03.10.2022 Aufrufe

Schluck – Nr. 5 Nachhaltigkeit

Wir blicken mit einem wehmütigen Auge auf die heissen Sommertage zurück und schauen vorfreudig in Richtung Herbst, wo uns warme Farben, raschelndes Laub und klare Köpfe erwarten. Klare Köpfe, die brauchen wir nämlich. Nicht nur, um unsere Leidenschaft als loyale, engagierte und flexible Getränkehandlung nachzugehen, sondern auch um unserer Verantwortung gegenüber der Umwelt und den Ressourcen gerecht zu werden. Denn Nachhaltigkeit ist nach wie vor das Stichwort der Stunde, und das wird wohl noch eine ganze Weile so bleiben – wir machen mit!

Wir blicken mit einem wehmütigen Auge auf die heissen Sommertage zurück und schauen vorfreudig in Richtung Herbst, wo uns warme Farben, raschelndes Laub und klare Köpfe erwarten. Klare Köpfe, die brauchen wir nämlich. Nicht nur, um unsere Leidenschaft als loyale, engagierte und flexible Getränkehandlung nachzugehen, sondern auch um unserer Verantwortung gegenüber der Umwelt und den Ressourcen gerecht zu werden. Denn Nachhaltigkeit ist nach wie vor das Stichwort der Stunde, und das wird wohl noch eine ganze Weile so bleiben – wir machen mit!

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Schluck

Das Huber Getränkemagazin

LemonAid & ChariTea

Trinken hilft

Landolt Weine

So hängen die

Reben lockerer

Zämä Swiss Original

Vo dä Bärgä

bis id Stadt

El Tony & Puerto Mate

Der natürliche

Wachmacher

Koskenkorva Vodka

Die nördlichste

Gerste der Welt

Macardo Swiss Distillery

Prototyp

der neuen

Generation

Edition 5

Nachhaltigkeit


Impressum

Herausgeberin

Huber Getränkehandlung AG

Rütihof 6

8820 Wädenswil

Tel. +41 44 485 45 00

bestellungen@huber-getraenke.ch

huber-getraenke.ch

Projektleitung

pops marketing GmbH

Druckerei

Stutz Medien AG, Wädenswil

Titelbild

Koskenkorva Vodka, Dettling & Marmot AG

Auflage

2500 Exemplare

2


Neudenken

ist angesagt

Wir blicken mit einem wehmütigen Auge auf die heissen

Sommertage zurück: Auf klirrende Apérogläser, lange

Abende und Sprünge in den Fluss. Mit einem anderen Auge

schauen wir aber vorfreudig in Richtung Herbst, wo uns

warme Farben, raschelndes Laub und klarere Köpfe erwarten.

Klare Köpfe, die brauchen wir nämlich. Nicht nur, um unserer

Leidenschaft als loyale, engagierte und flexible Getränkehandlung

nachzugehen, sondern auch, um unserer Verantwortung

gegenüber der Umwelt und den Ressourcen

gerecht zu werden. Denn Nachhaltigkeit ist nach wie vor

das Stichwort der Stunde, und das wird wohl auch noch eine

ganze Weile so bleiben wir machen mit!

Deshalb tun wir unser Bestes, um zusammen mit Partner:innen,

Lieferant:innen und Kund:innen die bestmöglichen

Wege zu finden, um uns gemeinsam in eine Zukunft zu bewegen,

in der sich Mensch und Umwelt sowie Marktorientierung

und Nachhaltigkeit nicht im Wege stehen.

In der fünften Ausgabe des Schluck Magazins dreht sich alles

um lokale Ressourcen, um neue Wege des Recyclings, um

den ökologischen und ethischen Anbau, um Kreislaufwirtschaft

und um unsere Vision einer Zukunft, in der wir uns

zu einem 100% emissionsfreien Unternehmen entwickeln.

Und um was noch? Ja, natürlich um tolle, neue (und nachhaltige)

Produkte und ihre Hintergründe.

Roger Kleiner, Geschäftsführer

3


Für dich als Leser:in

Getränkewelt

Regionaler Anbau

S. 10, 16, 17, 18, 19

Investition in die Produktion

S. 5, 10, 8, 15, 16, 17

Einsatz für Mensch und Umwelt

S. 6, 7, 14, 15

Interviews

Mit dem Velo ausliefern, das übernimmt STASH

S. 9

Upcycling! Graffiti Künstler BUSTART und

Basilisk GIN spannen zusammen

S. 20, 21

Soho Basel zu Recycling, Foodwaste und wie

es ist, ganz ohne Cash zu arbeiten

S. 22, 23

Huber Insight

Visualisierung unseres Engagements und

unserer Pläne bis ins Jahr 2030

S. 11, 12, 13

4


Macardo Swiss Distillery

Prototyp der

neuen

Generation

Macardo ist eine junge schweizer Destillerie, die innert kürzester

Zeit unzählige nationale und internationale Auszeichnungen

abgesahnt hat. Warum? Wegen ihrem hohen Innovationscharakter

und der unternehmerischen Leistung. Und in

Sachen Nachhaltigkeit setzt Macardo ebenfalls ein Zeichen.

Das Erfolgsrezept der Destillerie erklärt Inhaber Andy Bössow

so: «Tradition, Innovation, Handwerk, Small-Batch, Premium-

Qualität und Nachhaltigkeit». Das Konzept des Mehr-Generationenprojekts

ist offen, spielerisch und innovativ; so ist

dessen Fasslager eines der modernsten der Welt und wurde

gemeinsam mit der Hochschule Winterthur entwickelt.

Macardo nutzt Brennholz, Solarenergie, Erdwärme, Wasser

aus eigener Quelle und ausschliesslich regionale Zutaten.

Dank diesem Kreislauf wird kein Holzscheit, keine KWh, kein

Liter Wasser und kein Rohstoff verschwendet. Selbst aus

den Brennabfällen würde auf einem nahegelegenen Bauernhof

Biogas produziert. Macardo ist stolz darauf, eine Art

Prototyp der neuen Generation zu sein.

„Wir sind dankbar, dass wir unser Projekt

hier in Amlikon-Bissegg, inmitten schönster

Thurgauer Landschaft, realisieren durften.

Wir haben uns deshalb das Maximum an

Nachhaltigkeit zum Ziel gesetzt und auch

realisiert.“

Andy Bössow,

Inhaber und Geschäftsführer

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5


El Tony & Puerto Mate

Der natürliche

Wachmacher

Der wachmachende Alleskönner

Der «Trank der Götter» klingt zwar klischeehaft, die Guaraní

bezeichnen den Mate Tee aber tatsächlich seit über 1‘000

Jahren als ebensolchen. Er ist bis heute tief verankert in der

südamerikanischen Kultur. Aufgrund der westlichen Gesundheitsbewegung

der letzten Jahre entwickelte sich der

belebende Mate Tee auch hierzulande zum Getränk der

Stunde. Mate ist nicht nur ein natürlicher Wachmacher für

Nachteulen, sondern ein wahrlicher Alleskönner.

Zero, aber wirklich

Die Intelligentfood Schweiz AG ist sich ihrer Verantwortung

als Herstellerin gegenüber der Umwelt bewusst. Und da

Fairness und Nachhaltigkeit nicht nur Marketingfloskeln

sein sollen, wird neben dem persönlichen Kontakt und

kompletter Rückverfolgbarkeit des Anbaus ebenfalls die

faire Entlöhnung, die Arbeitssicherheit und die Unfall-

prävention sichergestellt.

Zusätzlich werden neben der hohen Qualitätssicherung

auch alle entstehenden CO2-Emissionen komplett mit ClimatePartner

kompensiert. Das heisst, dass jedes Puerto Mate

oder El Tony Mate, das du im Supermarkt, in einem Club oder

auf einer Dachterrasse in die Hand nimmst, eine dicke,

fette 0 in der Klimabilanz hat.

What the Tony?

Puerto Mate? El Tony Mate? Genau! Intelligentfood ist es mit

El Tony Mate und Puerto Mate gelungen, den Markt der natürlichen

Wachmacher neu zu definieren: mittlerweile ist das

Getränk aus der Szenegastronomie nicht mehr wegzudenken.

„New Energy“ als gesunde Alternative zu herkömmlichen

Wachmachern das ist intelligentfood.

6


Sip & Flip

Was einst exklusiv auf den Getränkekarten auserlesener

Gastrobetriebe in Luzern erhältlich war, sieht man heute in

den Händen von allerlei Studierenden, modernen Städter:innen

und natürlich auch von Nachteulen. Ja, denn auch

als «Turbo Tony» (Vodka-Mate) unterstützt dich der Alleskönner

im Kampf gegen die Müdigkeit - und schmeckt dazu

noch verdammt gut.

El Tony Welt

El Tony hat sich längst zu mehr als einem Getränk entwickelt:

Er repräsentiert ein Lebensgefühl, und dieses wurde mit der

Lancierung von El Tony Sports und El Tony Culture Collective

weiter verfestigt. Denn die Leidenschaft, die in El Tony steckt,

schlummert auch in den Athlet:innenen & Musiker:innen, die

den Tony-Spirit in ihren Herzen tragen. Ob auf Brettern

oder Rollen, ob in der Luft oder am Boden, ob auf der grossen

Bühne oder im Studio: sie glühen für ihre Passion und El Tony

glüht mit ihnen und unterstützt sie dabei.

«Mit der Leidenschaft, mit

der wir unseren Alltag

bestreiten, möchten wir

auch andere Menschen

zu Innovation und Kreation

inspirieren. Und weil

Inspiration keine Grenzen

kennt, beschränken sich

diese neuen Konzepte nicht

auf einen einzelnen Kanton,

sondern agieren schweizweit.

Mit Herz, Spass und

den besten Drinks»

Saskia von Moos,

Verantwortliche für das Marketing und die

Produktentwicklung bei intelligentfood.

Jetzt online bestellen!

7


Koskenkorva Vodka

Die nördlichste

Gerste

der Welt

Die 1500 Bauern und Bäuerinnen, welche zur Herstellung von

Koskenkorva beitragen, geben das Handwerk des Gerstenanbaus

von Generation zu Generation weiter. Koskenkorva

wird aus der nördlichsten Gerste der Welt hergestellt, welche

sich dem arktischen Klima anpasst und zudem einen

sauberen Fermentations- und Destillationsprozess ermöglicht,

der weniger Waschen und weniger Wasser erfordert.

Die andere Hauptzutat und einer der Hauptgründe, warum

Koskenkorva Vodka so weich schmeckt, ist das 100 % ungefilterte

und unverarbeitete, reine Quellwasser.

Der Destillationsprozess, bei dem eine hochentwickelte

Herstellungstechnik verwendet wird, ermöglicht eine aussergewöhnliche

Materialeffizienz: Es werden 100 % des

Gerstenkorns verwendet. Neben Getreidebrand produziert

die Anlage Stärke und Rohstoffe für Tierfutter.

Das eigene Bioenergiekraftwerk verwendet seit 2015 Gerstenschalen

als Brennstoff und erzeugt Dampfenergie, die

dann zur Destillation verwendet wird. Dank erneuerbarem

Kraftstoff konnten die Kohlendioxidemissionen erheblich

gesenkt werden. Und die Asche wird auf den nahe gelegenen

Gerstenfeldern als Dünger verwendet. Das nennt man Kreislaufwirtschaft!

„Es hat mir so gut gefallen!“

Roger Kleiner,

CEO Huber Getränkehandlung AG

Erfahre mehr über Roger’s Reise ins

finnische Dorf Koskenkorva

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8


Persönlich, nachhaltig,

STASH!

Huber Insight

„In der Stadt werden die

Einkäufe auch per Velo

geliefert. Das finde ich

genial.“

Fabian Birrer, Verkauf

Nachhaltigkeit ist das Wort der Stunde, nicht nur bei der

Huber Getränkehandlung AG. Wie spiegelt sich das neue Bewusstsein

eigentlich konkret vonseiten der Konsument:innen?

Wir wollten mehr darüber wissen und haben uns mit

Kosta Georgiou, dem Marketingleiter der Stash AG, darüber

unterhalten.

Man kann sich noch so viele Gedanken machen: Am Ende

bestimmt die Nachfrage das Sortiment bei Stash werden

alle Kund:innenfeedbacks genau gelesen. Und es zeigt sich:

Das Produkt steht im Vergleich zu Nachhaltigkeitsfragen

im Vordergrund. Sofern es aber jeweils eine lokale Alternative

gibt, achtet Stash darauf, diese im Sortiment abzubilden.

Ausserdem gibt es lokale Rubriken im Shop, nach denen speziell

gefiltert werden kann.

Eins steht fest. Einfach, schnelllebig und spontan das sind

die Kund:innen von Stash. Was uns verbindet: Sie schätzen

die Lieferung mit dem Velo statt mit LKW oder Auto also

ganz ohne CO2 Ausstoss. Neben einer umweltfreundlichen

Lieferung spielt aber auch die Zeit eine entscheidende Rolle:

Denn Stash liefert in unglaublichen 10 Minuten, sofern du

dich in einem Liefergebiet befindest.

«Mit Huber verbindet uns eine partnerschaftliche

Zusammenarbeit praktisch seit der

Geburtsstunde von Stash. Huber hat uns mit

Gratis Leih-Kühlschränken unterstützt und

uns trotz Start-Up unbürokratisch beliefert.

Heute gehört Huber zu unseren Top 3 Lieferanten

gemessen am Einkaufsvolumen.

Gleichzeitig werden wir von Fabian Birrer,

unserem Gebietsverkaufsleiter, sehr gut betreut

und sind überzeugt, dass wir gemeinsam

weiter wachsen können.»

Aslan Akyol,

Chief Purchasing Officer bei Stash AG

9


ELMER Mineral

Bergfrische

auf den Tisch!

«Darf ich Ihnen schon etwas Wasser bringen?»

Schweizer Höflichkeit in Reinform: Während die Besucher:innen

in der Speisekarte blättern, ist das Servieren von Mineralwasser

der erste Akt von Gastfreundschaft. Doch Wasser

ist nicht gleich Wasser: Und unserer Meinung nach sollte

dieses im besten Fall heimisch, echt und bergfrisch sein!

Wasser von ELMER Mineral sprudelt aus der alpinen Mineralquelle

St. Martin auf 1’200 Metern über Meer. Das Wasser

ist mit dem Label «CULINARIUM» ausgezeichnet und nach

strengen Richtlinien zertifiziert. Das vom Bund anerkannte

Gütesiegel krönt hochwertige Produkte aus der Region Ostschweiz

und der Region Zürich. Zudem steht die gelbe

Krone für gesicherte Wertschöpfung, lokale Arbeitsplätze

und lange Tradition.

Mit Sorge zur Umwelt

Auch hinter den Kulissen steht alles im Einklang mit der

Natur. Die RAMSEIER Suisse AG stolze Herstellerin des

ELMER Mineral verbessert sich im Bereich Nachhaltigkeit

stetig. Maximal verfügbarer Anteil aus Schweizer PET-Rezyklat

wird eingesetzt, 16% weniger Wasserverbrauch pro

produzierte Liter sind ausgewiesen und Verpackungsmaterial

wird so gering wie möglich gehalten.

«Wir sind stolz auf die bereits erreichten Meilensteine

und motiviert, die RAMSEIER Suisse

AG als nachhaltiges Unternehmen in die Zukunft

zu führen.»

Christoph Richli,

Geschäftsführer RAMSEIER Suisse AG

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10


Engagement,

Loyalität und

Nachhaltigkeit

Als Getränkehändler nehmen wir eine Schlüsselposition

zwischen Hersteller:inen, Lieferant:innen und Kund:innen

ein. Als flexibles, engagiertes und loyales Unternehmen sind

wir uns unserer Verantwortung gegenüber Mensch und Umwelt

bewusst und wir streben einen nachhaltigen Umgang

mit den uns verfügbaren Ressourcen an. Wir handeln nach

wirtschaftlichen Grundsätzen: kostenbewusst und leistungsorientiert.

Im Einklang damit verpflichten wir uns dazu,

ökologisch bewusst zu handeln, indem wir unter anderem

zweckmässige, energiebewusste und nachhaltige Infrastrukturen

planen und in fortschrittliche Mobilitätstechnologien, Recycling

und in umweltfreundliche Betriebssysteme investieren.

Huber Insight

«Unser neues Betriebsgebäude in Wädenswil

hat ein integriertes Recyclingkonzept, welches

mich bis heute fasziniert. Mittlerweile

finden es auch meine Mitarbeitenden im Lager

spannend, trotz vieler Arbeitsprozessumstellungen.

Wir sind organisierter und effizienter

denn je. Unsere Kartonpresse und die Glasmulden-Abwurframpe

unterstützen uns enorm

im nachhaltigen Umgang mit den verfügbaren

Ressourcen.»

Gian Pfeiffer, Leitung Lager und Dispo

11


2019

Klimaneutrale Publikationen

Alle unsere Publikationen werden

Klimaneutral gedruckt.

C02 Reduktion

Neuanschaffung von energieeffizienten

Kühlcontainern für Kund:innen, Ergänzung

und Erneuerung der Kühlanhängerflotte

und Auslieferfahrzeuge.

2020

Elektroscooter in der Stadt

Wir bieten unseren Mitarbeitenden die

Möglichkeit, die letzten Meilen ihrer

Kund:innenbesuche mit dem Scooter

zu koordinieren.

2hj. 2021

2030

Roger Kleiner, Geschäftsführer

12


1hj. 2021

Neues Betriebsgebäude

Ab sofort setzen wir keine fossilen

Brennstoffe mehr ein und nutzen 100%

Naturstrom durch eine Wärmepumpe.

Neues Recyclingkonzept: wir sammeln

alles fachgerecht und geben es direkt

in die Aufbereitungsanlagen; Karton

und Kunststoff bringen wir zurück in

den Ressourcenkreislauf. Bei der Be-

leuchtung unserer Anlagen achten wir

zudem auf höchste Energieeffizienz.

Digitalisierung

Neues Betriebssystem sorgt für Effizienz

und Möglichkeiten für eine papierlose

Abwicklung. Alle Prozesse und Abläufe

sind digital abgebildet und durchgeführt.

1hj. 2022

2hj. 2022

Testlauf mit Elektromobiles

Auto

Wie wird sich ein Wechsel unserer

Autoflotte auf die Energiekostenbilanz

auswirken?

2030 Vision

«In den nächsten Jahren haben wir uns zum Ziel gesetzt, die

neue Logistik und den Aussendienst Flottenpark auf Biogas

oder Strom umzustellen. Alle Verrechnungen - und das gesamte

Datenmanagement von Kund:innen und Lieferant:innen

sollen papierlos erfolgen. Unsere Fahrer:innen sollen mit

einem Driver Tablett die Kund:innen bedienen und die Ware

ausliefern. Wir möchten unter anderem ein Green Portfolio

anbieten, welches nachhaltige und regionale Produkte fördert,

klimaneutral zertifiziert ist und nicht vermeidbare C02

Ausstösse mittels Unterstützung eines Förderprojekts kompensiert.

Unseren Jahresverbrauch an Strom produzieren wir

100% und auf dem eigenen Dach selbst.»

13


LemonAid & ChariTea

Trinken hilft

Sinnfrage beim Trinken

Die LemonAid Beverages GmbH macht Getränke, wie es sich

gehört: Die Rohwaren sind biologisch angebaut und stammen

von Fairtrade-Plantagen und Kooperativen, mit denen

die GmbH seit vielen Jahren eng zusammenarbeitet. Die

Projekte LemonAid & ChariTea wurden also - neben dem

Anspruch, euren Durst zu löschen gegründet, um so-

zialen Wandel aktiv mitzugestalten.

Mehr als fair

LemonAid & ChariTea zahlen bewusst höhere Preise für ihre

Rohwaren, um eine ökologisch und sozial nachhaltige Landwirtschaft

zu unterstützen. Durch fairen Handel erhalten die

Kooperativen eine langfristige Perspektive und die Zutaten

die Wertschätzung, die sie verdienen. Mit Fairtrade-Prämien

können die Bauern zudem die Lebensbedingungen für sich

und ihre Familien strukturell verbessern und gemeinnützige

Projekte umsetzen.

Zusätzlich zum fairen Handel unterstützen sie mit fünf Cent

pro verkaufter Flasche den gemeinnützigen LemonAid &

ChariTea e.V.. So kamen bisher mehr als sechs Millionen

Euro für Sozialprojekte in den Anbauregionen der Zutaten

zusammen. Wow, finden wir!

Kein Schnickschnack

Was genau sind denn eigentlich ChariTea und LemonAid?

Ganz einfach: Limonaden aus besten Direktsäften sowie

Eistees aus frisch aufgebrühtem Tee. Natürlich aus hochwertigen

Bio-Zutaten hergestellt und fair gehandelt, mit

weniger Zucker also frei von jedem Schnickschnack.

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14


VALSER Wasser

Grosse News

im Wasser

Segment

VALSER führt VALSER Prickelnd, Still und Still Calcium &

Magnesium in der neuen 750ml-Label Free Flasche ein und

die Flaschen werden dabei ohne Etikett im Regal stehen. Mit

der Verpackungsinnovation geht VALSER einen weiteren

Schritt hin zur vollständigen Kreislaufwirtschaft.

„Die neue Flasche gefällt uns: Sie kommt in

einem schlichten, äusserst frischen Design

daher und besteht - wie das gesamte VALSER

Sortiment - aus 100 % in der Schweiz rezykliertem

PET (rPET).“

Sascha Fasanella,

Key Account Manager Coca-Cola HBC Schweiz AG

Statt auf Etiketten gedruckt findet man das Branding elegant

in die Flasche eingeprägt. Und der Barcode?

Der ist auf dem Deckel zu finden, keine Sorge. Die neue Flasche

kommt besonders puristisch daher, ihr werdet sie

aber dennoch zweifellos als VALSER erkennen.

Weniger Verpackungsmaterial, mehr Nachhaltigkeit

Die neue Flasche ist auch Ausdruck des umfassenden Nachhaltigkeits-Engagements

von VALSER. So engagiert sich die

Marke mit verschiedenen Initiativen gegen Plastikmüll und

gegen den Klimawandel. Dazu zählt mitunter, dass sie von

der Quelle bis zum Verkaufspunkt klimaneutral ist und für

einen Teil der Kohlensäure CO2 verwendet, das Climeworks

aus der Luft filtert.

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15


Landolt Weine

So hängen

die Reben

lockerer

Immer mehr Winzer:innen stellen die Weinproduktion in

einen grösseren Zusammenhang und arbeiten mit biologischen

Arbeitsmethoden und Bio-Zertifizierungen, um einen

deutlich nachhaltigeren Wein herzustellen.

Nur in einem lebendigen und gesunden Boden können kraftvolle

Reben wachsen. Um die Böden und allgemein die Flora

und Fauna aufzuwerten, nutzt man konsequente Begrünung

und artenreiche Blühstreifen zwischen den Reben. Damit

die Prozesse im Boden natürlich und ungestört ablaufen können,

wird gänzlich auf chemisch-synthetische Pflanzenund

Düngemittel verzichtet. Die Reben freuen sich sichtlich.

Sie reagieren mit einem langsamen Wachstum, die Beeren

hängen lockerer, und die Traubenschalen werden fester und

widerstandsfähiger.

In den vergangenen Jahren nahm die

Bioweinbau-Fläche in der Schweiz

stetig zu. Von 2018 bis 2020 verdoppelte

sich diese auf circa 1700 Hektare.

Der schonende Umgang mit Boden und Pflanzen wirkt sich

auch auf die Kelterung aus. Weil die Beeren keine überschüssigen

Nährstoffe anreichern, bieten die Hefen und Bakterien

während der Kelterung genau die richtige Menge an

Nahrung für den schonenden Gärungsprozess. Die Aromen

können sich besser entfalten, der Wein wird aromatischer.

„Wer einen dieser Weine im Glas hat, kann

die Energie, Substanz und Lebendigkeit förmlich

im Gaumen spüren.“

Artur Luitle,

Key Account Manager Landolt Weine AG

Zwei Vertreter solcher Winzer sind Les Frères Dutruy aus

dem Lavaux am Ufer des Genfersees und das Weingut Pittnauer

aus dem Burgenland in Österreich.

Huber Insight

Für die Natur und die Umwelt ist es

ein grosser Schritt. Die Böden und

Pflanzen haben eine längere Lebensdauer

und die Endkonsument:innen

können das Produkt mit gutem Gewissen

geniessen. Die Qualität von Biowein hat

heutzutage ein hohes Niveau erreicht.

Roxane Gasser, Einkauf und Weinexpertin

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16


Im Jahr 2023 werden voraussichtlich

über zwei Milliarden Flaschen

Biowein getrunken.

In Österreich sind aktuell bereits

14.2% der Rebfläche, also rund 6900

Hektare, biozertifiziert.

«Wir setzen uns für nachhaltige

Bioweine ein und

bleiben auf der Jagd nach

neuen Winzer:innen. Bis

2025 möchten wir, dass 20%

unseres Portfolios Bio-zertifizierte

Weine sind.»

Marc Landolt,

CEO Landolt Weine AG

Produzent Les Frères Dutruy (BIO)

Region

Schweiz/Waadt

Weine Chasselas Cuvée Spéciale La Côte AOC 2021

Rosé Pinot Noir La Côte AOC 2021

Produzent

Region

Weine

Weingut Pittnauer (BIO)

Österreich/Burgenland

pitti 2020, Blaufränkisch / Zweigelt

red pitt 2016, Blaufränkisch / Merlot / Zweigelt

17


Gin 27

Aus dem

eigenen Wald

Brenntradition, Bodenständigkeit und ein

unverkennbarer Charakter

Dafür steht das Appenzeller Qualitätsprodukt GIN 27. Sein

Erfolg hat die Appenzeller Alpenbitter AG zu zwei innovativen

Weiterentwicklungen inspiriert: GIN 27 WOODLAND

und GIN 27 WOODFIRE. Zweiterer, der jüngste Spross der

Familie, wird als Glüh-Gin heiss getrunken. Und so einfach

wird’s gemacht: GIN 27 WOODFIRE mit siedendem Wasser

aufgiessen fertig ist die heisse Neuheit aus Appenzell.

Wie der GIN 27 werden auch die zwei neuen Gin-Varianten

von den Appenzeller Brennmeistern mit viel Sorgfalt nach

eigenem Rezept und nur mit feinsten Zutaten in Appenzell

destilliert und abgefüllt. Mit dem GIN 27 WOODLAND und

dem GIN 27 WOODFIRE verbindet das Appenzeller Traditionsunternehmen

den herkömmlichen GIN 27 mit einer für das

Appenzellerland typischen Zutat: Tannentriebe. Die Appenzeller

Alpenbitter AG ist die grösste private Waldbesitzerin

in Appenzell Innerrhoden. Die Tannentriebe werden jeweils

im Frühling im firmeneigenen Wald von Hand gepflückt.

«Wir möchten mit dem arbeiten,

was die Natur uns

gibt. Den Wald haben wir

hier in Appenzell gleich

vor der Tür.»

Maurus Broger,

Brennmeister Appenzeller Alpenbitter AG

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18


Zämä Swiss Original

Sali zämä

vo dä Bärgä

bis id Stadt

zämä® swiss original, das neue Schweizer

Trendgetränk!

Die Berg Drinks GmbH hat ein unverschämt

gutes, alkoholfreies Erfrischungsgetränk ins

Leben gerufen. zämä® ist 100 PRO natürlich,

energiegeladen und ohne Konservierungsstoffe.

Unter vielen anderen handverlesenen

Bergkräutern enthält zämä® swiss original

auch Brennnessel, die im Jahr 2022 zum Heilkraut

des Jahres ernannt wurde.

Regionalität und Nachhaltigkeit im Fokus

Auf insgesamt knapp zwei Hektaren bauen 15 Bauernfamilien

mit viel Herzblut und Handarbeit im Entlebucher Berggebiet

Kräuter an. Die Kräuterfelder werden sorgfältig und nach

biologischen Richtlinien gepflegt, geschnitten, getrocknet

und schliesslich von Hand gemischt und verpackt.

zämä® lässt sich sehr gut mit Spirituosen unsere Favoriten:

Gin oder Vodka mixen.

100 PRO Facts:

• natürlich, vegan und glutenfrei

• aktivierend und belebend

• frisch aufgebrüht

• ohne E-Nummern

• alkoholfrei und kalorienarm

• ohne künstliche Aromen

• hergestellt im Herzen der Schweiz

Empfehlung der Redaktion: zämä® probieren und geniessen.

Proscht zämä!

Jetzt online

bestellen!

19


Die Erfahrung macht es aus

Das Soho Basel ist ein Trendlokal mitten in der Altstadt, das

mit seinem Geheimrezept grosse Erfolge erzielt: Von der

urbanen Bar bis hin zum trendigen Club bringt es nämlich

alles unter ein Dach.

Die Inhaberin Laura Herbella hat uns einen Blick in ihr

Ressourcenmanagement und ihr Getränkeportfolio gewährt.

Wir haben sie zu verschiedenen Faktoren befragen dürfen,

wie zum Beispiel zu Recycling, Foodwaste und dazu, wie es

ist, ganz ohne Cash zu arbeiten.

Cashless

Vor drei Jahren habt ihr auf Cashfree umgesetzt d.h. ihr

arbeitet ganz ohne Bargeld. Das ist nicht ganz einfach. Wie

war die Integration des Cashfree-Systems für euch?

Ja, es war anfangs nicht einfach. Wir mussten natürlich

aufstocken mit Kartenterminals und entsprechend

mehr in unser Marketing investieren, um die Gäste

darauf zu sensibilisieren. Wir mussten es langsam und

geduldig angehen. Die Schweizer:innen sind bei solchen

Angelegenheiten grundsätzlich eher vorsichtig.

Doch wir hatten Glück im Unglück, denn mit Covid

war unser System auf einmal «willkommener», einfacher

implementiert und zuletzt gar keine so grosse

Diskussion mehr.

Foodwaste

In der Gastronomie gehört Kreativität dazu, um einen langfristigen

Mehrwert für Mensch und Umwelt zu bieten. Da

gibt es für Soho Basel keine Kompromisse; ihr setzt euch auch

im Barbetrieb mit dem Thema Foodwaste auseinander. Doch

was heisst das genau?

Wir bieten frische Säfte und hausgemachte Sirups an.

Diese sind bei den Gästen sehr beliebt und verleihen

auch unseren Cocktails das gewisse Etwas. Dabei verwenden

wir alles, von der Frucht bis zur Garnitur. Die

Apéro Platten, die wir servieren, kommen zum Glück

meistens leer gegessen wieder zurück. Wir werfen fast

nichts weg und somit haben wir auch einen entsprechend

kleinen Foodwaste darauf sind wir stolz.

Recycling

Die saubere Entsorgung von Glasflaschen ist in der Gastronomie

mittlerweile unabdingbar. Dazu kommen Fragen rund um

kleinere Angelegenheiten wie beispielsweise alternative Strohhalme.

Habt ihr euch dazu bereits eine Meinung bilden können?

Wir richten uns gerne nach den Bedürfnissen der Konsument:innen.

Aktuell bieten wir wieder recycelte Plastikstrohalme

an, denn nicht alle Alternativen haben guten

Anklang gefunden. Entweder löst sich das Material auf

oder das Trinkgefühl verändert sich. Wir sind also noch

auf der Suche nach dem passenden Material.

20


Laura Herbella, Inhaberin Soho Basel

Getränkeportfolio

Zu guter Letzt interessieren uns natürlich eure Getränke. Fragen

eure Kund:innen nach BIO oder lokalen Produkten? Was zeichnet

euer Portfolio aus?

Wir sind eine urbane Cocktailbar, in der die Leute nach

Trendgetränken suchen. Sie fragen normalerweise nicht

nach Bio oder nach lokalen Produkten. Dieses Phänomen

findet man eher im Kleinbasel oder ausserorts. Die breite

Auswahl an Spirituosen und wie bereits erwähnt die

Frische unserer Cocktails zeichnen unser Portfolio aus.

Wir haben eine gute Mischung: Vom eingesessenen Hen-

dricks GIN bis zu lokalen Trendprodukten wie dem

BUSTART Gin von Basilisk findet man bei uns alles. Wir

probieren auch immer wieder neue Sachen und sind à

jour mit den neuen Trendgetränken. Mittlerweile haben

wir viel Erfahrung und schätzen selbst ab, was unsere

Gäste wollen und was eben nicht. Und so führen wir

unser Portfolio.

Huber Insight

«Das Soho ist ein tolles Beispiel. Bedürfnisorientierte

Kunden:innen wissen

wir sehr zu schätzen, denn auch

wir richten uns stetig aus und profitieren

von enger Zusammenarbeit

mit unseren Kunden:innen. »

Sao Thai Tang, Verkauf

21


Upcycling! Nicht nur Katzen,

sondern auch Flaschen

haben mehrere Leben

Der Bustart Dry Gin von Basilisk ist in so mancher Hinsicht

aussergewöhnlich. Basierend auf dem preisgekrönten Basilisk

Dry Gin und aromatisiert mit den Hauptnoten von Gurke

und Grapefruit zeichnet er sich durch eine liebliche, sommerliche

Frische aus. Das ist aber nicht alles: Die Flasche

wurde vom Künstler BUSTART aus Basel entworfen und

wird in limitierter Stückzahl angeboten.

Wir haben mit dem Künstler gesprochen, um ein bisschen

mehr darüber zu erfahren, wie diese Zusammenarbeit

zustande gekommen ist.

BUSTART wäre nie auf die Idee gekommen, einen Gin zu

machen. Warum auch? Die Kollaboration entstand, weil

Basilisk den Künstler mit einer lustigen Nachricht angeschrieben

hatte: «Wie wäre es mit einem BUSTART-Gin?

Deine Kunst unser Gin?». Anfänglich perplex, verstand

BUSTART irgendwann, was Basilisk sich ungefähr vorstellte,

und konnte sich dafür begeistern. Nach langem Hin und Her

und über 30 Varianten entstand schliesslich der wunderbare

Bustart Dry Gin. Die Motivation für die Umsetzung des Projekts

war für BUSTART keinesfalls finanzieller Gewinn; schliesslich

sei er Künstler, und es gehe ihm vielmehr darum, seine

Kunst zu positionieren; und natürlich den Menschen eine

Freude zu machen. Als Gegenleistung wollte er schlussendlich

einfach 100 Flaschen haben, welche er selbst verkaufen

oder verschenken konnte. Über 75 davon hat der Künstler

schon verschenkt. Die meisten würden die Flasche aber

gar nicht trinken, sondern zuhause ausstellen; als Vase, als

Kunstwerk oder sogar als Investition.

Barkeeper Tobi mit BUSTART im Soho Basel

«Die Motivation war

schlicht und einfach,

etwas zu machen, das

es vorher noch nie gab»

Tobias Gerschwiler,

Gründer und Inhaber

der GL Spirit Company GmbH

22


BUSTART, Graffiti Künslter aus Basel

«Ich war überhaupt kein

Gin-Fan. Der Bustart Dry

Gin hat das für mich komplett

verändert: mittlerweile

bin ich sogar ein kleiner

Gin-Nerd geworden.»

BUSTART,

Internationaler Graffiti Künstler aus Basel

„Upcycling ist der Fachbegriff für die

sogenannte “kreative Weiterverwendung”

oder die “Abfallveredelung” von

Produkten. Das wachsende Ökobewusstsein

im Markt unterstützt nicht

nur unsere Umwelt, sondern stellt auch

im kommerziellen Sinne eine Win-Win

Situation für Künstler:innen und Produzent:innen dar.“

Tobias Gerschwiler,

Gründer des Basilisk GINs

BUSTART und Basilisk hatten keine Ahnung, ob sich überhaupt

irgendjemand für diese Flaschen interessieren würde. Die

potentiellen Abnehmer, die vorinformiert wurden, zeigten

anfänglich kein allzu grosses Interesse bis sie dann die

Flasche zu Gesicht bekamen. Und die sieht nicht nur cool aus,

sondern sie kommt auch aus der Schweiz und ist natürlich

recycelt. Die Flaschen erhalten so mehr Wert und bessere

Qualität, die auch mehr und mehr geschätzt wird, wie die

Verkaufszahlen des des Bustart Dry Gins zeigen: Zuerst war

eine Auflage von 300 Flaschen geplant, am Ende wurden

ganze 1500 produziert. Und die Nachfrage steigt… Was also

als kleine, limitierte Sache begann, könnte schon bald der

Anfang einer Trilogie werden. Wir hoffen es zumindest.

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Wo find ich en Whisky

wo no älter isch als ich?

Bim Hueber dänk.

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