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Brunner Spiegel Weihnachten Volksbefragung Glasfabrik

Nun ist es fix: eine Volksbefragung zur Glasfabrik wird es am 15. Jänner 2022 geben!

Nun ist es fix: eine Volksbefragung zur Glasfabrik wird es am 15. Jänner 2022 geben!

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Das Nachrichtenmagazin der Volkspartei Brunn am Gebirge<br />

<strong>Brunner</strong><br />

Ausgabe Dezember 2022<br />

<strong>Spiegel</strong><br />

Jetzt fix!<br />

<strong>Volksbefragung</strong><br />

zur <strong>Glasfabrik</strong> am<br />

15.1.2023<br />

Frohe <strong>Weihnachten</strong> …<br />

… und alles Gute für 2023<br />

wünschen Oliver Prosenbauer und das Team der Volkspartei


<strong>Brunner</strong><br />

Dez. 2022 <strong>Spiegel</strong><br />

Mit einem NEIN bei der <strong>Volksbefragung</strong><br />

„<br />

zur <strong>Glasfabrik</strong> am 15. Jänner 2023<br />

können wir den geplanten Megabau<br />

verhindern!<br />

Oliver Prosenbauer<br />

„<br />

Liebe <strong>Brunner</strong>innen!<br />

Liebe <strong>Brunner</strong>!<br />

Ich möchte mich zu Beginn bei Ihnen allen bedanken.<br />

Gemeinsam haben wir es geschafft und mit 1.700 Unterschriften<br />

eine <strong>Volksbefragung</strong> ermöglicht.<br />

Was viele für nicht möglich gehalten haben,<br />

ist nun fix:<br />

Am 15. Jänner entscheidet das Volk, ob es in Brunn<br />

weiterhin ungezügelten Zuzug und noch mehr Verkehrsbelastung<br />

oder eine verträgliche Ortsentwicklung<br />

geben wird.<br />

Bei den vielen Gesprächen mit den <strong>Brunner</strong>innen und <strong>Brunner</strong>n<br />

haben wir alle deutlich gemerkt, wie sehr das Thema<br />

der ausufernden Verbauung unter den Nägeln brennt. Jetzt<br />

geht es darum, bei der <strong>Volksbefragung</strong> eine nachhaltige<br />

Entscheidung für die Zukunft unseres Ortes zu erzwingen.<br />

Ganz im Gegensatz zu dem großen zu dem großen Zuspruch<br />

zur <strong>Volksbefragung</strong> lässt die Ortsregierung keine<br />

Möglichkeit aus, um die Bevölkerung bei der Ausübung<br />

ihrer demokratischen Rechte maximal zu behindern.<br />

Im Gemeinderat im Oktober haben SPÖ und NEOS mit<br />

hauchdünner Mehrheit eine Fragestellung beschlossen, die<br />

mit der ursprünglichen Frage und der damit verbundenen<br />

Absicht der Unterzeichnenden nichts mehr zu tun hat. Weiters<br />

hat der Bürgermeister die Öffnungszeiten der Wahllokale<br />

von üblicherweise 7:00–16:00 Uhr auf 7:00–12:00 Uhr<br />

drastisch verkürzt, um möglichst wenigen Menschen die<br />

Möglichkeit zur Stimmabgabe zu geben.<br />

Die Vorgangsweise der Ortsregierung ist<br />

geprägt von Ignoranz und mangelndem<br />

Respekt vor der eigenen Bevölkerung.<br />

SPÖ/NEOS werden den Gang der Entscheidung aber nicht<br />

aufhalten! Auch wenn sie es mit allen Mitteln versuchen, werden<br />

wir JETZT erst recht ein ganz klares Zeichen setzen und<br />

Brunn vor der Verbauung und Verkehrsüberlastung retten.<br />

Deshalb bitte ich Sie, gehen Sie zur<br />

Volksabstimmung und stimmen Sie mit<br />

NEIN gegen den Megabau.<br />

Nur mit einem NEIN bei der <strong>Volksbefragung</strong> am 15.<br />

Jänner 2023 kann die <strong>Brunner</strong> Bevölkerung die Mega-<br />

Verbauung aufhalten.<br />

<strong>Volksbefragung</strong><br />

am 15. Jänner 2023<br />

von 7:00 bis 12:00 Uhr<br />

Stimmen Sie mit<br />

NEIN<br />

und stoppen Sie mit Ihrer Stimme den<br />

Megawohnbau, die weitere Verbauung<br />

von Brunn und den drohenden<br />

Verkehrskollaps.<br />

Mehr Infos auf<br />

www.volksbefragung.info<br />

Einladung<br />

„Gemeinsam Kraft tanken<br />

für die <strong>Volksbefragung</strong>“<br />

Verbauung stoppen –<br />

Lebensqualität erhalten<br />

Freitag 13. Jänner 2023 ab 18:00 Uhr<br />

im Weingut Martin Niegl<br />

Feldstraße 27 in Brunn am Gebirge<br />

Wir freuen uns, mit Ihnen gemeinsam Kraft und<br />

Energie für den Stopp der Verbauung von Brunn<br />

am Gebirge zu tanken und laden zu Essen und<br />

Getränken ein.<br />

Wir freuen uns auf Ihr Kommen<br />

und bitten um eine eine Anmeldung unter<br />

o.prosenbauer@kabsi.at.<br />

Christbäume für jene,<br />

die keinen haben!<br />

Auch heuer wollen wir ein Zeichen für unsere<br />

soziale Verantwortung setzen und spenden<br />

als Fraktion der <strong>Brunner</strong> Volkspartei<br />

zehn Christbäume für <strong>Brunner</strong> Familien, die<br />

sich sonst keinen Weihnachtbaum leisten<br />

können.<br />

Dies tun wir auch 2023 wieder in Kooperation mit der Tafel<br />

des Roten Kreuzes, denn ein Christbaum ist das sichtbare<br />

Symbol des Weihnachtsfestes in unserem Wohnzimmer.<br />

Besonders bei Kindern sorgt der geschmückte<br />

Weihnachtsbaum für Freude und Staunen. Deshalb<br />

spenden wir die Christbäume an jene, für die ein Ankauf<br />

eines Baumes keine Selbstverständlichkeit ist.<br />

Frohe <strong>Weihnachten</strong><br />

für alle<br />

wünscht das Team der<br />

Volkspartei Brunn am Gebirge.<br />

02<br />

03


<strong>Brunner</strong><br />

Dez. 2022 <strong>Spiegel</strong><br />

<strong>Glasfabrik</strong><br />

SPÖ & NEOS missbrauchen ihre Mehrheit im Gemeinderat<br />

um die Fragestellung der <strong>Volksbefragung</strong> zu ihren Gunsten zu<br />

verändern und damit den Megawohnbau durchzusetzen!<br />

Bürgermeister Andreas Linhart<br />

und der Ortsregierung sind offenbar<br />

alle Mittel Recht, um den<br />

Megawohnbau mit bis zu 1.000<br />

Wohnungen am ehemaligen Areal<br />

der <strong>Glasfabrik</strong> doch noch durchzusetzen.<br />

Nun missbrauchen sie sogar<br />

die von 1.689 Bürgerinnen und<br />

Bürgern initiierte <strong>Volksbefragung</strong><br />

zu ihren Gunsten und verkehren<br />

die ursprüngliche Intention der<br />

Fragestellung ins völlige Gegenteil.<br />

Die von fast 1700 <strong>Brunner</strong>innen und<br />

<strong>Brunner</strong>n unterzeichnete Fragestellung<br />

lautete einfach und unmissverständlich:<br />

„Sind Sie dafür, dass am<br />

gesamten Areal <strong>Glasfabrik</strong><br />

maximal 350 Wohnungen<br />

entstehen sollen?“<br />

Klarer Auftrag der Bevölkerung<br />

ignoriert und verhöhnt<br />

In der Gemeinderatssitzung vom 2.<br />

November wurde von der SPÖ/NEOS<br />

Koalition mit dünner Mehrheit eine<br />

komplett andere, verwirrende Frage<br />

beschlossen. Vor allem aber ist die<br />

Kernforderung nach einer Beschränkung<br />

der Verbauung auf maximal<br />

350 Wohnungen nicht mehr Teil der<br />

Fragestellung. Die neue Fragestellung<br />

lautet:<br />

„Die Flächenwidmung und die Bebauungsbestimmungen<br />

für das rd. 90.000<br />

m2 umfassende ehemalige Industriegelände<br />

entlang der Feldstraße (EZ<br />

4142, EZ 1303) mit einer derzeitigen<br />

Widmung von Bauland-Kerngebiet und<br />

Bauland-Betriebsgebiet (derzeit Aufschließungszonen<br />

BK-A2, BK-A3, BK-<br />

A4, BB-A12, BB-A13) sollen im Zuge<br />

einer Drittellösung zur Schaffung von<br />

mehr Grünraum, leistbarem Wohnen<br />

und kommunaler Infrastruktur geändert<br />

werden. Die Geschoßflächenzahl soll<br />

für die Gesamtfläche mit 1,35 festgelegt<br />

werden. Die durchschnittliche Bebauungsdichte<br />

für die Gesamtfläche<br />

soll bei durchschnittlich fünf Geschoßen<br />

nicht mehr als 33 Prozent betragen. Die<br />

Widmung soll wie folgt geändert werden:<br />

ca. 1/3 Grünland-Park (ca. 18.000<br />

m2) und Bauland-Betriebsgebiet (ca.<br />

12.000 m2) als Fläche für öffentlich<br />

zugängliche Grünräume und für Betriebsansiedelungen<br />

zur Sicherung von<br />

Arbeitsplätzen in Brunn am Gebirge.<br />

Ca. 1/3 Bauland-Kerngebiet für nachhaltige<br />

Bebauung als Fläche vorrangig<br />

für Sport, Bildung, Kindergarten oder<br />

Tagespflegezentrum. Ca. 1/3 Bauland-Kerngebiet<br />

für nachhaltige Bebauung<br />

als Fläche für die Umsetzung von<br />

Wohnprojekten für leistbares Wohnen<br />

in unserer Gemeinde. Sind Sie für die<br />

oben beschriebene Drittellösung?“<br />

„Die ursprüngliche Fragestellung<br />

des Initiativantrages entspricht einem<br />

klaren politischen Auftrag, um<br />

die Bebauung am Areal der <strong>Glasfabrik</strong><br />

zu beschränken. Die von SPÖ/<br />

NEOS beschlossene Fragestellung<br />

ignoriert diesen politischen Auftrag,<br />

dreht ihn inhaltlich diametral<br />

ins Gegenteil und eröffnet erst<br />

recht wieder die Möglichkeit eines<br />

Mega-Wohnbaus am Areal der<br />

<strong>Glasfabrik</strong>“, ist Oliver Prosenbauer<br />

fassungslos über die Ignoranz der Ortsregierung<br />

gegenüber der <strong>Brunner</strong> Bevölkerung.<br />

><br />

Das Land NÖ stellte fest:<br />

Fragestellung der Initiative<br />

ist sehr wohl zulässig<br />

SPÖ & NEOS verändern diese zu ihren Gunsten<br />

um Megawohnbau durchzuziehen!<br />

Symbolfoto<br />

Deshalb<br />

Leider räumt das Gesetz dem Bürgermeister diese Möglichkeit<br />

der Veränderung der Fragestellung ein. Es ist eine Option<br />

in der NÖ-Gemeindeordnung, die allerdings nicht hätte<br />

angewendet werden müssen.<br />

Andere Gemeinden, etwa Perchtoldsdorf, haben immer die<br />

Ursprungsfrage der Initiative übernommen und die Bevölkerung<br />

darüber abstimmen lassen. Dass SPÖ/NEOS ihre<br />

Mehrheit im Gemeinderat derart missbrauchen hat auch<br />

uns und die anderen Oppositionsparteien sehr irritiert.<br />

Die Skrupellosigkeit, mit der<br />

hier vorgegangen wurde, ist bis<br />

dato einzigartig.<br />

am 15.1.2023 mit<br />

Noch nie wurde eine Bürgerinitiative von einem Bürgermeister<br />

so mit Füßen getreten. Hier wird ganz klar gegen den<br />

Willen der Bevölkerung gehandelt. Das erfolgt aus purer<br />

NEIN<br />

stimmen!<br />

Angst, die <strong>Brunner</strong>innen und <strong>Brunner</strong> könnte eine Maximierung<br />

mit 350 Wohnungen beschließen. Um die Bevölkerung<br />

zu täuschen, und den Megawohnbau doch noch mit allen<br />

Mitteln durchzudrücken, hat Bürgermeister Linhart den Weg<br />

der Ignoranz des Bürgerwillens eingeschlagen.<br />

Doch die Bevölkerung lässt sich nicht täuschen. Die<br />

Bevölkerung wollte eine Abstimmung und hat diese<br />

durchgesetzt, deshalb müssen wir am 15. Jänner<br />

2023 mit NEIN abstimmen, um den Megawohnbau zu<br />

verhindern.<br />

Wer an der Seite der Bevölkerung steht,<br />

braucht keine Juristen!<br />

SPÖ/NEOS argumentieren auf Basis eines selbst in Auftrag<br />

gegebenen Gutachtens, das angeblich bestätigt, dass die<br />

Fragestellung nicht zulässig sei. Den widerspricht jedoch<br />

die Stellungsnahme des Landes NÖ vom 2. November eindeutig.<br />

Demnach ist die ursprüngliche Frage sehr wohl zulässig!<br />

04<br />

05


<strong>Brunner</strong><br />

Dez. 2022 <strong>Spiegel</strong><br />

Vorsicht Mogelpackung Drittellösung<br />

Was wirklich<br />

dahinter steckt!<br />

Bahnhof mit Parkdeck und Park & Ride-<br />

Anlage sorgt für zusätzlichen Verkehr<br />

aus Nachbargemeinden & -bezirken.<br />

Mehrere 8- und 6-stöckige<br />

Megablocks<br />

Hier die Pläne, die die Grundeigentümer, Bürgermeister Linhart und die SPÖ/NEOS Ortsregierung umsetzen wollen.<br />

Stimmen Sie am 15.01.2023 unbedingt mit NEIN – sonst passiert, folgendes:<br />

Mogelpackung 1/3:<br />

Das Grünland wir nur ein dünner<br />

Streifen am Rand des Megabaus.<br />

Eine „Erholung im Grünen“<br />

ist nur am Straßenrand möglich.<br />

Platz für einen schönen Park<br />

oder großzügige Grünanlagen<br />

wird nicht entstehen. Im schraffierten<br />

Teil bleibt Betriebsgebiet<br />

bestehen.<br />

Mogelpackung 2/3:<br />

Leistbares Wohnen ist bei weniger<br />

als 30% der Wohnungen geplant.<br />

Alle anderen Wohnungen<br />

sind frei finanziert und werden zu<br />

marktüblichen Preisen angeboten!<br />

Ein sehr mieser Deal wie wir<br />

finden.<br />

Mogelpackung 3/3:<br />

Die längliche und schmale Form<br />

des Grundstückes für Bildung<br />

und Sport macht eine Bebauung<br />

mit Bildungsanlagen und Sporthallen<br />

unmöglich. Kein seriöser<br />

Investor wird in so ein Grundstück<br />

investieren. Die Absicht, dieses<br />

Grundstück für weiteren Wohnbau<br />

(mindestens 390 Wohnung)<br />

freizuhalten ist damit offensichtlich<br />

und leicht durchschaubar.<br />

Ein schmaler Streifen Grünland<br />

statt großzügiger Parkanlage.<br />

Der Streifen für „Sport & Bildung“ –<br />

eindeutig zu schmal!<br />

Am 15.01.2023:<br />

NEIN<br />

• zur Verbauung und ungezügeltem Zuzug<br />

• zu 1.000 möglichen Wohnungen<br />

• zu 1.500 Autos<br />

• zu 8- und 6-stöckigen Megablocks<br />

• zum Verkehrschaos<br />

• zur Umwidmung<br />

• zu einer „Was wäre wenn“-Politik<br />

• zur Mogelpackung Drittellösung<br />

Sie erinnern sich: Bürgermeister Linhart will die Fläche für Bildung und Sport nur bis 2032 freihalten.<br />

Diese angeblichen Bemühungen und Sport und Bildung werden wohl nicht allzu ernsthaft ausfallen und<br />

danach werden 390 weitere Wohnungen gebaut!<br />

06<br />

07


<strong>Brunner</strong><br />

Dez. 2022 <strong>Spiegel</strong><br />

350 Wohnungen sind möglich,<br />

wenn man will!<br />

Experte Werner Deringer erklärt im Interview wie die Gemeinde es umsetzen könnte!<br />

Mödlings Baudirektor Werner Deringer<br />

war maßgeblich an der Entwicklung<br />

des Areals der ehemaligen<br />

Gendarmeriezentralschule<br />

in Mödling beteiligt. Im Interview<br />

teilt er mit uns seine Erfahrungen<br />

und Einschätzungen zur Ortsentwicklung.<br />

<strong>Spiegel</strong>: Wie ist Ihre Einschätzung<br />

zur aktuellen Lage bei der <strong>Brunner</strong><br />

<strong>Glasfabrik</strong>?<br />

Deringer: Ich bekomme mit, dass es<br />

sehr heftige politische Diskussionen<br />

und unterschiedliche Pläne hinsichtlich<br />

der Entwicklung und Bebauung<br />

dieses Gebietes gibt. Daher dürfte es<br />

auch zur Einleitung einer <strong>Volksbefragung</strong><br />

gekommen sein.<br />

<strong>Spiegel</strong>: Was ist der Grund für diesen<br />

Dissens?<br />

Deringer: Bis jetzt gibt es kein tragfähiges<br />

Konzept für dieses große<br />

Areal außer einer mehr oder weniger<br />

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großen Anzahl an Wohneinheiten, die<br />

dort errichtet werden sollen.<br />

<strong>Spiegel</strong>: Hat man das Pferd vom<br />

Schwanz her aufgezäumt?<br />

Deringer: Eigentlich ja. Denn bis<br />

heute sind zwei zentrale Fragen der<br />

Ortsentwicklung in Brunn nicht beantwortet:<br />

Was fehlt bzw. was brauche<br />

ich für die weitere gute Entwicklung<br />

meines Ortes? Was und welche<br />

Entwicklung verträgt ein bestimmtes<br />

Gebiet zusätzlich zu dem, was schon<br />

da ist? Wenn ich diese Fragen nicht<br />

beantworten kann, ist es eigentlich<br />

fahrlässig ein Gebiet zur Bebauung<br />

freizugeben.<br />

<strong>Spiegel</strong>: Durch welche Maßnahmen<br />

komme ich zu Antworten auf diese<br />

wichtigen Fragen?<br />

Deringer: Es müsste in allererster Linie<br />

das <strong>Brunner</strong> Ortsentwicklungskonzept<br />

aktualisiert und überarbeitet werden.<br />

Das Konzept für die Ortsentwicklung<br />

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Ing. Werner Deringer, Baudirektor Mödling<br />

gibt vor, in welcher Art und Weise sich<br />

ein Ort in den kommenden Jahren entwickeln<br />

soll und enthält einen Leitplan<br />

für die künftige Nutzung von Bauland,<br />

Grünland und Verkehrsentwicklung.<br />

Wesentlich ist dabei auch die Bürgerinnen<br />

und Bürger in einer breiten ><br />

Beteiligung sowie natürlich<br />

auch die Grundeigentümer<br />

einzubinden.<br />

<strong>Spiegel</strong>: In den Diskussionen<br />

rund um die Verbauung<br />

der <strong>Glasfabrik</strong> wird auch<br />

immer wieder ins Treffen geführt,<br />

dass der Grundeigentümer<br />

Anspruch auf eine<br />

bestimmte, dichte Verbauung<br />

hat, weil es sich um Bauland-Kerngebiet<br />

handelt. Ist<br />

das richtig?<br />

Deringer: Das Areal der <strong>Glasfabrik</strong> liegt in einer sogenannten<br />

Aufschließungszone für die der Gemeinderat eine große<br />

Anzahl an Freigabebedingungen festgelegt hat. Erst wenn<br />

diese Freigabebedingungen geklärt sind, können weitere<br />

Schritte unternommen werden. Das bedeutet aber auch,<br />

dass die Grundeigentümer ja schon jetzt mit Einschränkungen<br />

rechnen müssen.<br />

<strong>Spiegel</strong>: Woraus könnten sich diese Einschränkungen ergeben?<br />

Deringer: In den Freigabebedingungen ist zum Beispiel<br />

festgelegt, dass die Art der Bebauung mit der technischen<br />

und sozialen Infrastruktur zusammenpassen muss. Wenn<br />

ich tausend Wohnungen zusätzlich baue, dann bedeutet<br />

das ja etwas für meine Trinkwasserversorgung oder die<br />

Abwasserentsorgung. Ich muss also feststellen, ob ich<br />

mit meinen Kapazitäten auskommen werde, welche Maßnahmen<br />

und Investitionen notwendig und möglich sind.<br />

Dasselbe gilt für Kindergärten, Schulen und natürlich den<br />

Verkehr. Am Ende des Tages wird sich dann eine Zahl an<br />

Wohneinheiten ergeben, die für den Ort möglich und verträglich<br />

sind.<br />

<strong>Spiegel</strong>: Demnach ist es also möglich, eine maximale Anzahl<br />

an Wohneinheiten für das gesamte Areal der <strong>Glasfabrik</strong>,<br />

wie zum Beispiel jene 350 aus der Initiative der <strong>Volksbefragung</strong>,<br />

vorzugeben. Welche Möglichkeiten habe ich,<br />

das umzusetzen?<br />

Bis jetzt gibt es kein tragfähiges<br />

Konzept für dieses große Areal<br />

außer einer mehr oder weniger<br />

großen Anzahl an Wohneinheiten,<br />

die dort errichtet werden sollen.<br />

Ing. Werner Deringer<br />

Deringer: Die Gemeinde kann viele Instrumente einsetzen.<br />

Sie kann die Bebauungsdichte, die Bebauungshöhe und die<br />

Geschoßflächenzahl festlegen. Sie kann Vorgaben für die<br />

Baukörper und die Freiflächen definieren. Mit Baufluchtlinien<br />

können bestimmte Areale von der Bebaubarkeit ausgenommen<br />

werden und vieles mehr. Weiters wird es für die <strong>Glasfabrik</strong><br />

durch Abstände zur Bahn<br />

und zum Betriebsgebiet natürliche<br />

Einschränkungen der Bebauung<br />

geben.<br />

<strong>Spiegel</strong>: Wie beurteilen Sie die<br />

Tatsache, dass die Art der Verbauung<br />

der <strong>Glasfabrik</strong> bis heute<br />

nur auf Vorschlägen der Eigentümer<br />

beruht?<br />

Deringer: Für ein Gebiet dieser<br />

Größe und Bedeutung wäre<br />

ein von Gemeinde und Grundeigentümern<br />

gemeinsam ausgelobter<br />

internationaler städtebaulicher Wettbewerb die<br />

richtige Maßnahme gewesen. Die Gründe der <strong>Glasfabrik</strong><br />

sind das letzte große Entwicklungspotential für Brunn und<br />

würden viele Chancen bieten. Die jetzige Vorgangsweise erinnert<br />

eher an die 80er-Jahre.<br />

<strong>Spiegel</strong>: Danke für das Gespräch.<br />

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08<br />

09


<strong>Brunner</strong><br />

Dez. 2022 <strong>Spiegel</strong><br />

Eröffnung des neuen Freizeitparkes mit Landesrat Martin Eichtinger<br />

Traditioneller Wandertag<br />

mit der Familie<br />

Am 26. Oktober lud die <strong>Brunner</strong> Volkspartei zum traditionellen Wandertag mit anschließendem<br />

Familienfest am <strong>Brunner</strong> Berg.<br />

Das Team der <strong>Brunner</strong> Volkspartei<br />

für Sie unterwegs<br />

Karitative Adventhütte<br />

am Landesfeiertag betreut durch das Team der Volkspartei<br />

Ehrung der Verstorbenen zu Allerheiligen<br />

Ehrungen zum Nationalfeiertag<br />

für verdiente <strong>Brunner</strong>innen und <strong>Brunner</strong><br />

10<br />

Herzliche Gratulation dem Henry Laden zum 5-jährigen Bestehen


Spatenstich des neuen<br />

Kindergartens Schubertstraße<br />

© Gisela Plank<br />

Weintaufe<br />

SPÖ-Bürgermeister Linhart<br />

kassiert 10 Jahre lang zu Unrecht<br />

drei öffentliche Bezüge<br />

62.000 Euro wurden nach Druck der Volkspartei Brunn zurücküberwiesen<br />

© Gisela Plank<br />

Seit Sommer 2022 steht der Verdacht im Raum, dass<br />

SPÖ-Bürgermeister Linhart zu Unrecht drei oder mehr<br />

Bezüge von öffentlichen Stellen erhalten hat.<br />

Seitens der Volkspartei wurde deshalb seither beharrlich die<br />

Frage in den Raum gestellt, ob diese Gerüchte stimmen.<br />

Das Team der <strong>Brunner</strong> Volkspartei<br />

für Sie unterwegs<br />

Das Bezügebegrenzungs-Bundesverfassungsgesetz regelt<br />

ganz klar, dass in Österreich höchstens zwei öffentliche Gehälter<br />

bezogen werden dürfen – auf jedes weitere Gehalt<br />

muss verzichtet werden. Der Prüfungsausschuss der Musikschulgemeinde<br />

wollte diesem Verdacht nachgehen und<br />

hat deshalb eine Prüfung angeordnet.<br />

Besprechung mit dem Geschäftsführer des VOR über<br />

Optimierung der neuen Buspläne<br />

„nah.sicher“– Unterstützung unserer<br />

<strong>Brunner</strong> Wirtschaft im Ortszentrum<br />

Und tatsächlich stellte sich in der Sitzung<br />

Folgendes heraus: Ja, der studierte Jurist<br />

Linhart hat es mit diesem Gesetz nicht so<br />

genau genommen.<br />

Denn er hat neben seinem Gehalt als Abteilungsleiter<br />

im Infrastrukturministerium und als Bürgermeister<br />

von Brunn am Gebirge auch noch ein monatliches<br />

Gehalt als Musikschulobmann bezogen.<br />

Er ist der Prüfung zuvorgekommen und<br />

hat die fast 62.000 Euro, die er in den<br />

letzten 10 Jahren dafür zu Unrecht bezogen<br />

hat, zurücküberwiesen. Als Bürgermeister<br />

trägt er die Verantwortung<br />

für ein Gemeindebudget von 35 Millionen<br />

Euro – sein Handeln wirft kein gutes<br />

Licht auf seine Gemeindeführung.<br />

Kurier vom 22.11.2022<br />

Es ist bereits das zweite Mal,<br />

dass der Bürgermeister bei einem unsauberen<br />

Umgang mit Steuergeld erwischt wird.<br />

Der Prüfungsausschuss der Marktgemeinde<br />

Brunn am Gebirge hatte bereits<br />

im Sommer aufgedeckt, dass Linhart<br />

eine Mitgliedschaft beim SPÖ-nahen Sozialdemokratischen<br />

Wirtschaftsverband<br />

ohne Beschluss der Gremien aus den<br />

Repräsentationskosten des Bürgermeisters<br />

bezahlt hat.<br />

Wie der Koalitionspartner NEOS dazu<br />

steht ist bisher nicht bekannt. Wahrscheinlich<br />

wird dieser das jahrelange<br />

Fehlverhalten des Bürgermeisters akzeptieren<br />

und nichts dagegen tun.<br />

Heute.at vom 18.11.2022<br />

An dieser Stelle auch ein großer Dank<br />

an Prüfungsausschuss-Obmann David<br />

Wareka, der durch seine gewissenhafte<br />

Arbeit geholfen hat den unrechtmäßigen<br />

Bezug aufzudecken.<br />

„Sicher.Daheim“– Information zu Blackout, Einbrüchen und Cyberkriminalität<br />

13


<strong>Brunner</strong><br />

Dez. 2022 <strong>Spiegel</strong><br />

Neues Abfallwirtschaftskonzept zeigt erste Wirkung<br />

Gut für Umwelt<br />

und Geldbörsel!<br />

Unter der Führung von GfGR Martin Niegl entwickelt<br />

sich die <strong>Brunner</strong> Abfallwirtschaft zu einem modernen,<br />

umweltbewussten und kundenfreundlichen Betrieb.<br />

Nach nur wenigen Monaten als zuständiger Referent<br />

hat er mit dem neuen <strong>Brunner</strong> Abfallkonzept wichtige<br />

Erfolge und positive Weichenstellungen erzielt.<br />

Jährlich liefert der GVA (Gemeindeverband für Abfallwirtschaft)<br />

detaillierte Zahlen, welche Mengen und Art von Müll<br />

in den Gemeinden gesammelt und entsorgt werden.<br />

Erstmals weniger Restmüll!<br />

Erstmals seit Jahren zeigt dieser Bericht für Brunn am Gebirge,<br />

dass der Restmüll deutlich zurückgegangen ist: Nämlich<br />

von 213,3 kg je <strong>Brunner</strong> Einwohner im Jahr 2020 auf 195,4 kg<br />

je Einwohner im Jahr 2021. Das sind fast 10 Prozent. Gleichzeitig<br />

stieg der Biomüll-Anteil von 63,3 kg je Einwohner im Jahr<br />

2020 auf 64,8 kg je Einwohner im Jahr 2021.<br />

Sehr erfreulich ist auch die Entwicklung bei der Sammlung<br />

von Altpapier. Hier sank der Anteil von Papier im Restmüll<br />

von 11 auf 4 Prozent.<br />

Die Umstellung auf Haussammlung<br />

von Altpapier hat die gewünschte<br />

Wirkung erzielt. Diese positiven Werte<br />

sind natürlich ein Grund zur Freude<br />

aber unsere Ziele sind noch lange<br />

nicht erreicht.<br />

Martin Niegl<br />

2 Gründe, warum<br />

Mülltrennung wichtig ist<br />

Durch die Mülltrennung können wertvolle<br />

Rohstoffe wie Glas, Papier oder Metalle einer<br />

Wiederverwertung zugeführt werden.<br />

Das schont die Umwelt und das Klima. Die Mülltrennung<br />

hat aber auch einen direkten Einfluss auf<br />

die Kosten und somit auf die Müllgebühren, die jeder<br />

Haushalt zu zahlen hat. So verursacht einerseits die<br />

Entsorgung von Restmüll hohe Kosten. Andererseits<br />

bringt die Sammlung von z. B. Altpapier Einnahmen<br />

für die Gemeinde.<br />

Tschick muss in den Kübel<br />

Zigarettenfilter enthalten zahlreiche Giftstoffe.<br />

Achtlos weggeworfene Zigarettenreste sind also<br />

eine erhebliche Umweltbelastung und verschandeln<br />

darüber hinaus das Ortsgebiet.<br />

„Wir haben uns daher der Aktion des GVA angeschlossen<br />

und etliche Standorte auf Mistkübel mit integrierter<br />

Zigarettenröhre umgerüstet“, so Martin Niegl.<br />

Kundenfreundliches<br />

Abfallsammelzentrum (ASZ)<br />

Nach einer Evaluierung des ASZ in Richtung Attraktivität<br />

und mehr Kundenservice wurden nun die Öffnungszeiten<br />

erweitert.<br />

Zukünftig hat das ASZ seine Türen für die <strong>Brunner</strong>innen<br />

und <strong>Brunner</strong> Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag<br />

von 8.00 bis 18.00 Uhr sowie Samstag von 8.00<br />

bis 16.00 Uhr geöffnet. Mittwochs sowie an Sonn- und<br />

Feiertagen bleibt das ASZ geschlossen.<br />

„Mir war es wichtig, der Bevölkerung ausreichend Möglichkeiten<br />

zur Entsorgung zu bieten und die Öffnungszeiten<br />

auszubauen. Wir haben nun im Vergleich mit anderen Gemeinden<br />

ein sehr gutes Angebot für die <strong>Brunner</strong> Bürgerinnen<br />

und Bürger geschaffen“ freut sich der zuständige<br />

geschäftsführende Gemeinderat Martin Niegl.<br />

Neu ist auch die Einführung der Aktion „SO GUT“, bei der<br />

NEU ab 1. Jänner 2023<br />

Einführung des gelben Sackes zur Haussammlung von<br />

Kunststoff-, Metall- und Verbundkartonverpackungen<br />

Aufgrund der gesetzlichen Vorgabe<br />

durch das EU Kreislaufwirtschaftsgesetz<br />

wird auch in Brunn<br />

am Gebirge ab 1. Jänner 2023 der<br />

Gelbe Sack eingeführt. In diesem<br />

Gelben Sack werden zukünftig<br />

Verpackungen aus Kunstoffen,<br />

Materialverbunden und Metallen<br />

gemeinsam gesammelt.<br />

Die Sammlung wird von Bring- auf<br />

Holsammlung umgestellt. Gleichzeitig<br />

werden die Container auf den<br />

Sammelinseln entfernt. Haushalte<br />

bekommen den Gelben Sack, in<br />

Wohnhausanlagen werden 1100<br />

Liter-Container aufgestellt.<br />

Die Umstellung erfolgt ohne<br />

zusätzliche Kosten.<br />

Im Dezember erhält jeder Haushalt<br />

eine kostenlose Rolle Gelber Säcke<br />

zu je 13 Stück 110-Liter-Säcke zugestellt.<br />

Bei weiterem Bedarf kann unter<br />

Vorlage der Brunncard eine weitere<br />

Rolle im Bürgerservice oder Altstoffsammelzentrum<br />

kostenlos abgeholt<br />

werden. In Wohnhausanlagen werden<br />

fehlende Behälter ergänzt.<br />

Die Abholung des gelben Sackes im<br />

Einzelhaushalt, erfolgt alle vier Wochen,<br />

13 Mal im Jahr, wobei mehrere Säcke<br />

bereitgestellt werden können. In Wohnhausanlagen<br />

erfolgt die Entleerung wie<br />

gewohnt im wöchentlichen Rhythmus.<br />

Selbstverständlich können<br />

<strong>Brunner</strong> Bürgerinnen und<br />

Bürger den Gelben Sack<br />

auch kostenlos im ASZ<br />

entsorgen. Brunn-Card<br />

nicht vergessen!<br />

Öffnungszeiten<br />

erweitert!<br />

flohmarkttaugliche Ware abgegeben werden. „Eine großartige<br />

Aktion, die dazu beiträgt, Abfall durch Wiederverwendung<br />

zu vermeiden“, so Martin Niegl.<br />

Warum ein neues<br />

Sammelsystem?<br />

Derzeit landen rund 20 Prozent<br />

Verpackungsmaterialien im Restmüll<br />

und fallen aus dem Recycling-Kreislauf<br />

heraus.<br />

Ziel ist es, die Trenn-Quote zu<br />

erhöhen und gleichzeitig den<br />

Restmüll weiter zu reduzieren.<br />

Für die Bürgerinnen und Bürger<br />

bringt das neue System den Vorteil,<br />

dass mehrere Müllarten in<br />

einem Behältnis gesammelt werden<br />

können. Außerdem entfällt<br />

der Weg zur Sammelinsel!<br />

14 15


Megabau<br />

<strong>Glasfabrik</strong><br />

Am 15.1.2023 mit<br />

NEIN<br />

stimmen<br />

Impressum: Medieninhaber und Hersteller: Volkspartei Niederösterreich, 3100 St. Pölten, Ferstlerg. 4; Herausgeber: Volkspartei Brunn am Gebirge, Leopold<br />

Gattringerstr. 22/2, 2345 Brunn am Gebirge; Redaktion: Oliver Prosenbauer, Stefan Maier, Martin Niegl, Helga Schlechta, Franz Haydn, Pia Skala, Mili Theil,<br />

Daniela Schneider, Markus Pallanits, Peter Lackner, Silvia Padelek. Herstellungsort: Brunn am Gebirge. Fotos: ÖVP Brunn am Gebirge, Freepik

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