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Pfandler Pfarrblatt Ausgabe Nr. 205

Die Ausgabe Nr. 205 des Pfandler Pfarrblattes widmet sich dem Thema "Liebe das Leben" und "Frieden"

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Titelbild KS: Alpen-Soldanelle oder Alpenglöckchen aus der Familie der Primelgewächse<br />

www.pfarre-pfandl.at . E-Mail: pfarre.pfandl@dioezese-linz.at . Telefon: 0 6132-23404 Folge <strong>205</strong> – März 2023


Viele Menschen sehnen sich nach<br />

einer dauerhaen Beziehung, ja<br />

sogar nach einer ewigen Liebe. Und<br />

doch wissen wir nur allzu gut über<br />

die Brüchigkeit von Beziehungen<br />

Bescheid, wenn diese auch lebenslang<br />

halten, irgendwann gehen sie<br />

dann doch zu Ende. Von Marcel<br />

Gabriel, dem französischen Philosophen,<br />

stammt folgender Denkanstoß:<br />

„Einen Menschen lieben, heißt ihm<br />

sagen: Du wirst nicht sterben.“<br />

Es ist zwar ein schöner Gedanke,<br />

aber das Leben, so wie wir es kennen,<br />

ist nicht nur ein „Himmel voller<br />

Geigen“. Auch Leid, Angst, Krankheit<br />

und ähnliches mehr gehören dazu.<br />

Jemandem zu sagen: „Du wirst nicht<br />

sterben“, könnte heißen, ihm eine<br />

Sisyphusarbeit zu wünschen.<br />

Laut der griechischen Sage hat Sisyphus,<br />

der König von Korinth, die<br />

Göer verärgert. Als Strafe wurde<br />

ihm auferlegt, einen Stein auf einen<br />

Berg hinaufzurollen. Jedes Mal,<br />

unmielbar vor dem Gipfel, rollte<br />

ihm der Stein zurück und er musste<br />

immer wieder von vorne anfangen.<br />

So ist das Sprichwort der Sisyphusarbeit<br />

entstanden.<br />

Nach der Lehre der Reinkarnaon<br />

wandert die Seele eines Menschen<br />

nach dessen Tod in einen<br />

anderen Körper hinein. Das soll sich<br />

immer und immer wiederholen.<br />

Ein Leben, zwar in verschiedenen<br />

Abwandlungen, aber doch immer die<br />

gleiche Existenz. Sollte das eine Vorstellung<br />

vom ewigen Glück und einer<br />

ewigen Liebe sein?<br />

Menschen können sich aber<br />

Dinge vorstellen, die es gar<br />

nicht gibt. Unzählige Fantasy-Erzählungen<br />

und utopische Vorstellungen<br />

sind im Umlauf. Viele Bücher,<br />

Filme und Produkonen aller Art im<br />

Internet beschäigen sich mit solchen<br />

fikven Geschichten. Bei den<br />

sogenannten Science-Ficon-Vorstellungen<br />

versucht man zumindest den<br />

Eindruck zu erwecken, dass diese<br />

auf wissenschalichen Recherchen<br />

basieren. Gehört auch der Auferstehungsglaube<br />

zu den Fantasievorstellungen<br />

der Menschen?<br />

Laut Meinungsumfragen rechnen<br />

nur wenige Menschen mit der Auferstehung<br />

der Toten. Der Auferstehungsglaube<br />

hängt aber nicht mit den<br />

Umfragewerten zusammen. Heutzutage<br />

werden wir überall nach unserer<br />

Meinung gefragt. „Ihre Meinung<br />

zählt“, so lautet meist der Slogan,<br />

und gleich werden wir eingeladen,<br />

zumindest unter zwei Möglichkeiten<br />

zu wählen: „gefällt mir“ oder „gefällt<br />

mir nicht“. Um solche Meinungen<br />

abzugeben, braucht man keine Sachkenntnis,<br />

kein Wissen. Bei Unsicherheit<br />

sucht man im Internet nach<br />

schneller Abhilfe.<br />

Der Auferstehungsglaube ist aber<br />

sehr komplex. Mit einer schnellen<br />

Meinungsabgabe, „gefällt mir“<br />

oder „gefällt mir nicht“ kommen wir<br />

da nicht weiter. Um die Tatsache der<br />

Auferstehung zu begreifen, wäre es<br />

gut, um den Kontext zu wissen. Zum<br />

Beispiel, wie Jesus die Beziehung<br />

zu Go, seinem Vater und unserem<br />

Vater, uns vorgelebt hat.<br />

Er sagt: „Seht, welche Liebe uns der<br />

Vater geschenkt hat: Wir heißen<br />

Kinder Gottes und wir sind es“ (1. Joh<br />

3,1), „…wer mich liebt, wird von meinem<br />

Vater geliebt werden und auch<br />

ich werde ihn lieben und mich ihm<br />

offenbaren.“ (Joh 14,21). Was heißt<br />

das für uns?<br />

Immer wieder spricht Jesus von seiner<br />

Liebe zu Go, und er lädt uns<br />

dazu ein, ihn in seiner Liebe zum Vater<br />

nachzuahmen. Auf Grund dieser innigen<br />

Beziehung mit seinem Vater ließ<br />

ihn Go im Tode nicht untergehen,<br />

sondern hat ihn zu neuem Leben auferweckt.<br />

Seine vollendete Liebe zu<br />

Go hat ihn zu seiner Auferstehung<br />

geführt.<br />

Auch unsere Liebe zu Go kann<br />

für uns eine Brücke sein, auf der<br />

wir unserer Auferstehung entgegen<br />

gehen können. „Ich bin die Auferstehung<br />

und das Leben. Wer an mich<br />

glaubt, wird leben, auch wenn er<br />

stirbt, und jeder, der lebt und an mich<br />

glaubt, wird auf ewig nicht sterben“<br />

(Joh 11,25-26).<br />

Nach der Bibel ist die Auferstehung<br />

Jesu ein Beweis seiner vollendeten<br />

Liebe zu Go, aber auch ein<br />

Hoffnungszeichen dafür, dass auch<br />

unsere Liebe zu Go eine Vollendung<br />

in seinem Reich findet.<br />

Die Auferstehungsbotscha hört<br />

man zwar gern, aber sie bleibt<br />

o ohne Folgen. Der Apostel Paulus<br />

hat, während seiner zweiten Missionsreise<br />

in den Jahren 49-52 nach<br />

Christus, unter anderem die Stadt<br />

Athen erreicht. Die vornehmen<br />

Athener haben ihn eingeladen, auf<br />

dem Areopag, einer felsigen Anhöhe<br />

unterhalb der Akropolis, eine Rede<br />

zu halten.<br />

Diese Rede (Apg 17,16-34) hat<br />

Paulus mit einem Lob an die<br />

Athener begonnen: „Da stellte sich<br />

Paulus in die Mitte des Areopags<br />

und sagte: Männer von Athen, nach


allem, was ich sehe, seid ihr sehr<br />

fromm. Denn als ich umherging und<br />

mir eure Heiligtümer ansah, fand ich<br />

auch einen Altar mit der Aufschrift:<br />

EINEM UNBEKANNTEN GOTT. Was<br />

ihr verehrt, ohne es zu kennen, das<br />

verkünde ich euch.“ (Apg 17,22-23).<br />

In der Folge sprach Paulus über Go<br />

und die Erlösung der Welt und dann<br />

über Jesus und seine Auferstehung.<br />

Plötzlich machten die Athener seiner<br />

Rede den Garaus: „Als sie von der<br />

Auferstehung der Toten hörten, spotteten<br />

die einen, andere aber sagten:<br />

Darüber wollen wir dich ein andermal<br />

hören“ (Apg 17,32).<br />

Eine Botscha zu hören und dieser<br />

Botscha Glauben zu schenken,<br />

sind zwei verschiedene Dinge. Das<br />

hat Johann Wolfgang von Goethe<br />

sehr trefflich in seinem Aphorismus<br />

gefasst: „Die Botschaft hör ich wohl,<br />

allein mir fehlt der Glaube“. Ja, ein<br />

typisches Areopag-Problem.<br />

Dem Geheimnis der Auferstehung<br />

der Toten kann man sich nur<br />

Schri für Schri nähern. Dazu dienen<br />

z.B. die vierzig Tage der Fastenzeit.<br />

Wir sind eingeladen, den Weg<br />

Jesu nachzugehen, durch das Lesen in<br />

der Bibel, durch Medieren, womöglich<br />

eine Studienreise ins Heilige Land.<br />

Eine noch einfachere Methode wäre<br />

ein Besuch von einigen Kirchen<br />

hierzulande. Vor allem die früheren,<br />

die romanischen Goeshäuser, wurden<br />

so gebaut und ausgestaet, dass<br />

sie am besten den Auferstehungsglauben<br />

vermieln könnten.<br />

Mit der Apsis sind diese Kirchen<br />

nach Osten ausgerichtet und<br />

haben an der Fronassade meistens<br />

ein rundes Fenster. Vor allem bei<br />

der Morgenliturgie, beim Sonnenaufgang,<br />

waren der Altar sowie die<br />

Hose bei der Wandlung vom Licht<br />

umflutet. Das war ein myssches<br />

Erlebnis, das auch in manchen Kirchen<br />

unserer Zeit noch möglich ist.<br />

Beim Betreten einer alten Kirche,<br />

zum Beispiel in St. Wolfgang, geht<br />

man in einen völlig neuen, sakralen<br />

Raum. Durch die Architektur,<br />

die Farben der Fenster und Wände<br />

und die ganze Ausstaung, wird<br />

allen Betretenden vermielt: hier<br />

ist ein besonderer, ein mysscher<br />

Ort, an dem der Auferstehungsglaube<br />

anschaulich gemacht wird.<br />

Vor allem in der Fastenzeit lässt sich<br />

der Weg Jesu zur Auferstehung gut<br />

nachvollziehen.<br />

Kreuzwegstaonen, in manchen<br />

Kirchen die Fastentücher, ein<br />

Ostergrab, die Osterkerze, die ganze<br />

Liturgie dieser Tage, führen uns<br />

Schri für Schri zum Auferstehungsglauben<br />

und zur Osterfreude hin.<br />

Bei den Osterberichten der Bibel<br />

ist nirgendwo von einer sofor-<br />

gen Freude der Jünger Jesu oder<br />

anderer Menschen, die ihn kannten,<br />

die Rede. Die Zeugen und Zeuginnen<br />

der Auferstehung Jesu von damals<br />

brauchten selbst viel Zeit, um das zu<br />

begreifen, was sie am Ostersonntag<br />

gesehen und erlebt haen.<br />

Sie mussten zuerst eine innere Entwicklung<br />

zulassen, damit sie in<br />

vollem Umfang das, was sie mit Jesus<br />

miterlebt haben, begreifen konnten.<br />

Auch wir müssen eine ähnliche Entwicklung<br />

bei uns zulassen und etwas<br />

dafür tun, damit auch wir eine wahre<br />

Osterfreude spüren können.<br />

Liebe Pfarrangehörige, liebe Gäste,<br />

ich wünsche Ihnen eine recht gesegnete<br />

Fastenzeit und eine wahre<br />

Osterfreude!<br />

Euer Pfarrer – Tomasz Klimek<br />

hil Menschen in Oberösterreich<br />

Unsere Spenden helfen im Haus<br />

für Muer und Kind, in Krisenwohnungen,<br />

in den Tageszentren<br />

Wärmestube und FRIDA, in 15 Sozialberatungsstellen,<br />

in 7 Caritas Lerncafés<br />

und im Help-Mobil. Einen Teil des<br />

gespendeten Geldes bekommt die<br />

Pfarre zum Verteilen.<br />

Leider fehlen uns die Mitarbeiter,<br />

um Sie persönlich zu besuchen.<br />

Die Pfarre Pfandl ersucht daher um<br />

eine Spende miels beigelegtem Erlagschein.<br />

Die Spenden können auch<br />

gerne im Pfarrbüro abgegeben werden<br />

und werden dann von uns einbezahlt.<br />

P F A R R E P F A N D L<br />

2


Allmächger, güger und barmherziger<br />

Go, mit allen Menschen guten Willens<br />

bien wir um den Frieden in dieser Welt. Rühre<br />

Du die Herzen der Menschen an und gib uns Gedanken<br />

des Friedens und der Versöhnung. Erfülle Du die<br />

Menschen mit Ehrfurcht vor dem Leben eines jeden Einzelnen,<br />

vor dem Leben aller Völker, Religionen und Naonen<br />

und vor dem Geschenk der Schöpfung. Gib, dass der Wille<br />

zum Frieden den Hass überwindet und Rache der Versöhnung<br />

weicht. Lass die Menschen erfahren, dass sie alle<br />

Deine Kinder und Geschwister sind, denen Du Deine Liebe<br />

schenkst. Und lass uns selbst in dieser Liebe leben.<br />

Friedensgebet aus dem<br />

Kloster Gut Aich, St. Gilgen<br />

Wir liefern Liebe durch Zuhören,<br />

Was ist in dieser Situaon angemessen und zielführend?<br />

Die Ängste des anderen verstehen und ernst nehmen,<br />

auf einen gemeinsamen Nenner kommen,<br />

Friedfergkeit, Wohlwollen, Güte, Milde, Versöhnlichkeit,<br />

Ehrlichkeit, Gerechgkeit, Barmherzigkeit, Verantwortung,<br />

Nein! Wir sind nicht naiv! Wir beziehen uns auf Erfahrungen aus dem eigenen Leben.<br />

Würden Pun, Selenskyj, Biden, Von der Leyen, Scholten und Baerbock, Stoltenberg und viele andere strategisch<br />

Agierende davor, selber an der Frontlinie stehen und kämpfen, wäre das sinnlose Kämpfen schnell beendet.<br />

Händekreis: GDJ – pixabay.com


Wenn ich zum Gipfelkreuz auf<br />

der Katrin gehen will, ist dieses<br />

Kreuz mein Ziel. Ich weiß also bevor<br />

ich weggehe, dass es das Kreuz auf<br />

der Katrin gibt. Wenn ich mir jetzt<br />

einen Weg vorstelle der zum Frieden<br />

führt, dann muss es so wie beim<br />

Kreuz den Frieden schon geben. Also<br />

ist auch der Friede ein Ziel, das man<br />

erreichen kann. Aber wenn es ihn<br />

gibt, warum finden viele Völker unserer<br />

Erde keinen Frieden? Vielleicht,<br />

weil Friede auf ihrer Prioritätenliste<br />

ganz weit unten steht?<br />

Bevor wir uns also auf den Weg<br />

zum Frieden machen, sollten wir<br />

überlegen, wie der Weg sein wird<br />

und was wir in unseren Rucksack<br />

packen müssen, um das Ziel zu erreichen.<br />

Was brauchen wir, wenn wir einen<br />

weiten Weg vor uns haben? Kra<br />

brauchen wir, die gehört unbedingt<br />

in den Rucksack, und Ausdauer. Einen<br />

starken Willen, weil wir das Ziel<br />

unbedingt erreichen wollen, und<br />

Selbstvertrauen, dass wir den Weg<br />

schaffen. Mut werden wir brauchen<br />

und um unser Ziel immer im Auge zu<br />

haben, brauchen wir Vorstellungskra.<br />

Wir müssen uns natürlich im<br />

Klaren darüber sein, dass wir diesen<br />

Weg nicht alleine gehen, es braucht<br />

friedliebende Menschen aus der<br />

ganzen Welt, die auf dem Weg des<br />

Friedens unterwegs sind.<br />

Wie müsste denn der Weg zum<br />

Frieden ausschauen, mit welchen<br />

Steinen müsste er denn gepflastert<br />

sein, um das Ziel erreichen zu<br />

können?<br />

Einige Steine müssten aus Toleranz<br />

bestehen, aber noch wichger<br />

sind die Steine, deren Material so<br />

widerstandsfähig ist wie die Akzeptanz,<br />

denn dann kann man sich auf<br />

gleicher Augenhöhe begegnen. Toleranz<br />

kommt vom lateinischen Wort<br />

„tolerare“ und bedeutet „erdulden<br />

oder ertragen“. Kann man jemandem<br />

auf Augenhöhe begegnen, wenn man<br />

nicht mehr für ihn empfindet als ihn<br />

zu erdulden oder zu ertragen? Akzeptanz<br />

leitet sich vom lateinischen<br />

Wort „accipere“ ab und bedeutet so<br />

viel wie „gutheißen, annehmen, mit<br />

etwas einverstanden sein“.<br />

Manche Steine auf dem Weg zum<br />

Frieden müssten aus Gleichwürdigkeit<br />

bestehen, denn beim<br />

Gehen des Weges lernt man, dass<br />

man nicht wichger ist als die Weggefährten.<br />

Über die Gleichwürdigkeit<br />

steht im Arkel 1 der Allgemeinen<br />

Erklärung für Menschenrechte:<br />

„Alle Menschen sind frei und gleich<br />

an Würde und Rechten geboren“.<br />

Diese Gleichwürdigkeit beinhaltet<br />

aber auch die freiwillige Verpflichtung,<br />

sie jedem anderen zuzugestehen.<br />

Jeder Mensch hat das Recht,<br />

gleichwürdig behandelt zu werden,<br />

hat aber auch die Pflicht, jeden anderen<br />

gleichwürdig zu behandeln.<br />

Der Weg zum Frieden müsste auch<br />

mit vielen Steinen aus Freude gepflastert<br />

sein, denn die Freude trägt<br />

uns durchs Leben. Ganz viele Steine<br />

müssten aus Hilfsbereitscha bestehen,<br />

denn anderen zu helfen bringt<br />

uns dem Frieden schon sehr nahe.<br />

Zu guter Letzt gibt es noch einen<br />

ganz wichgen Pflasterstein, der<br />

am Ende des Weges liegt, auf dem<br />

alle, die den Weg gegangen sind,<br />

Platz finden. Dieser größte aller Pflastersteine<br />

besteht aus der Liebe, denn<br />

wenn man die Liebe gefunden hat,<br />

steht man am Ziel.<br />

Gerold Schodterer<br />

Meine Sehnsucht nach Frieden für alle Menschen<br />

Ich nehme mir die Freiheit, ukrainische und russische Menschen in mein Herz einzuschließen! Ich denke dabei an die<br />

einen, die ihr Land verteidigen, an die anderen, die vielleicht gar nicht wissen, warum und wofür sie kämpfen und<br />

töten sollen. Ich denke an die Soldaten, die Angst haben, die frieren, hungern und Sehnsucht haben nach einem friedlichen<br />

Leben. Ich denke an Eltern, Geschwister, Ehefrauen und Kinder, die Soldaten in diesem sinnlosen Krieg haben,<br />

und viele Menschen starben schon.<br />

Ich bete zu Go für die Kriegstreiber im Osten und im Westen, für die Menschen, die sinnlos Hass schüren und haben,<br />

um Mut zur Umkehr. Ich bete um Frieden. Was gibt mir Zuversicht?<br />

Im Psalm 138 heißt es:<br />

Zur Erklärung dazu eine Stelle aus 2 Petrus 8:<br />

Und wenn mich das ganze Elend der anderen Kriege und Unterdrückungen, derzeit auch die Erdbeben und ihre<br />

Folgen, überkommen will, beherzige ich den Rat, der im Petrusbrief gegeben ist:<br />

Christa Falkensteiner<br />

Hintergrund: Clker – pixabay.com<br />

P F A R R E P F A N D L<br />

4


Weil die Liebe das Zentrum des Christentums ist, greifen wir in dieser Pfarrblaausgabe dieses Thema auf. „Der<br />

Planet braucht keine „erfolgreichen Menschen“ mehr. Der Planet braucht dringend Friedensser, Heiler, Erneuerer,<br />

Geschichtenerzähler und Liebende aller Arten. Er braucht Menschen, die gut an ihren Plätzen leben,“ sagt der<br />

Dalai Lama. Und in der Bibel lesen wir: Denn »wer das Leben lieben und gute Tage sehen will, der hüte seine Zunge, dass<br />

sie nichts Böses rede, und seine Lippen, dass sie nicht betrügen. Er wende sich ab vom Bösen und tue Gutes; er suche<br />

Frieden und jage ihm nach.« (1 Petrus 3:10-11)<br />

Wo hat mir selber jemand gut getan, eine bleibende gute Erfahrung in meinem Leben hinterlassen, eine posive<br />

Kindheitsprägung ausgelöst, aus der Not geholfen, mich fürs Leben stark gemacht...? Wo kann ich dazu beitragen,<br />

etwas Gutes in diesem Jahr voranzubringen? Nachfolgende Beiträge sind persönliche Antworten aus dem Leben.<br />

Liebe Christa!<br />

Aus der Not geholfen haben mir<br />

heute wunderbare Bergreungsburschen.<br />

Ein toller Schitag mit Sonnenschein<br />

und unten Nebel. Eine<br />

herrliche Fernsicht - dankbar für die<br />

Entscheidung, auf die Steinplae gefahren<br />

zu sein! Und dann plötzlich<br />

der Nebel, der Boden unter mir „wandert“.<br />

Alles dreht sich und ich falle um<br />

wie ein Bre. Jetzt liege ich im Krankenhaus<br />

mit Beckenbruch.<br />

Sepp konnte bei einer „alten“ Tiroler<br />

Freundin Quarer bekommen -<br />

alles fügt sich. Die Schwestern sind total<br />

lieb, und ein Pfleger heißt Gabriel,<br />

er ist nun mein Schutzengel. Ich hab<br />

nun viel Zeit, gute Energie auszusenden!<br />

Ich schick dir einen lieben Gruß!<br />

Angelika<br />

PS: Eure Gedanken und Fragen in der<br />

„Einladung zum Schreiben fürs Pfarrbla“<br />

finde ich immer sehr anregend. Danke!<br />

Alles hat seine Zeit – für jedes Geschehen<br />

gibt es eine besmmte<br />

Zeit, so steht es im Buch Kohelet.<br />

Und so ist es auch! Nach der Zeit des<br />

Schneeschaufelns kommt der Frühling<br />

und es beginnt die Zeit der Gartenarbeit<br />

und die Zeit des Rasenmähens!<br />

Und es kommt die Zeit der Wanderungen,<br />

Ausflüge und Reisen. Vor allem<br />

dann, wenn schon ein gewisses Alter<br />

erreicht wurde und das „Ablaufdatum“<br />

näher rückt!<br />

Dann betrachten wir den Frühling<br />

nicht als Neubeginn und Aufbruch.<br />

Wir starten auch keine neuen<br />

Projekte, das überlassen wir der jüngeren<br />

Generaon! Wir werden uns für<br />

die Natur begeistern und den Alltag<br />

bewusst und achtsam gestalten. Wir<br />

lieben das Leben, aber wie schon erwähnt:<br />

Alles hat seine Zeit!<br />

Margarete und Josef<br />

Bie lassen Sie Ihre Tochter ein Instrument<br />

lernen, sie singt so falsch.<br />

Da kann sie sich dann die Schulnote<br />

ausbessern, weil sie die Noten kennt!<br />

Das waren die Worte meiner Volksschullehrerin,<br />

Frau Löschenberger, zu<br />

meiner Muer. So dure ich mit zwei<br />

Mitschülerinnen beim Herrn Löschenberger<br />

Blockflöte lernen. Das gefiel<br />

mir gut, besonders fleißig beim Üben<br />

bin ich sicherlich nicht gewesen. Ich<br />

habe mir aber im Laufe der nachfolgenden<br />

Zeit viel selbst beigebracht.<br />

Ich bekam ja noch Unterricht in Akkordeon<br />

und Geige und dadurch auch<br />

andere musikalische Erfahrungen.<br />

Als ich etwa zwölf Jahre alt war,<br />

„mussten“ meine Freundinnen bei<br />

mir Flöte lernen. Wir konnten sogar<br />

die Krippenandachten in der Ischler<br />

Pfarrkirche zweismmig instrumental<br />

bereichern. Ich bin dem Ehepaar<br />

Löschenberger sehr dankbar, dass sie<br />

mich auf diesen Weg geschickt haben.<br />

Sie haben für einige Knospen auf meiner<br />

Lebenspflanze Licht, Wärme und<br />

Wasser bereitgestellt. Sie haben sich<br />

auch später über mein Tun gefreut.<br />

Die beiden Dinge, das Unterrichten<br />

und die Blockflöte, waren die ideale<br />

Kombinaon für meinen späteren<br />

Beruf. Und diese liebenswerten, unterschiedlich<br />

großen Stücke Holz mit<br />

den vielen Löchern schätze ich auch<br />

heute noch!<br />

Christa Falkensteiner<br />

Der Dalai Lama sagt es richg, der<br />

Planet braucht Menschen, die gut<br />

an ihren Plätzen leben. Meine großen<br />

Vorbilder sind Menschen, die trotz<br />

ihrer schwierigen Lebenslage Glück<br />

und Zufriedenheit ausstrahlen. Meist<br />

sind es gläubige Leute. Ich denke zum<br />

Beispiel an Bergbauernfamilien, die<br />

trotz harter Arbeit und geringem Einkommen<br />

ihren Weg gehen. Durch ihre<br />

vorbildliche Arbeit in unwegsamem<br />

Gelände ersparen sie uns im Tal so<br />

manche Naturkatastrophe. Sie leben<br />

im Einklang mit der Natur. Sie orien-<br />

eren sich an den Jahreszeiten, halten<br />

sie auch ein. Und nach einem langen<br />

Bergwinter bringt ihnen der Frühling<br />

neue Kra und Freude für ihre verantwortungsvolle<br />

schwere Arbeit.<br />

Während ich diese Zeilen schreibe,<br />

höre ich im Radio vom<br />

fürchterlichen Erdbeben in der Türkei<br />

und in Syrien. Diese Katastrophen<br />

werden immer ärger und folgen in<br />

Hintergrund: pexels – pixabay.com


kürzeren Abständen. Wieso wundert<br />

mich das nicht?<br />

Wälder werden abgeholzt, Moore<br />

werden trockengelegt. Unsere<br />

Atmosphäre ist voll von verschiedensten<br />

Flugkörpern. Viele auch illegal,<br />

nicht mehr nachvollziehbar. Einfach<br />

nur traurig. Viele wollen den Urknall<br />

erforschen, wozu? Einfache, natürliche<br />

Vorgänge funkonieren nicht<br />

mehr. Wo hat das hingeführt?<br />

Um meine Traurigkeit zu erleichtern,<br />

denke ich an den nahen<br />

Frühling, wo die Natur erwacht in unserer<br />

wunderschönen Heimat. Danke,<br />

dass ich hier zur Welt kommen dure!<br />

Eva Maria Laimer<br />

Ich weiß nicht wie ich es nennen soll?<br />

Glück, Zufall oder Fügung?<br />

Wenn ich zurückdenke auf die 83<br />

Jahre meines Lebens, so muss<br />

ich gestehen, dass ich fast immer<br />

Menschen an meiner Seite hae, die<br />

mir etwas „zugetraut“ haben. Dieses<br />

Wort beinhaltet – trauen – Vertrauen.<br />

Das Wort „zugemutet“ könnten<br />

wir auch an diese Stelle setzen. Man<br />

möge es nicht glauben, aber solche<br />

Menschen sind ein Segen!<br />

Ein Lob, eine Anerkennung oder ein<br />

Dank sind Werte, die uns den Alltag<br />

und die Einstellung zum Leben posiver<br />

sehen lassen. Umgekehrt werden<br />

wir durch Tratsch, schlechte Nachreden<br />

und negave Informaonen in<br />

unserer Lebensfreude beeinträchgt,<br />

ja o auch sogar krank.<br />

In Zeiten wie diesen haben wir es<br />

bier notwendig, das Gute zu sehen<br />

und auch zu erwähnen. Zum Beispiel:<br />

Menschen, die sich in Katastrophenfällen<br />

selbstlos zur Verfügung stellen<br />

um zu helfen. Ist es uns bewusst, wie<br />

viele Vereine es gibt, die im sozialen<br />

Bereich ihren Dienst zur Verfügung<br />

stellen? Wenn ich nur ein paar erwähne<br />

wie das Rote Kreuz, die Feuerwehr,<br />

Caritas, Ärzte ohne Grenzen,<br />

die Bergreung und viele mehr. Alle<br />

Organisaonen bestehen aus einzel-<br />

nen Menschen, die o auch ihr eigenes<br />

Leben in Gefahr bringen.<br />

Allen, die es verstehen, ihren Mitmenschen<br />

Mut und Vertrauen zu<br />

schenken, sei ein herzliches Danke<br />

ausgesprochen!<br />

Helga Schüller<br />

Unsere eigene Heldenreise<br />

Auch die katholische Kirche hat<br />

in den letzten drei Jahren ihre<br />

wesentlichen Prinzipien verleugnet:<br />

Nicht die Liebe, sondern Angst und<br />

Vorsicht und Einschätzungen von<br />

manchen Wissenschaftlern sind zur<br />

Religion der neuen Zeit geworden.<br />

Der italienische Philosoph Agamben,<br />

von ihm stammt dieses Resümee,<br />

führt weiters aus: Eines der Werke<br />

der Barmherzigkeit besteht darin, die<br />

Kranken zu besuchen. Die Martyrien<br />

haben die Bereitschaft gelehrt, eher<br />

das Leben als den Glauben zu opfern.<br />

Er schlussfolgert, dass auf den eigenen<br />

Nächsten zu verzichten bedeutet,<br />

auf den Glauben zu verzichten.<br />

Wie häe Jesus wohl in den letzten<br />

drei Jahren gehandelt?<br />

Häe er um sein Leben gefürchtet?<br />

Wäre er vorsichg gewesen? Fragen,<br />

die durch die Essenz des Christentums<br />

bereits beantwortet sind: Er wäre zu<br />

den Kranken gegangen, häe die Sterbenden<br />

begleitet, den Ängstlichen<br />

Mut und Zuversicht zugesprochen<br />

und er häe durch sein Wirken daran<br />

erinnert, dass wahres „Menschsein“<br />

Hingabe und Liebe, vielleicht sogar<br />

den eigenen Tod, bedeuten. Vermeintlich<br />

brav und gehorsam zu sein,<br />

war demnach kontraprodukv. Denn,<br />

um es wieder mit den Worten von<br />

Agamben zu sagen, auf das Gute zu<br />

verzichten, um das Gute zu retten, ist<br />

ebenso falsch, wie auf die Freiheit zu<br />

verzichten, um die Freiheit zu retten.<br />

In Extremsituaonen lerne ich mich<br />

selber am besten kennen: Überkommt<br />

mich die Angst, lasse ich mich<br />

von Panik leiten oder vertraue ich<br />

meiner inneren Smme, verbinde ich<br />

Herz und Verstand und bleibe, egal<br />

was kommt, im Gestalten?<br />

Es ist Zeit, unsere eigene Heldenreise<br />

anzutreten, die beste Version<br />

von uns selbst zu werden. Wer<br />

den Ruf hört, wird mit Mut und Entschlossenheit,<br />

stets das Gute wollend,<br />

für wahre Werte einstehen, um den<br />

Moment vollständig mit Wahrheit<br />

und Tiefe auszukleiden. Unabhängig<br />

davon, was andere von uns denken,<br />

ef verankert in der Liebe und innerlich<br />

bereit, den vermeintlichen Tod zu<br />

riskieren.<br />

So wie Kampfpanzerlieferungen nie<br />

zu Frieden führen werden und Impfungen<br />

nicht zur Gesundheit, ist es an<br />

der Zeit, uns an grundlegende Dinge<br />

zu erinnern und direkt an die Quelle zu<br />

gehen. Und zwar in vielerlei Hinsicht.<br />

Die göliche Schöpfung, die Wunder<br />

der Natur und des Lebens, sind genial.<br />

Technik und künstliche Intelligenz darf<br />

uns das Leben erleichtern, wenn wir<br />

sie sinnvoll und mit einer hohen Ethik<br />

einsetzen. Niemals aber darf sie dazu<br />

dienen, Fehler zu überdecken, die auf<br />

den Abwegen einer menschenunwürdigen<br />

und unnatürlichen Lebensweise<br />

entstanden sind. Wenn wir<br />

die menschliche Meisterscha nicht<br />

absolvieren, können uns die neuen<br />

technischen Möglichkeiten bis in den<br />

Untergang führen.<br />

An die Quelle zu gehen, bedeutet<br />

auch, die aktuell richgen Fragen<br />

zu stellen: Wieso gibt es Krieg in der<br />

Ukraine, welche Vorgeschichte liegt<br />

dahinter – stellvertretend für viele<br />

Kriege davor? Wieso rechnet man<br />

mit weiteren Pandemien und kommen<br />

Krankheiten aus dem Nichts?<br />

Erst wenn wir den Ursachen auf den<br />

Grund gehen, werden Änderungen<br />

zum Guten möglich. Alles andere ist<br />

unsinnig und verschleiert Fehler, die<br />

zuvor gemacht wurden.<br />

Wer jetzt den Mut hat, an die<br />

eigenen Wurzeln zu gehen,<br />

wird aus einer inneren Gewissheit<br />

heraus geführt. Wir haben keine<br />

Wahl, denn wir lieben Go Go und das<br />

Leben. Und wir sind viele.<br />

Michaela Juric<br />

P F A R R E P F A N D L<br />

6


I ch denke noch immer an eine berührende Begebenheit<br />

bei meinem Besuch einer Geburtstagsjubilarin der ler Pfarre zurück. Ich fuhr in die Hauseinfahrt und sah die<br />

Pfand-<br />

Frau am Fenster stehend. Als sie mich sah, öffnete sie mir<br />

sofort die Haustür und rief sogleich: „Na endlich, ich warte<br />

schon zwei Tage auf dich“.<br />

Während sie mich herzlich ins Wohnzimmer bat, erklärte<br />

ich ihr meine Verspätung. Sie setzte sich, holte ein<br />

Buch hervor, es war ihr Tagebuch, und begann daraus zu<br />

lesen. „Voriges Jahr warst an meinem Geburtstag da und<br />

wir haben uns über den plötzlichen Tod meines Mannes unterhalten,<br />

über den Garten und Blumenpflege gesprochen<br />

und über deine Familie, die ich zum Teil gut kenne, ausgetauscht.<br />

Wenn ich einsam bin, dann lese ich aus meinem<br />

Tagebuch und erfreue mich an vielen schönen Ereignissen.“<br />

Mich bewegten ihre Worte. Wir unterhielten uns auch diesmal<br />

herzlich und beim Abschied meinte sie: „Kommst eh<br />

wieder nächstes Jahr!“<br />

Leider ist sie ein paar Monate danach zu Go heimgegangen,<br />

was mir sehr weh tat, aber gerne denke ich an diese<br />

herzliche Frau zurück. Und noch eine nee Erfahrung: Ich<br />

beglückwünsche eine rüsge <strong>Pfandler</strong>in zum Geburtstag<br />

und wir „trüfeln“ über Go und die Welt. Als ich mich verabschiedete,<br />

meinte sie: „Jetzt habe ich komple vergessen,<br />

dir einen Kaffee anzubieten.“ Worauf ich zu ihr sagte:<br />

„Leider mag ich nicht so gerne Kaffee, ein Glaserl Bier ist mir<br />

lieber!“ Das Jahr darauf empfängt sie mich mit den Worten:<br />

„Das Bier ist schon eingekühlt!“ Ich lache herzlich.<br />

Viele schöne Momente habe ich beim Gratulaonsdienst<br />

der Pfarre, den ich jetzt schon etliche Jahre ehrenamtlich<br />

mache, erleben dürfen. Wenn ich sehe, dass sich die<br />

Leute über ein kleines Präsent und eine kurze Unterhaltung<br />

freuen, dann bin ich auch glücklich. Wir sind ein gut eingespieltes<br />

Team, würden uns aber über viele neue engagierte<br />

MitarbeiterInnen freuen. Wer Interesse hat, kann auch<br />

gerne einmal mit uns mitgehen und sich ein Bild über diese<br />

nee Aufgabe machen. Hier sei gesagt, dass wir unsere Jubilare<br />

zum 70er, 80er und ab dem 85sten Geburtstag jährlich<br />

besuchen.<br />

Der Arbeitskreis für Soziales der Pfarre finanziert sich<br />

hauptsächlich vom Verkauf der Lebkuchenherzen, die<br />

viele fleißige Helfer und Helferinnen für den „Liebstasonntag“<br />

backen und die wir an diesem Tag mit Freude anbieten.<br />

Von diesem Erlös kaufen wir kleine Geschenke für unsere<br />

Jubilare und gestalten auch einmal im Jahr einen Begegnungsnachmiag<br />

mit Jause und Unterhaltungsprogramm.<br />

Einen großen Dank möchte ich auch an Herrn Josef Zeppetzauer<br />

richten, der uns mit den Lebkuchendosen preislich<br />

sehr entgegen kommt. Danke an Alle, die sich für diesen, ich<br />

möchte fast schon sagen „Brauch“, einsetzen und mithelfen.<br />

Jetzt wünsche ich allen unseren Geburtstagsjubilaren im<br />

Namen der Pfarre Pfandl alles Liebe und Gute, vor allem<br />

Gesundheit und Goes Schutz und Segen. Bis bald, vielleicht<br />

an Ihrer Haustüre!<br />

Franziska Achleitner<br />

Vor und nach dem Goesdienst<br />

werden Frauen selbstgebackene<br />

Lebkuchenherzen gegen eine<br />

freiwillige Spende anbieten. Der<br />

Erlös wird für den Gratulaonsdienst<br />

der Pfarre bzw. für soziale<br />

Zwecke verwendet.


Im heurigen Jahr werden dreißig Kinder (14 Mädchen und 16 Buben) auf das<br />

Sakrament der Erstkommunion vorbereitet.<br />

Das Fest steht unter dem Moo:<br />

Go hält mich fest in seiner Hand. Bei ihm fühlen wir uns geborgen. Go<br />

begleitet und beschützt mich!<br />

Auch im vergangenen Jahr konnten<br />

wir am 20. November 2022,<br />

im Rahmen der Messe zum Christkönig-Sonntag,<br />

die Aufnahme der neuen<br />

Ministrannnen und Ministranten<br />

feiern. Wir freuen uns über unsere<br />

beiden neuen Minis – Maja Lakicevic<br />

und Thomas Kressl.<br />

Dies war das Moo, unter dem<br />

die Messe gefeiert wurde. Dass<br />

es mehr als „zwei oder drei“ waren,<br />

ergab die Zählung durch die neuen<br />

Minis. Es waren insgesamt 84 Personen,<br />

die mit unseren Ministranten<br />

gefeiert haben.<br />

Wir wünschen euch viel Freude<br />

bei eurer neuen Aufgabe und<br />

bien Go um seinen Geist und Segen<br />

für euren kommenden Dienst!<br />

19. März 2023 - 9.30 Uhr<br />

mit Buchausstellung und<br />

Pfarrkaffee im Pfarrheim<br />

14.Mai 2023 - 9.30 Uhr<br />

Beim Elternabend am 2. Februar haben sich zehn Müer zur Mitarbeit als<br />

Tischmüer bereit erklärt. Bei der ersten Tischmüerbesprechung am 9.<br />

Februar werden die Kinder in Gruppen aufgeteilt und die Vorbereitung in den<br />

Kleingruppen beginnt.<br />

Reihe stehend (v. l. n. r.)<br />

Desiree Bauer, Chrisne Forsthuber,<br />

Viktoria Lakicevic, Iris<br />

Quehenberger, Gerda Sams,<br />

Chrisane Stadler, Chrisne<br />

Leitner (Religionslehrerin)<br />

Vordere Reihe (v. l. n. r.)<br />

Michaela Rainer, Natascha<br />

Mayer Brugger, Senta Wimmer,<br />

Karin Rutzendorfer<br />

CHRISTIANE STADLER & MICHAELA RAINER<br />

Jakob Stadler, Raphael Rainer, Josefa Zeller, Frederik Eicher,<br />

Fridolin Sams<br />

VIKTORIA LAKICEVIC & CHRISTINE FORSTHUBER<br />

Nina Lakicevic, Lisa Forsthuber, Hannah Pichler,<br />

Felix Keuschnig, Laura Burgstaller, Lea Fellerer-Pfandl<br />

IRIS QUEHENBERGER & MICHAEL QUEHENBERGER<br />

Jakob Quehenberger, Simon Lahnsteiner, David Laimer, Jakob Bilandzija<br />

GERDA SAMS & MICHAEL SAMS<br />

Ilvie Sams, Emma Bramberger, Maximilian Wiener, Leonie Laimer, Lisa Gschwandtner<br />

DESIREE BAUER & NATASCHA MAYER-BRUGGER<br />

Raphael Bauer, Luca Mayer, Hannes Schafleitner, Marn Marn Jassak, Mahias Mahias Rohrmoser<br />

Karin RUTZENDORFER & Senta WIMMER<br />

Emma Rutzendorfer, Larissa Wimmer, Michael Nemeth, Leonie Voglhuber, Mia Palme<br />

P F A R R E P F A N D L<br />

8


Auch heuer wieder gibt es eine Klagemauer.<br />

Diese wurde am Aschermiwoch in unserer<br />

Pfarrkirche aufgestellt. Papier und Schreibzeug<br />

liegen bereit – machen Sie Gebrauch davon.<br />

Schreiben Sie Ihre Wünsche, Ängste, Sorgen<br />

oder einfach das, was Sie bewegt, auf einen<br />

Zeel und stecken Sie diesen in einen Schlitz der<br />

Mauer. Im Rahmen der Osternachtsfeier werden<br />

die Zeel ungelesen in einem Korb beim Altar<br />

stehen und danach dem Osterfeuer übergeben.<br />

übertragen in die Sprache unserer Zeit<br />

Franz Kogler/Reinhard Stiksel (Hg.)<br />

Das Neue Testament<br />

– übertragen<br />

in die Sprache<br />

unserer Zeit, will<br />

berühren sowie<br />

Lust darauf machen,<br />

sich intensiver auf<br />

die Spur des Wortes<br />

Goes zu begeben<br />

und den Glauben in seiner Aktualität<br />

und lebensbejahenden Kra<br />

zu erleben. Zahlreiche Expernnen<br />

und Experten der Bibelwissenscha,<br />

wie Walter Kirchschläger, Martin<br />

Hasitschka, Marlies und Günter Siener,<br />

Eva Puschautz und viele andere,<br />

haben ihr Fachwissen genauso eingebracht<br />

wie Mitarbeitende aus der bibelpastoralen<br />

Praxis.<br />

So soll mit dieser Übertragung aus<br />

dem Bibelwerk Linz dem Uranliegen<br />

der Bibel entsprochen werden,<br />

dass ihre Bücher nicht nur gelesen und<br />

gehört, sondern auch verstanden und<br />

ins Leben übersetzt werden.<br />

Ein Lesebuch, das menschen- und<br />

lebensnah die gute Nachricht<br />

von Goes neuer Welt verkündet<br />

wissenschalich wissenschalich fundierte<br />

Neubearbeitung<br />

in verständlicher Sprache<br />

von heute<br />

Wir, die Mitglieder des Pfarrgemeinderates,<br />

sind laufend bemüht, die pfarrlichen Angebote<br />

zu verbessern und den Bedürfnissen unserer<br />

Pfarrbewohner anzupassen. Unser Ziel ist<br />

eine Pfarre als Ort des Miteinander, wo sich Jung<br />

und Alt wohlfühlen und gut aufgehoben wissen.<br />

Im Eingangsbereich der Kirche – vor der Glastür<br />

rechts – befindet sich seit Kurzem ein kleiner<br />

Brieasten.<br />

Wir laden Sie ein, Wünsche, Anregungen,<br />

Verbesserungsvorschläge aber auch krische<br />

Anmerkungen dort zu deponieren.<br />

lesefreundlicher Großdruck<br />

in zweifärbiger Gestaltung<br />

Cover in Rot oder Blau<br />

erhältlich<br />

Das Neue Testament – übertragen in<br />

die Sprache unserer Zeit<br />

Bibelwerk Linz – Haus Werdenfels 2022<br />

17 x 24 cm, 416 Seiten<br />

ISBN 978-3-902588-14-2 (blau)<br />

ISBN 978-3-902588-15-9 (rot)<br />

Die Pfarre veranlasst eine<br />

bei ausreichender Stückzahl. Ab 14<br />

Stück kostet ein Exemplar nur mehr<br />

€ 20,00. Bitte im Pfarramt per Mail<br />

oder persönlich melden.


Der Engel aber sagte zu den Frauen: Fürchtet euch nicht!<br />

Ich weiß, ihr sucht Jesus, den Gekreuzigten.<br />

Er ist nicht hier, denn er ist auferstanden, wie er gesagt hat.<br />

Mt 28, 5-6<br />

Seit Ostern ist etwas anders geworden.<br />

Es ist kein Verlass mehr darauf,<br />

dass das Leben mit dem Tod wirklich aus ist.<br />

Es ist kein Verlass mehr darauf,<br />

dass es besser wäre,<br />

ohne Auferstehungshoffnung zu leben.<br />

Seit Ostern hat sich eine neuarge Hoffnung<br />

in die Gedankegänge der Herzen eingeschlichen.<br />

P. Mag. Hans Eidenberger<br />

Mama erklärt Felix beim Palmbuschen-Binden,<br />

dass dieser in der<br />

Kirche gesegnet und mit Weihwasser<br />

besprengt werde. Felix fragt ob<br />

des unbekannten Begriffes nach:<br />

„Mama, was ist ein Geweihwasser?“<br />

Hintergrund: fietzfotos / Foto Links: samirsmier beide: pixabay.com<br />

Wir können unmöglich schweigen über das,<br />

was wir gesehen und gehört haben.<br />

Apg 4,20<br />

Die Smme erheben<br />

laut werden<br />

nicht aus Ärger oder Wut<br />

sondern aus Freude<br />

die eigene Gewissheit<br />

in Worte kleiden<br />

sie für andere hörbar machen<br />

stammelnd zuerst vielleicht<br />

und unsicher noch<br />

Zusage von Goes Dasein<br />

nicht schweigen<br />

reden ist angesagt<br />

aus voller Kehle<br />

mit ganzer Kra<br />

Plädoyer für unseren Go<br />

mit unserem Go<br />

Ingrid Penner<br />

(Aus: Zeit für mich, Zeit mit Go, www.bibelwerklinz.at)<br />

Maxl sagt zu seiner Muer: Muer: „Mama,<br />

der Herr Jesus ist echt arm, weil er so<br />

früh sterben musste!“ Sie fragt nach:<br />

„Warum kommst du denn auf die<br />

Idee?“ Der Maxl antwortet: „Na ja, er<br />

ist zu Weihnachten auf die Welt gekommen<br />

und zu Ostern hat er schon<br />

wieder sterben müssen.“<br />

P F A R R E P F A N D L<br />

10


A m 1. Februar 2023 feierten wir unsere Eiserne Hochzeit. Die Meinung, das alte Sprichwort „Liebe auf den ersten<br />

Blick“ smmt nicht, das haben wir eindeug widerlegt.<br />

Nie vorher haben wir uns gesehen, aber am 15. August 1956, „Maria Himmelfahrt“, war es soweit. Ich war 17 Jahre<br />

alt und dure mit meiner Freundin das erste Mal zum Gartenfest der Musikkapelle Mierweißenbach gehen. Ein<br />

kleiner Tanzboden, eine floe Polka, unsere Tischnachbarn baten uns zum Tanz. Zwei Paare seßen zusammen, drehten<br />

sich um und wollten sich entschuldigen. Ein Blick in die Augen des anderen Tänzers … und daraus wurden bis jetzt<br />

65 Ehejahre!<br />

Wenige Tage später gestand „er“ mir, eine Freundin und einen kleinen Sohn zu haben. Für mich war die Beziehung<br />

damit beendet, so schwer es mir auch fiel. Aber ich wollte dem Kind nicht den Vater nehmen.<br />

Ein anderes Sprichwort heißt: „Der Mensch denkt, Go lenkt.“ Es entwickelte sich so, dass alle Beteiligten glücklich<br />

und zufrieden miteinander in Verbindung blieben. Sepp und ich bekamen nach unserer Eheschließung drei Buben<br />

und zwei Mädchen – aber der erste Sohn meines Mannes gehört für uns beide genauso dazu. Es heißt immer, wir haben<br />

sechs Kinder, zwanzig Enkerl und zwanzig Urenkerl. Alle verstehen sich miteinander, sind glücklich und zufrieden. Mit<br />

Goes Hilfe und der Fürsprache der Goesmuer Maria möge<br />

es so bleiben.<br />

Und zu meiner Erzählung hier noch ein<br />

Kommentar meines Langzeitmannes<br />

Sepp: „65 Jahre Ehe, sind wie ein langer<br />

Wanderweg zu zweit. Es geht abwechselnd<br />

bergauf und wieder bergab.“<br />

Je länger man mit dem Partner<br />

wandert, umso schöner werden die<br />

Jahre und der Weg wird flacher und<br />

ebener, mit Blumen (Kindern, Enkerln und<br />

Urenkerln) geschmückt. Aber man braucht<br />

immer die schützende Hand von Oben.<br />

In Liebe – Martha und Sepp Moser<br />

Du, Martha, hast viel zum Miteinander in der Pfarre beigetragen. Du warst<br />

viele Jahre im Pfarrgemeinderat. Mit der Goldhaubengruppe hast du dich<br />

beim Pfarrfest, bei der Mitgestaltung von kirchlichen Festen und in Sozialbereichen<br />

engagiert. Du, Sepp, hast für die Kirchenkrippe einen neuen Stall nach<br />

dem alten Vorbild gestaltet und Hirten und Könige geschnitzt.<br />

Zusammen habt ihr viele Jahre in eurem Wohnzimmer eine große Krippe<br />

aufgestellt. Viele hundert Besucher konnten alte Figuren und neue selbstgeschnitzte<br />

bestaunen. Durch die fachkundigen Erklärungen sind als Besonderheiten<br />

die beleuchtete Glöcklergruppe, die Goldhaubengruppe und Sepp Forcher<br />

in guter Erinnerung.<br />

Ganz wichg! Ihr seid immer wieder als Mieiernde und Beter in der Kirche<br />

anzutreffen! Es ist gar nicht möglich, alles aufzuzählen, was so viele ehrenamtlich<br />

engagierte Menschen wie ihr in Pfandl beitragen.<br />

Nochmals Dankeschön!


Hintergrund: Kookay – pixabay.com<br />

Viele, viele Jahre hat Wolfgang Wallner die Druckauereitung des<br />

Pfarrblaes ehrenamtlich gestaltet. Im März 2017 freuten wir<br />

uns, als Mona Rieger, eine Fachfrau in Sachen Grafik, das Design des<br />

Pfarrblaes übernommen hat.<br />

Jetzt haben wir schon wieder Glück, denn mit Karoline Schodterer<br />

gestaltet jetzt eine <strong>Pfandler</strong> Künstlerin und Werbegrafikerin unser<br />

Pfarrbla. Wie schön!<br />

Das aktuelle Pfarrbla-Team: (v. l. n. r.)<br />

Michaela Juric, Franziska Achleitner, Christa Falkensteiner, Karoline Schodterer<br />

Und wir sind dankbar für mehr als 20 Jahre, in denen du, liebe<br />

Helga, deinen Platz im PfarrblaTeam mit Weisheit und Reife, mit<br />

deiner Güte und Milde, deiner Liebe zu Go und nicht zu vergessen,<br />

mit vielen persönlichen Arkeln, ausgefüllt hast. Und wir hoffen, dass<br />

du uns als Autorin erhalten bleibst.<br />

Auch die Gestaltung der Osterkerze wurde in neue Hände gelegt.<br />

Heuer wird sie das erste Mal von Karoline Schodterer gestaltet<br />

werden. Eigentlich hat sich nur der Nachname der Gestalterin geändert,<br />

denn bisher hat, über viele Jahre, Karoline Strobl diese ehrenvolle<br />

Arbeit übernommen. Für die vielen Stunden kreaver Arbeit<br />

und manchmal auch ziemlich klebriger Finger, bedankt sich die Pfarre<br />

sehr sehr herzlich!<br />

und Sie einen Beitrag zu den Druckkosten leisten möchten,<br />

bedankt sich das <strong>Pfarrblatt</strong>-Team und die Pfarre sehr herzlich.<br />

Wir freuen uns über jeden Beitrag!<br />

Raiffeisenbank Inneres Salzkammergut AT87 3454 5000 0011<br />

Kennwort: „Druckkostenbeitrag Pfarrbla“.<br />

Gerne können Sie Ihren Beitrag auch in der Pfarrkanzlei abgeben.<br />

Das Wort Fasten leitet sich aus dem<br />

goschen Wort „fastan“ (festhalten,<br />

streng beobachten, bewachen)<br />

her und bedeutet im weitesten Sinne<br />

Enthaltsamkeit. Fasten als Gestaltungselement<br />

des Lebens ist historisch<br />

in zahlreichen Kulturen und<br />

Religionen verankert. Dabei handelt<br />

es sich um einen ganzheitlichen Prozess,<br />

der durch bewussten Verzicht<br />

Freiräume für intensiveres Erleben<br />

und Reflekeren des eigenen Lebens<br />

scha.<br />

Tradionell bedeutet Fasten den<br />

Verzicht auf Essen insbesonders<br />

auf Fleisch und Genussmiel, wie<br />

Alkohol und Süßes. Heutzutage gibt<br />

es aber viele unterschiedliche Formen<br />

des Fastens, die nicht zwingend<br />

mit der Nahrungsaufnahme zu tun<br />

haben. Der Verzicht aufs Fernsehen,<br />

eine Smartphone-Absnenz, eine<br />

Internet-Fastenzeit oder das Loslassen<br />

lieb gewordener Gewohnheiten,<br />

kann helfen, sich von Zwängen<br />

zu befreien, die einem omals von<br />

wichgen Dingen im Leben abhalten.<br />

Eine Fastenzeit bringt uns mannigfache<br />

körperliche und geisge<br />

Vorteile. Zum Beispiel werden die<br />

Geschmacksnerven wieder sensibler,<br />

innerer Stress kann abgebaut<br />

werden, man bekommt eine gewisse<br />

Distanz zu den Problemen des Alltags,<br />

die Selbstheilungskräe werden<br />

gestärkt und zu guter Letzt wird<br />

der Körper von innen gereinigt und<br />

damit verbunden verabschieden sich<br />

auch einige Kilos. Allerdings, wenn<br />

sehr schlanke Menschen fasten, kann<br />

es sogar sein, dass sie während einer<br />

Fastenzeit Gewicht zulegen.<br />

Einmal oder auch mehrmals im Jahr<br />

für eine gewisse Zeit zu fasten,<br />

lehrt uns mehr zu genießen – und die<br />

Osterjause schmeckt dann doppelt<br />

so gut.<br />

sagt die Hl. Theresa v. Avila.<br />

Karoline Schodterer<br />

P F A R R E P F A N D L<br />

12


Es kommt immer häufiger vor, dass<br />

keine Angehörigen vor Ort sind,<br />

die ein Grab bzw. eine Urnenstäe<br />

pflegen können. Der geliebte Verstorbene<br />

möchte aber in seiner Heimaterde<br />

begraben liegen. Eine Möglichkeit<br />

ist es, ein Urnengrab vollständig<br />

mit einer Steinplae abzudecken und<br />

jahreszeitlich zu schmücken. Eine<br />

weitere Möglichkeit können wir im<br />

Waldfriedhof ab dem Frühjahr anbieten.<br />

Was bedeutet das?<br />

Hinter der halbkreisförmigen<br />

Die neuen Urnen-Grabstäen<br />

Steinmauer im unteren Teil des Friedhofs<br />

befindet sich ein Bereich, in dem mehrere Urnen nebeneinander beigesetzt werden können. Die Stelle der Beisetzung<br />

wird nicht mit einer Plae oder einer Grabumfassung gekennzeichnet. Es ist also von Seiten der Hinterbliebenen<br />

keine Pflege notwendig. Auf Wunsch kann ein graviertes Metallblächen (mit Namen, Geburts- und Sterbedaten) an<br />

einem Gedenkstein angebracht werden. In einem dafür gekennzeichneten Bereich gibt es die Möglichkeit, Gedenkkerzen<br />

anzuzünden.<br />

† Erdgräber: als Einzel- oder Doppelgräber (es können hier auch Urnen beigesetzt werden)<br />

† Alte und Neue Urnenmauer: derzeit keine Urnengräber frei<br />

† Urnenhain: im unteren bewaldeten Teil unseres Friedhofs werden laufend neue kleine Urnengräber angelegt.<br />

† Anonyme Grabstäen: Beschreibung siehe oben<br />

Gerne informiere ich Sie über die Kosten der einzelnen Grabformen im Pfarrbüro.<br />

Mag. art. Chrisne Wieder - Pfarrsekretärin<br />

Wie alle Jahre ersuche ich Sie, bei der Bepflanzung im Frühjahr die Fresslust unserer Waldbewohner zu beachten.<br />

Mein Dank gilt allen, die mithelfen, unseren Friedhof sauber und gepflegt zu erhalten, im Besonderen unserem<br />

Friedhofsteam für die engagierte Betreuung!! Danke!<br />

Es bleiben immer wieder Kleidungsstücke, Hüte, Schirme und diverse<br />

Gegenstände in der Kirche und im Pfarrheim liegen, aktuell in der<br />

Kirche z. B. Handschuhe, Haube, Brillenetui, eine Kinderuhr und noch<br />

einiges mehr.<br />

Im Friedhof wurde ein Haustürschlüssel gefunden!<br />

Im Pfarrheim blieben nach dem Perchtenlauf einige Kleidungsstücke<br />

an der Garderobe hängen (siehe Foto).<br />

Hintergrund: PhuongLucky - pixabay.com / Taube – NatalliaYatskova – iStock / Foto rechts mie: mie: mie: Anastasya Lobanovskaya / pexels.com / Ei: alexfiodorov – fotolia.com


Derzeit bereiten sich 20 Jugendliche auf die Pfarrfirmung am Samstag, 17. Juni 2023 vor. Neben<br />

den Firmstunden in kleineren Gruppen sind wieder einige Akvitäten geplant, um den Firmlingen<br />

ein Gemeinschasgefühl zu vermieln und diese auch der Pfarrgemeinde sichtbar zu machen.<br />

Am 27. Jänner startete die heurige Firmvorbereitung mit einem Informaonsabend für die Firmlinge und ihre Eltern.<br />

Für unsere Pfarrgemeinde wurden die heurigen Firmlinge im Rahmen der Vorstellungsmesse am 12. Februar 2023<br />

so richg sichtbar. Im Rahmen von Goesdiensten werden unsere Firmlinge noch zweimal täg werden: Am 2. Fastensonntag<br />

(05. März 2023) wird im Anschluss an den Goesdienst von den Firmlingen eine Fastensuppe verteilt und<br />

am Palmsonntag (02. April 2023) werden von ihnen vor dem<br />

Goesdienst wieder Palmbüscherl angeboten.<br />

A<br />

m 25. März 2023 geht es gemeinsam nach<br />

Bad Ischl zur „Spirinight“. Die Veranstaltung<br />

wird von der Katholischen Jungschar für<br />

Firmlinge in der ganzen Diözese konzipiert<br />

und soll einen jugendgerechten Zugang zu<br />

Glauben und Kirche im Rahmen von verschiedenen<br />

Workshops vermieln. Erstmalig sollen die<br />

Firmlinge gemeinsam mit den Paten einen sozialen Auftrag<br />

ausführen. Wie im Vorjahr unternehmen die Firmlinge kurz<br />

vor der Firmung eine kleine Wanderung mit gemütlichem Ausklang. Im Rahmen der Firmstunden werden die Jugendlichen<br />

wesentliche Elemente für den Firmgoesdienst erarbeiten. Dabei ist jeweils eine Gruppe für Musik, Texte und<br />

Medien im Goesdienst und für die kreave Ausrichtung der Firmung samt Dekoraon zuständig.<br />

Nach dem Goesdienst sagt<br />

eine Dame zum Diakon: „Herr<br />

Diakon, Sie ahnen nicht, was Ihre<br />

Predigt für mich bedeutet hat. Sie<br />

war wie frisches Wasser für den<br />

Ertrinkenden.“<br />

von Diakon Alois Wiesauer<br />

Ein Bauer kommt zum Psychotherapeuten und sagt:<br />

„Sie müssen mir helfen. Meine Frau glaubt, sie sei<br />

eine Henne.“ Der Psychotherapeut sagt: „Seit wann<br />

glaubt sie denn das?“ Der Bauer sagt: „Seit 2 Jahren.“<br />

Sagt er drauf: „Und da kommen Sie erst heute?“ Meint<br />

der Bauer: „Ich habe die Eier doch<br />

so notwendig gebraucht!“<br />

Im Rahmen der Dreikönigsakon waren von 2. bis 4. Jänner 2023 im gesamten<br />

Pfarrgebiet Pfandl 15 Gruppen unterwegs und überbrachten den Dreikönigssegen<br />

und Neujahrswünsche.<br />

Mit ihrem Engagement setzten<br />

54 Kinder als Sternsinger sowie<br />

20 Erwachsene als HirtensängerIinnen<br />

oder Begleitpersonen<br />

ein besonderes Zeichen für eine<br />

gerechtere Welt.<br />

Die Gruppen wurden von der<br />

Pfarrbevölkerung besonders<br />

herzlich aufgenommen und in<br />

den Ortschaen bestens verkösgt. Es konnte ein äußerst erfreuliches Spendenergebnis von EUR 12.536,19 gesammelt<br />

werden. Zum Abschluss wurde am 06. Jänner 2023 der Dreikönigsgoesdienst gefeiert, der vom Singkreis der Pfarre<br />

Pfandl gemeinsam mit den Sternsingern gestaltet wurde. Im Anschluss gab es im Pfarrheim für alle Mitwirkenden eine<br />

kleine Jause und Kekse als Dankeschön!<br />

P F A R R E P F A N D L 14


Die ganze Geschichte liegt beim<br />

Kircheneingang zur freien<br />

Entnahme bereit!<br />

1000 SPIEGEL<br />

Eine Geschichte von Volke Tegehoff<br />

Ein Hund hae von einem ganz<br />

besonderen Tempel gehört: Es<br />

war der Tempel der tausend Spiegel!<br />

Der Hund wusste nicht, was ein<br />

Spiegel war, aber es hörte sich<br />

lusg an und er hae sowieso nichts<br />

Besonderes zu tun. So machte er sich<br />

auf den Weg zum Tempel der tausend<br />

Spiegel.<br />

Viele Tage, viele Wochen war er<br />

unterwegs und endlich stand er<br />

vor dem geheimnisvollen Tempel. Er<br />

lief die Treppen hinauf, öffnete das<br />

Tor und trat hinein. Da sahen ihm<br />

aus tausend Spiegeln tausend Hunde<br />

entgegen und er freute sich und<br />

wedelte mit dem Schwanz. Der Hund<br />

dachte sich: „Die Welt ist voller glücklicher<br />

und zufriedener Hunde.“..........<br />

Hilfreich biet’ ich, Jahr<br />

für Jahr, den Menschen<br />

meine Dienste dar.<br />

Ich darf der Sonne Strahl’n<br />

behindern, und so des<br />

Sommers Hitze lindern.<br />

Mein großes, grünes<br />

Bläerzelt, schützt euch,<br />

wenn starker Regen fällt.<br />

Will euch vor Krankheiten behüten,<br />

mit meinen feinen Lindenblüten...<br />

© Gerold Schodterer<br />

(aus dem Gedichtband Naturgedanken)<br />

Der Karpfen kocht, der Truthahn brät,<br />

man sitzt im engsten Kreise<br />

und singt vereint den ersten Vers<br />

manch wohlvertrauter Weise.<br />

Zum Beispiel „Oh Du Fröhliche“, vom<br />

„Baum mit grünen Bläern“<br />

und aus so manchem Augenpaar<br />

sieht man die Träne kleern.<br />

Die Traurigkeit am Weihnachtsbaum<br />

ist völlig unverständlich:<br />

Man sollte lachen, fröhlich sein,<br />

denn ER erschien doch endlich!<br />

Zu Ostern - da wird jubiliert, manch<br />

buntes Ei erworben!<br />

Da lacht man gern - dabei ist ER<br />

erst vorgestern gestorben.<br />

Heinz Erhardt<br />

aus dem Band „Der große Heinz Erhardt“<br />

© 2009 Lappan in der Carlsen Verlag GmbH<br />

Hamburg<br />

hp://www.tegehoff.at<br />

IMPRESSUM:<br />

Medieninhaber, Redakon und Verlagsanschri:<br />

Pfarre Pfandl, WolfgangerStraße 4, 4820 Bad<br />

Ischl, +43 6132 23404, tomasz.klimek@hotmail.<br />

com Hersteller: Salzkammergut Media Ges.m.b.H.<br />

Gmunden Redakon: Michaela Juric Layout/<br />

Gestaltung: ARTist Werbegestaltung, Karoline<br />

Schodterer Lektorat: Christa Falkensteiner Fotos/<br />

Grafiken, sofern nicht direkt vermerkt: Pfarre<br />

Pfandl, jeweilige Vereine, pexels.com,<br />

pixabay.com und private Fotos<br />

Das Pfarrbla wird nach bestem Wissen und<br />

Gewissen erstellt. Falls sich doch einmal Fehler<br />

einschleichen, tut es uns sehr leid.<br />

Am <strong>Pfandler</strong> Kirchenvorplatz wurden<br />

im Oktober 2022 zwei Lindenbäume<br />

gepflanzt. Die DSG Union<br />

Raiba Pfandl unterstützte die Akon<br />

mit einem namhaen Betrag. Noch<br />

ruhen sie, aber die Knospen für das<br />

erste frische Grün sind schon vorbereitet.<br />

„Ein gepflegter und gehüteter Baum<br />

trägt durch die gute Sorge seines<br />

Besitzers seine Frucht zur rechten<br />

Zeit und spendet seinen Schaen,<br />

wie man es von ihm erwartet.“<br />

Johannes vom Kreuz<br />

Der Lions Charity Run 2023 findet<br />

von 14. bis 16. April sta. Es gibt<br />

zwei Wertungen: Laufen und Walken.<br />

In beiden Fällen legst du fünf Kilometer<br />

zurück, stoppst selbst deine Zeit<br />

und trägst sie auf Race Result ein. Ein<br />

paar Tage vor dem Lauf bekommst<br />

du dafür einen Link. Wir vertrauen<br />

auf deine Ehrlichkeit. Du kannst dir<br />

innerhalb der drei Tage frei einteilen,<br />

wann und wo du die Strecke absolvieren<br />

willst. Besonders viel Spaß macht<br />

der Charity Run aber, wenn du ihn<br />

zusammen mit Freunden bestreitest.<br />

Nähere Infos und Anmeldung unter:<br />

hps://lions-charityrun.com/infos/<br />

Hintergrund: proksima – iStock.com


Chorleitung: Mag. art. Chrisne Wieder<br />

Kontakt über Pfarrbüro Pfandl<br />

Wir proben jeden Montag<br />

von 19.00 bis ca. 20.30 Uhr<br />

im Pfarrheim Pfandl<br />

der Pfarre Pfandl<br />

Am Miwoch 15. Februar hat eine Schar von Sängerinnen<br />

und Sängern einen lusgen Abend mit Jodlern<br />

aus aller Welt verbringen dürfen. Frau Anita Biebl<br />

verstand es, uns mit ihrer quirligen kompetenten Art zu<br />

begeistern. Anschließend gab es noch ein gemütliches<br />

Beisammensein mit Getränken und Krapfen, bei dem<br />

das eine oder andere Lied abwechselnd von Kirchenchor,<br />

Singkreis, MGV und Damenchor der LMS angesmmt<br />

wurde. Ein gelungener Abend!<br />

26. März 2023 – 9.30 Uhr – 5. Fastensonntag – Passionssonntag – Versöhnungsgoesdienst<br />

6. April 2023 – 19.30 Uhr – Gründonnerstagliturgie (Ensemble Damenchor Pfarre Pfandl)<br />

8. April 2023 – 19:30 Uhr – Feier der Osternacht (Schola)<br />

9. April 2023 – 9:30 Uhr – Osterhochamt<br />

Messe in F – Jacques-Nicolas Lemmens (1823-1881) für Chor und Orgel<br />

Jacques-Nicolas Lemmens (* 3. Januar 1823 in Zoerle-Parwijs bei Westerlo; † 30. Januar 1881 in Zemst bei Mechelen)<br />

war ein belgischer Organist und Komponist. Er studierte Orgel in Brüssel und Breslau. Charles-Marie Widor berichtet<br />

über den Meister: „Niemand, der Lemmens hörte, kann die Klarheit, die Kra, die Großargkeit seines Spiels vergessen.<br />

Den kleinsten Details gab er Gewicht, doch ohne jemals das Stück als Ganzes aus den Augen zu verlieren.“<br />

Eine Gruppe von jung gebliebenen Sängerinnen und Sängern<br />

treffen sich schon etliche Monate und bilden einen<br />

bunt zusammengewürfelten Chor, um vor allem Volkslieder<br />

zur eigenen Freude zu singen.<br />

Und weil sie auch schneidig sind, gestaltete dieser <strong>Pfandler</strong><br />

Singkreis im vergangenen Jahr schon einen Seniorennachmiag,<br />

den Goesdienst am 4. Adventsonntag und die Sternsingermesse<br />

am 6. Jänner 2023 mit. Danke!<br />

(Leo Tolstoi)<br />

P F A R R E P F A N D L 16


Seit nunmehr fast 2 Jahren (!) hat<br />

die A-Mannscha der Tischtennisspieler<br />

in Pfandl kein Meisterschasspiel<br />

mehr verloren. Nun geht es mit<br />

großen Schrien in Richtung zweiten<br />

Meistertel in Folge. „Wenn wir konzentriert<br />

bleiben und weiter mit so<br />

viel Freud unseren großargen Sport<br />

betreiben, dann steht einem Aufseg<br />

in die Landesklasse nichts mehr im<br />

Wege“, meint Sekonsleiter Clemens Von links: Stefan Buchmayr, Alexander Obrenovic, Clemens Schiffer, Alexander Höllwerth<br />

Schiffer.<br />

Auch die anderen Mannschaen zeigen mit tollen Leistungen auf. Die B-Mannscha ist in der Bezirksklasse derzeit<br />

an 3. Stelle, die C-Mannscha spielt in der 1. Klasse und ist im guten Mielfeld zu finden. Am Beginn der Saison<br />

hat Herr Johann Eisl vom Hagebaumarkt Eisl in Pfandl das Team mit neuen Dressen ausgestaet. Danke, Herr Eisl, für<br />

Ihre Unterstützung!<br />

WWW.DSG-PFANDL.AT<br />

WWW.FACEBOOK.COM/DSGRAIBAPFANDL1968<br />

Hintergrundbild: aleksandr-slobodianyk-pexels.com / Linkes Bild:ewolff-fotolia.com


Einrichten nach Art des Hauses.<br />

Johann Loidhammer<br />

Tischlerei und Einrichtungshaus<br />

Gesellscha m.b.H. & CO KG<br />

Tischlerei: Köhlerweg 25 Bad Ischl Tel. +43 6132 26349-0<br />

Einrichtungshaus: Auböckplatz 6 Bad Ischl Tel. +43 6132 26949-0<br />

www.loidhammer.at<br />

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WEIL WIR DRUCK LIEBEN.<br />

P F A R R E P F A N D L 18


PFARRE PFANDL<br />

SONN- UND FEIERTAGS<br />

9.30 Uhr – Hl. Messe oder<br />

Wortgoesdienst<br />

JEDEN DONNERSTAG<br />

8.00 Uhr – Rosenkranz,<br />

anschließend Frauenmesse<br />

HERZ-JESU-FREITAG<br />

5. Mai – 2. Juni – 7. Juli<br />

18.30 – Uhr Aussetzung des Allerheiligsten,<br />

anschließend Rosenkranz<br />

19.00 – Uhr Hl. Messe<br />

mit Eucharisschem Segen<br />

MÄRZ 2023<br />

Sonntag, 12. März<br />

3. Fastensonntag<br />

Sonntag, 19. März – Liebstasonntag<br />

Vorstellungsmesse<br />

der Erstkommunionkinder VS Pfandl<br />

musikal. Gestaltung: VAM<br />

Sonntag, 26. März<br />

Versöhnungsgoesdienst<br />

musikal. Gestaltung: Christl und Karl<br />

Schiffer; Damenchor der Pfarre Pfandl<br />

APRIL 2023<br />

Sonntag, 2.April – Palmsonntag<br />

feierliche Palmweihe am Kirchenplatz<br />

und Palmprozession; anschließend<br />

Hl. Messe mit Leidensgeschichte<br />

(Kinder VS Pfandl) in der Pfarrkirche<br />

Musikal. Gestaltung:<br />

Trachtenmusikkapelle Jainzen<br />

Vor der Palmweihe können von den<br />

Palmbuschen gegen freiwillige<br />

Spenden erworben werden.<br />

Donnerstag, 6. April – Gründonnerstag<br />

19.30 Uhr – Hl. Messe mit Abendmahl<br />

musikal. Gest.: Schola Damenchor<br />

der Pf. Pfandl, anschl. 1 Std. Anbetung<br />

Freitag, 7. April – Karfreitag<br />

14.30 Uhr – Kreuzwegandacht<br />

für Kinder und Gedenkminute zur<br />

Todesstunde Chris<br />

19.30 Uhr – Karfreitagsliturgie<br />

(Leidensgeschichte, Kreuzverehrung,<br />

Kommunion)<br />

Die „MINIS“ sind mit den<br />

Karfreitagsratschen unterwegs<br />

Samstag, 8. April – Karsamstag<br />

19.30 Uhr – Feier der Osternacht,<br />

von der Frauenrunde werden<br />

verzierte Osterkerzen angeboten<br />

Osterschießen<br />

der Wirlinger Tradionsschützen<br />

Sonntag, 9. April – Ostersonntag<br />

Hochamt mit Speisenweihe<br />

musikal. Gestaltung: Damenchor<br />

der Pfarre Pfandl<br />

Montag, 10. April – Ostermontag<br />

Hl. Messe<br />

Sonntag, 23.April<br />

Wortgoesdienst<br />

Diakon Alois Wiesauer<br />

MAI 2023<br />

Sonntag, 7. Mai<br />

Florianifeier der Feuerwehren<br />

Sonntag, 14. Mai – Muertag<br />

Erstkommunion VS Pfandl<br />

Donnerstag, 18. Mai<br />

Chris Himmelfahrt<br />

Sonntag, 28. Mai – Pfingstsonntag<br />

musikal. Gestaltung: Damenchor<br />

der Pfarre Pfandl<br />

Montag, 29. Mai – Pfingstmontag<br />

KEINE Hl. Messe – Pfarrfest<br />

Donnerstag, 8. Juni – Fronleichnam<br />

Hl. Messe mit Prozession<br />

JUNI 2023<br />

Samstag, 17.Juni<br />

10 Uhr – Pfarrfirmung – Firmspender<br />

Domkapitular Dr. Marn Füreder<br />

Sonntag, 25.Juni<br />

„Wir radln in die Kirche“<br />

Freitag, 5. Mai – 19.30 Uhr<br />

Zahlerkapelle: Andacht der<br />

Goldhauben- und Kopuchfrauen<br />

Donnerstag, 11. Mai – 20.00 Uhr<br />

Schlüsselloch: Andacht der DSG<br />

Dienstag, 16. Mai – 18.30 Uhr<br />

Sandteneck: Andacht bei der<br />

Streiblkapelle<br />

Miwoch, 17. Mai - 18.00 Uhr<br />

Rosenkranz, 18.30 Uhr – Bimesse<br />

Pfarrkirche Pfandl<br />

Donnerstag, 25. Mai – 19.00 Uhr<br />

Dürrenbachweg: Andacht bei<br />

Fam. Leitner<br />

Das Sakrament der Taufe empfingen<br />

Lembacher Lina am 20.11.2022<br />

Preiner Hannah am 28.1.2022<br />

Das Sakrament der Ehe spendeten sich<br />

Zuljevic Ivana & Mihael am 21.01.2023<br />

Zu Go heimberufen wurden<br />

Raiger Hildegard (91.) am 1.Juni 2022<br />

Wimmer Maria Luise (66.) am 14.11.2022<br />

Pölzleitner Alois (64.) am 16.11.2022<br />

Hollergschwandtner Katharina (91.)<br />

am 24.11.2022<br />

Kranabitl Elfriede (73.) am 30.11.2022<br />

Dimt Johanna (89.) am 29.11.2022<br />

Feichtinger Franz (82.) am 16.12.2022<br />

Unterberger Margareta (92.)<br />

am 16.12.2022<br />

Putz Johanna (88.) am 20.12.2022<br />

Kuschel Wolfgang (65.) am 23.12.2022<br />

Hillebrand Rudolf (93.) am 28.12.2022<br />

Hinteregger Leopold (83.) am 30.12.2022<br />

Komaz Anna Theresia (82.) am 4.01.2023<br />

Mitter Margarete (82.) am 10.01.2023<br />

Schmidlechner Josef (77.) am 30.01.2023<br />

c<br />

Alle Termine ohne Gewähr!<br />

Aktuelle Informaonen in den<br />

Pfarrnachrichten und auf<br />

unserer Website.<br />

c<br />

Montag, Donnerstag und Freitag<br />

Freitag, 30. Juni<br />

von 9.00 bis 11.00 Uhr<br />

von 14.00 bis 19.00 Uhr<br />

Telefon: +43 6132 23404<br />

Firmkandidaten selbst gebundene<br />

Samstag, 1. Juli<br />

von 9.00 bis 12.00 Uhr<br />

E-Mail: pfarre.pfandl@dioezese-linz.at<br />

www.pfarre-pfandl.at<br />

UNTERSTÜTZT WIRD DAS DRUCKWERK DURCH DIE PRESSVEREIN SALZKAMMERGUT STIFTUNG<br />

Hintergrundfoto:Owantana – pixabay.com

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