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prima! Magazin - Ausgabe November 2022

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NOVEMBER 2022

An einen Haushalt / Österreichische Post AG P.b.b. / RM 06A036811 K / Verlagspostamt 7400 Oberwart Foto © LEXI

Lange Nächte,

wilde Gesellen

Alte Bräuche in unserer Region.

Der Verein Ringkogel Pass aus Hartberg.

„Ich sehe keine Alternative

zur gedruckten Zeitung“

Der Verband der Regionalmedien Österreichs

über die Zukunft der Lokalzeitungen


Genussvoller

November

Kälter wird‘s und die Gedanken gehen schon in Richtung Weihnachten.

Gerade jetzt scheint das kulinarische Angebot seinen Höhepunkt zu

erreichen. Wir haben einige Tipps für Sie, die Sie nicht verpassen sollten.

Heanznhof, Bernstein

Gastlichkeit und gute Küche nach alten, überlieferten Rezepten: Der Heanznhof steht für Tradition

und darauf ist Familie Frühwirth besonders stolz. Herzlichkeit in einem schönen, gemütlichen

Ambiente, Gastlichkeit und gute Küche nach alten Rezepten – das macht den Gasthof mitten in

Bernstein direkt an der B50 gelegen so besonders. Küchenchefin Ilse verleiht den alten Rezepten mit viel Feingefühl einen neuen Touch. Hans Walter

betreut gemeinsam mit seinem Sohn Matthias den Service rund um den Gast. Für Feiern bietet der Gasthof Platz für 120 Gäste. Wer hier einkehrt – ob

allein oder im Zuge einer Feier – soll sich wie zu Hause fühlen.

Außerdem: Caterings aller Art und Essen auf Rädern Service! Heanznhof | 7434 Bernstein | 03354 6503 | www.heanznhof.at

Lafnitztaler

Bauernspezialitäten

Der KULINARISCHE ADVENTKALENDER der

Lafnitztaler Bauernspezialitäten erscheint

heuer bereits in der 3. Auflage.

Das Paket hat beachtliche 8 kg und ist gefüllt

mit 24 kulinarischen Spezialitäten von

Familienbetrieben aus ganz Österreich. So

wird das Warten aufs Christkind zum einzigartigen

Genusserlebnis für die ganze Familie.

Symbolfoto

Lafnitztaler Bauernspezialitäten | Catering

7411 Markt Allhau | Schulweg 17

0664 477 07 40 | www.lafnitztaler.com

christa.erdely@lafnitztaler.com

Zickentaler Bier, Heugraben

Bier erleben und genießen, in der ZICKENTALER BRAUEREI in HEUGRABEN. Hier wird Bierkultur

großgeschrieben. Die Braumeister der Zickentaler Brauerei kreieren hier besondere Köstlichkeiten.

Patrick Krammer und Markus Maurer produzieren unter den Marken „Zickentaler“ und „Freibrauerei“

mehrfach ausgezeichnete und prämierte, traditionelle und innovative Craftbiere. Sie geben ihre

Leidenschaft für Hopfen und Malz auch gerne weiter. In der Erlebnisbrauerei werden Sensorik Seminar,

Führungen und Verkostungen angeboten. Wer es genauer wissen will, bucht das Modul „Bierbrauen

live“, wo im Sudhaus Hand angelegt und es im Gärkeller erst so richtig COOL wird!

Zickentaler Bier GmbH | 7551 Heugraben 19 | 0676 880 414 02 | office@zickentaler-bier.at

www.zickentaler-bier.at

Restaurant & Catering Pranger, Oberschützen

Weihnachtsfeier geplant und noch keine passende Location oder kein passendes Catering?

Dann sind Sie bei uns genau richtig! Von der kleinen Privatfeier über große Firmenevents mit

hunderten Personen und mehr. Bei einem Catering können Sie uns mit oder ohne Foodtruck

buchen. Ob klassisch oder exklusiv - wir passen uns Ihren Wünschen an:

Empfang/Aperitif • Vorspeisen • Suppen • Hauptspeisen • Mitternachtssnack • Dessert

Restaurant & Catering Pranger | 7432 Oberschützen | 0677 637 916 93

restaurant.pranger@gmx.at | www.restaurant-pranger.eu | www.catering-pranger.eu

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GESAMTER BEZIRK OBERWART UND

OSTSTEIERMARK MIT GROSSRAUM HARTBERG

Lange Nächte,

wilde Gesellen

Alte Bräuche in unserer Region

prima! Teekränzchen beim Verein

Ringkogel Pass Hartberg, Seite 34

Foto © LEXI

Auf den Spuren

der Geister

Der Geisterpfad in der sagenumwobenen

Stadt Pinkafeld. Mit Christian Putz auf den

Spuren vom „Holzknechtseppl“, dem „feurigen

Reiter“, vom „Grünjankerl“ und Co.

„Ich sehe keine

Alternative zur

gedruckten Zeitung“

Der Verband der Regionalmedien Österreichs

über die Zukunft der Lokalzeitungen

und warum Print nach wie vor Bestand hat

Wohnen

Die skurrilsten

Heizmethoden

aus dem Internet

versus der

„Mission 11“

NOVEMBER 2022


WERBUNG

INHALTSVERZEICHNIS

EDITORIAL

32

22

Foto © LEXI

Dekorationen und Geschenke

aus dem

Edel und einzigartig – das sind die Geschenke und Dekorationen aus

dem IdeenReich. Schönes für Ihr Zuhause oder als Geschenk für Ihre

Liebsten. Mit sehr viel Liebe zum Detail werden von Karin Hörting-

Stoppacher und ihren Mitarbeiter*innen die Präsente auch gerne in

Kombination mit Geld oder Gutscheinen verpackt.

Sie planen eine Hochzeit oder Taufe?

Auch da werden Sie im IdeenReich fündig. Der Schwerpunkt liegt darin,

als regionaler Anbieter alles aus einer Hand anzubieten. Ein Design für

die Einladung, Tischdekorationen, bis hin zu Kerze und Gastgeschenken.

Das Team von IdeenReich berät Sie gerne und zeigen Ihnen die

unzähligen Möglichkeiten besonderer Handwerkskunst!

ORCHESTERKONZERT

KURIOS – VIRTUOS

Brillante Virtuosität und differenzierte Klangfarben versprechen die beiden Konzerte

des Symphonieorchesters Oberschützen unter der Leitung von Martin

Kerschbaum: Das „Konzertstück für vier Hörner“ von Robert Schumann und

Grete von Zieritz‘ „Bilder vom Jahrmarkt“ zeichnen sich durch solistische Eleganz

und Brillanz aus; an ihrer Seite erklingen Astor Piazzollas sinfonische

Huldigung an den argentinischen Tango „Sinfonia Buenos Aires“ und Ravels

Meisterwerk „Bolero“. Den Solopart in den „Bildern vom Jahrmarkt“ spielt die

gebürtige Linzer Flötistin Marianna Busslechner, derzeit Stipendiatin der Giuseppe-Sinopoli-Akademie

der Staatskapelle Dresden. In Schumanns Konzertstück

musizieren Studierende mit den beiden Professoren der Kunstuniversität Graz

Gergely Sugar und Matthias Rieß.

BESUCHEN SIE IDEENREICH

AM 11. NOVEMBER 2022 BEI DER

LANGEN NACHT DER HOCHZEIT

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Bereiten Sie der Familie,

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Geschenken eine Freude.

Schauen Sie vorbei, wir

freuen uns auf Sie!

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Ein „guter Riecher“

Es gibt Menschen, die erfahren die Welt

bewusster durch ihre Nase. Nun mögen

Spötter behaupten, dass etliche von diesen ja

auch über einen angemessenen Riechapparat

verfügen. Ich überhöre diese Stimmen

wohlwollend. Aber Sie erahnen schon, dass ich

zu jener Gruppe gehöre, die der Welt gerne

ihre Nase entgegenstreckt. Jemanden oder

etwas gut riechen zu können, ist eben wichtig.

Als entschieden war, dass wir das prima!

Magazin auf einem neuen Papierformat

drucken lassen, musste dieses bei uns neben

der Optik und Haptik auch den Riechtext

bestehen. Ich erzähle Ihnen das, weil genau

diese Sinneswahrnehmung ein wunderbares

Randkriterium von Printzeitungen ist. Es geht

bei Zeitungen selbstverständlich in erster

Linie um das geschriebene Wort und um die

Qualität des Inhalts. Aber eine gedruckte

Zeitung in der Hand zu halten – das ist eine

Erfahrung, die ich nie missen möchte.

Laut Verband der Regionalmedien Österreichs

wird das auch nicht passieren. Seit Jahren

hört man, dass Online-Medien die Printzeitungen

ablösen werden. Ein Phänomen, das

Tageszeitungen sicherlich stark betrifft. Aber

nicht den Lokaljournalismus. „Der digitale

Auftritt ist eine notwendige Begleitmusik.

Aber leben kann keiner davon“, sagen die

Medienexperten des Verbands im prima!

Interview (Seite 6). Regionalmedien bedienen

das Interesse der Menschen an Ereignissen in

ihrer näheren Umgebung. „Solange sie diesem

Informationsbedarf nachkommen, ist ihre

Existenz gesichert und berechtigt.“

Bericht

6 – „Ich sehe keine Alternative zur

gedruckten Lokalzeitung“

Die Zukunft der Lokalzeitungen und

warum Print nach wie vor Bestand hat

12 – Die 24-Stunden-Pflege bleibt

unersetzbar

Basiswissen für Betreuer*innen und

Angehörige per Onlinekurs möglich

22 – Majestätische Klänge

Die Pfeifenorgel in Pinkafeld

Reportage

14 – Unterkohlstätten

Der Name ist Programm

Königsbrunnen, Kalkofen und Co.

Hier muss man einfach mal gewesen sein

18 – Auf den Spuren der Geister

Der Geisterpfad im sagenumwobenen

Pinkafeld. prima unterwegs mit „Nachtwächter“

Christian Putz

Planen-Bauen-Wohnen

26 – Die skurrilsten Heizmethoden

Vorsicht vor Tipps aus dem Internet

28 – „Mission 11“

Energiespartipps, die weiterhelfen

Baureportage

32 – Der Charme eines alten

Bürgerhauses

Die Restaurierung des denkmalgeschützten

„Sommer-Schneider-Hauses“ in

Kaindorf

Porträt

36 – Musik zum Anfassen

prima! zu Besuch beim „Schallplatten

Hannes“ in Hackerberg

Genau das versuchen wir von prima! redlich.

Wie Sie auf unserem Cover erkennen können,

Samstag, 3. Dezember 2022, 17.00 Uhr

waren wir diesmal unter anderem bei den

IMPRESSUM: prima! Magazin, Herausgeberin: Nicole Mühl MA • 0664-4609220, redaktion@prima-magazin.at, www.prima-magazin.at,

Kultur- und Universitätszentrum Oberschützen

Krampussen in Hartberg zum Teekränzchen Verwaltung, Anzeigenberatung: Tina Trobits • 0676-4114531, verwaltung@prima-magazin.at; Anzeigenberatung: Rebeka Troha •

eingeladen und haben uns dabei einige

0664-9198969, anzeigen@prima-magazin.at; Christina Stefanits • 0664-9208637, werbung@prima-magazin.at; Redaktionsleitung:

Werkeinführung: 16.30 Uhr

Nicole Mühl; Redaktion: Eva Maria Kamper BA MSc, Dr. Olga Seus, Jessica Geyer, Peter Sitar; Kommentar: Feri Tschank; Rubriken:

regionale Bräuche erklären lassen. Eines

„Rede & Antwort“: Walter Reiss; „So geht vegan“: Karin Weingrill MA; Titelfoto: LEXI • Verlags- und Herstellungsort: 7400 Oberwart •

Information & Karten: tickets-oberschuetzen@kug.ac.at

können wir Ihnen über die wilden Gesellen

Büro: Röntgengasse 28 Top 1, 7400 Oberwart • Offenlegung §25 Mediengesetz unter www.primamagazin.at

• Druck: Styria GmbH & Co KG • Nachdrucke nur mit schriftl. Genehmigung des Verlages.

verraten: großes Gebrülle, aber ganz weicher

Kern.

Für Manuskripte und Fotos von Dritten übernehmen wir keine Haftung und Garantie für ihr Erscheinen.

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Bezahlte Artikel sind oben und unten mit einer Linie begrenzt und unten mit der Bezeichnung „Werbung“

Viel Freude mit der prima! November Ausgabe.

gekennzeichnet. Für den Inhalt dieser Artikel zeichnet der Auftraggeber verantwortlich. Druck- und

Und Sie können ruhig auch daran riechen.

Satzfehler vorbehalten. Fotos werden teilweise von www.shutterstock.com verwendet. Die Kennzeichnung

Nicole Mühl

ist neben dem Foto platziert.

www.prima-magazin.at

4

NOVEMBER 2022 www.prima-magazin.at

NOVEMBER 2022 5

© Barbara Luisi

36

18


INTERVIEW

INTERVIEW

prima! im Gespräch mit den Medienexperten vom Verband der Regionalmedien (VRM) Österreichs

über die Bedrohung der Zeitungsbranche durch die immer noch steigenden Papierpreise, über die

Digitalisierung der Medien und warum es lokale Printzeitungen auch noch in zehn Jahren geben wird.

Foto © Shutterstock_Billion Photos

„Ich sehe keine Alternative

zur gedruckten

Lokalzeitung“

Auch die Lokalzeitungen sind

von der Energiekrise schwer

betroffen. Doch ohne Print

geht es auch in Zukunft

nicht. Sie decken den

Informationsbedarf in der

Region. Das sichert ihre

Existenz.

240 Regional- und Gratiszeitungen

vertritt der Verband der Regionalmedien

(VRM) Österreichs. Dahinter steckt

nicht etwa ein riesiger Apparat à la

Wirtschaftskammer. Die Kraft, mit der

der Verband nicht weniger engagiert

und erfolgreich die Interessen der

lokalen Gratiszeitungen vertritt, geht

von zwei Personen aus: Mag. Dieter

Henrich als Geschäftsführer und Dr.

Nicole Süssenbek als Projektleiterin.

Nicole Mühl

Die derzeitige Situation ist – im

negativen Sinn – völlig einzigartig.

Der Papierpreis ist zum Teil um 80

Prozent gestiegen. Was erhalten Sie

von den Zeitungen für Rückmeldungen?

Ist die Branche bedroht?

Dr. Nicole Süssenbek: Interessanterweise

haben die Zeitungen trotzdem große

Umfänge. Aber wir sehen, dass eine

andere Papierqualität genommen wird,

weil manches Papier eben nicht mehr

verfügbar oder zu teuer im Einkauf ist.

Mag. Dieter Henrich: Die Papierpreise

sind schon eine Herausforderung bzw.

Bedrohung. Es gibt ja jetzt Förderungen

für die energieintensiven Betriebe – da

gehört die Papierindustrie dazu. Wir

vom VRM werden beobachten, ob diese

Unterstützungen an die Papierindustrie

auch weitergegeben und nicht etwa als

Körberlgeld geschluckt werden. Da

werden wir darauf achten – im Sinne

unserer Mitglieder.

Welche Medien werden es Ihrer

Meinung nach nicht schaffen? Wird

es beispielsweise zukünftig noch

Hochglanzmagazine geben?

Henrich: Im Special-Interest-Bereich ja,

aber da reden wir auch von Miniauflagen.

Aber im General-Interest-Bereich

kann ich mir das nicht vorstellen.

Derzeit gibt es Förderungen der

Regierung zur Stärkung der Medien

im Online-Bereich. Was bringt die Digitalisierungsförderung

den Regionalmedien?

Henrich: Ein auf der Digitalisierung

aufgebautes Geschäftsmodell hat noch

keiner gefunden bzw. ist es mir nicht

bekannt. Ich glaube, den kleineren

Medienunternehmen hilft die Digitalisierung

bei den Arbeitsabläufen im Produktionsbereich.

Ein anderes haltbares

Geschäftsmodell als die Zeitungen auf

Foto © Andreas Kreiner

Dr. Nicole Süssenbek ist seit 2000 beim VRM und

als Projektleiterin die zweite tragende Säule für

die Regionalmedien Österreich.

Mag. Dieter Henrich ist seit 1998 Geschäftsführer

des Verbandes der Regionalmedien Österreichs

Papier den Haushalten zuzustellen, ist

mir nicht bekannt. Der digitale Auftritt

ist eine notwendige Begleitmusik. Aber

leben kann keiner davon.

Das heißt Lokalzeitungen wird es in

10 Jahren auch noch in Printversion

geben?

Henrich: Ganz sicher. Ich sehe eigentlich

keine Alternative zur gedruckten

Lokalzeitung.

Was macht Sie da so sicher?

Henrich: Das Geschäftsmodell der

Lokalzeitungen beruht darauf, dass sie

etwas bringen, das die Menschen

interessiert. Die Medienanalyse zeigt,

dass bei Männern und Frauen und bei

Alten und Jungen eines gleich ist: das

Interesse an Ereignissen in der näheren

Umgebung. Solange die Lokalmedien

diesen Informationsbedarf gut bedienen,

ist ihre Existenz gesichert und

berechtigt.

Süssenbek: Globale Informationen

bekomme ich von allen Medien. Aber die

Info, was in meiner Nähe passiert – ob in

der Volksschule im Ort etwas Neues

angeboten wird, wo ein Bauprojekt

stattfindet etc. – diese Sachen kann ich

nicht auf großen Kanälen nachlesen. Das

lese ich durch Lokalzeitungen in meiner

Region. Für die Menschen in der Region

ist das wichtig, weil es ihr Leben unmittelbar

betrifft.

Aber trotzdem ist der online Auftritt

wichtig. Und nicht nur das: es wird

eine crossmediale Berichterstattung

gefordert. Redakteure müssen in

allen Bereichen – Print, Hörfunk,

Video, Online und auf Social Media –

firm sein. Ist das machbar für Regionalzeitungen?

Süssenbek: Die Frage ist, ob man sich da

Foto © Jürg Christandl

nicht verzettelt. Eine Regionalzeitung hat

nicht die große Anzahl an Redakteur*innen.

Aber die Sachen müssen professionell

gemacht werden. Man kann nicht ein

bisserl Zeitung machen und ein bisserl

Radio und ein bisserl TV – denn dann ist

keines dieser Produkte wirklich professionell.

Daher: Sich lieber auf einen oder

einen zweiten Bereich konzentrieren und

das wirklich ordentlich machen, sonst

besteht die Gefahr, dass es auf allen

Kanälen unprofessionell ist.

Henrich: Es ist wichtig, dass sich

Zeitungen in ihrem Selbstverständnis

sehen als geschriebenes Wort, angereichert

mit Bildern.

Haben die Lokalzeitungen den Verkauf

digitaler Anzeigen verschlafen?

Henrich: So würde ich das nicht sehen.

Aber letztlich kommt aus dem digitalen

Aufritt bei Weitem nicht die Werbewirkung

zustande, die ich aus dem Printbereich

zusammenbringe. Dort, wo es um

Programmatic Advertising (automatisierter

Einkauf von Werbeflächen) geht,

kann ich nicht genau oder nur begrenzt

steuern, in welchem Umfeld die eigene

Werbung platziert wird. Und dann

kommt dazu: Man zahlt nach der Anzahl

an Kontakten. Sie können aber nicht

sicher sein, ob der Kontakt ein Mensch

ist oder ein Bot. Hinzu kommt auch

noch, dass es gerade für ein kleines

lokales Unternehmen ja wichtig ist, dass

seine Werbung in seinem Einzugsgebiet

erscheint. Da nutzt ein Kontakt in

Deutschland oder Vorarlberg nicht viel.

30 Jahre VRM – das ist eine Ära und

da hat sich viel verändert. An welchen

Dingen können Sie es festmachen?

Henrich: Als ich angefangen habe, waren

die Regionalzeitungen die „Underdogs“.

Heute sind das selbstverständliche und

anerkannte Medien. Das war ein weiter

Weg. Die VRM-Mitglieder sind mittlerweile

in acht von neun Bundesländern

Reichweitenführer – nachgewiesen

durch die Media-Analyse.

Süssenbek: Auch die Anzahl der Titel hat

sich vergrößert. Wir sind jetzt bei 240

Titel. Die Branche wächst. Und es tut

sich Vieles auf dem Markt und wenn die

Media-Analyse zeigt, dass das die Leute

wirklich lesen, dann ist das eine tolle

Bestätigung.

Was war für Sie einer der größten

Erfolge, den Sie für die Regional- und

Gratiszeitungen erzielt haben?

Henrich: Als ich beim VRM begonnen

habe, war die Zustellung der Regionalmedien

durch die Post ein Betriebsversuch,

der jederzeit abgedreht werden

konnte. Wir haben mit der Post die

ersten allgemeinen Geschäftsbedingungen

ausgehandelt und erreicht, dass die

Zustellung von Regionalzeitungen ein

regelmäßiges Produkt der Post ist. Das

ist heute noch ein großer Punkt, denn

die Zustellung muss gesichert sein.

Ihr Wunsch an die Lokalredaktionen?

Henrich: Ich würde mir wünschen, dass

auch jene Lokalzeitungsverlage, die noch

nicht Mitglied beim VRM sind, sich uns

anschließen.

Süssenbek: Der VRM arbeitet im Interesse

seiner Mitglieder. Wer Mitglied ist,

redet mit und beeinflusst den Weg mit.

Je größer wir sind, desto stärker sind

wir.

Verband der Regionalmedien

Österreichs

Regional- und Gratiszeitungen haben

keine gesetzliche Interessensvertretung

wie etwa die gewerbliche Wirtschaft in

der Wirtschaftskammer. Der VRM ist seit

1992 die Interessensvertretung und

Dachorganisation der Regional- und

Gratiszeitungen Österreichs und vertritt

rund 240 Zeitungen. Die Mitgliedschaft

ist freiwillig.

Alle Mitglieder des VRM haben sich

geschlossen dem Presserat verpflichtet.

Dieser beinhaltet Regeln für die tägliche

Arbeit der Journalisten, die die Wahrung

der journalistischen Berufsethik sicherstellen.

Er dient der Förderung von

verantwortungsvollem Journalismus

sowie der Gewährleistung der Pressefreiheit.

Eine wichtige Aufgabe ist die

Herausgabe und Adaptierung des

Ehrenkodex für die österreichische

Presse. Der VRM sieht sich auch als

zentrale Informations- und Servicestelle

für alle Fragen rund um die Mediengattung

„kostenlose Regionalzeitung“.

prima! ist Mitglied des VRM.

6 NOVEMBER 2022

www.prima-magazin.at

NOVEMBER 2022

7


UNTERNEHMENSPORTRÄT

KOMMENTAR

Praxisorientiert mit besten Berufsaussichten

Die HAK Hartberg ist eine fünfjährige,

berufsbildende höhere Schule, die mit der

Reife- und Diplomprüfung ab schließt und

zum Besuch aller Univer sitäten, Fachhochschulen

und Kollegs berechtigt. Viele entscheiden

sich aber auch für attraktive Arbeitsplätze

in der Wirtschaft, die Nachfrage nach unse ren

Absolvent*innen ist sehr groß. Die mit dem

Abschluss der Schule erwor bene Unternehmerprüfung

erleichtert in Zusammenhang mit

diversen Be rufsberechtigungen den Zugang

zur Selbstständigkeit. Die Handelsakademie

Hartberg legt höchsten Wert auf Allgemeinbildung

in Verbindung mit beruflichen

Kompeten zen.

Mit der 3-jährigen Handelsschule bieten wir

eine zusätzliche Möglichkeit, die gesetzliche

Ausbildungspflicht bis 18 zu erfüllen. Mit dem

Abschluss haben die Schüler*innen eine

abge schlossene Berufsausbildung und können

sich entweder einen attraktiven Arbeitsplatz in

der Wirtschaft suchen oder die Berufsreifeprüfung

absolvie ren.

Ihrem Wald zuliebe

Bildungs- und Berufsmesse Hartberg

Fr., 11. November 2022, 10 – 17 Uhr

Sa., 12. November 2022, 9 – 13 Uhr

Tag der offenen Tür

Do., 17. November 2022, 17 – 20 Uhr

Fr., 18. November 2022, 9 – 12 Uhr

Der Burgenländische Waldverband ist seit

1975 Ihr zuverlässiger Partner bei Fragen

rund um den Wald.BGLD.

Die herrschende Energiekrise hat das Bewusstsein für die Wichtigkeit

von Holz geschärft. Dabei geht es einerseits um eine optimale Verwertung

von Holz als Energierohstoff, andererseits darum, den Wald für

nachkommende Generationen zukunftsfit – klimafit – zu machen. Dazu

führen wir gerade ein Projekt durch, mit dem Ziel, möglichst viele

Waldflächen zu erfassen, auf ihre „Klimafitness“ zu prüfen und gemeinsam

mit den Waldbesitzern und Waldbesitzerinnen nachhaltige

Bewirtschaftungspläne zu erstellen.

Der Burgenländische Waldverband verfügt über mehr als 40 Jahre

Erfahrung in der Waldwirtschaft und eine moderne Infrastruktur, die

allen aktuellen Anforderungen entspricht. Wir freuen uns, Sie bei der

nachhaltigen Bewirtschaftung Ihres Waldes oder der Vermarktung Ihres

Holzes unterstützen zu können.

FORSTTAG

17. Nov. 2022, 10 Uhr

KUZ Oberschützen

www.bwv.at/termine/

Vollversammlung des

BWV, 9 Uhr

Informationsabende

nach telefonischer Anmeldung

Mi., 23. November 2022, 18 Uhr

Do., 1. Dezember 2022, 18 Uhr

Individuelle Einzelberatung

nach telefonischer Vereinbarung

Tel: 05-0248-060 | www.bhak-hartberg.at

office@bhak-hartberg.at

Edelseegasse 13, 8230 Hartberg

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Ihre Vorteile durch den BWV als Partner:

• ein kompetentes Team garantiert Ihnen die professionelle und

effiziente Bearbeitung sämtlicher Anliegen in der Waldbewirtschaftung

• professionelle Beratung und Projektabwicklung auch bei Kleinstwäldern

• neueste Technik und Werkzeuge der Digitalisierung sichern Ihnen

größtmögliche Transparenz; sämtliche Arbeitsschritte Ihres Holzes sind

für Sie nachvollziehbar, vom Wald bis ins Werk.

Wenn auch Sie vom Know-how des BWV profitieren wollen und sich für

das Projekt „Klimafitter Wald“ interessieren, finden Sie Informationen

dazu und zu unserem gesamten Leistungsportfolio auf www.bwv.at

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Zeitfenster

Alles zu seiner Zeit. Hat alles seine Zeit. Das Nahe wird weit. Das

Warme wird kalt. Der Junge wird alt. Das Kalte wird warm. Der Reiche

wird arm. Der Narre gescheit. Alles zu seiner Zeit. (J.W. von Goethe)

EIN KOMMENTAR VON FERI TSCHANK.

Auch für diese Krise gilt, sie wird

irgendwann vorbei sein, weil Gas

vielleicht aus Norwegen und den Golfstaaten

kommt, weil Häuser und Wohnungen

gedämmt wurden, weil sich mehr

Windräder drehen und Solaranlagen in

Betrieb sind. Wenn der Winter nicht zu

kalt wird und auch sonst alles gutgeht,

dann lässt sich der Energiebedarf

vielleicht schon im kommenden Jahr auf

diese Weise decken. Die Frage ist nur, in

welchem Zustand unser Land dann sein

wird, was aus unserem Leben unwiederbringlich

verschwunden sein wird: der

Bäcker, der Wirt, das Kaffeehaus, der

kleine Betrieb, der es nicht mehr geschafft

hat. Sie alle werden nie mehr

kommen. Man könnte sich natürlich

selbst beim Schopf packen, lokal einkaufen

und nicht wegen ein paar Gutscheinmarkerl

ins Auto steigen.

Womit wir beim Geiz sind, den jemand so

definiert: „Geizig ist nicht jemand, der

möglichst wenig zahlen will, sondern

jemand, der es nicht will, obwohl er es

könnte.“ Nur für den Fall, man hat es

vergessen, Geiz zählt zu den sieben

Todsünden, gleich nach Hochmut und

noch vor Wolllust, Zorn, Völlerei und

Faulheit. Wenn man da jetzt Gewissenserforschung

betreibt, was genau davon

haben wir im Laufe unseres Lebens wohl

ausgelassen?

Aber wie heißt es so schön: Letztendlich

macht der Tod alle gleich. Wenn man

allerdings so durch die Friedhöfe streift,

stimmt selbst das nicht. Bei drei Dingen

wird bei uns nicht gespart: bei Kindern,

Hochzeiten und Grabstätten. Wobei bei

Letzteren wohl auch die Höhe der

Erbschaft eine Rolle spielen mag. Es gibt

aber schon auch Menschen, die sich ihr

Grab zu Lebzeiten gesichert haben.

Lediglich das Sterbedatum fehlt. Sicher

ist sicher, man will ja wissen, wo und

neben wem man liegt. Aber wenn es

einen zu Lebzeiten glücklich macht,

warum auch nicht. Dem Toten ist ein

schlichtes Holzkreuz genauso egal wie ein

glänzender Marmorstein.

Ich für meinen Teil bin ja mehr fürs

Verbrennen, obwohl wir dazu in unserem

Kulturkreis ein etwas gestörtes Verhältnis

haben. Ich würde mich auf jeden Fall

in einem Topf wohler fühlen, als in einem

feuchten Grab, wo jedes Jahr Geld und

Mühen verschwendet werden, um es zu

schmücken, man Wühlmäuse und

Buchsbaumzünsler bekämpft. Außerdem

finde ich es über den Tod hinaus egoistisch,

seinen Nachfahren so etwas

zuzumuten. Da lob ich mir eine Vase, die

transportabel ist, deren Aufbewahrungsort

kein Statussymbol benötigt. Macht

sich gut im Bücherschrank oder in einem

kleinen Schrein unter dem Lebensbaum.

Ist übrigens nach Genehmigung durch

den Bürgermeister in Österreich erlaubt.

Die Asche der Erbtante, die einem

letztendlich doch nichts vererbt hat, im

Hühnerstall auszustreuen, ist aber

verboten.

So viel zu Allerheiligen, denn kürzlich

habe ich gehört, man soll nicht zu viel an

das Alter denken und auch nicht an den

Tod und so was, sonst verzweifelt man.

Aber es gibt ja ohnedies genug anderes,

was uns davon ablenkt. Es sei denn wir

wären Ukrainer oder arme russische

Soldaten, die gegen einen Feind kämpfen

müssen, der nicht der ihre ist und ihr

Leben für etwas geben, das keinen Sinn

ergibt.

KOMMENTAR

Übrigens, ist Ihnen aufgefallen, der alte

„Aufreger“ Flüchtlinge findet momentan

nicht statt, Impfen scheint zu einem

Evergreen zu werden und Heizen ist im

Kommen. Noch spüren wir es ja nur am

Rande, aber es wird uns allen wehtun.

Wie auch immer, wir müssen da durch

und irgendwie werden wir es auch

schaffen. Es gab schlimmere Zeiten in

diesem Land. Wir jammern noch auf

hohem Niveau. Trotz Heizkosten-Panik

liebe ich diese Jahreszeit. Ich mag den

Nebel, die bunten Wälder, den Geruch

von gärendem Wein, Sturm und gerösteten

Kastanien. Werd ich halt heuer

wieder öfter warme Socken tragen, mich

in eine warme Decke kuscheln und nicht

mit kurzer Hose und Leibchen durch die

24 Grad warme Wohnung laufen. Was

ich allerdings sowieso nie getan habe,

zumindest nicht bei 24 Grad.

Der Wahlspruch eines großen Österreichers,

des Dichters Karl Kraus, was denn

das Wichtigste im Leben sei, lautet: eine

gute Verdauung und warme Füße.

Noch was wollte ich loswerden: Wussten

Sie, dass es auf Erden 20 Billiarden

Ameisen geben soll? Und wenn man

bedenkt, dass das Gehirn bei Ameisen

sechs Prozent des Körpergewichts

ausmacht, wohingegen es bei uns

Menschen nur zwei Prozent sind, könnte

man fast meinen, dass die Ameisen in

ihrer Gesamtheit womöglich mehr Hirn

haben als wir Menschen. Und die Moral

von der Geschicht ... kenn ich nicht.

Alles Liebe und passen Sie auf sich auf,

Ihr Feri Tschank

8 NOVEMBER 2022

www.prima-magazin.at

NOVEMBER 2022

9


Wir gestalten die Energiewende

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UNTERNEHMENSPORTRÄT

Bürogebäude made by Holzbau Fürst

Fotos © Holzbau Fürst

Riegelhaus im Blockhauslook ist eines der Fachgebiete von Holzbau Fürst. Das Unternehmen übernimmt auf Wunsch auch die Planung und Koordination aller Gewerke

Holzbau Fürst

Ihr regionaler, zuverlässiger

Partner für den Hausbau

Das Unternehmen Holzbau Fürst aus Willersdorf wurde 1961

gegründet und steht seither für Qualität und Zuverlässigkeit. Es

werden sämtliche Projekte von Einfamilienhäusern über Aufstockungen

und Zubauten bis hin zu Hallen abgewickelt.

Hoch motivierte, erfahrene und

langjährige Mitarbeiter – größtenteils

Facharbeiter aus der

Umgebung – garantieren die

hohe Qualität von Holzbau Fürst.

Holzbau – gesund & günstig

In letzter Zeit ist aufgrund der

Baukostensteigerungen und der

Preisanstiege bei Energie die

Nachfrage nach Holzriegelhäusern

gestiegen. Die Herstellung

von Holzprodukten ist nicht nur

mit sehr wenig Energie möglich,

sondern im Vergleich zu Beton

und Ziegel auch günstiger.

Ein weiterer Trend sind Aufstockungen

in Holzbauweise,

wodurch gegenüber Neubauten

immens Kosten gespart werden

können. Die Fertigung erfolgt

individuell nach Kundenwunsch.

Auf Wunsch kann auch die

gesamte Planung und Koordination

der restlichen Gewerke durch

Holzbau Fürst abgewickelt

werden. Die hauseigene Werksplanung

versteht sich als

selbstverständlich.

Gegenüber Fertigteilhäusern

(welche meist auch Riegelhäuser

sind) bringt die Riegelbauweise

den Vorteil, dass durch die

Montage auf der Baustelle

Transport- und Krankosten

gespart werden. Dadurch sinken

die Gesamtkosten für den Bau.

Hier steigt die Bauzeit auf der

Baustelle zwar leicht an, die Dämmung

wird aber erst nach

Abschluss der Dacharbeiten

eingebracht und daher ist ein

Aufbau des Hauses auch bei

schlechter Witterung kein

Problem.

Die Wertschöpfungskette vom

Rundholz bis zum fertig verbauten

Holz wird im Unternehmen

abgewickelt. Hierzu wird

regionales, wintergeschlägertes

und auf Wunsch auch mondgeschlägertes

Rundholz im

hauseigenen Sägewerk bis zum

fertigen Endprodukt veredelt.

Auch bei zugekauften Produkten

wird auf Regionalität geachtet.

Moderne Technologie

Der Zuschnitt der Holzkonstruktionen

erfolgt auf einer computergesteuerten

Abbundmaschine,

welche im Jahr 2022 durch ein

neues Modell ersetzt wurde, um

höchste Qualität und Genauigkeit

zu liefern.

In Verbindung mit dem bereits

länger eingesetzten 3D-Laserscanner,

welcher ein virtuelles

3D-Modell der Umgebung

erzeugt, können auch komplexe

Projekte vorab durchgeplant und

zugeschnitten werden. Die

Konstruktion kommt fertig

zugeschnitten auf die Baustelle,

dadurch können auch schwierige

und zeitkritische Projekte wie

Aufstockungen schneller

abgewickelt werden.

Durch traditionelle Holzverbindungen,

welche maschinell

gefertigt werden, kann ein

schneller Baufortschritt erreicht

werden.

Gesundes Wohnen

Auch auf Ökologie wird bei

Holzbau Fürst großer Wert

gelegt. Auf Wunsch ist es

möglich, alle Bauten auch in

vollkommen ökologischer

Bauweise zu erhalten. Das

Willersdorfer Unternehmen ist

Partner der Firma Thoma und

kann somit auch leimfreie und

wohngesunde Holz 100-Vollholzbauten

in höchster Qualität und

ohne Schadstoffe anbieten. Hier

kann man nicht nur zur eigenen

Gesundheit beitragen, sondern

auch langfristig CO 2

binden und

damit unschädlich machen.

Das Thema Gesundheit in

Verbindung mit Klimaschutz wird

auch in der Ökoregion Kaindorf

groß geschrieben. Im Laufe der

letzten 15 Jahre wurden hier über

400 Klimaschutzprojekte

umgesetzt. „Gesundes Wohnen“

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ZIMMEREI

HOLZBAU

steht daher im Zentrum eines

Info-Abends in der Ökoregion

Kaindorf, im Zuge dessen über die

Vorteile eines Eigenheimes, das zu

100 Prozent aus Holz gebaut ist,

diskutiert und informiert wird.

Erwin Thoma, Erfinder des

Thoma Holz 100 Hauses, wird über

die Zusammenhänge zwischen

gesunder Bauweise im Einklang

mit der Natur und den daraus

resultierenden Vorteilen für die

Hausbewohner*innen referieren.

Im Anschluss daran wird Allgemeinmediziner

Patrick Thurner

über die Gesundheitsvorteile für

Menschen referieren, die in

chemiefrei gebauten Wohnhäusern

leben.

Thoma Häuser, wie sie auch von

Holzbau Fürst gebaut werden,

stehen für abfallfreies Bauen. Sie

FÜRST

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sind energiesparsam bzw.

energieautark, nachhaltig und

„enkelkindertauglich“. Damit

entsprechen sie auch den hohen

Kriterien der Ökoregion Kaindorf

im Bereich Klimaschutz und

Nachhaltigkeit.

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Donnerstag,

17. Nov.

um 19 Uhr

im Kulturhaus

Kaindorf

Gesundes Wohnen –

nachhaltig und enkelkindertauglich!

Info-Abend zu einem Eigenheim aus 100 % Holz

• Durchdachtes, gesundes und nachhaltiges Bauen ohne schädliche Stoffe

• Abfallfreies Bauen – kein Müll bei der Entsorgung für unsere Enkelkinder

• Energiesparsam bis hin zu einem energieautarken Wohnheim

„Holz, richtig verarbeitet, bietet gleichzeitig

Gesundheit, Energieunabhängigkeit und

Nachhaltigkeit. Eine Investition die auf

lange Sicht unbezahlbare Zinsen bringt!“

Ing. Dr. Erwin Thoma

Forst- und Betriebswirt, Unternehmer, Autor

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„Wer von Holz umgeben ist, schläft tiefer,

hat einen ruhigeren Puls und stärkere Nerven

– hier wirken Naturkräfte positiv auf den

menschlichen Körper!“

Dr. Patrick Thurner

Allgemeinmediziner, Landwirt und Autor

Um Anmeldung unter office@oekoregion-kaindorf.at oder 03334 31426 wird gebeten.

Eintritt freiwillige Spende für den Klimaschutz

Verlosung toller Sachpreise unter allen Anwesenden

„Gesundes Wohnen“

Info-Abend über das Bauen mit

100 % Holz

17. November , 19 Uhr

Kulturhaus Kaindorf

Anmeldungen unter:

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10 NOVEMBER 2022

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NOVEMBER 2022 11


BERICHT

KURZNACHRICHT

Rund 6.000 – vor allem weibliche – Pflegekräfte betreuen derzeit im Burgenland rund 3.000 betroffene

Menschen. Und der Bedarf dürfte in den nächsten Jahren aus demographischen Gründen noch

deutlich ansteigen. Die Pflegekräfte kommen hauptsächlich aus Rumänien oder Bulgarien, sie durch

Foto © shutterstock_kazoka

24-Stunden-Pflege

bleibt unersetzbar

einheimisches Personal zu ersetzen, erscheint auf Grund der Masse schlicht unmöglich.

Peter Sitar

von Kollegen*innen abgelöst. Früher gab es oft den Vorwurf,

die wären gar nicht oder nur sehr mangelhaft ausgebildet.

Daher bietet die OK-Altenpfleger GmbH gemeinsam mit

Experten nun Onlinekurse vor allem für neue Betreuer*innen

an (www.1a-betreut.com). Aber auch für Angehörige. Dabei

werden leicht verständlich die Basics der Pflege übermittelt.

Egal, ob es um die richtige Pflege geht, Blutdruckmessen oder

den Umgang mit Diabetes. Damit will man in der Pflege neue

Standards setzen. Der Grundkurs kostet 147 Euro und kann

innerhalb von rund drei Wochen absolviert werden. Mit Prüfungen,

Tests und einem Abschlusszertifikat.

Keinen Einfluss auf die derzeitige Form der 24-Stunden-Betreuung

sieht Oswald durch das neue Pflegemodell des Landes. Es

sieht unter anderem vor, dass es künftig im Burgenland 71

Stützpunkte für die mobile und teilstationäre Pflege geben soll.

„Das betrifft uns zurzeit nicht!“ Wohl aber Einrichtungen wie

Caritas, Diakonie, Hilfswerk, Rotes Kreuz und Volkshilfe, die das

neue, geplante System scharf kritisieren und es „unausgegoren“

bezeichnen.

Über eins sind sich alle Beteiligten einig: Der Bedarf an Pflege

und vor allem an Pflegekräften wird in den nächsten Jahren

stark ansteigen. Pflegekräfte sind schon jetzt schwer zu bekommen

– und aus dem Burgenland kaum zu rekrutieren. Was auch

die Kosten für die Pflege im Land in den nächsten Jahren

explodieren lassen wird. Oswald: „Ganz ehrlich, im Burgenland

sind wir im Pflegebereich dennoch weit besser aufgestellt als

andere Bundesländer.“

HLW Hartberg ist

Kooperationsschule

der TU Graz

v.l.n.r.: TU-Vizerektor Stefan Vorbach, Bildungsdirektorin Elisabeth

Meixner, Direktorin Helga Schöller, HLW-Prof. Line Pittino, HLW-Schulsprecherin

Lisa Steinbauer, TU-Rektor Harald Kainz

In einem feierlichen Festakt in der altehrwürdigen Aula der

Technischen Universität Graz wurde die HLW Hartberg als

Kooperationsschule der TU Graz ausgezeichnet. Direktorin

Helga Schöller durfte diese Auszeichnung aus den Händen

von TU-Rektor Harald Kainz und Bildungsdirektorin Elisabeth

Meixner entgegennehmen.

Foto © Fotogenia

Trotz Pflegemodell des Landes bleibt

die 24-Stunden-Betreuung ein tragendes

Angebot in der Versorgung

Seit 10 Jahren schließt die TU Graz Kooperationen mit

Schulen, die sich besonders der technischen Bildung verpflichten,

doch ist die HLW Hartberg die erste BHS und nur

eine von zwei Schulen außerhalb von Graz. Die Zusammenarbeit

wird sich auf Ernährung und Lebensmitteltechnologie,

Chemie und die Nutzung des Sensoriklabors der TU Graz

beziehen. Auch die Initiative Fem-in-Tech, die es sich zum

Ziel setzt, Frauen eine technische Ausbildung schmackhaft

zu machen, wird vonseiten der HLW Hartberg unterstützt.

Als Hans Peter Doskozil (SPÖ) 2019

Landeshauptmann des Burgenlandes

wurde, postulierte er nach der Landtagswahl

2020, bei der die SPÖ die absolute

Mehrheit erreichte, unter anderem, mit

der Pflege dürften keine Geschäfte

gemacht werden. Was viele als direkten

Angriff gegen die 24-h-Betreuung

verstanden. Denn die liegt im Burgenland

meist in der Hand privater Unternehmen.

Doch die Macht der Realität lässt die

Pflegeagenturen durchaus zuversichtlich

in die Zukunft schauen.

So wie Thomas Oswald, Inhaber der

Agentur OK-Altenpfleger aus Oberwart.

Derzeit beschäftigt er rund 400 Betreuer*innen

und kann sich derzeit kaum vor

neuen Nachfragen helfen. Grundsätzlich

meint er zur Pflegepolitik des Landes:

„Ich finde es toll, was hier im Burgenland

umgesetzt wird. Da sind wir österreichweit

Vorreiter.“ Egal, ob es um die

Anstellung pflegender Angehöriger beim

Land geht oder um die finanzielle

Unterstützung des Landes im Pflegebereich.

So können Klienten der 24-Stunden-Pflege

einkommensabhängig bis zu

600 Euro Landesunterstützung im

Monat bekommen.

Basiswissen für Betreuer*innen

und pflegende Angehörige

Die Betreuer*innen, die noch immer als

selbstständige Unternehmer*innen tätig

sind, arbeiten in der Regel beim Klienten

zwei bis drei Wochen und werden dann

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NOVEMBER 2022

13


REPORTAGE

REPORTAGE

Unterkohlstätten

... der Name ist Programm

Am Fuße des Geschriebensteins befindet sich

eine einzigartige Naturlandschaft

Am Fuße des Geschriebensteins, inmitten

der hügeligen, nun schon etwas nebligen

Landschaft, befindet sich die Gemeinde

Unterkohlstätten. Auf einer Seehöhe von

374 bis 836 Metern kann man in der

Gemeinde nicht nur eine tolle Aussicht

genießen. Fragt man einen Unterkohlstättner,

heißt es: „Hier muss man einfach

mal gewesen sein.“

Jessica Geyer

Was war

„Die Gemeinde erlebte ab den 1950er-Jahren

einen Aufschwung“, beginnt Bürgermeister

Christian Pinzker (SPÖ) seine

Erzählung. Erst nach dem zweiten

Weltkrieg wurde mit dem Ausbau der

Infrastruktur begonnen“, fährt er fort. Die

Gemeinde Unterkohlstätten besteht aus

den Ortschaften Unterkohlstätten,

Oberkohlstätten, Holzschlag, Günseck und

Glashütten bei Schlaining sowie aus den

Rotten Weißenbachl und Langau. Der

Name ist Programm: „Ganz früher wurde

in Glashütten Glas hergestellt. Hierfür gab

es ganze Hütten – Glashütten eben. Für

dieses Vorhaben brauchte man Kohle und

diese wurde in Unter- und Oberkohlstätten

hergestellt. Außerdem wurde Holz

Foto © Gmeinde Unterkohlstätten

Foto © Jessica Geyer

benötigt, das wiederum im Bereich rund

um Holzschlag geschlagen wurde. Das ist

die Geschichte hinter den Ortsnamen“,

fährt Pinzker fort. Die Kohlestätten und

Kalköfen können heute noch besichtigt

und betrieben werden. Für Bürgermeister

Pinzker ist wichtig: „Man muss die alten

Arbeitsweisen und Traditionen unbedingt

für die nächsten Generationen bewahren.“

Das erfolgt unter anderem durch die

Sehenswürdigkeiten des Ortes: Die

Entstehung der Holzkohle kann mittels

Schaumeiler, Köhlerhütte und Schautafeln

nacherlebt werden. Stichwort „Sehenswürdigkeiten“:

In Glashütten gibt es noch

den Königsbrunnen und den Hendlstein,

um die sich die Sage um König Corvinus I.

aus Ungarn rankt. Dieser ging gerne mit

Bürgermeister Christian Pinzker (SPÖ) ist seit 2016

Bürgermeister der Gemeinde Unterkohlstätten.

Der Königsbrunnen – hier machten der Burgherr

von Schlaining und der ungarische König Corvinus

I. Rast bei ihren Jagdausflügen

dem Burgherrn von Schlaining auf Jagd.

Sie machten Rast bei einer Quelle, die nun

als „Königsbrunnen“ bekannt ist und aßen

gebratene Hendl auf einer Steinplatte, die

jetzt den Namen „Hendlstein“ trägt.

Was ist

Heute möchte man vor allem der Abwanderung

entgegenwirken, mit der viele

burgenländische Gemeinden zu kämpfen

Foto © Jessica Geyer

Im Kalkofen wurde früher Kalk gebrannt. Um die Tradition zu pflegen, kann

man sich auch heute noch von dieser Arbeitsweise überzeugen lassen.

haben. Unterkohlstätten lädt definitiv zum Bleiben ein. Ein neues

Vorhaben ist der Bau sogenannter „Kommunikationszentren“,

wo alle jederzeit zusammenkommen können. Ein Pilotprojekt,

das Anklang findet. „Ausgestattet sind die

Zentren mit allem, was man braucht. Trinkbrunnen,

Getränkeautomaten und Leseecken“,

erklärt Pinzker das Vorhaben.

Auch bei der Bildung ist Unterkohlstätten

gut aufgestellt: „Derzeit haben wir zwei

Volksschulen, eine hier in Unterkohlstätten

und eine in Holzschlag. Außerdem gibt es

eine Kinderkrippe und einen Kindergarten,

was den Ort auch wieder für Jungfamilien

attraktiv macht“, so der Bürgermeister.

Ein „Aktivtaxi“ bringt Senior*innen kostengünstig

in die umliegenden Gemeinden und

bis nach Oberwart.

Einen Nahversorger gibt es nicht, dafür gibt

es aber „Nahversorgung auf Rädern“, wie es

Pinzker beschreibt. „Für die Bewohner*innen

veranstalten wir auch immer wieder

Feste, Vorträge und Ausflüge“, erklärt

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Foto © Jessica Geyer

Von der Planung bis zur Umsetzung

Ob Kachelofen, Herd, Heizkamin,

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Pinzker. So findet zum Beispiel alle drei bis fünf Jahre das

„Kohlenmeilerfest“ statt. Hier werden alte Traditionen wieder

zum Leben erweckt.

Was sein wird

In den nächsten fünf Jahren soll die Gemeinde natürlich weiterhin

im Aufschwung bleiben. Fokussieren werde man sich auf

den Wohnraumausbau und die Initiierung von Grundstücken.

Auch auf den Bau von Wohnungen will man zukünftig setzen.

Für Senior*innen soll es betreubares Wohnen und ein eigenes

Pflegekompetenzzentrum geben. Darüber hinaus sollen die

beiden Volksschulen, die Kinderkrippe und der Kindergarten

quasi „unter einem Dach“ zusammenkommen. Hierfür ist ein

Bildungscampus in Holzschlag in Planung. Holzschlag bekommt

außerdem ein neues Feuerwehrhaus und Unterkohlstätten ein

neues Löschfahrzeug, damit man auch hier auf dem neuesten

Stand ist. „Unser Ziel ist es, die Gemeinde noch lebens- und

liebenswerter zu machen, als sie bereits ist und das wird uns in

den nächsten fünf Jahren auch gelingen, davon bin ich überzeugt“,

sagt Bürgermeister Christian Pinzker.

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SONNENERDE

startet Bau der

ersten CO 2

-

neutralen

Industriehalle

Es ist ein europaweites Pionierprojekt,

das am 17. Oktober in Riedlingsdorf

seinen Start hatte. Der Erden-Produzent

SONNENERDE baut die erste CO 2

-neutrale

Industriehalle auf Basis von

Pflanzenkohlebeton.

Das Projekt wird intern auch als Startschuss

für die Entwicklung von Baustoffen

auf Basis von Pflanzenkohle gesehen.

Ein Forschungsfeld, dem sich SONNEN-

ERDE in Zukunft verstärkt mit seinen

Partnern – dem Technologieunternehmen

CarStorCon und der Firma Wopfinger

Transportbeton – widmen will.

Mit der neuen Anlage will SONNENERDE

außerdem die Bindung von CO 2

auf

3.000 Tonnen pro Jahr steigern. Für den

Klimaschutz ist dies ein revolutionärer

Durchbruch, denn CO 2

-Bindungstechnologien

sind dringend notwendig, um den

Klimakollaps zu verhindern. „Unsere

neue Anlage ist europaweit ein Pionierprojekt,

mit dem wir von Riedlingsdorf

ausgehend zur Rettung unseres Planeten

beitragen dürfen“, freuen sich die

Geschäftsführer Gerald und Dominik

Dunst.

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SONNENERDE Geschäftsführer: Gerald und sein

Sohn DI Dominik Dunst

Gold und Doppelgold für die

Erlebnisalm Mönichkirchen

Brillante Ergebnisse erhielt die Erlebnisalm Mönichkirchen beim

internationalen Skiareatest 2022.

Foto © Schischaukel Mönichkirchen

„Die positive Bewertung von außen ist neben der Kundenzufriedenheit ein sehr wichtiger Hartberg Indikator Stadtrand: einer 2 Doppelhaushälften

guten Arbeit für uns. Wir sind stolz über die vielfachen Auszeichnungen Wfl. und ca. die 120 Anerkennung,“ m² (EG + OG), KP freut 345.000,00, sich Fertigstellung Ende 2

Gerald Gabauer, Geschäftsführer der Erlebnisalm Mönichkirchen. 45

Hartberg Stadtrand: 2 Doppelhaushäl

Wfl. ca. 120 m² (EG Hartberg + OG), KP Stadtrand: 345.000,00, 2 Doppelhaushälften Fertigstellung auf En

45 Wfl. ca. 120 m² (EG + OG), KP 345.000,00, Fertigstellung Ende 2022

Der internationale Skiareatest wird seit über 26

Jahren als anonymer Qualitätscheck mit umfassenden

Testkriterien von über 220 erfahrenen

Skiareatest-Mitgliedern verschiedenster Berufsgruppen

und Nationalitäten durchgeführt. Im

europäischen Alpenraum werden anonym Eindrücke

in Skiresort gesammelt und im Bereich

Know-how, Objektivität, Seriosität und Erfahrung

bewertet.

Doppelgold und Gold Auszeichnung

für die Erlebnisalm Mönichkirchen

Geschäftsführer Gerald Gabauer darf mit Freude

fünf Auszeichnungen entgegennehmen.

1. Gold-Auszeichnung in der Kategorie: Erlebnisund

Familienberg

2. Gold-Auszeichnung in der Kategorie:

Bestes Kinderangebot

3. Doppelgold-Auszeichnung des

Sommer-Gütesiegels für Cartstrecken

4. Sportshop des Jahres 2022 wurde die neue

Service & Verleihstation

5. Das Personal der neuen Service- & Verleihstation

wurde als „freundlichste Sportshop-

Mitarbeiter*innen“ gekürt.

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REPORTAGE

REPORTAGE

Langsam schreitet er voran, der Nachtwächter.

Ganz edel, mit seinem schwarzen,

langen Mantel und seinem Hut. Der

schwache Lichtstrahl seiner Öllaterne

zeigt ihm den Weg durch die Gassen.

Begleitet von einer Menschenschar, die

sich sogleich andächtig um die nächste

Station mit dem Grünjankerl-Kobold

versammelt. Unter ihr viele Kinder, die

den Nachtwächter gebannt umringen

und mit großen Augen auf die nächste

Geschichte warten.

Sagen und Geschichten

Der „Nachtwächter“ und Initiator

Christian Putz hat in dieses Projekt ganz

viel Herzblut hineingesteckt. „Schon vor

20 Jahren ist diese Idee in England

geboren worden, als ich einen „Ghostwalk“

entdeckt habe, wo ein Fremdenführer

gruselige Geschichten erzählt hat.

Da ich die Pinkafelder Sagen seit meiner

Kindheit kenne, hab‘ ich mir sofort

gedacht, das wäre doch auch was für

uns“, schwelgt Christian Putz in Erinnerungen.

Nachdem dieses Vorhaben viele

Jahre quasi nur im Nachtkästchen

geschlummert hat, durfte es 2021 in

Zusammenarbeit mit Rudolf Köberl vom

Museumsverein Pinkafeld Gestalt

annehmen.

Erlebnis per Smartphone

„Wir haben begonnen, die Sagen zu

sammeln und aufzuarbeiten. Die erste

Veranstaltung mit dem gemeinsamen

Marsch zu den sagenumwobenen Orten

in Pinkafeld war ein voller Erfolg mit

regem Interesse aus der Bevölkerung.

Auf den Spuren

der Geister

Pinkafeld ist eine besonders sagenumwobene Stadt im Südburgenland. Es sind schaurige Legenden,

die man noch heute den jungen Generationen weitererzählt, wenn unter anderem vom „Holzknechtseppl“,

dem „feurigen Reiter“, den „Hexenprozessen“ oder dem „Grünjankerl“ die Rede ist. All diese Sagen und

Geschichten lassen sich in Pinkafeld bei einem Spaziergang auf dem Geisterpfad per Hörspiel erleben.

prima! war passend zur dunklen Jahreszeit auf den Spuren der Geister der Vergangenheit.

Eva Maria Kamper

Nachtwächter” und Initiator Christian Putz führt

bei öffentlichen Führungen mit Herzblut durch

den Geisterpfad und kennt alle schaurigen

Sagen von Pinkafeld seit seiner Kindheit.

Um den Geisterpfad auf einer Route quer

durch Pinkafeld, aber auch selbstständig

und jederzeit privat begehen zu können,

hatten wir die Idee, die Geschichten

eigens als Hörbuch im Tonstudio

aufzunehmen. Diese sollten an errichteten

Stationen mittels QR-Code als

Audio-Datei abrufbar sein, um sich als

Zuhörer mitten in der Sage zu befinden“,

sagt Christian Putz über die Grundidee

des Projekts. „Alles, was man dazu

braucht, ist ein Smartphone, das eine

digitale Kamera besitzt. Wenn man den

schwarz-weißen Code fotografiert,

springt das Smartphone automatisch auf

die Webseite, wo man die Sage, die zu


Foto © Eav Maria Kamper

Das Makottchen des

Geisterpfads ist der

Grünjankerl. Ein kleiner

liebenswerter Kobold,

der im Herrschaftswald

gewohnt und die Tiere

beschützt haben soll.


dem Ort der Station gehört, anhören kann“, erklärt Christian

Putz die einfache Handhabung.

Grünjankerl-Kobold

Die größte Herausforderung wäre aber die Gestaltung der

Geisterpfad-Stationen gewesen, um die Orte zu kennzeichnen.

„Sie sollten zumal beständig und wetterfest sein und zum

Beispiel auch Streusalz aushalten“, schildert Christian Putz.

Dankenswerter Weise hat die Stadt Pinkafeld ausgeholfen,

massive Steinsockel zu installieren. Und die eigentliche Frage

stellte sich auch nach der Optik des Maskottchens. „Wir haben

uns aus all den Sagen für die Figur des ‚Grünjankerls‘ entschieden.

Einem kleinen liebenswerten Kobold, der im Herrschaftswald

gewohnt haben soll, der Tiere beschützt, Tierquäler

bestraft und Tierfreunde belohnt. Es war aber alles andere als

einfach, diesem fiktiven Kobold eine Gestalt zu verschaffen, der

bewusst nicht einem klassischen Gartenzwerg ähnelt.“

Und so wurde mit der Schaffung der Skulptur des „Grünjankerls”

vom Museumsverein die seit 2013 in Pinkafeld lebende

freischaffende Künstlerin Marion Brandstetter-Pöll beauftragt.

Die Originalfigur besteht aus Edelserpentin. Die acht

Stationen des Geisterpfades sind idente Bronzegüsse.

Gemeinsame Finanzierung

Die Gesamtkosten des Geisterpfades beliefen sich auf 17.700

Euro. Gefördert wurde das Projekt (anlässlich 100 Jahre

Burgenland) mit 5.000 Euro vom Land Burgenland und mit

2.700 Euro von der Stadtgemeinde Pinkafeld. Durch Sponsorenbeiträge

von 17 Gastronomiebetrieben und Unternehmen

wurden 6.500 Euro bereitgestellt und auch der Museumsverein

übernahm mit 3.500 Euro einen Teil der Finanzierung. Selbst

einige Pinkafelder Gastronomen haben das Projekt auf kulinarische

Art und Weise unterstützt, indem sie mit eigenen Kreationen

wie „Geistermuffins“, „Grünjankerltorte“ oder dem „Holzknechtsteak“

zur Stärkung geladen haben. Mehrmals im Jahr

findet ein gemeinsamer öffentlicher Geistermarsch mit dem

„Nachtwächter“ Christian Putz statt.

Der Pinkafelder Geisterpfad

Acht Stationen mit dem Grünjankerl-Kobold und dem QR-Code verbinden

die Route auf dem Geisterpfad. Gestartet wird beim Grünjankerl

neben dem Stadtmuseum Pinkafeld hinunter zur katholischen

Kirche. Als Nächstes wartet eine Station beim Schloss Batthyány. Für

die Stationen vier und fünf spaziert man bis zum Eisteich. Die sechste

Geschichte entdeckt man am Ufer der Pinka nahe der Grazer Straße.

Unweit der Mariensäule befindet sich die siebente Station. Das letzte

Grünjankerl des Geisterpfades wartet beim Rathaus. Mit dem Smartphone

wird der QR-Code auf dem Steinsockel eingescannt, in dem

man die Kamera öffnet. Die Geschichten sind auf Deutsch und Englisch

verfügbar. Dauer: ca. 1,5 Stunden (4 km).

Idee und Konzept: Christian Putz, Plastik: Marion Brandstetter-Pöll,

Layout: Jürgen Hofer, IT-Unterstützung: Heinz Bundschuh,

Organisation: Rudolf Köberl.

www.museumpinkafeld.at

Die Sage um das Grünjankerl

Wenn früher Fuhrwerker von

Loipersdorf nach Pinkafeld fuhren,

dann mussten sie durch den

Herrschaftswald. Dort, draußen beim

Niklashof, wo die Römerstraße

verläuft, gab es das Luamgrobmbachl.

Und dort wohnte ein Kobold,

das sogenannte Grünjankerl. Dieses

Grünjankerl hatte eine Leidenschaft.

Immer, wenn ein Fuhrwerker

vorbeifuhr, setzte es sich hinten auf

die Wagenstange, auf den Launwied.

Und wenn der Fuhrwerker ein

braver Mann war und seine Pferde

gut behandelte, dann sorgte das

Grünjankerl dafür, dass er nicht

stecken blieb, egal wie viele Löcher

der Regen ausgeschwemmt hatte

oder wie schlammig es war. Hat der

Fuhrwerker aber seine Pferde

geschlagen, hat er gotteslästerlich

geflucht oder wollte er gar das

Grünjankerl vom Wagen hinuntertreten,

so hat es dafür gesorgt, dass

er steckengeblieb, dass ein Rad

brach oder der Wagen sogar

umstürzte. Eines Tages wollte ein

ungehobelter Loipersdorfer

Fuhrwerker sich am Grünjankerl

rächen. Er hatte ein paar Tage

vorher sein Pferd blutig geschlagen

und das Grünjankerl hatte dafür

gesorgt, dass er im Schlamm

stecken blieb. Daraufhin hat er zu

Fuß seine Brüder holen müssen, um

den Wagen aus dem Schlamm zu

ziehen. Sein Plan war folgender: Er

sägte die Wagenstange an, damit

sie unter dem Gewicht des

Grünjankerls abbrechen würde und

dann wollte er das verdatterte

Manderl knebeln und in einen

Hasenstall sperren. Er fuhr also

durch den Herrschaftswald. Und

tatsächlich, als er zum Bachl kam,

da hörte er ein Knacken in den

Ästen und sah einen kleinen

Schatten auf den Wagen springen.

„Jetzt hab i di, du Gfrast!“ dachte er.

Und er hat sich umgedreht, und in

dem Moment fuhr er über einen

Stein und es schleuderte ihn vom

Sitz. Er fiel dabei so unglücklich,

dass er sich ein Bein und einen Arm

brach. Und weil er gar so laut fluchte

und das Grünjankerl schimpfte,

spannte der Kobold das Pferd aus

und ließ es frei und der Mann

musste mit dem gebrochenen Bein

den ganzen Weg nach Pinkafeld

robben. Zeit seines Lebens wurde er

an diesen Tag erinnert, weil sein

Bein nicht mehr richtig zusammenwuchs

und es bei jedem Regen

schmerzte.

Das Grünjankerl ist nun aber schon

seit ein paar Jahrzehnten nicht

mehr gesehen worden. Angeblich

hat es mit zunehmendem Alter eine

Fichtenallergie entwickelt und hat

sich einen anderen Wald gesucht.

Wobei – in letzter Zeit werden im

Herrschaftswald wieder mehr

Laubbäume gesetzt – man sollte

dort also lieber nicht fluchen und

keinen Müll hinterlassen. Denn es

kann leicht sein, dass das Grünjankerl

wieder auf seinen Wald

aufpasst.

(basierend auf der Erzählung

„S’Grünjankerl. Eine Sage aus

Pinkafeld“ von Theo Bruckner.)

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18

NOVEMBER 2022

www.prima-magazin.at

NOVEMBER 2022

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BIO ERDE von SONNENERDE

UNTERNEHMENSPORTRÄT

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e Mikrobiologie der Erde bestimmt unsere Darmgesundheit. Achten Sie auf die Erde, denn diese ist beim Anbau unserer Lebensmittel entscheidend

ONNENERDE geht durch den Darm

Die Mikrobiologie der Erde bestimmt unsere Darmgesundheit. Achten Sie auf die Erde, denn diese ist beim Anbau unserer Lebensmittel entscheidend

SONNENERDE geht durch den Darm

Foto © Poligoone_shutterstock.com

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übergibt er die Geschäftsführung

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BERICHT

BERICHT

Fotos © Eav Maria Kamper

Majestätische

Klänge

Die Pfeifenorgel. Das größte aller Musikinstrumente, wird auch als Königin der Instrumente bezeichnet,

da es das tiefste und höchste, das lauteste und leiseste zugleich ist. Die Orgel ist auch ein

regelrechtes Baukunstwerk. Der Haken: Sie kostet über eine halbe Million Euro. In Pinkafeld ist mit

dem Neubau der Orgel in der katholischen Stadtpfarrkirche ein Jahrhundertprojekt gelungen, denn

mit vereinten Kräften konnte die Finanzierung gesichert werden.

„Die kritischen Stimmen waren natürlich

laut,“ erzählt Kirchenmusikdirektor und

Organist Peter Tiefengraber, „bei diesen

hohen Kosten wurde der Orgelneubau

stark in Frage gestellt, ob das wirklich

notwendig sei.“ Denn den maroden

Zustand der damaligen Orgel in Pinkafeld

hätte er mit gekonnter Spielweise immer

zu kaschieren geschafft. Die Orgel

stammte noch aus der Nachkriegszeit und

sei mit billigen Materialien gebaut worden

wie Plastik oder Sperrholzplatten, die

allesamt brüchig waren. Im Inneren

konnte man diese Gebrechen auch nicht

verleugnen und die Expertenmeinung

war auch eindeutig, dass die Orgel

getauscht werden muss, weil eine

Restauration nicht möglich gewesen wäre.

„Ich erinnere mich noch an die Zeit vor

Weihnachten 2017, wo wir zeitnah zum

Heiligen Abend bangen mussten, ob die

Orgel überhaupt funktionieren wird. Der

Eva Maria Kamper

Motor war defekt, wir haben ihn nur zum

Laufen gebracht, indem wir einen

Schraubenzieher in den Motor gesteckt

haben“, schmunzelt Peter Tiefengraber

über abenteuerliche Rettungsversuche.

Entschluss zum Neubau

So sollte der Versuch gewagt werden, die

Finanzierung für den Neubau der

Kirchenorgel in die Wege zu leiten.

Kostenpunkt des Instruments: 530.000

Euro. (Für das ganze Projekt: 650.000

Euro). Schnell war klar, dass dies nur mit

Zuschüssen und Spenden gelingen kann.

„Dankenswerter Weise konnte die

Beschaffung der Mittel mit Hilfe des

Landes Burgenland, der Stadtgemeinde

Pinkafeld, der Gemeinden des Seelsorgeraums,

durch Beteiligung der Stadtpfarre

Pinkafeld und des Bundesdenkmalamtes

und natürlich vielen Großspenden von

Firmen und Privatpersonen ermöglicht

Die Töne werden über mehrere Manuale und auch

das Pedal angesteuert, denen die Register

fest zugeordnet sind. Die moderne Kirchenorgel

kann wie ein gesamtes Orchester klingen.

werden“, sagt Peter Tiefengraber, „es

besteht überdies auch die Möglichkeit der

Übernahme einer Orgelpatenschaft für

einzelne Pfeifen.“ Die Ausschreibung zum

Bau der neuen Orgel habe die Orgelbauwerkstatt

EULE aus Bautzen bei Dresden

gewonnen.

1.789 Pfeifen

Für die Arbeitszeit wurden an die 10.000

Stunden gezählt. In detaillierter Handarbeit

wurde das hölzerne Innenleben der

Orgel erschaffen und die Orgelpfeifen

installiert. „Aberhunderte Pfeifen aller

Größen waren quer durch die Kirche

verteilt, bis sie nach und nach verbaut

wurden“, erinnert sich Peter Tiefengraber.

„Der 250 Kilo schwere Spieltisch

wurde mit dem Seilzug emporgehievt.“

Mitte November 2021 war der Aufbau

fertig. Dann hat erst die klangliche Arbeit

begonnen, denn alle 1.789 Pfeifen mussten

intoniert werden, damit der

Klang der Orgel perfekt auf die

baulichen Räumlichkeiten der

Kirche abgestimmt wurde.

„Diese Arbeit ist sehr zeitintensiv

und herausfordernd. Mittels

Keyboard werden per Fernsteuerung

die Tasten angespielt,

um den Klang einer

Pfeife aus verschiedenen Ecken

und Positionen der Kirche zu

hören und gegebenenfalls

anzupassen, indem man

sogenannte Kernstiche macht

oder den Fuß erweitert. Pro

Pfeife bedeutet das circa eine

Stunde Arbeit. Damit wir zu

Weihnachten 2021 die neue

Orgel schon erleben konnten,

wurde hier Tag und Nacht im

Schichtbetrieb gearbeitet.“

Jahrhundertwerk

Und dann war das Jahrhundertwerk

fertig. Optisch von

außen hat sich allerdings kaum

etwas verändert. Die beiden

historischen Gehäuse aus dem

Jahr 1790 wurden sorgfältig

restauriert und etwas in den

Vordergrund gerückt, um Platz

für das fast doppelt so groß

dimensionierte Innenleben der

neuen Orgel zu schaffen. Der

Spieltisch steht nach barocker

Bauweise zwischen den beiden

Gehäusen, damit der Organist

zum Altar blicken kann.

Im Inneren der Orgel wurde ein

neues Tragwerk aus Massivholz

aufgebaut. Das Hauptgehäuse

ist in drei Ebenen

unterteilt. Im Untergehäuse

steht das Unterwerk und

dahinter das Pedal. Im Obergehäuse

hinter den Prospektpfeifen

steht das große Hauptwerk.

Am Kronwerk befindet sich

nun auch ein Zimbelstern, der

für den Glöckchenklang bei

Weihnachtsliedern sorgt.

Die Orgel hat 31 Register, also

Pfeifenreihen. Sie sind so

aufeinander abgestimmt, dass

sie sich auch innerhalb der

einzelnen Klaviaturen gut

mischen und für einen angenehmen

Gesamtklang sorgen.

Jede Pfeifenreihe hat einen

eigenen Klangcharakter.

Die Klaviaturen sind mechanisch

mit den Tonventilen

verbunden und ermöglichen

eine sensible, präzise, angenehme

Spielweise. Die Register

werden elektrisch geschaltet

um einen sogenannten „Setzer“,

ein elektronisches Speichersystem,

mit dem man viele

Tausende zuvor vorbereitete

Klangkombinationen einfließen

lassen kann.

Gottesdienste

und Konzerte

Und nun füllt die neue Orgel bei

den Gottesdiensten und auch in

einer eigenen Konzertreihe

TON.reihe (Intendantin Julia

Lehner) mit ihren majestätischen

Klängen die katholische

Kirche mit Musik. Die Lebensdauer

ist auf 150 Jahre angesetzt.

Von den kritischen

Stimmen ist kaum mehr etwas

spürbar, sagt Peter Tiefengraber:

„Wenn man das

Instrument hört, da merkt man

schon, dass hier etwas Generationsübergreifendes

geschaffen

wurde, von dem eine

besondere Faszination ausgeht.

Ich lade auch vor allem die

Kinder ein, kommt und lernt

dieses Instrument zu spielen.

So wird dieses Jahrhundertwerk

auch darüber hinaus

lebendig bleiben!“

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Wir gehen mit einer Füße Selbstverständlichkeit

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Füße zu funktionieren haben,

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Therapie z.B. Kunststoffbecher von

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Die maßgefertigten Einlagen von Jurtin werden direkt am

Doch wie kann man diesem Jurtin medical Systemeinlagen Dr. Sikorski.

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(z.B.

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sich Füßen stellungen haben. Die verursacht beste Mög-werden,

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Die skurrilsten

Heizmethoden

Die Teuerungen haben Österreich derzeit fest im Griff. Für die Wintermonate gilt das umso

mehr, da die Heiz- und Energiekosten noch nie dagewesene Ausmaße angenommen haben.

Aber: Rettung naht. Und das aus dem Internet – mehr oder weniger. Denn hier finden sich die,

wie ein User auf Facebook schreibt, „smartesten Energiespartipps.“

Ob diese Tipps wirklich so „smart“ sind? Nachmachen auf eigene Gefahr.

Jessica Geyer

Foto © Adobe Stock

der Theorie kein schlechter Ansatz. In der Praxis jedoch

vollkommen schwachsinnig. Teigwaren enthalten bekanntlich

Stärke. Stärkehaltiges Wasser wird in den meisten Fällen

schnell schlecht. Wer also kein Ökosystem in der Wärmflasche

züchten möchte, befüllt auch diese besser mit abgekochtem

oder normal-warmem Wasser. Der Faktencheck zeigt also, dass

diese Methode im Endeffekt durchgefallen ist.

Lachs aus dem Geschirrspüler

Die vorige Methode ließe sich gänzlich überspringen, wenn

man das Essen fortan nur noch im Geschirrspüler zubereiten

würde. Hierbei geht es ums Stromsparen und darum, den Herd

nicht anmachen zu müssen. Hierfür gibt es sogar ein eigenes

Kochbuch. Auch dieser „Life-Hack“ kursiert gerade auf

verschiedensten Facebook-Seiten: Wer ein Gourmet-Menü in

der Spülmaschine – zwischen dem schmutzigen Geschirr – zubereiten

möchte, sollte die Lebensmittel allerdings vorbereiten.

Einfach in Alufolie einpacken, einvakumieren oder in einen

Bratbeutel stecken, das Intensivprogramm auswählen und ab

geht die Post. Somit kann von Fisch und Fleisch bis hin zu

Pasta und Gemüse alles gegart werden. Dennoch muss man

sich bewusst machen, dass das Gargut hohen Temperaturen,

einer aggressiven Reinigungslösung und säurehaltigem

Klarspüler ausgesetzt ist. Natürlich können diese Schadstoffe

trotz Schutzfolie auch in die Speisen übergehen. Dennoch wird

auf Facebook geschrieben „Kochen in der Spülmaschine ist im

äußersten Notfall möglich.“ Wir sagen dazu klar: „Daumen

runter“.

nehmen ziemlichen Gegenwind

aus der Bevölkerung und hat

sich für diese unqualifizierten

Methoden bereits öffentlich

entschuldigt.

Nichtsdestotrotz sei so viel

gesagt: Wer Energie sparen

möchte, braucht nicht auf so

skurrile Methoden zurückgreifen.

An der Ein-Grad-weniger-

Regel ist schon etwas Wahres

dran. Laut der Energiespartipps

der Bundesregierung gilt

folgendes Prinzip: „Eine um

einen Grad kühlere Zimmertemperatur

bedeutet satte

sechs Prozent weniger Heizenergie.“

(Mehr Tipps, die unter

der Kampagne „Mission 11“

laufen, finden Sie in dieser

Ausgabe auf Seite 28).

Natürlich darf aber trotzdem

weiterhin mit dem Partner oder

dem Haustier gekuschelt werden,

wenn es mal etwas kälter wird.

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Das Heizen mit einem Ton-Teelichthalter kann brandgefährlich sein.

Mehr Kuscheln und Ingwer

Eine englische Stromfirma rät den Leuten gar zu kuscheln, wenn

ihnen zu kalt sei. Frei nach dem Motto „Körperwärme ist am

besten.“ Was machen aber Singles? Auch für sie gibt es eine

Lösung. Nämlich den Verzehr von Ingwer. Dieser wärmt nicht

nur von innen, sondern unterstützt auch das Immunsystem,

wenn die Heizung mal wieder ausbleibt. Abgeraten wird von

Chili, das darin enthaltene Capsaicin fördere nämlich nur die

Schweißbildung. Auch Haustiere sollen als „natürliche Wärmequelle“

dienen. So wird Mauzi ganz schnell mal als persönlicher

Fußwärmer hergenommen. Natürlich bekam das Energieunter-

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Mit Teelichtern heizen

Kaum ein Haushalt hatte in den späten Neunzigern beziehungsweise

frühen Zweitausendern nicht so ein Ding. Die Rede ist

vom dekorativen Ton-Teelichthalter. Den gibt es bis heute in

den verschiedensten Größen, Farben und Ausführungen – mit

oder ohne Aromaöldispenser. Doch diesen nutzen viele Menschen

in der momentanen Situation nicht nur als Anschauungsobjekt

oder Duftspender. Bei den heutigen Energiepreisen

müssen neue Heizmethoden herhalten. Facebook-User*innen

schwören darauf – man kann mit dieser Konstruktion angeblich

die Wohnung beheizen. Alternativ würde es auch der

Blumentopf aus dem Garten tun. Klingt verrückt? Fakt ist, Ton

heizt sich auf. Um einen Raum damit warm halten zu können,

würde man aber hunderte solcher Gefäße aufstellen müssen.

Oder die Wohnung dürfte nur ein paar wenige Quadratmeter

haben. Sollte man diese Heiz-Methode dennoch versuchen

wollen, empfiehlt sich wohl eine gute Brandschutzversicherung.

Nudelwasser in der Wärmflasche

Ein Trend kommt gerade im sozialen Kanal „TikTok“ vor: Hier

wird empfohlen, das noch heiße, überschüssige Nudelwasser

nach dem Kochen in eine Wärmflasche zu gießen, um es wohlig

warm zu haben. Somit spart man nicht nur Wasser, sondern

auch Energie, die benötigt wird, um das Wasser aufzuheizen. In

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26 NOVEMBER 2022

www.prima-magazin.at

NOVEMBER 2022

27


BERICHT

PLANEN

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BERICHT

„Mission 11“

Energiespartipps, die weiterhelfen

Sie haben über die skurrilen Energiespartipps aus dem Internet auf Seite 26 in dieser Ausgabe gelesen?

Hier kommen nun welche, mit denen Sie wirklich was anfangen können und die auch empfohlen werden.

Die Bundesregierung hat dazu die Kampagne „Mission 11“ initiiert, die auch gerade in den verschiedensten

Medien wie Fernsehen oder Radio verbreitet wird. Also genug von Geschirrspül-Lachs oder Kuschelattacken

auf das Haustier. Hier folgen hilfreiche Energiespartipps für die kalte Jahreszeit.

Was ist die „Mission 11“?

Laut Webseite der Bundesregierung

wird die „Mission 11“ wie folgt beschrieben:

„Wenn alle vier Millionen Haushalte

Österreichs an einem Strang ziehen –

jeder nach seinen Möglichkeiten – können

wir etwa 11 Prozent des derzeitigen

Verbrauchs einsparen. Das ergab eine

Untersuchung und Abschätzung der

österreichischen Energieagentur

anhand von Musterhaushalten. Die Zahl

11 wird deshalb in der Energiesparkampagne

der Bundesregierung zur gemeinsamen

Mission.

Bei der „Mission 11“ gibt es nun einige

Unterpunkte. Diese weisen unter

anderem auf das richtige Heizen, den

Umgang mit Warmwasser und eine

spritsparende Fahrweise hin.

Richtiges Heizen

Im Winter macht es Sinn, das Thermostat

immer im Auge zu haben. Die

Heizung ist nicht dazu da, künstlich

„tropische“ Gegebenheiten zu simulieren.

Eine Absenkung von bereits einem

Grad spart sechs Prozent des Energieverbrauches.

Dreht man die Temperatur

um zwei Grad zurück, spart man bereits

um bis zu zwölf Prozent an Energie ein.

Darüber hinaus ist es wichtig, die

Fenster in der Wohnung oder im Haus

abzudichten. Ganze 20 bis 25 Prozent

der Wärme geht durch undichte Fenster

oder falsches Lüften verloren. Man kann

hierbei kurzfristig mit Dichtungsbändern

aus dem Baumarkt Abhilfe schaffen.

Beim Lüften sei gesagt: Stoßlüften

ist besser als die Fenster zu kippen.

Mehrmals täglich sollte nicht länger als

Jessica Geyer

fünf bis zehn Minuten

durchgelüftet werden. Das

vermindert den Energieverbrauch

und verhindert, dass

die warmen Wände zu schnell

auskühlen. Es wird folglich

schneller warm. Auch

Schimmelbildung kann

vermieden werden. Vor dem

Lüften soll in jedem Fall der

Heizkörper im jeweiligen

Raum ausgeschaltet werden.

Warmwasser

einsparen

Klingt zunächst schwieriger

als es ist. Hierbei reicht es

vollkommen, die Duschzeit zu

verkürzen. Herr Österreicher

duscht im Schnitt fünf Minuten. Verkürzt

er diese Zeit um eine Minute, spart

er bereits 20 Prozent an Energie und 36

Liter an Wasser ein. Ein guter Tipp: Es

lohnt sich, in wassersparende Duschköpfe

zu investieren, da diese die

maximale Durchflussmenge des Wassers

reduzieren und somit auch den

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Bereits ein Grad weniger Raumtemperatur

spart sechs Prozent des Energieverbrauches.

Wasserverbrauch mindern. Außerdem

gilt es, kaltes Wasser zu verwenden, wo

es möglich ist. Händewaschen, zum

Beispiel, funktioniert auch mit kaltem

Wasser.

Stromverbrauch reduzieren

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gegenständen wie dem Gefrierschrank anzufangen. Sobald eine

Eisschicht sichtbar wird, sollte man diesen abtauen. Für einen

Millimeter Eis erhöht sich der Stromverbrauch laut Bundesministerium

für Klimaschutz um 30 Prozent. Außerdem sollen

Eisschrank und Gefriertruhe nicht zu kalt eingestellt sein. Fürs

Tiefkühlen bedarf es -18 Grad. Generell muss weiters darauf

geachtet werden, dass die Elektrogeräte im Haushalt nicht

konstant im Standby sind. Im Schnitt, schreibt das Bundesministerium,

hat jeder Haushalt 20 solcher Geräte. Hier empfiehlt

sich eine schaltbare Steckleiste oder ein Netzschalter, der

IT- und Unterhaltungselektronik vom Stromnetz trennt. Hier

können bis zu 10 Prozent an Strom eingespart werden. Weiters

können LED-Lampen verwendet werden. Diese halten nicht

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Auch vorausschauendes Fahren kann dem Geldbeutel langfristig

Gutes tun. Fährt man ein Fahrzeug mit Schaltgetriebe, sollte

man niedertourig fahren und schnellstmöglich in den höchsten

Gang hochschalten. Steht man bei einer Ampel oder im Stau,

sollte man vom Start-Stopp-System des Wagens Gebrauch

machen. Besitzt das Auto dieses nicht, kann man es in der

Zwischenzeit kurz abstellen und danach weiterfahren. Darüber

hinaus muss der Reifendruck regelmäßig kontrolliert werden.

Er trägt nicht nur zum sicheren Autofahren, sondern auch zum

Spritsparen bei. Beachtet man alle diese Maßnahmen, kann man

bis zu 15 Prozent an Sprit einsparen.

Bei der „Mission 11“ geht es aber nicht nur darum, dass Österreich

11 Prozent an Energie einspart. Natürlich ist das ein

Hauptpunkt und wirkt sich positiv auf die Bewohner*innen aus.

Hauptsächlich sollte man sich aber ins Gedächtnis rufen, dass

Energiesparen nicht nur dem Geldbeutel gut tut. Es ist vor allem

förderlich für die Umwelt und den Klimaschutz. Trotz der Krise

und den Teuerungen darf man diesen Aspekt nicht außer Acht

lassen. Deswegen sollen diese Tipps auch vermehrt im Alltag

integriert werden. Auf die Umwelt achten und gleichzeitig Geld

einsparen? Definitiv eine Win-Win-Situation.

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Mit lauten Klängen werden die AUTUMN LEAVES am

19. November im Schloss Rotenturm auf die Prostatakrebsvorsorge

aufmerksam machen. Das Benefizkonzert

im Zeichen der Loose Tie wird von der Krebshilfe

Burgenland und dem Lions Club veranstaltet.

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„Verwahrlost

aber high“

Es ist das erste Solo-Kabarett-Programm, das Kulturmanager

und Musiker Günter Schütter unter dem Titel „Verwahrlost aber

high“ auf die Bühne bringt. Als „autobiografischer Erstling mit

45“ bezeichnet er es selbst und hat bereits im Oktober in der

ausverkauften „Kulisse Wien“ Premiere gefeiert.

12 Jahre hat er an dem Programm gearbeitet. Warum es so

lange gedauert hat, erklärt er damit: „Ich war einfach zu feige.“

Inhaltlich, so Schütter, erzähle er einfach aus seinem Leben.

Nachsatz: „An das, was ich mich halt noch erinnern kann.“ Das

Burgenland, seine Heimat, spielt in seinem Programm inhaltlich

ebenfalls eine Rolle, denn damit verbinde ihn eine immense

Hass-Liebe, „wobei die Liebe immer überwiegt“, sagt er. Am 11.

November zeigt der Tausendsassa sein gesamtes kabarettistisches

Potenzial im OHO. Und das Kunst- und Kulturhaus in

Oberwart ist bereit für die bitterböse, autobiografische Show

des Günter Schütter.

Günter Schütter

Geboren 1977 in Pinkafeld. Er ist Geschäftsführer der Eisenstädter

Galerie „Kulturquartier 32“.

„Verwahrlost aber high“ – Kabarett Günter Schütter

11. November 2022, 20 Uhr, OHO

Weiterer Eventtipp im OHO:

„Der Kühlschrank spricht mit mir“ – Inszenierte Revue

des geschriebenen Wortes über die Unwissenheit

4. November 2022, 19.30 Uhr, OHO

Mit dem Thema „Künstliche Intelligenz (KI)“ beschäftigen sich

sechs Autorinnen und Autoren aus dem Burgenland. KI macht

es möglich, dass selbst der Kühlschrank mit uns einen Dialog

führen könnte. Was dabei rauskommt, ist ein unterhaltsamer

Abend mit einer Portion Witz und Galgenhumor.

Mehr zum OHO-Programm auf: www.oho.at

Die hellblaue, lockere Krawatte (Loose Tie) soll Männer

daran erinnern, sich auf jeden Fall Zeit zu nehmen für die

Prostata-Vorsorge. Prostatakrebs ist die häufigste Tumorart

des Mannes. In Österreich wird laut Gesundheitsministerium

jährlich bei mehr als 5.000 Männern die Diagnose

gestellt. 1.200 sterben jährlich daran. Männer ab 45 sollten

daher regelmäßig eine Vorsorgeuntersuchung durchführen

lassen. Besteht ein erhöhtes Risiko, sollten diese schon ab

dem 40. Lebensjahr beginnen.

Blues, Evergreens und Jazz von den AUTUMN LEAVES

gibt es am 19. November im Zuge eines Benefizkonzertes

zugunsten der „Loose Tie Prostatakrebsvorsorge“ zu hören.

Gehen Sie zur

Prostatakrebsvorsorge!

Benefizkonzert

Um möglichst viele Männer über die Wichtigkeit der

Prostatakrebsvorsorge zu informieren, veranstaltet die

Krebshilfe mit dem Lions Club am 19. November 2022 ein

Benefizkonzert mit den AUTUMN LEAVES – Saxophonist

der Jazz- & Bluesband ist der Oberwarter Allgemein- und

Palliativmediziner Peter Schuh.

Die Gäste dürfen sich auf Jazz, Standards, Blues, Evergreens

und musikalische Leckerbissen aus den 1920er- und

1930er-Jahren freuen.

Moderiert wird der Abend von Elisabeth Gamauf-Leitner.

Der Eintritt in Form einer freien Spende ist zugunsten der

Prostatakrebsvorsorge.

Anmeldung erforderlich bis 10. November 2022 unter:

office@krebshilfe-bgld.at oder 0650/525 22 99

30 NOVEMBER 2022

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NOVEMBER 2022 31


REPORTAGE

REPORTAGE

Der Charme eines

alten Bürgerhauses

Kaindorf 58, das „Sommer-Schneider-Haus“, wie es im ortsüblichen Jargon heißt, ist ein

altes Bürgerhaus aus dem 17. Jahrhundert. Derzeit wird es restauriert und ab Spätherbst

über die Gemeinde Kaindorf als Co-Working Space genutzt und weitervermietet.

Das denkmalgeschützte Haus „Kaindorf 58“ heute.

Olga Seus

Fotos © Olga Seus

vom Büro „Plankreis“ geduldig den

vielen interessierten Besucher*innen

erklärt. Doch die Türen, die Türstöcke,

die Wände – inklusive Stuck – das ist

alles alt, ebenso die Farbauswahl, die

zwar neu, aber der alten, rekonstruierten

Farbgebung nachempfunden ist. Die

neue Möblierung in einladendem Holz

gehalten, lenkt einen zunächst ab, das

wahre Alter der Wände, innerhalb derer

man sich befindet, zu fühlen. Doch ein

Blick zum Hinterausgang belehrt

sogleich: So dicke Wände werden

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heutzutage nicht mehr gebaut. „Die Baustruktur ist top und die

Wärmeisolierung ist bestens“, so Gaugl. Viele Kaindorfer*innen

kennen das Gebäude am Ortseingang, das „im Zusammenspiel

mit der Kirche und dem alten Pfarrhof eine repräsentative

Einheit bildet, die 1980 zum Denkmalschutz dieses Gebäudes

geführt hat“, erklärt Günter Gollner, ebenfalls von Plankreis

und bestens mit den Restaurierungsarbeiten vertraut. Im 17.

Jahrhundert erstmals erwähnt, wurde um 1810 die Fassade in

ihrer heutigen Gliederung hergestellt. Lange gehörte es der

Familie Sommer, die dem Schneidergewerbe nachging, deswegen

der in Kaindorf gebräuchliche Name „Sommer-Schneider-

Haus“. Als der letzte Nachfahre 2015 über hundertjährig

kinderlos verstarb, erwarb die Familie Gotthardt das Gebäude

und ließ es die letzten eineinhalb Jahre in enger Abstimmung

mit dem Denkmalschutz generalsanieren.

Stück für Stück restauriert

Tapeten wurden abgetragen, die auch für die damalige Zeit

aufwendigen Füllungstüren und Türstöcke abgeschliffen, die

Stuckaturen an der Decke von Übermalungen freigelegt. Die

Holztreppe, die mit einem PVC-Boden überzogen war, wurde

ebenfalls freigelegt und wo sie zu abgenutzt war, behutsam mit

passenden Holzelementen fachgerecht instandgesetzt. Grundsätzlich

wurde nicht alles auf den Stand des 17. Jahrhunderts

zurückgesetzt. Die Fenster etwa sind aus den 1980er-Jahren,

die Raumaufteilung wurde nicht verändert, lediglich Sanitärräume

als „Nasszellen“ eingebaut. Die Kamine wurden als

Installationsschächte genutzt. Das Haus wurde an die Fernwärme

angeschlossen und das Dach neu eingedeckt.

Nasse Überraschung im Keller

Dachboden und Keller wurden nicht saniert. Im Keller gibt es

allerdings eine Besonderheit: ein gemauertes Becken, durch das

Ausführende Firmen

Geplant und beaufsichtigt wurden die Renovierungsarbeiten vom Architekturbüro

Plankreis in enger Zusammenarbeit mit Ing. Schaunigg,

welcher die Befundung für das Denkmalamt vornahm. Die Außenfassaden

wurde von Bretterklieber Hoch- & Tiefbau GmbH und Malerei

Herbsthofer instandgesetzt (ebenso Malerarbeiten im Innenbereich),

Hochegger Dächer übernahm Dachausbesserungsarbeiten und Zach

Gebäudetechnik die Installations- und Elektroarbeiten. Die Tür-, Stiegenund

sonstigen Holzrekonstruktionsmaßnahmen kamen von der Kunsttischlerei

Andreas Hirt, die Stuckarbeiten besserte Ing. Schaunigg aus,

die Holzböden kamen von Parkett Putz, der Steinboden im Eingangsbereich

von Firma Mörz, Laschalt Steine ist verantwortlich für die Außenstiege

– die aus einem besonderen Granit besteht, die Schlosserarbeiten

wurde von der „Reichl-Schmiede“ fachmännisch durchgeführt.

der Dorfbach fließt und das zur Kühlung von Getränken und

Lebensmitteln genutzt wurde. Bei der Sanierung wurde im

Keller die Haustechnik und Fernwärme angeschlossen und die

Heizrohre mit den Installationen versehen. Dabei stieß man auf

das alte Becken. „Nur mit Taschenlampen bewaffnet, gingen wir

anfangs in den Keller hinab und da kommt gleich neben dem

Eingang das besagte Becken. Der Erste von uns wäre tatsächlich

fast unfreiwillig baden gegangen“, erinnert sich Günter

Gollner schmunzelnd an eine der vielen Begebenheiten.

Vom Bürgerhaus zum Co-Working-Space

Jetzt ist es nahezu fertig und kann auch endlich wieder genutzt

werden. Im oberen Stockwerk ist das Humus Aufbau-Projekt

der Ökoregion Kaindorf angesiedelt, im unteren Bereich sind

Co-Working-Spaces, flexibel mietbare Büroeinheiten, untergebracht.

Markus Gaugl resümiert zufrieden: „Ich denke, dass wir

Kaindorf 58 gut in die Neuzeit transformiert haben.“

Tag des Denkmals 2022: Statt der derzeit

üblichen Baustellenutensilien stehen

Getränke und kleine Snacks bereit, statt

des sonstigen Absperrzauns und des

dazugehörigen Minibaggers vor der Tür

ist ein Plakat angebracht, das auf die

Bedeutung des denkmalgeschützten

„Kaindorf 58“ hinweist. Ein Gebäude, das

seinen Charme erst auf den zweiten

Blick versprüht, doch dafür umso

nachhaltiger. Der Steinboden direkt

hinter der Tür ist frisch diagonal

verlegter Solnhofer Naturstein, wie

Markus Gaugl, der zuständige Architekt

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Der große Konferenzraum im ersten Stock, man

kann gut die Stuckverzierung an der Decke

erkennen. Die moderne Möblierung passt sich

dem vorgegebenen Farbkonzept der Türen und

Fensterrahmen an.

32

NOVEMBER 2022

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NOVEMBER 2022

33


REPORTAGE

REPORTAGE

Lange Nächte,

wilde Gesellen

Dämmerung, leichter Nebel. Die dunkle Jahreszeit ist gekommen. Da, ein Geräusch: Große Schatten

nähern sich, zottige Gestalten mit Hörnern, die bimmeln und klingen wie eine ganze Kuhherde.

Ruten in der Hand, die Zungen rausgestreckt, große, verzerrte Augen. Die Krampusse kommen!

Olga Seus

Foto © LEXI

deutschen „peraht“ ‚hell, glänzend‘ abgeleitet und demnach „die

Glänzende“ bedeutet, lässt sich nicht mehr rekonstruieren. Meist

kommt sie, wie im Brauch der Pudelmutter, schweigend zu den

Kindern und verteilt Essensgaben. In früheren Zeiten war bei den

Armen das Essen im Winter knapp und die klassischen Wintergaben,

Nüsse, Äpfel, Orangen waren eine willkommene Abwechslung.

Daraus abgeleitet bringt diese Figur auch heute noch

etwas, das vor allem die Kinder erfreut, nämlich Süßigkeiten.

Ringkogel Pass

Der Begriff „Pass“ hat nichts mit einem Bergkamm zu tun, er leitet

sich vielmehr von dem Wort „zusammenpassen“ ab. Die Tradition der

Passen ist schon alt: Früher schlossen sich in den einzelnen Gemeinden

gleiche Berufsstände zusammen und bildeten eine Art Krampusverein,

die jeweilige Pass. Mitglied konnten nur die ledigen Männer werden.

Am Krampusabend, dem 5. Dezember, zogen die Passen dann durch

die Ortschaften und straften die „Unbraven“ mit ihren Ruten. Dieser

Tradition folgt auch der Verein Ringkogel Pass, der im kommenden Jahr

2023 bereits sein 10-jähriges Bestehen feiern kann. Ziel der Gruppe

rund um Obmann Uwe Horst Stückelschwaiger ist es, den Brauch der

Krampusse ganz im althergebrachten Sinne zu feiern. „Der Krampus ist

kein Kuscheltier“, sagt Stückelschwaiger und weist darauf hin, dass im

Umfeld ihrer Gruppe mit der Rute nicht nur gedroht wird, sondern sie

auch zum Einsatz kommt. „Dafür haben wir bei unserem selbst organisierten

Traditionslauf bei der Hartberger Disco ‚Excalibur‘ – heuer ist er

am 2. Dezember um 19 Uhr – einen eigenen ‚Kinderbereich‘ mit hohem

Absperrgitter, bei dem kein Krampus reinlangen darf. Überall sonst geht

es zur Sache.“ Bei besagtem Lauf treten übrigens noch etwa 25 weitere

Gruppen auf, wie auch der Verein Ringkogel Pass etliche Auswärtstermine

hat wie etwa beim Weihnachtsmarkt bei der Greini Freizeitwelt.

Erst vor Kurzem organisierte der Verein Ringkogel Pass eine Brauchtumsausstellung

in Hartberg. Eines ist für die Gruppe Ehrensache:

„Brauchtum darf nichts kosten.“ Sowohl Sackerlaktionen als auch der

Lauf selbst wie die Ausstellung werden mit freiwilligen Spenden und

mit viel Engagement der Mitglieder organisiert.

Unabhängig davon gibt es auch noch den Brauch des „Frisch

und Gesund“ bzw. das „Aufkindeln“. Hier laufen die Kinder der

jeweiligen Ortschaft von Haus zu Haus und wünschen „frisch

und gesund“. Durch ihren Spruch sollen sie das Haus das gesamte

kommende Jahr gesund halten. Brauch ist es, ihnen ein kleines

Taschengeld für ihren Segenswunsch mitzugeben.

Wir bieten Wildbret in TOP Qualität und natürlich

küchengerecht an! Das Wildbret wird von

„kundigen Personen“ überprüft und begutachtet,

bevor es weiterverarbeitet wird.

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an den Endverbraucher liefern, also keinen

Handel dazwischen haben, können wir diesen

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Der Verein Ringkogel Pass – der Krampusverein mit Obmann Uwe

Horst Stückelschwaiger im Nikolauskostüm – ist am 2. Dezember

um 19 Uhr bei der Hartberger Disco Excalibur zu sehen.

Gratis Nikolosackerl für die Kleinen gibt es natürlich auch.

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Perchten sind keine Krampusse

Ganz wichtig ist für Uwe Horst Stückelschwaiger die Unterscheidung

von „Perchten“ und „Krampussen“. Der Krampus ist

der Begleiter des Nikolaus, er leitet die Weihnachtszeit ein. Mit

dem sechsten Dezember ist die Krampuszeit vorbei. Typisch für

ihn ist ein menschliches Antlitz, zumeist mit der rausgestreckten

Zunge und auf keinen Fall mehr als ein Hörnerpaar.

Vom Gasteiner Tal ausgehend hat sich im 17. Jahrhundert der

Brauch der Perchten abgespalten. Sie symbolisieren die Macht

der Natur, haben dementsprechend eher tierische Gestalt,

können auch direkt einen Tierkopf haben, z.B. den von einem

Hirsch, dazu mehrere Hörnerpaare und ganz wichtig, sie treten

erst mit den Rauhnächten auf, also ab 21. Dezember bis 5. Jänner.

Sie beenden die Weihnachtszeit. Grundsätzlich kann man

zwischen den „Schönperchten“ und den „Schiachperchten“

unterscheiden.

Zum Brauch der Perchten gehören etwa die Glöckler, also

Salinenarbeiter, die im Salzkammergut am 5. Jänner mit Lichterkappen,

die die Symbole ihrer jeweiligen Gemeinde trugen, von

Bauer zu Bauer liefen und sich damit nicht nur ein Zubrot

verdienten, sondern vor allem auch die Rauhnächte austrieben.

Frau Perchta

Ebenso zu erwähnen ist die Figur der „Frau Perchta“. Sie tritt in

verschiedenen Gestalten auf, etwa als Perchtelmutter bzw.

Pudelmutter, als Lucia oder Lutzl oder auch in Hexengestalt. Ob

sie aus der germanischen Göttin Frigg mit keltischer Überformung

hervorgegangenen ist oder ob ihr Name aus dem Althoch-

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34 NOVEMBER 2022

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NOVEMBER 2022 35


PORTRÄT

PORTRÄT

Musik zum Anfassen

Tonträger wie die CD verschwinden seit Jahren mehr und mehr aus den Regalen. Doch ein noch älteres Relikt

aus der Musikwelt erobert die Wohnzimmerarchive seit geraumer Zeit wieder zurück: die Schallplatte.

Eva Maria Kamper

Fotos © Eva Maria Kamper

Schallplatte an, Welt aus: Rund um

die Jahrhundertwende 1900 war das

Grammophon und der Tonträger auf

Platte eine monumentale Erfindung.

Die sich im Grundgedanken scheinbar

auch nicht so schnell von Internet

und Co. ablösen lässt. Denn der

Plattenspieler schafft immer noch

ein besonderes Flair.

Denn immer mehr Menschen finden wieder Gefallen am Vinyl.

prima! zu Besuch beim „Schallplatten-Hannes” im südburgenländischen

Hackerberg, dessen Fundus wohl jedes Sammlerherz

höher schlagen lässt.

Zielstrebig blättert er durch die Plattenkiste, zieht das Album am

Umschlag hoch und lässt seinen Blick über das Plattencover

streifen. Jawohl, eine gute Wahl, nickt er verschmitzt. Mit

gekonntem Schwung gleitet die Vinyl-LP aus der Hülle in seine

Hand, um sich im nächsten Augenblick auf dem Teller des

Plattenspielers wiederzufinden. Er hebt die Nadel und setzt sie

punktgenau an den Rand der drehenden Schallplatte ab. Das

charakteristische Knistern erfüllt den Raum, kurz bevor

Wolfgang Ambros durch die Boxen klingt. „Das Schöne am

Plattenspielen ist, dass man die Musik noch in Händen hält”, sagt

der 43-jährige Hannes Feichtinger, der – bekannt als “Schallplatten-Hannes”

– eine Sammlung von gut 10.000 Platten

besitzt. „Das Öffnen der Hülle, der Duft und die Größe der Bilder

und der Texte sind es, was die Faszination ausmachen – und

auch, dass man die Platte als Ganzes hört und nicht nur einzelne

Lieder. Eine Platte aufzulegen, ist eine ganz eigene Stimmung, es

ist Retro, es ist etwas Besonderes!”

Aus dem Fundus

Vor über 13 Jahren sei er wieder auf die Platten gekommen,

erzählt er. Eigentlich wollte er die ausgedienten Spielsachen

seiner Kids auf einem Flohmarkt verkaufen, als ihm die Kisten

voller Schallplatten am Nachbartisch ins Auge fielen. Und er das

Interesse und die Nachfrage der Menschen bemerkte, die diese

Kisten hervorriefen. „Ich hab dann kurzerhand eine ganze

Sammlung an Platten vom Flohmarkt mit heimgenommen. Sehr

zum Leidwesen meiner Frau, die der Meinung war, ich sei zum

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BACKEN MIT

DEN PROFIS

VORFÜHRUNGEN:

Hannes Feichtinger kauft Plattensammlungen an, um sie an

Musikliebhaber in Österreich, Deutschland und Südtirol zu

verkaufen. Richtig seltene Gustostückerl gibt er allerdings nicht

mehr her und stellt sie in seinem Kellerarchiv aus.

Verkaufen dort, und nicht zum Einkaufen”, muss Hannes

Feichtinger über die Entstehung seines Archivs lachen. Denn

aus dieser Idee wurde schnell eine anwachsende Sammlerbörse,

denn Angebote an aufgelassenen Sammlungen gab es genug. Als

„Schallplatten-Hannes” hatte er sich rasch einen Namen gemacht

und sich mit anderen Sammlern vernetzt, um die Gustostückerl

wie Erstpressungen oder rare limitierte Platten der

von 10-17 Uhr

am 31.10. & 2.11.

am 7.11.2022

Im HATRIC, 8230 Hartberg

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vergangen Musikepochen zu

vereinen. „Mitunter musste ich

jahrelang recherchieren, um an

gewisse Platten zu kommen”,

erzählt er. Und oft auch kreativ

werden. „Ewig hab ich nach der

Platte ‘Atemzüge’ von meinem

Musikerhelden Georg Danzer

Foto © zVg

Seit vielen Jahren ist die Firma

Tavola in Hartberg die Anlaufstelle

für alle Backbegeisterten in

unserer Region. Rechtzeitig zu

Saisonbeginn gibt es zwei

exklusive Vorführungen:

Am 31. Oktober und 2. November

werden die Vorzüge der vielseitigen

Kitchen Aid Küchenmaschinen

präsentiert.

Am Montag, dem 7. November

erfahren Sie alles über die

schwedische Küchenmaschine

Ankarsrum, die vor allem bei

gesucht. Dann hab ich direkt

den ehemaligen Manager

Blacky Schwarz angeschrieben,

und ihm ein Bild geschickt,

wo alle Danzer Platten am

Boden aufgereiht waren, in der

Mitte war ein Platz frei für das

Fehlende. Dann hat er es mir

Start in die Backsaison

Interessante Vorführungen zum Thema Backen bei Firma

Tavola in Hartberg.

Brotbäcker*innen große Freude

auslösen wird. Denn mit diesem

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bis zu den trendigen Folkroll

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tatsächlich übermittelt”, ist

Hannes Feichtiger stolz.

Im Keller seines Hauses in

Hackerberg befindet sich das

große Archiv, das er freitagnachmittags

als Verkaufsraum

für alle Interessierten öffnet.

Darin finden sich viele alte

gebrauchte Platten der

rockigen Musikgenres der

letzten Jahrzehnte sowie

Neuware, da viele Bands

erneut auf die Produktion von

Schallplatten setzen. Sehenswert

ist auch sein privates

Archiv aus namhaften Austro-

Pop Werken nahezu aller

österreichischer Musiker oder

die unzähligen Sammlerstücke

der australischen Rockband

AC/DC. Für junge regionale

Rockbands, die ihre Musik

wieder auf Schallplatte

veröffentlichen, steht er in

seinem Keller gerne mit

Hingabe als Promotor zur

Verfügung. Am 3. Dezember

ist er wieder im Oberwarter

Pub Tamdhu auf dem Schallplatten-Bazar

vertreten.

„Das Verkaufen fällt mir

allerdings immer noch schwer”,

lacht Hannes Feichtinger über

seine Tätigkeit als Nebenerwerbs-Händler,

der seinen

persönlichen Profit niemals

über den Sinn der ganzen

Arbeit stellen will. „Denn selbst,

wenn ich für eine seltene Platte

gutes Geld erwirtschaften

könnte, bringe ich es eigentlich

selten bis nie übers Herz, sie

herzugeben. Da sind so viele

Schätze und zu viel Liebe

dabei”, gesteht Hannes Feichtinger

über seine Sammlung

aus Musik zum Anfassen.

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36 NOVEMBER 2022

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NOVEMBER 2022

37


REPORTAGE

REPORTAGE

Die Meinungen zum Thema Jagd gehen weit auseinander. Keine Massentiertransporte und keine

Haltung auf Vollspaltenböden sind für viele das Argument „wenn Fleisch, dann vor allem Wildfleisch“

zu konsumieren. Vielmehr sind es bei der Jagd Themen wie Winterfütterung, die für eine

Überpopulation sorgt, oder die Gatterjagd, mit denen sich Jäger kritisch auseinandersetzen müssen.

In Hofkirchen errichtet die Jägerschaft ein eigenes Jagdhaus. Hier wird das erlegte Wild zum

Foto © Thomas Peheim

Ein Jagdhaus für die

Gemeinde Kaindorf

Verkauf angeboten, was Raum bietet, über die Jagd zu diskutieren und aufzuklären.

Ein regnerischer Abend in Hofkirchen. Doch das schreckt die

Besucher*innen nicht ab, die Gleichenfeier ihres neuen

Jagdhauses zu begehen. Hier kann zukünftig vom Hegering

(dieser setzt sich aus vier Jagdrevieren zusammen, Anm. d.

Red.) erjagtes Wild auch von Privatpersonen erworben

werden. In diesem Fall besteht der Hegering aus den Jagden

Hofkirchen, Kaindorf, Dienersdorf und Kopfing. Hier im

Jagdhaus wird das Wild verpackt und zum Verkauf angeboten.

Innerhalb einer Woche muss es verkauft sein – so will es die

gesetzliche Vorgabe. Das Haus selbst entsteht vorwiegend in

Eigenleistung der Jägerschaft. „Dass alle in einem Hegering

zusammenarbeiten, ist etwas ganz Besonderes, meist gibt es

zwischen den Jagden viel Konkurrenz“, erklärt Kaindorfs

Bürgermeister Thomas Teubl, der selbst den Jagdschein

gemacht hat. Die Jagdmitglieder seien völlig unterschiedlich.

„Es gibt welche, die oft auf die Pirsch gehen. Und manche

gehen gar nie raus“, weiß Thomas Peheim, Obmann der

„Jaga-Hofkirchen“. Letztlich sei es so, dass Jäger in 80 Prozent

der Fälle, in denen sie im Wald sind, nur beobachten. Er selbst

gehe sogar in der Schonzeit in den Wald, allerdings dann

ausgerüstet mit einer Kamera. Mit den Fotos könne der

Bestand leichter abgeschätzt und überwacht werden.

Olga Seus

Das neue Jagdhaus wird

in Kürze fertig gestellt sein

Jäger und Förster

„Grundsätzlich schießen wir eher das kranke Wild und was der

Abschussplan vorgibt“, klärt Peheim auf. Dieser wird auf

Grundlage von Wildzählungen durch das zuständige Bezirksjagdamt

nach Alter und Geschlecht festgelegt und muss von der

jeweiligen Jagd erfüllt werden. Die Einhaltung wird kontrolliert

und nach Abschluss des Jagdjahres müsse gegebenenfalls

nachgeschossen werden. „Ohne diese Abschusspläne würde das

Wild – aufgrund keiner natürlichen Feinde mehr – überhandnehmen.

Vor allem für die Forstwirtschaft wäre das schlimm.

Rehe fressen gerne junge Bäume. Insofern kann eine Rehüberpopulation

eine Waldverjüngung erschweren oder sogar verhindern.

Aber genau in Zeiten wie diesen, wo ein Umdenken bei den

Waldbesitzern stattfindet von reinen Fichten- zu mehr Mischwäldern,

haben wir einen eher jungen und damit gefährdeten

Baumbestand“, erklärt Bezirksförster Stefan Schwaighofer.

Dementsprechend seien auch nicht die Jäger diejenigen, die für

höhere Abschussquoten plädieren, sondern vielmehr die

Waldbesitzer. Auch verunfallte Tiere werden beim Abschussplan

berücksichtigt. Wenn ein Unfall geschieht, muss der Jäger

gerufen werden, der das verletzte Wild dann meist nur noch

erlösen kann. Oft passiert es aber auch, dass angefahrene Rehe

Foto © Olga Seus

im Schock noch in den Wald laufen, wo

sie im Unterholz liegen bleiben. Die oft

stundenlange Suche des Jägers nach dem

verletzten Tier gehöre eben auch zur

Jagd, betont Peheim.

Ein klares Bekenntnis

gegen die Gatterjagd

Zum viel diskutierten Thema der

Gatterjagd hat Peheim eine klare Meinung:

„Kein Tier soll gezüchtet werden,

um wegen der Freude des Menschen am

Schießen zu sterben“, positioniert er sich

deutlich. Jagd soll nicht als reiner

Selbstzweck des Menschen gesehen

werden, sondern in seiner ureigensten

Form das Wild hegen. Dementsprechend

sei es gut, dass die Gatterjagd in der

Steiermark verboten ist. Das Burgenland

hinkt hier hinterher. Dort soll das Verbot

erst 2023 in Kraft treten. Diese Treibjagd

innerhalb eines eingezäunten Stücks

Wald, dem „Gatter“, gilt in der öffentlichen

Diskussion als klarer Verstoß gegen

den Tierschutz. Meist werden die

gejagten Tiere zuvor extra gezüchtet und

erst kurz vor der Jagd ausgesetzt. Da sie

sich kaum auskennen und die Gatter

nicht besonders groß sind, ist die Chance

auf einen tödlichen Treffer sehr hoch.

Genau solche Veranstaltungen seien es,

die die Jagd in Verruf bringen, weiß man

auch bei den „Jaga-Hofkirchen“.

Auch den Vorwurf, im Winter die Tiere

extra anzufüttern, um sie im Sommer

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dann jagen zu können, will Peheim nicht

hören: Seit sieben Jahren wird in der

Jagd Hofkirchen nicht zugefüttert – mit

dem Ergebnis, dass die Population weder

angestiegen noch geschrumpft ist. Was

gleich bleibt, ist die Qualität dieses

„natürlichsten Fleisches“ wie Bürgermeister

Thomas Teubl sagt, der auch

weiter ausführt: „Von der hervorragenden

Qualität kann sich jeder überzeugen

und dabei mehr über die Jagd erfahren.

Denn das neue Jagdhaus soll auch ein

Gesellschaftshaus sein.“

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Schluss mit durchschnittlichem Marketing!

Das nächste Geschäftsjahr kommt

bestimmt – und zwar mit großen Schritten.

Wer 2023 vorne dabei sein will, braucht

schon jetzt ein Konzept, das greift. Gerade

in Zeiten wie diesen ist der perfekte

Marketing-Plan das, worauf Unternehmen

größten Wert legen sollten. Kundenzentrische

und personalisierte Marketingkampagnen,

die nicht jeder hat, sind die Spezialität

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38 NOVEMBER 2022

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NOVEMBER 2022

39


BERICHT

BERICHT

Die „Letzte Hilfe“

Wenn ein geliebter Mensch am Ende seines Lebens steht, sind Angehörige meist hilflos.

Doch es gibt viel, das sie tun können. Im Zuge eines „Letzte Hilfe Kurses“ lernen sie mit den

Bedürfnissen und Wünschen von Sterbenden umzugehen und wie sie mit einfachen

Hilfsmitteln Leiden lindern können. Das Wissen um den Prozess des Sterbens soll die

Angst nehmen und das Umsorgen des sterbenden Menschen unterstützen.

Nicole Mühl

Foto © shutterstock_KieferPix

damit „Letzte Hilfe“ geleistet. „Letzte Hilfe Kurse“ gibt es seit

2015 – und jetzt auch im Burgenland.

Raphaela Krojer ist ausgebildete Kursleiterin und bietet im

November gemeinsam mit einer Kollegin zwei Kurse an, in

denen sie Basiswissen zum Thema Lebensende und Sterbebegleitung

weitergeben möchte. „Auch die Themen Vorsorge und

Patientenverfügung werden dabei behandelt, weil es für

Sterbende meist wichtig ist, dass jemand in ihrem Sinne

entscheidet, wenn sie es nicht mehr können“, weiß Raphaela

Krojer. Ein wesentlicher Teil des Kurses beschäftigt sich damit,

mit einfachen Handgriffen und Hilfsmitteln ein Leiden oder ein

belastendes Symptom ein wenig zu lindern bzw. dem Menschen

in seiner letzten Lebensphase etwas Gutes zu tun. „Manchmal

ist es ein in Pfefferminzöl beträufelter Wattepad, dessen Duft

gegen Übelkeit hilft. Das Befeuchten der Mundhöhle mit einem

Mundtupfer, das Vorlesen aus einem Buch oder das Aktivieren

bestimmter Akupressurpunkte gegen Schmerzen“, erklärt

Krojer.

Abschied nehmen

Der Moment des Abschiedes sei dann immer der schwierigste,

weiß Raphaela. Aber es hilft, die einzelnen Stadien des Sterbeprozesses

zu kennen. Auch hier können Angehörige ohne große

Kenntnisse viel für den sterbenden Menschen tun: Beispielsweise

über Dinge, die dem Sterbenden wichtig sind, zu reden.

Das auszuhalten erfordert Mut, weiß Raphaela. „Der Kurs soll

die Angst und Hilflosigkeit, die der Sterbeprozess auslöst,

schmälern und Angehörige mutiger machen, das Loslassen

eines geliebten Menschen auszuhalten“, sagt die Seelsorgerin.

In Liebe da sein, sei in der Sterbebegleitung für sie die wichtigste

Aufgabe.

„Sterben ist immer noch ein Tabuthema“.

„Oftmals hilft es den Angehörigen, Anzeichen zu erkennen, um letzte

Vorbereitungen treffen zu können“, weiß Raphaela Krojer:

• Bedürfnis nach Essen und Trinken lässt nach

• Veränderung der Bewusstseinslage (Verwirrtheit, Unruhe,

Angst, …)

• Veränderung der Atem- und Kreislauftätigkeit

(Rasselatmung, Atempausen, flache Atmung,…)

• Veränderung der Hautfarbe (fahle Gesichtsfarbe,…) und

Durchblutung (Kalte Hände und Füße, bläuliche Verfärbung)

• Kommunikation nimmt immer mehr ab

• Müdigkeit, Schwäche, erhöhtes Schlafbedürfnis

• innerlicher Rückzug

Was können Angehörige tun?

• Rechtzeitig auf die Wünsche des bzw. der Sterbenden

eingehen. Gesprächsbereitschaft signalisieren (Gespräche

über das Sterben, den Tod, die Verabschiedung zulassen)

oder einfach in Stille da sein, wenn es nichts mehr zu

sagen gibt.

• Berührung – eine Hand zum Anhalten

• ev. Lieblingsmusik des Sterbenden leise im Hintergrund

• Mundpflege mit Lieblingsgetränk

• Einsatz von ätherischen Ölen

• Rituale

Letzte Hilfe Kurse

Dipl. PAss Raphaela

Krojer ist Leiterin der

Seelsorgestelle im Krankenhaus Oberwart. Am 19.

und am 26. November leitet sie mit einer Kollegin

einen „Letzte Hilfe Kurs“ in Bad Tatzmannsdorf.

„Wie ist es, zu sterben?“ Diese Frage hört

Raphaela Krojer oft. Seit fast 20 Jahren

betreut sie als Leiterin der Seelsorge im

Krankenhaus Oberwart auch Sterbende.

„Ich spüre die Hilflosigkeit und Ohnmacht

der Angehörigen, wenn sie ihre

Lieben auf dem letzten Lebensabschnitt

begleiten, sagt Raphaela. Das Nicht-Wissen,

was im Sterbeprozess passiert,

macht Angst. „Dabei gibt es Vieles, das

man für den sterbenden Menschen tun

kann“, erklärt Raphaela. Das Wichtigste

sei die Zuwendung. „Denn Zuwendung

ist das, was wir am Lebensende alle am

meisten brauchen“, weiß Raphaela. Der

Prozess des Abschiedes ist ein schmerzhafter,

der viele überfordere. Aber

Wissen kann die Angst nehmen.

Der Letzte Hilfe Kurs

Bereits Henry Dunant, Begründer der

Rotkreuz-Bewegung, hat Sterbende auf

dem Schlachtfeld von Solferino 1859 bis

zu ihrem letzten Atemzug begleitet und

Sterbebegleitung erfordert viel Mut

und Kraft für die Angehörigen.


Der Moment des

Abschiedes ist immer

der schwierigste. Aber

es hilft, die einzelnen

Stadien des Sterbeprozesses

zu kennen.


19. und 26. November 2022, jeweils von 9-13 Uhr,

7431 Bad Tatzmannsdorf, Katholisches Pfarrheim, Kirchenstraße 15

Der Kurs ist kostenlos.

Begrenzte Teilnehmerzahl

Anmeldung: raphaela.krojer@martinus.at

Informationen zu Letzte Hilfe Kursen und weitere Kurstermine unter:

www.letztehilfeoesterreich.at

Der Letzte Hilfe Kurs umfasst vier Module á 45 Minuten:

• Modul 1: Sterben ist ein Teil des Lebens

• Modul 2: Vorsorgen und Entscheiden

• Modul 3: Leiden lindern

• Modul 4: Abschied nehmen

Ziel des „Letzten Hilfe Kurses“:

• Mut über das Sterben zu reden

• Die Gewissheit, dass man als Angehöriger etwas für den bzw.

die Sterbende*n tun kann

• Die Gewissheit, dass man nicht alleine ist und es Unterstützung

durch Professionisten (Hospiz- und Palliativ care) gibt

• Hilflosigkeit und Angst sollen durch theoretisches Wissen und

praktische Übungen kleiner werden

• Guter Abschied ist hilfreich für die Trauerbewältigung

Fachärzte/Assistenzärzte (w/m/d)

Anästhesiologie und Intensivmedizin

Standorte Oberwart und Güssing | Vollzeit oder Teilzeit

Als größter burgenländischer Arbeitgeber im Gesundheitswesen

suchen wir für die Abteilung für Anästhesiologie und

Intensivmedizin Persönlichkeiten, die sich mit Kompetenz,

Menschlichkeit und Freude unserem sinnstiftenden Auftrag

der Gesundheitsversorgung anschließen.

QUALIFIKATIONEN FACHÄRZT _INNEN:

Facharztdiplom für Anästhesiologie und Intensivmedizin

gute Kommunikations- und Teamfähigkeit

Bereitschaft zur Leistung von Nacht- und

Wochenenddiensten

Bruttojahresgehalt: mind. € 87.603,- (B2/19)

QUALIFIKATIONEN ASSISTENZÄRZT_INNEN:

Abgeschlossenes Medizinstudium (Dr. med. univ.) und

abgeschlossene Basisausbildung

Hohe Lernbereitschaft, gute Kommunikations- und

Teamfähigkeit

Bruttojahresgehalt: mind. € 59.690,- (B2/14)

Arbeiten in

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Strukturen

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Für nähere Auskünfte steht Ihnen Herr Prim. Dr. Gruber

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möchtest eine weitere Ausbildung und gleichzeitig

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17 Jahre jung und Schulabgänger:in einer Handelsschule

oder einer allgemeinbildenden höheren

Schule? Dann verstärke doch unser Team im

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HLW Hartberg

Stark für die Region

Die HLW für Lebensmittel-Management mit Aufbaulehrgang in Hartberg kooperiert

eng mit Betrieben der Lebensmittel- und Kosmetikbranche in der Region.

An der HLW Hartberg werden im Lebensmittel-Management

umfassende Bereiche des

Lebensmittelsektors, Ernährungstrends bis

hin zur Gesundheitsvorsorge vertieft.

Praxisbezug wird an der HLW Hartberg

großgeschrieben. Daher sind Praxistage wie

etwa bei Ringana, der Ölmühle Fandler,

Frutura und allen touristischen Leitbetrieben

der Region Teil der Ausbildung.

Im Zuge der Junior Companys führen die

Schüler:innen ein ganzes Jahr lang ihre eigene

Firma. Alle Bereiche aus Rechnungswesen,

Betriebswirtschaft und Projektmanagement,

aus Betriebsorganisation und Service Design

werden hier auch praktisch erlernt. „Unsere

Absolvent:innen sind Allrounder an der

betrieblichen Schnittstelle von Produktion,

WiederWertVoll

Second Hand Boutique und Kunsthandwerk

„Es ist alles da, wir müssen es nur sichtbar machen!“ Bereits seit

einem Jahr bereichert der Verein WiederWertVoll mit seinem Geschäft

den Ortskern von Friedberg.

Wer ein besonderes Geschenk sucht, wird bei

WiederWertVoll fündig, denn viele Produkte

können personalisiert oder auf Bestellung

auch extra angefertigt werden. In der

Vorweihnachtszeit gibt es einen stil- und

stimmungsvollen Weihnachtsmarkt. Einige

Bücher von regionalen Autor*innen und eine

feine Auswahl an Genussprodukten findet

man ebenfalls in den Regalen. Dem Verkaufsteam

ist es eine Freude, die Kund*innen zu

beraten und die Geschichten hinter den

Produkten zu erzählen! „Wir freuen uns, dass

es bei uns in der Region so viele Menschen

gibt, die immer wieder gern reinschauen.

Viele Kundinnen können es gar nicht glauben,

Mit Unterstützung von Bund, Land Steiermark und Europäischer Union (LEADER).

Verarbeitung, Logistik, Marketing, Office

Management und Finanzbereich“, ist Direktorin

Helga Schöller überzeugt.

Zusatzqualifikationen: Diplom im Hygienemanagement,

Englisch-Sprachzertifikat.

Aufbaulehrgang

Auch nach der Fachschule, Handelsschule oder

Lehre kann man im Zuge eines Aufbaulehrganges

in 3 Jahren die HLW-Matura mit all den

Berufs- und Studienberechtigungsprüfungen

absolvieren – inkl. Unternehmerprüfung.

Übrigens: Bei einer Umfrage unter den

Schüler:innen war das freundliche und

förderliche Schulklima an der HLW Hartberg

klar auf Platz eins.

dass die Kleidung Second Hand ist“, so die

Obfrau Maria Bischof.

Private Shopping

Beim „Private Shopping“ (nach Terminvereinbarung,

ab 3 Personen) ist ein Besuch im

Geschäft auch außerhalb der regulären

Öffnungszeiten möglich.

Bei WiederWertVoll findet die Second-Hand-

Shopperin alles, was in den gut sortierten

Kleiderschrank gehört … und das sensationell

günstig. Wer Kleidung, Accessoires und Schuhe

in der Second-Hand-Boutique verkaufen

möchte, sollte sich vorab informieren, was zum

jeweiligen Zeitpunkt angenommen wird.

Lerne die HLW Hartberg kennen:

• Do, 10. Nov. 22, 19 Uhr:

Online-Information mit Fragerunde

• Fr, 11. Nov. 22, 10 – 17 Uhr und

Sa, 12. Nov. 22. 9-13 Uhr :

Bildungsmesse Hartberg

• Fr, 18. Nov. 22, 12 – 16 Uhr:

Tag der offenen Tür

• Fr, 20. Jan. 23, 18 Uhr: Digital Open Day

• Lebensmittel-Management-Workshops

in Gruppen:

Terminvereinbarung!

• Schnuppertage

nach Vereinbarung

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Sabina Kasumovic

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Fr., 4.11. 19:30 Uhr

DER KÜHLSCHRANK SPRICHT MIT MIR

Inszenierte Revue des geschriebenen

Wortes über die Unwissenheit

Eintritt: VVK € 15,– / AK € 18,– (*ermäßigt VVK € 12,– / AK € 16,–)

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Für unsere Kund*innen suchen wir Einfamilien- & Bauernhäuser und Grundstücke sowie

renovierungsbedürftige Immobilien im Burgenland, in der Steiermark und Wien!

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Diätologin

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Bühne für junge Künstler*innen

Eintritt frei

fr., 11.11. 20:00 Uhr

„VERWAHRLOST ABER HIGH“

Kabarett Günter Schütter

Eintritt: VVK € 18,– / AK € 22,– (*ermäßigt VVK € 16,– / AK € 20,–)

So., 13.11. 17:00 Uhr

7X DIGITAL * VERNISSAGE UND AUSSTELLUNG

Eintritt frei

fr., 18.11. 20:00 Uhr

LUNOVI * Konzert: Jazz Rock Soul

Eintritt: VVK € 18,– / AK € 22,– (*ermäßigt VVK € 16,– / AK € 20,–)

Detaillierte Informationen zu diesen

Veranstaltungen auf www.oho.at

Kartenreservierung unter

+43 3352 – 38555 oder info@oho.at

Alle Veranstaltungen finden im

Offenen Haus Oberwart, Lisztgasse 12 statt.

* Ermäßigte Kartenpreise gelten für:

OHO-Mitglieder, Ö1-Club-Mitglieder, AK-Card,

Schüler*innen, Lehrlinge, Student*innen,

Zivil- & Präsenzdiener*innen.

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Dr. MAKK – Ihr Augenarzt in Pinkafeld

Das Augenlicht – unser höchstes Gut!

Fast jede*r von uns war schon einmal um das eigene Augenlicht besorgt.

Wenn beispielsweise ein Splitter ins Auge kommt und es in der

Nacht zu schmerzen beginnt. Oder man sorgt sich um die Augen des

Kindes, weil diese plötzlich knallrot und entzündet sind und das Kind

vor Schmerzen nicht mehr aufhört zu weinen. Oder, wenn die Eltern

nur mehr Schatten und Nebel sehen. Genau diesen Menschen – und

das kann jede*r sein – wollen wir im burgenländischen Augenzentrum

in Pinkafeld helfen.

Wir, das sind: Augenarzt Stefan Makk, Facharzt für Augenheilkunde

und Optometrie, ehemaliger Oberarzt an der Universitätsklinik in Graz,

und seine freundlichen, bestens geschulten Assisteninnen bieten im

Akutfall einen Sofort-Termin ohne Voranmeldung.

Für Kontrolluntersuchungen (Diabetes, Bluthochdruck, Brille

sowie Routinekontrollen der Netzhaut und von Grünem und

Grauem Star) gibt es für Patient*innen eine Terminvereinbarung

innerhalb von 14 Tagen.

Wer schon länger nicht beim Augenarzt war, sollte unbedingt

bei uns vorbeischauen und einen Termin vereinbaren.

Erfahrung zählt! Seit über 20 Jahren!

Alle Patient*innen, die jetzt den Pinkafelder

Augenarzt Dr. Makk besuchen, bekommen das

ihnen zustehende Geld gesetzlich garantiert von

ihrer jeweiligen Krankenkasse zurückerstattet.

Deshalb ist diese Information für alle Menschen

mit Augenbeschwerden im Raum Oberwart/

Hartberg/Oberpullendorf wichtig:

Sie haben nun die gerichtlich garantierte Sicherheit,

bei einem Besuch der Ordination Dr. Makk

in Pinkafeld das Kassenhonorar zurückzubekommen.

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So viel Gutes auf der Genussmesse

Die „Genuss Burgenland“ öffnet traditionell am ersten Novemberwochenende wieder die Pforten. Kosten Sie vom

4. bis 6. November wunderbare Schmankerl auf über 4.000 m 2 Ausstellungsfläche!

Fotos © Genuss Burgenland

Das Erntedankfest bekommt in der Messestadt

Oberwart alljährlich am ersten Wochenende

im November seine ganz eigene Krone

aufgesetzt. Dann nämlich findet die „Genuss

Burgenland“ statt – heuer bereits zum 15.

Mal. 130 Aussteller*innen warten mit

Schmankerln, Handwerkskunst und Selbstgemachtem

auf die Gäste und unterstreichen

so Jahr für Jahr die Monopolstellung

der beliebten Messe für Gourmets.

Worauf sich das Publikum der „Genuss

Burgenland“ von 4. bis 6. November 2022

freuen darf? „Auf altbekannte und neue

Aussteller*innen und deren Produkte, auf

ehrliche Handwerkskunst, ganz viel Bio,

Einblicke in die Produktion und natürlich auf

Zeit zum Genießen“, verspricht Veranstalter

Markus Tuider.

Geschichten am Herd

Dieses Jahr wird die Genussbühne erstmals

von Kochen&Küche gestaltet, wie gewohnt

mit einem unterhaltsamen und informativen

Programm. Die Genussmesse Oberwart

bietet erstklassige, ehrliche und auch

kreative Produkte – Georg Gossi erzählt am

Herd kulinarische Geschichten dazu.

Samstag, 5. November: Zwei

Messen, ein Ticket, doppelt so viel

Erlebnis

Am Samstag, dem 5. November 2022 findet

zeitgleich mit der Genussmesse die BIBI

- „Bildungs- und Berufsinformationsmesse

Burgenland“ statt (www.bibi-burgenland.at).

Das bedeutet zwei Top-Veranstaltungen

unter einem Dach – aber nur einmal Eintritt

bezahlen.

Genuss Burgenland: 4.–6. Nov. 2022,

tgl. 9–18 Uhr, Messezentrum Oberwart

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Fotos: Bernhard Bergmann

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100.000 km Service und Garantiepaket (je nachdem was zuerst eintritt) und 3 Jahre Versicherung ab Auslieferung. ** Versicherer ist die Allianz Elementar Versicherungs-AG, Hietzinger

Kai 101 − 105, 1130 Wien FN 34004g; bei Anmeldung als PKW/Kombi ohne besondere Verwendung (der Versicherungsnehmer muss über 23 Jahre alt sein), Privat und Gewerbe,

bestehend aus Haftpflichtversicherung mit Pauschalversicherungssumme € 10 Mio. und Vollkasko mit durchgehendem Selbstbehalt von € 500,− (bei Austausch einer Scheibe € 340,−)

und bei Reparatur in einer Volvo Vertragswerkstätte (ansonsten € 1.000,− in jedem Schadenfall); inklusive GAP Deckung (bei Leasing). Es gelten die Annahmerichtlinien des Versicherers,

keine Indexanpassung in den ersten 3 Jahren. Gesamtprämie brutto für Haft- und Vollkaskoversicherung € 102,77 p.m. bzw. € 1.233,24 p.a. Haftpflicht € 34,60 brutto p.m. bzw.

€ 415,20 brutto p.a. Vollkasko € 68,17 brutto p.m. bzw. € 818,04 brutto p.a. Die Zahlung hat mittels Abbuchungsauftrag (Sepa) zu erfolgen. Nähere Informationen zum Angebot finden

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