstützen und weiterbringen“,

sagt er.

Bis er jedoch alle Mitarbeiter des Betriebs

kennenlernte, dauerte es einige

Zeit. Der Unterschied zur Schulzeit zeigte

sich schnell. Die Ferien fielen weg. Von

montags bis donnerstags von 7 bis

15.30 Uhr zu arbeiten, bedeutete frühes

Aufstehen. „Gut ist, dass man in

der Ausbildung freitags um 13.15 Uhr

Foto: Aichele, Illustration: Adobe Stock/Good Studio

28 // Erste Schritte


Adrian Difflipp arbeitet an

der Drehmaschine.

Feierabend hat. So hat man mehr vom Wochenende“,

sagt Adrian. Schwierigkeiten,

sich im Berufsleben zurechtzufinden, hatte

er in der Anfangsphase kaum.

Nach drei Jahren legte er seine Prüfung

vorzeitig erfolgreich ab. Nun ist er fertig

mit seiner Ausbildung und ist in der Fertigung

an einer CNC-Drehmaschine tätig.

Hier ist er für die Programmierung und

Fertigung von Einzelteilen zuständig. „Die

Arbeit an der Drehmaschine macht echt

viel Spaß, weil es vielfältig ist und man immer

Neues dazu lernt“, berichtet er. Als

Tipp möchte er allen mit auf den Weg geben:

„Auch wenn in der Anfangsphase einmal

ein Tag dabei sein sollte, an dem es

nicht so läuft, einfach wieder reinhängen

und nicht so schnell aufgeben. Die Ausbildung

in einem familiären Betrieb macht

sehr viel Spaß.“

Yannis Gaukel


SCHRITT FÜR SCHRITT

ZUM STUDIENPLATZ

Was musst du eigentlich machen,

um an einer Uni oder Hochschule in

der Region studieren zu dürfen? Und

was ist der Unterschied zwischen

Bewerben und Einschreiben? Das

erfährst du hier.

Die erste Voraussetzung, damit du studieren

kannst, ist die Hochschulzugangsberechtigung,

also dein Abi-Zeugnis.

Wenn du dich an einer Uni oder Hoch-

schule einschreiben willst, solltest du außerdem

auf die Bewerbungsfristen achten:

Für das Wintersemester ist das in der Regel

der 15. Juli, für das Sommersemester

der 15. Januar. Die genauen Fristen kannst

du auf der Internetseite der jeweiligen

Hochschule oder Uni nachschauen.

Welche Unterlagen du zusätzlich zum

Abi-Zeugnis brauchst und welche weiteren

Schritte du gehen musst, damit du als

Student oder Studentin angenommen

wirst, hängt vor allem von zwei Dingen ab:

Willst du dich an einer Hochschule/Uni

oder an einer dualen Hochschule bewerben?

Und: Ist der Studiengang, für den du

dich bewirbst, zugangsbeschränkt – hat

also einen Numerus clausus (NC)?

Hat der Studiengang deiner Wahl eine

Zulassungsbeschränkung? Dann musst

du dich erst dafür bewerben.

IMMATRIKULATION AN EINER

UNI ODER HOCHSCHULE

Der Studiengang, den du belegen willst,

hat eine Zugangsbeschränkung? Dann

musst du dich zunächst dafür bewerben.

Das geht in den meisten Fällen über die

Seite hochschulstart.de. Dort bekommst

du eine Bewerberidentifikationsnummer

(BID) und eine dazugehörige Bewer-

Foto: Adobe Stock/Drazen

30 // Erste Schritte


Gestalte

Deine Zukunft.

Ausbildung und Schülerpraktikum

Mache eine zukunftsorientierte Ausbildung

Tauche ein in eine Welt voller neuer Technologien, lerne sie kennen und entwickle

dabei deine praktischen und sozialen Fähigkeiten. Unsere Ausbildung wurde mit

dem Dualis-Siegel als Top-Ausbildungsbetrieb ausgezeichnet.

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zu finden und deine Talente zu entdecken.

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ab September 2023.

Wir leben Vorsprung.


er-Autorisierungsnummer (BAN) – beides

brauchst du bei deinem nächsten Schritt:

der Registrierung an der Hochschule. Danach

kannst du eine Online-Bewerbung an

der Hochschule einreichen. In der Regel

musst du außerdem deine Bewerbungsunterlagen

in Papierform vorlegen, neben einer

Kopie des Abi-Zeugnisses sind das

beispielsweise an der Hochschule Heilbronn

ein Lebenslauf und ein Nachweis,

dass du einen Selbsttest zur Studienorientierung

gemacht hast.

Nach Ablauf der Bewerbungsfrist findet

das sogenannte Studienplatzvergabeverfahren

statt: Die Hochschule prüft dabei,

welche Bewerber einen Studienplatz bekommen.

Wenn das auf dich zutrifft, erhältst

du über hochschulstart.de ein Zulassungsangebot.

Sobald du das annimmst,

bekommst du einen digitalen Zulassungsbescheid.

Der nächste Schritt ist die Immatrikulation:

Innerhalb der im Zulassungsbescheid

festgesetzten Frist kannst du eine Online-

Immatrikulation durchführen und dich anschließend

persönlich im Studierendensekretariat

einschreiben. Wenn du dich für

einen zulassungsfreien Studiengang entscheidest,

kannst du den Schritt des Bewerbens

überspringen und dich direkt

einschreiben.

dem du die Praxisphasen verbringen

willst.

Eine Liste der Unternehmen, die bereits

mit der jeweiligen dualen Hochschule

kooperieren, findest du auf der Homepage

des DHBW-Standortes. Falls du deine

Praxisphasen gerne in einem Betrieb absolvieren

würdest, der noch kein dualer

Partner ist, kannst du aber auch eine Initiativbewerbung

beim Unternehmen starten.

Wenn du Glück hast, entscheidet sich das

Unternehmen dann zu einer Zusammenarbeit

mit der DHBW.

Der duale Partner entscheidet letztendlich

darüber, welcher Bewerber den

Studienplatz bekommt und so das Studium

beginnen kann. Wenn du dual studieren

willst, solltest du mit etwas mehr Vorlauf

planen als bei einem klassischen

Studium: Viele Unternehmen vergeben

ihre dualen Studienplätze bereits ein bis

eineinhalb Jahre, bevor das Studium tatsächlich

losgeht. Allerdings werden

manchmal auch noch zu einem späteren

Zeitpunkt duale Studienplätze zur Verfügung

gestellt – meist im Juni bevor das

Studium beginnt. Hannah Henrici

IMMATRIKULATION AN EINER

DUALEN HOCHSCHULE

Wenn du in Heilbronn-Franken ein duales

Studium absolvieren möchtest, sieht das

Ganze etwas anders aus: Um an einer der

Dualen Hochschulen Baden-Württemberg

(DHBW) zu studieren, brauchst du zuerst

einen Studienvertrag mit einem Unternehmen.

Deshalb bewirbst du dich für ein duales

Studium direkt bei dem Betrieb, bei

Um dual studieren zu können, musst

du zuerst das Partnerunternehmen

überzeugen.

Foto: Adobe Stock/Drazen

32 // Erste Schritte


YOUNG CONNECTIONS

KE Elektronik ist der leistungsstarke Partner für Kabelkonfektion und Spritzgusstechnik. Als international tätiges

Unternehmen mit über 3.500 Mitarbeitern entwickeln und realisieren wir kundenspezifische Produkte für die

Automotive- und Luftfahrtindustrie.

UNSERE AUSBILDUNGSBERUFE

• Industriekaufleute (m/w/d)

• Fachinformatiker (m/w/d) für Systemintegration

• Fachkraft für Lagerlogistik (m/w/d)

• Mechatroniker (m/w/d)

• Technischer Produktdesigner (m/w/d) für Maschinen und Anlagenkonstruktion

• Verfahrensmechaniker (m/w/d) für Kunststoff- und Kautschuktechnik

• Duales Studium Elektrotechnik I Schwerpunkt Nachrichten- und Kommunikationstechnik

(Bachelor of Engineering)

• Duales Studium Wirtschaftsinformatik (Bachelor of Science)

• Duales Studium Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor of Engineering)

• Studium mit vertiefter Praxis – Studiengang Elektrotechnik (Bachelor of Science)

WIR BIETEN DIR

• Azubiausflüge und viele betriebliche Aktivitäten

• Mitarbeit an realen Projekten und abwechslungsreiche Aufgaben mit viel Lernpotenzial

• Persönliche und fachliche Betreuung sowie Unterstützung während der gesamten Ausbildungs- und Studienzeit

• Flexible Arbeitszeiten mit Gleitzeitkonto

• Kantine, kostenlose Getränke, Mitarbeiterrabatte im Online-Shopping und vieles mehr

• Flache Hierarchien und ein angenehmes Betriebsklima

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Wir freuen uns auf Deine Bewerbung.

KE Elektronik GmbH - Personalabteilung

Im Klingenfeld 21

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HOP-ON

HOP-OFF

ZU DEN

FIRMEN

Die Nacht der Ausbildung gibt

Schülern die Möglichkeit, Betriebe

näher kennenzulernen. Kai Nowak,

Projektleiter der „Nacht der Ausbildung

2022“ erzählt, wie die Veranstaltung

abläuft.

Am 13. Oktober findet die Nacht der

Ausbildung statt. Was ist das Besondere

an der Veranstaltung?

Kai Nowak: Das Besondere ist, dass die

Schüler mit den Bussen im Hop-On-Hop-

Off-Prinzip von Firma zu Firma fahren. Sie

können sich selbst aussuchen, welchen

Betrieb sie besuchen. Wenn das Unternehmen

nicht ihren Erwartungen entspricht,

können sie einfach wieder in den

Bus einsteigen und zum nächsten Unternehmen

fahren. Damit hat man gute Möglichkeiten,

mehrere Firmen zu besuchen.

Die Schüler können die Firmen vor Ort in

den eigenen Räumlichkeiten erleben.

Nach zwei Jahren findet die Nacht der

Ausbildung wieder vor Ort statt. Das hat

vermutlich Vorteile?

Nowak: Kontakte können in Präsenz besser

geknüpft werden als digital. Die Jugendlichen

können vor Ort mit den Verantwortlichen

sprechen und sich die

einzelnen Firmen genauer ansehen.

Hat sich seitdem am Konzept der

Veranstaltung etwas geändert?

Nowak: Wir haben die Uhrzeiten etwas

angepasst, da wir gemerkt haben, dass

nach 21 Uhr die Nachfrage deutlich nachgelassen

hat. Deshalb haben wir den Zeitraum

in diesem Jahr um eine Stunde verkürzt

– auf 17 bis 21 Uhr.

Worüber können sich Unentschlossene

bei den Unternehmen informieren?

Nowak: Den Schülern wird in den Betrieben

gezeigt, wie eine Ausbildung abläuft.

Sie sehen, wie der jeweilige Betrieb und

die Arbeitsplätze aussehen. Auch der Kontakt

zu potenziellen Kollegen kann schon

aufgebaut werden. So nimmt die Nacht

der Ausbildung den Schülern mögliche

Berührungsängste.

Wie viele Betriebe nehmen in diesem

Jahr an den einzelnen Orten teil?

Nowak: Stand jetzt sind in Schwäbisch

Hall und Crailsheim 41 Unternehmen dabei.

Ein paar Firmen sind an zwei Standorten

vertreten. Interview: Yannis Gaukel

Fotos: Nacht der Ausbildung

34 // Erste Schritte


Lust auf eine kommunikative Ausbildung

in der Welt der Medien?

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Stimme Mediengruppe!

Ausbildung (m/w/d):

→ Medienkaufmann

→ Kaufmann für Büromanagement

→ Mediengestalter

→ Mechatroniker

→ Maschinen- und Anlagenführer

→ Fachinformatiker

Duales Studium (m/w/d):

→ Dienstleistungsmanagement –

Media, Vertrieb & Kommunikation (B.A.)

→ Onlinemedien (B.A.)

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STUDIEREN IN NÄCHSTER NÄHE

In Baden-Württemberg gibt es viele interessante

Hochschulen und Akademien. Schau dich um!

Universität

Pädagogische Hochschule

Kunst- und Musikhochschule

Akademie für Darstellende Kunst

Filmakademie

Popakademie

Hochschule für angewandte

Wissenschaften

Mannheim

Zugehöriger Standort

Duale Hochschule BW

Präsidium

Heidelberg

Campus

Mosbach

Nichtstaatliche

Schwetzingen

Hochschule

Private Universität

Heilbronn

Bad Liebenzell

Kehl

Offenburg

Karlsruhe

Pforzheim

Tübingen

Rottenburg

Horb

Hohenheim

Reutlingen

Ludwigsburg

Stuttgart

Esslingen

Bad Mergentheim

Künzelsau

Schwäbisch Hall

Schwäbisch Gmünd

Heidenheim

Göppingen

Nürtingen

Geislingen

Ulm

Aalen

Freiburg

Furtwangen

Lörrach

38 // Auf der Überholspur

Villingen-

Schwenningen

Albstadt

Trossingen

Tuttlingen

Sigmaringen

Konstanz

Riedlingen

Biberach

Weingarten

Friedrichshafen

Ravensburg

Quelle: www.studieninfo-bw.de, Stand: September 2022


In die Busse - fertig - los!

In die Busse – fertig – los!

Nächster Halt: Zukunft

Nächster Halt: Zukunft

ZUKUNFT

NACHT DER

AUSBILDUNG

Region Schwäbisch Hall

und Crailsheim

Donnerstag

13. Oktober 2022 17:00 – 21:00 Uhr

ZOB Schwäbisch Hall und ZOB Crailsheim


FÜR ALLE

INTERESSEN

WAS DABEI

Die Hochschulen und Unis in

Heilbronn-Franken haben viele

spannende Studiengänge zu

bieten – manche davon kannst du

sogar nur hier in der Region

belegen. Wir stellen dir einige

Highlights vor – und verraten,

welche Studiengänge ganz neu

im Wintersemester 2022/23

angeboten werden.

Die Hochschule Heilbronn hat gleich

vier Standorte: Neben dem Bildungscampus

und dem Campus Sontheim (beide

in Heilbronn) gibt es die Standorte in

Schwäbisch Hall und Künzelsau. Am Campus

Schwäbisch Hall befindet sich die Fakultät

Management und Vertrieb – damit

ist der Standort in Schwäbisch Hall einer

der wenigen bundesweit, an denen du den

Studiengang Management und Personalwesen

belegen kannst. Die Fakultät Technik

und Wirtschaft ist auf dem Campus

Künzelsau untergebracht, dort kannst du

dich beispielsweise für Wirtschaftsingenieurwesen,

Elektrotechnik oder „Betriebswirtschaft

und Sozialmanagement“ entscheiden.

FÜR TÜFTLER UND TECHNIK-

BEGEISTERTE

An den beiden Standorten in Heilbronn

werden verschiedene technische und betriebswirtschaftliche

Studiengänge angeboten

– zum Beispiel Angewandte Informatik,

Tourismusmanagement oder

Maschinenbau. Zum Wintersemester

2022/23 kommt der Bachelorstudiengang

Ingenieurinformatik neu zum Angebot

Foto: Adobe Stock/luismolinero, Illustration: Adobe Stock/PCHVector

40 // Auf der Überholspur


AUSBILDUNG BEI DER STADT

AUSBILDUNG BEI DER STADT

SCHWÄBISCH HALL

SCHWÄBISCH HALL

Zukunft

im Blick

Zukunft

VERWALTUNGSFACHANGESTELLTER (m/w/d)

im Blick

VERWALTUNGSFACHANGESTELLTER (m/w/d)

KAUFMANN FÜR BÜROMANAGEMENT (m/w/d)

KAUFMANN FÜR Allgemeine BÜROMANAGEMENT Verwaltung (m/w/d)

Allgemeine Verwaltung

VERANSTALTUNGSKAUFMANN (m/w/d)

VERANSTALTUNGSKAUFMANN (m/w/d)

FACHINFORMATIKER (m/w/d)

FACHINFORMATIKER Fachrichtung Systemintegration (m/w/d)

Fachrichtung Systemintegration

FACHANGESTELLTER FÜR MEDIEN- UND INFORMATIONSDIENSTE (m/w/d)

FACHANGESTELLTER FÜR MEDIEN- Fachrichtung UND Bibliothek INFORMATIONSDIENSTE (m/w/d)

Fachrichtung Fachrichtung Bibliothek Archiv

Fachrichtung Archiv

FACHKRAFT FÜR ABWASSERTECHNIK (m/w/d)

FACHKRAFT FÜR ABWASSERTECHNIK (m/w/d)

KRAFTFAHRZEUGMECHATRONIKER (m/w/d)

KRAFTFAHRZEUGMECHATRONIKER Schwerpunkt Personenwagentechnik (m/w/d)

Schwerpunkt Personenwagentechnik

ERZIEHER (m/w/d)

ERZIEHER Anerkennungspraktikum (m/w/d)

Praxisintegrierte Anerkennungspraktikum Ausbildung

Praxisintegrierte Ausbildung

BAUZEICHNER (m/w/d)

Schwerpunkt BAUZEICHNER Tief-, Straßen- und (m/w/d) Landschaftbau

Schwerpunkt Schwerpunkt Tief-, Straßen- Architektur und Landschaftbau

Schwerpunkt Architektur

BACHELOR OF ENGINEERING - BAUINGENIEURWESEN

Öffentliches BACHELOR Bauen, OF Projektmanagement ENGINEERING Hochbau, - BAUINGENIEURWESEN

Projektmanagement Tiefbau

Öffentliches Bauen, Projektmanagement Hochbau, Projektmanagement Tiefbau

BACHELOR OF SCIENCE - ANGEWANDTE INFORMATIK

BACHELOR OF SCIENCE - ANGEWANDTE INFORMATIK

BACHELOR OF ARTS - DHBW SOZIALE ARBEIT

Studienrichtungen BACHELOR VERWALTUNGSFACHANGESTELLTER OF Kinder- ARTS und - Jugendarbeit, DHBW SOZIALE Elementarerziehung (m/w/d) ARBEIT

Studienrichtungen Kinder- und Jugendarbeit, Elementarerziehung

BUNDESFREIWILLIGENDIENST

KAUFMANN BUNDESFREIWILLIGENDIENST

FÜR in verschiedenen BÜROMANAGEMENT Bereichen (m/w/d)

in verschiedenen Bereichen

AUSBILDUNG BEI DER STADT

SCHWÄBISCH HALL

Allgemeine Verwaltung

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www.schwaebischhall.de/karriere. Fragen beantwortet FACHINFORMATIKER Ihnen gerne Frau Pietsch, (m/w/d) Telefon (0791) 7 51-229.

Fachrichtung Systemintegration

Weitere Informationen finden Sie auch unter: www.schwaebischhall.de/ausbildung

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FACHANGESTELLTER FÜR MEDIEN- UND INFORMATIONSDIENSTE (m/w/d)


am Campus Sontheim hinzu. Brandneu ab

diesem Herbst ist auch das Schnupperstudium

„HORSE“. Das steht für „Hochschulorientierungssemester“

und bedeutet: Du

kannst verschiedene Studiengänge „auf

Probe“ belegen und erstmal gucken, ob

das das Richtige für dich ist. Prüfungen

kannst du in dieser Zeit freiwillig schreiben,

musst es aber nicht.

Auf dem Heilbronner Bildungscampus

gibt es seit vier Jahren auch einen Außenstandort

der Technischen Universität München

(TUM). Der Schwerpunkt der Studiengänge,

die du dort belegen kannst, liegt

auf den Bereichen Management und Informatik.

Hier kannst du dich zum Beispiel

für die Bachelorstudiengänge Bioinformatik

und Management & Technology entscheiden.

Zum vergangenen Wintersemester

2021/22 ist außerdem der Studiengang

Information Engineering neu

hinzugekommen, der sich zurzeit in der

Pilotphase befindet.

Wein-Technologie-Management: Das ist

der bundesweit erste praxisorientierte

Studiengang zum Thema Weinbau. Er findet

in Zusammenarbeit mit der Staatlichen

Lehr- und Versuchsanstalt für Weinund

Obstbau (LVWO) in Weinsberg statt.

An der DHBW Mosbach kannst du einen

technischen Studiengang wie Maschinenbau

und Mechatronik oder einen betriebswirtschaftlichen

Studiengang belegen,

zum Beispiel BWL-Handel, Wirtschaftsinformatik

und BWL-Industrie. Am Campus

Bad Mergentheim werden unter anderem

die Bachelorstudiengänge Gesundheitsmanagement,

Wirtschaftsingenieurwesen

und Digital Business Management angeboten.

Zum Wintersemester 2022/23 soll

außerdem der neue Masterstudiengang

Bauingenieurwesen starten.


Hannah Henrici

BREIT GEFÄCHERTES WISSEN

MIT PRAXISBEZUG

Darüber hinaus gibt es in der Region Heilbronn-Franken

auch zwei Standorte der

Dualen Hochschule Baden-Württemberg

(DHBW): Einer befindet sich ebenfalls auf

dem Bildungscampus in Heilbronn, der andere

in Bad Mergentheim.

Das Angebot der DHBW Heilbronn ist

breit gefächert: Software Engineering,

BWL-Digital Commerce Management,

Consulting & Sales und Food Management

sind nur ein paar der dualen Studiengänge.

Seit Kurzem gibt es im Studiengang

BWL-Handel zwei neue Spezialisierungsmöglichkeiten:

Handelslogistik und International

Retail Management. Einzigartig in

ganz Deutschland ist der Studiengang

42 // Auf der Überholspur


Verbindlichkeit

ist uns wichtig.

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FEIERN,

UND DAS LEBEN

genießen

chillen

Mit dem Nachtleben in Metropolen können

die Städte bei uns in der Region vielleicht

nicht mithalten. Trotzdem gibt es viele coole

Locations und spannende Events, wo du

deine Freizeit verbringen kannst – und

manchmal ist es ja auch ganz schön, einfach

nur mit Freunden am See zu chillen oder ein

kühles Getränk in einer Bar zu

genießen. Hier kommen einige Tipps der

Redaktion.

Du willst tanzen und zu lauter Musik

abgehen? Das geht in Schwäbisch

Hall in gleich mehreren Clubs: zum Beispiel

in der Kantine26 – etwas außerhalb

der Stadt im Gewerbegebiet Solpark –

oder mitten in der malerischen Altstadt, im

Barfüßer. Der ist in einem ehemaligen

Kloster des Barfüßerordens untergebracht

– daher kommt auch der Name.

Auch in Heilbronn gibt es eine Menge coole

Locations – wir empfehlen dir, mal im

Musikpark vorbeizuschauen. Dort können

du und deine Freunde im Sommer den

Abend unter freiem Himmel genießen.

Wenn du es lieber etwas ruhiger und

entspannter magst, kannst du in einer der

vielen gemütlichen Bars in der Region

Cocktails schlürfen und leckeres Essen genießen

– zum Beispiel im Ilge in Schwäbisch

Hall. Dabei hast du auch noch einen

tollen Ausblick über die Altstadt und den

Kocher. Die Malinki Beach Bar in Bad Rappenau

ist ebenfalls einen Besuch wert –

am beheizbaren Swimmingpool unter Palmen

und Lichterketten kannst du dich

fühlen wie bei einem Urlaub im Süden.

Ein absolutes Muss für Konzert- und

Festivalfans: das Würth Open Air. Das

Foto: Adobe Stock/deagreez

44 // Auf der Überholspur


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DER NUMMER EINS

So gut wie jeder hatte bereits Kontakt mit

Produkten, die auf den bottelpack-Anlagen

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pharmazeutische und technische Flüssigprodukte

ist Rommelag ein wahrer Hidden

Champion. Man kennt uns von Produkten

wie Augen-, Ohren- oder Nasentropfen,

Wundspüllösungen, Infusions- und Inhalationslösungen

und vielen weiteren anspruchsvollen

Produkten.

Als Weltmarktführer bieten wir spannende

und anspruchsvolle Ausbildungsberufe

sowie Einstiegsmöglichkeiten als Fachund

Führungskraft. Mit der Rommelag

iLabs verfügt die Gruppe über eine eigene

Innovationsschmiede für Digitalisierungsprojekte

im Sondermaschinenbau.

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Benefits für Auszubildende:

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Ausbildung

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_30 Tage Urlaub plus Sonderurlaub für

persönliche Anlässe

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Übernahmequote

Auf der Überholspur // 45


Fotos: privat

Entspannen und abschalten nach einem stressigen Tag: Dafür empfehlen wir dir einen

Besuch in der Malinki Beach Bar in Bad Rappenau.

solltest du dir auf keinen Fall entgehen

lassen. Dabei kommen jedes Jahr (bis auf

die vergangenen beiden Pandemie-Jahre)

Musiker und Bands aus Deutschland und

der ganzen Welt nach Künzelsau. Bei den

Acts ist für jeden Musikgeschmack etwas

dabei – von Sunrise Avenue über Cro bis

hin zu Silbermond sind beim Event schon

viele bekannte Stars aufgetreten.

Aber auch entspannte Kinoabende mit

leckerem Popcorn kannst du mit deinen

Kommilitonen und Freunden verbringen –

zum Beispiel im CineCity in Crailsheim

oder im Movies in Bad Mergentheim.

Wir bilden aus (m/w/d):

• Industriemechaniker

• Mechatroniker

• Elektroniker für Automatisierungstechnik

• Fachinformatiker für

Anwendungsentwicklung

und Systemintegration

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In Heilbronn-Franken warten viele

gemütliche kleine Cafés und Restaurants.

In den Bars der Region kannst du leckere

Cocktails genießen.

Für das etwas andere Kinoerlebnis

kannst du im Sommer auch Filme unter

freiem Himmel sehen: Auf der Schlossruine

in Forchtenberg zum Beispiel gibt es jedes

Jahr ein Open-Air-Kino. Und auch im

Wildpark Bad Mergentheim kannst du Filme

im Freien schauen.

Du und deine Freunde habt einen ganzen

Tag Zeit und sucht noch nach dem idealen

Ausflugsziel? Da bietet sich ein Besuch

im Erlebnispark Tripsdrill bei

Cleebronn an – wenn du in der Nähe von

Heilbronn wohnst, ist das nur einen Katzensprung

entfernt.


Manchmal will man aber gar nicht viel

Action, sondern es ganz entspannt angehen.

In Heilbronn-Franken gibt es eine

Menge Badeseen, in denen du dich nach

einem stressigen Tag abkühlen kannst –

was gibt es Schöneres in den Sommermonaten?

Ein Geheimtipp der Redaktion: der

Schleierhofer See bei Forchtenberg. Dort

könnt ihr nicht nur schwimmen und auf

der Liegewiese entspannen, sondern auch

Volleyball spielen.

Joggen und schwitzen in der Natur: Das

empfiehlt Redaktionsmitglied Yannis.

DEN KOPF FREI BEKOMMEN AN

STRESSIGEN TAGEN

Natürlich könnt ihr dafür auch in eines der

Freibäder in der Region gehen – zum Beispiel

ins Schenkenseebad in Schwäbisch

Hall. Kalte Herbst- und Wintertage sind

dagegen perfekt, um einen Ausflug in eine

der vielen Thermen zu unternehmen, zum

Fotos: privat

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Beispiel in die Solymar-Therme in Bad

Mergentheim.

Um während der Klausurenphase den

Kopf frei zu bekommen, tut es manchmal

gut, sich richtig auszupowern – zum Beispiel

auf den Panofits Parcours in Waldenburg.

Von dort aus hast du einen wunderbaren

Blick über die gesamte Hohenloher

Ebene – und kannst nebenbei auch noch

Sport machen: Auf einer Joggingstrecke

befinden sich verschiedene Übungsstationen

für Krafttraining, die du ausprobieren

kannst.

Auspowern kannst du dich auch im

Kletterpark Weinsberg oder auf dem Kletterturm

Öhringen – und dabei die fantastische

Aussicht genießen. Das ist nicht nur

was für erfahrene Adrenalinjunkies, sondern

auch für alle, die noch keine Kletterprofis

sind.

Red.

Abkühlung an warmen Sommertagen

findest du im Schenkenseebad.

AUSBILDUNG UND DUALES STUDIUM

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Industriemechaniker (m/w/d)

Technische Produktdesigner (m/w/d)

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Gießereimechaniker (m/w/d)

DUALES STUDIUM

Maschinenbau (B.Eng.)

Elektrotechnik (B.Eng.)

Angewandte Informatik (B.Sc.)

Internationales Technisches

Vertriebsmanagement (B.Eng.)

Internationale Produktion und

Logistik (B.Eng.)


NEUER

LEBENSABSCHNITT?

Richtig

versichern!

Der Einstieg ins Berufsleben oder

Studentendasein ist für dich der erste Schritt

in die Selbstständigkeit. Dazu gehört auch

das Thema Versicherungen.

L

50 // Auf der Überholspur


Foto: Adobe Stock/New Africa

IN DER AUSBILDUNG

Das erste Gehalt ist immer schön. Ab jetzt

musst du dich aber auch selbst versichern.

Welche Versicherungen du brauchst,

siehst du hier. Checke aber vor Abschluss

immer die Versicherungsbedingungen.

Krankenversicherung: Sobald du deine

Ausbildung startest, bist du nicht mehr

über deine Eltern versichert. Deshalb ist

es sinnvoll, wenn du dir schon vor dem

Ausbildungsstart eine Krankenkasse deiner

Wahl findest. Wenn nicht, sucht der Arbeitgeber

dir eine aus.

Berufsunfähigkeitsversicherung: Solltest

du erkranken und deinen Beruf nicht mehr

ausüben können, zahlt dir die Berufsunfähigkeitsversicherung

nach bestimmten

Regeln eine monatliche Rente.

Unfallversicherung: Unfälle mit bleibenden

Folgen können in einigen Berufen

schnell mal passieren. Die Unfallversicherung

zahlt in einem solchen Fall.

Haftpflichtversicherung: Sie springt ein,

wenn du jemandem einen Schaden zugefügt

hast. Während deiner ersten Berufsausbildung

darfst du bei deinen Eltern

mitversichert bleiben.

IM STUDIUM

Unter 25 Jahren bist du bei deinen

Eltern mitversichert. Ab deinem 25. Geburtstag

brauchst du eine eigene Krankenversicherung

und Haftpflichtversicherung.

Das gilt auch, solltest du durch einen Nebenjob

etwas Geld dazu verdienen wollen.

Achtung: Wenn du mehr als 5400 Euro im

Jahr verdienst, musst du dich selbst versichern.

Dann gilt für dich dasselbe, wie unter

dem Punkt „In der Ausbildung“.


Yannis Gaukel

Einsteigen Einsteigen mit Perspektive.

mit Zukunft Zukunft gestalten. gestalten.

Als Nachwuchskraft Als Nachwuchskraft der Bundesagentur der Bundesagentur für Arbeit. für Arbeit.

www.arbeitsagentur.de/karriere


Money,

money,

money!

Miete für Wohnung oder WG-Zimmer, Lernsachen und

Freizeitgestaltung: Du brauchst eine Geldspritze, um während

deiner Ausbildung oder deinem Studium finanziell über die

Runden zu kommen? Dann ist hier ein kleiner Überblick,

welche Unterstützungsmöglichkeiten du unter Umständen

in Anspruch nehmen kannst.

BAFÖG (Bundesausbildungsförderung)

BAföG soll Studierenden finanziell unter

die Arme greifen. Du willst herausfinden,

ob du BAföG-berechtigt bist? Folgende Aspekte

spielen eine Rolle: Das Einkommen

deiner Eltern, dein eigenes Einkommen

und dein Erspartes müssen unter einem

bestimmten Betrag liegen, außerdem

muss es sich um dein Erststudium handeln.

Nach dem vierten Semester

Foto: Adobe Stock/by-studio

52 // Auf der Überholspur


Jetzt bewerben

Ausbildungs- und Studienplätze für 2023

Wir sind immer auf der Suche nach Menschen, die Neugier und Lust auf Technik mitbringen, die gerne an spannenden

Zukunftsprojekten mitarbeiten und gemeinsam mit anderen eigene Talente entwickeln. Rund 180 Auszubildende und

dual Studierende starten so in ihre berufl iche Zukunft. Mit mechatronischer Antriebstechnik ist unsere Unternehmensgruppe

in 40 Ländern zuhause - in allen wichtigen Technologie- und Absatzmärkten. Wenn auch Sie zum Nachwuchs

unseres Familienunternehmens gehören wollen, dann bewerben Sie sich jetzt.

Ausbildung (IHK)

» Fachinformatiker (m/w/d)

» Fachkraft für Lagerlogistik

» Fachkraft für Metalltechnik

» Industriekaufmann (m/w/d)

» Industriemechaniker (w/m/d)

» Maschinen- und Anlagenführer (w/m/d)

» Mechatroniker (m/w/d)

» Produktionstechnologe (w/m/d)

» Technischer Produktdesigner (w/m/d)

» Werkstoffprüfer Metalltechnik (m/w/d)

» Zerspanungsmechaniker (w/m/d) (Fellbach)

Duales Studium (DHBW)

Bachelor of Engineering

» Elektrotechnik

» Maschinenbau

» Mechatronik

» Wirtschaftsingenieurwesen

Bachelor of Science

» Angewandte Informatik

» Wirtschaftsinformatik

Bachelor of Arts

» BWL - Controlling & Consulting

Offene Stellen, Online-Bewerbung und alles was eine

Ausbildung bei WITTENSTEIN auszeichnet:

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WITTENSTEIN – eins sein mit der Zukunft

www.wittenstein-jobs.de

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Walter-Wittenstein-Str. 1

97999 Igersheim


musst du mit einem Leistungsnachweis

belegen, dass du innerhalb der Regelstudienzeit

bist. Gute Nachrichten übrigens:

Im Juli wurde der Förderungshöchstsatz

angehoben, jetzt liegt er bei 934 Euro pro

Monat. Die Hälfte der Summe, die du als

BAföG erhältst, musst du nach Ende des

Studiums zurückzahlen. Noch Fragen?

Dann wende dich an das BAföG-Amt deiner

Hochschule – dort kannst du das

BAföG auch beantragen.

SCHÜLER-BAFÖG

Schüler-BAföG kannst du beantragen,

wenn du eine schulische Ausbildung

machst oder einen höheren Schulabschluss

erreichen willst. Die Voraussetzungen

dafür: Du bist unter 45 Jahre alt, außerdem

muss sich dein Ausbildungsbetrieb

oder deine Schule in Deutschland, einem

anderen EU-Land oder in der Schweiz befinden.

Schüler-BAfög musst du nach dem

Ausbildungsende oder dem Schulabschluss

nicht zurückzahlen. Den Antrag

fürs Schüler-BAföG bekommst du bei deinem

zuständigen Amt für Ausbildungsförderung

– oder du lädst den Antrag auf der

Webseite des Bundesbildungsministeriums

herunter.

BAB-berechtigt. BAB musst du nach dem

Ende deiner Ausbildung nicht zurückzahlen.

Beantragen kannst du die Förderung

auf der Webseite der Arbeitsagentur.

KINDERGELD

Kindergeld erhalten grundsätzlich alle Eltern,

deren Kinder unter 18 sind. Aber

auch, wenn du über 18 bist, hast du beziehungsweise

haben deine Eltern Anspruch

auf Kindergeld – zum Beispiel, wenn du

studierst oder eine Ausbildung machst.

Aber auch, wenn du mit 18 oder älter noch

zur Schule gehst, ein Praktikum oder einen

Minijob ausübst, steht dir Kindergeld zu –

ebenso wenn du nachweisen kannst, dass

du dich aktuell um eine Tätigkeit bewirbst.

In diesen Fällen erhältst du weiterhin Kindergeld

bis zu deinem 25. Geburtstag.

Eine weitere Voraussetzung, damit du kindergeldberechtigt

bist: Du wohnst in

Deutschland, einem anderen EU-Land

oder in der Schweiz. Das Kindergeld zahlt

die Familienkasse der Bundesagentur für

Arbeit aus.

Hannah Henrici

BAB (Berufsausbildungsbeihilfe)

Du machst eine betriebliche Ausbildung?

Dann kannst du unter bestimmten Voraussetzungen

Berufsausbildungsbeihilfe beantragen.

Die steht dir beispielsweise zu,

wenn es sich um deine erste Ausbildung

oder um eine berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme

handelt und du nicht

mehr bei deinen Eltern wohnst. Auch während

der bildungsvorbereitenden Phase

einer Assistierten Ausbildung (AsA) bist du

MEHR INFOS GEFÄLLIG?

Schau rein unter

www.bafög.de

www.arbeitsagentur.de/bildung/

ausbildung/berufsausbildungsbeihilfe-bab

https://familienportal.de/familienportal/

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54 // Auf der Überholspur


Gute Pflege.

Stell dir vor, du wirst während deiner

Ausbildung fair bezahlt.

Ausbildung als Pflegefachmann/-frau (m/w/d)

zum Frühjahr und Herbst jeden Jahres in unseren Einrichtungen im Landkreis Schwäbisch Hall

In deiner dreijährigen Ausbildung erlebst du eine intensive praktische Anleitung und ein buntes Aufgabenspektrum

im pflegerischen, sozialen und medizinischen Bereich. Parallel vertiefst du in der Berufsschule

dein Wissen.

Was wir uns vorstellen

Mittlere Reife, Abitur oder abgeschlossene Berufsausbildung

Teamgeist und menschliche Werte als Motivation

Flexibilität und Verantwortungsbewusstsein

Was du dir vorstellst

Enge fachliche und persönliche Betreuung

Moderne Pflegekonzepte und beste Personalschlüssel

Unbefristete Übernahme bei guter Leistung

30 Tage Urlaub und 5 Tage Fortbildungsurlaub

Faire Vergütung über 3 Jahre 1.190€ | 1.264 € | 1.363 €

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Ein Arbeitgeber nach deinen Vorstellungen – Evangelische Heimstiftung.

www.ev-heimstiftung.de

Seniorenstift Auf den Wäldern

Hausdirektorin Yvonne Fuchs | Tel.: 07962 7119-0 Farbholz 7 | 74579 Fichtenau

Fürst-Ludwig-Haus

Hausdirektorin Inge Ward | Tel.: 07954 802-0 Kirchstr. 25 | 74592 Kirchberg an der Jagst

Johannes-Brenz-Haus

Hausdirektorin Gabi Windsheimer | Tel.: 07953 97848-0 Ostlandstr. 20 | 74572 Blaufelden

Pflegezentrum Rot am See

Hausdirektorin Gabi Windsheimer | Tel.: 07955 3888-90 Hauptstr. 40 | 97980 Rot am See

Wolfgangstift

Hausdirektor David Vogel | Tel.: 07951 9107-0 Wolfgangstr. 40 | 74564 Crailsheim

Alexandrinenstift

Hausdirektorin Irina Michnowez | Tel.: 07951 27891-0 Breitäckerweg 5 | 74589 Satteldorf

Pflegestift Ilshofen

Hausdirektorin Inge Ward | Tel.: 07904 9440-0 Hohlstr. 5 | 97941 Ilshofen


PRÜFUNGS-

STRESS

WAS TUN

?

Studenten hin und wieder

Die Prüfungsphase lässt

verzweifeln. Drei Studenten

aus der Region geben Tipps,

wie du gar nicht erst in so

eine Situation kommst.

Claudia Dechant

DHBW Heilbronn,

BWL, 3. Semester

„Ich lerne mit Zusammenfassungen, die ich selbst

schreibe. Ob auf Lernzetteln oder Karteikarten, ist

dabei egal. Zwischendurch gehe ich an die frische

Luft, um den Kopf freizubekommen – ganz gleich ob

zum Sport, Radfahren oder einfach Spazierengehen.

Am Abend vor einer Klausur gehe ich früh ins Bett.

Mein Tipp: Zeitmanagement ist die halbe Miete!

Fange früh an, dir den Stoff anzuschauen und

erstelle einen Lernplan als Übersicht. Falls du dich

schwer tust, zu Hause zu lernen, verabrede dich mit

Freunden in der Bibliothek.

Gönne dir gutes Essen, Hautpflege, einen schönen

Film am Abend und telefoniere, wenn es dir mal

nicht gut geht, mit deinen Liebsten! Sie bauen dich

bestimmt wieder auf.“

Fotos: Adobe Stock/Wayhome Studio, DHBW Heilbronn

56 // Auf der Überholspur


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Foto: Keitel-Haus GmbH

ZIMMERER

KOMMEN

HOCH HINAUS

Das berühmte Brett vor dem Kopf braucht

man als Zimmerer wahrlich nicht. Der Spaß

am Umgang mit Holz kann hingegen nicht

schaden. Denn Holz spielt im Alltag eines

Zimmerers bei Keitel-Haus eine wichtige

Rolle. Abwechslung ist garantiert. Zimmerer

kommen hoch hinaus. Nicht nur dann,

wenn sie einen Dachstuhl aufrichten, den

sie zuvor mithilfe computergesteuerter

Maschinen selbst erstellt haben. Gleiches

gilt für die Perspektiven und sicheren Arbeitsplätze,

die sich in diesem Beruf bei

Keitel-Haus bieten. Hammer und Nagel

sind längst nicht mehr die einzigen Werkzeuge

der Zimmerer. Mittels moderner

CAD-Arbeitsplätze und Produktionsanlagen

werden Häuser geplant und umgesetzt.

Das handwerkliche Know-how der

Zimmerer ist dabei jedoch unverzichtbar.

Sie können sich ein Haus nicht erst auf der

Baustelle räumlich vorstellen. Denn bei aller

Technik bleibt die Chance, mit eigenen

Händen etwas zu schaffen, ein Teil des Berufs,

den es schon seit Jahrtausenden gibt.

Infos

KONTAKT

Keitel-Haus GmbH

Reubacher Str. 23

74585 Rot am See-Brettheim

Tel. 07958/9805-0

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Keitel-Haus ist ein erfolgreiches, expandierendes Fertighausunternehmen

mit 90 Jahren Erfahrung im Holzbau.

Bitte sende Deine aussagekräftige Bewerbung an:

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Tel. 07958 9805-0 · bewerbung@keitel-haus.de · www.keitel-haus.de


„Ich erstelle mir für jede Vorlesung eine Zusammenfassung,

rechne Aufgaben und vergleiche sie mit

anderen. Der Kontakt mit Kommilitonen ist das A

und O, auch zu den höheren Semestern. Die können

echt oft weiterhelfen.

Simon Damm

HHN Künzelsau,

Elektrotechnik,

7. Semester

Zusammen lernen bringt mehr als alleine.

Man kann sich gegenseitig unterstützen und Dinge

erklären. Wichtig ist es, auch mal abzuschalten.

Regelmäßige Pausen erhöhen das Denkvermögen.

Das kann ich am besten beim Sport.

Mein Tipp: Nimm dir nicht zu viel auf einmal vor

und lerne strukturiert.“

„Ich würde sagen, dass die Klausurphase nichts

Außergewöhnliches ist. Deswegen versuche ich

einfach meinen Alltag genauso zu gestalten wie alle

andere Tage.

Anna Prolisok

DHBW Mosbach,

Wirtschaftsinformatik,

4. Semester

Am Morgen vor dem Lernen nehme ich mir

Zeit für mich. Mein Geheimrezept ist Ausschlafen.

Danach mache ich Yoga, lese auch mal ein Buch

oder gehe spazieren. Es ist alles machbar, wenn man

nur will. Man muss sich einfach Mühe geben und

versuchen, Spaß beim Lernen zu haben. Für mich ist

es besser frühzeitig mit dem Lernen anzufangen –

etwa einen Monat vorher. Dadurch habe ich später

weniger Stress beim Lernen.

Mein Tipp: Eine Prüfungsphase ist nichts

Außergewöhnliches. Gestalte deinen Alltag

am besten wie sonst auch.“

Fotos: privat

58 // Auf der Überholspur


Du willst was bewegen?

Dann pack mit an!

Unsere Ausbildungsberufe

Anlagenmechaniker - Versorgungstechnik (w/m/d) // Anlagenmechaniker

für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (w/m/d) // Elektroniker

für Betriebstechnik (w/m/d) // Fachkraft für Wasserversorgungstechnik

(w/m/d) // Industriekaufleute (w/m/d) // Fachangestellte für Bäderbetriebe

(w/m/d) // Berufskraftfahrer oder Fachkraft im Fahrbetrieb (w/m/d) //

Kfz-Mechatroniker (w/m/d)

Heilbronner Versorgungs GmbH

Weipertstraße 41 · 74076 Heilbronn

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Stadtwerke Heilbronn

Etzelstraße 9 · 74076 Heilbronn

karriere@stadtwerke-heilbronn.de

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Hinaus in

die große,

weite Welt

Während der Ausbildung ins Ausland

– das geht? Ja! Lena Frickinger war

während ihrer Ausbildung bei

Groninger für sechs Wochen in den

USA. Sie erzählt, was sie in dieser

Zeit erlebt hat und warum sich der

Aufenthalt für sie auf jeden Fall

gelohnt hat.

Wie kam es zu deinem Aufenthalt in den

USA?

Lena Frickinger: Die Möglichkeit hat sich

mir geboten, als ich meine Ausbildung zur

Mechatronikerin bei Groninger gemacht

habe. Bei uns haben die beiden jahrgangsbesten

Azubis gegen Ende ihrer Ausbildung

die Möglichkeit, für mehrere Wochen

in der Niederlassung in Charlotte in North

Carolina, USA, mitzuarbeiten – als Anerkennung

für ihre guten Leistungen in der

Ausbildung. Ich hatte das Glück, dass mir

diese Möglichkeit geboten wurde und ich

so für fast sechs Wochen in die USA gehen

konnte. Als sich diese Chance ergeben hat,

habe ich nicht lange überlegen müssen. Es

war für mich die erste Gelegenheit, ins

Ausland zu gehen, und die wollte ich gerne

nutzen.

Was hast du am Standort in Charlotte

gemacht?

Frickinger: Ein deutscher Azubi-Kollege

aus meinem Jahrgang und ich haben uns

vor allem viel mit den amerikanischen

Auszubildenden ausgetauscht und sie unterstützt.

Wir konnten ihnen einige Tipps

geben, wie wir manche Dinge in Deutschland

umsetzen, und haben auch bei dem

einen oder anderen Service-Auftrag, der in

den USA bearbeitet wurde, mitgeholfen.

Wo hast du in dieser Zeit gewohnt?

Frickinger: Groninger hat uns in der Zeit

unseres Aufenthalts ein möbliertes

Foto: Adobe Stock/SeanPavonePhoto

60 // Auf der Überholspur


WER IM STUDIUM

ALLES MITNEHMEN WILL

FÄHRT HNV.


Apartment zur Verfügung gestellt. Es

bestand aus einer Küche, einem gemeinsamen

Ess- und Wohnbereich,

zwei Schlafzimmern samt Ankleideräumen

und zwei Bädern – also

wirklich groß und sehr schön.

Musstest du dich selbst um das

Organisatorische kümmern?

Frickinger: Nein, sowohl die Organisation

von Flug und Unterkunft

als auch die Kosten wurden

vollständig vom Unternehmen

übernommen. Für die

Dauer unseres Aufenthalts

wurde uns außerdem ein

Auto gestellt. Selbst organisieren

und bezahlen mussten

wir nur unsere privaten

Ausflüge.

Blickst du positiv auf deinen Auslandsaufenthalt

zurück?

Frickiniger: Ja, mir hat die Zeit in Charlotte

unglaublich gut gefallen. Eine andere Kultur

kennenzulernen, fand ich sehr spannend.

Das selbst erleben zu können – über

einen längeren Zeitraum hinweg – war für

mich der Höhepunkt der gesamten Auslandserfahrung.

Außerdem habe ich viele

liebe Kollegen in Charlotte besser kennengelernt,

mit denen ich zum Teil bis

heute noch Kontakt habe. Anfangs habe

ich mich manchmal etwas gescheut, Englisch

zu sprechen. Aber auch diese Scheu

hat sich mit der Zeit als unnötig herausgestellt.

Wie hast du von deinem Auslandsaufenthalt

profitiert, auch im weiteren

Berufsleben?

Fotos: privat, Adobe Stock/moodboard

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Frickinger: Die Zeit im Ausland hat mich

persönlich weitergebracht. Ich habe beispielsweise

herausgefunden, dass ich

mich in anderen Ländern und Kulturen zurechtfinden

kann und auch dort gut klarkomme.

Diese Erfahrung hat mir im Nachhinein

viel Selbstvertrauen gegeben und

mich Unsicherheiten abbauen lassen. Ich

würde mir so etwas auch in Zukunft wieder

zutrauen, weil ich weiß, dass ich das

schon einmal geschafft habe.

Du würdest einen Aufenthalt im Ausland

während der Ausbildung oder dem

Studium also weiterempfehlen?

Frickinger: Ja, auf jeden Fall – nutzt die

Chance, wenn ihr sie bekommt. Es lohnt

sich auf jeden Fall. Setzt euch aber mit

dem Land, in das ihr reisen wollt, im Vorfeld

auseinander und macht euch be-

wusst, dass es kulturell wahrscheinlich etwas

anders zugeht als bei uns. Nicht alles,

was bei uns freundlich gemeint ist, wird

anderswo genauso empfunden – und andersherum.

Diesen Unterschieden sollte

man offen begegnen und sie als Chance

sehen, sich weiterzuentwickeln.

Interview: Hannah Henrici

Zur Person

Lena Frickinger (23)

hat von 2015 bis

2019 eine Mechatronikerausbildung

bei

Groninger absolviert. Seit dem Ende ihrer

Ausbildung ist sie im Unternehmen in der

Elektromontage tätig.

Ausbildung bei Söhner

Eine gute Entscheidung.

Unsere Ausbildungsberufe

in Schwaigern für 2023:

• INDUSTRIEKAUFMANN (m/w/d)

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BERUF

UND

STUDIUM

UNTER

EINEM

HUT

EIN DUALES STUDIUM

KOMBINIERT THEORETISCHES

LERNEN MIT DEM BERUFS-

ALLTAG. LUCA REZBACH

STUDIERT BWL BANK MIT

FACHRICHTUNG DIGITAL

BANKING IN MOSBACH –

UND MEISTERT DIE

DOPPELBELASTUNG.

Wenn Luca Rezbach Feierabend hat,

legt er sich nicht auf die Couch. Um

am Lernstoff der Hochschule dranzubleiben,

muss er sich fast täglich noch ein wenig

an den Schreibtisch setzen. „Dennoch

ist es gut machbar, alles unter einen

Foto: Adobe Stock/DatenschutzStock

64 // Auf der Überholspur


LONG STORY SHORT:

WE HAVE FUN.

Wer hat eigentlich gesagt, dass mit Ausbildung

oder Studium der Ernst des Lebens beginnt?

Bei Würth Elektronik ist das nur die halbe Wahrheit.

Ausprobieren, experimentieren und echte

Projekte können nämlich richtig viel Spaß machen!

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Hut zu bringen“, sagt Luca Rezbach. Er studiert

nun im dritten Semester BWL als dualer

Student bei der Raiffeisenbank Hohenloher

Land. Im Wechsel ist er immer

sechs Monate im Betrieb und drei Monate

an der Hochschule in Mosbach.

VON DER THEORIE IN DIE

PRAXIS

Die Entscheidung für ein duales Studium

fiel nach einem Einführungstag bei der

Raiffeisenbank Hohenloher Land, der ihn

überzeugte. „Es ist eben kein rein theoretisches

Studium ohne Praxisanwendung.

Das finde ich beim dualen Studium viel

besser. Das Gelernte kann ich gleich in die

Praxis umsetzen“, sagt er. Auch dass er Berufserfahrung

sammeln kann, spielte eine

große Rolle. Denn wegen Corona war er

unsicher, ob Unternehmen neue Leute

einstellen können.

Zeit für seine Hobbys hat der 19-Jährige

trotz der Doppelbelastung. Er spielt im

Verein Fußball und kann regelmäßig ins

Training gehen. Ausnahmen gibt es: „Während

der Klausurenphase muss ich dann

eben zu Hause bleiben. Aber das sind ja

nur ein bis zwei Wochen im Semester“, erzählt

er.

DIE RICHTIGE WAHL

GETROFFEN

Das duale Studium sei für Luca Rezbach

definitiv die richtige Wahl nach der Schule

gewesen – gerade auch aufgrund des eigenen

Einkommens. „Das Gute am dualen

Studium ist auch, dass man wirklich sofort

sieht, wie es danach in der Praxis ist“, so

der 19-jährige. „Stressig sind die Klausurenphasen,

aber ansonsten ist das Studium

echt schön“, ergänzt er.


Yannis Gaukel

Luca Rezbach ist

zufrieden mit seiner

Berufswahl.

Foto: Raiffeisenbank Hohenloher Land eG

66 // Auf der Überholspur


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Ausbildung fair bezahlt.

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Hausdirektor Peter Rüger | Tel.: 07267 961 96-0 Bürgerturmplatz 2 | 75050 Gemmingen

Haus am Staufenberg

Hausdirektor Matthias Kaden | Tel.: 07131 5832-0 Max-von-Laue-Straße 50 | 74081 Heilbronn

Haus am See

Hausdirektor Markus Schweiker | Tel.: 07131 642 85-0 Heuchelbergstraße 94 | 74080 Heilbronn-Böckingen

Königin-Charlotte-Stift

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Hausdirektorin Andrea Willmann | Tel.: 07139 4730-0 Lindenstraße 6 | 74196 Neuenstadt am Kocher

Karl-Wagner-Stift

Hausdirektor Peter Rüger | Tel.: 07133 20261-0 Hauptstraße 10 | 74226 Nordheim

Haus am Lindenplatz

Hausdirektorin Anja Sochor | Tel.: 06264 92781-0 Siglinger Straße 2/1 | 74861 Neudenau


STATT DRUCKEN

Marios Schwenke hat sich nach einem

Praktikum für eine Ausbildung zum

Packmitteltechnologen entschieden

– und das nie bereut.

Packmitteltechnologe – viele müssen

erst einmal rätseln, was sich hinter der

Berufsbezeichnung verbirgt. Für Marios

Schwenke aus Öhringen war das schon

vorher klar. Er hat sich früh für diese Ausbildung

entschieden. „Über ein Schülerpraktikum

bin ich auf diesen Beruf gekommen

und wollte unbedingt eine

Ausbildung darin machen“, erzählt

Schwenke. Ursprünglich wollte er Medientechnologe

werden, also „der Drucker“.

Sein viertägiges Schülerpraktikum als

Packmitteltechnologe gefiel ihm aber

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Die Stanzmaschine hat

Marios Schwenke am

meisten gefallen.

Fotos: Bauer Packaging

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so gut, dass er lieber „der Stanzer“ sein

wollte – und gleich ein zweiwöchiges

Praktikum anhing.

Direkt nach der Schule fing er schließlich

seine Ausbildung zum Packmitteltechnologen

bei Bauer Packaging in Pfedelbach

an. Da war es für ihn auch kein

Hindernis, dass die nahegelegenste Schule

für diesen Ausbildungsberuf in Stuttgart

ist. Der 22-jährige steht nun nach drei

Lehrjahren am Ende seiner Ausbildung als

Packmitteltechnologe.

Die Arbeit während der Praxisphasen

im Betrieb war vielfältig. Ab und zu war

Schwenke an der Stanzmaschine, ein anderes

Mal an der Klebemaschine. „In der

Prüfung am Ende musste man beide

Maschinen können“, erzählt er. Daneben

Marios Schwenke beim Einstellen der

Maschine.

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war das „CAD“, also das Computerassistierte

Zeichnen, Bestandteil der Ausbildung.

Die Abwechslung zwischen Bürojob

und der Arbeit an Maschinen gefällt

Schwenke. Man sieht viel und kommt in

der ganzen Firma herum. Mit Stanzerei,

Kleberei und CAD hat er während seiner

Ausbildung drei Abteilungen aus seinem

Berufsfeld kennengelernt.

GROSSE ZIELE

FÜR DIE ZUKUNFT

Wie es im Berufsleben weitergeht, lässt

sich Schwenke noch offen. Sicher ist nur,

dass er in seinem Ausbildungsbetrieb

bleibt. „Vielleicht mache ich den Meister

oder Techniker“, sagt er. Auf jeden Fall

möchte Schwenke eines Tages seine eigene

Abteilung leiten – am liebsten bei der

Druckerei Bauer. Doch das sei noch zu weit

entfernt, um sich jetzt schon einen Kopf

darüber zu machen.

Ein bisschen Talent, um diesen Beruf

ausüben zu können, benötige es schon.

Aber das gehöre ja in jedem Job dazu.

„Wenn man in die Abteilung des CAD

möchte, also ins technische Zeichnen, benötigt

man auf jeden Fall Kreativität. Wenn

es um die mechanischen Sachen, also an

die Maschine geht, dann auf jeden Fall

handwerkliches Geschick. Man muss in

großen Teilen selbstständig sein, aber das

handwerkliche Können überwiegt und ist

die wichtigste Eigenschaft, die man für

eine Ausbildung als Packmitteltechnologe

mitbringen sollte“, sagt Schwenke. yg

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EIN KAUM

BEKANNTER

BERUF

Daniel Schmalzried macht

aktuell eine Ausbildung

als Verfahrensmechaniker

bei Söhner. Für ihn und

seinen Vorgänger Felix

Auer steht fest:

Der Beruf hätte mehr

Beachtung verdient.

Schon als Kinder waren Daniel Schmalzried

und Felix Auer begeistert von

Handwerk und Technik. Früh verbrachten

beide Stunden damit, zu werkeln. Nun

sind beide in der Verfahrensmechanik für

Kunststoffe und Kautschuk angelangt.

Während Felix durch eines seiner zahlreichen

Praktika auf den Beruf aufmerksam

wurde, war es für Daniel bereits während

der Schulzeit klar, dass er später

einmal etwas mit Kunststoff machen würde.

Daraufhin hat er sich im Internet über

geeignete Berufe informiert und ist dann

auf die Ausbildung zum Verfahrensmechaniker

gestoßen.

Das Schwaigerner Kunststoffunternehmen

Söhner ist Spezialist für Kunststofftiefziehen.

Über das Thermoformen fertigt

die Firma Verpackungen und technische

Teile aus Kunststoff. Die Azubis bedienen

Maschinen, rüsten sie um und warten diese.

Das Überwachen und Optimieren von

Prozessabläufen sowie das Kontrollieren

von Teilen im Rahmen der Qualitätssicherung

gehören ebenso zu ihrem Tagesgeschäft.

Berufsschulunterricht findet ein- bis

zweimal pro Woche statt. „Im Fach Materialkunde

erfahren wir alles über Kunststoff.

In Technik erhalten wir Kenntnisse

Foto: Adobe Stock/MicroOne

72 // Durchstarter


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über die Fertigungs- und Bearbeitungsverfahren,

die wir brauchen. Und es gibt noch

Werkstattunterricht“, erzählt Daniel. Felix

hatte zunächst eine Ausbildung in einem

anderen Betrieb begonnen, bis ihn ein

Freund zu Söhner brachte. Der Betrieb sei

froh über den Wechsel gewesen, da der

Beruf bislang von Schulabgängern wenig

Beachtung bekomme. Inzwischen ist Felix

seit einem Jahr ausgelernt.

„Wir hoffen, dass er noch lange bleibt“,

sagt Ralf Zimmermann, Personalreferent

bei Söhner. Während seiner Ausbildungs-

zeit durfte Felix Maschinen schon selbstständig

bedienen. Das habe ihn überzeugt,

zu bleiben.

Daniel ist mittlerweile der einzige technische

Auszubildende bei Söhner. Der

Vorteil: Es kann ganz individuell auf seine

Fragen und Bedürfnisse eingegangen werden.

Seine Kolleginnen und Kollegen unterstützen

ihn auf Rat und Tat. „Mir gefällt,

dass jeder Tag verschieden ist. Man lernt

immer etwas Neues von den Facharbeitern,

die schon hier sind“, sagt er.


Yannis Gaukel

Felix Auer (li.) und

Daniel Schmalzried

zeigen ihr Werk.

Foto: Söhner

74 // Durchstarter


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▪ Verfahrensmechaniker

Fachrichtung Kunststoff

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▪ Zerspanungsmechaniker

Ausbildungsberufe / Studiengänge (m/w/d)

Kaufmännisch / Technisch:

▪ Industriekaufleute mit / ohne

Zusatzqualifikation internationales

Wirtschaftsmanagement

▪ Technische Produktdesigner

▪ Fachinformatiker Anwendungsentwicklung /

Systemintegration

▪ Fachlagerist / Fachkraft für Lagerlogistik

▪ Fachkraft Küche / Koch

▪ DH Studiengänge im techn. Bereich

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Digitalisierung und IT

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Deutschlands 2018 von FOCUS und FOCUS-MONEY

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IN DER WELT

DER FINANZEN

Die Volksbank Hohenlohe bildet

derzeit 36 Azubis aus – darunter

Lena Menke und Tobias Redzisz.

Beide sind in ihrer Wunschabteilung

untergekommen.

Lena Menke hat schon während der

Schulzeit mehrere Praktika in der Bank

gemacht. Dabei merkte sie, dass es ihr dort

unheimlich viel Spaß macht. Über eine

Stellenanzeige auf der Webseite ist sie auf

das Ausbildungsangebot der Volksbank

Hohenlohe aufmerksam geworden – und

fühlte sich direkt angesprochen.

Die 20-jährige ist mittlerweile im dritten

Lehrjahr. Sie hat während ihrer Ausbildung

schon alle Abteilungen durchlaufen

und durfte schnell Verantwortung übernehmen.

Am meisten gefällt Lena Menke der

Austausch mit ihren Kolleginnen und Kollegen

sowie ihren Mitschülern in der Berufsschule,

die von ihren Erfahrungen bei

anderen Banken berichten. „Die sind alle

total aufgeschlossen“, erzählt sie.

Entscheidend für ihren weiteren Weg

sei es, motiviert und zielstrebig zu bleiben.

„Ich durfte die letzten Monate in den

Firmenkundenbereich hineinwachsen und

war dort auch oft eingeteilt. Ich konnte

mich an das Team und die Aufgaben gewöhnen.

Deshalb werde ich nach der Ausbildung

auch im Firmenkundenbereich

bleiben“, so Lena Menke.

Illustration: Adobe Stock/Helenshi

76 // Durchstarter


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Gap Year


Tobias Redzisz (li.) hat seine

Berufung in der Immobilienabteilung

gefunden. Dort ist er seit

Anfang des Jahres.

Tobias Redzisz wurde die Volksbank

Hohenlohe durch einen guten Freund

schmackhaft gemacht, der seit zehn Jahren

dort angestellt ist. Deshalb wusste er

schon über das Ausbildungskonzept der

Volksbank Hohenlohe Bescheid. Sein Abitur

machte Tobias auf einem Wirtschaftsgymnasium.

„Ich hatte schon immer starkes

Interesse an der Finanzwelt“, sagt der

21-Jährige.

Der Bewerbungsprozess lief relativ reibungslos

ab. „Ich wurde nach meiner

schriftlichen Bewerbung von meinem derzeitigen

Ausbilder angerufen, um vorab

ein paar Fragen zu klären. So konnte ich

die Bank schon vorab kennenlernen. Daraufhin

wurde ich zu einem persönlichen

Gespräch eingeladen. Eine Woche später

wurde ich angerufen und mir wurde der

Ausbildungsplatz zugesichert“, erzählt er.

Fotos: Volksbank Hohenlohe

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Nun steht auch er im dritten Lehrjahr

seiner Ausbildung und ist immer noch genauso

begeistert wie am ersten Tag. „Die

Ausbildung übertrifft sogar meine Vorstellungen“,

berichtet Tobias und schwärmt

vom kollegialen Umfeld im Betrieb: „In jeder

Abteilung nehmen mich die Kolleginnen

und Kollegen herzlich auf.“ Das sei für

ihn schon die halbe Miete.

Natürlich gebe es hin und wieder auch

Herausforderungen. Aber man sei dabei

nie auf sich alleine gestellt. „Entweder

man hat seinen Ausbildungsleiter, der einem

zur Seite steht oder Kollegen, auf die

man zugehen kann. Die helfen einem immer,

wenn man mal nicht weiter weiß“,

sagt der Azubi. Tobias Redzisz ist seit Anfang

des Jahres in der Immobilienabteilung

und möchte dort auch nach seiner

Lehre bleiben.

Yannis Gaukel

Die Arbeit im Firmenkundenbereich macht

Lena Menke Spaß. Die 20-jährige möchte

nach ihrer Ausbildung gerne in dieser

Abteilung bleiben.

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VON DER

BIOCHEMIE

IN DIE

Pflege

Durch ein Schicksal fand Daniel Herzig seine Berufung – und geht

darin voll auf. Der 34-jährige macht eine Ausbildung

zur Pflegefachkraft bei der Evangelischen Heimstiftung.

Daniel Herzig aus Bad Mergentheim

ist Auszubildender

im 2. Lehrjahr im

Adam-Rauscher-Haus

der Evangelischen Heimstiftung,

einem Pflegeheim

für ältere Menschen.

Dass er sich mit

34 Jahren in einer Ausbildung

zur Pflegekraft befindet,

hätte er noch vor wenigen

Jahren nicht geglaubt.

Daniel Herzig hat sich

spät für einen anderen

Beruf entschieden.

Nach der Schule machte Daniel

seinen Bachelor in Biochemie

und arbeitete nach erfolgreichem

Abschluss vier

Jahre als biologisch-technischer

Assistent. Damit hörte

er auf, als er seine Großmutter

und anschließend

seinen Vater und Stiefvater

pflegte. Aus seinem Umfeld

hörte er immer wieder, wie

gut er das mache. Das

80 // Durchstarter


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Ausbildung

und Studium

Wir bieten folgende Ausbildungs- und

Studiengänge:

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mit Zusatzqualifikation Finanzassistent (m/w/d)

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Fachrichtung BWL/Bank

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Fachrichtung BWL/Dienstleistungsmanagement

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Die Arbeit im

Adam-Rauscher-Haus

macht Daniel sichtlich

Spaß.

brachte ihn zum Nachdenken und schließlich

zu dem Entschluss: „Ja, das kann ich

mir auch beruflich vorstellen.“

So bewarb er sich bei der Evangelischen

Heimstiftung. Anfangs dachte Daniel

Herzig noch, er sei aufgrund seines Studiums

überqualifiziert. Heute ist er froh,

dass er sich so entschieden hat. „Gerade

diese generalistische Ausbildung ist facettenreich.

Man hat einen sehr hohen medizinischen

Anteil und ich bereue auf keinen

Fall, dass ich diese Ausbildung mache“,

sagt er. Es sei schön, bei der Evangelischen

Heimstiftung in einem überschaubaren

Umfeld zu arbeiten, aber im Hintergrund

eine große Firma zu haben, wo es

Aufstiegsmöglichkeiten gebe.

Die Berufsschule findet im Blockunterricht

statt. „Wir haben sechs Wochen lang

fünf Tage die Woche Schule und dann sind

wir für zwei Monate entweder im Adam-

Rauscher-Haus – dem Pflegeheim, wo ich

angestellt bin – , im Krankenhaus oder in

einer mobilen Pflege“, erzählt Daniel Herzig.

Ob Pflegeheim, Krankenhaus oder mobile

Pflege – überall laufe der Arbeitsalltag

anders ab. Was aber immer gleich sei:

„Man hilft anderen Menschen und ist für

andere Menschen da. Mich fasziniert, dass

ich mich in meinem Beruf in den Dienst

von anderen Leuten stellen kann“, sagt er.

Der Beruf ist aus Sicht des Azubis aber

nicht für jeden geeignet. Wer sich für eine

Ausbildung als Pflegefachkraft entscheidet,

„soll auf alle Fälle teamfähig sein, weil

man nie alleine arbeitet. Man soll aber

auch belastbar und bereit dazu sein, nachts

oder am Wochenende zu arbeiten“, sagt er.

Viel Spaß mache diese Arbeit auf jeden Fall

– mit dem Team, mit den alten Menschen.

„Wir haben jeden Tag etwas zu lachen und

man bekommt schon alleine von den Bewohnern

jeden Tag ein nettes Wort und Anerkennung,

für das, was man tut. Und ganz

viel Interessantes erfährt man aus dem langen

Leben der alten Menschen. Da haben

viele eine ganz falsches Bild.“ sagt er und

empfiehlt jedem diese Ausbildung, der

Lust auf die Arbeit mit Menschen und eine

sinnstiftende Tätigkeit hat.

Daniel Herzig möchte nach der Ausbildung

erst einmal im Adam-Rauscher-Haus

und bei „seinen“ Bewohnern und Kollegen

bleiben. Später könnte er sich vorstellen,

auch einmal in der Kinderkrankenpflege

zu arbeiten – am liebsten in einem Kinderund

Jugendhospiz. Schon seinen Pflichteinsatz

hat er in der Kinderkrankenpflege

absolviert. Yannis Gaukel

Fotos: Evangelische Heimstiftung, Adobe Stock/sewcream

82 // Durchstarter


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Sozialwissenschaftliches

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