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Flyer Dynamische Wirbelsäulen-Therapie© und Manuelle Extremitätengelenks-Mobilisation ad Modum Horn®®

Die Dynamische Wirbelsäulen-Therapie ist ein biomechanisch orientiertes Therapiesystem zur Behandlung der verschiedenen statisch-funktionellen Veränderungen am Becken, der Wirbelsäule und jener Gelenksysteme, welche diese Funktionseinheit beeinflussen, wie auch den möglicherweise davon ausgehenden primären sowie reaktiv-sekundären Beschwerden und Krankheitsbilder. Fehlstellungen am zentralen Bewegungssystem werden nicht durch mechanisch belastende Fremdkräfte behoben. Das Behandlungsziel ist vielmehr deren Normalisierung. Diese wird angestrebt und zu erreichen versucht durch eingeleitete Eigenregulationsmechanismen in Form von Autorepositionen und dem Aufbau eines neuen Haltungs- und Bewegungsmusters - bei dieser speziellen Therapie angestrebt und weitestgehend ermöglicht durch spezifische aktive, passive, reflektorische und konativ ansetzende Behandlungsmaßnahmen. Bei der Dynamischen Wirbelsäulen-Therapie wird mittels eigenständiger Befunde streng unterschieden zwischen der Hypomobilität an nichtkontraktilen Strukturen - ligamentäre Immobilität - im Gegensatz zur Immobilität durch kontraktile Strukturen - im Sinne nozizeptiv induzierter muskulärer Hemmung.

Die Dynamische Wirbelsäulen-Therapie ist ein biomechanisch orientiertes Therapiesystem zur Behandlung der verschiedenen statisch-funktionellen Veränderungen am Becken, der Wirbelsäule und jener Gelenksysteme, welche diese Funktionseinheit beeinflussen, wie auch den möglicherweise davon ausgehenden primären sowie reaktiv-sekundären Beschwerden und Krankheitsbilder.
Fehlstellungen am zentralen Bewegungssystem werden nicht durch mechanisch belastende Fremdkräfte behoben. Das Behandlungsziel ist vielmehr deren Normalisierung. Diese wird angestrebt und zu erreichen versucht durch eingeleitete Eigenregulationsmechanismen in Form von Autorepositionen und dem Aufbau eines neuen Haltungs- und Bewegungsmusters - bei dieser speziellen Therapie angestrebt und weitestgehend ermöglicht durch spezifische aktive, passive, reflektorische und konativ ansetzende Behandlungsmaßnahmen.
Bei der Dynamischen Wirbelsäulen-Therapie wird mittels eigenständiger Befunde streng unterschieden zwischen der Hypomobilität an nichtkontraktilen Strukturen - ligamentäre Immobilität - im Gegensatz zur Immobilität durch kontraktile Strukturen - im Sinne nozizeptiv induzierter muskulärer Hemmung.

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Biomechanisch-neurofunktionelles orthopädisch-neurologisches Therapiekonzept

Die Originaltherapie -

entstanden und in

Weiterentwickung

seit 1976

Ý Haltung

Ý Bewegung

Ý Wirbelsäule

Ý Gelenke

Manuelle

Extremitätengelenks-

Mobilisation ad modum Horn ®


@ Behandlungsaufbau

˜ Befund ˜ Mobilisation ˜ Stabilisation

˜ Haltungs- und ˜ Bewegungskorrektur

für die

Ü Funktionsverbesserung von

Wirbelsäule, Gelenken und Muskeln

zur

Ü Behandlung und Korrektur von

Funktionsstörungen und Erkrankungen

des Bewegungssystems

{

y

x

w

z

In die Behandlung mit einbezogen werden:

Œ Funktion der

Beckengelenke

(Iliosakralgelenke),

Beckenstellung

|

|

Bestimmung der

Beinlängen

- messtechnisch

und biomechanisch

relevant

Ž Stellung und

Mobilität einzelner

Wirbel

und der gesamten

Wirbelsäule

|

u

Rippen-Wirbelgelenke

und Brustbeinverbindungen

|

Kopf-Halswirbelsäulengelenke

(Kopf-Atlasgelenke)

|

v

‘ Kiefergelenke,

Kaumuskulatur,

Kaufunktion und

deren Auswirkung

auf die Halswirbelsäule

’ Schlüsselbeingelenke

mit ihrem

Einfluss auf die

Hals- und Brustwirbelsäule

|

“ sowie funktionell

beteiligte Gelenke der

Arme und Hände,

Beine und Füße

Stich: ANREAS VESALIUS, Brüssel, 1514 - 1564, Gestaltung, Text und Grafik © by Dynamische Wirbelsäulen-Therapie, Friedrich Ch. Horn®, Roßhaupten


DWTH und MEMH beinhalten:

˜ Ursachensuche für vorliegende Beschwerden,

˜ deren passive, aktive und unbewusst

˜ konditionierende Behandlung,

˜ Anleitung der Behandelten zu bewusst˜

aktiven und unbewusst-automatisierten

˜ Aktionen gegen Fehlfunktionen am

˜ Bewegungssytem und individuelles, den

˜ Behandelten gelehrtes,

˜ Haltungs- und Bewegungsmanagement mit

˜ Schulung des Bewusstseins zum Erkennen von

˜ Fehl-Haltungen und -Bewegungen im Alltag.

” Problemanalyse als

” Behandlungszielvorgabe

Haltungs- und

Bewegungsbefund

Am Beginn einer Behandlungsserie mit der DWTH oder

der MEMH steht eine ausführliche Alltags- und Hintergrundanalyse

der Lebensgewohnheiten der zu Behandelnden

(Anamnese), um Ursachen, die zu behandlungsbedingten

Beschwerden führten (und weiterhin führen

können), aufzufinden.

Daran schließt sich der eigenständige Gesamtübersichtsbefund

der DWTH und MEMH an, um Fehler bei

bestimmten Rücken-, Becken-,

Rumpf-, Bein- und Armbewegungen

im Stehen, beim Gehen, im

Sitzen und Liegen zu erfassen, wo

nötig unterstützt auch durch eigene

EMG-, Ultraschall-

Sonografiebe-funde und

Video-Analyse.

Zusätzlich wird ein Detailbefund einzelner Wirbel zueinander,

der gesamten Wirbelsäule,

den Gelenken des Beckens sowie

der Beine und Füße, der Rippen,

Hände, Arme, Schultern, Schlüsselbeine

und dem Kopf (Atlas-Kopfund

Kiefergelenke), unter Einbezie-

Tast-, EMG- und

hung der betreffenden Muskulatur

Messbefund

und nervalen Versorgung, erstellt.


Diese Befunde von Fehlfunktionen und Fehlbelastungen

stellen die Ermittlung des Ist-Zustandes dar, der zu

mechanischen sowie biologischen Überbelastungen und

Beschwerden mit Schmerzbildern an den Gelenken bis

hin zu Arthrosen und der ganzen Wirbelsäule mit ihren

Bandscheiben, Bändern und Muskeln der zu behandelnden

Person führte - und weiterhin führen kann - zur

Bestimmung des Vorgehens bei der Therapie. Daraus

ergeben sich dann auch die Diagnosen für private Krankenversicherungen

und staatliche Beihilfestellen nach

internationalem ICD-10- bzw. ICD-11-Code der WHO.

Ziel dieser Behandlungen ist es, den für die aktuellen

Beschwerden ursächlichen Ist-Zustand verändern hin

in Richtung physiologisch-gesunden Soll-Zustand

zur Reduzierung bzw. Behebung der jeweiligen Beschwerden

bzw. Erkrankungen, also so weit wie möglich ursächlich

Gegebenes zu verändern hin zum normalen anatomischen

und funktionell-physiologischen Ideal durch Korrektur

vorliegender Fehlfunktionen und Fehlstellungen.

# Behandlungsablauf

Mobilisationen

entspannt auf

„Luft gelagert“

(Therapie-Kissen

n. Horn ®

)

Die Gesamtheit der für die DWTH und MEMH eigenen

Betrachtungen der Ergebnisse von Anamnese und Befunden

sowie die Auswertung eventuell vorliegender

ärztlicher/klinischer Fremdbefunde (Röntgen-, CT- bzw.

MRT-/MRI-Aufnahmen, orthopädische und neurologische

Befunde, Laborwerte etc.), legen

die ersten Maßnahmen bei diesen

Therapien fest. Im weiteren Behandlungsverlauf

werden immer

wieder aktualisierende Zwischenund

Teilbefunde für weiteres

therapeutisches Vorgehen erstellt.

Funktionsstörungen an der Wirbelsäule,

den Gelenken von Becken, Beinen und Armen,

die zu wenig mobil (Immobilität) sind und dadurch anderweitige

Überbelastungen durch Hypermobilität mit fehlerhaften

Bewegungskompensationen zur Folge haben,

werden zuerst durch passive Mobilisationen zur Funktionsnormalisierung

behandelt - „ohne Ruck und ohne

Knack“ -, exakt entgegen deren Fehlstellungsrichtungen,

„nicht einmal in die eine, dann in die andere Richtung“:

Einseitiges wird entgegengesetzt den Fehlstellungen

gegenkorrigierend einseitig behandelt.


Manuell durchgeführte Mobilisationen der DWTH am

liegenden Patienten werden großteils auf dem eigens

®

dafür entwickelten »Therapie-Kissen nach Horn «, das

lockernde Bewegungen, vom Prinzip her wie im Wasser,

gezielt und entspannt „auf Luft gelagert“, ermöglicht.

Instabile Bewegungseinheiten an der Wirbelsäule und

den Gelenken werden dabei entlastet – sie sind meist gereizt

und Schmerz verursachend.

Dazu werden den Behandelten

stabilisierende und falsche

Bewegungs- sowie Haltungsmuster

austrainierende und

gegenkonditionierende aktive

Übungen für die alltagsbegleitende

Anwendung zu Hause

gelehrt, um nachhaltig fehlerhafte

Anatomische

Erklärungen

für normale

Körperhaltungen

Individuelle

asymmetrische

Übungen

gegen

asymmetrische

Fehlhaltungen

Bewegungsmuster und Körperhaltungen zu korrigieren =

Fehlbelastendes austrainieren und „verlernen”.

Die Patientinnen und Patienten werden durch die

DWTH und MEMH somit ihre eigenen „Fachleute" für die

Anforderungen an ihr Bewegungssystem

– sie lernen anhand der

Anatomie und ihrer individuellen

biomechanischen Situation, beides

wird ihnen bei den Behandlungen

anschaulich erklärt, ihren

Bewegungsapparat besser kennen

und ihn gesund zu erhalten.

£ Rückengesund im Alltag

Erstes Ziel bei der DWTH und der MEMH ist es, aktiv

und passiv jene primären Beschwerden der Behandelten

zu beseitigen, die sie diesen Behandlungen zuführten.

Doch das alleine genügt nicht. Es wird vielmehr versucht,

weitestgehend alle „Mosaiksteinchen” aufzufinden,

die bei den Patientinnen und Patienten zu ihren aktuellen

Beschwerdebildern beigetragen haben. Damit können

Fehlbelastungen, so weit dies möglich ist, beseitigt werden,

z. B. durch die biomechanische Verbesserung von

Liege- und Schlafhaltungen, Gehen und Stehen, bei

Tätigkeiten im Haushalt, Arbeitsbewegungen und der

Arbeitsplatzgestaltung, aber auch ihren gerne durchgeführten

sportlichen Betätigungen wie z. B. Wandern,

Dauerlauf/Jogging, Rad fahren, Nordic-Walking, Golf,

Tennis, Muskelaufbau-Fitnesstraining u. a. m.


fi Indikationen

# Kontraindikationen

Die DWTH und MEMH bewähren sich bei den meisten

damit behandelten Patientinnen und Patienten unter

anderem zur Linderung bzw. Behebung der Ursachen zu

unten auszugsweise eingezeichneten Schmerzverläufen.

Anmerkung: Dass hier explizit keine Krankheitsbezeichnungen

für die Ursachen dieser Schmerzen als Indikationen

für die DWTH und MEMH wie etwa Arthrosen,

Bandscheibenschäden (auch für dadurch entstandene

Empfindungs-, Schmerz- oder Lähmungserscheinungen),

Skoliose, Kopfschmerz oder Migräne etc. genannt

werden, ist unter · ausgeführt.

Stich: ANREAS VESALIUS, Brüssel, 1514 - 1564

Gestaltung, Text und Grafik © By Friedrich Ch. Horn, Roßhaupten

Mögliche Schmerzregionen und

Schmerzprojektionen, die von der

Wirbelsäule bzw. dem Becken

ausgehen können

- hier nur einige auf der

Körperrückseite dargestellt.

.

Auslöser solcher

Beschwerden können

aber auch Gelenke der

Arme und Beine,

der Schlüsselbeine,

der Rippen und

Kiefergelenke

sein,

wenn sie sich

gegenseitig

oder die

Wirbelsäulenfunktionen

beeinflussen.

Nicht angewandt werden

soll die Dynamische

Wirbelsäulen-

Therapie und die Manuelle

Extremitätengelenks-Mobilisation

bei folgenden Erkrankungen:

Multiple Sklerose,

starke Osteoporose,

Tumorerkrankungen

und während allgemein

akuten oder fieberhaften

Infekten.


^ Grundbetrachtung

Zahlreiche Funktionen der Arm- und Beingelenke,

des Beckens, der Wirbelsäule sowie des übrigen

Rumpfes wirken gleichsam wie ein Zahnräderwerk

durch ihre wechselseitigen anatomisch-biomechanischen

und nervlichen Verbindungen aufeinander

ein.

Dieses funktionelle Zusammenspiel wird bei der

®

Dynamischen Wirbelsäulen-Therapie nach Horn

(DWTH) und der Manuellen Extremitätengelenks-

®

Mobilisation ad modum Horn (MEMH) in das

Behandlungskonzept mit einbezogen.

Gestaltung, Text und Grafik © by Dynamische Wirbelsäulen-Therapie, Friedrich Ch. Horn®, Roßhaupten

Die Wirbelsäule wirkt

in sich als Ganzes

und beeinflusst

˜ Gelenke,

˜ Rippen,

˜ Muskeln und

˜ Organe.

Das Becken ist

˜ Basis der Wirbelsäule,

˜ in sich beweglich.

Das Becken überträgt

˜ Aktionen der Beine auf

˜ die Wirbelsäule,

˜ Aktionen der Wirbelsäule

˜ auf die Beine.

Die Gelenke beeinflussen

sich jeweils in

ihren Funktionen

gegenseitig:

˜ Fuß-, Knie-, Hüft- und

˜ Beckengelenke,

˜ Beingelenke

˜ Becken und Wirbelsäule.

˜ Armgelenke die

˜ Wirbelsäule, Rippen- und

˜ Schlüsselbeingelenke,

˜ Hand-, Ellbogen- und

˜ Schultergelenke,


\ Zusammenfassung

©

Die Dynamische Wirbelsäulen-Therapie und die Manuelle

®

Extremitätengelenks-Mobilisation ad modum Horn sind

konsequent an der Anatomie und Neurophysiologie biomechanisch

orientierte eigenständige physikalisch-therapeutische

und manualmedizinisch orthopädisch-neurologisch

orientierte und evidenzbasierte Behandlungssysteme.

˜ Die dabei angewandten Techniken dienen der Behandlung

statisch-funktioneller Veränderungen mit unterschiedlichen

Beschwerdebildern am Becken, der Wirbelsäule, dem

Kopfbereich, den Bein- und Armgelenken mit der dazugehörenden

Muskulatur samt Nervensystem. Fehlstellungen und

Fehlfunktionen am Bewegungssystem werden dabei nicht

durch mechanisch belastende Fremdkräfte behoben.

˜ Das Behandlungsziel ist eine Normalisierung und, so weit

als mögliche, Beseitigung von Fehlstellungen und Fehlhaltungen,

die zu Fehlfunktionen mit entsprechenden

Schmerzen bei den Behandelten führten und führen.

˜ Bei diesem Behandlungskonzept wird versucht das zu erreichen

durch

˜ eigenständige gezielte manuelle Techniken,

˜ Einleitung von Selbstregulationsmechanismen,

˜ Aufbau eines neuen Haltungs- sowie Bewegungsmusters,

˜ Erarbeitung eines neuen Haltungsbewusstseins sowie

˜ Verhaltensmusters.

˜ Behandlungen mit der DWTH und MEMH können, wollen

und sollen den damit Behandelten auch Hilfe zur

Selbsthilfe geben. Damit kann, langfristig betrachtet, fortdauernd

eine körperliche Beschwerden vermindernde und vermeidende

Korrektur ursächlich fehlgesteuerter sowie fehlbelastender

Mechanismen erreicht werden.

Grundlegenden Betrachtungen bei der

Dynamischen Wirbelsäulen-Therapie und

Manuellen Extremitätengelenks-Mobilisation sind:

Das Einzelne ist Teil des Ganzen,

alles Einzelne beeinflusst das Ganze,

das Ganze beeinflusst das Einzelne.

· Der Maßstab für die Orientierung bei

· der Korrektur und Therapie gestörter,

· schmerzhafter bzw. erkrankter Bewegungs-

· einheiten an der Wirbelsäule und an den

· Gelenken ist die natürliche anatomische

· biomechanisch-funktionelle Situation.

¸ Der Mensch muss weg vom „Funktionieren

· müssen“ hin zur gesunden Funktionalität.


˜ Naturheilkundliche

˜ Ergänzungen

Komplementärmedizin beinhaltet zu den allgemeinen

medizinischen Sichtweisen auch relevante und diese ergänzende

Naturheilverfahren, um zusammenwirkende

und sich verstärkende Synergieeffekte zu erreichen.

Komplementärmedizinische Naturheilkunde versucht

Medikamente, die im konkreten Fall bei den Behandelten

durch ihre Nebenwirkungen andere Beschwerden

als die damit therapierten verursachen können, naturheilkundlich

teilweise unterstützend oder vollständig zu ersetzten,

immer unter medizinischer Standardüberwachung ohne

Verschlechterung krankhafter Werte.

Im Sinne Evidenzbasierter Medizin können im Rahmen

der DWTH und MEMH - wo es sinnvoll und medizinisch

sowie ethisch vertretbar ist - beide Behandlungsergänzungsarten

zur Anwendung kommen. An Stelle synthetisch-chemischer

Medikamente wie z. B. Hormonersatzstoffe,

Schmerzmittel, Antirheumatika oder Cortison, aber

auch Blutdruck- oder Cholesterin-/Blutfettsenker (Letztere

können bei manchen Menschen Muskel- oder Gelenkschmerzen

verursachen) stehen häufig auf natürlicher

Basis zubereitete pflanzliche oder mineralische Wirkstoffe,

meist hochkonzentriert, ergänzend oder alleinig angewandt,

zur Verfügung.

Anmerkung: Es werden in dieser Praxis aus Überzeugung

keine sog. »esoterischen« oder »okkulte« Verfahren

angewandt und alle sinnvoll-möglich erscheinende Maßnahmen

werden mit den zu Behandelnden besprochen

und erst nach deren freier Einwilligung eingesetzt!

· Heilungsversprechen

Krankheitsangaben, gegen welche eine Maßnahme helfen

kann, sind außerhalb von Fachkreisen verboten (Heilmittelwerbegesetz

- HWG - § 12), darum fehlen sie in dieser

Beschreibung.

Sogenannte »Heilungsversprechen« sind gesetzlich

ebenfalls verboten (HWG § 11) und werden in dieser

Praxis nicht abgegeben. Auch bei den hier angewandten

bewährten Therapien ist es so, dass leider nicht jeder und

jedem Hilfesuchenden geholfen werden kann. Ist das erkennbar

ist, dann wird hier zu anderen Maßnahmen geraten

– wir Menschen sind biologische Lebewesen

und individuelle Unikate, die einer individuellen

Behandlung bedürfen!


Dynamische

©

Wirbelsäulen-Therapie

.

und

.

Manuelle Extremitäten-

Gelenks-Mobilisation

®

ad modum Horn

.

– Evidenzbasierte

Behandlungswege für

das Bewegungssystem.

.

Bei diesen Behandlungsverfahren

werden die Kenntnisse

der funktionellen Anatomie,

der Neurophysiologie und

der Biomechanik ganzheitlich

therapeutisch angewandt.

Dynamische

Wirbelsäulen-

Therapie ©

nach

Friedrich Ch. Horn®

Manuelle

Extremitätengelenks-Mobilisation

ad modum Horn®

ad modum Horn®

Praxis für Komplementärmedizin Schwerpunkte:

Biomechanische-naturheilkundliche Behandlungen

Heilpraktiker (Vollheilpraktiker ohne sektorale Einschränkung)

Friedrich Ch. Horn - Zus.-Ausb. Physikalische Therapie und Physiotherapie, Ges.-Pädagogik -

Begründer und Lehrtherapeut Dynamische (orthopädisch Wirbelsäulen-Therapie | manualtheutischer neurologisch)

Biomechaniker

D – 87672 Roßhaupten | Hauptstraße 8

Tel. 08367 913150 | www.dwth.de | eMail: Horn@dwth.de

Biomechanisch-neurofunktionelles orthopädisch-neurologisches Physiotherapiekonzept

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