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PRAXIS Softwareanwendungen günstig aus dem Netz MOBILES ARBEITEN Das Handy als Online-Büro Innovative Dienste aus dem Netz Mehr Effizienz für das Handwerk Eine Beilage der Handwerksmedien und AUF DEN PUNKT Datensicherheit hat Vorfahrt


2 Impressum EDITORIAL / PRAXIS Ingo Pansegrau, Leiter Vertrieb Mittelstand der Deutschen Telekom Herausgeber: Deutsche Telekom AG T-Home Friedrich-Ebert-Allee 140 53113 Bonn Redaktion: PR-Partner Köln Agentur für Kommunikation GmbH Neumarkt 35/37 50667 Köln Koordination Claudia Stemick Fotoredaktion Brigitte Klefisch Layout Albert Mantel Ein Beilage der Handwerksmedien: Deutsches Handwerksblatt Deutsche Handwerkszeitung Norddeutsches Handwerk Titelfoto: Werbefotografie Weiss Editorial Liebe Leserin, lieber Leser, Computer und Telekommunikation haben den Arbeitsalltag in Ihrem Betrieb bereits stark verändert. Aber der Anspruch und der Bedarf an unterstützenden Kommunikations- und ITK-Lösungen wachsen weiter. Denn sie helfen, den Kundenservice und die Abläufe in Ihrem Unternehmen weiter zu verbessern – zwei wesentliche Aspekte für Ihren langfristigen Erfolg. Um sich von der Konkurrenz abzusetzen, geht es immer mehr darum, Kunden schlichtweg besser zu bedienen als andere. Für die Kunden erreichbar zu sein und sie jederzeit aktuell zu informieren, spielen dabei eine Schlüsselrolle. So können Sie Anfragen rasch beantworten, schnell auf Änderungen der Auftragslage reagieren und sind dem Wettbewerb damit immer eine Nasenlänge voraus. Dank Breit- Herzlichst Ihr Ingo Pansegrau Zwischen Baustelle, Werkstatt und Büro Immer auf Empfang Mobilität ist Trumpf und die ständige Erreichbarkeit ist auch für Handwerksbetriebe das A und O. Wettbewerbsfähig sind also Betriebe, die schnell auf Kundenanfragen reagieren. Wer seine E-Mails erst spät am Abend checkt, dem entgeht womöglich ein lukrativer Auftrag. Eine Lösung heißt Software als Service, zu Deutsch: Computerprogramme über das Internet. Der Arbeitsalltag von Herbert Gorber ist turbulent und wie für die meisten Handwerker zählt auch für ihn jede Minute. Oftmals reihen sich mehrere Kundentermine an einem Tag aneinander und so ist der Geschäftsführer und Meister einer Schlosserei im baden-württembergischen Singen die meiste Zeit des Tages vor Ort auf der Baustelle. Dennoch ist ständige Erreichbarkeit für ihn ein absolutes Muss. Ob Anlagen, Apparaturen, Schweiß- oder Stahlkonstruktionen, die Schlosserei Gorber bietet Lösungen in allen Bereichen der Metallverarbeitung. Ein Tätigkeitsschwerpunkt ist der Reparaturdienst für Großanlagen. Um die Kunden entsprechend zu betreuen, Aufträge zeitnah abzuwickeln und das Geschäft am Laufen zu halten, sind die acht Mitar- bandanschlüssen für PC, Laptop und Handy kommen immer mehr Services durch das Netz. Dazu gehört auch Software wie Officeanwendungen oder der Zugriff auf E-Mails von unterwegs. Dies bringt Ihnen gleich mehrere Vorteile: Sie sind immer erreichbar, sparen die Kosten für den Kauf und besonders für die Pflege ihrer Programme – und Sie verbessern Ihren Service weiter. Auch Anwendungen wie Warenwirtschafts- oder Kundenverwaltungsprogramme lassen sich so wie Strom aus der Steckdose nutzen. Ein Trend, der sich immer mehr durchsetzt, da er Geldbeutel und Nerven schont. Wir laden Sie ein: Lassen Sie sich über die neuen Services aus dem Netz informieren und probieren Sie es aus. Sie werden sehen, es gibt viele überzeugende Argumente für unsere IT-SoftwareServices. beiter der Schlosserei sowie der Geschäftsführer selbst nahezu den ganzen Tag über auf Achse. Gleichzeitig flattern täglich neue Bestellungen sowie Termin- und Reparaturanfragen per E-Mail ein. Nicht selten wechseln mehrere Nachrichten zu einem Vorgang den Empfänger. Da ist es oberste Priorität, schnell zu reagieren oder einfach nur den nächsten wichtigen Kundentermin wahrzunehmen. Das Büro in der Jackentasche Damit Gorber diese Herausforderung auch unterwegs bewältigt, setzt er auf IT-SoftwareService – eine professionelle E-Mail-Lösung von T-Home. Diese Anwendung bezieht der Schlossermeister über das Internet. Der Vorteil: Ist er nicht im Büro, ruft er seine E-Mails mobil über sein BlackBerry ab. So ist er immer auf dem Laufenden und verpasst weder Nachricht noch Termin. Dies ist gerade für den Handwerker aus Baden- Württemberg ein besonderer Pluspunkt: Denn seine Schlosserei verfügt über eine Werkstatt in Singen und ein Büro in Radolfzell. An beiden Standorten war der Schlossermeister bisher unter zwei


verschiedenen E-Mail-Adressen zu erreichen. Das hatte zur Folge, dass ihn Nachrichten häufig nicht rechtzeitig erreichten, wenn sie an die „falsche“ Adresse geschickt wurden. „Ich musste ständig befürchten, dass Anfragen an mir vorbeigehen und mir wichtige Informationen nicht rechtzeitig vorliegen“, sagt Gorber. „Und ich war mir immer unsicher, welche E-Mail-Adresse ich dem Kunden geben sollte, da ich schwer absehen konnte, wo ich als Nächstes Zugriff auf meine Nachrichten haben würde.“ Das gehört nun der Vergangenheit an. Denn dank Software als Service profitiert Gorber gerade unterwegs von den Stärken der webbasierten Lösung. „Reparaturabfragen landen jetzt direkt auf meinem BlackBerry“, erklärt Gorber. Ersatzteile unterwegs bestellen Nach Eintreffen der Nachricht verschafft sich der Firmenchef vor Ort beim Kunden einen Überblick, erstellt einen Arbeitsplan und schickt diesen über das Handheld an seine Mitarbeiter, die sich dann um die Ausführung der Reparaturarbeiten kümmern. „Auch die Bestellung eines dringend benötigten Ersatzteils bringe ich problemlos zwischen zwei Baustellenterminen auf den Weg“, so Gorber. Möglich macht dies der sogenannte Push-Service. Eingehende E-Mails flattern über diesen Dienst automatisch, quasi in Echtzeit auf sein BlackBerry. Versendet der Schlossermeister von unterwegs aus eine Nachricht oder gibt einen neuen Termin ein, wird dieser sofort über den zentralen Server mit den Terminkalendern der anderen vernetzten Nutzer synchronisiert. Das funktioniert unabhängig davon, ob sich die Betreffenden in der Werkstatt, auf der Baustelle oder im Büro befinden. Durch die automatischeBenachrichti- Foto: privat Herbert Gorber, Schlossermeister gung aller betroffenen Mitarbeiter lassen sich die Abläufe beschleunigen. „Das erleichtert mir die Abstimmung mit Kunden und Monteuren auf der Baustelle und in der Werkstatt ungemein“, beschreibt Gorber die Vorteile der Lösung. Pluspunkt: Kostenreduzierung Neben dem mobilen Zugriff per PDA/MDA, Smartphone oder BlackBerry lassen sich die internetbasierten Programme über ein und dieselbe Lizenz selbstverständlich auch über einen herkömmlichen PC oder Laptop nutzen. Einzige Voraussetzung: Ein Webbrowser und eine schnelle Internetanbindung. Die Software selbst läuft im Rechenzentrum des Anbieters. Je nach Anzahl der Nutzer, dem Umfang der genutzten Funktionen und der vereinbarten Verfügbarkeit der Lösung zahlt Gorber nur das, was er auch tatsächlich verwendet. So vereinfacht der Firmenchef seine Unternehmenskommunikation und behält gleichzeitig die Kosten im Blick. Auch namhafte Marktexperten bestätigen den PC-Programmen aus der Steckdose ein hohes Marktpotenzial. Einige bescheinigen diesem Angebot in Deutschland in den nächsten drei Jahren ein Wachstum von durchschnittlich 20 Prozent. Andere Analysten prognostizieren, dass Mietprogramme bis 2012 mindestens ein Drittel des Marktes für Anwendungssoftware in Unternehmen einnehmen werden. Ein Grund dafür: Das Sparpotenzial für die Nutzer liegt bei bis zu 30 Prozent gegenüber dem Kauf samt allen Installations- und Servicekosten. Administrationsaufwand minimieren Für den Schlossermeister waren aber nicht nur die Kostenvorteile ausschlaggebend für seine Wahl. Auch der geringere Administrations- und Wartungsaufwand sprachen für ihn für diese Bezugsvariante. Denn Gorber hat wie viele Kollegen seiner Zunft einfach zu wenig Zeit, um sich um Pflege und Wartung seiner PCs zu kümmern. Dank Software als Foto: Werbefotografie Weiss Service kann er die Verantwortung für diese „lästigen Pflichten“ an den Dienstleister abgeben. So installieren und implementieren die Experten des Anbieters die Programme auf dem Hochsicherheitsserver in ihrem zentralen Rechenzentrum und sorgen für Betrieb, Pflege und Support. Dass dem Handwerker immer die aktuelle Programmversion zur Verfügung steht, geht ebenfalls auf das Konto des Anbieters. Der Vorteil: Gorber kann sich auf die Bearbeitung seiner Aufträge konzentrieren und muss nicht den Hobby-Informatiker geben oder Ressourcen abstellen, um sicher zu gehen, dass die Anwendungen reibungslos laufen. Durch das zentrale Management sinkt der Administrations- und Supportaufwand im Allgemeinen um mehr als 70 Prozent. „Mit diesem Modell spart der Handwerksbetrieb Einstiegsinvestitionen in Serverhardware, Softwarelizenz- und Betriebskosten“, erklärt Salm- Wunder, bei der Deutschen Telekom zuständig für IT-Services in klein- und mittelständischen Unternehmen, die Kostenvorteile gegenüber der Kaufvariante. Bei dieser schlagen insbesondere die laufenden Kosten für die Instandhaltung hoch zu Buche und fressen einen Großteil des IT-Budgets auf. Wie für die meisten Handwerker gilt auch für Schlossermeister Gorber die Devise: Das Geschäft geht vor. Und während er in der Woche bei Kunden auf der Baustelle oder in der Werkstatt von dem mobilen Zugriff auf Applikationen und Daten profitiert, stapelt


4 PRAXIS / EXPERTENMEINUNG sich der Papierkram im Büro. Da heißt es dann am Wochenende oder nach Feierabend die Buchhaltung erledigen. Auch hierbei unterstützt ihn Software als Service. Denn mit derselben Lizenz nutzt der Handwerker seinen PC im Büro, seinen Rechner zu Hause, seinen Laptop oder das BlackBerry. So ist er frei in seiner Entscheidung und muss nicht zwingend am Wochenende ins Büro fahren, um sein Büro auf Vordermann zu bringen. Das freut auch die Familie. Daten- und Netzwerksicherheit inklusive Auch einem weiteren wichtigen Thema schlägt Gorber ein Schnippchen: Datensicherheit. Denn die Sicherheitsstandards und -mechanismen, die ein professioneller Dienst- leister bietet, kann ein Handwerksbetrieb in Eigenregie kaum realisieren. So sieht es auch der Schlossermeister aus Singen. „Bedenken, meine Unternehmensdaten in die Hände eines externen Anbieters zu geben, habe ich nicht. Ganz im Gegenteil. Denn mit meinen bescheidenen Mitteln kann ich dieser wichtigen Angelegenheit nicht in der Form gerecht werden, wie ein professioneller Dienstleister“, sagt Gorber. „Genau genommen, bin ich sogar froh, mich nicht mit diesem leidigen Thema auseinandersetzen zu müssen.“ Werden seine Daten also im Netz übertragen, ermöglicht ein vom Online-Banking bekanntes Verfahren eine verschlüsselte Netzverbindung zwischen Server und Browser und verhindert, dass Unbefugte die Daten des Ein Gespräch mit Andreas Zilch, Lead Advisor Experton Group Sichere Software im Abo „Software as a Service“, kurz SaaS, gilt als einer der Trends der ICT-Welt. Herr Zilch, welches Potenzial hat Ihrer Ansicht nach dieses Software-Bezugsmodell, und wie wird sich der SaaS- Markt in Deutschland entwickeln? In Deutschland ist der SaaS-Markt heute noch in den Bereichen Infrastruktur, Sharepoint, Exchange und Postfächer sowie Web Collaboration am stärksten. Relativ starke Nachfrage und Einsatzgrade sind mittlerweile auch bei Kundenverwaltungsprogrammen (Customer Relationship Management, CRM) zu sehen. An betriebswirtschaftlichen Anwendungen, wie Warenwirtschafts- und Finanzbuchhaltungssystemen (Enterprise Resource Planning, ERP) herrscht großes Interesse, das Thema ist aber noch relativ neu und es liegen noch nicht so viele Erfahrungswerte vor wie auf den anderen Gebieten. Ausgehend von einem relativ kleinen Sockel von rund 270 Millionen Euro in 2007 prognostizieren wir bis 2010 ein durchschnittliches jährliches Wachstum von 30 Prozent, sodass der hiesige SaaS-Markt dann insgesamt ein Volumen von 577 Millionen Euro erreichen wird. Welche IT- und TK-Systeme sind aus Sicht der Anwender besonders SaaS-geeignet? Grundsätzlich gilt: Je stärker eine Software standardisierbar ist, desto besser eignet sie sich für SaaS. Die Unternehmen wollen Software, die sie als Dienstleistung nutzen, ohne großes IT- Know-how in einem überschaubaren Zeitrahmen konfigurieren und in Betrieb nehmen. Diese Software soll dann ohne großen Aufwand und sichtbare Eingriffe über mehrere Jahre problemlos laufen. Rein preislich betrachtet, bietet SaaS mit der monatlichen bedarfsabhängigen Abrechnung pro Nutzer für bestimmte Nutzergruppen durchaus Vorteile. Schlossermeisters lesen oder manipulieren können. Zudem gewährleistet ein Hochsicherheitsserver Überspannungs- und Einbruchschutz im Rechenzentrum und ein rund um die Uhr verfügbares Servicepersonal einen Standard, den Gorber selbst nicht umsetzen könnte. Darüber hinaus ist der Server durch professionelle Firewalls geschützt. Der Zugang zum Internet erfolgt an einer zentralen mehrfach gesicherten Stelle im Rechenzentrum des Anbieters. Professionelle Viren- und Spamschutzprogramme stehen automatisch und tagesaktuell bereit und schützen die Daten des Handwerkers zusätzlich. Automatische Updates auf neueste Softwareversionen und auch die Datensicherung sind inklusive. Welche Unternehmen und Branchen kommen als Anwender besonders in Frage? Ist das SaaS-Modell auch für kleinere Unternehmen wie Handwerksbetriebe geeignet? Kleine und mittelgroße Unternehmen bilden die Zielgruppe, auf die SaaS-Angebote hauptsächlich zugeschnitten sind. SaaS ist ein Massengeschäft, das auf der Standardisierung von Software gründet. Handwerksbetriebe, Dienstleistungsunternehmen oder mittelständische Fertigungsbetriebe kommen als SaaS-Anwender genauso in Frage wie generell Firmen, die über eigene Produktion, Vertrieb und Logistik verfügen. Überall dort, wo die übliche Bürosoftware wie Office und Exchange oder betriebliche Standardsoftware genutzt wird, ist SaaS unabhängig von der Unternehmensgröße ein interessantes Thema. Inwieweit spielen die Themen Datensicherheit und Verfügbarkeit noch eine Rolle bei Entscheidungen für oder gegen SaaS? Hier hat bei den Anwendern eindeutig ein Umdenken eingesetzt. Unternehmen benötigen solide Anwendungen, aber nicht unbedingt Verfügbarkeit und Hochsicherheit rund um die Uhr. Die Frage lautet vielmehr: Wie viel Sicherheit und Verfügbarkeit brauche ich für welche Anwendungen, und was bin ich bereit dafür zu zahlen? Zudem hosten professionelle Anbieter die Software in ihren Rechenzentren sehr sicher und gewährleisten darüber hinaus hoch verfügbare Anwendungen und breitbandige Anbindungen. Vieles sollten Unternehmen gar nicht intern machen, weil ihnen dafür die Kapazitäten und das Personal fehlen. Gerade kleinere Betriebe haben meist weder ein eigenes Rechenzentrum noch eine professionelle IT-Security. Der externe SaaS-Anbieter hingegen ist verpflichtet, regelmäßig die Sicherheits-Updates aufzuspielen. Das Thema Sicherheit ist so gesehen ein Pluspunkt für SaaS.


Das Online-Büro im Blaumannn Mobile Helfer In Handwerksbetrieben verschafft eine schnelle E-Mail Kommunikation und der mobile Zugriff auf Unternehmensdaten klare Vorteile. Man gewinnt wertvolle Zeit in der Kommunikation mit Geschäftspartnern und Kunden. Die mobilen Helfer dafür heißen Notebook, PDA, Smartphone oder BlackBerry. Alltag im Handwerksbetrieb: Der Termin beim Kunden hat sich bis in die späten Abendstunden hingezogen. Wer dann noch einmal ins Büro muss, um zu prüfen, ob während des hektischen Arbeitstages wichtige Kundenanfragen aufgelaufen sind, kommt unter Umständen zu spät und das Geschäft macht ein anderer. Einen Vorteil hat derjenige, der Auftragsanfragen mobil bearbeitet. Dabei unterstützen ihn nicht nur webbasierte Dienste und schnelle Netzinfrastrukturen, sondern auch leistungsfähige mobile Endgeräte. Blitzschnell im Internet unterwegs Handwerker sind heutzutage mehr unterwegs denn je. Termine auf der Baustelle, in der Werkstatt oder Besuche auf Fachmessen bestimmen den Arbeitsalltag. Moderne Laptops helfen dabei, immer mit allen nötigen Daten und Informationen versorgt zu sein. Greift der Handwerker mobil auf E-Mails oder Unternehmensdaten zu, baut das Gerät kabellos auf: entweder über WLAN (Wireless Local Area Network) und Hotspot oder UMTS- Karte (Universal Mobile Telecommunications System). Handwerker können so blitzschnell im Internet surfen, Mails mit großen Anhängen downloaden, im Firmennetz arbeiten oder Arbeitsmaterial bestellen – unabhängig davon, ob sie sich im Büro, auf der Baustelle oder einer Messe befinden. Noch bequemer lässt sich der mobile Zugriff auf Daten mit den aktuell verfügbaren PDAs, MDAs oder Smartphones realisieren. Diese Geräte entwickeln sich aufgrund ihrer Foto: Werbefotografie Weiss Foto: Werbefotografie Weiss MOBILES ARBEITEN Funktionsvielfalt zunehmend zu mobilen Alleskönnern. Sie sind Kommunikationszentrale und mobiles Büro in einem. Für die unterschiedlichen Anforderungen an die mobile Datenkommunikation gibt es das jeweils passende Gerät auf dem Markt – vom Hightech- Endgerät über das klassische Business-Handy bis hin zur robusten Variante. Heiß begehrt Besonders beliebt sind die BlackBerrys. Sie gelten als E-Mail-Profis unter den Smartphones, da sie die eingehenden Nachrichten wie ein Bürorechner automatisch empfangen. Dies übernimmt ein sogenannter Push- Dienst. Dieser holt die eingehenden E-Mails vom Exchange-Server ab und leitet sie verzögerungsfrei und automatisch an das Black- Berry weiter. Dadurch entfällt der manuelle Einwahlprozess zum Abrufen der Daten. Neben Nachrichten lassen sich auch Kontakte, Kalendereinträge oder Aufgaben mobil bearbeiten. Erstellt der Nutzer unterwegs eine E-Mail oder ändert einen Kundentermin, synchronisieren sich automatisch die Kalender der Anwender im Firmennetz. Das vermeidet komplizierte Absprachen und Doppelbuchungen. Auch vor Ort beim Kunden kann der Mitarbeiter auf die benötigten Unternehmensdaten zugreifen. Zurück im Büro findet er unterwegs vorgenommene Änderungen auf seinem PC vor. Klein, aber oho Der BlackBerry Curve 8310 Enterprise unterstützt die Push-E-Mail-Funktion und verfügt über eine digitale 2-Megapixel-Kamera, einen MP3-Player und einen schnellen Internetzugang. Das besonders kleine und leichte Smartphone bietet ein hochauflösendes Farbdisplay mit PC ähnlicher Benutzeroberfläche. Das eignet sich für E-Mails, Anhänge, Bilder, Videos, Webseiten oder Unternehmensanwendungen. Der Clou: Der BlackBerry ist zusätzlich mit einem GPS-Satellitenempfänger für mobile Straßennavigation ausgestattet. Beispiel: Muss der Handwerker zu einer Baustellenbesichtigung, berechnet der Navigationsprofi die Route und leitet ihn schnell zum Ziel. Vor Ort verschafft er sich mithilfe der Handykamera einen Überblick und verschickt das Bildmaterial an die Kollegen im Büro, die ein entsprechendes Angebot vorbereiten. Minuten später erhält er die vorgefertigte Auftragsbestätigung per E-Mail auf seinen Handheld. Das erleichtert den Arbeitsalltag, erhöht die Kundenzufriedenheit und gibt unter Umständen den Ausschlag für die Auftragsvergabe. 5


6 AUF DEN PUNKT Für kleine Unternehmen ist es ungewohnt, Daten in die Hände eines externen Anbieters zu geben. Sie befürchten, die Daten könnten gelöscht werden oder sie könnten nicht mehr darauf zugreifen. Ist diese Sorge in Bezug auf SaaS berechtigt? Im Gegenteil: Ein professioneller Dienstleister verfügt über weitaus mehr Sicherheitsmaßnahmen, als es ein kleiner Betrieb selbst leisten kann. Beispielsweise liegen die Daten auf einem Server in einem durch Überspannungsund Einbruchschutz geschützten Hochsicherheitsrechenzentrum. Die Systeme sind durch Viren-scanner, Spamschutz und Firewall gesichert. Aktuelle Updates der Security-Software sichern die angebundenen PCs. Die Verschlüsselung des Datenverkehrs erfolgt über die gleichen Mechanismen, wie sie beim On- Oliver A. Kepka zum Thema Sicherheit Pluspunkt Sicherheit line-Banking üblich sind. Kein Unbefugter kann die Daten lesen oder manipulieren. Und nicht zu vergessen: Ein rund um die Uhr verfügbares Servicepersonal ist auch dann zur Stelle, wenn der Administrator Feierabend hat. Und wie sieht es mit dem Ausfallrisiko aus? Der Zugang zum Internet erfolgt an einer zentralen, mehrfach gesicherten Stelle im Rechenzentrum. Dieses ist durch eine doppelt ausgelegte Leitung an das Internet angebunden. Durchtrennt z. B. ein Bagger die Leitung, läuft der Datenverkehr über eine alternative Verbindung weiter. Auch die Daten selbst werden mehrfach gesichert. Stürzt ein Server ab, übernimmt ein zusätzlich aufgebauter Server umgehend dessen Aufgaben, und die Mitarbeiter arbeiten wie gewohnt weiter. Abstürze Die 10 wichtigsten Vorteile von SaaS auf den Punkt gebracht Eine clevere Lösung 1. Geringer Investitionsaufwand: Sie nutzen eine schlüsselfertige IT, ohne eine eigene kostspielige Netzinfrastruktur aufbauen zu müssen. Die Investitionen in Hard- und Software sowie in teure Softwarelizenzen erübrigen sich. 2. Transparente Kosten: Ihr Betrieb zahlt nur die Anwendungen, die er tatsächlich benötigt und zwar zu einem monatlichen Festpreis pro Mitarbeiter. So sind Ihre IT-Kosten transparent und gut kalkulierbar und der Investitionsspielraum für weitere Innovationen erweitert sich. 3. Kein Wartungs- und Administrationsaufwand: Für Implementierung, Wartung und Pflege der Systeme sorgt ebenfalls der Anbieter. Das spart Zeit und Geld und Sie können sich auf Ihr Tagesgeschäft konzentrieren. 4. Schnell einsatzfähig: Sie müssen die Software nicht lokal auf Ihren Rechnern installieren. Die Programme laufen auf einem Server im Hochsicherheitsrechenzentrum des Dienstleisters. Über einen breitbandigen Internetanschluss greifen Sie auf die Software zu. 5. Ständige Erreichbarkeit: Der orts- und endgeräteunabhängige Zugriff auf Nachrichten und Unternehmensdaten beschleunigt die Abläufe in Ihrem Betrieb und verbessert den Kundenservice. Oliver A. Kepka, T-Home Segmentmarketing VSE führen also nicht mehr zu Datenverlust. Regelmäßig erstellte Sicherheitskopien schützen die Unternehmensdaten zusätzlich. Dadurch können selbst versehentlich gelöschte Daten wiederhergestellt werden. Zuhause heißt es dagegen: Weg ist weg. Und was ist, wenn die Internet-Anbindung zur Firma lahmgelegt ist? Netzanbindungen sind heute in der Regel so stabil und sicher, dass das Ausfallrisiko sehr gering ist. Wer sicher gehen will, kann sich eine stabile Netzanbindung und eine hohe Verfügbarkeit vertraglich von seinem Dienstleister zusichern lassen. Für das gewisse Restrisiko des Ausfalls der Netzanbindung gibt es die Möglichkeit, das Mobilfunknetz zur Datenübertragung zu nutzen. 6. Zeit sparen: Mit derselben Lizenz können Sie mit dem PC im Büro, dem Laptop in der Werkstatt und dem BlackBerry auf der Baustelle Ihre Aufträge unterwegs bearbeiten. 7. Mehr Flexibilität: Sie können rasch und ohne großen Aufwand neue Mitarbeiter in Ihre IT-Landschaft integrieren und Anwendungen wie Spezial- oder Branchensoftware für einen begrenzten Zeitraum testen und kündigen – je nachdem, wie es die Projektlage erfordert. 8. Problemlose Erweiterbarkeit: SaaS-Angebote sind leicht nach oben erweiterbar, ohne dass Sie Ressourcen binden müssen. So wächst die IT mit den Anforderungen Ihres Betriebs mit. 9. Immer up to Date: SaaS-Lösungen werden immer auf dem neuesten Stand gehalten. Sie arbeiten stets mit aktuellen Programmversionen. Den Versionsabgleich übernimmt der Anbieter. Das bringt Ordnung in Ihre IT. 10. Sicherheit hat Vorfahrt: SaaS-Angebote sind immer auf dem aktuellsten Sicherheitsstandard. Dafür sorgen professionelle Firewalls, die den Server im Hochsicherheitsrechenzentrum schützen, tagesaktuelle Anti-Viren- und Anti-Spam-Software, Verschlüsselungsmechanismen und nicht zuletzt ein Rund-um-die- Uhr-Support des Anbieters.


Am Puls der Zeit Kundenverwaltung im Internet Warenwirtschafts- oder Kundenverwaltungsprogramme: Was bis vor kurzem noch Zukunftsmusik in den Ohren des Handwerks war, setzt sich auch in kleinen Betrieben mehr und mehr durch. Damit diese eher kostspieligen Anwendungen nicht allzu große Löcher ins Budget reißen, lassen sich die Programme zu einem monatlichen Festpreis über das Internet beziehen. Das spart Ärger, Zeit und Geld. Die Anforderungen von Handwerksbetrieben an ihre IT und Telekommunikationtechnologie wachsen – und so sind neben klassischer Bürosoftware zunehmend auch diejenigen Programme interessant, mit denen sich Geschäftsabläufe steuern oder effektiver gestalten lassen. Beispielsweise lassen sich heute Warenwirtschafts- (Enterprise Resource Planning, ERP) oder Kundenverwaltungsprogramme (Customer Relationship Management, CRM) über das Netz nutzen und im Baukastenprinzip zusammenstellen. Alle Daten werden über einen breitbandigen Internetanschluss übertragen. Im Vergleich zu einer Installation vor Ort lassen sich solche anspruchsvollen Anwendungen weitaus reibungsloser integrieren, und für Betrieb, Pflege und Wartung ist ebenfalls gesorgt. Ein weiterer Vorteil: Die Lösungen auf Software-als-Service-Basis wachsen weitaus schneller und passgenauer mit und bieten mehr Flexibilität als herkömmliche Nutzungsmodelle. So lassen sich neue Mitarbeiter in die IT-Landschaft integrieren, ohne kostspielige Lizenzen mit langen Amortisationszeiten erwerben zu müssen. Hoch im Kurs Besonders gefragt sind webbasierte CRM- Anwendungen. Damit können Handwerksbetriebe ihre Kundendaten besser verwalten und mit den übrigen Arbeitsabläufen des Betriebs verknüpfen. Die CRM- Software verwaltet Adressen, Aufträge, Schriftverkehr oder Rechnungen. Potenziale im Betrieb lassen sich durch diese Steuerungsinstrumente besser identifizieren. Schon der Hinweis auf den gewünschten Rückruf eines Kunden oder eine Glückwunschkarte zum Geburtstag fördert die langfristige Kundenbeziehung. Natürlich können Handwerker mit dem Programm auch ihre laufenden Aufträge verfolgen, Preislisten oder Produktinformationen hinterlegen. Zu jedem Kunden dokumentieren sie die dazugehörigen Arbeitsabläufe, hinterlegen Lieferscheine oder Rechnungen. Über den PC oder unterwegs per Laptop, Smartphone oder BlackBerry ruft der Handwerker die Anwendung ab, bearbeitet beispielsweise seine Service-Aufträge mobil und nutzt so Warte- oder Reisezeiten produktiv. Auch ERP aus der Steckdose bietet für Handwerksbetriebe Vorteile. Die modular aufgebaute Software unterstützt unter anderem bei Warenwirtschaft, Controlling und Planung. Der Clou: Die Software lässt sich mit dem CRM verknüpfen und bietet so durchgängige Steuerungsfunktionen über alle Geschäftsbereiche hinweg. Auch Partner lassen sich integrieren und damit etwa ein automatisiertes Rechnungswesen aufbauen. Kostengünstige Alternativen Oft verhindert der hohe Preis solcher Unternehmensanwendungen, dass sich kleine Betriebe diese praktische Hilfe anschaffen. Stattdessen machen sie wie vor Jahrzehnten alles per Hand. Wer diese Programme aber über das Internet mietet, kann sie erst einmal schrittweise einführen und zunächst testen, ob das Ganze überhaupt für die eigenen Zwecke geeignet ist. Dies ist besonders vorteilhaft für Handwerksbetriebe, die Spezialsoftware für einzelne Projekte nutzen möchten. So kann der Betrieb zunächst mit einem kleinen Paket beginnen und bei Bedarf nach und nach draufsatteln. Und wer in eine Durststrecke gerät, kündigt eben die nicht benötigten Programme. Das Beratungsunternehmen McKinsey hat das Einsparungspotenzial von CRM- Software untersucht. Demnach sind die Gesamtkosten von CRM im Software-als- Service-Modell deutlich niedriger als bei der Kaufvariante. Einsparungen belaufen sich auf etwa 30 Prozent. Bei einem Basiskaufpreis von etwa 1.000 bis 3.000 Euro pro Nutzer – zuzüglich eines jährlichen Wartungsaufschlags von etwa 15 bis 20 Prozent der Kaufsumme und den anfallenden Kosten für den Betrieb der Lösung keine unerhebliche Summe. 15 Minuten für Ihre Zukunft! AUSBLICK Machen Sie mit und investieren 15 Minuten Ihrer Zeit in Ihre Zukunft! Melden Sie sich bei IT-Softwareservice an und testen Sie ab sofort 30 Tage kostenlos ausgewählte Programme einfach über das Internet. Bitte folgen Sie dazu diesen Schritten: 1. Rufen Sie als erstes die Internetseite www.t-home.de/it-softwareservice auf. 2. Wählen Sie über die Navigation die gewünschte Produktkategorie aus. 3. Entscheiden Sie sich dann für eine Variante. 4. Bestätigen Sie die gewünschte Anwendung über die Bestellfunktion. Geben Sie Ihre persönlichen Kundendaten in das elektronische Anmeldeformular ein. 5. Überprüfen Sie Ihre Angaben, stimmen Sie den allgemeinen Geschäftbedingen zu und schließen die Anmeldung durch die Eingabe eines sechsstelligen Sicherheitscodes ab. 6. Sie erhalten von T-Home eine E-Mail mit Ihren persönlichen Zugangsdaten. 7. Melden Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Ihrem Passwort auf dem IT-SoftwareService-Portal von T-Home an. 7. Jetzt können Sie die bestellte Anwendung starten und für 30 Tage testen. 9. Sollten Sie noch Fragen haben, rufen Sie unsere Experten der Geschäftskundenhotline kostenfrei unter 0800 3301682 an oder vereinbaren einen persönlichen Gesprächstermin. 10. Bei Nichtgefallen der Anwendung können Sie diese jederzeit im IT-SoftwareService-Portal von T-Home deaktivieren. 7


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