amirando - Schweizer Wanderwege

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amirando - Schweizer Wanderwege

amirando

Gönner-Info von Schweizer Wanderwege | Ausgabe 2012


Wo wir uns überall

engagieren

Liebe Gönnerin, lieber Gönner

Über 800 geführte

Wanderungen jährlich

organisiert von den kantonalen

Wanderweg-Organisationen

Planen, Bauen und Unterhalten

des schweizerischen Wanderwegnetzes;

Herausgabe von Handbüchern als Praxishilfe

Wissen Sie, weshalb

nicht alle Wegweiser

Zeitangaben aufweisen?

Oder wie die

geführten Wanderungen

entstanden sind? Wer sorgt

dafür, dass die Wegweiser richtig

montiert, geputzt, kontrolliert oder

die Markierungen aufgefrischt

werden? Auf den folgenden Seiten

bieten wir Ihnen einen Blick

hinter die Kulissen der Schweizer

Wanderwege und stellen Ihnen

ausgewählte Beispiele unseres

Engagements vor.

2 amirando | 2012

Wanderanlässe

Schweizer Wandernacht

Schweizer Wandertrophy

Engagement für attraktive,

hart belagsfreie Wanderwege;

Interessen ver tretung

der Wandernden

Signalisieren der

Wanderwege

nach schweizweit

ein heitlichen Richtlinien

Ihre Unterstützung ermöglicht es,

dass wir uns zusammen mit

unseren kantonalen Wanderweg-

Organisationen schweizweit

für attraktive und gut gepflegte

Wanderwege einsetzen können.

Damit das Wandern auch in

Zukunft Freude bereitet !

Ich danke Ihnen herzlich und

wünsche Ihnen eine gute Lektüre.

Ihr

Peter Jossen

Präsident Schweizer Wanderwege

Schooltrip.ch

Plattform für Schul reisen mit

Natur erlebnis; Vorschläge

für Wandern mit Kindern

Webshop www.shop.wandern.ch

Herausgabe und Verkauf von

Wanderkarten und -büchern

Magazin Wanderland Schweiz;

Redaktion von Wandervorschlägen

Impressum

Herausgeber:

Schweizer Wanderwege

Monbijoustrasse 61

Postfach, 3000 Bern 23

Tel. 031 370 10 20

info@wandern.ch | www.wandern.ch

Spendenkonto: PC 40-14552-5

IBAN-Nr.: CH48 0900 0000 4001 4552 5

Konzept und Realisation:

Bruckert/Wüthrich, Olten

Druck: Merkur Druck AG, Langenthal

Auflage: 75 000 Exemplare

«amirando» erscheint einmal jährlich

und ist in der Gönnerschaft inbegriffen.

Juni 2012


Zahlen zum Wandern

Wandern generiert

Wertschöpfung

Wanderlustige suchen vor allem frische Luft, Bewegung und

Erlebnis, manche auch Distanz zur allgegenwärtigen Informationsflut.

Und doch: Eine neue Studie dürfte auch Letztere

neugierig auf ein paar bisher unbekannte Zahlen machen.

Text: Schweizer Wanderwege; Bild: Christof Sonderegger

Das Netz der Wanderwege in der Schweiz

umfasst heute eine Länge von über

60 000 Kilometern. 64 Prozent davon sind

gelb markierte Wanderwege, 35 Prozent

anspruchsvollere Bergwanderwege

(weiss-rot-weiss) und knapp 1 Prozent

Alpinwanderwege (weiss-blau-weiss).

Drei von vier Schweizern benutzen

zumindest gelegentlich Wanderwege für

Sport- und Freizeitaktivitäten. Ein Drittel

der Schweizer Wohnbevölkerung im

Alter zwischen 15 und 74 Jahren bezeichnet

sich als Wanderer.

Ein Wanderer macht pro Jahr durchschnittlich

20 Wanderungen, die im Mittel

3,5 Stunden dauern. Insgesamt wird

das Schweizer Wanderwegnetz pro Jahr

von über 2,4 Millionen Personen für rund

41,5 Millionen Wandertage benutzt, zu

95 Prozent von der Schweizer Bevölkerung

und zu 5 Prozent von aus ländischen

Gästen. Dabei werden jährlich rund 600

Millionen Kilometer zurückgelegt, d.h.

etwa viermal die Distanz zwischen Erde

und Sonne.

Freizeit für die einen,

Beschäftigung für die anderen

Wanderwege sind in der ganzen

Schweiz frei und kostenlos benutzbar.

An Ausrüstung benötigt man ein Paar

Schuhe mit guten Sohlen, einen Regenschutz,

eine Wanderkarte, einen kleinen

Rucksack mit etwas Proviant und

Getränken, und schon geht es los. Man

könnte also annehmen, das Wandern sei

aus wirtschaftlicher Sicht uninteressant.

Aber das Gegenteil ist der Fall. Das zeigt

eine kürzlich veröffentlichte Studie, die

der Dachverband Schweizer Wanderwege

und das Bundesamt für Strassen

(ASTRA) in Auftrag gegeben haben.

Der Wandertourismus generiert eine willkommene

finanzielle Wertschöpfung und

Beschäftigung, z.B. im Gastgewerbe,

bei den Transportunternehmen und in

der Baubranche. Insgesamt resultieren

schweizweit rund 12 000 Vollzeitstellen,

davon etwa die Hälfte im Gastgewerbe.

Gepflegte Wanderwege

und ihr Preis

Damit Wandernden eine attraktive und

sichere Infrastruktur zur Verfügung

gestellt werden kann, muss das Wanderwegnetz

laufend gepflegt werden.

Jeder einzelne der über 60 000 Kilometer

wird jährlich mindestens einmal von

Verantwortlichen begangen und auf seinen

Zustand hin kontrolliert. Freiwillige

Helferinnen und Helfer leisten viele

der benötigten Arbeitsstunden zur Pflege

der Wanderwege unentgeltlich. Sie

tragen mit ihrem grossen Engagement

zur hohen Qualität der Wanderwege

in der Schweiz bei.

Wertschöpfen – mit Genuss

Die ermittelten Normkosten für die Aufrechterhaltung

eines gut gepflegten

Netzes von Wanderwegen in der Schweiz

belaufen sich auf insgesamt rund 48 Millionen

Franken pro Jahr. In jedem Kanton

deckt die generierte Wertschöpfung bei

Weitem die Ausgaben für die Aufrechterhaltung

des Wanderwegnetzes. �

Detaillierte Ergebnisse

Der Bericht «Ökonomische Grundlagen

der Wanderwege in der

Schweiz – Methodik, Datengrundlagen

und Ergebnisse» liegt in deutscher

Sprache mit Kurzfassungen

auf Deutsch, Französisch, Italienisch

und Englisch vor. Er steht als

pdf-Dokument auf www.wandern.ch

zur Verfügung.

2012 | amirando 3


Sanierung von Wanderwegen

Mit Pickel und Schaufel

für die Wandernden im Einsatz

Der Dachverband Schweizer Wanderwege baut sein Engagement für die Sanierung von Wanderwegen aus.

Dabei setzt er gezielt auf Arbeitseinsätze von Freiwilligen. Wichtig ist ihm zudem die Zusammenarbeit mit

regionalen Akteuren. Über viel Know-how auf dem Gebiet des Wanderwegunterhalts verfügt beispielsweise

die kantonale Wanderweg-Organisation Berner Wanderwege.

Text: Andreas Staeger; Bilder: Berner Wanderwege, Schweizer Wanderwege

«Die Equipe hat ausgezeichnete Arbeit

geleistet», erklärt Hans Ueli von Gunten

zufrieden. Er ist auf der Geschäftsstelle

der Berner Wanderwege als technischer

Leiter tätig. In der Gemeinde Trub hat

er den Einsatz für die Sanierung eines

Wanderwegs begleitet und koordiniert.

Die Arbeit im steilen Gelände wurde von

sieben Freiwilligen geleistet, die sich in

der Sanierungsequipe der Berner Wanderwege

tatkräftig für sichere und gut

ausgebaute Wanderwege engagieren.

Das Napfgebiet ist ein beliebtes Ausflugsziel

für Wanderer jeden Alters. In

der lieblichen Hügelwelt finden Familien

mit Kindern ebenso wie Senioren Erholung

und beglückende Naturerlebnisse.

Die Landschaft bietet viel Abwechslung:

Aussichtsreiche Eggen werden von tiefen

«Chrächen» (dicht bewaldeten Gräben)

umgrenzt. Dabei gibt es mitunter markante

Höhendifferenzen. Eine besonders

steile Passage galt es bisher im Gebiet

Unter Stauffen zu bewältigen. Dort führt

ein schöner Wanderweg vom Dorf Trub

herauf und weiter über den Schynenzinggen

zum Napf.

Das Pfaffenweglein, wie es von den

Einheimischen genannt wird, überwindet

im Wald in ausserordentlich starkem

Gefälle eine scharfe Hangkante. Der

Verkehrsverein Trub hat es schon mehrfach

instand gestellt. Doch im Laufe der

Jahre haben starke Gewitter den Weg

immer mehr ausgewaschen. Für weniger

geübte Wanderer wurde die Begehung

zusehends schwierig. Eine umfassende

Sanierung drängte sich auf.

4 amirando | 2012

Holzstufen statt glitschiger Morast

Die Gemeinde Trub ist flächenmässig

eine der grössten Gemeinden des Kantons

Bern. Der Unterhalt der Infrastruktur

stellt sie vor erhebliche Herausforderungen.

Die Berner Wanderwege beschlossen

daher, die Gemeindebehörden bei der

Sanierung des Pfaffenwegleins zu unterstützen,

indem sie mit ihrer Sanierungsequipe

im Sommer 2011 einen Arbeitseinsatz

leisteten.

Unter der Leitung des pensionierten Bau -

poliers Ernst Moser stand ein sieben-

köpfiges Team während einer Woche

auf Unter Stauffen im Einsatz. Mit reiner

Muskelkraft – einzig Pickel und Schaufel

standen zur Verfügung – wurde der Weg

verbreitert und mit Treppenstufen aus

Holz ausgestattet. Das dafür notwendige

Baumaterial wurde gleich vor Ort

geschlagen. Insgesamt 130 Tritte sorgen

dafür, dass der Weg jetzt wieder sicher

und problemlos begangen werden kann.

Die Sanierungsequipe existiert seit

bald zehn Jahren. Sie kommt jeweils

dann zum Einsatz, wenn Gemeinden

nicht in der Lage sind, dringend notwendige

Sanierungsmassnahmen am Wanderwegnetz

auszuführen. Der Equipe

gehören mittlerweile über 20 Freiwillige

Sanierung eines durchnässten Wanderwegs im Eriz durch Mitglieder der

Sanierungsequipe der Berner Wanderwege.


an. An den einzelnen Einsätzen nehmen

in der Regel vier bis sechs der ehrenamtlich

tätigen Teammitglieder teil. Im

Laufe des vergangenen Jahres hat

die Equipe an insgesamt 13 Einsatzorten

im ganzen Kanton Bern Aufgaben im

Dienste der Wanderer erfüllt.

Sinnvoller Einsatz für

die Allgemeinheit

Die Idee, mit Freiwilligen Wanderwege zu

sanieren, wird künftig weiter an Bedeutung

gewinnen. Grund dafür ist die ange -

spannte finanzielle Lage vieler Gemeinden

in den Randregionen der Schweiz.

Die begrenzten Mittel, die zur Verfügung

stehen, müssen zwangsläufig für den

Unterhalt von Strassen, Wasser- und

Stromversorgung eingesetzt werden,

sodass für den Wanderwegunterhalt oft

kaum mehr etwas zur Verfügung steht.

Leidtragende sind die Wanderer, die mit

sumpfigen, verschütteten oder zugewachsenen

Wegen konfrontiert werden.

Glücklicherweise gibt es genug

Menschen, die etwas Sinnvolles für die

Allgemeinheit leisten möchten, zum Beispiel

indem sie sich für das einzigartige

Wanderwegnetz in der Schweiz engagie-

ren. Ohne sie würde etwa die Sanierungsequipe

nicht funktionieren. Zudem

interessieren sich auch Firmen und

Vereine immer mehr für das Thema Bau

und Unterhalt von Wanderwegen: Wenn

Mitarbeitende in gemeinsamer Arbeit

einen Wanderweg sanieren, fördert das

den Teamgeist und das Arbeitsklima.

Und gleichzeitig zeigt es der Öffentlichkeit,

dass sich der Betrieb nicht nur für

die eigenen Interessen, sondern auch für

das Wohl der Allgemeinheit engagiert.

Freiwilligenprogramme für Firmen

Vor diesem Hintergrund hat der Dachverband

Schweizer Wanderwege in Zusammenarbeit

mit den Berner Wanderwegen

diesen Frühling ein neues Projekt

lanciert. Es widmet sich dem Aufbau

sogenannter Volunteering-Angebote.

Darunter versteht man betriebliche Freiwilligenprogramme,

die für gemeinnützige

Zwecke erbracht werden. Arbeiten

an Wanderwegen eignen sich gut für

Freiwilligeneinsätze, denn zur Mitarbeit

Mittagspause für die Sanierungsequipe. Bei den Freiwilligeneinsätzen kommt

auch die Geselligkeit nicht zu kurz.

130 neue Tritte sorgen für einen

angenehmen Abstieg.

braucht es kaum Expertenwissen und

auch kein besonderes handwerkliches

Geschick. Viel wichtiger sind die Motivation

und die Freude der beteiligten

Menschen. Daran mangelt es zum Glück

kaum jemals, denn die Einsätze sind

eine willkommene Gelegenheit, zur Abwechslung

einmal das Büro zu verlassen

und in freier Natur körperliche Arbeit zu

leisten.

Damit ein Freiwilligeneinsatz am Wan -

derweg für alle Beteiligten zum Erfolgserlebnis

wird, braucht es taugliche Einsatzorte

sowie eine fachliche Begleitung

der Freiwilligen. Der Leiter des Bereichs

«Dienstleistungen Volunteering» bei

den Berner Wanderwegen sieht sich

schweizweit nach sanierungsbedürftigen

Wanderwegabschnitten um. Danach

nimmt er mit interessierten Firmen Kontakt

auf, um einen Einsatz zu organisieren.

Dabei gilt es etwa, die Dauer des

Einsatzes, die Zahl der Beteiligten und

die Unterkunft abzuklären.

Neue Wege abseits der Strassen

Während des eigentlichen Einsatzes

steht der Volunteering-Leiter vor Ort mit

Rat und Tat zur Verfügung, indem er

den Freiwilligen einfache und bewährte

Verfahren zeigt, mit denen sie «ihren»

Wanderweg möglichst optimal wieder in

Schuss bringen können. An geeigneten

2012 | amirando 5


Objekten fehlt es nicht: Zur Auswahl

steht eine ganze Reihe von unterhaltsbedürftigen

Wanderwegen. Mit weiteren

Einsätzen sollen ferner neue Naturwege

geschaffen werden, damit Wanderrouten,

die heute noch über Asphaltstrassen

führen, künftig auf Strecken verlegt

werden können, die attraktiver und für

Wanderer besser geeignet sind.

Das Volunteering-Angebot des

Dach verbands Schweizer Wanderwege

und der Berner Wanderwege wird mit

finanziellen Mitteln aus Gönnerbeiträgen

unterstützt. Auf diese Weise kann eine

wichtige Aufbauhilfe an das Projekt geleistet

werden. Sozusagen als Pilotprojekt

wurde im Herbst 2011 ein Wanderweg

im Gurnigel-Gebiet saniert. Dabei

griffen zehn Mitglieder der Geschäftsleitung

der Atupri Krankenkasse zu Pickel

und Schaufel. Mit Unterstützung von

Fachleuten aus der Sanierungsequipe

der Berner Wanderwege entwässerten

sie einen sumpfigen Wanderwegabschnitt,

errichteten einen Holzsteg und

verstärkten das Trassee mit Kies. Auch

über diesen Einsatz äussert sich Hans

Ueli von Gunten positiv: «In kurzer Zeit

konnte hier der Wegzustand dank tollem

Engagement aller Beteiligten deutlich

verbessert werden.» �

6 amirando | 2012

Geschäftsleitungsmitglieder der Atupri Krankenkasse entwässern einen Wegabschnitt

und errichten einen Holzsteg.

Für seine Aktivitäten im

Dienste der Allgemeinheit wurde

der Verband Schweizer Wanderwege

von der Schweizerischen

Gemeinnützigen Gesellschaft

(SGG) mit dem Freiwilligenpreis

2012 ausgezeichnet.

Mehr auf www.wandern.ch

Handbuch Bau und

Unterhalt von Wanderwegen

Das Handbuch

«Bau und Unterhalt

von Wanderwegen»,

herausgegeben

vom Bundesamt für

Strassen ASTRA

und dem Dachverband

Schweizer Wanderwege,

bietet praxisnahe Anleitungen für die

Bauplanung und -ausführung sowie

für den Betrieb von Weganlagen.


Kurz und gut

Haben Sie gewusst, dass…

… es im Durchschnitt pro Quadratkilometer

1,9 Kilometer Wanderwege

gibt?

… ein Viertel der Wanderwege durch

Wald verläuft?

… ein Kilometer Wanderweg im Unterhalt

pro Jahr ca. 800 Franken kostet?

… es schweizweit etwa 50 000 Wegweiserstandorte

gibt?

… ein Wegweiserschild mit Ziel- und

Zeitan gaben gut 220 Franken kostet?

… die geführten Wanderungen im

Zweiten Weltkrieg entstanden, als

die Signalisation der Wanderwege

aus strategischen Gründen entfernt

werden mussten?

SchweizMobil ist das nationale Netz -

werk für den Langsamverkehr in Freizeit

und Tourismus. Mit dem Wander-, Velo-,

Mountainbike-, Skating- und Kanuland

umfasst es ein Netz von na tionalen und

regionalen Best-of-Routen, verknüpft

mit dem öV und Unterkünften. Als

Partner von SchweizMobil ist der Dachverband

Schweizer Wanderwege

für die Koordination

und Signalisation der aktuell

269 Wanderland-Routen

verantwortlich.

Mit der SchweizMobil-

Card können Sie auf

www.schweizmobil.ch

Aus dem Webshop

Schweizer Wanderwege

Die nationale Wanderland-Route

7 folgt

dem alten Weg der

Kaufleute und Händler

im Mittelalter über den

Gotthardpass in den

Süden. Wandernde

begegnen auf dem Weitwanderweg von

der Hafenstadt Basel bis Chiasso immer

wieder Zeugen der jahrhundertealten

Geschichte, z.B. Saum wegen, Zollhäusern

und Wegkapellen.

«ViaGottardo», AT-Verlag, 110 Seiten,

13 × 19 cm, Fr. 29.90, Bestell-Nr. 571-1

Gönner/innen von Schweizer Wanderwege

geniessen einen Rabatt

von 20%, Rabattcode WWCH12G

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Neue Übersichtskarte Via Alpina

Die Via Alpina ist ein grenzüberschreitender Wanderweg durch die

acht Alpenstaaten Slowenien, Italien, Österreich, Deutschland,

Liechtenstein, Schweiz, Frankreich und Monaco. Auf fünf Routen

mit insgesamt 342 Tagesetappen lässt sich das alpine Natur- und

Kulturerbe des Alpenbogens in seiner ganzen Vielfalt entdecken.

Eine Übersichtskarte der Via Alpina kann auf der Geschäfts-

stelle Schweizer Wanderwege kostenlos bezogen werden.

Senden Sie hierzu ein vorfrankiertes und -adressiertes Rücksendecouvert C5 an

diese Adresse: Schweizer Wanderwege, Karte Via Alpina, Postfach, 3000 Bern 23

www.via-alpina.org

Partnerschaft Schweizer Wanderwege und SchweizMobil

SchweizMobilCard für Gönner/innen zum Vorzugspreis

eigene Routen zeichnen, berechnen,

archivieren und ausdrucken. Überdies offeriert

sie attraktive Spezialangebote, so

etwa vergünstigte Hotelübernachtungen.

Gönner/innen von Schweizer

Wander wege erhalten die Schweiz-

MobilCard zum Vorzugspreis von

Fr. 20.– statt Fr. 30.– pro Jahr.

Ihre Mitteilung an uns

Es ehrt uns, dass wir Sie zu unserem

treuen Gönnerkreis zählen dürfen!

Wir sind bestrebt, Ihre Adressdaten

jederzeit aktuell zu führen, und

danken Ihnen deshalb, dass Sie uns

Ihre Adressänderung rechtzeitig

bekannt geben.

Haben Sie eine Feststellung zum

Wanderwegnetz oder ein anderes

Anliegen? Ihre Meinung interessiert

uns! Wir freuen uns auf Ihre Kontaktnahme,

sei es auf elektronischem Weg

oder per Telefon.

info@wandern.ch

Telefon 031 370 10 20

Hierfür beim Bestellvorgang

auf www.schweizmobil.ch

den folgenden Gutscheincode

eingeben:

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GUTSCHEIN

2012 | amirando 7


Signalisation der Wanderwege

Wieso hat es nicht auf

allen Wegweisern Zeitangaben?

Sie sind den Wandernden bestens bekannt, die gelben Wegweiser mit Richtungsangaben zu Ortschaften

und Sehenswürdigkeiten. Aber nicht alle geben Auskunft über die Gehzeit. Weshalb ist

das so, und was steckt sonst noch in diesen Wind und Wetter trotzenden, stillen Begleitern?

Text und Bilder: Schweizer Wanderwege

Ein signalisierter Wanderweg verläuft nicht

zufällig in der Landschaft. Er ist immer

Teilstrecke des ganzen Wanderwegnetzes,

das über die Kantonsgrenzen hinaus

geplant und laufend optimiert wird.

Wichtig ist – im Gegensatz zur Strassensignalisation

– nicht allein das Ziel,

sondern vor allem der Weg zum Ziel.

Der Weg muss nicht der Schnellste und

Direkteste sein, sondern soll abwechslungsreich

und sicher verlaufen sowie

den Wandernden Freude und Erholung

bieten. Deshalb werden Wanderwege in

den attraktivsten Landschaften, abseits

von Lärm und Verkehr, angelegt.

Die Schwierigkeitsstufe eines Weges

ist dank der Signalisation klar ersicht -

lich: Es werden Wanderwege (gelb),

Bergwanderwege (weiss-rot-weiss) und

Alpinwanderwege (weiss-blau-weiss)

unterschieden. Die Wegkategorie beschreibt

einerseits den Ausbaugrad des

Weges, aber auch die Anforderung an

die Fitness des Wandernden und

an dessen Ausrüstung (siehe Kasten

Wegkategorien).

Wegweiser mit Ziel- und

Zeitangaben

Wegweiser mit Ziel- und allenfalls Zeitangaben

stehen an den Ausgangs- und

Endpunkten der einzelnen Wanderrouten

sowie bei bedeutenden Sehenswürdigkeiten

und an grösseren Verzweigungen.

Sie geben Auskunft über den aktuellen

Standort und die Höhe über Meer 1 .

Sie weisen in die jeweilige Himmelsrichtung

auf die verschiedenen Wander ziele

8 amirando | 2012

2 hin und zeigen, wie lange der Fussmarsch

ohne Pausen ungefähr dauern

wird 3 . Sind in der gleichen Richtung

mehrere Ziele erreichbar, werden die

nächstgelegenen zuoberst und die am

weitesten entfernten zuunterst aufgeführt.

Steht im späteren Verlauf des

Weges eine Routenverzweigung an,

wird dies auf dem Wegweiser mit einem

Trennstrich angezeigt 4 . Damit die Wegweiser

übersichtlich bleiben, beschränkt

man sich auf die wichtigsten Angaben.

Weshalb trägt nicht jeder Wegweiser

Zeitangaben? Dies hat vor allem ökonomische

Gründe. Die Herstellung von

Wegweisern mit Gehzeiten ist teurer als

jene ohne. Zudem können Zeitangaben

irreführend werden, zum Beispiel wenn

Ein Wegweiser wird ersetzt.

aufgrund einer Wegsperrung (wegen

Erdrutsch, Holzschlag und der gleichen)

eine Umleitung signalisiert werden muss.

Zwischenmarkierungen

Wegweiser ohne Ziel- und Zeitangaben

heissen Richtungszeiger 5 und können

mit einem Piktogramm (z.B. Wandern)

oder Symbol (z.B. Bahnhof) versehen

sein. Sie stehen überall dort, wo der

weitere Routenverlauf unklar ist, also bei

Verzweigungen und abrupten Richtungsänderungen.

Richtungszeiger werden

durch die sogenannten «Bestätigungen»

6 ergänzt. Diese sind nicht richtungs -

weisend, sondern bestätigen lediglich den

Weg (gelbe Rhomben, weiss-rot-weisse

und weiss-blau-weisse Farbstriche).

Symbole und nummerierte

Wanderrouten

Symbole auf den Wegweisern und Richtungszeigern

weisen den Weg zu einem

öffentlichen Verkehrsmittel, Aussichtspunkt,

Grillplatz oder zu einer Gaststätte 7 .


Grüne Aufkleber mit Zahlen und Routennamen

sind entlang von besonders attraktiven

Wanderstrecken angebracht 8 .

Es wird unterschieden zwischen nationalen,

regionalen und lokalen Routen, die

mit ein-, zwei- respektive dreistelligen

Nummern gekennzeichnet werden.

Nationale Routen sind mehrere Hundert

Kilometer lang und erstrecken sich über

die ganze Schweiz (z.B. Via Alpina).

Lokale Routen sind Tageswanderungen

– oftmals als Rundwanderung konzipiert –

und widmen sich häufig einem bestimmten

Thema (z.B. Biberpfad).

Grosseinsatz für Kontrolle

und Unterhalt

In der Schweiz sind über 60 000 Kilometer

Wanderwege signalisiert. Ehrenamtliche

Mitarbeitende der kantonalen Wanderweg-Organisationen

leisten Jahr für Jahr

einen grossen Einsatz, um die Qualität

der Signalisation auf höchstem Niveau

zu halten. Alle Wanderwege werden mindestens

einmal jährlich be gangen und

kontrolliert. Dabei muss oft viel Material

mitgeschleppt werden. Putzutensilien

dienen dem Reinigen der Wegweiser.

Zum Anbringen und Auffrischen von ge -

malten Rhomben und Farbmarkierungen

ist das Mitführen von Farbe, Schablonen

und weiteren Hilfsmitteln nötig. Metallschilder,

Rohre und Werkzeuge sind für

die Montage eines neuen Wegweisers

erforderlich. Wegweiser und Markierungen

werden dreckig oder zerkratzt, verblassen

und können etwa von Lawinen

mitge rissen oder von einem vorbeifahrenden

Landwirtschaftsfahrzeug verbogen

werden – die Arbeit geht nie aus.

Die kantonalen Wanderweg-Organisationen

sind froh, wenn ihnen

fehler hafte oder beschädigte Wegweiser

gemel det werden. �

1

8

6 5

4

5

2

7

3

Gelb signalisierte Wanderwege können bei gewöhnlicher

Vorsicht grundsätzlich gefahrenlos begangen werden.

Griffige Schuhe und topografische Karten werden empfohlen.

Weiss-rot-weiss signalisierte Bergwanderwege setzen

voraus, dass man trittsicher und schwindelfrei ist sowie

Gefahren auf Wegen und des Wetters erkennen kann.

Griffige Schuhe und topografische Karten sind notwendig.

Weiss-blau-weiss signalisierte Alpinwanderwege sind

anspruchsvolle Bergwanderwege und führen teilweise durch

wegloses Gelände mit exponierten Passagen, Kletterstellen

und Gletscherüberquerungen.

Handbuch Signalisation Wanderwege

Die Kennzeichnung der Wander wege ist gesamtschweizerisch

einheitlich geregelt. Zusammen mit dem Bundesamt

für Strassen ASTRA hat der Dach verband Schweizer

Wanderwege das Handbuch «Signalisation Wanderwege»

herausgegeben.

2012 | amirando 9


Prix Rando 2012

Auszeichnung

herausragender Wanderwege

Bereits zum dritten Mal hat der Verband Schweizer Wanderwege den Prix Rando verliehen. Die prämierten

Projekte stehen für Qualität und Innovation in Bezug auf Wanderweginfrastrukturen. Während diese Projekte

für Wanderwegverantwortliche Vorbildcharakter haben, ermöglichen sie Wandernden in erster Linie ein

besonderes Freizeiterlebnis. Die Jury hat aus über 40 eingereichten Kandidaturen sechs Preisträger erkoren.

www.prixrando.ch

1. Preis:

Wanderweg um den südlichen

Greyerzersee (FR)

«Association du Sentier du lac de la Gruyère»

Neubau eines 15 km langen Wanderwegs

am Ufer des Greyerzersees (erste Phase

des Rundwegs um den ganzen See).

Anlage von Rastplätzen, Informationstafeln

über Geschichte, Kultur, Technik

und Leben um den Greyerzersee.

www.lacdelagruyere.ch

3. Preis:

Instandstellung des alten

Frutteggwegs (LU)

Gemeinde Schüpfheim

Instandstellung eines historischen, von

Trockenmauern gesäumten Karrweges,

der früher der Alperschliessung mit

Pferdefuhrwerk diente. Dadurch Schliessen

einer Lücke im Wanderwegnetz der

UNESCO Biosphäre Entlebuch.

www.schuepfheim.ch

10 amirando | 2012

2. Preis:

Suonenwanderweg Torrent-Neuf

bei Savièse (VS)

«Association pour la Sauvegarde du Torrent-Neuf»

Sanierung des gut 4 km langen Wanderwegs

entlang des «Torrent Neuf»,

einer der imposantesten Suonen des

Wallis. Anlage von Hängebrücken,

Informations tafeln über die Geschichte

der jahrhundertealten Suone.

www.torrent-neuf.ch

3. Preis:

Wiederaufbau des Wanderwegs

durch die Dailley-Schlucht (VS)

«Association des Amis des Granges et du Bioley»

Wiederaufbau und Erweiterung des seit

Ende des 19. Jh. bestehenden Wanderwegs

durch die Dailley-Schlucht zum

Salanfe-Wasserfall. Instandstellung und

Neubau der in der Schlucht hängenden

hölzernen Galerien, Brücken und Stege.

www.gorgesdudailley.ch

3. Preis:

Flusswanderweg durch die Rheinschlucht/Ruinaulta

(GR)

Verein «Die Rheinschlucht/Ruinaulta»

Neubau eines 14 km langen Wanderwegs

mit Aussichtsplattform, der das Naturmonument

Rheinschlucht/Ruinaulta

für Wandernde erschliesst. Anlage der

Hängebrücke «Ruinaulta» und zweier

Viaduktstege.

www.ruinaulta.ch

Sonderpreis für hartbelagsfreie

Wanderwege:

Wanderwegnetz im Kanton Thurgau

Thurgauer Wanderwege

Wanderwegverlegungen, die zur Reduktion

des Hartbelagsanteils und so zu

attraktiveren Wanderrouten führten.

Einbezug von neu erbauten Spazierwegen

entlang von Seeufern ins Wanderwegnetz.

www.thurgauer-wanderwege.ch


Eine Erfolgsgeschichte

Schweizer Wanderwege

seit fast 80 Jahren gut unterwegs

Über eine Schulreise und ihre Folgen. Und wie die Wanderwege

zu einem eigenen Bundesgesetz kamen.

Text und Bild: Schweizer Wanderwege

Die gelben Wegweiser zeigen Wandernden

in der Schweiz seit 1934 den richtigen

Weg. Ihren Ursprung haben die

Wegweiser in der beherzten Initiative des

Lehrers Johann Jakob Ess, der 1930 mit

seiner Schulklasse über den Klausenpass

wanderte. Die Wanderung auf der

Passstrasse war mit grossen Unannehmlichkeiten

verbunden: starker Auto- und

Motorradverkehr gefährdete die Sicherheit,

Staub- und Abgaswolken trübten

das Wandervergnügen empfindlich. Doch

Ess hatte eine gute Idee: Die Flursträsschen

und Fusswege, welche gemäss

Landkarte zum selben Ziel führten wie

die Passstrasse, sollten mit Wegweisern

als Wanderwege gekennzeichnet

werden. Er fand Verbündete, und am

15. Dezember 1934 wurde der nationale

Verband der Wanderwegbewegung

aus der Taufe gehoben. Bereits am

Gründungstag legten sie einen einheitlichen

Wegweisertypus fest: gelbe Tafeln,

schwarze Schrift. Schlag auf Schlag

wurden in mehreren Kantonen Vereine

gegründet, die sich an die Planung

und Signalisation geeigneter Wanderrouten

machten.

Gesetzliche Verankerung

der Wanderwege

Die zunehmende Verteerung der Wanderwege

führte Anfang der Siebzigerjahre

zu einem steigenden Bedürfnis nach

Wanderwegen abseits von Strassen und

schliesslich zur gesetzlichen Verankerung

der Wanderwege. Zum Schutz der

Wanderwege wurde 1974 die «Volksinitiative

zur Förderung der schweizerischen

Fuss- und Wanderwege» mit

rund 123 000 gültigen Unterschriften

eingereicht. Das Stimmvolk nahm die

Vorlage im Februar 1979 mit deutlicher

Mehrheit an. Seither sind die Wanderwege

in der Schweiz auf Verfassungsstufe

geregelt – für die Wanderwegbewegung

ein Glücksfall. Auf der Grundlage des

Verfassungsartikels wurde das Bundesgesetz

über die Fuss- und Wanderwege

FWG ausgearbeitet und im Januar 1987

in Kraft gesetzt. Seitdem dürfen Wanderwege

nicht mehr einfach nach Gutdünken

geteert werden.

Gönner/innen, Mitgliedern und

Ehrenamt sei Dank

Heute sind die gelben Wegweiser und

Markierungen in der Schweiz allgegenwärtig.

Über 60 000 Kilometer einheitlich

signalisierte und gepflegte Wanderwege

erschliessen die vielfältige Landschaft –

ein weltweit einmaliges Angebot. Dies

Helfen Sie mit Ihrer Spende,

das Wanderwegnetz und die Wanderlust

auch für zukünftige Generationen

zu erhalten. Als Gönner/in profitieren

Sie von exklusiven Vorteilen:

� jährlich kostenlos je ein attraktives

Wandergutscheinheft und

ein thematischer Wanderführer

�� 20% Rabatt auf Wanderbüchern

und -karten im Online-Shop

www.shop.wandern.ch

� 10% Rabatt in allen «Transa Travel &

Outdoor»-Läden und auf

www.transa.ch (nicht kumulierbar)

ist zu einem grossen Teil dem ehrenamtlichen

Engagement in den kantonalen

Wanderweg-Organisationen, der finanziellen

Unterstützung von Mitgliedern

und Gönnern sowie guten staatlichen

Rahmenbedingungen zu verdanken.

Engagement für ein qualitativ

hochwertiges Wanderwegnetz

Gestützt auf das Fuss- und Wanderweggesetz

FWG planen die Wanderweg-Organisationen

gemeinsam mit Kantonen

und Gemeinden die kantonalen Wanderwegnetze,

unterhalten die Signalisation,

kontrollieren die Routen und

bieten geführte Wanderungen an. Der

Dachverband Schweizer Wanderwege

setzt sich gesamtschweizerisch für eine

einheitliche Signalisation und für eine

hohe Qualität der Wanderwege ein und

vertritt die Interessen der Wandernden

auf nationaler Ebene. Mit der Herausgabe

des Magazins Wanderland Schweiz,

der Publikation von Wandervorschlägen

und der Durchführung von nationalen

Wanderveranstaltungen lädt er schweizweit

zum Wandern ein. �

Spendenkonto:

PC-Konto 40-14552-5

IBAN-Nr.: CH48 0900 0000 4001 4552 5

2012 | amirando 11


Agenda 2012

Gemeinsam unterwegs:

Wanderanlässe 2012

7. Schweizer Wandernacht

Bald ist sie wieder da, die Schweizer

Wandernacht! Initiiert durch den Dachverband

Schweizer Wanderwege sorgen

vom Samstag, 30. Juni, auf Sonntag,

1. Juli 2012, unzählige Nachtwanderungen

in der ganzen Schweiz für unvergessliche

Erlebnisse. Es werden leichte

Abendspaziergänge bis mehrstündige

Nachtwanderungen unter kompetenter

Schweizer Wandertrophy 2012

Gewinnen Sie mit der Schweizer Wandertrophy

von Schweizer Wanderwege:

Im Heft «Wandern mit Bonus 2012»

haben wir zehn attraktive Wanderungen,

verteilt über die ganze Schweiz, für Sie

zusammengestellt. Wer vom 1. April bis

31. Oktober 2012 die meisten der zehn

Wanderungen absolviert und auf der

Teilnahmekarte das jeweilige Routen-

Wanderungen fürs Herz

Im Rahmen des diesjährigen Weltherztages

laden der Verband Schweizer

Wanderwege und die Schweizerische

Herzstiftung bereits zum vierten Mal zum

gemeinsamen Herzwandern ein. Vom

Samstag, 22. September, bis Sonntag,

7. Oktober 2012, werden in neun Regionen

der Schweiz leichte Wanderungen

Über 800 geführte Wanderungen

Die kantonalen Wanderweg-Organisationen

führen schweizweit jährlich über 800

geführte Wanderungen durch. Mit geführten

Wanderungen haben Sie die ausgezeichnete

Möglichkeit, sorglos, kostengünstig

und in angenehmer Gesellschaft

zu wandern. Sie brauchen sich nicht um

Route, Weg oder Fahrplan zu kümmern;

Wanderleitung angeboten. Viele davon

sind fantasievoll mit Zusatzprogrammen

verbunden, etwa mit Erzählungen von

Sagen und Gedichten, einem Sternwartenbesuch

oder einem Berghüttenschmaus.

Sämtliche Veranstaltungen zur

7. Schweizer Wandernacht und einen

Wettbewerb finden Sie unter:

www.wandernacht.ch

codewort notiert, kann attraktive Preise

gewinnen. Zum Beispiel einen der Gutscheine

von Transa für Outdoorkleidung

und -ausrüstung im Wert von je 200

Franken. Das Heft «Wandern mit Bonus

2012» mit integrierter Wandertrophy-

Teilnahmekarte können Sie kostenlos

bestellen unter:

www.wandertrophy.ch

angeboten: für Menschen mit Herz-

Kreislauf-Problemen und für Menschen,

die das Wandern als gesundheitsfördernde

Bewegungsart entdecken möchten.

Alle Wanderungen fürs Herz

werden durch eine Herztherapeutin oder

einen Herztherapeuten begleitet.

www.herzwanderungen.ch

dies wird durch den jeweiligen Wanderleiter

oder die jeweilige Wander leiterin

kompetent erledigt. In allen Kantonen finden

Wanderungen statt, und der Schwierigkeitsgrad

der Wanderungen reicht von

einfach bis anspruchsvoll – für jede und

jeden ist ein geeignetes Angebot dabei.

www.gefuehrte-wanderungen.ch

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