Nr. 2 / Februar 2012 - Fachhochschulen (PDF, 7242 kb - KV Schweiz

kvschweiz.ch

Nr. 2 / Februar 2012 - Fachhochschulen (PDF, 7242 kb - KV Schweiz

Das Magazin für Bildung und Beruf

Fachhochschulen

Studium immer beliebter

Business English

Fit für den Job

Andreas Schwaller

Curler und Coach

27. 02. 2012

Heft 2

Special: Weiterbildung

und Karriere


Werden Sie Spezialist / Spezialistin in Unternehmensorganisation

mit eidgenössischem Fachausweis

Start 16. April 2012 Zürich / Abendkurs

Start 14. September 2012 Glattbrugg

Start 22. Oktober 2012 Zürich / Abendkurs

Start 25. Oktober 2012 Bern / Abendkurs

Start 09. November 2012 Glattbrugg

Start 15. Februar 2013 Glattbrugg

Werden Sie Experte / Expertin in Organisationsmanagement

mit eidgenössischem Diplom

Start 09. März 2012 Zürich

Start 10. August 2012 Zürich / Bern

Unsere gemeinsamen Informationsabende

01.03.2012 um 18:15 Uhr Zürich

19.04.2012 um 18:00 Uhr Glattbrugg

26.04.2012 um 18:15 Uhr Bern

31.05.2012 um 18:15 Uhr Bern

07.06.2012 um 18:15 Uhr Zürich

28.06.2012 um 18:15 Uhr Bern

04.10.2012 um 18:00 Uhr Glattbrugg

29.11.2012 um 18:15 Uhr Zürich

SGO: Ihr direkter Draht zu fundiertem Wissen

Zwei starke Berufsbilder

Zwei starke Partner

SGO Training

Flughofstrasse 50 | 8152 Glattbrugg

+41 (0)44 809 11 44 | info@sgo.ch

O+I Academy

Bahnhofplatz 9 | 8001 Zürich

+41 (0)44 226 20 88 | academy@oic.ch


Editorial

Wenn Sie das nächste Mal am Zürcher

Hauptbahnhof ein paar Minuten Aufenthalt

haben, machen Sie doch einen kleinen

Abstecher an die Lagerstrasse. Sie

nehmen die hintere Unterführung, gehen

dann an der Sihlpost vorbei, biegen in die

erste Strasse rechts ein: dann stehen Sie

vor dem Sihlhof. Die Fahne des KV

Schweiz flattert vor dem Haupteingang

und – ich gebe es zu – das macht mich immer

auch ein wenig stolz.

Der KV Schweiz hat eines der schönsten

Schulhäuser an bester Lage in Zürich

gebaut. Unsere Schulen – das SIB und die

HWZ – haben darin ihre Heimat gefunden

und tausende junger und älterer

Leute absolvieren hier ihre Aus- und Weiterbildung.

Die Schulen des KV Schweiz

ergänzen in optimaler Art und Weise die

Angebote der KV-Regionen und zusammen

sind wir einer der grössten Bildungsanbieter

der Schweiz überhaupt.

Die aktuelle Ausgabe von Context legt

den Fokus auf Fachhochschulen und speziell

auch auf unsere Fachhochschule, die

HWZ Hochschule für Wirtschaft (lesen

Sie dazu unser Dossier ab Seite 16). Zurzeit

bin ich als Student an der HWZ. Ich

habe mich entschieden, meine wirtschaftlichen

Kenntnisse im Executive

Master of Business Administration zu

vertiefen und zu ergänzen. Das ist eine

ausserordentlich spannende und vielseitige

Ausbildung, die mir auch noch sehr

viel Spass macht und wichtige Inputs für

meine aktuelle Tätigkeit liefert.

Der KV ist immer noch sehr nahe an

seinen Wurzeln. Er wurde gegründet, um

unserem Berufsstand Aus- und Weiterbildung

und damit auch Erfolg zu ermöglichen.

Ein Konzept, das sich bereits seit

über 150 Jahren bewährt und nichts von

seiner Aktualität eingebüsst hat.

Peter Kyburz – Generalsekretär des KV Schweiz

peter.kyburz@kvschweiz.ch

context 2 – 2012

Inhalt

5 Büro International Trenčianské Teplice, Slowakei

6 Unbürokratisch

7 Leserbriefe, KV in den Medien, Webrating

8 Kurz Bildungstagung/Lehrabgänger-Umfrage

9 Kolumne Von Daniel Jositsch

10 Arbeitsmarkt

Wo neue Stellen geschaffen werden

12 Monatsinterview Brigitte Reemts Flum und Toni Nadig

über die berufliche Neuorientierung mit 50plus

16

Dossier Fachhochschulen

Begehrte Studiengänge

18 HWZ Wirtschaftsstudium mit Festanstellung

22 Business Englisch Kurse sind gefragt

24 Bündig Neue Merkblätter/Buchtipp/Equal Pay Day

25 Kolumne Von Stefanie Grob

26 Laufbahn

Andreas Schwaller, Curler und Coach

29 Ratgeber Recht/Sozialversicherungen/Bildung/Büroalltag

33 Publireportage Schulen und Weiterbildungsinstitute stellen sich vor

54 KV-Aktuell/Sektionen Veranstaltungen und Informationen

60 Impressum

61 Rätsel SBB-Tageskarten zu gewinnen

62 Cartoon Von Ruedi Widmer

Titelbild und Bilder Dossier: Michele Limina fotografierte an der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich.


4

Ich bin

Polizistin

bei der Stadtpolizei Zürich.

Maya, 30, Schwimmerin

context 2 – 2012

Polizistin oder Polizist

in der grössten Schwei -

zer Stadt zu sein, ist

spannend, vielseitig und

anspruchsvoll – sei es

im Streifenwagen, auf

dem Motorrad, auf dem

See, in Uniform oder in

Zivil. Für diese aussergewöhnliche

Aufgabe

brauchen Sie Einsatzbereitschaft,

Be sonnenheit

und eine gute Ausbildung.

Aufgeweckte, kontaktfreu

dige 20- bis 35-jährige

Schweizerinnen und

Schwei zer mit Berufsabschluss,

Matur oder

anerkanntem Diplom bilden

wir während zwei

Jahren bei vollem Lohn

zu verantwortungsbewussten,

kompetenten

Polizistinnen und Polizisten

aus. Unsere künftigen

Mitarbeitenden müssen

körperlich fit und

mental belastbar sein.

Tag für Tag, rund um die

Uhr, an vorderster Front

dabei sein! Wenn Sie die

Herausforderung annehmen

möchten, bestellen

Sie die Bewerbungsun -

terlagen bei der Stadtpolizei

Zürich: Telefon

044 411 92 16/17 oder

über www.stadtpolizei.ch


Büro international

Trenčianské Teplice, Slowakei Steckbrief Person

Mária D�urišová ist leiterin der rezeption

im Kurhotel Krym, das in den 1970er-Jahren

mit einem 270 Betten beherbergenden

Plattenbau das zu klein gewordene Grand

Hotel ersetzte.

Text und Fotos Sabine Witt

Hatten Sie als Kind einen Traumberuf?

Nein.

Welchen Beruf übten Ihr Vater und Ihre

Mutter aus?

Meine Mutter arbeitete als Lohnbuchhalterin

in einer Poststelle, und mein Vater

war Angestellter in einem Geologischen

Institut.

Als was arbeiten Sie?

Ich bin Leiterin des Empfangs im Hotel

Krym. Dieses gehört zur lokalen Kurbad

AG, die alle Kuraufenthalte im Ort

anbietet.

Welche Ausbildung haben Sie gemacht?

Nach dem Gymnasium schloss ich

eine zweijährige Ausbildung an einer Hotelschule

ab.

Seit wann sind Sie hier tätig?

Ich arbeite hier seit dreissig Jahren.

Nur zwei Jahre unterbrach ich meine Anstellung,

als ich wegen eines Mannes

nach Wien ging.

Wie sind Sie auf Ihre Stelle aufmerksam

geworden?

Ich habe meine berufspraktische Ausbildung

hier im Hotel absolviert und

konnte danach bleiben.

Welche Dienstleistung bietet Ihre Firma

an?

Das Hotel Krym ist ein Kurhotel und

bietet verschiedene Heilbehandlungen

gegen Beschwerden vor allem des Bewegungsapparates

an. Ausserdem unterhalten

wir ein modernes öffentliches Freibad

gleich neben dem Hotel. Und natürlich

kann man bei uns mit einem Drei-Sterne-

Komfort übernachten. Wir veranstalten

auch Tanzabende mit Live-Musik und

führen eine Nachtbar.

context 2 – 2012

Welche Qualitäten sind in Ihrem Beruf

gefragt?

Sprachkenntnisse sind sehr wichtig.

Vor allem Deutsch, da wir viele Gäste aus

Deutschland und Österreich haben, aber

auch Englisch. Man muss bei dieser Arbeit

immer lächeln. Wenn man sich ärgert,

darf man es nicht zeigen. Ich gehe in solchen

Fällen auch schon mal nach hinten

ins Büro, um auszurufen.

Was schätzen Sie an Ihrem Beruf?

Ich treffe immer wieder neue Leute

und kann mit ihnen reden. Es macht mir

Freude, wenn ich den Gästen etwas ermöglichen

kann, worüber sie sich freuen.

Woran stören Sie sich?

Manchmal kommen hundert Gäste

auf einmal. Dann kann ich kaum noch

mit den einzelnen Personen sprechen vor

lauter Stress.

Arbeiten Sie hauptsächlich im Team oder

allein?

Wir arbeiten in der Regel in einem

Team von zwei bis drei Personen.

Wie viele Stunden pro Woche arbeiten

Sie?

42 Stunden.

Wie oft machen Sie Ferien?

So oft es geht. Ich kann fünf Wochen

Ferien im Jahr beziehen. Meist mache ich

im Frühling und im Herbst frei.

Wie viel verdienen Sie pro Monat?

Ich verdiene etwa 500 Euro netto, das

sind 650 Euro brutto monatlich.

Können Sie Geld auf die Seite legen?

Ich habe keine Familie und kann so

etwas sparen.

Sind Sie gegen Krankheit versichert?

Ja, über die Anstellung.

Haben Sie eine Altersvorsorge?

Ich habe eine private Lebensversicherung

abgeschlossen und werde nach der

Pensionierung mit 62 Jahren eine staatliche

Rente beziehen.

name Mária Dˇ urišová

alter 52

Zivilstand in Partnerschaft

Wohnform Eigentumswohnung

Wohnort Trenčianské Teplice und

Bratislava (das ist die Hauptstadt

der Slowakei)

Steckbrief Slowakei

trenčianské teplice hat 4085 Einwoh-

ner. Die meisten Erwerbstätigen sind

beim grössten Unternehmen, der Kurbad

Trenčianské Teplice AG, beschäftigt.

einwohner 5,4 Millionen

arbeitslosenquote 9,8 Prozent

Durchschnittseinkommen 700 Euro,

gesetzlicher Mindestlohn 307 Euro,

die Einheitssteuer von 19 Prozent wird

vom Lohn abgezogen.

Gewerkschaftlicher organisationsgrad

20 Prozent

Wichtigste exportartikel Autos und

Autoteile, Elektrotechnik, elektronische

und optische Geräte

5


6

Unbürokratisch

Bademeister Michael Klos erledigt Büroarbeiten im Hallenbad Altstetten in Zürich. Foto: Atelier MFM/Ex-Press

context 2 – 2012


Leserbriefe

«Danke für Ihre Arbeit. Sie und Ihre

Kollegen sind mehr als nur lesenswert!»

context 1 – 2012

austrittsgespräch, artikel und Webrating

Wie in Ihrem Beitrag schon erwähnt: Die

kluge Firma nutzt das Potenzial aller ihrer

Angestellten schon während deren

Anstellung, indem Verbesserungsvorschläge,

Ideen und freie sachliche Meinungsfreiheit

gezielt gefördert und eingefordert

werden, und zwar so, dass die

Mitarbeitenden keine Angst vor Repressalien

haben müssen. Idealerweise werden

umgesetzte Vorschläge sogar belohnt,

das muss in kleineren Firmen nicht einmal

unbedingt mit Geld sein, sondern

zum Beispiel mit öffentlichem Lob.

Bei dem Vorgesetzten, der dieses Potenzial

nicht sieht, ist ein Abschlussgespräch

völlig wertlos. Ich würde seine

Kompetenz ernsthaft infrage stellen,

bestmöglich zum Wohle der Firma, der

Angestellten und der Umwelt zu handeln.

Meine letzte Chefin wollte das Austrittsgespräch

lange vor dem letzten Tag

führen, mir aber unter keinen Umständen

zuvor das Zeugnis geben. Ich habe ihr

dann gesagt, dass sie mit diesem Vorgehen

von niemandem ehrliche Antworten

erwarten könne, weil Konsequenzen für

das Zeugnis zu befürchen seien. Sie hat es,

oder wollte es nicht kapieren.

PS: Danke für Euren unermüdlichen

Einsatz.

Peter Heusser, Rothrist

Ein Austrittsgespräch beinhaltet immer

eine negative Komponente, irgendwo im

emotionalen und ethischen Bereich. Sei

es aus Sicht des Arbeitnehmers oder des

WebratinG

Welche erfahrungen haben sie mit

austrittsgesprächen gemacht?

Gute: 31 %

Keine: 29 %

Schlechte: 40 %

context 2 – 2012

Arbeitgebers, was in der Natur des heutigen

Menschen liegen mag. Begnügt man

sich nicht meistens mit oberflächlichen

Rechtfertigungen?

Die effektiven Gründe für eine Kün-

digung werden selten bis nie ausgeleuchtet

– sonst, so meine ich, würde es in vielen

Fällen nicht zu einer Kündigung kommen.

Es zeigt auch, welche Freiheiten

zum Beispiel Arbeitgeber in den Begründungen

für eine Kündigung gegenüber

dem Arbeitsgericht oder den Arbeitslosenämtern

haben. Es werden zu wenig

Fragen gestellt – oder? Ist die Thematik

nicht weitaus komplexer? Die Umfrage

lässt aus meiner Sicht denn auch eher

Zweifel aufkommen über den Wahrheitsgehalt

der Antworten und deren Qualität.

Felix Rütsche, St. Gallen

ratgeber-rubrik büroalltag

Mit grossem Interesse lese ich jeweils die

Rubrik Ratgeber im Context. Es hat immer

etwas dabei für den eigenen Alltag. Nun

hat mir im Heft 1 dieses Jahres der Beitrag

«Büroalltag» so aus dem Herz gesprochen,

dass ich einfach mal ein riesiges Kompliment

losschicken muss.

Danke für Ihre Arbeit. Sie und Ihre

Kollegen sind mehr als nur lesenswert!

Cécile Staub, Wiesendangen

Context freut sich über Ihren Leserbrief!

Bitte mit Vor-/Nachnamen sowie Wohnort an:

context@kvschweiz.ch, oder an

context, Postfach, 8027 Zürich

Jetzt abstimmen:

www.context.ch

Gibt es an ihrem arbeitsplatz

Lohntransparenz?

> Ja

> Nein

> Nur innerhalb des Teams

bzw. der Abteilung

kV in den Medien

Mit Beginn dieses Jahres trat der Gesamtarbeitsvertrag

Personalverleih

in Kraft. Er modernisiert die Branche

wesentlich. […] Der administrative

Aufwand und die Tatsache, dass die

von Gesetzes wegen erhobenen Weiterbildungsbeiträge,

die den Temporären

vom Lohn abgezogen, aber

nicht voll für deren Weiterbildung verwendet

werden, haben den Verband

bewogen, auf sozialpartnerschaftlichem

Weg mit den Gewerkschaften

Unia, Syna, Angestellte Schweiz und

KV Schweiz den für alle Personalverleiher

verbindlichen Gesamtarbeitsvertrag

zu erarbeiten.

27.1.2012

Dominiert wird der Schweizer Markt

noch immer von den grossen Weiterbildungsinstitutionen.

Dazu gehören

private Anbieter wie die Bildungsgruppe

des Kaufmännischen Verbands

(KV) und von Kalaidos oder die

zum Migros-Genossenschafts-Bund

gehörende Klubschule Business.

Während sich private Kleinbetriebe

oftmals nur regional behaupten können,

verfolgen die Einheiten das Ziel,

sich auch auf nationaler Ebene durchzusetzen.

So verbindet die KV Bildungsgruppe

die sieben führenden

KV-Schulen und den KV Schweiz. «Die

einzelnen Institutionen bleiben unabhängig.

Wir wollen aber zusammen

als Gruppe national wahrgenommen

werden», erklärt Peter Rüegger, Geschäftsführer

von KV Bildungsgruppe.

26.1.2012

Seit 2004 lehrt SP-Nationalrat Daniel

Jositsch an der Universität Zürich als

ausserordentlicher Professor Strafrecht,

Strafprozessrecht und strafrechtliche

Hilfswissenschaften. Der

Universitätsrat hat den 47-Jährigen

nun zum ordentlichen Professor befördert.

Jositsch war im November als

Nachfolger von Regierungsrat Mario

Fehr auch zum Präsidenten des KV

Schweiz gewählt worden. Das Amt ent -

spricht einer 30-Prozent-Anstellung.

25.1.2012

7


8

Kurz

Info-Abend:

13. März

Info-Abend:

12. April

context 2 – 2012

Bereit für die Welt von morgen

Was benötigen wir an Bildung, um in Zukunft erfolgreich in der Arbeitswelt zu bestehen?

Eine Tagung im GDI Rüschlikon suchte nach Antworten. Von Rolf Murbach

Die Anforderungen an Arbeitnehmende

steigen laufend. Es werden

zunehmend mehr Qualifikationen verlangt,

und lebenslängliches Lernen ist

selbstverständlich geworden. Der KV Zürich

und der KV Bern führten Anfang Februar

im GDI Gottlieb Duttweiler Institute

in Rüschlikon eine Tagung zur

«Bildung der Zukunft» durch. Rolf Butz

und Ruedi Flückiger, die beiden Geschäftsleiter

von KV Zürich und KV Bern,

sowie die 10-vor-10-Moderatorin Christine

Meier führten durch den Tag. Für kulturelle

Verdauungshäppchen sorgte das

Komikerduo «Ohne Rolf».

Holger Horz, Professor an der Goethe-

Universität in Frankfurt am Main, referierte

über das lebenslange Lernen im

Netz. Er zeigte auf, wie schnell sich die

Medien verändern. «Durch technische

Erneuerungen kommen drastische Umwälzungen

auf uns zu. Die Anforderungen

werden dadurch steigen und wir müssen

in immer kürzerer Zeit immer mehr

lernen.»

Medienkompetenz

Einen hohen Stellenwert nehme die Medienkompetenz

ein, so Horz. «Wir dürfen

uns nicht einfach berieseln lassen, wir

müssen unseren Medienkonsum kritisch

«Bilden Sie sich weiter am IKP:

Für Ihre ganzheitliche Lebenskompetenz,

berufliche Entwicklung

und Qualifikation.»

Dr. med. Yvonne Maurer

Berufsbegleitende,

anerkannte Weiterbildungen

mit Diplomabschluss:

Körperzentrierte/r

Psychologische/r Berater/in IKP

Psychologie, psychosoziale Beratung und Körpertherapie.

(2 Jahre, ASCA und SGfB anerkannt)

Ernährungs-Psychologische/r

Berater/in IKP

Humanistische Psychologie, psychosoziale Beratung

und Ernährungsfachwissen.

(2 bzw. 4 Jahre, ASCA anerkannt)

Ausbildungsinstitut IKP, Zürich und Bern

Seit 30 Jahren anerkannt

Gemeinsames Nachdenken über die Bildung der Zukunft.

hinterfragen.» Viele Menschen würden

redundant konsumieren. «Wir hören etwas

dreimal und denken dann, das sei

wichtig. Das ist aber ein Trugschluss.» Die

Kritikfähigkeit müsse vermehrt geschult

werden.

Gehirn braucht Input

Lutz Jäncke, Neurowissenschaftler und

Professor an der Universität Zürich,

sprach über Gehirn und Lernen. Das Organ

sei auf Input angewiesen. «Wir modellieren

unser Gehirn durch Erfahrung,

es ist plastisch und verändert sich andauernd.»

Wenn wir es nicht mehr nutzen, ist

dies fatal. Use it or loose, heisse die Losung.

Jäncke ermunterte die Teilnehmenden,

bis ins hohe Alter zu lernen. «Halten

Sie durch, es lohnt sich.» Früher habe die

Vorstellung vorgeherrscht, sich Neues anzueignen,

sei ab einem bestimmten Alter

sinnlos. «Das ist ein Irrtum. Wir sind lernfähig

bis ins hohe Alter.»

«Bildung ist etwas eminent Praktisches

– es hat mit praktischer Klugheit,

Urteilsfähigkeit und Überlebenskunst zu

tun», sagte David Bosshart, CEO am GDI

Gottlieb Duttweiler Institute. Bildung sei

zu unterscheiden von theoretischem und

technischem Wissen. Nur die praktische

«Wir dürfen uns nicht einfach berieseln lassen, wir müssen

unseren Medienkonsum kritisch hinterfragen.» Holger Horz

Klugheit sei ein gewisser Garant für eine

erfolgreiche Zukunftsbewältigung. Man

müsse zudem mit Menschen umgehen

können, die andere Vorstellungen und

Werte haben, und man sollte in der Lage

sein, sich in andere zu versetzen. Das

habe mit Erfahrung, Menschenkenntnis

und Beziehungskompetenz zu tun. «Die

wichtigste Währung für die Zukunft sind

unsere Beziehungen – das ist das entscheidende

soziale Kapital», so David

Bosshart.

Generation Y

Anders Parment von der School of

Business der Stockholm University

schliesslich sprach über die sogenannte

Generation Y, die jungen Menschen, die

zwischen 1980 und 1990 geboren sind. Die

Untersuchungen von Parment zeigen auf,

dass diese hohe Ansprüche an ihre Jobs

und Arbeitgeber stellen und vieles kritisch

hinterfragen. Zudem diene die Arbeit

auch der Selbstverwirklichung.


Einstieg geglückt

Die meisten Kaufleute haben nach Lehrabschluss eine

Stelle gefunden. Dies hat der zweite Teil der Lehrabgänger-

Umfrage des KV Schweiz ergeben. Von Andrea Mašek

Über 84 Prozent der KV-Lehrabgänger/innen

sind inzwischen fest angestellt.

In zwei Dritteln der Fälle handelt

es sich um eine unbefristete Anstellung.

Dies ist das erfreuliche Ergebnis der zweiten

Erhebung der diesjährigen Lehrabgänger/innen-Umfrage,

die vom KV

Schweiz im November 2011 durchgeführt

worden ist. 970 Personen haben daran

teilgenommen.

Rund 12 Prozent der befragten jungen

Kaufleute gehen keiner Erwerbstätigkeit

nach, sondern machen eine Weiterbildung,

einen Sprachaufenthalt oder die

Rekrutenschule. Im eigentlichen Sinne

arbeitslos sind demnach etwas über 3

Prozent. Dabei handelt es sich vor allem

um B-Profil-Absolvent/innen. Zwei Drittel

dieser Arbeitslosen sind bei einem Regionalen

Arbeitsvermittlungszentrum

(RAV) registriert.

Faire löhne erhalten

Im Vergleich zur Erstbefragung im Juli

2011 haben nochmals 13,7 Prozent der

Lehrabgänger/innen mehr eine Stelle gefunden.

Die Zahl der Festanstellungen

hat sich im Vergleich zum Vorjahr leicht

verbessert. Diese Resultate bestätigen die

Entwicklungen der vergangenen Jahre –

und sie zeigen, dass die Arbeitslosenquote

bei den Lehrabgänger/innen seit

der Finanz- und Wirtschaftskrise kontinuierlich

gesunken ist. Junge Kaufleute

sind demzufolge auf dem Arbeitsmarkt

gefragt.

Zudem bildet das kaufmännische Fähigkeitszeugnis

eine optimale Basis für

weiterführende Ausbildungen. 18,2 Prozent

der befragten Lehrabgänger/innen

haben bereits eine Weiterbildung begonnen,

und 61,4 Prozent gaben an, innerhalb

der nächsten zwei Jahre eine Weiterbildung

in Angriff zu nehmen.

Sehr gut bewerten die jungen Kaufleute

die Grundausbildung. Die grosse

Mehrheit zeigt sich mit Inhalt und Umfang

der betrieblichen Aufgaben während

context 2 – 2012

der Lehre zufrieden. Sie fühlen sich optimal

auf den Berufseinstieg vorbereitet.

Erfreulich ist für den KV Schweiz,

dass den jungen Berufseinsteiger/innen

im Grossen und Ganzen faire Löhne bezahlt

werden. 86 Prozent der Lehrabgänger/innen

mit einer Festanstellung erhalten

ein Monatssalär von 3900 Franken

oder mehr. Die minimale Lohnempfehlung

des KV Schweiz wird demnach

grösstenteils befolgt.

Etwas nachdenklich stimmt, dass 3,7

Prozent der Lehrabgänger/innen momentan

ein Praktikum absolvieren, das

Mit den Arbeitsbedingungen an der neuen Stelle sind

die Neueinsteigerinnen sehr zufrieden.

durchschnittlich rund 9,5 Monate dauert.

Der KV Schweiz empfiehlt eine Dauer von

sechs Monaten. Immerhin erhalten die

Praktika von den jungen Kaufleuten gute

Noten, und die minimale Lohnempfehlung

von 1800 Franken scheint in der

kaufmännischen Branche mehrheitlich

eingehalten zu werden.

In der Branche bleiben

Erfreut zeigt sich der KV Schweiz über die

steigende Zahl jener Lehrabgänger/innen,

die den Sprung in einen neuen Betrieb geschafft

haben. 96,5 Prozent jedoch verbleiben

in der KV-Branche. Dies beweist

die anhaltend grosse Attraktivität des

kaufmännischen Berufsfeldes.

Nicht überraschend ist, dass knapp

die Hälfte der Befragten eine Festanstellung

in einem Grossbetrieb gefunden hat.

Lediglich 8,7 Prozent arbeiten in einer

Firma mit maximal neun Angestellten.

Kleinstunternehmen können ihre Lehrabgänger/innen

aus Kapazitätsgründen

oft nicht behalten.

Mit den Arbeitsbedingungen sind die

Neueinsteiger/innen übrigens sehr zufrieden.

80 Prozent der Befragten sagen,

sie würden als vollwertiges Teammitglied

behandelt. Fast 60 Prozent fühlen sich positiv

gefordert. Wobei die jungen Kaufleute

in neuen Betrieben sich lobender

äussern als jene, die in ihrem Lehrbetrieb

verblieben sind.

KoluMNe

Wenn der Bote der

schlechten Nachricht

geköpft wird

Von Daniel Jositsch

Whistleblower sind Personen, die in einer

Unternehmung oder bei einer staatlichen

Stelle tätig sind und im Rahmen ihrer

Tätigkeit Kenntnis von einem Missstand

erhalten und dies organisationsintern

oder -extern melden. Einerseits ist unbestritten,

dass Meldungen solcher Whistle-

blower eine grosse Bedeutung haben, da

häufig Missstände ohne Insiderhinweise

nicht zu erkennen sind. So hat der Bericht

über die schädlichen Vorgänge in der Personalvorsorge

des Kantons Zürich (BVK)

ergeben, dass solche Fehlentwicklungen

primär mit Whistleblowing auf gedeckt

werden können.

Andererseits riskieren Whistleblower,

dass sie entlassen und strafrechtlich verfolgt

werden. Ausserdem fehlen rechtliche

Grundlagen für das Whistleblowing.

So gilt nach wie vor die bundesgerichtliche

Praxis, dass Whistleblower entlassen

werden dürfen, wenn sie – auch berechtigterweise

– auf eine kriminelle Verhaltensweise

aufmerksam machen, die sich

in ihrem Unternehmens ereignet.

Ich bin überzeugt, dass Whistle-

blower in einem Rechtsstaat eine unentbehrliche

Funktion haben. Sie müssen

gefördert werden. Heute ist es so, dass

Angestellte, die Verantwortung übernehmen

und Missstände melden, mit massiven

Folgen rechnen müssen; von Mobbing

bis Entlassung. Das darf nicht sein,

und ich glaube, dass wir uns auch als Angestelltenverband

für die Interessen der

Whistleblower einsetzen müssen. Denn

jeder von uns, der bereit ist, Verantwortung

zu übernehmen, kann jederzeit zum

Whistleblower werden.

Daniel Jositsch ist Nationalrat und

Präsident des KV Schweiz.

daniel.jositsch@kvschweiz.ch

9


10

Arbeitsmarkt

context 2 – 2012

Qualifizierte Fachleute

sind gefragt

Der Schweizer Arbeitsmarkt hat sich im vergangenen Jahr trotz der Finanz- und Wirtschaftskrise

gut gehalten. Die Prognosen für 2012 sind jedoch durchzogen: Neue Stellen werden vor

allem in Branchen geschaffen, die unabhängig von der Konjunktur sind. Von Helen Weiss

Das neue Jahr hat nicht für alle vielversprechend

begonnen: Das

Staatssekretariat für Wirtschaft SECO

prognostiziert für 2012 mit einer durchschnittlichen

Arbeitslosenquote von 3,6

Prozent ein vorläufiges Ende der positiven

Entwicklung des Arbeitsmarkts. Denn

trotz weltwirtschaftlicher Abschwächung

und hohem Frankenkurs hat sich der

schweizerische Arbeitsmarkt in den letzten

Monaten erstaunlich gut gehalten.

Der Druck scheint nun jedoch zu hoch:

«Wir rechnen in diesem Jahr mit einem

weiteren Stellenabbau, der durch neu geschaffene

Arbeitsplätze nicht mehr überkompensiert

werden kann», sagt SECO-

Mediensprecherin Marie Avet.

Die Schweizer Wirtschaft leidet derzeit

unter der ungünstigen Kombination

einer verlangsamten Weltwirtschaftsentwicklung

und einem sehr hoch bewerteten

Schweizer Franken. Dies bestätigt

Roland Aeppli von der Konjunkturforschungsstelle

KOF der ETH Zürich: «Wir

gehen für die nächsten zwölf Monate von

einem Anstieg der Zahl der eingeschriebenen

Arbeitslosen und der bei den Regionalen

Arbeitsvermittlungszentren gemeldeten

Stellensuchenden aus.»

Situation leicht entspannt

Mit der Durchsetzung einer Untergrenze

für den Euro-Franken-Kurs hat

sich die Situation für die Unternehmen

zwar leicht entspannt. «Der Kurs liegt

aber nach wie vor sehr hoch, nämlich 15

Prozent höher als im Frühjahr 2010, bevor

der jüngste Aufwertungsschub einsetzte»,

so Marie Avet vom SECO. Unternehmen

der Exportwirtschaft sind von dieser Entwicklung

besonders betroffen.

Zur Exportwirtschaft ist in diesem Zusammenhang

auch der Tourismus zu

zählen. Mario Lütolf, Direktor des Schweizer

Tourismus-Verbands (STV), gibt sich

jedoch für das Jahr 2012 zuversichtlich:

«Der starke Heimmarkt und die Wachs-

tumsmärkte im Nahen und Fernen Osten

sowie in Südamerika sorgen für Aufwärtstrends

und kompensieren die aktuellen

Verluste in gewissen Euro-Märkten.»

Jede Wiedererstarkung des Euros und

der Eurowirtschaftsmärkte werde für zusätzlichen

Aufwind sorgen. Laut Lütolf

stimmt auch der langfristige Trend optimistisch:

«Die Tourismusbranche wächst

weltweit mit rund vier bis sechs Prozent

jährlich. Die Schweiz stagniert, sollte aber

mittelfristig davon profitieren können.»

Qualifizierte Fachleute seien deshalb im-

mer gesucht, so Lütolf: «In unserer Branche

setzen wir auf qualitatives Wachstum

und entsprechend gut ausgebildetes Personal

auf allen Stufen.»

Finanzbranche in der Misere

Neben dem Gastgewerbe und der Beherbergung

ist der Detailhandel von der letzten

Krise besonders betroffen. Auch in der

Schweizer Finanzbranche herrscht Flau-

te: Ende 2011 hatte der Sektor 3313 offene

Stellen ausgeschrieben. Dies ist ein Rückgang

um 15,1 Prozent im Vergleich zum

Vorjahr, wie aus dem Job-Index der Online-Portale

Finews und JobDirectory

hervorgeht. Mit Verlusten hatten neben

Banken auch Versicherungen und der Bereich

Dienstleistung zu kämpfen, was unter

anderem zu einem Stellenabbau in der

kaufmännischen Branche führte.

«Die grosse Abbauwelle ist zwar hoffentlich

vorbei», sagt Babara Gisi, Leiterin

Angestelltenpolitik beim Verband KV

Schweiz. «Ein grosser Jobaufschwung ist

aber ebenfalls nicht zu verzeichnen.» Von

der Kündigung betroffen seien nicht

zuletzt auch Leute mit einer KV-Grund-

ausbildung, die sich nur marginal weitergebildet

hätten. «Dieser Umstand zeigt

deutlich auf, dass die KV-Lehre zwar eine

gute Grundausbildung ist. Wer aber weiterkommen

und für den Arbeitsmarkt attraktiv

bleiben will, muss sich regelmäs-

sig weiterbilden», ist Gisi überzeugt.

IT: wenig Berufseinsteiger

In jeder wirtschaftlich schwierigen Situation

gibt es jedoch immer Wirtschaftszweige

oder Unternehmen, die neue Arbeitsplätze

schaffen. Wie Roland Aeppli

«In unserer Branche setzen wir auf qualitatives Wachstum

und entsprechend gut ausgebildetes Personal.»

Mario Lütolf

von der KOF erklärt, sind dafür seit Jahren

Wirtschaftszweige von Bedeutung, deren

Geschäftslage mehr oder weniger unabhängig

vom Konjunkturverlauf ist. «Dazu

gehören die öffentliche Verwaltung, das

Gesundheits- und das Sozialwesen. In

diesen Bereichen ist mittlerweile auch ein

ansehnlicher Teil der schweizerischen

Arbeitnehmer beschäftigt», sagt Aeppli.

Laut einer Umfrage des «Sonntag»

zählen zu den Schweizer Job-Schaffern

die SBB, der Kaffeehersteller Nespresso

sowie der deutsche Discounter Lidl. Mehrere

hundert neue Stellen will 2012 zudem

der Uhrenhersteller Swatch Group schaffen,

Swiss stellt dieses Jahr 300 neue Flugbegleiter

und Piloten sowie 200 Techniker

ein. Dies tönt zwar durchaus erfreulich,

muss jedoch laut Aeppli in der richtigen

Relation gesehen werden: «Die genannten

Beispiele fallen bei vier Millionen Stellen

in der Schweiz kaum ins Gewicht.»

Offene Stellen kann auch die wachsende

IT-Branche bieten: «Die Nachfrage

nach qualifiziertem Fachpersonal ist

noch immer gross, und nicht alle bestehenden

Stellen sind besetzt», sagt Andrej


Vckovski. Laut dem Präsidenten des IT-

Branchenverbands Simsa legen die Firmen

auch in wirtschaftlich schwierigen

Zeiten Wert auf elektronische Prozesse.

«Dies ist einer der Dienstleistungsbereiche,

bei dem die Wirtschaft nicht spart»,

so Vckovski. Die quantitative Berufsfeldanalyse

2011 habe zudem gezeigt, dass in

der Schweiz in den kommenden fünf Jahren

rund 30 000 Fachkräfte aus allen

Fachrichtungen fehlten. «Vor allem Informatiker

sind gesucht. Die Nachfrage

steigt und junge Berufseinsteiger sind

rar», weiss Vckovski.

Profis mit solider Ausbildung gesucht

Die Bauwirtschaft konnte sich dem allgemeinen

Trend ebenfalls entziehen und

umsatzmässig zulegen. Besonders der

Wohnungsbau hat sich erfreulich stark

entwickelt; der Tiefbau, der stark von Aufträgen

aus der öffentlichen Hand abhängig

ist, weist eine stabile Entwicklung auf.

Der Wirtschaftsbau, also etwa Bürogebäude

sowie Lager- und Fabrikhallen, ist

hingegen stärker vom ökonomischen

Krebsgang abhängig und dementsprechend

schon seit 2008 rückläufig. «Der

starke Wohnungsbau konnte die Entwicklung

aber kompensieren», sagt Silvan

Müggler, Leiter Wirtschaftspolitik beim

Schweizerischen Baumeisterverband.

context 2 – 2012

«Im Bauhauptgewerbe ist die Zahl der

Stellen aufgrund von Rekrutierungsschwierigkeiten

sowie der zunehmenden

Mechanisierung und Industrialisierung

von Bauprozessen trotz Umsatzwachstum

stabil bis rückläufig.»

Bauingenieure, Bauleiter und Fachkräfte

würden jedoch gerne eingestellt,

wenn sie denn auf dem Stellenmarkt verfügbar

seien. Gesucht werden vor allem

Berufsleute mit solidem Fachwissen sowie

Führungskräfte. Müggler: «In vielen

Berufen gibt es Rekrutierungsschwierigkeiten

und auch bei den Lehrlingen

herrscht mancherorts Mangel.»

Gute Ausbildung zahlt sich aus

Diesen Trend bestätigt Roland Aeppli von

der KOF: «Längerfristig ist praktisch in allen

Branchen und Berufen zu beobachten,

dass die Nachfrage nach ausgebildeten

Fachkräften deutlich überproportional

ansteigt.» Dies gelte natürlich in besonderem

Mass für die beschäftigungsmässig

bedeutsamen Wachstumsbranchen. In

einzelnen Branchen – etwa in der Industrie

– ist hingegen mit einem weiteren

Rückgang jener Stellen zu rechnen, die

keine besonderen Qualifikationen erfordern.

«Diese Entwicklung ist aber schon

seit Jahren im Gang», weiss Aeppli. «Dies

zeigt ein Blick auf die nach Ausbildung

differenzierte Zahl der Arbeitslosen, wo

weniger qualifizierte Personen markant

höher vertreten sind.»

Eine gute Ausbildung ist dementsprechend

für die berufliche Zukunft wichtig.

Doch in welchen Berufen sind Jugendliche

im Berufswahlprozess auf sicherem

Kurs? «In Branchen, die boomen, werden

Lehrplätze geschaffen und entsprechend

Nachwuchs gesucht», erklärt Katrin Frei,

stellvertretende Leiterin Ressort Grundsatzfragen

und Politik beim Bundesamt

für Berufsbildung und Technologie BBT.

Wer aber bei der Berufswahl sein Augenmerk

nur auf Wachstumsbranchen

richte, sei schlecht beraten. «Viel wichtiger

ist es, sich zu überlegen, wo die eigenen

Qualifikationen liegen. Man sollte

sich um den Einstieg in eine Branche bemühen,

in der man sich wohlfühlt und die

geforderten Fähigkeiten mitbringt», rät

Frei. Das Bildungssystem sei durchlässig,

weshalb man später mit einer Weiterbildung

jederzeit in einen Beruf wechseln

könne, in dem es offene Stellen gibt. Frei:

«Die Zukunft gehört gut ausgebildeten

Fachleuten. Sowohl praxisorientierte

Kompetenzen als auch akademisches

Wissen werden gefragt sein.»

Helen Weiss ist freie Journalistin im Basler Pressebüro

Kohlenberg. weiss@kohlenberg.ch

11


12

Monatsinterview

«Eine grosse Chance»

context 2 – 2012

Brigitte Reemts Flum und Toni Nadig beraten über 50-Jährige bei der beruflichen Neuorientierung.

Sie empfehlen diesen, sich nur zu bewerben, wenn sie sich durch Kompetenzen

und Erfahrung von jüngeren Bewerbern abheben können. Interview Therese Jäggi / Foto Marion Nitsch

Context: Es gebe viele Erfolgsgeschichten,

schreiben Sie in Ihrem Buch über die berufliche

Neuorientierung von über

50-Jährigen. Erzählen Sie uns doch eine.

Brigitte Reemts Flum: Ich hatte kürzlich

einen Klienten, 58-jährig und ursprünglich

aus dem Verkauf, der eine

Stelle bei einer Grossbank fand. Der neue

Arbeitgeber ging davon aus, dass dieser

Mitarbeiter mit hoher Wahrscheinlichkeit

bis zur Pensionierung im Unternehmen

verbleiben würde. Dieses Argument

spielte neben der fachlichen Qualifikation

insofern eine Rolle, als die Fluktuation

in der betreffenden Abteilung aussergewöhnlich

hoch war.

Toni Nadig: Bei mir war ein hoch qualifizierter

knapp 60-jähriger Energiefachmann

in der Beratung. Während Wochen

hat er in jedem von unseren Gesprächen

gesagt, dass es in seinem Alter halt sehr

schwierig sei, noch etwas zu finden.

Schwierig ja, sagte ich jeweils, doch nicht

unmöglich, wenn er es nur richtig an-

stelle. Schliesslich hat er eine Stelle gefunden,

die in idealer Weise seinen Kompetenzen

und Erfahrungen entsprach.

Und das Beste war: Sein Alter hat während

des ganzen Bewerbungsprozesses

überhaupt keine Rolle gespielt.

Welches sind Gründe, dass sich jemand

in diesem Alter neu orientieren will?

Brigitte Reemts Flum: Häufig sind es

Leute, die sich an ihrem Arbeitsplatz

nicht mehr wohlfühlen. Das kann sein,

weil sich ihr Job verändert hat und sie


Brigitte Reemts Flum (49) ist Philosophin mit langjähriger Führungs- und Managementerfahrung.

Sie ist seit 2007 als Partnerin und Teilhaberin bei Dr. Nadig+Partner AG tätig. Zusammen mit

Toni Nadig hat sie die 2011 im Orell Füssli Verlag erschienenen Bücher «Entlassung – Entlastung?»

und «Mit Erfahrung punkten» verfasst.

Toni Nadig (61) ist Psychologe. Er war Personalleiter in einer grossen schweizerischen Versicherung,

führte eine Assessment-Firma und war Geschäftsführer der Zürcher Nieder lassung der DBM.

2005 hat er sich selbstständig gemacht. Dr. Nadig+Partner ist ein auf die berufliche Neuorientierung

spezialisiertes Beratungsunternehmen.

dem neuen Anforderungsprofil nicht

mehr entsprechen, oder sie stellen fest,

dass nur noch junge Kollegen eingestellt

werden, und fühlen sich fehl am Platz. Es

sind oft Menschen, die in irgendeiner

Form an ihrer Jobsituation leiden.

Toni Nadig: Mir hat kürzlich ein Klient

gesagt, seit der neue Chef angefangen

habe, gebe es nur noch Probleme. Es

stellte sich heraus, dass diese für ihn unbefriedigende

Situation bereits seit sechs

Jahren angedauert hat. Dieser Klient war

mehrmals während Monaten krank geschrieben.

Er ist hochintelligent, aber auf

die Idee, von sich aus etwas zu verändern,

ist er nie gekommen. Er habe immer angenommen,

der Chef gehe dann irgendwann

wieder, sagte er.

Woher kommt das grosse Beharrungsvermögen

vieler Leute, sich mit einer unbefriedigenden

Situation zu arrangieren?

Brigitte Reemts Flum: Viele haben

Angst, nichts mehr zu finden. Sie hören

von Gleichaltrigen, die erfolglos 150 Bewerbungen

geschrieben haben, oder sie

fürchten sich vor Einkommenseinbussen

oder Statusverlust.

Eine Fachspezialistin in Ihrem Buch sagt,

sie sei nicht mehr glücklich im Beruf. Wie

verhalten sich Arbeit und Glück?

Toni Nadig: Glück ist sicher ein hoher

Anspruch, doch zumindest einigermas-

sen gefallen muss einem die Arbeit schon.

Einmal im Monat schlecht schlafen ist

noch in Ordnung, nicht aber jede Nacht

Alpträume haben oder jeden zweiten

Morgen mit Widerwillen ins Büro gehen.

Brigitte Reemts Flum: Natürlich muss

man nicht permanent glücklich sein, aber

wir verbringen doch sehr viel Zeit bei der

Arbeit. Das ist Lebenszeit, und davon hat

man ja nicht unendlich viel. Wenn man

sich über lange Zeit mit Vorgesetzten, Kollegen,

mit Werten oder Strukturen herumschlägt,

die einem nicht entsprechen,

dann leidet man. Im schlimmsten Fall

wird man krank davon.

context 2 – 2012

Sie haben es mehrheitlich mit Kunden zu

tun, denen gekündigt wurde. Was folgt

dann?

Toni Nadig: Viele sind zunächst einmal

schockiert. Sie geben an, dass es sie

völlig unvorbereitet getroffen habe. Dieser

Eindruck wandelt sich oft und manche

Klienten kommen nach ein paar Wochen

zur Einsicht, dass es sehr wohl

Anzeichen gab und sie diese nicht wahrhaben

wollten. Bei manchen stellt sich

aber auch eine grosse Entlastung ein.

Häufig sind es widersprüchliche Gefühle:

Trauer oder Wut, aber auch Erleichterung.

Wir versuchen, in Gesprächen herauszufinden,

wie eine neue Stelle aussehen

könnte. Was man fortführen möchte,

denn es war ja nie alles nur schlecht, und

was man nicht mehr erleben will.

Welche Rolle spielt die Art und Weise, wie

die Kündigung ausgesprochen wird?

Toni Nadig: Wenn der Betroffene die

Kündigung nachvollziehen kann, ist das

eine gute Voraussetzung, um nach vorne

zu schauen und sich neu zu orientieren.

Wenn aber einem langjährigen Mitarbeiter

von seinem neuen Vorgesetzten gesagt

wird, dass er nicht mehr gebraucht werde,

wenn er sich auf einer persönlichen

Ebene angegriffen fühlt und weder Wertschätzung

noch Dank für die geleistete

Arbeit erfährt, führt das oft zu unproduktiven

Gefühlen wie Wut oder sogar Rachefantasien.

Das kann so weit gehen,

dass die Betroffenen ihren ehemaligen

Arbeitgeber verklagen wollen und sich

endlos lange in rückwärts gerichteten juristischen

Scharmützeln verlieren.

Welches sind häufige Kündigungsgründe?

Toni Nadig: Wir schätzen, dass es bei

80 Prozent aller Kündigungen um zwischenmenschliche

Dinge geht. Werte, Erwartungen

und Vorstellungen stimmen

nicht mehr überein und so kommt es zur

Trennung. Die Begründung lautet dann

häufig einfach Umstrukturierung.

Eine RAV-Beraterin hat kürzlich gegenüber

Context gesagt, dass momentan auffällig

viele ältere Mitarbeitende auf rücksichtslose

Weise entlassen werden. Wie

sehen Sie das?

Brigitte Reemts Flum: Ich bin seit über

zehn Jahren in der Beratung tätig, und ich

stelle schon auch eine neue Art von Unverfrorenheit

bei einigen Unternehmen

fest. Da wird einem 59-Jährigen gekün-

«Man sollte sich in den Firmen viel mehr darauf konzentrieren,

was die Leute können und nicht auf ihre Defizite.»

digt, der über 30 Jahre lang in dem Betrieb

tätig war, dazu bekommt er drei Monate

Outplacement-Beratung und dafür soll er

dann auch noch dankbar sein. Das hat es

früher viel seltener gegeben. Man suchte

mehr nach Lösungen, entliess die Mitarbeitenden

in die Frühpensionierung und

gewährte Überbrückungsrenten.

Toni Nadig: Andererseits dürfen wir

die Fakten nicht vergessen: Die Erwerbsquote

der über 50-Jährigen ist in keinem

westeuropäischen Land so hoch wie in

der Schweiz. Und die Arbeitslosenzahlen

sind in dieser Altersgruppe deutlich niedriger

als bei den Jungen.

Wie lange dauert es im Schnitt, bis jemand

wieder eine Stelle findet?

Toni Nadig: Die durchschnittliche

Stellensuche dauert gut fünf Monate, aber

ab dem 45. Altersjahr rechnen wir mit je

einem zusätzlichen Monat pro weitere

fünf Jahre.

Brigitte Reemts Flum: Die Suche

hängt ja noch von vielen weiteren Fakto-

13


14

Monatsinterview

context 2 – 2012

ren ab. Beispielsweise von der psychischen

und körperlichen Gesundheit, von

der familiären Situation, ob jemand bereit

ist, Kompromisse zu machen oder stur an

unrealistischen Vorstellung bezüglich

seiner nächsten Stelle festhält.

Auf dem Arbeitsmarkt sind zurzeit drei

Generationen vertreten: die um 1950 respektive

um 1970 Geborenen sowie die Internetgeneration.

Was bedeutet das?

Brigitte Reemts Flum: Grundsätzlich

ist das eine grosse Chance. Diese drei Generationen

verfügen über sehr unterschiedliche

Profile und können oder

könnten sich an ihrem Arbeitsplatz in idealer

Weise ergänzen. Bei der Neuorientierung

führt diese Situation auch nur insofern

zu Frustrationen, als sich ältere

Stellenbewerber auf Inserate bewerben,

auf die sich genauso gut auch 30-Jährige

melden können. Leider tun das viele Ältere.

Vielmehr aber sollten sie sich auf

Stellen konzentrieren, wo sie sich durch

Kompetenzen und Erfahrung von jüngeren

Bewerbern abheben.

Nadig: Meine Tochter ist 30 Jahre jünger

als ich. Von der Ausbildung her bringt

Die Fachhochschule Nordwestschweiz eröffnet Perspektiven.

– Hochschule für Angewandte Psychologie – Pädagogische Hochschule

– Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik – Hochschule für Soziale Arbeit

– Hochschule für Gestaltung und Kunst – Hochschule für Technik

– Hochschule für Life Sciences – Hochschule für Wirtschaft

– Musikhochschulen

www.fhnw.ch

sie die gleichen Voraussetzungen mit wie

ich, und trotzdem sind wir auf dem Arbeitsmarkt

nicht auswechselbar. Sie kann

nicht das gleiche wie ich. Sie verfügt über

das aktuelle theoretische Wissen, Praxis

und Erfahrung hat sie aber noch wenig.

Bei mir ist es genau umgekehrt.

Bei Stellenverlust wird oft deutlich, dass

die Ausbildung veraltet ist. Welche Art

von Weiterbildungen machen noch Sinn?

Toni Nadig: Ab einem gewissen Alter

sind grundlegende Ausbildungen nicht

mehr sinnvoll. Wenn jemand mit 50 noch

einen Bachelor-Abschluss macht, befindet

er sich nicht nur zwei Jahre lang aus-

serhalb des Arbeitsmarktes, sondern ist

mit seinem Abschluss nicht weiter als

Hunderte von 25-Jährigen. Viel mehr

bringt es, wenn man fehlendes Wissen gezielt

erwirbt, sei das in Kursen, mit Büchern

oder von Kollegen.

Viele Arbeitgeber sehen bei älteren Arbeitnehmern

nur deren Defizite. Was halten

Sie von dieser Wahrnehmung?

Brigitte Reemts Flum: Ich denke, man

sollte sich in den Unternehmen vermehrt

darauf konzentrieren, was die Leute kön-

nen und nicht auf ihre Defizite. Ältere

Menschen verfügen über andere Fähigkeiten

als junge: Erfahrung, Routine, strategisches

Denken, Netzwerke. Die defizitorientierte

Wahrnehmung ist nicht

angemessen.

Gibt es Beispiele von Firmen, die es besser

machen?

Toni Nadig: So generell kann man das

nicht sagen. Es ist immer von einzelnen

Personen abhängig. Es gibt Führungskräfte,

welche ganz bewusst altersgemischte

Teams fördern.

Brigitte Reemts Flum: Es kommt mir

manchmal vor wie bei der Diskussion um

mehr Frauen in Führungspositionen. Es

wird immer erst mal lange darüber geredet,

bevor etwas passiert.

In wenigen Jahren wird jeder dritte Arbeitnehmende

über 50 Jahre alt sein. Was

bedeutet das für die Unternehmen?

Brigitte Reemts Flum: In absehbarer

Zeit wird es der Wirtschaft nicht mehr gelingen,

die heute so begehrten 30-jährigen,

hervorragend ausgebildeten, mehrsprachigen

und praxiserprobten Bewer-

ber zu rekrutieren. Zum einen wird das

Büro für Kommunikationsdesign FHNW


der Fall sein wegen der demografischen

Entwicklung, aber auch, weil der Arbeitsmarkt

global geworden ist. Der Arbeitsmarkt

Schweiz ist nicht mehr so attraktiv.

Diese Umstände werden fast zwangsläufig

zu einem Umdenken bezüglich der älteren

Mitarbeitenden führen.

Welches sind günstige Voraussetzungen

für eine erfolgreiche Stellensuche?

Toni Nadig: Eine wichtige Voraussetzung

ist, dass jemand den Schock über die

Kündigung verdaut und den Groll gegen

seinen früheren Arbeitgeber abgelegt hat,

und dass sein Selbstbewusstsein wieder

einigermassen intakt ist. Dann soll er sich

mit der Frage befassen, was er kann und

was er will. Wenn das geklärt ist, muss er

sich gezielt auf die Suche machen.

Brigitte Reemts Flum: Einer meiner

Klienten meinte kürzlich, er verschicke

jetzt einfach mal ein paar Dutzend Bewerbungen,

bei der einen oder anderen

AARAU

BADEN

BASEL

BERN

CHUR

GENF

LAUSANNE

LUGANO

LUZERN

ST.GALLEN

ZÜRICH

15 4C

context 2 – 2012

Die Schweizer Bildungsinstitution.

Effizient. Sicher. Individuell.

Besser richtig lernen! www.akad.ch

Höhere Fachschulen

Fachhochschulen

Berufsmaturität

Gymnasiale Maturität

Passerelle

Zugang zu Hochschulen

werde dann schon etwas dabei herausschauen.

Ich sagte ihm, dass er genau dies

nicht machen solle, weil mit dieser Methode

die Absagen vorprogrammiert sind.

Gibt es Suchstrategien, die für Ältere eher

geeignet sind als für Jüngere?

Brigitte Reemts Flum: Wir empfehlen,

«Die Umstände werden fast zwangsläufig zu einem Umdenken

bezüglich der älteren Mitarbeitenden führen.»

sich ganz gezielt zu bewerben, also nicht

als einer von Dutzenden von Bewerbern

auf eine im Stellenanzeiger ausgeschriebene

Stelle zu reagieren, sondern dass

man sich überlegt, wo man mit seinem

Know-how gebraucht werden könnte.

Man versucht dann über sein bestehendes

Netzwerk möglichst viele Informationen

über diese Firma zu bekommen, oder

man knüpft zu diesem Zweck neue Kontakte.

Viele Klienten sagen, sie hätten

überhaupt kein Netzwerk. Und telefonieren

wollten sie sowieso niemandem. Aber

da muss man halt manchmal über seinen

eigenen Schatten springen.

Banken

Versicherungen

Rechnungswesen

Treuhand

Handelsschule und KV

Informatik

Organisation

Marketing

Kommunikation

Verkauf

HR Management

Was ist wichtig in der Phase der Stellensuche?

Toni Nadig: Dass man gut zu sich selber

schaut. Wenn man Unterstützung

durch den Partner oder die Partnerin hat,

umso besser. Man soll neben der Stellensuche

sich ganz bewusst auch Zeit nehmen,

um sich Gutes tun.

Welches sind positive Aspekte, welche

eine Phase der Neuorientierung mit sich

bringen?

Brigitte Reemts Flum: Wir pflegen ja

mit manchen Klienten auch noch Kontakt,

wenn sie schon wieder eine Stelle gefunden

haben. Sie sagen dann beispielsweise,

dass es ihnen heute viel besser geht. Sie

seien rückblickend dankbar für das, was

ihnen passierte, obwohl sie es damals als

Katastrophe empfunden hatten. Sie geben

an, dass sie während der Neuorientierung

viel über sich selber gelernt haben

und heute gelassener sind.

Therese Jäggi ist Context-Redaktorin.

therese.jaeggi@kvschweiz.ch

Marion Nitsch ist Fotografin in Zürich.

mail@nitsch.ch

Kader, Leadership

Management

Sprachen und Kultur

Berufl iche Weiterbildung

Allgemeinbildung

Die AKAD Schulen gehören zur Kalaidos Bildungsgruppe Schweiz

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16

Dossier Fachhochschulen

context 2 – 2012

Begehrte

Fachhochschulen

Seit einigen Jahren verzeichnen die Fachhochschulen stark

wachsende Studierendenzahlen. Wie bewältigen sie den grossen

Zulauf? Und wo gibt es Zulassungsbeschränkungen?

In den 90er-Jahren entstand in der Schweiz ein neuer Hochschultypus:

Die Fachhochschulen. Sie haben sich innert weniger

Jahre etabliert und sind aus der Bildungslandschaft

nicht mehr wegzudenken. Fachhochschulen ermöglichen qualifizierten

Berufsleuten ein Studium auf Hochschulniveau. Mit

ihrer Gründung ist der berufsbildende Weg stark aufgewertet

worden.

Fachhochschulen stehen grundsätzlich allen offen, die eine

Lehre mit Berufsmaturität abgeschlossen haben, oder die über

eine gymnasiale Maturität beziehungsweise über ein anerkanntes

Diplom einer dreijährigen Fach- oder Handelsmittelschule

verfügen und mindestens ein Jahr Berufserfahrung haben. Es

gibt aber bezüglich zahlreicher Studiengänge Ausnahmen, wo

individuell und «sur dossier» über die Aufnahme entschieden

wird.

Von Therese Jäggi

Bachelor ist die Regel

Das Grundstudium an einer Fachhochschule dauert drei bis vier

Jahre und schliesst mit dem Bachelor-Titel ab. Im Gegensatz zu

den universitären Hochschulen soll der Bachelor an den Fachhochschulen

der Regelabschluss bleiben. Heute gibt es in der

Schweiz sieben öffentlich-rechtliche und zwei private Fachhochschulen.

Sie wurden 1998 vom Bundesrat genehmigt:

> Haute école spécialisée de la Suisse occidentale HES-SO

> Berner Fachhochschule BFH

> Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW

> Fachhochschule Zentralschweiz FHZ

> Scuola universitaria professionale della Svizzera italiana

SUPSI

> Zürcher Fachhochschule ZFH

> Fachhochschule Ostschweiz FHO


Es zieht immer mehr Weiterbildungsinteressierte an die Schweizer Fachhochschulen.

context 2 – 2012

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18

Dossier Fachhochschulen

context 2 – 2012

Der Bundesrat hat später noch zwei weitere Fachhochschulen

mit privater Trägerschaft gutgeheissen: 2005 die Fachhochschule

Kalaidos und 2008 die Haute école spécialisée les Roches-Gruyère.

Im Extremfall Faktor 20

Seit Beginn der 2000er-Jahre weisen die Fachhochschulen stark

wachsende Studierendenzahlen auf. An der Hochschule Luzern

beispielsweise hat die Gesamtzahl der Studierenden mit 5160 im

Vergleich zum Vorjahr um 6 Prozent zugenommen. Laut Sigrid

Cariola, Leiterin Unternehmenskommunikation, übersteigt die

Zahl der Bewerbenden im gestalterisch-musischen Bereich das

Angebot an Studienplätzen im Minimum um den Faktor 2 und

im Extremfall um den Faktor 20. In diesen Bereichen werden

Eignungsprüfungen durchgeführt.

In den Studienbereichen mit den meisten Studierenden,

etwa in den Bereichen Wirtschaft oder Ingenieurwissenschaften,

gebe es hingegen keine Zulassungsbeschränkungen. In den

letzten Jahren wurden zusätzliche Dozierende und Assistierende

eingestellt, die Belegung der Räume durch eine Ausdeh-

Mit einem Bein im

Wirtschaftsleben

Die HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich ist die grösste berufsbegleitende Wirtschaftshochschule.

Alle Studierenden haben eine feste Anstellung. Berufseinstiegsschwierigkeiten

kennen sie daher nicht. Von Rolf Murbach

Die Studierenden sitzen an kleinen

Tischen im Lichthof und nehmen

ihren Lunch ein. Einige haben Bücher

aufgeschlagen und lesen oder sie arbeiten

an ihren Laptops. Man hört das Durcheinander

der vielen Stimmen und das

Scheppern von Geschirr. Junge Frauen

und Männer mit Taschen oder Rucksäcken

betreten den Hof oder verlassen das

Gebäude. Es herrscht ein Kommen und

Gehen.

Der Sihlhof ist ein faszinierendes Gebäude,

ein eindrücklicher Bau. Der Lichthof

erstreckt sich über sechs Stockwerke.

Gänge, Räume und zum Hof hin offene

Plattformen sind grosszügig bemessen.

Die Verschachtelung der Baukörper und

die Sichtbetonwände erinnern an eine Art

moderner Höhle. Und doch ist es hell hier,

dank grossen Fensterfronten und vielen

Lichtern. Sprachkunst begleitet einen

durch das ganze Gebäude. An den Wänden

sind mal in dezenten, dann wieder in

leuchtenden Schriften Wörter und Satzfragmente

angebracht, die auf Studienin-

halte und Lehrbetrieb verweisen. «Bewusstseinsstrom,

Cashflow, Lesefluss»

oder «Halo-Effekt, Pygmalion, Humankapital».

Man nimmt die assoziativen

Sprachfetzen kaum wahr, geht an ihnen

vorbei, bleibt dann aber doch plötzlich

stehen, schmunzelt oder denkt nach.

Faszinierende Architektur

Im preisgekrönten Sihlhof sind mehrere

Schulen untergebracht: die HWZ Hochschule

für Wirtschaft Zürich, das Schweizerische

Institut für Betriebsökonomie

SIB und – nur noch kurze Zeit – die Pädagogische

Hochschule Zürich, die im Sommer

in das neue gegenüberliegende Gebäude

einziehen wird. Der Sihlhof ist ein

attraktiver Studienort, wegen der Architektur,

der guten Infrastruktur und der

zentralen Lage. Die Schulen sind in nur

fünf Minuten zu Fuss vom Hauptbahnhof

zu erreichen.

Carla Wilhelm ist eine von den rund

1900 Studierenden an der HWZ. Sie belegt

im dritten Semester Business Communi-

nung der Unterrichtszeiten optimiert und zum Teil neue Räumlichkeiten

zugemietet.

An der Fachhochschule Ostschweiz (FHO) haben die Studierendenzahlen

sogar um 7,5% zugenommen. Trotzdem seien Zulassungsbeschränkungen

kein Thema, sagt Direktor Albin

Reichlin. Er geht davon aus, dass sich die Studierendenzahlen

auf dem aktuellen Niveau stabilisieren und in den nächsten Jahren

aufgrund der demografischen Entwicklung leicht zurückgehen

werden.

Das grösste Wachstum unter den vier FHO-Teilschulen weist

die HSR Rapperswil auf. Auch die NTB Buchs verzeichnet ein

Wachstum von 3,6%. Die HTW Chur (+4,8%) konnte insbesondere

in der Betriebsökonomie und bei den Medieningenieuren

zulegen. Die FHS St. Gallen (+4,8%) ist mit total 1450 Studierenden

die grösste der FHO-Teilschulen.

Heute sind die vier Fachbereiche noch auf acht Standorte

verteilt, was laut Albin Reichlin mit grossem logistischem Aufwand

verbunden ist. Das wird sich ändern: 2013 kann die FHS St.

Gallen auf dem Bahnhofsareal in St. Gallen einen Neubau beziehen.

Carla Wilhelm (22): HWZ-Studentin:

«60-Prozent-Anstellung ist perfekt.»

cations. Das Bachelorstudium schätzt sie,

weil die Ausbildung praxisbezogen ist

und sie Teilzeit studieren kann. Die

22-jährige Frau arbeitet in einer Werbe-

agentur als Texterin. «Dass ich Job und

Studium miteinander vereinbaren kann,

war neben dem Fächerangebot Hauptgrund

für die Wahl der Schule. Ich habe

eine 60-Prozent-Anstellung, das ist perfekt»,

sagt sie. Die meisten Studierenden

arbeiten 80 Prozent, einige sind auch

Vollzeit berufstätig. Das Studium ist so ge-


Wenn man über generelle Zulassungsbeschränkungen diskutiere,

sagt Sigrid Cariola von der Hochschule Luzern, dürfe

man nicht vergessen, dass die Maturandenquote (Gymnasial-

und Berufsmatura) vergleichsweise niedrig sei. «Gleichzeitig ist

der Bedarf an hochqualifizierten Arbeitnehmenden hoch.» Da

stelle sich unweigerlich die Frage, ob die Schweiz diese mehrheitlich

selbst ausbilden oder in noch höherem Umfang als heute

im Ausland rekrutieren wolle.

2010 absolvierten in der Schweiz

12 250 Personen eine Berufsmaturität.

Das entspricht einer Zunahme von 12

Prozent gegenüber 2008. «Bei der Berufsmaturität

haben wir es mit einem eigentlichen Boom zu tun»,

sagt Claude Meier, Leiter Bildungspolitik beim KV Schweiz. Gut

die Hälfte davon (6099) absolvierten eine kaufmännische Berufsmaturität.

Auch hier ist der Trend laut Claude Meier steigend.

«Die Zahlen zeigen eindrücklich, wie attraktiv ein Fachhochschulstudium

für die Absolventen einer Lehre ist.» Es sei nun

aber wichtig, dass keine zusätzlichen Zugangskriterien oder ein

Numerus Clausus an Fachhochschulen eingeführt werde, sonst

Thomas Abt (28): HWZ-Student:

«Job aufgeben kam nicht infrage.»

staltet, dass ein hohes Arbeitspensum

möglich ist. Carla Wilhelm besucht Lehrveranstaltungen

den ganzen Dienstag,

am Donnerstag von 17 bis 21.30 Uhr und

abwechslungsweise am Freitagabend

bzw. am Samstagmorgen.

Hohe Studiengebühren

Nach der Fachmittelschule und einem

Praktikum bei einem Veranstaltungsmagazin

fasste Carla Wilhelm auch Kommunikationsstudiengänge

in Luzern und

Winterthur ins Auge. Luzern war ihr aber

zu wirtschafts- und Winterthur zu

sprachlastig. In Zürich nun kommt sie in

den Genuss einer breiten Fächerpalette.

Sie besucht Vorlesungen und Seminare in

Psychologie, Betriebs- und Volkswirtschaft,

strategisches Management, Statistik,

Marketing, Werbung, Medienproduktion,

Team- und Projektmanagement.

«Bis jetzt hatten wir vor allem Grundlagenfächer.

Nun freue ich mich auf die

Kommunikations-, Medien- und Marke-

context 2 – 2012

«Ein Fachhochschulstudium

ist attraktiv für

Lehrabsolventen.» Claude Meier

tingschwerpunkte», sagt die Studentin.

Für die breite Ausbildung nimmt Carla

Wilhelm die hohen Studiengebühren in

Kauf. Die Ausbildung an der staatlich

nicht subventionierten HWZ kostet sie jedes

Semester 5000 Franken.

Die HWZ ist die grösste ausschliesslich

berufsbegleitende Wirtschaftshochschule.

Sie ist Teil der Zürcher Fachhochschule

und führt die vierjährigen

Bachelor-Studiengänge Betriebsökonomie

(Business Administration), Kommunikation

(Business Communications)

und Wirtschaftsinformatik (Business Information

Technology). Betriebsökonomie

mit fünf verschiedenen Vertiefungen

und Kommunikation sind mit jährlich je

150 Studienanfängern die beliebtesten

Richtungen. Für Wirtschaftsinformatik

entscheiden sich jeweils nur 20 bis 30 Studierende.

Dies ist erstaunlich, wenn man

bedenkt, wie gut die Berufsaussichten in

diesem Gebiet sind. Neben den drei Bachelorstudiengängen

bietet die Hochschule

einen konsekutiven Master in

Business Administration mit Vertiefung

Strategic Management an. Die HWZ kooperiert

zudem mit einigen ausländischen

Universitäten. Viele Studierende

belegen ein Semester im Ausland.

Grosses Weiterbildungsangebot

Besonders umfangreich ist das Weiterbildungsangebot

der HWZ. Es umfasst über

40 Programme, Executive-, MBA-, MAS-,

DAS- und CAS-Lehrgänge. Die Weiterbildungen

richten sich an erfahrene Berufs-

verliere die Berufsmaturität und das Berufsbildungssystem als

Ganzes an Wert. «Ein Fachhochschulstudium muss grundsätzlich

für alle Berufsmatura-Absolventen zugänglich sein», betont

Claude Meier.

Von den 9700 Studierenden an der Zürcher Hochschule für

Angewandte Wissenschaften (ZHAW) verfügen rund 3000 über

eine Berufs- oder Fachmaturität kaufmännischer Richtung. Der

grösste Anteil davon studiert an der

School of Management and Law im

Studiengang Betriebsökonomie (rund

1800) und Wirtschaftsrecht (rund 500).

Ausserdem sind KV-Absolvierende

laut Claudia Gähwiler, Leiterin Unternehmenskommunikation,

in folgenden Bachelorlehrgängen anzutreffen: Journalismus

und Organisationskommunikation (130), Soziale Arbeit (87),

Übersetzen (77), Wirtschaftsinformatik (50), Facility Management

(43) oder Umweltingenieurwesen (40).

An der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) bevorzugen

KV-Absolventen und -Absolventinnen mehrheitlich die Studiengänge

der Hochschule für Wirtschaft: Betriebsökonomie,

leute mit Bachelor- oder gleichwertigem

Abschluss, die sich spezialisieren und in

ihrem Gebiet Topqualifikationen erlangen

wollen. Solche Weiterbildungen kann

man unterdessen in fast jedem erdenklichen

Gebiet der Wirtschaft belegen. Beispiele

an der HWZ sind Executive MBA in

General Management, MAS in Business

Communications, CAS in Social Media

Management, DAS in Accounting and Finance,

MAS in Health Care Management,

MAS in Real Estate Management oder

CAS in Live Communication Management.

Gefragte Programme

Seit einiger Zeit herrscht an den Schweizer

Fachhochschulen geradezu ein Boom

an solchen Weiterbildungen. Laufend

werden neue Angebote aus dem Boden

gestampft. Dies bestätigt auch Cyril Meier,

Leiter des Center for Communications

und Mitglied der Schulleitung: «Wir haben

in den letzten fünf Jahren in der Weiterbildung

stark zugelegt. Die Anforderungen

in der Arbeitswelt nehmen zu,

solche Programme sind daher gefragt.

Die Arbeitgeber erwarten neben einer soliden

Grundausbildung vermehrt eine

spezialisierte Weiterbildung.»

Die Weiterbildung ist für die HWZ

auch ein bedeutendes finanzielles Standbein.

Hier hat sie gleich lange Spiesse wie

die staatlichen Fachhochschulen. Ein

Weiterbildungsmaster zum Beispiel kos-

Weiter auf Seite 20.

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20

Dossier Fachhochschulen

context 2 – 2012

Business Administration, International Business Management

und Wirtschaftsinformatik. Vereinzelt seien sie aber auch an

den Hochschulen für Angewandte Psychologie, Soziale Arbeit,

Gestaltung und Kunst, an der Pädagogischen Hochschule oder

an den Musikhochschulen vertreten, sagt Jacqueline Keller Borner,

Leiterin Kommunikation an der Fachhochschule Nordwestschweiz.

Zulassungsbeschränkungen gibt es an der FHNW in den Bereichen

Musik, Kunst und Gestaltung, Soziale Arbeit und Angewandte

Psychologie. «In diesen Bereichen übersteigt die

Nachfrage das Angebot bei Weitem.»

Talent entscheidet mit

Auch an der Berner Fachhochschule sind die Studienrichtungen

der Hochschule der Künste Bern sehr begehrt: 1100 Interessierte

haben sich für einen künstlerischen Studiengang angemeldet.

Aufgrund des Numerus Clausus konnten maximal 355 Anmeldungen

berücksichtigt werden. «In diesem Bereich spielt Talent

häufig eine entscheidende Rolle für die Zulassung», sagt Elisabeth

Hasler, Leiterin Kommunikation.

tet an privaten und öffentlichen Hochschulen

gleich viel, nämlich zwischen

20 000 und 30 000 Franken – im Gegensatz

zu den Bachelor- und konsekutiven

Masterstudiengängen, bei denen die

staatlich subventionierten Fachhochschulen

klar im Vorteil sind. «Die Konkurrenz

unter den Anbietern ist gross. Andere

Schulen, die ähnliche Studiengänge

führen, machen uns das Leben schwer»,

sagt Cyril Meier. «Wir müssen durch unser

Angebot überzeugen und passen dieses

auch laufend den sich wandelnden

LEHRE, FoRSCHunG und dIEnSTLEISTunGEn

Die private HWZ Hochschule für Wirtschaft

Zürich ist Teil der Zürcher Fachhochschule.

Ihre Abschlüsse sind eidgenössisch

und international anerkannt.

Sie führt drei Bachelor-Studiengänge in

Betriebswirtschaft, Kommunikation und

Wirtschaftsinformatik.

In der Betriebswirtschaft wählen die Studierenden

zwischen fünf Vertiefungen

(Majors): Accounting & Controlling; Banking

& Finance (Deutsch und Englisch);

General Management (Deutsch und Englisch);

Marketing; Treuhand und Revision.

Es gibt zudem ein konsekutives

Masterprogramm in Business Admini-

stration. Daneben führt die Fachhochschule

viele Weiterbildungsstudiengänge.

Sie arbeitet eng mit der Wirtschaft

zusammen und richtet ihr Ange-

Anforderungen der Wirtschaft an. Solche

Anpassungen können wir dank der privaten

Trägerschaft relativ schnell umsetzen.

Wir sind flexibel.»

Thomas Abt hat eben eine Vorlesung

in Accounting hinter sich. Über Mittag

hat er Zeit für ein Gespräch. Der 28-jährige

Banker studiert im 5. Semester Betriebswirtschaft

mit der Vertiefung Banking

& Finance. Nach der Matur hatte er

keine Lust auf ein Vollzeitstudium. Er

wollte die Arbeitswelt kennenlernen und

absolvierte bei der UBS ein Allround-

bot auf die Marktbedürfnisse aus. Die

Dozierenden sind Fachleute aus der Arbeitswelt.

An den Instituten und Centers der HWZ

wird auch geforscht. Zudem bietet die

Hochschule für Unternehmen und Organisationen

Beratungen und Dienstleistungen

an. Dazu gehören Gutachten,

Konzepte und Fallstudien, in denen Fragestellungen

aus dem Management zusammen

mit Studierenden behandelt

werden – sogenannte Living Cases.

Die HWZ feierte letztes Jahr ihr 25-jähriges

Bestehen. Die Schule wurde 1986

durch den KV Schweiz und die Stiftung

Juventus Schulen Zürich als HWV gegründet.

Informationen:

www.fh-hwz.ch

Auch für Studiengänge im Bereich Gesundheit gibt es einen

Numerus Clausus. In einer zweistufigen Eignungsabklärung

wird ermittelt, ob die Interessierten über die Voraussetzungen

verfügen. An der Berner Fachhochschule starteten im letzten

Herbst rund 2000 Studierende in 28 Bachelor- und 19 Masterstudiengängen

ihre Ausbildung. Das Departement Technik und Informatik

verzeichnete mit einer Zunahme von 13 Prozent den

grössten Zuwachs.

Einschränkungen bei der Zulassung gibt es auch an der

ZHAW, und zwar bei den Bachelorstudiengängen Ergotherapie,

Hebamme, Pflege, Physiotherapie (Departement Gesundheit)

sowie in den Departementen Angewandte Psychologie und Soziale

Arbeit. Gründe dafür sind in erster Linie die räumlichen

Verhältnisse sowie spezifische Studienbedingungen für einzelne

Studiengänge, die sich auf den Infrastruktur- und Personalbedarf

auswirken. Die Beschränkungen wurden vom Regierungsrat

beschlossen und gelten für die Studienjahre 2011/12 bis

und mit 2013/14. Die Zürcher Fachhochschule ZFH setzt sich zusammen

aus drei staatlichen Hochschulen (Zürcher Hochschule

für Angewandte Wissenschaften ZHAW, Zürcher Hochschule

Praktikum. Heute arbeitet er bei der

Grossbank in der institutionellen Vermögensverwaltung.

«Nach Praktikum und

insgesamt dreieineinhalb Jahren Berufserfahrung

wollte ich doch studieren, aber

mir war klar: den Job aufgeben, das

kommt nicht infrage.» So schrieb er sich

an der berufsbegleitenden HWZ ein.

Seine 100-Prozent-Stelle und Ausbildung

könne er gut miteinander vereinbaren,

auch weil ihm sein Arbeitgeber entgegenkomme.

Wichtig sei, dass man

effizient studiere, Schlendrian könne

man sich schlichtweg nicht leisten. Das

bestätigt auch Cyril Meier: «Die Studierenden

lernen hier, in relativ wenig Zeit

viel zu bewältigen. Das kommt ihnen

auch im Beruf zugute.» Allerdings würden

sie vor allem dort Zeit investieren, wo

sie Leistungsnachweise erfüllen müssten,

sagt Meier. «Bei zusätzlichen Aufgaben

sind sie eher zurückhaltend.»

Nach dem Mittag und in den Pausen

trifft man viele Studierende vor dem Sihlhof.

Sie stehen in Gruppen, unterhalten

sich, und einige rauchen. Das Gebäude

mit seinen grossen quadratischen Fenstern

ist auch von aussen markant und

gleichzeitig schlicht. Es passt in die sich

wandelnde Umgebung. Hier entsteht mit

der Europaallee das moderne, neue Zentrum

der Stadt mit rund 6000 Arbeitsplätzen.

Bestimmt werden HWZ-Absolventen

einige dieser Plätze einnehmen.

Rolf Murbach ist Context-Redaktor.

rolf.murbach@kvschweiz.ch.


der Künste ZHdK, Pädagogische Hochschule Zürich PHZH) sowie

der privaten HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich (siehe

Artikel auf Seite 18).

Vertieftes Wissen

Heute bieten die Fachhochschulen rund 230 Bachelorstudiengänge

(47 600 Studierende) und 70 Masterstudiengänge (5700

Studierende) an. In Ergänzung zum

Bachelorstudiengang vermitteln Masterstudiengänge

vertieftes Wissen und

bereiten auf einen weiterführenden

Abschluss vor. Die Voraussetzung ist in

jedem Fall ein erfolgreich absolviertes Bachelorstudium, hinzu

kommen je nach Hochschule und Studiengang weitere Bedingungen.

Die Fachhochschule Ostschweiz beispielsweise bietet insgesamt

sechs Masterstudiengänge an. Voraussetzung für den

Übertritt ist im Bereich Wirtschaft ein mündliches Assessment.

Die Nachfrage bei den Masterstudiengängen ist laut Direktor Albin

Reichlin «nicht überbordend» und entsprechend komme es

in diesem Bereich auch nicht zu Engpässen bezüglich Räumen

oder Dozierenden.

An der Hochschule Luzern sind die Bedingungen sehr unterschiedlich.

Am Departement für Wirtschaft ist ein Aufnahmegespräch

massgeblich, für den Masterstudiengang in den Ingenieurwissenschaften

(Master of Science in Engeneering, dem

gemeinsamen Master aller technischen FHs) wird ein Abschluss

Für Praktiker/innen entwickelt –

Diplom-Lehrgänge der

Klubschule Business

Erfolg im Beruf durch praxisorientierte Ausbildungen,

die Ihnen in kurzer Zeit die nötigen fachlichen, methodischen

und persönlichen Kompetenzen vermitteln.

Für jedes Bedürfnis das passende Angebot

Die Klubschule Business bietet Ihnen in der berufsbegleitenden

Aus- und Weiterbildung ein breites Angebot an

praxisorientierten und anerkannten Abschlüssen.

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context 2 – 2012

mit den Noten «sehr gut» und «gut» vorausgesetzt, während im

Bereich Musik Interessierte eine praktische Aufnahmeprüfung

bestehen müssen. In Design & Kunst spielen vor allem die vorgelegten

Portfolios eine Rolle.

An der Fachhochschule Nordwestschweiz sind die Master-

Studienplätze limitiert. «Je nach Studienrichtung durchlaufen

die Interessentinnen und Interessenten für einen Master Aufnahmeverfahren

in Form von Inter-

views, Eintrittsprüfungen oder der Ab-

Die Studierendenkompetenzen

gabe eines Portfolios», sagt Jacqueline

werden laufend angepasst.

Keller Borner. Und an der ZHAW gibt

es je nach Studiengang unterschiedliche

Eignungsabklärungen.

Die Kompetenzen der Studierenden an Fachhochschulen

werden den Anforderungen des Arbeitsmarktes laufend angepasst.

Die BFS-Studie «Schlüsselkompetenzen der Schweizer

Hochschulabsolvent/innen» (2008) kommt zum Schluss, dass

die Fachhochschulabsolventen und -absolventinnen im Zusammenhang

mit überfachlichen Kompetenzen etwas besser auf die

Anforderungen des Arbeitsmarktes vorbereitet sind als die Universitätsabsolventen

und -absolventinnen. Ein Ausdruck davon

ist auch der Lohnvorteil der Fachhochschulabsolventen gegenüber

den Universitätsabsolventen in den ersten Berufsjahren,

der nach einiger Zeit allerdings wieder verschwindet.

Therese Jäggi ist Context-Redaktorin.

therese.jaeggi@kvschweiz.ch.

■ Führungsfachfrau/-mann mit eidg. Fachausweis

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■ Direktmarketing-Planer/in (FEDMA zertifiziert)

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■ Bürofach- und Handelsschule

■ Familienfrau – auf zu Neuem

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Sprachvermittlung

Das Business mit dem English

Kurse in Business English sind gefragt, ebenso die Business English Certificates.

Heutige Geschäftsleute brauchen exzellente Sprachkompetenzen, um sich im nationalen

und internationalen Umfeld behaupten zu können. Von Andrea Mašek

context 2 – 2012

Business wird in der heutigen globalisierten

Wirtschaft vor allem auf Englisch

betrieben. Wer im internationalen

Umfeld tätig ist und Karriere machen

möchte, braucht das sprachliche Werkzeug

dazu: Business English. Gute Englischkenntnisse

allein genügen nicht, oft

ist der Wortschaft zu begrenzt und schnell

äussern sich Defizite im Fachjargon.

Die Nachfrage nach Business-English-Kursen

sei zunehmend, sagt Max

Wey, Geschäftsführer von Boa Lingua,

dem Spezialisten für Sprachaufenthalte.

Die «Business Class» rundet deshalb das

Boa-Lingua-Angebot in idealer Weise ab.

Für Kader und Spezialisten

Auch Yvonne Casas, Geschäftsführerin

der Hull’s School, einer der grossen

Sprachkursanbieterinnen in der Deutschschweiz,

bestätigt die stetig wachsende

Nachfrage. «Zu uns kommen Erwachsene

zwischen 20 und 55 Jahren, die im Geschäftsleben

stehen und Sicherheit suchen

bezüglich Wortschatz und formeller

Korrespondenz.» Mitbringen müssen sie

mittlere bis gute Sprachkenntnisse – und

auch Berufserfahrung sei nötig, so Casas.

Bei Boa Lingua Business Class sind

die Teilnehmenden mehrheitlich zwischen

35 und 50 Jahre alt. «Es sind einerseits

Personen, etwa aus dem KV-Bereich,

die mittlere bis obere Kaderfunktionen

inne haben», sagt Max Wey. Andererseits

handelt es sich um Spezialisten, Techniker

oder Wissenschafter aus allen Bran-

Schon In Der Lehre

In Zug ist Business English schon Teil der

KV-Ausbildung. Dort können Sprachbegabte

eine Lehre auf internationalem Parkett

machen respektive eine Grundbildung

auf Deutsch, aber mit einem speziellen

Business-English-Zusatzmodul.

Das Projekt «KV Business English plus»

startete 2008 mit sechs Lernenden. 2012

werden bereits 24 Lernende ausgebildet.

Für sie sind die Möglichkeit, in einem

chen. Wey: «Sie arbeiten vielleicht an Projekten

hier in der Schweiz, wo die

Teamsprache Englisch ist. Oder sie müssen

in der Welt herumreisen.» Dafür brauchen

sie Kompetenzen bezüglich Verhandlungstechniken

oder Präsentationen.

Für alle Branchen

Deshalb auch werden immer mehr branchenbezogene

Sprachtrainings angeboten.

Boa Lingua vermittelt Business-English-Kurse

für HR-, Marketing-, IT- oder

Versicherungsprofis. Für Personen, die in

der Öffentlichen Verwaltung arbeiten, im

Ölgeschäft, in der Export- oder Bankenbranche.

Anwälte, Ingenieure und Tourismusfachleute

können auf sie zugeschnittene

Trainings buchen.

Die Hull’s School deckt ebenfalls spefizische

Bedürfnisse ab, dies allerdings

im Privatunterricht: Das reicht vom Financial

oder Legal English über English

for Negotiations and Telephoning bis zu

Business Writing.

KV-Schulen prüfen

Was die Business-English-Kurse heute

weiter attraktiv macht, sind die Cambridge

Business English Certificates

(BEC), die man auf drei Niveaus erlangen

kann. Sie sind neueren Datums, gewinnen

jedoch – laut Yvonne Casas – an Bedeutung.

«In den Zertifikatskursen werden

alle nötigen Geschäftsbereiche

abgedeckt, vom Marketing über HR und

Informatik bis zur Firmengründung und

oder mehreren internationalen Unternehmen

erste Berufserfahrungen zu

sammeln, in einem interkulturellen

Umfeld zu arbeiten und ihre Sprachkompetenzen

auszubauen die wichtigsten

Entscheidungsfaktoren für das «KV

Business English plus». Die zehn Partnerunternehmen

ihrerseits schätzen vor

allem die Chance auf eine lokale Inte-

gration durch dieses Projekt.

Organisation», sagt Casas. Die Inhalte

sind im Hinblick auf die Prüfungen vorgegeben.

Viele KV-Schulen bieten ebenfalls

BEC-Kurse an, darunter diejenigen im

Aargau, in Baden, in den beiden Basel, in

Bern, Luzern, Schaffhausen, Winterthur

oder Zürich. Die Kurse variieren jedoch

in der Länge wie auch in Bezug auf die

Preise.

Diplome für Junge

Max Wey ist begeistert von den BEC Certificates.

Er sagt, gerade im KV-Bereich

brauche es eine Business-Komponente,

fragt sich aber, ob die Zertifikate tatsächlich

schon genug bekannt sind. Für ihn

sind sie wie gemacht für junge Berufsleu-

te: «Die Internationalität im Geschäftsleben

ist unaufhaltsam, gerade in der

Schweiz, deshalb empfehle ich allen KV-

Lehrabgängern ein Diplom zu machen.»

Für gestandene Geschäftsleute sind

die Zertifikate weniger nützlich. «Diese

typischen Kunden haben gerade mal zwei

Wochen Zeit für einen Business-English-

Kurs, sie brauchen nicht unbedingt Diplome,

sondern wollen Verhandlungssicherheit

erreichen», weiss Max Wey.

Intensiv im Ausland

Für sie sind Auslandaufenthalte von Vorteil.

Auffallend ist bei den Business-English-Kursen

im Ausland, dass sie kürzer,

dafür intensiver geworden sind. Dies

steht eben im Zusammenhang mit der

fehlenden Zeit von Kadermitgliedern. In

diesen Kursen wird auf individuelle Bedürfnisse

eingegangen. Dementsprechend

sind die Gruppen in der Regel sehr

klein und international ausgerichtet. Teilnehmende

werden mit Leuten gleichen

Alters, die die gleichen Interessen haben,

zusammengebracht.

Ein Beispiel hier ist die London School

of English, die unter anderem einen hochintensiven

Kleingruppenkurs für mittlere

und höhere Kader anbietet – mit 30 Lektionen

pro Woche. Dieser Executive-Kurs

beinhaltet neben dem berufsspezifischen

Vokabular Übungen im Umgang mit Kon


fliktsituationen, Gesprächs- und Verhandlungsführung,Firmenpräsentationen

sowie Fallstudien. Oft wird eine

Analyse der Stärken und Schwächen der

eigenen Firma vorgenommen, und es

werden ökonomische wie soziale Trends

diskutiert. Die Teilnehmenden lernen wie

sie ihre Übereinstimmung ausdrücken

oder gute Gegenargumente finden können.

Sie lernen, Dinge zu erklären, Überzeugungsarbeit

zu leisten, Kompromisse

zu schliessen, Vorschläge und Offerten zu

machen. Sie verbessern ihre Fähigkeit,

Schlüsse zu ziehen, aber auch die richtigen

Fragen zu stellen und Meinungen

einzuholen.

May Wey rät zu einer Kombination:

«Die Grundlagen in der Schweiz erarbeiten,

den Quantensprung dann im Ausland

machen.» Auslandtrainings seien

Neu!

Neu!

context 2 – 2012

«zehn Mal intensiver als Kurse in der

Schweiz» sagt Wey. Die Teilnehmenden

könnten sich völlig auf die Sprache konzentrieren

und würden nicht durch Beruf

oder Alltag abgelenkt.

Wey zeigt sich als überzeugter Verfechter

der Unterbringung in exklusiven

Gastfamilien. Boa Lingua bietet ihrer Ka-

«Auslandtrainings sind zehn Mal intensiver als Kurse

in der Schweiz.» Max Wey

Die grösste HFW der Schweiz

derkundschaft sogenannte Executive

Gastfamilien an. Wey dazu: «Dahinter

steckt eine ganze Philosophie.» Die Studierenden

erhalten ein eigenes Bad,

Wireless ist im Normalfall garantiert und

die Gastgeber sind gebildete Leute. «So

spricht man beim Abendessen über die

Eurokrise oder den Präsidentenwettkampf

in den USA», so Wey. Die Kursteilnehmenden

profitieren auf diese Weise

nicht nur sprachlich von ihrem Aufenthalt,

sondern auch kulturell und sozial.

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Diese Art Unterbringung ist begehrt,

selbst unter Big Shots. «Firmen vertrauen

uns ihre besten Leute an, wir bieten ihnen

das Beste. Das Budget ist in diesen Fällen

oft sekundär», sagt Max Wey.

Kulturelles Verständnis

Der Ort, um im Ausland das Business

English zu verbessern ist «England, England

und nochmals England» – laut Wey.

In den USA fehlen die Angebote. Und in

England kann ein Business-English-Kurs

dann gleich noch mit einem Golfkurs verbunden

werden.

Noch vorteilhafter wäre allerdings ein

Cultural Training. Gemäss Max Wey stecken

die Geschäftswege voller Fettnäpfchen.

Doch die Nachfrage nach diesem

Boa-Lingua-Angebot ist noch bescheiden.

Andrea Mašek ist Context-Redaktorin.

andrea.masek@kvschweiz.ch.

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23


24

Bündig

context 2 – 2012

Der erste Job

Tipps für den Berufseinstieg

in einer neuen Merkblattserie gibt der KV

Schweiz Lehrabgängerinnen und Lehr-

abgängern wertvolle informationen mit

ins berufsleben.

Der erste Satz eines Bewerbungsbriefes

muss fesseln. Auch der Rest der Unterlagen,

mit denen sich ausgelernte Kaufleute

für eine erste Stelle nach Lehrabschluss

melden, sollte interessant und korrekt

sein. In einer neuen Merkblattserie – die

zum Downloaden auf der Homepage bereitgestellt

ist – leistet der KV Schweiz

praktische Hilfestellung. So wird das

erste Dossier sicher ein Erfolg.

Werden die jungen Kaufleute dann zum

Bewerbungsgespräch eingeladen, gilt es,

sich optimal vorzubereiten. «Reflektieren

Sie genau, wo Sie stehen und was Sie wollen»,

rät der KV Schweiz. Und: «Treten Sie

authentisch, selbstbewusst und zuversichtlich

auf.»

In einem dritten Merkblatt wird auf den

«ersten grossen Lohn» eingegangen beziehungsweise

auf die Auslagen, die auf

die jungen Berufsleute nun zukommen.

Das Beispiel eines Budgetplans hilft ihnen,

sich einen Überblick zu verschaffen.

SchreibtiSch

Sozialversicherungen – die ebenfalls bezahlt

werden müssen – sind ein weiteres

Thema.

Gute Alternativen

Auch der Rollenwechsel vom/von der Lernenden

zum/r Mitarbeitenden könnte die

Einsteigerinnen und Einsteiger herausfordern.

Hier werden vom KV Schweiz die

wohl wichtigsten Problemsituationen

analysiert und thematisiert – in Form von

Fragen und Antworten. Und ein spezielles

Merkblatt widmet sich dem Thema

«Schwanger auf Stellensuche».

Wer nicht gleich einen Job findet, auf die

oder den warten spannende Alternativen.

Diese reichen von der Weiterbildung über

Sprachaufenthalte bis zum Freiwilligeneinsatz

im Ausland. Aufgeklärt wird im

Weiteren über Praktika und was es dabei

insbesondere zu beachten gilt. Ein letztes

Merkblatt zeigt den jungen Kaufleuten

auf, wie sich Militär und Job unter einen

Helm bringen lassen. ajm

Download:

www.kvschweiz.ch/Jugend/Merkblattserie

Von bettina büsser, Journalistin. Foto: Reto Schlatter / Zürcher Presseladen.

Intelligenter arbeiten

Organisieren, führen, entscheiden, kreative

Lösungen finden: Die Aufgaben unseres

Arbeitsalltags fordern uns und unserem

Gehirn Höchstleistungen ab. Doch

gerade in kritischen Situationen ist unser

Gehirn oft blockiert, gehemmt, überlastet.

Warum sind wir nicht in der Lage, unser

ganzes Potenzial abzurufen?

David Rock kennt die Antwort. In seinem

Buch «Brain at Work» zeigt er, wie wir

mithilfe der Neurowissenschaft die Mechanismen

unseres Gehirns effektiv nutzen

und so zu Spitzenleistungen gelangen

können. Fundierte wissenschaftliche Erkenntnisse,

gepaart mit langjähriger

Coachingerfahrung und Praxisbeispielen

machen dieses Buch zu einer aufschlussreichen

Lektüre. pd

David Rock:

Brain at Work. Campus

Verlag, 2011, CHF 38.90


«Frauen müssen sich

besser verkaufen»

Am 7. März ist Equal Pay Day. Bis zu diesem Datum müssen

Frauen arbeiten, um für gleichwertige Arbeit denselben Lohn

zu erhalten, den Männer schon am 31. Dezember in der

Tasche haben. Barbara Gisi plädiert für Lohntransparenz und

mehr Commitment seitens der Firmen. Interview Therese Jäggi

Context: Der Equal Pay Day findet dieses

Jahr vier Tage früher als letztes Jahr statt.

Ist das ein Grund zur Freude?

Barbara Gisi: Eigentlich schon, ja. Erfreulich

ist allein schon die Tatsache, dass

der Wert abgenommen hat, denn vor einem

Jahr ist er um 0,1 Prozent auf 19,3 Prozent

angestiegen. Jetzt stellen wir eine Abnahme

von fast einem Prozent fest.

Trotzdem geht es nur langsam voran.

Warum?

Das hat zu tun mit Gewohnheit, mit

Fatalismus, mit Resignation auch. Wir befinden

uns in einer Wirtschaftskrise, und

da sind viele Angestellte froh, dass sie

überhaupt eine Stelle haben und wollen

nicht noch Ansprüche stellen. Die Meinung,

dass es sich bei der Lohnungleichheit

eigentlich um ein Luxusproblem handelt,

fällt mir immer wieder auf, bei

Arbeitgebenden und manchmal auch bei

Arbeitnehmenden.

60% der Lohnunterschiede sind angeblich

erklärbar. 40% aber sind nicht erklärbar

beziehungsweise diskriminierend.

Was halten Sie von dieser

Unterscheidung?

Die Unterteilung in «erklärbar» und

«nicht erklärbar» halte ich nicht für zielführend.

Man neigt dazu, das Erklärbare

unhinterfragt zu akzeptieren. Dabei

müsste man gerade auch bei den erklärbaren

Unterschieden ansetzen und mit

unterschiedlichen Massnahmen etwa in

der Aus- und Weiterbildung eine Verbesserung

der Qualifikationen von Frauen

anstreben oder die familienexterne Kinderbetreuung

fördern.

Was können Frauen tun, um auf die nicht

erklärbaren Unterschiede Einfluss zu

nehmen?

Frauen haben ein tieferes Selbstwertgefühl

als Männer, und sie stellen höhere

Ansprüche an sich selber. In einem Vorstellungsgespräch

wirkt sich das so aus,

dass sie beim Thema Lohn oft viel zu bescheiden

sind und schnell einmal in das

erstbeste Angebot einwilligen. Vor einem

context 2 – 2012

Vorstellungsgespräch sollten Frauen sich

gut über die Lohnstruktur des entsprechenden

Unternehmens informieren und

dann klare Forderungen stellen. Sie müssen

lernen, sich besser zu verkaufen.

Was können Unternehmen tun?

Sie können ein Commitment in der

Unternehmensstrategie festlegen. So

wird das Anliegen verbindlich. Ich stelle

immer wieder fest, dass die Personalfachleute

in den Unternehmen bezüglich des

Themas sensibilisiert sind, doch oft fehlt

es ihnen an Kompetenzen. Manche Geschäftsleitungen

würden gut daran tun,

mehr auf ihre HR-Leute zu hören.

Wie wichtig ist Lohntransparenz?

Es ist die ultimative Voraussetzung für

Lohngleichheit. Nur sind wir da noch

weit davon entfernt. Es gibt nur sehr wenige

Unternehmen, die Lohntransparenz

eingeführt haben. Aber man kann ja auch

einfach so mal den Kollegen nach seinem

Lohn fragen. Leider gibt es in manchen

Einzelarbeitverträgen noch immer eine

Klausel, wonach Mitarbeitende bezüglich

ihres Lohns der Schweigepflicht unter-

stehen.

Ziel ist es, den Equal Pay Day am

31. Dezember zu feiern. Wie lange wird

das wohl noch dauern?

Seien wir optimistisch: ein bis zwei Dutzend

Jahre. Und wenn es schneller geht,

umso besser.

Barbara Gisi ist Leiterin Angestellten politik beim

KV Schweiz.

KOLUMNe

Schon gewusst?

Von Stefanie Grob

Wussten Sie, dass mehr als 50 Prozent

aller Stellen dank Vitamin B vergeben

werden? Wussten Sie, dass Hermes, der

griechische Gott der Kaufleute, auch der

Gott der Diebe ist? Wussten Sie, dass der

durchschnittliche Anrufer neun Mal

klingeln lässt, bevor er auflegt? Dass an

einem Freitag, dem 13., Angestellte drei-

bis fünfmal so häufig krankgeschrieben

sind? Dass beim Bau der chinesischen

Mauer zehn Millionen Menschen ums

Leben kamen? Dass die Zahl der E-Mails,

die ein durchschnittlicher Mitteleuropäer

heute in einer Woche bekommt, der

Anzahl Briefe entspricht, die ein Mitteleuropäer

vor 200 Jahren im Laufe seines

gesamten Lebens erhielt?

Wussten Sie, dass 23 Prozent aller Fotokopierapparate-Schäden

weltweit entstehen,

weil Leute sich draufsetzen, um ihren

nackten Hintern zu fotokopieren?

Dass Queen Elisabeth gelernte Lastwagenmechanikerin

ist? Dass Helmut Kohl

in Stresssituationen zur Entspannung

Butter ass? Dass alte Stämme, die unerwünschte

Personen loswerden wollten,

ohne sie zu töten, deren Häuser anzündeten

und daher der Ausdruck stammt «jemanden

feuern»?

Wussten Sie, dass Massenmorde im Büro

in den USA zwischen 1988 und 1998 um

200 000 Prozent zunahmen? Dass das

Chupa-Chups-Logo von Salvador Dalí gestaltet

wurde? Dass Sean Connery früher

Sargpolierer war, zur Navy ging und als

Milchmann arbeitete? Wussten Sie, dass

Ameisen nicht zuletzt deshalb so viel arbeiten,

weil sie 24 Stunden am Tag wach

sind? Und wussten Sie, dass sich japanische

Chefs in Sitzungen schlafend stellen,

um ihren Angestellten die Gelegenheit zu

geben, offener zu reden?

Das wussten Sie nicht? Jetzt wissen Sies!

Stefanie Grob ist Autorin und Spokenword-Performerin.

25


26

Laufbahn

context 2 – 2012


Viel Fleiss auf und

neben dem Eis

Andreas Schwaller, 41, ist immer schon zwei- oder mehrgleisig gefahren.

Heute profitiert er als Personalberater etwa von seiner erfolgreichen Karriere

als Curler. Text Andrea Mašek / Foto Trix Niederau

Das Team muss eine Brandbekämpfungs-Anlage

aus rund 300 Teilen

bauen: «Wasser, Marsch», befiehlt Personalcoach

Andreas Schwaller. Dieses Verhaltensplanspiel

setzt er gerne in seinen

Beratungen ein. Die Seminarteilnehmenden

lernen als Team zu funktionieren und

mit knappen Ressourcen umzugehen.

«Ich bin eher Praktiker denn Theoretiker»,

sagt Andreas Schwaller und bezieht

sich sowohl auf seine Beratungstätigkeit

wie auf seine Persönlichkeit. Mit seiner

Praxisorientierung hat er Erfolg – ebenso

mit den vielen sportlichen Anschauungsbeispielen

und Assoziationen, die das Besondere

seiner Coachings ausmachen.

Und er sagt: «Mit Sport kann ich zudem

immer das Eis brechen.»

Mit Zielstrebigkeit

Neben dem Eis findet das Gespräch mit

Andreas Schwaller statt, in der Küsnachter

Curlinghalle. Auf dem Eis machte er

sich als Spitzencurler einen Namen: Er gewann

für die Schweiz einen Europameistertitel,

eine EM-Silber- sowie eine EM-

Bronzemedaille, er holte mit seinen

Teams Silber an Weltmeisterschaften und

Bronze an Olympischen Spielen.

Aufs Eis begab sich Andreas Schwaller

mit 12 Jahren. «Meine ganze Familie

spielte Curling, weshalb mein Vater damals

fragte, ob ich es nicht auch einmal

ausprobieren wolle.» Er tat dies und verliess

das Eis nicht mehr. Ein grosses Talent

also? Schwaller verneint: «Für mich

ist Talent ein Unwort.» Er habe es mit

Fleiss und Zielstrebigkeit so weit gebracht.

«Ich respektive unser Team hat mehr trainiert

als die anderen, deshalb waren wir

so erfolgreich.»

Curling fasziniert Andreas Schwaller,

weil es eine Kombination von drei Dingen

ist. Erstens: Streben nach Perfektion; der

Schwierigkeitsgrad sei nie ausgereizt,

context 2 – 2012

sagt er. Zweitens: Teamwork. Drittens:

Strategie. «Nur gut zu spielen reicht nicht.

Curling ist Schach auf Eis.»

Sein Wissen und seine Erfahrungen

kann er nun in seiner Tätigkeit als Personalcoach

einfliessen lassen – er hat sich

vor fünf Jahren in Zürich selbstständig gemacht.

Das Team, die Teamentwicklung

ist im Sport wie in der Wirtschaft ein sehr

wichtiges Thema – und für den Personalcoach

einer von vier Bereichen, in denen

er Beratung anbietet. Er führt zudem

Führungsseminare durch und coacht

Einzelpersonen. Als viertes offeriert er Assessments:

in Form von Potenzialanalysen

für Menschen, die eine Standortbestimmung

wünschen oder die sich in

einem Rekrutierungsprozess befinden.

Ein wichtiges Mandat ist das Coaching

der Curling-Nationalteams. Dieses kostet

Schwaller an die 40 Prozent seiner Zeit.

«Darunter sind viele Wochenenden», erzählt

er. Diese gehören ansonsten seiner

Familie, seiner Frau Heike Wieländer –

ebenfalls eine erfolgreiche Curlerin – und

seinen beiden Kindern, der neunjährigen

Xenia und der vierjährigen Zoe. «Sie sind

mein wichtigster Lebensinhalt», sagt

Schwaller.

Bereit für Neuorientierung

Alles unter einen Hut zu bringen, den

Sport, die Familie, den Beruf, war für Andreas

Schwaller immer schwierig – auch

wenn er von sich sagt, er habe unheimlich

viel Energie. «Ich konnte nicht alles richtig

machen, deshalb beschloss ich, lieber

etwas aufzugeben.» Er hörte vor drei Jahren

auf zu curlen. Dafür joggt er nun lei-

denschaftlich und spielt – im Kollegenkreis

– gerne Golf.

Über das Curling gelangte er aber in

die Selbstständigkeit: «Ich gab damals

Curlingseminare, die bei der Kundschaft

gut ankamen und mir sehr viel Spass

machten. Da dachte ich mir, das müsste

auch für die Wirtschaft funktionieren.» Er

war sowieso bereit für eine Neuorientierung,

weil er in seinem Job als Geschäftsführer

der EM Event Marketing AG, einer

Tochter von Good News, kein Fortkommen

mehr sah.

«Ich konnte nicht alles richtig machen, deshalb

beschloss ich, lieber etwas aufzugeben. »

Neun Jahre lang hatte Schwaller für

die Good-News-Gruppe gearbeitet. Zuerst

als Projektleiter bei der B+R Event AG,

später als Co-Geschäftsführer dieses Unternehmens.

«Wir organisierten und koordinierten

Grossproduktionen wie Expo-

Auftritte, Weihnachtszirkusse oder die

Aida im Fussballstadion in Basel», beschreibt

Schwaller seine Aufgaben. Als

Geschäftsführer der EM Event Marketing

AG war er verantwortlich für das Sponsoring,

Merchandising und Catering aller

Good-News-Konzerte, zum Beispiel jenes

der Rolling Stones in Dübendorf.

Nein, die grossen Stars habe er nie getroffen,

sagt er. Dafür kam er in Kontakt

mit vielen anderen Menschen. Der zwischenmenschliche

Kontakt ist für ihn etwas

vom Wichtigsten und zieht sich durch

seine ganze sportliche und berufliche

Laufbahn, angefangen bei der KV-Lehre

auf der Regiobank Solothurn. «Am liebsten

war ich am Schalter wegen des Kundenkontakts»,

erzählt er..

Für ihn war klar, dass er nach der obligatorischen

Schulzeit arbeiten gehen

27


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Sprachen lernen in Zürich

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wollte. Deshalb machte er die Lehre. «Ich

schnupperte auf der Regiobank und hatte

Spass daran, weshalb ich mich dort für

eine Lehrstelle bewarb.»

Nach Lehrabschluss und Rekrutenschule

zog es Schwaller nach Kanada, um

besser Englisch zu lernen. Bei seiner

Rückkehr entdeckte er ein Inserat, in dem

ein Curlinginstruktor in St. Moritz gesucht

wurde. Er meldete sich und erhielt

die Stelle, an der er verantwortlich für

Curlingkurse, -trainings und -turniere

war. «Eigentlich wäre der Job auf zehn

Wochen beschränkt gewesen, es wurden

aber sieben Jahre Engadin daraus.»

Sommer- und Winterjobs

Doch dies war «nur» ein Winterjob. Im

Sommer betätigte sich Andreas Schwaller

unter anderem als Kreditsachbearbeiter

in der Credit Suisse in St. Moritz, als

Animateur in einem Familienferienklub

auf Kreta oder als Sportsekretär des Kurvereins

St. Moritz.

Da er dadurch mit der Tourismusbranche

in Kontakt gekommen war, entschloss

er sich für eine Ausbildung zum

Tourismusfachmann. Eingeschlossen in

die Ausbildung war ein einjähriges Praktikum

bei der B+R AG, wo er dann später

einstieg.

Erst war es die Abwechslung zwischen

Schule und Arbeit, hier dann jene

zwischen Winter- und Sommerjobs, die

Andreas Schwaller zusagte. St. Moritz war

für ihn etwas ganz Neues: «Eine mondäne

Welt, ein riesiger Gegensatz zu meiner

Herkunft vom Land. Es war aber eine gute

Lebenserfahrung.» Und er konnte seine

Curlingkarriere so richtig lancieren.

Es geht nicht um den Chef

Als Höhepunkt im Curling nennt er die

Olympia-Bronzemedaille und das Erlebnis

Olympische Spiele überhaupt. Dass

sein Team im eigenen Land die EM gewann,

war für ihn ein weiteres Highlight.

Es ist denn auch der Wettkampf, der ihm

heute am meisten fehlt.

Das Coachen der Nationalmannschaften

bereitet ihm jedoch viel Spass:

«Ich habe die Fachkompetenz, es ist nahe

am Beruf und es geht um Menschen.» Er

steht dabei im Hintergrund. «Auch in der

Wirtschaft müsste das so sein: Es geht

ums Team, nicht um den Chef. Leider

sehen das nicht alle so.» Schwaller erläutert:

Er höre in erster Linie zu. Es sei wichtig,

Vertrauen aufzubauen und dann

seine Erfahrung weiterzugeben.

Was er beim Curling ebenfalls gelernt

hat, ist, sich auf das zu konzentrieren, was

«Auch in der Wirtschaft müsste das so sein: Es geht ums

Team, nicht um den Chef. Leider sehen das nicht alle so.»

man beeinflussen kann. «Die Steine oder

das Eis konnte man im Curling nicht ändern.

Genauso wenig kann man im Geschäftsleben

den Vorgesetzten oder eine

bevorstehende Reorganisation beeinflussen.

Also hilft es nichts, darüber zu jammern.

Man muss es akzeptieren oder sich

neu orientieren.»

Kann der Personalcoach umgekehrt

im Curling von seiner beruflichen Erfahrung

profitieren? «Ja», so Schwaller, «ich

weiss nun, wieso die Menschen unterschiedlich

sind. Ich verstehe mehr, wie

ein Mensch funktioniert, das hilft sehr.»

Sich konstant weiterbilden

Diese Erkenntnisse hat er unter anderem

auch in Weiterbildungen gewonnen. Er

absolvierte eine Coachingausbildung

und vertiefte sein Wissen etwa in Changemanagement,

Personaldiagnostik oder

Sportmanagement. «Ich mache jedes Jahr

eine Weiterbildung», betont er.

Besucht Schwaller keine Seminare,

liest er Fachliteratur. «Ich lese gerne», sagt

er, «vor allem Wirtschaftsbücher und Biografien.

Momentan vertiefe ich mich in

jene von Steve Jobs. Es interessiert mich,

wie andere Leute Erfolg hatten.»

Er selber berät erfolgreich eine breite

Kundenpalette. Diese reicht vom Geschäftsinhaber

über Abteilungs- und

Teamleiterinnen bis zu Einzelpersonen,

die eine Standortbestimmung wollen

oder ein Coaching brauchen, um alles unter

einen Hut zu bringen. «Manchmal

scheitert die Person dann in der Umsetzung.

Deshalb versuche ich, die Leute

auch nach der Schulung zu begleiten und

die Nachhaltigkeit zu überprüfen. Wenn

ich immer mal wieder nachfrage, erhöht

das die Verbindlichkeit.»

Andrea Mašek ist Context-Redaktorin.

andrea.masek@kvschweiz.ch

Trix Niederau ist freie Fotografin in Zürich.

trix.niederau@gmx.ch


Ratgeber

Haben Sie Fragen rund ums Thema Arbeitsplatz? Die Experten des KV Schweiz geben den

Mitgliedern Auskunft. > beratung@kvschweiz.ch oder www.kvschweiz.ch/beratung

Recht

Felix Kuster arbeitet beim

Rechtsdienst des KV Schweiz.

> felix.kuster@kvschweiz.ch

Recht

Was regelt der Anstellungsvertrag?

Ich habe kürzlich eine neue

Stelle angetreten und war sehr

erstaunt, keinen ausführlichen

Anstellungsvertrag erhalten zu

haben. Lediglich die Lohnhöhe,

der Anstellungsbeginn und

meine berufliche Funktion sind

in diesem «Vertrag» vermerkt.

Gilt so etwas überhaupt als Anstellungsvertrag?

Ich frage mich

auch, was passierte, wenn ich

krank würde. Müsste mir der

Arbeitgeber in einem solchen

Fall trotzdem den Lohn zahlen

und wie lange? Wie gross ist unter

diesen Umständen mein Ferienanspruch?

Habe ich eine

Probezeit und was für Kündigungsfristen

kommen im Fall

der Auflösung des Vertrages zur

Anwendung? Bekomme ich einen

13. Monatslohn?

Zwar werden heutzutage Anstellungsverträge

mehrheitlich

schriftlich vereinbart. Dennoch

ist Schriftlichkeit gemäss Gesetz

keine Gültigkeitsvoraussetzung

für das Zustandekommen des

Anstellungsvertrages (Art. 320

OR). Gemäss Art. 319 OR genügt

bereits, wenn die Parteien überein

gekommen sind, dass der Arbeitnehmer

Arbeit leisten und

context 2 – 2012

dafür vom Arbeitgeber Lohn erhalten

wird. Nicht einmal die Bezifferung

der Lohnhöhe wird vorausgesetzt.

So gesehen ist der

von Ihnen unterzeichnete Vertrag

sogar umfassender als der

gesetzliche Mindestinhalt. Immerhin

ist darauf hinzuweisen,

dass der Lehrvertrag nur durch

schriftliche Vereinbarung gültig

abgeschlossen werden kann.

Falls ein arbeitsvertraglicher

Anspruch wie z.B. die Ferien

nicht im Vertrag geregelt worden

ist und auch kein Gesamtarbeitsvertrag

Anwendung findet,

gelten die entsprechenden Be-

Der Bundesrat hat im Januar den Bericht zur

Zukunft der zweiten Säule vorgelegt.

Die berufliche Vorsorge soll – zusammen mit

der AHV – im Alter die «angemessene Fortführung

der gewohnten Lebenshaltung» sichern.

Ihr weht aber ein rauer Wind entgegen.

Die höhere Lebenserwartung und die seit

Jahren sinkende Rentabilität der angesparten

Kapitalien – der Anteil des «dritten Beitragszahlers»

– gefährden die erwarteten Leistungen.

Zudem haben sich in etlichen Kassen

ungewollte (Um­) Verteilungs effekte eingestellt,

so etwa zwischen Aktiven und Rentnern.

Korrekturen sind unumgänglich. Aber

wie die Volksabstim mung vom 7. März 2010

zum BVG­Umwandlungssatz gezeigt hat, ist

der politische Weg steinig.

Mit dem «Bericht zur Zukunft der zweiten

Säule» hat der Bundesrat im Januar eine

Ausle geordnung vorgelegt. Die zur Stellungnahme

aufgeforderten Organisationen – zu

denen auch der KV Schweiz gehört – sollen

im 99 Punkte umfassenden Fragekatalog ihre

Präferenzen offen legen. Zu den Themen gehören

unter anderen Anlagebestimmungen,

Wertschwan kungsreserven, Mindestverzinsung,

Verwaltungskosten, Regelung bei

stimmungen des Obligationenrechts.

In diesem Gesetz ist neben

anderen Vertragsarten wie

Mietvertrag, Kaufvertrag, Auftrag,

Pachtvertrag etc. auch der

Arbeitsvertrag (Art. 319 bis Art.

362 OR) geregelt.

Bezüglich Ferien ergibt sich

zum Beispiel aus Art. 329a OR,

dass der jährliche Anspruch ab

dem vollendeten 20. Altersjahr

vier Wochen beträgt.

Für die Lohnfortzahlung bei

Krankheit hält Art. 324a OR fest,

dass der Arbeitnehmer, der wegen

Krankheit an der Arbeitsleistung

verhindert ist, Anspruch auf

Sozialversicherung

Neue Auslegeordnung

Lohnfortzahlung während einer

gewissen Zeit hat und zwar im

ersten Dienstjahr während drei

Wochen, ab dem zweiten Dienstjahr

für eine angemessen längere

Zeit. Auch bezüglich Probezeit

und Kündigungsfristen enthält

das Gesetz einschlägige

Bestimmungen. So beträgt die

Probezeit einen Monat, wenn die

Parteien die Probezeit nicht wegbedungen

oder eine längere Frist

vereinbart haben. Auch die Kündigungsfristen

sind im Gesetz

geregelt (Art. 335 c OR). Nicht geregelt

im Gesetz ist der 13. Monatslohn.

Da sich bei Ihnen auch

Sanierungen und Teilliquidationen oder die

Regelung der Legal Quote (Private Lebensversicherer).

Aber in erster Linie zielt der Bericht

auf eine rasche Neufestsetzung des

BVG­Umwandlungssatzes.

Entschei dend für das Gelingen wird sein,

ob die mit einem tieferen Umwandlungssatz

verbundenen Leistungs verschlechterungen

für untere und mittlere Einkommen aufgefangen

werden. Hier gibt es mehrere Möglichkeiten:

eine Senkung des Koordinationsabzugs,

ein früher einsetzender Sparprozess

(heute ab 25, neu z.B. ab 22), höhere Beiträge

oder (temporär) Mittel des Sicherheitsfonds.

Nun: Bei den (Multiple­Choice­)Antworten

auf die Fragen des Bundesrates geht es

noch nicht ans Eingemachte, sondern um

Sondierungen. Wenn alle Akteure das oben

erwähnte Ziel der 2. Säule nicht aus den Augen

verlieren, stehen die Chancen für eine

tragfähige Lösung gut.

Der Bundesratsbericht findet sich unter:

www.admin.ch/ch/d/gg/pc/documents/

2145/Bericht-zur-Zukunft-2.-Saeule.pdf

Hansueli Schütz ist Ressortleiter Wirtschafts-

und Sozialpolitik des KV Schweiz.

hansueli.schuetz@kvschweiz.ch

29


30

Ratgeber

context 2 – 2012

Weiterbildung

Weiterbildung lohnt sich für alle

Manche Arbeitnehmende sind

in Sachen Weiterbildung auf

Unterstützung ihrer Firma angewiesen.

Hier ein paar Tipps,

wie Sie ihre Vorgesetzten

davon überzeugen können.

Mit Weiterbildung stärken Sie Ihre beruflichen

Kompetenzen, können anspruchsvollere

Aufgaben übernehmen

und fördern Ihre Arbeitsmarktfähigkeit.

Weiterbildung bringt aber nicht bloss

einseitigen Nutzen, auch Ihr Arbeitgeber

profitiert: Aktive persönliche Weiterentwicklung

führt zu Innovation und besserer

Produktivität. Beides trägt wesentlich

zum Unternehmenserfolg bei (und

stärkt nebenbei die Wettbewerbsfähigkeit

unserer Wirtschaft). Weiterbildung

lohnt sich darum für alle Beteiligten.

Eigeninitiative ergreifen

Zahlreiche grosse und kleine Unternehmen

haben das erkannt. Sie fördern die

Weiterbildung nicht nur intern, sondern

auch bei externen Ausbildungen in

Form durch Zeit­ und/oder Kostenbeiträge.

War Weiterbildung im letzten

Qualifikationsgespräch und auch seither

kein Thema? Dann ist es an der Zeit,

darüber zu sprechen. Ein systematisches

Vorgehen hilft, damit Ihr Arbeitgeber

bei Ihren Plänen mitmacht. Hier

eine kleine Checkliste:

1. Sie haben eine klare Vorstellung,

welche Weiterbildung Sie besuchen

möchten und wissen auch genau warum.

Eigeninitiative ist meist Voraussetzung

dafür, dass es zu einer Win­Win­Situation

kommt.

2. Sie sind über Inhalt, Form, Kosten,

Dauer und Anbieter der Weiterbildung

genau informiert und dokumentiert:

Bringen Sie Ihr Weiterbildungsprojekt

auf Papier, führen Sie die Kosten auf,

planen Sie Ihre Abwesenheiten. Dieses

Vorgehen zeigt auf, dass Ihre Pläne wohl

überlegt sind und Sie ernsthaftes Interesse

haben.

3. Sie haben einen Argumentekatalog

zusammengestellt, wo Sie während

und nach der Weiterbildung besser, rascher

oder flexibler sein werden. Stützen

Sie sich dabei auf die Kompetenzen, die

Ihnen in Ihrer Weiterbildung vermittelt

werden.

4. Sie sind über die Weiterbildungsbedingungen

bei Ihrem Arbeitgeber informiert.

Sie haben Ihren Arbeitsvertrag

oder das Anstellungsreglement diesbezüglich

nochmals genau studiert. Wenn

darin nichts steht, haben Sie mit Kolleginnen

und Kollegen über deren Konditionen

gesprochen.

5. Vereinbaren Sie frühzeitig einen

Termin mit Ihren Vorgesetzten.

6. Informieren Sie im Gespräch über

die beabsichtigte Weiterbildung. Zeigen

Sie den Nutzen für das Unternehmen

auf. Legen Sie dar, welche Unterstützung

Sie sich für die Weiterbildung wünschen,

damit Ihr Einsatz zur Erfolgsgeschichte

für beide Seiten wird.

7. Weisen Sie darauf hin, dass kompetente

Mitarbeitende effizienter und

flexibler sind. Dies beeindruckt Kunden

und Lieferanten und trägt zum guten

Image im Markt und in der Öffentlichkeit

bei. Nehmen Sie den Vorgesetzten

allfällige Ängste, dass durch Ihre bildungsbedingte

Abwesenheit Engpässe

oder Pendenzenberge entstehen, indem

Sie frühzeitig eine Lösung für solche

Probleme vorstellen.

8. Bei längeren, kostenintensiven

Weiterbildungsvorhaben ist es üblich,

eine schriftliche Weiterbildungsvereinbarung

abzuschliessen. Diese umfasst

die Leistungen des Arbeitgebers, aber

auch Teilrückzahlungen, z.B. wenn eine

im Voraus festgelegte Anstellungsdauer

nicht eingehalten oder die Weiterbildung

nicht zu Ende geführt wird.

Für das Präsenzzeiten-Modell

Die Unterstützungsempfehlungen des

KV Schweiz – Kosten und Zeit je hälftig

zu tragen – finden vielerorts Beachtung

und dürften auch Ihnen den Weiterbildungsentscheid

erleichtern. Für die Finanzierung

prüfen Sie überdies Stipendien

oder Darlehen des Kantons oder

aus dem persönlichen Umfeld. Auch der

KV Schweiz vergibt unter bestimmten

Bedingungen zinslose Studiendarlehen

an seine Mitglieder. Bei der zeitlichen

Unterstützung, die gerade für Angestellte

mit Familienpflichten oft ausschlaggebend

ist, gibt es zwei verschiedene

Wege.

Im Präsenzzeiten­Modell – das der

KV empfiehlt und im Haus selbst so

handhabt – werden die gesamten Kurs­

zeiten des Weiterbildungsgangs (auch

ausserhalb der betrieblichen Arbeitszeiten,

abends, samstags) für die Anrechnung

beigezogen. Geraten wird zu einer

hälftigen Zeitbeteiligung des Unternehmens;

bei Teilzeitanstellung wird das

auch pro Rata gehandhabt.

Zeitkonti sind eine Möglichkeit

Das Absenzzeiten­Modell geht demgegenüber

von den Fehlzeiten aus, die

durch die Weiterbildung während der

regulären betrieblichen Arbeitszeiten

entstehen und für die Arbeitnehmer/innen

freigestellt werden müssen. In diesem

arbeitsplatzbezogenen Modell

empfiehlt der KV Schweiz die vollständige

Übernahme der Fehlzeiten durch

den Arbeitgeber.

Die Reduktion des vertraglichen Arbeitspensums

für die Weiterbildung beurteilen

wir generell kritisch. Sie reduziert

nicht nur den Lohn, sondern auch

Ferientage und Beiträge für die berufliche

Vorsorge. Ausserdem gehen bei Beendigung

des Arbeitsverhältnisses wegen

des tieferen versicherten Lohnes

Ansprüche aus der Arbeitslosenversicherung

verloren. Zu bevorzugen sind

langfristige Modelle wie Zeitkonti, mit

denen vor der Weiterbildung durch

Überstunden ein Zeitguthaben angespart

werden kann oder nach Weiterbildungsabschluss

das Nachholen verpasster

Arbeitszeit ermöglicht wird.

Einen Mustervertrag, ausführliche Erläuterungen

inkl. Berechnungsbeispielen und ein Argumentarium

für die persönliche Weiterbildung erhalten

KV-Mitglieder kostenlos unter:

bildungsberatung@kvschweiz.ch.

Ralph Margreiter, Stabsstelle Bildung

ralph.margreiter@kvschweiz.ch


aus dem Vertrag kein entsprechender

Anspruch ergibt, können

Sie eine solche zusätzliche

Lohnzahlung gegenüber dem Arbeitgeber

nicht geltend machen.

Zusammenfassend ist festzuhalten,

dass bezüglich der arbeitsrechtlichen

Ansprüche, für

welche der vereinbarte Vertrag

keine Regelung bereit hält, die

Bestimmungen des OR gelten.

Als vertragliche Vereinbarung

gelten – wenn vorhanden – auch

die Regelungen eines Gesamtarbeitsvertrages

oder die betriebliche

Usanz.

Büroalltag

Carla Weber arbeitet als Psychologin

beim KV Schweiz.

> carla.weber@kvschweiz.ch

Büroalltag

Wie reagieren auf

Besserwisserei?

Ich bin seit längerem in einem

guten stabilen Team. Das

context 2 – 2012

Einzige, was mich stört, ist ein

Teamkollege, der immer alles

besser weiss. Egal, ob seine

Meinung gefragt ist oder nicht,

er muss einfach überall und zunehmend

sein Wissen anbringen

und dies jeweils mit grosser

Inbrunst. Mich nervt das, meine

Teamkollegen auch. Wir haben

ihm gesagt, er solle sich doch etwas

zurückhalten. Das hat aber

leider nichts genützt. Munter

trumpft er bei jeder günstigen

und ungünstigen Gelegenheit

auf und belehrt uns dauernd.

Was bildet der sich eigentlich

ein? Wir ärgern uns. Was sollen

wir tun?

Oh ja, so ein Teamkollege

kann nerven. Auf den ersten

Blick sieht es so aus, als wäre

ein Besserwisser sehr selbstbewusst

und seiner Sache sicher,

in Wirklichkeit ist es aber im Gegenteil

so, dass hinter der starken

und so prächtigen Fassade

vermutlich ein Mensch steht,

der ein erstaunlich schlechtes

Selbstwertgefühl hat.

Er hat Hunger nach Bestätigung

von aussen, möchte immer

wieder hören, wie gescheit und

gebildet er doch ist. Dass die andern

so wenig wissen, erhöht

kurzfristig sein Selbstwertgefühl.

Je ungebildeter die andern

erscheinen, desto besser kann

er sich fühlen. Das ist für ihn

Energie, und davon kann er nie

genug bekommen. Die Bestätigung

von aussen ist aber nicht

nachhaltig, denn der Besserwisser

sucht auf der falschen Ebene.

Er sucht Bestätigung auf der

Sachebene, aber eigentlich

braucht er Bestätigung auf der

Beziehungsebene.

Ein Besserwisser bewegt sich

auf dünnem Eis. Wir Psychologen

sprechen von Überkompensation.

Mit eigentlich ungeeigneten

Mitteln versucht er, Zuwendung

zu bekommen. Zur

Verdeutlichung ein anderes Beispiel

von Überkompensation

mangelnden Selbstwerts: Jemand

der sich fit hält, den Körper

regelmässig bewegt, der tut

etwas für seinen Selbstwert. Er

ist zufrieden und fühlt sich wohl

in seinem Körper. Schon etwas

deutlicher wird die Bestätigungssuche

bei einem stark

muskelbepackten Mann, der

sich an Wettbewerben bestätigen

muss, damit er sich gut

fühlt. Noch deutlicher wird der

mangelnde Selbstwert bei Sportlern,

die sich mit Anabolika vollpumpen,

also sogar etwas gegen

ihren Körper tun, um Bestätigung

zu erhalten. Und diese Bestätigung

genügt nie, der Betreffende

muss immer weitermachen.

Mit diesen Beispielen kann

deutlich werden, dass es nicht

genügt zu sagen: Du solltest das

nicht tun! Denn der Mangel an

Selbstwert ist nicht leicht zu beheben.

Dies kann nur auf der Beziehungsebene

geschehen und

nicht durch Überkompensation

auf einer andern Ebene.

Was heisst das nun für Sie?

Ihr Kollege vermischt die Inhalts-

und die Beziehungsebene. Das

sollten Sie nicht tun. Lassen Sie

sich nicht nerven. Sie haben

bessere Chancen, wenn Sie auf

der sachlichen Ebene bleiben.

Überprüfen Sie seine Aussagen

auf Relevanz. Wenn es Ihnen

nicht wichtig ist, dann nehmen

Sie sein grossartiges Wissen zustimmend

zur Kenntnis. Wenn er

recht hat, stimmen Sie ihm zu,

wenn er eine für Sie relevante

Fehlannahme macht, dann recherchieren

Sie und geben Sie

ihm auf der sachlichen Ebene

ein Feedback. Bleiben Sie bei

den Fakten, und werden Sie

nicht emotional. Sie werden

sehen, das nervt Sie weniger.

Nächste

Beginne:

März (ZH)

August (alle)

Nächster

Beginn:

Februar/März

2012

Berufsmaturität Vollzeit

oder berufsbegleitend

Berufsmaturitätsschule | Passerelle |

Fach- und Kaderkurse. Die eidgenössisch anerkannte Berufsmaturität wird an der Minerva als Vollzeit- oder berufsbegleitender

Lehrgang nach der AKAD Methode in vier Richtungen angeboten: kaufmännisch, technisch, gesundheitlich-sozial und gestalterisch. Zur Vorbereitung

kann ein Vorkurs belegt werden. Der Mehrwert einer Lehre mit Berufsmaturität eröffnet neben erweiterter Allgemeinbildung attraktive Anschlusswege bis hin zum

prüfungsfreien Eintritt in die Fachhochschule. Nach der Berufsmaturität öffnet die einjährige Vollzeitausbildung an der Passerelle die Türen zur Universität. Zum

Angebot der Minerva gehört eine breite Palette an professionellen Fortbildungen im kaufmännischen und betriebswirtschaftlichen

Bereich mit anerkannten Abschlüssen.

31


Teea (17), Büroassistentin EBA in Ausbildung, und Maria Andrés, Berufsbildnerin des Direktionssekretariats der Sicherheitsdirektion des Kantons Zug

Berufsattest EBA:

+ praxiserprobt

+ produktiv

+ loyal

= Junior-Fachkraft

Die 2-jährige berufliche Grundbildung mit eidgenössischem Berufsattest (EBA) ermöglicht

praktisch begabten Jugendlichen einen anerkannten Abschluss und bietet

Zugang zur 3- oder 4-jährigen Grundbildung mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis

(EFZ). Im Ausbildungsbetrieb haben sie Berufserfahrung gesammelt – an einer zukünftigen

Stelle arbeiten sie vom ersten Tag an produktiv. Wir engagieren uns für

Lehrabgängerinnen und -abgänger. Damit die Rechnung für alle aufgeht.

Wir sind Ihr Bildungspartner für Wirtschaft

Finanz- und Rechnungswesen

– Eidg. Fachausweis Fachfrau/Fachmann im Finanzund

Rechnungswesen

– Sachbearbeiter/in Rechnungswesen-Treuhand

edupool.ch/KV Schweiz/veb.ch

FühRung

– Höhere Fachschule für Wirtschaft HFWbern.ch

– Eidg. Fachausweis Direktionsassistent /in

– Eidg. Fachausweis Führungsfachfrau/Führungsfachmann SVF/KFS

– Eidg. Fachausweis technische/r Kauffrau/Kaufmann

MaRketing und VeRkauF

– Eidg. Fachausweis Marketingfachfrau/Marketingfachmann

– Eidg. Fachausweis Verkaufsfachfrau/ Verkaufsfachmann

– Sachbearbeiter/ in Marketingund Verkauf edupool.ch/KV Schweiz

– Vorbereitung auf Zulassungsprüfung MarKom

PeRsonalwesen

– Eidg. Fachausweis HR-Fachfrau/HR-Fachmann

– Sachbearbeiter/in Personalwesen edupool.ch/KV Schweiz

kauFMännische weiteRbildung und inFoRMatik

– Bürofach- und Handelsdiplom BFB

– Kaufmännischer Lehrabschluss für Erwachsene

– Grundkurs Immobilienbewirtschaftung KABIT

– Wiedereinstieg in den kaufmännischen Beruf

– Informatik-Anwender SIZ II

sPRachen, beRuFsbildneR / innen,

eRwachsenenbildung sVeb / zebRa

– Deutsch, Französisch, Englisch

Prüfungszentrum BFB des Goethe-Instituts

– Kurse für Berufsbildner/innen

– Kurse Erwachsenenbildung SVEB-Zertifikat, Zebra

BFB I Robert Walser Platz 9 I Place Robert Walser 9 I 2501 Biel-Bienne I Tel. 032 328 30 00 I www.bfb-bielbienne.ch


Schulen und

Weiterbildungsinstitute

Publireportage


34

Weiterbildungsangebote – Publireportage www.kvbildung.ch

Erwachsenenbildung

Handelsschule KV Aarau

Bahnhofstrasse 46

5001 Aarau

Telefon 062 837 97 20

Fax 062 837 97 29

eb@hkvaarau.ch

www.hkvaarau.ch

Internationale Sprachschule ISS

> Englisch

> Französisch

> Italienisch

> Spanisch

> Portugiesisch

> Chinesisch

> Russisch

> Deutsch

Informatik

> Firmenseminare

> Individualkurse (Privat- und Kleingruppen)

Handel und Verkauf

> Handelsdiplom Handelsschule KV

Aarau

> Büroassistent/in Handelsschule

KV Aarau

> KV-Nachholbildung für Erwachsene

(eidg. Fähigkeitszeugnis)

> Detailhandelsfachleute (eidg. Fähigkeitszeugnis)

> Detailhandelsassistenten (eidg.

Berufsattest)

> Detailhandelsspezialist (eidg.

Fachausweis)

context 2 – 2012

Höhere Wirtschafsfachschule

> Vorbereitung auf eidg. Zulassungsprüfungen:

- Personalassistent/in

- MarKom

> Vorbereitung auf eidg. Fachausweise

(Berufsprüfung):

- Treuhand

- Finanzberater/-planer

- Sozialversicherungen

- Finanz- & Rechnungswesen

- Marketingfachleute

- Verkaufsfachleute

- Direktionsassistentinnen

- Exportfachleute

- Detailhandelsspezialist

- Technische Kaufleute

- Ausbilder SVEB 1

- HR-Fachleute

- Mentalcoach (Basismodul/

Hauptmodul)

> Vorbereitung auf eidg. Diplome

(höhere Fachprüfungen):

- Verkaufsleiter

- Exportleiter

Führungsakademie

> Dipl. Betriebswirtschafter/in HF:

General Management + Finance

> HFWplusBM2

> Dipl. Marketingmanager HF

> Nachdimplomstudium (NDS) HF

leadership

> Nachdimplomstudium (NDS) HF Finanz-

& Rechnungswesen

> Führungsfachleute (eidg. Fachausweis)

Sachbearbeiter

> Sozialversicherung

> Personalwesen

> Marketing & Verkauf

> Rechnungswesen

> Treuhand

Seminare

Unser vielseitiges Seminarangebot

erfüllt die Anforderungen der Praxis

und bietet Gewähr, dass die erworbenen

Fähigkeiten umgesetzt werden

können. Machen Sie sich durch

permanente Aus- und Weiterbildung

interessant für Ihren Arbeitgeber.

Wir bringen Sie weiter!

zB. Zentrum Bildung

Wirtschaftsschule KV Baden

Kreuzlibergstrasse 10

5400 Baden

Telefon 056 200 15 60

www.zentrumbildung.ch

Porträt

Wir bieten Ihnen ein breit gefächertes

Weiterbildungsangebot.

Mit eidg. anerkannten Diplomen

sichern Sie sich Ihre Ein- und Aufstiegsmöglichkeiten.

Gut zu wissen.

A. Bildungsgänge mit Schweiz.

Zertifikat/ eidg. FA/ eidg. Diplom

Führung und Management

> HFW Höhere Fachschule für

Wirtschaft

> HFMK Höhere Fachschule für

Marketing

> Höhere Fachprüfung für Führungsexperten/

innen mit eidg. Diplom

> Führungsfachmann/frau SVF

> Techn. Kaufmann/frau mit eidg. FA

> Direktionsassistent/in mit eidg. FA

Rechnungswesen und Controlling

> Fachmann/frau Finanz- und

Rechnungswesen mit eidg. FA

> Sachbearbeiter/in Rechnungswesen/Treuhand

edupool.ch/

KV Schweiz/veb.ch

> Dipl. Finanzberater/in IAF/

Finanzplaner mit eidg. FA

> Grundlagen der Finanzbuchhaltung

> Praxisseminar Mehrwertsteuer

Marketing, Verkauf,

Kommunikation

> Verkaufsleiter/in mit eidg. Diplom

> Verkaufsfachmann/frau mit eidg. FA

> Marketingfachmann/frau mit

eidg. FA

> Basislehrgang MarKom

> Sachbearbeiter/in Marketing und

Verkauf edupool.ch/KV Schweiz

> Detailhandelsspezialist/in mit

eidg. FA

> Sachbearbeiter/in Tourismus &

Event edupool.ch/KV Schweiz

> Dipl. Event Manager/in

(inkl. Sponsoring)

> Dipl. Einkaufsmanager/in

(inkl. Projektmanagement)

Personalwesen / HR

> Experte/Expertin im Personal-

und Sozialversicherungsmanagement

(NDK)

> Leiter/in HR / Höhere Fachprüfung

> HR-Fachmann/frau mit eidg. FA

> Sachbearbeiter/in Personalwesen

edupool.ch/KV Schweiz

> Sozialversicherungsfachmann/

frau mit eidg. FA

> Sachbearbeiter/in Sozialversicherung

edupool.ch/KV Schweiz

> Eidg. Fachausweis Ausbilder/in

und SVEB I

Handelsschulen

> Handelsschule edupool.ch/KV

Schweiz

Projektmanagement

> Projektleiter/in SIZ/IPMA

Informatik

> ICT Assistant Web SIZ

> Informatik-Anwender II SIZ

> Informatik-Anwender I SIZ

> ICT Power-User SIZ

Sprachen

> Internationale Diplomkurse

> Englisch, Französisch, Spanisch,

Italienisch, Deutsch, Russisch

B. Andere Bildungsgänge, Kurse

Kurse, Seminare

> Vorbereitungskurse für HFW

> Informatikkurse

> Seminare für Wirtschaft,

Marketing, Kommunikation,

Persönlichkeit

> Berufsbildnerkurse

Fachtagungen

> KMU-Fachtagung vom 15. März

2012: 50plus oder besser:

Die Zukunft für Wirtschaft und

Gesellschaft

> Digitalevent vom 24. November

2012

Fotografie

> Diplomlehrgang Fotografie:

Einzigartig in der Schweiz

> Fotokurse rund um die digitale

Fotografie

> Fotoexkursionen/-reisen


100 Lehrgänge online:

Handelsschule KV Basel

Aeschengraben 15

4002 Basel

Telefon 061 295 63 63

Fax 061 295 63 55

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www.hkvbs.ch

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Handelsschule KV Basel KV Basel – das Weiter- Betriebswirtschaft für technische WKS KV Bildung

bildungszentrum der Region Basel Berufe

Die WKS KV Bildung ist mit rund

Die Handelsschule KV Basel stellt ein Der Bildungsgang für technische 5000 Absolventinnen und Absol-

umfassendes Angebot bereit. Unsere Kaufleute mit Fachausweis richtet venten in der Grund- und Weiterbil-

Grundsätze Handelsschule sind: KV Basel

auf sich eine an gezielte Personen Vorbereitung: mit einer technidung das grösste Bildungsunterneh-

> Markt- Aeschengraben und praxisgerechtes

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4002 Basel

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Branchenorientierte schen oder gewerblichen Lehrgänge Grundbil- im

Bereich Bank, Finanzplanung, Privatdung,

welche qualifizierte kaufmänni-

und Sozialversicherung, Treuhand,

Immobilien sche Kompetenzen oder Zoll und funktions- anstreben.

men im kaufmännischen Bereich in

Bern. Sie ist eine der Topadressen

für betriebswirtschaftliche Bildung,

> Qualitätsmanagement

weiterbildung@hkvbs.ch

orientierte Lehrgänge in den Berei-

www.hkvbs.ch

chen Höhere Rechnungswesen/Controlling,

Fachschule für Wirtschaft

> Gezielte Vorbereitung auf eidge-

Steuern, (HFW) Informatik, General Marketing Management und

nössische Prüfungen

Verkauf, Kommunikation, Manage-

> mit Vertiefung in SAP

ment, Assistance und Personalwe-

Sachbearbeiter/-in Handelsschule KV mit Basel Zertifikat- – sen. > mit Vertiefung in Bankwirtschaft

abschluss das Weiterbildungszentrum Die Höhere Fachschule für Wirtschaft

Diese der Bildungsgänge Region Baselrichten

sich an Qualifizierte HFW bietet Führungskräfte

eine attraktive Weiterbil-

Die Höhere Fachschule für Wirt-

Personen, Die Handelsschule die qualifizierte KV Basel Aufgaben stellt schaftdung HFW in bietet Betriebswirtschaft eine attraktive und Ma-

ausüben ein umfassendes oder sich auf Angebot eine qualifi- bereit. Weiterbildung nagement, in welche Betriebswirtschaft zu einem eidg. anzierte

Unsere Tätigkeit Grundsätze vorbereiten sind: wollen. Fol- und erkannten Management, Diplom welche führt. zu einem

� Markt- und praxisgerechtes eidg. anerkannten Diplom führt.

gende Fachrichtung bieten wir an:

Angebot

� HFW Als dipl. General Betriebswirtschafter/-in Management HF

> Rechnungswesen

� Individuelle Beratung

� HFW-Intensiv (2 Jahre)

können Sie in Unternehmen

> Steuern � Qualitätsmanagement

� HFW Banking & Finance

anspruchsvolle Führungsaufgaben

> Sozialversicherung

� Gezielte Prüfungsvorbereitung

� Kommunikation der Studierenden Als übernehmen, «dipl. Betriebswirtschafter/in an einer Fachhoch-

> Treuhand über eine e-Plattform

HF» können Sie in Unternehmen

schule in den Bachelor-Studiengang

> Marketing/Verkauf

anspruchsvolle Führungsaufgaben

quer einsteigen oder sich auf eine

> Personal Sachbearbeiter/in

übernehmen, an einer Fachhoch-

mit Zertifikatsabschluss

schule eidgenössische in den Bachelor-Studiengang

Höhere Fachprüfung

> Projektmanagement

Diese Ausbildungen richten sich an quer vorbereiten.

einsteigen oder sich auf eine

> Informatik Personen, die qualifizierte Aufgaben eidgenössische Höhere Fachprüfung

die Wissen und Können vermittelt.

Als Mitglied der KV Bildungsgruppe

Schweiz sind wir national tätig und

regional verankert. Durch diese wirtschaftlich

und politisch starke Struktur

erfahren unsere Kundinnen und

Kunden zukunftsweisende und karrierefördernde

Bildung. Profitieren Sie

als Lernende, Studierende, Unternehmen

oder Organisation auch davon!

Ein Businessstudium -

zwei Abschlüsse NDS HF / EMBA

Ab dem Herbstsemester 2012 bietet

die WKS KV Bildung neue Nachdiplomstudien

HF in elf Spezialisierungsrichtungen

an.

ausüben oder sich auf eine quali- vorbereiten. Höhere Fachschule für Marketing

Hohe fizierte Qualifikation Tätigkeit vorbereiten für die wollen. Praxis

(HFMK)

Auf Stufe Folgende der Berufs- Fachrichtungen und Höheren bieten wir Das Nachdiplomstudium NDS HF in

bereits erfolgreich an:

Finanzmanagement Bereitet auf Fach- und RechFührungskom- Fachprüfungen haben Sie bei uns fol-

� Sachbearbeiter/in RW

nungslegungpetenzen in vermittelt Marketingabteilungen die zentra- vor

gende � Möglichkeiten Sachbearbeiter/in auf Steuern eine gezielte len Kompetenzen zur finanziellen

und führt zum Titel dipl.

Vorbereitung: � Sachbearbeiter/in

Führung eines mittelgrossen Unter-

Sozialversicherung

nehmens. Marketingmanager/-in Führungs- und Control- HF.

Sprachen � Sachbearbeiter/in mit internationalem Marketing ling-Instrumente werden in Zusam-

Nachdiplomstudien HF (NDS HF)

Diplomabschluss

und Verkauf

menarbeit mit SAP Schweiz AG in

� Personal-Sachbearbeiter/in den > Studiengang Finanzmanagement integriert. Das und

> Englisch � Kommunikations-Assistent/in Nachdiplomstudium Rechungslegung NDS HF in

> Französisch

Leadership und Management

> Leadership und Management

> Italienisch Einige Angebote werden in Zusam- will die Teilnehmenden befähigen,

menarbeit mit edupool.ch bereit- Mitarbeitende nach zeitgemässen

> Spanisch

gestellt und mit Unterstützung des Grundsätzen Das NDS zu HF führen: in Finanzmanagement

verant-

> Deutsch KV Schweiz gesamtschweizerisch wortungsbewusst, und Rechnungslegung kooperativ, vermittelt die

Alle Studiengänge bereiten auf ein

Fachhochschulstudium mit dem Abschluss

EMBA vor. Mit dem Wunsch,

sämtliche Nachdiplomstudiengänge

der WKS KV Bildung zu zentralisieren

und zu vereinheitlichen, brachte

Direktor Christian Vifian einen Stein

ins Rollen. In Kooperation mit der

Bildungspartnerin Fernfachhochschule

Schweiz FFHS entstand in

kurzer Zeit ein in der Schweiz neuartiges

Weiterbildungsmodell.

umgesetzt.

teamorientiert zentralen geprägt Kompetenzen durch zur finanziel-

Branchenorientierte Bildungsgänge unterschiedliches Denken.

len Führung eines mittelgrossen

im Bereich Betriebswirtschaft

Finanzplanung, Privat- und

für technische Berufe

Informatikkurse Unternehmens. SIZFührungs-

und

Sozialversicherung, Treuhand, Immo-

Der Lehrgang für technische Kauf- Der Controlling- modulare Aufbau Instrumente erlaubt es, werden in

bilienleute oder mit Zoll. eidg. Fachausweis richtet Informatikkenntnisse auf mehreren

Zusammenarbeit mit SAP Schweiz AG

sich an Personen mit einer tech- Stufen zu erwerben bzw. zu ver-

Funktionorientierte nischen oder gewerblichen Bildungsgänge Grundbil- tiefen, in den bis hin Studiengang zum Diplomabschluss. integriert.

Die neuen praxisorientierten Businessstudien

richten sich primär

an HFW Diplomierte, aber auch an

Berufsleute aus Wirtschaft und

Verwaltung. Ein NDS bereitet die Teilnehmenden

gezielt auf ein weiter-

in den dung, Bereichen welche qualifizierte Rechnungswesen/ kaufmän-

Das NDS HF in Leadership und Ma-

Controlling, nische Kompetenzen Steuern, Informatik, anstreben. Sprachen international

Wir nagement bereiten auf befähigt internationale die Teilnehmen-

Projekte Topqualifikation und Führung, für Marketing die Praxisund

Sprachdiplome den, Mitarbeitende in Deutsch, nach Englisch, zeitgemäs-

Verkauf, Auf Stufe Kommunikation, der eidg. Berufs- Assistance und Französisch, Italienisch oder Spasen

Grundsätzen zu führen.

und Personalwesen.

Höheren Fachprüfungen haben nisch vor. In den firmenspezifischen

Sie bei uns folgende Möglichkeiten Sprachkursen werden Anliegen des

Auftraggebers berücksichtigt.

führendes Studium an der Fachhochschule

mit Abschluss EMBA

(Executive Master of Business

Administration) vor.

context 2 – 2012

www.kvbildung.ch

Fachausbildung. Sprachen. Kaderschulung.

Kaufmännische Berufsschule.

WKS KV Bildung

Effingerstrasse 70

Postfach 6936

3001 Bern

Telefon 031 380 30 30

Fax 031 380 30 35

info@wksbern.ch

www.wksbern.ch

CONTEXT. 06/07 16. MÄRZ 2007

Aufbau des Studiums

Ein Businessstudium verläuft über

zwei Stufen: Auf der ersten Stufe

erlangen die Studierenden nach drei

Semestern den Abschluss NDS HF. Die

zweite Stufe führt in zwei Semestern

zum Abschluss EMBA, welcher von

der FFHS verliehen wird.

«Ein EMBA ist sozusagen die Krönung

aller Ausbildungsgänge», sagt Michael

Vonlanthen, Leiter der hfwbern.ch.

NDS Spezialisierungsrichtungen:

1. Betriebswirtschaft

2. Business Psychologie

3. Controlling

4. Financial Consultant +

Wealth Management

5. Logistik

6. Leadership

7. Marketing- und Innovationsmanagement

8. Nonprofit-Management

9. Öffentliche Verwaltung

10. Vertriebsmanagement

11. Wirtschaftsrecht

Direkter Kontakt für weitere

Informationen:

Gesamtleitung NDS HF/EMBA

Michael Vonlanthen

michael.vonlanthen@wksbern.ch

Tel. 031 380 39 58

www.wksbern.ch -> Weiterbildung

Weitere Informationen zur FFHS:

www.ffhs.ch

41

35


36

Weiterbildungsangebote – Publireportage www.kvbildung.ch

KV Luzern Berufsakademie

KV Luzern Berufsakademie

Dreilindenstrasse 20

6000 Luzern 6

Telefon 041 417 16 00

Fax 041 417 16 01

berufsakademie@kvlu.ch

www.kvlu.ch

Porträt

Der Bedarf an qualifizierten Profis

ist im Arbeitsmarkt nach wie vor

ungebrochen. Viele Berufsleute

erkennen, dass ihnen mit einer

soliden Ausbildung gute Karrierechancen

offen stehen.

Die KV Luzern Berufsakademie hat

sich in den letzten Jahren mit insgesamt

über 100 Lehrgängen und

Kursen als wichtige Stütze für die

regionale Wirtschaft sowie als das

Kompetenzzentrum für Berufsleute

im kaufmännischen Bereich in der

Zentralschweiz etabliert. Die starke

Praxis- und Handlungsorientierung

sowie die hohe Qualität machen

die Bildungsgänge für Arbeitnehmer

und Arbeitgeber gleichermassen

attraktiv. Jährlich profitieren

rund 3000 Studierende von einer

ziel gerichteten Weiterbildung an

der KV Luzern Berufsakademie.

Angebot

Von der Grundstufe (Diplome, Einzelkurse)

über Berufsprüfungen (eidg.

Fachausweise) bis zu Höheren Fachprüfungen

(eidg. Diplome) und

Nachdiplomstudien: Das Angebot

der KV Luzern Berufsakademie passt

sich konsequent den sich

verändernden Markt- und Kundenbedürfnissen

an, ist praxis orientiert

sowie auf den Arbeitsmarkt ausgerichtet

und gliedert sich in folgende

Bereiche:

> Finanzakademie

> Marketingakademie

> Führungsakademie

> Personalakademie

> Informatikakademie

> Sprachakademie

Ebenfalls Teil ist die Höhere

Fachschule für Wirtschaft HFW

(Dipl. Betriebswirtschafter/in HF)

mit den Richtungen «General Management»

und «Bankwirtschaft».

context 2 – 2012

Informationen

Zur Wahl der geeigneten Kurse und

Lehrgänge bietet die KV Luzern

Berufsakademie diverse Informationsveranstaltungen

an, die kostenlos

und ohne Voranmeldung besucht

werden können.

Eine ausführliche Zusammenfassung

der gesamten Produktpalette kann

unter berufsakademie@kvlu.ch

mit dem Vermerk «Karriere» gratis

bestellt werden.

Qualität

Um auch in Zukunft richtungsweisend

für Qualität und Innovationen

in der Bildungslandschaft zu sein

und als qualitativ hochstehende

Bildungsstätte wahrgenommen zu

werden, nimmt die Qualitätssicherung

an der KV Luzern Berufsakademie

einen hohen Stellenwert ein.

Das Kennzahlensystem TQM (Total

Quality Management) misst die

Prozesse «Kursauswertungen der

Dozenten» sowie «Eidg. Prüfungsergebnisse».

2011 sind 94% der Dozierenden

zwischen «gut» und «sehr

gut» bewertet worden und in 22 von

26 Lehrgängen lag die Erfolgsquote

über dem gesamtschweizerischen

Durchschnitt. Diese Zahlen zeigen

einmal mehr, dass die Studierenden

optimal auf zukünftige Herausforderungen

vorbereitet werden.

Aus der Praxis für die Praxis

Vermittelt wird nicht nur trockene

Theorie, sondern vor allem praxisnahes

Wissen, welches ein wesentlicher

Bestandteil und Erfolgsfaktor

für jedes Studium ist. 300 Dozierende

aus der Wirtschaft stellen die

konsequente Handlungsorientierung

mit einem direkten Bezug zur

Praxis sicher. Damit ist ein maximaler

Nutzen für Studierende und

Arbeitgeber garantiert.

Weiterbildung für Berufsleute –

www.kvlu.ch

WIRTSCHAFTSSCHULE KV WINTERTHUR

weiterBILDUNG

Tösstalstrasse 37

8400 Winterthur

Telefon 052 269 18 18

Fax 052 269 18 10

weiterbildung@wskvw.zh.ch

www.wskvw.ch

Porträt

Die WSKVW ist das führende

regionale Kompetenzzentrum für

Wirtschaft – Sprache – Informatik

sowohl in der kaufmännischen

Grundbildung als auch in der berufsorientierten

Weiterbildung.

1000 Lernende der kaufmännischen

Grundbildung – Profile B, E und M –

sowie der Buchhandelsabteilung

besuchen den Unterricht der dreijährigen

Ausbildung.

Gegen 500 Teilnehmende lassen

sich in Kursen und Bildungsgängen

weiterbilden. Einzelne Bildungsgänge

werden als Tagesschule

durchgeführt.

Handelsschule Kaufm.

Berufsbildung*

Als Einstieg in die kaufmännische

Welt oder aber als Nachholbildung

für Berufsleute aus anderen Bereichen

> Handelsdiplom WSKVW-edupool.ch

> EFZ Kaufmännische Nachholbildung

für Erwachsene KV2

> BM2 Berufsmaturität für gelernte

Berufsleute

> EFA Technische Kaufleute

> Wiedereinstieg

> Buchhaltung am PC

> MWST – Einführung

Höhere Wirtschaftsbildungsgänge*

Abschlüsse mit dem edupool.ch-

Zertifikat als auch mit dem eidg.

Fachausweis EFA

> EFA Direktionsassistenz

> QSB Rechnungswesen

> QSB Treuhand

> EFA Finanz-/Rechnungswesen

> Betriebswirtschaft für KMU

Human Resources*

Sowohl Grundlagen des Personalwesens

als auch Ausbildung zu

leitenden Funktionen in der

Personalabteilung eines KMU

> QSB Personalwesen

> EFA HR-Fachleute

> EFA Fachleute Sozialversicherung

Marketing & Verkauf*

Qualifiziertes Marketing ist der

Schlüssel zum Erfolg in der

Unternehmung

> QSB Marketing & Verkauf

> MarKom-Zulassungsprüfung

> EFA Fachleute Marketing

Sprach-Zertifikate ESP

Die nachgefragten Zertifikate sowohl

in Englisch als auch in Französisch

für erfolgreiche internationale

Kommunikation

Englisch

> FCE First Certificate in English

> CAE Certificate in Advanced

English

> CPE Certificate of Proficiency

in English

> BEC Business English Certificate

Vantage

> BEC Business English Certificate

Higher

Französisch

> Diplome d’Etudes en Langue

Française DELF A+B

Informatik-Diplome

> SIZ User Level IAI IAII

Freies Angebot für Firmen

Wir erstellen Ihnen massgeschneiderte

Kurse nach Ihren Bedürfnissen:

> Informatik

> Moderne Korrespondenz

> Sprachen

> Fragens Sie uns!

Informationen

Alle Informationen auf www.wskvw.ch

*) QSB = Qualifizierte Sachbearbeitung

edupool.ch

EFZ = Eidg. Fähigkeitszeugnis

EFA = Eidg. Fachausweis


100 Lehrgänge online: www.kvbildung.ch

KV ZÜRICH BUSINESS SCHOOL WEITERBILDUNG

Führungsakademie – Wirtschaftsakademie –

Sprachakademie

Limmatstrasse 310, 8005 Zürich

Postfach, 8037 Zürich

Telefon 044 444 66 44

wbs@kvz-schule.ch

www.kvz-weiterbildung.ch

Porträt

Unser Ziel im Unterricht ist nicht

primär die Bildung als Wissen,

sondern die Bildung als Anleitung

zum Handeln.

Weiterbildungsangebot

Sprachen

Sprachdiplome: Deutsch für

Deutschsprachige, Deutsch für

Fremdsprachige, Englisch,

Französisch, Italienisch, Spanisch

Ausserdem bieten wir an:

> Individuelle Fernkurse: Deutsch für

Fremdsprachige, F, E, I, Sp

> Superlearning: E, F, I, Sp

> Englisch-Konversation über Mittag

> Individuelle Firmenkurse

Projektmanagement-

Bildungsgänge

> IPMA Ebenen D, C, B, A

SIZ-Bildungsgänge

> Informatik-Anwender/-in I + II

> ICT Power-User

> Projektleiter/-in

Abschluss IAF

> Dipl. Finanzberater/-in IAF

Abschluss VBV

> Versicherungsassistent VBV

Abschluss edupool

> Handelsdiplom

> Sachb. Marketing und Verkauf

> Sachb. Personalwesen

> Sachb. Rechnungswesen/Treuhand

> Sachb. Sozialversicherungen

> Sachb. Tourismus und Event

> Sachb. Treuhand/Rechnungswesen

Abschluss

KV ZÜRICH BUSINESS SCHOOL

> Dipl. Einkaufsmanager/-in

> Dipl. Event Manager/-in

> Dipl. Product Manager/-in

> Projektmanager/-in

> Sachb. Treuhand

> Steuerspezialist/-in

context 2 – 2012

Generalisten- und

Führungsausbildung

> Höhere Fachschule für Wirtschaft

HFW General Management

> Kaufm. Führungsschule KFS+

> Leadership College

Bildungsgänge zur Zulassung

für eidg. Berufsprüfungen

> Bildungsgang zur Vorbereitung auf

die Zulassungsprüfung MarKom

> HR-Vorbereitungskurs Zertifikatsprüfung

Bildungsgänge zu

eidg. Berufsprüfungen

> Ausbilderin/Ausbilder

> Direktionsassistent/-in

> Exportfachmann/-frau

> Fachfrau/Fachmann im FRW

> Finanzplaner/-in

> Führungsfachfrau/-fachmann

> HR-Fachfrau/-Fachmann

> Marketingfachleute

> PR-Fachfrau/-Fachmann

> Sozialversicherungs-Fachfrau/

-Fachmann

> Spezialist/-in in Unternehmensorganisation

> Techn. Kaufmann/Kauffrau

> Treuhänder/-in

(neu: mit Tagesklasse)

> Verkaufsfachleute

> Versicherungsfachfrau/-fachmann

Bildungsgänge zu

höheren Fachprüfungen

> Exp. in Organisationsmanagement

> Exp. in RL & C (Controller Akademie)

> Exportleiter/-in

> Marketingleiter/-in

> Sozialversicherungs-Experten

> Verkaufsleiter/-in

Nachdiplomkurse

> Experte/Expertin im Personal- und

Sozialversicherungsmanagement

> Professional Bachelor in

Accounting & Controlling

Nachdiplomstudien

> Mitarbeiter- und

Unternehmens führung NDS HF

> General Management NDS HF


38

Weiterbildungsangebote – Publireportage

SIB

Schweizerisches Institut

für Betriebsökonomie

Lagerstrasse 5

8021 Zürich

Telefon 043 322 26 66

Fax 043 322 26 51

info@sib.ch

www.sib.ch

context 2 – 2012

Porträt

SIB Schweizerisches Institut für

Betriebsökonomie – grösste HFW

der Schweiz

Das SIB ist seit seiner Gründung

1963 eine der ersten Adressen für

Führungs- und betriebswirtschaftliche

Fachausbildung. Unsere seit je

her enge Verbindung zum KV

Schweiz mit seinen 55 000 Mitgliedern

ist Garant dafür, dass wir mit

den Bildungsbedürfnissen und

Karrierevorstellungen von Kaufleuten

bestens vertraut sind. Unsere

fundierte Marktkenntnis und unsere

langjährige Tradition versetzen uns

dabei in die Lage, unseren Absolventinnen

und Absolventen das

Management-Wissen und Know-how

zu vermitteln, das auch noch übermorgen

gefragt sein wird. Wir haben

es uns zur Tradition gemacht, im

Dienste unserer Kunden zukunftsweisend

zu sein. Um unsere attraktiven

Bildungsangebote möglichst

vielen Menschen zugänglich zu

machen, sind wir im topmodernen

«Sihlhof» an bester Lage in der

Zürcher City neben dem Hauptbahnhof

angesiedelt. Der Weg zum

Bildungserfolg liegt daher auch

für Sie nahe!

Nutzen für KV-Mitglieder

Das SIB ist eduqua-zertifiziert, Mitglied

von HFW.CH und bürgt durch

konsequentes Qualitätsmanagement

für hohe Lernerfolge. Wohl

deshalb ist das SIB der schweizweit

grösste Anbieter der Bildungsgänge

dipl. Betriebswirtschafter/in HF und

dipl. Marketingmanager/in HF. Die

Dozierenden sind erfolgreiche Praktiker

mit langjähriger Erfahrung in

der Erwachsenenbildung. Am SIB

wird mit modernsten Unterrichtsmethoden

unterrichtet (Blended Learning).

KV-Mitglieder können umfassend

von unserem Angebot profitieren

und erhalten Sonderkonditionen

auf folgende Weiterbildungen:

Dipl. Betriebswirtschafter/in HF

Studienbeginn: April und

Oktober 2012

Dipl. Marketingmanager/in HF

Studienbeginn: April und

Oktober 2012

Dipl. Leiter/in Finanzen und

Dienste NDS HF

Studienbeginn: April 2012

Dipl. Controller/in NDS HF

Studienbeginn: August 2012

Dipl. Personalleiter/in NDS HF

Studienbeginn: September 2012

Dipl. Business Engineer NDS HF

Studienbeginn: Mai 2012

Dipl. Qualitätsmanager/in

NDS HF

Studienbeginn: März 2012

Management-Diplom SIB

Studienbeginn: März 2012

Cert. Online Marketing Expert

bsw/SIB

Studienbeginn: Mai 2012

Cert. Innovation Manager SIB

Studienbeginn: Oktober 2012

Dipl. Schulverwaltungsleiter/in

SIB

Studienbeginn: März 2012

SIB-Führungsmodell

Das SIB ist ein Pionier in der Aus-

und Weiterbildung von Führungskräften

im deutschsprachigen

Raum. Das SIB-Führungssystem

wurde bereits Ende der 1960er-

Jahre in die Management-Forschung

eingeführt. Das SIB-Führungsmodell

diente der Koordination aller

Ziele und Tätigkeiten zur optimalen

Erreichung der globalen Unternehmensziele.

Seit den 1970er-Jahren

etablierte sich das SIB-Führungsmodell

als eines der renommiertesten

Konzepte überhaupt, indem es

die Prinzipien des «Management by

Delegation » (Harzburger Modell)

und des «Management by Objectives»

(Peter F. Drucker) kreativ miteinander

verband. Im Laufe der Zeit

wurde das SIB-Führungsmodell stetig

optimiert und an die Erfordernisse

einer zukunftsorientierten

Führungsarbeit angepasst.

Seminare und Weiterbildungskooperationen

Das SIB bietet jedes Jahr rund 50

verschiedene Seminare zu aktuellen

Themen an (Themenspektrum: Führungs-

und Selbstkompetenz, Personal

und Management, Marketing

und Verkauf, Rechnungswesen und

Controlling, Strategie und Organisation).

Ob öffentliche Seminare,

massgeschneiderte Firmentrainings

oder Coaching und Beratung für Organisationen:

Mit dem SIB als Weiterbildungspartner

erhalten Sie alles

aus einer Hand!

Zitat

«Unsere Kunden – ob Studierende,

Unternehmen oder Organisationen

– stehen im Mittelpunkt. Besuchen

Sie unsere Website, betreten Sie

unser Domizil an der Lagerstrasse

neben der Sihlpost, prüfen Sie

unsere Angebote, halten Sie unsere

Broschüren in den Händen, hinterfragen

Sie unsere Geschichte. Was

wir tun, wie wir sind, was wir anbieten,

all das ist ein Spiegel unseres

Kundenfokus, der selten geworden

ist in der Bildungslandschaft. Das

SIB ist am Puls der Zeit und dann

und wann sogar einen Schritt

voraus. Mit dem Ziel, unsere Kunden

mit den zwei wertvollsten Gütern zu

beliefern: dem Wissen und dem

Können, sich dieses anzueignen –

nicht irgendwie, sondern SIB-like.»

Dr. Peter Petrin,

Direktor SIB Schweizerisches

Institut für Betriebsökonomie

Weitere Informationen: www.sib.ch


Bildungszentrum kvBL

Reinach, Weiermattstrasse 11

Muttenz, Kriegackerstrasse 30

Liestal, Obergestadeckplatz 21

INFORMATION uND BERATuNG

Telefon 058 310 15 00

wb@bildungszentrumkvbl.ch

www.bildungszentrumkvbl.ch

context 2 – 2012

Porträt

Wir sind eine regional ausgerichtete

Institution für berufsbegleitende

und praxisbezogene Weiterbildung

an den drei Standorten Reinach,

Muttenz und Liestal. Unsere Angebote

richten sich primär an Firmen

und Berufsleute.

Lehrgänge – bringen Sie vorwärts.

Auch wer vom Fach ist, weiss nicht

alles. Unsere Lehrgänge bieten Ihnen

eine umfassende, berufspraktische

Vertiefung in spezifischen

Funktionsbereichen oder bereiten

Sie auf einen Berufswechsel vor.

Lehrgänge edupool.ch

> Handelsschule für Erwachsene

> Sachbearbeiter/in

Rechnungswesen

> Sachbearbeiter/in Treuhand

> Sachbearbeiter/in Personalwesen

> Sachbearbeiter/in

Sozialversicherung

> Sachbearbeiter/in Marketing und

Verkauf

Lehrgänge Eidg. Fachausweise

> HR-Fachleute

> Sozialversicherungsfachleute

> Fachperson in Finanz- und

Rechnungswesen

> Technische Kaufleute

> Detailhandelsspezialist/in

> Führungsfachleute

> Marketingfachleute

> Verkaufsfachleute

Lehrgänge Bildungszentrum kvBL

> Fachfrau/Fachmann KMU

> Eventplaner/in

Train the Trainer (Ada)

> SVEB Zertifikat 1

> Eidg. FA Ausbilder/in

> Eidg. Diplom Dozent/in HF

im Nebenamt

HFW – für alle, die hoch

hinauswollen.

Die Höhere Fachschule für Wirtschaft

bietet praxisbezogene und

transferorientierte Weiterbildungen

an. Zeigen Sie, was Sie können –

mit einem der folgenden eidgenössisch

anerkannten Abschlüsse auf

Diplom- oder Nachdiplomstufe:

> Dipl. Wirtschaftsinformatiker/in HF

> Dipl. Betriebswirtschafter/in HF

> Dipl. in Unternehmens- und Mitarbeiterführung

NDS HF

> Dipl. Projektmanager/in NDS HF

> Dipl. Personalleiter/in NDS HF

Wirtschaftskurse – erhöhen Sie

gezielt Ihren Marktwert.

Sie wollen möglichst schnell in spezifischen

wirtschaftlichen Bereichen

neues Wissen erwerben und vorhandene

Kenntnisse vertiefen? Mit den

offiziellen Abschlüssen von Einzelmodulen

im Rahmen der anerkannten

Lehr- und Studiengänge stehen

Sie im Arbeitsmarkt hoch im Kurs.

Fehlen Ihnen die Worte? Sprachkurse

sind die Antwort.

Die zunehmende Internationalisierung

stellt hohe Anforderungen an

Ihre Sprachkompetenz. Für das Ausüben

qualifizierter Tätigkeiten ist

das Beherrschen von Fremdsprachen

sehr wichtig. Wir bieten Ihnen

Sprachkurse auf verschiedenen Niveaus

und mit international anerkannten

Abschlüssen an. Unsere

Sprachkurse richten sich nach dem

Europäischen Referenzrahmen.

Informatikkurse –

Update gefällig?

Im Berufsalltag sind heute fundierte

Informatikkenntnisse und stetige

Weiterbildung im EDV-Bereich ein

Muss. Ob Einsteigerkurse oder Lehrgänge

für Profis: Dank unserer Zusammenarbeit

mit unserem externen

Partner, Enter-iT, können wir

Ihnen auf allen Ebenen und für alle

Ansprüche das Passende anbieten.

39


Wissen, das Sie weiterbringt!

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Konsekutiver Master in Business Administration, Major in Strategic Management

Karrierebegleitend studieren: fh-hwz.ch


Weiterbildungsangebote – Publireportage

Schweizerische

Textilfachschule

Wasserwerkstrasse 119

8037 Zürich

Tel. 044-360 41 51

Fax 044-360 41 50

info@textilfachschule.ch

www.textilfachschule.ch

context 2 – 2012

Porträt

Als Kompetenzzentrum für die

Textilwirtschaft geniesst die STF

internationale Bekanntheit.

Sie steht als höhere Fachschule im

Fokus der Textil- und Bekleidungsindustrie

sowie des Handels. Als

einziges Institut in der Schweiz

bietet sie Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten

für den gesamten

Textil und Bekleidungsbereich an.

Die drei Fachbereiche Textiles,

Marketing und Fashion teilen sich

in viele Komponenten auf.

International anerkannte Titel steigern

die beruflichen Chancen im

Global Business. Grund genug für

die STF, ihre praxisgerechten Ausbildungsprogramme

von der Universität

Wales nach dem Bachelorstandard

validieren zu lassen. Die Absolventinnen

und Absolventen der

eidgenössisch anerkannten HF-Lehrgänge

erhalten jeweils auch einen

entsprechenden Bachelor-Titel.

Die akademischen Titel wie BA und

MA werden in Kooperation mit Partneruniversitäten

verliehen.

Kursangebot und Kursdauer

Im Fachbereich Marketing

> Bachelor (Hons) in Textile Business

Management/Dipl. Textilwirtschafter/in

HF

Voraussetzung: eine abgeschlossene

Lehre im textilen oder kaufmännischen

Bereich oder eine gleichwertige

Vorbildung inkl. Branchenpraktikum

und Interesse an der Textil- und

Modewelt.

Ziel: eine Managerposition in der

Textilwirtschaft.

Das Umfeld, in dem Textile Business

Manager tätig sind, ist geprägt von

schnell wechselnden Modethemen,

von komplexen Beschaffungs- und

Produktionsprozessen und dem

Trend zur Globalisierung. Dipl. Textilwirtschafter/innen

HF sind z.B. tätig

als Categorymanager, Head Buyer

oder Sales Manager.

Ausbildung: 3 Jahre berufsbegleitend

in Zürich.

> Master (Msc) Product Management

Fashion & Textile

Voraussetzung: ein Bachelor-

Abschluss in Textiles, Technology,

Design oder Management (Niveau

A-C).

Ziel: anspruchsvolle Tätigkeit im

Produktmanagement, wo Führungsaufgaben

und Verantwortung für

interdisziplinäre Projekte in der gesamten

Textil- und Modeindustrie

gefragt sind. Absolventen stellen

sich den Herausforderungen der

aktuellen, dynamischen wirtschaftlichen

Veränderungen der internationalen

Märkte. Sie sind häufig tätig

als Productmanager, Product

Engineer, Categorymanager oder

im Design und in der Entwicklung/

Konstruktion.

Ausbildung: 3 Semester berufsbegleitend

in Zürich.

> Textilkauffrau/-mann STF

Voraussetzung: eine abgeschlossene

Lehre oder eine gleichwertige

Vorbildung und Interesse an der

Textil- und Modewelt.

Ziel: Einstieg in eine kaufmännische

Tätigkeit in der faszinierenden Welt

der Mode und Textilien.

Textilkaufleute STF arbeiten in

Unternehmen der gesamten Textil-

und Modebranche und sind z. B.

tätig als Assistentin Ein- und Verkauf

oder als Sachbearbeiterin.

Ausbildung: Vollzeitausbildung

mit 4 Tagen Unterricht pro Woche.

An 3 Tagen findet der Unterricht

in Zürich statt, an einem Tag in

Wattwil.

> Fashion- und Lifestyleberater/

in STF

Die Weiterbildung für das Verkaufspersonal

im Texil- und Modedetailhandel

wird als Zertifikatslehrgang

in zwei Modulen durchgeführt.

Im Modul 1 wird textiles Basiswissen

aufgefrischt und ergänzt und

im Modul 2 Fähigkeiten in der

Beratung und Kommunikation vermittelt

und eingeübt.

Beide Module dauern ein Semester

(ein Abend pro Woche) und können

auch unabhängig voneinander

besucht werden.

Die Kurse finden in Zürich, St. Gallen,

Bern und Luzern statt.

Ausbildungsmethode

In modular aufgebauten Lehrgängen

wird praxisbezogen und flexibel

gearbeitet und gelehrt.

Die traditionelle Partnerschaft der

STF mit der Industrie stellt hohe

Anforderungen an die Studierenden

in allen Bereichen. Gemeinsame

Projekte und Auftragsarbeiten ergeben

wichtige Impulse für den Unterricht.

Innovative Themen schaffen

Perspektiven für die Absolventen,

diese wiederum schaffen hoch motiviert

Perspektiven für die Industrie.

Ein umfangreicher Maschinenpark

unterstützt den praxisorientierten

Unterricht.

Beratung und Information

Schweizerische Textilfachschule

Wasserwerkstrasse 119

8037 Zürich

Tel. 044 360 41 51

Fax 044 360 41 50

www.textilfachschule.ch

info@textilfachschule.ch

41


Weiterbildung

Finance, Banking, Controlling, Accounting, Immobilien

Master of Advanced Studies: MAS Corporate Finance, MAS Bank Management, MAS Private Banking &

Wealth Management, MAS Asset Management, MAS Immobilienmanagement, MAS Pensionskassen

Management, MAS Controlling

Diploma of Advanced Studies: DAS Compliance Management, DAS Private Banking & Wealth Management,

DAS Asset Management, DAS Pensionskassen Management

Certificate of Advanced Studies: CAS Kostenmanagement und Controlling, CAS Swiss Certified

Treasurer (SCT) ® , CAS Finanz- und Rechnungswesen für Juristen, CAS Finanzmathematik & Statistik,

CAS Führungskompetenz für Finanzfachleute, CAS Customer Focus für Banken & Versicherungen,

CAS Fundamentals in Banking für Quereinsteiger/innen

T EXTILES | FASHION | MARKETING

Fühlen Sie den Puls der Zeit…

Weiterbildung in der faszinierenden Textil- und Modebranche

- Bachelor (Hons) in Textile Business

Management – Dipl. Textilwirtschafter/in HF

- retsaM

Product Management Textile & Fashion Schweizerische Textilfachschule

(voraussichtlich ab August 2012)

Wasserwerkstrasse 119

CH-8037 Zürich

FTS nam-/uarffuaklitxeT Telefon 044 360 41 51 - www.textilfachschule.ch

Schweizerische Textilfachschule

Informationsabende

in Zürich (19.00 Uhr):

- 29. Februar 2012

- 02. April 2012

- 09. Mai 2012

in Bern:

- 28. Februar 2012

- 26. März 2012

Der Bachelor-Grad (Diplom) wird von der Universität und dem Vereinigten Königreich anerkannt und vergeben.

Für weitere Details bezüglich der Universität und ihrer Validation: www.wales.ac.uk/validation oder validation@wales.ac.uk.

Führungserfolg durch Leadership Training

Führungslehrgänge für Führungskäfte mit kaufmännischem Berufshintergrund

• Teamleiter/in

• Leadership skills (in Englisch)

• Projektmanager/in

• ÜK-Leiter/in – Berufsbildner/in im Hauptberuf

• Berufsbildner/in von Lernenden

Kaderschule

Die Führungsschule der Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie

weltweite Sprachaufenthalte

sprachen.ch

Kataloge und Informationen: Tel. 043 344 82 82 _ www.sprachen.ch

Informationen finden Sie unter

www.swissmem-kaderschule.ch

Swissmem Kaderschule, Brühlbergstrasse 4,

8400 Winterthur, Tel. 052 260 54 54

Tiefpreis-

Garantie


Weiterbildungsangebote – Publireportage

Zwei starke Partner

für Ihre Weiterbildung in Organisation

SGO Training O+I Academy

Flughofstrasse 50 Bahnhofplatz 9

8152 Glattbrugg 8001 Zürich

Tel +41 (0)44 809 11 44 +41 (0)44 226 20 88

info@sgo.ch academy@oic.ch

context 2 – 2012

Porträt

SGO – Ihr direkter Draht zu fundiertem

Wissen

Die SGO Training ist die Weiterbildungsinstitution

der Schweizerischen

Gesellschaft für Organisation

und Management SGO. Sie bietet

ein umfangreiches, modular aufgebautes

Seminarangebot zu folgenden

Themen an: Unternehmensorganisation,

Business Analysis und

Engineering, Projektmanagement,

Prozessmanagement, Produktmanagement,

Leadership und

Change Management sowie Wirtschaftsmediation.

Seit 1967 haben

mehr als 40’000 Teilnehmer von

diesem qualitativ hochwertigen

Angebot profitiert.

Nachhaltiges und lösungsorientiertes

Lernen wird mit realistischen

Fallbeispielen, Fotoprotokollen zu

den Seminaren und Online-Lernplattformen

ermöglicht. Sämtliche

Dozenten verfügen über jahrelange

Praxis- und Führungserfahrung

sowie fundierte Fachkenntnisse.

Dank der engen Zusammenarbeit

mit Hochschulen und Unternehmen

sind die Seminare stets den aktuellen

Marktbedürfnissen angepasst.

Forschungsergebnisse der SGO

Stiftung fliessen direkt in die Seminare

ein.

O+I – Lernen Sie von den Profis

Die O+I Academy gehört zum 1987

gegründeten Beratungsunternehmen

O+I Consulting AG mit Sitz in

Zürich und Frankfurt am Main.

O+I engagiert sich seit über 20 Jahren

in der höheren Berufsbildung.

Die Verbindung zwischen Bildung

und Beratung ermöglicht einen

einzigartigen Praxistransfer.

Unsere DozentInnen sind erfahrene

Manager, Consultants und Projekt

Manager.

Wir trainieren Sie ausschliesslich in

effizienten Kleingruppen, mit modernstem

Ausbildungskonzept, Top-

Infrastruktur und Lern-Umgebung,

basierend auf e-Books und iPad –

inbegriffen in jedem Lehrgang!

Unser ausgeprägter Fokus auf die

eidgenössischen Prüfungen und auf

wenige Lehrgänge bedeutet Sicherheit

für Ihre Investition. Die zentrale

Lage direkt am HB in Zürich und in

Bern rundet unser Angebot ab.

Spezialist/in

in Unternehmensorganisation

(ehem. Organisator mit eidgenössischem

Fachausweis)

und

Experte/in

in Organisationsmanagement

(ehem. eidg. diplomierter

Organisator)

Um die wirklichen Anforderungen

des Arbeitsmarktes aktuell abzudecken,

wurde von den Eidgenössischen

Organisatorenprüfungen eine

umfassende Berufsfeldanalyse in

Auftrag gegeben. Prominente Vertreter

aus Wissenschaft, Bildung

und Praxis haben zudem den Blick

in die Zukunft gerichtet, um auch

kommende Themen erfassen zu

können. Das Resultat ist ein hochaktueller

und spannender Mix von

Fachthemen und Managementkompetenzen.

Genau das Richtige für

Persönlichkeiten mit einer gewissen

Leader-Mentalität und der Fähigkeit,

Aufgabenstellungen ganzheitlich

anzugehen, innovative Lösungen

zu entwickeln und deren Umsetzung

sicherzustellen.

Attraktive Positionierung in der

Bildungslandschaft

Mit abgestimmten Schnittstellen zu

internationalen Zertifizierungen

(z.B. International Certified Project

Manager nach PMI / IPMA) sowie

Anschlüssen zu akademischen

Abschlüssen sind diese Berufsbilder

mit ihrer eidgenössischen

Anerkennung in der heutigen

Bildungslandschaft hervorragend

positioniert.

Die höhere Berufsbildung –

immer nahe an der Praxis

Hier wird nicht primär theoretisches

Wissen geprüft, sondern praxisnahe

Handlungskompetenzen. Diese

konsequente Fokussierung auf die

Bedürfnisse des Arbeitsmarktes

erhöhen für die Absolventen die

Erfolgsaussichten im Beruf.

Inhalte

Spezialistenkompetenzen

> Strukturmanagement

> Prozessmanagement

> Projektmanagement

Personale Kompetenzen

> Stakeholdermanagement

> Problemlösungsfähigkeit

> Konfliktfähigkeit

> Moderation

> Leadership in Changeprozessen

Generalistenkompetenz

> Change Management

> Qualitätsmanagement

> Strategisches Management

> ICT-Management

> Innovationsmanagement

> Konfliktmanagement

> Riskmanagement

> Corporate Social Responsibility

Management

43


Weiterbildungsangebote – Publireportage

AKAD

Jungholzstrasse 43

8050 Zürich

Standorte zudem in

Basel, Bern, Luzern und Aarau

www.akad.ch

context 2 – 2012

Porträt

AKAD – Besser richtig lernen

Sie möchten sich beruflich verändern

oder weiterkommen? Eine

Aus-/Weiterbildung bei den AKAD

Schulen eröffnet Ihnen neue

Horizonte: Von der kaufmännischen

Grundbildung bis zum Fachhochschulstudium

finden Sie bei uns

zahlreiche Möglichkeiten, Ihre

beruflichen Perspektiven zu verbessern.

AKAD steht für Bildungsangebote,

die sich Ihren individuellen Bedürfnissen

anpassen. Dank der persönlichen

Betreuung und der Mitsprache

bei der Gestaltung des Lernens

bieten wir Ihnen die Möglichkeit,

Ihre Aus- und Weiterbildung den

persönlichen Lebensumständen

anzupassen. Ermöglicht wird dies

durch die einmalige AKAD Methode.

Einzigartig kombiniert sie das

Selbststudium mittels spezifischer

Lernmedien mit einem vertiefenden

praxisorientierten Präsenzunterricht.

Die überdurchschnittlichen Erfolge

an eidgenössischen Prüfungen und

im Berufsleben zeugen von der hohen

Qualität einer AKAD Ausbildung.

An unseren Standorten in Zürich,

Aarau, Basel, Bern und Luzern bieten

wir Ihnen ein attraktives Angebot von

Aus- und Weiterbildungen ganz in

Ihrer Nähe an. Die Höhere Fachschule

Banking + Finance können Sie zudem

in Chur, St. Gallen, Lugano, Lausanne

und Genf besuchen.

Aktuelle Informationen zu allen Lehrgängen,

die Daten der nächsten Infoanlässe

und die Koordinaten Ihrer

AKAD finden Sie auf www.akad.ch.

AKAD Profession

> Bürofach- und Handelsdiplom VSH

> KV-Lehrabschluss für Jugendliche

und Erwachsene

> Eidg. Berufsmaturität

(Kaufmännische, technische,

gesundheitlich-soziale oder

gestalterische Richtung)

AKAD College

> Gymnasiale Maturität

> Passerelle

> individuelle Vorbereitungskurse

für Fachhochschulen und Hochschulen

AKAD Language+Culture

Sprachkurse in 28 Sprachen an

8 Standorten

> Aufbau- und Diplomkurse mit

Online-Vokabeltrainer und

Lernkontrollen

> Diplom- und Konversationskurse

in Englisch, Deutsch, Französisch,

Italienisch, Russisch, Spanisch,

Chinesisch u.v.m.

> Culture Training

> Firmen- und Einzelkurse

AKAD Home Academy

> über 100 Kurse und Lehrgänge

im begleiteten Selbststudium für

die berufliche Weiterbildung,

Studiumsvorbereitung, Sprachen

und Allgemeinbildung

AKAD Business

Zertifikate und Zulassung zu

eidg. Berufsprüfungen

> Markom-Zulassungsprüfung

> Personalassistent/-in

> Management- und Leader ship-

Zertifikate SVF

> Fachzertifikate in Finanz- und

Betriebsbuchhaltung, Steuern

> Sachbearbeiter/-in Rechnungswesen

Vorbereitung auf eidg.

Berufsprüfungen:

> Marketing- und Verkaufsfachleute

> Fachleute Betreibung und Konkurs

> Contact Center Supervisor

> Fachleute Finanz- und

Rechnungswesen

> Treuhänder/-in

> Führungsfachleute

> HR-Fachleute

> Technische Kaufleute

> Informatiker/-in

> Spezialist/-in Unternehmensorganisation

> Versicherungsfachleute

> Wirtschaftsinformatiker/-in

Vorbereitung auf höhere

Fachprüfungen:

> Experte/in in Rechnungswesen

und Controlling

> Leiter/-in Human Resources

> Informatiker/-in

> Experte/in Organisationsmanagement

> Geschäftsführer/-in KMU

> Führungsexperte/-in

> Expertin/Experte in nachhaltigem

Management NDS HF

Höhere Fachschulen

> Betriebswirtschafter/-in HF

> Versicherungswirtschafter/-in HF

> Wirtschaftsinformatiker/-in HF

> HR-Experte/in

AKAD Banking + Finance

> Höhere Fachschule Bank und

Finanz (HFBF)

> Kurse und Seminare für

Bankfachleute

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Weiterbildung

für Berufsleute

www.kvlu.ch/berufsakademie

Ausbilden,

Ihr Beruf.

› Rechnungswesen,

Treuhand, Vermögen

Zum Beispiel: hkvaarau.ch/rw-treuhand

kvlu-BA-Ins-Image-188x45_Context.indd 1 23.01.12 10:32

SVEB-Zertifikat

Ausbilder/in mit eidg. Fachausweis

Ausbildungsleiter/in mit eidg. Diplom

DAS Bildungsmanagement

Berufsbildner/in

im Neben- und Hauptberuf

Lernwerkstatt Olten GmbH

Telefon 062 291 10 10

info@lernwerkstatt.ch

www.lernwerkstatt.ch

Aarau Basel Bern Hitzkirch Luzern Nottwil Olten Solothurn St. Gallen Winterthur Zürich

Ins_Context_188x91_110811.indd 1 11.08.11 11:52


Weiterbildungsangebote – Publireportage

Juventus Gruppe

Lagerstrasse 45

CH-8004 Zürich

Tel.: +41 43 268 25 11

www.juventus-gruppe.ch

context 2 – 2012

Porträt

Der «Bildungs-HuB» am HB Zürich

Seit Jahrzehnten um den Zürcher

Hauptbahnhof tätige etablierte Bildungsinstitutionen

haben sich 2010

zur ganzheitlichen und bildungsstrategischen

Juventus Gruppe

formiert. Das Bildungsangebot der

Juventus Gruppe richtet sich an

Jugendliche, Erwachsene, Arbeitnehmende

sowie Selbständigerwerbende.

Es umfasst Vollzeit- und

berufsbegleitende Aus- und Weiterbildungen

in kaufmännischen,

betriebswirtschaftlichen, medizinischen

und technischen Bereichen.

Dieses allumfassende Bildungsangebot

wird im Rahmen der Juventus

Gruppe von folgenden renommierten

und führenden Institutionen

geführt:

unsere Stärken – Ihr Nutzen:

– Individuelle Beratung

– Beste Ausbildungsqualität

– Persönliche Betreuung

– Kein Abschluss ohne Anschluss

– Im Herzen von Zürich – direkt

am HB

Weitere Infos finden Sie unter

www.juventus-gruppe.ch.

Die Schule mit Erfahrung

– 3. Sek A

– Berufsvorbereitungsschule /

Kaufm. Vorkurs

– Mittelschulvorbereitung

– Gymnasium /Internationale Matur

– Tageshandelsschule /KV /Berufsmatur

– Vorbereitung Aufnahmeprüfung

Mittelschulen

– Bachelor Zulassungsstudium /

Passerelle

– KME-Vorbereitungskurse

Die Schule für kaufmännisch/

betriebswirtschaftliche Aus- und

Weiterbildung

Handels-Akademie

– Bürofachdiplom VSH / Handelsdiplom

VSH (berufsbegleitend)

– Handelsdiplom VSH (intensiv)

Management-Akademie

– Höheres Wirtschaftsdiplom VSK/

Dipl. Betriebswirtschafter VSK

– Technischer Sachbearbeiter

– Techn. Kaufmann/-frau mit eidg. FA

– Direktionsassistent/-in mit eidg. FA

– Eidg. dipl. Geschäftsführer/-in

– Logistikfachmann/-frau mit eidg. FA

– Leadership SVF-Zertifikat /

Führungsfachmann/-frau mit

eidg. FA

Marketing-Akademie

– Markom /Marketingassistent/-in

VSK

– Assistent/-in Tourismus und

Eventmanagement

– Marketingassistent/Marketingassistentin

VSK

– Marketingfachmann/-frau mit

eidg. FA

– Verkaufsmann/-frau mit eidg. FA /

Eidg. Dipl. Verkaufsleiter/-in

HR-Akademie

– Personalassistent/-in KLZ mit Zertifikat

HR

– HR-Fachmann/-frau mit eidg. FA

– Dipl. Coach SCA

– Ausbildung für Ausbildende

(SVEB) /Ausbilder/-in mit eidg. FA

– Assistent/-in Sozialversicherungen

Finanz-Akademie

– Rechnungswesen Grundlagen

– Sachbearbeiter/-in Rechnungswesen

VSK

– Fachmann/-frau im Finanz- und

Rechnungswesen mit eidg. FA

– Sachbearbeiter Treuhand

Die Schule für Aus- und Weiterbildung

im Gesundheitswesen

Med. Praxisassistentin BBT

(Erstausbildung)

– Medizinische Praxisassistentin

BBT Lehrweg

– Medizinische Praxisassistentin

BBT Privatschulweg

– Tiermedizinische Praxisassistentin

Lehrweg

– Vorkurs für Gesundheitsberufe

Praxis- und Spitalberufe

(Zweitausbildung/Weiterbildung)

– Arzt- und Spitalsekretär/in

– Berufsbegleitende Umschulung

zur Praxisgehilfin

– Chefarztsekretär/in

– Medizinische Korrespondenz

– Medizinisches Englisch – English

for medical purpose

– Medizinische Sekretärin H+

– Sprechstundenassistenz Grundlagen

– Röntgentechnik und Strahlenschutz

Gesundheitsberufe

(Zweitausbildung/Weiterbildung)

– Ernährungsberater/in

Die Höhere Fachschule für Techniker

– Technische Kaufleute mit eidg. FA

– Logistikfachleute mit eidg. FA

– Diplomausbildung HF (Digital-

Elektronik, Energie-Elektronik,

Informatik, Maschinenbau)

– Unternehmensprozesse in

Logistik / SCM

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48

Weiterbildungsangebote – Publireportage

FHS St.Gallen

Fachbereich Wirtschaft

Kreuzbleicheweg 4

Postfach 70

CH-9013 St.Gallen

Tel. +41 71 274 36 40

wi@fhsg.ch

www.fhsg.ch/betriebsoekonomie

context 2 – 2012

Bachelor of Science

in Business Administration

Traumberufe liegen

so nahe…

Wer kennt sie nicht, die wunderbaren

Kindheitsträume? Wenn ich einmal

gross bin, will ich Feuerwehrmann

werden! Feuerwehrmänner sind

Helden, sie scheuen kein Risiko und

helfen uns in der Not. Wenn wir

klein sind, bewundern wir genau

solche Menschen und schauen zu

ihnen auf.

Leider rücken vielfach mit den Jahren

unsere Träume in immer ungreifbarere

Ferne. Doch Traumberufe

sind gar nicht so schwer zu erreichen!

Das Faszinierende und Wunderbare,

das wir bei der Feuerwehr,

der Polizei oder bei Piloten sehen,

das finden wir in vielen anderen

Tätigkeiten auch, nur ist es nicht so

offensichtlich. Wenn man sich weniger

populäre Berufe etwas genauer

ansieht, entdeckt man ebenfalls die

besonderen Eigenschaften wieder,

die wir in unserer Kindheit so

bewundert haben.

Menschen in Traumberufen ernten

eine sehr hohe Glaubwürdigkeit und

ein starkes Vertrauen. Was denken

Sie denn, welcher Beruf die höchste

Glaubwürdigkeit hat? Betrachtet

man Studien zu diesem Thema, findet

man keine überraschende Antwort

– es ist die Feuerwehr, die Polizei

oder die Piloten.

Ein Feuerwehrmann ist mutig,

sieht der Gefahr ins Auge und rettet

Leben. Eine Polizistin beschützt

uns, kämpft für Gerechtigkeit und

hütet das Gesetz. Ein Pilot trägt

die Verantwortung, dass mehrere

hundert Menschen sicher an ihr

Wunschdomizil gelangen. Alle diese

Menschen sind mutig, leidenschaftlich,

teamorientiert und

rechtschaffen.

Es gibt eine Ausbildung, in der man

genau alle diese Eigenschaften

trainiert und lernt, diese in den

entsprechenden Situationen umzusetzen.

Ein Bachelor-Studium.

Die Fachhochschule St.Gallen

nimmt sich bewusst dem Thema

Traumberuf an und bietet dazu im

Studiengang Bachelor of Science

in Business Administration

(Betriebs ökonomie) verschiedene

Richtungen an, um möglichst viele

Interessen und Begabungen anzusprechen.

Der Studiengang vermittelt

viel seitiges Wissen und praktische

Fähigkeiten in den Themenfeldern

General Management, International

Management oder

Wirtschaftsin formatik. Schaut man

sich diese Ausbildungen genauer

an, findet man am Ende des Studiums

viele Menschen mit einem

Bachelor- Abschluss, welche später

in Traumberufen wie Manager,

Marketing leiterin oder IT-Spezialist

arbeiten werden.

Bachelors lernen, wie man mutig

auf neue Themen zugeht. Sie werden

ausgebildet, Problemen ins

Auge zu schauen und sie kennen

Methoden, um schnell die richtigen

Entscheidungen zu treffen – genau

wie ein Feuerwehrmann. Die Studierenden

erfahren, in welchen gesetzlichen

Rahmenbedingungen sie sich

in ihrem Umfeld bewegen können,

wie sie mit den Vorschriften umzugehen

haben und sich in riskanten

Fällen verhalten – genau wie eine

Polizistin. Ein Bachelor lernt,

Verantwortung zu tragen oder Menschen

sicher zu führen – genau wie

ein Pilot.

Wer an einer Fachhochschule studieren

will, braucht Mut wie ein Feuerwehrmann,

Rechtschaffenheit wie

eine Polizistin und Verantwortungsbewusstsein

wie ein Pilot. Bachelor-

Studierende sind glaubwürdig –

entdecken Sie noch heute Ihren

ganz persönlichen Traumberuf!

Informieren Sie sich detailliert auf

unserer Homepage

www.fhsg.ch/betriebsoekonomie

Weitere Informationen:

FHS St.Gallen

Lehre Wirtschaft

Kreuzbleicheweg 4

CH-9013 St.Gallen

Tel. +41 71 274 36 40

bsc@fhsg.ch

www.fhsg.ch/betriebsoekonomie


HWZ Hochschule für

Wirtschaft Zürich

Lagerstrasse 5

8021 Zürich

Telefon 043 322 26 00

Fax 043 322 26 01

sekretariat@fh-hwz.ch

www.fh-hwz.ch

context 2 – 2012

Porträt

Die HWZ Hochschule für Wirtschaft

Zürich ist eine eidgenössisch anerkannte

Fachhochschule und Teil

der Zürcher Fachhochschule (ZFH).

Mit über 1900 Studierenden und

rund 400 Dozierenden ist die HWZ

die grösste ausschliesslich berufsbegleitende

Hochschule im Bereich

Wirtschaft der Schweiz. Sie weist

ein einzigartiges Angebot an Studiengängen

in den Fachbereichen

Betriebsökonomie, Kommunikation

und Wirtschaftsinformatik auf

Bachelor- und Master-Stufe sowie

eine Möglichkeit zum Doktorat auf.

Im Weiterbildungsbereich werden

auch Zertifikats- und Diplom-Lehrgänge

angeboten.

Die HWZ ist situiert im Herzen von

Zürich, 3 Minuten vom HB entfernt,

im modernen «Sihlhof». Dem architektonisch

interessanten Gebäude

wurde von der Stadt Zürich die Auszeichnung

für gute Bauten verliehen.

Bachelor-Studiengänge

(Bachelor of Science)

> Bachelor Business Administration

(D oder E) mit Major in:

– General Management

– Banking & Finance

> Bachelor Business

Communications

> Bachelor Business

Information Technology

Master-Studiengänge

(MSc/MAS/MBA)

> MSc Master of Science in Business

Administration mit Vertiefung in

Strategic Management (Konsekutiv)

> MAS Accounting & Finance

> MAS Banking & Finance

> MAS Business Analysis

> MAS Business Communications

> MAS Business Consulting

> MAS Business Engineering

> MAS Controlling

> MAS Health Care Management

> MAS Human Resources Leadership

> MAS Live Communication

Management

> MAS Project Management

> MAS Quality Leadership

> MAS Real Estate Management

> Executive MBA – Marketing

> Executive MBA – General

Management

> Executive MBA/MBA International

Business (USQ)

> DBA Doctor of Business

Administration (USQ)

CAS-Zertifikatslehrgänge (Certificates

of Advanced Studies)

> CAS Compensation & Benefits

Management

> CAS Consulting & Communications

> CAS Consumer Communications

> CAS Finanz-Know-how für Juristinnen

und Juristen

> CAS Live Communication

Management

> CAS Management & Leadership

> CAS Social Media Management

Diploma of Advanced Studies

(DAS)

> DAS Accounting & Finance

Institute/Center

> Institute for Strategic Management/Stakeholder

View

> Swiss Real Estate Institute

> Center for Accounting & Controlling

> Center for Business Engineering

> Center for Communications

> Center for Corporate Social

Responsibility

> Center for Financial Studies

> Center for Health Care

Management

> Center for Human Resources

Management & Leadership

> Center for Marketing

> Fachstelle für Social Media

Management

Partnerschaften

> BUU Beijing Union University, China

> HAAGA-HELIA University of Applied

Sciences Helsinki, Finnland

> Steinbeis-Hochschule Berlin,

Deutschland

> UCSD University of California

San Diego, USA

> USQ University of Southern

Queensland, Australien

> Darden School of Business,

University of Virginia, USA

> Internationale Bodensee-Hochschule

> Branding-Institute

> DIA Deutsche Immobilien Akademie

an der Universität Freiburg

i. Breisgau

> Digicomp

> Expo + Event Swiss Association

> GfM Schweizerische Gesellschaft

für Marketing

> MAZ Die Journalistenschule

> SAQ-QUALICON

> SVIT Swiss Real Estate School AG

> SIB Schweizerisches Institut für

Betriebsökonomie

> SGO Schweizerische Gesellschaft

für Organisation und Management

> SPRI Schweizerisches Public Relations

Institut

> wittlin stauffer Unternehmensberatung

> ZGP Zürcher Gesellschaft für

Personal-Management

Studieninformationen

HWZ Hochschule für

Wirtschaft Zürich

Sihlhof (3 Minuten vom HB)

Lagerstrasse 5

8021 Zürich

Telefon 043 322 26 00

Fax 043 322 26 01

sekretariat@fh-hwz.ch

www.fh-hwz.ch

www.facebook.com/fhhwz

49


50

Weiterbildungsangebote – Publireportage

skyguide

swiss air navigation services ltd

rekrutierung und selektion

Flugsicherungsstrasse 1–5

8602 Wangen b. Dübendorf

Telefon + 41 43 931 60 84

recruitment@skyguide.ch

www.skyguide.ch

Porträt

Skyguide ist verantwortlich für die

Flugsicherung in der Schweiz und in

einem Teil des angrenzenden ausländischen

Luftraumes. Skyguide

führt täglich rund 3140 und jährlich

fast 1,15 Millionen zivile und militärische

Flugzeuge sicher durch den

dichtesten und einen der komplexesten

Lufträume Europas. Damit die

Sicherheit des Flugverkehrs in der

Schweiz rund um die Uhr gewährleistet

ist, engagieren sich bei skyguide

rund 1400 Mitarbeitende an 14

Standorten im ganzen Land.

Ausbildungsangebot

Flugsicherungsfachfrau/-mann –

eine spannende Herausforderung

in der Aviatik

Flugsicherungsfachpersonen nehmen

eine wichtige Funktion für die

sichere und effiziente Abwicklung

des Luftverkehrs wahr. Es gibt zwei

Spezialisierungen:

Im Air Traffic Managment (ATM) unterstützen

sie die FlugverkehrsleiterInnen

in der Luftstrassenkontrolle

sowie in der An- und Abflugverkehrskontrolle

der Flughäfen Zürich und

Genf und verarbeiten Informationen

aus dem In- und Ausland.

Im Aeronautical Information Management

(AIM) sind sie Spezialisten

für luftfahrts- und flugsicherheitsbezogene

Daten und bilden die

zentrale Informations- und Kontaktstelle

für Luftfahrtbesatzungen,

Fluggesellschaftsoperationen und

Flugsicherungsdienste.

Kleine Klassen, moderne

Infrastruktur, praxisorientiert

Die Ausbildung zum/r Flugsicherungsfachfrau/-mann

findet im firmeneigenen

skyguide training center statt,

das im Jahr 2006 fertig gestellt wurde

und über modernste Infrastruktur

verfügt. Die 2-jährige Ausbildung

umfasst Theoriekurse (Grundlagenkenntnisse

der Luftfahrt, Verkehrsflusssteuerung

etc.), Ausbildung am

Simulator, On-the-Job-Training und

context 2 – 2012

praktische Einsätze bei einer Klassengrösse

von maximal 20 Studenten.

Die Ausbildung wird von skyguide

finanziert und mit CHF 2800 monatlich

vergütet. Nach erfolgreichem

Abschluss erhalten die Flugsicherungsfachleute

eine Anstellung bei

skyguide.

Wer kann sich bewerben?

Skyguide sucht junge Leute, die folgendes

Anforderungsprofil erfüllen:

> Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis

als Kaufmann/-frau mit erweiterter

Grundbildung; Fachmittelschule

Profil Kommunikation und

Information oder Matura

> Berufserfahrung: mindestens 1 Jahr

> Gute Deutschkenntnisse in Wort

und Schrift und gute Kenntnisse

der englischen Sprache (Kompetenzniveau

B2)

> Gute Geografiekenntnisse

> Bereitschaft zu unregelmässigen

Arbeitszeiten

> Belastbarkeit, Teamfähigkeit und

Kundenorientiertheit

> Verantwortungsbewusstsein und

Zuverlässigkeit

> Bestandener Eignungstest durch

skyguide

Zusätzlich ATM Support:

> Medizinische Tauglichkeit

Zusätzlich AIM:

> Gute mündliche Französischkenntnisse

Ausbildungsbeginn im November

Skyguide sucht Interessenten für den

Kursstart im November. Bewerbungen

werden jederzeit entgegengenommen.

Empfohlen wird jedoch,

sich so früh wie möglich zu bewerben,

damit noch genügend Zeit verbleibt

um Sprachkenntnisse, die eventuell

noch nicht ausreichend sind, auf

das verlangte Niveau zu bringen.

Die Ausbildungsplätze sind begrenzt.

Bewerbung an:

recruitment@skyguide.ch

Beratung und Information:

+ 41 43 931 6084, www.skyguide.ch

EB Zürich

Kantonale Berufsschule

für Weiterbildung

Riesbachstrasse 11

8008 Zürich

Telefon 0842 843 844

lernen@eb-zuerich.ch

www.eb-zuerich.ch

Weiterbildung – wie ich sie will

Porträt

Mit jährlich 16000 Kundinnen und

Kunden ist die EB Zürich die grösste

von der öffentlichen Hand getragene

Weiterbildungsinstitution der

Schweiz. Ihr Credo «Weiterbildung –

wie ich sie will» spricht zunehmend

auch Personalchefs und Weiterbildungsverantwortliche

an.

Seit über 35 Jahren unterstützt die

EB Zürich Berufsleute aus allen

Branchen und Bildungsschichten dabei,

beruflich am Ball zu bleiben;

Lehrabgänger und Akademikerinnen,

Handwerker und kaufmännische

Angestellte, Kader und Berufseinsteigerinnen

lernen neben- und

miteinander. In rund 400 Kursen und

Lehrgängen können sie (fast) alle Fähigkeiten

erwerben, die sie brauchen,

um ihren Berufsalltag

erfolgreich zu meistern. Thematisch

stehen zur Auswahl:

> Deutsch und Fremdsprachen

> Management und Persönlichkeitsbildung

> Informatik und Multimedia

> Didaktik und Bildungsmanagement

Für jedes Kompetenzniveau

Das Kursprogramm reicht von attraktiven

Einsteigerkursen bis hin zu

professionellen Lehrgängen auf

höchstem Niveau. Ob Informatikanfänger

oder -crack, Illetrist oder

professionelle Texterin, Englisch-Einsteigerin

oder Proficiency-Anwärter

– an der kantonalen Berufsschule

für Weiterbildung finden alle ein

passendes Lernangebot.

Der persönliche Weg zum Ziel

Der Weg zum Lernerfolg ist individuell.

Deshalb geht die EB Zürich auf

die persönlichen Bedürfnisse ihrer

Teilnehmenden ein und ermutigt die

Lernwilligen, Selbstverantwortung

für ihr persönliches Vorankommen

zu übernehmen. In Weiterbildungs-

und Lernberatungen werden die

Ziele geklärt und geeignete Lernmethoden

und -formen aufgezeigt.

Ausbildungspartnerin für Firmen

Immer häufiger übernimmt die

EB Zürich auch Weiterbildungsaufgaben

für KMU, NGO oder

öffentliche Institutionen. Die Palette

der Dienstleistungen reicht von

Bedürfnis abklärungen über Gleichwertigkeitsbeurteilungen

bis hin zu

massgeschneidertem Ausbildungsdesign.

Persönlichkeit und Management

> Kommunikation, Mediation

> Management, Projektmanagement

> Marketing, Werbung, Journalismus

> Selbstkenntnis und

Standortbestimmung

> Prüfungsvorbereitung KME, BMS,

PHZH

Sprachkurse

> Deutsch für Deutschsprachige

> Deutsch als Zweitsprache

> Englisch, Französisch

> Italienisch, Spanisch

> Portugiesisch, Griechisch

> Russisch, Chinesisch

Informatik

> Digitale Photografie,

Bildbearbeitung

> DTP-Publishing, Web-Design

> 3D-Visualisierung und 3D-Animation

> Flash, Video, DVD

> Datenbanken

> Softwareentwicklung und

IT-Infrastruktur

Didaktik und

Bildungsmanagement

> Kurse für Berufsbildner/innen

> SVEB-Zertifikat

> Eidg. Fachausweis Ausbilder/in

> Eidg. Diplom Ausbildungsleiter/in

> SVEB-Zertifikat mit Fachdidaktik

für Grundkompetenzen


BVS Business-School

Militärstrasse 106

8004 Zürich

Telefon 044 241 08 89

Fax 044 291 07 90

www.bvs-bildungszentrum.ch

Porträt

Der wirtschaftliche und technische

Wandel führt zu immer schnelleren

Veränderungen der Aufgaben

und Anforderungen im Beruf. Das erworbene

Wissen und Können der

Erstaus bildung reicht nicht mehr

aus, um ein ganzes Berufsleben erfolgreich

zu bestreiten. Nur wer sich

um eine ständige Weiterqualifizierung

bemüht, wird den steigenden

An forderungen gewachsen sein.

Die BVS Business-School mit

über 30 Jahren Erfahrung plant und

führt mit Ihnen die erforderlichen

Bildungsmassnahmen zielgerichtet

in den Bereichen Kaderschule,

Marketing, Verkauf, Personal und

Finanzen durch.

Die BVS Business-School hat

schweizweit Tausende von erfolgreichen

Kursteilnehmern/-innen ausgebildet

und diese in attraktive und

verantwortungsvolle Arbeitsstellen

begleitet.

Das Ausbildungsprogramm umfasst:

Handel

> Bürofachdiplom VSH

> Handelsdiplom VSH

> Kaderjahreskurs HWD VSK

> Wirtschaftsdiplom VSK

> Technischer Kaufmann/-frau

eidg. FA

Betriebswirtschaft

> Betriebsökonom/in BVS

> Betriebswirtschafter/in VSK

> Betriebswirtschafter eidg. Diplom

> BA/MBA Degrees

> Leadership

> Führungsfachmann/-frau eidg. FA

context 2 – 2012

Marketing und Verkauf

> MarKom Zertifikat

> Marketingassistent/in

> Verkaufsassistent/in

> Marketingfachmann/-frau eidg. FA

> Verkaufsfachmann/-frau eidg. FA

> Verkaufsleiter/in eidg. Diplom

Personal und Finanzen

> Personal-Assistent/in mit

Zertifikat

> HR-Fachmann /-frau mit eidg. FA

> Human-Resources-Leiter/in

eidg. Diplom

> Assistent/in Finanz und

Rechnungswesen

> Sachbearbeiter/in

Rechnungswesen VSK

> Fachmann/-frau Finanz und RW

eidg. FA

Informationen

Gerne beraten wir Sie an einer unserer

Schulen in Zürich, St. Gallen, Luzern

oder Bern persönlich über eine

auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene

Aus- oder Weiterbildung.

www.bvs-bildungszentrum.ch

mit Gratis-Parkplätzen.

Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW

Schulthess-Allee 1

Postfach 235

5201 Brugg

Telefon 056 462 49 11

Fax 056 462 44 01

www.fhnw.ch

Meilensteine zur beruflichen

Entwicklung

Als regional verankerte Institution mit

nationaler und internationaler Ausrichtung

bietet die Fachhochschule

Nordwestschweiz FHNW Meilensteine

zur beruflichen Entwicklung.

Vielfältig, praxisnah und marktorientiert.

Diese drei Stichworte zeichnen

die Ausbildungsmöglichkeiten an

der FHNW aus. In Diplom-, Bachelor-

und Master-Studiengängen sowie in

zahlreichen Weiterbildungsmöglichkeiten

wird Wissen vermittelt, das

aus den Absolventinnen und Absolventen

gesuchte Fachkräfte formt.

Die neun Hochschulen – Angewandte

Psychologie, Architektur, Bau und

Geomatik, Gestaltung und Kunst, Life

Sciences, Soziale Arbeit, Technik,

Wirtschaft, Musik und Pädagogische

Hochschule – sind im Wesentlichen

an den Standorten Aarau, Basel,

Brugg-Windisch, Muttenz, Olten und

Solothurn angesiedelt. In den nächsten

Jahren werden in den vier Trägerkantonen

Aargau, Basel-Landschaft,

Basel-Stadt und Solothurn mehrere

bauliche Grossprojekte realisiert –

dies mit der Absicht, durch Konzentration

ein anregendes Campus-Ambiente

zu schaffen.

Kollegial und international

Die Fachhochschule Nordwestschweiz

FHNW gewährleistet ihren

rund 9000 Studierenden (Ausbildung)

den Zugang zu Bachelor- und

Masterstudien, anwendungsorientierter

Forschung und Entwicklung,

Dienstleistung zugunsten Dritter

sowie die Zusammenarbeit mit Hochschulen

und Forschungseinrichtungen

im In- und Ausland. Dabei wird

insbesondere auf vier Punkte grosser

Wert gelegt: Innovation, interdisziplinäre

Zusammenarbeit, nationale und

internationale Partnerschaften und

eine kollegiale Atmosphäre – Studie-

rende, Dozierende und Mitarbeitende

profitieren gleichermassen davon.

Die praxisbezogenen Bachelor- und

Master-Studiengänge werden als Vollzeit-

und Teilzeitstudien bzw. mit studienbegleitender

Praxisausbildung

oder kombiniert angeboten – stets in

Zusammenarbeit mit Wirtschafts- und

Forschungspartnern.

Kompetenzen für die Zukunft

Im Weiterbildungsbereich steht die

FHNW für ein fachlich fundiertes und

individuelles Angebot, das jährlich

von über 1000 immatrikulierten

Weiterbildungsstudierenden genutzt

wird (Master of Advanced Studies

MAS). Ausserdem belegen rund

43 000 Interessierte Weiterbildungs-

Diplomlehrgänge (Diploma of Advanced

Studies DAS), Zertifikatskurse

(Certificate of Advanced Studies CAS),

Fachseminare und Tagungen. Die

Weiterbildungen weisen einen hohen

Qualitätsstandard auf, wobei auch

hier die Stärke in der Verknüpfung

von Praxisnähe und theoretischer

Fundierung mit gezieltem Einbezug

von aktuellen Forschungsergebnissen

besteht. So ergeben sich optimale

Qualifikationsmöglichkeiten für neue

berufliche Herausforderungen.

Der Arbeitsmarkt profitiert zudem

vom Bekanntheitsgrad der Fachhochschule

Nordwestschweiz FHNW

und ihrer einzelnen Hochschulen als

Forschungs- und Dienstleitungspartnerinnen

im In- und Ausland. Studierende

und Dozierende stellen ihr

Know-how als Dienstleistung zur

Verfügung und befriedigen so wissenschaftlich

fundiert aktuelle Bedürfnisse.

Sie finden das detaillierte Aus- und

Weiterbildungsangebot unter

www.fhnw.ch.

51


52

Weiterbildungsangebote – Publireportage

Boa Lingua – Sprachaufenthalte

weltweit

Gubelstrasse 15

CH-6304 Zug

Telefon 041 710 38 88

info@boalingua.ch

www.boalingua.ch

Seit über 20 Jahren organisiert Boa

Lingua Sprachaufenthalte auf der

ganzen Welt und bietet über 250 der

besten und renommiertesten

Sprachschulen in 30 Ländern an.

Die persönliche und kostenlose

Beratung steht für das Unternehmen

im Vordergrund. Aus diesem Grund

verfügen sämtliche Mitarbeiter und

Mitarbeiterinnen in Zürich, Winterthur,

Bern, St. Gallen, Luzern, Zug,

Chur und Lausanne über breite

Reise- und Beratungserfahrung und

haben selbst verschiedenste

Sprachschulen besucht. Zum umfassenden

Dienstleistungsangebot von

Boa Lingua zählen ausführliche Beratungsgespräche,

Evaluierung des

Sprachlevels und der vollumfängliche

Buchungsservice von Kurs, Unterkunft

owie Anreise – unverbindlich

und kostenlos.

Kursangebot

> Sprachaufenthalte im Ausland

> Sprachdiplomkurse

> Business-Sprachtrainings

> Work & Study-Angebote

> 50Plus Sprachkurse

Sicherheit und Qualität

Boa Lingua ist Mitglied der Reisegarantie

und Gründungsmitglied

von SALTA, dem offiziellen Verband

der Schweizer Sprachreise-Anbieter.

Boa Lingua zählt europaweit zu

den führenden Anbietern für

Sprach aufenthalte und gewann

bereits dreimal den LTM Star Award

als beste Sprachschulagentur

West europas. Zudem war das Unternehmen

insgesamt sechsmal unter

den Top-5-Agenturen.

Beratung

Unsere Beratungsteams unterstützen

Sie gerne dabei, die Sprachschule

zu finden, welche Ihren Bedürfnissen

am besten entspricht.

Rufen Sie uns an oder vereinbaren

Sie einen Termin für eine persönliche

und kostenlose Beratung.

context 2 – 2012

European

Business School

Die praxisorientierte Wirtschaftsschule

mit globalem Netzwerk.

International akkreditiert.

Standorte in Basel, Bern,

Luzern, St. Gallen, Thun, Zürich

Andreasstrasse 15

8050 Zürich

Telefon 0848 319 319

www.european.ch

Porträt

Die European bietet Ihnen die

Möglichkeit, sich persönlich und

fachlich nach schweizerischen

und internationalen Standards zu

qualifizieren. Sie können die

eid genössische Wirtschaftsbildung

mit international akkreditierten

Bachelor- und Masterstudien

verbinden.

Bildungsprogramm

der European

Höhere Fachschule für Wirtschaft (HF)

> Betriebswirtschafter/-in HF

(BASc Bachelor of Applied Science

in Business Administration)

> Betriebswirtschafter/-in NDS HF

(BASc Bachelor of Applied Science

in General Management)

> Marketing- und Verkaufsleiter/-in

NDS HF (BASc Bachelor of Applied

Science in Marketing)

Fachhochschule (FH)

> Bachelor of Arts in

Betriebswirtschaft FH

> Bachelor of Business

Administration

International Business School

> Master of Business

Administration MBA

> Executive Master of Business

Administration EMBA

Einmaliges Angebot Parallelstudium

Kaufmännische Berufsleute ohne

Berufsmatura erlangen mit dem

zeitlich flexiblen Studienprogramm

über die Höhere Fachschule direkt

den betriebswirtschaftlichen

Abschluss an der Fachhochschule.

Im Parallelstudium können Sie berufsbegleitend

einen FH-Abschluss in

nur acht Semestern erreichen.

SDBB Verlag

Verlag Schweizerisches

Dienstleistungszentrum

Berufsbildung |

Berufs-, Studien- und

Laufbahnberatung

info@sdbb.ch

www.shop.sdbb.ch

Porträt

Der SDBB Verlag ist der Fachverlag

für Berufsbildung sowie Berufs-,

Studien- und Laufbahnberatung in

der Schweiz. Im Auftrag der Kantone

und in Zusammenarbeit mit ihnen

erstellt er Medien und Dokumentationsdienstleistungen.

Der Fachverlag erstellt

Medien zu folgenden Themen:

> Berufs- und Berufsbildungsinformationen

> Berufswahlunterricht

> Berufs- und Studienwahl

> Laufbahnplanung und

Weiterbildung

> Arbeitsmittel für die Berufs-,

Studien- und Laufbahnberatung

Der Verlag produziert Printmedien,

Fachzeitschriften, Filme, DVDs,

Multimedia und Online-Medien

in Deutsch, Französisch und

Italienisch, teilweise auch in

Rätoromanisch und weiteren

Sprachen für die ganze Schweiz.

Die Produktepalette umfasst

insgesamt über 600 Medien.

Weitere Dienstleistungen des SDBB

www.berufsberatung.ch

www.berufsbildung.ch

Verlag

Hull’s School

Seehofstrasse 3

8008 Zürich

044 267 60 60

info@hullschool.ch

www.hullschool.ch

Porträt

Die Hull’s School führt Sprachkurse

in Englisch, Deutsch, Italienisch,

Französisch, Spanisch und Russisch.

Auf Wunsch bieten wir auch Kurse in

weiteren Sprachen wie Portugiesisch,

Chinesisch, Slowakisch, etc.

an. Das aktuelle Kursangebot basiert

auf dem europäischen Sprachreferenzrahmen.

Die Hull’s School beschäftigt zurzeit

rund 60 bestens qualifizierte Lehrkräfte,

die ausschliesslich in ihrer

Muttersprache unterrichten.

Die Kurse können bei uns im Seefeld

oder vor Ort im Unternehmen in der

Gruppe oder im Einzelunterricht

besucht werden. Kontaktieren Sie

uns für eine umfassende Beratung.

Kursangebot aktuell

Englisch

> Zertifikatskurse KET und PET

> Diplomkurse First Certificate

> Diplomkurse Certificate in

Advanced English

> Diplomkurse Certificate of

Proficiency in English

> Businesskurse BEC Preliminary,

BEC Vantage und BEC Higher

Französisch

> Zertifikatskurse

> Diplomkurse CCIP (Chambre de

Commerce et d’Industrie de Paris)

Russisch

> Zertifikats- und Diplomkurse

Deutsch

> Zertifikats- und Diplomkurse TELC

Spanisch

> Zertifikats- und Diplomkurse

TELC bzw. Nivel elementar, inicial,

intermedio y superior

Italienisch

> Zertifikats- und Diplomkurse

TELC bzw. CELI 1–5

Zahlreiche Spezialkurse, insbesondere

auch für Firmen, runden unser

Angebot ab.


sprachen.ch

Am Schanzengraben 15

CH-8002 Zürich

Telefon +41 (0)43 344 82 82

info@sprachen.ch

www.sprachen.ch

Kursangebot

sprachen.ch ist seit vielen Jahren

Spezialist für weltweite Sprachaufenthalte

und bietet über 175 der besten

und renommiertesten Sprachschulen

in über 30 Ländern an. Die

Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen

in Zürich verfügen über breite Reise-

und Beratungserfahrung und besuchen

die Partnerschulen in regelmässigen

Abständen persönlich.

Zum umfassenden Dienstleistungsangebot

von sprachen.ch zählen

ausführliche Beratungsgespräche,

Evaluierung des Sprachlevels und

der vollumfängliche Buchungsservice

von Kurs, Unterkunft sowie Anreise

– unverbindlich und kostenlos.

Sprachen

> Englisch

> Französisch

> Spanisch

> Italienisch

> Portugiesisch

> Russisch

> Chinesisch

> Japanisch

> Arabisch

Unsere Sprachschulen

Bei uns finden Sie sorgfältig ausgesuchte

und renommierte Sprachschulen

an den beliebtesten Destinationen

weltweit. Pulsierende

US-Grossstädte, historische Universitätsstädte

in England und Frankreich,

idyllische Strände in Australien

oder Südafrika, mediterranes

Flair in Spanien und Italien, atemberaubende

Naturkulissen in Irland,

Neuseeland, Kanada oder Lateinamerika:

Für jeden Geschmack ist

etwas dabei. Profitieren Sie von

unserer kostenlosen Beratung,

der langjährigen Erfahrung und den

weltweiten Qualitätsschulen.

context 2 – 2012

H+ Bildung

Die Höhere Fach und

Führungsschule von H+

Die Spitäler der Schweiz

Rain 36

5000 Aarau

Telfon 062 926 90 00

Fax 062 926 90 01

info@hplus-bildung.ch

www.hplus-bildung.ch

Porträt

1931 vereinigten sich die Schweizer

Spitäler und Kliniken zur VESKA

(Vereinigung Schweizerischer Krankenanstalten),

um ihre gemeinsamen

Probleme auch gemeinsam zu

lösen, nach aussen vereint und

stark aufzutreten. Mit der Einstellung

eines vollamtlichen Bildungsbeauftragten

und dem Angebot erster

Führungs- und Fachkurse in

Deutsch und Französisch demonstrierte

der Spitalverband schon 1974,

dass die Weiterbildung des Spitalund

Heimpersonals ein Erfolgsfaktor

ersten Ranges ist. Heute wirkt

die ehemalige VESKA unter dem Namen

H+ Die Spitäler der Schweiz mit

Sitz in Bern und das Bildungszentrum

Deutschschweiz als eigener

Verein unter H+ Bildung in Aarau.

H+ Bildung ist auf Fort- & Weiterbildungen

in allen Bereichen von Spital-

und Heimsektor spezialisiert.

Mit jährlich über 70 verschiedenen

Lehrgängen und Seminaren, insgesamt

über 1400 Seminartagen für

weit über 1000 Studierende erbringt

das Bildungszentrum einen wichtigen

Beitrag zur Steigerung der beruflichen

Kompetenz von Mitarbeitenden

in Heimen und Spitälern.

H+ Bildung bietet praxisnahe und

nachhaltige Weiterbildungen, teilweise

mit eidgenössischem Abschluss,

zu den Themen:

> Pflege/Medizintechnik

> Führung/Management/Ausbildung

> Betriebswirtschaft/Hotellerie/

Technik

> Kaufmännische Grundbildung

Alle Angebote können auch betriebsintern

durchgeführt werden -

auf die Bedürfnisse der Arbeitgeber

zugeschnitten.

Weitere Informationen für Ihre

nächste Fort- & Weiterbildung

finden Sie auf der Homepage:

www.hplus-bildung.ch sowie auf

facebook und twitter.

Vom Aktivierungsfachmann bis zur Immobilien-Schätzerin,

von der Katastrophenhelferin bis zum Religionspädagogen, vom

Sicherheitsspezialisten bis zur Tourismusfachfrau – «Berufliche

Ausbildungen für Erwachsene» stellt rund 250 Aus- und Weiterbildungen

vor und ordnet sie nach einem Raster der wichtigsten

Faktoren wie Vorbildung, Ausbildung, Prüfung, Abschluss, Kosten

u.a., damit sie auf rasche und einfache Art miteinander verglichen

werden können.

Das «BAE» erscheint bereits in der 10., vollständig überarbeiteten

Auflage und ist eine Quelle der Inspiration für Personen, die sich

weiterentwickeln oder umorientieren wollen sowie ein nützliches

Arbeitsmittel für die berufsberaterische Praxis.

Berufliche Ausbildungen für Erwachsene

Berufliche

Ausbildungen für

Erwachsene

BERUFLICHE

AUSBILDUNGEN F ÜR

ERWACHSENE

• Beruflich umsteigen?

• Neue Laufbahnmöglichkeiten erforschen?

• Eine Ausbildung in einem anderen

beruflichen Gebiet wagen?

Das Buch «Berufliche Ausbildungen für Erwachsene»

stellt rund 250 Aus- und Weiterbildungen

vor und ordnet sie nach einem Raster

der wichtigsten Faktoren wie Vorbildung,

Ausbildung, Prüfung, Abschluss und Kosten.

10. vollständig überarbeitete Auflage 2011

298 Seiten, broschiert, CHF 35.00

KV – WAS NUN?

• Sie möchten Ihre Karriere voranbringen?

• Sie wollen sich beruflich verändern?

• Sie haben eine kaufmännische

Ausbildung und suchen eine passende

Weiterbildung?

Das Buch «KV – was nun?» bietet eine

optimale Orientierungshilfe für die Evaluation

von Aus- und Weiterbildungen und bildet so

eine wichtige Grundlage für die Karriereplanung.

8. vollständig überarbeitete und aktualisierte Auflage 2011

208 Seiten, broschiert, CHF 32.00

Mehr Infos und Bestellmöglichkeit:

www.shop.sdbb.ch | Tel. 0848 999 001

Schweizerisches Dienstleistungszentrum

Berufsbildung | Berufs-, Studien- und

Laufbahnberatung SDBB


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context 2 – 2012

KV AKtuell

Feierlicher Abschluss

Am 27. Januar fand in Bern die Schlussfeier der Eidgenössischen Berufsprüfung für

Direktionsassistentinnen und Direktionsassistenten statt.

Irène Brun (1. Rang) und Kurt Graf, Präsident der Prüfungskommission.

224 Kandidatinnen und Kandidaten (gesamtschweizerische

Erfolgsquote 87 %)

haben im letzten Jahr die Berufsprüfung

2011, welche zum geschützten Titel «Direktionsassistentin/Direktionsassistent

mit eidgenössischem Fachausweis» führt,

bestanden. Der Kaufmännische Verband

Schweiz gratuliert den Absolventinnen

und Absolventen aus der Deutschschweiz

Delegiertenversammlung

2012

Die Delegiertenversammlung 2012 des

KV Schweiz findet am Samstag, 9. Juni

2012 in Schaffhausen statt. Die Frist für

das Einreichen von Anträgen läuft gemäss

Statuten bis Samstag, 14. April 2012.

Wir bitten die Sektionen, Regional- und

Kantonalverbände sowie die Mitglieder,

allfällige Anträge schriftlich und begründet

einzureichen bis spätestens Freitag,

13. April 2012, per Post an den Kaufmännischen

Verband Schweiz, Generalsekretariat,

Nathalie Avanthay, Hans-Huber-

Strasse 4, Postfach 1853, 8027 Zürich,

oder per Mail an nathalie.avanthay@

kvschweiz.ch.

Veteranen-Ehrung 2012

Die Veteranen-Ehrung findet am Mittwoch,

29. August 2012, im Hotel Schweizerhof

in Luzern statt. Eingeladen sind

alle KV-Mitglieder, die vor 50 Jahren (1962)

dem Verband beigetreten sind. Eine persönliche

Einladung mit detaillierten Angaben

wird Mitte März 2012 versandt.

Generalsekretariat KV Schweiz

und der Romandie zu dieser tollen Leistung

ganz herzlich!

An der Schlussfeier vom 27. Januar 2012

in Bern begrüsste und beglückwünschte

der Präsident der Prüfungskommission,

Kurt Graf, die Absolventinnen und Absolventen

und ihre Angehörigen. Die Festansprache

wurde von Tanja Ruppen gehalten.

Ihren Abschluss zur Direktionsassistentin

Abschied und Dank

Ralf Margreiter und Andrea Ruckstuhl

verlassen per ende Februar den KV

Schweiz. Mit ihnen verliert der Verband

zwei ausgewiesene Fachleute.

Ralf Margreiter arbeitete beinahe sieben

Jahre beim KV Schweiz. Während dreieinhalb

Jahren war er Ressortleiter Jugend,

danach setzte er sich in der Stabstelle

Bildungspolitik für zentrale Anliegen des

Verbandes ein. Die Nahtstellen vor und

nach der beruflichen Grundbildung prägten

sein Wirken. Dazu gehörte sein Pilotprojekt

für anonyme Lehrstellenbewerbungen

und eine faire Lehrstellenvergabe

sowie eine Bewerbungsplattform

und Laufbahninstrumente für Lehrabgänger/innen.

Weiter setzte sich Ralf

Margreiter für die höhere Berufsbildung

ein: für deren Stärkung in finanzieller

Hinsicht und für deren Anerkennung im

In- und Ausland. Als Ratgeberautor zeichnete

er im «Context» für die Gefässe «Jugend»

und später für «Bildung&Laufbahn»

verantwortlich. Einer breiteren Öffentlichkeit

wurde er mit der Rubrik Sorgen-

ecke für Lehrlinge in der Gratiszeitung

erlangte Tanja Ruppen 2003. Heute arbeitet

sie bei IBM Schweiz AG im Bereich

Marketing & Communications. Musikalisch

wurde der Anlass durch die Gruppe

«Mysty Blue» begleitet.

Folgende Rangkandidatinnen sowie

die Kandidatinnen mit der besten Durchschnittsnote

pro Fachbereich und der

höchsten Punktzahl wurden ausgezeichnet

und mit einem kleinen Geschenk geehrt.

Rangkandidatinnen

> Rang 1 – Note 5.4: Brun Irène

> Rang 2 – Note 5.3: Kälin Claudia;

Kir Sevil; Schnabel Véronique;

Winteler Claudia

Bestnoten Fachbereiche

> Muttersprache: Mettler Evelyn (5.5)

> Fremdsprache: Voirol Nathalie (6.0)

> Informatik: Schnabel Véronique (5.8)

> VWL/BWL, Recht: Kälin Claudia (5.5)

Prüfungssekretariat KV Schweiz

«20Minuten» und als KV-Experte im Bildungsmagazin

von «Radio 1» bekannt.

Andrea Ruckstuhl arbeitete als Ressortleiter

Jugend etwas mehr als drei Jahre

beim KV Schweiz. Er war unter anderem

für die Lehrabgänger/innen-Umfrage zuständig

und baute die Beratung für junge

Kaufleute aus. Mit seinem politischen

Sachverstand hat er zudem regelmässig

auch die Anliegen der Angestelltenpolitik

unterstützt. Er war offen für Neues,

entwickelte zum Beispiel das Seminar

Business Knigge. Andrea Ruckstuhl betreute

auch Praktikantinnen und Praktikanten

und galt als «guter Geist» im

Team. Für «Context» war er ebenfalls regelmässig

als Ratgeber-Autor tätig. Vielen

ausserhalb des KV Schweiz war er als

Autor der Sorgenecke für Lehrlinge in der

Gratiszeitung «20Minuten» bekannt.

Wir danken Ralf Margreiter und Andrea

Ruckstuhl für ihr Engagement und wünschen

ihnen für ihre private und berufliche

Zukunft alles Gute.

Peter Kyburz, Generalsekretär


Charles Calame, Thun, 80-jährig

Am 21. Februar 2012 feierte Charles

Calame seinen 80. Geburtstag. Der Jubilar

startete 1966 seine KV-Laufbahn. Der

Buchhalter wurde damals Beisitzer im

Vorstand des Kaufmännischen Verbandes

Thun. Fünf Jahre später trat er das Präsidentenamt

an. Dieses übte er während

sechs Jahren aus – und nach einem Unterbruch

noch einmal für ein paar Jahre ab

1980.

context 2 – 2012

Auf kantonaler Ebene war Charles Calame

Mitglied der Geschäftsleitung im Verband

Kaufmännischer Vereine. Zudem vertrat

er den KV Thun in der Berufsschulkommission

sowie in der Kreisprüfungskommission.

1973 wurde er von der Delegiertenversammlung

des SKV zum Mitglied des Zentralkomitees

gewählt. Diese Aufgabe

nahm er zehn Jahre wahr. Zwischen 1977

und 1983 gehörte er dem leitenden Ausschuss

des Zentralvorstandes an. Als

Dank für sein langjähriges Engagement

verliehen ihm 1983 die KV-Delegierten in

Davos die Ehrenmitgliedschaft.

Unsere besten Glückwünsche sollen

Charles Calame ins neue Lebensjahrzehnt

begleiten.

Peter Kyburz, Generalsekretär

Erfolgreiche Weihnachtssammlung

YOUR

IT HEART

BEAT

«Mit unserem Aus- und Weiterbildungsangebot

setzen wir

neue Massstäbe. Dafür müssen

wir aber auch an unsere Technik,

an unsere Infrastruktur und

an unsere Partnerunternehmen

allerhöchste Ansprüche stellen.

Bei iSource können wir sicher

sein, dass sich unsere IT-Infrastruktur

in Übereinstimmung mit

unserem Unternehmen weiterentwickelt.»

Beat Mühlemann

Direktor SAWI Schweiz

Am 16. Februar überreichte KV-Schweiz-

Präsident Daniel Jositsch (r.) dem Geschäftsleiter

von Helvetas, Melchior

Lengsfeld, einen Check im Wert von

25 000 Franken. Der Betrag stammt aus

der Weihnachtssammlung des KV

Schweiz und wird eingesetzt zur Unterstützung

eines Berufsbildungszentrums

in Burkina Faso.

Die andere Hälfte des Erlöses geht an

den Sozialfonds des KV Schweiz. Dessen

Mittel sind reserviert für die Unterstützung

bedürftiger Mitglieder sowie für

Projekte, welche die Förderung sozial Benachteiligter

zum Inhalt haben. Der KV

Schweiz bedankt sich ganz herzlich bei

seinen Mitgliedern für ihre Spenden.

Generalsekretariat KV Schweiz

OUTSOURCING SERVICES

CONSULTING ENGINEERING

IT SERVICE CENTER

Zahlreiche Kunden aus den unterschiedlichsten

Branchen verlassen sich täglich auf die

langjährige Erfahrung und die ausgewiesenen

Spezialisten von iSource. www.isource.ch

55


56

SeKtIonen

context 2 – 2012

KV AKtuell

ReGIon BASel-StAdt

KV BASel

Mitgliedertipp

Versichern Sie Ihre Weiterbildung bei Zurich Connect

Weiterbildung ist heute ein Muss und immer

mit grossem finanziellen und zeitlichen Aufwand

verbunden. die neue Weiterbildungsversicherung

von Zurich Connect hilft Ihnen

als KV-Mitglied, das finanzielle Risiko zu minimieren.

Sie wollen auf der beruflichen Ebene weiterkommen

und planen Ihren nächsten

Karriereschritt. Deshalb haben Sie sich

entschieden, eine Weiterbildung in Angriff

zu nehmen. Die Auswahl fiel Ihnen

nicht leicht, doch haben Sie sich trotz erheblichen

finanziellen und zeitlichen

Aufwands für ein Nachdiplomstudium

entschieden. Sie haben das gute Gefühl,

Ihr Erspartes in die beste Anlage, nämlich

Sie selbst, zu investieren.

Und dann dies: Eine Woche vor Studienbeginn

erleiden Sie einen Sportunfall.

Nach einem mehrwöchigen Aufenthalt

im Spital folgen wöchentliche Physiotherapien.

Ihre Weiterbildung ist in weite

Ferne gerückt, Ihr Erspartes ebenfalls.

Kompetenzen entwickeln und dabei

kein Risiko eingehen

Für kaufmännische Angestellte gehört

die Weiterbildung bereits zum Alltag.

telefon 061 271 54 70

Fax 061 272 24 41

info@kvbasel.ch

www.kvbasel.ch

erfolgreich delegieren

Dieses Seminar richtet sich an

Personen mit Führungsverantwortung

auf allen Stufen und an solche,

die an dieser Aufgabe wachsen

wollen sowie an Betreuer/innen von

Lernenden. Mit Kleo Demmak,

Supervisorin/Organisationsberaterin;

Dienstag, 6. März, 18 bis 20 h,

KV Basel, Aeschengraben 15, Saal 6.

Stock. Kosten: KV-Mitglieder

CHF 30.–, andere CHF 80.–

english Club

All meetings will be held on

Tuesdays at 8 pm at the KV building.

For any suggestions contact Gaby

Felix: phone 061 701 30 66 or Felix

Schurter: 062 868 74 00 (during the

day)

Programme march

6 – The unfinished story

13 – Grammar evening

20 – Games evening

27 – Guest speaker

ReGIon BeRn

KV BeRn

telefon 031 390 60 30

Fax 031 390 60 20

info@kvbern.ch

www.kvbern.ch

Wenn Sie in der Wissensgesellschaft von

heute und mit der rasanten technologischen

Entwicklung mithalten wollen,

dann müssen Sie Ihre Kompetenzen und

Ihre bestehenden Fähigkeiten weiterentwickeln

und ausbauen. Ihr Berufsverband

unterstützt Sie dabei nicht nur mit

den richtigen Weiterbildungsangeboten,

sondern sorgt auch dafür, dass Sie sich vor

nicht planbaren Ausfällen schützen können.

neues Zusatzangebot nur für

KV-Mitglieder

Dank der Weiterbildungsversicherung

der Zurich Connect, dem Versicherungspartner

von KV Schweiz, können jedoch

wenigstens die finanziellen Folgen gelindert

werden. Dieser Versicherungsbaustein

ist ein Teil der Assistance. Analog

einer Reiseversicherung oder einem

Schutzbrief bietet die Assistance eine Annullationskostenversicherung,Pannenhilfe

und Reiseschutz und jetzt neu eine

Weiterbildungsversicherung. Egal, ob Sie

schwer verunfallen, ernsthaft erkranken

oder Ihre Arbeitsstelle verlieren und als

direkte Folge davon Ihre Weiterbildung

Seminare

> «Körpersprache – Body Language»

mit Verena Diethelm, Körperzentrierte

Psychologin/Coaching; Montag,

12. März, eintägig, Kurs 612

> «Wohin mit dem Ärger? Emotionsregulation

im Beruf» mit Astrid

Mehr, Psychologin; Donnerstag,

15. März, eintägig, Kurs 613

> «Work-Life-Balance – mehr Erfüllung

und Zufriedenheit» mit

Susanne Wunderli, Coach/Personalleiterin;

Freitag, 16. März,

eintägig, Kurs 622

> «Excel Grundkurs» mit Anita

Jucker-Hermann, Erwachsenenbildnerin;

Freitag, 16. März,

eintägig, Kurs 811

> «Erfolgreich texten für Newsletter,

Social Media und Co» mit Dorit

Schmidt-Purrmann, Kommunikationsberaterin;

Dienstag, 20. März,

eintägig, Kurs 521

annulliert werden muss – ein umfassender

Versicherungsschutz sorgt dafür, dass

die finanziellen Folgen ausbleiben.

ob Kurs, lehrgang oder Studium – immer

gut abgesichert

Wie funktioniert nun diese Weiterbildungsversicherung

genau? Sie haben

die Wahl und zwar jedes Jahr wieder

aufs Neue. Unabhängig vom Kurs, den Sie

wählen, für welchen Anbieter Sie sich entscheiden

und wie hoch die Weiterbildungskosten

sind, Sie entscheiden, ob Sie

CHF 1000.– oder 10 000.– pro Jahr versichern

wollen. Sie planen ein CAS, das

jährlich CHF 8000.– kostet: Ihre Prämie

beträgt rund CHF 213.–. Oder Sie wollen

einen Rhetorikkurs für CHF 1000.– besuchen:

Ihre Prämie beträgt CHF 41.–. Ganz

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Dieser Baustein zur Assistance lohnt sich.

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> «Kritisieren ohne zu verletzen» mit

Joachim Hoffmann, Psychologe;

Donnerstag, 22. März, eintägig,

Kurs 511

> «Mit Mikropausen entspannt und

leistungsfähig durch den Alltag»

mit Jacqueline Steffen, Betriebsökonomin/Coach;

Montag,

26. März, eintägig, Kurs 621

> «Grundkurs 2: Arbeits-, Lernsituation

und Prozesseinheit» mit Beatrix

Flury, Ausbildnerin/Coach; Dienstag,

27. März, eintägig, Kurs111

> «Kreatives Bewerbungsschreiben»

mit Christina Schubiger,

Marketingleiterin/Ausbildnerin;

Donnerstag, 29. März, eintägig,

Kurs 522

> «Excel Aufbaukurs» mit Anita

Jucker-Hermann, Erwachsenenbildnerin;

Freitag, 30. März,

eintägig, Kurs 812


«Coaching als Führungsinstrument»

mit Jaqueline Steffen,

Betriebsökonomin/Coach; Freitag,

30. März, eintägig, Kurs 210

Senioren

KV-Kegelmeisterschaft am Freitag,

30. März, 19 Uhr im Restaurant

National, Kegelbahn-Saal,

Lyssachstrasse 80, 3400 Burgdorf.

Anreise individuell. Unkostenbeitrag

CHF 20.– für Kegelmeisterschaft

und Imbiss. Anmeldung bis

22. März an KV Bern.

ReGIon MIttellAnd

KV AARGAu WeSt

telefon 062 837 65 15

Fax 062 837 65 19

info@kvagwest.ch

www.kvagwest.ch

Generalversammlung

Einladung zur Generalversammlung

des KV Aargau West am Dienstag,

27. März um 18 Uhr im Hotel Bären

Suhr.

Handelsschule KV Aarau

erwachsenenbildung

telefon 062 837 97 20

www.hkvaarau.ch

Weiterbildung

> «Dipl. Mentalcoach» – Start:

Basismodul, Samstag, 28. April.

Informationsanlass:

Mittwoch, 7. März, um 18.30 h

> «Führungsfachfrau/Führungsfachmann

mit eidg. Fachausweis» –

Start: Donnerstag,

18. Oktober. Informationsanlass:

Mittwoch, 28. März, 18.30 h

Infos zu allen Angeboten: Marianne

Wagner, telefonisch oder E-Mail:

m.wagner@hkvaarau.ch

KV BASellAnd

telefon 061 926 70 10

Fax 061 926 70 15

info@kvbl.ch

www.kvbl.ch

Generalversammlung

Einladung zur Generalversammlung

des KV Baselland am Donnerstag,

24. Mai, ab 18.45 Uhr. Details folgen.

context 2 – 2012

Weiterbildung

Ihre gute Investition

> «Zertifikat Sachbearbeiter/in

Personalwesen, edupool.ch»: das

Zertifikat zählt mehr als ein Attest.

Start im März und Mai. Lehrgangsbeginn

März bereits ausgebucht.

> Organisieren, Planen Durch-

führen: Alles im Griff. Der Lehrgang

«Eventplaner/in» macht

Sie zum Profi.

> Ihr Platz an den Schalthebeln des

Berufslebens. «Betriebsökonom/

in HF»: Der Studiengang für Ihre

Laufbahn mit Durchführungsgarantie.

Ab März.

> Die besondere KV Ausbildung:

«Technische Kaufleute mit eidg.

Fachausweis». Wir führen Sie

zu Ihrem Erfolg.

Gute Weiterbildung folgt dieser

URL: www.bildungszentrumkvbl.ch.

Alle Weiterbildungen, Lehrgänge,

alle Module, alle Kurse.

KV lenZBuRG-ReInACH

KV lenzburg-Reinach

telefon 062 885 37 77

Fax 062 885 37 79

info@kvlr.ch

www.kvlr.ch

Generalversammlung

Einladung zur Generalversammlung

am Donnerstag, 22. März um 19 Uhr,

im KV Schulhaus Lenzburg.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

KV SolotHuRn

telefon 032 622 31 21

Fax 032 622 31 56

info@kvsolothurn.ch

www.kvsolothurn.ch

150 Jahre KV Solothurn

Dieses Jahr feiert der KV Solothurn

sein 150-jähriges Jubiläum. Am

Freitag, 4. Mai und am Samstag,

5. Mai finden die Jubiläumsanlässe

im Volkshaus in Solothurn statt.

Bitte reservieren Sie sich diese

Daten. Weitere Infos folgen.

Senioren-Gruppe

Die Seniorinnen und Senioren treffen

sich einmal im Monat zu einem

Anlass mit anschliessendem gemütlichem

Zusammensein. Infos:

Kurt Müller, Telefon 032 622 23 43,

Mobile 079 794 58 04, E-Mail:

kurta.muellerhugi@bluewin.ch

SFW Forum für Weiterbildung,

Solothurn

telefon 032 624 90 50

Fax 032 624 90 59

info@sfw.ch

www.sfw.ch

Seminare

> «Arbeitsplatzorganisation» mit

Darya Haller; Dienstag, 13. März

(1 Vormittag)

> «Briefe, E-Mail & Co.» mit Thomas

Hilfiker; Mittwoch, 14. März

> «Praxisseminar Arbeitsrecht»

mit Matthias Miescher; Dienstag,

20. März

> «Mit PEP an die Arbeit» mit

Willy Knüsel; Mittwoch, 28. März

> «Praxisseminar Sozialversicherung»

mit Ursula Mauron;

Donnerstag, 29. März

ReGIon oStSCHWeIZ

KV oSt

telefon 071 274 36 50

Fax 071 274 36 56

info@kvost.ch

www.kvost.ch

Bewerbungscheck

Ein perfektes Bewerbungsdossier

steigert die Chancen auf dem

Arbeitsmarkt. Der Kaufmännische

Verband Ost bietet neu mit dem

Bewerbungscheck Soforthilfe für

Lehrabgänger/innen und junge

Berufsleute in Büro und Verkauf an.

Fachpersonen prüfen das Bewerbungsdossier

und geben Tipps zur

Verbesserung. Infos und Anmeldung

auf der Homepage.

KVision

Veranstaltung mit Referaten zum

Thema: «Networking – erfolgreich

weiterkommen». Donnerstag,

19. April, von 18 bis ca. 20 Uhr im

Restaurant Lagerhaus, Davidstrasse

42, 9000 St. Gallen. Infos und

Anmeldung auf der Homepage.

Generalversammlung

Einladung zur 149. Hauptversammlung

am Mittwoch, 25. April, ab 18

Uhr im Katholischen Pfarreizentrum

in Wil SG. Infos und Anmeldung auf

der Homepage.

Seminare

> «MWST-Refresher» mit Roland

Besmer; Donnerstag, 15. März,

9 bis 17 h

> «Kaufmännische Grundbildung:

Umschulung auf Neuerungen ab

Sommer 2012» mit Stefan Keller;

Mittwoch, 16. März, 8.30 bis 12 h

> «Das Geheimnis der Körpersprache

entschlüsseln» mit Jacqueline

Steffen Oberholzer; Mittwoch,

28. März, 9 bis 17 h

> «In 30 Minuten ein Buch lesen?

Neue Lesetechnik» mit Claude

André Ribaux; Mittwoch, 4. April,

9 bis 17 h

> «Effiziente und korrekte Protokollführung»

mit Sonja Meyer; Dienstag,

24. April, 13.30 bis 17 h

> «Kaufmännische Grundbildung:

Umschulung auf Neuerungen ab

Sommer 2012» mit Stefan Keller;

Dienstag, 24. April, 8.30 bis 12 h

> «Kommunikationstraining für

Führungskräfte» mit Silvia Troxler

Gruber; Mittwoch, 25. April, 9 bis

17 h

> «Führung von Lernenden – eine

besondere Aufgabe» mit Vera

Class Bachmann; Freitag, 27. April,

9 bis 17 h

Freizeitclub 60+

Betriebsbesichtigung Gottlieber

Spezialitäten AG in Gottlieben.

Mittwoch, 18. April

Infos: telefonisch oder auf der

Homepage

CelARIS

eine Schule des KV ost und des

SIB Schweizerisches Institut für

Betriebsökonomie Zürich

lehrgang

«Fachleute im Finanz- und Rechnungswesen

mit eidg. Fachausweis»

– Start: April

Infoanlässe

> «Dipl. Leiter/in Finanzen & Dienste

NDS HF»; Mittwoch, 14. März

> «Fachausweis Rechnungswesen»;

Mittwoch, 14. März

> «HR-Fachfrau/HR-Fachmann mit

eidg. FA»; Donnerstag, 15. März

> «Personalassistent/in Zertifikatsprüfung»;

Donnerstag, 15. März

57


Die neuen Organisatorenprüfungen

(EOP)

Spezialist/Spezialistin

in Unternehmensorganisation

Berufsprüfung mit Eidg. Fachausweis (ab 2013)

Experte/Expertin

in Organisationsmanagement

Höhere Fachprüfung mit Eidg. Diplom (ab 2012)

Hinweis: Dipl. Organisatorinnen und Organisatoren können

den neuen Titel mittels einer «Upgrade-Prüfung» erlangen!

Besuchen Sie unsere Webseite www.eop.ch

Veranstaltungen

22.02.2012 Bellevue Bern öffentl. Informationsanlass

15.03.2012 Lausanne öffentl. Informationsanlass

21.03.2012 Marriott, Zürich Ausbildner-Informationsanlass

21.08.2012 Bellevue, Bern öffentl. Informationsanlass

22.08.2012 SGO, Glattbrugg öffentl. Informationsanlass

29.08.2012 Marriott, Zürich Ausbildner-Informationsanlass

Nutzen Sie die Gelegenheit und lassen Sie

sich aus erster Hand über die Positionierung

der neuen Berufsbilder und Prüfungen wie

auch deren spannenden Inhalte informieren.

Anmeldung zu den Anlässen bitte an

office@eop.ch!

Eidgenössische Organisatorenprüfungen

Flughofstrasse 50

8152 Glattbrugg

Telefon 044 809 11 66

www.eop.ch

Mail: office@eop.ch

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Theorie?

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lernen Sie an

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Gut zu wissen.

Kreuzlibergstrasse 10, 5400 Baden

Weiterbildung

Karriere im

Rechnungswesen

Planen Sie mit uns Ihre Aus- und

Weiterbildung im Bereich Rechnungswesen

und Controlling.

Informationsanlass:

Montag, 12. März 2012, ab 18 Uhr.

Mit anschliessendem Apéro.

Bereichsleiter Michael Neuer informiert

über alle Stufen des Berufsbildes. Von

der Basiskompetenz über die Stufe

Sachbearbeiter/-in bis zum anspruchsvollen

Bildungsgang Fachleute Finanz- und

Rechnungswesen.

056 200 15 60 | www.zentrumbildung.ch

Weitere Infos: Telefon 071 272 66 00

oder www.celaris.ch

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KV luZeRn

telefon 041 210 20 44

Fax 041 210 78 50

info@kvluzern.ch

www.kvluzern.ch

tagesseminare in luzern

> «Führung von Lernenden – eine

besondere Aufgabe» mit Vera

Class-Bachmann; Donnerstag,

15. März

> «Sozialversicherungen im Überblick

– Kompaktseminar für die

Praxis» mit Hanspeter Leu; Dienstag,

20. März

> «Office-Management für Profis»

mit Susanne Mouret; Mittwoch,

25. April und Donnerstag, 26. April

> «KV-Lernende rekrutieren

und begleiten» mit Vera Class-

Bachmann; Montag, 30. April

Abendseminar in luzern

> «Pensionierung – Was ist zu beachten?»

mit Pius Schmidt, Montag,

2. April und 23. April, 18 bis

21.15 h

> «Neue Rechtschreibung» mit

Daniel L. Ambühl; Dienstag, 24.

April, 18 bis 21 h

tagesseminar in Zug

«Kompetent im Umgang mit Stress»

mit Christian A. Bünck; Dienstag,

13. März

ReGIon

ZüRICH-StAdt

KV ZüRICH

telefon 044 211 33 22

Fax 044 221 09 13

info@kvz.ch

www.kvz.ch

Generalversammlung

Einladung zur Generalversammlung

am Montag, 26. März um 18 Uhr im

Verbandshaus Kaufleuten, Kaufleutensaal,

Pelikanstrasse 18,

8001 Zürich. Anmeldung (nur für

Mitglieder) an KV Zürich, telefonisch

oder E-Mail.


Öffentliche Seminare

Jeweils von 9 bis 17 Uhr, Ausnahmen

werden speziell vermerkt. Weitere

Informationen auf www.kvz.ch

> «Powernapping über Mittag» mit

Lars Sonderegger; Dienstag,

6. und 13. März, 12.15 bis 13.45 h

> «Ihrer Stimme Kraft geben» mit

Dana Stratil; Mittwoch, 7. März

> «Sozialversicherungen im Überblick»

mit Christian Zingg, Mittwoch,

14. März

> «Wellness für Ihre Augen» mit Evelyn

Ott; Mittwoch, 21. und 28.

März, 18 bis 20.30 h

> «Drehscheibe Office» mit Sibylle

Jäger; Montag und Dienstag,

26. und 27. März

> «Zeitmanagement» mit Katharina

Noetzli; Freitag, 30. März

> «Veränderungen im Betrieb aktiv

mitgestalten» mit Daniel Schweizer;

Dienstag, 3. April

> «Intuitionstraining» mit Thomas

Frei; Mittwoch, 4. April

> «Smart Reading» mit Rinaldo

Manferdini; Mittwoch, 11. April

> «Datenschutz am Arbeitsplatz»

mit Edi Class; Donnerstag, 12.

April, 9 bis 12.30 h

Öffentliche Veranstaltung

«Nachtarbeit – Pro und Kontra in

der 24-Stunden-Gesellschaft». Der

KV Zürich lädt ein, sich im Rahmen

einer besonderen Veranstaltung mit

dem Thema «Nachtarbeit» auseinanderzusetzen.

Montag, 2. April von

21 bis 6 Uhr. Treffpunkt: Verbandshaus

Kaufleuten, Kaufleutensaal,

Pelikanstrasse 18, 8001 Zürich.

Kosten: KV-Mitglieder CHF 350.–,

Nichtmitglieder CHF 450.–. Anmeldung

an KV Zürich, telefonisch oder

E-Mail.

Cercle Français

Notre cercle nous permet de cultiver

le français littéraire et quotidien.

Toute personne intéressée à améliorer

ou à entretenir «son français»

est bienvenue dans notre cercle.

Chaque mercredi 18.45 bis 20 h,

KVZ, Kurierstube, Talackerstrasse

34, 8001 Zurich. Contact: hugo.

schnurrenberger@tele2.ch, ou

erika.salzmann@gmx.ch, téléphone

044 462 16 74

context 2 – 2012

ladies’ english Club

All meetings will be held on

Mondays at 6.45 p.m. in the Kurierstube,

First Floor, Talacker 34,

Kaufleuten Building, 8001 Zürich.

Leader Nancy Scherer-Howe, Phone

044 720 93 09, www.raccourci.ch/

ladies. Guests are welcome.

Programme march

> 5 – Commercial English

> 12 – Grammar 1

> 19 – Annual General Meeting:

traditionally a drink will be offered

after the Meeting at Restaurant

Glogge-Egge, Sihlstrasse 31, 8001

Zurich

> 26 – Modern Poetry

Men’s english Club

Meetings held tuesdays at 7 pm

unless otherwise indicated. Meeting

Place: Talacker 54 (First Floor) –

Kaufleuten Building – 8001 Zürich.

Web page: http://meckvz.weebly.

com. Guests are most welcome.

Veteranen- und Senioren-

Vereinigung

Klubnachmittag: Vortrag «Waldbewirtschaftung

– wie, warum?» mit

Kreisforstmeister Res Guggisberg.

Dienstag, 27. März, 14:30 Uhr, im

Kaufleutensaal.

Wir vom service public

Einladung zur Generalversammlung

am Dienstag, 20. März um 18 Uhr im

Verbandshaus Kaufleuten, Talacker

34, 8001 Zürich, 1. Stock, Aula. Anmeldung

(nur für Mitglieder) an KV

Zürich, Telefon 044 211 33 22 oder

info@kvz.ch.

ReGIon ZüRICH-lAnd –

SCHAFFHAuSen

KV SCHAFFHAuSen

telefon 052 630 78 78

Fax 052 630 78 77

info@kv-sh.ch

www.kv-sh.ch

tagesseminare

> «Ablagemanagement» mit

Fabienne Simmen, Trainerin/

Coach; Donnerstag, 15. März

> «Professioneller schreiben – pfiffig

und stilsicher formulieren» mit

Gabriela Baumgartner; Redaktorin

beim Beobachter, Erwachsenenbildnerin;

Donnerstag, 22. März

> «Stark und souverän in der Veränderung»

mit Susanne Mouret,

Kauffrau/Erwachsenenbildnerin/

Kommunikationsberaterin; Dienstag,

27. März

> «Arbeitsrecht – Klare Formulierungen,

Fehler vermeiden» mit Claudia

Eugster, Rechtsanwältin; Mittwoch,

9. Mai

> «Verkaufen mit Glaubwürdigkeit

und Sympathie» mit Jacqueline

Steffen Oberholzer, Betriebsökonomin;

Mittwoch, 13. Juni

Sprachkurse und Seminare

Angebote auf der Homepage

IGKG SH - Interessengemeinschaft

kaufmännische Grundbildung

«Update für KV-Lehrmeister und

Ausbildungsbeauftragte»;

Kurse werden auf der Homepage

www.igkg-sh.ch publiziert.

Frauennetz

«Gewichtsreduktion: Mythen, Enttäuschungen

und Wege zum Erfolg»;

Donnerstag, 29. März

Senioren Club Kaufleute

«Wasser – Abwasser – Kanalsystem»:

März (Datum folgt)

KV WInteRtHuR

telefon 052 269 09 09

Fax 052 269 09 08

info@kv-winterthur.ch

www.kv-winterthur.ch

Generalversammlung

Einladung zur Generalversammlung

am Donnerstag, 10. Mai um 18.30

Uhr in die Aula der Wirtschaftsschule

KV Winterthur, Tösstalstrasse 37.

Einladung und Traktandenliste sind

in den «KV Nachrichten» vom Februar

pupliziert. Anträge, die dem Vorstand

vierzehn Tage vor der GV

eingereicht werden, werden auf die

Traktandenliste gesetzt. Mitglieder

und Gäste sind willkommen. Anmeldung

bis spätestens 3. Mai erforderlich.

Der Geschäftsbericht erscheint

am 1. April. Bestellung per-E-Mail:

info@kv-winterthur.ch oder als

Download auf der Homepage.

Seminare

> «Effiziente Protokollführung» mit

Daniel L. Ambühl; Donnerstag

22. März

> «Lohn und Personalversicherungen»

mit Felix Kuster; Dienstag

3. April

> «Konstruktive Lösungen für kleine

und grosse Konflikte» mit Jacqueline

Steffen Oberholzer; Donnerstag

19. April

> Sie finden unser gesamtes Seminarprogramm

2012 auf unserer

Homepage.

Berufsbildner

Nächster Kurs für Berufsbildner in

Winterthur: ab Montag, 26. März.

Details finden Sie auf www.kv-winterthur.ch/Bildung

Veranstaltung

«Briefzentrum Zürich-Mülligen»;

Besichtigung/Rundgang, Freitag,

20. April von 18.30 Uhr bis

20.30 Uhr. Details finden Sie auf

unserer Homepage.

frauennetz

Was verraten uns unsere Hände? –

Die psychologische Handanalyse

mit Nadine Herzog. Mittwoch,

28. März, 19 Uhr, Wirtschaftsschule

KV Winterthur. Anmeldung erforderlich.

Seniorinnengruppe

Einladung zur Generalversammlung

und Einzug der Jahresbeiträge.

Dienstag, 20. März um 14.30 im Kafi

Burehus Seen, Bus 3 bis St. Urban.

Anmeldung bis Donnerstag,

15. März an Maria Burren, Telefon

052 232 34 79 oder Trudi Lack,

Telefon 052 212 98 30.

Seniorenclub

Höck im Römerpark (unter uns):

Dienstag, 13. März, 14 h

Infos: Kurt Müller,

Telefon 052 375 17 55

KV BIldunGSGRuPPe

SCHWeIZ AG

telefon 079 388 53 40

peter.rueegger@kvbildung.ch

www.kvbildung.ch

Facebook: KV Bildungsgruppe

Schweiz

59


60

SeKtIonen

Standorte

Aarau, Baden, Basel, Bern, Luzern,

Winterthur, Zürich. Über 100 verschiedene

Lehrgänge auf der Informations-

und Buchungsplattform

www.kvbildung.ch

Infoveranstaltungen

Auf www.kvbildung.ch oder entsprechende

Schulwebsite.

Aktuelle Angebote

> Aarau: Siehe Einträge bei «Region

Mittelland, KV Aargau West».

> Baden: Das z.B. Zentrum Bildung

– Wirtschaftsschule KV Baden

führt als erste Schule den Lehrgang

«3. Stufe der Führungsausbildung

SVF» zur Vorbereitung auf

die Höhere Fachprüfung «Eidg. dipl.

Führungsexpertinnen und Führungsexperten»

durch. Lehrgangs-

beginn im Frühjahr 2012.

> Basel: Nächster Infoabend für die

«Höhere Fachschule für Marketing

HFMK» am Donnerstag, 22. März

um 18.15 Uhr. Lehrgangsbeginn im

Frische Kurse und

bewährte Spezialitäten!

Montag, 19. März, 17.30 – 19.00 Uhr

Ein Marktplatz für Wissensdurstige, Neugierige, Schlaumeierinnen,

Ehrgeizige, Lernwillige, Wissbegierige,

Interessierte.

Fachleute beraten Sie persönlich zu über 350 Kursen

und Bildungsgängen – vom soliden Handwerk über

Wunschfähigkeiten bis zu eidgenössisch anerkannten

Abschlüssen.

- Didaktik und Bildungsmanagement

- Kommunikation und Mediation

- Management und Führung

- Marketing, PR und Journalismus

- Bewerbung und Wiedereinstieg

- Selbstmanagement und Gesundheit

- Sprache und Text

- Deutsch als Zweitsprache

- Fremdsprachen

- Informatik-Grundlagen

- Publishing und digitale Medien

- Softwareentwicklung und IT

context 2 – 2012

EB Zürich

Kantonale Berufsschule für Weiterbildung w

Riesbachstrasse 11, 8008 Zürich

Telefon 0842 843 844, www.eb–zuerich.ch

Oktober 2012. Die HFMK wird auch

an den Standorten Aarau und Baden

angeboten.

> Bern: Eintägiges Trendseminar

«Die Mañana-Kompetenz: Auch

Powermenschen brauchen Pause»

mit Dr. Maja Storch am Donnerstag,

10. Mai an der WKS KV Bildung.

> luzern: Nächster Infoabend «NDS

HF in Finanzmanagement und

Rechnungslegung» («Dipl.

Finanzexperte/-expertin NDS HF

mit eidg. Diplom») am Mittwoch,

21. März. Unterrichtsorte Aarau,

Basel und Luzern.

> Winterthur: Neues Konzept des

Lehrganges «HR Fachfrau/HR-

Fachmann mit eidg. Fachausweis».

Infoabend am Mittwoch, 9.

Mai. Auch an allen anderen Standorten

im Angebot.

Zürich: Nächste Infoabende «Dipl.

Einkaufsmanager/in (inkl. Projektmanagement)»

am Montag. 19.

März und Dienstag, 3. April. Der

achtmonatige Lehrgang wird auch

am Standort Luzern durchgeführt.

SIB SCHWeIZeRISCHeS

InStItut FüR BetRIeBS-

ÖKonoMIe

telefon 043 322 26 66

Fax 043 322 26 51

info@sib.ch

www.sib.ch

Öffentliche Seminare

jeweils von 9 bis 16.45 Uhr

> «Professionell präsentieren» mit

Christoph Brügger; Mittwoch, 14.

März

> «Persönliche Produktivität» mit

Markus Worch; Donnerstag, 15.

März

> «Finanz- und Betriebsbuchhaltung»

mit Andreas W. Markstahler;

Mittwoch, 21. und Donnerstag,

22. März

Infoveranstaltungen

Beginn jeweils um 18 h

> «Dipl. Leiter/in Finanzen & Dienste

NDS HF»; Montag, 12. März

> «Dipl. Marketingmanager/in HF»;

Montag, 12. März

> «Dipl. Controller/in NDS HF»;

Dienstag, 13. März

> «Dipl. Betriebswirtschafter/in HF»;

Mittwoch, 14. März

> «Dipl. Personalleiter/in NDS HF»;

Mittwoch, 14. März

Studiengänge

> «Dipl. Leiter/in Finanzen & Dienste

NDS HF»; Beginn April

> «Dipl. Betriebswirtschafter/in HF»;

Beginn April

> «Dipl. Marketingmanager/in HF»;

Beginn April

> «Dipl. Schulverwaltungsleiter/in

SIB/VPZS»; Beginn Mai

> «Certified Online Marketing Expert

bsw/SIB»; Beginn Mai

> «Dipl. Personalleiter/in NDS HF»;

Beginn August

> «Dipl. Betriebswirtschafter/in HF»;

Beginn Oktober

> «Dipl. Marketingmanager/in HF»;

Beginn Oktober

> «Certified Innovation Manager

SIB»; Beginn Oktober

KV-Mitglieder erhalten eine

ermässigung!

IMPReSSuM

nr. 2 – Februar 2012

ISSn 1424-5345

Herausgeber

KV Schweiz

Telefon 044 283 45 45

www.kvschweiz.ch

Verlagsleitung

Ingo Boltshauser (ibo),

ingo.boltshauser@kvschweiz.ch

Redaktion

Therese Jäggi (tj)

therese.jaeggi@kvschweiz.ch

Andrea Mašek (ajm)

andrea.masek@kvschweiz.ch

Rolf Murbach (mur)

rolf.murbach@kvschweiz.ch

Redaktionsadresse

Kaufmännischer Verband Schweiz

Context

Hans-Huber-Strasse 4

Postfach 1853, 8027 Zürich

Telefon 044 283 45 33

context@kvschweiz.ch

www.context.ch

Sekretariat: Andrea Stoop

Bildnachweise

S. 8/25/30/54: zvg.; S. 55: Rafael Koller

Adressänderungen

KV Schweiz

Mitgliederadministration

Telefon 044 283 45 30

mitgliederadmin@kvschweiz.ch

oder im Mitgliederbereich:

www.kvschweiz.ch/login

erscheinungsweise

Monatlich (11 Ausgaben)

116. Jahrgang

Auflage: 45 307 Exemplare

(WEMF-beglaubigt 2011)

Abonnemente

12 Monate CHF 48.–

Anzeigen

Creative Media GmbH

Zürichstrasse 135

8910 Affoltern am Albis ZH

Telefon 043 322 60 30

context@c-media.ch

druckerei

Vogt-Schild Druck AG

4552 Derendingen

Konzeption, layout, druckvorstufe

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Context bekennt sich zum «Code of Conduct»

der Schweizer Presse. Werbung und

redaktioneller Teil sind klar getrennt.

Context wurde vom Verband

SCHWEIZER PRESSE für das Jahr

2010 mit dem Gütesiegel

«Q-Publikation» ausgezeichnet.


äTSel

context 2 – 2012

Fluss

TalALP See

Dorf

Berg Region

Pass

Spektakuläre Bahnfahrt

Vielleicht wissen Sie noch nicht, wohin Ihr nächster Ausflug

führen soll. Wir hätten da einen interessanten Tipp. Wohin es geht,

müssen Sie allerdings selber herausfinden. Wenn Sie uns die

Lösung schicken, nehmen Sie an der Verlosung von drei Tageskarten

der SBB (gültig mit Halbtax) im Wert von CHF 68.– teil.

Die Bahn ist eine Attraktion. Sie lockt daher

viele Touristen an. Die Aussicht aus

den Panoramawagen ist an gewissen Stellen

grandios. Man blickt auf bewaldete

Hügelzüge, in Schluchten, auf imposante

Berge mit Schneefeldern und auf Gletscher.

Nachdem der rote Zug ein weites

Tal durchquert hat, geht es nochmals

bergwärts. Das Trassee steigt steil an,

mündet dann in ein hochgelegenes Plateau

mit einem See, gefüllt mit milchigem

Gletscherwasser. Die Farbe dieses Sees

gibt ihm den Namen.

Noch bevor man den See erreicht, hält

der Zug an einer Station, von wo aus eine

Seilbahn auf 3000 Meter über Meer hinaufführt

in ein Wander- und Kletterparadies.

Wer hier oben steht, geniesst bei

schönem Wetter eine fulminante Aussicht

auf ein Bergmassiv mit ewigem

Schnee. Die Gipfel und Grate sind berühmt

und berüchtigt. Nur Mutige und

gut Trainierte wagen, sie zu besteigen.

Wir bleiben im Zug sitzen und fahren

in einem weiten Bogen bis zum See. In

Hospiz steigen wir aus und machen uns

zu Fuss weiter auf den Weg. Eine kurze

Wanderung dem See entlang. Die karge

Gegend gleicht mit ihren Felsen und Steinen

einer Mondlandschaft. Bis zur Staumauer

ist der Weg relativ breit, dennoch

kommen sich ab und zu Wanderer und Biker

in die Quere. Dann verzweigt sich der

Weg. Links geht es zuerst durch eine

Steinlandschaft, dann durch ein Wäldchen

zu einer Alp mit wunderbarer Aussicht

in ein tief gelegenes Tal. Rechts steigt

der Weg nochmals leicht an und man

kommt nach 20 Minuten zu einer kleinen

Berggaststätte. Von der Terrasse blickt

man ins Tal hinunter und rechts auf einen

Gletscher. Man kann hier auch übernachten,

es gibt ein paar wenige Betten. Charakteristisch

sind auch die steinigen

Turmbauten neben der Gaststätte. Sie erinnern

an sardische Nuragen.

Es lohnt sich übrigens, hier einzukehren.

Die lokalen Gerichte sind hausgemacht

und schmecken vorzüglich. Beim

Abstieg nun sind die Knie gefordert. Der

schmale Weg schlängelt sich steil rund

300 Meter hinunter zur Alp, deren Name

wir suchen. Die Alp ist eine Station des

«trenino rosso», dessen spektakuläre Strecke

zum UNESCO Welterbe gehört. Die

Bahnstrecke ist über 100 Jahre alt und in

3 SBB-Tageskarten

zu gewinnen!

Sachen Bautechnik und Linienführung

eine Meisterleistung. Landschaft und Eisenbahn

verschmelzen hier gleichsam.

Weite Radien, ein Trassee, das sich durch

Felsen schlängelt und Kehrtunnels, dank

derer man grosse Höhen überwindet, beeindrucken

Touristen und Eisenbahnfans.

Das Bahnhofsgebäude ist auch Hotel

und Restaurant. In unmittelbarer

Nähe gibt es eine zweite Gaststätte mit

toller Aussicht ins Tal. Der Ort ist übrigens

nicht ans Strassennetz angebunden und

nur mit der Bahn erreichbar. rolf Murbach

Wie heisst die Station und die Alp?

Schicken, faxen oder mailen Sie das

lösungswort bis spätestens 14.03.2012 an:

Redaktion Context

Postfach 1853, 8027 Zürich

Fax 044 283 45 65

raetsel@kvschweiz.ch

Gewinner/innen des letzten Georätsels :

Robert Dätwyler, Oberengstringen

Elisabeth Krebser, Uster

Bert Wiederkehr, Thun

lösungswort Nr. 1: Guarda

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cartoon

context 2 – 2012


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