Gemeindebrief - Evang.-Luth. Kirchengemeinde Erding

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Gemeindebrief - Evang.-Luth. Kirchengemeinde Erding

Gemeindebrief

Evang.-Luth. Kirchengemeinde Erding

mit Berglern, Bockhorn, Buch am Buchrain, Eitting, Forstern, Fraunberg

Moosinning, Neuching, Oberding, Pastetten, Walpertskirchen, Wörth

Dezember 2012 - März 2013

Geburt


Inhalt und Impressum

Impressum

Inhaltsverzeichnis

Seite

Runzlig und dreckig 3

Und Sarah lachte 4

Born on 24th of December 6

Man(n) kann nichts machen 7

Ergebnisse der

Kirchenvorstandswahl 10

Gruppen und Kreise 12

Gottesdienste 14

Gottesdienste zu Hl. Abend 16

Kasualien 17

Mit Gott unter einem Dach 19

Brot für die Welt 23

Vorlesegeschichte 24

Wichtiges in Kürze 27

Spendenkonto 28480

Sparkasse Erding-Dorfen

BLZ: 700 519 95

Liebe Leserinnen und Leser!

Am Weihnachtsabend dreht sich alles

um die Geburt. Ein Kind kam auf

die Welt und in diesem Kind wurde

Gott Mensch. Wunderbare Geburtsgeschichten

erzählen die Evangelien.

Doch wie sieht es aus in unserer

Zeit, wenn Kinder zur Welt kommen.

Geburt ist das Titelthema dieses Gemeindebriefes:

Väter aus Erding berichten

von ihren Erfahrungen an der

Seite ihrer Frauen. Wie sieht es im

Erdinger Krankenhaus aus an Heilg´

Abend und was berichten Menschen,

die am 24. Dezember Geburtstag haben.

Lesen Sie dazu auch, welche

Geburtsgeschichten sich noch in der

Bibel finden.

Viel Vergnügen beim Lesen und eine

schöne Weihnachtszeit wünscht ihr

Gemeindebriefteam

PS: Das Gemeindebriefteam trauert

um den langjährigen Erdinger Pfarrer

Friedrich Falkenstein. Ein ausführlicher

Nachruf folgt in der nächsten

Ausgabe.

Ihr Gemeindebriefteam

Der Gemeindebrief berichtet über aktuelle Themen, Veranstaltungen und Termine in der Evangelisch-Lutherischen

Kirchengemeinde Erding.

Auflage: 6.000

Druck: Druckerei WIRmachenDRUCK GmbH, Murr

Satz & Layout: Andreas Jäckel - aj designed

Redaktionsschluss: 31. Januar 2013

V.i.S.d.P.: Das Gemeindebrief-Team:

Herbert Anders, Herdana v. Fraunberg, Angelika Mühlbichler, Andrea Oechslen,

Dieter Ruge, Bernd Reichert

Titelbild: Paolo di Giovanni Fei, Photo Ruge

Noch ganz runzlig

Als ich das

erste Mal ein

neugeborenes

Kind sah,

war ich bereits

Anfang

20. Eine gute

Freundin von

mir hatte entbunden

und

ich besuchte

sie gleich

nach der Geburt.

Ich kam

in das Zimmer, sah das Kind und erschrak

zutiefst. Es war völlig verschrumpelt und

runzlig und sah in meinen Augen nicht

wie ein Mensch aus, sondern eher wie ein

Waldschrat. Meine Mutter hatte mich darauf

vorbereitet, dass ein Neugeborenes

nicht schön ist, aber welche junge Frau

glaubt schon der Mutter? Verzweifelt versuchte

ich, mir nichts anmerken zu lassen

und ihr Glück zu wünschen. Aber bis heute

denke ich, dass sie es gespürt hat.

Eine Geburt ist nicht so romantisch wie

es uns die Weihnachtsbilder und Weihnachtsspiele

nahe legen. Vieles an einer

Geburt erinnert an den Tod. Wenn es im

Weihnachtsevangelium heißt „Und sie gebar

ihren ersten Sohn und wickelte ihn in

Windeln und legte ihn eine Krippe“, dann

beinhaltet das auch: Jesus ist nackt zur

Welt gekommen, genauso nackt wie er

am Ende wieder am Kreuz hing. Er war

blutverschmiert und runzlig wie es alle

Neugeborenen sind. Er war darauf angewiesen,

dass seine Eltern ihn waschen

und mit Tüchern bedecken so wie wir

den Gekreuzigten bis heute bedecken. Er

war dreckig. Er konnte sich nicht wehren,

war seiner Umgebung hilflos und schutzlos

ausgesetzt. Seine Geburt war für ihn

und seine Mutter mit großer Erschöpfung

und Qualen verbunden. Er schrie wie er

am Ende – zumindest in machen Evangelien

- wieder schrie „Mein Gott, mein

Gott, warum hast du mich verlassen?“. Er

hat das Leben seiner Eltern völlig durcheinandergebracht.

Ich stelle mir aber vor,

dass Maria und Joseph nicht ganz so allein

waren wie es das Lied „Stille Nacht“

beschreibt. Ich glaube, dass Frauen aus

der Nachbarschaft kamen, um Maria bei

der Entbindung zu helfen und das Kind zu

versorgen. Ich denke, Maria und Joseph

fanden in ihrer Umgebung Unterstützung.

Vieles an einer Geburt erinnert an den

Tod. Und doch ist jede Geburt und besonders

die Geburt Jesu ein Zeichen der

Hoffnung, ja, das Zeichen der Hoffnung.

„Und sie gebar ihren ersten Sohn“, das beinhaltet

nämlich auch: Er hatte zumindest

einen Menschen, seine Mutter, die neun

Monate auf ihn wartete und ihn unter ihrem

Herzen trug. Er hat Liebe gefunden

und Zärtlichkeit. Er hat Menschen gefunden,

die sich um ihn kümmerten, ihn auf

die Arme nahmen oder auf die Brust legten,

ihn wickelten und stillten. Das Leben

lag vor ihm, so wie Gott es gedacht hat.

Und er hat es als Einziger auch genauso

gelebt. Mit ihm beginnt gänzlich etwas

Neues: ein Wunder.

Eine gesegnete Weihnachtszeit,

wünscht

Ihre Pfarrerin Andrea Oechslen

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Jede Geburt ein Wunder

Die Bibel kennt viele besondere Geburtsgeschichten. Einige der Spannensten werden

hier erzählt.

Von Herdana von Fraunberg

Täglich finden sich in unserer Zeitung Fotos

von Neugeborenen mit den Eltern,

manchmal sind auch Geschwister dabei.

Vielerorts erkennt man die Häuser, in denen

Familien und Freunde sich über ein Baby

freuen: Babywäsche am Zaun oder an einem

„Geburtsbaum“, ein Schriftband mit

„Willkommen“ und dem Namen des Kindes

und dazu ein großer Holzstorch zeigen die

frohe Nachricht an. Die Geburt eines Kindes,

dies freudige Ereignis, ist Gesprächsstoff

seit alters her.

Und Sara lachte

Auch in der Bibel finden wir Geburtsgeschichten,

ganz „normale“, über die mit wenigen

Sätzen berichtet wird, aber auch sehr

ungewöhnliche. Eine davon steht schon in

den ersten Kapiteln des Alten Testamentes.

Sie erzählt von der Geburt Isaaks, des

Sohnes von Abraham und Sara. Gott hatte

Abraham verheißen, seine Nachkommen

sollten „so zahlreich sein, wie die Sterne

am Himmel“ (Gen 15, 1-5). Doch Jahre

später ist Sara noch immer kinderlos. „Sie

war in die Jahre gekommen. Sara erging es

längst nicht mehr, wie es Frauen zu ergehen

pflegt“ (Gen 18, 11). Eines Tages nun,

so steht es im gleichen Kapitel, erscheint

der Herr Abraham und erneuert seine Verheißung:

„In einem Jahr komme ich wieder

zu dir, dann wird deine Frau einen Sohn haben.“

Sara steht im Zelteingang, hört das

und lacht. Da sagt der Herr zu Abraham:

„Warum lacht Sara und sagt: „Soll ich wirklich

noch Kinder bekommen, obwohl ich so

alt bin? Ist beim Herrn etwas unmöglich?“

Später, in Kapitel 21, geht diese Geschichte

weiter: „Der Herr nahm sich Saras an, wie

er gesagt hatte… Sara wurde schwanger

und gebar dem Abraham noch in seinem

Alter einen Sohn zu der Zeit, die Gott angegeben

hatte... Abraham nannte den Sohn,

den ihm Sara gebar, Isaak… Sara aber

sagte: Gott ließ mich lachen; jeder der davon

hört, wird mit mir lachen.“ Isaaks Sohn

Jakob erhält von Gott den Namen „Israel“,

das bedeutet „Gottesstreiter“, und seine

Nachkommen werden zum „Volk Israel“, so

zahlreich, wie die Sterne am Himmel.

Batsebas Trost

Diese Geschichte beginnt mit einem Skandal:

David, der gefeierte König Israels, der

Gesalbte Gottes, begeht Ehebruch. Er

nimmt sich Batseba, die Frau eines seiner

Krieger. Und nicht genug damit: Als David

erfährt, dass Batseba schwanger wurde,

sorgt er dafür, dass ihr Mann Urija im Kampf

ums Leben kommt. So steht es im 2. Buch

Samuel Kap.11: „Sobald die Trauerzeit vorüber

war, ließ David sie zu sich in sein Haus

holen. Sie wurde seine Frau und gebar ihm

einen Sohn. Dem Herrn aber missfiel, was

David getan hatte.“ Das Kind wird schwer

krank und stirbt, obwohl David Gott durch

Bitten, Gebet und Fasten umzustimmen

versucht. Doch das ist nicht das Ende der

Geschichte zwischen David, Batseba und

Gott: „David tröstete seine Frau Batseba; er

ging zu ihr und schlief mit ihr. Und sie gebar

ihm einen Sohn, dem gab er den Namen

Salomo. Der Herr liebte Salomo.“ Als König

David alt war, ließ er Salomo zu seinem

Nachfolger salben, und er wurde zum König

von ganz Israel. Er baute Gott in Jerusalem

einen prächtigen Tempel und war angesehen

unter allen Völkern: „Gott gab Salomo

Weisheit und Einsicht in hohem Maße - und

Weite des Herzens. Er war weiser als alle

Menschen…(1. Kön. 5, 9-11). Bis heute ist

die Weisheit Salomos sprichwörtlich.

Elisabeth war unfruchtbar

Kein Kind zu bekommen, als unfruchtbar zu

gelten, das war eines der traurigsten Schicksale

für eine Frau. Es galt als Schande und

oftmals sah man darin eine Strafe Gottes

oder die Verweigerung seines Segens. Bis

heute kennt man für schwangere Frauen

den Ausdruck: „Sie ist gesegneten Leibes“.

So wie Jahrhunderte zuvor von Abraham

und Sara heißt es im Neuen Testament bei

Lukas 1, 7: „Sie hatten keine Kinder, denn

Elisabeth war unfruchtbar, und beide waren

schon in vorgerücktem Alter.“ Doch wiederum

ist Alter für Gott kein Hindernis, seine

eigene Geschichte mit diesen Menschen zu

schreiben. Und was für eine Geschichte!

Eines Tages fiel Zacharias im Tempel die

Aufgabe zu, das Rauchopfer darzubringen.

„Da erschien dem Zacharias ein Engel des

Herrn…. Als Zacharias ihn sah, erschrak

er und es befiel ihn Furcht. Der Engel aber

sagte zu ihm: Fürchte dich nicht, Zacharias!

Dein Gebet ist erhört worden. Deine Frau

Elisabeth wird dir einen Sohn gebären; dem

sollst du den Namen Johannes geben….

Zacharias sagte zu dem Engel: Woran soll

ich erkennen, dass das wahr ist? Ich bin ein

alter Mann und auch meine Frau ist in vorgerücktem

Alter?“ Daraufhin ließ der Engel

Gabriel Zacharias verstummen. Erst nach

der Geburt seines Sohnes Johannes, den

man später „den Täufer“ nannte, „konnte er

Mund und Zunge wieder gebrauchen“ und

sang Gott ein bewegendes Loblied. Johannes

aber war von Gott zum Wegbereiter des

Messias bestimmt.

Maria, die Magd des Herrn

Sara und Elisabeth zu alt, Batseba mit einem

anderen Mann verheiratet, Maria sehr

jung und unverheiratet noch dazu – jede

dieser Geburtsgeschichten ist problematisch.

Doch an ihnen zeigt sich, was ein

Sprichwort sagt: „Gott schreibt auch auf

krummen Linien gerade.“ Keine dieser

Geburtsgeschichten wird seit nunmehr

2000 Jahren so oft erzählt, besungen und

nachgespielt, wie die von Maria. Ja, vieles

daran ist Legende, schon der Evangelist

Lukas hat diese Geschichte mit so manchem

ausgeschmückt, was wir zwar lieben,

aber nicht allzu wörtlich nehmen dürfen.

Wichtig ist und bleibt der Kern. Im Matthäusevangelium

wird das so erzählt: „Mit der

Geburt Jesu war es so: Maria, seine Mutter

war mit Josef verlobt; doch bevor sie

zusammengekommen waren, zeigte sich,

dass sie ein Kind erwartete - durch das

Wirken des Heiligen Geistes - . Josef, der

gerecht war und sie nicht bloßstellen wollte,

beschloss, sich in aller Stille von ihr zu trennen.

Während er noch darüber nachdachte,

erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum

und sagte: Josef, du Sohn Davids, fürchte

dich nicht, Maria als deine Frau zu dir zu

nehmen; denn das Kind, das sie erwartet,

ist vom Heiligen Geist. Sie wird einen Sohn

gebären; ihm sollst du den Namen Jesus

geben; denn er wird sein Volk von seinen

Sünden erlösen.“ Und Josef tat, was der

Engel ihm gesagt hatte. Der gleiche Engel

erscheint in der Erzählung des Evangelisten

Lukas auch der Maria, sagt ihr, dass sie

ein Kind bekommen soll und fügt den Satz

an, den schon Sara zu hören bekam, als

sie zweifelte: „Denn für Gott ist nichts unmöglich“.

Darauf antwortet Maria: „Ich bin

die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du

gesagt hast.“ „Und sie gebar ihren ersten

Sohn“ den verheißenen Erlöser und Heiland

der Welt.

Vier Geburtsgeschichten – jede einmalig,

jede für sich eine „Wunder-Geschichte“,

eine „Gottes- Geschichte“. Sicher, hier ging

es um besondere Kinder, aber ist nicht jede

Geburt ein Wunder und jedes Kind etwas

Besonderes? Ich denke dabei an ein Wort,

das auf einer Geburtsanzeige stand: „Jedes

neugeborene Kind ist ein Zeichen dafür,

dass Gott die Hoffnung für die Welt noch

nicht aufgegeben hat.“

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Born on 24th of December

Nicht nur das Jesuskind hat am 24. Dezember Geburtstag. Auch hunderte Kinder

werden an diesem Tag in Deutschland jährlich geboren. Was fühlen Eltern, die an

diesem besonderen Tag Nachwuchs bekommen? Und was denken die Geburtstagskinder

selbst? Wir haben auf der Geburtsstation des Erdinger Krankenhauses nachgefragt

und ein Geburtstagskind um Auskunft gebeten.

Von Bernd Reichert

Er ist der 359. Tag

des Jahres. Er ist

kein gesetzlicher

Feiertag. Und

dennoch ist er

ganz besonders:

Der 24. Dezember.

Heilig Abend.

Viele Christen gedenken

an diesem Tag der Geburt Christi.

Es gibt Geschenke und ein besonderes

Essen. In vielen Familien gehört der Besuch

eines Gottesdienstes, entweder am

späten Nachmittag oder nachts, zum gewohnten

Ritual. Ein besonderer Tag!

„Anderes im Kopf als Gebären“

Auch bei den Hebammen und den Ärzten

für Geburtshilfe des Klinikums Erding ist

dieser Tag etwas besonderes. Es ist ruhiger

und es herrscht eine fast andächtige

Stille in den Fluren der Station. Es

ist nicht viel los an diesem Abend. „Die

Kinder kommen da nicht. Jedenfalls nicht

viele“ sagt Irene Brotsack, Fachärztin für

Frauenheilkunde und Geburtshilfe am Erdinger

Krankenhaus. Wie lässt sich das

erklären? Wollen die Eltern den Termin

vermeiden? Wird der Geburtstermin auf

deren Wunsch mit einer kleinen Spritze

nach vorne oder hinten verlegt? Die

Oberärztin schüttelt den Kopf: „So etwas

würden wir nie tun, wir würden das

nicht verzögern wegen eines bestimmten

Datums.“ Ihre Erklärung für den ruhigen

Heilig Abend lautet anders: „Die Mütter

haben anderes im Kopf als zu gebären!“

Und tatsächlich sei dieser Effekt z.

B. auch bei einem Fußball-Endspiel zu

beobachten. Frauen hätten Einfluss auf

den Geburtstermin, beispielsweise auch,

wenn sie extra auf ihren heimkehrenden

Mann warteten.

Zweimal Feiern

Und wie sind die Gefühle der Mütter und

Väter, wenn das Kind doch am Heilig

Abend zur Welt kommt? Die Ärztin sieht

vor allem zwei typische Reaktionen. Viele

freuten sich, dass ihr Kind an so einem

besonderen Tag zur Welt komme. Andere

aber machten sich durchaus Gedanken,

schließlich ändere sich der Geburtstag

nicht und bleibe ein ganzes Leben. Die

Frage, die Eltern bewegt, ist vielleicht

ganz einfach: Werden die weihnachtlichen

Geburtstagskinder nicht zu kurz kommen,

wenn es nur einmal im Jahr Geschenke

gibt? Lea Helfrich aus Wörth gibt Entwarnung.

Die Jugendliche ist Konfirmandenleiterin

der Kirchengemeinde. „In der

Früh feiern wir Geburtstag und am Abend

Weihnachten. Ich bekomme dann praktisch

den ganzen Tag Geschenke“ sagt

sie. Es wäre schon eine lange Zeit zu warten,

da es nur einmal im Jahr etwas zum

Auspacken gebe, aber der Geburtstag

wäre einfach etwas besonderes. Lea kann

noch eine ganze Menge anderer Vorteile

aufzählen: alle hätten Zeit an diesem Tag

und man könne sich ihren Geburtstag so

gut merken. Es scheint also wirklich etwas

besonderes zu sein, an diesem Tag

geboren zu sein. So wie es Lea auf den

Punkt bringt: „Geburtstag am gleichen

Tag wie Jesus, das ist doch was.“

Bild: Christian v.R. pixelio.de

Man(n) kann nichts machen

„Eine Geburt ist eine ziemlich heftige Angelegenheit. Die Gebärende windet sich in

Schmerzen, viele schreien, es fließt Blut, (...). Auf zartbesaitete Männer kann das alles

einen ziemlich verstörenden Eindruck machen, (...)“ schreibt Amelie Fried in ihrem

Buch „Verliebt, Verlobt- Verrückt?“ Wir haben drei Taufväter aus Erding gefragt, wie

sie die Geburt ihrer Täuflinge erlebt haben:

Von Andrea Oechslen

Wie war es für Sie, bei der Geburt

dabei zu sein?

A.V.: Für mich war immer klar, dass ich

dabei sein möchte und es war gut, dass

es so war.

J.B.: Ja, es war schön.

J.M.: Es war nicht das berauschende

Erlebnis, das man sich so erwartet. Eigentlich

wollte ich gar nicht dabei sein,

aber weil die Geburten nicht reibungslos

abliefen, hat es es sich so ergeben. Und

meiner Frau tat es gut, dass ich dabei war.

Was war für Sie das Schwierigste

daran?

A.V.: Das Schwierigste war für mich, dass

man einfach nichts machen konnte. Man

kann nur Gehorchen.

J.B.: Das Schwierigste war für mich die

große PDA-Spritze. So etwas habe ich

noch nie gesehen. Ansonsten hat es meine

Frau für mich ganz erträglich gemacht.

J.M.: Das Schwierigste war für mich

die ganze Hilflosigkeit. Man kann nichts

machen. Das einzige, was man machen

kann, ist Vertrauen in die Ärzte und Hebammen

zu haben.

Was war das Schönste daran?

A.V.: Das Schönste war, dass ich nach der

Geburt meine Tochter sofort auf die Brust

legen konnte. Gerade weil das erste Kind

ein Kaiserschnitt war, war es so wichtig,

dass ich sie sofort zu mir nehmen und bei

mir auf die Brust legen konnte.

J.B.: Das Schönste war wirklich der Moment

der Geburt, der Moment, in dem

mein Sohn herauskam und ich ihn in die

Arme nehmen konnte.

J.M.: Der schönste Moment war der, in

dem das Kind endlich da war und man

feststellt, dass nun alles vorbei ist, das

Kind gesund ist und dableiben kann und

nicht in die Kinderklinik nach Landshut

muss.

Würden Sie es anderen Vätern

empfehlen, ebenfalls dabei zu

sein?

A.V.: Ja, auf jeden Fall, zu 150 Prozent.

J.B.: Auf jeden Fall. Sollten wir noch ein

Kind bekommen, wäre ich auf jeden Fall

wieder dabei.

J.M.: Ehrlich gesagt: Nein- auch wenn ich

dann vielleicht wie ein Weichei und Feigling

wirke.

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Einweihung der Auferstehungskirche in Altenerding

von Angelika Mühlbichler

Das Gebäude von außen mit dem Kreuz

von Maria Munz-Natterer

Am 11.11.2012 wurde die Auferstehungskirche

eingeweiht. Der Kirchenraum füllte

sich stetig, bis es keinen Sitz-, ja nicht

einmal einen Stehplatz im Kirchenraum

gab. Die später Kommenden mussten im

Vorraum auf Bierbänken

Platz nehmen.

der Wärme, die auch seelisch

zu fühlen sei. Es sei

ein herausragender Bau,

der Altenerding einen Fixpunkt

beschere. Es war

eine rundherum schöne

Feier, die mit dem Einzug

der Kindergartenkinder

und dem überbringen der

von ihnen gestalteten Kerze

einen stimmungsvollen

Abschluss fand. Die Kerze

soll immer dann angezündet

werden, wenn Kinder

Gottesdienst feiern. Ein

sehr gutes und reichhaltiges

Buffet rundete die Feier

kulinarisch ab.

Möge Gott immer mit diesem

Haus und den Menschen, die da ein

und aus gehen, sein.

Vor der Türe übergab Architekt Thomas Sternagel dem Hausherrn Pfarrer

Martin Schwenk den Schlüssel

Es ist eine schöne Kirche.

Dass es noch keine Stühle

gab, sondern nur Hocker,

änderte daran nichts. Altar,

Taufengel und Kanzel

wurden in Dienst gestellt.

Regionalbischöfin Susanne

Breit-Keßler fand anerkennende

Worte: So sagte sie

unter anderem: Der Bau sei

„hell und warm“. „Endlich

friere ich mal nicht in einer

Im gemeinsamen Singen vereint: Andrea Jarmurskewitz; Pfarrer

Daniel Tenberg; Dekan Jochen Hauer; Regionalbischöfin Breit-Keßler;

Pfarrerin Andrea Oechslen; Dipl. Rel. Päd. Kati Krüger (v.l.n.r.)

Kirche.“ Sie lobte die verwendeten

Baumaterialien

als ökologisch nachhaltig

und somit vorbildlich.

Viele Gäste zogen von der Freiwilligen Feuerwehr zur Kirche

Bürgermeister Gotz sprach ebenfalls von

Bilder: Lothar Mühlbichler

Anstelle der Stühle gab es Kirchentagshocker. Nicht alle fanden einen Platz

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„Unerwarteter Raum von Freiheit“

Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler weihte die neue Auferstehungskirche in

Altenerding. Ihre Festpredigt erscheint hier in Auszügen.

Von Susanne Breit-Keßler

Regionalbischöfin

Susanne Breit-Keßler

während der Predigt

Liebe festliche

Gemeinde, liebe

Schwestern und

Brüder,

Erding feiert: Die

Zeitungen sind

voll davon, Ehrengäste

samt

Dekan und Kommunalpolitikern

sind herbeigeeilt,

Musik spielt auf,

der Imbiss ist –

hoffentlich – vorbereitet.

(…) Der

Beschluss, ein

neues Gemein-

dezentrum zu bauen, fiel vor fünf Jahren

– das ist keine lange Zeit, auch wenn ihr

schon manch komplexe Überlegungen

voran gegangen waren. Architektenwettbewerb,

Planungen und intensive Diskussionen

um Baustoffe und Lüftungssysteme,

von denen ich gelesen habe. Die

Raumaufteilung - wunderbar geglückt

- spielte eine große Rolle. (…) Was Sie

miteinander geschafft haben – auch mit

Hilfe der Landeskirche – ist alles andere

als ein theologisches oder gesellschaftliches

Leichtgewicht. Sie haben einen modernen,

zeitgenössischen Raum kreiert

und gebaut, der im besten Sinne schwerwiegende,

geistliche Bedeutung hat. (…)

Der Architekt Thomas Sternagel hat mit

Leichtigkeit verstanden und umgesetzt,

worum es theologisch geht: Eine offene

Kirche, vielfältig gleichzeitig nutzbar und

zugleich Festsaal für alle. Widerstandsfähig,

aber nicht betoniert. Flexibel, aber

nicht beliebig. Zeitlos, aber nicht modisch,

dem Zeitgeist hinterher hechelnd.

Man kommt herein und ist zuhause. Die

Kirche heißt Auferstehungskirche – und

doch ist das Kreuz von überall her zu

sehen, wenn man das Haus betritt. Keine

Theologia Gloriae, kein protziger

Triumphalismus, sondern evangelischbiblische

Kreuzestheologie. Wir glauben,

dass unser Gott mit uns Mensch ist, mit

uns leidet und aufersteht. Das nenne ich

wahrhaft inspirierte Architektur.

Ich aber und mein Haus wollen dem Herrn

dienen. (Josua 24,15) Kreuz und Auferstehung,

Evangelium, frohe Botschaft. Das

will an Kind, Mann und Frau gebracht

werden. Einzelne und Gesellschaft suchen

in einer Zeit, die von Philosophen als

die “Neue Unübersichtlichkeit“ charakterisiert

wird, verstärkt nach Orientierung

und nach Lebenssinn. Lebensbegleitung

durch geistlich inspirierte Menschen mit

Bodenhaftung ist nach wie vor gefragt.

(…) Das ist unsere Aufgabe: Uns beflügeln

zu lassen vom Evangelium, von

dem, was an Intelligenz und Emotion, an

Energie und Hoffnung drinsteckt und allem

zu wehren, was Menschen zu Sklaven

welcher Ideologie auch immer macht.

Christsein ist Freiheit – diese wahrhaft gut

Nachricht tragen wir weiter. (…)

Ihr von Künstlern geschaffener Raum,

liebe Schwestern und Brüder, kann vor

dem Hintergrund alltäglicher Verpflichtungen

einen unerwarteten Raum von Freiheit

bedeuten: Die Freiheit des Geistes

Gottes. In dieser Auferstehungskirche,

in diesem Gemeindezentrum ist es möglich,

Menschen mit wahrhaftigem Sinn zu

beschenken und damit dem Herrn, dem

Liebhaber des Lebens, zu dienen. Amen.

Die ganze Predigt finden Sie unter:

www.bayern-evangelisch.de/www/neuesgemeindezentrum-in-altenerding-eingeweiht.php

Der Kirchenvorstand ist gewählt

Am 21. Oktober fand die Wahl zum Kirchenvorstand statt. Gewählt wurden (in der

Reihenfolge der Stimmenzahl):

Elke Fischer

Eva Geisel

Karin Kreutzarek

Sebastian Koppe

Dr. Tobias Neckel

Horst Belling

Ursula Zettl-Bauer

Elvira Reichert

Andrea Jarmurskewitz

In der Sitzung vom 6. November wurden

in geheimer Wahl in den Kirchenvorstand

nachberufen:

Erwin Jäckel

Dr. Renate Poeschel

Horst Potempa

Qua Amt gehören dem Kirchenvorstand

ferner an:

Pfarrer Daniel Tenberg

Pfarrer Martin Schwenk

Pfarrerin Andrea Oechslen

Pfarrer Bernd Reichert

Die Amtseinführung des neuen Kirchenvorstands

war im Gottesdienst am 1. Advent

(2. Dezember) um 10.30 Uhr in der

Erlöserkirche

Die konstituierende Sitzung des neuen

Kirchenvorstands ist am Dienstag, den

11. Dezember, um 20.00 Uhr in der Dr.

Henkel-Straße.

Die Jugendgruppe hat sich mit den Aufgaben des Kirchenvorstands befasst und ging dann

zur Wahl.

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Gruppen, Kreise Treffpunkte, Termine

Musikalisches

Chor

Kantorei: Fr., 19.45

im Gemeindezentrum Dr.-Henkel-Str. 10

Leitung: Carmen Jauch,

Tel.: 0 89 / 95 45 50 41

Ökumenischer Bläserkreis

Mi, 20.00 Uhr, Gemeindehaus St. Vinzenz,

Leitung: Martin Kaml

Tel.: 0 81 22 / 90 34 83

Die Verzupften – Zupfensemble mit

Karin Kreutzarek und Shelley Elliot

Mitstreiter/innen willkommen

Treffpunkte bei Frau Elliot erfragen;

Tel.: 08122 / 55 89 35

Glaube miteinander teilen

Hauskreise

Do, 14tägig, 20.00 Uhr bei Familie Fischer

Tel.: 0 81 22 / 47 79 30

Di, 1 x monatlich 20.00 Uhr

Informationen bei Johanna Ruge

Tel.: 0 81 22 / 64 41

Gebetskreis

Di, 9.00 Uhr.

Ansprechpartnerin: Johanna Ruge

Tel.: 0 81 22 / 64 41

Ökumenisches Friedensgebet

in der Adventszeit

Termine: 06.12, 13.12, 20.12.

Do., 18.30 Uhr in der Christuskirche

Offene Seniorenkreise

Seniorenkreis Klettham

05.12.,07.01.,04.02.,04.03. ab 14:15 Uhr

Ansprechpartnerin: Irmi Bickhardt

Tel. 0 81 22 / 66 70

Seniorenkreis Dr.- Henkel-Str.

19.12.,16.1.,20.2.,20.3.,

ab 14:30 Uhr

Ansprechpartner:

Gisela und Erwin Jäckel

Tel. 0 81 22 / 847 46 85

Kinder und Jugend

Offene Jugendgruppe

im Gemeinderaum der Erlöserkirche

Termine bitte bei Kati Krüger erfragen

Tel.: 0 81 22 / 17 77 407

Für Jugendliche

Termine:

20.12., 18 Uhr Plätzchenbacken

19 Uhr MAK-Weihnachtsfeier

mit Jugendausschuss-

Wahl

für den Weihnachtsbasar der Jugendgruppe

wird ab Oktober gebastelt. Termine bitte

bei Kati Krüger erfragen.

09.02., EJ rutscht - Ski- und Rodeltag

der Evangelischen Jugend

Aktion für Kids

von 15:30-17:00 Uhr

Gemeindezentrum Dr.- Henkel-Str. 10

Termine: 18.01,08.02,08.03.

in der Erlöserkiche, Friedrichstr.

Krippenspielproben für Kinder

von 5 - 12 Jahren

15.30 - 17.30 Uhr

Termine:

07.12.,14.12.,21.12. in der Erlöserkirche

Betthupferl - Adventsandachten in der

Erlöserkirche

19 - 19.30 Uhr

Termine: 05.12., 12.12., 19.12.

Weitere Treffpunkte

Ökumenisches Frauenfrühstück Forstern

03.12. „Weihnachtsfrühstück“

Ref.: Elvi Reichert

07.01. Unbekannte Frauen in der Bibel

Abigail

Ref.: Pfrin. Andrea Oechslen

04.02. Informationen zum WGT 2013

in Frankreich

Re.: Elvi Reichert

04.03. Der Islam aus der Sicht einer

Gläubigen

Ref.: Fatma Yalcin

Veranstaltungsort: Feuerwehrstüberl in

Forstern, Hirschbachweg

Beginn jeweils 10 Uhr,

Dauer ca. 1 ½ bis 2 Std.

Telefonische Anmeldung erforderlich

(auch kurzfristig) bei Elvi Reichert

Tel. 0 81 24 / 16 33

9-Uhr-Club

Literatur, Kultur und mehr mit anderen

Frauen gemeinsam entdecken

im Johanneshaus

Ansprechpartnerin: Gisela Gerigk

Tel.: 0 81 22 / 90 15 02

Männerkreis

jeden letzten Donnerstag im Monat

20.00 Uhr, nächster Termin: 27.09.

Ansprechpartner: Dr. Horst Schuster

Tel.: 0 81 22 / 1 40 21

Bitte dort den jeweiligen Ort erfragen

Partnerschaftskreis

Wir kümmern uns um die Gemeindepartnerschaften

mit Neubrandenburg (Mecklenburg)

und Bonýhad (Ungarn),

Ansprechpartner: Horst Potempa

Tel.: 0 81 22 / 1 56 71

Handarbeitskreis

jeden zweiten Mittwoch im Monat,

14.00 Uhr,

Gemeindezentrum Dr.-Henkel-Str. 10

Ansprechpartnerin: Helga Müller

Tel.: 0 81 22 / 72 25

Mobile

Für alle, die Interesse haben an Kultur,

Musik, Religion und Geografie

06.12.,03.01.,07.02. um 19.30 Uhr,

Gemeindezentrum, Dr.-Henkel-Str. 10

Ansprechpartner:

Gisela und Erwin Jäckel

Tel.: 0 81 22 / 847 46 85

Hospizverein

Tel.: 901683, Fax 892852;

geöffnet: Mo./Di. 17.00-19.00

Do./Fr. 9.00 –11.00 Uhr,

Hospizzentrum Roßmayrgasse 3a

Infosprechstunde zur Patientenverfügung:

Zweimal im Monat mit Herta Heymach

und Christl Unangst

Terminvereinbarung erbeten

Trauercafé

jeden dritten Samstag im Monat von

15.00 -16.30 Uhr im Hospizzentrum

Sonstige Gruppen.

Anonyme Alkoholiker / Alanon Gruppe,

Mi, 19.30 Uhr, Dr.-Henkel-Str. 10

Blaues Kreuz, Di, 19.30 Uhr,

Gemeinderaum Erlöserkirche,

Friedrichstr. 11

Seite 12 Seite 13


Gottesdienste mit Abendmahl ♫ mit besonderer Kirchenmusik

Dezember

So, 2.12. 10.30 Erlöserkirche ♫ Bachkantate AO Team

1. Advent Einführung des neuen Kirchenvorstandes

So, 9.12. 9.00 Christuskirche ♫ BR Reichert

2. Advent 10.30 Erlöserkirche ♫ Tenberg

10.30 kath. Kirche Forstern Reichert

10.30 Ev. Kindergarten, Zwergerlgottesdienst Schwenk

So, 16.12. 9.00 Christuskirche AO Oechslen

3. Advent 10.30 Erlöserkirche Oechslen/Jenschke

18.00 Erlöserkirche, Adventsandacht Krüger/Konfis

So, 23.12. 9.00 Christuskirche MS Schwenk

4. Advent 10.30 Erlöserkirche, Krippenspiel Krüger/Reichert

10.30 kath. Kirche Hörlkofen Schwenk

Mo, 24.12. Alle Gottesdienste am Heiligen Abend auf Seite 16

Di, 25.12. 10.30 Christuskirche ♫ Schwenk

1. Weihnachtstag

Mi, 26.12. 10.30 Erlöserkirche Tenberg

2. Weihn.-tag 16.30 Waldweihnacht zum Ort siehe Anmerkung* Seite 16 ♫ Tenberg

So, 30.12. 10.30 Erlöserkirche, Singgottesdienst mit Wunschliedern Oechslen

Mo, 31.12. Gottesdienste zum Jahresausklang Reichert

Silvester 16.30 Erlöserkirche, mit Beichte ♫

18.00 kath. Kirche Hörlkofen Reichert

Januar

Di, 1.1. 17.00 Schlosskapelle Aufhausen Oechslen

Neujahr Musikalischer Jahresauftakt mit anschl. Empfang ♫

So, 6.1. 9.00 Christuskirche ♫ AO Oechslen

Epiphanias 10.30 Erlöserkirche ♫ Oechslen

So, 13.1. 9.00 Christuskirche MS Schwenk

1. So nach 10.30 Erlöserkirche Reichert

Epiphanias 10.30 kath. Kirche Hörlkofen Schwenk

18.00 Erlöserkirche, Thomasmesse Oechslen / Team

So, 20.1. 10.30 Christuskirche ♫ Kantorei — gesamtes

2. So nach Gottesdienst zum Mitarbeiterdank Team

Epiphanias

So, 27.1. 9.00 Christuskirche DT Tenberg

3. So nach 10.30 Erlöserkirche Müller

Epiphanias 10.30 kath. Kirche Forstern Tenberg

Februar

So, 3.2. 9.00 Christuskirche Oechslen/Jenschke

Sexagesimae 10.30 Erlöserkirche BR Schwenk

von Konfirmandinnen und Konfirmanden gestaltet

So, 10.2. 9.00 Christuskirche BR Reichert

Estomihi 10.30 Erlöserkirche Oechslen/Jenschke

10.30 kath. Kirche Hörlkofen Reichert

So, 17.2. 9.00 Christuskirche DT Tenberg

Invocavit 10.30 Erlöserkirche Tenberg

10.30 Auferstehungskirche, Zwergerlgottesdienst Schwenk

So, 24.2. 9.00 Christuskirche MS Schwenk

Reminiscere 10.30 St. Vinzenz, Ökumenisches Fastenessen Dr. Vogler/Oechslen

10.30 kath. Kirche Forstern Schwenk

März

Die jeweiligen Initialen stehen für den Taufdienst an den Wochenenden:

AO = Pfrin. A. Oechslen, BR = Pfr. B. Reichert, MS = Pfr. M. Schwenk, DT = Pfr. D. Tenberg

Fr, 2.3. 19.00 Weltgebetstag, kath. Kirche Langengeisling Team

kath. Pfarrheim Hörlkofen, kath. Kirche Forstern

So, 3.3. 9.00 Christuskirche MS Schwenk

Okuli 10.30 Erlöserkirche Oechslen/Team

von Konfirmandinnen und Konfirmanden gestaltet

So, 10.3. 9.00 Christuskirche AO Reichert

Laetare 10.30 Erlöserkirche Tenberg

10.30 kath. Kirche Hörlkofen Reichert

So, 17.3. 9.00 Christuskirche MS Schwenk

Judika 10.30 Erlöserkirche Schwenk

Adventsandachten und -gottesdienste / Ökum. Gebetsgottesdienste

Freitag, 7.12.,18 Uhr, kath. Kirche Niederding

Ökumenischer Adventsgottesdienst für Familien mit Pfr. Reichert und Diakon Lenz

anschließend Glühwein und Lagerfeuer

Freitag, 7.12., 19.00 Uhr, kath. Kirche Moosinning Abendgebet im Advent

Samstag, 15.12., 18.00 Uhr, St. Vinzenz Adventsandacht mit Pfrin. Oechslen und Pfr. Schwarzhuber

Mittwochs am 28.11., 5.12., 12.12., 19.12. von 19.00 Uhr bis 19.30 Uhr in der Erlöserkirche

Betthupferl – Adventsandachten für Kinder mit Jugendreferentin Kati Krüger

Ökumenisches Abendgebet mit Gesängen aus Taizé, jeweils 19 Uhr

kath. Kirche Moosinning: 18.01.13 / 15.02.13 / 15.03.13

kath. Kirche Grünbach: 27.2.2013

Ökumenischer Gottesdienst zur Einheit der Christen

Freitag, 1.2.2013, 18.00 Uhr, kath. Kirche Aufkirchen

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Gottesdienste

Gottesdienste am Heiligen Abend

Christuskirche

16.00 Uhr Christvesper Reichert

Erlöserkirche

15.30 Uhr Familiengottesdienst Oechslen

16.30 Uhr Familiengottesdienst Oechslen

18.00 Uhr Christvesper ♫ Schwenk

23.00 Uhr Christmette Oechslen

Auferstehungskirche Altenerding

16.00 Uhr Christvesper Schwenk

Fliegerhorst

16.00 Uhr Christvesper Tenberg

Forstern

18.00 Uhr Christvesper Tenberg

Moosinning

17.30 Uhr

gggg

Christvesper Reichert

Weihnachten in den Altenheimen

Fischers Senioren-Stift

Gottesdienste mit Abendmahl – jeweils 15.00 Uhr

26.12 – Oechslen | 18.01. – Reichert

22.02. – Reichert | 22.03. – Reichert

Heilig-Geist-Stift

Gottesdienste mit Abendmahl – ab 1.1.2013 um 16.15 Uhr NEU!

07.12. – Reichert

24.12. (15 Uhr) Ökumenischer Gottesdienst am Heiligen Abend – Sadewasser / Martini

18.01. – Sadewasser | 01.02. – Sadewasser | 22.02. – Sadewasser

08.03. – Sadewasser | 22.03. – Reichert

Waldweihnacht am 2. Weihnachtstag – Wegbeschreibung

Durch Aufhausen Richtung Niederneuching fahren, auf Höhe „Weiherhäuser“ rechts einbiegen. Dort ist

gleich an der Strasse Platz zum Parken. Von dort noch 200 Meter zu Fuss bis zum Weihnachstbaum. Eine

Karte finden Sie im Internet.

Bestattungen

Hildegard Riechel, geb. Schmidt, 92 J.

Erika Knorr, geb. Anlauf, 90 J.

Christian Höhn, 91 J.

Hildegard Becke, geb. Dickescheid, 81 J.

Ruthard Lux, 91 J.

Eberhard Müller, 71 J.

Sabine Fiedler, geb. Böker, 52 J.

Katharina Roth, 91 J.

Betty Altmann, geb. Ebgel, 73 J.

Hans Markmann, 72 J.

Herbert Welzel, 87 J.

Gudrun Ruland, geb. Eide, 83 J.

Albin Krüger, 71 J.

Christa Müller- Freiin von Starein,

geb. Freiin Stochhorn von Starein, 90 J.

Herta Lechner, geb. Näglein, 71 J.

Dietrich Großer, 73 J.

Christa Haider, geb. Brockmann, 82 J.

Friedrich Höhenberger, 82 J.

Walter Dubey, 72 J.

Friedrich Falkenstein, 74 J..

Kasualien

Trauungen

Rainer Trummer und Diana, geb. Meier

Michael Lindner und Angelika, geb. Schmidt

Anton Rudorfer und Helena, geb. Leese

Christof Thönelt und Sina, geb. Bühler

Stephan Maeß und Claudia, geb. Westphal

Nadja Redmer und Peter, geb. Friemel

Dominik Hausen und Marina, geb. Ermina

Oliver Glücks und Sabrina, geb. Haßler

Ricardo Schicha und Anita Schicha

Sven Rieß und Sandra, geb. Fronhöfer

Taufen

Laura Sophie Mattern

Julian Jörg Mattern

Lena- Marie Schmidt

Benjamin Rudorfer

Matilda Knodel

Selma Querengässer

Nathan Karan Michael Rehberg

Xaver Leonhard Bichlmaier

Fritz- Leonard Eckert

Antonie Guixin Volkmann

Andrej Daniwolf

Linus Fischer

Kilian Mairhofer

Hanna Seipt

Emma Seipt

Michael Neuberger

Maximilian Pichler

Noah Sippel

Celina Märkert

Fabian Märkert

Marie Kirschbaum

Luna Anna Frieda Kirschbaum

Naima von Müller

Dominik Schaaser

Lukas Martin Krumbiegel

Emilia Friederike Mätzler

Greta Lotte Brummer

Romeo Sebastian Alexander Gutwill

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Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst,

ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein

(Jes 4,31)

Die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde

Erding trauert um

Pfarrer i. R.

Friedrich Falkenstein

Friedrich Falkenstein war von 1986 bis 2003 Pfarrer in Erding und lebte

hier nach seinem Ruhestand bis zu seinem Tode. Die Kirchengemeinde

Erding verliert mit ihm einen Pfarrer, der sich gesandt zu den Menschen

sah. Einen Pfarrer, der Kontakt zu gesellschaftlichen und politischen

Verantwortungsträgern und zur ökumenische Gemeinschaft suchte und

der die Partnerschaft mit der Gemeinde Bonyhád/Ungarn begründete,

deren Ehrenbürger er wurde.

Wir gedenken ihm in Wertschätzung und Dankbarkeit

Für den Kirchenvorstand und alle Kollegen

Pfarrer Daniel Tenberg

Jahreslosung 2013 aus Hebräerbrief Kap 13

So lasst uns nun hinausgehen zu Ihm (Christus) aus dem Lager und seine Schmach tragen (V.13)

Denn wir haben hier keine bleibende Stadt

sondern die zukünftige suchen wir.(Vers 14)

Das könnte ein persönlicher Glaubensansatz sein: Wir, wollen die

Stadt Gottes nicht suchen oder erhoffen für ein Jenseits unseres

Horizonts, der Berge, Täler, Wolken und unserer Kräfte von Körper,

Seele und Verstand; sondern wollen im Hier und Jetzt unserer

Freuden und Ängste in Versagen und Gelingen hinabsteigen aus

den Höhen von Traum, Harmonie, Phantasie, Leistung oder Glück

und hinausgehen zu Christus dem Gekreuzigten und seine

Schmach tragen. Dort bei denen, die hungert und dürstet nach der

Gerechtigkeit in unserer Zeit, will er nahe sein: Komm, Herr Jesus,

Du Lebendiger, mach uns lebendig in Deinem Reich!

Seite 19

i

Fotos: Kreuz ‚Edelweißwiese‘ über Lienz Osttirol ©Foto+ Text Deter Ruge


Eine neue Erfahrung

Was geschieht eigentlich bei einem sogenannten MAK (=Mitarbeiterkreis) Wochenende

der Jugend? Lisa Ruhland erzählt vom letzten Wochenende, das vom 14.-16.09.

stattfand.

Von Lisa Ruhland

Völlig erschöpft, aber sehr neugierig sind

wir (22 Jugendliche) nach einer „spannenden“,

zweistündigen S-Bahn-Fahrt in

Riederau am Ammersee angekommen:

Schon stand uns das erste Problem bevor:

Die Frage, wo sich nun das Haus befand.

Doch Gott sei Dank gibt es Smartphones

mit Navigationssystem. Das erste

Problem war gelöst. Nach einem laaangen

Marsch zu der wunderschönen Jugendherberge

waren wir gespannt und

aufgeregt und durften zuerst unsere Zimmer

und das Haus erkunden, die Betten

beziehen und die Koffer auspacken. Dann

wurden wir zum Abendessen gerufen. An

dieser Stelle möchte ich sagen, dass das

Essen am gesamten Wochenende richtig

lecker war. Ein großes Dankeschön an unser

Küchenteam aus Markt Schwaben, ihr

wart wirklich super!

Das Küchenteam war super

Nach dem Essen trafen wir uns in der

Kirche, die eigentlich eher an einen großen

Saal erinnerte. Ich meine, in welcher

Kirche findet man schon einen Holzofen

und eine Empore mit Sofas und einem

Kickertisch? Dort saßen wir nach lustigen

Kennenlernspielen zusammen, sangen

Lieder oder spielten zum Beispiel Karten.

Der Samstag war vollgepackt mit Arbeit:

Neuwahlen für den Jugendausschuss

Wir sollten ein imaginäres Nachtreffen

des Kinderzeltlagers planen und hatten

dafür 1 1/2 Stunden Zeit. In verschiedene

Gruppen aufgeteilt, ging jeder seiner

Aufgabe nach, wie z.B. dem Gestalten

der Flyer, der Essensplanung oder dem

Planen des Programms. Danach waren

alle leicht erschöpft. Aber es hatte so

viel Spaß gemacht, dass wir am liebsten

dieses Treffen in Wirklichkeit veranstaltet

hätten. Außerdem haben wir noch viel

Neues dazugelernt. Bis zum Abend hatten

wir Zeit für uns. Dann haben wir drei

verschiedene kreative Methoden von Kati

kennengelernt wie man einen Text aus

der Bibel verstehen und lebendig werden

lassen kann. Auch das hat sehr viel Spaß

gemacht und war für alle eine ganz neue

Erfahrung. Den Tag haben wir mit einer

ruhigen Andacht beschlossen und danach

noch gemütlich ausklingen lassen.

Sonntag, der Tag der Abreise, war auch

gleichzeitig ein Putztag. Gleich nach dem

Frühstück haben wir uns aufgeteilt und

das Haus von oben bis unten bei Musik

und viel Blödelei wieder schön gemacht.

Und so, glücklich und zufrieden, machten

wir uns wieder auf den Weg nach Hause.

Wir können mit Sicherheit sagen, dass wir

gerne noch länger geblieben wären.

Am Donnerstag, den 20.12. um 19 Uhr wählt der Mitarbeiterkreis, das sind alle

ehrenamtlichen Jugendlichen der Gemeinde, vier Vertreter für die nächsten zwei

Jahre in den Jugendausschuss.

Alle ehrenamtlichen Jugendlichen sind zur Wahl und zur anschließenden Adventsfeier

herzlich in die Doktor-Henkel-Str. eingeladen.

Konflikte regeln

Am 20. Dezember finden die Neuwahlen zum Jugendausschuss der Kirchengemeinde

statt. Aus diesem Anlass sprechen wir mit Stefan Ehrhardt über seine Aufgaben.

Von Andrea Oechslen

Gemeindebrief: Wie bist du Mitglied im

Jugendausschuss geworden?

Stefan Ehrhardt: Ich

habe bei Annette

Schramm (Vorgängerin

von Kati Krüger) im

Konfirmandenunterricht

als Betreuer mitgearbeitet.

Darauf haben

Annette und Henning

Geisel mich angesprochen,

ob ich im Jugendausschuss

mitmachen

möchte. Henning war

damals im Jugendausschuss und hat bei

der Kinderbibelwoche und im Jugendcafé

mitgemacht.

Wie oft trifft sich der Jugendausschuss?

Der Jugendausschuss trifft sich einmal im

Monat - normalerweise im Jugendcafé,

während der Bauphase aber jetzt in den

Räumen in Klettham.

Welche Themen werden in Jungeausschuss

besprochen?

Normalerweise wird immer zuerst aus den

verschiedenen Gruppen berichtet, also von

der Jugendgruppe, dem Jugendcafé oder

von Aktion für Kids. Dann werden als Events

besprochen, die in unserer Gemeinde für

Kinder und Jugendliche gemacht werden

wie zum Beispiel das Kinderzeltlager, das

Treffen mit Ungarn, die Eröffnung des neuen

Gemeindezentrums. Der Jugendausschuss

kann auch über Anschaffungen bis 500 Euro

beschließen. Auch das Jugendcafé kann

immer mit allen Problemen zu uns kommen.

Die Zusammenarbeit mit dem Jugendcafé

ist sehr eng.

Gab es manchmal auch heiße Diskussionen?

Am meisten Diskussionen gab es um die

Frage, ob das Jugendcafé an private Parties

vermietet wird oder nicht, ob man private

Parties zulässt oder nicht. Bei den privaten

Parties gab es immer am meisten Ärger. Vor

allem jetzt, mit dem neuen Jugendcafé in

Altenerding, muss ganz neu überlegt werden.

Wir wollen ja, dass das Haus in einem

guten Zustand bleibt. Aber auf jeden Fall

freuen wir uns schon auf das neue Haus.

Was war dir bei deiner Mitarbeit im Jungendausschuss

besonders wichtig?

Das hat bei mir gewechselt. Am Anfang

war mir das Jugendcafé sehr wichtig, später

dann eher die Partnerschaft mit Ungarn

oder das Kinderzeltlager. Und es war gut,

dass wir im Jugendausschuss Konflikte regeln

und beilegen konnten.

Wieso kandidierst du nicht mehr für den

Jugendauschuss?

Inzwischen sind viele neue und fähige Leute

nachgekommen, die das machen können.

Mein Studium lässt mir auch keine Zeit

mehr für die Konfirmandenarbeit und so

habe ich nicht mehr so viel mit der Jugend

zu tun. Aber wie gesagt: Es gibt viele gute

junge Leute.

Was ist Dein Wunsch für die Gemeinde?

Ich würde mir wünschen, dass es mit der

Jugend so weitergeht. Erding hat ja ein starkes

Wachstum in der Jugend. Und mit Katis

neuer Stelle wird der Bereich Erding- Poing-

Markt-Schwaben- Taufkirchen noch einmal

besonders gestärkt.

Was wünscht Du Dir für den Kirchenvorstand?

Dass er die Jugend mit einbezieht – vor allem,

was das neue Gemeindezentrum betrifft.

Vielen Dank für das Gespräch.

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Mit Gott unter einem Dach

Jung und alt erleben in der Erdinger Kirchengemeinde Gemeinschaft: Ende Oktober

übernachtete die Konfirmandengruppe von Frau Oechslen in der Erlöserkirche in

Erding. Und die beiden Seniorenkreise besuchten kulturelle Orte im Landkreis. Die

Teilnehmer erzählen:

Die Konfirmandengruppe berichtet: „Als

wir, die Konfirmanden von Pfarrerin Oechslen,

uns um 20:30 Uhr in den Nebenräumen

der Kirche trafen, setzten wir uns zunächst

in einen Stuhlkreis. Als endlich alle eingetroffen

waren, erklärte uns Frau Oechslen den

weiteren Ablauf des Abends. Anschließend

gingen wir gemeinsam durch den Hintereingang

in die Kirche. Frau Oechslen teilte

uns in kleine Gruppen ein. Jetzt sollten wir

verschiedene Orte in und um die Kirche aufsuchen

und dort Fragen auf Arbeitsblättern

beantworten. Dann sollten wir uns einen

Partner suchen, ihm die Augen verbinden

und ihm dann die Kirche erfühlen lassen.

Dazu haben wir uns gegenseitig durch die

Kirche geführt und uns Bänke, Wände, den

Altar oder das Taufbecken ertasten lassen.

Danach durften wir uns den Platz in der Kirche

aussuchen, an dem wir uns am sichersten

fühlten. Es war alles erlaubt! Man durfte

sich sogar unter den Altar setzen oder hoch

zur Orgel gehen. Die Kirche war nur mit

Kerzen beleuchtet. Anschließend gab Frau

Oechslen jedem ein Teelicht, das wir dann

an unseren Lieblingsplatz in der Kirche stellen

sollten. Als alle ihre Teelichter platziert

hatten erklärte jeder, warum ihm der jeweilige

Platz so gut gefiel.

Dann verkündete Frau Oechslen die Botschaft!

Sie hatte für alle Pizza bestellt. Also

gingen wir erneut in den Gemeinschaftraum,

um Pizza zu essen und etwas zu trinken.

Nachdem wir alle gesättigt waren, kehrten

wir in die Kirche zurück um unser Matratzenlager

aufzubauen. Ein paar von uns halfen

Frau Oechslen eine Leinwand hinter dem

Altar aufzuhängen, auf der wir anschließend

einen Film ansahen. Am Samstagmorgen

gab es dann noch ein kleines Frühstück

bevor wir von unseren Eltern um 9:00 Uhr

abgeholt wurden.Die Übernachtungsaktion

hat uns sehr viel Spaß gemacht und wir haben

uns alle besser kennengelernt!“

Erdinger Senioren unterwegs im Holzland

Erwin und Gisela Jäckel berichten von

dem Ausflug Senioren Mitte Oktober:

„Die Kultur im Landkreis war der Anlass

für den gemeinsamen Halbtages-Ausflug

der beiden Seniorengruppen unserer Gemeinde.

Im kleinen Weiler “Thal“ im Erdinger

Holzland haben eifrige Sammler des

dortigen Oldtimerclubs einen historischen

Bauernhof nachgebaut und daraus ein

Museum gemacht für alles, was in früheren

Zeiten in Haus- und Landwirtschaft

wichtig und praktisch war. Ein kleiner Umweg

bei schönstem Wetter brachte die

„Lustigen Alten“ über das Hügelland von

Maierklopfen und Maria Thalheim zum

Museum mit seiner Kapelle, der Tenne mit

der voll funktionsfähigen Schmiede und

dem Hof mit den Sammlungen. Viele Erinnerungen

wurden wach im Kramerladen,

bei den historischen Hausgeräten, den genialen

landwirtschaftlichen Geräten längst

vergangener Agrartechnik. Bei Kaffee und

Kuchen wurde es dann richtig gemütlich

und alle sind begeistert heimgekehrt.“

Aufruf zur 54. Aktion Brot für die Welt

Land zum Leben – Grund zur Hoffnung

In Argentinien wird mit schweren Geräten

und gelegten Bränden der Wald gerodet

und Platz für Anbau von Soja und Zuckerrohr

geschaffen. Brot für die Welt unterstützt

Organisationen, die der Bevölkerung

zu ihrem Recht auf Land verhelfen.

Jeder 7. Mensch auf der Welt hungert. Fünf

von ihnen leben auf dem Land – dort, wo

Nahrung produziert wird. Ihr Hunger wäre

vermeidbar, hätten sie die Chance auf genug

fruchtbares Land für ihren Lebensunterhalt.

Viele Familien im Süden ernähren

sich von dem, was auf ihrem Grund und

Boden wächst. Genug fruchtbares Land

zu besitzen, ist „Grund zur Hoffnung“! Wer

dies hat, braucht keine Hilfe von anderen.

Er kann sogar andere mit ernähren. Bauernfamilien

in den Entwicklungsländern

brauchen „Land zum Leben“.

Aber vielerorts besitzen sie keinen offiziellen

Nachweis, dass ihnen das Stück Land

gehört, das ihre Familien seit Generationen

beackern. Ihr Land ist leichte Beute für

Großgrundbesitzer oder globale Konzerne,

die sich im Moment weltweit im großen Stil

fremdes Land aneignen. Sie können den

Bauern mühelos den Boden unter den Füßen

wegkaufen. Oder sie mit Gewalt vertreiben,

wenn es auf ihrem Land ‚etwas zu

holen‘ gibt: Erdbeeren für unsere trüben

Wintertage, Futtermittel für Europas Vieh,

Energiepflanzen oder Bodenschätze. Doch

davon haben die Kleinbauern nichts. Und

keiner in ihrer armen Region wird davon ernährt.

Fast alles geht in den Export, macht

andere satt, dient anderen Zwecken.

Wir machen uns stark für eine internationale

Regulierung des Umgangs mit der

Ressource Land. Dem Landraub muss ein

Ende gesetzt werden, damit nicht noch

mehr Menschen auf dem Land hungern

müssen!

„Brot für die Welt“ engagiert sich mit Projekten

und Lobbyarbeit für Kleinbauern und

Landlose: Land muss den Familien sicher

sein. Land muss nachhaltig genutzt werden.

Land muss zu allererst die satt machen,

die darauf leben und arbeiten. Dann

kann der Hunger überwunden werden!

Keine Lage ist so hoffnungslos, dass sie

durch das Kommen Gottes nicht gewendet

werden kann! Vertrauen wir darauf und

teilen unsere Hoffnung mit den Kleinbauernfamilien

weltweit. Wo viele aus der Hoffnung

handeln, die der Advent uns schenkt,

kann Leben gedeihen. Schließen Sie sich

uns an, unterstützen Sie uns mit Ihrer

Spende und Kollekte und mit ihrem sorgsamen

Konsum! Machen Sie mit bei der 54.

Aktion von „Brot für die Welt“.

Für die Evangelische Kirche in Deutschland

PRÄSES DR. NIKOLAUS SCHNEIDER

Für Brot für die Welt – Evangelischer Entwicklungsdienst

PRÄSIDENTIN CORNELIA FÜLLKRUG-

WEITZEL

Evangelisches Werk für Diakonie und Entwicklung

Für die Freikirchen

PASTOR HEINRICH LÜCHTENBORG

Evangelisch-altreformierte Kirche in Niedersachsen

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Kindergeschichte Kindergeschichte

Weihnachten ist doof!

Von Angelika D. Mühlbichler

Luca stand mitten

im Wohnzimmer.

Er hatte einen

hochroten Kopf

und stampfte bei

jedem Wort, das

er schrie, mit dem

Fuß auf. Ich hasse

Weihnachten und

das blöde Christkind

auch. Die

können mir alle

gestohlen bleiben.“

„Was ist denn in dich gefahren, Luca?“

meinte die Mama. „Du führst dich auf wie

das Rumpelstilzchen. Wir wollen doch alle

gemeinsam die Geburt von Jesus feiern!“

„Ich will nicht die Geburt von dem doofen

Jesus feiern.“ Luca weinte jetzt, dass ihm

die Tränen nur so über die Wangen liefen.

„Was willst du dann?“ fragte ihn der Papa.

„Ich will meinen Geburtstag feiern: Mit meinen

Freunden und mit Luftschlangen und

Luftballons und nicht mit Christbaumkugeln

und Tannenzweigen. Ich will Würstchen

schnappen und Mohrenkopfwettessen

und keine Lebkuchen und Plätzchen.

Und ich will lustiges Geschenkpapier. Ich

will so feiern wie Hannes und Magda immer

feiern.“

„Aber du feierst deinen Geburtstag doch

so wie deine Geschwister es tun.“ Mama

und Papa schauten sich ratlos an.

„Ja schon, aber immer erst im Januar. Ich

habe aber nicht im Januar Geburtstag,

sondern am 24. Dezember und genau da

will ich feiern. Magda und Hannes feiern

auch am 26. Mai und nicht erst im Juni.“

Luca starrte trotzig zu Boden.

„Der doofe Jesus hätte sich aber auch einen

anderen Tag aussuchen können.“

„Der doofe Jesus war aber zuerst da. Du

kommst zweitausend Jahre zu spät. Da

hättest du dir einen anderen Geburtstag

aussuchen müssen“, meinte Hannes lachend.

„Ach, alt du doch deine blöde Klappe“,

schrie Luca seinen großen Bruder an, lief

die Treppe hinauf und knallte seine Kinderzimmertür

hinter sich ins Schloss, dass es

nur so rumste.

„Die ist zu,“ meinte Magda grinsend. „Na,

recht hat der Kurze aber schon irgendwo,“

meinte Hannes. „Ist schon eine bescheuerte

Situation, oder möchtest du mit ihm

tauschen, Magda?“

„Nee, wenn ich so drüber nachdenke, eher

nicht“, sagte Magda nachdenklich.

Einmal der Mittelpunkt sein

Am Abend als Luca im Bett war, saßen

Mama, Papa und die beiden Großen im

Wohnzimmer zusammen.

„Er hat sich in den Schlaf geweint“, sagte

die Mama traurig. „Er war fast nicht zu beruhigen.“

„Na, es ist aber auch eine bescheuerte

Sache, das mit Lucas Geburtstag.“ Der 14

jährige Hannes schaute seine Zwillingsschwester

an. „Oder was meinst du, Magda?“

„Du hast recht, Bruderherz. Wir fanden

das ja alle lustig vor sechs Jahren als Luca

genau an Heilig Abend zur Welt kam - ein

richtiges Christkind eben. Aber ich kann

ihn verstehen. Er möchte eben der Mittelpunkt

sein an seinem Geburtstag - aber

alle reden nur vom Jesuskind.“

„Und einen Geburtstag, wie Magda und ich

ihn feiern, hatte er wirklich noch nie“, gab

Hannes zu bedenken. „Wir müssen uns

was einfallen lassen“, meinte die Mama.

„Sonst haben wir an Heilig Abend ein trauriges,

verheultes Kind unter dem Christbaum

sitzen.“

Da meldete sich der Papa zu Wort. „Ich

glaube, ich hab‘ die Lösung. Das wird zwar

stressig, aber wenn beide Großeltern mithelfen,

könnte es klappen.“

„Ach ja, was ist das den für eine Idee?“

wollten Mama und die Zwillinge wissen.

„Na, dann kommt mal alle her“, sagte der

Papa schmunzelnd. Sie steckten die Köpfe

zusammen und er erklärte ihnen, wie er

sich das vorstellte.

Der Weihnachtstag

kam und Luca saß mit

trotzigem Gesicht am

Frühstückstisch. Er

wollte keinen Kuchen

und seine Geschenke

auspacken wollte er

auch nicht. Er wollte

nur muffelig sein. Auch

als Opa Egon in der Türe stand um Luca

zum traditionellen Schlittschuhlaufen abzuholen,

wollte er nicht mit. Aber es blieb

ihm nichts anderes übrig. Seine Geschwister

nahmen ihn in die Zange, zogen ihn an

und schoben ihn aus der Tür. Kaum waren

sie weg, standen auch schon die anderen

beiden Großeltern vor der Tür. Sie hatten

jetzt jede Menge zu tun.

Papa teilte die Arbeit ein. Magda und Hannes

mussten die Weihnachtsdeko abbauen

und vorsichtig im Schlafzimmer der Eltern

zwischenlagern. Sie wurde ja anschließend

wieder gebraucht. Mama und Oma Erna

standen in der Küche und backten Kuchen

und machten Kartoffelsalat. Oma Anni telefonierte

derweil Lucas Freunde ab, um sie

zur Geburtstagsfeier einzuladen. Papa und

Hannes pusteten etwa fünfzig Luftballons

auf und genauso viele Luftschlangen aus.

Opa Hans dekorierte damit das Wohnzimmer

und den Wintergarten.

Cool, dass du an Weihnachten

feierst

Als Luca wiederkam, waren sie grade so

fertig geworden. Luca war noch nicht ganz

aus seiner Jacke geschlüpft, da läutete es

schon das erste mal an der Tür.

„Ach, du stehst gerade so günstig“, sagte

die Mama zu ihm. „Mach doch mal auf.“

Luca tat es und vor ihm stand Franz, sein

bester Freund.

„Hi Luca, alles Gute zum Geburtstag. Cool,

dass du an Weihnachten feierst, war eh

todlangweilig zu Hause.“ Damit drückte

er ihm ein Päckchen in die Hand und marschierte

ins Haus. Kaum war die Haustüre

wieder zu, läutete es schon wieder und

Lucy und Carsten standen da. „Hallo Luca,

toll, dass du an Weihnachten Geburtstag

feierst.“ Es läutete genau noch drei mal

und jedes Mal standen Freunde von Luca

da und wollten mit ihm Geburtstag feiern.

„Als alle vollzählig waren, bat der Papa die

Kinder ins Wohnzimmer. Da stand immer

noch der Tannenbaum. Diesen über zwei

Meter großen Baum hatten sie einfach nicht

mehr rausschaffen können. Aber es hingen

keine Kugeln und Lametta dran, sondern

Luftballons und Luftschlangen. Überhaupt

war im ganzen Zimmer die Weihnachtsdekoration

durch Girlanden und farbige Lampions

ersetzt worden. Es gab Würstchen

schnappen und Mohrenkopfwettessen. Sie

spielten, wer die längste Zeitungsschlange

reißen konnte und aßen Schokofondue.

Es war eine rundherum gelungene lustige

Geburtstagsfeier mit Bolognese Plankenese

durchs Haus und lustigen Tänzen und

Liedern. Um 17 Uhr war es vorbei und die

Freunde wurden einer nach dem anderen

abgeholt. Jetzt musste die ganze lustige

Deko wieder weg und die weihnachtliche

wieder hin. Den Baum schmückten sie

alle gemeinsam. Als die Bescherung vorbei

war, meinte ein rundherum glücklicher

Luca. „Das war das abgefahrenste Geburtstags

– Weihnachtsfest, das es auf der

ganzen Welt gibt. Machen wir das nächstes

Weihnachten wieder?“

„Mal sehen“, meinten Mama und Papa erschöpft,

aber nicht weniger glücklich.

„Das entscheiden wir, wenn es so weit ist.“

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Kultur

„Mit Lust tret ich an diesen Tanz“

Mit Jadwiga Nowaczek

Branle- Balletto - Countrydance - Allemande

Tänze aus der Renaissancezeit und dazu passende Lieder werden vorgestellt und einstudiert.

Freude an Rhythmus, Bewegung und Singen reichen für die Teilnahme aus.

Samstag 15.12. von 14 - 19 Uhr

Sonntag 16.12. von 14 - 17 Uhr im Gemeindezentrum Dr.- Henkel-Str. 10

Kosten für beide Tage 40,- Euro

Mit Anmeldung bis 30.11.2012 im Pfarramt Tel.9998090

”Mit J. S. Bach nach Versailles – eine Klangreise”

Cembaloabend in der Erlöserkirche Erding

Samstag, 2. Februar 2013, um 17 Uhr

Carmen Jauch - Cembalo

Herzliche Einladung zu einer musikalischen Reise, die glanzvolle Cembalomusik von

Johann Sebastian Bach zum Ausgangspunkt hat und zu Cembalowerken französischer

Komponisten führt, welche am Hofe von Ludwig

XIV. gewirkt haben.

Eine musikalische Reise nach

Versailles - Bild: Bildpixel, pixelio.de

Obwohl Bach nie Gelegenheit hatte, Kompositionen

seiner Kollegen in Paris zu erleben, so konnte

er doch deren Werke studieren und hatte sogar

Briefkontakt mit François Couperin, dem berühmten

Hofkomponisten von Versailles. Bachs Aufgeschlossenheit

für die Musik seiner Zeitgenossen

und die verschiedenen Strömungen in den großen

Musikzentren Europas zeigt sich in seinem vielfältigen

Werk – mit Ausnahme der Oper schuf Bach

Kompositionen in allen zu seiner Zeit verbreiteten musikalischen Gattungen. Erstaunlich,

wenn man bedenkt, wie beschwerlich das Reisen zur damaligen Zeit war und wie

wenig Möglichkeiten verglichen mit heute es gab, Musik festzuhalten oder weiterzugeben.

Machen wir uns also auf zu einer Klangreise mit Johann Sebastian Bach an einen Ort,

den er nur in seiner Musik erreichen konnte. Seien Sie herzlich willkommen!

NEU! Offener Singkreis für junge Erwachsene

Beginn: Mittwoch, 9. Januar um 20 Uhr im neuen Gemeindezentrum Altenerding

weitere Informationen bei Kantorin Carmen Jauch

Treffen des Orgelbauvereins

am Montag, 7. Januar um 20 Uhr im Gemeindehaus Klettham

Ich freue mich auf alte und neue Mitglieder und Interessierte an Orgel- und Kirchenmusik.

Wichtiges in Kürze:

• Unsere neue Kantorin Carmen Jauch

sucht dringend eine Wohnung in Erding

und Umkreis und freut sich über alle Informationen

(Telefon: (089)95455041; mail@

carmen-jauch.de).

• Bei der Herbstsammlung der Diakonie

konnten die Konfirmandinnen und Konfirmanden

in diesem Jahr 804,99 Euro

sammeln. An Einzelspenden gingen bis

1565,- Euro ein. Wir danken allen Spenderinnen

und Spendern sowie den Konfis

für ihre Unterstützung!

• Am Freitag 7. Dezember 2012 findet

wieder die ökumenische Adventsandacht

in Niederding statt. Familien mit Kindern

sind herzlich eingeladen. Nach der Andacht

mit Diakon Sebastian Lenz und

Pfarrer Bernd Reichert gibt es am Lagerfeuer,

Punsch und Glühwein. Beginn:

18.00 Uhr

• Der Neubau Altenerding wurde am

11.11.2012 eingeweiht. Es fehlt aber noch

die Betriebsgenehmigung des Landratsamtes.

Wir hoffen, dass wir diese bis

Ende des Jahres erhalten. Deswegen werden

die Gruppen und Kreise erst im neuen

Jahr Stück für Stück in das Haus einziehen.

• Am 6. Februar lädt das Team des Weltladens

von 10.30 Uhr – 12.00 Uhr und von

16-00 Uhr bis 18.00 Uhr zum „Fairkosten“

seiner Produkte ein. Dazu werden wir Musik

und Geschichten aus den jeweiligen

Ländern hören. Die Veranstaltung findet

in Zusammenarbeit mit dem Katholischen

Bildungswerk statt.

• Das Ökumenische Fastenessen mit St.

Vinzenz findet in diesem Jahr am 24. Februar

statt. Im Anschluss an einen Ökumenischen

Gottesdienst sind wieder alle zu

einer Kartoffel-Gemüse-Suppe oder zu einer

Fischsuppe eingeladen. Der Erlös geht

wie in jedem Jahr zur Hälfte an Brot für die

Welt und zur Hälfte an Misereor.

• Für das Jubiläum 50 Jahre Erlöserkirche

am 14. Juli 2013 laufen gerade die

ersten Überlegungen und Planungen. Interessierte

können aber noch gerne einsteigen.

Bitte melden Sie sich bei Pfarrerin

Oechslen (Tel: 08122/1809467). Außerdem

suchen wir noch Personen, die sich

an den Bau der Erlöserkirche erinnern

können und/oder Bildmaterial aus dieser

Zeit haben. Bitte melden Sie sich bei

Frau Oechslen oder bei Horst Potempa

(Tel: 08122/15671).

• Das Ev. Bildungswerk Freising und die

Diakonie bieten eine Fortbildungsveranstaltung

„Berater/innen in Altersfragen“

an. Berater/innen in Altersfragen

sind ehrenamtliche Ansprechpartner in

den Gemeinden für ältere Menschen und

deren Angehörige. Sie begleiten, beraten

und vermitteln bei Entscheidungsprozessen

im Alter. Die Ausbildung für Gemeindemitglieder

und Interessierte vermittelt

Kompetenzen in Gesprächsführung und

gerontologisches Grundwissen. Die Fortbildung

findet an vier Samstagen und zwei

Abenden im Februar und März 2013 statt.

Für weitere Informationen Diakonisches

Werk Freising, Tel.: 08161-147079

• Vom Bau der Auferstehungskirche Altenerding

hat Andreas Jäckel einen 25

Minütigen Film bis hin zur Einweihung am

11.11.2012. Er kann gegen eine Spende

von 10,- Euro (aufwärts) im Pfarramt abgeholt

werden.

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Evang.-Luth. Pfarramt Erding

www.ev-kirche-erding.de

Dr.-Henkel-Str. 10, 85435 Erding

Pfarrsekretärinnen:

Sabine Dolecek, Jutta Wegener

Tel. 999 80 90; Fax 999 80 99

eMail: pfarramt@ev-kirche-erding.de

Mo., Di. und Fr.: 9 – 12 Uhr

Do.: 9 – 12 und 14.30 – 17.30 Uhr

mittwochs geschlossen

Christuskirche Erding

Dr.-Henkel-Str. 8, 85435 Erding

Pfarrer Daniel Tenberg

Tel. 999 80 961; Fax 999 80 99

Daniel.Tenberg@ev-kirche-erding.de

Gemeindezentrum Altenerding

Wendelsteinstr. 12-14, 85435 Erding

Pfarrer Martin Schwenk

Wendelsteinstr. 16, 85435 Erding

Tel. 5 43 86, Fax 94 59 55

martinschwenk@channelms.de

Erlöserkirche Erding-Klettham

Friedrichstr. 11

Pfarrerin Andrea Oechslen

Wachinger Str. 7, 85435 Erding

Tel. 180 94 67, Fax 180 94 68

andrea.oechslen@ev-kirche-erding.de

Oberding und Moosinning, Berglern,

Bockhorn, Eitting, Fraunberg

Pfarrer z.A. Bernd Reichert

Landshuter Str. 19, 85435 Erding

Tel: 180 0501

reichertbernd@yahoo.de

Kontakte

Heilig-Geist-Stift

Pfarrerin im Ehrenamt Annegret Sadewasser

Tel. 999 600, a.sadewasser@web.de

Dipl.-Religionspädagogin

Kati Krüger, Tel. 1 777 407

Kati-Krueger@web.de

Kirchenmusikerin

Carmen Jauch Tel. 089 - 95 45 50 41

mail@carmen-jauch.de

Vertrauensfrau Kirchenvorstand

Elke Fischer, Tel. 47 79 30, Fax: 56 73 35

Evangelischer Kindergarten

Lange Feldstr. 54, Leitung Petra Schmidt

Bürozeit: Mo.+Mi. 13-15, Di. 13-14 Uhr

Tel. 901778 und 228546; Fax 228547

Diakonie

Malte Hahn, Tel. 228 68 51

Friedrichstr. 11, Erding

e-mail: kasa@diakonie-erding.de

Mo 10 - 12 Uhr

Do 14 - 15 Uhr und nach Vereinbarung

Jugendcafé BARche Noah

voraussichtlich ab Januar

im neuen Gemeindezentrum

Evangelische Militärseelsorge

Militärdekanin Dr. Barbara Hepp

Tel. 089 600 427 23,

barbara.hepp@unibw.de

Weltladen

Maurermeistergasse 4, 85435 Erding

Tel. 945 58 72, Öffnungszeiten:

Mo. - Sa. 9.30-13 Uhr,

Mo, Di, Do & Fr. 14.30-18 Uhr

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