Castroper Brandlöschzug - Stadtmagazin

stadtmag.de

Castroper Brandlöschzug - Stadtmagazin

86. Ausgabe Kostenlos zum Mitnehmen

2012

StadtMagazin

Castrop-Rauxel Sept./Oktober

Schiffshebewerk Henrichenburg

Industriegigant im Drei-Städte-Eck

Seven Cent

Castroper Jungs‹ rocken die Europastadt!

Postkutschenromantik und

Spukgeschichten

Erinnerungen an den alten Biesenkamp

Mathe zum Anfassen

Zu Besuch Museum ›Strom und Leben‹


Ein Magazin

nur für Sie

Niemand ist schlimmer dran als ein Mensch,

der sich selbst nichts gönnt.

Sirach 14,6

Schönen Urlaub gehabt?

... zu Hause, in den Bergen, an der See oder

in Übersee? Die Auswahl ist schier unend-

Impressum

Verlag und Redaktion:

Correctum Verlag Erika Killing-Overhoff

Postfach 40 08, 58426 Witten

Nolsenstraße 27, 58452 Witten

Tel. 0 23 02 / 58 98 99-0

Fax 0 23 02 / 58 98 99-9

eMai info@stadtmag.de, www.stadtmag.de

Herausgeber: Correctum Verlag

Redaktion: Erika Killing-Overhoff (verantw.), Antje Dittrich,

Pia Lüddecke, Alexandra Wenzel

Anzeigen:

Mediaberatung/Vertriebsleitung

Axel Sieling (verantw.)

Tel. 0 23 02 / 80 09 43

Mobil 01 63 / 5 83 37 32

eMail axelsieling@stadtmag.de

(gültige Anzeigenpreisliste 2008)

Satz und Layout:

Selisky Design

Stahlbaustraße 8,

44577 Castrop-Rauxel

Tel. 0 23 05 / 3 58 0325

eMail info@selisky.de, www.selisky.de

Druck:

Strube Druck & Medien OhG

Simmerswiesen 3, 34587 Felsberg

www.ploch-strube.de

Titelbild:

Schiffshebewerk Henrichenburg

Alle in dieser Zeitschrift erschienenen Beiträge sind urheberrechtlich

geschützt. Alle Rechte, auch Übersetzungen vorbehalten. Reproduktionen

jeder Art, auch der vom Verlag gestalteten Anzeigen, bedürfen der

schriftlichen Genehmigung des Verlages. Für unverlangt eingesandtes

Bild- und Textmaterial wird keine Haftung übernommen. Namentlich

gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion

wieder. Eine Gewähr für die Richtigkeit der Veröffentlichung

kann trotz sorgfältiger Prüfung nicht übernommen werden.

lich. Sie reduziert sich

aber schon beträchtlich,

wenn es um die ›Geschmacksfrage‹

geht und

noch mal um einiges

mehr, wenn die Finanzierung

ansteht. Letztlich

bleiben aber immer

noch genug Alternativen Erika Killing-Overhoff

Verlagsleitung

übrig, um die man sich

Gedanken machen muss (oder darf).

Während es für einige ein tolles Abenteuer

und ein spannendes Unterfangen ist, Kataloge

zu durchstöbern, Reisebüros aufzusuchen

und Vorabinformationen zu sammeln,

ist es für andere schlichtweg zum einen

Stress aus unzähligen Angeboten auszuwählen,

zum anderen auch noch Koffer zu packen,

Blumen, Hund, Katze und Wohnung

in Pflege zu geben, um in einem 14-tägigen

All-Inklusive-Urlaub fremdes Land, seine

Leute und Kultur kennen zu lernen. Das ist

auch zumeist ein auswegloses Unterfangen,

denn acht Mahlzeiten am Tag wollen bewältigt

werden, da ist nicht mehr viel Spielraum

für Extravaganzen.

»Die erste Woche«, so ein erfahrener

›Zwangsurlauber‹, der auch stets noch eine

sorgfältige Aktenübergabe im Büro stemmen

muss, »habe ich benötigt, um mich von

dem ganzen Vorbereitungsstress zu erholen.«

Die ersten drei Tage der zweiten Woche

waren ganz nett, wohingegen er die rest-

Antje Dittrich

stellv. Verlagsltg.

lichen Tage gedanklich

schon wieder zu Hause

und in der Firma verbracht

habe. Jetzt daure

es wieder Wochen,

bis der Bürokram aufgearbeitet

sei – die Vertretung

habe sich (mal

wieder) eine durchwachseneSommergrip-

pe genommen, die verdorrten Pflanzen

bräuchten Extradünger und liebevolle Zusprache

bis mindestens Weihnachten und

die frischerworbene Psychose des Hundes

sei auch nicht schneller aus der Welt zu

schaffen. Dreckige Wäscheberge und ein leerer

Kühlschrank seien dann ebenfalls kein

Anlass der Freude, wieder in heimischen Gemäuern

zu weilen.

Nun, man kann sich natürlich aus jeder Situation

genussvoll die miesen Anteile herauspicken

und damit so richtig schön unzufrieden

durchs Leben tappern.

Aber die meisten von Ihnen werden hoffentlich

gut erholt, fröhlich und mit viel neuer

Energie wieder in den Alltag starten.

Ich wünsche Ihnen jedenfalls eine supergute

Zeit mit neuen Ideen und positivem Schwung.

Herzlichst Ihr

Correctum-Verlag

E. Killing-Overhoff

Editorial

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Münsterstr. 13 · 44575 Castrop-Rauxel · Telefon (0 23 05) 2 26 59 · Fax (0 23 05) 4 35 77

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Montag bis Freitag 9:00–18:30 Uhr · Samstag 9:00–14:00 Uhr · Sonn- und Feiertage geschlossen


� ›Geschichtsstunde‹: Henrichenburg 6

� Schiffshebewerk Henrichenburg 7

� Ausbildung in Castrop-Rauxel 9

� Planen · Bauen · Wohnen 14

� Gesundheit · Leben im Alter 18

� Krach macht krank 22

� So bringen Sie Ihren Kreislauf in Schwung 23

� Ratgeber 24

� Unternehmen vorgestellt 27

� Mode & Lifestyle 29

� Mein Freund, der Igel 30

� Kulinarisch 31

� Straßengeschichte(n): der Biesenkamp 34

� Hochsommer in Habinghorst 36

� Schlagerstars engagieren sich für Bildung! 37

� ›Castroper Jungs‹ rocken die Europastadt! 38

� Paradies für Leseratten 40

� Buchtipps aus der Redaktion 41

� Mathe zum Anfassen 43

� Alles Bio oder was? 44

� Dies & Das 45

� Spieletipp 45

� Rätselspaß 46

� Hier ist was los: Termine 47

6

30

37

Inhalt

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6

Aus Henrichenburg

Geschichtsstunde: Henrichenburg

Es war einmal …

… ein stolzes Völkchen im hohen Norden. Die Menschen waren eigenständig und besaßen sogar eine eigene

Ritterburg. Doch eines Tages, man schrieb das Jahr 1975, wurden sie in eine andere Stadt eingemeindet,

was Spuren im kollektiven Gedächtnis hinterließ. Keine Frage: Heute ist Henrichenburg nicht

nur der nördlichste, sondern vielleicht auch der eigensinnigste Stadtteil Castrop-Rauxels. Und gerade

das macht ihn so sympathisch!

Historisches Schmuckstück von 1450: die alte

Pfarrkirche

Der Kern der freundschaftlichen, aber

nicht immer einfachen Nord-Süd-Beziehung

liegt weit zurück: Ab 1263 begegnet

uns in der Geschichtsschreibung die Henrichenburg,

die seit 1373 dem Kölnischen

Vest Recklinghausen untertänig war und

eine wichtige Befestigungsanlage zur benachbarten

Grafschaft Mark bildete, welcher

wiederum Castrop angehörte. Der

mangelhaften Müllentsorgung im Mittelalter

ist es übrigens zu verdanken, dass

wir heute über wertvolle Funde aus dieser

Zeit verfügen: Was die Bewohner damals

loswerden wollten, warfen sie kurzerhand

in den Burggraben, wo es Jahrhunderte

später wieder ausgebuddelt wurde.

Ein Labyrinth aus Heckenpflanzungen zeichnet

den Grundriss der Henrichenburg nach.

Aus dem Jahr 1797 stammt der Hof

Sanders an der Hebewerkstraße.

Die Emscher war für die Dorfgemeinschaft

seit jeher von besonderer Bedeutung. Im

Mittelalter bildete sie eine natürliche

Grenze zwischen den zwei Herrschaftsbereichen.

Ob der Fluss, wie uns ein älterer

Anwohner versicherte, noch bis Mitte des

20. Jahrhunderts reich an Fischen und ein

beliebter Badeplatz war, ist allerdings fraglich,

da man bereits 100 Jahre vorher anfing,

ihn mit Abwassern vollzupumpen.

Die Feuerwache 2012

Henrichenburg im Sommer 1976


Schiffshebewerk Henrichenburg

Industriegigant im Drei-Städte-Eck

Ein heißer Vormittag mitten in den

Sommerferien. Wie ein kurioses Monument

aus einer fremden Welt ragt

das riesige Bauwerk aus Stein und

Stahl mit dem preußischen Adler an

der Frontseite in den blauen Himmel

über dem Kanal. Sobald das Museum

um zehn Uhr seine Pforten öffnet,

strömen die ersten Besucher auf das

weitläufige Gelände: ein älterer Herr

mit seinem kleinen Enkel, mehrere

Seniorengruppen, eine Familie mit

Kindern im Teenageralter … Die gewaltigen

Stahlkonstruktionen, aber

auch die Ausstellungen zur Geschichte

der westdeutschen Binnenschifffahrt

sind für alle Generationen spannend!

Zunächst begeben wir uns in die historische

Maschinenhalle. Hier erfahren wir,

dass das alte Schiffshebewerk im Jahr

1899 gemeinsam mit dem Dortmund-Ems-

Kanal eingeweiht wurde. »Die Eisenbahn

konnte den Massengut-Transport zu und

von den Seehäfen kaum noch bewältigen«,

Aus Henrichenburg

Es liegt auf Waltroper Gebiet, hat eine Dattelner Telefonvorwahl und einen Namen, der auf das heutige

Castrop-Rauxel verweist: Das alte Schiffshebewerk Henrichenburg regt seit jeher zu Spekulationen

an. Wer waren die Erbauer dieses gigantischen Aufzugs und könnten damals vielleicht andere Gebietsgrenzen

existiert haben? Wir wollen dem Phänomen auf den Grund gehen und statten dem an der

Schnittstelle dreier Städte gelegenen Industriedenkmal einen Besuch ab.

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erläutert Standortleiter Dr. Arnulf Siebeneicker.

»Mit dem Bau von Kanal

und Hebewerk verfolgte man aber

auch repräsentative Zwecke: Das junge

Preußen wollte damit ein weithin

sichtbares Zeichen setzen.« So wundert

es nicht, dass Kaiser Wilhelm II.

persönlich zur feierlichen Eröffnung

erschien.

Fortan wurden täglich rund 40 Schiffe

(mit einer jeweiligen Ladefähigkeit

von bis zu 750 Tonnen) von einer Wasserebene

in die andere befördert. Das

zu bewegende Gesamtgewicht betrug

etwa 3100 Tonnen (!), dabei wurde ein Höhenunterschied

von 14 Metern überbrückt.

Im Museum veranschaulicht ein

einfaches Modell das technische Prinzip,

welches diese enorme Leistung möglich

7


8

Aus Henrichenburg

machte. Immer dabei: Käpt’n Henri, der

die jungen Gäste an verschiedenen Stationen

zum Mitmachen einlädt und dessen

Stimme es ab Januar auch als kindgerechte

Audioguide-App zum Herunterladen für

Smartphones geben wird – gesprochen von

einem prominenten Schauspieler! Für

Kindergruppen werden darüber hinaus

verschiedene museumspädagogische Programme

angeboten.

Über eine Treppe gelangen wir hinauf auf

die Brücke zwischen den beiden Oberhaupttürmen,

die uns eine grandiose Aussicht

auf das Hebewerk und die weite Kanallandschaft

beschert. Das alte

Schiffshebewerk ist nicht die einzige Attraktion

im ›Schleusenpark Waltrop‹. 1914

entstand nordöstlich des Werks an der

Waltroper Straße eine Schachtschleuse.

»In Zeiten des Wirtschaftswunders gab es

hier ständig Stau mit bis zu fünf Tagen

Wartezeit«, erzählt Dr. Arnulf Siebeneicker.

Um das gewachsene Verkehrsaufkommen

zu stemmen, wurde 1962 das

neue Hebewerk Henrichenburg in Waltrop

errichtet. 1989 folgte die 180 Meter lange

Veranstaltungstipps

09.09. Tag des offenen Denkmals

03.10. Jubiläumsfeier 20 Jahre Museum +

50 Jahre neues Schiffshebewerk

Lfd.–21.10. ›Kaiser, Kohle und Kanal in 3D‹

Stereofotografie von 1900 bis heute –

mit 3D-Brille

Schleuse, die noch heute genutzt wird. Alle

vier Abstiegswerke verbinden den von

Dortmund kommenden Stichkanal mit

den 14 Meter tiefer liegenden Hauptkanälen,

dem Dortmund-Ems-Kanal und dem

Rhein-Herne Kanal.

»Der Schiffsverkehr hat inzwischen wieder

deutlich abgenommen«, so der Museumsleiter.

»Zwar ist der Rhein-Herne-Kanal

nach wie vor der meist befahrene Kanal

Europas, aber wer unseren Schleusenpark

passiert, will zum Hafen Dortmund, wo

sich die Zahl der Industriebetriebe in den

letzten Jahren stark verringert hat.« Er

schmunzelt: »Es werden keine ›echten‹

Schwermetalle mehr transportiert, dafür

findet man dort Europas größtes ›Heavy

Metal‹ Label, ein schönes Beispiel für den

Strukturwandel im Revier!«

Wir nutzen die Gelegenheit, um aus der

Höhe ein paar Fotos zu schießen, dann

geht es auch schon wieder hinunter zum

Museumshafen. Das Dampfschiff ›Nixe‹

von 1939 und die Dieselbarkasse ›Herbert‹

von 1923 stechen nur zu besonderen Anlässen

›in See‹, demnächst wieder beim

Tag des offenen Denkmals im September.

Anders das Fahrgastschiff ›Henrichenburg‹,

das mehrmals täglich vom Museumskai

ablegt. An Bord der ›Franz-Christian‹

erhalten wir einen Eindruck, wie eine

typische Binnenschifferfamilie gelebt und

gearbeitet hat. Damals, als das alte Hebewerk

noch in Betrieb war.

Seit rund 50 Jahren liegt der mächtige

Riese nun schon still. Dass er die Vergangenheit

überlebt hat, ist übrigens einer lokalen

Bürger-Initiative verdanken. Nach

der erfolgreichen Inbetriebnahme des neuen

Schiffshebewerks Henrichenburg im

Jahr 1962 sollte der Vorgänger zum Abriss

freigegeben werden. Dies wurde verhindert

und so konnte der Landschaftsverband

Westfalen-Lippe nach aufwändiger

Restaurierung im Jahr 1992 sein Museum

eröffnen. »Mit etwas Glück sind wir in ein

paar Jahren vielleicht sogar Weltkulturerbe«,

verrät Dr. Arnulf Siebeneicker. »Nachdem

das Land NRW die gemeinschaftliche

Bewerbung von zwanzig Kulturstätten aus

der Industrielandschaft Ruhr unterstützt,

geht es nächstes Jahr auf die deutsche

Entscheidungsebene. Wenn wir dort Erfolg

haben, muss nur noch die UNESCO in Paris

zustimmen!«

Bei so vielen spannenden Fakten ist uns

die Ausgangsfrage fast aus den Augen geraten.

Was hat es denn nun mit der kuriosen

Namensgebung auf sich? Gehörte der

Teil Waltrops, auf dem das Werk 1899 errichtet

wurde, womöglich zu Henrichenburg?

Unser Museumsleiter kennt die

wahre Geschichte: »Das Ganze hat mit den

Ortsgrenzen nichts zu tun. Ursprünglich

sollte die Anlage aber weiter südlich gebaut

werden, auf Henrichenburger Gebiet,

wo die Emscher den Kanal mit Frischwasser

versorgt hätte. Da dieser Fluss schon

damals unglaublich dreckig war, entschloss

man sich mitten in den Planungen

dazu, das Unterfangen an die Lippe zu verlegen.

Da die Karten und Pläne zu diesem

Zeitpunkt schon gezeichnet waren, wurde

der Ursprungsname einfach beibehalten:

Schiffshebewerk Henrichenburg!«

LWL-Industriemuseum

Schiffshebewerk Henrichenburg

Am Hebewerk 2 · 45731 Waltrop

Tel. 0 23 63 / 97 07-0 · Di–So 10–18 Uhr


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Startklar für eine Ausbildung bei der Volksbank Castrop-Rauxel

Nachwuchs gesucht!

Um als Auszubildende/r auf dem Berufsweg

Bankkaufmann/-frau richtig durchstarten

zu können, sollte der Betreffende

ein paar Voraussetzungen erfüllen. Und

damit ist nicht nur ein guter bis sehr guter

Schulabschluss gemeint. Wer den Realschulabschluss,

die Fachhochschul- oder

Hochschulreife in der Tasche hat, ist

selbstverständlich schon einmal ein Stückchen

weiter. Was sonst noch zählt, sind Eigenschaften

wie Freude am Umgang mit

Menschen, Flexibilität, Spaß am Verkaufen

und am Lernen. Auch eine sichere

Rechtschreibung und ein gutes Ausdrucksvermögen

helfen in diesem Beruf enorm

weiter. »Und weil es in der Bank nun einmal

um Zahlen geht, ist kaufmännisches

Interesse an wirtschaftlichen Zusammenhängen

ebenfalls wichtig«, erklärt Michael

Pilzecker, Leiter der Personalentwicklung.

»Aber natürlich darf man dabei nicht

vergessen, dass hinter den Zahlen Menschen

stehen, mit denen man über ihre

Wünsche und Pläne spricht!«

Wer bei der Volksbank Castrop-Rauxel die

Ausbildung zur/zum Bankkauffrau/-mann

startet, auf die oder den warten in der Regel

zweieinhalb abwechslungsreiche Ausbildungsjahre,

die von Beginn an eine Top-

Qualität aufweisen. Dazu setzt das

Unternehmen auf ganzheitliche Ausbildung.

Diese basiert auf drei Säulen: Der

praktische Teil in der Bank wird ergänzt

durch den Unterricht in der Berufsschule,

dazu kommt eine innerbetriebliche Förderung

durch Seminare.

Als gelernter Bankkaufmann bzw. gelernte

Bankkauffrau können die jungen Berufseinsteiger

dann voll durchstarten und

weiter in Theorie und Praxis an der Karriere

basteln, zum Beispiel mit der berufsbegleitenden

Weiterbildung BankColleg,

Ausbildung 9

Ausbildung ist nicht nur für die jungen Menschen auf der Schwelle zum Berufsleben ein zentrales Thema,

sondern auch für die Betriebe, die in Zeiten des demografischen Wandels und Fachkräftemangels

dringend auf qualifizierten Nachwuchs angewiesen sind. Eine umfassende Förderung mit guten Weiterbildungsmöglichkeiten

bietet zum Beispiel die Volksbank Castrop-Rauxel.

Ausbildungsversprechen auf einen Blick:

– Fundierte Ausbildung

– Unbefristeter Arbeitsvertrag (bei guten Ergebnissen)

– Beste Karrierechancen und Weiterbildungsmöglichkeiten

– Hohe Ausbildungsvergütung (13 x im Jahr)

– Kompetente Ansprechpartner

– Ein starkes Team

Bewerbung für 2013:

Über das Online-Portal der Dortmunder Volksbank

können sich Kandidaten ganz bequem vom

eigenen Schreibtisch aus bewerben. Das spart Zeit

und Kosten! Bei Fragen ist es sogar möglich, den

Vorgang zu unterbrechen und zu einem späteren

Zeitpunkt fortzusetzen. Ausbildungsstart ist der

1. August 2013!

die drei Stationen umfasst: Auf den / die

Bankfachwirt/in BankColleg folgt der / die

Bankbetriebswirt/in BankColleg und

schließlich der / die Diplomierte Bankbetriebswirt/in

BankColleg. Hier heißt es

dann: in der Bank erfolgreich arbeiten, Erfahrungen

sammeln und zugleich im

BankColleg-Studium Wissen ausbauen.

Und was kommt neben einer Top-Ausbildung

noch dabei rum? »Als Auszubildende/r

haben Sie natürlich auch Urlaub – bei

der Volksbank Castrop-Rauxel sind das 30

Tage«, so Michael Pilzecker. Apropos Bezahlung:

Die Ausbildungsvergütung liegt

im ersten Jahr bei ca. 801 Euro, im zweiten

bei ca. 867 Euro und im dritten dann

sogar bei ca. 929 Euro. Zusätzlich bietet

die Bank Vermögenswirksame Leistungen

(VL) und weitere attraktive Extras.

Dortmunder Volksbank

Betenstr. 10 · 44137 Dortmund

Tel. 02 31 / 5 40 23 10

www.dovoba.de


10

Ausbildung

Neue berufliche Chancen

mit TÜV NORD Bildung

Schulabschluss, Bewerbung, Vorstellungsgespräch, Ausbildung, Karriere

marsch! Leider ist eine solche Laufbahn nicht für jeden selbstverständlich.

Schulabgänger ohne Ausbildungsplatz, Leidtragende

von Betriebsschließungen und Entlassungen, Arbeitnehmer, deren

erlernter Beruf nicht mehr gefragt ist – für viele heißt es, Langzeitarbeitslosigkeit

statt Berufserfolg. Genau hier greifen die Kompetenzen

von TÜV NORD Bildung. »Wir machen Menschen fit für den Arbeitsmarkt,

indem wir ihre fachlichen, aber auch ihre sozialen

Kompetenzen gezielt fördern – unter Berücksichtigung ihrer individuellen

Bedürfnisse, der Anforderungen des Arbeitslebens und aktueller

Marktentwicklungen«, erläutert Karen Härtling, Leiterin des

Bildungszentrums von TÜV NORD Bildung in Datteln. »Damit helfen

wir den Betroffenen selbst und sorgen zudem für eine zukunftsorientierte

Kompetenzentwicklung von Fach- und Führungskräften.«

Berufsausbildung und –vorbereitung

Ob schlechter Schulabschluss oder Probleme

im sozialen Umfeld – es gibt eine Vielzahl

von Gründen, warum junge Menschen

keinen Ausbildungsplatz finden.

»Wir bilden Marktbenachteiligte aus und

bereiten sie auf ihr Arbeitsleben vor, hier

in Datteln im gewerblichen und technischen

Bereich, in Recklinghausen auch in

kaufmännischen Berufen«, erklärt Karen

Härtling. Voraussetzung ist, dass die Bewerber

arbeitsplatzsuchend gemeldet sind

und von ihrem Berufsberater bei der Agentur

für Arbeit einen Vermittlungsvorschlag

für eine BaE-Maßnahme erhalten.

Es folgt ein Termin zum Einstellungsgespräch

und los geht’s – also eigentlich ›völlig

normal‹. »Nicht ganz«, so Karen Härtling.

»Die Ausbildung erfolgt bei uns im

Bildungszentrum, hier werden die Auszubildenden

von Fachausbildern sowie einem

Sozialpädagogen und einem Lehrer begleitet.

Die nötige berufsbezogene Praxis erhalten

sie innerhalb mehrerer Praktika in

einem von 500 kooperierenden Betrieben,

bei denen sich übrigens oft ein gewisser

›Klebeeffekt‹ zeigt: Einige unserer Auszubildenden

wechseln bereits nach einem

Jahr in eine betriebliche Ausbildung, andere

werden nach ihrem Abschluss vom

Praktikumsbetrieb übernommen. Schließlich

hatte der Arbeitgeber die Möglichkeit,

sie über einen längeren Zeitraum kennen

zu lernen: Wie passt er zu uns, ins Team,

zu den Kunden etc.. Nebenbei bemerkt

›kaufen‹ manche Firmen Teile der Ausbildung

für ihre eigenen Auszubildenden bei

uns. Eine attraktive Möglichkeit für Unternehmen,

die ansonsten nicht ausbilden

könnten.«

Umschulung, Weiterbildung und

Qualifizierung

Ein weiteres bedeutendes Angebotssegment

von TÜV NORD Bildung ist die Umschulung,

Weiterbildung und Qualifizierung

von Langzeitarbeitslosen, die in

ihrem alten Beruf keine Chance mehr sehen

– z. B. weil es ihn in der bisherigen

Form nicht mehr gibt oder weil sie den

heutigen Anforderungen aufgrund der ra-

santen technologischen Entwicklung nicht

mehr gewachsen sind. Karen Härtling:

»Bei uns erhalten sie die Möglichkeit, sich

im gelernten Beruf wieder auf den Stand

zu bringen oder einen völlig neuen Beruf

zu erlernen und damit im Arbeitsmarkt

wieder Fuß zu fassen. Auch hier ist erster

Ansprechpartner die Agentur für Arbeit.«

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Interessant ist TÜV NORD Bildung zudem

für Firmen, die Kurzarbeit zur Weiterbildung

der Mitarbeiter nutzen möchten.

»Eine Chance für Arbeitgeber und

Arbeitnehmer gleichermaßen«, führt die

Dattelner Standortleiterin aus. »Das Unternehmen

kann das Potential seiner Mitarbeiter

optimal nutzen, einen eventuellen

Facharbeitermangel ausgleichen und sich

somit bereits auf die Zeit nach der Krise

vorbereiten. Für die Mitarbeiter hingegen

bedeutet die Qualifizierung einen wichtigen

Baustein für die Arbeitsplatzsicherheit,

wenn nicht sogar für einen beruflichen

Aufstieg.«

Umschulung – los geht’s

Bald beginnen die neuen Umschulungsmaßnahmen

bei TÜV NORD Bildung in Datteln:

Anlagenmechaniker

Fachlagerist/in

Florist/in

Friseur/in

Industriemechaniker/in

Mechatroniker/in

Tischler/in

Informationen erhalten Sie bei der Agentur

für Arbeit und dem Jobcenter

oder bei

TÜV NORD Bildung

Bildungszentrum Datteln

Castroper Straße · 45711 Datteln

Tel. 0 23 63 / 73 37 13

www.tuev-nord-bildung.de/datteln


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Auf in die Zukunft!

Mitten in den Sommerferien geht es in der Ausbildungswerkstatt

von DSW21 ganz entspannt zu – die Ruhe vor dem Sturm. Arbeitsplätze

mit namentlich reservierten Bildschirmen warten schon auf

die jungen Menschen, die hier in Kürze Richtung Zukunft starten

werden. »Nächste Woche geht’s los«, lächelt Bodo Fast, Ausbildungsmeister

Elektro.

Als großer Ausbilder der Region stellt

DSW21 im Verbund mit seiner Tochtergesellschaft

DEW21 jedes Jahr rund 36 Ausbildungsplätze

in sieben technischen und

kaufmännischen Berufen bereit. Für den

Sommer 2013 werden insbesondere Elektroniker/-innen

für Betriebstechnik gesucht.

»Wir möchten junge Frauen und

Männer aus allen Schulformen und aller

Nationalitäten dazu einladen, sich schon

jetzt zu bewerben«, rät Ausbilder Sascha

Pawelka. Sämtliche Bewerbungen laufen

über seinen Schreibtisch – zumindest im

übertragenen Sinne, denn die meisten

Aspiranten nutzen inzwischen die praktische

Möglichkeit der Online-Bewerbung.

Wer sich für die Sparte ›Elektro‹ interessiert,

sollte neben Mathe- und Physikkenntnissen

auch praktisches Geschick

mitbringen. »Doch keine Panik, wir schicken

niemanden am ersten Tag auf die

Baustelle«, betont Bodo Fast. Nach der

Einführungswoche werden die technischen

Azubis erst einmal für sechs Monate

in der Ausbildungswerkstatt eingesetzt,

wo sie die Grundlagen von der Pike auf lernen.

Danach geht es in Abschnitten für

insgesamt 17 Monate in die unterschiedlichen

Fachbereiche. Fächerübergreifende

Schulungen (z.B. Präsentation oder Ar-

beitssicherheit), Fahrten und Auslandsaustausche

gehören ebenfalls zum Programm.

»Ziel ist es, den Horizont zu erweitern.

Wer bei uns gelernt hat, kommt

später in allen Bereichen klar, sei es im

Kundendienst oder bei der Wartung von

Trafohäuschen, im Busbetriebshof in Castrop-Rauxel

oder in der Straßenbahnwerkstatt

in Dorstfeld, in der Telekommunikation

oder bei der Betreuung von Ampeloder

Lüftungsanlagen!«

Wer nach der 3- bis 3,5-jährigen Ausbildungszeit

weiterführende Ambitionen hat,

ist bei DSW21 ebenfalls gut aufgehoben,

denn der Konzern übernimmt seinen

Nachwuchs in der Regel in unbefristete

Arbeitsverhältnisse. Qualifizierungsmaßnahmen

wie das ausbildungsbegleitende

Fachabitur und das berufsbegleitende Studium

werden selbstredend unterstützt.

»Deshalb bleiben die meisten gern bei

uns«, so Bodo Fast, selbst ein ›Eigengewächs‹:

Wie viele seiner Kollegen hat er

seine Ausbildung bei den Dortmunder

Stadtwerken absolviert. »Seit über 30 Jahren

gehöre ich nun schon zur ›DSW-Familie‹.

So lange Teil von etwas zu sein und eigene

Akzente zu setzen, ist eine tolle

Sache!«

Svenja Joseph und Maurice Reimann

bei der Sicherheitsprüfung

Ausbildung 11

Berät rund um die Ausbildung: Sascha Pawelka.

Sollten sich seine Schützlinge doch für eine

andere Karriere entscheiden, haben sie

beste Chancen. »Unsere Leute werden von

vielen Unternehmen mit Kusshand genommen.«

Der Elektromeister schmunzelt:

»Wir bekommen sogar Anfragen.

Aber freiwillig geben wir keinen guten

Mitarbeiter her!«

Bodo Fast hilft Pascal May am Motorprüfstand.

Online-Bewerben in drei Schritten

- Informieren: Das Ausbildungsportal von DSW21

und DEW21 stellt die sieben angebotenen Ausbildungsberufe

vor.

- Bewerben: Hat man das Online-Formular ausgefüllt

und die persönlichen Anlagen (Anschreiben,

Lebenslauf, Zeugnisse etc.) angehängt, erhält

man die Zugangsdaten für den geschützten Bereich,

wo man über den weiteren Verlauf informiert

wird.

- Test: für ausgewählte Bewerber.

DSW21

(Dortmunder Stadtwerke AG)

Deggingstr. 40

44127 Dortmund

Tel. 02 31 / 9 55 2752 oder -2180

www.startchancen.de


12

Ausbildung

Facility Management – Branche mit Zukunft

›Wischmopp‹ war gestern, heute heißt das

Schlagwort Gebäudemanagement! Und

das bedeutet im Klartext: Wer schlau ist,

bucht das komplette Programm einfach

aus einer Hand. »Neben Gebäudereinigung

und Hausmeisterdiensten übernehmen

wir viele andere Dinge, so zum Beispiel

das Catering für eine Firma, den

Wachschutz, die Wartung und Instandsetzung

der technischen Anlagen bis hin zum

kaufmännischen Management mit Mietvertrags-

und Verwaltungswesen oder Ge-

Dichtheitsprüfung nach § 61a LWG

objektive und unabhängige Dichtheitsprüfung privater

Abwasseranlagen durch unabhängiges Ingenieurbüro.

• optische Kanalprüfung

• Dichtheitsprüfung

• Lagepläne Abwasserrohre

• Gutachten

Stoevernstraße 45 · 44581 Castrop-Rauxel

Tel.: 0 23 05 / 30 99 395

opti-kanal@t-online.de · www.opti-kanal.de

bäudeadministration«, beschreibt Denis

Krämer von der ray facility management

group das vielseitige Aufgabengebiet. Dies

kommt auch jungen Menschen auf der

Schwelle zum Berufsleben zu Gute: Ihnen

eröffnet sich ein weites Spektrum an Möglichkeiten

in einer zukunftsorientierten

Branche!

Seit jeher engagiert sich die Ray-Gruppe

in der Nachwuchsförderung. So wurde das

bundesweit tätige Familienunternehmen

in der Vergangenheit wiederholt

für seine überdurchschnittlichenAusbildungsleistungen

von der Handwerkskammerausgezeichnet.

Auch im Jahr 2013 sollen

wieder Lehrstellen im

Bereich Glas- u. Gebäudereiniger(in)

bereitgestellt werden.

Voraussetzung für diesen

Berufswunsch ist natürlich

eine abgeschlossene

Schulausbildung. »Um die

hohe Qualität unserer Serviceleistungen

zu garantieren

und die Firma für zukünftige

Herausforderung fit

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zu machen, sind wir ständig auf motivierten

Nachwuchs angewiesen«, betont Denis

Krämer. »Ich sehe das als klassische ›Win-

Win-Situation‹: Die Jugendlichen sind die

Fachkräfte von morgen, die wir so dringend

benötigen. Dafür bieten wir ihnen eine

qualifizierte, abwechslungsreiche Ausbildung.«

Darüber hinaus stehe eine Lehre bei der

Ray-Gruppe auch für besondere persönliche

Entfaltung. »Wir legen großen Wert

auf individuelle Förderung, sodass sich unsere

Auszubilden nicht nur umfassend entfalten

können, sondern auch fundiert und

zukunftsweisend auf den Start in das Berufsleben

vorbereitet werden.« Aktuell beschäftigt

das Unternehmen an seinen

Standorten in ganz Deutschland insgesamt

rund 3.200 Mitarbeiter. Der stolze

Jahresumsatz beläuft sich auf über 38 Millionen

Euro. Denis Krämer lächelt: »Facility

Mangement ist definitiv eine vielfältige

Berufssparte mit Zukunft!«

www.raygroup.de

Ein zuverlässiges Team von Fachleuten ...

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... wir verstehen unser Handwerk

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ihre Zeit lieber damit verbringen ihren Rasen

zu genießen, anstatt ihn zu mähen.

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Stahlbaustr. 5 44577 Castrop-Rauxel

13


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Der Herbst und seine Farben

Wenn der Sommer sich dem Ende zuneigt,

übernimmt der goldene Herbst mit seinen

Farben die Macht in den Gärten, Parks

und Wäldern. Bronzetöne, Gelb, Dunkelrot

und Braun, ja sogar Flieder und Pink

zaubern auch in unsere Gefilde den Indian

Summer. Die Natur bäumt sich vor dem

Wintereinbruch noch einmal auf.

Unsere Leistungen

Sanitär

• Alt und Neubausanierung

• Innovative Badgestaltung

(Traumbäder)

• Reparaturen

• Schadensbeseitigung von

Acryl- und Stahlwannen

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von Gasleitungen

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E-Mail: demirci-deniz@web.de · Web: www.demirci-deniz.de

Auch im eigenen Garten oder auf dem Balkon

können Pflanzenfreunde den Herbst

wirken lassen. Bronzesegge, Purpurglöckchen

in allen erdenklichen Blattfarben, Astern,

Zierpaprika und Lampionfrucht lassen

selbst auf kleinsten Raum herbstliche

Gefühle entstehen. Wurde der Garten früher

im Herbst ›gesäubert‹, belässt man

Bild: Henrik Gerold Vogel / pixelio.de

planen · bauen · wohnen

Fruchtstände, verblühte Blüten und braune

Gräser heute an der Pflanze, da diese

den Wechsel der Jahreszeiten anzeigen

und ihre herbstlichen Reize verströmen.

Dekorativ drapierte Zapfen, Äste und

Moos unterstreichen diese Wirkung noch.

Tipp: Wunderschöne Herbstpflanzen und

Dekorationen passend zur Saison sowie

viele nützliche Tipps bietet zum Beispiel

die Gärtnerei Drippe in Castrop-Rauxel!

Veranstaltungshinweis

Großes Herbstfest 15. und 16.9. bei Drippe

Gärtnerei Drippe

Herner Str. 150 · 44575 Castrop-Rauxel

Tel. 0 23 05 / 2 26 54

Tauchen Sie ein in die

Farben des Herbstes.

Wir haben die ›Farbtöpfe‹!

Großes Herbstfest

am 15. und 16.9.2012

Herner Str. 150 · 44575 Castrop-Rauxel

Tel. (0 23 05) 2 26 54 · Fax (0 23 05) 4 32 62

15


16

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Schon gewusst?

Das kleinste Haus

Deutschlands …

… steht in Wernigerode und wurde 1792

errichtet. Die damaligen Bauherren des

Hauses sparten sich die Giebelwände und

zwängten das kleine Haus in eine 2,95 m

breite Baulücke zwischen zwei Nachbarhäusern.

Die Traufhöhe des Hauses

beträgt 4,2 m, die Haustür ist lediglich

Fliesen · Marmor · Naturstein

Verlegung und Verkauf · Seit über 50 Jahren

Ihr Fachgeschäft am Ort

Gaswerkstraße 19 · 44575 Castrop-Rauxel

Tel. (0 23 05) 1 22 32 · Fax (0 23 05) 3 26 29

Foto Andreas Tille; wikimedia

1,70 m hoch. Bis zu elf Personen – u.a.

Röhrenbohrer, Tuchmacher und

Schuhmacher – sollen in dem Häuschen

gleichzeitig gewohnt haben. Heute

befindet sich darin ein kleines volkskundliches

Museum.


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Sicherheit & Service!

Viele Menschen bummeln an diesem schönen Freitag durch das Einkaufszentrum

Widumer Platz. Die wenigsten von ihnen bemerken

den freundlichen Mann in der schwarzen A-S-G-Kluft. Marc Ferchland

hält sich unauffällig im Hintergrund, doch seinem aufmerksamen

Blick entgeht nichts. Im Fall des Falles wäre der Sicherheitsfachmann

sofort zur Stelle!

»Ein absolut anspruchsvoller Job«, weiß

Yilmaz Güney, Geschäftsführer der A-S-G

Security & Service GmbH. »Man steht

nämlich entgegen dem Klischee nicht nur

herum, sondern muss sich stundenlang

konzentrieren. Schließlich trägt man die

Verantwortung, wenn wirklich etwas passiert.

Dann heißt es schnell und besonnen

reagieren. Aggressivität ist in unserer

Branche absolut tabu!«

Im Jahr 2001 machte sich der gelernte Industriemechaniker

und Sicherheitsfachmann

mit seiner eigenen Firma selbstständig.

Schnell entwickelte sich A-S-G zu

einem kompetenten Partner in allen Fragen

der Sicherheit, vom Personenschutz

über Objektschutz und Revierdienste bis

hin zur Sicherheitstechnik. Später kam die

Gebäudereinigung als ergänzender Dienstleistungsbereich

hinzu. »Schon mein erster

Auftrag war eine große Sache«, erzählt

Yilmaz Güney. »Ich musste nachts eine

Person beschützen, und zwar über mehrere

Jahre hinweg.«

Dazu übernahm die GmbH den Sicherheitsdienst

im Einkaufszentrum Widumer

Die Geschäftsführer: Yilmaz Güney (re) und Guiseppe Paterno

Platz. »Ich bin sehr dankbar, dass man mir

diese Chance gegeben hat! So konnte ich

meine Firma weiter aufbauen und erweitern.«

Inzwischen zählen neben Privatpersonen

auch Prominente aus Politik und

›Showbiz‹ und sogar ganze Fußballmannschaften

zu seinen Kunden. Diskretion ist

für den Unternehmer und sein 50-Personen-starkes

Team (darunter auch Frauen!)

oberstes Gebot.

Neben Personen und Objekten werden regelmäßig

Großveranstaltungen wie Fußballspiele

oder Konzerte bewacht. Gemeinsam

mit den Veranstaltern erarbeitet der

Experte dann ein präventives Sicherheitskonzept.

Im Bereich Objektschutz erfolgt

die Installation der entsprechenden Technik

(z. B. Einbruchmeldeanlagen, einbruchsichere

Fenster- und Türen) in Kooperation

mit Partnerfirmen. Darüber

hinaus besteht die Möglichkeit, einen sogenannten

Revierdienst zu buchen, der

das zu schützende Objekt rund um die Uhr

kontrolliert. »Wir beraten Sie gerne!«

Im Jahr 2004 wurde das Leistungsspektrum

durch einen Reinigungsservice unter

Unternehmen 17

Im Notfall zur Stelle: Sicherheitsfachmann

Marc Ferchland

der Leitung von Guiseppe Paterno ergänzt.

»Wir liefern das volle Programm,

von der Fassaden- und Straßenreinigung

über die Reinigung von Privathaushalten,

Büros oder Einkaufszentren bis hin zum

kompletten Facility Management inklusive

Reinigung, Hausmeisterdienste, Gartenpflege

etc.« Neu aufgebaut werden soll außerdem

die Betreuung von Seniorenwohnungen.

»Die Menschen werden immer älter. Wir

möchten sie dabei unterstützen, so lange

wie möglich in den eigenen vier Wänden

zu leben, indem wir allgemeine Haushaltsarbeiten

übernehmen: Flurputzen, Wäschewaschen,

Unkraut jäten, die Blumen

gießen und vieles mehr. Natürlich wollen

wir damit nicht in Konkurrenz zu Pflegediensten

treten, sondern eine ergänzende

Dienstleistung anbieten. Wer zu uns

kommt und Hilfe braucht, der soll sie haben!

Und was wir nicht wissen oder können,

das besorgen wir uns bei unseren

Partnern oder Tochterfirmen!«

A-S-G Security

Mühlenstr. 3

44575 Castrop-Rauxel

Tel. 0 23 05 / 97 33 88

Interesse? Bitte melden Sie sich!

Bei Briefen übernehmen wir die Portokosten!


18

Gesundheit · Leben im Alter

»In der Schwangerschaft beispielsweise

funktioniert das Venensystem

oft nicht richtig«, weiß Orthopädietechnikerin

und Bandagistin Melanie

Krieg vom Edelmann ® Sanitätshaus

in Habinghorst. Erste

Anzeichen dafür seien schwere, müde

oder geschwollene Beine am

Abend. Ein weiteres sensibles Thema,

mit dem es die Gesundheitsexpertin

oft zu tun bekommt, ist Inkontienz:

Hier gehören Patienten

mit bestimmten Vorerkrankungen

ebenso zur Gruppe der Betroffenen

wie junge Frauen in der Schwangerschaft

oder Kleinkinder, die mit sogenannten

›Klingelhosen‹ versorgt

werden.

»Vielen Patienten fällt es oft nicht leicht,

über ihre Beschwerden zu sprechen. Doch

um Sie optimal versorgen zu können, empfehlen

wir Ihnen dringend: Melden Sie sich

rechtzeitig, fragen Sie und lassen Sie sich

beraten!« Mit neun Niederlassungen ist

das Sanitätshaus Edelmann bundesweit

vertreten. Neben Kompressionsstrümpfen

und Hygieneartikeln für die Inkontinenzversorgung

werden zahllose Hilfsmittel für

die unterschiedlichsten Bedürfnisse angeboten,

von Bandagen über Gehhilfen und

Rollatoren bis hin zu Wäsche und Bademoden.

In allen Filialen nimmt die persönli-

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Persönliche und umfassende Hilfen im Alltag

Beschwerden wie Krampfadern oder Inkontinenz werden häufig als typische Alterserscheinungen missverstanden.

Dabei können alle Generationen von solchen Symptomen betroffen sein.

Melanie Krieg

Am Rapensweg 219

44581 Castrop-Rauxel

Tel. 0 23 05 / 8 55 55

che, individuelle Beratung durch erfahrene

Fachkräfte einen hohen Stellenwert

ein. Grundsätzlich können

Gespräche in einem speziellen Beratungsraum

diskret unter vier Augen

geführt werden.

»Wir erklären Ihnen, welches Produkt

bzw. welcher Hersteller sich für Sie

eignet und geben Ihnen auf Wunsch

gern Probeartikel mit nach Hause«,

erzählt Melanie Krieg. »Darüber hinaus

unterstützen wir Sie auch bei

den finanziellen Fragen und Formalien:

So können wir Ihnen sagen, welche

Kasse welche Zuzahlungen leistet

oder was Ärzte aufschreiben dürfen.

Selbstverständlich setzen wir uns bei

Problemen direkt mit Ihrem Arzt oder

Ihrer Krankenkasse in Verbindung!«

Edelmann ® Sanitätshaus

Langestr. 109 · 44579 Castrop-Rauxel

Tel. 0 23 02 / 5 48 64 00

www.sanitaetshaus-edelmann.de

Krankentransporte

Taxi

Flughafentransfer


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Vital durch Bewegung

Viele Patienten greifen bei Rückenbeschwerden zur Schmerztablette

und legen sich dann erst einmal ins Bett. »Ganz falsch«, warnt

Physiotherapeutin und Rückenschullehrerin Anna Gorzolnik.

»Langfristig gesehen wird das Problem durch die Schonung nämlich

eher verschlimmert. Eine bessere Medizin ist gezielte Bewegung, um

die Ursachen des Schmerzes zu bekämpfen!«

Seit fünf Jahren am Ort bietet die Physiotherapeutische

Praxis ›OrthoVital‹ gerätegestützte

Krankengymnastik zur schonenden

Kräftigung und Mobilisierung der

Muskulatur an. Darüber hinaus gehören

Kurse für Herzkreislauf, Rückenschule

und Pilates sowie neuerdings eine Therapie

für neurologische Patienten zum Programm.

Alle Kurse werden durch die

Krankenkassen gefördert. »Die Resonanz

in fünf Jahren war durchweg positiv«,

freut sich die Praxischefin. »Unsere Patienten

schätzen die qualifizierte, persönliche

Betreuung, die sie bei uns erhalten.

Das ist unser Markenzeichen!«

Neu im Team ist Sportphysiotherapeutin

Christina Langer, die sich auf Behandlungen

mit Kinesio Tape spezialisiert hat. Dieses

elastische, atmungsaktive Gewebe

DER LETZTE ABSCHIED

IST SO EINMALIG

WIE DER MENSCH,

DER GEHT.

Hebewerkstraße 15 · 44581 Castrop-Rauxel · (02367) 4 86

Bahnhofstr. 1 · Castroper Str. 315 · 45711 Datteln · (02363) 6 22 61

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schränkt im Gegensatz zur fixierenden

Wirkung herkömmlicher Tapes die Bewegungsfreiheit

nicht ein, sondern unterstützt

den Körper bei der Wiederherstellung

von Funktion und Bewegung,

stimuliert die Muskeln und aktiviert die

Selbstheilungskräfte des Menschen. Nicht

nur Sportler nutzen das von einem japanischen

Arzt und Chiropraktiker entwickelte

Klebeband. Dank des ungeheuren

Anwendungsspektrums hat es sich inzwischen

bei der Therapie und Nachsorge vieler

Muskel- und Gelenkerkrankungen bewährt.

Bei Entzündungen beispielsweise werden

die verletzten Strukturen durch spezielle

Anlagetechniken stabilisiert, so dass es zu

einer spürbaren Erleichterung der Beschwerden

kommt. Auch bei Schulter- und

Gesundheit · Leben im Alter 19

Christina Langer ›verarztet‹ Anna Gorzolnik.

Rückenschmerzen, Problemen mit der

Halswirbelsäule, Knie- und Wadenbeschwerden

kommt das heilende Kinesio

Tape zum Einsatz. »Wir können damit sogar

Spannungskopfschmerzen lindern, da

es eine bessere Durchblutung der Nackenmuskulatur

bewirkt!«

OrthoVital

Pallasstr. 82 · 44575 Castrop-Rauxel

Tel. 0 23 05 / 41 90 345

physiotherapie-orthovital.de

Bahnhofstraße 80

44575 Castrop-Rauxel

Telefon 02305 41694

www.pflegedienst-info.de

Seit 1994


20

Gesundheit · Leben im Alter

Ein starkes Team: Pflegende

Hände sind ›sehr gut‹!

So lange wie möglich in den eigenen vier Wänden leben – so lautet

der Wunsch der meisten Senioren. Ab einem bestimmten Alter ist es

allerdings nicht mehr so einfach, den Alltag ganz alleine zu meisten.

Hier kann ein ambulanter Pflegedienst die entsprechende Unterstützung

bieten. Doch wie finde ich ein Unternehmen, das zu mir passt

und dem ich das nötige Vertrauen entgegenbringe? Eine wichtige

Orientierungs- und Entscheidungshilfe liefert die Prüfung durch den

Medizinischen Dienst der Krankenkassen.

»Alle Pflegedienste, die Verträge mit Pflege-

und Krankenkassen haben, werden regelmäßig

durch den MDK bewertet«, erklärt

Hannelore Michels,

Chefin der ›Pflegenden Hände‹

in Ickern. »Neben den

pflegerischen Leistungen stehen

die ärztlich verordneten

pflegerischen Leistungen sowie

die Dienstleistung und

Organisation vor Ort auf dem

Prüfstand. Und auch die Kunden

werden befragt.« Die Ergebnisse

sind im Internet einzusehen

und müssen in den

Hannelore Michels

Germanenstraße 54

44579 Castrop-Rauxel

www.josefshaus-altenheim.de

Telefon: (0 23 05) 70 20

Geschäftsräumen der jeweiligen Pflegedienste

ausgehängt werden. Bei den Pflegenden

Händen freut man sich in diesem

Jahr über eine Gesamtnote

von 1,2 – in der Kundenbefragung

gab’s sogar eine glatte

1,0. »Das macht uns unglaublich

glücklich und ist natürlich

keine Einzelleistung, sondern

die eines unschlagbaren

Teams«, strahlt Hannelore

Michels.

• Hausnotrufdienst • Mahlzeitendienst

• Haushaltshilfen • Seniorenreisen

• Fahrdienste u.v.a.

nur einen Anruf weit entfernt ...

Kreisverband Recklinghausen e.V.

– Geschäftsstelle Castrop-Rauxel –

Neptunstraße 10 · 44575 Castrop-Rauxel

Fon: 0 23 05 / 3 56 20-0 · Fax: 3 56 20-66

www.kv-recklinghausen.drk.de

30 Mitarbeiter engagieren sich

bei der Betreuung und Pflege

Wohnen und Pflege

mitten im Leben

➢ Professionelle Pflege

und Kurzzeitpflege

➢ Abwechslungsreiche

und individuelle Betreuung

➢ Persönliche Beratung

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von Senioren im ganzen Stadtgebiet, darunter

viele langjährige Fachkräfte. »Die

geringe Fluktuation ist für mich ein positives

Zeichen, anscheinend machen wir irgendetwas

richtig«, lächelt die Geschäftsinhaberin.

Davon profitieren auch die

Kunden. Das Prinzip der Bezugspflege

kann so praktisch umgesetzt werden. »Jedem

Patienten wird eine Bezugsperson zugeteilt,

die bei Fragen als Ansprechpartner

bereit steht. Das ist wichtig, schließlich gewähren

die Menschen uns Eintritt in ihre

Privatsphäre. Da muss Vertrauen vorhanden

sein!«

Pflegende Hände

Ickerner Str. 56

44581 Castrop-Rauxel

Tel. 0 23 05 / 8 09 00

www.pflegendehaende.de

Foto Albrecht E. Arnold; pixelio.de


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Neues High-Tech-Verfahren

erlöst Sodbrennen-Patienten

EvK Castrop-Rauxel bietet revolutionäre chirurgische Therapie an

Sodbrennen oder Reflux verursachen unangenehme Beschwerden:

beißend-saures Aufstoßen, Halsschmerzen, Husten oder auch Brustschmerzen.

Ein neuartiges Operationsverfahren verspricht sofortige

Hilfe für chronisch Reflux-Erkrankte. Durch Einsetzen einer flexiblen

Kette aus Titan-Perlen mit Magnetkern erhält der geschwächte

Schließmuskel zwischen Magen und Speiseröhre Unterstützung, der

für den Reflux verantwortlich ist. Dieses neue Verfahren wird jetzt im

Evangelischen Krankenhaus Castrop-Rauxel angewandt.

Dr. Henning G. Schulz, Chefarzt der Klinik für Chirurgie, hat bereits

bei 20 Patientinnen und Patienten die Titan-Kette eingesetzt

– mit Erfolg. Er ist einer von 11 Chirurgen in Deutschland, die

dieses Verfahren anwenden dürfen. Sofort am ersten Tag nach der

Operation konnten die Betroffenen wieder normal essen, es waren

keine Reflux-Beschwerden mehr zu spüren. Lediglich Schluckbeschwerden

traten in Einzelfällen zwei bis zwölf Wochen nach dem

Eingriff auf, die danach aber auch restlos verschwanden. »Es ist

erstaunlich, wie fit die Patienten sofort nach dem Eingriff sind«,

berichtet Dr. Schulz.

Vorteil des neuen Verfahrens ist, dass der Chirurg keine Änderung

an der natürlichen Anatomie des Patienten vornehmen

muss, wie das bei den herkömmlichen Anti-Reflux-Verfahren notwendig

ist. Bei dieser Technik wird ein Teil des Magens benutzt,

um daraus eine Manschette zu formen, die den Schließmuskel

umgibt, um so den Rückfluss der Magensäure zu verhindern. Diese

Verengung ist jedoch nicht so flexibel wie das Magnetband aus

Titan, das auf jede Schluckbewegung reagiert. Das kann bei den

Patienten zu Schluckbeschwerden führen mit der unangenehmen

Begleiterscheinung, dass sie weder aufstoßen noch erbrechen können,

wenn der Körper es eigentlich verlangt.

Der Eingriff erfolgt auf laparoskopischem Wege über wenige 5-

Millimeter-Schnitte oberhalb des Bauchnabels. Dr. Henning G.

Schulz und sein Team benötigen für die Operation etwa 30 Minuten.

Dabei wird die Titan-Kette um den betroffenen Schließmuskel

gelegt. Die Kette verbleibt im Körper und verursacht keinerlei

Beschwerden. »Patienten, die mit ihrer bisherigen

Medikamenteinnahme, z. B. Säureproduktionshemmer, zwar eine

Sie möchten persönlich betreut werden?

Sie sind an einem medizinischen

Gerätetraining interessiert?

Rufen Sie uns an – wir freuen uns auf Sie!

Bringen Sie jetzt

Rücken, Muskeln

und Gelenke

in Schwung!

Gesundheit · Leben im Alter 21

Besserung ihrer Sodbrennenbeschwerden, aber keine Beschwerdefreiheit

erzielen können, sind für diesen Eingriff besonders geeignet«,

erklärt Dr. Schulz. Lediglich bei Vorliegen eines größeren

Zwerchfellbruchs sei es besser, auf die herkömmlichen Operationsmethoden

zurückzugreifen, die ebenfalls per Bauchspiegelung

durchgeführt werden.

Ein Filmbeitrag über Dr. Henning

G. Schulz und den Einsatz

des LINX-Verfahrens am

EvK Castrop-Rauxel war in

der ZDF-Reihe ›Volle Kanne‹

zu sehen.

EvK Castrop-Rauxel

Klinik für Chirurgie

Tel. 0 23 05 / 102-22 31

www.evk-castrop-rauxel.de

Als ZURICH-Partner für Castrop-Rauxel und Waltrop stehe ich Ihnen

von der Beratung bis zur schnellen Schadenshilfe mit Rat und Tat

zur Seite.

Ich nehme mir Zeit: für Sie und Ihre Sicherheit!

Ralf Mecklenbeck

Generalagentur Ralf Mecklenbeck

Gasstraße 45a, 45731 Waltrop

Telefon 02309 7842605

Mobil 0178 2866091

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Physiotherapeutische Praxis

Anna Gorzolnik & Ute Jarocki

Pallasstraße 82 · 44575 Castrop-Rauxel

Tel. (0 23 05) 41 90 345

www.physiotherapie-orthovital.de


22

Gesundheit · Leben im Alter

Sind wir müde, schließen wir die Augen,

doch unsere Ohren können wir nicht so einfach

abschalten. Sie sind der Lärmkulisse

der Umwelt permanent ausgesetzt. Wie

empfindlich wir auf ein Geräusch reagieren,

hängt dabei nicht nur vom Pegel, sondern

auch von der Psyche ab: Während sich

der eine schon durch das Ticken der Wanduhr

im Schlaf empfindlich gestört fühlt,

schlummert der andere noch friedlich weiter,

selbst wenn beim Nachbarn der Schlagbohrer

angesetzt wird.

Fest steht, dass übermäßiger Lärm unser

Gehör bis zur Schmerzgrenze belastet und

die Gesundheit empfindlich angreift. Schon

Zu laut? Ohrstöpsel

können helfen!

Unsere Angebote:

• Stationäre Pflege

• spezielle Betreuungsangebote für Menschen mit

Demenz und Pflegekonzepte für schwerstkranke

und sterbende Menschen

• Kurzzeitpflege / Probewohnen

• Beratung in Fragen der Pflege & Betreuung

• Offener Mittagstisch / Café

• Stundenweise Betreuung für pflegebedürftige

Gäste

• Kulturelle Angebote für Besucher des Hauses

Haus am Ginsterweg

Ginsterweg 31

44577 Castrop-Rauxel

Tel. 02305.92340-0

Fax 02305.92340-15

E-Mail: hag@johanneswerk.de

Kostenlose Servicenummer: 0 800 / 9 23 40 11

Krach macht krank!

50 oder 60 Dezibel können die Konzentration

beeinträchtigen, Stress, Kopfschmerzen

und Schlafstörungen verursachen und das

Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen erhöhen

– das schafft normaler Straßenverkehr,

aber auch Frösche (!) sollen zur Paarungszeit

zu solchem Radau fähig sein. Die

gefürchteten Könige unter den Krachmachern,

die Schnarcher, bringen es unter

Umständen sogar auf 80 Dezibel – das ist

fast so laut wie ein Motorrad, während in

Discotheken locker 110 Dezibel erreicht

werden. Hier sind Gehörschäden bei längerer

Einwirkzeit vorprogrammiert.

Am Arbeitsplatz ist ein Gehörschutz bereits

ab 80 Dezibel Pflicht. Nach Feierabend wer-

den die gesundheitlichen und seelischen

Auswirkungen des Lärms dagegen häufig

unterschätzt. Inzwischen greifen aber auch

privat immer mehr Menschen zu Ohrstöpseln,

sei es aus Vernunft oder weil sie sich

nach ungestörter Nachtruhe sehnen. Schon

die klassischen Varianten aus Wachs oder

Schaumstoff aus der Apotheke liefern einfachen

aber zuverlässigen Schutz. Bei regelmäßiger,

starker Lärmbelastung können

sich individuelle Lösungen vom Hörgeräteakustiker

lohnen. Sie sind zwar etwas teurer,

werden aber an das Ohr und den jeweiligen

Bedarfszweck angepasst.

LOGIsch gut abnehmen!

LOGI steht für Abnehmen mit

weniger Kohlenhydraten und mehr Eiweiß.

Wer sich also LOGIsch ernährt, meidet

hohe Blutzucker- und Insulinwerte und fördert

somit den Fettabbau.

Fettarm war gestern, heute ist LOGI:

• LOGI schmeckt und macht satt

• LOGI kommt ohne Kalorienzählen aus

• LOGI funktioniert (bestätigt durch das weltweit

anerkannte Zentrum für evidenzbasierte Medizin)

Einzel- und Gruppenberatung möglich

Kostenbeteiligung durch die meisten Krankenkassen

Sie wollen mit der LOGI-Methode

abnehmen? Rufen Sie mich an!

Dr. med. Sonia Tomaszewski

Ärztin für Allgemeinmedizin,

Ernährungsmedizin

Hangweg 17, 44575 Castrop-Rauxel

Tel.: 02305/96760

E-Mail: tomaszewski@praxishaus.de


Langsam Aufstehen

Wer sich schon nach dem Aufwachen

schlapp fühlt, kann seine Lebensgeister liegend

auf Touren bringen, indem er einzelne

Muskelgruppen wiederholt anspannt

und lockert. Richten Sie sich langsam auf,

um Schwindelgefühle zu vermeiden. Bleiben

Sie einen Moment auf der Bettkante

sitzen und bewegen Sie Ihre Beine.

Kalte Brause

Ein kalter Gesichtsguss am Morgen belebt

Körper, Geist und Seele. Auch Wechselduschen

können den Kreislauf ankurbeln, da

sie die Blutzirkulation der Haut anregen.

Die Temperatur sollte dabei nicht unter 10

und nicht über 38 Grad liegen. Alternativ

eignen sich Fußbäder in abwechselnd warmem

und kaltem Wasser.

Viel trinken

Schon an normalen Tagen benötigen wir

1,5 bis zwei Liter Flüssigkeit, um den Stoffwechsel

in Gang zu halten, bei heißen Temperaturen

kann der Bedarf auf vier Liter

steigen. Die besten Durstlöscher sind bekanntermaßen

Wasser, Schorlen und Tees.

Im Akutfall hilft eine Tasse Kaffee oder Espresso

mit Zucker. Auch das Glas Sekt am

Morgen soll wahre Wunder wirken. Doch

Vorsicht: Spätestens das zweite Glas macht

müde!

Gesunde Ernährung …

… ist der Schlüssel zu vielen Herz-Kreislauf-Problemen.

Konkret heißt das: Vitamin-

und vollkornhaltig statt einseitig

und fettreich! Tipp: Täglich eine Handvoll

Walnüsse stabilisiert den Kreislauf.

Ausreichend Bewegung

Regelmäßiger Sport hat sich bei Kreislaufbeschwerden

ebenfalls bewährt. Ideal ist

ein kombiniertes Ausdauer- und Krafttraining.

Im Büro: Unterbrechen Sie die Arbeit

Gesundheit · Leben im Alter 23

So bringen Sie Ihren Kreislauf in Schwung

Besonders junge Menschen können davon ein Lied singen: Man steht ruckartig auf, plötzlich dreht sich

alles. Grund für typische Kreislaufbeschwerden wie Schwindel, Müdigkeit, Konzentrationsstörungen

oder Kopfschmerzen ist oftmals ein zu niedriger Blutdruck. Hier unsere Tipps, wie Sie Ihren Kreislauf

in Schwung bringen können.

für kleine Lockerungsübungen und gönnen

Sie sich in der Mittagspause einen Spaziergang

– die frische Luft ist bestimmt auch

nicht verkehrt!

Apropos Frischluft

Vor dem Schlafengehen gut durchlüften

oder am besten bei geöffnetem Fenster

schlafen. So werden Sie sich am nächsten

Morgen wach und ausgeruht fühlen.

Ihre

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24

Ratgeber

Richtig gießen bei Sommerhitze

Ein Extrem jagt das nächste in diesem

Sommer. Auf Kälte und Regen folgt die

Hitze folgt der Regen folgt die Hitze … Wir

Menschen können uns ja wenigstens unter

den Sonnenschirm legen und unsere Haut

gut mit Sonnenmilch schützen. Doch was

machen die Pflanzen im Garten, im Kübel

oder in der Blumenampel? Sie machen

schlapp, im wahrsten Sinne des Wortes!

Oft ist das nur ein natürlicher Schutz vor

der Hitze und nicht ein Zeichen, dass die

Pflanzen ganz trocken sind. Bei diesen extremen

Wetterschwankungen müssen die

Pflanzen, die ohne ein Bewässerungssystem

im Kübel stehen, genauer kontrolliert

werden. Denn sehr schnell kann es passieren,

dass eine Pflanze übergossen ist. Der

beste Zeitpunkt zum Gießen ist früh am

Morgen und am Abend. Bitte gießen Sie

nie in der vollen Sonne die Pflanzen! Auf

den Blättern kann das schnell zu Verbrennungen

führen.

Workshops für Väter

20 Workshops rund um die Themen Erziehung

und Bildung sowie viele interessante

Begegnungen stehen auf dem Stundenplan

der Elternuni am Samstag, 22. September

in der Johannes-Rau-Realschule, Kleine

Lönsstraße 60. »Gerade

für Väter haben

wir noch zwei spannende

Workshops im

Programm«, erzählt

VHS-Studienleiterin

Melanie Heine. Die

Kurse ›Jungen als

Söhne‹ und ›Umgang

nach der Trennung‹

thematisieren die besondere

Beziehung

zwischen Vätern und

Söhnen.

Foto Ramona Kitzmüller; pixelio.de

Weitere Informationen und den Fachbetrieb

in Ihrer Nähe finden Sie unter:

www.gaertner-in-nrw.de

Interessierte Eltern und Erzieher können

sich noch bis zum 13. September für die

Elternuniversität anmelden, und zwar bei

der VHS im Rathaus

Tel. 0 23 05 / 106-26 38, -26 39, -26 49

E-Mail vhs@castrop-rauxel.de.

Während der Elternuni wird auch eine

Kinderbetreuung angeboten. Diesen

Wunsch einfach bei der Anmeldung mit

angeben.

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• Rasenreihengrab-Kombinationen

• Grablaternen • Grabvasen

• Einfassungen

• Reparaturen

• Bildhauerarbeiten

Foto: LVG/König


Foto: BettinaF; pixelio.de

Grillen auf dem Balkon

Der Countdown läuft und zu der sich dem Ende neigenden Grillsaison

werden Holzkohle und Briketts noch so manches Mal entfacht.

Doch Obacht: Wer in einem Mehrfamilienhaus in enger Nachbarschaft

lebt, darf nicht unbedingt beliebig oft auf seinem Balkon

grillen.

Laut dem AG Bonn 1997 ist es erlaubt, von April bis September

einmal monatlich den Grill in Betrieb zu nehmen, wenn die Nachbarn

48 Stunden vorher informiert wurden. Allerdings ist das

Grillen mit einem offenen Holzkohlegrill laut eines Urteils des

LG Düsseldorf auf dem Balkon komplett untersagt. Jedoch kann

ja auf einen Elektro- oder Gasgrill zurückgegriffen werden.

Tipp: Rechtzeitig informieren, Qualmbelästigung vermeiden, auf

den Geräuschpegel achten und die Schmidts von nebenan ab und

zu mal einladen – dann klappt’s auch mit dem Nachbarn.

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Ratgeber 25

Gerade im schwülen Spätsommer sind Autoscheiben häufig von

Insektenrückständen übersät. Werden sie nicht zeitnah entfernt,

so können sie sich als außerordentlich hartnäckig entpuppen. Geeignet

sind spezielle Insektenschwämme oder Mikrofasertücher,

als Geheimtipp gilt auch die gute alte Feinstrumpfhose.

Hilfreich bei trockenen Verhältnissen ist es, den Scheibenwischer

immer in Kombination mit der Scheibenwaschanlage zu betätigen.

Ansonsten könnten die Kanten des Wischergummis stumpf werden.

Die Folge ist, dass die Insekten über die Scheibe verschmiert

werden und die Sicht sich weiterhin verschlechtert. Allerdings sollten

Sie darauf achten, dass die Scheibenwaschanlage im Sommer

keine Reste von Frostschutzmitteln enthält, da ansonsten die Wischerblätter

austrocknen und porös werden können.

Tipp: Eingeweichte Zeitungen über Nacht auf die Windschutzscheibe

legen. Am nächsten Tag können die Insekten ganz einfach

gelöst werden, ohne das Glas zu verkratzen!

Foto: Sergej23 / pixelio.de


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Für mehr Farbe im Klassenzimmer

Pünktlich zum Schulstart hat das

Schreibwarengeschäft Lach im Herzen

der Altstadt seine neu gestaltete Abteilung

eingeweiht. Neben den obligatorischen

Lieblingsartikeln, die auf keinem

Schreibtisch fehlen dürfen, gibt es

hier Massenware zum kleinen Preis.

Die Kunden können nach Herzenslust

stöbern oder sich einfach inspirieren

lassen: In einer Raumecke präsentiert

ein TV-Bildschirm wechselnde Top-Angebote.

Bei Fragen stehen die langjährigen

Mitarbeiter des Unternehmens

parat. »Ein echter Blickfang sind unsere

farblich aufeinander abgestimmten

Produkte«, erzählt Simone Sandforth.

»Die Kinder können sich hochwertige

Ordner, Schreibblöcke, Etuis, Bleistifte,

Anspitzer, Lineale etc. je nach Geschmack

in neongrün, himmelblau,

knallpink oder schwarz zusammenstellen.«

Ebenfalls neu und superpraktisch:

Tacker, Locher, Lineale, Umschläge,

Sammeltaschen u.v.m. gibt es

Das richtige Pausenbrot

Nicht zu süß, nicht zu schwer verdaulich,

dafür vitaminreich und lecker –

so sollte sich die Pausenmahlzeit zusammenstellen.

Optimal ist ein Vollkorn-

oder Roggenbrot, belegt mit Käse

oder Fruchtaufstrich. Auch

kleingeschnittenes Obst und Gemüse ist gesund und vor allem

schmeckt’s den Kleinen oft besser als wir uns vorstellen.

Von Fertigprodukten raten Experten zumeist ab. Häufig enthalten

sie zu viel Zucker, was zu einer Beeinträchtigung der Konzentrationsfähigkeit

führt.

Unternehmen 27

Ende August strömen die Schüler NRWs zurück in ihre Klassen. Für Motivation sorgt – neben dem engagierten

Lehrer – auch das passende Equipment. Je bunter und glitzernder, desto besser, darin sind sich

unsere Sprösslinge in der Regel einig. Sehr zum Leidwesen mancher Eltern, denn das beliebteste Produkt

ist meist nicht unbedingt das günstigste. Andererseits will man dem Nachwuchs das neue Schuljahr

ja nicht gleich verleiden. Gut, wenn man einen Schul-Spezialisten in seiner Nähe weiß, der allen

Wünschen gerecht wird!

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Simone Sandforth präsentiert den

neuen Trend im Klassenzimmer: Farbe!

Foto: D. Schütz; Pixelio.de

jetzt auch gelocht zum Abheften – für

mehr Ordnung im Ranzen.

»Diese Dinge sind natürlich etwas Besonderes«,

sagt Inhaber Christian

Lach. »Für den günstigen Großeinkauf

bieten wir den Eltern ebenfalls eine

breite Auswahl an Schreibwaren. Da

kauft man dann nicht ein Heft, sondern

gleich zehn!« Ergänzt wird das

Sortiment durch Schulbücher für alle

Schulformen, bei Bedarf mit dem entsprechenden

Schutzumschlag. »Wer in

der ersten Woche merkt, dass ihm das

Biobuch fehlt, kann es selbstverständlich

bei uns nachbestellen.«

Schreibwaren Lach

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28

Schon gewusst? Altweibersommer …

… hat mit Frauenfeindlichkeit so gar nichts zu tun. Vielmehr leitet

sich der Name von Spinnfäden her, mit denen junge Baldachinspinnen

im Herbst durch die Luft segeln. Mit ›weiben‹ wurde im

Althochdeutschen das Knüpfen der Spinnweben bezeichnet. Folgerichtig

stellte das Landgericht Darmstadt im Jahr 1989 fest, dass

die Verwendung des Ausdrucks Altweibersommer durch die Medien

keinen Eingriff in die Persönlichkeitsrechte von älteren Damen

darstellt.

Foto Sabine Fischer / pixelio.de

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Leben allein genu¨gt nicht,

sagte der Schmetterling.

Sonnenschein, Freiheit und

eine kleine Blume

muss man auch haben.

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Laissez faire mit Chic

Lagenlook ist nicht gleich Lagenlook. Die Kombination macht’s! Und

natürlich die Exklusivität der Schnitte und Materialien – Schlichtheit

trifft Extravaganz und Lässigkeit. Birgit Germesin hat ein Auge

dafür, was zusammenpasst und vor allem welches Ensemble zu

welcher Trägerin gehört. Seit 14 Jahren steht ihre ›Boutique‹ in Datteln

für ausgefallene und dabei unbedingt tragbare Damenmode renommierter

Layering-Labels wie Barbara Speer, Black Label, Cut

Loose, Hebbeding, Vetono, Yokodesign, Masai oder Nook, ergänzt

durch Schuhmode von Rundholz und Trippen sowie den passenden

Schmuck, Uhren und raffinierte Accessoires.

Zurzeit füllt sich das exklusive

Lädchen in der Hohe

Straße Tag für Tag mit den

neuesten Herbst- und Wintermodellen.

»Ich freue

mich vor allem, dass Kleider

und Röcke wieder ein

Thema sind! Wunderschöne

Formen, figurbetonend

und -schmeichelnd zugleich

in den klassischen Basics

Schwarz und Weiß, die sich

im Zusammenspiel mit angesagtem

Braun, Petrol

oder auch Altrosa innovativ

darstellen«, freut sich die

Modefachfrau. News: Breite

Hüftgürtel, freche Armstulpen

und kleine Taschen,

die selbstbewusst feminine Akzente

setzen. »Ein besonderes Highlight stellen

die federleichten Strickkreationen von

Yokodesign Berlin aus superfeinem Merinogarn

mit Leicra!«

Birgit Germesins Stammkundinnen haben

das neue Sortiment längst in Augenschein

genommen, wenn nicht bereits vorbestellt.

Für alle Newcomer empfehlen sich neben

einem Besuch vor Ort die demnächst stattfindenden

Modenschauen.

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30

Aus der Natur

Mein Freund, der Igel

Im Herbst, wenn sich das Laub an den Bäumen verfärbt und Igel durchs Unterholz rascheln, erwacht

in vielen Menschen der Beschützerinstinkt: Diese knuffigen Tierchen mit ihren feuchten schwarzen

Näschen und dem watschelnden Gang, die sich bei Gefahr zu einer stacheligen Kugel einrollen, sind

aber auch putzig! Da kann man kaum anders, als ihnen eine Schale Milch vor die Tür zu stellen …

Stopp!

Die Fütterung von frei lebenden Igeln ist

gut gemeint, doch kann der Versuch nach

hinten losgehen: Denn die drolligen Knirpse

gewöhnen sich allzu schnell an den ›Luxus‹

und gehen eventuell nicht in den

überlebenswichtigen Winterschlaf. Um ihnen

wirklich etwas Gutes zu tun, ist es viel

sinnvoller, die natürlichen Unterschlupfmöglichkeiten

wie Laub und Sträucher im

eigenen Garten zu erhalten.

Kranke ›Ritter‹

In Deutschland gehört der kleine ›Stachelritter‹

zu den besonders geschützten Arten

und darf nicht aus seiner natürlichen

Umgebung ›entführt‹ werden. Ausnahmen

bestätigen wie immer die Regel: Kranke

oder verletzte Tiere könnten ohne sachgemäße

Pflege und / oder medizinische Betreuung

kaum überleben. Das heißt natürlich

nicht, dass jeder durch Gartenarbeiten

oder Hunde aufgestörte Igel mit nach

Hause genommen werden darf! Aber wenn

sich die nachtaktiven Tiere tagsüber auf

Futtersuche begeben, sie dabei torkelnd

umherirren und sich bei Gefahr nicht zusammenrollen,

wenn sie mager oder verletzt

sind, ihre Augen schlitzförmig aussehen,

sie nach Wintereinbruch bei Frost

unterwegs sind oder es sich um verwaiste

Jungtiere handelt, ist fachkundige Hilfe

erforderlich.

Foto Erika Hartmann / pixelio.de

Erste Hilfe

Im Notfall kann man das womöglich unterkühlte

Fundtier mit einer handwarmen

Wärmflasche aufwärmen. Dann gilt es so

schnell wie möglich eine Igelstation und

die Tierarztpraxis aufzusuchen. Dort bekommt

der Igel die Unterstützung, die er

braucht. Unterkunft und Nahrung allein

helfen einem kranken Tier nicht. Achtung:

Da Igel häufig von Parasiten befallen sind,

ist nach jedem Kontakt gründliches Händewaschen

angesagt!

Pflege

Gesund pflegen kann man ein krankes

oder schwaches Tier mit fachgerechter

Unterstützung natürlich auch zu Hause.

Am besten bringt man es in einem warmen,

trockenen Raum unter. Da Igel Einzelgänger

und darüber hinaus ziemlich

freiheitsliebend sind – wild lebende Männchen

können Gebiete von bis zu 100 Hektar

durchstreifen – wird ein eigenes Gehege

mit genügend Platz benötigt: zwei

Quadratmeter Minimum! Sie können eine

große Kiste mit Zeitungspapier und Heu

auslegen. Dazu braucht der Igel ein kleines

Schlafhäuschen mit einem etwa 10 x10

cm großen Einschlupfloch.

Futter

Man nennt ihn auch ›Früchtesammler‹ –

diese Bezeichnung lässt jedoch nicht im

Geringsten auf seine kulinarischen Vorlieben

schließen, sondern rührt vielmehr daher,

dass er im Herbst häufig Fallobst auf

seinen Stacheln mit sich spazieren trägt.

Auf seinem Speiseplan haben Äpfel und

Nüsse nichts zu suchen, denn der wilde

Igel ist ein reiner Insektenfresser. Als Futter

für Pfleglinge eignen sich gekochtes

Geflügel, gegartes Hackfleisch, Rührei

oder Katzenfutter aus der Dose – je abwechslungsreicher,

desto besser. Zur besseren

Verdauung sollten Ballaststoffe wie

Weizenkleie oder Haferflocken unter die

Mahlzeit gemischt werden. Wasser sollte

in einem schweren Trinkschälchen immer

ausreichend zur Verfügung stehen. Tabu

sind herdwarme, kühlschrankkalte, gezuckerte

oder gewürzte Speisen. Frisst der

Igel nicht von allein, muss erneut ein Tierarzt

aufgesucht werden!

Zurück in die Freiheit

Hat sich der Igel unter menschlicher Obhut

bis zum Wintereinbruch nicht genügend

Fettreserven für den Winterschlaf

(etwa von Oktober oder November bis

April) angefressen, sollten seine Pflegeeltern

bis zum Frühjahr warten, ehe sie ihn

in die Freiheit entlassen. Ein Jungtier

muss dazu mindestens 600 g, ein erwachsenes

1000 bis 1400 g wiegen. Da Igel über

ein ausgezeichnetes Ortsgedächtnis verfügen,

sollte man sie dann möglichst an ihren

Fundort zurückbringen. Per Hand aufgezogene

Tiere müssen über ein

Freigehege mit Schlafhaus und regensicherer

Futterstelle auf das Leben in freier

Wildbahn vorbereitet werden.

Foto Soja31 / pixelio.de


Mais

das kulinarische Gold der Maya

Maislabyrinthe gehören zu diesen Dingen,

die auf manche Menschen eine magische

Anziehungskraft ausüben. Als Kinder liebten

wir es, hier Verstecken zu spielen oder

im Schatten zwischen den hohen Pflanzen

zu sitzen und junge Maiskolben abzuknabbern

– dass diese eigentlich als Tierfutter

gedacht waren, tat unserem Appetit keinen

Abbruch. Einige besonders ansehnliche

Exemplare wurden eingesteckt und

landeten am selben Abend auf dem Grill

bzw. in Butter und Salz gewälzt auf unseren

Tellern. Ein königlicheres Mahl konnten

wir uns damals kaum vorstellen.

Vor allem in Afrika und Lateinamerika ist

er noch heute das wichtigste Grundnahrungsmittel.

Kein Wunder, denn das goldgelbe

Sommergemüse ist eine echte Nährstoffbombe.

Zudem steht es in dem Ruf,

sich positiv auf Psyche und Nerven auszuwirken

und die Gehirnleistung und Konzentrationsfähigkeit

zu erhöhen. Blickt

man über den Tellerrand der Bundesrepublik

hinaus, handelt es sich um ein vielfältig

eingesetztes Lebensmittel: Die Mexikaner

lieben ihre Tortillas genauso wie die

Italiener ihre Polenta (Maisgrieß).

In Amerika wird das sogenannte ›türkische

Korn‹ zu Whisky, Maissuppe oder

Corn-Bread verarbeitet. Popcorn, Cornflakes

und Erdnussflips sind wohl auf der

ganzen Welt beliebt. Und dann wäre da

noch das Maiskeimöl, welches sich hervorragend

für Salatsaucen eignet.

Kulinarisches 31

All diese kulinarischen Leckereien haben

wir den Indianern zu verdanken! Mais

wurde nämlich zuallererst von den Ureinwohnern

Nordamerikas angebaut, und

zwar Jahrtausende bevor der erste Europäer

seinen Fuß auf den amerikanischen

Kontinent setzte. Glaubt man dem Schöpfungsmythos

der Maya, haben die Götter

sogar den ersten Menschen aus Mais erschaffen.

Forscher verorten den Ursprung

des zur Familie der Süßgräser gehörenden

Getreides im Süden Mexikos. Christoph

Kolumbus, Seefahrer im Auftrag der spanischen

Krone, entdeckte die Pflanze um

1500 in der Karibik und brachte sie mit

nach Europa. In Deutschland wurde sie

zunächst jedoch nur in klimatisch bevorzugten

Gebieten wie der Rheinregion oder

Baden kultiviert. Inzwischen ist Mais nach

dem Weizen das meistgehandelte Getreide

der Welt: Jährlich werden auf einer Fläche

von etwa 150 Millionen Hektar über 750

Millionen Tonnen geerntet. Neben dem in

Europa bekannten gelben Mais gibt es übrigens

auch rote und blaue Sorten. Der

größte Ernteanteil dient nach wie vor der

Futtermittelgewinnung. In einigen Industrieländern

wird Mais zudem zur Herstellung

von Biokraftstoffen eingesetzt.

Wichtig zu wissen: Gentechnisch veränderte

Sorten, die seit Ende der 1990er-Jahre

auch auf unseren Märkten angeboten

werden, müssen innerhalb der EU kenntlich

gemacht werden.

(weiter auf S. 32)


32

Kulinarisches

Einfache Polenta

(ca. 4 Portionen)

250 g Maisgrieß

50 g Butter

1000 ml Brühe

1 Knoblauchzehe

1 Zwiebel

100 g Parmesan

Thymian, Muskat, Salz, Pfeffer

Thymianzweige zum Garnieren

Zwiebeln würfeln. Knoblauch fein hacken, beides in Butter anbraten,

Wasser aufgießen und mit den Gewürzen aufkochen lassen.

Maisgrieß einlaufen lassen und das Ganze fünf bis zehn Minuten

unter ständigem Rühren kochen. Vorsicht, brennt schnell an!

Den Topf abdecken und rund 45 Minuten neben dem Herd ziehen

lassen. Anschließend Parmesan untermischen. Mit Salz und

Pfeffer abschmecken.

Vor dem Servieren mit Thymianzweigen garnieren.

Passt supergut zu einer mediterranen Gemüsepfanne!

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Speisen mit ayurvedischen

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Verzicht auf Mononatriumglutamat

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Restaurant Namaste

Lange Str. 78 · 44579 Castrop-Rauxel

Tel. 0 23 05 / 54 84 92 · www.namaste-castrop.com

Foto Andreas Kaiser, www.rezeptewiki.org

Maiscrèmesuppe

(ca. 4 Personen)

1 große Zwiebel

1 große Kartoffel

1 Liter Milch (Magermilch)

1/2 TL Muskat, gerieben

450 g Mais (Gemüsemais, TK oder Dose)

1 EL Speisestärke

3 EL Wasser, kalt

Salz und Pfeffer

4 EL Natur-Joghurt, fettarm

Für die Garnitur:

100 g Schinken (magerer Kochschinken), gewürfelt

2 EL Schnittlauch, Röllchen, frisch

Zwiebel und Kartoffel schälen, würfeln und mit der Milch in einen

Topf geben. Geriebene Muskatnuss und die Hälfte der Maiskörner

zufügen. Aufkochen, den Deckel auflegen und 15 Minuten bei geringer

Hitze köcheln, bis die Kartoffelwürfel weich sind. Gelegentlich

umrühren, damit die Milch nicht anbrennt. Die Suppe 10 Minuten

abkühlen lassen.

Dann pürieren oder durch ein Sieb streichen. Die Suppe wieder in

den Topf geben. Die Speisestärke mit Wasser verrühren und darunter

rühren. Dann unter Rühren kochen, bis sie andickt. Den

restlichen Mais zugeben und 2-3 Minuten erhitzen. Suppe vom

Herd nehmen, mit Salz und Pfeffer würzen und den Joghurt einrühren.

Die Suppe in vorgewärmte Schalen füllen, mit Schinkenwürfeln

und Schnittlauch bestreuen und sofort servieren.

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Rustikale Gastlichkeit

im Brauhaus Rütershoff

Im Sommer ist das kühle Blonde in Kombination mit einem schattigen

Plätzchen im Biergarten ja an sich schon ein Hochgenuss. Im

Brauhaus Rütershoff wird der würzige Gerstensaft dazu noch selbst

gebraut – frischer geht’s nimmer!

Auch hungrige Gäste kommen in dem urigen

Hotelrestaurant am Castrop-Rauxeler

Stadtpark auf ihre Kosten. »Ab September

gilt unsere neue Speisenkarte«, erzählt Elmar

Bök, der den Familienbetrieb seit

1997 leitet. Zusammen mit Chefkoch Joe

Durrey sowie ›Braumeister‹ Christoph

Kirchelle bildet er ein unschlagbares Trio.

Das kulinarische Angebot umfasst eine

rustikale deutsche Küche, die keine Wünsche

offen lässt, angefangen bei hausgemachten

Brotvariationen bis hin zum

schmackhaften Schaufelbraten mit Knusperschwarte

aus der Schweineschulter mit

Fasssauerkraut und Röstkartoffeln …

Wem da nicht das Wasser im Munde zusammenläuft!

»Aber wir bieten natürlich

auch das beliebte argentinische Rumpsteak

sowie verschiedene vegetarische Gerichte.«

Für sportliche Gäste stehen zwei Bundeskegelbahnen

zur Verfügung. Eine gefragte

Attraktion sind zudem die mittelalterlichen

Rittertafeleien im Rittersaal (ab zehn

Personen) oder im großen Festsaal (ab 25

Personen). »Da darf dann mit Händen und

Füßen gegessen werden«, verrät Elmar

Bök und scherzt: »Manchmal werden auch

Essensreste über die Schulter nach hinten

geworfen.« Das historische Menü wird umrahmt

von einem kleinen Programm mit

Musik, auf besonderen Wunsch tritt ›Magister

Tunichtgut‹ auf.

Wer die rustikale Atmosphäre, das selbstgebraute

Bier und die leckeren Speisen

kosten will, hat jetzt Gelegenheit: Vom 31.

August bis zum 2. September feiert das

Brauhaus Rütershoff Sommerfest. Auf

dem Vorplatz der Gaststätte werden dann

der Castroper Brandlöschzug (ein zum

Ausschankwagen umfunktionierter Feuerwehroldtimer

von 1954) sowie der mobile

Scheunengrill parken. Beide Fahrzeuge

können inklusive Service und Equipment

übrigens auch für private Veranstaltungen

gebucht werden.

Brauhaus Rütershoff

Schillerstr. 33 · 44575 Castrop-Rauxel

Tel. 0 23 05 / 2 49 23

www.brauhaus-ruetershoff.de

www.castroper-brandloeschzug.de

info@brauhaus-ruetershoff.de

Kulinarisches 33

Sommerfest

am 31.08 und 01./02.09

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34

Straßengeschichte(n)

Postkutschenromantik

und Spukgeschichten

Erinnerungen an den alten Biesenkamp

Der Biesenkamp war nicht immer die moderne, vielbefahrene Verbindungsstraße,

die wir heute kennen. Alteingesessene Castroper

mögen sich erinnern: an eine winklige Gasse mit malerischen alten

Fachwerkhäusern und einem Kopfsteinpflaster, ›das einem Hals und

Beine brechen‹ konnte. An rauschende Kastanien, Gras bewachsene

Mauern und windschiefe Zäune. An bunte Blumenbeete und duftenden

Flieder, Kinderlachen und Holzbänke im Vorgarten …

Im August 1961

Am Kirchplatz

Die Einweihung des neuen Biesenkamps

am 24. September 1953

Der Name Biesenkamp taucht erstmals

1823 in historischen Dokumenten auf. Unter

›Biesen‹ sind Binsen, also Gräser zu

verstehen, welche als Weidefutter dienten,

›Kamp‹ ist die Bezeichnung für eingefriedetes

Landstück. Dies lässt darauf schließen,

dass sich hier einst ein eingezäunter

Viehweideplatz befunden haben könnte.

Von Anfang an war der Biesenkamp keine

gewöhnliche Straße, zusammen mit dem

angrenzenden Kirchplatz bildete er die

Keimzelle der Stadt, welche damals von

wogenden Kornfeldern und saftigen Weiden

umgeben war.

In einem doppelten Ring lagen die Häuser

des Kirchplatzes, des Biesenkampes, der

Münster- und Wittener Straße um die alte

St. Lambertuskirche und boten somit ein

in sich geschlossenes Ortsbild. Wie die

Bauernhäuser der umliegenden Bauernschaften

waren auch die Bürgerhäuser auf

Steinsockel gesetzte Lehm- oder Ziegelfachwerkbauten,

deren Dächer noch bis

ins 19. Jahrhundert mit Stroh gedeckt waren.

Da die Bürger neben ihrem Handwerk

oder Gewerbe meist eine kleine Landwirtschaft

betreiben mussten, um über die

Runden zu kommen, war es völlig normal,

dass Mensch und Tier unter einem Dach

zusammenhausten.

Alte Brauchtümer wurden am Biesenkamp

seit jeher gepflegt: Jedes Jahr zu Rosenmontag

zogen die ›Sturen Jungs vom

Biesenkamp‹ mit ihren Musikinstrumenten

durch den Ort, zu erkennen an ihren

hohen Zylindern und den blauen Bauernkitteln

mit roten Halstüchern. In den

dunklen Winkeln des Viertels rund um das

katholische Gotteshaus war nicht nur der

christliche Glaube, sondern auch der Aberglaube

beheimatet: So soll beim 1754 erbauten

Hause Reitemeyer der Wolfshund

gespukt haben. Auch das Haus mit der

Nummer 2 war den Anwohnern nicht ganz

geheuer, denn hier hatte einst ein Frei-

Der Biesenkamp Anno 1957

maurer gewohnt. Es wurde wiederholt

ausgesegnet.

Während in den benachbarten Geschäftsstraßen

schon ein lebhafter Betrieb eingesetzt

hatte, blieb der Biesenkamp zunächst

ruhig und beschaulich. Hast und Geschäftigkeit

kannten die ›Leute vom hohen

Wall‹ nicht: Man ließ es langsam angehen

und blieb am liebsten unter sich. In Erzählungen

wird wiederholt auf die gute Nachbarschaft

hingewiesen. Gerne traf man

sich auf einen Plausch vor dem Haus. Kinderscharen

spielten auf dem Heuboden des

Hofes Edelhoff, in den Pferdeställen hinter

dem Gasthaus Busch und auf dem Hofe

Echterhoff: Hier lebte Castrops letzter

Nachtwächter, ›Heinrich im Düstern‹ genannt.

Für eine lokale Attraktion sorgte

Drechslermeister, oder auch ›Piepen Julius‹,

der auf seinem Hof ein Puppentheater

mit selbstgeschnitzten Figuren sowie ein

Karussell aufgestellt hatte. Ein weiterer

Anziehungspunkt für die kleinen Biesenkämper

war Nohlens Schaufenster, welches

als erstes Geschäft in Castrop Spielwaren

zeigte.

Einmündung Brückenweg und Biesenkamp in den

Münsterplatz im September 1959


Das evangelische Pastorat im Jahr 1884

Straßengeschichte(n)

Nach und nach hielt das geschäftige Treiben

Einzug ins Dorf. Von 1858 bis 1880

diente der Biesenkamp als Pferdemarkt.

Auch eine Posthalterei lag an der Straße,

die von Witten über Castrop nach Münster

führte. Wenn Fuhrunternehmer Nikolaus

Müller seine Kutsche über das holprige

Pflaster lenkte, konnte man noch zur

Jahrhundertwende die Posthornromantik

einer idyllischen Kleinstadt erleben. Ab

1882 hatte die Metzgerei Haas ihren Sitz

am Biesenkamp. Ihr Fleisch soll sogar in

den adeligen Häusern bis Bladenhorst und

Bodelschwingh begehrt gewesen sein. Auf

dem Gelände der Castroper Volksbank befand

sich seit damals der Dincklagsche

Bauernhof – aus den Reihen dieser angesehenen

Familie stammten zwei Castroper

Bürgermeister, Jan Dincklage (1678) und

Caspar Dincklage (1800). Ausschachtungen

für den Neubau der Volksbank 1973

förderten historische Fundstücke wie Reste

von Pumpen und Hausgeräten zu Tage.

Mit der Industrialisierung kam es zu einer

radikalen Veränderung des Stadtbildes.

1890 erfolgte die Erweiterung der Lambertuskirche,

die zwischen den alten Fachwerkhäusern

nun wie ein Riese unter

Zwergen hervorstach. Kutschen waren nur

noch selten auf dem Gelände unterwegs,

sie wurden immer stärker von motorisierten

Fahrzeugen verdrängt. 1952 musste

der alte Biesenkamp daher einem modernen

breiten Straßenzug weichen. 14 historische

Bauten wurden abgerissen und

durch neuzeitliche Kauf- und Geschäftshäuser

ersetzt. So erhielt die Straße ein

völlig anderes Gesicht. 1990 wurde mit der

Einweihung des Biesenkampplatzes eine

weitere ›Verschönerungsmaßnahme‹ abgeschlossen.

Doch in den Erinnerungen der

älteren Anwohner leben die Geschichten

vom alten Biesenkamp noch heute fort.

Historische Fotos: Stadtarchiv C.-R.

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36

Soziales

Hochsommer

in Habinghorst

In der Fußgängerzone herrscht sommerliches Treiben. Hier sitzen

Kinder im Schatten über ihrem Eis, dort genehmigt sich ein Unternehmer

ein kühles Getränk vor seinem Geschäft. Es duftet nach Pizza

und Döner. Und immer wieder sausen Fahrradfahrer über das

heiße Pflaster. Die Lange Straße ist vielleicht nicht die ›Vorzeige-

Tochter‹ der Stadt, aber sie ist voller Leben!

Keine Sommerpause für die ›Soziale Stadt‹

Seit 2011 unterstützt das Förderprogramm

›Soziale Stadt‹ den multikulturell

geprägten Stadtteil dabei, die Lebensbedingungen

vor Ort nachhaltig zu verbessern.

So wurde unter dem Motto ›gemeinsam

Gärtnern für eine gute

Nachbarschaft‹ ein ›Internationaler Bürgergarten‹

angelegt. Im neuen Haus der

Begegnung in der Lange Straße 51 finden

seit September kulturelle Veranstaltungen,

Kurse und Beratungsangebote etc. für

alle Generationen statt. Andere Vorhaben

stehen kurz vor der Umsetzung: Arbeiten

wie die für die ›Grüne Achse‹ und den neuen

Spielraum im Stadtteilpark sollen im

Herbst starten. Nächstes Jahr geht es

dann an die Umgestaltung der Lange Straße,

die als Identifikationspunkt des Stadtteils

aufgewertet werden soll.

Habinghorst im Internet

Als zentraler Ansprechpartner und Koordinator

vor Ort kümmert sich das Stadtteilbüro

um die Maßnahmen, die in Kooperation

mit unterschiedlichen Akteuren

realisiert werden. Interessierte Bürger

können sich jetzt aber auch ganz bequem

vom heimischen Sofa aus informieren. Seit

Juli präsentiert sich das Büro mit einem

neuen Internetauftritt: Unter www.stadtteilbuero-habinghorst.de

findet sich allerlei

Wissenswertes und Hintergründiges

zum Prozess der Sozialen Stadt in Habinghorst.

Neben allgemeinen Grundinformationen

und Beschreibungen von laufenden

Eispause bei 30 Grad!

Die Schaffung von Spielorten für Kinder und Jugendliche ist eine von vielen Plänen des Programms

›Soziale Stadt Habinghorst‹

Die Lange Straße: beliebt bei Fußgängern

wie Radlern

oder geplanten Projekten stehen Ankündigungen

von Veranstaltungen und aktuellen

Ereignissen online. Darüber hinaus

kann man sich aus dem Archivbereich Protokolle

herunterladen, welche die Geschehnisse

dokumentieren.

Handwerk hilft!

Von den Investitionen aus dem Förderprogramm

profitieren natürlich auch das örtliche

Baugewerbe und das Handwerk, da

finanzielle Mittel aus der Städtebauförderung

in den Stadtteil fließen. Umgekehrt

greift das Handwerk vor Ort der Sozialen

Stadt Habinghorst unter die Arme! So hat

sich die Castrop-Rauxeler Firma Hünnemeyer

Malerhandwerk bereit erklärt, kostenlos

eine lang ersehnte Abtrennung im

Haus der Begegnung anzubringen, die

gleichzeitig Sichtschutz und Projektionsfläche

für Präsentationen ist. Ein schönes

Beispiel für die Zusammenarbeit von Kommune

und Handwerk, aber auch ein Signal

für die positive Entwicklung in Habinghorst.

Stillleben

Stadtteilbüro Habinghorst

Lange Straße 46 · 44579 Castrop-Rauxel

Tel. 0 23 05 / 9 47 24 14

www.stadtteilbuero-habinghorst.de


Party im Pool

Schlagerstars engagieren sich für Bildung!

Schlagerfans haben sich den 2. September 2012 gewiss schon rot im

Kalender eingekreist. Und wenn nicht, dann wird es höchste Zeit!

Denn an diesem Tag lädt die Solidarfonds Stiftung NRW einmal

mehr zur großen Benefiz-Sause ins Kulturzentrum Parkbad Süd. Die

Zuschauer erwartet wie gewohnt ein Schlagermarathon der Spitzenklasse!

Erneut ist es den Veranstaltern rund um

Solidarfondsgründer Dr. Michael Kohlmann

gelungen, namhafte Künstler für

den guten Zweck zu begeistern. Neben

Schlager-Urgesteinen wie Jürgen Drews,

Chris Roberts oder Graham Bonney wollen

Michael Wendler, Olaf Henning, Kristina

Bach, die Cappuccinos, Michael Fischer,

Michael Wurst und Fränzi das ehemalige

Schwimmbad zum Kochen bringen. Alle

verzichten auf ihre Gage! Als Special

Guest stellt sich darüber hinaus Nussecken-Experte

Guildo Horn in den Dienst

der guten Sache.

Moderiert wird das siebenstündige Open-

Air Event von Uwe Hübner. Einlass ist bereits

ab 14 Uhr. Ab 16 Uhr wird die Bühne

in bester Schlagermanier gerockt. Dann

heißt es: Gute Laune haben und dabei Gutes

tun! Der Erlös des Spektakels fließt

nämlich traditionell in gemeinnützige Einrichtungen

und soziale Projekte in den

Städten Castrop-Rauxel, Witten und dem

Kreis Recklinghausen. In diesem Jahr

setzt der Solidarfonds den Schwerpunkt

auf Investitionen im Bildungsbereich.

Eintrittskarten zum Preis von 19,90 Euro

zzgl. VVK sind erhältlich im Castrop-Rauxeler

FORUM Ticketshop sowie in allen

Eventim-Vorverkaufsstellen.

Die Stiftung

Seit 1999 wird in Castrop Rauxel das ›Wir-Gefühl‹

geweckt. Auf Initiative von Dr. Michael Kohlmann

wurde der Solidarfonds initiiert; eine bis heute

bundesweit einzigartige Hilfsaktion. Am 27. Januar

2009 trafen sich im Mondpalast die 70 Gründungsstifter

um die Solidarfonds Stiftung NRW

ins Leben zu rufen.

Der Stiftungszweck liegt vorrangig in:

– Zuwendungen an caritative und kirchliche Träger

zur Unterstützung von Ausbildungspatenschaften.

– Zuwendungen für berufsbildende Projekte an

Schulen und anderen Körperschaften des öffentlichen

Rechts.

– Unterstützung von individual-spezifischen Hilfen

zur Integration in das Beschäftigungssystem.

– Förderung von Vorhaben gemeinnütziger Einrichtungen

und Betriebe, die geeignet sind Arbeits-

bzw. Ausbildungsplätze zu schaffen.

Soziales

Open-Air Solidarfonds-Party 2012

02.09.2012,

Einlass 14 Uhr, Beginn 16 Uhr

Parkbad Süd

www.solidarfonds-nrw.de

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38

Kultur

Hier geht’s zum

aktuellen Seven Cent

Video ›Juwel im Revier‹

Castroper Jungs‹ rocken die Europastadt!

Frauen an die Front – na klar! Aber ab und zu gibt es halt Ausnahmen. »Natürlich

haben wir uns oft überlegt, wie es wäre eine Frauenstimme dabei zu haben, so dass

unser Sänger nicht mehr die komplette Bandbreite von ACDC bis Nena übernehmen

müsste«, verraten Marcus Vierhaus und Chris Strieder augenzwinkernd: »Aber um

ehrlich zu sein, hat das Ganze hier auch etwas Stammtischcharakter, den wollen wir

beibehalten.«

So ganz nehmen wir ihnen den ›Stammtisch‹

nicht ab, erfolgreich und berühmt

wird man schließlich nicht durchs Bierkrügeheben!

Und tatsächlich handelt es sich

bei den beiden ja um lokale Berühmtheiten:

Marcus Vierhaus und Chris Strieder

sind Gitaristen bei Seven Cent, der sympathischen

Castrop-Rauxeler Cover-Rock-

Band, die in diesem Jahr ihr 10-jähriges

Bühnenjubiläum feiert. Dazu gehören außerdem

Marc Stahlberg (Gesang), Jörn

Westhoff (Keyboard), Carsten Krüger

(Bass) und Michael Hartmann (Schlagzeug).

Allesamt Vollblutmusiker und echte

Castroper Jungs‹.

»Chris und ich haben als Schüler mal auf

irgendeinem Dachboden zusammen gejammt«,

erinnert sich Marcus Vierhaus.

»Die Szene war damals recht klein, man

hat sich schnell angefreundet, Bands gegründet

und immer neue Leute kennengelernt.«

Einer von ihnen war Marc Stahlberg.

Im Jahr 2001 – kurz vor Einführung

des Euros – wurde schließlich Seven Cent

ins Leben gerufen. Seit 2002 steht die

Kombo nun schon auf der Bühne, in wei-

testgehend derselben Besetzung. Zunächst

wurde ein Mix aus Eigenkompositionen

und Coversongs präsentiert. »Aber dann

haben wir festgestellt: Je mehr wir covern,

desto größer die Begeisterung im Publikum!

Natürlich hatten wir alle einmal den

Traum, mit selbstgeschriebenen Stücken

berühmt zu werden und unser Hobby zum

Beruf zu machen. Aber uns war auch klar,

dass man es in Deutschland sehr schwer

hat, wenn man das Rad nicht gerade komplett

neu erfindet. Und da wir alle schon

unsere festen Jobs hatten, beschlossen wir,

als reine Party-Coverband weiterzumachen.

Hauptsache wir haben Spaß – und

das Publikum ebenso!«

Den Durchbruch brachten die Jahre 2005

und 2006. Seven Cent spielten im Ruhrstadion

Bochum vor über 20.000 Zuschauern

und als Vorband von Meat Loaf in Frankfurt

mit 65.000 Zuschauern! Danach wurde

die Gruppe immer öfter für Großauftritte

gebucht. Inzwischen sind die sechs

Musiker mit ihrem Tourbus im ganzen

Bundesgebiet von Nürnberg bis zur Ostsee

und sogar in den Niederlanden unter-

wegs. »Und wir geben immer hundert

Prozent, egal ob in der Kneipe mit 20 Fans

oder im Stadion mit 20.000 Besuchern, bei

Hochzeiten oder auf Open-Air-Festivals.«

Besonders die ›Heimspiele‹ beim Tanz in

den Mai, bei der Solidarfondsparty im

Parkbad Süd oder beim Schlemmerfest

›Castrop kocht über‹ genießen längst Kultstatus.

»Gefühlsmäßig werden es jedes

Jahr mehr Zuschauer!« Darüber hinaus

wurde im letzten Jahr mit ›Juwel im Revier‹

erstmals nach langer Zeit wieder ein

eigenes Stück herausgebracht, eine musikalische

›Hommage‹ an Castrop-Rauxel.

»Wir hatten hier so viele schöne Zeiten,

dass wir der Stadt einfach etwas zurückgeben

wollten.«

Das Erfolgsrezept: Lieder werden nie 1:1

gecovert, sondern mit einer eigenen Note

versehen. Vor allem sind sie immer eine

Spur rockiger als das Original! »Wir bemühen

uns, das Programm laufend zu verändern,

damit keine Langeweile aufkommt«,

erzählt Marcus Vierhaus. »Aber es gibt

Stücke, die man spielen muss! An ACDC

mit ›Highway to Hell‹, den Simple Minds


mit ›Don’t you‹, an Nena, ›Summer of 69‹,

›Sweet Home Alabama‹ und neuerdings

auch ›Tage wie dieser‹ geht kein Weg dran

vorbei!« Chris Strieder ergänzt: »Natürlich

denkt man sich manchmal: Das haben die

Leute doch schon tausendmal gehört, das

muss denen doch langsam reichen.« Er

schmunzelt: »Aber nein, es reicht nicht, die

Leute wollen feiern und ihre Lieblingssongs

hören!« Privat haben die sechs Bandmitglieder

übrigens einen ganz anderen

Musikgeschmack. »Von Heavy Metal über

Depeche Mode und Kiss bis hin zu deutschem

Hip Hop ist alles dabei. Wenn wir

ein neues Stück proben, gibt jeder solange

seinen Senf dazu, bis er zufrieden ist. Deshalb

unterscheiden sich unsere Versionen

immer so vom Original. Wir drücken diesen

Liedern unseren Stempel auf – dadurch

machen sie dann noch mehr Spaß!«

Die Folge sei, dass bei Live-Konzerten

auch schon mal drei Stunden ohne Pause

durchgespielt werde – Hochleistungssport,

sowohl für die tobende Menge als auch für

die ›Rocker‹ auf der Bühne. »Unser Frontmann

ist eine echte Rampensau, der

kämpft, bis er den Letzten auf dem Platz

erreicht hat«, grinst Marcus Vierhaus.

»Dabei nehmen wir uns aber selbst nicht

so ernst.« Das nächste Highlight ist für

Halloween geplant: Am 31. Oktober laden

Seven Cent ab 20 Uhr zur Jubiläums-

Rocknacht mit befreundeten Bands (Gun-

Fire, Michael Wurst, Gorilla Beach Club

u.v.m.) in die Europahalle – Pyrotechnik,

Nebeleffekte und Kostümierung inklusive!

Verlosung

Fans aufgepasst: Wir verlosen exklusiv

drei Maxi-Singles von ›Juwel im Revier‹

(die CD ist derzeit vergriffen, wird aber

wenn sich ein Sponsor findet neu aufge-

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus:

Im Jubiläumsjahr des TuS Ickern

1912 e.V. scheut Castrop-Rauxels mitgliedsstärkster

Verein bekanntlich keine

Mühen. Nächster Programmpunkt in einer

ganzen Reihe von Feierlichkeiten ist

der Tag der offenen Tür, der am 1. September

auf dem Vereinsgelände an der Zechenstraße

stattfindet. Die vier Abteilungen

(Tennis, Handball, Turnen und Badminton)

präsentieren sich mit Shows und Mitmachaktionen

für die ganze Familie.

Den krönenden Abschluss der Festivitäten

zum 100-jährigen Bestehen bildet die große

Jubiläumsgala am 27. Oktober. Längst

sind die Karten vergriffen. Wen wundert

legt). Einfach bis zum 30. September eine

Email mit dem Betreff ›Seven Cent‹ an

info@stadtmag.de schicken.

Kultur

facebook.com/se7encent

www.sevencentfan.de

Jahrhundertjubel: weiter geht’s …

es: Schließlich verspricht nach dem offiziellen

Veranstaltungsteil die Live-Band

›Seven Cent‹ gut gelaunte Partystimmung

bis zum Morgengrauen.

Wir werden das Geschehen rund um den

Jahrhundertjubel weiter verfolgen und in

der kommenden Ausgabe auch einen Blick

hinter die Kulissen der Tennisabteilung

werfen.

www.tus-ickern.de

39


40

Kultur

Paradies für Leseratten

»Wir haben uns von Anfang an vor Ort engagiert«,

erzählt Angela Schulten, Filialleiterin

in Castrop-Rauxel, »zum Beispiel

als Mitglied im Cityring, WAZ-Leserservice

und Partner der VHS. Außerdem veranstalten

wir regelmäßig Buchvorstellungen,

gerne mit lokalen Autoren, sowie Bastelspaßaktionen

für Kinder.« Markenzeichen

ist natürlich das umfangreiche Angebot.

Angela Schulten und ihre Mitarbeiterinnen

wählen ihren Bestand – rund 15.000

Titel sind ständig erhältlich – persönlich

auf Börsen aus, darunter gefragte Bestseller

ebenso wie manch ein Geheimtipp.

»Wir beschäftigen ausschließlich ausgebildete

Buchhändlerinnen und jeder im Team

hat sein Spezialgebiet: Der eine kennt sich

mit Krimis aus, die nächste liebt Fantasy-

literatur. Wenn Sie also etwas suchen, das

Sie beispielsweise bei einer Radiobesprechung

gehört haben, fragen Sie uns, gemeinsam

werden wir sicher fündig!«

Stammkunden profitieren von der kostenlosen

KultKarte, die in sämtlichen Filialen

eingesetzt werden kann. Unter dem Motto

Anzeige

Ein Buch aufschlagen, das raue Papier zwischen den Fingern spüren,

in spannende Abenteuer eintauchen … Manche Dinge kommen nie

aus der Mode. Zum Glück existieren auf der Welt mehr Geschichten,

als ein Mensch alleine lesen kann. Ein umfassendes Sammelsurium an

Lesestoff bietet die Mayersche: 1817 in Aachen gegründet, ist sie mit

über 40 Standorten im Westen Deutschlands zwar längst keine kleine

Buchhandlung mehr, aber trotzdem noch immer ein familiengeführtes Traditionsunternehmen, in

dem persönliche Beratung und der Bezug zur Region hoch gehalten werden.

DIE TANZSCHULE, DIE SPASS MACHT

Neue Kurse

ab 01.09.12

TANZSCHULE

FRANK SCHMIDT-HUTTEN

Anmeldungen ab sofort von Di.–Fr. von 16.00–18.00 Uhr

Castrop-Rauxel · Obere Münsterstraße 24 · Tel. (0 23 05) 1 37 16

www.schmidt-hutten.de

›sparen, helfen, erleben‹ spendet die Mayersche

zehn Cent des Einkaufs an eine gemeinnützige

Organisationen, während

sich die Karteninhaber über wechselnde

Rabatte freuen.

Zum Stöbern lädt übrigens nicht nur die

große Buchauswahl ein. Ein zweiter Bereich

gehört den über 700 Kalendern – inzwischen

gibt es sogar wasserfeste für das

Bad oder den Garten. Mit etwas Glück

können Sie einen gewinnen: einfach bis

Ende September eine Email (Betreff ›Mayersche‹)

an info@stadtmag.de schicken.

Mayersche Buchhandlung

Münsterplatz 5 · 44575 Castrop-Rauxel

Tel. 0 23 05 / 9 29 93 30

Deininghausen kocht – diesmal anders.

Dieses Jahr steht bei dem beliebten

Event eindeutig die Stadtteiljugend

im Vordergrund. ›Deininghausen

kocht für die Kleinen‹

heißt es am 8. September. Neben

Grillwurst, Kaffee und Kuchen sowie

den beliebten türkischen Spezialitäten

stehen viele spannende

Aktivitäten auf dem Programm.

Mit dabei: die Jugendgruppe des

Technischen Hilfswerks, ein Feuer

spuckender Zauberer, eine große

Modelleisenbahn und eine Hüpfburg.

Schon gewusst? Hunde schwitzen anders! …

… nämlich im Gegensatz

zum Menschen nicht am

Körper, sondern nur an

den Pfoten. An sich kommen

sie mit Wärme auch

gut zurecht und regulieren

ihre Körpertemperatur

mit Hecheln. Allerdings

sollten sie bei

besonders heißen Tagen

auch nicht überfordert

werden. Auch Hunde können einen Hitzschlag erleiden. Von daher:

In den Sommermonaten sollten wir unsere vierbeinigen

Freunde auch über eine kürzere Zeit nicht im Auto warten lassen!

Foto Heike Berse / pixelio.de


BUCHtipps

aus der Redaktion

Tim Boltz

Nasenduscher

Goldmann

320 Seiten

8,99 Euro

Hatschi. Robert

Süßemilch leidet

zum ersten

Mal im Leben

unter einer Pollenallergie.

Um

den Frühblühern

der Großstadt

zu entkommen,

bucht

er eine Last-Minute-Kreuzfahrt.

Dummerweise muss seine Freundin Jana

auf Geschäftsreise, weshalb sich Robert allein

um den schwulen Kater von Janas

Chef kümmern muss, auf den er zu allem

Überfluss auch noch allergisch reagiert. Ist

dies das vorzeitige Ende der Kreuzfahrt

und Roberts pollenfreier Atemluft? Zumal

an Bord natürlich keine Haustiere erlaubt

sind – es sei denn, man ist sehbehindert

und nennt einen Blindenhund sein eigen.

Doch wer sagt eigentlich, dass ein Kater

diesen Job nicht genauso gut machen

kann? Robert lässt sich auf das gewagte

Spiel ein und reist im wahrsten Sinne des

Wortes als blinder Passagier. Klar, dass das

nicht gut gehen kann ...

Janet Evanovich

Zuckersüße

Todsünden

Goldmann

319 Seiten

8,99 Euro

Gerade hat Lizzy

das von ihrer

Tante geerbte

Häuschen in Salem

bezogen und

einen Job als

Konditormeisterin

angenommen,

da taucht der

mysteriöse Diesel

auf und bringt

ihr Leben durcheinander. Diesel glaubt

nämlich, dass Lizzy die Gabe besitzt, magische

Gegenstände aufzuspüren. Sie muss

ihm helfen, sieben Steine finden, die für

die sieben Todsünden stehen. Das könnte

einen entscheidenden Vorsprung gegenüber

Diesels Gegenspieler Wulf bedeuten

– der finstere Pläne verfolgt ...

Elizabeth Noble

Wo die Liebe zu Hause ist

Goldmann

477 Seiten · 9,99 Euro

Willkommen an New Yorks quirliger Upper

East Side! Hier leben im siebten Stock

eines hübschen Stadthauses die Engländer

Eve und Ed Gallagher, um im Land der unbegrenzten

Möglichkeiten neu anzufangen.

Die Kramers und die Schulmans aus

6A und 6B haben kaum miteinander zu

tun – bis Jason Kramer sich Hals über

Kopf in seine Nachbarin verliebt. Der verwöhnte

Jackson Grayling macht Emily aus

der 3A Avancen, und die schüchterne

Charlotte aus dem zweiten Stock hat ihr

Herz an den Portier verloren. Ein Haus

voller Sehnsüchte, Träume und Geheimnisse

– und wenn die ans Licht kommen,

bleibt nichts, wie es war ...

Colin Cotterill

Der Tote im Eisfach

Manhattan

284 Seiten · 17,99 Euro

Der 73-jährige Dr. Siri Paiboun, einziger

und querköpfiger Leichenbeschauer in Laos,

ist im Norden des Landes unterwegs,

als er plötzlich entführt wird. Doch man

will nicht sein Leben, sondern seine Hilfe

in einer äußerst mysteriösen Angelegen-

Kultur 41

heit.Unterdessen hält Siris

Assistentin

Dtui in der

Hauptstadt

Vientiane die

Stellung.

Dummerweise

wurde im Leichenschauhausversehentlich

ein

Toter tiefgefroren,

der

auch nach

dem Auftauen

für Probleme

sorgt. In seinem

Bauch findet sich nämlich eine Handgranate,

die wohl für Dr. Siri gedacht war.

Und natürlich macht sich Dtui daran, der

Sache auf den Grund zu gehen ...

E.L. James

Shades of Gray (Geheimes Verlangen)

Goldmann

602 Seiten · 12,99 Euro

Sie ist 21, Literaturstudentin und in der

Liebe nicht allzu erfahren. Doch dann

lernt Ana Steele den reichen und ebenso

selbstbewussten wie attraktiven Unternehmer

Christian Grey kennen – und

möchte ihn eigentlich schnellstmöglich

wieder vergessen, denn die Begegnung mit

ihm hat sie zutiefst verwirrt. So sehr sie

sich aber darum bemüht: Sie kommt von

ihm nicht los. Denn Christian hat etwas in

ihr berührt, das sich seitdem nicht mehr

verdrängen lässt. Und als Christian einige

Zeit später wieder vor ihr steht, kann sie

nicht anders, als ihren Gefühlen nachzugeben.

Christian führt Ana ein in eine

dunkle, gefährliche Welt der Liebe – in eine

Welt, vor der sie zurückschreckt und die

sie doch mit unwiderstehlicher Kraft anzieht

...


42

Kultur

Betty Herbert

52 Verführungen –

Ein Paar holt sich die Lust zurück

Goldmann

412 Seiten · 9,99 Euro

Paris, ein blauer Koffer und ein erotisches

Rollenspiel sind erst der Anfang von Bettys

und Herberts Selbstexperiment: Als sie

feststellen, dass sie sich nach zehn Jahren

Ehe in einer sexuellen Sackgasse befinden,

schließen sie einen Pakt. Sie verführen

sich ein Jahr lang jede Woche auf unterschiedliche

Weise, um neue Lust und Fantasie

in ihr Sexleben zu bringen. Sie hätten

niemals gedacht, was sie dabei alles

erleben und wie sehr ihre Beziehung daran

wachsen würde ...

Linda Blair

Großer Bruder

– Kleine

Schwester

Goldmann

278 Seiten ·

8,99 Euro

Wie unsere Position

in der Familie

unseren

Charakter

prägt

Wir alle kennen

die Klischees –

Älteste sind die

geborenen Anführer, Sandwichkinder sind

rebellisch, die Jüngsten sind unselbstständig,

und Einzelkinder sind verwöhnt. Wie

zutreffend sind diese Stereotypen? Die klinische

Psychologin Linda Blair erklärt,

was die Position in der Familie tatsächlich

über Charakter, Beziehungen und sogar

unsere Berufswahl verraten kann und warum

wir so denken und fühlen, wie wir es

tun.

Bigit Feliz Carrasco

E-Mail ans Ich

MensSana

219 Seiten · 10,99 Euro

Was die Seele dem Verstand immer schon

mal sagen wollte

Der Verstand fühlt sich zunehmend überfordert

und frustriert. Im Alltag lässt er

sich von Sorgen und Ängsten vereinnahmen

und leicht aus der Ruhe bringen.

Müsste er gar nicht – wenn er etwas mehr

auf die Führung der Seele vertrauen würde.

Denn sie kennt die Antworten auf

drängende Fragen und weiß immer guten

Rat.

Im Verlauf eines kurzweiligen E-Mail-Dialogs

verdeutlicht die Seele dem Verstand,

was wirklich zählt. Mit der Zeit lernt er

loszulassen, den großen und kleinen Herausforderungen

des Lebens zu begegnen

und mehr Sinn im modernen Leben zu finden.

Siri Kolu

Vilja und

die Räuber

Heyne

ab 10 J.

256 Seiten

12,99 Euro

Für die zehnjährige

Vilja

gibt es nichts

Langweiligeres

als die alljährlichenSommerferien.

Ihrem Papa fällt nichts Besseres

ein, als jedes Mal die Oma zu besuchen, ihre

Mama ist viel zu besorgt, und ihre ältere

Schwester Vanamo macht Vilja sowieso

das Leben schwer. Doch dann wird ihr Auto

auf der Fahrt in den Urlaub von einer

Räuberfamilie samt Räuberbus überfallen

und ausgeraubt – inklusive Vilja! Aber die-

se hat eigentlich (fast) gar keine Angst,

und nach dem ersten Schreck stellt sie

fest, dass auch in ihr das Zeug zum Räubermädchen

steckt. Nun beginnt für Vilja

der aufregendste Sommer ihres Lebens,

mit Baden im See, Würstchengrillen am

Lagerfeuer, spannenden Raubzügen und

jeder Menge Lakritzbonbons.

Die Neuentdeckung aus Finnland für alle,

die Astrid Lindgren lieben! Siri Kolus Räubergeschichte

begeistert in Finnland bereits

Tausende von Leserinnen und Lesern

und wurde mit dem Finlandia Junior Jugendbuchpreis

2010 ausgezeichnet.

Tanya Lieske

Oma, die Miethaie und ich

Beltz & Gelberg · ab 8 J.

208 Seiten · 12,95 Euro

Schon immer lebt Salila mit ihrer Oma in

der schönen Wohnung in dem schönen alten

Haus. Oma Henriette ist im Viertel bekannt

wie ein bunter Hund, schließlich ist

sie eine wahre Meisterin im Reparieren

von allem, was kaputt gehen kann. Doch

dann passiert Merkwürdiges. Briefe tauchen

auf, die Oma ungeöffnet beiseitelegt.

Salila bekommt ein komisches Gefühl und

liest die Briefe heimlich. Darin steht, dass

ihr Haus saniert werden soll und sie ausziehen

müssen. Wieso kümmert sich Oma

nicht um die Briefe? Henriette Meister

lässt sich doch sonst nichts bieten. Nach

und nach kommt Salila hinter das Geheimnis

ihrer Oma: Obwohl sie schon so

alt ist, kann sie nicht lesen und schreiben!

Salila bleibt nichts anderes übrig, als ihren

besten Freund Mehmet einzuweihen.

Gemeinsam schreiben sie dem neuen Besitzer

des Hauses einen Brief. Und der

bleibt nicht ohne Folgen, denn der neue

Hauseigentümer will Oma und Salila persönlich

kennenlernen ...

Eine wunderschöne Geschichte, die uns

zeigt, dass auch Große mal schwach und

Kleine ganz stark sein können.


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Mathe zum Anfassen

»Es geht darum, Mathematik begreifbar

zu machen – im wahrsten Sinne des Wortes«,

erklärt Museumsleiter Hanswalter

Dobbelmann. »Die Kids sollen eine Brücke

aus der Welt des Konkreten hin zum Abstracten

bauen. Logisches Denken und

Wahrnehmen werden dabei spielerisch gefördert.«

Dieses Konzept stammt aus den

USA und wird vom Museum in Kooperation

mit dem Evangelischen Kirchenkreis

Recklinghausen umgesetzt. Es richtet sich

an Kindergarten- und Grundschulkinder

zwischen vier und sieben Jahren. Überdies

ist geplant, die Ausstellung als Fortbildungsmedium

für Erzieher zu nutzen.

Und das erwartet die Besucher: Fünf mathematische

Konzepte (Sortieren, Muster,

Zahlen, Geometrie, Wiegen und Messen)

werden durch fünf magische Inseln repräsentiert,

die nur darauf warten, entdeckt

und erforscht zu werden. Auf der Insel namens

›Durcheinander‹ gibt es einen herrlichen

Krimskramsladen, den es aufzuräumen

gilt, hier darf nach Herzenslust

sortiert und klassifiziert werden. »So lernen

die Kinder, Beziehungen zwischen

Dingen zu knüpfen und Kategorien zu bilden«,

erläutert Hanswalter Dobbelmann.

Auf der Insel ›Von-Hier-bis-Irgendwo‹

finden sich unzählige Muster und Symmetriestraßen,

die dazu einladen, Regelmäßigkeiten

zu erkennen und Zusammenhänge

herzustellen. Aufmerksame Forscher

können Symmetrie als eine Sprache

der Natur begreifen und feststellen, dass

alles symmetrisch ist, vom Menschen über

Schmetterlinge, Spinnen und Blätter bis

hin zum Vogelgezwitscher. Auf der Insel

›Zahlenzirkus‹ werden die jungen Reisenden

geheimnisvolle Schatzkästchen entdecken.

Unterwegs begegnen sie einer Bärenfamilie

und zum Leben erwachten

Zahlen, die singen, trommeln, hüpfen und

klatschen. »Dies dient dazu, den Sinn von

Zahlen zu verstehen und visuelle Vorstellungen

von Mengen als Zahlen zu konservieren.«

Auf der Insel ›Über-Eck‹ dreht sich alles

um die Geometrie. Hier unternehmen die

Kultur 43

Mathe = kompliziert und dröge? Von wegen! Die Aktionsausstellung ›Mathe-Kings‹ entführt kleine Kinder

und ihre Eltern oder Betreuer auf eine wilde Entdeckungsreise durch das Land der Mathematik! Vom

18. September bis zum 12. Oktober zeigt sich die wunderbare Wissenschaft im RWE-Museum ›Strom und

Leben‹ in Recklinghausen von ihrer spannendsten Seite.

kleinen Entdecker eine abenteuerliche

›Oben-unten-hinter-über-Tour‹ mit einem

Abstecher ins Land der Drei-, Vier- und

Rechtecke. Und schließlich gibt es noch die

Insel ›Kilo-Meter‹, ein wahres Paradies für

Handwerker und Händler. Eine breite

Straße führt nach ›Paradiso‹, wo ein Krönungsfest

gefeiert wird und jede Menge

Früchte gemessen und gewogen werden

müssen.

»Man könnte natürlich fragen: Was hat

Mathe mit Strom tun?«, so der Museumsleiter.

»Tatsächlich aber ist Mathematik

die Grundlage von Elektrizität! Außerdem

passen solche ›Hands-on‹-Geschichten, also

Lernen durch Anfassen, einfach gut zu

unserem Museum.« Interessenten sollten

sich bald melden, denn die Veranstalter

freuen sich schon jetzt über viele Anmeldungen.

Besonders die Vormittage sind bei

Kindergärten und Grundschulen heiß begehrt.

Hanswalter Dobbelmann schmunzelt:

»Das wird ein schönes Durcheinander

geben. Gut so! Schließlich ist auch Unordnung

ein mathematisches Konzept!«

Mathe-Kings & Mathe-Queens

Aktionsausstellung für Kinder

zwischen vier und sieben Jahren

18.9.–12.10.2012

RWE-Museum Strom und Leben

Uferstraße 2–4 · 45665 Recklinghausen

www.umspannwerk-recklinghausen.de

Tel. 0 23 61 / 9 84 22 16 / 17


44

Dies & Das

Alles Bio oder was?

Pflicht zum EU-Siegel noch nicht im Handel angekommen

Egal ob Öko-Wein, biologisch angebautes Obst und Gemüse oder Bioeier aus Deutschland, Spanien, Polen

oder den Niederlanden: Wer beim Kauf von Lebensmitteln auf Bioqualität Wert legt, soll Produkte

aus ökologischem Anbau am einheitlichen EU-Biosiegel besser erkennen können.

»Seit 1. Juli müssen verpackte Biolebensmittel,

die innerhalb der Europäischen

Union produziert und verkauft werden, in

allen Mitgliedsstaaten der Europäischen

Union ohne Wenn und Aber mit dem EU-

Biosiegel gekennzeichnet werden«, erklärt

Veronika Zoller von der Verbraucherzentrale

NRW in Castrop-Rauxel. Bei einer

Stichprobe nach dem verbindlichen Stichtag

fielen den Verbraucherschützern allerdings

noch gravierende Mängel auf: »In

sechs Läden wurden mehr als 80 verschiedene

Biolebensmittel gefunden, die nicht

korrekt gekennzeichnet waren. Dabei hatten

Hersteller und Händler zwei Jahre

zur Umsetzung Zeit. Aber noch immer

sind viele Bioprodukte nicht richtig gekennzeichnet.

Entweder fehlt das übergeordnete

europäische Siegel komplett oder

es wird fehlerhaft verwendet. Dies sind

eindeutige Verstöße«, kritisiert die Verbraucherberaterin

den laxen Umgang mit

dem Pflichtsiegel.

Um Käufern den Durchblick bei der weiterhin existierenden Vielzahl

von Zeichen und Siegeln auf dem europäischen Markt an Bioprodukten

zu erleichtern, liefert die Verbraucherzentrale die nötige

Orientierung:

– Ein Siegel für alle: Deutsche Lebensmittel aus biologischem Anbau

konnten hiesige Verbraucher bislang anhand des nationalen

sechseckigen Biosiegels erkennen. In den europäischen Nachbarländern

fehlte ein eigenes Biozeichen bisher. Zur besseren

Orientierung wurde deshalb vor zwei Jahren die Öko-Kennzeichnung

in der Europäischen Union verbessert – und zwar für

sämtliche Lebensmittel, deren Zutaten mindestens zu 95 Prozent

aus ökologischer Landwirtschaft stammen. Das EU-Biosiegel

garantiert, dass die Vorgaben der EG-Öko-Verordnung, wie

Gentechnikfreiheit, artgerechte Tierhaltung oder Verzicht auf

Flughafentransfer

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44579 Castrop-Rauxel

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Schiffsanlegern, Ausflügen, Clubtouren, ...

chemisch-synthetische Pflanzenschutzund

Düngemittel, bei der Herstellung eingehalten

worden sind. Die Übergangsfrist

zur verbindlichen Einführung des EU-

Biosiegels ist am 30. Juni in sämtlichen

EU-Mitgliedsstaaten abgelaufen. Nun ist

der Biosiegel-Aufdruck auf allen verpackten

Lebensmitteln Pflicht!

– Garantierte Kontrolle: Zu erkennen ist

das EU-Biosiegel an zwölf weißen Sternen

auf grünem Grund, die ein stilisiertes

Blatt bilden. Auf der Verpackung

muss außerdem im Sichtfeld des Logos

ein Code zur Kontrolle aufgedruckt sein.

Dieser Code setzt sich zusammen aus

dem Kürzel des Mitgliedsstaates, dem

Begriff ›Bio‹ oder ›Öko‹ in der jeweiligen

Landessprache und der Referenznummer

der Kontrollstelle. Außerdem muss

angegeben werden, ob das Produkt aus

EU-Landwirtschaft oder Nicht-EU-

Landwirtschaft stammt.

Nur wenn alle Rohstoffe aus einem Erzeugerland

stammen, darf das Land namentlich genannt werden.

Ansonsten finden Verbraucher nur den vagen Hinweis ›EU-Landwirtschaft

oder Nicht EU-Landwirtschaft‹, der nicht sehr hilfreich

ist.

– Deutsches Biosiegel kein Ersatz: Bei den geforderten Standards

ist das europäische Logo mit dem deutschen Biosiegel vergleichbar.

Deshalb darf das deutsche Biosiegel weiterhin mit den Zeichen

ökologischer Anbauverbände – etwa von Demeter oder Bioland

– neben dem europäischen Logo zur gemeinsamen

Biokennzeichnung von Lebensmitteln verwendet werden. Aber

das deutsche Zeichen dient lediglich als Länderkennung und ist

kein Ersatz für die europäische Auszeichnung.

– Achtung Ausnahmen: Biolebensmittel aus Ländern außerhalb

der Europäischen Union müssen nicht mit dem EU-Logo gekennzeichnet

werden. Eine freiwillige Kennzeichnung importierter

Ware ist jedoch möglich. Auch lose Bioware ist bisher

noch von der Kennzeichnungspflicht ausgenommen.

Weitere Informationen zur Kennzeichnung von ökologischen Lebensmitteln

gibt’s im Internet unter www.vz-nrw.de/kennzeichnung

und im Faltblatt ›Alles Öko?‹ der Verbraucherzentrale NRW.

Das Infoblatt ist kostenlos in ihren lokalen Beratungsstellen erhältlich.

Verbraucherzentrale · Beratungsstelle Castrop-Rauxel

Mühlengasse 4 · 44575 Castrop-Rauxel

Öffnungszeiten: Mo + Do 9–12 und 14–18 Uhr · Di + Fr 10–15 Uhr


Kultbands wiederbelebt

Was haben die Beatles mit

Creedence Clearwater Revival,

Simon & Garfunkel und

Elvis gemeinsam? Sie sind

Kult! Und es gibt einige

wirklich gute Musiker, die

sich dazu berufen fühlen,

diesen Kult fortzusetzen.

In seiner neuen Veranstaltungsreihe

MYTHOS-Live

bietet der Castrop-Rauxeler

Tanzpalast diesen Top-

Bands eine Plattform.

Den Anfang machen ReCartney

am 27. September: Gutes

musikalisches Handwerk

gepaart mit einem eigenen Profil, Witz und Spielfreude machen

das Live-Konzert nicht nur für Beatlesfans zu einem besonderen

Erlebnis. Es folgen Creedence Clearwater Revival (25.10.), Simon

& Garfunkel (22.11.), sowie ein Rockabilly Special ›Rockin’

around the Christmas Tree – Weihnachten‹ und Elvis (6.12.).

MYTHOS-LIVE

The great Beatles Tribute

Live-Konzert mit der Band ReCartney

27.09., 20 Uhr im Tanzpalast & Restaurant Mythos

www.mythos-live.de

Heimat, Fußball, Rockmusik

Die Gegend, wo man herkommt

oder hingehört, das

Spiel Elf gegen Elf und elektrisch

verstärkter Lärm mit

Melodie – das sind die Themenfelder,

auf denen sich

Frank Goosen bewegt. In

›Heimat, Fußball, Rockmusik‹

hat er eine bunte Mischung

bewährter Stücke zusammengestellt

und lässt vielleicht sogar

die eine oder andere neue

Geschichte mit einfließen.

Der Autor hat neben seinen

erfolgreichen Romanen wie

›Liegen lernen‹ oder ›Pokorny

lacht« zahlreiche Kurzgeschichten

und Kolumnen veröffentlicht. Seine Bestseller-Erzählbände

›Weil Samstag ist‹ und ›Radio Heimat‹ entwickelten sich

darüber hinaus zu erfolgreichen Bühnenprogrammen, mit denen

er neben seinem Programm ›A 40‹ als Kabarettist durch Deutschland

tourt. Frank Goosen ist leidenschaftlicher und leidensfähiger

Anhänger des VfL Bochum und lebt mit seiner Frau und seinen

beiden Söhnen in Bochum.

Frank Goosen

Heimat, Fußball, Rockmusik

25.10., 20 Uhr · Stadthalle

Comedy trifft Livemusik

trifft Zauberei: Am Dienstag,

den 2. Oktober, findet

nach erfolgreicher Premiere

nun schon zum zweiten

Mal die ›Nachtfahrt – live‹

statt. An acht verschiedenen

Eventorten in Castrop-

Rauxel werden acht Live-

Veranstaltungen zeitgleich

angeboten. Neben dem Magier

Erasmus Stein und

dem Comedy-Experten

Phillipp Dammer sowie

Siegfried & Roy sind die

Bands La Vuelta, Dieselknecht,

Here comes Jonny,

Bob & Dylan sowie Mixtape

mit von der Partie. Ein

Shuttleservice steht bereit,

um die Gäste von einem

zum anderen Eventort zu

befördern.

›Schnappt Hubi‹

Ravensburger · 39,99 Euro

2 bis 4 Personen

Jagd nach dem

frechen Gespenst!

Dies & Das 45

Nachteulen aufgepasst!

›Nachtfahrt live‹

2.10. an verschiedenen Veranstaltungsorten

www.nachtfahrt-live.de

SPIELtipp

aus dem Spielwarengeschäft

Schnettelker

Das neue Spieleabenteuer

von Ravensburger entführt

die Mitspieler in ein verzaubertes Spukhaus! Die Wände

sind tückisch: Mauern, Hasenfenster oder Mauselöcher? Mal

kommt man durch, mal muss ein anderer Weg gesucht werden.

Das Knarzen der Zaubertüre wird Hubi wecken. Jetzt heißt es,

ihm auf der Spur zu bleiben und ihn noch vor Mitternacht einzufangen!

Zum Glück helfen die Bewohner des Spukhauses und ein

magischer Kompass.

›Schnappt Hubi‹ wurde zum Kinderspiel des Jahres 2012 gewählt.

Das lustige Merk- und Suchspiel eignet sich für alle kleinen und

großen Abenteurer von 5 bis 99 Jahren. Und es ist immer wieder

spannend: Durch die intelligente Elektronik verläuft jedes Spiel

anders.


46

Rätselspaß

Sudoku

einfach schwierig

4 1 2

6 2 5 9

7 9 5

2 7 6

4 5 8 9

8 6 1

3 1 7

5 6 2 9

1 7 6

Schmunzelecke

Heute geht’s ums Wetter...

Nicht jedes Reizklima spielt seine Reize erfolgreich aus.

© Brigitte Fuchs, (*1951), Schweizer Autorin, Lyrikerin, Sprachspielerin

Wenn frischer Wind weht, schließen einige die Fenster –

andere setzen die Segel.

© Markus Wind, (*1974), Buchautor und Mitdenker

Bringt uns Siebenschläfer Regen, ist das wohl der

Wolken wegen.

© Kuno Klaboschke, (*1938), eigentlich Klaus Klages, deutscher

Gebrauchsphilosoph und Abreißkalenderverleger

Noch ohne Antwort bei Kästner steht:

Was tut der Wind, wenn er nicht weht?

© Klaus Klages, (*1938), deutscher Gebrauchsphilosoph

und Abreißkalenderverleger

Bilden Sie aus

folgenden Buchstaben

ein Wort:

Auflösung aus Ausgabe 85:

HILFSWERK

B

T

R

S

N

U

4 3 8

2 9 4

1 6

9 6 1 5

3 7 9

5 9 4

6 3

9 5 3

8 4 1

E

E

A

PREISrätsel

Schreiben Sie Ihre Lösungen auf eine Postkarte (mit Ihrem Absender

und Ihrer Telefonnummer) und senden Sie diese bis zum 5. Oktober

2012, an den

Correctum Verlag,

Postfach 40 08, 58426 Witten

oder per E-Mail an info@stadtmag.de

Sollte mehr als eine richtige Lösung eingehen, entscheidet das Los.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Teilnahmeberechtigt sind alle

MitbürgerInnen, ausgenommen MitarbeiterInnen des Verlages und

deren Angehörige.

Rätselfragen

1. Wann wurde das neue Hebewerk Henrichenburg errichtet?

2. Wer moderiert die Open Air Solidarfonds Party 2012?

3. Wann diente der Biesenkamp als Pferdemarkt?

Gewonnen

Unser letztes Preisrätsel gewann Anne Rathoff.

Ihr Gewinn geht ihr per Post zu.

5 7 4 9 1 2 3 6 8

9 8 2 3 5 6 4 1 7

6 1 3 8 4 7 2 9 5

8 4 6 7 3 9 1 5 2

7 3 9 1 2 5 6 8 4

1 2 5 6 8 4 7 3 9

2 9 8 4 6 1 5 7 3

3 5 1 2 7 8 9 4 6

4 6 7 5 9 3 8 2 1

Sudoku einfach

Auflösung aus Ausgabe 85

4 3 9 7 5 8 2 1 6

8 7 6 2 1 4 3 9 5

2 5 1 9 6 3 8 7 4

7 8 5 4 9 1 6 2 3

3 9 4 6 2 5 7 8 1

6 1 2 8 3 7 5 4 9

5 4 7 1 8 6 9 3 2

1 2 3 5 7 9 4 6 8

9 6 8 3 4 2 1 5 7

Sudoku schwierig

Auflösung aus Ausgabe 85


29.,08., 15 Uhr Stadtbibliothek

›Die Olchis – wenn der Babysitter kommt‹

Figurentheater ab 5

02.09., 11–18 Uhr Marktplatz Ickern

Jahrmarkt

02.09., 16–23 Uhr Parkbad Süd

Solidarfonds-Party

03.09., 16.30 Uhr Kinder und Jugendparlament

›Schokolade und Fußbälle‹ · Workshop

06.09., 20 Uhr Bahía de Cochinos

Alyssa Graham · Singer & Songwriter

07.09., 15 Uhr WLT-Studio

08.09., 11 Uhr

›Die chinesische Nachtigall‹

Musikalisches Märchen ab 5

07.09., 18 Uhr WLT-Studio

08.09., 14 Uhr

›Die sieben Türme‹

Mittelalterliches Märchen ab 10

07.09., bis 24 Uhr Altstadt

Nightshopping

09.09., 11 Uhr Altcastrop

›Holz in Altcastrop‹ · Spaziergang der VHS

09.09., 11–18 Uhr Lange Straße

Kartoffelfest

09.09., 15 Uhr Schwerin

›Irische Parks, mythische Bäume‹

Rundgang der VHS

09.09., 17 Uhr ASG

Dan Barrett & his Blue Angels · Jazz

11.09., 19 Uhr Bürgerhaus

›Kein schönrer Tod …‹

Die Militarisierung männlicher Jugendlicher im Ersten

Weltkrieg am Beispiel der Stadt Castrop

11.09., 19 Uhr Weltladen

Costa-Rica · Vortrag

14–17.09. Altstadt

Herbstkirmes

15.09., 20 Uhr Bahía de Cochinos

Kacttus & Empty Hall Of Fame · Hardcore/Punk

16.09., 11–18 Uhr Forum am Europaplatz

Flohmarkt

16.09., 11–19 Uhr Hof Klöcker

Handwerker- und Bauernmarkt

19.09., 15 Uhr Stadtbibliothek

›Der Froschkönig‹ · Puppenspiel ab 5

20.09., 20 Uhr Europahalle

Dieter Nuhr · ›Nur unter uns‹

21.09., ab 18.30 Uhr Rund um den Erin-Turm

›Rock unterm Förderturm‹

Musikfestival der SPD-Castrop-Rauxel

22.09., 9–15 Uhr Johannes Rau Realschule

2. Elternuniversität

22.09., 14.30 Uhr Frohlinde

Familienrundgang der VHS

22.09., ab 14 Uhr Gondelteich im Stadtgarten

Entenrennen des ›Lions Hilfswerk‹

22.09., 20 Uhr Bahía de Cochinos

My Favourite Mixtape & Highschool Nightmare

Punkrock

23.09., 11–18 Uhr Aldi-Parkplatz Henrichenburg

Jahrmarkt

23.09., 18 Uhr Stadthalle

›Mein Freund Harvey‹ · Komödie

25.09., 18.45 Uhr Weltladen

›Das Herz Afrikas; eine Reise durch Ruanda‹

Vortrag

25.09., 19.30 Uhr Stadtbibliothek

›Leben trotz Contergan‹ · Lesung

26.09., 20 Uhr Bahía de Cochinos

Wax Mannequin · Avantgarde Folk

28.09., 20 Uhr Bahía de Cochinos

Lushus & Stöma · Punk, Jazz & Nu-Wave

29.09., 16 Uhr Mayersche Buchhandlung

Kristina Dunker · ›Die Angst der Bösen‹

Lesung

30.09., 11 Uhr Bürgerhaus

›Gustav Klimt‹ · Bildvortrag

30.09., 11–18 Uhr Hagebaumarkt Westring

Flohmarkt

01.10., 19.30 Uhr Bürgerhaus

›Männer gesucht‹

Bestandsaufnahme und Perspektiven für Erziehung

und Bildung

02.10. Verschiedene Orte

›Nachtfahrt live‹ · Comedy und Musik

03.10., 11–18 Uhr Marktplatz Ickern

Jahrmarkt

07.10., 13–18 Uhr Altstadt

Verkaufsoffener Sonntag

10.10., 20.30 Uhr Bahía de Cochinos

Mckinley Black · Singer & Songwriter

12.10., 20.30 Uhr Bahía de Cochinos

Notgemeinschaft Peter Pan & Nonstop Stereo

Punkrock

14.10., 11.30 Uhr Stadtbibliothek

Neuerscheinungen von der Frankfurter

Buchmesse

14.10., 11–18 Uhr Lange Straße

Erntedankfest

14.10., 14 Uhr

WLT-Studio

›Urmel aus dem Eis‹

Musiktheater ab 5

15.10., 20 Uhr Stadthalle

Ernesto Cardenal und Grupo Sal · Konzert-Lesung

19.10., 20.30 Uhr Bahía de Cochinos

Scarlett Jane · Musik aus Kanada

Termine & Veranstaltungen 47

20.10., 20 Uhr WLT-Studio

›Party für eine Leiche‹ · Krimi

20.10., 20.30 Uhr Bahía de Cochinos

Shirley Holmes & tba · Rock

21.10., 11–18 Uhr Hagebaumarkt Westring

Flohmarkt

23.10., 18.30 Uhr Bürgerhaus

›Schimmel in Haus und Wohnung‹

Infoveranstaltung

24.10., 15 Uhr Stadtbibliothek

›Das Kamel Karamell‹ · Märchen für Kinder ab 5

25.10., 19.30 Uhr Ickerner Marktapotheke

›Generation Mops‹ · Vortrag

25.10., 20 Uhr

Stadthalle

Frank Goosen

›Heimat, Fußball,

Rockmusik‹

26.10., 19.30 Uhr Stadtbibliothek

›Hermann Hesse – Siddhartha‹

Musikalische Lesung

26.10., 19 Uhr Café Residenz

›Das Todesspiel des Doktor M.‹

Wahnsinn, Morde und Menü

27.10., 20 Uhr WLT-Studio

WLT-Generatiös · ›Komödie im Dunkeln‹

28.10., 11 Uhr Bürgerhaus

›Die Bamberger Apokalypse‹ · Bildvortrag

28.10., 11–18 Uhr Aldi-Parkplatz Henrichenburg

Jahrmarkt

29.10., 19.30 Bürgerhaus

›Probleme beim Lesen und Schreiben lernen früh

erkennen‹

Vortrag für Eltern von Grundschulkindern

30.10., 19 Uhr Stadtbibliothek

›Muttertier @n Rabenmutter‹

Autorinnenlesung

31.10., 19.30 Uhr Europahalle

SevenCent – Halloween-Show 2012

AUSSTELLUNGEN

02.09., 15-18 Uhr ART NRW, Benekestr. 18

Malerei und Objekte von Arno Lemberg

Ab 09.09. Bürgerhausgalerie

WILDSIDE · Graffitis

Ihr Stadtmagazin liegt bei

allen unseren Anzeigenkunden

und vielen öffentlichen Stellen

für Sie bereit!

Das nächste Stadtmagazin erscheint Ende Oktober. Redaktionsschluss ist am 5. Oktober 2012.

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