13.05.2026 Aufrufe

Brüssel Reiseführer

Brüssel ist nicht nur die Hauptstadt Belgiens, sondern auch der Sitz der Regierung der Europäischen Union. Die Stadt hält zahlreiche Sehenswürdigkeiten bereit, darunter das Atomium, den Grand Place und das Manneken Pis. Die Metropole ist berühmt für ihre exzellenten Pralinen und köstlichen Waffeln, die beide belgische Kreationen sind. Bei einem Besuch in Brüssel sollte man unbedingt die weltbesten Pommes Frites probieren, die bekanntlich aus Belgien stammen. Diese doppelt frittierten Kartoffeln sind ein unbedingtes Muss für jeden Reisenden in der Stadt. Auch Bierliebhaber finden in Brüssel reichlich Auswahl. In über 280 Brauereien werden in Belgien viele schmackhafte Biersorten gebraut. Neben dem vielsagenden „Delirium Tremens“ gehört die Brauerei „Affligem“ zu den ältesten Biersorten weltweit.

Brüssel ist nicht nur die Hauptstadt Belgiens, sondern auch der Sitz der Regierung der Europäischen Union. Die Stadt hält zahlreiche Sehenswürdigkeiten bereit, darunter das Atomium, den Grand Place und das Manneken Pis.

Die Metropole ist berühmt für ihre exzellenten Pralinen und köstlichen Waffeln, die beide belgische Kreationen sind. Bei einem Besuch in Brüssel sollte man unbedingt die weltbesten Pommes Frites probieren, die bekanntlich aus Belgien stammen. Diese doppelt frittierten Kartoffeln sind ein unbedingtes Muss für jeden Reisenden in der Stadt.

Auch Bierliebhaber finden in Brüssel reichlich Auswahl. In über 280 Brauereien werden in Belgien viele schmackhafte Biersorten gebraut. Neben dem vielsagenden „Delirium Tremens“ gehört die Brauerei „Affligem“ zu den ältesten Biersorten weltweit.

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BIENVENUE À BRUXELLES

BELGISCHES BIER

BELGISCHE WAFFEL

VLAAMSE FRITES

BELGIENS CHOCOLATIERS

BLUMENMEER GROTE MARKT

..DAS ALLES IN BRÜSSEL?

WAHRZEICHEN

EUROPAS HAUPTSTADT

IMPRESSUM


Bienvenue à Bruxelles

Brüssel ist nicht nur Belgiens Hauptstadt, hier residiert auch die

Regierung der Europäischen Union. Die Stadt bietet viele

Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel das Atomium, den Grand

Place und das Manneken Pis.

Die Stadt ist bekannt für hervorragende Pralinen und

fantastische Waffeln, beides belgischen Erfindungen. Bei einer

Reise nach Brüssel müssen selbstverständlich auch die besten

Pommes Frites der Welt, die bekanntlich in Belgien zu Hause

sind, genossen werden. Diese doppelt frittierten Kartoffeln sind

ein absolutes Muss, wenn man die Stadt besucht.

Bierliebhaber kommen in Brüssel ebenfalls auf ihre Kosten. In

mehr als 280 Brauereien werden in Belgien viele schmackhafte

Biere hergestellt. Neben einem Bier mit dem vielsagenden

Namen „Delirium Tremens“ zählt die Brauerei „Affligem“ zu den

ältesten Biersorten der Welt.

Brüssel verfügt über ein gut ausgebautes öffentliches

Verkehrsnetz und ist „im Schlaf“ sehr umweltfreundlich mit den

ÖBB nightjet direkt aus Wien erreichbar.

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Belgisches Bier


Bierbrauer werden durch ein Gesetz unterstützt

Der 1866 geborene Émile Vandervelde bekleidete in der Zeit von

1916 bis 1937 unterschiedliche Ministerämter. Am 29. August

1919 (zu dem Zeitpunkt war er Justizminister) erlies er das

sogenannte Vandervelde-Gesetz (los Vandervelde).

Dieses Gesetz beeinflusste die weitere Entwicklung der

belgischen Biere entscheidend. Vandervelde verfolgte mit dem

Gesetz dem Alkoholismus vorzubeugen und verbot den Verkauf

von Spirituosen in Bars.

Zwar wollte Vandervelde damit dem Alkohol den Krieg ansagen

erreichte aber dass sich in Belgien eine verstärkte Nachfrage

nach Biersorten mit höherem Alkoholgehalt ergab. Das

Vandervelde-Gesetz war bis 1983 in Kraft.

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Die Geschichte des Biers in Belgien

Bier wird in Belgien seit dem Mittelalter gebraut Die erste

urkundliche Erwähnung datiert aus dem Jahr 875. Damals

braute eine Klosterbrauerei Bier für die Mönche. Im 13.

Jahrhundert öffneten dann auch die ersten weltlichen

Brauereien ihre Türen. In den folgenden Jahrhunderten

entwickelte sich die Bierbraukunst in Belgien zu einer echten

Kunstform und die belgischen Biere genießen heute weltweit

einen hervorragenden Ruf. Auch Trappistenbier stammt aus

Belgien und wird seit 1595 in der Abtei Notre-Dame-de-Saint-

Rémy in Rochefort, Provinz Namur gebraut. Anfang 2021 gab es

weltweit 11 Trappistenbrauereien. Allein fünf davon sind in

Belgien (Chimay, Orval, Rochefort, Westmalle, Westvleteren).Im

November 2016 wurde Belgisches Bier in die Liste des

immateriellen Kulturerbes des UNESCO-Weltkulturerbes

aufgenommen.

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Bierbrauen seit über 1.000 Jahren

Die älteste Braubetrieb Belgiens ist die 1070 gegründete

Affligem Brauerei. Sie entstand aus einer Klosterbrauerei die in

der Benediktinerabtei Affligem in der Gemeinde Opwijk von

Mönchen betrieben wurde. Die Affligem Brauerei gehört zur

niederländischen Heineken Gruppe, dem weltweit zweitgrößten

Brauereikonzern. Mit einer weltweiten Jahresproduktion von

581,7 Millionen Hektoliter Bier (2021) beeinflusst der Konzern

ABInBev die Bierlandschaft Belgiens maßgeblich.

Trotzdem und vielleicht genau deshalb finden sich in Belgien

mehr als 280 Brauereien die über 500 eigenständige Biere

brauen. Die Kunst der Braumeister schlägt sich in 1.200

grandiosen Biersorten nieder.

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Belgisches Bier - Prost der Vielfalt

Belgien ist eines der beliebtesten Länder für Bierliebhaber. Dies liegt vor allem daran, dass es eine große Auswahl an

verschiedenen Bieren gibt, die in Belgien hergestellt werden. Es gibt sowohl lokale als auch international bekannte Biere, die in

Belgien gebraut werden.

Stella Artois

Eines der beliebtesten belgischen Biere ist das Stella

Artois. Dieses Bier wird seit den 1930er Jahren in

Belgien gebraut und ist weltweit bekannt. Stella Artois

ist ein helles Lagerbier und hat einen leichten,

süßlichen Geschmack.

Hoegaarden Weißbier

Auf der Suche nach einem erfrischenden belgischen

Bier? Das Hoegaarden Weißbier ist genau das

Richtige.. Dieses Bier wird seit den 1960er Jahren in

der belgischen Stadt Hoegaarden gebraut und ist ein

süffiges Weißbier mit einer leichten Zitrusnote.

Chimay Bleue

Ein weiteres beliebtes belgisches Bier ist das Chimay

Bleue. Dieses Bier wird von der Trappistenabtei Chimay

in der belgischen Ardennen hergestellt. Es ist ein

dunkles Ale und hat einen kräftigen, malzigen

Geschmack.

Delirium Tremens

Für diejenigen, die gerne experimentellere Biere

trinken, empfehlen wir das Delirium Tremens. Dieses

Bier wird von der Huyghe Brauerei in Belgien

hergestellt und ist ein starkes Ale mit 9%

Alkoholgehalt. Es hat einen fruchtigen Geschmack mit

Aromen von Pflaumen, Kirschen und Kiefern.

Duvel

Wenn Sie auf der Suche nach einem klassischen

belgischen Bier sind, dann sollten Sie das Duvel

probieren. Dieses Bier wird seit den 1920er Jahren in

Belgien gebraut und ist ein kräftiges Golden Ale mit

8,5% Alkoholgehalt. Es hat einen fruchtigen

Geschmack mit Aromen von Bananen und Pfirsichen.

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Delirium Village

Im Delirium Café werden 2.004 Biere angeboten und im

Delirium Taphaus kann der Gast aus 29 Bieren vom Fass

auswählen. Delirium Hoppy Loft liegt im Obergeschoss. Hier

fließen 20 Bierkreationen die meist von Mikrobrauereien

hergestellt werden.

Delirium Monasterium ist die Heimat von 150 Bier- und mehr

als 300 unterschiedliche Wodkamarken. Gegenüber dem

Delirium Café ist die Floris Bar. Dort werden 600

Absinthsorten sowie Gin und Whisky feil geboten. Floris

Garden bezeichnet sich selbst als eine Aussenstelle der Insel

Tortuga mitten in Brüssel. 500 Rumsorten und unzählige

Cocktails machen den Besuch ein Erlebnis.

Floris Tequila ist die Bar die sich Tequilas und Mezcals

verschrieben hat. Das Little Delirium Cafe ist nur ein paar

Schritte vom Grote Markt und bietet vor alle Bier vom Fass.

Dieses fließt im Little Delirium Café aus 30 Zapfhähnen.

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Belgische Waffel


Geschichte der Waffel

Die Belgische Waffel ist eine der beliebtesten Süßigkeiten

weltweit. Und das aus gutem Grund: sie ist lecker, saftig und

kann mit verschiedensten Toppings versehen werden. Doch

woher kommt die Waffel ursprünglich? Es gibt mehrere

Theorien über die Herkunft der belgischen Waffel. Eine davon

besagt, dass sie im 13. Jahrhundert in Brügge von italienischen

Einwanderern erfunden wurde. Die zweite Theorie geht davon

aus, dass sie im 17. Jahrhundert von französischen Hugenotten

nach Belgien gebracht wurde. Eine weitere Anekdote führt in

das belgische Ghent. Der in Brüssel ansässige Schweizer Bäcker

Florian Dacher kredenzte 1842/43 die ersten Brüssler Waffel in

der Stadt Ghent. Philippe Edouard Cauderlier verewigte das

Rezept von Florian Dacher erstmals im 1864 erschienen

Kochbuch “La Pâtisserie et la Confiture” (Gebäck und

Marmelade). Alle „Geschichten der Herkunft der Waffeln”

haben eines gemeinsam: Sie besagen, dass die Waffeln

ursprünglich nicht süß waren, sondern als herzhafte Gerichte

serviert wurden. Erst später wurden sie mit Zucker und Zimt

gesüßt und so zu dem beliebten Dessert.

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Welche Waffeln gibt es?

Die zwei Hauptarten der belgischen Waffeln sind: Gaufres (Liege-

Waffeln) und Brüssler Waffeln. Zusätzlich findet man auch noch

Luxemburger Waffeln, die mit verschiedenen Füllungen hergestellt

werden. Die meisten der unten aufgeführten Waffeln werden in den

belgischen Bäckereien hergestellt, aber Sie können sie auch in einigen

Supermärkten und Feinkostgeschäften finden.

Gaufres de Liège (Lüttcher-Waffeln)

Gaufres die Liège sind rund und durch den karamelisierten Zucker

auch „knackiger” als andere Arten von Waffeln. Liege oder

Lüttcher-Waffeln sind die am weitesten verbreitete Art belgischer

Waffeln. Sie sind aus einem leichten Hefe-Teig und werden

entweder nur mit Staubzucker oder Früchten serviert. Der

karamellisierte Hagelzucker verleiht den Gaufres die Liège einen

unnachahmlichen Geschmack.

Liege-Waffeln werden auf einem speziellen Ofengerät gebacken,

das als Gaufrier bezeichnet wird.

Brüssler Waffeln

Diese Waffeln sind rechteckig oder quadratisch. Brüssler Waffeln

werden aus einem feinen Teig hergestellt, der Butter, Eier und

Zucker enthält.

Der Teig dieser Spezialität wird in einer speziellen Form gebacken,

die als Brüsseler bezeichnet wird. Brüssler Waffeln haben eine

unglaublich leckere Kruste und sind innen sehr fluffig. Sie können

Brüssler Waffeln in den meisten Bäckereien in Belgien finden.

Luxemburger Waffeln

Luxemburger Waffeln (Eisekuchen) ähneln Brüssler Waffeln. Die

Eisekuchen sind rechteckig meist mit vier mal vier Feldern und

sind etwas dicker und fluffiger.

Luxemburger Waffeln werden auch mit verschiedenen Füllungen

angeboten, z.B. Sahne, Schokolade oder Marmelade.

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Waffel als Kunstwerk

Gaufres & Waffles in der Royal Galleries Saint-Hubert

bietet neben süßen Verführungen auch herzhafte

Versionen des belgischen Spezialität an.

Der Sternekoch Yves Mattagne aus dem Restaurant

Sea Grill** hat diese schmackhaften Waffel erdacht.

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Waffel als Genderstatement

In der Rue de l'Étuve, in der Nähe des Manneken Pis

werden ganz besondere Gebäckvarianten angeboten:

Genitaliengebäck und zwar genderkonform in

weiblicher und männlicher Variante.

Laut Olivier Vandersanden, dem Manager von La

Zigounette ist ein Großteil der Kunden weiblich.

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Vlaamse frites


Pommes Frites wurden nicht von Mac, King und Co in den USA

erfunden. Ihr Ursprung liegt vielmehr in Belgien (oder

Frankreich – da streiten sich die beiden Nationen). Sicher ist

jedoch, dass die "Vlaamse frites", wie sie in Belgien heißen, ein

Nationalgericht darstellen. In Belgien gibt es Pommes nicht nur

an Imbissbuden, sondern auch in edlen Restaurants wo sie als

Beilage zu Gerichten wie Muscheln oder Steak serviert werden.

Kein Wunder also, dass die Belgier mit verzehrten Kartoffeln

pro Jahr und Einwohner weltweit ganz oben mitspielen.Die

verwendete Kartoffelsorte spielt natürlich auch für belgische

Pommes eine Rolle: hier wird sehr häufig die Sorte Bintje

verwendet. Das Besondere an der belgischen Zubereitung ist

aber, dass die Pommes Frites immer zweimal fritiert werden –

damit sie innen schön weich bleiben und außerdem knusprig

werden. In Belgien kann man aus 10 bis 20 verschiedenen

Saucen zu „Vlaamse frites“ wählen.

Beliebt in Belgien ist die Joppie Sauce. Joppie-Sauce oder

“Joppiesaus” ist ein beliebter Soßen-Mix aus Öl oder

Mayonnaise, Eiern, Zwiebeln, Gurken und Gewürzen.

Besonders Curry macht die Sauce die in den Niederlanden und

Belgien hergestellt wird, so einzigartig und schmackhaft.

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Frites Atelier

Der niederländische Koch Sergio Herman ist bekannt für seinen

unfehlbaren Sinn für Schönheit und seine Liebe zu Produkten

aus Zeeland. Sein ständiger Innovationsdrang richtete sich vor

allem auf Gerichte der klassischen Küche.

Sergio begann seine Karriere im Familienrestaurant Oud Sluis in

Sluis, wo er 25 Jahre lang arbeitete. Seit 2005 hat er drei

Michelin-Sterne und gehörte acht Jahre lang zu den Top 50 der

50 besten Restaurants der Welt. Trotz dieses Erfolgs beschloss

Sergio, die Türen von Oud Sluis im Jahr 2013 zu schließen, um

sich auf neue Projekte zu konzentrieren.

Neben den Restaurants Le Pristine* in Antwerpen, Pure C**,

AIRrepublic*, AIRcafé und Blueness in Cadzand wurde er

Mitinhaber von Frites Atelier, mit dem er sich einer neuen

Herausforderung stellte: Frites.

Frites Atelier wurde mit einem kulinarischen Ziel gegründet:

leckere und ansehnliche Pommes Frites mit sensationellen

Toppings zuzubereiten! Die Restaurants findet man in Brüssel,

Den Haag, Antwerpen, Ghent und Rosendaal. Die speziellen

Kreationen können täglich, ausser Montag und Dienstag ab

12:00 verspeist werden.

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Belgiens Chocolatiers


Einzigartige Belgische Pralinen

Belgische Pralinen gehören zu den bekanntesten Süßigkeiten der

Welt und werden in Belgien sowohl zum Kaffee als auch als

Snack gegessen. Das Besondere an den belgischen Pralinen ist,

dass die meisten Chocolatiers auf den Zusatz pflanzlicher Fett

verzichten und stattdessen hochwertige Zutaten verwenden und

auf traditionelle Handarbeit setzen. Pralinen werden in Brüssel

(in der Nähe des Grote Markt und in den St. Hubertus Galerien)

sowie in vielen kleinen Läden und Dörfern angeboten. Die

handwerklich hergestellten Pralinen werden dann nach Wunsch

im Laden in kleine, elegante Kartons verpackt - die so

genannten Ballotins. Die Ballotin-Verpackung ist ein Kultobjekt

der belgischen Schokoladentradition. 1915 hatte Louise Agostini

(die Gattin von Jean Neuhaus) die Idee Pralinen ansprechend

und zugleich gut geschützt zu präsentieren.

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Pierre Marcolini

Pierre Marcolini betreibt weltweit 30 Boutiquen unter anderem in London, Tokyo, Paris,

Dubai, Monaco, Shanghai und natürlich Brüssel. 1995 wurde er in Lyon zum Patisserie-

Weltmeister gekrönt!

1995 war auch das Jahr in der Pierre seine erste Schokolade Boutique eröffnete. 2012

beschäftigte das Unternehmen bereits 350 Mitarbeiter und produzierte über 150 Tonnen

Schokolade.

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Corné Port-Royal

Im Jahr 1932 eröffnete der junge Pâtissier Maurice Corné ein Geschäft in der Rue

Montagne aux Herbes Potagères in Brüssel. Seine inspirierten Schokolade Kreationen

waren sofort erfolgreich und das Geschäft nahm schnell Fahrt auf. Bald hatte er ein 30-

köpfiges Team, das für ihn arbeitete und zu seinen treuen Kunden einige der großen

Berühmtheiten der damaligen Zeit gehörten, unter ihnen Maurice Chevalier.

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Neuhaus

Jean Neuhaus war ein Schweizer mit italienische Wurzeln. Als er in die Schweiz kam, änderte

seine Familie den Nachnamen von "Casanova" zu "Neuhaus". Sein berufliches Ziel war es Arzt

zu werden, um Menschen zu helfen und entschied sich deshalb dafür, Medizin in Grenoble zu

studieren. Allerdings scheiterte er zweimal, hauptsächlich aufgrund seiner Blutphobie. 1857

verließ er Frankreich und ließ sich in Brüssel nieder. Im selben Jahr eröffnete er eine Apotheke

an der renommierten Queen's Gallery. Um seinen Kunden eine Freude zu bereiten, bedeckte

Jean Neuhaus seine Medikamente mit einer feinen Schicht Schokolade.

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Leonidas

Leonidas ist eine erfolgreiche belgische Pralinenmarke, die 1913 von Leonidas Kestekides

gegründet wurde. Sie gehört dem Lebensmittelunternehmen Confiserie Leonidas und ist

in 32 Ländern vertreten. 2019 verfügte die Marke über mehr als 1030 Verkaufsstellen.

Die Pralinen sind hochwertig und schmecken einfach himmlisch!

2013 feierte Leonidas sein einhundertjähriges Jubiläum. Seit dem 15. November 2013 ist

Leonidas offizieller Hoflieferant des belgischen Königshauses.

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Blumenmeer


Grand’Place - Grote Markt

Es ist ein Ort voller barocker Pracht, der von den opulenten

Gildenhäusern der ehemaligen Zünfte umgeben ist. Außerdem

befindet sich hier das extravagante Rathaus. Gegenüber steht

das neugotische Königs- oder Brothaus in dem das Brüsseler

Stadtmuseum untergebracht ist. Der Platz misst 68 mal 110

Meter und ist vollständig gepflastert. Der Bau des Grand'Place

begann im 11. Jahrhundert und war im 17. Jahrhundert

weitgehend abgeschlossen.

Heutzutage gilt der Grote Markt in Brüssel als das wichtigste

Touristenziel und das denkwürdigste Wahrzeichen der Stadt. Er

ist auch einer der schönsten Plätze der Welt und gehört seit

1998 zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Auf dem Platz finden häufig festliche und kulturelle

Veranstaltungen statt, unter anderem jedes zweite Jahr im

August die Installation eines riesigen Blumenteppichs. Es ist

auch Zentrum der Feierlichkeiten während der Weihnachts- und

Neujahrszeit.

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Blumenmeer am Grote Markt

Jedes zweite Jahr verwandelt sich der Grote Markt in Brüssels

historischer Altstadt in ein 1.680m² großes buntes Blumenmeer.

Mehr als 100 Gärtner gestalten auf einer Fläche von 70 x 24

Meter mit über einer Million Begonien einzigartige

Farbkompositionen. Designer und Landschaftsarchitekten.

planen die Motive die mit belgischen Begonien dargestellt

werden. Der Blumenteppich auf der Grote Markt feierte 2022

sein 50-jähriges Jubiläum. Dies ist eine Hommage an die

allererste Kreation im Jahr 1971. Die Legende des Blumen

Teppichs begann 1970 in Oudenaarde, Belgien. Die Brüsseler

Stadträtin Frau Van Den Heuvel und Stadtrat Herr De Rons

besuchten die flämische Stadt und entdeckten einen

atemberaubenden Teppich aus Tausenden von Blumen. So war

die Idee geboren: Brüssel bekommt seinen eigenen

Blumenteppich! Im folgenden Jahr erwachte es auf der Grand-

Place zum Leben. Die erste Ausgabe war das Ergebnis einer

Zusammenarbeit zwischen Francs-Bourgeois (einem

Einzelhandelsverband im Zentrum von Brüssel) und dem AVBS

(Flanders' Federation of Green Industry), dessen Präsident

damals Étienne Stautemas war. Der 2022 in Brüssel

erscheinende Blumenteppich ist eine Hommage an den ersten

Entwurf des Künstlers Étienne Stautemas. Sein Design aus dem

Jahr 1971 wird dabei vollständig kopiert, inklusive des Heiligen

Erzengels Michael und des Belgischen Löwen. Der

Blumenteppich wird traditionell alle zwei Jahre am

Wochenende um Maria Himmelfahrt (Mitte August) ausgelegt.

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2022

© Brussels Flower Carpet association - Mastershoot - Gaston Batis-


2024

©asbl_FlowerCarpet_FabianDeBacker


Brüsseler Stadtmuseum

Das Brüsseler Stadtmuseum widmet sich mit über 7.000

Exponaten der Geschichte der Stadt Brüssel. 1860 konzipiert

und 1887 eingeweiht, präsentiert es die Entwicklung Brüssels

von ihrer Gründung bis in die Neuzeit. Eine besondere

Attraktion ist eine maßstabsgetreue Darstellung der Stadt im

Mittelalter. Das Museum befindet sich an der Nordseite des

Grand-Place, gegenüber dem Rathaus.

Nachdem das Rathaus 1401 bis 1455 erbaut wurde wollte der

Herzog von Brabant 1504 bis 1536 ein repräsentatives Gebäude

nördlich des Rathauses errichten. Dort wurden dann die

herzoglichen Verwaltungsdienste beheimatet. Anfangs wurde

das Hauses 's Hertogenhuys (Herzogshaus) genannt. Durch die

Krönung von Karl V zum König von Spanien änderte sich auch

der Name des Gebäudes zu 's Conincxhuys (Königshaus).

Festzuhalten ist, dass nie ein König dort gelebt hat.

Noch heute wird das Gebäude von den französisch

sprechenden Belgiern Maison du Roi (Königshaus) genannt; für

die niederländischen ist es das Broodhuis (Brothaus) geblieben.

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..das alles in Brüssel?


Kaffee-Mekka Corica

Corica ist eine traditionelle Kaffeespezialitätenbar, die

unbedingt einen Besuch wert ist. Seit 1850 rühmt sich der

Name Corica einer Geschichte voller Tradition und Hingabe.

1902 übernahm die Familie Wulleman das Geschäft. Seit 2011

führt Marie-Hélène Callewaert und ihr Sohn Harold Anciaux das

Unternehmen*. Corica ist sowohl eine Kaffeebar als auch ein

Geschäft, in dem 28 verschiedene Arabica-Sorten, die dort auf

traditionelle Weise geröstet werden, entdeckt und probiert

werden können,. Kaffeeliebhaber die auf der Suche nach einem

besonderen Gourmeterlebnis sind bietet Corica eine große

Auswahl hervorragender Kaffeespezialitäten. Espresso gibt es

schon für 2 Euro. Die Auswahl reicht von Ristretto über

Espresso, Americano, Latte bis hin zu Bon Bon (Kondensmilch,

Espresso und Milchschaum). Selbstverständlich gibt es auch

hausgemachten Eistee und viele andere Teesorten. Bei Corica

können Kaffees mit floralen, pflanzlichen, fruchtigen, nussigen,

schokoladigen, Steinobst-, salzigen oder auch keksartigen

Noten genossen werden. Das sich die Auswahl an Kaffees

regelmäßig ändert, ist jeder Besuch ein gemütlicher Moment

der Neuentdeckungen.

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Autoworld-Museum

Das Autoworld-Museum wurde 1986 mit 200 Fahrzeugen aus

der Sammlung von Ghislain Mahy gegründet. Mahy

(1907-1999) war ein begeisterter Mechaniker, der im Laufe

seines Lebens Dutzende von Autos restauriert hat. Zusammen

mit seinen Söhnen Hans und Ivan baute er eine beeindruckende

Sammlung von 1.000 Fahrzeugen auf, die viele verschiedene

belgische Marken umfasste, darunter Minerva, Germain, FN,

Imperia, Fondu, Vivinus, Nagant, Belga-Rise und Miesse.

Das Autoworld-Museum hat in den letzten Jahren viele

Veränderungen und Verbesserungen durchgemacht. Neue

Themenbereiche wie Sport & Competition (2012), Belgium at

Autoworld (2014), die modernen und authentischen

Werkstätten (2015), die Media Room (2017) und die

Nachbildung der ersten Brüsseler Autoausstellung von 1902

(2019) wurden geschaffen.

Alle zwei Jahre findet auf der Mezzanine eine prestigeträchtige

Ausstellung statt, die viele Menschen anzieht. Das ganze Jahr

über gibt es zudem viele kleinere temporäre Ausstellungen und

Veranstaltungen rund ums Auto.

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Belgisch Stripcentrum

Das Gebäude stammt aus dem Jahr 1905 und wurde vom

weltberühmten Architekten Victor Horta im Jugendstil

entworfen. Zu Beginn diente es als Textilkaufhaus namens

Magasins Waucquez. Nach dem Tod von Charles Waucquez im

Jahr 1920 begann das Gebäude allerdings zu verfallen, bis

1970 schließlich die Firma ihre Pforten komplett schloss. Jean

Delhaye, ein ehemaliger Mitarbeiter von Horta, rettete das

Gebäude vor dem Abriss und sorgte dafür, dass es am 16.

Oktober 1975 als geschütztes Denkmal anerkannt wurde.

Dennoch befand sich das Gebäude in einem sehr schlechten

Zustand und war Opfer massiver Vandalisierung.

1980 planten der Architekt Jean Breydel und die Comiczeichner

François Schuiten, Bob de Moor, Alain Baran, Guy Dessicy und

Hergé das Gebäude zu restaurieren und ihm eine neue

Bestimmung als Museum für die Geschichte der belgischen

Comics zu geben.

Am 6. Oktober 1989 wurde das Museum von König Baudouin

und Königin Fabiola eingeweiht.

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Belgische Comic Helden (ein kleiner Auszug)

Die Schlümpfe - Pierre Culliford - 1958 Lucky Luke - Morris - 1946

Marsupilami - André Franquin - 1952 Tintin - Hergé - 1929

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Museum Van Buuren

Das Museum David und Alice Van Buuren ist ein Privathaus in

Brüssel, Belgien, das heute als Museum dient. 1924 bis 1928

wurde die noble Villa für den Bankier und Kunstsammler David

Van Buuren und seine Gattin Alice erbaut und von ihnen als

Gesamtkunstwerk eingerichtet. Es war das Ziel der Familie Van

Buuren ihre Kunstsammlung in einem reichen Art-Deco-

Interieur zu präsentieren.

Das stattliche Gebäude ist von Gärten umgeben. Entworfen

wurde der Garten von Jules Buyssens und René Pechèr. Die

beiden waren „die“ Landschaftsarchitekten ihrer Zeit und

haben hunderte private und öffentliche Gärten in Belgien,

Frankreich, Deutschland und den Niederlanden geschaffen.

Im Testament von Alice Van Buuren wurde festgehalten, dass

die Villa in ein Museum umgewandelt wurde. Diesem Wunsch

wurde 1975 entsprochen. 2001 wurde das Museum David und

Alice Van Buuren zum nationalen Kulturerbe erklärt.

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Design Museum Brussels

Ursprünglich war das Museum unter dem Namen „The

ADAM“ bekannt. ADAM war die Abkürzung für „Art and

Design Atomium Museum“. Gegründet wurde das Museum auf

dem Heyselplateau im Jahr 2015. Fünf Jahre später benannte

man das ADAM in „Design Museum Brussels“ um. Gleichzeitig

w u r d e e i n e d e m b e l g i s c h e n D e s i g n g e w i d m e t e

Dauerausstellung mit dem Titel “Belgian Design” eröffnet.

In der Ausstellung interagieren Objekte aus der ständigen

Sammlung des Museums mit verschiedenen Auswahlen aus

belgischen Privatsammlungen. Besonders hervorzuheben sind

die Gegenstände der König-Baudouin-Stiftung. Eindrucksvoll

sind Accessoires aus Holz und Metall, die in den 1950er Jahren

von den belgischen Designern Jules Wabbes, Jacques Dupuis

und Léon Stynen entworfen wurden.

Neben dieser Ausstellung bildet die “Plastic Design Collection”

einen dauerhaft Bestandteil der Sammlung. Hier wir alles zum

Thema Kunststoffdesign gezeigt.

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Mini-Europe Brussels

Mini-Europe ist ein 24.000 m² großer Miniaturpark in Bruparck,

in der Nähe des Atomiums. Im Park werden Reproduktionen

von bekannten Bauwerken des europäischen Kontinents im

Maßstab 1:25 gezeigt. Rund 90 Städte mit mehr als 350

Gebäude sind nachgebildet.

Viele bewegliche Modelle wie Züge, Schiffe, Seilbahnen und

Mühlen hauchen der Miniaturpark Leben ein. Das typische

Läuten des Big Ben und ein ausbrechenden Vesuv gehören zu

den Attraktion von Mini-Europe.

Jedes einzelne Modell wurde in Handarbeit peinlich genau dem

Original nachempfunden. Die 750 Namen der Offiziere und

Schlachtfelder die am Pariser Triumphbogen verewigt sind

findet man auch auf der „kleineren Version". Der Nachbau des

Brüsslers Grand Place dauert über 19.000 Stunden und

verschlang etwa € 375.000. Eine Nachbildung des

Hochgeschwindigkeitszuges Thalys legt im Mini-Europe jährlich

10.000km zurück. Einige Modelle wie beispielsweise der

Schiefe Turm von Pisa ist aus Marmor und das Château de

Chenonceau aus Naturstein aus Frankreich.

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Wahrzeichen


Palais Royal de Bruxelles

Der Königliche Palast steht auf dem höchsten Punkt der Stadt,

dem Koudenberg. An dieser Stelle befand sich früher die

Hofburg der Burgunder und Habsburger. Die Hofburg brannte

1731 nieder. An ihrer Stelle entstand eine kleinere Residenz.

Wilhelm I., König der Niederlande, entschied 1815, dass aus den

vier Häusern ein königlicher Palast werden sollte. Dies wurde

1829 vollendet. Ein Jahr später erlangte Belgien seine

Unabhängigkeit und der neue belgische König Leopold I. wählte

diesen Palast als seine Residenz aus. König Leopold II. gab dem

Schloss durch Umgestaltungen in der Neobarock-Architektur die

heutige Gestalt, welche 1903 fertiggestellt wurde. Bis zum Tod

von Königin Astrid 1935 wurde der Palast als Residenz des

belgischen Königshauses genutzt. Danach siedelte der damalige

König Leopold III. in das Schloss Laeken, wo die königliche

Familie auch heute noch wohnt. Der Königliche Palast ist die

offizielle Residenz und vor allem Arbeitsplatz des Königs und

dient für Staatsempfänge und andere Amtspflichten. Hier sind

auch die Ämter des Hofes untergebracht. Der Königspalast in

Brüssel ist seit 1965 für jedermann geöffnet, sodass die Pracht

der historischen Salons bewundert werden kann. Ein Besuch ist

im Sommer nach dem Nationalfeiertag vom 21. Juli bis Anfang

September möglich.

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Palais de la Nation

© Enrique Ayesta Perojo

Der Palast der Nation (Palais de la Nation) ist Sitz des belgischen

föderalen Parlaments. Hier tagen sowohl der belgische föderale

Senat als auch die Abgeordnetenkammer.

Der klassizistische Palast wurde zur Zeit von Kaiserin Maria

Theresia als Sitz des Souveränen Rates von Brabant geplant.

1779 wurde der Grundstein gelegt und 1783 fertiggestellt. Der

Architekt Gilles-Barnabé Guimard, der ursprünglich aus

Frankreich stammte, war für die Konstruktion verantwortlich.

Zu dieser Zeit wurde auch der Warandepark angelegt, dessen

Nordeingang direkt gegenüber dem Haupteingang des

Parlamentsgebäudes liegt. Da ursprünglich hier der Rat von

Brabant tagte, trug die Straße vor dem Gebäude den Namen

Brabantstraat. Im Laufe der Geschichte wurde sie in Rue de la

Loi bzw. Wetstraat ("Gesetzesstraße") umbenannt.

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Hotel Amigo

Das feudale Hotel Amigo steht auf einem Gelände, das um

1522 von der Stadtverwaltung gekauft und als Gefängnis

verwendet wurde. Darüber wie sich der Name von

„Gefängnis“ auf „Amigo“ wandelte sind sich die Historiker

nicht einig. Einige Geschichtskundige gehen davon aus, dass es

sich um einen Übersetzungsfehler der spanischen

Besatzungstruppen des sechzehnten Jahrhunderts (zur Zeit des

Achtzigjährigen Krieges) handelt. Das regional gebräuchliche

Wort „vrunt“ (Gefängnis) wurde mit „vriend“ (Freund)

verwechselt und mit „amigo“ übersetzt.

1957 gab die Familie Blaton den Auftrag für die Brüsseler

Weltausstellung ein 6 Etagen hohes Luxushotel zu erbauen. Im

Jahr 2000 wurde das Hotel Amigo perfekt renoviert. Viele

beeindruckende Kunst- und Antiquitätensammlungen der

Familie Blaton, von originalen Magritte-Werken bis hin zu

flämischen Wandteppichen aus dem 18. Jahrhundert, sind noch

heute ausgestellt.

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Manneken Pis

Die Bronze Statue ist inklusive dem Podest gerade mal 61cm

hoch. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem 15.

Jahrhundert. Jérôme Duquesnoy der Ältere schuf den kleinen

Jungen. im Laufe der Zeit wurde er immer wieder gestohlen.

Die heute zu bewundernde Statue wurde 1965 geschaffen. Das

letzte erhaltene Original wird im Brüssel Museum ausgestellt.

Eine besondere Tradition hat die Bekleidung des kleinen

Mannes. Bereits 1698 überreichte der Gouverneur der österr.

Niederlande, Maximillian II Emanuel von Bayern dem Kleinen

sein erstes Kostüm. Bis 2018 wuchs der Kleiderschrank von

Manneken Pis auf über 1000 Kostüme.

Eine Ausstellung der Kostüme kann in der GardeRobe

Manneken Pis besucht werden.

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Jeanneke Pis

Jeanneke Pis ist eine moderne Brunnenskulptur, die 1987 in

Brüssel, Belgien, errichtet wurde. Die 50 cm große Bronzestatue

von Denis-Adrien Debouvrie zeigt ein kleines Mädchen mit

kurzen Zöpfen, das auf einem blaugrauen Kalksteinsockel hockt

und uriniert. Jeanneke Pis wurde als Kontrapunkt zum

berühmten Manneken Pis der Stadt errichtet.

Debouvrie kam 1985 auf die Idee von Jeanneke Pis, um das

damals schwindende Interesse an der Getrouwheidsgang

(Treuegasse) in er damals einige Gebäude besaß

wiederherzustellen. Er sah darin auch einen metaphorischen

Weg zur "Wiederherstellung der Gleichberechtigung zwischen

Männern und Frauen", indem er ein weibliches Gegenstück zur

berühmten Skulptur der Stadt, Manneken Pis, schuf. Die Idee

für die Statue soll ihm eines Tages beim Frühstück gekommen

sein, und er skizzierte sie auf der Tischdecke. Nach Abschluss

der Skizze soll Debouvrie gesagt haben: „Jetzt haben wir die

Gleichstellung der Geschlechter.“

Das Aussehen des Mädchens soll von dem Aussehen von

Debouvries jüngerer Schwester Jenny als Kind inspiriert worden

sein.

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Parc du Cinquantenaire

Der Jubelpark oder Park des 50-jährigen Jahrestags („Parc du

Cinquantenaire“) liegt etwa eineinhalb Kilometer östlich des

Warandeparks (Parc de Bruxelles/Park van Brussel) Der Jubelpark

(auch Park des 50-jährigen Jahrestags genannt) ist ein großer,

beliebter Park in Brüssel. Mit einer Größe von 37 ha bietet der

Park vor allem im Sommer eine schöne Erholungsmöglichkeit für

die Menschen in der Hauptstadt. Der Park ist bei vielen

„Hobbyläufern“ äusserst beliebt. Eine gut 2 km lange außen

vorbeiführende Strecke und zahlreiche den Park kreuzenden

Wege laden zur sportlichen Betätigung abseits des

Straßenverkehrs ein. Die Wege sind nicht asphaltiert und

vermitteln ein weiches und gelenkschonendes Lauferlebnis. In der

Erinnerung an den 50. Jahrestag ihrer Unabhängigkeit im Jahr

1880 plante König Leopold II. eine nationale Ausstellung. Dazu

wurde ein ehemaliges Militärübungsgelände außerhalb des

Stadtzentrums ausgewählt. Der neue Park mit seinen imposanten

Bauwerken sollte der Welt die Prosperität Belgiens

demonstrieren. Das auffälligste Wahrzeichen des Parks ist der

Triumphbogen, der die große Geschichte Brüssels illustrieren soll

und darüber hinaus als Eingangstor in den Park dient, damit

Besucher ihn von Osten her betreten können.

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Monument du Cinquantenaire

Das Monument du Cinquantenaire wird von einer Quadriga

geziert, die die Provinz Brabant darstellen soll. Die anderen

belgischen Provinzen sind durch allegorische Statuen am Fuß

der Säulen vertreten.

Auf beiden Seiten des Bogens in den Säulengalerien befinden

sich Mosaike, die zwischen 1920 und 1932 angefertigt wurden

und die „friedliebende belgische Nation“ beschwören sollten.

Der etwa 50 Meter hohe Bogen sieht wegen der Quadriga wie

eine Mischung zwischen dem Brandenburger Tor und dem

Pariser Triumphbogen aus.

Neben dem Triumphbogen befinden sich zwei große

Ausstellungshallen, die ursprünglich für die Ausstellung von

1880 errichtet wurden. Heute dienen sie als Museen: In der

südlichen Halle zeigt das Autoworld Museum eine große

Sammlung an Oldtimern, während in der nördlichen Halle das

Militärmuseum Musée Royal de l’Armée untergebracht ist und

u. a. historische und moderne Kampfflugzeuge präsentiert.

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Atomium

Das Atomium ist eine 165-milliardenfache Vergrößerung der

kristallinen Elementarzelle des Eisens. Es wurde von dem

Ingenieur André Waterkeyn entworfen und von den

Architekten André und Jean Polak ausgearbeitet und errichtet.

Anlass für den Bau des Atomiums war die Expo 58. Das Symbol

sollte ursprünglich 134 Meter hoch sein, wurde aber nur mit

1 0 2 M e t e r n H ö h e g e b a u t , d a e s s i c h u m e i n e

Flugsicherheitsmaßnahme handelte. Die Konstruktion ist etwa

2400 Tonnen schwer. Nach einer umfangreichen Renovierung

von 2004 bis 2006, bei der das ursprüngliche Aluminiummantel

durch rostfreies Stahlblech ersetzt wurde, stieg das Gewicht um

100 Tonnen. Die Kugeln haben einen Radius von 9 m. Mit Hilfe

der schrägen 3,3 m starken Verbindungsrohre in denen Treppen

und teilweise Rolltreppen eingebaut sind können Besucher

einen interessanten Rundgang durch das Atomium antreten.

Die drei unteren Eck-Kugeln sind öffentlich zugänglich und

werden auch für Ausstellungen. In der obersten Kugel befindet

sich ein Restaurant, das über einen Aufzug in 23 Sekunden

erreicht werden kann. Am einfachsten erreichen Besucher das

Atomium mit der Metro Linie 6 - Station Heysel.

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Europas Hauptstadt


Espace Léopold

Der Espace Léopold ist der Komplex von Parlamentsgebäuden

der Europäischen Union. Hier befindet sich unter anderem ein

Plenarsaal. Der Verwaltungskomplex ist weniger als einen

Kilometer von den europäischen Institutionen, der Europäischen

Kommission die ihrem Hauptsitz im Berlaymont Gebäude hat

und dem Ministerrat der im Justus Lipsius Gebäude

untergebracht ist entfernt. Es besteht aus dem Paul-Henri-

Spaak-Gebäude (in dem sich der Plenarsaal befindet) und

Altiero Spinelli, zwei neuen Gebäuden, die die Namen von Willy

Brandt und József Antall tragen und einem neu renoviertem

Gebäude, das zuvor der Eingang zu Brüssel-Luxemburg Bahnhof

war. Die Gebäude befindet im Europaviertel im Osten von

Brüssel mit deren Bau im Jahr 1989 begonnen wurde. Hinter

dem Gebäude liegt der Leopold Park. Der Europäische

Parlamentskomplex ist nicht der offizielle Sitz des EU-

Parlaments. Dieser befindet sich im Louise-Weiss-Gebäude im

Straßburg, Frankreich. Da sich aber die meisten anderen

Institutionen der Europäischen Union in Brüssel befinden, ließ

das Parlament den Komplex bauen, um einen Standort in der

Nähe zu haben. Der Großteil der Arbeit des Parlaments wurde

an den Standort in Brüssel verlagert, aber Straßburg bleibt

rechtlich gesehen sein offizieller Sitz.

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Station Europe

Das Station Europe ist im ursprünglichen Gebäude des

Bahnhofs Brüssel-Luxemburg untergebracht und

schlägt eine perfekte Brücke zwischen der

Vergangenheit des Viertels als Leopoldviertel und

seiner modernen Rolle als Heimat der europäischen

Demokratie. Dieser außergewöhnliche Ort zeigt dir auf

unterschiedliche Weise die Vielfalt unserer Geschichte

und Kultur sowie die Bedeutung des Europaseins.

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Esplanade Solidarność

Hinter dem Station Europa am Place du Luxemburg

liegt ein großer runder Platz die „Esplanade

Solidarność 1980. Der Name des Platzes ist ein Hinweis

auf die Gewerkschafts- und Sozialbewegung

Solidarność, die ein Symbol des Kampfes gegen den

Eisernen Vorhang war. 1989 hat Solidarność

wesentlich dazu beigetragen, das kommunistische

Regime in Polen zu beenden.

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Parlamentarium

Das Parlamentarium ist das Besucherzentrum des

Europäischen Parlaments in Brüssel (im Espace Léopold).

Dieses wurde am 14. Oktober 2011 vom damaligen

Präsidenten des Europäischen Parlaments, Jerzy Buzek

nach vier Jahren Planungs- und Bauzeit eröffnet. Auf

einer Fläche von 2.900 m² ist es die erste Ausstellung

auf dem Kontinent, die in allen 24 Amtssprachen der

Europäischen Union präsentiert wird.

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In Vielfalt geeint

Der Mittelpunkt der Besucherausstellung ist der Raum

unter dem Motto „In Vielfalt geeint“. Hier werden die

Besucher von einer 3-D LED-Installation aus über

13.000 Lichtpunkte überrascht. Ein 360°-Panoramafilm

informiert über das Geschehen im Europäischen

Parlament. Die virtuelle Reise durch den „Tunnel der

Stimmen“ vermittelt die Mehrsprachigkeit und das

kulturelle Erbe Europas.

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Bâtiment Europe

Das Europagebäude ist der Sitz des Rats der Europäischen

Union. Hier finden auch die Tagungen des Europäischen Rates

statt. Der Rat entschied sich im Dezember 2000, seine Treffen

künftig in Brüssel abzuhalten und reagierte damit auf die

bisherigen Größe und zukünftigen Erweiterungen der

Europäischen Union. Das Gebäude sollte den notwendigen Platz

bieten. Am 16. Januar 2017 fand zum ersten Mal eine Tagung

des Rats (in d iesem Fall des Rats für Auswärtige

Angelegenheiten) im neuen Gebäude statt. Tagungen des

Europäischen Rates fanden bis dahin im Nachbargebäude, dem

Justus-Lipsius-Gebäude (links im Bild), statt.

Zusammen mit dem Lex-Gebäude (rechts im Bild) bildet das

Europagebäude ein zusammenhängendes Gebäudeensemble.

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Bâtiment Charlemagne (CHAR)

Das Charlemagne-Gebäude ist ein Hochhaus im Europäischen

Viertel in Brüssel. Es beherbergt die Generaldirektion der

Europäischen Kommission für Handel und Erweiterung. Das

Gebäude hat drei Flügel und 15 Etagen, darunter auch drei

Konferenzräume. Das Gebäude wurde von Jacques Cuisinier

entworfen, um die etwas verstreuten Abteilungen der

Kommission zusammenzuführen. Es wurde im Jahr 1967

gleichzeitig mit dem Berlaymont-Gebäude erbaut.

Im Bild links sieht man im Hintergrund das Lex-Gebäude. Dieses

ist 73 m hoch und hat 20 Stockwerke (5 unterirdische und 15

oberirdische). Entworfen wurde das Lex-Gebäude von den

Architekten Jaspers und Eyers.

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Bâtiment Altiero-Spinelli

Im Altiero Spinelli Gebäude, auch ASP genannt, hat das

Europäischen Parlaments seinen Sitz in Brüssel. Es ist Teil des

“Espace Léopold” und gehört zum Komplex des Europäischen

Parlamentsgebäudes.

Es ist mit den Gebäuden “Paul-Henri Spaak” und “József Antall”

durch die “Konstantinos Karamanlis Brücke” und mit dem “Willy

Brandt” Gebäude durch die “Konrad Adenauer Ringbrücke”

verbunden. Der Name des Gebäudes erinnert an einen der Väter

Europas dem italienischen Politiker Alterio Spinelli.

Das Gebäude wurde Ende des 19. Jahrhunderts als Kaufhaus

errichtet. In den 1960er Jahren erhielt es eine neue Funktion als

Bürogebäude und wurde umgestaltet.

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Der Glaspalast ist ein Meisterwerk der Architektur und bietet

Platz für bis zu 2.000 Abgeordnete. Die beeindruckende Fassade

lässt viel Tageslicht in das Gebäude, was für eine angenehme

Arbeitsatmosphäre sorgt. Im Inneren des Gebäudes befinden

sich mehrere Sitzungssäle, in denen die Abgeordneten ihre

Arbeit verrichten.

Das Spinelli-Haus ist ein beliebtes Fotomotiv für Touristen und

bietet vor allem vom Leopold Park eine wunderbare Ansicht.

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Berlaymont-Gebäude

Das Gebäude der Europäischen Kommission trägt den Namen

Berlaymont. Dieser stammt von einem Frauenkloster des

Augustinerordens, dem 1625 von Marguerite de Lalaing

gegründeten „Couvent des Dames de Berlaymont“. Das Kloster

befand sich ab 1864 auf dem heutigen Gelände des

Bürogebäudes.

Das Berlaymont-Gebäude ist der Sitz des Präsidenten der EU-

Kommission und den anderen 26 Kommissare und deren

persönlichen Mitarbeiter. Hier findet man auch die Büros des

Generalsekretariats, des juristischen Dienstes und der

Pressesprecher der Europäischen Kommission.

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Parc Léopold - Leopoldspark

Der Leopold Park ist eine 6,43ha große grüne Oase mitten im

Brüsseler Europaviertel. Der Park bietet auch einen Einblick in die

Wissenschaft und Geschichte der Europäischen Union.

Zahlreiche belgische und europäische Institutionen haben ihren

Sitz hier, darunter die Solvay-Bibliothek, das Louis-Pasteur-

Institut, das Anatomie-Institut, das Physiologie-Institut und die

ehemalige Business School.

Die bayerische Vertretung bei der EU residiert in einem

eindrucksvollen Gebäude und Teile der Berliner Mauer werden

ausgestellt. 12 Strausse, von denen 5 ihren Kopf in den Sand

stecken erinnern an die Zeit als hier 1850 bis 1877 ein Zoo war.

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Haus der Europäischen Geschichte

Das Haus der Europäischen Geschichte (HEH) ist

sowohl ein Geschichtsmuseum als auch eine kulturelle

Institution in Brüssel, die sich auf die Geschichte

Europas konzentriert. Seit dem 6. Mai 2017 beherbergt

es eine Sammlung von Objekten und Dokumenten, die

repräsentativ für die europäische Geschichte sind. Hier

finden Bildungsprogramme, kulturelle Veranstaltungen

statt.

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Impressum


Streckenübersicht

ÖBB Nightjet und

ÖBB Nightjet Partner


Erlebe die Züge der ÖBB in 360°.

BE01_DE_Brüssel © 2026 (Vers. 26.0)

Das Team

Dieses eBook wurde durch die freundliche Unterstützung der

regionalen Tourismusbüros und der ÖBB ermöglicht. Deutsches

Lektorat und Editorial: Martin Andergassen.

Quellenangabe

Alle Texte, Videos und Fotos, wenn nicht anders angegeben:

Rudolf J. Strutz. Fahrpläne und Reiseinformationen: ÖBB.

KI-Unterstützung

Für die Bearbeitung von Bildern, wie etwa das Entfernen

unerwünschter Elemente, kommt teilweise KI-Software zum

Einsatz. Zudem können KI-Programme bei der Verbesserung der

Bildschärfe und der Rauschunterdrückung eingesetzt werden.

ÖBB Railnet

Die Reiseführer stehen auch auf dem Online-Portal der ÖBB

Flotte kostenlos zur Verfügung. Das Unterhaltungs- und

Internet Portal railnet ist in allen Fahrzeugen der railjets,

nightjets und cityjets verfügbar.

Copyright

Dieses Werk steht unter der Creative Commons-Lizenz. Es darf

nicht kommerziell genutzt, nicht bearbeitet und nur in

unveränderter Form unter Namensnennung weitergegeben

werden. Die Nutzung einzelner Bilder und Texte ist nicht

gestattet. Der gesamte Reiseführer wird kostenlos zur

Verfügung gestellt.

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eBooks aktuell. Links zu Eintrittskarten führen in der Regel zum

Ort der Ausstellung. Für Fahrkarten und Fahrpläne wird auf

lokale öffentliche Verkehrsmittel verwiesen. Für Touren wird der

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Publikation ist mit den Rechteinhabern abzuklären.

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