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TRENDS_November22

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November 2022 / kostenlos

Seite 22

Place to be:

Auf einen Abstecher

nach Dinkelsbühl

Tassen hoch!

Zeit für Glühwein und Punsch:

Endlich wieder Budenzauber

auf den Weihnachtsmärkten

Der Hype um

Mord und Totschlag

Echten Verbrechen auf

der Spur – was steckt hinter

der Faszination „True Crime“?

1


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der Suche nach dem Täter mithelfen.

Die Mischung aus mörderischer Unterhaltung

und einem feinen Essen

serviert von lokalen Gastronomen

hinterlässt immer wieder begeisterte

Gäste.

Zwischen den Menü-Gängen suchen

die Schauspieler zusammen mit dem

Publikum den vermeintlichen Mörder.

Die Schauspieltruppe bindet die

Zuschauer immer wieder geschickt

in das Kriminalstück ein. Durch ihre

langjährige Erfahrung versteht sie es

perfekt, unvorhersehbare Entwicklungen

aufzugreifen und mit dem

Kriminal Dinner zu verknüpfen.

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Adler in Schwäbisch Hall verwandelt

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Geheimnisse und heimtückischer

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im Goldenen Adler:

• Do, 24.11.2022 um 19:00 Uhr

Das tödliche Vermächtnis

• Di, 6.12.2022 um 19:00 Uhr

Sherlock Holmes und die vergiftete

Maultäschlesupp (schwäbisch)

• Fr, 20.01.2023 um 19:00 Uhr

Eine Leiche im Louvre

• Sa, 28.01.2023 um 19:00 Uhr

Das Escape Dinner – Escape Room

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2


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friend

Jetzt ist es nicht mehr zu leugnen: Die dunkle

Jahreszeit ist da. Die Nächte werden länger

und draußen ist es spürbar kälter. Was gibt es

da Schöneres, als sich auf dem sicheren Sofa

einzukuscheln und einen guten Krimi zu lesen

oder einen True-Crime-Podcast zu hören? Egal

welches Format: Wahre Verbrechen faszinieren

die Menschen. Wir haben mit drei Experten gesprochen,

die dem Phänomen True Crime auf

den Grund gehen.

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Wer bei solch schaurigen Geschichten etwas

stimmungsvolle Abwechslung braucht, dem

lege ich die Seiten 24 bis 27 ans Herz: Dort

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in der Region, die Ende des Monats die

Glühwein- und Punsch-Saison eröffnen. Wer

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Viel Spaß beim Schmökern!

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3


RESSORT INHALTSVERZEICHNIS

Das passiert

im Heft...

14 06

FOTO: PROSTOCK-STUDIO/ADOBE.STOCK.COM

FOTO: UFUK ARSLAN

10

FOTO: ARCHIV/OCONAIREKUT/ADOBE.STOCK.COM

FOTO: ZTONY1971/ADOBE.STOCK.COM

20

ILLUSTRATION:

MIMOMY/ADOBE.STOCK.COM

24

6

DER BLICK IN DEN ABGRUND

Gerichtsreporter, Kommissar und Medienpsychologin

über den Trend „True Crime“.

9

HEIMISCHER NERVENKITZEL

Mit Podcast, Serien oder Krimidinner den

Verbrechern auf der Spur.

10

BEHIND THE SCENES

November-Model Kim Beck schlüpft für das

Coverfoto ins Detektivkostüm.

11

SPANNENDER LESESTOFF

Kriminalfälle und Psycho-Spielchen erwarten

euch bei den Buchtipps für den November.

12

EIN PONY UND VIEL FARBE

Beauty- und Modetrends für den Herbst:

freche Friese trifft knallige Töne.

14

KARRIERE IM BLICK

Wissen rund um Beruf, Work-Life-Balance

und Co. gibt’s auf den Durchstarter-Seiten.

20

IM EINSATZ FÜR ANDERE

Die soziale Vielfalt wird in der Region

großgeschrieben.

4


FOTO: FOTO: MARIO NÄGLER/LA BIOSTHÉTIQUE/DPA-TMN

12

22 28

FOTO: VIA STUDIO/STADT DINKELSBÜHL

FOTO: DIRK KÖNIG

22

PLACE TO BE

Dinkelsbühl zeigt sich südländisch und

herrlich romantisch.

24

WEIHNACHTEN LIEGT IN DER LUFT

Geradewegs Richtung Advent: Ende des

Monats öffnen die ersten Weihnachtsmärkte.

28

EVENT-HIGHLIGHTS DES MONATS

Diese sechs Veranstaltungen darfst du im

November nicht verpassen!

30

VERANSTALTUNGSKALENDER

Egal ob Hall, Kiau oder Craalse – hier steht,

was in der Hohenlohe Trends-Region los ist.

32

WAS WAR LOS IM OKTOBER?

Volksfest-Gaudi und mehr: Entdecke die

besten Schnappschüsse aus dem Vormonat.

34

DAS BRINGT DER DEZEMBER

Last but not least: Vorschau auf die letzte

Trends-Ausgabe in 2022.

5


TRUE CRIME

Der Blick in

den Abgrund

FOTO: GORODENKOFF/ADOBE.STOCK.COM

Podcasts, Serien oder Filme: Das Genre „True Crime“ ist in aller Munde. Ein Journalist,

eine Medienpsychologin und ein Kriminalhauptkommissar erklären, warum

die Menschen von wahren Verbrechen so fasziniert sind. Von Eileen Scheiner

6

Um 12.48 Uhr des 24. Januars

2020 geht ein Notruf bei der

Polizei ein. Ein Polizeibeamter

in Waiblingen nimmt den Anruf

entgegen. Am anderen Ende der Leitung

spricht Adrian S. „Ich möchte mich

ergeben. Ich habe gerade blutrünstige

FOTO: ZERBOR/ADOBESTOCK.COM

Monster erschossen“, sagt er. Blutrünstige

Monster. Damit gemeint sind sechs

Menschen aus Adrians engstem Familienkreis:

Seine Mutter, sein Vater, seine Halbschwester

und sein Halbbruder, seine

Tante und sein Onkel. Sie alle trafen sich

an diesem Freitag im Gasthaus „Deutscher

Kaiser“ in Rot am See, das von Adrians

Vater betrieben wurde, um zusammen zu

einer Beerdigung nach Sachsen zu fahren.

Der Sechsfachmord von Rot am See

war keine spontane Tat. Der damals

26-Jährige hatte von langer Hand geplant,

seine Mutter, seinen Vater und

seine Schwester umzubringen. Er

kaufte sich eine Pistole in Nürnberg –

ganz legal, denn Adrian besaß einen

Waffenschein, er war Mitglied in einem

Schützenverein. Am Tattag selbst

hält sich Adrian in seinem Zimmer auf,

als die Gäste im Lokal in Rot am See eintreffen.

Gegen zwölf Uhr beginnt das

Grauen: Er schießt zuerst auf den Vater,

dann auf die Mutter, die noch versucht zu

flüchten. Er verfolgt sie, auf seinem Weg

begegnet ihm sein Bruder, auf den er ebenfalls

schießt. Auch auf die Schwiegereltern

seiner Schwester richtet er seine Pistole,

beide werden erheblich verletzt. Hinter

dem Haus entdeckt er seinen verletzten

Bruder wieder, um den sich seine Schwester

gerade kümmert. Auch sie wird niedergeschossen.

Im selben Moment kommen

sein Onkel und seine Tante in den Garten –

wieder fallen Schüsse. Er kehrt zurück ins

Haus und findet seine verletzte Mutter in

der Küche vor und richtet sie schließlich

mit einem Kopfschuss hin. Dann wählt er

den Notruf.

Erzählen ganz ohne Zeitdruck

An den Sechsfachmord von Rot am See

werden sich wohl die meisten Menschen

in der Region noch erinnern, zählt er doch

zu den schwerwiegendsten und auch aktuellsten

Verbrechen in Hohenlohe. Einer,

der den Fall von Anfang an begleitet hat –

von der ersten Ad-hoc-Meldung der Polizei

am Freitagmittag jenes besagten 24. Januars

bis zur Verurteilung von Adrian S. am

9. Juli 2020 – ist Erwin Zoll. Er war 31

Jahre lang Reporter beim Hohenloher

Tagblatt und übernahm in dieser Funktion

auch die Berichterstattung über den

Fall in Rot am See. Seine Recherchen und

die Hintergründe der Tat hat er im True-

Crime-Podcast der Südwest Presse, „Akte

Südwest“, nacherzählt.


Den Tätern auf der Spur: Wer True

Crime konsumiert, hat das Gefühl,

selbst an den Ermittlungen und an

der Lösung des Falls mitzuarbeiten.

Das ist einer der Gründe, warum

das Genre so beliebt ist.

Wie wurde das Verbrechen aufgeklärt?

Wie arbeiten die Ermittler?

Diese Fragen werden in True-

Crime-Podcasts beantwortet.

FOTOS: FRANZ12/ADOBE.STOCK.COM

FOTO: MOTORTION/ADOBE.STOCK.COM

„Der Fall hat mich auch persönlich bewegt,

war er doch wirklich brutal. Der Podcast

und die erneute Beschäftigung mit dem

Fall haben mir die Möglichkeit gegeben,

mich nochmal neu damit zu befassen und

auch ein Stück weit damit abzuschließen“,

erzählt er. In einem Podcast könne man

Sachverhalte mit aller Ruhe erläutern und

auch den ein oder anderen Fakt mehr erzählen,

der es nicht in die schriftliche

Berichterstattung geschafft hat. „Man

muss wissen, dass gerade Gerichtsberichterstattung

über einen solchen Fall wie in

Rot am See brutal aktuell sein muss. Ein

Verhandlungstag dauert gut und gerne bis

17 oder 18 Uhr. Anschließend muss man in

die Redaktion fahren und sofort die Geschehnisse

zu Papier bringen, schließlich

kommt der Artikel auch in vielen Partnerzeitungen.

Abgabe ist da um 21 Uhr“, sagt

Erwin. Da bliebe nicht viel Zeit, um jedes

Detail zu erwähnen.

„Beim Sechsfachmord wurde mir besonders

die Schicksalhaftigkeit eines Moments

deutlich – das habe ich dann auch

versucht, im Podcast zu verdeutlichen.“

Damit meint er die Situation im Gasthaus,

als sich die Familie bereits eingefunden

hatte und bereit war, nach Sachsen loszufahren.

Adrian S. versteckte sich in seinem

Zimmer. „Da sagte die Mutter zu ihrem

Ex-Mann, dem Vater von Adrian S., dass er

mit dieser Jacke nicht gehen könne. Also

sind die beiden nach oben gegangen, um

eine andere Jacke zu holen.“ Adrian fühlte

sich in diesem Moment ertappt und eröffnete

das Feuer. „Man stelle sich mal vor,

sie wären einfach losgefahren und hätten

die Jacke nicht getauscht. Vielleicht wäre

dann gar nichts passiert.“

Dass ein so grausames Verbrechen die

Menschen interessiert und sie sich in ihrer

Freizeit damit beschäftigen, kann der

Journalist durchaus nachvollziehen. „Verbrechen

zogen die Leute schon immer in

ihren Bann. Ich denke da an Fernsehsendungen

wie Aktenzeichen XY oder die

Bücher von Ferdinand von Schirach. True

„Der Podcast hat mir

die Möglichkeit

gegeben, mit dem Fall

abzuschließen.“

Crime ist nicht neu, es gibt heute nur viel

mehr Formate und Medien, die das Thema

aufgreifen.“ Zudem bieten sich moderne

Formate wie Podcasts oder Serien an, abgeschlossene

Fälle zu betrachten. „Man

kann die Verbrechen komplett aufarbeiten,

von der Tat bis zur Verurteilung.“

Neben der reinen Kriminalberichterstattung

hat es Erwin Zoll in seiner Laufbahn

vor allem auch die Gerichtsberichterstattung

angetan. „Das habe ich immer sehr

gerne gemacht. Die Denkweise der Juristen

liegt mir. Ich mag es, die Fälle in ihre

Einzelteile zu zerlegen, einzelne Aspekte

zu untersuchen und später wieder zu einem

großen Ganzen zusammenzufügen.“

Erzählungen aus Gerichten seien auch für

Konsumenten von True Crime besonders

interessant: „Nirgends kann man so tief in

ein fremdes Leben eintauchen und in Abgründe

blicken wie vor Gericht“, ist sich

der pensionierte Reporter sicher.

Den Fall gemeinsam lösen

Das kann auch Jana Dombrowski, Medienpsychologin

und wissenschaftliche

Mitarbeiterin an der Universität Hohenheim,

bestätigen. „True Crime zeigt uns

nicht die schöne heile Welt und das ist für

uns Menschen erstmal sehr spannend.“

Wer einen Podcast hört oder eine Serie

schaut, hat das Gefühl, den Fall gemeinsam

mit den Ermittlern beziehungsweise

Erzählern zu lösen – „und das gibt uns ein

gutes Gefühl“, sagt sie. Die aktuelle Fülle

an True-Crime-Angeboten führt sie ähnlich

wie Erwin Zoll auf neue Formate zurück.

„Social Media spielt dabei auch eine

Rolle. So erschien kürzlich eine Serie über

Serienmörder Jeffrey Dahmer auf Netflix.

Der Täter rückte daraufhin auf der

Plattform TikTok in den Fokus. Der Hype

sorgte wiederum dafür, dass die Serie und

eine dazugehörige Dokumentation in den

Netflix-Charts landeten.“ Häufig werde

auch in den Online-Netzwerken über Fälle

7


TRUE CRIME

diskutiert – „True Crime ist somit auch zu

einem sozialen Erlebnis geworden.“

Jana Dombrowski hat sich auch mit den

Rezipienten von True Crime beschäftigt.

Ein interessantes Phänomen dabei ist,

dass Frauen sich mehr für das Genre interessieren

als Männer. „Einer der Hauptgründe

dafür ist der Informationsgehalt

dieser Gattung. Man lernt beim Zuhören

oder Zuschauen den Tathergang kennen

und blickt in die Psyche der Täter. Auch

Forensik und das Geschehen vor Gericht

kommen zur Sprache. Frauen haben ein

höheres Bedürfnis, sich über diese Sachen

zu informieren, um diese Informationen

im Ernstfall für sich nutzen zu können“,

sagt die Expertin. Hinzu komme eine höhere

Empathiebereitschaft bei Frauen. Sie

können sich besser in kontroverse Figuren

hineinversetzen.

Doch was macht das Genre True Crime

mit seinen Konsumenten? „Dazu muss

man ganz klar sagen: Nur weil jemand

viele Kriminalgeschichten hört, sieht oder

liest, wird er selbst nicht zum Mörder.

Der Konsum, egal wie hoch,

hat keine Auswirkung

darauf.“ Es verhalte

sich ähnlich wie

bei Videospielen:

Auch da wurde

wissenschaftlich

bereits bewiesen,

dass Ego-Shooter die

Spieler nicht gewalttätiger

oder aggressiver

werden lässt. „Es kann

jedoch sein, dass bei

True-Crime-Rezipienten

der Eindruck entstehen kann, es

finden mehr Verbrechen statt. Die

Studienlage zu diesem Phänomen ist

jedoch gemixt“, erläutert die Medienpsychologin.

Hilfreich für die Polizei

Während sich die meisten nur

in ihrer Freizeit mit Mord und

Totschlag beschäftigen, steht

True Crime für Benjamin Kurz,

Kriminalhauptkommissar beim

Kriminalkommissariat Schwäbisch

Hall, auf der Tagesordnung. Auch er

kann die Faszination an den realen Verbrechen

nachvollziehen. „Natürlich sind

die Menschen an den Hintergründen einer

„True Crime ist zu

einem sozialen

Erlebnis geworden.“

Tat und an dem ,Warum‘

interessiert.

Die Formate sind

auch sehr spannend

gestaltet.

Jeder kann sich

sein eigenes Bild machen.“

Der Kommissar

ist selbst auch ein

True-Crime-Fan, hört

regelmäßig Podcasts

und schaut Serien und

Filme.

Für die Polizei als Institution

können die neuen

True-Crime-Formate

durchaus hilfreich sein,

findet Benjamin. „Sie vermitteln

auch viel Wissen,

beispielsweise über neue Betrugsmaschen.

Auch das Thema

Einbruchsschutz ist indirekt

ein Thema. Das kann natürlich

präventiv wirken und vor

Verbrechen schützen“, sagt

er. Dass sich aufgrund des aktuellen

Trends mehr Menschen

für die Polizeiarbeit interessieren oder gar

mehr über sie wissen, will der 28-Jährige

nicht beurteilen. „Mir ist aber schon aufgefallen,

dass sich durch das neue Genre

durchaus polizeiliche Fachbegriffe in die

Alltagssprache eingeschlichen haben.

Ich habe zum Beispiel schon gehört, wie

jemand in einem Gespräch die Abkürzung

,Bepo‘ verwendet hat, die eigentlich nur

von Polizisten benutzt wird und die Bereitschaftspolizei

bezeichnet.“

Der Arbeitsalltag des Kommissars besteht

in der Regel aus Schreibarbeit, Vernehmungen

und Durchsuchungen. Anders

als es in fiktiven Serien und Filmen dargestellt

wird, löst er Fälle auch nicht innerhalb

weniger Tage. Zudem gehen die

wenigsten Verbrechen, in denen Benjamin

ermittelt, auf Mord oder Totschlag zurück

– „das passiert bei uns glücklicherweise

nur sehr selten“. Erpressungen, Cybercrime

und Jugendkriminalität machen dagegen

den Großteil seiner Arbeit aus – „True

Crime ist eben nicht immer so spektakulär

wie im Podcast“, unterstreicht er.

MEHR ÜBER

KRIMINALITÄT IN

DER REGION

ILLUSTRATIONEN: DERPLAN13, ANDREY KUZMIN/ADOBE.STOCK.COM

Eine beruhigende Nachricht ist

aus der Kriminalitätsstatistik

2021 herauszulesen: Im ganzen

Land nahm die Anzahl an Verbrechen

ab. Im Landkreis Schwäbisch

Hall waren es vergangenes

Jahr 5882 Straftaten, darunter

hauptsächlich Diebstähle, Vermögens-

und Fälschungsdelikte

sowie Sachbeschädigungen.

Im Hohenlohekreis wurden 3614

Verbrechen erfasst, im Main-

Tauber-Kreis waren es 4586. Es

wurde deutlich weniger Straßenkriminalität

registriert, stattdessen

sind Straftaten im Bereich

der Partnergewalt sowie Verstöße

gegen das Betäubungsmittelgesetz

im Vergleich zum Vorjahr

angestiegen.

8


HEIMISCHER NERVENKITZEL

Wahre Verbrechen lassen sich auf unterschiedlichste Weise erzählen.

So kommst du in den Genuss der schaurigen Geschichten.

PODCAST

Egal ob ARD, SWR, Die Zeit oder Stern

– nahezu jedes Medienunternehmen

hat mittlerweile einen eigenen True-

Crime-Podcast. Das Genre zählt zu den

beliebtesten auf den gängigen Podcast-

Portalen und die Auswahl ist groß. In

den meisten Fällen erzählen Journalisten

oder Experten einen Fall nach, erläutern

die Hintergründe der Tat und

berichten, wie es nach einer möglichen

Verurteilung mit den Tätern weiterging.

Wer Lust auf True-Crime-Stories aus

Baden-Württemberg hat, dem sei der

Südwest Presse-Podcast „Akte Südwest“

ans Herz gelegt.

SERIEN

Auch Netflix, Amazon Prime, Sky und

Co. kommen nicht am Genre True Crime

vorbei. So stand im Oktober die Serie

„Monster: The Jeffrey Dahmer Story“

wochenlang in den Top-Ten auf Netflix.

Die Serie beschäftigt sich mit einem der

weltweit bekanntesten Serienmörder

und seinen Taten. Auch das Leben von

Ted Bundy, ebenfalls ein Serienmörder,

lieferte Stoff für eine Serie (Ted Bundy:

Falling for a Killer). Genauso prominent

sind die Kriminalfälle rund um Football-Spieler

O.J. Simpson und Designer

Gianni Versace. Sie werden in Staffel

eins und zwei von „American Crime

Story“ nacherzählt (streambar auf Disney+).

KRIMIDINNER

Ein Mehr-Gänge-Menü genießen und

gleichzeitig einen kniffeligen Kriminalfall

lösen? Beim Krimidinner erlebt man

inszenierte Verbrechen hautnah. In

ganz Deutschland finden diese Abendveranstaltungen

statt – auch in der Region,

zum Beispiel in Waldenburg, Bad

Mergentheim oder Schwäbisch Hall.

Das Krimidinner ähnelt einem Theaterspiel,

zwischen den Menügängen

suchen die Schauspieler zusammen

mit dem Publikum den vermeintlichen

Mörder.

SPIEL

Ein Krimidinner kann man auch zu

Hause veranstalten, beispielsweise mit

einem interaktiven Spiel. Der Gastgeber

lädt zum Dinner zu sich nach Hause

ein, er und seine Gäste schlüpfen dabei

in die Rollen der Hauptverdächtigen eines

spannenden Kriminalfalls. Ziel des

Spiels ist es, den Täter, der mit am Tisch

sitzt, zu überführen. Dies kann jedoch

nur gelingen, wenn die Spieler untereinander

den Tatablauf diskutieren und

ihre Erinnerungen an das Geschehen

zusammentragen.

Mehr Infos: www.culinario-mortale.de

MUSEUM

Schaurig schöne Ausstellungsstücke

gibt es im Polizeimuseum in Stuttgart

zu sehen. In zehn Themengebieten werden

spannende Geschichten über Verbrechen

erzählt, die Arbeit am Tatort

sowie die Spurensicherung veranschaulicht

als auch eine große Menge Falschgeld

gezeigt. Das Besondere: Für große

Gruppen ist eine Führung mit einem

ehemaligen Polizisten möglich. Wer

noch weiter in die Vergangenheit reisen

möchte, kann das Mittelalterliche Kriminalmuseum

in Rothenburg besuchen.

Hier warten über 50 000 Exponate aus

über 1000 Jahren deutscher und europäischer

Rechtsgeschichte auf die Besucher.

Eileen Scheiner

ILLUSTRATIONEN: SERVER, ANATOLIY, SKYPICSSTUDIO,

MOMOFORSALE, PASHABO/ADOBESTOCK.COM

9


BEHIND THE SCENES

Mit Kim

Beck auf

Spurensuche

FOTO: UFUK ARSLAN

LOCATION Ackeranlagen Schwäbisch Hall

FOTOGRAF Ufuk Arslan

MODEL Kim Beck

OUTFIT Freilichtspiele Schwäbisch Hall

Es ist kurz vor 19 Uhr, als

an diesem Freitagabend

Anfang Oktober die

Straßenlaternen in den Ackeranlagen

in Schwäbisch Hall

angehen. Die Sonne ist untergegangen,

der Himmel färbt

sich langsam erst dunkelblau,

dann fast schwarz – der Startschuss

für das Titelshooting

für die November-Ausgabe von

Hohenlohe Trends ist gefallen.

Covermodel Kim Beck

spioniert vorsichtig

um die Ecke, notiert

sich Hinweise in

einem Notizbuch,

lehnt lässig an

einer Felswand

und geht vollkommen

in ihrer

Rolle als „Sherlock

Holmes“

auf.

Dabei ist die

Krautheimerin

selbst gar kein True

Crime-Fan. „Ich höre

eigentlich gar keine

Podcasts und schaue auch

keine Serien oder Filme. Dafür

habe ich einfach keine Geduld“,

gibt sie lachend zu. Für

das Titelshooting im Detektivoutfit

konnte sie sich dennoch

begeistern. „Das macht richtig

Spaß!“, resümiert Kim. Nur

ein kleines Hindernis gab es:

Wie gelingt es, die Pfeife zum

Qualmen zu bringen? Die Antwort:

Mit Glück. Ein neugieriger

Passant spendierte etwas

Tabak und Papier, gemeinsam

mit Kosmetiktuch-Fetzen und

alten Streichhölzern stiegen

schließlich die Schwaden empor.

Doch es musste schnell

gehen, denn der „Fake-Rauch“

ist nur von kurzer Dauer.

Für das Titelshooting kam

Kim extra aus Heilbronn angereist.

Seit Ende September

studiert sie dort an der Hochschule

Betriebswirtschaft und

Unternehmensführung. „Es ist

noch alles ganz neu für mich,

ich finde mich gerade erst zurecht“,

erzählt sie.

Bloß nicht

ablenken lassen

In ihrer Freizeit macht Kim

gerne Zumba und Yoga. Außerdem

liest und kocht sie gerne.

Modeln gehörte bisher nicht zu

ihren Hobbys. „Es ist heute das

erste Mal, dass ich ein professionelles

Fotoshooting mache.“

Das merkt man der 23-Jährigen

jedoch überhaupt nicht an:

Sie ist fokussiert und lässt sich

auch von vorbeikommenden

Passanten nicht ablenken. Bei

Hohenlohe Trends hat sie sich

bereits im Juni beworben, kurz

nach dem Relaunch des Magazins.

„Ich habe den Aufruf auf

Social Media gesehen und das

hat mich neugierig gemacht.

Das könnte ich doch einmal

ausprobieren und Spaß dabei

haben, dachte ich mir. Und das

war definitiv der Fall!“, zieht

sie ihr Fazit. Eileen Scheiner

WIR SUCHEN DICH!

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bis 40 Jahre alt und kommst aus der Region. Sende

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10


Das solltest du lesen

Mörder, Psychopathen und Ermittler: Unsere Buchtipps im

November sorgen für Spannung und laden zum Miträtseln ein.

1. UNTER DEM STURM

Den jungen Isak plagt die Sorge, zum Verbrecher

zu werden. Schließlich ist sein

Onkel Edvard, den er vergöttert, wegen

Mordes an der jungen Lovisa verurteilt

worden. Edvard war berüchtigt für seinen

aufbrausenden Charakter, so wie

alle Männer in seiner Familie. Doch ist er

wirklich schuldig? Zehn Jahre später sitzt

Isak nach einem Diebstahl vor Vidar, der

als junger Polizist bei der Verhaftung von

Edvard geholfen hat. Als Isak plötzlich

verschwindet, begibt sich Vidar auf die

Suche nach dem Jungen und der Antwort

auf die Frage, was in jener Nacht vor zehn

Jahren wirklich geschah, denn inzwischen

hat auch der Polizist Zweifel an der

Schuld Edvards.

Fazit: Der Autor Christoffer Carlsson, der

an der Universität Stockholm in Kriminologie

promovierte, erzählt in drei Zeitebenen

eine starke Geschichte, die den

Leser packt und berührt. Die Frage, ob

Edvard tatsächlich der Täter war, ist der

große Spannungsbogen im Roman. dia

2. P.S. MORGEN BIST DU TOT

Chloe Sevres ist neu an der John Adams

University in Washington. Sie ist eine von

sieben diagnostizierten Psychopathen, die

an einer klinischen Studie der Uni teilnehmen,

natürlich komplett anonym. Chloe ist

aber noch aus einem anderen Grund hier:

Sie will Rache – und den Tod eines Kommilitonen,

der ihr übel mitgespielt hat. In

60 Tagen wird sie ihn umbringen. Bevor

sie jedoch ihren Plan in die Tat umsetzen

kann, funkt ihr jemand dazwischen und

tötet erst einen, dann einen zweiten Teilnehmer

der Studie. Um nicht als Nächstes

dran glauben zu müssen, schließt Chloe

ein gefährliches Bündnis mit den anderen

Psychopathen – immer auf der Hut, nicht

von der Jägerin zur Gejagten zu werden ...

Fazit: Autorin Vera Kurian bietet in ihrem

Debüt-Roman einen faszinierenden Einblick

in den Kopf von Psychopathen. Die

wechselnde Erzählperspektive erzeugt

zusätzliche Spannung, die Grenzen zwischen

Gut und Böse verwischen. Ein überraschender

und packender Thriller. pm/es

3. KALT UND STILL

Die Welt der Polzistin Hanna Ahlander

fällt in sich zusammen, als ihr Freund

sie für eine andere verlässt und ihr nahegelegt

wird, den Dienst in Stockholm

zu quittieren. Wohnungslos sucht sie Zuflucht

im Ferienhaus ihrer Schwester in

Åre, hoch im Norden Schwedens. Doch

dort ist plötzlich das ganze Bergdorf in

Aufruhr. Über Nacht ist die 18-jährige

Amanda verschwunden, und bei Temperaturen

von minus 20 Grad zählt jede Stunde.

Hanna bietet der örtlichen Polizei ihre

Hilfe an und stürzt sich später zusammen

mit Kriminalkommissar Daniel Lindskog

in die Ermittlungen, denn Amanda wurde

nur noch tot gefunden. Ihre einzige Spur

ist ein roter Schal.

Fazit: Nach ihren Sandhamn-Krimis im

Stockholmer Schärengarten, startet Viceca

Sten mit „Kalt und still“ eine neue Reihe,

diesmal in Nordschweden. Inspiriert

habe sie ein Skiurlaub Åre just zu der Zeit,

als Covid die Welt in einen Ausnahmezustand

versetzte. Entstanden ist schließlich

ein Familienalbtraum im besten Viveca-

Sten-Stil, mitreißend und von knisternder

Spannung von der ersten Seite bis zur Auflösung.

dia

11


BEAUTY- UND MODETRENDS

LUST AUF

EINEN NEUEN

PONY-LOOK?

Bei ovalen Gesichtsformen runden Locken die Pony-Frisur

ab. Foto: Mario Nägler/La Biosthétique/Jens Dagné/dpa-tmn

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Für die

kalten Tage

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Creme Plush Deluxe, Gr. 36–40

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Classic, Dunkelblau, Gr. 41–45

29,99 €

Die angesagten Bottleneck Bangs sind

wandelbar, flexibel und passen fast zu

jeder Gesichtsform. Auch nach

Wochen wirkt der Schnitt noch gut.

Bottleneck Bangs sind

die Frisur für alle, die

schon immer mal einen

Pony wollten, sich dann aber

nicht getraut haben. Denn dieser

Look steht wirklich jedem

und ist zudem derzeit sehr

angesagt. Der Style kombiniert

einen dem Gesicht schmeichelnden

Schnitt mit einer lässigen

70er-Jahre-Stimmung.

Zurück in die 70er

Bottleneck Bangs hat Brigitte

Bardot bereits 1979 ins Scheinwerferlicht

gerückt. Wie der

Name schon verrät, geht der

Pony in Flaschenform – und

ohne Übergang zu den langen

Seitenhaaren – bis maximal zu

den äußeren Wangenknochen.

Der Schnitt ist die Weiterentwicklung

der Curtain Bangs,

die im vergangenen Jahr Trend

waren. Im Gegensatz zu den

Bottleneck Bangs geht der gescheitelte

„Vorhang-Pony“ an

den Seiten jeweils stufig in die

langen Haare über.

Bottleneck Bangs sind wandelbar,

flexibel und passen fast zu

jeder Gesichtsform, sagt etwa

Friseurmeister Jens Dagné aus

Worms. Auch nach Wochen

wirke der Schnitt noch gut.

Grundsätzlich komme es beim

Pony aber auch auf die Gesichtsform

an. Fransige, stark

gestufte, seitliche Ponys lassen

zum Beispiel runde Gesichter

schmäler wirken. Zu einem

ovalen Gesicht passen die trendigen

Bottleneck Bangs oder

auch Curtain Bangs optimal,

sagt Dagné. Locken runden die

Pony-Frisur besonders gut ab.

Ein eher eckiges Gesicht kann

man mit weich gestylten Haaren

ideal auflockern. Der Pony

sollte dann asymmetrisch sein.

Bei einem dreieckigen Gesicht

kann mit einem fülligeren Pony

eine breite Stirn kaschiert

werden.

Weiche Wellen und fransig geschnittene

Styles umspielen

ein spitz zulaufendes Kinn zusätzlich.

Und bei Locken macht

es Sinn, einen „Wuschelpony“

zu wählen, der sich weich mit

den restlichen Haaren verbindet,

sagt Dagné. dia/dpa-tmn

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12


FOTO: ESSENTIEL ANTWERP/DPA-TMN

JOSH V/DPA-MAG

FOTO: BENETTON/DPA-MAG

FOTO: S. GROSSJOHANN-BIRNSTENGEL/DPA-TMN

Starke Verwandtschaft:

Trendig sind Töne aus einer

Farbfamilie.

Die Textilien der Alltagskleidung

sehen oft aus, als

wären sie gar nicht gefärbt.

Kein grauer Winter: Gerade

die Mäntel und Jacken haben

auffallende Farben.

Die Kombination mit

Klassikern wie Schwarz

machen Knallfarben schick.

GUTE LAUNE ANZIEHEN

„Bitte auffallen“ lautet der Farbtrend für diesen Herbst und Winter. Die

fröhlichen und knalligen Töne sollen die Stimmung ganz bewusst anheben.

Dopamin Dressing heißt

der Trend, der sich in

diesem Herbst und

Winter in auffälligen Farben

zeigt. In den Kollektionen erblühen

die Kleidungsstücke

geradezu. Das kennt man sonst

nur aus den wärmeren Jahreszeiten

oder von sportlicher

Outdoor-Mode.

Kräftiges Orange, Zitronengelb,

Feuerwehrrot, Barbiepink,

Himmelblau, Grasgrün –

jede Farbe findet sich in ihrem

strahlendsten, kräftigsten Ton.

Auch darunter: Neontöne. „Ein

Feuerwerk an Farben“, nennt

das die Stylistin und Farbberaterin

Sylvia Ebner. „Das ist

gerade für unsere Wintermode

sehr ungewöhnlich und toll.“

Das Bedürfnis nach Farbe

ist gerade in diesen Zeiten

nicht überraschend, sagt Carl

Tillessen, Trendanalyst des

Deutschen Mode-Instituts.

Denn Farbe ist nicht einfach

nur Farbe. Sie dienten etwa in

Zeiten der Pandemie, die viele

als destabilisierend empfunden

hätten, dazu, die Stimmung zu

regulieren.

Farben als Stressfänger

Und: Die fröhlichen Farben

sollen die Stimmung ganz bewusst

anheben, für gute Laune

sorgen. Das nennt sich dann

Dopamin Dressing. Die Modepsychologie

geht davon aus,

dass das Kleiden in bestimmten

Farben, Mustern und Styles

es schafft, eine positive Erwartungshaltung

zu kreieren und

das schüttet in uns das Motivations-

und Glückshormon

Dopamin aus.

Deswegen findet man die starken

Farben gerade vor allem

bei Kleidungsstücken für die

besonderen Anlässe, fürs Ausgehen.

Also fernab des Alltags

mit seinen Energie- und

Finanzkrisen, mit der fortwährenden

Pandemie und dem

Krieg in der Ukraine. Dann,

wenn wir Kraft tanken durch

besondere Unternehmungen

und uns das alte Leben vor der

Pandemie zumindest für eine

Zeit lang zurückholen können.

Ruhigere Töne im Alltag

Wir sehen „in den knalligen

Farben diesen Nachholbedarf,

diesen Lebenshunger, dieses

Ausgehen, dieses Extrovertierte“,

so Carl Tillessen. Und

das steht im Kontrast zur Alltagskleidung:

„Der bequeme

Look ist farblich eher zurückhaltend.

Er strahlt eine gewisse

Entschleunigung und

Beruhigung aus, eine Einkehr

und Achtsamkeit, die wir im

Lockdown zurückgewonnen

haben.“

Die Textilien der Alltagskleidung

sehen oft aus, als wären

sie gar nicht gefärbt, „also

Baumwolle in diesem natürlichen

Rohweiß oder Wolle eben

in Wollweiß“, so Tillessen. Daneben

sieht man beim Blick in

die Kollektionen der Modelabels

viel Grau, dezente Braun-,

Beige- und Olivtöne und natürlich

den Klassiker Schwarz.

Ganz so streng dürften sich die

Kleiderschränke der meisten

nicht in Ausgeh- und Alltagskleidung

in den entsprechenden

Farben aufteilen. Denn die

knalligen Farben lassen sich

gut mit dezenten Tönen kombinieren

und wirken deshalb

auch im Alltag toll.

Die Farbkombinationen sollen

Kraft und Lebensfreude ausdrücken

und man selbst damit

auch wieder sichtbarer werden,

erläutert die Farb- und

Stilberaterin Ebner. Zugleich

kommt mit den dezenteren

Tönen Eleganz ins Outfit. Und

für Modeberater Andreas Rose

auch Frische, etwa indem

man einen „kräftigen Eyecatcher

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klassischen Basics in Weiß,

Schwarz oder Grau“ trägt.

Wem das nicht reicht, dem rät

Einkaufsberater Andreas Rose

folgendes: Ein farbintensives

Statement-Piece mit einem

anderen Kleidungsstück aus

der gleichen Farbfamilie kombinieren.

„Ein leuchtendes

Grün zu der entsprechenden

pastelligen Nuance wie Eukalyptusgrün

oder ein knalliges

Rot zu einem sanften Rosé.“

Simone Andrea Mayer, dpa

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13


DURCHSTARTER

Ein Profil in einem Online-Karriere-Portal kann

beim Netzwerken helfen – wenn es aussage -

kräftig und aktuell ist.

Foto: Christin Klose/dpa-tmn

NÜTZLICHES TOOL

ODER ZEITKILLER?

14

Soziale Netzwerke gehören für viele mittlerweile zum

Alltag. Auch in der Berufswelt geht es vielfach nicht

mehr ohne. Aber bringen Karriere-Plattformen wirklich

was für das Berufsleben?

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Soziale Netzwerke

kosten Zeit. Die

meisten davon sind

auf Unterhaltung

ausgerichtet, wie Instagram,

Tiktok, Youtube und Facebook.

Daneben haben sich mit

LinkedIn und Xing allerdings

Plattformen etabliert, die sich

als reine Berufsnetzwerke ver -

stehen. Sie sollen der Karriere

nutzen. Aber lohnt sich ein

Profil wirklich?

Egal ob analog oder digital:

„Wer kein gutes Netzwerk

hat, der tut sich auf jeden Fall

schwerer in der Arbeitswelt“,

sagt zumindest Silke Grote -

gut. Sie ist Karriere- und Be -

werbungscoachin. Wegen des

Fachkräftemangels habe sich

der Arbeitsmarkt komplett

gedreht, sagt sie. „Deshalb

warten die Firmen nicht mehr

darauf, dass sich der Richtige

schon bei ihnen meldet.“ Vielmehr

gingen sie selbst auf die

Suche. Da die wenigsten Ar -

beitnehmer eine eigene Webseite

hätten, führe der Weg


zwangsläufig über digitale

Karriere-Netzwerke.

Grotegut weist außerdem auf

den sogenannten verdeckten

Stellenmarkt hin. Die meisten

Jobs seien nicht ausgeschrie -

ben. Firmen besetzen der Coa -

chin zufolge häufig Positionen

aus dem eigenen oder aus dem

erweiterten Netzwerk – mit

Menschen, die sich initiativ

beworben haben, durch Mitarbeiter

empfohlen oder im

Recruitingprozess gefunden

worden sind. Auch hierfür

spielten Xing und LinkedIn

mittlerweile eine große Rolle.

In den Business-Netzwerken

erfolgreich unterwegs zu sein,

setze Gesprächs- und Kon -

taktfreudigkeit voraus – und

das von Anfang an, sagt die

Organisations- und Gruppen -

psychologin Babette Brinkmann.

Wer neu ist, sollte zu -

nächst schauen, wen er oder

sie auf der jeweiligen Plattform

bereits kennt. Das können ehe -

malige Mitschüler, Kommilito -

nen, Bekannte, Teammitglie -

der und Familienangehörige

sein. Ebenso praktisch ist der

Beitritt in Gruppen. Für Mag -

dalena Oehl, stellvertretende

Vorsitzende vom Start-up-Verband,

ist der Schlüssel zum

Erfolg Kontinuität. Möchte

man sich schnellstmöglich ein

aktives, wachsendes Netzwerk

aufbauen, müsse man regel -

mäßig Beiträge schreiben.

Mindestens genauso wichtig

ist laut Oehl die Netzwerkpflege,

sich also Nachrichten

zu schreiben, auf Inhalte zu

reagieren und auf interessante

Posts hinzuweisen. Grundsätz -

lich schließt das mit ein, dass

aus den wichtigsten digitalen

Kontakten analoge werden

– und man sich ab und zu per -

sönlich sieht und spricht.

Kosten und Nutzen

im Einklang

Die Netzwerk-Kontakte sollten

unterschiedliche Eigenschaf -

ten erfüllen. Im besten Fall

gehören Informationsgeber,

Multiplikatoren von Kontak -

ten, Referenzgeber und Ent -

scheider dazu. Qualität stehe

vor Quantität, sagt Silke Grote -

gut. „Wenn ich auf der Suche

nach einer Führungsposition

in einem Konzern bin, aber

mein Netzwerk aus tausenden

von Hochschulabsolventen be -

steht, dann ist es nicht in der

Lage, mir bei meinem beruf -

lichen Vorhaben behilflich zu

sein.“

Das klingt nach viel Planung,

Aufwand und Zeit. Babette

Brinkmann stimmt dem zu.

Optimal sei deshalb, wenn

es sich nicht als Last anfühlt

sowie Kosten und Nutzen im

Gleichgewicht stehen. Dann

könnten Netzwerke wie Linke -

dIn ein Gewinn sein. Sie sagt,

es sei eine Typ-Frage, bei der

man schauen müsse, wie der

eigene Bedarf aussieht und

welche Funktion ein Business-

Netzwerk erfüllen solle.

Neben Zeit kosten die Netzwerke

mitunter auch Geld.

„Xing ist ein Freemium-Pro -

dukt, mit dem Basisaccount

kommt man nicht besonders

weit“, sagt Karrierecoachin

Grotegut. Bei Linkedin hinge -

gen sind „schon die wichtigs -

ten Features für die Jobsuche

in der kostenfreien Variante

enthalten“. Nur zusätzliche

Angebote seien zahlungs -

pflichtig.

Trotzdem sind Business-Netz -

werke nicht zu unterschätzen.

„Dieses Modell, dass man sein

ganzes Berufsleben bei einem

Arbeitgeber verbringt, wird

es zukünftig in der Form nicht

mehr geben“, sagt Silke Grote -

gut voraus. Irgendwann ge -

hörten regelmäßige Wechsel

dazu. Wer dann bereits über

ein intaktes vielseitiges Netz -

werk verfügt und sichtbar ist,

dem gelinge der Neueinstieg

schneller.

Hendrik Polland, dpa

WEITERE INFOS

FACHKRÄFTETAGE

Du bist auf der Suche

nach einer neuen

beruflichen Herausforderung?

Dann kommen

die Fachkräftetage

wie gerufen. Die größte

Berufs- und Karrieremesse

der Region

Hohenlohe-Franken

findet am Samstag und

Sonntag, 12. und 13.

November, im Hangar

in Crailsheim statt und

wird im Anschluss, vom

14. bis 20. November, als

virtuelle Online-Messe

sieben weitere Tage

fortgeführt.

Auf den Fachkräftetagen

haben Arbeitnehmer

die Gelegenheit,

direkt und persönlich,

ohne Bewerbungsverfahren,

mit den Personalentscheidern

der

Unternehmen ins Gespräch

zu kommen. Die

Stellen- und Weiterbildungsangebote

richten

sich vor allem an Fachkräfte,

Akademiker und

Hochschulabsolventen.

15


DURCHSTARTER

WACH UND GUTER DINGE

Workout, Meditation, Frühstücken oder gleich morgens Mails abarbeiten:

Was hilft wirklich, um gut gestimmt in den Arbeitstag zu starten?

Da ist wohl jemand

mit dem falschen

Fuß aufgestanden“,

heißt es im Volksmund

über schlecht Gelaunte.

Wie wir morgens in den Tag

starten – hat das so große Aus -

wirkungen? „Ein guter Start

in den Arbeitstag erhöht die

Wahrscheinlichkeit, einen gu -

ten Gesamttagesverlauf zu ha -

ben“, sagt Hannah Schade vom

Leibniz-Institut für Arbeits -

forschung der TU Dortmund.

Doch wie gelingt der? Ein paar

Tipps aus der Forschung.

Welche Rolle spielt der

Schlaf?

„Der Schlaf ist das wichtigste

Regenerations- und Repara -

turprogramm, das der Mensch

überhaupt hat“, sagt Hans-

Günter Weeß, Vorstandsmit -

glied der Deutschen Gesell -

schaft für Schlafforschung

und Schlafmedizin (DGSM).

Ausreichend zu schlafen, ist

laut Weeß daher unabdingbar.

„Das genetische Schlafbedürf -

nis der meisten Menschen in

Deutschland liegt zwischen

sechs und acht Stunden.“

Wenn man herausgefunden hat, was einem guttut,

empfiehlt es sich, das als Routine zu etablieren.

Wie kann ich dafür sor -

gen, genug zu schlafen?

Laut Weeß sollten gerade Normal-

und Spätschlaftypen etwa

eine Stunde vor dem geplanten

Zubettgehen nichts Ak -

tivierendes mehr machen: also

nicht arbeiten, Sport machen,

essen oder sich hellem Licht

aussetzen. „Dann werden wir

am ehesten rechtzeitig müde,

FOTO: CHRISTIN KLOSE/DPA-TMN

sodass wir am Morgen unser

Tagwerk gut beginnen kön -

nen.“ Wen nächtliches Grübeln

plagt, der kann das gewisser -

maßen vorziehen: „Das kann

man sich abends von der Seele

schreiben, etwa in einem Ta -

gebuch“, schlägt der Schlafforscher

vor. Auch eine einfache

To-do-Liste für den Folgetag

kann helfen, abzuschalten.

Wie sollte ich mich

wecken lassen?

Von Lichtweckern und Schlafphasenweckern

rät Weeß ab.

„Den Wecker lieber so spät wie

möglich stellen und dann ein -

mal klingeln und raus aus dem

Bett“, empfiehlt der Schlaf -

forscher. Snoozen, also das

wiederholte Wecken alle paar

Minuten, sei tabu. Erholsam ist

die zusätzliche Schlummerzeit

nämlich nicht.

Wie viel Zeit brauche ich

zwischen Aufstehen und

Arbeitsbeginn?

Laut Weeß brauchen wir morgens

unterschiedlich lang, um

auf Touren zu kommen. „Da ist

bis zu einer Dreiviertelstunde

normal“, so der Schlaffor -

scher. Vom Bett direkt an den

Schreibtisch im Homeoffice zu

springen, hält er nicht für sinn -

voll.

Arbeitsforscherin Schade

sagt, dass man wirklich wach

sein sollte, wenn man in den

Arbeitsmodus geht: „Es soll -

te genug Cortisol da sein,

ein Hormon, das beim Auf -

wachen ausgeschüttet wird,

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eispielsweise beim Duschen,

beim Zähneputzen oder bei

Bewegung.“ Laut Weeß hilft

beim Wachwerden auch, sich

bewusst hellem Licht auszusetzen.

Welche Aktivitäten am

Morgen sind förderlich?

Grundsätzlich empfiehlt Schade

allen, sich vor der Arbeit ein

wenig zu bewegen. „Das muss

kein Sport sein, das kann auch

heißen, ein Stück zur Arbeit zu

Fuß zu laufen oder Rad zu

fahren. Durch Bewegung wird

das Gehirn mit Sauerstoff versorgt“,

so die Wissenschaftlerin.

Alles andere ist ihr zufolge

individuell. Manchen tun

soziale Kontakte am Morgen

gut, andere brauchen ihre

Jogging-Runde. Wer weiß, was

ihm oder ihr guttut, sollte das

als Routine etablieren.

Muss ich frühstücken, um

gut in den Tag zu starten?

„Der Körper und der Geist

brauchen Energie, um arbeiten

zu können“, so Arbeitsforscherin

Schade. Deswegen sei es

Licht und Bewegung: Diese Faktoren

helfen für den Arbeitstag eher wach

zu werden, als direkt einen Kaffee zu

trinken.

durchaus sinnvoll, morgens

etwas zu essen. Das Wichtigste

sei aber, morgens etwas zu

trinken. Der Kaffee sollte aber

nicht das erste Getränk sein.

Zum einen hemmt Koffein

die Aufnahme verschiedener

Nährstoffe aus dem Frühstück.

Zum anderen unterdrückt es

die Eigenproduktion des Hormons

Cortisol und der Körper

verlernt, von allein richtig

wach zu werden. Besser: Den

ersten Kaffee trinken, wenn

man im Büro angekommen ist,

so Schade.

Wie sollte ich mich auf

dem Weg zur Arbeit beschäftigen?

Zunächst einmal sollte man

laut Schade genug Zeit einplanen,

weil der Weg mit dem Auto

oder den Öffis oft an sich schon

stressig ist. „Tendenziell abraten

würde ich davon, bereits

FOTO: CHRISTIN KLOSE/DPA-MAG

auf dem Weg über Probleme

bei der Arbeit nachzudenken,

weil ich die in dem Moment eh

noch nicht mit voller Arbeitskraft

in Angriff nehmen kann“,

sagt die Forscherin. Sie schlägt

vor, stattdessen ein Hörbuch

zu hören. Außerdem könne

man private Dinge abklären

und auf Nachrichten antworten.

„So kann man Privates bei

der Arbeit später ausblenden.“

Hilde Kraatz, dpa

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DURCHSTARTER

MUT ZUR LÜCKE

Wer einen Job kündigt, um einen neuen anzutreten, hat nicht immer einen

nahtlosen Übergang. Manchmal liegen einige Wochen oder Monate zwischen

den Stationen. Wie geht man die Übergangsphase an?

18

Wer den Sprung

in einen neuen

Job wagt,

startet dabei

nicht immer lückenlos in ein

neues Anstellungsverhältnis.

Manchmal liegen Wochen oder

Monate dazwischen, vorausge -

setzt man kann sich das leisten.

Was treibt man in der Über -

gangsphase?

„Bis vor einiger Zeit wäre

dieses Thema gar keine Frage

gewesen“, sagt die Münchner

Psychologin und Karriere -

beraterin Madeleine Leitner.

Da sei allein der Wunsch un -

vorstellbar gewesen, Leerlauf

zwischen zwei Jobs zu haben.

„Da war das Menschenbild

eben: Man arbeitet.“

Bewerber diktieren

die Regel

Auch heute gibt es der Kar -

riereberaterin zufolge noch

konservative Branchen, „da

ist es wahrscheinlich noch

immer die Ausnahme, dass

man überhaupt überlegt, aus

dem Muster auszuscheren“.

Da starte man mit Ablauf der

Ausbildung

bei bott

Fachkraft für Lagerlogistik (m/w/d)

Konstruktionsmechaniker/in (m/w/d)

Elektroniker für Betriebstechnik (m/w/d)

Industriekaufmann/-frau (m/w/d)

DHBW Wirtschaftsingenieurwesen (m/w/d)

DHBW BWL - Marketing Management (m/w/d)

Egal ob Weltreise oder

einfach nur Chillen: Eine Auszeit

zwischen zwei Jobs kann neue

Motivation liefern.

Kündigungsfrist beim neuen

Arbeitgeber.

Allerdings, so Leitner, gebe es

heute in vielen Bereichen einen

Bewerbermarkt. Und das

heißt: „Bewerberinnen und Be -

Du möchtest bei einem regionalen Arbeitgeber

eine Ausbildung machen, der Dir zusätzlich auch

noch eine gute Übernahmemöglichkeit bietet?

Dann bist Du bei bott genau richtig. Vom handwerklichen

Beruf bis hin zum Studiengang ist

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Bott GmbH & Co. KG

werber diktieren die Regeln.

Wenn man sich mal umguckt,

wird ja fast überall gesucht.“

Insofern könne man heute

andere Fragen stellen als noch

vor einigen Jahren. Mit Blick

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FOTO: WAVEBREAKMEDIAMICRO/ADOBE.STOCK.COM

auf den Lebenslauf sei daher

eine Auszeit oder Lücke bis zu

einem halben oder sogar einem

ganzen Jahr „überhaupt keine

Diskussion mehr“. Ob das dann

als Sabbatical oder Weltreise

gelabelt wird, ist der Karriere -

beraterin zufolge zweitrangig.

Bei der Frage, was man nun

in der Übergangszeit treibt,

sieht Madeleine Leitner in den

meisten Branchen keine Aus -

schlusskriterien. „Wer seine

Karriere wirklich durchplant

und eine strikte Vorstellung

vom eigenen Arbeitsleben hat,

kann die Zeit natürlich für eine

Weiterbildung oder Qualifizie -

rung nutzen.“ Genauso könne

man aber verreisen, chillen, ein

Haus renovieren oder mal wie -

der Zeit mit der Familie verbringen,

wenn die finanziellen

Mittel dafür vorhanden sind.

Mit frischer Energie

in den neuen Job

Wer eine Auszeit plausibel erklären

will, sollte auf Rat von

Madeleine Leitner heraus -

stellen, dass diese am Ende

auch dem Arbeitgeber zugute -

kommt. „Studien etwa zeigen,

dass der Großteil nach einer

Auszeit wieder zufriedener

ist.“ So könne man dem neuen

Arbeitgeber vermitteln, dass

eine Pause vor der Neuanstellung

wichtig ist, um wieder

Kräfte aufzubauen.

Steht man als Wunschkandidat

nicht zum Wunschzeitpunkt

bereit, wollen Arbeitgeber oft

Kompromisse aushandeln. Sie

lassen sich auf einen späteren

Eintrittstermin ein, wenn der

oder die Neue vor Vertragsbeginn

schon einmal an einem

Schulungstermin teilnimmt.

Hier rät Leitner dazu, wechsel -

seitige Erwartungen offen zu

besprechen. „Wer sich weigert,

obwohl es eigentlich problem -

los einzurichten wäre, trägt

nicht unbedingt zu einem po -

sitiven Start bei.“

Amelie Breitenhuber, dpa


19


SOZIALE VIELFALT

ARBEITEN

UND REISEN

Es gibt kaum eine bessere Möglichkeit,

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Au-pair-Aufenthalt im

Ausland gefällig? Nicht

immer muss das Ziel

weit weg sein – auch in

Europa gibt es viel zu

entdecken.

FOTO: CHRISTIN KLOSE/DPA-TMN

20

Pflegehaus Brettheim

Pflege mit Herz

Birkenstraße 3

74585 Rot am See/Brettheim

Telefon 079 58 / 360

Fax 0 79 58 /92 53 92

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Volker Tschöpe

Tschoepe.at.Pflegehaus@gmail.com

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Heilerziehungspfleger*in

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reinschnuppern möchtest:

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Eine Weile im Ausland

arbeiten und

dabei fremde Länder

entdecken: eine

reizvolle Idee – gerade für Jugendliche.

Was gemeinhin unter

Work & Travel bekannt ist,

bietet sich nach dem Abitur, in

den Semesterferien, zwischen

Bachelor und Master oder auch

nach einem abgeschlossenen

Studium an. Diese Punkte helfen

bei der Planung.

Lieber mit Hilfestellung?

Bei Work & Travel geht es meist

um Jobs in der Gastronomie

oder in der Landwirtschaft,

wie Mareike Köglmeier vom

Europäischen Verbraucherzentrum

(EVZ) Deutschland

in Kehl sagt. Wer nicht erst vor

Ort nach Anstellung suchen

will, kann sich an die Zentrale

Auslands- und Fachvermittlung

(ZAV) der Bundesagentur

für Arbeit (BA) wenden.

Daneben kann Eurodesk eine

Anlaufstelle sein. Das europäische

Jugendinformationsnetzwerk

mit nationalen Koordinierungsstellen

in über 35

Ländern berät Jugendliche zu

Bildungs- und Arbeitsmöglichkeiten

im Ausland. In Deutschland

informiert Eurodesk auf

der Webseite „Rausvonzuhaus“

auch zu Work & Travel-Programmen.

Zudem vermitteln

Agenturen Angebote. „Natürlich

kann man seinen Auslandsaufenthalt

auch selbst organisieren“,

sagt Köglmeier. Das ist

kostengünstiger, erfordert aber

auch viel Eigeninitiative und

Zeit, etwa was Visa-Beantragung,

Flugbuchung und die Suche

nach Unterkünften angeht.

Ist das alles seriös?

„Die Seriosität eines Anbieters

erkennt man nicht immer auf

den ersten Blick“, so Köglmeier.

Daher sei es wichtig, sich vor

der Buchung ausführlich über

die unterschiedlichen Angebote

und Vermittlungsagenturen

zu informieren. „Wir empfehlen,

einen Anbieter mit Sitz in

Deutschland zu nutzen.“ Sollte

es zu Problemen kommen, sei

es einfacher, gegen den Vermittler

vorzugehen. Fragen,

die man immer vorab klären

kann: Welche Leistungen sind

im Gesamtpreis enthalten?

Welche Kosten sind gedeckt?

Was passiert, wenn ich den

Aufenthalt vorzeitig abbreche?

Auch Arbeitszeiten und Kündigungsfristen

im Arbeitsvertrag

sollte man sich genau anschauen.

Wie wird das finanziert?

Bei Work & Travel finanziert

man sich selbst. Die Idee dahinter

ist, sich vor Ort das Geld

für das Reisen zu verdienen.

„Ein gewisses finanzielles

Polster sollte man aber haben“,

sagt Köglmeier. Für Menschen,

die sich ein Work & Travel finanziell

nicht leisten können,

gibt es alternative Angebote,

die gefördert werden. Eine

mögliche Anlaufstelle ist der

Freiwilligendienst im Rahmen

des Europäischen Solidaritätskorps

(ESK).

Weiterhin zu klären ist vorab,

ob ein Visum benötigt wird

und wie es mit dem Krankenversicherungsschutz

vor Ort

und den Leistungen der eigenen

Haftpflichtversicherung

aussieht. Sabine Meuter, dpa


SICH FÜR

ANDERE

EINSETZEN

Egal ob Nachwuchstrainer, Seniorenbegleitung

oder Freiwillige Feuerwehr

– Ehrenämter gibt es zuhauf und

das Engagement zahlt sich aus.

In Deutschland engagieren

sich in ihrer Freizeit nach

Angaben der Bundes -

regierung knapp 29 Millionen

Menschen für andere. Nicht

immer geht es darum, die kom -

plette freie Zeit dem Ehrenamt

zu widmen. „Generell

gibt es einen Trend zu einem

Engagement, das etwa zwei

bis drei Stunden in der Woche

umfasst“, sagt Jan Holze, Vor -

stand der Deutschen Stiftung

für Engagement und Ehrenamt

in Neustrelitz.

Wo bekommt man

Informationen?

Wer sich engagieren möchte,

aber nicht weiß, welches Ehrenamt

infrage kommt, kann

sich beraten lassen. Anlaufstel -

le kann eine Freiwilligenagen -

tur sein, die es in vielen Kom -

munen gibt. Auch digital haben

Interessierte die Möglichkeit,

sich über mögliche Engage -

ments zu informieren. Einen

Überblick über Netzwerke und

Freiwilligenagenturen bietet

zum Beispiel die Akademie für

Ehrenamtlichkeit Deutsch -

land. „Zielführend ist zumeist

jedoch die direkte Ansprache

vor Ort“, empfiehlt Jan Holze

Interessierten.

Muss ich mich mit einer

Versicherung absichern?

Egal, welches Ehrenamt man

ausführt: Passieren kann

immer etwas. „Daher ist es

zwingend notwendig, vor Auf -

nahme der Tätigkeit auszulo -

ten, ob und inwieweit ein Versicherungsschutz

besteht“, so

Holze. Oft existiert für ehren -

amtlich Engagierte ein kostenloser

Versicherungsschutz

über die gesetzliche Unfallver -

sicherung. Die meisten Bundesländer

haben eine zusätz -

liche Sammelversicherung im

Bereich Unfall und Haftpflicht

abgeschlossen. Die gesetzliche

Unfallversicherung zahlt, falls

es zu einem Unfall kommt und

deswegen eine Heilbehand -

lung und eine Rehabilitation

anstehen. Bei dauerhaften Ge -

sundheitsschäden gibt es über

die Police eine Rente.

Besteht eine

Vereinshaftpflicht?

Ebenfalls zu klären ist außer -

dem die Haftpflicht-Frage.

Oftmals gibt es eine sogenann -

te Vereinshaftpflichtversiche -

rung. „Ob sie besteht, sollte

man vor Aufnahme der Tätig -

keit unbedingt erfragen“, sagt

Holze. Und auch privater Haftpflichtschutz

sollte, um auf

Nummer sicher zu gehen, vor -

handen sein.

Bekommt man für seinen

Einsatz Geld?

Für ein Ehrenamt gibt es kei -

ne reguläre Vergütung. Oft

bekommen die Engagierten

jedoch eine pauschale Aufwandsentschädigung

in Form

einer Ehrenamts- oder einer

Übungsleiterpauschale. Bis zu

einer bestimmten Höhe sind

sie steuerfrei.

Eine Übungsleiterpauschale

erhalten diejenigen, die in ei -

ner steuerbegünstigten Orga -

nisation tätig sind und deren

Ehrenamt eine pädagogische

Ausrichtung hat, also etwa Er -

zieher und Erzieherinnen, oder

Trainer und Trainerinnen.

Für alle anderen Tätigkeiten

gibt es in der Regel eine soge -

nannte

Ehrenamtspauschale.

Sabine Meuter, dpa

Viele Millionen Menschen setzen sich in Deutschland im

Ehrenamt für andere ein.

ASBSCHWÄBISCH HALL

PFLEGEFACHKRAFT /

PFLEGEHILFSKRAFT (w/m/d)

Für unseren Seniorenpark Gründelhardt in

Gründelhardt/Frankenhardt in Voll- oder Teilzeit.

Das bieten wir Ihnen

■ Eine attraktive Vergütung nach TV-L

■ Jahressonderzahlung im November

■ Arbeitgeberfinanzierte betriebliche Altersvorsorge,

sowie vermögenswirksame Leistungen

■ Vorteilprogramm: Einkaufsrabatte für Mitarbeitende

■ Prämie für „Mitarbeiter werben Mitarbeiter“

■ Weiterbildungsmöglichkeiten über das ASB-Bildungswerk

Ihr Profil

■ Sie verfügen über eine abgeschlossene Ausbildung in der

Altenpflege bzw. Gesundheits- und Krankenpflege oder

in der Kinderpflege oder bereits Berührungspunkte in der Pflege

von älteren Menschen gesammelt

■ Sie haben Freude am Umgang mit älteren Menschen

in unterschiedlichen Lebensabschnitten

■ Sie lieben die Arbeit im Team

■ Sie sind empatisch und und schätzen

ein respektvolles Miteinander

■ Sie übernehmen gerne die Verantwortung

für unsere Bewohner*innen

Na, neugierig geworden?

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen und möglichem

Eintrittstermin richten Sie bitte an:

ASB Baden-Württemberg e.V.

Region Schwäbisch Hall

Crailsheimer Str. 10

74586 Frankenhardt

annegret.bongartz@asb-sha.de

www.asb-bw.de

Bei Fragen gerne anrufen.

07959 9248-0

Frau Annegret Bongartz,

Einrichtungsleitung

FOTO: ZTONY1971/ADOBE.STOCK.COM

21


PLACE TO BE: DINKELSBÜHL

Stadtansicht von Dinkelsbühl mit

Stadtmauer, Turm und Weiher.

Foto: Stadt Dinkelsbühl/Via Studio

SÜDLÄNDISCH UND

HERRLICH ROMANTISCH

Mit seiner mittelalterlichen Stadtmauer, Toren und Türmen, eindrucksvollen

Fachwerkgebäuden und prächtigen Patrizierhäusern, aber auch mit dem Metal-

Festival „Summer Breeze“ zieht Dinkelsbühl Besucher an. Von Claudia Linz

Die Stadtmauer hält

die Wärme im

Ort, Tische und

Stühle stehen vor

den Restaurants“, schwärmt

Elena Lang von Dinkels -

bühls südländischem Flair im

Sommer. Im Winter genießt

es die 31-jährige Leiterin des

Jugendhauses besonders,

abends durch die beleuchteten

Straßen und Gassen

zu laufen. „Die Fenster sind

dann liebevoll dekoriert, was

der Stadt eine romantische,

heimelige Atmosphäre ver -

leiht“, sagt die im Raum

Stuttgart aufgewachsene

Frau, die wegen des Jobs Anfang

2021 in die Nähe von

Dinkelsbühl gezogen ist.

Beim Bummeln vorbei an

den Patrizier- und Fachwerkhäusern

kommt Elena

möglicherweise auch an dem

Denkmal geschützten Altstadthäuschen

aus dem Jahr

1366 vorbei, das der 33-jährige

Maximilian Mattausch

gekauft hat. 1989 wurde er

in dem Ort geboren, studierte

später Geschichte, leitet heute

das Stadtarchiv und ist ge -

schäftsführender Vorstand des

Kinder- und Heimatfestes „Die

Kinderzeche“. Schon sein Vater

und Großvater waren bei dem

Festspiel aktiv, er selbst schon

als Dreijähriger der sogenann -

te „Lorebub“, der bei der Darbietung

vom schwedischen

Obristen auf das Pferd gehoben

wird. „Heimatverbundenheit

und ein Zusammengehörig -

keitsgefühl ist in mir und in

vielen Dinkelsbühlern“, sagt

er. Zwei Lieblingsplätze nennt

Maximilian in seinem Sehn -

suchtsort. Das sei einmal der

Spitalhof, der eine Oase der Ruhe

bilde, auch wenn die Stadt

sehr belebt ist. Der andere Ort

ist das Kinderzech-Zeughaus,

in dem die originalgetreuen

Kostüme und die Ausstattung

aus der damaligen Zeit gelagert

und ausgestellt sind.

Apropos Kinderzeche: Einer

Sage nach soll im Dreißigjäh -

rigen Krieg ein von der jungen

Lore angeführter Zug von Kin -

dern die Schweden um Gnade

gebeten haben. Die Belagerung

und Zerstörung Dinkelsbühls

soll so verhindert worden sein.

Das wird auch heute noch groß

in Dinkelsbühl gefeiert und ist

das größte traditionelle Fest im

Jahr.

Eines von ganz anderem Cha -

rakter ist das Metal-Festival

„Summer Breeze“, das seit

22


Kinderzeche: „Lore“ zieht zusammen mit

einer Schar Kinder durch die Stadt.

Zehntausende kamen 2022 zum

Metal-Festival „Summer Breeze“.

FOTO: TOURISTIK SERVICE DINKELSBÜHL/SANDRA LINDENMEIER

WHAT

THE FACT

Landkreis: Ansbach

Einwohner: 12 134

Typisch Dinkelsbühl:

Altstadt mit prächtigen

Patrizier- und Fachwerkhäusern,

Stadtmauer, Münster

St. Georg mit Brezenfenster,

Knabenkapelle, Kleinstes

Landestheater Deutschlands

mit eigenem Ensemble

Feiern? Ja, gern!

Kinderzeche, Metal-Festival

„Summer Breeze“, Lange Kulturnacht,

Fisch-Erntewoche,

Weihnachtsmarkt uvm.

2006 in Dinkelsbühl veranstaltet

wird. 45 000 Fans strömen

jährlich im August in das Städtchen.

Festivalchef und Gründer

ist Achim Ostertag, der

nach „zwei bitteren Absagen“

aufgrund der Corona-Pandemie

in diesem Jahr wieder loslegen

durfte. Sein persönliches

Highlight dabei war der Auftritt

seiner alten Band „Voodoo

Kiss“ zur Eröffnung am Dienstag.

„Das war

ein Abenteuer,

da ich seit

fast 15 Jahren

nicht mehr am

Schlagzeug

gesessen hatte.“

Natürlich

sei das Festival

der Hauptanziehungspunkt,

aber die historische

Altstadt gebe den Besuchern

„ein zusätzliches Gefühl von

Urlaub“, sagt er und ergänzt:

„Für viele überregionalen und

internationalem Gäste sind die

fränkische Küche und lokale

Bierspezialitäten ein besonderer

Bonus“. Eine Besonderheit

auf den Speisekarten ist in den

Monaten mit „r“ der Dinkelsbühler

Karpfen; und noch bis

zum 6. November findet in

diesem Jahr die Fisch-Erntewoche

statt.

Dann werden die vielen Teiche,

darunter auch der idyllisch

gelegene Rothenburger Weiher

(toller Selfie-Hotspot!), abgefischt.

Und die örtliche Gastronomie

verwöhnt die Gäste

mit traditionellen und neuen

Zubereitungsarten.

Zum

Essen geht

Elena Lang

am liebsten

in die einzige

Gasthausbrauerei

im Ort. Besonders

schön spazieren gehen

kann man ihrer Meinung nach

im Mutschachwald und entspannen

am Aralsee. Der hat

seinen Namen übrigens, weil er

einst in einer Aral-Straßenkarte

eingezeichnet war. Ein echtes

Kuriosum in der Stadt, die

laut Magazin „Focus“ mit der

„schönsten Altstadt Deutschlands“

bezaubert.

„Schönste

Altstadt

Deutschlands.“

FOTO: SUMMER BREEZE

Engelhardts

Weihnachtsmarkt

Sinnliche Behaglichkeit,

zauberhafte Weihnachtsarrangements,

weihnachtliche Düfte

und schönes Kunsthandwerk

mit über 30 Ausstellern!

Samstag, 19. Nov. 12 bis 20 Uhr

Sonntag, 20. Nov. 11 bis 17 Uhr

14 Uhr Weihnachtskonzert

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

OT Weidelbach 29 · 91550 Dinkelsbühl

Tel. 0 98 57/ 5 02 · Fax 0 98 57/ 2 57

Geöffnet: Mo.– Fr., 8 –12, 12.30 –17 Uhr,

Sa., 8 –15 Uhr

www.bs-engelhardt.de

Probier mal!

Dinkelsbühler Karpfen, Dinkelsbühler

Schneckennudeln

(Spezialität zur Kinderzeche)

Funfact: Die

Hochzeitsszene mit

Kaiser Franz in der

neuen Sisi-Netflix-

Serie „Die Kaiserin“

wurde im Münster

St. Georg gedreht.

Foto: Netflix

23


RESSORT WEIHNACHTSMÄRKTE

Der Bad Mergentheimer Weihnachtsmarkt

lockt mit seiner märchenhaft

geschmückten, romantischen Altstadt.

FOTO: BJOERN HAENSSLER

ES DUFTET NACH

GLÜHWEIN UND ZIMT

Glühwein, Lieder und Budenzauber – die Weihnachtsmärkte der Region sorgen

schon im November für Adventsstimmung. Und jeder von ihnen glänzt mit seiner

einzigartigen Atmosphäre und einem besonderen Angebot. Von Claudia Linz

24

Romantische

Kulissen

bezaubern

Es weihnachtet sehr ...

Nun ja, vielleicht

noch nicht ganz –

aber bald. Schon Ende

des Monats öffnen die ersten

Märkte. Mit ihrem magischen

Charme, dem märchenhaftem

Ambiente vor prächtigen

Barock-, Renaissance- oder

Patrizierbauten und kleinen

historischen Altstadtkulissen

warten viele darauf, entdeckt

zu werden. Tausende von

funkelnden Lichtern, Chormusik,

feine Spezialitäten und

ein ausgewähltes Warenangebot

an Christbaumschmuck,

Geschenkartikeln und Selbstgebasteltem

lassen den Alltag

vergessen und wecken die Vorfreude

auf den Heiligen Abend

und das Christfest. Wer eintauchen

möchte in das stimmungsvolle

Flair, findet hier

eine erste Auswahl. Im November

und Dezember kann man

über viele Märkte schlendern

– und der Glühwein schmeckt

überall ein bisschen besser.

BAD MERGENTHEIM

25.11.-8.1.

Die romantische Kur- und Urlaubsstadt

Bad Mergentheim

schlüpft wieder in ihr Festtagskleid.

Los geht es vom 25.

bis zum 27. November mit dem

Weihnachtsbasar der Kunsthandwerkenden

im Kulturforum.

Vom 2. bis 4. Dezember

funkeln Eiskristalle im malerischen

Kurpark und man

trifft sich in und rund um die

Wandelhalle. Erstmals an zwei

Wochenenden bezaubern die

hübsch geschmückten Holzhäuschen

vor der Kulisse der

Altstadt (jeweils Donnerstag

bis Sonntag vom 8. bis zum

11. sowie vom 15. bis zum 18.

Dezember). Ab 23. Dezember

und bis zum 8. Januar heißt

es dann: Vorhang auf für den

Weihnachtscir-

Main-Tauber

cus.

FORCHTENBERG

26.-27.11.

In eine romantische, festlich

beleuchtete Märchenstadt verwandelt

sich Forchtenberg


Romantische Beleuchtung, aber

auch Kindertheater und ein

Karussell gibt es in Schrozberg.

FOTO: STADT SCHROZBERG FOTO: GEMEINDE ROSENGARTEN

Idyllisch gelegen

ist der Weihnachtsmarkt

auf

dem Berghof rund

um die Evangelische

Martinskirche

in Rosengarten-

Westheim.

Weihnachtsmarkt

rund um die Martinskirche in Westheim

Sonntag, 27. November, 11–1818 Uhr

am 26. und 27. November. Der

Bummel über den Marktplatz,

die Märchenstraße und die gesamte

Untere Gasse führt vorbei

an Ständen mit kunsthandwerklichen

Kostbarkeiten und

mit viel Liebe Gebasteltem. An

beiden Tagen ist das Backhaus

geöffnet. Es gibt knusprigen

Flammkuchen und „Würzburger-Tor-Waffeln“,

aber auch

ein Weißwurstfrühstück. Am

Sonntag um 13.45 Uhr empfängt

der Kindergarten Forchtenberg

Nikolaus und Christkind

auf dem Marktplatz.

GAILDORF

26.-27.11.

Beim Gaildorfer Schloss-Weihnachtsmarkt

bieten Vereine,

Schulen, Krämer, Kunsthandwerker

und Foodtrucks entlang

der Schlossgräben und im

Innenhof des Alten Schlosses

ihr vielfältiges Angebot an. Zu

bestaunen gibt es wieder eine

Krippenausstellung im Alten

Stall und die lebendige Krippe

mit Schafen und Esel im

Schlossgraben. Nachtwächterführungen

und Kutschfahrten

werden angeboten. In einem

Zelt werden vorweihnachtliche

Geschichten für Groß und

Klein erzählt, der Weihnachtsmann

verteilt Süßes und es gibt

Bastel- und Mitmachaktionen.

MICHELBACH/

BILZ, 27.11.

Im schönen Schlosshof in Michelbach/Bilz

bieten Marktbeschicker

liebevoll Gebasteltes

wie Gestecke, Holzartikel,

Lichterbögen und Mineralien

sowie vieles mehr an. Für

das leibliche Wohl sorgen die

örtlichen Vereine mit Kaffee

und Kuchen, Rosenküchle,

Bratwurst, Pfannengerichten,

Schupfnudeln, Waffeln, Glühwein,

Punsch und anderen

Köstlichkeiten. In der weihnachtlich

geschmückten Mensa

neben dem Schloss können

sich die Besucher aufwärmen

und sich beim weihnachtlichen

Singen, das musikalisch von

einem Ensemble des Evangelischen

Schulzentrums Michelbach

begleitet wird, auf die

42. AUFLAGE

26. November – 14 bis 21 Uhr

27. November – 11 bis 19 Uhr

Finden Sie das passende Weihnachtsgeschenk oder

genießen Sie die Kulinarik gemeinsam mit Freunden.

Bitte beachten Sie die geltenden Corona-

Bestimmungen auf unserer Homepage.

25


RESSORT WEIHNACHTSMÄRKTE

Weihnachtsmarkt im wunderschön

romantischen Schlosshof von

Michelbach/Bilz.

Dicht gedrängt umringen die Kinder beim

Obersontheimer Weihnachtsmarkt das Christkind.

FOTO: ARCHIV/SIGRID BAUER

FOTO: ESZM

Einladung

Herzliche

zum

Michelbacher

Weihnachtsmarkt

auf dem Schlosshof

Am Sonntag, 27. November von 13.00 bis

19.00 Uhr ist es wieder soweit. Die Besucher

können über den abwechslungsreichen Michelbacher

Weihnachtsmarkt bummeln und sich

von der weihnachtlichen Atmosphäre auf dem

Schlosshof verzaubern lassen. Neben kunsthandwerklichem

Weihnachtsschmuck, Selbstgebasteltem

und individuellen Geschenkideen

von Weihnachtsgestecken über Holzarbeiten,

Christbaumschmuck, Gestricktem und vielem

mehr gibt es auch in diesem Jahr wieder ein

breites Angebot an kulinarischen Leckerbissen

oder Schmankerl, sodass bestens für

das leibliche Wohl gesorgt ist. Die musikalische

Umrahmung erfolgt durch den Posaunenchor,

der ab 15.00 Uhr weihnachtliche Klänge spielt.

Anschließend gegen 16.00 Uhr kommt der

Weihnachtsmann mit seiner Kutsche angereist

und hat wieder für jeden der kleinen Besucher

etwas Süßes mit dabei.

WIR FREUEN UNS auf einen großen

Besucherandrang.

Weihnachtszeit einstimmen.

Draußen spielt ab 15 Uhr der

Posaunenchor und um 16 Uhr

fährt der Nikolaus mit seiner

Kutsche vor.

OBERSONTHEIM

26.-27.11.

Vereine und Hobbykünstler

bieten beim Weihnachtsmarkt

in Obersontheim vorwiegend

liebevoll Gebasteltes,

Gestecke, Puppenkleider,

Holzartikel, selbst gestrickte

und genähte Winterartikel,

Weihnachtsdekoration und

vieles mehr an. Für das leibliche

Wohl sorgen die örtlichen

Vereine mit unter anderem

Schupfnudeln, Fisch, Waffeln

und Rosenküchle. Musik spielt

und an beiden Tagen kommen

um 16.30 Uhr der Nikolaus und

das Christkind. Sonntags um

14.30 Uhr findet die Aufführung

„Das Keks- und Kuchenmonster“

des Prinzessin-Gisela-Theaters

im Kindergarten

Obersontheim statt.

ROSENGARTEN

27.11.

Immer am ersten Advent findet

auf dem Berghof rund um die

Evangelische Martinskirche

in Westheim schon seit 1990

ein Weihnachtsmarkt statt. In

idyllischer Atmosphäre werden

Glühwein, Punsch, Crêpes,

rote Wurst und Selbstgemachtes

angeboten.

SCHROZBERG

9.-11.12.

Vor der weihnachtlich dekorierten

und beleuchteten

Kulisse des Schlosses bieten

über 40 Marktbuden alles,

was Herz, Gaumen, Augen und

Ohren der Besucher erfreut.

Es gibt unter anderem Weihnachtsplätzchen

und geräucherte

Forellen, Spielsachen

und selbst Genähtes sowie

für die Kleinen ein Kinder-

karussell. Im Sitzungssaal

findet der Bücherflohmarkt

statt und

am Samstag um 15 Uhr

und 17 Uhr wird ein

weihnachtliches

Kindertheater

veranstaltet.

NICHT

GENUG?

Weitere Märkte:

Dinkelsbühl (24.11.-

21.12.), Künzelsau

(30.11.-4.12.), Öhringen

(25.11.-18.12.),

Rothenburg (25.11-

23.12), Schwäbisch

Hall (24.11.-22.12.)

Schon gewusst?

Der Glühwein ist

des Deutschen

liebstes Getränk auf

dem Weihnachtsmarkt,

vor dem

Kinderpunsch. Auch

beliebt: Glühbier und

Feuerzangenbowle.

Probier mal:

Rosenküchle –

himmlisch

lecker!

Info:

Gemeinde Michelbach, 74544 Michelbach/Bilz

Tel. 07 91 / 93 21 00, www.michelbach-bilz.de

26


26.11. & 27.11.2022

Winterzauber

BESUCH NIKOLAUS & CHRISTKIND

SAMSTAG & SONNTAG

UM 16:30

SONNTAG

11:00 – 18:00

14:30

KINDERAUFFÜHRUNG

„DAS KEKS- UND

KUCHENMONSTER“

MIT PRINZESSIN GISELA-THEATER

IM KINDERGARTEN

OBERSONTHEIM

EINLASS 14:15 UHR

– EINTRITT FREI –

SAMSTAG

14:00 – 21:00

17:00 – 19:00

ANKOMMEN

IM ADVENT

IN DER EV. KIRCHE

OBERSONTHEIM

Weihnachtsmarkt Wandelhalle:

2.–4. Dezember

Weihnachtsmarkt in der Altstadt:

8.–11. & 15.–18. Dezember

Bild: Jens Hackmann

www.bad-mergentheim.de

www.bad-mergentheim.de

Eine stimmungsvolle Reise mitten ins Herz

der Vorweihnachtszeit.

Die Stadt Forchtenberg lädt

Sie ganz herzlich ein.

3 Bus-Linien

Linie 1 Richtung

Sindringen

Linie 2 Richtung Niedernhall

Linie 3 Wohlmuthausen

Schleierhof, Büschelhof

kostenlos.

Maskenpflicht im Bus.

Sa. 14-22 Uhr, So. 11-19 Uhr

forchtenberger

weihnachtsmarkt

26. und 27. 11. 2022

27


EVENTS

Highlights

des Monats Das ist los im November

05.11.22

HAKRO MERLINS VS.

SYNTAINICS MBC

Bundesliga-Heimspiel in der

Arena Hohenlohe: Die Hakro

Merlins Crailsheim empfangen

den Syntainics MBC.

Tip-off ist um 20.30 Uhr.

www.hakro-merlins.de

19.+20.11.22

UNIKAT SUCHT LIEBHABER

Im Kloster Bronnbach in Wertheim kommen Fans von

Kunsthandwerk auf ihre Kosten. Erstmals findet auch

der Spezialmarkt „Kopf und Kragen“ statt.

www.unikat-sucht-liebhaber.de

FOTO: VERANSTALTER

FOTO: DIELICHTBUILDER/KLAMAN & BAUER

28

09.11.22

KÜNIGHTLIVE

MIT TETS

Das Künzelsauer Rathausfoyer

verwandelt sich wieder

in eine Live-Konzert-

Location. Im November

tritt die Band TETs auf und

sorgt für tolle Stimmung.

Startschuss ist um 19 Uhr.

www.kuenzelsau.de

FOTO: DIRK KÖNIG


05.11.22

TANZABEND MIT „FLOCK“

Gemeinsam mit einem internationalen

Tanzensemble feiern Alice Klock und

Florian Lochner die Weltpremiere ihres

Stücks „Mythos“. Los geht es um 19.30 Uhr

im Neuen Globe in Schwäbisch Hall.

www.freilichtspiele-hall.de

FOTO: FREILICHTSPIELE/UFUK ARSLAN

FOTO: ARCHIV

26.11.22

DSCHUNGEL-

PARTY

Drei DJs legen ab 21 Uhr

in der Sporthalle in Dittigheim

(Tauberbischofsheim)

auf. Egal ob Pop, Rock,

Techno oder Après-Ski –

hier kommt jeder auf seine

Kosten.

www.club-90.de

FOTO: PRIVAT

06.11.22

KIRBE

In Gaildorf wird die Kirbe mit einem verkaufsoffenen

Sonntag und Programm auf dem Marktplatz und der

Schulstraße gefeiert. Auch ein Flohmarkt findet statt.

www.gaildorf.de

Info Alle angegebenen Termine unter Vorbehalt.

Bitte aktuelle Bedingungen vor Teilnahme checken.

29


VERANSTALTUNGSKALENDER

Events im

November

KUNST &

MEHR

Blaufelden

Blaues Feld,

5 Positionen

Werke von den fünf

Künstlern Thomas Achter,

Reingard Glass, Ursula

Kensy, Tanja Krebs und

Sonja Streng, Rathaus

Mo-Fr, 8–12.30 Uhr, Do

auch 14–18 Uhr

Crailsheim

Die wundersame

Teekannenwelt des

R. Schmitt

Stadtmuseum im Spital,

Eröffnung, 18.11., 19 Uhr,

Mi, 9–18 Uhr, Sa, 14–18

Uhr, So, 11–18 Uhr

Puls

Werke von Tine Schumann,

Stadtmuseum im

Spital Mi, 9–18 Uhr, Sa,

14–18 Uhr, So, 11–18 Uhr

(bis 6.11.)

Fichtenau

Am Fluss, im Tal –

Daniela Nowitzki

Rathaus, Mo–Fr, 8–12 Uhr,

Do, auch 14–18 Uhr

Ilshofen

Farbenspiel von Melanie

Traxler

Pfarrscheuer 06.11., 14–17

Uhr

Kirchberg

Barttassen

Ausstellung von Sylvia

Wolz aus Weckelweiler

und ihrem Bruder,

Rathaus, Rathausvitrinen,

Mo–Fr, 8–12 Uhr, Mo auch

14–16 Uhr, Do auch 14–18

Uhr (bis 25.11.)

Künzelsau

„Die neue Heimat im Heiligen

Land“ – Fotografien

württembergischer

Templer 1868-1948

Hirschwirtscheuer, Mi–So,

11–17 Uhr

Cocoon – Edita Kadiric

Museum Würth, täglich,

11–18 Uhr (bis 13.11.)

Weitblick – Reinhold

Würth und seine Kunst

Carmen-Würth-Forum,

Museum Würth 2, täglich,

11–18 Uhr

Rot am See

Besichtigung Ausstellung

Rohrturm 06.11., 14–16 Uhr

Gebrauchsgegenstände

und Kulturgüter aus vergangenen

Tagen

alte Dorfschule 06.11.,

14–17 Uhr

Heimatgeschichte

erleben

Heimatmuseum Reubach

06.11., 14–17 Uhr

Schwäbisch Hall

Alltag in Odessa

Fotografien des ukrainischen

Künstlers David

Grigoryan von 2010-

2022, Freilandmuseum,

Scheune aus Bühlerzimmern,

Di–So, 10–17 Uhr

Atelier Veroart

Veronica Solzin, donnerstags,

16–18 Uhr

Denken fühlen von

Heidrun Scharf

Sparkasse, Kunstfoyer,

Mo–Fr, 9–13 Uhr, Di+Mi+Fr,

14–17 Uhr, Mo+Do, 14–18

Uhr (bis 18.11.)

Die ehemalige Vollzugsanstalt

Hall – Fotografien

von Eva Maria Kraiss

Haus der Bildung, Mo–Do,

9–17 Uhr, Fr, 9–13 Uhr

Haller Feuerwehrmuseum

Haller Feuerwehrmuseum

06.11., 20.11., 11–16 Uhr

Jahresausstellung Hohenloher

Kunstverein

Haalhalle, Mi–So, 14–17.30

Uhr (bis 6.11.)

Kunst, Handwerk, Design

Verkaufsausstellung, Hällisch-Fränkisches

Museum,

Eröffnung, 10.11. 18

Uhr, 11.11.–13.11., 10–18 Uhr

Michael Klenk 2022

Deutsche Bank, Mo–Fr,

9–12.30 Uhr

Tanz des Lebens – Ursula

Groh

Besuch auch nach telefonischer

Voranmeldung

unter Tel. 07 91/9 46

36 44 möglich, Hospiz-

Dienst, Mo+Mi, 10–14 Uhr

Vanitas-Painting in light

von Monika Bock

Haus der Bildung, VHS, 2.

OG, Mo–Do, 9–17 Uhr, Fr,

9–13 Uhr

Untermünkheim

KIS – Kunst in der Scheune

– Werke von Achim

Kircher

Rößler-Museum 06.11.,

14–17 Uhr

Vellberg

Querbeet – von Milena

Puchinger

Pavillon, Mo–Fr, 7–21.30

Uhr; Sa, 14–18 Uhr, So,

10–13 Uhr

TERMIN-

PLANER

Bad Mergentheim

StudioBühne Kulturverein:

Die acht Frauen

Kursaal 05.11., 19.30 Uhr

Voulez Vous - The Abba

Tribute Concert

Kursaal 18.11., 19.30 Uhr

Crailsheim

500 Jahre Crailsheimer

Musikgeschichte, vom

Mittelalter bis zum

Zweiten Weltkrieg

Benefizveranstaltung mit

Ulrike Durspekt-Weiler,

Stadtarchiv und historischem

Verein, Johanneskirche

13.11., 17 Uhr

Dui do on de Sell: Das

Zauberwort heißt BITTE

Stadthalle Hangar 19.11.,

20 Uhr

Duo Luna-Tic

Rathaus, Rathaussaal

19.11., 20.30 Uhr

SWR1 Pop und Poesie in

concert

In the Air Tonight, Stadthalle

Hangar 27.11., 20 Uhr

Trio Era: Renaissance-

Impressionen

Ratssaal 06.11., 19.30 Uhr

Vom Suchen und Finden

der Liebe

von Helmut Dietl und Patrick

Süskind, Stadthalle

Hangar 26.11., 20 Uhr

Gaildorf

Shady Lane

Blueskonzert, Kulturkneipe

Häberlen 26.11., 20 Uhr

30


Titus Simon und Jazzmen

SHA

musikalische Lesung,

Kulturkneipe Häberlen

24.11., 20 Uhr

Ilshofen

Konzert mit Saskia Maas

und Pianistin Jia Jia

Roland-Wurmthaler-Halle

12.11., 19.30 Uhr

Krautheim

StudioBühne Kulturverein:

Die acht Frauen

Pfarrsaal 12.11., 19.30 Uhr

Künzelsau

Advent am Schloss

Schlossplatz 30.11.

Illusionen einer Ehe

Stadthalle 18.11., 19.30 Uhr

Kultur bei Würth: Adventskonzert

Ensemble der Würth Philharmoniker

und Kammerchor

der Philharmonie

Salzburg, Carmen-Würth-

Forum, 27.11., 17 Uhr

Kultur bei Würth: Faszination

Bayern

Kabarett mit Maxi Schafroth,

Carmen-Würth-

Forum, Gaisbach 20.11.,

17 Uhr

Schwäbisch Hall

5 Musiker – 5 Bands

Club Alpha 60 11.11., 20.30

Uhr

Beating #47

Club Alpha 60 05.11., 22

Uhr

Finest Groove Connection

Club Alpha 60 26.11.,

20.30 Uhr

Freilichtspiele Winterprogramm:

Der Messias

Neues Globe 18.11., 20.11.,

19.30 Uhr

Freilichtspiele Winterprogramm:

Ein Kind unserer Zeit

Neues Globe 25.11., 19.30

Uhr

Freilichtspiele Winterprogramm:

Ferferi, Schauspiel Theater

Biel Solothurn

Neues Globe 10.11., 19.30

Uhr

Freilichtspiele Winterprogramm:

Flock – Tanz

Neues Globe 05.11., 19.30

Uhr

Hauskonzert mit Masako

Kamikawa, Klavierabend

Großcomburg, Steinbach

17.11., 19.30 Uhr

Hauskonzert mit Shabnam

Parvaresh und

Joachim Raffel, Jazz

Großcomburg, Steinbach

22.11., 19.30 Uhr

Kammerkonzerte:

Festkonzert Stuttgarter

Kammerorchester

Neues Globe 06.11., 18 Uhr

Rolf Miller: Obacht

Miller!

Neubau-Saal 10.11., 20 Uhr

Schlachtfest

Freilandmuseum, Wackershofen

05.11., 06.11.,

11–17 Uhr

Schüttel dein Haar, Die

schnelle Kapelle, indiewie-Duell,

Avarell

Club Alpha 60 11.11., 20

Uhr

Vorweihnachtlicher

Markt

Freilandmuseum, Wackershofen

19.11., 11–20

Uhr; 20.11., 11–18 Uhr

Weihnachtsmarkt

Schwäbisch Hall

Marktplatz 24.11.–30.11.

Widerhall: Kellerklassiker

Büschlerkeller 11.11., 12.11.,

18.11., 19.11., 20 Uhr

Waldenburg

Bluegrass-Konzert mit

Die Nachbarn

Gleis 1 25.11., 20.30 Uhr

Colom Sands

Gleis 1 11.11., 20.30 Uhr

Maseltov Klezmer

Gleis 1 05.11., 20.30 Uhr

Wertheim

Kopf&Kragen,

Hospot für das Maßgeschneiderte

und Besondere

Kloster Bronnbach, 19.11.,

20.11., 11.30–18 Uhr

Wolpertshausen

Gustav Lichdi Combo:

Konzert zum 25-jährigen

Bestehen

Mehrzweckhalle, Probenraum

unter der Halle

(Eingang Musikverein)

19.11., 19 Uhr

KÜNightlive: TETs

Rathaus, Foyer 09.11., 19

Uhr

Langenburg

Belcirque

Swing aus Belgien, Philosophenkeller

12.11., 20

Uhr

Freilichtspiele Winterprogramm:

Kitzeleien – Der Tanz der

Wut

Neues Globe 30.11., 19.30

Uhr

Haley Johnson

Anlagencafé 26.11., 21 Uhr

Live-Musik

Bar im Mawellinum 05.11.,

12.11., 19.11., 26.11., 20 Uhr

Yoga meets Spa Day

Mawell Resort 10.11., 12–14

Uhr

Rothenburg/Tauber

Rothenburger Märchenzauber

4.–19.11.

Rothenburger Reiterlesmarkt

Mo–Do, 11–19 Uhr, Fr–So,

11–20 Uhr (ab 25.11.)

Hauskonzert mit

DeLinkArt, Jazz mit

Deborah Linke und Jörg

Linke

Großcomburg, Steinbach

29.11., 19.30 Uhr

Hauskonzert mit dem

Ensemble Kleztett

Großcomburg, Steinbach

08.11., 19.30 Uhr

Hauskonzert mit dem

Hohenloher Streichquartett

Großcomburg, Steinbach

15.11., 19.30 Uhr

KIRBE

MIT VERKAUFSOFFENEM SONNTAG

6.11.2022 // 13–18 UHR

Mit tollen Angeboten und attraktiven Aktionen

der teilnehmenden Geschäfte.

Unterstützen Sie den lokalen Einzelhandel.

Stadtverwaltung Gaildorf, Schloss-Straße 20, 74405 Gaildorf

Telefon: 07971 253-0, events@gaildorf.de, www.gaildorf.de

31


EVENTS

Was war los?

...im Oktober

DEUTSCHER MEISTER Die Unicorns

Schwäbisch Hall gewannen zum fünften

Mal das German-Bowl-Finale.

HAMMELTANZ Barbies in Pink beim

Festumzug in Onolzheim unter dem

Motto „Onza geht auf Zeitreise“.

WERT-WIES’N Festzelt-Gaudi in Künzelau

erlebte die Gewinnerin unseres

Instagram-Gewinnspiels.

ADRIAN LUKSCH Nach 5000 Kilometern

durch die Vereinigten Staaten

wurde der Radler in seiner Heimat

Westheim willkommen geheißen.

MARTINI-MESSE Champagner aus der

Partnerstadt Vitry-le-François wurde in

Tauberbischofsheim ausgeschenkt.

FOTO: THUMILAN SELVAKUMARAN

FOTO: PRIVAT

FOTO: OLIVER FÄRBER

FOTO: THUMILAN SELVAKUMARAN

LANDESJAZZFESTIVAL Die Sängerin

Fola Dada, Trägerin des Deutschen

Jazzpreises 2022, begeisterte in Hall.

FOTO: STADTVERW. TAUBERBISCHOFSHEIM/JUTTA MUCK

FOTO: UFUK ARSLAN

FOTO: THUMILAN SELVAKUMARAN

MUSWIESE Groß war der Andrang auf

dem Vergnügungspark in Musdorf bei

Rot am See.

32


KÜRBISFEST Rüeck Agrar in Frankenhardt

feierte das Herbstgemüse.

BACKOFENFEST Blooze frisch aus

dem Holzbackofen gab es im Hohenloher

Freilandmuseum in Wackershofen.

WÜRTH PHILHARMONIKER Saisoneröffnung

mit Pianist und Dirigent Rudolf

Buchbinder im Carmen Würth Forum.

FOTO: UFUK ARSLAN

FOTO: UTE BARTELS

FOTO: UFUK ARSLAN

FOTO: UFUK ARSLAN

FOTO: EILEEN SCHEINER

HALLER HERBST Zum Einkaufsvergnügen

gab‘s Suppenspezialitäten.

LANGE NACHT DER TÜRME Die Stadt

Crailsheim präsentierte sich im ganz

neuen Licht.

NACHHALTIGKEITSTAG 40 Aussteller

zeigten in Hall Möglichkeiten rund um

die Zukunftsfähigkeit der Erde.

FOTO: UFUK ARSLAN

WEITERE FOTOS und Geschichten

findest du auf unserem Instagram

Account @hohenlohetrends

33


VORSCHAU

Vorschau

Die nächste

Ausgabe erscheint am

1. Dezember

2022

UND WIE FEIERST DU?

Weihnachten steht vor der Tür. Die

deutschen Bräuche am Fest der

Liebe sind uns alle geläufig. Doch

wie wird international gefeiert? Wir

haben uns umgehört.

Foto: Syda Productions/

adobe.stock.com

GESCHENKETIPPS ZUM FEST

Jedes Jahr stellt sich die Frage: Was soll ich bloß schenken?

Wir haben einige Ideen zusammengetragen. Foto: Archiv

ÖHRINGEN ENTDECKEN

Die Stadt liegt mitten im Herzen der

„Hohenloher Toskana“. Was man

dort alles erleben kann und welche

Orte man unbedingt besuchen sollte,

präsentieren wir euch in unserer

Serie „Place to be“.

Foto: Stadt Öhringen

IMPRESSUM

34

HOHENLOHE TRENDS

Das Freizeitmagazin, 2. November 2022

Verlag I Kontakt:

SÜDWEST PRESSE

Hohenlohe GmbH & Co. KG

Haalstraße 5+7, 74523 Schwäbisch Hall

0791/ 404 – 0

Redaktion:

Heribert Lohr (verantw.), Alisa Grün,

Claudia Linz, Eileen Scheiner

0791 / 404 – 450, redaktion.hote@swp.de

Termine: termine.hote@swp.de

Fotos:

Titelfoto: Ufuk Arslan

Fotos wie angegeben: Ufuk Arslan,

Archiv- und Pressefotos, Privatfotos,

Adobe Stock

Anzeigen

Mario Bayer (verantw.), Ingo Bölz, Holger

Gschwendtner, Martin Haas, Afsoon Kamrani,

Kai Müller, Martin Naterski, Sebastian Nutsch,

Julia Winterfeldt

07 91 / 404 – 260, anzeigen.sho@swp.de

Grafi k

Eva Maria Schmeiser, mediaservice ulm

Vertrieb

Peer Ley (verantw.)

logistik.sho@swp.de

Druck

Konradin Druck GmbH

Kohlhammerstraße 1-15

70771 Leinfelden-Echterdingen

Aufl age:20.000

An über 600 Verteilstellen im Landkreis Schwäbisch

Hall, Hohenlohekreis & Main-Tauber-Kreis

Anzeigenschluss

Januar-Ausgabe: 22. November 2022

Homepage

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