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Thor - Der mächtige Rächer (Leseprobe) DMADEL015

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B ergen, oklahoma. letzten donnerstag.


fünf tage später.

das „bergen war

memorial museum“.

so eilig

heute, miss

foster?

mr. fawkes

will mich sprechen.

haben sie ihn gesehen?

ist er--

sie wissen

schon ...

hatte

gute laune,

denke ich ...

nicht anders

als sonst.

mir fällt ein

stein vom herzen.

desmond, sie sind

ein schatz.

ich hoffe,

es ist nichts

ernstes,

miss ...

ich auch,

desmond, ich

auch.

mr.

fawkes?

ich bin‘s,

jane. sie

wollten mich

sprechen?

miss foster!

kommen sie rein ...

es geht um ihre

position.

sie

feuern mich.

ich wusste

es.

feuern?

gute güte!

warum sollte

ich das tun?

müsste

ich etwas

wissen?

nein. es

ist eigentlich

eher das

gegenteil.

dr. erquhar

hat uns ziemlich

plötzlich verlassen ...

und das bringt uns

etwas in eine

zwickmühle.


sie hatten

seine abwesenheit

doch bemerkt,

oder?

natürlich.

aber ich dachte,

er ist nur

krank.

nun, er

hat wohl ein

angebot von k-

tech electronics

bekommen, das er

nicht ablehnen

konnte.

krask

electronics und

ein spezialist für

nordische geschichte?

warum

das denn?

wer weiss?

ein computerspiel

mit wikingern vielleicht.

jedenfalls

ist er weg, und

ich dachte ...

können sie

sich vorstellen,

seinen posten zu

übernehmen?

sie ...

sie bieten mir

die abteilung

an?

wenn sie

wollen. ben

turner sucht

natürlich

auch--

nein! äh ...

nein. ich bin

natürlich bereit,

sir.

danke

sehr.

jippiiihhh!


jim north,

bitte. apparat

172.

jim? ich

bin’s. ich

dachte, ich

muss

dir’s--

nicht

jetzt ...

ich bin im

büro.

jim ...

jim ...

okay.

okay! ja, dinner

am donnerstag. ja ...

okay. obwohl ich nicht

weiss, ob es noch

was zu bereden

gibt ...

hör zu, ich

hab nur angerufen,

um zu sagen, dass ich

befördert wurde.

abteilungsleiterin

... ja.

weil wir

freunde sind!

das wollten wir

doch ... freunde

bleiben.

okay, ich

muss aufhören.

da draussen ist irgendwas

los ... und du hast

sicher ein paar patienten

zu versorgen.

nach der arbeit

also?

ja,

du auch,

bye.

was

zur hölle

ist da--

-- oh?


kommen sie

mit, sir ... und

lassen sie die waffe

fallen. machen sie’s

nicht schwieriger,

als es schon

ist.

aargh?

lernt man das

in der pennerschule?


was gibt’s

für ein problem?

okay.

äh,

bitte ...

er hat auf

die vitrine mit

der urne geschlagen,

miss.

ich glaube,

er versteht

uns nicht. hat

kein wort

gesagt.

leg

die keule

weg.

sehr gut,

miss foster.

er mag sie.

wer nicht?

ich glaube, er

ist harmlos. bringt

ihn raus. sanft,

ja?

armer

kerl ...

„... hat wohl nicht

mal ein zuhause.“


was du beim

essen gesagt

hast ...

mal ganz

ehrlich, jim ...

ist es nicht

offensichtlich?

hatten

wir dieses gespräch

nicht

schon vor

wochen?

es ist

also vorbei,

jane?

wir? du

hast mir gesagt,

du brauchst mehr

raum ... mehr abstand.

ich hatte

nicht viel zu bestellen,

oder?

nun, schau uns an ...

du bist mit deiner karriere

verheiratet ... ich sehe dich

kaum ... ausser wenn ich mein

eigenes leben führe. und

dann kommen deine verlustängste

hoch, und

du wirst mr. zuvorkommend

... bis zum

nächsten mal.

wie

lange geht

das schon so?

ich hab genug

davon.

komm

schon, jane.

wir hatten

etwas besonderes

...

sicher, jim ... als wir uns trafen,

wolltest du menschen helfen.

du hast von nichts anderem geredet

... und dafür hab ich

dich geliebt.

dann plötzlich

ging’s nur noch um

deine praxis ... und

um geld ... und ich

erkannte dich kaum

mehr.

das

war’s

also?

und

ich hatte

angst, da ist,

nun ... jemand

anders.


er ist

verletzt!

wir müs-

sen--

wir

gehen. nur ein

besoffener, der

kriegt, was er

verdient.

da! es

geht ihm

gut. gehen

wir.

um himmels

willen ... was

ist mit dir los,

jim? er braucht

hilfe!

moment

mal ...

verzeihung.

das ist

er.

er? wer

„er“?

na, er!

der typ vom

museum, von dem

ich dir erzählt

habe!

dein heimatloser

vandale? dein

lächelnder penner?

und nun hältst du

seinen mantel

für ihn?

hast

du gehört?

er ... er

spricht!

was?

warum

sollte er

n--


jim! schau

ihn an! kannst

du nichts

tun?

pfft.

okay, ich

schau

mal.

nichts

gebrochen,

wie es scheint.

und die wunden sind

nicht tief. du hast

glück.

was?!

natürlich

hast du die

wahl. du--

der mann

da drin ...

er--

wie sagt

man?

er

belästigt

eine frau.

sie will das

nicht.

man

muss etwas

tun.

bewundernswert.

und selbstmörderisch.

soll ich

die polizei

rufen?

als arzt

rate ich dir ...

geh jetzt. wenn

du noch mal da

reingehst, hast du

vielleicht weniger

dusel.

keine

wahl.

ich

brauche keine

hilfe.

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