27.03.2023 Aufrufe

ALPGOLD Frühling 2023

Alles für Ihren Urlaub in Berchtesgadener Land und Salzburg. Tolle Ausflugsziele und viele Informationen für Ihren Urlaub in den Bergen. Die besten Thermen, Hotels, Restaurants finden Sie in dieser Ausgabe. Reportagen rund um das Thema Outdoor! Ein Muss für jeden Urlauber und Einheimischen. Hintergrundinformationen und vieles mehr finden Sie in der neuen ALPGOLD Ausgabe.

Alles für Ihren Urlaub in Berchtesgadener Land und Salzburg. Tolle Ausflugsziele und viele Informationen für Ihren Urlaub in den Bergen. Die besten Thermen, Hotels, Restaurants finden Sie in dieser Ausgabe. Reportagen rund um das Thema Outdoor! Ein Muss für jeden Urlauber und Einheimischen. Hintergrundinformationen und vieles mehr finden Sie in der neuen ALPGOLD Ausgabe.

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®<br />

BERCHTESGADENER LAND | CHIEMGAU | SALZBURGER LAND | 1/<strong>2023</strong><br />

DIE SCHÖNSTEN<br />

THERMEN<br />

ALPENÜBERQUERUNG<br />

AUSFLUGSZIELE<br />

Blühender Chiemgau<br />

THERMEN<br />

Laufen für Anfänger<br />

5 Tipps für den richtigen Start<br />

Sporttrends<br />

KULINARIK


DAY SPA<br />

ab € 50<br />

pro Person<br />

IHR WOHLFÜHLPARADIES<br />

IN SCHÖNAU AM KÖNIGSSEE<br />

Traumhaft ruhige Lage im Grünen am Rande des Alpennationalparks zentral zwischen<br />

Berchtesgaden und dem Königssee in 700 m Höhe.<br />

52 geschmackvolle, mit allem Komfort ausgestattete Einzel-, Doppel- und Familienzimmer<br />

mit größtenteils Südbalkon und Watzmannblick.<br />

„Wohlfühl-Sauna-Alm“ und „Wasserwelten“ auf 1300m 2 mit Hallenbad (30°C), ganzjährig<br />

beheizten Freibad (30°C), Whirlpool im Freien (37°C), Hüttensauna mit Talblick, Bio-Sauna mit<br />

Sole-Gradierwerk, Kräuter-Zirben-Sauna, Sole-Dampfbad, Zirben-Infrarotkabine, Ruhestad’l mit<br />

Wasserbetten, Ruheraum mit Poolblick, Ruhegrotte, Sonnenpavillon, Teebar mit Granderwasser<br />

sowie Treatmentbereich mit Rasulbad, Nassmassage, orientalischen Massageraum, Almbad’l mit<br />

Jacuzziwanne, Kosmetikstudio, Massageräumen u.v.m. - auch als Day Spa buchbar.<br />

Genussvolle Stunden im Restaurant, an der Wolpertinger-Bar, in der Almlounge mit offenen<br />

Kamin, dem Stüberl und auf der Sonnenterasse oder genußvolles Relaxen auf der Liegewiese.<br />

Gestaltung: ©<strong>ALPGOLD</strong>.de<br />

Alm- & Wellnesshotel Alpenhof****s | Familie Stefan Zapletal<br />

Richard-Voss-Str. 30 | 83471 Schönau am Königssee | Tel: +49 (0) 8652 602 0<br />

2 <strong>ALPGOLD</strong><br />

info@alpenhof.de | www.alpenhof.de


eMagazin &<br />

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nach den neuesten Ausgaben<br />

und lassen Sie sich für Ihren<br />

Urlaub inspirieren.<br />

Wir wünschen Ihnen viel Spaß<br />

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Regionen. Tolle Veranstaltungen<br />

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SERVUS <strong>ALPGOLD</strong><br />

SERVUS URLAUB<br />

Geschätzte Leserin! Geschätzte Leser!<br />

In Ihren Händen halten Sie die neueste Ausgabe <strong>ALPGOLD</strong> Magazin.<br />

Eine gute Wahl, um unsere schönen Regionen bequem vom<br />

Lesesessel, vom Kaffeehaus oder von der Hotelbar aus zu<br />

entdecken. Das <strong>ALPGOLD</strong> Magazin symbolisiert die Lebensfreude<br />

in Ihrem Urlaub. Wir möchten den Facettenreichtum unserer<br />

Regionen einfangen und Ihnen vermitteln. Bekanntes wie Unbekanntes<br />

soll von unseren Leser*innen neu entdeckt werden<br />

können. Dazu braucht es Menschen und Emotionen, beides hängt<br />

unweigerlich zusammen und macht die Urlaubsregionen lebenswert<br />

und gastfreundlich. Im <strong>ALPGOLD</strong> Magazin erfahren Sie nicht nur,<br />

wo man schön Wandern kann, sondern auch, wo Sie nach einem<br />

schönen Tag sehr gut essen gehen können und anschließend noch<br />

ein Kulturelles Highlight genießen können. Wir blicken auf Tradition<br />

und Moderne, auf Kulinarik und Kunst, auf Freizeit und Vergnügen,<br />

großartige Berge, grüne Wälder und charmante Orte –<br />

die Regionen sind Lebensraum und Urlaubsregionen, Marktplatz<br />

und Abenteuerland, Heimat Verbundenheit und Ausflugsort.<br />

Bei Ihrer Reise durch die Regionen wünsche ich Ihnen viel<br />

Vergnügen und haben Sie viel Freude in Ihrem Urlaub oder<br />

in Ihrer Freizeit mit <strong>ALPGOLD</strong>, dem einzigartigen Magazin.<br />

Oliver Fischer, Herausgeber<br />

<strong>ALPGOLD</strong> 3


DIE BESTE IDEE<br />

FÜR DEINE FEIER<br />

Mehr als nur eine gewöhnliche Bar<br />

08 Gesund & aktiv bleiben?<br />

Komm kuren!<br />

Die Vorsorgekur<br />

10 Wo schon der<br />

Bayerische König kurte<br />

Bad Reichenhall: 200 Jahre.<br />

Die Gin and Bubbles Bars sind<br />

mobil und stets einsatzbereit –<br />

egal wo und was es zu feiern gibt.<br />

Das Unternehmen stellt zwei verschiedene<br />

Service-Autos zur Verfügung.<br />

Der Renault R4 braucht<br />

nicht viel Platz und hat doch alles<br />

kompakt dabei. Der gelbe Renault<br />

ist ein echter Hingucker. Im Kofferraum<br />

des Oldies befindet sich<br />

ein ausklappbarer Tresen, auf dem<br />

verschiedene Gin-Sorten und prickelnder<br />

Prosecco ausgeschenkt<br />

werden. Die hochwertige Ausstattung<br />

und detailreiche Dekoration<br />

machen den Oldtimer zu etwas<br />

ganz Besonderem. Neben dem<br />

Renault können Veranstalter auch<br />

einen umfunktionierten Pferdeanhänger<br />

buchen. Durch das Öffnen<br />

der Klapptür wird der Anhänger<br />

von 1968 zu einer stilvollen Bar:<br />

mobil, charmant und lässig. Der<br />

Anhänger ist im Sommer wie auch<br />

im Winter einsatzbereit.<br />

Die Gin und Secco Bar ist auf<br />

den unterschiedlichsten Veranstaltungen<br />

ein Highlight. Das<br />

romantische Ja-Wort auf einer<br />

blühenden <strong>Frühling</strong>swiese oder<br />

einem romantischen Waldstück<br />

kann durch einen Sekt-Empfang<br />

auf vier Rädern versüßt werden.<br />

Stilvoll und elegant passt die Bar<br />

zur besonderen Hochzeitskulisse.<br />

Bei der Weihnachtsfeier im<br />

Betrieb ist der Barbetrieb auch<br />

am Start. Ganz einfach kommt die<br />

Bar zum Unternehmensstandort<br />

– sei es die Fabrik oder Kanzlei.<br />

Ausgelassen können Kollegen ihre<br />

beruflichen Erfolge feiern.<br />

Da die Termine sehr schnell<br />

ausgebucht sind, empfehlen<br />

wir, schnell zu sein und Ihren<br />

Wunschtermin Frühzeitig zu<br />

buchen unter<br />

wwwginandbubbles.de <br />

4 <strong>ALPGOLD</strong>


INHALT<br />

44 Stiegl-Brauwelt<br />

Biererlebniswelt in Salzburg<br />

46 Heimathaus Traunstein<br />

48 Festing Hohensalzburg<br />

Das Wahrzeichen in Salzburg<br />

50 hello Salzburg<br />

Salzburgs Top Sehenswürdigkeitn<br />

54 Genuss auf allen Ebenen<br />

Romantik Hotel Im Weissen Rössl<br />

am Wolfgangsee<br />

12 Aller guten Dinge sind 2:<br />

Ein Event, zwei Läufe<br />

14 Sporttrends<br />

Schweißtreibende Newcomer<br />

für den Alltag<br />

34 Selbstversorgergarten<br />

Frisches Obst und Gemüse<br />

aus dem eigenen Garten<br />

16 Höhengenuss auf<br />

dem Predigtstuhl<br />

18 Rossfeldpanorama straße<br />

höchste Straße mit höchstem Genuss<br />

23 Die schönsten Thermen<br />

30 Ausflug nach Höglwörth<br />

32 Laufen für Anfänger<br />

5 Tipps für den richtigen Start<br />

36 Blühender Chiemgau<br />

38 Erlebnisregion Tennengau<br />

Das Paradies ums Eck<br />

42 Kulinarisches<br />

<strong>Frühling</strong>serwachen<br />

56 Salzburg ist das<br />

neue „cool“<br />

sportliche Abenteuer, kulturelle<br />

Überraschungen,trendiger Genuss<br />

60 ZOO Salzburg<br />

62 Alpenüberquerung<br />

von Berchtesgaden nach Lienz<br />

IMPRESSUM<br />

<strong>ALPGOLD</strong>® erscheint bei Lithotronic Media GmbH | Herausgeber: Lithotronic Media GmbH, Hanielstr. 13 | 83471 Berchtesgaden Tel: +49 8652 97724-0<br />

Grafik & Produktion: Oliver Fischer | Redaktion: Carina Holztrattner, Lena Gruber | Cover: © Steinplatte<br />

info@alpgold.de | www.alpgold.de<br />

<strong>ALPGOLD</strong>® erscheint kostenlos im Berchtesgadener Land, Salzburg, Oberbayern. Nachdruck, Kopieren, Digitalisierung und Veröffentlichung auch auszugsweise nur mit vorheriger<br />

schriftlicher Genehmigung von Lithotronic Media GmbH. Für Irrtümer und Druckfehler wird keine Haftung übernommen. Keine Gewähr für Veranstaltungen, Angaben,<br />

Termine und ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Die Urheberrechte der von <strong>ALPGOLD</strong>® konzipierten Anzeigen liegen bei Lithotronic Media GmbH<br />

<strong>ALPGOLD</strong> 5


6 <strong>ALPGOLD</strong>


<strong>ALPGOLD</strong> 7<br />

© stock.adobe.com/ JFL Photography


BAD REICHENHALL<br />

Gesund & aktiv bleiben?<br />

Komm kuren!<br />

DIE VORSORGEKUR: Sich Zeit nehmen,<br />

Gesundheit und Wohlbefinden verbessern<br />

Für alle, die sich eigentlich fit,<br />

aber vielleicht häufiger mit kleineren<br />

Erkrankungen zu kämpfen<br />

haben, sich überarbeitet oder<br />

erschöpft fühlen, ist eine gezielte Vorsorgekur<br />

genau die richtige Wahl. Sich ganz<br />

auf sich selbst konzentrieren, Körper und<br />

Geist stärken, neue Kraft schöpfen – präventiv<br />

vorsorgen, Gesundheit speichern.<br />

So geht´s zur Vorsorgekur<br />

nach Bad Reichenhall:<br />

Arzttermin – Antrag ausfüllen<br />

einreichen – fertig!<br />

Kur-Urlaub mit Benefits im Hotel, Ferienwohnung,<br />

Pension – ganz nach Lust und<br />

Laune!<br />

Was ist zu tun? Nur 5 kleine<br />

Schritte, schon kann´s losgehen:<br />

1. Termin beim Arzt<br />

• Situation schildern, deutlich machen,<br />

dass eine Behandlung vor Ort nicht<br />

ausreicht<br />

2. Kurantrag ausfüllen<br />

• Arzt und Patient füllen gemeinsam<br />

das Formular „Anregung einer ambulanten<br />

Vorsorgeleistung in anerkannten<br />

Kurorten“ aus.<br />

• Wichtig: Antragsformular möglichst<br />

ausführlich begründen, dass bereits<br />

Initiativen ergriffen wurden, um die<br />

Beschwerden vor Ort zu behandeln.<br />

• Konkret darstellen, welche Symptome<br />

durch Kur gelindert werden können<br />

3. Formular einreichen<br />

• Das Antragsformular muss nun zur<br />

Krankenkasse / DRV / Beihilfe – fertig!<br />

4. Fast fertig – Bei Ablehnung:<br />

Widerspruch einlegen!<br />

• Sollte der Antrag abgelehnt werden,<br />

unbedingt Widerspruch einlegen. Innerhalb<br />

eines Monats gemeinsam mit<br />

dem Arzt Stellung nehmen, nochmals<br />

begründen, um die Dringlichkeit zu<br />

verdeutlichen.<br />

5. Kur genehmigt - Jetzt geht´s zur<br />

Vorsorge-Kur nach Bad Reichenhall<br />

• Urlaub nehmen<br />

• 3 Wochen Aufenthalt in einer Unterkunft<br />

ganz nach Wahl<br />

• Kur muss innerhalb von vier Monaten<br />

angetreten werden<br />

8 <strong>ALPGOLD</strong>


Wissenswertes:<br />

Was kostet eine Vorsorgekur:<br />

• Wie bei einem „normalen“ Urlaub ist<br />

die Unterkunft frei wählbar und muss<br />

selbst bezahlt werden.<br />

• Eigenbeteiligung 10 Euro pro Rezept<br />

und 10% der Kuranwendungen.<br />

Finanzielle Leistungen von<br />

Krankenkasse / DRV / Beihilfe:<br />

• Zuschuss von durchschnittlich 16<br />

Euro pro Tag<br />

• Kosten für den Kurarzt werden voll<br />

übernommen<br />

• Kuranwendungen werden zu 90%<br />

übernommen.<br />

Tipps für einen stressfreien<br />

Kur-Aufenthalt:<br />

• Termin bei einem Kurarzt in Bad<br />

Reichenhall bereits von zu Hause aus<br />

vereinbaren – so startet man entspannt<br />

in den Kur-Urlaub. Der Kurarzt<br />

erstellt die Rezepte für individuelle<br />

Kuranwendungen.<br />

• Kuranwendungen (z. B. Massagen,<br />

Bäder, Inhalationen) – können in<br />

einem Kurmittelhaus, Gesundheitszentrum<br />

oder Kurhotel in Anspruch<br />

genommen werden (Rezepte<br />

vom Kurarzt vorlegen).<br />

Wo erhalte ich Informationen:<br />

• Unterstützung bei Terminvereinbarung<br />

und Fragen rund um Ihre Kur<br />

in Bad Reichenhall: Tourist-Info<br />

Tel.: +49-8651-71511-66 oder<br />

gesundheit@bad-reichenhall.de.<br />

• Online: www.bad-reichenhall.de/kur<br />

<strong>ALPGOLD</strong> 9


BAD REICHENHALL<br />

Wo schon der Bayerische<br />

König kurte<br />

Bad Reichenhall: 200 Jahre. Soletherapie in der Alpenstadt<br />

Bad Reichenhalls Solekur feiert<br />

<strong>2023</strong> ihren 200. Geburtstag.<br />

1823 erstmals zu medizinischen<br />

Zwecken eingesetzt,<br />

haben sich die Bäder in der Salzlösung<br />

aus den unterirdischen Quellen der Stadt<br />

nicht zuletzt dank Max II. zum Gesundheits-Dauerbrenner<br />

etabliert: 1848 begab<br />

sich der Bayerische König für ganze fünf<br />

Wochen in den Kurort, wohin ihm die<br />

gesamte damalige Hautevolee folgte. Ihm<br />

ist im Übrigen auch der Bau des heutigen<br />

Industriedenkmals Alte Saline zu verdanken.<br />

Bis heute setzt die Solemetropole<br />

auf ihr natürliches Heilmittel, immer noch<br />

eindrucksvoll zu erleben in zahlreichen<br />

mondänen Kur-Hotels, Kliniken, Sanatorien,<br />

Parkanlagen und der modernen RupertusTherme.<br />

Die frische Bergluft tut ihr Übriges<br />

dazu: Und wo einst Sesselträger die<br />

vornehmen Herrschaften auf Hochstaufen<br />

und Predigtstuhl transportierten, geht es<br />

mittlerweile zu Fuß oder per Seilbahn in<br />

luftige Höhen. www.bad-reichenhall.de<br />

Eine salzige Erfolgsstory<br />

Schon die ersten Verordnungen der Solekur<br />

durch Dr. Johann Georg Osterhammer,<br />

ab 1817 Landgerichtsarzt der Alpenstadt,<br />

waren ein voller Erfolg: Insgesamt<br />

25 Krankheitsprotokolle, die zwischen<br />

Juli und Oktober 1823 von ihm erstellt<br />

wurden, dokumentierten eindrucksvoll<br />

das Potential der salzigen Bäder für Haut<br />

und Atemwege. Entsprechend fungierte<br />

er auch als Ideengeber für jene Männer,<br />

die 1846 mit unternehmerischem<br />

Weitblick den örtlichen Kurbetrieb ins<br />

Leben riefen. Und tatsächlich: Bereits<br />

ab 1848 gastierte Max II. in Bayern in<br />

Bad Reichenhall, woraufhin zahlreiche<br />

bayerische Tageszeitungen schlussfolgerten:<br />

„Das Aussehen des Königs lässt<br />

auf den besten Erfolg des Bades schließen.“<br />

Dem Monarchen folgten zahlreiche<br />

Adelige, Großindustrielle, Intellektuelle<br />

und Politiker, unter ihnen Siegmund<br />

Freud und Richard Wagner. Der Vater<br />

von Märchenkönig Ludwig II. war es<br />

auch, der den Wiederauf- und Neubau<br />

der Alten Saline nach dem verheerenden<br />

Stadtbrand von 1834 veranlasste. Für die<br />

Architektur zeichnete niemand Geringeres<br />

verantwortlich als zwei Meister ihres<br />

Fachs: Friedrich von Gärtner und Joseph<br />

Daniel Ohlmüller. Während eine Skulptur<br />

im Bad Reichenhaller Kurgarten an den<br />

visionären Mediziner erinnert, der das<br />

einstige Bauern- in das mondäne Heilbad<br />

Reichenhall verwandelte, zeugt der<br />

Festsaal „König Maximilian II.“ im prachtvollen<br />

Kurhaus vom wohl berühmtesten<br />

Besucher der Solemetropole.<br />

10 <strong>ALPGOLD</strong>


Heilmittel aus der Natur –<br />

damals wie heute<br />

Die Bad Reichenhaller Solekur liegt<br />

heute mehr im Trend denn je: Denn der<br />

Rohstoff für das so nachhaltige wie wirksame<br />

Spa- und Gesundheits-Treatment<br />

stammt nach wie vor direkt aus den natürlichen<br />

Heilquellen tief unter der Stadt<br />

– alle Einrichtungen sind per Soleleitung<br />

direkt mit dem Industriedenkmal „Alte<br />

Saline“ verbunden. So fließt die hochkonzentrierte<br />

AlpenSole direkt in die<br />

Wannen und Becken von Kur-Hotels,<br />

-Kliniken, Sanatorien sowie der RupertusTherme<br />

– eine Wohltat für Atemwege<br />

und Gelenke. Ein besonderer Tipp dort<br />

ist das Peeling mit dem salzhaltigen<br />

Mineralsoleschlick Laist für weiche<br />

Haut. Präventiv gegen Erkältungen wirkt<br />

der feine Sole-Berieselung am Alpensole-Springbrunnen<br />

oder Gradierhaus,<br />

größtes Freiluft-Inhalatorium der Alpen.<br />

Und im Kurmittelhaus der Moderne<br />

schließlich reicht die Auswahl von Inhalationen<br />

bis hin zu Sole-Latschenkiefer-<br />

Bädern. Bad Reichenhalls Gesundheits-<br />

Concierges beraten gern kostenlos bei<br />

offenen Fragen zu den unterschiedlichen<br />

Behandlungen.<br />

Vom Sommerfrischler<br />

bis zum Allergiker<br />

Mindestens so gesund für die Atemwege<br />

wie die Solekur im Tal ist ein Aufenthalt<br />

in den luftigen Höhen der Bad Reichenhaller<br />

Hausberge Predigtstuhl (1.614<br />

Meter), Dötzenkopf (1.001 Meter) und<br />

Hochstaufen (1.771 Meter). Sportliche<br />

nehmen den Weg nach oben per Pedes.<br />

Wer es lieber ähnlich bequem hat wie<br />

die vornehmen Sommerfrischler des<br />

19. Jahrhunderts, die sich einst von<br />

Sesselträgern – in der Regel waren das<br />

Bauern, die sich so ein Zubrot verdienten<br />

– nach oben transportieren ließen,<br />

erreicht zumindest den Gipfel des Predigtstuhls<br />

noch heute ganz komfortabel:<br />

Die denkmalgeschützte Predigtstuhlbahn<br />

zählt zu den spektakulärsten Seilbahnen<br />

der Welt. Seit 1928 ist die „Grande Dame<br />

der Alpen“ unfallfrei in Betrieb und bringt<br />

ihre Gäste in achteinhalb Minuten in die<br />

allergiefreien Zonen des Lattengebirges<br />

– samt Panorama-Aussicht über die<br />

gesamte Alpenstadt.<br />

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<strong>ALPGOLD</strong> 11


VERANSTALTUNG<br />

Aller guten Dinge sind 2<br />

Ein Event, zwei Läufe am Samstag, 20. Mai <strong>2023</strong><br />

Reiter. Unter der Leitung des bekannten<br />

Trailrunners und Transalpine-Run-Siegers<br />

findet auch heuer die zweite Austragung<br />

statt. Besonders freut die Veranstalter,<br />

dass der Trailrun-Wettbewerb auf den<br />

Hochstaufen bereits in seinem zweiten<br />

Jahr in die „Salomon Golden Trail National<br />

Series“ aufgenommen wurde. Damit<br />

steht der anspruchsvolle Lauf in einer<br />

Reihe mit dem Zugspitz Ultratrail oder<br />

dem Zermatt Marathon.<br />

Der Hochstaufen-Trailrun startet um 10<br />

Uhr am Rathausplatz, wo er auch wieder<br />

endet. Die anspruchsvolle, 17 Kilometer<br />

lange Strecke richtet sich vor allem an<br />

Könner, denn die knapp 1.400 Höhenmeter<br />

verlaufen über den schwierigen und<br />

teilweise ausgesetzten Steig „Stoanane<br />

Jaga“. Vom Gipfel des Hochstaufen auf<br />

1.771 Metern geht es dann über den<br />

Normalweg „Bartlmahd“ wieder hinunter<br />

und zurück in die Stadt.<br />

Bad Reichenhall freut sich auf<br />

ein spannendes Sport-Event:<br />

Zum zweiten Mal findet der<br />

Stadt- und Berglauf-Wettbewerb<br />

am 20. Mai statt. Dabei verbinden<br />

sich zwei unterschiedliche Veranstaltungen<br />

zu einem Höhepunkt im Zeichen der<br />

schnellen Beine. Während der Citylauf<br />

am Samstag-Nachmittag für alle Könnensstufen<br />

über verschiedene Distanzen<br />

durch die oberbayerische Kurmetropole<br />

führt, startet der anspruchsvolle Hochstaufen-Trailrun<br />

bereits am Vormittag auf<br />

Bad Reichenhalls Hausberg. Ein unterhaltsames<br />

Rahmenprogramm rundet das<br />

Aktiv-Happening ab, am Samstag-Abend<br />

sorgt die Akustik-Band „Kulturschock“<br />

mit Sängerin Veronika am Rathausplatz<br />

für gute Stimmung.<br />

NEU: Hochstaufen-Trailrun<br />

wird Teil der Salomon Golden<br />

Trail National Series<br />

Damit auch die zweite Auflage des Double<br />

Features ein Erfolg wird, haben sich<br />

wieder die drei bewährten Bad Reichenhaller<br />

Partner zusammengetan: Der TSV<br />

Bad Reichenhall 1862, die Bad Reichenhall<br />

Tourismus & Stadtmarketing GmbH<br />

sowie deren Markenbotschafter Philipp<br />

Citylauf: Rundkurs durch<br />

die Alpenstadt – Jeder ist<br />

ein Gewinner<br />

Der Citylauf beginnt im Herzen von Bad<br />

Reichenhall und das zur besten Zeit: Am<br />

Samstagabend um 17:30 Uhr starten<br />

die Läufer am Rathausplatz und begeben<br />

sich von dort auf den Rundkurs entlang<br />

der Fußgängerzone und des Karlsparks,<br />

vorbei am Münster St. Zeno und wieder<br />

retour durch den Königlichen Kurgarten.<br />

Die offiziell vermessene 10 Kilometer-<br />

Distanz mit Altersklassenwertung wird<br />

amtlich erfasst und erfordert deshalb<br />

eine fixe Anmeldung.<br />

Bei der 3,3 Kilometer – Kurzstrecke<br />

werden keine Ergebnis- sondern lediglich<br />

Einlauflisten geführt. Nordic Walker<br />

sind selbstverständlich auf beiden<br />

Distanzen herzlich Willkommen. „Jeder,<br />

der mitmacht, ist ein Gewinner“, so die<br />

Veranstalter. Und für den Laufnachwuchs<br />

gibt es um 16 Uhr eine 700 Meter lange<br />

Schleife durch Bad Reichenhalls Einkaufsstraßen.<br />

Infos und Anmeldung unter<br />

www.cityundtrail.de<br />

12 <strong>ALPGOLD</strong>


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<strong>ALPGOLD</strong> 13


SPORT & FREIZEIT<br />

Sporttrends<br />

Schweißtreibende Newcomer für den Alltag<br />

Bauch, Beine, Po ist von<br />

gestern. Die Sportwelt ist in<br />

Bewegung und bietet unzählige<br />

Fitnesstrends. Viele<br />

Trendsportarten sind perfekt für das<br />

alltägliche Leben – sie sind einfach und<br />

gleichzeitig sehr effektiv. Nicht nur das<br />

Sporteln selbst gewinnt immer mehr an<br />

Zuwachs, auch die damit verbundene Industrie<br />

boomt. Ein gesunder und trendiger<br />

Fitnesslifestyle ist aber auch mit kleinem<br />

Geldbeutel und begrenzter Zeit möglich.<br />

Fünf einfache und trendige<br />

Sportarten mit<br />

Muskelkatergarantie:<br />

1. Eine runde Sache: Spikeball<br />

Die Regeln des Ballsports Spikeball ähneln<br />

dem klassischen Volleyball-Spiel. Vier<br />

Spieler treten in Zweierteams gegeneinander<br />

an. In der Mitte des Spielfeldes<br />

steht ein abfederndes Trampolinnetz, auf<br />

das der Spielball mit der flachen Hand<br />

geschlagen werden muss. Pro Schlag<br />

werden Punkte vergeben. Nach dem<br />

Anschlag bewegen sich die Spieler frei um<br />

das Netz herum. Es ist ein sehr schneller<br />

Sport mit vielen Variablen. Der Trendsport<br />

ist für alle Altersklassen und Sportniveaus<br />

geeignet. Man braucht keine speziellen<br />

Anforderungen. Hauptsache es macht<br />

Spaß und Freude.<br />

2. Das ist der HIIT!<br />

Hinter dem sperrigen Namen High Intensity<br />

Intervall Training, kurz HIIT, steckt eine<br />

effektive und angesagte Trainingsmethode.<br />

Nach einer starken Belastungsphase<br />

folgt eine Ruhepause. Dieser Rhythmus<br />

wird wiederholt und steigert damit die<br />

Effizienz des Trainings. Sportneulinge<br />

denken oft, dass Sport mit hohen Kosten<br />

und großem Zeitaufwand verbunden<br />

ist. Prinzipiell braucht man eigentlich<br />

nichts, außer den eigenen Körper und<br />

eine Sportmatte. Für Anfänger reichen<br />

bereits 15 Minuten Intervalltraining aus.<br />

Video-Anleitungen für ein effektives HIIT<br />

sind zuhauf im Internet zu finden, sodass<br />

ein jeder zuhause vor dem Bildschirm<br />

mitmachen kann. Bekannte HIIT-Sportler<br />

im Netz sind beispielsweise die Karlsruherin<br />

Pamela Reif und der Oberösterreicher<br />

Sascha Huber.<br />

3. Indoor Kraxeln: Bouldern<br />

Griff für Griff geht es weiter in die Höhe.<br />

Mit viel Kraft und Konzentration geht es<br />

die Wand hinauf. Beim Bouldern können<br />

auf kurzer Distanz verschiedene Schwierigkeitsniveaus<br />

erklettert werden. Nach vier<br />

Höhenmetern ist dann Schluss. Der oberste<br />

Griff der Route wird für drei Sekunden<br />

festgehalten, danach lässt man sich in die<br />

14 <strong>ALPGOLD</strong>


© stock.adobe.com/ ARochau<br />

© stock.adobe.com/ Rapeepat<br />

© stock.adobe.com/ alfa27<br />

Sportmatten fallen. Das Bouldern lässt sich<br />

gut in den Alltag integrieren. Neueinsteiger<br />

sollten laut Kletterexperten einfach einmal<br />

in die Halle gehen und sich ausprobieren.<br />

Irgendwann vergisst man alles um sich herum<br />

und sieht nur noch die eigenen Beine<br />

und Arme.<br />

4. Umsatteln und Losradeln<br />

Das Rad liegt im Trend. Laut dem<br />

Fahrradmonitor des Bundesverkehrsministeriums<br />

hat das Rad die höchste<br />

Zuwachsrate unter den Verkehrsmitteln.<br />

Immer mehr bewegungsfreudige Sportler<br />

schwingen sich auf das Rad. Über<br />

Vereine organisieren sich Rennradfahrer<br />

und Mountainbiker, um gemeinsam neue<br />

Strecken zu erkunden. Das Rad spielt<br />

auch im alltäglichen Leben eine immer<br />

größere Bedeutung. An Wochenenden<br />

und während des Urlaubs ist das Radeln<br />

mit Freunden und der Familie eine beliebte<br />

Freizeitbeschäftigung. Das Radeln<br />

ist der perfekte Sport für diejenigen,<br />

die Spaß am Draußensein und Mut zum<br />

Ausprobieren haben.<br />

5. Hüftschwung<br />

mit Hula-Hoop<br />

Youtuberinnen wie X-Laeta, Michelle<br />

Danzinger und Kriss Colours machen<br />

den Hula-Hoop Selbsttest. Alle drei<br />

berichten begeistert von einem eindeutigen<br />

Verlust ihres Bauchumfangs. Diese<br />

Fitnessvideos erreichen tausende Nutzer.<br />

Das Hüftkreisen ist aber kein völlig<br />

neuer Sporttrend. In den 50er Jahren<br />

entwickelte ein Spielzeughersteller den<br />

bekannten Reifen und löste einen ersten<br />

Hula-Hype aus. Siebzig Jahre später<br />

findet der Reifen wieder Einzug in die<br />

Wohnzimmer. Das rhythmische Kreisen<br />

lindert Rückenschmerzen, sorgt für eine<br />

aufrechte Haltung und zaubert einen<br />

flachen Bauch. Im Internet gibt es eine<br />

große Auswahl an Sportreifen: Leicht<br />

oder schwer, dick oder dünn, mit LEDs,<br />

Wellen, Noppen oder Rillen. Neben dem<br />

klassischen Hüftkreisen sind weitere<br />

Übungen möglich, wie beispielsweise<br />

Richtungswechsel, Kniebeugen und<br />

Bewegungen mit Armen und Füßen.<br />

<strong>ALPGOLD</strong> 15


AUSFLUGSZIEL<br />

Höhengenuss auf<br />

dem Predigtstuhl<br />

© BRM<br />

Erleben Sie einen Traumfrühlingstag auf dem Predigtstuhl.<br />

Dieser ist ein idealer Wanderberg, mit<br />

ganzjährig gut ausgebauten Höhen-Spazierwegen auf<br />

1600 Meter Höhe oder anspruchsvollen Touren, die<br />

Trittsicherheit und Bergerfahrung fordern.<br />

Hier finden alle Alters- und Könnensstufen den richtigen Weg.<br />

Aber auch echte Bergfexe, die statt mit der Seilbahn zu Fuß auf<br />

den Predigtstuhl steigen wollen, kommen bei uns voll auf ihre<br />

Kosten.<br />

Ganz egal für welche Tour Sie sich entscheiden: Sie werden immer<br />

begleitet von traumhaften Fernblicken und herrlich frischer,<br />

nahezu pollenfreier Bergluft.<br />

Unsere Wanderkarte mit allen Wandertipps erhalten Sie kostenlos<br />

an der Kasse in der Talstation sowie in unserer Gastronomie.<br />

Am Gipfel des Genusses<br />

Es gibt wohl in ganz Bayern kaum einen schöneren Ausblick als<br />

von der Kaffeeterrasse aus, die so gemütlich ist, dass man sie<br />

immer wieder besuchen möchte. Originale Loungesofas und<br />

-stühle aus den 50er Jahren laden zum Genießen ein. Im besonderen<br />

Ambiente des nostalgischen Bergrestaurants werden Sie<br />

16 <strong>ALPGOLD</strong>


den Alltag vergessen, neue Kraft tanken und beseelt mit neuer<br />

Energie wieder Richtung Tal schweben.<br />

Genau richtig für eine Auszeit ist der Sundowner an jedem Donnerstagabend,<br />

der einem den Atem raubt und mit einer Atmosphäre<br />

zwischen Nostalgie und alpinem Freiheitsgefühl.<br />

<strong>Frühling</strong>s-Highlights<br />

• Sundowner (jeden Donnerstag von Mai – September)<br />

• 4-Gang-Abendmenü (jeden Freitag)<br />

• ProseccoSamstag (jeden Samstag)<br />

• Sonntagsbrunch (einmal im Monat)<br />

Weitere Informationen zu den Veranstaltungen, dem exklusiven<br />

Almkranzl auf der Schlegelmuldenalm sowie Trauungen im Berg-<br />

Standesamt in der Beletage finden Sie auf der Webseite.<br />

© ST Weidel<br />

Predigtstuhlbahn GmbH & Co. KG<br />

Südtiroler Platz 1<br />

D-83435 Bad Reichenhall<br />

Tel. +49 8651 96850<br />

info@predigtstuhlbahn.de<br />

www.predigtstuhlbahn.de<br />

JEDEN DONNERSTAG<br />

SUNDOWNER<br />

MAI BIS SEPTEMBER — 16.30 BIS 21.00 UHR<br />

www.PREDIGTSTUHLBAHN.de<br />

RESERVIERUNG: 08651/968514 • VERANSTALTUNG@PREDIGTSTUHLBAHN.DE<br />

<strong>ALPGOLD</strong> 17


18 <strong>ALPGOLD</strong><br />

Rossfeldpanoramastraße<br />

Staatliches Bauamt Traunstein<br />

Rosenheimerstrasse 7<br />

83278 Traunstein<br />

Tel. +49 8652 2808<br />

info@rossfeldpanoramastrasse.de<br />

www.rossfeldpanoramastrasse.de


Rossfeldpanorama straße<br />

höchste Straße mit höchstem Genuss<br />

Ein unvergessliches Erlebnis -<br />

eine Fahrt über die ganzjährig<br />

befahrbare, mautpflichtige<br />

Rossfeldpanoramastraße bei<br />

Berchtesgaden.<br />

Von Berchtesgaden aus kann sie über<br />

Obersalzberg oder von Unterau über<br />

Oberau bequem mit dem Pkw oder<br />

Motorrad erreicht werden. Sie führt in<br />

Serpentinen auf eine Höhe von 1.600<br />

m über NN unmittelbar in die einmalige,<br />

hochalpine Bergwelt des Berchtesgadener<br />

Landes mit herrlichem Rundblick<br />

auf den Hohen Göll, den Kehlstein, das<br />

Tennen- und Dachsteingebirge und den<br />

Untersberg. Bei schönem Wetter können<br />

Sie eine unvergleichliche Talsicht nach<br />

Berchtesgaden und in das Salzburger<br />

Land genießen. Entlang der Straße befinden<br />

sich mehrere, kostenfreie Parkplätze.<br />

Zwei schön gelegene Berggasthöfe laden<br />

zu Rast und Einkehr ein.<br />

Der Besuch der Roßfeldpanoramastraße<br />

vermittelt einen bleibenden Eindruck von<br />

der einmaligen Schönheit des Berchtesgadener<br />

Landes. Im Winter findet der<br />

Skifahrer ein schneesicheres Familienskigebiet<br />

mit zwei großen Schleppliften, einem<br />

Übungslift und einer ca. 6 km langen<br />

Abfahrtsstrecke nach Oberau vor.<br />

Der Besuch der Roßfeldpanoramastraße<br />

vermittelt einen bleibenden Eindruck von<br />

der einmaligen Schönheit des Berchtesgadener<br />

Landes. Im Winter findet der<br />

Skifahrer ein schneesicheres Familienskigebiet<br />

mit zwei großen Schleppliften,<br />

einem Übungslift und einer ca. 6 km langen<br />

Abfahrtsstrecke nach Oberau vor.<br />

Technische Daten<br />

• Länge: 15,4 km<br />

• Führt auf 1.570 m Höhe im<br />

Bereich der Scheitelstrecke<br />

• Fahrbahnbreite: 7 - 9 m<br />

• Anzahl der Brückenbauwerke 14<br />

• Längstes Brückenbauwerk 135 m<br />

(Lehnengewölbe Scheitelstrecke)<br />

• Höchstes Brückenbauwerk 20 m<br />

(Prielgrabenbrücke)<br />

• Länge der Stützmauern 1.600 m<br />

Sonstiges:<br />

• Panoramarundweg ca. 700 m<br />

mit Ruhebänken und Schautafeln<br />

• Kiosk an der Scheitelstrecke<br />

• Ca. 400 Parkplätze an den<br />

Aussichtspunkten<br />

• Summe der Neuschneehöhen<br />

in einer Winterperiode auf der<br />

Scheitelstrecke ca. 580 cm<br />

• Unterhaltungsaufwand etwa<br />

2 - 3 mal höher als bei einer<br />

Bundesstraße in Tallage<br />

<strong>ALPGOLD</strong> 19


AUSFLUGSZIEL<br />

Wandern am Rossfeld<br />

die Roßfeldpanoramastraße ist ein idealer<br />

Ausgangspunkt für abwechslungsreiche Wanderung<br />

mit unterschiedlichen Ansprüchen<br />

Höhenwanderung auf der Scheitelstrecke<br />

Am Parkplatz auf der Scheitelstrecke (ca. 1.540 m) beginnt ein<br />

kurzer Wanderweg, der zum Gipfelkreuz des Roßfeld führt. Von<br />

hier erschließt sich das Panorama vom Lattengebirge, Untersberg,<br />

Rupertiwinkel, Salzburg, Salzachtal, Dachstein, Tennengebirge bis<br />

zum Hohen Göll. Der Weg führt weiter in Richtung Hoher Göll über<br />

den Kamm wieder zurück auf die Roßfeldpanoramastrasse. Auf<br />

dem Gehweg entlang des Hahnenkamms gelangt man zum nächsten<br />

Parkplatz (mit Blick auf den Oberzalzberg), von dort führt ein<br />

Wanderweg hinauf zum Ahornbüchsenkopf (1.604 m), oder weiter<br />

zum Berggasthof Ahornkaser.<br />

Leichte Bergwanderung zum<br />

Purtscheller-Haus (1.692 m)<br />

Von der Roßfeldpanoramastraße aus führen zwei leichte Bergwanderungen<br />

zum 1.692 m hoch gelegenen Purtschellerhaus<br />

(beliebter Stützpunkt für die anspruchsvolle Bergtour zum Hohen<br />

Göll 2.522 m)<br />

1. Variante – Ausgangspunkt Berggasthof Ahornkaser: Vom<br />

Parkplatz an der Roßfeldpanoramastraße geht man ein Stück auf<br />

der Straße bis zur Viehbetriebsunterführung. Dort führt ein breiter<br />

Wanderweg hinunter zum Eckersattel. Nun biegt man entweder<br />

rechts in den Bergwald (lehmiger Weg) oder links im Felsen in<br />

Serpentinen zum Putscheller-Haus. Gehzeit von der Roßfeldpanoramastraße<br />

aus etwa 1 Stunde und 15 Minuten.<br />

2. Variante – Ausgangspunkt „Parkplatz Enzianhütte“ (Südauffahrt<br />

der Roßfeldpanoramastraße) An der Roßfeldpanoramastraße<br />

bei der „Enzianhütte“ beginnt rechts ein steiler Fahrweg, der in<br />

einer Gehzeit von ca. ½ Stunde zum Eckersattel führt. Von dort<br />

weiter wie in Variante 1 beschrieben.<br />

Bergwanderung zum Hohen Göll (2.522 m)<br />

Der Weg führt über die beiden Wandervarianten zum Purtscheller<br />

Haus hinauf zum Hohen Göll. Nach dem Purtscheller Haus geht<br />

es ca. 300 Meter leicht bergab. Von dort aus führt eine Rinne zu<br />

steilen Serpentinen und weiter auf einen Grat, der den Ofnerboden<br />

vom Wilden Freithof trennt. Vor dem Kreuz rechts abbiegend<br />

beginnt der schwierigere Teil des Wegs. Ein Klettersteig führt an<br />

der Ostwand hinauf zur Schusterroute und dem etwas weniger<br />

anspruchsvollen Rauchfang oder Kamin. Ein steiles Schotterfelder<br />

führt zum ca. 150 Meter langen Kamin, der komplett mit Drahtseilen<br />

gesichert ist. Danach führt die Gölleiten entlang der Gratkante<br />

weiter bis zum Gipfel des Hohen Gölls. Die Gehzeit beträgt ca.<br />

6 – 7 Stunden.<br />

20 <strong>ALPGOLD</strong>


Eine Fahrt über die ganzjährig<br />

befahrbare Roßfeldpanoramastraße<br />

ist ein unvergessliches Erlebnis!<br />

Tel. +49 8652 2808<br />

www.rossfeldpanoramastrasse.de<br />

<strong>ALPGOLD</strong> 21


Das im alpenländischen Stil erbaute Hotel in ruhiger, zentraler Lage verfügt über 66 behagliche,<br />

komfortable Zimmer- und Suiten, ein Panorama-Restaurant mit Stüberl und Terrasse,<br />

die zünftige, bayerische Bier- und Weinstube „Zum Fassl“.<br />

In unmittelbarer Nähe finden Sie Golf- und Tennisplätze, die Watzmann Therme, den bekannten und beliebten<br />

Königssee, die Jennerbahn, das Salzbergwerk, den Nationalpark Berchtesgaden und viele weitere interessante und<br />

erlebnisreiche Angebote. Begleitete Wanderungen und Skischule werden sogar im Haus angeboten.<br />

Wir erwarten Sie gerne zu Urlaub, Erholung und Sport.<br />

Das Panoramarestaurant hat durchgängig an allen Wochentagen, sowie auch am Wochenende von 12:00 bis<br />

22:00 Uhr (Küche bis 21.00 Uhr) geöffnet.<br />

Täglich ist das „Fassl“ von 18:00 bis um 1:00 Uhr (Küche bis 22.00 Uhr) für Sie geöffnet.<br />

Alpenhotel Kronprinz<br />

Kälbersteinstraße 8 • 83471 Berchtesgaden • Telefon: +49 8652 6070 • Telefax: +49 86 52 607120<br />

info@alpenhotel-kronprinz.de • www.alpenhotel-kronprinz.de<br />

22 <strong>ALPGOLD</strong> 22


Die schönsten<br />

Thermen<br />

<strong>ALPGOLD</strong> 23<br />

© stock.adobe.com/ pressmaster


AUSFLUGSZIEL<br />

Erlebnis-Therme Amadé<br />

Therme Amadé Luftaufnahme_quer © AIR-Media<br />

Inmitten der Salzburger Bergwelt zeigt die Erlebnis-Therme<br />

Amadé, wie ein Thermenbesuch zum einzigartigen Erlebnis<br />

wird. Hier ist Badespaß für die ganze Familie garantiert.<br />

Die Thermenlandschaft der Erlebnis-Therme Amadé in<br />

Altenmarkt im Pongau bietet mit einer spannenden Badeund<br />

Saunawelt einzigartige Attraktionen für die ganze Familie.<br />

Im Mittelpunkt steht dabei der Erlebnis-Charakter mit spektakulären<br />

Wasserrutschen samt österreichweit einzigartiger<br />

Looping-Rutsche mit Raketenstart. Zudem sorgen eine fünf Meter<br />

hohe Wasser-Kletterwand, Drei-Meter-Sprungturm, Sport- und<br />

Wellenbecken sowie Laser-Shows in den Wintermonaten für jede<br />

Menge spannende Momente. Auf Genießer warten in der Saunalandschaft<br />

fünf unterschiedliche Themensaunen zum Entspannen<br />

und Wohlfühlen.<br />

Erlebnis-Therme Amadé<br />

Thermenplatz 1<br />

A-5541 Altenmarkt im Pongau<br />

www.thermeamade.at<br />

24 <strong>ALPGOLD</strong>


Badespaß und Beckenvielfalt<br />

Auf einer Gesamtwasserfläche ca.<br />

1.300m2 bietet die Erlebnis-Therme<br />

Amadé eine Vielzahl an Becken mit<br />

unterschiedlichem Solegehalt. Jedes<br />

Becken punktet dabei mit eigenen Highlights,<br />

wie etwa das 25m-Sportbecken<br />

mit einer fünf Meter hohen Wasserkletterwand<br />

sowie einem 3-Meter-<br />

Sprungturm. Das Amethystbecken im<br />

Innen- und Außenbereich beinhaltet<br />

einen Strömungskanal, Sprudelliegen<br />

und Nackenwalldusche. Entspannen<br />

lässt sich zwischendurch im Relax- und<br />

Bergkristallbecken.<br />

Einzigartiges Rutschenparadies<br />

Ein besonderes Highlight für Groß und<br />

Klein ist die Auswahl an einzigartigen<br />

Rutschen, die sich durch die Erlebnis-<br />

Therme Amadé schlängeln. Ein wahres<br />

Paradies für jene, die den besonderen<br />

Adrenalinkick suchen. Österreichs einzige<br />

Looping-Rutsche namens „Anaconda“<br />

stellt Mutige auf die Probe – samt Countdown<br />

und Raketenstart. Nicht weniger<br />

spektakulär sind die Trichter-Rutsche<br />

„Python“ sowie die „Black-Mamba“-<br />

Tunnelrutsche.<br />

Saunawelt mit Themensaunen<br />

In der großzügigen Saunawelt wird die<br />

finnische Tradition gelebt und zelebriert.<br />

Insgesamt fünf verschiedene Themensaunen<br />

lassen das Herz aller Gäste höher<br />

schlagen, die eine kurze Auszeit aus dem<br />

Alltag suchen. Zirben-, Amethyst-, Bergkristall-,<br />

Salz- und Panorama-Alpsauna<br />

sowie ein Hamam aus Sölker Marmor und<br />

ein Dampfbad befinden sich hier. Der Salzruheraum<br />

im Obergeschoß der Erlebnis-<br />

Therme Amadé ist der ideale Rückzugsort<br />

für ruhige Momente und um Energie zu<br />

tanken. Hunderte Salzsteine wurden in<br />

diesem Raum verarbeitet und geben dem<br />

Ort sein besonderes Ambiente. Zudem<br />

genießen Sie hier in ruhiger Atmosphäre<br />

einen Blick auf die umliegende Pongauer<br />

Bergwelt.<br />

Öffnungszeiten:<br />

Geöffnet täglich von 9.00 bis 22.00 Uhr<br />

<strong>ALPGOLD</strong> 25


AUSFLUGSZIEL<br />

RupertusTherme<br />

eden Tag scheint die Sonne ein bisschen länger,<br />

schenkt Wärme und Licht. Vorbei mit tristen Wintertagen.<br />

Der <strong>Frühling</strong> ist da und macht Lust auf Leichtigkeit.<br />

In der RupertusTherme Bad Reichenhall spendet<br />

reines AlpenSalz & AlpenSole frische Energie. Muskeln<br />

und Gelenke lockern auf, die Haut erstrahlt.<br />

Auf den Gipfeln von Predigtstuhl und Hochstaufen liegen noch<br />

Schneereste. Sie haben sich in schattige Felsrinnen und tiefe<br />

Spalten verzogen. Der <strong>Frühling</strong> hat das Tal bereits erobert.<br />

Überall zartes Grün. In den Außenbecken der RupertusTherme<br />

tankt man belebende Sonnenstrahlen. Luftsprudelliegen und<br />

Massagedüsen entspannen, der Rundumblick auf die Bergwelt<br />

auch. Von der alpinen Natur bezieht die RupertusTherme ihren<br />

größten Schatz. Vollkommen reines AlpenSalz, von Menschen-<br />

Rupertus Therme<br />

Friedrich-Ebert-Allee 21 | 83435 Bad Reichenhall<br />

Tel. +49 8651 7622 0<br />

info@rupertustherme.de<br />

www.rupertustherme.de<br />

26 <strong>ALPGOLD</strong>


hand unberührt. Seit über 250 Millionen<br />

Jahren ruht es im Berginneren und tritt<br />

in Bad Reichenhall ganz natürlich zutage,<br />

in flüssiger Form, als AlpenSole. Sie wird<br />

direkt von der Saline in die Aktiv-, die<br />

Liegebecken und die Dampfbäder der<br />

Therme geleitet. Rund 1500 m2 Gesamtwasserfläche,<br />

eine Wassertemperatur bis<br />

40 Grad und großzügige Ruhebereiche<br />

machen die Therme zur Wohlfühloase.<br />

AlpenSole ist reich an Mineralien und<br />

Spurenelementen. Jetzt im <strong>Frühling</strong> ist<br />

sie ein wahrer Gesundbrunnen. Sofort<br />

spürbar wird das beim Salzabrieb, der<br />

mehrmals täglich im Dampfbad gereicht<br />

wird. Er pflegt die Haut streichelzart und<br />

aktiviert die Durchblutung.<br />

Im Soleschwebebecken mit seinem<br />

12prozentigen Salzgehalt ist das Loslassen<br />

kinderleicht. Schwerelos ruht man<br />

auf dem Wasser. Das schärft die Sinne,<br />

macht ruhig und beflügelt. Genauso<br />

wie aktive Bewegung. Wassergymnastik<br />

kräftigt die Muskulatur, stärkt das Herz-<br />

Kreislaufsystem, festigt das Bindegewebe,<br />

schont aber Gelenke und Sehnen. Für<br />

einen gesunden Start ins Jahr.<br />

Aktuelle Infos finden Sie jederzeit unter:<br />

rupertustherme.de<br />

Unser ThermenTipp:<br />

Reservieren & Relaxen! Reservieren Sie<br />

Ihre Liege für einen rundum entspannten<br />

Aufenthalt in der RupertusTherme, traumhafter<br />

Ausblick inklusive!<br />

Infos & Reservierung vor Ort am Empfang,<br />

mit dem Chiparmband an unseren<br />

Buchungsterminals oder online unter<br />

shop.rupertustherme.de<br />

Öffnungszeiten:<br />

Therme und Saunenlanschaft:<br />

10.00 - 22.00 Uhr<br />

Familienbad: Mo.-Fr. 14 - 21 Uhr<br />

Sa./So./Feiertag/bayer. Ferien 10 -18 Uhr<br />

Thermenpauschale<br />

€ 121,–<br />

pro Person<br />

AlpenSalz<br />

Wohlfühltag<br />

I Tagesaufenthalt in der AlpenSole Thermenund<br />

SaunaLandschaft inkl. Familienbad<br />

I AlpenSalz-Latschenkiefernöl<br />

Ganzkörpermassage (30 Min.)<br />

I Laist-Öl Packung (30 Min.)<br />

I + weitere Leistungen<br />

Friedrich-Ebert-Allee 21 | 83435 Bad Reichenhall | Tel.: +49 (0)8651 76220 | www.rupertustherme.de | www.thermenpauschalen.com<br />

<strong>ALPGOLD</strong> 27


AUSFLUGSZIEL<br />

Aqua Salza Golling<br />

Kraft und Energie tanken im Aqua Salza Golling<br />

Das Aqua Salza in Golling, ist die Wohlfühloase<br />

inmitten der imposanten Tennengauer Bergwelt!<br />

Die großzügige Saunalandschaft mit 6 Saunen und<br />

2 Dampfbäder, 1 Infrarotlounge, 1 Außenbecken,<br />

1 Sound-Solebecken in einzigartigem Ambiente, mit wunderschönen<br />

hellen Panorama Ruheräumen und einem paradiesischen<br />

Sauna Garten lassen keine Wünsche mehr offen.<br />

Hier schalten Sie ab, hier tanken Sie Kraft und stärken Ihr Immunsystem.<br />

Für Aufgüsse und Dampfbadzeremonien verwendet<br />

das Saunateam sorgfältig ausgewählte ätherische Öle von Sonnentor<br />

oder Kräuter aus dem hauseignen Kräutergarten.<br />

Für Sport und Spaß bietet das familienfreundliche Freizeitbad<br />

Platz, so fühlen sich Jung und Alt gleichermaßen wohl!<br />

Kulinarische Köstlichkeiten der gehobenen, vitalen und regionalen<br />

Küche machen jeden Tag im Aqua Salza zu einem perfekten<br />

Urlaubstag!<br />

Aqua Salza Wellness & Bad Golling GmbH<br />

Möslstr. 199 · A-5440 Golling an der Salzach<br />

Tel.: +43 6244 20040-0<br />

info@aqua-salza.at<br />

www.aqua-salza.at<br />

28 <strong>ALPGOLD</strong>


Öffnungszeiten:<br />

Badelandschaft: Täglich:<br />

9.00 - 20.00 Uhr<br />

Saunaparadies: Täglich:<br />

9.00 Uhr - 21.00 Uhr<br />

Wellness & Beauty: Täglich:<br />

9.00 Uhr - 18.300 Uhr<br />

<strong>ALPGOLD</strong> 29


AUSFLUGSZIEL<br />

Ausflug nach<br />

Höglwörth<br />

Höglwörth ist ein Ortsteil<br />

von Anger im Rupertiwinkel.<br />

Der kleine, beschauliche<br />

Ort beeindruckt mit<br />

einem alten Kloster und dem idyllischen<br />

Höglwörther See. Ein Tagesausflug nach<br />

Höglwörth ist vor allem zur Osterzeit ein<br />

besonderes Erlebnis. Christen können im<br />

Kloster der Auferstehung Jesu gedenken.<br />

Zur <strong>Frühling</strong>szeit erblühen Büsche,<br />

Bäume und Blumen und bringen die<br />

eindrucksvolle Natur des Höglwörther<br />

Sees zur Geltung. Für den Ausflug bieten<br />

sich eine Rundwanderung von Anger<br />

nach Höglwörth und eine anschließende<br />

Besichtigung der Klosterkirche an. Nach<br />

der Bewegung können Ausflügler den<br />

Tag mit einer Einkehr in dem Klosterwirt<br />

ausklingen lassen.<br />

Rundweg: Von Anger<br />

nach Höglwörth<br />

Der Rundweg führt vom Dorf Anger nach<br />

Höglwörth und anschließend rund um den<br />

See. König Ludwig II. schätzte das kleine<br />

oberbayerische Dorf Anger besonders<br />

und ehrte die Ortschaft mit den Worten<br />

„schönstes Dorf Bayerns“. Der Dorfplatz<br />

ist das Herz von Anger. An einem Ende<br />

des Platzes steht eine große Säule mit<br />

goldener Marienstatue. Auf der anderen<br />

Seite befindet sich die spätgotische<br />

Pfarrkirche des Dorfes. Die Dorfkirche<br />

stammt aus dem 15. Jahrhundert. Am<br />

Dorfplatz liegen kleine, verschlafene<br />

Geschäfte und Restaurants, hier und da<br />

bummeln Besucher und Einheimische<br />

über den Platz. Entlang des Rundweges<br />

lassen sich weitere Sehenswürdigkeiten<br />

erkunden. Die Wallfahrtskapelle Vachenlueg,<br />

die Kirche St. Georg in Steinhögl und<br />

das Kloster Höglwörth sind einen Abstecher<br />

wert. Die Wanderung verläuft durch<br />

Waldstücke, über Lichtungen und Felder.<br />

Entlang des Weges können die Wanderer<br />

ihre müden Füße in einem Kneipbecken<br />

baumeln lassen. Für die kleinen Wanderer<br />

ist ein Umweg zum Wildgehege in Steinhögl<br />

ein Muss. Die Tour endet mit einer<br />

Umrundung des Höglwörther Sees. Der<br />

See ist bis zu zehn Meter tief und umfasst<br />

rund 13 Hektar. An dem Gewässer leben<br />

verschiedene Tiere, so beispielsweise<br />

Enten, Höckerschwäne und Hechte.<br />

Kloster am See<br />

Die Heiligen Petrus und Paulus sind<br />

Patronen des Höglwörther Klosters. Heute<br />

ist das Kloster eine Filialkirche der Pfarrei<br />

Anger. Umgeben von Büschen und Bäumen<br />

liegt das alte Kloster direkt am See.<br />

Den Innenraum der Rokoko-Kirche zieren<br />

beeindruckender und prunkvoller Stuck<br />

und reichgeschmückte Gewölbe. Der<br />

Innenhof des Klosters strahlt Ruhe und<br />

Zeitlosigkeit aus. Jedes dritte Jahr wird<br />

der Hochaltar der Kirche zur Osterzeit<br />

geschmückt. Die Gedenkstätte stellt die<br />

Grabeskirche in Jerusalem nach.<br />

81 bunte Glaskugeln schmücken das<br />

Grab der Kirche. Die Glaskugeln sind mit<br />

gefärbtem Wasser befüllt und werden von<br />

Öllampen beleuchtet. Der Verein zur<br />

Erhaltung des Heiligen Grabes Höglwörth<br />

organisiert die Schmückung.<br />

Einkehr im Klosterwirt<br />

Der Klosterwirt ist ein 150 Jahre altes<br />

Wirtshaus. Hier kann der Osterausflug<br />

mit traditionellen und modernen regionalen<br />

Speisen ausgeklungen werden. Das<br />

Wirtshaus verfügt über eine hauseigene<br />

Fischzucht, Metzgerei und Patisserie,<br />

welche die hungrigen Gäste mit selbst<br />

gebackenem Kuchen und frischem<br />

Fleisch und Fisch versorgen. Nach dem<br />

Motto „regional und nachhaltig“ erfüllt<br />

die Küche verschiedene kulinarische<br />

Wünsche. Die Gaststätte wird mit dem<br />

Bier der fünf Kilometer entfernten<br />

Brauerei Wieninger versorgt. Gespeist<br />

wird in Gaststuben mit Gewölbe oder in<br />

modernen und lichten Speiseräumen. An<br />

sonnigen Tagen können Gäste unter Kastanienbäumen<br />

im Biergarten des Lokals<br />

ihre Speisen und Getränke genießen.<br />

Ehemaliges Augustiner<br />

Chorherrenstift Höglwörth<br />

Höglwörther Straße 21, 83454 Anger<br />

Tel.: +49 8656 98489-0<br />

www.anger.de<br />

30 <strong>ALPGOLD</strong>


Bier<br />

Garten<br />

Es braucht nicht viel, um glücklich zu sein - ein frisches Bier, ein leckeres Schmankerl und einen weiten<br />

Blick auf die Berge. Der Kulturhof Stanggass verbindet im Biergarten die gute alte Tradition – a Gaudi,<br />

a Musi, guats Essen und Trinken – und schlägt gleichzeitig die Brücke zum Hier und Jetzt mit<br />

lässig-stylishem Ambiente, traditionellen Biergarten-Speisen sowie zeitgemäßen vegetarischen und<br />

veganen Gerichten.<br />

Die K´Hof Biergarten-Saison geht mit einem fröhlichen Fest am 1. Mai <strong>2023</strong> los mit Maibaum, Musik,<br />

Programm für Groß & Klein, Grassl Schnaps-Bar und Maibock Bier-Bar.<br />

• Mittwoch bis Samstag von 14.00 bis 22.00 Uhr (Küche bis 21.00 Uhr)<br />

• Sonntag 12.00 Uhr bis 22.00 Uhr (Grillerei am Mittag, reguläre Küche bis 21.00 Uhr)<br />

Einheimische, Nachbarn, Hotelgäste, Durchreisende und Neugierige sind aufs Herzlichste<br />

im Kulturhof Stanggass willkommen, um wertvolle gemeinsame Momente zuerleben!<br />

Infos zu aktuellen K´Hof Biergarten-Anlässen gibt´s im Veranstaltungskalender<br />

unter: www.kulturhof.bayern/veranstaltungskalender<br />

Kulturhof Stanggass<br />

Berchtesgadener Stra§e 111<br />

83483 Bischofswiesen bei Berchtesgaden<br />

www.kulturhof.bayern<br />

+49 8652 95850<br />

info@kulturhof.bayern<br />

@kulturhofbayern<br />

<strong>ALPGOLD</strong> 31


Laufen für Anfänger<br />

5 Tipps für den richtigen Start<br />

Nach den kurzen Wintermonaten ist Bewegung bei<br />

strahlendem Sonnenschein eine willkommene<br />

Abwechslung. Läufer bahnen sich ihren Weg über<br />

Kieswege, grün werdende Blumenwiesen und<br />

Waldstraßen. Wer regelmäßig joggt, profitiert von gesundheitlichen<br />

Verbesserungen. Das Herz-Kreislauf-System und das<br />

Immunsystem werden durch regelmäßiges Laufen gestärkt.<br />

Auch die Lungenleistung verbessert sich durch die gejoggten<br />

Kilometer. Die Bewegung hilft zudem dabei, überschüssige<br />

Pfunde loszuwerden. In den <strong>Frühling</strong>smonaten ist das Laufen<br />

nicht nur ein effektives Sportprogramm, sondern auch eine<br />

Möglichkeit, Sonnenstrahlen und neue Energie zu<br />

tanken. Ein jeder kann laufen, doch in vielen<br />

Fällen hält fehlendes Wissen, mangelnde<br />

Motivation und Erfahrung motivierte<br />

Laufanfänger auf. Diese fünf Tipps<br />

sollen dabei helfen, den Einstieg in<br />

das Laufen zu erleichtern.<br />

1. Tipp: Langsam laufen<br />

Bevor es mit der Laufrunde losgeht,<br />

muss man den Körper aufwärmen<br />

und an Bewegung gewöhnen. Es ist<br />

zudem sehr wichtig, die Muskeln vor<br />

dem Lauf zu dehnen. Es ist empfehlenswert,<br />

zu Beginn in einem entspannten<br />

Tempo laufen. Während der Bewegung sollte<br />

noch problemlos gesprochen werden können.<br />

Die Regel lautet: „Laufen ohne zu Schnaufen“. Durch<br />

das entspannte Laufen soll ein gutes Körpergefühl entwickelt<br />

werden, damit körperliche Grenzen erkannt werden können. Bei<br />

einem schnellen Lauf kann es zu Verletzungen kommen. Deshalb<br />

sollte man stets langsam, aber dafür an einem Stück joggen. Ist<br />

das nicht möglich, ist auch ein Wechsel zwischen Lauftempo und<br />

Gehen vollkommen ausreichend. Sprint-Einheiten am Ende der<br />

Runde sollten Anfänger ebenfalls vermeiden. Durch das schnelle<br />

Laufen geht der erwünschte Erholungseffekt verloren, denn<br />

durch das zügige Tempo wird Adrenalin ausgeschüttet.<br />

2. Tipp: Routine entwickeln<br />

Der Körper muss sich an die Belastung durch das Joggen<br />

gewöhnen. Ausreichend Pausen sind wichtig, damit der Körper<br />

regenerieren kann. Eine Routine ist sehr wichtig, um möglichen<br />

Motivationstiefen entgegenzuwirken. Empfehlenswert sind feste<br />

Lauftage, die in den Alltag integriert werden. Dabei reichen<br />

zwei bis drei Tage in der Woche aus, um einen spürbaren Effekt<br />

zu erzielen. Es kann auch hilfreich sein, eine feste Uhrzeit für<br />

die Laufeinheit festzuhalten. Das Laufen bei Sonnenschein<br />

und unter Tag hat einen besseren Effekt auf unsere Psyche als<br />

nachts joggen zu gehen. Vor allem Menschen mit Schlafproblemen<br />

sollten es vermeiden, bei Dämmerung oder Dunkelheit<br />

laufen zu gehen. Der Schlüssel zum Erfolg ist die Regelmäßigkeit<br />

der Belastung, durch welche die Leistung kontinuierlich<br />

gesteigert werden kann. Eine feste Struktur hilf, die sportlichen<br />

Ziele zu erreichen.<br />

3. Tipp: In einer Gruppe laufen<br />

In einer Gruppe laufen zu gehen, kann dabei helfen<br />

auch bei fehlender Motivation loszulegen.<br />

Das gemeinsame Laufen führt dazu, dass<br />

man auch bei schlechtem Wetter oder<br />

nach einem anstrengenden Arbeitstag<br />

erscheint. Bei einem entspannten<br />

Lauftempo kann man sich mit den<br />

Freunden unterhalten und austauschen.<br />

So ist das Laufen nicht nur<br />

eine sportliche Aktivität, sondern<br />

hilft auch dabei, soziale Kontakte zu<br />

pflegen. Jedoch sollte man sich nicht<br />

dazu verleiten lassen, zu schnell oder<br />

zu weit zu laufen. Ein Vergleich mit den<br />

Sportpartnern ist nicht sinnvoll, denn<br />

jeder verfolgt eigene Bedürfnisse und hat<br />

unterschiedliche Voraussetzungen.<br />

4. Tipp: Medizin Check<br />

Ein Termin bei dem Hausarzt ist vor allem für ältere und übergewichtige<br />

Laufanfänger empfehlenswert. Bevor man mit einem<br />

intensiven Training beginnt, ist eine medizinische Einschätzung<br />

der körperlichen Möglichkeiten und Grenzen wichtig. Auch für<br />

Laufprofis, die beispielsweise für einen Marathon trainieren, ist<br />

ein Gesundheitscheck wichtig.<br />

5. Tipp: Ausrüstung<br />

Die passende Laufausrüstung besteht aus einer Sporthose<br />

und einem Funktionsshirt. Die Hauptsache ist, dass das Outfit<br />

bequem ist und die Bewegungen unterstützt. Ein großes Augenmerk<br />

sollte man auf die Laufschuhe legen. Falsche Schuhe<br />

verursachen im schlimmsten Fall Verletzungen. Empfehlenswert<br />

ist eine Beratung bei dem Verkaufspersonal des lokalen Sportwarenhändlers.<br />

Nach 600 Kilometern sollte man die Schuhe<br />

wieder austauschen.<br />

© stock.adobe.com/ NDABCREATIVITY<br />

32 <strong>ALPGOLD</strong>


© stock.adobe.com/ nenetus<br />

© stock.adobe.com/ Kzenon<br />

© stock.adobe.com/ rh2010<br />

© stock.adobe.com/ Nata Bene © stock.adobe.com/ Giorgio Pulcini<br />

<strong>ALPGOLD</strong> 33


SELBSTVERSORGERGARTEN<br />

Frisches Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten<br />

Frisches, regionales und nachhaltiges<br />

Obst und Gemüse aus<br />

dem eigenen Garten ist eine<br />

Sehnsucht vieler Gartenbesitzer.<br />

Der Selbstversorgergarten ist im<br />

Trend. Durch den Einsatz von Pestiziden<br />

und die Bewirtschaftung von Monokulturen<br />

steht die Landwirtschaft in keinem<br />

guten Licht. Viele Gartenliebhaber sparen<br />

durch den Anbau eines eigenen Nutzgartens<br />

umweltschädigende Ressourcen.<br />

Organische Dünger und Mischkulturen<br />

setzen sich in den Hobbygärten gegen die<br />

landwirtschaftlichen Methoden durch. Mit<br />

einem Selbstversorgergarten spart man<br />

sich Verpackungsmüll und den Weg zum<br />

Supermarkt. Außerdem ist das Obst und<br />

Gemüse aus dem eigenen Garten billiger<br />

als die Ware in den Supermärkten. Das<br />

Anlegen eines Selbstversorgergartens<br />

erfordert viel Zeit und Geduld. Die Arbeitszeit<br />

bringt den Gärtner jedoch auch näher<br />

an die Natur und hilft dabei, sich von dem<br />

stressigen Alltag zu erholen.<br />

Frisches Obst- und Gemüse aus<br />

dem Garten: So geht's!<br />

Mit einem großen Garten und einer guten<br />

Planung kann man einen ganzen Haushalt<br />

mit frischer Nahrung versorgen. Ein<br />

Selbstversorgergarten besteht aus Obstbäumen,<br />

Beerensträuchern und Gemüse-<br />

und Kräuterbeeten. Ein Gewächshaus<br />

kann hilfreich sein, um Pflanzen vorzuziehen.<br />

Komposthaufen und Wasserauffangbehälter<br />

sind ebenfalls sehr wichtig. Im<br />

besten Fall steht im Garten ein Häuschen<br />

oder ein Schuppen zum Verstauen von<br />

Gartenwerkzeugen. Einige Selbstversorger<br />

ergänzen ihr Repertoire aus Obst<br />

und Gemüse um tierische Produkte. Eine<br />

große Nutzfläche erlaubt die Haltung von<br />

Hühnern oder Schafen. Für eine teilweise<br />

Versorgung pro Person ist eine Gartenfläche<br />

von 25 Quadratmetern nötig.<br />

Wem das nicht ausreicht, muss für eine<br />

vorwiegende Versorgung 70 Quadratmeter<br />

und für eine vollständige Versorgung<br />

160 Quadratmeter einrechnen.<br />

Erfolgreiche Ernte<br />

durch Pflanzplanung<br />

Der erste Schritt für einen ertragreichen<br />

Selbstversorgergarten ist ein Pflanzplan.<br />

Die kalte Jahreszeit ist der perfekte<br />

Zeitpunkt, um Ideen und Wünsche für den<br />

Nutzgarten zu sammeln. Die gewünschten<br />

Obst-, Gemüse- und Kräutersorten<br />

sollen aufgelistet werden, um diese in<br />

Haupt-, Neben- und Vorkultur zu unterteilen.<br />

Hauptkultur meint jene Sorten,<br />

die eine lange Wachstumszeit haben. Für<br />

die Planung des Gartens ist es außerdem<br />

wichtig, einen Grundriss der verschiedenen<br />

Beete, Sträucher und Bäume anzulegen.<br />

So verschafft man sich zu Beginn<br />

einen groben Überblick über den geplanten<br />

Anbau.<br />

34 <strong>ALPGOLD</strong>


© stock.adobe.com/ Halfpoint<br />

Erste Schritte für<br />

Hobbygärtner<br />

Es ist noch kein Meister vom Himmel<br />

gefallen. Wer keine Erfahrung im Garten<br />

hat, sollte klein anfangen. Ein Beet<br />

auf dem heimischen Balkon oder der<br />

Terrasse reicht zu Beginn vollkommen<br />

aus. In der ersten Zeit ist es wichtig, ein<br />

Gefühl für die Pflanzen und den Garten<br />

zu entwickeln. Erst dann ist es empfehlenswert,<br />

den Garten Schritt für Schritt<br />

zu erweitern. Pflegeleichte Sorten wie<br />

Radieschen, Schnittlauch, Kresse,<br />

Zuckererbsen und Erdbeeren bieten<br />

sich für anfängliche Anbauversuche gut<br />

an. Das Pflanzen von Beerensträuchern<br />

und Obstbäumen kann nicht früh genug<br />

geschehen. Bis die Sträucher und Bäume<br />

Ertrag abwerfen, kann eine lange Zeit<br />

vergehen. Um Nährstoffgehalt und pH-<br />

Wert festzustellen, ist eine Bodenprobe<br />

nötig. Die Tests für eine Probe sind in<br />

Garten- und Supermärkten erhältlich.<br />

Erst dann kann man mit der Verlegung<br />

eines Beetes beginnen. Ein weiterer<br />

wichtiger Schritt ist das Anlegen einer<br />

Kompostfläche. Der Kompost enthält<br />

wertvolle Dünger, die für den Anbau von<br />

Pflanzen sehr hilfreich sind. Hat man<br />

dann noch ausreichend Regenwasser<br />

gesammelt, kann das Pflanzen losgehen.<br />

<strong>ALPGOLD</strong> 35


AUSFLUGSZIEL<br />

Blühender Chiemgau<br />

Wiesen im Chiemgau verwandeln sich in Blütenmeere<br />

Schutzgebiete sind Heimat vieler besonderer Pflanzen<br />

© Chiemgau Tourismus e.V.<br />

Die vielen Blumen, die den<br />

Chiemgau nach der Schneeschmelze<br />

wieder in allen<br />

Farben leuchten lassen,<br />

haben häufig einen hohen Preis. Etwa,<br />

wenn sie auf einer hochgelegenen Alm<br />

wachsen und erst nach einem mehrstündigen<br />

Fußmarsch zu erreichen sind. Dass<br />

auf Almen und in Streuwiesen so viele vom<br />

Aussterben bedrohte Pflanzen zu finden<br />

sind, liegt an den geografischen Bedingungen<br />

ebenso wie an den großflächigen<br />

© Chiemgau Tourismus e.V.<br />

Schutzgebie ten: Mehr als 20 Prozent<br />

des Chiemgaus stehen unter Naturoder<br />

Landschaftsschutz. Viele weitere<br />

prachtvoll blühende Pflanzen zeigen sich<br />

während einer Radtour durch die Region,<br />

stehen in Schlossparks und Kloster gärten.<br />

30.000 Stiefmütterchen im<br />

Schlosspark Herrenchiemsee<br />

In den Gewächshäusern auf der Insel<br />

Herrenchiemsee ziehen der Inselgärtner<br />

Jakob Nein und seine Helfer jedes Jahr<br />

mehrere zehntausend Stiefmütterchen<br />

vor. Wenn der Schnee von den Beeten des<br />

barocken Schlossgartens gewichen ist,<br />

beginnt meist im April das Auspflanzen<br />

der rund 30.000 blauen und gelben Setzlinge.<br />

Die Auswahl der Sorten, Farben und<br />

Ornamente beruht dabei auf alten Plänen<br />

und Fotografien. Die Insel ist von Prien<br />

und Gstadt aus stündlich erreichbar.<br />

36 <strong>ALPGOLD</strong>


CHIEMGAU<br />

Orchideen-Führungen<br />

im Achental<br />

Im Chiemgau gibt es die meisten Orchideenarten<br />

bayernweit. Das belegt die offizielle<br />

Statistik des Arbeitskreises Heimische<br />

Orchideen aus dem Jahr 2014. Bereits als<br />

Schüler hat der Grassauer Stefan Kattari<br />

die Orchideenbe stände erfasst und<br />

kartiert. Heute bietet der Diplom-Biologe<br />

(inzwischen Bürgermeister seiner Heimatgemeinde)<br />

noch hin und wieder geführte<br />

Orchideen-Wanderungen im Achental an.<br />

50 Arten und Unterarten sind im Chiemgau<br />

nachgewiesen, zu den häufigsten zählen<br />

das Waldvögelein, die insgesamt 13 Knabenkrautarten<br />

sowie die bleiche Vogelnistwurz,<br />

die als Parasit von Pilzen lebt und<br />

keine grünen Blätter produziert. Diese und<br />

weitere Exemplare zeigt Kattari während<br />

seiner Führungen. Termine stehen auf<br />

der Seite www.grassau.de.<br />

"Blumenberg" Geigelstein<br />

Seit mehr als 30 Jahren ist der 1808 Meter<br />

hohe Geigelstein bei Schleching ein Naturschutzgebiet.<br />

Den "Ehrentitel" Blumenberg<br />

trägt er, weil er Standort vieler bedrohter<br />

Pflanzen ist, die im weiteren Umfeld nicht<br />

mehr zu finden sind - etwa die Zwergalpenscharte<br />

oder eine Glockenblumenart mit<br />

gelben Blüten. Der als Aussichtsberg sehr<br />

beliebte Geigelstein ist für Wanderungen<br />

von den beiden DAV-Bergsteigerdörfern<br />

Schleching und Sachrang aus erschlossen.<br />

Gipfeltouren dauern von beiden Ausgangspunkten<br />

aus rund drei Stunden.<br />

Besonderes Rosenklima:<br />

Frauenchiemsee<br />

Eines der beliebtesten Fotomotive im<br />

Chiemgau ist sicherlich der ausgedehnte<br />

"Klosteranger" der Benediktinerinnen des<br />

Klosters Frauenwörth. Ursprünglich für<br />

Kräuter- und Gemüseanbau genutzt, ist der<br />

heute von Rosen und heimischen Blumen<br />

geprägte bäuerlich anmutende Garten der<br />

erste Blickfang bei der Ankunft auf der<br />

Insel Frauenchiemsee. Der zum Ensemble<br />

gehörende achteckige Glockenturm des<br />

Klosters, der Campanile, mit seiner markanten<br />

Haube macht den Anblick unverwechselbar.<br />

Vom milden Klima der mitten im<br />

"Bayerischen Meer" gelegenen Insel zeugen<br />

auch die üppig blühenden Privatgärten.<br />

Blumenreiche Salzachauen<br />

in Fridolfing<br />

Der Chiemgauer Radweg "Wasser-<br />

Erlebnistour" führt zu den blütenreichen<br />

Magerwiesen entlang der Salzachauen,<br />

die im Frühsommer viele HobbyFotografen<br />

anziehen. Sie finden dort viele Fotomotive<br />

zwischen üppig blühenden Glockenblumen,<br />

Margariten, Wiesensalbei und Karthäusernelken.<br />

Die 32 Kilometer lange Radtour<br />

führt von Fridolfing entlang der Salzach<br />

bis in die historische Burgstadt Tittmoning.<br />

Dort lohnt auch ein Abstecher zu Fuß<br />

durch den idyllischen Ponlachgraben zur<br />

Wallfahrtskirche Maria Brunn sowie zur<br />

Ponlachquelle. Wer ein Gefäß dabei hat,<br />

kann sich dort Heilwasser abfüllen. Der<br />

Rückweg führt am nördlichen Ufer des<br />

Tachinger Sees vorbei.<br />

Enzianblüte auf<br />

der Oberauer Brunst<br />

Der Enzian steht sinnbildlich für die Alpen<br />

wie kaum eine andere Pflanze. Auf den<br />

Wiesen rund um die Oberauer-Brunst-Alm<br />

bei Schleching stehen im Mai die Alpen-<br />

© Chiemgau Tourismus e.V.<br />

Enziane in voller Blüte. Meist dauert das<br />

Naturschauspiel zwei Wochen, der genaue<br />

Zeitpunkt ist von der Schneeschmelze<br />

abhängig. Vom Wanderparkplatz Mühlau ist<br />

der Weg zur Oberauer Brunst ausgeschildert.<br />

An Wochenenden oder bei schönem<br />

Wetter ist die Alm bewirtschaftet.<br />

Sibirische Schwertlilie<br />

macht blaue Wiesen<br />

Im Chiemgau befinden sich einige der bedeutendsten<br />

Iris-Vorkommen Oberbayerns.<br />

Ungewöhnlich dicht sind die Bestände der<br />

streng geschützten Sibirischen Schwertlilie<br />

in Raiten bei Schleching nahe der Tiroler<br />

Ache, wo die Wiesen in guten Jahren schon<br />

aus der Ferne blau leuchten. Der 73 Kilometer<br />

lange Achental-Radweg führt direkt<br />

zur lrisblüte sowie durch den Mettenhamer<br />

Filz, wo weitere Exemplare der Sibirischen<br />

Schwertlilie stehen. Auch im Grabenstätter<br />

Moos sind ausgedehnte Bestände. Ab Ende<br />

Mai gibt es dort geführte Blumenwanderungen.<br />

Die Blüte ist stark vom Zeitpunkt<br />

der Schneeschmelze und weiteren Witterungsfaktoren<br />

abhängig.<br />

<strong>ALPGOLD</strong> 37


AUSFLUGSZIEL<br />

Erlebnisregion Tennengau<br />

Das Paradies ums Eck<br />

Wenn um <strong>Frühling</strong> die<br />

Natur erwacht, im<br />

Sommer die Berge zu<br />

abwechlsungsreichen<br />

Wanderungen und Bergabenteuern<br />

locken oder im Herbst der Salzburger<br />

Bauernherbst allgegenwärtig ist, dann<br />

spürt man die Vielfältigkeit, die der Tennengau<br />

zu bieten hat. Denn nicht ohne<br />

Grund trägt der Tennengau den Beinamen<br />

„Genuss- & ErlebnisRegion“.<br />

Familienfreundlich und<br />

wunderschön<br />

Am Fuße des imposanten Dachsteins,<br />

unweit der Mozartstadt Salzburg und des<br />

Berchtesgadener Landes und inmitten des<br />

zauberhaften Salzburger Landes liegt der<br />

Tennengau.<br />

Die Genuss- & Erlebnisregion ist ein kleines<br />

Paradies mit insgesamt 14 idyllische Ortschaften<br />

die abwechslungsreiche Urlaubserlebnisse<br />

für Groß und Klein bieten.<br />

Naturgenuss für Alle<br />

Imposante Bergkulissen, tosende Wasserfälle<br />

und spektakuläre Klammen – es gibt<br />

zahlreiche Naturspektakel zu bestaunen<br />

im Tennengau. Inmitten dieses natürlichen<br />

Reichtums bieten die 32 familienfreundlichen<br />

TOP-Ausflugsziele Spaß und<br />

Abwechslung für Groß und Klein.<br />

Die schönsten Ausflugsziele<br />

am Berg<br />

Von gemütlich bis sportlich: Sie haben<br />

die Qual der Wahl bei uns im Tennengau!<br />

Wandern Sie über saftige Almwiesen und<br />

genießen Sie die gelebte Gastfreundschaft<br />

bei den traditionellen Almhütten. Geübte<br />

Bergsteiger erklimmen mächtige Gipfel.<br />

Oder erleben Sie bei einer Spazierfahrt<br />

Österreichs größtes Almengebiet, die<br />

Postalm. Traumhafte Hochplateaus, Urwälder,<br />

Abenteuerwelten am Berg, kurvige<br />

Sommerrodelbahnen und interessante<br />

Themenwege erwarten Sie.<br />

Die schönsten Ausflugsziele<br />

am Wasser<br />

Tosende Bäche, Klammen und Wasserfälle<br />

sind erfrischende Naturvorkommen, von<br />

denen der Tennengau reichlich zu bieten<br />

hat. Entdecken Sie mit der Familie Wasserparks,<br />

Erlebnisbäder und Naturbadeplätze<br />

an Teichen und Flüssen. Zusätzlich<br />

sorgen die Heiltherme Bad Vigaun und<br />

das Aqua Salza in Golling für Gesundheit<br />

und Abwechslung im Erlebnisurlaub.<br />

Die schönsten Museen<br />

im Überblick<br />

Tauchen Sie ein in die reiche Geschichte<br />

des Tennengau. Zahlreiche Museen<br />

machen die längst vergangenen Zeiten<br />

wieder lebendig und erzählen spannende<br />

Geschichten für große und kleine Besucher.<br />

Begeben Sie sich auf eine Zeitreise<br />

in den Salzwelten Hallein und besuchen<br />

Sie das bekannte Keltenmuseum. So<br />

fesselnd kann Geschichte sein!<br />

Familientipp:<br />

Cleverix-Stempel-Rallye<br />

Bei all den Abenteuern im Tennengau<br />

erfahren Kinder natürlich viel Neues<br />

und Spannendes. Und mit der Cleverix-<br />

© Christian Schartner<br />

38 <strong>ALPGOLD</strong><br />

© Bernhard Moser


TENNENGAU<br />

Stempel-Rallye wird der Ausflug noch<br />

aufregender. An mehr als 30 Ausflugszielen<br />

wird eine knifflige Frage im Rätsel-Heft<br />

beantwortet. Wer gut aufgepasst hat, für<br />

den dürften die Fragen kein Problem sein.<br />

Ihr habt die richtige Antwort gefunden?<br />

Dann gibt es einen Stempel in das Heft.<br />

Wer viele Fragen richtig beantwortet und<br />

fleißig Stempel sammelt, darf sich über<br />

eine Überraschung freuen. Klingt spannend?<br />

Ist es!<br />

Ihr Erlebnisplaner<br />

Im Erlebnisplaner Tennengau sind alle<br />

32 TOP-Ausflugsziele zusammengefasst.<br />

Dieser ist in allen örtlichen Tourismusbüros<br />

sowie bei Ihren Gastgebern erhältlich.<br />

© Bernhard Moser<br />

GenussRegion Tennengau<br />

Regionaler Genuss auf höchstem Niveau<br />

Restaurants finden <br />

© Salzburger Land Tourismus<br />

Die Liebe geht durch den Magen<br />

besagt ein Sprichwort.<br />

Im Tennengau ist es die Liebe<br />

zur Heimat, die im wahrsten<br />

Sinne durch den Magen geht. Für Genießer<br />

und Gourmets eröffnet sich eineVielfalt<br />

und Dichte an GenussErlebnissen, die<br />

alle kulinarischen Wünsche erfüllt.<br />

Der Ursprung für all diese Genüsse liegt<br />

in der bezaubernden Landschaft des Tennengaus:<br />

saftige Wiesen, auf denen Kühe<br />

weiden, glasklare Bäche, mit deren Wasser<br />

gebraut wird und Getreideähren, die<br />

sich im sanften Wind wiegen. Nur aus den<br />

besten Zutaten können beste Produkte<br />

entstehen und diese machen den Tennengau<br />

zu dem was er ist: eine mehrfach<br />

ausgezeichnete GenussRegion.<br />

Ausgezeichnete GenussRegion<br />

Im SalzburgerLand sind insgesamt 10<br />

GenussRegionen für ihre besonderen<br />

Spezialitäten bekannt. Bei uns im Tennengau<br />

ist es der vielfach ausgezeichnete<br />

„Tennengauer Almkäse“, der seit Generationen<br />

hergestellt wird. Althergebrachte<br />

Rezepte werden weitergegeben, verfeinert<br />

und behutsam weiterentwickelt. Denn<br />

manchmal ist es gar nicht notwendig, das<br />

Rad neu zu erfinden. Ganz im Gegenteil:<br />

Tradition darf und muss gelebt werden.<br />

Und das schmeckt man eben.<br />

Von GenussAlmen und<br />

GenussWirtshäusern<br />

In den Sommermonaten weiden die Kühe<br />

im Tennengau auf den saftigen Almwiesen,<br />

wo zarte Gräser und würzige Almkräuter<br />

wachsen. Aus dieser besonderen<br />

Milch wird direkt auf den GenussAlmen<br />

auf traditionelle Weise Käse und andere<br />

Milchprodukte hergestellt. Und wo könnte<br />

dieser Tennengauer Almkäse und andere<br />

Almschmankerl besser genossen werden,<br />

als bei der Einkehr auf der Alm nach einer<br />

Wanderung.<br />

Aber nicht nur auf den Almen finden Genießer<br />

Gaumenfreuden. In den zahlreichen<br />

GenussWirtshäusern und Haubenrestaurants<br />

werden regionale und saisonale<br />

Produkte zu herrlichen Gerichten veredelt.<br />

Der Lauf der Jahreszeiten bestimmt die<br />

Auswahl. Sie sehen, die Vielfalt an kulinarischen<br />

Genüssen ist groß: vom traditionellen<br />

Gasthof bis zum Fine-Dining. Sie<br />

haben die Wahl.<br />

Mit den Tennengauer GenussGutscheinen<br />

können Sie die kulinarische<br />

Vielfalt im Tennengau ganz einfach<br />

verschenken.<br />

Erhältlich sind die Tennengauer<br />

GenussGutscheine beim Gästeservice<br />

Tennengau und zahlreichen Tourismusbüros<br />

im Tennengau.<br />

<strong>ALPGOLD</strong> 39


BERGHEIMAT<br />

Am Nachmittag werden deftige Brotzeiten für den kleinen Hunger<br />

serviert. Im Restaurant oder auf der großen Sonnenterrasse können<br />

Sie gemütlich verweilen und Kaffee, hausgebackene Kuchen und<br />

Eisspezialitäten genießen. Die gute Küche verwöhnt Sie abends mit<br />

bayerischen Schmankerln und anderen Köstlichkeiten im behaglichen<br />

Restaurant oder in der Kaminstube. Mittagstisch von 11.30 -<br />

14.00 Uhr und abends warme Küche von 17.30 - 20.30 Uhr<br />

GASTHOF BIER ADAM<br />

Mit höchstem Anspruch an Qualität und Frische entstehen die<br />

typischen bayrischen Schmankerln und internationalen Spezialitäten,<br />

genauso wie raffinierte Kombinationen und eigene Kreationen, hier<br />

steckt die Liebe noch im Detail. In der reichhaltigen Speisekarte findet<br />

sich für jeden Gaumen etwas und auf die Wünsche unserer Gäste<br />

gehen wir gerne individuell ein. Die bayrischen Schmankerl sind in<br />

unserem Hause von Einheimischen und Urlaubern sehr geschätzt.<br />

HOTEL - GASTHOF BERGHEIMAT<br />

Brandnerstraße 16 | 83471 Schönau a.K.<br />

Tel. +49 8652 6080 | hotel-bergheimat.de<br />

GASTHOF BIER ADAM<br />

Marktplatz 22 |83471 Berchtesgaden<br />

Tel. +49 86522390 | www.bier-adam.de<br />

Gelebte bayrische<br />

Gastfreundschaft seit<br />

3 Generationen<br />

Berg Spa Saunabereich mit<br />

Bio Sanarium<br />

und finnischer Almsauna<br />

Hotel Hindenburglinde | Alpenstraße 66 | 83486 Ramsau | Tel: +49 (0)8657 550 | info@hindenburglinde.de<br />

www.hindenburglinde.de<br />

40 <strong>ALPGOLD</strong>


ZUM FASS'L<br />

Das Faß'l ist gesellige Treffpunkt in Berchtesgaden, an dem sich<br />

bayrische Lebensfreude mit kulinarischem Hochgenuss vereint.<br />

Rustikale Gaumenfreuden & auserlesene Weine schmecken in<br />

der urigen Stube besonders gut. Als eine Besonderheit gilt die<br />

große Auswahl an selbstgemachten Burger in verschiedenen<br />

Variationen. Alle Speisen werden mit hochwertigen Zutaten und<br />

viel Liebe zubereitet.<br />

RESTAURANT ALPENHOF<br />

Unsere Küche verwöhnt Sie täglich mit unseren bekannten Steaks,<br />

ausgewählten Speisen aus der Region, einem g'schmackigen<br />

Kaiserschmarrn oder einer deftigen Brotzeit. Nachmittags erwartet<br />

Sie unser Kuchenbuffet mit täglich verschiedenen hausgemachten<br />

Kuchen und Gebäck. Nicht fehlen dürfen Latte Macchiato, Cappuccino<br />

oder ein leckerer Eisbecher. Bei schönem Wetter auch auf<br />

unserer Gartenterrasse mit unvergleichlichem Bergblick und Ruhe.<br />

ALPENHOTEL KRONPRINZ<br />

Kälbersteinstraße 8 |83471 Berchtesgaden<br />

Tel. +49 8652 6070<br />

www.alpenhotel-kronprinz.de<br />

ALM - UND WELLNESSHOTEL ALPENHOF****S<br />

Richard-Voss-Str. 30 | 83471 Schönau a.K.<br />

Tel. +49 8652 6020 | www.alpenhof.de<br />

lithotronic.de<br />

Hotel-Gasthof-Bergheimat, das familiär und persönlich geführte, gemütliche Hotel mit Restaurant und<br />

großer Sonnenterrasse in ruhiger, sonniger Lage im Dorf Königssee. Ihr Urlaubsziel zu allen Jahreszeiten<br />

Familie Franz Lenz<br />

Brandnerstraße 16<br />

83471 Schönau am Königssee<br />

Tel.: +49 8652 608-0<br />

Fax: +49 8652 608-300<br />

info@hotel-bergheimat.de<br />

www.hotel-bergheimat.de<br />

<strong>ALPGOLD</strong> 41


Kulinarisches<br />

<strong>Frühling</strong>serwachen<br />

Mit dem <strong>Frühling</strong> kommen<br />

nicht nur Sonnenschein<br />

und Vogelzwitschern<br />

zurück, sondern auch viele<br />

schmackhafte kulinarische Köstlichkeiten<br />

auf den Tellern. Hobbygärtner pflanzen in<br />

den <strong>Frühling</strong>smonaten das erste Obst und<br />

Gemüse an. In den Einkaufsmärkten findet<br />

man saisonale und regionale Lebensmittel.<br />

In den <strong>Frühling</strong>smonaten landet vor allem<br />

leichtes, buntes und vegetarisches Essen<br />

auf den Tellern. Der kulinarische <strong>Frühling</strong><br />

ist gesund, die saisonale Kost enthält viele<br />

Vitamine, Vitalstoffe, Ballaststoffe und<br />

Antioxydanzien.<br />

Erste<br />

Frühjahrsernte<br />

Spinat<br />

Weißer Spargel<br />

Grüner Spargel<br />

Zuckererbsen<br />

Kohlrabi<br />

Radieschen<br />

Karotte<br />

Bärlauch<br />

Rhabarber<br />

Erdbeeren<br />

März<br />

Mitte April<br />

Anfang April<br />

Mitte April<br />

Mai bis Oktober<br />

Mai bis Oktober<br />

Mitte Mai<br />

Mitte März<br />

März bis Juli<br />

Mai bis September<br />

Bunte <strong>Frühling</strong>ssalate<br />

Knackige Radieschen, frischer Eisbergsalat<br />

und ein schmackhaftes Dressing bilden die<br />

Grundlage für einen leckeren <strong>Frühling</strong>ssalat.<br />

Abgerundet werden Salate mit saisonalem<br />

Gemüse, so zum Beispiel Spargel. Erdbeeren<br />

oder Apfelstücke sind ein beliebter<br />

Hingucker auf Salaten und versüßen den<br />

Genuss. Verschiedene Käsesorten machen<br />

das Gericht gehaltvoll, so runden leichter<br />

Mozzarella, Ziegenkäse oder Parmesan das<br />

Gericht ab. Samen und Kerne sorgen für den<br />

nötigen Biss. Umso mehr unterschiedliche<br />

Zutaten, desto bunter und ansprechender<br />

wird der Salat. Mit frischem Brot ist der Salat<br />

der Inbegriff des kulinarischen <strong>Frühling</strong>s.<br />

<strong>Frühling</strong>sgemüse<br />

Das frische saisonale Gemüse des <strong>Frühling</strong>s<br />

kann zu einem Ofengericht, als Eintopf oder<br />

zu einer Suppe verkocht werden. Egal ob<br />

Beilage oder Hauptgericht, das <strong>Frühling</strong>sgemüse<br />

ist vielfältig, bunt und köstlich. Die<br />

Zubereitung eines Eintopfs oder eines Ofengerichts<br />

ist unkompliziert. Zur Wahl stehen<br />

alle Gemüsesorten, die das Herz begehrt.<br />

Nach dem Kleinschneiden kommt das <strong>Frühling</strong>sgemüse<br />

in den Topf oder den Ofen und<br />

kann mit frischem Brot, Fleisch oder Fisch<br />

angerichtet werden. Spargel, Radieschen,<br />

Spinat und Kohlrabi sind passende Zutaten<br />

für bunte und schmackhafte Suppen.<br />

Süßer Obstkuchen<br />

Neben den vielen Gemüsesorten wächst<br />

in den Gärten auch süßliches Obst.<br />

Rhabarber und Erdbeeren gehören zur<br />

frühlingshaften Kost dazu. Das saisonale<br />

und regionale Obst macht sich vor allem<br />

gut auf leckeren Kuchen. Blechkuchen mit<br />

frischen Erdbeeren oder ein Rhabarberkuchen<br />

mit Baiserhaube sind echte Hingucker.<br />

Aus Marmeladen und tiefgekühlten<br />

Beeren lassen sich weitere besondere Kuchen<br />

und Torten backen, so wie bei Oma.<br />

© stock.adobe.com/ M.studio<br />

42 <strong>ALPGOLD</strong>


AUSFLUGSZIEL<br />

<strong>ALPGOLD</strong> 43


AUSFLUGSZIEL<br />

Stiegl-Brauwelt<br />

die Biererlebniswelt in Salzburg<br />

Bier gehört seit Tausenden von<br />

Jahren zur Geschichte der<br />

Menschheit. Und so gibt es<br />

rund um das älteste Kulturgetränk<br />

der Welt viel Interessantes zu erzählen<br />

und zu entdecken. Für alle, die gerne<br />

mehr darüber erfahren möchten, bietet<br />

die Stiegl-Brauwelt vielfältige Möglichkeiten,<br />

Österreichs beliebten Gerstensaft mit<br />

allen Sinnen zu erleben. Die Biererlebniswelt<br />

am Sitz der Brauerei in Salzburg-Maxglan<br />

zählt zu den spannendsten Attraktionen<br />

der Stadt und verbindet überlieferte<br />

Braukunst mit gelebter Innovation sowie<br />

regionaler Lebenskultur.<br />

Auf mehr als 5.000 m² Ausstellungsfläche<br />

bietet das Museum den BesucherInnen<br />

faszinierende, multivisuelle Erlebnisse<br />

wie das Stiegl-Braukino, ein einzigartiges<br />

Erlebniskino mit 270 Grad-Rundum-Blick<br />

und Bodenprojektion. Eine Führung durch<br />

die Produktion gewährt interessante<br />

Einblicke in das topmoderne Sudhaus und<br />

die Flaschenabfüllhalle, wo pro Stunde<br />

90.000 Flaschen Stiegl-Bier abgefüllt<br />

werden.<br />

Darüber hinaus verfügt die Biererlebniswelt<br />

über eine eigene, typisch „bierige“<br />

Gastronomie. Im Bräustüberl und im<br />

dazugehörigen Biergarten servieren wir<br />

in gemütlicher, brauereitypischer Atmosphäre<br />

Bodenständiges und Klassiker der<br />

österreichischen Küche und eine vielfältige<br />

Auswahl an Stiegl-Bierspezialitäten.<br />

Gleich nebenan, im exklusiven Restaurant<br />

Paracelsusstube, können die Gäste österreichische<br />

Gourmetküche auf höchstem<br />

Niveau genießen.<br />

Der Braushop lädt mit seiner Auswahl an bierigen Accessoires wie Shirts,<br />

Büchern, Gläsern sowie saisonalen Bierspezialitäten zum Schmökern und<br />

Gustieren ein. Da findet sich sicher das Passende als Geschenk oder zur<br />

Erinnerung an einen perfekten Erlebnistag in der Stiegl-Brauwelt.<br />

44 <strong>ALPGOLD</strong>


SALZBURG<br />

Zum Frühschoppen:<br />

Was wäre ein Sonntag ohne einen richtigen<br />

Frühschoppen? Deshalb lädt die<br />

Stiegl-Brauwelt in Salzburg einmal im<br />

Monat zum gemütlichen Beisammensein<br />

im Bräustüberl der Stieglbrauerei. Los<br />

geht’s jeden dritten Sonntag im Monat um<br />

10 Uhr mit frisch gezapftem Stiegl-Bier,<br />

zünftiger Hausmannskost und Live Musik<br />

auf höchster Stufe.<br />

Stiegl-Brauwelt<br />

Bräuhausstraße 9<br />

5020 Salzburg<br />

Tel.: 050 1492-1492<br />

E-Mail: brauwelt@stiegl.at<br />

www.brauwelt.at<br />

<strong>ALPGOLD</strong> 45


AUSFLUGSZIEL<br />

Heimathaus Traunstein<br />

In einem der ältesten Bürgerhäuser,<br />

der ehemaligen Zieglerwirtschaft,<br />

und im einzigen noch erhaltenen<br />

Turm aus dem Spätmittelalter, dem<br />

Brothausturm, ist das Museum der Stadt<br />

Traunstein untergebracht.<br />

werden im Erdgeschoss des Museums<br />

Sonderausstellungen präsentiert, die<br />

ehemalige Gaststube im ersten Obergeschoss<br />

des Museums wird von Zeit zu<br />

Zeit für Vorträge, Lesungen und musikalische<br />

Darbietungen genutzt.<br />

Seit mehr als einhundert Jahren gibt<br />

dieses einen Einblick in die Vergangenheit<br />

der Stadt und des Chiemgaus. Das<br />

Museum beherbergt neben der stadtgeschichtlichen<br />

Sammlung auch eine<br />

Spielzeugabteilung. Schwerpunkte der<br />

Stadtgeschichte bilden die Bereiche Saline,<br />

bürgerliche und bäuerliche Kultur der<br />

Region, Porträtmalerei, Volksfrömmigkeit<br />

und Sakrale Kunst. Mehrmals im Jahr<br />

Öffnungszeiten:<br />

von 1. April bis 31. Oktober.<br />

Täglich außer Montag<br />

von 10 bis 15 Uhr.<br />

Eintritt frei!<br />

Heimathaus Traunstein<br />

Stadtpl. 3, 83278 Traunstein<br />

Tel.: 0861 164786<br />

www.heimathaus-traunstein.de<br />

46 <strong>ALPGOLD</strong>


JETZT DIGITAL AUF DAB+<br />

Klarer Sound. Kein Rauschen.<br />

Perfekter Empfang auch unterwegs.<br />

<strong>ALPGOLD</strong> 47


AUSFLUGSZIEL<br />

Festung Hohensalzburg<br />

Das Wahrzeichen im Herzen der Mozartstadt<br />

Manch einer behauptet:<br />

Wer die Festung<br />

Hohensalzburg nicht<br />

besucht hat, der hat<br />

Salzburg nicht gesehen. Schließlich gilt<br />

die über 1.000 Jahre alte Burganlage<br />

nicht ohne Grund als das Wahrzeichen<br />

der Mozartstadt. Einst lenkte hinter<br />

ihren stolzen Mauern der mächtige<br />

Fürsterzbischof die Geschicke des Landes.<br />

Heute lädt die Festung zu einer<br />

spannenden und unterhaltsamen Zeitreise<br />

in die Geschichte Salzburgs ein.<br />

Zu entdecken gibt es über den Dächern<br />

der UNESCO-geschützten Altstadt so<br />

manches: Von den berühmten Fürstenzimmern<br />

bis zur neuen Panoramatour,<br />

einer interaktiven Reise zum höchsten<br />

Punkt der Stadt.<br />

Alt gedient, nie zerstört: Salzburgs<br />

Wahrzeichen erleben<br />

Die Festung Hohensalzburg ist eine der<br />

größten Burganlagen aus dem 11. Jahrhundert<br />

und wurde in ihrer wechselhaften<br />

Geschichte nie zerstört. Deshalb bietet sie<br />

ihren Besuchern heute einmalige historische<br />

Einblicke, die weit bis ins Mittelalter<br />

zurückreichen: Besonders beeindruckend<br />

ist der sogenannte „Hohe Stock“ mit seinen<br />

prunkvollen Fürstenzimmern. Diese<br />

zählen mit der „Goldenen Stube“ und dem<br />

aufwändig gestalteten Kachelofen zu den<br />

schönsten spätgotischen Profanräumen<br />

Europas. Im liebevoll gestalteten Magischen<br />

Theater unternehmen die Besucher<br />

der Fürstenzimmer eine faszinierende<br />

Zeitreise auf den Spuren des Erbauers<br />

Leonhard von Keutschach. Mit Musik,<br />

Lichteffekten und Videoinstallationen ist<br />

es ein Erlebnis für alle Sinne und zieht<br />

Kinder wie Erwachsene gleichermaßen in<br />

seinen Bann.<br />

Neu im Sommer <strong>2023</strong>:<br />

Die Festung spielend erkunden<br />

Im Sommer <strong>2023</strong> gibt es auf der Festung<br />

Hohensalzburg viel Neues zu entdecken.<br />

So wurde erst vor kurzem der Festungsrundgang<br />

neu gestaltet. Dabei wurde<br />

die frühere Audioguide-Führung durch<br />

eine völlig neu konzipierte Panoramatour<br />

ersetzt. Zu den Highlights dieses interaktiven<br />

Rundgangs zählen ein großes<br />

3D-Salzmodell der Altstadt und ein ausgeklügeltes<br />

Hornwerk, mit dem Besucher die<br />

Melodien des Salzburger Stiers selbst zum<br />

Erklingen bringen können. Ergänzt wird<br />

die Panoramatour durch liebevoll gestaltete<br />

mechanische Guckkästen, an denen<br />

Kinder spielerisch in die Geschichte des<br />

Bauwerks und die Salzburger Sagenwelt<br />

eintauchen können. Apropos Kinder: Für<br />

den Sommer <strong>2023</strong> wurde das Besuchskonzept<br />

für Familien völlig neu gestaltet<br />

und um zahlreiche Spielstationen im<br />

Burgareal ergänzt. Künftig können Kinder<br />

sich mit ihren Eltern auf eine spannende<br />

Entdeckungsreise begeben und gemeinsam<br />

so manch knifflige Aufgabe lösen.<br />

Mehr wissen mit den<br />

Sonderführungen <strong>2023</strong><br />

Hinter ihren jahrhundertealten Mauern,<br />

Türmen und Türen verbirgt die Festung<br />

48 <strong>ALPGOLD</strong>


Hohensalzburg so manches Geheimnis,<br />

das bei einem flüchtigen Besuch verborgen<br />

bleibt. Aus diesem Grund bietet das Team<br />

der Festung ein reichhaltiges Programm an<br />

Sonderführungen an. In Begleitung eines<br />

kundigen Guides werden dabei die spannendsten<br />

Geschichten der Festung enthüllt.<br />

So finden das ganze Jahr über Familienführungen<br />

in Deutsch und Englisch statt,<br />

die ganz besonders auf die Interessen von<br />

Kindern und Jugendlichen zugeschnitten<br />

sind. Eine Führung ohne Treppen lädt<br />

Menschen mit Bewegungseinschränkung<br />

dazu ein, das Bauwerk zu erkunden. Im<br />

Juli und August bieten die Abendührungen<br />

jeden Donnerstag Romantik pur über den<br />

Dächern der Mozartstadt. Alle Informationen<br />

über die Sonderführungen finden Sie<br />

unter www.festung-hohensalzburg.at.<br />

Museumsangebot auf<br />

der Festung<br />

Neben den genannten Highlights beherbergt<br />

die Festung Hohensalzburg eine<br />

ganze Reihe an spannenden Museen. So<br />

befindet sich auf dem Salzburger Wahrzeichen<br />

das Rainer Regimentsmuseum oder<br />

das Festungsmuseum. Neues Licht auf die<br />

Verteidigungsanlagen der Festung wirft<br />

die aktuelle Ausstellung im historischen<br />

Zeughaus. Diese erzählt die Geschichte<br />

der Geschütze, Rüstungen und Handwaffen<br />

auf der Festung. Anhand von interaktiven<br />

Modellen können Besucher die<br />

verschiedenen Möglichkeiten von Angriff<br />

und Verteidigung auf einer mittelalterlichen<br />

Burganlage selbst ausprobieren.<br />

Festung Hohensalzburg<br />

Mönchsberg 34 | 5020 Salzburg<br />

Tel. +43 662 842 430 - 11<br />

office@festung-hohensalzburg.at<br />

www.festung-hohensalzburg.at<br />

Veranstaltungen <strong>2023</strong>:<br />

Bestens unterhalten durchs Jahr<br />

01.06 – 30.09<br />

Kunst auf der Festung Hohensalzburg<br />

Diverse Künstler präsentieren ihre Werke im<br />

ehemaligen Atelier Hödlmoser im Burghof<br />

2 & 3.9 | jeweils 10.00 - 18.00 Uhr<br />

Mittelalterfest auf der Festung Hohensalzburg<br />

Ein Familienfest mit traditionellem Handwerk, Fechtvorführungen,<br />

einem buntem Kinderprogramm und vielem mehr<br />

Sonderführungen<br />

19.05, 16.06, 21.07, 18.08 & 15.09 | Führung ohne Treppen<br />

Erkunden sie viele Bereich der Wehranlage, die ohne Stufen<br />

zugänglich sind! jeweils 17.00 – 18.00 Uhr<br />

Alle Termine des Jahres finden Sie unter<br />

www.festung-hohensalzburg.at.<br />

Um Wartezeiten an der Kasse zu verhindern,<br />

bietet die Festung Hohensalzburg ein<br />

attraktives Online-Ticket<br />

<br />

<strong>ALPGOLD</strong> 49


COCOMMUNICATION.AT<br />

11 PLÄTZE IN STADT & LAND,<br />

DIE SIE IN SALZBURG<br />

GESEHEN HABEN SOLLTEN<br />

HELLO-SALZBURG.AT<br />

50 <strong>ALPGOLD</strong>


SALZBURGS TOP SEHENSWÜRDIGKEITEN<br />

SCHLOSS & WASSERSPIELE<br />

HELLBRUNN<br />

DOMQUARTIER<br />

SALZBURG<br />

Das Schloss Hellbrunn mit seinen einzigartigen Wasserspielen ist<br />

wie geschaffen für ein besonderes Erlebnis. Das Wasser spritzt aus allen<br />

Düsen und Brunnen – doch keine Angst: man wird vielleicht etwas<br />

nass dabei, jedoch sicher nicht durchnässt.<br />

T +43 662 8203720 • info@hellbrunn.at<br />

www.hellbrunn.at<br />

Dom und Residenz bilden das historische Zentrum der Stadt Salzburg.<br />

200 Jahre lang waren jedoch die Durchgänge zwischen dem fürsterzbischöflichen<br />

Palast, den Domoratorien sowie der Kunstkammer<br />

und den Gemäldegalerien verschlossen oder vermauert.<br />

T +43 662 80422109 • office@domquartier.at<br />

www.domquartier.at<br />

SALZWELTEN SALZBURG &<br />

KELTEN.ERLEBNIS.BERG<br />

FESTUNG<br />

HOHENSALZBURG<br />

Im ältesten Besucherbergwerk der Welt folgt man den Spuren der Kelten<br />

und entdeckt die Welt der Bergmänner. Grubenbahn, Bergmannsrutschen<br />

und Floßfahrt machen den Besuch zu einem Abenteuer. Nach der Tour<br />

warten Keltendorf, Salz-Manufaktur und AR Forscher-App.<br />

T +43 6132 200 85 11 • info@salzwelten.at<br />

www.salzwelten.at<br />

Hoch über den Dächern der Stadt thront erhaben die mittelalterliche<br />

Burganlage und neuzeitliche Festung mit 900 Jahren Baugeschichte.<br />

Eindrucksvoll und unvergesslich der Blick über die fürsterzbischöfliche<br />

Stadt und das Bergland!<br />

T +43 662 842430 • office@festung-salzburg.at<br />

www.salzburg-burgen.at<br />

<strong>ALPGOLD</strong> 51


AUSFLUGSZIELE<br />

SALZBURGER<br />

FREILICHTMUSEUM<br />

ERLEBNISBURG<br />

HOHENWERFEN<br />

Auf einer Zeitreise durch sechs Jahrhunderte entdecken Sie die Vergangenheit<br />

in über 100 Originalbauten aus Landwirtschaft, Handwerk und Gewerbe.<br />

Mit der Museumsbahn unternehmen Sie eine gemütliche Reise durch<br />

weite Teile des 50 ha großen Museumsareals.<br />

T +43 662 850011 • salzburger@freilichtmuseum.com<br />

www.freilichtmuseum.com<br />

Die ehemalige erzbischöfliche Wehrburg aus dem 11. Jahrhundert<br />

lädt ein, auf Zeitreise zu gehen. Ein unvergessliches Highlight sind die<br />

Flugvorführungen des historischen Landesfalkenhofes, die Burgführungen,<br />

das Falknereimuseum sowie die Waffenausstellung.<br />

T +43 6468 7603 • office@burg-hohenwerfen.at<br />

www.salzburg-burgen.at<br />

EISRIESENWELT<br />

WERFEN<br />

WASSERWELTEN<br />

KRIMML<br />

Erleben Sie die Berge einmal anders. Entdecken Sie die Wunder<br />

der größten Eishöhle der Welt.<br />

Sie sehen Eispaläste von kristallklarer Schönheit, die Sie auch an<br />

heißen Sommertagen in eine winterliche Eiswelt entführen.<br />

T +43 662 84269014 • info@eisriesenwelt.at<br />

www.eisriesenwelt.at<br />

Faszination pur: Hier wird Wasser zum einzigartigen Anziehungspunkt.<br />

Egal ob Naturschauspiel, Wasserfallzentrum, Aquaszenarium<br />

oder Aquapark – dieses Erlebniskonzept begeistert Jung und Alt und<br />

garantiert einen begeisternden Blick auf die Kraft des Wassers.<br />

T +43 662 8736730 • info@wasserwelten-krimml.at<br />

www.wasserwelten-krimml.at


SALZBURGS TOP SEHENSWÜRDIGKEITEN<br />

KAPRUN<br />

HOCHGEBIRGSSTAUSEEN<br />

GROSSGLOCKNER<br />

HOCHALPENSTRASSE<br />

Erlebnispfad mit Spielestationen, Lärchwand Schrägaufzug – Europas<br />

größter offener Schrägaufzug, Staumauerführungen, Erlebniswelt<br />

Strom, Klettersteigarena Höhenburg, kulinarische Schmankerl im<br />

Bergrestaurant und auf der Fürthermoaralm.<br />

T +43 5031323201 • tourismus@verbund.com<br />

www.verbund.com<br />

Die Großglockner Hochalpenstraße am Fuße des höchsten Berges<br />

Österreichs ist die schönste Panoramastraße Europas. Auf 48 Kilometern<br />

führt sie mitten in das Herz des Nationalparks bis auf 2.571 Meter<br />

Seehöhe und endet am längsten Gletscher der Ostalpen, der Pasterze.<br />

T +43 662 8736730 • info@grossglockner.at<br />

www.grossglockner.at<br />

WER SALZBURG<br />

KENNENLERNEN<br />

MÖCHTE, MUSS<br />

DIE TOP SEHENS-<br />

WÜRDIGKEITEN<br />

BESUCHEN.<br />

WWW.HELLO-SALZBURG.AT<br />

BURGERLEBNIS<br />

MAUTERNDORF<br />

Auf der Burg Mauterndorf, der ehemaligen Mautstation und zeitweiligen<br />

Sommerresidenz der Salzburger Fürsterzbischöfe, wird das Mittelalter<br />

lebendig. Lernen Sie den Hausherren Erzbischof Leonhard von<br />

Keutschach und sein Gefolge „persönlich“ kennen und erleben Sie<br />

gemeinsam einen unvergesslichen Tag!<br />

T +43 6472 7426 • office@burg-mauterndorf.at<br />

www.salzburg-burgen.at


Genuss auf allen Ebenen<br />

Romantik Hotel Im Weissen Rössl am Wolfgangsee<br />

Im Romantik Hotel Im Weissen Rössl am Wolfgangsee,<br />

da steht das „Glück vor der Tür“, so hieß es in der gleichnamigen<br />

Operette. Erholungssuchende finden im Rössl,<br />

was es für eine Genussauszeit benötigt: 3-haubenprämierte<br />

Gourmetküche und Wellnessfreude im Spa im See.<br />

Rösslwirtin Gudrun Peter führt das 4-Sterne-Superior-Hotel in<br />

fünfter Generation und hat sich dem Ziel verschrieben, Gästen<br />

einen Traumurlaub am malerischen Wolfgangsee zu bieten.<br />

Das Rössl zeichnet sich maßgeblich durch seine exzellente Küche<br />

unter Chefkoch Hermann Poll aus. 2022 wurden die<br />

kreativen Geschmackskompositionen vom Restaurantkritiker<br />

Gault Millau mit 15 Punkten und 3 Hauben gekrönt. Ausgesuchte<br />

regionale Produkte, veredelt und spannend kombiniert mit internationalen<br />

Köstlichkeiten, sorgen für besondere Verwöhnmomente.<br />

Hervorragend genießen lässt sich das kulinarische Angebot im<br />

Gourment Restaurant Poll's Kaiserterrasse im Weissen Rössl mit<br />

herrlichem Ausblick über den See. Die beste Gelegenheit, die<br />

Haubenküche in stilvollem Rahmen kennenzulernen, bietet sich<br />

von 21. bis 23. April beim Rössl-Weinkulinarium.<br />

Das Rössl heißt den (Wein-) <strong>Frühling</strong> willkommen – und bietet<br />

hierzu ein Wochenende voll kulinarischem Hochgenuss, begleitet<br />

von geselliger Unterhaltung. Höhepunkte sind die Weinverkostung<br />

beim Hotel Im Weissen Rössl mit Musik und Livepainting am<br />

22. April und der Gala Dinner Abend am 21. April <strong>2023</strong>, bei<br />

welchem ein 6-Gang-Menüs in Poll’s Kaiserterrasse serviert wird.<br />

Dazu präsentieren die Rössl-Haus-und-Hof-Winzer ausgesuchte<br />

Tropfen mit Raffinesse und Eleganz.<br />

Der Blick von den Restaurants zum Spa im See fasziniert immer<br />

auf’s Neue. Hier finden Gäste Entspannung direkt am Ufer des<br />

Wolfgangsees. Eine famose Auszeit vom Alltag: Das Rössl verwöhnt<br />

Tagesgäste im Day Spa mit exzellenter Erholung, Rössl-<br />

Frühstückserlebnis und weiteren „Zuckerln“. Eintreten –<br />

und alle Sorgen vergessen! Pures Wohlgefühl verspricht das<br />

ganzjährig beheizte Seebad 30°C und der schwimmende<br />

Whirlpool 37°C. Daneben lohnt sich eine wohltuende Behandlung<br />

im SPA & Beauty-Bereich.<br />

54 <strong>ALPGOLD</strong>


Ablauf und Details:<br />

Freitag, 21. April <strong>2023</strong><br />

17:00 Uhr Treffpunkt am Postplatz<br />

Festzug vom Postplatz zum Hotel Weisses Rössl<br />

Altwirt Helmut Peter - feiert seinen 75. Geburtstag<br />

Vorstellung unseres Editionsweines<br />

Abendessen: Reservierung erforderlich!<br />

18:30 Aperitif in der Kaminbar<br />

Anschließend 6-Gang Kulinarikmenü im Gourmet Restaurant<br />

Poll‘s Kaiserterrasse mit unseren Hauswinzern<br />

Norbert Szigeti, Franz Pichler & Horst Gager<br />

Samstag, 22. April <strong>2023</strong><br />

Von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr: Weindorf beim Hotel<br />

Weisses Rössl mit Winzern und Köstlichkeiten<br />

Live music - Richi Loidl & Friends &<br />

Live painting - Thomas Selinger<br />

14:30 Uhr - Präsentation des Goldhauben Weines<br />

15:00 Uhr - Auftritt des Kinder Trachtenvereins<br />

St. Wolfgang<br />

ca. 17:00 Uhr Ende des Weindorfes<br />

Abendessen: Reservierung erforderlich!<br />

18:30 Aperitif in der Kaminbar<br />

Anschließend 6-Gang Kulinarikmenü im Gourmet Restaurant<br />

Poll‘s Kaiserterrasse mit unseren Gastköchen & Winzern<br />

Sonntag, 23. April <strong>2023</strong><br />

gesetztes Champagnerfrühstück<br />

Ab 9:00 Uhr<br />

Rössl-Erlebnisfrühstück in unserem<br />

Seerestaurant & Champagner von Nicolas Feuillatte<br />

Romantik Hotel Im Weissen Rössl<br />

Markt 74 | 5360 St. Wolfgang<br />

Tel. + 43 6138 2306 0<br />

welcome@weissesroessl.at<br />

www.weissesroessl.at<br />

SCHÖNE DINGE<br />

FÜR ZUHAUSE<br />

Für uns heißt Tradition nicht stehen<br />

bleiben, sondern auch zu integrieren,<br />

damit Tradition mit dem Blick in die<br />

Zukunft bestehen bleibt.<br />

360° Rundgang<br />

menzels-wohndesign.de<br />

Poststr. 13 | 83435 Bad Reichenchall<br />

Mobil: +49 173 411 89 54 | Tel: +49 8651 3858<br />

<strong>ALPGOLD</strong> 55


AUSFLUGSZIEL<br />

Salzburg ist das neue „cool“<br />

sportliche Abenteuer, kulturelle Überraschungen,<br />

trendiger Genuss<br />

©Tourismus Salzburg, Foto: Breitegger Günter<br />

Die schönsten Ecken der Stadt auf eine andere und neue Weise erleben<br />

– das ist die „junge“ Seite Salzburgs. Die Vielfalt ist dabei<br />

grenzenlos und manche Gegensätze verbinden sich harmonisch<br />

zu einem Ganzen: Moderner Tanz im barocken Mirabellgarten,<br />

Parkour-Läufer über den Dächern der Altstadt oder Beachvolleyball inmitten<br />

der Stadt. Die junge Szene Salzburgs lebt und entwickelte sich in den<br />

letzten Jahren zu einem spannenden Mix an Möglichkeiten.<br />

Salzburg ist die Stadt der vielen Gesichter.<br />

Ob schick, sportlich oder urig – für<br />

jeden Typ und Geschmack findet sich das<br />

richtige Angebot. Dabei überrascht die<br />

Stadt mit ganz besonderen Eindrücken.<br />

Wo sonst kann man morgens die Menschen<br />

mit Skikleidung und -ausrüstung an<br />

der Bushaltestelle sehen? Oder Festspielgäste<br />

beobachten, wie sie in feinen Roben<br />

gekleidet in Rikschas durch die Gassen<br />

chauffiert werden? Und dann wieder<br />

wundert man sich über die Anzahl der<br />

Menschen, die es sich an den Ufern der<br />

Salzach in der Sonne gemütlich machen.<br />

Die Stadt, in der 22.000 Studenten (darunter<br />

2.000 Studierende in der Universität<br />

Mozarteum und rund 2.000 Studierende<br />

an der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität)<br />

leben und kreativ tätig sind,<br />

zeigt gerne ihre bunte und coole Seite!<br />

Von Bergen, Surfboards und<br />

Kletterwänden<br />

Die Berge gehören zu Salzburg wie<br />

Mozart zur klassischen Musik. Der nahe<br />

gelegene Untersberg ist mit den öffentlichen<br />

Verkehrsmitteln einfach zu erreichen<br />

und eignet sich zum Wandern, Tourengehen<br />

und zum Skifahren. Auch die<br />

Salzburger nutzen den Untersberg für ihr<br />

Freizeitprogramm. Daher ist es auf dem<br />

Berg ein Leichtes, mit Einheimischen ins<br />

Gespräch zu kommen und den einen oder<br />

anderen Geheimtipp zu erfragen.<br />

Abenteuerlustige Besucher können aus<br />

einer ganzen Palette an coolen neuen<br />

Sportarten wählen. So gibt es den Klettersteig<br />

„City Wall“ am Kapuzinerberg,<br />

der einen ganz neuen Blick auf die rechte<br />

56 <strong>ALPGOLD</strong>


Salzachseite eröffnet. Auch am Mönchsberg<br />

bieten sich Wände zum Klettern und<br />

Bouldern an. Bei Schlechtwetter weicht<br />

man einfach auf die moderne Kletterhalle<br />

aus. Seit 2010 ist es möglich, auf<br />

dem sogenannten Almkanal zu surfen.<br />

Dafür wurde eine Schleuse freigelegt, die<br />

durch zwei bewegliche Spoiler individuell<br />

einstellbar ist. Diese künstliche Welle hat<br />

sich mittlerweile zum Hotspot der Jugend<br />

entwickelt – und zwar das ganze Jahr lang!<br />

www.almkanal.at<br />

Tanzen hat in Salzburg eine eigene<br />

Szene entwickelt. Längst hat sich die<br />

Stadt auch international einen Namen<br />

gemacht. Die Studenten des SEAD<br />

(Salzburg Experimental Academy of<br />

Dance), die aus aller Welt nach Salzburg<br />

kommen, leisten einen großen Beitrag zu<br />

dieser Präsenz. Seien es die Sommerszene<br />

oder ganz einfach die wöchentlichen<br />

Salsa Nights - alle Zeichen stehen<br />

auf Tanz. Das Flavourama Stand Up<br />

Dance Battle im Herbst ist nicht nur<br />

cool, es lockt Tänzer aus ganz Europa<br />

nach Salzburg. www.sead.at<br />

Der Volksgarten ist ein Freiraum, bei<br />

dem unzählige Sportarten und Veranstaltungen<br />

unter einen Hut gebracht werden.<br />

Sei es Slacklinen oder Beachvolleyball,<br />

Parkour-Lauf oder Kanupolo oder Silent<br />

Disco – sowohl das Areal als auch die<br />

Veranstaltungen wachsen stetig um neue<br />

©Tourismus Salzburg, Foto: Breitegger Günter<br />

Angebote. Mit einer Neugestaltung des<br />

Volksgartens im Jahr 2021 wird er um<br />

einen Versorgungskiosk und weitere Laufund<br />

Spazierwege erweitert.<br />

Neben den drei Fußball-Cages in der<br />

Stadt gibt es im Süden auch einen Cage<br />

für mutige Skater. Der „Skatepark Cage<br />

2.0“ unter der Hellbrunner Brücke ist die<br />

neue Heimat aller Skater-Freunde. Dort<br />

laden 1.300 m 2 und ein riesiger Kidney-<br />

Pool zum Austoben. Wer es etwas ruhiger<br />

mag, besucht die kostenlose Yoga-Einheit<br />

©Tourismus Salzburg, Foto: B. Reinhart<br />

im Park von Schloss Hellbrunn (immer<br />

freitags im Sommer) oder nutzt eine der<br />

herrlichen Rad- und Laufstrecken.<br />

Hier ist was los! - Moderne<br />

Kunst und Junge Szene<br />

Rund 4.500 Veranstaltungen finden jährlich<br />

auf den verschiedensten Bühnen,<br />

Locations und öffentlichen Plätzen statt.<br />

Dabei zieht sich der Kreis vom Brauchtum<br />

über die klassische Hochkultur bis<br />

zu Veranstaltungen der Jugendszene.<br />

Das Electric Love Festival am Salzburg<br />

Ring oder das Trailrunning Festival,<br />

die Jam-Sessions im Jazzit oder der monatliche<br />

Poetry Slam in der ARGEkultur<br />

sorgen für viel Spaß und Abwechslung.<br />

Die Hochkultur, für die Salzburg so<br />

berühmt ist, lässt sich auch kostengünstig<br />

bis kostenlos genießen. Die<br />

Absolventenkonzerte der Universität<br />

Mozarteum stellen eine ausgezeichnete<br />

Möglichkeit dar, zum Nulltarif Klassik auf<br />

hohem Niveau zu hören. Während der<br />

Sommerfestspiele locken die Siemens<br />

Fest>Spiel>Nächte tausende Besucher<br />

auf den Kapitelplatz. Hier lauscht man<br />

inmitten der Altstadt und beinahe kitschig<br />

am Fuße der Festung den weltbekannten<br />

Arien der Salzburger Produktionen. Der<br />

Walk of Modern Art ist eine weitere tolle<br />

Möglichkeit, Kunst kostenfrei zu erleben.<br />

<strong>ALPGOLD</strong> 57


SALZBURG<br />

Salzburg ist die Heimat von Red Bull und<br />

in keiner anderen Stadt der Welt hat man<br />

so viele Möglichkeiten, den Lifestyle und<br />

die Coolness der Marke zu erleben wie<br />

hier. Der Bogen spannt sich dabei vom<br />

Sport über Kulinarik bis zum einzigartigen<br />

Flugzeugmuseum im berühmten Hangar 7.<br />

Kulinarische Träume – vom<br />

Salzburger Bierfleisch zum<br />

veganen Burger<br />

Neben der traditionellen Wirtshauskultur<br />

hat sich in den letzten Jahren eine vielfältige<br />

und internationale Küche entwickelt, die<br />

kaum noch Wünsche offen lässt. Wobei die<br />

Tradition sehr geschätzt wird – was ein Blick<br />

in die Hallen des „Augustiner Bräustübls“<br />

bestätigt. Hier treffen sich die jungen Leute<br />

gerne zum gemütlichen Einstieg in eine<br />

lange Nacht. Den besonderen Reiz der<br />

modernen Bierkultur findet man auch in der<br />

„Trumerei“, im „Fuxn“ oder in „Die Weisse“.<br />

Hier werden leckere Craft-Biere und hauseigene<br />

Biersorten angeboten.<br />

Die Anzahl der vegetarischen und veganen<br />

Lokale – allen voran das „Green Garden“<br />

im Nonntal – ist beachtlich. Die vielen<br />

kleinen Restaurants und Bars überzeugen<br />

mit interessanten Schwerpunkten. Die<br />

„Pommes Boutique“, der „BioBurger-<br />

Meister“, das Café „220 Grad“, das „Afro<br />

Café“, der „Glüxfall“, das „Jetlag“, das<br />

mexikanische „Die Cabreras“ – diese und<br />

unzählige mehr finden sich mittlerweile<br />

überall in der Stadt und sind so lässig,<br />

dass sie direkt aus Berlin oder London<br />

stammen könnten. Auch die sogenannten<br />

Food Trucks findet man in Salzburg.<br />

Für den kleinen Hunger nach dem Ausgehen<br />

bieten sich in Salzburg vor allem<br />

die typischen Würstelbuden an. Neben<br />

der Auswahl an Frankfurter Würstchen,<br />

Einspännern und Käsekrainern findet man<br />

in der Stadt natürlich auch Pizzas, Kebaps<br />

und die beliebten Bosna. Egal, wofür<br />

man sich entscheidet – hier trifft man die<br />

„echten“ Salzburger und bekommt noch<br />

den einen oder anderen Insider-Tipp.<br />

Endlos Party! – Die „wilde“<br />

Seite der Mozartstadt<br />

Das Nachtleben Salzburgs ist genau so<br />

aufregend, wie man es will. Während auf<br />

der einen Seite die rustikalen und urigen<br />

Bars zum gemütlichen Beisammensein<br />

laden, kann man in den schicken Nachtclubs<br />

bis in die Morgenstunden tanzen.<br />

Die Ausgehmeilen der Altstadt sind<br />

kunterbunt und jeder Besucher darf sich<br />

seine persönliche Lieblingsecke aussuchen.<br />

Ausgangspunkt für nächtliche Streifzüge<br />

ist die Salzburger Innenstadt. Am Rudolfskai<br />

findet man trendige Bars und rustikale<br />

Irish Pubs. An der Ecke Anton-Neumayer-<br />

Platz und Gstättengasse liegt ein Club<br />

neben dem anderen und das dritte – und<br />

etwas gemütlichere - Epizentrum der<br />

Nacht findet man rund um die Steingasse.<br />

Die meisten Bars haben am Wochenende<br />

bis vier Uhr früh geöffnet, in manchen<br />

Ausnahmen darf sogar bis fünf Uhr<br />

gefeiert werden. Salzburg ist eine sehr<br />

sichere Stadt und aufgrund der Größe<br />

sind die meisten Hotels zu Fuß erreichbar.<br />

Taxis und Obusse (der sogenannte<br />

„Nachtstern“) sorgen dafür, dass die<br />

Heimfahrt unkompliziert und einfach ist.<br />

Das BusTaxi fährt täglich (am Wochenende<br />

bis 03:00 Uhr morgens) auf zwölf fixen<br />

Routen ab Theatergasse oder Hanuschplatz.<br />

Zu einem Fixpreis pro Person,<br />

unabhängig von der Wegstrecke, können<br />

die Insassen selbst bestimmen, wo sie<br />

aussteigen möchten.<br />

Mit Rad und Bus – oder<br />

gleich zu Fuß<br />

Der Vorteil einer kleinen Stadt ist die leichte<br />

Erreichbarkeit. Tagsüber bietet sich das<br />

Fahrrad als ideales Fortbewegungsmittel an.<br />

Über 180 Kilometer misst das Radwegenetz,<br />

das Salzburg zu einer der beliebtesten Radstädte<br />

Österreichs macht. Die Wege entlang<br />

der Salzach, durch die Stadt oder in die<br />

umliegenden Gemeinden sind gut gepflegt<br />

und einfach beschildert. Informationen zu<br />

Radverleih, e-bikes und Radwegen gibt es<br />

bei den Touristeninformationen und unter<br />

www.salzburg.info/radfahren.<br />

Für die kostenlose Nutzung des öffentlichen<br />

Verkehrs und die freien Eintritte in alle<br />

Sehenswürdigkeiten und Museen sorgt die<br />

Salzburg Card. Die Karte ist erhältlich für<br />

24, 48 oder 72 Stunden und die bequemste<br />

Möglichkeit, Salzburg zu erkunden.<br />

www.salzburg.info/salzburgcard<br />

Eine weitere Möglichkeit, Salzburg mit<br />

neuen Augen und auf eigene Faust zu<br />

erkunden sind die Stadtwanderungen.<br />

Neben Themenschwerpunkten wie Mozart<br />

oder Bierkultur finden sich auch ein „Instagrammable“<br />

Rad- und Fußweg mit den<br />

besten Foto-Perspektiven.<br />

www.salzburg.info/stadtwandern<br />

58 <strong>ALPGOLD</strong><br />

©Tourismus Salzburg, Foto: Reinhart Bryan<br />

Das Rundum-Service in Salzburg umfasst<br />

natürlich auch das Internet. Neben den<br />

vielen Cafés und Bars mit gratis WLAN<br />

stellt auch die Stadt Salzburg kostenlosen<br />

Zugang zum Internet zur Verfügung. Die<br />

Hotspots umfassen die wichtigsten Plätze<br />

der Altstadt sowie die Salzachufer.<br />

Informationen auf www.salzburg-surft.at.


PINZGAUER LOKALBAHN<br />

NOSTALGIEFAHRTEN SOMMER <strong>2023</strong><br />

FAHRTEN VON ZELL AM SEE NACH NIEDERNSILL<br />

TERMINE NOSTALGIEFAHRTEN <strong>2023</strong><br />

› Jeden Donnerstag von 18. Mai bis einschließlich 28. September sowie zusätzlich<br />

am Samstag, den 09. September <strong>2023</strong> (am 09.09. gilt ein gesonderter Fahrplan)<br />

› Strecke Zell am See - Niedernsill<br />

› Zustieg bei der Hinfahrt an allen Bahnhöfen und Haltestellen möglich.<br />

› Fahrkarten sind bei den Zugbegleiter:innen und im KundenCenter Mittersill erhältlich.<br />

› Eingeschränktes Sitzplatzangebot bei allen Nostalgiezügen.<br />

Wir bitten um vorherige Reservierung!<br />

Preise<br />

› Zell am See - Niedernsill, hin und retour<br />

Erwachsene: 18,80 Euro, Kinder (ab 6 Jahre bis einschließlich 14,99 Jahre): 9,40 Euro<br />

› Preise Zell am See - Niedernsill, pro Richtung<br />

Erwachsene: 11,30 Euro, Kinder (ab 6 Jahre bis einschließlich 14,99 Jahre): 5,70 Euro<br />

INFORMATION UND RESERVIERUNG<br />

Info-Hotline: +43/6562/40600<br />

pinzgauerlokalbahn@salzburg-ag.at<br />

<strong>ALPGOLD</strong> 59


AUSFLUGSZIEL<br />

Mit Schwung in die<br />

grüne Jahreszeit<br />

Wenn der <strong>Frühling</strong> im Zoo Salzburg Einzug hält<br />

Gibbondame Maya macht es<br />

vor: Scheinbar schwerelos<br />

schwingt sie mit Eleganz<br />

und Leichtigkeit von Ast zu<br />

Ast. Ihr Partner Samuk ist dicht hinter<br />

ihr. Kaum haben sich die beiden kleinen<br />

Menschenaffen in einer Baumkrone auf<br />

ihrer großzügigen Anlage zwischen dem<br />

Haupteingang und der steil aufragenden<br />

Felswand des Hellbrunner Berges niedergelassen,<br />

stimmen sie ihren charakteristischen<br />

Duettgesang an. Im Gegensatz<br />

zu Braunbär Aragon waren die Weißhandgibbons<br />

auch in der kalten Jahreszeit zu<br />

sehen. Doch wie viele andere tierische<br />

Zoobewohner zieht es sie angesichts der<br />

länger werdenden Tage und der wärmenden<br />

<strong>Frühling</strong>ssonne mehr nach draußen.<br />

Auch die Schwarzschwanz-Präriehunde,<br />

die ebenso wie die Braunbären Winterruhe<br />

halten, sind wieder sehr aktiv und emsig<br />

dabei, ihre unterirdischen Höhlen auf<br />

Vordermann zu bringen. Es ist sozusagen<br />

Frühjahrsputz angesagt. Herausgeputzt<br />

hat sich auch der Pfau, der bei jeder<br />

Gelegenheit sein Rad aufstellt und sich<br />

in voller Pracht präsentiert. Währenddessen<br />

widmen sich die Brillenpinguine im<br />

Wasser ausgiebig der Gefiederpflege und<br />

die Breitmaulnashörner gönnen sich bei<br />

den immer wärmer werdenden Temperaturen<br />

das erste wohltuende Schlammbad<br />

des Jahres. Außerdem sind die beeindruckenden<br />

Dickhäuter nun wieder auf<br />

der Afrikasavanne unterwegs und den<br />

Besucherinnen und Besuchern eröffnet<br />

sich ein atemberaubender Blick, der<br />

seinesgleichen sucht. Wenn man auf dem<br />

Dach des Löwenhauses steht, in Richtung<br />

des Untersberg sieht und dabei ein<br />

friedlich grasendes Nashorn beobachtet,<br />

fällt der Stress des Alltags unweigerlich<br />

von einem ab.<br />

Damit erfüllt ein Zoobesuch eine wichtige<br />

Funktion. Denn gerade in der heutigen<br />

Zeit ist das Bedürfnis nach Erholung<br />

und Natur nicht nur ungebrochen hoch,<br />

sondern steigt sogar merklich an. In<br />

einer Welt, die zunehmend bedrohlicher<br />

erscheint, sehnen sich immer mehr<br />

Menschen nach einem Fleckchen Erde,<br />

wo jene in Unordnung geratene Welt noch<br />

in Ordnung ist. Sie sehnen sich nach<br />

einer Oase, die sie in wenigen Stunden<br />

und Minuten alles Unangenehme vergessen<br />

lässt. Ein Ort, an dem sie Kraft und<br />

Energie tanken können und durch die<br />

einmalige Kombination von beeindrucken-<br />

60 <strong>ALPGOLD</strong>


SALZBURG<br />

der Naturkulisse und unmittelbaren Tierbegegnungen<br />

ihre Seele mit Emotionen<br />

füllen. Gleichzeitig möchten sie keinesfalls<br />

auf die Annehmlichkeiten einer perfekt<br />

funktionierenden Infrastruktur verzichten.<br />

Diese soll jedoch so harmonisch in das<br />

Gesamtgefüge integriert sein, dass sie als<br />

selbstverständlicher Teil des wundervollen<br />

Ortes der Erholung wahrgenommen wird.<br />

Lust auf einen Zoobesuch bekommen?<br />

Dann nichts wie hin!<br />

Zoo Salzburg – 150 Tierarten<br />

aus aller Welt!<br />

Der vor der einmaligen Naturkulisse des<br />

Hellbrunner Berges gelegene Zoo präsentiert<br />

sich den interessierten Besucherinnen<br />

und Besuchern als Geo-Zoo.<br />

Rund 1500 Tiere aus 150 heimischen und<br />

exotischen Tierarten - vom Alpensteinbock<br />

bis zur Zebramanguste - leben auf<br />

dem fast 14 Hektar großen Zoogelände<br />

in großzügigen, naturnahen Anlagen. Zoo-<br />

Besucher spazieren durch die Tierwelten<br />

Eurasiens, Südamerikas und Afrikas und<br />

erhalten einmalige Einblicke in das Leben<br />

der unterschiedlichen Tiere.<br />

Zoo Salzburg Hellbrunn<br />

Hellbrunner Straße 60<br />

5081 Anif<br />

Tel.: +43 662 82 01 76 0<br />

office@salzburg-zoo.at<br />

www.salzburg-zoo.at<br />

<strong>ALPGOLD</strong> 61


REPORTAGE<br />

Alpenüberquerung<br />

von Berchtesgaden nach Lienz<br />

öffentlichen Verkehrsmitteln verlaufen<br />

mit dem Bus über Kitzbühel oder mit der<br />

Bahn über Salzburg. In Berchtesgaden<br />

gibt es am Königssee einen gebührenpflichtigen<br />

Parkplatz.<br />

Die Alpenüberquerung von<br />

Berchtesgaden in die österreichische<br />

Stadt Lienz ist<br />

eine abwechslungsreiche und<br />

eindrucksvolle Fernwanderung. Vorbei<br />

an malerischen Bergseen, über panoramareiche<br />

Almen und Gipfel geht es von<br />

St. Bartholomä am Königssee über die<br />

Grenze nach Österreich. Die Wanderung<br />

führt durch das Steinerne Meer und über<br />

die beeindruckenden hohen Tauern. Weiter<br />

geht es vorbei am Groß Glockner und<br />

weiter zur Schobergruppe.<br />

Die Route der<br />

Alpenüberquerung<br />

Die Alpenüberquerung lässt sich auf<br />

sieben bis neun Tage aufteilen. Die Tour<br />

erstreckt sich über 130 Kilometer und<br />

9500 Höhenmeter. Gewöhnlich wird die<br />

Fernwanderung auf neun bis zehn Etappen<br />

aufgeteilt. Von Juni bis September ist<br />

die beste Zeit, um sich an die Überquerung<br />

zu wagen. Je nachdem, wie sicher<br />

und sportlich Wanderer unterwegs sind,<br />

lässt sich die Tour beliebig verlängern<br />

oder verkürzen. Der höchste Punkt der<br />

Alpenüberquerung liegt auf 2490 Höhenmetern<br />

bei dem Gernot-Röhr-Biwak. Die<br />

Biwakschachtel am Rande des Abgrundes<br />

bietet Unterschlupf für müde Wanderer.<br />

Da die Tour über den Alpenhauptkamm<br />

führt, gibt es selten flache Etappen. Die<br />

wohl schwersten Etappen sind die ersten<br />

beiden Routen von St. Bartlomä bis zum<br />

Riemannhaus und von dort aus weiter<br />

zum Statzerhaus. Für die zweite Etappe<br />

muss man sich bestenfalls 9:45 Stunden<br />

einplanen. Alpine Erfahrung und eine<br />

gute Kondition sind für die Wanderung<br />

obligatorisch.<br />

An- und Abreise<br />

Zwischen den Ortschaften Berchtesgaden<br />

und Lienz erstreckt sich eine<br />

lediglich zweieinhalb Stunden lange Autofahrt.<br />

Jedoch gibt es keine gute öffentliche<br />

Verkehrsanbindung zwischen den<br />

beiden Orten. Mögliche Routen mit den<br />

Alpine Übernachtungen<br />

Die Alpenüberquerung verläuft überwiegend<br />

durch Naturschutzgebiete. Campen<br />

ist deshalb während der Fernwanderung<br />

keine Option. Die Alpenvereinshütten<br />

sind eine gute Möglichkeit, um nach einer<br />

langen Etappe zur Ruhe zu kommen.<br />

Die Hütten sollte man im besten Fall<br />

bereits im Vorfeld reservieren, damit<br />

auch sicher ein Platz übrig ist. Auf der<br />

Gleiwitzer Hütte werden schmackhafte<br />

Speisen reserviert, in Maria Alm ist ein<br />

Frühstück zu empfehlen. Angekommen<br />

in Lienz bietet sich ein Besuch der Brennerei<br />

Kuenz an.<br />

Passendes Gepäck<br />

Ein gut bepackter Rucksack ist für<br />

das Wandern von großer Bedeutung.<br />

In den Bergen gilt: weniger ist mehr.<br />

Neben reichlich Wasser und Proviant ist<br />

passende Kleidung sehr wichtig. Dazu<br />

gehören bequeme Bergsocken, eine<br />

wasserabweisende Funktionsjacke, eine<br />

Wander- oder Sporthose und gutsitzende<br />

Bergschuhe. Taschenlampe, Erste-Hilfe-<br />

Set und eine Wanderkarte sind wichtig,<br />

um sicher in den Bergen unterwegs zu<br />

sein. Tourenapps wie Outdooractive oder<br />

Kommot sind eine hilfreiche Alternative<br />

für klassische Karten.<br />

© stock.adobe.com/ NDABCREATIVITY<br />

62 <strong>ALPGOLD</strong>


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