Ostern/Frühjahr 2011 - Katholische Kirchengemeinde Heilig Kreuz

heiligkreuz.info

Ostern/Frühjahr 2011 - Katholische Kirchengemeinde Heilig Kreuz

Pfarrbrief

der Kirchengemeinde

Heilig Kreuz Ibbenbüren

Ostern/Frühjahr 2011

In dieser Ausgabe:

• MISEREOR-Fastenak�on 2011

• Karwoche und Ostergo�esdienste

• Kindergarten-Zufriedenheitsabfrage

• Fusionspläne des Bistums

• Ak�onen, Termine und Vorschau

• Berichte – Einladungen – Planungen aus:

kfd -Frauengemeinscha�en und

Frauengruppen, KAB, Kolping


2 | Seite 25 Jahre Pfarrsekretärin in St. Ludwig und Heilig Kreuz

Der wichtigste Mensch ist immer der

welcher dir gerade gegenübersteht und dich braucht. (aus Russland)

Als ich vor 25 Jahren meinen Dienst in der Pfarrgemeinde

St. Ludwig begann, konnte ich mir unter der

Arbeit in einem Pfarrbüro nicht viel vorstellen. Im

Vorstellungsgespräch hörte ich von den vielen Aufgaben,

die es zu erledigen galt: Kirchenbücher führen,

„Messen bestellen“, Termine verwalten, Formulare

nach Taufen und Eheschließungen bearbeiten,

Gottesdienstabläufe tippen…! All das kannte ich

nicht!

Mich erwartete dann in St. Ludwig eine ganz andere

Arbeit als ich es in meiner kaufmännischen Ausbildung

gelernt hatte. Ich habe nicht gedacht, dass die

Tätigkeit einer Pfarrsekretärin so vielseitig ist! Wenn

ich morgens in mein Büro komme, weiß ich, welche

25 Jahre in St. Ludwig /Heilig Kreuz: da sind….

• Eltern, die sich nach einem Tauftermin für ihr

Kind erkundigen – dabei kann ich mich noch

gut an die Taufe der Mutter /des Vaters erinnern,

• die Mädchen und Jungen, die ich als Messdiener(in),

Pfadfinder, Kirchenzeitungsboten,

Chormitglied kenne und die mich im Büro besuchen,

• die Teams rund um die Ferienfreizeiten, die in

der Vorbereitungszeit öfter das Pfarrhaus unsicher

machen und frischen Wind mitbringen,

• die Frauen und Männer in verschiedenen

Gruppen und Verbänden und die Katechetinnen

und Katecheten: eine meiner wichtigsten Aufgaben

ist dabei für mich, die Ehrenamtlichen in

ihrer Arbeit und ihren Anliegen zu unterstützen,

• die Männer, die jeden Dienstag die Gartenanlagen

rund um die Ludwigkirche pflegen und immer

für mich ansprechbar sind, wenn z. B. im

Alten Kindergarten ein Wasserhahn tropft, im

Pfarrzentrum die Toilettenspülung läuft und in

der Kirche Glühbirnen defekt sind,

25 Jahre in St. Ludwig und nach der Fusion in Heilig Kreuz haben mich sehr geprägt.

Viele Impulse und Gespräche sind mir noch gut in Erinnerung und haben

bei mir die Sicht auf viele innerkirchlichen und gesellschaftlichen Themen beeinflusst.

Ich freue mich über die vielen Kontakte und Beziehungen und hoffe, dass

dabei auch ich etwas Positives rüberbringen konnte. Aber ich habe auch viel von

Ihnen und Euch zurückbekommen. Dafür und für das Vertrauen, das mir in all

den Jahren entgegen gebracht wurde, herzlichen Dank. Ich freue mich auf eine

weitere gute und konstruktive Zusammenarbeit.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die mir zum 25jährigen Dienstjubiläum gratuliert

haben und an diejenigen, die durch ihre Mitarbeit die Feier möglich gemacht

haben.

Bärbel Schürkamp

Arbeiten unbedingt an dem Tag erledigt werden

müssen. Aber ich weiß nicht, was der Tag sonst

noch bringt: jeder Tag ist anders! Und das macht für

mich den Reiz meiner Arbeit aus. Neben den klassischen

Sekretariatsangelegenheiten wie Manuskript

der Kirchenzeitung schreiben, Gottesdienstpläne

und Dienstpläne erstellen, Amtshandlungen bearbeiten,

Spenden verwalten usw. habe ich Kontakt

mit vielen Menschen, mit Jung und Alt. Zu mir

kommen Menschen in Hochstimmung (Taufe,

Hochzeit, Ehejubiläen…) und es kommen Menschen,

die gerade einen Angehörigen beerdigt haben.

Über das Pfarrbüro suchen viele in verschiedenen

Lebenssituationen Kontakt zur Gemeinde

und ich versuche, ihnen dabei zu helfen.

• die Pastoralreferentinnen und -referenten, die in

St. Ludwig ihre Ausbildung mit Josef Bendfeld

als Mentor gemacht haben,

• 32 Zivildienstleistende: mit ihnen zusammen

habe ich versucht, die Organisation rund um die

Gemeindehäuser in den Griff zu bekommen.

Schade, dass wir jetzt eine „zivilose“ Zeit haben,

• Josef Bendfeld, Bernhard Honsel und Martin

Weber, die meine Arbeit und mein Denken geprägt

haben,

• Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Seelsorgeteam,

in den Pfarrbüros, in der Kirche und im

Familienzentrum St. Ludwig: der Kontakt und

Austausch mit ihnen war und ist mir immer

wichtig,

• Frauen und Männer, die immer mal wieder auf

ein paar Worte oder auf einen Kaffee ins Pfarrbüro

kommen, fragen wie es geht und was es

Neues in der Gemeinde gibt,

• die Besucherinnen und Besucher, die mit ihren

Anliegen und Wünschen den Weg zu mir ins

Pfarrbüro finden.


MISEREOR 2011 Seite | 3

MISEREOR­Fastenaktion 2011: „Menschwürdig leben. Überall!“

Mehr als die Hälfte der Welt‐

bevölkerung lebt heute in Städten:

über 3,5 Milliarden Menschen. Mit

den Städten ist in den vergangenen

Jahren auch die Armut gewachsen.

So ist auch die Zahl der Menschen,

die in den Armenvierteln der Städte

leben, erschreckend hoch: mehr als

eine Milliarde Menschen, das ist

jeder sechster Mensch auf der Erde

– Tendenz steigend.

„Slum“, „Favela“, „Shanty Town“,

„Barrio“ oder „Bidonville“:

Die städtischen Wohngebiete der

Armen haben viele Namen – und es

gibt sie überall auf der Welt.

Das Leben darin ist hart. Armut,

Hunger, unzureichende Wohnbe‐

dingungen, Unsicherheit, Krankheit,

häusliche und öffentliche Gewalt

prägen vielfach den Alltag der

Menschen, die trotz allem dort

zuhause sind und auf eine bessere

Zukunft für sich und ihre Kinder

hoffen. Mangels staatlicher

Initiativen nehmen die Menschen in

den Armenvierteln ihre Sache oft

selbst in die Hand: Arbeit, Wohnen,

Gesundheit, Bildung, Sicherheit,

kulturelle Selbstbestimmung oder

demokratische Mitwirkung bilden

die Grundlagen für ein

menschenwürdiges Leben, das sich

Millionen Menschen täglich neu

erkämpfen müssen.

Mit dem diesjährigen Leitwort

„Menschwürdig leben. Überall!“

richtet MISEREOR unseren Blick auf

die unantastbare Würde aller

Menschen. MISEREOR steht mit

seinen Partnern an der Seite der

Menschen, die auch im Elend

Akteure ihres eigenen Lebens

bleiben wollen. Selbstbewusstsein,

Organisation, Fachwissen und viel

Kreativität sind nötig, um sich etwa

gegen Ausbeutung, Mietwucher

oder Vertreibung erfolgreich zur

Wehr zu setzen.

Während der Fastenzeit sind wir

aufgerufen, unser Leben zu über‐

denken und uns Gottes grund‐

legende Wahrheit zu vergegen‐

wärtigen. Er führt uns auf den Weg

der Barmherzigkeit und der

Nächstenliebe. Helfen Sie mit Ihrem

Fastenopfer am 9. und 10. April mit,

das Leben der Menschen in den

Elendsvierteln zu verbessern.

Spenden Sie für wirksame Hilfe zur

Selbsthilfe. Sichern Sie die Lebens‐

grundlage für die Ärmsten. Diese

Menschen bauen auf Ihre Hilfe.

Nähere Informationen finden Sie

in den Schriften der Aktion und

im Internet auf:

www.misereor.de

Unsere Spendenkonten

in der Gemeinde Heilig Kreuz:

St. Johannes Bosco:

Konto 7000763 bei der Kreissparkasse

Steinfurt (BLZ 403 510 60)

St. Ludwig:

Konto 5637 bei der Kreissparkasse

Steinfurt (BLZ 403 510 60)

St. Modestus:

Konto 6000590 bei der Kreissparkasse

Steinfurt (BLZ 403 510 60)

St. Peter und Paul:

Konto 30 147 900 bei der Volksbank

Tecklenburger Land (BLZ 403 619 06)


4 | Seite Hungertuch und Fastenessen

„Was ihr dem Geringsten tut“

Vielen Gemeinden und Gruppen sind

Hungertücher vertraut. Seit mehr als

30 Jahren bringt MISEREOR alle zwei

Jahre ein neues Tuch heraus. Immer

aber ist ein neues Tuch auch etwas

Besonderes. Ein Künstler oder eine

Künstlerin aus den Ländern des

Südens drückt darin seine oder ihre

Sicht auf das Thema der Fasten‐

aktion aus.

Mit dem Hungertuch 2011 zum

„Jüngsten Gericht“, gestaltet durch

den Künstler Sokey Edorh aus Togo,

greift MISEREOR eines der zentralen

Themen christlicher Lebenspraxis

auf: Wie sollen wir uns heute in

unserer globalisierten Welt mit ihren

Spannungen und Ungerechtigkeiten

verhalten? Was sagt uns in einer

solchen Zeit Jesu grundlegende

ethische Anleitung für das Leben

und Überleben: „Was ihr für die

geringsten meiner Schwestern und

Brüder getan habt, das habt ihr mir

getan?“

Der Künstler hat ein Bild geschaffen,

das hervorragend für die pastorale

Arbeit geeignet ist. Er verlagert die

Gerichtsszene aus dem Matthäus‐

Evangelium in ein Elendsviertel eines

der Ballungszentren Afrikas. Gerade

damit hilft er, tiefere und unerwar‐

tete Zusammenhänge zu erkennen,

die mit diesem Evangelientext

verbunden sind.

Das Hungertuch wird in der

Fastenzeit in der St. Peter und Paul

Kirche hängen.

Mit Gebeten, Meditationen und

Impulsen an den fünf Fastensonn‐

tagen wollen wir uns der Botschaft

des Bildes nähern und versuchen, sie

zu verstehen.

Fastenessen + Aktionen

zum Misereorthema

am 10. April 2011

in St. Peter und Paul

„Menschenwürdig leben.

Überall!“

Unter diesem Leitwort der

Fastenaktion 2011 laden wir ein,

den fünften Fastensonntag, anders

zu gestalten.

Wir beginnen um 10.30 Uhr mit

einem Familiengottesdienst zur

Fastenaktion, mitgestaltet vom

Kirchenchor.

Anschließend gibt es im Pfarrheim

ein Fastenessen und Spiele und

Aktionen besonders für Kinder und

ihre Familien.

Der Erlös ist für das Kinderdorf in

Irati, Brasilien.

Eva und Oswald Linsky besuchen

das Kinderdorf vom 19. März bis

zum 4. April. Sie werden von den

aktuellen Entwicklungen berichten.

Karfreitagsprozession in St. Peter und Paul

Seit über 30 Jahren gibt es in Brochterbeck die Karfreitagsprozession.

Der Weg geht über den westlichen Kleeberg. Unterwegs werden die Szenen

der Passion von Gemeindemitgliedern dargestellt. Von Anfang an waren

zum Beispiel die Kommunionkinder mit ihren Katechetinnen die weinenden

Frauen mit ihren Kindern. Die Passion Jesu wird so meditiert, dazu wird

gebetet und gesungen. Der Abschluss ist die Kommunionfeier in der Kirche.

Der Arbeitskreis für die Karfreitagsprozession möchte ganz deutlich

machen: Wir führen kein Passionsspiel auf, wir feiern Gottesdienst, in dem

Spieler und Gottesdienstbesucher gleichermaßen Mitwirkende und

Mitfeiernde sind.

Die ganze Gemeinde ist eingeladen,

diesen besonderen Gottesdienst am Karfreitag um 15 Uhr mitzufeiern.


Termine für Kinder in der Karwoche und Ostern Seite | 5

Karwoche für Kinder

Die Karwoche ist die Heilige Woche,

in der wir an das Leiden und Sterben

Jesu erinnern. Wir bereiten uns auf

das Osterfest vor. In unterschiedli‐

cher Weise gibt es Schwerpunkte für

Grundschulkinder.

Palmsonntag, 17. April

Familiengottesdienste mit

Palmprozession:

St. Johannes Bosco 9.45 Uhr

(gestaltet vom Kindergarten)

St. Ludwig 11.00 Uhr

(gestaltet vom Kindergarten)

St. Modestus 9.00 Uhr

St. Peter und Paul 10.30 Uhr

Osterkerzenbasteln

In St. Johannes Bosco

sind alle Grundschulkinder am

Dienstag, 19.4.2011, von 15‐ 16 Uhr

zum Basteln von Osterkerzen ins

Boscohaus eingeladen.

in St. Modestus

Am Mittwoch, 20.4.2011, von 15 bis

16 Uhr sind alle Grundschulkinder

eingeladen zum Basteln von Oster‐

kerzen im Pfarrheim St. Modestus.

Ihr könnt eigene Kerzen mitbrin‐

gen oder bei uns kaufen

(18 cm/4cm/ 2,50 Euro).

Bringt bitte eine Schere, ein Mes‐

ser und einen Bleistift mit.

Ökumenische Kinderbibeltage

Thema: „Hallo Gott, hörst du mich?“

Wir laden alle Grundschulkinder zum Kinderbibeltag in Brochterbeck ein.

Wir beginnen am Montag, 18. April um 9.00 Uhr im evangelischen Ge‐

meindehaus und gestalten dort den Tag bis 18 Uhr mit Geschichten aus

der Bibel, Singen, Spielen, Basteln.

Wir beschließen die Kinderbibeltage mit einem Gottesdienst und einer

Agapefeier. Kosten: 4 Euro einschließlich Mittagessen, Imbiss, Getränke.

Anmeldung bitte bei Pastor Schwager ℡ 05455/393,

� erich.schwager@kk‐ekvw.de

oder bei Mariele Klüppel‐Neumann ℡ 05455/7079

� Mariele.Klueppel‐Neumann@ heiligkreuz.info

Messe vom

letzten Abendmahl

in St. Ludwig

am Gründonnerstag, 21. April

Um 17 Uhr sind alle Grundschul‐

kinder, besonders die Kommuni‐

onkinder, eingeladen zur Feier

des letzten Abendmahls in der

Ludwigkirche. Nach der Messe

treffen wir uns im Alten Kinder‐

garten zur Agape, das ist eine al‐

te christliche Tradition. Wir sind

zusammen und teilen Brot und

Traubensaft miteinander.

Kreuzweg

für Familien

in Brochterbeck

Am Karfreitag um

15 Uhr laden wir

alle Kinder der

HeiligKreuz

Gemeinde zum

Kreuzweg nach

Brochterbeck ein.

Während des Weges,

den wir gemeinsam gehen,

werden Stationen der Leidens‐

geschichte von Erwachsenen

und Kindern dargestellt.

Ostersonntag, 24. April 2011,

in St. Modestus

9 Uhr Festgottesdienst

anschließend Eiersuche

Ostermontag, 25. April 2011,

in St. Peter und Paul

10.30 Uhr Familiengottesdienst

anschließend Eiersuche


6 | Seite Exerzitien im Alltag / Projektchor

In

Ihrer

Nähe

Exerzitien im Alltag

„Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in

Fülle haben!“ sagt Jesus. Die Kostbarkeit des Lebens spü‐

ren, und neue Möglichkeiten entdecken – dazu lädt uns

die Fastenzeit ein.

Jugendliche und Erwachsene sind eingeladen, durch Stil‐

le, Meditation und Impulse für jeden Tag in der Fasten‐

zeit sich einen Freiraum zu schaffen und im Alltag, im

täglichen Einerlei etwas Urlaub für die Seele zu ermögli‐

chen. Es ist eine Chance, das gewöhnliche Leben mit

neuen Augen zu sehen und die Fastenzeit bewusst zu

gestalten.

Das Thema lautet in diesem Jahr:

„Ich möchte glauben –

komm mir doch entgegen“

Termine:

• Montag, 14. März:

Seit Menschen leben, rufen sie nach Gott

• Montag, 21. März:

Ich steh vor dir mit leeren Händen

• Montag, 28.März:

Von Zweifeln ist mein Leben übermannt

• Montag, 4. April:

Sprich du das Wort, das tröstet und befreit

• Montag, 11. April:

Du bist mein Atem, wenn ich zu dir bete

Einen Einstieg und Impulse für die Woche bietet ein

Meditationsgottesdienst jeweils montags um

18.00 Uhr in der St. Ludwigkirche.

Fahrschule aller Klassen

ERSTE-HILFE – Ausbildungsstelle

Passbildstudio / Sehteststelle

ASF / ASP / SFS - Seminare

Gravenhorster Straße 70 Tel: 0171 - 3631974

Unterrichte: Dienstag und Donnerstag ab 18:30 Uhr

Ersthelferausbildung : Jeden Samstag ab 08:30 Uhr

Projektchor für die Osternachtfeier

in St. Peter und Paul

Alle, die Freude haben am Singen und an der musika‐

lischen Gestaltung besonderer liturgischer Feiern,

sind eingeladen, die Auferstehungsfeier am

Karsamstag, 23. April, um 19 Uhr in der St. Peter und

Paul Kirche mitzugestalten.

Projektchorprobe in der Kirche für die Christmette 2010

Die Proben für den Projektchor sind jeweils

mittwochs am 6., 13. und 20. April um 19 Uhr

im Pfarrheim.


Gottesdienste in der Karwoche und Ostern Seite | 7

Unsere Gottesdienste in der Karwoche und Ostern

DIE DREI ÖSTERLICHEN TAGE VOM LEIDEN UND STERBEN,

VON DER GRABESRUHE UND DER AUFERSTEHUNG DES HERRN

Gründonnerstag (Messe vom Letzten Abendmahl) – 21. April 2011

St. Johannes Bosco St. Ludwig

19.00 Uhr

Abendmahlsmesse

anschl. Betstunden

17.00 Uhr

Familiengottesdienst

besonders

für alle Erstkommunion-Kinder

St. Modestus St. Peter und Paul

18.30 Uhr

Abendmahlsmesse

anschl. Betstunde

19.30 Uhr

Abendmahlsmesse

mit Kirchenchor

anschl. Betstunde

Karfreitag (Feier vom Leiden und Sterben Christi) – 22. April 2011

St. Johannes Bosco St. Ludwig

15.00 Uhr

Kommunionfeier

mit Chor und Orchester

St. Modestus St. Peter und Paul

15.00 Uhr

Karfreitagsprozession

mit Kommunionfeier

Hochfest der Auferstehung des Herrn– Osternacht, 23. April 2011

St. Johannes Bosco St. Ludwig

21.00 Uhr

Osternacht

21.00 Uhr

Osternacht

mit Chor, Orchester und Bläsern

St. Modestus St. Peter und Paul

19.00 Uhr

Auferstehungsfeier

mit Projektchor

Hochfest der Auferstehung des Herrn – Ostersonntag, 24. April 2011

St. Johannes Bosco St. Ludwig

9.45 Uhr

Festgottesdienst

St. Johannes Bosco St. Ludwig

9.45 Uhr

Eucharistiefeier

8.30 Uhr

Festgottesdienst

11.00 Uhr

Festgottesdienst

mit Chor, Orchester und Bläser

St. Modestus St. Peter und Paul

9.00 Uhr

Festgottesdienst

Ostermontag, 25. April 2011

8.30 Uhr

Eucharistiefeier

11.00 Uhr

Familiengottesdienst

mit Kinder- und Jugendchor

Bußfeiern:

Palmsonntag (17.4.) um 15 Uhr in St. Modestus

Montag, 18.4., um 19 Uhr in St. Ludwig

10.30 Uhr

Festgottesdienst

mit Kirchenchor

St. Modestus St. Peter und Paul

9.00 Uhr

Festgottesdienst

10.30 Uhr

Familiengottesdienst

mit Kinderchor

Beichtzeiten vor Ostern:

- Donnerstag, 14.4. um 17 Uhr

und Karfreitag, 22.4. um 17 Uhr in St. Joh. Bosco

- Freitag, 15.4. um 9 Uhr und

Samstag, 16.4. um 18 Uhr in St. Peter und Paul

- Samstag, 16.4. um 16 Uhr in St. Ludwig

- Sonntag, 17.4. um 10 Uhr in St. Modestus

und nach Vereinbarung!


8 | Seite Kindergarten‐Zufriedenheitsabfrage

Zu unserer Kirchengemeinde

gehören drei Tageseinrichtungen:

der Kindergarten St. Johannes

Bosco, das Familienzentrum St.

Ludwig und das Familienzentrum St.

Peter und Paul. Insgesamt werden

dort zurzeit 273 Kinder in 12

Gruppen pädagogisch betreut. Das

Alter der Kinder liegt zwischen zwei

und sechs Jahren. Aufgrund der

gesellschaftlichen Änderungen ist

die Nachfrage nach sogenannten U

3‐Plätzen stark gestiegen. Auch die

Zahl der Kinder, die Übermittag

betreut werden, steigt stetig.

Die Auswirkungen der U 3‐

Betreuung sind für alle Einrich‐

tungen mit großen Veränderungen

verbunden. So muss es aufgrund

gesetzlicher Vorgaben mehr Räume

geben. Der Anbau am Familien‐

zentrum St. Ludwig ist fertig, der

Ausbau des Kindergartens St.

Johannes Bosco in vollem Gange.

Dort erfolgt gleichzeitig die

Sanierung der Waschräume und

nach den Bauarbeiten steht noch

die Wiederherstellung des Spiel‐

platzes an. Für den Ausbau des

Familienzentrums St. Peter u. Paul

laufen derzeit die Ausschreibungen

und in Kürze wird mit der Aufsto‐

ckung des Gebäudes begonnen.

Die Tageseinrichtungen für Kinder

haben in unserer Gemeinde einen

sehr zentralen Stellenwert und

bilden den Knotenpunkt zu den

Familien der Kindergartenkinder.

Um zu erfahren, wie zufrieden die

Eltern der Kindergartenkinder mit

der Einrichtung sind, wurden Ende

Januar die Eltern befragt. Für die

Familienzentren war es die zweite,

für den Bosco‐Kindergarten die

dritte Befragung. Die Ergebnisse aus

der Zufriedenheitsabfrage geben

Hinweise auf mögliche Verbesse‐

rungen, Elternwünsche, zeigen

Kritik, aber auch Lob der Eltern für

Wie zufriedenstellend arbeiten die Kindergärten?

die Arbeit in den Einrichtungen auf.

So geht zum Beispiel die Sanierungs‐

maßnahme im Bosco‐Kindergarten

auch auf die Auswertung der

Zufriedenheitsabfrage zurück.

Insgesamt wurden 255 Fragebögen

ausgeteilt, von denen 114 Bögen

ausgefüllt zurückgegeben wurden.

Dies entspricht einer Elternbeteili‐

gung von 44,71%. Die Rückläufe

betrugen in St. Johannes Bosco

53,25 %, St. Ludwig 33,63 % und in

St. Peter und Paul 53,25 %. Die Ver‐

antwortlichen danken allen, die sich

die Zeit für die Auswertung der

Fragebögen genommen haben.

Die Ergebnisse werden nun

zunächst in den Teams und den

Räten der Tageseinrichtungen

besprochen. Dort können dann

vielleicht schon erste Verbesse‐

rungsvorschläge oder Maßnahmen

überlegt oder deren Umsetzung

beschlossen werden. Im Anschluss

an die Sitzungen werden dann die

Einrichtungen Infobriefe an die

Eltern herausgeben.

Wir freuen uns, dass die Arbeit der

Kindergartenteams große Aner‐

kennung findet und die ausge‐

werteten Bögen eine überwiegende

Zufriedenheit mit den Einrichtungen

bescheinigen. Aber auch kritische

Anmerkungen sind für die Arbeit in

den Einrichtungen wichtig, geben sie

doch die Möglichkeit, die bisherige

Arbeit zu hinterfragen oder auch

Verbesserungsvorschläge

aufzunehmen.

Interessenten können sich über

Inhalte der Zufriedenheitsabfrage

bei den Kindergartenleitungen

informieren.

Die Einrichtungen wurden in der

Umfrage mit Schulnoten bewertet,

aus denen sich dann ein Durch‐

schnittswert ergab. Das Diagramm

zeigt die erreichte Schulnote der

Einrichtungen. Zwei Fragebögen

haben den Kindergarten St. Joh.

Bosco mit einer 3 bis 3‐ bewertet

und ein Fragebogen ergab eine Note

von 4+ bis 4 (3,51 bis 4).

Insgesamt bewerten 50 Prozent aller

Eltern die Tageseinrichtungen mit

sehr gut oder gut. Dieses Ergebnis

sei Ansporn für die

Kindergartenteams, sich auch

weiterhin engagiert für die Kinder in

den Einrichtungen einzusetzen.

Martina Lampe, Kirchenvorstand


Brochterbecker Bücherei Seite | 9

Die katholische Borromäus­Bücherei in Brochterbeck

Die Bücherei der katholischen Kir‐

chengemeinde in Brochterbeck be‐

steht nunmehr seit 103 Jahren. Viele

Leser und Besucher feierten mit uns

2008 das 100‐jährige Bestehen. Re‐

nate Bäumer, die die Bibliothek seit

vielen Jahren führte, übergab die

Leitung an Nils Bäumer und Inka

Sprekelmeyer.

Gut ein Jahr später wurde vom Ge‐

meinderat angeregt, neue Möbel für

die Bücherei zu kaufen. Ausschlag‐

gebend war sowohl die Neumöblie‐

rung der Bücherei in Dörenthe als

auch das Alter der Einrichtung in

Brochterbeck. Die Möbel wurden in

den 60er Jahren, beim vierten Um‐

zug der Bücherei, angeschafft. Zuvor

war sie im Haus

Wieschebrock, im

alten Küsterhaus

und im katholi‐

schen Pastorat,

bevor sie dann

endgültig in das

Pfarrheim zog.

Mit Hilfe des

Pfarrgemeinde‐

rats wurde

also von der Lei‐

tung der Bücherei

ein Antrag auf die

Neumöblierung gestellt und auch

genehmigt. Endlich kann ich Ihnen

nun verkünden, dass die neue Ein‐

richtung der Bücherei vollständig ist.

Am 23. Februar gab es bereits

die erste Ausleihe und die offi‐

zielle Eröffnung fand am 13.

März statt.

Wir möchten allen, die uns in

dieser Umbruchzeit geholfen

haben, danken, genauso den

Lesern und den ehrenamtli‐

chen Mitarbeiterinnen, die all

die Jahre mitgeholfen haben,

dass die Bücherei, so wie wir

sie kennen, funktioniert.

Nils Bäumer


10 | Seite Rückblick auf das Jubiläumjahr in St. Peter und Paul

1860 – 2010: 150 Jahre Kirche St. Peter und Paul zu Brochterbeck

Eine Nachlese zum

Jubiläumsjahr

Die christliche Gemeinde in

Brochterbeck hat eine sehr lange

und wechselvolle Geschichte. Schon

1198 gab es eine eigene Kapelle und

im Jahr 1320 wird sie zum ersten

Mal als selbstständige Pfarrei

erwähnt. Trotz mehrfacher

Versuche in der Reformationszeit,

die Menschen zu überzeugen, sich

der neuen Konfession

anzuschließen, blieb die Mehrheit

der Bevölkerung katholisch. Auch

der Verlust der eigenen Kirche

konnte daran nichts ändern.

Anfang des 18. Jahrhunderts wurde

eine Notkirche gebaut, die aber

nach 100 Jahren schon so baufällig

war, dass sie nicht mehr genutzt

werden konnte. Auf Anordnung der

Regierung wurde dann die alte

Kirche von beiden Konfessionen

simultan, das heißt gemeinsam, für

Gottesdienste genutzt. Das führte zu

vielen Streitereien und schließlich

zum Bau einer eigenen katholischen

Kirche. Pfarrer Abraham Manalil

schreibt in seinem Vorwort zum

Jubiläumsbuch: „Wenn ich die

Geschichte des Brochterbecker

Kirchbaus lese, muss es eine große

Sehnsucht gegeben haben nach

einem Gotteshaus, in dem die

Gemeinde sich versammeln konnte,

um gemeinsam Gott anzubeten. Wie

viele Menschen sind seither in

diesem Haus zusammengekommen.

Wie viele sind getauft, später zur

Erstkommunion gegangen und dann

gefirmt worden! Wie viele haben

geheiratet und ihre Ehejubiläen hier

gefeiert! Und wie viele sind

schließlich von hier aus zu ihrer

letzten Ruhestätte begleitet

worden! Die Kirche ist ein wichtiger

Ort für gläubige Christen, mit dem

sie von der Geburt bis zum Tod eng

verbunden sind. Daher wird die

Kirche oft in der Mitte des Ortes

gebaut, denn sie ist Zentrum des

Lebens der Menschen.“

1856 war die Grundsteinlegung und

Heiligabend 1860 wurde der erste

Gottesdienst in der neuen St. Peter

und Paul Kirche gefeiert. Ein ganzes

Jahr lang hat die Gemeinde dieses

Jubiläum gefeiert mit vielen Höhe‐

punkten. Es begann am 1. Advent

2009, als die Jubiläumskerze zum

ersten Mal angezündet wurde, jetzt

ist sie schon weit heruntergebrannt.

Es gab viele Höhepunkte, alle Grup‐

pen und Vereine, Kinder, Jugend‐

liche und Erwachsene haben ihren

Teil dazu beigetragen, dass es ein

besonderes Jahr für unsere Gemein‐

de wurde, das in Erinnerung bleiben

wird, weil es so viele Menschen

motiviert und bewegt hat, und weil

wir so viel Freude erlebt haben.

Viele Veranstaltungen standen im

Zeichen des Jubiläums: zum Beispiel

der Weltgebetstag der Frauen. Die

Kolpingfamilie lud ein zu einem Vor‐

trag über gotische Kirchbauten.

Musikalische Höhepunkte waren das

Kindermusical „Ein Fisch ist mehr als

ein Fisch“ und die Aufführung der

„Missa Katharina“ von Jacob de

Haan. Auch das Pfarrfest wird in

guter Erinnerung bleiben, besonders

der Festgottesdienst bei herrlichem

Wetter im Pfarrgarten.

Vier Monate

war in diesem

Jahr die Kirche

geschlossen

wegen umfang‐

reicher Reno‐

vierungsarbeite

n. Der Auszug

aus der Kirche

am Dienstag

nach Ostern

und der fest‐

liche Wieder‐

einzug am 8. August waren

bewegende Momente. Ein ganz

besonderes Erlebnis war der

ökumenische Gottesdienst am 28.

Dezember. Mit Fackeln sind wir von

der evangelischen zur katholischen

Kirche gezogen. Abraham Manalil

sagte in seiner Ansprache: „Im

täglichen Zusammenleben spüren

wir, dass uns mehr verbindet als

trennt. Das haben wir versucht, in

diesem Gottesdienst zum Ausdruck

zu bringen. Wir haben ein

gemeinsames Ziel: die frohe

Botschaft von Gottes Reich in

unserer Gesellschaft glaubwürdig zu

verkünden und zu leben. Ich hoffe

und wünsche, dass die gute

Zusammenarbeit, der gegenseitige

Respekt und die Anerkennung auch

in Zukunft Bestand haben werden,

damit wir gemeinsam unsere

Aufgaben als Christen in dieser Welt

erfüllen können.“

Am 9. Januar 2011 schließlich war

der große Festgottesdienst mit

Weihbischof Dr. Christoph Hegge

und gleichzeitig Abschluss des

Jubiläumsjahres.

Der Gottesdienst wurde mitgestaltet

vom Kirchenchor St. Peter und Paul

und dem Blasorchester „Die Bocke‐

taler“. Pfarrer Manalil begrüßte den

Bischof, die Gemeinde und auch die

vielen Gäste von außerhalb, die


Nachlese Jubiläum St. Peter und Paul Seite | 11

Beim Auszug nach dem Jubiläumsgottesdienst: Weihbischof

Dr. Christoph Hegge, Pfarrer Manalil und Diakon Eiben.

gekommen waren, weil sie sich mit

den Brochterbeckern über dieses

Jubiläum freuen.

Nach dem Gottesdienst waren alle

zu einem Empfang im Pfarrheim

eingeladen.

Für die evangelische Gemeinde

gratulierte Pfarrer André Ost und

überreichte einen großen Wand‐

kalender mit Gedanken zur

Jahreslosung 2011.

Es gab viele weitere Gratulanten,

darunter Sr. M. Cäcilia Grüter.

Sie schickte nebenstehenden Brief

aus dem Kloster Bethlehem, dem

Sitz der Klarissen‐Kapuzinerinnen

von der ewigen Anbetung, in

Koblenz‐Pfaffendorf:

„Sehr geehrter Herr Pastor

Abraham,

in großer Freude und Dankbarkeit

schicke ich Ihnen zum 150‐jährigen

Bestehen meiner Heimat‐ und

Taufkirche die Widmung einer

Tagesanbetung. Auf die Fürsprache

der Apostelfürsten segne Gott Ihr

weiteres Wirken im Dienste Gottes

und lasse die Gemeinde wachsen.

Sr. M. Cäcilia Grüter.“

Am Fest der Taufe des Herrn (9.

Januar 2011) wurde im Kloster

Bethlehem die Anbetung des

Allerheiligsten aufgeopfert für die

Gemeinde St. Peter und Paul in

Brochterbeck als Dank für das 150‐

jährige Bestehen und als Bitte um

die Gabe der Gegenwart Gottes und

einer lebendigen Gemeinde auch in

Zukunft. Die Gemeinde ist dankbar

für diese gute Unterstützung im

Gebet.

Das Jubiläumsjahr hat unseren

Glauben gestärkt und uns neu

motiviert.

Wir wollen versuchen, getreu

unserem Motto „St. Peter und Paul

– Lebendige Kirche, gestern, heute

und auch morgen“, unseren

Glauben lebendig zu halten, ihn

Beim Empfang im Pfarrheim nach dem Festgottesdienst

überreichte Pfarrer Abraham Manalil vor vielen Gästen

dem Gast Regionalbischof Dr. Christoph Hegge eine Fest‐

schrift zum 150‐järigen Jubiläum.

zu leben und weiterzugeben und so

unsere Gemeinde in eine gute

Zukunft führen.

Eva Linsky


12 | Seite Baumaßnahmen in Heilig Kreuz / Info zum Memorandum

Chorraum St. Ludwig

fertig gestellt

Nach zehnwöchiger Arbeit wurde

der Chorraum der Ludwigkirche

rechtzeitig zum Jahrenkonzert am

20. März fertig gestellt. Die kompli‐

zierte Beseitigung der Kältebrücken,

mehrflächige Dämmung mit Spezial‐

putz und der Neuanstrich haben et‐

wa 60.000 Euro gekostet. Dem‐

nächst kommen noch einmal etwa

24.000 Euro für eine neue Lautspre‐

cheranlage und weitere Elektroar‐

beiten hinzu. 80.000 Euro der als

notwendig beurteilten Kosten wer‐

den vom Bistum Münster über‐

nommen.

Kindergarten

St. Johannes Bosco

fast fertig

Der Anbau am Bosco‐Kindergarten

ist fast fertig. Dadurch entstehen

neue Ruheräume für Unter‐Drei‐

jährige und eine größere Küche.

Damit können demnächst alle 6 Kin‐

der im Alter von 2 Jahren im Grup‐

pentyp I aufgenommen werden. Die

Baumaßnahme ist mit 179.000 Euro

veranschlagt.

Schon wieder:

Anbau am

Familienzentrum

St. Peter und Paul

Mit Datum vom 8. Februar erhielten

wir kurzfristig und zu diesem Zeit‐

punkt unerwartet die Genehmigung

zur Aufstockung des Familienzent‐

rums St. Peter und Paul – die einzige

Möglichkeit, um das Gebäude noch

zu vergrößern. Bedingung des Lan‐

desjugendamtes: Die bewilligten

Mittel in Höhe von 216.000 Euro

(Gesamtkosten: 252.871 €) müssen

bis zum 15. September diesen Jah‐

res verausgabt sein… Auch hier geht

es darum, ausreichend Räumlichkei‐

ten für die U‐3‐Betreuung zu schaf‐

fen.

Aus dem „Memorandum Kirche 2011“:

1. Strukturen der Beteiligung: In allen Fel‐

dern des kirchlichen Lebens ist die Beteili‐

gung der Gläubigen ein Prüfstein für die

Glaubwürdigkeit der Freiheitsbotschaft des

Evangeliums. Gemäß dem alten Rechtsprin‐

zip „Was alle angeht, soll von allen entschie‐

den werden“ braucht es mehr synodale

Strukturen auf allen Ebenen der Kirche. Die

Gläubigen sind an der Bestellung wichtiger

Amtsträger (Bischof, Pfarrer) zu beteiligen…

2. Gemeinde: Christliche Gemeinden sollen

Orte sein, an denen Menschen geistliche

und materielle Güter miteinander teilen.

Aber gegenwärtig erodiert das gemeindliche

Leben. Unter dem Druck des Priesterman‐

gels werden immer größere Verwaltungs‐

einheiten – „XXL‐Pfarren“ – konstruiert, in

denen Nähe und Zugehörigkeit kaum mehr

erfahren werden können. Historische Identi‐

täten und gewachsene soziale Netze werden

aufgegeben. Priester werden „verheizt“ und

brennen aus. Gläubige bleiben fern, wenn

ihnen nicht zugetraut wird, Mitverantwor‐

tung zu übernehmen und sich in demokrati‐

scheren Strukturen an der Leitung ihrer Ge‐

meinde zu beteiligen. Das kirchliche Amt

muss dem Leben der Gemeinden dienen –

nicht umgekehrt. Die Kirche braucht auch

verheiratete Priester und Frauen im kirchli‐

chen Amt.

3. Rechtskultur: Die Anerkennung von Wür‐

de und Freiheit jedes Menschen zeigt sich

gerade dann, wenn Konflikte fair und mit

gegenseitigem Respekt ausgetragen werden.

Kirchliches Recht verdient diesen Namen

nur, wenn die Gläubigen ihre Rechte tat‐

sächlich geltend machen können. Rechts‐

schutz und Rechtskultur in der Kirche müs‐

sen dringend verbessert werden; ein erster

Schritt dazu ist der Aufbau einer kirchlichen

Verwaltungsgerichtsbarkeit.

4. Gewissensfreiheit: Der Respekt vor dem

individuellen Gewissen bedeutet, Vertrauen

in die Entscheidungs‐ und Verantwortungs‐

fähigkeit der Menschen zu setzen. Diese Fä‐

higkeit zu unterstützen, ist auch Aufgabe der

Kirche; sie darf aber nicht in Bevormundung

umschlagen… Die kirchliche Hochschätzung

der Ehe und der ehelosen Lebensform steht

außer Frage. Aber sie gebietet nicht, Men‐

schen auszuschließen, die Liebe, Treue und

gegenseitige Sorge in einer gleichgeschlecht‐

lichen Partnerschaft oder als wiederverhei‐

ratete Geschiedene verantwortlich leben.

5. Versöhnung: Solidarität mit den „Sün‐

dern“ setzt voraus, die Sünde in den eigenen

Reihen ernst zu nehmen. Selbstgerechter

moralischer Rigorismus steht der Kirche

nicht gut an. Die Kirche kann nicht Versöh‐

nung mit Gott predigen, ohne selbst in ih‐

rem eigenen Handeln die Voraussetzung zur

Versöhnung mit denen zu schaffen, an de‐

nen sie schuldig geworden ist: durch Gewalt,

durch die Vorenthaltung von Recht, durch

die Verkehrung der biblischen Freiheitsbot‐

schaft in eine rigorose Moral ohne Barmher‐

zigkeit.

6. Gottesdienst: Die Liturgie lebt von der ak‐

tiven Teilnahme aller Gläubigen. Erfahrun‐

gen und Ausdrucksformen der Gegenwart

müssen in ihr einen Platz haben. Der Got‐

tesdienst darf nicht in Traditionalismus er‐

starren. Kulturelle Vielfalt bereichert das

gottesdienstliche Leben und verträgt sich

nicht mit Tendenzen zur zentralistischen

Vereinheitlichung. Nur wenn die Feier des

Glaubens konkrete Lebenssituationen auf‐

nimmt, wird die kirchliche Botschaft die

Menschen erreichen.


Fusionspläne des Bistums / Veranstaltungshinweise Seite | 13

Auf einer Kreisdekanatsversamm‐

lung am 3. Februar 2011 in Emsdet‐

ten wurde der Personal‐ und Struk‐

turplan des Bistums Münster für das

Kreisdekanat Steinfurt vorgestellt.

Dieser sieht ‐ möglichst bis 2015 ‐ u.

a. vor, dass Heilig Kreuz mit Ss. Mau‐

ritius ‐ Maria Magdalena eine neue

Einheit eingeht. Dazu sollen sich die

Gemeinden möglichst bis Ende März

äußern.

Pfarrgemeinderat und Kirchenvor‐

stand, sowie die „Runden Tische“

der vier Ortsgemeinden haben sich

bereits zu diesem Thema getroffen.

Am 10. März war ein Treffen auf

Stadtebene.

Am 22. März ist die gemeinsame

(öffentliche) Sitzung von PGR und

KV, um eine Antwort an den Bi‐

schof zu beschließen (um 19.30

Uhr im Pfarrzentrum St. Ludwig).

Das erste Meinungsbild ist eindeu‐

tig: Demnach soll die Bistumslei‐

tung gebeten werden, die von den

Bischöfen Lettmann und Tebartz‐

van Elst ausdrücklich gewünschte

und umgesetzte Dreierlösung noch

bestehen zu lassen.

� Ein entscheidender Punkt ist,

dass die Bistumsleitung nicht sagen

kann, was nach 2020 ist.

Es gibt keine Visionen.

Noch eine Fusion!?

Nach dem bisherigen Krisenmana‐

gement ist damit zu rechnen, dass

auf Stadtebene weiter fusioniert

werden muss. Die Halbwertszeit

dieser „Lösungen“ sinkt rapide.

Pfarrgemeinderat und Kirchenvorstand

Heilig Kreuz beraten gemeinsam

� Die bisherige Zusammenarbeit

war durchaus sinnvoll und hat sich

überraschend gut entwickelt. Sie

lebt aber wesentlich von einem ver‐

trauensvollen Miteinander von Ge‐

meindemitgliedern, die sich bekannt

gemacht haben. Wir entwickeln

zurzeit kreative Wege und „machen

wieder Seelsorge“. Weitere Fusio‐

nen werden das blockieren.

� Die Ehrenamtlichen sind frus‐

triert und kommen an ihre Gren‐

zen. Jede Zentralisierung muss

durch Substrukturen aufgefangen

werden. Da stellt sich die Frage,

warum man die dezentralen Struk‐

turen nicht gleich erhält und ihnen

mehr Kompetenzen gibt. Das (Bis‐

tums‐) Problem sind die (leitenden)

Pfarrer. Dieses Problem sollte an

der Spitze gelöst werden. Zurzeit

wird es nur verlagert und zeitlich

geschoben.

In Kairo hat sich die Polizei auf die

Seite der Leute gestellt.

Warum können sich die Priester

nicht mal auf die Seite

der Gläubigen stellen!?

Theologische

Veranstaltungen

Die evangelischen und katholischenKirchengemeinden

laden in Zusammenarbeit

mit der Fabi zu einem

Filmabend und drei theologischen

Abenden ein:

Die große Stille

Filmabend in Kooperation mit dem

Apollo‐Kino in Ibbenbüren

„Die große Stille“ ist ein mehrfach

preisgekrönter Dokumentarfilm des

deutschen Regisseurs Philip Gröning

aus dem Jahr 2005, der das Leben in

dem Kartäuserkloster La Grande

Chartreuse zeigt.

Mittwoch, 30. März, 19.30 Uhr

Kinokarte 10 Euro

Apollo‐Kino, Ibbenbüren

Vorverkauf im Kino läuft

Zu den Grundfragen der

Menschheit gehören:

• Was ist der Ursprung von

Weltall und Menschheit?

• Was erwartet uns in der Zukunft?

• Welche Antworten geben

heute Theologie und Naturwissenschaft?

Drei Vortragsabende in der

Familienbildungsstätte gibt

es zu diesen Fragestellungen:

Der Mensch –

Plan Gottes

oder (dummer) Zufall?

Die Evolutionisten im Gefolge von

Monod und Dawkins gehen davon

aus, dass es keinen Plan und keinen


14 | Seite Theologische Vortragsreihe / Sternsingeraktion in St. Modestus

Planer für diese Welt und in dieser

Welt gibt. Sie verweisen darauf, dass

alle biologischen Veränderungen

und Entwicklungen das Ergebnis von

zufälligen Mutationen und von not‐

wendigen Selektionsprozessen sei‐

en. Für einen Plan oder einen Planer

gibt es ihres Erachtens in der heuti‐

gen Zeit weder einen Bedarf noch

einen Platz. Zufall ist ihr Zauber‐

wort; aber was ist der Zufall?

Die vor allem in den USA zahlreichen

Kreationisten und Vertreter des In‐

telligent Design erklären hingegen,

die Organismen wiesen eine so au‐

ßerordentliche Komplexität auf,

dass dort angesichts von nur 4,8 Mil‐

liarden Jahren Erdgeschichte mit

blindem Zufall rein gar nichts zu er‐

klären sei. Sie folgern, dass ein De‐

signer oder Schöpfer am Werk sein

müsse. Ein Plan und ein Planer sind

ihres Erachtens notwendig und im

Spiel. Plan ist ihr Zauberwort; aber

was ist und woran erkennt man den

Plan?

Ist es noch intellektuell redlich und

wissenschaftlich zeitgemäß, wenn

Christen jenseits von Evolutionismus

und Kreationismus davon ausgehen,

dass Gott mit seiner Schöpfung und

insbesondere mit dem Menschen

einen Plan hat, in dieser Zeit oder

über diese Zeit hinaus?

Donnerstag, 31. März, 20 Uhr

Referent:

Prof. Dr. Ulrich Lüke, Aachen

Wir werden alle verwandelt

– Zeit und Ewigkeit

aus christlicher Sicht

Was kommt nach dem Tod? Wo sind

die Toten? Wie lässt sich Ewigkeit

denken? Was bedeutet Auferste‐

hung des Leibes? Werden alle geret‐

tet werden? Das theologische Lehr‐

stück von der christlichen Hoffnung,

die Eschatologie, versucht, auf diese

Fragen eine existentiell tragfähige

und rational vertretbare Antwort zu

geben. Der Vortrag bietet eine Ein‐

führung in ein Thema, das Christin‐

nen und Christen aller Zeiten be‐

wegt und das auch heute nichts von

seiner Aktualität verloren hat.

Donnerstag, 14.April, 20 Uhr

Referent:

Prof. Dr. Matthias Remenyi, Berlin.

Teresa von Avila

Wer von Teresa von Avila spricht,

spricht von Gott. Aber auch vom

Mitmenschen, von sich selbst. Alles

das enthält und umfasst die unfass‐

bare Persönlichkeit der Teresa von

Avila. Unfassbar und handfest, si‐

cher in der Banalität des Alltags, ver‐

traut mit dem Wesen subtilster

Transzendenz, und beides zugleich

in der Selbstverständlichkeit der Er‐

fahrung.

Ihr lebenslanges Ringen, das vom

Wissen um menschliche Unzuläng‐

lichkeit gegenüber der göttlichen

Liebe getragen ist, führt sie zum Gip‐

fel mystischer Einigung. Dabei wird

sie ihren Mitmenschen humorvolle,

psychologisch scharfsinnige Führerin

auf dem Weg zu Gott. Die Doktorin

der Mystik bleibt Frau mitten im All‐

tag, die mit praktischem Verstand

und feurigem Herzen eine der be‐

deutendsten Reformbewegungen

der Kirchengeschichte in die Wege

leitet.

An diesem Abend werden Texte der

Heiligen vorgetragen, über ihr Leben

und ihre Bedeutung referiert und

das Ganze mit Musik abgerundet.

Montag, 4.April, 19 Uhr

Referenten:

Prof. P. DDr. Michael Plattig O.

Carm., Rom/Münster

und Heribert Fischer, Ibbenbüren

Sternsingeraktion

in St. Modestus 2011

Viel Freude hatten alle Beteiligten

an der aktuellen Sternsingeraktion.

Am Freitagnachmittag gab es Spiele

und Informationen rund um das

diesjährige Themenland „Kambod‐

scha“.

KINDER ZEIGEN STÄRKE – dieses

Motto wurde den Sternsingern mit

einem beeindruckenden Film ver‐

deutlicht. Zahlreiche Kinder in Kam‐

bodscha leiden unter den Folgen der

vielen im Land geführten Kriege, al‐

leine die Landminen verletzen noch

heute viele Menschen. So gibt es

viele Kinder mit Behinderungen –

und wie diese sich manchmal fühlen

konnten unsere Kinder in einem

Gruppenspiel nachvollziehen. Das

Kochteam sorgte unterdessen für

das leibliche Wohl und hatte wieder

ein leckeres Essen für alle gekocht.

Nachdem jedes Kind das für sich

passende Sternsingergewand ge‐

funden hatte und die Gruppenein‐

teilung reibungslos verlaufen war,

war man gut gerüstet für den Sams‐

tag. Bei gutem Wetter zogen dann

alle Kinder von Haus zu Haus, brach‐

ten ihren Segen und bekamen zum

Dank 1.978,12 Euro für Not leidende

Kinder in der Welt. Kinder helfen

Kindern – eine gute Aktion.


Besondere Gottesdienste in St. Ludwig / Konzert in St. Ludwig Seite | 15

„Ludwig 1/11“

Die etwas andere Messe

jeweils am 1. Sonntag im Monat

um 11 Uhr in St. Ludwig

Andere Musik, moderne Lieder,

Gäste – und die Möglichkeit, sich

an Predigt und Fürbitten beteili‐

gen zu können.

Musikalische Gestaltung:

3. April: Chor und Orchester der

Ludwigkirche mit Reinhold

Schrameyer

1. Mai: Aktionschor mit Brigitte

Brandt

5. Juni 10 Uhr (!): Erstkommunion

3. Juli: „Pajoko“ (Hellendoorn) mit

Mariëlle Hegeman

7. August / 4. September

2. Oktober: Chor und Orchester der

Ludwigkirche mit Reinhold

Schrameyer

6. November / 4. Dezember

Gast‐Chöre oder ‐Musikgruppen

sind herzlich willkommen!

Konzert in der Ludwigkirche

Sonntag, 20. März 2011,16.00 Uhr

W.A. Mozart:

Kyrie c-moll, KV 427

Agnus Dei (Krönungsmesse KV 317)

K. Jenkins:

Stabat mater

Mitwirkende:

Annette Kuhlenbeck: Sopran Brigitta Wiggers: Alt

Ludwig Schrameyer: Tenor Detlev Roode: Bass

Klaus Pöppmann: Sprecher

Chor und das erweiterte Orchester der Ludwigkirche

Reinhold Schrameyer: Leitung

Eintrittskarten an der Konzertkasse ab 15 Uhr:

Jugendliche 8 EUR / Erwachsene 10 EUR

Heilig Kreuz Impuls“

Der besondere Gottesdienst

am Sonntagabend

jeweils am 3. Sonntag im

Monat um 18 Uhr im

Pfarrzentrum St. Ludwig

An einem anderen Ort, zu ei‐

ner anderen Zeit, am Ende

des Sonntags, zu Beginn einer

neuen Woche, im Stuhlkreis,

andere Musik (Gitarre, Key‐

board, ...), moderne Lieder,

meditativ, im Gespräch, mit

Brot und Wein, aktuell vorbe‐

reitet von einer Gruppe...


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aus der KAB St. Ludwig und St. Johannes Bosco / Flohmarkt Bosco Seite | 17

KAB St. Ludwig

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) war zu Besuch bei der KAB St. Ludwig. 25 Mitglieder der KAB zeigten Interesse an dem

Thema: „Richtiges Verhalten bei Unfällen im täglichen Leben.“ Fr .Sagotta Helferin des DRK informierte fachlich und

sachkundig über das richtige Verhalten bei den verschiedenen Krankheitsbildern: wie z.B. Schlaganfall, Ohnmacht und

Herzinfarkt. Die Teilnehmer konnten auch einige praktische Übungen durchführen: wie beispielsweise die stabile Seiten‐

lage und die Reanimation. Zu Beginn hatten sich die KAB Mitglieder bei Kaffee und Kuchen gestärkt.

Feierabendradtouren

Ab Mittwoch, 23. März, finden wieder die Feierabend‐

radtouren der KAB St. Johannes Bosco statt. Strecken‐

länge ca. 20 ‐ 30 Kilometer. Auf halber Strecke ist eine

Pause in einem Lokal. Alle 14 Tage immer mittwochs in

der geraden Woche bis 5. Oktober. Abfahrt um 16.30 h

ab Bosco‐Kirchturm. Mitfahren kann jeder der gerne

Fahrrad fährt und auch die Geselligkeit liebt.

Anmeldungen sind nicht erforderlich.

KAB St. Johannes Bosco

Dreitage­Radtour

Von Montag , den 6. Juni bis Mittwoch, den 8. Juni ist

auch in diesem Jahr eine Dreitageradtour der KAB St. Jo‐

hannes Bosco geplant.

Ziel ist das Naturschutzgebiet Rieselfelder Münster

und Umgebung.

Über Kosten, Programmablauf, Abfahrt usw. informie‐

ren Hildegard und Kurt Mönninghoff, Tel. 74285

Informationen zu allen anderen Terminen der KAB finden sie im aktuellen Veranstaltungsprogramm.

Flohmarkt „Rund ums Kind“ in St. Johannes Bosco

Im Boscohaus , Fichtengrund 11

in Ibbenbüren, findet am

Samstag, 2. April,

von 14 bis 16 Uhr

ein Flohmarkt statt.

Es werden gut erhaltene Kinderklei‐

dung und Spielzeug angeboten.

Wer verkaufen möchte, kann sich

bei Sylvia Corbach (Tel. 45133), Bir‐

git Schröer (Tel. 962596) oder Heike

Brügge (Tel. 17681) anmelden.

Für Austausch und Erholung steht

eine Cafeteria zur Verfügung. Es

wird eine geringe Standgebühr ge‐

nommen. Der Erlös ist für einen gu‐

ten Zweck bestimmt.


18 | Seite Bosco‐Senioren / Impressum

Bosco­Senioren

„Miteinander in der zweiten Lebenshälfte“

Schweinepfefferessen im Bosco‐Haus

Jedes Jahr bietet die Gruppe „Miteinander in der zweiten Lebenshälfte“

Schweinepfeffer an. Der Nachmittag beginnt mit Kaffee und Kuchen. Für Un‐

terhaltung sorgte in diesem Jahr Heinz Wildeboer, der als Zauberer fungierte.

Zaubersalz wurde gestreut und schon änderte sich die Farbe oder das Tuch

war verknotet. Sogar aus einem Stoffkaninchen wurde ein echtes gezaubert.

Alle waren begeistert und sparten nicht mit Applaus. Als alles weg und ver‐

zaubert war, konnten sich alle am leckeren Schweinepfeffer erfreuen. Im

nächsten Jahr wird dafür wieder ein Schwein geschlachtet.

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Impressum

Pfarrbrief

der katholischen

Kirchengemeinde

Heilig Kreuz Ibbenbüren

Herausgegeben vom

Pfarrgemeinderat

Ostern/Frühjahr 2011

Auflage: 4650

Die nächste Ausgabe

des Pfarrbriefes erscheint

Anfang Juli 2011.

Redaktionsschluss: Mi 01.06.2011

Beiträge als Textdateien bis zum genannten

Termin bei der Redaktion oder

in einem der Pfarrbüros abgeben. Artikel

können auch direkt als Emailanhang an

die Redaktion geschickt werden.

Die Redaktion behält sich die redaktionelle

Überarbeitung und Gestaltung vor.

Redaktionsteam:

Karl-Heinz Eiben, Erhard Kurlemann,

Eva Linsky, Bärbel Schürkamp,

Ludger Stallmeyer, Martin Weber

Der Pfarrbrief wird zu den Erscheinungsterminen

jeweils verteilt und in den Kirchen,

-büros und an anderen Stellen

zum Mitnehmen ausgelegt.

Anschrift:

Kath. Kirchengemeinde Heilig Kreuz

Pfarrbriefredaktion

Groner Allee 54, 49477 Ibbenbüren

Email: Pfarrbrief@heiligkreuz.info

Foto und Umschlaggestaltung:

Kreuz im Stelenfeld“ in Berlin

© Karl-Heinz Eiben 2005

Druck: Gräuler-Druck, Ibbenbüren

Aufgrund des späten Ostertermins

und der sehr späten

Sommerferien erscheint der

Pfarrbrief 2011 in drei verteilten

Ausgaben mit jeweils

4.650 Stück zu Ostern, im

Sommer und im Advent.


Ma‐Lu‐Bo‐Senioren auf Fahrt Seite | 19

Mehr erleben ­ miteinander reisen

Ein tolles Angebot der Seniorengemeinschaft ­ Ma­LU­Bo

Von Dienstag, 2. Aug. bis Sonntag, 7. August 2011, ist ei‐

ne Reise geplant, auf der viel Erholung winkt, es viel zu

entdecken gibt und auch eine gute Portion Gemeinschaft

zu erfahren ist. Reiseziel ist Neubrandenburg, ein Städt‐

chen in der traumhaft schönen Landschaft der Mecklen‐

burgischen Seenplatte, direkt am Tollensee. Eine mittel‐

alterliche Wall ‐ und Wehranlage mit vier gotischen

Backsteintoren umschließt die gesamte Innenstadt.

Das Radisson SAS Hotel befindet sich innerhalb der Wall‐

anlage, in bester zentraler Lage, nur wenige Schritte vom

Marktplatz, der Fußgängerzone und dem täglich geöff‐

neten Einkaufscenter entfernt. Alle Zimmer mit Klimaan‐

lage, Radio, TV, Minibar und Telefon.

Hinreise am Dienstag, 2. August, 6.30 Uhr

ab Betriebshof Strier Maybachstraße vorbei an Bremen

zum Rasthof Sittensen zum gemeinsamen Frühstück vom

Büfett. Danach vorbei an Hamburg, Neustrelitz nach

Neubrandenburg zur Unterkunft.

Am zweiten Tag steht der Morgen zur freien Verfügung,

für Interessierte ist ein Stadtrundgang unter sachkundi‐

ger Führung in Neubrandenburg vorgesehen. Am

Nachmittag eine lohnende Rundfahrt durch die Feldber‐

ger Seenlandschaft mit einer Kaffeepause. Nach dem

Abendessen gemütliches Beisammensein.

3.Tag: Ausflug in die Mecklenburgische Seenplatte

Nach dem Frühstück über Usadel nach Neustrelitz. Die

barocke Kleinstadt wird mit einer Stadtrundfahrt besich‐

tigt. Weiter vorbei am Müritz‐Nationalpark über Mirow

nach Röbel. Ab hier eine Schifffahrt über den Müritzsee

(Deutschlands zweitgrößter See ) nach Waren. Mittags‐

pause, kleiner Stadtbummel und Zeit zur Kaffeepause.

Sehenswert in der Ortsmitte die schönen Fachwerkhäu‐

ser und das Rathaus. Nach dem Abendessen Tagesab‐

schluss in gemütlicher Runde.

04. August eine Rundfahrt mit Bus und Schiff

durch die wald‐ und seenreiche Landschaft von Rheins‐

berg‐Zechlin. Nach dem Frühstück über Wesenberg nach

Mirow. Dort beginnt eine dreistündige Schifffahrt über

16 Seen bis nach Rheinsberg. Nach der Ankunft Mittags‐

pause und Zeit zu kleinen Spaziergängen in Rheinsberg

und im wunderschönen Park des Rheinsberger Schlos‐

ses. Nach der Kaffeepause am späten Nachmittag Rück‐

fahrt zum Hotel nach Neubrandenburg.

Samstag, 5. Tag, der Morgen zum Bummeln in der Fuß‐

gängerzone. Mittagspause im Zentrum von Neubran‐

denburg. Am Nachmittag eine kleine Überraschungsfahrt

mit Kaffeepause in Klein Nemorow.

Abends fröhlicher Ausklang in gemütlicher Runde.

Sonntag, 6. Tag, Abschied von Neubrandenburg und

Rückfahrt nach Ibbenbüren

Reisepreis à Person im DZ: 476 Euro

im Einzelzimmer: 531 Euro

� Fahrt im komfortablen Reisebus

� Frühstück am Anreisetag

� 5 x Übernachtung / Frühstücksbuffet

� 5 x Abendessen ( kaltes / warmes Buffet )

� Reiseleitung bei den Ausflügen

� Schifffahrt auf der Müritz – Röbel – Waren

� Schifffahrt über die Rheinsberger Seenplatte

� Storno ‐ Schutz

Kleine Änderungen in Fahrtablauf möglich, aber nicht bei

den Leistungen.

Bitte beachten: Anmeldungen ab sofort bei Kurt und

Hildegard Mönninghoff, Tel. 74285. Bei der Anmeldung

ist eine Anzahlung von 100 Euro je Person zu leisten.

Der Restbetrag ist vier Wochen vor Reisebeginn fällig.


20 | Seite Vincenz Daßmann / Kolping Brochterbeck

„Rückenfit im Alltag"

Zum Tode von Pfarrer Vincenz Daßmann

Am 4. Februar 2011 ist Pfarrer Vin‐

cenz Daßmann im Alter von 80 Jah‐

ren in Ibbenbüren gestorben. Er kam

gebürtig aus Dörenthe und ist in St.

Peter und Paul groß geworden.

Nach seiner Priesterweihe 1956 war

er bis zu seiner Pensionierung 1995

in der ehemaligen DDR tätig, unter

anderem als Propst von Chemnitz.

Seit 2001 lebte er im Haus St. Hed‐

wig in Püsselbüren.

Vincenz Daßmann in Kirchberg

Zu diesem Thema verbrachten 60 Kinder und Erwachse‐

ne ein herrliches, spannendes und fröhliches Wochen‐

ende im Regenbogenland in Olpe im Sauerland. Frank

Niehues vom Therapiezentrum Niehues in Brochterbeck

gab wertvolle Tipps und Anregungen. Alles war hier auf

dieses Thema abgestimmt. Spielparcours für

Jung und Alt, Verhaltensmaßregeln, der tolle bunte

Kolpingsfamilie Brochterbeck

Über das Wirken und das Nach‐

wirken von Vincenz Daßmann ist

auf unserer Homepage im Inter‐

net eine beeindruckende Doku‐

mentensammlung entstanden.

Dort kann auch sein handge‐

schriebenes Jungscharbuch von

1949 und die Beerdigungsfeier

als Video auf YouTube abgerufen

werden.

Dokumentensammlung:

http://www.heiligkreuz.info/gemeinde

/public/inhalt.php?id_artikel=622

Abend und auch der Gottesdienst am Sonntag in der

Kapelle, alles war harmonisch und bestens organisiert

und vorbereitet. Alle waren begeistert und so kann es

auch im nächsten Jahr wieder heißen, die

Kolpingsfamilie lädt von 27. Januar bis zum 29. Januar zu

einem Familienwochenende nach Olpe ein.


Kolpingsfamilie Dörenthe Seite | 21

Neuer Vorstand trifft sich zur Klausurtagung

Kolping startet mit neuem Programm

Mit einem literarischem Abend am

Kamin startete die Kolpingsfamilie

Dörenthe im Februar ihr erstes

Halbjahresprogramm. Daran schloss

sich ein Informationsabend über

Yoga mit einer erfahrenen Yogaleh‐

rerin an.

Zu einem gemeinsamen Einkehr‐

nachmittag mit der Kolpingsfamilie

Brochterbeck zum Thema „Im Kreuz

ist Heil“ trifft man sich am 26. März

in Brochterbeck.

Eine große Familienaktion wird der

„Tag der Umwelt“ am Samstag,

2.April. Gemeinsam wird an den

Straßen und in den Ecken aufge‐

räumt und zum Abschluss der Akti‐

on gibt es einen Imbiss am Pfarr‐

heim. Ebenso läuft an diesem Tag

die Schrottaktion, der Container da‐

für steht wieder am Hof Templer.

Nach der Bußandacht zu Ostern am

17.April wird anschließend zur Cafe‐

teria ins Pfarrheim eingeladen, wo

an diesem Nachmittag die Kolping‐

jugend selbst gegossene Kerzen

verkauft.

Traditionell findet am Ostersonntag

ab 190 Uhr das Osterfeuer hinter

dem Hof Engelbert an der Münster‐

straße statt. Dazu hoffen die Orga‐

nisatoren auf gutes Wetter.

Wer am 1.Mai Lust zum Fahrradfah‐

ren hat, kann sich der Fahrradgrup‐

pe der Kolpingsfamilie anschlie‐

ßen. Gestartet wird um 11

Uhr am Pfarrheim, ebenso ist der

Abschluss um 17 Uhr dort.

Gut zu Fuß sein sollte jeder, der mit

zur Bezirksmaiandacht zur Schön‐

statt‐Kapelle in Holthausen wan‐

dern möchte. Am 16.Mai geht es ab

19.30 Uhr am Parkplatz am Hotel

Kerssen los.

Ausgebucht ist die Fahrt der Rad‐

wandergruppe vom 14. bis 16.Juni

an den Neckar. Und eine Jugendpar‐

ty im Pfarrheim rundet das erste

Halbjahresprogramm ab, der Ter‐

min dafür wird noch bekannt gege‐

ben. Zu allen Veranstaltungen er‐

scheinen noch rechtzeitig Informa‐

tionen in der Tageszeitung.

Mitte Februar hat sich der neue Vorstand der Kolpings‐

familie Dörenthe zu einer Klausurtagung im Don Bosco

Pfarrheim getroffen. Unter Leitung von Max Größbrink

vom Diözesanverband Münster wurden an dem Tag die

Strukturen im Vorstand aufgegliedert, Bereiche und ihre

Aufgaben aufgeteilt und einem jeweiligen Ansprech‐

partner zugeordnet. Am Nachmittag ging jeder mit ei‐

nem kleinem Koffer voller Ideen, Anregungen und Auf‐

gaben nach Hause. Der Vorstand war sich einig, eine sol‐

che Tagung in regelmäßigen Abständen zu wiederholen.

Auf dem Foto zu sehen sind von links: Christian Ungruh,

Matthias Löpmeier, Andrea Bäumer, Annegret

Konermann, Silvia Schulte, Martin Rolf, und Präses Karl‐

Heinz Eiben.


22 | Seite Erstkommunion 2011 in Heilig Kreuz

„Hand in Hand mit Jesus“

Erstkommunion 2011

Seit Anfang des Jahres bereiten sich Mädchen und Jungen der 3. Jahrgänge auf die

Erstkommunion vor. Ein herzliches Dankeschön richten wir an alle Katechetinnen

und Katecheten, die unter der Leitung von Pastor Martin Weber die Mädchen und

Jungen in der Vorbereitungszeit begleitet und so umfangreiche Arbeit geleistet haben.

Zur Erstkommunion werden folgende Mädchen und Jungen geführt:

� in St. Modestus am 22. Mai 2011:

Jan Ahlwardt, Louisa Ahmann, Laura Chantal Becker, Nico Glosemeyer, Jan Lüxmann,

Hannah Louisa Riegas, Jule Rüttermann, Lina Schulte, Eric Steingröver, Max Templer,

Pascal Markus Welp.

Katechetinnen: Nicole Becker, Melanie Riegas, Daniela Rüttermann

� in St. Ludwig am 29. Mai 2011:

Johannes Basenau, Jannis Becker, Mats Benninghaus, Jonas Berger, Merle Eckrodt,

Philipp Feldmann, Jannik Hälker, Laureen Helmig, Christin Hunsche, Jannis Keller,

Kira Mockewitz, Lilly Pohl, Felix Remke, Lukas Richter, Tom Rüther, Patrick Winter,

Nico Werthmöller, Jessika Witt.

� in St. Ludwig am Sonntag, 5. Juni 2011:

Jannis Bauer, Luca Beermann, Jessica Frehsmann, Marie-Theres Frickenstein,

Alexia Hinnah, Dennis Kaplan, Kristin Laumann, Doreen Penkala, Jana Petrenko,

Maarijn Schoormann, Maurice Seredjuk, MoniqueVolke, Ewald Walz, Pia Wübbelsmann,

Celina Zimmermann.

Katechetinnen: Anja Berger, Claudia Bauer, Iris Dierkes, Sylvia Helmig, Franziska Hüvelmeyer,

Doris Laumann, Annette Lienkamp, Daniela Michel, Heike Schoppmann, Bianca Volke, Andrea Winter.

� in St. Johannes Bosco am 2. Juni 2011

Tristan Adick, Madleen Adick, Jason Book, Luisa Brandt, Finn Burkhardt, Annika Decker-Struck,

Florian Philip Gäbler, Jason-Lee Hamzacebi, Charlotte Hanfland, Alina Hollensteiner,

Zoe Jürgens, Sarah Kuhlmann, Rico Lagemann, Jannik Merschmeyer, Rufus Meyer, Tim Millich,

Lina Nowak, Michelle Post, Hanna Przybyla, Simon Rech, Laura Reinelt, Michael Rohlmann,

Ida Sanders, Lara Schogolew, Lennard Schogolew, Maxime Timmer, Melissa Viße, Jona Wessing,

Henri Wiemerslage.

Katechetinnen: Sandra Adick, Anja Heemann-Book, Silke Hilscher, Susanne Jürgens,

Agnieszka Kuhlmann, Silke Michel-Nowak, Birgit Post, Harald Post, Anne Reinelt, Karina Sanders

� in St. Peter und Paul am 2. Juni 2011

Angelina Engbert, Jannik Engelbert, Fritz Fehlert, Johannes Hatke, Lina König,

Madeleine Minnerup, Tobias Minnerup, Lennart Niehues, Christin Pagenkopf,

Laura Rhode, Quentin Richter, Jan-Phillip Uding, Hans Wieschebrock.

Katechetinnen: Andrea Brügge, Stefanie Buchsbaum, Beate König, Marietta Richter,

Christiane Rhode, Petra Wöstemeier


Christliche Erziehung / Kinderheim N.R.Pura Seite | 23

Christlich nach der Erstkommunion ­ oder:

Wir suchen eine Supernanny für christliche Erziehung

Donnerstag, 7. April ,

20 Uhr im Boscohaus

Fragen, die sich Eltern in der Erzie‐

hung stellen, gibt es im Übermaß.

Und Fragen, die sich mit christlicher

Erziehung beschäftigen gibt es kaum

weniger: Warum wollen oder sollen

wir eigentlich christlich erziehen?

Und was wollen wir damit eigentlich

vermitteln? Wie erreichen wir damit

unsere Kinder? Und wie können wir

beeinflussen, dass sich unsere Kin‐

der gute Werte zu Eigen machen?

Wie können wir die Kinder zu guten

Entscheidungen begleiten?

An diesem Abend, der nicht nur für

Erstkommunionkinder‐Eltern offen

ist, wollen wir versuchen, ein paar

Antworten zu finden. Eine Super‐

nanny wird nicht kommen – soviel

ist sicher. Aber vielleicht liegen die

Nachrichten aus N.R.Pura – Indien

Antworten teilweise schon in den

Fragen. Am Schluss des Vortrags‐

und Diskussionsabends besteht

noch die Möglichkeit, einige gute

Kinderbücher, Familiengebetbücher

und Kinderbibeln einzusehen. Wer

selbst alltagstauglich getestete Bü‐

cher aus diesem Segment im Haus‐

halt hat, kann ihre/seine Bücher

ebenfalls gerne mitbringen.

Referent des Abends:

Wilfried Prior, wohnhaft in Ibbenbü‐

ren, verheiratet, Vater von zwei

Kindern (12 und 13 Jahre), als Psy‐

chologe und Theologe tätig für Haus

Ohrbeck in Georgsmarienhütte, eine

Bildungseinrichtung in Trägerschaft

des Franziskanerordens und des Bis‐

tums Osnabrück.

Viele werden sich noch an den Besuch von Sr. Ajayya im Mai

vergangenen Jahres erinnern. Sie erzählte in allen Gottesdiensten

von ihrer Arbeit mit den Kindern im Kinderheim der DM Sisters

(Daughters of Mary / Töchter Mariens) in N.R.Pura, Indien. Ihr

großer Wunsch war es, das Kinderheim zu vergrößern, um den

Kindern bessere Lebensmöglichkeiten zu bieten und um noch

mehr Kinder aufnehmen zu können. Viele Gemeindemitglieder

haben sie gerne unterstützt und auch Bischof Ostermann vom

Referat Weltkirche in Münster hat einen großzügigen Beitrag

geleistet. So konnte sie mit den Bauarbeiten beginnen. Herbert

Mersch aus dem Kirchenvorstand hat sie im November 2010

besucht und auch einige Fotos mitgebracht.

Sr. Ajayya lässt die

ganze Gemeinde

herzlich grüßen

und dankt allen,

die ihr geholfen haben.


24 | Seite Pfarrfest in St. Ludwig

Fronleichnam in St. Ludwig – ein Tag mit Tradition

Es wird Pfarrfest gefeiert, diesmal am 23. Juni. Die Ver‐

eine und Verbände aus der Gemeinde beginnen in den

nächsten Tagen mit den Vorbereitungen. Schließlich gilt

es, wieder ein attraktives Programm zusammenzutra‐

gen, wo viele Gemeindemitglieder und zahlreiche Gäste

gemütlich feiern können.

Beginn ist um 10 Uhr mit einem Gottesdienst auf dem

Kirchplatz, mitgestaltet von Chor und Orchester. Die At‐

mosphäre von dort ist gleichzeitig der Startschuss für das

folgende Pfarrfest, das bis gegen 16 Uhr andauern soll.

Einige Angebote sind schon bekannt: Frauengemein‐

schaft und KAB kümmern sich um das Frühstück und

später um Kaffee und Kuchen. Zugleich informieren sie

über ihre Arbeit. Der Kreuzbund bietet Eis und alkohol‐

freie Getränke an. Frauengruppen bestücken ein Salat‐

büfett mit Spenden, dazu gibt es Würstchen , Frühlings‐

rollen und Waffeln. Der Arbeitskreis Teresina berichtet

von der Situation in der Partnergemeinde in Brasilien

und lädt zum Plaudern ein – zum Beispiel bei einem

Caipirinha. Im Familienzentruim St. Ludwig ist „Tag der

offenen Tür“. Es wird über Angebote und der täglichen

Arbeit berichtet Daneben gibt es Bastelangebote, Kin‐

derschminken und ein Kasperle‐Theaterstück. Der Hei‐

matverein Lehen hat die Enten das ganze Jahr über ge‐

hegt und gepflegt. Sie sind startbereit für das schon fast

traditionelle Wettschwimmen auf der Aa. Jeder kann

dabei auf seine Ente setzen. Auch ein Menschen‐Kicker

wird vor Ort sein, und sicher zur Freude von Mannschaf‐

ten und Publikum beitragen.

Weitere Planungen sind noch nicht konkret: Die Mess‐

diener wollen verschiedene Spiele vorbereiten, Fami‐

lienkreise bieten kleine und große Spiele und anderes.

Eine Torwand ist aufgebaut; Knaxburg und Glücksrad.

Dazu gibt es einen kleinen Staudenmarkt. Auch ein Spiel‐

zelt ist vorgesehen. Vorbereitet wird auch wieder eine

Tombola, von der attraktive Gewinne direkt mit nach

Hause genommen werden können. Es lohnt sich also:

Das Pfarrfest in St. Ludwig am 23. Juni hat wieder einiges

zu bieten.

Kuchen‐ und Salatspenden für das Pfarrfest sind will‐

kommen. Der Erlös der Aktion ist für den Renovierung

des Altarraumes der St.‐Ludwig‐Kirche sowie für die

Projekt‐Arbeit in Teresina bestimmt.

Die Aufbauarbeiten beginnen am Mittwoch, 22. Juni,

um 17 Uhr. Viele helfende Hände sind willkommen.


Frauen in St. Ludwig / Krankensalbung Seite | 31

20 Jahre Frauengruppe

„Frauen 91“

Eine Rückschau: monatliche Treffen,

gefüllt mit Basteln, Gesprächen, Ko‐

chen, Wandern, Besichtigungen,

Spielen, Tanzen, Klönen ... Insge‐

samt viel Spaß und Zusammenhalt in

guten und schlechten Zeiten. 20

Jahre ‐ für uns ein Anlass zu feiern.

Wir laden ein zur Gemeinschafts‐

messe der Frauen am 7. Juni um 19

Uhr in der Kirche, die wir als Gruppe

vorbereiten werden.

Ökumenisches

Nachtreffen

zum Weltgebetstag

für alle Frauen aus St. Ludwig am

Montag, 20. Juni, 19 Uhr

im Pfarrheim St. Mauritius.

Christus ist

auferstanden!

Halleluja!

Ein frohes und gesegnetes

Osterfest

wünschen Ihnen

das Seelsorgeteam

und das Redaktionsteam

von Heilig Kreuz.

Diözesantag der kfd

in der

Halle Münsterland

am Samstag, 2. Juli

unter dem Motto

„HERRlich WEIBlich – kfd eine starke

Partnerin in Kirche und Gesellschaft“

mit Workshops, Foren, Vorträgen,

Podiumsdiskussion, Singen und Ab‐

schlussgottesdienst mit Bischof Felix

Glenn.

Kosten: für Eintritt, Stehkaffee, Mit‐

tagessen, Kaffee und Kuchen, Be‐

such der Workshops 16 Euro plus

Anfahrt

Nähere Informationen gibt Gitta

Wolf, Tel. 13248.

Krankensalbung

Am Do, 9. Juni 2011, 15 Uhr

ist in St. Ludwig Heilige Messe

mit Feier der Krankensalbung.

Die Krankensalbung ist ein Sak‐

rament des Lebens und kann

mehrfach gespendet werden.

Es soll Stärkung und Aufrichtung

in Krankheit und Leid schenken,

aber auch Vertrauen auf das

ewige Leben.

Im Anschluss an die Heilige Mes‐

se wird zum Kaffeetrinken einge‐

laden in den Alten Kindergarten.

Anmeldungen dafür im Pfarrbüro

St. Ludwig, Tel. 05451‐59300.


32 | Seite Publikandum – Nachrichten aus der Gemeinde

Taufen:

20.11.2010 B Lennard Beckstedde 15.01.2011 PP Josefine Völkert

20.11.2010 L Lara Marie Welp 15.01.2011 L Phil Bühner

L Julien Wilke 22.01.2011 PP David Voß

04.12.2010 PP Simon Drees 26.02.2011 B Feline Schröer

11.12.2010 B Louisa Niermann 04.03.2011 PP Sophia Kerssen

Silberhochzeiten:

03.12.2011 PP Martina und Robert Lampe

Goldhochzeiten:

31.07.2010 L Anni und Josef Volmer

22.01.2011 PP Helga und Josef Rottmann

Beerdigungen:

18.11.2010 PP Ilse Witte (79) 31.01.2011 B Aloys Lüxmann (84)

27.11.2010 L Georg Plake (83) 02.02.2011 B Paula Holte (90)

29.11.2010 L Josef Nowakowski (59) 05.02.2011 PP Elisabeth Schwippe (87)

01.12.2010 L Wera Ostermeyer (86) 11.02.2011 M Anita Wientjes (57)

02.12.2010 L Klara Wöstmann (86) 12.02.2011 PP Pfarrer Vincenz Daßmann (80)

03.12.2010 L Hedwig Brink (79) 14.02.2011 B Gerlinde Hoffmann (62)

22.12.2010 B Gerhard Hohnhorst (76) 10.02.2011 L Alfred Michailow (88)

21.12.2010 L Josef Lehmeyer (81) 11.02.2011 L Christa Zug (69)

29.12.2010 L Susanne Wenner geb. Plake (54) 18.02.2011 M Maria Pott (89)

30.12.2010 L Anna Nostheide (89) 24.02.2011 L Johannes Brüggen (87)

07.01.2011 B Leo Bußmann (78) 25.02.2011 L Gisela Tegelmann (53)

07.01.2011 B Gisela Kohlmann (58) 02.03.2011 L Ida Siebelmeyer (85)

17.01.2011 L Anna Bosse-Klute(95) 03.03.2011 L Josef Dierkes (81)

21.01.2011 L Gustav Schindler (87) 04.03.2011 L Elisabeth Middelhuis (90)

21.01.2011 L Maria Junge (68) 05.03.2011 L Josef Meyer (66)

21.01.2011 L Viktor Schlei (55) 07.03.2011 L Karl Gerritsen (87)

------------------------- Gemeindeteil / Kirche: Bosco (B) - Ludwig (L) - Modestus (M) - Peter und Paul (PP) -------------------------


Pfarrbüro

Kontakt‐ und Telefonliste Heilig Kreuz Seite | 33

Groner Allee 54, 49477 Ibbenbüren

℡ 05451/5930‐0 � 05451/5930‐30

� pfarramt@heiligkreuz.info

Internet: www.heiligkreuz.info

Öffnungszeiten: Di bis Fr: 8.30‐12.30 Uhr;

Di: 14.30– 15.30 Uhr; Do: 14.30 ‐18 Uhr

Sekretärin: Bärbel Schürkamp

Pfarrer Martin Weber

℡ 05451/5930‐0 oder 5930‐20

� 05451/5930‐30

� Martin.Weber@heiligkreuz.info

Pater Reinhold Becker

℡ 05451/5930‐70 od. 5930‐75

� 05451/5930‐77

� Bosco@heiligkreuz.info

Pfarrer Abraham Manalil

℡ 05455/9329017 � 05455/7010

� Abraham.Manalil@heiligkreuz.info

Pastoralreferent Josef Bendfeld

℡ 05451/5930‐31 � 05451/5930‐30

� Josef.Bendfeld@heiligkreuz.info

Pastoralreferentin

Mariele Klüppel‐Neumann

℡ 05455/7079 � 05455/7010

� Mariele.Klueppel‐Neumann

@heiligkreuz.info

Diakon Karl‐Heinz Eiben

℡ 05451/5930‐73 � 05451/16120

� Karl‐Heinz.Eiben@heiligkreuz.info

Pfarrer Bernhard Honsel

℡ 05451/45773 � 05451/590475

� Honsel‐Bernhard@osnanet.de

Kirchenvorstand

Pfarrer Martin Weber ℡ 05451/59300

stellv. Vors.: Martina Lampe ℡ 05455/1084

� M.‐R.Lampe@t‐online.de

Beauftragter:

Bernhard Berger ℡ 05451/12782

� BernhardBerger@osnanet.de

Pfarrgemeinderat (Vorsitzende)

Albert Schröer ℡ 05455/1885

Annette Beulting ℡ 05455/932159

� Annette.Beulting@heiligkreuz.info

Wolfgang Pohle ℡ 05451/14202

� osning.ph@osnanet.de

Beate Schnittger ℡ 05451/5429591

� beate.schnittger@t‐online.de

Kirche St. Johannes Bosco

Erlengrund 10, 49477 Ibbenbüren

Kirchenbüro

Erlengrund 8, 49477 Ibbenbüren

℡ 05451/5930‐70 � 05451/5930‐77

� Bosco@heiligkreuz.info

Öffnungszeiten: Mo und Do: 9‐11 Uhr;

Di: 14‐15.30 Uhr;

Sekretärin: Heike Brügge

Heilig Kreuz immer aktuell im Internet: www.heiligkreuz.info

Kindergarten:

Leiterin Bianca Wissert

Fichtengrund 11, 49477 Ibbenbüren

℡ 05451/5930‐90 � 05451/5930‐99

� boscokiga@heiligkreuz.info

Rote Gruppe (Sarah Diekschulte,

Inge Lambers) ℡ 05451/5930‐91

(Bianca Wissert) ℡ 05451/5930‐90

Gelbe Gruppe (Kathrin Brüggemann,

Julia Kortkamp, Nadja Müller)

℡ 05451/5930‐92

Blaue Gruppe (Verena Boss, Sabine Roof)

℡ 05451/5930‐93

Cafeteria ℡ 05451/5930‐94

Turnhalle ℡ 05451/5930‐95

Boscohaus: Fichtengrund 15

Hausmeisterin Marianne Wagner

℡ 05451/5930‐80

Boscokirche Sakristei ℡ 05451/5930‐86

Kirchenmusikerin Mechthild Walhorn

℡ 05451/567418

� Mechthild.Walhorn@heiligkreuz.info

Kinder‐ und Jugendband „KiBo‐Band“

und Kinderchor: Leitung Matthias Eising

℡ 05451/5435890

� Matthias.Eising@googlemail.com

Kirche St. Ludwig

Groner Allee 50, 49477 Ibbenbüren

Ludwigkirche Sakristei ℡ 05451/5930‐65

Kirchenbüro: s. Pfarrbüro

Kindergarten/Familienzentrum:

Leiterin Margret Evers

Groner Allee 63, 49477 Ibbenbüren

℡ 05451/5930‐50 � 05451/5930‐59

� familienzentrum@heiligkreuz.info

Blumengruppe (Annemarie Schlechter)

℡ 05451/5930‐51

Sonnengruppe (Heike Kalwa)

℡ 05451/5930‐54

Wolkengruppe (Annika Masche)

℡ 05451/5930‐53

Sternengruppe (Mechthild Deiters)

℡ 05451/5930‐52

Regenbogengruppe (Karin Kalmer)

℡ 05451/5930‐57

Pfarrzentrum

Groner Allee 58, 49477 Ibbenbüren

℡ 05451/5930‐60 od. 5930‐61

Zivildienstleistender: z. Z. nicht besetzt

Alter Kindergarten

Groner Allee 56, 49477 Ibbenbüren

℡ 05451/5930‐60 od. 5930‐61

Kirchenmusikerin Mechthild Walhorn

℡ 05451/567418

� Mechthild.Walhorn@heiligkreuz.info

Chorleiter Reinhold Schrameyer

℡ 05451/7269

Leitung der Kinder‐ und Jugendchöre:

Brigitte Brandt ℡ 05451/14047

� BrigitteBrandtBroeker@web.de

Kirche St. Modestus

Münsterstraße 530, 49479 Ibbenbüren

Bruder‐Klaus‐Kapelle, Münsterstraße 425

Kirchenbüro

Münsterstraße 534, 49479 Ibb.‐Dörenthe

℡ 05455/1069 � 05455/962125

� Modestus@heiligkreuz.info

Öffnungszeiten: Mo + Mi: 15.30 ‐17.30 Uhr;

Sekretärin: Gabi Dierkes

Pfarrheim: Münsterstraße 528

℡ 05455/932583

Bücherei: Münsterstraße 528

Öffnungszeit: sonntags nach dem Gottesdienst

bis 10.30 Uhr, mittwochs 16‐17 Uhr

Claudia Badeda ℡ 05455/1323 und

Marlies Daßmann ℡ 05455/1840)

Küsterin Sabine Ungruh

℡ 05455/482

� Sabine.Ungruh@heiligkreuz.info

Kirchenmusiker Christoph Greiwe

℡ 05455/223

� Christoph.Greiwe@heiligkreuz.info

Kirche St. Peter und Paul

Am Mühlenteich 6, 49545 Brochterbeck

Kirchenbüro

Moorstraße 11, 49545 TE‐Brochterbeck

℡ 05455/1046 � 05455/7010

� PeterPaul@heiligkreuz.info

Öffnungszeiten: Mo: 10‐12 Uhr; Di: 9‐12 Uhr;

Do: 15 ‐17 Uhr; Sekretärinnen: Elisabeth

Engbert und Elisabeth Hüsener

Kindergarten/Familienzentrum:

Leiterin Christel Lagemann

Moorstraße 13, 49545 TE‐Brochterbeck

℡ Büro: 05455/321 � 05455/9329018

� info@familienzentrum‐brochterbeck.de

www.familienzentrum‐brochterbeck.de

Zentrale ℡ 05455/5569218

Sonnengruppe ℡ 05455/5569214

Blumengruppe ℡ 05455/5569215

Schmetterlingsgruppe ℡ /5569216

Sternengruppe ℡ 05455/5569217

Pfarrheim: Am Mühlenteich 7

℡ 05455/1203

Bücherei: Am Mühlenteich 7

Öffnungszeit: sonntags von 10 – 11.30 Uhr,

mittwochs von 15 – 16.30 Uhr

Nils Bäumer ℡ 05455/960161

Inka Spreckelmeyer ℡ 962317

Kirchenmusikerin + Küsterin Eva Linsky

℡ 05455/1737 � 05455/960274

� Eva.Linsky@heiligkreuz.info

Stand: 10. März 2011


34 | Seite Kontakt‐ und Telefonliste (Gruppen, Vereine, Institutionen)

Bibelkreis St.‐Joh.‐Bosco / Paulus

Karl‐Heinz Eiben ℡ 05451/593073

Jürgen Karschuck ℡ 05451/548003

Caritasverband Tecklenburger Land

Klosterstr. 19 ℡ Tel. 05451‐5002‐0

Sozialstation

(Familien‐ und Krankenpflege) ℡ 5002‐36

Erziehungsberatung ℡ 5002‐23

Ehe‐, Fam.‐, Lebensberatung ℡ 5002‐23

Sucht‐ und Drogenberatung ℡ 5002‐ 45

Caritas, Pfarrcaritas

St. Johannes Bosco:

Mechthild Keller ℡ 05451/12041

St. Ludwig:

Brigitta Wiggers ℡ 05451/7660

St. Modestus:

Maria Gersmeier ℡ 05455/1459

St. Peter und Paul:

Raimund Stroth ℡ 05455/15965

Familiengottesdienstkreise

St. Joh. Bosco:

Susanne Ahmann ℡ 05451/502400

Heike Brügge ℡ 05451/17681

Sylvia Corbach ℡ 05451‐45133

Ruth Sanders‐Elling ℡ 05451‐937943

St. Ludwig:

Andrea Böttcher 05451/74393

Reinhild Zumdick 05451/15830

St. Peter und Paul:

Eva Linsky ℡ 05455/1737

Jugendgruppenleiterrunde

St. Modestus:

Carolin Daßmann ℡ 05455/1840

Patrik Ungruh ℡ 05455/482

St. Peter und Paul:

Stefan Mersch ℡ 05455/962585

KAB – Kath. Arbeitnehmer‐Bewegung

(mit Familienkreisen)

St. Joh. Bosco:

Harald Post ℡ 05451/745682

St. Ludwig:

Heinz Konnemann ℡ 0545/14278

kfd – Kath. Frauengemeinschaft

Deutschlands (mit den Untergruppen)

St. Johannes Bosco:

Anni Wichert ℡ 05451/16823

St. Ludwig:

Christa Hüttl ℡ 05451/16061

St. Modestus:

Marita Gersmeier ℡ 05455/1604

St. Peter und Paul:

Margret Stroth ℡ 05451‐15965

Kinderwortgottesdienstkreise

St. Ludwig:

Doris Laumann ℡ 05451‐2890

St. Peter und Paul:

Margret Zurloh ℡ 05455/1833

Kolpingsfamilie

St. Modestus:

Silvia Schulte ℡ 05455/1411

St. Peter und Paul:

Josef Feldmann ℡ 05455/1265

Krabbelgruppen / Loslösegruppen

St. Johannes Bosco:

Marita Reinke ℡ 05451/7284

St. Ludwig:

Loslöse‐ und Krabbelgruppen:

Petra Rennefeld‐Stephan ℡ 971961

St. Modestus:

Anja Templer ℡ 05455/647

St. Peter und Paul:

Petra Wöstemeier ℡ 05455/1828

Kreis der Alleinstehenden

St. Modestus:

Maria Bäumer ℡ 05455/616

Kreuzbund Ibbenbüren

Helfergemeinschaft für Suchtkranke

und Angehörige

Werner Stöhner ℡ 05404/6944

Rolf Hollenberg ℡ 05451/84582

Landfrauen

St. Ludwig:

Gertrud Helmer ℡ 05451/2006

St. Peter und Paul:

Hedwig Stermann ℡ 05455/203

Landjugend

St. Ludwig / St. Modestus:

Ruth Sackarndt ℡ 05455/1019

St. Peter und Paul:

Florian Jochmann ℡ 05455/559

Liturgieausschuss

St. Modestus:

Gabi Dierkes ℡ 05455/492

St. Peter und Paul:

Eva Linsky ℡ 05455/1737

Messdiener(innen)

St. Joh. Bosco:

Julia Schnetgöke ℡ 05451/505288

Lina Döcker ℡ 05451/17372

St. Ludwig:

Daniela Linke ℡ 05451/2168

St. Modestus:

Gabi Dierkes ℡ 05455/492

St. Peter und Paul:

Sebastian Lampe ℡ 05455/1084

Ökumenisches Friedensgebet

St. Johannes Bosco / Paulus

Karl‐Heinz Eiben ℡ 05451/593073

Matthias Haferkorn ℡ 05451/971716

Partnerschaften

St. Ludwig: „offene Schule für Straßen‐

kinder in Teresina/ Brasilien“

Christa Hüttl ℡ 05451/1606

St. Peter und Paul: „Kinderdorf Irati e.V.“

Eva Linsky ℡ 05455/1737

Senioren

St. Joh. Bosco:

Anni Wichert ℡ 05451/16823

Rosa Mersch ℡ 05451/16659

St. Ludwig

Edith Plegge ℡ 05451/15147

St. Modestus

Marianne Rothert ℡ 05455/1397

St. Peter und Paul

Sabine Wallmeier ℡ 05455/7046

MaLuBo‐Senioren

Kurt Mönninghoff ℡ 05451/74285

Sonntagstreff für allein lebende Frauen

St. Ludwig:

Maria Niehaus ℡ 05451/999530

Gisela Windoffer ℡ 05451/12686

Sorgentelefon e.V. Ibbenbüren

Sie erreichen uns unter ℡ 05451‐3040

Wir hören zu. Wir haben Zeit.

Wir sind verschwiegen.

Montag und Dienstag 9– 12.00 Uhr,

Mittwoch u. Donnerstag 15 – 18.00 Uhr,

Freitag, Samstag u. Sonntag 20 – 23.00 Uhr

Sozialdienst kath. Frauen e.V.

Oststraße 39, ℡ 05451‐96860

(Schuldnerberatung, Adoptions‐ und Pfle‐

gekinderdienst, Baby‐ und Kleiderkorb,

Wohnhaus für Frauen in Notsituationen,

KISTE (Kontakt und Information für Soziale

Tätigkeit im Ehrenamt)

Möbel‐ und Kleiderlager ℡ 05451/5002‐39

Weißrusslandhilfe Tecklenburger Land

im SKF (Sozialdienst kath. Frauen):

Koordination/Projekte/Finanzen:

Karl‐Heinz Mönninghoff ℡ 05451/3238

Lebensmittel/Flohmärkte:

Reinhold Rolf ℡ 05451/74288

Packen/Kleiderhilfe:

Änne Austermann ℡ 05451/2632

Transportvorbereitung:

Karlludwig Knoche ℡ 05451/2939

Kindererholung:

Doris Bosse ℡ 05482/243

Stand: 10. März 2011


me 2009

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